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Arbeitsmethodik, Zeitmanagement und Teamspirit – Weiterbildung in Schloss Marbach bei Gaienhofen – 1996

Von So., 15. Dezember 1996 bis Do., 19. Dezember 1996

Kurz vor der Weihnachtswoche ging es für mich ins Schloss Marbach bei Gaienhofen am Bodensee. Dieses direkt am Unterseeufer des Bodensees gelegene wunderbare Anwesen hatte Klaus Jacobs einige Jahre zuvor erworben und als internationales Ausbildungs-Zentrum für alle Mitarbeiter des Konzerns ausgebaut. Damit die Auslastung passte, durften auch wir Mistral Sports Group Mitarbeiter hier regelmäßig zu Gast sein. Inhalte und Themen unserer vorweihnachtlichen Weiterbildungs-Session waren diesmal Arbeitsmethodik, Zeitmanagement und Teamspirit. Wir beschäftigten uns mit der Analyse unseres individuellen Arbeitsstils, einer Einschätzung der Firmenkultur in puntco Arbeitsmethodik, suchten Ansatzpunkte zur Verbesserung des persönlichen Arbeitsstils und unternahmen eine Kontrolle der Zeitfresser in der täglichen Arbeit. Zudem ging es unseren Trainern um eine effektive Kommunikation im Arbeitsumfeld bezüglich Besprechungen, dem Informationsmanagement und daraus abzuleitenden Entscheidungen. Auch die Aufgabenplanung im Team, Streßbewältigung und Zeitmanagement sowie eine Zeitplanung mittels der ALPEN-Methode wurden vermittelt. Richtig Delegieren, Analyse des individuellen Zeitmanagements und Ansatzpunkte zur Verbesserung der individuellen Zeitnutzung wurden über 2 1/2 Tage durch den Cheftrainer Gerd Hofielen gelehrt und wir nahmen sicher alle gute Erkenntnisse ab. Der Teamspirit wurde durch spontane Problemlösungen im Team und zwischen Teams in einem Outdoor-Training geprobt. Eine Einschätzung der prägenden Elemente unserer Firmenkultur sowie Vereinbarungen zur Verbesserung der Firmenkultur und der Organisations-Effektivität bestimmten den letzten Tag unseres Trainings. Das alles wurde uns durch das Team der Firma HARBRIDGE HOUSE nähergebracht. HarbrIdge House ist ein Teil von Coopers & Lybrand's Human Resource Advisory Service. Ein lehrreicher Aufenthalt kurz vor der Bescherung.

Mit dabei
  • Michael Kamm, Klaus J. Jacobs

Das Schloss Marbach Tagungshotel in Baden - Württemberg ist durch seine malerische Lage und die beeindruckende Natur, die sowohl Ruhe als auch Bodenständigkeit vermittelt, das perfekte Hotel am Bodensee für Ihre Konferenz. Wenn Sie also eine Tagung in Baden-Württemberg planen und noch keine geeignetes Haus gefunden haben, sollten Sie das Hotel Schloss Marbach unbedingt in Betracht ziehen. Bei Öhningen und nur wenige Gehminuten vom Bodensee gelegen, bietet unser Haus eine traumhafte und perfekte Kulisse für Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen jeder Art. Aber nicht nur das: Durch seine Lage am beschaulichen Untersee ist unser Tagungshotel auch für Besucher aus der Schweiz ideal.

Mitarbeiter nutzen im Unternehmen modernste Tagungsräume – auch virtuelle. Warum fahren dennoch so viele Menschen gern ins Schloss Marbach Hotel? Es ist der Tapetenwechsel zu einem Tagungs-Team mit Leidenschaft. Es ist der Service und Komfort. Und die Köstlichkeiten. Herzliche, persönliche Begegnungen inspirieren. Sie kommen als Gast und gehen als Freund. Digitalisierung kann viel ersetzen – Tagungsprofis und echte Gastfreundschaft wie bei uns nicht.

Hemmenhofen – auf dessen Gemeindegebiet Schloss Marbach liegt - ist ein Ortsteil der Gemeinde Gaienhofen im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg. Der Ort liegt am nördlichen Ufer des Untersees, dem westlichen Teil des Bodensees, im Süden der Halbinsel Höri. Hemmenhofen wurde als Hemminhovun erstmals im Jahr 882 in einem Güterverzeichnis des Klosters St. Gallen urkundlich erwähnt. Es wird jedoch vermutet, dass die Siedlung seit dem 7. Jahrhundert bestand. Im 12. Jahrhundert gelangte der Ort in den Besitz des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen. Im Jahr 1282 erwarb ihn das Zisterzienserinnenkloster Feldbach in Steckborn, auf der dem Ort gegenüberliegenden Seite des Untersees im heutigen Schweizer Kanton Thurgau. Im Jahr 1804 wurde Hemmenhofen, das zuvor eine schweizerische Exklave bildete, dem Haus Habsburg einverleibt. 1806 kam es an Württemberg und 1810 an das Großherzogtum Baden.

In den 1930er und 1940er Jahren wurde Hemmenhofen zum Rückzugsort bedeutender, von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamierter Künstler. Maler wie Max Ackermann, Curth Georg Becker, Otto Dix, Erich Heckel, Walter Herzger und Helmuth Macke lebten und arbeiteten hier. Hemmenhofens Status als selbstständige Gemeinde endete am 1. Oktober 1974 mit der Eingemeindung in die heutige Gemeinde Gaienhofen. Heute verfügt das einstige Fischerdorf über das größte Bettenangebot in der Gemeinde Gaienhofen. In Hemmenhofen befindet sich die Außenstelle des Landesamts für Denkmalpflege, das die Ausgrabungen der Pfahlbausiedlungen von Hornstaad-Hörnle erforscht, die seit 2011 als Teil der prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen auf der Liste der UNESCO Welterbestätten stehen. Folgende Persönlichkeiten lebten im Ort: Julius Bahle (1903–1986), Psychologe, Musikwissenschaftler und Psychotherapeut, starb in Hemmenhofen, Otto Dix (1891–1969), Maler, lebte ab 1936 in Hemmenhofen, Erich Heckel (1883–1970), Maler, lebte ab 1944 in Hemmenhofen, Karl Kling (1910–2003), Automobilrennfahrer, starb in Hemmenhofen und Helmuth Macke (1891–1936), Maler, lebte ab 1933 in Hemmenhofen

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