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Invitations & Celebrations - Culture & Music

PradaBambi – Party Time der Girls in der Möhlstrasse – 2008

Am Mi., 3. Dezember 2008
Happy Birthday, liebe Ette! There's a special day for everyone That comes but once a year And for you my love that day of days Is here So have a happy birthday baby May all your dreams come true The way mine have with you This special day, I'd like to say I wish you every happiness I hope you're feelin' fine Now you'll have a real good time And I wish you happy birthday baby, mine!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Domenica Dassler, Angelica Carl, Birgit Hannwacker, Nani Schunda, Martina Knop-Sydow, Yvonne Runge, Katrin Schumacher, Eva Hellmann, Michaela Thomas, Katharina Schunda, Annette und Michael Kamm
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Sonntagsdinner beim Bayerischen Hofbaumeister – November Feeling am Nymphenburger Schlosspark – 2016

Am So., 27. November 2016
Ende November sind Annette und ich von Heike und Christian Neu zum Abendessen in ihr Nymphenburger Haus eingeladen. Das letzte Wochenende des Monats hatte ich in München verbracht und fuhr erst am folgenden Montag wieder nach Hannover, wo ich seit zwei Monaten meiner Verantwortung als CEO der CBR Fashion Group nachging. Christian Neu habe ich durch Roman Sauermann im März 2006 in der Lenbach Bar in München kennengelernt. Er war damals Geschäftsführer der Firma Danone und ein beruflicher Kontakt von Roman als Personalberater. Seine spätere Frau Heike haben wir im Mai des folgenden Jahres erstmals im Mai am Gardasee getroffen. Christian war schon in erster Ehe regelmäßiger Gardasee Besucher und Stammgast im Hotel Villa Capri. Auch Heike war für Danone tätig und damals noch für die Produkte Fruchtzwerge und Actimel verantwortlich. Die beiden haben mit Sophie und Leon zwei heranwachsende gemeinsame Kinder und leben in der Zucalli Straße direkt am Nymphenburg Schloßpark. Seit einigen Jahren haben sie auch ein Haus in Gardone-Riviera, wodurch wir uns im Sommer am Gardasee häufig sehen. Christian ist als leidenschaftlicher Golfer auch fester Bestandteil unserer Ryder Cup Fraktion.Die Zuccalistraße in Nymphenburg führt entlang des Nymphenburger Schlossparkes von der Hirschgartenallee zur Herthastraße und wurde nach Enrico Zuccalli (1643-1724), dem Hofbaumeister des Barock am Hofe in München benannt. Er wirkte unter anderem am Bau von Schloss Nymphenburg mit. Als erstes erhielt Enrico die Aufgabe, den Gebäudekomplex rund um die Gnadenkapelle in Altötting, seit 500 Jahren der bedeutendste Marienwallfahrtsort Deutschlands, neu zu gestalten. Als Bauleiter stand ihm Giovanni Antonio Viscardi aus dem Nachbardorf San Vittore zur Seite, der später selbst ein angesehener Architekt in Bayern werden sollte. Auch sein Schwager Kaspar zog nach Fertigstellung des Klosters Andechs hierher und unterstützte ihn bei diesem Großprojekt, das sieben Jahre in Anspruch nahm. In München wurde Zuccalli 1673 bayerischer Hofbaumeister in Bayern als Nachfolger von Agostino Barelli. Er übernahm dessen Baustellen und vollendete die Theatinerkirche in München sowie das Schloss Nymphenburg. 1677 wurde Zuccalli zum Oberbaumeister befördert, 1689 avancierte er zum Hofkammerrat. Er heiratete 1682 Maria Magdalena Caduff. Zwischen 1684 und 1688 entwarf und baute Zuccalli für Kurfürst Maximilian II. Emanuel das Schloss Lustheim im Park von Schloss Schleißheim, 1689 den Schleißheimer Kanal. Als prominente Anwohnerin ist die Schauspielerin Ruth Leuwerik (1924–2016) bekannt, die seit 1958 an in ihrer Villa in der Zuccalistraße 31 lebte

Hausparty in Altschwabing – Geburtstag in der Mandlstraße – 1987

Am Fr., 9. Januar 1987
Das neue Jahr startet mit einer netten Geburtstagsparty von Nici in unserer Wohnung in der Alt-Schwabinger Mandlstrasse. Gut zwanzig Personen hat unser Wohn- und Eßzimmer als sitzende Gäste vertragen. Zumal wir damals auch schon gerne etwas enger zusammen rutschten und sehr flexible Tische hatten. Der Service wurde wie immer gerecht aufgeteilt; Nici managed die Küche und ich die Getränke. Alles klappt wie am Schnürchen, alle sind gesprächig und in bester Partylaune. Bei der Bilanz nach gut 35 Jahren stelle ich fest: Nur den Kontakt zu Daniel und Barbara Fikuart haben wir nach deren späteren Trennung - und dem Wegzug aus München - endgültig verloren, alle anderen damaligen Gäste gehören noch immer zu unserem erweiterten Freundeskreis, obwohl niemand von Ihnen mehr in München lebt und wir uns somit nicht ständig sehen. Dies war auch München als interessanter Studentenstadt geschuldet, in der man als junger Mensch gern einige Zeit lebte, bevor es dann wieder in die ursprüngliche Heimat, bzw. berufs- oder Partner bedingt an ganz neue Ziele ging .... ich als ehemaliger Stuttgarter blieb.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Catarina Pollak, Sabrina Hofmann, Peter Schmitz, Tina Hartmann, Nicola & Michael Kamm, Barbara & Daniel Fikuart, Siegfried Nuemann, Iris & Alexander Freys, Manuel von Moeller und Nina Nolte
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Iden des März – Dinner Meeting im Renten- & Juwelen-Flow – Holz-Terrasse & Elektro Venezia zur Disposition – 2023

Am Fr., 3. März 2023
Unser Start in den Frühlings-Monat März verlief erwartungsgemäß ruhig, da Annette und ich aktuell nicht nur viel arbeiten dürfen, sondern ich auch auf meine Gesundheit zu achten habe. Die meisten Abende verbringen wir daher zu Hause, wobei wir uns am ersten Freitag des Monats mit Andrea und Pascal zu einem - wie immer mit diesen beiden besonders lieben Freunden - sehr netten Abend-Essen im Tabacco in der Hartmannstrasse verabreden. Altersgerecht führten wir Herren wunderbare Gespräche über passende Senioren-Residenzen und großzügige Rentenlücken 😂 und die Damen beschäftigten sich mit der zeitnahen Anschaffung attraktiver Schmuckstücke aus italienischer Produktion. Im Lokal haben wir zufällig Isi und Carsten von der Heyden neben uns am Tisch sitzen. Mein Bruder Thomas meldet sich an diesem Freitag von einer Fahrt mit seinem Pössl Wohnmobil zur Bootsmesse nach Tulln in Niederösterreich, wo er sich um den Verkauf seines etwas zu groß geratenen Elektroboots des Typs Frauscher Venezia 707 kümmern möchte. Jasmin und Michael Plank verbringen das erste März-Wochenende mit ihren beiden Girls in Madrid. Hier ist die jüngere Tochter Mini für ein Auslands-Semester an einer spanischen Universität immatrikuliert. Mein amerikanischer Freund Stephen verbringt Schnee reiche Tage in Utah und ist in einem meiner früheren Lieblinslokale in Salt Lake City zum Essen. Meine Schwägerin Sanne bastelt zusammen mit ihrem baltischen Handwerker in Salò an einer neuen Terrasse, was wohl ihrem italienischen Nachbarn und etwas seltsam anmutenden Zeugen Jehovas nicht so gut gefällt. Das Thema muss noch gelöst werden, sondern kommen die Iden des März zum Tragen. Der März ist übrigens der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, nach diesem nannten ihn die Römer Martius. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld vor den Toren der Stadt, um gemustert zu werden und ihre Feldherrn zu wählen. Der alte deutsch-germanische Name ist Lenz.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm, Isi & Carsten von der Heyden, Thomas Kamm, Susanne Hoischen, Jasmin & Michael Plank
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Conrado Rubio am Plaza Bolivar – Lesung im Jüdischen Kulturzentrum am St. Jakobs Platz – 2022

Am Mo., 21. November 2022
Kurz vor meiner Lungenbiopsie im Klinikum Bogenhausen besuche ich die von Rolf-Dieter Krahmer - dem Präsident der MunichRe für Venezuela mit Sitz in Caracas - moderierte Buchpräsentation „Plaza Bolivar“ mit dem Autor Conrado Rubio - alias Konrad O. Bernheimer - im Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und damit im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz 18 in 80331 München. In seinem ersten historischen Roman erzählt Conrado Rubio aus der jüngeren Geschichte seines Geburtslandes Venezuela. Sein Protagonist spiegelt die Tragik des Landes, wo hoffnungsvoller Aufbruch immer wieder an zerstörerischer Korruption scheitert. Don Juan Vicente Morales repräsentiert eine der letzten alten Familien Venezuelas. Seine Frau und sein einziger Sohn sind durch tragische Umstände ums Leben gekommen. Als er mit der Drogenabhängigkeit seines jungen Neffen konfrontiert wird, steht sein Leben endgültig an einem Wendepunkt: Er erklärt den Drogen und der Korruption in Venezuela den Krieg. In seinem Freund, dem Herausgeber der Zeitung in San Cristóbal, findet er einen Verbündeten im Kampf gegen die Missstände. Erst spät begreift Don Juan, dass er quasi wider Willen Politiker geworden ist. Als man ihn drängt, sich als Provinzgouverneur zur Wahl zu stellen, trifft er eine Entscheidung mit fatalen Folgen für sich selbst und sein Land. Conrado Rubio alias Konrad O. Bernheimer wurde 1950 in der Stadt Rubio in Venezuela, wohin die Familie nach der Enteignung durch die Nationalsozialisten geflüchtet war, als Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer venezolanisch-katholischen Mutter geboren. Im Alter von vier Jahren kam er nach Deutschland. 1977 übernahm er das traditionsreiche Familien-Unternehmen, das er zu einem international tätigen Kunsthandelshaus ausbaute. Seit seinem Rückzug aus dem Kunsthandel ist Konrad Bernheimer erfolgreicher Buchautor. Im Rahmen der Veranstaltung treffe ich Goggi und Günther von Pfister aus Seeshaupt .... Freunde meiner Schwester Uli und von Simone und Michael Hoesch
Mit dabei waren
  • Barbara & Konrad Bernheimer, Goggi & Günther von Pfister, Michael Kamm
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Legenden des Sports – Deutscher Sportpresse Ball – Alte Oper in Frankfurt – 2007

Am Sa., 10. November 2007
Dass die gewiss nicht kleine Bühne der Alten Oper in Frankfurt am Main kaum ausreichte, um alle Geehrten bei der Wahl „Sportler mit Herz“ zu fassen, hatte es vor diesem Samstagabend noch nicht gegeben. Und erst recht nicht, dass dabei neben Sportgrößen wie Rudi Altig, Anke Huber, Christa Kinshofer, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Sven Ottke, Axel Schulz und Toni Schumacher Künstler wie Arthur Brauss, Günther Maria Halmer und Gundis Zambo sowie Politiker wie Laurenz Meyer standen. Die Ehrung „Legende des Sports“ wird erst seit diesem Jahr vergeben und ist seither stets einer der emotionalen, spektakulären Höhepunkte des Abends. Die Veranstalter würdigen damit das legendäre sportliche Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten, die sich aber auch mit karitativem Engagement aktiv in die Gesellschaft einbringen. Die Namen der Preisträger lesen sich wie ein Who´s Who von Sportlerinnen und Sportlern, die in Deutschland eine besondere Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Laura Dahlmeier & Magdalena Neuner, Philipp Lahm, Reinhold Messner, Joachim Löw, Lothar Matthäus, Maria Höfl-Riesch, Uwe Seeler, Michael Schumacher, Katarina Witt, Franz Beckenbauer, Oliver Kahn, Boris Becker und Heiner Brand nahmen bisher den Preis entgegen. Als Top-Act sorgt Swingsänger Roger Cicero gemeinsam mit seiner Big Band für gute Laune und ausgelassene Stimmung. Auf Einladung von Hans-Jürgen Müller - dem uns seit eines gemeinsamen Golf Events im Frühjahr auf Teneriffa bekannte Veranstalter - waren Annette und ich an diesem Tage besondere Ehrengäste und hatten das Vergnügen mit Volker Bouffier - damals noch Innen- und Sportminister in Hessen - und seiner Ehefrau Ursula am Tisch zu sitzen, was sehr kurzweilig war.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ursula & Volker Bouffier
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The State of Fashion in Berlin – HC Privée der Mode- und Luxus-Industrie im Hotel The Stue – 2018

Am Mo., 15. Januar 2018
Mitte Januar bin ich von Simone und Nick Hartmann im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Berlin Fashion Week zu einem exklusiven Event im Hotel Stue am Tiergarten eingeladen und nehme an dieser Veranstaltung zusammen mit anderen Managern der Mode- und Textilbranche gerne teil. The State of Fashion 2018 lautet die spannende gemeinsame Studie von Business of Fashion (BoF) und McKinsey & Company, die das Gesprächsthema der hc privée Winterveranstaltung im Januar war. Dr. Achim Berg, Senior Partner und globaler Leader der McKinsey & Company Apparel, Fashion & Luxury Group, sprach als Experte für die Mode- und Luxusindustrie vor 60 geladenen Branchenvertretern und Meinungsmachern im Stue Hotel Berlin.hartmann consultants ist ein Executive Search Beratungsunternehmen, das sich sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung verpflichtet, die den Kunden- und Kandidaten-Bedürfnissen von heute und morgen gerecht wird. Seit 2008 bietet hartmann consultants bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungiert als wertschöpfender Partner seiner Klienten und Kandidaten. Diese vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines der übergeordneten Ziele. Das Team um die Eigentümer fokussiert sich auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedient das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt. Connecting Competence heißt für hartmann, zusammenzufügen, was zusammenpasst. Gerade beim Thema Executive Search ist dies essentiell, wenn strategisch entscheidende Positionen bestmöglich besetzt werden sollen. Dank der über Jahre gewachsenen exzellenten Marktvernetzung und der Branchenexpertise stellt das Unternehmen sicher, dass Führungskräfte und Top-Spezialisten gefunden werden, deren Kompetenzen den individuellen Bedürfnissen unserer Klienten entsprechen. In der vertrauensvollen Arbeit mit Klienten sind die Managing Partner beim Board Search immer wieder auch mit den Kontrollgremien in Kontakt und verfügen über ein exzellentes Netzwerk an aktiven und ehemaligen Top-Managern und Top-Managerinnen, Unternehmern und Unternehmerinnen sowie Experten und Expertinnen. Wer Kompetenzen verbinden möchte, muss zunächst Kompetenzen erkennen: Dabei hilft das Digital Leadership Assessment, ein Tool, dem ein exklusiv für hartmann consultants entwickeltes Kompetenzmodell zugrunde liegt, kombiniert auf maßgeschneiderte Art das Potentialanalyse-Verfahren Jobfidence® sowie ein psychologisch fundiertes Tiefeninterview.
Mit dabei waren
  • Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Geburtstag in der Münchner Lindwurmstrasse – Multi Kulti in der Ludwigvorstadt – 2011

Am So., 27. März 2011
Ende März sind Annette und ich zu einem Geburtstagsessen bei meiner Schwägerin Susanne in ihrer neuen Wohnung in der Lindwurmstrasse eingeladen. Sanne hat sich bei ihrer Münchner Bleibe für die Ludwigsvorstadt entschieden, die ein geschäftiger und ebenso vielfältiger Stadtteil ist. Täglich nutzen tausende Menschen den Hauptbahnhof, seien es Berufspendler, Ausflügler oder Touristen. Südlich des Bahnhofs hat sich seit den 1960er Jahren vor allem die türkisch-stämmige Gemeinschaft angesiedelt, mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Kultureinrichtungen. Jedes Jahr ab Mitte September schließlich zieht es knapp sechs Millionen Menschen aus München und dem Rest der Welt auf die Wiesn zum Oktoberfest. Einen krassen Kontrast dazu bildet das Klinikviertel, mit den Universitätskliniken und zahlreich angegliederten Instituten: Während vor allem im Bahnhofsviertel besonders viel Verkehr und Trubel herrscht, ist der südlich angrenzende Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Wiesnviertel ist eher ruhig, wenn nicht gerade das Oktoberfest oder eine andere Großveranstaltung stattfinden. Beim Spazieren durch die Straßen fallen vor allem die gründerzeitlichen Bürohäuser auf. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Stadtteil als repräsentatives Villen- und Mietshausviertel konzipiert worden. Kulturell gibt es mit verschiedenen Kinos und dem Deutschen Theater ein gutes Angebot im Viertel. Der optisch dominierende Mittelpunkt im Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. Ludwig Schwanthaler schuf diese Monumentalstatue. Die wacht, gekleidet in einem Bärenfell, in der Hand einen Eichenkranz, bewaffnet mit einem Schwert und neben ihr der Löwe als bayerisches Wappentier, über die Theresienwiese. Die 18 Meter hohe Statue, genau an der Grenze und eigentlich zugehörig zum Stadtteil Schwanthalerhöhe, ist aus 1560 Zentnern Erz gegossen, das aus untergegangenen Seeschlacht-Kanonen stammt. Die Bavaria kann von innen erklettert werden und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die Ruhmeshalle im Rücken der Bavaria, eine dreiflügelige dorische Säulenhalle aus Marmor, wurde 1843 bis 1853 von Leo von Klenze errichtet. In ihr sind die Büsten vorbildhafter Bayern ausgestellt. Der Stadtteil geht ursprünglich auf das Stadterweiterungsprogramm der bayerischen Könige zurück. Er sollte ein modernes und grünes Viertel werden, mit der Bavaria als optischem Höhepunkt. Die Bezeichnung Ludwigsvorstadt taucht zum ersten Mal 1804 auf, benannt nach dem Kronprinzen und späteren König Ludwig I., der im Oktober 1810 anlässlich der Hochzeit mit seiner Therese ein großes Fest auf der nach seiner Gattin benannten Theresienwiese feierte - der Ursprung des heutigen Oktoberfests. Mit dem Aufbau des Hauptbahnhofs und dem Ausbau der Klinik entstanden zwei neue Schwerpunkte. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Charakter des Stadtteils. Verwaltungsgebäude, Büros und Gastgewerbe verdrängten Wohnraum und Kleingewerbe. Das Bahnhofsviertel, im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde mit Geschäftshäusern und vor allem mit Hotels und Gaststätten wieder aufgebaut. Fast zwei Millionen Gäste übernachten dort jährlich. Zur Ludwigsvorstadt, die mit knapp 52 Tsd Einwohnern westlich der Altstadt gelegen ist, gehören der Hauptbahnhof, die Theresienwiese und das Innenstadtklinikum.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Ideen Expo beim Dämmerschoppen – Sommerfest der Stadt Celle am Neuen Rathaus – 2017

Am Mi., 14. Juni 2017
Durch ihren ordentlichen Geschäftssitz in Celle ist die CBR Fashion Group ein bedeutender Arbeitgeber und Steuerzahler in der Stadt mit dem unverwechselbaren Flair, die vor 700 Jahren gegründet wurde. Mitte Juni bin ich vom Bürgermeister zu einem Sommerfest mit Dämmerschoppen auf dem Gelände des neuen Rathauses eingeladen und habe durch diesen Anlaß auch erstmals die Gelegenheit mir die Innenstadt genauer anzuschauen. Celle ist eine moderne Fachwerkstadt voller Leben, Aktualität und Tradition. Hier wachsen Gegensätze zu einem harmonischen Gesamtbild, begegnen sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
 Das Kulturerbe der Residenz- und Fachwerkarchitektur, das die Jahrhunderte überdauerte, prägt auch heute das Gesicht der Stadt. 73.000 Einwohner leben hier in einem modernen Umfeld. Jedes Jahr kommen Gäste aus aller Welt um die Stadt zu erleben. Und für die Feriengäste und Besucher der Lüneburger Heide ist der Ausflug in die Stadt Celle ein Hцöhepunkt ihrer Reise. Heute sind allein in der Altstadt über 500 liebevoll restaurierte und selbstverständlich unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser zu bestaunen. Ein malerisches Bild und unvergesslicher Eindruck. Als Residenzstadt kann Celle eine Reihe imposanter Bauwerke vorweisen.
Das Herzogschloss, die Stadtkirche und das Alte Rathaus sind die ältesten Bauwerke der Stadt. Ein architektonischer Leckerbissen ist das Neue Rathaus, ein eindrucksvolles Backsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert, das eines der größten Bauwerke dieser Art in Deutschland ist. Der Stil des Gebäudes ist der der Neugotik, der Stil also, dem sich das damalige preußische und protestantische Herrscherhaus verpflichtet fühlte. Die Heidekaserne, die hier einmal beheimatet war, wurde von den britischen Streitkräften nicht mehr benötigt und wird nach umfangreichen Umbauarbeiten seit dem Jahr 1999 als Neues Rathaus der Stadt Celle genutzt. Ranga Yogeshwar ist neben dem OB Dr. Nigge Ehrengast an diesem Abend und stellt in einer interessanten Rede sein Konzept einer Ideen Expo vor.
Mit dabei waren
  • Ranga Yogeshwar und Michael Kamm
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Perfektes Arrangement – von Haeundae zu Heeezle – Hochzeit in Busan – 2019

Am Sa., 13. April 2019
WonHee Park, die jüngste Tochter von den drei Kindern meines koreanischen Geschäftsfreundes Man-Young Park hat im April in Busan geheiratet. Nachdem Annette und ich die Reise nicht einrichten konnten, vertrar Larissa unsere Familie allein als Gast bei den Feierlichkeiten. Der wunderbaren und sehr traditionellen Vermählung gingen einige Monate intensiver Suche der Eltern nach dem passenden Partner voraus. Am Ende dieses in Korea wie auch Indien völlig normalen Prozesses wurde es für WonHee ein sehr netter, humorvoller junger und kultivierter Mann, der - wie auch WonHee - bereits Erfahrungen im internationalen Ausland gemacht hat. So hat er sein Medizinstudium in England absolviert. Larissa berichtete von einem tollen Fest und einer interessanten Mischung netter Gäste. Zudem schön und passend war, daß WonHee als Hochzeitstag den 30. Geburtstag von Larissa ausgewählt hat.
Mit dabei waren
  • WonHee Park, Man-Young Park und Larissa Kamm
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Good Neighborhood an der Zitronen Riviera – Relations zwischen Piovere & Salò – 2023

Von Fr., 30. Juni 2023 bis Mo., 3. Juli 2023
Am letzten Tag des Monats Juni kommen Birgid und Will Lieser kurt entschlossen von Garmisch an den Gardasee, um sich in der Via Seminario in Salò eine zum Verkauf stehende Wohnung anzusehen. Wir nutzen das Treffen für ein besonders nettes gemeinsamens Abendessen bei Gabriele Terzi im Baia d´Oro in Gargnano. Liesers müssen direkt nach der Wohnungsbesichtigung wieder heim nach Garmisch, da es im Anschluß für die beiden zur Examensfeier ihres Sohnes nach Rotterdam geht. Annette und ich sind am Samstag bei Susanne und Mathias zum Grillen in San Felice eingeladen und meine berufstätige Gattin fährt noch am Sonntag Abend nach München, von wo aus sie am Montag zu einem Kundenevent nach Sylt weiterreist. Ich besuche mit Tati und Ginger meinen Bruder Thomas in seiner Wohnung in Piovere, wo er einige Tage mit Maxl - dem Dackelwelpe seiner Tocher Donata - verbringt. Ein Abstecher nach Piovere ist wie eine Reise in eine andere Welt. Piovere – ein verträumter Ort mit gerade einmal 190 Einwohnern – hat sich seinen urtümlichen Charakter bis heute bewahrt und genau dieses Ambiente zeichnet dieses Dorf aus. Die Zentren in Tignale wie der Hauptort Gardola sind einige Kilometer von Piovere entfernt. Obwohl sich diese Distanz dennoch nur auf wenige Kilometer beläuft, liegen für viele Urlauber Welten zwischen dem friedlichen Piovere und wesentlich quirligeren Orten der Region. Aber genau diese Harmonie, diese Ruhe und dieser Friede verleihen Piovere seinen Reiz. Romantiker durchqueren nahe Piovere eine idyllisch gelegene Schlucht, an der ein Wasserfall in die Tiefe stürzt. Der Wildbach Vione verbindet die Ortsteile Piovere und Aer und lädt seine Gäste sogar dazu ein, sich nach einer Wanderung im Wasser zu erfrischen. Weitere Wanderwege enden an urigen Restaurants. Lieben Urlauber die Herausforderung, sollten Sie sich ab Piovere auf eine Wanderung ins verschlafene Aer begeben.
Mit dabei waren
  • Birgid & Wilhelm Lieser, Susanne & Mathias Gehrckens, Thomas & Michael Kamm
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Sommerfest im Münchner Schlachthofviertel – Dinner Meeting mit der GWP im Atlantik – 2006

Am Mi., 19. Juli 2006
Annette und ich sind Mitte Juli - und somit auch mitten im Hochsommer - von den beiden Vermarktungs-Ladies Patricia Rudigier und Ursula Haslauer im Namen der GWP media-marketing und damit der Vermarktungsorganisation der Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf zu deren Sommerfest in München eingeladen. Die GWP media-marketing ist der größte Werbevermarkter für Wirtschafts- und meinungsbildende Medien. Die GWP zählt im TV-Bereich bislang Bloomberg Television, Discovery Channel, ARTE und terranova zu ihren Kunden. Die GWP bietet als Einziger innerhalb Deutschlands für die Ansprache ihrer anspruchsvollen Zielgruppen sämtliche Medienkanäle an: Wirtschafts- und Entscheidermagazine, Tages- und Wochenzeitungen, Online-Sites, TV-Sender, Ambient- und Inflight Communication sowie Adressvermarktung. Zum Portfolio zählen im Printbereich unter anderem das Handelsblatt, die WirtschaftsWoche, karriere, DIE ZEIT, der Berliner Tagesspiegel, die VDI nachrichten sowie Cicero - Magazin für politische Kultur. GWP betreut außerdem die Lufthansa Inflight Medien und bei den Online-Medien unter anderem Handelsblatt.com, wiwo.de, zeit.de und Tagesspiegel.de. GWP international media Service vermarktet mehr als 300 ausländische Medien. Der Abend verspricht Genuss für alle Sinne und dies im einzigartigem Ambiente in Münchens pulsierendem Dreimühlenviertel. Besondere Highlights sind Atlantik Spezialitäten wie Austern, Hummer, Langusten und Taschenkrebse aus dem hauseigenen Salzwasserbecken. Beste Zutaten, einfach und raffiniert zubereitet, für höchste Ansprüche. Es war ein wunderbarer Event mit interessanten Gästen, inspierenden Unterhaltungen und ausgezeichnetem Essen ... immer wieder gerne treffen wir uns daher auch zukünftig im Schlachthofviertel Münchens.
Mit dabei waren
  • Patricia Rudigier, Ursula Haslauer, Harald Wahls, Annette & Michael Kamm
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Bavarian Mountain Wedding & Würmtal Invitations – Seamless Start in new Jobs – 2022

Von Di., 30. August 2022 bis Do., 1. September 2022
In diesem Sommer haben nicht nur Paul und Feli ihre Hochzeit im Chiemgau gefeiert; auch weitere ungefähr gleichaltrige Kinder unserer Freunde und Bekannte kamen unter die Haube. So heiratet Kathrin Hasbargen ihren französischen Freund in den Allgäuer Bergen mit einer wunderbaren Feier auf dem Buchenberg nördlich des Grünten und Camilla Hoesch ehelichte ihren französischen Freund mit zwei Feiern in Frankreich und im Isartal. Irene und Hans Liebler luden Barbara, Eva und Thomas sowie Annette und mich zu einem köstlichen Abendessen in ihr schönes Haus in Gauting ein. Wie immer servierte uns Irene ein wunderbares Menü und wir Gäste führten mit Hans interessante Gespräche über alle möglichen Themen. Mit Nina und Herbert Vogl ging es für mich zu einem netten Abendessen ins Ristorante Rosario in Krailling, was nur wenige Minuten von meinem neuen Büro bei Proteros in Martinsried entfernt ist. Eva Conrad wird im Oktober ihren 60. Geburtstag in München feiern und wir sind schon sehr gespannt, wo dieser Event stattfinden wird. Annette und ich starten unsere neuen Jobs bei Pomellato und Proteros und haben dadurch mit völlig neuen Themen zu tun.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Barbara Hartmann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm, Ulrike und Uwe Hasbargen mit Kathrin, Nina und Herbert Vogl, Eva Conrad und Fri Bianchi
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Wedding Planer am Werk – Fischköppe im Gipfelhaus – 1998

Von Sa., 6. Juni 1998 bis So., 7. Juni 1998
Annettes enge Bogner Kollegin und -Freundin Nicole Jantzen heiratet ihren aus Bremen stammenden Freund Thomas in den bayerischen Bergen. Nicole selbst kommt ursprünglich aus der Karlsruhe Gegend und somit aus der oberrheinischen Tiefebene. Thomas und Nicole hatten sich als "Flachländer" für ihre Hochzeit etwas ganz aussergewöhnliches einfallen lassen. Walchensee und Herzogstand! Die kirchliche Trauung war in der evangelischen St. Ulrichs Kirche am Walchensee, zu der Braut und Bräutigam im alten US Chevi Cabrio von Gotthardin Thylmann mit seinem Assistenten Tilly Lasch chauffiert wurden. Gotthardin ist seit 30 Jahren Bogner Chef Designer und der Vorgesetzte von Ette und Nicole. Die Party startete dann nach der Gondelauffahrt am Berg ... und zwar im Gipfelhaus des Herzogstands, wo wir die ganze Nacht ausgelassen gefeiert haben. Es war eine coole Stimmung mit kreativen Menschen, wen wundert es, waren sie doch zum Großteil Waldorff Schüler. Thomas ist übrigens ein ganz normal spiessiger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auf jeden Fall eine tolle Mischung mit der kreativen Gattin und den Freunden aus der stylischen Modeszene. Nach einer kurzen Nacht im Matrazenlager der Herzogstand Hütte fuhren wir mit der ersten Gondel am Morgen wieder ins Tal, um von dort aus direkt in unseren gemeinsamen Bootsurlaub mit Michi Plank und Jasmin Khan zu starten.
Mit dabei waren
  • Nicole & Thomas Jantzen, Cordula & Gotthardin Thylmann, Tilman Lasch, Annette & Michael Kamm, Elke Weiser, Maya Fahlbusch
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Memories in Obergiesing – Casa Maremma – as times go by – 2008

Am Do., 23. Oktober 2008
Eine schöne Einladung bringt uns anläßlich des Geburtstags von Eva Hellmann in die sehr besondere und wunderbare Event Location von Gaby & Mona - Ärztin und Musik Event Managerin - in München. Das Lokal hat nur einen einzigen großen Tisch und geöffnet ist nur nach Vereinbarung. Die „Casa Maremma" im Herzen von Obergiesing ist eine Lokalität der besonderen Art: ein Privatrestaurant wie ein Wohnzimmer, leider ist es mittlerweile geschlossen. An dem fraglichen Abend im März waren alle Gäste sehr gut drauf. Dierk Thomas stellte fest, daß er mit dem Bruder von Gaby befreundet war. Wieder einmal "Small World". Das Geschenk für Eva war wie so oft ein Produkt der Marke Prada .... und das Essen und die Getränke in der Casa Maremma waren ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Michaela und Dierk Thomas, Eva und Thomas Hellmann, Helma und Alfred Gleich, Nina und Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne Hellmann, Mona und ihre Freundin Gaby
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Über den Dächern von Kitzbühel – Neujahr am Schloßhotel vom Lebenberg – 2010

Am Fr., 1. Januar 2010
Nachdem wir den Silvesterabend 2009 bei Vogls in Ellmau verbracht hatten, besuchen Annette und ich am Neujahrstag Conny und Fri Bianchi in ihrer neuen Wohnung am Kitzbühler Lebenberg. Direkt unterhalb des Schloß-Hotels, in dem ich in früheren Jahren mit Carolina zu Polly Hillbrunners Wickel-Abnehmkuren war haben sich die beiden eine Bleibe in Tirol gekauft. Das Lebenberg Schlosshotel liegt über den Dächern von Kitzbühel. Nachdem 1446 die Reichertsheimer von Wagrain die Burg erwarben, ließen sie auf halber Höhe des Hügels einen neuen Wohnturm errichten, der ab 1500 als Lebenberg bezeichnet wurde. Erstmals namentlich erwähnt wurde das Lebenberg Schlosshotel im Jahre 1446. 1885/88 eröffnete Hugo Anton Emil Graf von Lamberg im Schloss eine der ersten Pensionen von Kitzbühel. Ab 1950 wurde das Lebenberg Schlosshotel schließlich als Hotelbetrieb geführt. Das Schloss, das auf dem etwa 80 Meter hohen Lebenberg-Hügel über Kitzbühel thront, war im Mittelalter dem Bistum Bamberg zugehörig. Vor circa 600 Jahren wurde das Schloss mit Blick auf Kitzbühel erbaut und war lange Zeit Sitz von Geistlichen und Landadeligen. Der Edelsitz sollte der Ausdruck des Lebensstils sein, der sich von dem der Bürger und der Bauern abhob. 
Lange Zeit gehörte das Schloss der Adelsfamilie Lamberg, die durch die Verwaltung des Kitzbüheler Gerichts einen großen Einfluss auf die Entwicklung Kitzbühels hatten. 



Der Schlossteil des Hotels bietet bis heute 11 Zimmer, die im Stil des Schlosses sind und zum Teil noch Elemente der mittelalterlichen Handwerkskunst zeigen.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Annette & Michael Kamm
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Italienische Hausmannskost schlägt Sternekoch – Mountain Bike Tour über San Michele ins Glasscherbenviertel von Salò – 2023

Am Do., 15. Juni 2023
Auf einer Mittagstour mit dem Mountain Bike werde ich auf dem Weg von San Michele nach Salò hungrig und beschließe einen Lunch Stop im Il Rudere – der Ruine – bei Serniga zu machen. Schon sehr oft bin ich an diesem einfachen Lokal vorbeigefahren, ohne dort jemals gegessen zu haben. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme des Restaurants aus. Zudem ist die perfekt Deutsch sprechende Chefin sehr freundlich. Im Rudere wird gute und leckere italienischen Hausmannskost mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Der Weg lohnt sich. Bereits der Empfang durch den Patron Claudio und seine Ehefrau ist supernett und herzlich, man fühlt sich sofort willkommen. Das Essen war hausgemacht und vollständig frisch zubereitet. Sensationell ist das Kuchenbuffet, das hinterher aufgefahren wird, ebenso wie die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 28 € bekam ich ein 3-Gänge Menü inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Die selbstgemachte Pasta war ein Gedicht! Zum Abschluss kommt die Hausherrin mit dem Dessertwagen mit selbstgebackenen Kuchen und frischen Brombeeren. Weil es so schön war, habe ich dann später gleich noch die gerade neu eröffnete Bar Salodia - direkt neben dem Supermarkt in Barbarano - besucht und mir einen köstlichen Eisbecher samt Cappucino gekönnt. Kaum von diesem Ausflug zu Hause rufen mich Heike und Charlie Hornberger an, um zu fragen, ob ich noch mit Ihnen zum Abendessen gehen würde. Wir verabreden uns eine Stunde später und ich reserviere einen Tisch in der Osteria Al Gallo in Capoverde ... dem Glasscheibenviertel von Salò. Auch dieses Lokal ist ein bodenständig köstlicher Familienbetrieb und wir haben ausgezeichnet zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis gegessen. Das war für unseren Gourmet Freund Klaus Schneider aus Bamberg zwar etwas unverständlich ... aber wir werden ihn bei passender Gelegenheit vom Gegenteil überzeugen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger sowie Michael Kamm
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Mit Lok Laura im Salonwagen zum Metzger Kurz – Geburtstagsfeier in der Priener Seestraße – 2000

Am Sa., 13. Mai 2000
Mitte Mai waren Annette und ich zum vierzigsten Geburtstag von Michael Schön nach Prien am Chiemsee eingeladen. Michael ist der jüngere Bruder von Dieter und seit vielen Jahren mit Sigi verheiratet, mit der er eine Tochter hat. Wir kennen uns bereits seit Schulzeiten, als Dieter, Micha und ich im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee - den der Vater Franz Schön als Präsident leitete - Regatten gesegelt haben. Im März des selben Jahres war ich mit Michael und Dieter noch beim gemeinsamen Heli Skiing Event in Kanada. Sonst sehen wir uns leider nicht so häufig, obwohl Micha, seine Gattin Sigi samt ihrer Tochter Nachbarn unserer Eltern am Herrnberg in Prien waren. Obwohl die beiden Ehefrauen der Schön Söhne - Susanne und Sigi - nie gute Freundinnen gewesen sind, war zum 40. Geburtstag von Michael der Schönsche Familienfrieden noch weitgehend in Ordnung, weshalb auch die gesamte Familie Schön bei der Party anwesend war. Einige Jahre später kam es durch Streit ums liebe Geld zum Eklat und seither ist die früher so eng verschworene Familie leider nicht mehr so eng miteinander. Die schöne Geburstagsfeier im Jahr 2000 fand in den Räumlichkeiten der Firma Feinkost Kunz in der Seestrasse statt. Die Metzgerei Kunz steht seit Jahren auch für Feinkost – ob für zuhause oder direkt vor Ort verköstigt. Von internationalen Schinkendelikatessen über frischen Fisch, Sushi, Käsespezialitäten, handgemachte Nudeln, vegetarische Vorspeisen und Tees bis hin zur fachkundigen Auswahl europäischer und Übersee-Weine sowie heimischer Schnäpse und erlesener Edelbrände ist hier alles zu finden. So können wir bei dem Geburtstagsessen eine Vielfalt an hausgemachten, regionalen Spezialitäten und Delikatessen geniessen. Seit frühester Kindheit fahre ich mit der Chiemsee Bahn immer direkt am Metzger Kurz vorbei.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Michael und Franz & , Susanne & Dieter Schön, Heike & Charly Hornberger,
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Merger & Acquisitions in Nymphenburg – Sommercocktail bei Sannwald & Jaennecke in der Zambonini Straße – 2000

Am Di., 27. Juni 2000
Ende Juni bin ich von Bernt Sannwald und Klaus Jaenecke zu einem Sommerfest in ihrem Büro in Nymphenburg eingeladen und besuche den Event gemeinsam mit Michael Plank. Vor Ort treffen wir neben einigen anderen bekannten Gesichtern unter anderem auch Michael Hoesch, der mit Bernt an der EBS studiert hatte. Sannwald & Compagnie berät als M&A Spezialist (Merger & Acquisitions) zu allen Aspekten in Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Firmen oder Geschäftsbereichen. Familienunternehmen, internationale Konzerne und die öffentliche Hand nutzen die Erfahrung und Professionalität bei der Umsetzung aller in Zusammenhang mit Unternehmensübertragungen anfallenden M&A-Aufgaben. Berndt Sannwald und Klaus Jaenecke sind davon überzeugt, dass eine vorbereitende, gründliche, objektive und kritische Beratung zu einer deutlichen Optimierung der Transaktionsergebnisse führt. Die heutigen komplexen Marksituationen erfordern oftmals sehr individuelle oder auch unkonventionelle Lösungen. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage, komplexe oder kritische Situationen rechtzeitig zu antizipieren und entsprechend erfolgreich zu lösen. Sie erfüllen die individuellen Anforderungen einer anspruchsvollen Kundschaft, Projekte unternehmerisch zu führen und Transaktionen damit erfolgreich abzuschließen. Der Beratungs-Schwerpunkt liegt bei Unternehmensgrößen mit Umsatzvolumina bis ca. € 500 Mio. p.a. C. Bernt Sannwald ist Partner und Geschäftsführer der Sannwald & Compagnie. Er begann 1981 seine Karriere bei JPMorgan und arbeitete in Frankfurt, New York und Buenos Aires. Dabei konzentrierte er sich auf das M&A-Geschäft, den Corporate-Finance-Bereich und die Projektfinanzierung für bedeutende Infrastrukturprojekte der wichtigsten Kunden der Bank. Zusätzlich übernahm er die Beratung bei internationalen Privatisierungen in verschiedenen Industriebereichen. Im Jahr 1989 wechselte C. Bernt Sannwald zur M&A-Tochtergesellschaft der damaligen Delbrück Privatbank und konzentrierte sich auf den Kauf und Verkauf von mittelgroßen Unternehmen und gründete 1991 gemeinsam mit seinem Partner Klaus Jaenecke die Vorgängergesellschaft von Sannwald & Compagnie. Bernt Sannwald studierte Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Frankfurt, Paris und London. Branchenkonsolidierungen, Wertschöpfungserweiterungen und Diversifikationen der industriellen Interessen oder internationale Ausweitungen sind Motivationsfaktoren für den Kauf eines Unternehmens. Der Sommercocktal findet im früherern Büro von Klaus udn Bernt in der Zambonini Strasse in Nymphenburg statt. Die Zamboninistraße führt von der Klugstraße zur Notburgastraße südlich entlang des Nymphenburg-Biedersteiner Kanals und wurde 1900 nach dem Sänger Pietro Zambonini benannt.
Mit dabei waren
  • Klaus Jaennecke, Bernt Sannwald, Michael Kamm
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Sommerfest im Schratzenweg – Family Business bei Schöns in Osternach – 1994

Von Fr., 29. Juli 1994 bis So., 31. Juli 1994
Ende Juli und damit im absoluten Hochsommer sind Carolina und ich von Susanne und Dieter Schön zu einem familiären Sommerfest an den Chiemsee eingeladen. Gerne nehmen wir die Gelegenheit zu einem Wiedersehen wahr, packen daher Larissa und Paul ins Auto und fahren von Murnau nach Prien. Dort parken wir die Kids bei meinen Eltern und machen uns auf den Weg zum Schratzenweg. Dieter und Susanne Schön gehören mit zu meinen langjährigsten Freunden. So habe ich Dieter bereits im Sommer des Jahres 1979 - und damit während meiner Bundeswehrzeit – im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee enger kennen gelernt. Die Jahre zuvor sind wir uns segelnde Jugendliche am Chiemsee bereits mehrfach über den Weg gelaufen. Nach dem Wechsel der beiden von der Uni Münster an die BWL-Fakultät der LMU in München - damals übrigens gemeinsame Kommilitonen von Susanne und Bruno Weidl sowie Bettina und Thomas Poullain - hatten wir als Studenten einen recht engen Kontakt. Gemeinsam mit Nici waren wir beim Skifahren und Dieter und ich haben miteinander Regatta gesegelt. Dies sowohl mit meiner Dyas auf Ranglisten Regatta wie auch mit Liberas wie bei der Bodensee Rund. Dieter baute später - ursprünglich gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Michael - in Prien eine erfolgreiche Klinikgruppe auf, deren wirtschaftlicher Erfolg ihn aus steuerlichen Gründen erst nach Salzburg und später nach St. Moritz umziehen ließ. In dieser Zeit wurde unser privater Kontakt immer weniger, wobei wir uns dennoch immer wieder sehen.

KaDeWe – 100 Jahre – Jubiläumsfeier in der Tauentzienstrasse – 2007

Am Mi., 10. Oktober 2007
Das Berliner "Kaufhaus des Westens" feiert seinen 100. Geburtstag. Als Aigner Vorstand sowie Lieferant feinster Lederwaren für die Premium Etage im Erdgeschoß stehe auch ich auf der illustren Gästeliste und reise daher gerne nach Berlin. Seit der Eröffnung im Jahr 1907 gilt der Konsumtempel als Hort des Luxus und der Superlative. Man nennt das Haus in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Vor einem Jahrhundert eröffnete der Kommerzienrat Adolf Jandorf das KaDeWe am Rande des vornehmen Berliner Westens. "Jandorf hat 1907 mit seinem Kaufhaus des Westens den anspruchsvollen Einzelhandel revolutioniert", sagt der heutige Geschäftsführer Patrice Wagner anerkennend. Nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser vereinte es viele kleine Fachgeschäfte unter einem Dach, es gab elektrisches Licht und einen Teesalon für die vom Einkauf erschöpften Damen. 1927 übernahm die jüdische Kaufmannsfamilie Tietz das Warenhaus, 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten enteignet. Im Zweiten Weltkrieg stürzte ein amerikanisches Flugzeug ins KaDeWe, es brannte fast völlig aus. Während die umliegenden Häuser am Wittenbergplatz noch in Schutt und Asche lagen, feierte das KaDeWe bereits im Juli 1950 die Wiedereröffnung der ersten beiden Etagen mit 180.000 Besuchern. Den wohl größten Besucheransturm seiner Geschichte erlebte es nach dem Mauerfall 1989: Tausende DDR-Bürger stürmten die Warenwelt des Westens. Zum 100- jährigen Jubiläum kamen viele bekannte und weniger bekannte Stars, darunter Schauspieler wie Kostja Ullmann, Fussballspieler Jens Lehmann, Fernsehstar Oliver Kalkofe oder auch der bekannte "Playboy" Rolf Eden zur Feier.

Night Life in Munich – Fixstern Charles Schumann – 2004

Am Di., 30. März 2004
Wenn man in München einmal so "richtig" um die Häuser ziehen will, kommt man an der legendären Bar von Charles Schuhmann nicht vorbei. Das erste "Schumann’s" war – und man muss das so sagen, auch wenn ein Teil des prominenten Publikums sich auf der Stelle maßlos aufregen wird – nicht mehr als ein finsteres Loch. Eine "holzgetäfelte Höhle" nennt Verleger Lothar Schirmer den Ursprungsort der Bar, an deren Legende nichtsdestotrotz von Anfang an und von den unterschiedlichsten Leuten gestrickt worden ist. Schirmer, der den Mythos des "Schumann’s" quasi mitbegründete, indem er seine Autoren von Cy Twombly über Helmut Newton bis Cindy Sherman dorthin zum Essen führte, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er auf den Genius loci und den Aufstieg des Lokals von der Bar zur Institution zu sprechen kommt. Überrascht sind wir keineswegs, wir wissen ja, was uns dort erwartet. So verbringen auch wir hier mit Nicky Bollen einen wundervollen Abend in dieser fabelhaften Bar, ohne die die Münchner Nächte um einiges reizloser wären.

Sommerfest im Würmtal – Gartenparty bei Katrin & Mirko Meyer-Schönherr in Gräfelfing – 2008

Am Sa., 24. Mai 2008
Annette und ich sind zu einem frühen Sommerfest in das neue Haus von Mirko Meyer Schönherr und seiner Frau Katrin in Gräfelfing eingeladen. Hier treffen wir in einem tollen Anwesen auf viele bekannte Gesichter und zahlreiche Freunde und Bekannte. Gräfelfing, das im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute die älteste und größte Würmtalgemeinde des Landkreises München. Gräfelfings Lage, unmittelbar am Stadtrand der Landeshauptstadt München und in der Nähe zum Fünf-Seen-Land und damit eine der beliebtesten Urlaubs- und Freizeitregionen Bayerns bietet das bestmögliche Verhältnis zwischen Wohnen, Arbeiten und Erholung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich weltbekannte kommerzielle und universitäre Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München im Biotechnologie-Cluster Martinsried. Zusätzlich bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und einem Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 zur schnellen Erreichbarkeit des Flughafens München sowie der Messe München garantiert Gräfelfing seinen ansässigen Unternehmen entscheidende Standortvorteile. Gleichzeitig ist die Gartenstadt Gräfelfing mit ihrem Villencharakter und ihrer großzügigen, aufgelockerten Bebauung seit Jahrzehnten ein höchstbegehrter Wohnort am Unterlauf der Würm. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, nicht nur für den alltäglichen Bedarf, bietet die Gemeinde vielfältige Sport-, Freizeit- und Kulturangebote für jede Altersgruppe. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. das Kulturfestival im Paul-Diehl-Park oder das Weinfest, locken zahlreiche Einwohner und Besucher an und spiegeln das lebhafte und abwechslungsreiche öffentliche Leben in Gräfelfing wider. So fühlen sich die Menschen hier wohl und Gäste sind stets herzlich willkommen. Das können wir nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Katrin & Mirko Meyer-Schönherr, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtsfeier mit Exit Plan – North Sails Team im Buchscharner See-Wirt – 1994

Am Do., 22. Dezember 1994
Dieser Donnerstag war ein denkwürdiger Abend für Michael Plank und mich. Wir haben unsere North Sails Mitarbeiter in eine Location zwischen Ambach und St. Heinrich an den Starnberger See eingeladen, um ihnen im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zu berichten, daß wir am nächsten Tag bei einem Notar im Schweizer Zug unseren Firmenverkauf an Klaus J. Jacobs final und verbindlich besiegeln. Für unsere feuchtfröhliche Feier haben wir den Buchscharner Seewirt ausgesucht. Passend am Ufer des Starnberger Sees gelegen, im Erholungsgelände Ambach. Die Lage auf dem Erholungsgelände macht das Gasthaus zu einem Ort der Extreme zwischen sommerlichem Trubel und melancholischer Stille, besonders wenn im Herbst die Nebelschwaden sich wie Watte an die Seeoberfläche schmiegen. Beliebt ist auch die bodenständig-raffinierte Küche mit dem Schwerpunkt auf Fisch- und Wildgerichte. Bis Ende der Achtzigerjahre stand das heutige Gasthaus als sogenannter Kleinhäuslerhof – kleiner landwirtschaftlicher Betrieb – in der Tiroler Wildschönau. Seine Bauweise – gemauertes Erdgeschoss mit aufgesetztem Balkenstockwerk, Rund-um-Balkon und angebauter Brettertenne über dem kleinen Stall – ist im gesamten nördlichen Alpenraum anzutreffen. In Tirol musste das unwirtschaftlich gewordene Gebäude 1988 einem Neubau weichen. Kurz zuvor wurde das Abbruchhaus von der Spaten-Brauerei erworben, in seine Teile zerlegt, jeder Balken, jedes Brett nummeriert, zum Ost-Ufer des Starnberger Sees transportiert und hier Stück für Stück wieder aufgebaut. Auf diese Weise entstand der Gastronomie-Betrieb “Buchscharner Seewirt”, der nicht nur auf den ersten Blick so aussieht, als stünde er seit langer Zeit auf seinem Platz am Starnberger See. Die alten Holzdecken und Wände der gemütlichen Gasträume im ersten Stock für insgesamt gut 80 Personen verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Für Michi und mich wurde es ein sehr kurze Nacht ... es hatte ziemlich geschneit und wir lieferten uns eine denkwürdige Schneeballschlacht und ich war erst um 2 Uhr früh zu Hause und um 6 Uhr bereits auf dem Weg zur Unterschrift in die Schweiz ...
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Do&Co Theke mit Sushi- & Maki-Kreationen – Hummerkönig Attila übernimmt die Münchner Filserbräugasse – 2023

Am Do., 12. Januar 2023
Mitte Januar bin ich mit Milan Saric - einem früheren Kollegen aus Götz-Partners Zeiten - in München zum Abendessen verabredet, wobei wir uns im asiatischen Restaurant von Do&Co in der Innenstadt treffen. Im ersten Stock des Hotels befindet sich das DO & CO Restaurant. In der offenen Küche mit angrenzender Theke, können die Gäste bei der Zubereitung der Spezialitäten und internationaler DO & CO Klassiker zusehen. Das Restaurant verfügt außerdem über eine großzügige Terrasse und verwandelt sich am Abend zum coolsten Hotspot der Münchner Innenstadt. Milan ist mittlerweile bei Lincoln Capital gelandet und leitet deren Münchner Büro. Do & Co ist ein österreichisches Catering-Unternehmen, das auch in verschiedenen Ländern Restaurants betreibt. Der Unternehmenssitz befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Das Unternehmen wurde 1981 mit einem Feinkostgeschäft in der Wiener Innenstadt von dem türkischstämmigen Attila Doğudan gegründet. Do & Co betrieb ab 1987 das Catering für Lauda Air und ist seit 1992 im Event-Catering bei Formel-1-Rennen tätig. Seit 1998 notiert Do & Co an der Wiener Börse. Seit 1999 gibt es ein Logistikzentrum in New York. Im Jahr 2002 erfolgte die Übernahme des Traditions-Zuckerbäcker-Betriebs Demel am Kohlmarkt. 2004 übernahm Do & Co das Catering bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal. 2007 hat Do & Co die Luftfahrt-Catering-Sparte des Unternehmens Airest übernommen und beliefert neben Austrian, EVA Air und Malaysia Airlines insgesamt über 60 Fluglinien mit Mahlzeiten, die in 30 Küchen weltweit hergestellt werden. Weiterhin wurde dem Unternehmen der Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz, der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine und der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich erteilt.
Mit dabei waren
  • Milan Saric, Miranda Bollag, Madeleine Mader & Michael Kamm
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Oper Lohengrin in der Münchner Staatsoper – Schwan & Sohn des Gralskönigs Parzival – 2010

Am Do., 29. Juli 2010
Von Stephan Rupprecht und seiner Ehefrau Ute sind Annette und ich im Rahmen der Festspiele zu einem Wagner Opernabend mit einer Lohengrin Aufführung eingeladen und nehmen diese Einladung in der Bayerischen Staatsoper in München auch gerne an. Ich bin ein großer Wagner Fan und diese Oper - besonders die Overtüre - zählt zu meinen absoluten Lieblingskompositionen. Lohengrin ist eine romantische Oper in drei Akten des deutschen Komponisten Richard Wagner. Sie spielt vor dem historischen Hintergrund Brabants in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Die Uraufführung fand am 28. August 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt im Großherzoglichen Hoftheater statt, die Titelfigur sang dabei Karl Beck. Das vom Komponisten verfasste Libretto basiert auf dem Sagenkreis um Lohengrin und Elsa, der in verschiedenen Fassungen überliefert ist. Die literarische Figur des Lohengrin taucht im letzten Kapitel des mittelalterlichen Versepos Parzival Wolframs von Eschenbach als Seitenfigur auf. Der Gralsritter Lohengrin, Sohn des Gralskönigs Parzival, wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen. Als sie sein Verbot bricht, muss er sie verlassen. Wagner griff die Figur auf und baute das Frageverbot zum Kern einer Geschichte aus, die das Verhältnis zwischen göttlicher Sphäre und irdischem Jammertal und zwischen frühmittelalterlichem Christentum und germanischer Götterwelt darstellt. Gleichzeitig versuchte Wagner, Elemente der griechischen Tragödie in die Handlung einzuflechten. Mit Lohengrin schuf Wagner die neue Opernform des durchkomponierten Musikdramas. Die Komposition ist nicht in einzelne Nummern aufgeteilt, sondern wird ohne Unterbrechung aktweise durchgespielt. Wagner setzt sich damit von der herkömmlichen Struktur der Nummernoper mit Arien, Rezitativen und Chorpartien ab. Trotzdem sind auch in Lohengrin noch große arien- oder ensembleartige Fragmente erhalten, so zum Beispiel Elsas Traumerzählung und Lohengrins Gralserzählung, die immer noch an die Form der klassischen Soloarie erinnern.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Beim Ring der Nibelungen – Walküren in der Maximiliansstraße – 1999

Am So., 11. April 1999
Die Walküre stellt die Anbetung des romantischen Musikdramas schlechthin dar und Richard Wagner schenkt ihr die liebkosenden Worte. Kaum ist der Vorhang geöffnet übernimmt das Orchester die Führung. Gewitter, Inzest, göttlicher Zorn, nicht unterdrückbare Leidenschaft. Alles scheint schon in lebendigen Maßen zu gären, das folternde Schicksal der Helden wird angekündigt. Dank seines ständig beweglichen Kompositionsstiles, wo jedes Instrument jederzeit Teile der Tragödie übernehmen kann, gelingt es Wagner gleichsam durch seien Leitmotive zu sprechen, Worte oder Handlungen zu formen. Sie bewegen sich zwischen den Sängern, in deren Stimmen, werden umgebildet und entwickeln so das Drama. Die Walküre ist der zweiter Teil des Ring des Nibelungen ( Rheingold als Vorspiel, Siegfried und Götterdämmerung als weitere Tage) und die populärste und widersprüchlichste der Tetralogie. Hier in der Bayrischen Staatsoper spüren Annette und ich bei unserem Besuch Mitte April was das ist: Oper. Nämlich etwas, was sich zwischen Körpern im Raum ereignet. Erhebend und gewaltig.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Millionen & Manieren – Dinner mit High Potentials in der Prinzregentenstrasse – 2000

Am Mi., 8. März 2000
Anfang März traf ich mich mit Max Cartellieri - dem Sohn des ehemaligen Deutsche Bank Vorstands Ulrich Cartellieri - und Frederick Paul - dem Ehemann der Tochter der Lindauer Einrichtungs-Familie Böhm - zu einem Abendessen im Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Ich hatte die beiden erfolgreichen Start Up Unternehmer in meinen m2b Zeiten über Fabio Zoffi kennen gelernt und war interessiert mit ihnen - den Gründern von Ciao - zusammen zu arbeiten. Ciao.de war eine Verbraucher-Online-Community innerhalb der LeGuide Group. In Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden gehört Ciao zu den jeweils größten Shopping-Portalen. Das Portal wurde im Sommer 1999 von Frederick Paul, Max Cartellieri und Verena Mohaupt in München gegründet. Im November 1999 ging das Portal online. Im Februar 2000 fusionierte Ciao mit dem Mitbewerber Amiro.de. Der Hauptsitz des neuen Unternehmens Ciao GmbH wurde München. Über drei Kapitalrunden wurde Ciao durch die Risikokapitalgeber Wellington Partners, Index Ventures, Apax und Acton Capital Partners sowie verschiedenen Business Angels mit ca. 28 Millionen EUR finanziert. Das Unternehmen beschäftigte in den sieben europäischen Vertretungen München, London, Paris, Breslau und Timișoara über 220 Mitarbeiter. Im April 2005 kaufte das amerikanische Online-Panel-Unternehmen Greenfield Online, Inc. (NASDAQ: SRVY) die Ciao AG für 154 Millionen USD. Zum 1. Mai 2007 gliederte das Unternehmen die beiden Geschäftsbereiche „Ciao Comparison Shopping“ und „Ciao Surveys“ in eigenständige Unternehmen aus. Der Umsatz 2007 betrug 67 Mio. USD. Im Oktober 2008 übernahm Microsoft die Ciao GmbH für rund 486 Millionen USD, um das Angebot in den Bereichen Suche und E-Commerce in Europa deutlich zu erweitern. Max Cartellieri gründete 2008 das Expertennetzwerk AlphaSights. Im März 2012 wurde Ciao durch die französische Unternehmensgruppe LeGuide Group übernommen, welches zuvor schon den Mitbewerber dooyoo.de gekauft hatte. Nach dem Ausscheiden von Corinne Lejbowicz übernahm Olivier Sichel die Geschäftsführung der Shopping Guide GmbH, die das Shopping-Portal Ciao in sieben Sprachen und Märkten betreibt, im Juli 2012. Anfang 2018 wurde die Plattform vom Netz genommen. Die Berichte sind nicht mehr erreichbar. Mittlerweile ist eine Onlineshopsuchmaschine unter dieser Domain erreichbar. Ciao.de bot Preisvergleiche zu über sechs Millionen unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen sowie einen Shopping-Ratgeber an, der aus über fünf Millionen von der Ciao Community verfassten persönlichen Erfahrungsberichten mit Produkten und Dienstleistungen bestand. Der weitaus größte Teil dieser Berichte befasste sich mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln. Verbraucherschützer warfen den Bewertungsportalen vor, dass Bewertungen von Produkten durch finanzielle Anreize nicht immer 100 % objektiv waren. Allerdings lag bei Ciao die erreichte Gesamtvergütung selbst für einen hochwertigen Erfahrungsbericht meist in der Größenordnung von 1 €, so dass dieses Argument für Ciao-Mitglieder nur in geringem Umfang zutraf. Ab Mai 2007 agierte das Bewertungs- und Preisvergleichsportal Ciao.de unabhängig von dem Online-Marktforschungsunternehmen Ciao Surveys.
Mit dabei waren
  • Max Cartellieri, Frederick Paul & Michael Kamm
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In guten wie in schlechten Zeiten & bitte nicht von der Mandl- zur Pacellistrasse – 2006

Am Sa., 9. Dezember 2006
Andrea Haushofer - seit gemeinsamen Escada Zeiten mit Annette befreundete Ex-Kollegin - und Albert Haushofer, Sohn eines in München seit Generationen ansässigen DOB Markenunternehmens trauen sich und heiraten im Dezember im Standesamt in der Münchner Mandlstrasse. In solchen Fällen darf natürlich besonders Outfit technisch nichts dem Zufall überlassen werden, weshalb Andrea zum Probe Show Laufen in unsere Wohnung in der Möhlstrasse kommt. Nach X-facher Überprüfung der möglichen Varianten fällt die finale Entscheidung doch noch, was bei Ettes immer harten Entscheidungen nicht einfach ist. Der Trauungsprozess konnte dann sauber abgearbeitet werden. Später gingen die beiden durch diverse Höhen und Tiefen, und Annette und ich haben völlig den Kontakt verloren. Zwischenzeitlich mussten wir leider auch hören, daß Albert und Andrea mittlerweile wieder geschiedene Leute sind.
Mit dabei waren
  • Andrea und Albert Haushofer, Annette und Michael Kamm
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Perfekter externer Lock Down Event in der Aiblingerstrasse – Geburtstagseinladung für Annette in Nymphenburg – 2020

Am Do., 3. Dezember 2020
Während der zweiten Lockdown Phase im Dezember sind Annette und ich anläßlich Ettes Geburtstag von Andrea und Pascal zu einem privaten Abendessen in ihrer neuen Wohnung in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg eingeladen. Das ist doch mal eine ganz besonders angenehme Variante, um den eigenen Geburtstag zu feiern, wenn man bei und von Freunden bekocht wird. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören selbstverständlich auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Um dieses jährliche, feierliche Event nachhaltig attraktiv zu machen ist - wie bei den meisten Partys - eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Über ein paar grundsätzliche Dinge muss man sich Gedanken machen. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Entweder eine Lounge oder Bar mieten oder die Geburtstagsfeier in einem Beachclub feiern. Man kann auch ein Partyboot anmieten und auf dem Wasser feiern. Wenn es urig sein soll, könnte man auch eine Gartenlaube als Location nutzen, eine Gartenparty veranstalten oder aber eine Dorfscheune als urige Partylocation umgestalten. Auch eine Berghütte mieten und alle Gäste dorthin einladen wäre eine Option. Der nächste Punkt wäre die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer Gästeliste ist im Vorfeld sehr hilfreich und ermöglicht den Überblick zu behalten. Es soll schließlich auch jeder Platz finden. Auch für Essen und Trinken will gesorgt sein und die Menge abzustimmen ohne zu wissen wie viele Leute eigentlich kommen, ist schwierig. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Es empfiehlt sich stylische Geburtstagseinladungskarten zu erstellen und zu schreiben und diese möglichst persönlich zu halten. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen könne durchaus per Email oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld abstecken ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Proteros Weihnachtsfeier im Oberanger Theater – Partyspaß nach Corona Pause – 2022

Am Fr., 16. Dezember 2022
Kurz vor Weihnachten ist die Belegschaft der Proteros biostructures GmbH zu einer sehr netten Weihnachtsfeier in das Oberanger Theater in der Münchner Innenstadt eingeladen. Es gibt nur sehr wenige Absagen und so heißt es an diesem Abend Full House. Viele junge Mitarbeiter sind das erste Mal mit dabei und tauschen sich gerne mit mir aus. Es gibt ein gutes Menü und im Anschluß geht es dann auf die Tanzfläche. Für die perfekte Organisation war wie soft die gute Seele Petra verantwortlich. Mein neuer Arbeitgeber Proteros ist ein Münchner Anbieter von strukturbasierten Frühphasen-Drogen Research Diensten mit einer hochmodernen Entdeckungsmaschine, die darauf zugeschnitten ist, selbst die technisch anspruchsvollsten Drogenziele zu erschließen. Proteros unterstützt seine Kunden dabei, die richtigen Ergebnisse zu erzielen und ihre allgemeinen Forschungszeitpläne zu beschleunigen, und hilft ihnen, die Tür für die Leitung von Optimierungs- und klinischen Programmen zu öffnen. Proteros' Arbeit basiert auf wissenschaftlicher Exzellenz, die auf der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaft basiert. Wir stehen für zuverlässige Ergebnisse, Exzellenz in der Projektabwicklung und höchste Kundenorientierung und Agilität.
Mit dabei waren
  • Dr. Torsten Neufeind, Dr. Peter Persigehl, Tobias Spitzberger, Daniel Mosmann, Proteros Team und Michael Kamm
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Formel 1 GP in Monte Carlo – BMW Team im Fürstentum Monaco – 2006

Von Do., 25. Mai 2006 bis So., 28. Mai 2006
Der Große Preis von Monaco ist eines der prestigeträchtigsten Rennen in der internationalen Welt des Motorsports. Der Stadtkurs im Fürstentum Monaco ist dabei der schwierigste und sicher auch spektakulärste im Formel 1 Zirkus. Kein anderes Rennen hat so viel Strahlkraft und hat so viele Helden geboren wie der Grand Prix von Monaco. Gefürchtet von der Fahrern, geliebt von den Zuschauen. In Monaco trifft PS auf Lifestyle, Geld auf Glamour. Formel 1 Helden wie Niki Lauda, Alain Prost, Ayrton Senna oder der Rekordweltmeister Michael Schumacher konnten schon den Siegerpokal aus den Händen des Fürsten von Monaco in Empfang nehmen. Der Brasilianer Nelson Piquet, selbst dreimaliger Formel 1 Weltmeister, beschrieb es einmal mit den Worten „Formel 1 fahren in Monaco ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer.“ Auch ohne Hubschraubererfahrung kann man nachvollziehen, wie anspruchsvoll und schwierig der enge Stadtkurs für die Fahrer ist. Dank einer sehr großzügigen Einladung des Vorstands zum letzten Formel 1 Rennen mit BMW Beteiligung durften Annette und ich uns - sowie einige andere illustre Gäste - drei herrliche Tage lang vom verrückten Zauber des Motorsports am Mittelmeer mittragen lassen.

Schlagersänger im Aigner Fokus – Dinner mit Influencern im Restaurant Dallmayr in München – 2007

Am Mo., 19. März 2007
Mitte März treffe ich mich auf Wunsch von Alexander Stecher mit der Schweizerin Paloma Würth und ihm zu einem geschäftlich motivierten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander wollte mir bei dieser Gelegenheit Paloma vorstellen, um sie bei Aigner als VIP zu positionieren. Das war nett gedacht, jedoch hatten wir kein Budget mehr frei und so blieb es beim netten Kennenlernen und einem guten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander-Klaus Stecher wurde – wie sein Zwillingsbruder Manfred – am 23. Januar 1968 in Rosenheim geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Popsänger und TV-Produzent. Schon als Kind stand er in der Sendung Das feuerrote Spielmobil vor der Kamera. Er nahm Schauspielunterricht bei dem Schauspieler Hans Clarin, war kurzzeitig auf der Otto-Falckenberg-Schule und machte später im Münchner Zinner Studio seinen Abschluss. Während seines Schauspielstudiums war er an diversen Bühnen in München und bei Tourneetheatern engagiert. Anschließend bekam er ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk, moderierte dort Unterhaltungssendungen und nahm ein Journalistik-Studium in München auf. Seitdem arbeitet er als Schauspieler, Moderator, Sänger sowie als Medienunternehmer und TV-Produzent mit seiner Produktionsfirma A.K.S.-Productions im Fernseh-, Radio- und Gala-Veranstaltungsbereich. Im Fernsehen trat er in Krimiserien wie Derrick, Der Alte und Siska auf, später vor allem in Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, auf. 1997 bekam Stecher eine eigene Late-Night-Show Stecher's Showtalk auf RTL-Television, die er mitproduzierte. Von 2000 bis 2006 moderierte er die tägliche Flirt-Show Alles Liebe bei dem Fernsehsender GoldStar TV von Premiere/SKY Deutschland. In einem monatlichen Spezial Alles Liebe V.I.P. interviewte Stecher bis 2019 prominente Gäste. Bei Sat 1 moderierte er 2003 zudem die tägliche Live-Sendung Klatsch-TV. Paloma Würth, die am 23. August 1979 geboren wurde, tritt unter ihrem Künstlernamen Paloma als Schlagersängerin in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf. Im Finale des Internationalen Grand Prix der Volksmusik 2002, errang sie als beste Schweizerin den vierten Platz. Neben dem Gesang hat sie als Model im Jahr 2000 besondere Erfolge errungen: So wurde sie nicht nur zur Miss Switzerland gewählt, sondern errang auch den vierten Platz in der Wahl der Queen of Europe sowie den siebten Platz in der Wahl der Queen of the World. Im Herbst 2003 erschien Palomas Single Insel im Ozean. Im März 2004 folgte ihr zweites Album. Im Frühjahr 2005 erschien ihre erste Produktion mit dem deutschen Produzenten Ralph Siegel: Auf dem Album Die Leichtigkeit des Seins ist auch ein Duett mit Pierre Brice zu hören. Das Mitwirken von Paloma Würth 2005/06 im Musical Jonas & Madelaine war für die Ostschweizerin der vielbeklatschte Einstieg in das für sie damals neue Kulturgenre. Im Winter 2006/07 folgte die zweite Bühnenproduktion: The Glamour Sisters im Le Théâtre Kriens-Luzern. Paloma Würth ist, was das Essen betrifft, Unregelmässigkeiten gewohnt. Die Sängerin und Moderatorin ist beruflich viel unterwegs und verpflegt sich deshalb häufig in Restaurants und Hotels. Früher fand ich das total aufregend, so viel auswärts zu essen, sagt die Altenrheinerin. Doch mit der Zeit habe sie das Essen zu Hause mit der Familie oder mit Freunden schätzen gelernt. Es ist etwas anderes, wenn man gemeinsam kocht und anschliessend das Gericht geniesst, als wenn man es serviert bekommt. Wenn sie mit ihrer Band auf Tour ist, dann wird erst am Abend richtig gegessen. Fast immer gehen sie in ein Restaurant, um sich vor den Gigs noch einmal zu stärken.
Mit dabei waren
  • Paloma Würth, Alexander-Klaus Stecher und Michael Kamm
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Heal the World History Tour – Michael Jackson im Olympiastadion – 1997

Am Fr., 4. Juli 1997
Es waren sagenumwobene Konzerte, die im Sommer 1997 das Olympiastadion zum Beben brachten. Gleich zweimal, am 4. und am 6. Juli, jubelten Tausende von begeisterten Fans ihrem King of Pop zu, der im Rahmen seiner „Heal the World - History“-Tour auch in die bayerische Hauptstadt kam. Die HIStory World Tour war Michael Jacksons dritte und letzte Solo-Welttournee, welche Auftritte in Europa, Asien, Australien, Afrika und den Vereinigten Staaten umfasste. Startdatum war der 7. September 1996 mit dem Eröffnungskonzert in Prag, das letzte Konzert fand am 15. Oktober 1997 in Durban statt. Es gab insgesamt 82 Konzerte auf fünf Kontinenten in 35 Ländern. Mit etwa 4,5 Millionen Besuchern weltweit brach Jackson seinen eigenen Rekord der größten Tournee, welche bis dahin die Bad World Tour war. Alleine in Deutschland wurden damals 500.000 Konzertkarten verkauft. Ebenfalls mit der HIStory World Tour brach Jackson seinen mit der Bad World Tour aufgestellten Rekord der kommerziell erfolgreichsten Tour aller Zeiten, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 165 Millionen US-Dollar. In der damaligen Phase meines bevorstehenden Umzugs von Murnau in die Münchner Möhlstrasse checkte ich das Angebot der Bayerischen Landeshauptstadt und so konnte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen und war daher im Olympiastadion auch bei den begeisterten Fans mit dabei

Badespaß mit Blick auf Schloss Ammerland – Sommerspaß bei Hafenmeiers in Garatshausen – 2018

Am So., 15. Juli 2018
Annette und ich sind auf dem Rückweg von der Einladung zum diesjährigen Sommerfest der Familie Holderried in Röthenbach im Allgäu und steuern auf unserer Fahrt an einem heißen Sonntag im Juli Ziel sicher das westliche Ufer des Starnberger Sees an. Hier kann man sich darauf verlassen, daß Simpert Hafenmeier braun gebrannt in seinem großzügigen Garten in der Badehose abhängt und seine Gattin Katja schnell einen Cafe zubereitet, wenn man - wie wir - den passenden Kuchen vom Tutzinger Konditor zum Überraschungsbesuch mitbringt. Der Rest des Nachmittags ist gemütliches Abhängen am Steg mit Abfrischung im See angesagt und im Anschluß ein lockeres Abendessen in der Wirtschaft am Tutzinger Bahnhof die mit Abstand beste Option. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage seit 1949 im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet, wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Annette & Michael Kamm
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Dekoration & Möbelstoffe aus Westfalen – Showroom und Shop Eröffnung JAB in München – 2010

Am Fr., 19. März 2010
Mitte März sind Annette und ich von Philipp Keller sowie Stephan Anstoetz zu einer Feier anläßlich der Neueröffnung eines JAB Anstoetz Shops mit Showroom in der Münchner Innenstadt eingeladen. Gerne kommen wir zu dem netten Event, zumal wir den in Bielefeld lebenden Eigentümer - den ich vom Golfspielen kenne - selten sehen. Die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz ist ein Textilverlag mit Firmensitz in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschaft JAB Anstoetz, das Akronym steht für Josef Anstoetz Bielefeld, geht auf die Gründung eines Großhandels für Dekorations- und Möbelstoffe im Jahr 1946 durch Josef Anstoetz zurück und wurde nach und nach um verschiedene Geschäftsfelder, wie zum Beispiel 1956 durch die Polstermöbelfabrik BW Bielefelder Werkstätten erweitert. Im Jahr 1979 gründete Heinz Anstoetz in Gedenken an seinen Vater die Matthias Anstoetz Stiftung, die sich unter anderem um blinde indische Waisenmädchen kümmert. 1985 begann Ralph Anstoetz, der Sohn von Heinz Anstoetz, für die JAB Anstoetz KG zu arbeiten. Die Belegschaft belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seine beiden Brüder Claus und Stephan beteiligen sich nachfolgend ebenfalls an der Leitung des Unternehmens. Heinz Anstoetz verstarb 1998. Im Jahr 2010 wurden der Sportfilialist Golfhouse und 2012 die Möbelmarke Hans Kaufeld übernommen. Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf 270 Millionen Euro bei 1300 Beschäftigten. Zur Zeit wird das Unternehmen von Stephan und Claus Anstoetz in der dritten Generation sowie Chris-Jacob Schminnes geleitet. In meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG hatte ich eine mehrjährige Sponsoring Partnertschaft mit JAB ins Leben gerufen, die sich über Damen Golf Veranstaltungen positionierte. Wir reden hier von der gleichen Zielgruppe und haben daher Easy Access zu JAB. Events wie Shop Eröffnungen sind in München übrigens seit Jahren besonders of an Donnerstagen ... wie auch diesmal.
Mit dabei waren
  • Ralph Anstoetz, Philipp Keller, Annette & Michael Kamm
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Hauptstadtjournalisten mit Polit-Profis in Berlin – Eleganter Austausch beim Bundespresseball – 2022

Am Fr., 29. April 2022
Ende April war ich in meiner Funktion als Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbands Textil- und Mode zu Gast auf dem 69. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin. Der Ball fand in großer Solidarität mit der Ukraine statt, deren Botschafter Melnyk die Bundesregierung – wie bereits mehrfach zuvor – nachhaltig kritisiert. So hat er die Bundesregierung für ihr weitgehendes Fehlen beim Bundespresseball der Hauptstadtjournalisten kritisiert. Der Ball werde in diesem Jahr als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine präsentiert, sagte Melnyk am Abend bei der Eröffnung des Balls im Berliner Hotel Adlon. Melnyk betonte, er danke den deutschen Medien für ihre dringend notwendige Berichterstattung über den Krieg Russlands gegen sein Heimatland. „Wenn ein Krieg lange dauert, droht die Aufmerksamkeit der Medien nachzulassen. Ich bitte Sie daher, verlieren Sie nicht das Interesse an dem, was der Ukraine angetan wird, sonst sterben die Menschen unbemerkt.“ Nachdem Bundespräsident Steinmeier seine Teilnahme abgesagt hatte, hatten auch Außenministerin Baerbock, Innenministerin Faeser und weitere Minister ihre Zusagen zurückgezogen, so dass letztlich kein Kabinettsmitglied kam. Auch Bundeskanzler Scholz nahm nicht teil, er sollte erst im Laufe des Freitags von einer Reise nach Japan zurückkehren. Rund 1.800 Gäste feierten auf dem Ball, der wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben worden war. Darunter waren auch der SPD-Vorsitzende Klingbeil, der CDU-Vorsitzende Merz, die Grünen-Vorsitzende Lang und Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey. Viele Besucher trugen Anstecker oder Schleifen in blau-gelb, den Nationalfarben der Ukraine. Das Tolle an dem Ball ist, daß man wirklich jeden noch so prominenten Politiker einfach ansatzlos ansprechen konnte, um sie auf die Probleme der Textilbranche aufmerksam zu machen.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Petra Diroll, Paul & Michael Kamm, Simone & Wolf Mang, Thomas Berthold, Markus Regenstein, Friedrich Merz, Ricarda Lang, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
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Großes Kino – Aquarama Double im Ristorante Vecchia Lugana – 2011

Am Fr., 19. August 2011
Ein Sommerabend wie aus dem Bilderbuch. Laue Luft, liebenswerte Begleitung, losgelöste Stimmung. Dazu italienische Lebensfreude und Lebenslust. Zwei Riva Aquaramas tragen uns nicht nur über die Wellen, sie versetzen uns auch alle - Annette, Paul und mich sowie unsere Freunde Uschi und Karl Pohler mit Manina und Nici wie auch Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena in ein angenehm nostalgisches Hochgefühl. Unser Ziel ist das Lokal Vecchia Lugana am südlichsten Ende des Sees zwischen Sirmione und Lugana, jahrelang ein Highlight zum Essen am Gardasee. Die Fahrt in der Nacht zurück in unsere Werft nach Salo ist traumhaft schön. Buona notte! Leider ist das Ristorante momentan geschlossen ... wir hoffen sehr, daß sich dieser Zustand bald wieder ändert.
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette, Paul und Michael Kamm
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Believe it or not – Die Göttin der Popmusik Cher in München – 1999

Am Sa., 13. November 1999
Cher kommt nach München und promoted ihr Erfolgsalbum „ Believe“ in der Olympiahalle. Annette und ich sind Mitte November dabei. Sensationell sind während der Show ihre Outfitwechsel und natürlich sind auch ihre Songs ein Feuerwerk besten Entertainments. Cher wurde am 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian geboren. Sie ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film und Fernsehen wie auch in der Mode wurde sie zu einer Ikone der Popkultur. Ihr wird der Einzug weiblicher Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung in die Unterhaltungsindustrie zugeschrieben. Dafür bekannt, kontinuierlich sowohl ihre Musik als auch ihr Image neu zu erfinden, wird sie auch als Göttin der Popmusik bezeichnet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Sitz der EU, Nato und Euro Control – Visite bei Sabine & Christian in Brüssel – 2017

Am Mo., 20. November 2017
Im Rahmen des am nächsten Tags stattfindende Board Meeting der ETP besuche ich Ende November Sabine und Christian Ewert in Brüssel, gehe mit Ihnen sehr gut zum Abendessen und übernachte in ihrer neuen Penthouse Wohnung. Die Hauptstadt von Belgien und der Europäischen Union versprüht viel Charme und ist nicht nur kulinarisch mit seinen Waffeln, Pralinen, Pommes, Bier ein Highlight. Weltbekanntes Symbol von Brüssel und Denkmal des Atomzeitalters ist das Atomium. In der Nähe vom Atomium liegt das Schloss Schonenberg zu Laeken, der Wohnsitz der Königsfamilie, mit den Königlichen Gewächshäusern, die jedes Frühjahr traditionell für drei Wochen ihre Tore für Besucher öffnen. Kaum zu glauben, aber nicht etwa das Atomium, sondern die 61 Zentimeter hohe Bronzefigur Manneken Pis ist DAS Wahrzeichen von Brüssel und steht der Legende nach für Mut, Meinungsfreiheit und Widerstandsgeist. Weltkulturerbe ist der Mont des Arts. Der historische Kunstberg nahe dem Hauptbahnhof ist Ausgangspunkt für einen durchaus sehr abwechslungsreichen Streifzug durch die Brüsseler Museumsmeile. Den Königlichen Palast, ebenfalls Weltkulturerbe, kann man vom Nationalfeiertag am 21. Juli bis Anfang September kostenlos besichtigen. Im modernen Europaviertel liegt der Sitz der Europäischen Union. Der Besuch des Parlamentariums ist kostenlos. Pralinen sind das Lebenselixier der Belgier und nirgendwo gibt es so viele Chocolatiers wie in Brüssel. Auf der Schokoladenmeile Rue de l’Etuve befindet sich unter den besten Pralinenläden auch Choco-Story, das Kakao- und Schokoladenmuseum. Eine kleine Berühmtheit ist auch die Brüsseler Waffel, die man in fast jeder Straße kaufen kannst. Die Stadt nehme ich auch deswegen jedesmal etwas anders, immer jedoch auch multikulti und durch die vielen Nationen durch die ehemaligen afrikanischen Kolonien der Belgier wahr.
Mit dabei waren
  • Sabine und Christian Ewert, Lutz Walter, Michael Kamm
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Gastgeber & Arrangeure in der Möhlstrasse – der liberale Geist der Konversation – 2000

Von Fr., 11. Februar 2000 bis Fr., 10. März 2000
Anfangs des neuen Jahrtausends ... ja, das war damals noch die schöne Zeit der regelmäßigen privaten Abendessen bei uns in der Möhlstrasse. Kleine Gruppen mit jeweils 8 Personen, davon 6 geladene Gäste und wir beide, Ette und ich als Gastgeber und Arrangeure. Wir hatten immer verschiedene Köche engagiert, es waren jeweils gute Mischungen von netten Freunden und besonders gute Unterhaltungen. Der Geist der Konversation ist ein liberaler: Man lässt seinem Gegenüber genügend Platz für seine Rede. Und der Gesprächspartner ist darauf bedacht, nicht in einen Monolog zu verfallen, weil nur Rede und Gegenrede die Konversation lebhaft, offen und spannend macht. Und wer im Laufe der Zeit immer besser die Kunst der Konversation beherrscht, dem gelingt es, "eine Art von Elektrizität hervorzubringen, deren sprühende Funken die Lebhaftigkeit der einen mäßigt und die unangenehme Apathie der anderen verbannt". Manchmal leuchtete die Tafel geradezu...
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Nani & Jürgen Schunda, Berndt & Nadine Sannwald, Thomas & Susanne Holderried, Susanne & Bruno Weidl, Kerstin & Vincent Hübner, Klaus & Bixi Bachmann, Tina Hartmann, Christian von Bechtolsheim, Sylke Maas, Birgit & Volker Hannwacker, Michael & Jasmin Plank, Thomas & Stefanie Kamm, Armin & Steffi Kauf, Udo Graf Lambsdorff, Sigi & Lucia Nuemann, Martin & Eva Kühner, Ria & Willy Fahrngruber, Fabio Zoffi, Markus Schmidt, Andreas & Ira Stehmann, Simone & Michael Hoesch, Dirk & Gaby Schöppner
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Forum der Textilwirtschaft in Heidelberg – Networking mit Branchen-Insidern – 2004

Von Do., 6. Mai 2004 bis Fr., 7. Mai 2004
Im Mai bin ich das erste Mal beim TW Forum in Heidelberg zu Gast. Die vom Deutschen Fachverlag und seinem modischen Flaggschiff "Textilwirtschaft" veranstaltete Tagung kann man nur auf Einladung besuchen und sollte dazu in führender Position in der Mode- und Textil-Industrie tätg sein. Das war ich als Vorstandsvorsitzender der Etienne Aigner AG seit dem vergangenen Sommer zum Glück und daher auch als Gast gelistet. Ich checkte im Europäischen Hof ein und war gespannt, was mich erwartet. Das Textil Wirtschaft Forum tagte in diesem Jahr wie immer in Heidelberg. Die Ruprecht-Karls-Universität der Stadt wurde 1386 gegründet und ist damit eine der ältesten in Europa und die älteste Universität Deutschlands. Die Uni Heidelberg ist mit rund 14.500 Beschäftigten sogar der größte Arbeitgeber in Heidelberg. In der Stadt am Neckar leben rund 160.000 Menschen – das macht sie zur fünfgrößten Stadt in Baden-Württemberg. Die Stadt ist wegen ihrer Größe kreisfrei und gleichzeitig Verwaltungssitz des Rhein-Neckar-Kreises. Die Altstadt Heidelbergs liegt in der Oberrheinischen Tiefebene am linken Ufer des unteres Neckar. Genauer gesagt vor dem Neckar-Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich sich flussauf zuspitzenden Talsohle. Die „Ruperto Carola“ wurde 1386 gegründet und ist damit die älteste Universität Deutschlands. Vom 14. Jahrhundert bis 1720 war Heidelberg die Hauptstadt der Kurpfalz. 1518 hielt Martin Luther seine „Heidelberger Disputation“, die eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung der Reformation spielt. Als eine der wenigen deutschen Großstädte überstand Heidelberg den Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt und verfügt so über eine unversehrte barocke Altstadt. Fast 12 Millionen Gäste kommen jährlich nach Heidelberg, über eine Millionen von ihnen besuchen das Heidelberger Schloss. Die Heidelberger Hauptstraße gilt mit einer ununterbrochenen Länge von 1,6 Kilometern als „längste Fußgängerzone Europas“. Lauter Superlative ... wie auch die TW Veranstaltung ... die sich zum Netzwerken optimal eignet, da hier alle Entscheider zusammenkommen.
Mit dabei waren
  • Aigner Team, Michael Kamm
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Iberico vom Grill und Pizza aus dem Ofen – mit Hanni & Nani auf einen Schoppen beim Hinterholzer – 2008

Am Sa., 22. November 2008
Ende November sind wir anläßlich des 43. Geburtstags von Annettes älterer Schwester Nani zu einer kleinen Familienfeier im Gasthaus Hinterholzer eingeladen. Somit landen wir zu einem netten Abendessen - gemeinsam mit Sanne und Kirsten - beim Wirt und Besitzer Bernd. Seine Wirtschaft mit Biergarten und Bar liegt südöstlich von München in Hohenthann – dem Wohnort der Familie meiner Schwägerin Nani - mitten im schönen Oberbayern. Qualität ist das Rezept von Bernd, wobei uns bei heutigen Partying zu Nanis Geburtstag eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt sowie eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählten luftgetrockneten Schinken und erlesenen Weinen erwartet. Zudem gibt es beim Hinterholzer einen Buchenholz-Grill in der Gaststube, an dem vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet wird. Es ist hier sehr originell und es gibt großartiges Essen mit besonders aussergewöhnlichen Weinen zu fairen Preisen in einem Restaurant mit sehr entspannter Atmosphäre. Das urige und absolut empfehlenswerte Lokal mit der sehr guten Küchenleistung liegt in Hohenthann direkt an der Kirche. Die Speisekarte hängt in Form einer Tafel aus und die angebotenen Gerichte sind für eine Dorfwirtschaft teilweise fast exotisch. Was aus der Küche kommt, ist absolut überraschend, und zwar positiv. Alle Speisen sind qualitativ sehr hochwertig zubereitet, wobei besonders der deutlich italienische Schwerpunkt hervorzuheben ist, weshalb man auch unbedingt eine Pizza aus dem echten italienischen Ofen probieren muss.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Susanne Hoischen und Kirsten Baufeld, Annette und Michael Kamm
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Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019

Am Do., 7. März 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Dinner in der Via Panoramica – Varianten reiche Abendessen in Gardone – 2022

Am Do., 30. Juni 2022
Annette und ich gehen sehr gerne in die wunderbaren Lokale am Gardasee aus, wir lieben es allerdings auch stressfrei und unkompliziert mit Freunden zu Hause zu essen. Ein perfektes Dinner und ein gelungener Abend bei einer Dinnerparty hängt dabei sowohl von der richtigen Menüauswahl wie auch einer optimalen Kombination und Koordination der Gäste ab. Nachdem wir in der Sommersaison fast jede Woche Freunde zum Essen in die Via Panoramica einladen haben wir mittlerweile ausreichend Routine, daß das immer klappt. Optimalerweise gibt man seinen Gästen von Anfang an das Gefühl, in seinem eigenen Haus willkommen zu sein und macht keine Show aus dem Event. Weder, wenn es nur ein nettes Abendessen unter der Woche ist oder doch eine größere Runde am Wochenende geplant ist. Bei Ankunft deiner Gäste sollte keiner mehr am Herd stehen – was bei mir sowieso nicht der Fall ist - sondern alles vorbereitet und fertig sein. Nachdem kein Gast gerne mit leeren Händen beim Gastgeber auftaucht, kann man im Vorfeld Aufgaben verteilen, wer was mitbringt ... Vorspeise, Nachspeise oder Getränke. Und so ist „Aufgaben verteilen“ immer ein guter Tipp für Dinnerpartys. Das mag dem einen oder anderen nicht besonders leichtfallen, aber das Mitbringen einer Flasche Sekt, von etwas Baguette oder einem Nachtisch ist praktisch und erspart Arbeit. Ein 3-Gänge-Menü ist Pflicht, wobei gemischte Vorspeisen, die in mehreren Schüsseln auf dem Tisch verteilt und im Laufe des Abends durch die passenden Bestandteile des Hauptgerichts ergänzt werden optimal sein können. Jeder Gast liebt jedoch einen vollgedeckten Tisch mit Snacks und Fingerfood. Oliven, verschiedene Sorten Käse, ein leckerer Dip, Cracker oder ein paar Scheiben gutes Brot sind nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Die kleinen Appetithappen sind der perfekte Start in einen schönen Abend, beschäftigen die Gäste zu Beginn und ergänzen den ersten Drink! Je exquisiter, desto besser und der Wein muss fließen: „Lasse keinen deiner Gäste auf dem Trockenen sitzen!“. Auch, wenn das stimmen mag, sollten es nicht immer nur alkoholische Getränke sein. Unabdingbar ist, ausreichend Wasser - am besten aus wieder befüllbaren Glasflaschen - zur Verfügung zu stellen. Neben den klassischen alkoholischen Getränken ist eine Auswahl an innovativen nicht-alkoholischen Varianten die Aufgabe eines jeden guten Gastgebers. Zwar ist der Gast König, aber etwas Hilfe hat noch nie jemandem geschadet und lockert sogar so mache angespannte Situation auf. Heute haben wir uns für Sushi entschieden und haben es dadurch besonders einfach. Die umfangreiche Order an Köstlichkeiten muss durch mich nur noch im Brunati abgeholt werden und alles läuft
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Eva & Thomas Hellmann, Mathias Gehrckens, Heike Neu und Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Annette & Michael Kamm
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Touch Down in der Via Panoramica – Erste Einladung bei Dierk & Michi in Gardone – 2005

Am So., 21. August 2005
Mitte August hatten Annette und ich während der Feiertage zu Ferragosto unseren Münchner Bekannten Fritz Obermaier in Salò am Gardasee getroffen. Fritz hat uns dabei im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens mit Michaela und Dierk Thomas bekannt gemacht. Die beide lebten damals zusammen mit ihrem kleinen Sohn Leopold in der Via Panoramica in Gardone und luden uns eine knappe Woche später gemeinsam mit Fritz in ihr Haus - was heute unser Haus ist - zu einem Aperitif ein, in dessen Rahmen wir erstmals den wundervollen Ausblick geniessen konnten, bevor wir zu einem gemeinsamen Abendessen nach Bogliaco fuhren.. Dadurch haben wir uns im Sommer 2005 kennengelernt und ab dem Folgejahr 2006 das Haus in der Via Panormica mit den beiden geteilt. Mit Michaela und Dierk Thomas verband Annette und mich die einzige enge Freundschaft, die heute nicht mehr existiert, da wir uns komplett aus den Augen verloren haben und nichts mehr voneinander sehen und hören. Leider ist es eine sehr unschöne Geschichte mit einer negativen Entwicklung, die nur Verlierer kennt. Fritz Obermaier, der mit Dierk in Grünwald in die Schule ging und mit ihm und Christian Schottenhammel zusammen eine Riva Olympic im Centro Nautico bei Alberto Arcangeli liegen hatte maxchte leider die selbe Erfahrung. Fritz hatten wir bereits im Jahr zuvor mehrfach am Gardasee getroffen, wobei er uns damals unbedingt Dierk vorstellen wollte. Ab 2006 waren wir dann - noch als Gäste des Hotels Bellerive - sehr eng miteinander und zogen 2007 mit in Dierks Anwesen in der Via Panoramica, in der wir Annette und ich bis heute wohnen. Wir teilten uns Haus und Hof und hatten - auch mit den beiden Kindern Leo und Lena - eine tolle Zeit miteinander. Dann machte Dierk verschiedene Dummheiten und landete hinter Gitter. Einsicht war nur bedingt vorhanden, was auch der Grund war, dass wir uns mehr und mehr von Dierk distanzierten. Schade um die schöne Freundschaft und auch um Michi, die ein absolut bodenständiger Mensch und eine großartige Mutter und Gastgeberin war.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Tho, Fritz Obermaier, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest in Stromeyersdorf am See-Rhein – Friends in Konstanz – 1989

Am Sa., 22. Juli 1989
Ende Juli machte ich mich von Seeshaupt am Starnberger See auf den Weg nach Konstanz an den Bodensee. Dort war ich zum Sommerfest von Michael Veeser und Martin Kühner eingeladen. Direkt am See-Rhein befindet sich das Gelände Stromeyersdorf, das nach der gleichnamigen Textilunternehmerfamilie benannt ist, die mit Michael und Martin befreundet ist. Hier fand die Party der beiden auch statt, wofür zuvor in "Do it yourself Manier" eine kleines Zeltdorf zur Überdachung des Events gebaut worden ist. Passend zur Lokalität, denn das Unternehmen Stromeyer war ein bedeutender Zelthersteller, das jedoch leider in den Siebziger Jahren in die Insolvenz ging. Nach dem Konkurs stand das Fabrikgelände in Konstanz zunächst leer. Zwischenzeitlich gehörte das Gelände dem Bundesvermögensamt. Im Jahr 2000 kaufte die Genossenschaft Neuwerk das hundert Jahre alte Gebäudes der ehemaligen Stromeyer Zeltfabrik. Es wurde bis 2005 grundlegend saniert und erweitert. Heute vereinen sich auf rund 9000 m² Fläche Gewerbe, Handwerk, Hobby, Kunst und Kultur unter einem Dach. Viele Jahre zuvor hatten wir auf dem Gelände bei bestem Hochsommerwetter einen tollen Event, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Veeser, Kristin Geissert, Michael Hoesch, Uwe und Ulrike Hasbargen, Vera und Schäfer, Michael Kamm
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Das Parthenon der Bücher – Stop Over in Kassel – 2017

Am So., 10. September 2017
Die Documenta 14 eröffnet in Kassel, und diesmal bin auch ich dabei. Endlich habe ich es nach Kassel geschafft, da ich am Abend zuvor auf der Feier zu Wolf Mangs 60. Geburtstag in Offenbach gewesen bin und von dort aus mit dem Auto zurück in meine damalige berufliche Heimat in Großburgwedel bei Hannover unterwegs war. Nur alle fünf Jahre wird Kassel für 100 Tage zum Mekka für Fans zeitgenössischer Kunst. Die Documenta 14 lockt noch bis September wieder hunderttausende Besucher nach Nordhessen. Das Wahrzeichen der Documenta 14 ist das „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujin mitten auf dem Friedrichsplatz im Herzen der Stadt – genau dort, wo im Jahr 1933 noch Bücher verbrannt wurden. Das 65 Meter lange Monument ist eine Nachbildung der Akropolis in Athen und nicht zu übersehen. Das Besondere an diesem Bauwerk: Sein Metallgerüst ist mit verbotenen Büchern, die alle gespendet worden sind verkleidet. Rund 40.000 Bände sind dabei bereits in Folie eingewickelt und verbaut, bis zum Ende der Ausstellung sollen es 100.000 werden und alle Säulen verdeckt sein. Man kann ein eigenes Buch mitbringen und in die Box vor dem Tempel einwerfen. Einzige Voraussetzung: Es muss irgendwo auf der Welt zensiert gewesen sein. Brecht und Mann sind hier neben Goethe und Schiller zu finden, aber auch Bände von Mickey Mouse, die in der DDR verboten waren. Wie das „Parthenon der Bücher“ sind viele der über die Innenstadt verteilten Außenkunstwerke frei zugänglich und können auch ohne Eintrittskarte zur Ausstellung besichtigt werden. Die meiste Aufregung hat bisher aber das Kunstwerk „Expiration Movement“ des Künstlers Daniel Knorr verursacht. Seit der Eröffnung der Documenta an ihrem zweiten Standort in Athen Anfang April lässt er Rauch aus dem Zwehrenturm am Fridericianum aufsteigen und hat damit bereits für einige besorgte Anrufe bei der Kasseler Feuerwehr gesorgt. Aber keine Sorge: Auch das ist Kunst, wie so vieles derzeit in Kassel.

Partylaune in der Nymphenburger Zucalli Strasse – Geburtstag von Christian Neu – 2019

Am Sa., 9. Februar 2019
Anfang Februar sind Annette und ich zu Christians Geburtstagsparty eingeladen. Er feiert ihn privat zu Hause in München, wo wir uns eigentlich selten sehen, da unser Kontakt im Normalfall über unsere gemeinsame zweite Heimat in Gardone am Gardasee läuft, wo wir nur wenige Minuten auseinander wohnen. Die Strasse, in der Heike und Christian Neu in München-Nymphenburg leben und heute auch Geburtstag feiern ist nach Enrico Zuccalli benannt. Dieser wurde im Jahr 1642 in Roveredo im Schweizer Kanton Graubünden geboren und ist am 8. März 1724 in München verstorben. Zuccalli war ein Schweizer Architekt und als Baumeister auch in Bayern recht benannt. Zuccallis Bauten sind vom italienischen Hochbarock geprägt. In diesem Stil entstanden 1696 die ersten Pläne einer Sommerresidenz des bayerischen Kurfürsten in Schleißheim. Schon ab 1695 war Zuccalli immer wieder in München und begann 1701 mit dem Bau des Neuen Schlosses in Schleißheim. 1702 wurde sein Widersacher Viscardi wieder Hofbaumeister in München und Zuccalli musste ihm den Bau von Schloss Nymphenburg überlassen. Zuccalli wurde dann 1706 aufgrund der österreichischen Administration Bayerns aller seiner Ämter enthoben und lebte bis 1714 im Kloster Ettal. Zuccalli ummantelte hier die gotische Klosterkirche, der er mit einer Doppelturmfassade eine barocke Prospektwirkung über dem ebenfalls neugestalteten grossen Hof gab. Das eigentliche Kloster legte er nun als Zweihofanlage in den bisher unbebauten Ostteil der Anlage. Das Zeltdach und das gotische Gewölbe plante er mit einer stützenlosen Kuppel zu ersetzen. Mangelnde Geldmittel verzögerten jedoch die einzelnen Bauetappen. Nach 1714 setzte Zuccalli nach der Rückkehr des Kurfürsten aus dem Exil noch den Bau des Treppenhauses im Neuen Schloss Schleißheim nach seinen Plänen durch. Zum neuen, französisch geschulten Hofbaumeister Joseph Effner, der das Neue Schloss vollendete, fand Zuccalli keinen Zugang und somit war sein Schaffensdrang in Bayern dann leider auch wieder beendet. Christian Neu war und ist dahingegen als Saarländer immer noch in Bayern aktiv und war dabei während seiner beruflichen Karriere viele Jahre lang der Geschäftsführer des Nahrungsmittelkonzerns Danone. Dies sowohl für den deutschen wie auch den nordeuropäischen Markt, jedoch auch mit Verantwortungen in Japan und Brüssel. In zweiter Ehe ist er mit Heike verheiratet, mit der er die beiden Kinder Leon und Sophie hat.
Mit dabei waren
  • Heike & Christian Neu, Annette & Michael Kamm
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Surf & Turf – Annettes Birthday Raclette – Lange Gespräche ohne kaltes Essen – 2021

Am Fr., 3. Dezember 2021
Zu ihrem 55. Geburtstag lädt Annette am 3. Dezember einige unserer engeren Freunde sowie ihre beiden Schwestern zu einem gemütlichen Raclette Essen in die Möhlstrasse ein. Mit insgesamt 10 Personen verbringen wir einen lustigen gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen und entsprechend alkoholischer Begleitung. Beim Raclette finde ich immer angenehm, daß man durch die eigene Versorgung bzw. die persönliche Verantwortung für den selbst auf den kleinen Grills zu organisierenden Essens-Nachschub immer wieder Pausen hat. Dadurch hat man dann aber auch ständig Zeit zum Reden, da nicht alle gleichzeitig essen. Die Zungen waren dank dem Verzehr von zehn Flaschen Weißwein bzw. Champagner zudem recht gelöst. Trotzdem fuhren alle Gäste selber mit ihren Autos heim. Wir sollten zukünftig - wie bei einem Essen bei Nina und Herbert am Wochenende zuvor - eine ständige private Alkoholkontrolle einführen, bei der die Fahrer jeweils wissen, wo sie mit ihrem Blutalkoholwerten gerade jeweils stehen. Raclette ist übrigens sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name der bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung «Raclette» für sich ist nicht geschützt, deshalb wird er heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14 000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2000 Tonnen aus dem Kanton Wallis.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Gryczka, Jasmin & Michael Plank, Andrea Bilger & Markus Schulze, Susanne Hoischen
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Birthdays & Weddings are good reasons – Reunion in Thalkirchen – 2022

Am Do., 26. Mai 2022
Durch den glücklichen Umstand, daß Peter Schmitz in der Woche nach seinem Geburtstag - zu dem wir zumindest telefonischen Kontakt hatten - mit Anja und Laurenz zu einer Hochzeit nach München kam, hatten wir nach vielen Jahren endlich wieder einmal Gelegenheit für ein gemeinsames Treffen in Bayern. Annette kannte Anja und Peter überhaupt noch nicht, da ich die Familie Schmitz die letzten Male jeweils allein in Essen besucht habe. Peter - der vom Baldeney See kommt - hatte nicht nur mit mir BWL an der LMU in München studiert, sondern nach seinem Examen, das er ein halbes Jahr nach mir ablegte, auch die Steuerberatungs- und Wirtschafts- Prüfungsgesellschaft Arthur Andersen als seinen ersten Arbeitgeber ausgesucht. So hatten wir von 1985 bis 1988 einen engen privaten und beruflichen Kontakt, der mit seinem Einstieg in der väterlichen Kanzlei und dem damit verbundenen Umzug nach Essen leider Entfernungs bedingt nur noch sporadisch stattfand. Um so schöner, daß wir einen wunderbaren gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen im Asam Schlößl in Thalkirchen verbringen konnten. Klar, daß dann die alten Geschichten wieder hochkamen, aber auch über den Spannungsbogen des Lebens in Gänze diskutiert wurde. Laurenz, der jüngste von 5 Schmitz Kindern legte am Tag zuvor seine letzte Abiprüfung ab und wird jetzt ein Jahr in Israel in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem tätig sein. Yad Vashem was „Denkmal und Name“ bedeutet ist die Bezeichnung der Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust und damit die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Die Gedenkstätte befindet sich in Jerusalem. Sie wurde durch das Yad-Vashem-Gesetz, das die Knesset am 19. August 1953 beschloss, als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Die ersten Überlegungen für eine Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem reichen in das Jahr 1942 zurück und wurden auf einer Vorstandssitzung des Jüdischen Nationalfonds diskutiert. 1945 wurde ein provisorischer Vorstand von Yad Vashem installiert. Nach der Gründung des Staates Israel befürwortete dessen erster Staatspräsident Chaim Weizmann 1948 ausdrücklich das Vorhaben einer Holocaust-Gedenkstätte. Durch den Palästinakrieg 1948–1949 verzögerte sich die Umsetzung jedoch erheblich. Die Leitung der geplanten Gedenkstätte hatte bereits verschiedene Projekte gestartet: Sammlung der Namen der Opfer des Holocaust, Dokumentation persönlicher Zeugnisse von Überlebenden, vorbereitende Untersuchungen für die zukünftige Forschung und für geplante Publikationen. Am 29. Juli 1954 wurde auf dem Mount of Remembrance westlich von Jerusalem der Grundstein für das zentrale Museumsgebäude von Yad Vashem gelegt. Das Museum und weitere bis dahin bereits fertig gestellte Teile der Gedenkstätte wurden 1957 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Tatsache, daß Laurenz nun ein Jahr in Israel leben wird motiviert mich, meine noch offene Reise dorthin in den kommenden 12 Monaten umzusetzen ... ich hoffe, daß dies klappt.
Mit dabei waren
  • Anja, Peter und Laurenz Schmitz, Annette und Michael Kamm
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Bunte Woche in Gardone und München – Abwechslungsreiche Relax-, Genuß- und Health-Termine – 2023

Von Di., 11. Juli 2023 bis Sa., 15. Juli 2023
Die zweite Juli-Woche verwöhnt uns mit hochsommerlichen Temperaturen und wir nutzen die schönen Tage in Gardone, um tagsüber entweder relaxed in der Via Seminario an Sannes Pool zu liegen (Ette) oder im Schatten des Portico in der Via Panoramico zu arbeiten (Michele). Abends ging es dann in verschiedenen Kombis mit Family & Friends zum Essen. So geniessen Ette und ich noch am Montag eine wunderbare Dinner Cruise mit Pohlers, Gehrckens, Conrads und Pfaffs zum Ostufer und fahren mit der Super Florida und Karls Aquarama nach San Vigilio. Als Kontrastprogramm zu dieser eleganten Variante sind wir am Freitag mit Uschi & Karl sowie Nani und Jürgen im Il Rudere in den Bergen zwischen San Michele und San Bartolomäo. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme dieses Restaurants aus. Zudem ist Eigentümerfamilie besonders nett und freundlich und bietet gute und leckere italienische Hausmannskost zu einem sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis an. Der Weg auf den Berg lohnt sich. Sensationell sind die auf einem Dessertwagen nach Vor- und Hauptspeise aufgefahrenen selbstgebackenen Kuchen wie auch die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 40 € pro Person bekamen wir ein großzügiges Dinner inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Nicht ganz so günstig war die Rechnung im Nymphenburger Edelgriechen Kymata in der Volpini Straße. Allerdings wurde ich hier sehr großzügig von Katja und Simpert Hafenmeier sowie Andrea & Pascal und Nina Vogl zum Abendessen eingeladen, als ich mich zu meinem turnusmäßigen Termin im Rahmen meiner Teilnahme an einer Klinischen Studie in Grosshadern München aufgehalten habe. Am selben Tag war ich - während meiner Fahrt von Gardone nach München - noch mit meiner Mutter zum Mittagessen im Grünauer Hof bei Salzburg. Auf der Fahrt über Land - die A8 war am Chiemsee gesperrt - machte ich auf meinem Rückweg von Salzburg nach München zudem im Oldtimer Museum von Ernst Freiberger in Amerang einen Stop. Den Donnerstag bin ich nicht nur mit einem Arzttermin bei meienm Pneumologen Dr. Schnell, sondern auch mit einem Mittagessen bei Uli und Adam und einer abendlichen Bike Tour mit Michi Plank zum Abendssen am Deininger Weiher gebucht. Nicht zu vergessen wäre die Riva Fahrstunde samt verbundenen Darsena Lunch mit Barbara und Thomas am Dienstag, sowie eine sehr flotte gemeinsame Fahrt mit einem mir unbekannten Ehepaar mit Frankfurter Kennzeichen von Innsbruck bis nach Gardone. Wir haben auf diesem Speed Trip beide unzählige Male die Strassen-Verkehrsordnung missachtet und uns hierzu dann am selben Ziel in Fasano ausgetauscht.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Barbara & Thomas Dörr, Nani & Jürgen Schunda, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Annette & Michael Kamm
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Rasanter Start ins neue Jahr – Dinner Einladung auf der Bichlalm in Kitzbühel – 2008

Am Sa., 5. Januar 2008
In der ersten Woche des neuen Jahres sind Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem schönen Abendessen im herrlichen Haus von Markus Buchner auf der Bichlalm oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Markus Buchner haben wir im Frühsommer 2000 - damals noch mit seiner Ehefrau Moni - im Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Damals waren sowohl Moni wie auch ich sehr regelmäßige Turnierspieler und hatten dadurch mehrfach miteinander gespielt. Abends haben wir uns diesem Rahmen auch mit Markus und Ette bei den Veranstaltungen getroffen. Das Paar - das zwei gemeinsame Kinder hat - trennte sich einige Jahre später, wobei Moni zunächst mit Karl-Otto Peiffer - einem Modeunternehmer aus Sylt liiert gewesen ist und Markus seine Lebensgefährtin Evelyn kennenlernte. Durch die Kitzbühel Connection mit Karl und Johanna Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann und auch Vogls hat sich unser Kontakt zu Markus und Evelyn intensiviert und so sehen wir uns regelmäßig bei verschiedenen Einladungen. Evelyn ist gebürtige Wienerin und als Künstlerin engagiert und Markus ist mit seiner Firma Tunap sehr erfolgreicher Unternehmer. Als Unternehmerfamilie ist den Buchners die Faszination für effiziente automobile Technik buchstäblich in die Wiege gelegt. Schon vor einem Jahrhundert hat Max Buchner, Großvater des TUNAP Firmengründers Markus Buchner, Automobilgeschichte geschrieben: Er gründete im Jahr 1928 in München mit der „automag“ die erste BMW Vertragswerkstatt überhaupt. Bis heute ist die „automag“ die älteste BMW-Vertragswerkstatt weltweit. Max Buchner war es auch, der 1929 die publikumswirksame internationale Alpenfahrt, damals das schwierigste Langstreckenrennen der Welt, mit einem BMW-Dixi mit einer Leistung von immerhin 15 PS gewann.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rudower und Markus Buchner, Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Geheimtipp mit gut bestücktem Parkplatz – Geburtstag bei Oscar im Pieroli – Wahl- und Turnierschlappen – 2021

Von So., 26. September 2021 bis Fr., 1. Oktober 2021
Einsame Buchten am See und kühle Schluchten in den Bergen: Selbst im Hochsommer kann man dem Massentourismus am oberitalienischen Gardasee entfliehen. Ob Landschaft, Kultur, Küche oder Wein: Hier ist alles üppig und in Spitzenqualität vorhanden. Kein Wunder, dass von Ostern bis zum späten Herbst Urlauber, Gourmets, Leistungssportler und Familien aus der ganzen Welt anreisen und sich nach einem sonnenreichen Tag durch die Gassen von Malcesine oder Sirmione schieben. Dennoch findet sich immer noch ein Plätzchen am See, die Holzofenpizza ist knusprig, Valpolicella und Lugana, gekeltert im Hinterland, sind süffig. Kurz: Wer es turbulent und abwechslungsreich mag, ist zwischen Riva und Desenzano selbst in der Hochsaison immer richtig. Und wenn man den stillen Moment am See sucht, einen einsamen Spazierweg in der Nähe, ein Restaurant mit einem hingebungsvollen Koch oder das besondere Naturereignis abseits der Massen? Auch das geht ohne großen Aufwand. Vorausgesetzt, man hält die Augen offen und verhält sich antizyklisch zum touristischen Tagesablauf. Allerdings gilt auch dann: Die sogenannten Geheimtipps bleiben nicht lange geheim ... dazu sind hier viel zu viele Gäste unterwegs, die mit der üblichen Mund zu Mund Propaganda dazu beitragen, daß ein kleines Ristorante mit bisher vorwiegend einheimischen Gästen bald über einen großen Parkplatz verfügt, auf dem dann überwiegend teure Autos mit deutschen Kennzeichen zu finden sind. Ce la vie ... das geht uns auch im Casa Mia so, wo wir heute zu einem Essen zu Gast sind. Auch neben diesem schönen Essen ist in dieser Woche einiges passiert: Bundestagswahl, Ryder Cup und Tomahawk Steaks neben neuer Jausenstation und historischem Bananenhäuschen. Es war jede Menge an abwechslungsreichen Events mit dabei ...
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Andrea & Pascal Gryczka, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl, Susanne Hoischen, Michael Fehringer & Ruth Mundanjohl, Silke & Andreas, Ulrike & Baltram Schweitzer
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Übernahme Buchenberg und Habilition Uwe – Wunderbares Fest zu schönen 25er Jubiläen bei Rettenberg im Allgäu – 2017

Von Sa., 15. Juli 2017 bis So., 16. Juli 2017
Unser Freund Uwe Hasbargen hat wieder etwas besonders Schönes zu feiern: Das familiäre Anwesen auf dem Buchenberg - mitten im wunderschönen Allgäu - ist nun seit 25 Jahren im Familienbesitz. Ebenso lange wie Uwe selbst Professor der Gynäkologie im Klinikum Großhadern ist. Der Buchenberg ist ein typisches Bauernhaus der Region aus dem 17. Jahrhundert. Über die Jahre wurde es mehrfach saniert und ist seither die Rückzugsoase für die gesamte Familie. Zudem ein perfekter Platz für Naturliebhaber, Sportler und Erholungssuchende. Früher war das Leben der Bauersleut’ von harter Arbeit, Enthaltsamkeit und der Willkür der Naturgewalten geprägt. Heute lebt man hier noch immer in und mit der Natur – aber im Gegensatz zu damals vereint sich heute Exklusivität & Tradition, Natur & Weite, die gleichermaßen für Entspannung und Anregung sorgen. Denn das Haus ist bester Ausgangspunkt für Entspannungskünstler, Geschichtsinteressierte, Wandersleute, Badefreunde und Mountainbiker. Gleich hinterm Haus kreuzen Wanderwege im Sommer und Langlaufloipen im Winter. Klares Gebirgswasser, die naturnahe Bewirtschaftung von Wiesen und Alpen, Bergbauern und Menschen, die traditionelle Werte weiter tragen - das auf 806 m in einem Hochtal liegende Brauereidorf Rettenberg mit seinen zahlreichen idyllischen Ortsteilen hat seine Ursprünglichkeit bewahrt und ist wegen seiner zentralen Lage im oberen Allgäu ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und für Ausflüge nach Füssen, Oberstdorf, in das Kleine Walsertal und an den Bodensee. 

Auch Annette und ich sind immer wieder gerne in dieser herrlichen Gegend ... besonders gerne allerdings zum Feiern mit den Hasbargens oder auch Holderrieds wo wir am Abend vorher schon bei einem Sommerfest Gäste sein durften.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Annette & Michael Kamm
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Manuel von Möller & Susanne Christians – Verhängnisvolle Hochzeitsfeier in Krefeld – 1987

Von Fr., 28. August 1987 bis Sa., 29. August 1987
Ende August 1987 sind Nici und ich zur Hochzeit unseres Studienfreundes Manuel von Moeller mit Susanne Christians - der Studienfreundin meines Bruders Thomas und Tochter des damaligen Chefs der deutschen Bank - Friedrich Wilhelm Christians - an den Niederrhein eingeladen. Das Paar hatte sich in München kennengelernt ... Manuel als Hamburger Jurist und Susanne als rheinische Kunstgeschichtlerin. Beim Empfang im Krefelder Hof treffe ich nach mehreren Jahren zufällig Patricia Neeb - die kürzlich aus Denver nach Düsseldorf gezogen war - und finde über unseren Austausch heraus, daß ihre Schwester Carolina mittlerweile als Lufthansa Stewardess in Frankfurt lebt. So startete in Krefeld die verhängnisvolle Entwicklung mit Carolina, die dann gut vier Monate später zu meiner Trennung und späteren Scheidung von Nici führte. Scheiden haben sich Manuel und Susanne später leider auch, doch zunächst feierten wir eine herrlich aufwändige Hochzeit in Krefeld, das im Südwesten der rheinischen Tiefebene liegt. Die Stadt wird seit 1890 zu den Großstädten gezählt und hatte 2012 eine Einwohnerzahl von ungefähr 230.000 Menschen. Trotz der Nähe zu Düsseldorf bietet die Stadt eigene und von der Nachbarstadt unabhängige kulturelle Angebote verschiedenster Art. Neben den in den 1950 entstandenen Stahlwerken in der Region war auch die hiesige Textilindustrie in ganz Deutschland bekannt. Beide Wirtschaftszweige verloren in den folgenden Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Trotzdem ist die ansässige Industrie nach wie vor einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt. Neben der Metallindustrie sind vor allem viele Chemiewerke hier niedergelassen. Zusätzlich setzt man seit einiger Zeit auf kreative Ausbildungen an der Hochschule Niederrhein. In der Niederlassung Krefeld wird mittlerweile ein Design-Studiengang angeboten, um zukunftsfähig zu bleiben. Seit der Eingemeindung Linns gehört die historische Burg Linn zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Einst der Sitz eines adeligen Bruderpaares ist die Burg heute ein beliebtes Ausflugsziel für Menschen aus der ganzen Region. Das im frühen Mittelalter erbaute Gemäuer war nach dem zweiten Weltkrieg in einem desolaten Zustand und wurde vor der Wiedereröffnung liebevoll restauriert. Zudem beherbergt eine alte Fabrikhalle schon länger das Zentrum für Popkultur in der Stadt. In den beiden Sälen der so genannten Kulturfabrik gastieren regelmäßig Künstler aus ganz Deutschland. Ich selber entwickelte viele Jahre später eine weitere Beziehung zu Krefeld, als ich zum Träger der Goldenen Seidenschleife - einem Preis für verdiente Textilunternehmer - in Krefeld gekührt wurde.
Mit dabei waren
  • Susanne Christians, Manuel von Moeller, Patricia Neeb, Nicola und Michael Kamm
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Adventszeit in Bogenhausen – Weihnachtsdinner im Käfer Bistro – 2005

Am Sa., 17. Dezember 2005
In der Adventszeit gehen Annette und ich gemeinsam mit Barbara Hartmann, ihrem damaligen Freund Roman Sauermann sowie Eva und Thomas Hellmann zu einem Vorweihnachtlichen Abendessen ins Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Diese Location ist beliebter Treffpunkt auf einen Kaffee für die Bogenhausener Nachbarschaft, Treffpunkt für einen informellen Business Lunch sowie Anlaufstelle für einen entspannten Sundowner nach Feierabend. Im Käfer Bistro im Feinkostladen mit seinem gemütlichen Innenbereich und der großen, überwiegend schattigen Terrasse is(s)t man den ganzen Tag. Schon in der Früh heißt das Team hier die ersten Gäste willkommen. Der Start in den Tag gelingt am besten mit einem ausgiebigen Frühstück. Neben der reichhaltigen Karte für die verschiedensten Geschmäcker besteht immer auch die Möglichkeit, sich sein persönliches Wohlfühlfrühstück mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten aus dem gesamten Käfer Feinkost-Laden zusammenzustellen. Der Lieblingsschinken, ein besonderer Käse, Kreationen aus der Confiserie oder frisch geschnittenes Obst – kein Wunsch bleibt unerfüllt. Und natürlich gilt auch hier: Alles aus dem Feinkostladen kann direkt geordert werden. Und überhaupt: der Vater von Michael Käfer - Gerd Käfer - hat den Partyservice überhaupt erfunden. Dass man sich ein Buffet nach Hause liefern oder sogar ein Zelt für seine Gäste im Garten aufstellen lassen konnte, das gab es vorher nicht. Seine Großeltern hatten einen Tante-Emma-Laden in München-Schwabing, bevor sie 1933 hier ins Stammhaus zogen. Mehr wusste Michael Käfer auch lange nicht über seine Familien-Geschichte. Nach der Geburt seiner zwei Kinder vor zehn Jahren hatte er eine Autorin engagiert, um die Käfer-Historie einmal zu recherchieren und als Buch aufschreiben zu lassen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Deutsches Küchenwunder aus dem Aubergine – Geburtstagsessen bei Eckart Witzigmann – 1991

Am Do., 28. Februar 1991
Anläßlich ihres runden 30. Geburtstages wird meine damals mit Paul schwangere Gattin Carolina von mir verwöhnt. Ich kann mich in diesem Zusammenhang an eine aufwändige schwarze Chanel Handtasche und ein besonders gutes und durchaus aufwändiges Abendessen erinnern. Zum Verwöhnprogramm sind wir bereits am Nachmittag von Seeshaupt nach München gefahren und liessen es uns nach dem Shopping Trip am Abend gut schmecken, da wir einen Tisch im ersten deutschen 3 Sterne Restaurant Aubergine reserviert hatten. Chef des Hauses war der in Hohenems geborene und in Bad Gastein aufgewachsene österreichische Starkoch Eckart Witzigmann. Er war der erste, der dafür sorgte, daß Deutschland in die erste Liga der Kochkunst aufstieg. Allerdings lief es für Eckart Witzigmann in München nicht von Anfang an gut. Doch 1979 feierte er seinen großen Triumph als erster Drei-Sterne-Koch in Deutschland. Denn in diesem Jahr bekam sein Aubergine als erstes deutsche Restaurant drei Sterne im Gourmetführer Michelin verliehen. Bald wurden weitere Restaurants in München ausgezeichnet, und so gelangte die Stadt Anfang der Achtzigerjahre endgültig an die Spitze der deutschen Gourmet-Szene. Doch der Anfang war zäh, wie sich Witzigmann erinnert, denn die Münchner hatten für Spitzenküche anfangs nicht viel übrig. Hätte es den 19. November 1979 nicht gegeben, würden wir heute vermutlich alle etwas schlechter essen. Eckart Witzigmann war damals bereits ein berühmter Koch. Er hatte zuvor schon das Tantris zu einem der wichtigsten Restaurants Deutschlands gemacht und auf diese Weise gleich auch noch das sogenannte "Deutsche Küchenwunder" begründet, zusammen mit anderen Münchner Köchen wie Otto Koch vom Le Gourmet und Hans-Peter Wodarz von der Ente im Lehel. Schon als Tantris-Chef hatte er zwei Sterne, die Krönung kam dann aber erst in seinem eigenen Restaurant, dem Aubergine. Zwei Jahre später erhielt auch sein Nachfolger im Tantris, Heinz Winkler, drei Sterne. Damit war München Anfang der Achtzigerjahre endgültig an der Spitze der deutschen Gourmet-Szene angelangt. Zehn Jahre zuvor war das noch alles andere als absehbar gewesen. Im Spätherbst 1971 hatte der Bauunternehmer Fritz Eichbauer gerade sein Tantris in einem von ihm errichteten Nordschwabinger Neubaugebiet eröffnet, weil er endlich auch mal zu Hause so gut essen wollte wie in Frankreich.
Mit dabei waren
  • Carolina und Michael Kamm
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Sonniges Plateau zwischen Hoher Salve und Wildem Kaiser – Weekend in Kitzbühel, Jochberg, Reith und am Noba Hof bei Scheffau – 2012

Von Fr., 3. Februar 2012 bis So., 5. Februar 2012
Direkt von der Messe Munich Fabric Start in München mache ich mich gemeinsam mit Annette auf den Weg nach Tirol, um das Wochenende zusammen mit unseren Freunden Vogl, Pohler und Hellmann in Reith und Jochberg zu verbringen. Auch bei Michaela und Dierk Thomas übernachten wir am Nobahof in Söll, wo zum damaligen Zeitpunkt im Frühjahr 2012 noch niemand etwas von Dierks Verhaftung im Oktober ahnte. Söll befindet sich am Fuße der Hohen Salve in der Ferienregion Wilder Kaiser. Nach Süden fällt das flache Passplateau in das Brixental und nach Norden in das Leukental ab. Das charmante Dorf mit seinen Weilern wird von zwei beeindruckenden Bergen flankiert: dem imposanten Wilden Kaiser, der zum Kaisergebirge gehört, und der Hohen Salve (1.828 m ü.d.M.), dem Hausberg von Söll. Im sonnigen Tal zwischen Wildem Kaiser und Hoher Salve lädt das Dorf mit einem ganzheitlichen Urlaubsangebot und regionalen Produkten zum Entspannen ein. Im Winter ist Jochberg der perfekte Ausgangspunkt für variantenreiche Skiabfahrten. Vom Ortszentrum aus kommen Sie direkt und schnell mit modernsten Liftanlagen ins Kitzbüheler Skigebiet, und wunderbare Abfahrten führen Sie wieder direkt ins Zentrum von Jochberg zurück.
Im Norden der imposante Wilde Kaiser, im Süden sanfte Hügel, im Osten das wunderschöne Wandergebiet Bichlach – Reith bei Kitzbühel ist in eine vielseitige Landschaft eingebettet. Die Gemeinde mit rund 1.680 Einwohnern stellt die entspannte Alternative zur 5 Kilometer entfernten, lebhaften Sportstadt Kitzbühel dar. Reith hat sich viel von seiner dörflichen Ursprünglichkeit bewahren können. Im Winter hat man als Schneesportler die große Auswahl: Das Skigebiet Kitzbühel als auch die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren zahllosen Pistenkilometern und tollen Einkehrmöglichkeiten sind nah.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Millennium Wechsel in Nymphenburg – Start ins neue Jahrtausend – 1999

Am Fr., 31. Dezember 1999
Die Silvesterparty des Jahrtausends steigt in der Stuberstrasse, genauer gesagt noch in der alten Wohnung von Michi in Nymphenburg. Jasmin war schon im alten Jahrtausend in Michis Leben getreten. Mit uns feierten außerdem die üblichen Verdächtigen: Nina & Herbert Vogl, Roman Sauermann und zudem Fabio Zoffi, Stefan Leser sowie Guido & Anita Tolle. Es war eine ganz besondere Nacht, spannend auch in der Geschichtsschreibung, es ging für uns alle in ein neues Millennium. Zu den wichtigsten Medienthemen des Jahres 1999 gehörte der "Computer-Crash", der angeblich zu Beginn des neuen Jahrtausends stattfinden und auch die Stromversorgung zusammenbrechen lassen würde.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Fabio Zoffi, Roman Sauermann, Guido, Stefan Leser, Annette und Michael Kamm
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Gepfeffert und gesalzen – Italienisch in der Wilhelmstrasse reinfeiern – 2006

Am Sa., 2. Dezember 2006
Annette feiert ihren runden 40. Geburtstag und wir feiern in größerer Runde in der Schwabinger Wilhelmstrasse an einem Samstag Abend in ihren Geburtstags-Sonntag rein. Ette und ich kamen erst am Vortag - der zudem Annettes erster offizieller Arbeitstag bei Condé Nast war - von der Bambi Verleihung aus Stuttgart nach München zurück und ich selber flog noch am Sonntag mit Paul zu einem Internats-Besichtigungstrip auf die britischen Inseln weiter. Zuvor gilt aber Party und Dolce Vita. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale gehen die schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. „Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe“, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Nani & Jürgen Schunda und noch einige andere
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Hilfe … 70! – Ria´s Feier in Garmisch-Partenkirchen – 2016

Am Sa., 16. April 2016
Annette und ich haben uns sehr über die Einladung zum runden Geburtstag von Ria Fahrngruber gefreut, da wir uns leider nicht mehr so häufig sehen, seit Ria und Willy einen Großteil des Jahres in St. Maxime in der Bucht von St. Tropez leben. Ihr Fest im April fand dann jedoch in der bayerischen Heimat statt, da die Familie Fahrngruber ihren Erstwohnsitz immer noch in Ohlstadt haben. Die Party Location war der Berggasthof Panorama, oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Der Name ist Programm und wir können die schönste Aussicht über das weite Tal geniessen. Ria ist die Ehefrau meines ehemaligen Geschäftsführer Kollegen von MARKER, Willi Fahrngruber und beide Fahrngrubers sind zudem langjährige Harley Motorrad- und Ski-Freunde. Es war uns zudem ein Vergnügen, ihre gemeinsame Tochter Kathrin bei dieser gelungenen Feier einmal wiederzusehen. Und natürlich auch eine gute Gelegenheit für einen regen Austausch mit dem gemeinsam befreundeten Ehepaar Katja und Simpert Hafenmeier sowie Eva und Thomas Hellmann, die ebenfalls unter den Gästen waren.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Annette & Michael Kamm, Eva & Thomas Hellmann sowie Ria und Willi Fahrngruber
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Transit zwischen Forsthaus und Schloss Berg – Vertriebsmeeting von Jaeger-LeCoultre am Starnbergersee – 2015

Am Di., 21. Juli 2015
Annette und ihre Münchner Vertriebsmannschaft von Jaeger-LeCoultre treffen sich am Starnbergersee, um dort ein Team Meeting abzuhalten, welches den Zusammenhalt zwischen den Kollegen optimieren soll. Menschlich hakt es da immer ein bisschen und hinkt der Zuverlässigkeit der vertriebenen Produkte stark hinterher. Denn von Anfang an bildeten Ganggenauigkeit und technische Präzision den Mittelpunkt der Philosophie der Grande Maison. Gegründet wurde die Manufaktur im ruhigen und friedvollen Vallée de Joux, das auch als „Tal der uhrmacherischen Komplikationen“ gilt. Auch heute noch ist Jaeger-LeCoultre ein Wegbereiter der Uhrenindustrie und eine der wenigen Manufakturen, bei der alle Uhren vollständig, vom Entwurf bis zur Umsetzung, unter einem Dach produziert werden, wofür 180 Fertigkeiten erforderlich sind. Die Firma hält ihr Vertriebsmeeting diesesmal in prächtiger Nachbarschaft ab. Am Starnberger See zwischen dem Forsthaus am Westufer und dem Schlosshotel Berg am Ostufer. Für den Transport zwischen den beiden Locations bin ich mit der Boesch Boot verantwortlich. Gleich neben dem Hotel liegt das Schloss Berg, eines der sagenumwobensten Schlösser des Starnberger Sees. Durch den Tod Ludwig II. sind nicht nur um dessen Ableben Mythen entstanden. Auch der prachtvolle Garten bis direkt zum Ufer des Starnberger Sees ist mehr als eine Reise wert. Im Jahr 1640 ließ Hans Georg Hörwarth das Schloss im Stil einer italienischen Villa errichten. Erst nach einigen Jahren wurde der Park in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. Um 1830, als König Ludwig I. das Schloss übernahm, zog auch wieder Prunk und gesellschaftliches Leben ein. Er lies das Interieur erneuern und renovierte das gesamte Schlossinnere. Unter König Max II. wurden um 1850 die vier Türme des Schlosses erbaut und auch das Grundstück wurde durch Zukauf vergrößert. Ein kleiner eigener Hafen rundete das Projekt ab. Das Schloss wird heute oft nur mit Ludwig II. in Verbindung gebracht. Dieser nutzte die Anlage als Sommerresidenz. Für seine Regierungsgeschäfte wurde damals eigens eine Telegrafenleitung verlegt. Nach seiner Entmündigung im Juni 1886 wollte er seinen dauerhaften Wohnsitz auf Schloss Berg verlegen. Nur einen Tag später kamen er und sein Arzt Professor von Gudden nicht von einem Sparziergang zurück. Offiziell ertranken beide im Starnberger See. Die Leiche des Königs wurde am Ufer gefunden. Nach seinem Tode wurde das Schloss zum Museum und dann 1939 zum Denkmal erklärt. Bis dahin wurde das Schloss nicht verändert und wies einen hohen historischen Wert auf. In diesem Schloss, das eher einer Villa gleicht, verbrachte der damals schon entmündigte Monarch die letzten Stunden vor seinem Tod. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Wittelsbacher. Deshalb haben Besucher seit nahezu einem Jahrhundert keinen Zutritt mehr zu den Gemäuern.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Jürgen Bestian und das JLC Vertriebsteam sowie Michael Kamm
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Forsthaus Feldafing – Abendessen in bewährter Späh-Trupp Konstellation – 2004

Am Do., 29. Juli 2004
Nach ewig langer Zeit klappte wieder einmal ein gemeinsames Abendessen mit Kühners und Rühles im schönen Forsthaus in Feldafing am Starnberger See. Das letzte Mal hatten wir uns in dieser Zusammensetzung bei Evis und Martins Hochzeit in Aying gesehen. Allerdings ist das Jahre her. Mit Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald & Rainer Rühle aus Stuttgart war ich den Jahren 1978 und 1979 gemeinsam in der Ulmer Kienlesberg Kaserne bei der Bundeswehr stationiert. Sehr schön, daß zwei Schwaben und ein Schwarzwälder am Ende des Tages alle in München gelandet sind und wir immer noch Kontakt haben. Leider ist Rainers besonders reizende Gattin Julia in der Zwischenzeit an einer Krebserkrankung verstorben und so freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen mit Rainer.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier-Kühner & Dr. Martin Kühner, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle in der Flugwerft Schleissheim – Mobilität als gemeinsames globales Ziel – 2011

Am Mi., 30. November 2011
Auf Einladung von Dr. Michael Kerkloh - dem langjährigen Chef des Flughafens München - trafen sich die Mitglieder des Tower Circle, welche alle Unterstützer des Flughafens Münchens sind, zu einem der regelmäßig veranstalteten Abend Events diesmal in der Flugwerft in Schleissheim. Die Flugwerft Schleissheim bei München ist ein Ableger des Deutschen Museums. Ganz in der Nähe der alten Schlösser entstand 1919 der Flugplatz für die Königlich-Bayerischen Fliegertruppen. Anfang der 1990er ist an diesem Ort eine neue Ausstellungshalle errichtet worden, in der mittlerweile die Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums zu sehen ist. Viele Flugzeuge, die schon lange nicht mehr am Himmel kreisen, kann man hier aufwändig restauriert aus der Nähe betrachten. In dieser einzigartigen Szenerie genoßen wir als Gleichgesinnte tolle Unterhaltungen, interessante Begegnungen, dazu viele Informationen zum Flughafen und den Zukunftsplänen und ein wunderbar abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Mit dabei waren
  • Dr. Michael Kerkloh, Annette und Michael Kamm
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Kraillings Pyromanen am Werk – Fondue Topf mit Fleischeinlage abgefackelt – 2022

Am Fr., 11. Februar 2022
Nina und Herbert Vogl haben Andrea und Pascal Gryczka sowie Annette und mich Mitte des Monats zu einem gemütlichen Fondue Essen in die Bergstrasse eingeladen. Bevor wir uns im Eßzimmer zum Brutzeln an den vorbereiteten Tisch setzen, treffen wir uns mit den noch jungen Eltern Sabrina und Patrick Vogl auf einen Aperitif im Wohnzimmer. Die beiden sind erst kürzlich ins neu gebaute Nachbarhaus eingezogen und informieren uns bei der Gelegenheit über die aktuellsten Entwicklungen beim Hausbau, Trends beim Daten mit Tinder sowie die Kontrolle von Kleinkinder durch elektronische Hilfsmittel. Auch zum Thema Skifahren tauschen wir uns mit der familiär aus Söll in Tirol stammenden Sabrina aus. Patrick startet am 1. April 2022 bei der Büschl Group als Projektentwickler durch und soll als sicher spannende Aufgabe das Mega Projekt "Großmarkthalle" betreuen. Krailling – die Gemeinde in welcher Herbert in der Bergstrasse aufwuchs - ist ein nordöstlich im oberbayerischen Landkreis Starnberg gelegener Ort, der an die Landkreise München und Fürstenfeldbruck grenzt und im Würmtal, etwa 14 Kilometer nördlich der Kreisstadt Starnberg und vier Kilometer südwestlich von München liegt. Im Gegensatz zur Gemeinde Planegg – mit der Krailling zusammengewachsen ist – gehört es nicht zum Landkreis München, sondern zum Landkreis Starnberg. Krailling ist der nördlichste Ort des Landkreises Starnberg. Richtung Süden geht das Siedlungsgebiet nahtlos in den Gautinger Ortsteil Stockdorf über. Im Waldgebiet Kreuzlinger Forst liegt die Kraillinger Innovations Meile. Dieses im Jahr 1996 gegründete Gewerbegebiet bietet etwa 120 kleinen und mittleren Unternehmen Platz. Die ca. 90.000 m² große KIM ist auf dem ehemaligen Pionierübungsplatz der Bundeswehr im Kreuzlinger Forst platziert und grenzt an die Nachbargemeinden Gauting und Germering. Neben Herbert gilt es bei den beliebtesten Kraillingern noch den Volksschauspieler Gustl Bayrhammer zu erwähnen, der an unserem Kraillinger Besuchswochenende 100 Jahre alt geworden wäre.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Sabrina & Patrick Vogl, Andrea & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Holzvertäfelung und Kronleuchter – Altneubeurer Treffen im Wappensaal des Hofbräuhauses – 2003

Am Fr., 14. März 2003
Seit mehr als 50 Jahren treffen sich ehemalige Schüler unserer früheren Internatsschule in Neubeuern jährlich zu einem Alumni Treffen in München. Immer war der Wappenssal im Münchner Hofbräuhaus die Location, wo wir alle zusammen kamen, um uns auszutauschen, was zu essen und miteinander zu trinken. Dem Ort entsprechend in der Regel Bier. Kaum zu glauben, aber wahr: Im 16. Jahrhundert war Bayern noch keine Biernation. Wer etwas auf sich hielt, trank Wein – oder Bier aus Norddeutschland. Dieses Importbier war teuer und die bayerischen Regenten durstig. Also gab Herzog Wilhelm V. am 27. September 1589 den Bau einer eigenen Brauerei in Auftrag. Sie sollte künftig den Hof versorgen und so die staatlichen Bierausgaben reduzieren. Bald war die Brauerei als Braunes Hofbräuhaus bekannt, denn das beliebte obergärige Bier wurde damals als Braunbier bezeichnet. Bis 1610 war es ausschließlich Mitgliedern und Bediensteten des bayerischen Hofes vorbehalten. Gut, dass die Zeiten sich geändert haben. Heute ist es der perfekte Platz, um unserem Altneubeurer Treffen den richtigen Rahmen zu geben. Hier im Wappensaal, einst als Gast­raum für die Hof­bediens­teten der Herzöge und Könige, später als Gesell­schafts­zimmer des Bier­palastes viel­seitig genutzt. Die Holz­ver­täfe­lungen und Kron­leuchter lassen den Charme der damaligen Zeit erahnen. Der Saal ist um­säumt von gemalten Wappen der bayerischen Regie­rungs­be­zirke. Wo damals die Höf­linge ihr Bier getrunken haben, lassen wir nun Erinnerungen auferstehen und die Bierkrüge krachen. Alle Bayern müssen jetzt ganz stark sein: Das bekannteste Lied übers Hofbräuhaus stammt von einem Berliner. „In München steht ein Hofbräuhaus“ wurde 1935 von Wilhelm Gabriel komponiert, Spitzname „Wiga“. Ich selbst war über viele Jahre nur ein unregelmäßiger Gast bei den Altneubeurer Treffen, was sich allerdings zwei Jahre nach diesem Treffen änderte, als ich den Vorstand der Altschülervereinigung der Freunde und Förderer der Schule Schloß Neubeuern übernahm, wodurch das jährliche Meeting im Hofbräuhaus eine Pflichtveranstaltung für mich wurde.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm und circa 50 Altneubeurer
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 1999

Am Sa., 25. Dezember 1999
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Targa in der Veggie Bar – Karfreitags Dinner in San Felice del Benaco – 2022

Am Fr., 15. April 2022
In der Woche vor Ostern waren Mathias Gehrckens und Stephan Mathes von Düsseldorf aus mit ihren beiden betagten 911er Porsches im Konvoi an den Gardasee gefahren und hatten auf dem Weg nach San Felice auch noch einen Wandertag am Lago di Como eingelegt. Stephan ist Mathias früherer Geschäftspartner aus D-Group Zeiten und heute als Geschäftsführer bei der Personalberatung Treuenfels tätig. Susanne war mit Hugo und Henri noch anderweitig in NRW beschäftigt und kam erst am Ostersamstag mit dem Flieger nach Italien nach. Daher war es besonders nett, daß die beiden Herren Annette, Jasmin, Michi und mich am Karfreitag im Haus Gehrckens im Paradiso bekochten. Der Chefkoch Stephan sevierte ausschließlich vegetarische Gerichte. Gläubige Christen verzichten an Karfreitag, der Teil der Fastenzeit vor Ostern ist, auf Fleisch. Aus diesem Grund weichen viele Menschen an diesem Tag auf Fisch aus – darüber hinaus ist der Fisch ein Symbol für das Christentum und passt daher gut zu dem Feiertag. Beliebt sind beispielsweise Rezepte mit Lachs, Forelle oder Kabeljau. Aber auch leichte, vegetarische Gerichte – zum Beispiel mit Eiern oder saisonalen Zutaten wie Spargel – eignen sich für das Karfreitagsessen. Fleisch wurde früher nur zu freudigen Anlässen serviert, da es ein sehr teures Lebensmittel war. Da an Karfreitag aber an die Kreuzigung Jesu gedacht und der Tag als Fasten- und Abstinenztag verstanden wird, fällt das Essen von Fleisch weg. Heutzutage ist die katholische Kirche nicht mehr so streng mit ihren Essensvorschriften und macht beispielsweise Ausnahmen für kranke Menschen. Als sogenannter stiller Feiertag unterliegt der Karfreitag auch einigen gesetzlichen Einschränkungen, zum Beispiel existiert ein Tanzverbot, das aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich streng durchgesetzt Je nach Region gibt es verschiedene traditionelle Rezepte für den Karfreitag. Dazu zählen etwa Eier in grüner Soße oder gebeizter Lachs. Im Norden gibt es häufig Struwen: Dabei handelt es sich um dicke, Pfannkuchen-ähnliche Teiglinge, die aus Hefe bestehen und Rosinen enthalten. Sie halten lange satt und sind deshalb ideal für die Fastenzeit. Generell macht man nichts falsch, wenn man sich an Karfreitag fleischlos ernährt und stattdessen auf leichte Gerichte setzt. An Karsamstag endet dann die Fastenzeit und man kann sich mit einem leckeren Osteressen für seine Geduld belohnen.
Mit dabei waren
  • Mathias Gehrckens, Stephan Mathes, Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin – EMI Event im China Club im Adlon – 2005

Von Do., 3. November 2005 bis Fr., 4. November 2005
Anfang November bin ich im Rahmen eines Aigner Shop Besuchs am Kurfürstendamm sowie der Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin und zudem zur EMI Konferenz eingeladen. Der China Club Berlin ist ein Refugium über den Dächern Berlins, ein diskreter Rückzugsort und Begegnungsstätte zugleich für die Mitglieder. Schon mit dem ersten Schritt in den Club beginnt die Reise: Wie durch den Blick in ein Kaleidoskop führen die bunten Glaspaneele in eine Welt, die das Gefühl glamouröser chinesischer Metropolen der Zwanzigerjahre und europäischer Salons zum Leben erweckt. Mit akribischer Sorgfalt haben Initiatorin Anne Maria Jagdfeld und Interior Designer Richard Blight jedes einzelne Detail ausgewählt, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die historische Mondänität der Belle Époque mit der Lebendigkeit der Moderne verbindet. Das Interieur wurde eigens für den Club entworfen; von ihren zahlreichen Reisen in den Fernen Osten hat Anne Maria Jagdfeld kostbare Schätze zusammengetragen: zeitgenössische Kunst, Porzellan aus der Ming-Dynastie, Skulpturen aus der Han-Dynastie und Möbel aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Objekte anderer Epochen, die den Räumlichkeiten des Clubs ihre einzigartige Signatur verleihen. Im Restaurant MEDINIS überzeugt der Mailänder Simone Suardi mit einer klassischen italienischen Küche – saisonal und hausgemacht. Als Meister seiner Zunft gelingt es ihm, mit Leidenschaft und großer technischer Perfektion geschmackliche Kreationen mit Betonung der Grundaromen zuzubereiten. Dabei setzt er auf beste Zutaten in Bio-Qualität. Fisch und Garnelen stammen aus Wildfang – Fleisch und Geflügel bezieht er aus artgerechter Haltung vom Biohof Gut Vorder Bollhagen an der mecklenburgischen Ostseeküste, genau wie Gemüse, Kartoffeln und Eier. Der China Club Berlin bietet seinen Mitgliedern und Gästen den angemessenen, stilvollen Rahmen für jeden besonderen Anlass. Ob repräsentativer Firmenempfang, Familienfeiern oder ein romantisches Dinner zu zweit – jedem individuellen Wunsch wird die größte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Für besondere Veranstaltungen inszeniert man die Club-Räumlichkeiten und plant das Programm mit Sorgfalt und Liebe zum Detail nach den Wünschen des Gastgebers. Ein hoch professionelles Team sorgt für ein kulinarisch-sinnliches Erlebnis mit passendem Menü, exzellenter Weinauswahl, angemessenem Unterhaltungsprogramm, geschmackvoller Dekoration und perfektem Service – kompetent und diskret.
Mit dabei waren
  • Sven Thierhoff, DMI Team & Michael Kamm
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Narwalzahn und alte Meister – Unternehmerabend des Alphazirkels mit Konrad Bernheimer im Bayerischen Hof – 2015

Am Mi., 21. Oktober 2015
Nachdem ich erst mittags von einer Asienreise nach München zurückgekommen bin, besuche ich Ende Oktober eine Veranstaltung des Alphazirkels im Bayerischen Hof, in dessen Rahmen Konni Bernheimer - Schwiegervater meines Sohnes Paul und damit ein Verwandter im weiteren Sinne - schöne Geschichten aus seinem interssanten Leben erzählt sowie sein neuestes Buch vorstellt. Das Unternehmen Bernheimer entstand im friedvollen halben Jahrhundert zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Sprung in den Abgrund im August 1914. In Bayern heißt diese prosperierende Epoche die Prinzregentenzeit. Konrads Urgroßvater Lehmann Bernheimer gründete 1864 in München sein Geschäft, im selben Jahr bestieg dort der 18-jährige Ludwig II. den Thron. Der Urgroßvater hatte enormen Erfolg. Bald stattete er die Schlösser der regierenden Fürstenhäuser Europas aus, mit feinsten Orientteppichen, Seiden, Tapisserien, Möbeln, Dekor. Nur nicht mit Bildern, ein Kunsthändler im strengen Sinne war er nicht. Das blieb so über die Generationen. Als Konrad Bernheimer 1977 an die Spitze trat, übernahm er einen klingenden Namen, eine stolze Tradition – eine jedoch, die ihre große Zeit hinter sich hatte. „Ich übernahm das buchstäblich größte Kunsthandelshaus der Welt, mein Urgroßvater hatte es am Lenbachplatz gebaut, über 14.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Aber die Kunsthändler und vor allem die Museen nahmen mich nicht ernst, ich war ja ein Teppichhändler, ein Möbelhändler und Einrichter mit einer berühmten Stoffabteilung.“ Konrad O. Bernheimer ist, wie es Großvater und Urgroßvater waren, fraglos Teil der Münchner Gesellschaft. „Hochintegriert“ seien beide Familien gewesen, sagt er. „Meine Frau und ich sind vielleicht noch integrierter. Wir sind assimiliert, aber das sagt man heute nicht mehr.“ Je älter er werde, desto wichtiger werde das Jüdische für ihn. Dabei ist er ein Kind zweier Welten. „Da ist das streng Katholische meiner venezolanischen Mutter und das jüdische Erbe meines Vaters. Vielleicht macht einen das etwas weltläufiger.“ Das ist mit Sicherheit der Fall und so ist er auch noch heute ein sehr interessanter Gesprächspartner über viele Themen des Lebens.
Mit dabei waren
  • Andreas Mach, Dr. Albert Michael Geiger, Konrad Bernheimer, Michael Kamm
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Gasthof Post in Lech am Arlberg – Ski & Event-Vergnügen auf höchstem Niveau – 2004

Von So., 21. März 2004 bis Mi., 24. März 2004
Direkt nach meiner Rückkehr von einer Reise in den bereits sommerlich heißen Mittleren Osten sind Annette und ich In der letzten März Woche durch Bernd Runge - in seiner Funktion als Chef des in München ansässigen Condé Nast Verlags - zu einigen sportlichen Tagen in eines der Top Hotels am Arlberg eingeladen. Dies zusammen mit einer netten Truppe von weiteren Anzeigenkunden aus Lifestyle Branchen. Ein ganzer Schwung uns zum Teil bestens bekannter Manager aus den Bereichen Mode- und Fashion, Kosmetik, Schmuck & Uhren, die alle in den Hochglanz Magazinen des Verlags - so z.B. der Vogue, GQ, Vanity Fair und Glamour - inserieren. Das Hotel Gasthof Post ist dabei ein äußerst exklusives 5-Sterne-Haus im weltberühmten Lech. In diesem seit 80 Jahren im Besitz der Familie Moosbrugger befindlichen und seit über 40 Jahren zum auserwählten Kreis der renommierten »Relais & Châteaux -Hotels« gehörendem Haus erlebt man herzliche Begegnungen, erstklassige Kulinarik und Stunden der genußvollen Entspannung. Das Ambiente der »Post« ist in einer langen Familien- Tradition gewachsen. Aus einem starken, stolzen Bauernhaus mit dicken Mauern ist ein außergewöhnliches Luxushotel geworden und unter Beibehaltung seines ursprünglichen Charmes ein »Gasthof« geblieben. Die Stuben in vertrautem Holz, die kunstvoll bemalten Möbel, erlesene Antiquitäten und Jagdtrophäen, sowie die Liebe zum Detail vermitteln eine Atmosphäre hoher Heimatverbundenheit, Lebenskultur & Wärme. Den Gästen stehen 46 großzügige Zimmer und Suiten zur Verfügung. Die einen präsentieren sich traditionell und rustikal, die anderen innovativ und modern. Gediegen und edel sind selbstredend alle. Die Post in Lech ist übrigens auch ein beliebter Ort, an dem sich der europäische Adel gerne zum Wintersport aufhält. So nächtigen in dem 5 Sterne Haus „Gasthof Post Lech“ viele berühmte Gäste während ihres Skiurlaubs. Schon seit Ewigkeiten fährt die frühere niederländische Königin Beatrix in Lech am Arlberg Ski, ebenso wie Prinzessin Maxima mit Tochter Ariane, die offensichtlich begeistert sind von den tief verschneiten Hängen. Auch die schwedische Kronprinzessin Victoria, sowie Formel 1 Rennfahrer wie Sebastian Vettel und ehemals Niki Lauda, Sänger wie Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Nena und Robbie Williams kehren hier gerne ein. Nach einem aufregenden Tag auf der Piste lockt es die berühmten Gäste in die selben Lokale wie uns selbst mit Condé Nast, wie etwa in die Rud-Alpe, wo man exquisite österreichische Spezialitäten genießen kann. Je später der Abend wird, desto doller wird das Nachtleben – in der urigen Skihütte Schneggarei kann man schon mal den ein oder anderen Prominenten das Tanzbein schwingen sehen. Im Gegensatz zu anderen Promi Hotspots wie St. Moritz oder Kitzbühel geht es hier allerdings noch etwas ruhiger zu.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge & Anja Schwing, Maria & Peter Levetzow, Thomas Schäfer, Heinz Hackl, Tom Meggle, Wolfgang Winter, Manfred Bogner, Annette und Michael Kamm,
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Technische Anwendungen im Rahmen eines Dinner Meeting – Apple Watch als Fernbedienung der iPhone Kamera – 2023

Am Sa., 11. März 2023
Unverhofft kommt häufig oft und nachdem wir Nina und Herbert Vogl bereits seit einiger Zeit nicht mehr alleine gesehen haben, laden Annette und ich die beiden zu einem Abendessen in die Möhlstrasse ein. Herbert war an diesem Abend zwar bereits schon ziemlich satt, da er direkt vom Spiel des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz Arena zu uns kam. Dort war er als Gast der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich im Lounge Bereich eingeladen und hatte dort bereits ausreichend Futter bekommen. Im Rahmen unseres Essens haben wir die meisten aktuellen Themen - Privates, Politik und Wirtschaft - abgehandelt und uns dann noch technischen Themen gewidmet. So hat mir Herbert dann auch beigebracht, wie man die Kamerafernbedienung und den Timer auf der Apple Watch verwendet. Wenn du dein iPhone für ein Foto positionieren und danach ein Foto aus der Entfernung aufnehmen möchtest, kannst du nämlich deine Apple Watch verwenden, um das Kamerabild des iPhone anzuzeigen und das Foto aufzunehmen. Du kannst deine Apple Watch auch verwenden, um einen Selbstauslöser einzustellen, sodass du genug Zeit hast, um deinen Arm zu senken und in die Kamera zu blicken, wenn das Foto aufgenommen wird. Wenn du deine Apple Watch als Kamerafernbedienung verwendet möchtest, muss sie sich in Bluetooth-Reichweite deines iPhone und damit in einer Entfernung von ca. 10 Meter befinden. Wie immer war es mit den beiden sehr abwechslungsreich und bereichernd und ich habe was dazu gelernt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Familienfeier zum runden Zwillings-Geburtstag – Treffen im oberbayerischen Chiemgau – 1999

Am Do., 3. Juni 1999
Meinen 40. Geburtstag verbringe ich - wie bereits zehn Jahre zuvor den Dreissigsten - gemeinsam mit meinem Zwillungsbruder Thomas. Ich treffe mich aus diesem Anlaß zunächst mit meiner Schwester Ulrike und ihm in Schloßberg bei Rosenheim. Hier wohnt Thomas mit seiner Frau Stefanie und den beiden Kindern Severin und Donata. Es bietet sich an, daß wir alle gemeinsam Cafe und Kuchen geniessen, bevor es dann im Anschluß weiter nach Prien am Chiemsee ins Haus unserer Eltern geht. Am Chiemsee gehen wir alle zusammen zum Abendessen und verzichtend adurch auf eine große Geburtsparty, sondern verbringen den Tag im Kreis der Familie. Unsere Eltern lebten damals im Sommer in ihrem Haus in der Kranzhornstrasse am Priener Herrnberg in herrlicher Lage mit einem schönen Blick auf die Berge und dabei zentral das Massiv der Kampenwand. Das schöne Chiemgau ist nicht weit von München, Tirol und Salzburg entfernt und bietet mit den Bayerische Alpen sowie dem Chiemsee attraktive Ziele. So erwartet einen im Bayerischen Meer auch das Schloss Herrenchiemsee sowie vielfältige Kultur und Tradition. Man kann durch Städte wie Rosenheim und historische Orte wie Wasserburg am Inn spazieren oder sich in Thermen oder in der Bilderbuchlandschaft mit Bergen und an über 30 kleineren Seen, Wäldern und Mooren entspannen. Unbedingt erleben sollte man den Chiemsee mit Fraueninsel, Herreninsel und Schloss Herrenchiemsee. Urbanes Flair in Rosenheim, Wasserburg am Inn, Bad Aibling, Kolbermoor und Prien am Chiemsee. Berg-Erlebnisse und Almen in den Chiemgauer und Mangfall-Taler Alpen für Anfänger und Fortgeschrittene mit einer vielfältigen Kultur und schöner bayerischer Tradition. Es ist eine Bilderbuchlandschaft mit Bergen, Seen, Flüssen, Streuobstwiesen, Wäldern und Mooren, in der man Stille und gesunde Luft genießen kann.
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Ulrike & Adam Schall, Thomas & Stefanie Kamm, Michael & Annette Kamm
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Orientalische Exotik ohne Fernost-Kitsch – Geburtstagsfeier in der Ismaningerstraße – 2016

Am Sa., 3. Dezember 2016
Zu ihrem 50. Geburtstag lädt Annette ihre Schwester Nani samt Familie sowie Nina und Herbert Vogl zu einem schönen Abendessen ein. Praktischerweise gehen wir von uns aus quasi um die Ecke in das asiatische Restaurant Chuchin in der Ismaninger Straße und haben dort das Separee reserviert. Selbst kam ich zu diesem Anlass fürs Wochenende von meinem Job bei der CBR in Hannover nach München und hatte in der Folgewoche auch noch meine eigene Sympatex Abschiedsveranstaltung im Restaurant Daherkomma in der selben Straße. Das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Hieu Tran - er war bereits mit mir im Internat in Neubeuern - hat mit dem Chuchin in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen eröffnet, dessen Besuch durchaus lohnt. Als die französischen Kolonialherren endlich aus dem Land geworfen waren, hinterließen sie Vietnam Krieg, Zerstörung und sonst nicht viel. Sogar kulinarisch war der nachhaltigste Eindruck, der von der küchenstolzen Grande Nation in Südostasien blieb, eher bescheiden: Baguette bestrichen mit Leberwurst, als Bánh Mi Pâté noch heute an nahezu jeder Straßenecke Saigons günstig zu haben. Haute Cuisine nach Art der Eroberer dagegen konnte den Vietnamesen gestohlen bleiben. Feine, raffinierte Garkunst hatten sie ja selber, vor allem kultiviert in den Hofküchen der Kaiserstadt Hué, aber auch weit darüber hinaus. Im fernen Europa dagegen muss sich die Erkenntnis erst noch durchsetzen, das Cuisine à l'Indochine mehr ist als billiges Streetfood aus den Garküchen-Woks der Backpacker-Enklaven. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen Anh Thu und Hieu Tran auch die Münchner davon überzeugen möchte, ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen, 200 Meter Luftlinie nur vom Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Katharina, Anna-Lena und Johanna Schunda, Nico Senger, Nina und Herbert Vogl, Andrea Bilger, Annette & Michael kamm
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Koch Genuss in der Stromburg – Besuch bei Johann Lafer im Hunsrück – 2005

Von Fr., 24. Juni 2005 bis Sa., 25. Juni 2005
Mitte Juni sind Annette und ich von München aus auf dem Weg zur Feier des 60. Geburtstages von Ettes Mutter Mechthild - und damit meiner Schwiegermutter - im Rheinland und beschliessen auf dem Weg nach Mönchengladbach Johann Lafer im Hunsrück zu besuchen, ein Abendessen bei Ihm zu geniessen und in seiner Burg zu übernachten. Durch eine Kooperation mit Etienne Aigner stehen wir bereits seit vielen Jahren in einem engen Geschäftsverhältnis, statten sein Personal mit Accessoires und die männlichen Mitarbeiter - wie auch ihn selbst - mit Anzügen, Hemden, Krawatten, Gürteln und Schuhen aus. Dafür kocht er auch immer wieder auf unseren Aigner Veranstaltungen. Die »Stromburg« ist eine Burg bei Stromberg im Hunsrück im Landkreis Bad Kreuznach und wird auch Fustenburg genannt. Sie liegt auf einem langgestreckten Bergsporn am Rande des Soonwalds. Die Stromburg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut und fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung als sich Graf Bertolf nach der Stromburg benannte. 1116 wurde sie zerstört und wieder aufgebaut. Diese frühen Erwähnungen beziehen sich vermutlich auf die »alte Stromburg« auf dem Pfarrköpfchen, da sich sämtliche urkundliche Erwähnungen aus dem 11. und 12. Jahrhundert auf diese Anlage beziehen. Um 1200 gab man die Burg auf und errichtete die »neue Stromburg« als Nachfolger. Ihre erste sichere Erwähnung stammt aus dem Jahre 1287. Im Schutz der Burg entwickelt sich das Dorf Stromberg im Guldenbachtal, das erstmals 1344 erwähnt wird. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrmals erobert, jedoch erst während der Orléanschen Erbfolgekriege am 3. März 1689 zerstört. Die Stromburg war auch Heimat des »Deutschen Michel« Hans-Michael Elias von Obentraut (1574–1625), einem der verwegensten Reiterführer des Dreißigjährigen Krieges. 1977 bis 1981 wurden Teile der Burgruine saniert und für eine gastronomische Nutzung erweitert. Von der Burganlage sind heute noch die Schildmauer, der Bergfried, ein Torturm, sowie Teile des Berings und des Zwingers erhalten. Nach weiteren aufwändigen Renovierungs- und Ausbauarbeiten befindet sich hier seit 1994 das Feinschmeckerestaurant »Le Val d’Or« unter der Führung von Johann Lafer. Zusätzlich zu diesem Restaurant wurden die rustikale Turmstube als zweites Restaurant und das gediegene Stromburg-Hotel eröffnet. Mittlerweile hat Starkoch Johann Lafer sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „Val d'Or“ auf der Stromburg im Hunsrück wieder geschlossen. Schön, dass Annette und ich bei unserem Besuch bei ihm seine Kochkünste noch genießen konnten.
Mit dabei waren
  • Johann Lafer, Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Party Terrasse & Bogenhauser Zahn-Ästhetik – Durchwachsenes Single-Programm in München – 2022

Von Mi., 7. September 2022 bis Sa., 10. September 2022
Die zweite Septemberwoche verbringe ich allein in München, da Annette ihr On-Boarding bei Pomellato in Mailand absolviert. Nach einer intensiven Arbeitswoche bei Proteros bin am Samstag zur Geburtstagsfeier von Astrid Skala-Kuhmann eingeladen. Die nette Feier begeht meine Büro Kollegin in unserem gemeinsamen Board Room in der Leopoldstrasse. Zuvor hatte ich mir nach vielen Jahren Abstinenz bereits am Mittwoch einen intensiven Zahnarzt-Termin gegönnt. Die Geburtstagseinladung war natürlich deutlich angenehmer als mein Eingriff durch meinen Zahnarzt Hans-Georg Kirchner in der Zahnarztpraxis Kirchner & Jakob. Oben links müssen nämlich insgesamt vier Kronen ersetzt werden. Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff wird als Überkronung bezeichnet. Aufgabe einer Einzelkrone ist es, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ausgedehnte Teile eines Zahnes völlig zerstört sind. Brücken dienen dem Ersatz verloren gegangener Zähne. Anker- oder Pfeilerzahn nennt man den überkronten Zahn, der mit dem zahnersetzenden Teil der Brücke, dem Brücken- oder Zwischenglied, verbunden ist. Der unübertroffene Wert von Kronen und Brücken liegt vor allem darin, dass Patientinnen und Patienten diese Art der Versorgung fast immer problemlos annehmen. Kronen- und Brücken werden wie die eigenen Zähne wahrgenommen, nicht wie Zahnersatz, also einer herausnehmbaren Prothese. Mithilfe der Brücke wird aber nicht nur die Kaufähigkeit wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch die Ästhetik und die Sprachfunktion eines Menschen. Mit Kronen und Brücken kann man effizient kauen, weil die Feinsteuerung des Kausystems intakt bleibt und der Zahnarzt die Möglichkeit hat, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Da Brücken und Kronen fest zementiert sind, können Patienten den Zahnersatz auch nicht versehentlich falsch einsetzen. Die Haltbarkeit von Kronen und Brücken ist sehr gut, d.h. sie haben einen langen Gebrauchswert.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Michael Kamm, Susanne & Bruno Weidl
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Doubletten beim Weihnachtsmann – Nikolaus Party in Starnberg – 2008

Am Sa., 6. Dezember 2008
Am 6. Dezember wird im ganzen Land wieder Nikolaus gefeiert und diese Events kündigen als Vorboten so langsam das Weihnachtsfest an. Auch wir feiern eine lustige Nikolausparty bei Uschi und Karl Pohler mit ihren Kindern Nikolaus - Nici - und Manina in ihrem Starnberger Haus. Das ist ja das Schöne am Erwachsensein. Man muss keine Angst mehr vorm Nikolaus haben. Obwohl man eventuell ja während des vergangenen Jahres auch nicht immer brav war... Und tanzen dürfen die Gäste auch. Nur die guten Gaben fielen deutlich kleiner aus...
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Uschi und Karl Pohler, Nikolaus (Nici) & Manina Pohler Annette und Michael Kamm, Carsten & Isi von der Heyden
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Trudering übermannt Tuttlingen – Hochzeit von Andrea Bilger & Markus Schulze – 2016

Am Fr., 23. Dezember 2016
Direkt vor Weihnachten gibt es im späten Dezember noch ein sehr schönes Hochzeitsfest. Nach gefühlten 20 Jahren haben sich Andrea und Markus dann nämlich getraut. Wettertechnisch suboptimal, jedoch steuertechnisch super-optimal am 23. Dezember im Standesamt in Haar mit der gesamten Familie und vielen netten Freunden. Die anschliessende Feier im Ristorante Vinaiolo im Haidhausen war extrem lustig und zudem sehr stilvoll. Das Ambiente perfekt gewählt und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Andrea ist die langjährigste Freundin von Annette und war selber auch Trauzeugin bei unserer eigenen Hochzeit in Gardone gewesen. Sie weiss also aus nächster Betrachtung, wie standesamtliche Trauungen funktionieren. Wie Ette hatte Drea - die ursprünglich aus dem Schwarzwald stammt - ihre berufliche Karriere in der Textil- und Modebranche bei Bogner begonnen und ist danach zu Marc O´Polo gewechselt, wo Sie seit vielen Jahren in verantwortlicher Position tätig ist. Markus ist ein echter Truderinger und sein gesamtes Berufsleben in der Versicherungsbranche tätig. Zudem ist er einer meiner besten Golffreunde und selbstverständlich wichtiges Mitglied in unserem Ryder Cup Team RDI. Andrea hat mit Carlotta (20) eine Tochter aus ihrer Beziehung mit Manuel. Schön, dass die beiden sich nun einander die Hand fürs Leben gereicht haben. Mark Twain hat einmal gesagt: „Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.“ Und wir freuen uns riesig mit euch!
Mit dabei waren
  • Andrea Bilger, Markus Schulze, Carlotta Bilger, Mario Sasco, Susanne Gehrckens, Annette und Michael Kamm
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One more Thing – Hightech Präsentationen beim Königlichen Hofgärtendirektor – 2008

Am Fr., 12. Dezember 2008
Eine fröhliche Geburtstagsparty bei unserer in direkter Nachbarschaft lebenden Freundin Nina Hallwachs. Es gab eindeutig einen Frauenüberschuss - reichlich Damen aus dem Konsumgüterbereich, in dem auch Nina ihrem Job als PR-Fachfrau nachgeht. Ihre Stationen waren die Marken Bogner, Porsche und Marc O´Polo, wodurch sowohl Annette als auch ich Nina beruflich kennen. Ihr Brunder Alexander - ein Medizin Professor - war ehemaliger Praxispartner von Jasmin Plank in Harlaching. An diesem Abend bin ich quasi der Hahn im Korb udn bleibe daher auch nicht lang.. Sicher habe ich einen amüsanten Mix aus der Präsentation und dem Vergleich der neuesten elektronischen Geräte und Schminkeinlagen sowie das Verköstigen kulinarischer Schmankerl verpasst. Das Hallwachs Haus wurde übrigens bereits im Jahr 1894 als eine der ersten Villen der späteren Möhlstraße als Doppelvilla auf den Grundstücken Möhlstraße 35 und Möhlstraße 37 errichtet. Architekten waren die Gebrüder Adam, Johann Grässel und Max Krauss. Als Besitzer ist 1895 der »Königliche Hofgärtendirektor a.D.«Jakob Möhl eingetragen, der der ganzen Straße seinen Namen gab und als deren »Vater« er bezeichnet werden darf, da nach seinen Plänen Straßenführung, Bautrassen und Bauplatzverteilung der Möhlstraße erfolgte. Jakob Möhl selbst verkaufte sein Anwesen für 80.000 Mark aber bereits im Jahr 1900 weiter an den Rechtshistoriker Dr. Karl von Amira und seine Frau Maria. Ende der 1920er Jahre ging die ehemalige »Möhl-Villa« an das Apothekerehepaar Hilde und Hermann Vogel und an 1938 an die Familie des Bankdirektors Hallwachs, der sie noch heute in dritter Generation gehört.

Gorbi, Genschman & die Deilmann Sisters – Stechers Stammtisch im Seebad Travemünde – 2008

Von Mo., 16. Juni 2008 bis Di., 17. Juni 2008
Mitte Juni haben Annette und ich ein dichtes Wochenendprogramm im hohen Norden und haben neben einem Besuch bei Bettina und Thomas Poullain sowie Sabine und Karsten Schmidt in Hamburg am Montag auch noch für einen Event zugesagt, der an der Ostseeküste stattfindet. Von Alexander Stecher sind wir nämlich auch in diesem Jahr zu „Stechers Stammtisch“ in Travemünde eingeladen. Wie schon an den vorhergehenden Veranstaltungen hat er prominente Talkgäste an Bord und so tauschen sich Michail Gorbatschow 
und Hans-Dietrich Genscher am 16. Juni 2008 über die gemeinsame Vergangenheit aus. An Bord der MS Deutschland lassen die beiden großartigen Staatsmänner in Travemünde die Deutsche 
Wiedervereinigung Revue passieren ließen und analysieren deren Folgen. Auch BMW war als Partner mit an Bord und so fuhren der ehemalige 
sowjetische Präsident und der frühere deutsche Außenminister standesgemäß und umweltfreundlich im BMW Hydrogen 7 
vor. Schirmherrin der Veranstaltung mit 
rund 300 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport war 
Bundeskanzlerin Angela Merkel. 
Wie in den Vorjahren führte Alexander-Klaus Stecher, unterstützt von 
Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel durch die hochkarätig besetzte Talkrunde. 
Vor Genscher und Gorbatschow standen unter anderem die Altkanzler Helmut Kohl 
und Gerhard Schröder sowie die ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel und 
Roman Herzog bei "Stechers Stammtisch", der 2008 zehnjähriges Jubiläum feiert, 
Rede und Antwort. Erstmals fand die Gala außerhalb von Berlin und München 
statt. Beide Metropolen waren zuvor im Wechsel Austragungsorte der etablierten 
Veranstaltung - mit BMW als Partner. 
Sämtliche Einnahmen des Travemünder Abends sind für die Gorbatschow-Stiftung 
bestimmt, die sich neben der Bekämpfung der Armut unter anderem auch für den 
Schutz der Umwelt einsetzt Für uns war es ein schöner Abstecher an die Ostseeküste, von der aus dann via Hamburg wieder in den Süden ging.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Hans-Dietrich Genscher, Michail Gorbatschow, Patricia Riekel, Gisa und Hedda Deilmann sowie Annette & Michael Kamm
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Advent in Harlaching – Gold im Kamin von drei Jungfrauen – früher gab es Stiefel & Socken für den Nikolaus – 2022

Am So., 11. Dezember 2022
In der Adventszeit sind wir von Jasmin & Michael Plank zu schönen gemeinsamen Stunden in ihr Harlachinger Haus eingeladen. Leider ist Annette an diesem Sonntag schon auf dem Weg zu einem beruflichen Termin in Mailand, weshalb ich früh alleine bei der Party aufschlage und mich zunächst noch in aller Ruhe mit Kerstin und Tim Zimmermann austauschen kann. Michi hat - wie er in seiner Rede eindeutig formuliert - fast alles vorbereitet, eingekauft und dann gemeinsam mit Jasmin das Haus geschmückt. Früher war die heutige Adventsparty immer ein Nikolaus Event mit Kids, von denen es heute keine megr gab. Eigentlich schade, denn besonders Michi gibt sehr glaubwürdig einen Nikolaus ab. Das Fest war schön vorbereitet und sehr nett, wobei ich bei geschätzt 35 Gästen ausser Zimmermanns und Tolles niemanden wirklich kannte. Der Nikolaustag verdankt seinen Namen dem heiligen Bischof von Myra, der im dritten Jahrhundert in Lykien im Südwesten von Antalya und damit der heutigen Türkei geboren und mit dem Namen "Nikolaus" getauft wurde. Der Name entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Sieg des Volkes". Nachdem Nikolaus mit 19 Jahren in seiner Heimat zum Priester geweiht wurde, zog es ihn in die Stadt Myra, ebenfalls eine Stadt der heutigen Türkei. Dort wurde er im Jahr 325 n. Chr. zum Bischof geweiht und somit zum Bischof von Myra. Erzählungen zufolge machte der Bischof seinem Namen alle Ehre und handelte stets barmherzig und uneigennützig. So soll er das beträchtliche Vermögen, das er von seinen wohlhabenden Eltern erbte, vollständig an die Armen gespendet haben. Der 6. Dezember gilt gemeinhin als der Todestag des heiligen Nikolaus. Dieser Tag wird in Andenken an seine guten Taten gefeiert. Hierin ist auch der Ursprung des Feiertages zu sehen. Um den Bischof von Myra kreisen viele Legenden und Mythen. Von besonderer Bedeutung für die heutige Tradition, den Festtag zu begehen, ist die legendenhafte Geschichte von einem sehr armen Mann: Ihm fehlte das Geld für die Heirat seiner drei Töchter, weshalb er sie in die Prostitution schicken wollte. Als Nikolaus davon erfuhr, warf er Gold in den Kamin der Mädchen. Dieses fand sich in ihren Stiefeln und Socken wieder, die dort zum Trocknen hingen. So rettete er die Mädchen vor ihrem Schicksal. So ist der Brauch und die Tradition an die Legende der drei Jungfrauen angelehnt worden. Der Nikolaus soll seitdem jedes Jahr an seinem Todestag durch den Kamin kommen und Kinder, die brav und artig waren, mit Geschenken bescheren. Dabei legt er die Geschenke in die Stiefel, Schuhe oder Socken, die am Kamin aufgehängt werden. Oft ist er dabei in Begleitung von Furcht einflößenden Gehilfen. Während der Nikolaus als der gutherzige Geschenkgeber dargestellt wird, ist die Aufgabe seiner gemeinen Gehilfen, unter anderem Knecht Ruprecht, verzogene und unartige Kinder zu bestrafen. Die Ruine einer frühmittelalterlichen Basilika erinnert am Rande der Kleinstadt Demre noch an das erste Grab des Bischofs Nikolaus. Der Körper des Heiligen befindet sich jedoch längst nicht mehr in dem Sarkophag, denn dieser wurde an der Seite aufgebrochen und ist leer. 1087 sollen seine Gebeine nach Bari in Italien gebracht worden sein. Gut fünf Dutzend italienische Seefahrer und Kaufleute sollen mit drei Schiffen an der Küste vor Myra gelandet und in die fast verlassene Stadt eingedrungen sein. Dort raubten sie das Skelett und brachten es ungehindert in ihre Heimatstadt. Die Überreste befinden sich noch immer als von Katholiken und Orthodoxen verehrte Reliquie in der Basilika San Nicola in Bari in Süditalien.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank
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Ohrfeigen im Gutshof-Treppenhaus für Gerda – Schlammschlachten & Fincksche Familienfehden – Jahrtausend-Start in Möschenfeld – 2000

Am Sa., 1. Januar 2000
Nachdem wir am Vorabend das bedeutende Silvesterfest ins neue Jahrtausend bei Jasmin und Michael Plank in der Stuberstrasse in Nymphenburg gefeiert haben, sind wir nach dem Ausschlafen am Nachmittag bei meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und seiner Ehefrau Martina im Münchner Osten eingeladen. Sie leben mit Paul - Hans-Peters Sohn aus erster Ehe - im entzückenden Möschenfeld im Süden von Baldham. Möschenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Grasbrunn im oberbayerischen Landkreis München. Der Ort und das Gut liegen circa eineinhalb Kilometer östlich von Grasbrunn. Die Landschaft rund um das Gut war eine sehr karge Heidelandschaft mit Wald und lange wurden dort nur Schafe gehalten. Kühe und Schweine gab es erst ab 1902 rund um die Kirche. Allerdings gab es wohl viel Großwild in den Wäldern. „Aufzeichnungen belegen, dass Adelige aus Italien hier Halt machten zur Jagd“, berichtet Karl, ein Fan des kleinen Ortes. Mit Leidenschaft und Akribie haben er und Irmgard Karg die historischen Spuren von 1200 Jahren Möschenfeld verfolgt und dokumentiert. „Ursprünglich war es für viele Jahrhunderte ein Kloster“, berichtet Karl. Vom 11. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts lebten dort die Benediktiner-Mönche des Klosters Ebersberg. Um 1595 wurde die Klosterschwaige, also ein Wirtschaftshof mit Tieren, dem Münchner Jesuitenkolleg übereignet. „Kurz vor der Säkularisierung“, erzählt Karl, „kamen noch die Malteser.“ Erster weltlicher Besitzer war 1799 Josef Huber. Im Jahr 1881 gehörte das Gut schließlich Josef Haindl. Da der Betrieb zu diesem Zeitpunkt sehr stark verschuldet ist, wird er zunächst mit 220 Hektar Grund und Gebäuden an Benjamin Blumenthal und Wolf Beermann verkauft, die dann im Jahr 1895 alles weiter an Reichsrat Wilhelm von Finck veräußern, dessen Familie bis heute Besitzer des gesamten Ortes ist. Damals lebte Billy Finck vor Ort, wobei mein Bruder Thomas und ich mit seinem Bruder Helmut von Finck unsere Internatszeit in Neubeuern verbrachten. Helmut war damals ein liebenswerter Freak, der mit seinem unglaublich vermögenden Vater ziemlichen Ärger hatte. Das lag aber in der Familie. Interessanterweise waren die diversen Mitglieder der Familie von Finck immer ganz nah an mir dran. Schon in meiner Seeshaupter Zeit waren wir fast Nachbarn, da Wilhelm von Finck westlich von Seeshaupt im Schloß Seeseiten lebte, das heute seiner Gattin Francine gehört. In der Bogenhauser Möhlstrasse lebte die Witwe Gerda von Finck direkt gegenüber von uns.

Celebrazione dell’anniversario di matrimonio – Revisione e Preparazione – 2023

Von Mo., 4. September 2023 bis Mi., 6. September 2023
In der ersten Septemberwoche haben nicht nur Annette und ich unseren Hochzeitstag, sondern auch einige unserer engsten Freunde. Unter anderem feierten Jasmin und Michael Plank am 4. September bereits das 24. Mal ihre Eheschliessung - die Satin-Hochzeit - , wobei es bei Ette und mir am 6. September das 21. Mal und damit die Opal-Hochzeit ist. Hölzerne Hochzeit, Silberne Hochzeit, Rubinhochzeit und jede Menge weiterer; es gibt viele Jubiläen zu den jeweiligen Hochzeitstagen. Die besonderen Jubiläen des Ehelebens haben fast alle einen eigenen Namen. Vom 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, an der die Ehe noch jung und nicht so gefestigt ist bis zum 100. Hochzeitstag, der Himmelshochzeit, die bisher noch kein Mensch erreicht hat, gibt es einige Jubiläen, die hervorgehoben gehören. Und jedes davon kann man auf besondere Weise feiern. Eine vollständige Liste aller Hochzeitstage findet ihr im entsprechenden Link auf dieser Site. Nach fünf Jahren als Ehepaar steht die Hözerne Hochzeit an. Mittlerweile hat sich das gemeinsame Leben gefestigt. Der Name sagt es eigentlich schon: Die schönste und passende Dekoration für die Hölzerne Hochzeit nimmt sich ganz natürlich aus, nämlich im rustikalen Kraft-Look mit möglichst vielen Holz-Elementen. Eine schöne Tradition ist übrigens, dass das Brautpaar seinen Hochzeitstanz in Holzschuhen wiederholt. Das erste gemeinsame Jahrzehnt ist vorüber. Zur Rosenhochzeit braucht es naheliegenderweise viele Rosen in der Dekoration. Und auch die Traditionen haben mit Blumen zu tun: Die Haustür mit Rosen schmücken, der Ehefrau zehn rote Rosen schenken oder gemeinsam einen Rosenstrauch pflanzen - auf eine weiterhin blühende Liebe. Diese Ehe hat sich unter Beweis gestellt. 25 Jahre Mann und Frau – das ist eine glänzende Leistung. Die Silberhochzeit darf ruhig größer gefeiert werden, mit Freunden und Verwandten und optimalerweise den Gästen der ursprünglichen Hochzeit. Auch hier bietet sich natürlich wieder Dekoration an, die dem Namen alle Ehre macht. Silbern schimmernde Ausstattung, gern kombiniert mit klassischem Weiß, gibt ein wundervoll feierliches Bild ab. Viele Paare erneuern zu dieser Gelegenheit übrigens ihr Ehegelübde. 40 Jahre zusammen und geschliffen wie ein wertvoller Edelstein – das sagt die Rubinhochzeit aus. Deshalb ist leuchtend rote Ausschmückung genau das richtige für dieses Ehe-Jubiläum. Deutlicher kann das Paar gar nicht sagen: „Schaut her, wir sind immer noch verliebt!“ Gerade, wenn die Eheleute später im Leben geheiratet haben, ist das nächste große Jubiläum unter Umständen schwer zu erreichen. Deshalb darf die Rubinhochzeit gern in richtig großem Rahmen gefeiert werden. Eine nicht überall verbreitete, aber sehr schöne Tradition zum 40. Hochzeitstag ist es, den Ehering um einen Rubin zu erweitern. Die Goldene Hochzeit nach 50 Jahre Ehe. 50 Jahre verheiratet sein – das muss man erst Mal schaffen. Wer zum illustren Kreis derer gehört, die seit einem halben Jahrhundert ihr Leben mit einem Menschen teilen, sollte diese wahnsinnig besondere Verbindung in leuchtendem Gold und so denkwürdig wie möglich feiern. Oft wird das Fest nicht vom Ehepaar selbst, sondern von Verwandten organisiert. Die goldene Dekoration unterstreicht, wie edel und wertvoll die Ehe nach all der gemeinsamen Zeit ist. Es gibt vieles, auf das während der Feier mittels Reden oder lustiger Einlagen zurückgeblickt werden kann. Die Goldene Hochzeit darf mit Fug und Recht wie eine zweite Hochzeit zelebriert werden. Obwohl es noch weitere Jubiläen gibt, ist die Diamanthochzeit der letzte große Anlass in unserer Liste, denn – selten erreicht – ist die Ehe hier an einem Punkt, an dem sie stabiler nicht werden kann. Deshalb auch der Diamant im Namen: Die Liebe der Verheirateten ist unzerstörbar. Wie kann man das optisch ausdrücken? Mit glanzvollem Dekor und kristallinen Elementen. Wer 60 Jahre verheiratet ist, hat schon einige Jahre hinter sich. Deshalb muss es keine anstrengende Großveranstaltung sein. Ein Beisammensein im Kreis der Familie freut das alte Paar wahrscheinlich viel mehr. Falls einer der beiden Eheleute das Jubiläum nicht mehr erleben kann, ist es dennoch schön, wenn die engsten Verwandten zusammenkommen, um sich gemeinsam mit dem verbliebenen Part an die vergangene Zeit zu erinnern.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Uta Kamm, Irmi Naber, Paul & Felicia Kamm, Carolina Kamm, Patricia Groth, Michael Toursarkissian, Nani & Anna-Lena Schunda, Johann Stockhammer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu
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Klein Venedig und Altenburg – Geburtstagsfeier im Bamberger Paradiesweg – 2002

Am Di., 8. Oktober 2002
Einheimische sind sich sicher: Die schönste Stadt Deutschlands? Bamberg! Das malerische Städtchen in Franken hat neben seiner hübschen Altstadt und Highlights wie Klein Venedig oder dem Dom noch so viel mehr zu bieten. Das Schöne ist unter anderem die überschaubare Größe. Vor allem die Highlights rund um den Bamberger Altstadtkern kann man perfekt zu Fuß, mit einem Fahrrad, oder auch mit etwas abenteuerlicheren Fortbewegungsmitteln, wie zum Beispiel einem Segway, ganz leicht erkunden. Bamberg hat Charme! Es hat unendlich viele wunderschöne Ecken, gute Restaurants, süße Cafés und vielfältige Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Wie schon das antike Rom wurde auch Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Diese Tatsache legt nahe, dass man im Fränkischen Rom, so wird Bamberg nämlich auch manchmal genannt, viele wunderschöne Ausblicke von oben auf die Stadt genießen kann. So wie sie heute noch aussieht, wurde die Altenburg im frühen 15. Jahrhundert erbaut. Seitdem wacht die mittelalterliche Höhenburg, deren Turm sich knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel befindet stolz über Bamberg. Von ihren dicken Burgmauern aus genießt man einige der schönsten Blicke nicht nur auf die Bamberger Altstadt, sondern auch über das gesamte Umland. In manchen Reiseführern wird die Altenburg sogar als das Wahrzeichen der Stadt und sogar als die schönste der zahlreichen Bamberg Sehenswürdigkeiten gehandelt! Annette und ich waren allerdings nicht als Touristen, sondern als Geburtstagsgäste unseres Bamberger Freunds Klaus Schneider auf einen der Hügel ... und dort in den Paradiesweg gekommen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2020

Am Sa., 26. Dezember 2020
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Fashion Week Berlin mit Shows und Events – HC Privée im Hotel Stue – 2019

Von Mo., 1. Juli 2019 bis Di., 2. Juli 2019
Am 1. Juli bin ich von Simone & Nick Hartmann zu ihrem sommerlichen HC Privée Event im Hotel STUE in Berlin eingeladen. Im Hotel nehmen wir einen Aperitif auf der Terrasse ein, bevor wir dann zu weiter zu einer zweiten Einladung im neuesten Shop von Andreas Murkudis eingeladen sind. Andreas Murkudis war über 15 Jahre in der Berliner Kunstszene als Geschäftsführer des Designmuseums Museum der Dinge tätig. Bereits bei der Konzeption seines ersten Ladengeschäfts, für das er sich bewusst Räumlichkeiten abseits der Berliner Hektik und des Stadtlärms suchte, hatte er die Vision von einem Ort, der ausschließlich angefüllt mit hochwertigen und stilvollen Produkten sein sollte. Die angebotenen Waren mussten in Andreas Murkudis’ Augen einzigartig und besonders sein: Dinge, die er selbst gerne besitzen würde. Andreas Murkudis lässt Dinge wachsen, die Schönheit in sich tragen. Die Räumlichkeiten von Andreas Murkudis sind Erfahrungs- und Imaginationsraum. Die Mitarbeiter von Andreas Murkudis arrangieren Ladenflächen auf eine Weise, die es den Besuchern ermöglicht, Produkte nicht nur zu betrachten, sondern ihnen zu begegnen. Behutsam arrangierte und liebevoll zueinander ins Verhältnis gesetzte, nicht selten überraschende Details laden die Besucher zum Verweilen und Eintauchen ein. Seine breitgefächerte Kundschaft verteilt sich über die ganze Welt. Andreas Murkudis’ Produktauswahl ist das Gegenteil von schnelllebig. Die Objekte benötigen ausreichend Raum und eine ruhige Atmosphäre, um ihre Wirkung zu entfalten und zu atmen. Der Kunde gilt als Besucher in einem Wahrnehmungs-Raum, in dem es ihm ermöglicht werden soll, sich von den gezeigten Dingen berühren zu lassen. In seinem Produktportfolio finden sich sorgsam zusammengestellte Produkte, die Andreas Murkudis aufgrund ihres außerordentlichen Designs, einer herausragenden Qualität, eines Hinweises auf Tradition oder einer besonderen Ästhetik am Herzen liegen.
Mit dabei waren
  • Andreas Murkudis, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Christoph Rosa, Jesper Reismann, Martin Kemmler, Gerhard Kraenzle und Michael Kamm
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Dein ist mein ganzes Herz – Ball im Haus der Kunst – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Der erste Ball der Künste im Vorjahr war bereits ein voller Erfolg gewesen. Nun wurde das Haus der Kunst zum zweiten Mal zum opulenten Ballhaus umgestaltet und Annette und mich zog es Ende Oktober ins Haus der Kunst, in dessen Unterstützungsverein "Freunde Haus der Kunst" ich aktiv war. Jeder Scheinwerfer, jede Gabel musste in das Museum befördert werden. Für die 1400 Gäste wurden 1000 Stühle und 200 Tische transportiert und 600 Quadratmeter Parkett für drei Tanzflächen verlegt. Wir genossen Wein und ein Vier-Gang-Menü von „Käfer". Das Bayerische Staatsorchester und zwei weitere Formationen sorgten für den musikalischen Rahmen. Sopranistin Anja Harteros sang Arien von Giuseppe Verdi, Tenor Peter Seiffert schmetterte unter anderem "Dein ist mein ganzes Herz". Tänzer des Bayerischen Staatsballetts zeigten Ausschnitte aus "Schwanensee" und Hans van Manens "Black Cake" bevor das Ensemble den ersten Walzer einleitete und die Ballgäste zum Tanz aufforderte.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Verleihung der Goldenen Seidenschleife – Modische Auszeichnung der Stadt Krefeld – 2007

Von Fr., 14. September 2007 bis Sa., 15. September 2007
Die Größte Straßenmodenschau der Welt fand zwischen 1992 und 2013 jährlich immer an einem Septemberwochenende in der Innenstadt von Krefeld statt. Krefeld ist eine linksrheinisch gelegene Großstadt am Niederrhein. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird aufgrund der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts auch als „Samt- und Seidenstadt“ bezeichnet. Auf sechs Großbühnen präsentierten Models den meist mehr als 500.000 Zuschauern Trends in Mode und Design. Musik, Moderation und viele Sonderaktionen ergänzten den Schaulauf. Hierzu gehört z. B. das Projekt Mode im Quadrat am Behnischhaus. Von Modeschmuck aus Glas und Krawatten über Maßschneiderei und Textilgeschichte bis zu einem Schnellkurs in Sachen "Dresscode" konnte sich informiert werden. Der Mode- und Marketingpreis der Stadt Krefeld - die Goldene Seidenschleife - wurde im Rahmen der Veranstaltung verliehen. Die Stadt Krefeld ehrt damit die erfolgreiche strategische Markenführung und Innovationskraft eines weltweit operierenden, deutschen Labels. Die Auszeichnung wurde seit 1993 verliehen. Mit dem Preis „Goldene Seidenschleife“ würdigt die Stadt Krefeld Persönlichkeiten und Unternehmen, die ein profiliertes Mode-Design mit besonderen unternehmerischen Leistungen verbinden. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Pierre Cardin, Nino Cerruti, Adidas, Sônia und Willy Bogner, Gerry Weber, Escada und Kookai, Max Mara, Betty Barclay, Marc O’Polo und im Jahr 2007 auch Etienne Aigner. Ich habe die Ehre und das Vergnügen als Vorstand des Unternehmens den Preis überreicht zu bekommen und im Rahmen des Besuchs mit Johann Stockhammer vor Ort viel Spaß mit Oberbürgermeister Karstede und der Moderatorin
Mit dabei waren
  • Andrea Kemper, OB Gregor Kathstede, Johann Stockhammer, Michael Kamm
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The Queen´s dining table – Einladung in der Königinstrasse – 2020

Am Fr., 21. Februar 2020
In Erwiderung unseres netten Firmungs-Event in der Wohnung von Uli und Adam am Max-Weber-Platz im Dezember luden Karin Porsche und Dieter Rickert Ende Februar als letzte Einladung vor dem Lock Down zum Abendessen in ihre herrliche Stadtwohnung in der Königinstrasse ein. Karin ist eine ausgezeichnete Köchin und hat uns ein tolles Menü serviert, wozu wir durch Dieter hervorragende Weine kredenzt bekamen. Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich mit durch die großartigen Bilder an den Wänden wie in einem Museum fühlte.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Ulrike und Adam Schall, Karin Porsche und Dieter Rickert
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Ciao Bello – Farewell Dinner mit Leo Giovacchini im San Michele – Ottima Cena in Berg am Laim – 2005

Am Mo., 20. Juni 2005
In den frühen 2000er Jahren war das Ristorante San Michele in der Baumkirchner Strasse in Berg am Laim ein absoluter Favorit von Ette und mir. Das Lokal in einem bayerischen Knusperhäuschen liegt nicht in der schicksten Gegend von München, aber das macht nichts: der Garten ist idyllisch, das Restaurant teilt sich in zwei kleine gemütliche Räume. Die Speisenkarte ist übersichtlich, dafür sind die Zutaten zum Teil hausgemacht wie Fussili mit Auberginen, Tomaten und Basilikum, Entrecote mit Meersalz gegrillt, Kartoffeln, Spinat und zum Abschluss Waldbeeren mit Rosineneis. Einfach ausgezeichnetes italienisches Essen, weshalb ich mich Ende Juni anläßlich des bevorstehenden Abschieds unseres Aigner Geschäftsführer in der italienischen Niederlassung hier zum Essen verabrede. Der aus der Toskana stammende Leo Giovacchini weiß was gutes Essen ist und wir verbringen einen wunderbaren Abend mit einem ausgezeichneten Menü und passenden Weinen. Noch heute treffe ich mich mit Leo alle Jahre zu einem guten Essen in Florenz.
Mit dabei waren
  • Leo Giovacchini, Michael Kamm
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Small Talk mit Knigge Test in Grosshesselohe – Dinner Einladung von Evi Brandl – 2003

Am Mi., 18. Juni 2003
Zwei Wochen vor meinem offiziellen Start als Vorstand der Etienne Aigner AG lädt die Mehrheitsgesellschafterin Evi Brandl - die auch die Aufsichtsratsvorsitzende von Aigner ist - Annette und mich zu einem Abendessen ins Restaurant Bittmann - das es heute nicht mehr gibt - am Tennisclub in Grosshesselohe ein. In mehr als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat Evi Brandl Betriebe aus verschiedenen Branchen entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst die vinzenzmurr GmbH mit inzwischen 230 Filialen aus dem ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem in die Modefirma Etienne Aigner AG und richtete das Unternehmen neu aus. Evi Brandl besuchte das Gymnasium bei den Armen Schulschwestern in Garmisch und absolvierte anschließend eine kaufmännische Ausbildung als Handelskauffrau. Aufgrund der Erkrankung ihrer Mutter übernahm sie im Alter von nur 24 Jahren die Verantwortung für 65 Mitarbeiter im Stammbetrieb in der Schellingstraße in Schwabing und der Filiale in der Rosenstraße in der Münchener Innenstadt. Im Laufe der kommenden Jahre baute sie den Betrieb sukzessiv zu einer Filialorganisation auf. Heute sind es 230 Filialen in ganz Bayern – alleine in München 150 Filialen, mit insgesamt 2.300 Mitarbeitern, davon 300 Auszubildende. Ende der 60er Jahre heiratete sie den Metzgermeister Rudolf Brandl. Sie hat drei Kinder: Stefanie, Markus und Alexander und ist Oma von acht Enkelkindern. Zwölf Jahre lang war sie ehrenamtliche Handelsrichterin. Für ihr Engagement in Qualität der Produkte, Ausbildung und Klima- und Umweltschutz wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. Die vinzenzmurr GmbH und Vertriebs GmbH blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück: 1902 eröffneten Vinzenz Murr und seine Frau Rosa ihre Metzgerei in der Schellingstraße 21 in Schwabing. Bereits kurz danach wurden weitere Filialen in München im Tal, in der Nymphenburger Straße, in der Bayerstraße und am Färbergraben eröffnet. Das durch Kriegseinwirkung zerstörte Haus in der Rosenstraße 7 im Herzen Münchens wurde wiederaufgebaut, so dass 1947 die Metzgerei ihren ersten „Schmankerl-Imbiss“ eröffnen konnte. Damit wurde ein weiteres Geschäftsfeld initiiert: Tausende Menschen essen bei vinzenzmurr zu Mittag, oder nehmen ihre Mahlzeit mit nach Hause oder ins Büro. Nach wie vor ist dieses Geschäft die größte und modernste Filiale. 1949 starb Firmengründer Vinzenz Murr. 1959 übernimmt Evi Brandl bei ihren Eltern Rosa und Karl Deuringer die Mitverantwortung im wachsenden Unternehmen. Seit dem Ableben der Mutter trägt Evi Brandl 1963 die Verantwortung für Verkauf und Verwaltung. Sie verlegte den heutigen Stammsitz von vinzenzmurr nach München-Sendling. Die Produktion in München-Sendling wurde ständig erweitert und immer auf dem modernsten Stand gehalten. Ein fortschrittliches Qualitätsmanagement und ein eigenes Labor im handwerklichen Betrieb wurden eingerichtet. 1981 konnte bereits die 100. Filiale eröffnet werden. Im Jahr 1996 wurde die 200. Filiale in der Annastraße in Augsburg eröffnet und vinzenzmurr der Erasmus-Grasser-Preis für besonderes Engagement und Verdienste um die Lehrlingsausbildung verliehen. Ende der Achtziger Jahre wurde Evi Brandl zudem Mehrheits-Eignerin des Leder-Luxus-Labels Etienne Aigner. 2003 übernahm sie schließlich den Vorsitz des Aufsichtsrats. Etienne Aigner ist eine AG, wird aber wie ein Familienunternehmen geführt. Evi Brandl ist heute 100-prozentige Eigentümerin. Das Unternehmen gilt heute als eines der wenigen erfolgreichen, international anerkannten deutschen Luxusmodeunternehmen. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten und auch beide gezeigt, daß wir uns mit Messer und Gabel auskennen und benehmen können. Es wurde dann eine interessante und lehrreiche Zeit mit Evi Brandl.
Mit dabei waren
  • Evi & Steffi Brandl & Annette & Michael Kamm
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Landpartie in den Münchner Süden – Dinner Meeting bei Kreuzers in Grünwald – 2008

Am Fr., 14. November 2008
Mitte November sind Annette und ich gemeinsam mit Johanna und Karl Rheinheimer zum Abendessen bei Marina und Uli Kreuzer in Grünwald eingeladen. Marina kenne ich als Schwester von Michael Weiß schon eine halbe Ewigkeit und ihren zweiten Mann Uli ebenfalls. In den letzten Jahren treffen wir uns wieder besonders oft, da Uli als Präsident des Panathlon Clubs einmal im Jahr ein Benefiz Turnier veranstaltet, an dem ich jeweils mitspiele. Dies war auch in diesem Jahr wieder der Fall und wir haben als Golfer 45 Tsd Euro zugunsten krebskranker Kinder erspielt. Das traditionelle Benefiz-Golfturnier des Münchener Panathlon Clubs auf der Anlage des Münchener Golfclubs in Straßlach zum Benefiz-Golfturnier war auch dabei wieder ein voller Erfolg. Rund 120 Golfer schlugen dabei zugunsten krebskranker Kinder ab. Trotz der angespannten Wirtschaftslage konnte die stolze Summe eingespielt werden. Der Reinerlös beläuft sich auf über 40 Tsd Euro, die den Patienten der Krebsstation der Haunerschen Kinderklinik zu Gute kommen. Großen Anteil an diesem Ergebnis hatte neben namhaften Firmen, die sich als großzügige Sponsoren erwiesen, natürlich wie jedes Jahr der Münchener Golfclub, der die gesamten Greenfee-Einnahmen spendete. Zahlreiche Prominente wie der ehemalige Eisschnellläufer und Olympiasieger Erhard Keller stellten ihr Können im Umgang mit dem Golfball unter Beweis. Panathlon-Club-Präsident Ulrich Kreuzer meinte: "Der Kreis der Panathleten und Panathlon-Unterstützer wird von Jahr zu Jahr größer." Zwischen neuntem und zehnten Loch sorgte sich Sternekoch Hans Haas um das leibliche Wohl der Golfer und sorgte mit leichten Köstlichkeiten für neuen Schwung bei den Sportlern. Die Bruttowertung sicherte sich mit starken 38 Punkten Maximilian Lacher vor seinem Bruder Benedikt, die beide für den Münchner Golfclub spielen. Die eigentlichen Gewinner des Tages aber waren wieder die Patienten der Haunerschen Kinderklinik. Wir sind auf Spenden angewiesen meinte Professor Borkhard, Chef der onkologischen Abteilung der Haunerschen Kinderklinik und sagte: "Nachdem leider selbst im Gesundheitswesen immer drastischere Einsparmaßnahmen auf der Tagesordnung stehen, sind wir mittlerweile auf Spenden angewiesen. Die fantastische Unterstützung des Panathlon Club bedeutet für uns somit eine große Hilfe, die zu hundert Prozent unseren kleinen Patienten zugute kommt.
Mit dabei waren
  • Marina & Uli Kreuzer, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Wiesn Start in der Monti Box – Käfer Auftakt in Dirndl und Lederhose – 2007

Am Sa., 22. September 2007
Es ist Wiesn-Eröffnung und Annette und ich sind zum Start in das zwei wöchige Vergnügen von Monti Lüftner in seine „Monti-Box“ im Käfer-Zelt zu einem amüsanten Abend eingeladen. Seine Zwölf Personen Box hat Monti seit vielen Jahren jeden Wiesn-Abend fest reserviert, um mit Freunden, Fans und netten Geschäftspartnern ordentlich auf der Wiesn zu feiern. Ein Mann wie keiner: Bewundert, geliebt und umschwärmt! Um Monti Lüftner scharen sich die schönsten Frauen. Was ihn so besonders macht? Monti ist ein toller Zuhörer und zudem auf jede Frau so eingegangen, als wäre sie einzig auf der Welt. Er war ein Frauenflüsterer, hat ihre Seelen gestreichelt, war ein großer Charmeur und ein wunderbarer Gesprächspartner. Nur, wenn’s ums Heiraten ging, da hörte der gebürtige Österreicher Egmont Lüftner eigentlich sein Leben lang weg. Sein Freiheitsbedürfnis war stärker. Aber er war ein Ehestifter einer anderen heute nahe liegenden Ehe. Denn die Zeiten sind vorbei, in den Michael Käfer beim Wirteeinzug unbeweibt in der Kutsche auf die Theresienwiese fuhr. Käfers Wiesnschänke bekommt eine neue Wirtin. Am 07.07.07 geben sich der Promi Wirt und Clarissa Ehrenhuber das Ja-Wort. Die 37-jährige Clarissa lernte Käfer über Monti - der erfolgreicher Musik-Produzent war - kennen. Monti schlug die Anwältin für eine Stelle bei Käfer vor. Zum Vorstellungs-Gespräch kam es damals zwar, aber nicht zum Job. Gefunkt hat es dann bei einem erneuten Treffen etwas später. Gespannt warten wir auf die ersten Schritte als Wiesn-Wirtin im feschen Dirndl. Ob die Kinderwiesn, die bisher von Käfers erster Frau Sabine und deren Freundin, PR-Frau Andrea Schoeller organisiert wurde, heuer stattfindet, steht noch in Sternen. Wir denken, dass Clarissa Ehrenhuber diese schöne Charity-Veranstaltung bestimmt ebenso gut wie ihre Vorgängerin meistern würde. Auch ohne Kinder hatten wir mit Monti wie so oft einen Riesenspass und kamen entsprechend spät nach Hause
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Nina Ruge, Goofy Förster, Wolfgang Seybold, Annette & Michael Kamm
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Funkelnde Sterne von Burgwedel – Ole Deele mit Niels und neuem Küchenchef – 2016

Am Di., 22. November 2016
Während meiner Zeit bei der CBR Fashion Group in Kirchhorst im Norden von Hannover werde ich regelmäßig von ehemaligen Mitarbeiter aus Etienne Aigner und Sympatex Zeiten besucht. Ende November hat sich Niels Ijzerman aus Holland angemeldet und bleibt im Rahmen seines Besuchs auch über Nacht. Ich buche ihn in meinem Wohnort Burgwedel im Hotel Ole Deele ein und gehe dort auch im gleichnamigen Restaurant mit ihm zu einem köstlichen Abendessen. Burgwedel ist eine Kleinstadt in der niedersächsischen Region Hannover, die ein sehr gemütliches kleines Sterne Restaurant offeriert. Im Jahr 2015 bekam dieses Sternerestaurant Ole Deele einen neuen Küchenchef. Benjamin Gallein kommt zum 1. Juni aus dem Gourmet-Restaurant Münchhausen in Aerzen nach Burgwedel. Er war dort als Sous Chef von Achim Schwekendiek tätig. Einen Monat später folgt Oliver Fabris. Er war elf Jahre lang in Aerzen Restaurantleiter und wird diese Aufgabe auch in der Ole Deele übernehmen. Aber leider hat auch hier die Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Die Inhaber des Sternerestaurants Ole Deele haben den Betrieb Ende Januar 2021 eingestellt. Die Corona-Situation hat die Überlegungen beschleunigt. In der Ole Deele hatten die Küchencherfs Benjamin Gallein, Tony Hohlfeld und Andreas Tuffentsammer stets einen Michelin-Stern erreicht. Seit 2018 gehört es in unserer Rangliste ununterbrochen zu den besten 100 Restaurants Deutschlands. Aber wenigstes bleibt der Gastronomieszene der Region Hannover eine ihrer bekannten Größen erhalten: Spitzenkoch Benjamin Gallein, bis vor Kurzem noch Küchenchef der ehemals sternegekrönten Olen Deele in Burgwedel, wechselt ins Restaurant Leineschloss im Gebäude des Landtags. Dort will er wieder einen Michelin-Stern erkochen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Frische Haut fürs neue Jahr – Silvesteressen nach Photodynamischer Therapie im Nablus – 2016

Am Sa., 31. Dezember 2016
Den Jahreswechsel begehen Annette und ich gemeinsam mit Annettes Schwester Susanne, ihrer Partnerin Suzanne Mitrovich sowie Ruth Mundanjohl und Michael Fehringer am Gardasee. Zum Abendessen treffen wir uns zunächst bei Zeno im Restaurant Nablus und bewundern im Anschluß von unserem Balkon in der Via Panoramica die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Das Restaurant Nablus ist für alle Liebhaber italienischer Küche eine großartige Adresse. Besonders leckere Neapolitanische Pizza, perfekt zubereitene Spaghetti Vongole und gut zubereitete saftige Steaks sind immer eine gute Wahl. Schmackhaftes Tiramisu, guter Käse und schön zubereiteter Kuchen runden ein leckeres Essen aufs Feinste ab. Die Weinliste ist vielseitig, damit jeder Gast etwas Passendes für seinen Geschmack finden kann. Eine Silvesterfeier am Gardasee ist ein Erlebnis, das Partywütige, Familien und Romantiker so schnell gewiss nicht wieder vergessen werden. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine gute Wahl getroffen. Zusammen mit Freunden können Urlauber um Mitternacht in Riva del Garda das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Den Anblick der farbenfrohen Feuerwerke, die festliche Weihnachtsbeleuchtung am Silvesterabend, der verführerischen Duft frischer Kastanien und Lebkuchen, all das macht den Jahreswechsel am Gadasee so unvergesslich.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne Hoischen, Suzanne Mitrovich, Ruth Mandanjohl, Michael Fehringer
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Abendessen in der KitzSkiWelt – Prama Dinner oberhalb von Going – 2008

Am Fr., 4. Januar 2008
Bevor sich Uschi & Karl Pohler ihr großartiges Haus am Astberg in Reith bei Kitzbühel gekauft haben, bewohnten sie eine sehr hübsche Ferien Wohnung in herrlicher Lage im kleinen Ort Prama oberhalb von Going. Hierhin waren Annette und ich Anfang Januar zum Abendessen eingeladen. Heute eine idyllische Ferienwohnlage und einige Jahrhunderte zuvor eine Bergarbeitersiedlung. Am Rerobichl zwischen Going und Oberndorf wurden ab dem 16. Jahrhundert Kupfer und Silber abgebaut. Die Bergknappen waren im Ortsteil Prama angesiedelt. Der Name „Prama“ ist keltisch und heißt: dort, wo die Brombeeren wachsen und ist wohl ein Hinweis auf die frühere keltische Besiedlung. Die Kelten haben in diesem Gebiet schon um 800 v. Chr. Kupfer und Silber abgebaut. Geschlossen wurde das Bergwerk um 1773. In der Spitzenzeit wurden jährlich circa 12.000 Kilogramm Kupfer und an die 7.000 Kilogramm Silber abgebaut. Unterhalb von Prama liegt Going, dessen Dorfkirche zu den schönsten Rokokokirchen Tirols zählt. Geweiht ist sie dem Heiligen Kreuz und dem Märtyrer Laurentius. Der Baumeister war Andrä Hueber, der Freskant Matthias Kirchner, beide aus Kitzbühel. Die Altäre und Heiligenfiguren wurden vom Goinger Thomas Blieml gestaltet. Am linken Seitenaltar steht in der Altarnische eine bemerkenswerte Madonna, etwa um 1480 geschnitzt. Heute ist das alles eher zweitrangig denn heutzutage lockt im Winter die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental und das Skigebiet Going-Ellmau. Ob breite Hänge zum Carven oder steile Pisten für einen Adrenalin-Kick, denn eines ist gewiss, sportliche Skifahrer finden am Wilden Kaiser ideale Bedingungen vor. Ganze 270 Pistenkilometer warten darauf erkundet zu werden. Ausgewiesene Rundtouren führen durch das Skigebiet und sogar noch weit darüber hinaus.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Nils Frahm beim Festival del Vittoriale – Tener-A-Mente in Gardone-Riviera – 2023

Am Do., 6. Juli 2023
In der ersten Juli Woche tritt der deutsche Pianist und Komponist Nils Frahm im Vittoriale und damit quasi vor unserer Nase auf. Obwohl wir durch unsere Nähe zur Konzert-Location die Musik auch von unserem Balkon aus hören können, ist es immer wieder schön live in der Arena zu sitzen, weshalb ich zu diesem Konzert Karten gekauft habe. Allerdings gehe ich nicht wie geplant mit Annette zum Konzert, sondern lade meienn Bruder Thomas und meine Nichte Donata zu einem Besuch in der Arena des Vittoriale ein. Zuvor gehen wir noch gemeinsam zum Abendessen ins Antico Brolo und ich passe während des Konzerts auf Donatas Dackel Maxl auf. Nils Oliver Frahm ist am 20. September 1982 in Hamburg geboren und wurde durch die Kombination von Elementen der Neo-Klassik mit minimalistischen Elektroklängen sowie seine unkonventionelle Herangehensweise an diesen Musikstil bekannt. Als Solokünstler arbeitet er mit Musikern wie Ólafur Arnalds, F.S. Blumm und Woodkid zusammen. Nils Frahm lebt und arbeitet heute in Berlin. Frahm bekam eine frühe Einführung in die Musik, in der er sich mit Werken klassischer und zeitgenössischen Komponisten beschäftigte. Bereits während seiner Kindheit erhielt er Klavierunterricht von Nahum Brodski, einem Schüler von Alexander Borissowitsch Goldenweiser und Grigori Romanowitsch Ginsburg. Großartig, daß er in diesem Jahr Teil des Vittoriale Sommer Programms ist. Das Vittoriale Festival “Tener-a-mente” ist ein großes Event des Sommers am Gardasee und findet mit tollen Live-Acts an verschiedenen Tagen von Juni bis Juli statt. Tener-a-mente ist ein Wortspiel, in dem „teneramente“ zärtlich bedeutet und „tenere a mente“ im Gedächtnis behalten. Dieses Festival ist eines der wichtigsten Ereignisse nicht nur am Gardasee, sondern in ganz Italien. Das Festival findet im majestätischen Vittoriale Amphitheater in Gardone Riviera und in seinem wunderschönen Park statt, der 2012 zum “schönsten Park Italiens” gewählt wurde. Dieser Ort voller Kunst, Kultur und Natur fasziniert immer wieder aufs neue. Viele große internationale und nationale Musikkünstler treten in einer Reihe von Konzerten, nationalen Premieren und Shows auf. In den letzten Jahren waren renommierte Künstler der internationalen Musik- und Unterhaltungsbranche zu Gast, wie zum Beispiel Mario Biondi, James Blunt, Ben Harper, James Taylor, The National, Patti Smith, James Morrison, New York City Ballet, Ludovico Einaudi sowie Paolo Conte. Und auch im Jahr 2023 erwarten uns bei “Tener-a-mente” wieder Konzerte und Shows vieler berühmter Künstler in einer wunderbaren Umgebung. Top Interpreten sind James Bay, Dean Lewis, Tom Odell und Herbie Hancock. Wer Musik in einzigartiger Atmosphäre genießen möchte, und dabei in einem Amphitheater unter Sternen und einem spektakulärem Blick auf den Gardasee, die Isola del Garda und die Rocca di Manerba sitzen möchte sollte ein Konzert im Vittoriale in Gardone Riviera besuchen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Mit Bagger im Wald & Rolls Royce in Anzing – Dinner Invitation in Kirchdorf bei Haag – 2006

Am So., 8. Januar 2006
Annette und ich sind von Gussi und Rüdiger Czakert zu einem wunderbaren Abendessen ins Restaurant Grainer in Haag eingeladen und fahren auf unserem Rückweg von Kitzbühel nach München direkt dorthin, um hier einen netten Abend bei ausgezeichneter Küche zu erleben. Der Chef Christian F. Grainer ist Jahrgang 1964. Nach der Ausbildung im familieneigenen Gasthaus Grainer in Kirchdorf ging Grainer 1982 zu Karl Eschlböck am Mondsee. 1985 wechselte er zum Restaurant Bareiss in Baiersbronn und 1988 zum Restaurant Bruderholz zu Hans Stucki in Basel. Seit 1990 führt er den elterlichen Gasthof, dessen Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1999 wurde Christians Restaurant mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet. Die Leidenschaft für gute Küche sowie frische regionale Produkte treibt Christian F. Grainer zu seinen kulinarischen Leistungen, die in seinem Restaurant als Überraschungsmenü serviert werden. Seit November 2019 wird Christian F. Grainer in seinem Restaurant von Küchenchef Dominik Schürz unterstützt. Ein paar Fragen zu seiner Vita: Warum sind Sie Koch geworden? Von meinen Eltern wurde erwartet, dass ich das Haus übernehme. Erst Metzgerlehre, dann Kochlehre. Man muss das Erbe der Generationen fortsetzen. Ich habe es gerne fortgesetzt und habe mit meiner Frau Christiane eine grandiose Gastgeberin gefunden. Was unser Sohn macht, steht ihm frei. Könnten Sie sich einen anderen Beruf vorstellen – und wenn ja, welchen? Eigentlich nicht, außer man könnte mit weniger Aufwand mehr Geld erwirtschaften. Was ist für Sie das Wichtigste beim Kochen? Der Gast ist nicht das Wichtigste, sondern die Leistung, die man in das Naturprodukt steckt ist primär; ob er es versteht, ist sekundär. Welches Essen macht Sie glücklich? Ein Essen, das mit perfekten Zutaten zubereitet ist. Was würden Sie niemals essen? Fordern Sie mich heraus! Was bringt Sie aus der Fassung? Unkollegialität und Dummheit. Das größte Lob, das Sie jemals bekommen haben? Meine Mutter war mit mir zufrieden. Die schlimmste Kritik? August F. Winkler sagte: „Le Montrachet ist zu wenig eingeschenkt. Man muss Wein und Champagner aus großen Gläsern in großen Schlucken trinken.“ Haben Sie persönlich ein Lieblingsrestaurant – und wenn ja, welches? Rudi Färber, Sedlmayer, München. Original bayerische Küche, nicht umzubringen. Wo oder wie erholen Sie sich? Bei der Waldarbeit mit meinem Bagger. Aber mein Sohn sitzt auf dem Bagger und ich mache die Handarbeit.
Mit dabei waren
  • Gussi & Rüdiger Czakert sowie Annette & Michael Kamm
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Good Old Times – unbeschwertes Abendessen mit Dierk und Michaela in der Richhildenstrasse – 2009

Am Sa., 10. Januar 2009
Nachdem Annette und ich im Sommer 2008 mit in das Haus von Dierk und Michi in der Via Panoramica in Gardone-Riviera eingezogen waren, entwickelte sich eine sehr intensive Freundschaft zwischen uns allen. Dierk und Michi waren im Vorjahr von Ebenhausen in ein schönes Haus in der Richhildenstrasse in Nymphenburg gezogen und wir haben die beiden - die dort mit ihren beiden Vorschulkindern Leo und Lena wohnten - hier auch häufig besucht. Anfang Januar waren wir zu einem noch sehr unbeschwerten Abendessen bei Ihnen, wobei wir uns auch damals schon kritisch mit Dierk über seine steuerlichen Konstruktionen unterhalten hatten, die er im Rahmen seiner Beratungs- und Geschäftsführungstätigkkeit für eine kanadische und indische Firma gewählt hatte. Nur er selber wußte wohl genau, wie dicht ihm die Finanzbehörden auf der Pelle waren .... besonders nachdem er von seinem ehemaligen Partner Thomas Häderle diesbezüglich angezeigt worden war. Wie wir selber erst später erfuhren, wurden die beiden jedoch bereits in der Richhildenstrasse von der Münchner Steuerfahndung beobachtet, was dann später auch zu Dierks Verurteilung mit einer Gefängnisstrafe führte. Davon wußten wir allerdings im Januar noch gar nichts und haben - wie so oft - einen schönen Abend miteinander genossen.
Mit dabei waren
  • Familie Thomas, Annette und Michael Kamm
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Familienpräsentation in Ingolstadt – Geburtstagsfeier im Donau Ruderclub – 1988

Am Fr., 17. Juni 1988
Horst Kleebinder - der jüngere Bruder unserer Mutter und unser Onkel - rundet und feiert im Ingolstädter Donau-Ruder-Club seinen 50. Geburtstag. Anders als seine beiden Geschwister ist er von Geburt an bis heute in Ingolstadt wohnhaft geblieben. Obwohl er wie sein Sohn Hans-Peter viele Jahre beruflich bei BMW verbrachte pendelte er lieber jeden Tag nach München, als in die bayerische Landeshauptstadt umzuziehen. Heute ist an seinem Geburtstag erst einmal feiern angesagt. Und das an einer absolut Autofreien Location. Im ehrwürdigen Ingolstädter Donau-Ruder-Club. Zum Rudern ist die Donau ein ideales Gebiet. Man lernt dort mit der Strömung umzugehen und kann kilometerweit stromaufwärts rudern und dort die Einsamkeit und Ruhe der Natur genießen. Seit dem Bau der Staustufe um 1970 und der damaligen Wasserverschmutzung durch unzureichende Abwasserklärung fand keine Sport- oder Freizeitbetätigung mehr auf der Donau im Stadtgebiet statt. Obwohl sich seit jeher bei Niedrigwasser gegenüber des Reduits Tilly eine größere Sandbank befand, die früher gelegentlich als Badeinsel genutzt wurde. Mit der Landesgartenschau begann die vorsichtige Einbeziehung der beiden innerstädtischen Donauufer. Klenzepark und Fußgängersteg wurden gebaut, an der Donaubühne findet jährlich ein Fischerstechen statt. In unserer Kindheit war das noch ganz anders ... da haben wir im Ruderclub natürlich gerudert und Tennis gespielt und sind zum Baden in den Fluß gesprungen. Wir sind heute jedoch nicht in Badehose sondern alle elegant angezogen unterwegs und es ist das erste Mal, daß ich der versammelten Familie meine neue Freundin und spätere Gattin Carolina vorstelle.
Mit dabei waren
  • Christl & Horst Kleebinder, Hans-Peter & Barbara Kleebinder, Uta & Karl-Heinz Kamm, Carolina & Michael Kamm
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Big Mac, Supertalent & Stasi IM Olden – Let´s Dance im Kitzbüheler Sonnbühel – 2007

Von Fr., 12. Januar 2007 bis Sa., 13. Januar 2007
Bernd Runge - als Condé-Nast-Chef zur damaligen Zeit noch der Chef von Annette bei Vanity Fair - feiert seinen Geburtstag und hat uns dazu mit einigen Freunden ins legendäre Sonnbühel in Kitzbühel, genauer gesagt oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg nach Tirol, denn bisher hatten wir noch nie das Vergnügen dort eine Abendveranstaltung erleben zu können. Nicht nur Naturfreunde werden auf der Sonnbühel-Terrasse schon immer mit vielen Sonnenstunden und dem herrlichen Ausblick verwöhnt – die Terrasse mit ihren einladenden Liegestühlen und die Schneebar gelten als Hotspot für Menschen aus aller Welt und Partyhungrige kommen bei der ausgelassenen Hütten-Gaudi auf ihre Kosten. Sonnbühel hat sich den verdient guten Ruf über Jahrzehnte erarbeitet und so zählte etwa der Starkoch Eckart Witzigmann die Küche nicht umsonst „zu den Besten über 1.000 Metern“. Sonnbühel wurde zwischen 1924 und 1926 vom Berliner Industriellen Dr. Julius Bueb als private Luxusresidenz erbaut. Sie diente der Familie Bueb sowie Freunden als Erholungsort inmitten der Natur. Über den erbauenden Ausblick und die traumhafte Lage durften sich außerdem die Mitglieder des elitären Berliner Golfclubs erfreuen, denn zu dieser Zeit wurde Sonnbühel als deren Clubhaus genutzt. Zwischen 1945 und 1955 stand Sonnbühel unter französischer Besatzung und wurde anschließend von Ella Schnetger, der Tochter Julius Buebs, als Berggasthaus bewirtschaftet. Bernhard Bueb - der Enkel des Erbauers Julius Bueb sowie Neffe der späteren Betreiberin Ella Schnetger - war viele Jahre lang der Leiter des Internats Salem. Zudem war er ein Mitglied des Kuratoriums der Schule Schloß Neubeuern, welchem ich während seiner Zeit für Neubeuern vorsaß. Ich habe Bernhard Bueb damals als sehr interessanten Menschen und versierten Pädagogen kennengelernt. Ab 1989 bewirtschaftete Familie Tomschy das Schmuckstück auf dem Hahnenkamm, bevor es an den Investor Christian Harisch und seinem italienischen Betreiber Ivan Marzola aus Grado ging. Mit uns feierte bei Bernds Geburtstag auch der McDonalds Erfolgsunternehmer Michael Heinritzi mit seiner Frau Alexandra Swarovski, deren Tochter Victoria heute als Moderatorin diverser Shows deutscher Privatsender ist. Nach unserem damaligen Treffen habe ich Victoria als Schülerin nach Neubeuern vermittelt, in dem auch schon andere Abkömmlinge der Kristalldynastie die Schulbank drückten.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Michael Heinritzi, Alexandra Swarovski, Annette & Michael Kamm
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Matrimonio in Bella Italia – Preparation & Postprocessing – 2002

Von Sa., 7. September 2002 bis Di., 10. September 2002
Eine Hochzeit am Gardasee: um den schönsten Tag im Leben, am schönsten Ort der Welt zu erleben. Zwischen jahrhundertealten Olivenbäumen und einer Landschaft wie auf einer Postkarte… Heiraten am Gardasee lässt diesen besonderen Tag im Leben zu einem Märchen werden. Alte Paläste, Kirchen, Villen, sowie wundervolle Gärten bilden den stimmungsvollen Rahmen für diesen wichtigen Tag, an dem wir uns das Ja-Wort geben. Wir sind erst einmal zur Vorbereitung unserer Hochzeit am See. Allerdings mit allem was so zur Vorbereitung dazugehört, wie z.B. das Brautkleid besorgen, die Eltern vor Ort am Gardasee bespaßen, Bootstouren, die Lieblingsrestaurants besuchen um dann nach den Festivitäten in der Bucht mit Freunden auszuruhen und baden zu gehen. Heiraten in Italien ist, wie fast alles in diesem wunderschönen Land, so viel ungezwungener, lebhafter und fröhlicher!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Uta & Karl-Heinz Kamm, Susanne Seidler (Gehrckens), Jasmin & Michael Plank mit Baby Samiah, Katharina & Johanna Schunda, Andrea Bilger, Steffi & Günther Wachola
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Alumni ZOOM Meeting – Virtuelles Come Together mit Sympatex & Aigner – 2020

Am Fr., 22. Mai 2020
Nachdem wir viele Freunde und Bekannte sowie zahlreiche Geschäftspartner durch den Lockdown der Corona Krise seit mehreren Monaten nicht mehr gesehen haben, beschliesse ich ein virtuelles Meeting mit den Alumni von Sympatex und Aigner durchzuführen und organisiere hierzu zwei große Zoom Calls. Zoom ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz im kalifornischen San José, das Software für Videokonferenzen anbietet. Seit 2018 werden VoIP-Anrufe und Zoom-Apps unterstützt. Im April 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Es sieht sich als Marktführer für reine Videokonferenzen. Während der COVID-19-Pandemie stieg die Nutzerzahl von 10 Millionen im Dezember 2019 auf über 200 Millionen monatliche Nutzer im März 2020, dadurch stieg der Börsenwert des Unternehmens auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar an. Eingesetzt wurde Zoom nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Schulen und Universitäten für den Online-Unterricht sowie im privaten Bereich. Zoom erweiterte daraufhin den Funktionsumfang der Gratis-Version. Im ersten Quartal 2020 machte Zoom 27 Millionen US-Dollar Gewinn, ein Jahr später waren es – bei einem Umsatz von 956 Mio Dollar - bereits 227,4 Millionen US-Dollar. Zentrales Produkt ist „Zoom Meetings“, ein Dienst, mit dem Nutzer über eine Desktop- oder Smartphone-App, über eine Weboberfläche, per Telefon oder über ein Konferenzraum-System an Online-Videokonferenzen in HD-Qualität teilnehmen können. Über einen Chat können Nutzer Textnachrichten und Dateien austauschen und ein virtuelles Whiteboard nutzen. Zoom-Videokonferenzen können aufgeteilt werden, erlauben Bildschirmfreigaben(auch für mobile Geräte) und können aufgezeichnet und transkribiert werden. Eine eingeschränkte Nutzung des Diensts zur Veranstaltung von Videokonferenzen ist für registrierte Nutzer kostenlos, dabei ist insbesondere die Dauer von Videokonferenzen mit Gruppen in der Regel auf 40 Minuten beschränkt. Seit 2019 steht Zoom häufig in der Kritik wegen zum Teil gravierender Sicherheitslücken und vernachlässigtem Datenschutz sowie mangelhafter Behebung von Fehlern. Insbesondere im Zuge der starken Verbreitung des Dienstes während der Corona-Krise wurde eine Reihe von Sicherheitslücken breit diskutiert. Sicherheit hin oder her ... wir konnten uns im Rahmen unseres mehrstündigen Calls - den ich im übrigen auch mit meinen Alumnis von Etienne Aigner durchführte - wunderbar in mehreren Chat Gruppen unterhalten und wir waren nach einem abwechslungsreichen Abend wieder alle Up to date mit den news aus dem erweiterten Kreis der beruflichen Freunde und Bekannten.
Mit dabei waren
  • Sympatex Team und Michael Kamm
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Peter Jonas bereichert die Münchner Opernfestspiele – Lohengrin – 1999

Am Fr., 2. Juli 1999
Sie gehören jedes Jahr zu den absoluten Highlights der Münchner Kulturszene und sogar weltweit zu den bedeutenden Events der Opernszene: die Münchner Opernfestspiele. Die ganze Welt reist an, um die Produktionen der Bayerischen Staatsoper der vergangenen Spielzeit zu sehen, große Stars bei intimen Liederabenden zu erleben oder einfach nur einen guten Grund zu finden, mal wieder das Nationaltheater in der bayerischen Landeshauptstadt besuchen zu können. Das diesjährige Münchner Opernfestspielprogramm begann am 27. Juni mit der Einführungsmatinee zur Festspielpremiere von Verdis Otello und Premiere am 1. Juli und ging mit einer Aufführung von Wagners Die Meistersinger von Nürnberg am 31. Juli zu Ende. In dieser Zeit fanden nicht nur zahlreiche Opernaufführungen aus dem grossen Repertoire der Bayerischen Staatsoper statt, sondern auch ein umfangreiches "Beiprogramm" unter dem Motto "Festspiel +". Neben einem Internet-Chat mit Staatsopernintendant Peter Jonas gab es unter anderem Ausstellungen, Filmvorführungen und Konzerte, alles unter dem übergeordeten Thema "Heimat - (n)irgendwo". Und das alles quasi um die Ecke - in unserer Heimat. Annette und ich genossen Lohengrin als grandiosen Klassiker nur wenige Tage nach unserem Besuch beim Konzert von Michael Jackson im Münchner Olympiastadion
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Vom Vogelsinger zum Alpenpanorama – Geburtstag in Hohenthann – 2007

Am So., 14. Januar 2007
Mitte Januar sind Annette und ich in Hohenthann zu Sabine Hanewackers Geburtstag eingeladen. Hanewackers wohnen seit einiger Zeit in ihrem neuen Haus am Oberfeld und hatten damals auch noch Sabine und Michael Schunda als direkte Nachbarn. Diese verkaufen kurz später Ihr Haus und bauen in Grafing neu. Zum Geburtstag sehen wir die üblichen Hohenthanner Verdächtigen ... es ist eine eingeschworene "ländliche" Gemeinschaft, die sich oft und regelmäßig trifft, zumal ja auch alle nicht weit voneinander entfernt wohnen. Auf Basis der letzten veröffentlichten Zahlen hat das Kirchdorf Hohenthann, das zur Gemeinde Tuntenhausen gehört ohne ihre umliegenden Kleingemeinden 371 Einwohner und liegt auf 575 Meter Meereshöhe ... mit herrlichem Blick auf die Voralpen
Mit dabei waren
  • Sabine und Michael Hanewacker, Nani, Sabine, Jürgen und Michael Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Markus Schurer
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Kaspressknödel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn – kulinarische Alpenträume im Bergbauernhof – 2006

Am Fr., 6. Januar 2006
Das neue Jahr hatte Party mäßig gut begonnen und Annette und ich waren jeden Tag bei anderen netten Freunden zu Gast. Diesmal bei Jörg Weidinger ... einem besonders talentierten Koch. Um die Tiroler Küche wirklich kennenzulernen braucht man vor allem eins: Zeit. Und einen guten Appetit, denn die traditionellen Gerichte aus den Alpen sind seit jeher deftig und füllen hungrige Bäuche. Viele der Speisen werden seit Generationen so gekocht und kommen in privaten Haushalten ebenso auf den Tisch, wie im Wirtshaus oder in der gemütlichen Almstube. Kreative Interpretationen sind stets erwünscht, billige Ersatzprodukte bei den Zutaten streng verpönt. Wo soll man nun anfangen beim Probieren? Diese fünf Klassiker der Tiroler Küche haben so einiges gemeinsam: sie sind der Stoff kulinarischer Alpenträume. Kaspressknödel, Käsespätzle, Kaiserschmarrn, Kiachl und Kirchtagskrapfen. Wir haben die Qual der Wahl bei unserem schönen Abendessen in seinem herrlichen Bauernhaus oberhalb von Oberndorf in Tirol. Hier präsentiert sich die Landschaft wie aus dem Bilderbuch. In jede Richtung hat man einen imposanten Ausblick auf die markanten Berge der Region. Der malerische Ort liegt einerseits direkt am Fuße vom Wilden Kaiser und auf der anderen Seite ragt das Kitzbüheler Horn empor. Durch die fantastische Lage zu den Naturerlebnissen der Region ist Oberndorf in Tirol ein äußerst beliebtes Reiseziel für Familien. Im Winter geht's von Oberndorf in Tirol direkt ins Skigebiet St. Johann in Tirol. In Oberndorf in Tirol thront vor allen Häusern der Wilde Kaiser. In der Region gibt es kaum einen besseren Ort als Oberndorf in Tirol, um täglich beim Blick aus dem Fenster ins Schwärmen zu kommen. 


Mit dabei waren
  • Jörg Weidinger, Annette & Michael Kamm
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Advents-Fondue in München – Nachbarschaft vor Weihnachten in der Möhlstrasse – 2021

Am Mi., 22. Dezember 2021
Kurz vor dem Heiligen Abend laden wir Andrea und Olaf - unsere Nachbarn aus dem Erdgeschloss - zu einem Fondueabend in der Möhlstrasse ein. Fondue bedeutet Kochen, Essen & Plaudern in geselliger Runde, wobei der Begriff Fondue vom französischen »fondre«, was „Schmelzen und Zergehen lassen“ heisst und auf das traditionelle Schweizer Käsefondue zurückzuführen ist. Fondue bietet einen idealen Rahmen für schöne Abende mit Freunden, weil das Essen nebenbei abläuft und genügend Raum für die Unterhaltung läßt. Obwohl ein Fondueessen abendfüllend sein kann, ist es jedoch sehr schnell und einfach zuzubereiten. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann auf die fertigen Saucen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Allerdings lohnt sich der Aufwand, die Saucen und Beilagen selber zuzubereiten, von denen es unzählige Variationen für Fondues gibt. Das Kochen übernimmt dann jeder Gast selber. Es lassen sich drei verschiedene Fonduearten unterscheiden, die jeweils auch in unterschiedlichen Fonduetöpfen zubereitet werden: das Käsefondue, das Fleischfondue und das Schokoladenfondue. Die längste Tradition hat das Käsefondue, das von Schweizer Bergbauern erfunden wurde, die trocken gewordenen Käse mit Wein und Gewürzen verfeinerten, alles zusammen in einen Topf schmolzen und dann Brot in die flüssige Masse tunkten. Heute sind diese Töpfe bzw. Caquelons für Käsefondue aus dickwandiger Keramik, Gusseisen oder Steingut, weil diese Materialien die Hitze nur sehr langsam und gleichmäßig ins Innere des Topfes weiterleiten und dadurch der Käse langsam schmelzen kann. Beim Fleischfondue erhitzt man Fett oder Brühe und lässt darin mit Hilfe von langen Gabeln aufgespießte Fleischstücke garen. Für diese Art des Fondues gibt es wiederum eine Vielzahl von länderspezifischen Spielarten. So ist der Feuertopf, der auch als chinesisches Fondue bezeichnet wird, in ganz Ostasien verbreitet. Hier werden typische asiatische Zutaten, wie Wan Tans, dünne Fleisch- und Fischscheiben oder auch Meeresfrüchte in einer Brühe am Tisch gekocht. Wer es lieber süß mag, für den gibt es die exotische Variante: das Schokoladen- Fondue, bei dem klein geschnittene Obststücke mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Für Fondues, die mit Fett oder Öl vorbereitet werden, ist starke Hitze erforderlich und dementsprechend braucht man Material, das die Wärme gut leitet und an das Fett abgibt. Gusseisen, Edelstahl oder Stahl-Keramik sind prädestiniert dafür, das Fett schnell zu erhitzen und die Temperatur in der benötigten Höhe konstant zu halten. Mit den Edelstahl-Fondue-Garnituren lassen sich nicht nur die klassischen Fleischfondues, die Öl oder Pflanzenfett als Basis haben, wie z. B. das Fondue Bourguignonne, zelebrieren, sondern auch eine Vielzahl an Fisch- oder Gemüsefondues, bei denen im Fondue-Topf eine würzige Brühe erhitzt wird. Für das traditionelle Käsefondue eignen sich am besten Caquelons aus hochwertiger, feuerfester Keramik oder auch aus Gusseisen. Keramik nimmt die Hitze nur sehr langsam auf und sorgt so dafür, dass der Käse langsam schmelzen kann.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Hahnenkamm Rennen mit Audi auf der Streif – Hohe Promi Dichte in Kitzbühel – 2013

Von Fr., 25. Januar 2013 bis Sa., 26. Januar 2013
Zum diesjährigen Herren-Abfahrtsrennen am Kitzbüheler Hahnenkamm sind Annette und ich durch meinen Cousin Hans-Peter Kleebinder vom Hauptsponsor AUDI eingeladen. Mit der schönen Einladung gibt´s am Samstag nicht nur einen schönen Sitzplatz auf der großen Tribüne im Zielraum der Streif, sondern auch einen exklusiven Dinner-Event im Audi Zelt am Freitag Abend sowie eine großzügige Übernachtung im herrlichen Hotel Schwarzer Adler in Kitzbühel. Da sind wir natürlich gerne mit dabei und geniessen die grossartige Atmosphäre bei bestem Wetter. Jährlich steht Kitzbühel Ende Januar im Mittelpunkt des Skisports. Das wohl schwierigste und spektakulärste Abfahrtsrennen der Weltfindet hier statt. Ein Traum jedes Athleten hier einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Über 100.000 Menschen kommen an diesem Wochenende nach Kitzbühel um ihre Idole im Ski-Weltcupanzufeuern. Auch dieses Jahr war Kitzbühel wieder das Highlight schlecht hin, wo sich der Südtiroler Dominik Paris die Krone, den Sieg in der 73. Kitzbühel Abfahrt holte. Unmengen an Fans, Promis aus aller Welt standen im Ziel und rund um die Strecke, um das Rennen mit zu verfolgen. Auf eisigen Pisten mit bis zu 85% Gefälle und in Geschwindigkeiten von bis zu 140km/h rasten die weltbesten Abfahrer ins Ziel und besorgten zehntausenden Zuschauern ein spannendes und spektakuläres Rennabenteuer. Wer sich hier runtertraut verdient großen Respekt. Einigen ging es dabei nicht so gut, wie etwa dem Südtiroler Peter Fill, der sich bei einem spektakulären Sturz im Zielhang überschlug. Doch glücklicherweise geht es dem 30jährigen Südtiroler wieder gut und er kam ohne Verletzungen davon. Einen wahrhaft tollen Erfolg konnte Dominik Paris in der Kitzbühel Abfahrt 2013 feiern. Der Südtiroler ist mit seinen nur 23 Jahren auf dem besten Weg der Super-Abfahrer zu werden. Viele werden sich nun fragen, woher kommt dieser junge Bursche genau? Dominik, der für die Squadra Azzurra fährt kommt aus dem wunderschönen Ultental in Südtirol, welches nahe der Stadt Meran zweigt. Sein gesamter Heimatort Ulten fiebert wöchentlich mit, sobald er die steilen Hänge mit über 100 km/h Geschwindigkeit runtersaust. Große Freude hat Ulten und Südtirol mit dem sympathischen Rennläufer, der schon als Junge bei den Junioren immer ganz vorne stand. Der Sieg in der Kitzbühel Abfahrt 2013 war für Dominik Paris sein bisher 2. Weltcupsieg, welcher für ihn eine große Bedeutung hat.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm
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Intensiver Dinner Austausch in Ebenhausen – Updates aus der Zeller Strasse – 2023

Am Fr., 4. August 2023
In der ersten August-Woche bin ich von Gardone nach München gekommen, um hier mit Annette als Gäste des Abendessens anläßlich des Geburtstages von Uschi Pohler in der Hosteria Fratelli zu sein, verschiedene Arzttermine wahrzunehmen und endlich auch wieder einmal in meinem Büro in der Leopoldstrasse vorbei zu schauen. Zudem treffe ich mich mit einem ganzen Schwung unserer Freude in Elkofen und bin am Freitag bei Simone und Michael Hoesch in Ebenhausen zum Abendessen eingeladen. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Günther & Goggi von Pfister, Michael Kamm
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Anspruchsvolle Brasserie-Küche in der Münchner Innenstadt – Headhunter Dinner im Buffet Kull – 2009

Am Di., 13. Januar 2009
Ganz sicher bin ich mir heute nicht mehr, wie es zu dieser Vierer-Kombi mit Barbara Hartmann, Stephan Buchner sowie Annette und mir im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Kull in der Münchner Innenstadt kam. Allerdings weiß ich, daß die beiden Personalberater Barbara und Stephan in der Vergangenheit einmal miteinander liiert waren ... eventuell war es ja ein Revival. Stephan Buchner hatte ich über verschiedene Headhunting Projekte unabhängig von Barbara kennen gelernt. Wir hatten damals auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Abend und unterhielten uns bei köstlichem Essen ausgezeichnet. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche und damit Französische Lebensfreude gepaart mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak sowie zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Die beiden Gastronomen betreiben neben dem Buffet Kull unter anderem die Bar Centrale, das Brenner, die Riva Bar, das Hotel und Ristorante Cortiina sowie die Grapes Weinbar. Das Ehepaar Weinzierl waren früher auch Nachbarn und Freunde von Witteweens in Gern und unser Buddy Dierk Thomas "kümmerte" sich um Christina Weinzierl Gattin im Rahmen ihres Urlaubs im Hotel Baia dei Pini in Torre, nachdem sich das Ehepaar Weinzierl getrennt hatte. So viel zu Revivals ...
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Stephan Buchner, Annette & Michael Kamm
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Hahnenkamm Rennen und AUDI Party – Kitzbüheler Höhepunkt des Jahres – 2008

Von Fr., 18. Januar 2008 bis Sa., 19. Januar 2008
Mitte Januar fahren Annette und ich auf Einladung von AUDI zum Hahnenkamm Rennen nach Kitzbühel. Für die einen ist es das berühmteste Ski-Rennen der Welt, für die anderen der gesellschaftliche Höhepunkt des Winters. Ende Jänner, wenn die Abfahrt auf der Streif und der Slalom am Ganslernhang stattfinden, wird Kitzbühel zum Nabel der alpinen Wintersportwelt. Schon in den Jahren 1894 und 1895 haben dort die ersten urkundlich erwähnten Skirennen stattgefunden. In den letzten Jahren hatte traditionell die Audi AG, einer der Hauptsponsoren, zur "Audi Night" ins Hotel ,Zur Tenne" eingeladen. Audi als Hauptsponsor des Skiweltcups empfängt hierzu jährlich ca. 400 geladene Gäste aus aller Welt im selbsternannten „Home of Quattro“. Neben dem spektakulären Rennen zählt die alljährliche Abendveranstaltung zum absoluten Highlight des gesamten Events. Seit dem ersten Rennen am Hahnenkamm steigt die Zahl derer, die das Geschehen vor Ort verfolgen, laufend. Befinden sich in den 1970er Jahren noch 21.000 Interessierte im Zielbereich, wächst die Zuschauermenge konstant, bis 1999 ein neuer Gästerekord verzeichnet werden kann: 99.000 Menschen sind live beim Rennen um die Kitzbüheler Siegergams dabei. Danach pendelt sich der Zustrom bei etwa 80.000-85.000 Menschen ein. 1979 besiegt Christian Neureuther den großen Ingemar Stenmark und bereitet dem Warten auf den ersten deutschen Slalomsieg am Ganslernhang seit Ludwig Leitner 1963 ein Ende. Danach heißt es jedoch wiederum warten. Erst 1989 gewinnt mit Armin Bittner wieder ein Deutscher, diesmal vor dem Italiener Alberto Tomba. Die Familie Neureuther verbindet übrigens eine besonders schöne Geschichte mit dem Ganslernhang: 35 Jahre nach seinem Vater Christian krönt sich Felix Neureuther 2014 zum Slalomsieger in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm
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You allways meet twice – Serien-Abschieds-Profi Robert Salzl – Schörghuber Farewell – 2006

Am Fr., 7. April 2006
Wir sind Gäste der Abschiedsgala für Robert Salzl als Generalbevollmächtigter der Schörghuber Gruppe. Es war nicht sein erster Abschied und vermutlich auch nicht sein letzter: Robert Salzl, Mitglied des Holdingvorstands der Schörghuber Unternehmensgruppe und bis zum 1. November 2005 Sprecher der Geschäftsführung der Arabella Hotel Holding International München, scheidet aus dem Unternehmen aus, bleibt dem Haus aber als Berater verbunden. Vor elf Jahren hatte er schon einmal seinen Abschied gefeiert – von der Lufthansa. So waren denn Salzls Gefährten aus seinem ersten und zweiten Berufsleben ins Münchner ArabellaSheraton Grand Hotel gekommen, um den umtriebigen Ex-Chefpiloten und Hotelier-Manager zu feiern. Es war ein sehr schönes Fest, die vollständige Familie von Robert mit seinen Söhnen war präsent, und nachdem die Veranstaltung im Arabella Hotel in Bogenhausen stattfand, waren Annette und ich im Anschluß auch in wenigen Minuten wieder zu Hause.
Mit dabei waren
  • Robert & Hetty Salzl, Alexandra & Stefan Schörghuber, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest in Niederpöcking – mit Helene bei Carsten und Isi am Starnbergersee – 2016

Am Sa., 24. September 2016
Kurz vor meinem Start bei der CBR Fashion Group in Niedersachsen sind Annette und ich bei Carsten und Isi von der Heyden in ihrem wundervollen neuen Haus in Niederpöcking eingeladen. Eine grandiose Villa direkt am See mit Helene Fischer als damalige Nachbarin auf dem selben Grundstück. Das kann sich sehen lassen! Die Gästeliste auch! Nicht nur ich starte meinen durch Carsten vermittelten neuen Job am 1. Oktober, auch Kaspar Rorstedt, der durch die von der Heyden Personalberatungsgesellschaft bei Adidas als CEO platziert wurde beginnt am selben Tag wie ich in Herzogenaurach. Auch er ist an diesem Abend zu Gast bei von der Heydens. Auch viele andere Menschen, die Geist und Seele baumeln lassen wollen, statten dem Starnberger See immer wieder gerne einen Besuch ab. Kein Wunder, denn an einigen Stellen des Sees findet man ebenso viel Natur wie Ruhe. Johannes Brahms komponierte in Tutzing am Starnberger See. Carl Spitzweg erschuf sein Bild „Ankunft in Seeshaupt“ im gleichnamigen Ort am Starnberger See. Oskar Maria Graf erblickte in Berg am Starnberger See das Licht der Welt, wo heute Jens Lehmann und Michael Ballack Häuser ihr Eigen nennen. Die besondere Tiefe des Starnberger Sees hat Auswirkungen auf die Wassertemperaturen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Gewässern kühlt der Starnberger See nur langsam ab, erwärmt sich im Gegenzug aber auch genauso langsam. In milden Wintern friert der Starnberger See nicht zu. Den Tiefstand bei den Temperaturen erreicht der Starnberger See im Monat Januar, wobei sich die Temperaturen mit maximalen Werten von etwa vier Grad in den meisten Jahren noch deutlich im Plusbereich befinden. Während man sich im April immer noch auf einstellige Wassertemperaturen einstellen muss, geht die Tendenz ab Mai eindeutig nach oben und erreicht wohlige zweistellige Bereiche. Die Villenkolonie Niederpöcking entstand ab 1854 innerhalb weniger Jahre am Westufer des Starnberger Sees. Sämtliche Bauherren kamen aus der gehobenen Schicht des Münchner Bürgertums.
Mit dabei waren
  • Isi & Carsten von der Heyden, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Fischmeister für den oberen Starnbergersee – Winteressen beim Bierbichler in Ambach – 2002

Am Mi., 13. Februar 2002
Mitte Februar verabrede ich mich mit Pepe Voigt zu einem Abendessen am Starnbergersee. Pepe - der eigentlich Wolfgang heißt - habe ich im Jahr 1995 eigentlich im Rahmen meines Engagements für den Gesellschafterbeirat der Golfanlage Iffeldorf kennen gelernt. Nach meinem Ausstieg bei der Mistral Sports Group hatte er mich gefragt, ob wir nicht gemeinsame Beratungs-Projekte umsetzen könnten und ich hatte damals zugestimmt und wir haben zeitnah losgelegt. Allerdings waren Pepes Consulting Themen eher technischer Art und in der Regel Projekte für staatliche Auftraggeber. Nicht wirklich mein Lieblingsthema. Daher schlief unsere Kooperation auch wieder ein. Privat trafen wir uns immer wieder mal zum Austausch und so ging es diesmal zum Bierbichler bzw. dem Lokal Fischmeister in Ambach. Die "Fischmeister" waren über die Jahrhunderte Beamte der Herzöge bzw. der Könige von Bayern, die erstens die Aufsicht über die Fischerei im Würmsee - dem heutigen Starnbegersee - hatten und zweitens dafür sorgen mußten, daß jeden Freitagmorgen in der Münchener Hofküche ein Transport mit frischen Fischen angeliefert wurde. Über vier Jahrhunderte stellte ein und dieselbe Familie in Ambach den Fischmeister für "den oberen See". Der für "den unteren See" saß in Possenhofen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts übergab der letzte Fischmeister dieses Namens die Position nicht an seine beiden Söhne, sondern an seinen Knecht, namens Johann Castulus Bierbichler. Der Gasthof wurde dann im neunzehnten Jahrhundert beliebte Sommerfrische und Einkehr für Ausflügler aus der Stadt. Heute gehört das Anwesen in der Seeuferstrasse dem preisgekrönten Schauspieler und Selbstdarsteller Sepp Bierbichler, der auch gerne im Fischmeister bei einem Bier sitzt und die Süddeutsche Zeitung liest. Ebenso wie ihn und Tilmann Spengler sah man früher manchmal auch Vicco von Bühlow (Loriot). Besonders schön ist es beim Fischmeister im Sommer, wenn der Biergarten geöffnet ist. Dort sitzt man dann unter den großen Eichen bei einem kühlen Bier und einer feinen Brotzeit und genießt die Aussicht auf den See. Vorrausgesetzt man bekommt einen Platz, denn die sind manchmal knapp, wenn sich wieder alle Münchner auf den Weg nach Ambach gemacht haben um zum Fischmeister zu gehen. Im Monat Februar war das ein kleineres Problem.

Geburtstag auf dem Landriegel oberhalb des Moosachbeckens – Family Business in Hohenthann – 2001

Am Mo., 3. Dezember 2001
Annettes 35. Geburtstag verbringen wir abends mit Ettes Schwester Nani, ihrer Familie und einigen Freunden im Osten von München und geniessen eine schönes gemeinsames Abendessen im Restaurant Hinterholzer. Von der Möhlstrasse sind wir circa 40 Minuten bis nach Hohenthann unterwegs. Hohenthann liegt in der Nähe des Mangfall- und Glonntals und trägt seinen Namen nicht umsonst. Diese oder ähnliche Beschreibungen kann man in vielen Beiträgen zur Ortschaft Hohenthann nachlesen. Im Mangfallgau, dem heimatkundlichen Jahrbuch für den Landkreis Bad Aibling aus dem Jahre 1956, heißt es dann weiter: Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Die ehemalige Gemeinde Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und Hohenthann befindet sich am nordwestlichen Rand des Gemeindegebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert n. Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hinzugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Annettes Schwester Nani und ihr Schwager Jürgen leben mit ihrer Familie schon seit vielen Jahren in dem kleinen Ort und gehen hier auch sicher nicht mehr weg.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda mit Katharina, Johanna und Anna-Lena, Annette & Michael Kamm
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Positionsbestimmung im Norden – Business Talks mit Lunch bei G&J – Dinner im Fischereihafen – 2006

Am Di., 23. Mai 2006
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von einer Asienreise nach China, Singapur und Bangkok und vor der Abreise von Annette und mir zum Formel 1 Grand Prix in Monte Carlo mache ich einen Kurztrip nach Hamburg, um dort den Verlag Gruner & Jahr zu besuchen. Mit Gruner & Jahr bin ich bezüglich des Anzeigengeschäfts von Etienne Aigner in einem regelmäßigen Austausch. Meine Ansprechpartner waren damals Stan Sugarman, Thomas Lindner und Bernd Buchholz, mit denen ich auch diesmal Termine wahrnehme. Das Führungstrio Gerd Bucerius, Richard Gruner und John Jahr gründen mit Gruner & Jahr bereits 1965 einen der größten deutschen Verlage in Hamburg. Das Vertragswerk soll ein Unternehmen schaffen, das ein Gegengewicht zum dominierenden Axel Spinger-Verlag bildet. Und so entsteht eines der größten Verlagshäuser des Landes mit damals 4.100 Mitarbeitern. Neben der Wochenzeitung "Die Zeit" verlegt Gruner + Jahr vor allem Zeitschriften, darunter "Brigitte", "Schöner Wohnen" und vor allem das mit einer Auflage von fast zwei Millionen höchst erfolgreiche Magazin "Stern". Mit dem "Stern" war für Richard Gruner bereits früh auch der eigene unternehmerische Erfolg verbunden: Schon seit 1948 lässt der Publizist und Verleger Henri Nannen sein Magazin von Gruner drucken. Gruner + Jahr wurde 2021 eine Tochtergesellschaft von RTL Deutschland und somit Teil der börsennotierten RTL Group, an der Bertelsmann die Mehrheit hält. Im Jahre 2023 wurde das Unternehmen schließlich vollständig von RTL aufgekauft und die Firmierung entfernt. Später gab RTL bekannt, unter der Marke Gruner + Jahr einige Magazine zusammenfassen zu wollen, bei denen nur geringe Synergie-Effekte mit RTL Deutschland bestünden. Die Publishing-Einheit wird seitdem von Bernd Hellermann als Geschäftsführer geführt. Heute ist GJ leider in Auflösung begriffen und der Name verschwunden. Im Rahmen meines Trips in den hohen Norden treffe ich mich am Abend noch mit meinen Freunden Thomas und Bettina Poullain zu einem Dinner im Fischereihafen Restaurant bevor es am nächsten Morgen zurück nach München und weiter ans Mittelmeer geht
Mit dabei waren
  • Bettina & Thomas Poullain, Stan Sugarmann, Thomas Lindner, Bernd Buchholz und Michael Kamm
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Bayerisch-Italienische Rezepte – Münchner Chef-Köchin & venezianische Geniesser – 1997

Von Mo., 3. November 1997 bis Do., 6. November 1997
Nach einigen Monaten Single Haushalt war ich der Meinung, daß es durchaus hilfreich wäre, wenn ich wüßte, wie ich meine neue Küche in der Möhlstrasse sowie die sich hiefür angeschaffte Kocheinrichtung nutzen kann. Am praktischen Wissen mangelte es bei mir durchaus erheblich. Daher buche ich einen Kochkurs bei der Münchner Volkshochschule und lerne im Rahmen der verschiedenen Termine erste eigene Gerichte zuzubereiten. Zudem lerne ich bei der Veranstaltung auch den aus Venedig stammenden Dr. Fabio Zoffi - damals Deutschland Geschäftsführer von Benetton - kennen, mit dem ich später geschäftlich engagiert bin. Fabio wollte unbedingt bayerische Gerichte kochen ... die VHS-Lehrerin und Chef-Köchin war aber auf die italienische ausgerichtet. Es ging hin und mehr und wir bekamen schlußendlich von beiden Genüssen was geboten. Essen ist mehr als eine Notwendigkeit? Kochen lernen ist kein Hexenwerk und jeder kann es versuchen. Zudem ist Kochen eine extrem wichtige Fähigkeit, welche einem sehr viele Vorteile im Alltag bringen kann. Wer kochen gelernt hat, gibt weniger Geld für Essen aus und kann sich auch viel gesünder und ausgewogener ernähren. Kochen kann sehr viel Spaß machen und für oder mit anderen zusammen zu kochen verbindet und ist eine schöne Aktivität. Gutes Essen ist Balsam für die Seele und Kochen ist nicht unbedingt eine lästige Aufgabe im Alltag. Es kann sehr viel Spaß machen mit anderen zusammen zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Zudem hat jedes Land verschiedene Gerichte und in jeder Kultur wird anders gekocht. Man kann also auch kulinarisch andere Kulturen oder die eigene, wie zum Beispiel die Deutsche Küche durch das Kochen traditioneller Rezepte besser kennenlernen. Wo kann man Kochen lernen? Es gibt viele Mittel und Wege, um das Kochen zu lernen. Wie man dabei vorgehen möchtest bleibt ganz einem selbst überlassen. Wenn man etwas mehr Geld und Zeit investieren möchte, dann lohnt sich auch der Besuch eines Kochkurses. An der Volkshochschule ist das auch durchaus bezahlbar.
Mit dabei waren
  • Fabio Zoff, Michael Kamm
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Jahreswechsel in der Via Panoramica – Silvesterabend mit Eva & Werner in Gardone – 2015

Am Do., 31. Dezember 2015
Den Jahreswechsel verbringen Annette, Tati und ich sehr geruhsam zusammen mit Eva und Conrad bei einem gemeinsamen Abendessen in unserem Haus in der Via Panoramica in Gardone-Riviera. Nach unserem obligatorischen Weihnachtsessen bei der Familie Hoesch hatten wir uns auf den Weg an den Gardasee gemacht, an dem uns herrlich sonniges Wetter erwartete. Wir waren in Gardone und im winterlichen Salo unterwegs und bleiben am Silvesterabend dann jedoch privat mit Conrads zum Essen zu Hause und bewunderten die zahlreichen Feuerwerke aus erhöhter Lage. Direkt im neuen Jahr ging es dann weiter nach Bad Gastein im Salzburger Land, um dort mit der gesamten Familien den 80. Geburtstag meiner Mutter zu feiern. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Hier kann man um Mitternacht das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Alternativ sind die Urlaubsorte Desenzano oder Bardolino Top Adressen für Partyfreudige, die das neue Jahr in Regionen mit einer besonders großen Auswahl an Szene-Lokalen begrüßen möchten. Wer das neue Jahr nicht bei typischer Clubmusik oder durch musikalische Untermalung von Live-Bands ausklingen lassen möchte, entdeckt am größten See Italiens eine Vielzahl anderer Feiermöglichkeiten. Die farbenfrohen Feuerwerke, die man auf einer Bootsfahrt auf dem Gardasee um Mitternacht genießen kann sind eine spektakuläre Erinnerung.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Profilsuche bei Interim Executives – Geschmacksfindung bei sportlichen Armbanduhren – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Am Freitag Mittag treffe ich mich mit Dominique Endler und seinem Kollegen vom Interims Provider Profilers zum Mittagessen im Les Deux in der Münchner Innenstadt, bevor ich im Anschluß zu einem Restrukturierungs Event bei Atreus gehe. Dominique Endler ist bereits seit knapp 17 Jahren als Personalberater tätig und arbeitet unter anderem auch für uns bei Triumph. Eine weitere Parallele ist unser Uhrengeschmack ... wir tragen alle drei zu diesem Essen das selbe Rolex Modell. Endlers Werdegang begann bei einem großen internationalen Personalberatungsunternehmen, immer fokussiert im Segment Interim Management. Sein großes, personenbezogenes Netzwerk wird von seinen Mandanten heute sehr geschätzt. Zu den Kunden zählen bekannte Konzerne, sowie mittelständische Unternehmen national und international. Privat zählen u.a. Ausdauersport und Schach zu seinen Hobbys. Er ist Gründer der PROFILERS und verantwortet die Geschäftsfelder Interim Management und Aufsichtsräte. Profilers ist ein dynamischer Nischen-Dienstleister mit hohem Qualitätsanspruch. Das Unternehmen besetzt Interim Manager in Konzernen und mittelständischen Unternehmen, sowie Aufsichts- und Beiräte für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das Netzwerk soll den Mandanten dabei nachhaltige Erfolge verschaffen, wobei sich das Unternehmen an den Werten Integrität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit orientiert. Das jeweilige Ziel ist es drei mit zufriedenen Kunden, der Interim Managern und PROFILERS drei Gewinner zu haben. Besondere Kompetenz hat das Team im Bereich Finance & Accounting. Dies ist das häufigste Einsatzgebiet von Interim Managern und die am meisten gesuchte Kompetenz bei Aufsichtsräten. PROFILERS sind darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für Private Equity-Häuser, Banken, Rechtsanwalts-Gesellschaften und Insolvenzverwalter für die Besetzung von CEOs, CFOs, COOs und CROs.
Mit dabei waren
  • Dominik Endler, Michael Kamm
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Münchner Gschichten in der Friedastraße – Rückblick auf die letzte Jahrhunderwende in München – 2009

Am Mi., 15. Juli 2009
Während eines schönen Abendessens bei unseren Freunden Birgit und Volker Hannwacker stellten wir uns die Frage, wie die Zeit vor fast 100 Jahren - 1910 wurde das Haus, in dem sie nun schon lange wohnen - erbaut, wohl gewesen sein mag. Auf jeden Fall spannend. 1899 war ein bedeutendes Jahr des Automobilverkehrs: In München fand die erste Fahrprüfung der Welt mit Ausgabe von Führerscheinen und ersten Zulassungsnummern statt. In diesem Jahr waren in München lediglich 25 Autobesitzer mit Fahrerlaubnis gemeldet, 1910 waren dann bereits 1.300 Autos und 483 Motorräder auf Münchens Straßen registriert. Die Kernmarke BMW geht auf die 1913 durch Karl Rapp in München gegründeten Rapp Motorenwerke zurück. Neben der künftigen Bedeutung Münchens als Automobilstadt zeichnete sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch schon ab, dass auch der Spitzensport das Leben der Stadt prägen wird. 1900 entstand der Verein FC Bayern München. Bereits 1906 wurde die Herrenkonkurrenz der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in München ausgetragen. Das Stadion an der Grünwalder Straße - das älteste in München - wurde im Jahre 1911 eröffnet. Das Müllersche Volksbad war bei seiner Fertigstellung 1901 das größte und teuerste Schwimmbad der Welt und das erste öffentliche Hallenbad in München. Im Jahr 1910 begann die Errichtung des neuen Botanischen Gartens, der nach Nymphenburg verlegt wurde und nach vier Jahren fertiggestellt war. Der weltweit erste nach geografischen Gesichtspunkten angeordnete Tierpark Hellabrunn wurde 1911 eröffnet. Im Jahre 1912 wurde die Großmarkthalle München errichtet. Es gäbe noch soviel zu berichten, aber das wäre eindeutig zuviel für einen Abend, an dem natürlich auch noch andere Themen zur Sprache kamen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Anette & Michael Kamm
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Violetta Valéry im lebhaften Paris – Traviata im vorweihnachtlichen München – 1999

Am So., 12. Dezember 1999
Wie meistens ist der Inhalt hochdramatisch. Die Edelprostituierte Violetta Valéry, die vom reichen Baron Douphol finanziert wird, gefällt sich in der Rolle der vom Weg der Tugend Abgekommenen - Traviata - und stürzt sich in ein Leben voll Luxus und Ausgelassenheit, um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen. Die Handlung der Oper La Traviata dreht sich dabei um eine attraktive und beliebte Frau im lebhaften Paris der 1830iger Jahre. Die Oper beginnt mit einem aufwändigen Fest von Violetta. Der neue Gast Alfred Germont wird von der Gastgeberin aufgefordert, einen Trinkspruch zu geben. Violetta Valery leidet an Tuberkulose und daran stirbt sie auch am Ende der Oper. Eine der schwersten Infektionswellen der Neuzeit ereignete sich zu Lebzeiten Verdis in Mitteleuropa. Diese herrliche Oper ist eines von Verdis Meisterwerken und Annette und ich geniessen sie bei einem Besuch im Nationaltheater im Rahmen unseres Opern-Abonnements

Silvesternacht mit Optik – Private Party-Combo in der Via Panoramica – 2015

Von Di., 29. Dezember 2015 bis Fr., 1. Januar 2016
Seit einigen Jahren feiern wir den Jahreswechsel in der Regel am Gardasee und treffen uns dazu mit sich ebenfalls vor Ort aufhaltenden Freunden oder laden Family & Friends ein mit uns nach Italien zu fahren. Diesmal sind wir ganz privat mit Eva und Werner Conrad zu viert bei uns im Haus in Gardone-Riviera engagiert und machen uns einen gemütlichen Abend. Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es ebenfalls möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Beim Feiern des Jahreswechsels am Gardasee kann man die unterschiedlichsten Eindrücke mit nach Hause nehmen. Die Übersicht in der Silvesternacht von der Via Panoramica punktet mit seiner Optik. Im Gardasee spiegelt sich die wunderschöne Umgebung und die umliegenden Gemeinden strahlen in der Silvesternacht. Von uns aus können wir zudem unzählige Feuerwerke verfolgen. Noch dazu ist es in Gardone einfach herrlich: Prächtige Villen und versteckte Anwesen, Parks mit üppiger Vegetation, seltenen Pflanzen und beständig warmes Klima – das Örtchen Gardone-Riviera hat seinen ganz eigenen Charme. Einst Nobelurlaubsort der Belle Epoque zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts das wohlhabende Bürgertum in Scharen an und ist auch heute noch die exklusivste Ecke des Sees. Die etwas dekadente Jahrhundertwende-Stimmung gepaart mit dem Duft des blühenden Jasmin, den prächtigen Zypressen, Palmen, Bananenstauden, Magnolien und Zedern verleiht dem Ort etwas Verwunschenes – es ist als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Man spürt ständig den Charme vergangener Zeiten. Im Grunde besteht Gardone aus zwei Zentren: Gardone Riviera - die elegante Bebauung mit Hotels am See - und Gardone Sopra – der eigentliche Dorfkern, der mit seinen bunten Häuschen, dicht bewachsenen Balkonen und niedlichen Plätzchen dazu einlädt, erkundet zu werden. Einen Besuch lohnt auch der Museumskomplex „Vittoriale degli Italiani“ – das pompöse Vermächtnis des exzentrischen Nationaldichters Gabriele d’Annunzio. Im Amphitheather des Vittoriale treten in den Sommermonaten beim Tener-a-mente - Festival internationale Künstler vor einmaliger Kulisse auf. Vor allem Wanderfreunde und Reitsportbegeisterte kommen im bergigen Hinterland auf ihre Kosten. Gardone Riviera wird von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente zudem immer wieder für sein besonders sauberes Wasser ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Sonderzug nach Pankow – Trip mit Porsche Zentrum München zur IAA in Frankfurt – 1997

Am Mi., 17. September 1997
Zwischen einem schönen Robinson Club Urlaub mit Larissa und Paul auf der Insel Fuerteventura und einem spannenden Porsche Renn-Training auf dem Salzburgring bin ich zur Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 996 auf die IAA nach Frankfurt eingeladen. Das Porsche Zentrum München hat aus diesem Anlaß einen Sonderzug gemietet, mit dem wir in größerer Runde am Nachmittag vom Münchner Hauptbahnhof nach Frankfurt fahren, wo wir nach dem offiziellen Messe-Ende um 18:00 Uhr eine exclusive Führung in der Sportwagen Halle auf dem Porsche Stand erhalten. Nach drei Stunden geht es dann wieder zurück zum Zug und wir geniessen bei einem Abendessen und Disco an Bord die Rückfahrt nach München. Es war ein sehr netter Event mit einer Menge gleichgesinnter Porsche Fans und ich bestelle mir bereits am nächsten Tag das zuvor inspizierte Cabrio. Als Weltpremieren noch echte Überraschungen waren, staunten die Besucher der IAA 1997 über die neue Mercedes A-Klasse. So klein war noch kein Auto mit Stern. Schon auf der IAA 1993 hatte die Studie Vision A 93 die Reaktionen des Publikums getestet. Kurze Zeit nach der Weltpremiere 1997 lief dem Mini-Benz ein Elch über den Weg. Dabei glänzten viele berühmte Auto-Neuheiten auf der IAA. Angefangen vom Mercedes 300 und BMW 501 über den Porsche 901 alias 911, Mercedes 600, NSU Ro 80 und diverse Generationen des VW Golf bis zum VW ID.3 war Frankfurt stets die große Bühne. Dass Frankfurt einmal der Schauplatz glänzender Premieren sein wird, ahnte man in der Messestadt am Main im frühen 20. Jahrhundert noch nicht. Denn die Internationale Automobil-Ausstellung fand zunächst in Berlin statt. Ihre Anfänge lassen sich bis auf das Jahr 1897 zurückführen, als der Mitteleuropäische Motorwagenverein die Ausstellung „ Automobil-Revue“ ausrichtet. Aus diesen überschaubaren Anfängen entwickelt sich schließlich die internationale Leitmesse für Automobiltechnik. Nach dem Zweiten Weltkrieg an die Messeerfolge aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts anzuknüpfen, ist schwer. Erstmals findet im April 1951 wieder eine Automobilausstellung in Deutschland statt, die wirklich internationalen Anspruch hat. Ausgetragen wird sie nicht mehr in Berlin, sondern in Frankfurt am Main. Hier hat auch der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) seinen Sitz, der die IAA organisiert.

Ländlicher Lebensstil, schöne oberbayrische Bauernhöfe & sehenswerte Kirchen – Familien-Essen in Hagen bei Murnau – 1992

Am Fr., 3. Januar 1992
Carolina und ich waren mit Larissa und Paul am 1. Oktober in unser großzügiges neues Haus in Hagen bei Murnau eingezogen und mein Zwillingsbruder Thomas kam mit seiner Gattin Stefanie im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens das erste Mal zu Besuch bei uns. Das Kirchdorf Hagen liegt wenige hundert Meter östlich der Stadtgrenze des Marktes Murnau am Staffelsee und nördlich von Loisach und der Autobahn 95, eingebettet in die Moos- und Moränenlandschaft mit Blick auf die Berge Herzogstand und Heimgarten. Aufgrund archäologischer Funde, die bis in die frühe Bronzezeit zurückreichen, kann von einer langen Siedlungsgeschichte ausgegangen werden. Erstmals schriftlich erwähnt wird Hagen in einer Überlieferung, der zufolge es seit 1177 in Hagen eine Burg gab, von der jedoch keine Bauzeugnisse mehr existieren. Namensgebend für den Ort war eventuell das hier ansässige Rittergeschlecht von Hagen, das 1525 ausstarb, und von dem heute noch ein Grabstein in der Kirche in Hagen zeugt. In Hagen gibt die Kirche St. Blasius, die im barocken Stil, dem sogenannten Jesuiten-Barock, ausgestattet ist. Der Schauspieler Siegfried Rauch wohnte in Hagen, wobei die Familie Rauch - und auch sein Bruder - unsere direkten Nachbarn war und wir Zaun an Zaun lebten. Im idyllischen Voralpenland, nur eine knappe Autostunde südlich von München liegt die Gemeinde Riegsee am gleichnamigen See. Der dörfliche Charakter mit schönen oberbayrischen Bauernhöfen, sehenswerten Kirchen und ländlichem Lebensstil wurde bis heute bewahrt. In so ruhigen, gemütlichen Dörfern ohne Durchgangsverkehr, inmitten einer weitgehend ungestörten Landschaft von Seen, Hügeln und Wäldern, kann man mit der ganzen Familie Erholung und Entspannung finden und dass immer mit Blick auf die Zugspitze. Ich habe es geliebt hier zu wohnen ... Carolina war es etwas zu einsam.
Mit dabei waren
  • Stefanie & Thomas Kamm, Carolina, Larissa, Paul & Michael Kamm
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Farewell Party mit dem Sympatex Team im Bistro Daherkomma in München – 2016

Am Mi., 7. Dezember 2016
Nach sieben sehr interessanten und für mich wundervollen Jahren lief zum Ende des Monats September mein Dienstvertrag mit der Firma Sympatex aus. Ab dem 1. Oktober hatte ich meine neue Aufgabe bei der CBR Fashion Group im Norden von Hannover übernommen, und konnte den Ausstand mit meinen engsten Sympatex Mitarbeitern erst Anfang Dezember feiern. Als Location für unser gemeinsames Farewell Dinner habe ich ein kleines Lokal ausgewählt, an dem ich bei meiner Fahrt ins Büro in Unterföhring zweimal täglich vorbei kam. Das "Daherkomma" am Herkomer Platz in Bogenhausen ist eine kleine lauschige Drink-Insel, ideal zum Runterkommen nach der Arbeit oder für einen netten Firmen Event. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß der harte Kern meines Sympatex Teams zu unserem gemeinsamen Event ins Bistro Daherkomma (ehemalige Bedürfnisanstalt Altbogenhausen) am Herkomer Platz gekommen sind. Trotz des Abschiedswehmut von all den loyalen Kollegen war es ein sehr lustiger Abend.
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Birgit Beer, Monica Billes, Holger Bramsiepe, Hervé Clerbout, Sarah Gromek, Isabella Herrmann, Beate Hoerl, Niels Ijzerman, Yasemin Malcolm, Nicolas Moeller, Patrice Morin, Livio Pavelescu, Mario di Pippo, Michael Plank, Paul Raith, Dirk Rosenbauer, Christian Schmidt, Anne Solem, Haymo Strubel, Cathleen Riehl, Ingo Horger sowie Michael Kamm
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Sommerfest in der Via San Bartolomeo in Salò – Fussballer & Ferraristi am Lago di Garda – 2023

Am Sa., 22. Juli 2023
Im Hochsommerlichen Monat Juli stehen nicht nur die runden Geburtstags-Feste von Dony & Giorgio in Cunettone sowie Ruth & Michael in San Felice, sondern auch das Sommerfest von Gabi und Fritz Kozka in Salò im Party Kalender. Kozkas haben zur Feier des Festes in ihr Haus oberhalb von Sanne in der Via San Bartolomeo eingeladen. Anlass der beiden sind die nachträglichen Feiern zum runden 60er von Gaby und dem unrunden 63er von Fritz. Kozkas haben sich vor drei Jahren ein altes Haus oberhalb von meiner Schwägerin Susanne in der Verlängerung der Via Seminario hoch zum Hausberg von Salò - dem San Bartolomeo gekauft und modern umgebaut. Wir feiern daher auch im oberhalb des Hauses gelegenen Garten bzw. am dortigen Pool. Die beiden hatten Wetter technisch Glück, denn an allen Abenden davor und danach gab es jeweils heftige Gewitter mit Regen und Hagel, was hier nicht der Fall war und daher keine Dramen ausgelöst wurden. Die Party war recht amüsant und geprägt von einer sehr bunten Gäste-Mischung aus Arizona über den Gardasee via Garmisch, München bis nach Dresden. Jede Menge Fussballer und Ferrari Eigentümer und finanziell unabhängige sonstige Connaiseure. Fritz war vor mehr als 40 Jahren Vertriebs-Buddy von Michael Plank in gemeinsamen Zeiten bei Sport Bittl in Allach. Nach später folgenden Stationen bei Porsche und eigener unternehmerischer Aktivitäten in der Immobilienbranche in Dresden sind Gaby und Fritz seit einigen Jahren auch am Gardasee gelandet. Hier hat er sich bei Alberto Arcangeli die Aquarama Voom Voom gekauft und ist neben seiner Golfleidenschaft ein absoluter Oldtimer Fachmann und zudem bestens vernetzt. Stefanie Büchele und Michael Weiß - mit dessen Cousine Julia Fritz in erster Ehe verheiratet war - sind mit uns von der Partie und haben übers Wochenende auch bei uns gewohnt. Jasmin und Michi Plank fallen leider aus, da sie drei Tage vor dem Fest mit ihren Girls zum Sommerurlaub nach Florida abgereist sind. Gehrckens, Conrads, Sanne und ihr Buddy Wolfus sind wie Caroline und Helmut Schmidt dagegen gesetzte Größen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Fritz Kozka, Caroline & Helmut Schmidt, Michael Weiß und Stefanie Büchele, Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Dr. Susanne Hoischen, Dr. Wolfram Otto, Annette & Michael Kamm
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Altneubeurer Treffen in Gardone-Riveira – Dinner Events im La Darsena & Nablus – 2013

Von Fr., 14. Juni 2013 bis Sa., 15. Juni 2013
Interessanterweise stammen aus unserer relativ kleinen italienischen Heimatgemeinde Gardone-Riviera eine ganze Reihe ehemaliger Neubeurer Internationsschüler. So sind mit Carlo, Sandro, Elisabeth und Rosi Bresciani vier Geschwister und mit Patrick und Olliver Mayr zwei Brüder vom Gardasee in Neubeuern in die Schule gegangen. Dies jeweils deshalb, weil die Mütter unserer damaligen Mitschüler aus Bayern stammten und einen Bezug zu unserer Schule im Inntal hatten. Jedes Jahr herrscht durch diese Zusammenhänge bei den Neubeurern im Juni viel Sonnenscheinstimmung. Unter dem gemeinsamen Nenner „dolce vita“ finden sich, unterschiedlich beheimatet, Neubeurer jeden Alters ein – in bester Laune, keinem persönlichen Gespräch untereinander abgeneigt, um wunderbare gemeinsame Tage am Lago di Garda zu erleben. Am Freitagabend werden die angereisten Teilnehmer in der Regel von den beiden Altschülern Olliver und Patrick Mayr im Restaurant La Darsena sehr herzlich empfangen und erleben visuelle und kulinarische Genüsse hoher Art und Güte an einem traumhaft schönen Ort direkt am Wasser. Auch das Ambiente des Samstags ist ein abendlicher Hochgenuss mit authentischen Gerichten im Restaurant Nablus oberhalb von Gardone und besticht mit zauberhafter Sicht über den See. Dieses Treffen verzaubert jedes Jahr aufs Neue, das Wetter sonnig und warm, die Umgebung fantastisch, die Erlebnisse herzlich und nachhaltig, und es lädt uns jedes Jahr zu einer Wiederholung ein. Auch ich treffe mich mit den ca. 25 ehemaligen Mitschülern, zu denen auch immer Jörg und Sonja Müller zählen, die Annette und mich auch in der Via Panoramica besuchen.
Mit dabei waren
  • Sonja & Jörg Müller, Annette & Michael Kamm, Michael Hahn, Monika
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Cocktail-Party im stilvollen Altbau an der Isar – House Warming in der Widenmayerstrasse – 2017

Am Mo., 20. Februar 2017
Unsere Freunde Isabel und Michael Linde sind aus ihrer Altbogenhauser Cuvillié-Strasse in die Widenmayer-Straße im Lehel umgezogen und laden zu Cocktails in ihre prachtvolle neue Wohnung direkt an der Isar ein. Viele nette Gäste - einige die wir schon lange kennen und andere die uns neu vorgestellt wurden - bereichern unseren netten Abend. Der Altmünchner Stadtteil Lehel ist heute mit seinen stilvollen Altbauten eine der begehrtesten Wohnadressen und gehört zu den beliebtesten Stadtteilen Münchens. Hier wohnt man mitten im Leben und gleichzeitig absolut ruhig. Alle Annehmlichkeiten dieser herrlichen Gegend liegen einem zu Füßen: In der Morgensonne Joggen entlang der Isar, den Lunch im Trendlokal um die Ecke, Shopping auf der Maximilianstraße und das facettenreiche Abendprogramm vom Kinobesuch bis zum Theater- oder Opernerlebnis und einem eleganten Dinner. Der malerische St.-Anna-Platz lädt zum Flanieren, zum gemütlichen Kaffeetrinken oder auch nur zum Relaxen ein. Das Lehel ist ein altes, gewachsenes Wohnviertel, es gibt alle Geschäfte für den täglichen Bedarf und noch weit darüber hinaus. Sogar Schuster und Post sind in nächster Nähe, ebenso Straßenbahn-Haltestelle und U-Bahn-Station.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Seefest in Seehausen am Staffelsee – Nachbarschaftspflege beim Fischerstechen – 1996

Von Fr., 21. Juni 1996 bis Sa., 22. Juni 1996
Ende Juni besuchen Carolina und ich gemeinsam mit verschiedenen Murnauer Nachbarn und Freunden das Seefest in Seehausen am Staffelsee. Wir wohnen am Murnauer Dünaberg ja direkt oberhalb der Event Location in Seehausen und können zu Fuss zum Staffelsee laufen. Die Staffelsee-Feste in Seehausen und Uffing sind sowohl bei den Einheimischen wie auch den Feriengästen sehr beliebt und starten in der Regel schon im Juni und Juli. Gegrilltes und eine frische Maß Bier schmecken besonders gut bei zünftiger Blasmusik der verschiedenen Musikkapellen aus Seehausen und Umgebung. Zum Programm gehören auch Tanzeinlagen der Trachtengruppen und die Ehrung treuer Urlaubsgäste. Ob man später selber das Tanzbein schwingt oder einfach die gemütliche Stimmung bei Sonnenuntergang über dem See genießt - ein Seefest in Seehausen bleibt lange in bester Erinnerung. Veranstaltet vom Verein „Da Sea is inser“ findet jedes Jahr am 15. August, was der Maria Himmelfahrts Feiertag in Bayern ist auch das traditionelle Fischerstechen in Seehausen am Staffelsee statt. Das Fischerstechen ist ein alter Brauchtum und gehört mit zu den schönsten und unterhaltsamsten Traditionen in der Region. In der Bucht vom Bootsverleih in Seehausen treten jeweils zwei „Fischer gegeneinander an: Sie stehen jeweils auf einem schmalen Holzbalken, der an dem Bug eines Ruderboots befestigt ist und versuchen sich mit einer Holzlanze gegenseitig ins Wasser zu schieben oder eben zu „stechen“. Die Duelle werden im K.O.-System durchgeführt, K.O. ist in diesem Fall wenn einer der beiden ins Wasser fällt. Das Spektakel endet in dem großen Finale bei dem der Fischerkönig „ausgestochen“ wird. Ausschließlich Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen von Seehausen dürfen an dem Event teilnehmen. Jedes Jahr treten hier 24 Burschen und Männer an, um „Fischerkönig“ zu werden. In einem Nebengespräch konnte ich erfahren, dass „vor Jahren auch einmal Frauen mitmachen durften, da zu wenig Männer antraten“ und dass „wir in Seehausen mit der Emanzipation noch nicht so weit sind.“ Das Fischerstechen endet traditionell mit dem Seefest an der Bootslände in Seehausen. Die Besucher dezimierten sich dieses Jahr jedoch nach etwa zwei Stunden nach einem heftigen Regenschauer. Normalerweise endet das fest mit einem großen Feuerwerk. Ende des 19. Jahrhunderts fand das Fischerstechen anlässlich einer Hochzeit zum ersten Mal statt und 1985 wurde es wiederbelebt.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Ariadne auf Naxos – Opernfestspiele in München – 1998

Am Do., 2. Juli 1998
Annette und mich zieht es zu Anfang des heissen Monats Juli und im Rahmen der Opernfestspiele ins Münchner Nationaltheater. Das Werk, Ariadne auf Naxos, steht auf dem Programm. Es ist das dritte Gemeinschaftswerk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal und entstand unmittelbar nach der Oper "Der Rosenkavalier". Dabei ist es als "Kammeroper" für ein 36-köpfiges Musikensemble konzipiert. Ursprünglich sollte es in Berlin am Theater von Max Reinhardt uraufgeführt werden. Diese fand dann jedoch in der ersten Fassung am 25. Oktober 1912 am Kleinen Haus des Hoftheaters in Stuttgart statt, als "Einlage" für Hugo von Hofmannsthals Bearbeitung von Molières Komödie "Der Bürger als Edelmann", wobei nur der Opernakt Ariadne - und damit ohne das Vorspiel aufgeführt wurde. Die Kombination von Schauspiel und Ariadne-Oper war ein großer Misserfolg. Erst nach einer Überarbeitung entstand die heutige Fassung und wurde am 4. Oktober 1916 an der Hofoper in Wien uraufgeführt. Strauss und Hofmannsthal einigten sich darauf, eine neue, vereinfachte Fassung der aufführungstechnisch zu komplizierten Ariadne von 1912 auszuarbeiten. Darin wurde Molières Drama durch ein neues, auskomponiertes Vorspiel ersetzt. Grundlage dafür bildete die ursprünglich nur kurze Passage, in dem die Entscheidung, Oper und Lustspiel gleichzeitig aufzuführen, vorbereitet wird. Die Rollen der originalen Oper wurden ins Vorspiel übernommen, ebenso wie die des Komponisten, der im ursprünglichen Stück nur eine kurze Sprechrolle hatte. Monsieur Jourdain kommt nicht mehr vor, für ihn spricht der Haushofmeister. Die Handlung spielt jetzt in Wien, nicht mehr in Paris, und das Vorspiel findet hinter der Bühne statt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Spritz Aperol in der Via Panoramica – Compleanno in Gardone – 2011

Am Fr., 3. Juni 2011
"Gesundheit und ein heit'rer Sinn führen leicht durch's Leben hin." Theodor Fontane gibt das Motto vor. Bei einem Abendessen anlässlich meines Geburtstags in Gardone im Kreise der üblichen Verdächtigen feiern wir mein Älterwerden leicht und heiter und später leicht beschwingt. Bei schönem Wetter und in bester Gesellschaft war es wieder einmal ein herrlicher Abend!
Mit dabei waren
  • Dierk & Michaela Thomas, Nina & Herbert Vogl, Marion & Kurt Goldstein, Uschi & Karl Pohler, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann sowie Annette & Michael Kamm
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Engagement Party am Massmannpark – Early Starters in Action – 1981

Am Di., 12. Mai 1981
Nach meinem Heiratsantrag im Rahmen eines Skiurlaubs am 12. März des selben Jahres in Morzine-Avoriaz folgte Mitte Mai die Feier zu Nicis und meiner Verlobung. Oft ist mit der Verlobung eigentlich eine kleine Feier im Kreis der Familie verbunden ... wir luden jedoch - der Quadratmetergröße unserer Studentenwohnung am Massmannpark in der Schleissheimerstrasse entsprechend - 60 Freunde und als familiäre Vertreter meine beiden Geschwister Ulrike und Thomas ein. Die Party war sehr lustig ... und dafür, daß sie an einem Dienstag unter der Woche stattfand auch sehr gut und zudem recht lang besucht. Lediglich Tuki Wrangel war ein No Show, da sie keinen Parkplatz fand. Eine Verlobung ist im übrigen das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen. Im europäischen Kulturraum findet die Verlobung in aller Regel im Rahmen einer Liebesbeziehung statt. Eingeleitet wird sie durch den Heiratsantrag einer Seite, wobei dieser traditionellerweise bei heterosexuellen Beziehungen zumeist vom Mann erwartet wird. Die Verlobungszeit ist dann insbesondere eine Vorbereitungszeit auf die später zu schliessende Ehe. Sie endet am Tag der Hochzeit, es sei denn, ein Verlobter tritt von dem Verlöbnis zurück. Das Verlöbnis wird auch durch den Tod eines der Verlobten aufgelöst. Die Bezeichnung Verlobte wird auch zur Bezeichnung eines Brautpaares verwendet. Die Verlobung ist dabei ein nicht einklagbares Eheversprechen. Während der Verlobungszeit impliziert die Beziehung zwischen den Verlobten stärkere oder schwächere soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Familien sowie Verwandtschaftsgruppen. Alles schöne Theorie ... wir waren auf jeden Fall mal sehr früh verlobt und dadurch auch sozial legitimiert gemeinsam in einer Wohnung zu leben. Zudem haben wir im September 1985 und damit nach 4 1/2 Jahren Verlobungs- und Probezeit dann auch geheiratet.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin & Michael Kamm, Ulrike Kamm & Hans Meier, Thomas Kamm & Stefanie Köstler, Johannes Närger, Ziggy Nuemann, Manuel von Moeller, Tina Hartmann, Conny Bianchi, Marion Arnold-Cannet, Rainer Rühle, Bruno & Susanne Weidl, Dieter Schön, Miichael Scherer, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Hans-Jörg Manke, Josef Halbig, Brigitte & Ingrid Eutermoser, Martina Wedig, Sybille Terahe, Susanne Schmelz, Billy Manke, Ute Czerwanski und Madeleine Baronsee
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Willkommen im Jahr der Ratte – Chinese New Year Party im Mandarin Oriental – 2008

Am Di., 29. Januar 2008
Wie im Vorjahr sind Annette und ich auch in diesem Jahr zum chinesischen Neujahrsfest im Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen und gehen wieder gerne hin. Das chinesische Neujahrsfest hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Nach dem chinesischen Kalender findet es immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Millionen Chinesen haben nun weltweit das neue Jahr begrüßt. Damit ist das Jahr des Schweins beendet und das Jahr der Ratte beginnt. Das chinesische Horoskop ist nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar. Denn das westliche Horoskop beruht auf den zwölf Tierkreiszeichen, die den Jahresverlauf der Sonne in zwölf Abschnitte teilen. Das chinesische Horoskop führt seine zwölf Tierkreiszeichen auf eine Sage zurück. Der Sage nach sollen die zwölf Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur zwölf Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr, und zwar nach der Reihenfolge ihres Erscheinens. Als erstes erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, die Ziege, der Affe, dann der Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Bei der Beratung durch ein chinesisches Horoskop stehen die Deutung von Charaktereigenschaften und das Aufzeigen von Neigungen oder Talenten des Menschen im Vordergrund. Das Jahr der Ratte soll chinesischen Astrologen zufolge großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. So müssen Büffel-Geborene besonders aufpassen, um vor lauter Arbeit nicht die Beziehung zu vernachlässigen. Ebenso sollten Hase-Geborene keine Flirts eingehen, denn diese könnten vorhandene Beziehungen zerstören, raten die Sterndeuter aus dem Reich der Mitte. Als Mitteleuropäer mag man zu solchen Empfehlungen stehen, wie man will. Doch in China - wie in ganz Asien - sind Aberglaube und der Glaube an gute wie böse Geister weit verbreitet. Schließlich haben auch Studien in der westlichen Welt gezeigt, dass sich die Horoskop-Spalten der Illustrierten bei vielen Lesern ganz besonderer Beliebtheit erfreuen. Das trifft auf viele von uns zu. An dem netten Abend war das allerdings kein Thema, denn wir genossen die Gastfreundschaft des Hotel Direktors sowie die köstliche Bewirtung und gute Unterhaltung vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Die fünf Elemente des Schweins – Chinese Year of The Pig – Tombola mit Ring – 2007

Am Di., 27. Februar 2007
Wieder einmal Schwein gehabt ... unter diesem Oberbegriff könnte man diesen denkwürdigen Abend auch abhandeln, an dem Annette und ich zu einem sehr traditionellen Chinesischen Neujahrsfest ins Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen sind. Gemäß der chinesischen Theorie der Elemente, wird jedes Tierkreiszeichen einem der fünf Elemente, Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde zugeordnet. Ein „Erde Schwein“ wie mich gibt es also alle 60 Jahre. Nach dieser Theorie werden die Charakterzüge einer Person durch das Tierkreiszeichen und das Element ihres Geburtsjahres bestimmt. Das Holz Schwein gilt dabei als gutmütig, freundlich, locker, großzügig, mutig, aber leicht reizbar. Das Feuer Schwein ist ehrgeizig, beharrlich, aber ungeduldig. Ein Erde Schwein wie ich selbst ist kommunikativ, bei Freunden beliebt, pünktlichkeitsliebend. Ein Metall Schwein offenherzig, nett, hilfsbereit und das Wasser Schwein sanftmütig, bescheiden, ernst, verantwortungsbewusst, aber zu sehr auf Gefühle achtend. Das chinesische Sternzeichen berücksichtigt die Charakterzüge jedes Tierkreiszeichens, wenn es um Kompatibilität in der Liebe geht. Leute von Sternzeichen, deren Charakterzüge gut zusammenpassen, werden gute Partner sein. Zwei Menschen, die in einem chinesischen Tierkreisjahr des Schweins geboren sind, werden in diesem Jahr in einer sehr glücklichen Stimmung sein. Sie können sich dafür entscheiden Ihre Familie zu vergrößern oder ein Haus zu kaufen. Schweine, die verliebt sind, können sich entscheiden, in diesem Jahr zu heiraten, um ein reibungsloses und glückliches Jahr zu erleben. Unter dem Wenchang-Glücksstern haben Schweine, die in Büro- und Kreativberufen tätig sind, in diesem Jahr ein starkes akademisches Potenzial, das eine Periode der Aufwärtsmobilität in Ihrer Karriere einläutet. Single-Schweine können in diesem Jahr die Liebe ihres Lebens treffen. Wenn Sie einen guten Eindruck von potentiellen Partner haben, müssen Sie Ihre Absichten rechtzeitig zum Ausdruck bringen und dürfen nicht zusehen, wie Ihnen das Glück entgleitet. Schweine-Geborene, die in der Wirtschaft tätig sind, sollten in diesem Jahr mehr Projekte ausprobieren, und auf diese Weise werden sie mehr Geld bekommen. Allerdings sollten Sie bei der Erkundung neuer Projekte nicht zu viel Geld auf einmal investieren. Investieren Sie zunächst einen kleinen Teil, und führen Sie dann gründliche Optimierungen entsprechend dem erzielten Nutzen durch. In diesem Jahr werden Sie einen vollen Terminkalender haben und viele soziale Kontakte pflegen. Sie müssen auf Magen-Darm-Probleme und Erkrankungen der Atemwege achten und Ihre Ernährung und Ruhe für eine bessere Gesundheit anpassen. Im Allgemeinen wird Ihr Gesundheitszustand durchschnittlich sein, und es wird keine größeren Probleme geben, aber Sie müssen sich um die Gesundheit der älteren Menschen in Ihrer Familie kümmern. Wenn sie sich unwohl fühlen, müssen Sie sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, um nicht die beste Behandlungsmöglichkeit zu verpassen. Zu den Jahren des Schweines gehören 1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007, 2019 und 2031. Ein Schweinejahr findet alle 12 Jahre statt. Mit einem runden und fetten Gesicht ist das Schwein das Symbol für Reichtum, Glückseligkeit, Ehrlichkeit und Praktikabilität in der chinesischen Tierkreiskultur. Das klingt doch vielversprechend und war dann sicher auch der Grund, weshalb ich an diesem Abend den Hauptpreis der Neujahrslotterie des Mandarin Oriental gewann. Der schöne Preis war ein sehr hochwertiger Ring des Juweliers Stern, der verständlicherweise unverzüglich von Annette vereinnahmt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Weintrauben und Apfel-Kerne – Alternative Silvesterbräuche zum Fondue mit Rotwein in Krailling – 2004

Am Fr., 31. Dezember 2004
Nach einer entspannten und relativ ruhigen Adventszeit in München und zu Weihnachten am Heiligen Abend bei Nani und Jürgen in Hohenthann geht es für Ette und mich am Silvester Abend zu Nina und Herbert Vogl nach Krailling. Photos gibt es leider nicht mehr, aber ich bin mir sicher, daß wir den Abend nicht nur zu viert verbrachten, sondern wahrscheinlich das Ehepaar Kranz sowie Michi und Ulrike Neumann mit dabei waren, nachdem ich Hellmanns in Jochberg vermute. Viel Glück im neuen Jahr - das wünschen sich Menschen in aller Welt zu Silvester. Warum auf einem Stuhl sitzen, wenn man auch von ihm springen kann? Um Punkt Mitternacht ist es in Dänemark üblich, von einem Stuhl oder Sofa ins neue Jahr zu hüpfen. Das soll nämlich Glück bringen. Und für die doppelte Portion Glück ist es ein alter Brauch, altes Porzellan zu zerschmettern. Wie auch bei einem Polterabend vor der Hochzeit soll diese Tradition Glück im neuen Jahr bringen. Wenn pünktlich um Mitternacht das neue Jahr eingeläutet wird, hören die Spanier ganz genau hin: Denn dann stehen die zwölf "Weintrauben des Glücks" im Fokus. Zu jedem Glockenschlag gilt es, eine dieser zwölf Weintrauben zu essen - und zwar auf die Sekunde genau. Wer das schafft, der darf sich etwas wünschen und hat im nächsten Jahr besonders viel Glück. Kein Blick in die Glaskugel, dafür in den Apfel: In Tschechien wird aus dem Kerngehäuse eines halbierten Apfels das persönliche Schicksal herausgelesen. Sind die Kerne in Sternform angeordnet, deutet das auf ein glückliches Jahr hin. Wenn die Kerne allerdings kreuzförmig angeordnet sind, muss man mit Pech rechnen ... was es nicht alles gibt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Annette & Michael Kamm
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Schummer-Bar und Flüsterkneipe – Maria Passagne gewährt Einlass in Haidhausen – 2004

Am Mo., 29. März 2004
Volker Hannwacker feiert seinen 50. Geburtstag als Überraschungs-Party stilgerecht in einer Flüsterkneipe.Auf den ersten Blick macht das Maria Passagne einen seltsamen Eindruck. Man spaziert nicht einfach zur Tür hinein, sondern man muss klingeln. Drinnen ist alles in schummriges Licht getaucht, die Wände hängen voll mit Masken und Kleinkram. Das Maria Passagne ist eine der alteingesessenen Bars in Haidhausen. Die Auswahl an Cocktails ist groß, die Qualität großartig. Wer hungrig ist, kann sich Maki-Rollen oder eine Sushi-Platte bestellen. Manche Orte sind so gut, dass man sie am liebsten für sich allein haben will. Deswegen ist es auch nicht ratsam, der Welt von diesen Orten zu berichten, sonst kommen die Leute in Scharen, rennen die buchstäbliche Tür ein, und vorbei ist es mit der Gemütlichkeit. Deswegen äußert man sich höchstens vage und in der Möglichkeitsform. Sobald man Einlass gewährt bekommen hätte vom stets betont neutral gelaunten Mann an der Bar, wüsste man, dass sich das alberne Klingeln gelohnt hat: Der kleine Raum schwach erhellt von Rotlicht, das so gar nicht puffig wirkt, aus aller Welt zusammengetragenes Mobiliar, unzählige afrikanisch anmutende Masken an der Wand, ohne, dass das nach Souvenirshop aussieht. Hätte man einen Platz an den kleinen Tischchen gefunden, fände man eine ausgeklügelte Karte vor mit einer Whiskey- und Tequila-Auswahl, mit teils bekannten und vielen unbekannten Cocktails zu angemessenen Preisen.

Dinner am Ende des Sees – Besuch bei Golf-Freunden in meiner ehemaligen Heimatgemeinde Seeshaupt – 2002

Am Sa., 12. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Klaus Abendschein in ihrem Haus in der Sanitätsrat-Jeggle-Strasse in Seeshaupt eingeladen. Ich kenne die beiden bereits seit unserer gemeinsamen Zeit als Mitglieder im Golfclub Iffeldorf, bevor wir im Frühjahr 1998 alle zum Golf- und Landclub St. Eurach wechselten. Klaus ist ursprünglich aus Starnberg, wo er als Unternehmer eine Kühlfracht Spedition betreibt und Birgit ist mit ihm in zweiter Ehe verheiratet. Seeshaupt - wo ich selber von 1988 bis 1991 sehr gerne gelebt habe - ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Die Gemeinde liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil ab dem Stechsee, sowie der Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen. Es gibt die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt. Seeshaupt wurde 740 als Seshoipit zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name geht auf althochdeutsch seo (‚See‘) und houbit (‚Haupt‘) zurück. Die Siedlung liegt am „Haupte“, also am Ende des Sees. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben. Die zunächst vor Ort begrabenen Toten wurden in den Jahren 1955 und 1956 nach Dachau umgebettet.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Abendschein, Annette & Michael Kamm
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Urban vibrierende Athmosphäre im Brenner – Lunchtermin mit loyalem Ladies-Team – 2019

Am Mi., 5. Juni 2019
Nachdem ich meinen 60. Geburtstag noch beim BDI Treffen in Berlin verbracht hatte, ist es nun Zeit, daß ich den verpassten Geburtstag noch etwas nachfeiere. Zu einem sommerlichen Lunch bieten sich Cathleen Riehl und Katrin Schumacher an und so verabreden wir uns im Restaurant Brenners in der Maximilianstrasse. Rudi Kull und Albert Weinzierl, Gastronom und Architekt, haben es mit nunmehr fünf Restaurants und zwei Hotels rund um den Viktualienmarkt geschafft, die Moderne in die Innenstadt Münchens zu holen. Viel mehr noch: Sie haben das Herz der Stadt wiederbelebt, von dem man lange glaubte, es sei kampflos an die Hofbräuhaus- und Bustouristen verloren. Begonnen hat alles 1996 mit dem französischen Restaurant Buffet Kull in der Marienstraße, fünfzig Meter vom »Hofbräuhaus« entfernt. Es lief so gut, dass die beiden um die Ecke in der Ledererstraße die italienische Bar Centrale eröffnen konnten und ein paar Meter weiter im Tal die Riva Bar & Pizzeria mit einem Ableger in Schwabing. Viele behaupten, es gebe dort die beste Pizza der Stadt. Es folgten das Hotel Cortiina, wieder in der Ledererstraße, das sich bald einen Ruf als erstes echtes bayerisches Designhotel erobert hatte, und schließlich das Restaurant Brenner in der Maximilianstraße. Allen Läden gemein sind: stabile Umsätze, wenig Personalwechsel und der Respekt der Münchner. Manch einer spricht schon von einem Imperium, das Kull und Weinzierl aufgebaut haben. Tatsächlich breitete sich das Unternehmen schon 2003 mit dem Brenner beträchtlich aus: Etwa zehn von 21 Millionen Euro Gesamtumsatz machte der Laden im vergangenen Jahr. Von insgesamt 420 Mitarbeitern arbeiten allein 170 im Brenner an der Maximilianstraße. 

Ich persönlich finde es besonders im Sommer schön dort, da man dann auch - wie wir bei dieser Gelegeneheit - draussen sitzen kann. Innendrin gilt: Atmosphäre, Feuer und Leben. Das Brenners in der denkmalgeschützten Säulenhalle des Marstalls vermittelt ein inspirierendes Großstadtgefühl: schneller, gut geschulter Service, die alte Bausubstanz mit zeitlosen Elementen und die einzigartige Dreiteilung des beeindruckenden Raumes schaffen eine Dynamik, die ihresgleichen sucht. Der Grillbereich ist von der offenen Feuerstelle mitten im Raum geprägt, im zweiten Bereich entsteht täglich frisch und von Hand gefertigt hochwertige Pasta und die Bar lockt mit ihrem Lounge-Charakter. Kulinarisch verfolgen wir eine gesundheitsbewusste Trennkost-Küche auf höchstem Niveau. In diesem Lokal verbinden sich zwei Kulturen – Norditalien und Süddeutschland, Mailand und München – zu einer in sich stimmigen, urbanen, vibrierenden Atmosphäre.
Mit dabei waren
  • Cathleen Riehl, Kathrin Schumacher und Michael Kamm
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That´s Amore – Hochzeit von Franca La Marca und Jürgen Groth – Hamburg 2019

Von Fr., 28. Juni 2019 bis So., 30. Juni 2019
Nach vielen Jahren wilder Ehe haben sich unser Freund und Geschäftspartner Jürgen Groth und seine bessere Hälfte Franca La Marca Ende Juni im Hamburg doch getraut und in Altona kirchlich geheiratet. Für diesen wunderbaren Anlass haben Sie sich ein herrlich sonniges Feier-Wochenende ausgesucht, anläßlich dem Annette und ich unseren Urlaub am Gardasee unterbrochen haben und von Bergamo nach Hamburg geflogen sind. Vom Flughafen Hamburg wurden wir durch Ben Thomsen mit einem ziemlich auffälligen neuen Rolls Royce Modell abgeholt und sind dann von Ihm in unser gerade angesagtes Hotel Sir Nikolai in der Hamburger Altstadt chauffiert worden. In diesem chicen Hotel residierten wir in schönen Räumlichkeiten sehr angenehm gemeinsam mit Eva und Werner Conrad und hatten es zudem nicht weit zum Shoppen ins Zentrum. Den ersten Abend verbrachten wir mit Simone und Ben Thomsen und Ihren Kids an der Alster bei Drinks und Abendessen. Zudem besuchte ich zuvor noch das am selben Wochenende ebenfalls in Hamburg stattfindende große Harley Treffen. Am nächsten Tag hatten wir eine tolle Trauung durch einen eng mit Franca und Jürgen befreundeten Pfarrer in Altona. Danach ging es zu einem lang dauernden und herrlichen Fest direkt an der Elbe. Bitte unbedingt einen Blick in das Photoalbum von Franca & Jürgen werfen.
Mit dabei waren
  • Franca La Marca und Jürgen Groth, Eva und Werner Conrad, Annette und Michael Kamm sowie weitere 100 andere Festgäste
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Erin Brockovich & Russell Crowe mit dabei – Gladiator Birthday in Krailling – 2001

Am So., 25. März 2001
Eine Einladung von Herbert und Nina Vogl bringt Ette und mich nach Krailling. Wir feiern den Geburtstag von Herbert mit seiner Familie und alten Freunde im neu bezogenen Elternhaus. Michi und Jasmin sind ebenfalls vor Ort. Was am selben Tag noch geschah: Am 25. März wurde Norwegen Mitglied des Schengener Abkommens. Die fünf nordeuropäischen Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden traten dem sog. Schengen-Abkommen von 1985 bei und schafften die Grenzkontrollen für Bürger aus EU-Ländern ab. In Los Angeles wurde bei der 73. Oscar-Verleihung der Film „Gladiator“ mit fünf Oscars zum erfolgreichsten Film gekürt. Das Kampfkunst-Melodram „Tiger & Dragons“ und der Drogen-Thriller „Traffic“ erhielten jeweils vier Auszeichnungen. Beste Darstellerin wurde Julia Roberts für „Erin Brockovich“ und bester Darsteller wurde Russell Crowe für „Gladiator“. Für uns alle stand allerdings am heutigen Tag Herbert im Zentrum der Aufmerksamkeit!
Mit dabei waren
  • Familie Vogl, Jasmin & Michael Plank, Ingrid & Olaf Blank, Anne & Hans Weller sowie Annette und Michael Kamm sowie einige andere
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Imposante BMW Welt in München – Festakt zur Eröffnung auf dem Oberwiesenfeld – 2007

Am Mi., 17. Oktober 2007
Die BMW Welt ist eine futuristische Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis- und Eventstätte in München und in unmittelbarer Nähe zum BMW-Vierzylinder, dem BMW Museum sowie dem Olympiapark. Sie wurde von August 2003 bis Sommer 2007 erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 20. und 21. Oktober 2007 statt. Die BMW Welt ist mittlerweile die meistbesuchte "Touristenattraktion" Bayerns und liegt damit vor Neuschwanstein und den anderen Königsschlössern. Am Mittwoch, 17. Oktober 2007 war ich als Gast mit dabei, als die internen Eröffnungsfeierlichkeiten in der BMW Welt mit einem Festakt.starten. Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, eröffnet am
 17. Oktober gegen 12 Uhr die BMW Welt. Insgesamt 800 geladene
 Gäste und Pressevertreter feiern gemeinsam diesen großen Moment. 
Stellvertretend für die offizielle Einweihung der neuen Automobilauslieferung 
in der BMW Welt steht die feierliche Übergabe eines BMW an den ersten Kunden. 
Höhepunkt der Feierlichkeit ist die symbolische Eröffnung durch die Mitarbeiter 
der BMW Welt. Ihr Auftritt unterstreicht, dass die BMW Welt 
erst mit den Menschen, die tagtäglich in ihr arbeiten, zu einem lebendigen
 Ort der Begegnung und des Dialogs wird. Musikalisch begleitet wird
 der Festakt vom Opernstudio der Bayerischen Staatsoper mit einem Pianisten und 
mehreren Solisten. Für die breite Öffentlichkeit öffnen sich ihre Tore am Wochenende des 20. und 21. Oktober 2007. Besucher aus aller Welt sind eingeladen, die zukunftsweisende Architektur des Gebäudes erstmals auf sich wirken zu lassen und die BMW Welt exklusiv in allen Bereichen kennen zu lernen und zu erleben. Ein toller Bau, in dem ich in der Folge verschiedene Male auch für geschäftliche Meetings mit den Mitarbeitern der BMW Motorsport Abteilung gewesen bin
Mit dabei waren
  • Viele interessante Gäste sowie der Aufsichtsrat, Vorstand und die Geschwister Susanne Klatten und Stephan Quandt als Eigentümer
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Don Vito & Corleone – Briefing Dinner im Il Padrino – 2019

Am Mi., 13. März 2019
Bevor wir uns mit unserer Mafiosi Ryder Cup Truppe zum Golf-Match nach Sizilien aufmachen treffen wir uns wie immer zu einem Briefing in passender Umgebung. Im Il Padrino, beim Paten von Haidhausen, wird die feine italienische Art des familiären Umgangs gepflegt. Ein kleines italienisches Ristorante, ein kulinarisches Stückchen Corleone, unauffällig, familiär und doch – oder vielleicht gerade deshalb – findet, inmitten eines ganz normalem Haidhauser Publikums, ein Prominenter wie Mario Adorf her.
 Kein Wunder: Es schmeckt prima. Und nicht nur ihm. Auch wir sind jedesmal wieder begeistert und haben hier einen perfekten Rahmen gefunden, um unsere diesjährige Golfreise zu planen. Die Geschäfte gehen überaus gut, meist ist das Lokal gefüllt mit reichlich Stammkundschaft, und der Namenspatron in Gestalt von Marlon "Don Vito" Brando darf von den Wänden aus mit Wohlgefallen auf dieses kulinarische Stückchen Corleone in der Kirchenstraße blicken. Zwei Brüder führen seit Jahren schiedlich-friedlich das Lokal, und die Kellnerin gibt gern zum Besten, "dass der Chef sehr streng ist, wenn es darum geht, alle Zutaten frisch und aus Italien zu besorgen“. An schön gedeckten Tischen bei Kerzenschein, gedimmtem Oberlicht und italienischem CD-Gesang hat hier schon mancher die Abende vorüberziehen lassen. Es ist in einer Stadt wie München - man kennt das ja auch aus Holly- und aus Bollywood - nicht gerade selten, dass Gaststätten sich mit Film- und Fernsehpromis schmücken. Dass es hier Mario Adorf ist, der Pate steht, passt doch ganz wunderbar.
Mit dabei waren
  • Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Günther Warchola, Markus Schulze, Thomas Wilde, Andreas Schwabe, Karl Pohler, Michael Hanewacker, Wolfgang Klinder, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier und Michael Kamm
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Ritzi ISPO Dinner – STX Sales Alumni im Update Modus – 2020

Am So., 26. Januar 2020
Am ersten ISPO Abend trafen wir uns - wie auch schon im Vorjahr - zu einem gemeinsamen Abendessen mit dem ehemaligen Sympatex Vertriebsteam im Restaurant Ritzi in der Maria-Theresia-Strasse neben dem Maximilianeum - dem Sitz des Bayerischen Landtags in Haidhausen. Stephen war bereits am Mittwoch aus Boston angereist und in den Tagen vor unserem Meeting schon zum Skifahren in Kitzbühel sowie rund um den Wilden Kaiser in Tirol unterwegs. Haymo kam mit dem Zug aus Berlin und Mario hatte Niels, der aus Amsterdam mit dem Flieger anreiste direkt vom Flughafen abgeholt. Dirk - der keinen ISPO Aufenthalt plant - kam extra aus Ainring in die Stadt gefahren, um uns zu treffen und Ingo Horger fiel leider wegen einer privaten Verpflichtung aus.
Mit dabei waren
  • Niels Ijzerman, Mario di Pippo, Dirk Rosenbauer, Haymo Strubel, Stephen Kerns und Michael Kamm
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Oscar der Kosmetikbranche – Prix de Beauté der Cosmopolitan in Wiesbaden – 2006

Am Mo., 13. Februar 2006
Mitte Februar reiste ich gerne nach Wiesbaden, wo im beeindruckenden Ambiente des Kurhauses Wiesbaden die Verleihung des Prix de Beauté stattfand. Unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard und dem CEO Albrecht Hengstenberg sowie der MVG Geschäftsführerin Waltraut von Mengden wurden die Preise an die verschiedenen Gewinner überreicht. Wie begehrt die Auszeichnung mit dem Prix de Beauté-Diamanten ist, belegt die hohe Anzahl eingereichter Produkte: In diesem Jahr prüfte und bewertete die hochkarätige Fachjury rund 500 Produkte von etwa 150 Unternehmen nach Kriterien wie Innovationskraft, Wirksamkeit und Design. Für die Preisverleihung des Prix de Beauté und das anschließende Galadinner residiert die COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung. Als eine der führenden Premium-Frauenzeitschriften zeichnet sich COSMOPOLITAN durch eine höchst kosmetikaffine Leserschaft aus. Aus diesem Grund vergibt COSMOPOLITAN bereits seit mehr als 10 Jahren den begehrten Prix de Beauté in 15 Kategorien für herausragende Neuheiten der internationalen Kosmetikindustrie. Die neunköpfige Fachjury, bestehend aus Dermatologen, Fachjournalisten und Experten aus Industrie bzw. Handel, hatte wieder alle Hände voll zu tun - es bewarben sich über 100 Unternehmen mit über 700 Produkten. Das ist immer eine tolle Veranstaltung, an der ich durch meine Tätigkeit als Geschäftsführer von Aigner Cosmetic gerne teilnehme. Interessante und attraktive Gäste der Branche verleihen dem Event entsprechenden Glanz.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Klaus Dahm, Beate Fastrich, Cornelia Hobhahn, Martina Leibl, Michael Kamm
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Textile Transformation am Standort Deutschland – Jahrestagung textil+mode – Hotel de Rome in Berlin – 2023

Von Mo., 9. Oktober 2023 bis Di., 10. Oktober 2023
Wie in jedem Oktober fand auch diesmal die Jahrestagung des Gesamtverbands Textil+Mode wieder im Hotel de Rome in Berlin statt. Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie ist ein Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband. Seine Mitglieder sind die 10 Landes- und 18 Fachverbände der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie der Schuh- und Lederwarenindustrie in Deutschland. Der Verbandssitz befindet sich in Berlin, wobei der Gesamtverband Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie, in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber-Verbände und bei Euratex, dem Dachverband der europäischen Textil- und Modeindustrie ist. Textil+mode verfolgt den Zweck, gemeinsame und fachliche Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie Deutschlands wahrzunehmen und zu fördern. Als Arbeitgeberverband und Wirtschaftsverband vertritt er die Interessen seiner Branche in allen gesellschaftspolitischen, wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten. Dies geschieht gegenüber der Öffentlichkeit, der Regierung, den politischen Parteien, den Behörden, den fachlichen und überfachlichen Unternehmerorganisationen sowie den Gewerkschaften. Der Verband unterstützt Maßnahmen zur Förderung des textilen Wissens in allgemeinbildenden Schulen, im Rahmen der dualen Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen sowie an Hochschulen und Weiterbildungszentren. Wie alle Verbände hat der Gesamtverband textil+mode hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter. Das Ehrenamt wird aus den Präsidien und Vorständen der Mitgliedsverbände gestellt. Vorstand im Sinne des Gesetzes ist das Präsidium, in dem Vertreter der deutschen Textil- sowie der Bekleidungsindustrie sitzen. Ingeborg Neumann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Peppermint Holding GmbH, bekleidet seit 2013 das Amt der Präsidentin in der dritten Amtszeit. Auch ich bin seit Juni 2017 Mitglied des Präsidiums und somit bei den Sitzungen immer anwesend. In diesem Jahr war es meine Aufgabe dem Board einen Bericht zur Situation von Euratex in Brüssel zu präsentieren.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Dr. Uwe Mazura
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Crazy Guys in der Bomhardstrasse – Dinner Einladung in reicher Isar-Gemeinde – 2002

Am Sa., 8. Juni 2002
Anfang Juni sind Annette und ich von Kerstin und Vincent Hübner zu einem Abendessen in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kersin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Dinner Invitation mit Stephen Kerns in der Steinstrasse – Messe ISPO & Munich Fabric Start – 2018

Von Di., 30. Januar 2018 bis Mi., 31. Januar 2018
Stephen Kerns - ehemaliger General Manager der Sympatex Inc. in den USA - ist über die Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit im amerikanischen Markt ein guter Freund geworden. Ich habe ihn unzählige Male in seinem Wohnort Newburyport in Massachusetts besucht, bin mit ihm zum Fischen und Boot fahren auf dem Nordatlantik und zum Skifahren in den Rocky Mountains gewesen. Ende Januar ist er für seinen neuen Arbeitgeber - die Schoeller Textilgruppe, deren US President er mittlerweile ist aus Amerika zur Sportartikelmesse ISPO nach München gekommen. Er wohnt mit dem Schoeller Team in einem Hotel in Haidhausen und so verabrede ich mich mit ihm im Ristorante Vinaiolo. Wie so oft diskutieren wir im Rahmen eines ausgezeichneten italienischen Abendessens über die US Politik und Donald Trump, wobei Stephen als Bostonian Demokrat ist.
Mit dabei waren
  • Stephen Kerns und Michael Kamm
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Lufthansa Lounge Check – Opening Midfield Terminal im Satellit T2 – 2016

Am Mo., 4. April 2016
Nach fast vier Jahren Bauzeit geht das das neue Satellitengebäude der Lufthansa am Flughafen München an den Start. Mit dem neuen Satelliten-Terminal eröffnet am 26.4.2016 am Flughafen München eines der modernsten Flughafengebäude weltweit. Die Eröffnungsfeier ist abwechslungsreich gestaltet. Eine gelungene Mischung aus Smalltalk, Vorträgen und Musik. Dazu gab es ein leckeres Catering. Super sind die neuen Lounge Bereiche der First und Business Class und das Restaurant Areal. Viele Gäste und Interessierte tummelten sich an diesem Eröffnungsabend im neuen Terminal und ließen schon einmal einen kurzen Blick in die Zukunft erhaschen. So wird es hier demnächst bei vollem Flugverkehr aussehen.

Schlacht im französischen Brienne wird Namensgeber für Münchner Prachtstraße – Geburtstag in der Carlton Bar – 2002

Am Di., 9. April 2002
Alexandra Voigt - Ehefrau meines Golffreunds Pepe - feiert ihren runden 40. Geburtstag und hat Annette und mich zu einem Abendessen in die Carlton Bar eingeladen. Damals eine sehr schöne Adresse, doch heute gibt es die Carlton Bar & Restaurant nicht mehr. Diese ehemals sehr attraktive Location im Münchner Nachtleben in der Brienner Straße ist mittlerweile zum Lucky Who geworden, mit einem Konzept, das sich an das Erfolgsrezept Dinner & Dance anlehnte – nur alles etwas lockerer. Sprich einer mietbaren Eventlocation. Aber die Zeiten ändern sich und das Lucky Who hat sich auch geändert. Wichtigster Punkt: die Terrasse – als die weitläufige Fläche im Innenhof endlich bespielt werden konnte, ist das Lucky Who richtig aufgeblüht und nun ein absoluter Hot Spot zu jeder Jahreszeit – natürlich insbesondere im Sommer. Das Essens-Konzept hat sich auch geändert. Nach diversen Umbauphasen hat man sich hier auf ein höheres kulinarisches Niveau begeben, das nun doch weitaus mehr zum anspruchsvollen Barkonzept passt – hochwertige, regionale Zutaten werden zu frischen, kosmopolitischen Speisen verarbeitet. So gesehen ist Dinner & Dance im Lucky Who nach wie vor in seiner Blütezeit – auch dank der stetigen Entwicklung des Konzepts. Die Brienner Straße befindet sich in der Altstadt und der Maxvorstadt von München. Sie ist nach dem Ort der Schlacht von Brienne benannt und neben der Ludwigstraße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutenden Prachtstraßen der Landeshauptstadt von Bayern.
Mit dabei waren
  • Alexandra & Wolfgang Voigt, Annette & Michael Kamm
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Vom alten Schinken zum Carpaccio – Kultureinladung in die Pinakothek – 2014

Am Mi., 29. Januar 2014
Was für eine nette Idee. Michael Hoesch lädt uns anlässlich seines Geburtstages in die alte Pinakothek ein. Eine schöne Gelegenheit, grandiose Meisterwerke zu sehen und gleichzeitig lieb gewonnene Freunde zu treffen. Manchmal vergißt man ja völlig, welche Schätze König Ludwig I. von Bayern für uns Normalsterbliche zugänglich gemacht hat. Nach soviel Kunst schmeckt das anschliessende Abendessen besonders gut. Eine wirklich gelungene Mélange. Eine kleine Geschichte der Alten Pinakothek. König Ludwig I. von Bayern war ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Um 1820 entschied er, seine Schätze der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und beauftragte seinen Hofarchitekten Leo von Klenze mit dem Entwurf einer würdigen Kunstgalerie. 1826 begannen die Bauarbeiten. Zur Zeit der Fertigstellung galt die Alte Pinakothek als größter Museumsbau der Welt, ein Vorbild für andere Museen wie der Eremitage in Sankt Petersburg. Leo Klenze gestaltete sein Meisterwerk prunkvoll und funktional zugleich: Große, durch Oberlicht beleuchtete Säle werden perfekt durch Kabinettzimmer auf der Nordseite ergänzt. 1836 wurde die damals neue und heute Alte Pinakothek eröffnet. Zu ihren Schätzen gehört auch eine umfangreiche Kunstsammlung der Familie Wittelsbach. In den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude schwer beschädigt. Zum Glück waren die Gemälde zuvor ausgelagert worden. Die Art des Wiederaufbaus bis 1957 ist Geschmacksache, denn der Architekt Hans Döllgast entschied sich für Reparatur anstatt Rekonstruktion. Fehlende Fassadenstücke wurden mit einem unverputzten Ziegelmauerwerk ersetzt. Die Auswirkungen des Krieges sind somit bis heute sichtbar und nicht versteckt.
Mit dabei waren
  • Angie Kublinski, Annette von Pfister, Michael Veeser, Uwe und Ulrike Hasbargen, Andi Winkler sowie Annette und Michael Kamm und viele weitere nette Freunde von Hoeschs
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Lunch Termin am Prinze – Wiedersehen mit Mirjam Zwarnig im La Cucina – 2020

Am Fr., 30. Oktober 2020
Ende Oktober bin ich während einer weiteren Lock Down Phase meines Schweizer Arbeitgebers Triumph in München und am Freitag Mittag mit einer jungen Dame zum Lunch in der Trattoria La Cucina verabredet. Unser Lokal Ziel in der Neherstrasse kombiniert klassische italienische Küche mit modernen Einflüssen und offeriert eine sich stets wandelnde Tageskarte, saisonal ausgerichtete, exzellente Gerichte und hervorragende Weine aus dem eigenen Weinkeller. Im Herzen Bogenhausens treffen sich im La Cucina – nur wenige Minuten von uns entfernt - italienische Leichtigkeit und kulinarische Klasse. Ob im reduziert stylischen Restaurant oder unter weissen Sonnensegeln auf der Aussenterrasse. Der Chef Nicola Nubile hat auch für uns im La Cucina ein traumhaftes Stück südländischer Lebensart geschaffen. Direkt hinter dem Prinzregentenbad gelegen war es daher diesmal idealer Treffpunkt für ein Mittagessen mit meiner früheren Mitarbeiterin Mirjam Zwarnig, die kurz vor unserem Lunch Termin mit ihrem Freund in die Maria-Theresia-Strasse – und damit unsere unmittelbare Nachbarschaft – gezogen war. Das direkt neben dem La Cucina liegende Prinzregentenbad ist im übrigen ein wahrer Allrounder – und das von Januar bis Dezember. Im Sommer bietet das „Prinze“ wohltuende Abkühlung im Freibad: Mitten in der Stadt entspannen die Sommerbadegäste auf der Liegewiese oder auf dem mit Sand aufgeschütteten Prinzestrand, kraulen durchs Sportbecken oder vergnügen sich im Erlebnisbecken. Kinder sausen die Rutschen hinunter und tollen im Planschbecken sowie auf dem Spielplatz herum. Im Winter drehen Schlittschuhfans auf der Eisbahn ihre Runden. In der Saunalandschaft des Prinzregentenbades kommen Saunagäste das ganze Jahr über auf ihre Kosten: Als größte der Münchner Stadt-Saunen überrascht das Prinze mit einem extra großen Whirlpool und einem asiatischen Zen-Garten.
Mit dabei waren
  • Mirjam Zwarnig, Michael Kamm
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Dinner Meetings with Friends – Doublette in Bogenhausen und Nymphenburg – 2021

Am Di., 27. April 2021
Während meiner COVID bedingten und in München verbrachten Triumph Home Office Phase im April treffen sich Annette und ich zweimal mit unseren lieben Freunden Andrea Clemens und Pascal Gryczka zum Abendessen. Das erste Mal am 1. April im Rahmen eines gemeinsamen Dinners in unserer Wohnung in der Möhlstrasse und das zweite Mal gemeinsam mit Johanna Rheinheimer in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg, wohin die beiden im Jahr zuvor gezogen sind. Pascal kennen wir seit Nannis Geburtstag im November 2010 und Andrea seit Nannis Geburtstag im November 2012. Beide sind uns daher in besonderer Weise durch Jürgen und Nani Schunda zugeführt worden. Mit den Hobbies Golf und Ski pflegen Pascal und ich dieselben sportlichen Leidenschaften und zudem haben wir durch unser Faible für gutes Essen & Trinken genügend Anlässe für weitere gemeinsame Treffen. Andrea und Pascal leben in Nymphenburg; Pascal stammt aus Lothringen und Andrea aus der Pfalz. Die beiden sind seit 2011 ein Paar und seit 2017 verheiratet. Mit Marie (1990) und Anne (1993) hat Pascal zwei Töchter aus einer früheren Ehe. Pascal ist auch ein fester Bestandteil unserer Dolomiten Herren-Skigruppe mit Jürgen Schunda und Michael Plank und zudem eins sehr bewährtes Mitglied im Ryder Cup Team „Links der Isar“. Pascal ist als Richter am Europäischen Patentamt beruflich tätig und Andrea arbeitet in einer Klinik. Beide sind besonders angenehme Menschen und es macht viel Spaß etwss Gemeinsames zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Johanna Rheinheimer sowie Annette & Michael Kamm
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Dinner in der Villenkolonie – Künstler Historie bei Sabine & Travis in der Klugstrasse – 2016

Am Fr., 18. März 2016
Mitte März haben Sabine und Travis Witteveen Annette und mich zu einem wunderbaren Abendessen in ihr herrliches Haus in der Klugstrasse im Münchner Stadtteil Gern eingeladen. Wir haben die beiden mit ihrer Tochter Kaya vor einigen Jahren durch Michaela und Dierk Thomas am Gardasee kennen gelernt und sehen uns seitdem immer wieder sehr gerne ... allerdings in größeren zeitlichen Abständen. Die Klugstraße, in der Travis und Sabine leben ist nach Ludwig Ritter von Klug († 1913), einem Geheimrat, Hofsekretär und Vorstand der ehemaligen Hofkasse benannt. Gern ist ein Stadtviertel der bayerischen Landeshauptstadt München. Zusammen mit Neuhausen und Nymphenburg bildet es den Stadtbezirk 9 Neuhausen-Nymphenburg. Der früheste urkundliche Beleg für Gern stammt aus dem Jahre 1025, als es zu den Lehen des Freisinger Bischofs Egilbert von Moosburg gehörte, während Neuhausen und Kemnaten - so der alte Name Nymphenburgs - erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Schäftlarner Klosterurkunden erwähnt werden. In einem Verzeichnis aus den Jahren 1149 bis 1155 wird es als Kerin erwähnt. Bis zur Säkularisation 1803 waren die fünf Anwesen im Besitz des Hochstifts Freising, als sechstes Anwesen wurde später das Jägerhäusl errichtet. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Siedlung Gern von einem Bauerndorf zu einer Villenvorstadt Münchens. 1899 wurde die Landgemeinde Nymphenburg mit Gern nach München eingemeindet. Die Villenkolonie Gern ist die älteste Münchner Reihenhaussiedlung. Sie wurde ab 1892 um die Böcklinstraße durch die Firma Heilmann & Littmann errichtet. Es handelt sich um zweistöckige, in Gruppen zusammengefasste Haustypen im Landhausstil mit historisierenden Formen und unterschiedlichen Grundrissen, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Wichtige Gebäude in Gern sind unter anderem das Gerner Bad, welches ein Erholungsbad am Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal ist. Zudem das Dantebad und das Münchner Waisenhaus, wie auch der Taxisgarten und die St.-Laurentius-Kirche. Zu den Persönlichkeiten, die in Gern lebten gehören Lena Christ, die bekannte bayerische Schriftstellerin sowie der Baumeister Jakob Heilmann. Zudem Thomas Theodor Heine, der Simplicissimus-Zeichner, der in der Klugstraße wohnte. Auch Philipp Lahm, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler und Spieler des FC Bayern München wohnt hier.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Elle Style Award im Palais des Schloss Rondells – Fashion Meet & Greet in Nymphenburg – 2005

Am Di., 25. Oktober 2005
Ende Oktober sind Annette und ich von der Chefredakteurin Sabine Nedelchev zu den Elle style Awards in ein Palais am Nymphenburger Schloss Rondell eingeladen. In diesem Jahr wurden nicht nur in London, sondern auch die München die begehrten "Elle Style Awards" vergeben. Und die Ladys ließen der Fantasie äußerst wenig Spielraum. Manch einer Promi-Frau ist diese Auszeichnung wichtiger als alle Oscars, Grammys und Emmys zusammen. Wenn die „Style Awards“ von „Elle“ verliehen werden, geht es wirklich ans Eingemachte – und Eingepackte. Wobei sich manche Ladys heuer mehr aus- als angezogen und der Fantasie so äußerst wenig Spielraum gelassen haben. Allen voran Topmodel und „Victoria’s Secret“-Engelchen Rosie Huntington-Whiteley. Die 20 Jahre jüngere Freundin von Mucki-Mann Jason Statham will offenbar beweisen, dass sie absolut total und völlig zu Recht als Model des Jahres geehrt wird. Ihr Kleid, das mehr einem zerschnippelten Fetzen gleicht, hätte einen eigenen Award verdient. Im asymmetrischen Ledermini von Anthony Vaccarello inszeniert sich Rosie sexy wie nie. Dazu dieser Schlafzimmer-Blick. Ja, dieser Preis ist verdammt heiß. Dicht auf ihren dünnen Fersen ist Laufsteg-Kollegin Jourdan Dunn, die ebenfalls kein Geheimnis aus ihren Kurven macht. Mit 15 wurde sie zufällig beim Shopping entdeckt, schon jetzt gilt sie als unzickige Nachfolgerin von Naomi Campbell. Jourdans beste Freundin Cara Delevingne ist bei den Awards natürlich auch dabei, wird ebenfalls ausgezeichnet. Nur ihr Look verwirrt: Cara ist so elegant gedressed, dass sie prompt 20 Jahre älter wirkt.Eine Zeitreise in die Mottenkiste der 50er Jahre hat dagegen Diane Kruger hinter sich. Die sonst stets stilsichere Schauspielerin sollte, bitte, schleunigst in die Jetzt-Zeit zurückjetten. Ein anderes Kleid hätte sich auch Country-Superstar Taylor Swift von ihrer Stylistin aufschwatzen lassen sollen. Der Grünton der körperbetonten Robe steht ihr zwar prima, doch der Schnitt geht leider gar nicht. Ihr Dekolleté wird zerdrückt, an den Hüften wirft der Stoff Falten, die wie Speckröllchen rüberkommen. Für Hungerhaken Taylor eine mittlere Katastrophe. Einen zusätzlichen Minuspunkt bekommt die Sängerin für ihre Frisur. Sorry, aber mit dem Wet-Look sieht sie nicht cool aus, sondern nur wie ein begossener Pop-Pudel. Ort des Münchner Geschehens ist Schloss Nymphenburg. Dieses Baudenkmal im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg der bayerischen Landeshauptstadt München war von 1715 bis 1918 Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Haus Wittelsbach. In zwei Jahrhunderten wurde es von den Architekten Enrico Zuccalli und Joseph Effner in den Stilen Barock und Rokoko vom kleinen Landhaus zur monumentalen Dreiflügelanlage ausgebaut. Das Schloss bildet zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem westseitigen Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen ein einzigartiges Bauensemble. Die Fontänen und der Festsaal in der Schlossmitte bilden eine Zentralachse, auf der, monarchistisch gedacht, sich auch die Majestät aufhält und das Land zentral regiert. Deshalb sah ein ursprünglicher Plan für eine Maxstadt vor dem Schloss auch noch mehrere sternförmig hier zusammenlaufende Alleen vor.
Mit dabei waren
  • Sabine Nedelchev, Annette & Michael Kamm
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SoKo München Team Event – Weihnachtsfeier auf höchstem Münchner Niveau – 2005

Am Do., 15. Dezember 2005
Mit Martin Busse hatte sich ein ehemals unter meinen Fittichen bei North Sails erfolgreich ausgebildeter "Sportartikler" mit seiner eigenen Firma SoKo München im Bereich Database Publishing und Kommunikation selbstständig gemacht. Michael Plank und ich waren mit unserem Unternehmen m2b für einige Jahre Mieter von Teilen seiner Räumlichkeiten in der Münchner Dachauerstrasse und genossen dort eine inspirierende Bürogemeinschaft. Auch nach meinem eigenen Ausscheiden aus der dortigen Location hatte ich einen engen Kontakt zu Martin und so lud er mich Mitte Dezember auch zur SoKo Weihnachtsfeier in den Münchner Olympiaturm ein. Wer sich vom Schnelllift den Olympiaturm hinauftragen lässt zum höchsten Punkt Münchens, der wird auch kulinarisch in die Spitzenregion der Stadt katapultiert. Hier erlebt man eine neue Dimension kulinarischer Exklusivität!
 International gehobene Küche auf 181 Metern mit einem 360° Rundumblick über München. Genau der richtige Ort für unsere gelungene Weihnachtsfeier mit Überblick. Der Name des Münchener Fernmeldeturm, „Olympiaturm”, deutet auf seine Funktion als Sendeturm während der Olympischen Sommerspiele 1972 hin. Von hier aus gingen die Fernsehaufnahmen von den sportlichen Ereignissen per Richtfunk zu den nationalen und internationalen Sendezentren und von da aus in die ganze Bundesrepublik und in alle Welt. Der Turm diente mit seiner Rundstrahlantenne aber auch der Verbreitung der Fernsehprogramme von ZDF und Bayerischem Rundfunk im Großraum München. Von Anfang an war in den Planungen vorgesehen worden, den Turm auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Außer den Sendeanlagen wurden daher eine Aussichtsplattform und ein Turmrestaurant vorgesehen. Dies hatte zur Folge, dass zwei voneinander getrennte Turmköpfe separat entworfen wurden. Während für den unteren Kopf für den Funkbetrieb die Architekten der Oberpostdirektion München verantwortlich waren, erhielt der obere Kopf mit Aussichtsterrasse und Restaurant seine Form vom Architekten des Hochbauamtes der Stadt München. Die feierliche Eröffnung des »Olympiaturms« erfolgte Ende Februar 1968 mit der Inbetriebnahme des Drehrestaurants. Wir hatten mit dem gesamten Soko Team einen besonders netten Abend in diesem Lokal, das sich seit seiner Eröffnung einer konstanten Beliebtheit bei seinen Gästen erfreut.
Mit dabei waren
  • Martin Busse, Andy Rath, Michael Plank & Michael Kamm und das SoKo München Team
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Marietta und der kleine Strohhalm – Ostersamstags-Dinner in Montecucco – 2023

Am Sa., 8. April 2023
Am Ostersamstag trafen sich Annette und ich mit Eva & Werner Conrad sowie Susanne & Mathias Gehrckens zu einem köstlichen Abendessen in der Trattoria Marietta in Montecucco, einem Ortsteil von Gardone-Riviera. Eine wunderbare Idee, wobei im Vorfeld unseres Essens zunächst festzustellen war, daß zu viele Köche den Brei verderben. Das betraf nicht die Küche des Lokals sondern den durch mehrere Interventionen zu groß bestellte Tisch. Wir waren nur sechs und nicht neun Personen, zumal Sanne Hoischen als No Show nicht zum Boarding erschien. Wir waren alle schon länger nicht mehr zum Essen im Marietta gewesen, hatten jedoch bereits gehört, daß das Lokal seit diesem Jahr einen neuen und sehr talentierten Koch hätte und die Küche entsprechend lobend erwähnt wurde. Für Annette und mich ist das Restaurant in wenigen Minuten zu erreichen ... und nach dem besonders netten und amüsanten Abend sollten wir auch in Zukunft wieder öfters hingehen. Vor knapp 10 Jahren hatte unser Bekannter Michele das Marietta noch gemeinsam mit Oscar, Jonny und Otto betrieben und wir hatten es im Rahmen unseres Sommerfestes im Jahr 2014 auch für ein Mittagessen exklusiv reserviert. Bei dem Namen Marietta handelt es sich um einen aus dem Italienischen stammenden Diminutiv des Namens Maria. Möglicherweise entstand die Form aus dem französischen Diminutiv Mariette. Als interessierte Fernsehzuschauer kennen wir als prominenteste Vertreterin dieses Namens die ZDF Moderatorin Marietta Slomka ... eine von zwei in Deutschlands bekannten Slomkas. Der zweite ist ein Fußballtrainer mit Vornamen Mirko. Die beiden sind bei der gemeinsamen Ahnenforschung - der Name Slomka stammt aus dem Polnischen und bedeutet "kleiner Strohhalm" - keinen Schritt weitergekommen und müssen sich wohl damit abfinden, keine gemeinsamen Wurzeln zu haben. Marietta Slomka ist bekannt für ihre Interviews, die keine Worthülsen des Interviewpartners zulassen. Kollegen vergleichen sie mit einer Operateurin, die in Gesprächen das Skalpell dort ansetze, wo es wehtut, und den Kern von Problemen freilege. Jeder Interviewgast müsse damit rechnen, derart „geslomkat“ zu werden. 2002 wurde Marietta Slomka in der Kategorie Beste Moderation Information für den Deutschen Fernsehpreis und als Shooting Star für die Goldene Kamera nominiert. 2003 wurde sie erneut neben Claus Kleber (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) für den Deutschen Fernsehpreis in derselben Kategorie nominiert. 2013 erhielt das heute-journal den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Informationssendung. 2015 bekam Slomka den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis verliehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Mediale Versorgung von Bankräubern & Geiselnehmern – Dinner Invitation in der Käferschänke – 2007

Am Mi., 17. Januar 2007
Im Januar sind Annette und ich von unserer Freundin Barbara Hartmann zum Abendessen ins schöne Restaurant Käfer an der Bogenhauser Prinzregentenstrasse eingeladen. Käfer ist seit vielen Jahren aufgrund ihrer Geschichte, Traditionen und ihrem Anspruch an höchste Qualität eine Münchner Institution. Es ist die Mischung aus Genuss und Wohlbefinden, aus Kultur und Küche, die den einzigartigen Charakter dieses Gourmet-Restaurants ausmacht. Das Konzept der Chefköche Mike Emmerz und André Wöhner sowie des Sommeliers Alessandro Borioni ist die Rückbesinnung auf das Wesentliche unter Beachtung der von Käfer entwickelten Werte, die sich durch die Attribute liebenswert, einzigartig, überraschend, hochwertig, emotional definieren. Ausgezeichnet mit 15 Punkten und zwei schwarzen Hauben im Gault&Millau und als eines der besten Restaurants in Deutschland vom Feinschmecker bewertet. Ende 1960 weihte Helmut Käfer seinen Bruder in seine Ideen ein und sie beschlossen, die erste Etage des Eckhauses anzumieten und zum Restaurant umzubauen. Als 1971 schließlich die Käfer-Schänke eröffnete, erwies sich das Schicksal zu ihren Gunsten. Schräg gegenüber fand der erste Banküberfall mit Geiselnahme in Deutschland statt, wobei Gerd Käfer der Forderung der Geiselnehmer nachkam und ihnen Essen aus dem neu eröffneten Restaurant lieferte. Durch diesen Vorfall genoss das Restaurant eine enorme Presseberichterstattung, was dazu führte, dass jeder von dem neuen Käfer Restaurant wusste. Schon bald trafen sich dort allerlei Prominenz, wie Paul Belmondo, Uschi Glas oder Sky du Mont und auch viele Bogenhauser Anwohner wie an diesem Abend wir.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Über 100 Plätze tragen seinen Namen – Dinner Meeting in der Möhlstrasse – 2001

Am Di., 15. Mai 2001
Mitte Mai kommt unser Lindauer Freund Kurt Rossknecht zu Besuch nach München und wir geniessen ein gemeinsames Abendessen in der Möhlstrasse. Kurt hatte am Folgetag Termine bei der Schörghuber Gruppe für die er damals auf Mallorca verschiedene Golfplatzprojekt realisierte. Kurt gehört schon seit Jahrzehnten zur Elite der europäischen Golfplatzarchitekten. Zu seinen Projekten gehören u. a. international renommierte Golfplätze wie z. B. der Andermatt Golf Course in der Schweiz, Chervo Golf San Vigilio in Italien am Gardasee, der GC Wien-Süssenbronn in Österreich, der GC Eichenried in München als Ausrichter der BMW Open, der GC Olching, ebenfalls in München oder aber auch der GC Heilbronn-Hohenlohe in direkter Nachbarschaft zur Kaiserhöhe. Das Motto von Kurt, der selbst ein guter Golfer ist und auch mich zum Golfspielen brachte, war es immer, die Golfplätze zwar anspruchsvoll und herausfordernd zu designen, dabei aber möglichst naturbelassen und gut spielbar für Golfer aller Spielstärken zu gestalten.
Mit dabei waren
  • Kurt Rossknecht, Annette & Michael Kamm
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Ab in die Pfanne – Tiroler Köstlichkeiten zum runden Geburtstag – 2016

Am Do., 24. März 2016
Ende März feiern Annette und ich mit den Familien Vogl, Held, Hübner und Hellmann sowie all den sonstigen und üblichen Verdächtigen gemeinsam Herberts Geburtstag (60) im Restaurant Pfandl in Reith. Schon seit 1985 steht das Pfandl in Reith bei Kitzbühel für echten Genuss, regionale authentische Speisen und für kreative Schmankerln. Bekannt wurde das Restaurant mit herzhafter Tiroler Hausmannskost, die in riesigen gusseisernen Pfannen serviert wird. Ette und ich wohnen praktischerweise im vom Pfandl fussläufig gelegenen Cordial Hotel, jetzt das Lisi Hotel. Wir haben riesig viel Spaß und sind daher auch die Letzten, die heimgehen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Gaby und Martin Held, Annette und Michael Kamm, Kerstin und Vincent Hübner, Marion & Kurt Goldstein, Korzius und ein ganzer Schwung weiterer netter Freunde
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Südkurven Unterstützung im Kanzler Wahlkampf – Einladung von Eugen Turi ins Maximilianeum – 2002

Am Fr., 26. Juli 2002
Ende Juli sind Annette und ich von unserem Euracher Golffreund Eugen Turi zu einem Event der Golfturnierfreunde der Südkurve im Rahmen des Wahlkampfs von Edmund Stoiber als Kanzlerkandidat in den Bayerischen Landtag im Maximilianeum eingeladen. Die Familie Turi ist - nicht nur durch das von Ihnen jährlich organisierte Golfturnier Südkurve eine bekannte Größe im St. Euracher Club, den Eugens Vater mit gegründet hat. Nach dem Studium der Kernphysik an der LMU in Garching trat Eugen Turi beim TÜV Bayern ein um Kernkraftwerke zu begutachten. Nach ein paar Jahren wechselte er ins Bayerische Umweltministerium um Kernkraftwerke zu beaufsichtigen. Nach einer Zwischenstation in der Bayerischen Staatskanzlei übernahm er das Referat Umwelt und Europapolitik und das Schwerpunktthema Gentechnik in der CSU-Landtagsfraktion. Im Rahmen vieler von ihm initiierten Wohltätigkeitskonzerten ist es gelungen mehrere siebenstellige Beträge für die jeweiligen Initiativen zu sammeln. Dabei stand nicht nur die Initiative im Mittelpunkt, sondern es ging immer auch um die Förderung junger Künstler, die sich mit großen Stars auf der Bühne präsentieren konnten. Viele herausragende Initiativen, die uns nun auch in die heiligen Hallen des Maximilianeums brachten. Das von Friedrich Bürklein geplante und 1874 fertiggestellte Gebäude bildet den monumentalen Abschluss der Maximilianstraße. Das Maximilianeum wurde ursprünglich zum Zwecke der Studienförderung und Unterbringung von Stipendiaten errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil des Gebäudes zerstört und durch Karl Kergl wieder aufgebaut, ehe der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz machte. Seit 1949 hat zusätzlich der Bayerische Landtag seinen Sitz im Maximilianeum. Hier befinden sich der Plenarsaal des Landtags und die verschiedenen Räume für Ausschusssitzungen. Bereits seit 1876 beherbergt das Maximilianeum die gleichnamige Stiftung zur Förderung besonders begabte, bayerische Studenten. Ziel der Stiftung ist es talentierte junge Männer – und seit 1980 auch Frauen - unabhängig von ihren standesgemäßen und finanziellen Ursprüngen zu fördern. Vom Abend unseres Besuchs nahm ich mir einen echten Papp-Stoiber mit - eine mittig klappbare lebensgroße Figur als Aufsteller - der dann am nächsten Morgen bei der Trauung meiner Schwägerin Susanne Hoischen in Hamburg zum Einsatz kam.
Mit dabei waren
  • Eugen Turi, Edmund Stoiber, Annette & Michael Kamm
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Terrassenparty am Karolinenplatz – Dinner Einladung bei Rheinheimers – 2017

Am Sa., 13. Mai 2017
An einem herrlichen Frühsommer Abend waren Annette und ich zu Gast bei Johanna und Karl Rheinheimer in ihrer schönen Wohnung am Karolinenplatz in der Maxvorstadt. Mit dem Chefkoch Karl hatten wir eine großen Kompositeur ausgefallener Gerichte am Herd und in der Küche und haben uns als Gäste auf der wundervoll eingedeckten Terrasse mit köstlichen Drinks die Zeit vertrieben.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Reunion mit der US Westcoast – Johnson Family im Agli Angeli in Gardone – 2010

Am Fr., 20. August 2010
Nach Ferragosto kommt David Johnson mit seiner Frau Mary und ihrem jüngsten Sohn zu Besuch nach Gardone und wir verbringen einige Tag am Gardasee miteinander. David war während meiner North Sails Zeit über viele Jahre mein Partner sowie der Managing Director unserer amerikanischen Vertriebs-Gesellschaft an der US Westküste. Zunächst in Seattle und später in White Salmon am Columbia River. Er ist bis heute im Wassersportgeschäft aktiv, wo er aufblasbare Rutschbahnen, Badeinseln und andere großvolumige Toy Artikel produziert und vertreibt. Er wohnt während des Aufenthalts im Hotel Agli Angeli und ich erinnere mich an einen feuchtfröhlichen und damit denkwürdigen Abend in der Via Panoramica, von wo aus er ziemlich betrunken nicht wirklich nach Hause gefunden hat. Das alles mit dem Auto bergab. Arme Mary. In seinem Hotel befindet sich zudem die Trattoria agli Angeli, die im Jahr 1976 durch Pio, Ines und ihre Tochter Patrizia übernommen wurde. Die Leitung der alten Trattoria agli Angeli - die es bereits seit 1902 als „Agli Angeli“ gibt, wurde nach den Namen der Besitzer Angelo und Angela Di Stani genannt und begründete eine Geschichte, die mit einer rustikalen Trattoria mit acht Zimmern begann. Elisabetta besuchte die Hotelfachschule und ging dann zu ihrem Vater Pio in die Küche, in ein rustikales Lokal für echte Liebhaber der Küche von Brescia, wo das Kochen reines Vergnügen ist, verbunden mit der Liebe zum Land: Spieß und gegrilltes Fleisch sind echte Renner. Dann der Qualitätssprung: In der Welt des Kochens vollzieht sich seit einigen Jahren ein tiefgreifender Wandel: größere Sorgfalt bei den Rohstoffen, Auswahl von Produkten mit kurzer Lieferkette, sorgfältige Präsentation und Gestaltung, ein gewisses Augenmerk auch auf die Leichtigkeit und Bekömmlichkeit der angebotenen Gerichte. Das ist die neue Vision der „Locanda agli Angeli“, die heute von den Schwestern Patrizia und Elisabetta geleitet wird. Eine Entscheidung, die die Produkte der Gegend durch eine einfache, aber gleichzeitig raffinierte Küche mit einem Blick auf die Auswahl der Weine aufwertet. Durch diese kulinarische Erfahrung führt Sie Chefkoch Valpiani, dank seiner Erfahrung auf dem Gebiet und seiner Fähigkeit, traditionelle Rezepte mit einem Hauch von Kreativität zu überarbeiten.
Mit dabei waren
  • Mary & David Johnson, Annette & Michael Kamm
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Ministerpräsident & Genußmensch – Dinner Meeting im ersten China-Restaurant Bayerns – 1995

Am Do., 9. Februar 1995
Anfang Februar sind Carolina und ich mit Thomas und Helmuth Uder zum Abendessen im Restaurant Tai Tung in Bogenhausen verabredet. Damals war das Tai Tung eine angesagte und elegante Dinner Location im Souterrain der Villa Stuck und bot sich für mich auch perfekt für einen vertraulichen Austausch zu Kapitalanlage Möglichkeiten mit den beiden diesbezüglich versierten Uder Brüdern an, nachdem Ende Dezember die Zahlung für die verkaufte North Sails Beteiligung auf meinem Giro-Konto eingegangen war. Sehr viel früher gab es ein ganz anderes süß-saures Jubiläum: 1923 war nämlich nicht nur das Jahr der Hyper-Inflation, sondern damals ging auch etwas los, was bis heute viele köstlich finden. Einmal die Hundert, bitte. Und zwar in Jahren - für Chinarestaurants. Vor 100 Jahren soll das erste Chinarestaurant Deutschlands eröffnet worden sein. Zeit für eine Spurensuche. Laut Bundeszentrale kamen erste Chinesen Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin und studierten zum Beispiel an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Am nahen Kurfürstendamm befand sich damals auch die chinesische Botschaft. In den 20ern habe der seit 1902 bestehende Verein chinesischer Studenten sein Büro in der Kantstraße 118 gehabt. Das erste chinesische Restaurant in München hieß Tai-Tung. Es befand sich damals in der Amalienstraße 25 und zwar genau an der Ecke Theresienstraße in Schwabing. Das Restaurant ist der gehobenen chinesischen Küche zu zuordnen. Es erfreute sich in München großer Beliebtheit bei regionalen und internationalen Gästen aus Kultur und Politik. Ende Mai 1972 endete der Vertrag für das China-Restaurant Tai-Tung. Eine Tochter des Hoteliers und Hausbesitzers Bosch übernahm das Restaurant. Im Herbst 1980 wurde das Tai-Tung in der Villa Stuck neu eröffnet. Nicht nur bayerische und italienische Küche schätzte der Genussmensch und Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Er hat auch gern chinesisch gegessen, erinnert sich sein Adlatus Georg Tandler. Das Tai-Tung, das erste chinesische Restaurant Münchens, war zu der Zeit unten in der Villa Stuck. Das gibt es heute nicht mehr. Da war er oft, weil es mittags nicht so stark frequentiert und nicht weit weg vom Landtag war.
Mit dabei waren
  • Thomas & Helmuth Uder, Carolina & Michael Kamm
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Rechtsanwalt und Archäologe – Dinner Meeting bei der Kranz Family in der Nymphenburger Furtwänglerstraße – 2000

Am Fr., 4. Februar 2000
Am ersten Februarwochenende sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen bei Michaela und Rudi Kranz in Nymphenburg eingeladen. Die beiden Kranzens kennen wir seit einigen Jahren durch das gemeinsame Segeln im Yachtclub Seeshaupt, wo Rudi und Michael mit ihrem Sohn Stephan ein H-Boot segeln. Mit ihnen und Vogls waren wir in der Vergangenheit auch gemeinsam im Skiurlaub am Arlberg. Die Familie wohnt in der in Nymphenburg gelegenen Furtwängler Straße. Johann Michael Adolf Furtwängler (1853 in Freiburg im Breisgau; † 10. Oktober 1907 in Athen) war ein deutscher Archäologe und Sohn des Freiburger Gymnasial-Direktors Wilhelm Furtwängler und dessen Ehefrau Christiane, geb. Schmidt. Nach dem Studium an den Universitäten Freiburg, Leipzig und München und der Promotion bei Heinrich Brunn 1874 erhielt er von 1876 bis 1878 ein Stipendium des Deutschen Archäologischen Instituts und nahm an Ausgrabungen in Mykene, Olympia und Ägina teil. Nach seiner Habilitation 1879 in Bonn war er seit 1880 Direktorial-Assistent an der Skulpturensammlung in Berlin, seit 1882 am Antiquarium in Berlin. 1894 wurde Adolf Furtwängler Professor für Klassische Archäologie in München und zugleich Leiter des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke. 1896 wurde er daneben Direktor der Glyptothek und des Antiquariums in München. Adolf Furtwängler war seit 1884 mit Adelheid Wendt (1863–1944) verheiratet, wobei das Paar vier Kinder hatte: Den Dirigenten Wilhelm Furtwängler (1886–1954), den Bergsteiger Walter Furtwängler (1887–1967), Martha Furthwängler (1891–1962), die 1912 den Philosophen Max Scheler heiratete, und Anna (1900–1974). Der Enkel Andreas E. Furtwängler (* 1944) ist ebenfalls Klassischer Archäologe. Rudi Kranz ist ein Rechtsanwalt in München, der seine Kanzlei in der Fürstenrieder Straße 90 im Stadtteil Schwanthalerhöhe-Laim betreibt. Mit fundiertem Wissen und langjähriger Erfahrung in verschiedenen Rechtsgebieten steht er seinen Mandanten zuverlässig und kompetent zur Seite. Als zugelassener Rechtsanwalt ist Rudolf Kranz darauf spezialisiert, seine Mandanten in rechtlichen Angelegenheiten zu beraten und ihnen bei der Lösung ihrer rechtlichen Probleme zu helfen. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen unter anderem das Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Erbrecht, Immobilienrecht und Strafrecht. Durch seine umfassenden Kenntnisse auf verschiedenen Rechtsgebieten kann Rudolf Kranz individuelle Rechtsberatung anbieten, die auf die Bedürfnisse und Ziele jedes Mandanten abgestimmt ist.
Mit dabei waren
  • Michaela & Rudi Kranz, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Nashörner & Wildschweine am Lago di Garda – Dinner Meetings mit Friends & Dogs – 2023

Von Mi., 5. Juli 2023 bis So., 9. Juli 2023
Unsere erste Juli Woche in Gardone verläuft sehr entspannt, zumal ich mit den beiden Hunden Tati und Ginger die meiste Zeit alleine bin, nachdem Annette via München für einige Tage beruflich nach Sylt gereist ist. Neben Gehrckens sind im Lauf der Woche nicht nur mein Bruder Thomas, sondern auch Eva und Werner Conrad, Heike Neu und ihre Freundin Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Lisa Strauss und Christoph Pfaff nach Gargnano bzw. Gardone gekommen. Wir treffen uns zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Locations zum Abendessen und geniessen daneben selbst ruhige Tage bei bestem Wetter zu Hause und auf dem Bike. Zum Eessen gehen wir unter anderem in unsere Favoriten wie das Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Heike Neu, Annette & Michael Kamm
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Lock Down Geburtstag in Gardone-Riviera – Friseurtermine & Badespaß in Salò – 2020

Am Mi., 3. Juni 2020
Meinen 61. Geburtstag begehe ich mit Annette durch den Lock-Down bedingt in zweiter Trausamkeit sehr privat zu Hause in Gardone. Wir waren schon etwas früher als eigentlich erlaubt von Deutschland nach Italien gereist und stellen auch hier fest, daß das öffentliche Leben so gut wie nicht existiert. Geschlossene Restaurants und Bars prägen das Bild. Anders als in Deutschland haben jedoch zumindest die Friseurgeschäfte geöffnet. Neben uns ist auch Sanne da ud so treffen wir uns bei schönstem Wetter an ihrem gerade erstmals eingelassenen neuen Pool in der Via Panoramca. Erst 10 Tage später werden die diversen Einschränkungen aufgehoben und die deutschen Gäste - wie auch Gehrckens und Lupfers - kommen am See an. Die Corona-Beschränkungen haben Friseure in Deutschland besonders hart getroffen. Der Umsatz bricht ein. Nach gut zehn umsatzlosen Wochen keimt nun langsam wieder Hoffnung. Die Coronakrise hinterlässt tiefe Spuren im Friseurhandwerk. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag sank der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 4,3 Prozent. Hoffnungen macht den Friseuren, dass sie nach gut zehn umsatzlosen Wochen aufgrund des zweiten Lockdowns ihre Salons unter Einhaltung strenger Hygieneregeln wieder öffnen dürfen. Seit dem Bund-Länder-Beschluss können sich die Betriebe nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks kaum retten vor Kundenanfragen. Verbandspräsident Harald Esser hatte angesichts der Berliner Entscheidung von „Licht am Ende des Tunnels“ gesprochen. Gut sei auch, dass Friseure seit kurzem einen Antrag stellen können für staatliche Unterstützung – die sogenannte Überbrückungshilfe III. Zumindest die Teilzahlung werde wohl relativ bald kommen, sagte Esser. „Unsere Branche braucht das Geld dringend.“ Im Frühsommer 2020 hatten sie dichtmachen müssen. Zwischendrin durften die Betriebe nur unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen öffnen. Den dafür zusätzlichen Aufwand bekamen auch die Kunden bei der Rechnung zu spüren. Sie mussten im Anschluss an den ersten Lockdown im Mai 2020 für Haarschnitte und Co. nach Angaben der Statistiker 5,4 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat. Im September 2020 lagen die Preise sogar um 6,3 Prozent über denen des Vorjahresmonats, trotz des zum 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr gesenkten Mehrwertsteuersatzes.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Giorgio, Susanne Hoischen
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Dem Gründer Luigi Wimmer zu Ehren – Heikes Birthday-Dinner an der historischen Wiege des Gardasee Tourismus – 2023

Am Do., 13. April 2023
Heike und Christian Neu laden Annette und mich zusammen mit Susanne, Mathias, Hugo und Henri Gehrckens anläßlich Heikes Geburtstag - leicht zu merken da am selben Tag wie Larissa - zu einem Abendessen in das Ristorante Wimmer in Gardone ein. Wir geniessen alle einen entspannten und besonders kommunikativen Abend in sehr netter Runde und können an diesem Abend festhalten, daß die Pizzen eine bessere Bewertung als die zuvor hochgelobten Pfeffer Steaks erhalten haben. Gardone steht für Qualität und ist übrigens einer der bekanntesten und zeitlich gesehen auch der erste Ferienort am Gardasee und wurde im Jahre 1879 vom Österreicher Luigi Wimmer mit der Eröffnung seiner Pension namens Pizzocolo gegründet. Nach diesem Herrn ist auch das heutige Restaurant benannt worden. Die Pension von Luigi Wimmer wurde nach seinem Tod zum Grand Hotel Gardone erweitert und hat heute knapp 300 Zimmer mit Seeblick und liegt direkt neben dem Lokal. In den Anfängen des Gardasee Tourismus kamen die deutschen Gäste mit dem Zug bis nach Mori, von dort aus mit dem Bus weiter bis nach Riva, von wo aus sie per Boot bis Gardone gelangten. Ein besonderer Dank für die rasante Entwicklung des Fremdenverkehrs geht dabei an den Österreicher Luigi Wimmer, der die Kleinstadt mit dem Bau des aktuellen Grand Hotel beglückt. Wimmer war eine großzügige Persönlichkeit, der bereits mit 17 Jahren der Armee von Piemonte beitritt und mit Garibaldi kämpft. Im Jahre 1875 begibt er sich zur Behandlung seiner angeschlagenen Lunge nach Gardone, in das er sich dann auch gleich verleibt. Das milde Klima und die Schönheit des Sees überzeugen ihn so sehr, daß er bleibt und im Jahre 1881 hier auch zum Bürgermeister gewählt wird. Das bleibt er bis zu seinem Tod zwei Jahre später. Durch den Erfolg von Wimmer und seiner Pension entstehen weitere Hotels, Gasthöfe und Restaurants. Es entwickelt sich eine bedeutende touristische Aktivität, die die gesamte Küste zwischen Maderno und Salò umfasst. Viele vermögende Österreicher und Deutschen lassen in den folgenden Jahren prunkvolle Häuser errichten.
Mit dabei waren
  • Heike, Sophie, Christian & Leon Neu, Susanne, Mathias, Henri & Hugo Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Geburtstag von Olaf Petersenn in München – Gute Nachbarschaft in der Möhlstraße – 2021

Am Mi., 28. April 2021
Unser mit Annette und mir befreundete Nachbar Olaf Petersenn hat Geburtstag und feiert mit uns in der Familienwohnung im Erdgeschoss. Andrea, Olaf und ihre beiden Söhne Mika und Bjarne haben wir im Sommer 2017 als unsere neuen und besonders netten Nachbarn in der Möhlstrasse 32 kennen gelernt. Die Familie war damals gerade von Köln nach München umgezogen, da Olaf beim in Schwabing ansässigen PIPER Verlag die Position des Literatur-Programmleiters übernommen hat. Bis dahin leitete er das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Olaf - der 1968 geboren wurde - studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel und arbeitete seit 2001 bei Kiepenheuer & Witsch. Andrea übernahm als Lehrerin eine Stelle im Wilhelm-Hausenstein Gymnasium und engagiert sich unter anderem für den Umweltbereich. Die ganze Familie ist extrem umweltbewußt und alle vier fahren mit dem Fahhrad zum Job oder in die Schule und benutzen sehr selten ihr Auto.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Bogenhausener Nachbarschaft – Einweihung Civitas Headoffice in der Possartstrasse – 2000

Am Do., 29. Juni 2000
Unser Freund Roman war - nach seiner Beraterkarriere beim Münchner Unternehmensberater Platzhirsch Roland Berger - bereits einige Jahre als Partner für die Personalberatung Civitas mit Sitz in der Schwabinger Schackstrasse tätig. Im Jahr 2000 zog sein Unternehmen in größere und repräsentative Räumlichkeiten in Bogenhausen um. Aus diesem Anlass lud uns Roman Sauermann zur Einweihung der neuen Büroräume von Civitas International Management Consultants GmbH in der Possartstrasse ein. Mit Annette und mir waren auch Birgit und Volker Hannwacker sowie Jasmin und Michael Plank mit von der Partie und auch Romans frühere Freundin Annette Edelmann war als Gast mit dabei.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Jasmin & Michael Plank, Roman Sauermann & Annette Edelmann, Annette & Michael Kamm, Heinz Schmidhofer
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Kein Dummschwätzer – Lunch Meeting mit Wolfgang Kubicki in Hannover – 2017

Am Mo., 9. Oktober 2017
Seit einiger Zeit habe ich mich mit der Mitgliedschaft in der Partei der Freien Demokratischen Partei (FDP) beschäftigt, da mir die Vorgehensweise unseres bayerischen CSU Ministerpräsidenten Seehofer nicht mehr passte. Bestärkt durch meinen beruflichen Golffreund Bernd Buchholz - den früheren Vorstandsvorsitzenden von Gruner & Jahr in Hamburg - habe ich mich noch vor Einreichung meines Antrags zur Mitgliedschaft auch mit Wolfgang Kubicki im Rahmen eines Mittagessens in Hannover ausgetaischt. Hier hatten eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen DIE FAMILIENUNTERNEHMER zu einem Politik-Talk mit FDP-Politikern geladen und diskutierten mit ihnen über die kommende Wahl und die anstehenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landesvorsitzenden der niedersächsischen Familienunternehmer, Kay Uplegger, stellte der Landesvorsitzende Stefan Birkner in seinem Vortrag die Positionen der Landes-FDP heraus. 

Christian Dürr, bisheriger Fraktionsvorsitzende im Landtag hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung für Niedersachsen hervor. Die bisherigen Planungen zum Breitbandausbau der Landesregierung reichten bei weitem nicht aus, damit die niedersächsischen Unternehmen national und international wettbewerbsfähig bleiben könnten. Die FDP strebe an, den Menschen in Niedersachsen flächendeckend Gigabit-Geschwindigkeiten anzubieten. Zudem müsse die berufliche Bildung gestärkt werden, um dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Als Gastredner aus Schleswig-Holstein war auch Wolfgang Kubicki eingeladen. Kubicki ist ein deutscher Politiker, Volkswirt und Rechtsanwalt. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages und anschließend bis 2017 Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein. Er gab einen Ausblick auf die kommende Jamaika-Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Unverhandelbare Themen seien für die FDP die Bekämpfung der kalten Progression sowie die Abschaffung des Solis, so Kubicki. 

Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass sich der FDP-Vorschlag eines auf Einwanderungsgesetzes als geeigneter Kompromiss in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen werde. Kubicki polarisiert ... ist aber mit seinen Ansichten immer schnörkellis direkt unterwegs.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Kubicki, Michael Kamm, Bernd Buchholz
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Kuhhirtenturm und Klappergasse – Brunch bei Heidi und Axel Patterson in Sachsenhausen – 1999

Am So., 5. September 1999
Nachdem Annette und ich in den Vortagen bis einschließlich Samstag Abend auf der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt zu Gast waren, sind wir am Sonntag zum Brunch bei Heidi und Axel Patterson eingeladen. Mit Axel hatte ich seinerzeit in München BWL studiert und er dann später auch Heidi kennengelernt. Die beiden hat es in der Folge beruflich in die hessische Bankenmetropole gezogen - obwohl Heidi aus Fürstenfeldbruck und damit aus dem Münchner Westen stammt. Zunächst haben Pattersons das hippe Frankfurter Stadtviertel Sachsenhausen als neue Heimat ausgesucht, bevor sie in den Taunus gezogen sind. In Sachsenhausen herrscht eine entspannte Atmosphäre und hier befindet sich auch das Museumsufer, eine am Fluss gelegene Ansammlung von Museen für bildende Künste, Architektur, Film und jüdische Geschichte. Die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt bieten lebhafte Apfelweinlokale, bis spät in die Nacht geöffnete Bars, Clubs und Restaurants mit deutscher Küche. Radfahrer, Rollerblader und Jogger nutzen gerne den Uferweg entlang des Main. Alt-Sachsenhausen ist das bekannteste Viertel des Stadtteils. Hier findet man noch mittelalterliche Bauwerke, wie den Kuhhirtenturm der Frankfurter Stadtmauer und urige Fachwerkhäuser. Die Altstadt von Sachsenhausen ist verkehrsberuhigt, es gibt fast nur Kneipen, Bars und Restaurants. Im Sommer sind die Gassen vollgestellt mit Bierbänken und Tischen. Die bekannteste Straße ist die Klappergasse mit dem Brunnen der Frau Rauscher, der frech auf die Passanten spritzt. In der Kleinen Rittergasse findet man internationale Gastronomie mit Irish Pub, Hooters, Shishabar, Cubanitas, Oberbayern und ähnliches. In der Kleinen Rittergasse ist abends am meisten los. Heidi und Axel sehen wir leider viel zu selten, da es Annette und mich gemeinsam so gut wie nie nach Frankfurt zieht ....
Mit dabei waren
  • Heidi & Axel Patterson, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Nacht der Tracht im Löwenbräu-Keller – 2005

Am Fr., 22. April 2005
Ende April 2005 wurde in München zum vierten Mal das besonders nette „Nacht der Tracht“ Fest von Christian Schottenhamel und Philip Greffenius von Edition Sportiva,  veranstaltet. Die „Nacht der Tracht“ fand, wie auch in den Jahren davor, im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz statt. Zu dieser Veranstaltung kommen alljährlich viele Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. „Die Karten sind wie immer heiß begehrt und bereits Wochen vor dem Event ausverkauft" so Philip Greffenius, Geschäftsführer der Agentur Edition Sportiva im Vorfeld der Veranstaltung. Auch wir haben uns dazu entschieden hier aufzulaufen und damit zur Hälfte des Jahres nach der Wiesn und knapp fünf Monate vor dem nächsten Wiesn Beginn die Tracht aus dem Keller zu holen und uns ins Getümmel zu stürzen.
Mit dabei waren
  • Fritz Obermair, Alexa Osmers, Andrea und Albert Haushofer, Annette und Michael Kamm
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Parsifal und Vliesstoffe – Party Time mit Captain Tom in Bayreuth – 1987

Von Sa., 28. November 1987 bis So., 29. November 1987
Ende November fahre ich mit Nici übers Wochenende nach Oberfranken, um mit Moni Sandler und ihrem damaligen Ehemann Tom dessen Geburtstag zu feiern. Wir trafen jede Menge alter Studienfreunde - auch Ziggy Nuemann kannte Moni Sandler aus früheren Zeiten - die sich nach unseren Examen an der LMU in München zu vielen unterschiedlichen Standorten abgesetzt haben. Moni selbst kommt aus der Bayreuther Gegend, in der die Familie Sandler bedeutende Textilunternehmer sind und sie selbst mit Tom das Unternehmen ihres Vaters leitet. Seit 1876 genießt Bayreuth als Festspielstadt Weltruf. Die Stadt ist aber nicht nur während der Festspielzeit ein Publikumsmagnet. Besucher, die diese Stadt besuchen, sind vor allem eines: kulturinteressiert. Das sind wir natürlich auch, aber uns führt in erster Linie als versierte Party Fans die Einladung von Moni & Tom Sandler in die schöne Stadt am Roten Main im deutschen Bundesland Bayern. Wagners Opern werden im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt, dem Austragungsort der jährlichen Bayreuther Festspiele. In der Parkanlage Eremitage am östlichen Stadtrand liegen das Alte Schloss, das ein Museum beherbergt, und der dem Gott Apoll gewidmete Sonnentempel. Hier noch ein wenig Historie: Die Enstehungs-geschichte der Bayreuther Festspiele. Erste Wahl war Bayreuth nicht. Als Richard Wagner seine Festspielidee 1850 grob skizzierte, kreisten seine Gedanken um Zürich oder Weimar, später auch um München. Der 1813 in Leipzig geborene Richard Wagner sammelte seine ersten Theatererfahrungen in Magdeburg, Königsberg und Riga, wo er von 1837 bis 1839 als erster Kapellmeister angestellt war. 1846 wurde Richard Wagner zum königlich sächsischen Hofkapellmeister ernannt. Die ersten Festspiele in Bayreuth (mit drei Ring-Zyklen) endeten in einem finanziellen Desaster. Das Festspielhaus stand daraufhin sechs Jahre leer. Doch künstlerisch steckte Richard Wagner nicht auf, zudem handelte er mit München einen Finanzierungsvertrag aus: Die Bayreuther Festspiele erhielten ein verzinstes Darlehen, das aus Tantiemen der Münchner Wagner-Aufführungen zurückgezahlt wurde. Wagner kündigte für Bayreuth die Aufführung sämtlicher Hauptwerke an, was dann nach seinem Tod von Cosima Wagner durchgesetzt wurde. Wagners letztes Werk Parsifal kam am 26.7.1882 bei den zweiten Bayreuther Festspielen zur Uraufführung. Ein halbes Jahr später verstarb Richard Wagner in Venedig. Sein Grab befindet sich im Garten des Hauses „Wahnfried“ in Bayreuth.
Mit dabei waren
  • Monika & Tom Sandler, Siegfried Nuemann, Michael Hosch, Nicola & Michael Kamm
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Auf der Alm läuft alles rund – Party & Outdoor Event in St. Johann in Tirol – 2013

Von Sa., 12. Oktober 2013 bis So., 13. Oktober 2013
Es ist erst Mitte Oktober und schon liegt in diesem Jahr der erste Schnee in Bergen. Relativ spät im Herbst sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem wunderbaren Fest mit Outdoor Event in Tirol eingeladen und so gehts zu diesem Anlass nach Reith bei Kitzbühel. Ich selbst bin erst am frühen Morgen von einer Asienreise aus Hongkong kommend wieder in München gelandet, habe flott umgepackt und wir sind direkt mittags zu Pohlers Haus in Reith gefahren. Danach ging es weiter nach Jochberg, wo wir übers Wochenende bei Hellmanns gewohnt haben. Das PPP - Pohler Party Programm - ist recht abwechslungsreich, lustig und sportlich. Bevor es am Abend zum Essen in die Angerer Alm in St. Johann und am folgenden Tag noch zum Frühschoppen ins Restaurant zum Rehkitz an die reichlich gedeckten Tische geht, müssen die Gäste noch ein einfallsreiches Sportprogramm absolvieren. Da ist dann auch wirklich alles dabei .... jedoch halte ich mich Jet Lag bedingt doch ziemlich zurück.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Gaby & Jochen Stowasser, Trixi & Johannes Närger, viele Freunde sowie Michael Kamm
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Schöner geht´s nicht – Runder Geburtstag von Susanne Schön in Salzburg – 2018

Am Sa., 6. Oktober 2018
Wenn Susanne Schön etwas organisiert, dann nur auf höchstem Niveau. Daher startete die Feier anläßlich Ihres 60. Geburtstags auch erst einmal auf dem Mönchsberg hoch über Salzburg. Im dortigen Restaurant hatten wir schon Ihren 50. Geburtstag feiern dürfen.
Mit dabei waren
  • Simone Weinmann-Mang und Wolf Mang, Katharina und Herbert Vogl sowie Annette und Michael Kamm
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Jahreswechsel in einer Region mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten – Silvester auf dem Filserhof im Allgäu – 1986

Von Mi., 31. Dezember 1986 bis So., 4. Januar 1987
Seit mehreren Jahren feiern wir unseren Jahreswechsel jeweils ausschließlich in einem kleinen privaten Rahmen und sind dabei in der Regel zu acht im Allgäu. Hier steht uns mit dem Filserhof meiner Schwiegermutter Marion eine Top Location für ein immer sehr schönes Silvesterfest zur Verfügung. Diesmal sind Nici und ich mit Nina und Herbert Vogl sowie Ziggy und Biggy Nuemann am Weissensee unterwegs Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ziggy & Biggy Nuemann, Nici & Michael Kamm
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Charme und Geschichte – Beate rundet in Gardone-Riviera – 2009

Von Sa., 9. Mai 2009 bis So., 10. Mai 2009
Beate Borgmann, eine liebe Freundin unserer Freunde Birgit und Volker Hannwacker feiert ihren 50. Geburtstag am Gardasee. Im schönen Grand Hotel Fasano zu unseren Füßen in Gardone und damit ganz in unsere Nähe. Beate und ihr Mann Frank Eichelkraut sind - wie wir selbst - schon seit Jahren große Gardasee Liebhaber. Nur ist ihr Revier normalerweise schräg gegenüber in Malcesine angesiedelt. Den Nachmittag vor dem abendlichen Fest verbringen wir auf dem See, nachdem wir das Come Together am Vorabend bereits im Agli Angeli in Gardoone-Sopra zusammen kamen. Auf dem Wasser steuern wir den Beach Club Darsena in Barbarano an und suchen zudem nach passendem Schuhwerk im Principe in Salò. Am frühen Abend treffen sich alle Gäste im Grand Hotel Fasano, herrlich direkt am Lago gelegen bietet es für eine große Party die besten Voraussetzungen. Im weitläufigen Garten sind Zelte aufgebaut, ein Flying Buffet versorgt die Gäste kuninarisch. Nach dem Empfang dort geht es per Boot hinüber ins Ristorante Casinò. Schon die Toreinfahrt weckt den Eindruck einer träumerisch schönen Filmkulisse. Die herrschaftliche Terrasse am See, die lackierten Stühle und in zart rosèfarbene Tafeltücher gehüllte Tische, und eine sonnengeblichene gelb-weiße Markise unterstreichen die Grandezza dieses Etablissements. Das Ristorante Casinò ist ein Urgestein am Gardasee und befindet sich in bester Lage direkt am Ufer. Vor der langen Terrasse schaukeln anliegende Yachten, die zur sagenhaften Atmosphäre beitragen. Dort ist schon das gesetzte Abendessen vorbereitet. Beate wird von ihrer Familie und Freunden mit einer Reihe lustiger und musikalischer Sketche überrascht. Danach ist kein Halten mehr, die Tanzfläche will erobert werden! Und alle springen und tanzen und feiern! Am nächsten Tag gibt es noch ein ausgiebiges Frühstück im Grand Hotel Fasano, begleitet vom ersten Abschiednehmen. Birgit und Volker besuchen uns vor ihrer Abreise in unserem Refugium am Berg und können hier noch einmal dem See von oben Arrivederci winken.
Mit dabei waren
  • Beate Borgmann & Frank Eichelkraut, Birgit & Volker Hannwacker, Michael und Ulrike Neumann, Annette & Michael Kamm
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Wintertrecking beim Lama-Bauern – Silvesterfeier im Tiroler Ellmau – 2009

Am Do., 31. Dezember 2009
In einer sportlichen Zehnerkonstellation feiern Annette und ich in diesem Jahr den Jahreswechsel mit den Ehepaaren Blank, Held, Hellmann & Vogl in Ellmau in Tirol. Hier haben nicht nur Helds ein Ferienhaus, sondern seit kurzem auch Nina und Herbert. Eva und Thomas Hellmann sind zwar auch Wahl-Tiroler, allerdings in Jochberg und damit eine gute halbe Stunde weiter südlich zu Hause. Wir essen und trinken gut ... und haben auch sonst sehr viel Spaß zu Silvester. Natürlich ist das wundervolle und landschaftlich großartige Gebiet um den wilden Kaiser in Tirol in erster Linie zum Berge runterwedeln in unseren Köpfen abgespeichert. Aber es gibt noch andere, ungewöhnliche Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Über 30 Lamas wohnen auf dem Koglhof in Ellmau und in der Wintersaison kann man den Tieren jeden Mittwoch und Sonntag von Dezember bis April ganz nahe kommen: Beim Wintertrekking darf jeder Teilnehmer sein eigenes Lama führen, wenn es durch die verschneite Landschaft des Wilden Kaisers geht. Treffpunkt ist der Koglhof, der bei den Einheimischen auch gerne "Lama-Bauer" genannt wird. Grund dafür ist "Lama-Mama" Ruth, die dort gemeinsam mit ihrer Familie die Lamas beherbergt. Die Winterwanderung führt direkt vom Hof in Ellmau in die romantische Winterlandschaft des Wilden Kaisers. Aber auch bei einer Schneeschuhwanderung auf ungespurten Wegen in den Tiroler Alpen, wenn die Sonne über dem Wilden Kaiser die Schneedecke funkeln lässt, zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite. Durch tiefverschneite Wiesen geht es vorbei an den schönsten Aussichtspunkten mitten durch die Natur am Wilden Kaiser. Und die gilt es zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Familie Held, Familie Blank, Familie Hellmann, Familie Vogl, Annette & Michael Kamm
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Geburtstags-Einladung von Susanne Gleinser im Garten des Bogenhauser Hofs – 2014

Am Fr., 1. August 2014
Es ist nicht die erste Adresse der Stadt, nicht einmal die zweite oder dritte, wenn es um die kulinarischen Meriten geht. Weder strahlt ein Michelin Stern über dem Haus, noch gönnt ihm der Gault Millau seine Aufmerksamkeit. In dieser Hinsicht stehlen ihm die besternten Kollegen von Acquarello über Königshof bis Tantris die Show. Der Bogenhauser Hof an der Ismaninger Straße ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein gehobenes Restaurant mit feiner Wäsche auf den Tischdecken und einem grün gekachelten Ofen in der Mitte des Gastraumes im Erdgeschoss. Und doch ist er für viele Gäste, die etwas bereden wollen und das gern ohne großes Hallo tun, der perfekte Treffpunkt. Der Betrieb im denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1825, das von den Betreibern Susanne und Gerhard Gleinser 2010 renoviert wurde, strahlt von der Fassade bis zum Gastraum in neuem Glanz. Die Chefs der Unternehmensberatung Roland Berger schätzen die Mischung aus verhaltenem Luxus und nicht überkandidelter Gourmetküche ebenso wie Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius oder die Politiker Horst Seehofer und sein Vorgänger als Ministerpräsident Edmund Stoiber. Für das kurze Gespräch zu zweit reicht der Gastraum, für längere Besprechungen im größeren Kreis stehen mehrere Extraräume im Obergeschoss zur Verfügung. Im Sommer ist es vor allem der Garten mit seinen Schatten spendenden Bäume, der den Gästen behagt. So geht es auch Annette und mir und daher freuen wir uns auch ganz besonders, daß wir von Susanne Gleinser zu ihrem Geburtstagsessen in den Bogenhauser Hof eingeladen sind. Für uns ist das Lokal in zwei Minuten erreichbar und wir verbringen einen tollen Abend bei herrlichem Wetter im wunderbaren Garten. Dies nicht nur gemeinsam mit Susanne und Gerhard und ihrer Tochter Jessica, sondern auch ihren Eltern und Gerhards Schwester mit Gatte Guido Tolle sowie Zoe und Caesar - den Eigentümer des vietnamesischen Restaurants Zoe.
Mit dabei waren
  • Susanne & Gerhard Gleinser, Annette & Michael Kamm
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Cosmopolitans in South Beach – Ben´s Birthday Party in Miami – Cancellation – 2022

Von Fr., 11. März 2022 bis So., 13. März 2022
Mitte März sind Annette und ich zu Ben Thomsens Party anläßlich seines runden 60. Geburtstag nach Miami eingeladen. Ben und Simone feiern mit 30 Gästen im März nicht im tristen deutschen Norden, sondern im sonnigen amerikanischen Süden bei blauem Himmel im Sunshine State Florida. Ein netter und interessanter Gästemix trifft sich in einer internationalen Runde im kosmopolitischen Miami an der Südspitze des Bundesstaates. Leider müssen wir kurz vorher unsere Reise in die USA absagen, da unsere längst gebuchten Flüge durch die Lufthansa storniert werden und es für das kurze Wochenende keine Alternativen gibt. Auch die eigentlich mit uns reisenden Franca und Jürgen Groth müssen aus diesem Grund ihren mit uns geplanten Trip absagen, wodurch wir eine schöne Gelegenheit die Frühjahrsonne und warmes Wetter zu geniessen verpassen. In Miami spiegelt sich der kubanische Einfluss schon in den Cafés und Zigarrengeschäften entlang der Calle Ocho in Little Havana wider. Auf Barriereinseln im türkisblauen Wasser der Biscayne Bay liegt Miami Beach mit seinem Sandstrand South Beach. Dieser angesagte Ort ist für farbenfrohe Art-déco-Gebäude, weißen Sand, Strandhotels und trendige Nachtclubs bekannt. Dabei hat Miami gerade mal 442.241 Einwohnern und bedeckt ein Stadtgebiet von 143,1 km². Allerdings ist die Stadt Teil der Metropolregion Miami mit etwa 6,1 Millionen Einwohnern und einer Gesamtfläche von 15.890 km². Der Name „Miami“ kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser), mit dem der Lake Mayaimi (heute Lake Okeechobee) und der dort lebende Indianerstamm Mayaimi bezeichnet wurde. Die Stadt liegt an der Mündung des Miami River in die Biscayne Bay, die ein Teil des Atlantischen Ozeans ist. Nach Jacksonville ist Miami die zweitgrößte Stadt Floridas. Die Mehrheit der Einwohner Miamis spricht Spanisch als Muttersprache. Warmes Klima, viele Strände, die Nachtclubs, das Wasser des Atlantiks und so viel mehr als die Fernsehserie „Miami Vice“ gibt es vor Ort zu geniessen. Die Stadt im Sunshine State Florida hat vieles zu bieten, was man anderswo in den USA nicht findet. Tropischen Charme und lateinamerikanisches Flair zum Beispiel. Auch die Boutiquen, die kulinarischen Spezialitäten, das Nachtleben und vor allem die Nachtclubs sind ein echtes Erlebnis.
Mit dabei waren
  • Simone & Ben Thomsen, Robert Frowein, Franca LaMarca & Jürgen Groth, Annette & Michael Kamm
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Sommer Barbecue bei Bruno & Susanne Weidl in Großdingharting – 2008

Am Sa., 14. Juni 2008
Viele Jahre lang hatten unsere Freunde Bruno und Susanne Weidl mit ihren drei Kindern in Singapore und Kuala Lumpur in Südostasien gelebt. Nach ihrer Rückkehr ins heimatliche Deutschland wurden sie wieder im Münchner Raum heimisch und entschieden sich ein Haus in Großdingharting im Südosten von Grünwald zu kaufen. Direkt in Sichtweise des 4. Fairways des Münchner Golfclub. Was will man mehr? Mitte Juni besuchen wir die Familie gemeinsam mit Schöns und Vogls - und damit wirklichen Old Buddies - zu einem Barbecue. Woher das heute häufig verwendete Wort „Barbecue“ stammt, könnte hier eine Erklärung finden: „In Bezug auf das Wort „Barbecue“ gelangte der spanische Historiker und Autor Gonzalo Fernandez de Oviedo y Valdes zu einer interessanten Feststellung. Er war der erste, der über eine besondere Art des Kochens schrieb, bei der die karibischen Taino-Indianer das Essen auf eine rostähnliche Vorrichtung legten. Der Rost war aus Holz gefertigt und die Tainos verwendeten ein Wort für diese Kochmethode, das für Oviedo wie „barbacoa“ klang. Dies ist das Wort, das später zu „Barbecue“ wurde.“ Wir kommen heute Abend ebenfalls in den Genuß dieser ältesten Garmethode der Welt. Und zwar bei diesem herrlichen Sommer Barbeque unserer Gastgeber Bruno & Susanne Weidl in Großdingharting. Straßlach und Dingharting sind zwei uralte Gemeinden, die ihren Charakter weitgehend bewahren konnten. Die Voralpengemeinden wurden bei der "willkürlichen" Gebietsreform 1978 zusammengelegt. Dingharting "dingherting" = Siedlung des Deginhart (1169*), erst seit etwa 1350 in Groß- und Kleindingharting unterschieden, mit den Ortsgemeinden Holzhausen "holtzhusun" = Häuser am (im) Wald (1127*) und Ebertshausen "eparunahusa" = Haus des Eparun (994*). In den Jahren 1990 bis 1995 wurde die Straßlacher Filialkirche St. Peter und Paul einer Innen- und Außensanierung unterzogen; dabei wurde der Eingangsbereich neu gestaltet. Beim Freilegen des Rundbogenfensters nördlich der Apsis wurden alte Fresken entdeckt. Nun war der Weg frei für eine Innenraumgestaltung nach altem Vorbild. Der seit Jahrzehnten verschollen geglaubte neugotische Hochaltar wurde wiederentdeckt. Er fand nach Renovierung und Komplettierung wieder seinen angestammten Platz. Alles immer wieder schön, was das spannende Leben in Oberbayern an Geschichten schreibt 😀
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Celebrating Eva bei Thereses Töchtern – Dance Floor in der Villa Wagner – 2022

Am Sa., 22. Oktober 2022
Unsere in Regensburg lebende Freundin Eva Conrad wird 60 und feiert diesen runden Geburtstag dankenswerter Weise auf der für Annette und mich nahe liegenderen Theresienhöhe in der bayerischen Metropole München. Die von Eva und Werner umsichtig durchgeführte Suche nach der passenden Location läßt uns Ende Oktober in der Villa Wagner direkt an der Bavaria zusammenkommen. Der erste Eindruck beim Betreten der Villa ist geprägt von einem außergewöhnlich eleganten Ambiente, welches durch Details wie eine versteckte Bibliothek, einen schweren Marmorwaschtisch und antike Bilder an den Wänden untermalt wird. Die erst 2016 aufwendig und detailreich sanierte Villa an der Schwanthalerhöhe ist ideal zugeschnitten für Produktpräsentationen und exklusive Feiern bis 150 Gäste. Das Anwesen gehört der Edith Haberland Stiftung, einer kinderlosen Erbin der Paulaner Brauerei, die es ihrer Stiftung vermacht hat. Der Stiftung gehört auch das Gebäude, in dem die Etienne Aigner AG ihren Shop in München betreibt und Catherine Demeter - die heutige Vorständin der Stiftung - war die erste Gattin unseres Freundes Markus Buchner. Mit uns sind zahlreiche langjährige Freunde aus der halben Welt zu Gast und von den engeren Freunden - die Conrads durch uns kennen gelernt haben - feiern wir mit Gehrckens, Bilgers, Schwabes, Groths, Schulze, Sanne und Warcholas. Es sind flache Schuhe gefragt, denn Evi möchte Tänzer sehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Franca La Marca & Jürgen Groth, Katja & Simpert Hafenmeier, Andrea Bilger & Markus Schulze, Gabi & Fritz Kozka, Susanne Hoischen, Stefanie & Günther Warchola, Julia Berger & Andreas Schwabe, Alexandra & Ralf Bühler sowie Bianca & Jürgen Kassel
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Forellenquintett von Anton Schumann – Fischessen im Valtenesi – 2019

Am Mi., 2. Januar 2019
Das neue Jahr haben Annette und ich gemeinsam mit Sanne und Gehrckens im Brunati gefeiert und sind dort sehr gut ins neue Jahr reingekommen. Am 2. Tag des Jahres sind wir mit Ruth & Michael Fehringer, sowie der Familie von Tobi & Manu Schweizer im Hinterland von Salò verabredet. Hier treffen wir uns zum Abendessen in der Forelle ... italienisch der La Trota. Die italienische Küche ist ein Vergnügen für alle Kunden hier. Es gibt schmackhafte Forelle, gut zubereitete Antipasti und perfekt zubereitene Tagliatelle im Angebot. Besonders guter Käse und köstliche Millefoglie sind die leckersten Gerichte. Dieses Restaurant bietet eine Auswahl von schmackhaftem Wein. Die großartige Lage von Trattoria Alle Trote mit seinem riesigen Parkplatz macht es leicht, das Lokal zu erreichen. Das nette Personal an diesem Ort demonstriert ein hohes Niveau an Gastfreundschaft. Das Ambiente hier ist sehr lauschig, hier ist es ein leichtes, einen schönen Abend in netter Gesellschaft zu erleben ....
Mit dabei waren
  • Michael Fehringer, Ruth Mandanjohl, Tobi & Manu Schweizer, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Vorglühen im Bogenhauser Hof – Besuch bei Susanne & Gerhard Gleinser – 2013

Am Mo., 23. Dezember 2013
Am Tag vor dem Heiligen Abend gönnen sich Annette und ich ein herrliches Abendessen bei Susanne und Gerhard Gleinser im Restaurant Bogenhauser Hof. Erst am Vorabend kamen wir von einem Besuch bei Vogls in Kitzbühel zurück und zu Weihnachten geht es am folgenden Tag wie immer zu Nani und Jürgen. Bei unserer Nachbarsfamilie Gleinser haben wir für gutes Essen auch eine perfekte Anlaufstelle um die Ecke. Vor fast 200 Jahren wurde der Bogenhauser Hof im gleichnamigen Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt München als Wirtschaft eröffnet. Seitdem hat sich die denkmalgeschützte Immobilie, die seit 1960 im Besitz der Familie Schörghuber ist, zu einem beliebten Restaurant und Treffpunkt für Nachbarn, Münchener und Besucher aus aller Welt entwickelt. Heute präsentiert sich der Bogenhauser Hof mit einem modernen Interieur, in dem eine alpine Küche mit asiatischem Twist serviert wird. Seit dem 19ten Jahrhundert zählt auch der Bogenhauser Hof zu einem festen Bestandteil des Bezirks. Ideal gelegen zwischen dem Englischen Garten und dem Arabellapark empfängt das Restaurant mit seinen vier Themenzimmern und der herrlichen Terrasse bis zu 150 Gäste am Mittag oder Abend. Ob Geschäftsessen, romantisches Date oder Familienfeier – hier lässt es sich entspannt genießen und feiern! Für die Küche im Bogenhauser Hof zeichnet heute der gebürtige Allgäuer Hannes Reckziegel mit seinem Team verantwortlich. Im Restaurant kümmert sich Betriebsleiter Stephan Fobo gemeinsam mit Sommelière Daniela Lohmeier und einem erfahrenen Team um das Wohl der Gäste. Leider musste das legendäre Restaurant von dem uns persönlich gut bekannten Gerhard Gleinser zum Ende des Jahres 2021 schließen, da die Schörghuber Gruppe als Verpächter und Eigentümer der Brauerei Pschorr den Vertrag nicht mehr verlängert, sondern das Haus einer umfangreichen Sanierung unterzieht. Seit jeher war das Lokal eine der Topadressen für Feinschmecker in München und bekannt für seine gehobene Küche. Zudem ein beliebter Treffpunkt für viele Prominente und Politiker. Seit 2001 führte Wirt Gerhard Gleinser gemeinsam mit seiner Frau Susanne das Restaurant. Der Koch arbeitet dort insgesamt sogar schon seit 31 Jahren. Bogenhausen gilt als einer der schönsten Stadtteile Münchens. Kein Wunder, war der 13. Bezirk doch einst imposanter Herrensitz. Und auch heute zieren Bogenhausen noch beeindruckende Gründerzeitbauten, weitläufige Grünanlagen und Monumente wie der Friedensengel, das Museum Villa Stuck oder das Prinzregententheater.
Mit dabei waren
  • Susanne & Gerhard Gleinser, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest & Altschülertreffen im Schloß Neubeuern – Historischer Trip mit Andreas Heuck – 2013

Am Fr., 26. Juli 2013
Ende Juli fahre ich gemeinsam von München aus mit meinem Schul- und Segel-Freund Andreas Heuck zum diesjährigen Sommerfest in Neubeuern. Andreas - den wir während unserer gemeinsamen Schulzeiten Epi genannt haben, stammt ursprünglich auch aus Leonberg, wo Andreas Vater Prof. Heuck der Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Andreas wurde selber auch Arzt und betreibt recht erfolgreich radiologische Praxen in München. Das größte Fest im Schloss Neubeuern ist jeweils den Altschülern gewidmet, von denen teilweise selbst noch die Vorkriegsjahrgänge den Weg auf den Schlossberg finden. Gemeinsam mit Schülern und Schülereltern feiern jedes Jahr an zwei Tagen im Juli viele hundert Altschüler im Schloss und auf unserer herrlichen Südterrasse ein Wiedersehen mit Freunden, Lehrern und Mentoren. Wir hatten viel Spaß die früheren Schulfreunde zu sehen, wobei es für mich mein 35. Jubiläum seit dem Abitur gewesen ist. Zu Schulzeiten habe ich mich gemeinsam mit Andreas um die Segelgilde gekümmert und danach auch in der Kielzugvogelklasse zusammen Regatta gesegelt.
Mit dabei waren
  • Andreas Heuck & Michael Kamm
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Große Kochkunst bei gelebter „Gast“ Freundschaft – Hochzeitstags-Dinner im Tantris – 2022

Am Sa., 10. Dezember 2022
Anläßlich ihres 40. Hochzeitstages - wir kennen die beiden schon seit 42 Jahren - laden Nina und Herbert Vogl (unser Trauzeuge) Annette und mich in der Adventszeit zu einem wunderbaren Abendessen zu viert ins Top Restaurant Tantris in Schwabing ein. Seit 1971 bewegt das Tantris die Kulinarik in Deutschland. Nach einer Erneuerung des Hauses wird die Tantris-Geschichte nun weiter geschrieben. Als Tantris Maison Culinaire, an sieben Tagen in der Woche. Mit dem Menü-Restaurant Tantris, dem À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und der Bar Tantris unter einem Dach. Verbunden sind sie durch die Atmosphäre eines ganz besonderen Raums. Und eine ganzheitliche Philosophie, die Vergangenheit und Zukunft ist: Das Team will mit Handwerk, großer Kochkunst und gelebter Gastfreundschaft den Stellenwert des Genusses verändern. Die Tantris-Familie steht für Wertschätzung, Respekt und Verbundenheit. Tantris Maison Culinaire ist ein Familienunternehmen, das durch das Zusammenwirken von Menschen lebt. Handwerk, große Kochkunst und gelebte Gastfreundschaft verbinden sich im Tantris Maison Culinaire zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Mit dem Tantris Maison Culinaire besinnt man sich auf die Wurzeln. Auf Hummerrot und Trüffelschwarz, Genuss und Gefühl. Auf unsere Architektur, die Jahreszeiten, die Herkunft von Lebensmitteln und die Menschen, die mit uns arbeiten. Auf Saucen, die Zeit brauchen. Auf Aromen, deren Intensität sich nur über offenem Feuer entfaltet. Mit zwei Restaurants, zwei Küchen, einer Bäckerei und Patisserie, und einer Bar wurde die Einheit geschaffen, als die Tantris immer geplant war. Auch der Holzkohlegrill, in den ersten Tantris-Jahren im Gastraum des Restaurants platziert, ist wieder da: als Rôtisserie in der Küche der Restaurants Tantris und Tantris DNA. Unser ganzheitlicher Ansatz basiert auf einem umfassenden Verständnis von Qualität. Küche, Service und Wein sind im Tantris Maison Culinaire ebenso wichtig wie der sorgfältige Umgang mit respektvoll produzierten Lebensmitteln. Unser Porzellan und Glas beziehen wir von Herstellern mit langer Handwerkstradition, die unsere Philosophie teilen: von der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in München und von Riedel in Tirol. Das Papier für unsere Speise- und Getränkekarten stammt von der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl und Annette & Michael Kamm
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Sommerfest in Alt-Bogenhausen – Party in der Heidrick & Struggles Villa in der Keplerstrasse – 2006

Am Do., 13. Juli 2006
In unserer Bogenhauser Nachbarschaft ist Sommerfest Zeit und auch ich erhalte vom Personalberatungsunternehmen Heidrick & Struggles eine Einladung in deren Villa in der Keplerstrasse. Das ehemalige Unternehmen von Bruno Weidl und Barbara Hartmann hatte mich drei Jahre zuvor zur Etienne Aigner AG vermittelt ... da bleibt man im Kontakt. Noch dazu, wenn sich im Markt etwas tut, denn bei den Headhuntern ist Heidrick & Struggles nach einer aktuellen Übernahme Nummer zwei in Deutschland. In Deutschland werden Fachkräfte mit allen Mitteln gesucht – nicht zuletzt auf Führungsebene. Das heizt den Konkurrenzkampf der Headhunter an. Heidrick & Struggles hat nun einen Coup gelandet. Nicolas von Rosty, Deutschlandchef der weltweit zweitgrößten Personalberatung kann sich über den Zukauf von Atreus freuen. Anfang Februar hat die weltweit zweitgrößte Personalberatung Heidrick & Struggles strategisch in Deutschland investiert. Die Übernahme von Atreus, dem deutschen Marktführer für sogenanntes Interim-Management, ist nicht nur die bisher größte Akquisition für den börsennotierten US-Konzern außerhalb des Heimatmarkts. Heidrick & Struggles sortiert damit auch die Reihenfolge der größten Headhunter im deutschen Markt neu. Durch die Übernahme rückt das US-Unternehmen mit Blick auf die Bilanz im laufenden Jahr auf den zweiten Platz hinter Marktführer Egon Zehnder vor. „Mit Atreus verbreitern wir unser Angebot in Deutschland und Europa massiv“, erklärt Nicolas von Rosty, Partner und Deutschlandchef der Personalberatung, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Neben den bisherigen Kerngeschäften, dem Suchen und Finden von Topmanagern und der Führungskräfteberatung („headhunting“), engagiere man sich nun auch im sogenannten On-Demand-Talent-Management. Dabei geht es darum, Toppositionen kurzfristig und temporär besetzen zu können. Das sei insbesondere in einer Zeit großer Veränderungen und Volatilität wichtiger denn je. Atreus mit Sitz in München wird seit 20 Jahren von den Gründern Rainer Nagel (58) und Harald Linné (60) geführt. Die Gesellschaft verfügt über eine Datenbank, in der eigenen Angaben zufolge rund 15.000 erfahrene Manager gelistet sind, die in Unternehmen für Zeiträume von sechs bis zu 18 Monaten tätig werden. Atreus stellt diese Manager bei Bedarf in einer auf Arbeitnehmerüberlassung spezialisierten Tochtergesellschaft temporär an und verleiht sie an Firmen. Aktuell laufen rund 200 Projekte bei Atreus, für die bei der Atreus Interim Management GmbH mehr als 45 Manager temporär angestellt sind. Dazu gehören etwa ein Interim-CEO eines auf Lebensmittelprodukte spezialisierten Mittelständlers mit 150 Millionen Euro Umsatz, ein Interim-CFO für einen Automobilzulieferer mit mehr als einer Milliarde Umsatz sowie ein Personalleiter für ein von Finanzinvestoren getriebenes Unternehmen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Michael Kamm
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Dinner mit Sannwalds in den Fünf Höfen – Zeitgenössisches Gegenstück zu den Höfen der Residenz – 2002

Am Di., 5. März 2002
Anfang März treffen sich Annette und ich mit Nadine und Bernt Sannwald im damaligen Ca Brunello - dem heutigen Restaurant Les Dux - zu einem Abendessen. Bernt Sannwald hatte ich durch Michael Hoesch und Klaus Jaenecke kennen gelernt und er stammt aus Stuttgart. Seine Frau Nadine war damals gerade noch in den letzten Zügen ihre Ausbildung als Zahnärztin. Bernt sehe ich ab und zu noch ... Nadine habe ich ewig nicht mehr gesehen, daher konzentrieren wir uns auf die Location. Bei weitgehendem Erhalt der historischen Fassaden und Gebäudeteile bauten Herzog & de Meuron nämlich den riesigen, bislang geschlossenen Altstadtblock im Inneren radikal um, höhlten ihn aus und modellierten ihn neu, bis ein elegantes Ensemble aus Höfen und Passagen mit überraschenden Ein- und Durchblicken entstand. Jede Passage, jeder Hof hat seinen eigenen Charakter. 


Das Konzept für die Fünf Höfe kann einerseits als ein zeitgenössisches Gegenstück zu den historischen Höfen der Residenz verstanden werden, andererseits aber auch als eine europäische Antwort auf die amerikanischen Shopping-Malls.

 In den Fünf Höfen findet man neben zahlreichen guten Geschäften auch besonders stylishe Lokale, wie etwa das Armani Café, die Barista Bar oder das Commercial. Ideal um Architektur-Spotting, Shopping und schick Trinken & Essen zu kombinieren. Un dass mitten in der Münchner Innenstadt, wo einst Bayerische Hypotheken- und Wechselbank und Bayerische Vereinsbank residierten. Heute heisst es im City Quartier Fünf Höfe Bummeln und Shoppen, Genießen und Arbeiten. Im historischen Herz der Stadt zwischen Marienplatz, Promenadeplatz, Salvatorplatz und Theatinerstraße ist neues Leben zu Hause. Mittendrin: die Kunsthalle München mit wechselnden Themen-Ausstellungen – von Rembrandt–Tizian–Bellotto bis Giacometti, Lüpertz und Baselitz, mit Werkschauen von Jean Paul Gaultier und Peter Lindbergh oder wunderbaren Themen-Ausstellungen zu „Faust“ oder „Lust der Täuschung“, die seit der Eröffnung 1985 ein kunstsinniges Publikum begeistern.
Mit dabei waren
  • Nadine & Bernt Sannwald, Michael Kamm
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Grüne Event-Location mit mediterranem Flair – Party-Vergnügen im Allacher Glashaus – 2001

Am Mi., 16. Mai 2001
Mitte Mai feiert Jasmin Plank ihren 35. Geburtstag und hat Annette und mich zu ihrer Party im Botanikum nach Allach eingeladen. Das Botanikum ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Das Botanikum verwirklicht Natur-Kunstprojekte, entwickelt außergewöhnliche Pflanzendekorationen für Messen und Veranstaltungen, sowie opulente Sommer-Begrünungen für Restaurant-Terrassen mit verschiedenen Pflanzen wie Oliven, Oleander und Palmen. Zudem bietet es mit einem Glashaus und einer Orangerie Platz für ca. 30–100 Gäste. Zwei ineinander übergehende Räume für Empfangs-, Tanz- und getrennte Sitzbereiche sowie einem Außenbereich sind ideal für kleinere Events, Familienfeste, Tagungen und Seminare. Lichtdurchflutete Glashäuser wie das Palmenhaus, ein Theater – und Grashaus mit diversen kleineren Ateliers bieten sich – inmitten von Gartenkunstwerken – für außergewöhnliche Events, wie Sommerfeste, Ausstellungen, Produktpräsentationen und andere Feiern an. Durch die verschiedenen Glashäuser und den schönen Außenbereich sind viele verschiedene Event- und Raumkombinationen bis max. 500 Personen möglich. Es können auch Tagesveranstaltungen in Kombination mit Abendpartys durchgeführt werden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Red Child von Xiao Hui Wang im Mangostin – Older Buddies Asia Dinner in Thalkirchen – 2023

Am Mo., 6. März 2023
Bereits seit einigen Wochen hatten Michael Hoesch und ich locker geplant, daß wir uns zu einem persönlichen Austausch in der Stadt treffen. Das haben wir dann jedoch irgendwie nicht in unseren Kalendern untergebracht. Spontan ergeben sich allerdings immer die besten Gelegenheiten und so war es nur ein kurzes Telefonat mit abschließender Termin- und Location-Abstimmung und die Entscheidung für ein Abendessen in Thalkirchen war getroffen. Schon lange bin ich nicht mehr im Mangostin gewesen und habe mich daher auf die asiatische Küche gefreut. Im Restaurant Mangostin zeigt der chinesische Koch und Teigkünstler Xiao Lin, wie man in einer Minute Tausende Nudeln macht. Aus einer Kugel Teig fertigt der junge Mann aus Guangzhou endlos lange Nudeln, die klassischerweise so fein sein müssen, dass sie durch ein Nadelöhr passen, wie der chinesische Volksmund sagt. Es ist tatsächlich ein schier unglaubliches Schauspiel, das Xiao Lin im asiatischen Restaurant Mangostin von Stephan Kuffler und Joseph Peter vorführt. Er streut ein wenig Mehl auf seine Arbeitsplatte, nimmt den vorgefertigten Teig, knetet ihn, zieht ihn auseinander, dann faltet er ihn wieder zusammen. Irgendwann dreht er das Ganze zu einer Spirale, wirft es in die Luft, zieht wieder, faltet wieder, wirft wieder. Auf einmal sind aus dem Batzen zwei Stränge geworden, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreißig - und an dieser Stelle spätestens gibt der Europäer das Zählen auf. Zumal die Sache mit der Nudelherstellung nicht einmal eine Minute dauert. Vielmehr werden aus einer Kugel Teig so schnell hauchdünne Nüdelchen, dass die einzelnen Arbeitsschritte kaum nachzuvollziehen sind. Sieben Jahre lang, erzählt Xiao Lin später, habe er diese Kunst erlernt. Zu Hause von seinen Eltern, und später in einer der vielen Kochschulen, die es heute in China gibt. Denn diese Kunst war früher nur dem Hofe des Kaisers in der Verbotenen Stadt vorbehalten, die Nudelherstellung und der anschließende Verzehr davon sozusagen ein Privileg, von dem nur die Monarchen-Familie profitierte. Heute ist diese Art der Nudelherstellung zwar in ganz China verbreitet, es bedarf jedoch einer sehr besonderen Fingerfertigkeit, um sie zu beherrschen. Xiao Lin schafft es, aus einer einzigen Kugel Teig 4000 Meter Nudeln zu formen - dünne, aber inzwischen auch breite, runde und eckige, jedoch immer extrem lange. Die Nudeln müssen dabei am Stück bleiben, dürfen nicht brechen. Joseph Peter, der kulinarische Kopf des Mangostin, hat Xiao Lin im Kempinksi Hotel Beijing gesehen und beschlossen, ihn nach München zu holen.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Studenten in Schwabing – Party Zutaten: Käse, Wein & Zigaretten – 1980

Von Sa., 6. Dezember 1980 bis So., 7. Dezember 1980
Im Sommer des Jahres bin ich von meiner ersten eigenen Wohnung in der Münchner Gabelsberger Strasse (Ecke Augustenstraße), die ich schon zu Zeiten meines Maschinenbau Studiums an der Technischen Universität München (TUM) bezogen hatte, in Nicis größere Wohnung in der Schleissheimerstrasse (Ecke Theresienstrasse) umgezogen. Die Luftlinie von der einen zur anderen Bleibe betrug nur wenige hundert Meter und damit blieb mein gewohntes und sehr geschätztes Viertel in der Augusten- und Schellingstrasse das gleiche. Die hübsche Wohnung in der Schleissheimer Strasse hatte Nicis Mutter Marion vernünftigerweise gleich einmal gekauft und diese Investition sicher nie bereut. Für uns als Studenten war sie perfekter Luxus und mit zwei Balkonen nicht nur im Sommer perfekt Party geeignet. Im Dezember trafen sich auf den Balkonen nur die Hardcore Raucher - von denen es damals eine ganze Menga gab - denn auch drinnen war es sehr gemütlich. Am ersten Dezember Wochenende gab es diesmal eine Adventsparty mit Käseplatten, Brotzeit udn Wein und die Hütte war schnell voll. Wenn ich mir heute ansehe, wie wir als Studenten ausgeschaut haben … schmeiß ich mich weg. In den Links gibt es Tipps, um so eine richtig gute 80er Party nochmal als Revival auferstehen zu lassen.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Tina Hartmann, Bettina von Molo, Sabine Klein, Marion Geiger, Manuel von Moeller, Siegfried Nuemann, Hans Noethling, Michael Schubert, Rainer Osterwind, Michael Kamm, Karsten Schmidt
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Silvestermenü in der Besteckstube – zwei Viererflights bei Käfer in der Prinzregenten Straße – 2005

Von Sa., 31. Dezember 2005 bis So., 1. Januar 2006
Ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr lassen Annette und ich zum Jahreswechsel in einer vertrauten Achter-Gruppe in Lauflage zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse mit Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann sowie Olaf & Ingrid Blank ganz entspannt in einer schönen Stube im Restaurant Käfer ausklingen. Ein stilvoll dekorierter Seiteneingang des Stammhauses führt uns Gäste zum Treppenaufgang in die festlich dekorierte Besteckstube. Der Name lässt es anklingen: Edle Raritäten wie Bestecke aus Silber und Elfenbein, ausgestellt in Vitrinen, zeugen von der Tischkultur vergangener Zeiten. Die bequeme Sitzecke und die Holzwände schaffen ein gemütliches und heimeliges Ambiente. An der Tafel können bis zu 12 Personen sitzen, wodurch wir es nicht zu eng haben und eigentlich genügend Platz war, damit sich Eva und Thomas Hellmann, denen es urplötzlich gar nicht gut ging, hätten lang machen können. Leider war der Infekt so heftig, daß die beiden den Abend abbrachen und nach Hause fuhren. Neben diesem Ausfall konnten wir einige gemeinsame Erlebnisse des abgeschlossenen Jahres Revue passieren lassen. Diverse Skiausflüge nach Kitzühel sowie viele Golfrunden sowie meine Geburtstagsfeier in St. Eurach, unserem gemeinsamen Club im Oberland. Außerdem trafen wir uns alle auch noch am Gardasee. Mein berufliches Jahr war zudem durch zahlreiche Events und Reisen für und mit der Etienne Aigner AG dominiert. So ging es für mich mehrmals nach Asien und in den mittleren Osten sowie zahlreiche Male nach Florenz und Mailand in Italien. Ergänzt wurden die interessanten Monate durch Familienfeste, Geburtstage und Kommunionen, wodurch wir zu Silvester auf ein abwechslungsreiches Jahre zurück blicken konnten. Ach ja, es war ein ereignisreiches Jahr: Hurricane „Katrina“ verwüstet New Orleans, Modedesigner Rudolph Moshammer wird ermordet, George W. Bush wird zum zweiten Mal Präsident der USA, der 1. FC Bayern ist mal wieder deutscher Meister. Naturkatastrophen von Asien bis Amerika, Terroranschläge von Bagdad bis London. Papst Johannes Paul, der II stirbt. In Rom wird dann ein Deutscher zum Papst gewählt und in Deutschland eine Frau zur Kanzlerin. Der Rest ist Geschichte.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Olaf & Ingrid Blank, Annette & Michael Kamm
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High Noon in Baldham – Runder Geburtstag von Andi Schwabe – 2019

Am Fr., 2. August 2019
Bekanntlich kann man leider nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. In diesem speziellen Fall war das besonders bitter für uns, da Annette und mir durch zwei kollidierende Einladungen die wunderbare Feier zum 50. Geburtstag von Andi Schwabe entging. Immerhin schafften wir es auf dem Weg zur Hochzeit von Louisa Poullain im Salzburger Land bereits zum Brunch bei Schwabes in Baldham vorbei zu schauen. Das Fest am Abend haben wir dann leider verpasst ... durften jedoch von unseren anwesenden Freunden erfahren, daß es ein besonders schöner Event mit vielen sehr netten Gästen gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Andreas Schwabe, Jürgen Schunda, Jens Bosbach, Markus Schulze, Karl Maierhofer, Martin Held, Wolfgang Klinder, Günther Warchola, Thomas Wilde, Michael Kamm, Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier, Karl Rheinheimer und Karl Pohler
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Incontro Sopra Vittoriale – Sommerfest in Gardone-Riviera – 2014

Von Do., 29. Mai 2014 bis Sa., 31. Mai 2014
La Dolce Vita im schönen Monat Mai am Lago di Garda. Um einen großen Teil langjährig lieb gewordener Freunde auch einmal in der Region unserer zweiten Heimat zum intensiven Austausch untereinander zu sehen, haben wir eine Einladung nach Gardone-Riviera über ein verlängertes Wochenende mit Brückentag organisiert. Viele haben zu Christi Himmelfahrt den Weg über den Brenner nach Gardone gefunden und zu unserer Freude das Treffen bereichert. Das Programm vor Ort bot für Golfer, Biker und Kunst & Kultur Fans abwechslungsreiche Events und mittags und abends jeweils auch passende kulinarische Abwechslung. Nachdem auch das Wetter mitspielte, genossen wir bei unserem Sommerfest sehr relaxte sonnige Tage mit lieben Freunden, guten Gesprächen, schnellen Booten, spritzigen Drinks und köstlichem Essen unter italienischer Sonne in zauberhaftem Ambiente.
Mit dabei waren
  • Felicia Bernheimer, Conny Bianchi, Fri Bianchi, Christiane Böhm, Franca Alfuss, Michael Böhm, Eva Conrad, Werner Conrad, Annelie Curtius, Fritz Curtius, Alfred Gleich, Helma Gleich, Pascal Gryczka, Katja Hafenmeier, Simpert Hafenmeier, Barbara Hartmann, Gaby Held, Martin Held, Christopher Hellmann, David Hellman, Eva Hellmann, Thomas Hellman, Christina Hildebrand, Michael Hoesch, Susanne Hoischen, Gaby & Richard Rayment, Thomas Holderried, Charly Hornberger, Heike Hornberger, Annette Kamm, Michael Kamm, Paul Kamm, Clara Kozak, Evi Fritzmeier-Kühner, Martin Kühner, Isabel Linde, Michael Linde, Uli Lohr, Birgit Lohr-Denk, Simone Mang, Wolf Mang, Karl Pohler, Uschi Pohler, Johanna Rheinheimer, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Nina Saxinger, Birgit Schneider, Klaus Schneider, Jürgen Schunda, Nani Schunda, Andi Schwabe, Franziska Schwabe, Angela Summer, Herbert Vogl, Nina Vogl, Michael Weiß, Sabine Witteven, Travis Witteven, Kristiane Dongus, Kim Dongus, Ria Fahrngruber, Caroline Gotzens, Michael Gotzens, Michael Hanewacker, Sabine Hanewacker, Ulrike Hasbargen, Uwe Hasbargen, Kerstin Hübner, Vincent Hübner, Johannes Hundt, Petra Hundt, Beatrix Närger, Johannes Närger, Claudia Otremba, Michael Otremba, Jasmin Plank, Michael Plank Johanna Schunda, Katharina Schunda, Anna-Lena Schunda, Hans Steininger, Marina Steininger, Dierk Thomas, Günther Warcholla, Steffi Warcholla
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Big Cuts von Brand Trust im Grill Room – Hochrippe von Glasstetter & Ultradive von Sherpa – 2022

Am Do., 7. April 2022
Am Vorabend des Starts der in München stattfindenden Inhorgenta - der größten Schmuck- und Uhrenmesse im deutschsprachigen Raum - sind Annette und ich von Frau Dr. Judith Meyer - Partnerin des Beratungsunternehmens BrandTrust aus Nürnberg - zu einem Private Dining Event in den Grillroom auf der Dachterrasse des Hotel Louis eingeladen. Die Inhorgenta - die wir dann am nächsten Tag auch besucht haben - ist ein absolutes Highlight für alle Uhrenliebhaber und -interessierte, wobei BrandTrust deren Markenstrategie mitentwickelt hat. Am Abend davor hat das Team allerdings erst einmal ein gemeinsames Abendessen organisiert. So treffen wir uns in der Münchner Innenstadt in einer kleinen und exklusiven Runde in einem privaten Dining-Room des Louis Hotels am Viktualienmarkt und tauschen uns hier mit Uhrenliebhabern aus. Hier war selbstverständlich für spannenden Gesprächsstoff gesorgt. So waren Simone Richter, Marketingleiterin der etablierten Marke Sinn Spezialuhren genauso wie Martin Klocke mit seinem StartUp Sherpa Watches mit dabei. Beide präsentierten Ihre Neuheiten und standen für Diskussionen rund um Ihre Marken- und Marketingstrategie bereit. Ebenso hatte Rüdiger Bucher, Chefredakteur von CHRONOS, unsere Runde als spannender Gesprächspartner bereichert. Ein abwechslungsreicher Abend mit köstlicher Bewirtung und anregenden Gesprächen mit netten Menschen. Leider musste Judith Meyer zu Hause bleiben, da der Platz nicht reichte ... dafür haben wir Ihren zukünftigen Ehemann Bernhard Scholz kennengelernt.
Mit dabei waren
  • Klaus-Dieter Koch, Jürgen Gietl, Bernhard Scholz, Simone Richter, Martin Klocke, Annette & Michael Kamm
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Klinischer Austausch beim Edel-Italiener – Mit Schöns & Vogls im Hippocampus – 2000

Am Do., 17. Februar 2000
Mitte Februar verabreden sich Annette und ich mit unseren langjährigen Freunden Nina und Herbert Vogl sowie Susanne und Dieter Schön zum Abendessen im Ristorante Hippocampus in Bogenhausen. Nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 hier die Pforten unseres Lieblings Italieners. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina in einem schönen Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugend-Stillampen. Dieter Schön berichtet von der beeindruckenden Entwicklung seiner Klinikgruppe, die eine echte Erfolgsgeschichte ist. Seit Eröffnung der ersten Schön-Klinik im Jahr 1985 hat sich die Schön Gruppe vom Bauunternehmer zur größten familiengeführten Klinikgruppe Deutschlands kontinuierlich weiterentwickelt . Die Gründer unseres Unternehmens, Else und Franz-Josef Schön, hatten Anfang der 80er Jahre als Bauträger das Konzept für eine Reha-Klinik in Prien am Chiemsee vorbereitet. Doch der wichtigste Kostenträger zog seine Zusage überraschend zurück, die fertige Klinik stand leer. Bis Prof. Hanns Hippius, Ordinarius für Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Haus bei einer Radtour am Chiemsee entdeckte. Im Gespräch mit der Familie Schön entwickelte Prof. Hippius die Idee, in der Klinik eine Station für Menschen mit Essstörungen zu eröffnen. Sein Oberarzt, Dr. Manfred Fichter, hatte kurz zuvor für eine Studie Frauen mit Bulimie gesucht. Er und Prof. Hippius hatten mit etwa 200 Zuschriften gerechnet. Es kamen jedoch mehr als 3.000. Schnell war klar: Geeignete Behandlungs-Zentren für Menschen mit Essstörungen fehlten. So wurde am 1. Januar 1985 die Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck eröffnet. Die Leitung übernahm der zu diesem Zeitpunkt bereits habilitierte Prof. Dr. Manfred Fichter. Er brachte durch die von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft geförderte Oberbayern-Studie wertvolle wissenschaftliche Erfahrung mit. Nach wenigen Monaten war die Klinik voll belegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Grundstein war gelegt, die erste Klinik war ein Erfolg. Immer mehr Patienten wünschten sich eine Behandlung in einer Schön Klinik. In der Folge beschloss Familie Schön, weitere Kliniken aufzubauen oder zu übernehmen. So kam zum ersten medizinischen Schwerpunkt der Psychosomatik 1993 als zweites Feld die Orthopädie hinzu, geprägt von Prof. Pavel Dufek in der Schön Klinik Neustadt. 1994 begründete die neurologische Schön Klinik Bad Aibling den dritten strategischen Kernbereich des Unternehmens, unter Leitung von Prof. Eberhard König. Mit den Kliniken im Berchtesgadener Land und in Vogtareuth, später auch in Hamburg Eilbek, wurden diese drei Schwerpunkte um ausgewählte Gebiete der Chirurgie und der Inneren Medizin erweitert. Else und Franz-Josef Schön übergaben 1996 die aktive Führung der Klinikgruppe an ihre Söhne. Der Ansatz der medizinischen Exzellenz durch Spezialisierung begeisterte so viele Patienten, dass sich das Familienunternehmen in der zweiten Generation unter Dieter Schön zu einer bundesweit vertretenen Klinikgruppe entwickelte. Der Ruf der Schön Klinik macht aber nicht an Landesgrenzen halt: Unter der Führung von Christopher Schön, der dritten Generation, ist im Herzen von London eine auf Orthopädie und Wirbelsäulentherapie spezialisierte Klinik entstanden. Die Schoen Clinic London in der Harley Street Medical Area hat seit 2018 ihre Türen geöffnet. Unsere Klinikgruppe hat außerdem das auf Essstörungen spezialisierte Newbridge House of Eating Disorders in Birmingham übernommen. Damit knüpfen wir an unsere Anfänge 1985 an, denn auch in Großbritannien ist die Nachfrage nach wissenschaftlich abgesicherten Therapien bei psychosomatischen Erkrankungen groß.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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CHIO und Nani in Aachen – Welt-Reiterspiele im Krönungsort deutscher Könige und Kaiser – 2006

Am So., 20. August 2006
Eigentlich ein Muss für jeden Pferdesport Fan … und damit natürlich auch eine Pflichtveranstaltung für meine reitende Schwägerin Nani, die jede freie Minute bei ihrem Pferd im Stall bei Tuntenhausen verbringt. Diesmal fahre ich - auf Einladung von Michael Mronz, dem Partner von Guido Westerwelle - mit ihr zur Reit WM nach Aachen. Die Weltreiterspiele finden nämlich vom 20. August bis 3. September 2006 diesmal in Deutschland statt. Der Aachen-Laurensberger Rennverein bewarb sich bereits während der Generalversammlung des Weltreiterverbandes am 25. April 2002 in Rabat für die Ausrichtung der Weltreiterspiele im Jahr 2006. Am 18. September 2002 gab das Exekutivkomitee des Weltverbandes der Aachener Bewerbung den Vorzug vor den Mitbewerbern aus Lexington in den USA, die stattdessen Ausrichter der Weltreiterspiele 2010 wurden, Rio de Janeiro sowie einer dezentralen Bewerbung aus dem Vereinigten Königreich, die die Orte Hickstead, Badminton House und Goodwood einschloss. Aachen erwartete so 500.000 Besucher zu den unter der Schirmherrschaft Angela Merkels ausgetragenen Weltreiterspielen, welche erwartete 230 Millionen Euro zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region bringen würden. Am Eröffnungstag der Spiele - das war Sonntag, der 20. August 2006 und damit auch unser Besuchstag vor Ort - eröffnete Prinzessin Haya von Jordanien die Weltreiterspiele in Aachen. Ein Etat von 39,3 Millionen Euro, 852 Pferde, 773 Aktive aus 61 Nationen, 1200 Journalisten aus aller Welt, 120 ausländische TV-Stationen und Übertragungen in 157 Länder - das sind einige der Kernzahlen dieses Reitsportevents, das nach der Fußball-WM das größte in Deutschland in diesem Jahrzehnt gewesen sein dürfte. Michael Mronz, Sprecher des WM-Organisationskomitees, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen sportlichem Veranstalter ALRV und der Stadt und dem Kreis Aachen, die das kulturelle Rahmenprogramm mit über 270 Veranstaltungen, darunter 70 größtenteils kostenlose Konzerte in der Innenstadt, Straßentheater, Inszenierungen, Ausstellungen, Shows und vieles mehr organisiert hatten. Die Eröffnungsfeier mit 350 Pferden wurde von 37.500 Zuschauern im Hauptstadion Aachen des Aachen-Laurensberger Rennvereins und weiteren 1,8 Millionen Zuschauern in der Übertragung des ZDF verfolgt. Nani und ich haben den Event beide sehr genossen und hatten zudem Glück mit gutem Wetter, da sich die Situation nach unserem eintägigen Kurzbesuch änderte und es während der Reiterspiele vorwiegend regnete.

Rauchbier unter sieben Hügeln im Schlenkerla – Geburtstagsfest im mittelfränkischen Bamberg – 2001

Von Sa., 10. November 2001 bis So., 11. November 2001
Mitte November geht es für Annette und mich nach Mittelfranken, um den Geburtstag unserer Freundin Birgit Schneider zu feiern. Sie lebt mit ihrer Familie im Paradiesweg im schönen Bamberg und wir erhielten als Erstbesucher der Stadt eine Sightseeing Tour von Klaus. Wo liegt heute das Herz von Bamberg? Beim Alten Rathaus, zwischen den Armen der rauschenden Regnitz mit ihren Wehren, Terrassen und Brücken, den wieder aufgebauten Mühlen, darunter dem Zentrum Welterbe Bamberg in der alten Stelzermühle. Dorthin zieht es die Besucher der Stadt, oft als Fränkisches Rom bezeichnet wird, weil Bamberg wie Rom auf sieben Hügeln errichtet ist. Im Viertel zwischen Rathaus und Domberg gibt es nicht nur zahlreiche Gasthäuser wie das Schlenkerla, in dem die Bamberger schon seit 1405 ihren Bierdurst mit Rauchbier löschen, sondern auch eine wachsende Zahl von renommierten Kunsthandlungen. Die Bamberger Kunsthändler laden seit mehr als 25 Jahren parallel zu den Wagner-Festspielen in Bayreuth zum Sommer der offenen Türen und präsentieren, wie alte Kunst zum modernen Lebensstil passt. Von der unteren Brücke am Rathaus und dem übergroßen Standbild der Kaiserin Kunigunde geht der Blick in das ehemalige Schiffer- und Fischerviertel, Klein-Venedig genannt. Dort starten am Kranen die Bootstouren auf der Regnitz. Eine beeindruckende Stadt, die wir in den Folgejahren immer wieder gerne besucht haben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Leidenschaftliche Modelleisenbahner in der Bergstrasse – Fondue & Rotwein in Krailling – 2021

Am So., 10. Januar 2021
Das neue Jahr startete leider so, wie das alte geendet hatte: Mit zahlreichen Covid19 bedingten Einschränkungen für unser privates Leben! Neben der Maskenpflicht waren reduzierte Anzahlen von Personen bei persönlichen Treffen, Ausgangssperren nach 21:00 Uhr und ausschließliches Arbeiten im Home Office die wesentlichen Themen, die uns alle beeinträchtigten. Dennoch waren Annette und ich am frühen Sonntag zum Abendessen bei Nina und Herbert Vogl in Krailling eingeladen und nahmen diese nette, wenn auch auf 20:30 Uhr beschränkte Einladung gerne an. Nina bereitete ein köstliches Fondue vor und wir egalisierten unseren Ausgangsschmerz mit einer guten Flasche Rotwein aus Herberts Keller. Diese Wochen und Monate waren ausschließlich dafür gut, lange liegengebliebene Projekte endlich einmal abzuarbeiten. Ich hatte dazu ja ein Digitales Photo Projekt auf meiner Website www.kamm.info initiiert, das mich auch dauerhaft täglich beschäftigte. In der ersten Januar Woche habe ich zudem noch damit angefangen, meine Modelleisenbahn Altbestände zu erfassen. Ein Exkurs hierzu folgt in diesem Beitrag.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Dinner an der Menterschwaige – die üblichen Verdächtigen in Harlaching – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
in der Vorweihnachtszeit sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl, sowie Eva und Thomas Hellmann am zweiten Adventswochenende von Gaby und Martin Held zum Abendessen in ihr Haus an der Menterschwaige im Münchner Stadtteil Harlaching eingeladen. Annette und ich kamen direkt vom Tegernsee, an dem wir anläßlich der Tauf-Feier des Sohns von Nina und Björn Weidehaas schon ein üppiges Mittagessen im Altenbad in Wildbad Kreuth geniessen durften. Der bei Helds um die Ecke liegende Gutshof Menterschwaige ist ein denkmalgeschütztes, dreiflügeliges Gebäude direkt am Hochufer der Isar, nur durch einen öffentlichen Fuß- und Radweg und alten Waldbestand von der Hangkante getrennt. Er liegt im Münchner Stadtteil Harlaching, das ihn umgebende Quartier ist nach ihm als Menterschwaige benannt. Heute befindet sich in dem Gutshof ein Gasthof mit Biergarten. Die Menterschwaige geht auf eine als Harthausen bezeichnete Schwaige zurück die um das Jahr 1012 erstmals in einer Besitzurkunde erwähnt wurde. Der Name stammt vom Wort Hardt für einen hochgelegenen Wald. Im 15. Jahrhundert gelangte der Hof wie das rund fünf Kilometer südlich gelegene Grünwald in den Besitz der Herzöge von Bayern. Herzog Johann IV. zog sich im Pestjahr 1463 aus München in die abgelegene Schwaige Harthausen zurück, wurde aber dennoch infiziert und starb dort. Im Jahr 1504 brannte der Gutshof nieder, der wiederaufgebaute Hof wurde 1632 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Kurfürst Ferdinand Maria schenkte das Grundstück 1660 seinem Oberlandeshofmeister Maximilian Graf von Kurz, der dort wieder einen Hof mit Viehwirtschaft aufbaute. Nach dessen Tod erwarb die herzogliche Familie die Schwaige wieder, sie blieb bis 1793 im Besitz der Wittelsbacher. Anschließend wurde der Hof mehrmals kurz hintereinander verkauft. Das Gasthaus wurde wegen seiner reizvollen Lage auf dem Hochufer mit Blick auf den Fluss und die Alpen zu einem viel besuchten Ziel für Landpartien aus der Stadt, auch längere Aufenthalte in der Sommerfrische waren beliebt. Von besonderer Bedeutung waren die jährlichen Künstlerfeste, die König Ludwig I. in der Menterschwaige ausrichtete. Ursprünglich für den 1. Mai angesetzt, wurden sie wegen des Wetters oft verschoben, manchmal bis weit in den Juni. Es handelte sich um gemeinsame Feste aller Münchner Künstler- und Sängervereine, die als Promenade mit „Musik, Fahnen, Frauen, Trinkhörnern und Sonnenschirmen“ aus der Stadt rund eineinhalb Stunden an der Isar entlang zum Gasthof zogen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Between the Days in Hohenthann – Birthday Dinner beim Hinterholzer in Tuntenhausen – 2017

Am Fr., 29. Dezember 2017
Auf dem Weg in ihren Skiurlaub sind Natja, Hannes und Justus noch für ein paar Tage zu Besuch bei Nani und Jürgen in Hohenthann. Also eine ideale Gelegenheit, daß wir zusammen Natjas Geburtstag feiern. Jahrhundertelang spielte der Geburtstag keine besondere Rolle, dann wurde er zum Spektakel und Pflichttermin. Ein Philosoph erklärt, warum wir uns einmal im Jahr selbst feiern. Es ist ein Datum, dem niemand entkommt - irgendjemand gratuliert immer. Und selbst wenn alle es vergessen, bleibt es ein Fest von durchschlagender Wucht. "Zum Geburtstag", so sagt es der Philosoph und Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich, "feiern wir die Idee vom modernen Menschen. Anders als die übrigen Feste im Kalender hebt dieser Tag das Individuum aus der Masse seiner Mitmenschen heraus. Dass man die bloße Existenz jeder x-beliebigen Person jemals so wichtig nehmen könnte, war lange unvorstellbar." Und so begann der Mensch inmitten der Religionskriege des 15. und 16. Jahrhunderts damit, sich selbst zu feiern. Schriften aus dem 17. Jahrhundert berichten erstmals von den bis heute üblichen Ritualen: Gäste bringen Geschenke und erhalten, wie im Gegenzug, Speisen und Getränke. Es sind Gesten, die zeigen, wie persönliche und emotionale Bindungen immer bedeutender wurden. Bis der Geburtstag sich jedoch in allen Schichten ausbreitete, verstrichen weitere 400 Jahre. Erst einmal feierten nur Adel und Bürgertum, Heidenreich spricht von "Überbietungswettbewerben wie heute wieder bei manchen Kinderpartys". Mit der Französischen Revolution ebbte der absolutistisch eingefärbte Prunk jedoch zunächst ab, und protestantisch-bildungsbürgerliche Ideen beschlagnahmten den Tag. Häufig mit dabei: das gut gemeinte Gedicht.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Anna-Lena, Katharina, Johanna, Michael, Sabine & Maximilien Schunda, Mex & Helmut Schagen, Natja, Justus & Johannes Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Doublette in Nymphenburg – Einladungen bei King Charles & Lola Montez – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Erst im Sommer waren Andrea und Pascal aus der Innenstadt nach Nymphenburg gezogen und seitdem durften wir bereits zweimal zu Gast bei Ihnen sein. Im Oktober zu einem ganz wunderbaren Raclette Abend gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl. Das zweite Mal wurden wir am 3. Dezember - Annettes Geburtstag - von Pascal bekocht. Andrea und Pascal sind besonders großzügige Gastgeber, die Ihre Gäste durch die Kochkünste der beiden jeweils vollumfänglich verwöhnen. Dies bereits mehrfach an legendären Abenden in Ihrer aussergewöhnlichen Dachwohnung in der Damenstiftstraße und nun also auch in Ihrer herrlichen neuen Wohnung in der Aiblinger Straße. Beide Abende haben sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Revanche.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Pascal Gryczka & Andrea Clemens
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Familienbetrieb für vinophile Herzen – Geburtstagseinladung am Münchner Dom – 2004

Am Fr., 13. Februar 2004
Von Annettes Kollegin Steffi Schneider sind wir zur Feier ihres Geburtstags im Restaurant Guido al Dumo eingeladen. Steffi arbeitet wie Ette im Modevertrieb und die beiden Damen waren sowohl bei Strenesse wie auch bei Escada beschäftigt und haben sich in dieser Zeit auch privat befreundet. Die Location kennen wir gut, da wir immer wieder dort zum Essen sind. Direkt an der Frauenkirche liegt dieses versteckte Juwel, ein einzigartiger WeinPlace, um dem hektischen Geschehen der Münchner Innenstadt zu entkommen und einen Familienbetrieb mit Dolce Vita und einer faszinierenden Weinauswahl zu erleben. Eine der ewigen gastronomischen Rätselfragen: Lohnt es sich in einem Bistro zu speisen? Im modern gestylten Guido bleibt es beim Bistro-Kurzgenuss: solide zubereitet und garniert. Bei Sonnenschein unter der orangen Markise gemütlich Kaffee trinken und einen fein verzierten Aperitif schlürfen, dabei die Geschäftigkeit um die Frauenkirche herum beobachten. Für manche ist es mit seinem italienischen Lebensgefühl einer der besten Italiener Münchens, für andere einer der Hotspots für Wein-Insider, vor allem für diejenigen, die Gutes suchen. So trifft man Münchener hier ebenso wie Italien verliebte Besucher. Zwei Generationen sind gemeinsam am Gast und überzeugende Gastgeber zugleich. Vater Guido Schweighart hat sein Restaurant zu einer Institution gemacht. Seine Söhne Felix, Julian, Florian und Benjamin bringen es als bestens ausgebildete Wein Persönlichkeiten mit Wissen und Charme in eine neue Ära. Eine Weinkarte sucht man im Guido al Duomo vergebens und erhält sie nur auf expliziten Wunsch. Denn hier wird viel lieber beraten als nur bedient. Seit 2022 zählt die benachbarte Weinboutique Guido al Duomo Wines zum Familienbetrieb und lässt vinophile Herzen mit 750 Positionen höher schlagen. Im modernem Interior des Private Dining Bereiches werden hier zudem private Wein-Happenings und Tasting-Events moderiert. 
Mit dabei waren
  • Steffi Schneider, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsessen in Penzberg – Familienfeier mit Rolf Neeb im Restaurant Troadstadl – 1996

Am Mi., 20. März 1996
Anläßlich des Geburtstags meines Schwiegervaters Rolf Neeb treffen wir uns zu einem gemeinsamen Familien Essen in Penzberg. In unmittelbarer Nähe meines North Sails Büros befindet sich in einem ehemaligen Getreidespeicher seit einigen Jahren ein nettes kleines Lokal. Das Restaurant Troadstadl befindet sich direkt am Ortseingang des rund 50 Kilometer südlich von München gelegenen Penzberg. Mitten in Oberbayern präsentiert das Restaurant eine regionale und gutbürgerliche deutsche Küche. Bereits bei der Anfahrt ist die Problemlosigkeit des Restaurants zu spüren, so stehen den Gästen viele Parkplätze zur Verfügung. "Troad" steht im bayerischen für Getreide, so dass sich die Geschichte der Namensherkunft schnell erzählt: Im Jahre 1583 wurde das heutige Restaurant als Getreidespeicher des gegenüberliegenden Kirnberger Hofes erbaut. Das alte denkmalgeschützte Gebäude bietet einen herrlichen Blick auf die Voralpenlandschaft und erfreut sich eines großen Charmes.Im Jahre 1988 wurde aus dem altehrwürdigen Gebäude ein Restaurant samt einer Tenne/essBar. Nach langen Umbaumaßnahmen bieten die Räumlichkeiten des Troadstadl 30 Sitzplätze im Restaurant- und 50 Plätze in Tenne/essBar-Bereich. Im Sommer dient der Außenbereich mit seinen uralten Linden für einige schöne Stunden im Freien. Eine wichtige Änderung dürfen wir den Lesern allerdings nicht vorenthalten, so ist seit dem Jahre 2002 die Familie Brettner für das gutbürgerliche Restaurant zuständig. Die Familie legt viel Wert auf frische und hochwertige Produkte, was der regionale Bezug dieser unterstreicht. Bernadette und Jörg Brettner bieten eine regionale Küche, die durch deutsche Spezialitäten ergänzt wird und anhand von internationalen Klassikern ihre Vollendung findet. Viele Holzelemente prägen die Räumlichkeiten des Restaurants und der essBar, klare Linien und helle Wände sorgen für die perfekte Symbiose. Mit viel Liebe zum Detail hat Familie Brettner den Räumlichkeiten zu einem neuen Glanz verholfen.Dass die Innenräume des Restaurants in einem umgebauten Getreidestadl aus dem 12. Jahrhundert liegen, merkt der Gast an der besonderen Atmosphäre der Räumlichkeiten. Auf der Speisekarte des Restaurants Troadstadl befinden sich Feinheiten wie Entrecôte vom Nebraska-Rind mit rotem Ziebelconfit, Wachtel auf Radicchiorisotto mit Kräuterseitlingen oder Yellow-Fin-Thunfisch mit Spinat. In der hauseigenen essBar fallen die Gerichte eher kleiner aus und erinnern an ein Bistro. So finden hier hausgemachte Gnocchi mit Basilikumpesto oder balinesisches Hühnercurry den Weg auf die Teller der Gäste. Außerdem stehen für den Gast im Restaurant Menü-Angebote zur Verfügung, welche die hochwertige Küche des Restaurants weiter unterstreichen.
Mit dabei waren
  • Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm, Patricia & Matthias Groth
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Paläontologie, Geologie, Autos, Flugzeuge sowie alte & neue Meister – Münchner Museen beflügeln unsere Kulturwochen – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Nach der Entscheidung von Michael Hoesch und Carlos Reiss das gemeinsame Versicherungs-Makler-Unternehmen Hoesch & Partner nicht mehr zusammen weiter zu betreiben, wurde die Firma unabhängig und fair bewertet. Danach entschied das Los, wer weiter an Bord bleibt und wer ausbezahlt wird. Heppel war der Friendly Leaver und somit in einer vergleichbaren Position zu mir nach dem Ausstieg bei North Sails. An vielen Dingen interessiert und mit verfügbarer Zeit. Wir vereinbarten daher einen gemeinsamen wöchentlichen Kulturtag, den wir dazu nutzen, die Angebote der Stadt München gemeinsam zu erkunden. Kulturelle Festivals gibt es in den Stadtvierteln jede Menge und hierzu werden auch viele öffentliche Plätze festlich herausgeputzt, Zelte aufgestellt, Buden und Stände errichtet und ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für Kunstsinnige öffnen sich Galeriewagen und Ateliers, für Sportliche Vereinsdarbietungen, für Heimatverliebte Musik und Tracht. Das Abendprogramm im großen Festzelt bietet Theater, Musik und bekannte Größen aus der Kabarettszene – bei freiem Eintritt. Für die Kleinen gibt es Zirkus und Kasperltheater, für Senioren Tanz und Gesang, für Schülerinnen und Schüler ein buntes Mitmachprogramm. Für Interessierte steht eine Vielfalt an Informationen über Vereine und die Stadtteile zur Verfügung. Die Vielzahl der Vereine und Institutionen, sowie die Menschen, die dort leben, arbeiten und zum Gemeinwohl beitragen kommen bei den Stadtteilwochen unter dem Motto "Wir machen was" zusammen. Das Kulturreferat und die Bezirksausschüsse laden alle Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und jeweils im Viertel ansässigen Schulen, Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Stadtteilfestival unter dem Motto „Wir machen was“ mitwirken oder ihre Wünsche und Programmbeiträge einbringen wollen, recht herzlich zu der ersten öffentlichen Vorbereitungssitzung ein.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Glaspipetten in der Essigfabrik – Gastro Legenden und Aceto Balsamico – 2000

Am Do., 3. Februar 2000
In der ersten Februar Woche treffe ich mich mit meinem beruflichen Freund und ehemaligen Arthur Andersen Kollegen Joerg von Petrikosky und seiner Ehefrau Susanne zum Abendessen im Ristorante Acetaia. Ganz schön mutig, ein gehobenes italienisches Restaurant in Nymphenburg "Acetaia" zu nennen, denn das heißt auf Deutsch ganz einfach Essigfabrik. Der 73-Jährige Padrone Andreas Schlapa ist das, was man eine "Gastro-Legende" nennt, und er hat ein Faible für edle italienische Restaurants. Schon mit 21 Jahren eröffnete er seine erste Bar, das berühmte Birdy in Schwabing. Es folgten unter anderem das Juleps, Masters Home, Joe Peña's und schließlich das Hippocampus in Bogenhausen. Seine letzten zwei Errungenschaften sind das Vinaiolo in Haidhausen und eben das Acetaia am Nymphenburger Kanal beim Grünwaldpark. Dort war früher das rustikale Fischlokal Aalstube und Schlapa war schon als Kind mit seinem Vater dort und fand das Jugendstilhaus mit seinen hohen Erdgeschossräumen und dem kleinen Garten davor sehr beeindruckend. Als sie 1999 frei wurden, griff er zu und baute um. Die Stühle wurden nach einem alten Modell von einem Pariser Flohmarkt geschreinert und mit einem Lederbezug versehen, der ursprünglich für Mercedes vorgesehen war. Alles wirkt wie aus einem venezianischen Palazzo des 19. Jahrhunderts in die Gegenwart entführt. Der Clou aber sind die Essigfässer im Restaurant. Hier findet sich der hochwertige Aceto Balsamico tradizionale der Essigkelterei Pedroni aus Modena, zwischen zwölf und 50 Jahre alt und mit der Industrieware überhaupt nicht zu vergleichen. Küchenchef Giorgio Maetzke, auch schon seit 15 Jahren im Hause, setzt den Balsamico gezielt bei einzelnen Gerichten ein. Er wird dann oft mit einer Glaspipette und großer Geste direkt am Tisch appliziert. Ein echtes High Light und deshalb gingen auch Annette und ich damals auch immer wieder gerne in dieses schöne Lokal
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Michael Kamm
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Sonntags Ausflug ins Oberland – Geburtstagsessen in Schönmühl an der Loisach – 1988

Am So., 14. Februar 1988
Mein beruflicher Freund Joerg von Petrikowsky lädt zu seinem Geburtstag ins Oberland ein. Jörg ist Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer und ich habe ihn in unserer gemeinsamen Zeit bei und mit Arthur Andersen (1984-2002) schätzen gelernt. Gerne folge ich daher seiner Einladung, mit ihm und seiner Frau Susanne im charmanten Gasthaus Schönmühl seinen Geburtstag zu feiern. Das Gasthaus Schönmühl ist ein ehemaliges Gasthaus im Penzberger Stadtteil Schönmühl. Die Tafernwirtschaft in Schönmühl wurde ursprünglich vom dort ansässigen Müller betrieben. Mühle und Tafernwirtschaft gehörten schon sehr früh zum Kloster Benediktbeuern . Der heute noch bestehende Steinbau zeugt vom Reichtum des Müllers, denn er stammt aus einer Zeit, in der die meisten Höfe in der Gegend aus Holz erbaut wurden. Mit dem Aufkommen der Flößerei auf der Loisach florierte das Gasthaus. In den 1990er-Jahren wurde Schönmühl zum Ziel der Münchner Schickeria. Ende 2019 wurde die Gaststätte, die zwischen 1937 und 1946 der Politiker Anton Prandl gepachtet hatte, geschlossen. Das Gebäude diente auch als Filmkulisse, unter anderem für Hölleisengretl (1994) und Josef Bierbichlers "Zwei Herren im Anzug" (2018).1. Die Speisekarte ist mit Bedacht klein gehalten. Schweinsbraten, Tafelspitz und Sülze mit Bratkartoffeln gibt es seit Jahrzehnten in immer gleicher Qualität. Manche Gäste erinnern sich noch an die Haltestelle der Kochelseebahn, nur wenige Meter vom Gasthaus entfernt. Als 1982 die Familie Schiermeier das Gasthaus pachtete, gab es die aber schon nicht mehr.

Gewebte und gelebte Partnerschafte – Kompetenter, kreativer & vertrauensvoller Partner aus Baierbrunn – 2011

Am Fr., 17. Juni 2011
Unser Ploucquet Geschäftspartner Koppermann aus Baierbrunn im Isartal feiert eine schöne Party und Annette und ich sind von den Eigentümern als Gäste zu ihrem Sommernachtsfest eingeladen. Wir geniessen einen sehr sonnigen und warmen Tag Mitte Juni und lassen uns auf den Bierbänken vor dem chicen Firmengebäude gut gehen. Im Jahr 1919 als Handelsunternehmen für Jute und Sisal in Hamburg gegründet, ist das Familienunternehmen Koppermann heute führender B2B-Anbieter von Objekttextilien für den Gesundheitsbereich, Hotels und Gastronomie, sowie strategischer Partner und Lieferant roher und vorbehandelter Gewebe für die textilverarbeitende Industrie. Die Teams von Koppermann Deutschland und Koppermann Italia geben täglich Vollstoff, um einen Top-Service und kompetente Beratung sicherzustellen. In enger Abstimmung mit internationalen Handelsvertretungen und Agenten, sowie den QS-Teams in den Produktionsstätten. Koppermann baut grundsätzlich auf langfristige Kooperationen, nicht auf den kurzfristigen Vorteil. Denn nur wenn es auch den Partnern gut geht, geht es langfristig auch der Marke Koppermann gut. Die Kunden wissen das. Und dass sie einen kompetenten Partner an ihrer Seite haben, der kreative Lösungen bietet. Und zwar in dem Bereich, in dem Unterstützung benötigt wird: ob Sourcing, Produktion, Qualitätssicherung, Produktentwicklung, Abwicklung, Finanzierung oder Währungsmanagement. Koppermann verfügt über das nötige Knowhow und ein extensives Netzwerk, um optimale Beratung und die passenden Lösungen bereitstellen zu können. Vertrauensvoll und zuverlässig. Es war immer eine angenehme Geschäftsbeziehung mit diesem Lieferanten.
Mit dabei waren
  • Familie Koppermann und Team, Annette & Michael Kamm
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Francesco & Schlenkerla – Hochzeit von Conny und Manuel Laux in Bamberg – 2015

Von Fr., 5. Juni 2015 bis Sa., 6. Juni 2015
Feierliche Vermählungen sind immer wieder besonders schöne und emotionale Anlässe zum Zusammenkommen. Annette und ich sind zur wunderbaren Hochzeit von Conny Schneider und Manuel Laux in Bamberg eingeladen. Connys Eltern Birgit und Klaus sind langjährige gute Freunde von uns, wodurch wir auch den mittlerweile erwachsenen Schneider Nachwuchs mit Sebastain, Conny und Philipp gut kennen und uns daher sehr freuen, daß wir bei der ersten Heirat der Kids mit dabei sein dürfen. Die festliche Trauung findet in der Katholischen Kirche Obere Pfarre am Frauenplatz in der „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg in Oberfranken statt . Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern – er repräsentiert eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur. Der anschliessende Empfang findet bei schönstem Kaiserwetter auf der Terrasse des hervorragenden italienischen Ristorante da Francesco - einer Lieblings Location der Familie Schneider - statt. Weil es dort so unübertroffen köstlich schmeckt, die Location perfekt ist, findet das Dinner ebenfalls an diesem Ort statt. Never change a winning place, oder so ähnlich. Auf dem Weg zum Hotel konnte man in der historischen Brauerei Schlenkerla noch schnell ein Rauchbier zischen, damit der Champagner Genuss nicht zu einseitig wird.

Schwabinger Weihnachtscocktail – Einladung von Uta & Wilhelm Schröder – 2004

Am Sa., 18. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten laden Uta und Wilhelm Schröder Annette und mich zu einer schönen Party in ihr Privathaus in der Schwabinger Eisenacher Strasse an. Jede Menge alte Freunde treffen sich in ihrem großzügigen Haus und nicht nur sie - alle waren schon in Schwabing, denn es gab ja auch eine Menge zu sehen hier – da lief man schon mal Mick Jagger über den Weg und wunderte sich nicht über ausgeflippte Gestalten, die mit Krokodilen an der Leine entlang der Leopoldstraße spazieren gingen. Passend zu dieser skurrilen und bunten Zeit baute Architekt Justus Dahinden 1973 das 160 Millionen DM teure Schwabylon – ein "Einkaufs- und Vergnügungszentrum", wie es offiziell hieß. Wer das Schwabylon nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann heute kaum noch glauben, dass München einmal so ein Gebäude hatte. Der außergewöhnliche Bau war allerdings nicht nur für seine Architektur (keine Fenster und statt Treppen gab es nur Rampen) bekannt, sondern auch für sein nicht weniger buntes Innenleben. Neben Büros, Wohnungen und Ateliers beherbergte das Schwabylon hundert Läden, zwölf Restaurants, einen Biergarten, eine Spielhalle. Außerdem ein Kino, Solarium, Schwimmbad, eine Eislaufhalle, eine Sauna und Therme. Am abgefahrensten war allerdings wahrscheinlich der Club nebenan, das Yellow Submarine. Die Diskothek war wie ein riesiges Aquarium – in 600.000 Litern Wasser schwammen über 30 Haie. Wirklich so passiert. Doch das futuristische Einkaufszentrum war seiner Zeit leider weit voraus, denn so richtig warm wurden die Münchner mit dem außergewöhnlichen Gebäude nicht. Knapp ein Jahr später stand es schon wieder so gut wie leer.
Mit dabei waren
  • Uta und Wilhelm Schröder, Nici & Wolfgang Plaumann, Alexa & Karl Haeusgen, Annette & Michael Kamm
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Cocktails im Herzogpark – Grandiose Party von Baulöwe & Zweirad-Präsidentin in der Pienzenauerstrasse – 2010

Am Sa., 19. Juni 2010
Im Juni sind Annette und ich von Christian Elleke und seiner Ehefrau Carolin Stadler zu einer Party in ihr neues Haus in der Pienzenauerstrasse eingeladen. Christian hatte ich im Frühjahr 2007 im Rahmen eines gemeinsamen Golftrainings mit unserem Pro Jens Koriath in Marbella kennen gelernt. Damals war Christian noch mit einer in Marbella lebenden Innenarchitektin liiert. Später hatte er Carolin Stadler aus Regensburg kennengelernt und sie geheiratet. Carolin war früher eine Lufthansa Kollegin meines Carolina gewesen und hatte wie Caro den bekannten 500er Lehrgang für Lufthansa Flugbegleiterinnen absolviert. Carolins Eltern sind Eigentümer eines bundesweit führenden Zweiradhandels, dessen Kunde auch ich bin. Christian war schon in jungen Jahren sehr erfolgreich bei der Vermarktung von Immobilienprojekten und setzte diesen Erfolg auch über Jahre fort. Mittlerweile in der Regel mit Projekten im Milliarden Bereich. Den Überblick bezüglich seiner Wohnsitze habe ich längst verloren. Er pendelt zwischen Afrika, Berlin, München und dem Starnbergersee und hat eine beeindruckende Vita.
Mit dabei waren
  • Carolin Stadler, Christian Elleke, Annette & Michael Kamm
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Festa di compleanno – Bella Riva per Michele – 2010

Von Do., 3. Juni 2010 bis So., 6. Juni 2010
Und wieder werde ich ein Jahr älter. Und weiser? Das und weitere essentielle Themen diskutieren wir in altbewährter Runde beim entspannten Abendessen in der Casa Che Canta. Wie gesegnet ich doch bin, dass mein Geburtstag auf den Beginn des Sommers fällt. Der hier am Gardasee schon ein eindeutiger Sommer ist. Nicht wie in München, wo sich das Wetter um diese Jahreszeit oft noch etwas launisch gibt. Die Restaurants Bella Riva, La Darsena und Alla Grotta wurden von unserer Crowd bei dieser willkommenen Gelegenheit gerne heimgesucht.
Mit dabei waren
  • Jürgen Knop, Barbara Hartmann, Heimo, Annette & Michael Kamm, Eva, Thomas und Christopher Hellmann, Eva und Werner Conrad, Michaela und Dierk Thomas, Heike und Charly Hornberger
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Patchworking im Herzogpark – Dinner Konversationen in der Flemingstrasse – 2013

Am Fr., 11. Januar 2013
Nachdem Nici und ich im Oktober gemeinsam in der Schön Klinik in Harlaching lagen, wo wir beide aus jeweils unterschiedlichen Gründen gleichzeitig an der Wirbelsäule operiert wurden, hatten wir im Rahmen dieser Zwangspause ausreichend Gelegenheit uns über unsere gemeinsame Vergangenheit sowie noch offene Begleitumstände unserer Trennung im Jahr 1988 - und damit vor 25 Jahren - auszutauschen. Nach der Zeit in der Klinik waren viele lange offene Fragen bezüglich des Umgangs mit Patchwork Family Themen zunächst beantwortet und wir konnten uns auch wieder in vertrauter Runde unbeschwert privat treffen. Dankenswerter Weise lud uns Nici dann bereits Anfang Januar zu einem sehr netten Abendessen in ihrem schönen Haus in der Flemingstrasse im Herzogpark ein. Neben unserem alten Freund Ziggy waren dann auch Paul und Feli mit von der Partie und auch Nicis Kinder waren zum Teil mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Nici, Wolfgang, Nicolas und Lydia Plaumann, Ziggy Nuemann, Paul, Annette & Michael Kamm sowie Felicia Bernheimer
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Seepferdchen als Gedächtnisstütze im Hippocampus – Runder Geburtstag im Limbischen System – 2008

Am Sa., 16. Februar 2008
Joerg von Petrikowsky - ein seit vielen Jahren guter Freund aus meinen ersten beruflichen Jahren bei Arthur Andersen - rundet zum 50ten und feiert dieses Ereignis in Bogenhausen. Annette und ich freuen uns als Gäste mit dabei zu seien und machen uns daher Mitte Februar ins Ristorante Hippocampus in unserer unmittelbaren Nachbarschaft auf. Hippocampus – das heißt wörtlich „Seepferdchen“. Gemeint ist tatsächlich der allbekannte Fisch. Vielleicht aus diesem Grund hat der Erstbeschreiber dieser Struktur, der venezianische Anatom Julius Caesar Arantius, als Alternativbezeichnung den Seidenwurm vorgeschlagen. Doch das Seepferd setzte sich durch, es begleitet uns nun seit dem 16. Jahrhundert. Und dieses Seepferd, dieser Hippocampus, ist eine der zentralen Strukturen des limbischen Systems, dient der Steuerung unserer Affekte und vor allem unserem Gedächtnis. Über das Aussehen mag man streiten, über die Funktion nicht: Bei der Einspeicherung neuer Gedächtnisinhalte spielt der Hippocampus die entscheidende Rolle – wem er fehlt, der kann sich nichts Neues merken. Auch unseren Abend, die Geburtstagsfeier von Joerg von Petrikowsky speichern wir als sehr gelungen ab, begleitet von köstliche kulinarischen Überraschungen, die lebhaft als bleibende Erinnerungen in unserem Gedächtnis bleiben und genießen hervorragende "Classici" bei einem der besten Italiener Münchens. Das "Hippocampus" ist nicht irgendein Italiener im noblen Bogenhausen, sondern ein nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina, in dem man die außergewöhnlich guten Pastagerichte ebenso empfehlen kann wie Seeteufel oder paniertes Milchkalbskotelett! Übrigens: Auch die Weinempfehlungen wird man nicht so schnell vergessen! Im Sommer lässt es sich übrigens im dazugehörigen Garten - entsprechende Temperaturen vorausgesetzt - sehr gut aushalten.
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg von Petrikowsky, Annette & Michael Kamm
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The One & Only Sechziger – Katja Nagel rundet in Neuhausen – 2023

Am Sa., 9. Dezember 2023
Katja Nagel feiert ihren 60. Geburtstag zusammen mit der Eröffnung ihrer ersten Galerie in Neuhausen. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Über ein paar grundsätzliche Dinge sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen. Hierzu gehört zunächst, wann man eigentlich feiern möchte. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Der nächste Punkt ist die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die entsprechende Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer detaillierten Gästeliste ermöglicht den Überblick zu behalten und auch die Menge an Essen und Getränken abzustimmen. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen können durchaus per Email, WhatsApp oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld darüber informieren, ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Fingerfood, Dips und reichlich gute Getränke sollten immer in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Wenn Partygäste auf den trockenen sitzen, kann auch eine Geburtstagsparty schlagartig langweilig werden.
Mit dabei waren
  • Katja & Rainer Nagel, Annette & Michael Kamm
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Runde Feier im Obermühltal – Party-Tiger an der Würm vor Starnberg – 1994

Am Sa., 16. April 1994
Mitte April feiern wir den runden Geburtstag von Nina Vogl. So frisch wie die Lady in Red ausschaut könnte es ihr dreissigster sein ... beim Nachrechnen kam dann doch ein Zehner mehr raus. Damals feierten wir in großer Runde im sehr beliebten Gasthaus Obermühltal, das in den 90er Jahren noch ein absoluter Magnet in der Region war. Mit Schließung des S-Bahnhofes Mühlthal 2004 brach auch für das dortige Gasthaus eine schwere Zeit an, kurz darauf verschwand der Pächter von heute auf morgen spurlos. Seit nun mehr als sechzehn Jahren steht das ehemalige Restaurant leer - und im Innenbereich findet man noch den Großteil der Einrichtung der ehemals florierenden Gastronomie mit Jazz-Biergarten, sogar die Dekoration steht noch auf den Tischen. Im Erdgeschoss findet man die geräumige Großküche, eine Gaststube mit Schankanlage sowie ein Nebenzimmer, im ersten Stock zusätzliche Gasträume sowie Wohnungen der ehemaligen Angestellten. Der Außenbereich besticht mit dem Charme eines echten "Lost Place": bemooste Sitzgruppen, morsche Holzbretter und ein verwilderter Kinderspielplatz - all das geschützt in einer Sackgasse, umgeben von Bäumen inmitten des Mühlthals, nur unweit der Würm. Wir hatten damals einen Riesen-Spaß und verballerten gemeinsam mit Benedikt zu Patricks großer Freude die vom Silvesterfest noch übrig gebliebenen Raketen ...
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert & Patrick Vogl, Simone & Wolf Mang, Carolina & Michael Kamm
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Tirols Berge rufen – Notte Italiana, Golf, Bike, Yoga & Hiking, Seidlalm & Rooftop Brunch – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler haben eine wunderbare und sehr viel versprechende Einladung zu einem kompakten Drei Tages Event im September in den Tiroler Bergen versandt. Am Freitag starten wir mit einer italienischen Nacht am Steghaus am Schwarzsee, bevor wir am Samstag zum Golfen mit Karl in Kaps, Biken mit Nici, Wandern mit Uschi und Yoga mit Marina weitermachen. Am Abend wird es in Dirndl und Lederhose auf der Seidlalm zünftig und am Sonntag gibt es einen schönen Abschluß im Kitzbühel Country Club in Reith. Unsere lieben Freunde leben im dortigen Schösserweg und damit mitten im Event Gebiet. Die Lage am idyllischen Astberg zwischen Reith bei Kitzbühel und Going bietet ideale Voraussetzungen für Naturverbundene, da nur wenige Nachbarhäuser das Landschaftsbild stören. Umgeben von Wäldern und Wiesen verspürt man hier ein Gefühl der Glückseligkeit. Der Blick reicht vom Kitzbüheler Horn über die Südberge bis zum Wilden Kaiser. Am gut erreichbaren Gipfel des Astbergs wartet ein kristallklarer Bergsee wo sich das Massiv des Wilden Kaisers spiegelt. Den Bergsee kann man bequem per Rad oder zu Fuß erreichen. Unterhalb dieses wunderbaren Platzes befindet sich das grandiose Haus unserer Freunde, in dem man auf der gesamten Wohnfläche alpinen Wohnkomfort geniessen kann. Großzügige Fensterflächen umrahmen die umliegende Naturkulisse und fluten die Räumlichkeiten mit ausreichend Tageslicht. Eines der vielen Highlights ist der offene Wohnbereich mit Altholz-Sichtdachstuhl im Dachgeschoss. Hohe Räume sorgen für ein alpines Wohngefühl. Wir freuen uns schon sehr auf dieses tolle Wochenende
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Kidnapping Stories am Weber Grill – Garten Happening in der Möhlstrasse – 2006

Am Sa., 17. Juni 2006
Zwar haben Annette und ich in unserer Wohnung in der Möhlstrasse keinen Balkon, dafür jedoch zwei hübsche Terrassen in unserem zwischen den beiden Häusern liegenden Innenhof, die wir gemeinsam mit unseren Nachbarn - wir sind nur 5 Parteien im Anwesen - nutzen können. An schönen Tagen unter der Woche zum Abendessen und Grillen und an den sonnigen Wochenenden natürlich auch gerne mal für Cafe & Kuchen. Jeweils immer entspannte Garten Treffen zum Austausch über aktuelle Themen in Altbogenhausen und dem Rest der Welt. So trafen sich auch Anfang Juni nette Nachbarn und liebe Freunde bei frühsommerlich warmen Temperaturen. Salate, Fleisch auf dem Grill, leckere Drinks, anregende Gespräche, alles Zutaten für ein gelungenes Get Together.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Marlis Moll, Magda & Jürgen Chrobog, Roman Sauermann, Ilka Stepan
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Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut – Dinner Invitation bei Karl Valentin – 2021

Am Fr., 8. Januar 2021
Anfang Januar waren wir noch mitten in der Corona Pandemie und mussten in dieser Krise mit abendlichen Ausgehverboten im Rahmen des Lock Down umgehen. Unser nettes Abendessen bei Eva und Thomas Hellmann startete somit bereits um 17:00 Uhr, damit wir pünktlich um 20:30 Uhr wieder zu Hause in der Möhlstrasse sein konnten. Skurile Zeiten und so waren dann auch die Themen bei unserem gemütlichen Dinner. Demokratie Verständnis mit seinen Folgen. Planegg - als Ort des Geschehens - grenzt im Südwesten an die Landeshauptstadt München und liegt in einer bevorzugten Lage zwischen der Großstadt und dem bayerischen Alpenvorland. Bei gutem Wetter kann man von Planegg aus die Alpenkette mit der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, sehen. Wer heute über den Planegger Marktplatz schlendert, dessen Blick begegnet unweigerlich der Figur Karl Valentins. Ein Brunnen zur Erinnerung an den großen Komiker und Voksschauspieler befindet sich in der Mitte des Platzes und heißt die Besucher willkommen. Die Gemeinde Planegg hat hiermit dem großen Sohn ihrer Gemeinde, der zwar ein Münchner ist, aber eben auch ein bisschen Planegger, ein bleibendes Denkmal gesetzt. Viele Geschichten und Anekdoten sind bis heute bei den Planegger Bürgern im Gedächtnis und erheitern die Gemüter, machen jedoch auch nachdenklich in ihrer typischen hintergründigen Art und Weise. „Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut“ oder „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ sind hier nur eine kleine Lese-Kostprobe des Künstlers. Obwohl der Komiker lediglich seinen letzten Lebensabschnitt in Planegg zubrachte, haben die Planegger das Gefühl: Er gehört zu uns. Karl Valentin und Planegg, das gehört zusammen.

Geboren wurde Valentin Ludwig Fey, genannt Karl Valentin, am 4. Juni 1882 und 
Anfang Februar 1948 zog sich Karl Valentin eine heftige Erkältung zu, von der er sich nicht mehr erholte. Er starb am Rosenmontag den 9.2.1948 und ist auf dem Planegger Friedhof begraben.

Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Kounge in der Haidhausener Kirchenstrasse – Condé Nast bittet zum Tricky Dinner bei Holger Stromberg – 2006

Am Do., 9. März 2006
Anfang März kamen Annette und ich im Rahmen einer Einladung des Condé Nast Verlages in den Genuß, Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ in der Haidhausener Kirchenstrasse erstmals kennenzulernen. Er kochte dort für uns persönlich einige sehr schicke, kleine Gerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. Faszinierend war auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Der Lachs wurde in etwas Öl angebraten und war nach einigen Minuten wirklich auf den Punkt gegart. Auch schön anzusehen mit welchen Tipps und Tricks dort so gearbeitet wurde. Um das Induktionsfeld nicht sauber machen zu müssen, legte er einfach einen Streifen Küchenkrepp unter die Pfanne, das klappte ganz hervorragend. Holger Stromberg ist ein deutscher Küchenmeister, Fernsehkoch und Autor. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. 2005 bis 2009 führte er das G-Munich in München, eine Kombination aus Restaurant, Bar und Lounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes. Alles richtig gemacht und zudem ein netter und umgänglicher Typ geblieben.
Mit dabei waren
  • Holger Stromberg, Condé Nast, Annette & Michael Kamm
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Cooking with Star Chefs – Kulinarik mit „Friends of Eve“ in der Inneren Wiener Strasse – 2023

Am Do., 23. März 2023
Unser Geschenk anläßlich der Feier des runden Geburtstags von Eva Conrad am 22. Oktober des letzten Jahres ist ein gemeinsamer Koch-Event mit einem begabten und unterhaltsamen Küchenchef gewesen. Es hat etwas mit der Umsetzung gedauert, doch gehen wir nun Ende März in München in medias res. In einer netten Gruppe von insgesamt 16 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger in Haidhausen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch & Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap "Die Kochprofis – Einsatz am Herd" auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler und die beiden starteten mit ihrer Kochschule im Untergeschoss des Hofbräukellers. Leider fiel eine Geschäftsreise von Annette nach Hamburg und mein eigener Klinik Aufenthalt in Gauting auf den selben Tag, daß wir hier nur remote berichten können. Jürgen Groth übernahm die Organisation vor Ort und eine durchaus homogene Truppe hat sich auf Basis der verschiedenen Berichte recht ordentlich geschlagen und war mit Spaß bei der Koch-Arbeit und dem anschließenden gemeinsamen Verzehr der hergestellten Produkte dabei.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Ralf & Alexandra Bühler, Franca & Jürgen Groth, Andrea Bilger & Markus Schulze, Stefanie & Günther Warchola, Katja & Simpert Hafenmeier, Julia Berger & Andi Schwabe, Jasmin & Michael Plank
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Charity Dinner des Sheba Medical Center – VIP Party im Suvretta House in St. Moritz – 2007

Am Sa., 17. Februar 2007
Glanz, Glamour und gute Herzen in St. Moritz! Der Schweizer Nobelort war Mitte Februar „The Place to Be“ für die Snow-Ciety. Neben dem Pferderennen „White Turf“ hatte die alljährlich stattfindende Benefiz-Gala „A hot Party in the Snow“ im luxuriösen Hotel Suvretta House die VIPs ins Engadin gelockt. In diesem einzigartigen Hotel in St. Moritz, das erst kürzlich von Conde Nast zum besten Skiresort der Schweiz gekürt wurde, fand am 17. Februar 2007 die 2. Benefizgala zugunsten des Sheba Medical Center, dem legendären „Krankenhauses des Friedens“ statt – wie immer für den guten Zweck. Unter dem Motto „Drink – dance – donate“ wurden Spenden für das „Sheba Medical Center“ gesammelt, das legendäre „Krankenhaus des Friedens“. Es handelt sich dabei um das größte und umfassendste medizinische Zentrum in Israel und dem gesamten Nahen Osten, das Patienten unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion offensteht. Die Gästeschar war international, aber vor allem auch viele VIPs aus München waren gekommen: Insgesamt kamen bis zum Ende des Abends dank Auktion und Spenden 410.000 Euro für die gute Sache zusammen. Danach wurde gefeiert bis der Schnee schmolz… wobei wir von Annette Zierer und Brigitte von Boch zu dem Event eingeladen wurden, auf dem wir auch meine ehemaligen Internatsmitschüler Wendelin von Boch und Helmut Nanz trafen, die uns im Anschluß noch in den Dracula Club abschleppten. Mit dabei war auch Judith Kaner-Epstein, Edgar Berger, Alexa Agnelli, Erik Droemer sowie Manuel Knapp-Voith. Für das musikalische Highlight sorgte dieses Mal Udo Jürgens, der zudem beim Dinner Annettes Tischherr sein durfte!
Mit dabei waren
  • Udo Jürgens, Brigitte & Wendelin Boch, Edgar Berger, Annette & Michael Kamm,
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Codex Leicester im Haus der Kunst – Bill Gates & Leonardo da Vinci – 1999

Am Fr., 17. September 1999
Im Rahmen meiner Mitgliedschaft und meines Engagements im Verein der Freunde vom Haus der Kunst sind Annette und ich Mitte September zu einem Event an der Prinzregentenstrasse 1 eingeladen. Microsoft-Chef Bill Gates stellt im Haus der Kunst die kostbare Handschrift "Codex Leicester" von Leonardo da Vincis aus seinem Privatbesitz vor, die erstmals in Deutschland zu sehen ist und damit auch in München eine Premiere ist. in München. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber eröffnete gemeinsam mit Bill Gates, dem Präsidenten der amerikanischen Computer-Software-Firma Microsoft am Donnerstag im Münchner Haus der Kunst die Schau. Dem "Codex Leicester" von Leonardo da Vinci (1452- 1519) wird in der Ausstellung ein Zyklus von 96 Zeichnungen von Josef Beuys (1921-1986) gegenübergestellt, der am Ende des 20. Jahrhunderts wie zuvor Leonardo die Wissenschaft mit der Kunst vereinen wollte. Bill Gates hatte den Codex 1994 bei einer Auktion für 30,8 Millionen Dollar ersteigert und bereits in mehreren Städten gezeigt. Die Handschrift, die nach ihren langjährigen Besitzern benannt wurde, bleibt bis zum 9. Januar in München. Anschließend wird der aus 18 gefalteten Doppelblättern bestehende Codex noch in Berlin im Martin-Gropius-Bau präsentiert. Die Handschrift, die Leonardo da Vinci von 1506 bis 1510 verfasste, enthält seine Vorstellung von der Entstehung der Welt und einige seiner Erfindungen.

Break Every Rule – World Tour von Tina Turner – 1987

Am Di., 14. April 1987
Im Frühjahr war es das absolute Konzert-Highlight von Nici und mir. In den Jahren 1985 bis 2009 stand sie 24 Mal im Münchner Olympiapark auf der Bühne. Inklusive zweier Konzerte im Stadion. Rund 400.000 Zuschauer durften hier mit ihr all ihre Hits feiern! Auch im März und April dieses Jahres gab Tina Turner acht ausverkaufte Konzerte in der Olympiahalle. Break Every Rule World Tour war die sechste Konzerttournee der in Amerika geborenen Schweizer Sängerin Tina Turner. Die Tour unterstützte ihr sechstes Soloalbum Break Every Rule (1986). Es wurde von Pepsi-Cola gesponsert und brach in 13 verschiedenen Ländern Kassenrekorde: England, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, Irland und Dänemark. Es war die Tournee einer Künstlerin mit den dritt höchsten Einnahmen in Nordamerika im Jahr 1987. Ihre Show in Rio de Janeiro bleibt mit 180.000 Zuschauern das größte zahlende Konzertpublikum einer Künstlerin. Eine Show der Superlative und dass von einem Superstar ... das war der Abend definitiv auch für uns!

Gesamtkunstwerk zeitgenössischer Skulpturen & bemerkenswerter Landschafts-Architektur – Giardino André Heller in Gardone – 2023

Am Fr., 19. Mai 2023
An einem regnerischen Freitag beschloss ich - gemeinsam mit der uns für ein paar Tage am Gardasee besuchenden Barbara Hartmann - den Giardino Heller zu besuchen, da mein letzter Besuch des Gartens vor ca. 20 Jahre stattfand, obwohl ich in der Regel zweimal am Tag daran vorbei fahre. Der botanische Garten der Fondazione Andrè Heller liegt in Gardone Riviera, an der eleganten Westküste des Gardasees und ist ein Ort der Sinnlichkeit und der magischen Stärke. Bekannt ist diese außergewöhnliche Anlage vor allem aufgrund ihrer atemberaubenden Florasammlung und der Kunstwerken namhafter Künstler, die sich zwischen den Pflanzen verstecken. Die fünf Kontinente Afrika und Südamerika, Asien, Europa und Australien sind hier ineinander verwoben. Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koi-Karpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen. Indische und marokkanische Skulpturen in Harmonie mit Installationen von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring. Die Geschichte des Giardino Botanico liest sich wie eine Erzählung aus einer lange vergangenen Zeit. Der 1880 geborene Österreicher Prof. Dr. Arturo Hruska, Zahnarzt des letzten Zaren und so namhafter Persönlichkeiten wie Sigmund Freud oder der Päpste Pius XII und Johannes XXIII, war von der Schönheit des Gardasees so sehr beeindruckt, dass er ein Grundstück erwarb und 1903 dorthin seine Praxis verlegte. Gleichzeitig begann er auf 10.000 m² mit der Erschaffung eines der magischsten und artenreichsten Privatgärten Italiens. Während eines Aufenthalts im Jahr 1988 entdeckte André Heller den etwas in Vergessenheit geratenen Kraftort. Heller, der als die Genregrenzen sprengender Universalkünstler weltweite Bekanntheit erlangt hatte, nahm sich Hruskas Erbe an. Heute beherbergt der Giardino Botanico Fondazione André Heller rund 3000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Diese unglaubliche Vielfalt wird durch zeitgenössische Skulpturen und bemerkenswerte Landschafts-Architektur zu einem Gesamtkunstwerk vereint. In seinen 30 Jahren als Gastgeber lud André Heller zahllose Künstlerfreunde wie Lou Reed, Laurie Anderson, Hans Magnus Enzensberger, HC Artmann, Gert Jonke, David Bowie, Brian Eno und Peter Gabriel, um an diesem Wunderort hohe Energie und Entspannung zu finden. Heute halten die neuen Besitzer Jovanka und Hans Porsche in Zusammenarbeit mit André Heller großzügig, liebevoll und behutsam ihre schützenden Hände über der Kostbarkeit.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann & Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2000

Am Di., 26. Dezember 2000
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Party Time & Frecce Tricolori am Lago di Garda – Vierbeinige Gäste zu Ferragosto – 2016

Von Mi., 10. August 2016 bis So., 4. September 2016
In der zweiten Augustwoche nähert sich für Annette und mich in Gardone langsam der Sommer Höhepunkt Ferragosto. Wir geniessen die Zeit in der Via Panoramica und haben unter anderem Nani, Johanna & Jürgen Schunda mit einem Schwung Hunde zu Besuch. Zudem sind unsere Freunde Caroline & Jürgen Lupfer mit ihrer Tochter Franca sowie Nina & Björn Weidehaas in ihren bevorzugten Hotels Bella Riva und Spiaggia d´Oro zu Gast. Am 10. August sind wir zu Karl Pohlers Geburtstag in Saló eingeladen und treffen uns mit Conrads und Lupfers zum Mittagessen im Alla Grotta und da Rino. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge kommen nicht zu kurz. Sie sind diesmal auch nicht zu übersehen, da sie in größerer Anzahl überall mit dabei sind, was bei der Quantität vorwiegend Nani zu verdanken ist. Allein in Deutschland leben über 10 Millionen Hunde als Haustiere. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem. Hunde können nach ihrer Nähe zum Menschen und ihrem sozialen Zusammenleben mit ihm in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Der Haushund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Die Domestizierung hat nach wissenschaftlichen Schätzungen schon um etwa 15.000 vor Christus stattgefunden. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte Haushunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Unsere bevorzugte Rasse sind die Magyar Vizsla, die auch Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund genannt werden. Jäger begeistert er durch seine Ausdauer und Schnelligkeit. Bei ausreichender Auslastung ist diese Rasse aber auch als Familienhund geeignet. In seinem Wesen ist er anhänglich, loyal, sanftmütig, intelligent, freundlich, kinderlieb, lebhaft und sehr sozialverträglich. Vizslas haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Fans der Hunderasse schwärmen, der kurzhaarige ungarische Vorstehhund sehe aus wie eine Statue. Mit seinem muskulösen, harmonischen Körperbau erinnert der Vierbeiner außerdem an seine Verwandten wie den Deutsch Kurzhaar und französische Vorstehhunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe zwischen 58 und 64 Zentimetern, Hündinnen sind maximal 60 Zentimeter hoch. Das Gewicht bewegt sich zwischen 18 und knapp 30 Kilogramm. Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedoch bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 9./10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Am 29. Mai 1920 wurde die „Ungarische Vizsla-Züchtervereinigung“ gegründet, die diesen Hund züchterisch betreut. 1936 wurde die Rasse von der FCI anerkannt. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. Mittlerweile sind die Rassebestände gesichert. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Werner Conrad, Caroline & Jürgen Lupfer, Nina & Björn Weidehaas, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2009

Am Sa., 26. Dezember 2009
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Nichts für Vegetarier – Digitaler Vordenker im Goldenen Kalb am Viktualienmarkt – 2014

Am Mi., 29. Oktober 2014
Ende Oktober treffe ich mich auf Empfehlung unseres Sympatex Chairmans August von Joest mit dem ehemaligen 3M Investment Director Thomas Andrae zu einem Austuasch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant Goldenes Kalb in München. Thomas Andrae war zuvor als Direktor für den Aufbau von 3M New Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Multi-Technologieunternehmens 3M, zuständig. Bereits seit Herbst 2015 berät er die Factory Berlin strategisch. "Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in dem innovativen Umfeld der Factory Berlin. Wir schaffen hier Verbindungen zwischen jungen Talenten, progressiven Startups und den Führern etablierter Unternehmen - und ermöglichen ihnen, die disruptiven Potenziale digitaler Innovation konsequent zu nutzen", erklärt Andrae. Factory-CEO und -Gründer Udo Schloemer freut sich mit Thomas Andrae "einen so erfahrenen Digitalisierungs-Experten gewonnen haben". Mit seiner Expertise werde er die Factory und ihre Mission, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben, "maßgeblich weiterbringen". Nach seinem Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Thomas Andrae mehr als zehn Jahre im Management- und IT Strategie- Consulting in Nordamerika und Asien. Nach dem Verkauf seines Unternehmens gründete er die Beteiligungsgesellschaft Linden Capital, mit Fokus auf frühphasige Investments in schnell wachsende Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität, bevor er 2010 zu 3M wechselte. Factory Berlin unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenarbeit mit Startups zu transformieren und zu digitalisieren. Im Jahr 2011 von CEO Udo Schloemer gegründet, betreibt sie in Berlin Mitte den nach eigenen Angaben größten Startup-Campus in Deutschland. Auf derzeit 16.000 Quadratmetern bringt die Factory global agierende Technologie-Unternehmen mit Startups wie SoundCloud, Uber und Twitter, und jungen Talenten zusammen. Wir kamen im Rahmen eines guten Essens im Goldenen Kalb zusammen, wo wir uns mit der Anatomie des Rindes beschäftigten, denn hier gibt es hervorragend zubereitetes Fleisch. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch ist das die falsche Adresse. Worum sich alles dreht im Restaurant "Zum Goldenen Kalb", das ahnt man bereits am Namen des Lokals. Zur Gewissheit wird diese Ahnung, blickt man auf die linkerhand vom Eingang gelegene Wand im Gastraum. Es ist eine künstlerisch verfertigte Lehrtafel in Sachen Anatomie des Rindes. Kein Zweifel also: Hier geht es um Fleisch, Fleisch und Fleisch. Die Qualität des Fleisches sowie das Können des Grillmeisters dürfte auch in einschlägigen Häusern entlang des Mississippi schwer zu überbieten sein. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Tageskarte auch das eine oder andere Fischgericht ausweist, etwa gebratenen Thun, aber derlei Abstecher ins Maritime haben wir ausgelassen. Zu viel gibt es im Goldenen Kalb zu entdecken aus der Welt gebratener und gegrillter Huftiere, zumal wenn man selbst dem Reich der Karnivoren entstammt. Vegetariern hingegen sei an dieser Stelle geraten, die weitere Lektüre dieser Kritik kritisch zu überdenken.
Mit dabei waren
  • Thomas Andrae & Michael Kamm
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Kreative Natur-Künstler im besten Moosach – Runde Feier im Botanicum – 2016

Am Fr., 10. Juni 2016
Zu Jasmins runden 50. Geburtstag hat sie Annette und mich - sowie viele andere nette Gäste aus dem Kreise von Familien und Freunden - ins Botanikum in Moosach eingeladen. Das BOTANIKUM ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten. Nicht nur durch seine Vorbildung schon immer der Natur verbunden, liegt ein Schwerpunkt der künstlerischen Aktionen im Bereich der Natur-Kunst. Da seine künstlerischen Ideen langsam den Rahmen des Botanikums sprengen, beginnt er sich mit großflächiger Land Art zu beschäftigen. Bunzel realisiert 1992 auf einem Feld bei München sein erstes Projekt dieser Art von Landschaftskunst unter dem Titel „Das Auge des Horus“. Es folgen weitere Land Art Arbeiten, wobei der Name „Artfield“ für seine Kunstfelder-Projekte geboren wird. 1993 hat er als einer der ersten in Europa die bahnbrechende Idee, Land Art und Werbung zu verbinden. Was auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig klingt, hat sich in der Realität doch als eine bunte, aber natürlich in die Landschaft einfügende Verbindung von Natur, Kunst und Werbung entpuppt. Anstatt großflächiger und künstlicher Werbe-Flächen in der Natur, forcierte der die Idee die Natur selbst als Medium zu nutzen. Eine schöne Idee und das Botanicum eine tolle Location, um schöne Feste zu feiern. Uns hat es prima gefallen und so haben wir den Sommerabend sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Gelbflossenthunfisch mit Jalapenos im Matsuhisa – Kulinarische und architektonische Highlights im Mandarin Oriental – 2015

Am Sa., 12. Dezember 2015
Achtung! Fisch und Meeresfrüchte Liebhaber könnten neidisch werden! Wir sind - nachdem wir bereits am Abend zuvor hier mit Conrads und Warcholas waren - mit unserer Freundin Barbara Hartmann und Margit und Fritz Kagerer zum Abendessen im Restaurant Matsuhisa im neugestalteten Gastronomiebereich des Mandarin Oriental verabredet. Die Firma von Margit und Fritz ist seit Jahren sehr erfolgreich auf den Handel mit Fisch und Meeresfrüchten ausgerichtet und so kennen sich die beiden bestens mit der Qualität und Frische der hier zubereiteten Gerichte aus! Japanische Küche mit peruanischen Einflüssen ist das Markenzeichen von Starkoch und Gastronom Nobuyuki. Vom kalifornischen Beverly Hills aus begann 1987 der Siegeszug von Nobuyuki Matsuhisa. Besser bekannt als Nobu, eroberte er fortan mit japanisch-peruanischer Fusionsküche die Gourmetherzen dieser Welt. Nun kommen auch die Münchner in den Genuss von Klassikern wie Kabeljau mit Miso-Soße („Black Cod Miso“) und Gelbflossenthunfisch-Sashimi mit Jalapenos. Loris di Santo, zuvor im Matsuhisa auf Mykonos, fungiert in München als Küchenchef. Der Japaner Koichiro Kawakami, bereits in diversen Nobu-Restaurants tätig, startet als Sushi Master. Für die Innenarchitektur zeichnet das Designstudio FG stijl mit Sitz in Amsterdam verantwortlich. Das punktete in München bereits mit dem Design der BMW Welt und setzt im Matsuhisa auf elegantes Understatement: Braun- und Goldtöne, dunkler Holzboden, edle Möbel aus Palmenholz. Ein wunderbarer Abend in einem neuen gastronomischen Highlight unserer Stadt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Margit & Fritz Kagerer, Annette & Michael Kamm
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Sandkerwa mit vertrauten Gesichtern – Bamberg Highlight mit drei Kids aus dem Paradiesweg – 2008

Von Do., 21. August 2008 bis Sa., 23. August 2008
Den Sommer des Jahres 2008 verbrachte ich im schönen Oberfranken zwischen Altenkunstadt - wo ich bei der Firma Nici als CEO beschäftigt war - und Bamberg, wo ich im Hotel Geyerswörth lebte. Das schöne Bamberg ist eine fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken, die größte Mittelstadt Bayerns, Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt, Sitz eines Oberlandesgerichtes und der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, wichtiges Wirtschaftszentrum Oberfrankens sowie Sitz des gleichnamigen Erzbistums. Das bekannteste Bauwerk ist der viertürmige Bamberger Dom, einer der früheren Kaiserdome. Die Altstadt ist einer der größten weitgehend unversehrt erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen.Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition ebenso wie für die traditionellen Gärtnereibetriebe mit großen Anbauflächen inmitten der Stadt. Und zudem gibt es hier seit September 1951 die Sandkerwa, das größte Volksfest der Stadt. Nachdem der Bürgerverein den damaligen Oberbürgermeister Luitpold Weegmann damals von der Idee des Events überzeugt hatte, stellten die Verantwortlichen innerhalb weniger Monate ein Programm auf die Beine. Es sollte, so heißt es in Heckels Buch, keine großen Bierzelte geben, wie es bei Volksfesten üblich war - vielmehr nur "eine winzige Vergnügungsmeile am Leinritt". Neben Gottesdienst, Hahnenschlag, Kirchweihbaum und festlichem Umzug plante der Bürgerverein "die Illumination von Klein-Venedig und vor dessen malerischer Kulisse eine ,Italienische Nacht‘ mit der Auffahrt geschmückter Boote". Seit der zweiten Sandkerwa 1952 zählt auch das Fischerstechen zu den Höhepunkten des Volksfestes. Das Volksfest ist mittlerweile fest verankert: Das vorletzte August-Wochenende rund um den Bartholomäus-Tag am 24. August ist in jedem Bamberger Kalender rot angestrichen, was wir seit vielen Jahren von unserer befreundeten Familie Schneider wissen, mit deren Kindern Basti, Conny und Philip ich auch auf der Sandkerwa unterwegs war.
Mit dabei waren
  • Sebastian, Conny & Philip Schneider, Michael Kamm
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Executive Dinner der KPMG mit Einladung ins Pier 51 am Maschsee in Hannover – 2017

Am Di., 12. September 2017
Ein Executive Dinner Event von KPMG International führt mich Mitte September an einen der schönsten Orte in Hannover, direkt am – oder besser auch auf dem Maschsee – das Pier 51. Die ausladende Terrasse schwebt geradezu über dem Wasser, an lauen Abenden kann man hier unter großen Sonnenschirmen und umgeben von Kübeln mit großen, edlen Gräsern die schönsten Sonnenuntergänge genießen: Das ist Urlaubsstimmung pur. Leider bin ich heute allerdings beruflich hier, da ich mich mit unseren CBR Wirtschaftsprüfern zum zugegebener Maßen lockeren Austausch treffe. Der Restaurantbereich ist im Bauhausstil, großzügig und luftig.  Es ist die geeignete Plattform, um sich mit Branchen-Insidern während eines exklusiven Dinners qualifiziert auszutauschen, neue Kunden zu akquirieren und so die wichtigsten und neuesten Trends Ihres Themas zu diskutieren bzw. Ihr Produkt vorzustellen. An jedem Executive Dinner werden 1–3 Dinner-Speeches von ausgezeichneten Referenten gehalten.  Der Hauptaugenmerk eines executive Dinners, ist das hochwertige NetWorking zwischen den Gästen, welches durch eine offizielle Gästevorstellungsrunde intensiviert wird. KPMG International ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung mit Sitz in London und operativer Hauptzentrale in Amstelveen. KPMG entstand durch Fusion rechtlich selbständiger und unabhängiger Prüfungs- und Beratungsgesellschaften aus den Niederlanden, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Die Buchstaben des Akronyms geben jeweils einen Hinweis auf die Gründer und Vorsitzenden dieser Gesellschaften: Klynveld – nach Piet Klynveld, Peat – nach William Barclay Peat, Marwick – nach James Marwick und Goerdeler – nach Reinhard Goerdeler ergibt KPMG
Mit dabei waren
  • KPMG Wirtschaftsprüfungs Team der CBR und Michael Kamm
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Advent in pandemischen Zeiten – zwischen Omikron und Lockdown – 2021

Von So., 12. Dezember 2021 bis So., 19. Dezember 2021
Eigentlich verrückt, daß ein so sehr reduziertes Jahr wie 2021, in dem wir uns alle immer noch in der Umklammerung der Corona Pandemie befinden, so extrem rasch an uns vorbei fliegt. Kaum war unser Sommer in Gardone vorbei, stand der Monat Dezember und mit ihm der Advent vor der Tür. Die letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest haben wir dann endlich wieder einmal genutzt uns mit Freunden in reduzierten Runden zum Essen und Austausch zu treffen. Advent, was lateinisch adventus Domini heißt und damit die Ankunft des Herrn bezeichnet ist ja die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, nämlich Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Der Advent beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags und mit ihm auch das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit in der vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde „Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder „Zeit der Ankunft des Herrn“ genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Die Adventszeit galt wie die Fastenzeit vor Ostern seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit als „geschlossene Zeit“. In geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwändig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen der Kirchen in Deutschland, einer Ausdehnung der Adventszeit durch den Einzelhandel mit einer Öffnung von Einzelhandelsgeschäften an Adventssonntagen Kampagnen und juristische Schritte Einhalt zu gebieten.
Mit dabei waren
  • Trixi & Johannes Närger, Birgid & Wilhelm Lieser, Mareille, Bettina & Thomas Poullain
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Fly high to the happiness – Watch your Birthday dreams come true – 2009

Von Mi., 3. Juni 2009 bis Do., 4. Juni 2009
Meinen runden fünfzigsten Geburtstag feiern wir mit nur zehn Personen in einer kleinen, aber dafür umso liebenswerteren Runde. Neben Teilen der Familie - diesmal vertreten durch Nani & Jürgen - sind die bestens bekannten lieben Freunde und Weggefährten aus der "Boots-Gruppe" mit Vogls, Hellmanns sowie Michi & Dierk Thomas in die Via Panoramica oberhalb des Gardasees gekommen. Somit ist eigentlich alles wie gewohnt - nur mein Lebensalter und die neue Garten-Terrasse - das ist anders. An was gewöhne ich mich wohl schneller und lieber? Die Zeit wird es weisen. Wir lassen es ganz gemütlich angehen, zumal der Geburtstag mitten in der Woche und damit an einem Mittwoch ist, wir alle Urlaub haben und auch an den Folgetagen kein Bürostress zu befürchten ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Michaela & Dierk Thomas, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl sowie Annette & Michael Kamm
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Schweizer Garde in Gernsbach – Affentaler Spätburgunder in Baden-Baden – Hochzeit von Simone & Michael – 1993

Von Fr., 17. September 1993 bis So., 19. September 1993
Mitte September fahren Carolina und ich - nur eine Woche nach Caros Erkenntnis wieder mit Larissa, Paul und mir in unserem neuen Haus in Murnau zusammen leben zu wollen - in das romantische Murgtal, um mit Simone und Michael Hoesch deren schöne Hochzeit in Gernsbach und Baden-Baden am mittleren Oberrhein zu feiern. Der kirchlichen Trauung folgte ein sonniger Empfang in Heppels Elternhaus in Gernsbach - bei dem auch eine sehr interessante Musiktruppe auftrat, die mich sehr an die Schweizer Garde vor dem Vatikan in Rom erinnerte. Die Stadt Gernsbach ist der historische Hauptort des unteren Murgtals im baden-württembergischen Landkreis Rastatt. Gernsbach – aus dem auch unser Freund Daniel Fikuart stammt - bildet mit Gaggenau ein Mittelzentrum der Region Mittlerer Oberrhein. Der staatlich anerkannte Luftkurort mit historischer Altstadt ist Portalgemeinde des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord und war immer ein Zentrum der Papierindustrie – in der auch Heppels Familie mit ihrem Unternehmen Schoeller & Hoesch tätig gewesen ist. Am Abend feierten wir - alle in sehr eleganter Garderobe - ein phänomenales Hochzeitsfest im Kurhaus in Baden-Baden. Das Kurhaus Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Es beherbergt das Casino von Baden-Baden, Veranstaltungsräume und Gastronomie. Es ist das historische Herzstück und damit der Mittelpunkt Baden-Badens und ein architektonisches Gesamtkunstwerk. Als ein Stück Lebenskultur ist es das Wahrzeichen der Stadt in aller Welt. Mit uns feiern zahlreiche liebe Freunde, die auch heute noch zu den Best Buddies unserer Ebenhauser Freunde zählen.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Kristin & Michael Veeser, Uta & Wilhelm Schroeder, Vera & Georg Schäfer, Ute & Martin Esser, Ulrike & Uwe Hasbargen, Carolina & Michael Kamm
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Geburtstagsrunde in Nymphenburg – Birthday Dinner in der Richildenstrasse – 2008

Am Di., 3. Juni 2008
Für gewöhnlich verbringen Annette und ich die erste Juni Woche immer am Gardasee, wodurch ich meinen Geburtstag auch seit vielen Jahren in Italien feiere. In diesem Jahr sind wir in München, da ich am Vortag von einer Reise mit der Burda Golf Truppe nach Marbella zurück gekommen war und am nächsten Tag mit Ursula Haslauer zum Golfspielen am Mondsee im Salzkammergut verabredet war. Daher nahmen wir gerne die Einladung von Michi und Dierk an, meinen Geburtstag bei Ihnen in Nymphenburg zu feiern. Damals lebten die beiden noch recht unbeschwert in der Richildenstrasse und wir verbrachten einen netten Abend zu viert. Die Richildenstraße in Nymphenburg führt von der Wotanstraße zur Zuccalistraße. Sie wurde nach der Heiligen Richildis von Hohenwart benannt. Die Straße ist gut 600 Meter lang und verläuft, mit der niedrigsten Hausnummer beginnend, ab der Wotanstraße, weniger als 60 Meter nach Norden, macht dann einen Schwenk nach Westen, gen Laimer Straße ziehend. Dort wird sie durch diese unterbrochen. Entlang der Laimer Straße geht es etwa 25 Meter abermals in nördlicher Richtung, an einem Transformatorenhaus zieht sie dann abermals nach Westen. Diese Richtung hält sie bis zur Zuccalistraße ein, an der sie endet. Die Grundstücke entlang der Straße wurden überwiegend durch die Pasinger Terraingesellschaft erschlossen, und bebaut. Dies geschah in einer Zeit ab dem Jahr 1905.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Annette & Michael Kamm
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Green Deal & E-Mobility auf der IAA in München – End of Summer am Lago di Garda – 2021

Am Sa., 11. September 2021
Die heissen Sommerwochen gehen langsam auch am Gardasee zu Ende; in Salò und Gardone sehen wir nur noch bayerische und schwäbische Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern, die wahrscheinlich alle gleichzeitig am Wochenende die Rückfahrt über den Brenner antreten werden. Verkehrsmäßig wird das für die meisten sicher kein Spaß, denn wir haben bereits von 12 Stunden Trips gehört. Heike und Christian Neu sind mit Leon und Sophie noch bei der "Grünen Autoausstellung" von BMW in Salò unterwegs und geniessen ihre letzten Stunden vor Ort. Ich selbst bin mit Jasmin und Michael Plank bereits Freitag Nacht nach München zurück gefahren, kümmere mich um unseren in der ersten Oktoberwoche anstehenden Lugana Ryder Cup und teste Outfits und den selbst entworfenen Print der Golfbälle für unser Turnier. Am Samstag bin ich beim Geburtstag von Astrid Skala-Kuhmann in unserem gemeinsamen Büro in der Leopoldstrasse eingeladen und schaue danach noch spät abends auf den IAA Flächen am Odeonsplatz (Mercedes-Benz) und Opernplatz (BMW) vorbei. Alles sehr eindrucksvoll und durch Sicherheitspersonal gut abgeschirmt gesichert, wobei die Demonstranten des Tages scheinbar schon im Bett sind.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Bruno Weidl, Heike, Sophie, Christian und Leon Neu
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Fürstliche Stallungen am Starnbergersee – Happy Birthday mit Simone im Marstall in Berg – 2002

Am Sa., 21. September 2002
Simone und Michael Hoesch sind im Rahmen von Einladungen zu Überraschungs-Parties immer ganz weit vorne. Diesmal ist es Simone, die Annette und mich kurz nach unserer Hochzeit am Gardasee anläßlich ihres 40. Geburtstages zu einer schönen Feier an den Starnbergersee einlädt. Die hierfür ausgewählte Location - das Marstallgebäude in Berg - ist ein historisches Gebäude, das König Ludwig II. im Jahr 1866 als repräsentative Stallung für seine Pferde in unmittelbarere Nähe zum Schloss Berg errichten ließ. Nach aufwendiger Restaurierung dienen die oberen Stockwerke heute als Wohn- und Geschäftsräume. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Saal, der für Veranstaltungen verschiedener Art genutzt werden kann. Für gewöhnlich bezeichnet man einen Marstall als das Gebäude, in dem die Pferde und Wagen eines Fürsten untergebracht waren, nämlich fürstliche Stallung. Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort „marahstal“ ab. Althochdeutsch ist eine frühe Form unserer Sprache. „Marah“ bedeutete dort „Pferd“. Alljährlich vom 11. Mai bis Ende Oktober hielt sich König Ludwig II. zeitlebens gerne am Starnberger See auf. Des Königs Lieblingsschloss Berg, wo auch sein Leben endete, kann man leider nicht besichtigen. Zwar wurde nach dem Tod des Königs das Schloss zum Museum, dann 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom amerikanischen Militär genutzt. Die kriegsbedingten Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg – insbesondere an den Ecktürmen – wurden 1949 bis 1951 beseitigt und das Schloss grundlegend renoviert, nachdem das Innere durch einen von den Amerikanern verursachten Wasserschaden stark beschädigt war. Das Wasser hatte den denkmalgeschützten Bau so gründlich zerstört, dass ihm sogar der Abriss drohte. Bei der Renovierung wurden auch die Ecktürme, Zinnen und der neugotische Fassadenstuck abgerissen und der äußere Ursprungszustand durch aufgemalte barocke Fensterumrahmungen wiederhergestellt. Vom Interieur zu Zeiten Ludwigs II. blieb nichts übrig. Das war beim Feiern allerdings zum Glück nicht unser Thema, da es bei Hoeschs nach Essen und Trinken immer heisst: Tanzfläche frei und Vollgas ...

Requiem für Gabi Leonhardt in Berlin – Villa Anna in Potsdam – 2022

Am Sa., 11. Juni 2022
Ulf Leonhardt - ein Studienfreund aus Münchner BWL Zeiten – hat mich zum Requiem für seine im Juni 2021 verstorbene Ehefrau Gabi nach Potsdam eingeladen. Sein Weg bis zum 11. Juni 2022 mit einem offensichtlich sehr langen Vorlauf dient seiner Trauerbewältigung. Die beiden hatten noch so viel vor… und zudem erst vor kurzem endlich ihr Nest gebaut. Ulf hadert damit, daß er Gabi viel zu wenig gesagt habe, dass er sie liebe. Das hat er nochmals auf ihrem Sterbebett gemacht. Sie hat ihm auch verziehen dass er nicht immer ein perfekter Ehemann war. Das war ihm wichtig. Gabi hat ihm in den letzten intensiven Monaten immer wieder gesagt „Du bist mein Held“ und Sie war seine Heldin indem Sie ihn über 25 Jahre immer unterstützt hat und an seiner Seite gestanden hat. Ulf führt damit auch ihr Lebenswerk weiter und gibt ihr zurück was er kann. Kürzlich wäre ihr 27. Hochzeitstag gewesen und er vermisst sie brutal. Daher freut er sich auf viele positive Antworten und Zusagen. Bitte in meinem kleinen „Formular“ unter www.leoven.com/requiem eintragen. Das Requiem - liturgisch Missa pro defunctis und damit „Messe für die Verstorbenen“, bzw. auch Sterbeamt oder Seelenamt, ist in der römisch-katholischen und in der Ostkirche die heilige Messe im Gedenken an Verstorbene. Die liturgische Form der Totenmesse ist das Requiem. Der Begriff bezeichnet sowohl die Liturgie der heiligen Messe bei der Begräbnisfeier der katholischen Kirche als auch kirchenmusikalische Kompositionen für das Totengedenken. Er leitet sich vom Incipit des Introitus Requiem aeternam dona eis, Domine „Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“ ab. Das Proprium der Liturgie des Requiems entspricht dem des Allerseelentages. Es kann als Votivmesse auch bei Totenmessen anlässlich von Jahres- oder Gedenktagen für Verstorbene genommen werden, wenn kein Fest oder Gedenktag liturgischen Vorrang hat. Das von einem Bischof oder infulierten Abt gefeierte Requiem wird Pontifikalrequiem genannt. Das Requiem kann in unmittelbarer zeitlicher Verbindung mit der Beisetzung gefeiert werden, aber auch unabhängig davon zu einer anderen Tageszeit. Dazu sind, je nach den örtlichen Verhältnissen, mehrere Formen der Begräbnisfeier möglich. Wenn der Sarg zum Requiem in die Kirche gebracht werden kann, steht er an geeigneter Stelle im Altarraum. Bereits Ende des zweiten Jahrhunderts sind in den Johannesakten eucharistische Begräbnisfeiern belegt. Im späten vierten Jahrhundert wird das liturgische Totengedenken in den Apostolischen Konstitutionen erwähnt. Ende des fünften Jahrhunderts taucht das Totengedenken auch als Litanei in der Deprecatio Gelasii von Papst Gelasius auf. In der Sammlung liturgischer Gebete Sacramentarium Leonianum aus dem siebenten Jahrhundert finden sich fünf Formulare von Messgebeten über Verstorbene.
Mit dabei waren
  • Ulf Leonhardt und Michael Kamm
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Varied Staccato Week – Dinner, Golf & Dog Potpourri in Upper Bavaria – 2022

Von Mi., 10. August 2022 bis Sa., 13. August 2022
Nach fast zwei Monaten Dauer-Aufenthalt in Gardone verbringen Annette und ich zwei Wochen in München, um in der Möhl- und Leopoldstrasse alle liegen gebliebenen Themen abzuarbeiten. In meinem Schwabinger Büro hatte sich im Rahmen der laufenden Projekte einige Post angesammelt, die erledigt werden musste. Zudem wollten wir auch endlich wieder einmal unsere Münchner Freunde sehen. So trafen wir uns nach einer Freitag Abend Einladung mit Andrea und Pascal bei Rheinheimers am Karolinenplatz und am Samstag Abend mit Martin Kühner und Ursel Fritzmeier im Do&CO. Aus diesem Meeting ergab sich sogar zeitnah meine Verantwortung für das BioTech Unternehmen Proteros. Mit meinen Golf Buddies Herbert, Pascal und Jürgen ging es für mich am Dienstag Nachmittag zu einer herrlichen Runde in St. Eurach und am Abend zu einem Essen in Schäftlarn. Gleichzeitig traf sich Annette im Kempinski Hotel bei Frankfurt mit ihren Pomellato Vorgänger zum Austausch und der Übergabe aller Informationen. Mit einem ganzen Schwung an Freunden genossen wir am Mittwoch ein gemeinsames Abendessen bei Charles Schumann im Hofgarten, waren am Donnerstag bei Hoeschs in Ebenhausen und am Freitag bei Gryczkas in Nymphenburg zum Abendessen eingeladen. Jeder Tag ermöglichte eine nette und interessante Abwechslung und viele gute Gespräche über die aktuellen Themen des Lebens. Zudem organisierten wir auch noch unsere Fuhrpark Rochade, denn Annette gab bereits vor dem Ende Ihrer Tätigkeit bei Richemont ihren BMW 530e zurück und ich übernahm als Ersatz einen Audi A6 Quattro aus der Klinik St. Georg in Bad Aibling.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Jürgen Schunda, Herbert & Nina Vogl, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Simone & Michael Hoesch, Juliana von Arnim, Eva & Thomas Hellmann, Marion & Kurt Goldstein, Martin & Miliana Kühner sowie Ursel Fritzmeier,
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Wachszieher & Lebzelter im Dachauer Moos – Ehrung des Lokalhelden Adam Schall – 2001

Am Fr., 9. März 2001
Zu seinem 40. Geburtstag lädt mein Schwager Adam Freunde und Familie ins schöne Dachau ein. Der Gatte meiner Schwester Ulrike ist ist im westlich von München gelegenen Dachau aufgewachsen und lebt noch immer in seinem Elternhaus an der Münchner Strasse. Mitten im Herzen der Altstadt liegt das Dachauer Rathaus, der Sitz der Stadtverwaltung. Das erstmals 1486 erwähnte Rathaus wurde in den Jahren 1614/15 umgebaut. Dreihundert Jahre später war das Gebäude derart baufällig, dass es abgerissen und 1934 durch ein neues Gebäude ersetzt wurde. Das rasche Wachstum der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg machte die Errichtung eines größeren Rathauses erforderlich. Durch einen modernen Zwischenbau wurde 1976 das "Alte Rathaus" mit der Fassade des früheren "Lebzelterhauses" verbunden, das sich seit dem 16. Jahrhundert im Besitz von Wachsziehern und Lebzeltern befand. Der Entwurf des Neubaus kam von Prof. Dr. Werner Fauser, die Steinarbeiten aus der Werkstatt des Bildhauers Reinhold Grübl. Der Bau wurde durch den Bund Deutscher Architekten preisgekrönt. Im Durchgang zu den Aussichtsterrassen hinter dem Rathaus, die einen einmaligen Fernblick bieten sind zwei Gedenktafeln angebracht, die an Dachaus jüdische Opfer des Holocaust erinnern. Außerdem befinden sich dort Werke von Dachauer Bildhauern. Ehemals sieben Sudhäuser beherbergte die Dachauer Altstadt. Die Gebäude des Unterbräu, Hörhammerbräu und Zieglerbräu prägen bis heute das Erscheinungsbild des einstigen Marktes. Ihre glanzvollste Zeit erlebten die Gasthäuser im historischen Altstadtkern zu Zeiten der Künstlerkolonie, als viele Malerinnen und Maler und Schriftsteller zu Gast waren. Viele bayerische Schulkinder verbinden Dachau leider vorwiegend mit dem dort gelegenen Konzentratiosnlager, das für gewöhnlich zum Pflichtbesuchsprogramm eines bayerischen Schülers zählt
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm, Family & Friends
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Happy New Year auf der Bichlalm – Dinner Party in Kitzbühel – 2008

Am Mi., 31. Dezember 2008
Zum Jahreswechsel waren wir von Markus Buchner und Evelyn in ihr wunderbares Anwesen oberhalb von Kitzbühel zur Silvesterfeier eingeladen. Mit zunächst getrennten Gruppen von zwölf Honoratioren und einer gleichen Anzahl von Junioren - Max und Michaela Buchner und deren Freunde - genossen wir schöne und köstliche Abendessen in unterschiedlichen Teilen des großen Hauses. Kurz vor Mitternacht ging es dann an die frische Luft und wir trafen uns an der von den Jungen erstellten Eisbar. Dort gab es nicht nur passende Drinks zum Anstossen, sondern auch gute Musik für ein Tänzchen in Ehren, um das neue Jahr zu begrüßen. Von Buchners Haus aus hatte man einen herrlichen Blick über das Kitzbüheler Tal. Bei schönem Wetter reicht dieser vom Kaiser im Norden über den Hahnenkamm bis zum im Süden gelegenen Pass Thurn hinter Jochberg. Der Abend war grandios und wir hatten viel Spaß und wurden von Hans-Georg genial bekocht. Über Nacht waren wir bei Eva & Thomas Hellmann in Jochberg zu Gast, mit denen wir nach einem gemütlichen Neujahrsspaziergang noch zum Mittagessen beim Hallerwirt in Aurach waren, bevor es dann wieder zurück nach München ging. Bereits am 5. Januar waren wir für unser Treffen mit Michel Perraudin und seiner Frau im Golf Club Restaurant des Hotel Arosa - bei dem wir damals das Märklin Angebot final verhandelten - wieder zurück in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rukower & Markus Buchner, Eva & Thomas Hellmanns, Nicole Staudinger & Jürgen Fahr, Hans-Georg Behringer, Annette & Michael Kamm
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Dinner Meeting in Oberstdorf – mit hochwertigen Juwelieren im Hotel Exquisit – 2020

Am Mo., 10. Februar 2020
An meinem ersten Arbeitstag bei Triumph in Bad Zurzach hatte ich noch Annettes Auto mit in der Schweiz, weshalb ich mich zum Tausch unserer Fahrzeuge am Abend auf den Weg ins Allgäu machte. Ette war zu Besuch bei Ihrem Kunden - Juwelier Müller - in Oberstdorf, dessen Eigentümer Jürgen Lupfer ein privater Freund von uns ist. Daher verabredeten sich Annette und ich auch mit dem Ehepaar Caroline und Jürgen Lupfer im Hotel Exquisit zum Abendessen, wo ich auch über Nacht blieb. Lupfers haben wir durch Annettes Job als Sales Manager für Jaeger-LeCoultre kennengelernt. Die Familie Lupfer sind als Juweliere langjährige Kunden der Richemont Gruppe - zu der Jaeger-LeCoultre gehört - und haben im Allgäu zwei eigene Ladengeschäfte für Uhren und Schmuck. Ein Geschäft ist in Kempten und ein anderes in Oberstdorf, wo Caroline und Jürgen auch gemeinsam mit Ihrer besonders netten Tochter Franca leben. Beide stammen auch aus der südlichsten Allgäu Metropole. Wir treffen sie im schönen Hotel Exquisit in Oberstdorf. Ein Hotel mit Geschichte: 1966 erwarb Josef (Beppo) Wagner zusammen mit seiner Frau Gerti ein Grundstück in der Prinzenstrasse in Oberstdorf. Mit dem Erwerb dieses Grundstücks war der Wunsch verbunden, ein kleines Hotel in bester Lage in Oberstdorf zu errichten. So entstand zunächst ein Hotel mit ca. 30 Betten, das bereits 1968 um einen Gebäudetrakt erweitert wurde und bis zuletzt für insgesamt 68 Menschen Raum zur Herberge bot. War zu Beginn zunächst nur an die Modernisierung des „alten“ Exquisit“ mit einer kleinen Erweiterung gedacht, so ermöglichten glückliche Umstände noch in der ersten Planungsphase den Erwerb eines Nachbargrundstücks und damit die Chance auf eine deutliche Erweiterung der Bettenkapazität.
 Ein Hotel im modernen Landhausstil, das den Geist der Zeit trifft – aber auch traditionelles bewahrt – aus Materialien, die Eleganz, Charme und alpenländische Gemütlichkeit vermitteln, das waren zusammengefasst die bestimmenden Attribute. Geschmeckt hat es auch sehr gut .... geschlafen habe ich prima, wenn auch nicht ewig, da ich frühmorgens wieder mit dem Fiat auf dem Rückweg nach Bad Zurzach war.
Mit dabei waren
  • Caroline, Jürgen und Franca Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Äthiopien bis Elfenbeinküste – Kontinent des Staunens – Africa Africa von André Heller in Stuttgart – 2007

Von Sa., 27. Januar 2007 bis So., 28. Januar 2007
JAB Anstoetz - ein Vermarktungspartner der Etienne Aigner AG ist Mitsponsor der neuen Show von André Heller, der im Dezember 2005 AFRIKA! AFRIKA! erstmals in Frankfurt am Main präsentierte. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Ende Januar findet eine Veranstaltung in Stuttgart statt, zu der mich der Marketing Leiter Philipp Keller eingeladen hat, nachdem ich zuvor wegen Terminkollisionen mehrmals absagen musste. AFRIKA! AFRIKA! zeigt die künstlerische Gegenwart genauso wie das traditionsreiche Erbe vom „Kontinent des Staunens“ – von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste, von Marokko bis Südafrika sowie deren Weiterentwicklung von Afro-Amerikanern und Afro-Europäern in der „Diaspora“, die afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente verbinden. Die Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Der Regisseur Georges Momboye will nun die Erfolgsgeschichte des magischen Zirkusspektakels um eine neues Kapitel erweitern: “Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. AFRIKA! AFRIKA! ist mehr als eine außergewöhnliche Show, es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Die Initialzündung für „AFRIKA! AFRIKA!“ hatte André Heller nach eigenen Angaben bereits 1972. Es dauerte bis 2005, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bereits zwei Jahre zuvor begannen Talentsucher den Kontinent von Marokko bis Südafrika, von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste zu durchforsten. Sie suchten in Musik-, Tanz- und Zirkusschulen sowie auf Hochzeiten, Tauffeiern und Dorfplätzen. Sie fanden einzigartige Tänzer, Musiker, Akrobaten und Artisten und versammelten sie in Deutschland zu mehrwöchigen Proben. Im Dezember 2005 feierte André Hellers Zirkusextravaganz AFRIKA! AFRIKA! in Frankfurt am Main Weltpremiere. Es war der umjubelte Start für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Annette und mir hat es super gefallen und wir nutzen unseren Aufenthalt in Stuttgart auch, um den Aigner Shop in der Innenstadt sowie Kristiane Dongus zu besuchen. Das Publikum darf sich beispielsweise auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ bei AFRIKA! AFRIKA! freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für bedächtiges Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer, die einen spannenden Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den rund 70 Künstlerinnen und Künstlern sind auch alte Bekannte, wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania oder die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA, die ihre neugestalteten Showacts präsentieren.
Mit dabei waren
  • Philipp Keller, Kristiane Dongus, Annette & Michael Kamm
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Atlantic Fish Bones – Edles Ambiente & exklusive Küche im Münchner Schlachthof – 2017

Am Sa., 25. März 2017
Zu seinem Geburtstag lud Günther Warchola diesmal eine sehr lustige und große Runde in das Restaurant Atlantic Fish auf dem Münchner Schlachthof Gelände ein. Wir trafen viele nette Freunde und Bekannte und hatten einen Riesenspaß und einen tollen Abend bei köstlichem Essen und hervorragenden Getränken. Warcholas erwiesen sich wie immer als extrem großzügige Gastgeber und es wurde an nichts gespart. Mit uns vergnügten sich auch Eva und Werner Conrad, sowie Theo Freundorfer mit Gattin
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola, Eva und Werner Conrad, Theo Freundorfer, Annette und Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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La Grande Dame von Veuve Clicquot – Kulinarische Erziehung im Maximilianeum – 2006

Am Mo., 3. April 2006
Annette und ich verbringen - auf Einladung unserer Freundin Alexa Agnelli von Moet Hennessy - einen herrlichen Abend in Münchens exklusivster Event Location: Dem Maximilianeum! Besondere Ereignisse verdienen ein exklusives Ambiente. In diesem Fall ist es die Präsentation des Cuvées La Grande Dame vom Hause Veuve Clicquot. Er wurde erstmals 1972 anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Veuve Clicquot herausgegeben. Mit ihr erreichen die Weine des Hauses höchste Perfektion. In die Cuvée flossen Trauben aus acht der besten Grand-Cru-Parzellen ein. Madame Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin selbst wählte seinerzeit die Spitzenlagen aus. Deshalb ist der Wein bis heute der Ausdruck ihres Weitblicks und Unternehmungsgeistes. Die außergewöhnlichen Abfüllungen erscheinen in einer exklusiven schwarzen Verpackung, eingehüllt in edles Papier in Lederoptik und -textur. Die handgeblasenen Flaschen mit eleganter Silhouette sind mit den Unternehmensemblemen Anker und Komet versehen. Zudem trägt jeder Korken ein Bleisiegel. Ein Zertifikat garantiert die edle Herkunft. Das Maximilianeum, der beeindruckende Bau am Ostufer der Isar, ist heute überwiegend als Sitz des bayerischen Parlaments in der Landeshauptstadt München bekannt. Ganz in der Nähe unseres Münchner Wohnsitzes gelegen, hatte das Gebäude ursprünglich jedoch jedoch keine politische Funktion, sondern eher eine kulturelle: Der bayerische König Maximilian II. (1848-1864) ließ das Gebäude 1857 als Ort der historischen und künstlerischen Erziehung seines Volkes und als Sitz einer Studienstiftung für hochbegabte Landeskinder errichten. Nach wie vor fahre ich fast täglich mit Tati auf unserer Fahrrad Gassi Runde bis hierin und dann wieder zurück in die Möhlstrasse.
Mit dabei waren
  • Silke Nauen, Annette & Michael Kamm
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Moderne & traditionelle Architektur am Egg – Terrassenparty in Röthenbach – 2017

Am Fr., 14. Juli 2017
Die Sommerfeste von Susanne und Thomas Holderried sind legendär ... und deshalb reisen Annette und ich besonders gerne nach Röthenbach, um auch in diesem Jahr wieder als Gäste vor Ort zu sein. Hohe Berge, weite Wanderwege in idyllischer Natur und dazu viel Erholung - das Allgäu lohnt sich zu allen Jahreszeiten. Die Gemeinde Röthenbach besteht aus dem gleichnamigen Dorf und etlichen Weilern und Höfen. Eine beeindruckende Kulisse erstreckt sich während der rasanten Fahrt durch das Allgäu vor uns. Gewaltige Berge, sanfte Hügel, sattes Nadelgrün, dazwischen kleine Orte, in denen Seite an Seite traditionelle Bauwerke und moderne Häuser stehen. Beeindruckend sind die Häuser auch in ihrer Größe und Geradlinigkeit. Klare Linien, Glas und heimisches Holz: Moderne und traditionelle Architektur passen gut zusammen in Vorarlberg, aber auch hier im idyllischen Allgäu bei unseren Freunden, den Holderrieds. Sparsamer Umgang mit Ressourcen, bedachter Umgang mit der Natur, effektiv gestaltet für die Bedürfnisse der Nutzung, sowie Integration regionaler Kompetenz. Bis in die 90er Jahre entstanden immer mehr Häuser und Siedlungen, die wie seither geradlinig und aus Holz gebaut wurden, sich aber gleichzeitig mit den Veränderungen der Welt weiter entwickelten. Neben den Schindelhäusern mit kleinen Fenstern und Blumenkästen bekommt man mittlerweile viele großzügig verglaste Fassaden und Beton zu sehen. Außen und innen bleibt Holz das prägende Material. Baustoffe, die es möglich machen Energie zu sparen, indem sie Wärme speichern und dennoch der modernen Ästhetik entsprechen. Mit dem Eintritt in das neue Jahrtausend traten Begriffe wie Nachhaltigkeit in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit und Vorarlberg erlangte zunehmend eine Vorreiterrolle.
Mit dabei waren
  • Birgit Hannwacker, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Oscar der Düfte in Berlin – FiFi Award bei Springer in der Ullstein Halle – 2005

Von Fr., 29. April 2005 bis Sa., 30. April 2005
Ende April bin ich im Rahmen meiner Verantwortung für den Aigner Duft Bereich als Gast bei einem Gala Event unserer Industrie in Berlin. In der Branche trägt der Preis den Beinamen "Oscar der Düfte", und so luden die Veranstalter zur Verleihung der deutschen Parfum-Auszeichnung "FiFi Awards 2005" Hollywood like 500 elegant gekleidete internationale Gäste in die Ullsteinhalle im Verlagshaus Axel Springer ein. Zum 13. Mal ehrte die Fragrance Foundation Deutschland - eine Vereinigung, zu der Hersteller, Händler und Medienunternehmen gehören - Parfums aus fünf Kategorien. Neben den Spitzenvertretern unserer Branche erschien reichlich Prominenz, etwa Schauspielerin Andrea Sawatzki , die den roten Teppich scheinbar gar nicht mehr verlassen wollte. Auch Rochelle Bloom, die Präsidentin der Fragrance Foundation der USA war vor Ort. Bei der Verleihung in Amerika schauen auch Sarah Jessica Parker oder Sigourney Weaver gerne bei der entsprechenden Veranstaltung vorbei. In Berlin war - neben vielen anderen bekannten Gesichtern - auch Friseur Udo Walz (trug T-Shirt zum Smoking) und Designerin Jette Joop da. Moderator des Abends war Kai Pflaume - nach einem Sportunfall noch immer auf Krücken. Die Fragrance Foundation ist eine gemeinnützige Forschungs- und Fortbildungseinrichtung. Sie wurde 1949 von Coty, Guerlain, Elizabeth Arden und Helena Rubinstein in den USA gegründet. 1973 wurde der erste FiFi Award in den USA und 1993 in Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und England für besondere Leistungen innerhalb der Parfümindustrie, verliehen. Dieser Oscar der Parfümindustrie wird einmal jährlich veranstaltet. Der Name "FiFi leitet sich aus den beiden "F's" der Fragrance Foundation ab. An diesem interessanten Abend lernte ich durch die mich begleitende Alexa Osmers - mit der Annette und ich am Freitag zuvor in München die Nacht der Tracht besuchten - auch den GALA Chefredakteur Peter Lewandowski kennen, was uns für die folgenden Jahre eine Freieinweisung des BUNTE Wettbewerbers einbrachte.
Mit dabei waren
  • Peter Lewandowski, Alexa Osmers, Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2005

Am Mo., 26. Dezember 2005
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Subkultur mit Johnny Logan – Geburtstag in der Kesselhalle – 2014

Am Sa., 25. Oktober 2014
Im Herzen Münchens, zwischen dem Park Café und den Pinakotheken, steht das 1936 als Heizkraftwerk erbaute Mixed Munich Arts, kurz MMA in Maxvorstadt. Das Zentrum der Location ist eine tief in der Erde liegende Kesselhalle mit einer Raumhöhe von imposanten 21 Metern. Die Industrie-Architekur des kathedralenartigen Raumes bietet eine einzigartige Atmosphäre und ist Schauplatz eines grandiosen Festes. Zu den beiden Geburtstagen von Rudi und Angelika - beide wurden im Oktober 60 - liess es das Ehepaar Gröger richtig krachen. Viele tolle Gäste, köstliche Verpflegung und beste Unterhaltung. Johnny Logan singt seinen berühmten Song, passend zum Thema des Abends. Rudi und Johnny kannten sich schon lange, wobei letzterer bereits 1980 das erste Mal den Grand Prix mit dem Lied „What’s Another Year“, gewann, das von Shay Healy komponiert worden war ... und genau ein Jahr später ist Rudi leider viel zu jung mit knapp 61 Jahren verstorben. Annette und ich haben Angelika und Rudi ursprünglich übers Golfen bei den Eagles kennengelernt und die gemeinsame Zeit mit den beiden am Gardasee - sie hatten auch ein Boot in Gardone - immer sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Rudolf und Angelika Gröger, viele andere nette Gäste sowie Annette und Michael Kamm
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Das Filmfestival in Venedig beginnt und der rote Teppich bleibt leer – 2023

Am Di., 29. August 2023
Das Festival in Venedig soll beweisen, dass das Kino lebt, trotz Streik in Hollywood. Doch ohne das übliche Aufgebot an Weltstars könnte das schwierig werden. An diesem Mittwoch beginnen die Filmfestspiele von Venedig, es sind die achtzigsten, wobei ich mich noch gut an unseren Besuch der 57. Festspiele erinnere. Einstweilen schickt sich das Festival an zu beweisen, dass das Kino noch intakt ist, auch in den USA. Die Amerikaner sind, weil sich das Festival im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre eine Sonderstellung als Startrampe fürs Oscar-Rennen geschaffen hat, immer besonders stark am Lido vertreten. Das wird auch in diesem Jahr so sein, auch wenn auf den letzten Metern der Eröffnungsfilm ausgetauscht werden musste: Luca Guadagninos "Challengers", ein Tennis-Liebesdrama mit Zendaya in der Hauptrolle, musste durch den weit weniger glamourösen italienischen Weltkriegsfilm "Comandante" von Edoardo De Angelis ersetzt werden. Denn in den USA streiken ja die Schauspieler - aus Angst, dass immer weniger Leute für immer geringere Gagen gebraucht werden. Und weil Zendaya deswegen keine Werbung für den Film machen darf, wurde das ganze Projekt aufs nächste Jahr verlegt. Trotzdem würde ein Festival, dass nicht noch ein bisschen mehr Glamour und Stars zu bieten hat, wohl auf wenig öffentliches Interesse stoßen. In Venedig sind viele Filme im Programm, die amerikanisch sind oder in denen amerikanische Stars mitspielen, weil der Glamour Teil des ganzen Gebildes Festival ist: Die Schaulustigen spülen Geld in die Kassen der Städte, die große Filmfeste finanzieren, die Filmfirmen lieben die großen Filmfeste, weil sie auf Aufmerksamkeit hoffen, die ihre Filme bekannter macht - aber das alles funktioniert nur, wenn auch tatsächlich alle Bausteine dieses Gebildes vorhanden sind. Im Wettbewerb von Venedig wird deswegen Bradley Cooper als Leonard Bernstein in seinem selbst inszenierten "Maestro" zu sehen sein, und Michael Manns Biopic "Ferrari" mit Adam Driver als Enzo und Penélope Cruz; David Finchers "The Killer" mit Michael Fassbender als Auftragsmörder, der plötzlich ein Gewissen entwickelt, und Sofia Coppola wird für ihren Spielfilm "Priscilla" mit der echten Elvis-Witwe Priscilla Beaulieu Presley anreisen, von deren Leben sie erzählt.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad
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Mit Shir Khan im Erlebniszoo Hannover – 2017

Am Di., 13. Juni 2017
Immer schon war ich ein großer Freund zoologischer Gärten - ist wohl seit meinen ersten Besuchen als Kind in der Wilhelma in Stuttgart hängen geblieben - und so habe ich auf vielen meiner Reisen nach interessanten Zoos Ausschau gehalten, wenn Zeit für eine Besichtigung war. Während meiner Zeit bei der CBR machte man es mir besonders einfach und ich wurde für einen Unternehmer Empfang in den dortigen Zoo eingeladen. Da sagte ich natürlich zu: Der seit 1996 so genannte Erlebnis-Zoo Hannover gliedert sich weitgehend in Themenbereiche, in denen der Besucher scheinbar in den natürlichen Lebensraum der Tiere versetzt wird und diese ohne Gitter beobachten kann. In diesem extravagantem Rahmen fand dann auch im Juni das Sommerfest der Wirtschaftsförderung Niedersachsen statt. In diesem wahrhaft ungewöhnlichen, aber sehr gelungenen Ambiente lässt es sich ungezwungen gute Kontakte zu interessanten Unternehmern knüpfen.

Ein Tausendsassa und sein Monti Cup – Schloss Seefels am Wörthersee – 2007

Von Mi., 16. Mai 2007 bis So., 20. Mai 2007
Zweimal im Jahr lud der großartige Gastgeber Monti Lüftner eine illustre Runde an Tennis- und Golf-Begeisterten Freunden und Geschäftspartnern zu seinen legendären Monti Cups. Selber war er bis ins Alter begeisterter Tennisspieler und dadurch sportlich im Rothhof in Bogenhausen zu Hause. Hier fand daher auch jeweils der Winter Cup statt. Im Sommer ging es dann in die österreichische Heimat von Monti an den herrlichen Wörthersee. Sonnengeküsste Seeterrassen! Stylische Bars! Prämierte Restaurants! Ausgezeichnete Haubenköche! Malerische Villen! Dies sind nur einige der Zutaten unvergleichlicher Kulinarik in den Menükarten am Wörthersee - der Lifestylebühne im Süden Österreichs. Insgesamt 20 Hauben machen die Region Wörthersee das ganze Jahr zum Hotspot für Feinschmecker. Nirgendwo sonst gibt es so viele trendige Locations zum Speisen direkt am Wasser. Kein Wunder, dass sich ein Lebemann wie Monti Lüftner diesen besonders schönen Ort ausgesucht hat, um hier seine Golf- und Tennis-Turniere zu veranstalten. Mit viel Prominenz und Wahnsinns Stimmung, weshalb Annette und ich auch besonders gerne mit im Schloßhotel Seefels dabei waren und viel Spaß mit wahrlich echten Größen der Musikszene hatten .... im Kombi Wettbewerb der Tennis- und Golfspieler konnten man sich schon beeindrucken lassen, so wie ich mit Harold Faltermeyer als begnadeten Tennispartner und dann mit Hansi Hinterseer und Thomas Stein als große Golfer im Flight unterwegs ... coole Typen ... echter Spaß. Natürlich sei mit besonderem Stolz darauf hingewiesen, daß Annette bei starken Gegnern sogar den 3. Platz des Monti Cups belegte ... neben dem sportlichen Part waren wir in dieser Himmelfahrtswoche Mitte Mai am Mittwoch mit Monti beim Fischessen in Pörtschach, genossen am Donnerstag ein Strandbarbeque im Hotel Seefels, waren am Freitag bei einem Super Ritteressen in der Burg Landskron und beschlossen den gesamten Event mit einer phänomenalen Siegerehrung am Samstag im Schloss Seefels, bevor es am Sonntag via München mit Katrin Wunderer (ehemals Schumacher) direkt zu einem Aigner Event nach Tokyo ging.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Hansi Hinterseer, Harold Faltermeyer, Thomas Stein, Thomas & Eva Hellmann, Annette & Michael Kamm, Kathrin Schumacher (Wunderer)
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Lunch mit Golfern & Kickern in der Schön-Straße – Ristorante Da Fausto in Untergiesing – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Mit Susanne Gehrckens - damals noch Susanne Seidler - und ihrem Freund - damals noch Irek Myskow - treffen Annette und ich uns kurz vor dem Jahreswechsel im heute nicht mehr existierenden Ristorante Da Fausto in der Schönstrasse in Untergiesing zum Mittagessen. Irek war hier immer gerne zu Gast, da er als Manager für Sportler überall auf der Suche nach passender Kundschaft war ... und hierfür hatte sich das Restaurant angeboten. Unzählige Fotos dokumentieren im Ristorante Da Fausto, wer über all die Jahre hier gegessen hat: Gerd Müller, Giovanni Trapattoni, Werner Lorant, Karl-Heinz Wildmoser senior, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Diego Maradona und auch Gäste, die nicht so viel mit Fußball zu tun haben wie Christian Ude, Luciano Pavarotti oder Sterne-Koch Heinz Winkler. Und heute? Der Wirt Tassi sagt: Der 1860er Kapiän Benny Lauth kommt oft am Tag vor einem Spiel vorbei und bestellt unsere Spezial-Tiramisu, die wir mit Mandelbiskuit zubereiten. Dabei ist das „Da Fausto“ kein Schicki-Micki-Lokal. Das Restaurant ist für jedermann und für jeden Geldbeutel. Und hier werden oft Geburtstage und Hochzeiten gefeiert – nicht selten schmettert Fausto dann sogar ein Ständchen. Vor kurzem hätte es eine Hochzeit mit Sechzgern und Bayern gegeben, erzählt Fausto. Da habe er die Tische einfach zweifarbig dekoriert: rot und blau. Irek ist bis heute Geschäftspartner von Susanne und dabei ein exzellenter und fachkundiger Kenner der Golfbranche. Auf der PGA Tour und der DP World Tour ist er zu Hause. Als langjähriger SKY-Golfsport-Experte ist Irek Myskow eine wichtige Stimme des Golfs im deutschsprachigen Raum. Seine Analysen sind rational und crystal clear. Er berichtet aber nicht nur exzellent über die Golfbranche, sondern er kennt sie fast auch alle in der Golfbranche persönlich. Und viele Spieler vertrauen ihm als Manager. Von Sergio García, Joaquín Niemann, Carlos Ortiz, Paul Casey, Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Matti Schmid, Vijay Singh, Sebastián Muñoz bis zu Matthias Schwab. Er macht Golf 24/7. Golf ist sein Leben.
Mit dabei waren
  • Susanne Gehrckens (Seidler), Irek Myskow, Annette & Michael Kamm
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S´isch scho vrschmerzd – Schwabengeburtstag im La Speranzina – 2009

Von So., 30. August 2009 bis Mo., 31. August 2009
Zu seinem Geburtstag kam Roman Sauermann mit seinem Freund Hansi Ober zum Besuch an der Gardasee. Wir luden die beiden zu einem Tag auf dem Wasser ein und haben dazu sowohl die Aquarama wie auch die Riva Olympic ins Wasser legen lassen. Gemeinsam mit Michaela und Dierk Thomas sowie ihren beiden Kids Leo und Lena starteten wir zu einer Tour um den ganzen See, bei der es dann auch immer wieder mal zum Baden ins kühlende Wasser ging. Ende August war es immer noch sehr schön und hochsommerlich heiß und wir konnten so auch entsprechende Abkühlung gut gebrauchen. Im Porto Bruno Manfredi - der im äussersten Südosten des Sees in Peschiera del Garda liegt - entdeckten wir eine Pershing 90, die damals und bis heute die größte private Motoryacht am Gardasee war. Sie gehört einem holländischen Bauunternehmer, der sich scheinbar im Revier geirrt hat, da er mit diesem Modell auch überall im Mittelmeer gut aufgehoben ist. Der Vergleich mit unserer Aquarama - die sicher eine optimale Bootsgröße für den Gardasee ist - zeigen sich die Dimensionen dieses durchaus schönen Boots. Natürlich wurden wir auf unserem Trip dann auch hungrig und entschieden uns für ein Geburtstagsessen in Sirmione. Im gewählten eleganten Ristorante La Speranzina im Osten der Stadt direkt am Wasser saßen wir schön und haben auch ausgezeichnet gegessen. Bei der Begleichung der stattlichen Rechnung verzog unser sparsamer Schwabenfreund Roman dann schmerzverzerrt sein Gesicht ... und konterte meine freundliche Rückfrage, ob mit der Rechnung alles stimmt mit dem passenden Ausdruck: S´isch scho vrschmerzd, was auf hochdeutsch so viel wie "Mit dem Verlust habe ich mich schon abgefunden" bzw wörtlich ... es ist schon verschmerzt bedeutet. Wir haben uns auch noch Jahre später darüber amüsiert ... vielen Dank Roman !!
Mit dabei waren
  • Michaela, Lena, Leo und Dierk Thomas, Hansi Ober, Roman Sauermann, Annette und Michael Kamm
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Benjamin Blümchen am Katzentisch im Keller – Bill Clinton am Schreibtisch im Oval Office – Silvester bei Vogls – 1993

Am Fr., 31. Dezember 1993
Dieses Jahr feiern Carolina, die Kinder und ich in Herbert und Ninas ehemaligen Haus in Unterpfaffenhofen gemeinsam Silvester. Die beiden Geschwister von Nina - Tanja und Michael - feiern mit ihren Ehepartnern mit uns. Traditionell gibt es Fondue und heitere Gespräche und wie immer amüsieren wir uns gut. Die Kids waren alle noch klein, aber am Katzentisch im Keller mit dabei.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Tanja & Dr. Christoph Schmidt, Carolina & Michael Kamm, Larissa & Paul Kamm, Patrick & Christina Vogl
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Protagonisten der Doku-Soap „Kochprofis“ – Einsatz am Herd mit Franzi & Andi Schweiger im Hofbräukeller – 2023

Am Mi., 25. Januar 2023
Vom Management des Interim Providers Atreus bin ich Ende Januar zu einem Kochevent für Geschäftspartner in Haidhausen eingeladen. Mit einer Gruppe von 20 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger treffen. Kochen ist eine Leidenschaft, denn Kochen ist kreativ, sinnlich und eine Kunst. Die Experten kochen mit Liebe eigene Fonds, reduzieren die perfekte Sauce, bis sie sämig und cremig ist und können stundenlang über Wochenmärkte schlendern. Sie lieben es, in asiatischen Supermärkten fremdartige und exotische Lebensmittel zu entdecken. In einem exclusiven Feinschmecker-Kochkurs perfektionieren wir diese Künste. Ein echter Profikoch, der in den Sterneküchen der Welt zuhause ist und Seite an Seite mit den Stars der Kochszene gebraten und flambiert hat, verrät uns seine Geheimnisse. Gemeinsam kochen wir ein Menü und werden vom Schüler selbst zum Meister. Der Kochexperte verrät die besten Tricks der Profis, gewährt amüsante Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Edelküchen und lässt uns für ein paar Stunden das Flair einer großen Gourmetküche schnuppern. Gemeinsam kochen wir ein raffiniertes 4-Gänge-Menü für anspruchsvolle Genießer. Dabei zeigt der Chef, wie wir unsere Fähigkeiten an Messer, Pfanne und Schneebesen noch verfeinern können. Genießen Sie nach getaner Arbeit Ihr herrliches Sterne-Menü mit einem guten Glas Wein und lassen Sie das Event entspannt ausklingen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch und Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler. Wie gelingt das perfekte Parfais? Wie bleibt Fisch glasig und saftig? Wie entsteht eine knusprige Kruste über dem rosigen Fleisch? Vor allem das Spiel mit der Konsistenz gehört zu den Herausforderungen der gehobenen Küche - in unserem Sterne-Kochkurs lernen Sie die Handgriffe der großen Küchenchefs. Die Königsdiziplin der Sterneküche ist jedoch das innovative Kombinieren klassischer Zutaten zu neuen Kreationen.
Mit dabei waren
  • Atreus Team mit Kunden, Geschäftspartnern und Michael Kamm
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James Bond zu Gast im Kesselhaus – Geburtstagsfest von Sylvia Hass – 2008

Am Sa., 19. Januar 2008
Tolle Show in einer großartigen Location, die mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Unsere Freundin Sylvia Haas war wieder als Trendsetterin unterwegs und buchte für ihren runden 50. Geburtstag als eine der ersten eine beeindruckende Industrie Ikone als Feierlocation. Annette und ich reisen direkt vom Hahnenkamm Rennen aus Kitzbühel an, wo wir schon am Vorabend erst sehr spät ins Bett gegangen sind. Erst im Jahr 2007 wurde das renommierte Kesselhaus liebevoll und aufwendig zur Veranstaltungslocation umgebaut. Seither erfreut es sich großer Beliebtheit – Veranstaltungen, Events, Firmenfeiern und auch national und international bekannte Künstler bringen die Energie zurück. Entworfen wurde das Kesselhaus Anfang des letzten Jahrhunderts von den bedeutenden Architekten Theodor Fischer und Otto Ernst Schweizer. Seine für hohe Nutzlasten ausgelegte, schwere Stahlrahmenkonstruktion ist auch heute noch beeindruckend. Als Energiezentrale war das Kesselhaus der Ausgangspunkt für die rasche industrielle und städtebauliche Entwicklung des gesamten Viertels. Heute feiern wir unter dem Motto James Bond eine tolle Party mit vielen netten und interessanten Gästen ... daran denkt man gerne zurück ... auch an den Aston Martin vor der Tür.
Mit dabei waren
  • Sylvia & Claus Hass, Carsten von der Heyden, Annette & Michael Kamm und viele andere
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Aida – dramatisch musikalische Wucht live on Stage in München – 1998

Am Do., 30. Juli 1998
Eine Oper für das geopolitische Ereignis des Jahrzehnts: Zur Eröffnung des Suezkanals bestellte der damalige Herrscher Ägyptens bei Giuseppe Verdi die Oper „Aida“. Heute vor 150 Jahren entfaltete die Kriegs- und Liebestragödie in Kairo erstmals ihre dramatische und musikalische Wucht live on stage. Die Uraufführung der „Aida“ am 24. Dezember 1871 in Kairo befeuerte die nationale Identität des modernen Ägypten. Der Khedive in Kairo hatte Verdi eingeladen, zur Eröffnung des Suezkanals etwas Großräumiges für das neue Opernhaus dort zu komponieren. Ein Abenteuer für den längst weltweit berühmten 56-jährigen Komponisten. Verdi reagierte skeptisch, studierte dann aber das glänzende Exposé des Ägyptologen Auguste Mariette, erfuhr von dem offerierten schwindelerregenden Honorar in Höhe von 150.000-Francs und stürzte sich unverzüglich in die Arbeit. Der blendend geformte Klang- und Bilderbogen sicherte der „Aida“ einen bis heute auf allen Opernbühnen der Welt durchschlagenden Erfolg. Als glühender Verdi Fan war es mir ein Bedürfnis auch Annette für den Besuch der Oper im Münchner Nationaltheater zu überreden und wir genossen einen tollen Abend.

Rekordpreise für Fake Photos – Event mit Andreas Gursky im Münchner Haus der Kunst – 2007

Am Mi., 14. Februar 2007
Anläßlich der Retrospektive des großartigen Fotokünstlers Andreas Gursky im Haus der Kunst sind Annette und ich dort zu einer Dinner Party eingeladen. Alexandra Schörghuber, bedeutende Sponsorin vom Haus der Kunst und Julia Stoschek - wichtige und vermögende Sammlerin von Medienkunst und damalige Lebensgefährtin von Gursky - sind wie viele andere Kunstinteressierte heute Abend anwesend. Nachdem Gursky 2001 eine Ausstellung im MoMA in New York hatte, ist sie die erste in Deutschland seit neun Jahren. Er ist wirklich ein Star. Seine Werke werden bei Kunstliebhabern und Finanzinvestoren immer beliebter. Wie kein anderer gestaltet Andreas Gursky seine Bilder ebenso komplex wie dekorativ. Überwältigend schöne Bilder von Konzerten, Boxkämpfen, Börsenplätzen, Supermärkten, Rennstrecken machten den Künstler berühmt. Das damals sehr populäre Supermarktbild war an diesem Abend auch ausgestellt und hat mich persönlich sehr beeindruckt. Die sechs- und manchmal siebenstelligen Preise, die seit einigen Jahren bei Auktionen für ein Gursky-Foto gezahlt werden, machten ihn besonders bekannt. Seit vielen Jahren sucht der Fotograf nach Motiven, die gemeinschaftliche Erfahrung und Weltauffassung symbolisieren. Das können Boxkämpfe, Flughäfen, Formel-1-Rennen, Konzerte oder eben auch nordkoreanische Festivals sein. Sein populärstes Bild ist sicher das eines Konzertes der amerikanischen Sängerin Madonna. Hierfür fotografierte Gursky verschiedene Szenen ihrer Bühnenshow und führte sie später zu einer einzigen Aufnahme zusammen. Das Kunstwerk, das Gursky dann am Bildschirm komponierte, gibt also nur vor, eine Momentaufnahme zu sein. Mit dieser Methode arbeitet er seit dem Aufkommen der digitalen Bildbearbeitung Anfang der 90er-Jahre. Seither ist für ihn der geglückte "Schnappschuss" passé.
Mit dabei waren
  • Andreas Gursky, Julia Stoschek, Alexandra Schörghuber, Michael Ganahl, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsdoublette von Tomaso & Michele im Il Chiostrino – 2012

Von Sa., 2. Juni 2012 bis So., 3. Juni 2012
Eine besonders nette und - auf Grund unseres gemeinsamen Freundeskreises am Gardasee - auch ziemlich praktische Idee! Thomas Hellmann (1. Juni 1949) und ich (3. Juni 1959) selbst feiern gemeinsam unsere beiden Geburtstage in der rechnerischen Mitte am 2. Juni in Gardone-Riviera. Die Party findet im malerischen Rustico Il Chiostrino im südlich von Gardone gelegenen Ortsteil Morgnaga statt. In dem Anwesen, in dem Thomas & Eva im Sommer immer zu Gast sind, gab es damals noch eine von den beiden Eigentümern Giorgio und Kati bewirtschaftete Cucina mit einem davor liegenden wunderbaren Innenhof. Hier treffen wir uns unter einem italienisch blauen Himmel, der am Abend immer dunkler wird ... und haben sehr viel Spaß mit unseren sich ebenfalls am See aufhaltenden gemeinsam Freunden. Auch das Bootsfahren am nächsten Tag über den tiefblauen See war ein Muss. Dabei ging es von einem Essenstermin zum anderen. So z.B. vom Restaurant La Vela in Saló weiter zur Punta San Vigilio. Besonders dieser magische Ort diente Prominenten aller Art, von Adeligen, Künstlern und Intellektuellen früherer Zeiten bis zu heutigen Filmstars, als Rückzugsort, was niemanden der ihn kennt verwundert. Auch wir lassen es uns hier so richtig gut gehen. Doppelt so gut, versteht sich.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann mit David und Christopher, Johanna & Karl Rheinheimer, Evelyn Rukower und Markus Buchner, Katharina und Herbert Vogl mit Christina, Patrick und Lucy - der roten Gefahr -, Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena, Eva und Werner Conrad, Esther Weisert und Martina Scherbaum, Annette und Michael Kamm mit Paul und Felicia Bernheimer
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Reversibler November Blues – zur Vertreibung hilft Abwechslung – 2021

Am Sa., 27. November 2021
Im November ist es in unseren Breitengraden ja immer eher ungemütlich und daher bleibt man auch lieber gemütlich zu Hause. In der Regel gibt es vorwiegend regnerisches Wechselwetter und dunkle triste Abende, bevor dann ab Weihnachten die schöneren Winterwochen mit dem ersten Schnee kommen. Dennoch sind wir beide im Monat November unterwegs. Annette fliegt zweimal mit VIP Kunden nach Paris, um dort einen besonderen Event Ihrer Marke zu besuchen. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Reverso präsentiert Jaeger-LeCoultre nämlich eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte dieses bemerkenswerten Zeitmessers. Die Reverso Stories Exhibition wird bis zum 24. Dezember in der Rue du Faubourg Saint-Honoré 15 im 8. Arrondissement von Paris zu sehen sein. Die Ausstellung erkundet das kreative und kulturelle Universum dieses außergewöhnlichen Designs anhand von vier Themen, die den Besucher durch 90 Jahre zeitloser Moderne führen. Mich selbst zieht es nach gut anderthalb Zeiten wieder in die Allianz Arena, wo der FCB in der Champions League Vorrunde Lissabon abschießt. Zudem besuche ich meinen langjährigen Freund Rainer Rühle um mich mit ihm über vergangene Zeiten auszutauschen. In Ebenhausen Im Isartal sind wir bei Simone und Michael Hoesch zu einem sehr netten Abendessen eingeladen und in Krailling im Würmtal gemeinsam mit Andrea und Pascal Gryczka bei Nina und Herbert Vogl. Auch mit unserer engsten Familie treffen wir uns zweimal, um gemeinsam den Verlust durch den Tod unseres Vaters zu betrauern
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Paul, Thomas, Stefanie, Donata, Annette und Michael Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Rainer Rühle, Werner Conrad, Fritz Kozka, Simone & Michael Hoesch, Nina & Herbert Vogl, Andrea & Pascal Gryczka
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Mit Viren-Schirm bei Travis & Sabine zum Dinner in Nymphenburg – 2018

Am Sa., 10. November 2018
Sabine und Travis Witteveen sind zu ihren Nymphenburger Wurzeln zurück gekehrt und haben das Haus in der Prinzenstrasse, in dem Sie bereits früher als Mieter gewohnt habe, gekauft und nach ihrem - besonders guten - Geschmack umgebaut. Es ist ein herrliches Anwesen , in dem Annette und im November zu einem sehr gemütlichen Abendessen eingeladen waren. Nachdem wir uns sonst immer nur am Gardasee treffen, war dies eine besonders schöne Abwechslung und eine ideale Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Von der Prinzenstrasse aus pendelt Travis regelmäßig zu seinem Unternehmen Avira - aufgespannter Regenschirm für Antiviren Schutz - in Tettnang, welches kürzlich an Norton verkauft worden ist.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Ferragosto Preparations – Vorglühen zwischen Gargnano und Gardone – 2023

Am Mo., 14. August 2023
Mitte August nähern wir uns dem Höhepunkt des italienischen Sommers und bereiten uns allmählich auf den Feiertag Ferragosto vor, der jedes Jahr am 15. August begangen wird. Mit unserern Preparations sind wir nicht allein beschäftigt, da wir auch die Familien Lupfer, Neu und Pohler an unserer Seite bzw. mit an Bord haben. Tagsüber geht es sehr relaxed zu und wir verbringen in unterschiedlichen Konstellationen die Zeit am Pool, auf dem Bike oder dem Golfplatz. Abends treffen wir uns zum Essen und fahren mit Caroline, Franca und Jürgen ins Baia d´Oro nach Gargnano bzw. sind zum Grillen bei Neus in Gardone-Sopra eingeladen.
Mit dabei waren
  • Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu, Annette & Michael Kamm
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Aller Spaß auf Erden – Verdi´s Falstaff – Oper mal in komisch – 2001

Am Di., 10. Juli 2001
Wie so oft besuchen Annette und ich mitten im heißen Monat Juli wieder eine Aufführung im Münchner Nationaltheater. Verdis letzte Oper Falstaff - Eine grandiose Komödie: Der dicke Lebemann Sir John schreibt denselben Liebesbrief an zwei verschiedene Frauen. Logisch: das führt zu Turbulenzen auf der Bühne. Das heitere Alterswerk Verdis gipfelt in der weisen Erkenntnis: "Alles ist Spaß auf Erden". Ambrogio Maestri als Falstaff! Verdis letzte Oper war sein erst zweiter Ausflug ins komische Genre: Fast fünfzig Jahre nach dem Misserfolg des Frühwerkes Un giorno di regno wagte er sich an den Shakespearschen Stoff, den sein Librettist Arrigo Boito kongenial aufbereitete. Falstaff solle Geist haben, schrieb Verdi an Boito, und der ergänzte zu diesem Zweck die Vorlage, Shakespeares The merry wifes of Windsor, durch Passagen aus Henry IV (in dem Shakespeare Sir John Falstaff erstmals auftreten ließ), sparte nicht an literarischen Verweisen und dichterischen Kunstgriffen und erfand einige der wunderbarsten Schimpftiraden der Literaturgeschichte. Verdi folgte dem Libretto mit einer detailreich durchkomponierten Tour de Force voll Witz und Tiefe, in der die treibende Groteske ebenso unvergleichlich in Musik gesetzt ist wie die lyrischen Momente. Feinsinnige Regie! Verdi-Herz was willst du mehr?

Santa Claus & Elf in America & Weihnachtshexe Befana in Spanien & Italien – Bayerischer Nikolaus in Seeshaupt – 1991

Am Fr., 6. Dezember 1991
Der Nikolaus kommt! Dieses so immens wichtige Ereignis im Leben jedes Kindes in unseren Breitengraden feiern Carolina, Larissa und Paul und auch ich in diesem Jahr nochmals bei unseren ehemaligen Nachbarn in Seeshaupt, obwohl wir selbst bereits in Murnau leben. Die Kids kennen sich sicher aus den "Krabbel und Mütter-Gruppen" und aus dem Umfeld von Caro und Larissa. Deren Namen habe ich leider nicht mehr im Gedächtnis

Hundstage am Lago di Garda – Schattenplätze bei Lunch & Dinner – 2022

Von Sa., 23. Juli 2022 bis Di., 23. August 2022
Die Hundstage kommen jedes Jahr im Sommer, haben mit unseren Vierbeinern allerdings nichts zu tun. Warum die Tage trotzdem so heißen, welche Mythen sich um sie ranken und was an ihnen nicht mehr stimmt. Die Hundstage - lateinisch dies caniculares - sind nicht, wie bei uns gemeinhin angenommen, die besonders heißen Tage des Jahres. Die Zeit der Hundstage ist klar definiert, wobei sie jedes Jahr am 23. Juli beginnen und am 23. August enden. Ihren Namen verdanken die Hundstage dem Doppelstern Sirius und dem Sternbild "Großer Hund" - die Hundstage sind also kein meteorologisches, sondern ein astronomisches Ereignis. Zu Beginn des Römischen Reichs, das für die Zeitansetzung der Tage verantwortlich ist, ging der Stern Sirius an den Hundstagen gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Der Hauptstern befand sich während der 30 Tage lang andauernden Hundstage im Sternbild "Großer Hund". Verschiedene Mythen und Interpretationen ranken sich um die Hundstage und die damit verbundene Sommerhitze. Für die Ägypter kündigte die Zeit, in der der Stern Sirius sichtbar war, das jährliche Nilhochwasser an, das den Boden überschwemmte und besonders fruchtbar machte. Die Griechen waren der Ansicht, dass die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem "Feuer" des Sterns während der Hundstage die Ursache für die große Sommerhitze sei. Arabische Astronomen bezeichneten die in der Sommerhitze besonders häufig erscheinenden Fata Morganen als den "vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns“. Und noch heute ist die Bedeutung der Hundstage im Wortschatz der Russen verewigt: "Kanikuly" - das russische Wort für Sommerferien - leitet sich von "dies caniculares", den Hundstagen, ab. Die heißesten Tage des Jahres sind inzwischen allerdings aus meteorologischer Sicht Anfang Juli. An den Hundstagen hat das nichts geändert. Sie beginnen nach wie vor erst Ende Juli. Wie auch immer es sei ... wir haben in dieser Zeit über Wochen eine extreme Hitze mit keiner Wolke und überhaupt keinem Niederschlag am Gardasee erlebt. Das war nicht nur füruns, sondern auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.
Mit dabei waren
  • Annette, Thomas & Michael Kamm, Jürgen & Nani Schunda, Steffi & Günther Warchola, Susanne & Mathias Gehrckens, Heike & Charlie Hornberger, Simone & Ben Thomsen
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Weihnachtsfeiertag mit lieben Nachbarn – Petersenn-Rauers aus der Möhlstrasse – 2019

Am Mi., 25. Dezember 2019
Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen sich Annette und ich mit unseren sehr netten Möhlstrassen Nachbarn Andrea Rauer und Olaf Petersenn sowie ihren beiden Söhnen Mika und Bjarne zu einem Essen. Das gemeinsame Essen veranstalten wir in unserer Wohnung im zweiten Stock. Olaf Petersenn ist Literatur-Programmleiter des Piper Verlags in der Münchner Georgenstrasse. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Der 1968 geborene Olaf studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Für die internationale Belletristik wird weiterhin Thomas Tebbe verantwortlich sein. Seine Frau Andrea Rauer ist Gymnasiallehrerin am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Bogenhausen. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist eine der bedeutendsten christlichen sowie auch gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die Weihnachtszeit beginnt ja bereits am Vorabend des Christtags und dauert – je nach Lesart und Ausprägung des Glaubens – bis zum Dreikönigstag oder gar bis Mariä Lichtmess. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre wahre Sonne und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am ersten Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Nachtzug nach Lissabon – Briefing der Bacalaos in der Lisboa Bar in Haidhausen – 2015

Am Di., 10. März 2015
Bevor wir als Ryder Cup Truppe zu unseren jährlichen stattfindenden Golfturnieren reisen, treffen wir uns jeweils zu einem letzten Dinner Briefing in einem mit dem Reiseziel "emotional verbundenen" Lokal in München. Bevor wir also diesmal nach Lissabon in Portugal abfliegen treffen wir uns in der Lisboa Bar, denn hier ticken sogar die Uhren portugiesisch: Wer hier isst, muss südländischen Trubel mögen, denn Fussball, brasilianische Musik und ein Gespräch mit dem Nebentisch sind im Essen inbegriffen. All das kann uns nicht schrecken, wir haben dieses wunderbar authentische Lokal für unser Briefing Meeting gewählt. Passt es doch ganz hervorragend zu unserem diesjährigen Ryder Cup Wettbewerbs-Namen „Bacalaos“. Der Bacalao ist ein in Salz eingelegter und luftgetrockneter Klippfisch oder Stockfisch und fast ein Nationalgericht der Portugiesen. Die Lisboa Bar, die von sich selbst behaupten kann, das älteste portugiesische Lokal in München zu sein ist ein schlauchförmige Raum und hat mit den dunklen Holzvertäfelungen den Charme einer Bahnhofswartehalle. Die Marmorsäulen vor der langen Bar wirken etwas kitschig. Aus den Lautsprechern tönt laute brasilianische Musik. Was zunächst den gepflegten Restaurantbesucher in Angst und Schrecken versetzt, erweist sich jedoch bald als angenehme Zeitreise gen Süden. Für Portugal-Fans ist die Lisboa Bar schon lange ein Geheimtipp: Frischer Fisch, leckere Cocktails und der südländische Trubel bieten das richtige Umfeld, um den Urlaub am Tejo Revue passieren zu lassen. Sogar die Uhren gehen hier, im Herzen Haidhausens, portugiesisch - also eine Stunde vor. Man fühlt sich hier, als hätte man einen Nachtzug nach Lissabon bestiegen, um sich wie Lehrer Raimund Gregorius in Pascal Merciers gleichnamigen Roman auf die Suche nach einem Leben fernab vom Alltag zu machen. Leider gibt es diesen schönen Platz nicht mehr.
Mit dabei waren
  • Jürgen Schunda, Andi Schwabe, Markus Schulze, Martin Held, Mikel Hanewacker, Michael Kamm, Mathias Gehrckens, Herbert Vogl, Werner Conrad, Pascal Gryczka, Thomas Hellmann und Karl Rheinheimer
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Orangerie im Englischen Garten – Vernissage von Tina Hamberger – 2019

Am Do., 17. Januar 2019
Tina Hamberger - Best Buddy meiner Schwester Ulrike - hat in den letzten Jahren ihre künstlerische Karriere intensiv weiter betrieben und lädt im Januar zu einer Vernisage in den Englischen Garten ein. Neben Ihr sind es auch Künstler wie Fahar Al Salih, Josef Förster, Annette Werndl, Sylwia Komperda und Claudia Hassel die die Liebe zur Farbe verbindet und die die sich daraus resultierenden unendlichen Möglichkeiten umsetzen. In der Orangerie im Englischen Garten werden die Bilder und Skulpturen der Künstler ausgestellt, wodurch Ihre verschiedenen Herangehensweisen im Umgang mit der Farbe klar ersichtlich werden. Trotz ihrer Gemeinsamkeiten werden in eindrucksvoller Weise die unterschiedlichen Techniken und die Wege jedes einzelnen im Umgang mit der Farbe erkennbar. Wer sich Zeit beim Betrachten der Werke nimmt, kann dabei auch die tiefere Botschaft der Künstler ableiten. Die Besucher können bei dieser Ausstellung die vielen unterschiedlichen Gefühle und Emotionen, welche durch die Werke der Künstler vermittelt werden in bemerkenswerter Weise selbst erleben. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 17. Januar um 19 Uhr wird der renommierte Kunstsammler und Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Herr Rupert Fegg, die Eröffnungsrede halten. Auch die Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein. Hier gibt es für jeden etwas zu entdecken der sich Zeit für die Farben und die daraus resultierenden Gefühle nimmt. Die Orangerie liegt ganz in der Nähe des Chinesischen Turms im Englischen Garten. Dadurch befand sich leider auch der durch mich intuitiv gewählte Parkplatz bereits im Englischen Garten und verursachte einen entsprechenden Strafzettel. Der Englische Garten war übrigens für viele Parks ein Vorbild ... so zum Beispiel auch für den Central Park in New York.
Mit dabei waren
  • Tina Hamberger, Ulrike von Schhall-Riaucour, Michael Kamm
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Evening mit Barack Obama in Berlin – Event zum 100-jährigen Conrad Firmenjubiläum in der Mercedes-Benz-Arena – 2023

Am Mi., 3. Mai 2023
Werner Conrad hat mich zur ersten Veranstaltung der in den kommenden Wochen geplanten Feierlichkeiten des 100-jährigen CONRAD Firmenjubiläums nach Berlin eingeladen. Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama kam in dieser Woche für mehrere Auftritte nach Europa. Und das nicht, um andere Politiker zu treffen, sondern um Shows zu machen. Die Veranstalter haben große Hallen gebucht, zuerst am 29. April in Zürich, dann am 1. Mai in Amsterdam und schließlich am 3. Mai in Berlin. Dort wird der 61-Jährige in der Mercedes-Benz-Arena im Bezirk Friedrichshain auftreten. Normalerweise spielen hier Superstars wie Taylor Swift. Diesmal war es im Vorprogramm der Geiger Nigel Kennedy, bevor Barack Obama mit dem Moderator Klaas auf der Bühne erschien. Jeder Abend werde mit einer Serie von Begegnungen und besonderen Gästen« beginnen und es werde um »Kreativität, unternehmerische Verantwortung, Leadership und Transformation« gehen. Dass ein ehemaliger Politiker tourt wie ein Rockstar, ist allerdings höchst ungewöhnlich. Seit er nicht mehr im Amt ist, hat Obama eine Stiftung gegründet und gemeinsam mit seiner Frau Michelle eine Kooperation mit Netflix abgeschlossen. Zusammen mit Bruce Springsteen hat er eine Podcast-Serie gemacht – und Obamas Listen, in denen er regelmäßig seine Lieblingsbücher und Lieblingslieder präsentiert, erfreuen sich einiger Beliebtheit. Barack Obama war der erste schwarze Präsident der USA. In seine zwei Amtszeiten fällt der Beginn des Abzugs der amerikanischen Truppen aus dem Irak und der Versuch, in den USA eine allgemeine Krankenversicherung einzuführen. Obamas Nachfolger Trump nahm allerdings vieles von dieser Reform zurück. 2009 bekam Obama den Friedensnobelpreis, es war das Jahr seiner Amtseinführung. Seine Bücher »Ein amerikanischer Traum« und »Ein verheißenes Land«waren Bestseller. Seinen letzten großen Auftritt in Berlin hatte er beim evangelischen Kirchentag 2017. Damals trat er zusammen mit Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor auf. Wir selbst hatten das große Vergnügen ihn aus unserer schönen Lounge sehen und hören zu können und nebenher angenehm bewirtet und musikalisch unterhalten zu werden. Gewohnt habe ich - gemeinsam mit Franca und Jürgen - im Apartment Hotel Lux11 am Alexanderplatz, wo ich zufällig Reiner Pichler - den früheren CEO der Holy Fashion Group, von S. Oliver und Calida beim Frühstück getroffen habe und mich mit ihm zu den aktuellen Themen der Modebranche austauschen konnte.
Mit dabei waren
  • Eva, Lilly, Werner & Klaus Conrad, Franca & Jürgen Groth, Alexandra & Ralf Bühler, Mathias Gehrckens, Bruno Weidl, Stefan Eglseder, Gabi & Fritz Kozka, Ellen Seehusen & Marco Kausler, Tim Busse & Michael Kamm
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Schokoriegel, Katzenfutter und Chappi unter einem Dach – Mars Inspektion an der Aller – 1988

Von Mo., 28. März 1988 bis So., 3. April 1988
In der etzten Woche vor meinem Arbeitsbeginn bei North Sails Windsurfing besuche ich Carolina in Frankfurt, meinen früheren Arthur Andersen Kollegen Gerd Plettendorf in Verden an der Waller sowie Bettina und Thomas Poullain in Hamburg. Daher war es ein Trip per Auto in den Hohen Norden. Gerd war als Controller von Arthur zu Effem gegangen und hat es sich in diesem Rahmen an der Aller gemütlich gemacht. Verden an der Aller ist die Kreisstadt des Landkreises Verden in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt liegt in der Mittelweserregion an der Aller unmittelbar vor deren Mündung in die Weser. Sie trägt als Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports den Beinamen Reiterstadt. Die Stadt befindet sich etwa 35 km von Bremen und 70 km von Hannover entfernt. Von 1517 bis 1683 fanden in Verden Hexenverfolgungen statt. 80 Frauen und neun Männer gerieten in Hexenprozesse, 26 Frauen und sechs Männer wurden verbrannt. Margarethe Sievers, 15 Jahre, Tochter eines Steinhauers, vermutlich nervenkrank, angezeigt von den eigenen Eltern, wurde 1618 enthauptet. Sechs Frauen starben unter der Folter, fünf in der Haft. Im Jahr 1606 wird bei 16 Prozessen vermerkt: Flucht, Prozessausgang unbekannt. Heinrich Rimphoff, ab 1642 Superintendent über das Bistum Verden, war für die Wiederaufnahme der Hexenverfolgungen im Bistum Verden verantwortlich. Zusammen mit dem Verdener Domkapitel, dem Magistrat und der juristischen Fakultät der Universität Rinteln war er 1647 treibende Kraft in einem Hexenprozess, der für mehrere Frauen mit dem Tod endete. Der Hexenprozess gegen Catharine Wolpmann war der Auslöser dafür, dass Königin Christina 1649 im schwedischen Königreich, zu dem Verden an der Aller damals gehörte, Hexenprozesse verbot. Durch den Westfälischen Frieden fiel das Bistum Verden als Reichslehen an die schwedische Krone. 1667 wurden die Norder- und Süderstadt durch die schwedische Krone zwangsvereint. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg wurde 1675 Verden in einem Feldzug durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 in alliiertem Besitz. Soweit zur früheren Geschichte. In unserem Jahrhundert nahm im Jahr 1960 die Deutsche Petfood GmbH als Tochter der Mars Inc ihre erste Fabrik in Verden in Betrieb. Produziert wurde Heimtiernahrung wie Chappi, Kitekat und Trill für den deutschen, später auch kontinentaleuropäischen Markt. Ziel war es, die bereits in England erfolgreiche Fertignahrung in Dosen und Schalen, aber auch Trockenfutter in Deutschland zu etablieren. Mitte der sechziger Jahre wurde das Unternehmen umbenannt in Effem GmbH. Der Name setzt sich aus den Initialen des Besitzers Forrest Mars – F.M. – zusammen, wird aber "Effem" ausgesprochen. 1982 eröffnete die Effem GmbH ihren zweiten Standort in Minden. Seit 1961 werden auch die Süßwaren-Produkte der Mars Inc. auf dem deutschen Markt verkauft. Um die wachsende Nachfrage in Deutschland decken zu können, baute das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Viersen eine Süßwarenfabrik, die 1979 in Betrieb ging. Sie firmiert unter dem Namen Mars GmbH Deutschland. 1986 kaufte Mars den Eiscremehersteller Dove und baute auch für Deutschland mit Schokoriegel auf Eis einen neuen Geschäftsbereich auf. Inzwischen sind die Eiskremvarianten von Mars, Twix und Snickers als Riegel- und Stieleis, aber auch im Becher in Deutschland etabliert. 2001 führte die Mars Inc. die deutschen Töchter (Mars GmbH und Effem GmbH) unter dem Namen Masterfoods zusammen. Seit 2007 firmieren sie unter dem Familiennamen Mars. Seit der Übernahme von Wrigley durch Mars Inc. im Jahr 2008 gehört auch die deutsche Niederlassung des Kaugummiherstellers in Unterhaching als eigenständige Tochter zu Mars Deutschland.
Mit dabei waren
  • Gerd Plettendorf & Michael Kamm
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Goldener Zuckerhut der Lebensmittelzeitung – Ehrung von Klaus J. Jacobs im Bode-Museum in Berlin – 2007

Am Fr., 9. November 2007
Die Branchenveranstaltung „Goldener Zuckerhut“ ist der renommierteste Event der Lebensmittel Zeitung des Deutschen Fachverlags mit Sitz in Frankfurt. Sie findet jährlich in Berlin statt und ich bin zum 50. Jubiläum im November 2007 diesmal auch als Branchenfremder zu Gast. Dies in erster Linie deshalb, da die Lebensmittel Zeitung das Schwestermagazin der TextilWirtschaft - dem führenden Fachmagazin der Mode- und Fashionbranche ist und wir als Aigner nicht nur Anzeigenkunde der TW sind, sondern mit Evi Brandl auch eine namhafte Unternehmerin der Lebensmittelbranche als Eigentümerin haben. Zudem wird in diesem Jahr mein ehemaliger Geschäftspartner Klaus J. Jacobs für sein Lebenswerk geehrt. In diesem Jahr ist das Bode-Museum im Berliner Ortsteil Mitte der Veranstaltungsort. Dieser tolle Bau gehört zum Ensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von 1898 bis 1904 von Ernst von Ihne im Stil des Neobarock als Kaiser-Friedrich-Museum erbaut, beheimatet es die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst sowie das Münzkabinett. Die Branchenauszeichnung wurde im Jahr 1958 von der Lebensmittel Zeitung, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main, gestiftet. Über die alljährliche Verleihung an Unternehmen und Persönlichkeiten der Lebensmittelwirtschaft befindet eine Jury, in deren Satzung es dazu heißt: „Mit dem Goldenen Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung können einmal jährlich bis zu sieben Firmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in der deutschen oder europäischen Konsumgüterwirtschaft in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Auszeichnung gilt einer unternehmerischen oder persönlichen Leistung, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung dieses Wirtschaftsbereiches ist.“
Mit dabei waren
  • Christian Jacobs, Peter Esser, Ursuka Dibbert und Michael Kamm
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Rote Renner in Maranello – Insights im Ferrari Werk und in Modena – 2015

Von Mi., 16. September 2015 bis Do., 17. September 2015
Auf Einladung des Organisationsteam von Top Innovators reiste ich gemeinsam mit Herbert Vogl im September in die Emiligia Romana. Unser erstes Ziel war die Pista di Fiorano - eine private Rennstrecke im Besitz von Ferrari. Sie liegt in Fiorano Modenese, nahe dem Ferrari Stammwerk in Maranello, und wird hauptsächlich als Entwicklungs- und Teststrecke benutzt. Hier ging es für uns in medias Res. Eine spannende Driver Experience mit verschiedenen Ferrari Modellen auf den Strassen der Gegend, danach eine Werksbesichtigung: In der modernen Produktionsstätte des italienischen Sportwagenherstellers lässt sich sehr gut beobachten, wie die Montage der Karosserie, der Fahrgestelle, Fenster und der Motoren von statten geht. Laut dem manager magazin war Ferrari im ersten Halbjahr 2018 der profitabelste Automobilhersteller weltweit. Der Betriebsgewinn lag bei rund 69.000 Euro pro verkauftem Sportwagen. Nach der Produktion und dem Museum besuchten wir die Rennstrecke, Kunden von Ferrari ist es gestattet, ihre Autos auf dem Kurs Probe zu fahren. Dazu gibt es eindrucksvollen Hallen voller Kundenfahrzeuge - vorwiegend Formel 1 Fahrzeuge früherer Jahre, die ja alle keine Zulassung für öffentliche Strassen haben. Auch die Wagen, die zum Beispiel Michael Schumacher gehören, stehen in diesen Räumlichkeiten. Im Übrigen ist auch der Ferrari 599 GTB Fiorano nach der Strecke benannt. In den 16 Jahren von der Eröffnung der Strecke bis zu seinem Tod war Enzo Ferrari oft in seinem Haus, das innerhalb des Kurses liegt, oder direkt an der Strecke, um die Autos während der Testfahrten zu beobachten. Der Legende nach war der eigentliche Grund für den Bau der Strecke, dass der Firmengründer seine Autos und Fahrer in Ruhe, ohne die Anwesenheit anderer Formel-1-Autos oder der Presse, genießen wollte. In Wirklichkeit wurde die Strecke gebaut, weil die bisherige Teststrecke Ferraris, das Aerautodromo di Modena, nicht mehr seinen Ansprüchen gerecht wurde. Nach einer interessanten Stadtbesichtigung von Modena, der größten nahe gelegenen Stadt der italienischen Region Emilia-Romagna fahren wir zurück an den Gardasee .... in etwas angemesseneren Tempo.
Mit dabei waren
  • Herbert Vogl und Michael Kamm
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Annäherung im Il Giornale – Abendessen mit Bernheimers – 2015

Am Mo., 2. März 2015
Heute ist Family Business angesagt und so treffen wir uns im frühen März in einer netten Runde "zukünftiger" Schwiegertiger mit Carolina, sowie Barbara und Konrad Bernheimer - den Eltern von Pauls Freundin Felicia zum Essen in Schwabing. Feli und Paul sind bereits seit 2002 ein Paar, wobei Annette und ich das Ehepaar Bernheimer schon einige Jahre vorher bei den Oldtimer Veranstaltungen des Ehepaars Schörghuber im Hotel Schloß Fuschl kennen gelernt haben. Das Lokal wo wir uns treffen kennen wir auch schon lang, denn früher trafen sich hier Münchens Prominente bei einem berühmten Journalisten und nun wollen zwei stadtbekannte Wirte an alte Erfolge anknüpfen. In der Leopoldstraße hat das italienische Restaurant "Bar Giornale" eröffnet, das Essen ist überwiegend exzellent. In den achtziger Jahren residierte in der Leopoldstraße 7 das von Klatschkolumnist Michael Graeter betriebene Café Extrablatt. Hier traf sich die Münchner Prominenz und Schickeria, Monaco-Franze-Darsteller Helmut Fischer oder Regisseur Rainer Werner Fassbinder. Zuletzt war hier für ein paar Jahre die Sportsbar Formula 1 eingerichtet, die glamourösen Zeiten hatte das Eck zwischen Universität und Giselastraße längst hinter sich. Rudi Kull und Albert Weinzierl betreiben bereits das Brenner, die Pizzerien Riva oder die Bar Centrale. Der Name Bar Giornale, italienisch für Zeitung, spielt auf Graeters Lokal an, aber auch an die gut laufende Bar Centrale in der Altstadt. Das Konzept der Wirte scheint aufzugehen. Ende Juli 2011 eröffnete das Lokal und nun ist es bereits meist so gut besucht, dass sogar unter der Woche ohne Reservierung nur schwer ein freier Platz zu bekommen ist. Kein Problem für uns, dank einer vorausschauenden Reservierung können wir hier mit Paul und Caro sowie vielleicht Pauls zukünftiger Ehefrau und Schwiegereltern in Spe einen schönen, vergnüglichen Abend verbringen.
Mit dabei waren
  • Barbara, Felicia & Konrad Bernheimer, Annette, Paul & Michael Kamm
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Gesellschaftsfähig bei Helden in Harlaching – Dinner Einladung in der Harthauserstraße – 2021

Am Sa., 17. April 2021
Mitte April sind Annette und ich gemeinsam mit Vogls und Hellmanns zu einem privaten Abendessen bei Gaby und Martin Held in Harlaching eingeladen. Dies zum wiederholten Mal, wodurch es Zeit wird, daß wir uns zeitnah revanchieren und ebenfalls eine Einladung zum Essen aussprechen. Wer sich dabei gut benehmen kann, also gesellschaftsfähig ist, punktet nicht nur bei Geschäftspartnern und Vorgesetzten sondern auch bei Freunden und Bekannten. Auf gute Umgangsformen sollte man daher unbedingt achten! Seit Jahrhunderten wird in der Regel Freiherr von Knigge bemüht, wenn es um gute Manieren geht. Knigge ging es allerdings nicht darum, ein steifes Regel-Korsett zu schnüren, sondern zu vermitteln, wie Menschen anständig und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Rücksichtnahme und ein höflicher Umgang mit den Mitmenschen sind auch heute nicht aus der Mode – und gute Umgangsformen öffnen Türen, geschäftlich wie privat! Bei einem formellen Essen ist jeweils folgendes zu beachten. Die Besteck-Regeln sind einfach: Verwenden Sie das Besteck immer von außen nach innen, passend zum jeweiligen Gang. Bei einem Amuse Geule liegt entsprechendes Besteck auf dem Teller, auf dem der Gruß aus der Küche serviert wird. Wie Sie das Besteck auf dem Teller ablegen, signalisiert, ob Sie mit dem Essen fertig sind oder nur pausieren: Gabel auf acht und Messer auf vier Uhr: Sie machen Pause und Messer und Gabel überkreuzt: Sie sind bereit für einen Nachschlag oder den nächsten Gang. Gabel und Messer auf vier Uhr: Sie sind fertig mit dem Essen. Die eingedeckten Gläser am Tisch verwenden Sie von rechts nach links. Sie fassen die Gläser im unteren Drittel des Stiels an. Ihre Serviette legen Sie am besten einfach gefaltet auf den Schoß. Stehen Sie vom Tisch auf, legen Sie sie locker gefaltet links neben Ihrem Teller ab. Auch nach dem letzten Gang legen Sie die Serviette neben dem Teller ab. Auf dem Teller hat die Serviette nichts zu suchen. In Maßen Alkohol zu trinken ist bei Geschäftsessen durchaus üblich. Wenn Sie auf Alkohol verzichten möchten, ist das natürlich kein Fauxpas – Sie dürfen ohne Begründung ablehnen. Auch als Gastgeber müssen Sie nicht mittrinken, sondern können genauso gut mit Wasser anstoßen. Wenn Ihnen der Kellner einen Schluck Wein zum Verkosten einschenkt, prüfen Sie, ob der Wein richtig temperiert ist oder gar nach Kork schmeckt. Ist der Wein in Ordnung, nicken Sie dem Kellner zu. Stoßen Sie nur mit Wein, Champagner und Sekt an. Findet Ihr Geschäftsessen auf dem Oktoberfest statt, dürfen Sie natürlich auch den Bierkrug heben. Zum ersten Schluck fordert der Gastgeber auf. Idealerweise heben Sie dabei einfach nur das Glas an und nicken einander zu – ohne die Gläser lautstark gegeneinander klirren zu lassen. Schlürfen, auf den Löffel pusten, Brot eintunken – all das ist beim Suppe-Essen strengstens untersagt! Führen Sie den Löffel nur mit der Spitze zum Mund und kippen Sie den Suppenteller nicht, um den letzten Rest Suppe auszulöffeln. Klare Brühen dürfen getrunken werden – alle anderen Suppen werden ausschließlich gelöffelt. Wenn Sie fertig sind, legen Sie den Löffel auf den Unterteller der Suppe. In besseren Restaurants wird gerne Fisch bestellt. Damit Ihnen das Zerlegen nicht den Angstschweiß auf die Stirn treibt, halten Sie sich am besten an diese Regeln: Flossen entfernen und mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz durch den Rücken des Fisches fahren und so die Filets teilen. Die zwei Hälften aufklappen und dann die Gräten entfernen und auf einem extra servierten Teller platzieren. Weitere Tipps gibt es in den nächsten Essens Beiträgen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Asiatischer Sonntag mit Dinner Meeting im ChuChin – Saison Finish am Lago di Garda – 2023

Am So., 8. Oktober 2023
Am 8. Oktober endete meine diesjährige lange Gardasee Saison und ich fuhr nach sehr schönen 5 1/2 Monaten von Gardone nach München zurück, da ich am folgenden Montag zu einer Sitzung des Gesamtverbands Textil+Mode nach Berlin reisen musste. Annette blieb noch eine weitere Woche mit den Hunden am See und kam am Sonntag der Folgewoche zurück in die Möhlstrasse. Den ersten Abend daheim nutze ich - nach dem gemeinsamen Verfolgung des Bayern Spiels gegen Freiburg mit Michi - für ein Dinnermeeting mit Jasmin und Michael Plank sowie Kristiane Dongus im ChuChin. Krissi war in der Stadt, da ihre Tochter Svea mit gesundheitlichen Problemen in einer Klinik lag. Wir hatten einen sehr lustigen Abend mit vielen netten Geschichten aus unserer Vergangenheit und dabei extrem viel Spaß. Das Essen im ChuChin war wie so oft ausgezeichnet und der Service auch ...
Mit dabei waren
  • Kristiane Dongus, Jasmin & Michael Plank, Michael Kamm
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Ein Bayer im Himmel – durch hessische Hochzeit beflügelt – 1999

Von Fr., 3. September 1999 bis So., 5. September 1999
Die Hochzeit von Jasmin & Michi Plank in Frankfurt war ziemlich legendär. Das reizende Standesamt lag im schönen Taunus und nach diesem offiziellen Termin ging es im kleinen Kreis zum Mittagessen beim einem Super Italiener in die Stadt. Das große Fest samt Dinner fand dann im Union Club statt. Es gibt kaum einen Ort, der typischer für Frankfurt sein könnte als der Union International Club in der Villa Merton zwischen Bockenheim und dem Westend. Frankfurterisch im besten Sinne: weltoffen, traditionsbewußt und modern, „social“ und sozial. Also ein perfekt passender Ort für das multikulturelle Hochzeitpaar. Ich durfte schon morgens der Trauzeuge sein und habe zudem am Abend bei der glamourösen Party auch noch eine Roller Skate Performance im Stil von Starlight Express aufs Parkett gelegt. Zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen in den Kornaten - da war ich live udn vermittelnd mit dabei - haben sich Jasmin und Michi (in zweiter Runde) getraut und sich dazu auch noch mutig in Lederhosentracht (der bayerische Michi) und Jasmin ihrer Abstimmung vom indischen Subkontinent entsprechend im Sari der Hochzeitsgesellschaft präsentiert. Es war ein wundervolles Fest und die Hochzeit nur der Start in eine großartige Ehe.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Elke & Kurt Rossknecht, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Diamonds are Girls best Friends – Vogue Cocktail bei Juwelier Stern in München – 2006

Am Do., 22. Juni 2006
Im Juni sind Annette und ich von der Vogue zu einem Event beim Juwelier Stern in der Theatinerstrasse eingeladen. Hans Stern war ein deutsch-brasilianischer Juwelier und der Seniorchef des ehemals drittgrößten Schmuckkonzerns der Welt. Er stammte aus einer in Essen an der Ruhr ansässigen jüdischen Familie. Nachdem das Elektrogeschäft des Vaters während der Reichspogromnacht angezündet und zerstört worden war, wanderte die Familie nach Südamerika aus. Im Jahr 1939 betrat Hans Stern brasilianischen Boden und zehn Jahre später eröffnete Stern in Rio seinen ersten Laden für Edelsteine, den er nach der Familienlegende aus dem Erlös seiner Ziehharmonika finanzierte und der zunächst an die Passagiere von Kreuzfahrtschiffe verkaufte. Weitere 60 Jahre später gehörte ihm der nach Tiffany und Cartier drittgrößte Schmuckkonzern der Welt. Seine Schmuckstücke und Schmuckuhren sind mit allen renommierten Design-Preisen ausgezeichnet worden. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Rio de Janeiro, das von Stern gestiftete Museum für Edelsteine mit einer Schauwerkstatt für die Bearbeitung und das Schleifen der Steine im Stadtteil Ipanema. Stern hat 1958 das erste Edelsteinlabor Südamerikas eingerichtet. In den 1980er Jahren brachte er mit Catherine Deneuve die erste Kollektion heraus, die von einem Filmstar mitentwickelt und ein großer kommerzieller Erfolg wurde. Ähnliche Projekte zusammen mit anderen Film- und Popstars folgten. Die Firma H. Stern ist in vierzehn Ländern vertreten und hat über 3.500 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz wird auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt, 70 Prozent davon in Brasilien. Die beiden deutschen Standorte befinden sich in Frankfurt und München. Hans Stern heiratete 1958 Ruth Beildeck aus Essen; er hinterlässt seine Frau Ruth und die vier Söhne Roberto, Ricardo, Ronaldo und Rafael. Wir bewundern die schönen Ringe und tauschen uns mit der Shop Leiterin aus, die viele Jahre zuvor auch für Etienne Aigner tätig gewesen ist und die frühere Freundin des Formel 1 Fahrers Clay Regazzoni war.
Mit dabei waren
  • Christiane Arp, Ingrid Hedley, Annette & Michael Kamm
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Das Jahr des Pferdes – Chinese New Year Feier im Mandarin Oriental – 2014

Am Do., 30. Januar 2014
Wie schon einige Male zuvor in den letzten Jahren sind Annette und ich anläßlich Chinese New Year zu einer schönen Veranstaltung im Münchner Mandarin Oriental Hotel eingeladen. Das chinesische Neujahrsfest – Chunjie - gilt als der wichtigste traditionelle chinesische Feiertag und ist eines der asiatischen Mond-Neujahre. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Schon bald löst das Pferd die Schlange ab. Für das neue Jahr bedeutet dies eine Mischung aus Stabilität und Dynamik, glaubt man der chinesischen Astrologie von Tierkreiszeichen und Elementen. Vor allem im finanziellen Bereich steht das Pferd für Stabilität, obwohl ihm materielle Dinge nicht wichtig sind. Darüber hinaus steht es für Bewegungs- und Freiheitsdrang. Ist es auf der einen Seite freundlich und beliebt, kann es aber auch ungeduldig und temperamentvoll sein. Für die Menschen bedeutet dies, dass in diesem Jahr Pläne angegangen werden sollten, gleichzeitig sollte man aber nicht seine ganze Energie mit einem Mal aufbrauchen, sondern auf eine gesunde Balance achten. Am 30. Januar 2014 gehen die Feierlichkeiten dann mit dem Vorabend des Neujahrsfestes los und dauern bis zum 6. Februar. Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien im erweiterten chinesischer Kulturkreis von Korea, der Mongolei, Okinawa, Vietnam und bis 1873 in Japan, zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Anteilen an Auslandschinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee). Dabei handelt es sich vor allem um spezielle Stadtviertel, die Chinatowns, die oft im Rahmen ihrer politischen, geographischen wie auch kulturellen Entfernung von China, insbesondere durch die Folgen der Kulturrevolution, eine eigene Neujahrstradition entwickelt haben. Das Brauchtum kann sich daher als regional sehr unterschiedlich erweisen. In Tibet wird das Neujahrsfest meist einen Neumond später als im Rest Chinas gefeiert. Das chinesische Neujahr ist ein Clan- und Familienfest. Da es eine hohe Zahl an Auslandschinesen gibt, und auch im Rahmen des Arbeitskräftebedarfs der südchinesischen Küstengebiete immer mehr Familienmitglieder von ihren Familien getrennt leben, setzt jedes Jahr anlässlich dieses Festes die größte regelmäßige Migrationsbewegung der Welt ein. Die abseits ihrer Heimatgebiete arbeitenden Chinesen sparen in der Regel ihren gesamten Jahres-Urlaubsanspruch, um zum chinesischen Neujahrsfest mehrere Wochen der Arbeit fernbleiben zu können. Dass in der Heimat dann Clan-Interessen besprochen werden und teils auch andere Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden, ist ein Nebeneffekt dieser Migration. Dies ist ein fester Kalkulationsfaktor, z. B. bei Baustellen im gesamten südostasiatischen Raum.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Pop meets Classic – Night of the Proms in München – 1999

Am Fr., 10. Dezember 1999
Die Night of the Proms ist eine Konzertreihe, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft. Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, was ein seit 1895 veranstaltetes Festival klassischer Musik ist. Durch die BBC Übertragungen seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen Zuhörer. 1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept „Pop meets Classic“ war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Bis zum Jahr 2015 tourte alljährlich das belgische Sinfonieorchester Il Novecento unter der Leitung von Robert Groslot auch durch Frankreich, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Spanien und Dänemark und lockten so rund eine halbe Million Menschen in die Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teilzunehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben. Regelmäßiger Bestandteil ist das Lied „Music“, gesungen von John Miles. In der Adventszeit war dies ein herrlicher Einstieg in das folgende Weihnachtszeit, den ich gemeinsam mit Annette gerne wahrnahm und das Konzert in München besucht habe

Barista in der Martermühle – Geburtstagshappening bei Paul und Peter in Aßling – 2009

Am Sa., 28. November 2009
Nani und Mikel haben Geburtstag und sie nehmen Annette und mich zu Ihrer Feier diesmal in die herrliche Welt des Kaffees mit. In die Martermühle - eine Kaffeerösterei mit Café in Aßling. Hier verschmelzen Röster, Kaffee und ein einzigartiges Café Ambiente zu einer harmonischen Kaffee Welt. Der denkmalgeschützte Einfirsthof bietet Räumlichkeiten, die einen unglaublichen Charme ausstrahlen. Dort wo früher die Tiere des Bauernhofs standen, befinden sich nun die Räume der Kaffeemanufaktur in den authentisch- schönen Gewölben. Die Kaffeerösterei begann in einem einzigen, kleinen Raum. Schnell entwickelte sie sich zu einem schönen Café mit mehreren, liebevoll eingerichteten Räumen. Antike Möbel und gemütliche Räume harmonieren mit einer modernen Kaffeebar und dem neuen Showroom im Café. Der Name Martermühle hat nichts mit einer Kaffeemühle zu tun. In der Mühle, die früher Teufelsmühle hieß, wurde bis ins letzte Jahrhundert Mehl gemahlen. Martermühle heißt der Stadtteil von Aßling, in dem die Kaffeerösterei liegt. Aßling ist eine Kleinstadt mit ca. 4500 Einwohnern und liegt im oberbayerischen Voralpenland. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der etwa 40 km entfernten Landeshauptstadt München direkt an der Bahnstrecke München-Rosenheim mit eigener Bahnstation. Die Familie meiner Schwiegereltern - und damit natürlich auch die Kinder Nani, Ette, Sanne und Hannes lebten während der beruflichen Zeit von Gerd Hoischen hier im Osten der Stadt München. Entsprechende Aufzeichnungen erwähnen Aßling erstmals am 18. September 778 als Azzalinga. Von der Existenz der Teufelsmühle berichten die Unterlagen über einen Prozess in einem Fischwasserstreit. Er beschäftigte sogar das höchste Tribunal des Heiligen Römischen Reiches, das Reichskammergericht in Speyer. Interessanter Ausflug in die Historie und ein schöner Ausflug für uns aus München. Seit damals hat sich die kleine Kaffee Rösterei ganz prima entwickelt.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Sabine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Rübezahl an der Mangfall – Ski-Buddy & Gardaseefreunde aus dem Moorheilbad Aibling – 2003

Am Sa., 11. Januar 2003
Zum Beginn des neuen Jahres sind Annette und ich in der zweiten Januar Woche in Bad Aibling bei Heike und Charlie Hornbergers zum Abendessen in ihr Haus im Rübezahlweg eingeladen. Quirin Hornberger – der von all seinen Freunden Charlie genannt wird – habe ich im März 2000 im Rahmen einer gemeinsamen Skireise nach Revelstoke am Columbia River in den kanadischen Rocky Mountains kennen gelernt. Zusammen mit ihm, Dieter und Michael Schön sowie Markus Obermaier haben wir dort für eine Woche einen Helicopter gechartet und sind in den Selkirk Mountains Tiefschnee gefahren. Im August desselben Jahres haben Annette und ich dann seine Frau Heike und ihn am Gardasee besucht, wo Sie mit Ihren drei Söhnen Quirin, Dominik und Marius den Sommerurlaub im Grand Hotel Fasano verbracht haben. In diesen Aufenthalt haben wir uns damals für eine Woche eingeklinkt, was letztlich auch unser beider Einstieg in den bis heute bestehenden Bezug zu Gardone-Riviera war. Nach diesen Ferien haben wir nämlich beschlossen, gemeinsam mit Hornbergers in Fasano-Sopra zwei Wohnungen der Familie Meier zu mieten. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort, durch Boot- und Motorrad Fahren sind wir enge Freunde geworden. Auch Schneiders, Warcholas, Perrs und Orners haben wir über Heike und Charlie kennen gelernt. Charlie ist in der Immobilienbranche tätig und zwischen Rohrdorf und Frasdorf aufgewachsen. Heike stammt ursprünglich aus der Gegend von Aschaffenburg. Ihre drei Söhne sind mittlerweile alle erwachsen, verheiratet und selber Eltern, wodurch Charly und Heike auch glückliche Großeltern sind. Sie leben seit langem in Bad Aibling und haben wie wir bis heute eine Wohnung am Gardasee. Bad Aibling ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die im Mangfalltal liegende Stadt ist Bayerns ältestes Moorheilbad und seit der Eröffnung der Therme Bad Aibling am 17. September 2007 auch Bayerns jüngstes Thermalbad. Für ihr Wasser aus einer Tiefe von nahezu 2300 Metern hat die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten. Die Stadt liegt im oberbayerischen Alpenvorland, im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Im Stadtgebiet fließt die Glonn in die Mangfall. Die dicht bebaute Innenstadt liegt am Fuß eines Moränenhügels, des Klafferers, der am nordwestlichen Ende mit dem Hofberg abschließt. Am südlichen Rand der Stadtmitte liegt der Kurpark mit dem Irlachweiher. Die Stadt befindet sich rund 50 km südöstlich der Landeshauptstadt München, 23 km südlich von Grafing bei München, 33 km südwestlich von Wasserburg am Inn, 10 km westlich von Rosenheim, 40 km nördlich von Kufstein und 22 km nordöstlich von Miesbach. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit einer Anschlussstelle an die Bundesautobahn 8 und mit zwei Bahnhöfen an der Mangfalltalbahn Holzkirchen–Rosenheim erschlossen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Tanti Auguri – Geburtstagsparty in Gardone-Riviera – 2019

Am Sa., 1. Juni 2019
Zum Vorglühen im Rahmen meines 60. Geburtstages war mir eine kleine Feier im sehr vertrauten und überschaubaren Rahmen mit den gerade am Gardasee anwesenden Freunden und Mitgliedern der Familie gerade recht. Wir hatten zu Hause in der Via Panoramica einen schönen Abend bei herrlichem Wetter und einer sehr kompatiblen Truppe. Zudem waren wir mit unseren Nichten per Boot in San Vigilio.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer, Susanne und Mathias Gehrckens, Björn und Nina Weidehaas, Ben Thomsen, Susanne Hoischen, Johanna Schunda, Katharina und Max Schunda, Anna-Lena Schunda mit Kevin Löffelbein, Annette und Michael Kamm,
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Un gelato al limon – Paolo Conte mit Aquaplano an der Ludwigsbrücke in München – 1988

Am Mo., 7. November 1988
Anfang November zog es Carolina und mich für das Konzert eines grandiosen Künstlers vom Seeshaupt am Starnbergersee in den Konzertsaal des Deutschen Museums in der Münchner Innenstadt. Wenn Paolo Conte ein Konzert spielt, dann betritt ein Stück Musikgeschichte die Bühne. Der bekannteste Liedermacher Italiens ist seit über sechzig Jahren im Business, begeistert uns und seine anderen Fans aber immer wieder aufs Neue. Bereits in seiner Jugend, die er im norditalienischen Asti verbrachte, interessierte sich Paolo Conte für den damals verbotenen Jazz. Da sein Vater jedoch nicht nur Hobbypianist, sondern auch Notar war, entschied sich Conte nach der Schule für ein Jurastudium. Trotzdem blieb er der Musik immer treu und spielte nebenbei in verschiedenen Jazz-Combos. Zu seinem ersten Album kam er, weil er als Songwriter (italienisch Cantautori) große Erfolge verzeichnete und die Plattenfirma dies nutzen wollte. Den nationalen Durchbruch schaffte Paolo Conte schließlich 1979 mit dem Album „Un gelato al limon“. Seither tourt er durch die ganze Welt, spielte schon in Kanada, Paris und im legendären Blue Note Club in den USA. Wir hatten die großartige Gelegenheit, diese echte Jazz-Legende live auf der Bühne erleben zu dürfen! Zum Glück trat er noch bis in die vergangenen Jahren auch immer noch im Vittoriale in Gardone-Riviera auf, wodurch ich ihn über mehr als 30 Jahre lang live in Konzerte begleiten konnte. Via con me!

Miso marinierter Black Cod im Nobu – Signature Dish im Mandarin Oriental – 2015

Am Fr., 11. Dezember 2015
Ein Abendessen im Nobu ist ein absolut kulinarisches Highlight! Mit Eva und Werner Conrad sowie Stefanie und Günther Warchola genießen Annette und ich die Küche von Starkoch und Gastronom Nobuyuki (Nobu). Er mixt in seinem Restaurant im Luxushotel Mandarin Oriental in München japanische Küche mit peruanischen Einflüssen. Der in Saitama in der Nähe von Tokio geborene Nobu begann als 15-Jähriger eine Ausbildung in einem Sushi-Restaurant in Tokio. Sieben Jahre später machte ihm einer seiner Gäste das Angebot, ein Sushi-Restaurant in Lima, Peru zu eröffnen. Aufgrund des Mangels an traditionellen japanischen Zutaten und der Vielfalt lokaler Lebensmittel kombinierte Matsuhisa die japanische mit der peruanischen Küche und kreierte damit seinen unverwechselbaren Stil. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Matsuhisa in Argentinien, Alaska und fasste schließlich in Los Angeles Fuß. Am La Cienega Boulevard in Beverly Hills eröffnete er 1987 sein erstes Matshuhisa-Restaurant. Der direkt aus Japan importierte frische Fisch verhalf ihm zum Erfolg. Hollywoodstars wie Robert de Niro zählten zu seinen Stammgästen. Mit ihm eröffnete Matsuhisa 1994 ein Nobu Restaurant in Manhattan, gefolgt von zahlreichen weiteren Häusern in der ganzen Welt. Der Name Nobu steht inzwischen für weltweit 43 Restaurants und zehn Hotels, zusätzlich zu seinen elf exklusiven Matsuhisa Restaurants. Sein bekanntester Signature Dish ist der in Miso marinierte Black Cod!  
Mit dabei waren
  • Stefanie & Günther Warchola, Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Just Married 3 – Gardone-Riviera am Lago di Garda – 2002

Am Fr., 6. September 2002
Nach Annahme meines öffentlich kommunizierten Heiratsantrags im Restaurant Riolet durch Annette im März des Jahres ging es am 6. September in die finale Umsetzung des beschlossenen Eheprojekts. Gemeinsam mit der Familie und den Freunden vom Gardasee genossen wir zunächst den wunderbaren Rahmen unserer standesamtlichen Trauung in Gardone-Riviera. Im Palazzo Municipale durch unseren Bürgermeister getraut feierten wir am Abend in der Villa Fiordaliso und anschliessend im Torre eine sehr schöne elegante Hochzeit. Den Polterabend am Abend zuvor hatten wir im herrlich gelegenen Anwesen unseres Freundes Udo Graf Lambsdorff in Fasano-Sopra feiern dürfen und das intime Mittagessen vor der Trauung gemeinsam mit unseren Eltern und Schwiegereltern - die sich erst bei dieser Gelegenheit kennengelernt haben - im Ristorante Casino unseres Nachbarn Alberto Forneller in Gardone am See.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Uta und Karl-Heinz Kamm, Mex und Helmut Schagen, Gerd und Hoischen, Susanne Hoischen, Johannes Hoischen
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White Horse Inn in der Baldhamer Waldschule – Geburtstag von Joerg von Petrikowsky – 1998

Am Sa., 14. Februar 1998
Zur Feier seines 40. Geburtstages hat Joerg von Petrikowsky - ein langjähriger Freund aus Arthur Andersen Zeiten - Annette und mich in seinen Wohnort Baldham eingeladen. Wir feiern mit Joerg und seiner Frau Susanne sowie einem Schwung netter gemeinsamer Freunde beim führenden Italiener im Ort. Baldham ist ein Ortsteil der Gemeinde Vaterstetten im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Es befindet sich ca. 18 km östlich der Landeshauptstadt München und 15 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Was nur wenige wissen; die Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das Atelier von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude an der heutigen Adresse Waldstraße 17 und damit in direkter Nachbarschaft zu Andi Schwabe besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². An der Frontseite öffnen sich drei gewaltige Tore von 11,8 m Höhe, die den Monumentalstatuen Durchgang gewähren sollten. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. Nach 1945 diente das Gebäude den Amerikanern als Garage und Offizierskasino und bekam wegen Thoraks Pferdeskulpturen den Beinamen „White Horse Inn“. Die Skulpturen hatten die Amerikaner im Park aufgestellt und bei ihrem Abzug 1947 zerschossen. Anschließend war bis 1954 die Baldhamer Waldschule dort untergebracht. Dann nutzte die KG Divina-Film GmbH & Co. (ursprünglich Diana-Film) von Ilse Kubaschewski das Gelände als Divina-Studio Baldham. Von 1963 bis 1983 war das Gebäude Kulissenlager der Bayerischen Staatsoper. Im Jahre 1989 übernahm das Denkmalamt das Gebäude als Depot. Es steht unter Denkmalschutz und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung genutzt. Was man hier nicht wieder alle erfährt ...
Mit dabei waren
  • Joerg und Susanne von Petrikowsky, Annette und Michael Kamm
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Sonnbühel .. Frauenschuh .. Schwarzsee – Kitzbüheler Highlights – 2022

Von Sa., 15. Januar 2022 bis So., 16. Januar 2022
Mitte Januar sind Annette und ich von Uschi und Karl Pohler in ihr wundervolles und großzügiges Haus in Reith bei Kitzbühel eingeladen. Sehr gerne nehmen wir das Angebot an, die zwei am Wochenende zu besuchen, und starten in München bei wolkenlosem Himmel unseren Trip ins schöne Tirol. Auf dem Weg liefern wir Tati bei Bine in Hohenthann ab und schlagen mittags pünktlich bei Uschi und Karl zur anschliessenden gemeinsamen Fahrt auf den Hahnenkamm auf. Vom Gipfel aus machen wir einen Spaziergang zum Gasthof Sonnbühel, um dort zu Mittag zu essen. Das Sonnbühel ist seit ewigen Zeiten eine der bekanntesten Institutionen für die VIP´s unter den zahlreichen Restaurant Besuchern Kitzbühels. Wir geniessen dort nach einer längeren Wartezeit - selbst bei einem durch Pohlers Wochen vorher fest reserviertem Tisch - ein wunderbares Mittagessen. Nach dem Marsch zurück zur Bahn schauen wir nach der Rückkehr in den Ort noch im Modegeschäft der Familie Frauenschuh vorbei. Kitzbühel hat immer Saison und besonders im Winter ist Kitzbühel auch für uns eine Destination mit Tradition und außergewöhnlichem Charme. Von Oktober bis nach Ostern finden viele Münchner - wie auch zahlreiche Wiener - in Kitzbühel ihr nahe gelegenes Paradies. Kitzbühel ist eine Stadt der kurzen Wege und man kann vom Berg aus mit den Ski bis mitten in den Ort fahren. Als eines der besten Skigebiete der Welt bietet der Raum Kitzbühel 233 Abfahrtskilometer in jedem Schwierigkeitsgrad, 57 Liftanlagen, 60 Hütten im Skigebiet und bis zu 200 Tage Skigenuss im Jahr. Den Abend verbringen wir ganz gemütlich bei Uschi und Karl zu Hause in Reith und umgehen damit auch die Bekanntschaft mit der extrem hohen Corona Inzidenz in Kitzbühel
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss mit Freund Christoph, Annette & Michael Kamm
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Orgie in Orange – Altium Jubiläum im Tantris – 2015

Am Do., 12. Februar 2015
Eine Einladung ins Münchner Sterne Restaurant Tantris ist immer etwas Besonderes und für das Firmen Jubiläum der erfolgreichen Firma Altium von Martin Kühner und Michael Hinderer eine perfekte Location. Tantris stammt aus dem indisch buddhistischen Kulturkreis und bedeutet "Auf der Suche nach Vollkommenheit". Leidenschaft und Genuss prägen bis heute diesen außergewöhnlichen Ort, an dem bis vor kurzem - und damit mehr als 20 Jahre lang - der Küchenchef Hans Haas als "Meister der Einfachheit" seine Kochkunst präsentiert, die mit 2 Sternen ausgezeichnet ist. Das Restaurant Tantris wurde 1971 vom Schweizer Architekten Prof. Dr. Justus Dahinden erbaut, der gemeinsam mit dem Feinschmecker Fritz Eichbauer die Ideen umsetzte, die ihn auf seinen Reisen inspirierten. 2012 wurde der Bau unter Denkmalschutz gestellt. Der Innenbereich wurde 2004 von Stephan Braunfels originalgetreu restauriert. Fritz Eichbauer erhielt 2017 für die unveränderte Erhaltung des Restaurants die Bayerische Denkmalschutzmedaille. Das Auge isst mit. Und gewöhnt sich mit der Zeit auch an Irritationen. Solche etwa, wie sie die Farbe des Restaurants bietet. Diese Orgie in Orange, der Modefarbe der frühen Siebziger, hat die Zeitläufte unbeschadet überdauert, was vor allem der Sturheit des Besitzers zu verdanken ist. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die erforderliche Sanierung des Gebäudes fast 10 Millionen Euro kosten soll, weshalb der Fortbestand des Restaurants fraglich wurde. Ende 2020 wurde das Restaurant für Renovierungsarbeiten geschlossen und im Oktober 2021 wieder eröffnet. Seit ein paar Monaten präsentiert sich das Tantris nach fast dreijähriger behutsamer Generalsanierung wieder in besonders frischen Farben, die dann die für gewöhnlich dunklen Anzüge der männlichen Gäste bereichern. Damen waren beim Altium Event auch in der Minderzahl ... da vorwiegend Herren aus dem beratenden und finanzierenden Gewerben als interessante Gesprächspartner vor Ort waren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Hinderer, Detlef Dinsel, Georg Schultze und Michael Kamm
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Dinner Cruise ins Forsthaus am See – Abendessen mit Lars Isenberg in Pöcking – 2015

Am Mo., 27. Juli 2015
In der letzten Juli Woche nutzen Annette und ich das herrliche Wetter und unternehmen gemeinsam mit Lars Isenberg - unserem befreundeten Nachbarn aus der Möhlstrasse - einen Dinner Trip mit dem Boesch Boot von Seeshaupt ins Forsthaus nach Pöcking. Um das Forsthaus am See in Pöcking ist es lange Zeit ruhig geworden. Zu Unrecht: Denn hier steht Alessio Cecchetti am Herd, ein Mann, der in den besten Restaurants gekocht hat - und trotzdem nicht die begehrte Michelin-Auszeichnung anstrebt. Wer sich am Starnberger See nach einem Restaurant mit gehobener Küche erkundigt, erntet meist erst einmal ein Achselzucken. Meist fällt den so Gefragten nur ein Lokal ein: das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete "Aubergine" im Hotel "Vier Jahreszeiten" in Starnberg. Ansonsten? Herzlich wenig. Manche nennen noch das Schlossgut und Biohotel Oberambach, was sich aber genau genommen bereits im Nachbarlandkreis Bad Tölz-Wolfratshausen befindet. Wieder andere führen das Midgardhaus in Tutzing oder das Forsthaus Ilkahöhe im Tutzinger Ortsteil Oberzeismering an. Letzteres ist insofern bemerkenswert, weil es von Bernhard Graf geführt wird, dessen Restaurants am Starnberger See jenseits vom Aubergine dem Feinschmeckerführer Michelin immerhin eine Erwähnung wert sind. Und lange Zeit war Grafs Lokal nun einmal das "Forsthaus am See" in Pöcking. Als Graf 2016 von Pöcking nach Tutzing wechselte, zog seine neue Ilkahöhe auch wieder in die Bibel der Gourmets ein, während es um sein ehemaliges Forsthaus am See erst einmal ruhig wurde. Allerdings wird mittlerweile im Forsthaus am See in Pöcking wieder gekocht, und zwar recht fein. Verantwortlich dafür zeichnet ein Italiener, dessen Werdegang so manch einem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürfte. Denn Alessio Cecchetti hat international an den besten Adressen gearbeitet, sechs Jahre allein in Rom unter Heinz Beck im Drei-Sterne-Restaurant "La Pergola", im legendären "Maxims" in Paris, im "Mandarin" in London oder auch in New York in Frank Sinatras Lieblingslokal "Patsy's Midtown". Kein Wunder: Dem heute 47-Jährigen ist die Leidenschaft fürs Kochen buchstäblich in die Wiege gelegt worden. Schon sein Vater hatte in Rom ein Restaurant betrieben, und Alessios Spielplatz, wenn man es so nennen will, war die dortige Küche gewesen. Quasi tagein, tagaus verbrachte er seine freie Zeit zwischen Kochtöpfen und Schneidebrettern. Und wenn man sich den Koch so ansieht, wie er mit Messern hantiert und neue Kreationen entwirft, raumfüllend, sympathisch, einnehmend und permanent auf Italienisch parlierend, kann man sich auch heute kaum eine Sekunde vorstellen, in der es bei Cecchetti nicht um Essen und Trinken geht. Diese schon von Kindesbeinen an in Cecchetti schlummernde, tiefe Liebe zur Kulinarik brachte ihn nach dem Schulabschluss auf die renommierte Hotelfachschule "Istituto tecnico alberghiero internazionale di Roma Tor Carbone". Nach Beendigung seiner Ausbildung startete er seine berufliche Laufbahn im Hilton Hotel Rom. Dieser Anfang fand offenbar enorme Beachtung: Denn Cecchetti wechselt nach dem Hilton ins berühmte "Rome Cavalieri Waldorf Astoria Resort", dem Reich von Heinz Beck. Cecchettis neuer Chef stammte aus Niederbayern, hatte viele Jahre unter anderem mit dem kürzlich verstorbenen Sternekoch Heinz Winkler und dabei unter anderem im Tantris in München und der Residenz in Aschau im Chiemgau gearbeitet, ehe er 1998 dem Ruf des "Cavalieri" für das dortige Gourmetrestaurant "La Pergola" nach Rom gefolgt war. In seiner neuen Heimat Italien gelang dem Bayern Beck eine wahre Meisterleistung: Der Michelin bedachte seine Kochkünste 2001 mit zwei und seit 2005 durchgängig mit drei Sternen. 2003 wurde er zudem zum "besten Küchenchef Italiens" gekürt.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Annette & Michael Kamm
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Vittorio Emanuele liebt Aida – Dinner statt Oper in Verona – 2013

Am Do., 27. Juni 2013
Die Arena ist unumstrittene Nummer eins der Highlights in Verona und auch immer wieder erneut einen Besuch wert. Trotz ihres hohen Alters von gut 2.000 Jahren ist die Arena di Verona das am Besten erhaltene römische Amphitheater in Italien. Große Teile des Baus sind allerdings nicht ganz so alt. Nach einem starken Erdbeben im 12. Jahrhundert war das Gebäude erheblich beschädigt und musste an vielen Stellen neu aufgebaut werden. Das ist dann auch großartig gelungen. Unserem geplanten Operabend "Aida" von Guiseppe Verdi sollte daher nichts im Wege stehen. Eigentlich. Das war ja unser Plan. Aber dann hat Petrus uns wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht .... und das nicht zum ersten Mal. Man ist für die Oper bestens präpariert und wartet auf den Start der Veranstaltung, bzw. das Ende des Regen, was jedoch beides nicht kam. Also wird ein alternativer Genuss im Ristorante an der Piazza Pre - direkt vor der Arena - gewählt.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann, Conny Schneider und Manuel Laux sowie Annette und Michael Kamm,
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Ein Deckel für die Fliegen – Brot, Oliven & Mandeln in der Tapas Bar an der Uni – 2002

Am Fr., 26. April 2002
Meine Schwester Ulrike wird 40 und wir feiern ihren runden Geburtstag gemeinsam in der Tapas Bar in der Schwabinger Amalienstrasse. Daher Bienvenido in den Räumen der „Bar Tapas“, die in ihrem Gründungsjahr 1995 eine der ersten Tapas Bars in München war. Lassen Sie sich in die Welt der Tapas entführen, die täglich frisch mit vielen Zutaten aus Spanien zubereitet werden. Zu den original spanischen Gerichten bietet man eine Auswahl erlesener spanischer Weine an. Genießen Sie mit ihren Freunden die typisch spanische Atmosphäre und lassen Sie sich für einen Abend verzaubern. Sie können sich entspannt an unseren Hochtischen versammeln, sich gemütlich im Restaurantbereich niederlassen oder auch spontan an die Bar gesellen. Seien Sie für einen Abend unser Gast, genießen Sie das Ambiente und fühlen Sie sich wohl. Tapa ist spanisch und bedeutet ursprünglich Deckel. In den spanischen Bodegas und Weinbars bekam man früher zu seinem Glas Wein oder Sherry eine Scheibe Brot dazu, um das Glas gegen die Fliegen abzudecken, und um das Aroma des Sherrys im Glas zu bewahren. Mit der Zeit begannen einzelne Gastwirte damit, auf diesem Deckel – dem Tapa - einige Olive oder vielleicht auch gesalzene Mandeln zu servieren. Allmählich wurden diese kleinen Gerichte immer phantasievoller, längst schon waren sie nicht mehr nur dazu da, ein Glas abzudecken, sondern um den Gast mit vielen kleinen Gerichten ein vielfältiges Angebot zu offerieren: Die spanische Küche wurde geboren. Andererseits wird der Ursprung des Wortes auch damit erklärt, die Auswirkungen des Rausches zu verbergen – oder vielmehr zu lindern –, wie es auch in einer der ersten bekannten Geschichten über die Geburt der Tapas der Fall ist. Im 13. Jahrhundert fand König Alfons X., „der Weise“, in Kastilien heraus, dass die Wirkung von Wein beim gleichzeitigen Essen langsamer einsetzt. Er ordnete daher im ganzen Land an, dass eine Portion Essen mit Wein serviert werden sollte. Wir haben beides sehr genossen und daher einen besonders netten Abend verlebt.
Mit dabei waren
  • Ulrike Schall-Riaucour, Michael Kamm
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Nachfeier in Gardone-Riviera – Pfingstwochenende am Lago di Garda – 2022

Von Sa., 4. Juni 2022 bis So., 5. Juni 2022
Mein diesjähriger 63. Geburtstag war von der wunderbaren standesamtlichen Trauung von Feli und Paul im Chiemgau dominiert. Der 3. Juni 2022 hatte dadurch eine völlig andere Bedeutung als in den sonstigen Jahren. An diesem Tag feierten wir im engsten Familienkreis mit meiner Mutter, Carolina und Dina, Patricia, Paulina, Matthias und sowie Annette und mir gemeinsam mit der gesamten Familie Bernheimer und den Trauzeugen zunächst im Landgasthof Karner in Frasdorf und im Anschluß bei Konni und Barbara in Pfifferloh bei Wildenwarth. Annette und ich fuhren nach den Festivitäten mit zwei Autos und Sannes Hänger voller Möbel nachts noch nach Gardone. Dort holten wir meine Geburtstagsfeier dann am Pfingstwochenende nach und luden die anwesenden Family & Friends Gruppe zu einem Geburtstagsessen in die Trattoria Riolet in Fasano Sopra - einem Ortsteil von Gardone - ein. Der Ort Gardone Riviera war bereits vor den Zeiten Gabrielle d´Annunzios durch zahlreiche nordische und mitteleuropäische Gäste - vor allem Österreicher, die hier einen milden Winter verbrachten - ein international bekannter Kurort. Der erste Zeuge von Gardone in der Belle Epoque ist das Savoy Palace, eines der drei historischen Grand Hotels, das 1906 im Stil der Wiener Sezession gebaut wurde. Die beiden anderen sind das Grand Hotel Gardone aus dem Jahr 1883, das von Stefan Zweig im Roman Untergang eines Herzens verewigt wurde und das von Luigi Wimmer, dem „Entdecker“ Gardones, gegründete Grand Hotel Fasano, einem ehemaligen Jagdschloss der Habsburger. Auf der als Kurpromenade des Kurortes entworfenen Lungomare befinden sich zudem die Villa Acquarone, die Villa Turati Ruhland und die malerische Villa Alba (1904-1910) mit ihrer monumentalen Treppe. Gegenüber der Villa Alba steht der Aussichtsturm von San Marco, der von Gabriele D´Annunzio 1925 im venezianisch-militärischen Stil umgebaut wurde. Rechts davon befindet sich Villa Fiordaliso, die 1930 im Stil der Neo-Renaissance umstrukturiert und von Paul Heyse zwischen 1899 und 1909 bewohnt wurde, bevor dieser den Literatur-Nobelpreis erhielt. Die Villa Alba und der Torre wurden von dem Magdeburger Industriellen Richard Langensiepen erbaut, der ein großer Blumenliebhaber war und gerne seine Zeit am Gardasee verbrachte.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Manuela & René Nebauer, Heike & Christian Neu, Birgit & Uli Lohr, Sieglinde Wagner, Martina Bovendek
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Sportlich & Ländlich – Geburtstagsfeier im Golfclub in St. Eurach – 2005

Am Fr., 3. Juni 2005
Geburtstag haben, Geburtstag feiern und wieder ein Jahr älter werden. I did it again, wurde 46 Jahre jung und hatte keinen Grund, sentimental zu werden. Im Gegenteil, das soll kurzfristig und ohne großen Aufwand gefeiert werden. Was böte sich da besser an, als diesen Tag mit unseren Golf-Freunden in unserem heimatlichen Golfclub zu feiern. St. Eurach bei Iffeldorf, südlich von München gelegen, bietet eine landschaftliche Top-Lage mit atemberaubendem Blick auf die Alpenkette von der Benediktenwand über das Karwendelgebirge bis hin zum Wettersteingebirge mit der Zugspitze und den Allgäuer Alpen. Grandios! Der St. Eurach Land- und Golfclub bietet ein wohltuendes Club-Ambiente mit vielen Annehmlichkeiten über den Golfsport hinaus, sowie ein gastronomisches Erlebnis, iund das in einer so traumhaften Kulisse. St. Eurach bietet Golfspielen im Einklang mit Umwelt und Natur, zertifiziert in Gold. Die Terrasse bietet eine spektakuläre Sicht auf die Alpen um die Zugspitze und die Küche von Jürgen Becker läßt keine Wünsche offen ... Golffreunde zum gemeinsamen Feiern sind schnell gefunden und sofort haben wir eine lustige Truppe beisammen
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Abendschein, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Bine & Mikel Hanewacker
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Darwinsche Höcker & Scharaden – Silvester im Filserhof am Weissensee – 1983

Von Fr., 30. Dezember 1983 bis So., 1. Januar 1984
Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Stil bis hin zur entspannten und lässigen Bar Meetings. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das ist alles nichts für uns, da wir seit vielen Jahren Silvester immer und ausschließlich im privaten Rahmen feiern und in diesem Jahr zu acht ins Allgäu fahren, um auf dem Filserhof - dem zwischen Füssen und Pfonten gelegenen Anwesen meiner Schwiegermutter Marion - gemeinsam einen schönen Jahreswechsel zu feiern.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Andi Winkler, Chantal Boissonas, Barbara & Daniel Fikuart, Hans Nöthling, Conny Bianchi
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Beste Bogenhauser Nachbarschafts-Pflege beim Dinner Meeting mit Lars Isenberg – 2017

Am Fr., 3. Februar 2017
Anfang Februar sind Annette und ich von unserem Freund und früheren Möhl-Straßen Nachbarn Lars Isenberg zum Abendessen in seine neue Wohnung in der Keplerstrasse eingeladen. Bei dem Abend leistet uns auch meine Neubeuerer Schulfreundin und Lars Nachbarin Ilona von Mariassy Gesellschaft. Nachdem er sich von seiner Ehefrau Anja - die immer noch in unserem Anwesen wohnt - getrennt hatte, ist er in Bogenhausen geblieben, um auch nah bei seinen beiden Kindern wohnen zu können. Ursprünglich stammen Lars und Anja aus Haltungen, wo die Grafen von Isenberg eine Nebenlinie der Grafen von Altena-Berg gewesen sind. Um das Jahr 1175 kam es zu Konflikten zwischen Arnold und Friedrich von Altena um das Erbe des Vaters Everhard von Altena. In der Folge kam es zur Spaltung in die Linien Altena-Isenberg und Altena-Mark. Graf Arnold von Altena, der zunächst die Burg Nienbrügge als Hauptsitz besaß, ließ vor dem Jahr 1200 in der Nähe von Hattingen die Burg Isenberg errichten. Nach dieser Burg hat sich Arnold später auch benannt. Der bekannteste Vertreter der Familie war Graf Friedrich von Isenberg, verheiratet mit Sophie von Limburg. Nach einer von ihm 1221 veranlassten Vogteirolle besaß er 36 Oberhöfe mit 1.440 Bauernhöfen in mehr als 900 Orten. Friedrich hat an der Spitze einer Adelsverschwörung 1225 seinen Onkel, den Erzbischof Engelbert I. von Köln ermordet, nachdem letzterer zuvor versucht hatte, die Macht der mit dem Erzstift Köln konkurrierenden Adelsgeschlechter zu brechen. Nach der Tat wurde Friedrich geächtet und hingerichtet und seine Besitztümer wurden aufgeteilt. Angehörige der Familie wie Engelbert von Isenberg oder Bruno von Isenberg verloren ihre Ämter oder Aufstiegsmöglichkeiten im kirchlichen Dienst. Die Isenburg wurde 1226 von Erzbischof Heinrich I. von Müllenark zerstört. Trotz erheblicher Verluste gelang es Dietrich von Isenberg in einem etwa dreizehn Jahre lang andauernden Kampf – den Isenberger Wirren - gegen die eng verwandten Grafen von Altena-Mark ein etwa 120 km² großes Gebiet zu behaupten. Nach dem neuen Hauptsitz Limburg nannte sich das Geschlecht ab 1247 Grafen von Limburg. Der Isenberg ist dabei eine Anhöhe linksseitig der Ruhr östlich von Niederbonsfeld und westlich von Hattingen-Mitte. Sein höchster Punkt liegt auf 160 m über dem Meeresspiegel. Der Berg erstreckt sich als Egge quer zur Ruhr in südwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Er liegt am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges und ist mit einem Eichen-Buchen-Mischwald bewachsen. Nahe dem Burgfried befindet sich die Freilichtbühne Isenburg. Weiter südwestlich liegt auf dem Bergrücken ein Klettergarten des Deutschen Alpenvereins (DAV). Nach Nordwesten hin wird er vom Isenbergbach sowie den in den Deilbach entleerenden Osterdeller Bach und der Straße Am Isenberg begrenzt. Hier befindet sich ein stillgelegter Steinbruch, an dessen Fuß sich früher eine Ziegelei befand. Heute ist dort ein Schießstand.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Ilona von Marias, Annette & Michael Kamm
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In Line mit Tennisspielern, Fussballern und Promi-Anwälten – Edle Hochzeit im Bogenhauser Hof – 2013

Am Sa., 14. September 2013
Unsere Freunde Birgit & Uli Lohr trauen sich! Birgit das erste Mal und Uli mit mehr Übung und einiger Erfahrung. Wenn schon, dann bitte im »Bogenhauser Hof«, der Lieblingswirtschaft von Fußballern, Tennislegenden und Rechtsanwälten. Ein Markenzeichen für eine kreative, abwechslungsreiche, leicht bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen auf höchstem Niveau ist der Bogenhauser Hof in München. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude blickt auf eine lange traditionsreiche Geschichte. 1825 erbaut, wurde der Bogenhauser Hof bereits 1854 als "Tafernwirtschaft" zugelassen und war schon im letzten Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gerhard Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Bei ihm kommt auf den Tisch, was gerade Saison hat, was frisch ist und was bevorzugt aus der Region stammt. Er zaubert daraus eine unvergleichliche leichte bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen. Alles serviert, ja zelebriert in einem kuscheligen Landhaus-Ambiente mit exklusivem Tafelsilber und perfekt gefalteten Servietten. Der ideale Rahmen für einen gelungenen Start in ein gemeinsames Leben, der noch dazu in Annette und meiner unmittelbaren Nachbarschaft zur Möhlstrasse umgesetzt wird. Wir haben als geladene Gäste einen wunderbaren Event genossen und wünschen dem frisch vermählten Paar das denkbar Beste für ihr weiteres gemeinsames Leben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Essenfassen beim Bundeswehr-Obergefreiten – Lunch Termin in der Tassilo-Strasse in Aschheim – 2021

Am Mi., 24. November 2021
Ende November besuche ich meinen Freund Rainer Rühle zu einem gemütlichen Mittagessen in seinem Haus in Aschheim, wo wir nach längerem endlich wieder einmal Zeit finden uns zu zweit über die uns bewegenden Themen des Lebens auszutauschen. Rainer hat für uns gekocht und so haben wir alle Zeit der Welt unsere diversen Punkte abzuarbeiten und auch in Erinnerungen zu schwelgen. Rainer Rühle und ich haben uns im November des Jahres 1978 kennen gelernt, als wir gemeinsam mit Martin Kühner im Rahmen unserer Wehrpflicht in der Kienlesberg Kaserne in Ulm an der Donau stationiert gewesen sind. In der Kienlesberg Kaserne war damals noch der Sitz des Stabes und damit das Hauptquartier des mittlerweile aufgelösten 2. deutschen Korps untergebracht. Rainer war in Diensten des G2 - dem für die militärischen Nachrichtendienste verantwortlichen Generalmajor und Zwei Sterne General - und ich selbst bewachte damals das Vorzimmer von Generalleutnant Carl-Gero von Ilsemann - dem in dieser Zeit verantwortlichen Kommandierenden Drei Sterne Generals des Korps. Neben der gemeinsamen Zeit in der Kaserne in Ulm verbanden Rainer und mich gemeinsame Heimfahrten nach Stuttgart, wo Rainer mit seiner Familie lebte und ich in Warmbronn bei Leonberg zu Hause war. Während dieser Zeit war Rainer mit Franziska Sapper und ich mit Kristiane Dongus liiert, wodurch wir auch an den Wochenenden gemeinsam private Dinge unternahmen. Nach der Bundeswehrzeit studierte Rainer in Stuttgart-Hohenheim Wirtschaftswissenschaften und startete nach seinem Examen seine langjährige berufliche Karriere bei Siemens in München. Seine letzte Station war beim Unternehmen Cellent / WIPRO bevor er seinen Ruhestand antrat. Mit seiner Ehefrau Julia - die leider viel zu früh als Folge einer Krebserkrankung verstarb - und ihren beiden Kindern Romy und Paul lebte Rainer in Aschheim, wo er noch heute wohnt. Zeitweise lebt er allerdings auch mit seiner neuen Partnerin Sabine bei Chieming am Chiemsee. Dort spielt er - wie auch in Aschheim Golf - weshalb ich ihn auch zu unserem nächsten Golf-Event ins Burgenland einlade. Als Frührentner hat er genügend Zeit mitzukommen und so besprechen wir auch sportliche Themen.
Mit dabei waren
  • Rainer Rühle und Michael Kamm
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Von der Türkenstrasse nach Matera – Keine Zeit zu sterben im Arri Kino in Schwabing – 2021

Am Di., 12. Oktober 2021
Daniel Craig und ich haben heute Abend endlich unser längst geplanes Date! Leider mit Verspätung, denn die Premiere des neuesten Bond Films musste wegen der Pandemie schon mehrmals verschoben werden. Aber heute ist der Abend gekommen, im alten Arri Kino in der Türkentraße in der Maxvorstadt. Nach aufwendigem Umbau erstrahlt es seit zwei Jahren in neuem Glanz und wurde zur Astor Film Lounge im Arri. In drei neu gestalteten Kinosälen erwartet die Besucher ein Wohlfühlprogramm, das schöner nicht sein könnte. Bereits im Foyer des Filmtheaters beginnt das Kinoerlebnis. Jacken und Mäntel gibt man an der Garderobe ab, danach wartet ein Begrüßungsdrink an der Bar im großzügigen Foyer. Der imposante Hauptsaal der Astor Film Lounge im Arri ist mit der neusten Technik und einer der größten Leinwände Münchens ausgestattet. Gäste nehmen in großzügigen Ledersesseln Platz und allerspätestens jetzt schwelgt man im Luxus: Die Fußteile lassen sich auf Knopfdruck ausfahren, die Gänge sind überraschend breit, auf den Armstützen liegt ein Menü bereit. Wählen kann man von Popcorn und Säften über Kuchen und Cappuccino bis hin zu Wein und Champagner. Die Gäste im Astor werden am Platz bedient. Ganz gemütlich kann ich hier meinem alten Freund und Weggefährten Daniel - alias Bond, James Bond - bei seinen aufregenden Abenteuern zusehen. Er wird gleich einmal in seinem Ruhestand in Jamaika von seinem CIA-Kollegen Felix Leiter gestört. Der braucht vertrauenswürdige Hilfe, um einen bedeutenden Wissenschaftler, der entführt wurde, zu finden. Als Action-Film ist „Keine Zeit zu sterben“ beeindruckend schnell und brutal inszeniert. Und das Ende ist ein Schock! Gut, dass ich so bequem sitze!

Dramatik in der Engelsburg – Tosca im Nationaltheater in München – 2003

Am Do., 29. Mai 2003
Fast zwei Hundert Aufführungen in zwanzig Inszenierungen in einer Spielzeit? Kein Problem für die Oper Tosca. Das beliebte Werk von Giacomo Puccini begeistert bis heute. Die Oper von 1900 hat einiges an Dramatik zu bieten: Rom 1880. Der Maler Mario Cavaradossi hilft dem entflohenen politischen Gefangenen, Cesare Angelotti , ehemals Konsul der Republik auf der Flucht. ... Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer, wird Mario hingerichtet und Tosca, verfolgt von Scarpias Schergen, stürzt sich von der Engelsburg in den Tod. Ähnlich dramatisch war die Entwicklung des gleichnamigen Duftes. Das Parfüm Tosca wurde 1921 lanciert und kam somit zur gleichen Zeit auf den Markt wie Chanel Nº 5. Beide verdankten ihre Komposition einer Reihe neu entdeckter Aldehyde und beide waren ähnlich erfolgreich. Neben Chanel Nº 5 wurde Tosca das meistverkaufte Parfum der Welt ... und der Name gilt als Hommage an die gleichnamige Oper von Giacomo Puccini. Annette und ich sind frisch geduscht und riechen gut, als wir uns Ende Mai ins Nationaltheater aufmachen, um diesen Kunstgenuss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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1.000 Jahre Pferdehaltung in Bayern und 50. Geburtstag von Ria Fahrngruber in Schwaiganger – 1996

Am Sa., 20. April 1996
Im April sind Carolina und ich von unserer Freundin Ria Fahrngruber anläßlich ihres runden Geburtstags zu einem Fest im Gestüt Schwaiganger bei Ohlstadt eingeladen. Damals war Willy noch als Geschäftsführer der Firma Marker in Eschenlohe und ich bei der Mistral Sports Group in Penzberg aktiv. Mit den beiden Fahrngrubers verband uns alle neben der privaten Freundschaft auch das Faible für Harley Davidson Motorräder, weshalb wir regelmäßige gemeinsame Ausfahrten unternahmen. Die Geschichte von Schwaiganger blickt auf über 1.000 Jahre Pferdehaltung zurück. Früher diente Schwaiganger dem Militär als Remonten-Depot, heute hat sich das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger als staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb der Fort- und Weiterbildung und der Zucht verschrieben. So wird die Ausbildung zum Pferdewirt mit den Schwerpunkten Pferdehaltung & Service, Klassische Reitausbildung und Zucht angeboten. Im Staatsgut Schwaiganger lernen derzeit zehn Auszubildende den Beruf Pferdewirt. In der Hufbeschlagschule finden Ausbildungslehrgänge zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied statt. Desweiteren werden verschiedene Aus- und Fortbildungslehrgänge angeboten. Eine wichtige Aufgabe des Gestütes besteht in der Förderung der bayerischen Pferdezucht vor allem durch Versorgung mit züchterisch hochwertigen Vatertieren für die Rassen Warmblut, Süddeutsches Kaltblut, Haflinger und Edelbluthaflinger. Dies geschieht durch Zucht, Ankauf und Aufzucht streng selektierter Pferde sowie durch den Betrieb einer EU Besamungsstation. Schwaiganger verfügt dabei über Reithallen, Besamungsstation, Deckstation, Dressurplatz, Turnier- und Paradeplatz, Hufbeschlagschule mit Lehrschmiede sowie Lehrsaal und Werkstätten, Schul- und Ausbildungsstall. Das BaySG Schwaiganger und der Nebenbetrieb Guglhör bewirtschaftet 859 ha Fläche, davon 400 ha Grünland und 312 ha Wald. Der Tierbestand besteht aktuell aus 25 Zuchthengsten, 50 Mutterstuten, 180 Jungpferde und Fohlen, 20 Reit- und Fahrpferde als Schulpferde des Ausbildungsbetriebs, 2 Zuchtstiere und 20 Mutterkühe mit Nachzucht der bedrohten Haustierrasse Murnau-Werdenfelser sowie 5 Zuchtböcke und 130 Mutterschafe mit Nachzucht. Zum Teil sind dies auch die vom Aussterben bedrohte Rassen Alpines Steinschaf, Schwarzes Bergschaf und Brillenschaf.
Mit dabei waren
  • Ria & Willy Fahrngruber, Annette & Michael Kamm
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Götterdämmerung mit Siegfried & Hagen – Liebe & Verrat im Nationaltheather – 2012

Am So., 15. Juli 2012
Lange im Voraus waren die beiden Ring-Zyklen im Rahmen der Opernfestspiele komplett ausverkauft. Während allerdings für die ersten drei Teile wenige Tage vor den Vorstellungen im Internet offiziell über die Homepage der Bayerischen Staatsoper noch einzelne Restkarten zu erhalten waren, wartete man bei der Götterdämmerung vergeblich darauf, was vielleicht auch daran lag, dass der letzte Teil seine Premiere erst bei den Festspielen am 30. Juni feierte. Aus diesem Grund hatte sich die Staatsoper mit finanzieller Unterstützung von BMW überlegt, zum einen im Rahmen von Oper für alle die Aufführung am 15. Juli auf dem Max-Joseph-Platz live auf Großleinwand zu übertragen, zum anderen einen Live-Stream im Internet anzubieten, um somit noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, an diesem Ereignis teilzunehmen. Sieht man von dem gemeinschaftlichen Erlebnis beim Public Viewing einmal ab, dürfte an diesem Sonntag die letztere Variante insofern Vorteile gehabt haben, da der Wettergott die Götterdämmerung doch ein wenig zu wörtlich genommen zu haben schien und Regenschauer und nasse Kälte den Genuss trübten. Dennoch trotzten zahlreiche Zuschauer dem Wetter und bekamen neben Andreas Kriegenburgs Deutung des Abschlusses der Tetralogie in den Pausen zahlreiche Interviews mit einzelnen Sängerdarstellern und Statisten geboten. Im Zentrum der diesjährigen Festspiele steht die Premiere von Richard Wagners Götterdämmerung am 30. Juni 2012, mit der der neue Münchner Ring in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg und unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano seinen Abschluss findet. Mit unserem Premieren Abo sind wir auf der sicheren Seite und verbringen daher gerne den Sonntag Abend in der Oper

Zeitlos guter Geschmack am Nockherberg zur Feier des Sturms auf die Bastille – 2004

Am Mi., 14. Juli 2004
Mitte Juli treffen sich Annette und ich mit Johanna & Karl Rheinheimer sowie Roman Sauermann zum Abendessen im noch neuen Restaurant Louis am Nockherberg. Die schnörkellose Produktküche von Stefan Schütz zeigt, wie zeitlos echter Geschmack ist. Und das in einer Zeit, in der ein Foodtrend den nächsten jagt. Im Jahr 1880 schenkt die III. Republik Frankreich einen Nationalfeiertag, den 14. Juli, als Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen um den Altar des Vaterlandes versammeln soll, will auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790 erinnern, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung. Das daraus entstandene Volksfest, lebensfroh um die unvermeidlichen Feuerwerke herum gestaltet, sichert bald seinen festen Platz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der 14. Juli, Nationalfeiertag und gleichzeitig Volksfest, ist der Ausdruck des Gedenkens an gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame Hoffnungen – die verklärte und transzendierte Geschichte wird in der guten Stimmung eines Sommerabends exaltiert, im Schein der Feuerwerke haben die Bürger Gelegenheit, sich um die Devise der französischen Republik zu vereinen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Seit 1980 findet die Militärparade immer auf den Champs-Élysées statt. Am 14. Juli 1994 nimmt das Eurokorps an der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées in Paris teil. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligen sich deutsche Soldaten an einer Militärparade auf französischem Boden, im Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung, die im europäischen Rahmen stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Karl & Johanna Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Spitituelle Erfahrungen in Südamerika – Kingsize Dinner Abend im Katz Orange in Berlin – 2018

Am So., 18. November 2018
Nachdem ich das Restaurant Katz Orange im Rahmen einer beruflichen Einladung bereits im Jahr zuvor kennen gelernt und auch für besonders gut befunden habtt, komme ich immer wieder gerne hierher. Am heutigen Sonntag-Abend bin ich mit Paul und Feli hier und dazu auch extra am Wochenende aus München nach Berlin gereist, da ich am folgenden Montag eine Präsidiumssitzung des Gesamt-Verbands Textil+Mode besuche. Abends gibt es im Katz eine feste Karte zur der sich wechselnde, saisonale Gerichte ergänzen. Die Auswahl ist überschaubar, aber niemals gewöhnlich. Die Pommes sind „frischgeschnitten“ mit „hausgemachter Mayonnaise und Röstzwiebeln“, die Avocado kommt mit „Brandenburger Büffeljoghurt und Apfel“. Bei den Lollis mit Knallbrause zum Nachtisch fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt und hätte am liebsten noch mehr gehabt. Die beiden Bars im Katz schaffen das, was den meisten Berliner Restaurants fremd ist: sie generieren ihre eigene Crowd. Ich habe hier schon Dreierreihen erlebt, die aus einem geplanten ruhigen Donnerstag-Dinner einen Kingsize ähnlichen Abend gemacht haben. Der „Tyme goes by“ aus Tanqueray Gin, Granatapfelsaft, Puuchoung Tee, Peychaud’s Bitter und einem Zweig Thymian – hat seinen Teil dazu beigetragen. Die selbstgemachte Lemongras-Soda hat das Schlimmste verhindert. Der aus Aschau im Chiemgau stammende Ludwig Cramer-Klett hat Geschmack, und zwar einen Ausgewählten, der sich zwischen Vintage, Hippie und Kunst bewegt. Die Einrichtung im Katz Orange liegt irgendwo zwischen südamerikanischem Vintage, Fundstücken vom Flohmarkt und zeitgenössischen Kunstwerken. Bunt zusammengewürfelte Stühle, ein Weihwasserkrug im ersten Stock, Fotografien von indianischen Häuptlingen, Wiesenblumen in Glasflaschen und die rote Neonröhren-Installation sind gekonnt zufällig zusammen gestellt und erzählen von Ludwigs Reiselust. Der Name Katz Orange von einer spirituellen Erfahrung während einer Südamerika Reise.

Mit dabei waren
  • Feli Bernheimer, Paul Kamm, Michael Kamm
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Amore in Siena – Toskanische Hochzeit – 1986

Von Fr., 22. August 1986 bis So., 24. August 1986
Die Hochzeit von Conny Bachmann & Federico Bianchi führt uns in der letzten Augustwoche ins wundervolle Siena. Siena ist eine italienische Stadt in der Toskana, die für ihre mittelalterlichen Ziegelgebäude bekannt ist. Am fächerförmigen Hauptplatz, der Piazza del Campo, liegen das gotische Rathaus (Palazzo Pubblico) und der Torre del Mangia. Von der charakteristischen weißen Krone des schmalen Turms aus dem 14. Jh. bietet sich ein weiter Panoramablick. Oberhalb dieser sowieso schon sensationellen Stadt liegt die grandiose Location für das Hochzeitsfest, das am ersten Abend im Haus der Familie Nannini stattfindet. Fällt der Name Nannini, kommt den meisten wahrscheinlich Italiens erfolgreichste Rocksängerin Gianna Nannini in den Sinn. Doch der Name steht auch für eine außergewöhnliche Rennsportkarriere, nämlich die von Nanninis kleinem Bruder Alessandro. In den späten 1980er Jahren galt der heute 57-Jährige als eines der vielversprechendsten Talente der Formel 1 und - mit Aussicht auf ein Ferrari-Cockpit - als aufstrebender Nationalheld, bis ein tragischer Unfall seine Karrierepläne kreuzte. Ihr Vater Nannini war ein Großbäcker in dieser Region. Der zweite Teil der Feier fand in Ballsaal des Hotel Garden in Siena statt. Praktischerweise haben Nici und ich dort - neben vielen anderen Gästen aus München, Wien und Italien - auch gewohnt. Es war sonnig und lustig und für Nici und mich dann Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Toskana.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Nicola & Michael Kamm, Iris & Alexander Freys, Tina Hartmann, Innegrit Volkart, Tom Graf & Moni Sandler,
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Best Brands Gala – Award Verleihung im Bayerischen Hof – München – 2015

Am Mi., 11. Februar 2015
Zum zwölften Mal wurden im Februar im Bayerischen Hof in München die stärksten Marken des Jahres mit der Verleihung des Best Brands Award gefeiert, der sich seit 2004 zum „Marken-Oscar“ etabliert hat. Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Handel und Medien verfolgten die Auszeichnung. Ich war auf Einladung der GfK und Serviceplan wie schon so oft gerne wieder mit dabei. So konnte ich live mitverfolgen wie Miele als „Beste Unternehmensmarke“, Bose als „Beste Produktmarke“ und Nike als „Beste Wachstumsmarke“ ausgezeichnet wurden. In der Sonderkategorie „Beste Modemarke“ erhielt Hugo Boss die Trophäe und das Traditionsunternehmen Ferrero erlangte beim dieses Mal untersuchten Gastland Italien den ersten Platz.
 Der Abend ist jeweils auch ein Treffpunkt zum Austausch mit den bekannten Managern aus diversen Branchen, wobei gerade Lifestyle Branchen immer sehr stark vertreten sind. Eine von vielen sehr geschätzte Veranstaltung in München.

Neo-Pop-Ästhetik by Jeff Koons – BMW Art Car Presentation in Paris – 2010

Am Di., 1. Juni 2010
Auf Einladung des BMW Vorstands besuche ich einen tollen Event in Paris im Centre Pompidou. Es geht um die Vorstellung des neuen Art Cars. Der Künstler des Autodesigns war der renommierte Jeff Koons. Jeff Koons ist einer der populärsten zeitgenössischen Künstler der Vereinigten Staaten. Stark von der Konsumkultur beeinflusst, ist er für seine Neo-Pop-Ästhetik und seine konzeptuellen Fähigkeiten bekannt. Mit überdimensionalen Skulpturen kitschiger Souvenirs, knalliger Spielzeuge und glänzender Ornamente macht er banale Objekte zu attraktiven Sammlerstücken. Dieser Abend hier ist wirklich ein sehr besonderes Ereignis, so waren auch alle Fahrer aus der BMW Langstrecke und die wesentlichen BMW Vorstände sowie der Künstler selbst mit vor Ort. Die Firma Sympatex war Lieferant der Materialien für die Jacken der Teams und Sponsor der Langstrecken Serie wie z.B. die 24 Stunden vom Nürburgring. BMW Art Cars war eine tolle Sache - Sportautos von BMW wurden in einer besonderen Serie von den berühmtesten Künstlern der Welt, so zum Beispiel Andy Warhol, Roy Lichtenstein, David Hockney, Rob Rauschenberg u.a. entworfen.

Schwarzer Mauritius – Taufe von Moritz im Forsthaus in Feldafing – 1987

Am Sa., 12. September 1987
Moritz, das dritte Kind unserer Freunde Barbara und Daniel Fikuart wird getauft. Voller Dankbarkeit und Ehrfurcht vor dem Geschenk Gottes stehen Eltern an der Wiege. Viele wollen, dass ihr Kind getauft wird. Der Gedanke, dass Gott seine schützende Hand über ihr Kind hält, tut gut. Zu diesem schönen Anlass bin ich auch als Gast beim entsprechenden Familienfest im Restaurant Forsthaus in Feldafing am Starnbergersee. Barbara Fikuart ist die Schwester meines Studienfreundes Ulli Seeberger aus Bottrop, über den wir Nici und ich dann auch seine ältere Schwester kennen gelernt haben. Der Familie gehört eine Maschinenbau Firma, die zu den führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie zählt. Das Unternehmen wird heute von Ulli geleitet und Barbara ist mit Daniel - damals einem Redakteur für das Windsurf- und Bike Magazin - verheiratet. Barbara war noch zu Studienzeiten eine besonders enge Freundin von Nici mit vielen ähnlichen Interessen; so haben beide häufig miteinander gestrickt. Dadurch war Barbaras zweit geborene Tochter Jamina auch das Patenkind von Nici.
Mit dabei waren
  • Barbara und Daniel Fikuart mit Jamina & Moritz, Ulli Seeberger, Hans Nöthling, Michael Kamm
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Zwischen den Apfelbäumen im Villino – Birthday Party hinterm Hoyerberg – 1999

Am So., 30. Mai 1999
Susanne Holderried feiert ihren 40. Geburtstag mit vielen Freunden im idyllischen Boutique Hotel Villino in Bodolz bei Lindau am Bodensee. Inmitten romantischer Apfelbaum Plantagen gelegen erhielt das Restaurant Villino ein Jahr zuvor seinen ersten Stern im Guide Michelin, der seit jeher jährlich wieder verliehen wird. So haben wir nicht nur herrlich gefeiert, nein, auch erlesen gespeist. Es war herrliches Wetter und ein wunderbarer Event.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried mit Family & Friends
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Beziehungskrise bei Rosamunde Pilcher in Cornwall – Gleiche Dramatik bei Stefanie & Alexander in Inning am Ammersee – 2006

Am Sa., 30. Dezember 2006
Zwischen Weihnachten und Silvester sind Annette und ich zum Abendessen bei Stefanie und Alexander Stecher in ihrem Haus am Ammersee eingeladen. Im zu Ende gehenden Jahr hatte ich verschiedene Projekte mit Alexander zusammen durchgeführt und wir waren alle noch zu Beginn des Monats Dezember Gäste bei der Bambi Veranstaltung in Stuttgart. Der brillante Talkmaster, Journalist und Schauspieler Alexander-Klaus Stecher gibt sich zwar bodenständig, aber er hat auch einen Faible für perfekte Liebesschnulzen, für englischen Landadel und das entsprechende Ambiente. Der Ammersee liegt mitten in Cornwall. Das ist zwar geografisch nicht korrekt, aber es gibt ein paar Quadratmeter irgendwo oberhalb des Sees, die diesen Eindruck durchaus entstehen lassen. Auf besagtem Grundstück flattert die britische Flagge im Wind. Im Garten ranken Rosen und es gibt einen Brunnen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet der Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Sänger, TV-Produzent und Unternehmer schon am Ammersee. Und er ist einer, der allein angesichts seiner Reihe von Berufsbezeichnungen und Aktivitäten selbst nicht gerade ein Müßiggänger sein kann. Er sollte später ein Volontariat absolvieren, Journalistik studieren und die so erworbenen Fähigkeiten bis heute sogar recht eindrucksvoll unter Beweis stellen. Denn in diesem Teil seines Lebens gelingt es ihm - nach ersten und offenbar recht erfolgreichen eigenen Talkshows in privaten Radio- und Fernsehsendern - 1998 jährlich einmal "Stechers Stammtisch" zu veranstalten, die in der Folge abwechselnd in Berlin, München und auf der MS Deutschland stattfinden. Es ist ein Mix zwischen Gala-Dinner und Talkshow, bei der Stecher prominente Ehrengäste interviewt - seit 2004 zusammen mit Patricia Riekel, der Chefredakteurin der "Bunten". Zum Zeitpunkt unseres Abendessens sind das Ehepaar Stecher noch vereint, obwohl für Steffi bereits Ungemach droht. Judith Williams - die heutige Gattin von Alexander und damalige Kollegin von Steffi beim Sender HSE - wohnte bereits in dem Gästehaus der Familie auf dem "Conrnwall" Grundstück, woduch der Zugang zum späteren Gatten sicher erleichtert wurde. Die betrogene Steffi machte sich auf die Suche nach einem neuen Mann und landete - seinem Beute Schema entsprechend - vorübergehend in den Armen unseres Freundes Roman.
Mit dabei waren
  • Alexander & Stefanie Stecher, Annette & Michael Kamm
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Fleischerei in Prenzlberg – Dinner Meeting an der Schönauer Allee – 2019

Am Do., 24. Oktober 2019
Während eines beruflichen Aufenthalts in Berlin traf ich mich mit Larissa und einem ihrer Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen am Prenzlauer Berg. Larissa hatte für uns einen Tisch im Restaurant Fleischerei in der Schönauer Allee reserviert. Die Schönhauser Allee in Berlin ist eine der Hauptverkehrsstraßen im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Die über 2,8 Kilometer lange Ausfallstraße ist die größte Einkaufsstraße in Prenzlauer Berg und nach dem Schloss Schönhausen im Pankower Ortsteil Niederschönhausen benannt. Die Straße beginnt als Verlängerung der aus Richtung Hackescher Markt kommenden Alten Schönhauser Straße und geht im Norden hinter der Kreuzung mit dem Innenstadtring an der Ecke Schonensche Straße in die Berliner Straße über. Die nördliche Hälfte hinter der Kreuzung Eberswalder Ecke Danziger Straße ist Teil der Bundesstraße 96a. Die Schönhauser Allee entstand im Mittelalter als Verbindungsweg zwischen der noch recht kleinen Stadt Berlin und den Dörfern Pankow und Niederschönhausen. Das Gebiet beiderseits des Wegs war bis ins 13. Jahrhundert hinein bewaldet und wurde dann gerodet und landwirtschaftlich genutzt. An der Schönhausensche Landstraße wurden 1695 die ersten Bäume gepflanzt. Zu gewisser Bedeutung kam die Straße ab 1691, als Kurfürst Friedrich III. der Familie Grumbkow das Gutshaus Niederschönhausen abkaufte und zum Schloss umbauen ließ. Um dem Fürsten die etwa sechs Kilometer lange Reise zu seinem Schloss angenehmer zu machen, wurden vier Jahre später entlang der Schönhausenschen Landstraße Linden gepflanzt. Die von Friedrich II. nach der Thronbesteigung verstoßene Gattin Elisabeth Christine wurde 1740 von diesem nach Schloss Niederschönhausen abgeschoben. Da aber ausländische Gesandte der Königin weiterhin ihre Aufwartung machen mussten, wurde die Schönhausensche Landstraße zum ersten Mal in ihrer Existenz zur Protokollstrecke für Staatsbesucher und Diplomaten.
Mit dabei waren
  • Larissa und Michael Kamm
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Hundstage, Schraubendreher & Geburtstagsglück – Gardasee Highlights im Juli – 2021

Am Di., 27. Juli 2021
Nach dem Ende der schönen und besonders langen Juni Tage sind wir in den Monat Juli gestartet. Am Gardasee ist dies in der ersten Hälfte ein herrlicher Monat. Erst die Tage ab dem 23. Juli werden Hundstage genannt. In dieser Zeit geht der Sirius auf. Er ist Teil des Sternbildes "Großer Hund" und einer der für uns am hellsten erscheinenden Fixsterne, im Jahreslauf erstmalig zu den Hundstagen im Morgendunkel erkennbar. Sein Erscheinen fällt in Ägypten mit der Fruchtbarkeit bringenden Nilüberschwemmung zusammen. Daher in der Antike ein "heiliger Stern". Allerdings erst im Winterhalbjahr herrlich zu beobachten, direkt links unterhalb des Sternbildes Orion. Umgangssprachlich hat sich der Begriff Hundstage für besonders heiße und sonnige Tage eingebürgert. Die Getreidefelder werden gelb, und der Duft der Landschaft wechselt von einem saftiggrünem Junigeruch in einen herbfrischen Eindruck von Stroh. Jetzt kann man die Farbe Gelb förmlich riechen und das sommertrockene Braun der Erde gibt morgens seinen typischen Duft von Ocker und Tau dazu. Täglich prüfen jetzt die Bauern, z. B. auf den Feldern ihre Gerste, beißen auf die Körner, ob sie schon hart und trocken genug zur Ernte sind. Und immer geht ihr prüfender Blick zum Himmel: Juli kühl und nass, leere Scheuer, leeres Fass, heißt die Bauernregel. Der Juli ist jedoch meist warm, aber oft auch nass. Die Frühlingslieder der Vögel sind weitgehend verstummt: Der Juli ist ein stiller Monat in der Natur. Das Leben verlagert sich in die Nacht. Käfer und Nachtfalter sind bei lauen Temperaturen in der Dunkelheit unterwegs. Der Juli ist oft ein unbeständiger Wettermonat und beeinflusst mit Wärme oder Kühle nachhaltig das Pflanzen- und Tierleben. Wir haben Glück und lassen uuns vom Wetter nicht beeinflussen. Annette und ich sind am 27. Juli bei Ruths Geburtstagsessen im Ristorante Casa Mia zu Gast und treffen zudem verschiedene andere Freunde, die zum Urlaub am Gardasee weilen zum Essen und Golf.
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl, Michael Fehringer, Birgit, Klaus und Sebastian Schneider, Michael & Adrian Hoesch, Mathias & Susanne Gehrckens, Ben & Simone Thomsen, Susanne Hoischen, Simone & Wolf Mang, Martin & Gaby Held, Nina & Herbert Vogl, Christian Neu, Michael Hanewacker, Nina Hallwachs
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Seitenspung und Ernüchterung – Die Fledermaus in der Maximilianstrasse – 2003

Am Fr., 10. Januar 2003
Treue, Betrug, Liebe und Lug. Wenn einer glaubt, seine ausgebrannte Ehe könne er am besten mit einem Seitensprung reparieren, dann sollte er aufpassen, dabei nicht zufällig an die eigene Frau zu geraten. Ernüchterung gibt´s immer am Morgen danach: Im Gefängnis. Diese Operette ist "das" absolut gültige Meisterwerk zum Thema "Spaßgesellschaft"! Und jedesmal wieder ein köstliches Vergnügen. Johann Strauss’ ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit der ersten Aufführung 1874 für Champagnerlaune. Wegen des großen Erfolges dieser Aufführung wurde die Uraufführung der gesamten Operette rasch vorangetrieben, musste aber infolge der inzwischen ausgebrochenen Wirtschaftskrise mehrfach verschoben werden. Schließlich ging sie am 5. April 1874, unter der musikalischen Leitung des Komponisten, im Theater an der Wien über die Bühne. Bis 1888 folgten weitere 199 Aufführungen in demselben Theater. Annette und ich hingegen waren Anfang Januar im Münchner Nationaltheater bei der Fledermaus und genossen sie voll umfänglich

Heller Grillen in Unterhaching – Innovationen und Trends im Münchner Umland – 2007

Am Fr., 29. Juni 2007
Ein lustiger Grillabend bei Stephan und Susanne Heller in Unterhaching. Stephan ist seit vielen Jahren ein besonders umtriebiger Geschäftspartner mit seiner "Heller & Partner" Werbeagentur mit Sitz in der Bogenhausener Possartstrasse. Das Ehepaar Heller sind sehr großzügige und immer amüsante Gastgeber und zudem hervorragend vernetzt mit Wirtschaft und Politik. An diesem Abend mit von der Partie sind Eva und Thomas Hellmann und ein weiteres Ehepaar. Hellers wohnen aus unserer Sicht auf dem Land, denn Unterhaching war biis zum Jahr 1900 ein reines Bauerndorf. Grundherren waren bis zur Säkularisation in 1803 - wie fast überall in Altbayern - Klöster, Kirchen und Bischöfe. Bis dahin war der Landrichter in Wolfratshausen der Chef im Ring und entsprechende Obrigkeit. Erst anschließend wurde Unterhaching dem Bezirksamt München zugeordnet. Die Klöster Tegernsee und Schäftlarn hatten wirtschaftlich eine große Bedeutung, weshalb das Gemeindewappen auch aus dem Abtstab des Klosters Schäftlarn und dem grünen Seeblatt aus dem Klosterwappen von Tegernsee besteht. Das älteste Gebäude ist die um 1310 erbaute Dorfkirche St. Korbinian. Mit dem Anschluss an das Bahnnetz und dem Bau des Wasserwerks ab der letzten Jahrhundertwende begann die Besiedlung und die Strukturveränderung vom Bauerndorf zu einer Wohngemeinde. Unterhaching ist heute eine der größten von insgesamt 29 Gemeinden im Landkreis München und für uns der Ort eines interessanten Austauschs über beherrschende weltpolitische Themen
Mit dabei waren
  • Stephan und Susanne Heller, Eva und Thomas Hellmann sowie Annette und Michael Kamm
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Trüffelschweine am Obelisk – Karl´s Kochkünste am Karolinenplatz – 2013

Am Di., 26. November 2013
Ein Abendessen bei den Rheinheimers war durch die besonderen Kochkünste des Hausherrn schon immer ein kulinarisches Highlight. In ihrer wunderschönen Wohnung hoch über dem Karolinenplatz bewirten uns Johanna und Karl in der Regel immer aufs köstlichste. Am heutigen Abend ist es sogar der jährliche Herren Abend und damit Luxus pur, was uns von Karl als Solist von tief unter der Erde auf unseren Tellern kredenzt wird. Der Edelpilz par Excellence: Der Trüffel! Trüffel sind unterirdische Schlauchpilze, die immer in Symbiose mit bestimmten Baum- oder Straucharten leben und von Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden. Die Stars unter den Trüffeln sind schwarzer und weißer Trüffel. Die Saison der weißen Trüffel beginnt im Oktober und endet Silvester, die besten Trüffel findet man von Mitte November bis Ende Dezember. Die Saison der schwarzen Trüffel beginnt Anfang Dezember und endet Mitte März. Die edlen Trüffel sind so selten, dass ein Trüffelsucher mit Hund an einem ganzen Tag manchmal nur 60-80 Gramm weiße oder ein anderer nur 200-300 Gramm schwarze Trüffel findet. An vielen Tagen auch gar nichts. Daher ist Trüffel mit Andacht zu geniessen. Bei Karl ist es wenigestens so, daß - wenn man den Blick vom Teller erhebt und das herrliche Essen leider schon verschwunden ist - man immer noch diesen einzigartigen Blick auf den schönen Platz mit dem Obelisken genießen kann. Als Maximilian I. Joseph 1806 das Bündnis mit Napoleon einging, wollte er die für die 40.000 Münchner zu klein gewordene Stadt endlich vergrößern. Den neu gegründeten Stadtteil nannte er nach sich selbst Maxvorstadt und machte 1809 den Karolinenplatz, dem er den Namen seiner Frau gab, zum Knotenpunkt des neuen Viertels. Beides pragmatische Ansätze, die sicher nicht jeder Münchner kennt.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Dieter Müller, Roman Sauermann, Michael Kamm
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Risotto Tag bei Holger Stromberg in der Kounge – Gourmet Abend in Haidhausen – 2007

Am Di., 30. Januar 2007
Ende Januar sind Annette und ich vom Handelsblatt und Patricia Rudigier beim Kochkünstler Holger Stromberg in der Haidhausener Kirchenstrasse zu einem kulinarischen Abend eingeladen. Die *KOUNGE ist etwa so, als hätte man ein New Yorker Loft einfach mal schnell nach München geholt. Die exklusive Mischung aus Küche und Lounge – daher auch der Name – ist einfach perfekt, um unter sich zu sein und ohne neugierige Zaungäste ungestört zu feiern und zu genießen. Im Rahmen des Gourmet-Tages der in Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ stattfand, kochte dieser auch persönlich einige sehr schicke Risottogerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. In der italienischen Küche wird Risotto als erster Hauptgang - bzw. Primo piatto - oder als Beilage zu einem Schmorgericht wie z. B. Risotto alla milanese zu Ossobuco serviert. Faszinierend auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Holger Stromberg entstammt einer Familie, die seit 150 Jahren in der Gastronomie tätig ist. Er wuchs in Waltrop auf, wo seine Eltern das Gasthaus Stromberg betrieben, bis er dieses im Jahr 2005 mit seinem Geschäftspartner Stefan Manier selbst übernahm. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Aigner Weihnachtsfeier am Isarhochufer – Ristorante Antica Trattoria in Harlaching – 2006

Am Do., 21. Dezember 2006
Auch die diesjährige Aigner Weihnachtsfeier organisieren Petra Mayer und ich wieder in der Antica Trattoria in Harlaching. Hier haben wir bereits in den Vorjahren ausgezeichnet gegessen, viel Spaß gehabt und mit Vito Storione - der auch diesmal wieder mit an Bord ist - einen hervorragenden Alleinunterhalter dabei gehabt. Das Lokal beschreibt sich in seiner Speisekarte selbst wie folgt: Elegantes Ambiente mit typischer „Cucina Italiana direkt am Isarhochufer. Serviert werden italienische Spezialitäten mit einem Hauch Toskana. Das Restaurant befindet sich in einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla im grünen Harlaching. Seit der Eröffnung 1994 ist die Antica Trattoria der Treffpunkt für alle, die moderne italienische Küche schätzen. An warmen Tagen kann man das Essen in einem gemütlichen Sommergarten genießen. Innenarchitektonische Akzente setzen helle Wände mit halbhohen dunklen Vertäfelungen und die tiefroten Polster der Stühle. In den beiden Räumen unseres Restaurants finden insgesamt 120 Gäste angenehm Platz. Auch auf der Terrasse kann der Wirt 120 Personen bewirten. Und damit trifft es die Realität schon ziemlich genau. Wir fühlten uns von Anfang an wohl und direkt nach dem Eintreten strömte uns die gemütliche Atmosphäre und das einladende Ambiente entgegen. Der Service in der Antica Trattoria lässt keinen Spielraum für Kritik. Die durchweg italienischen Kellner sind aufmerksam und auch zum Scherzen aufgelegt. Ganz günstig ist das Lokal nicht, wobei diese Ecke in Harlaching wohl auch zu den etwas angesagteren Lagen zählt. Das Restaurant liegt direkt angrenzend an die grünen Spazierwege entlang der Isar. Wer nicht weiß, dass die Antica Trattoria sich dort befindet, kommt eigentlich auch nicht vorbei. Die Antica Trattoria lebt durch das tolle Ambiente, die dunklen Möbel, karierte Vorhänge, die dezent und gut ausgewählten Dekorationselemente, zahlreiche Weinflaschen, Blumen und große Bilder an den Wänden. Ein großer Torbogen mitten im Lokal, weiße Tischtücher auf den Speisetischen im Raum, dunkle Parkettböden, hohe Decken mit sehr schlichten Eisenkronleuchtern und ein roter Teppich vor der schweren, dunklen Holzeingangstür des Restaurants. Schon im Zwischenbereich zwischen Gebäude und Restaurant überzeugt das Gebäude mit viel Charme und Flair.
Mit dabei waren
  • Aigner Team, Michael Kamm
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Tor zu Europa – Kelten, Hunnen und Goten vor den Roccaforti – Burg-Dinner bei Familie Stock im Friaul – 1998

Am Do., 14. Mai 1998
Annette und ich folgen einer netten Einladung meiner erst Ende Januar neu gewonnenen Heli-Ski-Bekannten - der italienischen Familie Stock und ihrer Freunde - nach Gorizia. Die sportliche Truppe aus der Gegend von Triest habe ich gemeinsam mit Dieter Schön in der Bobbie Burns Lodge in den kanadischen Rocky Moutains kennen gelernt. Die Stadt und Provinz Gorizia (deutsch Görz) liegt im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien an der Adria. Dieses kleine Gebiet umschließt eine mannigfaltige Natur und beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften, zusammen mit einem historischen und künstlerischen Erbe, das den kulturellen Einfluss von Germanen, Slawen und Römern bezeugt. Die Küste beherrscht die wunderschöne Lagune von Grado, ein Urlaubsziel von internationalem Ruf mit goldenen Stränden neben Kanälen und eindrucksvoll miteinander verbundenen Inseln und Eilanden. Wir genossen dort ein gemeinsames Abendessen in einer herrlichen Burg im Friaul.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Aldo Stock mit Family & Friends
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Dinner mit Ausblick – Terrassen Party in der Via Panoramica – 2009

Am Sa., 29. August 2009
Der Hochsommer ist in vollem Gange und wir geniessen es Besuch im Haus zu haben. Das schöne an einer eigenen geeigneten Ferien Location am Gardasee ist für Ette und mich die Möglichkeit Freunde & Bekannte zu zwanglosen gemeinsamen Abenden einzuladen. Durch zwei Grills im Garten und unsere Lieblingsmetzger in der Nähe ist für die Nahrungsversorgung immer gesorgt ... wir sind zwar jeweils im Vorbereitungs- und Nachbereitungsmodus (Aufräumen) für den Event ... müssen auf der anderen Seite nicht durch die Gegend fahren und bieten dennoch ausreichend Platz und eine schöne Lokation. Heute waren mit Christiane und Michael Böhms und ihren Töchtern langjährige Freunde aus Nürnberg, mit Eva und Thomas Hellmann und ihren Söhnen enge Buddies aus München und mit Jürgen Groth mein Antevorte Partner aus Itzehoe in der Viia Panoramica mit am Start. Larissa war ebenfalls zu Besuch und somit waren wir eine besonders nette Runde
Mit dabei waren
  • Christiane und Michael Böhm, Eva, David, Christopher und Thomas Hellmann, Jürgen Groth, Dierk und Michaela Thomas sowie Annette, Larissa & Michael Kamm
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La Dolce Vita im Viertel der Eisenbahner – Schwieriges Vermächtnis in San Michele – 2003

Am Di., 11. März 2003
Mitte März treffen sich Annette und ich mit Kerstin und Vincent Hübner zum Abendessen in einem unserer Lieblingslokale ... der Osteria San Michele in Berg am Laim. Das Ristorante war viele Jahre ein Kleinod in abgelegener Lage und existiert heute leider nicht mehr. Sein von uns besonders geschätzter langjähriger Wirt Pietro Giardini hat heute das Ristorante Beccofino. Zum Thema der Baumkirchner Straße 1 würde Dornröschen passen, falls Kinder im Garten des früheren Lokals ein Märchen aufführen würden - das denkmalgeschützte Haus mit den grünen Fensterläden, Sprossenfenstern, dem Holzbalkon und dem Marienbild in der rechten Ecke des Erdgeschosses steht seit 2016 leer. Büsche und Sträucher wurden nicht mehr beschnitten, sie gedeihen gut. Irgendwann sollen hier jedoch Kinder wachsen und gedeihen und im Garten miteinander spielen. So wollte es die Erblasserin Luise Mahler-Lenz, die 2007 gestorben ist. Damals war das Haus, das nach seinen früheren Besitzern "Mahlerhaus" genannt wird, noch der Sitz der beliebten Trattoria San Michele; der Pächter und letzte Wirt Salvatore Viscomi verwöhnte im Garten seine Gäste mit Pasta und Wein. Zehn Jahre lang, so hatte es die frühere Eigentümerin verfügt, solle das auch so bleiben dürfen, solle ihr Adoptivsohn und Erbe der Nutznießer des Denkmals sein. Doch im Jahr 2017 solle das Häuschen an die Stadt fallen. Das Vermächtnis war verbunden mit einer Auflage: Hier sollen Mädchen und Buben betreut werden. Die Frau hoffte, dass so der Name Mahler in Berg am Laim geschätzt und präsent bleiben möge. Salvatore Viscomi ist längst weg, seine einst bei allen beliebte italienische Gaststätte namens "Trattoria San Michele" im denkmalgeschützten Mahler-Haus an der Baumkirchner Straße geschlossen. Die Vorgeschichte: Luise Mahler-Lenz hatte vor ihrem Ableben im Jahr 2007 testamentarisch festgelegt, dass ihr Haus zehn Jahre nach ihrem Tod ins Eigentum der Stadt München übergehen soll - jedoch mit der Auflage, dass es anschließend als Kindertagesstätte genutzt wird. Sollte die Stadt ihren Wunsch nicht erfüllen können, bleibt das kleine Denkmal im Besitz ihres Adoptivsohns Andreas Dittmann. Luise Mahler-Lenz verband mit diesen Verfügungen die Hoffnung, dass damit das Haus und der Name Mahler der Nachwelt erhalten bleiben. Nun sind seit ihrem Tod zehn Jahre vergangen, das Haus steht leer, aber die Stadt hat das Erbe bislang noch nicht angetreten. Das Haus ist zwar hübsch, aber auch verwinkelt mit einer engen, steilen Treppe; zudem gibt es drinnen keine Toiletten. Der Sanitär-Anbau, einst genutzt von den Besuchern der ehemaligen Gaststätte, steht auf dem Nachbargrundstück, das Andreas Dittmann ebenfalls geerbt hat und auf dem er auch wohnt. Bereits vor einigen Monaten hatte Dittmann erklärt, dass dieser Anbau in seinem Besitz bleiben und nicht mehr öffentlich zugänglich sein werde. Nicht eben gute Voraussetzungen für eine Kindertagesstätte. So darf über die Zukunft des Hauses weiter spekuliert werden. Der Bezirksausschuss hätte dort gerne ein Vereinsheim gesehen und brachte die Idee ins Spiel, dass die Stadt den Letzten Willen von Luise Mahler-Lenz an einem anderen Ort erfüllt und quasi im Tausch das Mahler-Haus für bürgerschaftliche Nutzung öffnet. Doch es scheint mehr als fraglich, dass sich der Testamentsvollstrecker auf eine solche Lösung einlässt, selbst wenn die Stadt sich dafür stark machen würde - was sie aber bislang nicht öffentlich als Ziel formuliert hat.
Mit dabei waren
  • Kerstin & Vincent Hübner, Annette & Michael Kamm
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Sogno Dinner Cruise mit Hahn im Korb – 2021

Am Do., 29. Juli 2021
Ende Juli sind unsere Nichte Johanna mit ihrer sehr netten und immer lustigen Freundin Svenja zu Besuch bei uns in Gardone am Gardasee und wir fahren an einem herrlichen Freitag Abend mit der Super Florida Rigel zum Abendessen ins Ristorante Il Sogno in der Bucht von Manerba. Auf dem Weg dahin checken wir im Hotel Bella in Porto Portese schnell noch, ob Birgit & Klaus Schneider bereits angereist sind und ihr Boot schon auf dem Liegeplatz vor dem Hotel liegt, was nicht der Fall ist. Ette zückt auf der Fahrt bei schönem Licht ihre Smart Phone Kamera und die beiden jungen Damen sind entsprechend dankbare Photo Opfer. Nach einem köstlichen Essen an einem schönen Tisch geht es am späten Abend an der beleuchteten Isola del Garda vorbei zum Lungolago von Gardone und anschließend wieder nach Hause in den Hafen Centro Nautico in Salo
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda mit Cookie, Svenja Wiedemann, Annette & Michael Kamm
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Grüne Oase in der Münchner Innenstadt – Geburtstagsessen in der Nymphenburger Stuberstrasse – 2002

Am Do., 16. Mai 2002
Den 36. Geburtstag von Jasmin Plank feiern wir noch einmal gemeinsam in der Nymphenburger Wohnung in der Stuberstrasse bevor Planks im kommenden Jahr dann in ihrem schönen Haus in der Harlachinger Lindenstrasse leben. In der Stuberstrasse hatte sich Michi schon in den Ehezeiten mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Layla Fans im Champagner Publikum – Bessere Münchner Jugend im Schützenzelt – 2022

Am So., 25. September 2022
Am mittleren Wies-Wochenende sind Annette und ich am Sonntag Abend von Martin Kühner ins Schützenzelt eingeladen. Das Zelt ist besonders bei der Münchner Jeunesse Dorée beliebt und so herrscht in der Regel sehr ausgelassene Stimmung im Mittelschiff vor, wobei sich in den Boxen oft reservierteres Champagnerpublikum tummelt. Im Jahr 1896 fand das erste Landesschießen auf der Wiesn statt; seit 1926 sogar in einer eigenen Schützen-Festhalle. Seinen heutigen Platz zu Fuße der Bavaria nahm das Zelt schließlich 1961 ein. Hatte das Schützenzelt zunächst keine Bewirtung, tat es sich auch Jahrzehnte später noch schwer, Anerkennung an seinem abgelegenen Platz außerhalb der Wirtsbudenstraße zu finden. Für 2015 wurde vom Stadtrat eine Erweiterung auf eine Kapazität von 7.000 Besuchern gestattet. Der Kapazitätsverlust durch den nochmals verkleinerten Biergarten wurde durch eine Rundumgalerie überkompensiert. Die Speisenkarte gehört zu den teureren unter den großen Festzelten. Die Familie Reinbold, die das Zelt seit 1979 bewirtet und 2004 und 2015 jeweils neu bauen ließ, etablierte es in den letzten Jahren zu einem der Hauptanziehungspunkte der "besseren" Münchner Jugend. Dazu passend führt die Getränkekarte auch Weine, die sogar an einer Bar genossen werden können. Abgesehen von angehenden Juristen und Unternehmensberatern bewirtet die Familie Reinbold freilich auch eine große Zahl an Schützen. Besonders deutlich wird dies am ersten Sonntag, wenn das Zelt fast gänzlich in der Hand der Trachten- und Schützenzugteilnehmer ist. Traditionelle Blechmusik ist im Schützenzelt generell nur eine Randerscheinung ... und so genossen auch wir bei unserem Besuch die gängigen Wieskracher und hatten jede menge Spaß dabei. Ette und ich saßen dabei seit vielen Jahren wieder einmal mit Conny Kiefer sowie unserer Nachbarin Christina Schultze aus der Möhlstrasse 41 zusammen. Tina wurde als Christina Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen am 27. November 1961 geboren und ist die Tochter von Kraft Hans Konrad Fürst zu Hohenlohe-Öhringen und Katherina von Siemens. Sie heiratete im Juni 1995 Martins Freund Jan-Gisbert, führt den Ehenamen Schultze und den Titel Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Ursel Fritzmeier, Markus Brennecke, Susanne & Christoph Botschen
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Elmar Hoff Proudley Presents „The Best of 60 Years“ – Live in Concert – 2022

Am Sa., 16. Juli 2022
Vor vielen Jahren haben wir im Hotel Bellerive in Salò am Gardasee nicht nur die Familie von Uschi und Karl Pohler, sondern auch die von Cirsten und Elmar Hoff kennen gelernt. Elmar feiert im Juli seinen runden 60. Geburtstag in Würzburg und hat uns zu seinem Fest eingeladen. Als wir uns kennen gelernt haben, lebten Hoffs noch in Fulda und Elmar war - wie ich einige Jahre zuvor - für Klaus J. Jacobs tätig. Allerdings in der Zeitarbeits-Branche, in der er Deutschland Chef von ADECCO war. Ende Mai 2005 verliess er die in der osthessischen Domstadt Fulda ansässige Deutschlandzentrale der Zeitarbeitsfirma, wobei unter dem Titel "Management-Wechsel bei Adecco Deutschland" per Mitteilung aus der Züricher Konzernzentrale hieß: "Der weltweit führende Personaldienstleister Adecco hat heute einen Wechsel an der Spitze seiner deutschen Landesgesellschaft bekannt gegeben. Der Geschäftsführer der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Elmar Hoff, wird das Unternehmen nach 15 Jahren zum 31. Mai 2005 verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Elmar Hoff hat in den drei Jahren als Geschäftsführer wesentlich zur Stärkung des Unternehmens und zum Ausbau des Geschäfts beigetragen. Bis ein Nachfolger benannt ist, wird Sergio Picarelli, weltweit verantwortlicher Chief Operating Officer der Sparte Adecco Staffing, die Geschäfte führen. Das Schweizer Unternehmen Adecco ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für Personaldienstleistungen und weltweit in mehr als 70 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt Adecco in über 200 Niederlassungen etwa 12.500 Zeitarbeitnehmer. Jeden Tag bringe die ADECCO-Gruppe mit ihrem Netzwerk von 30.000 Mitarbeitern und fast 6.000 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern in aller Welt 700.000 Arbeitskräfte mit mehreren hunderttausend Firmenkunden zusammen. Interessanter Job und etwas was Elmar meines Erachtens super gemanaged hat. In den letzten Jahren war er als selbständiger Unternehmer engagiert, hat sich in Kanada eine zweite Heimat aufgebaut, wodurch wir uns noch nur einmal jährlich am Gardasee treffen. Trotz aller Vorfreude auf den Würzburg Event hatte die Teilnahme an dem Fest für uns Corona bedingt auch nicht geklappt .... hoffentlich haben wir bald noch eine andere Chance
Mit dabei waren
  • Cirsten & Elmar Hoff, Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Fashion Event am Potsdamer Platz – Unterhaltsame Nacht im Ritz Carlton in Berlin – 2011

Von Mi., 6. Juli 2011 bis Do., 7. Juli 2011
Zweimal im Jahr trifft sich die internationale Modewelt zu den Vorstellungen der neuen Kollektionen, zahlreichen begleitenden Mode-Shows und weiteren Einladungen und Events. Ganz früher fanden diese Veranstaltungen in München, danach über viele Jahre in Düsseldorf und mittlerweile seit einigen Jahren in der Bundeshauptstadt statt. Zur Fashion Week versammelt sich daher die internationale Modeszene auch in diesem Sommer wieder in Berlin. Auf Modemessen, Fashion Shows und zahlreichen Events werden die neuen Trends und Innovationen der Designer und Labels präsentiert. Unter anderem besuche ich in meiner Funktion als CEO von Sympatex und Ploucquet einen Event im Berliner Ritz Carlton Hotel. Die Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler sehen das Luxushotel Ritz Carlton, das ein Teil des seinerzeit neugeschaffenen Beisheim-Centers ist, als eine zeitgemäße Interpretation der europäischen Stadt mit Häuserblocks, Straßen und Plätzen. Die Architektur ist eine Hommage an die Goldenen Zwanziger in den Vereinigten Staaten, als Häuser im Stil des Art Déco ihre Blütezeit hatten. Das Hochhaus hat 19 Stockwerke und ist 70 Meter hoch. Der Name Ritz-Carlton geht auf den Schweizer Hotelier César Ritz (1850–1918) zurück, der ab 1898 das Ritz Paris und ab 1899 das Carlton Hotel in London betrieb. Jedoch gehört das Ritz Paris nicht zur Ritz-Carlton Kette und das Carlton existiert seit 1940 nicht mehr. 1905 wurden beide Namen für ein Restaurant auf dem Schiff Amerika erstmals zusammengeführt. 1911 wurde das erste „Ritz-Carlton Hotel“ in New York City eröffnet. Im Berliner Ableger feierte ich bis spät in die Nacht auf Einladung der BURDA Gruppe mit alten Weggefährten aus der Mode- und Medienszene sehr ausgelassen erst im Ballsaal und dann in der Bar und kam annähernd schlaflos dennoch pünktlich früh morgens am Flughafen in Tegel an. Von hier ging es via Düsseldorf weiter zu einem anstrengenden Meeting mit Herrn Vander und Michael Kaplan bei Gardeur in Mönchengladbach und abends weiter zum Start der Arabella Classic an den Spitzingsee
Mit dabei waren
  • Isabel von Loesecke, Michael Kaplan und Michael Kamm
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Bootstag mit Geburtstags-Lunch am Ostufer – Familien Ausflug am Gardasee – 2017

Am Sa., 3. Juni 2017
Unseren 58. Geburtstag verbringen mein Zwillingsbruder Thomas und ich im Rahmen eines Bootstages gemeinsam auf dem Gardasee, nachdem ich fürs Wochenende von Hannover aus nach Italien geflogen war. Thomas kam mit seiner Ehefrau Stefanie, Schwägerin Nolly und Tochter Donata samt deren Freund nach Saló und wir unternahmen eine Aquarama Tour in den Norden des Sees. Dabei besuchten wir Gargnano, Campione, Limone und Malcesine bevor wir zum Mittagessen im Ristorante Umberto in Brenzone Station machten. Anschließend ging es über San Vigilio und Porto Torchio wieder zurück in die Bucht von Salò. Den Abend feierten wir privat zu Hause in der Casa Gemelli, bevor die Familie meines Bruders wieder zurück ins Hotel Gardesiania nach Gargnano fuhren, das gegenüber unseres heutigen Tagesziels liegt. Brenzone liegt mit seinen 16 kleinen Dörfern direkt am beeindruckenden Massiv des Monte Baldo Dieser Berg ist nicht nur ein wunderbarer Blickfang und lässt den Ort noch idyllischer wirken, er ist zudem ein wahres Wanderparadies und für Bergsteiger und Biker ebenso ein faszinierendes Ausflugsziel. In den Orten in Brenzone spürt man noch heute die Ursprünglichkeit der Dörfer. Romantisch kleine Gassen umgeben einen hier mit dem typischen und ursprünglichen italienischem Flair. Die Orte, die am traumhaften Gardasee liegen, sind umgeben von Promenaden und schönen Cafés. Einfach die Seele baumeln lassen und den malerischen Blick über den See genießen. Alltagsstress ist hier ein Fremdwort. Auftanken und sich wohl fühlen heißt hier die Devise. Heute vermuten Historiker, dass die Bezeichnung „Brenzone“ von dem Namen „Brenni“ herrührt. Brenni war die Betitelung eines germanischen Volks, das sich am Monte Baldo ansiedelte, um von diesem Ort aus zu Raubzügen zu starten. Später siedelten sich Römer in der Region an, um ihre nördlichen Gefilde zu verteidigen und daraufhin Teil des Römischen Reichs zu werden. Ein historischer Meilenstein des 12. Jahrhunderts war die Erbauung eines Klosters in Castelletto, das noch heute im Besitz des Ordens der Kleinen Schwestern von der Heiligen Familie ist. Ein weiteres bedeutendes Gotteshaus entstand im 14. Jahrhundert, das heute in Assenza zu Hause ist. Trotz dieser Ereignisse schreibt Brenzone heutzutage als verhältnismäßig junge Gemeinde Geschichte, die sich im 20. Jahrhundert Schritt für Schritt aus einst unabhängigen Ortschaften zusammenschloss. Seit 2014 trägt die Gemeinde den Namen „Brenzone sul Garda“.
Mit dabei waren
  • Stefanie, Nolly, Donata und Thomas Kamm, Michael Kamm und Simon
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Carrera Herausforderer mit Kofferraum-Schwäche – Premiere des Mercedes-AMG GT im T2 – 2015

Am Do., 5. Februar 2015
Annette und ich folgen in der ersten Februarwoche einer Einladung zur Vorpremiere des neuen Mercedes AMG GT. Vier Wochen vor der offiziellen Markteinführung zeigte die Sportwagenmarke Mercedes-AMG am Donnerstag den neuen Supersportwagen AMG GT am Münchner Flughafen. Für das komplett in Eigenregie entwickelte Fahrzeug kamen Mercedes-Benz DTM und Formel 1 Motorsportchef, Toto Wolff, sowie Tobias Moers, der Vorsitzende der Mercedes-AMG GmbH, persönlich nach München. Moderiert hatte Nina Ruge. Mit diesem Auto kommt nun eine Senioren gerechte Alternative zum Porsche 911 auf den Markt. Das Auto ist zwar sehr schön, hat allerdings auch einige Nachteile ...

Muslimischer Judas in tragender Rolle – Passionsfestspiele in Oberammergau – 2022

Am Di., 31. Mai 2022
Ende Mai zog es mich für einen ganzen Tag ins Oberland, wo am 14. Mai die 42. Passionsspiele in Oberammergau begonnen hatten. Das weltberühmte Laienspiel geht auf ein Gelübde aus dem Jahr 1633 zurück, da - vor fast 400 Jahren - nach dem 30jährigen Krieg die Pest in vielen Teilen Europas wütete und auch vor dem oberbayerischen Dorf im Ammertal nicht haltgemacht hatte. Die Bewohner gelobten damals, in jedem zehnten Jahr das Leiden und Sterben Christi aufzuführen, wenn nur niemand mehr an der Pest sterben sollte. Die Bitte des Dorfes wurde erhört, die Einwohner lösten ihr Versprechen ein und so spielten die Oberammergauer 1634 das erste Passionsspiel. Die letzten Passionsspiele fanden im Jahr 2010 statt. Zu diesem Großereignis kamen 515.000 Menschen aus aller Welt und auch in diesem Jahr war ich auf meinem Platz in der 8. Reihe von Amerikanern umzingelt. Was man dazu wissen sollte: Eigentlich sollten die 42. Passionsspiele im Jahr 2020 stattfinden. Doch Corona machte dem Laienspiel einen Strich durch die Rechnung. Die Spiele wurden wegen der Pandemie um zwei Jahre verschoben, nun finden sie – bereits zum vierten Mal unter der Regie von Christian Stückl – vom 14. Mai bis 2. Oktober 2022 statt. Montags und Mittwochs ist spielfrei sonst geht es immer von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr und von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr ins Festspielhaus. In der drei Stunden langen Pause gehen die Besucher im Ort spazieren oder zu einem frühen Abendessen. An den Passionsspielen wirkt traditionell gut die Hälfte des oberbayerischen 5.000-Einwohner-Ortes Oberammergau mit. Neben den großen Figuren Jesus, Maria, Petrus, Judas, Pontius Pilatus und Kaiphas gibt es 120 größere und kleinere Sprechrollen, dazu Soldaten, Priester und das Volk von Jerusalem. Mitmachen darf nur, wer in Oberammergau geboren und aufgewachsen ist oder seit mindestens 20 Jahren im Dorf wohnt. Insgesamt wirken in diesem Jahr etwa 2.100 Laiendarsteller aus Oberammergau mit, 500 davon sind Kinder. Erstmals übernimmt in diesem Jahr ein Muslim eine Hauptrolle: Der Oberammergauer Cengiz Görür feiert als Judas sein Debüt in einer tragenden Rolle. Eine Provokation wolle er in dieser Besetzung jedoch nicht sehen, betonte Spielleiter Christian Stückl, welchen ich vor mehr als 30 Jahren in meiner Murnauer Zeit kennengelernt habe. Auch diesmal war Murnau bei meinem Ausflug ein Thema, da ich auf der Fahrt nach Oberammergau eine sehr nette und ausführliche Pause zu einem Weisswurstfrühstück bei meinen mit mir befreundeten früheren Nachbar Ruth und Sepp Stoer am Dünaberg gemacht habe, was wir drei sehr genossen haben.
Mit dabei waren
  • Ruth & Sepp Stoer, Michael Kamm
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Birthday Party in Grünwald – Beste Lage in bekanntem Münchner Edel-Wohnort – 2001

Am Fr., 16. November 2001
Mitte November sind Annette und ich von Kerstin Hübner zu ihrer Geburtstags-Feier in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kerstin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Silvester in Altschwabing – erste Party in der Mandlstrasse – 1985

Am Di., 31. Dezember 1985
Den Jahreswechsel ins Jahr 1986 feiern wir erstmals in unserer neuen Wohnung in der Altschwabinger Mandlstrasse und laden uns dazu auch einen Schwung Freunde ein. Bereits über die vorherigen Weihnachtsfeiertage waren wir in München geblieben und hatten dazu am Heiligen Abend auch Marion und Ferdi als Gäste gehabt. So hatten wir etwas zeitlichen Vorlauf, um ein Buffet samt Abendessen vorzubereiten und dann einen schönen gemeinsamen Abend zu verleben. Für die meisten von uns war es das erste Mal, daß wir ein Silvesterfest nicht mehr als Studenten begingen, sondern alle seit unseren Examen seit einigen Monaten in beruflichen Missionen unterwegs waren. Auch ich war seit August in Diensten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen tätig und daher kann ich miich auch noch daran erinnern, daß ich keinen Urlaub hatte, sondern bereits am 2. Januar des neues Jahres gleich wieder zu einer Inventurbeobachtung ran musste. Unser Fest war davon abgesehen ein voller Erfolg .... eine Party mit netten Menschen, mit denen ich bis heute gut befreundet bin und getanzt wurde damals auch noch lang und intensiv ...
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Conny & Fri Biianchi, Vera & Georg Schäfer, Sabrina & Martin Kühner, Jürgen Eichhorn, Johannes Närger, Tina Hartmann, Ziggy Nuemann, Andreas Winkler, Marion & Joseph Halbig, Iris & Alexander Freys, Nina & Herbert Vogl, Heidi & Axel Patterson, Nina Nolte & Manuel von Moeller, Peter Schmitz & Sabrina
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Blond Ambition Tour – Madonna im Olympiastadion – 1990

Am So., 15. Juli 1990
Die Blond Ambition Tour war die dritte Konzert-Tournee von US-Popstar Madonna. Sie wurde durch Asien über Nordamerika nach Europa geführt. Die Bühne wurde von ihrem Bruder Christopher Ciccone gestaltet. 2017 nannte die Musikzeitschrift Rolling Stone die Welttour eine der besten der letzten 50 Jahre. Hervorgehoben wurden besonders ihre Theatralität und die Einbindung von Mode des französischen Designers Jean Paul Gaultier und von ihm besonder der ikonische Cone Bra. Die Blond Ambition Tour gilt als Vorbild moderner Pop-Konzerte. Der Dokumentarfilm Truth or Dare gibt Einblicke hinter die Kulissen der Tournee. Carolina und ich waren von Madonna und ihrer Bühnen Performance gleichermassen begeistert, weshalb wir uns im heissen Juli sehr gerne von Murnau aus auf den Weg ins Münchner Olympiastadion machten, um den Madonna Event miterleben zu können.

Höchster Baum in Harlachinger Villenlage – Frühsommerliches Happening in der Lindenstrasse – 2010

Am So., 16. Mai 2010
Leider haben Annette und ich in der Vergangenheit immer wieder Einladungen zu Geburtstagen von Jasmin und Michael Plank wegen Verhinderung abgesagt. Diesmal sind wir zum Glück jedoch in München - auch wenn ich es nur knapp vom 24Stunden Rennen am Nürburgring zurück geschafft habe - und daher gerne dabei, als Jasmin Freunde und Familie zu einem Fest anläßlich des 44. Geburtstags von Jasmin in ihr schönes Haus in der Lindenstrasse einlädt. Der Name der Straße, in der die Familie Plank lebt und in der Jasmin heute ihren Geburtstag feiert, trägt ihren Namen seit 1912 und liegt in schönster Harlachinger Wohngegend oberhalb der Isar. Die Linden (Tilia) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse innerhalb der Familie der Malvengewächse. Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume ... wovon besonders Michi berichten kann, wenn der Herbst kommt. Sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z. B. Krimlinde) und 40 Metern. Planks besitzen die höchste Linde im Stadtteil und sie überragt alle anderen Bäumen in der Gegend erheblich. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegendgibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Eine wunderbar Gegend zum Leben, weshalb die Planks hier auch nicht mehr wegwollen und das Sommerfest uns alle hiervon nochmals überzeugte.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Nordlichter trauen sich – Hochzeit auf Sylt – 1988

Von Fr., 10. Juni 1988 bis So., 12. Juni 1988
Im Sommer heiraten unsere Freunde Iris und Alexander Freys auf der schönen Insel Sylt. Die Familie Freys war - durch ihre beiden mit Nici ungefähr gleichalten Söhne - bereits recht lange mit der Familie Schielin bekannt, da sie schon viele Jahre Stammgäste im Hotel Bad Schachen gewesen waren. Die beiden Jungs waren schon damals super Tennisspieler und damit adäquate Gegner für meine sportlich talentierte Ehefrau auf dem Hotel eigenen Tennisplatz in Schachen. Die Hochzeit von Iris und Alexander - die heute in Berlin leben - war wunderbar, ein herrliches Fest im hohen Norden, wobei die Location der Herkunft der Braut geschuldet war. Nici und ich waren im Juni zwar schon getrennt, jedoch beide vor Ort eingeladen. Carolina war noch damals gerade als Lufthansa Stewardess international unterwegs, wäre jedoch auch nicht zu der Einladung mitgenommen, da dies die Stimmung und Atmosphäre auf beiden Seiten sicher getrübt hätte. Zu dieser Zeit gab es auch für mich den angenehmen Nonstop Flug München -Westerland … ein weiterer ganz großer Pluspunkt dieses wunderbaren Events.
Mit dabei waren
  • Iris & Alexander Freys, Conny & Fri Biainchi, Tina Hartmann, Moni Sandler, Andi Wrba,
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Hole in One zum Jahreswechsel – Party Time mit Top Stimmung am Lago di Garda – 2013

Am Di., 31. Dezember 2013
Eine gemeinsame Silvesterparty mit den Ehepaaren Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Clemens-Gryczka, Andrea & Markus Schulze-Bilger sowie Ette und mir steigt in diesem Jahr bei uns in der Via Panoramica in Gardone-Riviera am Gardasee. Das Abendessen und der folgende Dance Floor sind diesmal "Home Made". Eine gediegene und recht sportliche Herren Golf Runde findet sich im Chervo Golf Club, dabei spielt Markus Schulze ein sensationelles "Hole in One" am Loch 5. Sanne logiert mit Kirsten in ihrer damaligen Wohnung in Salò und hat als liebenswerten Neuzugang den Springer Spaniel Cookie im Präsentations-Angebot. Cookie gehört mittlerweile seit vielen Jahren in den Haushalt von Johanna Schunda.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Andrea Bilger und Markus Schulze, Annette und Michael Kamm
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Silvester im Villenquartier des Hofgartendirektors Jakob Möhl – Rückgrat des Denkmal-Ensembles Alt-Bogenhausen – 2014

Am Mi., 31. Dezember 2014
Eine seltene Ausnahme im Ritual unserer Feiern zum Jahreswechsel gab es am Jahresende von 2014. Wir feiern Silvester in München. Gemeinsam mit Drea und Markus bei uns in der Möhlstrasse. In ganz kleiner Runde, doch mit großen Gesprächen und viel Spaß. Es gab, natürlich, ein köstliches Fondue. Um Mitternacht stürzten wir uns ins Getümmel am nahe gelegenen Friedensengel , einem der beliebtesten Silvester Feierplätze der Stadt. Von dort oben hat man einen umwerfenden Ausblick auf das Lichtermeer der Feuerwerksraketen. Und, ein zusätzliches Plus für uns - der kleine Ausflug ist verbunden mit einem schönen Spaziergang durch den Park. ... Unglaublich, wie viel Abfall am nächsten Morgen in den Maximiliansanlagen und auf der Möhlstrasse lag.

Isar Floßfahrt – mit Familienunternehmern durch die Pupplinger Au – 2015

Am Sa., 8. August 2015
Was für eine Gaudi! Das sollte jeder einmal erleben dürfen. Leinen los! heißt es alljährlich vom 1. Mai bis Mitte September. Dann schippern die Flöße auf der Isar. Auf traditionellen Holzflößen geht's zur feucht-fröhlichen Sause. Auf den traditionellen Holzstammflößen, die auf der Isar noch heute nach alter Handwerkskunst zusammengebaut werden, finden bis zu 55 Personen Platz. Auf Einladung des Verbands der bayerischen Familienunternehmer darf auch ich zur gemeinsamen Floßfahrt auf der Isar mit an Bord sein. Stimmung und Unterhaltung auf den Holzstämmen sind bestens, wir haben auch herrliches Wetter und ausreichend Essen und Getränke an Bord. Organisator des lustigen Events war Markus Rieger, seit Anfang 2013 ist er ehrenamtlich Vorstandsmitglied im Regionalkreis München/Südbayern des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER/ASU. Schön war´s ... und vielen Dank, daß ich dabei sein durfte.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Markus Rieger und ca. 50 Mitglieder des Familienunternehmerverbandes in Bayern
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Dinner Meeting in der Villenkolonie – zu Gast in der ältesten Münchner Reihenhaus-Siedlung in Gern – 2000

Am Mi., 15. März 2000
Mitte März sind wir bei Steffi & Armin Kauf in ihrem hübschen Stadthäuschen in Gern zum Abendessen eingeladen. Gern ist ein Stadtviertel der bayerischen Landeshauptstadt München. Zusammen mit Neuhausen und Nymphenburg bildet es den Stadtbezirk 9 Neuhausen-Nymphenburg. Der früheste urkundliche Beleg für Gern stammt aus dem Jahre 1025, als es zu den Lehen des Freisinger Bischofs Egilbert von Moosburg gehörte, während Neuhausen und Kemnaten wie Nymphenburg früher hieß - erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Schäftlarner Klosterurkunden erwähnt werden. In einem Verzeichnis aus den Jahren 1149 bis 1155 wird es als Kerin erwähnt. Bis zur Säkularisation 1803 waren die fünf Anwesen im Besitz des Hochstifts Freising, als sechstes Anwesen wurde später das Jägerhäusl errichtet. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Siedlung Gern von einem Bauerndorf zu einer Villenvorstadt Münchens. 1899 wurde die Landgemeinde Nymphenburg mit Gern nach München eingemeindet. Die Villenkolonie Gern ist die älteste Münchner Reihenhaussiedlung. Sie wurde ab 1892 um die Böcklinstraße durch die Firma Heilmann & Littmann errichtet. Es handelt sich um zweistöckige, in Gruppen zusammengefasste Haustypen im Landhausstil mit historisierenden Formen und unterschiedlichen Grundrissen, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Die U-Bahn-Station Gern wurde mit den Entwürfen der Haus- und Lagepläne der Villenkolonie und anderen Unterlagen zur Stadtviertelgeschichte, die auf große Hinterglasflächen projiziert wurden, dekorativ ausgestaltet. Wichtige historische Örtlichkeiten in Gern sind unter anderem das Gerner Bad, ein Erholungsbad am Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal und das Dantebad. Auch das Münchner Waisenhaus, Taxisgarten und das Dantestadion befinden sich in Gern. Steffi kenne ich noch aus meiner Jugendzeit als eine der beiden Hoesch Zwillinge aus Rimsting und Armin ist mit mir Taufpate bei Tatjana Hoesch.
Mit dabei waren
  • Steffi & Armin Kauf, Annette & Michael Kamm
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Tracht oder auch was Anderes – Sommerfest im Fischerei Bistro in Bad Wiessee – 2022

Am Sa., 25. Juni 2022
Die ganze Familie Warchola feiert wieder einmal in der ihr eigenen ganz besonderen Qualität. Diesmal geht es aus München raus an den Tegernsee, wo wir uns bereits mittags ab 13:00 Uhr in Bad Wiessee treffen, um das Leben im erweiterten Sinne zu feiern. Mit Günthers rundem Siebziger im Frühjahr, Steffis Geburtstag im Mai und einem weiteren Enkelkind gibt es auch einige gute Gründe die Familie und Freunde zusammen zu rufen. Leider ist Annette mit drei Hunden in Gardone gefangen, weshalb ich alleine zu diesem Fest fahre. Dort gibt es Genuss von feinsten frischem Fisch am schönsten Flecken in der Fischerei Tegernsee und das auch noch direkt am See! Während der letzten Eiszeit reichte die Tegernseer Zunge des Inn-Gletschers bis weit nach Norden in die Ebene hinein. Durch seine erosiven Kräfte schuf der Gletscher ein Zungenbecken, das sich später mit Wasser füllte. Die langgestreckte Form des Tegernsees lässt diese Entstehung deutlich erkennen. Heute erstreckt sich der Tegernsee über eine Länge von 6,4 km und einer Breite von 2,5 km auf einer Höhe von 726 m. Die Maximaltiefe beträgt 72 m. Seit 2014 sind die Fischermeister Christoph von Preysing und Simpert Ernst, sowie Thomas Bayer für die Fischerei am Tegernsee zuständig. Zu den umfangreichen Aufgaben der Fischerei gehört das nachhaltige Bewirtschaften des Tegernsees, die Aufzucht sowie die Verarbeitung der heimischen Fische. Ein vom Landesfischereiverband und dem Bezirk Oberbayern gebautes Aquadome stellt dabei aktuell das größte Süßwasseraquarium in Bayern dar. Ein Teil des Aquadomes wird in Form des Bistros bewirtschaftet, in dem wir feiern. Hier bringt man regionale und überregionale Fischspezialitäten in Verbindung mit gutem Wein und Champagner den Gästen nahe. Prost und guten Appetit ...
Mit dabei waren
  • Stefanie, Alexandra, Natascha & Günther Warchola, Eva, Lilly & Werner Conrad, Katja & Simpert Hafenmeier sowie Michael Kamm und viele nette andere Gäste
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Home of the BMW International Open – Sonntags Ausflug nach Eichenried – 2010

Am So., 27. Juni 2010
Ende Juni bin ich von Ilka Stepan von Arabella Hospitality zum Finaltag der BMW Open im Golfclub Eichenried eingeladen. Schon am frühen Morgen fahre ich bei bestem Wetter die halbe Stunde von der Möhlstrasse raus zum Platz. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW International Open dabei auf absolute Highlights freuen. Drei Spieler aus den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey aus England, die aktuelle Nummer sieben des Rankings, Ernie Els aus Südafrika, die Nummer acht, und Martin Kaymer aus Mettmann, die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour. Turnierpräsident Karsten Engel konnte zudem eine erstklassige Nachricht für den Golfsport in Deutschland verkünden. Der Vertrag zwischen der BMW International Open und der European Tour wurde bis 2014 verlängert. „Wir sind seit 1989 als Partner bzw. Veranstalter bei der BMW International Open engagiert. Auf diese Kontinuität und den exzellenten Ruf, den das Turnier weltweit genießt, sind wir sehr stolz“, sagte Engel. Deutschland behält damit sein einziges Turnier auf der European Tour. „Wir freuen uns, den vielen Golffans hierzulande vier weitere Jahre spannendes Weltklassegolf präsentieren zu können.“ Im Hinblick auf den prestigereichen Kontinentalwettstreit steht die BMW International Open dieses Jahr auch unter dem Motto „100 days to go“. Denn 100 Tage nach der Turnierwoche in München wird der Ryder Cup, das größte Ereignis im Golfsport, am 1. Oktober 2010 im Celtic Manor Resort von Newport (Wales) beginnen. Gewonnen hat dann der relativ unbekannte Engländer David Horsey, den ich auf seinen letzten Löchern begleitet habe. Ansonsten war ich allerdings in der glücklichen Lage zu Gast in dem VIP Zelt am 18. Green zu sein, von dem man nicht nur einen guten Blick hatte, sondern auch köstliches Essen serviert bekam.

Herbstfest nach Squeeze Out und Delisting – bei Linklaters am Prinze – 2004

Am Do., 7. Oktober 2004
Anfang Oktober sind wir beim Herbstfest der Anwaltskanzlei Linklaters am Prinzregentenplatz in Bogenhausen eingeladen. Ich hatte mit dieser international aktiven Groß-Kanzlei - und besonders mit deren Anwalt Rainer Traugott - das Squeeze Out und Delisting der Etienne Aigner AG von der Frankfurter Börse umgesetzt und daher einen engen Kontakt zum Münchner Beraterteam. Vor Ort haben wir nicht nur rainer Traugott und seine Ehefrau Ellen - heute meine bevorzugte Notarin - sondern neben vielen anderen - auch Martin Kühner sowie Ulrike und Uwe Hasbargen getroffen. In jedem Fall war es ein Event mit vielen Anwälten, WPs und sonstigen Finanzberatern.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Martin Kühner
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Fondue Bourguignonne – Silvester in der Maxvorstadt – 1984

Am Mo., 31. Dezember 1984
Unsere Silvesterfeier 1984 steigt bei Herbert und Nina Vogl, damals noch in deren "Penthouse" Studenten Wohnung in der Enhuberstrasse hinter der TU. Die umliegenden Häuser sind im Besitz der Familie und damit ist die Enhuberstrasse Vogl Territory. Herberts ehemalige Freundin Tuki Wrangel war auch mit dabei. Herbert und Nina bereits beide mit ihren Studien (BWL und Zahnärztin) fertig und wie so oft gab es auch damals Fondue! „Fondue“ kommt aus dem Französischen und heißt „geschmolzen“. Oberflächlich betrachtet handelt es sich dabei um ein geselliges Zusammenhocken um einen gemeinsamen Topf. Dabei war der Begriff Fondue ursprünglich einzig und allein für Käse verwendet worden. Bis dato hat sich das Bedeutungsfeld allerdings gehörig erweitert. Wie das Fondue bourguignonne mit dreierlei Fleischstücken, das Fondue orientale mit einer besonders kräftigen Bouillon, das japanische Seetang-Fondue shabushabu und andere internationale Variationen geht es bei allen im Grunde darum, mundgerechte Stücke zerteilter Leckereien in eine gut erhitzte Flüssigkeit einzutauchen, um sie auf diese Weise gegart in geselliger Runde zu verspeisen – und zwar immer aus einem Topf, weil das vermutlich verbindend wirkt. Das kann ich, jeweils teilweise, nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Tuki von Wrangel, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Sonnwendfeier bei der Kitzbühel Fraktion – Acapulco de Luxe im Tutzinger Nordbad – 2001

Am Fr., 22. Juni 2001
Mit Annette fahre ich Ende Juni zu Sonnwend abends mit unserem Boesch Boot Acapulco de Luxe ins Nordbad nach Tutzing. Zur Sonnwende am 21. Juni jeden Jahres wird auch hier ein Fest gefeiert und ein Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen ja die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Solche besonderen Zeitpunkte wie die Sonnenwende waren und sind Menschen zu jeder Zeit elementar erfahrbar. Bereits bei antiken Kulturen lassen sich Belege für die Verknüpfung dieses Ereignisses finden. So freuen auch wir uns, daß wir dieses Spektakel in diesem Sommer im schönen Strandbad in Tutzing feiern können. Am Westufer des Starnberger Sees liegt, auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers, die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Auch jetzt noch sind wir noch oft hier, da unsere Freunde Simpert und Katja in Garatshausen - was zu Tutzing gehört - ihr herrliches Seegrundstück haben.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Digitalkonferenz DLD in München – Lunch Event im Ederer & Party im Bayerischer Hof – 2007

Am Mo., 22. Januar 2007
Von Stephanie Czerny und Hubert Burda bin ich im Januar erstmals zur DLD eingeladen und besuche alle Veranstaltungen einschließlich der Einladungen zum Essen mit der wichtigsten Köpfen der Veranstaltung. Vom 21. bis zum 23. Januar 2007 findet die Münchner Digitalkonferenz DLD (Digital - Life -Design) in München statt. Bereits zum dritten Mal sind Verleger Dr. Hubert Burda und Hightech-Investor Dr. Yossi Vardi die Schirmherren. Sie bringen international führende Experten, Gestalter und Pioniere aus digitaler Industrie, Medien, Kunst und Design zusammen. DLD 2007 - hier ist die digitale Elite zu Gast in München: 
Eine Konferenz mit Niklas Zennström, Norman Foster, Luc Besson, Marissa Mayer, Peer Steinbrück und Nicholas Negroponte. Noch zwei Tage vor dem World Economic Forum (WEF) in Davos treffen sich 500 ausgesuchte Teilnehmer zum Austausch neuer Entwicklungen. Die Zukunft von Märkten, Gesellschaft und Lifestyle ist die Kernfrage dieser europäischen Innovationskonferenz. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen "Digital - Life - Design", weil alle Lebensbereiche immer stärker von der Digitalisierung beeinflusst werden. Gezeigt werden neue Strömungen in Kunst, Architektur, Design und wie NGOs (Non-Governmental Organizations) vernetzt arbeiten. Stephanie Czerny: "DLD, die Münchner Digitalkonferenz ist von hoher Offenheit, Nachhaltigkeit aber auch Heiterkeit geprägt. Das macht ihre besondere Atmosphäre aus und lässt die DLD-Community von Jahr zu Jahr wachsen." Zu einem interessanten Mittagessen geht es dabei in Restauranr Ederer, das im Jahr 2001 in den Fünf Höfen in der Münchner Innenstadt seine neue Heimat fand, bevor es ihn ins Westend zog, wo Hans Ederer bis 2018 das Wirtshaus „Zur Schwalbe“ betrieb. Die DLD Teilnehmer haben ihren Event dann übrigens mit einer grandiosen Party im Hotel Bayerischer Hof abgeschlossen, bei der ich auch dabei sein musste.
Mit dabei waren
  • Stephanie Czerny und Michael Kamm
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Happy New Year – Silvesterfeier mit Jahresstart am Lago di Garda – 2019

Von Di., 31. Dezember 2019 bis Mi., 1. Januar 2020
Den Jahreswechsel 2019 feierten wir gemeinsam mit Nani, Jürgen, Pascal und Andrea sowie Sanne und Gehrckens in Gardone. Nach einem köstlichen Abendessen in Oscar´s Casa Mia in San Michele trafen wir uns kurz vor Mitternacht in der Casa Gemelli zu Tanzeinlagen und Streichel Einheiten und bewunderten von hier aus die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Die Natur am nächsten Morgen setzt noch eins drauf. Ein faszinierend glühender Sonnenaufgang begrüßt das Jahr 2020 mit Grandezza.
Mit dabei waren
  • Susanne und Mathias Gehrckens, Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Susanne Hoischen sowie Annette und Michael Kamm,
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Salzburger Bischöfe, Belagerer und Stierwascher – Perfekte Mischung für Matteo Thun und Susanne Schön auf dem Mönchsberg – 2008

Am Fr., 26. September 2008
Susanne Schön, die mit Ihrem Mann Dieter, den beiden Söhnen Christopher und Constantin und einem wirtschaftlich erfolgreichen Klinikunternehmen seit einigen Jahren aus steuerlichen Gründen in Salzburg lebt, wird 50 und lädt uns hierzu auf den Mönchsberg ein. Auf einer der schönsten Terrassen Salzburgs hat man nicht nur eine herrliche Aussicht auf die Stadt ,nein, das moderne Restaurant hier oberhalb der Stadt lässt auch an Ambiente, Kulinarik und Service keine Wünsche offen. Das Interiordesign stammt von dem italienischen Architekten und Interior Designer Matteo Thun. Hier hängen 390 Hirschgeweihe an der roten Decke, Beton, viel Glas und satte Farben dominieren den Raum, große Wandlampen tauchen den Ort in warmes Licht. Die schweren, gemütlichen Ledersofas im Lounge-Bereich laden zum Entspannen ein. Durch die hohen Fenster fällt der Blick zunächst auf die großzügige Terrasse. Dahinter erstreckt sich Salzburg mit seinen Jahrhunderte alten Gebäuden und der Burg. Ein ganz besonderer Ort, wo Historisches und die Moderne aufeinander treffen. Wie immer ist alles perfekt, aufwändig vorbereit und jeder einzelne Gast macht sich chic und Susanne zu ihrem Ehrentag seine Aufwartung .
Mit dabei waren
  • Susanne und Dieter Schön, Simone und Wolf Mang, Miranda und Yves Bollag, Nina und Herbert Vogl, Susanne und Bruno Weidl, Annette und Michael Kamm
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Nashorn & Barracuda – Geburtstagsessen an Großwild & Raubtier Destinationen – 2021

Am Do., 3. Juni 2021
Mein diesjähriger 62. Geburtstag, den ich wie in vielen Jahre zuvor gemeinsam mit Annette in Gardone verbracht habe, fiel noch in die letzten Tage der italienischen Corona Restriktionen mit Kontaktbeschränkungen und nächtlichen Ausgangsperren, die erst zum 21. Juni 2021 beendet wurden. Für große Parties gab es daher am 3. Juni noch keine Freigabe, weshalb ich mich besonders gefreut habe von Eva und Franz Bauer am Abend vor meinem Geburtstag zu einem wunderbaren Essen im Ristorante Orologio in Salò eingeladen zu werden. Bauers sind liebe Freunde aus München und wie wir selbst sowie meine ebenfalls mit uns auf Achse gewesene Schwägerin Susanne durch einen Zweitwohnsitz im Raum Salò ansässig. Wir verbrachten gemeinsam einen tollen Abend, der noch dadurch gekrönt wurde, daß Alberto - der langjährige Chef der Osteria Orologio - sich als ebenfalls werdendes Geburtstagskind mit seiner Gattin Sarah zu uns gesellte und dadurch die in diesem Lokal besonders köstlichen Getränke niemals ausgingen. Meinen Geburtstagmorgen hatte ich zur Freude meiner Ehefrau zunächst einmal zum Aufhübschen bei meiner Stammfriseurin Dony verbracht, im Anschluß hieran verschiedene hauswirtschaftliche Aufgaben erledigt und dann mit Björn Weidehaas und seinem Sohn Leonhard einen Ausflug in das Ristorante Barracuda in Sirmione unternommen. Dort trafen wir uns mit meinem Triumph Kollegen Hans-Peter Hiemer und seiner Gemahlin Doris - übrigens ebenfalls Riva Boot Enthusiasten - zum Lunch. Am Nachmittag genoss ich dann noch ein Rolls-Royce Oldtimer Treffen am Vittoriale bevor wir am Abend zu einem weiteren und dann tagesgenau passenden Geburtstagsessen von Björn und Nina Weidehaas in das Restaurant Da Rino in Manerba eingeladen worden sind. Ebenfalls ein herrlicher Abend mit ausgezeichneter Bewirtung, der am Tag darauf durch unser grosses Finale einer weiteren Abendesseneinladung durch die Familie Jocher im Restaurant der Locanda San Vigilio am Ostufer abgeschlossen wurde. West-, Süd- und Ostufer wurden dabei mit verschiedenen Booten angesteuert, da wir unseren Trip nach San Vigilio großzügigerweise mit Uschi und Karl Pohlers wunderbarer Aquarama Splendida durchführen durften.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Eva & Franz Bauer, Nina & Björn Weidehaas, Susanne Hoischen, Günther Jocher & Familie
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Dinner at a Royal Table – Charity Gala auf der Mainau – 2007

Am Fr., 15. Juni 2007
Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden bittet zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft am 15. Juni zu einem "Royal Dinner at a Royal Table" auf die Insel Mainau. Die Charity-Gala der Mentor Stiftung Deutschland ist der gesellschaftliche Höhepunkt eines internationalen Fachkongresses der zur gleichen Zeit in Karlsruhe stattfindet. Königin Silvia von Schweden ist Präsidentin der Mentor Foundation International. Mentor setzt sich als einzige weltweite Organisation ausschließlich für die Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Der Erlös der Charity-Gala, der sich aus Spenden- und Sponsorengeldern, einer exklusiven Tombola und der außergewöhnlichen Auktion "What you can't buy" zusammensetzt, kommt der Arbeit der Mentor Stiftung Deutschland zugute. "Mit diesem "Royal Dinner at a Royal Table" ist es gelungen, ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges auf der Insel Mainau zu veranstalten, bei dem alle Gäste an einem Tisch mit Ihrer Majestät Platz nehmen werden", erläutert Jerome Braun, Geschäftsführer der Mentor Stiftung Deutschland. Brigitte von Boch-Galhau, die 1. Vorsitzende von Mentor Deutschland - von der Annette und ich zu diesem Event eingeladen wurden - freute sich neben vielen Persönlichkeiten, darunter Prinz und Prinzessin von Bayern, Prinz und Prinzessin von Hohenzollern, Dr. Philipp Herzog von Württemberg, vor allem hochrangige Vertreter der Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz begrüßen zu dürfen. Jette Joop, Rolf Sachs, Christian Flick, Celia von Bismarck, Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Mang sind weitere Gäste am "Royal Table". Vicky Leandros, die seit Jahren Mitglied des Mentor-Vorstands ist, wird bekannte Chansons und Balladen darbieten. Durch den Abend führt Tagesschau-Sprecher Jan Hofer. Der internationale Standort der Insel Mainau hat drei Relaix & Chateaux Köche aus den angrenzenden Ländern zu ihrem Menü inspiriert. Für Deutschland kocht Johann Lafer, für Österreich Christian Gölles und für die Schweiz André Jaeger. Eine eigens für diesen Abend entwickelte Tischkonstruktion erlaubt es den Gästen, das Galadinner gemeinsam mit Königin Silvia zu genießen. Jeder Stuhl ist ein Unikat des Schweizer Künstlers Stefan Szczesny. Die Stühle können auf der Benfizauktion "What you can't buy" neben Reisen, Kunstobjekten und Kuriositäten ersteigert werden. 291 000 Euro für Königin Silvias Wohltätigkeitsprojekt Konstanz - Königin Silvia von Schweden kann sich nach einer Wohltätigkeitsgala auf der Insel Mainau über 291 000 Euro für ihre Arbeit gegen Drogensucht bei Kindern freuen.
Mit dabei waren
  • Königin Silvia sowie Annette und Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2003

Am Fr., 26. Dezember 2003
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Aufschwung durch die Villenkolonie – Dinner Meeting bei Gaby Scheidt in Gauting – 2015

Am Fr., 24. Juli 2015
Meine Neubeurer Internatsfreundin Gaby Scheidt, die ursprünglich aus einer Kammgarn Spinnerei in Kettwig an der Ruhr stammt und mittlerweile mit Ihrem Mann und Sohn in Gauting lebt, hat Annette und mich zum Abendessen eingeladen. Gaby war während unserer Schulzeit die Freundin von Andreas Wolf und ich habe gemeinsam mit Ihr Abitur gemacht. Zum Studium zog Sie nach München um und landete später in Gauting. Bereits zur Bronzezeit besiedelt, wurde die Ansiedlung erstmals mit der Bezeichnung Gauting erstmals urkundlich 753 nach Christi Geburt als „Goutingen“ erwähnt. Gauting gehört heute verwaltungstechnisch zum Landkreis Starnberg. Später errichteten die Römer hier eine Brücke über der Würm, wohl als Schnittpunkt zweier Militärstraßen sowie den Militärposten Bratananium. Dieser wuchs sich zeitweilig zu einer florierenden Siedlung für Händler und Handwerkern an, auch gab es römische Gutshöfe (Villa Rustica), wie die Villa Rustica in Leutstetten. Als die Römer abzogen, wurde der verlassene Ort von bajuwarischen Siedlern wieder belebt. Die Schwester von Kaiser Karl dem Großen, Kysilia, schenkte die erbauten Kirchen an das Kloster Benediktbeuren. Daraus entwickelte sich die Sage von der Geburt Karls des Großen in der Reismühle. Über Jahrhunderte war Gauting aber nur ein kleines Bauerndorf mit wenigen Einwohnern. Das größte Gebäude war die an der Würm erbaute Wasserburg  des Rittergeschlechts der Fuß – Ministerialbeamte der Wittelsbacher – das später von Münchner Patrizier bewohnt wurde und nach Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg vom neuen Eigentümer, dem Kloster Andechs, als palaisartiges Schloss Fußberg neu erbaut wurde. Über Jahrhunderte war Gauting ein kleines Bauerndorf mit 30 bis 40 Seelen mit Schloss Fußberg als größtes Gebäude. Erst nachdem Ulrich Himbsel, ehemals Münchner Baurat, 1852 die Eisenbahnstrecke München – Starnberg errichtet hatte, erfuhr Gauting Anschluss an den Fortschritt. Der Aufschwung setzte aber so richtig erst mit dem Bau der Villenkolonie oberhalb des Dorfes und westlich des Bahnhofs ein.

Geburtstagsessen von Martin Kühner – Brauerei-Gasthof Aying – 1994

Am Fr., 25. Februar 1994
Ende Februar treffen sich Carolina und ich zu einem Geburtstags-Abendessen im Brauereigasthof in Aying. Im idyllischen oberbayerischen Dorf Aying, auf halbem Weg zwischen München und dem Bad Tölzer Land haben Braukultur und Gastfreundschaft eine lange Tradition. Die Ayinger Privatbrauerei steht seit über 140 Jahren für ausgezeichnete bayerische Bierkultur und gehört zu den meist ausgezeichneten Brauereien in Europa. Die traditionell nach dem Reinheitsgebot von 1506 gebrauten Ayinger Bierspezialitäten genießen wir anläßlich einer Geburtstags Einladung von Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald. Während meiner Zeit als Wehrpflichtiger in Ulm an der Donau lernte ich Martin kennen. Im Restaurant im Brauereigasthof lassen wir es nun gut gehen bei bayerischer Küche auf höchstem Niveau. Mit der Gründung der Brauerei Aying im Jahre 1878 durch Johann Liebhard wird aus der Taverne ein Brauereigasthof mit fünf Hotelzimmern. 1923 entscheiden sich August und Maria Zehentmair zum Neubau des Brauereigasthofs auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das ursprüngliche Gasthofgebäude wird von da an von der Eigentümerfamilie ausschließlich privat genutzt. 1963 bauen Franz und Maria Inselkammer den Gasthof um und erweitern das Hotel auf 19 Zimmer. Unter Leitung von Maria Inselkammer entwickelt sich das Restaurant zu einem der besten in Deutschland.

Inzwischen haben Franz und Angela Inselkammer in der sechsten Generation die Leitung der Brauerei und des Brauereigasthofes Hotel Aying übernommen. 2003 lassen sie den Gasthof aufwändig renovieren und das Hotel auf 34 Zimmer erweitern. 2008 tritt mit Ursula Hollweck (geb. Inselkammer) bereits die siebte Generation in die Geschäftsführung des Hotels ein. Nach Umbau und Restaurierung wurde dann 2009 das denkmalgeschützte Herrenhaus eröffnet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Carolina & Michael Kamm
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Parzenbichl mit Schicksalsgöttinen – North Sails Weihnachtsfeier auf der Ilkahöhe – 1988

Am Di., 20. Dezember 1988
In meinem ersten Jahr bei der North Sails habe ich sehr viel erlebt und zum Glück auch einiges in die richtige Richtung bewegt. So hatten wir zum Ende des Jahres auch noch die finanziellen Mittel all unsere Mitarbeiter zu einer schönen gemeinsamen Weihnachtsfeier einzuladen. Als Location haben wir die Ilkahöhe ausgesucht. Es gibt nur wenige oder überhaupt keine anderen Orte am Starnberger See, die einen so unvergleichbaren Panoramablick auf den Starnberger See ermöglichen, wie dieser Platz oberhalb von Tutzing. Benannt ist die Ilkahöhe nach der Adligen Anna Maria Juliane Helene genannt “Ilka” von Wrede, die 1838 in Tutzing geboren wurde und für ihr herausragendes Engagement bei der Pflege verwundeter Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges ausgezeichnet wurde. Zuvor hieß die Erhebung “Parzenbichl”, in Anlehnung an drei antike Schicksalsgöttinnen. Antik wird es auch an einer ehemaligen Tempelstätte, von der heute lediglich eine kleine Schautafel zeugt: Zu Ehren des Verlagsbuchhändlers Georg Eduard von Hallberger, der ein Schloss in Tutzing besass und im Alter von nur 58 Jahren verstarb, errichtete seine Tochter jenes Denkmal auf der Ilkahöhe mit einer Bronzestatue des Vaters. Der Tempel wurde jedoch in den 1970er-Jahren abgerissen, nachdem er bereits stark beschädigt war. Mit Liebe hat man das ehemalige Forsthaus frisch, modern und wertig gestaltet - von Stube über Bistro-Stil bis Wintergarten-Flair. Es gibt saisonale Küche mit mediterran-internationalen Einflüssen sowie regionalen Klassikern. Idyllisch die erhöhte Lage mit Seeblick - da lockt natürlich die Terrasse! Bei einer Weihnachtsfeier ist das natürlich nicht die erste Option. Dafür sieht man am Ufer des Starnberger Sees stimmungsvolle Lichter blitzen. Unsere Weihnachtsfeier war so schön und stimmungsvoll, daß ich mich im April des Folgejahres auch dazu entschieden habe an selber Stelle meine Hochzeit mit Carolina zu feiern.
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Kir Royal bei Uschi und Dieter Müller – 2010

Am Sa., 31. Juli 2010
Die Villa Sayn-Wittgenstein in Seeheim ist eine Location geschaffen für einen Film. Hier hätte auch der bayerische "Große Gatsby" gedreht werden können. Fast annähernd so glamourös wie an der Küste von Long Island wurde hier am Ostufer des Starnbergersee eine Episode von Helmut Dietls legendärer Fernsehserie Kir Royal in Szene gesetzt. Das verwundert keineswegs. Ein grandioses Haus in solch einer Lage direkt am Starnberger See gibt es nicht allzuoft. Der Hausherr Dieter Müller ist Gründer und Miteigentümer der Hotelkette Motel One und heute gemeinsam mit seiner Gattin Ursula unser Gastgeber im Rahmen ihres wunderbaren Sommerfestes.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Sonnwende bei Roman Sauermann – Terrassenfest in der Kaulbachstrasse – 2008

Am Sa., 21. Juni 2008
Lustige Sommerfeste benötigen wenig Anlass, sondern lediglich die passenden Gäste. Die Einladung von Roman erfolgt zum Tag der Sommersonnenwende und damit dem längsten Tag des Jahres. Es folgt die kürzeste Nacht. Es ist das Fest des Feuers und das Fest des Lichtes. Die Sommersonnenwende ist das Pendant zur Wintersonnenwende im Dezember. Früher war es Brauch das Jahr in eine Hälfte des Lichtes und eine Hälfte der Dunkelheit zu unterteilen. Es gab einen Sommer, dem ein Winter folgte. Heute wird dieser Tag gefeiert. Es war herrliches Sommerwetter auf Romans Dachterrasse in der Kaulbachstrasse und die Party in kleinem sportlichem Kreis konnte starten. Nebenher lief nämlich auch die Fussball Europameisterschaft und so auch der Fernseher ... virtuell kämpften im Wohnzimmer Holland und Russland ums Weiterkommen
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Birgit und Volker Hannwacker, Domenica Dassler, Martina Knop-Sydow, Susanne Mathony, Steffen Haeusser, Johanna und Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Musical Event im Deutschen Theater in München – Kunstgenuss in der Schwanthalerstrasse – 1998

Am Di., 29. September 1998
Ende September 1998 besuche ich mit Jasmin und Michael Plank sowie deren Freundin Yvonne von Wechmar eine Vorstellung im Deutschen Theater in München. Michis Bruder Bernhard war damals der Pressesprecher des Theaters und hatte uns besonders schöne Sitzplätze besorgt. Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Tanz und Shows sowie mit Konzerten internationaler Künstler weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst. Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle. Das Deutsche Theater ist mit seinen rund 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr das nach der National-Oper größte Theater in München und das wohl auch berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Seit 1982 verantwortet die stadteigene „Deutsches Theater München Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung“ den Spielbetrieb. Im Jahr 1896 wurde das im Stil des Neobarock gehaltene Theater erbaut, das zunächst „Feenpalast“ genannt wurde. Der Gebäudekomplex enthielt neben einem Theatersaal mit 1679 Plätzen auch den kleineren Veranstaltungssaal „Silbersaal“ sowie Restaurants, ein Café, zahlreiche Geschäfte und 30 Wohnungen. Das Theater wurde ursprünglich vor allem für Varieté-Veranstaltungen genutzt, aber auch für volkstümliche Komödien, Volksschauspiele, Sportveranstaltungen und Faschingsbälle. Im Vergleich zu dem 1883 gegründeten Deutschen Theater in Berlin, das als Ensemble-Theater genutzt wurde, war das Münchner Haus von Beginn an ein reines Gastspieltheater. Seit der Eröffnung bis heute findet ab Januar bis zum Aschermittwoch die traditionelle Ballsaison mit festlichen Galas und Kostümbällen statt. In den 1920er Jahren avancierte das Theater zum prächtigsten Ort der Hauptstadt für glitzernde Revuen. Unter Hans Gruß, der ab 1918 das Theater führte, traten unter anderem die Tiller Girls und Karl Valentin auf. Ein Gastspiel von Josephine Baker wurde 1929 aber verboten. Am 9. März 1943 wurde das Theater durch Bomben zerstört. Lediglich der neobarocke Silbersaal blieb verschont und ist bis heute als einziger Raum des Originalbaus erhalten geblieben. Mit der West Side Story eroberte 1961 das Musical die Bühne des Deutschen Theaters und feierte sensationelle Triumphe. Die Gattung „Musical“ war den Deutschen, die durch den Zweiten Weltkrieg von der internationalen Entwicklung des Musiktheaters abgeschnitten waren, weitestgehend unbekannt. Das Deutsche Theater öffnete den Münchnern mit solchen Shows erstmals ein Fenster zum New Yorker Broadway und zur Welt. Gastspiele ausländischer Ensembles wurden nun immer häufiger. Daneben fanden aber auch Veranstaltungen wie Olf Fischers Komödienstadel ihre Heimat am Deutschen Theater: Die großen Volksschauspieler wie Beppo Brem, Erni Singerl und Maxl Graf gastierten in diesem Rahmen regelmäßig in der Schwanthalerstraße. Ab 1965 übernahm Kurt Plapperer das Theatergebäude als Pächter und zudem die Direktion des Deutschen Theaters. Das Deutsche Theater war bis zu diesem Zeitpunkt der letzte Familienbetrieb dieser Größenordnung in der deutschen Kulturlandschaft. Das Pachtverhältnis endete nach einer notwendigen Sanierung im Jahr 1977. Im Anschluß gestaltete Reinhard Riemerschmid das Theater im Stil des Pop Art um, wobei die Stadt München wieder den Spielbetrieb übernahm und Kurt Plapperers Adoptivsohn Heiko Plapperer-Lüthgarth als Geschäftsführer einsetzte. Seit Februar 2022 leitet Thomas Linsmayer das Theater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Yvonne von Wechmar und Michael Kamm
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Haller Wirt in den Kitzbüheler Südbergen – Lunch in der Auracher Heimat von Alfons Walde – 2008

Am So., 24. Februar 2008
Das letzte Februar Wochenende verbringen Annette und ich in Kitzbühel, da wir zu einem Fest anläßlich des 40. Geburtstags von Martin Kühner im Restaurant Neuer Wirt eingeladen sind. Am darauf folgenden Sonntag besuchen wir auch Eva und Thomas Hellmann und gehen mit den beiden zum Mittagessen im Hallerwirt in Aurach, was sich circa 5 km südlich von Kitzbühel befindet. Unteraurach, Oberaurach und mehrere Streusiedlungen und Weiler bilden die Gemeinde, ein beliebter und ruhiger Ferienort. Sehr viel früher und damit ab dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, wurde rund um die Kelchalm Bergbau betrieben, und heute noch ist das Dorfbild von den teils jahrhundertealten Bauernhöfen geprägt. Das Dorf liegt inmitten der Kitzbüheler Alpen, ist also ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren, wie die Tour zur Oberkaseralm im Kelchalmgraben (1.743 m ü.d.M.), mit schöner Aussicht auf den Wilden Kaiser und die umliegenden Gipfel. Auch im Winter bestimmen die Berge das Sportangebot, aber nicht nur mit den herrlichen Skipisten. Beim Dorf befindet sich die 3,8 km lange Rodelbahn Kelchalm, ein Abenteuer im Schnee für die gesamte Familie. Einheimische wie Gäste schätzen den Dorfcharakter Aurachs und die Faszination der umliegenden gras-bewachsenen Gipfeln, auch Kitzbüheler Südberge genannt. Bereits der berühmte Maler und Architekt Alfons Walde spürte, dass es südlich von Kitzbühel in ruhiger Lage einen ganz besonderen Ort, mit außergewöhnlichen Einwohnern gibt und übersiedelte mit seiner Staffelei nach Aurach, um die bezaubernde Kirche auf Leinwand zu bringen. Noch heute ist der Ortskern mit Zwiebel-Kirchturm ein begehrtes Motiv für Hobbymaler und Fotografen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Stammwürze in der Wilden Maus – Wiesnbesuch in den Eighties – 1989

Am Mo., 25. September 1989
Ende September ging es von Seeshaupt aus zu einem lustigen Wiesnbesuch mit Martin Kühner und Patricia Neeb. Martin ist mein Bundeswehrfreund aus Ulmer Zeiten und zudem Patenonkel von Larissa und Patricia ist Caros Schwester und ebenso die Patentante von Larissa. Wie immer war es extrem amüsant ... Tracht war damals aber noch keine Pflicht. Bier, Fahrgeschäfte und gute Laune scho. Das Oktoberfest in München ist im übrigen das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Termin ist Mitte September bis Anfang Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen muss und daher besonders beii ungeübten Biertrinkern ziemlich reinhaut.

Adventstreffen von Schmelzkäse Fans – Raclette Abend in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 17. Dezember 2022
Mitte Dezember haben wir Nina, Marion, Katja, Herbert, Kurt und Simpert zu einem sehr netten und besonders gemütlichen Raclette Abend zu Gast in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Wie bereits zwei Wochen zuvor in einer größerern 14er Runde geniessen wir diesmal zu acht das von Ette zubereitete Raclette. Ich selbst bin für die Technik des Abends verantwortlich und habe mich so nicht nur um den korrekten Anschluß der Raclette Gerätschaften sondern auch um die musikalische Begleitung sowie eine Video Show über die eingeladenen Gäste gekümmert. Themen unserer Gespräche waren wie schon so oft zuvor der Krieg in der Ukraine und der zu erwartende wirtschaftliche Abschwung in Deutschland. Beides keine schöne Entwicklungen, allerdings leider auch noch dauerhaft omni präsent. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Katja & Simpert Hafenmeiner, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm und in der "Live-Schaltung" auch Eva & Thomas Hellmann
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Top Location zur Sommerfrische im Isartal – Grosshesselohe passt auch an Silvester – 2007

Am Mo., 31. Dezember 2007
In diesem Jahr geht es für den Jahreswechsel zu Bärbel und Ernst Fischer in die Wettersteinstrasse in Grosshesselohe. Fischers sind / waren früher enge Golffreunde von Vogls und Hellmanns, wobei Thomas und Eva die beiden schon aus frühen Windsurfer Jahren auf Sardinien kennen. Ernst war ehemals ein IBM Kundenberater, ist bereits länger pensioniert, jedoch immer noch umtriebig. Die letzten Jahren engagierte er sich als Marshall und Platzwart im Golfclub St. Eurach, wodurch er sich allerdings nicht nur Freunde machte. Alles ganz egal ... damals feiern wir lustig Silvester, essen und trinken gut und kommen irgendwie auch wieder mit dem Taxi aus dem Isartal nach Hause. Die Gemeinden Grosshesselohe und Pullach im Süden München verfügen übrigens über zwei spektakuläre Gebäudeareale, die der Mehrheit wohl nicht zwingend bekannt seien dürften. Zum einen die Villa Bellemaison in Höllriegelskreuth, einem Ortsteil der Gemeinde Pullach im Isartal im Landkreis München. Sie wurde 1908 für den Dichter Carl Sternheim (1878–1942) errichtet. Damals wohnte Sternheim mit seiner Frau Thea in Pullach. Die für ihn am Höllriegelskreuther Isarhochufer errichtete Villa Bellemaison gehört zu den bedeutendsten Denkmälern auf dem Gemeindegebiet. In der weiteren Historie des Gebäudes spiegelt sich die politische und kulturelle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Gegen Ende des Kaiserreichs war die Villa Treffpunkt von Künstlern und Literaten, nach der Novemberrevolution wurde sie von einem entthronten Fürsten erworben. Von der Bombardierung der benachbarten Industrieanlagen verschont und vor späteren Abrissplänen bewahrt, dient Bellemaison heute als Firmensitz. Spannend ist auch die Geschichte dieses Gebäudekomplexes. Auftraggeber und Bauherr war Martin Bormann, seinerzeit Leiter des Stabes des Stellvertreters des Führers, der Pullach als Ort für eine Mustersiedlung auswählte. 1938 zogen hier die ersten Bewohner ein. Die Modellsiedlung bestand aus Ein- und Zweifamilienhäusern, die auf das zentral gelegene Stabsleitergebäude hin ausgerichtet waren. Die einzelnen schlichten Gebäude mit Walmdächern hatten streng gegliederte Fassaden mit außenputzbündig eingelassenen Sprossenfenstern einschließlich innenliegender Klappläden. Als architektonisches Vorbild galt Goethes Gartenhaus in Weimar, das für die Nationalsozialisten das spitzgiebelige Ideal des deutschen Heims war. Es handelte sich hier um eine Modellsiedlung, entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie der Volksgemeinschaft. Aufgenommen wurden „arische“, politisch zuverlässige Familien mit mindestens zwei Kindern. Bravo ...
Mit dabei waren
  • Bärbel & Ernst Fischer, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Papa ante Portas mit Gummiboot – Party Time bei Henri & Francesco in Bamberg – 2022

Von Sa., 8. Oktober 2022 bis So., 9. Oktober 2022
Unser Bamberger Freund Klaus Schneider ist nun offiziell Pensionär, hat bereits mit wenig Begeisterung seinen Rentenbescheid studiert und feiert dennoch an diesem Wochenende mit Family & Friends wie immer sehr großzügig seinen 65. Geburtstag. Dass sich Klaus jetzt nicht altersgemäß ins gewöhnliche Rentnerdasein verabschieden wird, das hat er uns wieder einmal durch eine seiner legendär gesellschaftskritischen Reden deutlich wissen lassen. Keiner der netten Gäste, die Klaus schon lange und gut kennen hätte auch damit gerechnet, daß er sein Büro zukünftig allein seinem Nachfolger und ältesten Sohn Sebastian übergibt. Dieser ist jetzt offiziell der gleich berechtigte 50/50 Partner seines Vaters und die beiden werden sicher ihre erfolgreiche Partnerschaft noch eine Weile gemeinsam fortsetzen. Neben der gesamten Familie, von der mittlerweile alle Kinder mit ihren Partnern und bereits vier Enkelkindern mit bei der Party dabei sind, waren viele Bamberger Freunde und auch einige der gemeinsamen Gardasee Freunde nach Oberfranken gereist. Neben Annette und mir waren daher auch Hellmanns, Hornbergers, Schmidts und Reimann-Andersens aus dem südlichen Bayern und Wien beim Feiern dabei. Am Samstag ging es unten in der Stadt ins Ristorante Henri II, das in Bambergs altem Mühlenviertel liegt. Das Lokal ankert wie ein Schiff mitten im Fluß Regnitz. Während links und rechts das Wasser rauscht, sitzt man in einem wunderbaren Ambiente mit modernem Interior-Design. Geradlinig, markant und schnörkellos. Das renommierter Küchenteam interpretiert traditionelle Gerichte neu und bereitet vor allem regionale und saisonale Produkte frisch von Hand zu und die Terrasse lädt zu einem sonnigen Aperitif ein. Am Sonntag waren wir dann noch bei Francesco oben am Berg. Die „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg ist in Oberfranken das wichtigste Zentrum. Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern durch den Bamberg eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur repräsentiert.
Mit dabei waren
  • Birgit, Klaus, Sebastian, Conny & Philipp Schneider sowie Partner und Kids, Astrid & Michael Eidenmüller, Sylvia Ingenthron & Alexander Lux, Stephan Reimann-Andersen, Caro & Helmut Schmidt, Heike & Charley Hornberger, Ingrid & Michael Müller, Eva & Thomas Hellmann, Florence & Frank Nitsche, Jutta Reimann-Andersen, Edgar & Benedictine Mathieowetz, Annette & Michael Kamm
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Sweet Sixty in San Felice del Garda – Birthday Party mit Family & Friends in der Villa Delma – 2023

Am Sa., 29. Juli 2023
Dieser Termin war schon sehr rechtzeitig als Save the Date kommuniziert und wir haben den Tag gerne in unseren Kalendern vermerkt, um auf keinen Fall das schöne Fest anläßlich Ruths 60. Geburtstag am Gardasee zu vergessen. Ruth, Michael und ihre Kinder haben sich extrem viel Mühe mit der Vorbereitung gegegeben und Michael ist sogar mit einem großen Merceds-Benz Transporter von Mannheim über den Gotthard an den Gardaseee gekommen, um einen zusätzlichen Grill sowie Kühlschränke und weiteres Party-Equipment in ihrer Wohnung in der Via delle Magnolie in San Felice vor Ort zu haben. Es waren nette 40 Gäste, die sich aus zahlreichen Mitgliedern der Familie, sowie jeder Menge Freunde aus dem Mannheimer und Heidelberger Raum und einigen - wie Gehrckens, Sanne und uns - vom Gardasee zusammensetzten. Ich kam und fuhr an diesem Abend mit der Vespa und Ette mit dem Fiat, da es mir an diesem Abend - wie auch Tati - gesundheitlich nicht sehr gut ging. Aus dem Disco Fieber wurde bei mir daher nichts, das Abendessen habe ich mit Ruths Cousin Georg und ihren beiden Brüdern Werner und Uwe am Tisch genossen. Besonders mit Georg - einem ehemaligen Diplomaten aus Luxembourg konnte ich mich zu einigen interessanten Ländern in Asien ausführlich austauschen. Ein tolles Fest ... wir hatten viel Spaß, wurden hervorragend bewirtet und vom Service Team umsorgt
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl & Michael Fehringer mit Emma und Clara, Susanne & Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm
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House Warming in der Gartenstadt – Reiches Kulturleben in Gräfelfing an der Würm – 2000

Am Sa., 11. November 2000
Vera und Georg, die ich bereits in meinen frühen Studienjahren im Jahr 1980 durch Martin Kühner an der HSG in St. Gallen kennengelernt habe, sind im Münchner Würmtal ansässig geworden und haben sich in Gräfelfing ein Haus gekauft, zu dessen House Warming Party wir eingeladen sind. Eine Einweihungsparty ist eine Party, die traditionell kurz nach dem Einzug in eine neue Wohnung stattfindet. Es ist eine Gelegenheit für die Gastgeber, ihren Freunden nach dem Umzug ihr neues Zuhause zu präsentieren, und für Freunde, Geschenke zu machen, um das neue Zuhause einzurichten. Vera Lückerath kommt ursprünglich aus Düsseldorf Schorsch aus Schweinfurth, wo seine Familie seit Generationen ein bedeutender Arbeitgeber durch die Herstellung von Kugellagern ist. Vera ist als Cleverle bei McKinsey beschäftigt und Georg ist bei BMW im Finanzbereich tätig. Ihr neuer Wohnort ist ziemlich populär im Münchner Südwesteb. „Wahrscheinlich gibt es in Deutschland nur wenige Orte, in denen sich Ortsbild, Bevölkerungsstruktur und Einwohnerzahl in kurzer Zeit so sehr gewandelt haben wie in Gräfelfing. Um die Jahrhundert­wende noch ein kleines Dorf mit rein bäuerlicher Bevölke­rung, inmitten von Wiesen und Äckern gele­gen und eingeschlossen in einen Ring von Wäldern mit rei­chem Wildbestand, ist Gräfelfing heute ein Groß­stadtvorort mit fast 12.000 Einwohnern aus allen Tei­len Deutschlands, in dem bäuerliches Leben kaum noch bemerkt wird, mit einer Bevölkerung großstädti­schen Charakters und großstadtähnlichem Verkehr." So beginnt eine 1960 wohl vom damaligen Bürger­meister und Ortschronisten Dr. Paul Diehl erstellte „Kleine Geschichte" Gräfelfings. Jahrhunderte lang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge kiesige Boden ließ große reiche Güter nicht entstehen. Die we­nigen Höfe und Sölden standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Über­schwemmungen, Brände, Seuchen und Kriegsfolgen belasteten die Bevölkerung. Vom Kunstkreis initiierte Kunstausstellungen im Rat­haus seit 1975, Kulturfestival im Paul-Diehl-Park seit 1979, Straßenfeste der Geschäftsleute seit 1989 und kulturelle Themenwo­chenenden im Bürgerhaus be­reichern das traditionell reiche Vereins- und Kul­turle­ben des Ortes. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird ein maßvoller Ausbau des Gewerbegebiets angestrebt, um so die „Gartenstadt" Gräfelfing für Gewerbetreibende und Einwohner gleichermaßen attraktiv zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Vera & Georg Schäfer, Michael & Annette Kamm
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Party in Altmünchner Vergnügungsstätte – Geburtstag auf der Praterinsel – 2000

Am Sa., 25. November 2000
Ende November sind Annette und ich von Dr. Georg Jacoby - dem Bruder von Jutta Schippan - und damaligen Freund von der später mit Andreas Giller liierten Silke Maas - zu seinem Geburtstagsfest auf der Praterinsel an der Isar eingeladen. Schorsch ist Anwalt bei Samson Partner in München und wir sehen uns leider nur gelegentlich. Der Prater hat seinen eigentlichen Ursprung als kaiserliches Jagdgebiet in den Donauauen bei Wien. Der Name Prater wird auf das lateinische Wort für Wiese oder Flussau - nämlich pratum - zurückgeführt. Seit 1869 wurde das Unternehmer Riemerschmid auf die Münchner Praterinsel verlegt, die schon damals eine beliebte Altmünchner Vergnügungsstätte war. 1870 wurde die auf der Praterinsel neu erbaute Essigfabrik in Betrieb genommen. Sie erregte über die Fachwelt hinaus großes Interesse wegen ihrer Größe als auch wegen des vom üblichen abweichenden Herstellungs-Verfahrens. Der Chemiker Justus von Liebig führte hier einige seiner Untersuchungen und Studien über die Tätigkeit der Essig-Bakterien durch, ebenso Max von Pettenkofer, der erste in Deutschland lehrende Professor für Hygiene. Nach dem Tod Anton Riemerschmids 1878 traten dessen Söhne Eduard und Heinrich Riemerschmid an die Spitze des Unternehmens. 1905 übernahm Carl Riemerschmid. Mit seinem Bruder, dem Architekten Richard Riemerschmid, baute er ein Schauspielhaus, das später die Münchner Kammerspiele beherbergte. Dieses wurde knapp 30 Jahre von der Familie selbst betrieben und ging in den 1930er Jahren an die Stadt München über. 1911 übernahm Carls Sohn Robert Riemerschmid die Unternehmensführung. Der Name Riemerschmid und die Praterinsel bleiben bis heute eng verbunden. Die ehemaligen Fabrikräume wurden lange Zeit im Sinne der Familientradition künstlerisch als Aktionsforum Praterinsel - eine Kulturinstitution in Privatbesitz - genutzt.
Mit dabei waren
  • Dr. Georg Jacoby, Silke Maas, Annette & Michael Kamm, Jutta & Martin Schippan
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Rallye von Annelie & Fritz Curtius in Lindau am Bodensee – 1990

Von Fr., 25. Mai 1990 bis So., 27. Mai 1990
Carolina, und ich sind zum 50. Geburtstag von Fritz Curtius nach Lindau eingeladen und nehmen zu diesem Trip auch Larissa und unsere Babysitterin aus Seeshaupt mit. Annelie - die aktive Gattin von Fritz - hat eine große Rallye mit vielen Gästen geplant. Wir können am Haggen - oberhalb von Bregenz - in einem entzückenden Haus am Berg wohnen, das wir uns mit Iris und Roman Sauermann teilen. Ein wirklich gelungenes Fest, sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und mit tollen Gästen und traumhaftem Wetter belohnt!
Mit dabei waren
  • Carolina, Larissa und Michael Kamm, Kurt Rossknecht, Roman Sauermann
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Astor La Vista Baby – Konzert von Willy Astor im alten Viehmarkt in Weilheim – 1994

Am Di., 26. April 1994
Ende April besuchen Carolina und ich gemeinsam mit unseren befreundeten Nachbarn Elke & Volker Gärtner sowie Marianne & Ingo Lefken ein Konzert in der Halle des Weilheimer Viehmarktes, bei dem der Münchner Künstler Willy Astor mit seiner Tour Astorlavista auftrat. Wilhelm Gottfried „Willy“ Astor wurde am 6. September 1961 in München geboren und ist ein deutscher Kabarettist, Musiker und Komponist. Astor wuchs im Münchner Stadtteil Hasenbergl auf und besuchte dort die Grund- und Hauptschule. Nach seinem Schulabschluss 1976 absolvierte er eine Berufsausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW und danach eine Aufstiegsfortbildung zum Maschinenbautechniker, die er 1985 abschloss. Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Akkordeonspiel, ab 1979 erlernte er das Gitarrespiel in einem Volkshochschulkurs, später vermehrt autodidaktisch. Ab etwa 1983 schrieb Astor erste Songs und Prosatexte, die in der Münchner Kleinkunstszene auf der Bühne Musikalisches Unterholz (MUH), in der Liederbühne Robinson und im Kunstkeller Neuhausen aufgeführt wurden. Nach der Berufsausbildung beschloss Astor, seine kabarettistische Tätigkeit hauptberuflich zu betreiben. Die Programme „Lieder, Nonsens, Instrumentals“, „Oamoi neidabt glangt“ und „Merci Mausi“ fanden beim Publikum jedoch kaum Beachtung. So verdiente sich Astor seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent an der Münchner Volkshochschule und am Freien Musikzentrum. Bekannt wurde Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. So erzählt etwa Radkäppchen und der böse Golf das Märchen vom Rotkäppchen, verwendet aber im Text etliche Automobilbestandteile und -marken. Ähnliches findet sich im Rauchermärchen mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken „Länderspiele“ mit Ländern und Städten. Die Wortspielereien finden sich auch in der Musik Astors. Vielfach versieht er bekannte Lieder mit neuen Texten, zum Beispiel wird The House of the Rising Sun der Animals bei Astor zum See-Haus in the Freising sun, das dann natürlich aufgrund seiner guten Lage eine Bello Immobilie darstellt - frei nach Gianna Nannini: Bello e impossibile. Astor wurde bekannter mit ersten Radio- und Fernsehauftritten in Bayern und seiner Autorentätigkeit für den Radiosender Antenne Bayern, der von 1990 bis 1999 auch Astors Comedy-Sendung Die Feuchtgrubers ausstrahlte. Das bayerische Fernsehen sendete 1993 erstmals eine Stunde aus Astors aktuellem Programm, 1996 folgte die erfolgreiche Serie Die Willy Astor-Show unter anderem mit Günter Grünwald. Mit seinen Wortspielereien war er bei Bayern 3 mit dem wöchentlichen Comedy-Beitrag Willys Wortstudio in Anlehnung an Das aktuelle Sportstudio vertreten und ab 1999 häufig Gast bei 7 Tage, 7 Köpfe. Daneben trat er 2009 mit einem Vollprogramm beim Arosa Humor-Festival auf. 1994 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis „Ravensburger Kupferle“ verliehen. Astor gibt seit Mitte der 1990er-Jahre zahlreiche Konzerte – mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile fünf Alben. Mit dem Album Leuchtende Tage schlägt er in Liedermacher-Tradition eine nachdenklichere, kritischere Richtung ein. Er spannt damit einen weiten Bogen vom lustigen, spaßigen Kabarettisten bis zum „philosophierenden“ Musiker. 1997 komponierte Astor die aktuelle Hymne des FC Bayern München, Stern des Südens, wobei Stephan Lehmann, sein damaliger Kollege bei Antenne Bayern und Stadionsprecher des FC Bayern München, zum Text beitrug. Die Interpretation der Bayern-Fans United kam im Februar 1998 auf Platz 67 der deutschen Single-Charts. Astor übernahm zuletzt 2021 im siebten Eberhoferkrimi mit dem Titel Kaiserschmarrndrama die Rolle eines Arztes.
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Adults Only im Schwarzen Adler in Kitzbühel – Geburtstag im Neuwirt und der Secret Bar – 2008

Von Sa., 23. Februar 2008 bis So., 24. Februar 2008
Zum 40. Geburtstag von Martin Kühner sind Annette und ich zu einem Abendessen im Restaurant Neuwirt im Hotel Schwarzer Adler Kitzbühel eingeladen. Gerne nutzen wir diese Gelegenheit für ein Wochenende in den Tiroler Bergen und buchen uns im Hotel Schwarzen Adler ein, wo wir dann am Samstag Abend ein tolles Geburtstagsessen geniessen. Adults Only ist ein ganz besonderer Ort für unvergessliche kulinarische Momente. Die Küchen-Philosophie reicht von Energy Cuisine bis hin zum perfekten Steak und traditioneller Tiroler Küche. Die Gastgeber Martina Feyrsinger und Jürgen Kleinhappl freuen sich, mit ihren Gästen gemeinsam einzigartige Erlebnisse zu schaffen. Nachhaltige und saisonale Produkte aus der Region sind im Restaurant Neuwirt in jeder einzelnen Kreation zu finden. Der neue Kitzbüheler Hotspot, die Secret Bar, verbindet geschickt das Restaurant Neuwirt mit dem Hotel Schwarzer Adler. Ganz unter dem Motto „Neue Qualität für alle ab 16 Jahren“ legt das Hotel seit Mai 2021 seinen Fokus auf Erwachsene. Im gesamten Restaurant Neuwirt finden ca. 130 Personen Platz. Zum Ausklang Ihres schönen Tages empfängt Sie die perfekte Atmosphäre der Secret Bar, um den "After Work Drink" stilvoll aus aller Welt zu genießen. Die Secret Bar im Neuwirt ist mit dem Hotel Schwarzer Adler verbunden und sorgt für ein gemütliches Flair. Das Hotel befindet sich am Rande der Altstadt, nur wenige Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Die Hahnenkammbahn erreicht man bequem in wenigen Minuten entweder zu Fuß oder mit dem Shuttlebus, dessen Haltestelle sich direkt am Hotel befindet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Calypso, Dracula Club und Makassar – Isolde & Urs bei Roland & Roger im Dreimühlenviertel – 2008

Am Do., 6. März 2008
Annette und ich treffen uns Anfang März mit Isolde und Urs Zondler vom Golfclub Beuerberg zum Abendessen im Makassar im Dreimühlenviertel. Einem Lokal, in das nicht nur wir, sondern auch viele unserer Freunde gerne zu Essen gingen. Allerdings gaben die Besitzer Roland Dimpfl und Roger Baranda nach 29 Jahren im Mai 2019 einen tränenreichen Abschied von ihrem „Makassar“ in der Dreimühlenstraße, in dem auch Stars wie Brad Pitt, Lang Lang oder Samuel L. Jackson ein- und ausgingen. „Wir brauchten einfach mal eine Pause, wollten reisen“, sagt Baranda, der Ende der 70er-Jahre Küchen-Chef auf Jacques Cousteaus Expeditionsschiff Calypso war und später in Gunter Sachs’ „Dracula Club“ zu St. Moritz kochte. Doch nach einem halben Jahr kehrten Dimpfl und Baranda zurück ins Dreimühlenviertel – und erfuhren, dass Shane und Barbara McMahon ihr Restaurant im Derag Living Hotel in der benachbarten Geyerstraße gegen das „Asam Schlössl“ eintauschen. Drinnen haben die beiden dann versucht, das Ambiente des Ur-„Makassar“ in die neue Heimat zu transportieren: Gemütlich, mit viel Natur-Materialien, Holz, Stoffe. Fernweh-Atmosphäre gemixt mit Kolonial-Stil und Wiedererkennungs-Elementen für die Stammgäste, die das Wirte-Paar seit 29 Jahren begleiten: So wie der geschnitzte Affe über der Bar, Cousteaus Zeugnis, die von Baranda selbst gemalten Bilder im Gauguin-Stil oder die bei den Gästen so beliebte Sitzbank am Tresen. Für den Tresen haben sich die Gastronomen vom Bar-Design des weltberühmten Mamounia-Hotels Marrakesch inspirieren lassen. Die Küche blieb gleich gut und so waren wir auch 2022 anläßlich des 60. Geburtstags von Marion Goldstein wieder dort.
Mit dabei waren
  • Isolde & Urs Zondler, Michael & Annette Kamm
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Zitronenlaube und Tenderservice – Geburtstagsfeier im Ristorante Il Sogno in San Felice – 2014

Am Mi., 2. Juli 2014
Die Feier des Geburtstages unserer Freundin Caroline Lupfer ist schon fast ein gesetzter Event am Gardasee. Auch diesmal treffen Annette und ich uns mit Caroline und Jürgen zu einem schönen gemeinsamen Abendessen in der Bucht von Manerba. Der alte Name des Gardasees lautet übrigens Benaco. Davon zeugt noch heute die Ortschaft San Felice del Benaco, die im Westen des Gardasees an der Bucht von Manerba liegt. Idyllisch in den fruchtbaren Hügeln des Valtenesis ist das hübsche San Felice del Benaco, das seinen Besuchern eine wunderbare Aussicht beschert auf einer Halbinsel gelegen Der Hauptort mit seinen alten Gassen und einer romantisch überwucherten Festungsruine befindet sich etwa 2 Kilometer oberhalb des Gardasees. Über enge Sträßchen erreicht man von hier die schönen Badebuchten um Porto San Felice, Porto Portese und die Landzunge San Fermo. Vor der Landzunge San Fermo liegt die herrlich bewachsene Isola del Garda, die größte Insel des Gardasees. Das elegante Restaurant Sogno bietet eine magische Atmosphäre für wahre Genießer. Erlesene Speisen in traumhaftem Ambiente direkt am See. 
Das Restaurant Sogno und das gleichnamige zugehörige 4-Sterne-Hotel machen ihren Namen alle Ehre: Im Sommer speisen Sie auf der Seeterrasse mit toller Aussicht, im Winter auf Anfrage im gemütlichen Speiseraum mit Kamin und im Frühjahr in der geschätzten Zitronenlaube. Das Restaurant verfügt über einen privaten Steg und einen Tenderservice für die Gäste. Im Restaurant Sogno kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Küche bietet vor allem vorzügliche Fleisch- und Fischgerichte. Eine große Auswahl an Weinen begeistert. 
Außerdem bietet die Küche auch einige Gerichte an, die mit biologischen Zutaten zubereitet werden. All das geniessen wir mit Lupfers und haben im Anschluß eine wunderbare Rückfahrt mit dem Boot nachSalò. 

Mit dabei waren
  • Caroline, Franca und Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Durch Compliance für die Katz – Ski Event mit Condé Nast im Hospiz in St. Christoph am Arlberg – 2005

Von So., 27. Februar 2005 bis Mi., 2. März 2005
Sechs Jahrhunderte lang war die Herberge am Arlberg ein lebensrettender Zufluchtsort für diejenigen, die zwischen Tirol und Vorarlberg über den Arlberg-Pass unterwegs waren, bis 1884 mit dem Bau des Eisenbahntunnels durch den Arlberg begonnen wurde und nur noch wenige Menschen den Berg überquerten. Die Herberge war dem Verfall preisgegeben. Carl Ganahl, Landesstadthalter von Vorarlberg und Urgroßvater von Arnold Ganahl, dem späteren Besitzer des Hospizes, erwirkte beim Vorarlberger und Tiroler Landtag, dass das alte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Jahrhundertwinter 1900/1901 eroberten vier Ski-Pioniere die tief verschneiten Hänge des Arlbergs – eine Premiere, die den Arlberg und die Geschichte des Arlberg Hospiz Hotels nachhaltig prägte. Die vier Skifahrer statteten dem bekannten und gastfreundlichen Hospizwirt Oswald Trojer einen Besuch ab und machten das Hospiz über Nacht zum Geburtshaus des Skisports am Arlberg. Seit dem Jahr 1959 erstrahlt das Arlberg Hospiz Hotel in neuem Glanz. Der Ruf, das modernste und schönste Hotel am Arlberg zu sein, verbreitete sich weit über die Gipfel der österreichischen Alpen hinaus und so war das schöne Haus auch immer wieder Ziel schöner Einladungen. Im Februar war dies wieder einmal - bevor strenge Compliance-Regeln zum Dealbreaker wurden - der Fall und Bernd Runge lud als Chef des Condé Nast Verlags in München seine begeistert Ski fahrenden Lieblingsanzeigenkunden für einige luxuriöse Tage in das herrliche Hotel am Arlbergpass ein.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja, Annette und Michael Kamm
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Tour Surprise – Lunch im Danieli & Dinner am Altstadtring – 2016

Am Mo., 12. September 2016
Mitte September hatte uns Uli Lohr zu einem besonderen Event anläßlich seines runden Geburtstags (70) eingeladen. Als Treffpunkt der bereits um 10:00 Uhr morgens - in Frühschoppen Stimmung - bestens gelaunten Geburtstagsgäste hatte Uli das Isartor in München vorgegeben. Wo das geplante gemeinsame Mittagessen stattfinden würde, war noch ein Geheimnis und so auch als entsprechende Überraschung geplant. Die war es dann auch, da es vom Isartor aus in einem Omnibus mit - erster - köstlicher Champagner Versorgung zum General Aviation Terminal des Flughafens München (GAT) ging. Hier wartete bereits eine von Avanti Air gecharterte Fokker 100 auf uns, mit der man Annette und mich sowie 50 weitere Gäste in knapp 40 Minuten direkt zum Flughafen Marco Polo in Venezia-Tessera brachte. Vom dortigen Flughafen direkt an der Lagune von Venedig erfolgte der weitere Transport der feiernden Gesellschaft mit Taxibooten zum Luxushotel Danieli direkt an der Riva degli Schiavoni - nur wenige Meter vom Markusplatz entfernt. Nach dem köstlichen und feudalen Mittagessen auf der Terrasse gab es eine traditionelle Gondelfahrt durch die Kanäle der Stadt bevor wir wieder mit den Taxibooten zurück zum Flughafen in Venedig aufbrachen. Einem weiteren kurzen und herrlichen Flug über die Alpen nach München folgte ein gemeinsames Abendessen in der Bar München auf der Maximilianstrasse. Das alles bei herrlichem Wetter und in Begleitung netter Menschen .... kann nicht schöner sein ... vielen Dank an Birgit und Uli für diesen tollen Tag
Mit dabei waren
  • Birgit und Uli Lohr, Annette und Michael Kamm und weitere 50 Geburtstagsgäste
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Happy Birthday mit all den Flaschen – Weinstube Sirtl in Grafing – 1999

Am Mo., 22. November 1999
Von Annettes ältester Schwester Nani sind wir zu ihrer gemütlichen Geburtstagsfeier - sie feiert im Übrigen immer am selben Tag wie unser Bobele Boris Becker - nach Grafing eingeladen. Dieses liebenswerte Städtchen im Herzen Oberbayerns - aus dem Nanis Ehemann und mein Golfpartner Jürgen stammt - liegt ganz in der Nähe des Wohnorts Hohenthann der Familie Schunda. Grafing befindet sich rund 30 km südöstlich von München im oberbayerischen Landkreis Ebersberg, eingebettet in die sanft-hügelige Landschaft des bayerischen Alpenvorlandes. Neben der charmanten Erscheinung des rund 14.000 Einwohner zählenden Ortes zeichnet sich Grafing durch eine perfekte Lage zwischen Isar und Inn aus. An Nanis Party-Abend sind wir in der Weinstube Sirtl, wobei der sehr deutsch anmutende Name es nicht ganz trifft. Die Küche ist italienisch, sehr gut, der Service nett, zuvorkommend und freundlich. Je nach Wetterlage sitzt man entweder in gemütlichen alten Gaststuben oder auf der Terrasse. Die Karte ist nicht allzu umfangreich, doch das Gebotene schmeckt einwandfrei. Die Flammkuchen und die Brotzeitteller sind sehr zu empfehlen. Das Gefühl ist wie zu Hause, sehr heimelig. Eine perfekte Atmosphäre für einen sehr gelungenen und sehr lustigen Abend. Durch den engen familiären Verbund der Hoischen Sisters und die aufgebaute und häufig benötigte Verteidigungslinie der angeheirateten Schwager kennen wir auch den Freundeskreise von Nani in und auswändig und können so den Abend in vertrauter Runde geniessen
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Bine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Auf dem Bodensee mit der Hohentwiel unterwegs – Party Time bei Holderrieds – 2000

Am Di., 30. Mai 2000
Ende Mai sind wir von der Familie Holderried zu einem Event Ihres Familien-Unternehmens Demmel an den Bodensee eingeladen. Hier geht es an Bord eines herrlichen Dampfschiffs. Die Hohentwiel ist ein Jugendstil-Dampfschiff von märchenhafter Schönheit. Genau der richtige Ort, um stilvoll Parties und Jubiläen zu feiern. Das Wetter ist auch perfekt und so gehen wir alle in Lindau an Bord. 87 Jahre zuvor, am 11. Januar 1913 lief der neue Dampfer Hohentwiel in Friedrichshafen vom Stapel. Die Schweizer Werft Escher Wyss & Cie baute die Hohentwiel in Zürich – wie so viele andere Bodenseedampfschiffe. Entworfen und konzipiert wurde der Halbsalondampfer von dem deutschen Ingenieur Eugen Kittel im Auftrag der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Das Schiff, das Fest und das gesellige Beisammensein - ein unvergessliches Erlebnis!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried, Elke & Kurt Rossknecht
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Privater Jazz Abend in der Gräfelfinger Lärchenstrasse – Musik Genuss bei Agnes, Lukas & Epi – 2015

Am Sa., 25. Juli 2015
Ende Juli sind Annette und ich bei meinem Internats- und Regatta-Freund Andreas Heuck in Gräfelfing zu einem Jazz-Abend eingeladen. Andreas - den wir während unserer gemeinsamen Schulzeiten Epi genannt haben, stammt ursprünglich wie auch ich aus Leonberg, wo Andreas Vater Prof. Friedrich Heuck damals der Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Andreas wurde selber auch Arzt und betreibt recht erfolgreich radiologische Praxen in München. Zu Schulzeiten habe ich mich gemeinsam mit dem zwei Jahre älteren Andreas um unsere Neubeurer Segelgilde gekümmert und danach auch in der Kielzugvogelklasse zusammen Regatta gesegelt. Segeln geht Andreas ab und zu immer noch, wobei seine Leidenschaft mittlerweile jungen Jazz Künstlern gilt. Auch in diesem Jahr findet die Verleihung des Jungen Münchner Jazz Preises (JMJP) statt. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt die von ‘mucjazz – dem Münchner Verein zur Förderung von Jazz’ eingesetzte Fachjury die drei besten Bewerber im blind fold Verfahren aus. Die ausgewählten Bewerber werden für den 13. November 2015 nach München in den Jazzclub Unterfahrt zum Finale eingeladen, bei dem sie im Rahmen eines Konzertes um den 1. Platz spielen. Das Finale findet in Kooperation mit BR Klassik statt und beginnt um 20.00 Uhr. Die Gesamtdotation des Jungen Münchner Jazzpreises beträgt 6.000,- €. Die Jury besteht aus Johannes Enders, Michael Stückl, Ralf Dombrowski, Andrea Hermenau und Andreas Heuck. Die Jurymitglieder werden in der Regel für 2 Jahre bestellt. Frühere Jurymitglieder sind: Christiane Böhnke-Geisse, Harald Rüschenbaum, Oliver Hochkeppel, Henning Sieverts.
Mit dabei waren
  • Andreas & Agnes Heuck, Annette & Michael Kamm
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Ausflug ins Salzburger Land – Geburtstag von Dieter Schön in Elsbethen – 1999

Am Sa., 18. Dezember 1999
Anläßlich von Dieters Geburtstag sind Annette und ich zu einem wunderbaren Abendessen in Schöns neuem Haus in Elsbethen im Salzburger Land eingeladen. Dieter ist mit seiner im Jahr 1985 gegründeten Familiengruppe mittlerweile wirtschaftlich so erfolgreich, daß er sich dazu entschieden hat ins steuerlich günstigere Österreich auszuwandern. Südlich von Salzburg haben sich Susanne und Dieter von der Architektin Anouska Hempel ein bemerkenswertes Haus einrichten lassen. Anouska Hempel wurde am 13. Dezember 1941 in Wellington, Neuseeland geboren und ist eine Film- und Fernsehschauspielerin, Hotelierin und Innenarchitektin. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft. Hempel wirkte erstmals in dem Hammer Horror-Film Der Kuss des Vampirs mit. Bereits im Jahr 1969 trat sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als einer der Engel des Todes auf. Danach spielte sie in mehreren Filmen, darunter Scars of Dracula , The Magnificent Seven Deadly Sins, Go for a Take, Tiffany Jones, Black Sande, Double Exposure und Lady Oscar. In den 1970er Jahren trat Hempel in Episoden der BBC-Serie The Lotus Eaters sowie in The Persuaders! - in Deutschland hatte die Serie "Die 2" auf. Nach Abschluss ihrer Schauspielkarriere begann Hempel eine Laufbahn als Hotelierin und Innenarchitektin. 1981 gestaltete sie das Boutique-Hotel Blake Hotel in South Kensington. Im Jahr 2002 wurde sie von Architectural Digest als eine der 100 besten Innenarchitekten und Architekten der Welt eingestuft. Mit uns waren - so ich mich recht erinnere - Nina und Herbert Vogl - sowie diverse Größen der Salzburger Finanzwelt beim Dinner zu Gast. Allerdings waren auch Dieters Segel Buddy Markus Wieser mit von der Partie. Neben seinen unternehmerischen Leistungen war Dieter sein ganzes Leben lang ein Super Sportler .... sowohl als Skifahrer wie auch als Segler.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Tanzbuch des Lebens – Verdis Maskenball mit Skelett auf der Bregenzer Seebühne – 1999

Von Do., 22. Juli 1999 bis Fr., 23. Juli 1999
Das östliche Ende des Bodensees ist wieder Ziel der Opernliebhaber. Am 21. Juli 1999 ist in diesem Jahr die Premiere des Maskenballs auf der Bregenzer Seebühne. Durch das britische Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis Oper 'Ein Maskenball' zu einem Tanz in den Tod. Dies in phantastisch surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik, die vom Spannungsbogen der Musik getragen wird, den Marcello Viotti am Pult der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt. Die Bregenzer Seebühne war immer wieder Schauplatz aufwendiger Inszenierungen. 57 verschiedene Bühnenbilder hat es im Laufe der Geschichte der Festspiele gegeben. Die meterhohen Bühnenbilder bleiben nicht nur Musikliebhabern lange im Gedächtnis, sondern auch Besuchern, die sich die gigantischen Bauten auch außerhalb der Vorstellungen angesehen haben. Die Konstruktionen müssen tiefe Minusgrade im Winter und Temperaturen über 30 Grad im Sommer aushalten. Statiker und Geotechniker müssen Windlasten und Winddruck errechnen. Nicht nur kreativ, sondern auch technisch eine wahre Herausforderung in all den Jahren. Für großes Aufsehen sorgte das Bühnenbild von Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“. Die Darsteller agierten auf einem riesigen aufgeschlagenen Buch: Dem „Tanzbuch des Lebens“. Über dem Buch ragte der Tod in Form eines 25 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Skeletts. Annette und ich besuchten die Vorstellung gemeinsam mit Elke und Kurt Rossknecht und blieben noch einen Tag länger am schönen Bodensee
Mit dabei waren
  • Elke und Kurt Rossknecht, Annette und Michael Kamm
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Ethnologische Hochzeit in cooler Location – Wedding Dinner im Völkerkunde-Museum – 1987

Am Sa., 31. Januar 1987
Einen eher ungewöhnlichen Ort für ihre Hochzeitsfeier im kalten Januar hatten sich Marion Feyock und Joseph Halbig ausgesucht, zudem auch einen außergewöhnlichen Rahmen. Allerdings auch einen besonders Bedeutsamen in der Münchner Innenstadt. Wir waren als Gäste auf jeden Fall ziemlich beeindruckt an einer Festtafel in Mitten zahlreicher Exponate in einem der schönsten und spannendsten Museen Münchens Platz nehmen zu dürfen. 1862 als Königliches Völkerkundemuseum gegründet, ist es das erste Museum seiner Art in Deutschland. Seine weltweit herausragenden historischen und zeitgenössischen Sammlungen zeigen die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, dem Orient, Ozeanien und Europa.“ Ludwigs Sohn Maximilian II. wollte als engagierter Förderer von Wissenschaft und Kunst München zu einem führenden Zentrum im deutschsprachigen Raum machen. Im Zuge dessen beschloss er die Gründung eines ethnologischen Museums in der bayerischen Hauptstadt, das von Beginn an dezidiert der wissenschaftlichen Forschung verpflichtet war und ist. Bereits seit 1820 waren nämlich auf Veranlassung des Hauses Wittelsbach erste ethnologische Sammlungen nach München gelangt, die so genannten „Transatlantischen Sammlungen“ von Forschungsreisen nach Brasilien, der Südsee und Russisch-Amerika. Das Haus ist das erste ethnologische Museum in Deutschland. Im Lauf seiner Geschichte trug es fünf unterschiedliche Namen. Diese lauteten von 1862 bis 1912 Königlich Ethnographische Sammlung, von 1912 bis 1917 Königlich Ethnographisches Museum, von 1917 bis 1954 Museum für Völkerkunde sowie von 1954 bis 2014 Staatliches Museum für Völkerkunde. Fest verwurzelt in der staatlichen Museumslandschaft Bayerns trägt es seit September 2014 den Namen Museum Fünf Kontinente. Und ist damals wie heute einen Besuch wert! Nici und ich saßen mit unseren engen Buddies Sigfried und Birgit Nuemann an der herrlichen Tafel in der ziemlich kalten Halle an der Maximilianstrasse.
Mit dabei waren
  • Marion & Joseph Halbig, Birgit & Sigi Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Hahn im Korb – Damenwahl in der Kardinal-Faulhaber-Strasse – Julia & Brigitte – 2007

Am Mi., 10. Januar 2007
Anfang Januar bin ich von Julia Jäkel - der neuen Chefin des Magazins Brigitte - zu einem Event in das Gebäude der ehemaligen Königlichen Filialbank in der Kardinal-Faulhaber-Strasse in München eingeladen. Der Event richtet sich an Opinion Leader und Entscheider im Dunstkreis der Zeitschrift und ich bin einer der wenigen Männer vor Ort. Brigitte ist eine deutsche Frauenzeitschrift, die im Verlag Gruner + Jahr zweiwöchentlich erscheint. Die Zeitschrift beschäftigt sich vor allem mit den Themen Mode, Kultur, Psychologie, Partnerschaft, Medizin, Umwelt, Wohnen, Beruf und Politik. Das Grundkonzept der Zeitschrift ist seit der Gründung 1954 fast unverändert. Es blieb eine Mischung aus Mode, Beauty, Kultur, Reise, Kochen, Gesundheit und Wohnen. Das Magazin hatte 2013 die größte Redaktion unter den deutschen Frauenzeitschriften. Die Leserschaft von Brigitte bewegt sich zwischen 17 bis 60 Jahren Alter. Brigitte geht auf die Zeitschrift Dies Blatt gehört der Hausfrau! zurück, die am 3. Juli 1886 erstmals im Berliner Friedrich Schirmer Verlag erschien. Ab 1952 wurde „Brigitte“ dem Titel hinzugefügt und nach und nach optisch immer stärker betont, bis seit dem 1. Mai 1954 der Schriftzug „Blatt der Hausfrau“ gänzlich entfiel – dieser Tag wird heute in der Verlagswerbung von Gruner+Jahr als Gründungsdatum der Brigitte bezeichnet. Damals lag die Auflage bei 200.000 Exemplaren. 1957 wurde sie vom Constanze-Verlag übernommen, dem Herausgeber der damals marktführenden Frauenzeitschrift Constanze, die im Dezember 1969 in Brigitte aufging. Der Constanze-Chefredakteur Hans Huffzky und seine Redakteure Peter Brasch und Hannelore Holtz erarbeiteten die inhaltliche Struktur des Blattes. Sie gilt im Wesentlichen noch heute. Nach der Gründung von Gruner + Jahr im Juli 1965 wurde Brigitte ab Juni 1968 in der verlagseigenen Druckerei in Itzehoe gedruckt. 1970 konnte die Brigitte mit Constanze ihre verkaufte Auflage von rund einer Million von 1969 um rund 400.000 Exemplare steigern. Bis heute werden mehrere Zeitschriften wie Geo, Schöner Wohnen und Gala mit einem zusätzlichen Schweizer Split ergänzt. Nach einem weiteren Relaunch des Konzeptes im Januar 1980 wurde Brigitte 1985 Marktführerin, vor Für Sie und freundin. Bereits Ende der sechziger Jahre wurde die politische Berichterstattung verstärkt. Insbesondere die politische Repräsentanz von Frauen in den Parlamenten wurde von der Redaktion aufgegriffen. Ab den 1990er Jahren wurde das Magazin durch weitere Angebote, wie Bücher und Ableger-Zeitschriften kontinuierlich erweitert. Seit 2001 erscheint Brigitte Woman, seit 2011 Brigitte Mom und seit 2015 Brigitte Wir. Zuletzt kamen Brigitte Be Green und Brigitte Leben hinzu. Regelmäßig werden mit Partnern Studien und Analysen erstellt. 2001 erschien die Brigitte EuroKA Beauty 2001. Die EuroKA Beauty 2001 war die erste Studie, die einen Vergleich der Positionierung von 76 Beauty-Marken in fünf europäischen Kernländern nach den Kriterien Bekanntheit, Sympathie, Verwendung in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien erlaubte. Seit 2004 ist Brigitte als E-Paper-Ausgabe verfügbar. Mit den digitalen Angeboten werden aktuell pro Monat insgesamt 6,98 Millionen Unique User erreicht. Dabei sind 27 % der User männlich und 73 % sind weiblich. Brigitte hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 74,5 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 239.613 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang von 701.177 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 49,5 Prozent.
Mit dabei waren
  • Julia Jäkel & Michael Kamm
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After Business & Pre Dinner bei Max & Moritz – Inspirierende Gespräche mit alten und neuen Verbindungen – 2023

Am Di., 18. April 2023
Von Christina Kässhöfer und Michaela Gerganoff bin ich zu einem "After Business & Pre-Dinner" Event in der Max & Moritz Weinbar am Viktualienmarkt eingeladen. Die beiden Damen sind zwei engagierte Marketing und PR Ladies aus der Lifestyle und Fashion Branche. Als Treffpunkt für den geplanten Austausch mit inspirierenden Gesprächen von kultivierten Menschen, die etwas bewegen haben sie sich die Weinbar Max & Moritz ausgedacht. Max und Moritz, zwei waschechte Münchner, die am selben Tag im Klinikum Großhadern geboren wurden, eröffnen eine exklusive Weinboutique namens Max & Moritz. Bei Max & Moritz erhältt man süffige Tropfen und spezielle Raritäten aus den besten Weinregionen Deutschlands und Südafrikas – hier kann sich wirklich jeder Weinliebhaber mehr als wohl fühlen! Max & Moritz befindet sich direkt im Herzen Münchens auf dem historischen Viktualienmarkt. Der perfekte Ort um sich bei einem Glas oder einer Flasche Wein ins Getümmel zu stürzen. Die Idee für The WineStore entstand auf einer Reise nach Südafrika in den Semesterferien ihres Studiums. Max & Moritz kamen auf den Geschmack – des südafrikanischen Weines und des genussvollen Lebensgefühls dieser Region. Und so fragten sie sich, warum es eigentlich so schwer sein muss, die Chenin Blancs, Pinotages oder Sauvignons aus dem untersten Zipfel Afrikas auch in der Münchner Heimat ins Weinregal sowie ins Glas zu bekommen. Genau dieser weinsinnige Gedanke und ein recht zielgerichteter Durst waren der Beginn und Anreiz für Max und Moritz ersten eigenen Streich – einen ganz auf Südafrika spezialisierten Online-Weinshop, namens The WineStore zu gründen.
Mit dabei waren
  • Christina Kässhöfer, Michaele Gerganoff & Michael Kamm
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Affe wird Zitrone – Dinner Invitation in der Amalienstrasse – Monkey Room & Limoni – 2004

Am Di., 17. Februar 2004
Im Frühjahr 2004 firmierte die heute als Limoni Restaurant bekannte Cucina Italiana in der Amalienstraße noch unter dem Namen Monkey Room. Über gut zwei Jahre war dieses Lokal damals eine extrem angesagte Location in München und Mitte Februar hatte Bernd Runge - damals noch der Chef von Condé Nast - Annette und mich zu einem Abendessen dorthin eingeladen. Bernds Ehefrau Yvonne war damals noch mit uns unterwegs ... ein Jahr später hat er Sie verlassen, um mit seiner Mitarbeiterin Anja Schwing ein Verhältnis zu beginnen ... das später in eine feste Partnerschaft überging. Das wird dann jedoch noch eine andere Geschichte ... wie sich die Welt und die Menschen entwickeln. Auch die ehemaligen Monkey Room Macher haben sich getrennt und heute geben die beiden Gastronomie-Experte Roberto und Paco (Michelin-Sterne-Koch) das perfekte Gastgeber-Paar im Limoni ab. Als Besucher in ihrem seit 2006 bestehenden Gourmet-Restaurant Limoni fühlt man sich willkommen und zu Hause wie sonst nur selten. Schon bei der Begrüßung vermittelt der charmante Gastwirt das Gefühl zu La famiglia Italiana zu gehören. Mit einer gelungenen Mischung aus Fürsorge und Witz wird der Aperitivo gereicht – ein Glas Prossecco oder feinster Ruinart Champagner, der so schön prickelt. Herrlich entspannt kann man sich nun der Auswahl der Speisen widmen. Das Angebot ist zwar überschaubar, macht die Entscheidung jedoch nicht einfacher. Bei der Beschreibung geradezu aller Gerichte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die wechselnden Menüs sind fester Bestandteil der Karte und umfassen vier oder fünf Gänge, die die Entscheidung nicht leichter machen. Von Vitello Tonnato über getrüffelte Tagliatelle und Seeteufelmedaillons mit Olivenpaste bis zur perfekt gegrillten Tagliata vom Rind: die Gerichte sind einfach köstlich! Roberto steuert eine perfekte Weinbegleitung dazu, die selbst Weißweintrinker vom köstlichen Roten überzeugt. Als Dessert wird ein Traum aus Schokolade und ein Sorbetto Limoni serviert – himmlisch! Egal ob zu Zweit, mit Freunden oder Familie – im Limoni fühlt man sich dank unaufdringlicher, aber sehr guter Bewirtung und des unaufgeregt stilvollen Ambientes fast wie zu Hause. Roberto, wir kommen wieder!
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Annette & Michael Kamm
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Silvester zwischen Möhlstrasse und Max-Weber-Platz – Party am Friedensengel – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Das erste Corona Silvester begehen wir zusammen mit Andrea Rauer und Olaf Petersenn - unseren Nachbarn aus dem Erdgeschoß - in München. Den Abend verbringen wir mit einem Essen in unserer Wohnung und laufen dann vor Mitternacht über den Europaplatz und den Friedensengel zum Max-Weber-Platz in Haidhausen, um den Jahreswechsel auf dem Balkon der Wohnung meiner Schwester zu begehen. Die Möhlstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtteil Bogenhausen von München. Sie ist nach dem königlichen Hofgartendirektor Jakob Möhl (1846–1916) benannt, der unter anderem die nahe gelegene Prinzregent-Luitpold-Terrasse geschaffen hat. Die schon auf einem Plan aus dem Jahr 1865 ausgewiesene Trasse der Möhlstraße führt östlich am historischen Dorfkern von Bogenhausen vorbei. Die Bebauung der Straße erfolgte großenteils kurz vor 1900. Das Areal zwischen den Maximiliansanlagen und dem Bogenhauser Dorfkern war bei der Eingemeindung Bogenhausens nach München zum 1. Januar 1892 bereits nach dem „Möhlschen Plan“ planmäßig trassiert und in Bauplätze eingeteilt. Nach 1933 betraf auch die Möhlstraße die Arisierung. Heinrich Himmler wohnte zeitweise in der Straße, zunächst in Nr. 19, dann Nr. 12a. Die Villa von Karl Wiesel mit der Hausnummer 9 sowie unser Nachbarhaus Nr. 30 wurden als „Judenhäuser“ genutzt. In der Möhlstraße soll auch ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau bestanden haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Villenbestands von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und für Hilfsorganisationen für Verfolgte genutzt. In Haus Nr. 14 siedelten sich Stellen der Israelitischen Kultusgemeinde an. In der ersten Nachkriegszeit entwickelte sich die Möhlstraße zu einem bedeutenden Schwarzmarktstandort. Die auf dem nordwestlichen Eckgrundstück zur Neuberghauser Straße 11 gelegene Lauer-Villa, die das Bild der Möhlstraße wesentlich mitprägt, steht an der Stelle der in den 1860er Jahren errichteten, um 1910 abgebrochenen Gastwirtschaft Neuberghausen. Sie wurde 1925 an das Corps Suevia München verkauft, dem sie bis 1939 gehörte, und nach 1945 als orthodoxe jüdische Synagoge mit Mikwe und angeschlossener Volksschule und hebräischem Gymnasium genutzt war. Nach 1970 wurde das Anwesen als Kindergärtnerinnenseminar und als Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule München verwendet. Derzeit beherbergt sie einen Kindergarten und die städtische Sing- und Musikschule. Die Möhlstraße verläuft auf dem rechten Isarhochufer parallel zur westlich gelegenen Maria-Theresia-Straße und zur östlichen Ismaninger Straße. Sie verbindet die als Europaplatz bezeichnete Erweiterung der Prinzregentenstraße östlich des Friedensengels mit der Montgelasstraße, die von der über die Isar führende Max-Joseph-Brücke zum Herkomerplatz führt. An der Möhlstraße liegen zahlreiche herrschaftliche Anwesen, so im Süden bedeutende konsularische Vertretungen wie das der Russischen Föderation, die seit 2011 im ersten Haus auf der linken Straßenseite ansässig ist. Das ehemalige Palais Hohenzollern beherbergte vor dem Jahr 2011 das Finanzgericht München. Daneben befinden sich die Generalkonsulate der Italienischen Republik (Haus 3), von Großbritannien (Haus 5) und Griechenland (Haus 22). Außerdem war im Haus Nr. 14 der Kindergarten der Israelitischen Kultusgemeinde und das ehemalige Verbindungshaus der als rechtsextrem eingeordneten Burschenschaft Danubia München (Haus 21, 2016 verkauft). In der Straße wohnten einige Prominente, so die Brauereifamilie Pschorr (Pschorr-Villa, Haus 2), der Nobelpreisträger Richard Willstätter (Haus 29), der Schriftsteller Theodor Haecker (Haus 34) und der Pädagoge Georg Kerschensteiner (Haus 39). Viele Häuser in der Möhlstraße sind in die Denkmalliste eingetragen
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer und Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Stammplatz im Pacific Times – Authentische & magische Baaderstraßen-Atmosphäre – 2001

Am Sa., 3. Februar 2001
Zwischen einer Eislaufrunde mit Paul im Prinzregenstadion am Vortag, dem Besuch der Motorradmesse IMOT am Nachmittag und der am nächsten Tag beginnenden Messe ISPO treffe ich mich Anfang Februar mit unserem Freund Roman zu einem Abendessen im Restaurant Pacific Times im Gärtnerplatz-Viertel. Ob es ein Zufall ist dass das Pacific Times heißt wie es heißt? Wohl eher nicht! Andi erklärt: „Das Wort Pacific kommt aus dem Lateinischen von Pax und bedeutet Friede.“ Passt, finden wir: Damit verbinden wir nämlich eine Oase, einen Platz der zum Entschleunigen einlädt, einen Zufluchtsort der Ruhe. Eine kleine Alltagsflucht. Times soll in dem Fall an die Kolonialisierung erinnern – an eine Zeit, in der Kulturgüter verschmolzen sind. In fremde Länder expandiert wurde. Es soll soviel bedeuten wie: Entfliehe in eine andere Ära, lass dich verwöhnen und genieße den Luxus des Lebens. Den Barkeeper als Künstler sehen. Als Menschenkenner. Als Autor. Vielleicht sogar als Philosophen? Es gibt viele Begriffe, die einem einfallen, wenn man an Andi Till, den Chef-Gastgeber hinter dem Pacific Times Tresen, denkt. Denn dass das Mekka der gepflegten Abendunterhaltung bereits seit 1997 seinen Stammplatz in der Baaderstraße innehat, liegt nicht alleine an der unvergleichlichen Atmosphäre oder der voluminösen Getränkeauswahl – sondern vor allem an den besonderen Charakteren, die diesen authentischen zu einem magischen Ort machen. Jeder dämmrige Winkel des Lokals, jede Ecke des mächtigen Holztresens erzählt seine eigene Geschichte: Von ersten Dates, die ohne Umwege in Richtung Wolke 7 führten; von durchzechten Nächten, die erst endeten, als die Sonne ihr Lachen über der Stadt ausbreitete; von wahren Freundschaften, die bei Gin & Tonic geschlossen wurden.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Michael Kamm
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Die Paten – Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen – 2010

Am So., 26. Dezember 2010
Es ist mittlerweile schon eine lange Tradition und jedesmal wieder ein Highlight der Weihnachtszeit für uns! Die jährliche Einladung von Simone und Heppel an die nicht verreisten Pateneltern der Hoesch Kinder. Bei fünf Kindern mit jeweils zwei unterschiedlichen Paten - sowie deren eigenen Partnern - kommt eine große Gruppe zusammen, wenn alle in Ebenhausen aufschlagen. Im Dezember 2010 sind diesmal neben Armin Kauf und seiner Frau Steffi - geborene Hoesch - auch meine Schwägerin Nani und ihr Mann Jürgen Schunda mit von der Partie. Im schönen Haus der Familie Hoesch in Ebenhausen geniessen wir einen unbeschwerten Abend, an dem Simone wie immer köstlich kocht und wir uns alle mit Kids und Erwachsenen bestens unterhalten. Hierbei ist im übrigen ein nicht unwichtiges Thema, wer nach einem langen Abendessen von Ebenhausen zurück nach München oder Hohenthann fährt: Wer bleibt trocken, um das Autos samt Ehepartner wieder sicher nach Hause zu bringen?
Mit dabei waren
  • Simone und Michael Hoesch, Steffi und Armin Kauf, Nani und Jürgen Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Camilla, Adrian, Alexa, Isabella & Tatjana Hoesch
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Just Married 1 – Lindau am Bodensee – 1985

Von Fr., 6. September 1985 bis So., 8. September 1985
Mit dem erfolgreichen Abschluss unserer beiden BWL Studien und meinen bereits angetretenen ersten Job bei Arthur Andersen & Co in München beschlossen Nici und ich nach sechs Jahren Beziehung - und davon bereits vier im Verlobungsmodus - zu heiraten. Unsere wunderbare Hochzeit haben wir am 6. September am Bodensee gefeiert. Den Termin verdanke ich meiner Mutter, die mich im Vorfeld darauf aufmerksam gemacht hatte, daß dieser Termin der Geburtstag unseres bayerischen Landesvaters und Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauss sei und an diesem Tag gutes Wetter vorprogrammiert ist. Naja ... Sie hatte Recht. Die standesamtliche Trauung fand in Lindau-Aeschach statt. Hier liegt das Standesamt - in das wir am Freitag zum offiziellen Trauungsakt schritten - direkt am Wasser. Die Umgebung ist für eine Hochzeit der absolute Traum! Der Trausaal befindet sich direkt am Seeufer und bietet einen spektakulären Blick auf die Alpen. Die kirchliche Trauung am darauf folgenden Samstag hatte einen noch romantischeren Rahmen, da wir uns als Evangelen in der katholischen Seekirche St. Georg in Wasserburg - wieder direkt am Wasser - einander das Ja Wort geben konnten. Auf den sanften Wellen des Bodensees ging es mit dem Schiff von Schachen nach Wasserburg hin und zurück. Der anschliessende Empfang war im Garten meiner Schwiegermutter Marion wieder direkt am See, die klassische Brautentführung durfte natürlich auch nicht fehlen und führten uns ins Lindauer Hinterland zum Montfort Schlössle. Am Abend feierten wir ein rauschendes Fest im stilvollen Hotel Bad Schachen. Ein rundherum perfekter Tag!
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Marion Schielin, Clothilde Filser, Bettina Poullain, Siegfried Nuemann, Martin Kühner, Axel Pattterson, Rainer Rühle, Tina Hartmann und viele andere wie zum Beiispiel die Paare und Ehepaare Bianchi, Bachmann, Jules Maier, Delacher, Heller, Winkler, Veeser, Halbig, Mang, Vogl
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Goldener Bagger im Einsatz – Medienschaffende beim Golf Event und Wiesn Abend – 2008

Am So., 21. September 2008
Ein lustiger Wiesn Abend nach dem tagsüber stattgefundenen Golfturnier der Arabella Hotel Gruppe von Alexandra Schörghuber im Golfclub Schloss Egmating vor den Toren Münchens. Unser eloquenter und großzügiger Gastgeber war Robert Salzl, der damalige CEO der Gruppe. Mit uns am Tisch im Spatenzelt - dem Wettbewerber der familieneigenen Paulaner Brauerei - waren unter anderem der Medien Unternehmer Georg Kofler sowie Stefan Fromann, der damalige Chef des Sport Resorts der Zeitung Welt, der beim Anbaggern meiner Schwägerin Nani ganz schön Gas gegeben hat.
Mit dabei waren
  • Robert Salzl, Annette & Michael Kamm, Ellen Zimmermann, Georg Kofler, die Stoiber Girls, Stefan Fromann, Nani Schunda
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Genusswerkstatt in Rottach-Egern – Kochschule Christian Jürgens am Tegernsee – 2019

Am Mo., 25. Februar 2019
Das Porschezentrum München hat verschiedene Event Serien zur Optimierung Ihrer Kundenbindungsprogramme etabliert. Neben gemeinsamen Ausfahrten mit den eigenen Autos, sportlichen Wochenenden auf spannenden Rennstrecken sowie verschiedenen Golfturnieren gibt es seit einigen Jahren auch gemeinsame kulinarische Veranstaltungen. Über die diesjährige Einladung von Michael Hanewacker vom Porschezentrum München/ Süd zum Kochen an den Tegernsee habe nicht nur ich mich - als absoluter Laie - sondern auch meine Schwester Ulrike als begeisterte Köchin sehr gefreut. Am Tegernsee haben wir einen Tag lang mit dem Sternekoch Christian Jürgens und circa 10 weiteren Paaren köstliche Menüs kreiert und anschliessend gemeinsam gegessen. In der edel ausgestatteten Genusswerkstatt im Hotel Überfahrt am Tegernsee gelingt uns das erstaunlicherweise wie von selbst.
Mit dabei waren
  • Ulrike Gräfin von Schall-Riaucour und Michael Kamm, Christian Jürgens und Michael Hanewacker
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Indoor Competition am Starnbergersee – Best Golf Buddies zu Gast in Berg – 2019

Am Mi., 13. Februar 2019
Damit wir über den Winter Golf-Schwung technisch nicht einrosten und verkümmern gönnten wir uns regelmäßige Hallen Trainings in der Anlage von Frau Fluß unter Einbindung unseres Trainers Jens Koriath. Ab und zu trafen wir uns dann auch einem competitiven Abend auf der privaten Indoor Anlage von Markus Buchner in Berg am Starnbergersee. Ende Februar und Anfang März waren somit Thomas Hellmann, Herbert Vogl und ich für einen sportlichen Abend bei Markus zu Gast, bei dem sich schnell herausstellte, daß Markus ein sehr versierter Spieler auf seiner eigenen Anlage ist. Allerdings ist er auch ein versierter Koch und so genossen wir im Anschluß an unser Match auch noch ein köstliches Abendessen in seinem schönen Haus in Berg. Nicht weit weg von hier liegt die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Gedächtniskirche St. Ludwig im Wald oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs am Pfingstsonntag, 13. Juni 1886, im See gefunden worden ist. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein zum Bau der sogenannten Votivkapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann. Noch heute treffen sich „Königstreue“ jährlich an dem Sonntag, der dem Todestag des Königs am nächsten liegt, zu einem Gedenkgottesdienst an der Votivkapelle.
Mit dabei waren
  • Markus Buchner, Thomas Hellmann, Herbert Vogl & Michael Kamm
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Liebesattacke in den Kornaten – Jahrestag im Hippocampus – 2004

Am Mo., 14. Juni 2004
Der 14. Juni ist der Jahrestag des Kennenlernens unserer Freunde Jasmin und Michael Plank, was im Jahr 1997 unter meiner Mitwirkung auf der kleinen Insel Piskera in den Kornaten stattfand. An diesem Tag treffen wir uns immer wieder gerne im kleinen Kreis und dieses Mal im Restaurant Hippocampus, wo auch Annette Jasmin im Oktober 1997 kennengelernt hat. Das Hippocampus ist in Bogenhausen für uns quasi um die Ecke und nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, wobei es im Juli 1996 erstmals öffnete. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina. Man kann à la carte wählen oder sich ein Überraschungs-Menü zusammenstellen lassen. Auch auf die Weinempfehlungen können Sie sich verlassen! Dazu ein schönes Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugendstillampen. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich die vorwiegend aus Italien importierten Kostbarkeiten: Die halbhohen Wandvertäfelungen aus edlem Nussbaumholz (Noce Nationale), der gelb-schwarz gemaserte Marmorfußboden aus Siena, die Jugendstil-Bronzelampen an den Wänden aus einem ehemaligen Luxushotel der 20er Jahre; die Zinkauflagen der kleinen Aperitif-Bar – eine äußerst seltene französische Handarbeit. Im Sommer genießt man die Terrasse: umgeben von einer üppig grünen Hecke sitzt man im Garten äußerst bequem auf stilvollen schmiedeeisernen Stühlen mit weichen hellen Polstern. Abends werden die großen Eisenfackeln angezündet, die dem ganzen Garten ein romantisches Licht geben und einem das Gefühl von Urlaub vermitteln. Nicht umsonst gilt die Gartenterrasse des Hippocampus als eine der schönsten in München. Das Hippocampus bietet auch für geschlossene Veranstaltungen und Business Events aller Art einen exklusiven Rahmen, wobei bis zu 50 Gäste im gesamten Restaurant Platz finden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Hölle, Teufelsgraben & Schöpfungsweg – Biblische Wege bei fränkischen Bambergern – 2003

Von Sa., 9. August 2003 bis So., 10. August 2003
Im August verbringen Annette und ich ein flottes Wochenende bei Schneiders in Bamberg. Grund für unsern Besuch im Frankenland ist die Abholung von Paul, der einige Tage bei Phlipp in Bamberg verbracht hatte. Ich selbst war in der Vorwoche mit den beiden im Europa Park Rust bei Freiburg gewesen und hatte die jungen Herren dann während unserer Rückfahrt mit dem Auto aus dem Badischen nach München von Augsburg aus mit dem Zug nach Bamberg versandt. Nun also geniessen wir die schöne Stadt in erweiterter Runde übers Wochenende gemeinsam. Hügel aufwärts, Hügel abwärts, Einkehrschwung: Das ist der richtige Rhythmus für die fränkische Bier-Hochburg mit ihrem Barock, den vielen Gärten und Kirchtürmen Sie führt einen an der Nase herum, die fränkische Welt­kulturerbe­-Stadt mit ihren drei histo­rischen Bezirken: In den Altstadtgassen der barocken Inselstadt duftet es nach backfrischen "Hörnla", nach Würstel und natürlich nach Malz, Hopfen und Hefe. In der Gärtnerstadt auf der anderen Seite der Regnitz erschnuppert man Süßholz und Spitzwegerich. Von einst 600 Betrieben bauen noch 40 Ge­müse, Blumen und Kräuter an, wie Sebastian Niedermaier.das liebe­voll gestaltete Gärtner- und Häckermuseum. Im Mussärol, dem Schaugarten von Gertrud Leumer, wachsen zwischen Wildem Majoran, Ananasminze und Lavendel. Auf dem Benediktinerweg hinauf zur Bergstadt schließlich liegen Silvaner und Honig in der Luft. Seit der Landes­gartenschau 2012 wachsen auf dem Hang unter der Stiftskirche St. Michael wieder Reben. Wer Bamberg erwandert, geht biblische Wege, kommt wahr­scheinlich an der "Hölle" vorbei, die wiederum auf die "Untere Seelgasse" trifft. Im "Teufelsgraben" steht ein Zirkuszelt, und der "Schöpfungsweg" führt über eine Streuobstwiese zum Café Villa Remeis hoch über der Stadt. Dort oben im Paradiesweg geniessen auch Schneiders ihr familiäres Leben und wir kommen immer wieder gerne zu Besuch.
Mit dabei waren
  • Birgit, Klaus & Philip Schneider, Annette, Paul & Michael Kamm
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Miss Saigon im Sauerkraut – Musical auf den Stuttgarter Fildern – 1995

Am Fr., 18. August 1995
Seit 1994 waren 24 Musicals in Stuttgart zu sehen. Das erste Musical, das dort vor den Toren der Stadt aufgeführt wurde und sich Carolina und ich im Rahmen eines Besuchs bei Krissi in Stutttgart gleich im zweiten Jahr angesehen hatten war "Miss Saigon". „Du die Sonne und ich der Mond“, hatten Kröger und Aura Deva schmachtend gesungen. Ihr Stück schaffte, was danach keines mehr geschafft hat: Fünf Jahre lang blieb es auf den Fildern. Der Investor Deyhle dachte eigentlich an zehn Jahre. Seit 1994 sind 24 Musicals im SI-Centrum – 1997 kam auf der anderen Straßenseite ein zweites Theater hinzu – gespielt worden. Über 21 Millionen Menschen haben in dieser Zeit 17 000 Shows besucht. Die Stoffe wechseln immer schneller. „Ghost“ zieht bereits nach fünf Monaten weiter.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Große Medien Nacht im Automuseum – Bambi Verleihung in Stuttgart – 2006

Am Fr., 1. Dezember 2006
Der Bambi ist ein jährlich in Deutschland verliehener Medien- und Fernsehpreis der Hubert Burda Media. Das Unternehmen ehrt damit aus seiner Sicht Menschen „mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten“. Die 58. Bambi-Verleihung fand am 30. November 2006 im Museum der Mercedes-Benz Welt in Stuttgart statt. Sie wurde von Harald Schmidt und Eva Padberg moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich sind als Gäste von Hubert Burda vor Ort und freuen uns darüber sehr. Man trifft an diesem Galaabend jede Menge bekannter Gesichter aus dem Film-, Fernseh- und Mediengeschäft. Der Arbeit ist trotz seiner Länge immer sehr kurzweilig und es wird ein wunderbares Dinner offeriert, bei dem man mit und zwischen den dann ausgezeichneten Stars am Tisch sitzt. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir in Stuttgart unter anderem Anna Netrebko und wie schon öfters Veronica Ferres direkt an unserer Seite. Nach dem Essen haben wir uns zu einer Mitternachts Curry Wurst mit dem Moderator Alexander Stecher und seiner Ehefrau Steffi getroffen. Mit Alexander und seinem Zwillingsbruder Manfred - zwei Rosenheimern, die auch gemeinsam singen - hatte ich im selben Sommer eine Photoproduktion auf der Aquarama am Gardasee gemacht, um ihre aktuelle CD mit italienischen Liedern zu promoten. Alexander hatte sich allerdings nicht lange nach dem Event von seiner Frau Steffi getrennt und ist heute mit Judith Williams verheiratet. Steffi war in der Folge dann zu unserer großen Überraschung eine Beziehung von Roman. Auch neben diesen stets aufregenden Beziehungskisten war es ein wunderbarer Abend im großen Stil!

Skaliger Alfredo in Torri del Benaco – Ostufer Auguri mit lieben Freunden – 2013

Am Sa., 29. Juni 2013
Gerne folgen Annette und ich Ende Juni der Einladung von Alfred Gleich zu seiner Geburtstagsfeier in Bella Italia. Er feiert in Torri del Benaco, diesem hübschen Hafenstädtchen am Ostufer des Gardasees. Dort geht es eher beschaulich zu. Selbst im Hochsommer kann man hier noch abseits der großen Touristenströme durch die engen Altstadtgässchen oder entlang der Uferpromenade flanieren. Der idyllische Hafen mit seinen vielen bunten Fischerbooten wird von der mächtigen Skaligerburg – dem Wahrzeichen der Stadt - überragt. Die Anfahrt ist für uns schon ein Highlight, wie immer geht es mit dem Boot aus Salò flugs über den See. Es ist eine ausgesprochen nette kleinere Feier auf dem Platz am alten Hafen, perfekt mit dem italienischen Flair, welchen wir alle so schätzen. Zufällig treffen wir in unserem Lokal auch Regine von Kameke - ehemals eine Marketing & PR Mitarbeiterin bei Aigner und heute Nachbarin in Bogenhausen - mit drei Freundinnen beim Dinner. Che coincidenza.
Mit dabei waren
  • Helma und Alfred Gleich, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm, Regine von Kameke
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Grill-Meeting in Münchens Ludwigs- und Isarvorstadt – Schwaben zum Get Together in der Lindwurmstrasse – 2021

Am Sa., 24. April 2021
Am letzten April Wochenende treffen wir uns mit Silke Dongus und ihrem Mann Walter Hübner zum Grillen bei Sanne in der Lindwurmstrasse. Die Lindwurmstraße ist eine 2,4 Kilometer lange Pappelallee in den Münchner Stadtbezirken Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling und verläuft einen Kilometer nordwestlich parallel zur Isar und größtenteils eben auf einer Höhe von etwa 520 m ü. NN vom Sendlinger Tor in südwestlicher Richtung zum Sendlinger Berg an der Plinganserstraße. Zwischen der Poccistraße und der Implerstraße unterquert sie in einer Unterführung am nordwestlichen Ende des Bahnhofs München Süd die Bahnstrecken München–Rosenheim. Bekannte Anlieger sind das Klinikum der Universität München, das Haunersche Kinderspital sowie die Kirchen St. Matthäus und St. Margaret. Sie hieß ehemals Sendlinger Landstraße und wurde 1878 nach dem Dermatologen und Chefarzt Joseph von Lindwurm (1824–1874) umbenannt. Das Haus Nr. 127 - heute eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule - diente der jüdischen Kultusgemeinde als Notunterkunft, weil die Nationalsozialisten die Synagoge und Gemeindegebäude an der Herzog-Max-Straße abreißen ließen. Im Jahr 1941 kam es zu Deportationen. Die Lindwurmstraße ist heute ein Ort des Kulturgeschichtspfads Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Als Denkmal ist das Schmied-von-Kochel-Denkmal von Architekt Carl Sattler und Bildhauer Carl Ebbinghaus (1906–1911), schräg gegenüber der Alten Sendlinger Kirche bekannt. Die Lindwurmstraße ist für den Straßenverkehr vierspurig ausgebaut und hat in beiden Richtungen ausgewiesene Radwege, gesäumt von hohen Pappeln. Im Dezember 2021 wurde auf der Südseite zwischen der Alten Pfarrkirche St. Margaret und der Aberlestraße ein neuer Radweg auf der Fahrbahn eingerichtet. Der ÖPNV erschließt die Straße am U-Bahnhof Sendlinger Tor, Goetheplatz und Poccistraße mit den Linien U 3 und U 6. Weiterhin verkehren die Buslinien 62 und 132 sowie die Nachtbuslinien N 40, N 41 und N 45 dort auf Teilstrecken. Die Gegend ist mittlerweile Multi Kulti mit einem ziemlich Konzentration auf eine griechische Gemeinde. Für mich war die Strasse immer nur die massgebliche Ausfallstraße zur Garmischer Autobahn ... für meine Schwägerin ist sie vertraute Wohnlage geworden.
Mit dabei waren
  • Silke Dongus, Walter Hübner, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm, Karl Rheinheimer, Pascal Gryczka, Herbert Vogl, Jürgen Schunda
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Zwischen Gieringer Weiher und den Alpakas am Astberg – bei Uschi & Karl im Tiroler Reith – 2012

Von Fr., 16. März 2012 bis So., 18. März 2012
Mitte März besuchen Ette und ich übers Wochenende unsere Freunde Uschi und Karl Pohler in Tirol. Die beiden haben sich ein besonders wunderschönes und großzügiges Haus in herrlicher Alleinlage zwischen Going und Reith unterhalb des Astbergs gekauft. Es bietet jede Menge Platz für die Familie sowie nette Gäste und zudem einen wunderbaren Blick in die grandiose Bergwelt. Es gibt keine direkt störenden Nachbarn, dafür jedoch ein zweites "Gästehaus" auf dem Grundstück. Das gesamte Anwesen ist auf alt getrimmt, dennoch ist es ein ganz neu gebautes Haus mit vier Etagen. Die externe Täuschung ist perfekt ... wobei das Haus auch intern bestens ausgestattet ist: Mit einem großen Fitness Bereich samt Indoor Pool sowie einen kleinem Kino und natürlich passender Garage im Untergeschoss bis über herrliche Wohn- und Eßzimmer und Schlafräume weiter oben. Wir sind schwer beeindruckt und geniessen ein schönes gemeinsames Wochenende in den Bergen.

Ferrari unter Münchner Italienern – Hosteria Fratelli in der Haidhausener Steinstrasse – 2020

Am Do., 16. Juli 2020
Nach einigen Tagen intensiver Arbeit bei Triumph in Bad Zurzach kam ich mit dem Zug via Ulm in ein regnerisches München und hatte mich mit Paul zum Abendessen in Haidhausen verabredet. Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh. Nein, im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Eigentlich kann jetzt nichts mehr schiefgehen. Doch vielleicht liegt es gerade an dem allzu gelungenen Start, vielleicht an dem Zustand gespannter Erwartung und vielleicht auch daran, dass sich, wo die 20-Euro-Marke für Hauptgerichte nach oben durchstoßen wird und Vorspeisen zwischen 13 und 18 Euro notieren, ein besonderes Versprechen an den Gast richtet, dass wir letztlich auch die eine oder andere Enttäuschung erlebten. Unter den Vorspeisen finden sich Gerichte, die man zum Teil selten bekommt. Hauchdünn geschnittene Scheiben von der Kalbszunge auf Salat zum Beispiel oder mit Balsamico und Artischocke kross angebratene Stücke vom Oktopus. Meeresgetier und Kalb zeichneten eine perfekte zarte Konsistenz aus, gepaart mit klaren italienischen Geschmacksnoten. Auch über die Pasta lässt sich Gutes berichten: Die teils handgemachten Teigwaren haben wir einmal in Kombination mit einer würzigen Salsiccia und einmal mit Venusmuscheln alias Vongole probiert und können getrost ein "authentisch" attestieren. Als Hauptgerichte bietet die Hostaria je zwei bis drei Fisch- und Fleischgerichte an. Leider unversucht, aber zweifellos ein Projekt für kommende Besuche, blieb der in Salzkruste gebackene Wolfsbarsch (54 Euro für zwei Personen). Fleischgerichte betreffend bremsten wir unseren Erkundungsdrang nach einer Portion Kalbsbäckchen auf Püree (19 Euro). Das geschmorte Fleisch war fraglos zart und mit der charakteristischen, geschmackstragendenen Marmorierung durchzogen. Rückblickend kam uns die Metapher eines Ferrari in den Sinn, bei dem man plötzlich merkt, dass ein paar PS zu wenig unter der Haube wummern und der eine oder andere Schalter klemmt. Ein fesselndes Fahrzeug, zweifellos, aber eben nicht ganz das, was Marke, Design und Ausstattung versprechen. Wohlgemerkt: Beim Standard-Italiener um die Ecke träumt man von Speisen auf dem Niveau der Hostaria.
Mit dabei waren
  • Paul & Michael Kamm
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Roadbook & Entdeckergeist im Rosenhof – Rallye Monte Curtius in Lindau am Bodensee – 2023

Am Sa., 15. Juli 2023
Annelie und Fritz Curtius veranstalten im Juli in Lindau am Bodensee nach längerem wieder eine private Auto Rallye, an der wir sehr gerne teilgenommen hätten. Leider mussten wir auf Grund kollidierender Termine absagen. Dies ist sehr schade, daß ich an allen früheren Curtius Rallyes immer besonders gerne teilgenommen habe und in der Vergangenheit sowohl schon Sieger wie auch Letzter war. Neben einem detaillierten Briefing erwarten die Teilnehmer sicher auch diesmal wieder schräge Aufteilungen der Teams, die jeweils aus einem Fahrer und seinem Co-Piloten bestehen. Während der Fahrer eine Einweisung in die Fahrmechanik bekommt, dürfen die Co-Piloten in einem kleinen Warm-Up-Game bereits die ersten Punkte sammeln. Und dann kann die rasante Rallye auch schon losgehen! Mit einem persönlichen Roadbook sowie jeder Menge gute Laune und Entdeckergeist im Gepäck wird nun kräftig auf das Gaspedal gedrückt. Doch aufgepasst: Aufgabe ist es, den richtigen Weg mithilfe einer Landkarte zu finden – ganz ohne Navi. Doch das ist noch lange nicht die einzige Challenge bei dieser Auto Rallye! Denn wie es sich zu einer richtigen Schnitzeljagd mit dem Auto gehört, gibt es auf der Route immer wieder kurze Roadstops, wo die Teams knifflige Aufgaben und lustige Minigames bewältigen müssen. An den schönsten Aussichtspunkten erwarten uns genussvolle Boxenstopps mit leckeren Snacks und kühlen Drinks. Hier hat man ausreichend Zeit, im Team zusammenzukommen, zu plaudern und die gemeinsame Zeit zu genießen. Um die Auto Rallye rundum perfekt zu machen kommt es wie immer auf die richtigen Teilnehmer und passendes Wetter an. Das wünschen wir Annelie, die mit diesem Event ihren 80. ten Geburtstag feiert.
Mit dabei waren
  • Annelie & Fritz Curtius, Annette & Michael Kamm
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Pumpernickel, Christian Wulff und Olaf Scholz – Birgit & Siegfried Nuemann heiraten in Osnabrück – 1984

Von Fr., 14. September 1984 bis So., 16. September 1984
Ziemlich genau ein Jahr vor Nici und mir gehen Biggy und Sigi den Bund der Ehe ein und heiraten in Sigis Heimatstadt Osnabrück. Aus der Nähe stammt auch Biggy, denn sie ist - so ich mich recht erinnere - in Nordhorn und Diepholz aufgewachsen. Damals leben die beiden frisch Vermählten allerdings auf der spanischen Insel Teneriffa, wo Sigi für den Hannoveraner TUI Konzern tätig ist und Biggy einen Laden für Strickwaren betreibt. Völlg andere Welt als Niedersachsen, wobei Osnabrück die einzige Großstadt in ganz Deutschland ist, die in einem Naturpark liegt. Der Natur- und Geopark "TERRA.vita" umschließt die Stadt und reicht außerdem bis in das Stadtgebiet hinein. Insgesamt ist der Naturpark rund 1.500 Quadratkilometer groß und umfasst neben dem Osnabrücker Land auch die Mittelgebirgszüge des Teutoburger Waldes und des Wiehengebirges. Die Stadt Osnabrück zählt mit ihren rund 162.000 Einwohnern zu den vier größten Städten in Niedersachsen und liegt westlich von Hannover. Einige FunFacts über die Stadt: Pumpernickel hat seinen Ursprung in Osnabrück, denn vor über 700 Jahren wurde der Pumpernickel erstmals in Osnabrück gebacken. Das Gebäck aus Roggenschrot und Wasser enthält viele Ballaststoffe und Proteine und fördert das Wohlbefinden. In seiner Heimat wird das Schwarzbrot oft mit deftigem Schinken oder Käse serviert und bildet zusammen mit einem Korn oder einem Bier das "westfälische Abendmahl“. Ausserdem gab es hier den längsten Kongress in Europa. In Europa gibt's viele Kongresse. Doch keinen, der insgesamt 1.400 Tage gedauert hat - wie der Kongress der zum Ende des 30-jährigen Krieges geführt hat. 1648 ging dieser Kongress nach 1.400 Tagen Verhandlungen in Osnabrück zu Ende. Seither darf sich Osnabrück stolz "Friedensstadt" nennen. In Osnabrück haben eine Reihe wichtiger Politiker das Licht der Welt erblickt. Da wäre zum Beispiel Christian Wulff, ehemals Bundespräsident und früher auch Ministerpräsident in Niedersachsen. An meinem Tisch bei der Hochzeit von Sigi und Bigi sass im übrigen der väterliche Freund von Christian Wulff, der ihm später den Kredit für den Hauskauf in Großburgwedel gewährte. Das ist zwar eine andere Geschichte, aber ich kann mich noch genau an den Herrn erinnern. Olaf Scholz - unser aktueller Kanzler - kommt übrigens auch aus Osnabrück, aber über ihn sprach damals noch keiner. Eine der Reden zur Hochzeit hielt - wenn ich Recht weiß - auch Alexander - Sigis älterer Bruder - der das elterliche Darm Unternehmen übernahm. Die Hochzeit war sehr nett und wir haben den Niedersachsen Ausflug in der Zeit unserer Examens Vorbereitung sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Biggy & Sigi Nuemann, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Good Buddies Never Lie – Mistral Gossip zum ISPO Dinner – 1999

Am Sa., 6. Februar 1999
Seit Anbeginn meines beruflichen Deep Dives im Wassersport- und Outdoorbusiness war die ISPO ein Must im Terminkalender. Mit neuem Konzept schlug die Sportartikelmesse zu Anfang 1998 sprichwörtlich ihre Zelte auf dem Geländer der Neuen Messe in Riem … und damit vor den Toren Münchens auf. Seither war und ist sie beliebter Treffpunkt von Geschäftsleuten der Sportartikelbranche und denen, die es werden wollen. Für mich war es immer wieder Blick in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft. Welche Innovationen gibt es, was hat reele Marktchancen und wie laufen vor allem die Marken, die ich jahrelang begleitet habe. Der Zugang zu Informationen wie auch Gossip war unendlich. Wir hatten unser eigenes kleines North Sails/Mistral Gossip Team und versammelten uns am Abend in gewohnter Geschäftsführer Runde beim Italiener zum gemütlichen Austausch. Michi Plank, Flo Brunner und Christian Ewert. Es ging uns allen nach den jeweiligen Abschieden von Mistral allen gut und wir hatten unseren Weg gefunden. Michi Plank und ich hatten mittlerweile m2b gegründet und beschleunigten hier so manches Business. Auch Flo Brunner war zwischenzeitlich dem Wassersport untreu geworden und folgte dem Ruf von Kneissl nach Tirol, wo er den CEO Posten übernahm. Wie es sich raustellte, auch kein leichter Job. Christian Ewert, der als mein Nachfolger die Mistral Sports GROUP leitete und in meiner Zeit auch schon die North Sails Segelproduktion in Katunayake leitete, hatte aus Sri Lanka den weitesten Weg zur Messe. Sein Weg führte ihn dann Jahre später - wie auch mich - nach Brüssel. Diesmal gab es keine schlechten Vibes zwischen Michi und Christian, wie noch in den Jahren der Zusammenarbeit. Das war Schnee von gestern. Es fehlte eigentlich nur noch Rainer Ramelsberger, der mir ja nach seinem forcierten Ausstieg bei Mistral nie mehr so ganz gewogen war. Manche Dinge muss man einfach aussitzen, denn sie waren dem damaligen Umstand geschuldet und nicht der Person an sich. So wartete ich, bis die unangenehmen Dinge zwischen uns in Vergessenheit gerieten und ließ Gras über die Sache wachsen. Hoffen wir mal, daß kein Esel kommt und es wieder aussreist..
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Florian Brunner, Christian Ewert & Michael Kamm
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Zu Gast beim Hofzwerg – Französischer Abend in der Cuvillié-Strasse – 2014

Am Fr., 5. Dezember 2014
In der Weihnachtszeit folgen wir einer lieben Einladung von Isabel und Michael Linde in deren damalige Wohnung in Altbogenhausen. Von uns aus müssen wir zu ihrem Haus keine große Wegstrecke zurücklegen. Die beiden wohnen in der Cuvilliés Strasse und damit als direkte Nachbarn meiner ehemaligen Schwägerin Patricia quasi direkt ums Eck von uns. Aber ... wer war eigentlich Cuvilliés? Als langjährigen Münchnern fällt uns natürlich als erstes das Cuvilliés Theater ein. Und sonst? François de Cuvilliés der Ältere war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer, der 1695 in Belgien geboren wurde und im April 1768 in München verstarb. Er begann seine Karriere als so genannter Hofzwerg in Diensten des bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Hofzwerge nannte man kleinwüchsige Menschen, die in angesehenen Stellungen wie Kammerdiener, Page oder Sekretär am Hof tätig waren. Damals fand man das schick. Am Münchner Hof und unter den Fittichen des Kurfürsten stieg Cuvilliés schnell zum Zeichner auf und erhielt dann eine Ausbildung zum Ingenieur. Damit nicht genug, der Kurfürst schickte ihn im Jahr 1720 für vier Jahre nach Paris, um ihn dort die Baukunst erlernen zu lassen. Frankreich und der französische Hof von Versailles dominierten damals das Leben des europäischen Adels. Alle - auch der bayerische Kurfürst - eiferten dem französischen Hof in Sachen Mode, Etikette, Feiern und der Architektur nach. Ja, selbst die französische Sprache hielt Einzug an den Höfen Europas, und so sprach auch Cuvilliés Zeit seines Lebens in seiner Muttersprache. In München arbeitete er am Palais Piosasque de Non, an den Zimmern der Münchner Residenz, am Palais Holnstein, an der Amalienburg im Park von Nymphenburg und am Schloss Haimhausen. Auch die das Zuhause von Isabel und Michael war eindrucksvoll ... allerdings zogen die beiden im Folgejahr erst in eine eindrucksvolle Wohnung in der Widenmayer Strasse und dann später in ihr Haus in Baierbronn im Isartal.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Claudia & Carsten Bücker, Annette & Michael Kamm
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Filmball im Bayerischen Hof – Tiki Taka mit Pamela – 2005

Am Sa., 15. Januar 2005
Der Deutsche Filmball stellt ein gesellschaftliches Großereignis dar und gehört daher seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Veranstaltungen der deutschen Filmbranche. Wie jedes Jahr fand er im Januar wieder im Ballsaal des Bayerischen Hofes statt und war wie immer ein frühes Highlight des Münchner Event Kalenders. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Kino und Fernsehen feiern ausgelassen sich, ihre Branche und die Erfolge aller Beteiligten. Wie schon im Jahr zuvor sind wir gemeinsam mit unseren Aigner Geschäftsfreunden Pamela & Werner Negges unterwegs. Den Tisch im Palais Keller des Bayerischen Hofes teilten wir uns diesmal mit Veronica Ferres und ihrem damals noch neuen Freund und späteren Ehegatten Carsten Maschmeier. Auch das war ein netter persönlicher Austausch bei dem wir uns alle köstlich amüsierten ... nur ihr Ex, über den wir Veronica vor einigen Jahren kennen gelernt hatten, kam nicht ganz so gut weg. Die Firma Aigner war wieder Mit-Sponsor des Abends. Selbst beim Abendessen im legendären Tiki Restaurant Trader Vics mussten wir das fabelhafte Traditions Hotel nicht verlassen. Eine ganze schöne Schein-Welt unter einem Dach - und das mitten in München! Es ist immer wieder schön hier mit dabei sein zu dürfen .... und den Ministerpräsidenten sowohl mit seiner Gattin Karin wie auch den beliebtesten Schauspielerinnen tanzen zu sehen.

Chefköchin im Frauenknast – Nouvelle Cuisine in der Charlottenburger Kantstrasse – 2022

Von Do., 15. September 2022 bis Fr., 16. September 2022
Nachdem ich Mitte September durch einen Sitzungstermin beim Gesamtverband Textil+Mode tagsüber bereits in Berlin war, vereinbarte ich für den Abend ein Treffen mit Larissa, Paul, Feli und Michael zu einem gemeinsamen Abendessen und blieb dadurch auch über Nacht in der Hauptstadt. Wie so oft wohne ich im Titanic in der Chausseestrasse, da ich von hier aus immer schnell am Bahnhof und beim Verband bin. Auch unsere Mutter kam zusammen mit Carolina für einige Tage aus München zum Sightseeing nach Berlin. Dadurch waren wir abends mit einer größeren Gruppe in Charlottenburg unterwegs. Larissa hat mit einer Reservierung im Restaurant Lovis eine besonders gute Adresse zum Abendessen ausgewählt, wobei das stylische Backsteingebäude ein ehemaliger Knast war und heute neben dem Restaurant auch noch ein hübsches Hotel beherbergt. Ins einstige Frauengefängnis an der Kantstraße sind dank geradliniger Architektur und Küchenchefin Sophia Rudolph Kunst und Genuss eingezogen. Eine schwere, dunkle Holztür, eine einzelne Klingel, sonst nichts. Dass sich am westlichen Ende der Kantstraße, kurz vor dem Lietzensee, das Restaurant „Lovis“ befindet, muss man wissen, um es zu finden. Auf Einlass wartend wandert der Blick eine helle Fassade mit Dreiecks- und Bogengiebeln über den Fenstern hinauf. Hinter der Tür dann leuchtet es hell und minimalistisch modern, gefolgt von einem dunklen Innenhof. Hier pausiert der freundliche Empfang für einen Moment auf dem Weg zum Tisch für eine kurze Einführung in die Besonderheiten des Ortes. Letzteres ist seit Ende des vergangenen Jahres die Wirkungsstätte von Sophia Rudolph. Die gebürtige Berlinerin wuchs teilweise in Frankreich auf und absolvierte ihre Ausbildung am renommierten Institut Paul Bocuse. Den „Koch des Jahrhunderts“ und seine Nouvelle Cuisine sowie Alain Ducasse, in dessen Restaurants „Le Louis XV“ in Monte Carlo sie später arbeitete, bezeichnet sie als ihre stärksten Einflüsse und Vorbilder. Von ihnen habe sie gelernt, das Produkt in den Mittelpunkt zu stellen und perfekt zu inszenieren. Zurück in Berlin war Sophia Rudolph viereinhalb Jahre lang Sous Chefin im „Rutz“ von Marco Müller, bevor sie Küchenchefin im „Panama“ an der Potsdamer Straße wurde. Wir haben ganz ausgezeichnet gegessen und uns alle wunderbar unterhalten und wurden im Rahmen unsere Gespräche auch darüber informiert, daß die kirchliche Trauung mit anschließendem Hochzeitsfest von Feli und Paul am 27. Mai des kommenden Jahres - und damit am Pfingstwochenende - am Prenzlauer Berg statt findet.
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Carolina, Felicia, Paul und Michael Kamm sowie Pascal Gryczka, Herbert & Nina Vogl sowie Eva, David & Thomas Hellmann
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Charity Lunch Meeting – Heiner Lauterbach im Golfclub Beuerberg – 2005

Am Mi., 13. April 2005
Er war zwar kein besonders guter Schüler, allerdings schon immer an der Schauspielerei interessiert: Heiner Lauterbach. Wie ich selbst war auch er Internatsschüler in Neubeuern und machte - wie auch ich - seine ersten Schauspielerfahrungen unter der Regie unseres Erziehers Goldberg, der ihn schon damals für extrem talentiert einstufte und ihn zu seiner zukünftigen Karriere überredete. Mitte April treffe ich mich mit ihm zum Lunch im Golfclub Beuerberg, um mit ihm seine Teilnahme an einem Charity Turnier für unsere alte Schule zu besprechen. Er hat sich dann auch überreden lassen und war gemeinsam mit mir im Juli am Start. Da war er auch das perfekte Zugpferd, denn wer kennt ihn nicht? Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte er mit dem riesigen Publikumserfolg „Männer“ im Jahr 1985 von Doris Dörrie, in welchem er an der Seite von Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle spielte. Für seine Rolle wurde der Schauspieler mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre spielte Heiner Lauterbach in unzähligen Filmen und Fernseh-Serien mit wie „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ oder von 1988 bis 1993 in der Serie „Eurocops“. Zu seinen bekannteren Filmen zählen unter anderem „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ (1994) neben Corinna Harfouch, „Das Superweib“ (1996) an der Seite von Veronica Ferres und Til Schweiger oder „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997) neben Götz George und Mario Adorf. Für diesen Film bekam er den Bayrischen Filmpreis und den Publikumspreis bei der Bambi-Verleihung verliehen. Bei dem Film „Andersrum“ führte Heiner Lauterbach zusammen mit Mark Keller auch zum ersten Mal selbst Regie. Zusammen mit seiner Familie lebt er heute im früheren Haus des Franziskanerchefs Edi Reinbold am Starnberger See.

Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat – Ingwer Prozess versalzt dem Platzl Koch die Suppe – 2005

Am Sa., 26. November 2005
Ende November lädt Martin Ette und mich zu einem köstlichen Abendessen in die Südtiroler Stuben von Alfons Schuhbeck am Platl ein. Alfons Schuhbecks kleines Imperium am Platzl hat hier seine Keimzelle. In gewohnt elegantem Ambiente hat man sich der weltoffenen bayerischen Küche verschrieben - dazu gehört z. B. "Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat". Ebenfalls am Platzl zu finden: Eis, Schokolade und Gewürze ... und alles gibt es heute nicht mehr in bekanntem Umfang. Am 5. Oktober hat nämlich der Prozess mit dem Namen "Ingwer" gegen Promi-Koch Alfons Schuhbeck in München begonnen. Der Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck ist in 25 Fällen wegen Steuerhinterziehung und versuchter Steuerhinterziehung angeklagt worden. Das teilte das Landgericht München I am Montag mit, welches die Anklage gegen Schuhbeck zugelassen hat – und das Verfahren gegen den Koch nach dessen gerne verwendeter Zutat "Ingwer" nennt. Einem mitangeklagten Angestellten wird nach Gerichtsangaben Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Der Prozess soll am 5. Oktober beginnen, bis zum 22. Dezember sind 18 Verhandlungstage angesetzt. Anfang August hatte das Landgericht die Anklage zugelassen. Dass gegen den prominenten Koch ermittelt wird, war Ende Juni 2019 bekannt geworden. Auch Geschäftsräume waren damals untersucht worden. Schuhbeck hatte daraufhin erklärt, er wolle eng und offen mit den Behörden zusammenarbeiten. Der 73-Jährige ist einer der bekanntesten Köche und Gastronomen der Republik. Mit seinem Namen als Marke schuf er ein Imperium mit Restaurants, einem Catering-Service, einem Eissalon und Gewürzläden. Vergangenes Jahr wurde bekannt, dass sein Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Er meldete Insolvenz an und begründete das mit dem Ausbleiben von Staatshilfen im Zuge der Corona-Pandemie.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtsfeier für Surfer & Segler – Strandrestaurant Lido in Seeshaupt – 1995

Am Fr., 15. Dezember 1995
Die Weihnachtsfeier von North Sails und Mistral organisiere ich Mitte Dezember für all unsere Mitarbeiter im Restaurant Lido direkt neben unserem Yachtclub YCSS an der St. Heinricher Straße in Seeshaupt. Hier sind wir seit vielen Jahren Stammgäste, da Carolina und ich seit dem Jahr 1988 nur 300 Meter entfernt in der selben Straße gewohnt haben. Seeshaupt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Sie liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil mit dem Stechsee sowie dem Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen. Es gibt die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt. Seeshaupt wurde 740 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name geht auf althochdeutsch seo (‚See‘) und houbit (‚Haupt‘) zurück. Die Siedlung liegt am „Haupte“, also am Ende des Sees. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben und Mitte der 50er Jahre nach Dachau umgebettet.
Mit dabei waren
  • North Sails Team, Michael Plank, Michael Kamm
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Senso Unico aus der Via Veneto – digitale Technologien überrollen uns – 2001

Von Fr., 9. Februar 2001 bis Sa., 10. Februar 2001
Die Via Vittorio Veneto, kurz Via Veneto genannt, ist eine Straße in Rom, die von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana führt und nach der Schlacht von Vittorio Veneto benannt wurde. Die Straße wurde in den 1880er Jahren während eines Immobilienbooms nach der Annexion Roms an das neue Königreich Italien gebaut. In den 1950er und 60er Jahren erlangte die Via Veneto internationale Bekanntheit als Zentrum der Dolce Vita ("das süße Leben"), als ihre Bars und Restaurants Hollywoodstars und Jet-Set-Persönlichkeiten wie Audrey Hepburn, Anita Ekberg, Anna Magnani, Gary Cooper, Orson Welles, Tennessee Williams, Jean Cocteau und Coco Chanel anzogen. Der Film La Dolce Vita von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 verewigte den hyperaktiven Lebensstil, die Lichter und den kriechenden Strom hupenden Verkehrs in der Via Veneto. Auch der Film Totò, Peppino e... la dolce vita von 1961, der viele Szenen aus Fellinis Meisterwerk parodiert, spielt zum Großteil auf der Via Veneto, wo Totò einen umtriebigen Vermittler der raren Parkplätze spielt. Einige der bekanntesten Cafés und Fünf-Sterne-Hotels in Rom, wie das Café de Paris, die Harry’s Bar (Rom), das Regina Hotel Baglioni und das Westin Excelsior in Rom, befinden sich in der Via Veneto. Auf etwa der Hälfte der Strecke befindet sich im Palazzo Margherita die Botschaft der Vereinigten Staaten. In der Ecke der Maximilianstrasse und des Thomas-Wimmer-Ring eröffnete Ende der 90er Jahre ein italienisches Lokal desselben Namens, das über längere Zeit Annettte und mein Lieblingsrestaurant in der Münchner Innenstadt wurde. Auch Anfang Februar traf ich mich hier mit Fri Bianchi sowie Jasmin und Michael Plank, wobei später noch Roman Sauermann mit Uta Grünberger - der damaligen Freundin Klaus-Maria Brandauers - zu uns stieß. Wir haben köstlich gegessen und uns prima unterhalten
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Fri Bianchi, Uta Grünberger, Roman Sauermann
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Party im Regierungsschlösschen – Four Kids Wedding – 2009

Von Sa., 27. Juni 2009 bis So., 28. Juni 2009
Ende Juni ging es für Annette und mich von München nach Düsseldorf, um dort der Einladung zu Susanne und Mathias Gehrckens Hochzeitsfest zu folgen. Kirchliche Weihen gibt es für die beiden keine mehr, da Mathias bereits einmal in festen Händen war. Dafür empfingen Sie jedoch beste Wünsche von vielen Freunden und der gesamten Familie im wunderbaren Regierungsschlösschen. „Regierungsschlösschen" nennt der Volksmund das herrschaftliche neobarocke Gebäude an der Cecilienallee, das sehr gerne für schöne Events gebucht wird. Ette und ich kennen es bereits von vielen Conde Nast Einladungen im Rahmen der Fashion Week. Antonia und Paulina, die beiden heranwachsenden Töchter von Mathias aus erster Ehe können natürlich schon volle Kanne mitfeiern. Hugo und Henri, die Zwillinge von Susanne und Mathias - sind gerade noch im ersten Lebensjahr - und lassen sich schon sehr gut und brav präsentieren. Einige Freunde kamen wie wir aus dem tiefen Süden, die meisten jedoch aus dem Rheinland und dem hohen Norden, da Mathias ursprünglich aus Hamburg stammt. Am nächsten Tag feierten wir bei herrlichen Wetter noch einen sonnigen Brunch im Golfclub Düsseldorf-Grafenberg e.V., der an der Galopprennbahn und in unmittelbarer Nähe des Hauses der Gehrckens liegt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze, Jutta Schippan
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Surprise Party zu Michaels Geburtstag – Abendlicher Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen – 1994

Am Fr., 3. Juni 1994
Mein 35. Geburtstag fiel auf einen Freitag und ich war auf einen ruhigen Abend mit Carolina, Larissa und Paul eingestellt, als ich aus dem Büro nach Hause in Murnau kam. Weit gefehlt, denn Caro hatte eine Überraschingsparty mit Freunden in der Kreisstadt geplant und vorbereitet. Also ging es zum Essen und anschließenden Disco Besuch nach Garmisch-Partenkirchen, war im südlichen Oberbayern reizvoll nahe der österreichischen Grenze liegt. Gut 700 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, fällt der Blick immer wieder auf Deutschlands höchsten Berg, die nahe gelegene Zugspitze. Den rund 27.000 Einwohnern sowie zahlreichen Touristen und Besuchern bietet sich natürlich auch eine bezaubernde Altstadt mit ausgedehnter Fußgängerzone, die zu gemütlichem Bummeln einlädt. Sehenswert ist unter anderem auch die Burgruine Werdenfels (Namensgeberin für das Werdenfelser Land und jetzt auch für das Boutique Hotel), das Könighaus am Schachen (Ludwig II) mit seinem botanischen Garten, das Olympia-Skistadion mit Skisprungschanze, die Spielbank und mehrere Kirchen, z. B. die Wallfahrtskirche St. Anton, die neugotische Pfarrkirche ''Maria Himmelfahrt'', die Sebastianskirche und die alte Pfarrkirche St. Martin. Unter römischer Herrschaft entstand das heutige Partenkirchen als Reisestation "Partanum". Im Hochmittelalter galt Partenkirchen als eine wichtige Station für Fugger und Welser aus Augsburg auf ihrem Handelsweg nach Italien. Das Germareskauue genannte Garmisch wurde im Jahr 802 erstmals urkundlich erwähnt. Zahlreiche Sportstätten, ein Schwimmbad, mehrere Skigebiete (Skigebiet Zugspitze und Skigebiet Garmisch Classic), zwei Museen und Wanderrouten und Radwege z. B. zur nahe gelegenen Partnachklamm, ein enges Tal zwischen steil aufragenden Felsen südlich von Partenkirchen laden zu Aktivitäten während des Urlaubs ein.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm mit Family, Friends und Nachbarn
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Alumni Meeting Sympatex – Hosteria Fratelli Dinner in Haidhausen – 2019

Am Sa., 2. Februar 2019
Der Abend vor dem Messestart zur ISPO eignet sich jeweils hervorragend um die ehemaligen Sympatex Mitarbeiter zu einem privaten Austausch zu treffen. Anfang Februar war es wieder mal so weit und wir trafen uns zu einem gemeinsamen Abendessen in der Hosteria Fratelli in Haidhausen. Mit dabei waren Stephen Kerns aus den USA, Tony Wong aus Hongkong, Eric Kim aus Korea, Hervé Clerbout aus Frankreich, Niels Ijzermann aus Holland sowie Nina Saxinger, Isabella Herrmann sowie Haymo Strubel aus Deutschland. Wir hatten einen amüsanten Austausch bei köstlicher Bewirtung und haben den Abend zusammen alle sehr genossen
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Annette Kamm, Stephen Kerns, Niels Izerman, Hervé Clerbout, Tony Wong, Eric Park, Haymo Strubel und Michael Kamm
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Hosteria Fratelli – Italienisches Dinner in Haidhausen – 2018

Am Mi., 21. November 2018
Auch unsere netten Freunde Uschi und Karl vom linken Isar Ufer kommen zum Essen gerne zu uns rechten Isar Anrainer. Nicht nur in Bogenhausen, sondern auch in Haidhausen kann man ganz ausgezeichnet ausgehen. Heute geht es in die Steinstrasse in ein besonderes nettes Lokal. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh erzeugt. Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Und das ist es auch nicht. Es wurde ein wunderbarer Abend in der „nördlichsten Stadt Italiens.“ Und das alles ganz in unserer Nähe, im schönen Haidhausen. Haidhausen wurde 808 unter dem Namen „haidhusir“ (Bedeutung: Häuser auf der Heide) als Ansiedlung mit einer Kirche urkundlich erwähnt. Und obwohl am heutigen Abend eher der köstliche Wein durch unsere Münder floß, zum Schluß noch etwas spannendes zum Bier hier. Im Isarhochufer von Haidhausen, im Gebiet des heutigen Gasteigs, wurden lange von Brauereien Kellergewölbe zur Kühlung des Bieres genutzt. Ein wie immer besonders netter Abend mit Uschi und Karl in unserer gemeinsamen Lieblingslocation.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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White Dinner in Kempten – Jürgen 50Y Gala – Tradition modern gelebt – 2022

Am Sa., 23. Juli 2022
Jürgen Lupfer - ein Jüngling in unserem engeren Freundeskreis - feierte im Juli seinen 50. Geburtstag und hat uns für seine Gala Party - ein White Dinner - nach Kempten eingeladen. Dort hatte sein Großvater - der Uhrmachermeister und Augenoptiker Hans Müller - im Jahr 1935 das Uhren-, Schmuck- und Optikfachgeschäft Müller gegründet und damit den Grundstein für ein Unternehmen gelegt, in dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Das sich mittlerweile in der dritten Generation befindliche Familienunternehmen im Allgäu wird heute von den Geschwistern Heike und Jürgen Lupfer geführt. Die Vermittlung einer exzellenten Schmuckkultur und die Liebe zu hochwertigen Uhren prägen die Philosophie des traditionsreichen Betriebs seit der ersten Stunde. "Tradition modern gelebt" lautet die Philosophie des Allgäuer Familienunternehmens. Mit ständig geschulten, langjährigen Mitarbeitern freut sich inzwischen die 3. Generation, Ihnen die Faszination Schmuck und die Begeisterung für Uhren näher zu bringen. Schmuckstücke und Uhren erinnern an schöne und erfolgreiche Momente im Leben. Sei es ein Brillantring zur Geburt, eine exklusive Uhr zum bestandenen Examen oder Trauringe, die Ihre Liebe besiegeln. Werte, die bleiben und Erinnerungen, die damit verbunden sind, erfreuen einen das gesamte Leben. Dafür arbeitet er mit viel Engagement und Leidenschaft. Schmuck am Puls der Zeit und Uhren bekannter Weltmarken helfen Wünsche zu erfüllen. Mit mehr als 20 Mitarbeitern ist Jürgen auch in Zukunft aktiv, um immer wieder neue Impulse der Zeit zu geben. Seit der Gründung existieren in der Schlößle Passage in Kempten, in zwei gegenüber liegenden, modern gestalteten Verkaufsräumen „Schmuck“ und „Uhren“, ein fachkundiges Beratungsteam mit Engagement und Liebe zum Beruf. Juwelier Müller bietet eine Schmuck- und Uhrenkollektion, bei der kein Wunsch offen bleibt. In der darüberliegenden Meisterwerkstatt stehen Uhrmacher mit einem umfangreichen Service für Ihre Zeitmesser zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Atemlos durch Helene Fischer – Arena Tournee in der TUI Arena in Hannover – 2017

Am Mi., 13. September 2017
Jahre lang habe ich mich über Annette amüsiert, wenn Sie sich Konzerte von Helene Fischer im Fernsehen ansah und konnte den unglaublichen Hype über diese deutsche Sängerin selber nicht wirklich nachvollziehen. Während meiner Zeit bei der CBR Fashion hatte ich mit meiner Asssistentin Denise und der PR Verantwortlichen Melanie Simon zwei junge Damen im Vorzimmer, die sich ebenfalls unglaublich für Helene Fischer begeisterten. Um endlich selber mitreden zu können, habe ich daher kurz entschlossen zum Auftakt Ihrer im September startenden neuen Tour vier Karten für die Premiere in Hannover besorgt und nahm Jürgen, Denise und Melanie mit zu dem Event, bei dem wir alle das Vergnügen hatten Helene Fischer erstmals live erleben zu dürfen. Und dies in einem neuen, atemberaubenden Kapitel ihren einmaligen Live-Karriere mit der Arena-Show zum 2017 erscheinenden Album. Sie ist die erfolgreichste Künstlerin Europas und hat in den letzten Jahren sämtliche Rekorde im deutschsprachigen Musikgeschäft gebrochen. Im Rahmen ihrer letzten Live-Tournee zum Erfolgsalbum „Farbenspiel“ konnte sie über 1,2 Millionen Zuschauer begeistern. Aber nicht nur die Größenordnung ihrer Tournee, sondern vor allem auch die bombastische, fantasievolle und atemberaubende Inszenierung der Bühnenshows, hält jedem internationalen Vergleich mühelos stand. Die Live-Shows von  Helene Fischer sind seit jeher immer etwas ganz Besonderes gewesen, und man kann sicher ohne Übertreibung behaupten, dass sie in den letzten Jahren nochmals neue Maßstäbe gesetzt und ein gänzlich eigenes Genre kreiert hat. Die Show war in Zusammenarbeit mit dem CIRQUE DU SOLEIL - der seit vielen Jahren auf außergewöhnliche Groß-Events spezialisierten Gruppe aus Kanada – organisiert und so kann man heute schon mit Sicherheit sagen, dass diese Show ihresgleichen suchen wird. Es war ein großartiges Erlebnis und auch die Halle der TUI Arena ist schon spektakulär. Die Arena ist mit 128 Metern Länge, 115 Metern Breite, 34 Metern Höhe eine der größten Hallen Europas und die größte in Niedersachsen. Sie wurde im Jahr 2000 nach 21-monatiger Bauzeit fertiggestellt, wobei die Kosten bei rund 138 Millionen Euro lagen. Wir hatten hier auf spektakulären Plätzen eine grandiose Übersicht von oben und gingen alle ganz berauscht nach Hause
Mit dabei waren
  • Denise Jahn, Melanie Siemon, Jürgen Groth, Michael Kamm
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The Name of the Game – Spieler am Massmann-Park – 1981

Am Fr., 8. Mai 1981
Die ältesten Nachweise für Brettspiele sind bildliche Darstellungen von Spielenden sowie ausgegrabene Spielpläne des Alten Ägypten, dort meist als Grabbeigaben, und aus Babylonien. ... Die ältesten, noch heute gebräuchlichen Brettspiele sind Go und Mühle, die beide gesichert bereits vor der Zeitenwende gespielt wurden. So weit zurück müssen wir gar nicht. In den frühen 80er Jahren ging man - wie heute - entweder aus oder man traf sich zum Spieleabend, da damals einige sehr schöne Spiele auf den Markt kamen. Allerdings, an diesem Abend reichte uns - gemeinsam mit Martin Kühner und Sigi Nuemann - in unserer Wohnung in der Schleissheimer Strasse auch ganz einfach und traditionell eine Runde "Mensch ärgere dich nicht". Eine schöne und unbeschwerte Zeit, die unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins. Da waren wir noch in den ersten Semestern unseres Studiums und das ganze Leben war spielerisch und leicht.

Aigner Alumni in Thalkirchen – Steven Kim & Friends im Asam Schlössl – 2022

Am Do., 28. Juli 2022
Im Rahmen eines beruflichen Besuchs meines langjährigen und daher eng vertrauten Aigner und Sympatex Mitarbeiters Steven Kim in München organisiere ich Ende Juli ein gemeinsames Treffen einiger Aigner Alumni mit Steven im Asam Schlössl. Dort werden sich die meisten von uns das erste Mal seit Jahren wieder einmal persönlich sehen. Ich selbst hatte Steven noch vor dem Ausbruch der Corona Pandemie in Korea besucht und ihn dort das letzte Mal getroffen. Mit insgesamt 17 Personen erleben wir am Donnerstag einen herrlichen Sommerabend im Biergarten des Asam Schlössl in der Nähe der Flosslände an der Isar. Das Asam-Schlössl ist ein Gebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen. Es war das Wohnhaus des Barockkünstlers Cosmas Damian Asam. Heute wird das Gebäude als historische Gaststätte genutzt. Es ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen und die Augustiner-Brauerei renovierte das barocke Anwesen, das außen wie innen ein echtes Schmuckstück ist: Reiche Fresken-Bemalung an der Fassade, dezent und gemütlich ausgestattete Gasträume und ein prächtiger Barocksaal, der für Festlichkeiten gemietet werden kann. Im Sommer ist der Wirtsgarten ein beliebtes Ausflugsziel. Das Haus liegt im zu Thalkirchen gehörenden Ortsteil Maria Einsiedel am Fuß des Isarhangs an dem Straßendreieck der von der Wolfratshauser Straße herabführenden Straße Kreppeberg, der vom Ortskern Thalkirchens herkommenden Maria-Einsiedelstraße und der von der Zentrallände herkommenden Benediktbeuerer Straße. Bereits 1687 erbaute der kurfürstliche Hofrat Adrian von Kray neben der seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Schadeckmühle einen Landsitz in Thalkirchen, der damals deutlich vor München lag. Im Jahr 1724 kaufte Cosmas Damian Asam den Landsitz und baute ihn in der jetzigen Form zum Künstlersitz um. Die Kosten beglich er mit dem Honorar, das er für seine Freskoarbeiten im Schweizer Kloster Einsiedel erhalten hatte. Daher benannte er das Anwesen nach dem Schweizer Wallfahrtsort Asamisch Maria Einsiedel. Gegenüber dem Schlössl baute er eine Kapelle. Asams Tod beendete die Bautätigkeit und in der Folge wechselte das Schlössl mehrfach den Besitzer, bevor es eine Gastwirtschaft wurde. Von 1993 bis 2019 war Birgit Netzle Wirtin im Asam Schlössl. Nach einer umfassenden Sanierung des Schlössls führen Barbara und Shane McMahon seit September 2020 die traditionsreiche Wirtschaft als neue Wirte.
Mit dabei waren
  • Steven Kim, Olaf Drubba, Ingo Horger, Andreas Klefisch, Christian Schmidt, Annette & Michael Kamm, Monica Billes, Beate Hoerl, Isabella Herrmann, Heike Gessert, Michaela Hellwege, Kay Heldsdörfer
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Lusso Naturale in Fasano – Runde Veranstaltung eines oberfränkischen Clan Chefs am Lago di Garda – 2007

Am Sa., 6. Oktober 2007
Es ist zwar ein später Termin im Gardasee Sommer, aber dafür ein besonders schöner, denn unser Ober-Feier-Biest Klaus hat sich dazu entschieden seinen 50. Geburtstag nicht daheim in Bamberg, sondern an seinem jährlichen Urlaubsdomizil am Gardasee zu feiern. Für uns alle ein Pflichtermin, noch dazu, da Annette und ich die Familie Schneider ja auch hier kennen gelernt haben. Manchmal ist ein Name ja ein Sehnsuchtsseufzer, wie auch beim „Grand Hotel Fasano“. Kaum ein Haus ist zuletzt so erblüht wie das frühere kaiserliche Jagdschloss am Westufer des Gardasees in Gardone Riviera. 12.000 qm ist das von Palmen und Magnolien gesäumte Parkgrundstück groß, in das sich das Fasano schmiegt und dem Gardasee mit seiner grandiosen Terrasse elegant die Hand reicht. Der Inhaberfamilie ist es mit ihrem Blick für Details – und erheblichen Investitionen – gelungen, das Haupthaus und die benachbart im Park liegende Villa Principe immer noch eine Nuance mehr zu veredeln und das Refugium in die Kollektion der Leading Hotels of the World zu führen. Seit der Gründung 1928 vereint LHW in über 80 Ländern die besten Häuser der individuellen Luxushotellerie, fast immer in Familienbesitz und häufig mit ganz spezieller Historie. Und nicht zuletzt machen auch der See und die Umgebung das Fasano-Erlebnis so berückend angenehm. Ein Bootsausflug im hauseigenen Frauscher Day Cruiser mit eigenem Skipper? Eine Tour im natürlich, cremeweißen Fasano-Alfa-Spider-Oldtimer? Ein Bummel durch Salò oder eine Golfrunde im nahen Gardagolf Country Club mit seinen insgesamt 27 Löchern? Eine Weinprobe bei Ca‘ del Bosco, einem der schönsten Weingüter der Welt? Möglichkeiten über Möglichkeiten. All diese Möglichkeiten haben auch wie neben der Feier von Klaus Geburtstag, wobei die eigentliche Dinner Party nicht im Hotel, sondern ein paar Meter weiter im Ristorante Casino von Alberto Forneller - unserem heutigen Nachbarn in der Via Panoramica - stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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Jagd auf den Palmrüssler – Ozapft is im Georgenhof – Unterhaltsames Abendessen in Schwabing – 1998

Am Di., 6. Oktober 1998
Im Oktober treffe ich mich mit Yvonne von Wechmar, die ich einige Wochen zuvor über Jasmin und Michael Plank kennen gelernt habe. Wenn ich mich richtig erinnere war der Anlass unseres gemeinsamen Abendessen, die Bitte von Planks zur freundschaftlichen Beratung von Yvonne, die damals in einer Phase der beruflichen Neu-Orientierung war. Ich denke nicht, daß ich für Yvonne diesbezüglich sehr förderlich war, jedoch hatten wir einen abwechslungsreichen unterhaltsamen Abend, anläßlich dem ich Yonne das letzte Mal gesehen habe. Wenn mich das Netz nicht betrügt ist Yonne seit vielen Jahren mit einem Gartenbaubetrieb auf Mallorca ansässig und jagt dort unter anderem den gefürchteten Palmrüssler. Wir trafen uns damals im Schwabinger Georgenhof und damit nicht weit weg von Yvonnes Wohnung in der Amalienstrasse. Der Name Georgenhof kommt von der seit dem 15. Jahrhundert um Feuchtwangen sehr verbreiteten Familie Georg, die als Georgi oder Georgii bis heute noch besteht. Von dem früheren Familien-Hof bei Feuchtwangen stammte seit ungefähr 1580 auch die Familie Soldner. Später wurde das Anwesen unter zwei Brüdern geteilt, sodaß seitdem zwei Familien Soldner dort lebten. Auf dem oberen, mit einer Gedenktafel geschmückten Hofe, wurde am 16. Juli 1776 der berühmte Erfinder der Koordinaten, Johann Georg Soldner geboren, der als Schulknabe schon eine Reihe geometrischer Lehrsätze erfand und, nachdem ihm als achtzehnjährigem Jüngling in Feuchtwangen und Ansbach die Bahn zur weiteren Ausbildung eröffnet war, es zur Berühmtheit in der Feldmeßkunst und Sternkunde brachte. Als Georg von Soldner, Vorstand der Münchner Sternwarte und Ritter hoher Orden, ist er am 13. Mai 1833 in Bogenhausen bei München gestorben. Mittlerweile ist der Georgenhof eines der typischsten Schwabinger Lokale. Zum Beispiel zapft jeden Abend im Georgenhof ein Kellner um Punkt 20 Uhr das Holzfass an. Diese Szene ist typisch für das gut bürgerliche Restaurant in der Schwabinger Georgenstraße. Soweit zu den historischen Geschichten. Yvonnes Vater war übrigens der deutsche Diplomat Rüdiger von Wechmar - ein recht bekannter FDP Politiker - der historisch den ersten deutschen Reisepass erhielt.

Leider kurzes Vergnügen in Alt-Bogenhausen – Distanziertes Abendessen in der Holbeinstrasse – 2015

Am Sa., 14. März 2015
Mitte März sind Annette und ich bei Claudia und Carsten Bücker zum Abendessen in ihrer Münchner Wohnung in Alt-Bogenhausen eingeladen. Wir hatten die beiden im Jahr zuvor durch Isabel und Michael Linde kennen gelernt, die im selben Haus wie Bückers leben. Carsten ist Unternehmer im Bereich Energietechnik und arbeitet in Osnabrück und Claudia lebt mit ihrer Tochter in München. Die beiden führen eine Ehe auf Distanz, die dann leider auch ein baldiges Ende hatte. Mittlerweile sehen wir Claudia mit einem neuen Partner in München, was irgendwie zu erwarten war. Das Bedürfnis, etwas haben zu wollen, was man derzeit nicht haben kann, dürfte sich auch in einer Fernbeziehung bemerkbar machen. Wenn ein Partner zeitweise ein eigenständiges Leben führt, hat der andere zwangsläufig das Gefühl, dass er daran nicht wirklich teilhat. Insoweit sind Beziehungsprobleme in der Fernbeziehung nicht überraschend. Beziehungsprobleme der Fernbeziehung ergeben sich oft daraus, dass die Partner nicht ausreichend miteinander kommunizieren. In einer Fernbeziehung muss jeder Partner das sichere Gefühl haben, dass der andere das Vertrauen, welches Grundlage einer ehelichen Lebensbeziehung ist, nicht missbraucht. Wenn Sie Ihre Beziehung über die Ferne so gestalten, dass jedes Zusammentreffen zum Erlebnis wird, könnte Ihre Fernbeziehung auch eine besondere Perspektive für Ihr gemeinsames Leben danach darstellen. Reflektieren und akzeptieren Sie die Gründe, die den Partner oder die Partnerin veranlasst haben, Ihre Beziehung über die Distanz zu führen. Je eher Sie die Gegebenheiten akzeptieren, desto leichter fällt es Ihnen, Ihre Beziehung zu leben und zu gestalten. Empfinden Sie Ihre Fernbeziehung als problematisch, sollten Sie Ihre Erwartungen und Empfindungen offen ansprechen. Alles, was Sie verschweigen, provoziert früher oder später Frust und Streit. Erwarten Sie nicht, dass der Partner oder die Partnerin in der Fernbeziehung jede Minute des Tages an Sie denkt und für Sie ansprechbar ist. Lassen Sie sich gegenseitig Freiräume. Die Art und Weise, wie Sie mit einer Fernbeziehung umgehen, hängt sicherlich auch davon ab, aus welchen Gründen Sie überhaupt in einer Fernbeziehung leben. Meist werden es berufliche Gründe sein, die einen Partner veranlassen, fernab der gemeinsamen ehelichen Wohnung zumindest einen zweiten Wohnsitz zu begründen. Vielleicht führen Sie dann nur noch eine Wochenendehe und müssen zwangsläufig akzeptieren, dass sich der Partner für die Woche verabschiedet. Egal, was die Gründe sind, versuchen Sie die Gründe für Ihre Fernbeziehung als solche zu akzeptieren. Ist die Initiative von Ihrem Partner ausgegangen, sollten Sie Ihre emotionale und subjektive Beurteilung nicht in den Vordergrund stellen, wenn Ihr Partner nachvollziehbare Gründe dafür hat, in einer Fernbeziehung leben zu wollen oder gar zu müssen.
Mit dabei waren
  • Claudia & Carsten Bücker, Isabel & Michael Line, Annette & Michael Kamm
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Revierförster am Starnbergersee – Geburtstag im Forsthaus in Feldafing – 2015

Am Mi., 3. Juni 2015
It's a celebration! Wir feiern meinen Geburtstag in kleinem Rahmen bei einem vergnüglichen Abendessen im Forsthaus am See in Feldafing. Das Wetter zeigt sich von seiner sonnigsten Seite. Caroline und Jürgen Lupfer kamen aus Oberstdorf und blieben über Nacht. Won-Hee kam aus Korea und blieb mehrere Monate. Birgit und Klaus Abendschein kamen aus dem südlichen Seeshaupt und Hannwackers und Vogls wie wir auch aus München. Eine gemeinsame Boots Tour mit Lupfers und WonHee auf dem Boeschboot über den tiefblauen Starnberger See, ein Besuch bei Hafenmeiers im Süden bei Tutzing zu Kaffee und Kuchen, Wonhees Freundschaft mit Tati, welche Lebensbuntheit! Zur gelungenen Abrundung dieses gelungenen Tages fanden wir dann direkt noch eine Wohnung für Wonhees Aufenthalt in den kommenden Monaten in München!
Mit dabei waren
  • Birgit und Klaus Abendschein, Birgit und Volker Hannwacker, Caroline und Jürgen Lupfer, Nina, Christina und Herbert Vogl, Won-Hee Park, Annette, Larissa und Michael Kamm
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Party zwischen Palmen – Geburtstagsfest von Ulrike Hasbargen im Park des Nymphenburger Schlosses – 2001

Am Do., 24. Mai 2001
Ulrike Hasbargen begeht ihren runden "40er" und Annette und ich sind sehr stilvoll eingeladen, um mit ihr und vielen weiteren netten Freunden ihren Geburtstag zu feiern. Ulrike hatte ich im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt, nachdem sie von Köln nach München gezogen war. Ihren späteren Mann Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Sie leben in Nymphenburg und damit ganz in der Nähe dieser phantastischen Location, in der heute gefeiert wird. Das verglaste Schlosscafé im Palmenhaus liegt inmitten der weitläufigen Parkanlage von Schloss Nymphenburg. Das einstige Gartenhaus von Kronprinz Max Emanuel von Bayern ist heute ein beliebtes Ausflugsziel, an dem nicht nur der Kaffee gut schmeckt, sondern auch der Blick auf den barocken Park zum Verweilen einlädt. Die historischen Gewächshäuser wurden ebenfalls unter König Max I. Joseph von Friedrich Ludwig von Sckell gebaut. Sie stehen aufgereiht nördlich des Barockgartens. Der König war ein begeisterter Hobby-Botaniker. Westlich steht das Palmenhaus, das Sckell im Jahre 1820 ausführen ließ. Es erhielt bereits 1830 eine Warmwasserheizung. Heute befindet sich am und im Palmenhaus ein Café. Das mittlere Gewächshaus ist das Geranienhaus, das Sckell 1816 baute. Das östliche Gewächshaus wurde 1807 erbaut und nach einem Brand im Jahr 1867 als Konstruktion aus Eisen und Glas neu errichtet und heißt seitdem Eisernes Haus. Ein kleines, noch älteres Gewächshaus liegt nördlich der drei großen Gewächshäuser. Es wurde schon 1755 gebaut und diente der Hofküche zum Anbau exotischer Früchte, wie die Ananas.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Party-Time im Rosenheimer Becken – Geburtstagseinladung am Inn-Gletscher bei Stephanskirchen – 2018

Am Do., 7. Juni 2018
Zwischen den Terminen meiner Geburtstagsfeier im Casa Mia und San Michele und unserem anschließenden Pfingsturlaub am Gardasee geht es für Annette und mich noch einmal schnell nach Bayern, um den 29. Geburtstag von Katharina in ihrer damaligen Wohnung in Stephanskirchen und der unmittelbaren Nähe zum Simssee zu feiern. Stephanskirchen - wo auch mein Bruder Thomas seit vielen Jahren mit seiner Familie lebt - ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Rathaus und Sitz der Verwaltung befinden sich im Gemeindeteil Schloßberg, wobei Stephanskirchen mit Bad Endorf, Riedering, Prutting und Söchtenau eine der fünf Simssee-Gemeinden ist. Die Gemeinde befindet sich auf einer glazial überformten Hochebene und wird im Westen durch den Inn und im Osten durch den Simssee begrenzt. Das Tal der Sims ist die natürliche südliche Grenze, im Norden liegen Waldgebiete mit mehreren kleinen Seen. Stephanskirchen liegt innerhalb des Rosenheimer Beckens im Gebiet des früheren Inn-Gletschers. Im Gemeindegebiet befinden sich daher zahlreiche Findlinge. Die Nachbargemeinden von Stephanskirchen sind Schechen, Vogtareuth, Prutting, Bad Endorf, Rohrdorf, Riedering und Rosenheim, wobei es ingesamt 48 Gemeindeteile gibt. Die ältesten Spuren datieren auf das dritte und vierte Jahrtausend v. Chr. und sind im Doblergraben sowie am Ziegelberg zu finden. Eine Römerstraße überquerte bei Leonhardspfunzen den Inn und verlief in Richtung Westen bis nach Augsburg. Von der ersten christlichen Kirche wird im Jahr 790 in der Gegend um Sims berichtet. 1130 wurde das Dorf Stephanskirchen erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem Schlossberg befand sich die Burg Rosenheim, auch Schloss Rosenheim genannt. Erstmals im Jahre 1232 erwähnt, diente es später als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Wittelsbacher und verfiel Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Pestepidemien des Mittelalters forderten auch in Stephanskirchen ihren Tribut. Im Wald zwischen Kieling und Baierbach sind viele begraben. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1632 herrschte in den Ortschaften der Umgebung die Pest. Viele Menschen starben an dieser Krankheit und wurden hier an diesem stillen Ort in Massengräbern bestattet. Der Überlieferung nach sind ganze Ortschaften ausgestorben. Von November 1944 bis April 1945 befand sich im Gemeindeteil Haidholzen das Außenlager Stephanskirchen des Konzentrationslagers Dachau, in dem etwa 250 KZ-Häftlinge Zwangsarbeit verrichten mussten. Die Häftlinge arbeiteten für regionale Auftraggeber und für die Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O.H.G, ein Zweigwerk der Firma BMW, das in Stephanskirchen Flugzeugmotoren fertigte, seinen Betrieb aber nie voll aufnahm. Aus mehreren unabhängigen Quellen geht hervor, dass es im Außenlager Stephanskirchen auch zu Morden an Inhaftierten kam. Auf Befehl Heinrich Himmlers wurde im März und April 1945 eine Evakuierung in rückwärtige Konzentrationslager durchgeführt, in deren Verlauf viele Häftlinge aus Erschöpfung starben oder von der SS erschossen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen etwa 1500 Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Stephanskirchen und gründeten in der Nähe der Kaserne die Flüchtlings-Siedlung Haidholzen. Straßennamen wie „Schlesierstraße“ oder „Sudetenland-Straße“ weisen bis heute auf die Herkunft dieser Vertriebenen hin.
Mit dabei waren
  • Katharina & Max Schunda, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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House Warming Party – Käfer Party Service in der Möhlstrasse – 1997

Am Do., 18. Dezember 1997
Mein Umzug vom Murnauer Oberland ist nach drei Monaten im November langsam, aber sicher abgeschlossen. Nachdem viele Einrichtungsgegenstände - durch zum Teil erhebliche Lieferzeiten - neu angeschafft wurden, hat es länger als geplant gedauert bis alles fertig ist. Nun, wo alle Möbel stehen, die Farbe an der Wand getrocknet, ist und alle Kartons ausgepackt und eingeräumt sind können wir endlich anfangen, die Strapazen des Umzugs zu vergessen. Es ist daher Zeit für die klassische Housewarming Party im Dezember, um erstmals Freunde und Familie in die neue Wohnung einzuladen. Der Begriff „Housewarming“ kommt buchstäblich noch aus den Zeiten, als es keine Zentralheizung gab und die Gäste Feuerholz mitbrachten, um sie im Kamin des neuen Domizils zu entzünden. Da diese Zeiten zum Glück der Vergangenheit angehören, ist es heutzutrage eher im übertragenen Sinn zu verstehen. Unsere Gäste verbreiten in unseren neuen Räumen auch ohne Holz eine angenehm warme Atmosphäre. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für uns Gastgeber, unseren Freunden nach dem Umzug unser neues Zuhause zu präsentieren. Gerne wird Brot und Salz mitgebracht. Die beiden Sachen stehen symbolisch für Wohlstand und auch dafür, dass immer etwas zu Essen im Haus ist. Wenn die zwei Dinge jedoch jeder schenkt, wird es schnell langweilig und die frisch Eingezogenen können sich vermutlich nun wochenlang von Brot ernähren. Nun kann endlich unsere Einweihungsparty stattfinden, auf die vermutlich alle Beteiligten schon gewartet haben. Ich hole weit aus und beauftrage den Party Service Käfer das Fest auszurichten ... kein günstiges Vergnügen, jedoch der perfekte Rahmen um ausgiebig in den neuen vier Wänden in der Möhlstrasse zu feiern.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Annette Hoischen sowie ca. 50 Gäste
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Beim Salzbaron im Goldenen Hirsch – zum Schön´sten Dinner nach Salzburg – 2000

Am Di., 4. Juli 2000
Eine Dinner Invitation von Susanne und Dieter Schön führt Annette und mich Anfang Juli während der Festspiele ins idyllische Salzburg. Gemeinsam mit Heike und Charlie Hornberger geht es auf Einladung von Schöns ins Restaurant Goldener Hirsch, im gleichnamigen Luxushotel in der Salzburger Altstadt gelegen. Die Fassade des historischen Gebäudes und die des angrenzenden Gebäudes, welches der Salzbaron Adi Vogel im Jahr 1973 erworben hatte, sind einfach und dezent gehalten. Ein wunderschöner Abend in diesem gediegenen Rahmen, die Küchenleistung war einfach grandios. Wer einen exzellenten Service wünscht, der wird im Goldenen Hirsch glücklich sein. Markus Greisberger, Restaurant Chef und Somelier führt seine Garde mit sicherer Hand. Er ist seit gut 30 Jahren im Haus und so konnten wir ein paar alte Geschichten ausgraben. Schon seit Jahrzehnten gilt das Haus als Treffpunkt der Reichen und Schönen dieser Welt. Und gerade in den Sommermonaten, zur Festspielzeit gibt sich die Prominenz die Türklinke in die Hand. Gekrönte Häupter, bekannte Künstler und echte Promis und solche, die sich dafür halten, kann man dort antreffen, sofern man sich an der Bar tummelt oder im Restaurant speist. Was in der High Season gut vorgeplant werden sollte, denn die Tische sind begehrt. Manche sogar überproportional, wie etwa der berühmte Karajan Tisch, an dem der Maestro samt Gattin mit seiner Begleitung Platz nahm und das tat er oft. Nachdem das Haus von Grund auf komplett saniert und renoviert wurde gab es eine Wiedereröffnung im Sommer 2019.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsparty von Werner Negges in Ambach – 2018

Am Mi., 14. Februar 2018
Werner Negges, der langjährige Geschäftsführer der Kosmetik Sparte von Etienne Aigner ist zwar etwas älter als ich, jedoch nach wie vor extrem gut drauf. So ist auch die Feier zu seinem 80. Geburtstag, die bei ihm privat in Ambach am Starnbergersee stattfindet, keine Seniorenveranstaltung, sondern ein tolles Fest mit lustigen Gästen, abwechlungsreicher Unterhaltung und besonders köstlicher Verpflegung. Wie immer von seiner Gattin Pamela mit organisiert und alles perfekt in Szene gesetzt. Mit Werner habe ich in meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG als Co-Geschäftsführer des Kosmetik und Duft Bereichs einen Teil der gemeinsamen Vertriebsaktivitäten verantwortet und ihn in dieser Zeit sowohl privat, wie auch geschäftlich schätzen gelernt.
Mit dabei waren
  • Pamela, Marco und Werner Negges
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Große Tiere beim Headhunter – Lars Beusker Show in der Brienner Straße – 2022

Am Do., 12. Mai 2022
Vom Headhunter Boyden bin ich durch Tapani Hänninen zu einem wunderbaren Abendevent in das schöne Büro der Personalberater in die Münchner Brienner Straße eingeladen. Die Berater veranstalten an diesem Abend gemeinsam mit 159.gallery eine exklusive Lars Beusker Show in ihren Räumlichkeiten. Der 1973 in Münster geborene Lars Beusker entdeckte bereits mit 15 seine Liebe zur Schwarzweiß-Fotografie. Nach dem Abitur folgte zunächst eine vierjährige Fotoassistenz und anschließend das Studium der Fotografie und des Designs bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Gerd Fleischmann. Er arbeitet als Modefotograf und leitet ab 2003 ein eigenes Design-Bureau mit Sitz in Stromberg. Seit 2013 arbeitet Beusker neben seinen Auftragsarbeiten an verschiedenen freien Projekten, stets in Schwarzweiß. 2017 eröffnete er seine erste Galerie in einem hierfür errichteten Bauhaus-Pavillon aus Holz und Glas. Fasziniert von einer ersten Afrikareise ist es nicht verwunderlich, dass ihn die Wildlife-Fotografie am meisten gefesselt hat. Die Nähe zu den wilden Tieren, die Ruhe in unberührter Natur und die Menschen in diesen Lebensräumern faszinieren ihn immer wieder. So oft er kann reist er in die Wildnis und fängt dabei einzigartige Momente in Schwarzweiß ein, so schön, wie man selten Portraits von wilden Tieren gesehen hat. 2018 wird diese Arbeit zu seinem neuen Markenzeichen, nachdem er die Modefotografie an den Nagel gehängt hat. Sidney M. Boyden wurde am 4. April 1900 in Cumberland, Wisconsin geboren und verstarb am 8. April 1993 in Plantation, Florida. Er war ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer der Personalberatung Boyden und gilt als der erste „Headhunter“, der Führungskräfte direkt ansprach (Executive Search). Nach einer Tätigkeit bei Booz Allen Hamilton gründete er 1946 in New York die Personalberatung, die heute Boyden World Corporation heißt und zu den wichtigsten Firmen der „Big Five“ (Heidrick & Struggles, Korn/Ferry, Russell Reynolds, Spencer Stuart, Ray & Berndtson) gehört. Anders als z. B. Korn/Ferry und Heidrick ist Boyden eine so genannte „network firm“, das heißt in jedem Land gibt es wirtschaftlich und rechtlich selbständige Firmen, die gegen eine Lizenzgebühr den Namen „Boyden“ benutzen dürfen.
Mit dabei waren
  • Joachim Sauter, Norbert Eisenberg, Wolf Hartmann, Achim Giebels, Lars und Willem Beusker, Michael Kamm
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Oskar Maria Graf & Adolf mit Gefolge – Triumph Vorstand & UniCredit Restrukturierung – Abendessen in der Osteria – 2020

Am Do., 20. Februar 2020
In der ersten Woche nach meinem beruflichen Start als Vorstand bei der Triumph AG in Bad Zurzach galt es Touch Base mit dem Führungsteam unseres Konsortial Führers im Bankenbereich zu organisieren. Das Team um den UniCredit Restrukturiungs Vorstand Jan Groß waren Martina Rabe und David Barthel und dieser Mannschaft sollte ich als neuer Transformations Chef vorgestellt werden. Selbstverständlich kam auch Markus Spiesshofer nach München, wo ich einen Tisch in der Trattoria Osteria Italiana in der Schwabinger Schellingstrasse reserviert hatte. Die Osteria Italiana ist ein Restaurant in der Maxvorstadt in München. Das im Jahr 1890 gegründete Lokal im Anwesen Schellingstraße 62 war eine der ersten Gaststätten in München, die auf italienische Küche spezialisiert waren, und hat seine Ausstattung seit der Eröffnung weitgehend erhalten. Sie wird als bedeutendes Zeugnis früher mediterraner Gastronomie in München angesehen. Der Gründer des Restaurants, Joseph Deutelmoser, war Freund der italienischen Landschaft, Küche und Kunst. Die Ausstattung spiegelt das Verständnis von mediterranem Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts wider. Ein Nebenraum ist als säulengetragene italienische Loggia gestaltet, wobei flache Säulenvorlagen diese Architektur imitieren, Wandgemälde von Carl Wuttke einen Ausblick auf die Bucht von Neapel vortäuschen. Die Decke ist bemalt mit Motiven aus der griechisch-römischen Mythologie und mediterranen Landschaften. Auch der Hauptraum ist in mediterranem Stil gestaltet; er ist mit dunklem Holz getäfelt und trägt eine dunkle hölzerne Kassettendecke. Durch Bänke mit hohen Lehnen ist ein Großteil des Raumes in Sitzgruppen gegliedert. Dank seiner Lage in der Maxvorstadt nahe der Münchner Universität, der heutigen Münchner Technischen Universität und der Kunstakademie München wurde das Restaurant schnell zum Treffpunkt von Studenten, Professoren und Künstlern. Zu den wiederkehrenden Gästen zählte Oskar Maria Graf, der sich dort mit Redakteuren des Simplicissimus traf; in seinen Erinnerungen schildert er den unangenehmen Eindruck, den Adolf Hitler und seine Gefolgsleute auf ihn machten, wenn sie im Nebenzimmer des Lokals saßen. Seine britische Verehrerin Unity Mitford lernte Hitler 1935 in der Osteria kennen.
Mit dabei waren
  • Dr. Markus Spiesshofer, Jan Groß, Martina Rabe, David Barthel, Michael Kamm
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Sanfte Drumlin Hügel vor Hinterholzers Culatello di Zibello – Family Birthday Dinner am größten Buchenholz-Grill in Hohenthann – 2019

Am Di., 3. Dezember 2019
Annette begeht ihren 53. Geburtstag und wir beschliessen den Abend mit der engsten Familie - Schwester, Schwager und Patenkind - im Rahmen eines gemütlichen Abendessens in Hohenthann zu begehen. Es ist ein Dienstag und die gemütliche Kneipe - die auch das Vereinslokal unseres Golf- und Ski-Clubs Hohenthann ist - hat geöffnet. Das Gasthaus Hinterholzer mit Biergarten und Bar liegt dabei südöstlich von München in Hohenthann bei Tuntenhausen mitten im schönen Oberbayern.
 Eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt. Eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählte luftgetrocknete Schinken wie Culatello di Zibello, DOP, Lardo, Jambon de Bosses DOP und erlesenen Weinen.
 Am großen Buchenholz-Grill in der Gaststube kann vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet werden.

 Die Gemeinde Tuntenhausen wurde übrigens im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Beyharting, Hohenthann, Tuntenhausen und dem größten Teil der Gemeinde Lampferding gebildet.  Nicht auszuschließen ist, daß die Höfe in Tuntenhausen wie die in Ostermünchen vor hunderten von Jahren einen Teil des römischen Besatzungsheeres versorgten. In seiner 1815 veröffentlichten Geschichte der Wallfahrtskirche zu ”Duntenhausen” schrieb Joseph Möckel die Herkunft des Namens Tuntenhausen keltischem Ursprung zu. ”Dun”, nahm er an, bedeute ”die Erhabenheit der Erde”. Mit der Endsilbe ”-hausen”, womit eine befestigte Wohnanlage - eine Burg beschrieben wird, versteht er den Namen Tuntenhausen als Bezeichnung für ein Haus oder mehrere Häuser auf Hügeln. Die geographische Beschaffenheit der Landschaft bestätigt Klöckels Annahme. ”Drumlin” werden die sanften Hügel genannt, die sich von Bad Aibling über Jakobsberg, Tuntenhausen bis über die Attel hintereinander aufgereiht durch die Landschaft ziehen.  
Mit dabei waren
  • Schunda Nani, Katharina, Jürgen & Maximilian mit Annette & Michael Kamm
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Burschenschaft & Damenüberhang – Positionierungsversuche in Unterpfaffenhofen – 1993

Am Sa., 22. Mai 1993
Als junge Familie hatten Nina und Herbert Vogl für sich und ihre beiden Kinder Patrick und Christina ein Haus in der Adalbert-Stifter-Strasse in Unterpfaffenhofen gebaut und sind aus ihrer großzügigen Studenten Penthouse Wohnung in der Schwabinger Enhuberstrasse raus aufs Land gezogen. Sie haben dort auch solange gewohnt - nachdem die Kanzlei von Herbert und seinem Schwager Michael nur um die Ecke ist - bis Herberts Mutter verstarb. Im Anschluß tauschten Herberts Vater und Herberts Schwester Margot das elterliche Familienanwesen in Krailling mit Nina und Herberts Haus in Germering-Unterpfaffenhofen, wodurch die beiden Parteien jeweils in das andere Haus umzogen, wo sie auch heute noch wohnen. Schon damals haben wir uns regelmäßig besucht, zumal sich die beiden gleichaltrigen jungen Damen Larissa und Christina immer gut verstanden haben und so auch bis heute enge Freundinnen sind. Diesmal war es ein entspannter Wochenendbesuch Ende Mai bei gutem Wetter, was die Kids im Garten hielt und uns Eltern bei gekühlten Getränken auf der Terrasse. Nach wie vor ist Unterpfaffenhofen für Herbert tägliche Destination - sowohl beruflich durch die Kanzlei, wie auch privat durch die Besuche bei seinem 101 Jahre alten allein lebenden Vater Alfred. Was die Headline dieses Beitrags angeht sollte man sich die Website von VN und Unterpfaffenhofen anschauen
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl & Carolina, Michael, Larissa & Paul Kamm
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Casa dei Gemelli – Tanti Auguri in Seeshaupt – 1989

Am Sa., 3. Juni 1989
Einer von den vielen Vorteilen, einen Zwillingsbruder zu haben ist, daß man immer ein gemeinsames Geburtstagsfest feiern kann. Mein Bruder Thomas und ich laden daher im frühen Juni Familie und Freunde zu unserem 30. Geburtstag an den Starnberger See ein. Eigentlich als sonniges Gartenfest geplant kam uns leider richtig kühles und feuchtes Wetter in die Quere. Und das Alles zu Anfang Juni, das ist ungewöhnlich. Dennoch ist die Stimmung in meinem Garten in Seeshaupt heiss! Ein spontan vom Catering Metzger aus Seeshaupt aufgestelltes Zelt, Full House und Party bis zum Umfallen. Die Wohnung - in die sich dann doch irgendwann alle zurück gezogen haben - war zwar anschließend verwüstet, doch der doppelte Geburtstag Spaß war garantiert!
Mit dabei waren
  • Thomas & Stefanie Kamm, Carolina & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Florian Piech, Hanswerner Bendix, Barbara & Daniel Fikuart, Martin Kühner, Rupprecht von Zumbusch, Bauer-Hack, Rainer Rühle, Thomas & Helmut Uder, Marion & Joseph Halbig, Martina Hamberger, Adam & Ulrike Schall-Riaucour, Uta & Karl-Heinz Kamm, Pat Howard, Eckart Wagner, Michael Veeser, Martin Kühner, Andi Winkler,
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Abendlicher Genuss in der Morgenröte – Dinner Meeting mit Gleichs im Alba – 2015

Am Di., 3. November 2015
Anfang November treffen sich Annette und ich - ich selbst zwischen einem Meeting mit Donald Schneider und August von Joest in Berlin und meiner Abreise am nächsten Morgen zum IVGT Meeting in Leipzig - mit Alfred und Helma Gleich zu einem Abendessen in unserem Viertel Bogenhausen. Die elegante Trattoria Alba liegt in der einsamen Oberföhringer Straße, wodurch keiner der vielen prominenten Stammgäste gestört wird. Viele Restaurants besitzen ja ein Eigenleben, das sich nicht erklären lässt. Manche, wunderbar gelegen und mit besten Köchen bestückt, dümpeln vor sich hin, andere blühen üppig im Verborgenen. Mit Werbung hat das wenig zu tun, auch nicht mit einer Website. Die Trattoria residiert in einer gelben Villa aus den 1930er Jahren mit einem Garten voller Kastanien. Im Inneren gehen zwei mit dunklem Holz vertäfelten Gasträume ineinander über, es gibt einen alten Kachelofen, an den Wänden hängen lichte Bilder, die Tische sind weiß gedeckt und auf der Bar stehen üppige Blumensträuße. Die Trattoria Alba ist eine Zone der absoluten Diskretion. Keiner der vielen prominenten Stammgäste wird gestört, auch das ist ein Geheimnis des Erfolgs. In Hochform ist, jedenfalls nach Meinung des Gault Millau, die Küche. 15 von 20 möglichen Punkten wurden der Trattoria Alba in den vergangenen Jahren regelmäßig zugeteilt. Haute Cuisine in der Oberföhringer Straße? Im Gault Millau findet man andere Worte, "cucina casalinga" steht da, "Küche nach Hausmacherart", was untertrieben ist. Die vernünftig kleine Speisenkarte beschränkt sich auf die nötigsten Angaben, nichts wird angepriesen. Die Weinkarte umfasst gute und erlesene Lagen aus italienischen Regionen, und selbst die offenen Weine, ein kräftiger weißer Sizilianer und ein milder Barbera, sind nicht zu verachten. In der Trattoria gibt es kein amuse geule. Auf den Tischen stehen Schälchen mit angemachten Tomatenwürfeln und gutes Brot. Was aufgetragen wird, mag nach Hausmacherart sein, und zwar so, wie man es sich erträumt, auch optisch: Die Kürbiscremesuppe mit einer gebratenen Garnele war samtig und mild, die Steinpilze, schön nature gebraten, lagen auf einem feinen Rucolabett, die überbackenen Auberginen, mit Tomaten und Gewürzen zu einem duftenden Miniauflauf geformt, waren ein sizilianisches Gedicht. Sanft gegart ruhten die Calamaretti, mit einer feinen Steinpilzfarce gefüllt, auf zwei Scheibchen Polenta, Pilze und Meeresgetier ergänzten sich wunderbar. Niemals geriet die Küche auch nur in die Nähe eines Formtiefs, nicht beim Fisch, nicht beim Fleisch. Die Dorade vom Grill kam saftig auf den Tisch, ebenso das Steinbuttfilet im leichten Spinatmantel, umgeben von einer duftigen Safransauce. Lammkarree, Entenbrust oder Rehfilet waren zart und rosa, mit Saucen zum Auslöffeln. Wer den Nachtisch verschmäht, ist selbst schuld, die Joghurtterrine mit Limone zum Beispiel, ein duftiger Traum, oder das Tiramisu, cremig, saftig, schnapsig. Es heißt, es sei das beste in München, was sich schwer beweisen lässt. Es ist einfach gut.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich und Michael Kamm
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Executive Dinner von Assyst + Style3D – Marktsicherung bei Hartmann Consultants – 2023

Am Mo., 10. Juli 2023
Mitte Juli war ich von Hans-Peter Hiemer - dem Geschäftsführer von Assyst und einem mir seit vielen Jahren privat und beruflich bestens bekannten Textil-Fachmann - zu einem Dinner in München eingeladen, wobei ich meine teilnahme leider kurzfristig absagen musste. Es wäre sicher ein interessanter Abend geworden. Die Textil- und Mode- Branche verändert sich rasant und Europäische Bekleidungsunternehmen müssen sich jetzt auf die neue Situation einstellen, um ihre Märkte für die Zukunft zu sichern. Beim Executive Dinner von Assyst + Style3D stecken die Protagonisten der Industrie die Koordinaten für Hersteller, Einzelhandel und Lieferanten unter diesen neuen Marktbedingungen ab. Gemeinsam wollen wir klären, welche unserer altbewährten Routinen bald nicht mehr funktionieren und welche Eingriffe notwendig sind, um im Markt erfolgreich zu sein. Den Anfang macht mein Studienfreund Dr. Thomas Tochtermann mit seiner Dinner-Rede "BEYOND" - Patterns of global changes in the fashion and consumer goods industry. Danach gibt es ausreichend Gelegenheit für Gespräche sowie für gezielte Einblicke in die neuen Technologien und ihren Business-Impact von Style3D-Gründer Eric Liu und Hans Peter Hiemer, Geschäftsführer von Assyst. Das Executive Dinner findet am 10. Juli 2023 um 19:00 Uhr auf der Dachterrasse von Hartmann Consultants im Herzen von München, Maffeistr. 3, 80333 München statt.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Hiemer, Eric Liu, Dr. Thomas Tochtermann, Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Dita von Teese im Moet-Cocktail – GQ Night im Admiralspalast – Berlin – 2006

Am Do., 26. Oktober 2006
Bei den coolen Parties der GQ sollte man immer mit dabei sein ... sonst verpasst man ja was Spannendes. Ende Oktober wäre es die interessante Füllung des Moet Champagnerglas gewesen, das die französische Champagner Marke gemeinsam mit dem Lifestyle Magazin GQ ihren illustren Gästen im Berliner Admiralspalast kredenzt hat. Überdimensionierte Champagnergläser wurden Ditas Markenzeichen. Beziehungsweise das laszive Räkeln darin. Und was könnte eine passendere Alliance sein? Moet&Chandon, die GQ und Dita von Teese, das gibt ein perfektes Bild. Weit entfernt von einer herkömmlichen Burlesque-Show, hat Dita Von Teese dafür die klassischen Varieté-Shows der 1940er Jahre mit sehr viel Stil und noch mehr Fingerspitzengefühl modernisiert und weiterentwickelt – gleichsam attraktiv für Männer und Frauen. Von Teeses berauschende Live-Shows sind nicht ohne Grund weltberühmt und ziehen Fans aus aller Welt an – darunter auch eine Vielzahl Prominenter. Mit über einer Million verkaufter Tickets und von höchster Qualität, bilden die von Dita Von Teese produzierten Shows gleichzeitig die Grundpfeiler als auch die Spitze des modernen Burlesque-Revivals.
Mit dabei waren
  • Reinhard Haas, Tobias van Duynen, Marianne Jaeger-Booth, Sven Schrader, Uwe Seyfried und Michael Kamm
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Modewoche in Paris – Haute Couture mit Udo Edling – 2008

Am Do., 3. Juli 2008
Während meiner Zeit bei Aigner hatte ich mit dem Creativ Director Johann Stockhammer ziemlich lange eine sehr konstante Größe im Team. Johann kam als diplomatischer Kreativer auch mit anspruchsvollen Charakteren wie Madeleine Häse und anderen Accessoires Designern gut klar. Im Jahr 2006 folgte allerdings die Trennung von Madeleine und im Jahr drauf wurde Johann als Professor an die Fashion Hochschule in Pforzheim berufen. Eine für ihn ideale Aufgabe. Als Ersatz habe ich über die in Mailand und Paris ansässige Personalberatung Sterling den aus Siebenbürgen stammenden Udo Edling verpflichtet. Er blieb mir bis heute ein vertrauter befreundeter Mitarbeiter, der immer noch in Frankreich lebt. So wird Udo auch - als in Paris lebender Designer - im Juli als eingeladenes Mitglied der Chambre Syndicale de la Couture eine Kollektion im Rahmen der Haute Couture-Woche in Paris zeigen. Sein Name steht zum ersten Mal auf der Liste der Pariser Schneider-Innung – neben 17 weiteren neuen Talenten, die in den vergangenen Saisons zu den Couturiers gestoßen sind. Der deutsche Jung-Designer mit rumänischen Wurzeln wird anstelle von Maß-Modellen eine kleine Kollektion Luxus-Prêt-à-porter präsentieren. » Udo Edling war zudem der neue Art Director bei Aigner, da er bei unserem Münchner Lederspezialisten Etienne Aigner nach acht Jahren den Designer Johann Stockhammer ablöste. Neben den eng getakteten Prèt-à-porter-Modenschauen hat Paris jedoch noch weitere Höhepunkte zu bieten: Zahlreiche Modemessen, rauschende After-Show-Feiern und Runways für Herrenmode werden noch zusätzlich gekrönt von den legendären Haute Couture Schauen, auf denen ausgewählte Couturiers handgefertigte Kunstwerke der Schneiderei auf exquisiten Défilés zeigen. Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Hauptstadt der internationalen Fashionwelt. In Paris ist Mode überall: Auf der Straße, in den Boutiquen, auf den Laufstegen und in den Museen. Jedes Jahr werden auf den internationalen Modewochen die neuesten Kollektionen der Top-Designer vorgestellt. Die Modewoche in Paris gilt als die wichtigste der vier großen Fashion Weeks, neben New York, Mailand und London.

Just another Walk auf der Schwäbischen Alb – Geburtstagsfeier in der Künkele Mühle in Bad Urach – 2022

Von Sa., 28. Mai 2022 bis So., 29. Mai 2022
Aus der geplanten Wanderung auf der Schwäbischen Alb wurde leider nichts, da das Wetter nicht mitmachen wollte, als Annette und ich von Walter Hübner zur Feier seines 75. Geburtstages in die Künkele Mühle in Bad Urach eingeladen sind. Zudem konnte Annette wegen der fehlenden Möglichkeit zur Unterbringung unserer in die Jahre gekommenen Hundedame Tati selbst gar nicht mit nach Stuttgart kommen. Daher fuhr ich mit Uschi und Karl Pohler schon am Vortag Single technisch von München in die Schwabenmetropole. Wir wohnten im Waldhotel in Degerloch, machten am Samstag mit Theresa Walz einen Besuch in der City, checkten Besucher und SetUp des Katholischen Kirchentags, sowie Highlights in den Shopping Tempeln Breuninger und Bungalow. Zudem genossen wir einige leckeren Drinks in der Bar des neuen Hotels Emilu. Anschließend trafen wir uns mit Silke und Walter zu einem tollen Abendessen im großartigen Nannina - einem ausgezeichneten italienischen Restaurant im Stuttgarter Osten. Am darauf folgenden Sonntag feierten wir ab 11:00 Uhr mit Silke und Walter, der annähernd vollständig versammelten Großfamilie Dongus mit Kristiane, Gaby, Gero, Guido und Mutter Margot sowie allen Ehepartnern wie auch Walters Tochter Louisa Lehmann und ihrem neuen Partner Christian Harisch in der Künkele Mühle in Bad Urach. Mit uns kamen eine sehr nette Gruppe enger Freunde, beruflicher Weggefährten und "Stammtischbrüder". Die Künkele Mühle im schönen Bad Urach in der Nähe Stuttgarts ist eine außergewöhnliche und vielseitig einsetzbare Location. Durch die gesamten Räumlichkeiten hinweg zieht sich das Motto des Crossovers zwischen Tradition und Moderne. Dies spiegelt sich zum Beispiel durch historische, jedoch noch voll funktionsfähige Mühlen-Relikte im ganzen Haus wider. Im Mühlenfestsaal, der größten Räumlichkeit des Hauses, finden bis zu 170 Personen auf knapp 300 qm Platz. Des Weiteren gibt es das gemütliche Mahlstüble, einen Lounge-Bereich mit offenem Kamin, eine Festscheune, einen Jagdschuppen und ein Märchenhaus für Kindergeburtstage. Bei einer Feier in der Künkele Mühle wird man zudem mit einem Mühlenmenü aus regionalen Spezialitäten nach schwäbischer Familientradition verwöhnt. Bad Urach selbst ist eine Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Stadt ist staatlich anerkannter Luftkurort und Heilbad. Bekannt ist sie auch wegen des Uracher Wasserfalls und des alle zwei Jahre stattfindenden Schäferlaufs.
Mit dabei waren
  • Walter Hübner, Silke Dongus, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2019

Am Do., 26. Dezember 2019
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Kurfürstlicher Barockmaler in Nymphenburg – Dinner Invitation in der Stuberstrasse – 2003

Am Sa., 15. März 2003
Mitte März sind Annette und ich - nach einem gemeinsamen Skiausflug mit Michi in St. Anton - bei Jasmin und Michael Plank zu einem Abendessen in ihrer Wohnung in der Stuberstrasse eingeladen. Hier hatte sich Michi noch gemeinsam mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Diamantenes Jubiläum in Salò – Tomasos zwischen Alle Rose und Gran Fausto – 2009

Am Sa., 30. Mai 2009
Unser Tomaso rundet und so feiern wir den 60. Geburtstag von Thomas Hellmann in größerer Runde in Salò am Gardasee. Familie und Freunde sind über den Brenner nach Oberitalien gekommen! Seine Familie mit den Kids und sein Bruder, und natürlich auch die Familien Vogl und Gleich. Ein Abendessen genießen wir im Alle Rose, ein anderes im Da Vela und ein Mittagessen im Ristorante Gran Fausto. Die meisten der Gäste haben im Spiaggio d´Oro gewohnt und so war es easy tagsüber gemeinsame Aktivitäten am Wasser zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Susanne & Reiner Hellmann, Nina und Herbert Vogl, Helma und Alfred Gleich, Marion und Kurt Goldstein, Annette und Michael Kamm,
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Updates aus der Prinzenstrasse – Bestnoten für Virenschutz, Business- und Immobilien-Development – 2022

Am Sa., 5. November 2022
Corona bedingt hatten wir unsere Nymphenburger Freunde Travis und Sabine leider schon länger nicht mehr gesehen. Neben den pandemischen Verhinderungsgründen ist dies unter anderem auch dadurch nicht mehr möglich gewesen, weil die Familie Witteveen ihre jährlichen Urlaube am Gardasee zugunsten eines eigenen neuen Traum-Anwesen auf der Insel Ibiza in den beiden letzten Jahren eingestellt haben. Um so mehr freuen sich Annette und ich zu einem Abendessen in ihrem Haus in der Prinzenstrasse eingeladen zu sein, an dem auch Isabel und Michael Linde mit von der Partie sind. Wir tauschen uns bei einem - von Travis professionell zubereiteten - köstlichen Abendessen über die beiden vergangenen Jahre aus, in denen bei Witteveens eine ganze Menge passiert ist. Besonders im beruflichen Bereich, wo Travis seit vielen Jahren für die Firma Avira tätig ist. Avira ist ein deutsches Unternehmen aus der IT-Sicherheitsbranche. Mit seinen Virenscannern hat es weltweit einige Hundert Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 1986 als H+BEDV Datentechnik von Tjark Auerbach und einem Kollegen gegründet, wobei H+B für die Vornamen der Ehefrauen (Hannelore und Betty) der beiden Gründer steht. Der Hauptzweck des Unternehmens war zunächst der Import einer speziellen Software aus den USA nach Deutschland. Später wurde in Richtung Computersicherheit umgeschwenkt. Im Jahr 2006 übernahm die Gesellschaft den Namen ihrer für internationale Geschäftskunden zuständigen Tochtergesellschaft Avira und eröffnete im Jahr 2011 seine neue Firmenzentrale in Tettnang. Zu diesem Zeitpunkt waren dort rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Seit dem 1. Juli 2013 ist Travis Witteveen Geschäftsführer von Avira. Der Gründer und bisherige Geschäftsführer Tjark Auerbach, der auch Namensgeber der einige Jahre zuvor gegründeten Auerbach-Stiftung ist, hält weiterhin die Mehrheit der Anteile am Unternehmen. Am 9. April 2020 wurde über Pressemitteilungen bekanntgegeben, dass die in Bahrain ansässige Investmentfirma Investcorp Technology Partners IV die Mehrheit der Anteile an Avira übernommen hat. Bereits am 7. Dezember 2020 gab das US-Unternehmen NortonLifeLock bekannt, Avira für 360 Mio. US-Dollar von Investcorp zu übernehmen, was dem Doppelten des Preises entspricht, den InvestCorp nur wenige Monate zuvor bezahlt hat. Travis blieb bei den Wechseln jeweils an Bord des Unternehmens und profitierte durch entsprechende Beteiligungen von der sehr positiven Entwicklung. Dies war dann auch der Beschleuniger für die Investition von Sabine und Travis in ihr neues Ibiza Anwesen. Dieses haben die beiden übrigens von Urs Rohner - einem der schillerndsten Schweizer Manager - erworben.
Mit dabei waren
  • Sabine, Kaya & Travis Witteveen, Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Wer ist Silvester – Antworten bei Uschi und Karl in Reith – 2012

Von Mo., 31. Dezember 2012 bis Di., 1. Januar 2013
Den Jahreswechsel in ein spannendes Jahr 2013 feiern wir als Gäste von Uschi und Karl Pohler in ihrem tollen neuen Haus in Reith bei Kitzbühel. Die Alleinlage des Anwesen inmitten der herrlichen Bergwelt mit wunderschönem Blick sowohl auf das Kaisergebirge, das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm machen diese Destination in Reith zu einem Highlight und das nahe Angebot an Abwechslung zu einem Eldorado für Sportler und Genießer. Die Silvesterfeier ist vom Feinsten, wir sind mit vier Ehepaaren bei Pohlers eingefallen, denn neben Ette und mir sind auch Eva und Thomas Hellmann, Nina und Herbert Vogl sowie Ingrid und Olaf Blank mit von der Partie. In dieser Kombination haben wir einen wunderbaren Abend mit köstlichem Essen und entsprechenden Getränken sowie einem anschliessendem Feuerwerk. In den Bergen mit Schnee, lieben Freunden, einem edlen Tropfen, so kann das alte Jahr stilvoll zu Ende gehen und das neue gleich brilliant mit Sternenfunkeln beginnen.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Ingrid & Olaf Blank, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsessen an der Tivoli Brücke – Einladung an Isar- und Eisbach im Lehel – 1996

Am Sa., 9. März 1996
Anläßlich seines Geburtstags lädt mein Schwager Adam Schall-Riaucour Family & Friends zu einem Essen im Ristorante Tivoli im Lehel ein. Carolina und ich kommen daher gerne von Murnau nach München und geniessen einen netten Abend mit Freunden und Familie. Das Restaurant Tivoli gibt es heute nicht mehr unter diesem Namen, obwohl das Restaurant ja direkt an der Tivoli Brücke liegt. Bereits in den Jahren zwischen 1830 und 1923 befand sich hier zwischen Eisbach und Isar die Ausflugsgaststätte Zum Tivoli mit Kaffeehaus, Karussell, Schwimmbad und Eislaufbahn, benannt nach der Stadt Tivoli östlich von Rom. Die Gaststätte war auch Namensgeber für das umgebende Stadtviertel Tivoli. Zuvor hatte das Gelände dem königlichen bayrischen und württembergischen Hofbankier Raphael Kaulla (1763–1828), dem Vater von Nanette Kaulla gehört. Mittlerweile wurde es zum Taverna del Sud und ist ein typischer Italiener ums Eck, in dem man ganz orderntlich essen kann. Das Restaurant gehört nicht zur Spitzenklasse, was sich positiv im Preis aber negativ in der Lärmkulisse, der lauten Hintergrundmusik und dem laufenden Fernseher äußert. Das Essen ist okay, von Trüffeln über Seafood-Salat, Fisch und auch Pizza war alles erhältlich. Das Ganze kann mit einem guten Wein abgerundet werden. In der Nähe des englischen Gartens und des Hotels Hilton gelegen besticht dieser Italiener durch eine abwechslungsreiche Karte. Diese wird oft ergänzt durch frischen Fisch! Im rustikalischem Ambiente fühlt man sich wie bei Freunden gut aufgehoben und verläßt die Taverna bestimmt mit einem Lächeln auf den Lippen. Vitello tonnato ist ein Gedicht! Die Taverna del Sud ist eine "cucina con pizzeria", heißt, dass man hier wie beim "ganz normalen Italiener" einfach nur gute Pizza und Pasta genießen kann. Aber mit dem Wort "cucina", also Küche, ist verbunden, dass hier auch wunderbare typisch mediterrane Speise-Kreationen gezaubert werden können. Es lohnt sich hier allemal, den Chef nach einer Empfehlung des Tages zu befragen oder sich ein Überraschungsmenue servieren zu lassen. Im Sommer kann man auch draussen sitzen.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Carolina & Michael Kamm
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Dinner an der Hochleite – Von Arnimsche Gäste in der Villenkolonie Menterschwäge – 2000

Am Di., 14. November 2000
Mitte November hatte Joachim von Arnim - mein Vermögensverwalter bei der Deutschen Bank - Annette und mich zum Abendessen in sein Harlachinger Haus eingeladen. In der wunderbaren Villa an der Hochleite lebte zuvor bereits Joachims Mutter. Das Abendessen war wie beim von Arnimschen Uradel zu erwarten recht förmlich. Das Haus war klasse und ein echtes Schmuckstück. Die Villenkolonie Menterschwaige ist eine Siedlung am Hochufer der Isar in München im Stadtteil Harlaching. Die Bebauung bestand ursprünglich aus großzügigen Wohngebäuden des späten Historismus, insbesondere des Heimatstils. Die Kolonie ist rund 48 ha groß und wurde ab 1896 von dem Bauunternehmen Heilmann & Littmann erschlossen. Sie ist nach dem Gutshof Menterschwaige benannt, der im Nordwesten des Gebiets steht. 1896 kaufte das Bauunternehmen Heilmann & Littmann Gasthof und Gelände mit zusammen 52 ha für 450.000 Mark, um dort eine seiner Villenkolonien anzulegen, mit denen es seit 1887 im Großraum München erfolgreich war. Das Unternehmen reichte einen Baulinienplan ein, der schon 1897 durch die Stadt München genehmigt wurde. Den Gutshof verkauften sie 1898 an das Bürgerliche Brauhaus München, eine Großbrauerei und Betreiber von Gaststätten, die der Familie von Heilmanns zweiter Frau Josephine, geborene Hierl, gehörte. Die Heilmann’sche Immobiliengesellschaft bot die Menterschwaige in Form von einzelnen, unbebauten Grundstücken an. Anders als bei früheren Bauprojekten wie in der Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe auf dem gegenüberliegenden Isarufer baute sie selbst keine Häuser, vielmehr gaben die Käufer der Grundstücke Entwurf und Bau der Häuser bei Architekten ihrer Wahl in Auftrag. Die Bebauung der Grundstücke verlief wesentlich langsamer als vorgesehen. 1910 waren erst vier Häuser errichtet, darunter das Landhaus Lehmann des Verlegers Julius Friedrich Lehmann und das Landhaus Spatz seines Schwagers, Hofrat Bernhard Spatz. Rudolf Heß wurde später selbst Bewohner der Menterschwaige. Er kaufte 1935 eines der größten Grundstücke der Kolonie direkt an der Hangkante, das 1925 mit einem Landhaus mit Nebengebäuden bebaut worden war. Heß ließ das Haus durch den Architekten Peter von Seidlein weitgehend umbauen und auf die nahezu doppelte Nutzfläche erweitern. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und brannte teilweise aus. Nach dem Krieg wurde das Grundstück von der US Army als Jugendcamp für die Kinder der Besatzungstruppen genutzt. Andererseits wohnte in der Menterschwaige auch der deutsch-russische Arzt Hugo Schmorell mit seiner Familie. Sein Sohn Alexander Schmorell lernte als Medizinstudent in der Sanitätskompanie der Wehrmacht 1941 den ebenfalls Medizin studierenden Hans Scholl kennen und freundete sich mit ihm an. Es entwickelte sich ein Freundeskreis, der auch Christoph Probst einschloss und sich regelmäßig im Haus der Schmorells zu literarischen und philosophischen Gesprächs- und Leseabenden traf. Anfang 1942 wurden die Freunde im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv und gründeten die Weiße Rose. Nach Schmorell ist heute der einzige größere Platz in der Menterschwaige benannt. Weitere prominente Bewohner der Menterschwaige vor und während des Zweiten Weltkriegs waren der Hotelier und Gastronom Alfred Walterspiel, die Schriftstellerin Kuni Tremel-Eggert und der Komponist Siegmund von Hausegger.
Mit dabei waren
  • Joachim von Arnim, Annette & Michael Kamm
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Zwischen Maxvorstadt und Schwabing – Dinner in der Georgenstrasse – 2020

Am Do., 22. Oktober 2020
Uschi und Karl Pohler sind vor kurzem vom Lehel aus nach Schwabing umgesiedelt und haben am Anfang der Georgenstraße eine schöne und besonders großzügige Wohnung gegenüber dem Pacelli Palais gefunden. Im Oktober bin ich - nachdem Annette unterwegs ist - bei den beiden zum Abendessen in ihrem neuen Reich eingeladen und Uschi bereitet uns ein ganz besonders köstliches Essen zu. Die Georgenstraße ist eine in Ost-West-Richtung nördlich der Innenstadt verlaufende Straße in München, die die Maxvorstadt im Süden von Schwabing im Norden trennt. Sie führt von der Leopoldstraße im Osten bis zur Lothstraße im Westen. In der Straße stehen besonders an ihrem Anfang mehrere Prachtbauten wie das Pacelli Palais und der Piper Verlag. Verkehrsmäßig ist die Georgenstraße trotz relativer Zentrumsnähe verhältnismäßig ruhig. Vornehmlich finden sich in der Straße Wohnungen, kleinere Läden, Cafés und sonstige Kleingewerbebetriebe. Die geschlossene Bebauung der Maxvorstadt reichte in der Mitte des 19. Jahrhunderts vom Stadtzentrum aus nur bis zur Adalbertstraße, einer südlichen Parallelstraße der Georgenstraße. Die Georgenstraße entstand zwischen Landwirtschaftsflächen und wurde zunächst als „Tambosi-Anger“ bezeichnet. Ab dem 21. November 1856 erhielt sie den Namen Georgenstraße, wobei unklar blieb woher sich der Namen herleitete. Nachdem der frühere Weg zu einem Sommerbad am Würmkanal – der Georgenschwaige im Riesenfeld - geführt hatte leitet man heute den Namen von dieser Schwaige ab. Die Georgenstraße bildete somit eine geraume Zeit lang die nördlichste Ost-West-Straße auf Münchner Stadtgebiet vor der Burgfriedensgrenze zum damals noch selbständigen Dorf Schwabing. Ab 1873 wurde das Areal zwischen Adalbertstraße, Georgenstraße, der damaligen Schwabinger Landstraße - die heutige Leopoldstraße - und dem Türkengraben - der heutigee Nordendstraße - durch eine Baugesellschaft entwickelt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Boat People und Porsche Experten – Dinner Meeting in Tutzing – 2001

Am Fr., 16. Februar 2001
Mitte Februar sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl von Anne und Hans Weller zu einem Abendessen in deren Haus in die Tutzinger von Hillern Strasse eingeladen. Vogls hatten Wellers - die auch Boat People sind und gleichzeitig mit Vogls an der Cote d´Azur im Hafen lagen - bereits vor einigen Jahren kennen gelernt und später in Lignano in der Adria wieder getroffen. Daher kannten auch Annette und ich die beiden. Hans war ein erfolgreicher IT Unternehmer und hatte Zahlungs- und Abrechnungssysteme entwickelt. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die knapp 10 Tsd Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen, wobei natürlich jeder seinen eigenen Geschmack hat. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet (1949), wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Anne & Hans Weller, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Weihnachts-Dinner am Elisabethmarkt – Charmante Gastgeber im Herzen Schwabings – 2001

Am Do., 27. Dezember 2001
Zwischen Weihnachten und Neujahr sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Alexa und Karl Haeusgen in Schwabing eingeladen. Für Ette und mich ist der Abend in einer Serie mit dem am Vorabend stattgefundenen Patenessen bei Hoeschs im Isartal am Vorabend und der am kommenden Abend folgenden Hochzeit von Annette Edelmann und Rainer Magold im Künstlerhaus am Stachus. Haeusgens - sehr nette Bekannte - die wir leider nur zu selten sehen, lebten damals in einer der charmantesten Ecken Münchens. Der Elisabethmarkt im Herzen von Schwabing, ist nach wie vor ein nachbarschaftlicher Markt: Es gibt frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Käse und Feinkost. Es ist nicht ein einzelnes Café auf dem Markt, sondern es ist das Gesamterlebnis, das begeistert. Man könnte sagen, er ist der kleine Bruder vom Viktualienmarkt, wobei er nicht so sehr von Touristen überrannt wird. Benannt wurden der Elisabethplatz und die Elisabethstraße 1898 nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sisi. Sisi weilte des Öfteren bei der Verwandtschaft in Schwabing. Der bereits 1903 errichtete Markt am Elisabethplatz fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Der Betrieb wurde aber, soweit als möglich, durch Improvisationsgeschick der Händler und der Stadtverwaltung aufrechterhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Verkaufshäuschen wieder aufgebaut. Die Standl von damals prägen noch heute das Bild des Elisabethmarktes. Der zur Nordendstraße gelegene Pavillon, das Milchhäusl, stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Den Bau hatte der Arzt und Antialkoholiker Carl Brendel angeregt, der dann persönlich darüber wachte, dass hier jeden Morgen ab 5 Uhr früh Milch ausgegeben wurde. Er hatte sich die Gesundheit der Bevölkerung, speziell die "Eindämmung des Völkergifts Alkohol", zum Ziel gesetzt. Dies nur mit eingeschränktem Langzeiterfolg, denn heute ist hier ein kleines Lokal mit Biergarten eingezogen. Direkt hier um die Ecke hatten Alexa und Karl damals ihre schöne Wohnung, die sie allerdings schon seit langem gegen ein eigenes Haus eingetauscht haben. Gemeinsam mit uns waren auch Tim und Kerstin Zimmermann eingeladen.
Mit dabei waren
  • Alexa & Karl Haeusgen, Kerstin & Tim Zimmermann, Annette & Michael Kamm
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Einladung von IWC ins Münchner Nobu – Abendessen mit Nina Weidehaas im Mandarin Oriental – 2016

Am Do., 11. Februar 2016
Mitte Februar sind Annette und ich von Ettes Richemont und IWC Vertriebs-Kollegin Nina Weidehaas zu einem köstlichen Abendessens in das vorzügliche Restaurant Nobu in der Münchner Altstadt eingeladen ... Beverly Hills, Aspen, St. Moritz und jetzt München: Der gefeierte Koch „Nobu“ eröffnet sein erstes Restaurant in Deutschland. Der Japaner ist vor allem für eines berühmt: seine Fisch-Tacos. Seit gut einem Jahr hat der japanische Starkoch Nobuyuki Matsuhisa auch ein Restaurant in München – das erste in Deutschland. Aber nicht irgendwo in Haidhausen oder Schwabing, nein – die Adresse könnte nicht exklusiver sein. Im ersten Stock des noblen 5-Sterne-Hotels Mandarin Oriental, nur wenige Schritte von der Maximilianstraße entfernt, wurde für ihn ein völlig neues Ambiente geschaffen. Seit Wochen registrieren die Mitarbeiter des Mandarin Oriental 30 bis 40 Vormerkungen täglich. Das Luxushotel in der Altstadt beherbergt das deutschlandweit erste Matsuhisa-Restaurant. Der Rummel um den Starkoch liegt aber nicht nur an dessen Kochkünsten. Irgendwie hat er es geschafft, zum Liebling der Hollywood-Schauspieler zu werden – und damit zur Ikone der Reichen und Schönen: Wer bei ihm speist, der stellt was dar. 1987 hatte er im kalifornischen Nobelort Beverly Hills sein erstes Restaurant eröffnet. Nach beruflichen Stationen in Argentinien, Japan und Alaska. Inzwischen betreibt er weltweit 40 Lokale. Darunter sieben luxuriöse Matsuhisa-Restaurants und 33 Nobu-Lokale, die günstiger und ein bisschen weniger schillernd sind als die Matsuhisa-Häuser. Die Nobu-Restaurants führt er gemeinsam mit Schauspiel-Legende Robert de Niro.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Weidehaas
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Ed Sheeran in München – Schunda Groupies mit Ette im Olympiastadion – 2022

Am Mo., 12. September 2022
Zum letzten Weihnachtsfest gab es als Geschenke einen ganzen Schwung Konzertkarten für Katharina, Johanna, Anna-Lena und Nani Schunda. Als performender Interpret wurde Ed Sheeran ausgewählt, der im September gleich drei Konzerte in München spielt. Nachdem Sanne und Katharina verhindert sind, ist Ette und eine Freundin mit von der Partie und macht sich auf den Weg ins Olympiastadion. Vor Tausenden Zuschauern gibt sich der Superstar bodenständig und liefert seine Hits ab. Wie bei den drei Riesenkonzerten von Andreas Gabalier, Helene Fischerund Robbie Williams spielt das Thema Regen erneut eine große Rolle bei den Gesprächen der Zuschauer. Einige sind sehr gut vorbereitet, haben Ponchos und Kopfbedeckungen mitgebracht, dafür gibt es am Eingang Verzögerungen wegen mancher Handtasche, die nicht größer als ein Din-A4-Blatt sein darf. Das alles macht den sehr vorfreudigen und quasi geschlossen glühenden Münchner Ed Sheeran-Fans nichts aus: die Laune ist bestens, das Stadion gesteckt voll. Es gibt zwei nette, relativ ähnlich klingende weibliche britische Vorbands, die junge britische Popsängerin Cat Burns und die Singer-Songwriterin Griff, die begeistert ist, an einem so großen Veranstaltungsort spielen zu dürfen und betont, dass der, wegen dem alle hier sind, fantastisch vorbereitet sei und sich das Publikum auf eine sensationelle Show freuen kann. Sie hat nicht zu viel versprochen. Der Abend wurde geradezu zauberhaft. Meist steht er ohne Band alleine mitten in der Arena des Stadions auf einer riesigen Bühne, die wie eine riesige Schallplatte aufgebaut und mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet ist und sich, ähnlich wie das Restaurant auf dem Olympiaturm mit dem performenden Ed dreht. Um ihn herum stehen hohe Säulen mit wiederum sich drehenden runden Scheiben, die etwas wie Maibäume aussehen, außerdem gibt es Leinwände in der Form von einem Plektrum. Ausgestattet mit Gitarre, Mikrofon und Loop-Station, mit der er dann Elemente der Songs einspielt, die dann den jeweiligen Song in Endlosschleife begleiten, um danach wieder gelöscht zu werden. Somit ist jedes der performten Werke ein Unikum – morgen wird es andere Loops geben. Doch gerade dieses reduzierte Konzept zieht das Auditorium in seinen Bann.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Nani, Johanna und Anna-Lena Schunda
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Segeln, Golfen, Angeln & Geburtstag feiern – Naherholung am Starnbergersee & im Oberland – 2003

Am Di., 3. Juni 2003
Genau zwischen den ersten Interview Terminen mit Evi Brandl und ihrer Tochter Steffi bei Heidrick & Struggles bezüglich meiner zukünftigen Vorstandsposition der Etienne Aigner AG sowie Annette und meinem Pfingsturlaub mit Paul und Schneiders am Gardasee liegt mein 44. Geburtstag. Diesen Geburtstag haben wir an einem Wochentag zunächst im Rahmen eines Segelausflugs auf dem Starnberger See und einem anschliessenden Abendessen im Golfclub St. Eurach gefeiert. Damals haben wir unseren 30er Schärenkreuzer noch sehr häufig und besonders gerne benutzt. Regelmäßig sind wir nach einem Segeltag dann vom Yachtclub Seeshaupt abends auf die Terrasse unseres keine 10 Minuten entfernt liegenden Golfclubs zum Essen gefahren. Beide Events waren Errungenschaften aus meiner Zeit in Seeshaupt, wobei der Starnberger See auch nur 25 km südwestlich von München liegt. Der See ist nach dem Bodensee, der Müritz, dem Chiemsee und dem Schweriner See der fünftgrößte See Deutschlands, auf Grund seiner großen Durchschnittstiefe jedoch der zweitwasserreichste. Seine Fläche erstreckt sich auf 56,36 km², seine maximale Tiefe beträgt 127,7 m. Er ist nach dem Chiemsee der zweitgrößte See Bayerns. Der Starnberger See wird von zahlreichen, eher kleineren Oberflächen-Fließgewässern und wenigen unterirdischen Quellen gespeist. Der Fluss Würm ist der einzige Abfluss. Im Süden des Sees liegt die einzige Insel, die Roseninsel, auch Insel Wörth genannt. Im Jahr 1976 erhielt der Starnberger See den Ramsar-Schutzstatus. Von dem insgesamt 49 km langen Ufer sind 20 km für die Öffentlichkeit zugänglich. Aufgrund seines großen Wasservolumens friert der Starnberger See im Winter nur selten zu. Rund 20.000 Wasservögel überwintern am See, was ihm aus Sicht des Vogelschutzes eine besondere Bedeutung verleiht. Seine Nähe zur Landeshauptstadt zeichnet ihn als die „Badewanne der Münchner“ aus, er ist Ziel von 5 Mio. Erholungssuchenden pro Jahr! Mit den ersten Ansiedelungen vor etwa 30.000 Jahren begann die traditionsreiche Fischerei. Zu den begehrten Fischarten zählen Renke, Seeforelle, Seesaibling, aber auch Brachse, Hecht, Karpfen, Rutte und Waller. Für mich als ehemals begeisterten Angler eine doppelte Attraktivität.

Beste Vietnamesische Nachbarschaft – Dinner Meeting mit Milan Saric im Restaurant ChuChin – 2017

Am Fr., 24. März 2017
Ende März treffe ich mich mit Milan Saric - dem für das M&A Geschäft bei Goetz Partners verantwortlichen Partner - zu einem Austausch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant ChuChin. Mit Milan hatte ich zwei Jahre zuvor den Verkauf von Sympatex vorbereitet und wir haben in dieser Zeit einen guten Draht zueinander gefunden. Mit dem ChuChin hat das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Trung Hieu Tran - der als Sohn wohlhabender Asiaten wie ich in Neubeuern das Internat besuchte - in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen im Sortiment, dessen Besuch durchaus lohnt. Hier habe ich mich zum Dinner mit Milan Saric verabredet. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen auch die Münchner davon überzeugt werden, daß vietnamesische Küche sich hinter den bekannten exquisiten Küchen der Welt nicht verstecken muss. Und es ist ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen. Nicht weit von Feinkost Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch. Für Annette und ich mich in Lauflage ein Lokal, das wir häufig besuchen oder aber von dort Essen holen, um es zu Hause in der Möhlstrassse zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Milan Saric und Michael Kamm, Hans Wolfgang Schäfer und Marion Süßenbach
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Die Mischung macht´s – Uschis Geburtstag in der Hosteria Fratelli in Haidhausen – 2023

Am Do., 3. August 2023
Wie immer feiert Uschi ihren Geburtstag genau eine Woche vor ihrem Gatten Karl, der am 10. August in die in unserem Freundeskreis zulegende Fraktion der 70er rundet. So kommen die beiden aus dem Tiroler Reith nach München und laden im schönsten Haidhausen ihre beiden Kinder Manina und Nici mit ihren Partnern Sebastian und Paulina, Lisa und Christoph, Diana und Jan Philip Wieners sowie Annette und mich zu einem schönen Geburtstagsessen ein. Allein diese nette Mischung aus lieben Menschen machte den Erfolg unseres unterhaltsamen und amüsanten Abends aus. Die zweite entscheidene Komponente war die Auswahl unserer Location: Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und beeindruckende Lampen über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei Italien affinen Deutschen sofort südliches Fernweh erzeugt. Aber im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Nun kann nichts mehr schiefgehen und wir geniessen einen köstlichen Abend mit einem ausgezeichneten Menü sowie hervorragenden Weinen, daß Karl und Uschi bereits zuvor Probe gegessen haben. Die Themen bei der Herrenfraktion: Politik, AfD, schnelle Autos und die bevorstehende Dolomiten Porsche Tour der Pohler Family sowie die Entwicklung der eMobility. Die Damen unterhielten sich laut Ette über alles Mögliche: Schmuck, Schuhe, Jeansjacken und Gesundheit waren auf jeden Fall dabei ...
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Manina Pohler & Sebastian, Nici Pohler & Paulina, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Diana & Jan Wieners, Annette & Michael Kamm
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Inhorgenta & Schwimmtrainings – Tieftauchende Gespräche im Gourmet Tempel – 2015

Am Do., 19. Februar 2015
Am Abend des 19. Februar 2015 hatten Annette und ich das Vergnügen, unsere Freunde Caroline und Jürgen Lupfer aus Oberstdorf in einem der renommiertesten Restaurants in München, dem "Bogenhauser Hof," zu treffen. Lupfers waren zur Schmuckmesse Inhorgenta in München und ich selbst kam an dem Abend von einem Besuch in unserer Ploucquet Produktionsstätte in Zittau aus der Oberlausitz zurück. Der "Bogenhauser Hof" zeichnet sich durch ein elegantes und charmantes Ambiente aus. Schon beim Betreten des Restaurants wurden wir von einem herzlichen Empfang durch das Personal begrüßt. Die gedämpfte Beleuchtung und die geschmackvolle Einrichtung schufen eine warme und einladende Atmosphäre. Die Tische waren mit frischen Blumen geschmückt, was eine zusätzliche Note an Eleganz verlieh. Die Speisekarte im "Bogenhauser Hof" bietet eine exquisite Auswahl an Gerichten aus der regionalen und internationalen Küche. Jeder von uns entschied sich für ein unterschiedliches Menü, um möglichst viele der kulinarischen Highlights zu probieren. Unsere Wahl umfasste Vorspeisen wie Hummersuppe und frische Austern, gefolgt von Hauptgerichten wie Rinderfilet mit Trüffelsoße, frischem Lachs und vegetarischen Optionen. Die Gerichte wurden meisterhaft zubereitet und präsentiert, und die Qualität der Zutaten war deutlich spürbar. Besonders beeindruckend waren die fein abgestimmten Aromen, die jeden Bissen zu einem kulinarischen Erlebnis machten. Das Restaurant bot auch eine umfangreiche Weinkarte, die es uns ermöglichte, den Abend mit exquisiten Weinpaarungen zu begleiten. Der Service im "Bogenhauser Hof" war erstklassig. Das Personal war äußerst aufmerksam und kannte sich bestens mit der Speisekarte aus. Sie standen uns jederzeit für Fragen und Empfehlungen zur Verfügung und trugen maßgeblich dazu bei, dass wir uns rundum wohl fühlten. Der Abend war nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern auch zwischenmenschlich bereichernd. Jürgen und Carolina hatten viele interessante Geschichten und Neuigkeiten aus Oberstdorf zu teilen, und es war eine Freude, in angeregten Gesprächen die Zeit zu verbringen. Dabei sprachen wir nicht über die Messe, sondern auch über meine aktuell laufenden Schwimmtrainings sowie den Besuch bei einer Verkehrspsychologin am Vortag
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Kurze Wege machen´s einfach – bei Cartier in der Maria Theresia Strasse – 2006

Am Di., 21. März 2006
Das Maison Cartier lud nach München und zahlreiche SchauspielerInnen und MusikerInnen folgten der Einladung zur Vorstellung neuer Produkte. Auch Annette und icih ließen uns - weder Schauspieler noch Musiker - auch sehr gerne lange bitten. Zumal die Event Location praktischerweise direkt bei uns ums Eck und damit weniger als 200 Meter von der Möhlstrasse entfernt liegt. Wenn das französische Label Cartier neben edlen Accessoires und Schmuckstücken für eines bekannt ist, dann sind es wohl die legendären und ausgelassenen Partys des Schmuckherstellers. Anlässlich des Launchs der neuen Clash de Cartier Schmucklinie ließ es sich das Luxusunternehmen deshalb auch nicht nehmen, diesen Anlass mit einem wundervollen Event zu feiern. Cartier lud seine Gäste, unter denen sich auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten befanden, in eine repräsentative Villa in die Maria Theresia Strasse in München ein. Selbst unter Münchens vornehmsten Adressen nimmt die Maria-Theresia-Straße immer och eine Sonderstellung ein. Gegenüber der Maximiliansanlagen gelegen, stehen hier die prächtigsten Villen der Stadt. Die Prachtbauten der Gründerzeit – unter Ihnen die Bauten die Könige Maximilian I. und II., die Grafen Montgelas und Törring, der Industriemagnaten Diesel und Maffai reihen sich hier aufs Herrlichste aneinander. Ein wirklich prächtiger Rahmen für die Luxusmarke Cartier, einem französischen Schmuck- und Uhrenunternehmen, welches zum Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont gehört.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Zisterzienser und Kaltwasser-Heilanstalt in Bad Herrenalb – Hochzeit von Kristin & Michael Veeser in Mönchs Posthotel – 1993

Von Fr., 27. August 1993 bis So., 29. August 1993
Ende August bin ich zur Hochzeit von Kristin Geisert und Michael Veeser nach Herrenalb im Schwarzwald eingeladen. Nachdem Kristins Familie in Pforzheim lebt wuchs sie selber in dieser Gegend auf. Michael stammt aus Konstanz, wo die Familie von Kristin und Michael mit ihren Kindern auch seit vielen Jahren lebt. Die kirchliche Trauung und das abendliche Hochzeitsfest findet in Mönchs Posthotel in Herrenalb statt, am Freitag Abend war ein Polterabend in einem herrlichen Schwarzwälder Bauernhaus in der Region, zu der wir mit einem Bus chauffiert wurden ... so ich mich recht erinnere. Durch meine damalige Trennung von Carolina war ich auf dieser Hochzeit als Single unterwegs. Die Eventlocation der Hochzeit - Mönchs Posthotel in Bad Herrenalb - ist ein denkmalgeschütztes Hotel am Rathausplatz, das an eine Klosterschänke angeschlossen ist. Es ist eines der ältesten Gasthäuser Süddeutschlands, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1148 zurückverfolgen lässt. Das Hotel ist seit einigen Jahren geschlossen und machte durch den mysteriösen Tod seines letzten Besitzers und die darauf folgenden Besitzstreitigkeiten Schlagzeilen. Seit 2009 ist das Posthotel zudem ein bauwirtschaftlicher Brennpunkt in der Region, der durch internationalen Verkauf und ständige Planungsänderung auffällt. Das damalige Gasthaus wurde 1863 von Karl Andreas Mönch erworben und 1890 um 60 Gästezimmern erweitert. Seither hatten fünf Generationen der Familie Mönch das Hotel zu einem der bekanntesten deutschen Gourmets Hotels ausgebaut. 1968 war Werner Mönch in der dritten Generation Hotelier. Er gründete den Golfclub Bad Herrenalb-Bernbach, um den Tourismus anzutreiben und war ein guter Bekannter meiner früheren Hoteliers-Schwiegereltern Robert und Marion Schielin. Das schöne Fest der Veesers wurde dadurch nicht beeinflusst und ich kann mich an ein wunderbares Wochenende erinnern
Mit dabei waren
  • Kristin & Michael Veeser, Michael Kamm
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Spiderman am Promenadeplatz – Best Brands Gala im Hotel Bayerischer Hof in München – 2022

Am Di., 26. April 2022
Dienstag, der 26. April 2022 war nicht nur der 60. Geburtstag meiner Schwester Ulrike, sondern auch der Tag an dem ich zum ersten Mal wieder Gast einer großen Gala war, denn an diesem Abend wurden zum 19. Mal die besten Marken Deutschlands mit dem Best Brands Award in München ausgezeichnet. Best Brands – das sind Marken, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch Emotionen auslösen. Marken, die strahlen, die es in das Gedächtnis der Konsumenten geschafft haben, die mit Innovationen und vor allem mit positiven Erfahrungen verbunden werden. Als einziger Marketingpreis misst Best Brands auf Basis einer repräsentativen empirischen Studie von der GfK die Stärke einer Marke an zwei Kriterien: Am tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg sowie an der psychologischen Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher, die letztlich auch den künftigen Erfolg ausmacht. Eine solch erfolgreiche Markenführung zu honorieren, zu fördern und gleichzeitig neuen zukunftsweisenden Kommunikationslösungen ein starkes Forum zu bieten, ist das Ziel des Best Brands Colleges und der abendlichen Best Brands Gala, die sich längst als festes Highlight der Marketingbranche etabliert hat und zu der die Serviceplan Group, GfK, die Seven.One Entertainment Group, die WirtschaftsWoche, der Markenverband, DIE ZEIT, RMS und Media Impact jährlich in den Bayerischen Hof nach München einladen. Das Besondere an der Auszeichnung ist, dass nicht eine Jury, sondern einzig die Verbraucher über die Gewinner entscheiden, denn die prämierten Kandidaten werden in einer komplexen repräsentativen Studie von GfK ermittelt und an zwei wesentlichen Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit der Marke in der Wahrnehmung der Konsumenten. Kein anderes Markenranking hat bisher beide Facetten der Markenstärke berücksichtigt. 2021 wurde die Struktur der Awards grundlegend überarbeitet, um flexibel sowohl aktuellen gesellschaftlichen Themen als auch Marketingtrends eine Plattform geben zu können. Neben der jährlich wiederkehrenden „Best Brand Overall“ werden nun gezielt Marken aus bestimmten Lebensbereichen analysiert, die für die Konsumenten im jeweiligen Jahr eine besondere Bedeutung hatten. In diesem Jahr sind dies die Themenfelder „Food & Beverages“ und „Travel“. Mit der „Best Hybrid Brand“ wird außerdem ein hochrelevantes Markenführungsthema in disruptiven Zeiten ausgezeichnet. Das Herzstück von Best Brands ist dabei gleich geblieben: Die Konsumenten küren ihre Marken selbst: „Share of Soul“ und „Share of Market“ bilden die Eckpfeiler einer Best Brand. Mit mir waren ca. 500 andere Gäste in den Bayerischen Hof gekommen, wobei ich hier auch meinen Cousin Dr. Hans-Peter Kleebinder und unseren Hamburger Freund Michael Otremba getroffen habe
Mit dabei waren
  • Florian Haller, Florian von Hornstein, Michael Otremba, Markus Schmitt, Joachim Gauck, Sebastian Schweinsteiger, Franz-Peter Falke mit Tochter, Hendrik Ekdahl
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Nervenschwäche der Gauchos beim EY Sommerfest – Klinsmann Elf im Halbfinale – 2006

Am Di., 4. Juli 2006
Anfang Juli folge ich einer Einladung zum Sommerfest mit Konzert durch Ernst & Young im Schloss Nymphenburg, allerdings war an diesem Abend ausgerechnet ein wichtiges Spiel der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland. Deutschland spielt im Olympiastadtion in Berlin gegen Argentinien! Das kann man sich nicht entgehen lassen, daher ging ich mit Joerg von Petrikoswky - Gastgeber von EY und Freund seit frühesten Arthur Andersen Tagen - relativ heimlich aus dem Konzert. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Da half dann der Einsatz einer Großbildleinwand ganz entscheidend! Und es hatte sich auch voll gelohnt. Ein starker Lehmann im Tor hielt auch gegen Cambiasso. Argentinien war ausgeschieden, Deutschland weiter.
Mit dabei waren
  • Joerg von Petrikowsky und Michael Kamm
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Feierbiester im Gewächshaus – Geburtstagsfeier von Michael Plank im Moosacher Botanikum – 2008

Von Sa., 3. Mai 2008 bis So., 4. Mai 2008
Es ist schon erstaunlich, welche besonderen Orte sich in München immer wieder finden lassen. Fast ein bisschen versteckt ist diese wunderschöne Feierlocation im Münchener Osten, in Moosach. Unser langjähriger Freund Michael Plank hat sie entdeckt und möchte genau dort in diesem Jahr in Begleitung seiner Familie und vielen Freunden ein Jahr älter werden, um damit seinen 50. Jahrestag zu erreichen. Inmitten vieler Gewächshäuser, die unter anderem von Künstlern aus München als Ateliers genutzt werden, können wir hier umgeben von Pflanzen und den buntesten Blumen, im Botanikum völlig ungestört bis in die tiefste Nacht feiern. Lichtdurchflutete Glashäuser – Palmenhaus, Theaterhaus, Grashaus und diverse kleinere Ateliers – inmitten von Gartenkunstwerken – bieten Raum für außergewöhnliche Events, wie z. B. Sommerfeste, Spielveranstaltungen, Ausstellungen, Preisverleihungen, Produktpräsentationen, Roadshows, Weihnachtsfeiern u.v.a. Das Grashaus gilt mit insgesamt 500 m² und einem Grasboden sowie einer offenen Glashausseitenwand als besondere Zusatzlocation dieses Event-Areals. Als weitere Attraktivität für Outdoor Events und Aktivitäten gilt eine große Wiese von ca. 2000 m² mit Amphitheater. Wir liessen es im Glashaus so richtig krachen, es wurde ein rauschendes Fest und wir hatten alle Riesenspaß bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl
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Innige Liebe im Klatschmohn – Tristan und Isolde in der Bayerischen Staatsoper in München – 2006

Am Sa., 8. Juli 2006
Die bekannteste aller Wagner-Opern - Tristan und Isolde - wurde 1865 an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt. Schon früh fanden Uraufführungen statt, die europaweit Beachtung fanden. Doch seit einigen Jahren begann ein erneuter Höhenflug. Im Jahr 2014 wurde die Bayerische Staatsoper vom internationalen Musikkritikern zum ersten Mal zum »Opernhaus des Jahres« gewählt. Die Kritiker aus Europa und den USA heben vor allem »das exzellente musikalische Niveau, die Breite und Qualität des Spielplans« sowie den Einsatz für »markante szenische Handschriften« hervor. Den Ausschlag gab laut der Fachzeitschrift Opernwelt die Arbeit des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko, der 2013 den US-Amerikaner Kent Nagano beerbte und durch mutige Inszenierungen wie etwa die Neuproduktion "Die Soldaten" dem Haus den Anschluss an die Gegenwart bescherte. Für den deutschen Tenor Jonas Kaufmann, der auf der ganzen Welt singt, ist die Bayerische Staatsoper mittlerweile »sein neues Stammhaus«. Er spricht von Aufführungen und »von unglaublich hohem internationalem Niveau, wie man es in Deutschland kaum, vielleicht gar nicht, und in der Welt sehr selten findet. Es lohnt sich also, die Stufen des klassizistischen Theatertempels aufzusteigen und in Münchens goldener Mitte ein Musiktheater auf Weltniveau zu genießen. Auch Annette und ich sind wieder aufs Neue begeistert und geniessen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele den Besuch der Vorführung am Samstag, den 8. Juli. Das Stück selbst habe ich bereits in verschiedenen Inszenierungen mit meiner Schwiegermutter Marion und Nici - die den Stoff als Stunden lange Liebe im Klatschmohn-Feld titulierte - in meinem Opernleben besucht.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Volkshochschul-Kochkurs & Theater-Intendant – Christmas Party bei Fabio in der Stollbergstraße – 2001

Am Fr., 14. Dezember 2001
Im Jahr 2001 arbeiteten Michael Plank und ich mit dem Early Stage Venture Fund myQube zusammen, der in Deutschland von Dr. Fabio Zoffi gegründet und geleitet wurde. Den Venezianer Fabio - der früher Deutschland Chef der Benetton Gruppe war - hatte ich 1998 im Rahmen eines Kochkurses bei der Volkshochschule privat kennen gelernt. Zum heutigen Anlass - einer Weihnachtsfeier in seiner Wohnung in der Innenstadt - ließ er durch einen Caterer kochen und so waren Annette und ich gerne in seiner schönen Wohnung in der Stollbergstraße - die in der Altstadt von der Herrnstraße zur Maximilianstraße führt zu Gast. Die Straße wurde nach Ignaz Georg Stollberg (1853 — 1926) benannt. Er war Intendant des Schauspielhauses an der Maximilianstraße, den heutigen Münchner Kammerspielen. Als Wegbereiter Wedekinds und beharrlicher Verfechter des modernen Dramas legte sich Stollberg oft mit der Zensur an und nahm Theaterskandale in Kauf, jedoch stets im Bewußtsein einer verantwortungsvollen Wirtschaftlichkeit. Fortdauernder Erfolg gab ihm recht und machte das „Münchner Schauspielhaus“ zu einem der einflußreichsten Theater seiner Zeit. Im Jahr 1926 erfolgte der Umzug in das 1901 fertiggestellte Schauspielhaus in der Maximilianstraße 26 und 28 in München. Das Schauspielhaus wurde im Jugendstil errichtet und ist eine Zusammenarbeit des Architekten Max Littmann und des mit der Innenausstattung beauftragten Richard Riemerschmid. Die Anfänge der Planung wurden 1899 an das Familienunternehmen Heilmann & Littmann vergeben. Es stand zu dieser Zeit unter der Leitung Jakob Heilmanns und seines Schwiegersohns Max Littmann, der den Rohbau des Theaters entwarf. Nach zehnmonatiger Bauzeit wurde das Theater am 20. April 1901 mit Johannes, einer Tragödie von Hermann Sudermann, eröffnet. Das Schauspielhaus wird heute (neben Cottbus) als „einziges erhaltenes Jugendstiltheater Deutschlands“ beschrieben, das sich durch seine Innenhoflage auszeichnet und durch die Integration in die Front der Maximilianstraße von außen nicht einsehbar ist.
Mit dabei waren
  • Dr. Fabio Zoffi, Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2014

Am Fr., 26. Dezember 2014
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Hochzeit von Susanne & Dieter Schön im Landgasthof Karner in Frasdorf – Zehn Jahre nach Kingston am Lake Ontario – 1986

Von Fr., 7. November 1986 bis Sa., 8. November 1986
Ein gutes Jahr nach Nici und mir hatten sich auch Dieter und Susanne Schön getraut in den Stand der Ehe einzutreten und heirateten im schönen Chiemgau. Zum Zeitpunkt dieses Events kannten sich die zwei bereits 10 Jahre, da sich sich als "Jugendliche" auf der Olympiade im kanadischen Montreal kennengelernt hatten. Parallelen zu Paul und Feli, die sich ebenfalls nach Jahren Kennenlern Phase für den Karnerhof in Frasdorf im Rahmen ihrer eigenen Hochzeits-Feier entschieden haben. Der dortige Landgasthof Karner ist ein komfortables Ferienhotel mit eleganter Atmosphäre und unter Denkmalschutz stehendem Haupthaus. Nirgends lässt es sich idyllischer feiern als zwischen Chiemsee und Chiemgauer Alpen. Frasdorf ist nah genug an Städten wie Salzburg und München gelegen, um zentral mit Bahn oder Auto erreichbar zu sein, aber fern genug ab vom Trubel. Der über 550 Jahre alte Landgasthof wurde komplett neu renoviert und zeigt sich nun mit einer charmanten Mischung aus bayerischer Tradition und geschmackvoller Moderne. Jedes Zimmer ist so individuell gestaltet wie der Landgasthof selbst. Mit eigenen Restaurants, Bar und Wellnessbereich, fehlt es uns Gästen an nichts. Schlösser & Klöster, Almen & Seen, Bier und Genuss: Der Chiemgau ist nicht ohne Grund seit Jahrzehnten eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Schon Leopold Mozart machte gerne im Chiemgau Halt – des süffigen Bieres wegen. Währenddessen komponierte sein Sohn, der Wolferl, ein paar Offertorien für das Kloster Seeon. Dort steht heute noch die „Mozart-Orgel“. Diese Kombination aus Braukunst und Hochkultur, kulinarischem und kulturellem Genuss macht bis heute den Reiz des Chiemgaus aus. Die Landschaft – der große Chiemsee vor der Silhouette der Chiemgauer Alpen – ist nicht nur beliebtes Fotomotiv, sondern ein begehrtes Terrain für alle, die sich gerne bewegen: auf dem Rad, mit Wanderschuhen oder Ski, im Kajak und SUP, auf dem Golfplatz oder bei einem Spaziergang zum nächsten Biergarten.
Mit dabei waren
  • Susanne Nolte & Dieter Schön, Nicola & Michael Kamm
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Köstliche Spareribs, beeindruckende Kastanien-Bäume und königliches Bier – Ausflug nach Leutstetten – 1993

Am Do., 8. Juli 1993
Wie es damals zu dieser Biergarten Combo kam weiß ich zwar nicht mehr, jedoch unternehme ich gemeinsam mit Martin Kühner und David Johnson - unserem North Sails Surf Group Partner und Statthalter an der amerikanischen Westküste - während meiner drei Monatigen Single Phase Anfang Juli einen Ausflug in den Biergarten nach Leutstetten. Kenner lieben die Terrasse, von wo aus man einen Blick ins Kastaniengrün des Biergartens hat. Und wenn schon von Berühmtheit die Rede ist: Ja, da ist dieser Biergarten, der weithin den besten Ruf genießt – wegen der köstlichen Spareribs, wegen der vollen Kastanien, wegen des königlichen Bieres … Leutstetten, wenige Kilometer nördlich von Starnberg und Starnberger See, ist der Geburtsort Prinz Luitpolds von Bayern. Hier, in diesem kleinen, schmucken Ort, nahm die Renaissance königlichen Bieres gleichsam ihren Anfang. Schließlich war es eben jener Prinz Luitpold, 1951 geboren, der das altbayrische Dunkel wieder in Mode bringen sollte und der damit den Grundstein legte für die König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg. Das Außergewöhnliche hier ist die perfekte Kombination von á la carte und Biergarten, von königlich und bodenständig. Der Wirtefamilie Sattlegger – Hans Sattlegger hat das Gasthaus 1977 übernommen– glückt hier, was selten gelingt: Leutstetten ist für alle Gäste gleichermaßen interessant, ob sie nun im angeschlossenen „Theater am Hof“ Hochzeit feiern, im Radlertrikot im Biergarten einkehren, in gediegenem Ambiente fein zu Abend essen oder in der herrlich gemütlichen Gaststube bei einem König Ludwig Weissbier ratschend zusammensitzen. In der Schlossgaststätte Leutstetten fühlt sich einfach jeder wohl. Und im Biergarten erst! Kastanien mit üppigen Kronen, schlichte Holztische und –bänke, keinerlei Schnickschnack, dafür aber zum königlichen Bier wahrhaft köstliche Brotzeiten. Uns Drei hat es auf jeden Fall auch allen gefallen.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner & David Johnson, Michael Kamm
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Frühlingsfest im Hippodrom – Sympatex Feierbiester im Dirndl on Tour – 2010

Am Mi., 21. April 2010
Im April besuche ich gemeinsam mit einem Teil meines Sympatex Damen Teams das Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Ich habe dazu bei Sepp Krätz einige Tische in seinem Hippodrom reserviert und wir verleben einen sehr lustigen gemeinsamen Abend. Josef „Sepp“ Krätz ist ein deutscher Gastronom und wurde am 17. Oktober 1954 in Augsburg geboren. Der Bauernsohn und gelernte Metzger war von 1995 bis 2013 Wiesnwirt des Hippodrom. Im Alter von 26 Jahren pachtete er die Waldwirtschaft Großhesselohe. Seit 2009 ist er verheiratet mit Tina Krätz. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Tina Krätz ist eine Tochter der früheren Wiesnwirte Hermine und Artur Fichtl. Im März 2014 war Krätz wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen bezüglich der Einnahmen vom Betrieb des Hippodrom und des Andechser am Dom zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt worden. Krätz hatte vor dem Landgericht München I gestanden, die Einnahmen vom Hippodrom und dem Andechser am Dom nicht veranlagt zu haben und über 1,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im gleichen Jahr entzog ihm die Stadtverwaltung München daraufhin sämtliche Gaststättenkonzessionen. 2015 eröffnete Krätz ein verkleinertes Hippodrom mit Platz für 1.800 Gäste in der Arnulfstraße 62 im alten Postpalast. Es war über drei Jahre während des Frühlings- und während des Oktoberfestes geöffnet. Seit 2018 ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
Mit dabei waren
  • Das Sympatex Party Team um Nina Saxinger mit Michael Kamm
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Hochalpines Gelände vor dem Großvenediger – Dinner bei Eric Droemer in Jochberg – 2006

Am Sa., 7. Januar 2006
Annette und ich sind nach der Feier des 70. Geburtstags meiner Mutter auf der Fraueninsel im Chiemsee für eine Woche zum Skifahren nach Kitzbühel gefahren. Wir wohnen im Arosa Hotel und sind allabendlich privat zum Essen eingeladen. Heute Abend bei Eric Droemer und seiner damaligen Freundin Annette Zierer in Erics Haus oberhalb von Jochberg. Der Ort liegt eingebettet in den sanften Kitzbüheler Grasbergen 10 km südlich von Kitzbühel inmitten der Kitzbüehler Südberge, einem wahrlichen Wanderparadieses, auf 924 m und reicht bis über 2.363 m Seehöhe hinauf. Majestätisch und kraftvoll posiert der  Großvenediger und erlaubt an 365 Tagen mit seinem Anblick den schneebedeckten 3000er Gipfel unvergessliche Eindrücke. Abgesehen von Hunderten von Kilometer bestens gepflegter und beschilderter Wanderwege, wie beispielsweise den Jochberger Höhenweg mit seinem atemberaubenden Ausblicken über die Kitzbüheler Südberge, sind wir ganz besonders Stolz auf einige echte Naturjuwele, wie den imposanten Sintersbacher Wasserfall mit dem Drachenweg oder auch den Gaisstein. Im Herzen der Kitzbüheler Alpen liegt das Skigebiet der Bergbahn Kitzbühel AG, wenige Kilometer von der Gamsstadt entfernt. Seit Langem verbindet die spektakuläre Kitz 3S-Bahn das eigentliche Skigebiet Kitzbühel mit Jochberg, Pass Thurn und Mittersill. Zu den Fünf besten Abfahrten im Skigebiet Kitzbühel zählt die Wagstätt/Wurz Piste. Bei Einheimischen und Gästen ist die Talabfahrt Jochberg ein wahrer Genuss und somit ein absolutes Highlight. Auch für Freunde des Langlauf-Sports führen bestens präperierte Loipen direkt vom Ortszentrum durch die Region. Auf Winterwanderwegen lässt sich die Natur eindrucksvoll genießen und im Anschluss in Jochbergs gemütlichen Stuben traditionelle Gerichte sowie Küche auf Hauben-Niveau genießen.
Mit dabei waren
  • Eric Kroemer, Michael Kamm
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Steinbockalm Party – Wedding von Louisa Poullain & Chad Costello in Hinterthal – 2019

Von Sa., 3. August 2019 bis So., 4. August 2019
Anfang August führte uns die besonders nette Einladung der Familie von Thomas und Bettina Poullain anläßlich der Hochzeit Ihrer Tochter Louisa mit Chad Costello aus dem Sunshine State Kalifornien ins beschauliche Hinterthal bei Maria Alm. Das sehr schöne Familienfest fand auf der beeindruckenden Steinbock Alm auf 1.600 Meter Höhe statt. Die mehrheitlich aus Amerika angereisten Gäste haben ein sehr großzügiges Hochzeitsfest - leider bei keinem optimalen Wetter - erlebt. Wir haben bei dieser Gelegenheit nach vielen Jahren die nun erwachsenen Töchter mit Ihren Ehemänner und der versammelten Familie wiedergetroffen, sondern auch Thomas ältesten Freund Helmut und seine Gattin Mausi, die ich letztmals 1979 getroffen hatte. Annette und ich haben im wunderbaren Wachtelhof - einem kleinen und sehr exclusiven Hotel der Familie Hütter Bönan - gewohnt und die Eleganz dieses alten Jagdhofs sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Bettina und Thomas Poullain, Louisa und Chad Costello, Helmut und Mausi Kurz
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Papaya Streifen in Steglitz – Authentische Thai Küche im Mai Phai Restaurant in Berlin – 2017

Am Di., 3. Januar 2017
Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester fahre ich Anfang Januar mit dem Auto nach Großburgwedel, um bei der CBR vor Ort ein Fahrzeug für den Regionalverkehr zu haben. Auf dem Weg von München nach Niedersachsen mache ich einen Umweg über Berlin und verabrede mich mit Larissa zum Abendessen im Restaurant Mai Phai. Ganz gewiss macht Tim Raue eine grandiose Asia-Küche, mit den besten Gerichten und Köstlichkeiten aus etlichen Regionen des fernen Kontinents. Dennoch ist es für mich auch einmal eine Alternative, eine total authentische Thai-Küche zu genießen, die nicht behutsam auf den europäischen Gaumen umgewürzt ist. In Steglitz, unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße, bietet das „Mai Phai“ exakt diese unverfälschten Gerichte.Die ausgehändigte Speisekarte sorgt auch nicht gerade für Freude. Die einzelnen Blätter sind in Klarsichtfolien verpackt, die Karte wirkt unappetitlich klebrig und abgegriffen. Die Voraussetzungen schaffen also eher keinen guten Start zum Genuss. Umso mehr wirkt dann, was auf den Tisch kommt – eine kleine kulinarische Sensation. Von Geschmack und Zubereitung, aber auch von der Größe der Portionen. Außerhalb Thailands habe ich noch nie einen so außergewöhnlich guten Salat von grünen Papaya-Streifen serviert bekommen. Der ist kombiniert mit Garnelen und quantitativ gesehen ein Gericht für Zwei. Die Speisekarte ist, wie so häufig bei Asiaten, extrem umfangreich. Zu den üblichen Spezialitäten-Seiten mit den Abteilungen Meeresfrüchte, Enten- oder Rindfleisch-Gerichte kann der Gast in der umfassenden Auswahl der Kategorie „Hausspezialitäten“ wählen. Es war nicht nur ein köstliches Abendessen mit Larissa, sondern auch ein besonders netter Austausch mit ihr, nachdem ich dann von Berlin weiter nach Hannover fuhr.
Mit dabei waren
  • Larissa & Michael Kamm
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Sommerfest am Promenadeplatz – Innegrit Volkart lädt im Bayerischen Hof ein – 2006

Am Mi., 12. Juli 2006
Mitte Juli sind Annette und ich von Innegrit Volkart zum Sommerfest ihres Prachthotels Bayerischer Hof am Promenadeplatz eingeladen. Nicht lange zuvor war eine neue exklusive Dachterrasse fertiggestellt worden, die sich für diese Art von Parties besonders gut geeignet hat. Mit dem zweiten bayerischen König begann für München die Zeit der prunkvollen Bauwerke entlang der nach ihm benannten Ludwigstraße. In diesem Zuge wurde Joseph Anton von Maffei beauftragt ein altes Wirtshaus am Promenadeplatz zu erwerben, um es von Friedrich von Gärtner zu einem Hotel umbauen zu lassen, das 1841 Eröffnung feierte. Einst als Zuckerbäcker gestartet, erwarb der Gründer der Hoteldynastie, Herrmann Volkhardt, 1897 das Hotel Bayerischer Hof für 2,85 Millionen Goldmark und baute es im Laufe der Jahre im Stile des Fin de Siècle und mit über 400 Zimmern aus. Im Jahr 1903 kommt die Weingroßhandlung Volkhardt mit ihrem heutigen Sitz in München-Pasing dazu. Im Jahr 1992 übernahm Innegrit Volkhardt das Hotel. Sie investierte bisher über 180 Millionen Euro in diverse Architekturprojekte und Renovierungen. Zu Ehren ihres Vaters Falk Volkart - einem guten Freund meiner Schwiegereltern Robert und Marion Schilien - und als Reminiszenz an den alten Spiegelsaal eröffnete sie 2001 beispielsweise die "falk’s Bar". Neue Zimmer und Suiten, der Festsaal, das Atrium, die Empore und zahlreiche andere Umbauten folgten. Mit der Aufstockung des Hauses um eine Etage etablierte Innegrit Volkhardt zusammen mit der französischen Innenarchitektin und Designerin Andrée Putman den "Blue Spa" sowie mit dem französischen Design Studio Jouin Manku den Dachgarten. Für das unternehmerische Engagement und ihre visionäre Weitsicht wurde Innegrit Volkhardt, wie auch bereits ihr Vater, von höchsten Stellen mehrfach ausgezeichnet und geehrt.
Mit dabei waren
  • Innegrit Volkart, Annette & Michael Kamm
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Abschied am Starnberger Waldfriedhof – Temptation Helmsman Eckart verlässt uns viel zu früh – 2002

Am Fr., 8. November 2002
Im frühen November führte mich mein Weg zum Starnberger Waldfriedhof, um meinem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Geschäftsführerkollegen Eckart Wagner auf seinem letzten Weg zu begleiten. Eckart hatte nicht nur mich, sondern auch Michi Plank im Sommer 1988 zu North Sails geholt und wir haben mit ihm zwei Jahre lang bis Juli 1990 zusammengearbeitet. Nachdem wir dann im August des Jahres 1990 das Unternehmen handstreichartig zu 100% übernommen hatten, trennten wir uns von Eckart ... was ihm damals nicht gefallen hat. Später haben wir unseren Frieden geschlossen! Eckart Johannes Wagner war ein deutscher Segler, der an den Olympischen Sommerspielen 1960, den Olympischen Sommerspielen 1964 und den Olympischen Sommerspielen 1968 teilnahm. Er wurde in Kiel geboren. Mit dem charismatischen Macher, der an einem Schlaganfall nach einer Radtour am Starnberger See gestorben ist, verliert die deutsche und die internationale Segelszene eine bedeutende Persönlichkeit. Eckart Wagner hat als Crew an mehreren olympischen Segelwettbewerben teilgenommen. Sein eigener Olympia-Start im Starboot 1980 in Moskau fiel dem westlichen Boykott zum Opfer. Er war Weltmeister im Halbtonner (1974) und im Zweitonner (1977). Bekannter noch wurde Wagner aber für sein Engagement in der North-Sails-Gruppe, an deren Weg zum weltweit führenden Produzenten von Regattasegeln er maßgeblich beteiligt war. Als 26-Jähriger traf er den Gründer Lowell North und baute im Anschluss mit North Sails Deutschland die erste und ertragreichste Loft der Gruppe in Europa auf. 1981 startete er North Sails Surf und ließ Surfsegel in Asien fertigen. Er stieg nach dem Verkauf der North-Gruppe an den amerikanischen Industriellen Terry Kohler 1984 bis zum Vorstandsvorsitzenden auf. Eckart Wagner war dem Segeln und dem Wettkampf bis zum Schluss treu. Er hat bis ins 65. Lebensjahr sein Starboot weiter gesegelt, und seine letzte Regatta im Gold Cup auf dem Starnberger See konnte er zusammen mit Bruder Norbert gewinnen. Außerdem hat er Oldtimer-Rallyes bestritten und seine Tochter Kristin für ihre Olympiakampagne im Yngling trainiert. Sein Weggefährte Jay Hansen von der North Sails Group in den USA brachte es auf den Punkt: "Er lebte am Maximum bis zu seinem Ende, und das kam viel zu schnell.“ Die Friedhofsanlage, der Waldfriedhof in Starnberg, auf der er jetzt seine letzte Ruhe findet stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und war so voll, daß die Trauerrede mit Lautsprechern in die Außenanlage übertragen werden musste.
Mit dabei waren
  • Eckart & Norbert Wagner, Michael Plank & Michael Kamm
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Als Sonntagsbier bitte ein Weiss Gold – Geburtstagswochenende in der Allgäuer Metropole in Kempten – 2005

Von Sa., 8. Januar 2005 bis So., 9. Januar 2005
Sehr gerne folgen Annette und ich gleich zu Anfang des Jahres der Einladung zum 50. Geburtstag unseres Freundes Michael Weiß. Gemeinsam mit seiner Frau Michaela und den Drillingen Cosima, Conrad und Constantin lebt er im idyllischen Heimenkirch, einem hübschen kleinen Ort mit stolzen Bauernhöfen, umgeben von Streuobstwiesen mitten im Allgäu. Dominiert wird der kleine Marktflecken von der Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU, die Michael als geschäftsführender Gesellschafter nun schon in 4. Generation erfolgreich leitet. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dieses früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits 1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Und das fliesst auch reichlich an seinem 50. Geburtstagsfest. In gemütlicher Atmosphäre mit Allgäuer Schmankerln und dem Wiedersehen vieler langjähriger Freunde wird es ein überaus lustiger Abend im Gasthaus Engel in Kempten, welches das Flaggschiff der Meckatzer Brauerei in der Kreisstadt ist. Die einstige Römerstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich vielerorts erleben lässt: im Archäologischen Park Cambodunum, im unterirdischen Schauraum Erasmuskapelle, in den Prunkräumen der Residenz oder im Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Kempten ist zudem die größte Stadt des Allgäus und Kempten zählt neben Speyer, Worms, Trier, Köln und Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands. An diesem Abend sitzen wir mit Fritz Kozka zusammen, der damals noch mit der Kusine von Michael verheiratet ist und heute mit seiner zweiten Frau Gaby unsere Nachbarn am Gardasee sind.
Mit dabei waren
  • Michaela & Michael Weiß, Fritz Kozka, Annette & Michael Kamm
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Anna Netrebko – Open Air auf dem Königsplatz – 2005

Am So., 17. Juli 2005
Ein Kulturgenuss der besonderen Art! Auf dem Königsplatz mitten in München treten die Superstars Anna Netrebko und Ramón Vagas zusammen auf. Bei einem Open Air Konzert der Extraklasse. Anna Netrebko gilt als „unangefochtene Diva des 21. Jahrhunderts“ (Associated Press). Eine Einladung zum Aperitif bei Karl & Johanna Rheinheimer auf ihre Dachterrasse am Karolinenplatz, idealerweise gleich neben dem Königsplatz, und im Anschluß daran eine lange Nacht im P1 zum Munich Fashion Fair Get Together runden diesen unvergesslichen, grandiosen Abend aufs stimmungsvollste ab.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Barbara Hartmann & Roman Sauermann, Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Marion Griesinger
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Guido al Duomo – Antipasto und Fisch im Schatten des Doms – Accidental Meetings in München – 2019

Am Mi., 17. April 2019
Für Manfred Graeff ist das Restaurant von Guido seit vielen Jahren wie sein Wohnzimmer. Das liegt natürlich auch daran, daß er während seiner beruflichen Bankkarriere nie weiter als 500 Meter vom Lokal weg gearbeitet hat. Daher war es für Manfred immer ein nahezu perfekter Ort für ein Lunchmeeting. Direkt an der Liebfrauenkirche gelegen, kommt man bei Guido in ungezwungener Atmosphäre in den Genuss mediterraner Köstlichkeiten. In dem kleinen, aber feinen Ristorante geht es lebhaft zu und im Sommer sitzt man im Schatten des Doms an einem der lebendigsten Plätze der Stadt. Auch heute treffe ich mich hier mit Manfred zu einem privaten Austausch. Die Speisekarte, die als kleine Kreidetafel von Tisch zu Tisch wandert, bietet eine köstliche Auswahl an Antipasti, Pasta sowie Fisch- und Fleischgerichten ­– dazu hält die Küche neben Klassikern auch immer tagesaktuelle Besonderheiten bereit. Guidos - Namensgeber und Besitzer des kleinen und feinen Restaurants - Leidenschaft lagert zwei Türen weiter. Von dort finden viele leckere Tropfen ihren Weg ins Restaurant – darunter auch exklusive Raritäten für kundige Weinliebhaber. Dieser Ort ist eine Empfehlung von Deutschlands erster Sommelière Paula Bosch. Das Wort Restaurant ist eine Substantivierung aus französisch restaurer („sich erholen, stärken, erquicken“), was auf lateinisch restaurare („wiederherstellen, erneuern“) zurückgeht. Und aufs beste erstärkt nehmen wir beide nach dem Lunch wieder die Geschäfte auf und freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Besuch an diesem so bewährten Plätzchen
Mit dabei waren
  • Manfred Graeff, Thomas & Helmut Uder, Monika Nöthling (Weiß) und Michael Kamm
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Atlantropa – vom Kochler Walchensee-Kraftwerk zum Vereinigungsplan zweier Kontinente – 2003

Am Sa., 28. Juni 2003
Die Einladung von Susanne Vogelwedde - damaliger Freundin von unserem Golf-Freund Heribert Merl aus dem St. Eurach Land- und Golfclub - fand in einer imposanten Location statt. Im grandiosen Wasserschloß des Walchenseekraftwerks, für das der in Kochel lebende Heribert verantwortlich ist, existiert eine riesige Terrasse vor dem Turbinenhaus mit phänomenalen Ausblick. Das Kraftwerk liegt am Bergrücken zwischen Kochelsee und Walchensee und - seit dem es im Jahr 1994 privatisiert wurde - im Besitz der E.ON Wasserkraft GmbH. Es steht Besucherinnen und Besuchern offen. Bei einer interessanten Führung durch dieses Spitzenlastwerk erfahren wir vieles rund um Technik, Architektur und Geschichte dieses technisch-historischen Juwels. Es folgt ein schöner Abend, mit gutem Essen und angeregten Gesprächen in dieser grandiosen Kulisse bevor es dann mit einer kleinen Standseilbahn wieder zurück nach unten an den Kochelsee geht.

Golfer & Reiter in der Burger & Lobster Bank – Multitalent aus dem Oberland rundet in München – 2022

Am Mo., 29. August 2022
Markus Buchner wird - was man ihm nicht ansieht - am 30. August seinen 80. Geburtstag begehen und dazu mit einem ganzen Schwung seiner langjährigen Freunden am Montag Abend in der Münchner Innenstadt in dieses runde Ereignis rein feiern. Neben Annette und mir sind viele gemeinsame Freunde wie Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgid & Wilhelm Leser, Helma & Alfred Gleich, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann sowie Johanna & Karl Rheinheimer mit von der Partie. Für die Party haben sich Markus und Evelyn das Restaurant Burger- & Lobster Bank in der Pranner Straße ausgesucht. Markus ist ein grossartiger Unternehmer und hat in seinem beruflichen Leben viel erreicht. So war er auch der erste, der den Wolfratshauser Wirtschaftspreis erhalten hat. Dies für seine Verdienste als Firmengründer der Tunap Industrie Chemie GmbH & Co sowie der Tunap Deutschland Vertriebs GmbH & Co. „Die Quadratur des Kreises“, sinnierte er damals im Sitzungssaal des Rathauses vor zwei Dutzend Anwesenden, „das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Das Kastler-Werk gefiel ihm sichtlich, schließlich sei die Quadratur des Kreises des Unternehmers täglich Brot. „Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität“: Diese drei Ansprüche gelte es, unter einen Hut zu bringen. Sein Unternehmen, das chemische und technische Spezialanwendungen entwickelt, produziert und vertreibt, hat vor allen in den vergangenen zehn Jahren kräftig Fahrt aufgenommen. Blieb Tunap im Jahr 2000 noch knapp unter der Umsatzgrenze von 40 Millionen Euro, liegt die Messlatte heuer bereits bei 150 Millionen Euro. 30 000 Namen finden sich in der Kundenkartei, darunter Opel, BMW, Audi, Würth, Kettler und Beiersdorf.
Mit dabei waren
  • Markus, Maxi und Michaela Buchner, Evelyn Rukower, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Johanna & Karl Rheinheimer, Birgid & Wilhelm Lieser, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann, Helma & Alfred Gleich
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Windsurfer & Liegestuhl – Hochsommer in Seeshaupt – 1989

Am So., 30. Juli 1989
Wir geniessen unseren ersten Sommer mit Larissa als Kleinkind am Starnberger See. Es war wirklich eine glückliche Fügung und großes Glück, dass wir seit meinem Start bei North Sails in Penzberg im April des Vorjahres mit dem Anwesen in der St. Heinricher Strasse 33 in Seeshaupt ein Refugium mit Ideallage und eigenem Garten direkt am See gefunden hatten. Selbst einen Steg zum Anlegen von Booten hatten wir anzubieten. So kamen Freunde & Bekannte auch ohne Einladung immer gern zum Baden, Drinks und Austausch vorbei. Oder um Larissa zu bestaunen und sportliche Aktivitäten wiie Segeln und Windsurfen auszuprobieren, denn für die entsprechenden Produkte saß ich ja jetzt bei North Sails an der Quelle. Jedenfalls wurde es nie langweilig, und da man mit einem Kleinkind plötzlich nicht mehr so mobil ist, war unser Garten am Wasser - der im Hochsommer oft aussah wie ein Heereslager - ideal, um das soziale Leben weiterhin zu pflegen können.

Wagyu & Sushi Event in Navigli – Narrativer Raclette Austausch im Würmtal – 2023

Am Fr., 3. Februar 2023
Während Annette im Rahmen ihrer Pomellato Verkaufsphase den Großteil ihrer Nächte in Mailand mit Kunden und Kollegen auf Piste ist, verbringe ich einen Abend mit Eva und Thomas Hellmann bei Nina und Herbert Vogl im beschaulichen Krailling im Würmtal. Der Abend in der Bergstrasse war sehr nett und ging bis gegen 1 Uhr 00 nachts. Die Nächte in Mailand sind länger und alles andere als langweilig. Man kann unvergessliche Abende in der Stadt der Mode genießen, denn vom nostalgischen Jugendstil-Cafés bis hin zu stylischen Bars hat Mailands Nachtleben alles zu bieten. Das Stadtviertel Navigli ist dabei das Herz des Mailänder Nachtlebens. An den Ufern des Naviglio lebten einst Arbeiter und Handwerker. Heute werden sie als romantische Viertel zum Bummeln entdeckt. Künstlerateliers, originelle Geschäfte, romantische Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte machen die Navigli zu einem einzigartigen Schauplatz. Abends und nachts wird es hier durch seine Bars und Lokalen sehr lebhaft, wo sich Leute allen Alters treffen. Rita, Rebelot und Ugo ... die Liste unserer Lieblingsbars der Gegend wäre lang. Am besten macht man einfach einen Spaziergang durch die Straßen Alzaia Naviglio Grande und Ripa di Porta Ticinese auf der Suche nach dem Lokal, das am besten passt. Das Viertel der Studenten ist Colonne di San Lorenzo. Die Säulen von San Lorenzo gegenüber der Basilika am Corso di Porta Ticinese sind einer der berühmten Orte für das Studentenleben in Mailand. „Ci vediamo in Colonne“, „wir sehen uns in der Nähe der Säulen“ sagen die jungen Mailänder. Straßenmusik abends und nachts und viele Bars in der Nähe bilden ein perfektes Ambiente, um neue Leute kennenzulernen! „Dal Baffo“ in Corso Di Porta Ticinese serviert Cocktails, Bier und Getränke zum Mitnehmen, “La Hora Feliz”, “Todos a Cuba”, “Yguana”, “2O Twenty” sind alle perfekt für ein “Apericena“. „Il tasca“ e „Rattazzo“ sind mehr als Kneipen, sie sind einfach echte Institutionen. Das historische Brera-Viertel war in der Vergangenheit eine beliebte Gegend von Künstlern, die sich in Bars und Literaturcafés trafen, tranken und philosophierten. Heutzutage ist das Viertel eine großangelegte Fußgängerzone mit Restaurants aller Preisklassen: Von rustikalen Trattorias bis zum Sterne-Restaurant, Eisdielen und abends Cocktailbars. Nicht weit von Brera entfernt wird man auf weiteres spektakuläres Nachtleben treffen. Corso Garibaldi und Corso Como sind zwei Fußgängerzonen voller Bars und Diskotheken. Es ist die typische Szene, in der man V.I.P.s antreffen kann. Jung und Alt versammelt sich dort schick gekleidet nach der Arbeit und genießt den Feierabend. Im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hunderte Menschen mit einem Cocktail in der Hand herumbummeln zu sehen. “Hollywood”, “Tocqueville 13”, “Shocking”, “Smoking Kills”, “Pulp Club”, sind das abendliche und nächtliche Ziel eines heterogenen Publikums zwischen 25 und 50 Jahren.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Porsche Weekender in Tirol – Golf und Fun im Hotel Grand Tirolia in Aurach bei Kitzbühel – 2017

Von Sa., 22. April 2017 bis So., 23. April 2017
Michael Hanewacker hat Annette und mich - wie auch Nina und Herbert Vogl und Andrea Bilger und Markus Schulze - zu einem Sportwagen Event des Porsche Zentrum München Süd zum Golf & Spa Resort Grand Tirolia Kitzbühel und Golfplatz Eichenheim Kitzbühel eingeladen. Bei Traumwetter ging es mit insgesamt 10 Porsches von München nach Kitzbühel ins Golf & Spa Resort Grand Tirolia, wo auf dem angeschlossenen Golfplatz Eichenheim eine Runde Golf gespielt werden konnte oder die Annehmlichkeiten des "Grand Alps Spa" des Grand Tirolia Golf & Spa Resort genutzt werden konnten. Eine Reihe der Fahrzeuge waren zur Verfügung gestellt worden vom Porsche Zentrum München Süd, wie zum Beispiel der Porsche Carrera 4S Cabriolet oder der Porsche Panamera 4S Diesel. Der Panamera der 2. Generation war erst Ende 2016 vorgestellt worden - es ein komplett neues Fahrzeug vom Design als auch von den Motoren. Das Hotel ließ auch gar nichts zu wünschen übrig: Großzügiger Komfort. Großartige Landschaft. Große Erlebnisse. Als exklusives Refugium in Tirol ist das Luxushotel Grand Tirolia genau die richtige Bühne für den Kitzbühel-Urlaub. Die prachtvolle Natur bietet zu jeder Jahreszeit ein einzigartiges Panorama – für Wanderer, Biker, Wintersportler oder Stauner. Wobei sich die Fraktion der Golfer über einen Aufenthalt im Kitzbüheler Golfhotel Grand Tirolia immer besonders freut, da es direkt am legendären Championship Golf Course Eichenheim liegt. Eingebettet in die malerische Kulisse der Kitzbüheler Alpen, inmitten steil aufragender Felswände, umgeben von dichten Laubwäldern und flankiert von naturbelassenen Bachläufen, auf diesem Parcours zu spielen ist ein unvergleichliches Vergnügen. Wir haben auch neben dem Golfspiel beim Abendprogramm eine Menge Spass gehabt und es war besonders nettes Personal der Porsche Niederlassung mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Michael Hanewacker, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Power Girls als flotter Vierer in Gern – Hochzeit von Cathleen & Christian in Nymphenburg – 2008

Am Sa., 17. Mai 2008
Mitte Mai heiraten Cathleen und Christian Riehl in der Bethlehems Kirche im Untermenzinger Teil des Stadtteils Hartmannhausen in München und hatten Annette und mich - worüber wir uns beide sehr gefreut haben - zu Ihrer Trauung eingeladen. Ausgesprochen gerne waren wir zu diesem Ereignis mit von der Partie, obwohl wir mit Riehls so gut wie keinen privaten Kontakt haben. Cathleen ist eine meiner mir liebsten Aigner Mitarbeiterinnen und so bin ich hier eher als "Chef" dabei. Allerdings treffen wir auf der Feier auch weitere ehemalige Kolleginnen wir Kathrin Schumacher, Julia Brucher und Christina Whelan. Cathleen sollte mir zwei Jahres später auch zu Sympatex folgen, wo wir wieder sehr gut zusammengearbeitet haben.
Mit dabei waren
  • Cathleen und Christian Riehl, Kathrin Schumacher (Wunderer), Julia Brucher, Christina Whelan, Annette und Michael Kamm
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Christmas Party in Haidhausen – Campus der Ideen in der neuen Balan – Agentur SOKO im Tapas – 2002

Am Di., 17. Dezember 2002
Mitte Dezember werden Michi Plank und ich als damalige Untermieter von Martin Busse zur Weihnachtsfeier seines Unternehmens SoKo eingeladen. Martin war ein ehemaliger North Sails Mitarbeiter, der sich nach seinem Abschied von unserem Unternehmen im Bereich der digitalen Vermarktung selbständig gemacht hat. Dazu hatte er am Anfang der Dachauerstrasse ein großes Büro gemietet, in dem auch Michi und ich mit unserer gemeinsamen Firma m2b eine Bleibe gefunden hatten. Die Weihnachtsfeier wurde allerdings ausserhalb in einem spanischen Lokal in Haidhausen gefeiert. Das Teatro - eine gemütliche Tapasbar - befindet sich in der Balanstraße 23 in den ehemaligen Räumen des Theaters Drehleier – einer bekannten Münchner Kleinkunstbühne. In dem Gebäude an der Ecke zur Pariser Straße wird spanisches Flair mit so viel Hingabe zelebriert, dass man fast vermuten könnte, es stecke das Fremdenverkehrsamt dahinter. Von tiefhängenden Lampen in Szene gesetzt und unter Glashauben geschützt, reihen sich an der über Eck gebauten, sicher zehn Meter langen Bar die Schüsseln mit Tapas aneinander. Im Rahmen der aufwändigen Sanierung zeigte es sich, dass hier ein echtes Schmuckstück verborgen war. Stucksäulen und hohe Decken kamen zum Vorschein. Die Inhaber machten sich mit Hingabe und Herzblut daran, dem Lokal seine einmalige Atmosphäre zu schenken. Nach über 20 Jahren ist das Teatro immer noch der gesellige Treffpunkt für Kenner und Liebhaber von Wein und Tapas. Heute ist es nicht mehr die einzige Tapasbar Münchens. Aber immer noch einzigartig. Was nicht nur an den kulinarischen Genüssen liegt, sondern auch am Gastgeber Momo. Hier findet die Weihnachtsfeier der SOKO GmbH von Martin Busse statt. Seine Firma ist der Spezialist für hochwertige, absatzorientierte Unternehmenskommunikation und optimierte Informationsprozesse mit ihren drei Geschäftsbereichen: SOKO Werbung, SOKO DP Fullservice und SOKO Solutions.

Matadores Meeting in der spanischen Tapas Bar – Ryder Cup Briefing im Teatro in Haidhausen – 2020

Am Di., 10. März 2020
Bevor wir zu unserem - leider Corona bedingt alles andere als sicheren - Golftrip nach Marbella aufbrechen, treffen wir uns zu einem Briefing und ausgiebigen Austausch in der Tapas Bar Teatro in der Balanstrasse in Haidhausen. Dort geniessen wir zwar einen gemeinsamen Abend bei köstlich spanischen Essen ... das wird aber auf längere Zeit das letzte Mal gewesen sein. Wir sagen nämlich wegen der urplötzlich explodierenden Infektionszahlen nicht nur unsere mit dem Flugzeug geplante Golfreise nach Spanien ab, sondern gehen wenige Tage später auch in München alle erstmal für einige Wochen in eine harte Lock Down Phase, die dann gefühlte 18 Monate anhält. In der Tapas Bar spricht damals noch keiner von Masken, 2G oder 3G, sondern alle sitzen noch eng beieinander und hoffen, daß die Infektionswelle an uns vorbei gehen möge ... was sie dann nicht tat. Wie auch immer, unsere Tapas Bar - das Teatro - ist die Bühne für Menschen, die das Leben lieben und gerne Wein und Tapas genießen sowie nette Leute kennen lernen. Plaudern und lachen. Und vor allem: echte Gastfreundschaft zu schätzen wissen. Seit 1998 ist die Tapas-Bar im ehemaligen Theater Drehleier der kulinarische Anziehungspunkt in München Haidhausen und für manche ihr zweites Zuhause. Ein Besuch im Teatro bedeutet, sich vom ersten Moment an willkommen zu fühlen. Schon beim Betreten des liebe- und stilvoll eingerichteten Lokals spüren Sie das warme und einladende Ambiente. Ihr freundlicher Gastgeber Momo tut alles dafür, damit Sie hier einen wunderschönen Abend verbringen können. Ein Franzose und viele kleine Spanier sind geschmacklich gesehen eine verführerische Kombination. Jacky Bellanger, Chefkoch im Teatro, ist ein Meister in der Zubereitung von Tapas-Klassikern. Seine unermüdliche Schaffenskraft inspiriert ihn immer wieder zu eigenen köstlichen Kreationen. Lassen Sie sich überraschen!
Mit dabei waren
  • Thomas Hellmann, Pascal Gryczka, Karl Pohler, Karl Rheinheimer, Jens Bosbach, Karl Maierhofer, Günther Warchola, Markus Schulze, Herbert Vogl, Jürgen Schunda, Martin Held, Andi Schwabe und Michael Kamm
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Sammlung Ingvild Goetz – Vernissage von Matthew Barney in der Oberföhringer Strasse – 2008

Am Mo., 18. Februar 2008
Gut zwei Jahre bevor ich die Leitung der Sympatex Gruppe übernahm, waren Annette und ich beim Ehepaar Ingvild und Stefan Götz - den späteren Eigentümern des Unternehmens - Mitte Februar zu einem Kultur Abend in ihr Anwesen in der Oberföhringer Straße eingeladen. Ingvild Goetz wurde 1941 als Tochter des Unternehmers Werner Otto - dem Gründer des Otto Versands - und damit in einer der wohlhabendsten deutschen Familien geboren. Die Sammlung Goetz wurde 1993 durch sie gegründet. In diesem Jahr eröffnete die Sammlerin ihr Privatmuseum in München-Oberföhring, das die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in ihrem Auftrag 1989/90 geplant und Meier-Scupin Architekten 1991/92 ausgeführt hatten. Es ist ein lang gestrecktes zweistöckiges Bauwerk mit zusätzlichem Zwischengeschoss, das sich auf einem parkähnlichen Grundstück - auf dem die Familie auch wohnt - befindet. Leicht, fast schwebend, ruht der schlichte Baukörper auf einem transluziden Sockel. Die Sammelleidenschaft von Ingvild Goetz reicht aber viel weiter zurück. Ihr erstes Kunstwerk erwarb sie schon 1969. Wir sind zur Vernissage des renommierten Künstlers Matthew Barney eingeladen. 1987 begann Barney mit einer über die Jahre weiterentwickelten Serie DRAWING RESTRAINT, die wie seine Abschlussarbeit Field Dressing (1989), zwei Themen zusammenführt: der Körper des Sportlers als energetische Skulptur und der Fetischcharakter von Sportgeräten. 1994 begann der Künstler mit der Arbeit an seinem monumentalen CREMASTER-Zyklus, einem fünfteiligen Filmprojekt, das von Skulpturen, die zum Teil als Set dienten oder daraus abgeleitet wurden, Fotografien und Zeichnungen ergänzt wird. Das Zentrum der Ausstellung, die Werke aus den Jahren 1992 bis 2006 umfasst, bildete dieser in einer Raum-Klang-Skulptur zusammengefasste CREMASTER-Zyklus, einschließlich der jeden Film begleitenden Vitrine.

Was ursprünglich in Form von Performances des Künstlers ohne Publikum ausgeführt wurde, hat im Film DRAWING RESTRAINT 9 zu einer poetischen und zugleich verstörenden Form gefunden. DRAWING RESTRAINT 9 spielt auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru. Der Soundtrack stammt von der isländischen Musikerin Björk, die eine Hauptrolle im Film übernommen hat. Die Gesamt Präsentation empfand ich etwas befremdlich … was man von den handelnden Akteuren allerdings auch behaupten kann.

Family Reunion & Geburtstage – Jubiläen & Hochzeiten – Events zwischen Gardone-Riviera & Monaco di Bavaria – 2023

Am Do., 29. Juni 2023
Die letzte Woche im Juni sind Annette und ich beide von Gardone aus getrennt unterwegs. Dies sowohl beruflich wie privat! Am Sonntag treffen wir uns mit den gerade aus Düsseldorf nach San Felice angereisten Susanne und Mathias Gehrckens zum Abendessen in der Osteria Il Gallo in Campoverde. Am Montag kommt unser Vermieter Guglielmo Corradi mit seinem Verwalter Enrico Corvino in der Via Panoramico vorbei, um die beiden Themen Wasserentnahme für die Olivenplantage und Baumfäll Arbeiten zu besprechen. Am Dienstag breche ich mit dem Audi samt Anhänger nach München auf und Annette fährt am nächsten Morgen mit dem Fiat nach Desenzano und von dort aus mit dem Freccia Rossa weiter nach Mailand. Dort hat sie Vertriebsmeetings mit ihrem Pomellato Termin und ich bin im Klinikum in Grosshadern, um den zweiten Termin im Rahmen meiner Teilnahme an der Fibrose-Studie von Boehringer-Ingelheim wahr zu nehmen. Neben den gesundheitlichen Themen treffe ich mich mit meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und dessen Tochter Mariella zu einem Event im alten Fruchthof, bin zum Arbeiten in meinem Büro in der Leopoldstrasse sowie auf einen Cafe bei meiner Schwester Ulrike. Zudem treffe ich mich geplant mit Norbert Endres zum Mittagessen und ungeplant mit Svenja Ratzel bei einem Photo Shooting an der Ludwigstrasse. Unsere Tage sind alle gut durchgetaktet und so komme ich auch wie geplant am Donnerstag Abend zu selben Zeit wie Ette wieder nach Gardone zurück, wo wir uns am Freitag mit Birgid und Will Lieser zum Abendessen im Baia d´Oro treffen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Christina Whelan, Christiane & Jürgen Schunda, Marion & Kurt Goldstein, Svenja Ratzel, Norbert Endres
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Maria Himmelfahrt in Bella Italia – Buon Ferragosto in Fasano – 2023

Am Di., 15. August 2023
Jeden 15. August - und damit an Ferragosto - herrscht in ganz Italien der komplette Ausnahmezustand. Um dieses Datum herum sind Italiens Städte völlig leergefegt, abgesehen von den vielen Touristen. Dieser Tag ist oft der heißeste in Italien und gilt gleichzeitig als Wendepunkt des Sommers. Jedenfalls nimmt sich jeder, der es irgendwie schafft, frei und flüchtet aus den Städten, aufs Land, in die Berge oder ans Meer. Es ist einer der wichtigsten religiösen Feiertage, an dem so gut wie niemand arbeitet, außer natürlich in den Hotels und Restaurants in den Ausflugsgebieten. Als Ferragosto bezeichnet man den Feiertag, der auf den 15. August fällt. Der erste römische Kaiser Augustus - nach dem der Monat August später auch benannt wurde - feierte drei Tage lang vom 13. bis 15. August im Jahre 29 v. Chr. seinen Sieg über Kleopadra und Marc Antonius und die Eroberung Ägyptens. Dazu hatte er angeordnet, dass dieser Tag nicht nur für die freien Römer, sondern auch für die Sklaven ein arbeitsfreier Tag sei. Die katholische Kirche legte etwa 500 Jahre später Mariä Himmelfahrt auf diesen Tag, den 15. August. In Italien ist es üblich, zum Buon Ferragosto zu gratulieren bzw. sich gegenseitig einen schönen Ferragosto Feiertag bzw. eine schöne Zeit rund um den Feiertag zu wünschen. Wenn man "Buon Ferragosto" sagt, ist das in etwa so, wie man sich „Schöne Weihnachten“ oder „Frohe Ostern“ wünscht. Für die Italiener ist ferragosto ohnehin so wie Weihnachten und Ostern zusammen. An sich ist nur der 15. August Ferragosto, aber in Italien nennt man so auch die Tage, an denen man sich rund um den 15. August Urlaub nimmt. Selbstverständlich sind auch Annette und ich vor Ort in Bella Italia und treffen uns an Ferragosto mit Freunden zum Abendessen im Rowing Bistro von Gardone.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Reunion am Gardasee – Dinner Meeting mit Maria Levetzow in Porto Portese – 2021

Am So., 6. Juni 2021
In der ersten Juni Woche treffen sich Annette und ich mit Maria Levetzow und ihrem Freund zum Essen im Ristorante Gran Fausto in Porto Portese. Wir haben uns ewig nicht gesehen und so gibt es viel zu berichten. Maria und ihren damaligen Ehemann Peter haben wir zu Beginn meiner Aigner Zeiten im Jahr 2003 kenenngelernt und hatten die beiden damals zu verschiedenen Events eingeladen, da auch ich von Peter in seinen Zeiten bei Conde Nast und Burda häufiger Gast von Golf- und Ski-Events gewesen war. Mit dem Essen im Gran Fausto hatten wir es nicht perfekt getroffen, denn leider scheint sich das Lokal auf dem Weg zur Touristenabzocke zu befinden. Die Preise haben deutlich angezogen, die Qualität sich aber entgegengesetzt bewegt. Die Lasagne mit Bolognese war ein schlechter Witz, die wir beim Service reklamiert hatten und dann einfach ignoriert wurden. Dafür war es die teuerste Lasagne, die wir in der Gegend gesehen hatten. So nicht. Auch von weiteren Gästen kommen keine guten Kommentare, denn es drehte sich viel zum Negativen. So wollte man einen lockereren Abend mit Freunden haben… anfangs was alles gut. Bis wir dann den schlechten Service zu spüren bekommen haben… das Essen war nicht billig und für diesen Preis nicht gerecht. Das Essen war neben dem oben genannten Mangel auch noch mit einer Wartezeit von über 1 Stunde an unserem Tisch angelangt. Zudem ist das Essen nicht gleichzeitig am Tisch angekommen. Der eine bekam seine Vorspeise und die anderen ihren Hauptgang. Als der eine fertig war kam das Essen der anderen nach einer Stunde auch an unseren Tisch. Wirklich nicht mehr zu empfehlen und alles sehr hektisch und auch der Knoblauch in den Spaghetti war angebrannt, die Beilagen zum Hühnchen sehr überschaubar. Ich würde mich nicht anstellen um einen Platz zu bekommen. Dem zur Gemeinde San Felice del Bonaco gehörenden Portese ist es gelungen, sich seinen urtümlichen Charakter zu bewahren und dennoch zu einem Reiseziel zu avancieren, in dem es anspruchsvollen Urlaubern an nichts mangelt. Im kleinen Ortskern von Portese gelegene Lokale präsentieren die moderne Seite dieses Dorfes. Sogar die wunderschöne Badebucht Porto Portese hat sich als Anziehungspunkt von Sonnenanbetern etabliert, die dem Reiz des Gardasees nicht widerstehen können. .
Mit dabei waren
  • Maria Levetzow und Freund, Annette & Michael Kamm
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Clubkultur mit Barbara – Drinks und Pizza in der Prinzregenten-Strasse 1 in München – 2005

Am Mi., 18. Mai 2005
Unsere liebe Freundin Barbara Hartmann ist bekannt für ihre ausgelassenen, lustigen und großzügigen Feiern. Gerade und besonders, wenn sie soeben wieder ein Jahr älter geworden ist. Kein Grund zum Trübsal blasen - ganz im Gegenteil! Tanzen, trinken, tafeln; und das am besten in Münchens angesagtestem Club - dem legendären P1. Das P1 gibt es schon sehr viel länger als Barbara – nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Location bereits 1949 als Club für die amerikanischen Besatzungstruppen eröffnet, damals einfachheitshalber nach der Strassenadresse am Anfang der Prinzregentenstrasse "P-One" genannt. 1984 übernahm Michael Käfer die "Disco" und der Name P1 war zum ersten Mal offiziell – nach diesem Datum feiert der Club heute auch seinen 38. Geburtstag. Damals zog das "Oansa" in den Keller vom Haus der Kunst – der Ruf des Clubs war aber auf dem absoluten Höhepunkt. Denn kein Club passte besser in das Bussi-Bussi-Monaco-Franze-München der 80er Jahre. Das P1 wird gehasst für sein Schickimicki-Image, seine knallharte Tür und seine Gäste, die immer zwischen 16 und 76 waren, was sie allerdings nicht davon abhielt miteinander rumzumachen oder sich zumindest Drinks auszugeben. Man könnte die große Altersspanne auch als Zeichen der Offenheit betrachten, wären das große Überthema nicht "Geld" gewesen. Aber das P1 wird auch gelobt – für seine gute Anlage, für die schön gelegene Location, die gute Pizza und für Oliver Kahn als Stammgast. Und in unserem Fall: für Barbaras gelungenen Party Abend! Wer sich noch einmal in die tolle Zeit des P1 zurück "beamen" lassen möchte, dem sei die großartige Ausstellung - Nachts. Clubkultur in München - ans Herz gelegt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Tausend und eine Nacht in Jumeirah – Dinner Meeting mit Meena und Pishu Chainani – 2007

Von So., 2. Dezember 2007 bis Di., 4. Dezember 2007
Im Rahmen eines Kurztrips in die arabischen Emirate treffe ich mich mit den beiden Geschwistern Meena und Pishu Chainani zum Abendessen in Jumeirah. Jumeirah ist ein Stadtteil in Dubai und damit einer der Metropolen in den Vereinigten Arabischen Emirate. Seine prominente touristische Seite ist der ebenso lange fast schnurgerade "Jumeirah Beach“. Hier finden sich auch wunderbare Restaurants und Hotels. In einem meiner Lieblingslocation - dem Al Qasr in Madinat - treffe ich mich mit den beiden Chainanis, die die Aigner Uhren- und Schmuck Interessen in Middle Easr vertreten zu einem schönen Dinner, in dessen Rahmen wir die Ausweitung unserer Geschäftsbeziehungen besprechen. Jumeirah gilt inzwischen als eine der teuersten Wohngegenden Dubais. Bis vor wenigen Jahrzehnten wohnten hier nur einige einheimische Fischer, zugewanderte Arbeiter und Kleinhändler, heute besteht das riesige Areal zu weiten Teilen aus großzügig gebauten Villen, hochwertigen Freihandels- und Dienstleistungszonen und touristischen Anlagen. In Strandnähe sind in den letzten Jahren viele luxuriöse Hotels gebaut worden, unter anderem der Burj al Arab und das wellenförmige Jumeirah Beach Hotel. Weiter befindet sich dort der Vergnügungspark Wild Wadi Water Park und das weitläufige Hotel- und Geschäftszentrum Madinat Jumeirah. Auch viele Villengrundstücke und eine Marina sind hier zu finden. Vor der Küste Jumeirahs entstand von 2001 bis 2008 die erste künstliche Insel "Palm Jumeirah" der Palm Islands. Am südwestlichen Ende des Jumeirah Beach liegt die hochhausbestückte Dubai Marina, weiter landeinwärts die Wolkenkratzerkette der Jumeirah Lake Towers und daran anschließend die Wohnanlage Jumeirah Islands. Zwischen all diesen Anlagen befinden sich natürlich auch noch herrliche Golfplätze
Mit dabei waren
  • Meena & Pishu Chainani, Michael Kamm
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Polymer Experten der Dutch States Mines – Wiesn-Abend im Nymphenburger Weinzelt – 2015

Am Do., 24. September 2015
Ende September komme ich vom Gardasee für ein paar Tage nach München, um unter anderem einer Einladung unseres Sympatex Lieferanten DSM aufs Oktoberfest Folge zu leisten. Das Unternehmen, von dem wir Polymer Granulat für unsere Membran Folien beziehen hat einige Tische im Nymphenburger Weinzelt reserviert. Ich verlebe einen besonders netten Abend mit Joost d´Hooghe, Paul Habets und Sascha Pendo, der Sympatex in Deutschland betreut. DSM – genauer gesagt die Koninklijke DSM N.V. - mit Sitz in Heerlen in den Niederlanden ist ein börsennotierter Chemiekonzern. Das Unternehmen hat etwa 22.000 Beschäftigte und verfügt über Standorte in 47 Staaten der Erde. Insgesamt hat DSM 210 Produktionsstandorte und Büros weltweit und setzte 2019 rund 9 Mrd. EUR um. DSM kommt aus dem englischen und steht für Dutch State Mines. Die Niederländischen Staats Bergwerke wurden dabei 1902 als Bergbauunternehmen gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen auch im Chemiesektor tätig. In den 1960er Jahren traf die niederländische Regierung die Entscheidung, alle staatseigenen Kohlebergwerke zu schließen. 1973 wurde die letzte staatseigene Zeche geschlossen. Die Regierung förderte die Chemiestandorte, um Arbeitsplätze für die arbeitslosen Bergleute zu schaffen. 1989 wurde DSM privatisiert. Im Jahre 2002 verkaufte das Unternehmen seine Erdölabteilung an das saudi-arabische Unternehmen SABIC. Ebenso erwarb es den Unternehmensbereich Nahrungsergänzung und -zusatzstoffe von Hoffmann-La Roche, mit einem Produktionswerk in Kaiseraugst. Danach wurden weitere Hersteller von Nahrungsergänzungsmittel übernommen wie Martek im Jahr 2011, Ocean Nutrition Canada im Jahr 2012, Fortitech im Jahr 2012 und Tortuga im Jahr 2013. Heute produziert das Unternehmen Industriechemikalien, Arzneimittel, Antibiotika sowie Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine etc. Im Mai 2022 gab DSM die Fusion mit dem Schweizer Aromahersteller Firmenich bekannt. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird der Abschluss der Transaktion für das erste Halbjahr 2023 erwartet. Das Unternehmen DSM kämpft auf europäischer Ebene gegen ein Verbot von Vitaminwerbung auf ungesunden Lebensmitteln. Das Unternehmen hat weltweit 25 firmeneigene Forscher in Universitäten platziert. DSM fördert die wissenschaftliche Arbeit von u. a. deutschen Professoren zum Thema Vitamine finanziell.
Mit dabei waren
  • Joost d´Hooghe, Paul Habets, Sascha Pendo und Michael Kamm
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Silvester in der Möhlstrasse – Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen – 2006

Am So., 31. Dezember 2006
Nachdem Annette und ich am Vorabend noch von Stephanie und Alexander Stecher am Ammersee zum Abendessen eingeladen waren, verbringen wir den Silvester Abend des Jahres 2006 ganz gemütlich zu Haus in der Möhlstrasse. In unserer geliebten Wohnstrasse hatte sich im 19. Jahrhundert noch einmal eine adelig-großbürgerliche Lebenswelt entfaltet. Deren langsamer Niedergang in Kriegen, Inflationen und kulturellen Umbrüchen ist jedoch nicht umkehrbar. Das Quartier war - besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg - ein Zentrum neuen jüdischen Lebens. Bekannt wurde sie auch, weil sich hier in der ersten Nachkriegszeit ein in Deutschland bedeutender Schwarzmarkt entwickelte. Kaum mehr als 800 Meter lang, bildet die Möhlstrasse das Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen und umfasst 35 Anwesen, zumeist noch großbürgerliche Villen der Erbauerzeit von 1880 bis Ende 1918. Benannt wurde sie um 1895 nach dem Königlichen Hofgärtendirektor Jakob Möhl, der die Pläne für das neue Villenquartier vorlegte. Den Autoren Dr. Willibald Karl und Dr. Gisela Scola ist es zu verdanken, dass die Geschichte der Möhlstraße und ihrer Bewohner noch heute lebendig ist. Sein 1998 herausgegebener Bildband  »Die Möhlstraße. Keine Straße wie jede andere« (Neuauflage 2002) dokumentiert jedes einzelne Anwesen der Straße – oft belegt mit unschätzbarem fotografischem Material. Seine im Rahmen der Münchner Volkshochschule angebotenen Führungen durch diese Straße seien zudem ans Herz gelegt. Hier wird Historie und Kunstgeschichte nicht nur in trockenen Zahlen und Fakten abgerufen, sondern mit zahllosen Anekdoten und Geschichten das Bild von Menschen lebendig vor unsere Augen geführt, die hier ihr Zuhause hatten. Die Möhlstraße ist tatsächlich "keine Straße wie jede andere", drängt sich doch hier in diesem topographisch kleinen Raum weit über das Münchner Lokalkolorit hinausgehende deutsche Historie von über zwei Jahrhunderten zusammen. Wir lieben sie und freuen uns im Rahmen unserer reduzierten Silvesterfeier auf das kommende Jahr in Altbogenhausen.

Just married in Aying – Hochzeit von Eva Fritzmeier und Martin Kühner – 1998

Von Fr., 17. Juli 1998 bis Sa., 18. Juli 1998
An einem herrlichen Sommerwochenende im Juli waren wir zur kirchlichen Trauung und einem wunderbaren Hochzeitsfest von Martin und Eva in Grosshelfendorf und Aying eingeladen. Martin kannte ich seit 1978, als wir im Rahmen unseres Wehrdienstes bei der Bundeswehr gemeinsam mit Rainer Rühle in der Ulmer Kienlesberg Kaserne stationiert waren. Eva ist die Tochter von Rupert Fritzmeier, dem Eigentümer eines Kunstoff verarbeitetenden Familienunternehmens aus Helfendorf, mit dem ich seit vielen Jahren privat - Hersteller meines Dyas Segelbootes - und auch beruflich - Hersteller unserer Mistral Surfbretter - zu tun hatte. Der am Freitag stattgefundene Polterabend und die am Samstag zelebrierte Trauung fanden in Großhelfendorf statt. Das grandiose Fest war am Samstag Abend im Brauerei Hotel der Familie Inselkammer in Aying. Viele ehemalige Studienfreunde und damit auch uns vertraute Gesichter waren zu Gast. Wie mir unser gemeinsamer BW Kamerad Rainer Rühle kürzlich erzählte, konnte er sich noch gut an einen Sketch erinnern, der sich intensiv mit Martins Verweilzeiten auf dem stillen Örtchen beschäftigte ... was immer er da auch so lange treibt .... ich wußte das nicht mehr
Mit dabei waren
  • Dr. Martin Kühner & Eva Fritzmeier, Michael & Kristin Veeser, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Deutsche Eiche & Thailands Lemon Grass – Dinner Meeting mit Singapore Expats in Thalkirchen – 1996

Am Do., 22. Februar 1996
Ende Februar treffen sich Carolina und ich nach längerer Zeit endlich wieder einmal mit Susanne und Bruno Weidl in München. Die beiden leben zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren Kindern in Südostasien, wo ich sie im Rahmen meiner Geschäftsreisen nach Singapur und Kuala Lumpur mehrfach besucht habe. Diesmal sehen wir uns also während eines Heimaturlaubs in München und treffen uns zu asiatischem Essen in Thalkirchen. Als Roland Kuffler und sein Schwager Dr. Erich Kaub am 23. Mai 1990 im ehemals urbayerischen Wirtshaus Deutsche Eiche in der Maria-Einsiedel-Straße in Laufweite der U-Bahn Station Taufkirchen in Isarufer- und Tierpark Hellabrunn Nähe das Mangostin Asia Restaurant eröffneten, kam dies einer kulinarischen Revolution nahe. Geplant hatte Erich Kaub eigentlich einen neuen Betrieb, den er "Alte Liebe" nennen wollte, doch als Kaub und Kuffler für ein Thai-Festival Ende der 80er Jahre Joseph Peter kennenlernten - seinerzeit seit sechs Jahren lang Executive Chef im Bangkok Hilton - war es um die Alte Liebe geschehen und einen neue Liebe zur authentischen, erstklassigen Thai- und Japan-Küche entbrannt. Im ehemals bayerischen Wirtshaus wurden drei Restaurant Bereiche konzipiert: das große "Lemon Grass" sollte den Trubel Bangkoks widerspiegeln, der "Keiko Japanese Room" ganz puristisch und hell die reduzierte Architektur Japans aufnehmen. Dieser Bereich wurde im Herbst 2006 komplett in einen Pacific Colonial Room mit Muschelkalk-Kamin für 30 bis 32 Personen umgebaut sowie "Papa Joe's Colonial Bar und Restaurant" mit schweren Möbeln und dunklem Holz das Erbe der Kolonialzeit darstellen. Roland Kuffler übernahm das Mangostin einige Zeit später. Von Vorteil war sicherlich, das Joseph Peter der thailändischen Sprache mächtig ist, was man auch heute noch hört, wenn er in der Küche mit seinen thailändischen Köchen und Köchinnen parliert.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Annette & Michael Kamm
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Dinner Einladung in der Villenkolonie Neuwittelsbach – Bei Trixi und Hannes in der Prinzenstrasse – 2009

Am Fr., 24. April 2009
Ende April sind Annette und ich von Johannes und Trixi Närger zum Abendessen in ihr schönes neues Haus in der Prinzenstrasse eingeladen. Die Prinzenstraße ist eine der begehrtesten Wohnstraßen und nur wenige Schritte vom Nymphenburger Schlosskanal und dem Wittelsbacher Sommerschloss entfernt. Nymphenburg und das Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Schlosskanals entstandene Neuwittelsbacher Villenquartier ist eine der nobelsten und exklusivsten Wohnlagen Münchens, geprägt von herrschaftlichen Residenzen, historischen Villen, parkartigen Gärten und Alleestraßen mit schönem altem Baumbestand. Rund um den nahen Rotkreuzplatz finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, von kleinen Läden über den Wochenmarkt bis zum Kaufhaus, außerdem gemütliche Cafés wie das bekannte Eiscafé Sarcletti, Apotheken, Post, Banken und der U-Bahn-Anschluss der U1 zum Hauptbahnhof. Die beliebten Restaurants Acetaia, Romans, Canal Grande und Kurfürst Maximilian, die Dom-Pedro-Grundschule, die Maria-Ward-Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und das renommierte Nymphenburger Privatgymnasium sind jeweils zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Villenkolonie Neuwittelsbach befindet sich im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Sie gilt als vornehmes, einheitlich gestaltetes Villenquartier mit parkähnlichem Charakter. Sie entstand südlich des Nymphenburger Kanals ab 1880 rund um das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg aus Anlass des 700-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Das Rondell Neuwittelsbach erhielt seinen Namen erst 1890 von der gleichnamigen Kolonie. Die Villenanlage erstreckt sich zwischen der Hubertus- und Renatastraße sowie zwischen der Nibelungen- und Prinzenstraße mit der Aiblinger-, Lachner- und Flüggenstraße sowie mit Teilen der Monten-, Roman- und Prinzenstraße. Trixi und Hannes hatten einige Jahre in Marblehead nördlich von Boston gelebt, als Hannes bei dem Leuchtmittel-Unternehmen Silvania beruflich tätig war. Nun ist er CFO bei Boesch-Siemens-Hausgeräte und die Familie kam nach München zurück. Ich hatte gemeinsam mit Hannes BWL studiert und er mit Trixi die jüngere Schwester der damaligen Studienfreundin von Nici - Isabelle Hüppe - aus Oldenburg geheiratet.
Mit dabei waren
  • Trixi & Hannes Närger, Annette & Michael Kamm
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Ostasiatisches Liebesmahl aus dem Bremer Essighaus – Diplomatie, Politik & Wirtschaft in Hamburg – 2010

Am Fr., 26. Februar 2010
Am 17. Januar 1901 trafen sich im historischen Essighaus in Bremen, bekannt wegen seines gepflegten Bordeaux, zwölf Herren zu einem guten  Essen. Alle  hatten  eines  gemeinsam: Sie waren lange beruflich Jahre in Asien - East of Suez - gewesen. So wurde der Ostasiatische Verein (OAV Bremen) gegründet. Am  Gründungsabend vor 109 Jahren wurde beschlossen, monatlich  im  Winter  eine  Zusammenkunft mit gemeinschaftlichem Dinner im Kreise der Mitglieder und besonderer Gäste abzuhalten. Heute zählt der Verein rund 180 Mitglieder, zu denen damals auch Klaus Dames-Willers - der Aufsichtsrat unser Produktionsgesellschaft North Sails in Sri Lanka - gehörte, der mich gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Christian Ewert zu der Veranstaltung Ende Februar einlud. Mit über 300 hochrangigen Gästen zählt das Ostasiatische Liebesmahl zu den bedeutendsten Asien-Veranstaltungen. Auf dem jährlich stattfindenden Event, welches traditionell in Hamburg stattfindet, treffen sich wichtige Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Diplomatie. Die Teilnehmer nutzen das Liebesmahl zum internationalen Erfahrungsaustausch und zum Ausbau ihrer Kontakte. Darüber hinaus findet ebenfalls jährlich in verschiedenen Städten das Kleine Liebesmahl statt, das von den dann rund 130 Teilnehmern ebenfalls als Plattform für die Anbahnung und Vertiefung von Geschäftskontakten genutzt wird. Bremen ist ebenso vielfältig, bunt und interessant wie die Menschen, die hier leben. Es gibt so viel in der abwechslungsreichen Stadt an der Weser zu entdecken, so viele Geschichten zu erfahren und so viele Abenteuer zu erleben, dass ich bestimmt wiederkomme.
Mit dabei waren
  • Klaus Dames-Willers, Christian Ewert, Michael Kamm
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My Love is Your Love – Whitney Houston in der Olympiahalle – 1999

Am Do., 2. September 1999
Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin wurde mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrem Gesangsvolumen, welches sie in drei Oktaven spielend beherrschte, die bedeutendste zeitgenössische Interpretin der Pop- und Soulmusik. Sie avancierte bereits nach dem Erscheinen ihres ersten Albums "Whitney Houston" 1985 zum internationalen Star. Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern, über 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys hatte keine Sängerin vor ihr mehr Erfolg als die "Diva of Soul". Über 400 Preise wurden Whitney Housten in ihrer Karriere zugesprochen, darunter 2001 der BET Lifetime Achievement Award und 2004 der Women’s World Award. Ihr Soundtrack zum Film "Bodyguard", "I Will Always Love You", in dem sie auch die weibliche Hauptrolle spielte, wurde die erfolgreichste Single einer weiblichen Interpretin. Zu ihren erfolgreichsten Songs zählen weiter "Saving All My Love for You", "Greatest Love of All", "I Wanna Dance with Somebody", "One Moment in Time" und "I Look to You" ... Die "My Love Is Your Love"-Welttournee war die achte Konzerttournee des amerikanischen Aufnahmekünstlers Whitney Houston, zur Unterstützung ihres vierten Albums, "My Love Is Your Love." Ab Sommer 1999 spielte die Tour über 60 Shows in Europa und Nordamerika. Unvergeßlich war der Auftritt der Ausnahmekünstlerin, die übrigens von unserem leider viel zu früh verstorbenen Monti Lüftner - damals Chef von Ariola und Sony Musiic - entdeckt wurde im September in der Olympiahalle für uns!

Couscous Royal – Einladung im Münchner Damenstift Gryczka – 2020

Am Sa., 25. Januar 2020
Pascal und Andrea sind immer sehr großzügige Gastgeber im Rahmen besonders netter und entspannter Abendessen. Für Ende Januar kam diesmal die Einladung zum Couscous Royal, einem durch Pascal und seine beiden Damen - Gattin Andrea und Tochter Anne - vorbereiteten ganz besonders köstlichen nordafrikanischen Gericht. Mit Annette und mir waren auch Katja und Simpert Hafenmeier sowie Johanna und Karl Rheinheimer als Gäste vor Ort. Sehr wahrscheinlich war dies eine der letzten Einladungen in die so sehr zentral in der Münchner City gelegene Wohnung von Pascal in der Damenstiftstrasse, da Andrea und Pascal bereits im März nach Nymphenburg umziehen werden. Leider durfte ich an diesem Abend aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken und ergötzte mich an 2 Liter Mineralwasser. Dafür stand ich später als völlig trockener Fahrer für die Heimfahrt zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Pascal und Anne Gryczka mit Andrea Clemens, Karl und Johanna Rheinheimer, Simpert und Katja Hafenmeier sowie Michael und Annette Kamm
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Dolce Far Niente im edlen Zentrums Tirols – Dinner Meeting im Kitzbüheler Chizzo – 2010

Am Sa., 2. Januar 2010
Zum Start des Jahres treffen Annette und ich mich mit Alexa Agnelli und Uli Hieronimi zum Essen im Kitzbühler Lokal Chizzo. Das Leben nach dem Krieg war in Kitzbühel alles andere als angenehm. Statt Gäste waren französische und amerikanische Besatzungssoldaten auf den Straßen des damals schon beliebten Ferienorts unterwegs. So zog man sich gerne in die Lokale der Stadt zurück um unter sich zu sein. Hermann Thurnherr, ein Kitzbüheler Tausendsassa, erbte das Chizzo 1946. Schon bald wurde es zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Als Hermann Thurnherr das geschichtsträchtige Lokal an Christian Schwemberger-Swarovski verkaufte, wurde diese aufwändig neu gestaltet. Über viele Jahre hinweg und unter verschiedenen Pächtern erhofften sich die Chizzo-Fans immer wieder das Flair früherer Zeiten. Mit Dezember 2018 übernahmen Dr. Christian Harisch und Ivan Marzola das Gasthaus. Gäste können das "Dolce Far Niente" im Chizzo bei Live Musik genießen und sich mit Freunden an der Chizzo Bar treffen. Das Haus hat eine bewegte Geschichte, ist es doch eines der ältesten in ganz Kitzbühel. Heute ist der Sonnbühel Wirt Ivan Marzola, dessen Familie aus Grado stammt für das kulinarische Konzept verantwortlich – er sorgt nicht nur dafür, dass täglich frische Produkte aus Norditalien geliefert werden, sondern auch für einen modern-kreativen Touch der italienischen Küche. So wurde gegrillter Oktopus auf Erbsencreme mit confierten Tomaten gesetzt, saftig-frische Garnelen auf der heißen Steinplatte gegrillt und serviert und die Fischsuppe auf Gradeser Art nach einem alten Familienrezept gekocht. Die Karte ist extrem umfangreich, die Wahl fiel entsprechend schwer, aber letztendlich haben wir uns auch hier aus gegebenem Anlass etwas vom Preis lenken lassen. Gegrillte Calamari mit Melanzanicreme um 30 Euro, das ist schon etwas über der Schmerzgrenze. Auch das lauwarme Lachsfilet, dank Sous-vide butterzart und mit Zucchini und Joghurt-Wasabi-Sauce serviert, war sehr gelungen, aber trotz eines Preises von 30 Euro eher in Vorspeisengröße dimensioniert. Nichtsdestotrotz: tolle Produktqualität, gekonnt in Szene gesetzt! Sowohl das Chizzo als auch das Sonnbühel gehören zur renommierten Harisch-Unternehmensgruppe, die zahlreiche exklusive 4- und 5-Sterne Hotels, mehrfach prämierte Gesundheit-Resorts sowie ausgezeichnete Restaurants betreibt. Alleine in Kitzbühel unterhält Dr. Christian Harisch, der 2020 zum Hotelier des Jahres in Österreich gewählt wurde, zwölf Hotels und Gastronomien mit rund 500 Mitarbeitern.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsfeier zwischen Glonn und Mangfall – Party Time in Hohenthann bei Tuntenhausen – 2000

Am Fr., 14. Januar 2000
Zwischen einem Besuch in der Volkssternwarte in der Rosenheimer Straße und einem Wochenende mit Larissa und Paul sind Annette und ich zu Sabine Hanewackers Geburtstag in Hohenthann eingeladen und fahren dazu gerne am Freitag Abend in den Münchner Osten. Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und befindet sich am nordwestlichen Rand des Landkreisgebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert nach Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hin- zugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Sabine und Michael Hanewacker habe ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Sabine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Die Sendung mit der Maus – Anregende Lach- und Sachgeschichten im Volumen übertroffen – 2023

Am Do., 27. Juli 2023
Nicht nur als Kind - dazu startete die Sendung leider zu spät - habe ich mir die Sendung mit der Maus immer gerne angesehen. In gewisser Weise inspirierten mich die Beiträge sogar dazu in meinem persönlichen digitalen Tagebuch auch Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu meinen Photos zu liefern. Die Serie „Die Sendung mit der Maus“ startete im Jahr 1971 als Wissens- und Unterhaltungs-Sendung für Kinder, dauert jeweils 30 Minuten und es wurden bis heute circa 2.400 Episoden produziert. Gemeinsam mit Birgit Hannwacker habe ich heute gerade meinen 2.500ten Beitrag veröffentlicht und dies in weniger als vier Jahren umgesetzt. Verantwortlicher Produzent ist der Westdeutsche Rundfunk in Köln, die Idee stammte von Gerd Kaspar Müntefering und die uns allen bekannte Titelmusik von Hans Posegga. Die Sendung mit der Maus ist eine der erfolgreichsten Kindersendungen im deutschen Fernsehen. Kern der Sendung sind sogenannte Lach- und Sachgeschichten, zu denen neben kurzen Zeichentrickfilmen jeweils ein Wissensfilm, beispielsweise über die Herstellung oder Funktionsweise eines Alltagsgegenstandes, zählt. Sie wird seit 1971 am Sonntagvormittag ausgestrahlt. Der Hauptsendetermin in der ARD ist seit Oktober 2015 in der Regel sonntags um 9:30 Uhr. Die Ausstrahlung im KiKA bleibt hingegen bei der ursprünglichen Sendezeit um 11:30 Uhr. Die Sendung wird mehrmals in der Woche wiederholt. Von 1973 bis 1993 wurde die Sendung mit der Maus auch im ORF gezeigt. Die Sendung mit der Maus besteht aus drei Grundelementen, die scharf voneinander abgetrennt sind: Die Sachgeschichten sollen den Kindern Wissen vermitteln, die Lachgeschichten dienen der Unterhaltung und dem Nachdenken und die animierten Maus-Spots fungieren als Trennelemente. Im Vorspann werden die Themen der Sendung vorgestellt. Dies geschieht zuerst auf Deutsch, danach in einer Fremdsprache (gefolgt von der Erklärung, z. B.: „Das war Norwegisch.“). Die Titelmusik komponierte Hans Posegga, den deutschen Text im Vorspann sprach bis zum 10. Oktober 2021 üblicherweise Günter Dybus, seit dem 10. Oktober 2021 Annette Frier. Inzwischen sind die Sach- und Lachgeschichten sowie Maus-Spots fast immer auch thematisch verbunden. Bei den sogenannten Lachgeschichten handelt es sich um kurze Bildergeschichten, Zeichentrickfilme oder Realtrickfilme. Inhalt sind z. B. Kinderlieder, filmische Umsetzungen von Gedichten, und wechselnde Mini-Serien wie der kleine Maulwurf, Petzi, der kleine Eisbär Nulli und Priesemut, Käpt’n Blaubär oder Shaun das Schaf. Einige Folgen von Janoschs Traumstunde liefen zunächst in der Sendung mit der Maus. Eine Lachgeschichte dauert in etwa 5 Minuten und hat meistens eine „runde“, in sich abgeschlossene Handlung. Pro Sendung gibt es meistens zwei Sachgeschichten, die von verschiedenen Produktions-Firmen hergestellt werden. Diese Geschichten werden in der Regel in einer Folge abgeschlossen. Bei längeren Filmen werden sie oft von einem Maus-Spot unterbrochen. Besonders komplexe Themen werden auf mehrere Folgen verteilt, zum Beispiel der Bau eines Airbus, den ein Kamerateam über lange Zeit verfolgte, oder ein Biobauernhof im Laufe des Jahres. Die Themen der Sachgeschichten sind sehr vielfältig: Das Alte Rom, Brennnesseln, das Archimedische Prinzip, die Bundestagswahl, Tschernobyl, Kettenreaktion, Internet, Nachkriegszeit, die Weltraumstation Mir, die Herstellung unzähliger Produkte und vieles mehr. Dazu werden oft auch Zuschauerfragen aufgegriffen, wie „Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?“, „Wie macht man Kaugummi?“ und „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ Manchmal gibt es eine Art Sondersendung, die sich nur mit einem einzigen Thema befasst. Das ist z. B. bei besonderen Anlässen der Fall, wie der Katastrophe von Tschernobyl oder die Nachkriegszeit in Deutschland; auch der Bau eines Passivhauses oder Geschichten über die Kartoffel waren schon Anlass für eine solche Sondersendung.
Mit dabei waren
  • Birgit Hannwacker & Michael Kamm
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O zapft is – Ladies Lunch in der Käfer Wiesn-Schänke – 2019

Am Mo., 30. September 2019
Für den letzten Tag im September hatte ich nach längerer Abstinenz wieder einmal einen Tisch im Käferzelt reserviert. Eine gute Gelegenheit, um eine mir in Aigner Zeiten lieb gewordene PR und Medien Gruppe zu einem gemeinsamen Wiesn Besuch einzuladen. In einer Damen dominierten Präsenz mit Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer (ehemals Schumacher), Beate Hoerl und Cathleen Riehl hatte ich eine Kombination fürs Käferzelt gewählt, bei der intensiver Austausch und beste Unterhaltung sicher gestellt war. Bei einen süffigen Oktoberfest Bier und köstlichen Schnitzel lassen wir es uns so richtig gutgehen! Oans, zwo, gsuffa! Oder besser noch: Ein Prosit der Gemütlichkeit!
Mit dabei waren
  • Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer, Cathleen Riehl, Beate Hoerl und Michael Kamm
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Anita, Franz & Kater Mikesch – Knallig & Schrill im Lehel – More Drinks & Less Food – 2022

Am Sa., 19. November 2022
Annettes langjährige Freundin Anita Gandl und ihr Freund Franz - den Ette und ich noch gar nicht kannten - feiern gemeinsam ihre Geburtstage und haben uns zu Ihrer netten Feier ins Lehel eingeladen. Die Location Kater Mikesch ist herrlich zentral in München gelegen und ideal für eine Privatfeier oder ein Firmenevent. Je nach Bestuhlungsart ist der Kater Mikesch für 40 bis 60 Gäste geeignet. Bei lockeren Feiern können es auch zwischen 70 und 90 Gäste werden. Das hauseigene Küchenteam umgarnt mit hausgemachten, frischen Speisen und verwöhnt mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller, egal ob bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Businessevents. Bei allen Events passt sich die Location und auch das Catering den Wünschen der Gäste an. So gab es bei der Ankunft zuerst mal oben im Erdgeschoß und Eingangsbereich Aperitifs, danach wechselten wir in den schön hergerichteten Gewölbe-Keller, um an kleinen Stehtischchen mit Barhockern verköstigt zu werden. Es gab kein Buffet, sondern die äußerst flinken Kellnerinnen rannten mit den verschiedenen Köstlichkeiten zwischen den Gästen herum. Dadurch bekamen wir diverse Vorspeisen wie Antipasti, Tomate, Mozzarella, Bruschetta, Hühnchenspiesse und diverse Hauptspeisen wie Nudeln mit köstlicher Sauce Thai-Huhn und Lachs und Nachspeisen. Dazu wurde natürlich aufgepasst, daß die Getränke nie ausgehen. Nach dem Essen konnte man dann alles bei einem Tänzchen zur Musik vom DJ wieder abtrainieren, um danach nochmal im oberen Teil der location ein paar Drinks zu nehmen. Es war ein schöner Abend, wir hatten Spaß und unser großer Dank gilt natürlich auch unserer Organisator.
Mit dabei waren
  • Anita Gandl & Freund Franz, Annette & Michael Kamm
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Tortellini mit Porcini und Tartuffo – Ladinisches Dinner in Pederoa – 2022

Am Do., 17. März 2022
Während unseres sportlichen Dolomiti Ski Aufenthaltes in La Villa in Alta Badia sind Jürgen, Michi und ich von der Familie Hellmann zu einem sehr netten Abendessen in ihr hübsches Ferienhaus im Ort Pederoa im Gadertal eingeladen. Das Anwesen hatten sich die Hellmanns bereits im Oktober 2021 gemietet und die Zeit vor Ort schon damals sehr genossen. Jürgen Schunda mussten wir an diesem Abend leider gesundheitlich angeschlagen in unserem Hotel in La Villa zurücklassen, doch Michi und ich machten uns gerne auf den Weg und fuhren von La Villa aus eine knappe Viertelstunde Tal abwärts bis nach Pederoa. Thomas hatte sich jede Menge Arbeit mit den Vorbereitungen gemacht, den Tisch hübsch gedeckt, ladinische Spezialitäten zur Vorspeise aufgefahren und zum Hauptgang Pasta - es waren wohl Tortellini oder Ravioli - gekocht. Ich selbst hatte bei einem bestens sortierten örtlichen Händler ordentlichen Weisswein besorgt und eine Flasche Rotwein aus unseren Reisebeständen mit genommen. So konnte ab halb acht ein unterhaltsamer und lustiger Abend beginnen. Nachdem die Hellmänner Michi noch nicht so richtig gut kannten, ließ ich ihn reden, da er ja genug Gesprächsstoff zu unserer gemeinsamen privaten und beruflichen Historie anzubieten hatte. Erst sehr spät sind wir in die Diskussion über den Krieg in der Ukraine eingestiegen ... und das war Thomas auch lieber so. Auch Christopher Hellmann war mit seiner Freundin Katja Hofmann vor Ort und so hatten wir eine optimale Bandbreite an interessierten Zuhörern. Ein herrlich abwechslungsreicher Abend ... vielen Dank an die Gastgeber für die nette Einladung ... wir kommen wieder
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Christopher Hellmann und Katja Hofmann, Michael Plank und Michael Kamm
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Alpenwahn am Viktualienmarkt – Johannas Geburtstagsfeier in der Schmankerlhütte – 2019

Am So., 22. Dezember 2019
Einen dreiteiligen Budenzauber mit Alpenschänke, Schmankerlhütte und süsser Sünde samt diversen verführerischen Kreationen gibt’s nur einmal auf all den Münchner Christkindl- und Weihnachtsmärkten: Unser spezieller Weihnachtsmarkt ist dabei vom 14. November 2019 bis zum 01. Januar 2020 geöffnet und bietet inklusive der finalen Silvesterparty immer Super Spass mit open end! Johanna - Annettes Nichte - entführt uns hierher, um mit uns dort ihren Geburtstag zu feiern! „ALPENWAHN“ heisst der Winter- und Feiertraum bei Pop, Rock und Classics mit hausgemachtem Qualitätsglühwein nach eigener Rezeptur, frisch zubereitetem Flammkuchen sowie hauchdünnen Crepekreationen im Wirtsgarten am PSCHORR. Dies alles in Mitten des weltberühmten Viktualienmarkts im Herzen von München. Ob weiss oder rot-mittlerweile unverkennbar und stadtbekannt ist der hier täglich selbst „gebraute“ Alpenglüher. Die Rezeptur der zurückhaltenden Süsse und hervorstechenden beerigen Note überzeugt. Für größere Gruppen oder Firmenfeiern hat man sogar die Möglichkeit dort zu reservieren. Der Glühwein wird nach eigenem Geheimrezept laufend Nachproduziert, ist superlecker, frisch und auch wenn es mal ein paar mehr werden ist man am nächsten Tag fit. Das Highlight an der Bar ist der Apfelstrudel! Es ist ein Apfel-Zimt-Shot der so lecker ist das er eindeutig Suchtpotential hat! Dazu gibts Herzhaftes vom Grill und süsse Sünden. Alles wird vorort frisch vor den Augen der Gäste zubereitet, denn mit Liebe hausgemachtes schmeckt besser als die beste Industrieware. Über all dem wachen überdimensionale, bis zu 4 Meter hohe Skulpturen der bekannten Holzschnitzerfamilie Widauer aus Freilassing im Berchtesgadener Land – ein echter Hingucker! Die aufwendige Gestaltung des Marktes unterscheidet sich stark vom klassischen Christkindlmarkt und er befindet sich direkt am Viktualienmarkt - ein Markt für Münchner von Münchnern. Annette und ich haben den lustigen Abend besonders genossen, auch wenn wir die Oldies unter den vorwiegend U30 Gästen von Johanna gewesen sind.
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda, Schunda Family, Annette & Michael Kamm
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Punschabend an heissen Quellen – Besuch bei Perrs in Cambodunum an der Iller – 2002

Am Sa., 23. November 2002
Ende November fahren Annette und ich in die Allgäu Metropole Kempten, um dort unsere Gardasee Freunde Iris und Thomas Perr zu besuchen. Es war schon recht frostig da oben und wenns draussen kalt ist wärmt man sich am besten mit einem klassischen Punsch. Als Punsch wird ein alkoholisches, meist heißes Mischgetränk bezeichnet, das ursprünglich aus Indien stammt und aus fünf Zutaten besteht. Die traditionellen Zutaten sind Arrak, Zucker, Zitronen und Tee oder Wasser mit Gewürzen. Wir wärmen uns in Kempten an der Iller. Die Stadt punktet mit seiner zentralen Lage im Herzen des Allgäus. Die Wirtschaft profitiert von kurzen Wegen in die Metropolregionen, während Touristen das vielfältige kulturelle Angebot und die Natur genießen. Die Lage am Ufer der Iller nördlich der Alpen und die heißen Quellen führten dazu, dass die Römer das heutige Kempten als Standort einer neuen größeren Siedlung auswählten. Unter den Römern wuchs Cambodunum zur Hauptstadt der Provinz Raetien heran, die sich vom Schwarzwald bis ins heutige Südtirol erstreckte. 1802 wurde das Allgäu von Bayern annektiert und die Fürstabtei säkularisiert. Die um sie entstandene Stiftsstadt wurde mit der Reichsstadt vereint. 1852 fuhr der erste Zug von Kempten über die neue König-Ludwig-Brücke Richtung Kaufbeuren und läutete das Zeitalter der Industrialisierung ein. Eine Baumwollspinnerei schaffte über tausend Arbeitsplätze und lockte viele junge Menschen aus dem ländlichen Umland an. Der Zustrom billiger Arbeitskräfte sorgte dann wiederum dafür, dass die Industrie weiter wuchs. Das Bevölkerungswachstum von Kempten setzte sich auch im neuen Jahrtausend fort. Zählte die Stadt 1990 noch 62.282 Einwohner, waren es 2016 bereits 67.529.
Mit dabei waren
  • Iris & Thomas Perr, Annette & Michael Kamm
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Japanische Küche im Münchner Emiko – Dinner mit Gerhard Wöhrl im Hotel Louis – 2010

Am Mo., 10. Mai 2010
Am Anfang war ein Knopf. So jedenfalls erzählt es die Firmenlegende: Als Notariatslehrling auf Botengang hat Rudolf Wöhrl den Knopf gefunden und aufgehoben. Zur Erinnerung an seinen Traum, den er sich 1933 verwirklicht hat: die Gründung eines eigenen Geschäfts. Was als „Zetka“ – wie „zuverlässige Kleidung“ – auf 150 Quadratmetern begonnen hat, ist heute eine Unternehmensgruppe, die mit ihren Modehäusern an 38 Standorten vertreten ist und rund 2.800 Menschen beschäftigt. Noch immer führt sie den legendären Knopf im Firmenschriftzug. Und noch immer gehört sie zu 100 Prozent der Gründerfamilie. Das soll auch so bleiben: „Mein Bruder und ich versuchen, den Clangedanken aufrechtzuerhalten“, sagt Gerhard Wöhrl, der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitseigner. Das war einmal ... heute schaut das wie bei vielen anderen Familien geführten mittelständischen Textilern anders aus. Im Jahr 2010 - ich hatte gerade die Sympatex und Ploucquet Gruppe als Geschäftsführer übernommen - folgen Annette ich einer Dinner Einladung von Gerhard Wöhrl - der uns beide als Gesprächspartner immer schätzte - ins damals noch ganz frische Louis Hotel, das sehr schön direkt am Viktualienmarkt gelegen ist. Er brachte zu dem Termin auch Marcus Kossendey, den designierten Wöhrl Geschäftsführer mit. Außergewöhnlich, auffällig und doch unaufdringlich - so präsentiert sich Münchens neuestes Design-Hotel direkt am Viktualienmarkt, unmittelbar neben dem Kaufhaus Kustermann. Schränke in Form eines großen Reisekoffers: Das Gastro-Duo Kull und Weinzierl gibt dem neuen Hotel "Louis" am Viktualienmarkt eine besondere Note. Ein paar Schritte vom Marienplatz entfernt gibt es also ein weiteres Beispiel für den rasant fortschreitenden architektonischen Wandel im Zentrum Münchens. Das EMIKO ist dabei das sehr angesagte Restaurant des Hauses das im oberen Bereich des beliebten Louis Hotel liegt. Das Emiko war damals Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um ausgezeichnetes, japanisches Essen, köstlichste Cocktails und hervorragenden Service geht. Dann muss man sich nicht nur über Probleme in der Textilbranche austauschen ...
Mit dabei waren
  • Gerhard Wöhrl, Marcus KOssendey, Annette & Michael Kamm
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Mit Geheimagenten auf selben Terrain – Einladung ins Isartal – Start in den Februar – 2022

Am Sa., 5. Februar 2022
Am ersten Samstag des Monats Februar sind wir das erste Mal bei Marion und Kurt Goldstein in Pullach zu Gast. Mit uns sind auch Andrea und Pascal zum Abendessen eingeladen. Die Gemeinde im Isartal ist eine innovative, leistungsfähige und moderne Gemeinde im südlichen Landkreis München mit fast 10 Tsd Einwohnern. Sie liegt im S-Bahn-Bereich und hat einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Die Isar zu Füßen, die Alpen in Sichtweite und die Landeshauptstadt in direkter Nachbarschaft: In Pullach lebt es sich ziemlich gut. Den Münchner Marienplatz erreicht man in etwa 25 Minuten mit der S-Bahn, je nachdem von welchem der drei Bahnhöfe man abfährt. Mit dem Fahrrad auf durchgehend gut ausgebauten Radwegen braucht man kaum länger. Mit dem Auto brauchen wir von Bogenhausen dennoch eine halbe Stunde bis in die Kagerbauerstrasse. Die bevorzugte Lage am Isarhochufer wissen nicht nur die Einwohner zu schätzen, sondern auch zahlreiche Firmen. Pullach ist stolz auf die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe und Geschäfte im Ort, das große Angebot an Gaststätten und Cafés und das Renommee großer, international tätiger Unternehmen, die den Gewerbestandort schätzen. Die Gemeinde punktet zudem mit ihrem umfassenden Bildungsangebot und verfügt über eine Grundschule, eine Mittelschule, ein Gymnasium und die Tagesheimschulen der Erzdiözese München und Freising. Selbst eine eigene Volkshochschule mit einem umfangreichen Kursangebot und eine Musikschule gibt es in der Gemeinde. Auch in Sachen Freizeit hat Pullach eine Menge zu bieten: In der Gemeinde gibt es ein Freizeitbad mit zwei Saunen und einer großen Liegewiese, eine Sommerstockbahn, einen Bouleplatz, einen Schlittenhügel zum Rodeln, Freiflächen zum Fußballspielen sowie zahlreiche Spielplätze mit vielen Geräten zum Spielen und Toben. Tagesausflügler zieht es auf die zahlreichen Rad- und Wanderwege, etwa durch den Forstenrieder Park, oder zu den Sehenswürdigkeiten wie der Burg Schwaneck oder der spätgotischen Dorfkirche Heilig Geist.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Andrea & Pascal Gryczka, Stephen Kerns, Annette & Michael Kamm
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