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Invitations & Celebrations - Culture & Music

Hessisch ist Lässisch – Birthday Party zwischen Odenwald und Spessart – 1986

Am Fr., 4. April 1986
Unsere Freundin Simone Mang feiert ihren Geburtstag und lädt Nici und mich zu ihrem entsprechenden Fest in ihre hessische Heimatgemeinde Obertshausen ein. Der Ort ist einer von 13 Städten und Gemeinden des Kreises Offenbach und liegt in dessen nordöstlichem Bereich. Die liebenswerte Kleinstadt im hektisch bewegten Rhein-Main Gebiet, hat sich bis zum heutigen Tag seinen beschaulichen Charme erhalten. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg nahmen die beiden selbstständigen Gemeinden Hausen und Obertshausen überproportional an Einwohnern zu, einmal durch den Zuzug vieler Vertriebener, zum anderen durch ihre günstige Lage zwischen den umliegenden Großstädten Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Hanau und Darmstadt. Ende des 19. Jahrhunderts erschließt die Fertigstellung einer Eisenbahn-Nebenstrecke die Region Offenbach-Dieburg-Reinheim. Dies ermöglichte vielen Bewohnern Obertshausens die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit in der Industrie. Die Landwirtschaft wurde nun als Nebenerwerb betrieben. Besonders in Offenbach am Main wurden zahlreiche Lederwarenbetriebe gegründet. Bald entstand der Begriff des "Heimarbeiters". Diese Form der Teilproduktion von Lederwaren in häuslichen Betrieben, ermöglichte die Mithilfe der ganzen Familie am Broterwerb. Nach und nach entwickelten sich daraus zahlreiche selbstständige Betriebe in Hausen und Obertshausen. Um 1965 bestanden in beiden Orten nahezu 130 kleine, mittlere und größere Unternehmen der Lederwarenbranche. So galten Hausen und Obertshausen in den 60er Jahren als zwei der reichsten Gemeinden Deutschlands, bezogen auf das Pro-Kopf-Steueraufkommen. Auch die Familie von Simone wurde früh in Obertshausen unternehmerisch tätig und gründete eine Firma für Akkordeons und Bandonions und ist heute ein führender industrieller Fertiger von Faltenbälgen. Ein Paar, das sich beim Tangotanz durch Führen und Gleiten ganz zur Musik eines Bandonions hingibt, schlägt in verblüffender Weise eine Brücke zu den Produkten der Weinmannschen Unternehmung. Durch die Bewegungen der Maschinen, die den Takt und Rhythmus für ihre Schutzabdeckungssysteme vorgeben, entsteht ebenfalls ein symbiotischer Tanz von Anmut und Eleganz.
Mit dabei waren
  • Simone und Wolf Mang, Nicola und Michael Kamm
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Party zwischen Palmen – Geburtstagsfest von Ulrike Hasbargen im Park des Nymphenburger Schlosses – 2001

Am Do., 24. Mai 2001
Ulrike Hasbargen begeht ihren runden "40er" und Annette und ich sind sehr stilvoll eingeladen, um mit ihr und vielen weiteren netten Freunden ihren Geburtstag zu feiern. Ulrike hatte ich im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt, nachdem sie von Köln nach München gezogen war. Ihren späteren Mann Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Sie leben in Nymphenburg und damit ganz in der Nähe dieser phantastischen Location, in der heute gefeiert wird. Das verglaste Schlosscafé im Palmenhaus liegt inmitten der weitläufigen Parkanlage von Schloss Nymphenburg. Das einstige Gartenhaus von Kronprinz Max Emanuel von Bayern ist heute ein beliebtes Ausflugsziel, an dem nicht nur der Kaffee gut schmeckt, sondern auch der Blick auf den barocken Park zum Verweilen einlädt. Die historischen Gewächshäuser wurden ebenfalls unter König Max I. Joseph von Friedrich Ludwig von Sckell gebaut. Sie stehen aufgereiht nördlich des Barockgartens. Der König war ein begeisterter Hobby-Botaniker. Westlich steht das Palmenhaus, das Sckell im Jahre 1820 ausführen ließ. Es erhielt bereits 1830 eine Warmwasserheizung. Heute befindet sich am und im Palmenhaus ein Café. Das mittlere Gewächshaus ist das Geranienhaus, das Sckell 1816 baute. Das östliche Gewächshaus wurde 1807 erbaut und nach einem Brand im Jahr 1867 als Konstruktion aus Eisen und Glas neu errichtet und heißt seitdem Eisernes Haus. Ein kleines, noch älteres Gewächshaus liegt nördlich der drei großen Gewächshäuser. Es wurde schon 1755 gebaut und diente der Hofküche zum Anbau exotischer Früchte, wie die Ananas.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Zitronenlaube und Tenderservice – Geburtstagsfeier im Ristorante Il Sogno in San Felice – 2014

Am Mi., 2. Juli 2014
Die Feier des Geburtstages unserer Freundin Caroline Lupfer ist schon fast ein gesetzter Event am Gardasee. Auch diesmal treffen Annette und ich uns mit Caroline und Jürgen zu einem schönen gemeinsamen Abendessen in der Bucht von Manerba. Der alte Name des Gardasees lautet übrigens Benaco. Davon zeugt noch heute die Ortschaft San Felice del Benaco, die im Westen des Gardasees an der Bucht von Manerba liegt. Idyllisch in den fruchtbaren Hügeln des Valtenesis ist das hübsche San Felice del Benaco, das seinen Besuchern eine wunderbare Aussicht beschert auf einer Halbinsel gelegen Der Hauptort mit seinen alten Gassen und einer romantisch überwucherten Festungsruine befindet sich etwa 2 Kilometer oberhalb des Gardasees. Über enge Sträßchen erreicht man von hier die schönen Badebuchten um Porto San Felice, Porto Portese und die Landzunge San Fermo. Vor der Landzunge San Fermo liegt die herrlich bewachsene Isola del Garda, die größte Insel des Gardasees. Das elegante Restaurant Sogno bietet eine magische Atmosphäre für wahre Genießer. Erlesene Speisen in traumhaftem Ambiente direkt am See. 
Das Restaurant Sogno und das gleichnamige zugehörige 4-Sterne-Hotel machen ihren Namen alle Ehre: Im Sommer speisen Sie auf der Seeterrasse mit toller Aussicht, im Winter auf Anfrage im gemütlichen Speiseraum mit Kamin und im Frühjahr in der geschätzten Zitronenlaube. Das Restaurant verfügt über einen privaten Steg und einen Tenderservice für die Gäste. Im Restaurant Sogno kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Küche bietet vor allem vorzügliche Fleisch- und Fischgerichte. Eine große Auswahl an Weinen begeistert. 
Außerdem bietet die Küche auch einige Gerichte an, die mit biologischen Zutaten zubereitet werden. All das geniessen wir mit Lupfers und haben im Anschluß eine wunderbare Rückfahrt mit dem Boot nachSalò. 

Mit dabei waren
  • Caroline, Franca und Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Toleranz am Kiez – Partypeople aus der David- und Herbertstraße – Hafenfest im Yachtclub Seeshaupt – 1999

Am Sa., 24. Juli 1999
Ende Juli geht es für Ette, Nina, Herbert und mich wieder einmal zum Hafenfest unseres Yachtclubs in Seehaupt. Der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres und wie schon so oft zuvor souverän von Hansi Klein und seinen zahlreichen Helfern perfekt in inszeniert. Das Motto ist Reeperbahn, wobei dieser uns allen aus Hamburg bekannte Name von den Reepschlägern, den Taumachern stammt, die für die großen Schiffe die langen Haltetaue flochten und dafür lange gerade Straßen benötigten.

 Die Hamburger Reeperbahn ist übrigens die zweitbekannteste Straße der Welt – nach der Wall Street. Sie ist das Zuhause der Nachtschwärmer, Kneipengänger, Theater- und Musical-Besucher und einer ganzen Meute von Partypeople, die losziehen, um ihr Vergnügen zu finden. Dass sich diese unterschiedlichen Besucher mischen und gemeinsam oder wieder getrennt weiterziehen, liegt in der Natur der Sache und macht diesen wahnsinnigen Reiz aus. Doch das heimliche Herzstück des Kiez ist sein Erotik-Angebot. Sex-Shops, Table-Dance Bars und Film-Entertainment bestimmen das Bild. Dazu gruppieren sich die berühmte Davidstraße und die Herbertstraße mit ihren hübschen Prostituierten, zu der Frauen keinen Einlass haben. Doch längst hat sich der Kiez emanzipiert, auch Frauenentertainment hat regen Zulauf. Weiteres Plus ist natürlich die Nähe zum Hafen. Kaum ein paar Treppen hinunter und der Gast sieht sich übergroßen Schiffen und Containeranlagen sowie einer reichlichen Auswahl an Fischbrötchen und Hafentouren gegenüber. Aber was den Kiez wirklich auszeichnet, ist die vorhandene Toleranz gegenüber Nationen, Glaubensrichtungen, Outfits und Weltanschauungen. Hier kann jeder sein, was und wie er will. Natürlich gibt’s auch mal Streit, das ist bei der täglichen Masse an Besuchern in ihren jeweiligen Zuständen nicht zu verhindern.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Hansi & Horsti Klein
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Ferrari unter Münchner Italienern – Hosteria Fratelli in der Haidhausener Steinstrasse – 2020

Am Do., 16. Juli 2020
Nach einigen Tagen intensiver Arbeit bei Triumph in Bad Zurzach kam ich mit dem Zug via Ulm in ein regnerisches München und hatte mich mit Paul zum Abendessen in Haidhausen verabredet. Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh. Nein, im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Eigentlich kann jetzt nichts mehr schiefgehen. Doch vielleicht liegt es gerade an dem allzu gelungenen Start, vielleicht an dem Zustand gespannter Erwartung und vielleicht auch daran, dass sich, wo die 20-Euro-Marke für Hauptgerichte nach oben durchstoßen wird und Vorspeisen zwischen 13 und 18 Euro notieren, ein besonderes Versprechen an den Gast richtet, dass wir letztlich auch die eine oder andere Enttäuschung erlebten. Unter den Vorspeisen finden sich Gerichte, die man zum Teil selten bekommt. Hauchdünn geschnittene Scheiben von der Kalbszunge auf Salat zum Beispiel oder mit Balsamico und Artischocke kross angebratene Stücke vom Oktopus. Meeresgetier und Kalb zeichneten eine perfekte zarte Konsistenz aus, gepaart mit klaren italienischen Geschmacksnoten. Auch über die Pasta lässt sich Gutes berichten: Die teils handgemachten Teigwaren haben wir einmal in Kombination mit einer würzigen Salsiccia und einmal mit Venusmuscheln alias Vongole probiert und können getrost ein "authentisch" attestieren. Als Hauptgerichte bietet die Hostaria je zwei bis drei Fisch- und Fleischgerichte an. Leider unversucht, aber zweifellos ein Projekt für kommende Besuche, blieb der in Salzkruste gebackene Wolfsbarsch (54 Euro für zwei Personen). Fleischgerichte betreffend bremsten wir unseren Erkundungsdrang nach einer Portion Kalbsbäckchen auf Püree (19 Euro). Das geschmorte Fleisch war fraglos zart und mit der charakteristischen, geschmackstragendenen Marmorierung durchzogen. Rückblickend kam uns die Metapher eines Ferrari in den Sinn, bei dem man plötzlich merkt, dass ein paar PS zu wenig unter der Haube wummern und der eine oder andere Schalter klemmt. Ein fesselndes Fahrzeug, zweifellos, aber eben nicht ganz das, was Marke, Design und Ausstattung versprechen. Wohlgemerkt: Beim Standard-Italiener um die Ecke träumt man von Speisen auf dem Niveau der Hostaria.
Mit dabei waren
  • Paul & Michael Kamm
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Peter Jonas bereichert die Münchner Opernfestspiele – Lohengrin – 1999

Am Fr., 2. Juli 1999
Sie gehören jedes Jahr zu den absoluten Highlights der Münchner Kulturszene und sogar weltweit zu den bedeutenden Events der Opernszene: die Münchner Opernfestspiele. Die ganze Welt reist an, um die Produktionen der Bayerischen Staatsoper der vergangenen Spielzeit zu sehen, große Stars bei intimen Liederabenden zu erleben oder einfach nur einen guten Grund zu finden, mal wieder das Nationaltheater in der bayerischen Landeshauptstadt besuchen zu können. Das diesjährige Münchner Opernfestspielprogramm begann am 27. Juni mit der Einführungsmatinee zur Festspielpremiere von Verdis Otello und Premiere am 1. Juli und ging mit einer Aufführung von Wagners Die Meistersinger von Nürnberg am 31. Juli zu Ende. In dieser Zeit fanden nicht nur zahlreiche Opernaufführungen aus dem grossen Repertoire der Bayerischen Staatsoper statt, sondern auch ein umfangreiches "Beiprogramm" unter dem Motto "Festspiel +". Neben einem Internet-Chat mit Staatsopernintendant Peter Jonas gab es unter anderem Ausstellungen, Filmvorführungen und Konzerte, alles unter dem übergeordeten Thema "Heimat - (n)irgendwo". Und das alles quasi um die Ecke - in unserer Heimat. Annette und ich genossen Lohengrin als grandiosen Klassiker nur wenige Tage nach unserem Besuch beim Konzert von Michael Jackson im Münchner Olympiastadion
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Sommerfest – Bei Schröders in der Eisenacherstrasse – 1999

Am Fr., 24. September 1999
Ende September sind Annette und ich zu einem späten Sommerfest bei Uta und Wilhelm Schröder in ihr Haus in der Eisenacher Strasse in Schwabing eingeladen. Schröders hatten wir über Hoesch kennengelernt, da Heppel als Single mit Uta in Nymphenburg eine Wohnung teilte. Die Eisenacher Straße führt von der Leopoldstraße zur Isoldenstraße. Sie wurde nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt, wobei Eisenach eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens ist. Sie ist eine der sogenannten Lutherstädte. Die Mittelstadt war von 1998 bis zum 30. Juni 2021 kreisfreie Stadt und ist heute die erste Große Kreisstadt Thüringens. Außerdem ist sie das Zentrum Westthüringens sowie der angrenzenden nordosthessischen Gebiete. Eisenach liegt an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1817 fand dort das Wartburgfest statt, eines der wichtigsten Ereignisse des Vormärz. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht.
Mit dabei waren
  • Uta & Wilhelm Schröder, Smone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Aida – dramatisch musikalische Wucht live on Stage in München – 1998

Am Do., 30. Juli 1998
Eine Oper für das geopolitische Ereignis des Jahrzehnts: Zur Eröffnung des Suezkanals bestellte der damalige Herrscher Ägyptens bei Giuseppe Verdi die Oper „Aida“. Heute vor 150 Jahren entfaltete die Kriegs- und Liebestragödie in Kairo erstmals ihre dramatische und musikalische Wucht live on stage. Die Uraufführung der „Aida“ am 24. Dezember 1871 in Kairo befeuerte die nationale Identität des modernen Ägypten. Der Khedive in Kairo hatte Verdi eingeladen, zur Eröffnung des Suezkanals etwas Großräumiges für das neue Opernhaus dort zu komponieren. Ein Abenteuer für den längst weltweit berühmten 56-jährigen Komponisten. Verdi reagierte skeptisch, studierte dann aber das glänzende Exposé des Ägyptologen Auguste Mariette, erfuhr von dem offerierten schwindelerregenden Honorar in Höhe von 150.000-Francs und stürzte sich unverzüglich in die Arbeit. Der blendend geformte Klang- und Bilderbogen sicherte der „Aida“ einen bis heute auf allen Opernbühnen der Welt durchschlagenden Erfolg. Als glühender Verdi Fan war es mir ein Bedürfnis auch Annette für den Besuch der Oper im Münchner Nationaltheater zu überreden und wir genossen einen tollen Abend.

Lock Down Geburtstag in Gardone-Riviera – Friseurtermine & Badespaß in Salò – 2020

Am Mi., 3. Juni 2020
Meinen 61. Geburtstag begehe ich mit Annette durch den Lock-Down bedingt in zweiter Trausamkeit sehr privat zu Hause in Gardone. Wir waren schon etwas früher als eigentlich erlaubt von Deutschland nach Italien gereist und stellen auch hier fest, daß das öffentliche Leben so gut wie nicht existiert. Geschlossene Restaurants und Bars prägen das Bild. Anders als in Deutschland haben jedoch zumindest die Friseurgeschäfte geöffnet. Neben uns ist auch Sanne da ud so treffen wir uns bei schönstem Wetter an ihrem gerade erstmals eingelassenen neuen Pool in der Via Panoramca. Erst 10 Tage später werden die diversen Einschränkungen aufgehoben und die deutschen Gäste - wie auch Gehrckens und Lupfers - kommen am See an. Die Corona-Beschränkungen haben Friseure in Deutschland besonders hart getroffen. Der Umsatz bricht ein. Nach gut zehn umsatzlosen Wochen keimt nun langsam wieder Hoffnung. Die Coronakrise hinterlässt tiefe Spuren im Friseurhandwerk. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag sank der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 4,3 Prozent. Hoffnungen macht den Friseuren, dass sie nach gut zehn umsatzlosen Wochen aufgrund des zweiten Lockdowns ihre Salons unter Einhaltung strenger Hygieneregeln wieder öffnen dürfen. Seit dem Bund-Länder-Beschluss können sich die Betriebe nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks kaum retten vor Kundenanfragen. Verbandspräsident Harald Esser hatte angesichts der Berliner Entscheidung von „Licht am Ende des Tunnels“ gesprochen. Gut sei auch, dass Friseure seit kurzem einen Antrag stellen können für staatliche Unterstützung – die sogenannte Überbrückungshilfe III. Zumindest die Teilzahlung werde wohl relativ bald kommen, sagte Esser. „Unsere Branche braucht das Geld dringend.“ Im Frühsommer 2020 hatten sie dichtmachen müssen. Zwischendrin durften die Betriebe nur unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen öffnen. Den dafür zusätzlichen Aufwand bekamen auch die Kunden bei der Rechnung zu spüren. Sie mussten im Anschluss an den ersten Lockdown im Mai 2020 für Haarschnitte und Co. nach Angaben der Statistiker 5,4 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat. Im September 2020 lagen die Preise sogar um 6,3 Prozent über denen des Vorjahresmonats, trotz des zum 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr gesenkten Mehrwertsteuersatzes.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Giorgio, Susanne Hoischen
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Schlagersänger im Aigner Fokus – Dinner mit Influencern im Restaurant Dallmayr in München – 2007

Am Mo., 19. März 2007
Mitte März treffe ich mich auf Wunsch von Alexander Stecher mit der Schweizerin Paloma Würth und ihm zu einem geschäftlich motivierten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander wollte mir bei dieser Gelegenheit Paloma vorstellen, um sie bei Aigner als VIP zu positionieren. Das war nett gedacht, jedoch hatten wir kein Budget mehr frei und so blieb es beim netten Kennenlernen und einem guten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander-Klaus Stecher wurde – wie sein Zwillingsbruder Manfred – am 23. Januar 1968 in Rosenheim geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Popsänger und TV-Produzent. Schon als Kind stand er in der Sendung Das feuerrote Spielmobil vor der Kamera. Er nahm Schauspielunterricht bei dem Schauspieler Hans Clarin, war kurzzeitig auf der Otto-Falckenberg-Schule und machte später im Münchner Zinner Studio seinen Abschluss. Während seines Schauspielstudiums war er an diversen Bühnen in München und bei Tourneetheatern engagiert. Anschließend bekam er ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk, moderierte dort Unterhaltungssendungen und nahm ein Journalistik-Studium in München auf. Seitdem arbeitet er als Schauspieler, Moderator, Sänger sowie als Medienunternehmer und TV-Produzent mit seiner Produktionsfirma A.K.S.-Productions im Fernseh-, Radio- und Gala-Veranstaltungsbereich. Im Fernsehen trat er in Krimiserien wie Derrick, Der Alte und Siska auf, später vor allem in Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, auf. 1997 bekam Stecher eine eigene Late-Night-Show Stecher's Showtalk auf RTL-Television, die er mitproduzierte. Von 2000 bis 2006 moderierte er die tägliche Flirt-Show Alles Liebe bei dem Fernsehsender GoldStar TV von Premiere/SKY Deutschland. In einem monatlichen Spezial Alles Liebe V.I.P. interviewte Stecher bis 2019 prominente Gäste. Bei Sat 1 moderierte er 2003 zudem die tägliche Live-Sendung Klatsch-TV. Paloma Würth, die am 23. August 1979 geboren wurde, tritt unter ihrem Künstlernamen Paloma als Schlagersängerin in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf. Im Finale des Internationalen Grand Prix der Volksmusik 2002, errang sie als beste Schweizerin den vierten Platz. Neben dem Gesang hat sie als Model im Jahr 2000 besondere Erfolge errungen: So wurde sie nicht nur zur Miss Switzerland gewählt, sondern errang auch den vierten Platz in der Wahl der Queen of Europe sowie den siebten Platz in der Wahl der Queen of the World. Im Herbst 2003 erschien Palomas Single Insel im Ozean. Im März 2004 folgte ihr zweites Album. Im Frühjahr 2005 erschien ihre erste Produktion mit dem deutschen Produzenten Ralph Siegel: Auf dem Album Die Leichtigkeit des Seins ist auch ein Duett mit Pierre Brice zu hören. Das Mitwirken von Paloma Würth 2005/06 im Musical Jonas & Madelaine war für die Ostschweizerin der vielbeklatschte Einstieg in das für sie damals neue Kulturgenre. Im Winter 2006/07 folgte die zweite Bühnenproduktion: The Glamour Sisters im Le Théâtre Kriens-Luzern. Paloma Würth ist, was das Essen betrifft, Unregelmässigkeiten gewohnt. Die Sängerin und Moderatorin ist beruflich viel unterwegs und verpflegt sich deshalb häufig in Restaurants und Hotels. Früher fand ich das total aufregend, so viel auswärts zu essen, sagt die Altenrheinerin. Doch mit der Zeit habe sie das Essen zu Hause mit der Familie oder mit Freunden schätzen gelernt. Es ist etwas anderes, wenn man gemeinsam kocht und anschliessend das Gericht geniesst, als wenn man es serviert bekommt. Wenn sie mit ihrer Band auf Tour ist, dann wird erst am Abend richtig gegessen. Fast immer gehen sie in ein Restaurant, um sich vor den Gigs noch einmal zu stärken.
Mit dabei waren
  • Paloma Würth, Alexander-Klaus Stecher und Michael Kamm
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Trockenes Business in samtroten Ambiente – Firmenjubiläum im Schwabinger Lustspielhaus – 2003

Am Fr., 11. Juli 2003
Von unserem langjährigen Versicherungsmakler Hubert & Co sind Annette und ich zum 50. Firmenjubiläum nach Schwabing eingeladen. Die Dr. Hubert & Co. Gruppe ver­mittelt seit über 70 Jahren erfolg­reich Versicher­ungen und Finanz­dienstleistungen. Das von Wolfgang Hubert in zweiter Gene­ration inhaber­geführte Unter­nehmen ist heute ein modernes Dienstleistung­sunternehmen. Durch die Entwicklung verschiedenster Spezialkonzepte ist es unserer Firmengruppe in den letzten Jahren gelungen, sich im Bereich ganzheitlicher Risiko- , Vorsorge- und Vermögensplanung eine überaus starke Stellung im Finanzdienstleistungsmarkt zu erobern. 
Der Event findet im Schwabinger Lustpielhaus statt. In seinem romantischen samtroten Jugendstil-Ambiente lässt sich hier wunderbar eine satirische Auszeit vom Alltag nehmen. Seine Künstlerliste ist im deutschsprachigen Raum nicht zu toppen: Georg Schramm, Bruno Jonas, Urban Priol, Matthias Deutschmann, Monika Gruber, Michael Mittermeier, Hagen Rether, Volker Pispers, Ottfried Fischer, Bodo Wartke, um nur einige zu nennen. Das Münchner Lustspielhaus zeigt auch eine beeindruckende musikalische Bandbreite, beginnend bei jungen Wilden wie LaBrassBanda und geht von Ringsgwandl über die Spider Murphy Gang, Ulrich Tukur bis hin zu Konstantin Wecker. Auch die Eigen-Produktionen mit eigenem Ensembles wie „Occams“, “Der Watzmann ruft“, das Nibelungenmusical „Siegfried“ oder das unsterbliche “Weiße Rössl“ haben eine begeisterte Anhängerschaft gefunden.
Damit neben Hirn und Lachmuskeln auch der Gaumen gut unterhalten wird bietet die Lustspielhaus-Küche eine abwechslungsreiche Karte, die neben Kleinigkeiten für den kleinen Hunger auch leckere Abendessen offeriert. Ette und ich saßen an dem Abend mit Karl Maierhofer - Sohn des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Etienne Aigner AG und heute ein guter Golffreund - sowie seiner Freundin am Tisch und ich hatte eine Woche vorher meinen ersten Arbeitstag bei Aigner gehabt.

Der König amüsiert sich – Rigoletto in der Arena von Verona – 2001

Am Fr., 17. August 2001
Während unseres Sommerurlaubs am Gardasee haben Annette und ich gemeinsam mit Heike und Charly Hornberger die wunderbare Gelegenheit, Guiseppe Verdis Rigoletto in der faszinierenden Arena di Verona zu sehen. Nach Nabucco war Rigoletto Verdis zweiter großer Erfolg. Die 1851 in Venedig uraufgeführte Oper basiert auf dem Versdrama Le Roi s‘amuse (Der König amüsiert sich) von Victor Hugo, das 1832 einen Skandal hervorgerufen hatte, da der König hier als Frauenheld in Erscheinung tritt. Verdis Librettist Francesco Maria Piave ließ seine Handlung deshalb bei einem namenlosen Herzog von Mantua spielen und machte dessen buckligen Hofnarren zur Titelfigur und zum Opfer des von Verdi oft verwendeten Fluch-Motivs. Die Live-Aufnahme einer Produktion aus der im ersten Jahrhundert nach Christus erbauten Arena di Verona bietet eine großartige Kulisse für Verdis Meisterwerk. Leo Nucci als Rigoletto reißt das Publikum durch seine äußerst glaubwürdige Darstellung mit, aber auch Inva Mula als Gilda begeistert die Zuschauer. Die Aufführung wird von Orchester und Chor der Arena di Verona unter der musikalischen Leitung von Marcello Viotti begleitet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Heike & Charly Hornberger
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Profilsuche bei Interim Executives – Geschmacksfindung bei sportlichen Armbanduhren – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Am Freitag Mittag treffe ich mich mit Dominique Endler und seinem Kollegen vom Interims Provider Profilers zum Mittagessen im Les Deux in der Münchner Innenstadt, bevor ich im Anschluß zu einem Restrukturierungs Event bei Atreus gehe. Dominique Endler ist bereits seit knapp 17 Jahren als Personalberater tätig und arbeitet unter anderem auch für uns bei Triumph. Eine weitere Parallele ist unser Uhrengeschmack ... wir tragen alle drei zu diesem Essen das selbe Rolex Modell. Endlers Werdegang begann bei einem großen internationalen Personalberatungsunternehmen, immer fokussiert im Segment Interim Management. Sein großes, personenbezogenes Netzwerk wird von seinen Mandanten heute sehr geschätzt. Zu den Kunden zählen bekannte Konzerne, sowie mittelständische Unternehmen national und international. Privat zählen u.a. Ausdauersport und Schach zu seinen Hobbys. Er ist Gründer der PROFILERS und verantwortet die Geschäftsfelder Interim Management und Aufsichtsräte. Profilers ist ein dynamischer Nischen-Dienstleister mit hohem Qualitätsanspruch. Das Unternehmen besetzt Interim Manager in Konzernen und mittelständischen Unternehmen, sowie Aufsichts- und Beiräte für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das Netzwerk soll den Mandanten dabei nachhaltige Erfolge verschaffen, wobei sich das Unternehmen an den Werten Integrität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit orientiert. Das jeweilige Ziel ist es drei mit zufriedenen Kunden, der Interim Managern und PROFILERS drei Gewinner zu haben. Besondere Kompetenz hat das Team im Bereich Finance & Accounting. Dies ist das häufigste Einsatzgebiet von Interim Managern und die am meisten gesuchte Kompetenz bei Aufsichtsräten. PROFILERS sind darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für Private Equity-Häuser, Banken, Rechtsanwalts-Gesellschaften und Insolvenzverwalter für die Besetzung von CEOs, CFOs, COOs und CROs.
Mit dabei waren
  • Dominik Endler, Michael Kamm
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Benjamin Blümchen am Katzentisch im Keller – Bill Clinton am Schreibtisch im Oval Office – Silvester bei Vogls – 1993

Am Fr., 31. Dezember 1993
Dieses Jahr feiern Carolina, die Kinder und ich in Herbert und Ninas ehemaligen Haus in Unterpfaffenhofen gemeinsam Silvester. Die beiden Geschwister von Nina - Tanja und Michael - feiern mit ihren Ehepartnern mit uns. Traditionell gibt es Fondue und heitere Gespräche und wie immer amüsieren wir uns gut. Die Kids waren alle noch klein, aber am Katzentisch im Keller mit dabei.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Tanja & Dr. Christoph Schmidt, Carolina & Michael Kamm, Larissa & Paul Kamm, Patrick & Christina Vogl
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Public world in Private space – Dinner im Salon – 2001

Am Fr., 6. April 2001
Wie schon im Jahr 2000 haben wir auch 2001 diverse inspirierende Abendessen mit professioneller Unterstützung durch unsere Köchin Claudia Buchmaier veranstaltet. Es waren immer unterschiedliche Gruppen, letztlich eine Neuinterpretation des guten alten Salons. Zu guten Mahlzeiten gehören nicht nur die Zutaten, sondern ebenso die Menschen, mit denen wir gemeinsam Zeit verbringen: nette Gespräche und gutes Essen, ein Austausch zwischen verschiedenen Lebensentwürfen machten diese Abende so spannend. Gemeinsame Zeit ist wertvoll. Und: „ A public world in a private space. “
Mit dabei waren
  • Susanne Seidler (Gehrckens), Roman Sauermann, Joachim von Arnim, Udo Graf Lambsdorff, Annette und Michael Karbacher, Henning Giesecke und Frau, Andi Wrba und Frau, Ziggy und Lucia Nuemann, Fabio Zoffi, Birgit Denk, Jasmin und Michael Plank, Bernd und Nadine Sannwald, Gaby und Dirk Schöppner, Martin & Eva Kühner, Christian von Bechtolsheim, Annette und Michael Kamm
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Silvester zwischen Möhlstrasse und Max-Weber-Platz – Party am Friedensengel – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Das erste Corona Silvester begehen wir zusammen mit Andrea Rauer und Olaf Petersenn - unseren Nachbarn aus dem Erdgeschoß - in München. Den Abend verbringen wir mit einem Essen in unserer Wohnung und laufen dann vor Mitternacht über den Europaplatz und den Friedensengel zum Max-Weber-Platz in Haidhausen, um den Jahreswechsel auf dem Balkon der Wohnung meiner Schwester zu begehen. Die Möhlstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtteil Bogenhausen von München. Sie ist nach dem königlichen Hofgartendirektor Jakob Möhl (1846–1916) benannt, der unter anderem die nahe gelegene Prinzregent-Luitpold-Terrasse geschaffen hat. Die schon auf einem Plan aus dem Jahr 1865 ausgewiesene Trasse der Möhlstraße führt östlich am historischen Dorfkern von Bogenhausen vorbei. Die Bebauung der Straße erfolgte großenteils kurz vor 1900. Das Areal zwischen den Maximiliansanlagen und dem Bogenhauser Dorfkern war bei der Eingemeindung Bogenhausens nach München zum 1. Januar 1892 bereits nach dem „Möhlschen Plan“ planmäßig trassiert und in Bauplätze eingeteilt. Nach 1933 betraf auch die Möhlstraße die Arisierung. Heinrich Himmler wohnte zeitweise in der Straße, zunächst in Nr. 19, dann Nr. 12a. Die Villa von Karl Wiesel mit der Hausnummer 9 sowie unser Nachbarhaus Nr. 30 wurden als „Judenhäuser“ genutzt. In der Möhlstraße soll auch ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau bestanden haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Villenbestands von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und für Hilfsorganisationen für Verfolgte genutzt. In Haus Nr. 14 siedelten sich Stellen der Israelitischen Kultusgemeinde an. In der ersten Nachkriegszeit entwickelte sich die Möhlstraße zu einem bedeutenden Schwarzmarktstandort. Die auf dem nordwestlichen Eckgrundstück zur Neuberghauser Straße 11 gelegene Lauer-Villa, die das Bild der Möhlstraße wesentlich mitprägt, steht an der Stelle der in den 1860er Jahren errichteten, um 1910 abgebrochenen Gastwirtschaft Neuberghausen. Sie wurde 1925 an das Corps Suevia München verkauft, dem sie bis 1939 gehörte, und nach 1945 als orthodoxe jüdische Synagoge mit Mikwe und angeschlossener Volksschule und hebräischem Gymnasium genutzt war. Nach 1970 wurde das Anwesen als Kindergärtnerinnenseminar und als Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule München verwendet. Derzeit beherbergt sie einen Kindergarten und die städtische Sing- und Musikschule. Die Möhlstraße verläuft auf dem rechten Isarhochufer parallel zur westlich gelegenen Maria-Theresia-Straße und zur östlichen Ismaninger Straße. Sie verbindet die als Europaplatz bezeichnete Erweiterung der Prinzregentenstraße östlich des Friedensengels mit der Montgelasstraße, die von der über die Isar führende Max-Joseph-Brücke zum Herkomerplatz führt. An der Möhlstraße liegen zahlreiche herrschaftliche Anwesen, so im Süden bedeutende konsularische Vertretungen wie das der Russischen Föderation, die seit 2011 im ersten Haus auf der linken Straßenseite ansässig ist. Das ehemalige Palais Hohenzollern beherbergte vor dem Jahr 2011 das Finanzgericht München. Daneben befinden sich die Generalkonsulate der Italienischen Republik (Haus 3), von Großbritannien (Haus 5) und Griechenland (Haus 22). Außerdem war im Haus Nr. 14 der Kindergarten der Israelitischen Kultusgemeinde und das ehemalige Verbindungshaus der als rechtsextrem eingeordneten Burschenschaft Danubia München (Haus 21, 2016 verkauft). In der Straße wohnten einige Prominente, so die Brauereifamilie Pschorr (Pschorr-Villa, Haus 2), der Nobelpreisträger Richard Willstätter (Haus 29), der Schriftsteller Theodor Haecker (Haus 34) und der Pädagoge Georg Kerschensteiner (Haus 39). Viele Häuser in der Möhlstraße sind in die Denkmalliste eingetragen
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer und Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Pumpernickel, Christian Wulff und Olaf Scholz – Birgit & Siegfried Nuemann heiraten in Osnabrück – 1984

Von Fr., 14. September 1984 bis So., 16. September 1984
Ziemlich genau ein Jahr vor Nici und mir gehen Biggy und Sigi den Bund der Ehe ein und heiraten in Sigis Heimatstadt Osnabrück. Aus der Nähe stammt auch Biggy, denn sie ist - so ich mich recht erinnere - in Nordhorn und Diepholz aufgewachsen. Damals leben die beiden frisch Vermählten allerdings auf der spanischen Insel Teneriffa, wo Sigi für den Hannoveraner TUI Konzern tätig ist und Biggy einen Laden für Strickwaren betreibt. Völlg andere Welt als Niedersachsen, wobei Osnabrück die einzige Großstadt in ganz Deutschland ist, die in einem Naturpark liegt. Der Natur- und Geopark "TERRA.vita" umschließt die Stadt und reicht außerdem bis in das Stadtgebiet hinein. Insgesamt ist der Naturpark rund 1.500 Quadratkilometer groß und umfasst neben dem Osnabrücker Land auch die Mittelgebirgszüge des Teutoburger Waldes und des Wiehengebirges. Die Stadt Osnabrück zählt mit ihren rund 162.000 Einwohnern zu den vier größten Städten in Niedersachsen und liegt westlich von Hannover. Einige FunFacts über die Stadt: Pumpernickel hat seinen Ursprung in Osnabrück, denn vor über 700 Jahren wurde der Pumpernickel erstmals in Osnabrück gebacken. Das Gebäck aus Roggenschrot und Wasser enthält viele Ballaststoffe und Proteine und fördert das Wohlbefinden. In seiner Heimat wird das Schwarzbrot oft mit deftigem Schinken oder Käse serviert und bildet zusammen mit einem Korn oder einem Bier das "westfälische Abendmahl“. Ausserdem gab es hier den längsten Kongress in Europa. In Europa gibt's viele Kongresse. Doch keinen, der insgesamt 1.400 Tage gedauert hat - wie der Kongress der zum Ende des 30-jährigen Krieges geführt hat. 1648 ging dieser Kongress nach 1.400 Tagen Verhandlungen in Osnabrück zu Ende. Seither darf sich Osnabrück stolz "Friedensstadt" nennen. In Osnabrück haben eine Reihe wichtiger Politiker das Licht der Welt erblickt. Da wäre zum Beispiel Christian Wulff, ehemals Bundespräsident und früher auch Ministerpräsident in Niedersachsen. An meinem Tisch bei der Hochzeit von Sigi und Bigi sass im übrigen der väterliche Freund von Christian Wulff, der ihm später den Kredit für den Hauskauf in Großburgwedel gewährte. Das ist zwar eine andere Geschichte, aber ich kann mich noch genau an den Herrn erinnern. Olaf Scholz - unser aktueller Kanzler - kommt übrigens auch aus Osnabrück, aber über ihn sprach damals noch keiner. Eine der Reden zur Hochzeit hielt - wenn ich Recht weiß - auch Alexander - Sigis älterer Bruder - der das elterliche Darm Unternehmen übernahm. Die Hochzeit war sehr nett und wir haben den Niedersachsen Ausflug in der Zeit unserer Examens Vorbereitung sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Biggy & Sigi Nuemann, Nicola Schielin, Michael Kamm
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House Warming, Pool Opening & Birthday Party – Pleasure Time bei Caro & Helmut in Salò – 2015

Am Mi., 19. August 2015
Party Time bei Schmidts oberhalb von Salò ... der Geburtstag von Carolin am 19. August wird gemeinsam mit dem House Warming und dem Pool Opening gefeiert und zahlreiche Freunde des Paares erscheinen in dem noch neuen wundervollen Anwesen der Familie - einem luxuriös umgebauten ehemaligen Bauernhof. Am Ferragosta Wochenende - wenn wirklich alle Italiener im Urlaub sind - fühlen sich am Gardasee nicht nur ausländische Touristen, sondern auch zahlreiche Italiener wohl und verbringen hier ihren Urlaub. Die italienischen Familien genießen in unserer Gegend - und damit auch in der Bucht von Saló - die Badeplätze am Kiesstrand in der südlichen Bucht. Für einen atemberaubenden Ausblick auf den Gardasee sorgt auch die längste Uferpromenade des Sees. Auf ihr kann man gemütlich spazieren und wunderschöne Paläste und Arkaden bestaunen. Direkt hinter der Uferpromenade liegt die Altstadt von Salò mit einer Fußgängerzone. Jede Menge Einkaufsläden, Bars und Restaurants und diverse Boutiquen berühmter Designer säumen die Straßen des Ortes und bieten ein einmaliges Einkaufserlebnis. Nach dem Einkaufsbummel oder der Besichtigungstour sollte man sich das breite Angebot verschiedener Fischspezialität in den diversen Lokalen nicht entgehen lassen. Hier sind nun auch Carolin und Helmut Schmidt zu Hause, die zudem noch am Tegernsee und in Nürnberg leben. Helmut hatte im Jahr 
1990 von seinem Schwiegervater Carl-Günther von Schlenk-Barnsdorf die Süddeutsche Benda Christbaumschmuck GmbH & Co. KG übernommen und führte das Familienunternehmen seit 1992 unter dem Namen Weihnachtsland GmbH fort. In der Spitze beschäftigt die Weihnachtsland GmbH über 250 Mitarbeiter und fertigt im Jahr über 30 Millionen Kugeln, deren Vertrieb in die ganze Welt erfolgt. Helmut ist selbst mit seinem Bruder ein Erbe der Lekkerland Gruppe - die sein Vater mit begründet hat. Die Lekkerland SE & Co. KG ist ein deutsches Großhandelsunternehmen für Lebensmittel, Getränke, Tabakwaren, Telekommunikation und Non-Food. In der Hauptsache werden mehr als 50.000 Tankstellenshops und Kioske bedient. Der Unternehmenssitz befindet sich in Frechen, in Deutschland werden 15 Logistikzentren betrieben, wobei der Umsatz > als 8 Mrd Euro beträgt. Seit dem 9. Oktober 2019 gehört die Lekkerland SE & Co. KG zu 100 % der Rewe-Zentralfinanz eG aus Köln. Die Lekkerland SE & Co. KG war zuvor im Streubesitz. Wir haben Helmut und Carolin vor vielen Jahren über Christiane und Michael Boehm sowie in unserer Werft kennen gelernt, da auch Schmidts langjährige Aquarama Fahrer sind.
Mit dabei waren
  • Carolin & Helmut Schmidt, Christiane & Michael Böhm, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Klar zur Wende – Birthday Party von Heppel im BYC in Starnberg – 2019

Am Di., 29. Januar 2019
Kurzfristig hat sich mein gleichaltriger und enger Freund Michael Hoesch - von allen im übrigen nur Heppel genannt - dazu entschieden seinen 60. Geburtstag im Bayerischen Yachtclub in Starnberg zu feiern. Viele nette Gäste haben diese Einladung angenommen und die Gelegenheit gerne wahrgenommen zum Feiern nach Starnberg zu kommen. Wie so oft war es mit der Hoesch Family im BYC sehr unterhaltsam, zumal Heppel und ich einen ganzen Schwung gemeinsamer Freunde und Bekannte haben, mit denen ich mich bei dieser festlichen Gelegenheit wieder einmal gut austauschen konnte. Nachdem Annette an diesem Tag geschäftlich in Frankfurt und unser zweites Auto im Service war, habe ich mich dazu entschieden mit öffentlichen Verkehrsmitteln des MVV von Bogenhausen nach Starnberg und zurück zu fahren. Die Anreise klappte reibungslos ... bei der Rückreise musste ich damit leben, daß in München eine U-Bahn Tunnelröhre wegen nächtlicher Bauarbeiten gesperrt war, wodurch ich mehrmals umsteigen musste und eine völlig andere Route wählen durfte.
Mit dabei waren
  • Michael und Simone Hoesch, Vera und Georg Schäfer, Ulrike und Uwe Hasbargen, Günther Banholzer, Wolfgang Hubert sowie neben Michael Kamm noch viele weitere andere Gäste
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Gasthof Post in Lech am Arlberg – Ski & Event-Vergnügen auf höchstem Niveau – 2004

Von So., 21. März 2004 bis Mi., 24. März 2004
Direkt nach meiner Rückkehr von einer Reise in den bereits sommerlich heißen Mittleren Osten sind Annette und ich In der letzten März Woche durch Bernd Runge - in seiner Funktion als Chef des in München ansässigen Condé Nast Verlags - zu einigen sportlichen Tagen in eines der Top Hotels am Arlberg eingeladen. Dies zusammen mit einer netten Truppe von weiteren Anzeigenkunden aus Lifestyle Branchen. Ein ganzer Schwung uns zum Teil bestens bekannter Manager aus den Bereichen Mode- und Fashion, Kosmetik, Schmuck & Uhren, die alle in den Hochglanz Magazinen des Verlags - so z.B. der Vogue, GQ, Vanity Fair und Glamour - inserieren. Das Hotel Gasthof Post ist dabei ein äußerst exklusives 5-Sterne-Haus im weltberühmten Lech. In diesem seit 80 Jahren im Besitz der Familie Moosbrugger befindlichen und seit über 40 Jahren zum auserwählten Kreis der renommierten »Relais & Châteaux -Hotels« gehörendem Haus erlebt man herzliche Begegnungen, erstklassige Kulinarik und Stunden der genußvollen Entspannung. Das Ambiente der »Post« ist in einer langen Familien- Tradition gewachsen. Aus einem starken, stolzen Bauernhaus mit dicken Mauern ist ein außergewöhnliches Luxushotel geworden und unter Beibehaltung seines ursprünglichen Charmes ein »Gasthof« geblieben. Die Stuben in vertrautem Holz, die kunstvoll bemalten Möbel, erlesene Antiquitäten und Jagdtrophäen, sowie die Liebe zum Detail vermitteln eine Atmosphäre hoher Heimatverbundenheit, Lebenskultur & Wärme. Den Gästen stehen 46 großzügige Zimmer und Suiten zur Verfügung. Die einen präsentieren sich traditionell und rustikal, die anderen innovativ und modern. Gediegen und edel sind selbstredend alle. Die Post in Lech ist übrigens auch ein beliebter Ort, an dem sich der europäische Adel gerne zum Wintersport aufhält. So nächtigen in dem 5 Sterne Haus „Gasthof Post Lech“ viele berühmte Gäste während ihres Skiurlaubs. Schon seit Ewigkeiten fährt die frühere niederländische Königin Beatrix in Lech am Arlberg Ski, ebenso wie Prinzessin Maxima mit Tochter Ariane, die offensichtlich begeistert sind von den tief verschneiten Hängen. Auch die schwedische Kronprinzessin Victoria, sowie Formel 1 Rennfahrer wie Sebastian Vettel und ehemals Niki Lauda, Sänger wie Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Nena und Robbie Williams kehren hier gerne ein. Nach einem aufregenden Tag auf der Piste lockt es die berühmten Gäste in die selben Lokale wie uns selbst mit Condé Nast, wie etwa in die Rud-Alpe, wo man exquisite österreichische Spezialitäten genießen kann. Je später der Abend wird, desto doller wird das Nachtleben – in der urigen Skihütte Schneggarei kann man schon mal den ein oder anderen Prominenten das Tanzbein schwingen sehen. Im Gegensatz zu anderen Promi Hotspots wie St. Moritz oder Kitzbühel geht es hier allerdings noch etwas ruhiger zu.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge & Anja Schwing, Maria & Peter Levetzow, Thomas Schäfer, Heinz Hackl, Tom Meggle, Wolfgang Winter, Manfred Bogner, Annette und Michael Kamm,
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Time to say Goodbye – Sarah Brightman im Münchner Gasteig – 1997

Am Mi., 22. Oktober 1997
1960 in London geboren, machte Sarah Brightman schon im Kindesalter mit verschiedenen Tanznummern auf sich aufmerksam. Kaum verwunderlich, dass sie nach verschiedenen Engagements dann auch eine Hauptrolle bei der Erstaufführung von "Cats" erhält. Schon verwunderlicher ist, dass sie nach kurzer Ehe ihren ersten Mann verlässt und den Musical-Autor schlechthin, Andrew Lloyd Webber, heiratet. Webber erkennt in ihrer Stimme ihr größtes Potenzial und siedelt sie im Klassik meets Pop-Bereich an. Sie singt mit Placido Domingo, ist der Star von Webbers "Phantom Of The Opera" und macht sich mit ihrer Sopran-Stimme als Musical-Interpretin weltweit einen Namen. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen tritt sie weiterhin im Theater auf, singt 1992 mit Placido Domingo das Titellied der Olympiade in Barcelona und drei Jahre später "A Question Of Honor" für den Boxer Henry Maske bei seinem Titelkampf gegen Graciano Rocchigiani. Ihr größter Erfolg kommt 1996 im Duett mit Andrea Bocelli: "Time To Say Goodbye" ist europaweit an den Spitzen der Charts und schafft es als bis dahin meistverkaufte Single in Deutschland sogar ins Guinness Buch der Rekorde. Als Annette und ich bei unserem ersten gemeinsamen Event die Gelegenheit haben, sie im Münchner Gasteig zu sehen, ist sie der absolute Star am Musikhimmel.

Familienfeier zum runden Zwillings-Geburtstag – Treffen im oberbayerischen Chiemgau – 1999

Am Do., 3. Juni 1999
Meinen 40. Geburtstag verbringe ich - wie bereits zehn Jahre zuvor den Dreissigsten - gemeinsam mit meinem Zwillungsbruder Thomas. Ich treffe mich aus diesem Anlaß zunächst mit meiner Schwester Ulrike und ihm in Schloßberg bei Rosenheim. Hier wohnt Thomas mit seiner Frau Stefanie und den beiden Kindern Severin und Donata. Es bietet sich an, daß wir alle gemeinsam Cafe und Kuchen geniessen, bevor es dann im Anschluß weiter nach Prien am Chiemsee ins Haus unserer Eltern geht. Am Chiemsee gehen wir alle zusammen zum Abendessen und verzichtend adurch auf eine große Geburtsparty, sondern verbringen den Tag im Kreis der Familie. Unsere Eltern lebten damals im Sommer in ihrem Haus in der Kranzhornstrasse am Priener Herrnberg in herrlicher Lage mit einem schönen Blick auf die Berge und dabei zentral das Massiv der Kampenwand. Das schöne Chiemgau ist nicht weit von München, Tirol und Salzburg entfernt und bietet mit den Bayerische Alpen sowie dem Chiemsee attraktive Ziele. So erwartet einen im Bayerischen Meer auch das Schloss Herrenchiemsee sowie vielfältige Kultur und Tradition. Man kann durch Städte wie Rosenheim und historische Orte wie Wasserburg am Inn spazieren oder sich in Thermen oder in der Bilderbuchlandschaft mit Bergen und an über 30 kleineren Seen, Wäldern und Mooren entspannen. Unbedingt erleben sollte man den Chiemsee mit Fraueninsel, Herreninsel und Schloss Herrenchiemsee. Urbanes Flair in Rosenheim, Wasserburg am Inn, Bad Aibling, Kolbermoor und Prien am Chiemsee. Berg-Erlebnisse und Almen in den Chiemgauer und Mangfall-Taler Alpen für Anfänger und Fortgeschrittene mit einer vielfältigen Kultur und schöner bayerischer Tradition. Es ist eine Bilderbuchlandschaft mit Bergen, Seen, Flüssen, Streuobstwiesen, Wäldern und Mooren, in der man Stille und gesunde Luft genießen kann.
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Ulrike & Adam Schall, Thomas & Stefanie Kamm, Michael & Annette Kamm
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Schickeria am Puls des Schwabinger Nachtlebens – Geburtstagsessen im Occam Bistro 33 – 1986

Am Do., 9. Januar 1986
Nicis 26. Geburtstag feiern wir zu zweit im Bistro 33 - einem im Jahr 1986 angesagten Restaurant in der Schwabinger Occamstrasse 33 und damit nur wenige Minuten zu Fuss von unserer Wohnung in der Mandlstrasse entfernt. Das Lokal - welches es schon lange nicht mehr unter diesem Namen gibt - hatten wir ursprünglich durch Susanne & Joerg von Petrikowsky kennen gelernt, die damals im Nebenhaus des Restaurants - und damit direkt am Puls des Münchner Nachtlebens - gewohnt haben. In den 1980er-Jahren gab es in München genügend Gründe, um anzustoßen: Die Wirtschaft boomte, München war aufgrund der Olympischen Spiele weltbekannt. Nun zog die Schickeria um die Häuser – und mit ihr Stars aus aller Welt. Die wichtigsten Orte des Jahrzehnts und wo man die 80er heute noch in München erleben kann. Die Olympischen Spiele machten München weltberühmt – und das kostete die Stadt in den 80ern in vollen Zügen aus: Die Schickeria genoss das luxuriöse Leben, berühmte Bands aus aller Welt kamen in die Stadt, um ihr neues Album aufzunehmen und Party zu machen. Nur in der Architektur wusste man nicht so richtig wohin: Man setzte auf verspielte Formen und kombinierte verschiedenste Epochen miteinander, was heute zum Beispiel immer noch gut an der Neuen Pinakothek zu erkennen ist. Während in den wilden 70ern vor allem die Hippie- und Alternativ-Szene Münchens Nachtleben unsicher machte, wurde es in den 80ern mit Münchens Schickeria langsam wohlhabender und konservativer. Einer der beliebtesten Clubs der Stadt war damals das Sugar Shack – eine Diskothek, die zwischen den 70er- und 90er-Jahren auch weltbekannte Stars anzog. Hier feierten Mick Jagger, Frank Zappa und Freddie Mercury. Auch Bands wie Led Zeppelin und Deep Purple waren Stammgäste – sie kamen meistens, um in den Musicland Studios aufzunehmen. Schwabing war besonders für die Touristen hip und so war die Gegend zwischen der Münchner Freiheit und dem Englischen Garten abends immer voll unter Strom. Die Occam- und Feilitschstrasse waren angesagte Adressen für jede Menge Bars, Clubs und Restaurants.

Hundstage, Schraubendreher & Geburtstagsglück – Gardasee Highlights im Juli – 2021

Am Di., 27. Juli 2021
Nach dem Ende der schönen und besonders langen Juni Tage sind wir in den Monat Juli gestartet. Am Gardasee ist dies in der ersten Hälfte ein herrlicher Monat. Erst die Tage ab dem 23. Juli werden Hundstage genannt. In dieser Zeit geht der Sirius auf. Er ist Teil des Sternbildes "Großer Hund" und einer der für uns am hellsten erscheinenden Fixsterne, im Jahreslauf erstmalig zu den Hundstagen im Morgendunkel erkennbar. Sein Erscheinen fällt in Ägypten mit der Fruchtbarkeit bringenden Nilüberschwemmung zusammen. Daher in der Antike ein "heiliger Stern". Allerdings erst im Winterhalbjahr herrlich zu beobachten, direkt links unterhalb des Sternbildes Orion. Umgangssprachlich hat sich der Begriff Hundstage für besonders heiße und sonnige Tage eingebürgert. Die Getreidefelder werden gelb, und der Duft der Landschaft wechselt von einem saftiggrünem Junigeruch in einen herbfrischen Eindruck von Stroh. Jetzt kann man die Farbe Gelb förmlich riechen und das sommertrockene Braun der Erde gibt morgens seinen typischen Duft von Ocker und Tau dazu. Täglich prüfen jetzt die Bauern, z. B. auf den Feldern ihre Gerste, beißen auf die Körner, ob sie schon hart und trocken genug zur Ernte sind. Und immer geht ihr prüfender Blick zum Himmel: Juli kühl und nass, leere Scheuer, leeres Fass, heißt die Bauernregel. Der Juli ist jedoch meist warm, aber oft auch nass. Die Frühlingslieder der Vögel sind weitgehend verstummt: Der Juli ist ein stiller Monat in der Natur. Das Leben verlagert sich in die Nacht. Käfer und Nachtfalter sind bei lauen Temperaturen in der Dunkelheit unterwegs. Der Juli ist oft ein unbeständiger Wettermonat und beeinflusst mit Wärme oder Kühle nachhaltig das Pflanzen- und Tierleben. Wir haben Glück und lassen uuns vom Wetter nicht beeinflussen. Annette und ich sind am 27. Juli bei Ruths Geburtstagsessen im Ristorante Casa Mia zu Gast und treffen zudem verschiedene andere Freunde, die zum Urlaub am Gardasee weilen zum Essen und Golf.
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl, Michael Fehringer, Birgit, Klaus und Sebastian Schneider, Michael & Adrian Hoesch, Mathias & Susanne Gehrckens, Ben & Simone Thomsen, Susanne Hoischen, Simone & Wolf Mang, Martin & Gaby Held, Nina & Herbert Vogl, Christian Neu, Michael Hanewacker, Nina Hallwachs
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Organisierter Widerstand durch Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Ruhiges Dinner ohne Fluglärm im Münchner Osten – 2004

Am Fr., 26. März 2004
Den Ort Sauerlach im Münchner Osten kennen die meisten von uns wahrscheinlich nur vom Durchfahren, wenn sie auf dem Weg von Wolfratshausen zur Salzburger Autobahn sind oder aber auf dieser A8 einen Stau umgehen wollen. Annette und ich kannten allerdings durch das Regattasegeln mit Susanne Mayer eine Freundin von Michael Hoesch, die uns Ende März zum Abendessen in ihr Haus in Sauerlach eingeladen hat. In einem kleinen Vorort lebte sie mitten in der Natur und sehr ruhig, wobei sie sich bezüglich der Ruhe freuen kann, daß Sauerlach einiges erspart geblieben ist: Als Folge des schweren Flugzeugunglücks am 17. Dezember 1960 kam es zu konkreten Überlegungen, anstelle des Flughafens München-Riem einen neuen interkontinentalen Großflughafen abseits des dicht besiedelten Münchner Stadtgebietes zu bauen. Als möglichen Standort schlug eine Kommission unter Leitung des bayerischen Arbeitsministers Richard Oechsle neben Sulzemoos im Nordwesten und Hörlkofen im Osten auch den Hofoldinger Forst im Süden der Landeshauptstadt vor. Obwohl er einige Nachteile aufwies – so wäre dort ein besonderes schwerwiegender Eingriff in die Flora und Fauna erforderlich gewesen – blieb der Standort Hofolding auf Grund der verhältnismäßig dünnen Besiedlung und der infrastruktuelleren Anbindung allgemein favorisiert. Denn auch Enteignungen wären kaum erforderlich gewesen, da 70 Prozent der geplanten Fläche bereits dem Freistaat gehörten. Da nahezu das gesamte Gemeindegebiet des heutigen Sauerlachs von den Planungen betroffen waren – insbesondere Arget, Lochhofen und Grafing lagen direkt in der geplanten Einflugschneise, schlossen sich 18 Gemeinden zur Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Bayerisches Oberland e.V. zusammen, die am 27. Mai 1966 auf Betreiben des damaligen Peißer Bürgermeisters Johann Mang gegründet wurde. Der dadurch organisierte Widerstand führte schließlich dazu, dass sich die Bayerische Staatsregierung unter Alfons Goppel am 5. August 1969 für den heutigen Standort des Flughafens München im Erdinger Moos entschied.

Große Kochkunst bei gelebter „Gast“ Freundschaft – Hochzeitstags-Dinner im Tantris – 2022

Am Sa., 10. Dezember 2022
Anläßlich ihres 40. Hochzeitstages - wir kennen die beiden schon seit 42 Jahren - laden Nina und Herbert Vogl (unser Trauzeuge) Annette und mich in der Adventszeit zu einem wunderbaren Abendessen zu viert ins Top Restaurant Tantris in Schwabing ein. Seit 1971 bewegt das Tantris die Kulinarik in Deutschland. Nach einer Erneuerung des Hauses wird die Tantris-Geschichte nun weiter geschrieben. Als Tantris Maison Culinaire, an sieben Tagen in der Woche. Mit dem Menü-Restaurant Tantris, dem À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und der Bar Tantris unter einem Dach. Verbunden sind sie durch die Atmosphäre eines ganz besonderen Raums. Und eine ganzheitliche Philosophie, die Vergangenheit und Zukunft ist: Das Team will mit Handwerk, großer Kochkunst und gelebter Gastfreundschaft den Stellenwert des Genusses verändern. Die Tantris-Familie steht für Wertschätzung, Respekt und Verbundenheit. Tantris Maison Culinaire ist ein Familienunternehmen, das durch das Zusammenwirken von Menschen lebt. Handwerk, große Kochkunst und gelebte Gastfreundschaft verbinden sich im Tantris Maison Culinaire zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Mit dem Tantris Maison Culinaire besinnt man sich auf die Wurzeln. Auf Hummerrot und Trüffelschwarz, Genuss und Gefühl. Auf unsere Architektur, die Jahreszeiten, die Herkunft von Lebensmitteln und die Menschen, die mit uns arbeiten. Auf Saucen, die Zeit brauchen. Auf Aromen, deren Intensität sich nur über offenem Feuer entfaltet. Mit zwei Restaurants, zwei Küchen, einer Bäckerei und Patisserie, und einer Bar wurde die Einheit geschaffen, als die Tantris immer geplant war. Auch der Holzkohlegrill, in den ersten Tantris-Jahren im Gastraum des Restaurants platziert, ist wieder da: als Rôtisserie in der Küche der Restaurants Tantris und Tantris DNA. Unser ganzheitlicher Ansatz basiert auf einem umfassenden Verständnis von Qualität. Küche, Service und Wein sind im Tantris Maison Culinaire ebenso wichtig wie der sorgfältige Umgang mit respektvoll produzierten Lebensmitteln. Unser Porzellan und Glas beziehen wir von Herstellern mit langer Handwerkstradition, die unsere Philosophie teilen: von der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in München und von Riedel in Tirol. Das Papier für unsere Speise- und Getränkekarten stammt von der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl und Annette & Michael Kamm
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Anspruchsvolle Brasserie-Küche in der Münchner Innenstadt – Headhunter Dinner im Buffet Kull – 2009

Am Di., 13. Januar 2009
Ganz sicher bin ich mir heute nicht mehr, wie es zu dieser Vierer-Kombi mit Barbara Hartmann, Stephan Buchner sowie Annette und mir im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Kull in der Münchner Innenstadt kam. Allerdings weiß ich, daß die beiden Personalberater Barbara und Stephan in der Vergangenheit einmal miteinander liiert waren ... eventuell war es ja ein Revival. Stephan Buchner hatte ich über verschiedene Headhunting Projekte unabhängig von Barbara kennen gelernt. Wir hatten damals auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Abend und unterhielten uns bei köstlichem Essen ausgezeichnet. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche und damit Französische Lebensfreude gepaart mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak sowie zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Die beiden Gastronomen betreiben neben dem Buffet Kull unter anderem die Bar Centrale, das Brenner, die Riva Bar, das Hotel und Ristorante Cortiina sowie die Grapes Weinbar. Das Ehepaar Weinzierl waren früher auch Nachbarn und Freunde von Witteweens in Gern und unser Buddy Dierk Thomas "kümmerte" sich um Christina Weinzierl Gattin im Rahmen ihres Urlaubs im Hotel Baia dei Pini in Torre, nachdem sich das Ehepaar Weinzierl getrennt hatte. So viel zu Revivals ...
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Stephan Buchner, Annette & Michael Kamm
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Altneubeurer Treffen in Gardone-Riveira – Dinner Events im La Darsena & Nablus – 2013

Von Fr., 14. Juni 2013 bis Sa., 15. Juni 2013
Interessanterweise stammen aus unserer relativ kleinen italienischen Heimatgemeinde Gardone-Riviera eine ganze Reihe ehemaliger Neubeurer Internationsschüler. So sind mit Carlo, Sandro, Elisabeth und Rosi Bresciani vier Geschwister und mit Patrick und Olliver Mayr zwei Brüder vom Gardasee in Neubeuern in die Schule gegangen. Dies jeweils deshalb, weil die Mütter unserer damaligen Mitschüler aus Bayern stammten und einen Bezug zu unserer Schule im Inntal hatten. Jedes Jahr herrscht durch diese Zusammenhänge bei den Neubeurern im Juni viel Sonnenscheinstimmung. Unter dem gemeinsamen Nenner „dolce vita“ finden sich, unterschiedlich beheimatet, Neubeurer jeden Alters ein – in bester Laune, keinem persönlichen Gespräch untereinander abgeneigt, um wunderbare gemeinsame Tage am Lago di Garda zu erleben. Am Freitagabend werden die angereisten Teilnehmer in der Regel von den beiden Altschülern Olliver und Patrick Mayr im Restaurant La Darsena sehr herzlich empfangen und erleben visuelle und kulinarische Genüsse hoher Art und Güte an einem traumhaft schönen Ort direkt am Wasser. Auch das Ambiente des Samstags ist ein abendlicher Hochgenuss mit authentischen Gerichten im Restaurant Nablus oberhalb von Gardone und besticht mit zauberhafter Sicht über den See. Dieses Treffen verzaubert jedes Jahr aufs Neue, das Wetter sonnig und warm, die Umgebung fantastisch, die Erlebnisse herzlich und nachhaltig, und es lädt uns jedes Jahr zu einer Wiederholung ein. Auch ich treffe mich mit den ca. 25 ehemaligen Mitschülern, zu denen auch immer Jörg und Sonja Müller zählen, die Annette und mich auch in der Via Panoramica besuchen.
Mit dabei waren
  • Sonja & Jörg Müller, Annette & Michael Kamm, Michael Hahn, Monika
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Mystischer Abend im Vittoriale degli Italiana – Notturnale mit Bekanntschaften der Strada del Sole – 2023

Am Fr., 11. August 2023
In der Denkmalsanlage des Vittoriale degli Italiani in Gardone Riviera werden auch in diesem Sommer wieder die Notturnali Nächte veranstaltet. Bei diesen Events handelt es sich um abendliche Führungen durch die Museumsanlage, die einst der Wohnsitz des exaltierten italienischen Dichters Gabriele d'Annunzio war. Annette und ich sind am Wochenende vor Ferragosto mit Claudia und Thomas Horstmann, die ich vor kurzem auf einer flotten Autobahn Fahrt von Innsbruck nach Gardone auf der A22 als ernsthafte Verfolger kennen gelernt habe vor Ort. Gabrielle d´Annunzio gestaltete die Anlage nach seinen zum Teil ungewöhnlichen Vorstellungen. Dabei liess er sich besonders von der Nacht inspirieren, und so tauchen auch die Besucher in diese nächtliche Schaffensatmosphäre des Dichters ein. Es ist bereits die sechste Ausgabe der „Notturnali“, wie diese Besichtigungstouren poetisch genannt werden. Organisiert werden sie an einigen wenigen August-Wochenenden zwischen dem 5. und 26. August. Im Rahmen der Besichtigung geht es zu den verborgensten Ecken von D'Annunzios Haus, und dies entlang von Wegen, die dank eines innovativen Außenbeleuchtungs-Projekts in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Alle nächtlichen Besucher werden um 20.45 Uhr am Eingangsportal mit einem Aperitif empfangen. Es folgt eine Führung zum MAS96 und dem Schiff Puglia, durch das Museum von d'Annunzio und in die Villa Prioria, dem Wohnsitz von d'Annunzio. Der Vittoriale degli italiani – was übersetzt Siegesdenkmal der Italiener bedeutet - ist ein Museumskomplex in Gardone Riviera am westlichen Ufer des Gardasees in Italien. Er ist der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des Architekten Giancarlo Maroni gestalten ließ. Das Gelände umfasst neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und einem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste den Vittoriale. Abgesehen von politisch-historischen Implikationen ist die weitläufige Anlage zweifellos eindrucksvoll durch ihre Größe und ein deutliches Zeugnis hinsichtlich des exaltierten Dichters Gabriele D’Annunzio. Die mit unzähligen symbolträchtigen Dekorations- und Erinnerungsstücken angefüllte Villa atmet noch den Geist des Symbolismus und des Fin-de-Siècle, auch wenn einzelne Objekte durch ihren Stil oder ihren militärisch-technischen Charakter deutlich dem 20. Jahrhundert angehören. Sie steht in der Tradition der Villen anderer Künstlerfürsten wie Richard Wagner, Franz von Lenbach oder Franz von Stuck. Die Frage, ob das Kunst oder Kitsch sei, wurde unter dem Einfluss der künstlerischen und architektonischen Moderne lange Zeit im Sinne des Kitsches beantwortet. Erst seit einigen Jahrzehnten erfährt die Kunst des späten 19. Jahrhunderts mehr Wertschätzung.
Mit dabei waren
  • Claudia & Thomas Horstmann, Annette & Michael Kamm
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Atemlos durch Helene Fischer – Arena Tournee in der TUI Arena in Hannover – 2017

Am Mi., 13. September 2017
Jahre lang habe ich mich über Annette amüsiert, wenn Sie sich Konzerte von Helene Fischer im Fernsehen ansah und konnte den unglaublichen Hype über diese deutsche Sängerin selber nicht wirklich nachvollziehen. Während meiner Zeit bei der CBR Fashion hatte ich mit meiner Asssistentin Denise und der PR Verantwortlichen Melanie Simon zwei junge Damen im Vorzimmer, die sich ebenfalls unglaublich für Helene Fischer begeisterten. Um endlich selber mitreden zu können, habe ich daher kurz entschlossen zum Auftakt Ihrer im September startenden neuen Tour vier Karten für die Premiere in Hannover besorgt und nahm Jürgen, Denise und Melanie mit zu dem Event, bei dem wir alle das Vergnügen hatten Helene Fischer erstmals live erleben zu dürfen. Und dies in einem neuen, atemberaubenden Kapitel ihren einmaligen Live-Karriere mit der Arena-Show zum 2017 erscheinenden Album. Sie ist die erfolgreichste Künstlerin Europas und hat in den letzten Jahren sämtliche Rekorde im deutschsprachigen Musikgeschäft gebrochen. Im Rahmen ihrer letzten Live-Tournee zum Erfolgsalbum „Farbenspiel“ konnte sie über 1,2 Millionen Zuschauer begeistern. Aber nicht nur die Größenordnung ihrer Tournee, sondern vor allem auch die bombastische, fantasievolle und atemberaubende Inszenierung der Bühnenshows, hält jedem internationalen Vergleich mühelos stand. Die Live-Shows von  Helene Fischer sind seit jeher immer etwas ganz Besonderes gewesen, und man kann sicher ohne Übertreibung behaupten, dass sie in den letzten Jahren nochmals neue Maßstäbe gesetzt und ein gänzlich eigenes Genre kreiert hat. Die Show war in Zusammenarbeit mit dem CIRQUE DU SOLEIL - der seit vielen Jahren auf außergewöhnliche Groß-Events spezialisierten Gruppe aus Kanada – organisiert und so kann man heute schon mit Sicherheit sagen, dass diese Show ihresgleichen suchen wird. Es war ein großartiges Erlebnis und auch die Halle der TUI Arena ist schon spektakulär. Die Arena ist mit 128 Metern Länge, 115 Metern Breite, 34 Metern Höhe eine der größten Hallen Europas und die größte in Niedersachsen. Sie wurde im Jahr 2000 nach 21-monatiger Bauzeit fertiggestellt, wobei die Kosten bei rund 138 Millionen Euro lagen. Wir hatten hier auf spektakulären Plätzen eine grandiose Übersicht von oben und gingen alle ganz berauscht nach Hause
Mit dabei waren
  • Denise Jahn, Melanie Siemon, Jürgen Groth, Michael Kamm
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Bavarian Mountain Wedding & Würmtal Invitations – Seamless Start in new Jobs – 2022

Von Di., 30. August 2022 bis Do., 1. September 2022
In diesem Sommer haben nicht nur Paul und Feli ihre Hochzeit im Chiemgau gefeiert; auch weitere ungefähr gleichaltrige Kinder unserer Freunde und Bekannte kamen unter die Haube. So heiratet Kathrin Hasbargen ihren französischen Freund in den Allgäuer Bergen mit einer wunderbaren Feier auf dem Buchenberg nördlich des Grünten und Camilla Hoesch ehelichte ihren französischen Freund mit zwei Feiern in Frankreich und im Isartal. Irene und Hans Liebler luden Barbara, Eva und Thomas sowie Annette und mich zu einem köstlichen Abendessen in ihr schönes Haus in Gauting ein. Wie immer servierte uns Irene ein wunderbares Menü und wir Gäste führten mit Hans interessante Gespräche über alle möglichen Themen. Mit Nina und Herbert Vogl ging es für mich zu einem netten Abendessen ins Ristorante Rosario in Krailling, was nur wenige Minuten von meinem neuen Büro bei Proteros in Martinsried entfernt ist. Eva Conrad wird im Oktober ihren 60. Geburtstag in München feiern und wir sind schon sehr gespannt, wo dieser Event stattfinden wird. Annette und ich starten unsere neuen Jobs bei Pomellato und Proteros und haben dadurch mit völlig neuen Themen zu tun.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Barbara Hartmann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm, Ulrike und Uwe Hasbargen mit Kathrin, Nina und Herbert Vogl, Eva Conrad und Fri Bianchi
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Windsurfer & Liegestuhl – Hochsommer in Seeshaupt – 1989

Am So., 30. Juli 1989
Wir geniessen unseren ersten Sommer mit Larissa als Kleinkind am Starnberger See. Es war wirklich eine glückliche Fügung und großes Glück, dass wir seit meinem Start bei North Sails in Penzberg im April des Vorjahres mit dem Anwesen in der St. Heinricher Strasse 33 in Seeshaupt ein Refugium mit Ideallage und eigenem Garten direkt am See gefunden hatten. Selbst einen Steg zum Anlegen von Booten hatten wir anzubieten. So kamen Freunde & Bekannte auch ohne Einladung immer gern zum Baden, Drinks und Austausch vorbei. Oder um Larissa zu bestaunen und sportliche Aktivitäten wiie Segeln und Windsurfen auszuprobieren, denn für die entsprechenden Produkte saß ich ja jetzt bei North Sails an der Quelle. Jedenfalls wurde es nie langweilig, und da man mit einem Kleinkind plötzlich nicht mehr so mobil ist, war unser Garten am Wasser - der im Hochsommer oft aussah wie ein Heereslager - ideal, um das soziale Leben weiterhin zu pflegen können.

Ausflug zur Menterschwaige – Spätsommerliche Gartenparty bei Kerstin & Tim Zimmermann in Harlaching – 2009

Am Sa., 12. September 2009
Im September sind wir bei Kerstin und Tim Zimmermann in ihrem neuen Haus in Harlaching zu einem späten Sommerfest eingeladen. Tim und Kerstin haben Annette und ich einige Jahren zuvor bei ihren heutigen Nachbarn Hans und Marina Steininger kennengelernt. Tim hat Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen studiert und dort auch promoviert. Seit 2001 war er als Senior Partner bei Roland Berger tätig, ab 2018 als Senior Advisor. Er ist ein Experte für Organisation, Transformation, Corporate Performance und Leadership und einer der Partner der ZS Leadership Advisory GmbH. ZS bietet Leadership Advisory für Unternehmen und Führungskräfte. Es ist eine Premium Consulting Boutique und setzt maßgeschneiderte Programme und Interventionen um. Als Leadership Advisor unterstützt Tim seine Klienten dabei, ihre Performance und den Wert ihres Systems zu verbessern. Harlaching ist eine der vornehmsten und ruhigsten Münchner Wohngegenden. Direkt an der Isar gelegen, lockt die Natur zahlreiche Besucher an. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegend gibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Im Umkreis des Gutshofes Menterschwaige, direkt an der Isar, liegt dabei eine der vornehmsten Wohngegenden Münchens. Viele prominente und reiche Bewohner siedelten sich ab Ende des 19. Jahrhunderts in der Kolonie Menterschwaige an. Unter anderem wohnte hier im Haus seines Vaters auch Alexander Schmorell, ein Mitglied der studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose“, nach dem heute der größte Platz im Wohngebiet benannt ist. Zimmermanns haben einen großen Freundeskreis eingeladen, von denen auch wir viele Gäste kennen und so geniessen wir einen sehr abwechslungsreichen Abend in äußerts angenehmer Umgebung.

Big Mac, Supertalent & Stasi IM Olden – Let´s Dance im Kitzbüheler Sonnbühel – 2007

Von Fr., 12. Januar 2007 bis Sa., 13. Januar 2007
Bernd Runge - als Condé-Nast-Chef zur damaligen Zeit noch der Chef von Annette bei Vanity Fair - feiert seinen Geburtstag und hat uns dazu mit einigen Freunden ins legendäre Sonnbühel in Kitzbühel, genauer gesagt oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg nach Tirol, denn bisher hatten wir noch nie das Vergnügen dort eine Abendveranstaltung erleben zu können. Nicht nur Naturfreunde werden auf der Sonnbühel-Terrasse schon immer mit vielen Sonnenstunden und dem herrlichen Ausblick verwöhnt – die Terrasse mit ihren einladenden Liegestühlen und die Schneebar gelten als Hotspot für Menschen aus aller Welt und Partyhungrige kommen bei der ausgelassenen Hütten-Gaudi auf ihre Kosten. Sonnbühel hat sich den verdient guten Ruf über Jahrzehnte erarbeitet und so zählte etwa der Starkoch Eckart Witzigmann die Küche nicht umsonst „zu den Besten über 1.000 Metern“. Sonnbühel wurde zwischen 1924 und 1926 vom Berliner Industriellen Dr. Julius Bueb als private Luxusresidenz erbaut. Sie diente der Familie Bueb sowie Freunden als Erholungsort inmitten der Natur. Über den erbauenden Ausblick und die traumhafte Lage durften sich außerdem die Mitglieder des elitären Berliner Golfclubs erfreuen, denn zu dieser Zeit wurde Sonnbühel als deren Clubhaus genutzt. Zwischen 1945 und 1955 stand Sonnbühel unter französischer Besatzung und wurde anschließend von Ella Schnetger, der Tochter Julius Buebs, als Berggasthaus bewirtschaftet. Bernhard Bueb - der Enkel des Erbauers Julius Bueb sowie Neffe der späteren Betreiberin Ella Schnetger - war viele Jahre lang der Leiter des Internats Salem. Zudem war er ein Mitglied des Kuratoriums der Schule Schloß Neubeuern, welchem ich während seiner Zeit für Neubeuern vorsaß. Ich habe Bernhard Bueb damals als sehr interessanten Menschen und versierten Pädagogen kennengelernt. Ab 1989 bewirtschaftete Familie Tomschy das Schmuckstück auf dem Hahnenkamm, bevor es an den Investor Christian Harisch und seinem italienischen Betreiber Ivan Marzola aus Grado ging. Mit uns feierte bei Bernds Geburtstag auch der McDonalds Erfolgsunternehmer Michael Heinritzi mit seiner Frau Alexandra Swarovski, deren Tochter Victoria heute als Moderatorin diverser Shows deutscher Privatsender ist. Nach unserem damaligen Treffen habe ich Victoria als Schülerin nach Neubeuern vermittelt, in dem auch schon andere Abkömmlinge der Kristalldynastie die Schulbank drückten.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Michael Heinritzi, Alexandra Swarovski, Annette & Michael Kamm
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Big Macs für einen guten Zweck – McDonalds Charity Gala in der Zenith Halle – 2007

Am Sa., 24. November 2007
Ende November waren Annette und ich von Michael Heinritzi zu seiner jährlichen McDonalds Charity Party in München eingeladen. Jede Menge Promis waren am 24. November in der Zenith Halle in Spendenlaune. Die Gäste spenden gern einmal für einen guten Zweck - besonders, wenn sie dabei fürstlich speisen können. McDonalds hatte zur Gala für die hauseigene Kinderhilfe-Stiftung geladen - das lockte sogar Henry Maske und Oliver Pocher. Er hoffte Starmodell Heidi Klum zu treffen, die Schirmherrin der Stiftung. Doch Heidi Klum war nicht da, schickte aber eine Videobotschaft, die Moderator Kai Pflaume zwischendurch sogar noch charmant zu synchronisieren versuchte, denn bei Heidis Videobeitrag versagte die Technik. Das Publikum nahm's gelassen, hatte sich so manches Sternchen wie Schauspielerin Tamara Sedmak vorher auf dem roten Teppich doch ganz schön verausgabt. Ausserdem waren einige wie auch Dana Schweiger noch als Losverkäuferinnen unterwegs. Ich selbst ersteigerte zwei chice Maßanzüge von Baldessarini .... und die anderen Lose waren ebenfalls bald weg, der Abend dagegen noch ziemlich lang und es hatte etwas von Hochzeitsessen - die weißgedeckten runden Tische, die weißen Hussen auf den Stühlen, mächtige Kerzenleuchter und gebundene Sträuße. Zum Essen gab es - und das ist in diesem Fall doch interessant - keine Burger! Sondern: Käfermenue. Später gab es dann eine musikalische Einlage von Charmeboy Tommy Reeve und dann tauchte noch Roger Cicero mit seiner Band auf. Ein merkwürdiger Justin-Timberlake-Verschnitt, meinte ein Gast, doch die Gruppe brachte Schwung in die Bude. Das war nötig, denn der Abend sollte noch dauern, und es war gewollt. Direkt im Anschluss gab es die Versteigerung in der unter anderem eine Helikopter-Schnupperstunde oder auch ein Frühschoppen in der Käfer Wie'sn Schänke angeboten wurden.
Mit dabei waren
  • Michael Heinritzi, Alexandra Swarowski, Annette & Michael Kamm
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Golfer & Reiter in der Burger & Lobster Bank – Multitalent aus dem Oberland rundet in München – 2022

Am Mo., 29. August 2022
Markus Buchner wird - was man ihm nicht ansieht - am 30. August seinen 80. Geburtstag begehen und dazu mit einem ganzen Schwung seiner langjährigen Freunden am Montag Abend in der Münchner Innenstadt in dieses runde Ereignis rein feiern. Neben Annette und mir sind viele gemeinsame Freunde wie Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgid & Wilhelm Leser, Helma & Alfred Gleich, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann sowie Johanna & Karl Rheinheimer mit von der Partie. Für die Party haben sich Markus und Evelyn das Restaurant Burger- & Lobster Bank in der Pranner Straße ausgesucht. Markus ist ein grossartiger Unternehmer und hat in seinem beruflichen Leben viel erreicht. So war er auch der erste, der den Wolfratshauser Wirtschaftspreis erhalten hat. Dies für seine Verdienste als Firmengründer der Tunap Industrie Chemie GmbH & Co sowie der Tunap Deutschland Vertriebs GmbH & Co. „Die Quadratur des Kreises“, sinnierte er damals im Sitzungssaal des Rathauses vor zwei Dutzend Anwesenden, „das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Das Kastler-Werk gefiel ihm sichtlich, schließlich sei die Quadratur des Kreises des Unternehmers täglich Brot. „Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität“: Diese drei Ansprüche gelte es, unter einen Hut zu bringen. Sein Unternehmen, das chemische und technische Spezialanwendungen entwickelt, produziert und vertreibt, hat vor allen in den vergangenen zehn Jahren kräftig Fahrt aufgenommen. Blieb Tunap im Jahr 2000 noch knapp unter der Umsatzgrenze von 40 Millionen Euro, liegt die Messlatte heuer bereits bei 150 Millionen Euro. 30 000 Namen finden sich in der Kundenkartei, darunter Opel, BMW, Audi, Würth, Kettler und Beiersdorf.
Mit dabei waren
  • Markus, Maxi und Michaela Buchner, Evelyn Rukower, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Johanna & Karl Rheinheimer, Birgid & Wilhelm Lieser, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann, Helma & Alfred Gleich
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Spritz Aperol in der Via Panoramica – Compleanno in Gardone – 2011

Am Fr., 3. Juni 2011
"Gesundheit und ein heit'rer Sinn führen leicht durch's Leben hin." Theodor Fontane gibt das Motto vor. Bei einem Abendessen anlässlich meines Geburtstags in Gardone im Kreise der üblichen Verdächtigen feiern wir mein Älterwerden leicht und heiter und später leicht beschwingt. Bei schönem Wetter und in bester Gesellschaft war es wieder einmal ein herrlicher Abend!
Mit dabei waren
  • Dierk & Michaela Thomas, Nina & Herbert Vogl, Marion & Kurt Goldstein, Uschi & Karl Pohler, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann sowie Annette & Michael Kamm
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1.000 Jahre Pferdehaltung in Bayern und 50. Geburtstag von Ria Fahrngruber in Schwaiganger – 1996

Am Sa., 20. April 1996
Im April sind Carolina und ich von unserer Freundin Ria Fahrngruber anläßlich ihres runden Geburtstags zu einem Fest im Gestüt Schwaiganger bei Ohlstadt eingeladen. Damals war Willy noch als Geschäftsführer der Firma Marker in Eschenlohe und ich bei der Mistral Sports Group in Penzberg aktiv. Mit den beiden Fahrngrubers verband uns alle neben der privaten Freundschaft auch das Faible für Harley Davidson Motorräder, weshalb wir regelmäßige gemeinsame Ausfahrten unternahmen. Die Geschichte von Schwaiganger blickt auf über 1.000 Jahre Pferdehaltung zurück. Früher diente Schwaiganger dem Militär als Remonten-Depot, heute hat sich das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger als staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb der Fort- und Weiterbildung und der Zucht verschrieben. So wird die Ausbildung zum Pferdewirt mit den Schwerpunkten Pferdehaltung & Service, Klassische Reitausbildung und Zucht angeboten. Im Staatsgut Schwaiganger lernen derzeit zehn Auszubildende den Beruf Pferdewirt. In der Hufbeschlagschule finden Ausbildungslehrgänge zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied statt. Desweiteren werden verschiedene Aus- und Fortbildungslehrgänge angeboten. Eine wichtige Aufgabe des Gestütes besteht in der Förderung der bayerischen Pferdezucht vor allem durch Versorgung mit züchterisch hochwertigen Vatertieren für die Rassen Warmblut, Süddeutsches Kaltblut, Haflinger und Edelbluthaflinger. Dies geschieht durch Zucht, Ankauf und Aufzucht streng selektierter Pferde sowie durch den Betrieb einer EU Besamungsstation. Schwaiganger verfügt dabei über Reithallen, Besamungsstation, Deckstation, Dressurplatz, Turnier- und Paradeplatz, Hufbeschlagschule mit Lehrschmiede sowie Lehrsaal und Werkstätten, Schul- und Ausbildungsstall. Das BaySG Schwaiganger und der Nebenbetrieb Guglhör bewirtschaftet 859 ha Fläche, davon 400 ha Grünland und 312 ha Wald. Der Tierbestand besteht aktuell aus 25 Zuchthengsten, 50 Mutterstuten, 180 Jungpferde und Fohlen, 20 Reit- und Fahrpferde als Schulpferde des Ausbildungsbetriebs, 2 Zuchtstiere und 20 Mutterkühe mit Nachzucht der bedrohten Haustierrasse Murnau-Werdenfelser sowie 5 Zuchtböcke und 130 Mutterschafe mit Nachzucht. Zum Teil sind dies auch die vom Aussterben bedrohte Rassen Alpines Steinschaf, Schwarzes Bergschaf und Brillenschaf.
Mit dabei waren
  • Ria & Willy Fahrngruber, Annette & Michael Kamm
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Lollapalooza Festival – Woodstock im Berliner Olympiastadion – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Von Larissa erreicht mich - während ich selbst auf dem Weg zum Fest der Pohler Family in Kitzbühel bin - aus Berlin die Meldung, daß sie den Besuch des Lollapalooza Festivals mit vier ihrer Freundinnen geplant hat, da das Event auch dieses Jahr wieder im und am Berliner Olympiastadion statt findet. Lollapalooza ist ein amerikanisches Musikfestival mit Alternative-Rock-, Rap- und Punkrock-Bands, Dance, Comedy, Mode und Kunst. Während es sich seit der ersten Ausgabe im Jahr 1991 zunächst um eine jährliche Festivalreihe handelte, fand es seit 2005 in den USA ausschließlich im Grant Park von Chicago statt. Seit 2011 wurden Festival-Ableger in Chile, Brasilien und Argentinien begründet. Im Jahr 2015 wurde das Lollapalooza erstmals in Europa, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin, durchgeführt. Die Herkunft des Begriffes Lollapalooza ist unbekannt. Er stammt vermutlich aus der Zeit um 1900 und bedeutet ein herausragendes Beispiel bzw. etwas außergewöhnlich Beeindruckendes. Der Begründer Perry Farrell entschied sich für diesen Namen, nachdem er den Begriff in einem Kurzfilm der Three Stooges von Schauspieler Moe Howard gehört hatte. Lollapalooza wurde erstmals 1991 von Perry Farrell als Abschiedstour seiner Band Jane’s Addiction organisiert. Als Partner bei Planung und Durchführung fungierten weitere Personen aus dem Bandumfeld, so der Schlagzeuger Stephen Perkins, Manager Ted Gardner, und die beiden Booking Agents der Band, Marc Geiger and Don Muller. Das Line-Up der Lollapalooza-Festivals war genreübergreifend und brachte z. B. 1991 so unterschiedliche Künstler wie Ice-T und die Nine Inch Nails zusammen. Im Gegensatz zu anderen Festivals tourte das Lollapalooza-Festival durch die USA und Kanada. Ein weiteres Konzept des Festivals war die Einbeziehung von nicht-musikalischen Auftritten, z. B. von Freak-Shows wie dem Jim Rose Circus oder Shaolin-Mönchen. Außerdem gab es Kunstausstellungen, Virtual-Reality-Spiele und Informationsstände von politischen und ökologischen Nichtregierungsorganisationen. Seit 2005 findet das Festival jedoch wieder jährlich statt, allerdings mit geändertem Konzept und neuen Managementpartnern, mit denen Farrell nun zusammenarbeitet. Statt einer Festivalreihe in verschiedenen Städten, beschränkt man sich auf eine einzige zwei- bzw. dreitägige Veranstaltung im Grant Park in Chicago. Der Erfolg des Festivals führte u. a. dazu, dass der im Jahr 2007 geschlossene 5-Jahres-Vertrag mit der Parkverwaltung von Chicago, bereits im Jahr 2008 vorzeitig bis 2018 verlängert wurde. Die Bedeutung der Lollapalooza-Festivals für die 1990er wurde mit der Bedeutung des Woodstock-Festivals für die 1960er verglichen. Das Lollapalooza Berlin 2023 findet auch dieses Jahr im und am Olympiastadion statt. Es gibt unter anderem Konzerte von Chase Atlantic, Ayliva, Mother Mother, Lauren Spencer Smith, Danny Avila, Only the Poets, Lovejoy und Öwnboss. In den vergangenen Jahren waren Künstlerinnen und Künstler wie Billie Eilish, The Weeknd, Martin Garrix oder Dua Lipa aufgetreten. Markenzeichen des Festvials sind neben den Auftritten von meist jungen Pop-Musikern die Kirmes-artige Aufmachung des Festivalgeländes mit skurrilen Schaustellern und Performance-Künstlern. Ungewöhnlich außerdem: Das Festival richtet sich auch an Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern. Sie erleben auf dem vom normalen Festival-Treiben abgeschirmten Bereich Kidzapalooza bunten und altersgemäßen Festival-Spaß.
Mit dabei waren
  • Larissa Kamm & Girl-Friends
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Blickfeld Loisachtal, Karwendel, Breitenstein und drei Dutzend weitere Berge – Sprengenöder Alm in Eurasburg – 1992

Am Fr., 18. Dezember 1992
Während mehrerer Jahre haben wir die North Sails Weihnachtsfeier im Restaurant Sprengeöder Alm oberhalb von Eurasburg gefeiert. Dann war das Lokal längere Zeit geschlossen. Nun ist das Gasthaus "Sprengenöder Alm" bei Eurasburg wieder geöffnet. Und alles bleibt in der Familie: Im Januar 2015 hatte Inhaber Josef Geisberger das Lokal geschlossen, die Gasträume nur noch für Feste und Veranstaltungen vermietet und das Hotel weiterbetrieben. Jetzt haben seine Tochter Iris und ihr Mann Shahid Abdul die Verantwortung übernommen und die Wirtschaft Anfang März wieder aufgesperrt. Iris Abdul setzt auf kulinarische Kontinuität: "Die Speisekarte haben wir praktisch kaum verändert. Es wird weiter bayerische Schmankerl geben", sagt sie. Sogar den alten Koch des Gasthauses hat sie wiedergewonnen und noch einen zweiten eingestellt. Die Bedienung übernimmt derzeit noch die Familie. Vater, Ehemann und der älteste Sohn helfen mit. Damit hat im Landkreis eine einst teils schillernde Traditionsgaststätte wieder geöffnet. 1949 bewirtete die Inhaber-Familie erstmals Gäste auf der Sprengenöder Alm. Das Haus wurde im Lauf der Jahre erweitert und modernisiert. Später übernahmen Pächter, machten die Sprengenöder Alm zu einem beliebten Ausflugslokal und Treffpunkt der Münchner Schickeria. Regisseurin Dagmar Wagner machte die Familie, die Wirtschaft und den angrenzenden Bauernhof mit ihrem Dokumentarfilm "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" Anfang der 90er-Jahre bekannt. 2007 übernahm die Familie das Gasthaus wieder selbst. Josef und Theresia Geisberger führten den Betrieb. Das Aus für die Gastwirtschaft vor mehr als zwei Jahren hatte Josef Geisberger unter anderem mit seinem Alter von damals 65 Jahren und den Problemen, Personal für die Ausflugsgaststätte außerhalb von Eurasburg zu finden, begründet. Schon früher hatten seine Tochter und ihr Mann im Lokal mitgearbeitet. Wie Iris Abdul erklärt, halte sich ihr Vater nun eher im Hintergrund. Er sei aber erster Ansprechpartner für alle, die das Salettl mit Platz für 150 bis 200 Gäste für ihre Feier mieten wollten. Auch die Gaststube mit Stüberl könnten für bis zu 120 Personen gemietet werden. Sonnenterrasse übt die größte Anziehungskraft aus. Die Sonnenterrasse übt auch nach der Neueröffnung auf viele Gäste die größte Anziehungskraft aus. Eine Reservierung ist deshalb ratsam. „Aber man kann hier natürlich auch gut sitzen, essen und trinken, wenn das Wetter einmal nicht so schön ist z.B. in der großen, gemütlichen Stube im Landhausstil. Und selbstverständlich richten die neuen Betreiber ihre Räumlichkeiten einschließlich des beliebten Salettl weiterhin gerne für Feste jeder Art her. Unsere North Sails Weihnachtsfeier auf der Sprengenöd Alm war übrigens ein Highlight ... und nur dadurch bei mir in nicht ganz so guter Erinnerung, da ich auf dem Heimweg nach Murnau einen schweren Unfall mit meinem Audi Avant auf Glatteis hatte
Mit dabei waren
  • North Sails Team & Michael Kamm
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Updates aus der Prinzenstrasse – Bestnoten für Virenschutz, Business- und Immobilien-Development – 2022

Am Sa., 5. November 2022
Corona bedingt hatten wir unsere Nymphenburger Freunde Travis und Sabine leider schon länger nicht mehr gesehen. Neben den pandemischen Verhinderungsgründen ist dies unter anderem auch dadurch nicht mehr möglich gewesen, weil die Familie Witteveen ihre jährlichen Urlaube am Gardasee zugunsten eines eigenen neuen Traum-Anwesen auf der Insel Ibiza in den beiden letzten Jahren eingestellt haben. Um so mehr freuen sich Annette und ich zu einem Abendessen in ihrem Haus in der Prinzenstrasse eingeladen zu sein, an dem auch Isabel und Michael Linde mit von der Partie sind. Wir tauschen uns bei einem - von Travis professionell zubereiteten - köstlichen Abendessen über die beiden vergangenen Jahre aus, in denen bei Witteveens eine ganze Menge passiert ist. Besonders im beruflichen Bereich, wo Travis seit vielen Jahren für die Firma Avira tätig ist. Avira ist ein deutsches Unternehmen aus der IT-Sicherheitsbranche. Mit seinen Virenscannern hat es weltweit einige Hundert Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 1986 als H+BEDV Datentechnik von Tjark Auerbach und einem Kollegen gegründet, wobei H+B für die Vornamen der Ehefrauen (Hannelore und Betty) der beiden Gründer steht. Der Hauptzweck des Unternehmens war zunächst der Import einer speziellen Software aus den USA nach Deutschland. Später wurde in Richtung Computersicherheit umgeschwenkt. Im Jahr 2006 übernahm die Gesellschaft den Namen ihrer für internationale Geschäftskunden zuständigen Tochtergesellschaft Avira und eröffnete im Jahr 2011 seine neue Firmenzentrale in Tettnang. Zu diesem Zeitpunkt waren dort rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Seit dem 1. Juli 2013 ist Travis Witteveen Geschäftsführer von Avira. Der Gründer und bisherige Geschäftsführer Tjark Auerbach, der auch Namensgeber der einige Jahre zuvor gegründeten Auerbach-Stiftung ist, hält weiterhin die Mehrheit der Anteile am Unternehmen. Am 9. April 2020 wurde über Pressemitteilungen bekanntgegeben, dass die in Bahrain ansässige Investmentfirma Investcorp Technology Partners IV die Mehrheit der Anteile an Avira übernommen hat. Bereits am 7. Dezember 2020 gab das US-Unternehmen NortonLifeLock bekannt, Avira für 360 Mio. US-Dollar von Investcorp zu übernehmen, was dem Doppelten des Preises entspricht, den InvestCorp nur wenige Monate zuvor bezahlt hat. Travis blieb bei den Wechseln jeweils an Bord des Unternehmens und profitierte durch entsprechende Beteiligungen von der sehr positiven Entwicklung. Dies war dann auch der Beschleuniger für die Investition von Sabine und Travis in ihr neues Ibiza Anwesen. Dieses haben die beiden übrigens von Urs Rohner - einem der schillerndsten Schweizer Manager - erworben.
Mit dabei waren
  • Sabine, Kaya & Travis Witteveen, Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Roof Terrace Birthday in Antalya – Top of the Pop an der Türkischen Riviera – 2014

Von Fr., 16. Mai 2014 bis So., 18. Mai 2014
Das war ein Fest! Barbara Hartmann feiert ihren runden Geburtstag (50) in Antalya an der türkischen Riviera und lud hierzu äußerst großzügig ihre gesamte Familie sowie einen ganzen Schwung weiterer Freunde zu einem "All Inclusive Trip" ein. Der Flug ab München, das perfekt gewählte Beachhotel, ein herrliches Abendessen, ein Mittagessen in schönem Ambiente, Dinnerparty auf der Dachterrasse und Beachhappening mit allem Drum und dran. So stilvoll rundherum verwöhnt wird man selten. Ganz herzlich Dank noch einmal, liebe Barbara! Wir haben deine tolle Einladung sehr genossen!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann mit der gesamten Familie, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm sowie viele nette Freunde
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Französisches Bistro im New Yorker Style – Dinner Meeting mit Familie im buffet kull – 2006

Am Mi., 1. März 2006
Am ersten März treffen sich Annette und ich mit meiner Schwester Ulrike und ihrem Gatten Adam zu einem schönen Abendessen in der Innenstadt. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche. Französische Lebensfreude. Mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Das Buffet Kull bietet neben den À-la-Carte-Gerichten auch ein Dreigang-Menü zum Preis von 39 Euro. Bei uns kam als Vorspeise eine gegrillte Urkarotte mit Hummus, Limonenjoghurt und Piment d'Espelette, die sich an maghrebinischen Einflüssen orientierte und durch erdige Intensität, erfrischende Säure und orientalische Schärfe überzeugte. Das danach gereichte Stubenküken war herrlich zart, ergänzt wurde der dezente Eigengeschmack mit einem Spargel-Kartoffelcrumble und Yuzujus. Ein glücklich stimmender Abschluss war die Passionsfrucht-Pavlova mit weißer Schokolade und geriebener Macadamia. Darin paarte sich schöner Schmelz mit säurebetonter exotischer Aromatik. Hier zeigte sich bestes Kochhandwerk und die sichere Kombinatorik der Küche. Die Weinkarte ist umfangreich, hochpreisig, umfasst über 80 Positionen und ist hervorragend sortiert. Als kleiner Service gibt sie zudem dem nicht so versierten Weinfreund eine erste Orientierung durch Kategorien wie beispielsweise "trocken, frisch, leicht zugänglich". Das ist schön. Nicht schön ist es indes, obwohl es immer mehr Münchner Standard wird, wenn bei den Weinpreisen ein Multiplikator von Vier aufgerufen wird. Wir werden nicht müde, uns eine gästefreundlichere Kalkulation zu wünschen. Zumal wir überzeugt sind, dass dann einige Gäste auch auf hochwertigere Gewächse umsteigen würden. Nichtsdestotrotz mundete uns ein 2014er Weißburgunder Triple G von dem Weingut von der Mark & Walter aus dem Badischen zum Preis von 47 Euro sehr. Am späten Abend traten wir insgesamt recht glückselig hinaus. Zwar nicht auf den Boulevard Saint-Germain, sondern auf die Marienstraße nahe der Polizeiinspektion 11. Dennoch, schön war er, unser französischer Ausflug.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam von Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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S´isch scho vrschmerzd – Schwabengeburtstag im La Speranzina – 2009

Von So., 30. August 2009 bis Mo., 31. August 2009
Zu seinem Geburtstag kam Roman Sauermann mit seinem Freund Hansi Ober zum Besuch an der Gardasee. Wir luden die beiden zu einem Tag auf dem Wasser ein und haben dazu sowohl die Aquarama wie auch die Riva Olympic ins Wasser legen lassen. Gemeinsam mit Michaela und Dierk Thomas sowie ihren beiden Kids Leo und Lena starteten wir zu einer Tour um den ganzen See, bei der es dann auch immer wieder mal zum Baden ins kühlende Wasser ging. Ende August war es immer noch sehr schön und hochsommerlich heiß und wir konnten so auch entsprechende Abkühlung gut gebrauchen. Im Porto Bruno Manfredi - der im äussersten Südosten des Sees in Peschiera del Garda liegt - entdeckten wir eine Pershing 90, die damals und bis heute die größte private Motoryacht am Gardasee war. Sie gehört einem holländischen Bauunternehmer, der sich scheinbar im Revier geirrt hat, da er mit diesem Modell auch überall im Mittelmeer gut aufgehoben ist. Der Vergleich mit unserer Aquarama - die sicher eine optimale Bootsgröße für den Gardasee ist - zeigen sich die Dimensionen dieses durchaus schönen Boots. Natürlich wurden wir auf unserem Trip dann auch hungrig und entschieden uns für ein Geburtstagsessen in Sirmione. Im gewählten eleganten Ristorante La Speranzina im Osten der Stadt direkt am Wasser saßen wir schön und haben auch ausgezeichnet gegessen. Bei der Begleichung der stattlichen Rechnung verzog unser sparsamer Schwabenfreund Roman dann schmerzverzerrt sein Gesicht ... und konterte meine freundliche Rückfrage, ob mit der Rechnung alles stimmt mit dem passenden Ausdruck: S´isch scho vrschmerzd, was auf hochdeutsch so viel wie "Mit dem Verlust habe ich mich schon abgefunden" bzw wörtlich ... es ist schon verschmerzt bedeutet. Wir haben uns auch noch Jahre später darüber amüsiert ... vielen Dank Roman !!
Mit dabei waren
  • Michaela, Lena, Leo und Dierk Thomas, Hansi Ober, Roman Sauermann, Annette und Michael Kamm
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Elmar Hoff Proudley Presents „The Best of 60 Years“ – Live in Concert – 2022

Am Sa., 16. Juli 2022
Vor vielen Jahren haben wir im Hotel Bellerive in Salò am Gardasee nicht nur die Familie von Uschi und Karl Pohler, sondern auch die von Cirsten und Elmar Hoff kennen gelernt. Elmar feiert im Juli seinen runden 60. Geburtstag in Würzburg und hat uns zu seinem Fest eingeladen. Als wir uns kennen gelernt haben, lebten Hoffs noch in Fulda und Elmar war - wie ich einige Jahre zuvor - für Klaus J. Jacobs tätig. Allerdings in der Zeitarbeits-Branche, in der er Deutschland Chef von ADECCO war. Ende Mai 2005 verliess er die in der osthessischen Domstadt Fulda ansässige Deutschlandzentrale der Zeitarbeitsfirma, wobei unter dem Titel "Management-Wechsel bei Adecco Deutschland" per Mitteilung aus der Züricher Konzernzentrale hieß: "Der weltweit führende Personaldienstleister Adecco hat heute einen Wechsel an der Spitze seiner deutschen Landesgesellschaft bekannt gegeben. Der Geschäftsführer der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Elmar Hoff, wird das Unternehmen nach 15 Jahren zum 31. Mai 2005 verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Elmar Hoff hat in den drei Jahren als Geschäftsführer wesentlich zur Stärkung des Unternehmens und zum Ausbau des Geschäfts beigetragen. Bis ein Nachfolger benannt ist, wird Sergio Picarelli, weltweit verantwortlicher Chief Operating Officer der Sparte Adecco Staffing, die Geschäfte führen. Das Schweizer Unternehmen Adecco ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für Personaldienstleistungen und weltweit in mehr als 70 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt Adecco in über 200 Niederlassungen etwa 12.500 Zeitarbeitnehmer. Jeden Tag bringe die ADECCO-Gruppe mit ihrem Netzwerk von 30.000 Mitarbeitern und fast 6.000 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern in aller Welt 700.000 Arbeitskräfte mit mehreren hunderttausend Firmenkunden zusammen. Interessanter Job und etwas was Elmar meines Erachtens super gemanaged hat. In den letzten Jahren war er als selbständiger Unternehmer engagiert, hat sich in Kanada eine zweite Heimat aufgebaut, wodurch wir uns noch nur einmal jährlich am Gardasee treffen. Trotz aller Vorfreude auf den Würzburg Event hatte die Teilnahme an dem Fest für uns Corona bedingt auch nicht geklappt .... hoffentlich haben wir bald noch eine andere Chance
Mit dabei waren
  • Cirsten & Elmar Hoff, Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Hauptstadtjournalisten mit Polit-Profis in Berlin – Eleganter Austausch beim Bundespresseball – 2022

Am Fr., 29. April 2022
Ende April war ich in meiner Funktion als Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbands Textil- und Mode zu Gast auf dem 69. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin. Der Ball fand in großer Solidarität mit der Ukraine statt, deren Botschafter Melnyk die Bundesregierung – wie bereits mehrfach zuvor – nachhaltig kritisiert. So hat er die Bundesregierung für ihr weitgehendes Fehlen beim Bundespresseball der Hauptstadtjournalisten kritisiert. Der Ball werde in diesem Jahr als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine präsentiert, sagte Melnyk am Abend bei der Eröffnung des Balls im Berliner Hotel Adlon. Melnyk betonte, er danke den deutschen Medien für ihre dringend notwendige Berichterstattung über den Krieg Russlands gegen sein Heimatland. „Wenn ein Krieg lange dauert, droht die Aufmerksamkeit der Medien nachzulassen. Ich bitte Sie daher, verlieren Sie nicht das Interesse an dem, was der Ukraine angetan wird, sonst sterben die Menschen unbemerkt.“ Nachdem Bundespräsident Steinmeier seine Teilnahme abgesagt hatte, hatten auch Außenministerin Baerbock, Innenministerin Faeser und weitere Minister ihre Zusagen zurückgezogen, so dass letztlich kein Kabinettsmitglied kam. Auch Bundeskanzler Scholz nahm nicht teil, er sollte erst im Laufe des Freitags von einer Reise nach Japan zurückkehren. Rund 1.800 Gäste feierten auf dem Ball, der wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben worden war. Darunter waren auch der SPD-Vorsitzende Klingbeil, der CDU-Vorsitzende Merz, die Grünen-Vorsitzende Lang und Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey. Viele Besucher trugen Anstecker oder Schleifen in blau-gelb, den Nationalfarben der Ukraine. Das Tolle an dem Ball ist, daß man wirklich jeden noch so prominenten Politiker einfach ansatzlos ansprechen konnte, um sie auf die Probleme der Textilbranche aufmerksam zu machen.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Petra Diroll, Paul & Michael Kamm, Simone & Wolf Mang, Thomas Berthold, Markus Regenstein, Friedrich Merz, Ricarda Lang, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
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Sanfte Drumlin Hügel vor Hinterholzers Culatello di Zibello – Family Birthday Dinner am größten Buchenholz-Grill in Hohenthann – 2019

Am Di., 3. Dezember 2019
Annette begeht ihren 53. Geburtstag und wir beschliessen den Abend mit der engsten Familie - Schwester, Schwager und Patenkind - im Rahmen eines gemütlichen Abendessens in Hohenthann zu begehen. Es ist ein Dienstag und die gemütliche Kneipe - die auch das Vereinslokal unseres Golf- und Ski-Clubs Hohenthann ist - hat geöffnet. Das Gasthaus Hinterholzer mit Biergarten und Bar liegt dabei südöstlich von München in Hohenthann bei Tuntenhausen mitten im schönen Oberbayern.
 Eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt. Eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählte luftgetrocknete Schinken wie Culatello di Zibello, DOP, Lardo, Jambon de Bosses DOP und erlesenen Weinen.
 Am großen Buchenholz-Grill in der Gaststube kann vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet werden.

 Die Gemeinde Tuntenhausen wurde übrigens im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Beyharting, Hohenthann, Tuntenhausen und dem größten Teil der Gemeinde Lampferding gebildet.  Nicht auszuschließen ist, daß die Höfe in Tuntenhausen wie die in Ostermünchen vor hunderten von Jahren einen Teil des römischen Besatzungsheeres versorgten. In seiner 1815 veröffentlichten Geschichte der Wallfahrtskirche zu ”Duntenhausen” schrieb Joseph Möckel die Herkunft des Namens Tuntenhausen keltischem Ursprung zu. ”Dun”, nahm er an, bedeute ”die Erhabenheit der Erde”. Mit der Endsilbe ”-hausen”, womit eine befestigte Wohnanlage - eine Burg beschrieben wird, versteht er den Namen Tuntenhausen als Bezeichnung für ein Haus oder mehrere Häuser auf Hügeln. Die geographische Beschaffenheit der Landschaft bestätigt Klöckels Annahme. ”Drumlin” werden die sanften Hügel genannt, die sich von Bad Aibling über Jakobsberg, Tuntenhausen bis über die Attel hintereinander aufgereiht durch die Landschaft ziehen.  
Mit dabei waren
  • Schunda Nani, Katharina, Jürgen & Maximilian mit Annette & Michael Kamm
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Beste Bogenhauser Nachbarschafts-Pflege beim Dinner Meeting mit Lars Isenberg – 2017

Am Fr., 3. Februar 2017
Anfang Februar sind Annette und ich von unserem Freund und früheren Möhl-Straßen Nachbarn Lars Isenberg zum Abendessen in seine neue Wohnung in der Keplerstrasse eingeladen. Bei dem Abend leistet uns auch meine Neubeuerer Schulfreundin und Lars Nachbarin Ilona von Mariassy Gesellschaft. Nachdem er sich von seiner Ehefrau Anja - die immer noch in unserem Anwesen wohnt - getrennt hatte, ist er in Bogenhausen geblieben, um auch nah bei seinen beiden Kindern wohnen zu können. Ursprünglich stammen Lars und Anja aus Haltungen, wo die Grafen von Isenberg eine Nebenlinie der Grafen von Altena-Berg gewesen sind. Um das Jahr 1175 kam es zu Konflikten zwischen Arnold und Friedrich von Altena um das Erbe des Vaters Everhard von Altena. In der Folge kam es zur Spaltung in die Linien Altena-Isenberg und Altena-Mark. Graf Arnold von Altena, der zunächst die Burg Nienbrügge als Hauptsitz besaß, ließ vor dem Jahr 1200 in der Nähe von Hattingen die Burg Isenberg errichten. Nach dieser Burg hat sich Arnold später auch benannt. Der bekannteste Vertreter der Familie war Graf Friedrich von Isenberg, verheiratet mit Sophie von Limburg. Nach einer von ihm 1221 veranlassten Vogteirolle besaß er 36 Oberhöfe mit 1.440 Bauernhöfen in mehr als 900 Orten. Friedrich hat an der Spitze einer Adelsverschwörung 1225 seinen Onkel, den Erzbischof Engelbert I. von Köln ermordet, nachdem letzterer zuvor versucht hatte, die Macht der mit dem Erzstift Köln konkurrierenden Adelsgeschlechter zu brechen. Nach der Tat wurde Friedrich geächtet und hingerichtet und seine Besitztümer wurden aufgeteilt. Angehörige der Familie wie Engelbert von Isenberg oder Bruno von Isenberg verloren ihre Ämter oder Aufstiegsmöglichkeiten im kirchlichen Dienst. Die Isenburg wurde 1226 von Erzbischof Heinrich I. von Müllenark zerstört. Trotz erheblicher Verluste gelang es Dietrich von Isenberg in einem etwa dreizehn Jahre lang andauernden Kampf – den Isenberger Wirren - gegen die eng verwandten Grafen von Altena-Mark ein etwa 120 km² großes Gebiet zu behaupten. Nach dem neuen Hauptsitz Limburg nannte sich das Geschlecht ab 1247 Grafen von Limburg. Der Isenberg ist dabei eine Anhöhe linksseitig der Ruhr östlich von Niederbonsfeld und westlich von Hattingen-Mitte. Sein höchster Punkt liegt auf 160 m über dem Meeresspiegel. Der Berg erstreckt sich als Egge quer zur Ruhr in südwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Er liegt am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges und ist mit einem Eichen-Buchen-Mischwald bewachsen. Nahe dem Burgfried befindet sich die Freilichtbühne Isenburg. Weiter südwestlich liegt auf dem Bergrücken ein Klettergarten des Deutschen Alpenvereins (DAV). Nach Nordwesten hin wird er vom Isenbergbach sowie den in den Deilbach entleerenden Osterdeller Bach und der Straße Am Isenberg begrenzt. Hier befindet sich ein stillgelegter Steinbruch, an dessen Fuß sich früher eine Ziegelei befand. Heute ist dort ein Schießstand.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Ilona von Marias, Annette & Michael Kamm
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Herbstfest nach Squeeze Out und Delisting – bei Linklaters am Prinze – 2004

Am Do., 7. Oktober 2004
Anfang Oktober sind wir beim Herbstfest der Anwaltskanzlei Linklaters am Prinzregentenplatz in Bogenhausen eingeladen. Ich hatte mit dieser international aktiven Groß-Kanzlei - und besonders mit deren Anwalt Rainer Traugott - das Squeeze Out und Delisting der Etienne Aigner AG von der Frankfurter Börse umgesetzt und daher einen engen Kontakt zum Münchner Beraterteam. Vor Ort haben wir nicht nur rainer Traugott und seine Ehefrau Ellen - heute meine bevorzugte Notarin - sondern neben vielen anderen - auch Martin Kühner sowie Ulrike und Uwe Hasbargen getroffen. In jedem Fall war es ein Event mit vielen Anwälten, WPs und sonstigen Finanzberatern.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Martin Kühner
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Orangerie im Englischen Garten – Vernissage von Tina Hamberger – 2019

Am Do., 17. Januar 2019
Tina Hamberger - Best Buddy meiner Schwester Ulrike - hat in den letzten Jahren ihre künstlerische Karriere intensiv weiter betrieben und lädt im Januar zu einer Vernisage in den Englischen Garten ein. Neben Ihr sind es auch Künstler wie Fahar Al Salih, Josef Förster, Annette Werndl, Sylwia Komperda und Claudia Hassel die die Liebe zur Farbe verbindet und die die sich daraus resultierenden unendlichen Möglichkeiten umsetzen. In der Orangerie im Englischen Garten werden die Bilder und Skulpturen der Künstler ausgestellt, wodurch Ihre verschiedenen Herangehensweisen im Umgang mit der Farbe klar ersichtlich werden. Trotz ihrer Gemeinsamkeiten werden in eindrucksvoller Weise die unterschiedlichen Techniken und die Wege jedes einzelnen im Umgang mit der Farbe erkennbar. Wer sich Zeit beim Betrachten der Werke nimmt, kann dabei auch die tiefere Botschaft der Künstler ableiten. Die Besucher können bei dieser Ausstellung die vielen unterschiedlichen Gefühle und Emotionen, welche durch die Werke der Künstler vermittelt werden in bemerkenswerter Weise selbst erleben. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 17. Januar um 19 Uhr wird der renommierte Kunstsammler und Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Herr Rupert Fegg, die Eröffnungsrede halten. Auch die Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein. Hier gibt es für jeden etwas zu entdecken der sich Zeit für die Farben und die daraus resultierenden Gefühle nimmt. Die Orangerie liegt ganz in der Nähe des Chinesischen Turms im Englischen Garten. Dadurch befand sich leider auch der durch mich intuitiv gewählte Parkplatz bereits im Englischen Garten und verursachte einen entsprechenden Strafzettel. Der Englische Garten war übrigens für viele Parks ein Vorbild ... so zum Beispiel auch für den Central Park in New York.
Mit dabei waren
  • Tina Hamberger, Ulrike von Schhall-Riaucour, Michael Kamm
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James Bond zu Gast im Kesselhaus – Geburtstagsfest von Sylvia Hass – 2008

Am Sa., 19. Januar 2008
Tolle Show in einer großartigen Location, die mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Unsere Freundin Sylvia Haas war wieder als Trendsetterin unterwegs und buchte für ihren runden 50. Geburtstag als eine der ersten eine beeindruckende Industrie Ikone als Feierlocation. Annette und ich reisen direkt vom Hahnenkamm Rennen aus Kitzbühel an, wo wir schon am Vorabend erst sehr spät ins Bett gegangen sind. Erst im Jahr 2007 wurde das renommierte Kesselhaus liebevoll und aufwendig zur Veranstaltungslocation umgebaut. Seither erfreut es sich großer Beliebtheit – Veranstaltungen, Events, Firmenfeiern und auch national und international bekannte Künstler bringen die Energie zurück. Entworfen wurde das Kesselhaus Anfang des letzten Jahrhunderts von den bedeutenden Architekten Theodor Fischer und Otto Ernst Schweizer. Seine für hohe Nutzlasten ausgelegte, schwere Stahlrahmenkonstruktion ist auch heute noch beeindruckend. Als Energiezentrale war das Kesselhaus der Ausgangspunkt für die rasche industrielle und städtebauliche Entwicklung des gesamten Viertels. Heute feiern wir unter dem Motto James Bond eine tolle Party mit vielen netten und interessanten Gästen ... daran denkt man gerne zurück ... auch an den Aston Martin vor der Tür.
Mit dabei waren
  • Sylvia & Claus Hass, Carsten von der Heyden, Annette & Michael Kamm und viele andere
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Rauchbier unter sieben Hügeln im Schlenkerla – Geburtstagsfest im mittelfränkischen Bamberg – 2001

Von Sa., 10. November 2001 bis So., 11. November 2001
Mitte November geht es für Annette und mich nach Mittelfranken, um den Geburtstag unserer Freundin Birgit Schneider zu feiern. Sie lebt mit ihrer Familie im Paradiesweg im schönen Bamberg und wir erhielten als Erstbesucher der Stadt eine Sightseeing Tour von Klaus. Wo liegt heute das Herz von Bamberg? Beim Alten Rathaus, zwischen den Armen der rauschenden Regnitz mit ihren Wehren, Terrassen und Brücken, den wieder aufgebauten Mühlen, darunter dem Zentrum Welterbe Bamberg in der alten Stelzermühle. Dorthin zieht es die Besucher der Stadt, oft als Fränkisches Rom bezeichnet wird, weil Bamberg wie Rom auf sieben Hügeln errichtet ist. Im Viertel zwischen Rathaus und Domberg gibt es nicht nur zahlreiche Gasthäuser wie das Schlenkerla, in dem die Bamberger schon seit 1405 ihren Bierdurst mit Rauchbier löschen, sondern auch eine wachsende Zahl von renommierten Kunsthandlungen. Die Bamberger Kunsthändler laden seit mehr als 25 Jahren parallel zu den Wagner-Festspielen in Bayreuth zum Sommer der offenen Türen und präsentieren, wie alte Kunst zum modernen Lebensstil passt. Von der unteren Brücke am Rathaus und dem übergroßen Standbild der Kaiserin Kunigunde geht der Blick in das ehemalige Schiffer- und Fischerviertel, Klein-Venedig genannt. Dort starten am Kranen die Bootstouren auf der Regnitz. Eine beeindruckende Stadt, die wir in den Folgejahren immer wieder gerne besucht haben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Rasanter Start ins neue Jahr – Dinner Einladung auf der Bichlalm in Kitzbühel – 2008

Am Sa., 5. Januar 2008
In der ersten Woche des neuen Jahres sind Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem schönen Abendessen im herrlichen Haus von Markus Buchner auf der Bichlalm oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Markus Buchner haben wir im Frühsommer 2000 - damals noch mit seiner Ehefrau Moni - im Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Damals waren sowohl Moni wie auch ich sehr regelmäßige Turnierspieler und hatten dadurch mehrfach miteinander gespielt. Abends haben wir uns diesem Rahmen auch mit Markus und Ette bei den Veranstaltungen getroffen. Das Paar - das zwei gemeinsame Kinder hat - trennte sich einige Jahre später, wobei Moni zunächst mit Karl-Otto Peiffer - einem Modeunternehmer aus Sylt liiert gewesen ist und Markus seine Lebensgefährtin Evelyn kennenlernte. Durch die Kitzbühel Connection mit Karl und Johanna Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann und auch Vogls hat sich unser Kontakt zu Markus und Evelyn intensiviert und so sehen wir uns regelmäßig bei verschiedenen Einladungen. Evelyn ist gebürtige Wienerin und als Künstlerin engagiert und Markus ist mit seiner Firma Tunap sehr erfolgreicher Unternehmer. Als Unternehmerfamilie ist den Buchners die Faszination für effiziente automobile Technik buchstäblich in die Wiege gelegt. Schon vor einem Jahrhundert hat Max Buchner, Großvater des TUNAP Firmengründers Markus Buchner, Automobilgeschichte geschrieben: Er gründete im Jahr 1928 in München mit der „automag“ die erste BMW Vertragswerkstatt überhaupt. Bis heute ist die „automag“ die älteste BMW-Vertragswerkstatt weltweit. Max Buchner war es auch, der 1929 die publikumswirksame internationale Alpenfahrt, damals das schwierigste Langstreckenrennen der Welt, mit einem BMW-Dixi mit einer Leistung von immerhin 15 PS gewann.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rudower und Markus Buchner, Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Hausparty in Altschwabing – Geburtstag in der Mandlstraße – 1987

Am Fr., 9. Januar 1987
Das neue Jahr startet mit einer netten Geburtstagsparty von Nici in unserer Wohnung in der Alt-Schwabinger Mandlstrasse. Gut zwanzig Personen hat unser Wohn- und Eßzimmer als sitzende Gäste vertragen. Zumal wir damals auch schon gerne etwas enger zusammen rutschten und sehr flexible Tische hatten. Der Service wurde wie immer gerecht aufgeteilt; Nici managed die Küche und ich die Getränke. Alles klappt wie am Schnürchen, alle sind gesprächig und in bester Partylaune. Bei der Bilanz nach gut 35 Jahren stelle ich fest: Nur den Kontakt zu Daniel und Barbara Fikuart haben wir nach deren späteren Trennung - und dem Wegzug aus München - endgültig verloren, alle anderen damaligen Gäste gehören noch immer zu unserem erweiterten Freundeskreis, obwohl niemand von Ihnen mehr in München lebt und wir uns somit nicht ständig sehen. Dies war auch München als interessanter Studentenstadt geschuldet, in der man als junger Mensch gern einige Zeit lebte, bevor es dann wieder in die ursprüngliche Heimat, bzw. berufs- oder Partner bedingt an ganz neue Ziele ging .... ich als ehemaliger Stuttgarter blieb.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Catarina Pollak, Sabrina Hofmann, Peter Schmitz, Tina Hartmann, Nicola & Michael Kamm, Barbara & Daniel Fikuart, Siegfried Nuemann, Iris & Alexander Freys, Manuel von Moeller und Nina Nolte
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Geburtstag von Olaf Petersenn in München – Gute Nachbarschaft in der Möhlstraße – 2021

Am Mi., 28. April 2021
Unser mit Annette und mir befreundete Nachbar Olaf Petersenn hat Geburtstag und feiert mit uns in der Familienwohnung im Erdgeschoss. Andrea, Olaf und ihre beiden Söhne Mika und Bjarne haben wir im Sommer 2017 als unsere neuen und besonders netten Nachbarn in der Möhlstrasse 32 kennen gelernt. Die Familie war damals gerade von Köln nach München umgezogen, da Olaf beim in Schwabing ansässigen PIPER Verlag die Position des Literatur-Programmleiters übernommen hat. Bis dahin leitete er das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Olaf - der 1968 geboren wurde - studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel und arbeitete seit 2001 bei Kiepenheuer & Witsch. Andrea übernahm als Lehrerin eine Stelle im Wilhelm-Hausenstein Gymnasium und engagiert sich unter anderem für den Umweltbereich. Die ganze Familie ist extrem umweltbewußt und alle vier fahren mit dem Fahhrad zum Job oder in die Schule und benutzen sehr selten ihr Auto.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest in der Via San Bartolomeo in Salò – Fussballer & Ferraristi am Lago di Garda – 2023

Am Sa., 22. Juli 2023
Im Hochsommerlichen Monat Juli stehen nicht nur die runden Geburtstags-Feste von Dony & Giorgio in Cunettone sowie Ruth & Michael in San Felice, sondern auch das Sommerfest von Gabi und Fritz Kozka in Salò im Party Kalender. Kozkas haben zur Feier des Festes in ihr Haus oberhalb von Sanne in der Via San Bartolomeo eingeladen. Anlass der beiden sind die nachträglichen Feiern zum runden 60er von Gaby und dem unrunden 63er von Fritz. Kozkas haben sich vor drei Jahren ein altes Haus oberhalb von meiner Schwägerin Susanne in der Verlängerung der Via Seminario hoch zum Hausberg von Salò - dem San Bartolomeo gekauft und modern umgebaut. Wir feiern daher auch im oberhalb des Hauses gelegenen Garten bzw. am dortigen Pool. Die beiden hatten Wetter technisch Glück, denn an allen Abenden davor und danach gab es jeweils heftige Gewitter mit Regen und Hagel, was hier nicht der Fall war und daher keine Dramen ausgelöst wurden. Die Party war recht amüsant und geprägt von einer sehr bunten Gäste-Mischung aus Arizona über den Gardasee via Garmisch, München bis nach Dresden. Jede Menge Fussballer und Ferrari Eigentümer und finanziell unabhängige sonstige Connaiseure. Fritz war vor mehr als 40 Jahren Vertriebs-Buddy von Michael Plank in gemeinsamen Zeiten bei Sport Bittl in Allach. Nach später folgenden Stationen bei Porsche und eigener unternehmerischer Aktivitäten in der Immobilienbranche in Dresden sind Gaby und Fritz seit einigen Jahren auch am Gardasee gelandet. Hier hat er sich bei Alberto Arcangeli die Aquarama Voom Voom gekauft und ist neben seiner Golfleidenschaft ein absoluter Oldtimer Fachmann und zudem bestens vernetzt. Stefanie Büchele und Michael Weiß - mit dessen Cousine Julia Fritz in erster Ehe verheiratet war - sind mit uns von der Partie und haben übers Wochenende auch bei uns gewohnt. Jasmin und Michi Plank fallen leider aus, da sie drei Tage vor dem Fest mit ihren Girls zum Sommerurlaub nach Florida abgereist sind. Gehrckens, Conrads, Sanne und ihr Buddy Wolfus sind wie Caroline und Helmut Schmidt dagegen gesetzte Größen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Fritz Kozka, Caroline & Helmut Schmidt, Michael Weiß und Stefanie Büchele, Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Dr. Susanne Hoischen, Dr. Wolfram Otto, Annette & Michael Kamm
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Charity Lunch Meeting – Heiner Lauterbach im Golfclub Beuerberg – 2005

Am Mi., 13. April 2005
Er war zwar kein besonders guter Schüler, allerdings schon immer an der Schauspielerei interessiert: Heiner Lauterbach. Wie ich selbst war auch er Internatsschüler in Neubeuern und machte - wie auch ich - seine ersten Schauspielerfahrungen unter der Regie unseres Erziehers Goldberg, der ihn schon damals für extrem talentiert einstufte und ihn zu seiner zukünftigen Karriere überredete. Mitte April treffe ich mich mit ihm zum Lunch im Golfclub Beuerberg, um mit ihm seine Teilnahme an einem Charity Turnier für unsere alte Schule zu besprechen. Er hat sich dann auch überreden lassen und war gemeinsam mit mir im Juli am Start. Da war er auch das perfekte Zugpferd, denn wer kennt ihn nicht? Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte er mit dem riesigen Publikumserfolg „Männer“ im Jahr 1985 von Doris Dörrie, in welchem er an der Seite von Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle spielte. Für seine Rolle wurde der Schauspieler mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre spielte Heiner Lauterbach in unzähligen Filmen und Fernseh-Serien mit wie „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ oder von 1988 bis 1993 in der Serie „Eurocops“. Zu seinen bekannteren Filmen zählen unter anderem „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ (1994) neben Corinna Harfouch, „Das Superweib“ (1996) an der Seite von Veronica Ferres und Til Schweiger oder „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997) neben Götz George und Mario Adorf. Für diesen Film bekam er den Bayrischen Filmpreis und den Publikumspreis bei der Bambi-Verleihung verliehen. Bei dem Film „Andersrum“ führte Heiner Lauterbach zusammen mit Mark Keller auch zum ersten Mal selbst Regie. Zusammen mit seiner Familie lebt er heute im früheren Haus des Franziskanerchefs Edi Reinbold am Starnberger See.

Vorglühen im Gasthof zur Post – Hochzeit von Camilla Hoesch in Ebenhausen – 2022

Von Fr., 16. September 2022 bis Sa., 17. September 2022
Mitte September heiratet mit Camilla die älteste Tochter unserer in Ebenhausen im Isartal lebenden Freunde Simone und Michael Hoesch. Camilla hat sich Ehe technisch für einen französischen Gatten entschieden und so setzen sich die ca. 160 Hochzeitsgäste im historischen Gasthaus Post circa hälftig aus deutschen und französischen Gästen zusammen. Wir geniessen einen besonders abwechslungsreichen Abend mit einer großen Anzahl lustiger Sketche zu den beiden frisch zu vermählenden Protagonisten. Nachdem Annette und ich Camilla bereits von Geburt an kennen, amüsieren wir uns über die bisher noch geheimen Geschichten genauso wie über die auch für uns noch neuen Stories zu ihrem zukünftigen Gatten. Mit uns am Tisch werden auch Ulrike & Uwe Hasbargen, Heidi & Axel Patterson, Steffi & Armin Kauf sowie Kristin & Michael Veeser und einige andere "Oldies" bestens unterhalten. Die „Post“ in Ebenhausen gehörte einst zu den Besitzungen des Kloster Schäftlarns. In den Urkunden ist bereits 1308 eine Klosterschänke erwähnt, die als Vorgängerbau gilt. 1559 wird vermeldet, dass das Wirtsehepaar Thomas und Apolonia Reiser die Erlaubnis erworben hatten, hier Wein, den ihnen das Kloster liefern würde, auszuschenken. Die Lage des Gasthofs war super: Alle Reisende, die zum Kloster Schäftlarn wollten, mussten hier ebenso vorbei wie die schweren Fuhrwägen. Und was lag da näher, als sich in dem gemütlichen Wirtsgarten eine Pause zu gönnen. Einer der Gäste – wenn auch unfreiwillig – war 1786 Johann Wolfgang von Goethe. Eigentlich war der Dichter auf dem Weg nach Italien, als es beim „Toten Hengst“, dem berüchtigtem, steil verlaufenden Wegstück an der heutigen Zechstraße, zum Radbruch an seiner Kutsche kam. Während das Malheur in Ordnung gebracht wurde, verfrachtete man den edlen Gast kurzerhand in die einzige Taverne am Ort.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch mit Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und Tatjana, Kristin & Michael Veeser, Ulrike & Uwe Hasbargen, Annette & Michael Kamm
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Geheimtipp mit gut bestücktem Parkplatz – Geburtstag bei Oscar im Pieroli – Wahl- und Turnierschlappen – 2021

Von So., 26. September 2021 bis Fr., 1. Oktober 2021
Einsame Buchten am See und kühle Schluchten in den Bergen: Selbst im Hochsommer kann man dem Massentourismus am oberitalienischen Gardasee entfliehen. Ob Landschaft, Kultur, Küche oder Wein: Hier ist alles üppig und in Spitzenqualität vorhanden. Kein Wunder, dass von Ostern bis zum späten Herbst Urlauber, Gourmets, Leistungssportler und Familien aus der ganzen Welt anreisen und sich nach einem sonnenreichen Tag durch die Gassen von Malcesine oder Sirmione schieben. Dennoch findet sich immer noch ein Plätzchen am See, die Holzofenpizza ist knusprig, Valpolicella und Lugana, gekeltert im Hinterland, sind süffig. Kurz: Wer es turbulent und abwechslungsreich mag, ist zwischen Riva und Desenzano selbst in der Hochsaison immer richtig. Und wenn man den stillen Moment am See sucht, einen einsamen Spazierweg in der Nähe, ein Restaurant mit einem hingebungsvollen Koch oder das besondere Naturereignis abseits der Massen? Auch das geht ohne großen Aufwand. Vorausgesetzt, man hält die Augen offen und verhält sich antizyklisch zum touristischen Tagesablauf. Allerdings gilt auch dann: Die sogenannten Geheimtipps bleiben nicht lange geheim ... dazu sind hier viel zu viele Gäste unterwegs, die mit der üblichen Mund zu Mund Propaganda dazu beitragen, daß ein kleines Ristorante mit bisher vorwiegend einheimischen Gästen bald über einen großen Parkplatz verfügt, auf dem dann überwiegend teure Autos mit deutschen Kennzeichen zu finden sind. Ce la vie ... das geht uns auch im Casa Mia so, wo wir heute zu einem Essen zu Gast sind. Auch neben diesem schönen Essen ist in dieser Woche einiges passiert: Bundestagswahl, Ryder Cup und Tomahawk Steaks neben neuer Jausenstation und historischem Bananenhäuschen. Es war jede Menge an abwechslungsreichen Events mit dabei ...
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Andrea & Pascal Gryczka, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl, Susanne Hoischen, Michael Fehringer & Ruth Mundanjohl, Silke & Andreas, Ulrike & Baltram Schweitzer
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Advents Event in der Harlachinger Ulmenstrasse – Raketen und Möbelsysteme unter einem Dach – 2004

Am Fr., 17. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten sind Annette und ich von Marina und Hans Steininger zu einem Adventsevent in ihr schönes Haus in der Harlachinger Ulmenstrasse eingeladen. Wir hatten die beiden Steinigers - die drei Söhn haben - im Rahmen eines wenige Wochen zuvor stattgefundenen Fests bei Jörg Weidinger kennengelernt. Hans J. Steininger ist Gründer und Managing Partner bei Apollo Capital Partners. Er gründete die Firma 1999. Zuvor hatte er verschiedene Führungspositionen bei BMW inne. Von 1992 bis 1995 war er Direktor für Strategische Planung bei der BMW Rolls-Royce GmbH, Oberursel, und später von 1995 bis 1998 Direktor für Portfolio Management und Mergers and Acquisitions bei der BMW AG, München. 1998 wurde er zum Leiter Controlling bei BMW Powertrain ernannt. Hans J. Steininger hat einen Master in Luftfahrttechnik und einen MBA in Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen von der Technischen Universität München. Seit Juli 2005 ist er Investor und Chief Financial Officer der MT Aerospace AG und seit 2007 deren Vorstandsvorsitzender. Seine Gattin Marina ist Erbin des größten europäischen Möbelproduzenten Rauch in Freudenberg und daher ist Geld in dieser Familie kein Thema. So ein Zustand kann - so angenehm er ist - manchmal auch den Charakter verderben.
Mit dabei waren
  • Marina & Hans Steininger, Annette & Michael Kamm
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Prinz Ludwig Höhe in Solln – Entstehung durch Heilmann & Littmann – Entwicklung mit Hannwackers aus der Friedastrasse – 2003

Am Do., 16. Januar 2003
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Volker eingeladen, Freunde, die wir im Jahr 1999 über gemeinsame Freunde vom Bodensee, Elke und Kurt Rossknecht kennengelernt hatten. Volker ist zu dieser Zeit Regisseur von Musikvideos, was ihn ziemlich durch die Welt reisen lässt. Seine Frau Birgit ist Grafik Designerin, kümmert sich in erster Linie um die zwei Kinder Valerie und Vincent. Sie wohnen im schönen Stadtviertel Solln, im Süden von München. Die Villenviertel bei Solln entstanden in den 1890er-Jahre das Villenviertel Prinz-Ludwigs-Höhe. Münchens gehobenes Bürgertum lies sich hier schmucke Sommeresidenzen im englischen Landhausstil errichten. Heute sind die Grundstücke längst mit hohen Bäumen zugewachsen. Vom Asam-Schlösschen in Thalkirchen führt ein schmaler, asphaltierter Weg über die Prinz-Ludwigs-Höhe nach Solln. Der Weg befindet sich auf der ehemaligen Trasse der Isartalbahn. 1891 wurde von dem privaten Investor Siegfried Klopfer die Bahn von Thalkirchen nach Wolfratshausen eingeweiht, die dann bis nach Bichl erweitert wurde. Aufgrund der neuen  Bahnanbindung entschloss sich der Bauunternehmer Jakob Heilmann (1846-1927), auf dem Berg südlich von Thalkirchen das Villenviertel "Prinz-Ludwigs-Höhe“ zu errichten. Heilmann hatte selbst zunächst als Angestellter und dann als Bauunternehmer Eisenbahnlinien in Bayern gebaut. 1877 hatte er sich in München niedergelassen und widmete sich in der stark wachsenden Stadt dem Hochbau, mit dem er ein Vermögen machte und bald Münchens größter Projektentwickler wurde. Mit seinem Schwiegersohn, dem Architekten Max Littmann, den er als Teilhaber und kreativer Kopf in sein nun unter dem Namen Heilmann und Littmann firmiertes Unternehmen holte, erbaute er nicht nur das Hofbräuhaus, das Prinzregententheater und Großkliniken, sondern auch ganze Villenviertel in Bogenhausen, Gern und  ab 1895 eben auch in Solln. Das neue Viertel trug den Namen des Kronprinzen, des späteren König Ludwig III.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Annette & Michael Kamm
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San Vigilio, Da Rino & Il Sogno – Restaurant Favoriten mit Anlege-Möglichkeiten – 2023

Von So., 20. August 2023 bis Mo., 21. August 2023
Jedes Jahr überarbeite ich die Liste meiner bevorzugten Restaurants am Gardasee, um immer auf einem aktuellen Stand mit den besten Tipps, entsprechenden Adressen, Telefonnummern und Ruhetagen zu sein. So habe ich über eine längere Zeit mehr als 70 Lokale gesammelt, die ich auch gerne weiterempfehle. Von diesen Lokalen sind 25 meine Top-Favoriten und zu drei davon sind wir in den Tagen nach Ferragosto mit dem Boot unterwegs. Annette und ich fahren dabei am Sonntag mit Uschi und Karl Pohler an einem traumhaften Abend nach San Vigilio und ich selbst am darauf folgenden Montag mit Eva, David und Thomas Hellmann ins Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante Da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva, Thomas & David Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Stammgäste im Käferzelt – ein Pferderennen am Sendlinger Berg wird zum größten Bierfest der Welt – 2010

Am Sa., 25. September 2010
Das Oktoberfest in München ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Termin ist Mitte September bis Anfang Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles sehr süffiges Bier, das schnell getrunken werden muss. Das Oktoberfest generierte zuletzt einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro inklusive Übernachtungen. Wie ist es entstanden: Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 fanden in München zahlreiche private und öffentliche Feiern statt, darunter ein Pferderennen am 17. Oktober. Auf dieses geht das Oktoberfest zurück. Vermutlich in Erinnerung an das 1786 letztmals ausgetragene Scharlachrennen, das im 15. Jahrhundert erstmals vor dem Karlstor stattfand und später Teil der Jakobidult wurde, schlug Andreas Michael Dall’Armi in seiner Funktion als Major der Nationalgarde ein Pferderennen mit Ausstellung und Schau zur öffentlichen Huldigung an das Brautpaar vor. Überliefert ist, dass die ursprüngliche Idee, die zu diesem Vorhaben führte, von dem Lohnkutscher und Unteroffizier der Nationalgarde Franz Baumgartner ausging. Diese Annahme zum Ursprung des Festes gilt jedoch als umstritten. Zum Reiten sind wir bisher noch nie auf der Theresienwiese gekommen, zum Spaßhaben, Essen und Trinken allerdings sehr regelmäßig im Käferzelt und das auch immer wieder gern.
Mit dabei waren
  • Ute und Stephan Rupprecht, Annette und Michael Kamm, Jörg Weidinger, Uli Höcker, Jürgen Schunda
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November Blues – Vorweihnachtlicher Heißhunger mit tollen Schlemmereien – 2023

Von Sa., 4. November 2023 bis Mo., 6. November 2023
Novemberblues wird landläufig das Seelentief genannt, in dem sich derzeit viele Mitmenschen befinden. Studien haben gezeigt, dass in Mitteleuropa jede vierte Frau und jeder fünfte Mann im Winter unter Symptomen wie Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und Heißhunger auf Kohlenhydrate leiden. Zwischen 40 und 50 Stunden scheint im November in Deutschland durchschnittlich die Sonne. Zum Vergleich: In den Sommermonaten sind es meist mehr als 200 Stunden pro Monat. Wenn im November die sogenannte dunkle Jahreszeit anbricht, geht bei vielen die Stimmung in den Keller. Wer morgens im Dunkeln das Haus verlässt, um zur Arbeit zu fahren, und abends erst wieder nach Hause kommt, wenn es bereits dämmert oder gar dunkel ist, spürt den Herbst- oder Novemberblues meist an der eigenen Stimmung. Am liebsten würde man den ganzen Tag im Bett bleiben. Den Begriff Blues kennt man aus der Musik. Blues-Songs haben ihre Wurzeln in der afroamerikanischen Gesellschaft und behandeln oft traurige Themen wie Rassendiskriminierung oder andere Alltagsherausforderungen von Afroamerikanern. Wer im Englischen sagt I’ve got the blues meint damit, daß er traurig ist. Als Ursache für diese Tristesse und Herbstdepression gilt in der Wissenschaft vor allem das schwindende Licht. In der Tat fehlt unserem Körper im November das natürliche Tageslicht. Das sorgt dafür, dass der Körper das Glückshormon Dopamin ausschüttet und zugleich die Produktion des Schlafhormons Melatonin reduziert. Im September und Oktober haben wir noch den goldenen Herbst genossen. Wir sind durch Wälder mit bunten Blättern spaziert und haben die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen. Umso heftiger schlägt im November bei vielen das Stimmungstief zu. Der medizinische Fachausdruck für den Herbstblues ist „Saisonal abhängige Depression“ – oder passenderweise kurz SAD – ein anderer englischer Begriff für traurig. Ungefähr ein Prozent der Menschen in Deutschland leiden von dieser Unterform der Depression. Zu den Symptomen gehören in der Regel eine gedrückte Stimmung, Schuldgefühle oder Freud- und Antriebslosigkeit. Manche spüren auch ein höheres Schlafbedürfnis und vor allem Heißhunger auf Schokolade oder Süßes. Das führt nicht selten dazu, dass man schon einige Kilos zugelegt hat, bevor im Dezember die vorweihnachtliche Schlemmerei erst so richtig beginnt. Ette und ich haben diese Phase bisher sehr elegant umschifft und waren nicht nur köstlich in München beim Essen, sondern direkt anschließend auch für einige Tage im noch sonnigen Gardone, um dort den Saison Abschluss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Stefanie Büchele & Michael Weiß, Max & Katharina Schunda, Beate Hoerl & Cathleen Riehl,
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Große Tiere beim Headhunter – Lars Beusker Show in der Brienner Straße – 2022

Am Do., 12. Mai 2022
Vom Headhunter Boyden bin ich durch Tapani Hänninen zu einem wunderbaren Abendevent in das schöne Büro der Personalberater in die Münchner Brienner Straße eingeladen. Die Berater veranstalten an diesem Abend gemeinsam mit 159.gallery eine exklusive Lars Beusker Show in ihren Räumlichkeiten. Der 1973 in Münster geborene Lars Beusker entdeckte bereits mit 15 seine Liebe zur Schwarzweiß-Fotografie. Nach dem Abitur folgte zunächst eine vierjährige Fotoassistenz und anschließend das Studium der Fotografie und des Designs bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Gerd Fleischmann. Er arbeitet als Modefotograf und leitet ab 2003 ein eigenes Design-Bureau mit Sitz in Stromberg. Seit 2013 arbeitet Beusker neben seinen Auftragsarbeiten an verschiedenen freien Projekten, stets in Schwarzweiß. 2017 eröffnete er seine erste Galerie in einem hierfür errichteten Bauhaus-Pavillon aus Holz und Glas. Fasziniert von einer ersten Afrikareise ist es nicht verwunderlich, dass ihn die Wildlife-Fotografie am meisten gefesselt hat. Die Nähe zu den wilden Tieren, die Ruhe in unberührter Natur und die Menschen in diesen Lebensräumern faszinieren ihn immer wieder. So oft er kann reist er in die Wildnis und fängt dabei einzigartige Momente in Schwarzweiß ein, so schön, wie man selten Portraits von wilden Tieren gesehen hat. 2018 wird diese Arbeit zu seinem neuen Markenzeichen, nachdem er die Modefotografie an den Nagel gehängt hat. Sidney M. Boyden wurde am 4. April 1900 in Cumberland, Wisconsin geboren und verstarb am 8. April 1993 in Plantation, Florida. Er war ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer der Personalberatung Boyden und gilt als der erste „Headhunter“, der Führungskräfte direkt ansprach (Executive Search). Nach einer Tätigkeit bei Booz Allen Hamilton gründete er 1946 in New York die Personalberatung, die heute Boyden World Corporation heißt und zu den wichtigsten Firmen der „Big Five“ (Heidrick & Struggles, Korn/Ferry, Russell Reynolds, Spencer Stuart, Ray & Berndtson) gehört. Anders als z. B. Korn/Ferry und Heidrick ist Boyden eine so genannte „network firm“, das heißt in jedem Land gibt es wirtschaftlich und rechtlich selbständige Firmen, die gegen eine Lizenzgebühr den Namen „Boyden“ benutzen dürfen.
Mit dabei waren
  • Joachim Sauter, Norbert Eisenberg, Wolf Hartmann, Achim Giebels, Lars und Willem Beusker, Michael Kamm
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Legenden des Sports – Deutscher Sportpresse Ball – Alte Oper in Frankfurt – 2007

Am Sa., 10. November 2007
Dass die gewiss nicht kleine Bühne der Alten Oper in Frankfurt am Main kaum ausreichte, um alle Geehrten bei der Wahl „Sportler mit Herz“ zu fassen, hatte es vor diesem Samstagabend noch nicht gegeben. Und erst recht nicht, dass dabei neben Sportgrößen wie Rudi Altig, Anke Huber, Christa Kinshofer, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Sven Ottke, Axel Schulz und Toni Schumacher Künstler wie Arthur Brauss, Günther Maria Halmer und Gundis Zambo sowie Politiker wie Laurenz Meyer standen. Die Ehrung „Legende des Sports“ wird erst seit diesem Jahr vergeben und ist seither stets einer der emotionalen, spektakulären Höhepunkte des Abends. Die Veranstalter würdigen damit das legendäre sportliche Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten, die sich aber auch mit karitativem Engagement aktiv in die Gesellschaft einbringen. Die Namen der Preisträger lesen sich wie ein Who´s Who von Sportlerinnen und Sportlern, die in Deutschland eine besondere Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Laura Dahlmeier & Magdalena Neuner, Philipp Lahm, Reinhold Messner, Joachim Löw, Lothar Matthäus, Maria Höfl-Riesch, Uwe Seeler, Michael Schumacher, Katarina Witt, Franz Beckenbauer, Oliver Kahn, Boris Becker und Heiner Brand nahmen bisher den Preis entgegen. Als Top-Act sorgt Swingsänger Roger Cicero gemeinsam mit seiner Big Band für gute Laune und ausgelassene Stimmung. Auf Einladung von Hans-Jürgen Müller - dem uns seit eines gemeinsamen Golf Events im Frühjahr auf Teneriffa bekannte Veranstalter - waren Annette und ich an diesem Tage besondere Ehrengäste und hatten das Vergnügen mit Volker Bouffier - damals noch Innen- und Sportminister in Hessen - und seiner Ehefrau Ursula am Tisch zu sitzen, was sehr kurzweilig war.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ursula & Volker Bouffier
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Jazz Frühschopppen & Magazin Präsentation – Eagles Golfer in der Grosshesseloher Waldwirtschaft – 2007

Am So., 15. April 2007
Mitte April nehmen Annette und ich eine Einladung des Vereins der Eagle Golfer zur Vorstellung des neuen Club Magazins in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe wahr. Die Waldwirtschaft ist bei Familien mit Kindern beliebt und unter anderem für ihren Jazz-Frühschoppen bekannt. Schon seit dem 15. Jahrhundert zieht es Menschen an den idyllischen Ort im Isartal. Über Pilger, den Eisenbahn-Tourismus und einen Bierrekord aus dem Jahr 1900 gibt es hierzu daher viel zu berichten. Die „WaWi“, wie die Waldwirtschaft allgemein genannt wird, wurde 1981 ein ganz neues Image verpasst. Stimmung und Atmosphäre wurden durch Jazz-Live-Musik belebt und dadurch internationaler gestaltet. Die Schmankerlgasse mit Selbstbedienung wurde erneuert und erweitert, und für Kinder wurden Spielplatzbereiche eingerichtet. Das Ziel, einen modernen bayrischen Biergarten zu leiten, der zwar an Traditionen festhält, sich aber vor neuen Trends und Einflüssen nicht verschließt, hat die Waldwirtschaft erreicht. Die Waldwirtschaft wird seit 2014 von Stefanie Krätz - der Tochter des ehemaligen Wiesn-Wirtes Sepp Krätz (60) - geführt. In Sachen -Gastronomie kennt sie sich bestens aus: Sie hat eine Patisserie-Ausbildung gemacht und Hotelfach und Tourismus studiert. Ihr zur Seite bei der Wawi steht Geschäftsführer und Küchenchef -Erhard Schneider. Das EAGLES Jahresmagazin ist eine alljährlich erscheinende Ausgabe in qualitativ hochwertiger Ausstattung und erscheint zum Start der Golf-Saison in einer Auflage von 30.000 Exemplaren. In diesem Magazin werden u.a. alle EAGLES sowie alle Business Club Mitglieder vorgestellt, es wird über die EAGLES Turniere aus dem Vorjahr berichtet und es werden verschiedene Charity-Projekte und karitative Einrichtungen präsentiert. Das EAGLES Jahresmagazin wird über das gesamte Jahr bei allen EAGLES Turnieren im In- und Ausland verteilt sowie an zahlreiche Golfclubs, Top-Hotels, Kliniken, Restaurants, Fluggesellschaften und renommierte Unternehmen der Wirtschaft verschickt.
Mit dabei waren
  • Frank Fleschenberg, Annette & Michael Kamm
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Executive Dinner der KPMG mit Einladung ins Pier 51 am Maschsee in Hannover – 2017

Am Di., 12. September 2017
Ein Executive Dinner Event von KPMG International führt mich Mitte September an einen der schönsten Orte in Hannover, direkt am – oder besser auch auf dem Maschsee – das Pier 51. Die ausladende Terrasse schwebt geradezu über dem Wasser, an lauen Abenden kann man hier unter großen Sonnenschirmen und umgeben von Kübeln mit großen, edlen Gräsern die schönsten Sonnenuntergänge genießen: Das ist Urlaubsstimmung pur. Leider bin ich heute allerdings beruflich hier, da ich mich mit unseren CBR Wirtschaftsprüfern zum zugegebener Maßen lockeren Austausch treffe. Der Restaurantbereich ist im Bauhausstil, großzügig und luftig.  Es ist die geeignete Plattform, um sich mit Branchen-Insidern während eines exklusiven Dinners qualifiziert auszutauschen, neue Kunden zu akquirieren und so die wichtigsten und neuesten Trends Ihres Themas zu diskutieren bzw. Ihr Produkt vorzustellen. An jedem Executive Dinner werden 1–3 Dinner-Speeches von ausgezeichneten Referenten gehalten.  Der Hauptaugenmerk eines executive Dinners, ist das hochwertige NetWorking zwischen den Gästen, welches durch eine offizielle Gästevorstellungsrunde intensiviert wird. KPMG International ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung mit Sitz in London und operativer Hauptzentrale in Amstelveen. KPMG entstand durch Fusion rechtlich selbständiger und unabhängiger Prüfungs- und Beratungsgesellschaften aus den Niederlanden, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Die Buchstaben des Akronyms geben jeweils einen Hinweis auf die Gründer und Vorsitzenden dieser Gesellschaften: Klynveld – nach Piet Klynveld, Peat – nach William Barclay Peat, Marwick – nach James Marwick und Goerdeler – nach Reinhard Goerdeler ergibt KPMG
Mit dabei waren
  • KPMG Wirtschaftsprüfungs Team der CBR und Michael Kamm
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Start ins Käfer Wiesn Vergnügen – Oktoberfest Besuch mit m2b Partner – 1998

Am Mo., 28. September 1998
Ende September besuche ich gemeinsam mit Michael Plank das Münchner Oktoberfest und wir gehen in diesem Rahmen ins Käferzelt zum Abendessen. Durch die guten Erfahrungen an diesem Wiesn-Abend im vergrößerten Käferzelt sollten zahlreiche weitere Besuche resultieren. Das Oktoberfest in München ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Jährlicher Termin ist Mitte September bis zum ersten Sonntag im Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen muss und circa 6 Volumenprozent Alkohol enthält. Das Oktoberfest erzielt jeweils einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro inklusive Übernachtungen. Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 fanden in München zahlreiche private und öffentliche Feiern statt, darunter ein Pferderennen am 17. Oktober. Auf dieses geht das Oktoberfest zurück. Vermutlich in Erinnerung an das 1786 letztmals ausgetragene Scharlachrennen, das im 15. Jahrhundert erstmals vor dem Karlstor stattfand und später Teil der Jakobidult wurde, schlug Andreas Michael Dall’Armi in seiner Funktion als Major der Nationalgarde ein Pferderennen mit Ausstellung und Schau zur öffentlichen Huldigung an das Brautpaar vor. Überliefert ist, dass die ursprüngliche Idee, die zu diesem Vorhaben führte, von dem Lohnkutscher und Unteroffizier der Nationalgarde Franz Baumgartner ausging. Diese Annahme zum Ursprung des Festes gilt jedoch als umstritten. Der Festplatz, der damals außerhalb der Stadt lag, wurde aufgrund seiner natürlichen Eignung ausgesucht. Der Sendlinger Berg, der die heutige Theresienhöhe war, diente als Tribüne für die 40.000 Zuschauer des Rennens. Die Festwiese blieb bis auf das Königszelt unbebaut. Die Verköstigung der Besucher erfolgte oberhalb der Tribüne auf der Anhöhe, wo „Traiteurs“ Wein und Bier anboten. Bevor das Rennen begann, erfolgte eine Huldigung an die Hochzeiter und das Königshaus in Form eines Zuges aus 16 Kinderpaaren, mit Trachten, die die Besitzungen der Wittelsbacher, der neun bayerischen Kreise sowie weiterer Regionen darstellten. Anschließend sang ein Chor aus Feiertagsschülern, bevor schließlich das Festrennen mit 30 Pferden auf einer 3270 Meter langen Rennbahn folgte. Als Sieger ging das Pferd des vermuteten Initiators Franz Baumgartner über die Ziellinie, der seine Goldmedaille von Rennmeister und Staatsminister Maximilian Graf von Montgelas überreicht bekam.
Mit dabei waren
  • Michael Plank und Michael Kamm
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Ein Bayer im Himmel – durch hessische Hochzeit beflügelt – 1999

Von Fr., 3. September 1999 bis So., 5. September 1999
Die Hochzeit von Jasmin & Michi Plank in Frankfurt war ziemlich legendär. Das reizende Standesamt lag im schönen Taunus und nach diesem offiziellen Termin ging es im kleinen Kreis zum Mittagessen beim einem Super Italiener in die Stadt. Das große Fest samt Dinner fand dann im Union Club statt. Es gibt kaum einen Ort, der typischer für Frankfurt sein könnte als der Union International Club in der Villa Merton zwischen Bockenheim und dem Westend. Frankfurterisch im besten Sinne: weltoffen, traditionsbewußt und modern, „social“ und sozial. Also ein perfekt passender Ort für das multikulturelle Hochzeitpaar. Ich durfte schon morgens der Trauzeuge sein und habe zudem am Abend bei der glamourösen Party auch noch eine Roller Skate Performance im Stil von Starlight Express aufs Parkett gelegt. Zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen in den Kornaten - da war ich live udn vermittelnd mit dabei - haben sich Jasmin und Michi (in zweiter Runde) getraut und sich dazu auch noch mutig in Lederhosentracht (der bayerische Michi) und Jasmin ihrer Abstimmung vom indischen Subkontinent entsprechend im Sari der Hochzeitsgesellschaft präsentiert. Es war ein wundervolles Fest und die Hochzeit nur der Start in eine großartige Ehe.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Elke & Kurt Rossknecht, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Tirols Berge rufen – Notte Italiana, Golf, Bike, Yoga & Hiking, Seidlalm & Rooftop Brunch – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler haben eine wunderbare und sehr viel versprechende Einladung zu einem kompakten Drei Tages Event im September in den Tiroler Bergen versandt. Am Freitag starten wir mit einer italienischen Nacht am Steghaus am Schwarzsee, bevor wir am Samstag zum Golfen mit Karl in Kaps, Biken mit Nici, Wandern mit Uschi und Yoga mit Marina weitermachen. Am Abend wird es in Dirndl und Lederhose auf der Seidlalm zünftig und am Sonntag gibt es einen schönen Abschluß im Kitzbühel Country Club in Reith. Unsere lieben Freunde leben im dortigen Schösserweg und damit mitten im Event Gebiet. Die Lage am idyllischen Astberg zwischen Reith bei Kitzbühel und Going bietet ideale Voraussetzungen für Naturverbundene, da nur wenige Nachbarhäuser das Landschaftsbild stören. Umgeben von Wäldern und Wiesen verspürt man hier ein Gefühl der Glückseligkeit. Der Blick reicht vom Kitzbüheler Horn über die Südberge bis zum Wilden Kaiser. Am gut erreichbaren Gipfel des Astbergs wartet ein kristallklarer Bergsee wo sich das Massiv des Wilden Kaisers spiegelt. Den Bergsee kann man bequem per Rad oder zu Fuß erreichen. Unterhalb dieses wunderbaren Platzes befindet sich das grandiose Haus unserer Freunde, in dem man auf der gesamten Wohnfläche alpinen Wohnkomfort geniessen kann. Großzügige Fensterflächen umrahmen die umliegende Naturkulisse und fluten die Räumlichkeiten mit ausreichend Tageslicht. Eines der vielen Highlights ist der offene Wohnbereich mit Altholz-Sichtdachstuhl im Dachgeschoss. Hohe Räume sorgen für ein alpines Wohngefühl. Wir freuen uns schon sehr auf dieses tolle Wochenende
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Happy Hours for Body & Soul im Lehel – Birthday Event im Restaurant Leib & Seele – 2007

Am Sa., 10. März 2007
Sabine Meister feiert Geburtstag und hat auch Annette und mich zu einem Body & Soul Event und Happy Hours ins Restaurant Leib und Seele in der Oettingenstrasse im Lehel eingeladen. Ich habe Sabine durch ihre langjährige Tätigkeit im M&A Business kennengelernt, wobei dieser Kontakt zu Aigner Zeiten besonders intensiv war. Später hat sie sich auch mit Head Hunting und Einrichtungsthemen beschäftigt. Dieses Projekt läuft unter dem Titel The Art of Quiet Luxury. Zusammen mit ihrem internationalen Experten-Team erschafft Sabine Meister dabei Rauminszenierungen, in denen sie Ost mit West verbindet. Europäische Klassik in ruhiger Formensprache verschmilzt mit minimalistischer zeitgenössischer Kunst und antiken Objekten aus Ostasien zu faszinierenden, kulturübergreifenden Interieurs, die absolute Gelassenheit und Harmonie ausstrahlen. Diese sensible Mischung von Eleganz, Stil und fast meditativer Ruhe, aus Materialität und Aura, akzentuiert durch Solitäre auf höchstem Niveau, nennen wir Quiet Luxury. Denn in einem derart außergewöhnlichen Ambiente zu wohnen – das ist der authentische leise Luxus guten Lebens. Sabine Meister begleitet ihre Kunden als Beraterin – von der ersten Idee bis zur perfekten Inszenierung. Die operative Umsetzung erfolgt projektbezogen durch ein individuell ausgesuchtes Experten-Team. Ihr in jahrelangem Finetuning geknüpftes internationales Netzwerk aus renommierten Innenarchitekten, Designern, Künstlern und Galeristen zeichnet sich durch ein gewachsenes Know-how im Luxus-Segment aus. Speziell in Fernost verfügt Sabine Meister über Quellen, zu denen nur wenige Zugang haben. Sabine Meister hat Marketing und Werbepsychologie in Hong Kong studiert und war dort mehrere Jahre bei großen multinationalen Unternehmensberatungen tätig, um später in Europa ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Ab Mitte der 90er Jahre spezialisierte sie sich auf Lizenz- und Unternehmenstransaktionen auf nationaler wie internationaler Ebene. Von Anfang an fokussierte sich Sabine Meister auf die Lifestylebranche – hier vor allem auf das Topsegment der Luxusmarken. Durch die enge und immer stärker werdende Verknüpfung führender Luxus- und Lifestyleunternehmen mit der Kunst- und Kulturszene entwickelte Sabine Meister ein wachsendes Interesse und Know-how im Bereich Architektur, Design und zeitgenössischer Kunst. Langjährige Kooperationen wie z.B. mit Armani Casa setzten Maßstäbe auf höchstem Niveau. Durch ihre Nähe zum Fernen Osten wurde sie zu einer engagierten Kennerin von Arts of Asia. Hieraus entstand die Idee, diese Interessen und das gewachsene Know-how zu verknüpfen. Sabine Meister berät anspruchsvolle Ästheten dabei, Räume und Kunst spannend und entspannend in Szene zu setzen. Als Quintessenz ihrer Leidenschaft für Kunst und Asiatika sowie ihrer langjährigen Expertise im obersten Lifestylesegment entstehen außergewöhnliche Raumerlebnisse von großer Harmonie.
Mit dabei waren
  • Sabine Meister, Annette & Michael Kamm
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Porsche Weekender in Tirol – Golf und Fun im Hotel Grand Tirolia in Aurach bei Kitzbühel – 2017

Von Sa., 22. April 2017 bis So., 23. April 2017
Michael Hanewacker hat Annette und mich - wie auch Nina und Herbert Vogl und Andrea Bilger und Markus Schulze - zu einem Sportwagen Event des Porsche Zentrum München Süd zum Golf & Spa Resort Grand Tirolia Kitzbühel und Golfplatz Eichenheim Kitzbühel eingeladen. Bei Traumwetter ging es mit insgesamt 10 Porsches von München nach Kitzbühel ins Golf & Spa Resort Grand Tirolia, wo auf dem angeschlossenen Golfplatz Eichenheim eine Runde Golf gespielt werden konnte oder die Annehmlichkeiten des "Grand Alps Spa" des Grand Tirolia Golf & Spa Resort genutzt werden konnten. Eine Reihe der Fahrzeuge waren zur Verfügung gestellt worden vom Porsche Zentrum München Süd, wie zum Beispiel der Porsche Carrera 4S Cabriolet oder der Porsche Panamera 4S Diesel. Der Panamera der 2. Generation war erst Ende 2016 vorgestellt worden - es ein komplett neues Fahrzeug vom Design als auch von den Motoren. Das Hotel ließ auch gar nichts zu wünschen übrig: Großzügiger Komfort. Großartige Landschaft. Große Erlebnisse. Als exklusives Refugium in Tirol ist das Luxushotel Grand Tirolia genau die richtige Bühne für den Kitzbühel-Urlaub. Die prachtvolle Natur bietet zu jeder Jahreszeit ein einzigartiges Panorama – für Wanderer, Biker, Wintersportler oder Stauner. Wobei sich die Fraktion der Golfer über einen Aufenthalt im Kitzbüheler Golfhotel Grand Tirolia immer besonders freut, da es direkt am legendären Championship Golf Course Eichenheim liegt. Eingebettet in die malerische Kulisse der Kitzbüheler Alpen, inmitten steil aufragender Felswände, umgeben von dichten Laubwäldern und flankiert von naturbelassenen Bachläufen, auf diesem Parcours zu spielen ist ein unvergleichliches Vergnügen. Wir haben auch neben dem Golfspiel beim Abendprogramm eine Menge Spass gehabt und es war besonders nettes Personal der Porsche Niederlassung mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Michael Hanewacker, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Touch Down in der Isaminger Strasse – Lunch Termin mit Monti Cup Kooperation – 2007

Am Fr., 2. Februar 2007
Anfang Februar treffe ich mich erstmals mit dem österreichischen Tausendsassa Monti Lüftner zu einem privaten Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Bogenhauser Hof, um eine Kooperation von Aigner und ihm bezüglich seines Monti Cup zu besprechen. Egmont Lüftner stammte noch aus der Generation Münchner Unternehmer, welche die Marke Etienne Aigner in ihren besten Jahren erlabt hatte und daher auch noch eine enge Bindung zum Unternehmen und den Produkten hatte und mich sicher auch deshalb in sein Herz geschlossen hatte. Monti Lüftner konnte zudem Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Rex Gildo, Mireille Mathieu und Heintje an seine BMG-Ariola binden. Sie wurden mit seiner Hilfe zu Stars. Auch Michael Holm und The Hollies gehörten dazu. Später gehörten Tina Turner und Amanda Lear sowie Whitney Houston, Bob Marley und Cat Stevens zu den Sängern, die von ihm in Deutschland vermarktet wurden. Außerdem arbeitete Lüftner mit dem Musiker, Komponisten und Produzenten Dieter Bohlen und entdeckte Frank Farian, den späteren Gründer von Boney M. Im Jahr 1967 übernahm Lüftner die Generaldirektion der ausländischen Niederlassungen der Ariola-Eurodisc. Als Bertelsmann 1969 den Vertrieb der Ariola von Gütersloh nach München verlegte, übernahm Lüftner zusammen mit Friedel Schmidt die Leitung der Ariola-Eurodisc-Produktionsgesellschaft. Unter seiner Ägide entwickelte sich das Label zur viertgrößten Plattenfirma der Welt. Seit 1977 gehörte Lüftner dem Konzern-Vorstand von Bertelsmann an. 1987 kam es zur Gründung der Bertelsmann Music Group, bei der Lüftner die Position des Co-Chairmans übernahm. Anfang der 1990er Jahre verließ er Bertelsmann als Vice Chairman und President of Artist & Repertoire und CEO / President von BMG im deutschsprachigen Raum nach 36 Jahren Konzernzugehörigkeit und ging in den Ruhestand. Am 7. Mai 2009 wurde er auf einem Wertstoffhof in Garching bei München von einem Lkw überfahren und getötet.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Michael Kamm
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Grüne Oase in der Münchner Innenstadt – Geburtstagsessen in der Nymphenburger Stuberstrasse – 2002

Am Do., 16. Mai 2002
Den 36. Geburtstag von Jasmin Plank feiern wir noch einmal gemeinsam in der Nymphenburger Wohnung in der Stuberstrasse bevor Planks im kommenden Jahr dann in ihrem schönen Haus in der Harlachinger Lindenstrasse leben. In der Stuberstrasse hatte sich Michi schon in den Ehezeiten mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Walliser Grillkäse in Bogenhausen – Geburtstagseinladung in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 3. Dezember 2022
Bei Annettes Entscheidung welche netten Gäste Sie zu einem Abendessen anlässlich ihres Geburtstages einlädt hatte sie die Qual der Wahl. Bei 30 Freunden auf ihrer Liste und einer Maximalkapazität von zehn Gästen sowie zwei Gastgebern, die an unserem 12 Personen Esstisch in der Möhlstrasse Platz zum Essen haben, mussten insgesamt drei Events geplant werden. Beim ersten Essen am Geburtstagsabend selbst gab es Raclette. Raclette ist dabei sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name des von uns genossenen warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14.000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2.000 Tonnen aus dem Kanton Wallis. Annette und ich nutzen übrigens seit Jahren das Raclette Equipment der Schweizer Firma Spring, die sehr professionelle Geräte produzieren. Goldgelb schmilzt der Käse im Pfännchen, Kartoffeln und Mixed Pickles stehen bereit. Die zünftige Mahlzeit verbindet Gaumenfreuden mit Geselligkeit. Als Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und Spezialist für das Kochen am Tisch bietet Spring Ihnen alles für ein gemütliches Raclette-Essen. Jeder füllt sein Pfännchen und schaut, was der Nachbar macht. Die Raclettes sind in verschiedenen Größen erhältlich, eine Alu-Grillplatte oder ein heißer Stein erweitern die Möglichkeiten. Die Geräte sind sicher und einfach in der Bedienung sowie leicht zu reinigen. Gute Gründe, das Raclette häufiger herauszuholen. Das werden wir dann auch sicher noch zwei weitere Male machen, denn der gemeinsame Abend war sehr nett und extrem unterhaltsam und Andrea und Pascal waren am längsten da.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Nani & Jürgen Schunda, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Sabine & Travis Witteveen, Nina & Björn Weidehaas, Annette & Michael Kamm
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One more Thing – Hightech Präsentationen beim Königlichen Hofgärtendirektor – 2008

Am Fr., 12. Dezember 2008
Eine fröhliche Geburtstagsparty bei unserer in direkter Nachbarschaft lebenden Freundin Nina Hallwachs. Es gab eindeutig einen Frauenüberschuss - reichlich Damen aus dem Konsumgüterbereich, in dem auch Nina ihrem Job als PR-Fachfrau nachgeht. Ihre Stationen waren die Marken Bogner, Porsche und Marc O´Polo, wodurch sowohl Annette als auch ich Nina beruflich kennen. Ihr Brunder Alexander - ein Medizin Professor - war ehemaliger Praxispartner von Jasmin Plank in Harlaching. An diesem Abend bin ich quasi der Hahn im Korb udn bleibe daher auch nicht lang.. Sicher habe ich einen amüsanten Mix aus der Präsentation und dem Vergleich der neuesten elektronischen Geräte und Schminkeinlagen sowie das Verköstigen kulinarischer Schmankerl verpasst. Das Hallwachs Haus wurde übrigens bereits im Jahr 1894 als eine der ersten Villen der späteren Möhlstraße als Doppelvilla auf den Grundstücken Möhlstraße 35 und Möhlstraße 37 errichtet. Architekten waren die Gebrüder Adam, Johann Grässel und Max Krauss. Als Besitzer ist 1895 der »Königliche Hofgärtendirektor a.D.«Jakob Möhl eingetragen, der der ganzen Straße seinen Namen gab und als deren »Vater« er bezeichnet werden darf, da nach seinen Plänen Straßenführung, Bautrassen und Bauplatzverteilung der Möhlstraße erfolgte. Jakob Möhl selbst verkaufte sein Anwesen für 80.000 Mark aber bereits im Jahr 1900 weiter an den Rechtshistoriker Dr. Karl von Amira und seine Frau Maria. Ende der 1920er Jahre ging die ehemalige »Möhl-Villa« an das Apothekerehepaar Hilde und Hermann Vogel und an 1938 an die Familie des Bankdirektors Hallwachs, der sie noch heute in dritter Generation gehört.

Wiesn Start in der Monti Box – Käfer Auftakt in Dirndl und Lederhose – 2007

Am Sa., 22. September 2007
Es ist Wiesn-Eröffnung und Annette und ich sind zum Start in das zwei wöchige Vergnügen von Monti Lüftner in seine „Monti-Box“ im Käfer-Zelt zu einem amüsanten Abend eingeladen. Seine Zwölf Personen Box hat Monti seit vielen Jahren jeden Wiesn-Abend fest reserviert, um mit Freunden, Fans und netten Geschäftspartnern ordentlich auf der Wiesn zu feiern. Ein Mann wie keiner: Bewundert, geliebt und umschwärmt! Um Monti Lüftner scharen sich die schönsten Frauen. Was ihn so besonders macht? Monti ist ein toller Zuhörer und zudem auf jede Frau so eingegangen, als wäre sie einzig auf der Welt. Er war ein Frauenflüsterer, hat ihre Seelen gestreichelt, war ein großer Charmeur und ein wunderbarer Gesprächspartner. Nur, wenn’s ums Heiraten ging, da hörte der gebürtige Österreicher Egmont Lüftner eigentlich sein Leben lang weg. Sein Freiheitsbedürfnis war stärker. Aber er war ein Ehestifter einer anderen heute nahe liegenden Ehe. Denn die Zeiten sind vorbei, in den Michael Käfer beim Wirteeinzug unbeweibt in der Kutsche auf die Theresienwiese fuhr. Käfers Wiesnschänke bekommt eine neue Wirtin. Am 07.07.07 geben sich der Promi Wirt und Clarissa Ehrenhuber das Ja-Wort. Die 37-jährige Clarissa lernte Käfer über Monti - der erfolgreicher Musik-Produzent war - kennen. Monti schlug die Anwältin für eine Stelle bei Käfer vor. Zum Vorstellungs-Gespräch kam es damals zwar, aber nicht zum Job. Gefunkt hat es dann bei einem erneuten Treffen etwas später. Gespannt warten wir auf die ersten Schritte als Wiesn-Wirtin im feschen Dirndl. Ob die Kinderwiesn, die bisher von Käfers erster Frau Sabine und deren Freundin, PR-Frau Andrea Schoeller organisiert wurde, heuer stattfindet, steht noch in Sternen. Wir denken, dass Clarissa Ehrenhuber diese schöne Charity-Veranstaltung bestimmt ebenso gut wie ihre Vorgängerin meistern würde. Auch ohne Kinder hatten wir mit Monti wie so oft einen Riesenspass und kamen entsprechend spät nach Hause
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Nina Ruge, Goofy Förster, Wolfgang Seybold, Annette & Michael Kamm
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Asiatische Kulinarik in Thalkirchen – Gemelli Dinner im Mangostin – 1996

Am Do., 11. Juli 1996
Im schönsten Sommer verabreden sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zum Abendessen im Garten des Restaurants Mangostin. Dies bot sich für uns als Murnauer an, nachdem mich Carolina zuvor vom Flughafen abholte, wo ich von einem Distributor Meeting von der griechischen Insel Kos zurückkam. Thomas - den ich bereits als 12jährigen beim Skifahren mit Sport Scheck Skireisen in Saalbach-Hinterglemm kennengelernt hatte - habe ich während meines Studiums als Kollege bei Hornblower Fischer wiedergetroffen. Er lebt mit seiner zweiten Frau Petra in Solln, ist im Bereich Finanzanlagen tätig und wie ich ist er ein Zwilling. Sein Bruder Helmut und er sind allerdings eineinig. Der Austausch mit ihm ist immer besonders interessant und abwechslungsreich. Im Jahr 1990, als das Mangostin eröffnet hatte, da bedeutete asiatische Kulinarik unter Münchnern: Mai-Thai-Cocktails schlürfen im Trader Vic’s im Bayerischen Hof. Freilich gab es einige familiengeführte China- und- Thai-Restaurants, aber die Küche aus dem Fernen Osten war bei uns noch nicht wirklich angekommen. Als dann im besagten Jahr das Mangostin in der Maria-Einsiedel-Straße aufmachte, zauberte das Lokal nur wenigen ein Lächeln ins Gesicht. Münchner Gastronomen beäugten das Dreier-Konzept aus japanischer, thailändischer und asiatisch-kolonialer Küche kritisch. „Werst sehng, in drei Monat iss a Stier (sprich: pleite)“, erzählt Mangostin-Geschäftsführer und Chefkoch Joseph Peter. Solche Sprüche haben ihn aber grad erst motiviert, sagt Peter heute. Die Motivation hat offenbar gut gewirkt: Das Mangostin feiert 33. Geburtstag! Jetzt kann Peter mit Gaudi zurückdenken an früher. Damals, als die Thalkirchner unschlüssig im Biergarten des neuen Restaurants standen, das zuvor das Wirtshaus Deutsche Eiche war und von Erich Kaub, Schwager des Großgastronomen Roland Kuffler - Seehaus und Weinzelt - geführt wurde. Die Leute fragten: „Wo is ietz nacha da Chinäs?“ Und Joseph Peter, der bayerischen Mundart nicht abgeneigt, antwortete den Herrschaften: „I bin da Chinäs.“ Ein Vierteljahrhundert später lässt sich festhalten: Nicht nur zur Völkerverständigung hat Peter, Sohn bayerischer Wirtsleute vom Klosterstüberl im Kloster Fürstenfeld, beigetragen. Authentische Küche mit Kompositionen aus Thailand, Japan und Vietnam. Ich gehe bis heute gerne ins Mangostin zum Essen.
Mit dabei waren
  • Thomas und Petra Uder, Carolina und Michael Kamm
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Celebrating Eva bei Thereses Töchtern – Dance Floor in der Villa Wagner – 2022

Am Sa., 22. Oktober 2022
Unsere in Regensburg lebende Freundin Eva Conrad wird 60 und feiert diesen runden Geburtstag dankenswerter Weise auf der für Annette und mich nahe liegenderen Theresienhöhe in der bayerischen Metropole München. Die von Eva und Werner umsichtig durchgeführte Suche nach der passenden Location läßt uns Ende Oktober in der Villa Wagner direkt an der Bavaria zusammenkommen. Der erste Eindruck beim Betreten der Villa ist geprägt von einem außergewöhnlich eleganten Ambiente, welches durch Details wie eine versteckte Bibliothek, einen schweren Marmorwaschtisch und antike Bilder an den Wänden untermalt wird. Die erst 2016 aufwendig und detailreich sanierte Villa an der Schwanthalerhöhe ist ideal zugeschnitten für Produktpräsentationen und exklusive Feiern bis 150 Gäste. Das Anwesen gehört der Edith Haberland Stiftung, einer kinderlosen Erbin der Paulaner Brauerei, die es ihrer Stiftung vermacht hat. Der Stiftung gehört auch das Gebäude, in dem die Etienne Aigner AG ihren Shop in München betreibt und Catherine Demeter - die heutige Vorständin der Stiftung - war die erste Gattin unseres Freundes Markus Buchner. Mit uns sind zahlreiche langjährige Freunde aus der halben Welt zu Gast und von den engeren Freunden - die Conrads durch uns kennen gelernt haben - feiern wir mit Gehrckens, Bilgers, Schwabes, Groths, Schulze, Sanne und Warcholas. Es sind flache Schuhe gefragt, denn Evi möchte Tänzer sehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Franca La Marca & Jürgen Groth, Katja & Simpert Hafenmeier, Andrea Bilger & Markus Schulze, Gabi & Fritz Kozka, Susanne Hoischen, Stefanie & Günther Warchola, Julia Berger & Andreas Schwabe, Alexandra & Ralf Bühler sowie Bianca & Jürgen Kassel
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Heal the World History Tour – Michael Jackson im Olympiastadion – 1997

Am Fr., 4. Juli 1997
Es waren sagenumwobene Konzerte, die im Sommer 1997 das Olympiastadion zum Beben brachten. Gleich zweimal, am 4. und am 6. Juli, jubelten Tausende von begeisterten Fans ihrem King of Pop zu, der im Rahmen seiner „Heal the World - History“-Tour auch in die bayerische Hauptstadt kam. Die HIStory World Tour war Michael Jacksons dritte und letzte Solo-Welttournee, welche Auftritte in Europa, Asien, Australien, Afrika und den Vereinigten Staaten umfasste. Startdatum war der 7. September 1996 mit dem Eröffnungskonzert in Prag, das letzte Konzert fand am 15. Oktober 1997 in Durban statt. Es gab insgesamt 82 Konzerte auf fünf Kontinenten in 35 Ländern. Mit etwa 4,5 Millionen Besuchern weltweit brach Jackson seinen eigenen Rekord der größten Tournee, welche bis dahin die Bad World Tour war. Alleine in Deutschland wurden damals 500.000 Konzertkarten verkauft. Ebenfalls mit der HIStory World Tour brach Jackson seinen mit der Bad World Tour aufgestellten Rekord der kommerziell erfolgreichsten Tour aller Zeiten, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 165 Millionen US-Dollar. In der damaligen Phase meines bevorstehenden Umzugs von Murnau in die Münchner Möhlstrasse checkte ich das Angebot der Bayerischen Landeshauptstadt und so konnte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen und war daher im Olympiastadion auch bei den begeisterten Fans mit dabei

Dark Dinner in der Osteria Italiana – im Dunkeln ist gut munkeln – 2019

Am Mo., 4. Februar 2019
Einer besonders lieben Einladung von Stephan Rupprecht in den Kellerraum der Osteria in der Schellingstrasse folgend, konnte ich wieder einmal bei köstlichem Essen interessante Unterhaltungen zwischen den lagernden Weinraritäten führen. Und den einen oder anderen herrlichen Tropfen auch genießen. In vino veritas...

Classici beim besten Italiener Bogenhausens – Dinner mit Friends im Hippocampus – 1999

Am Fr., 10. September 1999
Wenige Tage nach der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt treffen wir uns mit den beiden zu einem schönen Abendessen im Ristorante Hippocampus. Hier haben sich Jasmin und Annette am 2. Oktober 1997 kennen gelernt und wir sind zu viert immer wieder gerne hierher zum Essen gegangen, um Erinnerungen ausleben zu lassen. Hier in Bogenhausen, nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 die Pforten des Ristorante Hippocampus. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina. Man kann à la carte wählen oder sich ein Überraschungsmenü zusammenstellen lassen. Auch auf die Weinempfehlungen können Sie sich verlassen! Dazu ein schönes Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugendstillampen. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich die vorwiegend aus Italien importierten Kostbarkeiten: Die halbhohen Wandvertäfelungen aus edlem Nussbaumholz (Noce Nationale), der gelb-schwarz gemaserte Marmorfußboden aus Siena, die Jugendstil-Bronzelampen an den Wänden aus einem ehemaligen Luxushotel der 20er Jahre; die Zinkauflagen der kleinen Aperitif-Bar – eine äußerst seltene französische Handarbeit. Im Sommer genießt man die Terrasse: umgeben von einer üppig grünen Hecke sitzt man im Garten äußerst bequem auf stilvollen schmiedeeisernen Stühlen mit weichen hellen Polstern. Abends werden die großen Eisenfackeln angezündet, die dem ganzen Garten ein romantisches Licht geben und einem das Gefühl von Urlaub vermitteln. Nicht umsonst gilt die Gartenterrasse des Hippocampus als eine der schönsten in München. Das Hippocampus bietet auch für geschlossene Veranstaltungen und Business Events aller Art einen exklusiven Rahmen, wobei bis zu 50 Gäste im gesamten Restaurant Platz finden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Aufschwung durch die Villenkolonie – Dinner Meeting bei Gaby Scheidt in Gauting – 2015

Am Fr., 24. Juli 2015
Meine Neubeurer Internatsfreundin Gaby Scheidt, die ursprünglich aus einer Kammgarn Spinnerei in Kettwig an der Ruhr stammt und mittlerweile mit Ihrem Mann und Sohn in Gauting lebt, hat Annette und mich zum Abendessen eingeladen. Gaby war während unserer Schulzeit die Freundin von Andreas Wolf und ich habe gemeinsam mit Ihr Abitur gemacht. Zum Studium zog Sie nach München um und landete später in Gauting. Bereits zur Bronzezeit besiedelt, wurde die Ansiedlung erstmals mit der Bezeichnung Gauting erstmals urkundlich 753 nach Christi Geburt als „Goutingen“ erwähnt. Gauting gehört heute verwaltungstechnisch zum Landkreis Starnberg. Später errichteten die Römer hier eine Brücke über der Würm, wohl als Schnittpunkt zweier Militärstraßen sowie den Militärposten Bratananium. Dieser wuchs sich zeitweilig zu einer florierenden Siedlung für Händler und Handwerkern an, auch gab es römische Gutshöfe (Villa Rustica), wie die Villa Rustica in Leutstetten. Als die Römer abzogen, wurde der verlassene Ort von bajuwarischen Siedlern wieder belebt. Die Schwester von Kaiser Karl dem Großen, Kysilia, schenkte die erbauten Kirchen an das Kloster Benediktbeuren. Daraus entwickelte sich die Sage von der Geburt Karls des Großen in der Reismühle. Über Jahrhunderte war Gauting aber nur ein kleines Bauerndorf mit wenigen Einwohnern. Das größte Gebäude war die an der Würm erbaute Wasserburg  des Rittergeschlechts der Fuß – Ministerialbeamte der Wittelsbacher – das später von Münchner Patrizier bewohnt wurde und nach Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg vom neuen Eigentümer, dem Kloster Andechs, als palaisartiges Schloss Fußberg neu erbaut wurde. Über Jahrhunderte war Gauting ein kleines Bauerndorf mit 30 bis 40 Seelen mit Schloss Fußberg als größtes Gebäude. Erst nachdem Ulrich Himbsel, ehemals Münchner Baurat, 1852 die Eisenbahnstrecke München – Starnberg errichtet hatte, erfuhr Gauting Anschluss an den Fortschritt. Der Aufschwung setzte aber so richtig erst mit dem Bau der Villenkolonie oberhalb des Dorfes und westlich des Bahnhofs ein.

After Business & Pre Dinner bei Max & Moritz – Inspirierende Gespräche mit alten und neuen Verbindungen – 2023

Am Di., 18. April 2023
Von Christina Kässhöfer und Michaela Gerganoff bin ich zu einem "After Business & Pre-Dinner" Event in der Max & Moritz Weinbar am Viktualienmarkt eingeladen. Die beiden Damen sind zwei engagierte Marketing und PR Ladies aus der Lifestyle und Fashion Branche. Als Treffpunkt für den geplanten Austausch mit inspirierenden Gesprächen von kultivierten Menschen, die etwas bewegen haben sie sich die Weinbar Max & Moritz ausgedacht. Max und Moritz, zwei waschechte Münchner, die am selben Tag im Klinikum Großhadern geboren wurden, eröffnen eine exklusive Weinboutique namens Max & Moritz. Bei Max & Moritz erhältt man süffige Tropfen und spezielle Raritäten aus den besten Weinregionen Deutschlands und Südafrikas – hier kann sich wirklich jeder Weinliebhaber mehr als wohl fühlen! Max & Moritz befindet sich direkt im Herzen Münchens auf dem historischen Viktualienmarkt. Der perfekte Ort um sich bei einem Glas oder einer Flasche Wein ins Getümmel zu stürzen. Die Idee für The WineStore entstand auf einer Reise nach Südafrika in den Semesterferien ihres Studiums. Max & Moritz kamen auf den Geschmack – des südafrikanischen Weines und des genussvollen Lebensgefühls dieser Region. Und so fragten sie sich, warum es eigentlich so schwer sein muss, die Chenin Blancs, Pinotages oder Sauvignons aus dem untersten Zipfel Afrikas auch in der Münchner Heimat ins Weinregal sowie ins Glas zu bekommen. Genau dieser weinsinnige Gedanke und ein recht zielgerichteter Durst waren der Beginn und Anreiz für Max und Moritz ersten eigenen Streich – einen ganz auf Südafrika spezialisierten Online-Weinshop, namens The WineStore zu gründen.
Mit dabei waren
  • Christina Kässhöfer, Michaele Gerganoff & Michael Kamm
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Top Location zur Sommerfrische im Isartal – Grosshesselohe passt auch an Silvester – 2007

Am Mo., 31. Dezember 2007
In diesem Jahr geht es für den Jahreswechsel zu Bärbel und Ernst Fischer in die Wettersteinstrasse in Grosshesselohe. Fischers sind / waren früher enge Golffreunde von Vogls und Hellmanns, wobei Thomas und Eva die beiden schon aus frühen Windsurfer Jahren auf Sardinien kennen. Ernst war ehemals ein IBM Kundenberater, ist bereits länger pensioniert, jedoch immer noch umtriebig. Die letzten Jahren engagierte er sich als Marshall und Platzwart im Golfclub St. Eurach, wodurch er sich allerdings nicht nur Freunde machte. Alles ganz egal ... damals feiern wir lustig Silvester, essen und trinken gut und kommen irgendwie auch wieder mit dem Taxi aus dem Isartal nach Hause. Die Gemeinden Grosshesselohe und Pullach im Süden München verfügen übrigens über zwei spektakuläre Gebäudeareale, die der Mehrheit wohl nicht zwingend bekannt seien dürften. Zum einen die Villa Bellemaison in Höllriegelskreuth, einem Ortsteil der Gemeinde Pullach im Isartal im Landkreis München. Sie wurde 1908 für den Dichter Carl Sternheim (1878–1942) errichtet. Damals wohnte Sternheim mit seiner Frau Thea in Pullach. Die für ihn am Höllriegelskreuther Isarhochufer errichtete Villa Bellemaison gehört zu den bedeutendsten Denkmälern auf dem Gemeindegebiet. In der weiteren Historie des Gebäudes spiegelt sich die politische und kulturelle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Gegen Ende des Kaiserreichs war die Villa Treffpunkt von Künstlern und Literaten, nach der Novemberrevolution wurde sie von einem entthronten Fürsten erworben. Von der Bombardierung der benachbarten Industrieanlagen verschont und vor späteren Abrissplänen bewahrt, dient Bellemaison heute als Firmensitz. Spannend ist auch die Geschichte dieses Gebäudekomplexes. Auftraggeber und Bauherr war Martin Bormann, seinerzeit Leiter des Stabes des Stellvertreters des Führers, der Pullach als Ort für eine Mustersiedlung auswählte. 1938 zogen hier die ersten Bewohner ein. Die Modellsiedlung bestand aus Ein- und Zweifamilienhäusern, die auf das zentral gelegene Stabsleitergebäude hin ausgerichtet waren. Die einzelnen schlichten Gebäude mit Walmdächern hatten streng gegliederte Fassaden mit außenputzbündig eingelassenen Sprossenfenstern einschließlich innenliegender Klappläden. Als architektonisches Vorbild galt Goethes Gartenhaus in Weimar, das für die Nationalsozialisten das spitzgiebelige Ideal des deutschen Heims war. Es handelte sich hier um eine Modellsiedlung, entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie der Volksgemeinschaft. Aufgenommen wurden „arische“, politisch zuverlässige Familien mit mindestens zwei Kindern. Bravo ...
Mit dabei waren
  • Bärbel & Ernst Fischer, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Heller Grillen in Unterhaching – Innovationen und Trends im Münchner Umland – 2007

Am Fr., 29. Juni 2007
Ein lustiger Grillabend bei Stephan und Susanne Heller in Unterhaching. Stephan ist seit vielen Jahren ein besonders umtriebiger Geschäftspartner mit seiner "Heller & Partner" Werbeagentur mit Sitz in der Bogenhausener Possartstrasse. Das Ehepaar Heller sind sehr großzügige und immer amüsante Gastgeber und zudem hervorragend vernetzt mit Wirtschaft und Politik. An diesem Abend mit von der Partie sind Eva und Thomas Hellmann und ein weiteres Ehepaar. Hellers wohnen aus unserer Sicht auf dem Land, denn Unterhaching war biis zum Jahr 1900 ein reines Bauerndorf. Grundherren waren bis zur Säkularisation in 1803 - wie fast überall in Altbayern - Klöster, Kirchen und Bischöfe. Bis dahin war der Landrichter in Wolfratshausen der Chef im Ring und entsprechende Obrigkeit. Erst anschließend wurde Unterhaching dem Bezirksamt München zugeordnet. Die Klöster Tegernsee und Schäftlarn hatten wirtschaftlich eine große Bedeutung, weshalb das Gemeindewappen auch aus dem Abtstab des Klosters Schäftlarn und dem grünen Seeblatt aus dem Klosterwappen von Tegernsee besteht. Das älteste Gebäude ist die um 1310 erbaute Dorfkirche St. Korbinian. Mit dem Anschluss an das Bahnnetz und dem Bau des Wasserwerks ab der letzten Jahrhundertwende begann die Besiedlung und die Strukturveränderung vom Bauerndorf zu einer Wohngemeinde. Unterhaching ist heute eine der größten von insgesamt 29 Gemeinden im Landkreis München und für uns der Ort eines interessanten Austauschs über beherrschende weltpolitische Themen
Mit dabei waren
  • Stephan und Susanne Heller, Eva und Thomas Hellmann sowie Annette und Michael Kamm
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Kidnapping Stories am Weber Grill – Garten Happening in der Möhlstrasse – 2006

Am Sa., 17. Juni 2006
Zwar haben Annette und ich in unserer Wohnung in der Möhlstrasse keinen Balkon, dafür jedoch zwei hübsche Terrassen in unserem zwischen den beiden Häusern liegenden Innenhof, die wir gemeinsam mit unseren Nachbarn - wir sind nur 5 Parteien im Anwesen - nutzen können. An schönen Tagen unter der Woche zum Abendessen und Grillen und an den sonnigen Wochenenden natürlich auch gerne mal für Cafe & Kuchen. Jeweils immer entspannte Garten Treffen zum Austausch über aktuelle Themen in Altbogenhausen und dem Rest der Welt. So trafen sich auch Anfang Juni nette Nachbarn und liebe Freunde bei frühsommerlich warmen Temperaturen. Salate, Fleisch auf dem Grill, leckere Drinks, anregende Gespräche, alles Zutaten für ein gelungenes Get Together.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Marlis Moll, Magda & Jürgen Chrobog, Roman Sauermann, Ilka Stepan
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Good Neighborhood an der Zitronen Riviera – Relations zwischen Piovere & Salò – 2023

Von Fr., 30. Juni 2023 bis Mo., 3. Juli 2023
Am letzten Tag des Monats Juni kommen Birgid und Will Lieser kurt entschlossen von Garmisch an den Gardasee, um sich in der Via Seminario in Salò eine zum Verkauf stehende Wohnung anzusehen. Wir nutzen das Treffen für ein besonders nettes gemeinsamens Abendessen bei Gabriele Terzi im Baia d´Oro in Gargnano. Liesers müssen direkt nach der Wohnungsbesichtigung wieder heim nach Garmisch, da es im Anschluß für die beiden zur Examensfeier ihres Sohnes nach Rotterdam geht. Annette und ich sind am Samstag bei Susanne und Mathias zum Grillen in San Felice eingeladen und meine berufstätige Gattin fährt noch am Sonntag Abend nach München, von wo aus sie am Montag zu einem Kundenevent nach Sylt weiterreist. Ich besuche mit Tati und Ginger meinen Bruder Thomas in seiner Wohnung in Piovere, wo er einige Tage mit Maxl - dem Dackelwelpe seiner Tocher Donata - verbringt. Ein Abstecher nach Piovere ist wie eine Reise in eine andere Welt. Piovere – ein verträumter Ort mit gerade einmal 190 Einwohnern – hat sich seinen urtümlichen Charakter bis heute bewahrt und genau dieses Ambiente zeichnet dieses Dorf aus. Die Zentren in Tignale wie der Hauptort Gardola sind einige Kilometer von Piovere entfernt. Obwohl sich diese Distanz dennoch nur auf wenige Kilometer beläuft, liegen für viele Urlauber Welten zwischen dem friedlichen Piovere und wesentlich quirligeren Orten der Region. Aber genau diese Harmonie, diese Ruhe und dieser Friede verleihen Piovere seinen Reiz. Romantiker durchqueren nahe Piovere eine idyllisch gelegene Schlucht, an der ein Wasserfall in die Tiefe stürzt. Der Wildbach Vione verbindet die Ortsteile Piovere und Aer und lädt seine Gäste sogar dazu ein, sich nach einer Wanderung im Wasser zu erfrischen. Weitere Wanderwege enden an urigen Restaurants. Lieben Urlauber die Herausforderung, sollten Sie sich ab Piovere auf eine Wanderung ins verschlafene Aer begeben.
Mit dabei waren
  • Birgid & Wilhelm Lieser, Susanne & Mathias Gehrckens, Thomas & Michael Kamm
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Sommerfest im Würmtal – Gartenparty bei Katrin & Mirko Meyer-Schönherr in Gräfelfing – 2008

Am Sa., 24. Mai 2008
Annette und ich sind zu einem frühen Sommerfest in das neue Haus von Mirko Meyer Schönherr und seiner Frau Katrin in Gräfelfing eingeladen. Hier treffen wir in einem tollen Anwesen auf viele bekannte Gesichter und zahlreiche Freunde und Bekannte. Gräfelfing, das im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute die älteste und größte Würmtalgemeinde des Landkreises München. Gräfelfings Lage, unmittelbar am Stadtrand der Landeshauptstadt München und in der Nähe zum Fünf-Seen-Land und damit eine der beliebtesten Urlaubs- und Freizeitregionen Bayerns bietet das bestmögliche Verhältnis zwischen Wohnen, Arbeiten und Erholung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich weltbekannte kommerzielle und universitäre Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München im Biotechnologie-Cluster Martinsried. Zusätzlich bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und einem Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 zur schnellen Erreichbarkeit des Flughafens München sowie der Messe München garantiert Gräfelfing seinen ansässigen Unternehmen entscheidende Standortvorteile. Gleichzeitig ist die Gartenstadt Gräfelfing mit ihrem Villencharakter und ihrer großzügigen, aufgelockerten Bebauung seit Jahrzehnten ein höchstbegehrter Wohnort am Unterlauf der Würm. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, nicht nur für den alltäglichen Bedarf, bietet die Gemeinde vielfältige Sport-, Freizeit- und Kulturangebote für jede Altersgruppe. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. das Kulturfestival im Paul-Diehl-Park oder das Weinfest, locken zahlreiche Einwohner und Besucher an und spiegeln das lebhafte und abwechslungsreiche öffentliche Leben in Gräfelfing wider. So fühlen sich die Menschen hier wohl und Gäste sind stets herzlich willkommen. Das können wir nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Katrin & Mirko Meyer-Schönherr, Annette & Michael Kamm
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Japanische Küche im Münchner Emiko – Dinner mit Gerhard Wöhrl im Hotel Louis – 2010

Am Mo., 10. Mai 2010
Am Anfang war ein Knopf. So jedenfalls erzählt es die Firmenlegende: Als Notariatslehrling auf Botengang hat Rudolf Wöhrl den Knopf gefunden und aufgehoben. Zur Erinnerung an seinen Traum, den er sich 1933 verwirklicht hat: die Gründung eines eigenen Geschäfts. Was als „Zetka“ – wie „zuverlässige Kleidung“ – auf 150 Quadratmetern begonnen hat, ist heute eine Unternehmensgruppe, die mit ihren Modehäusern an 38 Standorten vertreten ist und rund 2.800 Menschen beschäftigt. Noch immer führt sie den legendären Knopf im Firmenschriftzug. Und noch immer gehört sie zu 100 Prozent der Gründerfamilie. Das soll auch so bleiben: „Mein Bruder und ich versuchen, den Clangedanken aufrechtzuerhalten“, sagt Gerhard Wöhrl, der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitseigner. Das war einmal ... heute schaut das wie bei vielen anderen Familien geführten mittelständischen Textilern anders aus. Im Jahr 2010 - ich hatte gerade die Sympatex und Ploucquet Gruppe als Geschäftsführer übernommen - folgen Annette ich einer Dinner Einladung von Gerhard Wöhrl - der uns beide als Gesprächspartner immer schätzte - ins damals noch ganz frische Louis Hotel, das sehr schön direkt am Viktualienmarkt gelegen ist. Er brachte zu dem Termin auch Marcus Kossendey, den designierten Wöhrl Geschäftsführer mit. Außergewöhnlich, auffällig und doch unaufdringlich - so präsentiert sich Münchens neuestes Design-Hotel direkt am Viktualienmarkt, unmittelbar neben dem Kaufhaus Kustermann. Schränke in Form eines großen Reisekoffers: Das Gastro-Duo Kull und Weinzierl gibt dem neuen Hotel "Louis" am Viktualienmarkt eine besondere Note. Ein paar Schritte vom Marienplatz entfernt gibt es also ein weiteres Beispiel für den rasant fortschreitenden architektonischen Wandel im Zentrum Münchens. Das EMIKO ist dabei das sehr angesagte Restaurant des Hauses das im oberen Bereich des beliebten Louis Hotel liegt. Das Emiko war damals Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um ausgezeichnetes, japanisches Essen, köstlichste Cocktails und hervorragenden Service geht. Dann muss man sich nicht nur über Probleme in der Textilbranche austauschen ...
Mit dabei waren
  • Gerhard Wöhrl, Marcus KOssendey, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2014

Am Fr., 26. Dezember 2014
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Diamantenes Jubiläum in Salò – Tomasos zwischen Alle Rose und Gran Fausto – 2009

Am Sa., 30. Mai 2009
Unser Tomaso rundet und so feiern wir den 60. Geburtstag von Thomas Hellmann in größerer Runde in Salò am Gardasee. Familie und Freunde sind über den Brenner nach Oberitalien gekommen! Seine Familie mit den Kids und sein Bruder, und natürlich auch die Familien Vogl und Gleich. Ein Abendessen genießen wir im Alle Rose, ein anderes im Da Vela und ein Mittagessen im Ristorante Gran Fausto. Die meisten der Gäste haben im Spiaggio d´Oro gewohnt und so war es easy tagsüber gemeinsame Aktivitäten am Wasser zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Susanne & Reiner Hellmann, Nina und Herbert Vogl, Helma und Alfred Gleich, Marion und Kurt Goldstein, Annette und Michael Kamm,
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Oper Lohengrin in der Münchner Staatsoper – Schwan & Sohn des Gralskönigs Parzival – 2010

Am Do., 29. Juli 2010
Von Stephan Rupprecht und seiner Ehefrau Ute sind Annette und ich im Rahmen der Festspiele zu einem Wagner Opernabend mit einer Lohengrin Aufführung eingeladen und nehmen diese Einladung in der Bayerischen Staatsoper in München auch gerne an. Ich bin ein großer Wagner Fan und diese Oper - besonders die Overtüre - zählt zu meinen absoluten Lieblingskompositionen. Lohengrin ist eine romantische Oper in drei Akten des deutschen Komponisten Richard Wagner. Sie spielt vor dem historischen Hintergrund Brabants in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Die Uraufführung fand am 28. August 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt im Großherzoglichen Hoftheater statt, die Titelfigur sang dabei Karl Beck. Das vom Komponisten verfasste Libretto basiert auf dem Sagenkreis um Lohengrin und Elsa, der in verschiedenen Fassungen überliefert ist. Die literarische Figur des Lohengrin taucht im letzten Kapitel des mittelalterlichen Versepos Parzival Wolframs von Eschenbach als Seitenfigur auf. Der Gralsritter Lohengrin, Sohn des Gralskönigs Parzival, wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen. Als sie sein Verbot bricht, muss er sie verlassen. Wagner griff die Figur auf und baute das Frageverbot zum Kern einer Geschichte aus, die das Verhältnis zwischen göttlicher Sphäre und irdischem Jammertal und zwischen frühmittelalterlichem Christentum und germanischer Götterwelt darstellt. Gleichzeitig versuchte Wagner, Elemente der griechischen Tragödie in die Handlung einzuflechten. Mit Lohengrin schuf Wagner die neue Opernform des durchkomponierten Musikdramas. Die Komposition ist nicht in einzelne Nummern aufgeteilt, sondern wird ohne Unterbrechung aktweise durchgespielt. Wagner setzt sich damit von der herkömmlichen Struktur der Nummernoper mit Arien, Rezitativen und Chorpartien ab. Trotzdem sind auch in Lohengrin noch große arien- oder ensembleartige Fragmente erhalten, so zum Beispiel Elsas Traumerzählung und Lohengrins Gralserzählung, die immer noch an die Form der klassischen Soloarie erinnern.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Zufriedener Rückblick nach positiven Trends – Genußreiche Aussichten beim Dinner im Bogenhauser Aquarello – 1995

Am Fr., 6. Oktober 1995
In der ersten Oktoberwoche feiern Carolina und ich gemeinsam mit Petra & Michael Plank unsere in diesem Jahr recht erfolgreich zu Ende gebrachten beruflichen Transformationen. Zu Ende des Monats Dezember 1994 noch als Geschäftsführende Gesellschafter der North Sails Surf Group in Penzberg gestartet, grüßen wir einige Monate später als angestellte Chief Executives der durch die Fusionen von North Sails, Mistral Sportswear und der M1 Sporttechnik - und damit dem Mistral Hardware Geschäft - neu entstandenen Mistral Sports Group AG mit Sitz in der Schweiz. Alle Altgeschäftsführer wie Rainer Ramelsberger, Dieter Grabow, Jean-Pierre Pedrazzini und Hagen Marschner haben wir elegant weggebissen und beherrschen dadurch in bewährter Weise zu zweit die kontrollierte Ansage. Als Offiziere haben wir loyale Kräfte wie Thomas Scheck, Florian Brunner und Christian Ewert mit an Board geholt. Diese positive Entwicklung ist dann auch ein etwas teureres Abendessen zur Belohnung wert. Im traditionsbeseelten München gibt es viele Gastronomen, die sich als Institution ihrer Stadt betrachten. Und es sind dann immerhin noch einige, denen man dieses Prädikat auch zubilligt. Mario Gamba zum Beispiel, dessen Restaurant "Acquarello" in Bogenhausen nun seit gut zwei Jahrzehnten zu den gehobenen Wohnzimmern der Münchner zählt und das als "der Italiener" hier schlechthin gilt. Wie auch immer man zum operettenhaften Pomp seines Lokals steht, Gambas Karriere gebührt Respekt: ein Übersetzer, der seinen Schreibtisch in einem Architekturbüro in der Lombardei leid war und sich aufmachte, um in einigen der besten Küchen Europas zu lernen. Der dann sein eigenes Restaurant eröffnete und die Münchner im Sturm eroberte - mit Ravioli von bis dato hier ungekannter Zartheit, mit eleganten Füllungen, duftigen Schäumen und Tellergemälden. Mit Betreten des Acquarello wird der Gast Teil einer Retrokulisse, die erst vor fünf Jahren aufwendig renoviert wurde: Den Saal dominieren mediterrane Wandgemälde in Pastell, auf denen antike und surreale Motive wechseln, dazu warmes Licht, weiße Tischwäsche und Louis-XV-Stühle mit azurfarbenen Bezügen. Mehr Mittelmeer geht nicht, nicht einmal in Bogenhausen.. Der Patron, inzwischen edel graumeliert, tänzelt höchst adrett und charmant durchs Publikum.

Jubiläumsessen zum Hochzeitstag – Nymphenburger Freunde feiern in Bogenhausen – 2003

Am Mi., 3. September 2003
Anläßßlich ihres 4. Hochzeitstages sind Annette und ich von Jasmin und Michael Plank zu einem sehr schönen Abendessen in den Bogenhauser Hof eingeladen. Das Restaurant liegt in unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse und ist nicht nur daher für Ette und mich immer erste Wahl für ein tolles Essen. Vor fast 200 Jahren wurde der Bogenhauser Hof im gleichnamigen Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt München als Wirtschaft eröffnet. Seitdem hat sich die denkmalgeschützte Immobilie, die seit 1960 im Besitz der Familie Schörghuber ist, zu einem beliebten Restaurant und Treffpunkt für Nachbarn, Münchener und Besucher aus aller Welt entwickelt. Heute präsentiert sich der Bogenhauser Hof mit einem modernen Interieur, in dem eine alpine Küche mit asiatischem Twist serviert wird. Seit dem 19ten Jahrhundert zählt auch der Bogenhauser Hof zu einem festen Bestandteil des Bezirks. Ideal gelegen zwischen dem Englischen Garten und dem Arabellapark empfängt das Restaurant mit seinen vier Themenzimmern und der herrlichen Terrasse bis zu 150 Gäste am Mittag oder Abend. Ob Geschäftsessen, romantisches Date oder Familienfeier – hier lässt es sich entspannt genießen und feiern! Für die Küche im Bogenhauser Hof zeichnet heute der gebürtige Allgäuer Hannes Reckziegel mit seinem Team verantwortlich. Im Restaurant kümmert sich Betriebsleiter Stephan Fobo gemeinsam mit Sommelière Daniela Lohmeier und einem erfahrenen Team um das Wohl der Gäste. Leider musste das legendäre Restaurant von dem uns persönlich gut bekannten Gerhard Gleinser zum Ende des Jahres 2021 schließen, da die Schörghuber Gruppe als Verpächter und Eigentümer der Brauerei Pschorr den Vertrag nicht mehr verlängert, sondern das Haus einer umfangreichen Sanierung unterzieht. Seit jeher war das Lokal eine der Topadressen für Feinschmecker in München und bekannt für seine gehobene Küche. Zudem ein beliebter Treffpunkt für viele Prominente und Politiker. Seit 2001 führte Wirt Gerhard Gleinser gemeinsam mit seiner Frau Susanne das Restaurant. Der Koch arbeitet dort insgesamt sogar schon seit 31 Jahren. Bogenhausen gilt als einer der schönsten Stadtteile Münchens. Kein Wunder, war der 13. Bezirk doch einst imposanter Herrensitz. Und auch heute zieren Bogenhausen noch beeindruckende Gründerzeitbauten, weitläufige Grünanlagen und Monumente wie der Friedensengel, das Museum Villa Stuck oder das Prinzregententheater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Advents-Fondue in München – Nachbarschaft vor Weihnachten in der Möhlstrasse – 2021

Am Mi., 22. Dezember 2021
Kurz vor dem Heiligen Abend laden wir Andrea und Olaf - unsere Nachbarn aus dem Erdgeschloss - zu einem Fondueabend in der Möhlstrasse ein. Fondue bedeutet Kochen, Essen & Plaudern in geselliger Runde, wobei der Begriff Fondue vom französischen »fondre«, was „Schmelzen und Zergehen lassen“ heisst und auf das traditionelle Schweizer Käsefondue zurückzuführen ist. Fondue bietet einen idealen Rahmen für schöne Abende mit Freunden, weil das Essen nebenbei abläuft und genügend Raum für die Unterhaltung läßt. Obwohl ein Fondueessen abendfüllend sein kann, ist es jedoch sehr schnell und einfach zuzubereiten. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann auf die fertigen Saucen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Allerdings lohnt sich der Aufwand, die Saucen und Beilagen selber zuzubereiten, von denen es unzählige Variationen für Fondues gibt. Das Kochen übernimmt dann jeder Gast selber. Es lassen sich drei verschiedene Fonduearten unterscheiden, die jeweils auch in unterschiedlichen Fonduetöpfen zubereitet werden: das Käsefondue, das Fleischfondue und das Schokoladenfondue. Die längste Tradition hat das Käsefondue, das von Schweizer Bergbauern erfunden wurde, die trocken gewordenen Käse mit Wein und Gewürzen verfeinerten, alles zusammen in einen Topf schmolzen und dann Brot in die flüssige Masse tunkten. Heute sind diese Töpfe bzw. Caquelons für Käsefondue aus dickwandiger Keramik, Gusseisen oder Steingut, weil diese Materialien die Hitze nur sehr langsam und gleichmäßig ins Innere des Topfes weiterleiten und dadurch der Käse langsam schmelzen kann. Beim Fleischfondue erhitzt man Fett oder Brühe und lässt darin mit Hilfe von langen Gabeln aufgespießte Fleischstücke garen. Für diese Art des Fondues gibt es wiederum eine Vielzahl von länderspezifischen Spielarten. So ist der Feuertopf, der auch als chinesisches Fondue bezeichnet wird, in ganz Ostasien verbreitet. Hier werden typische asiatische Zutaten, wie Wan Tans, dünne Fleisch- und Fischscheiben oder auch Meeresfrüchte in einer Brühe am Tisch gekocht. Wer es lieber süß mag, für den gibt es die exotische Variante: das Schokoladen- Fondue, bei dem klein geschnittene Obststücke mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Für Fondues, die mit Fett oder Öl vorbereitet werden, ist starke Hitze erforderlich und dementsprechend braucht man Material, das die Wärme gut leitet und an das Fett abgibt. Gusseisen, Edelstahl oder Stahl-Keramik sind prädestiniert dafür, das Fett schnell zu erhitzen und die Temperatur in der benötigten Höhe konstant zu halten. Mit den Edelstahl-Fondue-Garnituren lassen sich nicht nur die klassischen Fleischfondues, die Öl oder Pflanzenfett als Basis haben, wie z. B. das Fondue Bourguignonne, zelebrieren, sondern auch eine Vielzahl an Fisch- oder Gemüsefondues, bei denen im Fondue-Topf eine würzige Brühe erhitzt wird. Für das traditionelle Käsefondue eignen sich am besten Caquelons aus hochwertiger, feuerfester Keramik oder auch aus Gusseisen. Keramik nimmt die Hitze nur sehr langsam auf und sorgt so dafür, dass der Käse langsam schmelzen kann.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest am Promenadeplatz – Innegrit Volkart lädt im Bayerischen Hof ein – 2006

Am Mi., 12. Juli 2006
Mitte Juli sind Annette und ich von Innegrit Volkart zum Sommerfest ihres Prachthotels Bayerischer Hof am Promenadeplatz eingeladen. Nicht lange zuvor war eine neue exklusive Dachterrasse fertiggestellt worden, die sich für diese Art von Parties besonders gut geeignet hat. Mit dem zweiten bayerischen König begann für München die Zeit der prunkvollen Bauwerke entlang der nach ihm benannten Ludwigstraße. In diesem Zuge wurde Joseph Anton von Maffei beauftragt ein altes Wirtshaus am Promenadeplatz zu erwerben, um es von Friedrich von Gärtner zu einem Hotel umbauen zu lassen, das 1841 Eröffnung feierte. Einst als Zuckerbäcker gestartet, erwarb der Gründer der Hoteldynastie, Herrmann Volkhardt, 1897 das Hotel Bayerischer Hof für 2,85 Millionen Goldmark und baute es im Laufe der Jahre im Stile des Fin de Siècle und mit über 400 Zimmern aus. Im Jahr 1903 kommt die Weingroßhandlung Volkhardt mit ihrem heutigen Sitz in München-Pasing dazu. Im Jahr 1992 übernahm Innegrit Volkhardt das Hotel. Sie investierte bisher über 180 Millionen Euro in diverse Architekturprojekte und Renovierungen. Zu Ehren ihres Vaters Falk Volkart - einem guten Freund meiner Schwiegereltern Robert und Marion Schilien - und als Reminiszenz an den alten Spiegelsaal eröffnete sie 2001 beispielsweise die "falk’s Bar". Neue Zimmer und Suiten, der Festsaal, das Atrium, die Empore und zahlreiche andere Umbauten folgten. Mit der Aufstockung des Hauses um eine Etage etablierte Innegrit Volkhardt zusammen mit der französischen Innenarchitektin und Designerin Andrée Putman den "Blue Spa" sowie mit dem französischen Design Studio Jouin Manku den Dachgarten. Für das unternehmerische Engagement und ihre visionäre Weitsicht wurde Innegrit Volkhardt, wie auch bereits ihr Vater, von höchsten Stellen mehrfach ausgezeichnet und geehrt.
Mit dabei waren
  • Innegrit Volkart, Annette & Michael Kamm
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Happy Birthday mit all den Flaschen – Weinstube Sirtl in Grafing – 1999

Am Mo., 22. November 1999
Von Annettes ältester Schwester Nani sind wir zu ihrer gemütlichen Geburtstagsfeier - sie feiert im Übrigen immer am selben Tag wie unser Bobele Boris Becker - nach Grafing eingeladen. Dieses liebenswerte Städtchen im Herzen Oberbayerns - aus dem Nanis Ehemann und mein Golfpartner Jürgen stammt - liegt ganz in der Nähe des Wohnorts Hohenthann der Familie Schunda. Grafing befindet sich rund 30 km südöstlich von München im oberbayerischen Landkreis Ebersberg, eingebettet in die sanft-hügelige Landschaft des bayerischen Alpenvorlandes. Neben der charmanten Erscheinung des rund 14.000 Einwohner zählenden Ortes zeichnet sich Grafing durch eine perfekte Lage zwischen Isar und Inn aus. An Nanis Party-Abend sind wir in der Weinstube Sirtl, wobei der sehr deutsch anmutende Name es nicht ganz trifft. Die Küche ist italienisch, sehr gut, der Service nett, zuvorkommend und freundlich. Je nach Wetterlage sitzt man entweder in gemütlichen alten Gaststuben oder auf der Terrasse. Die Karte ist nicht allzu umfangreich, doch das Gebotene schmeckt einwandfrei. Die Flammkuchen und die Brotzeitteller sind sehr zu empfehlen. Das Gefühl ist wie zu Hause, sehr heimelig. Eine perfekte Atmosphäre für einen sehr gelungenen und sehr lustigen Abend. Durch den engen familiären Verbund der Hoischen Sisters und die aufgebaute und häufig benötigte Verteidigungslinie der angeheirateten Schwager kennen wir auch den Freundeskreise von Nani in und auswändig und können so den Abend in vertrauter Runde geniessen
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Bine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Topadresse für Feinschmecker und Filmstars – Themenzimmer im Bogenhauser Hof – 2003

Am Mi., 3. Dezember 2003
Den Abend von Annettes 37. Geburtstag verbringen wir zu zweit mit einem köstlichen Essen im Restaurant Bogenhauser Hof, der für uns sehr praktisch zu Fuss von der Möhlstrasse aus erreichbar ist. Dies nachdem ich gerade von einer Asienreise zurück nach München gekommen bin und Ette in München bei der Premiere des Filmes Actually Love eingeladen war. Bei diesem Event hatte Annette die beiden mitwirkenden Schauspieler Laura Linney und Hugh Grant getroffen, die im Rahmen ihres Münchner Aufenthalts auch beim Essen im selben Restaurant waren. Von diesem Ereignis gab es Photos ... von Ettes und meinem Geburtstagsabend gibt es keine. Vor fast 200 Jahren wurde der Bogenhauser Hof im gleichnamigen Bezirk der bayerischen Landeshaupt-Stadt München als Wirtschaft eröffnet. Seitdem hat sich die denkmalgeschützte Immobilie, die seit 1960 im Besitz der Familie Schörghuber ist, zu einem beliebten Restaurant und Treffpunkt für Nachbarn, Münchener und Besucher aus aller Welt entwickelt. Heute präsentiert sich der Bogenhauser Hof mit einem modernen Interieur, in dem eine alpine Küche mit asiatischem Twist serviert wird. Bogenhausen gilt als einer der schönsten Stadtteile Münchens. Kein Wunder, war der 13. Bezirk doch einst imposanter Herrensitz. Und auch heute zieren Bogenhausen noch beeindruckende Gründerzeitbauten, weitläufige Grünanlagen und Monumente wie der Friedensengel, das Museum Villa Stuck oder das Prinzregententheater. Seit dem 19ten Jahrhundert zählt auch der Bogenhauser Hof zu einem festen Bestandteil des Bezirks. Ideal gelegen zwischen dem Englischen Garten und dem Arabellapark empfängt das Restaurant mit seinen vier Themenzimmern und der herrlichen Terrasse bis zu 150 Gäste am Mittag oder Abend. Ob Geschäftsessen, romantisches Date oder Familienfeier – hier lässt es sich entspannt genießen und feiern! Für die Küche im Bogenhauser Hof zeichnet heute der gebürtige Allgäuer Hannes Reckziegel mit seinem Team verantwortlich. Im Restaurant kümmert sich Betriebsleiter Stephan Fobo gemeinsam mit Sommelière Daniela Lohmeier und einem Team erfahrener Gastgeber:innen um das Wohl der Gäste. Leider musste das legendäre Restaurant in München zum Ende des Jahres 2021 schließen, da die Schörghuber Gruppe als Verpächter und Eigentümer der Brauerei Pschorr den Vertrag nicht mehr verlängert, sondern das Haus einer umfangreichen Sanierung unterzieht. Seit jeher war das Lokal eine der Topadressen für Feinschmecker in München und bekannt für seine gehobene Küche. Zudem ein beliebter Treffpunkt für viele Prominente und Politiker. Seit 2001 führte Wirt Gerhard Gleinser gemeinsam mit seiner Frau Susanne das Restaurant. Der Koch arbeitet dort insgesamt sogar schon seit 31 Jahren.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Hugh Grant & Laura Linney
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Orgie in Orange – Altium Jubiläum im Tantris – 2015

Am Do., 12. Februar 2015
Eine Einladung ins Münchner Sterne Restaurant Tantris ist immer etwas Besonderes und für das Firmen Jubiläum der erfolgreichen Firma Altium von Martin Kühner und Michael Hinderer eine perfekte Location. Tantris stammt aus dem indisch buddhistischen Kulturkreis und bedeutet "Auf der Suche nach Vollkommenheit". Leidenschaft und Genuss prägen bis heute diesen außergewöhnlichen Ort, an dem bis vor kurzem - und damit mehr als 20 Jahre lang - der Küchenchef Hans Haas als "Meister der Einfachheit" seine Kochkunst präsentiert, die mit 2 Sternen ausgezeichnet ist. Das Restaurant Tantris wurde 1971 vom Schweizer Architekten Prof. Dr. Justus Dahinden erbaut, der gemeinsam mit dem Feinschmecker Fritz Eichbauer die Ideen umsetzte, die ihn auf seinen Reisen inspirierten. 2012 wurde der Bau unter Denkmalschutz gestellt. Der Innenbereich wurde 2004 von Stephan Braunfels originalgetreu restauriert. Fritz Eichbauer erhielt 2017 für die unveränderte Erhaltung des Restaurants die Bayerische Denkmalschutzmedaille. Das Auge isst mit. Und gewöhnt sich mit der Zeit auch an Irritationen. Solche etwa, wie sie die Farbe des Restaurants bietet. Diese Orgie in Orange, der Modefarbe der frühen Siebziger, hat die Zeitläufte unbeschadet überdauert, was vor allem der Sturheit des Besitzers zu verdanken ist. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die erforderliche Sanierung des Gebäudes fast 10 Millionen Euro kosten soll, weshalb der Fortbestand des Restaurants fraglich wurde. Ende 2020 wurde das Restaurant für Renovierungsarbeiten geschlossen und im Oktober 2021 wieder eröffnet. Seit ein paar Monaten präsentiert sich das Tantris nach fast dreijähriger behutsamer Generalsanierung wieder in besonders frischen Farben, die dann die für gewöhnlich dunklen Anzüge der männlichen Gäste bereichern. Damen waren beim Altium Event auch in der Minderzahl ... da vorwiegend Herren aus dem beratenden und finanzierenden Gewerben als interessante Gesprächspartner vor Ort waren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Hinderer, Detlef Dinsel, Georg Schultze und Michael Kamm
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Die Konstruktion des Geheimnisses in der Pinakothek der Moderne – Paul Klee denkt als Künstler auch vor dem Abendessen – 2018

Am Sa., 21. April 2018
Im April sind Annette und ich von Susanne und Joerg von Petrikosky - langjährigen Freunden, die ich bereits aus meinen ersten Jahren bei Arthur Andersen kenne - zu einem wunderbaren Kultur Event mit anschliessendem Abendessen eingeladen. Die Münchner Pinakothek der Moderne zeigt dabei eine der fulminantesten und aufregendsten Klee-Werkschauen der vergangenen Jahre: "Konstruktion des Geheimnisses". Oliver Kase und Nadine Engel von den Bayerischen Staatssammlungen fassen ihn nun in einer gewaltigen Einzelausstellung in der Münchner Pinakothek der Moderne überzeugend als furiosen "denkenden Künstler" zwischen konstruktivistischer Ratio und poetischer Mystik. 145 Werke sind in München zu sehen. Davon stammen 16 aus dem eigenen Bestand. Die 129 mit drei, vier Ausnahmen äußerst hochklassigen Leihgaben kommen aus drei Kontinenten, eine Handvoll ist zum ersten Mal seit mehr als 80 Jahren in Deutschland, ja in Europa wieder zu sehen. In der 2002 eröffneten Pinakothek der Moderne sind die Ausstellungssäle bekanntlich heikel, sie sind, wenn es sich nicht gerade um ein Riesentriptychon von Max Beckmann handelt, im Grunde an der Kunst vorbei geplant. Sechs Meter hoch sind die Wände. Zusammen mit der Szenografin Juliette Israël entwickelten Kase und Engel ein stupendes Konzept, indem sie hier farbige Rhomben, Linien und geometrische Muster auf die Wände aufgebracht haben, die Bezug nehmen auf die Arbeiten, wenn sie diesen nicht gleich direkt entlehnt sind. Dort haben sie rotglühende Bilder auf ein tiefschwarzes Farbrechteck gehängt. Sie haben die Durchgänge verengt und als Ruhebänke große weiße Dreiecke bauen lassen und schwarze Wandpodeste. Und so einen sehr abwechslungsreichen Parcours geschaffen. Was nun in München zu sehen ist, dürfte obligatorisch für angehende Ausstellungsmacher sein. Wir waren beeindruckt und hatten beim anschliessenden Abendessen im Feinkost Käfer ausreichend Gelegenheit uns über diese Ausstellung auszutauschen.
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Annette & Michael Kamm
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Die Paten – Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen – 2010

Am So., 26. Dezember 2010
Es ist mittlerweile schon eine lange Tradition und jedesmal wieder ein Highlight der Weihnachtszeit für uns! Die jährliche Einladung von Simone und Heppel an die nicht verreisten Pateneltern der Hoesch Kinder. Bei fünf Kindern mit jeweils zwei unterschiedlichen Paten - sowie deren eigenen Partnern - kommt eine große Gruppe zusammen, wenn alle in Ebenhausen aufschlagen. Im Dezember 2010 sind diesmal neben Armin Kauf und seiner Frau Steffi - geborene Hoesch - auch meine Schwägerin Nani und ihr Mann Jürgen Schunda mit von der Partie. Im schönen Haus der Familie Hoesch in Ebenhausen geniessen wir einen unbeschwerten Abend, an dem Simone wie immer köstlich kocht und wir uns alle mit Kids und Erwachsenen bestens unterhalten. Hierbei ist im übrigen ein nicht unwichtiges Thema, wer nach einem langen Abendessen von Ebenhausen zurück nach München oder Hohenthann fährt: Wer bleibt trocken, um das Autos samt Ehepartner wieder sicher nach Hause zu bringen?
Mit dabei waren
  • Simone und Michael Hoesch, Steffi und Armin Kauf, Nani und Jürgen Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Camilla, Adrian, Alexa, Isabella & Tatjana Hoesch
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Oktoberfest, Zeltbetreiber und Steuerhinterzieher – Toxische Kombination begleitet prominenten Wiesnabend – 2004

Am Sa., 18. September 2004
Im Mai 2001 heiratete Veronica Ferres noch kurz vor der Geburt der gemeinsamen Tochter Lilly - die heute ebenfalls als Schauspielerin tätig ist - in Salzburg den aus Ravensburg stammenden Werbe-Manager Martin Krug. In den Jahren 2002 bis 2004 spielte Veronica Ferres die Buhlschaft in der Jedermann-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen. Im August 2010 wurde sie dafür von der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten zur „besten Buhlschaft aller Zeiten“ gekürt. Privat hatte es sich ausgebuhlt und Veronica sich von ihrem durchaus gewöhnungsbedürftig extrovertierten Ehemann Martin Krug scheiden lassen. Im September 2014 war in der Beziehung noch Friede, Freude & Eierkuchen und Annette und ich waren von den beiden zu einem Wiesnabend im Hippodrom eingeladen. Kaum eines der großen Wiesnzelte hat eine wechselhaftere Vergangenheit als das Hippodrom. 1902 als Reitbahn mit Gastronomie vom Großschausteller Carl Gabriel eröffnet, gastierte in den letzten Jahren, beim damaligen Festwirt Sepp Krätz v.a. die Münchner Schickeria, oder zumindest das, was noch von ihr übrig ist. Danach sah es lange Zeit gar nicht aus. Mit dem Siegeszug der Hose als weibliches Beinkleid, sank schon früh der Reiz der Reitbahn, der zumindest bei den Herren zu nicht unerheblichen Teilen darin bestand, unabsichtlich freigelegtes Bein der Reiterinnen aus dem Publikum zu erspähen. Zwar dauerte es noch bis 1988, ehe lebendige Pferde aus dem Hippodrom verbannt wurden, doch wollte sich auch danach noch kein Erfolg einstellen. Den Bemühungen von Sepp Krätz, der den Scherbenhaufen 1995 übernahm, war es zu verdanken, dass das Zelt schließlich aus den Negativschlagzeilen gebracht werden konnte – bis er es durch sein eigenes strafbares Handeln wieder dorthin steuerte und letztendlich wie schon seine Vorgänger das Zelt wegen Steuerhinterziehung verlor. So hatten zunächst das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner das Hippodrom im September 1981 übernommen. Im August 1994 wurde das Ehepaar allerdings wegen Steuerhinterziehung inhaftiert. Aus der Zelle heraus verkaufen sie ihr "Wirtezelt" an die Vinzenz Murr Besitzerin Evi Brandl. Fünf Tage später, kaum dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, steht auch Evi Brandl unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung und sie muss die Geschäftsführung Anton Fichtel überlassen und zudem 500.000 Mark Bußgeld bezahlen. Noch im September 1994 bot sie daher das Hippodrom Sepp Krätz an. Heute ist das ehemalige Hippodrom unter dem Namen "Marstall" wieder ein recht begehrtes Wiesnzelt geworden. Unser damaliger Wiesnabend mit Veronica und Martin und einigen anderen "Promis" war extrem amüsant, wobei wir mit verschiedenen Vertretern der Presse - die "La Ferres" samt Gäste im Gewühl entdeckt hatten - recht freundlich umzugehen hatten.

Gesamtkunstwerk zeitgenössischer Skulpturen & bemerkenswerter Landschafts-Architektur – Giardino André Heller in Gardone – 2023

Am Fr., 19. Mai 2023
An einem regnerischen Freitag beschloss ich - gemeinsam mit der uns für ein paar Tage am Gardasee besuchenden Barbara Hartmann - den Giardino Heller zu besuchen, da mein letzter Besuch des Gartens vor ca. 20 Jahre stattfand, obwohl ich in der Regel zweimal am Tag daran vorbei fahre. Der botanische Garten der Fondazione Andrè Heller liegt in Gardone Riviera, an der eleganten Westküste des Gardasees und ist ein Ort der Sinnlichkeit und der magischen Stärke. Bekannt ist diese außergewöhnliche Anlage vor allem aufgrund ihrer atemberaubenden Florasammlung und der Kunstwerken namhafter Künstler, die sich zwischen den Pflanzen verstecken. Die fünf Kontinente Afrika und Südamerika, Asien, Europa und Australien sind hier ineinander verwoben. Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koi-Karpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen. Indische und marokkanische Skulpturen in Harmonie mit Installationen von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring. Die Geschichte des Giardino Botanico liest sich wie eine Erzählung aus einer lange vergangenen Zeit. Der 1880 geborene Österreicher Prof. Dr. Arturo Hruska, Zahnarzt des letzten Zaren und so namhafter Persönlichkeiten wie Sigmund Freud oder der Päpste Pius XII und Johannes XXIII, war von der Schönheit des Gardasees so sehr beeindruckt, dass er ein Grundstück erwarb und 1903 dorthin seine Praxis verlegte. Gleichzeitig begann er auf 10.000 m² mit der Erschaffung eines der magischsten und artenreichsten Privatgärten Italiens. Während eines Aufenthalts im Jahr 1988 entdeckte André Heller den etwas in Vergessenheit geratenen Kraftort. Heller, der als die Genregrenzen sprengender Universalkünstler weltweite Bekanntheit erlangt hatte, nahm sich Hruskas Erbe an. Heute beherbergt der Giardino Botanico Fondazione André Heller rund 3000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Diese unglaubliche Vielfalt wird durch zeitgenössische Skulpturen und bemerkenswerte Landschafts-Architektur zu einem Gesamtkunstwerk vereint. In seinen 30 Jahren als Gastgeber lud André Heller zahllose Künstlerfreunde wie Lou Reed, Laurie Anderson, Hans Magnus Enzensberger, HC Artmann, Gert Jonke, David Bowie, Brian Eno und Peter Gabriel, um an diesem Wunderort hohe Energie und Entspannung zu finden. Heute halten die neuen Besitzer Jovanka und Hans Porsche in Zusammenarbeit mit André Heller großzügig, liebevoll und behutsam ihre schützenden Hände über der Kostbarkeit.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann & Michael Kamm
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Boat People und Porsche Experten – Dinner Meeting in Tutzing – 2001

Am Fr., 16. Februar 2001
Mitte Februar sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl von Anne und Hans Weller zu einem Abendessen in deren Haus in die Tutzinger von Hillern Strasse eingeladen. Vogls hatten Wellers - die auch Boat People sind und gleichzeitig mit Vogls an der Cote d´Azur im Hafen lagen - bereits vor einigen Jahren kennen gelernt und später in Lignano in der Adria wieder getroffen. Daher kannten auch Annette und ich die beiden. Hans war ein erfolgreicher IT Unternehmer und hatte Zahlungs- und Abrechnungssysteme entwickelt. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die knapp 10 Tsd Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen, wobei natürlich jeder seinen eigenen Geschmack hat. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet (1949), wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Anne & Hans Weller, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Affe wird Zitrone – Dinner Invitation in der Amalienstrasse – Monkey Room & Limoni – 2004

Am Di., 17. Februar 2004
Im Frühjahr 2004 firmierte die heute als Limoni Restaurant bekannte Cucina Italiana in der Amalienstraße noch unter dem Namen Monkey Room. Über gut zwei Jahre war dieses Lokal damals eine extrem angesagte Location in München und Mitte Februar hatte Bernd Runge - damals noch der Chef von Condé Nast - Annette und mich zu einem Abendessen dorthin eingeladen. Bernds Ehefrau Yvonne war damals noch mit uns unterwegs ... ein Jahr später hat er Sie verlassen, um mit seiner Mitarbeiterin Anja Schwing ein Verhältnis zu beginnen ... das später in eine feste Partnerschaft überging. Das wird dann jedoch noch eine andere Geschichte ... wie sich die Welt und die Menschen entwickeln. Auch die ehemaligen Monkey Room Macher haben sich getrennt und heute geben die beiden Gastronomie-Experte Roberto und Paco (Michelin-Sterne-Koch) das perfekte Gastgeber-Paar im Limoni ab. Als Besucher in ihrem seit 2006 bestehenden Gourmet-Restaurant Limoni fühlt man sich willkommen und zu Hause wie sonst nur selten. Schon bei der Begrüßung vermittelt der charmante Gastwirt das Gefühl zu La famiglia Italiana zu gehören. Mit einer gelungenen Mischung aus Fürsorge und Witz wird der Aperitivo gereicht – ein Glas Prossecco oder feinster Ruinart Champagner, der so schön prickelt. Herrlich entspannt kann man sich nun der Auswahl der Speisen widmen. Das Angebot ist zwar überschaubar, macht die Entscheidung jedoch nicht einfacher. Bei der Beschreibung geradezu aller Gerichte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die wechselnden Menüs sind fester Bestandteil der Karte und umfassen vier oder fünf Gänge, die die Entscheidung nicht leichter machen. Von Vitello Tonnato über getrüffelte Tagliatelle und Seeteufelmedaillons mit Olivenpaste bis zur perfekt gegrillten Tagliata vom Rind: die Gerichte sind einfach köstlich! Roberto steuert eine perfekte Weinbegleitung dazu, die selbst Weißweintrinker vom köstlichen Roten überzeugt. Als Dessert wird ein Traum aus Schokolade und ein Sorbetto Limoni serviert – himmlisch! Egal ob zu Zweit, mit Freunden oder Familie – im Limoni fühlt man sich dank unaufdringlicher, aber sehr guter Bewirtung und des unaufgeregt stilvollen Ambientes fast wie zu Hause. Roberto, wir kommen wieder!
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Annette & Michael Kamm
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Francesco & Schlenkerla – Hochzeit von Conny und Manuel Laux in Bamberg – 2015

Von Fr., 5. Juni 2015 bis Sa., 6. Juni 2015
Feierliche Vermählungen sind immer wieder besonders schöne und emotionale Anlässe zum Zusammenkommen. Annette und ich sind zur wunderbaren Hochzeit von Conny Schneider und Manuel Laux in Bamberg eingeladen. Connys Eltern Birgit und Klaus sind langjährige gute Freunde von uns, wodurch wir auch den mittlerweile erwachsenen Schneider Nachwuchs mit Sebastain, Conny und Philipp gut kennen und uns daher sehr freuen, daß wir bei der ersten Heirat der Kids mit dabei sein dürfen. Die festliche Trauung findet in der Katholischen Kirche Obere Pfarre am Frauenplatz in der „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg in Oberfranken statt . Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern – er repräsentiert eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur. Der anschliessende Empfang findet bei schönstem Kaiserwetter auf der Terrasse des hervorragenden italienischen Ristorante da Francesco - einer Lieblings Location der Familie Schneider - statt. Weil es dort so unübertroffen köstlich schmeckt, die Location perfekt ist, findet das Dinner ebenfalls an diesem Ort statt. Never change a winning place, oder so ähnlich. Auf dem Weg zum Hotel konnte man in der historischen Brauerei Schlenkerla noch schnell ein Rauchbier zischen, damit der Champagner Genuss nicht zu einseitig wird.

Calypso, Dracula Club und Makassar – Isolde & Urs bei Roland & Roger im Dreimühlenviertel – 2008

Am Do., 6. März 2008
Annette und ich treffen uns Anfang März mit Isolde und Urs Zondler vom Golfclub Beuerberg zum Abendessen im Makassar im Dreimühlenviertel. Einem Lokal, in das nicht nur wir, sondern auch viele unserer Freunde gerne zu Essen gingen. Allerdings gaben die Besitzer Roland Dimpfl und Roger Baranda nach 29 Jahren im Mai 2019 einen tränenreichen Abschied von ihrem „Makassar“ in der Dreimühlenstraße, in dem auch Stars wie Brad Pitt, Lang Lang oder Samuel L. Jackson ein- und ausgingen. „Wir brauchten einfach mal eine Pause, wollten reisen“, sagt Baranda, der Ende der 70er-Jahre Küchen-Chef auf Jacques Cousteaus Expeditionsschiff Calypso war und später in Gunter Sachs’ „Dracula Club“ zu St. Moritz kochte. Doch nach einem halben Jahr kehrten Dimpfl und Baranda zurück ins Dreimühlenviertel – und erfuhren, dass Shane und Barbara McMahon ihr Restaurant im Derag Living Hotel in der benachbarten Geyerstraße gegen das „Asam Schlössl“ eintauschen. Drinnen haben die beiden dann versucht, das Ambiente des Ur-„Makassar“ in die neue Heimat zu transportieren: Gemütlich, mit viel Natur-Materialien, Holz, Stoffe. Fernweh-Atmosphäre gemixt mit Kolonial-Stil und Wiedererkennungs-Elementen für die Stammgäste, die das Wirte-Paar seit 29 Jahren begleiten: So wie der geschnitzte Affe über der Bar, Cousteaus Zeugnis, die von Baranda selbst gemalten Bilder im Gauguin-Stil oder die bei den Gästen so beliebte Sitzbank am Tresen. Für den Tresen haben sich die Gastronomen vom Bar-Design des weltberühmten Mamounia-Hotels Marrakesch inspirieren lassen. Die Küche blieb gleich gut und so waren wir auch 2022 anläßlich des 60. Geburtstags von Marion Goldstein wieder dort.
Mit dabei waren
  • Isolde & Urs Zondler, Michael & Annette Kamm
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BMW Motorsport Night in der Käfer Wiesnschänke – 2012

Am Sa., 22. September 2012
Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Es bietet den Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und echten Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier (oder Champagner) ausgeschenkt werden. Das ist doch der richtige Rahmen für die BMW Motorsport Night auf Einladung von Jens Marquardt, dem Geschäftsführer von BMW Motorsport. Als einer der Partner und Sponsoren der BMW Motorsport Abteilung sind wir gemeinsam mit den Rennfahrern und dem Team von Jens Marquardt im Käferzelt mit dabei. Im Rahmen der Partnerschaft liefern wir das Material für deren Bekleidung wobei unser Sympatex-Logo unter anderem auf den Fahrzeugen, den Fahrerhelmen, der Teamkleidung und den Team-Lkw zu sehen ist. Außerdem stattet Sympatex die Fahrer, Teams und Motorsport-Mitarbeiter mit Regen- und Softshell-Jacken sowie Westen aus. Diese Kooperation beschert uns diverse Einladungen zu den Autorennen - Langstrecke und später DTM. Einmal im Jahr gibt es einen ordentlichen Boxenstopp auf der Wiesn, hier mit dem Chef Marquardt, seiner netten Gattin, dem Marketing und Vertriebsteam und mit Bruno Spengler, Andy Priaulx und Pedro Lamy auch drei Rennfahrer aus dem Team.
Mit dabei waren
  • Jörg Marquardt, Augusto Farfus, Annette und Michael Kamm
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Codex Leicester im Haus der Kunst – Bill Gates & Leonardo da Vinci – 1999

Am Fr., 17. September 1999
Im Rahmen meiner Mitgliedschaft und meines Engagements im Verein der Freunde vom Haus der Kunst sind Annette und ich Mitte September zu einem Event an der Prinzregentenstrasse 1 eingeladen. Microsoft-Chef Bill Gates stellt im Haus der Kunst die kostbare Handschrift "Codex Leicester" von Leonardo da Vincis aus seinem Privatbesitz vor, die erstmals in Deutschland zu sehen ist und damit auch in München eine Premiere ist. in München. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber eröffnete gemeinsam mit Bill Gates, dem Präsidenten der amerikanischen Computer-Software-Firma Microsoft am Donnerstag im Münchner Haus der Kunst die Schau. Dem "Codex Leicester" von Leonardo da Vinci (1452- 1519) wird in der Ausstellung ein Zyklus von 96 Zeichnungen von Josef Beuys (1921-1986) gegenübergestellt, der am Ende des 20. Jahrhunderts wie zuvor Leonardo die Wissenschaft mit der Kunst vereinen wollte. Bill Gates hatte den Codex 1994 bei einer Auktion für 30,8 Millionen Dollar ersteigert und bereits in mehreren Städten gezeigt. Die Handschrift, die nach ihren langjährigen Besitzern benannt wurde, bleibt bis zum 9. Januar in München. Anschließend wird der aus 18 gefalteten Doppelblättern bestehende Codex noch in Berlin im Martin-Gropius-Bau präsentiert. Die Handschrift, die Leonardo da Vinci von 1506 bis 1510 verfasste, enthält seine Vorstellung von der Entstehung der Welt und einige seiner Erfindungen.

Liebesattacke in den Kornaten – Jahrestag im Hippocampus – 2004

Am Mo., 14. Juni 2004
Der 14. Juni ist der Jahrestag des Kennenlernens unserer Freunde Jasmin und Michael Plank, was im Jahr 1997 unter meiner Mitwirkung auf der kleinen Insel Piskera in den Kornaten stattfand. An diesem Tag treffen wir uns immer wieder gerne im kleinen Kreis und dieses Mal im Restaurant Hippocampus, wo auch Annette Jasmin im Oktober 1997 kennengelernt hat. Das Hippocampus ist in Bogenhausen für uns quasi um die Ecke und nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, wobei es im Juli 1996 erstmals öffnete. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina. Man kann à la carte wählen oder sich ein Überraschungs-Menü zusammenstellen lassen. Auch auf die Weinempfehlungen können Sie sich verlassen! Dazu ein schönes Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugendstillampen. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich die vorwiegend aus Italien importierten Kostbarkeiten: Die halbhohen Wandvertäfelungen aus edlem Nussbaumholz (Noce Nationale), der gelb-schwarz gemaserte Marmorfußboden aus Siena, die Jugendstil-Bronzelampen an den Wänden aus einem ehemaligen Luxushotel der 20er Jahre; die Zinkauflagen der kleinen Aperitif-Bar – eine äußerst seltene französische Handarbeit. Im Sommer genießt man die Terrasse: umgeben von einer üppig grünen Hecke sitzt man im Garten äußerst bequem auf stilvollen schmiedeeisernen Stühlen mit weichen hellen Polstern. Abends werden die großen Eisenfackeln angezündet, die dem ganzen Garten ein romantisches Licht geben und einem das Gefühl von Urlaub vermitteln. Nicht umsonst gilt die Gartenterrasse des Hippocampus als eine der schönsten in München. Das Hippocampus bietet auch für geschlossene Veranstaltungen und Business Events aller Art einen exklusiven Rahmen, wobei bis zu 50 Gäste im gesamten Restaurant Platz finden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Höhenflüge & berufliche Abstürze an der Schwäbischen Alb – Geburtstagsparty & private Dramen in Schwabing – 2006

Am Fr., 12. Mai 2006
Mitte Mai sind Annette und ich von Paul Kestermann zu seiner Geburtstagsfeier in die neue Kestermann / Bily Penthouse-Wohnung in der Schwabinger Schleissheimerstrasse eingeladen. Gerade mal 200 Meter von meiner früheren Heimat mit Nici, als wir als Studenten in der Schleissheimerstrasse 70 gelebt hatten. Paul hatte ich im Jahr 2001 durch ein Beratungsprojekt in der Getränke-Industrie kennen gelernt. Gemeinsam mit Michi Plank verhalf ich ihm 5 Jahre zuvor zum erfolgreichen Verkauf seiner Firma und damit auch zur privaten Entschuldung. Paul war damals noch mit Dagmar Bily - Redakteurin bei der Burda Gruppe - verheiratet, die in dieser Zeit auch eine enge berufliche Bekannte und sehr geschätzte Freundin für mich wurde. Paul Kestermann war ein bunter Hund in der Gastro-Szene und witterte - mitten im Boom der Biermixgetränke - Erfolg mit einer eigenen hippen Marke. Caiman war geboren. Ein Bier-Caipirinha-Flavour-Mischgetränk aus 73 % Bier, Limettenaroma, braunem Rohrzucker und Cachaca-Aroma. Genau das richtige für die gaumenverwöhnte Party-Crowd, mit dem Hang zum Exotischen. Dachte man. Kestermann, seineszeichens auch DJ und Lebenskünstler, griff tief in die eigene Tasche, um die Werbetrommel für seine 0,33 Flasche mit auffälligem Krokodil-Logo zu rühren und sein Baby im Oktober 1999 an den Start zu bringen. Nächtelange Promotiontours durch die angesagtesten Clubs der Republik waren an der Tagesordnung. Aber auch das brachte sein tiefrotes Konto nicht wieder ins schwarze. Seine Bänker haben wohl auch zu tief in die Flasche geschaut, denn die registrierten erst Monate später, daß er erheblich in die Miesen stand. Sofortige Tilung wurde angeordnet und der Katzenjammer war groß. Nach einem Hilfeschrei von Paul machten sich Michi und ich an das Projekt "Markenverkauf Caiman". Unser temporärer HQ war der Kunstpark-Ost, passend zum Produkt. Von der Marktanalyse bis zu den Präsentationen bei potentiellen Käufern - alles wurde in Windeseile durchgepowert und binnen 100 Tagen konnte Herr Kestermann genüsslich auf beträchtliche € 1,5 Mio auf seinem Konto zurückgreifen. Und die bedeutende Holsten Brauerei in Hamburg hatte eine neue Marke in ihrem Portfolio und war fortan für den Vertrieb des Szene Getränks zuständig. Leider sah der neue Vorstand das Thema eher kritisch und beendete die Caiman Story nach 4 Monaten sang- und klanglos wieder. Ganz nach Kestermanns Motto "das Leben ist ein Spiel - getränkte Gedanken und gelebte Geschichten". Getränkt waren auch meine Segel-Buddies im Seeshaupter Yachtclub, denn ich schleppte so einige Kisten dorthin. Damit aber nicht genug. Fortan trug mein 30er Schärenkreuzer den Namen Caiman - bis heute wohl das einzige Krokodil auf und im Starnberger See.
Mit dabei waren
  • Dagmar Bily & Paul Kestermann, Annette & Michael Kamm
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Party im Regierungsschlösschen – Four Kids Wedding – 2009

Von Sa., 27. Juni 2009 bis So., 28. Juni 2009
Ende Juni ging es für Annette und mich von München nach Düsseldorf, um dort der Einladung zu Susanne und Mathias Gehrckens Hochzeitsfest zu folgen. Kirchliche Weihen gibt es für die beiden keine mehr, da Mathias bereits einmal in festen Händen war. Dafür empfingen Sie jedoch beste Wünsche von vielen Freunden und der gesamten Familie im wunderbaren Regierungsschlösschen. „Regierungsschlösschen" nennt der Volksmund das herrschaftliche neobarocke Gebäude an der Cecilienallee, das sehr gerne für schöne Events gebucht wird. Ette und ich kennen es bereits von vielen Conde Nast Einladungen im Rahmen der Fashion Week. Antonia und Paulina, die beiden heranwachsenden Töchter von Mathias aus erster Ehe können natürlich schon volle Kanne mitfeiern. Hugo und Henri, die Zwillinge von Susanne und Mathias - sind gerade noch im ersten Lebensjahr - und lassen sich schon sehr gut und brav präsentieren. Einige Freunde kamen wie wir aus dem tiefen Süden, die meisten jedoch aus dem Rheinland und dem hohen Norden, da Mathias ursprünglich aus Hamburg stammt. Am nächsten Tag feierten wir bei herrlichen Wetter noch einen sonnigen Brunch im Golfclub Düsseldorf-Grafenberg e.V., der an der Galopprennbahn und in unmittelbarer Nähe des Hauses der Gehrckens liegt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze, Jutta Schippan
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Weihnachtsfeiertag mit lieben Nachbarn – Petersenn-Rauers aus der Möhlstrasse – 2019

Am Mi., 25. Dezember 2019
Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen sich Annette und ich mit unseren sehr netten Möhlstrassen Nachbarn Andrea Rauer und Olaf Petersenn sowie ihren beiden Söhnen Mika und Bjarne zu einem Essen. Das gemeinsame Essen veranstalten wir in unserer Wohnung im zweiten Stock. Olaf Petersenn ist Literatur-Programmleiter des Piper Verlags in der Münchner Georgenstrasse. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Der 1968 geborene Olaf studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Für die internationale Belletristik wird weiterhin Thomas Tebbe verantwortlich sein. Seine Frau Andrea Rauer ist Gymnasiallehrerin am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Bogenhausen. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist eine der bedeutendsten christlichen sowie auch gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die Weihnachtszeit beginnt ja bereits am Vorabend des Christtags und dauert – je nach Lesart und Ausprägung des Glaubens – bis zum Dreikönigstag oder gar bis Mariä Lichtmess. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre wahre Sonne und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am ersten Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Sales Sisters – Zwillingstreffen in Düsseldorf – 2005

Am So., 26. Juni 2005
Annette hatte während Ihrer beruflichen Engagements einige sehr nette Kolleginnen, die zu guten Freundinnen wurden. Carmen Theden war eine dieser Damen aus Annettes Zeit bei der Firma Strenesse in Nördlingen. Carmen betreute damals das Strenesse Vertriebsgebiet im Osten und lebte mit ihrem netten Mann Philipp samt Kids in Berlin. Ihre bei der Firma Boss im Vertrieb tätige Schwester Denise wohnte gerade mal 100 Meter Luftlinie von uns in der Ismaninger Strasse, bevor Sie ins Rheinland verzog, um dort mit Ihrem Ehemann Stephan Peiffer eine Familie zu gründen und gemeinsam Kinder zu bekommen, was leider nicht dauerhaft gut ging. Denise und Stephan haben wir Ende Juni in Düsseldorf besucht und einen kurzweiligen Nachmittag miteinander verlebt. Zu unserer Freunde kam auch noch ihre Zwillingsschwester Carmen vorbei. Wenn man man plötzlich das Gefühl hat, doppelt zu sehen, kann das mehrere Gründe haben: In diesem Fall war es allerdiings nicht der Genuss von Alkohol, sondern die verblüffende Ähnlichkeit der beiden Schwestern, die auch noch exakt zum gleichen Zeitpunkt beider Mütter wurden. Sachen gibt´s ....
Mit dabei waren
  • Carmen Theden, Stephan & Denise Peiffer, Annette & Michael Kamm
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Feierbiester im Gewächshaus – Geburtstagsfeier von Michael Plank im Moosacher Botanikum – 2008

Von Sa., 3. Mai 2008 bis So., 4. Mai 2008
Es ist schon erstaunlich, welche besonderen Orte sich in München immer wieder finden lassen. Fast ein bisschen versteckt ist diese wunderschöne Feierlocation im Münchener Osten, in Moosach. Unser langjähriger Freund Michael Plank hat sie entdeckt und möchte genau dort in diesem Jahr in Begleitung seiner Familie und vielen Freunden ein Jahr älter werden, um damit seinen 50. Jahrestag zu erreichen. Inmitten vieler Gewächshäuser, die unter anderem von Künstlern aus München als Ateliers genutzt werden, können wir hier umgeben von Pflanzen und den buntesten Blumen, im Botanikum völlig ungestört bis in die tiefste Nacht feiern. Lichtdurchflutete Glashäuser – Palmenhaus, Theaterhaus, Grashaus und diverse kleinere Ateliers – inmitten von Gartenkunstwerken – bieten Raum für außergewöhnliche Events, wie z. B. Sommerfeste, Spielveranstaltungen, Ausstellungen, Preisverleihungen, Produktpräsentationen, Roadshows, Weihnachtsfeiern u.v.a. Das Grashaus gilt mit insgesamt 500 m² und einem Grasboden sowie einer offenen Glashausseitenwand als besondere Zusatzlocation dieses Event-Areals. Als weitere Attraktivität für Outdoor Events und Aktivitäten gilt eine große Wiese von ca. 2000 m² mit Amphitheater. Wir liessen es im Glashaus so richtig krachen, es wurde ein rauschendes Fest und wir hatten alle Riesenspaß bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl
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Hundstage am Lago di Garda – Schattenplätze bei Lunch & Dinner – 2022

Von Sa., 23. Juli 2022 bis Di., 23. August 2022
Die Hundstage kommen jedes Jahr im Sommer, haben mit unseren Vierbeinern allerdings nichts zu tun. Warum die Tage trotzdem so heißen, welche Mythen sich um sie ranken und was an ihnen nicht mehr stimmt. Die Hundstage - lateinisch dies caniculares - sind nicht, wie bei uns gemeinhin angenommen, die besonders heißen Tage des Jahres. Die Zeit der Hundstage ist klar definiert, wobei sie jedes Jahr am 23. Juli beginnen und am 23. August enden. Ihren Namen verdanken die Hundstage dem Doppelstern Sirius und dem Sternbild "Großer Hund" - die Hundstage sind also kein meteorologisches, sondern ein astronomisches Ereignis. Zu Beginn des Römischen Reichs, das für die Zeitansetzung der Tage verantwortlich ist, ging der Stern Sirius an den Hundstagen gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Der Hauptstern befand sich während der 30 Tage lang andauernden Hundstage im Sternbild "Großer Hund". Verschiedene Mythen und Interpretationen ranken sich um die Hundstage und die damit verbundene Sommerhitze. Für die Ägypter kündigte die Zeit, in der der Stern Sirius sichtbar war, das jährliche Nilhochwasser an, das den Boden überschwemmte und besonders fruchtbar machte. Die Griechen waren der Ansicht, dass die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem "Feuer" des Sterns während der Hundstage die Ursache für die große Sommerhitze sei. Arabische Astronomen bezeichneten die in der Sommerhitze besonders häufig erscheinenden Fata Morganen als den "vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns“. Und noch heute ist die Bedeutung der Hundstage im Wortschatz der Russen verewigt: "Kanikuly" - das russische Wort für Sommerferien - leitet sich von "dies caniculares", den Hundstagen, ab. Die heißesten Tage des Jahres sind inzwischen allerdings aus meteorologischer Sicht Anfang Juli. An den Hundstagen hat das nichts geändert. Sie beginnen nach wie vor erst Ende Juli. Wie auch immer es sei ... wir haben in dieser Zeit über Wochen eine extreme Hitze mit keiner Wolke und überhaupt keinem Niederschlag am Gardasee erlebt. Das war nicht nur füruns, sondern auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.
Mit dabei waren
  • Annette, Thomas & Michael Kamm, Jürgen & Nani Schunda, Steffi & Günther Warchola, Susanne & Mathias Gehrckens, Heike & Charlie Hornberger, Simone & Ben Thomsen
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Nacht der Tracht im Löwenbräu-Keller – 2005

Am Fr., 22. April 2005
Ende April 2005 wurde in München zum vierten Mal das besonders nette „Nacht der Tracht“ Fest von Christian Schottenhamel und Philip Greffenius von Edition Sportiva,  veranstaltet. Die „Nacht der Tracht“ fand, wie auch in den Jahren davor, im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz statt. Zu dieser Veranstaltung kommen alljährlich viele Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. „Die Karten sind wie immer heiß begehrt und bereits Wochen vor dem Event ausverkauft" so Philip Greffenius, Geschäftsführer der Agentur Edition Sportiva im Vorfeld der Veranstaltung. Auch wir haben uns dazu entschieden hier aufzulaufen und damit zur Hälfte des Jahres nach der Wiesn und knapp fünf Monate vor dem nächsten Wiesn Beginn die Tracht aus dem Keller zu holen und uns ins Getümmel zu stürzen.
Mit dabei waren
  • Fritz Obermair, Alexa Osmers, Andrea und Albert Haushofer, Annette und Michael Kamm
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Jedermann auf dem Salzburger Domplatz – Buhlschaft und Tod mit Schöns – 1998

Am So., 9. August 1998
Susanne und Dieter Schön haben Annette und mich zu einer Aufführung des Jedermann nach Salzburg eingeladen. Der Jedermann ist fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Vor der einzigartigen Kulisse des Salzburger Doms wird das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ jedes Jahr aufgeführt. Im Zentrum der Tragödie steht der „Jedermann“, der kurz vor seinem Tod sein ausschweifendes Leben bereut und daraufhin von Gott begnadigt wird. Vier Sommer lang war der Kammerschauspieler und Nestroy-Preisträger Gert Voss unter der Regie von Gernot Friedel als Jedermann bei den Salzburger Festspielen am Salzburger Domplatz zu sehen. In dieser Besetzung konnten wir das Schauspiel in diesem Sommer 1998 sehen: Gert Voss als Jedermann, Maddalena Crippa als Buhlschaft und Martin Benrath als Tod in der Jedermann-Inszenierung von Gernot Friedel am Salzburger Domplatz. Ein toller Abend, der noch von einem grandiosen Abendessen gekrönt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Dieter Schön
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Tequila Sunrise & Planters Punch mit Diane – Kommunikation in Falk´s Bar im Bayerischen Hof – 2004

Am Mi., 4. Februar 2004
Unsere talentierte Freundin Diane Riedel - als Diane Redlich noch die Lebenspartnerin von Roman Sauermann - gründete im Jahr 2003 die redlich kommunikation mit Sitz in München. Sie berät und unterstützt damit national und international Start Ups, Unternehmen und Institutionen in ihrer Kommunikation und Medienarbeit. Zur Unterstützung der Vermarktung ihrer Firma veranstaltet sie regelmäßige Events in der neuen Bar des Hotels Bayerischer Hof. Die Falk’s Bar befindet sich im berühmten Spiegelsaal von 1841, dem einzigen Raum des Bayerischen Hofes, der den 2. Weltkrieg unversehrt überstand. Die Kombination aus Tradition und Moderne – mit der reich verzierten Stuckdecke und dem wechselnden Farbenspiel des Tresens - machen die Falk's Bar zu einem beliebten Treffpunkt des Münchner Nachtlebens. Das Barteam hat eine große Auswahl klassischer Cocktails, Longdrinks und Eigenkreationen im Repertoire. Man betritt den historischen Spiegelsaal des Hauses von 1839 und ist überwältigt vom Interieur, das auf den ersten Blick an die Pracht eines Schlosses aus längst vergangenen Zeiten erinnert. Wie durch ein Wunder fand der Erbe des Hotels Bayerischer Hof, Falk Volkhardt, nach dem Krieg den Spiegelsaal seines Hotels nahezu unzerstört unter dem Schutt begraben. Hier eröffnete er bereits im Herbst 1945 Münchens erstes Speiselokal. Im Jahr 2002 beschloss die heutige Hotelinhaberin Innegrit Volkhardt, in dem prunkvollen Raum die neue Bar des Hotels entstehen zu lassen und mit dem Namen Falk‘s Bar an ihren Vater zu erinnern. Ein prächtiger Rahmen für Events jeder Art. Und bestens geeignet, um sich mit bei Diane und ihren Freunden und Geschäfttspartnern zu einem köstlichen Cocktail zu treffen.
Mit dabei waren
  • Diane Redlich, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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La Grande Dame von Veuve Clicquot – Kulinarische Erziehung im Maximilianeum – 2006

Am Mo., 3. April 2006
Annette und ich verbringen - auf Einladung unserer Freundin Alexa Agnelli von Moet Hennessy - einen herrlichen Abend in Münchens exklusivster Event Location: Dem Maximilianeum! Besondere Ereignisse verdienen ein exklusives Ambiente. In diesem Fall ist es die Präsentation des Cuvées La Grande Dame vom Hause Veuve Clicquot. Er wurde erstmals 1972 anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Veuve Clicquot herausgegeben. Mit ihr erreichen die Weine des Hauses höchste Perfektion. In die Cuvée flossen Trauben aus acht der besten Grand-Cru-Parzellen ein. Madame Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin selbst wählte seinerzeit die Spitzenlagen aus. Deshalb ist der Wein bis heute der Ausdruck ihres Weitblicks und Unternehmungsgeistes. Die außergewöhnlichen Abfüllungen erscheinen in einer exklusiven schwarzen Verpackung, eingehüllt in edles Papier in Lederoptik und -textur. Die handgeblasenen Flaschen mit eleganter Silhouette sind mit den Unternehmensemblemen Anker und Komet versehen. Zudem trägt jeder Korken ein Bleisiegel. Ein Zertifikat garantiert die edle Herkunft. Das Maximilianeum, der beeindruckende Bau am Ostufer der Isar, ist heute überwiegend als Sitz des bayerischen Parlaments in der Landeshauptstadt München bekannt. Ganz in der Nähe unseres Münchner Wohnsitzes gelegen, hatte das Gebäude ursprünglich jedoch jedoch keine politische Funktion, sondern eher eine kulturelle: Der bayerische König Maximilian II. (1848-1864) ließ das Gebäude 1857 als Ort der historischen und künstlerischen Erziehung seines Volkes und als Sitz einer Studienstiftung für hochbegabte Landeskinder errichten. Nach wie vor fahre ich fast täglich mit Tati auf unserer Fahrrad Gassi Runde bis hierin und dann wieder zurück in die Möhlstrasse.
Mit dabei waren
  • Silke Nauen, Annette & Michael Kamm
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Kirchliche Trauung von Felicia & Paul – Grandiose Ereignisse im sonnigen Berlin – Partner & Meister über elf Jahre – 2023

Von Fr., 26. Mai 2023 bis So., 28. Mai 2023
Nachdem Annette und ich mit Felicia und Paul sowie einem ausgewählten Kreis unserer engsten Kernfamilie und den Trauzeugen am Freitag, den 3. Juni 2022 - und damit an meinem 63. Geburtstag - bereits die standesamtliche Trauung des jungen Paars zu ihrem 10 jährigen Jubiläum im Chiemgau feiern durften, haben wir die kirchliche Hochzeit am Pfingstwochenende und damit eine Woche vor meinem nunmehr 64. Geburtstag in der Bundes-Hauptstadt gefeiert. Das schöne Ereignis konnten wir mit 85 Gästen, von denen 30 Personen Familie und 55 Personen die Freunde des Paares waren, in einer extrem netten Runde begehen. Ort der Trauung war die katholische Herz-Jesu-Kirche an der Fehrbelliner Straße zwischen den Stadtteilen Mitte und Prenzlauer Berg. Dieses Gotteshaus ist ein architektonisch bedeutender, im niedersächsisch-romanisch und frühchristlich-byzantinischen Stil errichteter Kirchenbau. Hier hatte das Brautpaar Glück im Unglück, denn nachdem der für die Trauung im Detail gebriefte Pfarrer wegen gesundheitlicher Probleme kurz vor dem Start der Zeremonie vom Notarzt in die Klinik transprtiert werden musste, lieferte der Ersatzmann ohne Manuskript 20 Minuten später eine perfekte Trauung ab. Am Vorabend der Trauung trafen wir uns im wunderbaren Restaurant Katz Orange in der Bergstraße in Berlin Mitte und am Hochzeits-Abend zur Dinner Party in der ehemaligen Kindl Brauerei in Neukölln. Zum Abschluß gab es am Sonntag noch einen lockeren Brunch im Supersonico in der Bernauer Strasse. Annette, meine Mutter und ich waren zusammen mit Carolina, Dina, Patricia und Mathias im Hotel Telegraphenamt zu Gasr, wo ich zufällig auch Christian von Bechtolsheim getroffen habe. Alles in allem eine tolle Hochzeit und ein wundervolles Fest, an welches wir alle lange zurück denken werden, zumal der Hochzeitstag am Nachmittag mit der eigentlich nicht mehr erwarteten 11. Deutsche Meisterschaft des FCB in Folge zusammenfiel.
Mit dabei waren
  • Felicia & Paul Kamm, Uta Kamm, Carolina Kamm, Larissa Kamm & Dr. Michael Toursarkissian, Annette & Michael Kamm, Dina Neeb, Konrad & Barbara Bernheimer mit Theresa, Blanca und Isabel sowie Patricia & Mathias Groth mit Paulina & Philipp
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Zauber- und Hexengeschichten von Shakespeare und Verdi – Macbeth im Nationaltheater – 1998

Am Do., 16. Juli 1998
In Erinnerung an eine besonders enge Beziehung zu meinem mittlerweile leider verstorbenen Gordon Setter Macbeth besuche ich diese Oper gemeinsam mit Annette auch gerne an einem sommerlich heissen Donnerstag Mitte Juli. Der Schottenkönig Macbeth – Mac Bethad mac Findlàich – ist historisch belegt, er lebte von 1005 bis 1057 und wurde 1040 wurde zum König von Schottland gekrönt. Auch sein Tod durch die Hand von Malcolm wird in den Chroniken erwähnt. In seinem berühmten Drama hat William Shakespeare geschichtliche Fakten mit Zauber- und Hexengeschichten vermengt. In Verdis Fassung, die 1847 in Florenz uraufgeführt wurde, ist die Regierungszeit Macbeths auf wenige Monate reduziert. "Macbeth" ist Verdis zehnte Oper und eine von dreien, denen ein Drama von Shakespeare zugrunde liegt. Der Komponist dirigierte selbst die Uraufführung und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert. Verdis Macbeth gehörte früher leider nicht zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Vielleicht lag es an der mörderischen Thematik, die ohne nennenswerte Liebesbeziehung auskommen muss. Dafür ist die Psychologie des Ehepaares Macbeth umso interessanter. Worum geht es in dieser Oper: Jemand mordet sich, getrieben von seiner Frau, nach oben und endet, jede Unterstützung verlierend, im Wahn.

Hall of Fame der Werbebranche – Holtzbrinck im Ritz Carlton in Berlin – 2006

Am Mi., 15. Februar 2006
Mitte Februar bin ich als Gast der Holtzbrinck Mediengruppe in Berlin. Die Hall of Fame der deutschen Werbung ist eine Auszeichnung für Werbetreibende. Er wurde von der WirtschaftsWoche im Jahr 2001 initiiert. Mit ihr sollen bedeutende Persönlichkeiten der deutschen Werbebranche geehrt werden. Eine Jury wählt jährlich ein bis zwei neue Mitglieder in die Hall of Fame. Seit 2004 richtet der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) die Veranstaltung mit der WirtschaftsWoche aus. In diesem Jahr findet der Event im Berliner Ritz Carlton Hotel statt. Das am Potsdamer Platz - dem Wahrzeichen von Berlin Mitte - gelegene tolle Hotel hat lange Zeit die Film- und Unterhaltungsindustrie angezogen und sich so über die Jahre in einen Treffpunkt für Unternehmen aus aller Welt verwandelt. Im Zentrum dieses Drehkreuzes bietet das The Ritz-Carlton, Berlin einen exklusiven und wunderschönen Rahmen für Konferenzen, Messen, Produkteinführungen und Incentive-Reisen. Das Hotel beherbergt den größten luxuriösen Ballsaal der Stadt und kann in Zusammenarbeit mit dem benachbarten Berlin Marriott Hotel auch größere Veranstaltungen erfolgreich realisieren. Dieter von Holtzbrinck war bis 2006 gemeinsam mit seinem Bruder Stefan und seiner Schwester Monika Schoeller Miteigentümer der vom gemeinsamen Vater gegründeten Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Bei Dieter von Holtzbrincks Ausscheiden vereinbarten die Geschwister, ihren Bruder über einen längeren Zeitraum auszuzahlen. Mein Studienfreund Dr. Rolf Grisebach, einer der Geschäftsführer des Unternehmens hatte mich zu der interessanten Networking Veranstaltung eingeladen.
Mit dabei waren
  • Martina Leibl, Rolf Grisebach, Michael Kamm
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Ganszipfel & Katzfischbucht – beim Grünäugl in Gstadt am Chiemsee – 2013

Am Fr., 2. August 2013
Die nette Geburtstagseinladung von Gaby Denk lockt Annette und mich nach längerer Zeit mal wieder ins Chiemgau - meine langjährige zweite Heimat. Der Chiemsee ist der größte See in Bayern und liegt in malerischer Voralpenlandkulisse. Seinen Reiz machen nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch die vielfältige Freizeitmöglichkeiten aus, die ihn zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands machen. Die Feier findet im Haus des Schwagers Uli Lohr - er ist mit Gaby´s Schwester Birgit verheiratet - in Gstadt am Chiemsee statt. Der Ort Gstadt liegt direkt gegenüber der Fraueninsel am Chiemseeufer und war in meiner Jugend oft und gerne Anlaufstelle, wenn wir uns ein Boot beim Bootsverleih Grünäugl ausgeliehen haben, um damit schnell und individuell zum Inselwirt oder dem Gasthaus Linde auf der Insel zu kommmen. An die Kleiderordnung haben wir uns bei der Party nicht gehalten - denn der Gegend entsprechend kam der Großteil der Gäste in Tracht - und hatten dennoch unseren Spaß.
Mit dabei waren
  • Anne und Paul, Gaby Denk, Birgit Denk, Uli Lohr, Annette und Michael Kamm
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Sound of Classic Motown – Temptations im Prinzregententheater – 2019

Am Fr., 22. November 2019
Barbara Hartmann hatte uns gemeinsam mit Margit und Fritz Kagerer sowie Ihrer Nichte Julia Wegscheider Ende November zum Konzert "The Sound of Classic Motown" im Prinzregententheater eingeladen. Ron Williams - der legendäre Sprecher des Radiosenders AFN - präsentierte seine grandiose Hommage an "The Jackson Five, Diana Ross and The Supremes, Stevie Wonder, The Temptations and Marvin Gaye". Für uns alle war es ein toller Abend in der ersten Reihe und damit mitten drin im Schwarzen Soul.
Mit dabei waren
  • Michael und Annette Kamm, Barbara Hartmann, Margit und Fritz Kagerer, Julia Brettschneider
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Hummerparty im Kitzhof von Dieter & Uschi Müller – Event zum Hahnenkammrennen in Kitzbühel – 2014

Am Sa., 25. Januar 2014
Meet and Greet beim Vorglühen mit Hummerschwänzen abseits der Piste in Kitzbühel. Sportgrößen, VIPs und Gourmets treffen sich bei der legendären Hummerparty von Uschi und Dieter Müller im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort. Das Vier-Sterne-Superior-Haus der beiden ist seit vielen Jahren, und ganz besonders während dem Hahnenkamm-Rennen, ein Fixstern am Kitzbüheler Eventhimmel. Wenn dort das Skifest des Jahres gefeiert wird, pilgert alles, was Rang und Namen hat, in die Gamsstadt, um an verschiedenen Events teilzunehmen, die alljährlich rund um das prestigeträchtige Hahnenkamm-Rennen stattfinden. Dieses Jahr folgten neben Annette und mir auch wieder zahlreiche Ski-Asse, Prominente und Feinschmecker der Einladung des Hotel Kitzhof zur Hummerparty und ließen sich in der Kitz Lounge ein exklusives Delikatessen-Dinner schmecken. Die Stars des Österreichischen Skiverbands bezogen wie jedes Jahr während der Hahnenkamm-Rennen im Hotel Kitzhof Quartier, mussten jedoch durch die Verschiebung des Super-G auf Sonntag zeitig ins Bett. Es war wie immer eine großartige Party, die wir mit einigen Freunden im Kitzhof verbringen durften. Mit der Hummerparty werden vor allem kulinarische Akzente gesetzt und dieses Fest hat sich endgültig als einer der Hotspots am Hahnenkammwochenende etabliert. Im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort trifft stylisches Design auf traditionelles Ambiente. Am Stadtpark mit Blick auf das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm gelegen ist der Kitzhof gerade einmal fünf Gehminuten vom malerischen Zentrum Kitzbühels entfernt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Dieter Müller, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Birthday Memories in der Camelleague – Eissegler am Pelhamer See – 2007

Am Sa., 6. Januar 2007
In der ersten Januarwoche sind Annette und ich von Albert von Stein-Lausnitz zur Feier seines Geburtstags in die Christoph-Strasse 6 eingeladen. An dieser Adresse hat Albert seit vielen Jahren seine Galerie Camelleague beheimatet. In den Räumlichkeiten der Galerie feiern wir mit Albert und seiner reizenden Gattin Antje Sander, seinem Bruder Alexander und einer interessanten Gruppe von Kunst interessierten Freunden und Bekannten. Wenn ich mich recht erinnere habe ich damals auch Alberts ältere Schwester Verena - mittlerweile eine verheiratete Gräfin von Moy - nach 30 Jahren das erste Mal wieder gesehen. Albert selbst habe ich als jüngeren Bruder meines Klassen-Kameraden Alexander Mitte der siebziger Jahre durch das Internat Neubeuern kennengelernt, als ich an den Internats freien Wochenenden diverse Male am Wochenende in ihr schönes Haus an der Eggstätter Seenplatte eingeladen war. Seine Mutter Edith von Stein-Lausnitz, geb. Hesshaimer - die von allen nur Elein genannt wurde - stammte aus einer schlesischen Unternehmer Familie und der bereits seit längerem verstorbene Vater war meines Wissens bis zu seinem Tod der Präsident des ÖAMTC gewesen. Die Schwester Verena ist mit Guy Graf von Moy verheiratet und hatte mit Theresa, Assunta und Yvonne drei Töchter. Genau 30 Jahre vor diesem Geburtstag hatte ich übrigens gemeinsam mit Albert ein aufregendes Abenteuer durchlebt. Albert und ich hatten uns in den Tagen nach Silvester im Bauernhof der Familie aus vorhandenen Beständen einen Eissegler gebaut, den wir am Tag von Alberts Geburtstag auf dem Pelhamersee in unmittelbarer Nähe des in Unterulsham gelegenen Familien Anwesens ausprobierten. Es war viel zu viel Wind für unseren Versuch, was dazu führte, daß die Kufen nicht griffen und wir auch bei hohem Tempo unseren Eissegler nicht lenken und kontrollieren konnten. Nach einer rasanten Fahrt über den gefrorenen See schossen wir dann im Süden des Gewässers ... wo das Eis schon getaut war kopfüber ins eiskalte Wasser und mussten uns anschließend in der heissen Badewanne wieder aufwärmen.
Mit dabei waren
  • Antje Sanders, Albert von Stein, Alexander von Stein, Annette & Michael Kamm
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Musical Event im Deutschen Theater in München – Kunstgenuss in der Schwanthalerstrasse – 1998

Am Di., 29. September 1998
Ende September 1998 besuche ich mit Jasmin und Michael Plank sowie deren Freundin Yvonne von Wechmar eine Vorstellung im Deutschen Theater in München. Michis Bruder Bernhard war damals der Pressesprecher des Theaters und hatte uns besonders schöne Sitzplätze besorgt. Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Tanz und Shows sowie mit Konzerten internationaler Künstler weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst. Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle. Das Deutsche Theater ist mit seinen rund 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr das nach der National-Oper größte Theater in München und das wohl auch berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Seit 1982 verantwortet die stadteigene „Deutsches Theater München Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung“ den Spielbetrieb. Im Jahr 1896 wurde das im Stil des Neobarock gehaltene Theater erbaut, das zunächst „Feenpalast“ genannt wurde. Der Gebäudekomplex enthielt neben einem Theatersaal mit 1679 Plätzen auch den kleineren Veranstaltungssaal „Silbersaal“ sowie Restaurants, ein Café, zahlreiche Geschäfte und 30 Wohnungen. Das Theater wurde ursprünglich vor allem für Varieté-Veranstaltungen genutzt, aber auch für volkstümliche Komödien, Volksschauspiele, Sportveranstaltungen und Faschingsbälle. Im Vergleich zu dem 1883 gegründeten Deutschen Theater in Berlin, das als Ensemble-Theater genutzt wurde, war das Münchner Haus von Beginn an ein reines Gastspieltheater. Seit der Eröffnung bis heute findet ab Januar bis zum Aschermittwoch die traditionelle Ballsaison mit festlichen Galas und Kostümbällen statt. In den 1920er Jahren avancierte das Theater zum prächtigsten Ort der Hauptstadt für glitzernde Revuen. Unter Hans Gruß, der ab 1918 das Theater führte, traten unter anderem die Tiller Girls und Karl Valentin auf. Ein Gastspiel von Josephine Baker wurde 1929 aber verboten. Am 9. März 1943 wurde das Theater durch Bomben zerstört. Lediglich der neobarocke Silbersaal blieb verschont und ist bis heute als einziger Raum des Originalbaus erhalten geblieben. Mit der West Side Story eroberte 1961 das Musical die Bühne des Deutschen Theaters und feierte sensationelle Triumphe. Die Gattung „Musical“ war den Deutschen, die durch den Zweiten Weltkrieg von der internationalen Entwicklung des Musiktheaters abgeschnitten waren, weitestgehend unbekannt. Das Deutsche Theater öffnete den Münchnern mit solchen Shows erstmals ein Fenster zum New Yorker Broadway und zur Welt. Gastspiele ausländischer Ensembles wurden nun immer häufiger. Daneben fanden aber auch Veranstaltungen wie Olf Fischers Komödienstadel ihre Heimat am Deutschen Theater: Die großen Volksschauspieler wie Beppo Brem, Erni Singerl und Maxl Graf gastierten in diesem Rahmen regelmäßig in der Schwanthalerstraße. Ab 1965 übernahm Kurt Plapperer das Theatergebäude als Pächter und zudem die Direktion des Deutschen Theaters. Das Deutsche Theater war bis zu diesem Zeitpunkt der letzte Familienbetrieb dieser Größenordnung in der deutschen Kulturlandschaft. Das Pachtverhältnis endete nach einer notwendigen Sanierung im Jahr 1977. Im Anschluß gestaltete Reinhard Riemerschmid das Theater im Stil des Pop Art um, wobei die Stadt München wieder den Spielbetrieb übernahm und Kurt Plapperers Adoptivsohn Heiko Plapperer-Lüthgarth als Geschäftsführer einsetzte. Seit Februar 2022 leitet Thomas Linsmayer das Theater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Yvonne von Wechmar und Michael Kamm
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Austernbänke in der Stollbergstrasse – Große Meeresfrüchteplatte mit Kaisergranatschwänzen – 1999

Am Di., 7. Dezember 1999
In der Adventszeit treffen wir uns mit Annette und Michael Karbacher zu einem sehr nettten Abendessen im Austernkeller. In diesem Lokal, dessen dicht bestuhlten großen Raum man erst am Ende eines über Stufen nach unten führenden Ganges erreicht, hat die von Frankreich geprägte kulinarische Kultur der Siebzigerjahre erstaunlich korrekt überlebt. In den 80er und 90er Jahren waren wir oft dort, um Fisch und Krustentiere zu geniessen. Danach ist das Restaurant bei uns leider in Vergessenheit geraten und wir haben uns die immer hervorragende Speise- und Weinkarte schon sehr lange nicht mehr angesehen. Ganz ähnlich verhält es sich leider mit dem sehr netten Ehepaar Annette und Michael Karbacher. Nach deren Familiengründung waren die beiden so sehr mit ihren Kids beschäftigt, daß wir auch hier Anschluß und Sichtkontakt verloren haben ... beides schade.

Schlacht im französischen Brienne wird Namensgeber für Münchner Prachtstraße – Geburtstag in der Carlton Bar – 2002

Am Di., 9. April 2002
Alexandra Voigt - Ehefrau meines Golffreunds Pepe - feiert ihren runden 40. Geburtstag und hat Annette und mich zu einem Abendessen in die Carlton Bar eingeladen. Damals eine sehr schöne Adresse, doch heute gibt es die Carlton Bar & Restaurant nicht mehr. Diese ehemals sehr attraktive Location im Münchner Nachtleben in der Brienner Straße ist mittlerweile zum Lucky Who geworden, mit einem Konzept, das sich an das Erfolgsrezept Dinner & Dance anlehnte – nur alles etwas lockerer. Sprich einer mietbaren Eventlocation. Aber die Zeiten ändern sich und das Lucky Who hat sich auch geändert. Wichtigster Punkt: die Terrasse – als die weitläufige Fläche im Innenhof endlich bespielt werden konnte, ist das Lucky Who richtig aufgeblüht und nun ein absoluter Hot Spot zu jeder Jahreszeit – natürlich insbesondere im Sommer. Das Essens-Konzept hat sich auch geändert. Nach diversen Umbauphasen hat man sich hier auf ein höheres kulinarisches Niveau begeben, das nun doch weitaus mehr zum anspruchsvollen Barkonzept passt – hochwertige, regionale Zutaten werden zu frischen, kosmopolitischen Speisen verarbeitet. So gesehen ist Dinner & Dance im Lucky Who nach wie vor in seiner Blütezeit – auch dank der stetigen Entwicklung des Konzepts. Die Brienner Straße befindet sich in der Altstadt und der Maxvorstadt von München. Sie ist nach dem Ort der Schlacht von Brienne benannt und neben der Ludwigstraße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutenden Prachtstraßen der Landeshauptstadt von Bayern.
Mit dabei waren
  • Alexandra & Wolfgang Voigt, Annette & Michael Kamm
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Silvesternacht mit Optik – Private Party-Combo in der Via Panoramica – 2015

Von Di., 29. Dezember 2015 bis Fr., 1. Januar 2016
Seit einigen Jahren feiern wir den Jahreswechsel in der Regel am Gardasee und treffen uns dazu mit sich ebenfalls vor Ort aufhaltenden Freunden oder laden Family & Friends ein mit uns nach Italien zu fahren. Diesmal sind wir ganz privat mit Eva und Werner Conrad zu viert bei uns im Haus in Gardone-Riviera engagiert und machen uns einen gemütlichen Abend. Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es ebenfalls möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Beim Feiern des Jahreswechsels am Gardasee kann man die unterschiedlichsten Eindrücke mit nach Hause nehmen. Die Übersicht in der Silvesternacht von der Via Panoramica punktet mit seiner Optik. Im Gardasee spiegelt sich die wunderschöne Umgebung und die umliegenden Gemeinden strahlen in der Silvesternacht. Von uns aus können wir zudem unzählige Feuerwerke verfolgen. Noch dazu ist es in Gardone einfach herrlich: Prächtige Villen und versteckte Anwesen, Parks mit üppiger Vegetation, seltenen Pflanzen und beständig warmes Klima – das Örtchen Gardone-Riviera hat seinen ganz eigenen Charme. Einst Nobelurlaubsort der Belle Epoque zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts das wohlhabende Bürgertum in Scharen an und ist auch heute noch die exklusivste Ecke des Sees. Die etwas dekadente Jahrhundertwende-Stimmung gepaart mit dem Duft des blühenden Jasmin, den prächtigen Zypressen, Palmen, Bananenstauden, Magnolien und Zedern verleiht dem Ort etwas Verwunschenes – es ist als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Man spürt ständig den Charme vergangener Zeiten. Im Grunde besteht Gardone aus zwei Zentren: Gardone Riviera - die elegante Bebauung mit Hotels am See - und Gardone Sopra – der eigentliche Dorfkern, der mit seinen bunten Häuschen, dicht bewachsenen Balkonen und niedlichen Plätzchen dazu einlädt, erkundet zu werden. Einen Besuch lohnt auch der Museumskomplex „Vittoriale degli Italiani“ – das pompöse Vermächtnis des exzentrischen Nationaldichters Gabriele d’Annunzio. Im Amphitheather des Vittoriale treten in den Sommermonaten beim Tener-a-mente - Festival internationale Künstler vor einmaliger Kulisse auf. Vor allem Wanderfreunde und Reitsportbegeisterte kommen im bergigen Hinterland auf ihre Kosten. Gardone Riviera wird von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente zudem immer wieder für sein besonders sauberes Wasser ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Beauty & the Beast – Musical Event im Stuttgarter Palladium – 1998

Von Mi., 11. Februar 1998 bis Do., 12. Februar 1998
Zu Ende der 90er Jahre waren Musicals groß in Mode und auch ich haben viele der neuen Produktionen mit Begeisterung besucht. Im Februar - Annette und ich waren damals erst ein paar Monate liiert - besuchten wir eine Aufführung im Palladium in Stuttgart und bei dieser Gelegenheit auch meine frühere Freundin Kristiane Dongus, die damals noch mit ihrem Mann verheiratet war und Hartmann hieß. Die Schöne und das Biest - im Originaltitel "Beauty and the Beast" - ist ein Musical, das von der Autorin Linda Woolverton, den Textern Howard Ashman und Tim Rice sowie dem Komponisten Alan Menken in Anlehnung an den gleichnamigen Walt-Disney-Zeichentrickfilm geschrieben wurde. Es feierte am 18. April 1994 unter der Regie von Robert Jess Roth am Palace Theatre auf dem Broadway in New York seine Weltpremiere und erreichte bis heute rund 25 Millionen Menschen in 13 Ländern. Das Musical wurde für neun Tony Awards nominiert und gewann 1998 den Laurence Olivier Award. Nachdem das Musical dann am 5. Dezember 1997 seine Deutschlandpremiere im Palladium Theater in Stuttgart alternierend mit Uwe Kröger und Kevin Tarte als ‚Biest und Leah Delos Santos als ‚Belle‘, hatte, sahen Annette und ich es uns drei Monate später gleich an. Was wenige wissen: Das französische Volksmärchen ‚La belle et la bête‘, war erstmals in der Märchensammlung von einem der ersten europäischen Märchensammlern, Giovanni Francesco Straparola (da Caravaggio), der in Venedig lebte. Das Motiv von „Der Schönen und dem Biest“ und der schönen, braven Tochter, die sich für den Vater opfert oder die der Vater opfern muss, reicht bis in das Alte Testament zurück – die deutsche Bezeichung des Märchens ist ‚Tausendschönchen‘
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Kristiane Dongus
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Nichts für Vegetarier – Digitaler Vordenker im Goldenen Kalb am Viktualienmarkt – 2014

Am Mi., 29. Oktober 2014
Ende Oktober treffe ich mich auf Empfehlung unseres Sympatex Chairmans August von Joest mit dem ehemaligen 3M Investment Director Thomas Andrae zu einem Austuasch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant Goldenes Kalb in München. Thomas Andrae war zuvor als Direktor für den Aufbau von 3M New Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Multi-Technologieunternehmens 3M, zuständig. Bereits seit Herbst 2015 berät er die Factory Berlin strategisch. "Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in dem innovativen Umfeld der Factory Berlin. Wir schaffen hier Verbindungen zwischen jungen Talenten, progressiven Startups und den Führern etablierter Unternehmen - und ermöglichen ihnen, die disruptiven Potenziale digitaler Innovation konsequent zu nutzen", erklärt Andrae. Factory-CEO und -Gründer Udo Schloemer freut sich mit Thomas Andrae "einen so erfahrenen Digitalisierungs-Experten gewonnen haben". Mit seiner Expertise werde er die Factory und ihre Mission, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben, "maßgeblich weiterbringen". Nach seinem Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Thomas Andrae mehr als zehn Jahre im Management- und IT Strategie- Consulting in Nordamerika und Asien. Nach dem Verkauf seines Unternehmens gründete er die Beteiligungsgesellschaft Linden Capital, mit Fokus auf frühphasige Investments in schnell wachsende Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität, bevor er 2010 zu 3M wechselte. Factory Berlin unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenarbeit mit Startups zu transformieren und zu digitalisieren. Im Jahr 2011 von CEO Udo Schloemer gegründet, betreibt sie in Berlin Mitte den nach eigenen Angaben größten Startup-Campus in Deutschland. Auf derzeit 16.000 Quadratmetern bringt die Factory global agierende Technologie-Unternehmen mit Startups wie SoundCloud, Uber und Twitter, und jungen Talenten zusammen. Wir kamen im Rahmen eines guten Essens im Goldenen Kalb zusammen, wo wir uns mit der Anatomie des Rindes beschäftigten, denn hier gibt es hervorragend zubereitetes Fleisch. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch ist das die falsche Adresse. Worum sich alles dreht im Restaurant "Zum Goldenen Kalb", das ahnt man bereits am Namen des Lokals. Zur Gewissheit wird diese Ahnung, blickt man auf die linkerhand vom Eingang gelegene Wand im Gastraum. Es ist eine künstlerisch verfertigte Lehrtafel in Sachen Anatomie des Rindes. Kein Zweifel also: Hier geht es um Fleisch, Fleisch und Fleisch. Die Qualität des Fleisches sowie das Können des Grillmeisters dürfte auch in einschlägigen Häusern entlang des Mississippi schwer zu überbieten sein. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Tageskarte auch das eine oder andere Fischgericht ausweist, etwa gebratenen Thun, aber derlei Abstecher ins Maritime haben wir ausgelassen. Zu viel gibt es im Goldenen Kalb zu entdecken aus der Welt gebratener und gegrillter Huftiere, zumal wenn man selbst dem Reich der Karnivoren entstammt. Vegetariern hingegen sei an dieser Stelle geraten, die weitere Lektüre dieser Kritik kritisch zu überdenken.
Mit dabei waren
  • Thomas Andrae & Michael Kamm
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Cosmopolitans in South Beach – Ben´s Birthday Party in Miami – Cancellation – 2022

Von Fr., 11. März 2022 bis So., 13. März 2022
Mitte März sind Annette und ich zu Ben Thomsens Party anläßlich seines runden 60. Geburtstag nach Miami eingeladen. Ben und Simone feiern mit 30 Gästen im März nicht im tristen deutschen Norden, sondern im sonnigen amerikanischen Süden bei blauem Himmel im Sunshine State Florida. Ein netter und interessanter Gästemix trifft sich in einer internationalen Runde im kosmopolitischen Miami an der Südspitze des Bundesstaates. Leider müssen wir kurz vorher unsere Reise in die USA absagen, da unsere längst gebuchten Flüge durch die Lufthansa storniert werden und es für das kurze Wochenende keine Alternativen gibt. Auch die eigentlich mit uns reisenden Franca und Jürgen Groth müssen aus diesem Grund ihren mit uns geplanten Trip absagen, wodurch wir eine schöne Gelegenheit die Frühjahrsonne und warmes Wetter zu geniessen verpassen. In Miami spiegelt sich der kubanische Einfluss schon in den Cafés und Zigarrengeschäften entlang der Calle Ocho in Little Havana wider. Auf Barriereinseln im türkisblauen Wasser der Biscayne Bay liegt Miami Beach mit seinem Sandstrand South Beach. Dieser angesagte Ort ist für farbenfrohe Art-déco-Gebäude, weißen Sand, Strandhotels und trendige Nachtclubs bekannt. Dabei hat Miami gerade mal 442.241 Einwohnern und bedeckt ein Stadtgebiet von 143,1 km². Allerdings ist die Stadt Teil der Metropolregion Miami mit etwa 6,1 Millionen Einwohnern und einer Gesamtfläche von 15.890 km². Der Name „Miami“ kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser), mit dem der Lake Mayaimi (heute Lake Okeechobee) und der dort lebende Indianerstamm Mayaimi bezeichnet wurde. Die Stadt liegt an der Mündung des Miami River in die Biscayne Bay, die ein Teil des Atlantischen Ozeans ist. Nach Jacksonville ist Miami die zweitgrößte Stadt Floridas. Die Mehrheit der Einwohner Miamis spricht Spanisch als Muttersprache. Warmes Klima, viele Strände, die Nachtclubs, das Wasser des Atlantiks und so viel mehr als die Fernsehserie „Miami Vice“ gibt es vor Ort zu geniessen. Die Stadt im Sunshine State Florida hat vieles zu bieten, was man anderswo in den USA nicht findet. Tropischen Charme und lateinamerikanisches Flair zum Beispiel. Auch die Boutiquen, die kulinarischen Spezialitäten, das Nachtleben und vor allem die Nachtclubs sind ein echtes Erlebnis.
Mit dabei waren
  • Simone & Ben Thomsen, Robert Frowein, Franca LaMarca & Jürgen Groth, Annette & Michael Kamm
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Nervenschwäche der Gauchos beim EY Sommerfest – Klinsmann Elf im Halbfinale – 2006

Am Di., 4. Juli 2006
Anfang Juli folge ich einer Einladung zum Sommerfest mit Konzert durch Ernst & Young im Schloss Nymphenburg, allerdings war an diesem Abend ausgerechnet ein wichtiges Spiel der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland. Deutschland spielt im Olympiastadtion in Berlin gegen Argentinien! Das kann man sich nicht entgehen lassen, daher ging ich mit Joerg von Petrikoswky - Gastgeber von EY und Freund seit frühesten Arthur Andersen Tagen - relativ heimlich aus dem Konzert. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Da half dann der Einsatz einer Großbildleinwand ganz entscheidend! Und es hatte sich auch voll gelohnt. Ein starker Lehmann im Tor hielt auch gegen Cambiasso. Argentinien war ausgeschieden, Deutschland weiter.
Mit dabei waren
  • Joerg von Petrikowsky und Michael Kamm
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Mediale Versorgung von Bankräubern & Geiselnehmern – Dinner Invitation in der Käferschänke – 2007

Am Mi., 17. Januar 2007
Im Januar sind Annette und ich von unserer Freundin Barbara Hartmann zum Abendessen ins schöne Restaurant Käfer an der Bogenhauser Prinzregentenstrasse eingeladen. Käfer ist seit vielen Jahren aufgrund ihrer Geschichte, Traditionen und ihrem Anspruch an höchste Qualität eine Münchner Institution. Es ist die Mischung aus Genuss und Wohlbefinden, aus Kultur und Küche, die den einzigartigen Charakter dieses Gourmet-Restaurants ausmacht. Das Konzept der Chefköche Mike Emmerz und André Wöhner sowie des Sommeliers Alessandro Borioni ist die Rückbesinnung auf das Wesentliche unter Beachtung der von Käfer entwickelten Werte, die sich durch die Attribute liebenswert, einzigartig, überraschend, hochwertig, emotional definieren. Ausgezeichnet mit 15 Punkten und zwei schwarzen Hauben im Gault&Millau und als eines der besten Restaurants in Deutschland vom Feinschmecker bewertet. Ende 1960 weihte Helmut Käfer seinen Bruder in seine Ideen ein und sie beschlossen, die erste Etage des Eckhauses anzumieten und zum Restaurant umzubauen. Als 1971 schließlich die Käfer-Schänke eröffnete, erwies sich das Schicksal zu ihren Gunsten. Schräg gegenüber fand der erste Banküberfall mit Geiselnahme in Deutschland statt, wobei Gerd Käfer der Forderung der Geiselnehmer nachkam und ihnen Essen aus dem neu eröffneten Restaurant lieferte. Durch diesen Vorfall genoss das Restaurant eine enorme Presseberichterstattung, was dazu führte, dass jeder von dem neuen Käfer Restaurant wusste. Schon bald trafen sich dort allerlei Prominenz, wie Paul Belmondo, Uschi Glas oder Sky du Mont und auch viele Bogenhauser Anwohner wie an diesem Abend wir.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Papaya Streifen in Steglitz – Authentische Thai Küche im Mai Phai Restaurant in Berlin – 2017

Am Di., 3. Januar 2017
Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester fahre ich Anfang Januar mit dem Auto nach Großburgwedel, um bei der CBR vor Ort ein Fahrzeug für den Regionalverkehr zu haben. Auf dem Weg von München nach Niedersachsen mache ich einen Umweg über Berlin und verabrede mich mit Larissa zum Abendessen im Restaurant Mai Phai. Ganz gewiss macht Tim Raue eine grandiose Asia-Küche, mit den besten Gerichten und Köstlichkeiten aus etlichen Regionen des fernen Kontinents. Dennoch ist es für mich auch einmal eine Alternative, eine total authentische Thai-Küche zu genießen, die nicht behutsam auf den europäischen Gaumen umgewürzt ist. In Steglitz, unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße, bietet das „Mai Phai“ exakt diese unverfälschten Gerichte.Die ausgehändigte Speisekarte sorgt auch nicht gerade für Freude. Die einzelnen Blätter sind in Klarsichtfolien verpackt, die Karte wirkt unappetitlich klebrig und abgegriffen. Die Voraussetzungen schaffen also eher keinen guten Start zum Genuss. Umso mehr wirkt dann, was auf den Tisch kommt – eine kleine kulinarische Sensation. Von Geschmack und Zubereitung, aber auch von der Größe der Portionen. Außerhalb Thailands habe ich noch nie einen so außergewöhnlich guten Salat von grünen Papaya-Streifen serviert bekommen. Der ist kombiniert mit Garnelen und quantitativ gesehen ein Gericht für Zwei. Die Speisekarte ist, wie so häufig bei Asiaten, extrem umfangreich. Zu den üblichen Spezialitäten-Seiten mit den Abteilungen Meeresfrüchte, Enten- oder Rindfleisch-Gerichte kann der Gast in der umfassenden Auswahl der Kategorie „Hausspezialitäten“ wählen. Es war nicht nur ein köstliches Abendessen mit Larissa, sondern auch ein besonders netter Austausch mit ihr, nachdem ich dann von Berlin weiter nach Hannover fuhr.
Mit dabei waren
  • Larissa & Michael Kamm
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Italienische Hausmannskost schlägt Sternekoch – Mountain Bike Tour über San Michele ins Glasscherbenviertel von Salò – 2023

Am Do., 15. Juni 2023
Auf einer Mittagstour mit dem Mountain Bike werde ich auf dem Weg von San Michele nach Salò hungrig und beschließe einen Lunch Stop im Il Rudere – der Ruine – bei Serniga zu machen. Schon sehr oft bin ich an diesem einfachen Lokal vorbeigefahren, ohne dort jemals gegessen zu haben. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme des Restaurants aus. Zudem ist die perfekt Deutsch sprechende Chefin sehr freundlich. Im Rudere wird gute und leckere italienischen Hausmannskost mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Der Weg lohnt sich. Bereits der Empfang durch den Patron Claudio und seine Ehefrau ist supernett und herzlich, man fühlt sich sofort willkommen. Das Essen war hausgemacht und vollständig frisch zubereitet. Sensationell ist das Kuchenbuffet, das hinterher aufgefahren wird, ebenso wie die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 28 € bekam ich ein 3-Gänge Menü inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Die selbstgemachte Pasta war ein Gedicht! Zum Abschluss kommt die Hausherrin mit dem Dessertwagen mit selbstgebackenen Kuchen und frischen Brombeeren. Weil es so schön war, habe ich dann später gleich noch die gerade neu eröffnete Bar Salodia - direkt neben dem Supermarkt in Barbarano - besucht und mir einen köstlichen Eisbecher samt Cappucino gekönnt. Kaum von diesem Ausflug zu Hause rufen mich Heike und Charlie Hornberger an, um zu fragen, ob ich noch mit Ihnen zum Abendessen gehen würde. Wir verabreden uns eine Stunde später und ich reserviere einen Tisch in der Osteria Al Gallo in Capoverde ... dem Glasscheibenviertel von Salò. Auch dieses Lokal ist ein bodenständig köstlicher Familienbetrieb und wir haben ausgezeichnet zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis gegessen. Das war für unseren Gourmet Freund Klaus Schneider aus Bamberg zwar etwas unverständlich ... aber wir werden ihn bei passender Gelegenheit vom Gegenteil überzeugen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger sowie Michael Kamm
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Fashion Event am Potsdamer Platz – Unterhaltsame Nacht im Ritz Carlton in Berlin – 2011

Von Mi., 6. Juli 2011 bis Do., 7. Juli 2011
Zweimal im Jahr trifft sich die internationale Modewelt zu den Vorstellungen der neuen Kollektionen, zahlreichen begleitenden Mode-Shows und weiteren Einladungen und Events. Ganz früher fanden diese Veranstaltungen in München, danach über viele Jahre in Düsseldorf und mittlerweile seit einigen Jahren in der Bundeshauptstadt statt. Zur Fashion Week versammelt sich daher die internationale Modeszene auch in diesem Sommer wieder in Berlin. Auf Modemessen, Fashion Shows und zahlreichen Events werden die neuen Trends und Innovationen der Designer und Labels präsentiert. Unter anderem besuche ich in meiner Funktion als CEO von Sympatex und Ploucquet einen Event im Berliner Ritz Carlton Hotel. Die Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler sehen das Luxushotel Ritz Carlton, das ein Teil des seinerzeit neugeschaffenen Beisheim-Centers ist, als eine zeitgemäße Interpretation der europäischen Stadt mit Häuserblocks, Straßen und Plätzen. Die Architektur ist eine Hommage an die Goldenen Zwanziger in den Vereinigten Staaten, als Häuser im Stil des Art Déco ihre Blütezeit hatten. Das Hochhaus hat 19 Stockwerke und ist 70 Meter hoch. Der Name Ritz-Carlton geht auf den Schweizer Hotelier César Ritz (1850–1918) zurück, der ab 1898 das Ritz Paris und ab 1899 das Carlton Hotel in London betrieb. Jedoch gehört das Ritz Paris nicht zur Ritz-Carlton Kette und das Carlton existiert seit 1940 nicht mehr. 1905 wurden beide Namen für ein Restaurant auf dem Schiff Amerika erstmals zusammengeführt. 1911 wurde das erste „Ritz-Carlton Hotel“ in New York City eröffnet. Im Berliner Ableger feierte ich bis spät in die Nacht auf Einladung der BURDA Gruppe mit alten Weggefährten aus der Mode- und Medienszene sehr ausgelassen erst im Ballsaal und dann in der Bar und kam annähernd schlaflos dennoch pünktlich früh morgens am Flughafen in Tegel an. Von hier ging es via Düsseldorf weiter zu einem anstrengenden Meeting mit Herrn Vander und Michael Kaplan bei Gardeur in Mönchengladbach und abends weiter zum Start der Arabella Classic an den Spitzingsee
Mit dabei waren
  • Isabel von Loesecke, Michael Kaplan und Michael Kamm
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Geburtstag in der Stuntzstrasse – ein Schweizer war der Namensgeber – 1998

Am Do., 3. Dezember 1998
Durch Annettes Job bei Bogner erfolgte auch Ihr Umzug aus Aßling in die Stadt. Mit Susanne Seidler, die damals noch BWL studierte, gründete sie eine gemeinsamen Wohngemeinschaft in einer netten 3 Zimmer Wohnung in der Stuntzstrasse. Nach ihrem Studium startete Susi erst bei der Firma Wilson und später zu Adidas in die Herzogenauracher Sportwelt. Nachdem Annette und ich in einer Beziehung waren nutzten wir vorwiegend meine Wohnung in der Möhlstrasse, und Ette war immer seltener in ihren eigenen vier Wänden. Ab dem Jahr 1999 hat sie die Wohnung daher möbliert über "Mister Lodge" untervermietet. Im Dezember 1998 wurde jedoch noch Annettes Geburtstag in netter Runde in der Wohnung gefeiert, und es war ein Schwung Freunde zu Gast.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Seidler (Gehrckens), Gaby und Birgit Denk, Roman Sauermann, Irek Myskow, Waltraut Nischt und Susanne Veller
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Erstkommunion von Leopold Thomas im Söllandler Bauerndom – Initiationssakrament im Vernunftsalter – 2014

Am So., 25. Mai 2014
Ende Mai sind Annette und ich von Michaela und Dierk Thomas zur Erstkommunion meines "gefühlten" Patenkinds Leopold nach Söll eingeladen. Als Erstkommunion oder erste heilige Kommunion wird der meist festlich begangene erste Empfang des Sakraments der heiligen Kommunion bezeichnet. In den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen sowie den katholischen Ostkirchen wird die erste Kommunion in Verbindung mit der Taufe gespendet, auch im Fall einer Kindertaufe. In der katholischen Kirche des Westens empfangen Kinder erstmals die Kommunion, wenn das sogenannte Vernunftalter erreicht ist, und zwar in der Regel in einer gemeinsamen Feier der Erstkommunion in der Pfarrgemeinde. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Weisse Sonntag zum bevorzugten Termin für die Erstkommunion. Bei der römisch-katholischen Taufe von Heranwachsenden und Erwachsenen empfangen diese bei ihrer Taufe zugleich die erste heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört in der katholischen Kirche zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den sogenannten Initiationssakramenten, das heißt solchen Sakramenten, durch die die Gläubigen Anteil an der göttlichen Natur erhalten, gestärkt und in die Kirche eingegliedert werden. Die Kommunion fand in der katholischen Kirche in Söll statt und im Anschluß trafen wir uns mit Familie und weiteren Freunden bei herrlichem Wetter zu Cafe und Kuchen auf dem Nobahof.
Mit dabei waren
  • Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette und Michael Kamm
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Jahreswechsel in der Via Panoramica – Silvesterabend mit Eva & Werner in Gardone – 2015

Am Do., 31. Dezember 2015
Den Jahreswechsel verbringen Annette, Tati und ich sehr geruhsam zusammen mit Eva und Conrad bei einem gemeinsamen Abendessen in unserem Haus in der Via Panoramica in Gardone-Riviera. Nach unserem obligatorischen Weihnachtsessen bei der Familie Hoesch hatten wir uns auf den Weg an den Gardasee gemacht, an dem uns herrlich sonniges Wetter erwartete. Wir waren in Gardone und im winterlichen Salo unterwegs und bleiben am Silvesterabend dann jedoch privat mit Conrads zum Essen zu Hause und bewunderten die zahlreichen Feuerwerke aus erhöhter Lage. Direkt im neuen Jahr ging es dann weiter nach Bad Gastein im Salzburger Land, um dort mit der gesamten Familien den 80. Geburtstag meiner Mutter zu feiern. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Hier kann man um Mitternacht das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Alternativ sind die Urlaubsorte Desenzano oder Bardolino Top Adressen für Partyfreudige, die das neue Jahr in Regionen mit einer besonders großen Auswahl an Szene-Lokalen begrüßen möchten. Wer das neue Jahr nicht bei typischer Clubmusik oder durch musikalische Untermalung von Live-Bands ausklingen lassen möchte, entdeckt am größten See Italiens eine Vielzahl anderer Feiermöglichkeiten. Die farbenfrohen Feuerwerke, die man auf einer Bootsfahrt auf dem Gardasee um Mitternacht genießen kann sind eine spektakuläre Erinnerung.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Come Together am Nymphenburger Schloss – Geburtstagsfeier zu Pfingsten in der Kemnatenstrasse – 2010

Am Sa., 22. Mai 2010
Unsere liebe Freundin Ulrike feiert ihren 50. Geburtstag und lädt dazu einen ganzen Schwung ihrer Freunde in das schöne Haus der Familie in der Kemnatenstrasse in Nymphenburg-Neuhausen ein. Die Kemnatenstraße führt von der Laimer Straße zur Zuccalistraße und wurde nach der Schwaige Kemnaten benannt, an deren Stelle das Schloss Nymphenburg errichtet wurde. Erstmals erwähnt wurde Neuhausen im Jahr 1170. Damals schenkte Rudolf von Niwenhusen dem Kloster Schäftlarn sein dortiges Landgut. Lange Zeit blieb Neuhausen ein kleines bäuerliches Dorf, das 1839 gerade mal knapp 400 Einwohner zählte. Nymphenburg wiederum entwickelte sich ein bisschen anders. 1664 wurde mit dem Bau des Schlosses begonnen, das bis ins 18. Jahrhundert hinein stetig erweitert wurde. Nach und nach entstanden auch Wohnhäuser rund um die Parkanlagen. Anders als in Neuhausen lebten hier aber keine Arbeiter, sondern die feine Gesellschaft. Noch im 19. Jahrhundert war der Stadtteil allerdings nach wie vor sehr ländlich. Nymphenburg war aber auch zur damaligen Zeit nicht nur elitäres Rückzugsgebiet, da bereits im Jahr 1890 am Romanplatz der Volksgarten Nymphenburg eröffnet wurde. Nach dem Vorbild des Wiener Praters gab es hier das ganze Jahr über Attraktionen: ein Velodrom, verschiedene Fahrgeschäfte, Varietés und sogar einen Heißluftballon, der mit einem Seil am Boden verbunden war. Dazu stand hier eine Würstchenbuden, Hendl-Bratereien und mehrere Biergärten, das Ganze für 20 Pfennig Eintritt. 25 Jahre lang konnte sich der Volksgarten halten, dann wurde das Gelände verkauft, die Stadt dehnte sich aus, Bauplätze wurden beliebter und viel Geld dafür bezahlt. Heute leben in Neuhausen viele junge Leute, die sich über den hohen Altbaubestand und die, im Vergleich zu anderen Vierteln, noch nicht ganz utopischen Mieten freuen. Es gibt viele Cafés, trotzdem ist alles ein bisschen weniger hip und gentrifiziert als anderswo.

Ausflug ins Salzburger Land – Geburtstag von Dieter Schön in Elsbethen – 1999

Am Sa., 18. Dezember 1999
Anläßlich von Dieters Geburtstag sind Annette und ich zu einem wunderbaren Abendessen in Schöns neuem Haus in Elsbethen im Salzburger Land eingeladen. Dieter ist mit seiner im Jahr 1985 gegründeten Familiengruppe mittlerweile wirtschaftlich so erfolgreich, daß er sich dazu entschieden hat ins steuerlich günstigere Österreich auszuwandern. Südlich von Salzburg haben sich Susanne und Dieter von der Architektin Anouska Hempel ein bemerkenswertes Haus einrichten lassen. Anouska Hempel wurde am 13. Dezember 1941 in Wellington, Neuseeland geboren und ist eine Film- und Fernsehschauspielerin, Hotelierin und Innenarchitektin. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft. Hempel wirkte erstmals in dem Hammer Horror-Film Der Kuss des Vampirs mit. Bereits im Jahr 1969 trat sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als einer der Engel des Todes auf. Danach spielte sie in mehreren Filmen, darunter Scars of Dracula , The Magnificent Seven Deadly Sins, Go for a Take, Tiffany Jones, Black Sande, Double Exposure und Lady Oscar. In den 1970er Jahren trat Hempel in Episoden der BBC-Serie The Lotus Eaters sowie in The Persuaders! - in Deutschland hatte die Serie "Die 2" auf. Nach Abschluss ihrer Schauspielkarriere begann Hempel eine Laufbahn als Hotelierin und Innenarchitektin. 1981 gestaltete sie das Boutique-Hotel Blake Hotel in South Kensington. Im Jahr 2002 wurde sie von Architectural Digest als eine der 100 besten Innenarchitekten und Architekten der Welt eingestuft. Mit uns waren - so ich mich recht erinnere - Nina und Herbert Vogl - sowie diverse Größen der Salzburger Finanzwelt beim Dinner zu Gast. Allerdings waren auch Dieters Segel Buddy Markus Wieser mit von der Partie. Neben seinen unternehmerischen Leistungen war Dieter sein ganzes Leben lang ein Super Sportler .... sowohl als Skifahrer wie auch als Segler.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Pink Panther – Breuer machts möglich – 2000

Am Fr., 25. Februar 2000
Auch wenn es niemand glaubt: Ette und ich können auch Fasching! Besonders und erst recht dann, wenn das Thema farblich so ansprechend ist! Pink Panther in Ebenhausen. Das Motto bei Hoeschs: Frivol in Rosa. Da lassen wir uns nicht zweimal bitten, nach kurzem gemeinsamen Brainstorming nichts wie hin zum Kostümverleih Breuer in der Schwabinger Hollenzollernstrasse und alles was Pink war, hatte keine Chance mehr und musste sich schleunigst in unsere Taschen ergeben!
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Bierochsen unter Kastanien – mit koreanischen Gästen im Augustiner Keller – 2015

Am So., 19. Juli 2015
Mit Koreanern beim Biertrinken unter freiem Himmel. Ein Besuch der Famile Park - Eigentümer der Outdoor Marke Kolping, die nicht mit der der Kolping-Akademie München zu verwechseln ist - in einem der ältesten Biergärten Münchens. Und einem der schönsten. Es ist ein Ort, wo man auftanken und richtig entspannen kann. Zum Beispiel unter einer der mehr als 100 Kastanien. Bei einer frisch vom Holzfass gezapften Maß Augustiner Edelstoff. Und mit zahlreichen Köstlichkeiten aus unserer Schmankerlgasse oder Küche. Erstmals erwähnt wurde der heute 5.000 Plätze umfassende Biergarten übrigens schon im Münchner Stadtplan von 1812 und seit 1895 hat sich an seinem äußeren Bild nichts mehr verändert. Gut so, denn wie sollte man dieses Prachtstück bayerischer Biergartentradition schöner gestalten. Im Jahr 1812 wird der heutige Augustiner-Keller erstmals im Münchner Stadtplan als Bierlagerstätte erwähnt. Das Anwesen war damals im Besitz der Büchl-Brauerei. Allerdings bestand zu dieser Zeit ein allgemeines Verbot der Speisenausgabe auf den Lager- und Sommerkellern. Im Jahr 1862 erwirbt Joseph Wagner - der Besitzer der Augustiner Brauerei - das Areal und Gebäude. Zu diesem Zeitpunkt ist lediglich die unmittelbare Umgebung des hufeisenförmigen Kellergebäudes bepflanzt. Der übrige, weitaus größere Teil des Grundstücks war eine Wiese, die Wagner später aufforstete. Im Jahr 1880 erhielt der Augustiner-Keller seinen heutigen Namen und elf Jahre später wird der letzte Bierochse in den Ruhestand geschickt. Bis dahin war es die Aufgabe von Rindviechern, das im Keller gelagerte Bier immer im Kreis trottend über ein Seil- und Windensystem ans Tageslicht zu befördern. Das wussten zum Zeitpunkt unseres Besuchs damals weder Parks noch ich ... Spaß hatten wir trotzdem und geschmeckt hat sowohl Bier wie auch die bayerischen Köstlichkeiten
Mit dabei waren
  • Family Park, Annette & Michael Kamm
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Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin – Abendkleid & Smoking für Pressefreiheit in der Hauptstadt – 2023

Am Fr., 21. April 2023
Im April bin ich von Ingeborg Neumann zum Bundespresseball im Hotel Adlon in der Hauptstadt Berlin eingeladen. Der Bundespresse-Ball gilt als ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis in Deutschland. Rund 2.200 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse werden dazu eingeladen. Ingeborg ist seit vielen Jahren die Präsidentin des Gesamt-Verbands Textil+Mode und war ab Juli 1985 meine erste Chefin bei Arthur Andersen in München. Der Mode-Verband ist einer der Sponsoren des Presseballs und so verfügt Ingeborg - mit der ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei Arthur Andersen ständig im Kontakt blieb - über ein Gästekontingent, durch das ich in den Genuss einer schönen Einladung komme. Meine Ball-Begleitung wird diesmal wieder nicht Larissa sein, da sie mit 40° Fieber im Bett liegt. Annette ist auch nicht mit dabei, da die Trauerfeier und Beisetzung unserer leider kürzlich verstorbenen Freundin Ulrike Schweitzer am selben Tag in Stuttgart stattfindet. Daher begleitet mich Sophie Bree - die am 29. Januar 1998 im Schweizer Bern geborene Enkeltochter des ehemaligen Mode-Unternehmers Herbert Frommen. Am 2. Februar 1951 fand der Ball als „Presse- und Funkfest“ erstmals im Bundeshaus Bonn im dortigen Bundestagsrestaurant statt. Von 1951 bis 1958 wurde er im Kurhaus Bad Neuenahr und von 1959 bis 1998 in Bonn gefeiert. Seit 1999 lädt der Ball nach Berlin. Hier fand der Ball von 1999 bis 2013 im Hotel InterContinental und im Jahr 2014 in der Haupthalle des Flughafens Berlin-Tempelhof statt. Seit 2015 kommen die Gäste des Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski zusammen. 2020 wurde der Bundespresseball aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt. Der 69. Bundespresseball war ursprünglich für den 21. Januar 2022 geplant, wurde allerdings, ebenfalls wegen der COVID-19-Pandemie, auf den 29. April 2022 verschoben. Zu diesem Ball begleitete mich im Vorjahr Paul. Der Bundespresseball wird in der Bundesrepublik Deutschland jährlich von der Bundespresse-Konferenz (BPK), einem Verein der in Berlin und Bonn tätigen Journalisten, veranstaltet. Der Verein Bundespresse-Konferenz e.V. als Gastgeber ist ein Zusammenschluss der deutschen Parlaments-Korrespondenten, die aus Berlin und Bonn über die Bundespolitik berichten. Finanziert wird die Veranstaltung zum Teil über den Verkauf der Eintritts-Karten und durch die Unterstützung von namhaften Sponsoren wie Bayer, DHL, Hapag-Lloyd, Paulaner und auch unserem Gesamtverband Textil+Mode.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Simone & Wolf Mang, Sophie Bree, Petra Diroll, Clara Wimmer, Dunja Hayali, Uwe Mazura & Michael Kamm
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Perfect View aufs Bayerische Meer – Geburtstag im Landgasthof Hittenkirchen – 2000

Am Mi., 27. September 2000
Unser Vater wird 67 und wir feiern ihn im Familienkreis oberhalb des Chiemsees im Landgasthof Hittenkirchen. Ich selber komme an dem Tag von einem Besuch der Bootsmesse in Friedrichshafen und fliege am nächsten Tag gemeinsam mit Roman Sauermann zum Golfturnier der Deutschen Bank in Hamburg. Den Mittwoch bin ich allerdings mit meinen Eltern und Geschwistern im Chiemgau. Das Restaurant ist der ganze Stolz der Wirtsleute und das Herz des Landgasthof Hittenkirchen. Hier können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und uns so richtig austoben! Mit den besten Produkten aus der Region, egal ob Fisch vom Chiemsee-Fischer, Wild aus heimischen Wäldern, Fleisch und Milchprodukte vom Bio-Bauern aus dem Nachbarort oder Gemüse vom nahegelegenen Demeter Hof, unsere Region ist einfach ein Schlaraffenland : ) In unserem Garten ziehen wir unsere eigenen Kräuter und Salate, damit Du immer das beste bekommst, was die Saison zu bieten hat. Doch was wäre unser MEGA Essen ohne ein GEILES Getränk dazu? Auch hier richten wir uns ganz nach der Region - Bier aus Rosenheim, Limos aus München, Schnaps vom Chiemsee und und und. Selbstverständlich findest du auch eine feine Auswahl an Cocktails, je nach Saison und unserem Gusto zusammengestellt. Wein? Na klar! Hier haben wir eine spannende Selektion aus Natur- und BIO-Weinen aus Deutschland, Österreich und Bulgarien, aber auch aus Rumänien und Georgien für euch kreiert. Und wenn man im Landgasthof Hittenkirchen übernachten möchtest, gibt es auch eine tolle Option. Du wachst morgens in deinem gemütlichen Boxspringbett auf, schiebst die Vorhänge zur Seite und bewunderst den Chiemsee. Zieh Dir doch einen Kaffee mit der Maschine in deinem Zimmer! Natürlich mit gutem Gewissen, denn der Kaffee ist in BIO-Qualität und die Kapseln sind kompostierbar. Schnapp Dir also deinen Kaffee, nimm auf deinem privaten Balkon Platz und genieße den Sonnenaufgang am See. Mach Dich ganz in Ruhe fertig und dann auf zum Frühstück. Unten erwartet Dich bereits dein gedeckter Tisch im Restaurant oder auf der Terrasse - vollkommen egal, denn den Chiemsee siehst Du von überall aus. Darf es noch ein Kaffee vom Priener Kaffeeröster sein oder doch lieber ein Tee mit frischen Kräutern aus dem Garten, direkt hinterm Haus? Und da kommt auch schon Dein individuelles Frühstück: Semmeln und Gebäck vom Priener Familienbetrieb, unser selbstgebackenes Sauerteigbrot, Wurst vom Bauer aus dem Nachbarort, Käse vom BIO-Senner ein paar Dörfer weiter, und selbstgemachte Aufstriche. Womit fängst du bloß an? Ach ja Eierspeisen gibt es selbstverständlich auch - die Eier dafür kommen direkt aus dem Ort. Gut gestärkt kann der Tag jetzt richtig losgehen! Ab zum Baden, hoch auf die Kampenwand, mit dem Rad um den See oder vielleicht doch ein Tagesausflug mit dem Zug nach Salzburg?
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Stefanie & Thomas Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Geburtstag auf dem Landriegel oberhalb des Moosachbeckens – Family Business in Hohenthann – 2001

Am Mo., 3. Dezember 2001
Annettes 35. Geburtstag verbringen wir abends mit Ettes Schwester Nani, ihrer Familie und einigen Freunden im Osten von München und geniessen eine schönes gemeinsames Abendessen im Restaurant Hinterholzer. Von der Möhlstrasse sind wir circa 40 Minuten bis nach Hohenthann unterwegs. Hohenthann liegt in der Nähe des Mangfall- und Glonntals und trägt seinen Namen nicht umsonst. Diese oder ähnliche Beschreibungen kann man in vielen Beiträgen zur Ortschaft Hohenthann nachlesen. Im Mangfallgau, dem heimatkundlichen Jahrbuch für den Landkreis Bad Aibling aus dem Jahre 1956, heißt es dann weiter: Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Die ehemalige Gemeinde Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und Hohenthann befindet sich am nordwestlichen Rand des Gemeindegebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert n. Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hinzugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Annettes Schwester Nani und ihr Schwager Jürgen leben mit ihrer Familie schon seit vielen Jahren in dem kleinen Ort und gehen hier auch sicher nicht mehr weg.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda mit Katharina, Johanna und Anna-Lena, Annette & Michael Kamm
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Perfekte Annäherung aufs Green – Jubiläums Party von Dony & Giorgio im GC Colombaro – 2023

Am So., 30. Juli 2023
Dony & Giorgio - sehr nette italienische Bekannte, die wir vor vielen Jahren über gute und günstige Haarschnitte sowie die entsprechende Empfehlung seitens Werner Conrad in Salò kennengelernt hatten - haben Grund zum Feiern. Giorgio rundet mit seinem 60er, verheiratet sind die beiden 30 Jahre und ihren Friseursalon haben sie bereits 40 Jahren. Grund genug eine schöne Party im Golfclub Colombaro in Cunettone zu schmeissen. Eva und Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens und ich sind die einzigen deutschen Gäste. Die sonstigen Gäste sind ausschließlich italienische Freunde und die Familie. Ette fällt wegen einer Augenlidentzündung aus. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Hier war alles perfekt organisiert und die Location, das Essen und die Musik haben super gepasst. Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Wir waren an einem Sonntag eingeladen, was für eine Friseurmeisterin wie ein Samstag ist, da am Montag nicht gearbeitet wird und damit am ehesten eine Open End Party garantiert wird. Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Das hat ohne Ausnahme gepasst. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Das hat ebenfalls bestens funktioniert, da die Verpflegung durch das Club Restaureant hervorragend gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Dony & Giorgio, Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest & Altschülertreffen im Schloß Neubeuern – Historischer Trip mit Andreas Heuck – 2013

Am Fr., 26. Juli 2013
Ende Juli fahre ich gemeinsam von München aus mit meinem Schul- und Segel-Freund Andreas Heuck zum diesjährigen Sommerfest in Neubeuern. Andreas - den wir während unserer gemeinsamen Schulzeiten Epi genannt haben, stammt ursprünglich auch aus Leonberg, wo Andreas Vater Prof. Heuck der Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Andreas wurde selber auch Arzt und betreibt recht erfolgreich radiologische Praxen in München. Das größte Fest im Schloss Neubeuern ist jeweils den Altschülern gewidmet, von denen teilweise selbst noch die Vorkriegsjahrgänge den Weg auf den Schlossberg finden. Gemeinsam mit Schülern und Schülereltern feiern jedes Jahr an zwei Tagen im Juli viele hundert Altschüler im Schloss und auf unserer herrlichen Südterrasse ein Wiedersehen mit Freunden, Lehrern und Mentoren. Wir hatten viel Spaß die früheren Schulfreunde zu sehen, wobei es für mich mein 35. Jubiläum seit dem Abitur gewesen ist. Zu Schulzeiten habe ich mich gemeinsam mit Andreas um die Segelgilde gekümmert und danach auch in der Kielzugvogelklasse zusammen Regatta gesegelt.
Mit dabei waren
  • Andreas Heuck & Michael Kamm
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Darwinsche Höcker & Scharaden – Silvester im Filserhof am Weissensee – 1983

Von Fr., 30. Dezember 1983 bis So., 1. Januar 1984
Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Stil bis hin zur entspannten und lässigen Bar Meetings. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das ist alles nichts für uns, da wir seit vielen Jahren Silvester immer und ausschließlich im privaten Rahmen feiern und in diesem Jahr zu acht ins Allgäu fahren, um auf dem Filserhof - dem zwischen Füssen und Pfonten gelegenen Anwesen meiner Schwiegermutter Marion - gemeinsam einen schönen Jahreswechsel zu feiern.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Andi Winkler, Chantal Boissonas, Barbara & Daniel Fikuart, Hans Nöthling, Conny Bianchi
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Terrassenparty am Karolinenplatz – Dinner Einladung bei Rheinheimers – 2017

Am Sa., 13. Mai 2017
An einem herrlichen Frühsommer Abend waren Annette und ich zu Gast bei Johanna und Karl Rheinheimer in ihrer schönen Wohnung am Karolinenplatz in der Maxvorstadt. Mit dem Chefkoch Karl hatten wir eine großen Kompositeur ausgefallener Gerichte am Herd und in der Küche und haben uns als Gäste auf der wundervoll eingedeckten Terrasse mit köstlichen Drinks die Zeit vertrieben.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Barista in der Martermühle – Geburtstagshappening bei Paul und Peter in Aßling – 2009

Am Sa., 28. November 2009
Nani und Mikel haben Geburtstag und sie nehmen Annette und mich zu Ihrer Feier diesmal in die herrliche Welt des Kaffees mit. In die Martermühle - eine Kaffeerösterei mit Café in Aßling. Hier verschmelzen Röster, Kaffee und ein einzigartiges Café Ambiente zu einer harmonischen Kaffee Welt. Der denkmalgeschützte Einfirsthof bietet Räumlichkeiten, die einen unglaublichen Charme ausstrahlen. Dort wo früher die Tiere des Bauernhofs standen, befinden sich nun die Räume der Kaffeemanufaktur in den authentisch- schönen Gewölben. Die Kaffeerösterei begann in einem einzigen, kleinen Raum. Schnell entwickelte sie sich zu einem schönen Café mit mehreren, liebevoll eingerichteten Räumen. Antike Möbel und gemütliche Räume harmonieren mit einer modernen Kaffeebar und dem neuen Showroom im Café. Der Name Martermühle hat nichts mit einer Kaffeemühle zu tun. In der Mühle, die früher Teufelsmühle hieß, wurde bis ins letzte Jahrhundert Mehl gemahlen. Martermühle heißt der Stadtteil von Aßling, in dem die Kaffeerösterei liegt. Aßling ist eine Kleinstadt mit ca. 4500 Einwohnern und liegt im oberbayerischen Voralpenland. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der etwa 40 km entfernten Landeshauptstadt München direkt an der Bahnstrecke München-Rosenheim mit eigener Bahnstation. Die Familie meiner Schwiegereltern - und damit natürlich auch die Kinder Nani, Ette, Sanne und Hannes lebten während der beruflichen Zeit von Gerd Hoischen hier im Osten der Stadt München. Entsprechende Aufzeichnungen erwähnen Aßling erstmals am 18. September 778 als Azzalinga. Von der Existenz der Teufelsmühle berichten die Unterlagen über einen Prozess in einem Fischwasserstreit. Er beschäftigte sogar das höchste Tribunal des Heiligen Römischen Reiches, das Reichskammergericht in Speyer. Interessanter Ausflug in die Historie und ein schöner Ausflug für uns aus München. Seit damals hat sich die kleine Kaffee Rösterei ganz prima entwickelt.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Sabine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Adventszeit in Bogenhausen – Weihnachtsdinner im Käfer Bistro – 2005

Am Sa., 17. Dezember 2005
In der Adventszeit gehen Annette und ich gemeinsam mit Barbara Hartmann, ihrem damaligen Freund Roman Sauermann sowie Eva und Thomas Hellmann zu einem Vorweihnachtlichen Abendessen ins Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Diese Location ist beliebter Treffpunkt auf einen Kaffee für die Bogenhausener Nachbarschaft, Treffpunkt für einen informellen Business Lunch sowie Anlaufstelle für einen entspannten Sundowner nach Feierabend. Im Käfer Bistro im Feinkostladen mit seinem gemütlichen Innenbereich und der großen, überwiegend schattigen Terrasse is(s)t man den ganzen Tag. Schon in der Früh heißt das Team hier die ersten Gäste willkommen. Der Start in den Tag gelingt am besten mit einem ausgiebigen Frühstück. Neben der reichhaltigen Karte für die verschiedensten Geschmäcker besteht immer auch die Möglichkeit, sich sein persönliches Wohlfühlfrühstück mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten aus dem gesamten Käfer Feinkost-Laden zusammenzustellen. Der Lieblingsschinken, ein besonderer Käse, Kreationen aus der Confiserie oder frisch geschnittenes Obst – kein Wunsch bleibt unerfüllt. Und natürlich gilt auch hier: Alles aus dem Feinkostladen kann direkt geordert werden. Und überhaupt: der Vater von Michael Käfer - Gerd Käfer - hat den Partyservice überhaupt erfunden. Dass man sich ein Buffet nach Hause liefern oder sogar ein Zelt für seine Gäste im Garten aufstellen lassen konnte, das gab es vorher nicht. Seine Großeltern hatten einen Tante-Emma-Laden in München-Schwabing, bevor sie 1933 hier ins Stammhaus zogen. Mehr wusste Michael Käfer auch lange nicht über seine Familien-Geschichte. Nach der Geburt seiner zwei Kinder vor zehn Jahren hatte er eine Autorin engagiert, um die Käfer-Historie einmal zu recherchieren und als Buch aufschreiben zu lassen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Frühlingsfest im Hippodrom – Sympatex Feierbiester im Dirndl on Tour – 2010

Am Mi., 21. April 2010
Im April besuche ich gemeinsam mit einem Teil meines Sympatex Damen Teams das Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Ich habe dazu bei Sepp Krätz einige Tische in seinem Hippodrom reserviert und wir verleben einen sehr lustigen gemeinsamen Abend. Josef „Sepp“ Krätz ist ein deutscher Gastronom und wurde am 17. Oktober 1954 in Augsburg geboren. Der Bauernsohn und gelernte Metzger war von 1995 bis 2013 Wiesnwirt des Hippodrom. Im Alter von 26 Jahren pachtete er die Waldwirtschaft Großhesselohe. Seit 2009 ist er verheiratet mit Tina Krätz. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Tina Krätz ist eine Tochter der früheren Wiesnwirte Hermine und Artur Fichtl. Im März 2014 war Krätz wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen bezüglich der Einnahmen vom Betrieb des Hippodrom und des Andechser am Dom zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt worden. Krätz hatte vor dem Landgericht München I gestanden, die Einnahmen vom Hippodrom und dem Andechser am Dom nicht veranlagt zu haben und über 1,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im gleichen Jahr entzog ihm die Stadtverwaltung München daraufhin sämtliche Gaststättenkonzessionen. 2015 eröffnete Krätz ein verkleinertes Hippodrom mit Platz für 1.800 Gäste in der Arnulfstraße 62 im alten Postpalast. Es war über drei Jahre während des Frühlings- und während des Oktoberfestes geöffnet. Seit 2018 ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
Mit dabei waren
  • Das Sympatex Party Team um Nina Saxinger mit Michael Kamm
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Sweet Sixty in San Felice del Garda – Birthday Party mit Family & Friends in der Villa Delma – 2023

Am Sa., 29. Juli 2023
Dieser Termin war schon sehr rechtzeitig als Save the Date kommuniziert und wir haben den Tag gerne in unseren Kalendern vermerkt, um auf keinen Fall das schöne Fest anläßlich Ruths 60. Geburtstag am Gardasee zu vergessen. Ruth, Michael und ihre Kinder haben sich extrem viel Mühe mit der Vorbereitung gegegeben und Michael ist sogar mit einem großen Merceds-Benz Transporter von Mannheim über den Gotthard an den Gardaseee gekommen, um einen zusätzlichen Grill sowie Kühlschränke und weiteres Party-Equipment in ihrer Wohnung in der Via delle Magnolie in San Felice vor Ort zu haben. Es waren nette 40 Gäste, die sich aus zahlreichen Mitgliedern der Familie, sowie jeder Menge Freunde aus dem Mannheimer und Heidelberger Raum und einigen - wie Gehrckens, Sanne und uns - vom Gardasee zusammensetzten. Ich kam und fuhr an diesem Abend mit der Vespa und Ette mit dem Fiat, da es mir an diesem Abend - wie auch Tati - gesundheitlich nicht sehr gut ging. Aus dem Disco Fieber wurde bei mir daher nichts, das Abendessen habe ich mit Ruths Cousin Georg und ihren beiden Brüdern Werner und Uwe am Tisch genossen. Besonders mit Georg - einem ehemaligen Diplomaten aus Luxembourg konnte ich mich zu einigen interessanten Ländern in Asien ausführlich austauschen. Ein tolles Fest ... wir hatten viel Spaß, wurden hervorragend bewirtet und vom Service Team umsorgt
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl & Michael Fehringer mit Emma und Clara, Susanne & Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Sammlung Ingvild Goetz – Vernissage von Matthew Barney in der Oberföhringer Strasse – 2008

Am Mo., 18. Februar 2008
Gut zwei Jahre bevor ich die Leitung der Sympatex Gruppe übernahm, waren Annette und ich beim Ehepaar Ingvild und Stefan Götz - den späteren Eigentümern des Unternehmens - Mitte Februar zu einem Kultur Abend in ihr Anwesen in der Oberföhringer Straße eingeladen. Ingvild Goetz wurde 1941 als Tochter des Unternehmers Werner Otto - dem Gründer des Otto Versands - und damit in einer der wohlhabendsten deutschen Familien geboren. Die Sammlung Goetz wurde 1993 durch sie gegründet. In diesem Jahr eröffnete die Sammlerin ihr Privatmuseum in München-Oberföhring, das die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in ihrem Auftrag 1989/90 geplant und Meier-Scupin Architekten 1991/92 ausgeführt hatten. Es ist ein lang gestrecktes zweistöckiges Bauwerk mit zusätzlichem Zwischengeschoss, das sich auf einem parkähnlichen Grundstück - auf dem die Familie auch wohnt - befindet. Leicht, fast schwebend, ruht der schlichte Baukörper auf einem transluziden Sockel. Die Sammelleidenschaft von Ingvild Goetz reicht aber viel weiter zurück. Ihr erstes Kunstwerk erwarb sie schon 1969. Wir sind zur Vernissage des renommierten Künstlers Matthew Barney eingeladen. 1987 begann Barney mit einer über die Jahre weiterentwickelten Serie DRAWING RESTRAINT, die wie seine Abschlussarbeit Field Dressing (1989), zwei Themen zusammenführt: der Körper des Sportlers als energetische Skulptur und der Fetischcharakter von Sportgeräten. 1994 begann der Künstler mit der Arbeit an seinem monumentalen CREMASTER-Zyklus, einem fünfteiligen Filmprojekt, das von Skulpturen, die zum Teil als Set dienten oder daraus abgeleitet wurden, Fotografien und Zeichnungen ergänzt wird. Das Zentrum der Ausstellung, die Werke aus den Jahren 1992 bis 2006 umfasst, bildete dieser in einer Raum-Klang-Skulptur zusammengefasste CREMASTER-Zyklus, einschließlich der jeden Film begleitenden Vitrine.

Was ursprünglich in Form von Performances des Künstlers ohne Publikum ausgeführt wurde, hat im Film DRAWING RESTRAINT 9 zu einer poetischen und zugleich verstörenden Form gefunden. DRAWING RESTRAINT 9 spielt auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru. Der Soundtrack stammt von der isländischen Musikerin Björk, die eine Hauptrolle im Film übernommen hat. Die Gesamt Präsentation empfand ich etwas befremdlich … was man von den handelnden Akteuren allerdings auch behaupten kann.

Fürstliche Stallungen am Starnbergersee – Happy Birthday mit Simone im Marstall in Berg – 2002

Am Sa., 21. September 2002
Simone und Michael Hoesch sind im Rahmen von Einladungen zu Überraschungs-Parties immer ganz weit vorne. Diesmal ist es Simone, die Annette und mich kurz nach unserer Hochzeit am Gardasee anläßlich ihres 40. Geburtstages zu einer schönen Feier an den Starnbergersee einlädt. Die hierfür ausgewählte Location - das Marstallgebäude in Berg - ist ein historisches Gebäude, das König Ludwig II. im Jahr 1866 als repräsentative Stallung für seine Pferde in unmittelbarere Nähe zum Schloss Berg errichten ließ. Nach aufwendiger Restaurierung dienen die oberen Stockwerke heute als Wohn- und Geschäftsräume. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Saal, der für Veranstaltungen verschiedener Art genutzt werden kann. Für gewöhnlich bezeichnet man einen Marstall als das Gebäude, in dem die Pferde und Wagen eines Fürsten untergebracht waren, nämlich fürstliche Stallung. Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort „marahstal“ ab. Althochdeutsch ist eine frühe Form unserer Sprache. „Marah“ bedeutete dort „Pferd“. Alljährlich vom 11. Mai bis Ende Oktober hielt sich König Ludwig II. zeitlebens gerne am Starnberger See auf. Des Königs Lieblingsschloss Berg, wo auch sein Leben endete, kann man leider nicht besichtigen. Zwar wurde nach dem Tod des Königs das Schloss zum Museum, dann 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom amerikanischen Militär genutzt. Die kriegsbedingten Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg – insbesondere an den Ecktürmen – wurden 1949 bis 1951 beseitigt und das Schloss grundlegend renoviert, nachdem das Innere durch einen von den Amerikanern verursachten Wasserschaden stark beschädigt war. Das Wasser hatte den denkmalgeschützten Bau so gründlich zerstört, dass ihm sogar der Abriss drohte. Bei der Renovierung wurden auch die Ecktürme, Zinnen und der neugotische Fassadenstuck abgerissen und der äußere Ursprungszustand durch aufgemalte barocke Fensterumrahmungen wiederhergestellt. Vom Interieur zu Zeiten Ludwigs II. blieb nichts übrig. Das war beim Feiern allerdings zum Glück nicht unser Thema, da es bei Hoeschs nach Essen und Trinken immer heisst: Tanzfläche frei und Vollgas ...

Kreative Natur-Künstler im besten Moosach – Runde Feier im Botanicum – 2016

Am Fr., 10. Juni 2016
Zu Jasmins runden 50. Geburtstag hat sie Annette und mich - sowie viele andere nette Gäste aus dem Kreise von Familien und Freunden - ins Botanikum in Moosach eingeladen. Das BOTANIKUM ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten. Nicht nur durch seine Vorbildung schon immer der Natur verbunden, liegt ein Schwerpunkt der künstlerischen Aktionen im Bereich der Natur-Kunst. Da seine künstlerischen Ideen langsam den Rahmen des Botanikums sprengen, beginnt er sich mit großflächiger Land Art zu beschäftigen. Bunzel realisiert 1992 auf einem Feld bei München sein erstes Projekt dieser Art von Landschaftskunst unter dem Titel „Das Auge des Horus“. Es folgen weitere Land Art Arbeiten, wobei der Name „Artfield“ für seine Kunstfelder-Projekte geboren wird. 1993 hat er als einer der ersten in Europa die bahnbrechende Idee, Land Art und Werbung zu verbinden. Was auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig klingt, hat sich in der Realität doch als eine bunte, aber natürlich in die Landschaft einfügende Verbindung von Natur, Kunst und Werbung entpuppt. Anstatt großflächiger und künstlicher Werbe-Flächen in der Natur, forcierte der die Idee die Natur selbst als Medium zu nutzen. Eine schöne Idee und das Botanicum eine tolle Location, um schöne Feste zu feiern. Uns hat es prima gefallen und so haben wir den Sommerabend sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Gepfeffert und gesalzen – Italienisch in der Wilhelmstrasse reinfeiern – 2006

Am Sa., 2. Dezember 2006
Annette feiert ihren runden 40. Geburtstag und wir feiern in größerer Runde in der Schwabinger Wilhelmstrasse an einem Samstag Abend in ihren Geburtstags-Sonntag rein. Ette und ich kamen erst am Vortag - der zudem Annettes erster offizieller Arbeitstag bei Condé Nast war - von der Bambi Verleihung aus Stuttgart nach München zurück und ich selber flog noch am Sonntag mit Paul zu einem Internats-Besichtigungstrip auf die britischen Inseln weiter. Zuvor gilt aber Party und Dolce Vita. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale gehen die schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. „Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe“, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Nani & Jürgen Schunda und noch einige andere
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Jüngsten-Ehrung – Geburtstag von Larissa in Seeshaupt – 1991

Am Sa., 13. April 1991
Die kleine Larissa wird schon zwei Jahre jung! Zu diesem Anlass veranstalten Caro und ich eine kleine Feier in der Seeshaupter Wohnung. Wir haben Kinder aus der Nachbarschaft und den Nachwuchs von Vogls eingeladen. Die beiden leiblichen Tanten von Larissa, meine Schwester Ulrike und Carolinas Schwester Patricia mit damaligem Freund Patrick feierten ebenfalls mit uns. Larissa in hübschem Kleidchen war natürlich der Star des Tages.
Mit dabei waren
  • Larissa, Carolina und Michael Kamm, Ulrike Schall-Riaucour, Patrick von Pfetten, Patricia Neeb, Nina & Herbert Vogl mit Christina & Patrick
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Hidden Place von Morgnaga – Dinner Einladung in die Villa Eureka der Familie Bresciani – 2007

Am Sa., 18. August 2007
Am Samstag nach Ferragosto sind Annette und ich zu einem Abendessen bei der Familie Bresciani in Gardone eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg zu ihrer prachtvollen Villa Eureka in der Via Filippini 38 in Gardone-Riviera. Das grandiose Anwesen liegt versteckt in dem steilen Tal zwischen Morgnaga und San Michele und wurde vom Vater Bresciani in einer Zeit gekauft, in dem er seine Familie aus der Schusslinie nehmen wollte, da er als einer der großen Viehhändler Brescianis nach Erzählungen von der italienischen Mafia unter Druck gesetzt worden war. Die vier Kinder Carlo, Rosi, Sandro und Elisabeth waren gleichzeitig mit Thomas, Uli und mir im Internat in Neubeuern, da die Mutter Bresciani aus der Nähe von Rosenheim stammte. In der 70er Jahren war das Fleischwaren Unternehmen der Familie Bresciani in Italien sicher ähnlich erfolgreich wie das der Gebrüder März aus Rosenheim. Deren Unternehmen Marox war aus einem kleinen Milchladen zu einem international aufgestellten Milliardenkonzern gewachsen. Auch Bresciani ist heute wohl nur noch ein teil der früheren bedeutenden Gruppe in Italien und wird von Carlos Vater und seinem Bruder vorwiegend aus Rumänien geleitet. Das Geschäft der Familie besteht heute wohl vorwiegend aus dem An- und Verkauf sowie dem Transport von Rindern von Süd- und Osteuropa in den Mittleren Osten. Carlo hat sich als promovierter Tierarzt und Chemiker dem Düngemittel- und Pharma Handel von Tirol aus gewidmet, Rosi ist Mode Designerin geworden und Elisabeth tummelt sich in der Kunstszene. Alle sind immer noch regelmäßig in der Familien Villa Eureka zu Hause.
Mit dabei waren
  • Rosi, Carlo, Sandro & Elisabeth Bresciani, Annette & Michael Kamm
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Doubletten beim Weihnachtsmann – Nikolaus Party in Starnberg – 2008

Am Sa., 6. Dezember 2008
Am 6. Dezember wird im ganzen Land wieder Nikolaus gefeiert und diese Events kündigen als Vorboten so langsam das Weihnachtsfest an. Auch wir feiern eine lustige Nikolausparty bei Uschi und Karl Pohler mit ihren Kindern Nikolaus - Nici - und Manina in ihrem Starnberger Haus. Das ist ja das Schöne am Erwachsensein. Man muss keine Angst mehr vorm Nikolaus haben. Obwohl man eventuell ja während des vergangenen Jahres auch nicht immer brav war... Und tanzen dürfen die Gäste auch. Nur die guten Gaben fielen deutlich kleiner aus...
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Uschi und Karl Pohler, Nikolaus (Nici) & Manina Pohler Annette und Michael Kamm, Carsten & Isi von der Heyden
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Augustiner Klöster & Internationale Kulinarik im Oberland – Restaurant Gut Faistenberg bei Beuerberg – 1996

Am Mi., 24. Januar 1996
Nach einem gemeinsamen Besuch auf der Messe BOOT in Düsseldorf begleiten mich meine amerikanischen Geschäfts-Partner Tom Whidden und John McCalry nach Penzberg, um in unserem dortigen North Sails Surf Headquarter an der mittelfristigen Lizenz- und Markenstrategie für North Sails Windsurfing zu arbeiten. Im Rahmen unserer Gespräche lade ich die beiden zu einem sehr schönen Essen in das damals noch bestehende Restaurant auf Gut Faistenberg ein. Dieses Lokal war über viele Jahre ein kulinarisches Highlight im Oberland und zudem mit einem phänomenalen Blick auf die Bayerischen Alpen gesegnet. Dies war dann zwei Jahre später sicher auch der primäre Grund, weshalb Corrado Dornier mit Gattin Martine Tiefenthaler das Anwesen als Privathaus erwarben. Nunmehr leben sie im Pfarrdorf Beuerberg, im Loisachtal etwa zehn Kilometer südlich von Wolfratshausen liegt. Dies auf einer Höhe von 607 m ü. NN und fünf Kilometer östlich von der Südspitze des Starnberger Sees. Beuerberg bestand schon im 10. Jahrhundert und ist wahrscheinlich noch wesentlich älter. Im Jahre 1121 wurde das Kloster der Augustiner-Chorherren gegründet. Weil es kaum dienende Brüder aufwies, mussten alle Arbeiten von den Beuerberger Hörigen und Dienstboten des Klosters verrichtet werden, so dass die Geschichte von Dorf und Kloster eng verbunden war. Nach dem Einsturz der alten dreischiffigen Stiftskirche 1628 wurde diese von 1630 bis 1635 durch Baumeister Isaak Bader im Stil des Frühbarock neu erbaut. Von 1642 bis 1643 wurde als Pfarrkirche die kleinere Marienkirche errichtet, an ihrer Stelle stand schon vor dem Bau des Klosters eine kleine Kirche. 1778 bis 1791 erhielt sie ihre Spätrokoko-Ausstattung mit Altären und Stuckarbeiten von Tassilo Zöpf und Franz Doll. In der Sendlinger Mordweihnacht 1705 kamen von den 1100 getöteten aufständischen Bauern 24 aus Beuerberg. Im Jahre 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Klosterkirche (Stiftskirche) wurde Pfarrkirche. 1835 kamen Salesianerinnen (Schwestern von der Heimsuchung Mariä) nach Beuerberg, sie betrieben im Kloster eine Mädchenschule und später ein Müttergenesungsheim.
Mit dabei waren
  • Tom Whidden, John McClary, Michael Kamm
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Abendessen für Strohwitwer – Einladung nach Ebenhausen im Isartal – 2021

Am Mi., 17. Februar 2021
Während Annette im Rahmen ihres Eingriffs im Klinikum Grosshadern liegt, bin ich von Simone und Michael Hoesch zum Abendessen nach Ebenhausen eingeladen. Eine schöne Gelegenheit um sich endlich wieder einmal auszutauschen, da wir uns durch die Corona Phase, jeweils eigene Reisetätigkeiten und die Entfernung von der Möhlstrasse in die Zellerstrasse nicht so oft sehen können. Ebenhausen ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München und wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik, die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Im nahe gelegenen Naturschutz-Gebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michael Kamm
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Bayerisch-Italienische Rezepte – Münchner Chef-Köchin & venezianische Geniesser – 1997

Von Mo., 3. November 1997 bis Do., 6. November 1997
Nach einigen Monaten Single Haushalt war ich der Meinung, daß es durchaus hilfreich wäre, wenn ich wüßte, wie ich meine neue Küche in der Möhlstrasse sowie die sich hiefür angeschaffte Kocheinrichtung nutzen kann. Am praktischen Wissen mangelte es bei mir durchaus erheblich. Daher buche ich einen Kochkurs bei der Münchner Volkshochschule und lerne im Rahmen der verschiedenen Termine erste eigene Gerichte zuzubereiten. Zudem lerne ich bei der Veranstaltung auch den aus Venedig stammenden Dr. Fabio Zoffi - damals Deutschland Geschäftsführer von Benetton - kennen, mit dem ich später geschäftlich engagiert bin. Fabio wollte unbedingt bayerische Gerichte kochen ... die VHS-Lehrerin und Chef-Köchin war aber auf die italienische ausgerichtet. Es ging hin und mehr und wir bekamen schlußendlich von beiden Genüssen was geboten. Essen ist mehr als eine Notwendigkeit? Kochen lernen ist kein Hexenwerk und jeder kann es versuchen. Zudem ist Kochen eine extrem wichtige Fähigkeit, welche einem sehr viele Vorteile im Alltag bringen kann. Wer kochen gelernt hat, gibt weniger Geld für Essen aus und kann sich auch viel gesünder und ausgewogener ernähren. Kochen kann sehr viel Spaß machen und für oder mit anderen zusammen zu kochen verbindet und ist eine schöne Aktivität. Gutes Essen ist Balsam für die Seele und Kochen ist nicht unbedingt eine lästige Aufgabe im Alltag. Es kann sehr viel Spaß machen mit anderen zusammen zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Zudem hat jedes Land verschiedene Gerichte und in jeder Kultur wird anders gekocht. Man kann also auch kulinarisch andere Kulturen oder die eigene, wie zum Beispiel die Deutsche Küche durch das Kochen traditioneller Rezepte besser kennenlernen. Wo kann man Kochen lernen? Es gibt viele Mittel und Wege, um das Kochen zu lernen. Wie man dabei vorgehen möchtest bleibt ganz einem selbst überlassen. Wenn man etwas mehr Geld und Zeit investieren möchte, dann lohnt sich auch der Besuch eines Kochkurses. An der Volkshochschule ist das auch durchaus bezahlbar.
Mit dabei waren
  • Fabio Zoff, Michael Kamm
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Proteros Weihnachtsfeier im Oberanger Theater – Partyspaß nach Corona Pause – 2022

Am Fr., 16. Dezember 2022
Kurz vor Weihnachten ist die Belegschaft der Proteros biostructures GmbH zu einer sehr netten Weihnachtsfeier in das Oberanger Theater in der Münchner Innenstadt eingeladen. Es gibt nur sehr wenige Absagen und so heißt es an diesem Abend Full House. Viele junge Mitarbeiter sind das erste Mal mit dabei und tauschen sich gerne mit mir aus. Es gibt ein gutes Menü und im Anschluß geht es dann auf die Tanzfläche. Für die perfekte Organisation war wie soft die gute Seele Petra verantwortlich. Mein neuer Arbeitgeber Proteros ist ein Münchner Anbieter von strukturbasierten Frühphasen-Drogen Research Diensten mit einer hochmodernen Entdeckungsmaschine, die darauf zugeschnitten ist, selbst die technisch anspruchsvollsten Drogenziele zu erschließen. Proteros unterstützt seine Kunden dabei, die richtigen Ergebnisse zu erzielen und ihre allgemeinen Forschungszeitpläne zu beschleunigen, und hilft ihnen, die Tür für die Leitung von Optimierungs- und klinischen Programmen zu öffnen. Proteros' Arbeit basiert auf wissenschaftlicher Exzellenz, die auf der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaft basiert. Wir stehen für zuverlässige Ergebnisse, Exzellenz in der Projektabwicklung und höchste Kundenorientierung und Agilität.
Mit dabei waren
  • Dr. Torsten Neufeind, Dr. Peter Persigehl, Tobias Spitzberger, Daniel Mosmann, Proteros Team und Michael Kamm
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Happy Easter Birthday Lunch von Manina – Sweet Thirty Celebration in der Villa Arcadio – 2023

Am So., 9. April 2023
Am Ostersonntag sind Annette und ich von Uschi & Karl Pohler anläßlich des 30. Geburtstages ihrer Tochter Manina zu einem sehr schönen Oster-Lunch in die Villa Arcadio oberhalb der Bucht von Salò eingeladen. Mit uns und der Familie lassen Lisa Strauss und Christoph Pfaff sowie zwanzig Freunde von Manina das Geburtstagskind hochleben. Manina hatte über das lange Osterwochenende ein großes Haus im Franciacorta in der Nähe des Lago d´Iseo gemietet, von wo aus die "Jugend" an den Gardasee gefahren kam. Wir haben ab mittags gut und lang bis zum frühen Abend geschlemmt und uns dabei bestens unterhalten. Danach ging es für Ette und mich nach Hause, wo ich die Finalrunde des Masters Turnier in Augusta verfolgte. Das Turnier wurde erstmals von dem Basken Jon Rahm gewonnen, der Phil Mickelson und Brooks Koepka sicher im Griff hatte. Dies genau am Geburtstag eines noch bedeutenderen spanischen Masters Gewinner. Denn nicht nur unsere Vizsla Hündin Tati, sondern auch Severiano Ballesteros feierte am 9. April Geburtstag. Die Villa Arcadio befindet sich an einem bezaubernden Hang oberhalb des Ortes Villa, nur zweieinhalb Kilometer Luftlinie von der historischen Altstadt von Salò entfernt. Es ist ein wunderschöner Ort, der im zauberhaften Umfeld eines Klosters aus dem 14. Jahrhundert jene angenehme Atmosphäre bietet, die seit jeher Dichter, Künstler und Touristen in ihren Bann zieht. Im Herzen eines 11 Hektar großen grünen Hügels mit Olivenbäumen, Obstgärten, Wäldern und Blumen, ist das Hotel Villa Arcadio eine wahrhafte Residenz am Gardasee, wo der Reiz der Geschichte und der Literatur mit Design, modernsten Technologien und Wohlbefinden verschmilzt und somit eines der exklusivsten heimeligen Resorts am Gardasee entstanden ist. Anspruchsvolle Besucher werden sich in der zauberhaften und eleganten Atmosphäre des Hotel Villa Arcadio mit einem professionellen Service wohl fühlen. Mit Blick auf den Gardasee kann man das Frühstück und die Köstlichkeiten des Restaurants genießen, die auf den Panoramaterrassen serviert werden; in den Wohnzimmern des Hotels stehen den Gästen gemütliche Sitzgelegenheiten sowie internationale Tageszeitungen zur Verfügung; die Tagungsräume sind gemütlich eingerichtet und eignen sich für kleine Versammlungen. Für jene Gäste, die ein authentisches Wellness-Erlebnis wünschen, stehen die finnische Sauna des Hotels sowie ein entspannendes und regeneratives Komplett-Programm an orientalischen Massagen, Körperbehandlungen, Ayurveda, Yoga und Shiatsu zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Manina, Uschi, Karl & Nici Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Patricia, Philomena, Penelope und Pantelis Poetis, Annette & Michael Kamm sowie 20 Friends of Manina
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Nette Gäste beim Suits.Salon bei MyTheresa – zwischen den Regalen des Aschheimer Logistikzentrums unterwegs – 2017

Am Do., 19. Oktober 2017
Es war eine Premiere für den SUITS.Salon, als 40 handverlesene Gäste aus der Branche auf Einladung von SUITS. ins Logistikzentrum von Mytheresa.com in Kirchheim bei München kamen und sich von der im März des Jahres eröffneten Anlage beeindruckt zeigten. GDI-CEO Dr. David Bosshart warf einen Blick in die Zukunft des Einzelhandels „Retailing is essential. Retailers are not“ und am Ende gab es, wie es sich für ein Warehouse gehört: Hamburger. Der Onlinehändler mytheresa.com – Spezialist für Luxusmode - hat im Frühjahr dieses Jahres ein neues Lager in Kirchheim-Heimstetten bei München bezogen. Mit einer Regallagerfläche von 32.000 Quadratmetern über vier Ebenen habe das Unternehmen auf das Wachstum der vergangenen Jahre reagiert. Der Online-Retailer versendet Kleidung von rund 200 Designern wie etwa Balenciaga, Saint Laurent oder Valentino. Von dem Lager aus beliefert mytheresa.com Kundinnen weltweit innerhalb von maximal 72 Stunden. Um Bestellungen auch künftig in kurzer Zeit versandfertig zu machen, verbindet ein Fördersystem mit einer Länge von rund etwa einem Kilometer alle vier Lagerebenen mit den Abfertigungsstationen. Als interessantes Detail sei erwähnt, daß eine eigens von mytheresa.com entwickelte App Lagerplätze sowie Produkte scannt, Laufwege optimiert Laufwege und digitale Picklisten abbildet. Erst wenn die Vollständigkeit einer Bestellung über die App bestätigt wird, kann die Kommissionierung abgeschlossen werden und die Produkte können in die exklusiven mytheresa.com Boxen gepackt werden. Mit einer Grundfläche von 16.000 Quadratmetern vergrößert sich die Lagerfläche im Vergleich zum bisherigen Standort um 60 Prozent. Die Firma schaffte so neuen Raum für die rund 150 Mitarbeiter der Operations-Abteilungen Wareneingang, Versand, Returns und Lager sowie Styling und Fotostudio. Die von mytheresa.com Managing Director Sebastian Dietzmann geleitete Planungs- und Realisierungsphase des neuen Logistikzentrums erstreckte sich über rund eineinhalb Jahre. Der Umzug des kompletten Lagers in die neuen Räumlichkeiten dauerte vier Tage. Von dem Standort aus werden mehr als 120 Länder weltweit in maximal 72 Stunden beliefert.
Mit dabei waren
  • Jürgen Müller und Michael Kamm sowie Simon Engelhorn (Engelhorn), Christina Rosenberg (Hermès), Arndt Brockmann (Reverse Retail), Gerald J. Corbae (Atelier Goldener Schnitt), David Schüttenkopf (Deckers Germany), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Daniela Drabert (Hagemeyer), Henning von Einsiedel (Holy Fashion Group), Mathias Boenke (Intersport Austria), Angelika Schindler-Obenhaus (Katag), Matthias Alipass (Inditex), Dr. Gabriele Castegnaro (Konen), Peter Eberle (Konen), Bastian Ammelounx (La Martina), Dirk Reichert (Laurèl), Peter Graf (Kleider Bauer), Alexander Gedat (ehem. Marc O’Polo), Sebastian Klinder (Munich Fabric Start), Isabel May (mytheresa.com), Sebastian Dietzmann (mytheresa.com), Michael Kliger (mytheresa.com), Jan Rosenberg (Silhouette), Adrian Runhof (Talbot Runhof), Patrick Raming (ehem. Tchibo), Dr. Sven Bernhardt (Breuninger), Benjamin Günther (ehem. Stylight/Personio), Dr. Thomas von Werner (EMH Partners), Rainer Worbs (Roland), Torsten Poschardt (Ralph Lauren), Christoph Rosa (ehem. CBR Fashion Holding), Holger Lendner (vente-privee.com), Sabine Spieler (Text+Trend), Stefanie Saga (Allianz), Torsten Widarzik (ehem. Asics), Johnny Talbot (Talbot Runhof) und Dr. David Bosshart (GDI) sowie das SUITS.-Team: Tanja Bey, Alexander Ebert, Inga Empt, Sandra von Keitz, Anna Ludwig, Jürgen Müller und Kristina von Thun
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Gepfeffert & Gesalzen – Birthday Party in der Schwabinger Wilhelmstrasse – 2016

Am Mo., 24. Oktober 2016
Eva Hellmann hat uns anläßlich ihres 70. Geburtstages zum Abendessen ins Pepe & Sale in Schwabing eingeladen und natürlich kommen Annette und ich besonders gerne. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale geht man schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Engagement Party am Massmannpark – Early Starters in Action – 1981

Am Di., 12. Mai 1981
Nach meinem Heiratsantrag im Rahmen eines Skiurlaubs am 12. März des selben Jahres in Morzine-Avoriaz folgte Mitte Mai die Feier zu Nicis und meiner Verlobung. Oft ist mit der Verlobung eigentlich eine kleine Feier im Kreis der Familie verbunden ... wir luden jedoch - der Quadratmetergröße unserer Studentenwohnung am Massmannpark in der Schleissheimerstrasse entsprechend - 60 Freunde und als familiäre Vertreter meine beiden Geschwister Ulrike und Thomas ein. Die Party war sehr lustig ... und dafür, daß sie an einem Dienstag unter der Woche stattfand auch sehr gut und zudem recht lang besucht. Lediglich Tuki Wrangel war ein No Show, da sie keinen Parkplatz fand. Eine Verlobung ist im übrigen das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen. Im europäischen Kulturraum findet die Verlobung in aller Regel im Rahmen einer Liebesbeziehung statt. Eingeleitet wird sie durch den Heiratsantrag einer Seite, wobei dieser traditionellerweise bei heterosexuellen Beziehungen zumeist vom Mann erwartet wird. Die Verlobungszeit ist dann insbesondere eine Vorbereitungszeit auf die später zu schliessende Ehe. Sie endet am Tag der Hochzeit, es sei denn, ein Verlobter tritt von dem Verlöbnis zurück. Das Verlöbnis wird auch durch den Tod eines der Verlobten aufgelöst. Die Bezeichnung Verlobte wird auch zur Bezeichnung eines Brautpaares verwendet. Die Verlobung ist dabei ein nicht einklagbares Eheversprechen. Während der Verlobungszeit impliziert die Beziehung zwischen den Verlobten stärkere oder schwächere soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Familien sowie Verwandtschaftsgruppen. Alles schöne Theorie ... wir waren auf jeden Fall mal sehr früh verlobt und dadurch auch sozial legitimiert gemeinsam in einer Wohnung zu leben. Zudem haben wir im September 1985 und damit nach 4 1/2 Jahren Verlobungs- und Probezeit dann auch geheiratet.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin & Michael Kamm, Ulrike Kamm & Hans Meier, Thomas Kamm & Stefanie Köstler, Johannes Närger, Ziggy Nuemann, Manuel von Moeller, Tina Hartmann, Conny Bianchi, Marion Arnold-Cannet, Rainer Rühle, Bruno & Susanne Weidl, Dieter Schön, Miichael Scherer, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Hans-Jörg Manke, Josef Halbig, Brigitte & Ingrid Eutermoser, Martina Wedig, Sybille Terahe, Susanne Schmelz, Billy Manke, Ute Czerwanski und Madeleine Baronsee
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Haller Wirt in den Kitzbüheler Südbergen – Lunch in der Auracher Heimat von Alfons Walde – 2008

Am So., 24. Februar 2008
Das letzte Februar Wochenende verbringen Annette und ich in Kitzbühel, da wir zu einem Fest anläßlich des 40. Geburtstags von Martin Kühner im Restaurant Neuer Wirt eingeladen sind. Am darauf folgenden Sonntag besuchen wir auch Eva und Thomas Hellmann und gehen mit den beiden zum Mittagessen im Hallerwirt in Aurach, was sich circa 5 km südlich von Kitzbühel befindet. Unteraurach, Oberaurach und mehrere Streusiedlungen und Weiler bilden die Gemeinde, ein beliebter und ruhiger Ferienort. Sehr viel früher und damit ab dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, wurde rund um die Kelchalm Bergbau betrieben, und heute noch ist das Dorfbild von den teils jahrhundertealten Bauernhöfen geprägt. Das Dorf liegt inmitten der Kitzbüheler Alpen, ist also ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren, wie die Tour zur Oberkaseralm im Kelchalmgraben (1.743 m ü.d.M.), mit schöner Aussicht auf den Wilden Kaiser und die umliegenden Gipfel. Auch im Winter bestimmen die Berge das Sportangebot, aber nicht nur mit den herrlichen Skipisten. Beim Dorf befindet sich die 3,8 km lange Rodelbahn Kelchalm, ein Abenteuer im Schnee für die gesamte Familie. Einheimische wie Gäste schätzen den Dorfcharakter Aurachs und die Faszination der umliegenden gras-bewachsenen Gipfeln, auch Kitzbüheler Südberge genannt. Bereits der berühmte Maler und Architekt Alfons Walde spürte, dass es südlich von Kitzbühel in ruhiger Lage einen ganz besonderen Ort, mit außergewöhnlichen Einwohnern gibt und übersiedelte mit seiner Staffelei nach Aurach, um die bezaubernde Kirche auf Leinwand zu bringen. Noch heute ist der Ortskern mit Zwiebel-Kirchturm ein begehrtes Motiv für Hobbymaler und Fotografen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Freigeister in der Eisenacher Strasse – Vorweihnachtliche Party-Stimmung auf vertrautem Terrain – 2001

Am Di., 18. Dezember 2001
Kurz vor Weihnachten sind Annette und ich von Uta Schröder zur Feier ihres Geburtstages in die Eisenacher Straße in Schwabing eingeladen. Dort haben sich Wilhelm und Uta vor einigen Jahren ein schönes Haus gekauft. Die Straße hat ihren Namen von der sechstgrößten Stadt Thüringens, die im Westen des Bundeslandes liegt und eine der sogenannten Lutherstädte ist. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht. Ganz anders der heutige Wohnort von Uta, denn hier waren es bereits in der Blütezeit der Schwabinger Bohème um 1900 vorwiegend Kunst- und Literaturschaffende, die sich rund um Universität und Kunstakademie ansiedelten und den Geist Schwabings prägten. „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand." Schwabinger Urgesteine, wie der Fotograf Wolfgang Roucka, sehen das heute noch so: „Schwabing ist kein üblicher Stadtteil und lässt sich nicht mit Worten erklären. Man muss ihn erfühlen.“ In den Straßen, Cafés, Bars und Kneipen rund um die Universität trifft man die typischen Schwabinger. In dem Viertel leben auch bekannte Kunstschaffende, wie die Filmemacherin Doris Dörrie, die Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und die Schriftsteller Patrick Süskind und Hans Magnus Enzensberger, nebst Freigeistern wie dem Kommune-1-Gründer und Alt-68er Rainer Langhans. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten hier gesellschaftskritische Schriftsteller, wie Erich Mühsam, Stefan George und Frank Wedekind, und auch die Gruppe des Blauen Reiters. Der Maler Paul Klee feierte ausgelassene Feste im ehemaligen Schloss Suresnes in der Werneckstraße, wo er sein Atelier hatte. Auch in wohnte während meiner Altschwabinger Zeiten in der Mandlstrasse keine 250 Meter von Suresnes entfernt. In Utas Nähe lebten in der Ainmillerstraße weitere namhafte Persönlichkeiten, wie das Paar Gabriele Münter und Wassily Kandinsky, der Dichter Rainer Maria Rilke sowie die Zoologin Marianne Plehn.

Sonnwendfeier bei der Kitzbühel Fraktion – Acapulco de Luxe im Tutzinger Nordbad – 2001

Am Fr., 22. Juni 2001
Mit Annette fahre ich Ende Juni zu Sonnwend abends mit unserem Boesch Boot Acapulco de Luxe ins Nordbad nach Tutzing. Zur Sonnwende am 21. Juni jeden Jahres wird auch hier ein Fest gefeiert und ein Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen ja die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Solche besonderen Zeitpunkte wie die Sonnenwende waren und sind Menschen zu jeder Zeit elementar erfahrbar. Bereits bei antiken Kulturen lassen sich Belege für die Verknüpfung dieses Ereignisses finden. So freuen auch wir uns, daß wir dieses Spektakel in diesem Sommer im schönen Strandbad in Tutzing feiern können. Am Westufer des Starnberger Sees liegt, auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers, die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Auch jetzt noch sind wir noch oft hier, da unsere Freunde Simpert und Katja in Garatshausen - was zu Tutzing gehört - ihr herrliches Seegrundstück haben.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Bunte Woche in Gardone und München – Abwechslungsreiche Relax-, Genuß- und Health-Termine – 2023

Von Di., 11. Juli 2023 bis Sa., 15. Juli 2023
Die zweite Juli-Woche verwöhnt uns mit hochsommerlichen Temperaturen und wir nutzen die schönen Tage in Gardone, um tagsüber entweder relaxed in der Via Seminario an Sannes Pool zu liegen (Ette) oder im Schatten des Portico in der Via Panoramico zu arbeiten (Michele). Abends ging es dann in verschiedenen Kombis mit Family & Friends zum Essen. So geniessen Ette und ich noch am Montag eine wunderbare Dinner Cruise mit Pohlers, Gehrckens, Conrads und Pfaffs zum Ostufer und fahren mit der Super Florida und Karls Aquarama nach San Vigilio. Als Kontrastprogramm zu dieser eleganten Variante sind wir am Freitag mit Uschi & Karl sowie Nani und Jürgen im Il Rudere in den Bergen zwischen San Michele und San Bartolomäo. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme dieses Restaurants aus. Zudem ist Eigentümerfamilie besonders nett und freundlich und bietet gute und leckere italienische Hausmannskost zu einem sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis an. Der Weg auf den Berg lohnt sich. Sensationell sind die auf einem Dessertwagen nach Vor- und Hauptspeise aufgefahrenen selbstgebackenen Kuchen wie auch die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 40 € pro Person bekamen wir ein großzügiges Dinner inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Nicht ganz so günstig war die Rechnung im Nymphenburger Edelgriechen Kymata in der Volpini Straße. Allerdings wurde ich hier sehr großzügig von Katja und Simpert Hafenmeier sowie Andrea & Pascal und Nina Vogl zum Abendessen eingeladen, als ich mich zu meinem turnusmäßigen Termin im Rahmen meiner Teilnahme an einer Klinischen Studie in Grosshadern München aufgehalten habe. Am selben Tag war ich - während meiner Fahrt von Gardone nach München - noch mit meiner Mutter zum Mittagessen im Grünauer Hof bei Salzburg. Auf der Fahrt über Land - die A8 war am Chiemsee gesperrt - machte ich auf meinem Rückweg von Salzburg nach München zudem im Oldtimer Museum von Ernst Freiberger in Amerang einen Stop. Den Donnerstag bin ich nicht nur mit einem Arzttermin bei meienm Pneumologen Dr. Schnell, sondern auch mit einem Mittagessen bei Uli und Adam und einer abendlichen Bike Tour mit Michi Plank zum Abendssen am Deininger Weiher gebucht. Nicht zu vergessen wäre die Riva Fahrstunde samt verbundenen Darsena Lunch mit Barbara und Thomas am Dienstag, sowie eine sehr flotte gemeinsame Fahrt mit einem mir unbekannten Ehepaar mit Frankfurter Kennzeichen von Innsbruck bis nach Gardone. Wir haben auf diesem Speed Trip beide unzählige Male die Strassen-Verkehrsordnung missachtet und uns hierzu dann am selben Ziel in Fasano ausgetauscht.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Barbara & Thomas Dörr, Nani & Jürgen Schunda, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Annette & Michael Kamm
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Rübezahl an der Mangfall – Ski-Buddy & Gardaseefreunde aus dem Moorheilbad Aibling – 2003

Am Sa., 11. Januar 2003
Zum Beginn des neuen Jahres sind Annette und ich in der zweiten Januar Woche in Bad Aibling bei Heike und Charlie Hornbergers zum Abendessen in ihr Haus im Rübezahlweg eingeladen. Quirin Hornberger – der von all seinen Freunden Charlie genannt wird – habe ich im März 2000 im Rahmen einer gemeinsamen Skireise nach Revelstoke am Columbia River in den kanadischen Rocky Mountains kennen gelernt. Zusammen mit ihm, Dieter und Michael Schön sowie Markus Obermaier haben wir dort für eine Woche einen Helicopter gechartet und sind in den Selkirk Mountains Tiefschnee gefahren. Im August desselben Jahres haben Annette und ich dann seine Frau Heike und ihn am Gardasee besucht, wo Sie mit Ihren drei Söhnen Quirin, Dominik und Marius den Sommerurlaub im Grand Hotel Fasano verbracht haben. In diesen Aufenthalt haben wir uns damals für eine Woche eingeklinkt, was letztlich auch unser beider Einstieg in den bis heute bestehenden Bezug zu Gardone-Riviera war. Nach diesen Ferien haben wir nämlich beschlossen, gemeinsam mit Hornbergers in Fasano-Sopra zwei Wohnungen der Familie Meier zu mieten. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort, durch Boot- und Motorrad Fahren sind wir enge Freunde geworden. Auch Schneiders, Warcholas, Perrs und Orners haben wir über Heike und Charlie kennen gelernt. Charlie ist in der Immobilienbranche tätig und zwischen Rohrdorf und Frasdorf aufgewachsen. Heike stammt ursprünglich aus der Gegend von Aschaffenburg. Ihre drei Söhne sind mittlerweile alle erwachsen, verheiratet und selber Eltern, wodurch Charly und Heike auch glückliche Großeltern sind. Sie leben seit langem in Bad Aibling und haben wie wir bis heute eine Wohnung am Gardasee. Bad Aibling ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die im Mangfalltal liegende Stadt ist Bayerns ältestes Moorheilbad und seit der Eröffnung der Therme Bad Aibling am 17. September 2007 auch Bayerns jüngstes Thermalbad. Für ihr Wasser aus einer Tiefe von nahezu 2300 Metern hat die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten. Die Stadt liegt im oberbayerischen Alpenvorland, im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Im Stadtgebiet fließt die Glonn in die Mangfall. Die dicht bebaute Innenstadt liegt am Fuß eines Moränenhügels, des Klafferers, der am nordwestlichen Ende mit dem Hofberg abschließt. Am südlichen Rand der Stadtmitte liegt der Kurpark mit dem Irlachweiher. Die Stadt befindet sich rund 50 km südöstlich der Landeshauptstadt München, 23 km südlich von Grafing bei München, 33 km südwestlich von Wasserburg am Inn, 10 km westlich von Rosenheim, 40 km nördlich von Kufstein und 22 km nordöstlich von Miesbach. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit einer Anschlussstelle an die Bundesautobahn 8 und mit zwei Bahnhöfen an der Mangfalltalbahn Holzkirchen–Rosenheim erschlossen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Believe it or not – Die Göttin der Popmusik Cher in München – 1999

Am Sa., 13. November 1999
Cher kommt nach München und promoted ihr Erfolgsalbum „ Believe“ in der Olympiahalle. Annette und ich sind Mitte November dabei. Sensationell sind während der Show ihre Outfitwechsel und natürlich sind auch ihre Songs ein Feuerwerk besten Entertainments. Cher wurde am 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian geboren. Sie ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film und Fernsehen wie auch in der Mode wurde sie zu einer Ikone der Popkultur. Ihr wird der Einzug weiblicher Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung in die Unterhaltungsindustrie zugeschrieben. Dafür bekannt, kontinuierlich sowohl ihre Musik als auch ihr Image neu zu erfinden, wird sie auch als Göttin der Popmusik bezeichnet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Isar Floßfahrt – mit Familienunternehmern durch die Pupplinger Au – 2015

Am Sa., 8. August 2015
Was für eine Gaudi! Das sollte jeder einmal erleben dürfen. Leinen los! heißt es alljährlich vom 1. Mai bis Mitte September. Dann schippern die Flöße auf der Isar. Auf traditionellen Holzflößen geht's zur feucht-fröhlichen Sause. Auf den traditionellen Holzstammflößen, die auf der Isar noch heute nach alter Handwerkskunst zusammengebaut werden, finden bis zu 55 Personen Platz. Auf Einladung des Verbands der bayerischen Familienunternehmer darf auch ich zur gemeinsamen Floßfahrt auf der Isar mit an Bord sein. Stimmung und Unterhaltung auf den Holzstämmen sind bestens, wir haben auch herrliches Wetter und ausreichend Essen und Getränke an Bord. Organisator des lustigen Events war Markus Rieger, seit Anfang 2013 ist er ehrenamtlich Vorstandsmitglied im Regionalkreis München/Südbayern des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER/ASU. Schön war´s ... und vielen Dank, daß ich dabei sein durfte.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Markus Rieger und ca. 50 Mitglieder des Familienunternehmerverbandes in Bayern
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Lufthansa Lounge Check – Opening Midfield Terminal im Satellit T2 – 2016

Am Mo., 4. April 2016
Nach fast vier Jahren Bauzeit geht das das neue Satellitengebäude der Lufthansa am Flughafen München an den Start. Mit dem neuen Satelliten-Terminal eröffnet am 26.4.2016 am Flughafen München eines der modernsten Flughafengebäude weltweit. Die Eröffnungsfeier ist abwechslungsreich gestaltet. Eine gelungene Mischung aus Smalltalk, Vorträgen und Musik. Dazu gab es ein leckeres Catering. Super sind die neuen Lounge Bereiche der First und Business Class und das Restaurant Areal. Viele Gäste und Interessierte tummelten sich an diesem Eröffnungsabend im neuen Terminal und ließen schon einmal einen kurzen Blick in die Zukunft erhaschen. So wird es hier demnächst bei vollem Flugverkehr aussehen.

Iden des März – Dinner Meeting im Renten- & Juwelen-Flow – Holz-Terrasse & Elektro Venezia zur Disposition – 2023

Am Fr., 3. März 2023
Unser Start in den Frühlings-Monat März verlief erwartungsgemäß ruhig, da Annette und ich aktuell nicht nur viel arbeiten dürfen, sondern ich auch auf meine Gesundheit zu achten habe. Die meisten Abende verbringen wir daher zu Hause, wobei wir uns am ersten Freitag des Monats mit Andrea und Pascal zu einem - wie immer mit diesen beiden besonders lieben Freunden - sehr netten Abend-Essen im Tabacco in der Hartmannstrasse verabreden. Altersgerecht führten wir Herren wunderbare Gespräche über passende Senioren-Residenzen und großzügige Rentenlücken 😂 und die Damen beschäftigten sich mit der zeitnahen Anschaffung attraktiver Schmuckstücke aus italienischer Produktion. Im Lokal haben wir zufällig Isi und Carsten von der Heyden neben uns am Tisch sitzen. Mein Bruder Thomas meldet sich an diesem Freitag von einer Fahrt mit seinem Pössl Wohnmobil zur Bootsmesse nach Tulln in Niederösterreich, wo er sich um den Verkauf seines etwas zu groß geratenen Elektroboots des Typs Frauscher Venezia 707 kümmern möchte. Jasmin und Michael Plank verbringen das erste März-Wochenende mit ihren beiden Girls in Madrid. Hier ist die jüngere Tochter Mini für ein Auslands-Semester an einer spanischen Universität immatrikuliert. Mein amerikanischer Freund Stephen verbringt Schnee reiche Tage in Utah und ist in einem meiner früheren Lieblinslokale in Salt Lake City zum Essen. Meine Schwägerin Sanne bastelt zusammen mit ihrem baltischen Handwerker in Salò an einer neuen Terrasse, was wohl ihrem italienischen Nachbarn und etwas seltsam anmutenden Zeugen Jehovas nicht so gut gefällt. Das Thema muss noch gelöst werden, sondern kommen die Iden des März zum Tragen. Der März ist übrigens der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, nach diesem nannten ihn die Römer Martius. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld vor den Toren der Stadt, um gemustert zu werden und ihre Feldherrn zu wählen. Der alte deutsch-germanische Name ist Lenz.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm, Isi & Carsten von der Heyden, Thomas Kamm, Susanne Hoischen, Jasmin & Michael Plank
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Aigner Alumni in Thalkirchen – Steven Kim & Friends im Asam Schlössl – 2022

Am Do., 28. Juli 2022
Im Rahmen eines beruflichen Besuchs meines langjährigen und daher eng vertrauten Aigner und Sympatex Mitarbeiters Steven Kim in München organisiere ich Ende Juli ein gemeinsames Treffen einiger Aigner Alumni mit Steven im Asam Schlössl. Dort werden sich die meisten von uns das erste Mal seit Jahren wieder einmal persönlich sehen. Ich selbst hatte Steven noch vor dem Ausbruch der Corona Pandemie in Korea besucht und ihn dort das letzte Mal getroffen. Mit insgesamt 17 Personen erleben wir am Donnerstag einen herrlichen Sommerabend im Biergarten des Asam Schlössl in der Nähe der Flosslände an der Isar. Das Asam-Schlössl ist ein Gebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen. Es war das Wohnhaus des Barockkünstlers Cosmas Damian Asam. Heute wird das Gebäude als historische Gaststätte genutzt. Es ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen und die Augustiner-Brauerei renovierte das barocke Anwesen, das außen wie innen ein echtes Schmuckstück ist: Reiche Fresken-Bemalung an der Fassade, dezent und gemütlich ausgestattete Gasträume und ein prächtiger Barocksaal, der für Festlichkeiten gemietet werden kann. Im Sommer ist der Wirtsgarten ein beliebtes Ausflugsziel. Das Haus liegt im zu Thalkirchen gehörenden Ortsteil Maria Einsiedel am Fuß des Isarhangs an dem Straßendreieck der von der Wolfratshauser Straße herabführenden Straße Kreppeberg, der vom Ortskern Thalkirchens herkommenden Maria-Einsiedelstraße und der von der Zentrallände herkommenden Benediktbeuerer Straße. Bereits 1687 erbaute der kurfürstliche Hofrat Adrian von Kray neben der seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Schadeckmühle einen Landsitz in Thalkirchen, der damals deutlich vor München lag. Im Jahr 1724 kaufte Cosmas Damian Asam den Landsitz und baute ihn in der jetzigen Form zum Künstlersitz um. Die Kosten beglich er mit dem Honorar, das er für seine Freskoarbeiten im Schweizer Kloster Einsiedel erhalten hatte. Daher benannte er das Anwesen nach dem Schweizer Wallfahrtsort Asamisch Maria Einsiedel. Gegenüber dem Schlössl baute er eine Kapelle. Asams Tod beendete die Bautätigkeit und in der Folge wechselte das Schlössl mehrfach den Besitzer, bevor es eine Gastwirtschaft wurde. Von 1993 bis 2019 war Birgit Netzle Wirtin im Asam Schlössl. Nach einer umfassenden Sanierung des Schlössls führen Barbara und Shane McMahon seit September 2020 die traditionsreiche Wirtschaft als neue Wirte.
Mit dabei waren
  • Steven Kim, Olaf Drubba, Ingo Horger, Andreas Klefisch, Christian Schmidt, Annette & Michael Kamm, Monica Billes, Beate Hoerl, Isabella Herrmann, Heike Gessert, Michaela Hellwege, Kay Heldsdörfer
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Vittorio Emanuele liebt Aida – Dinner statt Oper in Verona – 2013

Am Do., 27. Juni 2013
Die Arena ist unumstrittene Nummer eins der Highlights in Verona und auch immer wieder erneut einen Besuch wert. Trotz ihres hohen Alters von gut 2.000 Jahren ist die Arena di Verona das am Besten erhaltene römische Amphitheater in Italien. Große Teile des Baus sind allerdings nicht ganz so alt. Nach einem starken Erdbeben im 12. Jahrhundert war das Gebäude erheblich beschädigt und musste an vielen Stellen neu aufgebaut werden. Das ist dann auch großartig gelungen. Unserem geplanten Operabend "Aida" von Guiseppe Verdi sollte daher nichts im Wege stehen. Eigentlich. Das war ja unser Plan. Aber dann hat Petrus uns wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht .... und das nicht zum ersten Mal. Man ist für die Oper bestens präpariert und wartet auf den Start der Veranstaltung, bzw. das Ende des Regen, was jedoch beides nicht kam. Also wird ein alternativer Genuss im Ristorante an der Piazza Pre - direkt vor der Arena - gewählt.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann, Conny Schneider und Manuel Laux sowie Annette und Michael Kamm,
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Matadores Meeting in der spanischen Tapas Bar – Ryder Cup Briefing im Teatro in Haidhausen – 2020

Am Di., 10. März 2020
Bevor wir zu unserem - leider Corona bedingt alles andere als sicheren - Golftrip nach Marbella aufbrechen, treffen wir uns zu einem Briefing und ausgiebigen Austausch in der Tapas Bar Teatro in der Balanstrasse in Haidhausen. Dort geniessen wir zwar einen gemeinsamen Abend bei köstlich spanischen Essen ... das wird aber auf längere Zeit das letzte Mal gewesen sein. Wir sagen nämlich wegen der urplötzlich explodierenden Infektionszahlen nicht nur unsere mit dem Flugzeug geplante Golfreise nach Spanien ab, sondern gehen wenige Tage später auch in München alle erstmal für einige Wochen in eine harte Lock Down Phase, die dann gefühlte 18 Monate anhält. In der Tapas Bar spricht damals noch keiner von Masken, 2G oder 3G, sondern alle sitzen noch eng beieinander und hoffen, daß die Infektionswelle an uns vorbei gehen möge ... was sie dann nicht tat. Wie auch immer, unsere Tapas Bar - das Teatro - ist die Bühne für Menschen, die das Leben lieben und gerne Wein und Tapas genießen sowie nette Leute kennen lernen. Plaudern und lachen. Und vor allem: echte Gastfreundschaft zu schätzen wissen. Seit 1998 ist die Tapas-Bar im ehemaligen Theater Drehleier der kulinarische Anziehungspunkt in München Haidhausen und für manche ihr zweites Zuhause. Ein Besuch im Teatro bedeutet, sich vom ersten Moment an willkommen zu fühlen. Schon beim Betreten des liebe- und stilvoll eingerichteten Lokals spüren Sie das warme und einladende Ambiente. Ihr freundlicher Gastgeber Momo tut alles dafür, damit Sie hier einen wunderschönen Abend verbringen können. Ein Franzose und viele kleine Spanier sind geschmacklich gesehen eine verführerische Kombination. Jacky Bellanger, Chefkoch im Teatro, ist ein Meister in der Zubereitung von Tapas-Klassikern. Seine unermüdliche Schaffenskraft inspiriert ihn immer wieder zu eigenen köstlichen Kreationen. Lassen Sie sich überraschen!
Mit dabei waren
  • Thomas Hellmann, Pascal Gryczka, Karl Pohler, Karl Rheinheimer, Jens Bosbach, Karl Maierhofer, Günther Warchola, Markus Schulze, Herbert Vogl, Jürgen Schunda, Martin Held, Andi Schwabe und Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2019

Am Do., 26. Dezember 2019
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Dinner Meeting in der Villenkolonie – zu Gast in der ältesten Münchner Reihenhaus-Siedlung in Gern – 2000

Am Mi., 15. März 2000
Mitte März sind wir bei Steffi & Armin Kauf in ihrem hübschen Stadthäuschen in Gern zum Abendessen eingeladen. Gern ist ein Stadtviertel der bayerischen Landeshauptstadt München. Zusammen mit Neuhausen und Nymphenburg bildet es den Stadtbezirk 9 Neuhausen-Nymphenburg. Der früheste urkundliche Beleg für Gern stammt aus dem Jahre 1025, als es zu den Lehen des Freisinger Bischofs Egilbert von Moosburg gehörte, während Neuhausen und Kemnaten wie Nymphenburg früher hieß - erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Schäftlarner Klosterurkunden erwähnt werden. In einem Verzeichnis aus den Jahren 1149 bis 1155 wird es als Kerin erwähnt. Bis zur Säkularisation 1803 waren die fünf Anwesen im Besitz des Hochstifts Freising, als sechstes Anwesen wurde später das Jägerhäusl errichtet. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Siedlung Gern von einem Bauerndorf zu einer Villenvorstadt Münchens. 1899 wurde die Landgemeinde Nymphenburg mit Gern nach München eingemeindet. Die Villenkolonie Gern ist die älteste Münchner Reihenhaussiedlung. Sie wurde ab 1892 um die Böcklinstraße durch die Firma Heilmann & Littmann errichtet. Es handelt sich um zweistöckige, in Gruppen zusammengefasste Haustypen im Landhausstil mit historisierenden Formen und unterschiedlichen Grundrissen, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Die U-Bahn-Station Gern wurde mit den Entwürfen der Haus- und Lagepläne der Villenkolonie und anderen Unterlagen zur Stadtviertelgeschichte, die auf große Hinterglasflächen projiziert wurden, dekorativ ausgestaltet. Wichtige historische Örtlichkeiten in Gern sind unter anderem das Gerner Bad, ein Erholungsbad am Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal und das Dantebad. Auch das Münchner Waisenhaus, Taxisgarten und das Dantestadion befinden sich in Gern. Steffi kenne ich noch aus meiner Jugendzeit als eine der beiden Hoesch Zwillinge aus Rimsting und Armin ist mit mir Taufpate bei Tatjana Hoesch.
Mit dabei waren
  • Steffi & Armin Kauf, Annette & Michael Kamm
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Wedding Planer am Werk – Fischköppe im Gipfelhaus – 1998

Von Sa., 6. Juni 1998 bis So., 7. Juni 1998
Annettes enge Bogner Kollegin und -Freundin Nicole Jantzen heiratet ihren aus Bremen stammenden Freund Thomas in den bayerischen Bergen. Nicole selbst kommt ursprünglich aus der Karlsruhe Gegend und somit aus der oberrheinischen Tiefebene. Thomas und Nicole hatten sich als "Flachländer" für ihre Hochzeit etwas ganz aussergewöhnliches einfallen lassen. Walchensee und Herzogstand! Die kirchliche Trauung war in der evangelischen St. Ulrichs Kirche am Walchensee, zu der Braut und Bräutigam im alten US Chevi Cabrio von Gotthardin Thylmann mit seinem Assistenten Tilly Lasch chauffiert wurden. Gotthardin ist seit 30 Jahren Bogner Chef Designer und der Vorgesetzte von Ette und Nicole. Die Party startete dann nach der Gondelauffahrt am Berg ... und zwar im Gipfelhaus des Herzogstands, wo wir die ganze Nacht ausgelassen gefeiert haben. Es war eine coole Stimmung mit kreativen Menschen, wen wundert es, waren sie doch zum Großteil Waldorff Schüler. Thomas ist übrigens ein ganz normal spiessiger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auf jeden Fall eine tolle Mischung mit der kreativen Gattin und den Freunden aus der stylischen Modeszene. Nach einer kurzen Nacht im Matrazenlager der Herzogstand Hütte fuhren wir mit der ersten Gondel am Morgen wieder ins Tal, um von dort aus direkt in unseren gemeinsamen Bootsurlaub mit Michi Plank und Jasmin Khan zu starten.
Mit dabei waren
  • Nicole & Thomas Jantzen, Cordula & Gotthardin Thylmann, Tilman Lasch, Annette & Michael Kamm, Elke Weiser, Maya Fahlbusch
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Tower Circle in der Flugwerft Schleissheim – Mobilität als gemeinsames globales Ziel – 2011

Am Mi., 30. November 2011
Auf Einladung von Dr. Michael Kerkloh - dem langjährigen Chef des Flughafens München - trafen sich die Mitglieder des Tower Circle, welche alle Unterstützer des Flughafens Münchens sind, zu einem der regelmäßig veranstalteten Abend Events diesmal in der Flugwerft in Schleissheim. Die Flugwerft Schleissheim bei München ist ein Ableger des Deutschen Museums. Ganz in der Nähe der alten Schlösser entstand 1919 der Flugplatz für die Königlich-Bayerischen Fliegertruppen. Anfang der 1990er ist an diesem Ort eine neue Ausstellungshalle errichtet worden, in der mittlerweile die Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums zu sehen ist. Viele Flugzeuge, die schon lange nicht mehr am Himmel kreisen, kann man hier aufwändig restauriert aus der Nähe betrachten. In dieser einzigartigen Szenerie genoßen wir als Gleichgesinnte tolle Unterhaltungen, interessante Begegnungen, dazu viele Informationen zum Flughafen und den Zukunftsplänen und ein wunderbar abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Mit dabei waren
  • Dr. Michael Kerkloh, Annette und Michael Kamm
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Gewebte und gelebte Partnerschafte – Kompetenter, kreativer & vertrauensvoller Partner aus Baierbrunn – 2011

Am Fr., 17. Juni 2011
Unser Ploucquet Geschäftspartner Koppermann aus Baierbrunn im Isartal feiert eine schöne Party und Annette und ich sind von den Eigentümern als Gäste zu ihrem Sommernachtsfest eingeladen. Wir geniessen einen sehr sonnigen und warmen Tag Mitte Juni und lassen uns auf den Bierbänken vor dem chicen Firmengebäude gut gehen. Im Jahr 1919 als Handelsunternehmen für Jute und Sisal in Hamburg gegründet, ist das Familienunternehmen Koppermann heute führender B2B-Anbieter von Objekttextilien für den Gesundheitsbereich, Hotels und Gastronomie, sowie strategischer Partner und Lieferant roher und vorbehandelter Gewebe für die textilverarbeitende Industrie. Die Teams von Koppermann Deutschland und Koppermann Italia geben täglich Vollstoff, um einen Top-Service und kompetente Beratung sicherzustellen. In enger Abstimmung mit internationalen Handelsvertretungen und Agenten, sowie den QS-Teams in den Produktionsstätten. Koppermann baut grundsätzlich auf langfristige Kooperationen, nicht auf den kurzfristigen Vorteil. Denn nur wenn es auch den Partnern gut geht, geht es langfristig auch der Marke Koppermann gut. Die Kunden wissen das. Und dass sie einen kompetenten Partner an ihrer Seite haben, der kreative Lösungen bietet. Und zwar in dem Bereich, in dem Unterstützung benötigt wird: ob Sourcing, Produktion, Qualitätssicherung, Produktentwicklung, Abwicklung, Finanzierung oder Währungsmanagement. Koppermann verfügt über das nötige Knowhow und ein extensives Netzwerk, um optimale Beratung und die passenden Lösungen bereitstellen zu können. Vertrauensvoll und zuverlässig. Es war immer eine angenehme Geschäftsbeziehung mit diesem Lieferanten.
Mit dabei waren
  • Familie Koppermann und Team, Annette & Michael Kamm
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Lunch mit Golfern & Kickern in der Schön-Straße – Ristorante Da Fausto in Untergiesing – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Mit Susanne Gehrckens - damals noch Susanne Seidler - und ihrem Freund - damals noch Irek Myskow - treffen Annette und ich uns kurz vor dem Jahreswechsel im heute nicht mehr existierenden Ristorante Da Fausto in der Schönstrasse in Untergiesing zum Mittagessen. Irek war hier immer gerne zu Gast, da er als Manager für Sportler überall auf der Suche nach passender Kundschaft war ... und hierfür hatte sich das Restaurant angeboten. Unzählige Fotos dokumentieren im Ristorante Da Fausto, wer über all die Jahre hier gegessen hat: Gerd Müller, Giovanni Trapattoni, Werner Lorant, Karl-Heinz Wildmoser senior, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Diego Maradona und auch Gäste, die nicht so viel mit Fußball zu tun haben wie Christian Ude, Luciano Pavarotti oder Sterne-Koch Heinz Winkler. Und heute? Der Wirt Tassi sagt: Der 1860er Kapiän Benny Lauth kommt oft am Tag vor einem Spiel vorbei und bestellt unsere Spezial-Tiramisu, die wir mit Mandelbiskuit zubereiten. Dabei ist das „Da Fausto“ kein Schicki-Micki-Lokal. Das Restaurant ist für jedermann und für jeden Geldbeutel. Und hier werden oft Geburtstage und Hochzeiten gefeiert – nicht selten schmettert Fausto dann sogar ein Ständchen. Vor kurzem hätte es eine Hochzeit mit Sechzgern und Bayern gegeben, erzählt Fausto. Da habe er die Tische einfach zweifarbig dekoriert: rot und blau. Irek ist bis heute Geschäftspartner von Susanne und dabei ein exzellenter und fachkundiger Kenner der Golfbranche. Auf der PGA Tour und der DP World Tour ist er zu Hause. Als langjähriger SKY-Golfsport-Experte ist Irek Myskow eine wichtige Stimme des Golfs im deutschsprachigen Raum. Seine Analysen sind rational und crystal clear. Er berichtet aber nicht nur exzellent über die Golfbranche, sondern er kennt sie fast auch alle in der Golfbranche persönlich. Und viele Spieler vertrauen ihm als Manager. Von Sergio García, Joaquín Niemann, Carlos Ortiz, Paul Casey, Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Matti Schmid, Vijay Singh, Sebastián Muñoz bis zu Matthias Schwab. Er macht Golf 24/7. Golf ist sein Leben.
Mit dabei waren
  • Susanne Gehrckens (Seidler), Irek Myskow, Annette & Michael Kamm
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Doublette in Nymphenburg – Einladungen bei King Charles & Lola Montez – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Erst im Sommer waren Andrea und Pascal aus der Innenstadt nach Nymphenburg gezogen und seitdem durften wir bereits zweimal zu Gast bei Ihnen sein. Im Oktober zu einem ganz wunderbaren Raclette Abend gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl. Das zweite Mal wurden wir am 3. Dezember - Annettes Geburtstag - von Pascal bekocht. Andrea und Pascal sind besonders großzügige Gastgeber, die Ihre Gäste durch die Kochkünste der beiden jeweils vollumfänglich verwöhnen. Dies bereits mehrfach an legendären Abenden in Ihrer aussergewöhnlichen Dachwohnung in der Damenstiftstraße und nun also auch in Ihrer herrlichen neuen Wohnung in der Aiblinger Straße. Beide Abende haben sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Revanche.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Pascal Gryczka & Andrea Clemens
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Dinner Einladung in der Villenkolonie Neuwittelsbach – Bei Trixi und Hannes in der Prinzenstrasse – 2009

Am Fr., 24. April 2009
Ende April sind Annette und ich von Johannes und Trixi Närger zum Abendessen in ihr schönes neues Haus in der Prinzenstrasse eingeladen. Die Prinzenstraße ist eine der begehrtesten Wohnstraßen und nur wenige Schritte vom Nymphenburger Schlosskanal und dem Wittelsbacher Sommerschloss entfernt. Nymphenburg und das Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Schlosskanals entstandene Neuwittelsbacher Villenquartier ist eine der nobelsten und exklusivsten Wohnlagen Münchens, geprägt von herrschaftlichen Residenzen, historischen Villen, parkartigen Gärten und Alleestraßen mit schönem altem Baumbestand. Rund um den nahen Rotkreuzplatz finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, von kleinen Läden über den Wochenmarkt bis zum Kaufhaus, außerdem gemütliche Cafés wie das bekannte Eiscafé Sarcletti, Apotheken, Post, Banken und der U-Bahn-Anschluss der U1 zum Hauptbahnhof. Die beliebten Restaurants Acetaia, Romans, Canal Grande und Kurfürst Maximilian, die Dom-Pedro-Grundschule, die Maria-Ward-Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und das renommierte Nymphenburger Privatgymnasium sind jeweils zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Villenkolonie Neuwittelsbach befindet sich im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Sie gilt als vornehmes, einheitlich gestaltetes Villenquartier mit parkähnlichem Charakter. Sie entstand südlich des Nymphenburger Kanals ab 1880 rund um das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg aus Anlass des 700-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Das Rondell Neuwittelsbach erhielt seinen Namen erst 1890 von der gleichnamigen Kolonie. Die Villenanlage erstreckt sich zwischen der Hubertus- und Renatastraße sowie zwischen der Nibelungen- und Prinzenstraße mit der Aiblinger-, Lachner- und Flüggenstraße sowie mit Teilen der Monten-, Roman- und Prinzenstraße. Trixi und Hannes hatten einige Jahre in Marblehead nördlich von Boston gelebt, als Hannes bei dem Leuchtmittel-Unternehmen Silvania beruflich tätig war. Nun ist er CFO bei Boesch-Siemens-Hausgeräte und die Familie kam nach München zurück. Ich hatte gemeinsam mit Hannes BWL studiert und er mit Trixi die jüngere Schwester der damaligen Studienfreundin von Nici - Isabelle Hüppe - aus Oldenburg geheiratet.
Mit dabei waren
  • Trixi & Hannes Närger, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest im Schratzenweg – Family Business bei Schöns in Osternach – 1994

Von Fr., 29. Juli 1994 bis So., 31. Juli 1994
Ende Juli und damit im absoluten Hochsommer sind Carolina und ich von Susanne und Dieter Schön zu einem familiären Sommerfest an den Chiemsee eingeladen. Gerne nehmen wir die Gelegenheit zu einem Wiedersehen wahr, packen daher Larissa und Paul ins Auto und fahren von Murnau nach Prien. Dort parken wir die Kids bei meinen Eltern und machen uns auf den Weg zum Schratzenweg. Dieter und Susanne Schön gehören mit zu meinen langjährigsten Freunden. So habe ich Dieter bereits im Sommer des Jahres 1979 - und damit während meiner Bundeswehrzeit – im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee enger kennen gelernt. Die Jahre zuvor sind wir uns segelnde Jugendliche am Chiemsee bereits mehrfach über den Weg gelaufen. Nach dem Wechsel der beiden von der Uni Münster an die BWL-Fakultät der LMU in München - damals übrigens gemeinsame Kommilitonen von Susanne und Bruno Weidl sowie Bettina und Thomas Poullain - hatten wir als Studenten einen recht engen Kontakt. Gemeinsam mit Nici waren wir beim Skifahren und Dieter und ich haben miteinander Regatta gesegelt. Dies sowohl mit meiner Dyas auf Ranglisten Regatta wie auch mit Liberas wie bei der Bodensee Rund. Dieter baute später - ursprünglich gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Michael - in Prien eine erfolgreiche Klinikgruppe auf, deren wirtschaftlicher Erfolg ihn aus steuerlichen Gründen erst nach Salzburg und später nach St. Moritz umziehen ließ. In dieser Zeit wurde unser privater Kontakt immer weniger, wobei wir uns dennoch immer wieder sehen.

Anfiteatro del Vittoriale in Gardone-Riviera – James Blunt in Concert – 2022

Am Mo., 27. Juni 2022
In der letzten Juni Woche erlebten Annette und ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider ein musikalisches Highlight in Gardone-Riviera. Wir waren zusammenen zu einem Konzert im Vittoriale, um dort den Weltstar James Blunt live singen und spielen zu sehen. James Blunt ist ein am 22. Februar 1974 in Tidworth, Wiltshire geborener britischer Singer-Songwriter. Er wurde 2005 durch den Nummer-1-Hit "You’re Beautiful" bekannt. James Blunt stammt aus einer Familie mit langer Militärtradition; sein Vater diente beim Army Air Corps. Während seiner Jugend verbrachte Blunt zehn Jahre in der Nähe von Soest, als sein Vater dort bei der Rheinarmee stationiert war. Blunt bekam ein Stipendium der British Army für die Bristol University, bevor er seine Ausbildung an der Royal Military Academy Sandhurst abschließen konnte. Er wurde Offizier der Life Guards, diente mit seinem Regiment im Rahmen der KFOR im Kosovo und nahm im April 2002 als Mitglied der Ehrenwache an der Beerdigung von Queen Mum teil. Während seines Dienstes im Kosovo schrieb er das Lied No Bravery. 2002 beendete er seine sechsjährige Dienstzeit als Captain. Ein Jahr nach Verlassen der Armee unterschrieb Blunt bei EMI Music Publishing als Sänger und Songwriter. Die ehemalige Sängerin der 4 Non Blondes, Linda Perry, die bereits Songs für Pink, Courtney Love und Christina Aguilera geschrieben und produziert hatte, wurde auf ihn aufmerksam. Perry nahm Blunt bei ihrem neuen Label Custard Records unter Vertrag, und er nahm in Los Angeles mit Produzent Tom Rothrock sein Debütalbum Back to Bedlam auf. Seine Single You’re Beautiful verschaffte ihm den Durchbruch. Der Song stieg auf Platz 12 in die UK-Charts ein und kletterte innerhalb von sechs Wochen auf Platz 1. Nach dem großen Erfolg in Großbritannien wurde das Lied auch im restlichen Europa veröffentlicht und dort einer der Sommerhits 2005. Als das Lied in den USA veröffentlicht wurde, war er der erste britische Künstler nach neun Jahren, der es schaffte, an die Spitze der Billboard Charts zu springen. Damit beerbte er Elton John, dem dies 1997 mit Candle in the Wind gelungen war. Im August 2007 wurde 1973 als Single veröffentlicht. Das Stück, in dem Blunt über das Eröffnungsjahr seines Lieblingsclubs, der Diskothek Pacha auf Ibiza singt, war die erste Auskopplung aus seinem zweiten Album All the Lost Souls. 2010 erschien Blunts drittes Studioalbum Some Kind of Trouble. Sein viertes Studioalbum trägt den Titel Moon Landing und erschien im Oktober 2013. Bereits im Juli war daraus Bonfire Heart ausgekoppelt worden, das auf Anhieb Platz 1 der deutschen Single-Charts erreichte. Allein sein erstes Album ging bis heute fast 15 Millionen Mal über die Ladentheke. Damit ist es eines der erfolgreichsten Debütalben der Musikgeschichte. Im September 2014 heiratete Blunt Sofia Wellesley, die vermögende Enkelin von Arthur Wellesley, dem 8. Duke of Wellington. Das Paar hat zwei Söhne und seinen Hauptwohnsitz auf Ibiza. Im Winter verbringt James Blunt viel Zeit in seinem Chalet in Verbier, Schweiz. Das Konzert im Vittoriale war - bei nur 1.500 möglichen Besuchern in der Arena - bereits seit dem letzten Jahr ausverkauft. Wir erlebten einen Fan nahen und sehr sympathischen Interpreten, der all seine Welthits für uns performte. Durch den herrlich warmen Abend und die phantastische Kulisse wird es ein unvergesslicher Event bleiben
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Gesellschaftsfähig bei Helden in Harlaching – Dinner Einladung in der Harthauserstraße – 2021

Am Sa., 17. April 2021
Mitte April sind Annette und ich gemeinsam mit Vogls und Hellmanns zu einem privaten Abendessen bei Gaby und Martin Held in Harlaching eingeladen. Dies zum wiederholten Mal, wodurch es Zeit wird, daß wir uns zeitnah revanchieren und ebenfalls eine Einladung zum Essen aussprechen. Wer sich dabei gut benehmen kann, also gesellschaftsfähig ist, punktet nicht nur bei Geschäftspartnern und Vorgesetzten sondern auch bei Freunden und Bekannten. Auf gute Umgangsformen sollte man daher unbedingt achten! Seit Jahrhunderten wird in der Regel Freiherr von Knigge bemüht, wenn es um gute Manieren geht. Knigge ging es allerdings nicht darum, ein steifes Regel-Korsett zu schnüren, sondern zu vermitteln, wie Menschen anständig und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Rücksichtnahme und ein höflicher Umgang mit den Mitmenschen sind auch heute nicht aus der Mode – und gute Umgangsformen öffnen Türen, geschäftlich wie privat! Bei einem formellen Essen ist jeweils folgendes zu beachten. Die Besteck-Regeln sind einfach: Verwenden Sie das Besteck immer von außen nach innen, passend zum jeweiligen Gang. Bei einem Amuse Geule liegt entsprechendes Besteck auf dem Teller, auf dem der Gruß aus der Küche serviert wird. Wie Sie das Besteck auf dem Teller ablegen, signalisiert, ob Sie mit dem Essen fertig sind oder nur pausieren: Gabel auf acht und Messer auf vier Uhr: Sie machen Pause und Messer und Gabel überkreuzt: Sie sind bereit für einen Nachschlag oder den nächsten Gang. Gabel und Messer auf vier Uhr: Sie sind fertig mit dem Essen. Die eingedeckten Gläser am Tisch verwenden Sie von rechts nach links. Sie fassen die Gläser im unteren Drittel des Stiels an. Ihre Serviette legen Sie am besten einfach gefaltet auf den Schoß. Stehen Sie vom Tisch auf, legen Sie sie locker gefaltet links neben Ihrem Teller ab. Auch nach dem letzten Gang legen Sie die Serviette neben dem Teller ab. Auf dem Teller hat die Serviette nichts zu suchen. In Maßen Alkohol zu trinken ist bei Geschäftsessen durchaus üblich. Wenn Sie auf Alkohol verzichten möchten, ist das natürlich kein Fauxpas – Sie dürfen ohne Begründung ablehnen. Auch als Gastgeber müssen Sie nicht mittrinken, sondern können genauso gut mit Wasser anstoßen. Wenn Ihnen der Kellner einen Schluck Wein zum Verkosten einschenkt, prüfen Sie, ob der Wein richtig temperiert ist oder gar nach Kork schmeckt. Ist der Wein in Ordnung, nicken Sie dem Kellner zu. Stoßen Sie nur mit Wein, Champagner und Sekt an. Findet Ihr Geschäftsessen auf dem Oktoberfest statt, dürfen Sie natürlich auch den Bierkrug heben. Zum ersten Schluck fordert der Gastgeber auf. Idealerweise heben Sie dabei einfach nur das Glas an und nicken einander zu – ohne die Gläser lautstark gegeneinander klirren zu lassen. Schlürfen, auf den Löffel pusten, Brot eintunken – all das ist beim Suppe-Essen strengstens untersagt! Führen Sie den Löffel nur mit der Spitze zum Mund und kippen Sie den Suppenteller nicht, um den letzten Rest Suppe auszulöffeln. Klare Brühen dürfen getrunken werden – alle anderen Suppen werden ausschließlich gelöffelt. Wenn Sie fertig sind, legen Sie den Löffel auf den Unterteller der Suppe. In besseren Restaurants wird gerne Fisch bestellt. Damit Ihnen das Zerlegen nicht den Angstschweiß auf die Stirn treibt, halten Sie sich am besten an diese Regeln: Flossen entfernen und mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz durch den Rücken des Fisches fahren und so die Filets teilen. Die zwei Hälften aufklappen und dann die Gräten entfernen und auf einem extra servierten Teller platzieren. Weitere Tipps gibt es in den nächsten Essens Beiträgen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Sonniges Plateau zwischen Hoher Salve und Wildem Kaiser – Weekend in Kitzbühel, Jochberg, Reith und am Noba Hof bei Scheffau – 2012

Von Fr., 3. Februar 2012 bis So., 5. Februar 2012
Direkt von der Messe Munich Fabric Start in München mache ich mich gemeinsam mit Annette auf den Weg nach Tirol, um das Wochenende zusammen mit unseren Freunden Vogl, Pohler und Hellmann in Reith und Jochberg zu verbringen. Auch bei Michaela und Dierk Thomas übernachten wir am Nobahof in Söll, wo zum damaligen Zeitpunkt im Frühjahr 2012 noch niemand etwas von Dierks Verhaftung im Oktober ahnte. Söll befindet sich am Fuße der Hohen Salve in der Ferienregion Wilder Kaiser. Nach Süden fällt das flache Passplateau in das Brixental und nach Norden in das Leukental ab. Das charmante Dorf mit seinen Weilern wird von zwei beeindruckenden Bergen flankiert: dem imposanten Wilden Kaiser, der zum Kaisergebirge gehört, und der Hohen Salve (1.828 m ü.d.M.), dem Hausberg von Söll. Im sonnigen Tal zwischen Wildem Kaiser und Hoher Salve lädt das Dorf mit einem ganzheitlichen Urlaubsangebot und regionalen Produkten zum Entspannen ein. Im Winter ist Jochberg der perfekte Ausgangspunkt für variantenreiche Skiabfahrten. Vom Ortszentrum aus kommen Sie direkt und schnell mit modernsten Liftanlagen ins Kitzbüheler Skigebiet, und wunderbare Abfahrten führen Sie wieder direkt ins Zentrum von Jochberg zurück.
Im Norden der imposante Wilde Kaiser, im Süden sanfte Hügel, im Osten das wunderschöne Wandergebiet Bichlach – Reith bei Kitzbühel ist in eine vielseitige Landschaft eingebettet. Die Gemeinde mit rund 1.680 Einwohnern stellt die entspannte Alternative zur 5 Kilometer entfernten, lebhaften Sportstadt Kitzbühel dar. Reith hat sich viel von seiner dörflichen Ursprünglichkeit bewahren können. Im Winter hat man als Schneesportler die große Auswahl: Das Skigebiet Kitzbühel als auch die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren zahllosen Pistenkilometern und tollen Einkehrmöglichkeiten sind nah.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Volkshochschul-Kochkurs & Theater-Intendant – Christmas Party bei Fabio in der Stollbergstraße – 2001

Am Fr., 14. Dezember 2001
Im Jahr 2001 arbeiteten Michael Plank und ich mit dem Early Stage Venture Fund myQube zusammen, der in Deutschland von Dr. Fabio Zoffi gegründet und geleitet wurde. Den Venezianer Fabio - der früher Deutschland Chef der Benetton Gruppe war - hatte ich 1998 im Rahmen eines Kochkurses bei der Volkshochschule privat kennen gelernt. Zum heutigen Anlass - einer Weihnachtsfeier in seiner Wohnung in der Innenstadt - ließ er durch einen Caterer kochen und so waren Annette und ich gerne in seiner schönen Wohnung in der Stollbergstraße - die in der Altstadt von der Herrnstraße zur Maximilianstraße führt zu Gast. Die Straße wurde nach Ignaz Georg Stollberg (1853 — 1926) benannt. Er war Intendant des Schauspielhauses an der Maximilianstraße, den heutigen Münchner Kammerspielen. Als Wegbereiter Wedekinds und beharrlicher Verfechter des modernen Dramas legte sich Stollberg oft mit der Zensur an und nahm Theaterskandale in Kauf, jedoch stets im Bewußtsein einer verantwortungsvollen Wirtschaftlichkeit. Fortdauernder Erfolg gab ihm recht und machte das „Münchner Schauspielhaus“ zu einem der einflußreichsten Theater seiner Zeit. Im Jahr 1926 erfolgte der Umzug in das 1901 fertiggestellte Schauspielhaus in der Maximilianstraße 26 und 28 in München. Das Schauspielhaus wurde im Jugendstil errichtet und ist eine Zusammenarbeit des Architekten Max Littmann und des mit der Innenausstattung beauftragten Richard Riemerschmid. Die Anfänge der Planung wurden 1899 an das Familienunternehmen Heilmann & Littmann vergeben. Es stand zu dieser Zeit unter der Leitung Jakob Heilmanns und seines Schwiegersohns Max Littmann, der den Rohbau des Theaters entwarf. Nach zehnmonatiger Bauzeit wurde das Theater am 20. April 1901 mit Johannes, einer Tragödie von Hermann Sudermann, eröffnet. Das Schauspielhaus wird heute (neben Cottbus) als „einziges erhaltenes Jugendstiltheater Deutschlands“ beschrieben, das sich durch seine Innenhoflage auszeichnet und durch die Integration in die Front der Maximilianstraße von außen nicht einsehbar ist.
Mit dabei waren
  • Dr. Fabio Zoffi, Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Koch Genuss in der Stromburg – Besuch bei Johann Lafer im Hunsrück – 2005

Von Fr., 24. Juni 2005 bis Sa., 25. Juni 2005
Mitte Juni sind Annette und ich von München aus auf dem Weg zur Feier des 60. Geburtstages von Ettes Mutter Mechthild - und damit meiner Schwiegermutter - im Rheinland und beschliessen auf dem Weg nach Mönchengladbach Johann Lafer im Hunsrück zu besuchen, ein Abendessen bei Ihm zu geniessen und in seiner Burg zu übernachten. Durch eine Kooperation mit Etienne Aigner stehen wir bereits seit vielen Jahren in einem engen Geschäftsverhältnis, statten sein Personal mit Accessoires und die männlichen Mitarbeiter - wie auch ihn selbst - mit Anzügen, Hemden, Krawatten, Gürteln und Schuhen aus. Dafür kocht er auch immer wieder auf unseren Aigner Veranstaltungen. Die »Stromburg« ist eine Burg bei Stromberg im Hunsrück im Landkreis Bad Kreuznach und wird auch Fustenburg genannt. Sie liegt auf einem langgestreckten Bergsporn am Rande des Soonwalds. Die Stromburg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut und fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung als sich Graf Bertolf nach der Stromburg benannte. 1116 wurde sie zerstört und wieder aufgebaut. Diese frühen Erwähnungen beziehen sich vermutlich auf die »alte Stromburg« auf dem Pfarrköpfchen, da sich sämtliche urkundliche Erwähnungen aus dem 11. und 12. Jahrhundert auf diese Anlage beziehen. Um 1200 gab man die Burg auf und errichtete die »neue Stromburg« als Nachfolger. Ihre erste sichere Erwähnung stammt aus dem Jahre 1287. Im Schutz der Burg entwickelt sich das Dorf Stromberg im Guldenbachtal, das erstmals 1344 erwähnt wird. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrmals erobert, jedoch erst während der Orléanschen Erbfolgekriege am 3. März 1689 zerstört. Die Stromburg war auch Heimat des »Deutschen Michel« Hans-Michael Elias von Obentraut (1574–1625), einem der verwegensten Reiterführer des Dreißigjährigen Krieges. 1977 bis 1981 wurden Teile der Burgruine saniert und für eine gastronomische Nutzung erweitert. Von der Burganlage sind heute noch die Schildmauer, der Bergfried, ein Torturm, sowie Teile des Berings und des Zwingers erhalten. Nach weiteren aufwändigen Renovierungs- und Ausbauarbeiten befindet sich hier seit 1994 das Feinschmeckerestaurant »Le Val d’Or« unter der Führung von Johann Lafer. Zusätzlich zu diesem Restaurant wurden die rustikale Turmstube als zweites Restaurant und das gediegene Stromburg-Hotel eröffnet. Mittlerweile hat Starkoch Johann Lafer sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „Val d'Or“ auf der Stromburg im Hunsrück wieder geschlossen. Schön, dass Annette und ich bei unserem Besuch bei ihm seine Kochkünste noch genießen konnten.
Mit dabei waren
  • Johann Lafer, Annette & Michael Kamm
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Night Life in Munich – Fixstern Charles Schumann – 2004

Am Di., 30. März 2004
Wenn man in München einmal so "richtig" um die Häuser ziehen will, kommt man an der legendären Bar von Charles Schuhmann nicht vorbei. Das erste "Schumann’s" war – und man muss das so sagen, auch wenn ein Teil des prominenten Publikums sich auf der Stelle maßlos aufregen wird – nicht mehr als ein finsteres Loch. Eine "holzgetäfelte Höhle" nennt Verleger Lothar Schirmer den Ursprungsort der Bar, an deren Legende nichtsdestotrotz von Anfang an und von den unterschiedlichsten Leuten gestrickt worden ist. Schirmer, der den Mythos des "Schumann’s" quasi mitbegründete, indem er seine Autoren von Cy Twombly über Helmut Newton bis Cindy Sherman dorthin zum Essen führte, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er auf den Genius loci und den Aufstieg des Lokals von der Bar zur Institution zu sprechen kommt. Überrascht sind wir keineswegs, wir wissen ja, was uns dort erwartet. So verbringen auch wir hier mit Nicky Bollen einen wundervollen Abend in dieser fabelhaften Bar, ohne die die Münchner Nächte um einiges reizloser wären.

Zu Gast beim Hofzwerg – Französischer Abend in der Cuvillié-Strasse – 2014

Am Fr., 5. Dezember 2014
In der Weihnachtszeit folgen wir einer lieben Einladung von Isabel und Michael Linde in deren damalige Wohnung in Altbogenhausen. Von uns aus müssen wir zu ihrem Haus keine große Wegstrecke zurücklegen. Die beiden wohnen in der Cuvilliés Strasse und damit als direkte Nachbarn meiner ehemaligen Schwägerin Patricia quasi direkt ums Eck von uns. Aber ... wer war eigentlich Cuvilliés? Als langjährigen Münchnern fällt uns natürlich als erstes das Cuvilliés Theater ein. Und sonst? François de Cuvilliés der Ältere war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer, der 1695 in Belgien geboren wurde und im April 1768 in München verstarb. Er begann seine Karriere als so genannter Hofzwerg in Diensten des bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Hofzwerge nannte man kleinwüchsige Menschen, die in angesehenen Stellungen wie Kammerdiener, Page oder Sekretär am Hof tätig waren. Damals fand man das schick. Am Münchner Hof und unter den Fittichen des Kurfürsten stieg Cuvilliés schnell zum Zeichner auf und erhielt dann eine Ausbildung zum Ingenieur. Damit nicht genug, der Kurfürst schickte ihn im Jahr 1720 für vier Jahre nach Paris, um ihn dort die Baukunst erlernen zu lassen. Frankreich und der französische Hof von Versailles dominierten damals das Leben des europäischen Adels. Alle - auch der bayerische Kurfürst - eiferten dem französischen Hof in Sachen Mode, Etikette, Feiern und der Architektur nach. Ja, selbst die französische Sprache hielt Einzug an den Höfen Europas, und so sprach auch Cuvilliés Zeit seines Lebens in seiner Muttersprache. In München arbeitete er am Palais Piosasque de Non, an den Zimmern der Münchner Residenz, am Palais Holnstein, an der Amalienburg im Park von Nymphenburg und am Schloss Haimhausen. Auch die das Zuhause von Isabel und Michael war eindrucksvoll ... allerdings zogen die beiden im Folgejahr erst in eine eindrucksvolle Wohnung in der Widenmayer Strasse und dann später in ihr Haus in Baierbronn im Isartal.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Claudia & Carsten Bücker, Annette & Michael Kamm
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Lusso Naturale in Fasano – Runde Veranstaltung eines oberfränkischen Clan Chefs am Lago di Garda – 2007

Am Sa., 6. Oktober 2007
Es ist zwar ein später Termin im Gardasee Sommer, aber dafür ein besonders schöner, denn unser Ober-Feier-Biest Klaus hat sich dazu entschieden seinen 50. Geburtstag nicht daheim in Bamberg, sondern an seinem jährlichen Urlaubsdomizil am Gardasee zu feiern. Für uns alle ein Pflichtermin, noch dazu, da Annette und ich die Familie Schneider ja auch hier kennen gelernt haben. Manchmal ist ein Name ja ein Sehnsuchtsseufzer, wie auch beim „Grand Hotel Fasano“. Kaum ein Haus ist zuletzt so erblüht wie das frühere kaiserliche Jagdschloss am Westufer des Gardasees in Gardone Riviera. 12.000 qm ist das von Palmen und Magnolien gesäumte Parkgrundstück groß, in das sich das Fasano schmiegt und dem Gardasee mit seiner grandiosen Terrasse elegant die Hand reicht. Der Inhaberfamilie ist es mit ihrem Blick für Details – und erheblichen Investitionen – gelungen, das Haupthaus und die benachbart im Park liegende Villa Principe immer noch eine Nuance mehr zu veredeln und das Refugium in die Kollektion der Leading Hotels of the World zu führen. Seit der Gründung 1928 vereint LHW in über 80 Ländern die besten Häuser der individuellen Luxushotellerie, fast immer in Familienbesitz und häufig mit ganz spezieller Historie. Und nicht zuletzt machen auch der See und die Umgebung das Fasano-Erlebnis so berückend angenehm. Ein Bootsausflug im hauseigenen Frauscher Day Cruiser mit eigenem Skipper? Eine Tour im natürlich, cremeweißen Fasano-Alfa-Spider-Oldtimer? Ein Bummel durch Salò oder eine Golfrunde im nahen Gardagolf Country Club mit seinen insgesamt 27 Löchern? Eine Weinprobe bei Ca‘ del Bosco, einem der schönsten Weingüter der Welt? Möglichkeiten über Möglichkeiten. All diese Möglichkeiten haben auch wie neben der Feier von Klaus Geburtstag, wobei die eigentliche Dinner Party nicht im Hotel, sondern ein paar Meter weiter im Ristorante Casino von Alberto Forneller - unserem heutigen Nachbarn in der Via Panoramica - stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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Jopi Heesters und ein Überraschungs Bambi – Burda Party in Düsseldorf – 2007

Von Do., 29. November 2007 bis Fr., 30. November 2007
Die 59. Bambi-Verleihung fand am 29. November 2007 im CCD Congress Center in Düsseldorf statt, wurde von Harald Schmidt moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich waren von der Burda Medien Gruppe, die dieses besondere Spektakel seit vielen Jahren veranstaltet, dankenswerterweise eingeladen und genossen so einen abwechslungsreichen Abend unter vielen gutaussehenden und zum Teil auch sehr prominenten anderen Gästen. Geehrt wurde unter anderem Entertainer Hape Kerkeling für sein Buch "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg", das bereits über 2,20 Millionen Mal über die Ladentheken ging. Den Preis für ihr Lebenswerk erhielt Schauspielerin Sophia Loren, die an unserem Nachbartisch saß. "Der neunte Bambi für Sophia Loren ist eine Verbeugung vor einer starken Frau, die mit ihrer unwiderstehlichen Ausstrahlung, ihrem großen Talent und ihrem unbestechlichen Charakter Außergewöhnliches vollbracht hat", urteilte die Jury. Für Aufsehen sorgte die Verleihung der "Courage"-Bambis an Schauspieler Tom Cruise. Er suche die künstlerische Herausforderung und gehe für seine Projekte auch Risiken ein, hieß es in der Begründung mit Blick auf die Entscheidung, den Hitler-Attentäter Stauffenberg zu spielen. In der Kategorie "Film national" nahmen Matthias Schweighöfer und Katja Riemann die Preise entgehen. Den Publikums-Bambi gewann der ARD-Zweiteiler «Die Flucht» mit Hauptdarstellerin Maria Furtwängler. Johannes Heesters hatte bereits 1997 seinen vierten Bambi erhalten, den für sein Lebenswerk. Wenige Tage vor seinem 100. Geburtstag hatte er 2003 einen Ehrenbambi erhalten. Für 2007 wurde ihm von der Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel ein weiterer Bambi überreicht, für den man den Namen Überraschungs-Bambi gefunden hatte. Im Anschluß an die vielen Preis Verleihungen ist dann jeweils Party angesagt, wo die zuvor durch die Tischordnung separierten Gästen wieder locker zueinander finden .... vor 3 Uhr geht da kaum einer nach Hause.

Cipolla Einladung zum runden Geburtstag – Party Happening in der Villa Flora – 2002

Am Sa., 23. Februar 2002
Ein herrliches Geburtstagsfest unseres Freundes Günther Warchola bringt uns in ein wundervolles Münchner Architektur Juwel. Die Villa Flora ist eine Villa im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark. Das Bauwerk ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Ein sehr spezieller Ort und bestens geeignet, dort mit einer großen Gästeschar den 50. Geburtstag zu feiern. Der schlichte Walmdachbau wurde 1874 durch den Architekten Josef Wolf im Stil des Biedermeier als Wohnhaus errichtet. Die Villa befand sich an einem Feldweg weit vor den Toren Münchens. Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie mit dem Bau der Hansastraße an das Münchner Straßennetz angeschlossen. 1890 eröffnete in der Villa eine Gaststätte und das Gebäude erhielt seinen heutigen Namen. Das Lokal wurde 1900 von der Wirtsfamilie Hagmaier übernommen, die es mit Biergarten und Kegelbahn ausbaute. Der Ort entwickelte sich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel der Münchner Bürger. 1937 wurden die Besitzer der Gaststätte enteignet und die Villa kam in den Besitz der Stadt München. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren in dem Gebäude ein Bauhof und später ein Wohnheim untergebracht. Ab den 1970er Jahren stand es leer und verfiel zusehends. Erst in den Jahren 1996/1997 wurde die Villa von Grund auf saniert. Seit den 1970er Jahren besteht sie aus zwei Gebäuden, der alten Villa und einem halb versenkten Anbau. Günther Warchola, den wir vor vielen Jahren im Urlaub am Gardasee kennen gelernt haben, ist als Zwiebel (Cipolla) Großhändler seit Generationen beruflich am Großmarkt tätig und mit seiner Ehefrau Stefanie in Oberhaching wohnt, lässt es auch diesmal krachen und versammelt zahlreiche private und berufliche Freunde um sich, die ihn hochleben lassen.
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola mit Familie und weit mehr als 100 Festgästen einschließlich Annette & Michael Kamm
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Silvestermenü in der Besteckstube – zwei Viererflights bei Käfer in der Prinzregenten Straße – 2005

Von Sa., 31. Dezember 2005 bis So., 1. Januar 2006
Ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr lassen Annette und ich zum Jahreswechsel in einer vertrauten Achter-Gruppe in Lauflage zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse mit Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann sowie Olaf & Ingrid Blank ganz entspannt in einer schönen Stube im Restaurant Käfer ausklingen. Ein stilvoll dekorierter Seiteneingang des Stammhauses führt uns Gäste zum Treppenaufgang in die festlich dekorierte Besteckstube. Der Name lässt es anklingen: Edle Raritäten wie Bestecke aus Silber und Elfenbein, ausgestellt in Vitrinen, zeugen von der Tischkultur vergangener Zeiten. Die bequeme Sitzecke und die Holzwände schaffen ein gemütliches und heimeliges Ambiente. An der Tafel können bis zu 12 Personen sitzen, wodurch wir es nicht zu eng haben und eigentlich genügend Platz war, damit sich Eva und Thomas Hellmann, denen es urplötzlich gar nicht gut ging, hätten lang machen können. Leider war der Infekt so heftig, daß die beiden den Abend abbrachen und nach Hause fuhren. Neben diesem Ausfall konnten wir einige gemeinsame Erlebnisse des abgeschlossenen Jahres Revue passieren lassen. Diverse Skiausflüge nach Kitzühel sowie viele Golfrunden sowie meine Geburtstagsfeier in St. Eurach, unserem gemeinsamen Club im Oberland. Außerdem trafen wir uns alle auch noch am Gardasee. Mein berufliches Jahr war zudem durch zahlreiche Events und Reisen für und mit der Etienne Aigner AG dominiert. So ging es für mich mehrmals nach Asien und in den mittleren Osten sowie zahlreiche Male nach Florenz und Mailand in Italien. Ergänzt wurden die interessanten Monate durch Familienfeste, Geburtstage und Kommunionen, wodurch wir zu Silvester auf ein abwechslungsreiches Jahre zurück blicken konnten. Ach ja, es war ein ereignisreiches Jahr: Hurricane „Katrina“ verwüstet New Orleans, Modedesigner Rudolph Moshammer wird ermordet, George W. Bush wird zum zweiten Mal Präsident der USA, der 1. FC Bayern ist mal wieder deutscher Meister. Naturkatastrophen von Asien bis Amerika, Terroranschläge von Bagdad bis London. Papst Johannes Paul, der II stirbt. In Rom wird dann ein Deutscher zum Papst gewählt und in Deutschland eine Frau zur Kanzlerin. Der Rest ist Geschichte.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Olaf & Ingrid Blank, Annette & Michael Kamm
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Happy New Year auf der Bichlalm – Dinner Party in Kitzbühel – 2008

Am Mi., 31. Dezember 2008
Zum Jahreswechsel waren wir von Markus Buchner und Evelyn in ihr wunderbares Anwesen oberhalb von Kitzbühel zur Silvesterfeier eingeladen. Mit zunächst getrennten Gruppen von zwölf Honoratioren und einer gleichen Anzahl von Junioren - Max und Michaela Buchner und deren Freunde - genossen wir schöne und köstliche Abendessen in unterschiedlichen Teilen des großen Hauses. Kurz vor Mitternacht ging es dann an die frische Luft und wir trafen uns an der von den Jungen erstellten Eisbar. Dort gab es nicht nur passende Drinks zum Anstossen, sondern auch gute Musik für ein Tänzchen in Ehren, um das neue Jahr zu begrüßen. Von Buchners Haus aus hatte man einen herrlichen Blick über das Kitzbüheler Tal. Bei schönem Wetter reicht dieser vom Kaiser im Norden über den Hahnenkamm bis zum im Süden gelegenen Pass Thurn hinter Jochberg. Der Abend war grandios und wir hatten viel Spaß und wurden von Hans-Georg genial bekocht. Über Nacht waren wir bei Eva & Thomas Hellmann in Jochberg zu Gast, mit denen wir nach einem gemütlichen Neujahrsspaziergang noch zum Mittagessen beim Hallerwirt in Aurach waren, bevor es dann wieder zurück nach München ging. Bereits am 5. Januar waren wir für unser Treffen mit Michel Perraudin und seiner Frau im Golf Club Restaurant des Hotel Arosa - bei dem wir damals das Märklin Angebot final verhandelten - wieder zurück in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rukower & Markus Buchner, Eva & Thomas Hellmanns, Nicole Staudinger & Jürgen Fahr, Hans-Georg Behringer, Annette & Michael Kamm
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Binderzunft und Offiziers-Casino – Geburtstagsfeier im Lindauer Forum am See – 2009

Von Sa., 20. Juni 2009 bis So., 21. Juni 2009
Nachdem ich bereits - seit längerer Abstinenz - im Februar die Familie Curtius in Lindau-Aeschach besucht hatte - führt Annette und mich nun eine weitere Einladung gemeinsam auf die schöne Lindauer Insel. Michaela Weiß rundet und feiert ihren 50. Geburtstag mit einer ganzen Reihe netter Freunde. Wo Sie heute Abend feiert, befand sich zu früheren Zeiten das Haus der Binderzunft. Das heutige Forum am See befindet sich im Herzen der historischen Altstadt von Lindau auf der Insel. Von dem geschichtsträchtigen, ehemals als Offizierscasino errichteten Gebäude, genießt man einen herrlichen Blick auf den Segelhafen, den Bodensee und das Bergpanorama. Im Kirschbaumsaal, dem Herzstück des Gebäudes mit seiner warmen Holztäfelung und den antiken Deckenelementen, wird ausgelassen gefeiert. In Michaelas launiger Rede zeichnen sich schon die Schatten der kommenden Veränderungen ab … aber jetzt erst einmal zur Vergangenheit. Im Jahre 1594 baute die Lindauer Binderzunft auf bereits bestehenden Grundmauern ihr Zunfthaus am Brettermarkt. Das Binderhandwerk stellte für den damals ausgedehnten Weinanbau in der Bodenseeregion Fässer her. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts zerstörte ein Schädling, die Reblaus, weite Teile der Weinanbaugebiete in ganz Europa und auch der Bodenseeregion, so dass die Binderzunft in Lindau aufgelöst wurde. Das Fest war ausgesprochen nett und - wie zuvor schon angekündigt - war danach leider die Ehe von Michaela und Michael in Auflösung begriffen ... eine never ending Story. 1873 zogen die Offiziere der königlich-bayerischen Garnison in das bisherige Binderzunftgebäude.Die bunt verzierte Kassettendecke im Festsaal zeigt in eindrucksvoller Weise die Handwerkskunst und die Stilrichtung der Zeit um 1900. Beim Einbau einer Zentralheizung im Jahr 1938 wurden die wertvollen Eichenholzvertäfelungen leider entfernt. Zwischen 1945 und 1954 wurde das Haus von der französischen Besatzungsmacht genutzt und danach bis 1970 von der Bundeswehr. Nach 1970 stand das Haus dann fast 30 Jahre lang leer, bis es von 1998 - 2000 für die Nutzung als Tagungs- und Kulturhaus umgebaut wurde. Der eindrucksvolle Baukörper des Gebäudes, der weitgehend unverändert belassen wurde, ist nach der Renovierung heute ein Schmuckstück in der historischen Lindauer Uferansicht.
Mit dabei waren
  • Michaela & Michael Weiß, Annette & Michael Kamm
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Ein Tausendsassa und sein Monti Cup – Schloss Seefels am Wörthersee – 2007

Von Mi., 16. Mai 2007 bis So., 20. Mai 2007
Zweimal im Jahr lud der großartige Gastgeber Monti Lüftner eine illustre Runde an Tennis- und Golf-Begeisterten Freunden und Geschäftspartnern zu seinen legendären Monti Cups. Selber war er bis ins Alter begeisterter Tennisspieler und dadurch sportlich im Rothhof in Bogenhausen zu Hause. Hier fand daher auch jeweils der Winter Cup statt. Im Sommer ging es dann in die österreichische Heimat von Monti an den herrlichen Wörthersee. Sonnengeküsste Seeterrassen! Stylische Bars! Prämierte Restaurants! Ausgezeichnete Haubenköche! Malerische Villen! Dies sind nur einige der Zutaten unvergleichlicher Kulinarik in den Menükarten am Wörthersee - der Lifestylebühne im Süden Österreichs. Insgesamt 20 Hauben machen die Region Wörthersee das ganze Jahr zum Hotspot für Feinschmecker. Nirgendwo sonst gibt es so viele trendige Locations zum Speisen direkt am Wasser. Kein Wunder, dass sich ein Lebemann wie Monti Lüftner diesen besonders schönen Ort ausgesucht hat, um hier seine Golf- und Tennis-Turniere zu veranstalten. Mit viel Prominenz und Wahnsinns Stimmung, weshalb Annette und ich auch besonders gerne mit im Schloßhotel Seefels dabei waren und viel Spaß mit wahrlich echten Größen der Musikszene hatten .... im Kombi Wettbewerb der Tennis- und Golfspieler konnten man sich schon beeindrucken lassen, so wie ich mit Harold Faltermeyer als begnadeten Tennispartner und dann mit Hansi Hinterseer und Thomas Stein als große Golfer im Flight unterwegs ... coole Typen ... echter Spaß. Natürlich sei mit besonderem Stolz darauf hingewiesen, daß Annette bei starken Gegnern sogar den 3. Platz des Monti Cups belegte ... neben dem sportlichen Part waren wir in dieser Himmelfahrtswoche Mitte Mai am Mittwoch mit Monti beim Fischessen in Pörtschach, genossen am Donnerstag ein Strandbarbeque im Hotel Seefels, waren am Freitag bei einem Super Ritteressen in der Burg Landskron und beschlossen den gesamten Event mit einer phänomenalen Siegerehrung am Samstag im Schloss Seefels, bevor es am Sonntag via München mit Katrin Wunderer (ehemals Schumacher) direkt zu einem Aigner Event nach Tokyo ging.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Hansi Hinterseer, Harold Faltermeyer, Thomas Stein, Thomas & Eva Hellmann, Annette & Michael Kamm, Kathrin Schumacher (Wunderer)
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Champagner in der Skylounge – Sprudelige Unterhaltung bei Ruinart – 2006

Am Di., 10. Oktober 2006
Eine Einladung vom Maison Ruinart bringt Annette und mich im Oktober in Haidhausen hoch hinauf. Vierzehn Stockwerke über dem Boden „schwebt“ die SkyLounge.
 Eine der wohl eindrucksvollsten Eventlocations in München verwöhnt uns Besucher aufgrund der vollflächigen Glasfassade mit einem atemberaubenden Blick, der über die Dächer der Stadt hinweg bis zu den Alpen reicht. Die Räume sind in einem Verbindungstrakt der Telekom Hochhäuser nahe des Mittleren Rings. Die SkyLounge umfasst dabei eine Grundfläche von 300 m² mit integrierter Bar und ist mit einem stilvollen Holzboden ausgelegt. Klimakühldecke und Fußbodenheizung sorgen zu jeder Jahreszeit für das optimale Raumklima. Bei zu viel "Jump" schwingt die Brücke - viel Spass! Das Maison Ruinart, unser Gastgeber heute Abend, wurde 1729 als erstes Champagnerhaus überhaupt gegründet. Seit dieser Zeit hat sich das Haus mit seinem önologischen Knowhow ganz der Perfektion seiner Weine gewidmet; allem voran dem Chardonnay, der die Hauptrolle bei den Cuvées spielt und ihnen ihre Einzigartigkeit und ihren besonderen, aromatisch frischen Charakter verleiht. Die Maison Ruinart steht für Eleganz, Finesse, Reinheit und Klarheit. Ihre Champagner sind zeitlose Ikonen des Genusses. Ruinart engagiert sich immer wieder im Bereich der Kunst, nimmt an internationalen Kunstmessen teil und - das vor allem - beauftragt bekannte Künstler, ihre Vision des Hauses Ruinart  zu zeigen. Heute Abend ist nicht nur der uns bestens bekannte Deutschland Statthalter Thomas Hänle, sondern auch der eloquente CEO von Ruinart Stéphane Baschiera als Gastgeber mit vor Ort. Es war ein besonders amüsanter und unterhaltsamer Abend mit - verständlicherweise - bester Versorgung mit köstlichen Getränken.
Mit dabei waren
  • Stéphane Baschiera, Thomas Hänle, Anja Lorenz, Annette & Michael Kamm
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Left Outside Alone – Anastasia in der Olympiahalle – 2004

Am Di., 26. Oktober 2004
Ende Oktober machen sich Annette und ich auf den Weg in die Münchner Olympiahalle und sehen sie Live in Action: Anastacia Newkirk, 1973 in Chicago geboren, die nach einer Tanzausbildung als Tänzerin und Backgroundsängerin für verschiedene Musikproduktionen engagiert wird. 1998 nimmt Anastacia an einem Gesangswettbewerb von MTV teil und kommt unter die letzten zehn Bewerberinnen. Sie bekommt einen Plattenvertrag. Im Jahr 2000 erscheint das Debütalbum „Not That Kind“, im März 2001 gewinnt Anastacia dafür den „Echo“ in der Kategorie „Best International Newcomer“. Das Nachfolgealbum „Freak Of Nature“ verkauft sich über zehn Millionen Mal. Im Januar 2003 erschüttert die Nachricht von ihrer Brustkrebserkrankung die Musikwelt. Dank der frühzeitigen Diagnose besiegt sie ihre Krankheit in sechs Monaten. Im Frühjahr 2004 erscheint ihr neues Album „Anastacia“, das eine gereifte Künstlerin präsentiert, die in den Texten ihre Erfahrungen mit der Krankheit verarbeitet. Im Herbst 2005 veröffentlicht sie ihr erstes Greatest-Hits-Album „Pieces of a Dream“, und im Duett mit Eros Ramazzotti schafft sie ihren ersten Nummer-Eins-Hit in Deutschland: „I Belong to You“.

Gorbi, Genschman & die Deilmann Sisters – Stechers Stammtisch im Seebad Travemünde – 2008

Von Mo., 16. Juni 2008 bis Di., 17. Juni 2008
Mitte Juni haben Annette und ich ein dichtes Wochenendprogramm im hohen Norden und haben neben einem Besuch bei Bettina und Thomas Poullain sowie Sabine und Karsten Schmidt in Hamburg am Montag auch noch für einen Event zugesagt, der an der Ostseeküste stattfindet. Von Alexander Stecher sind wir nämlich auch in diesem Jahr zu „Stechers Stammtisch“ in Travemünde eingeladen. Wie schon an den vorhergehenden Veranstaltungen hat er prominente Talkgäste an Bord und so tauschen sich Michail Gorbatschow 
und Hans-Dietrich Genscher am 16. Juni 2008 über die gemeinsame Vergangenheit aus. An Bord der MS Deutschland lassen die beiden großartigen Staatsmänner in Travemünde die Deutsche 
Wiedervereinigung Revue passieren ließen und analysieren deren Folgen. Auch BMW war als Partner mit an Bord und so fuhren der ehemalige 
sowjetische Präsident und der frühere deutsche Außenminister standesgemäß und umweltfreundlich im BMW Hydrogen 7 
vor. Schirmherrin der Veranstaltung mit 
rund 300 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport war 
Bundeskanzlerin Angela Merkel. 
Wie in den Vorjahren führte Alexander-Klaus Stecher, unterstützt von 
Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel durch die hochkarätig besetzte Talkrunde. 
Vor Genscher und Gorbatschow standen unter anderem die Altkanzler Helmut Kohl 
und Gerhard Schröder sowie die ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel und 
Roman Herzog bei "Stechers Stammtisch", der 2008 zehnjähriges Jubiläum feiert, 
Rede und Antwort. Erstmals fand die Gala außerhalb von Berlin und München 
statt. Beide Metropolen waren zuvor im Wechsel Austragungsorte der etablierten 
Veranstaltung - mit BMW als Partner. 
Sämtliche Einnahmen des Travemünder Abends sind für die Gorbatschow-Stiftung 
bestimmt, die sich neben der Bekämpfung der Armut unter anderem auch für den 
Schutz der Umwelt einsetzt Für uns war es ein schöner Abstecher an die Ostseeküste, von der aus dann via Hamburg wieder in den Süden ging.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Hans-Dietrich Genscher, Michail Gorbatschow, Patricia Riekel, Gisa und Hedda Deilmann sowie Annette & Michael Kamm
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Abgleiten in die berufliche Surf Historie – Mistral Revival Party in München – 2013

Am Sa., 23. November 2013
As time goes by! Ein Vierteljahrhundert nach meinem Einstieg bei North Sails/Mistral war vergangen. Ich hatte das Gefühl, daß Berufliches wie auch Privates wie in einem TGV an mir vorbeirauschte. Gerne hätte ich ab und zu mal die Notbremse gezogen, um einfach nur innezuhalten. Da flatterte mir eine Einladung von Mistral Sportswear ins Haus - dem Unternehmen, dem ich lange Jahre meines Berufslebens widmete. Einer musste ja im Driver Seat sitzen, um die ganze Mannschaft zu reaktivieren, sonst wäre es wie so oft bei Lippenbekenntnissen geblieben. 25 Years Revival Party war das Motto. Fast fühlte es sich an wie das letzte Abi-Treffen. Wer kam wohl, wie würde es sein, langjährig vertraute Mitarbeiter:Innen nach so langer Zeit wieder zu treffen und auch mit der ein oder anderen schlechten Nachricht umzugehen. Diesmal waren es ja nicht die Personen, die ich über die Jahre hinweg regelmässig traf und mich austauschte. Die Location, die Mistral aussuchte, war auch schon vorprogrammiert für das Eintauchen in alte Zeiten. Die Zielstattstrasse. Der Ort, an dem wir angefangen hatten und gute wie auch verzwickte Zeiten erlebten. Die Überlieferung besagt ja, daß Alumnis Personen sind, die von anderen mit Speis & Trank versorgt werden und in guten Sitten unterrichtet werden. Das mit dem Speis und Trank hat an diesem Abend wunderbar geklappt, mit den guten Sitten nahmen wir es nicht so ernst. Dafür war es viel zu feuchtfröhlich und lustig. Nach Ausklang des langen Abends war jeder von uns beschwingt, mit Erinnerungen angereichert und nahm sich vor, doch mal öfter den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. Das nächste Vierteljahrhundert war just angebrochen...
Mit dabei waren
  • Ehemaliges Mistral Team, Michael Plank, Rainer Ramelsberger und Michael Kamm
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Diamonds are Girls best Friends – Vogue Cocktail bei Juwelier Stern in München – 2006

Am Do., 22. Juni 2006
Im Juni sind Annette und ich von der Vogue zu einem Event beim Juwelier Stern in der Theatinerstrasse eingeladen. Hans Stern war ein deutsch-brasilianischer Juwelier und der Seniorchef des ehemals drittgrößten Schmuckkonzerns der Welt. Er stammte aus einer in Essen an der Ruhr ansässigen jüdischen Familie. Nachdem das Elektrogeschäft des Vaters während der Reichspogromnacht angezündet und zerstört worden war, wanderte die Familie nach Südamerika aus. Im Jahr 1939 betrat Hans Stern brasilianischen Boden und zehn Jahre später eröffnete Stern in Rio seinen ersten Laden für Edelsteine, den er nach der Familienlegende aus dem Erlös seiner Ziehharmonika finanzierte und der zunächst an die Passagiere von Kreuzfahrtschiffe verkaufte. Weitere 60 Jahre später gehörte ihm der nach Tiffany und Cartier drittgrößte Schmuckkonzern der Welt. Seine Schmuckstücke und Schmuckuhren sind mit allen renommierten Design-Preisen ausgezeichnet worden. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Rio de Janeiro, das von Stern gestiftete Museum für Edelsteine mit einer Schauwerkstatt für die Bearbeitung und das Schleifen der Steine im Stadtteil Ipanema. Stern hat 1958 das erste Edelsteinlabor Südamerikas eingerichtet. In den 1980er Jahren brachte er mit Catherine Deneuve die erste Kollektion heraus, die von einem Filmstar mitentwickelt und ein großer kommerzieller Erfolg wurde. Ähnliche Projekte zusammen mit anderen Film- und Popstars folgten. Die Firma H. Stern ist in vierzehn Ländern vertreten und hat über 3.500 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz wird auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt, 70 Prozent davon in Brasilien. Die beiden deutschen Standorte befinden sich in Frankfurt und München. Hans Stern heiratete 1958 Ruth Beildeck aus Essen; er hinterlässt seine Frau Ruth und die vier Söhne Roberto, Ricardo, Ronaldo und Rafael. Wir bewundern die schönen Ringe und tauschen uns mit der Shop Leiterin aus, die viele Jahre zuvor auch für Etienne Aigner tätig gewesen ist und die frühere Freundin des Formel 1 Fahrers Clay Regazzoni war.
Mit dabei waren
  • Christiane Arp, Ingrid Hedley, Annette & Michael Kamm
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Tausend und eine Nacht in Jumeirah – Dinner Meeting mit Meena und Pishu Chainani – 2007

Von So., 2. Dezember 2007 bis Di., 4. Dezember 2007
Im Rahmen eines Kurztrips in die arabischen Emirate treffe ich mich mit den beiden Geschwistern Meena und Pishu Chainani zum Abendessen in Jumeirah. Jumeirah ist ein Stadtteil in Dubai und damit einer der Metropolen in den Vereinigten Arabischen Emirate. Seine prominente touristische Seite ist der ebenso lange fast schnurgerade "Jumeirah Beach“. Hier finden sich auch wunderbare Restaurants und Hotels. In einem meiner Lieblingslocation - dem Al Qasr in Madinat - treffe ich mich mit den beiden Chainanis, die die Aigner Uhren- und Schmuck Interessen in Middle Easr vertreten zu einem schönen Dinner, in dessen Rahmen wir die Ausweitung unserer Geschäftsbeziehungen besprechen. Jumeirah gilt inzwischen als eine der teuersten Wohngegenden Dubais. Bis vor wenigen Jahrzehnten wohnten hier nur einige einheimische Fischer, zugewanderte Arbeiter und Kleinhändler, heute besteht das riesige Areal zu weiten Teilen aus großzügig gebauten Villen, hochwertigen Freihandels- und Dienstleistungszonen und touristischen Anlagen. In Strandnähe sind in den letzten Jahren viele luxuriöse Hotels gebaut worden, unter anderem der Burj al Arab und das wellenförmige Jumeirah Beach Hotel. Weiter befindet sich dort der Vergnügungspark Wild Wadi Water Park und das weitläufige Hotel- und Geschäftszentrum Madinat Jumeirah. Auch viele Villengrundstücke und eine Marina sind hier zu finden. Vor der Küste Jumeirahs entstand von 2001 bis 2008 die erste künstliche Insel "Palm Jumeirah" der Palm Islands. Am südwestlichen Ende des Jumeirah Beach liegt die hochhausbestückte Dubai Marina, weiter landeinwärts die Wolkenkratzerkette der Jumeirah Lake Towers und daran anschließend die Wohnanlage Jumeirah Islands. Zwischen all diesen Anlagen befinden sich natürlich auch noch herrliche Golfplätze
Mit dabei waren
  • Meena & Pishu Chainani, Michael Kamm
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Runde Nummer mit Nani – Family Dinner im Il Rivale in Padenghe – 2015

Von Sa., 21. November 2015 bis So., 22. November 2015
Meine Schwägerin Nani rundet in diesem Jahr so richtig und wird 50. Anlass genug, um die gesamte Familie im November einzupacken und vom beschaulichen Hohenthann an den spät herbstlich ruhigen Gardasee zu fahren. Viele unserer bevorzugten Sommer Lokale haben nach der langen Sommersaison schon Urlaub und sind bereits geschlossen. Dem Anlass entsprechend wollen wir allerdings gut und edel zu Abend essen gehem. Das Ristorante Il Rivale ist daher eine sichere Adresse für eine etwas feinere italienische Küche ohne sich dabei zu sehr in Richtung „Schäumchen zu, an, bei“ zu verlieren. Es ist wunderschön auf den Tellern präsentiert, ohne dabei überkandidelt zu sein. Das Interieur ist freundlich elegant mit einen französischen Landhaus Twist. Bekannt ist das Restaurant für sein gutes „Bistecca“, aber auch für die wunderbaren Desserts. Es liegt herrlich im kleinen Ort Padenghe. s sind nicht viel mehr als 4.200 Einwohner, die in Padenghe sul Garda ein Zuhause gefunden haben. Doch diese Menschen können sich wirklich glücklich schätzen. Das am südwestlichen Gardasee-Ufer gelegene Dörfchen beeindruckt mit seiner imposanten Lage auf einem Hügel, die mitreißende Panoramablicke in die Region verspricht. Als Teil der Valtanesi-Region fügt sich Padenghe harmonisch in ein Weinanbaugebiet ein, das von besonders mildem Klima begünstigt wird. Deshalb hat sich an diesem zauberhaften Ort eine wunderschöne mediterrane Vegetation herausgebildet, die allein schon eine Reise wert ist. Attraktionen wie der kleine Hafen oder die Burg Padenghe zeugen von dem Bestreben einstiger Einwohner, dieses Städtchen mit Leben zu füllen und dessen Einzigartigkeit zu unterstreichen. An seiner flachen Uferebene hat Padenghe einen sehr schönen langen Strand. Im Hinterland gibt es eine hochmoderne Golfanlage. Im Zentrum der Anlage steht der Palazzo Arzaga. Er wurde bereits im 15. Jahrhundert errichtet und diente lange Zeit als Kloster.

 Da war ich dann auch noch mit Jürgen für eine Runde Golf unterwegs ... und beide Locations sind eine knappe halbe Stunde von unserer Heimat in Gardone-Riviera entfernt
Mit dabei waren
  • Nani, Katharina, Johanna, Anna-Lena und Jürgen Schunda, Susanne Hoischen, Annette und Michael Kamm
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Sommerfest in Alt-Bogenhausen – Party in der Heidrick & Struggles Villa in der Keplerstrasse – 2006

Am Do., 13. Juli 2006
In unserer Bogenhauser Nachbarschaft ist Sommerfest Zeit und auch ich erhalte vom Personalberatungsunternehmen Heidrick & Struggles eine Einladung in deren Villa in der Keplerstrasse. Das ehemalige Unternehmen von Bruno Weidl und Barbara Hartmann hatte mich drei Jahre zuvor zur Etienne Aigner AG vermittelt ... da bleibt man im Kontakt. Noch dazu, wenn sich im Markt etwas tut, denn bei den Headhuntern ist Heidrick & Struggles nach einer aktuellen Übernahme Nummer zwei in Deutschland. In Deutschland werden Fachkräfte mit allen Mitteln gesucht – nicht zuletzt auf Führungsebene. Das heizt den Konkurrenzkampf der Headhunter an. Heidrick & Struggles hat nun einen Coup gelandet. Nicolas von Rosty, Deutschlandchef der weltweit zweitgrößten Personalberatung kann sich über den Zukauf von Atreus freuen. Anfang Februar hat die weltweit zweitgrößte Personalberatung Heidrick & Struggles strategisch in Deutschland investiert. Die Übernahme von Atreus, dem deutschen Marktführer für sogenanntes Interim-Management, ist nicht nur die bisher größte Akquisition für den börsennotierten US-Konzern außerhalb des Heimatmarkts. Heidrick & Struggles sortiert damit auch die Reihenfolge der größten Headhunter im deutschen Markt neu. Durch die Übernahme rückt das US-Unternehmen mit Blick auf die Bilanz im laufenden Jahr auf den zweiten Platz hinter Marktführer Egon Zehnder vor. „Mit Atreus verbreitern wir unser Angebot in Deutschland und Europa massiv“, erklärt Nicolas von Rosty, Partner und Deutschlandchef der Personalberatung, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Neben den bisherigen Kerngeschäften, dem Suchen und Finden von Topmanagern und der Führungskräfteberatung („headhunting“), engagiere man sich nun auch im sogenannten On-Demand-Talent-Management. Dabei geht es darum, Toppositionen kurzfristig und temporär besetzen zu können. Das sei insbesondere in einer Zeit großer Veränderungen und Volatilität wichtiger denn je. Atreus mit Sitz in München wird seit 20 Jahren von den Gründern Rainer Nagel (58) und Harald Linné (60) geführt. Die Gesellschaft verfügt über eine Datenbank, in der eigenen Angaben zufolge rund 15.000 erfahrene Manager gelistet sind, die in Unternehmen für Zeiträume von sechs bis zu 18 Monaten tätig werden. Atreus stellt diese Manager bei Bedarf in einer auf Arbeitnehmerüberlassung spezialisierten Tochtergesellschaft temporär an und verleiht sie an Firmen. Aktuell laufen rund 200 Projekte bei Atreus, für die bei der Atreus Interim Management GmbH mehr als 45 Manager temporär angestellt sind. Dazu gehören etwa ein Interim-CEO eines auf Lebensmittelprodukte spezialisierten Mittelständlers mit 150 Millionen Euro Umsatz, ein Interim-CFO für einen Automobilzulieferer mit mehr als einer Milliarde Umsatz sowie ein Personalleiter für ein von Finanzinvestoren getriebenes Unternehmen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Michael Kamm
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Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019

Am Do., 7. März 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Forellenquintett von Anton Schumann – Fischessen im Valtenesi – 2019

Am Mi., 2. Januar 2019
Das neue Jahr haben Annette und ich gemeinsam mit Sanne und Gehrckens im Brunati gefeiert und sind dort sehr gut ins neue Jahr reingekommen. Am 2. Tag des Jahres sind wir mit Ruth & Michael Fehringer, sowie der Familie von Tobi & Manu Schweizer im Hinterland von Salò verabredet. Hier treffen wir uns zum Abendessen in der Forelle ... italienisch der La Trota. Die italienische Küche ist ein Vergnügen für alle Kunden hier. Es gibt schmackhafte Forelle, gut zubereitete Antipasti und perfekt zubereitene Tagliatelle im Angebot. Besonders guter Käse und köstliche Millefoglie sind die leckersten Gerichte. Dieses Restaurant bietet eine Auswahl von schmackhaftem Wein. Die großartige Lage von Trattoria Alle Trote mit seinem riesigen Parkplatz macht es leicht, das Lokal zu erreichen. Das nette Personal an diesem Ort demonstriert ein hohes Niveau an Gastfreundschaft. Das Ambiente hier ist sehr lauschig, hier ist es ein leichtes, einen schönen Abend in netter Gesellschaft zu erleben ....
Mit dabei waren
  • Michael Fehringer, Ruth Mandanjohl, Tobi & Manu Schweizer, Annette & Michael Kamm
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Jacobsmuscheln auf Linsen – Einfach & Gut bei Isabels Geburtstag in der Schwabinger Friedrichstreasse – 2008

Am Fr., 22. Februar 2008
Isabel Geser hat Geburtstag und lädt Annette und mich zu ihrem netten Fest in ein Schwabinger Lokal ein. Damals noch unverheiratet, jedoch bereits fest mit Michael Linde liiert. Wie sollte ein Essen in der Regel sein, um satt und glücklich zu machen? Ganz genau: Einfach & Gut. Im gleichnamigen internationalen Restaurant in Schwabing stellt dieses Motto das Fundament der ganzen Küche dar – auch wenn nach einem Besuch schnell klar wird, dass das Essen wesentlich besser als nur gut und die köstlichen Kreationen auf der wechselnden Wochenkarte alles andere als einfach zuzubereiten sind. Kurzum: Der Inhaber Wilfried Summerauer führt sein kleines, charmantes Lokal in München wie es nur ein erfahrener Koch und Weinconnaisseur kann: Mit Leidenschaft, Herzblut und beeindruckender Expertise. Das Restaurant liegt in Schwabing, nicht weit von der Münchner Freiheit, es bietet eine Mischung aus traditionell bayerischen, italienischen und asiatischen Gerichten an. Das Restaurant legt viel Wert auf Qualität und deshalb gibt es auch auf der wöchentlich wechselnden Speisekarte nicht mehr als 10 Gerichte.
 Es befindet sich in der hübschen Friedrichstraße, benannt nach Friedrich III., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen, der am 18. Oktober 1831 im Neuen Palais in Potsdam geboren wurde und am 15. Juni 1888 im selben Palais verstarb. Er stammte aus dem Haus Hohenzollern und war in seinem Todesjahr 99 Tage lang Deutscher Kaiser und König von Preußen. Im Deutschen und im Deutsch-Französischen Krieg war er ein preußischer Feldherr. Kaiser und Könige hatte Isabel nicht als Gäste, aber wie immer ihre ganze Familie und andere Freund, die wir unter anderem aus dem Euracher Golfclub kannten.
Mit dabei waren
  • Isabel Geser & Michael Linde, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Senso Unico aus der Via Veneto – digitale Technologien überrollen uns – 2001

Von Fr., 9. Februar 2001 bis Sa., 10. Februar 2001
Die Via Vittorio Veneto, kurz Via Veneto genannt, ist eine Straße in Rom, die von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana führt und nach der Schlacht von Vittorio Veneto benannt wurde. Die Straße wurde in den 1880er Jahren während eines Immobilienbooms nach der Annexion Roms an das neue Königreich Italien gebaut. In den 1950er und 60er Jahren erlangte die Via Veneto internationale Bekanntheit als Zentrum der Dolce Vita ("das süße Leben"), als ihre Bars und Restaurants Hollywoodstars und Jet-Set-Persönlichkeiten wie Audrey Hepburn, Anita Ekberg, Anna Magnani, Gary Cooper, Orson Welles, Tennessee Williams, Jean Cocteau und Coco Chanel anzogen. Der Film La Dolce Vita von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 verewigte den hyperaktiven Lebensstil, die Lichter und den kriechenden Strom hupenden Verkehrs in der Via Veneto. Auch der Film Totò, Peppino e... la dolce vita von 1961, der viele Szenen aus Fellinis Meisterwerk parodiert, spielt zum Großteil auf der Via Veneto, wo Totò einen umtriebigen Vermittler der raren Parkplätze spielt. Einige der bekanntesten Cafés und Fünf-Sterne-Hotels in Rom, wie das Café de Paris, die Harry’s Bar (Rom), das Regina Hotel Baglioni und das Westin Excelsior in Rom, befinden sich in der Via Veneto. Auf etwa der Hälfte der Strecke befindet sich im Palazzo Margherita die Botschaft der Vereinigten Staaten. In der Ecke der Maximilianstrasse und des Thomas-Wimmer-Ring eröffnete Ende der 90er Jahre ein italienisches Lokal desselben Namens, das über längere Zeit Annettte und mein Lieblingsrestaurant in der Münchner Innenstadt wurde. Auch Anfang Februar traf ich mich hier mit Fri Bianchi sowie Jasmin und Michael Plank, wobei später noch Roman Sauermann mit Uta Grünberger - der damaligen Freundin Klaus-Maria Brandauers - zu uns stieß. Wir haben köstlich gegessen und uns prima unterhalten
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Fri Bianchi, Uta Grünberger, Roman Sauermann
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Runde Feier im Obermühltal – Party-Tiger an der Würm vor Starnberg – 1994

Am Sa., 16. April 1994
Mitte April feiern wir den runden Geburtstag von Nina Vogl. So frisch wie die Lady in Red ausschaut könnte es ihr dreissigster sein ... beim Nachrechnen kam dann doch ein Zehner mehr raus. Damals feierten wir in großer Runde im sehr beliebten Gasthaus Obermühltal, das in den 90er Jahren noch ein absoluter Magnet in der Region war. Mit Schließung des S-Bahnhofes Mühlthal 2004 brach auch für das dortige Gasthaus eine schwere Zeit an, kurz darauf verschwand der Pächter von heute auf morgen spurlos. Seit nun mehr als sechzehn Jahren steht das ehemalige Restaurant leer - und im Innenbereich findet man noch den Großteil der Einrichtung der ehemals florierenden Gastronomie mit Jazz-Biergarten, sogar die Dekoration steht noch auf den Tischen. Im Erdgeschoss findet man die geräumige Großküche, eine Gaststube mit Schankanlage sowie ein Nebenzimmer, im ersten Stock zusätzliche Gasträume sowie Wohnungen der ehemaligen Angestellten. Der Außenbereich besticht mit dem Charme eines echten "Lost Place": bemooste Sitzgruppen, morsche Holzbretter und ein verwilderter Kinderspielplatz - all das geschützt in einer Sackgasse, umgeben von Bäumen inmitten des Mühlthals, nur unweit der Würm. Wir hatten damals einen Riesen-Spaß und verballerten gemeinsam mit Benedikt zu Patricks großer Freude die vom Silvesterfest noch übrig gebliebenen Raketen ...
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert & Patrick Vogl, Simone & Wolf Mang, Carolina & Michael Kamm
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Dinner Meetings with Friends – Doublette in Bogenhausen und Nymphenburg – 2021

Am Di., 27. April 2021
Während meiner COVID bedingten und in München verbrachten Triumph Home Office Phase im April treffen sich Annette und ich zweimal mit unseren lieben Freunden Andrea Clemens und Pascal Gryczka zum Abendessen. Das erste Mal am 1. April im Rahmen eines gemeinsamen Dinners in unserer Wohnung in der Möhlstrasse und das zweite Mal gemeinsam mit Johanna Rheinheimer in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg, wohin die beiden im Jahr zuvor gezogen sind. Pascal kennen wir seit Nannis Geburtstag im November 2010 und Andrea seit Nannis Geburtstag im November 2012. Beide sind uns daher in besonderer Weise durch Jürgen und Nani Schunda zugeführt worden. Mit den Hobbies Golf und Ski pflegen Pascal und ich dieselben sportlichen Leidenschaften und zudem haben wir durch unser Faible für gutes Essen & Trinken genügend Anlässe für weitere gemeinsame Treffen. Andrea und Pascal leben in Nymphenburg; Pascal stammt aus Lothringen und Andrea aus der Pfalz. Die beiden sind seit 2011 ein Paar und seit 2017 verheiratet. Mit Marie (1990) und Anne (1993) hat Pascal zwei Töchter aus einer früheren Ehe. Pascal ist auch ein fester Bestandteil unserer Dolomiten Herren-Skigruppe mit Jürgen Schunda und Michael Plank und zudem eins sehr bewährtes Mitglied im Ryder Cup Team „Links der Isar“. Pascal ist als Richter am Europäischen Patentamt beruflich tätig und Andrea arbeitet in einer Klinik. Beide sind besonders angenehme Menschen und es macht viel Spaß etwss Gemeinsames zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Johanna Rheinheimer sowie Annette & Michael Kamm
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Roadbook & Entdeckergeist im Rosenhof – Rallye Monte Curtius in Lindau am Bodensee – 2023

Am Sa., 15. Juli 2023
Annelie und Fritz Curtius veranstalten im Juli in Lindau am Bodensee nach längerem wieder eine private Auto Rallye, an der wir sehr gerne teilgenommen hätten. Leider mussten wir auf Grund kollidierender Termine absagen. Dies ist sehr schade, daß ich an allen früheren Curtius Rallyes immer besonders gerne teilgenommen habe und in der Vergangenheit sowohl schon Sieger wie auch Letzter war. Neben einem detaillierten Briefing erwarten die Teilnehmer sicher auch diesmal wieder schräge Aufteilungen der Teams, die jeweils aus einem Fahrer und seinem Co-Piloten bestehen. Während der Fahrer eine Einweisung in die Fahrmechanik bekommt, dürfen die Co-Piloten in einem kleinen Warm-Up-Game bereits die ersten Punkte sammeln. Und dann kann die rasante Rallye auch schon losgehen! Mit einem persönlichen Roadbook sowie jeder Menge gute Laune und Entdeckergeist im Gepäck wird nun kräftig auf das Gaspedal gedrückt. Doch aufgepasst: Aufgabe ist es, den richtigen Weg mithilfe einer Landkarte zu finden – ganz ohne Navi. Doch das ist noch lange nicht die einzige Challenge bei dieser Auto Rallye! Denn wie es sich zu einer richtigen Schnitzeljagd mit dem Auto gehört, gibt es auf der Route immer wieder kurze Roadstops, wo die Teams knifflige Aufgaben und lustige Minigames bewältigen müssen. An den schönsten Aussichtspunkten erwarten uns genussvolle Boxenstopps mit leckeren Snacks und kühlen Drinks. Hier hat man ausreichend Zeit, im Team zusammenzukommen, zu plaudern und die gemeinsame Zeit zu genießen. Um die Auto Rallye rundum perfekt zu machen kommt es wie immer auf die richtigen Teilnehmer und passendes Wetter an. Das wünschen wir Annelie, die mit diesem Event ihren 80. ten Geburtstag feiert.
Mit dabei waren
  • Annelie & Fritz Curtius, Annette & Michael Kamm
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Beste Vietnamesische Nachbarschaft – Dinner Meeting mit Milan Saric im Restaurant ChuChin – 2017

Am Fr., 24. März 2017
Ende März treffe ich mich mit Milan Saric - dem für das M&A Geschäft bei Goetz Partners verantwortlichen Partner - zu einem Austausch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant ChuChin. Mit Milan hatte ich zwei Jahre zuvor den Verkauf von Sympatex vorbereitet und wir haben in dieser Zeit einen guten Draht zueinander gefunden. Mit dem ChuChin hat das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Trung Hieu Tran - der als Sohn wohlhabender Asiaten wie ich in Neubeuern das Internat besuchte - in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen im Sortiment, dessen Besuch durchaus lohnt. Hier habe ich mich zum Dinner mit Milan Saric verabredet. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen auch die Münchner davon überzeugt werden, daß vietnamesische Küche sich hinter den bekannten exquisiten Küchen der Welt nicht verstecken muss. Und es ist ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen. Nicht weit von Feinkost Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch. Für Annette und ich mich in Lauflage ein Lokal, das wir häufig besuchen oder aber von dort Essen holen, um es zu Hause in der Möhlstrassse zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Milan Saric und Michael Kamm, Hans Wolfgang Schäfer und Marion Süßenbach
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Nachtzug nach Lissabon – Briefing der Bacalaos in der Lisboa Bar in Haidhausen – 2015

Am Di., 10. März 2015
Bevor wir als Ryder Cup Truppe zu unseren jährlichen stattfindenden Golfturnieren reisen, treffen wir uns jeweils zu einem letzten Dinner Briefing in einem mit dem Reiseziel "emotional verbundenen" Lokal in München. Bevor wir also diesmal nach Lissabon in Portugal abfliegen treffen wir uns in der Lisboa Bar, denn hier ticken sogar die Uhren portugiesisch: Wer hier isst, muss südländischen Trubel mögen, denn Fussball, brasilianische Musik und ein Gespräch mit dem Nebentisch sind im Essen inbegriffen. All das kann uns nicht schrecken, wir haben dieses wunderbar authentische Lokal für unser Briefing Meeting gewählt. Passt es doch ganz hervorragend zu unserem diesjährigen Ryder Cup Wettbewerbs-Namen „Bacalaos“. Der Bacalao ist ein in Salz eingelegter und luftgetrockneter Klippfisch oder Stockfisch und fast ein Nationalgericht der Portugiesen. Die Lisboa Bar, die von sich selbst behaupten kann, das älteste portugiesische Lokal in München zu sein ist ein schlauchförmige Raum und hat mit den dunklen Holzvertäfelungen den Charme einer Bahnhofswartehalle. Die Marmorsäulen vor der langen Bar wirken etwas kitschig. Aus den Lautsprechern tönt laute brasilianische Musik. Was zunächst den gepflegten Restaurantbesucher in Angst und Schrecken versetzt, erweist sich jedoch bald als angenehme Zeitreise gen Süden. Für Portugal-Fans ist die Lisboa Bar schon lange ein Geheimtipp: Frischer Fisch, leckere Cocktails und der südländische Trubel bieten das richtige Umfeld, um den Urlaub am Tejo Revue passieren zu lassen. Sogar die Uhren gehen hier, im Herzen Haidhausens, portugiesisch - also eine Stunde vor. Man fühlt sich hier, als hätte man einen Nachtzug nach Lissabon bestiegen, um sich wie Lehrer Raimund Gregorius in Pascal Merciers gleichnamigen Roman auf die Suche nach einem Leben fernab vom Alltag zu machen. Leider gibt es diesen schönen Platz nicht mehr.
Mit dabei waren
  • Jürgen Schunda, Andi Schwabe, Markus Schulze, Martin Held, Mikel Hanewacker, Michael Kamm, Mathias Gehrckens, Herbert Vogl, Werner Conrad, Pascal Gryczka, Thomas Hellmann und Karl Rheinheimer
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Millionen & Manieren – Dinner mit High Potentials in der Prinzregentenstrasse – 2000

Am Mi., 8. März 2000
Anfang März traf ich mich mit Max Cartellieri - dem Sohn des ehemaligen Deutsche Bank Vorstands Ulrich Cartellieri - und Frederick Paul - dem Ehemann der Tochter der Lindauer Einrichtungs-Familie Böhm - zu einem Abendessen im Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Ich hatte die beiden erfolgreichen Start Up Unternehmer in meinen m2b Zeiten über Fabio Zoffi kennen gelernt und war interessiert mit ihnen - den Gründern von Ciao - zusammen zu arbeiten. Ciao.de war eine Verbraucher-Online-Community innerhalb der LeGuide Group. In Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden gehört Ciao zu den jeweils größten Shopping-Portalen. Das Portal wurde im Sommer 1999 von Frederick Paul, Max Cartellieri und Verena Mohaupt in München gegründet. Im November 1999 ging das Portal online. Im Februar 2000 fusionierte Ciao mit dem Mitbewerber Amiro.de. Der Hauptsitz des neuen Unternehmens Ciao GmbH wurde München. Über drei Kapitalrunden wurde Ciao durch die Risikokapitalgeber Wellington Partners, Index Ventures, Apax und Acton Capital Partners sowie verschiedenen Business Angels mit ca. 28 Millionen EUR finanziert. Das Unternehmen beschäftigte in den sieben europäischen Vertretungen München, London, Paris, Breslau und Timișoara über 220 Mitarbeiter. Im April 2005 kaufte das amerikanische Online-Panel-Unternehmen Greenfield Online, Inc. (NASDAQ: SRVY) die Ciao AG für 154 Millionen USD. Zum 1. Mai 2007 gliederte das Unternehmen die beiden Geschäftsbereiche „Ciao Comparison Shopping“ und „Ciao Surveys“ in eigenständige Unternehmen aus. Der Umsatz 2007 betrug 67 Mio. USD. Im Oktober 2008 übernahm Microsoft die Ciao GmbH für rund 486 Millionen USD, um das Angebot in den Bereichen Suche und E-Commerce in Europa deutlich zu erweitern. Max Cartellieri gründete 2008 das Expertennetzwerk AlphaSights. Im März 2012 wurde Ciao durch die französische Unternehmensgruppe LeGuide Group übernommen, welches zuvor schon den Mitbewerber dooyoo.de gekauft hatte. Nach dem Ausscheiden von Corinne Lejbowicz übernahm Olivier Sichel die Geschäftsführung der Shopping Guide GmbH, die das Shopping-Portal Ciao in sieben Sprachen und Märkten betreibt, im Juli 2012. Anfang 2018 wurde die Plattform vom Netz genommen. Die Berichte sind nicht mehr erreichbar. Mittlerweile ist eine Onlineshopsuchmaschine unter dieser Domain erreichbar. Ciao.de bot Preisvergleiche zu über sechs Millionen unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen sowie einen Shopping-Ratgeber an, der aus über fünf Millionen von der Ciao Community verfassten persönlichen Erfahrungsberichten mit Produkten und Dienstleistungen bestand. Der weitaus größte Teil dieser Berichte befasste sich mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln. Verbraucherschützer warfen den Bewertungsportalen vor, dass Bewertungen von Produkten durch finanzielle Anreize nicht immer 100 % objektiv waren. Allerdings lag bei Ciao die erreichte Gesamtvergütung selbst für einen hochwertigen Erfahrungsbericht meist in der Größenordnung von 1 €, so dass dieses Argument für Ciao-Mitglieder nur in geringem Umfang zutraf. Ab Mai 2007 agierte das Bewertungs- und Preisvergleichsportal Ciao.de unabhängig von dem Online-Marktforschungsunternehmen Ciao Surveys.
Mit dabei waren
  • Max Cartellieri, Frederick Paul & Michael Kamm
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Bogenhausener Nachbarschaft – Einweihung Civitas Headoffice in der Possartstrasse – 2000

Am Do., 29. Juni 2000
Unser Freund Roman war - nach seiner Beraterkarriere beim Münchner Unternehmensberater Platzhirsch Roland Berger - bereits einige Jahre als Partner für die Personalberatung Civitas mit Sitz in der Schwabinger Schackstrasse tätig. Im Jahr 2000 zog sein Unternehmen in größere und repräsentative Räumlichkeiten in Bogenhausen um. Aus diesem Anlass lud uns Roman Sauermann zur Einweihung der neuen Büroräume von Civitas International Management Consultants GmbH in der Possartstrasse ein. Mit Annette und mir waren auch Birgit und Volker Hannwacker sowie Jasmin und Michael Plank mit von der Partie und auch Romans frühere Freundin Annette Edelmann war als Gast mit dabei.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Jasmin & Michael Plank, Roman Sauermann & Annette Edelmann, Annette & Michael Kamm, Heinz Schmidhofer
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Südkurven Unterstützung im Kanzler Wahlkampf – Einladung von Eugen Turi ins Maximilianeum – 2002

Am Fr., 26. Juli 2002
Ende Juli sind Annette und ich von unserem Euracher Golffreund Eugen Turi zu einem Event der Golfturnierfreunde der Südkurve im Rahmen des Wahlkampfs von Edmund Stoiber als Kanzlerkandidat in den Bayerischen Landtag im Maximilianeum eingeladen. Die Familie Turi ist - nicht nur durch das von Ihnen jährlich organisierte Golfturnier Südkurve eine bekannte Größe im St. Euracher Club, den Eugens Vater mit gegründet hat. Nach dem Studium der Kernphysik an der LMU in Garching trat Eugen Turi beim TÜV Bayern ein um Kernkraftwerke zu begutachten. Nach ein paar Jahren wechselte er ins Bayerische Umweltministerium um Kernkraftwerke zu beaufsichtigen. Nach einer Zwischenstation in der Bayerischen Staatskanzlei übernahm er das Referat Umwelt und Europapolitik und das Schwerpunktthema Gentechnik in der CSU-Landtagsfraktion. Im Rahmen vieler von ihm initiierten Wohltätigkeitskonzerten ist es gelungen mehrere siebenstellige Beträge für die jeweiligen Initiativen zu sammeln. Dabei stand nicht nur die Initiative im Mittelpunkt, sondern es ging immer auch um die Förderung junger Künstler, die sich mit großen Stars auf der Bühne präsentieren konnten. Viele herausragende Initiativen, die uns nun auch in die heiligen Hallen des Maximilianeums brachten. Das von Friedrich Bürklein geplante und 1874 fertiggestellte Gebäude bildet den monumentalen Abschluss der Maximilianstraße. Das Maximilianeum wurde ursprünglich zum Zwecke der Studienförderung und Unterbringung von Stipendiaten errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil des Gebäudes zerstört und durch Karl Kergl wieder aufgebaut, ehe der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz machte. Seit 1949 hat zusätzlich der Bayerische Landtag seinen Sitz im Maximilianeum. Hier befinden sich der Plenarsaal des Landtags und die verschiedenen Räume für Ausschusssitzungen. Bereits seit 1876 beherbergt das Maximilianeum die gleichnamige Stiftung zur Förderung besonders begabte, bayerische Studenten. Ziel der Stiftung ist es talentierte junge Männer – und seit 1980 auch Frauen - unabhängig von ihren standesgemäßen und finanziellen Ursprüngen zu fördern. Vom Abend unseres Besuchs nahm ich mir einen echten Papp-Stoiber mit - eine mittig klappbare lebensgroße Figur als Aufsteller - der dann am nächsten Morgen bei der Trauung meiner Schwägerin Susanne Hoischen in Hamburg zum Einsatz kam.
Mit dabei waren
  • Eugen Turi, Edmund Stoiber, Annette & Michael Kamm
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Punschabend an heissen Quellen – Besuch bei Perrs in Cambodunum an der Iller – 2002

Am Sa., 23. November 2002
Ende November fahren Annette und ich in die Allgäu Metropole Kempten, um dort unsere Gardasee Freunde Iris und Thomas Perr zu besuchen. Es war schon recht frostig da oben und wenns draussen kalt ist wärmt man sich am besten mit einem klassischen Punsch. Als Punsch wird ein alkoholisches, meist heißes Mischgetränk bezeichnet, das ursprünglich aus Indien stammt und aus fünf Zutaten besteht. Die traditionellen Zutaten sind Arrak, Zucker, Zitronen und Tee oder Wasser mit Gewürzen. Wir wärmen uns in Kempten an der Iller. Die Stadt punktet mit seiner zentralen Lage im Herzen des Allgäus. Die Wirtschaft profitiert von kurzen Wegen in die Metropolregionen, während Touristen das vielfältige kulturelle Angebot und die Natur genießen. Die Lage am Ufer der Iller nördlich der Alpen und die heißen Quellen führten dazu, dass die Römer das heutige Kempten als Standort einer neuen größeren Siedlung auswählten. Unter den Römern wuchs Cambodunum zur Hauptstadt der Provinz Raetien heran, die sich vom Schwarzwald bis ins heutige Südtirol erstreckte. 1802 wurde das Allgäu von Bayern annektiert und die Fürstabtei säkularisiert. Die um sie entstandene Stiftsstadt wurde mit der Reichsstadt vereint. 1852 fuhr der erste Zug von Kempten über die neue König-Ludwig-Brücke Richtung Kaufbeuren und läutete das Zeitalter der Industrialisierung ein. Eine Baumwollspinnerei schaffte über tausend Arbeitsplätze und lockte viele junge Menschen aus dem ländlichen Umland an. Der Zustrom billiger Arbeitskräfte sorgte dann wiederum dafür, dass die Industrie weiter wuchs. Das Bevölkerungswachstum von Kempten setzte sich auch im neuen Jahrtausend fort. Zählte die Stadt 1990 noch 62.282 Einwohner, waren es 2016 bereits 67.529.
Mit dabei waren
  • Iris & Thomas Perr, Annette & Michael Kamm
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Orangha im Gärtnerplatzviertel – Runder Geburtstag von Nina Hallwachs – 2001

Am Sa., 15. Dezember 2001
Nina Hallwachs - Freundin, Branchenkollegin und Nachbarin aus der Möhlstrasse feiert ihren 40. Geburtstag und lädt Annette und mich zu ihrem Fest in das Restaurant Orangha in die Klenzestrasse ein. Damals eine gute Location, die später geschlossen hat und dann Jahre später wieder zurück kam. Das Bar-Restaurant von Tommy Bauer hat nämlich nach sieben Jahren Gastro-Abstinenz wieder in den alten Räumen in der Klenzestraße 62 geöffnet. Es hat sich einiges dort getan, seit Bauer im Juli vor elf Jahren unter gleicher Adresse mit Roswitha Kirchgässner erstmals an den Start ging. 2004 musste Bauer trotz bester Kritiken Insolvenz anmelden. Stefan Alof übernahm das Lokal und baute daraus das Rubico, zusammen mit dem Ex-Orangha-Küchen-Chef Martin Baudrexel, der das Restaurant ab 2006 alleine betrieb. Baudrexel stieg bei den Küchenchefs von Vox inzwischen zum Fernsehkoch auf und eröffnete 2009 das Isargold in der Ismaningerstraße. Zuviele Baustellen, weshalb Baudrexel den im Juli diesen Jahres auslaufenden Mietvertrag fürs Rubico nicht mehr verlängerte. Die Isar-Renaturierung 2011 hat dem Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel noch einmal einen ziemlichen Schub gegeben. Immer mehr In-Lokale eröffnen. Im "The Seven" in der Müllerstraße entstanden die teuersten Wohnungen der Stadt, in der Nachbarschaft hippe Läden für Turnschuhe und Brillen. Mit einem Durchschnittsalter von 39,1 Jahren hat der Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt laut Statistik der Stadt nach dem Univiertel Maxvorstadt.die zweitjüngsten Einwohner in München. Das Glockenbachviertel ist so ein bisschen das Williamsburg von München. Gentrifizierung, teure Mieten und hipsterisierte Szeneläden beschreiben auch das Glockenbachviertel heute ohne Frage recht treffend. Doch das war natürlich nicht immer so – und würde man vor allem ältere Münchner fragen, was sie mit dem Viertel verbinden, kämen in ihren Erzählungen wahrscheinlich kein überteuertes Augustiner in 0,3-Flaschen und Barbershops vor. Was mir an dem Viertel damals besonders gefallen hat, war der entspannte und weltoffene Flair. Genau wie in Williamsburg auch, lag das vor allem an den Künstlern, Kreativen und Freischaffenden, die seit den 1980er Jahren in die damals noch günstigen Altbauwohnungen zogen. Heute kaum noch vorstellbar. Doch ursprünglich war die Gegend zwischen Müllerstraße und Isar ein Gewerbe- und Arbeiterviertel, weshalb es auch in den 1980er Jahren dort noch verhältnismäßig günstigen Wohnraum gab.

Traditioneller Klassiker – beste Unterhaltung auf dem Oktoberfest – 2001

Am Di., 2. Oktober 2001
Schon fast ein Klassiker! Der Wiesn Besuch in der Käfer Schänke. Heute, genau 20 Jahre später, ist das keine Selbstverständlichkeit mehr. Schon das zweite Mal in Folge fällt das beliebte Volksfest aus! Damals unvorstellbar! Im Jahr 2001 war es wie immer lustig, in einer supernetten Runde mit Warcholas und Hornbergers. Gut, dass wir damals schon für die späteren Wiesn Ausfälle vorgefeiert haben. "Atemlos durch die Nacht!"
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nani & Jürgen Schunda, Birgit Lohr, Karl Rheinheimer, Steffi Schneider, Günther & Steffi Wachola, Stefan Kamm, Heike & Charly Hornberger, Thomas Perr
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Beste Unterhaltung in der Schauspiel-Villa – Thanksgiving Pleasure in Gauting – 2020

Am Sa., 3. Oktober 2020
Am Tag der Deutschen Einheit waren Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem wundervollen Erntedank-Dinner bei Irene und Hans Liebler in Gauting-Stockdorf eingeladen. Lieblers und Hellmanns wohnten "Urlaubs- und Wochenend-technisch" früher lange im selben Haus in Jochberg in Tirol. Ich selber kenne Irene schon seit vielen Jahren aus Ihren beruflichen Verantwortungen bei Heidrick & Struggles, APAX und Spencer Stuart. Hans ist im Finance und Private Equity Bereich tätig. Die beiden leben mit ihren beiden Töchtern in einer ganz besonderen Villa, welche Sie mit sehr viel zeitlichem und finanziellem Aufwand renoviert haben. Wir kannten das Anwesen bis zu unserem ersten Besuch zu Thanksgiving noch nicht und genossen daher vor dem von Irene gezauberten köstlichen Abendessen eine umfangreiche Tour durch das Haus, welches früher die bekannte Schauspielschule Zerboni beherrbergte.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Kein Dummschwätzer – Lunch Meeting mit Wolfgang Kubicki in Hannover – 2017

Am Mo., 9. Oktober 2017
Seit einiger Zeit habe ich mich mit der Mitgliedschaft in der Partei der Freien Demokratischen Partei (FDP) beschäftigt, da mir die Vorgehensweise unseres bayerischen CSU Ministerpräsidenten Seehofer nicht mehr passte. Bestärkt durch meinen beruflichen Golffreund Bernd Buchholz - den früheren Vorstandsvorsitzenden von Gruner & Jahr in Hamburg - habe ich mich noch vor Einreichung meines Antrags zur Mitgliedschaft auch mit Wolfgang Kubicki im Rahmen eines Mittagessens in Hannover ausgetaischt. Hier hatten eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen DIE FAMILIENUNTERNEHMER zu einem Politik-Talk mit FDP-Politikern geladen und diskutierten mit ihnen über die kommende Wahl und die anstehenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landesvorsitzenden der niedersächsischen Familienunternehmer, Kay Uplegger, stellte der Landesvorsitzende Stefan Birkner in seinem Vortrag die Positionen der Landes-FDP heraus. 

Christian Dürr, bisheriger Fraktionsvorsitzende im Landtag hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung für Niedersachsen hervor. Die bisherigen Planungen zum Breitbandausbau der Landesregierung reichten bei weitem nicht aus, damit die niedersächsischen Unternehmen national und international wettbewerbsfähig bleiben könnten. Die FDP strebe an, den Menschen in Niedersachsen flächendeckend Gigabit-Geschwindigkeiten anzubieten. Zudem müsse die berufliche Bildung gestärkt werden, um dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Als Gastredner aus Schleswig-Holstein war auch Wolfgang Kubicki eingeladen. Kubicki ist ein deutscher Politiker, Volkswirt und Rechtsanwalt. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages und anschließend bis 2017 Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein. Er gab einen Ausblick auf die kommende Jamaika-Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Unverhandelbare Themen seien für die FDP die Bekämpfung der kalten Progression sowie die Abschaffung des Solis, so Kubicki. 

Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass sich der FDP-Vorschlag eines auf Einwanderungsgesetzes als geeigneter Kompromiss in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen werde. Kubicki polarisiert ... ist aber mit seinen Ansichten immer schnörkellis direkt unterwegs.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Kubicki, Michael Kamm, Bernd Buchholz
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Miso marinierter Black Cod im Nobu – Signature Dish im Mandarin Oriental – 2015

Am Fr., 11. Dezember 2015
Ein Abendessen im Nobu ist ein absolut kulinarisches Highlight! Mit Eva und Werner Conrad sowie Stefanie und Günther Warchola genießen Annette und ich die Küche von Starkoch und Gastronom Nobuyuki (Nobu). Er mixt in seinem Restaurant im Luxushotel Mandarin Oriental in München japanische Küche mit peruanischen Einflüssen. Der in Saitama in der Nähe von Tokio geborene Nobu begann als 15-Jähriger eine Ausbildung in einem Sushi-Restaurant in Tokio. Sieben Jahre später machte ihm einer seiner Gäste das Angebot, ein Sushi-Restaurant in Lima, Peru zu eröffnen. Aufgrund des Mangels an traditionellen japanischen Zutaten und der Vielfalt lokaler Lebensmittel kombinierte Matsuhisa die japanische mit der peruanischen Küche und kreierte damit seinen unverwechselbaren Stil. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Matsuhisa in Argentinien, Alaska und fasste schließlich in Los Angeles Fuß. Am La Cienega Boulevard in Beverly Hills eröffnete er 1987 sein erstes Matshuhisa-Restaurant. Der direkt aus Japan importierte frische Fisch verhalf ihm zum Erfolg. Hollywoodstars wie Robert de Niro zählten zu seinen Stammgästen. Mit ihm eröffnete Matsuhisa 1994 ein Nobu Restaurant in Manhattan, gefolgt von zahlreichen weiteren Häusern in der ganzen Welt. Der Name Nobu steht inzwischen für weltweit 43 Restaurants und zehn Hotels, zusätzlich zu seinen elf exklusiven Matsuhisa Restaurants. Sein bekanntester Signature Dish ist der in Miso marinierte Black Cod!  
Mit dabei waren
  • Stefanie & Günther Warchola, Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Nashörner & Wildschweine am Lago di Garda – Dinner Meetings mit Friends & Dogs – 2023

Von Mi., 5. Juli 2023 bis So., 9. Juli 2023
Unsere erste Juli Woche in Gardone verläuft sehr entspannt, zumal ich mit den beiden Hunden Tati und Ginger die meiste Zeit alleine bin, nachdem Annette via München für einige Tage beruflich nach Sylt gereist ist. Neben Gehrckens sind im Lauf der Woche nicht nur mein Bruder Thomas, sondern auch Eva und Werner Conrad, Heike Neu und ihre Freundin Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Lisa Strauss und Christoph Pfaff nach Gargnano bzw. Gardone gekommen. Wir treffen uns zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Locations zum Abendessen und geniessen daneben selbst ruhige Tage bei bestem Wetter zu Hause und auf dem Bike. Zum Eessen gehen wir unter anderem in unsere Favoriten wie das Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Heike Neu, Annette & Michael Kamm
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Modewoche in Paris – Haute Couture mit Udo Edling – 2008

Am Do., 3. Juli 2008
Während meiner Zeit bei Aigner hatte ich mit dem Creativ Director Johann Stockhammer ziemlich lange eine sehr konstante Größe im Team. Johann kam als diplomatischer Kreativer auch mit anspruchsvollen Charakteren wie Madeleine Häse und anderen Accessoires Designern gut klar. Im Jahr 2006 folgte allerdings die Trennung von Madeleine und im Jahr drauf wurde Johann als Professor an die Fashion Hochschule in Pforzheim berufen. Eine für ihn ideale Aufgabe. Als Ersatz habe ich über die in Mailand und Paris ansässige Personalberatung Sterling den aus Siebenbürgen stammenden Udo Edling verpflichtet. Er blieb mir bis heute ein vertrauter befreundeter Mitarbeiter, der immer noch in Frankreich lebt. So wird Udo auch - als in Paris lebender Designer - im Juli als eingeladenes Mitglied der Chambre Syndicale de la Couture eine Kollektion im Rahmen der Haute Couture-Woche in Paris zeigen. Sein Name steht zum ersten Mal auf der Liste der Pariser Schneider-Innung – neben 17 weiteren neuen Talenten, die in den vergangenen Saisons zu den Couturiers gestoßen sind. Der deutsche Jung-Designer mit rumänischen Wurzeln wird anstelle von Maß-Modellen eine kleine Kollektion Luxus-Prêt-à-porter präsentieren. » Udo Edling war zudem der neue Art Director bei Aigner, da er bei unserem Münchner Lederspezialisten Etienne Aigner nach acht Jahren den Designer Johann Stockhammer ablöste. Neben den eng getakteten Prèt-à-porter-Modenschauen hat Paris jedoch noch weitere Höhepunkte zu bieten: Zahlreiche Modemessen, rauschende After-Show-Feiern und Runways für Herrenmode werden noch zusätzlich gekrönt von den legendären Haute Couture Schauen, auf denen ausgewählte Couturiers handgefertigte Kunstwerke der Schneiderei auf exquisiten Défilés zeigen. Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Hauptstadt der internationalen Fashionwelt. In Paris ist Mode überall: Auf der Straße, in den Boutiquen, auf den Laufstegen und in den Museen. Jedes Jahr werden auf den internationalen Modewochen die neuesten Kollektionen der Top-Designer vorgestellt. Die Modewoche in Paris gilt als die wichtigste der vier großen Fashion Weeks, neben New York, Mailand und London.

Weihnachts-Dinner am Elisabethmarkt – Charmante Gastgeber im Herzen Schwabings – 2001

Am Do., 27. Dezember 2001
Zwischen Weihnachten und Neujahr sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Alexa und Karl Haeusgen in Schwabing eingeladen. Für Ette und mich ist der Abend in einer Serie mit dem am Vorabend stattgefundenen Patenessen bei Hoeschs im Isartal am Vorabend und der am kommenden Abend folgenden Hochzeit von Annette Edelmann und Rainer Magold im Künstlerhaus am Stachus. Haeusgens - sehr nette Bekannte - die wir leider nur zu selten sehen, lebten damals in einer der charmantesten Ecken Münchens. Der Elisabethmarkt im Herzen von Schwabing, ist nach wie vor ein nachbarschaftlicher Markt: Es gibt frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Käse und Feinkost. Es ist nicht ein einzelnes Café auf dem Markt, sondern es ist das Gesamterlebnis, das begeistert. Man könnte sagen, er ist der kleine Bruder vom Viktualienmarkt, wobei er nicht so sehr von Touristen überrannt wird. Benannt wurden der Elisabethplatz und die Elisabethstraße 1898 nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sisi. Sisi weilte des Öfteren bei der Verwandtschaft in Schwabing. Der bereits 1903 errichtete Markt am Elisabethplatz fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Der Betrieb wurde aber, soweit als möglich, durch Improvisationsgeschick der Händler und der Stadtverwaltung aufrechterhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Verkaufshäuschen wieder aufgebaut. Die Standl von damals prägen noch heute das Bild des Elisabethmarktes. Der zur Nordendstraße gelegene Pavillon, das Milchhäusl, stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Den Bau hatte der Arzt und Antialkoholiker Carl Brendel angeregt, der dann persönlich darüber wachte, dass hier jeden Morgen ab 5 Uhr früh Milch ausgegeben wurde. Er hatte sich die Gesundheit der Bevölkerung, speziell die "Eindämmung des Völkergifts Alkohol", zum Ziel gesetzt. Dies nur mit eingeschränktem Langzeiterfolg, denn heute ist hier ein kleines Lokal mit Biergarten eingezogen. Direkt hier um die Ecke hatten Alexa und Karl damals ihre schöne Wohnung, die sie allerdings schon seit langem gegen ein eigenes Haus eingetauscht haben. Gemeinsam mit uns waren auch Tim und Kerstin Zimmermann eingeladen.
Mit dabei waren
  • Alexa & Karl Haeusgen, Kerstin & Tim Zimmermann, Annette & Michael Kamm
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Astor La Vista Baby – Konzert von Willy Astor im alten Viehmarkt in Weilheim – 1994

Am Di., 26. April 1994
Ende April besuchen Carolina und ich gemeinsam mit unseren befreundeten Nachbarn Elke & Volker Gärtner sowie Marianne & Ingo Lefken ein Konzert in der Halle des Weilheimer Viehmarktes, bei dem der Münchner Künstler Willy Astor mit seiner Tour Astorlavista auftrat. Wilhelm Gottfried „Willy“ Astor wurde am 6. September 1961 in München geboren und ist ein deutscher Kabarettist, Musiker und Komponist. Astor wuchs im Münchner Stadtteil Hasenbergl auf und besuchte dort die Grund- und Hauptschule. Nach seinem Schulabschluss 1976 absolvierte er eine Berufsausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW und danach eine Aufstiegsfortbildung zum Maschinenbautechniker, die er 1985 abschloss. Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Akkordeonspiel, ab 1979 erlernte er das Gitarrespiel in einem Volkshochschulkurs, später vermehrt autodidaktisch. Ab etwa 1983 schrieb Astor erste Songs und Prosatexte, die in der Münchner Kleinkunstszene auf der Bühne Musikalisches Unterholz (MUH), in der Liederbühne Robinson und im Kunstkeller Neuhausen aufgeführt wurden. Nach der Berufsausbildung beschloss Astor, seine kabarettistische Tätigkeit hauptberuflich zu betreiben. Die Programme „Lieder, Nonsens, Instrumentals“, „Oamoi neidabt glangt“ und „Merci Mausi“ fanden beim Publikum jedoch kaum Beachtung. So verdiente sich Astor seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent an der Münchner Volkshochschule und am Freien Musikzentrum. Bekannt wurde Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. So erzählt etwa Radkäppchen und der böse Golf das Märchen vom Rotkäppchen, verwendet aber im Text etliche Automobilbestandteile und -marken. Ähnliches findet sich im Rauchermärchen mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken „Länderspiele“ mit Ländern und Städten. Die Wortspielereien finden sich auch in der Musik Astors. Vielfach versieht er bekannte Lieder mit neuen Texten, zum Beispiel wird The House of the Rising Sun der Animals bei Astor zum See-Haus in the Freising sun, das dann natürlich aufgrund seiner guten Lage eine Bello Immobilie darstellt - frei nach Gianna Nannini: Bello e impossibile. Astor wurde bekannter mit ersten Radio- und Fernsehauftritten in Bayern und seiner Autorentätigkeit für den Radiosender Antenne Bayern, der von 1990 bis 1999 auch Astors Comedy-Sendung Die Feuchtgrubers ausstrahlte. Das bayerische Fernsehen sendete 1993 erstmals eine Stunde aus Astors aktuellem Programm, 1996 folgte die erfolgreiche Serie Die Willy Astor-Show unter anderem mit Günter Grünwald. Mit seinen Wortspielereien war er bei Bayern 3 mit dem wöchentlichen Comedy-Beitrag Willys Wortstudio in Anlehnung an Das aktuelle Sportstudio vertreten und ab 1999 häufig Gast bei 7 Tage, 7 Köpfe. Daneben trat er 2009 mit einem Vollprogramm beim Arosa Humor-Festival auf. 1994 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis „Ravensburger Kupferle“ verliehen. Astor gibt seit Mitte der 1990er-Jahre zahlreiche Konzerte – mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile fünf Alben. Mit dem Album Leuchtende Tage schlägt er in Liedermacher-Tradition eine nachdenklichere, kritischere Richtung ein. Er spannt damit einen weiten Bogen vom lustigen, spaßigen Kabarettisten bis zum „philosophierenden“ Musiker. 1997 komponierte Astor die aktuelle Hymne des FC Bayern München, Stern des Südens, wobei Stephan Lehmann, sein damaliger Kollege bei Antenne Bayern und Stadionsprecher des FC Bayern München, zum Text beitrug. Die Interpretation der Bayern-Fans United kam im Februar 1998 auf Platz 67 der deutschen Single-Charts. Astor übernahm zuletzt 2021 im siebten Eberhoferkrimi mit dem Titel Kaiserschmarrndrama die Rolle eines Arztes.
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Mit Bella Donna und Tosca bei den Open Air Festspielen – Einladung nach Regensburg – 2005

Am Mi., 20. Juli 2005
Die Inhaberin der Exklusiven Damen Mode Boutique "Bella Donna" in Regensburg hatte Annette und mich zu einer Aufführung der Tosca im Rahmen der Regensburger Schlossfestspiele eingeladen. Gemeinsam mit Frau Lang machten wir uns an einem regnerischen Abend auf den Weg zu dieser Open Air Veranstaltung in der Hauptstadt der Oberpfalz. Die Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele finden seit 2003 jährlich im Juli im Innenhof und Park des Schlosses St. Emmeram in Regensburg statt. Mit bis zu 30.000 Besuchern pro Jahr gehören sie zu den größten Open-Air-Festspielen in Deutschland und ziehen Publikum weit über die Grenzen Regensburgs hinaus an. Die Festspiele erregen sowohl wegen ihres Programms als auch wegen ihrer prominenten Schirmherrin und zahlreicher bekannter Ehrengäste regelmäßig großes Medieninteresse. Schirmherrin der Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele ist Gloria von Thurn und Taxis. Die Festspiele werden von dem privaten Konzertveranstalter Odeon Concerte veranstaltet. Die Gesamtleitung der Festspiele hat seit 2003 Reinhard Söll. Die Veranstaltungen finden grundsätzlich im Freien vor der Kulisse des Fürstlichen Schlosses auf einer transparenten überdachten Bühne statt. Die Zuschauerkapazität pro Aufführung beträgt zirka 3.000 Besucher. Der Schlosspark vor der Ostfassade wird vor den Aufführungen und während der Pausen für die Besucher geöffnet und für die Bewirtung genutzt. Mit Giacomo Puccinis Opernklassiker "Tosca" beginnen heute im Schloss Thurn und Taxis in Regensburg die diesjährigen Festspiele. Die Open-Air-Inszenierung von "Tosca" zur Festspiel-Premiere wird von Solisten, Chor, Ballett und Orchester des Nationaltheaters Brünn auf die Bühne im Innenhof des Fürstenschlosses gebracht.
Mit dabei waren
  • Barbara Lang, Annette & Michael Kamm
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Palais Montgelas und Biergarten am Ententeich – Hochzeit von Patricia & Matthias Groth in München – 1996

Von Fr., 22. März 1996 bis Sa., 23. März 1996
Meine Schwägerin Patricia - Carolinas ältere Schwester - und ihr Freund Mathias Groth haben sich als Paar gefunden und beschlossen zu heiraten. Die Feier dieses Ereignisses findet in München statt, wobei die beiden das Restaurant Seehaus für den Mittags-Empfang nach der Trauung und das Hotel Bayerischer Hof für das abendliche Hochzeitsfest ausgewählt haben. Abends feiern wir daher an einem der beeindruckendsten Innenstädtischen Orte, den man sich für eine Hochzeitsfeier vorstellen kann. Historische Wandvertäfelungen, Stuckverzierungen und wertvolle Stoffe im Palais Montgelas schaffen einen festlichen Rahmen, der der Hochzeit eindrucksvollen Glanz verleiht. Ganz zu schweigen von den höchsten Ansprüchen, die die Terrasse des modernen Blue Spas erfüllt. Mit den Dächern der Stadt im Hintergrund und dem Blick bis zu den Alpen gibt es wohl keine bessere Kulisse für eine unvergessliche Feier. Das Hotel Bayerischer Hof ist dabei die wichtigste Hotel Institution in München! Gleiches gilt für das Seehaus, das einen der schönsten Biergärten direkt am Kleinhesseloher See und damit mitten im Englischen Garten hat. Tretboote, Enten, alles gleich neben den Bierbänken am Ufer. "Les pieds dans l’eau", würde der Franzose jetzt sagen. Die Füße im Wasser. Hier geht es. Direkt vor dem Restaurant gibt es eine große Terrasse mit Vollservice und daneben auch viele schattige Tische unter alten Bäumen im Biergartenbereich gleich neben den Selbstbedienungs Theken. Ich erinnere mich daher an einen wunderbaren Hochzeitstag mit sonnigem Wetter an zwei tollen Locations ... wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob sich die beiden ihr Ja-Wort im Standesamt der Mandlstrasse gegeben haben.
Mit dabei waren
  • Patricia & Matthias Groth, Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm und zahlreiche Freunde
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Ministerpräsident & Genußmensch – Dinner Meeting im ersten China-Restaurant Bayerns – 1995

Am Do., 9. Februar 1995
Anfang Februar sind Carolina und ich mit Thomas und Helmuth Uder zum Abendessen im Restaurant Tai Tung in Bogenhausen verabredet. Damals war das Tai Tung eine angesagte und elegante Dinner Location im Souterrain der Villa Stuck und bot sich für mich auch perfekt für einen vertraulichen Austausch zu Kapitalanlage Möglichkeiten mit den beiden diesbezüglich versierten Uder Brüdern an, nachdem Ende Dezember die Zahlung für die verkaufte North Sails Beteiligung auf meinem Giro-Konto eingegangen war. Sehr viel früher gab es ein ganz anderes süß-saures Jubiläum: 1923 war nämlich nicht nur das Jahr der Hyper-Inflation, sondern damals ging auch etwas los, was bis heute viele köstlich finden. Einmal die Hundert, bitte. Und zwar in Jahren - für Chinarestaurants. Vor 100 Jahren soll das erste Chinarestaurant Deutschlands eröffnet worden sein. Zeit für eine Spurensuche. Laut Bundeszentrale kamen erste Chinesen Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin und studierten zum Beispiel an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Am nahen Kurfürstendamm befand sich damals auch die chinesische Botschaft. In den 20ern habe der seit 1902 bestehende Verein chinesischer Studenten sein Büro in der Kantstraße 118 gehabt. Das erste chinesische Restaurant in München hieß Tai-Tung. Es befand sich damals in der Amalienstraße 25 und zwar genau an der Ecke Theresienstraße in Schwabing. Das Restaurant ist der gehobenen chinesischen Küche zu zuordnen. Es erfreute sich in München großer Beliebtheit bei regionalen und internationalen Gästen aus Kultur und Politik. Ende Mai 1972 endete der Vertrag für das China-Restaurant Tai-Tung. Eine Tochter des Hoteliers und Hausbesitzers Bosch übernahm das Restaurant. Im Herbst 1980 wurde das Tai-Tung in der Villa Stuck neu eröffnet. Nicht nur bayerische und italienische Küche schätzte der Genussmensch und Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Er hat auch gern chinesisch gegessen, erinnert sich sein Adlatus Georg Tandler. Das Tai-Tung, das erste chinesische Restaurant Münchens, war zu der Zeit unten in der Villa Stuck. Das gibt es heute nicht mehr. Da war er oft, weil es mittags nicht so stark frequentiert und nicht weit weg vom Landtag war.
Mit dabei waren
  • Thomas & Helmuth Uder, Carolina & Michael Kamm
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Surf & Turf – Annettes Birthday Raclette – Lange Gespräche ohne kaltes Essen – 2021

Am Fr., 3. Dezember 2021
Zu ihrem 55. Geburtstag lädt Annette am 3. Dezember einige unserer engeren Freunde sowie ihre beiden Schwestern zu einem gemütlichen Raclette Essen in die Möhlstrasse ein. Mit insgesamt 10 Personen verbringen wir einen lustigen gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen und entsprechend alkoholischer Begleitung. Beim Raclette finde ich immer angenehm, daß man durch die eigene Versorgung bzw. die persönliche Verantwortung für den selbst auf den kleinen Grills zu organisierenden Essens-Nachschub immer wieder Pausen hat. Dadurch hat man dann aber auch ständig Zeit zum Reden, da nicht alle gleichzeitig essen. Die Zungen waren dank dem Verzehr von zehn Flaschen Weißwein bzw. Champagner zudem recht gelöst. Trotzdem fuhren alle Gäste selber mit ihren Autos heim. Wir sollten zukünftig - wie bei einem Essen bei Nina und Herbert am Wochenende zuvor - eine ständige private Alkoholkontrolle einführen, bei der die Fahrer jeweils wissen, wo sie mit ihrem Blutalkoholwerten gerade jeweils stehen. Raclette ist übrigens sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name der bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung «Raclette» für sich ist nicht geschützt, deshalb wird er heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14 000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2000 Tonnen aus dem Kanton Wallis.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Gryczka, Jasmin & Michael Plank, Andrea Bilger & Markus Schulze, Susanne Hoischen
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Event der Gala im Hotel de Rome – Event während der Fashion Week in Berlin – 2008

Von Mo., 28. Januar 2008 bis Di., 29. Januar 2008
Ende Januar bin ich vom Magazin Gala im Rahmen der Fashion Week zu einem Event im Hotel de Rome eingeladen. Hier trifft im Herzen Berlins Historie auf Modernen Lifestyle. Das Hotel de Rome befindet sich am historischen Bebelplatz und zählt zu den prestigeträchtigsten Luxushotels Berlins. Einst Sitz der renommierten Dresdner Bank, treffen in dem Gebäude aus dem 19.Jahrhundert heute Tradition und stilvolle Moderne aufeinander. Das zwischen 1887 und 1889 erbaute Gebäude diente bis 1945 als Hauptsitz der Bank. Es wurde einst vom Architekten Ludwig Heim im Renaissance-Stil entworfen und hatte ursprünglich drei Etagen. 1923 wurden drei weitere Etagen und eine Dachterrasse hinzugefügt. Im Fußboden der einstigen Schalterhalle und des heutigen Ballsaales finden sich noch immer die Namen der vier Hauptgeschäftsstellen der Bank – Dresden, Bremen, London und Berlin. Zu Sozialismuszeiten diente es kurzfristig als Kino. Das Spa de Rome befindet sich im ehemaligen Tresor der Bank. Zu den originalen Details gehören 15 cm dicke Stahltüren, die in ein Behandlungszimmer führen. Die Blattgold-Mosaike an den Wänden erinnern an die Goldreserven der Bank, die hier einst aufbewahrt wurden. Betreten Sie den beeindruckenden steinernen Eingangsbereich mit den großen magentafarbenen Urnen aus dem Atelier Prométhée und Olivia Steeles neonfarbenem Vogelkäfig – und Sie werden sofort von einem Gefühl des Glamours erfüllt. Genießen Sie auf der Dachterrasse bei einem Cocktail die leuchtende Berliner Skyline.
Mit dabei waren
  • Team der Gala, Peter Lewandowski, André Pollmann und Michael Kamm
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Fischmeister für den oberen Starnbergersee – Winteressen beim Bierbichler in Ambach – 2002

Am Mi., 13. Februar 2002
Mitte Februar verabrede ich mich mit Pepe Voigt zu einem Abendessen am Starnbergersee. Pepe - der eigentlich Wolfgang heißt - habe ich im Jahr 1995 eigentlich im Rahmen meines Engagements für den Gesellschafterbeirat der Golfanlage Iffeldorf kennen gelernt. Nach meinem Ausstieg bei der Mistral Sports Group hatte er mich gefragt, ob wir nicht gemeinsame Beratungs-Projekte umsetzen könnten und ich hatte damals zugestimmt und wir haben zeitnah losgelegt. Allerdings waren Pepes Consulting Themen eher technischer Art und in der Regel Projekte für staatliche Auftraggeber. Nicht wirklich mein Lieblingsthema. Daher schlief unsere Kooperation auch wieder ein. Privat trafen wir uns immer wieder mal zum Austausch und so ging es diesmal zum Bierbichler bzw. dem Lokal Fischmeister in Ambach. Die "Fischmeister" waren über die Jahrhunderte Beamte der Herzöge bzw. der Könige von Bayern, die erstens die Aufsicht über die Fischerei im Würmsee - dem heutigen Starnbegersee - hatten und zweitens dafür sorgen mußten, daß jeden Freitagmorgen in der Münchener Hofküche ein Transport mit frischen Fischen angeliefert wurde. Über vier Jahrhunderte stellte ein und dieselbe Familie in Ambach den Fischmeister für "den oberen See". Der für "den unteren See" saß in Possenhofen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts übergab der letzte Fischmeister dieses Namens die Position nicht an seine beiden Söhne, sondern an seinen Knecht, namens Johann Castulus Bierbichler. Der Gasthof wurde dann im neunzehnten Jahrhundert beliebte Sommerfrische und Einkehr für Ausflügler aus der Stadt. Heute gehört das Anwesen in der Seeuferstrasse dem preisgekrönten Schauspieler und Selbstdarsteller Sepp Bierbichler, der auch gerne im Fischmeister bei einem Bier sitzt und die Süddeutsche Zeitung liest. Ebenso wie ihn und Tilmann Spengler sah man früher manchmal auch Vicco von Bühlow (Loriot). Besonders schön ist es beim Fischmeister im Sommer, wenn der Biergarten geöffnet ist. Dort sitzt man dann unter den großen Eichen bei einem kühlen Bier und einer feinen Brotzeit und genießt die Aussicht auf den See. Vorrausgesetzt man bekommt einen Platz, denn die sind manchmal knapp, wenn sich wieder alle Münchner auf den Weg nach Ambach gemacht haben um zum Fischmeister zu gehen. Im Monat Februar war das ein kleineres Problem.

Home of the BMW International Open – Sonntags Ausflug nach Eichenried – 2010

Am So., 27. Juni 2010
Ende Juni bin ich von Ilka Stepan von Arabella Hospitality zum Finaltag der BMW Open im Golfclub Eichenried eingeladen. Schon am frühen Morgen fahre ich bei bestem Wetter die halbe Stunde von der Möhlstrasse raus zum Platz. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW International Open dabei auf absolute Highlights freuen. Drei Spieler aus den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey aus England, die aktuelle Nummer sieben des Rankings, Ernie Els aus Südafrika, die Nummer acht, und Martin Kaymer aus Mettmann, die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour. Turnierpräsident Karsten Engel konnte zudem eine erstklassige Nachricht für den Golfsport in Deutschland verkünden. Der Vertrag zwischen der BMW International Open und der European Tour wurde bis 2014 verlängert. „Wir sind seit 1989 als Partner bzw. Veranstalter bei der BMW International Open engagiert. Auf diese Kontinuität und den exzellenten Ruf, den das Turnier weltweit genießt, sind wir sehr stolz“, sagte Engel. Deutschland behält damit sein einziges Turnier auf der European Tour. „Wir freuen uns, den vielen Golffans hierzulande vier weitere Jahre spannendes Weltklassegolf präsentieren zu können.“ Im Hinblick auf den prestigereichen Kontinentalwettstreit steht die BMW International Open dieses Jahr auch unter dem Motto „100 days to go“. Denn 100 Tage nach der Turnierwoche in München wird der Ryder Cup, das größte Ereignis im Golfsport, am 1. Oktober 2010 im Celtic Manor Resort von Newport (Wales) beginnen. Gewonnen hat dann der relativ unbekannte Engländer David Horsey, den ich auf seinen letzten Löchern begleitet habe. Ansonsten war ich allerdings in der glücklichen Lage zu Gast in dem VIP Zelt am 18. Green zu sein, von dem man nicht nur einen guten Blick hatte, sondern auch köstliches Essen serviert bekam.

Birthdays & Weddings are good reasons – Reunion in Thalkirchen – 2022

Am Do., 26. Mai 2022
Durch den glücklichen Umstand, daß Peter Schmitz in der Woche nach seinem Geburtstag - zu dem wir zumindest telefonischen Kontakt hatten - mit Anja und Laurenz zu einer Hochzeit nach München kam, hatten wir nach vielen Jahren endlich wieder einmal Gelegenheit für ein gemeinsames Treffen in Bayern. Annette kannte Anja und Peter überhaupt noch nicht, da ich die Familie Schmitz die letzten Male jeweils allein in Essen besucht habe. Peter - der vom Baldeney See kommt - hatte nicht nur mit mir BWL an der LMU in München studiert, sondern nach seinem Examen, das er ein halbes Jahr nach mir ablegte, auch die Steuerberatungs- und Wirtschafts- Prüfungsgesellschaft Arthur Andersen als seinen ersten Arbeitgeber ausgesucht. So hatten wir von 1985 bis 1988 einen engen privaten und beruflichen Kontakt, der mit seinem Einstieg in der väterlichen Kanzlei und dem damit verbundenen Umzug nach Essen leider Entfernungs bedingt nur noch sporadisch stattfand. Um so schöner, daß wir einen wunderbaren gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen im Asam Schlößl in Thalkirchen verbringen konnten. Klar, daß dann die alten Geschichten wieder hochkamen, aber auch über den Spannungsbogen des Lebens in Gänze diskutiert wurde. Laurenz, der jüngste von 5 Schmitz Kindern legte am Tag zuvor seine letzte Abiprüfung ab und wird jetzt ein Jahr in Israel in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem tätig sein. Yad Vashem was „Denkmal und Name“ bedeutet ist die Bezeichnung der Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust und damit die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Die Gedenkstätte befindet sich in Jerusalem. Sie wurde durch das Yad-Vashem-Gesetz, das die Knesset am 19. August 1953 beschloss, als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Die ersten Überlegungen für eine Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem reichen in das Jahr 1942 zurück und wurden auf einer Vorstandssitzung des Jüdischen Nationalfonds diskutiert. 1945 wurde ein provisorischer Vorstand von Yad Vashem installiert. Nach der Gründung des Staates Israel befürwortete dessen erster Staatspräsident Chaim Weizmann 1948 ausdrücklich das Vorhaben einer Holocaust-Gedenkstätte. Durch den Palästinakrieg 1948–1949 verzögerte sich die Umsetzung jedoch erheblich. Die Leitung der geplanten Gedenkstätte hatte bereits verschiedene Projekte gestartet: Sammlung der Namen der Opfer des Holocaust, Dokumentation persönlicher Zeugnisse von Überlebenden, vorbereitende Untersuchungen für die zukünftige Forschung und für geplante Publikationen. Am 29. Juli 1954 wurde auf dem Mount of Remembrance westlich von Jerusalem der Grundstein für das zentrale Museumsgebäude von Yad Vashem gelegt. Das Museum und weitere bis dahin bereits fertig gestellte Teile der Gedenkstätte wurden 1957 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Tatsache, daß Laurenz nun ein Jahr in Israel leben wird motiviert mich, meine noch offene Reise dorthin in den kommenden 12 Monaten umzusetzen ... ich hoffe, daß dies klappt.
Mit dabei waren
  • Anja, Peter und Laurenz Schmitz, Annette und Michael Kamm
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Essenfassen beim Bundeswehr-Obergefreiten – Lunch Termin in der Tassilo-Strasse in Aschheim – 2021

Am Mi., 24. November 2021
Ende November besuche ich meinen Freund Rainer Rühle zu einem gemütlichen Mittagessen in seinem Haus in Aschheim, wo wir nach längerem endlich wieder einmal Zeit finden uns zu zweit über die uns bewegenden Themen des Lebens auszutauschen. Rainer hat für uns gekocht und so haben wir alle Zeit der Welt unsere diversen Punkte abzuarbeiten und auch in Erinnerungen zu schwelgen. Rainer Rühle und ich haben uns im November des Jahres 1978 kennen gelernt, als wir gemeinsam mit Martin Kühner im Rahmen unserer Wehrpflicht in der Kienlesberg Kaserne in Ulm an der Donau stationiert gewesen sind. In der Kienlesberg Kaserne war damals noch der Sitz des Stabes und damit das Hauptquartier des mittlerweile aufgelösten 2. deutschen Korps untergebracht. Rainer war in Diensten des G2 - dem für die militärischen Nachrichtendienste verantwortlichen Generalmajor und Zwei Sterne General - und ich selbst bewachte damals das Vorzimmer von Generalleutnant Carl-Gero von Ilsemann - dem in dieser Zeit verantwortlichen Kommandierenden Drei Sterne Generals des Korps. Neben der gemeinsamen Zeit in der Kaserne in Ulm verbanden Rainer und mich gemeinsame Heimfahrten nach Stuttgart, wo Rainer mit seiner Familie lebte und ich in Warmbronn bei Leonberg zu Hause war. Während dieser Zeit war Rainer mit Franziska Sapper und ich mit Kristiane Dongus liiert, wodurch wir auch an den Wochenenden gemeinsam private Dinge unternahmen. Nach der Bundeswehrzeit studierte Rainer in Stuttgart-Hohenheim Wirtschaftswissenschaften und startete nach seinem Examen seine langjährige berufliche Karriere bei Siemens in München. Seine letzte Station war beim Unternehmen Cellent / WIPRO bevor er seinen Ruhestand antrat. Mit seiner Ehefrau Julia - die leider viel zu früh als Folge einer Krebserkrankung verstarb - und ihren beiden Kindern Romy und Paul lebte Rainer in Aschheim, wo er noch heute wohnt. Zeitweise lebt er allerdings auch mit seiner neuen Partnerin Sabine bei Chieming am Chiemsee. Dort spielt er - wie auch in Aschheim Golf - weshalb ich ihn auch zu unserem nächsten Golf-Event ins Burgenland einlade. Als Frührentner hat er genügend Zeit mitzukommen und so besprechen wir auch sportliche Themen.
Mit dabei waren
  • Rainer Rühle und Michael Kamm
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Die Mischung macht´s – Uschis Geburtstag in der Hosteria Fratelli in Haidhausen – 2023

Am Do., 3. August 2023
Wie immer feiert Uschi ihren Geburtstag genau eine Woche vor ihrem Gatten Karl, der am 10. August in die in unserem Freundeskreis zulegende Fraktion der 70er rundet. So kommen die beiden aus dem Tiroler Reith nach München und laden im schönsten Haidhausen ihre beiden Kinder Manina und Nici mit ihren Partnern Sebastian und Paulina, Lisa und Christoph, Diana und Jan Philip Wieners sowie Annette und mich zu einem schönen Geburtstagsessen ein. Allein diese nette Mischung aus lieben Menschen machte den Erfolg unseres unterhaltsamen und amüsanten Abends aus. Die zweite entscheidene Komponente war die Auswahl unserer Location: Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und beeindruckende Lampen über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei Italien affinen Deutschen sofort südliches Fernweh erzeugt. Aber im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Nun kann nichts mehr schiefgehen und wir geniessen einen köstlichen Abend mit einem ausgezeichneten Menü sowie hervorragenden Weinen, daß Karl und Uschi bereits zuvor Probe gegessen haben. Die Themen bei der Herrenfraktion: Politik, AfD, schnelle Autos und die bevorstehende Dolomiten Porsche Tour der Pohler Family sowie die Entwicklung der eMobility. Die Damen unterhielten sich laut Ette über alles Mögliche: Schmuck, Schuhe, Jeansjacken und Gesundheit waren auf jeden Fall dabei ...
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Manina Pohler & Sebastian, Nici Pohler & Paulina, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Diana & Jan Wieners, Annette & Michael Kamm
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First Date oberhalb vom Murnauer Moos – Dinner mit Planks, Michi Schubert und Annette in Hagen – 1993

Am Di., 5. Januar 1993
In der ersten Januarwoche laden Carolina und ich Petra und Michael Plank sowie Michael Schubert - meinen früheren Studienfreund aus BWLer Zeiten zum Abendessen in die Murnauer Strasse 1 in Hagen oberhalb der Loisach ein. Michi Schubert hängte sein Studium nach 2 Jahren an den Nagel und verdiente erst im Sport- und dann später im Mode-Einzelhandel sein Geld. Damals hatte er einen Mens Wear Shop in Murnau am Staffelsee, bei dem wir Stammkunden waren. In der Vergangenheit hatte er uns häufig und jeweils immer ohne Damenbegleitung besucht, diesmal bringt er erstmals seine Freundin zum Abendessen mit. So lernen wir Annette Hoischen kennen, die sich als Folge des gemeinsamen Abendessens immer mal wieder mit Petra und Michi Plank in München trifft, auch als ihre Beziehung mit Michael Schubert schon zu Ende ist und sie mit Peter Jung liiert ist. So kam es dann auch fast fünf Jahre später zu der weiteren Begegnung mit Annette in München, aus der dann unsere Beziehung resultierte.
Mit dabei waren
  • Petra & Michael Plank, Michael Schubert & Annette Hoischen, Carolina & Michael Kamm
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Silvester in Altschwabing – erste Party in der Mandlstrasse – 1985

Am Di., 31. Dezember 1985
Den Jahreswechsel ins Jahr 1986 feiern wir erstmals in unserer neuen Wohnung in der Altschwabinger Mandlstrasse und laden uns dazu auch einen Schwung Freunde ein. Bereits über die vorherigen Weihnachtsfeiertage waren wir in München geblieben und hatten dazu am Heiligen Abend auch Marion und Ferdi als Gäste gehabt. So hatten wir etwas zeitlichen Vorlauf, um ein Buffet samt Abendessen vorzubereiten und dann einen schönen gemeinsamen Abend zu verleben. Für die meisten von uns war es das erste Mal, daß wir ein Silvesterfest nicht mehr als Studenten begingen, sondern alle seit unseren Examen seit einigen Monaten in beruflichen Missionen unterwegs waren. Auch ich war seit August in Diensten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen tätig und daher kann ich miich auch noch daran erinnern, daß ich keinen Urlaub hatte, sondern bereits am 2. Januar des neues Jahres gleich wieder zu einer Inventurbeobachtung ran musste. Unser Fest war davon abgesehen ein voller Erfolg .... eine Party mit netten Menschen, mit denen ich bis heute gut befreundet bin und getanzt wurde damals auch noch lang und intensiv ...
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Conny & Fri Biianchi, Vera & Georg Schäfer, Sabrina & Martin Kühner, Jürgen Eichhorn, Johannes Närger, Tina Hartmann, Ziggy Nuemann, Andreas Winkler, Marion & Joseph Halbig, Iris & Alexander Freys, Nina & Herbert Vogl, Heidi & Axel Patterson, Nina Nolte & Manuel von Moeller, Peter Schmitz & Sabrina
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Arm … aber sexy – Night of Glamour & Duft Stars in Berlin – 2006

Von Do., 16. März 2006 bis Sa., 18. März 2006
Im Rückblick mutet es ganz schön arm an, dass Klaus Wowereit, der prägende Politiker des Nachwende-Berlins, den wichtigsten Satz seiner Karriere ausgerechnet dem neoliberalen Focus Money gesagt hat. „Arm, aber sexy“ sei Berlin, behauptete Wowereit und dieser Satz wurde zum Leitmotiv der Stadt. Und er stimmte sogar, denn das Berlin des beginnenden Jahrtausends hatte einen gut zehnjährigen Rausch hinter sich; voller politischer Höhepunkte und emotionaler Euphorie, genauso wie tiefer finanzieller Abstürze und Depressionen. Die Mauer war gefallen, doch auf sechs Millionen Menschen, von denen die Stadt träumte, wollten die Stadt an der Spree partout nicht wachsen. Vielmehr brachen die Jobs weg, die Arbeitslosenquote erreichte mit 19 Prozent ihren Höhepunkt. Von Aufschwung keine Spur. Nur das Nachtleben brummte. Und mit ihm die Kultur, denn in Berlin, so die gängige Übersetzung von Wowereits Spruch, brauchst du kein Geld, um zu leben und vor allem viel zu er-leben. Die Wohnungen waren noch billig, die Freiräume im Stadtbild noch da. Blühende Landschaft, hier sind wir. Wobei blühend nicht gleichbedeutend war mit schön, sondern damit, dass immer noch alles irgendwie möglich schien. Auch ich kam in dieser Zeit immer wieder gerne zu Events in die Hauptstadt und diesmal in der Mitte des Monats März sogar in einer Doublette. Am Donnerstag zum Geburtstag der Glamour und am Freitag zum deutschen Parfumpreis Duftstars. Dies ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Die Preisverleihung findet zumeist im Frühjahr im Rahmen einer Galaveranstaltung an wechselnden Orten in Deutschland statt. In diesem Jahr feierten rund 600 Gäste am 17. März bei einer Gala-Veranstaltung die 14. Verleihung des bedeutendsten Parfumpreises in der Berliner Ullstein-Halle. Die Ullstein-Halle in Berlin, die bislang als Veranstaltungsort genutzt wurde und diverse Springer-Galas wie "Die Goldene Kamera" oder "Ein Herz für Kinder" beherbergte, wird künftig das neue Domizil der überregionalen Redaktion der im vergangenen Jahr gebildeten Redaktionsgemeinschaft von "Welt"-Gruppe, "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost“. Die Passage war über die Ullstein-Halle mit dem historischen Axel-Springer-Hochhaus verbunden und befindet sich auf dem Gelände der ehemals denkmalgeschützten Rotationshalle des Axel-Springer-Verlages, die Ende der 1990er Jahre zugunsten der Passage abgerissen wurde. Unter dem neuen Namen Duftstars (ehemals FiFi-Award) ehrte die Fragrance Foundation Deutschland auch Topmodel Naomi Campbell als Trendsetterin und erhob Aramis als dreimaligen Sieger der Kategorie „Bester Klassiker“ in die Hall of Fame.  Als bestes Parfum wurde „Haute Couture“ ausgezeichnet, bei den Damendürften: „Un Jardin sur le Nil, Hermès“ und bei den Herren: „Dior Homme, Dior“. Ausserdem Dutzende von bestens aussehenden und angezogenen Herren, sowie Hunderte von gut riechenden Damen ... das war ein Fest
Mit dabei waren
  • Burda, Condé Nast, Michael Kamm
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Jahreswechsel im Oberland – Ambivalente Paarungen – 1994

Am Sa., 31. Dezember 1994
Gute Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in einer Stadt wie München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das war damals alles nichts für uns, da wir unsere Münchner Freunde Vogl und Plank ins bayerische Oberland nach Murnau lockten und hier in einem ausschließlich privaten Rahmen feiern. Neben den Münchner Buddies waren auch unsere unmittelbaren Nachbarn Lefkens und Gärtners samt sämtlicher Kids mit von der Party.
Mit dabei waren
  • Marianne & Ingo Lefken, Petra & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Elke & Volker Gärtner, Carolina & Michael Kamm sowie sieben Kids
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Tor zu Europa – Kelten, Hunnen und Goten vor den Roccaforti – Burg-Dinner bei Familie Stock im Friaul – 1998

Am Do., 14. Mai 1998
Annette und ich folgen einer netten Einladung meiner erst Ende Januar neu gewonnenen Heli-Ski-Bekannten - der italienischen Familie Stock und ihrer Freunde - nach Gorizia. Die sportliche Truppe aus der Gegend von Triest habe ich gemeinsam mit Dieter Schön in der Bobbie Burns Lodge in den kanadischen Rocky Moutains kennen gelernt. Die Stadt und Provinz Gorizia (deutsch Görz) liegt im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien an der Adria. Dieses kleine Gebiet umschließt eine mannigfaltige Natur und beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften, zusammen mit einem historischen und künstlerischen Erbe, das den kulturellen Einfluss von Germanen, Slawen und Römern bezeugt. Die Küste beherrscht die wunderschöne Lagune von Grado, ein Urlaubsziel von internationalem Ruf mit goldenen Stränden neben Kanälen und eindrucksvoll miteinander verbundenen Inseln und Eilanden. Wir genossen dort ein gemeinsames Abendessen in einer herrlichen Burg im Friaul.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Aldo Stock mit Family & Friends
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Genusswerkstatt in Rottach-Egern – Kochschule Christian Jürgens am Tegernsee – 2019

Am Mo., 25. Februar 2019
Das Porschezentrum München hat verschiedene Event Serien zur Optimierung Ihrer Kundenbindungsprogramme etabliert. Neben gemeinsamen Ausfahrten mit den eigenen Autos, sportlichen Wochenenden auf spannenden Rennstrecken sowie verschiedenen Golfturnieren gibt es seit einigen Jahren auch gemeinsame kulinarische Veranstaltungen. Über die diesjährige Einladung von Michael Hanewacker vom Porschezentrum München/ Süd zum Kochen an den Tegernsee habe nicht nur ich mich - als absoluter Laie - sondern auch meine Schwester Ulrike als begeisterte Köchin sehr gefreut. Am Tegernsee haben wir einen Tag lang mit dem Sternekoch Christian Jürgens und circa 10 weiteren Paaren köstliche Menüs kreiert und anschliessend gemeinsam gegessen. In der edel ausgestatteten Genusswerkstatt im Hotel Überfahrt am Tegernsee gelingt uns das erstaunlicherweise wie von selbst.
Mit dabei waren
  • Ulrike Gräfin von Schall-Riaucour und Michael Kamm, Christian Jürgens und Michael Hanewacker
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Fashion Week Berlin mit Shows und Events – HC Privée im Hotel Stue – 2019

Von Mo., 1. Juli 2019 bis Di., 2. Juli 2019
Am 1. Juli bin ich von Simone & Nick Hartmann zu ihrem sommerlichen HC Privée Event im Hotel STUE in Berlin eingeladen. Im Hotel nehmen wir einen Aperitif auf der Terrasse ein, bevor wir dann zu weiter zu einer zweiten Einladung im neuesten Shop von Andreas Murkudis eingeladen sind. Andreas Murkudis war über 15 Jahre in der Berliner Kunstszene als Geschäftsführer des Designmuseums Museum der Dinge tätig. Bereits bei der Konzeption seines ersten Ladengeschäfts, für das er sich bewusst Räumlichkeiten abseits der Berliner Hektik und des Stadtlärms suchte, hatte er die Vision von einem Ort, der ausschließlich angefüllt mit hochwertigen und stilvollen Produkten sein sollte. Die angebotenen Waren mussten in Andreas Murkudis’ Augen einzigartig und besonders sein: Dinge, die er selbst gerne besitzen würde. Andreas Murkudis lässt Dinge wachsen, die Schönheit in sich tragen. Die Räumlichkeiten von Andreas Murkudis sind Erfahrungs- und Imaginationsraum. Die Mitarbeiter von Andreas Murkudis arrangieren Ladenflächen auf eine Weise, die es den Besuchern ermöglicht, Produkte nicht nur zu betrachten, sondern ihnen zu begegnen. Behutsam arrangierte und liebevoll zueinander ins Verhältnis gesetzte, nicht selten überraschende Details laden die Besucher zum Verweilen und Eintauchen ein. Seine breitgefächerte Kundschaft verteilt sich über die ganze Welt. Andreas Murkudis’ Produktauswahl ist das Gegenteil von schnelllebig. Die Objekte benötigen ausreichend Raum und eine ruhige Atmosphäre, um ihre Wirkung zu entfalten und zu atmen. Der Kunde gilt als Besucher in einem Wahrnehmungs-Raum, in dem es ihm ermöglicht werden soll, sich von den gezeigten Dingen berühren zu lassen. In seinem Produktportfolio finden sich sorgsam zusammengestellte Produkte, die Andreas Murkudis aufgrund ihres außerordentlichen Designs, einer herausragenden Qualität, eines Hinweises auf Tradition oder einer besonderen Ästhetik am Herzen liegen.
Mit dabei waren
  • Andreas Murkudis, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Christoph Rosa, Jesper Reismann, Martin Kemmler, Gerhard Kraenzle und Michael Kamm
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Winnies Piano Bar & Il Giardino dei Limoni – Party im Grandhotel – 2012

Am Sa., 28. Juli 2012
Das wunderbare Fest anläßlich des 50. Geburtstages meiner Neubeurer Internats- und Schulfreundin Esther Weisert findet ganz in der Nähe unserer zweiten Heimat in Norditalien statt. Ein tolles Fest im schönen Ballsaal im des Grandhotel Gardone. Der grandiose Saal ist mittig im Hotel und besticht mit seiner davor liegenden großen Terrasse. Dieses gehobene Hotel aus dem Jahr 1884 liegt am Ufer des Gardasees, 1,1 km vom Vittoriale degli Italiani, dem ehemaligen Anwesen des berühmten Dichters Gabriele d'Annunzio, entfernt. Die eleganten Zimmer sind im klassischen Stil des 19. Jahrhunderts oder im Art-déco-Stil eingerichtet. Esther hat am Gardasee ein schönes Haus direkt am See in der Bucht von Manerba und noch in der Gemeinde von San Felice. Ansonsten wohnt sie in Nürnberg, woher sie auch stammt. Später am Abend wechseln wir vom Ballsaal in Winnies Piano Bar. Als Sir Winston Churchill unmittelbar nach dem Krieg im Grand Hotel verweilte, entspannte er sich am liebsten in dieser eleganten Bar, mit einer Zigarre und einem Gläschen Pol Roger, seinem Lieblingschampagner. Ihm zu Ehren wurde dieses Lokal mit Garten zum See "Winnie's Bar" genannt. Das Mittagessen am zweiten Tag von Esthers Fest fand im Garten des Hoteleigenen Restaurants statt. Das Gourmet-Restaurant "Il Giardino dei Limoni" bietet Gerichte der besten italienischen und internationalen Tradition, kombiniert mit mehr als 100 Etiketten in einer Weinkarte, die eine sorgfältige Auswahl der besten lokalen und nationalen Labels bietet. Besonders entspannt war für uns natürlich die Nähe und dass alle Stationen der großzügigen und gelungenen Feier unter einem Dach stattgefunden haben.
Mit dabei waren
  • Esther Weisert, Martina Scherbaum, Andreas Heeschen, Annette und Michael Kamm
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Schwarzer Mauritius – Taufe von Moritz im Forsthaus in Feldafing – 1987

Am Sa., 12. September 1987
Moritz, das dritte Kind unserer Freunde Barbara und Daniel Fikuart wird getauft. Voller Dankbarkeit und Ehrfurcht vor dem Geschenk Gottes stehen Eltern an der Wiege. Viele wollen, dass ihr Kind getauft wird. Der Gedanke, dass Gott seine schützende Hand über ihr Kind hält, tut gut. Zu diesem schönen Anlass bin ich auch als Gast beim entsprechenden Familienfest im Restaurant Forsthaus in Feldafing am Starnbergersee. Barbara Fikuart ist die Schwester meines Studienfreundes Ulli Seeberger aus Bottrop, über den wir Nici und ich dann auch seine ältere Schwester kennen gelernt haben. Der Familie gehört eine Maschinenbau Firma, die zu den führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie zählt. Das Unternehmen wird heute von Ulli geleitet und Barbara ist mit Daniel - damals einem Redakteur für das Windsurf- und Bike Magazin - verheiratet. Barbara war noch zu Studienzeiten eine besonders enge Freundin von Nici mit vielen ähnlichen Interessen; so haben beide häufig miteinander gestrickt. Dadurch war Barbaras zweit geborene Tochter Jamina auch das Patenkind von Nici.
Mit dabei waren
  • Barbara und Daniel Fikuart mit Jamina & Moritz, Ulli Seeberger, Hans Nöthling, Michael Kamm
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Tanzbuch des Lebens – Verdis Maskenball mit Skelett auf der Bregenzer Seebühne – 1999

Von Do., 22. Juli 1999 bis Fr., 23. Juli 1999
Das östliche Ende des Bodensees ist wieder Ziel der Opernliebhaber. Am 21. Juli 1999 ist in diesem Jahr die Premiere des Maskenballs auf der Bregenzer Seebühne. Durch das britische Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis Oper 'Ein Maskenball' zu einem Tanz in den Tod. Dies in phantastisch surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik, die vom Spannungsbogen der Musik getragen wird, den Marcello Viotti am Pult der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt. Die Bregenzer Seebühne war immer wieder Schauplatz aufwendiger Inszenierungen. 57 verschiedene Bühnenbilder hat es im Laufe der Geschichte der Festspiele gegeben. Die meterhohen Bühnenbilder bleiben nicht nur Musikliebhabern lange im Gedächtnis, sondern auch Besuchern, die sich die gigantischen Bauten auch außerhalb der Vorstellungen angesehen haben. Die Konstruktionen müssen tiefe Minusgrade im Winter und Temperaturen über 30 Grad im Sommer aushalten. Statiker und Geotechniker müssen Windlasten und Winddruck errechnen. Nicht nur kreativ, sondern auch technisch eine wahre Herausforderung in all den Jahren. Für großes Aufsehen sorgte das Bühnenbild von Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“. Die Darsteller agierten auf einem riesigen aufgeschlagenen Buch: Dem „Tanzbuch des Lebens“. Über dem Buch ragte der Tod in Form eines 25 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Skeletts. Annette und ich besuchten die Vorstellung gemeinsam mit Elke und Kurt Rossknecht und blieben noch einen Tag länger am schönen Bodensee
Mit dabei waren
  • Elke und Kurt Rossknecht, Annette und Michael Kamm
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Marsch von Schäftlarn nach München zur Sendlinger Mordnacht – Friedlicher war es bei Heppels Geburtstag in Ebenhausen – 2001

Am Mo., 29. Januar 2001
Spontan - wie so oft - lädt Heppel zu seinem 42. Geburtstag in den Gasthof Post in seiner Heimatgemeinde Ebenhausen im Isartal ein. Der Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis zum Jahr des Festes von Michael im Jahr 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Es verfügt über einen eigenen S-Bahnhof, an dem die S7 verkehrt, die Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbindet. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Das alles hat uns damals nicht wirklich interessiert, da wir uns primär in die Hände unseres Gastgebers begaben und einen besonders netten Abend erleben durften
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Technische Anwendungen im Rahmen eines Dinner Meeting – Apple Watch als Fernbedienung der iPhone Kamera – 2023

Am Sa., 11. März 2023
Unverhofft kommt häufig oft und nachdem wir Nina und Herbert Vogl bereits seit einiger Zeit nicht mehr alleine gesehen haben, laden Annette und ich die beiden zu einem Abendessen in die Möhlstrasse ein. Herbert war an diesem Abend zwar bereits schon ziemlich satt, da er direkt vom Spiel des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz Arena zu uns kam. Dort war er als Gast der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich im Lounge Bereich eingeladen und hatte dort bereits ausreichend Futter bekommen. Im Rahmen unseres Essens haben wir die meisten aktuellen Themen - Privates, Politik und Wirtschaft - abgehandelt und uns dann noch technischen Themen gewidmet. So hat mir Herbert dann auch beigebracht, wie man die Kamerafernbedienung und den Timer auf der Apple Watch verwendet. Wenn du dein iPhone für ein Foto positionieren und danach ein Foto aus der Entfernung aufnehmen möchtest, kannst du nämlich deine Apple Watch verwenden, um das Kamerabild des iPhone anzuzeigen und das Foto aufzunehmen. Du kannst deine Apple Watch auch verwenden, um einen Selbstauslöser einzustellen, sodass du genug Zeit hast, um deinen Arm zu senken und in die Kamera zu blicken, wenn das Foto aufgenommen wird. Wenn du deine Apple Watch als Kamerafernbedienung verwendet möchtest, muss sie sich in Bluetooth-Reichweite deines iPhone und damit in einer Entfernung von ca. 10 Meter befinden. Wie immer war es mit den beiden sehr abwechslungsreich und bereichernd und ich habe was dazu gelernt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Alumni ZOOM Meeting – Virtuelles Come Together mit Sympatex & Aigner – 2020

Am Fr., 22. Mai 2020
Nachdem wir viele Freunde und Bekannte sowie zahlreiche Geschäftspartner durch den Lockdown der Corona Krise seit mehreren Monaten nicht mehr gesehen haben, beschliesse ich ein virtuelles Meeting mit den Alumni von Sympatex und Aigner durchzuführen und organisiere hierzu zwei große Zoom Calls. Zoom ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz im kalifornischen San José, das Software für Videokonferenzen anbietet. Seit 2018 werden VoIP-Anrufe und Zoom-Apps unterstützt. Im April 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Es sieht sich als Marktführer für reine Videokonferenzen. Während der COVID-19-Pandemie stieg die Nutzerzahl von 10 Millionen im Dezember 2019 auf über 200 Millionen monatliche Nutzer im März 2020, dadurch stieg der Börsenwert des Unternehmens auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar an. Eingesetzt wurde Zoom nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Schulen und Universitäten für den Online-Unterricht sowie im privaten Bereich. Zoom erweiterte daraufhin den Funktionsumfang der Gratis-Version. Im ersten Quartal 2020 machte Zoom 27 Millionen US-Dollar Gewinn, ein Jahr später waren es – bei einem Umsatz von 956 Mio Dollar - bereits 227,4 Millionen US-Dollar. Zentrales Produkt ist „Zoom Meetings“, ein Dienst, mit dem Nutzer über eine Desktop- oder Smartphone-App, über eine Weboberfläche, per Telefon oder über ein Konferenzraum-System an Online-Videokonferenzen in HD-Qualität teilnehmen können. Über einen Chat können Nutzer Textnachrichten und Dateien austauschen und ein virtuelles Whiteboard nutzen. Zoom-Videokonferenzen können aufgeteilt werden, erlauben Bildschirmfreigaben(auch für mobile Geräte) und können aufgezeichnet und transkribiert werden. Eine eingeschränkte Nutzung des Diensts zur Veranstaltung von Videokonferenzen ist für registrierte Nutzer kostenlos, dabei ist insbesondere die Dauer von Videokonferenzen mit Gruppen in der Regel auf 40 Minuten beschränkt. Seit 2019 steht Zoom häufig in der Kritik wegen zum Teil gravierender Sicherheitslücken und vernachlässigtem Datenschutz sowie mangelhafter Behebung von Fehlern. Insbesondere im Zuge der starken Verbreitung des Dienstes während der Corona-Krise wurde eine Reihe von Sicherheitslücken breit diskutiert. Sicherheit hin oder her ... wir konnten uns im Rahmen unseres mehrstündigen Calls - den ich im übrigen auch mit meinen Alumnis von Etienne Aigner durchführte - wunderbar in mehreren Chat Gruppen unterhalten und wir waren nach einem abwechslungsreichen Abend wieder alle Up to date mit den news aus dem erweiterten Kreis der beruflichen Freunde und Bekannten.
Mit dabei waren
  • Sympatex Team und Michael Kamm
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Daum & Hos – Eisstockschiessen im Tiroler Ellmau – 2009

Von Di., 29. Dezember 2009 bis Do., 31. Dezember 2009
Neben Ellmau laden gleich fünf weitere Plätze in der Region zum beliebten Gesellschaftssport und abendlichen Vergnügen an der frischen Luft ein. Neben den Eislaufplätzen in Going und Söll sowie der Asphaltstockbahn Oberstegen (Söll) gibt es auch in Scheffau beim Hintersteinersee gleich zwei Eisstockbahnen beim Gasthof Bärnstatt und dem Seestüberl. Immer Donnerstagsabend eröffnet dann Hermann auf dem Goinger Platz eine Partie. Unser Besuch bei Nina und Herbert Vogl in ihrem Haus in Ellmau führt uns abends auch gleich zum Eisstockschiessen. Dort haben wir in geselliger und lustiger Runde die Familie von Gaby & Martin Held samt ihrer Kids kennengelernt und sportlich herausgefordert. Auch unsere Jochberger Best Buddieis - Eva & Thomas Hellmann waren mit David und Christopher ebenfalls auf der Eisbahn dabei. A Gaudi war's!
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl, Gaby und Martin Held samt Kids, Thomas & Eva Hellmann mit Christopher & David, Annette und Michael Kamm
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Kieler Sprotte in den Kitzbüheler Alpen – Geburtstagsfeier von Kerstin im Sporthotel Reisch – 2016

Am Sa., 15. Oktober 2016
Unsere langjährige Freundin Kerstin Hübner hat im Oktober Geburtstag und feiert dieses Ereignis im Sporthotel Reisch, das im Herzen von Kitzbühel liegt. Kerstin hat mit der Region in Tirol ursprünglich nur bedingt zu tun, da sie in Kiel als die mittlere von drei Töchtern eines Unternehmers und passionierten Seefahrers geboren wurde. Dort wuchs sie auch als typisches Nordlicht am Meer unter Seglern auf. Noch während ihrer Zeit am Gymnasium wurde sie als Model entdeckt. Nach dem Abitur setzte sie ihre Modelling-Karriere dann in München fort, brachte es auf Zeitschriftencover und in Werbefilme großer Konzerne. Mit 22 Jahren heiratete sie einen jungen Berater und siedelte mit ihm in die USA um. Nach einigen Jahren kehrten sie zurück nach München, wo Kerstin Hübner dann bald in das von ihrem Ehemann gegründete Unternehmen als Chef-Administratorin eintrat und bis heute tätig ist. Durch München sind Kerstin und ihr Mann Vincent Kitzbühel Fans und kennen sich hier gut aus. Die Party Location ist nur wenige Gehminuten von der Altstadt, den Geschäften, dem Spielcasino und den Skiliften entfernt. Dieses gastliche Haus blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück. Ganz so alt ist Kerstin natürlich noch nicht ... aber es dürfte wohl ihr 55. Jubiläum sein, zu dem sie eine ganze Reihe alter Freunde einlädt. Wir haben es lustig - wobei auch Kerstin selbst in gewohnter Art durch ihre exaltierte Art für Unterhaltung sorgt. Ette und ich wohnen im direkt um die Ecke liegenden Hotel Tenne und können so auch nach dem Fest ganz bequem zu Fuss nach Hause gehen. Auch die Hahnenkammbahn ist nur einen kurzen Spaziergang vom Sporthotel Reisch entfernt und im Sommer wie im Winter problemlos zu Fuß zu erreichen. Das führt auch gleich zum berühmtesten Sohn der Stadt: Toni Sailer bekam kurz vor seinem zweiten Geburtstag die ersten Skier und begann sehr früh mit dem Skisport. Bereits sein Vater Anton Sailer, der 1914 als Spenglermeister nach Kitzbühel kam, war ein begeisterter Skiläufer. Als Zehnjähriger nahm Sailer an ersten Rennen teil, und in den Schülerklassen feierte er rasch Erfolge. Ab 1947 war er Mitglied im Kitzbüheler Ski-Club, dessen Präsident er von 1967 bis 1976 war. Im Winter 1952 feierte Sailer im Alter von 16 Jahren seine ersten bedeutenden Siege. Er gewann die Abfahrt und die Kombination von Megève sowie den Riesenslalom und die Kombination von Morzine.Im Winter 1954 siegte er im Slalom und in der Kombination von Cortina d’Ampezzo sowie im Riesenslalom von Seefeld. 1999 wurde Sailer als Österreichs Sportler des Jahrhunderts ausgezeichnet, im April 2009 erhielt er den Schneekristall des Wintersports. Das als Exkurs zu Kerstin, die den Skisport nicht ganz so hart betreibt
Mit dabei waren
  • Kerstin & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Kuhhirtenturm und Klappergasse – Brunch bei Heidi und Axel Patterson in Sachsenhausen – 1999

Am So., 5. September 1999
Nachdem Annette und ich in den Vortagen bis einschließlich Samstag Abend auf der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt zu Gast waren, sind wir am Sonntag zum Brunch bei Heidi und Axel Patterson eingeladen. Mit Axel hatte ich seinerzeit in München BWL studiert und er dann später auch Heidi kennengelernt. Die beiden hat es in der Folge beruflich in die hessische Bankenmetropole gezogen - obwohl Heidi aus Fürstenfeldbruck und damit aus dem Münchner Westen stammt. Zunächst haben Pattersons das hippe Frankfurter Stadtviertel Sachsenhausen als neue Heimat ausgesucht, bevor sie in den Taunus gezogen sind. In Sachsenhausen herrscht eine entspannte Atmosphäre und hier befindet sich auch das Museumsufer, eine am Fluss gelegene Ansammlung von Museen für bildende Künste, Architektur, Film und jüdische Geschichte. Die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt bieten lebhafte Apfelweinlokale, bis spät in die Nacht geöffnete Bars, Clubs und Restaurants mit deutscher Küche. Radfahrer, Rollerblader und Jogger nutzen gerne den Uferweg entlang des Main. Alt-Sachsenhausen ist das bekannteste Viertel des Stadtteils. Hier findet man noch mittelalterliche Bauwerke, wie den Kuhhirtenturm der Frankfurter Stadtmauer und urige Fachwerkhäuser. Die Altstadt von Sachsenhausen ist verkehrsberuhigt, es gibt fast nur Kneipen, Bars und Restaurants. Im Sommer sind die Gassen vollgestellt mit Bierbänken und Tischen. Die bekannteste Straße ist die Klappergasse mit dem Brunnen der Frau Rauscher, der frech auf die Passanten spritzt. In der Kleinen Rittergasse findet man internationale Gastronomie mit Irish Pub, Hooters, Shishabar, Cubanitas, Oberbayern und ähnliches. In der Kleinen Rittergasse ist abends am meisten los. Heidi und Axel sehen wir leider viel zu selten, da es Annette und mich gemeinsam so gut wie nie nach Frankfurt zieht ....
Mit dabei waren
  • Heidi & Axel Patterson, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Linnés Systematik der Organismen im Isartal – Dinner mit Friends in Ebenhausen – 1999

Am Mo., 4. Januar 1999
Simone und Michael haben seit ihrer Hochzeit im September 1993 in Gernsbach ihre Familienplanung ernsthaft und sehr konsequent umgesetzt und sind dadurch mittlerweile bei fünf Kindern angekommen. Sohn Adrian ist dabei von seinen vier Schwestern Camilla, Isabella, Alexa und meinem Patenkind Tatjana umgeben, wobei die älteste Camilla im Sommer 2022 auch als erstes Kind geheiratet hat. Die jeweiligen Wohnsitze mussten mit den Anforderungen wachsen und so hat es die Familie von Nymphenburg über Solln und das erweiterte Einzugsgebiet von Rosenheim mittlerweile nach Ebenhausen im Isartal gezogen. Hier haben sie ein wunderbares Haus auf einem großen Grundstück gefunden, in dem Annette und ich Anfang des Jahres zu einem Abendessen bei der Familie eingeladen sind. Von Bogenhausen aus ist der Weg an die Isar im Münchner Süden nicht wirklich um die Ecke. Die längere Anfahrt hat uns jedoch nie gestört, da wir immer besonders gerne bei Hoeschs zu Gast sind, um uns im Familien- und Freundeskreis auszutauschen und die Hoesch Kinder zu sehen. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Am Tag des Baumes, am 13. März 2021, wurde in Erinnerung an den Linnaeus-Baum auf dem Gelände am Ebenhausener Kriegerdenkmal eine Eiche gepflanzt. Seinen Namen machte sich der Wissenschaftler, der vor seiner Erhebung in den Adelsstand als Carl Nilsson Linnaeus bekannt war, mit seinen Untersuchungen zur Systematik der Organismen. Carl Friedrich Phillipp von Martius, Naturforscher, Botaniker (1794 - 1868) und großer Bewunderer von Linné, rief das Linnaeus-Fest Ende Mai ins Leben. Linné zu Ehren wurde ein Baum gepflanzt. Lia Schneider-Stöckl, Autorin des Buches „Ebenhausen im Isartal“, geht allerdings von einer Linde aus. Doch egal ob Linde oder Eiche, der Baum musste, nachdem er brüchig geworden war, um 1900 gefällt werden. Schöne Bäume haben Heppel und Simone übrigens auch in ihrem großen Garten.

Dinner in der Via Panoramica – Varianten reiche Abendessen in Gardone – 2022

Am Do., 30. Juni 2022
Annette und ich gehen sehr gerne in die wunderbaren Lokale am Gardasee aus, wir lieben es allerdings auch stressfrei und unkompliziert mit Freunden zu Hause zu essen. Ein perfektes Dinner und ein gelungener Abend bei einer Dinnerparty hängt dabei sowohl von der richtigen Menüauswahl wie auch einer optimalen Kombination und Koordination der Gäste ab. Nachdem wir in der Sommersaison fast jede Woche Freunde zum Essen in die Via Panoramica einladen haben wir mittlerweile ausreichend Routine, daß das immer klappt. Optimalerweise gibt man seinen Gästen von Anfang an das Gefühl, in seinem eigenen Haus willkommen zu sein und macht keine Show aus dem Event. Weder, wenn es nur ein nettes Abendessen unter der Woche ist oder doch eine größere Runde am Wochenende geplant ist. Bei Ankunft deiner Gäste sollte keiner mehr am Herd stehen – was bei mir sowieso nicht der Fall ist - sondern alles vorbereitet und fertig sein. Nachdem kein Gast gerne mit leeren Händen beim Gastgeber auftaucht, kann man im Vorfeld Aufgaben verteilen, wer was mitbringt ... Vorspeise, Nachspeise oder Getränke. Und so ist „Aufgaben verteilen“ immer ein guter Tipp für Dinnerpartys. Das mag dem einen oder anderen nicht besonders leichtfallen, aber das Mitbringen einer Flasche Sekt, von etwas Baguette oder einem Nachtisch ist praktisch und erspart Arbeit. Ein 3-Gänge-Menü ist Pflicht, wobei gemischte Vorspeisen, die in mehreren Schüsseln auf dem Tisch verteilt und im Laufe des Abends durch die passenden Bestandteile des Hauptgerichts ergänzt werden optimal sein können. Jeder Gast liebt jedoch einen vollgedeckten Tisch mit Snacks und Fingerfood. Oliven, verschiedene Sorten Käse, ein leckerer Dip, Cracker oder ein paar Scheiben gutes Brot sind nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Die kleinen Appetithappen sind der perfekte Start in einen schönen Abend, beschäftigen die Gäste zu Beginn und ergänzen den ersten Drink! Je exquisiter, desto besser und der Wein muss fließen: „Lasse keinen deiner Gäste auf dem Trockenen sitzen!“. Auch, wenn das stimmen mag, sollten es nicht immer nur alkoholische Getränke sein. Unabdingbar ist, ausreichend Wasser - am besten aus wieder befüllbaren Glasflaschen - zur Verfügung zu stellen. Neben den klassischen alkoholischen Getränken ist eine Auswahl an innovativen nicht-alkoholischen Varianten die Aufgabe eines jeden guten Gastgebers. Zwar ist der Gast König, aber etwas Hilfe hat noch nie jemandem geschadet und lockert sogar so mache angespannte Situation auf. Heute haben wir uns für Sushi entschieden und haben es dadurch besonders einfach. Die umfangreiche Order an Köstlichkeiten muss durch mich nur noch im Brunati abgeholt werden und alles läuft
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Eva & Thomas Hellmann, Mathias Gehrckens, Heike Neu und Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Annette & Michael Kamm
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Sommerfest am See-Rhein und in Konstanz – Gottlieben und Stromeyersdorf – 1999

Von Fr., 30. Juli 1999 bis So., 1. August 1999
Michael und Kristin Veeser haben Annette und mich Ende Juli zu ihrem Sommerfest an den Bodensee eingeladen. Das Ehepaar Veeser hatte damals noch keine Kinder und lebten in einer Wohnung am See in Konstanz. Als die Kids da waren zogen Sie in ihr herrliches Haus in Litzlstetten um. Das Fest selbst fand in einem Schloss bei Gottlieben - dem Ort, in dem Annette und ich auch wohnten - sowie im Stromeyersdorf in Konstanz statt. Gottlieben liegt am Seerhein, einer kurzen Wasserstraße zwischen Bodensee und Untersee. Der Ort zählt nur rund 300 Einwohner und ist flächenmässig eine der kleinsten Gemeinden der Schweiz. Das malerische Ortsbild wird geprägt von wunderschönen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, idyllischen Winkeln und einer schönen Platanenallee. Der kleine Ort birgt große Schätze. Schloss Gottlieben war einst im Besitz von Franzosenkaiser Napoleon III. Es ist am besten vom Wasser aus zu sehen. Der imposanteste Fachwerkbau beherbergt das Hotel-Restaurant "Drachenburg". Desweiteren sind die berühmten Gottlieber Hüppen, die beiden großen Werften, das Literaturhaus "Bodman" und das Handwerksgewerbe zu erwähnen. Gottlieben ist die Perle des Seerheins. Ende des 19. Jahrhunderts/ Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Gottlieben eine Künstlerkolonie. Es gab einen regen Austausch mit Kulturschaffenden der Jahrhundertwende wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages und Hermann Hesse, später auch Thomas Mann. Ein richtiges Idyll auf der Schweizer Seite des Sees. In Konstanz selbst gründete Ludwig Stromeyer im Jahr 1885 die Fabrik Stromeyer. Hier wurden direkt am Seerhein Zirkuszelte hergestellt sowie Stoffe für Pferdedecken und Regenkleidung beschichtet. In der Bleiche wurden die Zirkuszelte gebleicht und gewaschen, wenn sie von den Auftraggebern zur Reinigung zurückgeschickt wurden. Leider ging der Betrieb später insolvent und das Gelände wurde anderweitig verwertet
Mit dabei waren
  • Michael und Kristin Vesser, Martin und Eva Kühner, Michael und Simone Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Sonnbühel .. Frauenschuh .. Schwarzsee – Kitzbüheler Highlights – 2022

Von Sa., 15. Januar 2022 bis So., 16. Januar 2022
Mitte Januar sind Annette und ich von Uschi und Karl Pohler in ihr wundervolles und großzügiges Haus in Reith bei Kitzbühel eingeladen. Sehr gerne nehmen wir das Angebot an, die zwei am Wochenende zu besuchen, und starten in München bei wolkenlosem Himmel unseren Trip ins schöne Tirol. Auf dem Weg liefern wir Tati bei Bine in Hohenthann ab und schlagen mittags pünktlich bei Uschi und Karl zur anschliessenden gemeinsamen Fahrt auf den Hahnenkamm auf. Vom Gipfel aus machen wir einen Spaziergang zum Gasthof Sonnbühel, um dort zu Mittag zu essen. Das Sonnbühel ist seit ewigen Zeiten eine der bekanntesten Institutionen für die VIP´s unter den zahlreichen Restaurant Besuchern Kitzbühels. Wir geniessen dort nach einer längeren Wartezeit - selbst bei einem durch Pohlers Wochen vorher fest reserviertem Tisch - ein wunderbares Mittagessen. Nach dem Marsch zurück zur Bahn schauen wir nach der Rückkehr in den Ort noch im Modegeschäft der Familie Frauenschuh vorbei. Kitzbühel hat immer Saison und besonders im Winter ist Kitzbühel auch für uns eine Destination mit Tradition und außergewöhnlichem Charme. Von Oktober bis nach Ostern finden viele Münchner - wie auch zahlreiche Wiener - in Kitzbühel ihr nahe gelegenes Paradies. Kitzbühel ist eine Stadt der kurzen Wege und man kann vom Berg aus mit den Ski bis mitten in den Ort fahren. Als eines der besten Skigebiete der Welt bietet der Raum Kitzbühel 233 Abfahrtskilometer in jedem Schwierigkeitsgrad, 57 Liftanlagen, 60 Hütten im Skigebiet und bis zu 200 Tage Skigenuss im Jahr. Den Abend verbringen wir ganz gemütlich bei Uschi und Karl zu Hause in Reith und umgehen damit auch die Bekanntschaft mit der extrem hohen Corona Inzidenz in Kitzbühel
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss mit Freund Christoph, Annette & Michael Kamm
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Intensiver Dinner Austausch in Ebenhausen – Updates aus der Zeller Strasse – 2023

Am Fr., 4. August 2023
In der ersten August-Woche bin ich von Gardone nach München gekommen, um hier mit Annette als Gäste des Abendessens anläßlich des Geburtstages von Uschi Pohler in der Hosteria Fratelli zu sein, verschiedene Arzttermine wahrzunehmen und endlich auch wieder einmal in meinem Büro in der Leopoldstrasse vorbei zu schauen. Zudem treffe ich mich mit einem ganzen Schwung unserer Freude in Elkofen und bin am Freitag bei Simone und Michael Hoesch in Ebenhausen zum Abendessen eingeladen. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Günther & Goggi von Pfister, Michael Kamm
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Echte Stars & leuchtende Sterne – Großes Kino beim Filmball – 2004

Am Sa., 17. Januar 2004
Jedes Jahr lädt die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) im Januar zum Deutschen Filmball in München. Die festliche Gala ist für die Branche der erste glamouröse Termin im Kalender. Im Bayerischen Hof feiern über 1000 Persönlichkeiten aus Film, Medien, Politik und Gesellschaft bis in die frühen Morgenstunden. Der Deutsche Filmball rollt den Roten Teppich aus für Etablierte und New Stars, für Stars und Macher. Ihre Ankunft sorgt für ein Medienereignis: strahlende Schönheiten im Blitzlichtgewitter und launige Interviews am Rande – die Vorfreude ist überall zu spüren. Der festlich geschmückte Saal des Bayrischen Hofes dient als idealer Ort für eine rauschende Ballnacht. Die schwarzen Smokings der Herren dienen als stilvoller Kontrast zu den atemberaubenden und in Farben erstrahlenden Abendkleidern der Damen. An den Tischen herrscht Hochstimmung: Man trifft sich wieder oder lernt sich kennen, man plaudert oder schmiedet Pläne – kaum eine Branche kann Fleiß und Freude besser miteinander verbinden als der Film! Annette und ich geniessen gemeinsam mit Pamela und Werner Negges auch in diesem Jahr diesen Event mit einem chicen Abendessen, dem grandiosen Ball und anschließenden Weisswürsten im Palais Keller. Dies alles begleitet von vielen deutsche Stars auf Tuchfühlung und wir zudem als beliebte und hofierte Teilnehmer beim Veranstalter, denn Aigner Cosmetis & Perfumes war wie immer Sponsor des unterhaltsamen und amüsanten Abends mit jeder Menge Rahmenprogramm. Werner Negges war mit mir Geschäftsführer des Unternehmensbereichs Cosmetic bei Etienne Aigner

Auf dem Bodensee mit der Hohentwiel unterwegs – Party Time bei Holderrieds – 2000

Am Di., 30. Mai 2000
Ende Mai sind wir von der Familie Holderried zu einem Event Ihres Familien-Unternehmens Demmel an den Bodensee eingeladen. Hier geht es an Bord eines herrlichen Dampfschiffs. Die Hohentwiel ist ein Jugendstil-Dampfschiff von märchenhafter Schönheit. Genau der richtige Ort, um stilvoll Parties und Jubiläen zu feiern. Das Wetter ist auch perfekt und so gehen wir alle in Lindau an Bord. 87 Jahre zuvor, am 11. Januar 1913 lief der neue Dampfer Hohentwiel in Friedrichshafen vom Stapel. Die Schweizer Werft Escher Wyss & Cie baute die Hohentwiel in Zürich – wie so viele andere Bodenseedampfschiffe. Entworfen und konzipiert wurde der Halbsalondampfer von dem deutschen Ingenieur Eugen Kittel im Auftrag der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Das Schiff, das Fest und das gesellige Beisammensein - ein unvergessliches Erlebnis!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried, Elke & Kurt Rossknecht
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Dolce Far Niente im edlen Zentrums Tirols – Dinner Meeting im Kitzbüheler Chizzo – 2010

Am Sa., 2. Januar 2010
Zum Start des Jahres treffen Annette und ich mich mit Alexa Agnelli und Uli Hieronimi zum Essen im Kitzbühler Lokal Chizzo. Das Leben nach dem Krieg war in Kitzbühel alles andere als angenehm. Statt Gäste waren französische und amerikanische Besatzungssoldaten auf den Straßen des damals schon beliebten Ferienorts unterwegs. So zog man sich gerne in die Lokale der Stadt zurück um unter sich zu sein. Hermann Thurnherr, ein Kitzbüheler Tausendsassa, erbte das Chizzo 1946. Schon bald wurde es zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Als Hermann Thurnherr das geschichtsträchtige Lokal an Christian Schwemberger-Swarovski verkaufte, wurde diese aufwändig neu gestaltet. Über viele Jahre hinweg und unter verschiedenen Pächtern erhofften sich die Chizzo-Fans immer wieder das Flair früherer Zeiten. Mit Dezember 2018 übernahmen Dr. Christian Harisch und Ivan Marzola das Gasthaus. Gäste können das "Dolce Far Niente" im Chizzo bei Live Musik genießen und sich mit Freunden an der Chizzo Bar treffen. Das Haus hat eine bewegte Geschichte, ist es doch eines der ältesten in ganz Kitzbühel. Heute ist der Sonnbühel Wirt Ivan Marzola, dessen Familie aus Grado stammt für das kulinarische Konzept verantwortlich – er sorgt nicht nur dafür, dass täglich frische Produkte aus Norditalien geliefert werden, sondern auch für einen modern-kreativen Touch der italienischen Küche. So wurde gegrillter Oktopus auf Erbsencreme mit confierten Tomaten gesetzt, saftig-frische Garnelen auf der heißen Steinplatte gegrillt und serviert und die Fischsuppe auf Gradeser Art nach einem alten Familienrezept gekocht. Die Karte ist extrem umfangreich, die Wahl fiel entsprechend schwer, aber letztendlich haben wir uns auch hier aus gegebenem Anlass etwas vom Preis lenken lassen. Gegrillte Calamari mit Melanzanicreme um 30 Euro, das ist schon etwas über der Schmerzgrenze. Auch das lauwarme Lachsfilet, dank Sous-vide butterzart und mit Zucchini und Joghurt-Wasabi-Sauce serviert, war sehr gelungen, aber trotz eines Preises von 30 Euro eher in Vorspeisengröße dimensioniert. Nichtsdestotrotz: tolle Produktqualität, gekonnt in Szene gesetzt! Sowohl das Chizzo als auch das Sonnbühel gehören zur renommierten Harisch-Unternehmensgruppe, die zahlreiche exklusive 4- und 5-Sterne Hotels, mehrfach prämierte Gesundheit-Resorts sowie ausgezeichnete Restaurants betreibt. Alleine in Kitzbühel unterhält Dr. Christian Harisch, der 2020 zum Hotelier des Jahres in Österreich gewählt wurde, zwölf Hotels und Gastronomien mit rund 500 Mitarbeitern.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Weihnachtscocktail – Einladung von Uta & Wilhelm Schröder – 2004

Am Sa., 18. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten laden Uta und Wilhelm Schröder Annette und mich zu einer schönen Party in ihr Privathaus in der Schwabinger Eisenacher Strasse an. Jede Menge alte Freunde treffen sich in ihrem großzügigen Haus und nicht nur sie - alle waren schon in Schwabing, denn es gab ja auch eine Menge zu sehen hier – da lief man schon mal Mick Jagger über den Weg und wunderte sich nicht über ausgeflippte Gestalten, die mit Krokodilen an der Leine entlang der Leopoldstraße spazieren gingen. Passend zu dieser skurrilen und bunten Zeit baute Architekt Justus Dahinden 1973 das 160 Millionen DM teure Schwabylon – ein "Einkaufs- und Vergnügungszentrum", wie es offiziell hieß. Wer das Schwabylon nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann heute kaum noch glauben, dass München einmal so ein Gebäude hatte. Der außergewöhnliche Bau war allerdings nicht nur für seine Architektur (keine Fenster und statt Treppen gab es nur Rampen) bekannt, sondern auch für sein nicht weniger buntes Innenleben. Neben Büros, Wohnungen und Ateliers beherbergte das Schwabylon hundert Läden, zwölf Restaurants, einen Biergarten, eine Spielhalle. Außerdem ein Kino, Solarium, Schwimmbad, eine Eislaufhalle, eine Sauna und Therme. Am abgefahrensten war allerdings wahrscheinlich der Club nebenan, das Yellow Submarine. Die Diskothek war wie ein riesiges Aquarium – in 600.000 Litern Wasser schwammen über 30 Haie. Wirklich so passiert. Doch das futuristische Einkaufszentrum war seiner Zeit leider weit voraus, denn so richtig warm wurden die Münchner mit dem außergewöhnlichen Gebäude nicht. Knapp ein Jahr später stand es schon wieder so gut wie leer.
Mit dabei waren
  • Uta und Wilhelm Schröder, Nici & Wolfgang Plaumann, Alexa & Karl Haeusgen, Annette & Michael Kamm
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Amore in Siena – Toskanische Hochzeit – 1986

Von Fr., 22. August 1986 bis So., 24. August 1986
Die Hochzeit von Conny Bachmann & Federico Bianchi führt uns in der letzten Augustwoche ins wundervolle Siena. Siena ist eine italienische Stadt in der Toskana, die für ihre mittelalterlichen Ziegelgebäude bekannt ist. Am fächerförmigen Hauptplatz, der Piazza del Campo, liegen das gotische Rathaus (Palazzo Pubblico) und der Torre del Mangia. Von der charakteristischen weißen Krone des schmalen Turms aus dem 14. Jh. bietet sich ein weiter Panoramablick. Oberhalb dieser sowieso schon sensationellen Stadt liegt die grandiose Location für das Hochzeitsfest, das am ersten Abend im Haus der Familie Nannini stattfindet. Fällt der Name Nannini, kommt den meisten wahrscheinlich Italiens erfolgreichste Rocksängerin Gianna Nannini in den Sinn. Doch der Name steht auch für eine außergewöhnliche Rennsportkarriere, nämlich die von Nanninis kleinem Bruder Alessandro. In den späten 1980er Jahren galt der heute 57-Jährige als eines der vielversprechendsten Talente der Formel 1 und - mit Aussicht auf ein Ferrari-Cockpit - als aufstrebender Nationalheld, bis ein tragischer Unfall seine Karrierepläne kreuzte. Ihr Vater Nannini war ein Großbäcker in dieser Region. Der zweite Teil der Feier fand in Ballsaal des Hotel Garden in Siena statt. Praktischerweise haben Nici und ich dort - neben vielen anderen Gästen aus München, Wien und Italien - auch gewohnt. Es war sonnig und lustig und für Nici und mich dann Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Toskana.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Nicola & Michael Kamm, Iris & Alexander Freys, Tina Hartmann, Innegrit Volkart, Tom Graf & Moni Sandler,
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Besuch in der Grünen Lunge – über dem Schwabinger Bach am Englischen Garten – 1986

Am Sa., 5. April 1986
Unsere Trauzeugin Bettina und ihr Gatte Thomas kamen zu Besuch aus Münster nach München und wir organisierten einen kleinen Brunch in unsere Wohnung in der Altschwabinger Mandlstrasse 10. Auch Thomas Schwester Mareille Poullain kam vom St. Anna Platz aus dem Lehel zu uns an den Englischen Garten. Zudem stoßen Bruno und Susanne Weidl - beide ehemalige Studenten aus Münster und dadurch Freunde von Thomas und Bettina - sowie Sigi Nuemann als gebürtiger Osnabrücker und gemeinsam mit Bettina Trauzeuge bei Nicis und meiner Hochzeit im Jahr zuvor zu unserem Happening mit dazu. Wir verbrachten einen sehr schönen April Tag auf unserer Terrasse oberhalb des Schwabinger Bachs, von wo aus der Ausblick in den Englischen Garten einzigartig war. Der Schwabinger Bach ist ein Bach im Englischen Garten in München, der als westlichste der Bäche als ein Teilstück des Eisbachs beginnt. Nach dem Wasserfall nördlich der Prinzregentenstrasse wird er als Schwabinger Bach bezeichnet, fließt am Japanischen Teehaus vorbei und durchfließt die als FKK-Gelände bekannt gewordene Schönfeldwiese. Nach der Einmündung des Entenbachs umfließt er am westlichen Rand des Englischen Gartens den Kleinhesseloher See, bevor er den Mittleren Ring unterquert. Kurzzeitig geteilt dient er dann der Energieversorgung des Lodenfrey Parks. Auf Höhe des Nordfriedhofs mündet linksseitig der Nymphenburg-Biedersteiner Kanal ein. Am Aumeister trennen sich Schwabinger Bach und Mühlbach, der durch das Gelände des ehemaligen Freibads Floriansmühle verläuft.
Mit dabei waren
  • Bettina, Thomas & Mareille Poullain, Susanne & Bruno Weidl, Siegfried Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Narwalzahn und alte Meister – Unternehmerabend des Alphazirkels mit Konrad Bernheimer im Bayerischen Hof – 2015

Am Mi., 21. Oktober 2015
Nachdem ich erst mittags von einer Asienreise nach München zurückgekommen bin, besuche ich Ende Oktober eine Veranstaltung des Alphazirkels im Bayerischen Hof, in dessen Rahmen Konni Bernheimer - Schwiegervater meines Sohnes Paul und damit ein Verwandter im weiteren Sinne - schöne Geschichten aus seinem interssanten Leben erzählt sowie sein neuestes Buch vorstellt. Das Unternehmen Bernheimer entstand im friedvollen halben Jahrhundert zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Sprung in den Abgrund im August 1914. In Bayern heißt diese prosperierende Epoche die Prinzregentenzeit. Konrads Urgroßvater Lehmann Bernheimer gründete 1864 in München sein Geschäft, im selben Jahr bestieg dort der 18-jährige Ludwig II. den Thron. Der Urgroßvater hatte enormen Erfolg. Bald stattete er die Schlösser der regierenden Fürstenhäuser Europas aus, mit feinsten Orientteppichen, Seiden, Tapisserien, Möbeln, Dekor. Nur nicht mit Bildern, ein Kunsthändler im strengen Sinne war er nicht. Das blieb so über die Generationen. Als Konrad Bernheimer 1977 an die Spitze trat, übernahm er einen klingenden Namen, eine stolze Tradition – eine jedoch, die ihre große Zeit hinter sich hatte. „Ich übernahm das buchstäblich größte Kunsthandelshaus der Welt, mein Urgroßvater hatte es am Lenbachplatz gebaut, über 14.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Aber die Kunsthändler und vor allem die Museen nahmen mich nicht ernst, ich war ja ein Teppichhändler, ein Möbelhändler und Einrichter mit einer berühmten Stoffabteilung.“ Konrad O. Bernheimer ist, wie es Großvater und Urgroßvater waren, fraglos Teil der Münchner Gesellschaft. „Hochintegriert“ seien beide Familien gewesen, sagt er. „Meine Frau und ich sind vielleicht noch integrierter. Wir sind assimiliert, aber das sagt man heute nicht mehr.“ Je älter er werde, desto wichtiger werde das Jüdische für ihn. Dabei ist er ein Kind zweier Welten. „Da ist das streng Katholische meiner venezolanischen Mutter und das jüdische Erbe meines Vaters. Vielleicht macht einen das etwas weltläufiger.“ Das ist mit Sicherheit der Fall und so ist er auch noch heute ein sehr interessanter Gesprächspartner über viele Themen des Lebens.
Mit dabei waren
  • Andreas Mach, Dr. Albert Michael Geiger, Konrad Bernheimer, Michael Kamm
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Zeitlos guter Geschmack am Nockherberg zur Feier des Sturms auf die Bastille – 2004

Am Mi., 14. Juli 2004
Mitte Juli treffen sich Annette und ich mit Johanna & Karl Rheinheimer sowie Roman Sauermann zum Abendessen im noch neuen Restaurant Louis am Nockherberg. Die schnörkellose Produktküche von Stefan Schütz zeigt, wie zeitlos echter Geschmack ist. Und das in einer Zeit, in der ein Foodtrend den nächsten jagt. Im Jahr 1880 schenkt die III. Republik Frankreich einen Nationalfeiertag, den 14. Juli, als Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen um den Altar des Vaterlandes versammeln soll, will auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790 erinnern, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung. Das daraus entstandene Volksfest, lebensfroh um die unvermeidlichen Feuerwerke herum gestaltet, sichert bald seinen festen Platz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der 14. Juli, Nationalfeiertag und gleichzeitig Volksfest, ist der Ausdruck des Gedenkens an gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame Hoffnungen – die verklärte und transzendierte Geschichte wird in der guten Stimmung eines Sommerabends exaltiert, im Schein der Feuerwerke haben die Bürger Gelegenheit, sich um die Devise der französischen Republik zu vereinen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Seit 1980 findet die Militärparade immer auf den Champs-Élysées statt. Am 14. Juli 1994 nimmt das Eurokorps an der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées in Paris teil. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligen sich deutsche Soldaten an einer Militärparade auf französischem Boden, im Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung, die im europäischen Rahmen stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Karl & Johanna Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Champions League Pleite gegen Real Madrid in der Kurfürstenstrasse – Solingen & Ravensburg als Schwabinger Gastgeber in Schwabing – 2004

Am Mi., 10. März 2004
In meiner Zeit bei Etienne Aigner habe ich Veronica Ferres als Celebrity und Martin Krug - im übrigen ein Ravensburger Freund von Elke und Kurt Rossknecht - beruflich kennengelernt. Durch die stets wachsende Popularität seiner Gattin war Martin Krug mit seiner Marketing Firma immer besser vernetzt und wir konnten einige interessante Geschäfte - wie zum Beispiel mit der Lufthansa - via Aigner miteinander abwickeln. Über zahlreiche berufliche Termine haben wir uns damals auch häufiger privat mit Veronica Ferres und Martin Krug getroffen. Die aufstrebende Schauspielerin und der Hansdampf in allen Gassen heirateten 2001, als Veronica bereits mit Lilly schwanger war. 2008 trennte sich das Paar, 2010 wurde die Ehe offiziell geschieden. Im März des Jahres 2004 waren sie noch zusammen, Fußball begeistert wie auch Annette und ich. So war es eine gelungene Idee, das Champions League Spiel Real Madrid - FC Bayern gemeinsam in ihrer Schwabing Wohnung anzusehen. Alles war gut und der FC Bayern zu Beginn das aktivere Team, um Spielkontrolle bemüht und setzte mit Fernschüssen von Makaay und Ballack erste Duftmarken. Real agierte zunächst verhalten, achtete auf eine sichere Defensive und legte nur sporadisch den Vorwärtsgang ein. Den Münchnern fehlte aber das nötige Quäntchen an Risikobereitschaft, um auch mal Gefahr auszustrahlen, so dass das Niveau der Partie mehr von Respekt denn von Klasse geprägt war.. Der FCB war viel zu bieder und brav, Real fiel es nicht schwer, mit geringem Aufwand gegen die harmlosen Bemühungen der Bayern zu verteidigen. Bei den seltenen Kontern war Madrid gefährlicher. Beckhams Freistoß landete am Außennetz, Kahn rettete gegen den völlig frei vor ihm stehenden Guti. Real Madrid reichte eine durchschnittliche Leistung, um ins Viertelfinale einzuziehen. Der enttäuschende FC Bayern verpasste mit zu großer Passivität und Harmlosigkeit eine gute Chance gegen die wahrlich nicht sattelfeste Abwehr Madrids. Das so hoch gehandelte Spitzenspiel wurde seinen Erwartungen nicht gerecht ... und wir hatten einen getrübten Abend. Zumindest habe ich mich neben dem Spiel ausführlich und sehr gut mit Veronica unterhalten und konnte durch den gemeinsamen Abend einen guten Kontakt zu ihr aufbauen. Dieser hat dann auch das spätere Scheitern der Ehe mit Martin gut überstanden-
Mit dabei waren
  • Veronica Ferres & Martin Krug mit Annette & Michael Kamm
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Happy New Year – Silvesterfeier mit Jahresstart am Lago di Garda – 2019

Von Di., 31. Dezember 2019 bis Mi., 1. Januar 2020
Den Jahreswechsel 2019 feierten wir gemeinsam mit Nani, Jürgen, Pascal und Andrea sowie Sanne und Gehrckens in Gardone. Nach einem köstlichen Abendessen in Oscar´s Casa Mia in San Michele trafen wir uns kurz vor Mitternacht in der Casa Gemelli zu Tanzeinlagen und Streichel Einheiten und bewunderten von hier aus die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Die Natur am nächsten Morgen setzt noch eins drauf. Ein faszinierend glühender Sonnenaufgang begrüßt das Jahr 2020 mit Grandezza.
Mit dabei waren
  • Susanne und Mathias Gehrckens, Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Susanne Hoischen sowie Annette und Michael Kamm,
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Ferragosto am Lago di Garda – Wendepunkt des Sommers – 2011

Am So., 14. August 2011
It´s Party Time an Ferragosto: Mit diesem besonderen italienischen Tag - der Name kommt aus dem lateinischen von feriae Augusti und bedeutet Festtag des Augustus - wird in Italien der Feiertag bezeichnet, der auf den 15. August fällt. Die katholische Kirche begeht an diesem Datum den Feiertag Mariä Himmelfahrt. Er gilt so als einer der wichtigsten kirchlichen und familiären Feiertage Italiens. Der 15. August gilt in Italien als der heißeste Tag des Sommers und kennzeichnet somit den „Wendepunkt des Sommers“. Der Feiertag geht auf den ersten römischen Kaiser Augustus zurück: Am 13., 14. und 15. August 29 v. Chr. feierte dieser in Rom nach seinen Siegen über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria einen dreitägigen Triumph – offiziell für die Eroberung Ägyptens. Die Jahrestage und später nur der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage feriae Augusti. Im Zuge der Christianisierung wurde auf diesen wichtigen staatlichen Feiertag ein religiöses Fest gelegt – Mariä Himmelfahrt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Pop meets Classic – Night of the Proms in München – 1999

Am Fr., 10. Dezember 1999
Die Night of the Proms ist eine Konzertreihe, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft. Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, was ein seit 1895 veranstaltetes Festival klassischer Musik ist. Durch die BBC Übertragungen seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen Zuhörer. 1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept „Pop meets Classic“ war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Bis zum Jahr 2015 tourte alljährlich das belgische Sinfonieorchester Il Novecento unter der Leitung von Robert Groslot auch durch Frankreich, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Spanien und Dänemark und lockten so rund eine halbe Million Menschen in die Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teilzunehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben. Regelmäßiger Bestandteil ist das Lied „Music“, gesungen von John Miles. In der Adventszeit war dies ein herrlicher Einstieg in das folgende Weihnachtszeit, den ich gemeinsam mit Annette gerne wahrnahm und das Konzert in München besucht habe

Auch kreative Geister werden älter – Geburtstagsfeier in der Stuntzstrasse – 2002

Am Sa., 5. Januar 2002
Am ersten Wochenende des neuen Jahres sind Annette und ich - unmittelbar nach der Rückkehr von unserem Skiurlaub am Arlberg - zur Geburtstagsfeier von Reinhard Pascher in der Stuntzstrasse eingeladen. Er wohnte damals mit seiner Frau direkt gegenüber der früheren Wohnung von Annette und wir kommen gerne, um mit ihm und seinen interessanten Gästen in Reinhards Geburtstag rein zu feiern. Reinhard habe ich ursprünglich durch Michael Plank kennen gelernt und ihn während seiner langjährigen Tätigkeiten für Sportmarken wie auch Sportdesign-Agenturen auf Führungsebene verfolgt. Er hat fundierte Kenntnisse in Markenstrategie und visueller Identität und neigt dazu, über den Tellerrand zu schauen. So verfügt er über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Markenaufbau und im Sportdesign-Denken. Ihm gelang die Schaffung kompletter Marken-DNA-Strukturen als Ausgangspunkt für einzigartige Marken-, Produkt- und Kommunikationskonzepte. Sein Wissen über die Verbindung dreidimensionaler Industriedesignformen mit 2D-Grafikdesignansätzen half ihm auch bei der Entwicklung ikonischer Produkte. Ein wesentlicher Teil von Reinhards Berufsleben war die Erfindung von Sportmarken und Sportprodukten. Er ist ein sehr kreativer Kopf, hält mehrere Patente und war Miterfinder der Flow-Bindung – der weltweit führenden Snowboardausrüstung. Zudem ist er ein proaktiver Teamcoach mit der Fähigkeit, interdisziplinäre Kreativteams bei Pascher+Heinz und seinen Sportmarkenpartnern zu leiten. Seit 30 Jahren ist er Jurymitglied verschiedener Design-, Trend- und Sportpreise. 32 Mal war er Chefjuror des ISPO Brandnew Award, dem größten Startup-Wettbewerb der Sportartikelbranche. Derzeit ist er außerdem Juror beim German Design Award. Reinhard war ein sehr aktiver Skateboarder und professioneller Windsurfsportler, der am Euro Funboard Cup und am PWA Windsurfing World Cup teilnahm. Auch heute noch hat er eine starke Verbindung und Leidenschaft zum Boardsport. Reinhard Pascher hat das Volvo Sports Design Forum and Award ins Leben gerufen, das sieben Jahre lang die weltweit führende Plattform für Design und Innovation in der Sportartikelindustrie war. Während dieser Zeit arbeitete er mit vielen großartigen Persönlichkeiten wie Jake Burton, Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Oakleys CEO Colin Baden, kreativen Designern wie David Carson, Erik Spiekermann, Ross Lovegrove, Henrik Otto und Steve Mattin und so fantastischen Athleten wie David Coulthard, Robby Naish, Felix Baumgartner und Boern Daelie zusammen.

Peterle unterhalb des Feldbergs – Olaf oberhalb des Titisees – 2020

Am Di., 20. Oktober 2020
Von meinem bezaubernden Häuschen in Gutenburg im Schlüchttal mache ich mich Ende Oktober mit dem Auto auf den Weg zu einem Abendessen mit Olaf Drubba im Hochschwarzwald. Wir treffen uns zu einem köstlichen Abendessen und interessanten Austausch im Restaurant des Hotels Peterle in Feldberg. Zum Luftkurort Feldberg gehört mit dem 1493 Meter hohen Feldberg auch der höchste Gipfel des Schwarzwaldes. Rund um den Feldberg kann man idyllische Pfade und grandiose Panoramen geniessen, wobei sich besonders die Bergstation der Feldbergbahn auf 1.450 Metern als Startpunkt zu den schönsten Touren durch das Höhenwandergebiet empfiehlt. Mit der Feldbergbahn lassen sich die Höhenmeter entspannt überwinden. Oben angekommen wartet ein atemberaubender Ausblick in alle Richtungen. In dem dortigen Skigebiet bin ich sogar einmal Leonberger Jugend-Ski-Stadt-Meister geworden. Im Ort Feldberg treffen Sie sowohl auf jede Menge hübscher Ferienwohnungen wie auch auf den Rundumservice moderner Hotels. Bei einem Besuch im Feldbergturm, lässt sich im Schinkenmuseum mehr über die Schwarzwälder Spezialität lernen. Unterhalb des Berges liegt der Feldsee, welcher von steil aufragenden Hängen umkreist ist. Olaf Drubba und seine Brüder sind Unternehmer in der Hotelerie und im Einzelhandel am nicht weit entfernt liegenden Titisee und unter anderem auch Kunden von Annette. Olaf und ich haben einige Jahre lang sehr erfolgreich bei Etienne Aigner AG zusammengearbeitet und auch danach nie aus den Augen verloren.
Mit dabei waren
  • Olaf Drubba & Michael Kamm
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Wölfe an Bord – Taschenmesser & Branzino – Birthday Trip nach San Vigilio – 2021

Am Di., 10. August 2021
Anläßlich von Karl Pohlers Geburtstag sind wir - gemeinsam mit Michaela und Kurt Wolf aus Heubach - zu einem wunderbaren Abendessen in das Restaurant des Hotels San Vigilio am Ostufer eingeladen. Von Salò aus geht´s mit Karls Boot rüber auf die andere Seeseite. Die Punta San Vigilio ist eine kleine Landzunge am Gardasee zwischen Garda und Torri del Benaco am Fuße des Monte Baldo und ragt nach der Halbinsel Sirmione am weitesten in den See hinaus. Die Punta, italienisch für Spitze, besteht heute aus der Villa Guarienti di Brenzone, der Locanda San Vigilio mit einer Kirche gleichen Namens und einem kleinen Hafen mit edlem Hotel, Restaurant und der Taverne auf einer Mole. Im Norden schließt sich die Baia delle Sirene an, die als schönste Badebucht des ganzen Sees gilt. Mit seinen Tischen entlang dem kleinen Hafen ist die Taverne - wo wir uns zunächst einen herrlichen Aperitif gönnen - ein charmanter Ort, um sich bei einem Drink zu entspannen und den wunderbaren Seeblick zu geniessen. Während des Tages erhält man Erfrischungen und kleine Snacks und abends, wenn der Sonnenuntergang den Himmel färbt und das Wasser in Regenbogenfarben strahlt, ist es richtig romantisch. Das schöne Restaurant befindet sich in einem eleganten Speisesaal mit Sitzgelegenheiten am Wasser und serviert traditionelle italienische Gerichte, die mit frischen Produkten der Saison zubereitet werden. Im Sommer kann man im Freien im Innenhof der Kirche San Vigilio aus dem 15. Jahrhundert, speisen. Die intime Umgebung bietet einen herrlichen Blick auf den See mit spektakulären Sonnenuntergängen, die man von jedem Tisch aus sieht. Das Restaurant steht auch zur privaten Vermietung zur Verfügung. Wir sind mit die ersten Gäste, haben wie immer einen hervorragenden Tisch und werden von dem aufmerksamen Personal optimal verwöhnt
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michaela & Kurt Wolf, Annette & Michael Kamm
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Auf der Alm läuft alles rund – Party & Outdoor Event in St. Johann in Tirol – 2013

Von Sa., 12. Oktober 2013 bis So., 13. Oktober 2013
Es ist erst Mitte Oktober und schon liegt in diesem Jahr der erste Schnee in Bergen. Relativ spät im Herbst sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem wunderbaren Fest mit Outdoor Event in Tirol eingeladen und so gehts zu diesem Anlass nach Reith bei Kitzbühel. Ich selbst bin erst am frühen Morgen von einer Asienreise aus Hongkong kommend wieder in München gelandet, habe flott umgepackt und wir sind direkt mittags zu Pohlers Haus in Reith gefahren. Danach ging es weiter nach Jochberg, wo wir übers Wochenende bei Hellmanns gewohnt haben. Das PPP - Pohler Party Programm - ist recht abwechslungsreich, lustig und sportlich. Bevor es am Abend zum Essen in die Angerer Alm in St. Johann und am folgenden Tag noch zum Frühschoppen ins Restaurant zum Rehkitz an die reichlich gedeckten Tische geht, müssen die Gäste noch ein einfallsreiches Sportprogramm absolvieren. Da ist dann auch wirklich alles dabei .... jedoch halte ich mich Jet Lag bedingt doch ziemlich zurück.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Gaby & Jochen Stowasser, Trixi & Johannes Närger, viele Freunde sowie Michael Kamm
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CHIO und Nani in Aachen – Welt-Reiterspiele im Krönungsort deutscher Könige und Kaiser – 2006

Am So., 20. August 2006
Eigentlich ein Muss für jeden Pferdesport Fan … und damit natürlich auch eine Pflichtveranstaltung für meine reitende Schwägerin Nani, die jede freie Minute bei ihrem Pferd im Stall bei Tuntenhausen verbringt. Diesmal fahre ich - auf Einladung von Michael Mronz, dem Partner von Guido Westerwelle - mit ihr zur Reit WM nach Aachen. Die Weltreiterspiele finden nämlich vom 20. August bis 3. September 2006 diesmal in Deutschland statt. Der Aachen-Laurensberger Rennverein bewarb sich bereits während der Generalversammlung des Weltreiterverbandes am 25. April 2002 in Rabat für die Ausrichtung der Weltreiterspiele im Jahr 2006. Am 18. September 2002 gab das Exekutivkomitee des Weltverbandes der Aachener Bewerbung den Vorzug vor den Mitbewerbern aus Lexington in den USA, die stattdessen Ausrichter der Weltreiterspiele 2010 wurden, Rio de Janeiro sowie einer dezentralen Bewerbung aus dem Vereinigten Königreich, die die Orte Hickstead, Badminton House und Goodwood einschloss. Aachen erwartete so 500.000 Besucher zu den unter der Schirmherrschaft Angela Merkels ausgetragenen Weltreiterspielen, welche erwartete 230 Millionen Euro zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region bringen würden. Am Eröffnungstag der Spiele - das war Sonntag, der 20. August 2006 und damit auch unser Besuchstag vor Ort - eröffnete Prinzessin Haya von Jordanien die Weltreiterspiele in Aachen. Ein Etat von 39,3 Millionen Euro, 852 Pferde, 773 Aktive aus 61 Nationen, 1200 Journalisten aus aller Welt, 120 ausländische TV-Stationen und Übertragungen in 157 Länder - das sind einige der Kernzahlen dieses Reitsportevents, das nach der Fußball-WM das größte in Deutschland in diesem Jahrzehnt gewesen sein dürfte. Michael Mronz, Sprecher des WM-Organisationskomitees, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen sportlichem Veranstalter ALRV und der Stadt und dem Kreis Aachen, die das kulturelle Rahmenprogramm mit über 270 Veranstaltungen, darunter 70 größtenteils kostenlose Konzerte in der Innenstadt, Straßentheater, Inszenierungen, Ausstellungen, Shows und vieles mehr organisiert hatten. Die Eröffnungsfeier mit 350 Pferden wurde von 37.500 Zuschauern im Hauptstadion Aachen des Aachen-Laurensberger Rennvereins und weiteren 1,8 Millionen Zuschauern in der Übertragung des ZDF verfolgt. Nani und ich haben den Event beide sehr genossen und hatten zudem Glück mit gutem Wetter, da sich die Situation nach unserem eintägigen Kurzbesuch änderte und es während der Reiterspiele vorwiegend regnete.

Insektenfänger Snapy – Sommerjagd in Nymphenburg – 2010

Am So., 11. Juli 2010
Seit einiger Zeit gibt es relativ moderate und durchaus tierfreundliche Gerätschaften auf dem Markt, um Insekten loszuwerden. Ob im Haus, im Auto oder beim Zelten, die Insektenfänger helfen dabei, dass alle Räume frei von Krabbeltieren sind. Die recht handlichen Fänger verfügen über einen Griff und eine durchsichtige Haube, die sich über die unerwünschten Gäste stülpen lässt. Dabei eignen sich die Geräte nicht nur als nachhaltige Spinnenfalle, bzw. zur angstfreien Spinnenabwehr, sondern sind auch bei Käfern wirkungsvoll oder eignen sich zum Einsatz als Mottenfalle. Die Tiere werden durch Öffnung der Fanghaube lebend gefangen und können unversehrt entfernt werden. Im Internet bestellt sind die Dinger sofort einsatzbereit für Haus, Garten, Outdoor und Auto und benötigen keinen Strom, Akku oder Batterien. Das Fanggerät ist einfach und hygienisch zu bedienen. Mithilfe einer Teleskopfunktion wird die Reichweite für eine sichere Abwehr auch aus etwas größerer Entfernung verlängert. Eine großzügige Fanghaube mit ausreichend Platz ermöglicht es, auch größere Insekten unbeschadet einzufangen. Das Öffnen und Schließen der Falle erfolgt durch eine durch Knopfbewegung, wobei der Vorgang auf für Kinder spannend ist. Die eingebaute Lupe macht den Zweck zum Spiel: Kinder lernen beim Beobachten von Insekten Nützliches zu Natur und Umwelt. So auch bei Leo Thomas, der sich von Ette in die Geheimnisse des Insektenfangens einweihen lässt. Ette und ich kamen am frühen Morgen von einer Oldtimer Rallye im Salzkammergut zurück, hatten unser durch Stephan Schörghuber zur Verfügung gestellten BMW unbeschadet zurück gebracht und dann den Nachmittag bei Michi und Dierk in Nymphenburg verbracht.
Mit dabei waren
  • Familie Thomas, Annette und Michael Kamm
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Hole in One zum Jahreswechsel – Party Time mit Top Stimmung am Lago di Garda – 2013

Am Di., 31. Dezember 2013
Eine gemeinsame Silvesterparty mit den Ehepaaren Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Clemens-Gryczka, Andrea & Markus Schulze-Bilger sowie Ette und mir steigt in diesem Jahr bei uns in der Via Panoramica in Gardone-Riviera am Gardasee. Das Abendessen und der folgende Dance Floor sind diesmal "Home Made". Eine gediegene und recht sportliche Herren Golf Runde findet sich im Chervo Golf Club, dabei spielt Markus Schulze ein sensationelles "Hole in One" am Loch 5. Sanne logiert mit Kirsten in ihrer damaligen Wohnung in Salò und hat als liebenswerten Neuzugang den Springer Spaniel Cookie im Präsentations-Angebot. Cookie gehört mittlerweile seit vielen Jahren in den Haushalt von Johanna Schunda.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Andrea Bilger und Markus Schulze, Annette und Michael Kamm
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Atlantropa – vom Kochler Walchensee-Kraftwerk zum Vereinigungsplan zweier Kontinente – 2003

Am Sa., 28. Juni 2003
Die Einladung von Susanne Vogelwedde - damaliger Freundin von unserem Golf-Freund Heribert Merl aus dem St. Eurach Land- und Golfclub - fand in einer imposanten Location statt. Im grandiosen Wasserschloß des Walchenseekraftwerks, für das der in Kochel lebende Heribert verantwortlich ist, existiert eine riesige Terrasse vor dem Turbinenhaus mit phänomenalen Ausblick. Das Kraftwerk liegt am Bergrücken zwischen Kochelsee und Walchensee und - seit dem es im Jahr 1994 privatisiert wurde - im Besitz der E.ON Wasserkraft GmbH. Es steht Besucherinnen und Besuchern offen. Bei einer interessanten Führung durch dieses Spitzenlastwerk erfahren wir vieles rund um Technik, Architektur und Geschichte dieses technisch-historischen Juwels. Es folgt ein schöner Abend, mit gutem Essen und angeregten Gesprächen in dieser grandiosen Kulisse bevor es dann mit einer kleinen Standseilbahn wieder zurück nach unten an den Kochelsee geht.

Dekoration & Möbelstoffe aus Westfalen – Showroom und Shop Eröffnung JAB in München – 2010

Am Fr., 19. März 2010
Mitte März sind Annette und ich von Philipp Keller sowie Stephan Anstoetz zu einer Feier anläßlich der Neueröffnung eines JAB Anstoetz Shops mit Showroom in der Münchner Innenstadt eingeladen. Gerne kommen wir zu dem netten Event, zumal wir den in Bielefeld lebenden Eigentümer - den ich vom Golfspielen kenne - selten sehen. Die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz ist ein Textilverlag mit Firmensitz in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschaft JAB Anstoetz, das Akronym steht für Josef Anstoetz Bielefeld, geht auf die Gründung eines Großhandels für Dekorations- und Möbelstoffe im Jahr 1946 durch Josef Anstoetz zurück und wurde nach und nach um verschiedene Geschäftsfelder, wie zum Beispiel 1956 durch die Polstermöbelfabrik BW Bielefelder Werkstätten erweitert. Im Jahr 1979 gründete Heinz Anstoetz in Gedenken an seinen Vater die Matthias Anstoetz Stiftung, die sich unter anderem um blinde indische Waisenmädchen kümmert. 1985 begann Ralph Anstoetz, der Sohn von Heinz Anstoetz, für die JAB Anstoetz KG zu arbeiten. Die Belegschaft belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seine beiden Brüder Claus und Stephan beteiligen sich nachfolgend ebenfalls an der Leitung des Unternehmens. Heinz Anstoetz verstarb 1998. Im Jahr 2010 wurden der Sportfilialist Golfhouse und 2012 die Möbelmarke Hans Kaufeld übernommen. Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf 270 Millionen Euro bei 1300 Beschäftigten. Zur Zeit wird das Unternehmen von Stephan und Claus Anstoetz in der dritten Generation sowie Chris-Jacob Schminnes geleitet. In meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG hatte ich eine mehrjährige Sponsoring Partnertschaft mit JAB ins Leben gerufen, die sich über Damen Golf Veranstaltungen positionierte. Wir reden hier von der gleichen Zielgruppe und haben daher Easy Access zu JAB. Events wie Shop Eröffnungen sind in München übrigens seit Jahren besonders of an Donnerstagen ... wie auch diesmal.
Mit dabei waren
  • Ralph Anstoetz, Philipp Keller, Annette & Michael Kamm
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Klein Venedig und Altenburg – Geburtstagsfeier im Bamberger Paradiesweg – 2002

Am Di., 8. Oktober 2002
Einheimische sind sich sicher: Die schönste Stadt Deutschlands? Bamberg! Das malerische Städtchen in Franken hat neben seiner hübschen Altstadt und Highlights wie Klein Venedig oder dem Dom noch so viel mehr zu bieten. Das Schöne ist unter anderem die überschaubare Größe. Vor allem die Highlights rund um den Bamberger Altstadtkern kann man perfekt zu Fuß, mit einem Fahrrad, oder auch mit etwas abenteuerlicheren Fortbewegungsmitteln, wie zum Beispiel einem Segway, ganz leicht erkunden. Bamberg hat Charme! Es hat unendlich viele wunderschöne Ecken, gute Restaurants, süße Cafés und vielfältige Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Wie schon das antike Rom wurde auch Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Diese Tatsache legt nahe, dass man im Fränkischen Rom, so wird Bamberg nämlich auch manchmal genannt, viele wunderschöne Ausblicke von oben auf die Stadt genießen kann. So wie sie heute noch aussieht, wurde die Altenburg im frühen 15. Jahrhundert erbaut. Seitdem wacht die mittelalterliche Höhenburg, deren Turm sich knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel befindet stolz über Bamberg. Von ihren dicken Burgmauern aus genießt man einige der schönsten Blicke nicht nur auf die Bamberger Altstadt, sondern auch über das gesamte Umland. In manchen Reiseführern wird die Altenburg sogar als das Wahrzeichen der Stadt und sogar als die schönste der zahlreichen Bamberg Sehenswürdigkeiten gehandelt! Annette und ich waren allerdings nicht als Touristen, sondern als Geburtstagsgäste unseres Bamberger Freunds Klaus Schneider auf einen der Hügel ... und dort in den Paradiesweg gekommen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Ritzi ISPO Dinner – STX Sales Alumni im Update Modus – 2020

Am So., 26. Januar 2020
Am ersten ISPO Abend trafen wir uns - wie auch schon im Vorjahr - zu einem gemeinsamen Abendessen mit dem ehemaligen Sympatex Vertriebsteam im Restaurant Ritzi in der Maria-Theresia-Strasse neben dem Maximilianeum - dem Sitz des Bayerischen Landtags in Haidhausen. Stephen war bereits am Mittwoch aus Boston angereist und in den Tagen vor unserem Meeting schon zum Skifahren in Kitzbühel sowie rund um den Wilden Kaiser in Tirol unterwegs. Haymo kam mit dem Zug aus Berlin und Mario hatte Niels, der aus Amsterdam mit dem Flieger anreiste direkt vom Flughafen abgeholt. Dirk - der keinen ISPO Aufenthalt plant - kam extra aus Ainring in die Stadt gefahren, um uns zu treffen und Ingo Horger fiel leider wegen einer privaten Verpflichtung aus.
Mit dabei waren
  • Niels Ijzerman, Mario di Pippo, Dirk Rosenbauer, Haymo Strubel, Stephen Kerns und Michael Kamm
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Nachfeier in Gardone-Riviera – Pfingstwochenende am Lago di Garda – 2022

Von Sa., 4. Juni 2022 bis So., 5. Juni 2022
Mein diesjähriger 63. Geburtstag war von der wunderbaren standesamtlichen Trauung von Feli und Paul im Chiemgau dominiert. Der 3. Juni 2022 hatte dadurch eine völlig andere Bedeutung als in den sonstigen Jahren. An diesem Tag feierten wir im engsten Familienkreis mit meiner Mutter, Carolina und Dina, Patricia, Paulina, Matthias und sowie Annette und mir gemeinsam mit der gesamten Familie Bernheimer und den Trauzeugen zunächst im Landgasthof Karner in Frasdorf und im Anschluß bei Konni und Barbara in Pfifferloh bei Wildenwarth. Annette und ich fuhren nach den Festivitäten mit zwei Autos und Sannes Hänger voller Möbel nachts noch nach Gardone. Dort holten wir meine Geburtstagsfeier dann am Pfingstwochenende nach und luden die anwesenden Family & Friends Gruppe zu einem Geburtstagsessen in die Trattoria Riolet in Fasano Sopra - einem Ortsteil von Gardone - ein. Der Ort Gardone Riviera war bereits vor den Zeiten Gabrielle d´Annunzios durch zahlreiche nordische und mitteleuropäische Gäste - vor allem Österreicher, die hier einen milden Winter verbrachten - ein international bekannter Kurort. Der erste Zeuge von Gardone in der Belle Epoque ist das Savoy Palace, eines der drei historischen Grand Hotels, das 1906 im Stil der Wiener Sezession gebaut wurde. Die beiden anderen sind das Grand Hotel Gardone aus dem Jahr 1883, das von Stefan Zweig im Roman Untergang eines Herzens verewigt wurde und das von Luigi Wimmer, dem „Entdecker“ Gardones, gegründete Grand Hotel Fasano, einem ehemaligen Jagdschloss der Habsburger. Auf der als Kurpromenade des Kurortes entworfenen Lungomare befinden sich zudem die Villa Acquarone, die Villa Turati Ruhland und die malerische Villa Alba (1904-1910) mit ihrer monumentalen Treppe. Gegenüber der Villa Alba steht der Aussichtsturm von San Marco, der von Gabriele D´Annunzio 1925 im venezianisch-militärischen Stil umgebaut wurde. Rechts davon befindet sich Villa Fiordaliso, die 1930 im Stil der Neo-Renaissance umstrukturiert und von Paul Heyse zwischen 1899 und 1909 bewohnt wurde, bevor dieser den Literatur-Nobelpreis erhielt. Die Villa Alba und der Torre wurden von dem Magdeburger Industriellen Richard Langensiepen erbaut, der ein großer Blumenliebhaber war und gerne seine Zeit am Gardasee verbrachte.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Manuela & René Nebauer, Heike & Christian Neu, Birgit & Uli Lohr, Sieglinde Wagner, Martina Bovendek
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Burschenschaft & Damenüberhang – Positionierungsversuche in Unterpfaffenhofen – 1993

Am Sa., 22. Mai 1993
Als junge Familie hatten Nina und Herbert Vogl für sich und ihre beiden Kinder Patrick und Christina ein Haus in der Adalbert-Stifter-Strasse in Unterpfaffenhofen gebaut und sind aus ihrer großzügigen Studenten Penthouse Wohnung in der Schwabinger Enhuberstrasse raus aufs Land gezogen. Sie haben dort auch solange gewohnt - nachdem die Kanzlei von Herbert und seinem Schwager Michael nur um die Ecke ist - bis Herberts Mutter verstarb. Im Anschluß tauschten Herberts Vater und Herberts Schwester Margot das elterliche Familienanwesen in Krailling mit Nina und Herberts Haus in Germering-Unterpfaffenhofen, wodurch die beiden Parteien jeweils in das andere Haus umzogen, wo sie auch heute noch wohnen. Schon damals haben wir uns regelmäßig besucht, zumal sich die beiden gleichaltrigen jungen Damen Larissa und Christina immer gut verstanden haben und so auch bis heute enge Freundinnen sind. Diesmal war es ein entspannter Wochenendbesuch Ende Mai bei gutem Wetter, was die Kids im Garten hielt und uns Eltern bei gekühlten Getränken auf der Terrasse. Nach wie vor ist Unterpfaffenhofen für Herbert tägliche Destination - sowohl beruflich durch die Kanzlei, wie auch privat durch die Besuche bei seinem 101 Jahre alten allein lebenden Vater Alfred. Was die Headline dieses Beitrags angeht sollte man sich die Website von VN und Unterpfaffenhofen anschauen
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl & Carolina, Michael, Larissa & Paul Kamm
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Aufgebrezelt …. Lollipop & Alpenrock – Wiesn-Abend im Käfer – 2004

Am Di., 21. September 2004
Wiesnspaß in der Käferschänke! The same procedure as every year. Und immer wieder schön. Unser Tisch in der Käferschenke ist, in wechselnder Besetzung, eine hervorragende Gelegenheit, Freunde zu treffen. Und natürlich auch bestens geeignet, sich einmal richtig aufzubrezln. Die feschen Dirndl zu präsentieren, die Lederhosen zu lüften und zur Schlagermusik abzurocken! Und wer heuer nicht dabei sein konnte, für den heisst es: nach der Wiesn ist vor der Wiesn.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Udo Lambsdorff, Joerg Weidinger, Iris & Thomas Perr, Fritz Obermeier, Albert & Andrea Haushofer, Oswald Rohrer, Barbara Hartmann
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Wagyu & Sushi Event in Navigli – Narrativer Raclette Austausch im Würmtal – 2023

Am Fr., 3. Februar 2023
Während Annette im Rahmen ihrer Pomellato Verkaufsphase den Großteil ihrer Nächte in Mailand mit Kunden und Kollegen auf Piste ist, verbringe ich einen Abend mit Eva und Thomas Hellmann bei Nina und Herbert Vogl im beschaulichen Krailling im Würmtal. Der Abend in der Bergstrasse war sehr nett und ging bis gegen 1 Uhr 00 nachts. Die Nächte in Mailand sind länger und alles andere als langweilig. Man kann unvergessliche Abende in der Stadt der Mode genießen, denn vom nostalgischen Jugendstil-Cafés bis hin zu stylischen Bars hat Mailands Nachtleben alles zu bieten. Das Stadtviertel Navigli ist dabei das Herz des Mailänder Nachtlebens. An den Ufern des Naviglio lebten einst Arbeiter und Handwerker. Heute werden sie als romantische Viertel zum Bummeln entdeckt. Künstlerateliers, originelle Geschäfte, romantische Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte machen die Navigli zu einem einzigartigen Schauplatz. Abends und nachts wird es hier durch seine Bars und Lokalen sehr lebhaft, wo sich Leute allen Alters treffen. Rita, Rebelot und Ugo ... die Liste unserer Lieblingsbars der Gegend wäre lang. Am besten macht man einfach einen Spaziergang durch die Straßen Alzaia Naviglio Grande und Ripa di Porta Ticinese auf der Suche nach dem Lokal, das am besten passt. Das Viertel der Studenten ist Colonne di San Lorenzo. Die Säulen von San Lorenzo gegenüber der Basilika am Corso di Porta Ticinese sind einer der berühmten Orte für das Studentenleben in Mailand. „Ci vediamo in Colonne“, „wir sehen uns in der Nähe der Säulen“ sagen die jungen Mailänder. Straßenmusik abends und nachts und viele Bars in der Nähe bilden ein perfektes Ambiente, um neue Leute kennenzulernen! „Dal Baffo“ in Corso Di Porta Ticinese serviert Cocktails, Bier und Getränke zum Mitnehmen, “La Hora Feliz”, “Todos a Cuba”, “Yguana”, “2O Twenty” sind alle perfekt für ein “Apericena“. „Il tasca“ e „Rattazzo“ sind mehr als Kneipen, sie sind einfach echte Institutionen. Das historische Brera-Viertel war in der Vergangenheit eine beliebte Gegend von Künstlern, die sich in Bars und Literaturcafés trafen, tranken und philosophierten. Heutzutage ist das Viertel eine großangelegte Fußgängerzone mit Restaurants aller Preisklassen: Von rustikalen Trattorias bis zum Sterne-Restaurant, Eisdielen und abends Cocktailbars. Nicht weit von Brera entfernt wird man auf weiteres spektakuläres Nachtleben treffen. Corso Garibaldi und Corso Como sind zwei Fußgängerzonen voller Bars und Diskotheken. Es ist die typische Szene, in der man V.I.P.s antreffen kann. Jung und Alt versammelt sich dort schick gekleidet nach der Arbeit und genießt den Feierabend. Im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hunderte Menschen mit einem Cocktail in der Hand herumbummeln zu sehen. “Hollywood”, “Tocqueville 13”, “Shocking”, “Smoking Kills”, “Pulp Club”, sind das abendliche und nächtliche Ziel eines heterogenen Publikums zwischen 25 und 50 Jahren.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Ausflug ins Dachauer Moos – Dinner am Sommerschloss des Kurfürsten Max Emanuel – 2002

Am Di., 15. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Uli und Adam in ihrem Haus in Dachau eingeladen. Die Stadt Dachau liegt nordwestlich von München an der Amper an der Nahtstelle zwischen der Münchner Schotterebene, in der das Dachauer Moos liegt, und dem nördlich angrenzenden tertiären Donau-Isar-Hügelland. Der höchste Punkt innerhalb der Stadtgrenzen ist der Schlossberg, wobei zu den Sehenswürdigkeiten in Dachau neben dem Schlossberg mit Hofgarten und Park auch das Dachauer Moos und entlang der Amper ein Vogelschutzgebiet zählen. Ab 1578 entstand auf dem Hügel der hübschen Dachauer Altstadt ein kleines Sommerschloss. Das Schloss rückte zu einem beliebten Landsitz des Münchener Hofes auf. Ab 1715 ließ Kurfürst Max Emanuel, der eine besondere Liebe für Dachau empfand, den Saaltrakt im barocken Stil umgestalten. Das heutige Schloss stellt nur einen Teil der ursprünglichen Anlage dar, da drei von vier Flügeln unter der Napoleonischen Besatzung schweren Schaden genommen haben und abgerissen werden mussten. Stehen blieb nur der Südwestflügel, der frühere Tanzsaaltrakt, mit seiner prunkvollen Renaissance-Holzdecke, von wo aus mit einen herrlichen Ausblick nach München und die bayerischen Alpen hat. Beliebte Aussichtspunkte sind die Terrasse des Hofgarten und die Terrasse am Rathaus mit einem weiten Blick über die Schotterebene bis München und besonders bei Föhn auf die Alpenkette. Von der Thomawiese, am westlichen Fuß der Altstadt, aus erfasst man die typische Dachauer Stadtsilhouette mit einem Blick. Vom Dachauer Schloss über neues und altes Rathaus, dahinter erhebt sich der Turm der St. Jakobskirche.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Auguri Franz von Salò – sechzig … na und! – 2018

Von Fr., 21. September 2018 bis So., 23. September 2018
Seit vielen Jahren sind Franz und Eva Bauer in Salò am Gardasee zu Hause und so hat sich Franz zur Feier seines runden Geburtstages auch Salò zum Feiern ausgesucht. Ein ganzer Schwung an Münchner Freunden und Familie hat die Reise an den Gardasee angetreten, wo die Gästeschar dann über drei Tage originell unterhalten wurde. Gemeinsame Ausflüge in die Region und köstliche Abendessen gaben Gelegenheit für einen intensiven Austausch untereinander. In den Restaurants Benaco und Orologio wurden tolle Menüs und hervorragende Weine offeriert. Ein schönes Fest mit vielen netten Leuten.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer sowie Annette und Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2015

Am Sa., 26. Dezember 2015
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Große Medien Nacht im Automuseum – Bambi Verleihung in Stuttgart – 2006

Am Fr., 1. Dezember 2006
Der Bambi ist ein jährlich in Deutschland verliehener Medien- und Fernsehpreis der Hubert Burda Media. Das Unternehmen ehrt damit aus seiner Sicht Menschen „mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten“. Die 58. Bambi-Verleihung fand am 30. November 2006 im Museum der Mercedes-Benz Welt in Stuttgart statt. Sie wurde von Harald Schmidt und Eva Padberg moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich sind als Gäste von Hubert Burda vor Ort und freuen uns darüber sehr. Man trifft an diesem Galaabend jede Menge bekannter Gesichter aus dem Film-, Fernseh- und Mediengeschäft. Der Arbeit ist trotz seiner Länge immer sehr kurzweilig und es wird ein wunderbares Dinner offeriert, bei dem man mit und zwischen den dann ausgezeichneten Stars am Tisch sitzt. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir in Stuttgart unter anderem Anna Netrebko und wie schon öfters Veronica Ferres direkt an unserer Seite. Nach dem Essen haben wir uns zu einer Mitternachts Curry Wurst mit dem Moderator Alexander Stecher und seiner Ehefrau Steffi getroffen. Mit Alexander und seinem Zwillingsbruder Manfred - zwei Rosenheimern, die auch gemeinsam singen - hatte ich im selben Sommer eine Photoproduktion auf der Aquarama am Gardasee gemacht, um ihre aktuelle CD mit italienischen Liedern zu promoten. Alexander hatte sich allerdings nicht lange nach dem Event von seiner Frau Steffi getrennt und ist heute mit Judith Williams verheiratet. Steffi war in der Folge dann zu unserer großen Überraschung eine Beziehung von Roman. Auch neben diesen stets aufregenden Beziehungskisten war es ein wunderbarer Abend im großen Stil!

Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2009

Am Sa., 26. Dezember 2009
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Varied Staccato Week – Dinner, Golf & Dog Potpourri in Upper Bavaria – 2022

Von Mi., 10. August 2022 bis Sa., 13. August 2022
Nach fast zwei Monaten Dauer-Aufenthalt in Gardone verbringen Annette und ich zwei Wochen in München, um in der Möhl- und Leopoldstrasse alle liegen gebliebenen Themen abzuarbeiten. In meinem Schwabinger Büro hatte sich im Rahmen der laufenden Projekte einige Post angesammelt, die erledigt werden musste. Zudem wollten wir auch endlich wieder einmal unsere Münchner Freunde sehen. So trafen wir uns nach einer Freitag Abend Einladung mit Andrea und Pascal bei Rheinheimers am Karolinenplatz und am Samstag Abend mit Martin Kühner und Ursel Fritzmeier im Do&CO. Aus diesem Meeting ergab sich sogar zeitnah meine Verantwortung für das BioTech Unternehmen Proteros. Mit meinen Golf Buddies Herbert, Pascal und Jürgen ging es für mich am Dienstag Nachmittag zu einer herrlichen Runde in St. Eurach und am Abend zu einem Essen in Schäftlarn. Gleichzeitig traf sich Annette im Kempinski Hotel bei Frankfurt mit ihren Pomellato Vorgänger zum Austausch und der Übergabe aller Informationen. Mit einem ganzen Schwung an Freunden genossen wir am Mittwoch ein gemeinsames Abendessen bei Charles Schumann im Hofgarten, waren am Donnerstag bei Hoeschs in Ebenhausen und am Freitag bei Gryczkas in Nymphenburg zum Abendessen eingeladen. Jeder Tag ermöglichte eine nette und interessante Abwechslung und viele gute Gespräche über die aktuellen Themen des Lebens. Zudem organisierten wir auch noch unsere Fuhrpark Rochade, denn Annette gab bereits vor dem Ende Ihrer Tätigkeit bei Richemont ihren BMW 530e zurück und ich übernahm als Ersatz einen Audi A6 Quattro aus der Klinik St. Georg in Bad Aibling.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Jürgen Schunda, Herbert & Nina Vogl, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Simone & Michael Hoesch, Juliana von Arnim, Eva & Thomas Hellmann, Marion & Kurt Goldstein, Martin & Miliana Kühner sowie Ursel Fritzmeier,
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Seepferdchen als Gedächtnisstütze im Hippocampus – Runder Geburtstag im Limbischen System – 2008

Am Sa., 16. Februar 2008
Joerg von Petrikowsky - ein seit vielen Jahren guter Freund aus meinen ersten beruflichen Jahren bei Arthur Andersen - rundet zum 50ten und feiert dieses Ereignis in Bogenhausen. Annette und ich freuen uns als Gäste mit dabei zu seien und machen uns daher Mitte Februar ins Ristorante Hippocampus in unserer unmittelbaren Nachbarschaft auf. Hippocampus – das heißt wörtlich „Seepferdchen“. Gemeint ist tatsächlich der allbekannte Fisch. Vielleicht aus diesem Grund hat der Erstbeschreiber dieser Struktur, der venezianische Anatom Julius Caesar Arantius, als Alternativbezeichnung den Seidenwurm vorgeschlagen. Doch das Seepferd setzte sich durch, es begleitet uns nun seit dem 16. Jahrhundert. Und dieses Seepferd, dieser Hippocampus, ist eine der zentralen Strukturen des limbischen Systems, dient der Steuerung unserer Affekte und vor allem unserem Gedächtnis. Über das Aussehen mag man streiten, über die Funktion nicht: Bei der Einspeicherung neuer Gedächtnisinhalte spielt der Hippocampus die entscheidende Rolle – wem er fehlt, der kann sich nichts Neues merken. Auch unseren Abend, die Geburtstagsfeier von Joerg von Petrikowsky speichern wir als sehr gelungen ab, begleitet von köstliche kulinarischen Überraschungen, die lebhaft als bleibende Erinnerungen in unserem Gedächtnis bleiben und genießen hervorragende "Classici" bei einem der besten Italiener Münchens. Das "Hippocampus" ist nicht irgendein Italiener im noblen Bogenhausen, sondern ein nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina, in dem man die außergewöhnlich guten Pastagerichte ebenso empfehlen kann wie Seeteufel oder paniertes Milchkalbskotelett! Übrigens: Auch die Weinempfehlungen wird man nicht so schnell vergessen! Im Sommer lässt es sich übrigens im dazugehörigen Garten - entsprechende Temperaturen vorausgesetzt - sehr gut aushalten.
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg von Petrikowsky, Annette & Michael Kamm
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Höchster Baum in Harlachinger Villenlage – Frühsommerliches Happening in der Lindenstrasse – 2010

Am So., 16. Mai 2010
Leider haben Annette und ich in der Vergangenheit immer wieder Einladungen zu Geburtstagen von Jasmin und Michael Plank wegen Verhinderung abgesagt. Diesmal sind wir zum Glück jedoch in München - auch wenn ich es nur knapp vom 24Stunden Rennen am Nürburgring zurück geschafft habe - und daher gerne dabei, als Jasmin Freunde und Familie zu einem Fest anläßlich des 44. Geburtstags von Jasmin in ihr schönes Haus in der Lindenstrasse einlädt. Der Name der Straße, in der die Familie Plank lebt und in der Jasmin heute ihren Geburtstag feiert, trägt ihren Namen seit 1912 und liegt in schönster Harlachinger Wohngegend oberhalb der Isar. Die Linden (Tilia) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse innerhalb der Familie der Malvengewächse. Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume ... wovon besonders Michi berichten kann, wenn der Herbst kommt. Sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z. B. Krimlinde) und 40 Metern. Planks besitzen die höchste Linde im Stadtteil und sie überragt alle anderen Bäumen in der Gegend erheblich. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegendgibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Eine wunderbar Gegend zum Leben, weshalb die Planks hier auch nicht mehr wegwollen und das Sommerfest uns alle hiervon nochmals überzeugte.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Raclette Technik, Bordstein-Schwalbe samt Trieb-Täter sowie Andrea Berg mit Udo Jürgens – Silvester Vor- und Nachbereitung in Paradiso – 2022

Am Sa., 31. Dezember 2022
Nach unserem Start ins Jahr 2022 mit Birgit und Klaus Schneider im TOP Hotel von Attila und Alban Scheiber auf 2.150 Höhen-Meter in Hochgurgl in den Ötztaler Alpen beenden wir ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr bei Susanne und Mathias Gehrckens am Gardasee circa 2.000 Meter tiefer. Auf Einladung der beiden feierten Annette und ich gemeinsam mit ihren Söhnen Hugo und Henri, sowie Susannes in Paris lebender Studien-Freundin Babsi Markert, ihrem Mann Remy und deren Sohn Tobi in der am Hang oberhalb von San Felice liegenden Urbanisation Paradiso. Das Jahr 2022 war geprägt von unerwarteten Veränderungen und vielen Emotionen. Obwohl die Corona Pandemie zum Jahresbeginn immer noch präsent war, wurde sie durch andere Ereignisse überlagert. Der Krieg in der Ukraine schockierte ab Ende Februar bis zum heutigen Tag die gesamte Welt und besonders die Menschen in Europa. Die erst im Dezember zu Ende gehende diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Katar war ein kritisches Sportereignis mit moralisch unwürdigen Siegern. Zudem hat auch der Tod von Queen Elizabeth II. viele Menschen beschäftigt und auch unser deutscher Pabst Benedikt stirbt am letzten Tag des Jahres nach langer Krankheit. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat den Begriff "Zeitenwende" zum "Wort des Jahres" 2022 gekürt wobei der Begriff einen Übergang in eine neue Ära bezeichnen soll, mit dem wir wohl auch in den nächsten Jahren umgehen müssen. Wir liessen uns allerdings am Silvesterabend noch nicht beirren und gingen daher zunächst sehr versiert mit der Vorbereitung unseres Abendessens - ein mit besonders köstlichen Saucen begleitetem Fondue - sowie technischen Problemen beim Anschluß eines altersschwachen Raclette Gerätes äußerst professionell um. Auch Getränke technisch gab es keine Probleme und Beanstandungen ... die Versorgung war gesichert. Zwischen Hauptgang und einem ausgezeichneten Eis zum Nachtisch gab es die amüsanten Gesellschaftsspiele "Wer bin ich und Scharade" und nach einer halben Stunde zu Mitternacht auf der Dachterrasse einen Song Contest der besonderen Art. Jeder durfte sich mit den persönlichen Hits seiner eigenen Playlist ins Sonos System des Hauses einhacken und dann dem Rest der Truppe seinen persönlichen Stempel ganz eigenen Musik Geschmacks aufdrücken. Ein rund herum netter und abwechslungsreicher Abend, den ich völlig nüchtern absolvierte. Das wäre auch in einem anderen Fall besser gewesen, denn ein zweifelsohne angetrunkener Mini Fahrer hatte sein Fahrzeug auf der schmalen Straße hinter dem Golfplatz von Colombaro noch in der Nacht in die Botanik befördert .. wie wir auf unserem Heimweg festellen mussten.
Mit dabei waren
  • Susanne, Mathias, Hugo & Henri Gehrckens, Babsi Markert und Remy Harache sowie Sohn Tobi, Freund Justus, Annette & Michael Kamm
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Transit zwischen Forsthaus und Schloss Berg – Vertriebsmeeting von Jaeger-LeCoultre am Starnbergersee – 2015

Am Di., 21. Juli 2015
Annette und ihre Münchner Vertriebsmannschaft von Jaeger-LeCoultre treffen sich am Starnbergersee, um dort ein Team Meeting abzuhalten, welches den Zusammenhalt zwischen den Kollegen optimieren soll. Menschlich hakt es da immer ein bisschen und hinkt der Zuverlässigkeit der vertriebenen Produkte stark hinterher. Denn von Anfang an bildeten Ganggenauigkeit und technische Präzision den Mittelpunkt der Philosophie der Grande Maison. Gegründet wurde die Manufaktur im ruhigen und friedvollen Vallée de Joux, das auch als „Tal der uhrmacherischen Komplikationen“ gilt. Auch heute noch ist Jaeger-LeCoultre ein Wegbereiter der Uhrenindustrie und eine der wenigen Manufakturen, bei der alle Uhren vollständig, vom Entwurf bis zur Umsetzung, unter einem Dach produziert werden, wofür 180 Fertigkeiten erforderlich sind. Die Firma hält ihr Vertriebsmeeting diesesmal in prächtiger Nachbarschaft ab. Am Starnberger See zwischen dem Forsthaus am Westufer und dem Schlosshotel Berg am Ostufer. Für den Transport zwischen den beiden Locations bin ich mit der Boesch Boot verantwortlich. Gleich neben dem Hotel liegt das Schloss Berg, eines der sagenumwobensten Schlösser des Starnberger Sees. Durch den Tod Ludwig II. sind nicht nur um dessen Ableben Mythen entstanden. Auch der prachtvolle Garten bis direkt zum Ufer des Starnberger Sees ist mehr als eine Reise wert. Im Jahr 1640 ließ Hans Georg Hörwarth das Schloss im Stil einer italienischen Villa errichten. Erst nach einigen Jahren wurde der Park in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. Um 1830, als König Ludwig I. das Schloss übernahm, zog auch wieder Prunk und gesellschaftliches Leben ein. Er lies das Interieur erneuern und renovierte das gesamte Schlossinnere. Unter König Max II. wurden um 1850 die vier Türme des Schlosses erbaut und auch das Grundstück wurde durch Zukauf vergrößert. Ein kleiner eigener Hafen rundete das Projekt ab. Das Schloss wird heute oft nur mit Ludwig II. in Verbindung gebracht. Dieser nutzte die Anlage als Sommerresidenz. Für seine Regierungsgeschäfte wurde damals eigens eine Telegrafenleitung verlegt. Nach seiner Entmündigung im Juni 1886 wollte er seinen dauerhaften Wohnsitz auf Schloss Berg verlegen. Nur einen Tag später kamen er und sein Arzt Professor von Gudden nicht von einem Sparziergang zurück. Offiziell ertranken beide im Starnberger See. Die Leiche des Königs wurde am Ufer gefunden. Nach seinem Tode wurde das Schloss zum Museum und dann 1939 zum Denkmal erklärt. Bis dahin wurde das Schloss nicht verändert und wies einen hohen historischen Wert auf. In diesem Schloss, das eher einer Villa gleicht, verbrachte der damals schon entmündigte Monarch die letzten Stunden vor seinem Tod. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Wittelsbacher. Deshalb haben Besucher seit nahezu einem Jahrhundert keinen Zutritt mehr zu den Gemäuern.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Jürgen Bestian und das JLC Vertriebsteam sowie Michael Kamm
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Yearning Leuchten im Marstall – Berg am Starnbergersee – 2019

Am Sa., 19. Oktober 2019
YEARNING WIRD 25! Die Agentur Yearning Communication & Design, mit der Michael Plank und ich in vielen Jahren unserer North Sails Zeit hervorragend kooperiert haben gibt es schon ein Vierteljahrhundert. Der 25. Geburtstag muss gefeiert werden. So folge ich sehr gerne der Einladung nach Berg an den Starnberger See. Die dortige Location könnte nicht eindrucksvoller sein. Der Marstall in Berg - einer sehr netten Gemeinde am Ostufer des Starnbergersees - wurde 1866 unter dem König Ludwig II. errichtet. In dieser Nacht wird die Fassade bunt angestrahlt, die Stimmung unter all den Kreativen und zum Teil auch Surfern hier ist vibrierend. Michael Pryzbila, Gründer und Geschäftsführer der Agentur war früher als Marketingleiter ein Mitarbeiter von North Sails. Zufällig habe ich mit Petra Hilke eine Geschäftspartnerin von Yearning sowie alte Freundin von Annette getroffen, deren Vater heute der Lebensgefährte von Helga Lhota - einer meiner damals nettesten Mitarbeiterinnen bei Aigner - ist. Ein wirklich besonderer Abend mit besonderen Begegnungen, der noch lange im Gedächtnis bleibt.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Michael Przybilka und Michael Kamm ... und jede Menge anderer Gäste in einer schönen Location
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Kir Royal bei Uschi und Dieter Müller – 2010

Am Sa., 31. Juli 2010
Die Villa Sayn-Wittgenstein in Seeheim ist eine Location geschaffen für einen Film. Hier hätte auch der bayerische "Große Gatsby" gedreht werden können. Fast annähernd so glamourös wie an der Küste von Long Island wurde hier am Ostufer des Starnbergersee eine Episode von Helmut Dietls legendärer Fernsehserie Kir Royal in Szene gesetzt. Das verwundert keineswegs. Ein grandioses Haus in solch einer Lage direkt am Starnberger See gibt es nicht allzuoft. Der Hausherr Dieter Müller ist Gründer und Miteigentümer der Hotelkette Motel One und heute gemeinsam mit seiner Gattin Ursula unser Gastgeber im Rahmen ihres wunderbaren Sommerfestes.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Power Girls als flotter Vierer in Gern – Hochzeit von Cathleen & Christian in Nymphenburg – 2008

Am Sa., 17. Mai 2008
Mitte Mai heiraten Cathleen und Christian Riehl in der Bethlehems Kirche im Untermenzinger Teil des Stadtteils Hartmannhausen in München und hatten Annette und mich - worüber wir uns beide sehr gefreut haben - zu Ihrer Trauung eingeladen. Ausgesprochen gerne waren wir zu diesem Ereignis mit von der Partie, obwohl wir mit Riehls so gut wie keinen privaten Kontakt haben. Cathleen ist eine meiner mir liebsten Aigner Mitarbeiterinnen und so bin ich hier eher als "Chef" dabei. Allerdings treffen wir auf der Feier auch weitere ehemalige Kolleginnen wir Kathrin Schumacher, Julia Brucher und Christina Whelan. Cathleen sollte mir zwei Jahres später auch zu Sympatex folgen, wo wir wieder sehr gut zusammengearbeitet haben.
Mit dabei waren
  • Cathleen und Christian Riehl, Kathrin Schumacher (Wunderer), Julia Brucher, Christina Whelan, Annette und Michael Kamm
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Sonntags Ausflug ins Oberland – Geburtstagsessen in Schönmühl an der Loisach – 1988

Am So., 14. Februar 1988
Mein beruflicher Freund Joerg von Petrikowsky lädt zu seinem Geburtstag ins Oberland ein. Jörg ist Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer und ich habe ihn in unserer gemeinsamen Zeit bei und mit Arthur Andersen (1984-2002) schätzen gelernt. Gerne folge ich daher seiner Einladung, mit ihm und seiner Frau Susanne im charmanten Gasthaus Schönmühl seinen Geburtstag zu feiern. Das Gasthaus Schönmühl ist ein ehemaliges Gasthaus im Penzberger Stadtteil Schönmühl. Die Tafernwirtschaft in Schönmühl wurde ursprünglich vom dort ansässigen Müller betrieben. Mühle und Tafernwirtschaft gehörten schon sehr früh zum Kloster Benediktbeuern . Der heute noch bestehende Steinbau zeugt vom Reichtum des Müllers, denn er stammt aus einer Zeit, in der die meisten Höfe in der Gegend aus Holz erbaut wurden. Mit dem Aufkommen der Flößerei auf der Loisach florierte das Gasthaus. In den 1990er-Jahren wurde Schönmühl zum Ziel der Münchner Schickeria. Ende 2019 wurde die Gaststätte, die zwischen 1937 und 1946 der Politiker Anton Prandl gepachtet hatte, geschlossen. Das Gebäude diente auch als Filmkulisse, unter anderem für Hölleisengretl (1994) und Josef Bierbichlers "Zwei Herren im Anzug" (2018).1. Die Speisekarte ist mit Bedacht klein gehalten. Schweinsbraten, Tafelspitz und Sülze mit Bratkartoffeln gibt es seit Jahrzehnten in immer gleicher Qualität. Manche Gäste erinnern sich noch an die Haltestelle der Kochelseebahn, nur wenige Meter vom Gasthaus entfernt. Als 1982 die Familie Schiermeier das Gasthaus pachtete, gab es die aber schon nicht mehr.

Mistral Alumni – Meeting auf der ISPO in München – 2001

Am Di., 6. Februar 2001
1998 eröffnete der damalige Bundespräsident Roman Herzog offiziell die Neue Messe München im Osten der Stadt. Hier fand auch die ISPO ihre neue Heimat, die schon immer ein beliebter Treffpunkt von Sport Business Professionals aus aller Welt, Innovationstreibern und Gastgeber spannender Events war. Im Februar 2001 traf ich mich mit Michi Plank, Florian Brunner und Rainer Ramelsberger auf dem ISPO Gelände zur "Elefantenrunde" des ehemaligen Mistral Geschäftsleitungs Teams. Rainer war der dienstälteste Geschäftsführer bei Mistral und schon vor der Übernahme durch Kaffeekönig Klaus Jacobs in Charge für den Surf- und Snowboard Hersteller und somit auch mein Vorgänger. Erst mit Michis und meinem Verkauf von North Sails an Klaus Jacobs kam hier Leben in die Bude. Mistral schien während der Zeit im Jacobs Portfolio zuvor ein hoffnungsloser Fall. Obwohl Jacobs 20 Millionen Franken investierte, um das Unternehmen verkaufsfähig zu machen, wurden ihm anschliessend nicht mehr als 2 Millionen dafür geboten. Nach der Fusion mit North Sails sowie dem anschliessenden Kauf der Wettbewerber F2 und Fanatic wurden alle Aktivitäten der Brands in der Gruppe Boards & More gebündelt. Rainer war mir nach seinem "forcierten Ausstieg" als CEO nie mehr richtig gewogen, aber wir konnten uns zumindest professionell austauschen. Florian Brunner, Ex-CEO von HiFly und bis heute Best Buddy, holte ich nach seinem dortigen Engagement zu Mistral. Danach zog es ihn in das Winterbusiness und er wurde als Geschäftsführer von Kneissl verpflichtet. Wasser hatten wir ja alle genug gehabt, außer Rainer, der zwischenzeitlich die weltweite Windsurfing Board Produktion mithilfe seines thailändischen Partners unter Kontrolle hatte. Mein Partner und Freund Michi Plank und ich gründeten in 1999 die Firma m2b und waren fortan als professionelle Businessbeschleuniger in der Sport-Artikel und Lifestyle Branche unterwegs. Es beschleunigte sich noch so manch anderes in unser beider Leben...
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Florian Brunner, Michael Plank und Rainer Ramelsberger (vlnr)
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Geburtstag in der Münchner Lindwurmstrasse – Multi Kulti in der Ludwigvorstadt – 2011

Am So., 27. März 2011
Ende März sind Annette und ich zu einem Geburtstagsessen bei meiner Schwägerin Susanne in ihrer neuen Wohnung in der Lindwurmstrasse eingeladen. Sanne hat sich bei ihrer Münchner Bleibe für die Ludwigsvorstadt entschieden, die ein geschäftiger und ebenso vielfältiger Stadtteil ist. Täglich nutzen tausende Menschen den Hauptbahnhof, seien es Berufspendler, Ausflügler oder Touristen. Südlich des Bahnhofs hat sich seit den 1960er Jahren vor allem die türkisch-stämmige Gemeinschaft angesiedelt, mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Kultureinrichtungen. Jedes Jahr ab Mitte September schließlich zieht es knapp sechs Millionen Menschen aus München und dem Rest der Welt auf die Wiesn zum Oktoberfest. Einen krassen Kontrast dazu bildet das Klinikviertel, mit den Universitätskliniken und zahlreich angegliederten Instituten: Während vor allem im Bahnhofsviertel besonders viel Verkehr und Trubel herrscht, ist der südlich angrenzende Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Wiesnviertel ist eher ruhig, wenn nicht gerade das Oktoberfest oder eine andere Großveranstaltung stattfinden. Beim Spazieren durch die Straßen fallen vor allem die gründerzeitlichen Bürohäuser auf. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Stadtteil als repräsentatives Villen- und Mietshausviertel konzipiert worden. Kulturell gibt es mit verschiedenen Kinos und dem Deutschen Theater ein gutes Angebot im Viertel. Der optisch dominierende Mittelpunkt im Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. Ludwig Schwanthaler schuf diese Monumentalstatue. Die wacht, gekleidet in einem Bärenfell, in der Hand einen Eichenkranz, bewaffnet mit einem Schwert und neben ihr der Löwe als bayerisches Wappentier, über die Theresienwiese. Die 18 Meter hohe Statue, genau an der Grenze und eigentlich zugehörig zum Stadtteil Schwanthalerhöhe, ist aus 1560 Zentnern Erz gegossen, das aus untergegangenen Seeschlacht-Kanonen stammt. Die Bavaria kann von innen erklettert werden und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die Ruhmeshalle im Rücken der Bavaria, eine dreiflügelige dorische Säulenhalle aus Marmor, wurde 1843 bis 1853 von Leo von Klenze errichtet. In ihr sind die Büsten vorbildhafter Bayern ausgestellt. Der Stadtteil geht ursprünglich auf das Stadterweiterungsprogramm der bayerischen Könige zurück. Er sollte ein modernes und grünes Viertel werden, mit der Bavaria als optischem Höhepunkt. Die Bezeichnung Ludwigsvorstadt taucht zum ersten Mal 1804 auf, benannt nach dem Kronprinzen und späteren König Ludwig I., der im Oktober 1810 anlässlich der Hochzeit mit seiner Therese ein großes Fest auf der nach seiner Gattin benannten Theresienwiese feierte - der Ursprung des heutigen Oktoberfests. Mit dem Aufbau des Hauptbahnhofs und dem Ausbau der Klinik entstanden zwei neue Schwerpunkte. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Charakter des Stadtteils. Verwaltungsgebäude, Büros und Gastgewerbe verdrängten Wohnraum und Kleingewerbe. Das Bahnhofsviertel, im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde mit Geschäftshäusern und vor allem mit Hotels und Gaststätten wieder aufgebaut. Fast zwei Millionen Gäste übernachten dort jährlich. Zur Ludwigsvorstadt, die mit knapp 52 Tsd Einwohnern westlich der Altstadt gelegen ist, gehören der Hauptbahnhof, die Theresienwiese und das Innenstadtklinikum.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Carrera Herausforderer mit Kofferraum-Schwäche – Premiere des Mercedes-AMG GT im T2 – 2015

Am Do., 5. Februar 2015
Annette und ich folgen in der ersten Februarwoche einer Einladung zur Vorpremiere des neuen Mercedes AMG GT. Vier Wochen vor der offiziellen Markteinführung zeigte die Sportwagenmarke Mercedes-AMG am Donnerstag den neuen Supersportwagen AMG GT am Münchner Flughafen. Für das komplett in Eigenregie entwickelte Fahrzeug kamen Mercedes-Benz DTM und Formel 1 Motorsportchef, Toto Wolff, sowie Tobias Moers, der Vorsitzende der Mercedes-AMG GmbH, persönlich nach München. Moderiert hatte Nina Ruge. Mit diesem Auto kommt nun eine Senioren gerechte Alternative zum Porsche 911 auf den Markt. Das Auto ist zwar sehr schön, hat allerdings auch einige Nachteile ...

PradaBambi – Party Time der Girls in der Möhlstrasse – 2008

Am Mi., 3. Dezember 2008
Happy Birthday, liebe Ette! There's a special day for everyone That comes but once a year And for you my love that day of days Is here So have a happy birthday baby May all your dreams come true The way mine have with you This special day, I'd like to say I wish you every happiness I hope you're feelin' fine Now you'll have a real good time And I wish you happy birthday baby, mine!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Domenica Dassler, Angelica Carl, Birgit Hannwacker, Nani Schunda, Martina Knop-Sydow, Yvonne Runge, Katrin Schumacher, Eva Hellmann, Michaela Thomas, Katharina Schunda, Annette und Michael Kamm
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Small Talk mit Knigge Test in Grosshesselohe – Dinner Einladung von Evi Brandl – 2003

Am Mi., 18. Juni 2003
Zwei Wochen vor meinem offiziellen Start als Vorstand der Etienne Aigner AG lädt die Mehrheitsgesellschafterin Evi Brandl - die auch die Aufsichtsratsvorsitzende von Aigner ist - Annette und mich zu einem Abendessen ins Restaurant Bittmann - das es heute nicht mehr gibt - am Tennisclub in Grosshesselohe ein. In mehr als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat Evi Brandl Betriebe aus verschiedenen Branchen entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst die vinzenzmurr GmbH mit inzwischen 230 Filialen aus dem ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem in die Modefirma Etienne Aigner AG und richtete das Unternehmen neu aus. Evi Brandl besuchte das Gymnasium bei den Armen Schulschwestern in Garmisch und absolvierte anschließend eine kaufmännische Ausbildung als Handelskauffrau. Aufgrund der Erkrankung ihrer Mutter übernahm sie im Alter von nur 24 Jahren die Verantwortung für 65 Mitarbeiter im Stammbetrieb in der Schellingstraße in Schwabing und der Filiale in der Rosenstraße in der Münchener Innenstadt. Im Laufe der kommenden Jahre baute sie den Betrieb sukzessiv zu einer Filialorganisation auf. Heute sind es 230 Filialen in ganz Bayern – alleine in München 150 Filialen, mit insgesamt 2.300 Mitarbeitern, davon 300 Auszubildende. Ende der 60er Jahre heiratete sie den Metzgermeister Rudolf Brandl. Sie hat drei Kinder: Stefanie, Markus und Alexander und ist Oma von acht Enkelkindern. Zwölf Jahre lang war sie ehrenamtliche Handelsrichterin. Für ihr Engagement in Qualität der Produkte, Ausbildung und Klima- und Umweltschutz wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. Die vinzenzmurr GmbH und Vertriebs GmbH blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück: 1902 eröffneten Vinzenz Murr und seine Frau Rosa ihre Metzgerei in der Schellingstraße 21 in Schwabing. Bereits kurz danach wurden weitere Filialen in München im Tal, in der Nymphenburger Straße, in der Bayerstraße und am Färbergraben eröffnet. Das durch Kriegseinwirkung zerstörte Haus in der Rosenstraße 7 im Herzen Münchens wurde wiederaufgebaut, so dass 1947 die Metzgerei ihren ersten „Schmankerl-Imbiss“ eröffnen konnte. Damit wurde ein weiteres Geschäftsfeld initiiert: Tausende Menschen essen bei vinzenzmurr zu Mittag, oder nehmen ihre Mahlzeit mit nach Hause oder ins Büro. Nach wie vor ist dieses Geschäft die größte und modernste Filiale. 1949 starb Firmengründer Vinzenz Murr. 1959 übernimmt Evi Brandl bei ihren Eltern Rosa und Karl Deuringer die Mitverantwortung im wachsenden Unternehmen. Seit dem Ableben der Mutter trägt Evi Brandl 1963 die Verantwortung für Verkauf und Verwaltung. Sie verlegte den heutigen Stammsitz von vinzenzmurr nach München-Sendling. Die Produktion in München-Sendling wurde ständig erweitert und immer auf dem modernsten Stand gehalten. Ein fortschrittliches Qualitätsmanagement und ein eigenes Labor im handwerklichen Betrieb wurden eingerichtet. 1981 konnte bereits die 100. Filiale eröffnet werden. Im Jahr 1996 wurde die 200. Filiale in der Annastraße in Augsburg eröffnet und vinzenzmurr der Erasmus-Grasser-Preis für besonderes Engagement und Verdienste um die Lehrlingsausbildung verliehen. Ende der Achtziger Jahre wurde Evi Brandl zudem Mehrheits-Eignerin des Leder-Luxus-Labels Etienne Aigner. 2003 übernahm sie schließlich den Vorsitz des Aufsichtsrats. Etienne Aigner ist eine AG, wird aber wie ein Familienunternehmen geführt. Evi Brandl ist heute 100-prozentige Eigentümerin. Das Unternehmen gilt heute als eines der wenigen erfolgreichen, international anerkannten deutschen Luxusmodeunternehmen. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten und auch beide gezeigt, daß wir uns mit Messer und Gabel auskennen und benehmen können. Es wurde dann eine interessante und lehrreiche Zeit mit Evi Brandl.
Mit dabei waren
  • Evi & Steffi Brandl & Annette & Michael Kamm
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Spiderman am Promenadeplatz – Best Brands Gala im Hotel Bayerischer Hof in München – 2022

Am Di., 26. April 2022
Dienstag, der 26. April 2022 war nicht nur der 60. Geburtstag meiner Schwester Ulrike, sondern auch der Tag an dem ich zum ersten Mal wieder Gast einer großen Gala war, denn an diesem Abend wurden zum 19. Mal die besten Marken Deutschlands mit dem Best Brands Award in München ausgezeichnet. Best Brands – das sind Marken, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch Emotionen auslösen. Marken, die strahlen, die es in das Gedächtnis der Konsumenten geschafft haben, die mit Innovationen und vor allem mit positiven Erfahrungen verbunden werden. Als einziger Marketingpreis misst Best Brands auf Basis einer repräsentativen empirischen Studie von der GfK die Stärke einer Marke an zwei Kriterien: Am tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg sowie an der psychologischen Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher, die letztlich auch den künftigen Erfolg ausmacht. Eine solch erfolgreiche Markenführung zu honorieren, zu fördern und gleichzeitig neuen zukunftsweisenden Kommunikationslösungen ein starkes Forum zu bieten, ist das Ziel des Best Brands Colleges und der abendlichen Best Brands Gala, die sich längst als festes Highlight der Marketingbranche etabliert hat und zu der die Serviceplan Group, GfK, die Seven.One Entertainment Group, die WirtschaftsWoche, der Markenverband, DIE ZEIT, RMS und Media Impact jährlich in den Bayerischen Hof nach München einladen. Das Besondere an der Auszeichnung ist, dass nicht eine Jury, sondern einzig die Verbraucher über die Gewinner entscheiden, denn die prämierten Kandidaten werden in einer komplexen repräsentativen Studie von GfK ermittelt und an zwei wesentlichen Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit der Marke in der Wahrnehmung der Konsumenten. Kein anderes Markenranking hat bisher beide Facetten der Markenstärke berücksichtigt. 2021 wurde die Struktur der Awards grundlegend überarbeitet, um flexibel sowohl aktuellen gesellschaftlichen Themen als auch Marketingtrends eine Plattform geben zu können. Neben der jährlich wiederkehrenden „Best Brand Overall“ werden nun gezielt Marken aus bestimmten Lebensbereichen analysiert, die für die Konsumenten im jeweiligen Jahr eine besondere Bedeutung hatten. In diesem Jahr sind dies die Themenfelder „Food & Beverages“ und „Travel“. Mit der „Best Hybrid Brand“ wird außerdem ein hochrelevantes Markenführungsthema in disruptiven Zeiten ausgezeichnet. Das Herzstück von Best Brands ist dabei gleich geblieben: Die Konsumenten küren ihre Marken selbst: „Share of Soul“ und „Share of Market“ bilden die Eckpfeiler einer Best Brand. Mit mir waren ca. 500 andere Gäste in den Bayerischen Hof gekommen, wobei ich hier auch meinen Cousin Dr. Hans-Peter Kleebinder und unseren Hamburger Freund Michael Otremba getroffen habe
Mit dabei waren
  • Florian Haller, Florian von Hornstein, Michael Otremba, Markus Schmitt, Joachim Gauck, Sebastian Schweinsteiger, Franz-Peter Falke mit Tochter, Hendrik Ekdahl
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Break Every Rule – World Tour von Tina Turner – 1987

Am Di., 14. April 1987
Im Frühjahr war es das absolute Konzert-Highlight von Nici und mir. In den Jahren 1985 bis 2009 stand sie 24 Mal im Münchner Olympiapark auf der Bühne. Inklusive zweier Konzerte im Stadion. Rund 400.000 Zuschauer durften hier mit ihr all ihre Hits feiern! Auch im März und April dieses Jahres gab Tina Turner acht ausverkaufte Konzerte in der Olympiahalle. Break Every Rule World Tour war die sechste Konzerttournee der in Amerika geborenen Schweizer Sängerin Tina Turner. Die Tour unterstützte ihr sechstes Soloalbum Break Every Rule (1986). Es wurde von Pepsi-Cola gesponsert und brach in 13 verschiedenen Ländern Kassenrekorde: England, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, Irland und Dänemark. Es war die Tournee einer Künstlerin mit den dritt höchsten Einnahmen in Nordamerika im Jahr 1987. Ihre Show in Rio de Janeiro bleibt mit 180.000 Zuschauern das größte zahlende Konzertpublikum einer Künstlerin. Eine Show der Superlative und dass von einem Superstar ... das war der Abend definitiv auch für uns!

Poltern in St. Emmeran, Trauung in St. Georg & Feiern im Käfer – Blankenese übermannt Bogenhausen – 1986

Von Do., 20. März 1986 bis Sa., 22. März 1986
Ein gutes halbes Jahr nach Nicis und meiner Hochzeit im September des Vorjahres wagen auch unsere Freunde Sabine und Karsten Schmidt den Gang zum Traualtar. Wir hatten mit Ihnen seit 1980 gemeinsam BWL an der LMU studiert, bevor dann beide ab 1983 an die BWL Fakultät der Fachhochschule wechselten und dort das Examen ablegten. Der Hamburger Karsten heiratete dann ein Mädel aus Bogenhausen, denn Sabine wuchs in der Ismaningerstrasse - keine 100 Meter von unserer Wohnung in der Möhlstrasse - in dem ehemaligen Gebäude der HypoVereinsbank auf. Damit waren eigentlich auch schon die Destinationen für die Feier vorbestimmt. Die Emmeramsmühle diente für den Polterabend, die am nächsten Tag folgende Trauung fand in unserer geliebten Kirche St. Georg statt und das Restaurant Käfer hielt perfekt für den Hochzeitsfestabend her. Das Anwesen der Emmeramsmühle liegt dabei unterhalb von Oberföhring an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. Die erste Gastronomie-Konzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich durch den Erlass einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen erst ab 1855. Früher hatte die Sankt Emmeramsmühle freilich nur im Sommer geöffnet, da sich kein Münchner im Winter so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Biergarten der St. Emmeramsmühle zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirthaus genutzt. Feinkost Käfer hingegen wurde 1930 mit der Eröffnung eines Kolonialwaren-geschäftes in der Münchner Amalienstraße von Elsa und Paul Käfer gegründet. Drei Jahre nach der Gründung zogen sie in größere Räume in der Prinzregentenstraße um. Hier befindet sich auch heute noch das Käfer-Stammhaus. In den 60er Jahren übernahmen die Söhne Gerd Käfer und Helmut Käfer das Feinkostgeschäft ihrer Eltern und entwickelten es weiter. Seit vielen Jahren ist in weiterer Generation Michael Käfer der gesamtverantwortliche Leiter des Geschäfts.
Mit dabei waren
  • Sabine Gutthäter, Karsten Schmidt, Nicola und Michael Kamm, Hans und Monika Nöthling
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Oops! … I Did It Again – Britney Spears in München – 2000

Am Do., 26. Oktober 2000
Die Oops! … I Did It Again World Tour war die zweite Konzert-Tournee der US-amerikanischen Pop-Sängerin Britney Spears in Anlehnung an ihr zweites Studioalbum Oops! … I Did It Again. Die Tour fand in Nordamerika, Europa und Südamerika statt. Es war ihre erste Tour, die auch in Deutschland stattfand. Am 22. Februar 2000 gab Spears bekannt, dass sie eine Tournee zur Präsentation ihres zweiten Studioalbums Oops!… I Did It Again geplant hatte. Es war die erste Tournee von Britney Spears, die auch in Europa stattfand. Bevor die Tour begann, berichtete Forbes, dass der Konzertveranstalter SFX Entertainment (Live Nation), Spears pro Show nur ein Budget von 200.000 US-Dollar zur Verfügung stellte. Neben der Sponsoren der …Baby One More Time Tour Got Milk? und Polaroid kam Clairol Herbal Essences als Sponsor hinzu. Britney nahm deshalb einen Song namens I've Got the Urge to Herbal auf, der für deren Radio-Kampagne verwendet werden sollte. Die Musikzeitschrift Rolling Stone nannte Spears „eine der umstrittensten und erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts“. Sie habe – so das Magazin in einem anderen Beitrag – den Klang der Popmusik für immer verändert. Sie wird vom Guinness-Buch der Rekorde als „Best-Selling Female Artist“ bezeichnet, da sich ihr Debütalbum … Baby One More Time bis heute über 14 Millionen Mal in den Vereinigten Staaten verkauft hat, weltweit sogar 30 Millionen Mal. Noch bevor sie 20 Jahre alt wurde, konnte sie weltweit mehr als 37 Millionen Alben verkaufen. Allerdings war ihr Privatleben mehr als fragwürdig und erst Ende 2021 wurde die Bevormundung durch ihren Vater gerichtlich aufgehoben. In ihren besten Zeiten waren wir Ende Oktober bei Ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle und fanden die Performance gut.

Parzenbichl mit Schicksalsgöttinen – North Sails Weihnachtsfeier auf der Ilkahöhe – 1988

Am Di., 20. Dezember 1988
In meinem ersten Jahr bei der North Sails habe ich sehr viel erlebt und zum Glück auch einiges in die richtige Richtung bewegt. So hatten wir zum Ende des Jahres auch noch die finanziellen Mittel all unsere Mitarbeiter zu einer schönen gemeinsamen Weihnachtsfeier einzuladen. Als Location haben wir die Ilkahöhe ausgesucht. Es gibt nur wenige oder überhaupt keine anderen Orte am Starnberger See, die einen so unvergleichbaren Panoramablick auf den Starnberger See ermöglichen, wie dieser Platz oberhalb von Tutzing. Benannt ist die Ilkahöhe nach der Adligen Anna Maria Juliane Helene genannt “Ilka” von Wrede, die 1838 in Tutzing geboren wurde und für ihr herausragendes Engagement bei der Pflege verwundeter Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges ausgezeichnet wurde. Zuvor hieß die Erhebung “Parzenbichl”, in Anlehnung an drei antike Schicksalsgöttinnen. Antik wird es auch an einer ehemaligen Tempelstätte, von der heute lediglich eine kleine Schautafel zeugt: Zu Ehren des Verlagsbuchhändlers Georg Eduard von Hallberger, der ein Schloss in Tutzing besass und im Alter von nur 58 Jahren verstarb, errichtete seine Tochter jenes Denkmal auf der Ilkahöhe mit einer Bronzestatue des Vaters. Der Tempel wurde jedoch in den 1970er-Jahren abgerissen, nachdem er bereits stark beschädigt war. Mit Liebe hat man das ehemalige Forsthaus frisch, modern und wertig gestaltet - von Stube über Bistro-Stil bis Wintergarten-Flair. Es gibt saisonale Küche mit mediterran-internationalen Einflüssen sowie regionalen Klassikern. Idyllisch die erhöhte Lage mit Seeblick - da lockt natürlich die Terrasse! Bei einer Weihnachtsfeier ist das natürlich nicht die erste Option. Dafür sieht man am Ufer des Starnberger Sees stimmungsvolle Lichter blitzen. Unsere Weihnachtsfeier war so schön und stimmungsvoll, daß ich mich im April des Folgejahres auch dazu entschieden habe an selber Stelle meine Hochzeit mit Carolina zu feiern.
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Un-Break my Heart – Toni Braxton in der Olympiahalle – 1997

Am Fr., 5. September 1997
Toni Braxton ist eine Soul-Sängerin aus den USA. Der 1967 in Baltimore geborene Weltstar hat sieben Grammys gewonnen und zählt zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Branche. Toni Braxtons bekanntester Song ist "Un-Break My Heart". 1996 war Braxtons zweites Album Secrets extrem erfolgreich. Die Platte verkaufte sich insgesamt mehr als zwölf Millionen Mal und brachte Braxton acht weitere Platinauszeichnungen ein. Mit dem Nummer-1-Hit You’re Makin’ Me High, I Don’t Want To und dem Kenny-G-Duett How Could an Angel Break My Heart festigte Toni Braxton ihre Prominenz im Musikgeschäft. Den größten Erfolg ihrer Karriere hatte die Sängerin anschließend mit der von Diane Warren komponierten und getexteten Ballade Un-Break My Heart: Der Song hielt sich elf Wochen an der Spitze der Billboard Hot 100 und erreichte auch Platz 1 in Österreich und der Schweiz. Als ich Anfang September des Jahres - kurz nach meinem Umzug von Murnau nach Bogenhausen - ihr wundervolles Konzert in der Münchner Olympiahalle besuchte, war sie als Künstlerin auf dem Zenit ihres Erfolges.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Ab in die Pfanne – Tiroler Köstlichkeiten zum runden Geburtstag – 2016

Am Do., 24. März 2016
Ende März feiern Annette und ich mit den Familien Vogl, Held, Hübner und Hellmann sowie all den sonstigen und üblichen Verdächtigen gemeinsam Herberts Geburtstag (60) im Restaurant Pfandl in Reith. Schon seit 1985 steht das Pfandl in Reith bei Kitzbühel für echten Genuss, regionale authentische Speisen und für kreative Schmankerln. Bekannt wurde das Restaurant mit herzhafter Tiroler Hausmannskost, die in riesigen gusseisernen Pfannen serviert wird. Ette und ich wohnen praktischerweise im vom Pfandl fussläufig gelegenen Cordial Hotel, jetzt das Lisi Hotel. Wir haben riesig viel Spaß und sind daher auch die Letzten, die heimgehen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Gaby und Martin Held, Annette und Michael Kamm, Kerstin und Vincent Hübner, Marion & Kurt Goldstein, Korzius und ein ganzer Schwung weiterer netter Freunde
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Äthiopien bis Elfenbeinküste – Kontinent des Staunens – Africa Africa von André Heller in Stuttgart – 2007

Von Sa., 27. Januar 2007 bis So., 28. Januar 2007
JAB Anstoetz - ein Vermarktungspartner der Etienne Aigner AG ist Mitsponsor der neuen Show von André Heller, der im Dezember 2005 AFRIKA! AFRIKA! erstmals in Frankfurt am Main präsentierte. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Ende Januar findet eine Veranstaltung in Stuttgart statt, zu der mich der Marketing Leiter Philipp Keller eingeladen hat, nachdem ich zuvor wegen Terminkollisionen mehrmals absagen musste. AFRIKA! AFRIKA! zeigt die künstlerische Gegenwart genauso wie das traditionsreiche Erbe vom „Kontinent des Staunens“ – von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste, von Marokko bis Südafrika sowie deren Weiterentwicklung von Afro-Amerikanern und Afro-Europäern in der „Diaspora“, die afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente verbinden. Die Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Der Regisseur Georges Momboye will nun die Erfolgsgeschichte des magischen Zirkusspektakels um eine neues Kapitel erweitern: “Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. AFRIKA! AFRIKA! ist mehr als eine außergewöhnliche Show, es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Die Initialzündung für „AFRIKA! AFRIKA!“ hatte André Heller nach eigenen Angaben bereits 1972. Es dauerte bis 2005, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bereits zwei Jahre zuvor begannen Talentsucher den Kontinent von Marokko bis Südafrika, von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste zu durchforsten. Sie suchten in Musik-, Tanz- und Zirkusschulen sowie auf Hochzeiten, Tauffeiern und Dorfplätzen. Sie fanden einzigartige Tänzer, Musiker, Akrobaten und Artisten und versammelten sie in Deutschland zu mehrwöchigen Proben. Im Dezember 2005 feierte André Hellers Zirkusextravaganz AFRIKA! AFRIKA! in Frankfurt am Main Weltpremiere. Es war der umjubelte Start für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Annette und mir hat es super gefallen und wir nutzen unseren Aufenthalt in Stuttgart auch, um den Aigner Shop in der Innenstadt sowie Kristiane Dongus zu besuchen. Das Publikum darf sich beispielsweise auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ bei AFRIKA! AFRIKA! freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für bedächtiges Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer, die einen spannenden Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den rund 70 Künstlerinnen und Künstlern sind auch alte Bekannte, wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania oder die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA, die ihre neugestalteten Showacts präsentieren.
Mit dabei waren
  • Philipp Keller, Kristiane Dongus, Annette & Michael Kamm
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Privater Jazz Abend in der Gräfelfinger Lärchenstrasse – Musik Genuss bei Agnes, Lukas & Epi – 2015

Am Sa., 25. Juli 2015
Ende Juli sind Annette und ich bei meinem Internats- und Regatta-Freund Andreas Heuck in Gräfelfing zu einem Jazz-Abend eingeladen. Andreas - den wir während unserer gemeinsamen Schulzeiten Epi genannt haben, stammt ursprünglich wie auch ich aus Leonberg, wo Andreas Vater Prof. Friedrich Heuck damals der Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Andreas wurde selber auch Arzt und betreibt recht erfolgreich radiologische Praxen in München. Zu Schulzeiten habe ich mich gemeinsam mit dem zwei Jahre älteren Andreas um unsere Neubeurer Segelgilde gekümmert und danach auch in der Kielzugvogelklasse zusammen Regatta gesegelt. Segeln geht Andreas ab und zu immer noch, wobei seine Leidenschaft mittlerweile jungen Jazz Künstlern gilt. Auch in diesem Jahr findet die Verleihung des Jungen Münchner Jazz Preises (JMJP) statt. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt die von ‘mucjazz – dem Münchner Verein zur Förderung von Jazz’ eingesetzte Fachjury die drei besten Bewerber im blind fold Verfahren aus. Die ausgewählten Bewerber werden für den 13. November 2015 nach München in den Jazzclub Unterfahrt zum Finale eingeladen, bei dem sie im Rahmen eines Konzertes um den 1. Platz spielen. Das Finale findet in Kooperation mit BR Klassik statt und beginnt um 20.00 Uhr. Die Gesamtdotation des Jungen Münchner Jazzpreises beträgt 6.000,- €. Die Jury besteht aus Johannes Enders, Michael Stückl, Ralf Dombrowski, Andrea Hermenau und Andreas Heuck. Die Jurymitglieder werden in der Regel für 2 Jahre bestellt. Frühere Jurymitglieder sind: Christiane Böhnke-Geisse, Harald Rüschenbaum, Oliver Hochkeppel, Henning Sieverts.
Mit dabei waren
  • Andreas & Agnes Heuck, Annette & Michael Kamm
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Die Reise zum Regenbogen – Circus Roncalli – 1997

Am Sa., 15. November 1997
Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul in Wien seinen gut bezahlten Job beim Nachrichtenmagazin „profil“ und wird Circusdirektor. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. Ein ausrangierter alter Circuswohnwagen bildet den „Grundstock“. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Mehr als zwanzig Jahre später ist aus dem Jugendtraum ein veritables Unternehmen geworden. Gemeinsam mit Larissa und Paul geniesse ich voller Begeisterung das Jubiläumsprogramm: 20 Jahre Circus Roncalli und stelle fest: Die Legende lebt!
Mit dabei waren
  • Larissa, Paul und Michael Kamm
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Requiem für Gabi Leonhardt in Berlin – Villa Anna in Potsdam – 2022

Am Sa., 11. Juni 2022
Ulf Leonhardt - ein Studienfreund aus Münchner BWL Zeiten – hat mich zum Requiem für seine im Juni 2021 verstorbene Ehefrau Gabi nach Potsdam eingeladen. Sein Weg bis zum 11. Juni 2022 mit einem offensichtlich sehr langen Vorlauf dient seiner Trauerbewältigung. Die beiden hatten noch so viel vor… und zudem erst vor kurzem endlich ihr Nest gebaut. Ulf hadert damit, daß er Gabi viel zu wenig gesagt habe, dass er sie liebe. Das hat er nochmals auf ihrem Sterbebett gemacht. Sie hat ihm auch verziehen dass er nicht immer ein perfekter Ehemann war. Das war ihm wichtig. Gabi hat ihm in den letzten intensiven Monaten immer wieder gesagt „Du bist mein Held“ und Sie war seine Heldin indem Sie ihn über 25 Jahre immer unterstützt hat und an seiner Seite gestanden hat. Ulf führt damit auch ihr Lebenswerk weiter und gibt ihr zurück was er kann. Kürzlich wäre ihr 27. Hochzeitstag gewesen und er vermisst sie brutal. Daher freut er sich auf viele positive Antworten und Zusagen. Bitte in meinem kleinen „Formular“ unter www.leoven.com/requiem eintragen. Das Requiem - liturgisch Missa pro defunctis und damit „Messe für die Verstorbenen“, bzw. auch Sterbeamt oder Seelenamt, ist in der römisch-katholischen und in der Ostkirche die heilige Messe im Gedenken an Verstorbene. Die liturgische Form der Totenmesse ist das Requiem. Der Begriff bezeichnet sowohl die Liturgie der heiligen Messe bei der Begräbnisfeier der katholischen Kirche als auch kirchenmusikalische Kompositionen für das Totengedenken. Er leitet sich vom Incipit des Introitus Requiem aeternam dona eis, Domine „Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“ ab. Das Proprium der Liturgie des Requiems entspricht dem des Allerseelentages. Es kann als Votivmesse auch bei Totenmessen anlässlich von Jahres- oder Gedenktagen für Verstorbene genommen werden, wenn kein Fest oder Gedenktag liturgischen Vorrang hat. Das von einem Bischof oder infulierten Abt gefeierte Requiem wird Pontifikalrequiem genannt. Das Requiem kann in unmittelbarer zeitlicher Verbindung mit der Beisetzung gefeiert werden, aber auch unabhängig davon zu einer anderen Tageszeit. Dazu sind, je nach den örtlichen Verhältnissen, mehrere Formen der Begräbnisfeier möglich. Wenn der Sarg zum Requiem in die Kirche gebracht werden kann, steht er an geeigneter Stelle im Altarraum. Bereits Ende des zweiten Jahrhunderts sind in den Johannesakten eucharistische Begräbnisfeiern belegt. Im späten vierten Jahrhundert wird das liturgische Totengedenken in den Apostolischen Konstitutionen erwähnt. Ende des fünften Jahrhunderts taucht das Totengedenken auch als Litanei in der Deprecatio Gelasii von Papst Gelasius auf. In der Sammlung liturgischer Gebete Sacramentarium Leonianum aus dem siebenten Jahrhundert finden sich fünf Formulare von Messgebeten über Verstorbene.
Mit dabei waren
  • Ulf Leonhardt und Michael Kamm
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Mit Lok Laura im Salonwagen zum Metzger Kurz – Geburtstagsfeier in der Priener Seestraße – 2000

Am Sa., 13. Mai 2000
Mitte Mai waren Annette und ich zum vierzigsten Geburtstag von Michael Schön nach Prien am Chiemsee eingeladen. Michael ist der jüngere Bruder von Dieter und seit vielen Jahren mit Sigi verheiratet, mit der er eine Tochter hat. Wir kennen uns bereits seit Schulzeiten, als Dieter, Micha und ich im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee - den der Vater Franz Schön als Präsident leitete - Regatten gesegelt haben. Im März des selben Jahres war ich mit Michael und Dieter noch beim gemeinsamen Heli Skiing Event in Kanada. Sonst sehen wir uns leider nicht so häufig, obwohl Micha, seine Gattin Sigi samt ihrer Tochter Nachbarn unserer Eltern am Herrnberg in Prien waren. Obwohl die beiden Ehefrauen der Schön Söhne - Susanne und Sigi - nie gute Freundinnen gewesen sind, war zum 40. Geburtstag von Michael der Schönsche Familienfrieden noch weitgehend in Ordnung, weshalb auch die gesamte Familie Schön bei der Party anwesend war. Einige Jahre später kam es durch Streit ums liebe Geld zum Eklat und seither ist die früher so eng verschworene Familie leider nicht mehr so eng miteinander. Die schöne Geburstagsfeier im Jahr 2000 fand in den Räumlichkeiten der Firma Feinkost Kunz in der Seestrasse statt. Die Metzgerei Kunz steht seit Jahren auch für Feinkost – ob für zuhause oder direkt vor Ort verköstigt. Von internationalen Schinkendelikatessen über frischen Fisch, Sushi, Käsespezialitäten, handgemachte Nudeln, vegetarische Vorspeisen und Tees bis hin zur fachkundigen Auswahl europäischer und Übersee-Weine sowie heimischer Schnäpse und erlesener Edelbrände ist hier alles zu finden. So können wir bei dem Geburtstagsessen eine Vielfalt an hausgemachten, regionalen Spezialitäten und Delikatessen geniessen. Seit frühester Kindheit fahre ich mit der Chiemsee Bahn immer direkt am Metzger Kurz vorbei.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Michael und Franz & , Susanne & Dieter Schön, Heike & Charly Hornberger,
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Unesco Welterbe in Bamberg – Geburtstagsfeier in einem städtebaulichen Gesamtkunstwerk – 2013

Von Do., 7. November 2013 bis Fr., 8. November 2013
In der ersten Novemberwoche sind Annette und ich zu einer Feier anläßlich des Geburtstags unserer Freundin Birgit Schneider in Bamberg eingeladen. Ich komme an dem Tag gerade erst von einer Roadshow zur Refinanzierung von Sympatex aus Luxembourg zurück und erinnere mich an einen sehr straffen Zeitplan, um den Event in Bamberg rechtzeitig zu erreichen. Wir treffen uns mit der gesamten Familie und zahlreichen Bamberger Freunden in der Altstadt und geniessen einen besonders netten Abend. Birgit und Klaus Schneider haben Annette und ich im August des Jahres 2000 im Ristorante Alla Grotta in Lazise am Gardasee kennen gelernt. Unser erstes Zusammentreffen fand damals im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens mit Heike und Charly Hornberger statt, mit denen wir in diesem Sommer eine Woche Urlaub im Grandhotel Fasano verbracht hatten. An dem Tag unseres Kennenlernens waren wir zum Mittagessen mit Hornebergers Boot nach Lazise gefahren und hatten dort die Schneiders getroffen. Richtig intensiv wurde unsere Freundschaft dann ab 2001. Damals hatten Annette und ich eine eigene Wohnung in Fasano bezogen und mit der Riva Aquarama auch ein Boot am See. Schneiders waren damals mit ihren drei Kinder Sebastian, Conny und Philipp noch mit ihrer herrlichen 11er Performance unterwegs und Paul war als Gleichaltriger mit Philipp befreundet. Klaus ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit einer eigenen Kanzlei in Bamberg und hat mit Sebastian heute bereits den perfekten Nachfolger gefunden. Mit der Familie Schneider haben wir neben unseren regelmäßigen gemeinsamen Urlauben am Gardasee auch viele andere schöne Reisen unternommen. So waren wir mehrfach gemeinsam beim Skifahren und auch auf einer langen Asienreise durch China, Malaysia und Thailand unterwegs. Seit vielen Jahren spielen wir zudem zusammen Golf, fahren Motorrad und Bike und gehen besonders gerne zusammen Essen und Trinken. Im Jahr 2008 habe ich sogar einige Monate in Bamberg gewohnt, als ich bei der Firma Nici in Altenkunstadt Interim CEO war.
Mit dabei waren
  • Birgit, Conny, Sebastian, Philip und Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Annette & Michael Kamm
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The Queen´s dining table – Einladung in der Königinstrasse – 2020

Am Fr., 21. Februar 2020
In Erwiderung unseres netten Firmungs-Event in der Wohnung von Uli und Adam am Max-Weber-Platz im Dezember luden Karin Porsche und Dieter Rickert Ende Februar als letzte Einladung vor dem Lock Down zum Abendessen in ihre herrliche Stadtwohnung in der Königinstrasse ein. Karin ist eine ausgezeichnete Köchin und hat uns ein tolles Menü serviert, wozu wir durch Dieter hervorragende Weine kredenzt bekamen. Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich mit durch die großartigen Bilder an den Wänden wie in einem Museum fühlte.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Ulrike und Adam Schall, Karin Porsche und Dieter Rickert
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Tracht oder auch was Anderes – Sommerfest im Fischerei Bistro in Bad Wiessee – 2022

Am Sa., 25. Juni 2022
Die ganze Familie Warchola feiert wieder einmal in der ihr eigenen ganz besonderen Qualität. Diesmal geht es aus München raus an den Tegernsee, wo wir uns bereits mittags ab 13:00 Uhr in Bad Wiessee treffen, um das Leben im erweiterten Sinne zu feiern. Mit Günthers rundem Siebziger im Frühjahr, Steffis Geburtstag im Mai und einem weiteren Enkelkind gibt es auch einige gute Gründe die Familie und Freunde zusammen zu rufen. Leider ist Annette mit drei Hunden in Gardone gefangen, weshalb ich alleine zu diesem Fest fahre. Dort gibt es Genuss von feinsten frischem Fisch am schönsten Flecken in der Fischerei Tegernsee und das auch noch direkt am See! Während der letzten Eiszeit reichte die Tegernseer Zunge des Inn-Gletschers bis weit nach Norden in die Ebene hinein. Durch seine erosiven Kräfte schuf der Gletscher ein Zungenbecken, das sich später mit Wasser füllte. Die langgestreckte Form des Tegernsees lässt diese Entstehung deutlich erkennen. Heute erstreckt sich der Tegernsee über eine Länge von 6,4 km und einer Breite von 2,5 km auf einer Höhe von 726 m. Die Maximaltiefe beträgt 72 m. Seit 2014 sind die Fischermeister Christoph von Preysing und Simpert Ernst, sowie Thomas Bayer für die Fischerei am Tegernsee zuständig. Zu den umfangreichen Aufgaben der Fischerei gehört das nachhaltige Bewirtschaften des Tegernsees, die Aufzucht sowie die Verarbeitung der heimischen Fische. Ein vom Landesfischereiverband und dem Bezirk Oberbayern gebautes Aquadome stellt dabei aktuell das größte Süßwasseraquarium in Bayern dar. Ein Teil des Aquadomes wird in Form des Bistros bewirtschaftet, in dem wir feiern. Hier bringt man regionale und überregionale Fischspezialitäten in Verbindung mit gutem Wein und Champagner den Gästen nahe. Prost und guten Appetit ...
Mit dabei waren
  • Stefanie, Alexandra, Natascha & Günther Warchola, Eva, Lilly & Werner Conrad, Katja & Simpert Hafenmeier sowie Michael Kamm und viele nette andere Gäste
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Collage aus einem analogen Oktober – Dinner mit Kunst & Genuss in der Friedastrasse – 2000

Am Do., 5. Oktober 2000
Im goldenen Oktober sind Annette und ich zu einem sehr netten herbstlichen Abendessen bei Birgit und Volker Hannwacker in München-Solln eingeladen. Wir hatten die beiden ein Jahr zuvor über Elke und Kurt Rossknecht aus Lindau Bodensee kennengelernt und ich mit ihnen und all unseren Kids einen gemeinsamen Urlaub in den Herbstferien auf Kreta verbracht. Am heutigen Abend sind noch zwei ihrer Freunde dabei. Mechtild König-Kugler und ihr Lebensgefährte Thomas. Die Unterhaltung ist angeregt, tendiert sehr in Richtung Kunst. Volker und Mechtild kennen sich aus einem Kunstgeschichtsstudium hier in München. Leider gibt es von diesem Abend keine reale Aufnahme, die Mode, jedes Event im Bild festzuhalten steckte damals noch in den Kinderschuhen. Im Heimanwenderbereich haben sich Digitalkameras erst schleppend durchgesetzt und erzielen aufgrund rapide fallender Preise erst seit dem Jahr 2003 höhere Verkaufszahlen als analoge Fotogeräte. Die kreative Birgit hat allerdings eine Collage gebastelt, die fast alle damals Anwesenden mehr oder weniger zum damaligen Zeitpunkt zeigt. Der Erinnerung Leben einzuhauchen ist ja schließlich auch eine Kunst ....
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Birgit und Volker Hannwacker, Mechtild König-Kugler und Thomas
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O zapft is – Ladies Lunch in der Käfer Wiesn-Schänke – 2019

Am Mo., 30. September 2019
Für den letzten Tag im September hatte ich nach längerer Abstinenz wieder einmal einen Tisch im Käferzelt reserviert. Eine gute Gelegenheit, um eine mir in Aigner Zeiten lieb gewordene PR und Medien Gruppe zu einem gemeinsamen Wiesn Besuch einzuladen. In einer Damen dominierten Präsenz mit Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer (ehemals Schumacher), Beate Hoerl und Cathleen Riehl hatte ich eine Kombination fürs Käferzelt gewählt, bei der intensiver Austausch und beste Unterhaltung sicher gestellt war. Bei einen süffigen Oktoberfest Bier und köstlichen Schnitzel lassen wir es uns so richtig gutgehen! Oans, zwo, gsuffa! Oder besser noch: Ein Prosit der Gemütlichkeit!
Mit dabei waren
  • Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer, Cathleen Riehl, Beate Hoerl und Michael Kamm
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Sir Ivanhoe – Ritterspiele in Kaltenberg am Ammersee – 1996

Am So., 14. Juli 1996
Wenn man in München und Umgebung aufwächst, ist der Besuch der Kaltenberger Ritterspiele fast ein Pflichtprogramm. Das Kaltenberger Ritterturnier, von Luitpold Prinz von Bayern im Jahr 1980 ins Leben gerufen, ist eine historisierend-mittelalterliche Ritter-Stunt-Show auf dem Gelände des Schlosses Kaltenberg im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, etwa zehn Kilometer nordwestlich des Ammersees. Es ist ein Riesenspaß für die Kinder, aber auch als Eltern sind wir fasziniert und begeistert von der Atmosphäre und der Perfektion, dort eine vergangene Welt derart lebendig auferstehen zu lassen. Gaukler und Narren, Jongleure und Akrobaten, Musikanten, Spielleute und Tänzer verwandeln Kaltenberg dann in ein stimmungsvolles Wunderland der Muse. Das kulinarische Angebot ist natürlich auch im mittelalterlichen Stil. Met, dunkles Bier und deftiger Wildschweinbraten, alles schmeckt fremd und doch erstaunlich lecker. Bei sonnigen Tagen ein grandioser Spaß für die gesamte Familie ...

Sonntagsdinner beim Bayerischen Hofbaumeister – November Feeling am Nymphenburger Schlosspark – 2016

Am So., 27. November 2016
Ende November sind Annette und ich von Heike und Christian Neu zum Abendessen in ihr Nymphenburger Haus eingeladen. Das letzte Wochenende des Monats hatte ich in München verbracht und fuhr erst am folgenden Montag wieder nach Hannover, wo ich seit zwei Monaten meiner Verantwortung als CEO der CBR Fashion Group nachging. Christian Neu habe ich durch Roman Sauermann im März 2006 in der Lenbach Bar in München kennengelernt. Er war damals Geschäftsführer der Firma Danone und ein beruflicher Kontakt von Roman als Personalberater. Seine spätere Frau Heike haben wir im Mai des folgenden Jahres erstmals im Mai am Gardasee getroffen. Christian war schon in erster Ehe regelmäßiger Gardasee Besucher und Stammgast im Hotel Villa Capri. Auch Heike war für Danone tätig und damals noch für die Produkte Fruchtzwerge und Actimel verantwortlich. Die beiden haben mit Sophie und Leon zwei heranwachsende gemeinsame Kinder und leben in der Zucalli Straße direkt am Nymphenburg Schloßpark. Seit einigen Jahren haben sie auch ein Haus in Gardone-Riviera, wodurch wir uns im Sommer am Gardasee häufig sehen. Christian ist als leidenschaftlicher Golfer auch fester Bestandteil unserer Ryder Cup Fraktion.Die Zuccalistraße in Nymphenburg führt entlang des Nymphenburger Schlossparkes von der Hirschgartenallee zur Herthastraße und wurde nach Enrico Zuccalli (1643-1724), dem Hofbaumeister des Barock am Hofe in München benannt. Er wirkte unter anderem am Bau von Schloss Nymphenburg mit. Als erstes erhielt Enrico die Aufgabe, den Gebäudekomplex rund um die Gnadenkapelle in Altötting, seit 500 Jahren der bedeutendste Marienwallfahrtsort Deutschlands, neu zu gestalten. Als Bauleiter stand ihm Giovanni Antonio Viscardi aus dem Nachbardorf San Vittore zur Seite, der später selbst ein angesehener Architekt in Bayern werden sollte. Auch sein Schwager Kaspar zog nach Fertigstellung des Klosters Andechs hierher und unterstützte ihn bei diesem Großprojekt, das sieben Jahre in Anspruch nahm. In München wurde Zuccalli 1673 bayerischer Hofbaumeister in Bayern als Nachfolger von Agostino Barelli. Er übernahm dessen Baustellen und vollendete die Theatinerkirche in München sowie das Schloss Nymphenburg. 1677 wurde Zuccalli zum Oberbaumeister befördert, 1689 avancierte er zum Hofkammerrat. Er heiratete 1682 Maria Magdalena Caduff. Zwischen 1684 und 1688 entwarf und baute Zuccalli für Kurfürst Maximilian II. Emanuel das Schloss Lustheim im Park von Schloss Schleißheim, 1689 den Schleißheimer Kanal. Als prominente Anwohnerin ist die Schauspielerin Ruth Leuwerik (1924–2016) bekannt, die seit 1958 an in ihrer Villa in der Zuccalistraße 31 lebte

Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2000

Am Di., 26. Dezember 2000
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Als Sonntagsbier bitte ein Weiss Gold – Geburtstagswochenende in der Allgäuer Metropole in Kempten – 2005

Von Sa., 8. Januar 2005 bis So., 9. Januar 2005
Sehr gerne folgen Annette und ich gleich zu Anfang des Jahres der Einladung zum 50. Geburtstag unseres Freundes Michael Weiß. Gemeinsam mit seiner Frau Michaela und den Drillingen Cosima, Conrad und Constantin lebt er im idyllischen Heimenkirch, einem hübschen kleinen Ort mit stolzen Bauernhöfen, umgeben von Streuobstwiesen mitten im Allgäu. Dominiert wird der kleine Marktflecken von der Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU, die Michael als geschäftsführender Gesellschafter nun schon in 4. Generation erfolgreich leitet. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dieses früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits 1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Und das fliesst auch reichlich an seinem 50. Geburtstagsfest. In gemütlicher Atmosphäre mit Allgäuer Schmankerln und dem Wiedersehen vieler langjähriger Freunde wird es ein überaus lustiger Abend im Gasthaus Engel in Kempten, welches das Flaggschiff der Meckatzer Brauerei in der Kreisstadt ist. Die einstige Römerstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich vielerorts erleben lässt: im Archäologischen Park Cambodunum, im unterirdischen Schauraum Erasmuskapelle, in den Prunkräumen der Residenz oder im Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Kempten ist zudem die größte Stadt des Allgäus und Kempten zählt neben Speyer, Worms, Trier, Köln und Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands. An diesem Abend sitzen wir mit Fritz Kozka zusammen, der damals noch mit der Kusine von Michael verheiratet ist und heute mit seiner zweiten Frau Gaby unsere Nachbarn am Gardasee sind.
Mit dabei waren
  • Michaela & Michael Weiß, Fritz Kozka, Annette & Michael Kamm
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Elle Style Award im Palais des Schloss Rondells – Fashion Meet & Greet in Nymphenburg – 2005

Am Di., 25. Oktober 2005
Ende Oktober sind Annette und ich von der Chefredakteurin Sabine Nedelchev zu den Elle style Awards in ein Palais am Nymphenburger Schloss Rondell eingeladen. In diesem Jahr wurden nicht nur in London, sondern auch die München die begehrten "Elle Style Awards" vergeben. Und die Ladys ließen der Fantasie äußerst wenig Spielraum. Manch einer Promi-Frau ist diese Auszeichnung wichtiger als alle Oscars, Grammys und Emmys zusammen. Wenn die „Style Awards“ von „Elle“ verliehen werden, geht es wirklich ans Eingemachte – und Eingepackte. Wobei sich manche Ladys heuer mehr aus- als angezogen und der Fantasie so äußerst wenig Spielraum gelassen haben. Allen voran Topmodel und „Victoria’s Secret“-Engelchen Rosie Huntington-Whiteley. Die 20 Jahre jüngere Freundin von Mucki-Mann Jason Statham will offenbar beweisen, dass sie absolut total und völlig zu Recht als Model des Jahres geehrt wird. Ihr Kleid, das mehr einem zerschnippelten Fetzen gleicht, hätte einen eigenen Award verdient. Im asymmetrischen Ledermini von Anthony Vaccarello inszeniert sich Rosie sexy wie nie. Dazu dieser Schlafzimmer-Blick. Ja, dieser Preis ist verdammt heiß. Dicht auf ihren dünnen Fersen ist Laufsteg-Kollegin Jourdan Dunn, die ebenfalls kein Geheimnis aus ihren Kurven macht. Mit 15 wurde sie zufällig beim Shopping entdeckt, schon jetzt gilt sie als unzickige Nachfolgerin von Naomi Campbell. Jourdans beste Freundin Cara Delevingne ist bei den Awards natürlich auch dabei, wird ebenfalls ausgezeichnet. Nur ihr Look verwirrt: Cara ist so elegant gedressed, dass sie prompt 20 Jahre älter wirkt.Eine Zeitreise in die Mottenkiste der 50er Jahre hat dagegen Diane Kruger hinter sich. Die sonst stets stilsichere Schauspielerin sollte, bitte, schleunigst in die Jetzt-Zeit zurückjetten. Ein anderes Kleid hätte sich auch Country-Superstar Taylor Swift von ihrer Stylistin aufschwatzen lassen sollen. Der Grünton der körperbetonten Robe steht ihr zwar prima, doch der Schnitt geht leider gar nicht. Ihr Dekolleté wird zerdrückt, an den Hüften wirft der Stoff Falten, die wie Speckröllchen rüberkommen. Für Hungerhaken Taylor eine mittlere Katastrophe. Einen zusätzlichen Minuspunkt bekommt die Sängerin für ihre Frisur. Sorry, aber mit dem Wet-Look sieht sie nicht cool aus, sondern nur wie ein begossener Pop-Pudel. Ort des Münchner Geschehens ist Schloss Nymphenburg. Dieses Baudenkmal im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg der bayerischen Landeshauptstadt München war von 1715 bis 1918 Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Haus Wittelsbach. In zwei Jahrhunderten wurde es von den Architekten Enrico Zuccalli und Joseph Effner in den Stilen Barock und Rokoko vom kleinen Landhaus zur monumentalen Dreiflügelanlage ausgebaut. Das Schloss bildet zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem westseitigen Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen ein einzigartiges Bauensemble. Die Fontänen und der Festsaal in der Schlossmitte bilden eine Zentralachse, auf der, monarchistisch gedacht, sich auch die Majestät aufhält und das Land zentral regiert. Deshalb sah ein ursprünglicher Plan für eine Maxstadt vor dem Schloss auch noch mehrere sternförmig hier zusammenlaufende Alleen vor.
Mit dabei waren
  • Sabine Nedelchev, Annette & Michael Kamm
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Glaspipetten in der Essigfabrik – Gastro Legenden und Aceto Balsamico – 2000

Am Do., 3. Februar 2000
In der ersten Februar Woche treffe ich mich mit meinem beruflichen Freund und ehemaligen Arthur Andersen Kollegen Joerg von Petrikosky und seiner Ehefrau Susanne zum Abendessen im Ristorante Acetaia. Ganz schön mutig, ein gehobenes italienisches Restaurant in Nymphenburg "Acetaia" zu nennen, denn das heißt auf Deutsch ganz einfach Essigfabrik. Der 73-Jährige Padrone Andreas Schlapa ist das, was man eine "Gastro-Legende" nennt, und er hat ein Faible für edle italienische Restaurants. Schon mit 21 Jahren eröffnete er seine erste Bar, das berühmte Birdy in Schwabing. Es folgten unter anderem das Juleps, Masters Home, Joe Peña's und schließlich das Hippocampus in Bogenhausen. Seine letzten zwei Errungenschaften sind das Vinaiolo in Haidhausen und eben das Acetaia am Nymphenburger Kanal beim Grünwaldpark. Dort war früher das rustikale Fischlokal Aalstube und Schlapa war schon als Kind mit seinem Vater dort und fand das Jugendstilhaus mit seinen hohen Erdgeschossräumen und dem kleinen Garten davor sehr beeindruckend. Als sie 1999 frei wurden, griff er zu und baute um. Die Stühle wurden nach einem alten Modell von einem Pariser Flohmarkt geschreinert und mit einem Lederbezug versehen, der ursprünglich für Mercedes vorgesehen war. Alles wirkt wie aus einem venezianischen Palazzo des 19. Jahrhunderts in die Gegenwart entführt. Der Clou aber sind die Essigfässer im Restaurant. Hier findet sich der hochwertige Aceto Balsamico tradizionale der Essigkelterei Pedroni aus Modena, zwischen zwölf und 50 Jahre alt und mit der Industrieware überhaupt nicht zu vergleichen. Küchenchef Giorgio Maetzke, auch schon seit 15 Jahren im Hause, setzt den Balsamico gezielt bei einzelnen Gerichten ein. Er wird dann oft mit einer Glaspipette und großer Geste direkt am Tisch appliziert. Ein echtes High Light und deshalb gingen auch Annette und ich damals auch immer wieder gerne in dieses schöne Lokal
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Michael Kamm
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Asian Food im Voralpengebiet – Dinner Invitation bei fliegenden Olivenbauern in Antdorf – 2001

Am Sa., 24. November 2001
Ende November sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Elke und Hans-Peter Quodt in ihrem Haus in Antdorf eingeladen. Bereits mittags waren wir zum Geburtstagsessen von Gitta Schunda in Hohenthann zu Gast und zudem noch von einem vorabendlichen Dinner bei Stephan und Michaela Kranz in der Münchner Furtwänglerstrasse verwöhnt worden. Das ist allerdings keine Ausrede, wenn Elke aufkocht ... was sie wirklich beherrscht. Es gab ausgezeichnete asiatische Küche und wir durften uns dem Genuss hingeben. Damals waren wir durch die gemeinsame Mitgliedschaft im Golfclub St. Eurach noch recht häufig miteinander unterwegs, wobei ich selbst Hans-Peter noch aus Studienzeiten kenne, wo er gemeinsam mit Michael Weiß BWL studierte und so ein enger Freund von ihm ist. Nach dem Studium hat Hanspeter Quodt das Pharmageschäft bei MSD gelernt. Von 1987 bis 2004 war er ununterbrochen in verschiedenen Marketing- und Außendienstfunktionen bei MSD Deutschland tätig. 2005 wurde er Managing Direktor von MSD Schweiz. Im September 2009 kehrte er als Managing Direktor von MSD Deutschland zurück nach Haar und fusionierte das Unternehmen mit Essex Pharma. Nach 7 Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD Deutschland übernimmt Hanspeter Quodt im Februar 2016 eine neue Aufgabe auf der Europaebene des Konzerns. Danach setzte er sich zur Ruhe und widmet sich seinem Hobby der Fliegerei. Mittlerweile leben die beiden Quodts zwischen Antdorf und Süditalien, wo sie sich ein großes Grundstück zum Wohnen und Olivenanbauen gekauft haben. Wir haben den direkten Kontakt zu den beiden verloren, was primär daran lag, daß Elke etwas anstrengend im Umgang wurde, was leider nicht nur unsere Meinung ist.
Mit dabei waren
  • Elke & Hans-Peter Quodt, Annette & Michael Kamm
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Grüne Event-Location mit mediterranem Flair – Party-Vergnügen im Allacher Glashaus – 2001

Am Mi., 16. Mai 2001
Mitte Mai feiert Jasmin Plank ihren 35. Geburtstag und hat Annette und mich zu ihrer Party im Botanikum nach Allach eingeladen. Das Botanikum ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Das Botanikum verwirklicht Natur-Kunstprojekte, entwickelt außergewöhnliche Pflanzendekorationen für Messen und Veranstaltungen, sowie opulente Sommer-Begrünungen für Restaurant-Terrassen mit verschiedenen Pflanzen wie Oliven, Oleander und Palmen. Zudem bietet es mit einem Glashaus und einer Orangerie Platz für ca. 30–100 Gäste. Zwei ineinander übergehende Räume für Empfangs-, Tanz- und getrennte Sitzbereiche sowie einem Außenbereich sind ideal für kleinere Events, Familienfeste, Tagungen und Seminare. Lichtdurchflutete Glashäuser wie das Palmenhaus, ein Theater – und Grashaus mit diversen kleineren Ateliers bieten sich – inmitten von Gartenkunstwerken – für außergewöhnliche Events, wie Sommerfeste, Ausstellungen, Produktpräsentationen und andere Feiern an. Durch die verschiedenen Glashäuser und den schönen Außenbereich sind viele verschiedene Event- und Raumkombinationen bis max. 500 Personen möglich. Es können auch Tagesveranstaltungen in Kombination mit Abendpartys durchgeführt werden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Cocktails im Herzogpark – Grandiose Party von Baulöwe & Zweirad-Präsidentin in der Pienzenauerstrasse – 2010

Am Sa., 19. Juni 2010
Im Juni sind Annette und ich von Christian Elleke und seiner Ehefrau Carolin Stadler zu einer Party in ihr neues Haus in der Pienzenauerstrasse eingeladen. Christian hatte ich im Frühjahr 2007 im Rahmen eines gemeinsamen Golftrainings mit unserem Pro Jens Koriath in Marbella kennen gelernt. Damals war Christian noch mit einer in Marbella lebenden Innenarchitektin liiert. Später hatte er Carolin Stadler aus Regensburg kennengelernt und sie geheiratet. Carolin war früher eine Lufthansa Kollegin meines Carolina gewesen und hatte wie Caro den bekannten 500er Lehrgang für Lufthansa Flugbegleiterinnen absolviert. Carolins Eltern sind Eigentümer eines bundesweit führenden Zweiradhandels, dessen Kunde auch ich bin. Christian war schon in jungen Jahren sehr erfolgreich bei der Vermarktung von Immobilienprojekten und setzte diesen Erfolg auch über Jahre fort. Mittlerweile in der Regel mit Projekten im Milliarden Bereich. Den Überblick bezüglich seiner Wohnsitze habe ich längst verloren. Er pendelt zwischen Afrika, Berlin, München und dem Starnbergersee und hat eine beeindruckende Vita.
Mit dabei waren
  • Carolin Stadler, Christian Elleke, Annette & Michael Kamm
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Let´s Party – Sweet Sixties im Oeschberghof – Sport & Spaß mit Mathias & Dickus im Schwarzwald – 2022

Von Fr., 13. Mai 2022 bis So., 15. Mai 2022
Im Mai 1961 wurden Mathias und Dickus auf Kiel gelegt und so haben die beiden als bewährter Flottenverband 61 Jahre danach - Corona bedingt ein Jahr verspätet - mit uns über ein verlängertes Wochenende im Mai gemeinsam im Öschberghof am Rande des Schwarzwalds entsprechend ihre 60. Geburtstage nachgefeiert. Im Rahmen der Party wurde tolles Golf gespielt, geradelt, gewandert und Wellness genossen. Die eigentliche Geburtstagsfeier fand am Samstag Abend in der Öventhütte auf dem erweiterten Gelände der Hotelanlage statt. Das 5 Sterne Superior Resort Öschberghof liegt zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der Baar ist es ein wunderbarer Ort für eine genussvolle Auszeit. In 127 stilvollen Zimmern & Suiten findet man hier ein perfektes Hideaway. Ein großzügiger SPA Bereich lädt mit seiner Wellness Vielfalt auf 5.000 qm zum Verweilen ein. Für alle Fitness-Fans hält das GYM modernsten Indoor- und Outdoor-Geräte bereit. Auf drei Golfplätzen mit insgesamt 45-Loch und vielfältigen Übungsanlagen finden Sie ein einmaliges Golf Erlebnis! Das Sterne Restaurant Ösch Noir ist mit zwei Michelin Sternen und 17 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Der Geheimtipp für Restaurants im Schwarzwald! Gehobene saisonale Küche mit regionalen Einflüssen finden Sie im Esszimmer. Begeben Sie sich im Ristorante Hexenweiher auf eine Reise nach Italien. Die Öventhütte begeistert mit urigem Charme und alpenländischer Küche. Alles perfekt und das Wetter hat ebenfalls optimal mitgespielt. Die Anfahrt mit dem Auto - ich war mit Sannes Q7 unterwegs - war am Freitag über Augsburg, Ulm und Stuttgart so zäh, daß ich am Sonntag über die Schnellstrassen via Singen, Friedrichshafen und Lindau eine südlichere Route wählte, durch die ich noch bei Katja und Simpert Hafenmeier in Garatshausen am Starnbergersee einen Stop machen konnte und dennoch pünktlich zum "Geburtstagsabendessen" bei Jasmin und Michael Plank in Harlaching ankam.
Mit dabei waren
  • Die mir bekannten Nasen Gesichter gehörten Susanne, Antonia, Paulina, Hugo, Henri & Mathias Gehrckens, Barbara Markert, Remy Harache, Trixi & Christopher Conzen, Wilhelm Böllhoff, Franz Hartwig Betz, Simone Zwyer & Irek Myskow, Heike & Christian Neu, Andrea von Schroeder, Andrea Bilger & Markus Schulze, Evi & Werner Conrad, Stephan Mathes, Petra & Robert Harich sowie Michael Kamm. Weitere 170 Gäste aus dem Hamburger und Düsseldorfer Raum waren allerdings auch noch da.
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Boris wuppt den Doppel-Wumms – Thomas grillt den Triple-Burger – 2023

Am Sa., 21. Januar 2023
Eva und Thomas Hellmann haben Barbara Hartmann sowie Annette und mich zu einem sehr gemütlichen Abendessen am Samstag Abend in ihr Haus in Planegg eingeladen. Nachdem die Anreise ins Würmtal aus Bogenhausen bei Schnee bedeckten Straßen immer ziemlich ambitioniert ist, kommt Barbara zu uns und wir sind mit einem Nicht-Trinker - nämlich mir - am Steuer unseres Audi gemeinsam in die Egenhofener Strasse gefahren. Natürlich gibt es bei den Hellmännern wie immer ein köstliches Dinner mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Wir unterhalten uns über zahlreiche aktuelle Themen wie den katastrophalen Krieg in der Ukraine, die bockschlechte Regierung in Berlin, anstehende Urlaube und diverse Gesundheitsthemen sehr intensiv. Kanzler Scholz bezeichnete die geplante staatliche Stützung der Energieversorgung und die vorgesehenen Preisbremsen als „Doppel-Wumms“. Er erinnerte an seinen Ausspruch zu zurückliegenden staatlichen Hilfen in der Corona-Krise, dass es darum gehe, mit Wumms aus der Krise zu kommen. Man kann sagen, das ist hier ein Doppel-Wumms sagte Scholz. Es gehe darum, zügig und für alle schnell feststellbar, die Preise für die Energie zu senken. Der Kanzler stellte klar, dass Russland seine Energielieferungen als Waffe einsetze. Spätestens seit den Beschädigungen an den Pipelines in der Ostsee könne man daher sagen, daß auf absehbare Zeit kein Gas aus Russland mehr geliefert wird und wir als größtes europäisches Land endlich ein klares Bekenntnis im Rahmen der Verteidigung der Ukraine übernehmen müssen. Aktuell dominieren Pumas & Leoparden Schlumpf Olafs Verteidigungs-Strategie. Schön war es trotz negativer Themen und wir waren bereits gegen halb Eins wieder zurück in der Möhlstrasse, um gemütlich in den Sonntag hinein zu schlafen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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SoKo München Team Event – Weihnachtsfeier auf höchstem Münchner Niveau – 2005

Am Do., 15. Dezember 2005
Mit Martin Busse hatte sich ein ehemals unter meinen Fittichen bei North Sails erfolgreich ausgebildeter "Sportartikler" mit seiner eigenen Firma SoKo München im Bereich Database Publishing und Kommunikation selbstständig gemacht. Michael Plank und ich waren mit unserem Unternehmen m2b für einige Jahre Mieter von Teilen seiner Räumlichkeiten in der Münchner Dachauerstrasse und genossen dort eine inspirierende Bürogemeinschaft. Auch nach meinem eigenen Ausscheiden aus der dortigen Location hatte ich einen engen Kontakt zu Martin und so lud er mich Mitte Dezember auch zur SoKo Weihnachtsfeier in den Münchner Olympiaturm ein. Wer sich vom Schnelllift den Olympiaturm hinauftragen lässt zum höchsten Punkt Münchens, der wird auch kulinarisch in die Spitzenregion der Stadt katapultiert. Hier erlebt man eine neue Dimension kulinarischer Exklusivität!
 International gehobene Küche auf 181 Metern mit einem 360° Rundumblick über München. Genau der richtige Ort für unsere gelungene Weihnachtsfeier mit Überblick. Der Name des Münchener Fernmeldeturm, „Olympiaturm”, deutet auf seine Funktion als Sendeturm während der Olympischen Sommerspiele 1972 hin. Von hier aus gingen die Fernsehaufnahmen von den sportlichen Ereignissen per Richtfunk zu den nationalen und internationalen Sendezentren und von da aus in die ganze Bundesrepublik und in alle Welt. Der Turm diente mit seiner Rundstrahlantenne aber auch der Verbreitung der Fernsehprogramme von ZDF und Bayerischem Rundfunk im Großraum München. Von Anfang an war in den Planungen vorgesehen worden, den Turm auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Außer den Sendeanlagen wurden daher eine Aussichtsplattform und ein Turmrestaurant vorgesehen. Dies hatte zur Folge, dass zwei voneinander getrennte Turmköpfe separat entworfen wurden. Während für den unteren Kopf für den Funkbetrieb die Architekten der Oberpostdirektion München verantwortlich waren, erhielt der obere Kopf mit Aussichtsterrasse und Restaurant seine Form vom Architekten des Hochbauamtes der Stadt München. Die feierliche Eröffnung des »Olympiaturms« erfolgte Ende Februar 1968 mit der Inbetriebnahme des Drehrestaurants. Wir hatten mit dem gesamten Soko Team einen besonders netten Abend in diesem Lokal, das sich seit seiner Eröffnung einer konstanten Beliebtheit bei seinen Gästen erfreut.
Mit dabei waren
  • Martin Busse, Andy Rath, Michael Plank & Michael Kamm und das SoKo München Team
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Every Picture Tells a Story – Vernissage Brenda Bramley im Kunstkino Solln – 2004

Am Mi., 14. Januar 2004
Mitte Januar sind Annette und ich gemeinsam mit vielen netten Freunden auf die Vernissage einer lieben Freundin und Künstlerin Brenda Bramley eingeladen. Ausstellungsort ist das Kunstkino Solln, der Titel der Ausstellung "Every Picture Tells A Story" ist Programm. Die Bilder könnten Filmstils sein, Momentaufnahmen aus Kinofilmen, herausgerissen aus ihrem Kontext. So kann sich der Betrachter, anhand eines kurzen Textes, der neben dem Bild steht, seine eigene Geschichte spinnen. Dazu ist das Motiv noch einmal unscharf wiedergegeben. Ein Hinweis darauf, wie trügerisch und schemenhaft unsere Erinnerung zuweilen ist. Fotos sind da zweifelsohne ein nahezu perfektes Mittel, einen Moment relativ sicher in der Erinnerung zu verankern. Die Künstlerin durfte sich vom Kinobetreiber einen Film aussuchen. Es wurde der erlesen fotografierte und romantische "In the Mood for love" von Wong Kar-Wai aus dem Jahr 2000, der in Hongkong spielt. Ein faszinierender, dramaturgisch wie kameraästhetisch formvollendeter Film, der über die Unmöglichkeit einer Rückkehr in persönliche wie kollektive Erinnerungen an die frühen 60er-Jahre trauert und ein höchst differenziertes Bild seelischer Befindlichkeiten zeichnet. Ein Film über das Vergehen der Zeit, über Sehnsucht und auch über Abschiede ...
Mit dabei waren
  • Birgit und Volker Hannwacker, Barbara Hartmann, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Arnim & Steffi Kauf, Georg & Vreni Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Habilitation am Wächter des Allgäus – Party im Buchenberger Bauernhof am Grünten – 2002

Am Sa., 13. Juli 2002
Das Wort Habilitation stammt von mittellateinisch habilitatio, dieses ist seinerseits abgeleitet von habilis was sinngemäß geschickt, geeignet oder fähig bedeutet. Mit dem Begriff wird daher auch der Prozess zur Verleihung des Titels eines Professors bezeichnet, die unser Freund Uwe Hasbargen im Sommer des Jahres 2002 erlangt. Diesen schönen Erfolg feiern wir in einer größeren Runde auf dem schönen Bauernhof der Familie Hasbargen im kleinen Weiler Buchenberg nördlich des Berges Grünten im Allgäu. Diese Ansammlung von wenigen Gebäuden ist nicht mit dem bekannteren Buchenberg bei Kempten zu verwechseln, über das Folgendes zu berichten wäre: Zwischen Wiesen und Wäldern umgeben in einer Höhe von ca. 1.000 m ü. M im voralpinen Hügel- und Moorland, am südwestlichen Rand des Kemptner Illerbeckens am Übergang zum Bergland des Adelegg liegt der Markt Buchenberg. Die Entwicklung der Gemeinde zu einem modernen Wohn- und Erholungsort setzte zu Beginn der 60er Jahre ein, ihre Geschichte reicht allerdings zurück bis in die Römerzeit. Spuren der im Jahre 20 n. Ch. erbauten Straße sind heute noch rund um Buchenberg zu finden. Im Mittelpunkt der interessanten geschichtlichen Vergangenheit des Ortes steht die Schlacht am Buchenberg, die am 17. März 1460 zwischen 334 Schweizer Söldnern und 1300 Soldaten des Kemptener Fürstabtes entbrannte und mit dem Sieg der Schweizer endete. Die Georgskapelle und das Wappen der Gemeinde erinnern heute noch an das blutige Geschehen. Ulrike Hasbargen habe ich im damals noch nicht mit Uwe verheiraten Zustand im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt. Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Uwe hatte gemeinsam mit Michael Veeser und Michael Hoesch die Schule besucht und mit den beiden - sowie auch Günther Banholzer - im Internat Schloss Gaienhofen am Bodensee Abitur gemacht. Ulrike und Uwe haben mit Kathrin (geboren am 6. Oktober 1993) und Tim (geboren am 5. März 1996) zwei reizende und besonders clevere Kinder. Uwe ist ein begnadeter Arzt und dabei als Professor in Großhadern vorwiegend im Bereich der Geburtskunde aktiv. Neben seinem grandiosen medizinischen Spektrum deckt er sehr versiert noch viele weitere cross funktionale Fähigkeit ab. So kann er auch hervorragend Trecker fahren. Ulrike hat eine beispiellose Karriere als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin gemacht und war bis zum Sommer 2020 Partnerin bei EY (Ernst & Young) und damit der Nachfolgegesellschaft unseres ehemals gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen in Deutschland. Sie leben in ihrem schönen Haus in Nymphenburg und optimieren zudem einen wunderbaren Bauernhof im Allgäu. Ulrike stammt ursprünglich aus Köln und Uwe aus Bruchsal. Die netten Eltern von beiden kennen wir durch unsere langjährige Freundschaft ebenfalls. Seit vielen Jahren treffen wir uns terminbedingt unregelmäßig mit gemeinsamen Freunden – häufig bei der Familie Hoesch – da wir bei diesen Funktionen als Patenonkels ausüben.
Mit dabei waren
  • Prof. Dr. Uwe Hasbargen & Ulike, Annette & Michael Kamm, Simone & Michael Hoesch
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Tanti Auguri – Geburtstagsparty in Gardone-Riviera – 2019

Am Sa., 1. Juni 2019
Zum Vorglühen im Rahmen meines 60. Geburtstages war mir eine kleine Feier im sehr vertrauten und überschaubaren Rahmen mit den gerade am Gardasee anwesenden Freunden und Mitgliedern der Familie gerade recht. Wir hatten zu Hause in der Via Panoramica einen schönen Abend bei herrlichem Wetter und einer sehr kompatiblen Truppe. Zudem waren wir mit unseren Nichten per Boot in San Vigilio.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer, Susanne und Mathias Gehrckens, Björn und Nina Weidehaas, Ben Thomsen, Susanne Hoischen, Johanna Schunda, Katharina und Max Schunda, Anna-Lena Schunda mit Kevin Löffelbein, Annette und Michael Kamm,
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Hochzeit von Simone Weinmann & Wolf Mang – Landhaus Hotel Waitz in Mülheim Lämmerspiel am Main – 1984

Von Sa., 5. Mai 1984 bis So., 6. Mai 1984
Simone und Wolf waren - nach Nina und Herbert Vogl - unsere ersten Freunde, die geheiratet haben. Die herrliche Feier fand in Simones Heimat bei Obertshaisen statt und das abendliche Fest war im kleinen Ort Mülheim. Der Name Mühlheim geht zurück auf die zehn Wassermühlen, die in früheren Zeiten an den Ufern der beiden Bäche Rodau und Bieber standen. Heutzutage ist mit der ehemaligen Brückenmühle nur noch eine der einstigen Mühlen vorhanden, wo auch die Mahleinrichtung in betriebsfähigem Zustand erhalten geblieben ist, so dass ein Museumsbetrieb möglich ist. Diese Mühle kann jedes Jahr am Pfingstmontag anlässlich des Deutschen Mühlentags besichtigt werden. Weitere Mühlen sind wohl als historische Gebäude erhalten geblieben, jedoch nicht mehr betriebsfähig.Beeindruckende Wiesenlandschaften, großartige Naturschutzgebiete, eindrucksvolle Flusslandschaften - und trotzdem ganz nah an der Großstadt Frankfurt mit all ihren kulturellen Angeboten. Wer in Mühlheim lebt oder unsere Mühlenstadt besucht, bekommt beides: unberührte, wunderschöne Natur, ein intaktes Gemeinschaftsleben der über 150 ehrenamtlichen Vereine und die Nähe zum prallen Großstadtleben. Das Landhaus Hotel Waitz Mühlheim ist, mittlerweile leider, war eine familiengeführte 4-Sterne-Unterkunft mit einer Sonnenterrasse, einer Gemeinschaftslounge und einem Außenpool vor Ort. Naherholungsgebiet Mühlheim und Wetterpark sind 5 bzw. 15 Autominuten von diesem Hotel entfernt. Seitdem Steffen Waitz Anfang April angekündigt hat, das über die Grenzen Lämmerspiels bekannte Landhaus-Hotel zum 31. Oktober des Jahres 2020 zu schließen und das fast 10 000 Quadratmeter große Grundstück zu verkaufen, kursieren Gerüchte, wird spekuliert und teils dramatisiert. Davon war im Jahr 1984 noch keine Rede, weshalb Nici und ich uns die Planung aufmerksam angesehen haben, um im Jahr darauf zu wissen, wie man standesgemäß heiratet
Mit dabei waren
  • Simone & Wolf Mang, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Dinner Invitation mit Stephen Kerns in der Steinstrasse – Messe ISPO & Munich Fabric Start – 2018

Von Di., 30. Januar 2018 bis Mi., 31. Januar 2018
Stephen Kerns - ehemaliger General Manager der Sympatex Inc. in den USA - ist über die Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit im amerikanischen Markt ein guter Freund geworden. Ich habe ihn unzählige Male in seinem Wohnort Newburyport in Massachusetts besucht, bin mit ihm zum Fischen und Boot fahren auf dem Nordatlantik und zum Skifahren in den Rocky Mountains gewesen. Ende Januar ist er für seinen neuen Arbeitgeber - die Schoeller Textilgruppe, deren US President er mittlerweile ist aus Amerika zur Sportartikelmesse ISPO nach München gekommen. Er wohnt mit dem Schoeller Team in einem Hotel in Haidhausen und so verabrede ich mich mit ihm im Ristorante Vinaiolo. Wie so oft diskutieren wir im Rahmen eines ausgezeichneten italienischen Abendessens über die US Politik und Donald Trump, wobei Stephen als Bostonian Demokrat ist.
Mit dabei waren
  • Stephen Kerns und Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2003

Am Fr., 26. Dezember 2003
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Vivienne Westwood und Andreas Kronthaler – Dinner im NRW Forum in Düsseldorf – 2006

Am Sa., 4. Februar 2006
Ein Abendessen auf Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt mit Vivienne Westwood, der „Grande Dame“ des britischen Modedesigns" in Düsseldorf dürfen Annette und ich uns keinesfalls entgehen lassen. Anläßlich der Eröffnung ihrer Ausstellung wird ein wunderbares Abendessen vom Handelsblatt organisiert, bei dem ich beim Dinner in kleinem Rahmen der Tischherr von Vivienne Westwood bin und Annette das Vergnügen mit Christian von Daniels - dem Eigentümer des Hemdenherstellers Van Laack hat. Letzterer hatte sicher seine Schuhe nicht unter dem Tisch ausgezogen - meine Tischdame schon - und sie dann ständig mit ihren Füßen wieder gesucht. Sie war sehr amüsant ... wie auch ihr aus dem Tiroler Fügen stammende Ehemann Andreas Kronthaler, der auch bei uns saß und ein besonders netter und bodenständiger Kollege ist. "Wir sind sehr glücklich, die Ausstellung nach Düsseldorf geholt zu haben", betonte Museumschef Werner Lippert vor der Presse. In Asien hat sich die Schau längst als Blockbuster erwiesen. Von Tokio sind die Exponate in zwei Frachtllugzeugen nach Düsseldorf geflogen worden. Nach der Station in Düsseldorf wandern die rund 150 Exponate nach Bangkok, dann nach Amerika. Die damals 64-jährige Britin, die bis vor wenigen Monaten an der Universität der Künste in Berlin als Professorin den modischen Nachwuchs inspirierte, wollte nach eigenen Worten nie, "dass meine Frauen wie Kunstobjekte aussehen". Genau das aber taten sie, und deshalb sind sie vielen auch als exzentrisch und Aufsehen erregend in Erinnerung geblieben. Im Mittelpunkt der üppig-bunten Schau stehen Kreationen aus drei Jahrzehnten. Westwoods Kollektionen orientierten sich an der Mode- und Kostümgeschichte vom Rokoko bis zum Piraten- oder Harlekin-Look. Viele der Kostüme - mal romantisch, mal aristokratisch, mal zerrissen wie beim Rock "Rubbish" - sind in Düsseldorf ausgestellt. Lurex-Stoffe, Taft, Seide, Latex, Leder, Spitze, Filz, Fell und Baumwolle - kein Material, mit dem Westwood nicht gearbeitet hätte. Gezeigt wird ihr Werk im NRW-Forum Düsseldorf, ein Ausstellungshaus und Kulturzentrum mit den Schwerpunkten Fotografie, Pop und digitale Kultur. Mit Klassikern und Nachwuchstalenten der Fotografie, digitaler Kunst und experimentellen Formaten versteht sich das NRW-Forum als einen Ort für Experimente, Austausch, Vernetzung und neue Vermittlungsformen.
Mit dabei waren
  • Vivienne Westwood, Annette & Michael Kamm
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Between the Days in Hohenthann – Birthday Dinner beim Hinterholzer in Tuntenhausen – 2017

Am Fr., 29. Dezember 2017
Auf dem Weg in ihren Skiurlaub sind Natja, Hannes und Justus noch für ein paar Tage zu Besuch bei Nani und Jürgen in Hohenthann. Also eine ideale Gelegenheit, daß wir zusammen Natjas Geburtstag feiern. Jahrhundertelang spielte der Geburtstag keine besondere Rolle, dann wurde er zum Spektakel und Pflichttermin. Ein Philosoph erklärt, warum wir uns einmal im Jahr selbst feiern. Es ist ein Datum, dem niemand entkommt - irgendjemand gratuliert immer. Und selbst wenn alle es vergessen, bleibt es ein Fest von durchschlagender Wucht. "Zum Geburtstag", so sagt es der Philosoph und Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich, "feiern wir die Idee vom modernen Menschen. Anders als die übrigen Feste im Kalender hebt dieser Tag das Individuum aus der Masse seiner Mitmenschen heraus. Dass man die bloße Existenz jeder x-beliebigen Person jemals so wichtig nehmen könnte, war lange unvorstellbar." Und so begann der Mensch inmitten der Religionskriege des 15. und 16. Jahrhunderts damit, sich selbst zu feiern. Schriften aus dem 17. Jahrhundert berichten erstmals von den bis heute üblichen Ritualen: Gäste bringen Geschenke und erhalten, wie im Gegenzug, Speisen und Getränke. Es sind Gesten, die zeigen, wie persönliche und emotionale Bindungen immer bedeutender wurden. Bis der Geburtstag sich jedoch in allen Schichten ausbreitete, verstrichen weitere 400 Jahre. Erst einmal feierten nur Adel und Bürgertum, Heidenreich spricht von "Überbietungswettbewerben wie heute wieder bei manchen Kinderpartys". Mit der Französischen Revolution ebbte der absolutistisch eingefärbte Prunk jedoch zunächst ab, und protestantisch-bildungsbürgerliche Ideen beschlagnahmten den Tag. Häufig mit dabei: das gut gemeinte Gedicht.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Anna-Lena, Katharina, Johanna, Michael, Sabine & Maximilien Schunda, Mex & Helmut Schagen, Natja, Justus & Johannes Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Hahn im Korb – Damenwahl in der Kardinal-Faulhaber-Strasse – Julia & Brigitte – 2007

Am Mi., 10. Januar 2007
Anfang Januar bin ich von Julia Jäkel - der neuen Chefin des Magazins Brigitte - zu einem Event in das Gebäude der ehemaligen Königlichen Filialbank in der Kardinal-Faulhaber-Strasse in München eingeladen. Der Event richtet sich an Opinion Leader und Entscheider im Dunstkreis der Zeitschrift und ich bin einer der wenigen Männer vor Ort. Brigitte ist eine deutsche Frauenzeitschrift, die im Verlag Gruner + Jahr zweiwöchentlich erscheint. Die Zeitschrift beschäftigt sich vor allem mit den Themen Mode, Kultur, Psychologie, Partnerschaft, Medizin, Umwelt, Wohnen, Beruf und Politik. Das Grundkonzept der Zeitschrift ist seit der Gründung 1954 fast unverändert. Es blieb eine Mischung aus Mode, Beauty, Kultur, Reise, Kochen, Gesundheit und Wohnen. Das Magazin hatte 2013 die größte Redaktion unter den deutschen Frauenzeitschriften. Die Leserschaft von Brigitte bewegt sich zwischen 17 bis 60 Jahren Alter. Brigitte geht auf die Zeitschrift Dies Blatt gehört der Hausfrau! zurück, die am 3. Juli 1886 erstmals im Berliner Friedrich Schirmer Verlag erschien. Ab 1952 wurde „Brigitte“ dem Titel hinzugefügt und nach und nach optisch immer stärker betont, bis seit dem 1. Mai 1954 der Schriftzug „Blatt der Hausfrau“ gänzlich entfiel – dieser Tag wird heute in der Verlagswerbung von Gruner+Jahr als Gründungsdatum der Brigitte bezeichnet. Damals lag die Auflage bei 200.000 Exemplaren. 1957 wurde sie vom Constanze-Verlag übernommen, dem Herausgeber der damals marktführenden Frauenzeitschrift Constanze, die im Dezember 1969 in Brigitte aufging. Der Constanze-Chefredakteur Hans Huffzky und seine Redakteure Peter Brasch und Hannelore Holtz erarbeiteten die inhaltliche Struktur des Blattes. Sie gilt im Wesentlichen noch heute. Nach der Gründung von Gruner + Jahr im Juli 1965 wurde Brigitte ab Juni 1968 in der verlagseigenen Druckerei in Itzehoe gedruckt. 1970 konnte die Brigitte mit Constanze ihre verkaufte Auflage von rund einer Million von 1969 um rund 400.000 Exemplare steigern. Bis heute werden mehrere Zeitschriften wie Geo, Schöner Wohnen und Gala mit einem zusätzlichen Schweizer Split ergänzt. Nach einem weiteren Relaunch des Konzeptes im Januar 1980 wurde Brigitte 1985 Marktführerin, vor Für Sie und freundin. Bereits Ende der sechziger Jahre wurde die politische Berichterstattung verstärkt. Insbesondere die politische Repräsentanz von Frauen in den Parlamenten wurde von der Redaktion aufgegriffen. Ab den 1990er Jahren wurde das Magazin durch weitere Angebote, wie Bücher und Ableger-Zeitschriften kontinuierlich erweitert. Seit 2001 erscheint Brigitte Woman, seit 2011 Brigitte Mom und seit 2015 Brigitte Wir. Zuletzt kamen Brigitte Be Green und Brigitte Leben hinzu. Regelmäßig werden mit Partnern Studien und Analysen erstellt. 2001 erschien die Brigitte EuroKA Beauty 2001. Die EuroKA Beauty 2001 war die erste Studie, die einen Vergleich der Positionierung von 76 Beauty-Marken in fünf europäischen Kernländern nach den Kriterien Bekanntheit, Sympathie, Verwendung in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien erlaubte. Seit 2004 ist Brigitte als E-Paper-Ausgabe verfügbar. Mit den digitalen Angeboten werden aktuell pro Monat insgesamt 6,98 Millionen Unique User erreicht. Dabei sind 27 % der User männlich und 73 % sind weiblich. Brigitte hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 74,5 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 239.613 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang von 701.177 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 49,5 Prozent.
Mit dabei waren
  • Julia Jäkel & Michael Kamm
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Party Time & Frecce Tricolori am Lago di Garda – Vierbeinige Gäste zu Ferragosto – 2016

Von Mi., 10. August 2016 bis So., 4. September 2016
In der zweiten Augustwoche nähert sich für Annette und mich in Gardone langsam der Sommer Höhepunkt Ferragosto. Wir geniessen die Zeit in der Via Panoramica und haben unter anderem Nani, Johanna & Jürgen Schunda mit einem Schwung Hunde zu Besuch. Zudem sind unsere Freunde Caroline & Jürgen Lupfer mit ihrer Tochter Franca sowie Nina & Björn Weidehaas in ihren bevorzugten Hotels Bella Riva und Spiaggia d´Oro zu Gast. Am 10. August sind wir zu Karl Pohlers Geburtstag in Saló eingeladen und treffen uns mit Conrads und Lupfers zum Mittagessen im Alla Grotta und da Rino. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge kommen nicht zu kurz. Sie sind diesmal auch nicht zu übersehen, da sie in größerer Anzahl überall mit dabei sind, was bei der Quantität vorwiegend Nani zu verdanken ist. Allein in Deutschland leben über 10 Millionen Hunde als Haustiere. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem. Hunde können nach ihrer Nähe zum Menschen und ihrem sozialen Zusammenleben mit ihm in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Der Haushund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Die Domestizierung hat nach wissenschaftlichen Schätzungen schon um etwa 15.000 vor Christus stattgefunden. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte Haushunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Unsere bevorzugte Rasse sind die Magyar Vizsla, die auch Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund genannt werden. Jäger begeistert er durch seine Ausdauer und Schnelligkeit. Bei ausreichender Auslastung ist diese Rasse aber auch als Familienhund geeignet. In seinem Wesen ist er anhänglich, loyal, sanftmütig, intelligent, freundlich, kinderlieb, lebhaft und sehr sozialverträglich. Vizslas haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Fans der Hunderasse schwärmen, der kurzhaarige ungarische Vorstehhund sehe aus wie eine Statue. Mit seinem muskulösen, harmonischen Körperbau erinnert der Vierbeiner außerdem an seine Verwandten wie den Deutsch Kurzhaar und französische Vorstehhunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe zwischen 58 und 64 Zentimetern, Hündinnen sind maximal 60 Zentimeter hoch. Das Gewicht bewegt sich zwischen 18 und knapp 30 Kilogramm. Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedoch bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 9./10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Am 29. Mai 1920 wurde die „Ungarische Vizsla-Züchtervereinigung“ gegründet, die diesen Hund züchterisch betreut. 1936 wurde die Rasse von der FCI anerkannt. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. Mittlerweile sind die Rassebestände gesichert. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Werner Conrad, Caroline & Jürgen Lupfer, Nina & Björn Weidehaas, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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The State of Fashion in Berlin – HC Privée der Mode- und Luxus-Industrie im Hotel The Stue – 2018

Am Mo., 15. Januar 2018
Mitte Januar bin ich von Simone und Nick Hartmann im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Berlin Fashion Week zu einem exklusiven Event im Hotel Stue am Tiergarten eingeladen und nehme an dieser Veranstaltung zusammen mit anderen Managern der Mode- und Textilbranche gerne teil. The State of Fashion 2018 lautet die spannende gemeinsame Studie von Business of Fashion (BoF) und McKinsey & Company, die das Gesprächsthema der hc privée Winterveranstaltung im Januar war. Dr. Achim Berg, Senior Partner und globaler Leader der McKinsey & Company Apparel, Fashion & Luxury Group, sprach als Experte für die Mode- und Luxusindustrie vor 60 geladenen Branchenvertretern und Meinungsmachern im Stue Hotel Berlin.hartmann consultants ist ein Executive Search Beratungsunternehmen, das sich sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung verpflichtet, die den Kunden- und Kandidaten-Bedürfnissen von heute und morgen gerecht wird. Seit 2008 bietet hartmann consultants bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungiert als wertschöpfender Partner seiner Klienten und Kandidaten. Diese vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines der übergeordneten Ziele. Das Team um die Eigentümer fokussiert sich auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedient das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt. Connecting Competence heißt für hartmann, zusammenzufügen, was zusammenpasst. Gerade beim Thema Executive Search ist dies essentiell, wenn strategisch entscheidende Positionen bestmöglich besetzt werden sollen. Dank der über Jahre gewachsenen exzellenten Marktvernetzung und der Branchenexpertise stellt das Unternehmen sicher, dass Führungskräfte und Top-Spezialisten gefunden werden, deren Kompetenzen den individuellen Bedürfnissen unserer Klienten entsprechen. In der vertrauensvollen Arbeit mit Klienten sind die Managing Partner beim Board Search immer wieder auch mit den Kontrollgremien in Kontakt und verfügen über ein exzellentes Netzwerk an aktiven und ehemaligen Top-Managern und Top-Managerinnen, Unternehmern und Unternehmerinnen sowie Experten und Expertinnen. Wer Kompetenzen verbinden möchte, muss zunächst Kompetenzen erkennen: Dabei hilft das Digital Leadership Assessment, ein Tool, dem ein exklusiv für hartmann consultants entwickeltes Kompetenzmodell zugrunde liegt, kombiniert auf maßgeschneiderte Art das Potentialanalyse-Verfahren Jobfidence® sowie ein psychologisch fundiertes Tiefeninterview.
Mit dabei waren
  • Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Just another Walk auf der Schwäbischen Alb – Geburtstagsfeier in der Künkele Mühle in Bad Urach – 2022

Von Sa., 28. Mai 2022 bis So., 29. Mai 2022
Aus der geplanten Wanderung auf der Schwäbischen Alb wurde leider nichts, da das Wetter nicht mitmachen wollte, als Annette und ich von Walter Hübner zur Feier seines 75. Geburtstages in die Künkele Mühle in Bad Urach eingeladen sind. Zudem konnte Annette wegen der fehlenden Möglichkeit zur Unterbringung unserer in die Jahre gekommenen Hundedame Tati selbst gar nicht mit nach Stuttgart kommen. Daher fuhr ich mit Uschi und Karl Pohler schon am Vortag Single technisch von München in die Schwabenmetropole. Wir wohnten im Waldhotel in Degerloch, machten am Samstag mit Theresa Walz einen Besuch in der City, checkten Besucher und SetUp des Katholischen Kirchentags, sowie Highlights in den Shopping Tempeln Breuninger und Bungalow. Zudem genossen wir einige leckeren Drinks in der Bar des neuen Hotels Emilu. Anschließend trafen wir uns mit Silke und Walter zu einem tollen Abendessen im großartigen Nannina - einem ausgezeichneten italienischen Restaurant im Stuttgarter Osten. Am darauf folgenden Sonntag feierten wir ab 11:00 Uhr mit Silke und Walter, der annähernd vollständig versammelten Großfamilie Dongus mit Kristiane, Gaby, Gero, Guido und Mutter Margot sowie allen Ehepartnern wie auch Walters Tochter Louisa Lehmann und ihrem neuen Partner Christian Harisch in der Künkele Mühle in Bad Urach. Mit uns kamen eine sehr nette Gruppe enger Freunde, beruflicher Weggefährten und "Stammtischbrüder". Die Künkele Mühle im schönen Bad Urach in der Nähe Stuttgarts ist eine außergewöhnliche und vielseitig einsetzbare Location. Durch die gesamten Räumlichkeiten hinweg zieht sich das Motto des Crossovers zwischen Tradition und Moderne. Dies spiegelt sich zum Beispiel durch historische, jedoch noch voll funktionsfähige Mühlen-Relikte im ganzen Haus wider. Im Mühlenfestsaal, der größten Räumlichkeit des Hauses, finden bis zu 170 Personen auf knapp 300 qm Platz. Des Weiteren gibt es das gemütliche Mahlstüble, einen Lounge-Bereich mit offenem Kamin, eine Festscheune, einen Jagdschuppen und ein Märchenhaus für Kindergeburtstage. Bei einer Feier in der Künkele Mühle wird man zudem mit einem Mühlenmenü aus regionalen Spezialitäten nach schwäbischer Familientradition verwöhnt. Bad Urach selbst ist eine Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Stadt ist staatlich anerkannter Luftkurort und Heilbad. Bekannt ist sie auch wegen des Uracher Wasserfalls und des alle zwei Jahre stattfindenden Schäferlaufs.
Mit dabei waren
  • Walter Hübner, Silke Dongus, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Ciao Bello – Farewell Dinner mit Leo Giovacchini im San Michele – Ottima Cena in Berg am Laim – 2005

Am Mo., 20. Juni 2005
In den frühen 2000er Jahren war das Ristorante San Michele in der Baumkirchner Strasse in Berg am Laim ein absoluter Favorit von Ette und mir. Das Lokal in einem bayerischen Knusperhäuschen liegt nicht in der schicksten Gegend von München, aber das macht nichts: der Garten ist idyllisch, das Restaurant teilt sich in zwei kleine gemütliche Räume. Die Speisenkarte ist übersichtlich, dafür sind die Zutaten zum Teil hausgemacht wie Fussili mit Auberginen, Tomaten und Basilikum, Entrecote mit Meersalz gegrillt, Kartoffeln, Spinat und zum Abschluss Waldbeeren mit Rosineneis. Einfach ausgezeichnetes italienisches Essen, weshalb ich mich Ende Juni anläßlich des bevorstehenden Abschieds unseres Aigner Geschäftsführer in der italienischen Niederlassung hier zum Essen verabrede. Der aus der Toskana stammende Leo Giovacchini weiß was gutes Essen ist und wir verbringen einen wunderbaren Abend mit einem ausgezeichneten Menü und passenden Weinen. Noch heute treffe ich mich mit Leo alle Jahre zu einem guten Essen in Florenz.
Mit dabei waren
  • Leo Giovacchini, Michael Kamm
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Kurze Wege machen´s einfach – bei Cartier in der Maria Theresia Strasse – 2006

Am Di., 21. März 2006
Das Maison Cartier lud nach München und zahlreiche SchauspielerInnen und MusikerInnen folgten der Einladung zur Vorstellung neuer Produkte. Auch Annette und icih ließen uns - weder Schauspieler noch Musiker - auch sehr gerne lange bitten. Zumal die Event Location praktischerweise direkt bei uns ums Eck und damit weniger als 200 Meter von der Möhlstrasse entfernt liegt. Wenn das französische Label Cartier neben edlen Accessoires und Schmuckstücken für eines bekannt ist, dann sind es wohl die legendären und ausgelassenen Partys des Schmuckherstellers. Anlässlich des Launchs der neuen Clash de Cartier Schmucklinie ließ es sich das Luxusunternehmen deshalb auch nicht nehmen, diesen Anlass mit einem wundervollen Event zu feiern. Cartier lud seine Gäste, unter denen sich auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten befanden, in eine repräsentative Villa in die Maria Theresia Strasse in München ein. Selbst unter Münchens vornehmsten Adressen nimmt die Maria-Theresia-Straße immer och eine Sonderstellung ein. Gegenüber der Maximiliansanlagen gelegen, stehen hier die prächtigsten Villen der Stadt. Die Prachtbauten der Gründerzeit – unter Ihnen die Bauten die Könige Maximilian I. und II., die Grafen Montgelas und Törring, der Industriemagnaten Diesel und Maffai reihen sich hier aufs Herrlichste aneinander. Ein wirklich prächtiger Rahmen für die Luxusmarke Cartier, einem französischen Schmuck- und Uhrenunternehmen, welches zum Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont gehört.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Just married in Aying – Hochzeit von Eva Fritzmeier und Martin Kühner – 1998

Von Fr., 17. Juli 1998 bis Sa., 18. Juli 1998
An einem herrlichen Sommerwochenende im Juli waren wir zur kirchlichen Trauung und einem wunderbaren Hochzeitsfest von Martin und Eva in Grosshelfendorf und Aying eingeladen. Martin kannte ich seit 1978, als wir im Rahmen unseres Wehrdienstes bei der Bundeswehr gemeinsam mit Rainer Rühle in der Ulmer Kienlesberg Kaserne stationiert waren. Eva ist die Tochter von Rupert Fritzmeier, dem Eigentümer eines Kunstoff verarbeitetenden Familienunternehmens aus Helfendorf, mit dem ich seit vielen Jahren privat - Hersteller meines Dyas Segelbootes - und auch beruflich - Hersteller unserer Mistral Surfbretter - zu tun hatte. Der am Freitag stattgefundene Polterabend und die am Samstag zelebrierte Trauung fanden in Großhelfendorf statt. Das grandiose Fest war am Samstag Abend im Brauerei Hotel der Familie Inselkammer in Aying. Viele ehemalige Studienfreunde und damit auch uns vertraute Gesichter waren zu Gast. Wie mir unser gemeinsamer BW Kamerad Rainer Rühle kürzlich erzählte, konnte er sich noch gut an einen Sketch erinnern, der sich intensiv mit Martins Verweilzeiten auf dem stillen Örtchen beschäftigte ... was immer er da auch so lange treibt .... ich wußte das nicht mehr
Mit dabei waren
  • Dr. Martin Kühner & Eva Fritzmeier, Michael & Kristin Veeser, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Collezione & Montonale – zum Käse bitte den Weissen – Raclette in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 22. Januar 2022
Am Samstagabend des Hahnenkamm Rennens haben sich Annette und ich kurz entschlossen zu einem Raclette Abend entschieden und dazu Goldsteins und Gryczkas Corona-Regel konform als Gäste eingeladen. Marion und Kurt sind dabei zum ersten Mal in der Möhlstrasse, obwohl wir uns schon fünfzehn Jahre lang kennen. Ette besorgt das Essen im Hamberger und ich kümmere mich um die Getränke sowie den Aufbau der Technik der Schweizer Firma Spring. Die Tischordnung trennt Damen und Herren und Michael kann es wieder mal nicht lassen Photos aus der gemeinsamen Vergangenheit zu präsentieren. Nett war es und wir haben uns bestens unterhalten. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt.
Mit dabei waren
  • Andrea & Pascal Gryczka, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Über 100 Plätze tragen seinen Namen – Dinner Meeting in der Möhlstrasse – 2001

Am Di., 15. Mai 2001
Mitte Mai kommt unser Lindauer Freund Kurt Rossknecht zu Besuch nach München und wir geniessen ein gemeinsames Abendessen in der Möhlstrasse. Kurt hatte am Folgetag Termine bei der Schörghuber Gruppe für die er damals auf Mallorca verschiedene Golfplatzprojekt realisierte. Kurt gehört schon seit Jahrzehnten zur Elite der europäischen Golfplatzarchitekten. Zu seinen Projekten gehören u. a. international renommierte Golfplätze wie z. B. der Andermatt Golf Course in der Schweiz, Chervo Golf San Vigilio in Italien am Gardasee, der GC Wien-Süssenbronn in Österreich, der GC Eichenried in München als Ausrichter der BMW Open, der GC Olching, ebenfalls in München oder aber auch der GC Heilbronn-Hohenlohe in direkter Nachbarschaft zur Kaiserhöhe. Das Motto von Kurt, der selbst ein guter Golfer ist und auch mich zum Golfspielen brachte, war es immer, die Golfplätze zwar anspruchsvoll und herausfordernd zu designen, dabei aber möglichst naturbelassen und gut spielbar für Golfer aller Spielstärken zu gestalten.
Mit dabei waren
  • Kurt Rossknecht, Annette & Michael Kamm
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Asiatischer Sonntag mit Dinner Meeting im ChuChin – Saison Finish am Lago di Garda – 2023

Am So., 8. Oktober 2023
Am 8. Oktober endete meine diesjährige lange Gardasee Saison und ich fuhr nach sehr schönen 5 1/2 Monaten von Gardone nach München zurück, da ich am folgenden Montag zu einer Sitzung des Gesamtverbands Textil+Mode nach Berlin reisen musste. Annette blieb noch eine weitere Woche mit den Hunden am See und kam am Sonntag der Folgewoche zurück in die Möhlstrasse. Den ersten Abend daheim nutze ich - nach dem gemeinsamen Verfolgung des Bayern Spiels gegen Freiburg mit Michi - für ein Dinnermeeting mit Jasmin und Michael Plank sowie Kristiane Dongus im ChuChin. Krissi war in der Stadt, da ihre Tochter Svea mit gesundheitlichen Problemen in einer Klinik lag. Wir hatten einen sehr lustigen Abend mit vielen netten Geschichten aus unserer Vergangenheit und dabei extrem viel Spaß. Das Essen im ChuChin war wie so oft ausgezeichnet und der Service auch ...
Mit dabei waren
  • Kristiane Dongus, Jasmin & Michael Plank, Michael Kamm
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Pasta & Piano an der Würm – Runder Geburtstag im Mulino Bianco in Gräfelfing – 2006

Am Sa., 25. März 2006
Herberts runden 50. Geburstag feiern wir bei Pasta und Piano im Ristorante Mulino Bianco in Gräfelfing. Viele nette und Annette und mir lang und gut bekannte Gäste feiern mit uns und so wird es ein extrem inspirierender Abend mit bester Unterhaltung. Sofern es nicht nur der uninspirierten Kalorienzufuhr gilt, ist Essen an sich in der Regel Genuss. Mit Musik wird es allerdings noch besser, zumal mit Pianobegleitung. Das Mulino Bianco bietet derlei nun für seine Gäste. Die alte Mühle, direkt an der Würm gelegen, ist seit einigen Jahren ein beliebtes kleines Hotel und wurde nun vom Pächter Pietro Bianco mit einem hübschen Restaurant versehen. Eine Pasteria soll das Lokal sein - Hauptaugenmerk auf frische Nudelgerichte. Und dazu erwartet den Gast immer freitags und samstags musikalische Live-Untermalung. Die Innenausstattung des Restaurants ist farbenfroh, was manchmal ein bisschen zu bemüht wirkt. Die Verbindung aus Pasta und Piano, die auf den ersten Blick ambitioniert wirkt und nicht mehr, ist viel besser, als gedacht. Die Klassiker der Barmusik perlen durch den Raum und, es stimmt, die Laune steigt, man fühlt sich wohl, die Finger schnippen im Takt. Schon kommen die Vorspeisen, etwa eine köstliche Perlhuhnterrine mit ofenwarmen Brioche und Preiselbeeren. Auch das Vitello Tonnato vom Truthahn schmeckt, besonders die Thunfischcreme ist gelungen. Und der Pianospieler gibt "As time goes bye" zum Besten. Frisch durch die Nudelmaschine gedreht, eine echte Verlockung. Linguine, Farfalle oder Spaghettini mit Vongole Veraci, mit Trüffeln, mit sautiertem Gemüse, mit grünem Spargel und Zander auf Sahne- oder Tomatenbasis. Alles geht. Wobei man hinzufügen muss, dass drei Pastagänge hintereinander vollauf genügen. Denn die Portionen sind reichlich bemessen. Zwischen Judy Garland und Frank Sinatra noch ein Blick auf die Desserts. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt die Variation und damit von allem etwas. Eine cremige Panacotta zum Beispiel, ein fluffiges Tiramisu, eine Crème brûlée oder ein Mousse au Chocolat.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Willkommen im Jahr der Ratte – Chinese New Year Party im Mandarin Oriental – 2008

Am Di., 29. Januar 2008
Wie im Vorjahr sind Annette und ich auch in diesem Jahr zum chinesischen Neujahrsfest im Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen und gehen wieder gerne hin. Das chinesische Neujahrsfest hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Nach dem chinesischen Kalender findet es immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Millionen Chinesen haben nun weltweit das neue Jahr begrüßt. Damit ist das Jahr des Schweins beendet und das Jahr der Ratte beginnt. Das chinesische Horoskop ist nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar. Denn das westliche Horoskop beruht auf den zwölf Tierkreiszeichen, die den Jahresverlauf der Sonne in zwölf Abschnitte teilen. Das chinesische Horoskop führt seine zwölf Tierkreiszeichen auf eine Sage zurück. Der Sage nach sollen die zwölf Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur zwölf Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr, und zwar nach der Reihenfolge ihres Erscheinens. Als erstes erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, die Ziege, der Affe, dann der Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Bei der Beratung durch ein chinesisches Horoskop stehen die Deutung von Charaktereigenschaften und das Aufzeigen von Neigungen oder Talenten des Menschen im Vordergrund. Das Jahr der Ratte soll chinesischen Astrologen zufolge großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. So müssen Büffel-Geborene besonders aufpassen, um vor lauter Arbeit nicht die Beziehung zu vernachlässigen. Ebenso sollten Hase-Geborene keine Flirts eingehen, denn diese könnten vorhandene Beziehungen zerstören, raten die Sterndeuter aus dem Reich der Mitte. Als Mitteleuropäer mag man zu solchen Empfehlungen stehen, wie man will. Doch in China - wie in ganz Asien - sind Aberglaube und der Glaube an gute wie böse Geister weit verbreitet. Schließlich haben auch Studien in der westlichen Welt gezeigt, dass sich die Horoskop-Spalten der Illustrierten bei vielen Lesern ganz besonderer Beliebtheit erfreuen. Das trifft auf viele von uns zu. An dem netten Abend war das allerdings kein Thema, denn wir genossen die Gastfreundschaft des Hotel Direktors sowie die köstliche Bewirtung und gute Unterhaltung vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Tour Surprise – Lunch im Danieli & Dinner am Altstadtring – 2016

Am Mo., 12. September 2016
Mitte September hatte uns Uli Lohr zu einem besonderen Event anläßlich seines runden Geburtstags (70) eingeladen. Als Treffpunkt der bereits um 10:00 Uhr morgens - in Frühschoppen Stimmung - bestens gelaunten Geburtstagsgäste hatte Uli das Isartor in München vorgegeben. Wo das geplante gemeinsame Mittagessen stattfinden würde, war noch ein Geheimnis und so auch als entsprechende Überraschung geplant. Die war es dann auch, da es vom Isartor aus in einem Omnibus mit - erster - köstlicher Champagner Versorgung zum General Aviation Terminal des Flughafens München (GAT) ging. Hier wartete bereits eine von Avanti Air gecharterte Fokker 100 auf uns, mit der man Annette und mich sowie 50 weitere Gäste in knapp 40 Minuten direkt zum Flughafen Marco Polo in Venezia-Tessera brachte. Vom dortigen Flughafen direkt an der Lagune von Venedig erfolgte der weitere Transport der feiernden Gesellschaft mit Taxibooten zum Luxushotel Danieli direkt an der Riva degli Schiavoni - nur wenige Meter vom Markusplatz entfernt. Nach dem köstlichen und feudalen Mittagessen auf der Terrasse gab es eine traditionelle Gondelfahrt durch die Kanäle der Stadt bevor wir wieder mit den Taxibooten zurück zum Flughafen in Venedig aufbrachen. Einem weiteren kurzen und herrlichen Flug über die Alpen nach München folgte ein gemeinsames Abendessen in der Bar München auf der Maximilianstrasse. Das alles bei herrlichem Wetter und in Begleitung netter Menschen .... kann nicht schöner sein ... vielen Dank an Birgit und Uli für diesen tollen Tag
Mit dabei waren
  • Birgit und Uli Lohr, Annette und Michael Kamm und weitere 50 Geburtstagsgäste
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Kochen mit Seele & Rechnen mit Herz – Lunch Meeting mit Zeitzeugen in der Trattoria Anema & Core – 2015

Am Mo., 3. August 2015
In der ersten Augustwoche treffe ich mich mit Ellen Zimmermann, Beate Hoerl und Peter Eichner zum Mittagessen im Italienischen Restaurant Anema e core in der Lohengrinstrasse in Oberföhring. Peter Eichner ist am 8.4.1951 in Tegernsee geboren und wechselte nach seiner kaufmännischen Lehre im Jahr 1969 zur deutschen Vertriebstochter der größten amerikanischen Uhrenfabrik BULOVA in Pforzheim. Parallel Einstieg in den aktiven Automobil-Motorsport. 1974 Fahrer um die EM. Ab 1975 Repräsentant für weitere deutsche Uhrenhersteller. Im Jahr 1980 avancierte er zum Geschäftsführer der neu gegründeten deutschen Niederlassung in Pforzheim, der in Biel/Schweiz ansässigen OPTIMA AG. 1985 machte er sich selbständig und entwickelte Kollektionen für Karl Lagerfeld und andere große Weltmarken. Am 31.12.2012 schied er aus der Geschäftsführung der "pe.timedesign" aus. Die Firma wurde von der ILG (International Luxury Group), Luxemburg übernommen. Seit 2013 lebt er mit seiner Frau Renate wieder in München - dort, wo alles begann. Peter Eichner war zu meinen Aigner Zeiten unsere Lizenznehmer für Uhren, Schmuck und Schreibgeräte und dabei Partner des Schweizer Uhrenproduzenten und der Middle East Unternehme Naresh, Pishu und Meena Chainani aus Dubai. Durch seinen Umzug nach München ergab sich die Gelegenheit für einen Austausch in der Seele und dem Herz aus Neapel. Im "Anema e core" in Bogenhausen gibt es italienische Spezialitäten und traditionelle Musik und es geht ziemlich bodenständig zu. Paste, "Scampi al Pizzico" und sündig-süße Nachspeisen und daher gibt es neapolitanische Leckereien in südländischem Flair. Wer Seele und Herz besingen will, wandelt auf ausgetretenen Pfaden, das Lied "Anema e core" ist seit fünfzig Jahren von Neapel aus in der Welt herumgekommen, eine Erfolgsgeschichte. Wer mag sich schon Seele und Herz entziehen? Vielleicht hat deshalb der Neapolitaner Francesco Pecchia seine Trattoria in der Lohengrinstraße ANEMA E CORE genannt. Der alte Liedtext steht in der Speisenkarte, und er macht ratlos, weil außerhalb von Neapel kaum jemand die Sprache der Stadt versteht. Selbst einer der Kellner winkte ab, er könne das Lied nicht übersetzen, er komme aus Brindisi, sagte er so energisch, als folge er Lohengrin: "Nie sollst Du mich befragen." Im eher nüchternen Gehörlosenzentrum nahe der Effnerstraße liegt die Trattoria, und was der Umgebung an Flair fehlt, soll im Inneren südliches Gepräge ausgleichen. Im Gastraum weiß gedeckte Tische, ein großer Baum, keine Nippes und in der Regel auch keine Gäste, denn alles drängt sich in der angrenzenden langgestreckten Veranda mit vielen grünen Pflanzen. Bei Kälte wird sie mit Markisen und verkratzten, durchsichtigen Plastikfolien auf Wintergarten getrimmt, zwei lodernde Öfen verbreiten Wärme, Gartenlaternen mildes Licht - ein sorgfältig geplantes Provisorium. Wir kochen mit Seele und rechnen mit Herz steht in der Speisenkarte, wobei das Herz nicht nur uneigennützig für die Gäste schlägt, die Trattoria rechnet sich durchaus zu den gehobenen Restaurants, auch in den Preisen.
Mit dabei waren
  • Peter Eichner, Ellen Zimmermann, Beate Hörl, Michael Kamm
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Rekordtiefe Steuersätze in Wollerau am Zürichsee – Geschnetzeltes bei Peter Haber im Kanton Schwyz – 1997

Von Di., 21. Oktober 1997 bis Mi., 22. Oktober 1997
Im Herbst des Jahres 1997 geniessen Michael Plank und ich nach unserem Ausscheiden aus der an die Klaus J. Jacobs Holding veräußerten North Sails Surf Gruppe unser Leben in vollen Zügen und zählen beide - obwohl wir noch nicht einmal 40 Jahre alt sind - nicht zur berufstätigen Bevölkerung. Daher haben wir auch während der Woche genügend Zeit ab und zu einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen. Diesmal geht es Ende Oktober auf Einladung von Dr. Peter Haber an den Zürichsee in der Schweiz. Er war der frühere Vorstand der Klaus J. Jacobs Holding AG in Zürich und hatte im Jahr 1994 unseren Firmenkauf verhandelt sowie uns im Januar 1995 als Geschäftsführer unserer ehemals eigenen Gesellschaft mit attraktiven neuen Arbeitsverträgen ausgestattet. Er selbst lebte zwischen Starnberg - wo seine damalige Freundin mit einer gemeinsamen Tochter residierte - und Zürich, wo er sein Büro bei Klaus Jacobs im Seefeldquai hatte. Im Jahr 1996 schied er allerdings aus der Jacobs Gruppe aus und wir hatten einen engen Vertrauten verloren. Sein neues Haus in Wollerau - wohin er uns eingeladen hatte - war ein Highlight mit tollem Blick auf den See und mit den damals modernsten technischen Raffinessen ausgestattet. Es war bestimmt nicht günstig, jedoch lernten wir von Peter dass er einen optimalen Wohnsitz gefunden hätte. Wer in Wollerau wohnt, kann sich nicht über exzessive Steuern beklagen. Die Gemeinde ist seit langem bekannt für rekordtiefe Steuersätze ... das war auch gut so, da unser von ihm bezahltes Geschnetzeltes im lokalen Restaurant jeweils fast 50 CHF kostete. Dennoch dürften die Wollerauer Einkommensmillionäre schlucken, wenn sie die Steuerrechnung für das neue Jahr sehen. Verlangt doch der Fiskus im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent mehr. Das zeigen die neuesten Daten der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Nehmen wir das Beispiel eines Verheirateten mit zwei Kindern. Bei einem Bruttoarbeitseinkommen von einer Million Franken muss er in Wollerau 8,9 Prozent für Kantons- und Gemeindesteuern abliefern. Im Vorjahr waren es noch 6,4 Prozent. Der Aufschlag ist happig, doch die Einkommensmillionäre fahren auch so in Wollerau immer noch am günstigsten. Alle anderen 2.323 Schweizer Gemeinden verlangen mehr. Also ein Trost ..... Peter Haber wechselte später mehrfach den Job und ich habe ihn dann leider aus den Augen verloren
Mit dabei waren
  • Peter Haber, Michael Plank und Michael Kamm
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Indoor Competition am Starnbergersee – Best Golf Buddies zu Gast in Berg – 2019

Am Mi., 13. Februar 2019
Damit wir über den Winter Golf-Schwung technisch nicht einrosten und verkümmern gönnten wir uns regelmäßige Hallen Trainings in der Anlage von Frau Fluß unter Einbindung unseres Trainers Jens Koriath. Ab und zu trafen wir uns dann auch einem competitiven Abend auf der privaten Indoor Anlage von Markus Buchner in Berg am Starnbergersee. Ende Februar und Anfang März waren somit Thomas Hellmann, Herbert Vogl und ich für einen sportlichen Abend bei Markus zu Gast, bei dem sich schnell herausstellte, daß Markus ein sehr versierter Spieler auf seiner eigenen Anlage ist. Allerdings ist er auch ein versierter Koch und so genossen wir im Anschluß an unser Match auch noch ein köstliches Abendessen in seinem schönen Haus in Berg. Nicht weit weg von hier liegt die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Gedächtniskirche St. Ludwig im Wald oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs am Pfingstsonntag, 13. Juni 1886, im See gefunden worden ist. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein zum Bau der sogenannten Votivkapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann. Noch heute treffen sich „Königstreue“ jährlich an dem Sonntag, der dem Todestag des Königs am nächsten liegt, zu einem Gedenkgottesdienst an der Votivkapelle.
Mit dabei waren
  • Markus Buchner, Thomas Hellmann, Herbert Vogl & Michael Kamm
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Tower Circle Frühjahrsempfang im Botanikum – Kommunikatoren & Multiplikatoren in Moosach – 2010

Am Mo., 22. März 2010
Ende März waren Annette und ich zu einer Veranstaltung des Münchner Tower Circle ins Botanikum in Moosach eingeladen. Der Tower Circle ist eine Kommunikationsplattform des Münchner Flughafens, der den Dialog zwischen den verschiedenen Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur und den verschiedenen Zielgruppen des Flughafens unterstützt. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Flughafen München GmbH sowie Dr. Stephan Heller, Gründer der heller & partner communication GmbH stellten den Tower Circle ursprünglich einer kleineren Gruppe von Münchner Entscheidern vor. Michael Kerkloh äußerte sich deutlich zur Offenheit, die die Gesellschaft von einem weltweit agierenden, Großunternehmen fordert: „Man muss langfristig glaubhaft bleiben. Man darf nicht etwas kommunizieren, was absolut nicht der Realität entspricht. Die große Kunst besteht darin, in allen Bereichen des Flughafens die richtige Sprache zu finden. Sowohl innerbetrieblich, als auch nach außen hin, muss die Kommunikationssprache gut überlegt sein.“ Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit den Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur könne der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Dies könne man am aktuellen Beispiel der geplanten dritten Start- und Landebahn veranschaulichen. So ein großes Projekt erfordere einen unglaublich hohen Grad an Kommunikation und Offenheit. Insbesondere dann, wenn es Gegner eines Großprojektes gebe, müsse von Beginn an eine Möglichkeit für die Gesellschaft bestehen, alle Vorhaben und Prozesse einzusehen und mit zu verfolgen. Die Intention des Munich Tower Circle war daher auch die Vernetzung von Opinion Leadern zur Unterstützung der strategischen Pläne des Münchner Flughafen. In unserer globalisierten Welt müssen gerade Multiplikatoren und Entscheidungsträger hoch mobil sein. Multiplikatoren und Entscheidungsträger in Bayern gehören in der Regel der Anspruchsgruppe „Passagiere“ an. Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur kann der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Der Munich Tower Circle bietet hierzu die Plattform. Die Location des Tower Circle Frühjahrsempfangs - das Botanicum - ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten.
Mit dabei waren
  • Michael Kerkloh, Annette & Michael Kamm
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Indoor Kartfahren im Münchner Kart Palast in der Hansastrasse – Motorisierter Spaß mit Einschränkungen – 2005

Am Mi., 11. Mai 2005
Nachdem ich in den beiden Vorjahren jeweils in den Monaten April größere Kart Events mit Freunden im Kart Palast München organisiert hatte, gehe ich diesmal allein zu einem Kart Abend, um das Kart Gefühl wieder einmal auszuprobieren. Die Geschichte des Kartfahrens begann im Jahr 1956 als der erste Kart von einem amerikanischen Ingenieur gebaut wurde. In Europa wurden 1959 Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt. Im Jahr 1960 wurde in Deutschland der erste Go-Kart-Club gegründet und im gleichen Jahr ein erstes Rennen gefahren. Auf Kartbahnen wird mit Karts gefahren. Die Rennstrecken für Kartbahnen haben einen Aspaltbelag, was auch den Rennstrecken für Autos entspricht. Man unterscheidet zwischen Indoor- und Outdoor-Kartbahnen. Üblicherweise werden auf Kartbahnen Profirennen oder Amateurrennen ausgetragen. Der Kartsport gehört dabei zum Motorsport und wird gleichermaßen von Rennfahrern und Hobbysportler betrieben. Dafür stehen Leihkarts zur Verfügung. Diese haben acht bis zehn PS und erreichen Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h. Der Kartsport wird meist von Kindern und Jugendlichen ausgeübt und bildet oftmals den Einstieg in den Motorsport. Der Kartpalast in München ist mittlerweile geschlossen, obei es im Vorfeld einen tödlichen Unfall durch eine Kohlen-Monoxit-Vergiftung gegeben hatte. Ein Mann hatte an einem Rennen und einer Feier im Münchner Kart-Palast teilgenommen und war danach gestorben. Der Notarzt hatte eine Kohlenmonoxid-Vergiftung bei dem übergewichtigen Mann vermutet. Weitere 48 Besucher klagten über Übelkeit und Kopfschmerzen. Auch bei ihnen wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte festgestellt, sie wurden ambulant behandelt. Es wurde eine technische Untersuchung der Kart-Bahn angeordnet, für die ein TÜV-Sachverständiger hinzugezogen wurde. Danach sollte die Bahn wieder freigegeben werden. Der Betreiber kündigte aber noch eigene Testreihen an, bevor die Bahn wieder für Besucher geöffnet werde. Der Betreiber des Kart-Palasts hatte bereits zuvor betont, die Lüftungsanlage sei hochmodern und regelmäßig nach den Vorschriften gewartet worden. Bisher habe es keine Beanstandungen gegeben. Außerdem seien im vergangenen Jahr neue Go-Karts mit neuester Katalysatortechnik angeschafft worden.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Orthopädische Party Nacht im Mathäser Kino – Praxis Einweihung in der Bayerstraße – 2005

Am Mi., 9. Februar 2005
Anfang Februar sind Annette und ich von Michael Nager zu einer großen gemeinsamen Party anläßlich der Eröffnung seiner neuen Orthopädie Praxis im Mathäser wie auch der Feier seines Geburtstags in die Bayerstrasse eingeladen, wobei wir am Vorabend erst von unserem Faschings-Skiausflug aus Kitzbühel zurückgekommen waren. Michael und seine Frau Anke hatten wir einige Jahre zuvor durchs Golfspielen und gemeinsame Urlaube am Gardasee kennengelernt. Als Orthopäde verfolgt Michael und sein Team eine klare Philosophie und setzen sich dabei ständig neue Ziele, die sie an den Bedürfnissen der Patienten und an den Anforderungen der modernen Medizin messen. Hierzu gehört eine patientenorientierte Betreuung, gute Aufklärung, eine optimale Kommunikation und Kooperation zwischen Ärzten, Mitarbeitern und anderen Fachärzten, eine ständige Bereitschaft des gesamten Praxisteams, auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben sowie kontrollierte Organisations- und Handlungsabläufe u.v.m. Die Patienten sollen sich einfühlsam und gut betreut fühlen. Wir arbeiten im Team und selbstverantwortlich in den jeweiligen Arbeits- und Zuständigkeitsbereichen. Wir gehen offen, höflich, aufmerksam und respektvoll miteinander um. Dabei sind die Grundlagen gegenseitige Toleranz, Respekt und Wertschätzung. Wir sind uns bewusst, dass jeder mit seiner individuellen Tätigkeit zum Gesamterfolg der Praxis beiträgt. Kontinuierliche, organisierte Weiterbildung ist die Basis unserer Qualitätsarbeit. Alle Praxismitarbeiter/innen sind sich im persönlichen Auftreten, in der Sprache, im Verhalten gegenüber Patienten/innen, Praxisbesuchern und sonstigen Kontaktpersonen darüber im Klaren, dass sie die Repräsentanten der Arztpraxis auch in der Öffentlichkeit sind. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in unserer Praxis soll fortlaufend zu einer Bereicherung auf allen Ebenen führen, insbesondere zur ständigen Verbesserung der Patientenversorgung, der Arbeitszufriedenheit und der allgemeinen Lebensqualität aller in der Praxis mitarbeitenden Personen.
Mit dabei waren
  • Anke & Michael Nager, Annette & Michael Kamm
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Men of the Year – GQ Event im Prinzregententheater – 2007

Am Do., 25. Oktober 2007
Großer Andrang am roten Teppich vor dem Münchener Prinzregententheater: Das Männermagazin "GQ Gentlemen's Quarterly" kürte traditionell die "Männer des Jahres". Und zur Gala 2007 war ein besonders großes Aufgebot internationaler Stars und Promis an die Isar gereist - von Donatella Versace bis Armin Mueller-Stahl. Der Shuttle-Service war der Bedeutung des Publikums angemessen edel. Die britische Traditionsmarke Land Rover sorgte mit mehr als zwei Dutzend hochwertigen Offroadern für einen adäquaten Transport der VIPs. Nicht Hollywoodstars wie Brad Pitt oder Leo di Caprio machten das Rennen. Bei den "GQ-Awards" gehörten Herren mit lichtem Haupthaar wie Schauspieler Jürgen Vogel zu den "Männern des Jahres". Sogar eine Frau ist unter den Preisträgern... Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Männermagazin GQ seinen groß in Szene gesetzten und an Sponsoren reichen Preisregen. Auszeichnungen wurden in insgesamt elf Kategorien vergeben. Bevor auf der Bühne des Prinzregententheaters mit Live-Musik von Sophie Ellis-Bextor und Mousse T. gefeiert werden durfte, wurden außerdem geehrt: Fiat-Erbe Lapo Elkann (Bester Stil), Schauspieler Kostja Ullmann (Shootingstar) und der Umweltaktivist David de Rothschild für sein Engagement. "Ihr habt alle die Macht, etwas zu verändern", rief er ins Publikum. Zu den prominenten Gästen und Laudatoren des Abends zählten die Schauspielerin Diane Kruger, Topmodel Tatjana Patitz, Schauspieler Clemens Schick, Designer Michael Michalsky und der britische Kunsthändler und Ex-Verlobte von Claudia Schiffer, Tim Jefferies. Im Gegensatz zu Donatella Versace oder Hamilton, die sofort nach Ende der Veranstaltung nicht mehr zu sehen waren, blieb Josh Hartnett noch länger, unterhielt sich mit Kollegin Kruger und posierte mit Fans für Fotos. Das Motto hatte er zuvor vorgegeben: "Es ist mein zweites Mal in München und ich habe nur einen Tag. Also lasst uns Spaß haben heute Nacht." Und das hatten auch wir! Reichlich!
Mit dabei waren
  • Condé Nast als Gastgeber, Annette und Michael Kamm
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Wohnlicher Ort im Wahnsinn – Kitsch, Stil & Skihütte – Red Bull im Marstall Zelt – 2015

Am Mi., 23. September 2015
Zur Mitte der zweiten Wiesn-Woche bin ich von der Red Bull Media Group zu einem Wiesn-Besuch im Marstall Festzelt eingeladen. Neben Wolfgang Winter ist da auch Peter Levetzow engagiert und ich habe viel Spaß an dem Abend. Learning from Las Vegas: Der neue Marstall ist wie die anderen Wiesn-Zelte vor allem ein dekorierter Schuppen. Und doch gibt es Unterschiede. Wirt Siegfried Able hat ein gigantisches Wohnzimmer geschaffen. Das neue Marstall-Zelt ist, abgesehen von seinem generell umstrittenen Neusein als Nachfolgebau des Hippodroms, schon insofern eine Herausforderung für die Architekturkritik, als es sich beim Marstall-Zelt weder um einen Marstall noch um ein Zelt handelt. Bautypologisch gilt der Marstall, dessen Name sich aus dem Althochdeutschen ableitet, als die Gesamtheit der Stallungen für Pferde und Wagen eines Fürsten. Nun ist aber Festzeltwirt Siegfried Able bei allem womöglich innerlich vorhandenen, zumindest lautmalerisch durchaus in Assoziationsnähe gelegenen Adel kein Fürst, sondern ein Gastronom. Wenn nicht gar ein Wiesnwirt. Auch ist es so, dass im Marstall-Zelt nach erstem Augenschein eher keine Pferde, sondern Gäste verkehren. Wobei sich zu später Stunde mitunter zeigt, dass manche Gäste das Zelt nach Pferdeart als Tränke missverstehen. Ein Zelt ist der Marstall auch nicht wirklich. Konstruktiv und bautypologisch ist er, da es sich um eine temporäre Architektur handelt, die zerlegbar und transportabel ist, schon ein Zelt. Phänotypisch aber müsste er dann auch als solches im Sinne guter, im Wortsinn Baukultur erkennbar sein. Das Marstall-Zelt aber ist das, was die anderen Zelte auch sind. Robert Venturi, amerikanischer Architekturtheoretiker von Rang, hat dafür in seinem Standardwerk "Learning from Las Vegas" (1972) einen wunderbaren Begriff geprägt: den "dekorierten Schuppen". Das soll jetzt nicht die zutiefst bayerische Kunstform der Bier-Beherbergungsarchitektur diskreditieren, die auf ihre Weise ganz schön archaisch bis zivilisationsgeschichtlich bedeutsam ist. Aber jedwede Wiesn-Architektur ist im Idealfall eben genau das, was die Geisterbahn auch ist: ein dekorierter Schuppen, wo man sich eher an Mass, Hendl und Dirndl als an der Formvollendung von Architektur und Interior Design berauscht. Deshalb zeigt zum Beispiel das Armbrustschützenzelt, was dabei herauskommt, wenn man eine Tiroler Skizirkushütte mit einem mittelalterlichen Türmchen aus dem Fränkischen zwangsvermählt. Oder das Fischer-Vroni-Zelt: Es sieht eigentlich kaum nach Fisch oder Vroni aus, dafür erinnert es an ein fachwerkhaft sich aufplusterndes Gestüt aus dem Münsterland. Bei der Deko wird es interessant - auch, nein, gerade im Vergleich mit den angestammten Festzelten. Deren Wirte haben sich bekanntlich schwer damit getan, des Neuen, also Ables Wirte-Adel anzuerkennen - und zwar wegen eines Mangels an Alteingesessenheit und Traditionsgaststättenhaftigkeit. Was aber macht man, wenn einem der Adel den Zugang verwehrt? Man zeigt ihm, wie verarmt und verkommen er in Wahrheit doch ist; man unterstreicht die Überlegenheit des prosperierenden Bürgertums, das sich vor dahergelaufenem niederen Landadel nicht verstecken muss.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Red Bull Team
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Stechers Stammtisch zum Nahen Osten – Gala Dinner mit Politischen Gästen im Adlon – 2007

Von Sa., 5. Mai 2007 bis So., 6. Mai 2007
Annette und ich sind zu einem Galadinner mit Anno August Jagdfeld, dem legendären Mister Adlon in besagtes Hotel Adlon zu Stechers Stammtisch eingeladen. Seit 1998 veranstaltet Alexander-Klaus Stecher die jährliche Live-Fernseh-Gala Stechers Stammtisch, einem abwechselnd in Berlin, München, sowie auf der MS-DEUTSCHLAND mit bis zu 400 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Show, Kultur, Politik und Sport stattfindenden Gala-Dinner-Events mit Talkshow. Seit 2006 fungiert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dabei als Schirmherrin. Zu Stechers Ehrengästen in Berlin zählten u.a. der Israelische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, der ehemalige Präsident der UDSSR Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Bundespräsident Roman Herzog u.v.m. Seine Co-Gastgeberin ist seit 2004 die Herausgeberin der BURDA Style-Groupe und BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel. Der heutige Abend ist der Vision des Friedens im Nahen Osten gewidmet. Kaum einem Konflikt auf der Welt kommt eine derart große Bedeutung zu wie gerade dem Nahost-Konflikt. Kaum ein anderer Konflikt fordert unser aller Engagement für eine friedliche Lösung mehr heraus. Insofern war der Austausch mit Simon Pérez ein absolutes Highlight dieser Veranstaltung im Adlon.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Annette & Michael Kamm
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Chairmans Meeting um die Ecke – Dinner mit August von Joest im Bogenhauser Hof – 2015

Am Di., 2. Juni 2015
Der Bogenhauser Hof war bis 2021 ein traditionelles Restaurant in München-Bogenhausen. Das rund 200 Jahre alte Haus steht unter Denkmalschutz und befindet sich direkt um die Ecke zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Ab Abend vor meinem Geburtstag treffe ich mich dort mit unserem Sympatex Chairman August von Joest zum Abendessen. Das Restaurant mit gehobener Küche ist rund zwei Kilometer vom bayerischen Landtag entfernt und wurde auch von Politprominenz besucht, so Franz Josef Strauß oder Edmund Stoiber. Neben dem Gastraum wird im Sommer im Garten serviert. Seit 2014 wurde die Küche vom Guide Michelin mit einem Assiette ausgezeichnet. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Im Sommer ist der lauschige Garten des Bogenhauser Hofes mit seinen großen Kastanien und einem Meer von Blüten eine wahre Oase inmitten der Großstadt, die zum ausgiebigen Schlemmen einlädt. Ende 2021 wird das Restaurant geschlossen, weil der Pachtvertrag mit der Schörghuber Unternehmensgruppe nach 20 Jahren nicht erneuert wurde. Die Gaststätte soll nach Sanierung 2022 wiedereröffnet werden.
Mit dabei waren
  • August von Joest, Michael Kamm
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Cocktails bei der FREUNDIN – Nachbarschaftsbesuch in der Maria-Theresia-Strasse – 2006

Am Mi., 13. September 2006
Am 5. Juni 1948 ist zum ersten Mal das Magazin „Ihre Freundin“ erschienen. In den vergangenen 70 Jahren hat sich das Leben der Frauen grundlegend geändert. In den 1970er und 1980er Jahren steigen die Anzahl der Anzeigenseiten und Auflage rasant. Die Auflage liegt Ende der 1980er Jahre konstant bei über 800.000 Exemplaren. 1997 geht Freundin online. Nach und nach werden neue digitale Plattformen erschlossen. Von 2005 bis 2012 leitet Ulrike Zeitlinger als Chefredakteurin das Blatt. Zu dieser Zeit - und zwar im September 2006 - folgen wir einer Einladung von Ulrike zu einer Cocktail Party, geschickterweise gleich in unserer Nachbarschaft. Gefeiert wird nämlich in der Villa Halt, keine 150 Meter Luftlinie von unserer Wohnung in der Möhlstrasse entfernt in der schönen Maria-Theresia-Strasse in Bogenhausen. Geehrt wurde mit der Straßenbenennung Prinzessin Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich-Este, Prinzessin von Modena, verheiratet mit König Ludwig III. von Bayern und damit 1913 bis 1918 letzte Königin Bayerns. Die Straße ist geprägt von den zum Teil prächtigen Villen, die vorrangig Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus und des Jugendstils von namhaften Architekten für Persönlichkeiten der Münchner Gesellschaft erbaut wurden. Hier wohnten König Maximilian II., die Grafen Montgelas, Törring, derer von Rechberg, Ritter von Kluge, Freiherr von Possart sowie die Industriemagnaten Diesel und Maffai, aber auch viele Künstler schätzen die Lage der Straße mit dem nahen Friedensengel und dem Grün der Maximiliansanlagen. Die Gebäude sind heute größtenteils denkmalsgeschützt. 2004 entstand neben dem im Jahr 1969 abgerissenen Haus mit der Nummer 26 als einziger Neubau das »Wohnpalais« der Gebrüder Rolf und Bodo Rossius. Das Penthouse war die damals teuerste Wohnung Deutschlands, in der bis heute ein russischer Oligarch seine Münchner Residenz unterhält.
Mit dabei waren
  • Uli Zeitlinger, Dagmar Bily, das Burda Anzeigen Verkaufsteam sowie Michael Kamm
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Geburtstagsparty bei Frühaufstehern – Mediterranes Gemüse und Flugobst aus der Großmarkthalle – 1994

Am Mi., 4. Mai 1994
Anfang Mai sind wir zum Geburtstag der mit uns befreundeten Marianne Lefken eingeladen. Marianne und Ingo leben mit ihren beiden Kindern - wie wir auch - in der Christoph-Probst-Strasse und betreiben in Murnau ein führendes Obst- und Gemüse Einzelhandelsgeschäft. Marianne organisiert dabei den Verkauf und Ingo als Frühaufsteher den Einkauf, wozu er jeden Morgen gegen 4:00 Uhr mit seinem Lieferwagen von Murnau aus nach München in die Großmarkthalle fährt. Hier kauft er die von ihm bevorzugten Waren von Montag bis Freitag ein - im Blumengroßmarkt sogar auch am Samstag. Ab und zu fahren auch wir mit ihm mit, da dieser Einkauf sehr interessant ist: Preisauszeichnungen sind nicht üblich, die für die Waren zu zahlenden Preise sind Verhandlungssache und hängen von folgenden Faktoren ab: Einkaufspreise der Großhändler, wobei die Mindestabnahme immer eine Steige oder Kiste beträgt; werden größere Mengen gekauft, sinkt der Preis pro Einheit. Früh am Morgen ist die Ware normalerweise teurer als mittags, wenn der Großhändler seine Restposten noch schnell loswerden will. Gute persönliche Beziehungen zum Großhändler und das eigene Verhandlungsgeschick können die Höhe des Preises natürlich auch beeinflussen und auch bei Obst und Gemüse gibt es Qualitäts- und damit Preisunterschiede. Aufgrund der geografischen Lage Münchens kommen die meisten Waren aus dem Mittelmeerraum. Die Lieferungen aus Italien, Griechenland, Spanien und der Türkei machen zwei Drittel des Warenumschlags aus. Fast 99 Prozent der Lebensmittel werden mit dem LKW angeliefert. Exotische Waren (wie z. B. Mangos und Papayas) und hochwertige Spezialitäten kommen als Flugobst nach München, da ein Transport per Schiff oder Bahn zu lange dauern würde.
Mit dabei waren
  • Marianne & Ingo Lefken, Carolina & Michael Kamm
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Weihnachtsfeier mit Etienne Aigner – Versöhnlicher und lustiger Jahresabschluß im Ristorante Antica Trattoria in Harlaching – 2005

Am Mi., 14. Dezember 2005
Das lustige Come Together unserer Mitarbeiter zum Ende des Jahres fand Mitte Dezember wieder nicht in der Nähe unseres Münchner Geschäftssitz im besten Mittersendling, sondern in Harlaching statt. Dabei beschreibt sich die Etienne Aigner AG weder als - wie der Name vermuten liesse - als französische, sondern als deutsche Marke mit italienischer Seele. Deutsche Präzision soll mit toskanischer Tradition verbunden werden, das Haus lässt seine Waren überwiegend in Italien produzieren. Das Design für die Damenmode entsteht in Deutschland, das Design für die Lederwaren und Fashion-Accessoires in Florenz. Aigner-Produkte sind bekannt für ihre kräftigen Farben. So wurde das „Antic Rot“ zu einem Erkennungszeichen der Marke. Mit dieser „Signalfarbe“ will Aigner eine Hommage an den toskanischen Rotwein Chianti Classico setzen. Da liegt es doch nahe, die diesjährige Weihnachtsfeier beim „Italiener“ auszurichten. Die Antica Trattoria – ein Restaurant in München-Harlaching – beschreibt sich in ihrer Speisekarte selbst wie folgt: „Elegantes Ambiente mit typischer „Cucina Italiana“ – direkt am Isarhochufer. Serviert werden italienische Spezialitäten mit einem Hauch Toskana. Unser Restaurant befindet sich in einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla im grünen Harlaching. Seit der Eröffnung 1994 ist die Antica Trattoria der Treffpunkt für alle, die moderne italienische Küche schätzen. An warmen Tagen kann man das Menü im gemütlichen Sommergarten genießen. Innenarchitektonische Akzente setzen helle Wände mit halbhohen dunklen Vertäfelungen und die tiefroten Polster der Stühle. Ein gut gewählter Ort um das Geschäftsjahr harmonisch ausklingen zu lassen und das haben wir immer wieder gerne getan.
Mit dabei waren
  • Aigner Team und Michael Kamm
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Jahreswechsel in einer Region mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten – Silvester auf dem Filserhof im Allgäu – 1986

Von Mi., 31. Dezember 1986 bis So., 4. Januar 1987
Seit mehreren Jahren feiern wir unseren Jahreswechsel jeweils ausschließlich in einem kleinen privaten Rahmen und sind dabei in der Regel zu acht im Allgäu. Hier steht uns mit dem Filserhof meiner Schwiegermutter Marion eine Top Location für ein immer sehr schönes Silvesterfest zur Verfügung. Diesmal sind Nici und ich mit Nina und Herbert Vogl sowie Ziggy und Biggy Nuemann am Weissensee unterwegs Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ziggy & Biggy Nuemann, Nici & Michael Kamm
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Deutscher Parfüm Preis – Myself lädt zum duften Event ins Berliner Springer Haus – 2007

Von Fr., 23. März 2007 bis Sa., 24. März 2007
Im März bin ich vom Magazin myself nach Berlin eingeladen. Die myself ist eine deutsche Frauenzeitschrift, die heute monatlich von der Funke Mediengruppe in München herausgegeben wird - damals war es noch ein Titel, der zur Condé Nast gehörte. Chefredakteurin ist seit dem Start der Zeitschrift im Jahr 2005 Sabine Hofmann. Der deutsche Parfumpreis Duftstars ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Immer an verschiedenen Orten. Diesmal findet der Event im Springer Haus in Berlin statt. Die Idee, Parfums mit dieser Auszeichnung zu ehren, geht auf die amerikanische Fragrance Foundation zurück, die den Preis bereits 1973 etablierte. Der Preis wird in mehreren Kategorien verliehen, darunter Klassiker, Exklusiv, Lifestyle und Prestige. In diesem Jahr waren es die folgenden Düfte: Narciso Rodriguez EDP Rodriguez, Kenzoamour, Create Woman von Intimately Beckham Men, Allure von Antaeus und der Publikumspreis ging an Armani Code von Boss Selection. An das amerikanische Vorbild angelehnt, hieß der Preis auch in Deutschland von 1993 bis 2005 „FIFI Award“. Der „FIFI Award“ wurde danach zum Deutschen Parfumpreis, die Sieger zu Duftstars. Der Deutsche Parfumpreis wird von der Fragrance Foundation Deutschland ausgerichtet. Ihr gehören Hersteller und Lieferanten der Parfumbranche, Händler und Medien an. Gemeinsames Ziel ist es, das Parfum als Kulturgut zu pflegen, als luxuriöses Accessoire darzustellen und seine Faszination einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine Fachjury aus den Bereichen Handel, Fachpresse und Design nominiert die Parfumneuheiten und Klassiker. Gewählt werden fünf Parfums pro Kategorie (Damen und Herren). Im Anschluss werden die Namen der nominierten Düfte der Öffentlichkeit bekanntgegeben.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm und eine große Menge gut riechender Damen und Herren
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Aglio & Olio in der Osteria Da Mari – Legerer Lunch Termin mit Super Florida im Porto Dusano – 2022

Am So., 3. Juli 2022
Nach einer recht kurzen Nacht - wir waren ja nach dem tollen Geburtstagsdinner von Caroline Lupfer noch recht ausgiebig zum Absacker im Torre und gingen dann auch noch zum Tanzen auf die Fläche - sind wir am Sonntag zu einem legeren Lunch in der Osteria Da Mari im Porto Dusano verabredet. Annette und ich treffen uns zunächst mit Uschi und Karl Pohler in unserer Werft und fahren von dort gemütlich mit der Super Florida zur Abholung von Lupfers ins Hotel Belle Rive in Fasano. Von dort aus geht es an der Isola del Garda und dem Rocca di Manerba vorbei in den Porto Dusano. Der Rocca di Manerba ist der Name des wohl markantesten Felsen am südwestlichen Gardasee. Die Göttin Minerva hat dem senkrecht in den See abfallenden Fels den Namen verliehen, denn zu Römerzeiten hatte die Göttin hier ihren Tempel. Später errichteten dann die Venezianer auf den Grundmauern des Tempels eine Burg, die nach Abzug der Landesherren von Räubern als Festung genutzt wurde. Von der mittelalterlichen Festung ragen noch zwei obere Schutzringe heraus. Die Entdeckung der Festung basiert auf zufälligen Funden aus dem Jahr 1955 und späteren systematischen Ausgrabungen. Die Ruine der Burgruine auf dem gleichnamigen Felsen ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Allerdings waren die Römer nicht die ersten, die diesem göttlichen Flecken gehuldigt haben. Funde belegen, dass bereits vor 7.000 bis 10.000 Jahren Menschen Besitz von diesem Ort ergriffen haben. Oberhalb der steilen Klippen führen heute schöne Naturspaziergänge durch den Park. Die Aussicht auf die Inseln San Biagio und Isola del Garda vor der majestätischen Bergkulisse des nördlichen Sees ist atemberaubend. Wir fahren an dem Felsen unterhalb bis zum Hafen von Manerba - dem Porto Dusano entlang. Hier hat Mauro - Sohn von Paula aus dem Da Rino - seit dem Frühjahr sein neues Ristorante "Da Mari" aufgemacht. Die Karte entspricht vorwiegend dem Angebot des Da Rino .... nur sitzt man netter. Bei sechs Mal Caprese und sechs Mal Spagetti Aglio Olio und dem gleichen Luganer haben wir nichts falsch gemacht ... und Karl hat freundlicherweise die Rechnung übernommen. Alles wird gut ... am Abend war ich erledigt und wollte auch gar nicht mehr zum Essen gehen.
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Die Möhlstrasse – Beliebte Serie zum geselligen Austausch – 2000

Von Fr., 11. Februar 2000 bis Fr., 8. Dezember 2000
Im Frühjahr 2000 hatten wir die Idee, immer sechs Freunde zu uns nach Hause in die Möhlstrasse einzuladen und uns dort von einer Köchin direkt vor Ort aufs vorzüglichste bekochen zu lassen, damit wir selber mehr Zeit für die Gäste haben. Daraus wurde dann eine Zeitlang fast so etwas wie eine kleine Tradition. Es kam sehr gut an im Freundeskreis, acht Personen sind ja auch die perfekte Anzahl für eine gelungene Abendunterhaltung. Jeder kommt zum Zug, zweier, - vierer,- sogar achter Gespräche funktionieren wunderbar. Eine bunte Mischung der Gäste, guter Wein und feines Essen - das war die perfekte Rezeptur für großartige Abende. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht - und viele Freunde neu zusammengebracht - und sollte wieder einmal neu ins Leben gerufen werden.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Nani & Jürgen Schunda, Berndt & Nadine Sannwald, Thomas & Susanne Holderried, Susanne & Bruno Weidl, Kerstin & Vincent Hübner, Klaus & Bixi Bachmann, Tina Hartmann, Christian von Bechtolsheim, Sylke Maas, Birgit & Volker Hannwacker, Michael & Jasmin Plank, Thomas & Stefanie Kamm, Armin & Steffi Kauf, Udo Graf Lambsdorff, Sigi & Lucia Nuemann, Martin & Eva Kühner, Ria & Willy Fahrngruber, Fabio Zoffi, Markus Schmidt, Andreas & Ira Stehmann, Simone & Michael Hoesch, Dirk & Gaby Schöppner, Batdorf, Mayerhöfer, Schippan,
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Rote Renner in Maranello – Insights im Ferrari Werk und in Modena – 2015

Von Mi., 16. September 2015 bis Do., 17. September 2015
Auf Einladung des Organisationsteam von Top Innovators reiste ich gemeinsam mit Herbert Vogl im September in die Emiligia Romana. Unser erstes Ziel war die Pista di Fiorano - eine private Rennstrecke im Besitz von Ferrari. Sie liegt in Fiorano Modenese, nahe dem Ferrari Stammwerk in Maranello, und wird hauptsächlich als Entwicklungs- und Teststrecke benutzt. Hier ging es für uns in medias Res. Eine spannende Driver Experience mit verschiedenen Ferrari Modellen auf den Strassen der Gegend, danach eine Werksbesichtigung: In der modernen Produktionsstätte des italienischen Sportwagenherstellers lässt sich sehr gut beobachten, wie die Montage der Karosserie, der Fahrgestelle, Fenster und der Motoren von statten geht. Laut dem manager magazin war Ferrari im ersten Halbjahr 2018 der profitabelste Automobilhersteller weltweit. Der Betriebsgewinn lag bei rund 69.000 Euro pro verkauftem Sportwagen. Nach der Produktion und dem Museum besuchten wir die Rennstrecke, Kunden von Ferrari ist es gestattet, ihre Autos auf dem Kurs Probe zu fahren. Dazu gibt es eindrucksvollen Hallen voller Kundenfahrzeuge - vorwiegend Formel 1 Fahrzeuge früherer Jahre, die ja alle keine Zulassung für öffentliche Strassen haben. Auch die Wagen, die zum Beispiel Michael Schumacher gehören, stehen in diesen Räumlichkeiten. Im Übrigen ist auch der Ferrari 599 GTB Fiorano nach der Strecke benannt. In den 16 Jahren von der Eröffnung der Strecke bis zu seinem Tod war Enzo Ferrari oft in seinem Haus, das innerhalb des Kurses liegt, oder direkt an der Strecke, um die Autos während der Testfahrten zu beobachten. Der Legende nach war der eigentliche Grund für den Bau der Strecke, dass der Firmengründer seine Autos und Fahrer in Ruhe, ohne die Anwesenheit anderer Formel-1-Autos oder der Presse, genießen wollte. In Wirklichkeit wurde die Strecke gebaut, weil die bisherige Teststrecke Ferraris, das Aerautodromo di Modena, nicht mehr seinen Ansprüchen gerecht wurde. Nach einer interessanten Stadtbesichtigung von Modena, der größten nahe gelegenen Stadt der italienischen Region Emilia-Romagna fahren wir zurück an den Gardasee .... in etwas angemesseneren Tempo.
Mit dabei waren
  • Herbert Vogl und Michael Kamm
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Abschied am Starnberger Waldfriedhof – Temptation Helmsman Eckart verlässt uns viel zu früh – 2002

Am Fr., 8. November 2002
Im frühen November führte mich mein Weg zum Starnberger Waldfriedhof, um meinem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Geschäftsführerkollegen Eckart Wagner auf seinem letzten Weg zu begleiten. Eckart hatte nicht nur mich, sondern auch Michi Plank im Sommer 1988 zu North Sails geholt und wir haben mit ihm zwei Jahre lang bis Juli 1990 zusammengearbeitet. Nachdem wir dann im August des Jahres 1990 das Unternehmen handstreichartig zu 100% übernommen hatten, trennten wir uns von Eckart ... was ihm damals nicht gefallen hat. Später haben wir unseren Frieden geschlossen! Eckart Johannes Wagner war ein deutscher Segler, der an den Olympischen Sommerspielen 1960, den Olympischen Sommerspielen 1964 und den Olympischen Sommerspielen 1968 teilnahm. Er wurde in Kiel geboren. Mit dem charismatischen Macher, der an einem Schlaganfall nach einer Radtour am Starnberger See gestorben ist, verliert die deutsche und die internationale Segelszene eine bedeutende Persönlichkeit. Eckart Wagner hat als Crew an mehreren olympischen Segelwettbewerben teilgenommen. Sein eigener Olympia-Start im Starboot 1980 in Moskau fiel dem westlichen Boykott zum Opfer. Er war Weltmeister im Halbtonner (1974) und im Zweitonner (1977). Bekannter noch wurde Wagner aber für sein Engagement in der North-Sails-Gruppe, an deren Weg zum weltweit führenden Produzenten von Regattasegeln er maßgeblich beteiligt war. Als 26-Jähriger traf er den Gründer Lowell North und baute im Anschluss mit North Sails Deutschland die erste und ertragreichste Loft der Gruppe in Europa auf. 1981 startete er North Sails Surf und ließ Surfsegel in Asien fertigen. Er stieg nach dem Verkauf der North-Gruppe an den amerikanischen Industriellen Terry Kohler 1984 bis zum Vorstandsvorsitzenden auf. Eckart Wagner war dem Segeln und dem Wettkampf bis zum Schluss treu. Er hat bis ins 65. Lebensjahr sein Starboot weiter gesegelt, und seine letzte Regatta im Gold Cup auf dem Starnberger See konnte er zusammen mit Bruder Norbert gewinnen. Außerdem hat er Oldtimer-Rallyes bestritten und seine Tochter Kristin für ihre Olympiakampagne im Yngling trainiert. Sein Weggefährte Jay Hansen von der North Sails Group in den USA brachte es auf den Punkt: "Er lebte am Maximum bis zu seinem Ende, und das kam viel zu schnell.“ Die Friedhofsanlage, der Waldfriedhof in Starnberg, auf der er jetzt seine letzte Ruhe findet stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und war so voll, daß die Trauerrede mit Lautsprechern in die Außenanlage übertragen werden musste.
Mit dabei waren
  • Eckart & Norbert Wagner, Michael Plank & Michael Kamm
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Goldener Bagger im Einsatz – Medienschaffende beim Golf Event und Wiesn Abend – 2008

Am So., 21. September 2008
Ein lustiger Wiesn Abend nach dem tagsüber stattgefundenen Golfturnier der Arabella Hotel Gruppe von Alexandra Schörghuber im Golfclub Schloss Egmating vor den Toren Münchens. Unser eloquenter und großzügiger Gastgeber war Robert Salzl, der damalige CEO der Gruppe. Mit uns am Tisch im Spatenzelt - dem Wettbewerber der familieneigenen Paulaner Brauerei - waren unter anderem der Medien Unternehmer Georg Kofler sowie Stefan Fromann, der damalige Chef des Sport Resorts der Zeitung Welt, der beim Anbaggern meiner Schwägerin Nani ganz schön Gas gegeben hat.
Mit dabei waren
  • Robert Salzl, Annette & Michael Kamm, Ellen Zimmermann, Georg Kofler, die Stoiber Girls, Stefan Fromann, Nani Schunda
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Ein Elefant steht im Raum – Lunch Meeting mit Daniel Terberger – 2017

Am Fr., 31. März 2017
Ende März treffe ich mich in meiner Funktion als CEO der CBR Fashion Group mit Daniel Terberger - dem Chef der KATAG - zum Mittagessen im Münchner Brenner. Ein Lokal von internationalem Format! Gekonnt und mit viel Sinn für Details wurde im Brenner die Architektur der alten höfischen Pferdehalle mit lichtdurchfluteten modernen Elementen verbunden. Das Ergebnis ist ein Sinnesrausch, der die Gäste zu beleben scheint. Im Brenner herrscht eine besondere Elektrizität, ein ständiges Wogen und Brausen. Die Münchner Medien- und Geschäftswelt ist hier gern zu Gast, aber – und das ist selten in der Stadt – niemals nur unter sich. Daniel Terberger ist der Chef des größten deutschen Handelsverbunds für Mode, der Katag. Eines der vielen Themen, die unser köstliches Mittagessen heute begleiten, ist, das der stationäre Modehandel mehr und mehr zu kämpfen hat. Da müssten dringend innovative Ideen entwickelt werden. Daniel Terberger ist da der richtige Gesprächspartner und extrem gut vernetzt. Nicht nur im Textilbusiness sondern auch in der obersten Gesellschaft ... seine Gattin ist eine Prinzessin von Bayern, mit der im entzückenden Schloß Wildenwart im Chiemgau lebt. Die Katag AG war einmal ein reiner Einkaufsverbund im Textilhandel, wie es so manche in Westdeutschland gab. Aber seit Terberger im Jahr 2001 in dritter Generation das Geschäft übernahm, haben sich die Umsatz- und Kundenzahlen mehr als verdoppelt, während zeitgleich Konkurrenten aufgaben oder in die Insolvenz schlitterten. Die Katag AG dagegen macht an 1500 Standorten gute Geschäfte. Ihre 373 Kunden erzielen einen Außenumsatz von 3,3 Milliarden Euro. Damit gehört die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Firma im europäischen Textilhandel zu den großen Tieren. Ein Elefant steht im Raum, und keiner sieht ihn. "Ja, es stimmt, der Endverbraucher kennt uns nicht", sagt Terberger. "Aber unsere Kunden tun es, und darauf kommt es an."
Mit dabei waren
  • Daniel Terberger & Michael Kamm
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Historisch unscharfer Mussolini – Ausstellung L´Ultimo fascismo in Salò – 2023

Am So., 27. August 2023
Ende August besuche ich an einem regnerischen Sonntag endlich einmal das vor einigen Jahren neu eröffnete und besonders aufwändig kuratierte Museum di Salò - das MuSa. Neben Ausstellungen zur Stadt und seinen bekanntesten Bürgern wie dem Geigenbauer Gasparo da Salò, dem ehemaligen Präsidenten der Abgeordneten-Kammer Giuseppe Zanardelli sowie dem Mumien Präparator Dr. Giovan Battista Rini hat es mir besonders eine Ausstellung über den Leidensweg einer zerrissenen Nation zur Zeiten des Faschismus angetan. In dem Ort, in dem einst der italienische Diktator Mussolini seinen Regierungssitz hatte, ist im Musa seit Ende Juli eine Dauerausstellung über den Faschismus in Italien zu sehen. Der letzte Faschismus ist der Titel dieser neuen Dauerausstellung in dem vor einigen Jahren in einem historischen Areal in Salò supermodern installierten Museums MuSa. Das hatte vorab schon mit dem bulligen Profil Benito Mussolinis geworben. Doch inmitten einer international besuchten Ferienregion schien das jetzt doch zu krass. Zumal Salò als einstige Hauptstadt jener norditalienischen Restrepublik des bis 1943 in ganz Italien allmächtigen Duce ein mindestens zweischneidiges Erbe trägt. Erst recht in Zeiten einer postfaschistischen Regierung in Rom. Die MuSa-Präsentation beginnt mit dem 25. Juli 1943. An diesem Tag vor 80 Jahren wurde der Duce, wie er in Italien bis heute ohne Anführungszeichen geschrieben wird, vom nominell noch existenten italienischen König Victor Emmanuel III. als Regierungschef entlassen. Mussolinis zwar betagter, aber trickreich putschender Nachfolger Marschall Pietro Badoglio ließ den Diktator in Gewahrsam nehmen und veranlasste den Bruch der Achse zwischen Berlin und Rom. Es war - knapp zwei Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs - Italiens Seitenwechsel zu den angloamerikanischen Alliierten, die von Sizilien und Neapel aus bereits gen Rom vorrückten. Allerdings wurde Mussolini von seinem Führerfreund Hitler mit einem Kommando-Unternehmen durch Fallschirmjäger aus einem schlecht bewachten Gebirgshotel im Gran Sasso bald wieder befreit und nach Deutschland ausgeflogen. Dort lebte Mussolini mit seiner Familie ab September 1943 im Schloß meines Studienfreundes Christoph von Hirschberg ganz in der Nähe von Seeshaupt. Von hier aus sammelte Mussolini seine immer noch Getreuen um sich und rief am 18. September zunächst von München aus im Radio einen neuen norditalienischen Staat unter seiner Führung aus. Dieser dann später zwischen Salò, Gardone und Gargnano ansässige "Marionettenstaat" wird im Volksmund meist nur die „Republik von Salò“ genannt.

Historical Regatta in Venedig – Logenplatz am Leuchtturm – 2000

Am So., 3. September 2000
An jedem ersten Sonntag im September findet in Venedig die historische Regatta, "La Regata Storica di Venezia" statt. Sie ist der wichtigste Termin des Jahreskalenders der „Voga alla Veneta-Rennen“, einer einzigartigen Disziplin, die in der Lagune von Venedig seit Jahrtausenden praktiziert wird und einzigartig auf der Welt ist. Während dieses spektakulären Events treffen wir Conny und Fri Bianchi mit Ihrer Tochter Carolina. Bianchis leben in Mogliano di Veneto im Norden von Venedig. Gleichzeitig sind Annette und ich mit Nina und Herbert Vogl aus Krailling unterwegs, wobei wir mit diesen per Boot aus Grado kamen und uns einen herrlichen Liegeplatz im kleinen Hafen von San Giorgio gesichert haben. Mit einigen Flaschen Wein bewaffnet kapern wir den Leuchtturm und überzeugen den Hafenmeister und Leuchtturm Wärter mit alkoholischem Nachschub uns als Gäste auf seiner Dach-Terrasse aufzunehmen, wodurch wir uns optimale Logenplätze zur Beobachtung der Regatta sicherten.
Mit dabei waren
  • Conny, Carolina & Fri Bianchi, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Mit Krokodilen auf Tuchfühlung – Studentenfreunde in Schwabing – 1981

Am Mi., 3. Juni 1981
An einem sehr warmen 3. Juni feiern wir meinen 22. Geburtstag mit Simone und Wolf Mang, sowie Susanne und Dieter Schön bei einem Abendessen auf dem Balkon unserer Wohnung in der Schleissheimer Straße. Nici hat wie immer groß aufgekocht und wir amüsieren uns alle in einer 6er Runde prächtig .... ich steige auf das Dach unseres Hauses, um den Ausblick über Schwabing und den Massmannpark sowie den besonderen Augenblick des Älterwerdens zu geniessen. Im Nachhinein betrachtet ... unglaublich, wie wir als junge Studenten ausgeschaut haben. Die Mode damals bescherte uns Schulterpolster, Haarbänder, weiße Rüschchenblusen, Neonfarben, Schnurrbärte, Lacoste Polos in allen Farben....

Frische Haut fürs neue Jahr – Silvesteressen nach Photodynamischer Therapie im Nablus – 2016

Am Sa., 31. Dezember 2016
Den Jahreswechsel begehen Annette und ich gemeinsam mit Annettes Schwester Susanne, ihrer Partnerin Suzanne Mitrovich sowie Ruth Mundanjohl und Michael Fehringer am Gardasee. Zum Abendessen treffen wir uns zunächst bei Zeno im Restaurant Nablus und bewundern im Anschluß von unserem Balkon in der Via Panoramica die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Das Restaurant Nablus ist für alle Liebhaber italienischer Küche eine großartige Adresse. Besonders leckere Neapolitanische Pizza, perfekt zubereitene Spaghetti Vongole und gut zubereitete saftige Steaks sind immer eine gute Wahl. Schmackhaftes Tiramisu, guter Käse und schön zubereiteter Kuchen runden ein leckeres Essen aufs Feinste ab. Die Weinliste ist vielseitig, damit jeder Gast etwas Passendes für seinen Geschmack finden kann. Eine Silvesterfeier am Gardasee ist ein Erlebnis, das Partywütige, Familien und Romantiker so schnell gewiss nicht wieder vergessen werden. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine gute Wahl getroffen. Zusammen mit Freunden können Urlauber um Mitternacht in Riva del Garda das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Den Anblick der farbenfrohen Feuerwerke, die festliche Weihnachtsbeleuchtung am Silvesterabend, der verführerischen Duft frischer Kastanien und Lebkuchen, all das macht den Jahreswechsel am Gadasee so unvergesslich.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne Hoischen, Suzanne Mitrovich, Ruth Mandanjohl, Michael Fehringer
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Guiseppe Tedesco e amici – Geburtstagsfeier in der Alten Spinnerei in Kolbermoor – 2018

Am Sa., 27. Januar 2018
Da hat sich Heike eine ganz besondere Location ausgedacht, um mit uns ihren Geburtstag zu feiern! Früher die Energiezentrale der alten Baumwollspinnerei – heute die perfekte Räumlichkeit für tolle Events wie den heutigen. Das Gelände der Alten Spinnerei im Herzen Kolbermoors liegt südlich von München im wunderschönen Alpenvorland und lädt zu Feierlichkeiten der besonderen Art ein. Das Kesselhaus bildete bis 1992 zusammen mit dem Turbinenhaus die ehemalige Energiezentrale einer alten Baumwollspinnerei, bis diese vom Betrieb genommen wurde. 2006 erwarb und revitalisierte die Familie Werndl die Alte Spinnerei und in dem alten Fabrikgelände entstanden einzigartige Räumlichkeiten in ganz besonderem Loftcharakter. Die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten an der Alten Spinnerei umfassen das Kesselhaus mit dem imposanten Dampfkessel und den angrenzenden Rosengarten mit den Pagoden. Die stilvolle Location in direkter Lage am Mangfallkanal in duftender Blumenpracht bietet eine zauberhafte Atmosphäre, wo Tradition und Moderne aufeinander treffen. Köstlich gegessen haben wir im Giuseppe e amici, wo sich in der Alten Spinnerei italienische Gastfreundschaft, mediterrane Köstlichkeiten und ein einzigartiges Ambiente in denkmalgeschützten Räumlichkeiten aufs Schönste verbinden. Die Küche von Giuseppe hält neben klassischen italienischen Gerichten auch vegane und vegetarische Kreationen bereit. Wie ein kleiner "Kurzurlaub in Bella Italia" bei Giuseppe e amici. Es war ein wunderbarer Abend mit netten Freunden und natürlich der vollständig Versammelten Familie Hornberger. Charlie und Heike Hornberger sind ja mit dafür verantwortlich, daß Annette und ich heute am Gardasee unsere zweite Heimat gefunden haben. Allerdings war ich das allererste Mal mit den heutigen Besitzern der Alten Spinnerei - Klaus und Thomas Werndl - bereits im Jahr 1977 am Gardasee, um mit den beiden sowie Peter Singer, Thomas Bellers und Klaus-Peter Geisenhofer auf der Quartas bei der Regatta Cento Miglia mitzusegeln. Die Familie Werndl, die mit ihrem Büromöbelimperium erfolgreiche Unternehmer wurden, haben bis heute das direkt am See gelegene Haus zwischen Gargnano und Limone, an dem wir auf der Fahrt von und nach München immer vorbei fahren.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger samt Familie, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude – Afrika Afrika von André Heller in München – 2006

Am Do., 27. April 2006
Die Firma JAB Anstoetz hat mich durch seinen quirligen Marketing Manager Philipp Keller zur Premiere von Africa Africa in München eingeladen. Toll, hier dabei sein zu können! Am 27.04.2006 füllt sich der große rote Zirkusbau nun erstmals mit afro-circensichem Leben und bis zum 16. Juni 2006 haben die Münchner und die vielen München-Touristen, insbesondere solche der ersten zwei WM Wochen Gelegenheit, sich für André Hellers Afrika Visionen begeistern. Von einem „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ sprach der Spiegel in seinem Bericht über AFRIKA! AFRIKA!. Mit dieser Show, hieß es im ZDF, tue „André Heller dem Publikum, den Künstlern und einem ganzen Kontinent etwas Gutes“. In seltener Einhelligkeit rezensierten die Kritiker ein Zirkustheater, von dem es in der FAZ gar hieß, „ein Besuch von AFRIKA! AFRIKA! sollte vom Arzt verschrieben werden können.“ Tatsächlich war die Show bereits wenige Wochen nach der Weltpremiere am 14. Dezember 2005 in Frankfurt am Main ausverkauft. André Hellers sinnliche Entdeckung Afrikas fasziniert das Publikum mit Tempo, Energie und dem Ausdruck überschäumender Lebensfreude. Zu sehen ist das andere Afrika: der Kontinent eines unermesslichen Reichtums an kulturellen Traditionen und voller Kreativität. Fast zwei Jahre lang waren dafür André Hellers Mitarbeiter dafür in Afrika unterwegs. Zwischen Mali und Marokko, zwischen Ägypten und Südafrika, an allen Küsten und im Landesinneren sowie in der afrikanischen Diaspora haben sie faszinierende Künstler gefunden, Tänzer, Artisten, Musiker, Sänger, Exzentriker und Akrobaten. Das erklärte Anliegen von André Heller war es, den Afrikanern eine europäische Bühne zu eröffnen, die der Großartigkeit ihrer Kunst entspricht. Mich hat die Aufführung auch sehr berührt und so hat sich dann gleich der Wunsch gebildet verschiedene Länder dieses Kontinents bald einmal persönlich zu besuchen.

Erholung, Ruhe & Sport in Tirol – Relax-Wochenende bei Uschi & Karl in Reith bei Kitzbühel – 2014

Von Fr., 28. März 2014 bis So., 30. März 2014
Ende März - ich bin in dieser Woche erst von einer Reise an die amerikanische Westküste via Dresden und Zittau nach München zurückgekehrt - sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem Wochenende in ihr schönes Haus nach Reith in Tirol eingeladen. Die beiden haben sich dieses Anwesen nach dem Verkauf von Karls Firma Ifco geleistet und es ist besonders schön und grosszügig und zudem in völliger Alleinlage. Ette und ich bringen am Freitag Nachmittag noch Tati nach Hohenthann und geniessen nach unserer Ankunft ein gemütliches Abendessen mit Uschi und Karl in ihren vier Wänden. Am Samstag gehen wir zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Rehkitz und treffen uns zum Abendessen mit Dierk und Michaela Thomas. Am Sonntag gibt es mit Michi und Dierk auf unserer Heimreise noch ein Mittagessen im Landhaus Bocking, bei dem wir uns zu diversen Themen Dierk betreffend austauschen. Der kleine Ort Reith wird übrigens erstmalig Ende des 12. Jahrhundert urkundlich mit dem Namen "ruote" erwähnt, und somit der Bedeutung nach ein alter Rodungsplatz, gehörte er einst zur Grundherrschaft des Klosters Berchtesgaden. Zu den ältesten Bauwerken zählt die im 12. Jahrhundert errichtete katholische Pfarrkirche "Zum Heiligen Ägidius und Sylvester", deren Kirchenschiff im 15. Jahrhundert verlängert wurde. Ein Neubau als Wandpfeilerkirche erfolgte am gleichen Standort im Jahre 1727 im barocken Stil. Besonders sehenswert ist das in der Chor-Galerie vorhandene Deckenfresko des berühmten österreichischen Barockmalers Simon Benedikt Faistenberger, das die Glorie der Heiligen Ägid, Sylvester und Sebastian darstellt. Ein näherer Blick lohnt sich ebenfalls bei dem in der Mitte des 15. Jahrhunderts durch die Lehnsherren "Münichauer" erbauten Schloss Münichau. Wie auch viele andere Ortschaften in der Region, ist das Dorf Reith von einem über die Jahrhunderte andauernden Kupfer- und Silberabbau geprägt. Abseits der Geschäftigkeit seines größeren Nachbarn Kitzbühel bietet Reith vor allem für Ruhe- und Erholungssuchende ein umfangreiches sportliches Freizeitangebot. Entlang von bunt blühenden Wiesen und Heidelbeerfeldern lässt sich auf gut ausgebauten und markierten Pfaden unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade die herrliche ländliche Umgebung erkunden. Ein Sprung ins erfrischende Nass ist in den nahe gelegenen naturbelassenen Badeseen Schwarzsee, Vogelsberger Weiher oder Gieringer Weiher inmitten des Wander- und Rad-Erholungsgebiets "Bichlach" möglich. Den Seen wird aufgrund des Moorgehalts von den Einheimischen eine kräftigende Heilwirkung zugesprochen. Eine tolle Gegend zum Wohnen, weshalb Uschi und Karl hier mittlerweile auch dauerhaft leben.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Blutmond in der Friedastrasse – Hot Birthday in der Villenkolonie Prinz-Ludwigshöhe von Solln – 2018

Am Fr., 27. Juli 2018
An einem der heissesten Tage dieses Sommers sind Annette und ich zu Hannwackers nach Solln eingeladen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erwarben die durch Jakob Heilmann gegründeten Terraingesellschaften eine Menge Land südlich von München in den damals noch eigenständigen Gemeinden Solln und Thalkirchen. Auf dem Areal östlich der Bahnstrecke München–Holzkirchen entstand die Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe, westlich der Bahnlinie die Villenkolonie Solln. Eine liebe Freundin und Mitstreiterin bei meinem Digital Diary Projekt, Birgit Hannwacker, lebt dort mit ihrer Familie und feiert ihren Geburtstag; zum Glück im Garten. Dennoch, auch unter den alten Bäumen ist es immer noch „ too darn hot“! Die gutgemeinten Cocktails vermögen temperaturtechnisch nicht viel auszurichten, ganz im Gegenteil. Nach und nach ergeben wir uns bereitwillig der Hitze und verbringen einen relaxten „Lazy Afternoon“. Bei Dunkelheit wird es noch einmal spannend. Denn heute Nacht ist ein „Blutmond“ am Himmel zu sehen. Und zugleich eine Mondfinsternis, die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Während der über sechs Stunden andauernden Passage durch den Erdschatten bewegte sich der Mond fast zentral durch den Kernschatten der Erde, und der Blutmond wurde daher besonders dunkel. Die Totalität dauerte knapp eine Stunde und 43 Minuten an. Ein "Blutmond" entsteht bei einer totalen Kernschattenfinsternis. Das bedeutet, dass der Mond sich komplett in den Kernschatten der Erde begibt. Mond, Erde und Sonne bilden also eine Linie, mit der Erde in der Mitte, und die Erde wirft ihren Schatten auf den kompletten Mond. Der Mond erscheint dabei orangerot am Himmel.
Mit dabei waren
  • Birgit, Valerie, Vincent und Volker Hannwacker, Roman Sauermann und Christina Hildebrandt, Annette & Michael Kamm
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Armutsgrenze von Wollerau bestätigt – Besuch ehemaliger Weggefährten am Zürichsee – 1998

Von Sa., 7. November 1998 bis Mo., 9. November 1998
Als Michael Plank und ich im 4. Quartal des Jahres 1994 mit der Jacobs Holding über den Verkauf unseres Unternehmens North Sails Windsurfing verhandelt haben, war der gelernte Banker Dr. Peter Haber der entscheidende Mann auf der anderen Seite unseres Verhandlungstisches. Als CEO der Allgemeine Finanzgesellschaft AG (AFG) war er nicht nur für die Konditionen und den Preis unseres Deals, sondern auch für Michi Plank und mein Gehalt als zukünftig angestellte Manager der Jacobs Gruppe verantwortlich. Er zeigte sich sehr großzügig und auch er hatte was davon, daß unser Geschäft zeitnah erfolgreich abgeschlossen wurde. Peter Haber hatte damals eine von ihm schwangere Partnerin mit Wohnsitz am Starnbergersee, die er durch die neue Konstellation nach der Übernahme als Aufsichtsrat sehr viel häufiger sehen konnte. Er schied zwar im Jahr nach unserem Closing bei Jacobs aus, doch blieben wir in Kontakt und so besuchte ich ihn Anfang November in seinem herrlichen Anwesen in Wollerau am Zürichsee. Wir gingen am Abend zusammen zum Nachtessen und ich am Tag darauf zum Shoppen nach Zürich. Einfamilienhäuschen mit gelblichen, vertäfelten Fassaden, Geranien vor den Fenstern und sauber getrimmte Hecken. Auf den ersten Blick sieht Wollerau aus, wie jeder andere malerische Ort in der Schweiz. Wollerau zieht die Menschen aber nicht nur mit dem Ausblick auf den Zürichsee an, sondern auch mit dem niedrigsten Steuersatz im Land. Eine Familie mit zwei Kindern und einem Vermögen von 3 Millionen Franken bezahlt gerade einmal 4.410 Franken Vermögensteuern. Und deswegen prägen nicht nur Einfamilienhäuschen zum Bild des 7.000-Seelen-Orts, sondern auch grosse, minimalistische Villen aus Beton, die auf dem Hügel über dem Städtchen thronen. In einer dieser Villen wohnte nicht nur Peter Haber, sondern bis vor kurzem auch Roger Federer. Selbst Formel 1-Star Kimi Räikkönen war vor einigen Jahren in Wollerau zuhause. Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung fand kürzlich heraus: In keinem Ort der Schweiz können Menschen jeden Monat mehr Geld ausgeben als in Wollerau. Der durchschnittliche Wollerauer kann jährlich rund 104.000 Franken nach Belieben verjubeln. Was gerne vergessen wird: Laut dem Bundesamt für Statistik gelten hierzulande 615.000 Menschen, also jeder siebte, als arm. Die Armutsgrenze liegt in der Schweiz bei einem Durchschnittseinkommen von 2.247 Franken, bei einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bei 3.981 Franken. Diesbezüglich müssen wir uns bei Peter Haber keine Sorgen machen.
Mit dabei waren
  • Dr. Peter Haber, Michael Kamm
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Makrele & Foie Gras vor Kalbsbries – Bio Honduras mit 75° nach Herrn Direktor mit Meckatzer Weissgold – Genussreiche Stunden bei Jan Hartwig & seinem Team – 2022

Am Fr., 4. November 2022
Am ersten November Wochenende kommen Michael Weiß und Stefanie Büchele aus dem Allgäu zu Besuch nach München und laden Annette und mich zu einem großartig großzügigen Gourmet Abend in ein noch ganz neues Spitzen Restaurant ein. Nach dem Abschied von Jan Hartwig aus dem 3 Sterne Restaurant „Atelier“ im Hotel Bayerischen Hof ging es ihm vor allem auch darum etwas Eigenes zu machen, und das sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter kreativen Aspekten. Mit diesem Credo machte sich Hartwig, der fast seine gesamte Crew mitgenommen hat - an die Realisierung seiner Pläne. Zwischenstation war ein Pop-Up im Nymphenburger Schloss, bei dem er eine ganze Reihe von Dingen ausprobieren konnte: die Auseinandersetzung mit der traditionellen Kochkunst, den Produkten der Region und den regionalen Traditionen und anderen Dingen, die in der oft doch recht eingeengten Spitzenküche kaum jemals Verwendung finden. All dies soll in Zukunft in einer adäquaten Form Berücksichtigung finden. Nach etwas mehr als einem Jahr war es nun soweit und Jan Hartwig eröffnete am 25. Oktober 2022 sein Restaurant „Jan“ in der Luisenstrasse 27 nahe zum Münchner Museumsviertels. Das Restaurant ist von hellem Holz geprägt und erinnert an die puristischen Sushi-Restaurants japanischer Prägung. Es ist nicht klein, sondern hat rund 40 Plätze. Man kann von verschiedenen Plätzen etwas von der Küche sehen, die ganz offensichtlich kompromisslos konstruiert und ausgeführt wurde. Das Ganze strahlt eine Art entspannte Konzentration und irgendwie Leistungsfähigkeit aus: hier arbeitet eine sehr professionelle Mannschaft, die richtig gute Sachen machen will und das Essen und Trinken absolut in den Mittelpunkt stellt. Man merkt im „Jan“ sehr deutlich, was ein wirkliches Spitzenrestaurant ausmacht. Es geht nicht nur um die Produktauswahl oder etwa die Garungen, sondern ganz klar darum, hier etwas zu erleben, was man in anderen Restaurants nicht bekommt. Eine solche Prämisse bezieht sich meist weitgehend auf zwei Dinge, nämlich den aromatischen Bereich und die sensorische Struktur. Einfach formuliert auf den Geschmack und die Finesse der Komposition konzentriert. In diesen beiden, entscheidenden Bereichen hat Jan Hartwig enorme Qualitäten zu bieten, die jeden Bissen von seinen Gerichten zu einem großen Genuss machen.
Mit dabei waren
  • Michael Weiß & Stefanie Büchele, Marina & Uli Kreuzer, Otto Geisel, Annette & Michael Kamm, Evelyn & Otto Geisel und Dr. Ralph-Eric Koch
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Wasser- und Ski-Sport Professionals bitten zu Tisch – Dinner Invitation in Tutzing – 2009

Am Mo., 16. Februar 2009
Früh im Jahr fahren Annette und ich von München an den Starnbergersee, um einer Einladung zum Abendessen bei Yola und Toni Bichler in Tutzing Folge zu leisten. Die Holländerin Yola und ihren bayerischen Gatten Toni kenne ich seit meinen Windsurfing Jahren bei North Sails und war nach der Übernahme von Mistral mit ihr gemeinsam Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Club Mistral in Weilheim. Dieses Unternehmen habe ich im Jahr 1995 an Yola verkauft und sie hat es als Unternehmerin grossartig weiterentwickelt. Dies auch in nicht imer einfachen Zeiten, wobei sie Kämpfen schon in ihrer erfolgreichen zeit im Windsurfing Worldcup bewiesen hat, wo sie viele Preise gewann. Yola war in erster Ehe mit Ernstfried Prade - einem Windsurfing Pionier verheiratet - der mit als Vater der Marke Mistral gilt. Die Existenz von Mistral ist dabei eigentlich der Vision eines Mannes zu verdanken, Peter Brockhaus, der maßgeblich an der Popularisierung des Windsurfers® von Ten Cate in Almelo, Holland, beteiligt war. 1976 stellte er fest, dass der Sport ein anderes Design und eine andere Lifestyle-Philosophie brauchte, aks die amerikanische Marke bot. In gleichberechtigter Partnerschaft mit einem renommierten Hersteller sollte der neue Name Mistral die erste Lifestyle-Marke der Welt werden, unterstützt von der Vision des Modedesigners Christian Muller-Kittnau. Ursprünglich war Ernstfried Prade damit beauftragt worden, die Leitung des Board- und Produktdesigns zu übernehmen, und innerhalb von zwei Jahren verpflichtete Brockhaus Rick Naish auf Hawaii als Mistrals Hauptdesigner, und das Erbe der Naish-Familienverbindung bleibt bestehen. Heute steht der farbenfrohe Wassersport-Lifestyle der 80er durch sein Engagement im Bereich der SUPs wieder gut da. Yolas Gatte Toni war über viele Jahre unternehmerisch mit der Skischule Alpina unterwegs, hat sich jedoch schon längst zur Ruhe gesetzt. Aus früheren Diskussionen und eigenen Erfahrungen habe ich auch selber aus diesem bereich viel mitgenommen. Mit Yola und Toni verbindet uns seit Jahren eine vertrauensvolle Freundschaft und ich freue mich immer sehr die beiden zu sehen.
Mit dabei waren
  • Yola & Toni Bichler, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsdoublette von Tomaso & Michele im Il Chiostrino – 2012

Von Sa., 2. Juni 2012 bis So., 3. Juni 2012
Eine besonders nette und - auf Grund unseres gemeinsamen Freundeskreises am Gardasee - auch ziemlich praktische Idee! Thomas Hellmann (1. Juni 1949) und ich (3. Juni 1959) selbst feiern gemeinsam unsere beiden Geburtstage in der rechnerischen Mitte am 2. Juni in Gardone-Riviera. Die Party findet im malerischen Rustico Il Chiostrino im südlich von Gardone gelegenen Ortsteil Morgnaga statt. In dem Anwesen, in dem Thomas & Eva im Sommer immer zu Gast sind, gab es damals noch eine von den beiden Eigentümern Giorgio und Kati bewirtschaftete Cucina mit einem davor liegenden wunderbaren Innenhof. Hier treffen wir uns unter einem italienisch blauen Himmel, der am Abend immer dunkler wird ... und haben sehr viel Spaß mit unseren sich ebenfalls am See aufhaltenden gemeinsam Freunden. Auch das Bootsfahren am nächsten Tag über den tiefblauen See war ein Muss. Dabei ging es von einem Essenstermin zum anderen. So z.B. vom Restaurant La Vela in Saló weiter zur Punta San Vigilio. Besonders dieser magische Ort diente Prominenten aller Art, von Adeligen, Künstlern und Intellektuellen früherer Zeiten bis zu heutigen Filmstars, als Rückzugsort, was niemanden der ihn kennt verwundert. Auch wir lassen es uns hier so richtig gut gehen. Doppelt so gut, versteht sich.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann mit David und Christopher, Johanna & Karl Rheinheimer, Evelyn Rukower und Markus Buchner, Katharina und Herbert Vogl mit Christina, Patrick und Lucy - der roten Gefahr -, Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena, Eva und Werner Conrad, Esther Weisert und Martina Scherbaum, Annette und Michael Kamm mit Paul und Felicia Bernheimer
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Aigner Weihnachtsfeier am Isarhochufer – Ristorante Antica Trattoria in Harlaching – 2006

Am Do., 21. Dezember 2006
Auch die diesjährige Aigner Weihnachtsfeier organisieren Petra Mayer und ich wieder in der Antica Trattoria in Harlaching. Hier haben wir bereits in den Vorjahren ausgezeichnet gegessen, viel Spaß gehabt und mit Vito Storione - der auch diesmal wieder mit an Bord ist - einen hervorragenden Alleinunterhalter dabei gehabt. Das Lokal beschreibt sich in seiner Speisekarte selbst wie folgt: Elegantes Ambiente mit typischer „Cucina Italiana direkt am Isarhochufer. Serviert werden italienische Spezialitäten mit einem Hauch Toskana. Das Restaurant befindet sich in einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla im grünen Harlaching. Seit der Eröffnung 1994 ist die Antica Trattoria der Treffpunkt für alle, die moderne italienische Küche schätzen. An warmen Tagen kann man das Essen in einem gemütlichen Sommergarten genießen. Innenarchitektonische Akzente setzen helle Wände mit halbhohen dunklen Vertäfelungen und die tiefroten Polster der Stühle. In den beiden Räumen unseres Restaurants finden insgesamt 120 Gäste angenehm Platz. Auch auf der Terrasse kann der Wirt 120 Personen bewirten. Und damit trifft es die Realität schon ziemlich genau. Wir fühlten uns von Anfang an wohl und direkt nach dem Eintreten strömte uns die gemütliche Atmosphäre und das einladende Ambiente entgegen. Der Service in der Antica Trattoria lässt keinen Spielraum für Kritik. Die durchweg italienischen Kellner sind aufmerksam und auch zum Scherzen aufgelegt. Ganz günstig ist das Lokal nicht, wobei diese Ecke in Harlaching wohl auch zu den etwas angesagteren Lagen zählt. Das Restaurant liegt direkt angrenzend an die grünen Spazierwege entlang der Isar. Wer nicht weiß, dass die Antica Trattoria sich dort befindet, kommt eigentlich auch nicht vorbei. Die Antica Trattoria lebt durch das tolle Ambiente, die dunklen Möbel, karierte Vorhänge, die dezent und gut ausgewählten Dekorationselemente, zahlreiche Weinflaschen, Blumen und große Bilder an den Wänden. Ein großer Torbogen mitten im Lokal, weiße Tischtücher auf den Speisetischen im Raum, dunkle Parkettböden, hohe Decken mit sehr schlichten Eisenkronleuchtern und ein roter Teppich vor der schweren, dunklen Holzeingangstür des Restaurants. Schon im Zwischenbereich zwischen Gebäude und Restaurant überzeugt das Gebäude mit viel Charme und Flair.
Mit dabei waren
  • Aigner Team, Michael Kamm
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Reunion am Gardasee – Dinner Meeting mit Maria Levetzow in Porto Portese – 2021

Am So., 6. Juni 2021
In der ersten Juni Woche treffen sich Annette und ich mit Maria Levetzow und ihrem Freund zum Essen im Ristorante Gran Fausto in Porto Portese. Wir haben uns ewig nicht gesehen und so gibt es viel zu berichten. Maria und ihren damaligen Ehemann Peter haben wir zu Beginn meiner Aigner Zeiten im Jahr 2003 kenenngelernt und hatten die beiden damals zu verschiedenen Events eingeladen, da auch ich von Peter in seinen Zeiten bei Conde Nast und Burda häufiger Gast von Golf- und Ski-Events gewesen war. Mit dem Essen im Gran Fausto hatten wir es nicht perfekt getroffen, denn leider scheint sich das Lokal auf dem Weg zur Touristenabzocke zu befinden. Die Preise haben deutlich angezogen, die Qualität sich aber entgegengesetzt bewegt. Die Lasagne mit Bolognese war ein schlechter Witz, die wir beim Service reklamiert hatten und dann einfach ignoriert wurden. Dafür war es die teuerste Lasagne, die wir in der Gegend gesehen hatten. So nicht. Auch von weiteren Gästen kommen keine guten Kommentare, denn es drehte sich viel zum Negativen. So wollte man einen lockereren Abend mit Freunden haben… anfangs was alles gut. Bis wir dann den schlechten Service zu spüren bekommen haben… das Essen war nicht billig und für diesen Preis nicht gerecht. Das Essen war neben dem oben genannten Mangel auch noch mit einer Wartezeit von über 1 Stunde an unserem Tisch angelangt. Zudem ist das Essen nicht gleichzeitig am Tisch angekommen. Der eine bekam seine Vorspeise und die anderen ihren Hauptgang. Als der eine fertig war kam das Essen der anderen nach einer Stunde auch an unseren Tisch. Wirklich nicht mehr zu empfehlen und alles sehr hektisch und auch der Knoblauch in den Spaghetti war angebrannt, die Beilagen zum Hühnchen sehr überschaubar. Ich würde mich nicht anstellen um einen Platz zu bekommen. Dem zur Gemeinde San Felice del Bonaco gehörenden Portese ist es gelungen, sich seinen urtümlichen Charakter zu bewahren und dennoch zu einem Reiseziel zu avancieren, in dem es anspruchsvollen Urlaubern an nichts mangelt. Im kleinen Ortskern von Portese gelegene Lokale präsentieren die moderne Seite dieses Dorfes. Sogar die wunderschöne Badebucht Porto Portese hat sich als Anziehungspunkt von Sonnenanbetern etabliert, die dem Reiz des Gardasees nicht widerstehen können. .
Mit dabei waren
  • Maria Levetzow und Freund, Annette & Michael Kamm
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Spaghetti Bolognese und Vibrations Rakete – Multi Tasking fähiger Chef de Cuisine beim Einsatz in Nymphenburg – 2023

Am Sa., 7. Januar 2023
Bereits am 9. November des Vorjahres hatte Pascal seine erste Pasta Abend Einladung durch die eigens gegründete WhatsApp Gruppe "Spaghetti Bolognese" an Johanna und Karl Rheinheimer sowie Annette und mich versandt. Erst zwei Monate später konnte der gute Vorsatz gemeinsam mit Nani und Jürgen Schunda in einen konkreten Achtergruppen Event umgesetzt werden. Die Verzögerungen durch die Absagen bei den vorgeschlagenen Terminen waren vielschichtig. Einmal war es durch Ette und ihre berufliche Abwesenheiten in Milano begründet, dann durch Aufenthalte von Johanna und Karl in Kirchdorf sowie durch Home Runs von Tom Brady im Spiel der Seattle Seahawks gegen die Tampa Buccaneers in der Allianz Arena. Mittlerweile war Weihnachten und Silvester bereits Geschichte und wir trafen uns zum Ende der ersten Woche im neuen Jahr in Andrea und Pascals schöner Wohnung in der Aiblinger Strasse. Dieser wunderbare Abend wurde dann durch ein neues technisches Wunderwerk in der Küche optimal bereichert. Andrea und Pascals Küche war durchs Christkind zwischenzeitlich mit einer brandneuen Zweikreis Espressomaschine der italienischen Marke Rocket bestückt, der an diesem Abend größte Aufmerksamkeit sicher war. Mehrere von Pascal und auch mir selbst angefertigte Espresso Varianten wurden getestet, wodurch sichergestellt war, daß wir erst um 3 Uhr nachts in Bett gingen, da wir bis dahin hellwach waren. Das Abendessen mit Flusskrebs-Avocado Salat, köstlichen Spaghetti Bolognese, einer süßen Birne Helene und einem herzhaften Käse war - wie immer bei Pascal - sowieso ausgezeichnet. Der Wein war es sicher auch ... auf den musste ich jedoch leider verzichten 👍
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka mit Lilly Mäusezahn, Johanna & Karl Rheinheimer, Nani & Jürgen Schunda sowie Annette & Michael Kamm
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Neighbours & Friends – Geburtstagseinladung von Bine Hanewacker in Hohenthann – 2003

Am Sa., 18. Januar 2003
Annette und ich sind zum Geburtstag von Bine Hanewacker in Hohenthann eingeladen und so fahren wir gerne in den Münchner Osten raus, um mit der Familie Hanewacker und ihren Freunden zu feiern. Sabine und Michael Hanewacker hatte ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Bine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Leidenschaftliche Modelleisenbahner in der Bergstrasse – Fondue & Rotwein in Krailling – 2021

Am So., 10. Januar 2021
Das neue Jahr startete leider so, wie das alte geendet hatte: Mit zahlreichen Covid19 bedingten Einschränkungen für unser privates Leben! Neben der Maskenpflicht waren reduzierte Anzahlen von Personen bei persönlichen Treffen, Ausgangssperren nach 21:00 Uhr und ausschließliches Arbeiten im Home Office die wesentlichen Themen, die uns alle beeinträchtigten. Dennoch waren Annette und ich am frühen Sonntag zum Abendessen bei Nina und Herbert Vogl in Krailling eingeladen und nahmen diese nette, wenn auch auf 20:30 Uhr beschränkte Einladung gerne an. Nina bereitete ein köstliches Fondue vor und wir egalisierten unseren Ausgangsschmerz mit einer guten Flasche Rotwein aus Herberts Keller. Diese Wochen und Monate waren ausschließlich dafür gut, lange liegengebliebene Projekte endlich einmal abzuarbeiten. Ich hatte dazu ja ein Digitales Photo Projekt auf meiner Website www.kamm.info initiiert, das mich auch dauerhaft täglich beschäftigte. In der ersten Januar Woche habe ich zudem noch damit angefangen, meine Modelleisenbahn Altbestände zu erfassen. Ein Exkurs hierzu folgt in diesem Beitrag.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Art Dinner der Bank Pictet – Museum Brandhorst in München – 2016

Am Di., 31. Mai 2016
Kunstgenuss fürs Auge und den Bauch. Bei einer Einladung von Marc Pictet, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schweizer Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden seit dem Jahr 1805, wird kunstvoll aufgetischt. Als “Schweizer Gruppe mit globaler Ausrichtung” sieht das Institut traditionelle “Schweizer Werte” und Nachhaltigkeit als die beiden Säulen seiner Tätigkeit in Anlage- und Vermögensmanagement. Bei diesem festlichen Abendessen im Museum Brandhorst, an der nordöstlichen Ecke des Münchner Kunstareals gelegen, das die Alte und die Neue Pinakothek sowie die Pinakothek der Moderne umfasst kommen alle Sinne auf ihre Kosten! Die Einladung verdanken Annette und ich Manfred Graeff, der als neuer Pictet Mitarbeiter mit uns seine ehemaligen "Deutsche Bank" Kunden eingeladen hat. Wir treffen neben Andreas Stehmann auch Herrn Moll, unseren Vermieter der Wohnung in der Möhlstrasse, der großer Kunstsammler ist
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Hochzeit von Dr. Annette Edelmann & Dr. Rainer Magold – Künstlerhaus in München – 2001

Am Fr., 28. Dezember 2001
Am letzten Wochenende des Jahres sind Annette und ich von Dr. Annette Edelmann und Dr. Rainer Magold zu deren Hochzeit im Münchner Künstlerhaus am Stachus eingeladen. Unmittelbar nach einem Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen und vor der Abreise in unseren Ski-Urlaub nach Lech am Arlberg nahmen wir diese Einladung in der Münchner Innenstadt gerne an. Annette Edelmann haben wir als frühere Freundin von Roman Sauermann kennen gelernt und auch nach deren Trennung durch die räumliche Nähe und private Beziehung mit Jasmin und Michael Plank in Harlaching immer wieder getroffen. Die Beziehungs-Konstellation zwischen Annette und dem Anwalt Rainer fanden wir zwar seltsam, jedoch weiß man nie warum die Liebe wo hinfällt. Kunst und Gesellschaft miteinander vereinen – das ist die Gründungsidee des Künstlerhauses. Auch heute verfolgt die Münchner Künstlerhausstiftung noch das Ziel, Kunst und Kultur zu bewahren und durch ein Angebot verschiedener Aktivitäten oder Auftritte, das Künstlerische den Menschen nahezubringen. „Das Haus soll allen Künstlern ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat“ lautet es in der Gründungsurkunde von 1893, die bei der Grundsteinlegung verlesen wurde. Aus dem Kreis der Künstlergesellschaft Alltoria ist die Idee des Künstlerhauses entstanden – es sollte als Treffpunkt der Künstler und der Gesellschaft dienen. Im Jahre 1900 wurde das Gebäude von Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Gabriel von Seidl erbaute das Haus als Neorenaissance-Gebäude. Es ist nicht nur Mittelpunkt der Geselligkeit sondern auch Ort vieler großer Feste. Unter Adolf Hitler musste das Künstlerhaus 1938 umgebaut werden. Auch der Künstlerhausverein wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst, enteignet und in die „Kameradschaft der Künstler“ eingegliedert. 1944 zerstörte ein Fliegerangriff das Haus vollkommen. Architekt Prof. Dr. Erwin Schleich baute das abgebrannte Haus wieder auf. 1961 feierte dann das Künstlerhaus Wiedereröffnung unter Herzog Albrecht von Bayern – die Münchner versprachen sich einen Neuanfang im Glanz der Tradition. Im Jahr 2001 wurde das Künstlerhaus in eine Stiftung umgewandelt. Erhalt und Pflege des Baus und das Engagement in diversen Genres der Kunst sind Zwecke der Gründung.
Mit dabei waren
  • Annette Edelmann, Rainer Magold, Annette & Michael Kamm
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Villa Fiordaliso mit Caroline & Claretta – Ottima Cena in Gardone – 2022

Am Sa., 2. Juli 2022
Caroline Lupfer feiert ihren 39. Geburtstag und kommt aus diesem schönen Anlass gemeinsam mit ihrem Gatten Jürgen an den Gardasee, wo wir gemeinsame Tage verbringen. Am Samstag - ihrem Geburtstagsabend - sind wir vom Ehepaar Lupfer in das herrliche Restaurant der Villa Fiordaliso eingeladen. Umgeben von Zypressen und Pinien liegt die kleine Villa in Gardone am Ufer des Gardasees. Das geschichtsträchtige, neoklassizistische Gebäude, das 1903 erbaut wurde, ist heute ein exklusives kleines Hotel mit Gourmet-Restaurant, in dem sich ausgezeichnete italienische Saison-Küche auf der überdachten Gartenterrasse mit wunderschöner Aussicht auf den See genießen lässt. Das Restaurant ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt zu den besten am Gardasee. Neben einer Weinkarte mit großer Auswahl zaubert die Küche des Restaurants modern interpretierte Gerichte aus regionalen Produkten, die man im Frühjahr und Herbst in den charmanten, historischen Räumen mit verzierter Decke und Kamin oder im Sommer auf der Terrasse bei einer malerischen Aussicht auf den See genießen kann. Im Zweiten Weltkrieg lebte Claretta Petacci als langjährige Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini in der Villa. Petacci wurde am 28. Februar 1912 in Rom geboren und am 28. April 1945 in Mezzegra von kommunistischen Partisanen erschossen. Petacci stammte aus einer großbürgerlichen Familie, ihr Vater Francesco Saverio Petacci war Arzt in der Vatikanstadt. Claretta studierte Musik und lernte bei dem Violinisten Corrado Archibugi und hatte Mussolini bereits im April 1932 kennengelernt. Ihre Eltern förderten die sich anbahnende Beziehung und profitierten von ihr. So konnte die Familie 1939 in die Villa Camilluccia umziehen, ein im Stil des italienischen Rationalismus errichtetes gewaltiges Gebäude, das unter Leitung und Entwurf der Architekten Vincenzo Monaco und Amedeo Luccichenti für Mussolini entstanden war. Er hatte 1915 Rachele Guidi geheiratet, mit der er fünf Kinder bekam. Daneben unterhielt er mehrere Affären und hatte neun weitere Kinder mit acht anderen Frauen. Im Frühjahr 1945 versuchte Petacci mit Mussolini über das Veltlin in die Schweiz zu gelangen. Mussolini wurde jedoch in Dongo am Comer See am 27. April 1945 von kommunistischen Partisanen erkannt und mit seinen Begleitern gefangen genommen. Nach der Gefangennahme gab man der Legende nach Clara Petacci die Möglichkeit zur Flucht, aber sie lehnte ab und wurde zusammen mit Mussolini und dem Großteil seiner Begleiter erschossen. Möglicherweise wurde sie vor ihrem Tod noch vergewaltigt. Die genauen Umstände ihrer Erschießung und jener Mussolinis sind nach wie vor umstritten. Ihre Leichen wurden von einer aufgebrachten Menschenmenge geschändet und am nächsten Tag auf dem Piazzale Loreto in Mailand kopfüber aufgehängt und für Fotos zur Schau gestellt. 1984 wurde ihr Leben unter dem Titel Claretta mit Claudia Cardinale verfilmt. Ihre letzten Tage an der Seite Mussolinis sind auch Thema des Films: Mussolini - die letzten Tage
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Uschi & Karl Pohler, Birgit & Klaus Schneider sowie Annette & Michael Kamm
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Mit Viren-Schirm bei Travis & Sabine zum Dinner in Nymphenburg – 2018

Am Sa., 10. November 2018
Sabine und Travis Witteveen sind zu ihren Nymphenburger Wurzeln zurück gekehrt und haben das Haus in der Prinzenstrasse, in dem Sie bereits früher als Mieter gewohnt habe, gekauft und nach ihrem - besonders guten - Geschmack umgebaut. Es ist ein herrliches Anwesen , in dem Annette und im November zu einem sehr gemütlichen Abendessen eingeladen waren. Nachdem wir uns sonst immer nur am Gardasee treffen, war dies eine besonders schöne Abwechslung und eine ideale Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Von der Prinzenstrasse aus pendelt Travis regelmäßig zu seinem Unternehmen Avira - aufgespannter Regenschirm für Antiviren Schutz - in Tettnang, welches kürzlich an Norton verkauft worden ist.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Schöner geht´s nicht – Runder Geburtstag von Susanne Schön in Salzburg – 2018

Am Sa., 6. Oktober 2018
Wenn Susanne Schön etwas organisiert, dann nur auf höchstem Niveau. Daher startete die Feier anläßlich Ihres 60. Geburtstags auch erst einmal auf dem Mönchsberg hoch über Salzburg. Im dortigen Restaurant hatten wir schon Ihren 50. Geburtstag feiern dürfen.
Mit dabei waren
  • Simone Weinmann-Mang und Wolf Mang, Katharina und Herbert Vogl sowie Annette und Michael Kamm
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KaDeWe – 100 Jahre – Jubiläumsfeier in der Tauentzienstrasse – 2007

Am Mi., 10. Oktober 2007
Das Berliner "Kaufhaus des Westens" feiert seinen 100. Geburtstag. Als Aigner Vorstand sowie Lieferant feinster Lederwaren für die Premium Etage im Erdgeschoß stehe auch ich auf der illustren Gästeliste und reise daher gerne nach Berlin. Seit der Eröffnung im Jahr 1907 gilt der Konsumtempel als Hort des Luxus und der Superlative. Man nennt das Haus in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Vor einem Jahrhundert eröffnete der Kommerzienrat Adolf Jandorf das KaDeWe am Rande des vornehmen Berliner Westens. "Jandorf hat 1907 mit seinem Kaufhaus des Westens den anspruchsvollen Einzelhandel revolutioniert", sagt der heutige Geschäftsführer Patrice Wagner anerkennend. Nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser vereinte es viele kleine Fachgeschäfte unter einem Dach, es gab elektrisches Licht und einen Teesalon für die vom Einkauf erschöpften Damen. 1927 übernahm die jüdische Kaufmannsfamilie Tietz das Warenhaus, 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten enteignet. Im Zweiten Weltkrieg stürzte ein amerikanisches Flugzeug ins KaDeWe, es brannte fast völlig aus. Während die umliegenden Häuser am Wittenbergplatz noch in Schutt und Asche lagen, feierte das KaDeWe bereits im Juli 1950 die Wiedereröffnung der ersten beiden Etagen mit 180.000 Besuchern. Den wohl größten Besucheransturm seiner Geschichte erlebte es nach dem Mauerfall 1989: Tausende DDR-Bürger stürmten die Warenwelt des Westens. Zum 100- jährigen Jubiläum kamen viele bekannte und weniger bekannte Stars, darunter Schauspieler wie Kostja Ullmann, Fussballspieler Jens Lehmann, Fernsehstar Oliver Kalkofe oder auch der bekannte "Playboy" Rolf Eden zur Feier.

Pandemie Silvester am Friedensengel – Sieges-Göttin Nike zur mahnenden Erinnerung an den Französischen Krieg – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Am ersten Corona Silvester waren wir in Deutschland noch massiv in unseren persönlichen Freiheiten eingeschränkt, denn es waren weder Feuerwerke noch Parties erlaubt. In den Urlaub fahren, um dort zu feiern konnte man sich ebenfalls abschminken. Annette und ich entschieden uns daher dazu, in der Möhlstrasse zu bleiben und auf größtmöglichen Hausgemeinschafts-Niveau mit unseren befreundeten Nachbarn Andrea und Olaf den Jahreswechsel in hoffentlich bessere Zeiten zu feiern. Wir nahmen ein gemeinsames Abendessen bei uns zu Hause ein und machten uns anschließend zu Fuß durch die Maximiliansanlagen auf den obligatorischen Weg zum Silvester Hotspot in Bogenhausen, da man vom Friedensengel aus einen wunderbaren Ausblick auf den Münchner Nachthimmel hat. Dieser Treffpunkt hat mittlerweile Kultstatus und ist zu einer festen Silvestertradition geworden. 1895 wurde von der Prinzregent-Luitpold-Stiftung ein Wettbewerb für die Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an den Sieg des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 bis 1871 und als Dank für die Segnungen des Friedens ausgeschrieben. Als Standort war ursprünglich das „Franzosenviertel“ im Stadtteil Haidhausen vorgesehen. Die Grundsteinlegung erfolgt zeitgleich mit der Einweihung der Prinzregent-Luitpold-Terrasse am 10. Mai 1896. Die feierliche Einweihung fand am 28. Jahrestag des Einzugs der siegreichen bayerischen Truppen nach München am 16. Juli 1899 statt. Noch heute wird jährlich an einem Wochenende um dieses Juli-Datum herum das Friedensengelfest gefeiert. Das Friedensdenkmal ist an die ionische Korenhalle des Erechtheion auf der Athener Akropolis angelehnt und die goldene Figur an der Spitze ist einer in Pompeji gefundenen Statue der griechischen Siegesgöttin Nike nachempfunden. Am 6. Juli 1890 entschied sich der bayerische Prinzregent Luitpold für ein Modell, das der Königlich Bayerische Hofgärtendirektor Jakob Möhl zusammen mit seinem Mitarbeiter Wilhelm Zimmermann vorgestellt hatte. In den Jahren 1891 bis 1894 wurde die Anlage mit den beidseitigen Straßen-Auffahrtsrampen der Prinzregentenstraße für 200.000 Mark errichtet, die heute unsere tägliche genutzte Passage ist, wenn wir von unserer Wohnung in der Möhlstrasse in die Innenstadt fahren.
Mit dabei waren
  • Andrea & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Wintertrecking beim Lama-Bauern – Silvesterfeier im Tiroler Ellmau – 2009

Am Do., 31. Dezember 2009
In einer sportlichen Zehnerkonstellation feiern Annette und ich in diesem Jahr den Jahreswechsel mit den Ehepaaren Blank, Held, Hellmann & Vogl in Ellmau in Tirol. Hier haben nicht nur Helds ein Ferienhaus, sondern seit kurzem auch Nina und Herbert. Eva und Thomas Hellmann sind zwar auch Wahl-Tiroler, allerdings in Jochberg und damit eine gute halbe Stunde weiter südlich zu Hause. Wir essen und trinken gut ... und haben auch sonst sehr viel Spaß zu Silvester. Natürlich ist das wundervolle und landschaftlich großartige Gebiet um den wilden Kaiser in Tirol in erster Linie zum Berge runterwedeln in unseren Köpfen abgespeichert. Aber es gibt noch andere, ungewöhnliche Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Über 30 Lamas wohnen auf dem Koglhof in Ellmau und in der Wintersaison kann man den Tieren jeden Mittwoch und Sonntag von Dezember bis April ganz nahe kommen: Beim Wintertrekking darf jeder Teilnehmer sein eigenes Lama führen, wenn es durch die verschneite Landschaft des Wilden Kaisers geht. Treffpunkt ist der Koglhof, der bei den Einheimischen auch gerne "Lama-Bauer" genannt wird. Grund dafür ist "Lama-Mama" Ruth, die dort gemeinsam mit ihrer Familie die Lamas beherbergt. Die Winterwanderung führt direkt vom Hof in Ellmau in die romantische Winterlandschaft des Wilden Kaisers. Aber auch bei einer Schneeschuhwanderung auf ungespurten Wegen in den Tiroler Alpen, wenn die Sonne über dem Wilden Kaiser die Schneedecke funkeln lässt, zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite. Durch tiefverschneite Wiesen geht es vorbei an den schönsten Aussichtspunkten mitten durch die Natur am Wilden Kaiser. Und die gilt es zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Familie Held, Familie Blank, Familie Hellmann, Familie Vogl, Annette & Michael Kamm
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Casa dei Gemelli – Tanti Auguri in Seeshaupt – 1989

Am Sa., 3. Juni 1989
Einer von den vielen Vorteilen, einen Zwillingsbruder zu haben ist, daß man immer ein gemeinsames Geburtstagsfest feiern kann. Mein Bruder Thomas und ich laden daher im frühen Juni Familie und Freunde zu unserem 30. Geburtstag an den Starnberger See ein. Eigentlich als sonniges Gartenfest geplant kam uns leider richtig kühles und feuchtes Wetter in die Quere. Und das Alles zu Anfang Juni, das ist ungewöhnlich. Dennoch ist die Stimmung in meinem Garten in Seeshaupt heiss! Ein spontan vom Catering Metzger aus Seeshaupt aufgestelltes Zelt, Full House und Party bis zum Umfallen. Die Wohnung - in die sich dann doch irgendwann alle zurück gezogen haben - war zwar anschließend verwüstet, doch der doppelte Geburtstag Spaß war garantiert!
Mit dabei waren
  • Thomas & Stefanie Kamm, Carolina & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Florian Piech, Hanswerner Bendix, Barbara & Daniel Fikuart, Martin Kühner, Rupprecht von Zumbusch, Bauer-Hack, Rainer Rühle, Thomas & Helmut Uder, Marion & Joseph Halbig, Martina Hamberger, Adam & Ulrike Schall-Riaucour, Uta & Karl-Heinz Kamm, Pat Howard, Eckart Wagner, Michael Veeser, Martin Kühner, Andi Winkler,
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Trüffelschweine am Obelisk – Karl´s Kochkünste am Karolinenplatz – 2013

Am Di., 26. November 2013
Ein Abendessen bei den Rheinheimers war durch die besonderen Kochkünste des Hausherrn schon immer ein kulinarisches Highlight. In ihrer wunderschönen Wohnung hoch über dem Karolinenplatz bewirten uns Johanna und Karl in der Regel immer aufs köstlichste. Am heutigen Abend ist es sogar der jährliche Herren Abend und damit Luxus pur, was uns von Karl als Solist von tief unter der Erde auf unseren Tellern kredenzt wird. Der Edelpilz par Excellence: Der Trüffel! Trüffel sind unterirdische Schlauchpilze, die immer in Symbiose mit bestimmten Baum- oder Straucharten leben und von Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden. Die Stars unter den Trüffeln sind schwarzer und weißer Trüffel. Die Saison der weißen Trüffel beginnt im Oktober und endet Silvester, die besten Trüffel findet man von Mitte November bis Ende Dezember. Die Saison der schwarzen Trüffel beginnt Anfang Dezember und endet Mitte März. Die edlen Trüffel sind so selten, dass ein Trüffelsucher mit Hund an einem ganzen Tag manchmal nur 60-80 Gramm weiße oder ein anderer nur 200-300 Gramm schwarze Trüffel findet. An vielen Tagen auch gar nichts. Daher ist Trüffel mit Andacht zu geniessen. Bei Karl ist es wenigestens so, daß - wenn man den Blick vom Teller erhebt und das herrliche Essen leider schon verschwunden ist - man immer noch diesen einzigartigen Blick auf den schönen Platz mit dem Obelisken genießen kann. Als Maximilian I. Joseph 1806 das Bündnis mit Napoleon einging, wollte er die für die 40.000 Münchner zu klein gewordene Stadt endlich vergrößern. Den neu gegründeten Stadtteil nannte er nach sich selbst Maxvorstadt und machte 1809 den Karolinenplatz, dem er den Namen seiner Frau gab, zum Knotenpunkt des neuen Viertels. Beides pragmatische Ansätze, die sicher nicht jeder Münchner kennt.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Dieter Müller, Roman Sauermann, Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen im Isartal – zu Gast in der Zeller Strasse – 2022

Am Mo., 26. Dezember 2022
Seit dem Taufjahr meines Patenkindes Tatjana Hoesch gibt es in der Familie Hoesch die schöne Tradition eines gemeinsamen Weihnachtsessens der Familie mit eingeladenen Paten der fünf Hoesch Kinder. Dies jährte sich nun bereits zum 23. Mal und Annette und ich fahren voller Vorfreude von Bogenhausen ins Isartal, um uns dort mit der annähernd vollständig versammelten Familie Hoesch sowie Niels - dem Freund von Tatjana - und Nicola - der Freundin von Adrian- und Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen zu treffen. Die Themen des Abends waren die Berufe der Kids und die bevorstehenden Pensionierungen der Eltern, wie auch das gute Essen und zukünftige Pläne. Hasbargens zieht es demnächst nach Kanada, wo sie bereits vor längerer Zeit ein Grundstück erworben haben. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei sie auf der anderen Strassenseite ein bedrohlich großes Wohnensemble vor die Nase gesetzt bekommen. Dabei war es hier immer so ruhig und beschaulich und auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell sind die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Im nicht weit entfernten Naturschutzgebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll.
Mit dabei waren
  • Simone, Alexa, Isabella, Tatjana mit Freund Niels, Adrian mit Freundin Nicola und Michael Hoesch, Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen sowie Annette & Michael Kamm
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Rastplatz für reisende Feinschmecker – Bei Pierantonio Ambrosi in der Vecchia Lugana – 2010

Am Mi., 18. August 2010
Über die Ferragosto Feiertage sind Familie und Freunde mit uns am Gardasee und wir sind mit diversen gemeinsamen Aktivitäten beschäftigt. Auch Marion und Kurt Goldstein sind vor Ort und so verabreden Annette und ich mich zu einem Essen im damals wieder geöffneten Ristorante Vecchia Lugana im Süden des Sees. Alte Landkarten beweisen es: Seit dem 15. Jahrhundert werden hungrige Gäste in der Vecchia Lugana bei Sirmione bestens verpflegt. Doch die Wurzeln der damals rustikalen Schankwirtschaft reichen noch weiter zurück. Archäologische Funde belegen, dass das Grundstück des heutigen Gourmetrestaurants unmittelbar an die von den Römern um 148 vor Christus angelegte Via Postumia grenzte. Aufzeichnungen zufolge befand sich schon damals hier eine Mansio, ein Rastplatz für Reisende. Heute treffen Feinschmecker auf einen Ort der etwas anderen Art: Die luxuriöse Vecchia Lugana des 21. Jahrhunderts, die direkt am Südufer des Gardasees liegt und ihren Gästen einen atemberaubenden Blick über den See bis hin zum Monte Baldo bietet. Geschichte und Geschichten ranken sich um dieses Restaurant, das in Italien als Institution für Feinschmecker gilt. Von der einfachen Familientrattoria entwickelte es sich mehr und mehr zum Gourmettempel. Verantwortlich hierfür war und ist bis heute der Jurist Pierantonio Ambrosi, der bereits als junger Student seine Leidenschaft für Weine entdeckte und Anfang der siebziger Jahre das Regiment im Familienbetrieb übernahm. Er und sein Team waren über dreißig Jahre mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach zwei Jahren Pause hat die Vecchia Lugana nun Anfang des Jahres 2008 wieder geöffnet. Und nach wie vor gibt es für den agilen Norditaliener Ambrosi nichts Schlimmeres als Stillstand, weshalb sich die Vecchia Lugana im ständigen Wandel befindet. Marion und Kurt Goldstein haben wir erst im Frühjahr 2010 beim Angolfen in unserem Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Beide waren damals noch relativ neue Mitglieder im Club und hatten als ausgesprochene Vielspieler jedoch schnell engeren Kontakt zu Hellmanns, Vogls, Abendscheins, Quodts und später auch Pascal und Andrea gewonnen. Über diese Beziehungspaarungen hatten auch Annette und ich immer wieder privaten Kontakt zu den beiden. Zudem waren Marion und Kurz regelmäßige Gäste am Gardasee, wo wir uns eigentlich immer sahen. Sowohl zum Golf Spielen, wie auch bei privaten Einladungen in der Via Panoramica und gemeinsamen Abendessen in Restaurants. Kurt ist in der Dentalbranche als selbstständiger Handelsvertreter tätig und Marion arbeitet im eigenen Unternehmen mit. Die beiden leben in Pullach und haben mit ihrer Tochter Lisa eine studierte Zahnärztin, die Marion und Kurt auch schon zu Großeltern gemacht hat. Kurt ist politisch und Welt wirtschaftlich sehr engagiert und versorgt mich regelmäßig mit aktuellen News und Berichten.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Mit Schickeria Chicken in der Holzhütte – Wiesnbesuch im Käferzelt – 2000

Am Sa., 23. September 2000
Ein zünftiger Wiesnbesuch mit Annette und Michael Karbacher. Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Das besondere Zelt bietet seinen Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier und Champagner ausgeschenkt werden. Das nutzen wir gerne aus, es wird wie immer ein lustiger und langer Abend. Wir verstehen uns sakrisch gut, nicht nur durch die selben Akronyme und Vornamen und den geteilten Anfangsbuchstaben des Nachnamens K wie Käfer.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Karbacher, Annette & Michael Kamm
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Blue Moon – Amici Gardesani & Nocciolo Duro – Cena & Bevande – Serata in Giardino – 2023

Am Sa., 3. Juni 2023
An meinem 64. Geburtstag am Samstag, den 3. Juni 2023 stand um 22.12 Uhr ein 100%iger Vollmond im Kalender und so sollte sich der Abend eigentlich ideal für ein Come Together mit Family & Friends im Garten der Via Panoramica in Gardone-Riviera anbieten. Annette und ich haben uns daher sehr auf einen Schwung überwiegend bewährter Gäste unserer lokalen Gardesana Connection gefreut. Durch ein für diesen Abend für 20 Uhr vorhergesagtes Gewitter mit Starkregen und Temperatursturz sind wir mit trockenen und warmen Sitzplätzen für 20 Gäste gefordert. Bei Oscar - dem Besitzer des nächstgelegenen Lokals Casa Mia in San Michele - besorge ich mir drei zu verbindende Tische für eine sechs Meter lange Tafel und entsprechend viele Stühle und transportiere sie mit der Hilfe von Mathias, Annette und René problemlos in unserem Anhänger zur Via Panoramica und am nächsten Tag wieder zurück. Das Restaurant Brunati in Salò bereitet ein köstliches asiatisches Essen vor, welches ich gemeinsam mit Ettes Schwester Sanne abhole und schon am Vortag habe ich bei unserem Getränke-Lieferanten Gardesana Bevande ausreichend Vorräte für die gesamte Sommersaison eingekauft. Ette übernimmt die Deko und das Tischdecken und so können wir unsere Birthday Party bereits um 19 Uhr starten und in deren Rahmen ein sehr gut sortiertes Brunati Asia Sushi Dinner geniessen. Der Starkregen blieb zum Glück aus - er kam dafür mit voller Wucht am folgenden Abend - bewölkt war es trotzdem und die Bewunderung eines komplett sichtbaren Vollmonds hat sich dadurch erübrigt. Die Temperatur blieb in einem angenehmen Rahmen, wodurch wir auch den gesamten Abend bis spät nachts auf der unteren Terrasse an der langen Tafel vor dem offenen Kamin sitzen bleiben konnten. Man berichtete von vielen guten Gesprächen und durch einige neue Paarungen auch über ganz andere Themen als bei den sonst üblichen Verdächtigen. Ein wunderbarer Geburtstags-Abend, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere. Vielen Dank, daß ihr da wart.
Mit dabei waren
  • Eva & Franz Bauer, Eva & Werner Conrad, Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm, Birgid & Wilhelm Lieser, Manuela & René Nebauer-Windisch, Heike & Christian Neu, Uschi & Karl Pohler, Andreas Stehmann
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Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider – Feier im herrlichen Bamberg – 2016

Von Fr., 29. Juli 2016 bis Sa., 30. Juli 2016
Annette und ich sind Ende Juli zur Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider in Bamberg eingeladen. Da wir Sebastian - Basti - und seine beiden jüngeren Geschwister Cornelia - Conny - und Philip - Fips - schon seit ihren frühesten Jugend kennen ist es uns eine besondere Freude, sie an diesem Ehrentag begleiten zu können. Wir gratulieren euch von ganzem Herzen zu eurem großen Tag und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute! Klaus & Birgit Schneider - die Eltern des Bräutigams - sind schon seit langer Zeit liebe Freunde von uns. Wir haben uns vor mehr als 20 Jahren am Gardasee kennen gelernt.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Fleischerei in Prenzlberg – Dinner Meeting an der Schönauer Allee – 2019

Am Do., 24. Oktober 2019
Während eines beruflichen Aufenthalts in Berlin traf ich mich mit Larissa und einem ihrer Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen am Prenzlauer Berg. Larissa hatte für uns einen Tisch im Restaurant Fleischerei in der Schönauer Allee reserviert. Die Schönhauser Allee in Berlin ist eine der Hauptverkehrsstraßen im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Die über 2,8 Kilometer lange Ausfallstraße ist die größte Einkaufsstraße in Prenzlauer Berg und nach dem Schloss Schönhausen im Pankower Ortsteil Niederschönhausen benannt. Die Straße beginnt als Verlängerung der aus Richtung Hackescher Markt kommenden Alten Schönhauser Straße und geht im Norden hinter der Kreuzung mit dem Innenstadtring an der Ecke Schonensche Straße in die Berliner Straße über. Die nördliche Hälfte hinter der Kreuzung Eberswalder Ecke Danziger Straße ist Teil der Bundesstraße 96a. Die Schönhauser Allee entstand im Mittelalter als Verbindungsweg zwischen der noch recht kleinen Stadt Berlin und den Dörfern Pankow und Niederschönhausen. Das Gebiet beiderseits des Wegs war bis ins 13. Jahrhundert hinein bewaldet und wurde dann gerodet und landwirtschaftlich genutzt. An der Schönhausensche Landstraße wurden 1695 die ersten Bäume gepflanzt. Zu gewisser Bedeutung kam die Straße ab 1691, als Kurfürst Friedrich III. der Familie Grumbkow das Gutshaus Niederschönhausen abkaufte und zum Schloss umbauen ließ. Um dem Fürsten die etwa sechs Kilometer lange Reise zu seinem Schloss angenehmer zu machen, wurden vier Jahre später entlang der Schönhausenschen Landstraße Linden gepflanzt. Die von Friedrich II. nach der Thronbesteigung verstoßene Gattin Elisabeth Christine wurde 1740 von diesem nach Schloss Niederschönhausen abgeschoben. Da aber ausländische Gesandte der Königin weiterhin ihre Aufwartung machen mussten, wurde die Schönhausensche Landstraße zum ersten Mal in ihrer Existenz zur Protokollstrecke für Staatsbesucher und Diplomaten.
Mit dabei waren
  • Larissa und Michael Kamm
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Durch Compliance für die Katz – Ski Event mit Condé Nast im Hospiz in St. Christoph am Arlberg – 2005

Von So., 27. Februar 2005 bis Mi., 2. März 2005
Sechs Jahrhunderte lang war die Herberge am Arlberg ein lebensrettender Zufluchtsort für diejenigen, die zwischen Tirol und Vorarlberg über den Arlberg-Pass unterwegs waren, bis 1884 mit dem Bau des Eisenbahntunnels durch den Arlberg begonnen wurde und nur noch wenige Menschen den Berg überquerten. Die Herberge war dem Verfall preisgegeben. Carl Ganahl, Landesstadthalter von Vorarlberg und Urgroßvater von Arnold Ganahl, dem späteren Besitzer des Hospizes, erwirkte beim Vorarlberger und Tiroler Landtag, dass das alte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Jahrhundertwinter 1900/1901 eroberten vier Ski-Pioniere die tief verschneiten Hänge des Arlbergs – eine Premiere, die den Arlberg und die Geschichte des Arlberg Hospiz Hotels nachhaltig prägte. Die vier Skifahrer statteten dem bekannten und gastfreundlichen Hospizwirt Oswald Trojer einen Besuch ab und machten das Hospiz über Nacht zum Geburtshaus des Skisports am Arlberg. Seit dem Jahr 1959 erstrahlt das Arlberg Hospiz Hotel in neuem Glanz. Der Ruf, das modernste und schönste Hotel am Arlberg zu sein, verbreitete sich weit über die Gipfel der österreichischen Alpen hinaus und so war das schöne Haus auch immer wieder Ziel schöner Einladungen. Im Februar war dies wieder einmal - bevor strenge Compliance-Regeln zum Dealbreaker wurden - der Fall und Bernd Runge lud als Chef des Condé Nast Verlags in München seine begeistert Ski fahrenden Lieblingsanzeigenkunden für einige luxuriöse Tage in das herrliche Hotel am Arlbergpass ein.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja, Annette und Michael Kamm
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Risotto Tag bei Holger Stromberg in der Kounge – Gourmet Abend in Haidhausen – 2007

Am Di., 30. Januar 2007
Ende Januar sind Annette und ich vom Handelsblatt und Patricia Rudigier beim Kochkünstler Holger Stromberg in der Haidhausener Kirchenstrasse zu einem kulinarischen Abend eingeladen. Die *KOUNGE ist etwa so, als hätte man ein New Yorker Loft einfach mal schnell nach München geholt. Die exklusive Mischung aus Küche und Lounge – daher auch der Name – ist einfach perfekt, um unter sich zu sein und ohne neugierige Zaungäste ungestört zu feiern und zu genießen. Im Rahmen des Gourmet-Tages der in Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ stattfand, kochte dieser auch persönlich einige sehr schicke Risottogerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. In der italienischen Küche wird Risotto als erster Hauptgang - bzw. Primo piatto - oder als Beilage zu einem Schmorgericht wie z. B. Risotto alla milanese zu Ossobuco serviert. Faszinierend auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Holger Stromberg entstammt einer Familie, die seit 150 Jahren in der Gastronomie tätig ist. Er wuchs in Waltrop auf, wo seine Eltern das Gasthaus Stromberg betrieben, bis er dieses im Jahr 2005 mit seinem Geschäftspartner Stefan Manier selbst übernahm. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Nikolaus im Kutscherhaus – Adventsparty bei Annelie & Fritz Curtius – 1986

Am Sa., 6. Dezember 1986
Die Vorweihnachtszeit bei Fritz & Annelie Curtius in Lindau ist immer etwas ganz Besonderes. Aufregung und Anspannung all überall. Dieses Mal findet der ganz besondere Event noch im früheren Haus in der Schachener Strasse im Obergeschoß statt. Heute ist es soweit! Der Nikolaus kommt! Besonders die Kinder schwanken zwischen Vorfreude und Angst. Jetzt schnell überlegen, welche Fehler und Missetaten im letzten Jahr begangen wurden. Die Jugend war ganz angetan, sie hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen. Selbst die Erwachsenen waren zufrieden, sie bekamen auch keine Schelte. Zu dem Zeitpunkt waren ja auch diverse Paare noch verheiratet, die es heute nicht mehr sind.
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Annelie & Fritz Curtius mit Gordian & Philipp, Cornelius Wiedemann und Gattin
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Early Dinner im Hans-Albers-Weg – Corona Ausflug nach Garatshausen und Tutzing – 2021

Am Mi., 6. Januar 2021
In der noch strengen Corona Phase mit abendlichem Ausgangsverbot besuchen Annette und ich am Drei-Königs-Tag unsere Freunde Katja und Simpert Hafenmeier für ein gemeinsames und verschwiegenes Abendessen in ihrem Haus am Starnbergersee. Anfang Januar musste man noch früh dran sein und schon um circa 17:30 Uhr mit dem Essen beginnen, damit man spätestens um acht fertig war und bis um 21:00 Uhr jeweils vorschriftsmäßig in den eigenen vier Wänden in München zurück war. Der Ort Garatshausen gehört zur Gemeinde Feldafing im oberbayerischen Landkreis Starnberg und liegt am südlichen Gemeinderand, wo es direkt in die Gemeinde Tutzing übergeht. Bis zum 18. Jahrhundert gehörte der kleine Ort den Familien Schrenck von Notzing, Vieregg und Basselet von La Rosée. Aus der zuletzt genannten Familie stammt übrigens der Ehemann von Xandi Hoesch ab. Im Jahr 1834 erwarb Herzog Max in Bayern das Schloss und die Hofmark und übergab die Anwesen im Jahr 1867 an seinen Sohn Ludwig, der es drei Jahre später an seine Schwester Marie, der Gemahlin des letzten Königs von Sizilien, Franz II., veräußerte. 1887 übernahm eine weitere Tochter von Herzog Max, Helene, die Witwe des Erbprinzen Maximilian Anton von Thurn und Taxis den schönen Besitz. Das alte Schloss Garatshausen ist bis heute im Besitz der Familie Thurn und Taxis. Vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das Dorf Feldafing ein relativ unbedeutender Teil der alten Hofmark Garatshausen. Heute ist Garatshausen mit der Nachbargemeinde Tutzing zusammengewachsen und bildet einen Ortsteil von Feldafing, so dass sich die früheren rechtlichen Abhängigkeitsverhältnisse nun umgekehrt darstellen. Bekannt wurde Garatshausen auch als Wahlheimat von Hans Albers, der 1933 ein über 27.000 Quadratmeter großes Anwesen auf dem sogenannten Garatshauser Mühlbergl, das früher den Namen Kalvarienberg trug, erwarb. Seine Lebensgefährtin und Erbin Hansi Burg-Blydt verkaufte das Areal später an den Freistaat Bayern.
Mit dabei waren
  • Katja und Simpert Hafenmeier, Annette & Michael Kamm
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Positionsbestimmung im Norden – Business Talks mit Lunch bei G&J – Dinner im Fischereihafen – 2006

Am Di., 23. Mai 2006
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von einer Asienreise nach China, Singapur und Bangkok und vor der Abreise von Annette und mir zum Formel 1 Grand Prix in Monte Carlo mache ich einen Kurztrip nach Hamburg, um dort den Verlag Gruner & Jahr zu besuchen. Mit Gruner & Jahr bin ich bezüglich des Anzeigengeschäfts von Etienne Aigner in einem regelmäßigen Austausch. Meine Ansprechpartner waren damals Stan Sugarman, Thomas Lindner und Bernd Buchholz, mit denen ich auch diesmal Termine wahrnehme. Das Führungstrio Gerd Bucerius, Richard Gruner und John Jahr gründen mit Gruner & Jahr bereits 1965 einen der größten deutschen Verlage in Hamburg. Das Vertragswerk soll ein Unternehmen schaffen, das ein Gegengewicht zum dominierenden Axel Spinger-Verlag bildet. Und so entsteht eines der größten Verlagshäuser des Landes mit damals 4.100 Mitarbeitern. Neben der Wochenzeitung "Die Zeit" verlegt Gruner + Jahr vor allem Zeitschriften, darunter "Brigitte", "Schöner Wohnen" und vor allem das mit einer Auflage von fast zwei Millionen höchst erfolgreiche Magazin "Stern". Mit dem "Stern" war für Richard Gruner bereits früh auch der eigene unternehmerische Erfolg verbunden: Schon seit 1948 lässt der Publizist und Verleger Henri Nannen sein Magazin von Gruner drucken. Gruner + Jahr wurde 2021 eine Tochtergesellschaft von RTL Deutschland und somit Teil der börsennotierten RTL Group, an der Bertelsmann die Mehrheit hält. Im Jahre 2023 wurde das Unternehmen schließlich vollständig von RTL aufgekauft und die Firmierung entfernt. Später gab RTL bekannt, unter der Marke Gruner + Jahr einige Magazine zusammenfassen zu wollen, bei denen nur geringe Synergie-Effekte mit RTL Deutschland bestünden. Die Publishing-Einheit wird seitdem von Bernd Hellermann als Geschäftsführer geführt. Heute ist GJ leider in Auflösung begriffen und der Name verschwunden. Im Rahmen meines Trips in den hohen Norden treffe ich mich am Abend noch mit meinen Freunden Thomas und Bettina Poullain zu einem Dinner im Fischereihafen Restaurant bevor es am nächsten Morgen zurück nach München und weiter ans Mittelmeer geht
Mit dabei waren
  • Bettina & Thomas Poullain, Stan Sugarmann, Thomas Lindner, Bernd Buchholz und Michael Kamm
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Das Parthenon der Bücher – Stop Over in Kassel – 2017

Am So., 10. September 2017
Die Documenta 14 eröffnet in Kassel, und diesmal bin auch ich dabei. Endlich habe ich es nach Kassel geschafft, da ich am Abend zuvor auf der Feier zu Wolf Mangs 60. Geburtstag in Offenbach gewesen bin und von dort aus mit dem Auto zurück in meine damalige berufliche Heimat in Großburgwedel bei Hannover unterwegs war. Nur alle fünf Jahre wird Kassel für 100 Tage zum Mekka für Fans zeitgenössischer Kunst. Die Documenta 14 lockt noch bis September wieder hunderttausende Besucher nach Nordhessen. Das Wahrzeichen der Documenta 14 ist das „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujin mitten auf dem Friedrichsplatz im Herzen der Stadt – genau dort, wo im Jahr 1933 noch Bücher verbrannt wurden. Das 65 Meter lange Monument ist eine Nachbildung der Akropolis in Athen und nicht zu übersehen. Das Besondere an diesem Bauwerk: Sein Metallgerüst ist mit verbotenen Büchern, die alle gespendet worden sind verkleidet. Rund 40.000 Bände sind dabei bereits in Folie eingewickelt und verbaut, bis zum Ende der Ausstellung sollen es 100.000 werden und alle Säulen verdeckt sein. Man kann ein eigenes Buch mitbringen und in die Box vor dem Tempel einwerfen. Einzige Voraussetzung: Es muss irgendwo auf der Welt zensiert gewesen sein. Brecht und Mann sind hier neben Goethe und Schiller zu finden, aber auch Bände von Mickey Mouse, die in der DDR verboten waren. Wie das „Parthenon der Bücher“ sind viele der über die Innenstadt verteilten Außenkunstwerke frei zugänglich und können auch ohne Eintrittskarte zur Ausstellung besichtigt werden. Die meiste Aufregung hat bisher aber das Kunstwerk „Expiration Movement“ des Künstlers Daniel Knorr verursacht. Seit der Eröffnung der Documenta an ihrem zweiten Standort in Athen Anfang April lässt er Rauch aus dem Zwehrenturm am Fridericianum aufsteigen und hat damit bereits für einige besorgte Anrufe bei der Kasseler Feuerwehr gesorgt. Aber keine Sorge: Auch das ist Kunst, wie so vieles derzeit in Kassel.

Salzburger Festspiele – Aufführung des Jedermann – 2007

Von So., 26. August 2007 bis Di., 28. August 2007
Eine wunderbare Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt - organisiert durch deren aus Salzburg stammende Vertreterin Ursula Haslauer - ermöglicht es uns, eine der heissbegehrten Aufführungen von "Jedermann" im Rahmen der Salzburger Festspiele zu sehen. Seit dem Jahr 1920 reflektieren die Jedermann-Aufführungen der Salzburger Festspiele auf dem Domplatz mit ihren jeweils besonderen Besetzungen die deutschsprachige Theaterlandschaft und Filmszene präzise. Eine Vielzahl namhafter Schauspieler ist im Salzburger Jedermann aufgetreten, oft auch nur in kleineren Rollen. In dieser großartigen Kulisse unter freiem Himmel ist das Stück wirklich ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ein anschliessendes gemeinsames Abendessen auf Einladung unserer Gastgeberin Ursula Haslauer im Restaurant Ihrer Familie ist ein wunderbarer Abschluss des Salzburger Festspiel Events, bei dem wir tolle Kultur geniessen durften und viele nette Menschen getroffen haben.
Mit dabei waren
  • Ursula und Theo Haslauer, Thomas Schäfer, Patricia Rudigier, Norbert Endres sowie Annette und Michael Kamm
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Sonnwende bei Roman Sauermann – Terrassenfest in der Kaulbachstrasse – 2008

Am Sa., 21. Juni 2008
Lustige Sommerfeste benötigen wenig Anlass, sondern lediglich die passenden Gäste. Die Einladung von Roman erfolgt zum Tag der Sommersonnenwende und damit dem längsten Tag des Jahres. Es folgt die kürzeste Nacht. Es ist das Fest des Feuers und das Fest des Lichtes. Die Sommersonnenwende ist das Pendant zur Wintersonnenwende im Dezember. Früher war es Brauch das Jahr in eine Hälfte des Lichtes und eine Hälfte der Dunkelheit zu unterteilen. Es gab einen Sommer, dem ein Winter folgte. Heute wird dieser Tag gefeiert. Es war herrliches Sommerwetter auf Romans Dachterrasse in der Kaulbachstrasse und die Party in kleinem sportlichem Kreis konnte starten. Nebenher lief nämlich auch die Fussball Europameisterschaft und so auch der Fernseher ... virtuell kämpften im Wohnzimmer Holland und Russland ums Weiterkommen
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Birgit und Volker Hannwacker, Domenica Dassler, Martina Knop-Sydow, Susanne Mathony, Steffen Haeusser, Johanna und Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Im feurigen Tatzelwurm – Geburtstagsgaudi in Oberaudorf – 2011

Von Fr., 21. Januar 2011 bis Sa., 22. Januar 2011
Das Alpenhotel Tatzelwurm ist aus dem 19. Jahrhundert und im Chaletstil gebaut. Es ist nur 4 Gehminuten von den Tatzlwurm-Wasserfällen des Auerbachs und je 7 km vom Skigebiet Sudelfeld sowie der Wendelsteinbahn entfernt. Der nächste Ort Oberaudorf liegt südlich von München in einer der schönsten und attraktivsten Bergregionen Oberbayerns. Inmitten dieser Alpenidylle feiert unser Gardaseefreund Charly Hornberger - der mit erstem Wohnort in Bad Aibling zu Hause ist - seinen 55. Schnapszahl Geburtstag. Er läßt es ordentlich krachen, es gibt köstliches Essen, die Musik spielt auf, es wird fleissig getanzt und die Stimmung ist bestens. Die gesamte Familie ist versammelt und ein ganzer Schwung Freunde aus allen möglichen Richtungen und damit einige, die sich nicht so häufig sehen, sind dazu gekommen. Durch das das gute Essen und die angeregten Unterhaltungen ist es entsprechend spät geworden und so ist es umso besser, dass wir im Hotel gleich für die Nacht eingecheckt haben. So wird es auch für uns eine runde Geburtstagsfeier ohne Streß bei der Heimfahrt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Heike & Charly Hornberger mit Quirin, Dominik und Marius, Birgit & Klaus Schneider
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Zeltbauer im Dennenmoos – Runder Geburtstag in Lindau Bad Schachen – 1984

Am So., 6. Mai 1984
Anfang Mai sind Nici und ich zu Kurt Rossknechts runder Geburtstagsfeier im Dennenmoos in Bad Schachen am Bodensee eingeladen. Kurt wird 30 Jahre alt und feiert das mit vielen Freunden im Garten seines Hauses. Rossknechts hatten ein großes Zelt aufgebaut, denn selbst im Wonnemonat Mai kann man in unseren launischen Breitengraden dem Wetter nicht trauen. Kurt und seine Ehefrau Elke hatte ich durch das Golfspiel kennengelernt, im Golfclub Lindau Bad Schachen. Er ist Golfplatzarchitekt und mittlerweile tragen zahlreiche Plätze weltweit seine Handschrift. Unterhaltsam und humorvoll pflegt er einen großen Freundeskreis und im immer offenen Haus der Familie fühlt man sich jederzeit herzlich willkommen. Kein Wunder, dass an seinem heutigen Ehrentag so viele gekommen sind, um mit ihm zu feiern.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht sowie Nicola Schielin & Michael Kamm
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Sushi Meister Xiao Wang – Sommerfest von Holderrieds in Röthenbach – 2019

Am Sa., 20. Juli 2019
Sommerfest in Röthenbach, im urigsten Allgäu, und diesmal ist auf die Sonne wirklich Verlass. Und auf all die lieben Freunde, die freudig zu diesem Anlass zu Susanne und Thomas in ihr großartiges Holzhaus am Hang mit unverstelltem Blick kommen und sich dieses Jahr von Sushi Meister Xiao Wang aufs köstliche verwöhnen lassen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Elke und Kurt Rossknecht, Birgit Hannwacker, Roman Sauermann und Christina Hildebrandt
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Vorzügliche Versorgungslage in der Maxvorstadt – Dinner Einladung am Karolinenplatz – 2001

Am Do., 5. April 2001
In der ersten Aprilwoche dürfen sich Annette und ich wieder einmal von den besonderen Kochkünsten unseres Freundes Karl überzeugen lassen, da Johanna und er uns zum Abendessen in ihre schöne Dachterassenwohnung am Karolinenplatz eingeladen haben. Der Karolinenplatz ist ein imposanter Platz im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. Gleichzeitig symbolisiert der Karolinenplatz die Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Karolinenplatzes ist eng mit der Brienner Straße verknüpft. Karl von Fischer, der im Auftrag des damaligen Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I. zusammen mit Friedrich Ludwig Sckell den ehemaligen Fürstenweg mit der Brienner Straße zu einer Pracht- und Hauptstraße ausbaute, versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen, projektierte. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze realisiert. Anders als die anderen beiden Plätze, Wittelsbacherplatz und Königsplatz, entstand der Karolinenplatz 1809–12 nicht durch Erweiterung der Straße. Dieser wurde – als erster Platz in München überhaupt – mit dem Motiv des Strahlenplatzes konzipiert. Dadurch hebt sich der Karolinenplatz aus der freien Rhythmisierung der Brienner Straße heraus und erhält einen eigenständigen Charakter. Benannt wurde der Platz nach der zweiten Frau von König Maximilian I. Joseph, und damit Prinzessin Karoline von Baden, der ersten Königin von Bayern. Er ist zugleich ein Symbol der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich. Der im Jahr 1833 enthüllte, 29 Meter hohe Obelisk in der Platzmitte erinnert an die im Jahr 1812 insgesamt 30.000 bayerischen Gefallenen des napoleonischen Russlandfeldzuges, bei dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand. Brienner Straße und Barer Straße, die den Platz kreuzen, sind nach Orten von Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon 1813 bis 1815 benannt, an denen bayerische gegen französische Truppen kämpften. Somit sind beide Seiten dieser besonderen Beziehung zwischen Bayern und Napoleon am Karolinenplatz vereint. Unter der NS-Diktatur waren zwischen Karolinenplatz und Königsplatz die Verwaltungsgebäude der NSDAP mit dem „Braunen Haus“ als Zentrum angesiedelt und am Karolinenplatz selbst befand sich das Oberste Parteigericht der NSDAP.
Mit dabei waren
  • Karl & Johanna Rheinheimer, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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James Levine – Chefdirigent an der Metropolitan Opera & der Münchner Philharmonie – 2002

Am Di., 9. Juli 2002
Nach langen Interimsjahren im Herkulessaal der Residenz erhielten die Münchner Philharmoniker 1985 mit der Philharmonie im städtischen Kulturzentrum am Gasteig nach über 40 Jahren endlich wieder einen eigenen Konzertsaal. Ihre alte Heimstatt, die sogenannte "Tonhalle" in der Türkenstraße, war im Krieg 1944 völlig zerstört worden. Von September 1999 bis Juli 2004 war James Levine Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit ihm unternahmen die Münchner Philharmoniker ausgedehnte Konzerttourneen: Nach einer großen Europatournee im Winter 2000 gastierten sie mit James Levine im Februar 2002 u.a. in der Carnegie Hall in New York. Im Sommer 2002 gaben sie ihr gemeinsames Debüt bei den "Proms" in London. Im Frühjahr 2003 wurde den Münchner Philharmonikern vom Deutschen Musikverleger-Verband der Preis für das "Beste Konzertprogramm der Saison 2002/2003" verliehen. Als Dirigent war James Levine Schüler von Fausto Cleva, doch zur prägenden Gestalt wurde für ihn George Szell, der legendäre Chefdirigent des Cleveland Orchestra, der auch Levines Anfänge als Dirigent massiv unterstützte, indem er ihn immer wieder einlud, das Cleveland Orchestra zu dirigieren. Nach Szells Tod 1970 wechselte Levine als Nachfolger von Rudolf Bing an die New Yorker Met. 1999 übernahm er als Nachfolger Sergiu Celibidaches die Münchner Philharmoniker. Annette und ich hatten damals ein Abonnement für die Konzerte der Philharmoniker und waren daher auch in der Sommerhitze Anfang Juli wieder gerne im klimatisierten Konzerthaus in unserer sehr geschätzten zweiten Reihe am Orchester am musikalischen Geschehen dran.
Mit dabei waren
  • James Levine, Annette & Michael Kamm
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Adventstreffen von Schmelzkäse Fans – Raclette Abend in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 17. Dezember 2022
Mitte Dezember haben wir Nina, Marion, Katja, Herbert, Kurt und Simpert zu einem sehr netten und besonders gemütlichen Raclette Abend zu Gast in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Wie bereits zwei Wochen zuvor in einer größerern 14er Runde geniessen wir diesmal zu acht das von Ette zubereitete Raclette. Ich selbst bin für die Technik des Abends verantwortlich und habe mich so nicht nur um den korrekten Anschluß der Raclette Gerätschaften sondern auch um die musikalische Begleitung sowie eine Video Show über die eingeladenen Gäste gekümmert. Themen unserer Gespräche waren wie schon so oft zuvor der Krieg in der Ukraine und der zu erwartende wirtschaftliche Abschwung in Deutschland. Beides keine schöne Entwicklungen, allerdings leider auch noch dauerhaft omni präsent. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Katja & Simpert Hafenmeiner, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm und in der "Live-Schaltung" auch Eva & Thomas Hellmann
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Paolo Conte live on Stage – Konzert im Vittoriale in Gardone-Riviera – 2014

Am Sa., 21. Juni 2014
Seit Anfang des neuen Jahrtausend haben Annette und ich unseren Ferienwohnsitz in der Gemeinde Gardone-Riviera am Gardasee. Wir haben dabei immer in Gardone-Sopra gewohnt, und damit jeweils oberhalb des Geländes des Vittoriale, in dem sich unter anderem ein schönes Amphitheater befindet. Die Klänge aus ungezählten Konzerten haben wir dadurch ohne Aufwand oft von unserem Balkon aus geniessen können. Ab und zu machen wir eine Ausnahme und besuchen das Konzert auch persönlich. So auch im Juni, als ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider das Konzert des legendären Musikers Paolo Conte im Amphitheater des Vittoriale in Gardone besuchte. Der Komponist von dem allbekannten Evergreen Azzurro, inzwischen ein Klassiker italienischer Musik, gibt sich heute an diesem seidenweichen Sommerabend die Ehre. Die Atmosphäre ist einzigartig, Italien könnte überwältigender nicht sein, später am Abend funkeln dazu noch die Sterne über dem See! Via con me!

Summer in the City – Marina & Uli Kreuzers Sommerfest im MGC Thalkirchen – 2016

Am Sa., 6. August 2016
Anfang August findet das Sommerfest von Marina und Uli Kreuzer im GC Thalkirchen statt. Die Thalkirchener Anlage war der erste Golfclub in Bayern und soll nun demnächst geschlossen werden. Der Neun Loch Platz gehört zum Münchner Golf Club, der schon lange in Strasslach im Süden von Grünwald beheimatet ist. Am 16. Februar 1910 wurde der MGC beim „königlich-bairischen Amtsgericht“ zu München in Band 8 unter Nr. 21 eingetragen. Heute feiern wir gemeinsam mit netten Gästen, ein paar Lindauer sind auch dabei. Diese schöne und gemütliche Location im Münchner Süden ist geradezu ideal für ein Fest. Wir haben den Abend sehr genossen und hoffen, daß es nicht das letzte Mal gewesen ist

Festa di compleanno – Bella Riva per Michele – 2010

Von Do., 3. Juni 2010 bis So., 6. Juni 2010
Und wieder werde ich ein Jahr älter. Und weiser? Das und weitere essentielle Themen diskutieren wir in altbewährter Runde beim entspannten Abendessen in der Casa Che Canta. Wie gesegnet ich doch bin, dass mein Geburtstag auf den Beginn des Sommers fällt. Der hier am Gardasee schon ein eindeutiger Sommer ist. Nicht wie in München, wo sich das Wetter um diese Jahreszeit oft noch etwas launisch gibt. Die Restaurants Bella Riva, La Darsena und Alla Grotta wurden von unserer Crowd bei dieser willkommenen Gelegenheit gerne heimgesucht.
Mit dabei waren
  • Jürgen Knop, Barbara Hartmann, Heimo, Annette & Michael Kamm, Eva, Thomas und Christopher Hellmann, Eva und Werner Conrad, Michaela und Dierk Thomas, Heike und Charly Hornberger
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Innige Liebe im Klatschmohn – Tristan und Isolde in der Bayerischen Staatsoper in München – 2006

Am Sa., 8. Juli 2006
Die bekannteste aller Wagner-Opern - Tristan und Isolde - wurde 1865 an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt. Schon früh fanden Uraufführungen statt, die europaweit Beachtung fanden. Doch seit einigen Jahren begann ein erneuter Höhenflug. Im Jahr 2014 wurde die Bayerische Staatsoper vom internationalen Musikkritikern zum ersten Mal zum »Opernhaus des Jahres« gewählt. Die Kritiker aus Europa und den USA heben vor allem »das exzellente musikalische Niveau, die Breite und Qualität des Spielplans« sowie den Einsatz für »markante szenische Handschriften« hervor. Den Ausschlag gab laut der Fachzeitschrift Opernwelt die Arbeit des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko, der 2013 den US-Amerikaner Kent Nagano beerbte und durch mutige Inszenierungen wie etwa die Neuproduktion "Die Soldaten" dem Haus den Anschluss an die Gegenwart bescherte. Für den deutschen Tenor Jonas Kaufmann, der auf der ganzen Welt singt, ist die Bayerische Staatsoper mittlerweile »sein neues Stammhaus«. Er spricht von Aufführungen und »von unglaublich hohem internationalem Niveau, wie man es in Deutschland kaum, vielleicht gar nicht, und in der Welt sehr selten findet. Es lohnt sich also, die Stufen des klassizistischen Theatertempels aufzusteigen und in Münchens goldener Mitte ein Musiktheater auf Weltniveau zu genießen. Auch Annette und ich sind wieder aufs Neue begeistert und geniessen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele den Besuch der Vorführung am Samstag, den 8. Juli. Das Stück selbst habe ich bereits in verschiedenen Inszenierungen mit meiner Schwiegermutter Marion und Nici - die den Stoff als Stunden lange Liebe im Klatschmohn-Feld titulierte - in meinem Opernleben besucht.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Fondue Bourguignonne – Silvester in der Maxvorstadt – 1984

Am Mo., 31. Dezember 1984
Unsere Silvesterfeier 1984 steigt bei Herbert und Nina Vogl, damals noch in deren "Penthouse" Studenten Wohnung in der Enhuberstrasse hinter der TU. Die umliegenden Häuser sind im Besitz der Familie und damit ist die Enhuberstrasse Vogl Territory. Herberts ehemalige Freundin Tuki Wrangel war auch mit dabei. Herbert und Nina bereits beide mit ihren Studien (BWL und Zahnärztin) fertig und wie so oft gab es auch damals Fondue! „Fondue“ kommt aus dem Französischen und heißt „geschmolzen“. Oberflächlich betrachtet handelt es sich dabei um ein geselliges Zusammenhocken um einen gemeinsamen Topf. Dabei war der Begriff Fondue ursprünglich einzig und allein für Käse verwendet worden. Bis dato hat sich das Bedeutungsfeld allerdings gehörig erweitert. Wie das Fondue bourguignonne mit dreierlei Fleischstücken, das Fondue orientale mit einer besonders kräftigen Bouillon, das japanische Seetang-Fondue shabushabu und andere internationale Variationen geht es bei allen im Grunde darum, mundgerechte Stücke zerteilter Leckereien in eine gut erhitzte Flüssigkeit einzutauchen, um sie auf diese Weise gegart in geselliger Runde zu verspeisen – und zwar immer aus einem Topf, weil das vermutlich verbindend wirkt. Das kann ich, jeweils teilweise, nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Tuki von Wrangel, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Dinner Cruise ins Forsthaus am See – Abendessen mit Lars Isenberg in Pöcking – 2015

Am Mo., 27. Juli 2015
In der letzten Juli Woche nutzen Annette und ich das herrliche Wetter und unternehmen gemeinsam mit Lars Isenberg - unserem befreundeten Nachbarn aus der Möhlstrasse - einen Dinner Trip mit dem Boesch Boot von Seeshaupt ins Forsthaus nach Pöcking. Um das Forsthaus am See in Pöcking ist es lange Zeit ruhig geworden. Zu Unrecht: Denn hier steht Alessio Cecchetti am Herd, ein Mann, der in den besten Restaurants gekocht hat - und trotzdem nicht die begehrte Michelin-Auszeichnung anstrebt. Wer sich am Starnberger See nach einem Restaurant mit gehobener Küche erkundigt, erntet meist erst einmal ein Achselzucken. Meist fällt den so Gefragten nur ein Lokal ein: das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete "Aubergine" im Hotel "Vier Jahreszeiten" in Starnberg. Ansonsten? Herzlich wenig. Manche nennen noch das Schlossgut und Biohotel Oberambach, was sich aber genau genommen bereits im Nachbarlandkreis Bad Tölz-Wolfratshausen befindet. Wieder andere führen das Midgardhaus in Tutzing oder das Forsthaus Ilkahöhe im Tutzinger Ortsteil Oberzeismering an. Letzteres ist insofern bemerkenswert, weil es von Bernhard Graf geführt wird, dessen Restaurants am Starnberger See jenseits vom Aubergine dem Feinschmeckerführer Michelin immerhin eine Erwähnung wert sind. Und lange Zeit war Grafs Lokal nun einmal das "Forsthaus am See" in Pöcking. Als Graf 2016 von Pöcking nach Tutzing wechselte, zog seine neue Ilkahöhe auch wieder in die Bibel der Gourmets ein, während es um sein ehemaliges Forsthaus am See erst einmal ruhig wurde. Allerdings wird mittlerweile im Forsthaus am See in Pöcking wieder gekocht, und zwar recht fein. Verantwortlich dafür zeichnet ein Italiener, dessen Werdegang so manch einem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürfte. Denn Alessio Cecchetti hat international an den besten Adressen gearbeitet, sechs Jahre allein in Rom unter Heinz Beck im Drei-Sterne-Restaurant "La Pergola", im legendären "Maxims" in Paris, im "Mandarin" in London oder auch in New York in Frank Sinatras Lieblingslokal "Patsy's Midtown". Kein Wunder: Dem heute 47-Jährigen ist die Leidenschaft fürs Kochen buchstäblich in die Wiege gelegt worden. Schon sein Vater hatte in Rom ein Restaurant betrieben, und Alessios Spielplatz, wenn man es so nennen will, war die dortige Küche gewesen. Quasi tagein, tagaus verbrachte er seine freie Zeit zwischen Kochtöpfen und Schneidebrettern. Und wenn man sich den Koch so ansieht, wie er mit Messern hantiert und neue Kreationen entwirft, raumfüllend, sympathisch, einnehmend und permanent auf Italienisch parlierend, kann man sich auch heute kaum eine Sekunde vorstellen, in der es bei Cecchetti nicht um Essen und Trinken geht. Diese schon von Kindesbeinen an in Cecchetti schlummernde, tiefe Liebe zur Kulinarik brachte ihn nach dem Schulabschluss auf die renommierte Hotelfachschule "Istituto tecnico alberghiero internazionale di Roma Tor Carbone". Nach Beendigung seiner Ausbildung startete er seine berufliche Laufbahn im Hilton Hotel Rom. Dieser Anfang fand offenbar enorme Beachtung: Denn Cecchetti wechselt nach dem Hilton ins berühmte "Rome Cavalieri Waldorf Astoria Resort", dem Reich von Heinz Beck. Cecchettis neuer Chef stammte aus Niederbayern, hatte viele Jahre unter anderem mit dem kürzlich verstorbenen Sternekoch Heinz Winkler und dabei unter anderem im Tantris in München und der Residenz in Aschau im Chiemgau gearbeitet, ehe er 1998 dem Ruf des "Cavalieri" für das dortige Gourmetrestaurant "La Pergola" nach Rom gefolgt war. In seiner neuen Heimat Italien gelang dem Bayern Beck eine wahre Meisterleistung: Der Michelin bedachte seine Kochkünste 2001 mit zwei und seit 2005 durchgängig mit drei Sternen. 2003 wurde er zudem zum "besten Küchenchef Italiens" gekürt.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Annette & Michael Kamm
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Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat – Ingwer Prozess versalzt dem Platzl Koch die Suppe – 2005

Am Sa., 26. November 2005
Ende November lädt Martin Ette und mich zu einem köstlichen Abendessen in die Südtiroler Stuben von Alfons Schuhbeck am Platl ein. Alfons Schuhbecks kleines Imperium am Platzl hat hier seine Keimzelle. In gewohnt elegantem Ambiente hat man sich der weltoffenen bayerischen Küche verschrieben - dazu gehört z. B. "Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat". Ebenfalls am Platzl zu finden: Eis, Schokolade und Gewürze ... und alles gibt es heute nicht mehr in bekanntem Umfang. Am 5. Oktober hat nämlich der Prozess mit dem Namen "Ingwer" gegen Promi-Koch Alfons Schuhbeck in München begonnen. Der Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck ist in 25 Fällen wegen Steuerhinterziehung und versuchter Steuerhinterziehung angeklagt worden. Das teilte das Landgericht München I am Montag mit, welches die Anklage gegen Schuhbeck zugelassen hat – und das Verfahren gegen den Koch nach dessen gerne verwendeter Zutat "Ingwer" nennt. Einem mitangeklagten Angestellten wird nach Gerichtsangaben Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Der Prozess soll am 5. Oktober beginnen, bis zum 22. Dezember sind 18 Verhandlungstage angesetzt. Anfang August hatte das Landgericht die Anklage zugelassen. Dass gegen den prominenten Koch ermittelt wird, war Ende Juni 2019 bekannt geworden. Auch Geschäftsräume waren damals untersucht worden. Schuhbeck hatte daraufhin erklärt, er wolle eng und offen mit den Behörden zusammenarbeiten. Der 73-Jährige ist einer der bekanntesten Köche und Gastronomen der Republik. Mit seinem Namen als Marke schuf er ein Imperium mit Restaurants, einem Catering-Service, einem Eissalon und Gewürzläden. Vergangenes Jahr wurde bekannt, dass sein Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Er meldete Insolvenz an und begründete das mit dem Ausbleiben von Staatshilfen im Zuge der Corona-Pandemie.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Dem Gründer Luigi Wimmer zu Ehren – Heikes Birthday-Dinner an der historischen Wiege des Gardasee Tourismus – 2023

Am Do., 13. April 2023
Heike und Christian Neu laden Annette und mich zusammen mit Susanne, Mathias, Hugo und Henri Gehrckens anläßlich Heikes Geburtstag - leicht zu merken da am selben Tag wie Larissa - zu einem Abendessen in das Ristorante Wimmer in Gardone ein. Wir geniessen alle einen entspannten und besonders kommunikativen Abend in sehr netter Runde und können an diesem Abend festhalten, daß die Pizzen eine bessere Bewertung als die zuvor hochgelobten Pfeffer Steaks erhalten haben. Gardone steht für Qualität und ist übrigens einer der bekanntesten und zeitlich gesehen auch der erste Ferienort am Gardasee und wurde im Jahre 1879 vom Österreicher Luigi Wimmer mit der Eröffnung seiner Pension namens Pizzocolo gegründet. Nach diesem Herrn ist auch das heutige Restaurant benannt worden. Die Pension von Luigi Wimmer wurde nach seinem Tod zum Grand Hotel Gardone erweitert und hat heute knapp 300 Zimmer mit Seeblick und liegt direkt neben dem Lokal. In den Anfängen des Gardasee Tourismus kamen die deutschen Gäste mit dem Zug bis nach Mori, von dort aus mit dem Bus weiter bis nach Riva, von wo aus sie per Boot bis Gardone gelangten. Ein besonderer Dank für die rasante Entwicklung des Fremdenverkehrs geht dabei an den Österreicher Luigi Wimmer, der die Kleinstadt mit dem Bau des aktuellen Grand Hotel beglückt. Wimmer war eine großzügige Persönlichkeit, der bereits mit 17 Jahren der Armee von Piemonte beitritt und mit Garibaldi kämpft. Im Jahre 1875 begibt er sich zur Behandlung seiner angeschlagenen Lunge nach Gardone, in das er sich dann auch gleich verleibt. Das milde Klima und die Schönheit des Sees überzeugen ihn so sehr, daß er bleibt und im Jahre 1881 hier auch zum Bürgermeister gewählt wird. Das bleibt er bis zu seinem Tod zwei Jahre später. Durch den Erfolg von Wimmer und seiner Pension entstehen weitere Hotels, Gasthöfe und Restaurants. Es entwickelt sich eine bedeutende touristische Aktivität, die die gesamte Küste zwischen Maderno und Salò umfasst. Viele vermögende Österreicher und Deutschen lassen in den folgenden Jahren prunkvolle Häuser errichten.
Mit dabei waren
  • Heike, Sophie, Christian & Leon Neu, Susanne, Mathias, Henri & Hugo Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Red Child von Xiao Hui Wang im Mangostin – Older Buddies Asia Dinner in Thalkirchen – 2023

Am Mo., 6. März 2023
Bereits seit einigen Wochen hatten Michael Hoesch und ich locker geplant, daß wir uns zu einem persönlichen Austausch in der Stadt treffen. Das haben wir dann jedoch irgendwie nicht in unseren Kalendern untergebracht. Spontan ergeben sich allerdings immer die besten Gelegenheiten und so war es nur ein kurzes Telefonat mit abschließender Termin- und Location-Abstimmung und die Entscheidung für ein Abendessen in Thalkirchen war getroffen. Schon lange bin ich nicht mehr im Mangostin gewesen und habe mich daher auf die asiatische Küche gefreut. Im Restaurant Mangostin zeigt der chinesische Koch und Teigkünstler Xiao Lin, wie man in einer Minute Tausende Nudeln macht. Aus einer Kugel Teig fertigt der junge Mann aus Guangzhou endlos lange Nudeln, die klassischerweise so fein sein müssen, dass sie durch ein Nadelöhr passen, wie der chinesische Volksmund sagt. Es ist tatsächlich ein schier unglaubliches Schauspiel, das Xiao Lin im asiatischen Restaurant Mangostin von Stephan Kuffler und Joseph Peter vorführt. Er streut ein wenig Mehl auf seine Arbeitsplatte, nimmt den vorgefertigten Teig, knetet ihn, zieht ihn auseinander, dann faltet er ihn wieder zusammen. Irgendwann dreht er das Ganze zu einer Spirale, wirft es in die Luft, zieht wieder, faltet wieder, wirft wieder. Auf einmal sind aus dem Batzen zwei Stränge geworden, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreißig - und an dieser Stelle spätestens gibt der Europäer das Zählen auf. Zumal die Sache mit der Nudelherstellung nicht einmal eine Minute dauert. Vielmehr werden aus einer Kugel Teig so schnell hauchdünne Nüdelchen, dass die einzelnen Arbeitsschritte kaum nachzuvollziehen sind. Sieben Jahre lang, erzählt Xiao Lin später, habe er diese Kunst erlernt. Zu Hause von seinen Eltern, und später in einer der vielen Kochschulen, die es heute in China gibt. Denn diese Kunst war früher nur dem Hofe des Kaisers in der Verbotenen Stadt vorbehalten, die Nudelherstellung und der anschließende Verzehr davon sozusagen ein Privileg, von dem nur die Monarchen-Familie profitierte. Heute ist diese Art der Nudelherstellung zwar in ganz China verbreitet, es bedarf jedoch einer sehr besonderen Fingerfertigkeit, um sie zu beherrschen. Xiao Lin schafft es, aus einer einzigen Kugel Teig 4000 Meter Nudeln zu formen - dünne, aber inzwischen auch breite, runde und eckige, jedoch immer extrem lange. Die Nudeln müssen dabei am Stück bleiben, dürfen nicht brechen. Joseph Peter, der kulinarische Kopf des Mangostin, hat Xiao Lin im Kempinksi Hotel Beijing gesehen und beschlossen, ihn nach München zu holen.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Festa Rossa – Geburtstag von Steffi Warchola an der Amalfi Küste – 2019

Von Fr., 17. Mai 2019 bis So., 19. Mai 2019
Steffi Warchola und Viktor Ebenbeck luden Freunde und Familien im Mai zu Ihren gemeinsam gefeierten Geburtstagen an die Amalfi Küste ein. Zusammen mit 80 weiteren Gästen aus Bayern verbrachten wir vier herrliche Tage im Golf von Neapel. Annette und ich starteten diese wunderbare Kurzreise gemeinsam mit Eva und Werner Conrad am Donnerstag und besuchten - nach unserem Flug von München nach Neapel - die Insel Capri, auf der wir auch über Nacht blieben. Freitag Abend ging es per Boot weiter nach Sorrento, wo wir uns mit dem Rest der Gästetruppe zum Feiern am Samstag und Sonntag trafen. Hier bekamen wir beste Unterhaltung geboten und genossen großartige Gastfreundschaft an der Amalfi Küste.
Mit dabei waren
  • Eva und Werner Conrad, Katja und Simpert Hafenmeier sowie Annette und Michael Kamm mit vielen weiteren netten Gästen von Steffi Warchola und Victor Ebenbeck
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Weihnachtsfeier für Surfer & Segler – Strandrestaurant Lido in Seeshaupt – 1995

Am Fr., 15. Dezember 1995
Die Weihnachtsfeier von North Sails und Mistral organisiere ich Mitte Dezember für all unsere Mitarbeiter im Restaurant Lido direkt neben unserem Yachtclub YCSS an der St. Heinricher Straße in Seeshaupt. Hier sind wir seit vielen Jahren Stammgäste, da Carolina und ich seit dem Jahr 1988 nur 300 Meter entfernt in der selben Straße gewohnt haben. Seeshaupt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Sie liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil mit dem Stechsee sowie dem Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen. Es gibt die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt. Seeshaupt wurde 740 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name geht auf althochdeutsch seo (‚See‘) und houbit (‚Haupt‘) zurück. Die Siedlung liegt am „Haupte“, also am Ende des Sees. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben und Mitte der 50er Jahre nach Dachau umgebettet.
Mit dabei waren
  • North Sails Team, Michael Plank, Michael Kamm
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Im Angesicht des Todes – mit der Cosmopolitan und James Bond im Engadin – 2006

Von Fr., 24. Februar 2006 bis So., 26. Februar 2006
Im späten April durften Annette und ich noch einmal unsere Koffer mit Ski Equipment und Winter Outfits packen und uns in ein Auto mit Matsch & Schnee Reifen setzen. Von München aus ging es ins Engadin, denn dort erwartete uns in St. Moritz eine besondere Einladung. Dies deshalb, da das Magazin Cosmoplitan mit Ihrer Chefredakteurin Petra Winter, die Geschäftsleitung des MVG Medien Verlags mit Waltraut von Mengden und Albrecht Hengstenberg und last but not least auch der Verleger und Eigentümer Jürg Marquard die Gastgeber sind. Seine Wohn- und Arbeitsorte hat der Schweizer Verleger Jürg Marquard ja ganz lässig den Jahreszeiten angepasst, weil’s andersrum ja auch schlecht möglich ist. Von Januar bis Februar belebt er den Turm des „Badrutt’s Palace“ in St. Moritz. Dieses Jahr ist er auch mit uns im April vor Ort und der Empfang zu unserer mehrtägigen Sause startet auch in seinem Turm Domizil. Das Hotel Badrutt's Palace ist dabei weit mehr als nur ikonischer Glamour. So wurde das Turmzimmer 1969 an Gunther Sachs vermietet und vom Künstler Andy Warhol eingerichtet. Der ehemalige Berufs Playboy ist im übrigen mit seiner Frau Mirja auch teilweise bei unserem Event - nämlich beim Bobfahren - mit dabei. Sehr brav, denn sein legendärer Dracula Club öffnet erst nachts seine Pforten. Der Dracula Club ist weltberühmt und liegt fast 1.900 Meter über dem Meeresspiegel, hoch über St. Moritz. In den 1970er Jahren eröffnete Gunter Sachs, eine der schillendsten Persönlichkeiten des internationalen Jetsets, den Club auf dem Gelände des feinen Kulm Hotel. Und auch heute öffnen sich die Tore des privaten Clubs nur für männliche Mitglieder und deren Freunde, beziehungsweise Freundinnen. Rolf Sachs, Sohn von Gunter Sachs, steht derzeit dem Herren-Club vor. Jedes der rund 100 Mitglieder hat seinen eigenen silbernen Trinkbecher und zu besonderen Festen werden Damen geladen.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Waltraut von Megden, Albrecht Hengstenberg, Jürg und Rachel Marquard, Annette und Michael Kamm
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Maria Himmelfahrt in Bella Italia – Buon Ferragosto in Fasano – 2023

Am Di., 15. August 2023
Jeden 15. August - und damit an Ferragosto - herrscht in ganz Italien der komplette Ausnahmezustand. Um dieses Datum herum sind Italiens Städte völlig leergefegt, abgesehen von den vielen Touristen. Dieser Tag ist oft der heißeste in Italien und gilt gleichzeitig als Wendepunkt des Sommers. Jedenfalls nimmt sich jeder, der es irgendwie schafft, frei und flüchtet aus den Städten, aufs Land, in die Berge oder ans Meer. Es ist einer der wichtigsten religiösen Feiertage, an dem so gut wie niemand arbeitet, außer natürlich in den Hotels und Restaurants in den Ausflugsgebieten. Als Ferragosto bezeichnet man den Feiertag, der auf den 15. August fällt. Der erste römische Kaiser Augustus - nach dem der Monat August später auch benannt wurde - feierte drei Tage lang vom 13. bis 15. August im Jahre 29 v. Chr. seinen Sieg über Kleopadra und Marc Antonius und die Eroberung Ägyptens. Dazu hatte er angeordnet, dass dieser Tag nicht nur für die freien Römer, sondern auch für die Sklaven ein arbeitsfreier Tag sei. Die katholische Kirche legte etwa 500 Jahre später Mariä Himmelfahrt auf diesen Tag, den 15. August. In Italien ist es üblich, zum Buon Ferragosto zu gratulieren bzw. sich gegenseitig einen schönen Ferragosto Feiertag bzw. eine schöne Zeit rund um den Feiertag zu wünschen. Wenn man "Buon Ferragosto" sagt, ist das in etwa so, wie man sich „Schöne Weihnachten“ oder „Frohe Ostern“ wünscht. Für die Italiener ist ferragosto ohnehin so wie Weihnachten und Ostern zusammen. An sich ist nur der 15. August Ferragosto, aber in Italien nennt man so auch die Tage, an denen man sich rund um den 15. August Urlaub nimmt. Selbstverständlich sind auch Annette und ich vor Ort in Bella Italia und treffen uns an Ferragosto mit Freunden zum Abendessen im Rowing Bistro von Gardone.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Familienbetrieb für vinophile Herzen – Geburtstagseinladung am Münchner Dom – 2004

Am Fr., 13. Februar 2004
Von Annettes Kollegin Steffi Schneider sind wir zur Feier ihres Geburtstags im Restaurant Guido al Dumo eingeladen. Steffi arbeitet wie Ette im Modevertrieb und die beiden Damen waren sowohl bei Strenesse wie auch bei Escada beschäftigt und haben sich in dieser Zeit auch privat befreundet. Die Location kennen wir gut, da wir immer wieder dort zum Essen sind. Direkt an der Frauenkirche liegt dieses versteckte Juwel, ein einzigartiger WeinPlace, um dem hektischen Geschehen der Münchner Innenstadt zu entkommen und einen Familienbetrieb mit Dolce Vita und einer faszinierenden Weinauswahl zu erleben. Eine der ewigen gastronomischen Rätselfragen: Lohnt es sich in einem Bistro zu speisen? Im modern gestylten Guido bleibt es beim Bistro-Kurzgenuss: solide zubereitet und garniert. Bei Sonnenschein unter der orangen Markise gemütlich Kaffee trinken und einen fein verzierten Aperitif schlürfen, dabei die Geschäftigkeit um die Frauenkirche herum beobachten. Für manche ist es mit seinem italienischen Lebensgefühl einer der besten Italiener Münchens, für andere einer der Hotspots für Wein-Insider, vor allem für diejenigen, die Gutes suchen. So trifft man Münchener hier ebenso wie Italien verliebte Besucher. Zwei Generationen sind gemeinsam am Gast und überzeugende Gastgeber zugleich. Vater Guido Schweighart hat sein Restaurant zu einer Institution gemacht. Seine Söhne Felix, Julian, Florian und Benjamin bringen es als bestens ausgebildete Wein Persönlichkeiten mit Wissen und Charme in eine neue Ära. Eine Weinkarte sucht man im Guido al Duomo vergebens und erhält sie nur auf expliziten Wunsch. Denn hier wird viel lieber beraten als nur bedient. Seit 2022 zählt die benachbarte Weinboutique Guido al Duomo Wines zum Familienbetrieb und lässt vinophile Herzen mit 750 Positionen höher schlagen. Im modernem Interior des Private Dining Bereiches werden hier zudem private Wein-Happenings und Tasting-Events moderiert. 
Mit dabei waren
  • Steffi Schneider, Annette & Michael Kamm
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Beleidigte Leberwurst Einladung fürs betreuende Hepatitis Ärzte-Team – Dinner mit Sanne, Uwe und Martin im ChuChin – 2017

Am Fr., 24. November 2017
Ende November lade ich meine Schwägerin Susanne sowie unsere beiden Freunde Uwe Hasbargen und Martin Held zu einem Abendessen ins Restaurant ChuChin ein. Alle drei sind Ärzte und haben mich in einer kürzlich überstandenen Heptatits E Erkrankung intensiv unterstützt. Hepatitis E ist eine Entzündung der Leber, die durch das Hepatitis-E-Virus (HEV) hervorgerufen wird. Je nach HEV-Genotyp sind die Übertragungswege unterschiedlich: Genotypen 1 und 2 werden durch mit Fäkalien verunreinigtem Trinkwasser in Ländern mit unzureichender Trinkwasserhygiene übertragen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion von Mensch-zu-Mensch ist möglich. Die HEV-Genotypen 3 und 4 werden durch bestimmte Tierarten zum Beispiel von Haus- und Wildschweine, aber auch von Rotwild auf den Menschen übertragen. Dies kann durch den Verzehr von nicht ausreichend gegartem Fleisch infizierter Tiere, oder auch durch direkten Kontakt mit beruflichen Risikogruppen wie Jägern und Tierärzten geschehen. Die Inkubationszeit – worunter man die Zeit zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch versteht - beträgt 15 bis 60 Tage. Die Symptome einer akuten Hepatitis E sind jenen einer akuten Hepatitis A sehr ähnlich und häufig unspezifisch: es kann zu Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Oberbauchschmerzen und Fieber kommen. Oft tritt Gelbsucht (Ikterus) auf. In der Regel heilt die Hepatitis E ohne bleibende Schäden aus. Bei Immunsuppression allerdings kann es jedoch zu schweren und auch chronischen Krankheitsverläufen mit rasch voranschreitender Leberschädigung kommen. Das HEV kommt weltweit vor. Die HEV-Genotypen 1 und 2 kommen hauptsächlich in Afrika, Asien und Mexiko vor. Gegen die Hepatitis E gibt es in Europa derzeit keinen zugelassenen Impfstoff. Infektionen mit den Genotypen 1 und 2 lassen sich durch Trinkwasserhygiene, sowie durch strikte Händehygiene verhindern. Zur Vermeidung von Infektionen mit den Genotypen 3 und 4 ist auf die Einhaltung von Küchen- bzw. Lebensmittelhygiene zu achten: es sollte nur vollständig durchgegartes Fleisch verzehrt werden. Ebenso ist der Kontakt zu vermeintlich infizierten Tieren zu vermeiden. Nachdem wir im ChuChin vorrangug Meeresfrüchte zu uns nahmen war hier keine Gefahr mehr im Verzug
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Gaby & Martin Held, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Ein Deckel für die Fliegen – Brot, Oliven & Mandeln in der Tapas Bar an der Uni – 2002

Am Fr., 26. April 2002
Meine Schwester Ulrike wird 40 und wir feiern ihren runden Geburtstag gemeinsam in der Tapas Bar in der Schwabinger Amalienstrasse. Daher Bienvenido in den Räumen der „Bar Tapas“, die in ihrem Gründungsjahr 1995 eine der ersten Tapas Bars in München war. Lassen Sie sich in die Welt der Tapas entführen, die täglich frisch mit vielen Zutaten aus Spanien zubereitet werden. Zu den original spanischen Gerichten bietet man eine Auswahl erlesener spanischer Weine an. Genießen Sie mit ihren Freunden die typisch spanische Atmosphäre und lassen Sie sich für einen Abend verzaubern. Sie können sich entspannt an unseren Hochtischen versammeln, sich gemütlich im Restaurantbereich niederlassen oder auch spontan an die Bar gesellen. Seien Sie für einen Abend unser Gast, genießen Sie das Ambiente und fühlen Sie sich wohl. Tapa ist spanisch und bedeutet ursprünglich Deckel. In den spanischen Bodegas und Weinbars bekam man früher zu seinem Glas Wein oder Sherry eine Scheibe Brot dazu, um das Glas gegen die Fliegen abzudecken, und um das Aroma des Sherrys im Glas zu bewahren. Mit der Zeit begannen einzelne Gastwirte damit, auf diesem Deckel – dem Tapa - einige Olive oder vielleicht auch gesalzene Mandeln zu servieren. Allmählich wurden diese kleinen Gerichte immer phantasievoller, längst schon waren sie nicht mehr nur dazu da, ein Glas abzudecken, sondern um den Gast mit vielen kleinen Gerichten ein vielfältiges Angebot zu offerieren: Die spanische Küche wurde geboren. Andererseits wird der Ursprung des Wortes auch damit erklärt, die Auswirkungen des Rausches zu verbergen – oder vielmehr zu lindern –, wie es auch in einer der ersten bekannten Geschichten über die Geburt der Tapas der Fall ist. Im 13. Jahrhundert fand König Alfons X., „der Weise“, in Kastilien heraus, dass die Wirkung von Wein beim gleichzeitigen Essen langsamer einsetzt. Er ordnete daher im ganzen Land an, dass eine Portion Essen mit Wein serviert werden sollte. Wir haben beides sehr genossen und daher einen besonders netten Abend verlebt.
Mit dabei waren
  • Ulrike Schall-Riaucour, Michael Kamm
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Party-Time im Rosenheimer Becken – Geburtstagseinladung am Inn-Gletscher bei Stephanskirchen – 2018

Am Do., 7. Juni 2018
Zwischen den Terminen meiner Geburtstagsfeier im Casa Mia und San Michele und unserem anschließenden Pfingsturlaub am Gardasee geht es für Annette und mich noch einmal schnell nach Bayern, um den 29. Geburtstag von Katharina in ihrer damaligen Wohnung in Stephanskirchen und der unmittelbaren Nähe zum Simssee zu feiern. Stephanskirchen - wo auch mein Bruder Thomas seit vielen Jahren mit seiner Familie lebt - ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Rathaus und Sitz der Verwaltung befinden sich im Gemeindeteil Schloßberg, wobei Stephanskirchen mit Bad Endorf, Riedering, Prutting und Söchtenau eine der fünf Simssee-Gemeinden ist. Die Gemeinde befindet sich auf einer glazial überformten Hochebene und wird im Westen durch den Inn und im Osten durch den Simssee begrenzt. Das Tal der Sims ist die natürliche südliche Grenze, im Norden liegen Waldgebiete mit mehreren kleinen Seen. Stephanskirchen liegt innerhalb des Rosenheimer Beckens im Gebiet des früheren Inn-Gletschers. Im Gemeindegebiet befinden sich daher zahlreiche Findlinge. Die Nachbargemeinden von Stephanskirchen sind Schechen, Vogtareuth, Prutting, Bad Endorf, Rohrdorf, Riedering und Rosenheim, wobei es ingesamt 48 Gemeindeteile gibt. Die ältesten Spuren datieren auf das dritte und vierte Jahrtausend v. Chr. und sind im Doblergraben sowie am Ziegelberg zu finden. Eine Römerstraße überquerte bei Leonhardspfunzen den Inn und verlief in Richtung Westen bis nach Augsburg. Von der ersten christlichen Kirche wird im Jahr 790 in der Gegend um Sims berichtet. 1130 wurde das Dorf Stephanskirchen erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem Schlossberg befand sich die Burg Rosenheim, auch Schloss Rosenheim genannt. Erstmals im Jahre 1232 erwähnt, diente es später als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Wittelsbacher und verfiel Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Pestepidemien des Mittelalters forderten auch in Stephanskirchen ihren Tribut. Im Wald zwischen Kieling und Baierbach sind viele begraben. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1632 herrschte in den Ortschaften der Umgebung die Pest. Viele Menschen starben an dieser Krankheit und wurden hier an diesem stillen Ort in Massengräbern bestattet. Der Überlieferung nach sind ganze Ortschaften ausgestorben. Von November 1944 bis April 1945 befand sich im Gemeindeteil Haidholzen das Außenlager Stephanskirchen des Konzentrationslagers Dachau, in dem etwa 250 KZ-Häftlinge Zwangsarbeit verrichten mussten. Die Häftlinge arbeiteten für regionale Auftraggeber und für die Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O.H.G, ein Zweigwerk der Firma BMW, das in Stephanskirchen Flugzeugmotoren fertigte, seinen Betrieb aber nie voll aufnahm. Aus mehreren unabhängigen Quellen geht hervor, dass es im Außenlager Stephanskirchen auch zu Morden an Inhaftierten kam. Auf Befehl Heinrich Himmlers wurde im März und April 1945 eine Evakuierung in rückwärtige Konzentrationslager durchgeführt, in deren Verlauf viele Häftlinge aus Erschöpfung starben oder von der SS erschossen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen etwa 1500 Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Stephanskirchen und gründeten in der Nähe der Kaserne die Flüchtlings-Siedlung Haidholzen. Straßennamen wie „Schlesierstraße“ oder „Sudetenland-Straße“ weisen bis heute auf die Herkunft dieser Vertriebenen hin.
Mit dabei waren
  • Katharina & Max Schunda, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Textil & Fashion Forum in Helsinki – Branchentreff in Pikku-Finlandia und City-Sightseeing – 2023

Von Mi., 25. Oktober 2023 bis Sa., 28. Oktober 2023
Das diesjährige Textile & Fashion Forum Helsinki fand vom 26. bis 27. Oktober 2023 statt. Die Veranstaltung wird vom Finnischen Textile & Fashion Verband sowie EURATEX organisiert. Das Textile & Fashion Forum Helsinki 2023 sieht dabei eine zweitägige Veranstaltung vor, eine Hauptveranstaltung in Pikku-Finlandia am ersten Tag und Unternehmensbesuche am zweiten Tag. Am ersten Tag bietet das Forum Brancheneinblicke, interessante Diskussionen, inspirierende Redner und Geschäftsbeispiele aus ganz Europa. Auf dieser Veranstaltung werden innovative Unternehmen der Branche und ihre Strategien zum Aufbau einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Textilzukunft vorgestellt. Das Textile & Fashion Forum Helsinki ist der Treffpunkt unserer Branche. Der zweite Tag bietet die Möglichkeit, finnische Textil- und Modeunternehmen und ein Forschungszentrum im Großraum Helsinki zu besuchen. Die private Erkundung von Helsinki sollte man dann am dritten Tag am historischen Senatsplatz beginnen, der ein zentraler Punkt der Stadt ist. Hier kann man sowohl den beeindruckenden Dom wie auch das Regierungsgebäude bewundern und die Aussicht bewundern. Die beeindruckende Architektur und die wunderschönen Gemälde im Inneren des Doms sind ein Muss. Im Anschluß fährt man am besten in den Sibelius-Park und besichtigt das Jean Sibelius Monument. Es ist eine beeindruckende Skulptur aus 600 Stahlrohren und eine Hommage an den berühmten finnischen Komponisten. Die Temppeliaukio Felsenkirche ist eine der einzigartigsten Kirchen der Welt, da sie in den Felsen geschnitten ist. Das Innere ist beeindruckend, insbesondere das natürlich beleuchtete Gewölbe. Machen Sie zudem einen Abstecher zur Kauppatori Markthalle am Hafen. Hier kann man frische finnische Delikatessen probieren, von Räucherfisch bis hin zu Rentierfleischpasteten. Später fährt man mit der Fähre zur UNESCO-Weltkulturerbestätte Suomenlinna. Diese historische Festung bietet einen Einblick in die Geschichte Finnlands und eine malerische Umgebung zum Erkunden. Wenn man Kunst liebt, ist das Ateneum Kunstmuseum einen Besuch wert. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung finnischer und internationaler Kunst. Helsinki bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, und ein Tag reicht nur aus, um einen kleinen Einblick in diese charmante Stadt zu bekommen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm & EURATEX Board
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Altschüler Treffen im Hofwirt – Sommerfest unserer ehemaligen Schule in Neubeuern im Inntal – 2000

Am Sa., 22. Juli 2000
Ende Juli geht es für mich zum Altschüler Treffen im Rahmen des traditionell jährlich statt findenden Sommerfestes unserer ehemaligen Schule in Neubeuern. Gut 22 Jahre nach unserem Abitur finden wir uns mit dem harten Kern unserer Abitursklasse im Hofwirt in Neubeuern wieder, praktischerweise gleich unterhalb des Schlosses und somit unserer alten Schule gelegen und uns allen bezüglich der Locations noch sehr vertraut. Im Internat hatte man sehr enge Bindungen an die Mitschüler, da wir ja auch jahrelang zusammengewohnt, zusammengelernt und zuweilen auch zusammen gelitten haben. So haben wir auch nach dieser langen Zeitspanne schnell wieder Anknüpfungspunkte und spannende Themen. Mit 25 Klassenkameraden hatten wir im Frühjahr 1978 unsere Prüfungen gemacht und wurden im Juni 1978 nach unserem Abitursfest in das Leben nach der Schule entlassen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Michael Gotzens, Beatrix Thieme, Claudia Sembach, Johannes Hundt, Christian Hartmann
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Buona Pasqua – Family & Friends im Ostergarten von Gardone – 2009

Am So., 12. April 2009
Ostern wird doch erst mit kleinen Kindern lebendig! Die spannende Suche nach den versteckten Ostereier, die Aufregung und Anspannung in den kleinen Gesichtern. Da sind wir Erwachsene doch nur Statisten am Rande des Spielfelds. Und lassen es uns dabei doch auch recht gut gehen. Besser noch: Den guten Tropfen und die kulinarischen Köstlichkeiten müssen wir nicht einmal suchen, die warten schon auf uns. Zum Verstecken und der Suche von Ostereiern gibt es verschiedene Theorien. In der Wohnung, im Garten, im Park – Ostereier verstecken gehört ebenso zum Osterfest wie das Färben oder Basteln im Vorfeld. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich? Angeblich ist diese Tradition heidnischen Ursprungs. Denn um die Frühlingsgöttin Ostara zu ehren, wurden Eier verschenkt. Sie gelten von jeher als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der Kirche missfiel dieser Brauch und so verbot sie den Brauch. Die Folge war daher, daß die Eier nun heimlich verschenkt, sprich versteckt wurden. Auch in einem anderen Bereich haben Ostern und Eier eine Verbindung: Im Mittelalter entrichteten Bauern ihrem Grundherrn den sogenannten „Zehnt“, eine zehnprozentige Steuer, in Form von Eiern. Allerdings nur im Frühjahr, denn dann waren die Hennen besonders legefreudig. Dieser Brauch fiel irgendwann weg, was sich bis heute hingegen hält: Eier gibt es um Ostern in Hülle und Fülle. Man sieht daher, daß es nicht ganz eindeutig ist woher der Brauch der Ostereiersuche genau stammt. Vermutlich haben zur Entstehung dieser Tradition mehrere Rituale und Geschichten gleichzeitig beigetragen. Wir haben die schöne Zeit vor Ort genossen und sind am Ostermontag nach München gefahren, da es für Ette und mich bereits am Mittwoch nach Gran Canaria weiterging.
Mit dabei waren
  • Eva, David, Christopher und Thomas Hellmann, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas sowie Annette und Michael Kamm
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Venusberg und Wartburg – Wagners Tannhäuser in München – 2001

Am Di., 24. Juli 2001
Im heißen Juli und dann noch mitten in der Woche machen sich Annette und ich auf den Weg zu einem längeren abendlichen Kunstgenuss im Nationaltheater. Wagners frühe große Oper TANNHÄUSER steht auf dem Programm und das Werk enthält bereits alle Elemente, die ihn in seinen späteren Werken beschäftigten: Seelischen Zwiespalt, ketzerische Abgründe, Buddhismus, Fluch und Erlösung. Der Mensch, zerrissen im Dualismus? Materie und Idee, leibliche Erfüllung und geistiges Streben, irdische Sinnenlust und himmlische Verklärung – seit Jahrtausenden behaupten Philosophen und Religionen die Existenz widerstreitender Prinzipien. Tannhäuser, Metapher des Künstlers oder einfach ein suchender Mensch, will diese Spaltung nicht akzeptieren und wandert zwischen den antagonistisch erklärten Welten. Nicht Versöhnung des Widerspruchs ist sein Ziel, sondern seine Negierung, die bewusste Entscheidung, alles zu leben. Antwort auf das Sehnen nach Erfüllung sucht er mal in spiritueller Mystik, mal in christlich grundierter Liebe oder in purem Sex. Doch immer scheint etwas zu fehlen, sein Verlangen wird nie gestillt. So kommt Tannhäuser nie richtig an, immer zieht es ihn wieder fort, der Ekel an sich selbst wird größer noch als die Verachtung für das Mittelmaß, für alle, die sich mit Kompromissen zufriedengeben (so wie es die Wartburgsänger mit ihrer blutleeren Kunst tun), anstatt die Extreme auszuschöpfen. Tannhäuser ist eine Bewegung ohne Aussicht auf ein Ziel. Insofern konnte Richard Wagner nie fertig werden mit diesem Stück, ganz gleich, wie oft er es auch umarbeitete. Unmittelbar vor seinem Tode äußerte er: „Ich schulde der Welt noch einen TANNHÄUSER“. Gerade eine solche Baustelle, ein Rohbau, enthält für uns im 21. Jahrhundert offenes Material, in dem sich spannende Fundstücke finden.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Advent in pandemischen Zeiten – zwischen Omikron und Lockdown – 2021

Von So., 12. Dezember 2021 bis So., 19. Dezember 2021
Eigentlich verrückt, daß ein so sehr reduziertes Jahr wie 2021, in dem wir uns alle immer noch in der Umklammerung der Corona Pandemie befinden, so extrem rasch an uns vorbei fliegt. Kaum war unser Sommer in Gardone vorbei, stand der Monat Dezember und mit ihm der Advent vor der Tür. Die letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest haben wir dann endlich wieder einmal genutzt uns mit Freunden in reduzierten Runden zum Essen und Austausch zu treffen. Advent, was lateinisch adventus Domini heißt und damit die Ankunft des Herrn bezeichnet ist ja die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, nämlich Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Der Advent beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags und mit ihm auch das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit in der vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde „Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder „Zeit der Ankunft des Herrn“ genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Die Adventszeit galt wie die Fastenzeit vor Ostern seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit als „geschlossene Zeit“. In geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwändig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen der Kirchen in Deutschland, einer Ausdehnung der Adventszeit durch den Einzelhandel mit einer Öffnung von Einzelhandelsgeschäften an Adventssonntagen Kampagnen und juristische Schritte Einhalt zu gebieten.
Mit dabei waren
  • Trixi & Johannes Närger, Birgid & Wilhelm Lieser, Mareille, Bettina & Thomas Poullain
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Ferragosto Preparations – Vorglühen zwischen Gargnano und Gardone – 2023

Am Mo., 14. August 2023
Mitte August nähern wir uns dem Höhepunkt des italienischen Sommers und bereiten uns allmählich auf den Feiertag Ferragosto vor, der jedes Jahr am 15. August begangen wird. Mit unserern Preparations sind wir nicht allein beschäftigt, da wir auch die Familien Lupfer, Neu und Pohler an unserer Seite bzw. mit an Bord haben. Tagsüber geht es sehr relaxed zu und wir verbringen in unterschiedlichen Konstellationen die Zeit am Pool, auf dem Bike oder dem Golfplatz. Abends treffen wir uns zum Essen und fahren mit Caroline, Franca und Jürgen ins Baia d´Oro nach Gargnano bzw. sind zum Grillen bei Neus in Gardone-Sopra eingeladen.
Mit dabei waren
  • Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu, Annette & Michael Kamm
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High End Präsentation im Scalaria am Wolfgangsee – Porsche 911 Cabrio im Salzkammergut – 2005

Von Do., 31. März 2005 bis Fr., 1. April 2005
Das Scalaria Resort ist ein am Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut gelegenes Event Hotel, welches schon Ende März das perfekte Ambiente für die Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 997 bot. Annette und ich waren von Martin Lohmann damals an den Wolfgangsee eingeladen worden, um unser neues Auto so früh wie möglich live zu sehen. Nachdem das 911 Cabrio im Porsche Zentrum München schon vor dem offiziellen Verkaufsstart Ende März so gut wie ausverkauft war, war die Einladung zu einem traumhaften Abend ein Dankeschön an die Kunden, die bereits ein Fahrzeug bestellt hatten. Zur Begrüßung wurden Cocktails in der Mystic Underworld, einer beeindruckend farbig ausgeleuchteten Tropfsteinhöhle gereicht. Das Dinner wurde uns ca. 250 Gästen im Theater-Restaurant Circus Circus serviert. Kulinarische Hochgenüsse in einem mit allen technischen Raffinessen ausgestatteten Saal leiteten den Höhepunkt des Abends ein. Nachdem sich die Gäste auf der großzügigen Freiterrasse über dem Wolfgangsee versammelt hatten, schwebte über ihren Köpfen ein Drachenflieger, der einen gewaltigen Feuerschweif hinter sich herzog. Auf einer Plattform inmitten des Sees wurden erste Bilder des Porsche 911 Cabrio auf einer Riesenleinwand sichtbar. Einer beeindruckenden Tanzperformance mit sich bewegenden Röhren und einer gigantischen Lichtshow, folgte das neue 911 Cabrio live auf der Wasserplattform. Mit Feuerwerk und Kugelblitzen über dem See, senkte sich zeitgleich im Restaurantbereich eine Bühnenplattform herab, auf der das neue Porsche 911 Cabrio zum Einstieg bereit stand. Am nächsten Morgen, nach einem traumhaften Frühstück mit Blick auf den Wolfgangsee, verabschiedete Martin Lohmann seine Gäste.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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White Horse Inn in der Baldhamer Waldschule – Geburtstag von Joerg von Petrikowsky – 1998

Am Sa., 14. Februar 1998
Zur Feier seines 40. Geburtstages hat Joerg von Petrikowsky - ein langjähriger Freund aus Arthur Andersen Zeiten - Annette und mich in seinen Wohnort Baldham eingeladen. Wir feiern mit Joerg und seiner Frau Susanne sowie einem Schwung netter gemeinsamer Freunde beim führenden Italiener im Ort. Baldham ist ein Ortsteil der Gemeinde Vaterstetten im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Es befindet sich ca. 18 km östlich der Landeshauptstadt München und 15 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Was nur wenige wissen; die Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das Atelier von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude an der heutigen Adresse Waldstraße 17 und damit in direkter Nachbarschaft zu Andi Schwabe besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². An der Frontseite öffnen sich drei gewaltige Tore von 11,8 m Höhe, die den Monumentalstatuen Durchgang gewähren sollten. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. Nach 1945 diente das Gebäude den Amerikanern als Garage und Offizierskasino und bekam wegen Thoraks Pferdeskulpturen den Beinamen „White Horse Inn“. Die Skulpturen hatten die Amerikaner im Park aufgestellt und bei ihrem Abzug 1947 zerschossen. Anschließend war bis 1954 die Baldhamer Waldschule dort untergebracht. Dann nutzte die KG Divina-Film GmbH & Co. (ursprünglich Diana-Film) von Ilse Kubaschewski das Gelände als Divina-Studio Baldham. Von 1963 bis 1983 war das Gebäude Kulissenlager der Bayerischen Staatsoper. Im Jahre 1989 übernahm das Denkmalamt das Gebäude als Depot. Es steht unter Denkmalschutz und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung genutzt. Was man hier nicht wieder alle erfährt ...
Mit dabei waren
  • Joerg und Susanne von Petrikowsky, Annette und Michael Kamm
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Von der Türkenstrasse nach Matera – Keine Zeit zu sterben im Arri Kino in Schwabing – 2021

Am Di., 12. Oktober 2021
Daniel Craig und ich haben heute Abend endlich unser längst geplanes Date! Leider mit Verspätung, denn die Premiere des neuesten Bond Films musste wegen der Pandemie schon mehrmals verschoben werden. Aber heute ist der Abend gekommen, im alten Arri Kino in der Türkentraße in der Maxvorstadt. Nach aufwendigem Umbau erstrahlt es seit zwei Jahren in neuem Glanz und wurde zur Astor Film Lounge im Arri. In drei neu gestalteten Kinosälen erwartet die Besucher ein Wohlfühlprogramm, das schöner nicht sein könnte. Bereits im Foyer des Filmtheaters beginnt das Kinoerlebnis. Jacken und Mäntel gibt man an der Garderobe ab, danach wartet ein Begrüßungsdrink an der Bar im großzügigen Foyer. Der imposante Hauptsaal der Astor Film Lounge im Arri ist mit der neusten Technik und einer der größten Leinwände Münchens ausgestattet. Gäste nehmen in großzügigen Ledersesseln Platz und allerspätestens jetzt schwelgt man im Luxus: Die Fußteile lassen sich auf Knopfdruck ausfahren, die Gänge sind überraschend breit, auf den Armstützen liegt ein Menü bereit. Wählen kann man von Popcorn und Säften über Kuchen und Cappuccino bis hin zu Wein und Champagner. Die Gäste im Astor werden am Platz bedient. Ganz gemütlich kann ich hier meinem alten Freund und Weggefährten Daniel - alias Bond, James Bond - bei seinen aufregenden Abenteuern zusehen. Er wird gleich einmal in seinem Ruhestand in Jamaika von seinem CIA-Kollegen Felix Leiter gestört. Der braucht vertrauenswürdige Hilfe, um einen bedeutenden Wissenschaftler, der entführt wurde, zu finden. Als Action-Film ist „Keine Zeit zu sterben“ beeindruckend schnell und brutal inszeniert. Und das Ende ist ein Schock! Gut, dass ich so bequem sitze!

Schokoriegel, Katzenfutter und Chappi unter einem Dach – Mars Inspektion an der Aller – 1988

Von Mo., 28. März 1988 bis So., 3. April 1988
In der etzten Woche vor meinem Arbeitsbeginn bei North Sails Windsurfing besuche ich Carolina in Frankfurt, meinen früheren Arthur Andersen Kollegen Gerd Plettendorf in Verden an der Waller sowie Bettina und Thomas Poullain in Hamburg. Daher war es ein Trip per Auto in den Hohen Norden. Gerd war als Controller von Arthur zu Effem gegangen und hat es sich in diesem Rahmen an der Aller gemütlich gemacht. Verden an der Aller ist die Kreisstadt des Landkreises Verden in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt liegt in der Mittelweserregion an der Aller unmittelbar vor deren Mündung in die Weser. Sie trägt als Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports den Beinamen Reiterstadt. Die Stadt befindet sich etwa 35 km von Bremen und 70 km von Hannover entfernt. Von 1517 bis 1683 fanden in Verden Hexenverfolgungen statt. 80 Frauen und neun Männer gerieten in Hexenprozesse, 26 Frauen und sechs Männer wurden verbrannt. Margarethe Sievers, 15 Jahre, Tochter eines Steinhauers, vermutlich nervenkrank, angezeigt von den eigenen Eltern, wurde 1618 enthauptet. Sechs Frauen starben unter der Folter, fünf in der Haft. Im Jahr 1606 wird bei 16 Prozessen vermerkt: Flucht, Prozessausgang unbekannt. Heinrich Rimphoff, ab 1642 Superintendent über das Bistum Verden, war für die Wiederaufnahme der Hexenverfolgungen im Bistum Verden verantwortlich. Zusammen mit dem Verdener Domkapitel, dem Magistrat und der juristischen Fakultät der Universität Rinteln war er 1647 treibende Kraft in einem Hexenprozess, der für mehrere Frauen mit dem Tod endete. Der Hexenprozess gegen Catharine Wolpmann war der Auslöser dafür, dass Königin Christina 1649 im schwedischen Königreich, zu dem Verden an der Aller damals gehörte, Hexenprozesse verbot. Durch den Westfälischen Frieden fiel das Bistum Verden als Reichslehen an die schwedische Krone. 1667 wurden die Norder- und Süderstadt durch die schwedische Krone zwangsvereint. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg wurde 1675 Verden in einem Feldzug durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 in alliiertem Besitz. Soweit zur früheren Geschichte. In unserem Jahrhundert nahm im Jahr 1960 die Deutsche Petfood GmbH als Tochter der Mars Inc ihre erste Fabrik in Verden in Betrieb. Produziert wurde Heimtiernahrung wie Chappi, Kitekat und Trill für den deutschen, später auch kontinentaleuropäischen Markt. Ziel war es, die bereits in England erfolgreiche Fertignahrung in Dosen und Schalen, aber auch Trockenfutter in Deutschland zu etablieren. Mitte der sechziger Jahre wurde das Unternehmen umbenannt in Effem GmbH. Der Name setzt sich aus den Initialen des Besitzers Forrest Mars – F.M. – zusammen, wird aber "Effem" ausgesprochen. 1982 eröffnete die Effem GmbH ihren zweiten Standort in Minden. Seit 1961 werden auch die Süßwaren-Produkte der Mars Inc. auf dem deutschen Markt verkauft. Um die wachsende Nachfrage in Deutschland decken zu können, baute das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Viersen eine Süßwarenfabrik, die 1979 in Betrieb ging. Sie firmiert unter dem Namen Mars GmbH Deutschland. 1986 kaufte Mars den Eiscremehersteller Dove und baute auch für Deutschland mit Schokoriegel auf Eis einen neuen Geschäftsbereich auf. Inzwischen sind die Eiskremvarianten von Mars, Twix und Snickers als Riegel- und Stieleis, aber auch im Becher in Deutschland etabliert. 2001 führte die Mars Inc. die deutschen Töchter (Mars GmbH und Effem GmbH) unter dem Namen Masterfoods zusammen. Seit 2007 firmieren sie unter dem Familiennamen Mars. Seit der Übernahme von Wrigley durch Mars Inc. im Jahr 2008 gehört auch die deutsche Niederlassung des Kaugummiherstellers in Unterhaching als eigenständige Tochter zu Mars Deutschland.
Mit dabei waren
  • Gerd Plettendorf & Michael Kamm
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Dinner Meeting in Oberstdorf – mit hochwertigen Juwelieren im Hotel Exquisit – 2020

Am Mo., 10. Februar 2020
An meinem ersten Arbeitstag bei Triumph in Bad Zurzach hatte ich noch Annettes Auto mit in der Schweiz, weshalb ich mich zum Tausch unserer Fahrzeuge am Abend auf den Weg ins Allgäu machte. Ette war zu Besuch bei Ihrem Kunden - Juwelier Müller - in Oberstdorf, dessen Eigentümer Jürgen Lupfer ein privater Freund von uns ist. Daher verabredeten sich Annette und ich auch mit dem Ehepaar Caroline und Jürgen Lupfer im Hotel Exquisit zum Abendessen, wo ich auch über Nacht blieb. Lupfers haben wir durch Annettes Job als Sales Manager für Jaeger-LeCoultre kennengelernt. Die Familie Lupfer sind als Juweliere langjährige Kunden der Richemont Gruppe - zu der Jaeger-LeCoultre gehört - und haben im Allgäu zwei eigene Ladengeschäfte für Uhren und Schmuck. Ein Geschäft ist in Kempten und ein anderes in Oberstdorf, wo Caroline und Jürgen auch gemeinsam mit Ihrer besonders netten Tochter Franca leben. Beide stammen auch aus der südlichsten Allgäu Metropole. Wir treffen sie im schönen Hotel Exquisit in Oberstdorf. Ein Hotel mit Geschichte: 1966 erwarb Josef (Beppo) Wagner zusammen mit seiner Frau Gerti ein Grundstück in der Prinzenstrasse in Oberstdorf. Mit dem Erwerb dieses Grundstücks war der Wunsch verbunden, ein kleines Hotel in bester Lage in Oberstdorf zu errichten. So entstand zunächst ein Hotel mit ca. 30 Betten, das bereits 1968 um einen Gebäudetrakt erweitert wurde und bis zuletzt für insgesamt 68 Menschen Raum zur Herberge bot. War zu Beginn zunächst nur an die Modernisierung des „alten“ Exquisit“ mit einer kleinen Erweiterung gedacht, so ermöglichten glückliche Umstände noch in der ersten Planungsphase den Erwerb eines Nachbargrundstücks und damit die Chance auf eine deutliche Erweiterung der Bettenkapazität.
 Ein Hotel im modernen Landhausstil, das den Geist der Zeit trifft – aber auch traditionelles bewahrt – aus Materialien, die Eleganz, Charme und alpenländische Gemütlichkeit vermitteln, das waren zusammengefasst die bestimmenden Attribute. Geschmeckt hat es auch sehr gut .... geschlafen habe ich prima, wenn auch nicht ewig, da ich frühmorgens wieder mit dem Fiat auf dem Rückweg nach Bad Zurzach war.
Mit dabei waren
  • Caroline, Jürgen und Franca Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Da Philosophe in Großweil – Bauerntheater im Blauen Land – 1994

Am Sa., 4. Juni 1994
In unserer Murnauer Zeit sind Carolina und ich immer gerne mal ins Bauerntheater nach Großweil gegangen. Diesmal ist es Anfang Juni wieder einmal so weit. Großweil ist eine recht ruhige Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Ort ist Teil der Tourismusregion Das Blaue Land.
 Die von Rudi Schmid ins Leben gerufene Theatergruppe des damaligen Fußballvereins SV Schlehdorf-Großweil kann heute auf eine erfolgreiche schauspielerische Vergangenheit zurückblicken. Inspiriert von einem Theaterbesuch bei der Iberl-Bühne München strebte man nach Höherem. Man wagte sich an das Stück „Erste Klasse“ von Ludwig Thoma. Mit jugendlicher Unbekümmertheit, Spielwitz und Talent begeisterte man das Publikum. Charaktere kristallisierten sich heraus. Hinzukommende Theaterneulinge vergrößerten das Ensemble. Mit Stücken wie z.B. „Da Hinterloda“, „Da Hochstandsjosef“, „Da Philosophe“, „O heiliger St. Benedikt“, „Zirkus, Zirkus“ und „Da Häuslschleicha“ verkörperte man eine Art von Volkstheater, das bis dahin im Oberland noch nicht bekannt war. Unverfälscht, witzig und mit dem hintergründigen Humor der besagten Autoren, machte man sich über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen und der Zuschauerstamm wuchs stetig. Eine große Anerkennung für die Theater-Gemeinschaft war die Einladung von Georg Maier für einige Gastspiele auf seiner Bühne in München-Solln mit dem Stück „Da Hochstandsjosef“. Zudem sammelten Roswitha Leis und Peter Auer durch sporadische Einsätze sowie Dieter Bauch und Sepp Daser durch ein längeres Engagement reichlich Erfahrung auf der Iberl Bühne. Georg Maier griff über viele Jahre hinaus immer wieder gerne auf die Schauspieler des Großweiler Ensembles zurück.

Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Cooking with Star Chefs – Kulinarik mit „Friends of Eve“ in der Inneren Wiener Strasse – 2023

Am Do., 23. März 2023
Unser Geschenk anläßlich der Feier des runden Geburtstags von Eva Conrad am 22. Oktober des letzten Jahres ist ein gemeinsamer Koch-Event mit einem begabten und unterhaltsamen Küchenchef gewesen. Es hat etwas mit der Umsetzung gedauert, doch gehen wir nun Ende März in München in medias res. In einer netten Gruppe von insgesamt 16 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger in Haidhausen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch & Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap "Die Kochprofis – Einsatz am Herd" auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler und die beiden starteten mit ihrer Kochschule im Untergeschoss des Hofbräukellers. Leider fiel eine Geschäftsreise von Annette nach Hamburg und mein eigener Klinik Aufenthalt in Gauting auf den selben Tag, daß wir hier nur remote berichten können. Jürgen Groth übernahm die Organisation vor Ort und eine durchaus homogene Truppe hat sich auf Basis der verschiedenen Berichte recht ordentlich geschlagen und war mit Spaß bei der Koch-Arbeit und dem anschließenden gemeinsamen Verzehr der hergestellten Produkte dabei.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Ralf & Alexandra Bühler, Franca & Jürgen Groth, Andrea Bilger & Markus Schulze, Stefanie & Günther Warchola, Katja & Simpert Hafenmeier, Julia Berger & Andi Schwabe, Jasmin & Michael Plank
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Segeln, Golfen, Angeln & Geburtstag feiern – Naherholung am Starnbergersee & im Oberland – 2003

Am Di., 3. Juni 2003
Genau zwischen den ersten Interview Terminen mit Evi Brandl und ihrer Tochter Steffi bei Heidrick & Struggles bezüglich meiner zukünftigen Vorstandsposition der Etienne Aigner AG sowie Annette und meinem Pfingsturlaub mit Paul und Schneiders am Gardasee liegt mein 44. Geburtstag. Diesen Geburtstag haben wir an einem Wochentag zunächst im Rahmen eines Segelausflugs auf dem Starnberger See und einem anschliessenden Abendessen im Golfclub St. Eurach gefeiert. Damals haben wir unseren 30er Schärenkreuzer noch sehr häufig und besonders gerne benutzt. Regelmäßig sind wir nach einem Segeltag dann vom Yachtclub Seeshaupt abends auf die Terrasse unseres keine 10 Minuten entfernt liegenden Golfclubs zum Essen gefahren. Beide Events waren Errungenschaften aus meiner Zeit in Seeshaupt, wobei der Starnberger See auch nur 25 km südwestlich von München liegt. Der See ist nach dem Bodensee, der Müritz, dem Chiemsee und dem Schweriner See der fünftgrößte See Deutschlands, auf Grund seiner großen Durchschnittstiefe jedoch der zweitwasserreichste. Seine Fläche erstreckt sich auf 56,36 km², seine maximale Tiefe beträgt 127,7 m. Er ist nach dem Chiemsee der zweitgrößte See Bayerns. Der Starnberger See wird von zahlreichen, eher kleineren Oberflächen-Fließgewässern und wenigen unterirdischen Quellen gespeist. Der Fluss Würm ist der einzige Abfluss. Im Süden des Sees liegt die einzige Insel, die Roseninsel, auch Insel Wörth genannt. Im Jahr 1976 erhielt der Starnberger See den Ramsar-Schutzstatus. Von dem insgesamt 49 km langen Ufer sind 20 km für die Öffentlichkeit zugänglich. Aufgrund seines großen Wasservolumens friert der Starnberger See im Winter nur selten zu. Rund 20.000 Wasservögel überwintern am See, was ihm aus Sicht des Vogelschutzes eine besondere Bedeutung verleiht. Seine Nähe zur Landeshauptstadt zeichnet ihn als die „Badewanne der Münchner“ aus, er ist Ziel von 5 Mio. Erholungssuchenden pro Jahr! Mit den ersten Ansiedelungen vor etwa 30.000 Jahren begann die traditionsreiche Fischerei. Zu den begehrten Fischarten zählen Renke, Seeforelle, Seesaibling, aber auch Brachse, Hecht, Karpfen, Rutte und Waller. Für mich als ehemals begeisterten Angler eine doppelte Attraktivität.

Gesellschaftliche Aussenseiter auf der Opern-Bühne – Carmen in München – 2002

Am Do., 12. Dezember 2002
Die Vorweihnachtszeit ist mit die schönste Zeit des Jahres, um in München in die Oper zu gehen. So genossen Annette und ich auch diesen wunderbaren Abend mit einer tollen Aufführung in der Staatsoper. Carmen ist unbestritten Georges Bizets Meisterwerk, geschaffen in seinem 36. Lebensjahr, das zugleich sein Todesjahr war. Aber diese Oper machte ihn unsterblich. Auf der Grundlage der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée entstand ein schockierend realistisches Spiel um Liebe und Macht. Die attraktive Zigeunerin Carmen, eine umschwärmte, selbstbewusste Frau, trifft in Sevilla in dem Soldaten Don José einen Mann, der ihr rettungslos verfällt, sie durch seine Liebe aber auch einengt. Im Konflikt zwischen ihrer Freiheit und dieser Liebe entscheidet sie sich für die Freiheit – mit tödlichen Konsequenzen. Die im Milieu von Soldaten, Arbeiterinnen, Schmugglern und Zigeunern angesiedelte Oper mit einer skandalösen Frauenfigur im Mittelpunkt brachte 1875 ganz neue soziale Schichten auf die Musikbühne – und fiel wohl auch deswegen anfangs durch. Doch von diesem wenig ermunternden Start erholte sich das Werk schnell und wurde, nicht zuletzt dank seiner überragenden musikalischen Qualität, zur meistgespielten Oper der Welt. Die melodienreiche Carmen, schockierend realistisch und modern, fiel anfangs beim Publikum durch, wurde dann aber schnell ein anhaltender Welterfolg. Die Protagonisten gehören, im Operngenre absolut neu, zur Unterschicht (Arbeiterinnen, Soldaten) oder gar zu den gesellschaftlichen Außenseitern (Zigeuner). Die betörend schöne Zigeunerin Carmen weiß um ihre Wirkung auf Männer, genießt ihre Freiheit und will sich durch die Liebe nicht einengen lassen. Nach eingehender Vorbereitung des Librettos schrieb der bereits schwer kranke Bizet die Partitur in nur drei Monaten. Mit ihrem tragischen Ende und ihrem sozialen und psychologischen Realismus lässt Carmen das traditionelle Genre der Opéra comique weit hinter sich.

Rekordpreise für Fake Photos – Event mit Andreas Gursky im Münchner Haus der Kunst – 2007

Am Mi., 14. Februar 2007
Anläßlich der Retrospektive des großartigen Fotokünstlers Andreas Gursky im Haus der Kunst sind Annette und ich dort zu einer Dinner Party eingeladen. Alexandra Schörghuber, bedeutende Sponsorin vom Haus der Kunst und Julia Stoschek - wichtige und vermögende Sammlerin von Medienkunst und damalige Lebensgefährtin von Gursky - sind wie viele andere Kunstinteressierte heute Abend anwesend. Nachdem Gursky 2001 eine Ausstellung im MoMA in New York hatte, ist sie die erste in Deutschland seit neun Jahren. Er ist wirklich ein Star. Seine Werke werden bei Kunstliebhabern und Finanzinvestoren immer beliebter. Wie kein anderer gestaltet Andreas Gursky seine Bilder ebenso komplex wie dekorativ. Überwältigend schöne Bilder von Konzerten, Boxkämpfen, Börsenplätzen, Supermärkten, Rennstrecken machten den Künstler berühmt. Das damals sehr populäre Supermarktbild war an diesem Abend auch ausgestellt und hat mich persönlich sehr beeindruckt. Die sechs- und manchmal siebenstelligen Preise, die seit einigen Jahren bei Auktionen für ein Gursky-Foto gezahlt werden, machten ihn besonders bekannt. Seit vielen Jahren sucht der Fotograf nach Motiven, die gemeinschaftliche Erfahrung und Weltauffassung symbolisieren. Das können Boxkämpfe, Flughäfen, Formel-1-Rennen, Konzerte oder eben auch nordkoreanische Festivals sein. Sein populärstes Bild ist sicher das eines Konzertes der amerikanischen Sängerin Madonna. Hierfür fotografierte Gursky verschiedene Szenen ihrer Bühnenshow und führte sie später zu einer einzigen Aufnahme zusammen. Das Kunstwerk, das Gursky dann am Bildschirm komponierte, gibt also nur vor, eine Momentaufnahme zu sein. Mit dieser Methode arbeitet er seit dem Aufkommen der digitalen Bildbearbeitung Anfang der 90er-Jahre. Seither ist für ihn der geglückte "Schnappschuss" passé.
Mit dabei waren
  • Andreas Gursky, Julia Stoschek, Alexandra Schörghuber, Michael Ganahl, Annette & Michael Kamm
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Dinner Meeting in der Nachbarschaft – Jägermeister und Playmate im ChuChin – 2018

Am Do., 11. Januar 2018
Anfang des Jahres treffen sich Annette und ich mit unserem Freund und früheren Nachbarn Lars Isenberg und seiner neuen Freundin zum Abendessen im Restaurant ChuChin. Lars war der Ehemann von Anja Isenberg, die bis heute mit uns im selben Anwesen in Bogenhausen wohnt. Lars ist wie wir begeisterter Vizsla Besitzer und zudem regelmäßiger Jäger, weshalb er seinen Rüden auch entsprechend ausbilden liess. Lars ist nach seiner Trennung von Anja in die Keplerstrasse umgezogen und brachte erstmals seine neue Freundin mit. Heydi Núñez Gómez wurde am 27. Oktober 1979 in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik geboren und ist ein dominikanisch-deutsches Model, Musikerin und Reality-TV-Teilnehmerin. Ihre Mutter gab ihr den Namen Heydi, nachdem sie diesen in einer deutschen Zeitschrift gelesen hatte. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr wurde sie in einem Internat, der katholischen Klosterschule María Inmaculada in Santo Domingo, erzogen. Mitte 1995 kam sie nach Deutschland, arbeitete als Fotomodell und erhielt an der Berufsfachschule in Trier Gesangs- und Kompositionsunterricht. Der deutsche Playboy stellte sie im November 1998 als „Miss November“ vor, die Leser wählten sie zum Playmate des Jahres 1999. Daraufhin hatte sie Fernsehauftritte, unter anderem 1999 in den Shows von Harald Schmidt und Stefan Raab. Im Jahr 2002 produzierte sie mit Ralph Siegel eine Coverversion des Stones-Klassikers Let's Spend the Night Together und veröffentlichte 2003 den Titel Boom Boom Ba. Bekannt wurde sie zudem durch die Berichterstattung über ihre angebliche Affäre mit Boris Becker. Im Jahr 2004 nahm sie an der zweiten Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Teil, wobei sie im November von den Zuschauern aus der Show gewählt wurde und insgesamt den sechsten Platz belegte. 2008 nahm sie an der Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil. Núñez Gómez war mit dem ehemaligen Basketballer Malik Arrendell verheiratet, der zu seiner aktiven Zeit als Malik Ruddigkeit bekannt war. Im Dezember 2009 wurde sie Mutter eines Sohnes. Im Jahr 2015 wurde sie von Arrendell geschieden. Sie hat die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt und arbeitet als Modedesignerin in München.

Landpartie in den Münchner Süden – Dinner Meeting bei Kreuzers in Grünwald – 2008

Am Fr., 14. November 2008
Mitte November sind Annette und ich gemeinsam mit Johanna und Karl Rheinheimer zum Abendessen bei Marina und Uli Kreuzer in Grünwald eingeladen. Marina kenne ich als Schwester von Michael Weiß schon eine halbe Ewigkeit und ihren zweiten Mann Uli ebenfalls. In den letzten Jahren treffen wir uns wieder besonders oft, da Uli als Präsident des Panathlon Clubs einmal im Jahr ein Benefiz Turnier veranstaltet, an dem ich jeweils mitspiele. Dies war auch in diesem Jahr wieder der Fall und wir haben als Golfer 45 Tsd Euro zugunsten krebskranker Kinder erspielt. Das traditionelle Benefiz-Golfturnier des Münchener Panathlon Clubs auf der Anlage des Münchener Golfclubs in Straßlach zum Benefiz-Golfturnier war auch dabei wieder ein voller Erfolg. Rund 120 Golfer schlugen dabei zugunsten krebskranker Kinder ab. Trotz der angespannten Wirtschaftslage konnte die stolze Summe eingespielt werden. Der Reinerlös beläuft sich auf über 40 Tsd Euro, die den Patienten der Krebsstation der Haunerschen Kinderklinik zu Gute kommen. Großen Anteil an diesem Ergebnis hatte neben namhaften Firmen, die sich als großzügige Sponsoren erwiesen, natürlich wie jedes Jahr der Münchener Golfclub, der die gesamten Greenfee-Einnahmen spendete. Zahlreiche Prominente wie der ehemalige Eisschnellläufer und Olympiasieger Erhard Keller stellten ihr Können im Umgang mit dem Golfball unter Beweis. Panathlon-Club-Präsident Ulrich Kreuzer meinte: "Der Kreis der Panathleten und Panathlon-Unterstützer wird von Jahr zu Jahr größer." Zwischen neuntem und zehnten Loch sorgte sich Sternekoch Hans Haas um das leibliche Wohl der Golfer und sorgte mit leichten Köstlichkeiten für neuen Schwung bei den Sportlern. Die Bruttowertung sicherte sich mit starken 38 Punkten Maximilian Lacher vor seinem Bruder Benedikt, die beide für den Münchner Golfclub spielen. Die eigentlichen Gewinner des Tages aber waren wieder die Patienten der Haunerschen Kinderklinik. Wir sind auf Spenden angewiesen meinte Professor Borkhard, Chef der onkologischen Abteilung der Haunerschen Kinderklinik und sagte: "Nachdem leider selbst im Gesundheitswesen immer drastischere Einsparmaßnahmen auf der Tagesordnung stehen, sind wir mittlerweile auf Spenden angewiesen. Die fantastische Unterstützung des Panathlon Club bedeutet für uns somit eine große Hilfe, die zu hundert Prozent unseren kleinen Patienten zugute kommt.
Mit dabei waren
  • Marina & Uli Kreuzer, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2016

Am Mo., 26. Dezember 2016
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Sitz der EU, Nato und Euro Control – Visite bei Sabine & Christian in Brüssel – 2017

Am Mo., 20. November 2017
Im Rahmen des am nächsten Tags stattfindende Board Meeting der ETP besuche ich Ende November Sabine und Christian Ewert in Brüssel, gehe mit Ihnen sehr gut zum Abendessen und übernachte in ihrer neuen Penthouse Wohnung. Die Hauptstadt von Belgien und der Europäischen Union versprüht viel Charme und ist nicht nur kulinarisch mit seinen Waffeln, Pralinen, Pommes, Bier ein Highlight. Weltbekanntes Symbol von Brüssel und Denkmal des Atomzeitalters ist das Atomium. In der Nähe vom Atomium liegt das Schloss Schonenberg zu Laeken, der Wohnsitz der Königsfamilie, mit den Königlichen Gewächshäusern, die jedes Frühjahr traditionell für drei Wochen ihre Tore für Besucher öffnen. Kaum zu glauben, aber nicht etwa das Atomium, sondern die 61 Zentimeter hohe Bronzefigur Manneken Pis ist DAS Wahrzeichen von Brüssel und steht der Legende nach für Mut, Meinungsfreiheit und Widerstandsgeist. Weltkulturerbe ist der Mont des Arts. Der historische Kunstberg nahe dem Hauptbahnhof ist Ausgangspunkt für einen durchaus sehr abwechslungsreichen Streifzug durch die Brüsseler Museumsmeile. Den Königlichen Palast, ebenfalls Weltkulturerbe, kann man vom Nationalfeiertag am 21. Juli bis Anfang September kostenlos besichtigen. Im modernen Europaviertel liegt der Sitz der Europäischen Union. Der Besuch des Parlamentariums ist kostenlos. Pralinen sind das Lebenselixier der Belgier und nirgendwo gibt es so viele Chocolatiers wie in Brüssel. Auf der Schokoladenmeile Rue de l’Etuve befindet sich unter den besten Pralinenläden auch Choco-Story, das Kakao- und Schokoladenmuseum. Eine kleine Berühmtheit ist auch die Brüsseler Waffel, die man in fast jeder Straße kaufen kannst. Die Stadt nehme ich auch deswegen jedesmal etwas anders, immer jedoch auch multikulti und durch die vielen Nationen durch die ehemaligen afrikanischen Kolonien der Belgier wahr.
Mit dabei waren
  • Sabine und Christian Ewert, Lutz Walter, Michael Kamm
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Couscous Royal – Einladung im Münchner Damenstift Gryczka – 2020

Am Sa., 25. Januar 2020
Pascal und Andrea sind immer sehr großzügige Gastgeber im Rahmen besonders netter und entspannter Abendessen. Für Ende Januar kam diesmal die Einladung zum Couscous Royal, einem durch Pascal und seine beiden Damen - Gattin Andrea und Tochter Anne - vorbereiteten ganz besonders köstlichen nordafrikanischen Gericht. Mit Annette und mir waren auch Katja und Simpert Hafenmeier sowie Johanna und Karl Rheinheimer als Gäste vor Ort. Sehr wahrscheinlich war dies eine der letzten Einladungen in die so sehr zentral in der Münchner City gelegene Wohnung von Pascal in der Damenstiftstrasse, da Andrea und Pascal bereits im März nach Nymphenburg umziehen werden. Leider durfte ich an diesem Abend aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken und ergötzte mich an 2 Liter Mineralwasser. Dafür stand ich später als völlig trockener Fahrer für die Heimfahrt zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Pascal und Anne Gryczka mit Andrea Clemens, Karl und Johanna Rheinheimer, Simpert und Katja Hafenmeier sowie Michael und Annette Kamm
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Abendlicher Genuss in der Morgenröte – Dinner Meeting mit Gleichs im Alba – 2015

Am Di., 3. November 2015
Anfang November treffen sich Annette und ich - ich selbst zwischen einem Meeting mit Donald Schneider und August von Joest in Berlin und meiner Abreise am nächsten Morgen zum IVGT Meeting in Leipzig - mit Alfred und Helma Gleich zu einem Abendessen in unserem Viertel Bogenhausen. Die elegante Trattoria Alba liegt in der einsamen Oberföhringer Straße, wodurch keiner der vielen prominenten Stammgäste gestört wird. Viele Restaurants besitzen ja ein Eigenleben, das sich nicht erklären lässt. Manche, wunderbar gelegen und mit besten Köchen bestückt, dümpeln vor sich hin, andere blühen üppig im Verborgenen. Mit Werbung hat das wenig zu tun, auch nicht mit einer Website. Die Trattoria residiert in einer gelben Villa aus den 1930er Jahren mit einem Garten voller Kastanien. Im Inneren gehen zwei mit dunklem Holz vertäfelten Gasträume ineinander über, es gibt einen alten Kachelofen, an den Wänden hängen lichte Bilder, die Tische sind weiß gedeckt und auf der Bar stehen üppige Blumensträuße. Die Trattoria Alba ist eine Zone der absoluten Diskretion. Keiner der vielen prominenten Stammgäste wird gestört, auch das ist ein Geheimnis des Erfolgs. In Hochform ist, jedenfalls nach Meinung des Gault Millau, die Küche. 15 von 20 möglichen Punkten wurden der Trattoria Alba in den vergangenen Jahren regelmäßig zugeteilt. Haute Cuisine in der Oberföhringer Straße? Im Gault Millau findet man andere Worte, "cucina casalinga" steht da, "Küche nach Hausmacherart", was untertrieben ist. Die vernünftig kleine Speisenkarte beschränkt sich auf die nötigsten Angaben, nichts wird angepriesen. Die Weinkarte umfasst gute und erlesene Lagen aus italienischen Regionen, und selbst die offenen Weine, ein kräftiger weißer Sizilianer und ein milder Barbera, sind nicht zu verachten. In der Trattoria gibt es kein amuse geule. Auf den Tischen stehen Schälchen mit angemachten Tomatenwürfeln und gutes Brot. Was aufgetragen wird, mag nach Hausmacherart sein, und zwar so, wie man es sich erträumt, auch optisch: Die Kürbiscremesuppe mit einer gebratenen Garnele war samtig und mild, die Steinpilze, schön nature gebraten, lagen auf einem feinen Rucolabett, die überbackenen Auberginen, mit Tomaten und Gewürzen zu einem duftenden Miniauflauf geformt, waren ein sizilianisches Gedicht. Sanft gegart ruhten die Calamaretti, mit einer feinen Steinpilzfarce gefüllt, auf zwei Scheibchen Polenta, Pilze und Meeresgetier ergänzten sich wunderbar. Niemals geriet die Küche auch nur in die Nähe eines Formtiefs, nicht beim Fisch, nicht beim Fleisch. Die Dorade vom Grill kam saftig auf den Tisch, ebenso das Steinbuttfilet im leichten Spinatmantel, umgeben von einer duftigen Safransauce. Lammkarree, Entenbrust oder Rehfilet waren zart und rosa, mit Saucen zum Auslöffeln. Wer den Nachtisch verschmäht, ist selbst schuld, die Joghurtterrine mit Limone zum Beispiel, ein duftiger Traum, oder das Tiramisu, cremig, saftig, schnapsig. Es heißt, es sei das beste in München, was sich schwer beweisen lässt. Es ist einfach gut.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich und Michael Kamm
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Zisterzienser und Kaltwasser-Heilanstalt in Bad Herrenalb – Hochzeit von Kristin & Michael Veeser in Mönchs Posthotel – 1993

Von Fr., 27. August 1993 bis So., 29. August 1993
Ende August bin ich zur Hochzeit von Kristin Geisert und Michael Veeser nach Herrenalb im Schwarzwald eingeladen. Nachdem Kristins Familie in Pforzheim lebt wuchs sie selber in dieser Gegend auf. Michael stammt aus Konstanz, wo die Familie von Kristin und Michael mit ihren Kindern auch seit vielen Jahren lebt. Die kirchliche Trauung und das abendliche Hochzeitsfest findet in Mönchs Posthotel in Herrenalb statt, am Freitag Abend war ein Polterabend in einem herrlichen Schwarzwälder Bauernhaus in der Region, zu der wir mit einem Bus chauffiert wurden ... so ich mich recht erinnere. Durch meine damalige Trennung von Carolina war ich auf dieser Hochzeit als Single unterwegs. Die Eventlocation der Hochzeit - Mönchs Posthotel in Bad Herrenalb - ist ein denkmalgeschütztes Hotel am Rathausplatz, das an eine Klosterschänke angeschlossen ist. Es ist eines der ältesten Gasthäuser Süddeutschlands, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1148 zurückverfolgen lässt. Das Hotel ist seit einigen Jahren geschlossen und machte durch den mysteriösen Tod seines letzten Besitzers und die darauf folgenden Besitzstreitigkeiten Schlagzeilen. Seit 2009 ist das Posthotel zudem ein bauwirtschaftlicher Brennpunkt in der Region, der durch internationalen Verkauf und ständige Planungsänderung auffällt. Das damalige Gasthaus wurde 1863 von Karl Andreas Mönch erworben und 1890 um 60 Gästezimmern erweitert. Seither hatten fünf Generationen der Familie Mönch das Hotel zu einem der bekanntesten deutschen Gourmets Hotels ausgebaut. 1968 war Werner Mönch in der dritten Generation Hotelier. Er gründete den Golfclub Bad Herrenalb-Bernbach, um den Tourismus anzutreiben und war ein guter Bekannter meiner früheren Hoteliers-Schwiegereltern Robert und Marion Schielin. Das schöne Fest der Veesers wurde dadurch nicht beeinflusst und ich kann mich an ein wunderbares Wochenende erinnern
Mit dabei waren
  • Kristin & Michael Veeser, Michael Kamm
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House Warming Party – Käfer Party Service in der Möhlstrasse – 1997

Am Do., 18. Dezember 1997
Mein Umzug vom Murnauer Oberland ist nach drei Monaten im November langsam, aber sicher abgeschlossen. Nachdem viele Einrichtungsgegenstände - durch zum Teil erhebliche Lieferzeiten - neu angeschafft wurden, hat es länger als geplant gedauert bis alles fertig ist. Nun, wo alle Möbel stehen, die Farbe an der Wand getrocknet, ist und alle Kartons ausgepackt und eingeräumt sind können wir endlich anfangen, die Strapazen des Umzugs zu vergessen. Es ist daher Zeit für die klassische Housewarming Party im Dezember, um erstmals Freunde und Familie in die neue Wohnung einzuladen. Der Begriff „Housewarming“ kommt buchstäblich noch aus den Zeiten, als es keine Zentralheizung gab und die Gäste Feuerholz mitbrachten, um sie im Kamin des neuen Domizils zu entzünden. Da diese Zeiten zum Glück der Vergangenheit angehören, ist es heutzutrage eher im übertragenen Sinn zu verstehen. Unsere Gäste verbreiten in unseren neuen Räumen auch ohne Holz eine angenehm warme Atmosphäre. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für uns Gastgeber, unseren Freunden nach dem Umzug unser neues Zuhause zu präsentieren. Gerne wird Brot und Salz mitgebracht. Die beiden Sachen stehen symbolisch für Wohlstand und auch dafür, dass immer etwas zu Essen im Haus ist. Wenn die zwei Dinge jedoch jeder schenkt, wird es schnell langweilig und die frisch Eingezogenen können sich vermutlich nun wochenlang von Brot ernähren. Nun kann endlich unsere Einweihungsparty stattfinden, auf die vermutlich alle Beteiligten schon gewartet haben. Ich hole weit aus und beauftrage den Party Service Käfer das Fest auszurichten ... kein günstiges Vergnügen, jedoch der perfekte Rahmen um ausgiebig in den neuen vier Wänden in der Möhlstrasse zu feiern.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Annette Hoischen sowie ca. 50 Gäste
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O´zapft is beim Wiesn Revival – Morgens Anstich & Abends Hausbox Ausklang – 2022

Am Sa., 17. September 2022
Nach zwei Jahren Zwangspause heißt es beim Oktoberfest endlich wieder: „O‘zapft is. Mit Spannung wurde die entsprechende Verkündung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter erwartet. Ministerpräsident Markus Söder hatte sich bereits Mitte Februar zuversichtlich gezeigt, dass das Volksfeste im Sommer stattfinden können. Seit Freitag, den 29. April ist es offiziell: Vom 17. September bis 3. Oktober heißt es wieder „O‘zapft is“ auf der Theresienwiese in München. Der Anstich in der Schottenhamel-Festhalle ist jedes Jahr der symbolische Startschuss zum Oktoberfest. Um Punkt 12 Uhr zapft Münchens Oberbürgermeister das erste Bierfass an. Die erste Maß geht dann an den bayerischen Ministerpräsidenten. Auch Annette und ich sind diesmal wieder am ersten Tag mit dabei. Ich bin bereits zum Anstich um 12:00 Uhr mit einer Gruppe von Textil- und Mode Managern auf Einladung von hartmann.Consultants im Marstall Zeit, bevor sich Ette und ich am Abend mit Michael Weiß und Stefanie Büchele in der Hausbox des Augustiner Zelts treffen. Genauso traditionell wie der Wiesn-Anstich ist der Einzug der Wiesn-Wirte, der kurz davor stattfindet. Mit festlich geschmückten Wagen und Pferdegespannen starten die Festwirte am ersten Tag der Wiesn zum Festgelände. Los geht das Ganze um 10.45 Uhr von der Josephspitalstraße. Dann marschieren die Wirte über die Sonnenstraße, die Schwanthalerstraße und den Bavariaring, bis hin zum Festgelände. Angeführt werden sie vom Münchner Kindl Viktoria Ostler und dem Oberbürgermeister, mit dabei sind neben den Wiesn-Wirten, auch Bedienungen, Musikkapellen und Schausteller. Wer einen Tisch auf der Wiesn reservieren will, sollte damit nicht allzu lange warten. Schnell sind die beliebten Festzelte ausgebucht, vor allem an den Wochenenden. Die großen und bekanntesten Zelte sind das Augustinerzelt, das Hackerzelt, das Löwenbräuzelt, das Winzerer Fähndl der Paulanerbrauerei, die Bräurosl und die Ochsenbraterei und das Hofbräuzelt. Des Weiteren gibt es das Armbrustschützenzelt und die Fischer-Vroni, die Käfer Schänke, Kufflers Weinzelt, das Marstall, das Schottenhamel und das Schützenzelt. Am ersten Wiesnsonntag ziehen traditionell Trachten- und Schützengruppen durch die Münchner Altstadt bis zur Festwiese. Über 9000 Teilnehmende ziehen dabei mit Wägen, Kutschen und zu Fuß von der Maximilianstraße zur Theresienwiese. Das Volksfest findet seit dem Jahr 1810 auf der Theresienwiese statt. Nur Kriege und Pandemien konnten das größte Volksfest der Welt bisher stoppen. 2020 und 2021 fiel das Oktoberfest wegen der hohen Corona-Zahlen aus. Vor allem im vergangenen Jahr eine große Enttäuschung für die Beteiligten. Vor Corona fiel das Fest zuletzt im Jahr 1948 aus, bevor sich die Theresienwiese 1949 erstmals nach dem Krieg wieder mit Oktoberfestgästen füllte. Seitdem fand die Wiesn bis zum ersten Coronajahr 2020 durchgehend statt.
Mit dabei waren
  • André & Sandra Maeder, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Stefanie Büchele, Annette & Michael Kamm
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Einladung von IWC ins Münchner Nobu – Abendessen mit Nina Weidehaas im Mandarin Oriental – 2016

Am Do., 11. Februar 2016
Mitte Februar sind Annette und ich von Ettes Richemont und IWC Vertriebs-Kollegin Nina Weidehaas zu einem köstlichen Abendessens in das vorzügliche Restaurant Nobu in der Münchner Altstadt eingeladen ... Beverly Hills, Aspen, St. Moritz und jetzt München: Der gefeierte Koch „Nobu“ eröffnet sein erstes Restaurant in Deutschland. Der Japaner ist vor allem für eines berühmt: seine Fisch-Tacos. Seit gut einem Jahr hat der japanische Starkoch Nobuyuki Matsuhisa auch ein Restaurant in München – das erste in Deutschland. Aber nicht irgendwo in Haidhausen oder Schwabing, nein – die Adresse könnte nicht exklusiver sein. Im ersten Stock des noblen 5-Sterne-Hotels Mandarin Oriental, nur wenige Schritte von der Maximilianstraße entfernt, wurde für ihn ein völlig neues Ambiente geschaffen. Seit Wochen registrieren die Mitarbeiter des Mandarin Oriental 30 bis 40 Vormerkungen täglich. Das Luxushotel in der Altstadt beherbergt das deutschlandweit erste Matsuhisa-Restaurant. Der Rummel um den Starkoch liegt aber nicht nur an dessen Kochkünsten. Irgendwie hat er es geschafft, zum Liebling der Hollywood-Schauspieler zu werden – und damit zur Ikone der Reichen und Schönen: Wer bei ihm speist, der stellt was dar. 1987 hatte er im kalifornischen Nobelort Beverly Hills sein erstes Restaurant eröffnet. Nach beruflichen Stationen in Argentinien, Japan und Alaska. Inzwischen betreibt er weltweit 40 Lokale. Darunter sieben luxuriöse Matsuhisa-Restaurants und 33 Nobu-Lokale, die günstiger und ein bisschen weniger schillernd sind als die Matsuhisa-Häuser. Die Nobu-Restaurants führt er gemeinsam mit Schauspiel-Legende Robert de Niro.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Weidehaas
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Polymer Experten der Dutch States Mines – Wiesn-Abend im Nymphenburger Weinzelt – 2015

Am Do., 24. September 2015
Ende September komme ich vom Gardasee für ein paar Tage nach München, um unter anderem einer Einladung unseres Sympatex Lieferanten DSM aufs Oktoberfest Folge zu leisten. Das Unternehmen, von dem wir Polymer Granulat für unsere Membran Folien beziehen hat einige Tische im Nymphenburger Weinzelt reserviert. Ich verlebe einen besonders netten Abend mit Joost d´Hooghe, Paul Habets und Sascha Pendo, der Sympatex in Deutschland betreut. DSM – genauer gesagt die Koninklijke DSM N.V. - mit Sitz in Heerlen in den Niederlanden ist ein börsennotierter Chemiekonzern. Das Unternehmen hat etwa 22.000 Beschäftigte und verfügt über Standorte in 47 Staaten der Erde. Insgesamt hat DSM 210 Produktionsstandorte und Büros weltweit und setzte 2019 rund 9 Mrd. EUR um. DSM kommt aus dem englischen und steht für Dutch State Mines. Die Niederländischen Staats Bergwerke wurden dabei 1902 als Bergbauunternehmen gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen auch im Chemiesektor tätig. In den 1960er Jahren traf die niederländische Regierung die Entscheidung, alle staatseigenen Kohlebergwerke zu schließen. 1973 wurde die letzte staatseigene Zeche geschlossen. Die Regierung förderte die Chemiestandorte, um Arbeitsplätze für die arbeitslosen Bergleute zu schaffen. 1989 wurde DSM privatisiert. Im Jahre 2002 verkaufte das Unternehmen seine Erdölabteilung an das saudi-arabische Unternehmen SABIC. Ebenso erwarb es den Unternehmensbereich Nahrungsergänzung und -zusatzstoffe von Hoffmann-La Roche, mit einem Produktionswerk in Kaiseraugst. Danach wurden weitere Hersteller von Nahrungsergänzungsmittel übernommen wie Martek im Jahr 2011, Ocean Nutrition Canada im Jahr 2012, Fortitech im Jahr 2012 und Tortuga im Jahr 2013. Heute produziert das Unternehmen Industriechemikalien, Arzneimittel, Antibiotika sowie Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine etc. Im Mai 2022 gab DSM die Fusion mit dem Schweizer Aromahersteller Firmenich bekannt. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird der Abschluss der Transaktion für das erste Halbjahr 2023 erwartet. Das Unternehmen DSM kämpft auf europäischer Ebene gegen ein Verbot von Vitaminwerbung auf ungesunden Lebensmitteln. Das Unternehmen hat weltweit 25 firmeneigene Forscher in Universitäten platziert. DSM fördert die wissenschaftliche Arbeit von u. a. deutschen Professoren zum Thema Vitamine finanziell.
Mit dabei waren
  • Joost d´Hooghe, Paul Habets, Sascha Pendo und Michael Kamm
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Formel 1 GP in Monte Carlo – BMW Team im Fürstentum Monaco – 2006

Von Do., 25. Mai 2006 bis So., 28. Mai 2006
Der Große Preis von Monaco ist eines der prestigeträchtigsten Rennen in der internationalen Welt des Motorsports. Der Stadtkurs im Fürstentum Monaco ist dabei der schwierigste und sicher auch spektakulärste im Formel 1 Zirkus. Kein anderes Rennen hat so viel Strahlkraft und hat so viele Helden geboren wie der Grand Prix von Monaco. Gefürchtet von der Fahrern, geliebt von den Zuschauen. In Monaco trifft PS auf Lifestyle, Geld auf Glamour. Formel 1 Helden wie Niki Lauda, Alain Prost, Ayrton Senna oder der Rekordweltmeister Michael Schumacher konnten schon den Siegerpokal aus den Händen des Fürsten von Monaco in Empfang nehmen. Der Brasilianer Nelson Piquet, selbst dreimaliger Formel 1 Weltmeister, beschrieb es einmal mit den Worten „Formel 1 fahren in Monaco ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer.“ Auch ohne Hubschraubererfahrung kann man nachvollziehen, wie anspruchsvoll und schwierig der enge Stadtkurs für die Fahrer ist. Dank einer sehr großzügigen Einladung des Vorstands zum letzten Formel 1 Rennen mit BMW Beteiligung durften Annette und ich uns - sowie einige andere illustre Gäste - drei herrliche Tage lang vom verrückten Zauber des Motorsports am Mittelmeer mittragen lassen.

Kulinarischer Geheimtipp in Jochberg – Geburtstag im Gasthaus Bärnbichl – 2009

Von Sa., 21. Februar 2009 bis So., 22. Februar 2009
Ende Februar sind Annette und ich von Helma Gleich zu einem Essen anläßlich ihres Geburtstags in Tirol eingeladen. Gerne fahren wir aus diesem Anlass über Reith - wo wir uns mit Uschi & Karl Pohler treffen - nach Jochberg und damit dem letzten Ort vor dem Pass Thurn. Dort haben wir nicht nur gewohnt, sondern waren auch beim Essen. Hier führen Michaela und Toni Aufschnaiter Ihr Gasthaus Bärenbichl als Familienbetrieb. Das kleine Tiroler Wirtshaus hat sich besonders auf die regionalen Spezialitäten besonnen und dafür werden nur heimische Produkte verwendet. So wird vorwiegend Rindfleisch von den ortsansässigen Bauern oder aus dem benachbarten Pinzgau verarbeitet. Aber auch selbst hergestellte Produkte werden von den Gästen besonders geschätzt. Auch in der Brennstube lädt ein liebevoll gedeckter Tisch zum „hoangaschten“ ein. Viele Stammgäste nützen diesen Raum gerne als Empfangsraum bei größeren Gesellschaften. Es war schon immer sein Traum Wirt zu werden, wobei Anton Aufschnaiter sen. ursprünglich den Beruf des Fleischhauers erlernte. Der Gedanke, selbständig ein kleines Gasthaus zu betreiben, ließ ihn aber nicht los. Er sammelte als Kellner in einigen Betrieben in der Umgebung Erfahrung und pachtete schließlich für fünf Jahre das traditionelle Huberbräu-Stüberl in Kitzbühel. Zusammen mit seiner Frau Greti eröffnete er 1973 eine Jausenstation in Jochberg und erweiterte Anfang der 80er-Jahre die Konzession auf einen Gasthausbetrieb. Seitdem verwöhnt das Wirtshaus Bärenbichl die Gäste und wurde zu einem kulinarischen Geheimtipp in der Region. Im Jahr 2004 übergaben Anton und Greti an die Nachfolger, seinen Sohn Toni und seine Frau Michaela. Ein Umbau der Gasträume wurde 2008 notwendig, wobei großes Augenmerk darauf gelegt wurde, die Stuben möglichst so bei zu behalten wie sie ursprünglich waren. Helma und Alfred Gleich haben Annette und ich beim Golfspielen in unserem damals noch gemeinsamen Heimatclub St. Eurach kennen gelernt. Unsere Freundschaft wurde auch durch die langjährigen engen Beziehungen der beiden zu Johanna und Karl Rheinheimer, Markus Buchner und Eva und Thomas Hellmann im Rahmen ihrer gemeinsamen Feriendomizile in Jochberg und Aurach intensiviert. Alfred war bis zu seiner "Pensionierung" erfolgreicher Unternehmer im Messebau und Helma eine engagierte Weltbürgerin mit vielen Interessen. Sie wohnen - wenn Sie nicht in ihrem schönen Haus in Tirol sind - wie wir in Bogenhausen und sind zudem häufig auf Reisen.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Rallye von Annelie & Fritz Curtius in Lindau am Bodensee – 1990

Von Fr., 25. Mai 1990 bis So., 27. Mai 1990
Carolina, und ich sind zum 50. Geburtstag von Fritz Curtius nach Lindau eingeladen und nehmen zu diesem Trip auch Larissa und unsere Babysitterin aus Seeshaupt mit. Annelie - die aktive Gattin von Fritz - hat eine große Rallye mit vielen Gästen geplant. Wir können am Haggen - oberhalb von Bregenz - in einem entzückenden Haus am Berg wohnen, das wir uns mit Iris und Roman Sauermann teilen. Ein wirklich gelungenes Fest, sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und mit tollen Gästen und traumhaftem Wetter belohnt!
Mit dabei waren
  • Carolina, Larissa und Michael Kamm, Kurt Rossknecht, Roman Sauermann
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Klinischer Austausch beim Edel-Italiener – Mit Schöns & Vogls im Hippocampus – 2000

Am Do., 17. Februar 2000
Mitte Februar verabreden sich Annette und ich mit unseren langjährigen Freunden Nina und Herbert Vogl sowie Susanne und Dieter Schön zum Abendessen im Ristorante Hippocampus in Bogenhausen. Nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 hier die Pforten unseres Lieblings Italieners. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina in einem schönen Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugend-Stillampen. Dieter Schön berichtet von der beeindruckenden Entwicklung seiner Klinikgruppe, die eine echte Erfolgsgeschichte ist. Seit Eröffnung der ersten Schön-Klinik im Jahr 1985 hat sich die Schön Gruppe vom Bauunternehmer zur größten familiengeführten Klinikgruppe Deutschlands kontinuierlich weiterentwickelt . Die Gründer unseres Unternehmens, Else und Franz-Josef Schön, hatten Anfang der 80er Jahre als Bauträger das Konzept für eine Reha-Klinik in Prien am Chiemsee vorbereitet. Doch der wichtigste Kostenträger zog seine Zusage überraschend zurück, die fertige Klinik stand leer. Bis Prof. Hanns Hippius, Ordinarius für Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Haus bei einer Radtour am Chiemsee entdeckte. Im Gespräch mit der Familie Schön entwickelte Prof. Hippius die Idee, in der Klinik eine Station für Menschen mit Essstörungen zu eröffnen. Sein Oberarzt, Dr. Manfred Fichter, hatte kurz zuvor für eine Studie Frauen mit Bulimie gesucht. Er und Prof. Hippius hatten mit etwa 200 Zuschriften gerechnet. Es kamen jedoch mehr als 3.000. Schnell war klar: Geeignete Behandlungs-Zentren für Menschen mit Essstörungen fehlten. So wurde am 1. Januar 1985 die Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck eröffnet. Die Leitung übernahm der zu diesem Zeitpunkt bereits habilitierte Prof. Dr. Manfred Fichter. Er brachte durch die von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft geförderte Oberbayern-Studie wertvolle wissenschaftliche Erfahrung mit. Nach wenigen Monaten war die Klinik voll belegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Grundstein war gelegt, die erste Klinik war ein Erfolg. Immer mehr Patienten wünschten sich eine Behandlung in einer Schön Klinik. In der Folge beschloss Familie Schön, weitere Kliniken aufzubauen oder zu übernehmen. So kam zum ersten medizinischen Schwerpunkt der Psychosomatik 1993 als zweites Feld die Orthopädie hinzu, geprägt von Prof. Pavel Dufek in der Schön Klinik Neustadt. 1994 begründete die neurologische Schön Klinik Bad Aibling den dritten strategischen Kernbereich des Unternehmens, unter Leitung von Prof. Eberhard König. Mit den Kliniken im Berchtesgadener Land und in Vogtareuth, später auch in Hamburg Eilbek, wurden diese drei Schwerpunkte um ausgewählte Gebiete der Chirurgie und der Inneren Medizin erweitert. Else und Franz-Josef Schön übergaben 1996 die aktive Führung der Klinikgruppe an ihre Söhne. Der Ansatz der medizinischen Exzellenz durch Spezialisierung begeisterte so viele Patienten, dass sich das Familienunternehmen in der zweiten Generation unter Dieter Schön zu einer bundesweit vertretenen Klinikgruppe entwickelte. Der Ruf der Schön Klinik macht aber nicht an Landesgrenzen halt: Unter der Führung von Christopher Schön, der dritten Generation, ist im Herzen von London eine auf Orthopädie und Wirbelsäulentherapie spezialisierte Klinik entstanden. Die Schoen Clinic London in der Harley Street Medical Area hat seit 2018 ihre Türen geöffnet. Unsere Klinikgruppe hat außerdem das auf Essstörungen spezialisierte Newbridge House of Eating Disorders in Birmingham übernommen. Damit knüpfen wir an unsere Anfänge 1985 an, denn auch in Großbritannien ist die Nachfrage nach wissenschaftlich abgesicherten Therapien bei psychosomatischen Erkrankungen groß.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Festabend & Friseurtermin in Beuerberg – Golfturnier des Porschezentrums München – 2004

Am Sa., 26. Juni 2004
Be prepared! Das Aufmanteln für den Abend Event des Porsche Golf Turnieres ist schon der halbe Spaß. Begeisterte Golfspieler und Porsche Enthusiasten trafen sich bei strahlendem Sonnenschein auf der Anlage des Golfclubs Beuerberg in der Nähe des Starnberger Sees zum PZM Golfturnier 2004. Zum Abschlag an den 18 Löchern des offenen und vorgabewirksamen Golf- Turniers waren mehr als 200 Freunde des PZM gekommen. Neben der sportlichen Herausforderung des Golfturniers nutzen viele auch die Möglichkeit eines der aktuellen Porsche Modelle Probe zu fahren. Bei der mit Spannung erwarteten Sieger- Ehrung überreichte Martin Lohmann dem Tagessieger Timo Schlitz und Susanne B. Böck, der Besten bei den Damen die begehrte Siegestrophäe. Beim Dinner und anschliessender Party in Beuerberg ist der Friseur zur Freude aller Damen immer vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm mit Christiane & Jürgen Schunda
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Charme und Geschichte – Beate rundet in Gardone-Riviera – 2009

Von Sa., 9. Mai 2009 bis So., 10. Mai 2009
Beate Borgmann, eine liebe Freundin unserer Freunde Birgit und Volker Hannwacker feiert ihren 50. Geburtstag am Gardasee. Im schönen Grand Hotel Fasano zu unseren Füßen in Gardone und damit ganz in unsere Nähe. Beate und ihr Mann Frank Eichelkraut sind - wie wir selbst - schon seit Jahren große Gardasee Liebhaber. Nur ist ihr Revier normalerweise schräg gegenüber in Malcesine angesiedelt. Den Nachmittag vor dem abendlichen Fest verbringen wir auf dem See, nachdem wir das Come Together am Vorabend bereits im Agli Angeli in Gardoone-Sopra zusammen kamen. Auf dem Wasser steuern wir den Beach Club Darsena in Barbarano an und suchen zudem nach passendem Schuhwerk im Principe in Salò. Am frühen Abend treffen sich alle Gäste im Grand Hotel Fasano, herrlich direkt am Lago gelegen bietet es für eine große Party die besten Voraussetzungen. Im weitläufigen Garten sind Zelte aufgebaut, ein Flying Buffet versorgt die Gäste kuninarisch. Nach dem Empfang dort geht es per Boot hinüber ins Ristorante Casinò. Schon die Toreinfahrt weckt den Eindruck einer träumerisch schönen Filmkulisse. Die herrschaftliche Terrasse am See, die lackierten Stühle und in zart rosèfarbene Tafeltücher gehüllte Tische, und eine sonnengeblichene gelb-weiße Markise unterstreichen die Grandezza dieses Etablissements. Das Ristorante Casinò ist ein Urgestein am Gardasee und befindet sich in bester Lage direkt am Ufer. Vor der langen Terrasse schaukeln anliegende Yachten, die zur sagenhaften Atmosphäre beitragen. Dort ist schon das gesetzte Abendessen vorbereitet. Beate wird von ihrer Familie und Freunden mit einer Reihe lustiger und musikalischer Sketche überrascht. Danach ist kein Halten mehr, die Tanzfläche will erobert werden! Und alle springen und tanzen und feiern! Am nächsten Tag gibt es noch ein ausgiebiges Frühstück im Grand Hotel Fasano, begleitet vom ersten Abschiednehmen. Birgit und Volker besuchen uns vor ihrer Abreise in unserem Refugium am Berg und können hier noch einmal dem See von oben Arrivederci winken.
Mit dabei waren
  • Beate Borgmann & Frank Eichelkraut, Birgit & Volker Hannwacker, Michael und Ulrike Neumann, Annette & Michael Kamm
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Perfekter externer Lock Down Event in der Aiblingerstrasse – Geburtstagseinladung für Annette in Nymphenburg – 2020

Am Do., 3. Dezember 2020
Während der zweiten Lockdown Phase im Dezember sind Annette und ich anläßlich Ettes Geburtstag von Andrea und Pascal zu einem privaten Abendessen in ihrer neuen Wohnung in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg eingeladen. Das ist doch mal eine ganz besonders angenehme Variante, um den eigenen Geburtstag zu feiern, wenn man bei und von Freunden bekocht wird. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören selbstverständlich auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Um dieses jährliche, feierliche Event nachhaltig attraktiv zu machen ist - wie bei den meisten Partys - eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Über ein paar grundsätzliche Dinge muss man sich Gedanken machen. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Entweder eine Lounge oder Bar mieten oder die Geburtstagsfeier in einem Beachclub feiern. Man kann auch ein Partyboot anmieten und auf dem Wasser feiern. Wenn es urig sein soll, könnte man auch eine Gartenlaube als Location nutzen, eine Gartenparty veranstalten oder aber eine Dorfscheune als urige Partylocation umgestalten. Auch eine Berghütte mieten und alle Gäste dorthin einladen wäre eine Option. Der nächste Punkt wäre die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer Gästeliste ist im Vorfeld sehr hilfreich und ermöglicht den Überblick zu behalten. Es soll schließlich auch jeder Platz finden. Auch für Essen und Trinken will gesorgt sein und die Menge abzustimmen ohne zu wissen wie viele Leute eigentlich kommen, ist schwierig. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Es empfiehlt sich stylische Geburtstagseinladungskarten zu erstellen und zu schreiben und diese möglichst persönlich zu halten. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen könne durchaus per Email oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld abstecken ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Zwischen den Apfelbäumen im Villino – Birthday Party hinterm Hoyerberg – 1999

Am So., 30. Mai 1999
Susanne Holderried feiert ihren 40. Geburtstag mit vielen Freunden im idyllischen Boutique Hotel Villino in Bodolz bei Lindau am Bodensee. Inmitten romantischer Apfelbaum Plantagen gelegen erhielt das Restaurant Villino ein Jahr zuvor seinen ersten Stern im Guide Michelin, der seit jeher jährlich wieder verliehen wird. So haben wir nicht nur herrlich gefeiert, nein, auch erlesen gespeist. Es war herrliches Wetter und ein wunderbarer Event.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried mit Family & Friends
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Lions Club München-Geiselgasteig – Segelausflug am Chiemsee – 1990

Von Sa., 1. September 1990 bis So., 2. September 1990
Durch Initiative und Einladung unseres Freundes Federico Bianchi war ich in den Jahren 1988 bis 2001 als Mitglied des Lions Club München-Geiselgasteig aktiv. Dieser Club setzte sich vorwiegend aus in Grünwald lebenden Herren zusammen und war im Jahr 1986 gegründet worden. Zwei Jahre später wurde auch ich als damaliger Seeshaupter Mitglied dieser mehrheitlich sehr netten Truppe. Die Lions Club Organisation war mir bereits durch die lange Mitgliedschaft und die damit verbundenen sozialen und gruppendynamischen Aktivitäten unseres Vaters im Lions Club in Leonberg bestens vertraut. Zu seiner Zeit bei Lions mussten wir nämlich schon als Kinder einmal im Jahr auf dem jeweils durchgeführten Bücher Basar im Schwabenland mithelfen. Auch unsere Aktivitäten im Grünwälder Club umfassten - neben den monatlichen Treffen - primär soziale Projekte. Besonders die nachhaltige Unterstützung eines auf der Grünwalder Eierwiese erbauten Wohnheims für Krankenausschwestern im Ruhestand war unser Fokus. Zudem gab es monatliche Vorträge im Rahmen gemeinsamer Abendessen in unserem Vereinslokal im Forsthaus Wörnbrunn, sowie jede Menge privater Treffen und Ausflüge. Schon früh in meiner Mitgliedschaft organisierte ich selbst im September 1990 einen Segelausflug mit zwei gecharterten Segelyachten auf dem Chiemsee. Viel Wind war zwar nicht, aber irgendwie schafften wir es dann doch vom Bootsverleih Meltl in der Schaffwaschener Bucht bis zur Fraueninsel. Hier konnten wir ein köstlich kurzweiliges Mittagessen bei Tassilo im Inselwirt geniessen, bei dem neben den Clubmitgliedern auch zahlreiche unserer Familienangehörige mit von der Partie waren.
Mit dabei waren
  • Lions Freunde, Patricia Neeb, Conny & Fri Bianchi, Carolina, Larissa, Uta, Karl-Heinz & Michael Kamm
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Familienpräsentation in Ingolstadt – Geburtstagsfeier im Donau Ruderclub – 1988

Am Fr., 17. Juni 1988
Horst Kleebinder - der jüngere Bruder unserer Mutter und unser Onkel - rundet und feiert im Ingolstädter Donau-Ruder-Club seinen 50. Geburtstag. Anders als seine beiden Geschwister ist er von Geburt an bis heute in Ingolstadt wohnhaft geblieben. Obwohl er wie sein Sohn Hans-Peter viele Jahre beruflich bei BMW verbrachte pendelte er lieber jeden Tag nach München, als in die bayerische Landeshauptstadt umzuziehen. Heute ist an seinem Geburtstag erst einmal feiern angesagt. Und das an einer absolut Autofreien Location. Im ehrwürdigen Ingolstädter Donau-Ruder-Club. Zum Rudern ist die Donau ein ideales Gebiet. Man lernt dort mit der Strömung umzugehen und kann kilometerweit stromaufwärts rudern und dort die Einsamkeit und Ruhe der Natur genießen. Seit dem Bau der Staustufe um 1970 und der damaligen Wasserverschmutzung durch unzureichende Abwasserklärung fand keine Sport- oder Freizeitbetätigung mehr auf der Donau im Stadtgebiet statt. Obwohl sich seit jeher bei Niedrigwasser gegenüber des Reduits Tilly eine größere Sandbank befand, die früher gelegentlich als Badeinsel genutzt wurde. Mit der Landesgartenschau begann die vorsichtige Einbeziehung der beiden innerstädtischen Donauufer. Klenzepark und Fußgängersteg wurden gebaut, an der Donaubühne findet jährlich ein Fischerstechen statt. In unserer Kindheit war das noch ganz anders ... da haben wir im Ruderclub natürlich gerudert und Tennis gespielt und sind zum Baden in den Fluß gesprungen. Wir sind heute jedoch nicht in Badehose sondern alle elegant angezogen unterwegs und es ist das erste Mal, daß ich der versammelten Familie meine neue Freundin und spätere Gattin Carolina vorstelle.
Mit dabei waren
  • Christl & Horst Kleebinder, Hans-Peter & Barbara Kleebinder, Uta & Karl-Heinz Kamm, Carolina & Michael Kamm
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Aller Spaß auf Erden – Verdi´s Falstaff – Oper mal in komisch – 2001

Am Di., 10. Juli 2001
Wie so oft besuchen Annette und ich mitten im heißen Monat Juli wieder eine Aufführung im Münchner Nationaltheater. Verdis letzte Oper Falstaff - Eine grandiose Komödie: Der dicke Lebemann Sir John schreibt denselben Liebesbrief an zwei verschiedene Frauen. Logisch: das führt zu Turbulenzen auf der Bühne. Das heitere Alterswerk Verdis gipfelt in der weisen Erkenntnis: "Alles ist Spaß auf Erden". Ambrogio Maestri als Falstaff! Verdis letzte Oper war sein erst zweiter Ausflug ins komische Genre: Fast fünfzig Jahre nach dem Misserfolg des Frühwerkes Un giorno di regno wagte er sich an den Shakespearschen Stoff, den sein Librettist Arrigo Boito kongenial aufbereitete. Falstaff solle Geist haben, schrieb Verdi an Boito, und der ergänzte zu diesem Zweck die Vorlage, Shakespeares The merry wifes of Windsor, durch Passagen aus Henry IV (in dem Shakespeare Sir John Falstaff erstmals auftreten ließ), sparte nicht an literarischen Verweisen und dichterischen Kunstgriffen und erfand einige der wunderbarsten Schimpftiraden der Literaturgeschichte. Verdi folgte dem Libretto mit einer detailreich durchkomponierten Tour de Force voll Witz und Tiefe, in der die treibende Groteske ebenso unvergleichlich in Musik gesetzt ist wie die lyrischen Momente. Feinsinnige Regie! Verdi-Herz was willst du mehr?

Ein halbes Jahrhundert im Schwabinger Penthouse – Final Destination Kaulbachstrasse – 2010

Am Sa., 3. Juli 2010
Unser Freund Roman feiert seinen 50. Geburtstag. Die entsprechende Party zum Feiern dieses Ereignisses steigt in der Kaulbachstrasse, oben auf der herrlich luftigen Dachterrasse seiner Penthouse Wohnung mitten in Schwabing. Eine gute Mischung aus Familie und lieben Freunden sorgt für beste Stimmung. Die große Überraschung des Abends! Felix, Romans Sohn, der in Los Angeles wohnt, ist extra eingeflogen. Die Nacht ist wunderbar mild und Deutschland schlägt Argentinien haushoch im Fussball. Am Schluss tanzen die Gäste, was kann man sich mehr wünschen. Wenn man schon in ein neues Jahrzehnt gehen muss, dann so!
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann mit Tessa und Felix, Birgit & Volker Hannwacker, Elke & Kurt Rossknecht, Susanne & Thomas Holderried, Annette & Michael Kamm, Diane Riedel, Eva und Thomas Hellmann, Anita Gandl, Hansi und Gisi Ober, Yoko und Matthias Zitzmann
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Sonderzug nach Pankow – Trip mit Porsche Zentrum München zur IAA in Frankfurt – 1997

Am Mi., 17. September 1997
Zwischen einem schönen Robinson Club Urlaub mit Larissa und Paul auf der Insel Fuerteventura und einem spannenden Porsche Renn-Training auf dem Salzburgring bin ich zur Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 996 auf die IAA nach Frankfurt eingeladen. Das Porsche Zentrum München hat aus diesem Anlaß einen Sonderzug gemietet, mit dem wir in größerer Runde am Nachmittag vom Münchner Hauptbahnhof nach Frankfurt fahren, wo wir nach dem offiziellen Messe-Ende um 18:00 Uhr eine exclusive Führung in der Sportwagen Halle auf dem Porsche Stand erhalten. Nach drei Stunden geht es dann wieder zurück zum Zug und wir geniessen bei einem Abendessen und Disco an Bord die Rückfahrt nach München. Es war ein sehr netter Event mit einer Menge gleichgesinnter Porsche Fans und ich bestelle mir bereits am nächsten Tag das zuvor inspizierte Cabrio. Als Weltpremieren noch echte Überraschungen waren, staunten die Besucher der IAA 1997 über die neue Mercedes A-Klasse. So klein war noch kein Auto mit Stern. Schon auf der IAA 1993 hatte die Studie Vision A 93 die Reaktionen des Publikums getestet. Kurze Zeit nach der Weltpremiere 1997 lief dem Mini-Benz ein Elch über den Weg. Dabei glänzten viele berühmte Auto-Neuheiten auf der IAA. Angefangen vom Mercedes 300 und BMW 501 über den Porsche 901 alias 911, Mercedes 600, NSU Ro 80 und diverse Generationen des VW Golf bis zum VW ID.3 war Frankfurt stets die große Bühne. Dass Frankfurt einmal der Schauplatz glänzender Premieren sein wird, ahnte man in der Messestadt am Main im frühen 20. Jahrhundert noch nicht. Denn die Internationale Automobil-Ausstellung fand zunächst in Berlin statt. Ihre Anfänge lassen sich bis auf das Jahr 1897 zurückführen, als der Mitteleuropäische Motorwagenverein die Ausstellung „ Automobil-Revue“ ausrichtet. Aus diesen überschaubaren Anfängen entwickelt sich schließlich die internationale Leitmesse für Automobiltechnik. Nach dem Zweiten Weltkrieg an die Messeerfolge aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts anzuknüpfen, ist schwer. Erstmals findet im April 1951 wieder eine Automobilausstellung in Deutschland statt, die wirklich internationalen Anspruch hat. Ausgetragen wird sie nicht mehr in Berlin, sondern in Frankfurt am Main. Hier hat auch der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) seinen Sitz, der die IAA organisiert.

Leben auf dem Land – Abendessen in Großdingharting – 1999

Am Fr., 23. Juli 1999
Von Susanne und Bruno Weidl sind wir an einem hochsommerlichen Freitag zum Abendessen in ihr Haus in Großdingharting bei Strasslach eingeladen. Mit uns sind die Ehepaare Vogls und Schön zu Gast, wobei Ette und ich an diesem Tag erst aus Pfullendorf zurückgekommen sind, wo wir einen Mieterwechsel in Ettes Reihenhaus organisiert hatten. Wir hatten einen netten Abend und uns in dieser Konstellation - wir hatten zusammen studiert und kannten uns daher schon entsprechend lange - ewig nicht mehr gesehen. So gab es viel aus der Gemeinde zu berichten. Großdingharting ist ein Ortsteil der Gemeinde Straßlach-Dingharting im oberbayerischen Landkreis München. Das Pfarrdorf liegt auf freier Flur inmitten des Gemeindegebietes und ist über die Kreisstraße M 5 zu erreichen. In Großdingharting ist seit 1165 ein eigener Edelsitz überliefert. Im Jahr 1306 war die Hauptmahlstätte des Gerichts Wolfratshausen in Großdingharting und im 14. Jahrhundert gibt es in Großdingharting eine „Landschranne“ und damit ein Gerichtsgebäude, die im 15. Jahrhundert nach Perlach verlegt wird. Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dingharting mit Großdingharting und Kleindingharting und diversen kleineren Ortsteilen und Straßlach zur neuen Gemeinde Straßlach zusammengeschlossen. Die Katholische Pfarrkirche St. Laurentius und Dorfkirche von Großdingharting steht auf den Fundamenten eines alten Römerturmes. Sie wurde von Jörg Fußsteiner gestiftet und von Jörg Ganghofer erbaut, der auch die Münchner Frauenkirche errichtete. Der Bau wurde im Jahre 1492 vollendet. Die Kirche hat zwei sogenannte „Asylkreuze“: Ein zum Tode Verurteilter durfte versuchen, sich vom zwischen Großdingharting und Beigarten gelegenen Galgenberg bis zur Kirche durchzuschlagen. Wenn es ihm gelang, eines der beiden Kreuze zu berühren, dann war er frei.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Nina & Herbert Vogl, Susanne & Dieter Schön, Annette & Michael Kamm
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Leider kurzes Vergnügen in Alt-Bogenhausen – Distanziertes Abendessen in der Holbeinstrasse – 2015

Am Sa., 14. März 2015
Mitte März sind Annette und ich bei Claudia und Carsten Bücker zum Abendessen in ihrer Münchner Wohnung in Alt-Bogenhausen eingeladen. Wir hatten die beiden im Jahr zuvor durch Isabel und Michael Linde kennen gelernt, die im selben Haus wie Bückers leben. Carsten ist Unternehmer im Bereich Energietechnik und arbeitet in Osnabrück und Claudia lebt mit ihrer Tochter in München. Die beiden führen eine Ehe auf Distanz, die dann leider auch ein baldiges Ende hatte. Mittlerweile sehen wir Claudia mit einem neuen Partner in München, was irgendwie zu erwarten war. Das Bedürfnis, etwas haben zu wollen, was man derzeit nicht haben kann, dürfte sich auch in einer Fernbeziehung bemerkbar machen. Wenn ein Partner zeitweise ein eigenständiges Leben führt, hat der andere zwangsläufig das Gefühl, dass er daran nicht wirklich teilhat. Insoweit sind Beziehungsprobleme in der Fernbeziehung nicht überraschend. Beziehungsprobleme der Fernbeziehung ergeben sich oft daraus, dass die Partner nicht ausreichend miteinander kommunizieren. In einer Fernbeziehung muss jeder Partner das sichere Gefühl haben, dass der andere das Vertrauen, welches Grundlage einer ehelichen Lebensbeziehung ist, nicht missbraucht. Wenn Sie Ihre Beziehung über die Ferne so gestalten, dass jedes Zusammentreffen zum Erlebnis wird, könnte Ihre Fernbeziehung auch eine besondere Perspektive für Ihr gemeinsames Leben danach darstellen. Reflektieren und akzeptieren Sie die Gründe, die den Partner oder die Partnerin veranlasst haben, Ihre Beziehung über die Distanz zu führen. Je eher Sie die Gegebenheiten akzeptieren, desto leichter fällt es Ihnen, Ihre Beziehung zu leben und zu gestalten. Empfinden Sie Ihre Fernbeziehung als problematisch, sollten Sie Ihre Erwartungen und Empfindungen offen ansprechen. Alles, was Sie verschweigen, provoziert früher oder später Frust und Streit. Erwarten Sie nicht, dass der Partner oder die Partnerin in der Fernbeziehung jede Minute des Tages an Sie denkt und für Sie ansprechbar ist. Lassen Sie sich gegenseitig Freiräume. Die Art und Weise, wie Sie mit einer Fernbeziehung umgehen, hängt sicherlich auch davon ab, aus welchen Gründen Sie überhaupt in einer Fernbeziehung leben. Meist werden es berufliche Gründe sein, die einen Partner veranlassen, fernab der gemeinsamen ehelichen Wohnung zumindest einen zweiten Wohnsitz zu begründen. Vielleicht führen Sie dann nur noch eine Wochenendehe und müssen zwangsläufig akzeptieren, dass sich der Partner für die Woche verabschiedet. Egal, was die Gründe sind, versuchen Sie die Gründe für Ihre Fernbeziehung als solche zu akzeptieren. Ist die Initiative von Ihrem Partner ausgegangen, sollten Sie Ihre emotionale und subjektive Beurteilung nicht in den Vordergrund stellen, wenn Ihr Partner nachvollziehbare Gründe dafür hat, in einer Fernbeziehung leben zu wollen oder gar zu müssen.
Mit dabei waren
  • Claudia & Carsten Bücker, Isabel & Michael Line, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsfeier zwischen Glonn und Mangfall – Party Time in Hohenthann bei Tuntenhausen – 2000

Am Fr., 14. Januar 2000
Zwischen einem Besuch in der Volkssternwarte in der Rosenheimer Straße und einem Wochenende mit Larissa und Paul sind Annette und ich zu Sabine Hanewackers Geburtstag in Hohenthann eingeladen und fahren dazu gerne am Freitag Abend in den Münchner Osten. Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und befindet sich am nordwestlichen Rand des Landkreisgebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert nach Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hin- zugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Sabine und Michael Hanewacker habe ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Sabine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Ritter von Taufkirchen – Historical Memories bei Leif und Nicola Hoffendahl-Köster in Arget – 2002

Am Sa., 26. Januar 2002
Wie ich damals nach vielen Jahren wieder mit Leif Hoffendahl - dem früheren Freund der damaligen Conny Bachmann und heutigen Conny Bianchi - zusammen kam, habe ich nicht mehr ganz sicher im Gedächtnis. Ich meine mich dunkel zu erinnern, daß wir uns Ende November bei der Vorstellung des neuen 7er BMW im Pavillion am Lenbachplatz getroffen haben. Auf jeden Fall waren Annette und ich von Leif und seiner Gattin Nicola Köster zum Abendessen in ihrem Haus in Arget zwischen Taufkirchen und Sauerlach eingeladen. Die Ortschaft Taufkirchen ist dabei 8 km südlich von München, im Hachinger Tal gelegen. Mit einem Umfang von 22 qkm ist der Ort flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Landkreises München. Um 806 n.Chr. taucht erstmals der Name "hachinga" in einer Schenkungsurkunde von Abt Petto von Schäftlarn auf. 1148 wiederum wird "Taufkirchen" zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters Weihenstephan genannt. Das Geschlecht der Taufkircher bestimmt ab dem 14.Jahrhundert über 200 Jahre das Geschehen. Das Wappen dieser "Ritter" wurde von der Gemeinde als Gemeindewappen übernommen. Ab 1632 wütet auch in Taufkirchen der Dreißigjährige Krieg. Die Pest raffte einen erheblichen Teil der Bevölkerung dahin. Die Jesuiten ließen Taufkirchen durch weltliche Priester betreuen und kümmerten sich um die Kirche, dessen spätromanischer Turm als trotziger Wehrturm jahrhundertelang dem Schutz der Bevölkerung gedient hatte. Das erste Schulhaus der Gemeinde wurde 1864 erbaut, ein Feuerwehrhaus mit Schulraum und Lehrerwohnung 1892. Zu dieser Zeit wurden von Potzham bis Westerham am Hachinger Bach sogar Getreide-Mühlen sowie ein Sägewerk betrieben. Neben der Kirche stand die alte Tafernwirtschaft, heute Gasthaus Trenner. 1898 fuhr zum ersten Mal die Lokalbahn München-Ost-Deisenhofen mit einem Bahnhof in Taufkirchen. Seit 1900 gibt es im Ort elektrisches Licht. 1909 wurde die Filialkirche Taufkirchen zur Pfarrei " St. Johannes der Täufer" erhoben. Tolle Entwicklung ... heute fahre ich nur noch im Rahmen der Umgehenung eines Staus auf der Autobahn durch den Ort ...
Mit dabei waren
  • Leif Hoffendahl, Nicola Köster, Annette & Michael Kamm
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Curd Jürgens und Roger Moore – Veronica Ferres und die Stoiber Girls – Deutscher Filmball in München – 2006

Am Sa., 14. Januar 2006
Alljährlich wird im Januar - in der Regel unmittelbar vor dem Wochenende, an dem auch das Kitzbüheler Hahnenkamm Rennen stattfindet - der Deutsche Filmball im Bayerischen Hof in München gefeiert. Annette und ich sind auch in diesem Jahr wieder mit dabei, da die Etienne Aigner AG seit Jahren Sponsor der Veranstaltung ist und wir daher die begehrten Eintrittskarten dieser Branchenveranstaltung auch als Nicht Film Schaffende erhalten. Organisiert wird der Treff von Joachim Henkel - einem Freund meines Aigner Cosmetic Geschäftsführerkollegen Werner Negges - der diesen Event bereits seit 1974 für Filmleute, Schauspieler, Wirtschaftsbosse und Politiker organisiert. Dieses Jahr ist es allerdings sein letzter Auftritt als Großer Zampano. Schon in den frühen Jahren zog es Romy Schneider, Curd Jürgens und Roger Moore zu den ersten Bällen nach München. Die Faszination ist ungebrochen. Schon Wochen vor der großen Party, die man nur auf Einladung besuchen kann, gibt es regelmäßig keine Karten mehr. Ein Ort, wichtige Kontakte zu knüpfen, glanzvoll zu feiern, der zudem 2003 durch den mit Millionenaufwand renovierten Ballsaal und die hinzugewonnene Falk Bar auch von den Räumlichkeiten her gewann. Der Filmball 2006 im Bayerischen Hof soll alljährlich nicht nur ein Branchentreff sein, sondern vor allem auch Geld zu Gunsten der Deutschen Filmkünstler Nothilfe einbringen. Große Tische sind wie jedes Jahr von den großen Filmfirmen UIP, Buena Vista, Sony Pictures, Twentieth Century Fox, Bavaria Film und Constantin Film reserviert und man sitzt mit dem Who is Who deutscher Schauspieler und Regisseure Rücken an Rücken. Zahlreiche prominente Gäste haben auch diesmal ihr Kommen angesagt. Reichlich Champagner, zauberhafte Klänge des Pepe Lienhard Orchester und Präsente der Firma Aigner (Parfum) und von Silberschmied Thomas Sabo (Schmuck), Tombolagewinne von IWC International Watch Schaffhausen oder auch der Hypovereinsbank versüßten den Gästen den Abend. Die Gäste wurden mit dem Audi Fahrservice vorgefahren. In der Regel immer mit dabei sind Steffen Kuchenreuther (Präsident der Filmwirtschaft), Michael Glos (Bundesminister für Wirtschaft), Dr. Klaus Schaefer (Filmfernsehfond Bayern), Ralph Weyler (Vorstand Audi), Joachim Henkel (Organisator Deutscher Filmball), Bernd Eichinger (Produzent) und erstmalig zusammen in der Öffentlichkeit: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer, die auch mit uns zusammen den Abend feierten bzw. im Palaiskeller ausklingen liessen.
Mit dabei waren
  • Pamela & Werner Negges, Annette & Michael Kamm
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Schummer-Bar und Flüsterkneipe – Maria Passagne gewährt Einlass in Haidhausen – 2004

Am Mo., 29. März 2004
Volker Hannwacker feiert seinen 50. Geburtstag als Überraschungs-Party stilgerecht in einer Flüsterkneipe.Auf den ersten Blick macht das Maria Passagne einen seltsamen Eindruck. Man spaziert nicht einfach zur Tür hinein, sondern man muss klingeln. Drinnen ist alles in schummriges Licht getaucht, die Wände hängen voll mit Masken und Kleinkram. Das Maria Passagne ist eine der alteingesessenen Bars in Haidhausen. Die Auswahl an Cocktails ist groß, die Qualität großartig. Wer hungrig ist, kann sich Maki-Rollen oder eine Sushi-Platte bestellen. Manche Orte sind so gut, dass man sie am liebsten für sich allein haben will. Deswegen ist es auch nicht ratsam, der Welt von diesen Orten zu berichten, sonst kommen die Leute in Scharen, rennen die buchstäbliche Tür ein, und vorbei ist es mit der Gemütlichkeit. Deswegen äußert man sich höchstens vage und in der Möglichkeitsform. Sobald man Einlass gewährt bekommen hätte vom stets betont neutral gelaunten Mann an der Bar, wüsste man, dass sich das alberne Klingeln gelohnt hat: Der kleine Raum schwach erhellt von Rotlicht, das so gar nicht puffig wirkt, aus aller Welt zusammengetragenes Mobiliar, unzählige afrikanisch anmutende Masken an der Wand, ohne, dass das nach Souvenirshop aussieht. Hätte man einen Platz an den kleinen Tischchen gefunden, fände man eine ausgeklügelte Karte vor mit einer Whiskey- und Tequila-Auswahl, mit teils bekannten und vielen unbekannten Cocktails zu angemessenen Preisen.

Gelbflossenthunfisch mit Jalapenos im Matsuhisa – Kulinarische und architektonische Highlights im Mandarin Oriental – 2015

Am Sa., 12. Dezember 2015
Achtung! Fisch und Meeresfrüchte Liebhaber könnten neidisch werden! Wir sind - nachdem wir bereits am Abend zuvor hier mit Conrads und Warcholas waren - mit unserer Freundin Barbara Hartmann und Margit und Fritz Kagerer zum Abendessen im Restaurant Matsuhisa im neugestalteten Gastronomiebereich des Mandarin Oriental verabredet. Die Firma von Margit und Fritz ist seit Jahren sehr erfolgreich auf den Handel mit Fisch und Meeresfrüchten ausgerichtet und so kennen sich die beiden bestens mit der Qualität und Frische der hier zubereiteten Gerichte aus! Japanische Küche mit peruanischen Einflüssen ist das Markenzeichen von Starkoch und Gastronom Nobuyuki. Vom kalifornischen Beverly Hills aus begann 1987 der Siegeszug von Nobuyuki Matsuhisa. Besser bekannt als Nobu, eroberte er fortan mit japanisch-peruanischer Fusionsküche die Gourmetherzen dieser Welt. Nun kommen auch die Münchner in den Genuss von Klassikern wie Kabeljau mit Miso-Soße („Black Cod Miso“) und Gelbflossenthunfisch-Sashimi mit Jalapenos. Loris di Santo, zuvor im Matsuhisa auf Mykonos, fungiert in München als Küchenchef. Der Japaner Koichiro Kawakami, bereits in diversen Nobu-Restaurants tätig, startet als Sushi Master. Für die Innenarchitektur zeichnet das Designstudio FG stijl mit Sitz in Amsterdam verantwortlich. Das punktete in München bereits mit dem Design der BMW Welt und setzt im Matsuhisa auf elegantes Understatement: Braun- und Goldtöne, dunkler Holzboden, edle Möbel aus Palmenholz. Ein wunderbarer Abend in einem neuen gastronomischen Highlight unserer Stadt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Margit & Fritz Kagerer, Annette & Michael Kamm
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Dinner am Ende des Sees – Besuch bei Golf-Freunden in meiner ehemaligen Heimatgemeinde Seeshaupt – 2002

Am Sa., 12. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Klaus Abendschein in ihrem Haus in der Sanitätsrat-Jeggle-Strasse in Seeshaupt eingeladen. Ich kenne die beiden bereits seit unserer gemeinsamen Zeit als Mitglieder im Golfclub Iffeldorf, bevor wir im Frühjahr 1998 alle zum Golf- und Landclub St. Eurach wechselten. Klaus ist ursprünglich aus Starnberg, wo er als Unternehmer eine Kühlfracht Spedition betreibt und Birgit ist mit ihm in zweiter Ehe verheiratet. Seeshaupt - wo ich selber von 1988 bis 1991 sehr gerne gelebt habe - ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Die Gemeinde liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil ab dem Stechsee, sowie der Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen. Es gibt die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt. Seeshaupt wurde 740 als Seshoipit zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name geht auf althochdeutsch seo (‚See‘) und houbit (‚Haupt‘) zurück. Die Siedlung liegt am „Haupte“, also am Ende des Sees. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben. Die zunächst vor Ort begrabenen Toten wurden in den Jahren 1955 und 1956 nach Dachau umgebettet.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Abendschein, Annette & Michael Kamm
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Christtag & erster Weihnachtsfeiertag – Essen bei Petersenn-Rauers in der Möhlstrasse – 2017

Am Mo., 25. Dezember 2017
Den ersten Weihnachtsfeier verbringen Annette und ich erstmals mit unseren seit dem Sommer neuen Nachbarn in der Erdgeschoss Wohnung unseres Anwesens in der Möhlstrasse. Die Familie Petersenn-Rauer ist uns mit Andrea - Mutter der beiden Jungs Mika und Bjaerne - sehr ans Herz gewachsen. Olaf Petersenn wurde im diesem Sommer Literatur-Programmleiter des Piper Verlags. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Diese Stelle wird er zum 30. Juni aufgeben und einen Tag später nahtlos seine neue Stelle in München antreten. Der 1968 geborene Petersenn studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Man kann sich natürlich ganz vortrefflich mit Olaf über Literatur unterhalten ... zudem ist er begeisterter Rennrad Fahrer. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist übrigens einer der bedeutendsten christlichen sowie gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre „wahre Sonne“ und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am 1. Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea, Olaf, Mika & Bjaerne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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