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Invitations & Celebrations - Culture & Music

Münchner Gschichten in der Friedastraße – Rückblick auf die letzte Jahrhunderwende in München – 2009

Am Mi., 15. Juli 2009
Während eines schönen Abendessens bei unseren Freunden Birgit und Volker Hannwacker stellten wir uns die Frage, wie die Zeit vor fast 100 Jahren - 1910 wurde das Haus, in dem sie nun schon lange wohnen - erbaut, wohl gewesen sein mag. Auf jeden Fall spannend. 1899 war ein bedeutendes Jahr des Automobilverkehrs: In München fand die erste Fahrprüfung der Welt mit Ausgabe von Führerscheinen und ersten Zulassungsnummern statt. In diesem Jahr waren in München lediglich 25 Autobesitzer mit Fahrerlaubnis gemeldet, 1910 waren dann bereits 1.300 Autos und 483 Motorräder auf Münchens Straßen registriert. Die Kernmarke BMW geht auf die 1913 durch Karl Rapp in München gegründeten Rapp Motorenwerke zurück. Neben der künftigen Bedeutung Münchens als Automobilstadt zeichnete sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch schon ab, dass auch der Spitzensport das Leben der Stadt prägen wird. 1900 entstand der Verein FC Bayern München. Bereits 1906 wurde die Herrenkonkurrenz der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in München ausgetragen. Das Stadion an der Grünwalder Straße - das älteste in München - wurde im Jahre 1911 eröffnet. Das Müllersche Volksbad war bei seiner Fertigstellung 1901 das größte und teuerste Schwimmbad der Welt und das erste öffentliche Hallenbad in München. Im Jahr 1910 begann die Errichtung des neuen Botanischen Gartens, der nach Nymphenburg verlegt wurde und nach vier Jahren fertiggestellt war. Der weltweit erste nach geografischen Gesichtspunkten angeordnete Tierpark Hellabrunn wurde 1911 eröffnet. Im Jahre 1912 wurde die Großmarkthalle München errichtet. Es gäbe noch soviel zu berichten, aber das wäre eindeutig zuviel für einen Abend, an dem natürlich auch noch andere Themen zur Sprache kamen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Anette & Michael Kamm
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Sommerfest im Münchner Schlachthofviertel – Dinner Meeting mit der GWP im Atlantik – 2006

Am Mi., 19. Juli 2006
Annette und ich sind Mitte Juli - und somit auch mitten im Hochsommer - von den beiden Vermarktungs-Ladies Patricia Rudigier und Ursula Haslauer im Namen der GWP media-marketing und damit der Vermarktungsorganisation der Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf zu deren Sommerfest in München eingeladen. Die GWP media-marketing ist der größte Werbevermarkter für Wirtschafts- und meinungsbildende Medien. Die GWP zählt im TV-Bereich bislang Bloomberg Television, Discovery Channel, ARTE und terranova zu ihren Kunden. Die GWP bietet als Einziger innerhalb Deutschlands für die Ansprache ihrer anspruchsvollen Zielgruppen sämtliche Medienkanäle an: Wirtschafts- und Entscheidermagazine, Tages- und Wochenzeitungen, Online-Sites, TV-Sender, Ambient- und Inflight Communication sowie Adressvermarktung. Zum Portfolio zählen im Printbereich unter anderem das Handelsblatt, die WirtschaftsWoche, karriere, DIE ZEIT, der Berliner Tagesspiegel, die VDI nachrichten sowie Cicero - Magazin für politische Kultur. GWP betreut außerdem die Lufthansa Inflight Medien und bei den Online-Medien unter anderem Handelsblatt.com, wiwo.de, zeit.de und Tagesspiegel.de. GWP international media Service vermarktet mehr als 300 ausländische Medien. Der Abend verspricht Genuss für alle Sinne und dies im einzigartigem Ambiente in Münchens pulsierendem Dreimühlenviertel. Besondere Highlights sind Atlantik Spezialitäten wie Austern, Hummer, Langusten und Taschenkrebse aus dem hauseigenen Salzwasserbecken. Beste Zutaten, einfach und raffiniert zubereitet, für höchste Ansprüche. Es war ein wunderbarer Event mit interessanten Gästen, inspierenden Unterhaltungen und ausgezeichnetem Essen ... immer wieder gerne treffen wir uns daher auch zukünftig im Schlachthofviertel Münchens.
Mit dabei waren
  • Patricia Rudigier, Ursula Haslauer, Harald Wahls, Annette & Michael Kamm
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Äthiopien bis Elfenbeinküste – Kontinent des Staunens – Africa Africa von André Heller in Stuttgart – 2007

Von Sa., 27. Januar 2007 bis So., 28. Januar 2007
JAB Anstoetz - ein Vermarktungspartner der Etienne Aigner AG ist Mitsponsor der neuen Show von André Heller, der im Dezember 2005 AFRIKA! AFRIKA! erstmals in Frankfurt am Main präsentierte. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Ende Januar findet eine Veranstaltung in Stuttgart statt, zu der mich der Marketing Leiter Philipp Keller eingeladen hat, nachdem ich zuvor wegen Terminkollisionen mehrmals absagen musste. AFRIKA! AFRIKA! zeigt die künstlerische Gegenwart genauso wie das traditionsreiche Erbe vom „Kontinent des Staunens“ – von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste, von Marokko bis Südafrika sowie deren Weiterentwicklung von Afro-Amerikanern und Afro-Europäern in der „Diaspora“, die afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente verbinden. Die Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Der Regisseur Georges Momboye will nun die Erfolgsgeschichte des magischen Zirkusspektakels um eine neues Kapitel erweitern: “Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. AFRIKA! AFRIKA! ist mehr als eine außergewöhnliche Show, es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Die Initialzündung für „AFRIKA! AFRIKA!“ hatte André Heller nach eigenen Angaben bereits 1972. Es dauerte bis 2005, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bereits zwei Jahre zuvor begannen Talentsucher den Kontinent von Marokko bis Südafrika, von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste zu durchforsten. Sie suchten in Musik-, Tanz- und Zirkusschulen sowie auf Hochzeiten, Tauffeiern und Dorfplätzen. Sie fanden einzigartige Tänzer, Musiker, Akrobaten und Artisten und versammelten sie in Deutschland zu mehrwöchigen Proben. Im Dezember 2005 feierte André Hellers Zirkusextravaganz AFRIKA! AFRIKA! in Frankfurt am Main Weltpremiere. Es war der umjubelte Start für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Annette und mir hat es super gefallen und wir nutzen unseren Aufenthalt in Stuttgart auch, um den Aigner Shop in der Innenstadt sowie Kristiane Dongus zu besuchen. Das Publikum darf sich beispielsweise auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ bei AFRIKA! AFRIKA! freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für bedächtiges Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer, die einen spannenden Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den rund 70 Künstlerinnen und Künstlern sind auch alte Bekannte, wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania oder die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA, die ihre neugestalteten Showacts präsentieren.
Mit dabei waren
  • Philipp Keller, Kristiane Dongus, Annette & Michael Kamm
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The Name of the Game – Spieler am Massmann-Park – 1981

Am Fr., 8. Mai 1981
Die ältesten Nachweise für Brettspiele sind bildliche Darstellungen von Spielenden sowie ausgegrabene Spielpläne des Alten Ägypten, dort meist als Grabbeigaben, und aus Babylonien. ... Die ältesten, noch heute gebräuchlichen Brettspiele sind Go und Mühle, die beide gesichert bereits vor der Zeitenwende gespielt wurden. So weit zurück müssen wir gar nicht. In den frühen 80er Jahren ging man - wie heute - entweder aus oder man traf sich zum Spieleabend, da damals einige sehr schöne Spiele auf den Markt kamen. Allerdings, an diesem Abend reichte uns - gemeinsam mit Martin Kühner und Sigi Nuemann - in unserer Wohnung in der Schleissheimer Strasse auch ganz einfach und traditionell eine Runde "Mensch ärgere dich nicht". Eine schöne und unbeschwerte Zeit, die unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins. Da waren wir noch in den ersten Semestern unseres Studiums und das ganze Leben war spielerisch und leicht.

The Queen´s dining table – Einladung in der Königinstrasse – 2020

Am Fr., 21. Februar 2020
In Erwiderung unseres netten Firmungs-Event in der Wohnung von Uli und Adam am Max-Weber-Platz im Dezember luden Karin Porsche und Dieter Rickert Ende Februar als letzte Einladung vor dem Lock Down zum Abendessen in ihre herrliche Stadtwohnung in der Königinstrasse ein. Karin ist eine ausgezeichnete Köchin und hat uns ein tolles Menü serviert, wozu wir durch Dieter hervorragende Weine kredenzt bekamen. Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich mit durch die großartigen Bilder an den Wänden wie in einem Museum fühlte.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Ulrike und Adam Schall, Karin Porsche und Dieter Rickert
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High Noon in Baldham – Runder Geburtstag von Andi Schwabe – 2019

Am Fr., 2. August 2019
Bekanntlich kann man leider nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. In diesem speziellen Fall war das besonders bitter für uns, da Annette und mir durch zwei kollidierende Einladungen die wunderbare Feier zum 50. Geburtstag von Andi Schwabe entging. Immerhin schafften wir es auf dem Weg zur Hochzeit von Louisa Poullain im Salzburger Land bereits zum Brunch bei Schwabes in Baldham vorbei zu schauen. Das Fest am Abend haben wir dann leider verpasst ... durften jedoch von unseren anwesenden Freunden erfahren, daß es ein besonders schöner Event mit vielen sehr netten Gästen gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Andreas Schwabe, Jürgen Schunda, Jens Bosbach, Markus Schulze, Karl Maierhofer, Martin Held, Wolfgang Klinder, Günther Warchola, Thomas Wilde, Michael Kamm, Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier, Karl Rheinheimer und Karl Pohler
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Maria Himmelfahrt in Bella Italia – Buon Ferragosto in Fasano – 2023

Am Di., 15. August 2023
Jeden 15. August - und damit an Ferragosto - herrscht in ganz Italien der komplette Ausnahmezustand. Um dieses Datum herum sind Italiens Städte völlig leergefegt, abgesehen von den vielen Touristen. Dieser Tag ist oft der heißeste in Italien und gilt gleichzeitig als Wendepunkt des Sommers. Jedenfalls nimmt sich jeder, der es irgendwie schafft, frei und flüchtet aus den Städten, aufs Land, in die Berge oder ans Meer. Es ist einer der wichtigsten religiösen Feiertage, an dem so gut wie niemand arbeitet, außer natürlich in den Hotels und Restaurants in den Ausflugsgebieten. Als Ferragosto bezeichnet man den Feiertag, der auf den 15. August fällt. Der erste römische Kaiser Augustus - nach dem der Monat August später auch benannt wurde - feierte drei Tage lang vom 13. bis 15. August im Jahre 29 v. Chr. seinen Sieg über Kleopadra und Marc Antonius und die Eroberung Ägyptens. Dazu hatte er angeordnet, dass dieser Tag nicht nur für die freien Römer, sondern auch für die Sklaven ein arbeitsfreier Tag sei. Die katholische Kirche legte etwa 500 Jahre später Mariä Himmelfahrt auf diesen Tag, den 15. August. In Italien ist es üblich, zum Buon Ferragosto zu gratulieren bzw. sich gegenseitig einen schönen Ferragosto Feiertag bzw. eine schöne Zeit rund um den Feiertag zu wünschen. Wenn man "Buon Ferragosto" sagt, ist das in etwa so, wie man sich „Schöne Weihnachten“ oder „Frohe Ostern“ wünscht. Für die Italiener ist ferragosto ohnehin so wie Weihnachten und Ostern zusammen. An sich ist nur der 15. August Ferragosto, aber in Italien nennt man so auch die Tage, an denen man sich rund um den 15. August Urlaub nimmt. Selbstverständlich sind auch Annette und ich vor Ort in Bella Italia und treffen uns an Ferragosto mit Freunden zum Abendessen im Rowing Bistro von Gardone.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Tor zu Europa – Kelten, Hunnen und Goten vor den Roccaforti – Burg-Dinner bei Familie Stock im Friaul – 1998

Am Do., 14. Mai 1998
Annette und ich folgen einer netten Einladung meiner erst Ende Januar neu gewonnenen Heli-Ski-Bekannten - der italienischen Familie Stock und ihrer Freunde - nach Gorizia. Die sportliche Truppe aus der Gegend von Triest habe ich gemeinsam mit Dieter Schön in der Bobbie Burns Lodge in den kanadischen Rocky Moutains kennen gelernt. Die Stadt und Provinz Gorizia (deutsch Görz) liegt im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien an der Adria. Dieses kleine Gebiet umschließt eine mannigfaltige Natur und beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften, zusammen mit einem historischen und künstlerischen Erbe, das den kulturellen Einfluss von Germanen, Slawen und Römern bezeugt. Die Küste beherrscht die wunderschöne Lagune von Grado, ein Urlaubsziel von internationalem Ruf mit goldenen Stränden neben Kanälen und eindrucksvoll miteinander verbundenen Inseln und Eilanden. Wir genossen dort ein gemeinsames Abendessen in einer herrlichen Burg im Friaul.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Aldo Stock mit Family & Friends
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Silvesternacht mit Optik – Private Party-Combo in der Via Panoramica – 2015

Von Di., 29. Dezember 2015 bis Fr., 1. Januar 2016
Seit einigen Jahren feiern wir den Jahreswechsel in der Regel am Gardasee und treffen uns dazu mit sich ebenfalls vor Ort aufhaltenden Freunden oder laden Family & Friends ein mit uns nach Italien zu fahren. Diesmal sind wir ganz privat mit Eva und Werner Conrad zu viert bei uns im Haus in Gardone-Riviera engagiert und machen uns einen gemütlichen Abend. Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es ebenfalls möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Beim Feiern des Jahreswechsels am Gardasee kann man die unterschiedlichsten Eindrücke mit nach Hause nehmen. Die Übersicht in der Silvesternacht von der Via Panoramica punktet mit seiner Optik. Im Gardasee spiegelt sich die wunderschöne Umgebung und die umliegenden Gemeinden strahlen in der Silvesternacht. Von uns aus können wir zudem unzählige Feuerwerke verfolgen. Noch dazu ist es in Gardone einfach herrlich: Prächtige Villen und versteckte Anwesen, Parks mit üppiger Vegetation, seltenen Pflanzen und beständig warmes Klima – das Örtchen Gardone-Riviera hat seinen ganz eigenen Charme. Einst Nobelurlaubsort der Belle Epoque zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts das wohlhabende Bürgertum in Scharen an und ist auch heute noch die exklusivste Ecke des Sees. Die etwas dekadente Jahrhundertwende-Stimmung gepaart mit dem Duft des blühenden Jasmin, den prächtigen Zypressen, Palmen, Bananenstauden, Magnolien und Zedern verleiht dem Ort etwas Verwunschenes – es ist als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Man spürt ständig den Charme vergangener Zeiten. Im Grunde besteht Gardone aus zwei Zentren: Gardone Riviera - die elegante Bebauung mit Hotels am See - und Gardone Sopra – der eigentliche Dorfkern, der mit seinen bunten Häuschen, dicht bewachsenen Balkonen und niedlichen Plätzchen dazu einlädt, erkundet zu werden. Einen Besuch lohnt auch der Museumskomplex „Vittoriale degli Italiani“ – das pompöse Vermächtnis des exzentrischen Nationaldichters Gabriele d’Annunzio. Im Amphitheather des Vittoriale treten in den Sommermonaten beim Tener-a-mente - Festival internationale Künstler vor einmaliger Kulisse auf. Vor allem Wanderfreunde und Reitsportbegeisterte kommen im bergigen Hinterland auf ihre Kosten. Gardone Riviera wird von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente zudem immer wieder für sein besonders sauberes Wasser ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Corona Alarm in der Via Seminario – Party Spass über der Bucht von Salò – 2022

Am Sa., 9. Juli 2022
Sommer, Sonne, wärmste Temperaturen, gekühlte Getränke und nette Menschen .... was wollen wir mehr? Das dachte sich auch Sanne und lud uns zu einer Poolparty in die Via del Seminario in Salò ein. Mit der gesamten Schunda Familie - Jürgen & Nani, Katha & Max, Johanna mit ihren Girls und Anna Lena mit ihrem Kevin sowie Gehrckens und Nebauers waren eng vertraute Gäste anwesen. Zudem kam Sannes Nachbar Steven mit seiner neuen Freundin sowie Kirsten und Steffi, wobei sich diese beiden Damen dann gemeinsam mit Sanne ins Corona Positiv Lager einliefern lassen mussten. Bei der Party Vorbereitung passierte länger dann nichts, bis in den letzten Tagen vor dem Event Bewegung in die Veranstaltung kam. Dann kamen die familiären Helferlein und zauberten eine kleine Party Oase in Sannes Garten. Dieses Szenario könnte sich mit einer sommerlichen Deko, erfrischenden Drinks, entspanntem Poolfeeling und einem geschmückten Garten perfekt entwickeln. Als zentraler Pool-Mittelpunkt der am Gardasee versammelten Familie bietet Sanne die Plattform und delegiert die Details an die familiären Organisationstalente um sie herum. Die einschlägig Vorbelasteten wissen dann schon, was bei der Planung einer Poolparty auf jeden Fall berücksichtigt werden muss: Erst einmal ist der Pool zu säubern und startklar zu machen. Das ist bei Sanne von Haus aus durch ihren zuverlässigen Pool Boy gegeben. Zudem ist der Garten auf Vordermann zu bringen, schließlich verbringen die Gäste dort die meiste Zeit. Das macht Sanne mit ihren Rasenmähern und weiteren Gerätschaften am liebsten selbst. Des Weiteren ist für gute Musik und genügend Beleuchtung zu sorgen. Eine Poolparty kann ja auch locker mal bis in die späten Abendstunden gehen. Die Musik ist das A und O einer Party und darf auch bei Sannes Poolparty auf keinen Fall fehlen, um für gute Stimmung zu sorgen! Der DJ - weiblich oder männlich - muss noch bestimmt werden und sollte auch die Musik auflegen, die den Gästen dann gefällt. Als Musik eignet sich für Pool Partys alles, was nach Sommer klingt. Bekanntlich sind die Geschmäcker allerdings verschieden und so sollte für jeden der Gäste etwas dabei sein. Musik erzeugt schließlich einen Großteil der Stimmung und damit kann dann fast gar nichts mehr schiefgehen. Ob Schlager- und Mallorca-Hits, rhythmische Salsa Beats oder die neuesten Songs der Charts, die bereits den Sommer eingeläutet haben und ordentlich für Stimmung sorgen – hier ist alles erlaubt ... allerdings muss dann auch einer die Playlist erstellen. Als Deko ist dann alles erlaubt, was zum Thema Poolparty passt. Wichtig ist, dass der Garten nach einer tollen Sommeroase aussieht. Am besten schmückt man also den gesamten Garten und auch das Haus und nicht nur den Poolbereich. Girlanden, die an Bäumen oder Hauswänden befestigt werden können, machen besonders viel her und lassen den Garten festlich wirken. In Kombination mit Lampions und Wabenbällen, die in den Bäumen hängen, kommt eine super Stimmung auf. Lichterketten in den Bäumen lassen den Garten zum Beispiel in ganz besonderem Glanz erstrahlen. Die Poolparty wird so sehr viel festlicher erscheinen. Die Lichterketten kann man auch wunderbar am Pool entlang oder quer über den Essbereich spannen.
Mit dabei waren
  • Dr. Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Katharina & Max Schunda, Johanna Schunda, Annette & Michael Kamm
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Bogenhausener Nachbarschaft – Einweihung Civitas Headoffice in der Possartstrasse – 2000

Am Do., 29. Juni 2000
Unser Freund Roman war - nach seiner Beraterkarriere beim Münchner Unternehmensberater Platzhirsch Roland Berger - bereits einige Jahre als Partner für die Personalberatung Civitas mit Sitz in der Schwabinger Schackstrasse tätig. Im Jahr 2000 zog sein Unternehmen in größere und repräsentative Räumlichkeiten in Bogenhausen um. Aus diesem Anlass lud uns Roman Sauermann zur Einweihung der neuen Büroräume von Civitas International Management Consultants GmbH in der Possartstrasse ein. Mit Annette und mir waren auch Birgit und Volker Hannwacker sowie Jasmin und Michael Plank mit von der Partie und auch Romans frühere Freundin Annette Edelmann war als Gast mit dabei.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Jasmin & Michael Plank, Roman Sauermann & Annette Edelmann, Annette & Michael Kamm, Heinz Schmidhofer
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Executive Dinner von Assyst + Style3D – Marktsicherung bei Hartmann Consultants – 2023

Am Mo., 10. Juli 2023
Mitte Juli war ich von Hans-Peter Hiemer - dem Geschäftsführer von Assyst und einem mir seit vielen Jahren privat und beruflich bestens bekannten Textil-Fachmann - zu einem Dinner in München eingeladen, wobei ich meine teilnahme leider kurzfristig absagen musste. Es wäre sicher ein interessanter Abend geworden. Die Textil- und Mode- Branche verändert sich rasant und Europäische Bekleidungsunternehmen müssen sich jetzt auf die neue Situation einstellen, um ihre Märkte für die Zukunft zu sichern. Beim Executive Dinner von Assyst + Style3D stecken die Protagonisten der Industrie die Koordinaten für Hersteller, Einzelhandel und Lieferanten unter diesen neuen Marktbedingungen ab. Gemeinsam wollen wir klären, welche unserer altbewährten Routinen bald nicht mehr funktionieren und welche Eingriffe notwendig sind, um im Markt erfolgreich zu sein. Den Anfang macht mein Studienfreund Dr. Thomas Tochtermann mit seiner Dinner-Rede "BEYOND" - Patterns of global changes in the fashion and consumer goods industry. Danach gibt es ausreichend Gelegenheit für Gespräche sowie für gezielte Einblicke in die neuen Technologien und ihren Business-Impact von Style3D-Gründer Eric Liu und Hans Peter Hiemer, Geschäftsführer von Assyst. Das Executive Dinner findet am 10. Juli 2023 um 19:00 Uhr auf der Dachterrasse von Hartmann Consultants im Herzen von München, Maffeistr. 3, 80333 München statt.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Hiemer, Eric Liu, Dr. Thomas Tochtermann, Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Sammlung Ingvild Goetz – Vernissage von Matthew Barney in der Oberföhringer Strasse – 2008

Am Mo., 18. Februar 2008
Gut zwei Jahre bevor ich die Leitung der Sympatex Gruppe übernahm, waren Annette und ich beim Ehepaar Ingvild und Stefan Götz - den späteren Eigentümern des Unternehmens - Mitte Februar zu einem Kultur Abend in ihr Anwesen in der Oberföhringer Straße eingeladen. Ingvild Goetz wurde 1941 als Tochter des Unternehmers Werner Otto - dem Gründer des Otto Versands - und damit in einer der wohlhabendsten deutschen Familien geboren. Die Sammlung Goetz wurde 1993 durch sie gegründet. In diesem Jahr eröffnete die Sammlerin ihr Privatmuseum in München-Oberföhring, das die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in ihrem Auftrag 1989/90 geplant und Meier-Scupin Architekten 1991/92 ausgeführt hatten. Es ist ein lang gestrecktes zweistöckiges Bauwerk mit zusätzlichem Zwischengeschoss, das sich auf einem parkähnlichen Grundstück - auf dem die Familie auch wohnt - befindet. Leicht, fast schwebend, ruht der schlichte Baukörper auf einem transluziden Sockel. Die Sammelleidenschaft von Ingvild Goetz reicht aber viel weiter zurück. Ihr erstes Kunstwerk erwarb sie schon 1969. Wir sind zur Vernissage des renommierten Künstlers Matthew Barney eingeladen. 1987 begann Barney mit einer über die Jahre weiterentwickelten Serie DRAWING RESTRAINT, die wie seine Abschlussarbeit Field Dressing (1989), zwei Themen zusammenführt: der Körper des Sportlers als energetische Skulptur und der Fetischcharakter von Sportgeräten. 1994 begann der Künstler mit der Arbeit an seinem monumentalen CREMASTER-Zyklus, einem fünfteiligen Filmprojekt, das von Skulpturen, die zum Teil als Set dienten oder daraus abgeleitet wurden, Fotografien und Zeichnungen ergänzt wird. Das Zentrum der Ausstellung, die Werke aus den Jahren 1992 bis 2006 umfasst, bildete dieser in einer Raum-Klang-Skulptur zusammengefasste CREMASTER-Zyklus, einschließlich der jeden Film begleitenden Vitrine.

Was ursprünglich in Form von Performances des Künstlers ohne Publikum ausgeführt wurde, hat im Film DRAWING RESTRAINT 9 zu einer poetischen und zugleich verstörenden Form gefunden. DRAWING RESTRAINT 9 spielt auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru. Der Soundtrack stammt von der isländischen Musikerin Björk, die eine Hauptrolle im Film übernommen hat. Die Gesamt Präsentation empfand ich etwas befremdlich … was man von den handelnden Akteuren allerdings auch behaupten kann.

Toleranz am Kiez – Partypeople aus der David- und Herbertstraße – Hafenfest im Yachtclub Seeshaupt – 1999

Am Sa., 24. Juli 1999
Ende Juli geht es für Ette, Nina, Herbert und mich wieder einmal zum Hafenfest unseres Yachtclubs in Seehaupt. Der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres und wie schon so oft zuvor souverän von Hansi Klein und seinen zahlreichen Helfern perfekt in inszeniert. Das Motto ist Reeperbahn, wobei dieser uns allen aus Hamburg bekannte Name von den Reepschlägern, den Taumachern stammt, die für die großen Schiffe die langen Haltetaue flochten und dafür lange gerade Straßen benötigten.

 Die Hamburger Reeperbahn ist übrigens die zweitbekannteste Straße der Welt – nach der Wall Street. Sie ist das Zuhause der Nachtschwärmer, Kneipengänger, Theater- und Musical-Besucher und einer ganzen Meute von Partypeople, die losziehen, um ihr Vergnügen zu finden. Dass sich diese unterschiedlichen Besucher mischen und gemeinsam oder wieder getrennt weiterziehen, liegt in der Natur der Sache und macht diesen wahnsinnigen Reiz aus. Doch das heimliche Herzstück des Kiez ist sein Erotik-Angebot. Sex-Shops, Table-Dance Bars und Film-Entertainment bestimmen das Bild. Dazu gruppieren sich die berühmte Davidstraße und die Herbertstraße mit ihren hübschen Prostituierten, zu der Frauen keinen Einlass haben. Doch längst hat sich der Kiez emanzipiert, auch Frauenentertainment hat regen Zulauf. Weiteres Plus ist natürlich die Nähe zum Hafen. Kaum ein paar Treppen hinunter und der Gast sieht sich übergroßen Schiffen und Containeranlagen sowie einer reichlichen Auswahl an Fischbrötchen und Hafentouren gegenüber. Aber was den Kiez wirklich auszeichnet, ist die vorhandene Toleranz gegenüber Nationen, Glaubensrichtungen, Outfits und Weltanschauungen. Hier kann jeder sein, was und wie er will. Natürlich gibt’s auch mal Streit, das ist bei der täglichen Masse an Besuchern in ihren jeweiligen Zuständen nicht zu verhindern.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Hansi & Horsti Klein
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Sommerfest am Promenadeplatz – Innegrit Volkart lädt im Bayerischen Hof ein – 2006

Am Mi., 12. Juli 2006
Mitte Juli sind Annette und ich von Innegrit Volkart zum Sommerfest ihres Prachthotels Bayerischer Hof am Promenadeplatz eingeladen. Nicht lange zuvor war eine neue exklusive Dachterrasse fertiggestellt worden, die sich für diese Art von Parties besonders gut geeignet hat. Mit dem zweiten bayerischen König begann für München die Zeit der prunkvollen Bauwerke entlang der nach ihm benannten Ludwigstraße. In diesem Zuge wurde Joseph Anton von Maffei beauftragt ein altes Wirtshaus am Promenadeplatz zu erwerben, um es von Friedrich von Gärtner zu einem Hotel umbauen zu lassen, das 1841 Eröffnung feierte. Einst als Zuckerbäcker gestartet, erwarb der Gründer der Hoteldynastie, Herrmann Volkhardt, 1897 das Hotel Bayerischer Hof für 2,85 Millionen Goldmark und baute es im Laufe der Jahre im Stile des Fin de Siècle und mit über 400 Zimmern aus. Im Jahr 1903 kommt die Weingroßhandlung Volkhardt mit ihrem heutigen Sitz in München-Pasing dazu. Im Jahr 1992 übernahm Innegrit Volkhardt das Hotel. Sie investierte bisher über 180 Millionen Euro in diverse Architekturprojekte und Renovierungen. Zu Ehren ihres Vaters Falk Volkart - einem guten Freund meiner Schwiegereltern Robert und Marion Schilien - und als Reminiszenz an den alten Spiegelsaal eröffnete sie 2001 beispielsweise die "falk’s Bar". Neue Zimmer und Suiten, der Festsaal, das Atrium, die Empore und zahlreiche andere Umbauten folgten. Mit der Aufstockung des Hauses um eine Etage etablierte Innegrit Volkhardt zusammen mit der französischen Innenarchitektin und Designerin Andrée Putman den "Blue Spa" sowie mit dem französischen Design Studio Jouin Manku den Dachgarten. Für das unternehmerische Engagement und ihre visionäre Weitsicht wurde Innegrit Volkhardt, wie auch bereits ihr Vater, von höchsten Stellen mehrfach ausgezeichnet und geehrt.
Mit dabei waren
  • Innegrit Volkart, Annette & Michael Kamm
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One more Thing – Hightech Präsentationen beim Königlichen Hofgärtendirektor – 2008

Am Fr., 12. Dezember 2008
Eine fröhliche Geburtstagsparty bei unserer in direkter Nachbarschaft lebenden Freundin Nina Hallwachs. Es gab eindeutig einen Frauenüberschuss - reichlich Damen aus dem Konsumgüterbereich, in dem auch Nina ihrem Job als PR-Fachfrau nachgeht. Ihre Stationen waren die Marken Bogner, Porsche und Marc O´Polo, wodurch sowohl Annette als auch ich Nina beruflich kennen. Ihr Brunder Alexander - ein Medizin Professor - war ehemaliger Praxispartner von Jasmin Plank in Harlaching. An diesem Abend bin ich quasi der Hahn im Korb udn bleibe daher auch nicht lang.. Sicher habe ich einen amüsanten Mix aus der Präsentation und dem Vergleich der neuesten elektronischen Geräte und Schminkeinlagen sowie das Verköstigen kulinarischer Schmankerl verpasst. Das Hallwachs Haus wurde übrigens bereits im Jahr 1894 als eine der ersten Villen der späteren Möhlstraße als Doppelvilla auf den Grundstücken Möhlstraße 35 und Möhlstraße 37 errichtet. Architekten waren die Gebrüder Adam, Johann Grässel und Max Krauss. Als Besitzer ist 1895 der »Königliche Hofgärtendirektor a.D.«Jakob Möhl eingetragen, der der ganzen Straße seinen Namen gab und als deren »Vater« er bezeichnet werden darf, da nach seinen Plänen Straßenführung, Bautrassen und Bauplatzverteilung der Möhlstraße erfolgte. Jakob Möhl selbst verkaufte sein Anwesen für 80.000 Mark aber bereits im Jahr 1900 weiter an den Rechtshistoriker Dr. Karl von Amira und seine Frau Maria. Ende der 1920er Jahre ging die ehemalige »Möhl-Villa« an das Apothekerehepaar Hilde und Hermann Vogel und an 1938 an die Familie des Bankdirektors Hallwachs, der sie noch heute in dritter Generation gehört.

Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 1999

Am Sa., 25. Dezember 1999
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Limburger Ironie & Selbstkritik – Humorvolle Hochzeit in Maastricht – 1993

Von Fr., 16. April 1993 bis So., 18. April 1993
Hochzeit bei Holländern; Caros Freundin Felice Buytendinck heiratet in Maastricht. Maastricht ist eine bunte und weltoffene Stadt mit allen Zutaten einer mittelalterlichen Stadt am Fluss und einer modernen Universitätsstadt mit internationalem Flair. Auf Schritt und Tritt begegnen einem historische Bauwerke, die an die Zeiten einstiger Besatzer aus Rom, Spanien und Frankreich erinnern. Dorthin fahren wir und stauen uns auch erstmals durch die Stadt der EU Verträge - in der Paul später studieren sollte. Es war eine lustige Familie mit derben Scherze, tja, die Niederländer haben wirklich Humor! Tatsächlich ist die niederländische Werbung viel witziger und vor allem ironischer als die Deutsche. Niederländer bemühen sich im Vergleich zu Deutschen vor allem um mehr Selbstspott, Ironie und Selbstkritik, was auch für einen Ausländer in den Niederlanden so ungefähr die wichtigsten Bedingungen sind, um akzeptiert zu werden. Wer nicht „ein wenig selbstironisch tiefstapelt“, ist ganz schnell ein Angeber. Unsere Anreise erfolgte ab München mit der Lufthansa nach Düsseldorf und dann weiter mit einem BMW Leihwagen nach Maastricht. Patricia, Caros Schwester war auch mit von der Partie.

Große Medien Nacht im Automuseum – Bambi Verleihung in Stuttgart – 2006

Am Fr., 1. Dezember 2006
Der Bambi ist ein jährlich in Deutschland verliehener Medien- und Fernsehpreis der Hubert Burda Media. Das Unternehmen ehrt damit aus seiner Sicht Menschen „mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten“. Die 58. Bambi-Verleihung fand am 30. November 2006 im Museum der Mercedes-Benz Welt in Stuttgart statt. Sie wurde von Harald Schmidt und Eva Padberg moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich sind als Gäste von Hubert Burda vor Ort und freuen uns darüber sehr. Man trifft an diesem Galaabend jede Menge bekannter Gesichter aus dem Film-, Fernseh- und Mediengeschäft. Der Arbeit ist trotz seiner Länge immer sehr kurzweilig und es wird ein wunderbares Dinner offeriert, bei dem man mit und zwischen den dann ausgezeichneten Stars am Tisch sitzt. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir in Stuttgart unter anderem Anna Netrebko und wie schon öfters Veronica Ferres direkt an unserer Seite. Nach dem Essen haben wir uns zu einer Mitternachts Curry Wurst mit dem Moderator Alexander Stecher und seiner Ehefrau Steffi getroffen. Mit Alexander und seinem Zwillingsbruder Manfred - zwei Rosenheimern, die auch gemeinsam singen - hatte ich im selben Sommer eine Photoproduktion auf der Aquarama am Gardasee gemacht, um ihre aktuelle CD mit italienischen Liedern zu promoten. Alexander hatte sich allerdings nicht lange nach dem Event von seiner Frau Steffi getrennt und ist heute mit Judith Williams verheiratet. Steffi war in der Folge dann zu unserer großen Überraschung eine Beziehung von Roman. Auch neben diesen stets aufregenden Beziehungskisten war es ein wunderbarer Abend im großen Stil!

Echte Geschmackserlebnisse in der Lederer-Straße – Hotelbar Cortiina im Test – 2002

Am Di., 22. Januar 2002
Das neue Jahr ist noch jung, als Annette und ich uns mit Nina und Herbert Vogl zum ersten Test des neuen Hotels Cortiina in der Münchner Altstadt treffen. Die Bar im Hotel Cortiina bietet echte Geschmackserlebnisse, die aber ihren Preis haben. Hotelbars sind Orte, in die sich manche einheimische Nachtschwärmer nur selten verirren, weil sie auf Deibel komm raus keinen Touristen über den Weg laufen wollen. Denen sei gesagt: Ihr verpasst etwas. In einigen Münchner Hotelbars stehen echte Meister hinterm Tresen, zum Beispiel im Design-Hotel Cortiina an der Ledererstraße, das das Gastro-Duo Rudolf Kull und Albert Weinzierl seit 2001 betreiben. Abends ist die Bar mit ihrem gedämpften Licht und ihrer durchgestylten Ausstattung mit Ledersesseln, Kaminflamme, indirekter Beleuchtung und Kunst im Raum ein Ort, an dem es sich gut von einem stressigen Tag erholen lässt. Kaum hat man Platz genommen, steht schon der Kellner am Tisch, fragt, ob man einen schönen Tag gehabt habe und bringt die Barkarte, die auch eine ordentliche Auswahl an Barfood wie Caesar Salad, den üppigen Cortiina-Burger oder ein Pastrami-Sandwich aufweist. Wer nicht so recht weiß, was er trinken soll, kann sich beraten lassen und Vorlieben äußern. Die Bar ist seit Langem bekannt für ihre exzellenten Drinks, unter denen sich ausgefallene Eigenkreationen befinden. Alleine dem Barchef Patrick Vazquez beim Mixen zuzuschauen, macht Spaß. Manche Drinks sind ansprechend dekoriert, manche kommen puristisch ohne Schnickschnack daher. Was dabei zählt, ist, was ins Glas kommt: Qualität. Man muss es gleich sagen: Billigheimer sind sie nicht im Cortiina. Der "Mademoiselle Rausch" zum Beispiel kostet stolze 14,50 Euro, dafür ist die Verbindung aus exquisiten Zutaten - Champagner, French Gin, Thymian, Zitronengras und Zitrone ein echtes Geschmackserlebnis. Das gilt auch für den "Boazn Daiquiri" mit verschiedenen Rumsorten, auf dem als Gag obendrauf Weißbierschaum kommt. Großartig schmeckte auch der "Monaco Fritze", was eine Art verfeinerter Gin-Tonic ist, der wunderbar fruchtige "Hakuma Matata", der angenehm herbe Marrakesh Mule mit Ayurveda Gin, Lemongras, Gingerbeer und Cardamom, der aufregend rauchige Laphroaig Collins oder der Crystalino. Der Vollständigkeit halber kam auch ein alkoholfreier Fruit Punch auf den Tisch, eine schmackhafte Vitaminbombe, derer es im Cortiina mehrere verschiedene gibt. Vorsichtig sollte sein, wer sich einen Gin Tonic bestellt. Natürlich bietet der Kellner eine exquisite Sorte an, und nach dem Preis zu fragen, wäre in so einem Fall kleinlich, denkt man sich zunächst. Dass der Drink dann mit einem "Siegfried" gemischt wird, der dieses Jahr bei den World Spirit Awards zum besten deutschen Gin gewählt wurde, geht dann ins Geld. Allein der Gin kostet 13,50 für vier cl, das dazugehörige Tonic Water noch mal 4,50 Euro. Autsch - da bekommt man weniger vom ausgezeichneten Alkohol Kopfweh als vielmehr vom Zahlen. Aber gut: Auch wenn ein allzu verschwenderischer Genießer im Cortiina brennt wie ein Luster, dann kommt er dort immerhin genusstechnisch voll auf seine Kosten.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Bayerisch-Italienische Rezepte – Münchner Chef-Köchin & venezianische Geniesser – 1997

Von Mo., 3. November 1997 bis Do., 6. November 1997
Nach einigen Monaten Single Haushalt war ich der Meinung, daß es durchaus hilfreich wäre, wenn ich wüßte, wie ich meine neue Küche in der Möhlstrasse sowie die sich hiefür angeschaffte Kocheinrichtung nutzen kann. Am praktischen Wissen mangelte es bei mir durchaus erheblich. Daher buche ich einen Kochkurs bei der Münchner Volkshochschule und lerne im Rahmen der verschiedenen Termine erste eigene Gerichte zuzubereiten. Zudem lerne ich bei der Veranstaltung auch den aus Venedig stammenden Dr. Fabio Zoffi - damals Deutschland Geschäftsführer von Benetton - kennen, mit dem ich später geschäftlich engagiert bin. Fabio wollte unbedingt bayerische Gerichte kochen ... die VHS-Lehrerin und Chef-Köchin war aber auf die italienische ausgerichtet. Es ging hin und mehr und wir bekamen schlußendlich von beiden Genüssen was geboten. Essen ist mehr als eine Notwendigkeit? Kochen lernen ist kein Hexenwerk und jeder kann es versuchen. Zudem ist Kochen eine extrem wichtige Fähigkeit, welche einem sehr viele Vorteile im Alltag bringen kann. Wer kochen gelernt hat, gibt weniger Geld für Essen aus und kann sich auch viel gesünder und ausgewogener ernähren. Kochen kann sehr viel Spaß machen und für oder mit anderen zusammen zu kochen verbindet und ist eine schöne Aktivität. Gutes Essen ist Balsam für die Seele und Kochen ist nicht unbedingt eine lästige Aufgabe im Alltag. Es kann sehr viel Spaß machen mit anderen zusammen zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Zudem hat jedes Land verschiedene Gerichte und in jeder Kultur wird anders gekocht. Man kann also auch kulinarisch andere Kulturen oder die eigene, wie zum Beispiel die Deutsche Küche durch das Kochen traditioneller Rezepte besser kennenlernen. Wo kann man Kochen lernen? Es gibt viele Mittel und Wege, um das Kochen zu lernen. Wie man dabei vorgehen möchtest bleibt ganz einem selbst überlassen. Wenn man etwas mehr Geld und Zeit investieren möchte, dann lohnt sich auch der Besuch eines Kochkurses. An der Volkshochschule ist das auch durchaus bezahlbar.
Mit dabei waren
  • Fabio Zoff, Michael Kamm
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Wohnlicher Ort im Wahnsinn – Kitsch, Stil & Skihütte – Red Bull im Marstall Zelt – 2015

Am Mi., 23. September 2015
Zur Mitte der zweiten Wiesn-Woche bin ich von der Red Bull Media Group zu einem Wiesn-Besuch im Marstall Festzelt eingeladen. Neben Wolfgang Winter ist da auch Peter Levetzow engagiert und ich habe viel Spaß an dem Abend. Learning from Las Vegas: Der neue Marstall ist wie die anderen Wiesn-Zelte vor allem ein dekorierter Schuppen. Und doch gibt es Unterschiede. Wirt Siegfried Able hat ein gigantisches Wohnzimmer geschaffen. Das neue Marstall-Zelt ist, abgesehen von seinem generell umstrittenen Neusein als Nachfolgebau des Hippodroms, schon insofern eine Herausforderung für die Architekturkritik, als es sich beim Marstall-Zelt weder um einen Marstall noch um ein Zelt handelt. Bautypologisch gilt der Marstall, dessen Name sich aus dem Althochdeutschen ableitet, als die Gesamtheit der Stallungen für Pferde und Wagen eines Fürsten. Nun ist aber Festzeltwirt Siegfried Able bei allem womöglich innerlich vorhandenen, zumindest lautmalerisch durchaus in Assoziationsnähe gelegenen Adel kein Fürst, sondern ein Gastronom. Wenn nicht gar ein Wiesnwirt. Auch ist es so, dass im Marstall-Zelt nach erstem Augenschein eher keine Pferde, sondern Gäste verkehren. Wobei sich zu später Stunde mitunter zeigt, dass manche Gäste das Zelt nach Pferdeart als Tränke missverstehen. Ein Zelt ist der Marstall auch nicht wirklich. Konstruktiv und bautypologisch ist er, da es sich um eine temporäre Architektur handelt, die zerlegbar und transportabel ist, schon ein Zelt. Phänotypisch aber müsste er dann auch als solches im Sinne guter, im Wortsinn Baukultur erkennbar sein. Das Marstall-Zelt aber ist das, was die anderen Zelte auch sind. Robert Venturi, amerikanischer Architekturtheoretiker von Rang, hat dafür in seinem Standardwerk "Learning from Las Vegas" (1972) einen wunderbaren Begriff geprägt: den "dekorierten Schuppen". Das soll jetzt nicht die zutiefst bayerische Kunstform der Bier-Beherbergungsarchitektur diskreditieren, die auf ihre Weise ganz schön archaisch bis zivilisationsgeschichtlich bedeutsam ist. Aber jedwede Wiesn-Architektur ist im Idealfall eben genau das, was die Geisterbahn auch ist: ein dekorierter Schuppen, wo man sich eher an Mass, Hendl und Dirndl als an der Formvollendung von Architektur und Interior Design berauscht. Deshalb zeigt zum Beispiel das Armbrustschützenzelt, was dabei herauskommt, wenn man eine Tiroler Skizirkushütte mit einem mittelalterlichen Türmchen aus dem Fränkischen zwangsvermählt. Oder das Fischer-Vroni-Zelt: Es sieht eigentlich kaum nach Fisch oder Vroni aus, dafür erinnert es an ein fachwerkhaft sich aufplusterndes Gestüt aus dem Münsterland. Bei der Deko wird es interessant - auch, nein, gerade im Vergleich mit den angestammten Festzelten. Deren Wirte haben sich bekanntlich schwer damit getan, des Neuen, also Ables Wirte-Adel anzuerkennen - und zwar wegen eines Mangels an Alteingesessenheit und Traditionsgaststättenhaftigkeit. Was aber macht man, wenn einem der Adel den Zugang verwehrt? Man zeigt ihm, wie verarmt und verkommen er in Wahrheit doch ist; man unterstreicht die Überlegenheit des prosperierenden Bürgertums, das sich vor dahergelaufenem niederen Landadel nicht verstecken muss.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Red Bull Team
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Salzburger Festspiele – Aufführung des Jedermann – 2007

Von So., 26. August 2007 bis Di., 28. August 2007
Eine wunderbare Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt - organisiert durch deren aus Salzburg stammende Vertreterin Ursula Haslauer - ermöglicht es uns, eine der heissbegehrten Aufführungen von "Jedermann" im Rahmen der Salzburger Festspiele zu sehen. Seit dem Jahr 1920 reflektieren die Jedermann-Aufführungen der Salzburger Festspiele auf dem Domplatz mit ihren jeweils besonderen Besetzungen die deutschsprachige Theaterlandschaft und Filmszene präzise. Eine Vielzahl namhafter Schauspieler ist im Salzburger Jedermann aufgetreten, oft auch nur in kleineren Rollen. In dieser großartigen Kulisse unter freiem Himmel ist das Stück wirklich ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ein anschliessendes gemeinsames Abendessen auf Einladung unserer Gastgeberin Ursula Haslauer im Restaurant Ihrer Familie ist ein wunderbarer Abschluss des Salzburger Festspiel Events, bei dem wir tolle Kultur geniessen durften und viele nette Menschen getroffen haben.
Mit dabei waren
  • Ursula und Theo Haslauer, Thomas Schäfer, Patricia Rudigier, Norbert Endres sowie Annette und Michael Kamm
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Rallye von Annelie & Fritz Curtius in Lindau am Bodensee – 1990

Von Fr., 25. Mai 1990 bis So., 27. Mai 1990
Carolina, und ich sind zum 50. Geburtstag von Fritz Curtius nach Lindau eingeladen und nehmen zu diesem Trip auch Larissa und unsere Babysitterin aus Seeshaupt mit. Annelie - die aktive Gattin von Fritz - hat eine große Rallye mit vielen Gästen geplant. Wir können am Haggen - oberhalb von Bregenz - in einem entzückenden Haus am Berg wohnen, das wir uns mit Iris und Roman Sauermann teilen. Ein wirklich gelungenes Fest, sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und mit tollen Gästen und traumhaftem Wetter belohnt!
Mit dabei waren
  • Carolina, Larissa und Michael Kamm, Kurt Rossknecht, Roman Sauermann
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Dekoration & Möbelstoffe aus Westfalen – Showroom und Shop Eröffnung JAB in München – 2010

Am Fr., 19. März 2010
Mitte März sind Annette und ich von Philipp Keller sowie Stephan Anstoetz zu einer Feier anläßlich der Neueröffnung eines JAB Anstoetz Shops mit Showroom in der Münchner Innenstadt eingeladen. Gerne kommen wir zu dem netten Event, zumal wir den in Bielefeld lebenden Eigentümer - den ich vom Golfspielen kenne - selten sehen. Die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz ist ein Textilverlag mit Firmensitz in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschaft JAB Anstoetz, das Akronym steht für Josef Anstoetz Bielefeld, geht auf die Gründung eines Großhandels für Dekorations- und Möbelstoffe im Jahr 1946 durch Josef Anstoetz zurück und wurde nach und nach um verschiedene Geschäftsfelder, wie zum Beispiel 1956 durch die Polstermöbelfabrik BW Bielefelder Werkstätten erweitert. Im Jahr 1979 gründete Heinz Anstoetz in Gedenken an seinen Vater die Matthias Anstoetz Stiftung, die sich unter anderem um blinde indische Waisenmädchen kümmert. 1985 begann Ralph Anstoetz, der Sohn von Heinz Anstoetz, für die JAB Anstoetz KG zu arbeiten. Die Belegschaft belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seine beiden Brüder Claus und Stephan beteiligen sich nachfolgend ebenfalls an der Leitung des Unternehmens. Heinz Anstoetz verstarb 1998. Im Jahr 2010 wurden der Sportfilialist Golfhouse und 2012 die Möbelmarke Hans Kaufeld übernommen. Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf 270 Millionen Euro bei 1300 Beschäftigten. Zur Zeit wird das Unternehmen von Stephan und Claus Anstoetz in der dritten Generation sowie Chris-Jacob Schminnes geleitet. In meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG hatte ich eine mehrjährige Sponsoring Partnertschaft mit JAB ins Leben gerufen, die sich über Damen Golf Veranstaltungen positionierte. Wir reden hier von der gleichen Zielgruppe und haben daher Easy Access zu JAB. Events wie Shop Eröffnungen sind in München übrigens seit Jahren besonders of an Donnerstagen ... wie auch diesmal.
Mit dabei waren
  • Ralph Anstoetz, Philipp Keller, Annette & Michael Kamm
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Akrobaten, Clowns und wilde Tiere – Circus Krone mit Kids – 2009

Am So., 27. Dezember 2009
Gleich nach den Weihnachtsfeiertagen wartet auf Larissa und Paul sowie die Kids von Simone und Michael Hoesch gleich wieder ein Highlight! Akrobaten, Clowns, Tier-Trainer, wilde Tiere, Jongleure, Musiker im Circus Krone. Er ist in Deutschland der einzige Circus mit einem eigenen festen Haus für den Winter. Dorthin kehrt er alljährlich im Dezember nach ausgedehnten Tourneen durch viele Städte Deutschlands zurück. Dann begleitet der Zirkus mit jeweils drei komplett individuellen, internationalen Winterprogrammen im monatlichen Wechsel die Bewohner der bayerischen Landeshauptstadt durch den Winter. Für viele - wie auch für uns - ist dies ein traditionelles Weihnachts- und Wintervergnügen. Und so erwartet man auch in diesem Jahr wieder bis zu 400.000 Besucher, denen nacheinander die drei hochwertigen Programme geboten werden. Den Auftakt in die Wintersaison macht der Circus Krone traditionell am ersten Weihnachtstag mit circensischen Highlights aus aller Welt. Zum 90. Mal eröffnete der Circus Krone heuer eine Wintersaison in seinem Münchner Stammhaus. Das erste Programm beginnt traditionsgemäß am Ersten Weihnachtstag und läuft bis zum 31. Januar, wobei sich 44 Artisten, Tierlehrer und Clowns aus 10 Nationen ein Stelldichein geben und die begeisterten Gäste - wie auch unsere nette Gruppe - zu einer Grand Revue der internationalen Artistik mit den "Besten der Besten" aus aller Welt einladen.

Hochalpines Gelände vor dem Großvenediger – Dinner bei Eric Droemer in Jochberg – 2006

Am Sa., 7. Januar 2006
Annette und ich sind nach der Feier des 70. Geburtstags meiner Mutter auf der Fraueninsel im Chiemsee für eine Woche zum Skifahren nach Kitzbühel gefahren. Wir wohnen im Arosa Hotel und sind allabendlich privat zum Essen eingeladen. Heute Abend bei Eric Droemer und seiner damaligen Freundin Annette Zierer in Erics Haus oberhalb von Jochberg. Der Ort liegt eingebettet in den sanften Kitzbüheler Grasbergen 10 km südlich von Kitzbühel inmitten der Kitzbüehler Südberge, einem wahrlichen Wanderparadieses, auf 924 m und reicht bis über 2.363 m Seehöhe hinauf. Majestätisch und kraftvoll posiert der  Großvenediger und erlaubt an 365 Tagen mit seinem Anblick den schneebedeckten 3000er Gipfel unvergessliche Eindrücke. Abgesehen von Hunderten von Kilometer bestens gepflegter und beschilderter Wanderwege, wie beispielsweise den Jochberger Höhenweg mit seinem atemberaubenden Ausblicken über die Kitzbüheler Südberge, sind wir ganz besonders Stolz auf einige echte Naturjuwele, wie den imposanten Sintersbacher Wasserfall mit dem Drachenweg oder auch den Gaisstein. Im Herzen der Kitzbüheler Alpen liegt das Skigebiet der Bergbahn Kitzbühel AG, wenige Kilometer von der Gamsstadt entfernt. Seit Langem verbindet die spektakuläre Kitz 3S-Bahn das eigentliche Skigebiet Kitzbühel mit Jochberg, Pass Thurn und Mittersill. Zu den Fünf besten Abfahrten im Skigebiet Kitzbühel zählt die Wagstätt/Wurz Piste. Bei Einheimischen und Gästen ist die Talabfahrt Jochberg ein wahrer Genuss und somit ein absolutes Highlight. Auch für Freunde des Langlauf-Sports führen bestens präperierte Loipen direkt vom Ortszentrum durch die Region. Auf Winterwanderwegen lässt sich die Natur eindrucksvoll genießen und im Anschluss in Jochbergs gemütlichen Stuben traditionelle Gerichte sowie Küche auf Hauben-Niveau genießen.
Mit dabei waren
  • Eric Kroemer, Michael Kamm
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Clubkultur mit Barbara – Drinks und Pizza in der Prinzregenten-Strasse 1 in München – 2005

Am Mi., 18. Mai 2005
Unsere liebe Freundin Barbara Hartmann ist bekannt für ihre ausgelassenen, lustigen und großzügigen Feiern. Gerade und besonders, wenn sie soeben wieder ein Jahr älter geworden ist. Kein Grund zum Trübsal blasen - ganz im Gegenteil! Tanzen, trinken, tafeln; und das am besten in Münchens angesagtestem Club - dem legendären P1. Das P1 gibt es schon sehr viel länger als Barbara – nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Location bereits 1949 als Club für die amerikanischen Besatzungstruppen eröffnet, damals einfachheitshalber nach der Strassenadresse am Anfang der Prinzregentenstrasse "P-One" genannt. 1984 übernahm Michael Käfer die "Disco" und der Name P1 war zum ersten Mal offiziell – nach diesem Datum feiert der Club heute auch seinen 38. Geburtstag. Damals zog das "Oansa" in den Keller vom Haus der Kunst – der Ruf des Clubs war aber auf dem absoluten Höhepunkt. Denn kein Club passte besser in das Bussi-Bussi-Monaco-Franze-München der 80er Jahre. Das P1 wird gehasst für sein Schickimicki-Image, seine knallharte Tür und seine Gäste, die immer zwischen 16 und 76 waren, was sie allerdings nicht davon abhielt miteinander rumzumachen oder sich zumindest Drinks auszugeben. Man könnte die große Altersspanne auch als Zeichen der Offenheit betrachten, wären das große Überthema nicht "Geld" gewesen. Aber das P1 wird auch gelobt – für seine gute Anlage, für die schön gelegene Location, die gute Pizza und für Oliver Kahn als Stammgast. Und in unserem Fall: für Barbaras gelungenen Party Abend! Wer sich noch einmal in die tolle Zeit des P1 zurück "beamen" lassen möchte, dem sei die großartige Ausstellung - Nachts. Clubkultur in München - ans Herz gelegt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Segeltalent zur Powerhalse überredet – Dinner mit Vinci & Hetty in Hagen bei Murnau – 1992

Am Do., 9. Januar 1992
In der ersten Januar Woche kamen Hetty und Vinci Hoesch zum Abendessen zu Carolina und mir nach Hagen. Ich hatte Vinci privat eingeladen, da ich ihn zu einem Wechsel von Fritz Segeln zu North Sails überreden wollte, was mir auch gelang. Vinci und ich hatten uns schon zu Schulzeiten kennen gelernt und wir haben in der Folge einige Regatten zum Spaß miteinander gesegelt. Mittlerweile hat Vinci aus seinem Segeltalent auch seinen Beruf gemacht. Bei der Münchner Woche - teilweise in den typischen Starnberger See-Flautenlöchern - konnte er mal wieder seine Extraklasse unter Beweis stellen. Souverän wurde er Erster in der Gruppe der Holzdrachen, die in der größten Traditionsklassen-Regatta Süddeutschlands mit 18 Booten, darunter auch Michi Lipp und Wolfi Rappel als Crew, das stärkste Teilnehmerfeld vor Tutzing am Start hatten. Im Laufe seiner langen Segelkarriere gewann Hoesch unzählige Deutsche und nationale Meisterschaften, ganz zu schweigen von den Teilnahmen an etlichen Kieler Wochen und das in den verschiedensten Bootsklassen. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Gewinn von neun Weltmeisterschaften, sechs Drachen-Goldcups und zehn Europa-Meisterschaften in den weltgrößten, teilweise olympischen Bootsklassen: im Star, mit dem Drachen, auf dem H-Boot (vier Mal Weltmeister und fünf Mal Vize, davon einmal Bronze als Crew bei Alex Hagen im Jahr 1981), auf der Asso 99, mit dem Joker und auf dem Tempest als Steuermann, manchmal auch als Mannschaft. Er ist einer der bedeutendsten ‚Player’ im hochkarätigen deutschen Segelsport. Zusammen mit seinem Steuermann Alexander Hagen war Vinci Hösch das erfolgreiche Starbootduo des Deutschen Segler-Verbands. Vincent Hösch wurde in München geboren, wuchs am Bodensee auf und lebt seit dem Abitur am Chiemsee. Den Segelsport erlernte der Jurastudent von seinem Vater, der sogar einige Jahre noch zusammen mit ihm segelte und beachtliche Erfolge errang; 1979 stieß er dann über die Sportförderungsgruppe der Bundesmarine in Flensburg auf Alexander Hagen, mit dem er fortan zusammen segelte. Vincent Hösch geht in seiner Freizeit gern zum Skifahren, spielt Golf oder surft. Schon mit 6 Jahren bekam Vincent Hösch von seinem Vater das erste eigene Segelboot geschenkt, einen "Optimist". Mit 14 Jahren machte er den A-Segelschein, versuchte sich in verschiedenen Bootsklassen wie Laser, Soling, Drachen und Star. Ende 1998 gab ‚der Vinci’ seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei der Fritz-Segel GmbH auf, und machte sich mit seiner Firma ‚Yacht Racing Services und Consulting’ selbstständig. Nach wie vor ist er im Team von Werner Fritz als Berater für die Bootsklassen Drachen, Star und H-Boot aktiv. Schon in den frühen 80er Jahren hatte er mit Fritz Segeln insgesamt fünfmal den Goldcup der Drachen und einmal die WM gewonnen. In der H-Bootklasse, der zweitgrößten Kielbootklasse der Welt, ersegelte er mit den Segeln aus Prien am Chiemsee zwei Weltmeister- und einen Vizewelt-Meistertitel. Im olympischen Starboot kamen noch zwei EM-Titel ein WM-4ter und 5-ter dazu. Das Team Fritz / Hoesch funktioniert und ergänzt sich anscheinend ausgezeichnet - die Erfolge der beiden Spitzensegler haben einen enormen Einfluss auf den Verkauf der Regatta-Segel. Im Jahr 2001 begann Vincent Hoesch verstärkt, als Trainer für die Drachen-, H - Boot- und Starbootklasse zu arbeiten. Die Nachfrage nach Einzel-, aber auch Gruppentrainings hat bestätigt, dass sich nur durch intensives, logisch aufgebautes Training der Erfolg einstellt.
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Ganszipfel & Katzfischbucht – beim Grünäugl in Gstadt am Chiemsee – 2013

Am Fr., 2. August 2013
Die nette Geburtstagseinladung von Gaby Denk lockt Annette und mich nach längerer Zeit mal wieder ins Chiemgau - meine langjährige zweite Heimat. Der Chiemsee ist der größte See in Bayern und liegt in malerischer Voralpenlandkulisse. Seinen Reiz machen nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch die vielfältige Freizeitmöglichkeiten aus, die ihn zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands machen. Die Feier findet im Haus des Schwagers Uli Lohr - er ist mit Gaby´s Schwester Birgit verheiratet - in Gstadt am Chiemsee statt. Der Ort Gstadt liegt direkt gegenüber der Fraueninsel am Chiemseeufer und war in meiner Jugend oft und gerne Anlaufstelle, wenn wir uns ein Boot beim Bootsverleih Grünäugl ausgeliehen haben, um damit schnell und individuell zum Inselwirt oder dem Gasthaus Linde auf der Insel zu kommmen. An die Kleiderordnung haben wir uns bei der Party nicht gehalten - denn der Gegend entsprechend kam der Großteil der Gäste in Tracht - und hatten dennoch unseren Spaß.
Mit dabei waren
  • Anne und Paul, Gaby Denk, Birgit Denk, Uli Lohr, Annette und Michael Kamm
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Grandiose Weine mit Blick ins Voralpenland – Sunday Lunch Meeting in Faistenberg – 1994

Am So., 7. August 1994
Im hochsommerlichen August trafen sich Carolina und ich mit unseren Seeshaupter Freunden Conny und Werner Kräussel zum Mittagessen im Gut Faistenberg. Dieses Gut liegt nicht weit weg vom Starnbegersee im wunderbaren Voralpenland und bietet von unserem Mittagstisch auf der sonnigen Südterrasse einen grandiosen Blick in die Bayerischen Alpen. Gut Faistenberg sollte einmal eine kulinarische Pilgerstätte werden. Eines hatte er, der Gründer und Eigentümer Ernst-Friedrich Freiherr von Stain: Ambitionen ... bereits vor Jahren begann er aus Gut Faistenberg - inmitten von Wald und Wiesen gelegen - eine Adresse für "vinophile" Zeitgenossen zu machen. Sie konnten in seinen Verkaufsräumen stöbern - und fündig werden. Der Keller bietet über 1000 Sorten, darunter mehr als 150 Grand Crûs aus dem Bordelais. Aber zu gutem Wein gehört eben auch gutes Essen. Und was lag da näher, als ein Restaurant zu eröffnen, in dem die passende Begleitung zu den Bouteillen geboten wird? Wie gesagt, das alles ist nun schon einige Jährchen her - eine Zeit, in der Gut Faistenberg gastronomisch gesehen eine ziemliche Achterbahnfahrt hingelegt hat. Schade, dass das Konzept nicht wirklich aufgegangen ist. Ganz in der Nähe liegt in dieser unglaublich reizvollen und ruhigen Lage des Gutes Sterz bei Beuerberg, der Golfclub Beuerberg. Hier nahm der Schweizer Unternehmer Urs Zondler 1982 die Herausforderung an, zusammen mit dem legendären schottischen Architekten Donald Harradine eine ganz besondere Golfanlage zu bauen. Das riesige Doppelgrün der Bahnen 9 und 18 liegt eindrucksvoll auf einem Plateau vor der Terrasse, aber vor allem der unverbaute Blick auf 400 km Alpenkette macht Beuerberg bis heute konkurrenzlos in Deutschland. Für das heutige Erscheinungsbild des Gebiets ist dabei insbesondere der letzte Vorstoß der Gletscher im Rahmen der Würm-Kaltzeit verantwortlich. Dabei transportierten die Gletscher Erd- und Gesteinsmassen bis kurz vor München und lagerten sie in jenen charakteristischen hügeligen Landformen ab, für die das bayerische Alpenvorland heute bekannt ist. Die vielen bayerischen Seen wurden von den Gletschern aus dem Molassegrund ausgeschabt - unter anderem Ammersee, Starnberger See - oder entstanden später beim Rückzug der Gletscher durch von der Hauptzunge abgetrennte Toteisblöcke wie zum Beispiel die Osterseen. Die beim Abschmelzen des Gletschers verflüssigten Eismassen spülten über mehrere Eiszeiten eine große Mengen an Schotter an. So entstand die Münchener Schotterebene, welche sich im Gegensatz zu anderen bayerischen Sandern durch ihre sehr weiträumige Ausdehnung auszeichnet. Zusammengefasst dokumentieren die Moränenhügel, die schottrigen Sander und die Seen in diesem Gebiet die Elemente der glazialen Serie. Gut Faistenberg zählte gemeinsam mit Beuerberg in den 90er Jahren zu den von uns extrem häufig besuchten Locations. Bei Beuerberg gilt das bis heute. Gut Faistenberg wurde nachdem das Konzept nicht wie geplant aufging als Privathaus an Conrado Dornier und seine Ehefrau Martine Tiefenthaler veräußert.

Couscous Royal – Einladung im Münchner Damenstift Gryczka – 2020

Am Sa., 25. Januar 2020
Pascal und Andrea sind immer sehr großzügige Gastgeber im Rahmen besonders netter und entspannter Abendessen. Für Ende Januar kam diesmal die Einladung zum Couscous Royal, einem durch Pascal und seine beiden Damen - Gattin Andrea und Tochter Anne - vorbereiteten ganz besonders köstlichen nordafrikanischen Gericht. Mit Annette und mir waren auch Katja und Simpert Hafenmeier sowie Johanna und Karl Rheinheimer als Gäste vor Ort. Sehr wahrscheinlich war dies eine der letzten Einladungen in die so sehr zentral in der Münchner City gelegene Wohnung von Pascal in der Damenstiftstrasse, da Andrea und Pascal bereits im März nach Nymphenburg umziehen werden. Leider durfte ich an diesem Abend aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken und ergötzte mich an 2 Liter Mineralwasser. Dafür stand ich später als völlig trockener Fahrer für die Heimfahrt zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Pascal und Anne Gryczka mit Andrea Clemens, Karl und Johanna Rheinheimer, Simpert und Katja Hafenmeier sowie Michael und Annette Kamm
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Wasser- und Ski-Sport Professionals bitten zu Tisch – Dinner Invitation in Tutzing – 2009

Am Mo., 16. Februar 2009
Früh im Jahr fahren Annette und ich von München an den Starnbergersee, um einer Einladung zum Abendessen bei Yola und Toni Bichler in Tutzing Folge zu leisten. Die Holländerin Yola und ihren bayerischen Gatten Toni kenne ich seit meinen Windsurfing Jahren bei North Sails und war nach der Übernahme von Mistral mit ihr gemeinsam Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Club Mistral in Weilheim. Dieses Unternehmen habe ich im Jahr 1995 an Yola verkauft und sie hat es als Unternehmerin grossartig weiterentwickelt. Dies auch in nicht imer einfachen Zeiten, wobei sie Kämpfen schon in ihrer erfolgreichen zeit im Windsurfing Worldcup bewiesen hat, wo sie viele Preise gewann. Yola war in erster Ehe mit Ernstfried Prade - einem Windsurfing Pionier verheiratet - der mit als Vater der Marke Mistral gilt. Die Existenz von Mistral ist dabei eigentlich der Vision eines Mannes zu verdanken, Peter Brockhaus, der maßgeblich an der Popularisierung des Windsurfers® von Ten Cate in Almelo, Holland, beteiligt war. 1976 stellte er fest, dass der Sport ein anderes Design und eine andere Lifestyle-Philosophie brauchte, aks die amerikanische Marke bot. In gleichberechtigter Partnerschaft mit einem renommierten Hersteller sollte der neue Name Mistral die erste Lifestyle-Marke der Welt werden, unterstützt von der Vision des Modedesigners Christian Muller-Kittnau. Ursprünglich war Ernstfried Prade damit beauftragt worden, die Leitung des Board- und Produktdesigns zu übernehmen, und innerhalb von zwei Jahren verpflichtete Brockhaus Rick Naish auf Hawaii als Mistrals Hauptdesigner, und das Erbe der Naish-Familienverbindung bleibt bestehen. Heute steht der farbenfrohe Wassersport-Lifestyle der 80er durch sein Engagement im Bereich der SUPs wieder gut da. Yolas Gatte Toni war über viele Jahre unternehmerisch mit der Skischule Alpina unterwegs, hat sich jedoch schon längst zur Ruhe gesetzt. Aus früheren Diskussionen und eigenen Erfahrungen habe ich auch selber aus diesem bereich viel mitgenommen. Mit Yola und Toni verbindet uns seit Jahren eine vertrauensvolle Freundschaft und ich freue mich immer sehr die beiden zu sehen.
Mit dabei waren
  • Yola & Toni Bichler, Annette & Michael Kamm
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Tequila Sunrise & Planters Punch mit Diane – Kommunikation in Falk´s Bar im Bayerischen Hof – 2004

Am Mi., 4. Februar 2004
Unsere talentierte Freundin Diane Riedel - als Diane Redlich noch die Lebenspartnerin von Roman Sauermann - gründete im Jahr 2003 die redlich kommunikation mit Sitz in München. Sie berät und unterstützt damit national und international Start Ups, Unternehmen und Institutionen in ihrer Kommunikation und Medienarbeit. Zur Unterstützung der Vermarktung ihrer Firma veranstaltet sie regelmäßige Events in der neuen Bar des Hotels Bayerischer Hof. Die Falk’s Bar befindet sich im berühmten Spiegelsaal von 1841, dem einzigen Raum des Bayerischen Hofes, der den 2. Weltkrieg unversehrt überstand. Die Kombination aus Tradition und Moderne – mit der reich verzierten Stuckdecke und dem wechselnden Farbenspiel des Tresens - machen die Falk's Bar zu einem beliebten Treffpunkt des Münchner Nachtlebens. Das Barteam hat eine große Auswahl klassischer Cocktails, Longdrinks und Eigenkreationen im Repertoire. Man betritt den historischen Spiegelsaal des Hauses von 1839 und ist überwältigt vom Interieur, das auf den ersten Blick an die Pracht eines Schlosses aus längst vergangenen Zeiten erinnert. Wie durch ein Wunder fand der Erbe des Hotels Bayerischer Hof, Falk Volkhardt, nach dem Krieg den Spiegelsaal seines Hotels nahezu unzerstört unter dem Schutt begraben. Hier eröffnete er bereits im Herbst 1945 Münchens erstes Speiselokal. Im Jahr 2002 beschloss die heutige Hotelinhaberin Innegrit Volkhardt, in dem prunkvollen Raum die neue Bar des Hotels entstehen zu lassen und mit dem Namen Falk‘s Bar an ihren Vater zu erinnern. Ein prächtiger Rahmen für Events jeder Art. Und bestens geeignet, um sich mit bei Diane und ihren Freunden und Geschäfttspartnern zu einem köstlichen Cocktail zu treffen.
Mit dabei waren
  • Diane Redlich, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Kuhhirtenturm und Klappergasse – Brunch bei Heidi und Axel Patterson in Sachsenhausen – 1999

Am So., 5. September 1999
Nachdem Annette und ich in den Vortagen bis einschließlich Samstag Abend auf der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt zu Gast waren, sind wir am Sonntag zum Brunch bei Heidi und Axel Patterson eingeladen. Mit Axel hatte ich seinerzeit in München BWL studiert und er dann später auch Heidi kennengelernt. Die beiden hat es in der Folge beruflich in die hessische Bankenmetropole gezogen - obwohl Heidi aus Fürstenfeldbruck und damit aus dem Münchner Westen stammt. Zunächst haben Pattersons das hippe Frankfurter Stadtviertel Sachsenhausen als neue Heimat ausgesucht, bevor sie in den Taunus gezogen sind. In Sachsenhausen herrscht eine entspannte Atmosphäre und hier befindet sich auch das Museumsufer, eine am Fluss gelegene Ansammlung von Museen für bildende Künste, Architektur, Film und jüdische Geschichte. Die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt bieten lebhafte Apfelweinlokale, bis spät in die Nacht geöffnete Bars, Clubs und Restaurants mit deutscher Küche. Radfahrer, Rollerblader und Jogger nutzen gerne den Uferweg entlang des Main. Alt-Sachsenhausen ist das bekannteste Viertel des Stadtteils. Hier findet man noch mittelalterliche Bauwerke, wie den Kuhhirtenturm der Frankfurter Stadtmauer und urige Fachwerkhäuser. Die Altstadt von Sachsenhausen ist verkehrsberuhigt, es gibt fast nur Kneipen, Bars und Restaurants. Im Sommer sind die Gassen vollgestellt mit Bierbänken und Tischen. Die bekannteste Straße ist die Klappergasse mit dem Brunnen der Frau Rauscher, der frech auf die Passanten spritzt. In der Kleinen Rittergasse findet man internationale Gastronomie mit Irish Pub, Hooters, Shishabar, Cubanitas, Oberbayern und ähnliches. In der Kleinen Rittergasse ist abends am meisten los. Heidi und Axel sehen wir leider viel zu selten, da es Annette und mich gemeinsam so gut wie nie nach Frankfurt zieht ....
Mit dabei waren
  • Heidi & Axel Patterson, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Between the Days in Hohenthann – Birthday Dinner beim Hinterholzer in Tuntenhausen – 2017

Am Fr., 29. Dezember 2017
Auf dem Weg in ihren Skiurlaub sind Natja, Hannes und Justus noch für ein paar Tage zu Besuch bei Nani und Jürgen in Hohenthann. Also eine ideale Gelegenheit, daß wir zusammen Natjas Geburtstag feiern. Jahrhundertelang spielte der Geburtstag keine besondere Rolle, dann wurde er zum Spektakel und Pflichttermin. Ein Philosoph erklärt, warum wir uns einmal im Jahr selbst feiern. Es ist ein Datum, dem niemand entkommt - irgendjemand gratuliert immer. Und selbst wenn alle es vergessen, bleibt es ein Fest von durchschlagender Wucht. "Zum Geburtstag", so sagt es der Philosoph und Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich, "feiern wir die Idee vom modernen Menschen. Anders als die übrigen Feste im Kalender hebt dieser Tag das Individuum aus der Masse seiner Mitmenschen heraus. Dass man die bloße Existenz jeder x-beliebigen Person jemals so wichtig nehmen könnte, war lange unvorstellbar." Und so begann der Mensch inmitten der Religionskriege des 15. und 16. Jahrhunderts damit, sich selbst zu feiern. Schriften aus dem 17. Jahrhundert berichten erstmals von den bis heute üblichen Ritualen: Gäste bringen Geschenke und erhalten, wie im Gegenzug, Speisen und Getränke. Es sind Gesten, die zeigen, wie persönliche und emotionale Bindungen immer bedeutender wurden. Bis der Geburtstag sich jedoch in allen Schichten ausbreitete, verstrichen weitere 400 Jahre. Erst einmal feierten nur Adel und Bürgertum, Heidenreich spricht von "Überbietungswettbewerben wie heute wieder bei manchen Kinderpartys". Mit der Französischen Revolution ebbte der absolutistisch eingefärbte Prunk jedoch zunächst ab, und protestantisch-bildungsbürgerliche Ideen beschlagnahmten den Tag. Häufig mit dabei: das gut gemeinte Gedicht.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Anna-Lena, Katharina, Johanna, Michael, Sabine & Maximilien Schunda, Mex & Helmut Schagen, Natja, Justus & Johannes Hoischen, Annette & Michael Kamm
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November Blues – Vorweihnachtlicher Heißhunger mit tollen Schlemmereien – 2023

Von Sa., 4. November 2023 bis Mo., 6. November 2023
Novemberblues wird landläufig das Seelentief genannt, in dem sich derzeit viele Mitmenschen befinden. Studien haben gezeigt, dass in Mitteleuropa jede vierte Frau und jeder fünfte Mann im Winter unter Symptomen wie Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und Heißhunger auf Kohlenhydrate leiden. Zwischen 40 und 50 Stunden scheint im November in Deutschland durchschnittlich die Sonne. Zum Vergleich: In den Sommermonaten sind es meist mehr als 200 Stunden pro Monat. Wenn im November die sogenannte dunkle Jahreszeit anbricht, geht bei vielen die Stimmung in den Keller. Wer morgens im Dunkeln das Haus verlässt, um zur Arbeit zu fahren, und abends erst wieder nach Hause kommt, wenn es bereits dämmert oder gar dunkel ist, spürt den Herbst- oder Novemberblues meist an der eigenen Stimmung. Am liebsten würde man den ganzen Tag im Bett bleiben. Den Begriff Blues kennt man aus der Musik. Blues-Songs haben ihre Wurzeln in der afroamerikanischen Gesellschaft und behandeln oft traurige Themen wie Rassendiskriminierung oder andere Alltagsherausforderungen von Afroamerikanern. Wer im Englischen sagt I’ve got the blues meint damit, daß er traurig ist. Als Ursache für diese Tristesse und Herbstdepression gilt in der Wissenschaft vor allem das schwindende Licht. In der Tat fehlt unserem Körper im November das natürliche Tageslicht. Das sorgt dafür, dass der Körper das Glückshormon Dopamin ausschüttet und zugleich die Produktion des Schlafhormons Melatonin reduziert. Im September und Oktober haben wir noch den goldenen Herbst genossen. Wir sind durch Wälder mit bunten Blättern spaziert und haben die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen. Umso heftiger schlägt im November bei vielen das Stimmungstief zu. Der medizinische Fachausdruck für den Herbstblues ist „Saisonal abhängige Depression“ – oder passenderweise kurz SAD – ein anderer englischer Begriff für traurig. Ungefähr ein Prozent der Menschen in Deutschland leiden von dieser Unterform der Depression. Zu den Symptomen gehören in der Regel eine gedrückte Stimmung, Schuldgefühle oder Freud- und Antriebslosigkeit. Manche spüren auch ein höheres Schlafbedürfnis und vor allem Heißhunger auf Schokolade oder Süßes. Das führt nicht selten dazu, dass man schon einige Kilos zugelegt hat, bevor im Dezember die vorweihnachtliche Schlemmerei erst so richtig beginnt. Ette und ich haben diese Phase bisher sehr elegant umschifft und waren nicht nur köstlich in München beim Essen, sondern direkt anschließend auch für einige Tage im noch sonnigen Gardone, um dort den Saison Abschluss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Stefanie Büchele & Michael Weiß, Max & Katharina Schunda, Beate Hoerl & Cathleen Riehl,
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Profilsuche bei Interim Executives – Geschmacksfindung bei sportlichen Armbanduhren – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Am Freitag Mittag treffe ich mich mit Dominique Endler und seinem Kollegen vom Interims Provider Profilers zum Mittagessen im Les Deux in der Münchner Innenstadt, bevor ich im Anschluß zu einem Restrukturierungs Event bei Atreus gehe. Dominique Endler ist bereits seit knapp 17 Jahren als Personalberater tätig und arbeitet unter anderem auch für uns bei Triumph. Eine weitere Parallele ist unser Uhrengeschmack ... wir tragen alle drei zu diesem Essen das selbe Rolex Modell. Endlers Werdegang begann bei einem großen internationalen Personalberatungsunternehmen, immer fokussiert im Segment Interim Management. Sein großes, personenbezogenes Netzwerk wird von seinen Mandanten heute sehr geschätzt. Zu den Kunden zählen bekannte Konzerne, sowie mittelständische Unternehmen national und international. Privat zählen u.a. Ausdauersport und Schach zu seinen Hobbys. Er ist Gründer der PROFILERS und verantwortet die Geschäftsfelder Interim Management und Aufsichtsräte. Profilers ist ein dynamischer Nischen-Dienstleister mit hohem Qualitätsanspruch. Das Unternehmen besetzt Interim Manager in Konzernen und mittelständischen Unternehmen, sowie Aufsichts- und Beiräte für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das Netzwerk soll den Mandanten dabei nachhaltige Erfolge verschaffen, wobei sich das Unternehmen an den Werten Integrität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit orientiert. Das jeweilige Ziel ist es drei mit zufriedenen Kunden, der Interim Managern und PROFILERS drei Gewinner zu haben. Besondere Kompetenz hat das Team im Bereich Finance & Accounting. Dies ist das häufigste Einsatzgebiet von Interim Managern und die am meisten gesuchte Kompetenz bei Aufsichtsräten. PROFILERS sind darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für Private Equity-Häuser, Banken, Rechtsanwalts-Gesellschaften und Insolvenzverwalter für die Besetzung von CEOs, CFOs, COOs und CROs.
Mit dabei waren
  • Dominik Endler, Michael Kamm
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Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019

Am Do., 7. März 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Festa Rossa – Geburtstag von Steffi Warchola an der Amalfi Küste – 2019

Von Fr., 17. Mai 2019 bis So., 19. Mai 2019
Steffi Warchola und Viktor Ebenbeck luden Freunde und Familien im Mai zu Ihren gemeinsam gefeierten Geburtstagen an die Amalfi Küste ein. Zusammen mit 80 weiteren Gästen aus Bayern verbrachten wir vier herrliche Tage im Golf von Neapel. Annette und ich starteten diese wunderbare Kurzreise gemeinsam mit Eva und Werner Conrad am Donnerstag und besuchten - nach unserem Flug von München nach Neapel - die Insel Capri, auf der wir auch über Nacht blieben. Freitag Abend ging es per Boot weiter nach Sorrento, wo wir uns mit dem Rest der Gästetruppe zum Feiern am Samstag und Sonntag trafen. Hier bekamen wir beste Unterhaltung geboten und genossen großartige Gastfreundschaft an der Amalfi Küste.
Mit dabei waren
  • Eva und Werner Conrad, Katja und Simpert Hafenmeier sowie Annette und Michael Kamm mit vielen weiteren netten Gästen von Steffi Warchola und Victor Ebenbeck
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Charity Lunch Meeting – Heiner Lauterbach im Golfclub Beuerberg – 2005

Am Mi., 13. April 2005
Er war zwar kein besonders guter Schüler, allerdings schon immer an der Schauspielerei interessiert: Heiner Lauterbach. Wie ich selbst war auch er Internatsschüler in Neubeuern und machte - wie auch ich - seine ersten Schauspielerfahrungen unter der Regie unseres Erziehers Goldberg, der ihn schon damals für extrem talentiert einstufte und ihn zu seiner zukünftigen Karriere überredete. Mitte April treffe ich mich mit ihm zum Lunch im Golfclub Beuerberg, um mit ihm seine Teilnahme an einem Charity Turnier für unsere alte Schule zu besprechen. Er hat sich dann auch überreden lassen und war gemeinsam mit mir im Juli am Start. Da war er auch das perfekte Zugpferd, denn wer kennt ihn nicht? Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte er mit dem riesigen Publikumserfolg „Männer“ im Jahr 1985 von Doris Dörrie, in welchem er an der Seite von Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle spielte. Für seine Rolle wurde der Schauspieler mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre spielte Heiner Lauterbach in unzähligen Filmen und Fernseh-Serien mit wie „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ oder von 1988 bis 1993 in der Serie „Eurocops“. Zu seinen bekannteren Filmen zählen unter anderem „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ (1994) neben Corinna Harfouch, „Das Superweib“ (1996) an der Seite von Veronica Ferres und Til Schweiger oder „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997) neben Götz George und Mario Adorf. Für diesen Film bekam er den Bayrischen Filmpreis und den Publikumspreis bei der Bambi-Verleihung verliehen. Bei dem Film „Andersrum“ führte Heiner Lauterbach zusammen mit Mark Keller auch zum ersten Mal selbst Regie. Zusammen mit seiner Familie lebt er heute im früheren Haus des Franziskanerchefs Edi Reinbold am Starnberger See.

Party im Regierungsschlösschen – Four Kids Wedding – 2009

Von Sa., 27. Juni 2009 bis So., 28. Juni 2009
Ende Juni ging es für Annette und mich von München nach Düsseldorf, um dort der Einladung zu Susanne und Mathias Gehrckens Hochzeitsfest zu folgen. Kirchliche Weihen gibt es für die beiden keine mehr, da Mathias bereits einmal in festen Händen war. Dafür empfingen Sie jedoch beste Wünsche von vielen Freunden und der gesamten Familie im wunderbaren Regierungsschlösschen. „Regierungsschlösschen" nennt der Volksmund das herrschaftliche neobarocke Gebäude an der Cecilienallee, das sehr gerne für schöne Events gebucht wird. Ette und ich kennen es bereits von vielen Conde Nast Einladungen im Rahmen der Fashion Week. Antonia und Paulina, die beiden heranwachsenden Töchter von Mathias aus erster Ehe können natürlich schon volle Kanne mitfeiern. Hugo und Henri, die Zwillinge von Susanne und Mathias - sind gerade noch im ersten Lebensjahr - und lassen sich schon sehr gut und brav präsentieren. Einige Freunde kamen wie wir aus dem tiefen Süden, die meisten jedoch aus dem Rheinland und dem hohen Norden, da Mathias ursprünglich aus Hamburg stammt. Am nächsten Tag feierten wir bei herrlichen Wetter noch einen sonnigen Brunch im Golfclub Düsseldorf-Grafenberg e.V., der an der Galopprennbahn und in unmittelbarer Nähe des Hauses der Gehrckens liegt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze, Jutta Schippan
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KaDeWe – 100 Jahre – Jubiläumsfeier in der Tauentzienstrasse – 2007

Am Mi., 10. Oktober 2007
Das Berliner "Kaufhaus des Westens" feiert seinen 100. Geburtstag. Als Aigner Vorstand sowie Lieferant feinster Lederwaren für die Premium Etage im Erdgeschoß stehe auch ich auf der illustren Gästeliste und reise daher gerne nach Berlin. Seit der Eröffnung im Jahr 1907 gilt der Konsumtempel als Hort des Luxus und der Superlative. Man nennt das Haus in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Vor einem Jahrhundert eröffnete der Kommerzienrat Adolf Jandorf das KaDeWe am Rande des vornehmen Berliner Westens. "Jandorf hat 1907 mit seinem Kaufhaus des Westens den anspruchsvollen Einzelhandel revolutioniert", sagt der heutige Geschäftsführer Patrice Wagner anerkennend. Nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser vereinte es viele kleine Fachgeschäfte unter einem Dach, es gab elektrisches Licht und einen Teesalon für die vom Einkauf erschöpften Damen. 1927 übernahm die jüdische Kaufmannsfamilie Tietz das Warenhaus, 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten enteignet. Im Zweiten Weltkrieg stürzte ein amerikanisches Flugzeug ins KaDeWe, es brannte fast völlig aus. Während die umliegenden Häuser am Wittenbergplatz noch in Schutt und Asche lagen, feierte das KaDeWe bereits im Juli 1950 die Wiedereröffnung der ersten beiden Etagen mit 180.000 Besuchern. Den wohl größten Besucheransturm seiner Geschichte erlebte es nach dem Mauerfall 1989: Tausende DDR-Bürger stürmten die Warenwelt des Westens. Zum 100- jährigen Jubiläum kamen viele bekannte und weniger bekannte Stars, darunter Schauspieler wie Kostja Ullmann, Fussballspieler Jens Lehmann, Fernsehstar Oliver Kalkofe oder auch der bekannte "Playboy" Rolf Eden zur Feier.

Celebrating Eva bei Thereses Töchtern – Dance Floor in der Villa Wagner – 2022

Am Sa., 22. Oktober 2022
Unsere in Regensburg lebende Freundin Eva Conrad wird 60 und feiert diesen runden Geburtstag dankenswerter Weise auf der für Annette und mich nahe liegenderen Theresienhöhe in der bayerischen Metropole München. Die von Eva und Werner umsichtig durchgeführte Suche nach der passenden Location läßt uns Ende Oktober in der Villa Wagner direkt an der Bavaria zusammenkommen. Der erste Eindruck beim Betreten der Villa ist geprägt von einem außergewöhnlich eleganten Ambiente, welches durch Details wie eine versteckte Bibliothek, einen schweren Marmorwaschtisch und antike Bilder an den Wänden untermalt wird. Die erst 2016 aufwendig und detailreich sanierte Villa an der Schwanthalerhöhe ist ideal zugeschnitten für Produktpräsentationen und exklusive Feiern bis 150 Gäste. Das Anwesen gehört der Edith Haberland Stiftung, einer kinderlosen Erbin der Paulaner Brauerei, die es ihrer Stiftung vermacht hat. Der Stiftung gehört auch das Gebäude, in dem die Etienne Aigner AG ihren Shop in München betreibt und Catherine Demeter - die heutige Vorständin der Stiftung - war die erste Gattin unseres Freundes Markus Buchner. Mit uns sind zahlreiche langjährige Freunde aus der halben Welt zu Gast und von den engeren Freunden - die Conrads durch uns kennen gelernt haben - feiern wir mit Gehrckens, Bilgers, Schwabes, Groths, Schulze, Sanne und Warcholas. Es sind flache Schuhe gefragt, denn Evi möchte Tänzer sehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Franca La Marca & Jürgen Groth, Katja & Simpert Hafenmeier, Andrea Bilger & Markus Schulze, Gabi & Fritz Kozka, Susanne Hoischen, Stefanie & Günther Warchola, Julia Berger & Andreas Schwabe, Alexandra & Ralf Bühler sowie Bianca & Jürgen Kassel
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Paolo Conte live on Stage – Konzert im Vittoriale in Gardone-Riviera – 2014

Am Sa., 21. Juni 2014
Seit Anfang des neuen Jahrtausend haben Annette und ich unseren Ferienwohnsitz in der Gemeinde Gardone-Riviera am Gardasee. Wir haben dabei immer in Gardone-Sopra gewohnt, und damit jeweils oberhalb des Geländes des Vittoriale, in dem sich unter anderem ein schönes Amphitheater befindet. Die Klänge aus ungezählten Konzerten haben wir dadurch ohne Aufwand oft von unserem Balkon aus geniessen können. Ab und zu machen wir eine Ausnahme und besuchen das Konzert auch persönlich. So auch im Juni, als ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider das Konzert des legendären Musikers Paolo Conte im Amphitheater des Vittoriale in Gardone besuchte. Der Komponist von dem allbekannten Evergreen Azzurro, inzwischen ein Klassiker italienischer Musik, gibt sich heute an diesem seidenweichen Sommerabend die Ehre. Die Atmosphäre ist einzigartig, Italien könnte überwältigender nicht sein, später am Abend funkeln dazu noch die Sterne über dem See! Via con me!

Birthday Dinner in der Rumfordstrasse – Pepe Voigt feiert im Restaurant Rincon – 1998

Am Mo., 6. Juli 1998
Wolfgang Voigt - mein damaliger Consulting Partner aus gemeinsamen Berater Zeiten mit der Squadra Consult - hat Geburtstag und lädt uns zu einem Abendessen ins heute nicht mehr existente Restaurant Rincon ein. Damals war das Rincon eine über mehrere Jahre sehr angesagt Location und aufwändig eingerichtet. Wer weiß schon, was ein Gastronom so treibt, wenn er nicht in seinem Laden waltet. Einkaufen, gut, das muss er, und schlafen auch, wahrscheinlich zu wenig. Aber hat er überhaupt ein Leben, das nicht mit seiner Wirtschaft zusammenhängt? Geht er in seiner Freizeit joggen, bergsteigen, ins Museum oder ins Kino? Oder geht er gar in andere Wirtshäuser? Eine kleine Umfrage hat ergeben, dass sehr viele Wirte nicht nur bei sich essen, sondern auch bei der Konkurrenz, mit der sie im übrigen einen meist recht freundschaftlichen Umgang pflegen. Das geht dann so: Der Bär besucht die Post und den Hirschen; in der Woche darauf kommen Post und Hirsch zum Bären, der mittlerweile beim Joschi war, weswegen Joschi dann wieder zum Bären kommt. Beim Joschi handelt es sich im konkreten Fall um Joschi Lamm, dem Lamm's Heuriger am Sendlinger-Tor-Platz gehört. Sein Lokal ist rund um die Uhr geöffnet, was zur Folge hat, dass quasi jeden Abend oder vielmehr jede Nacht etliche Kollegen bei ihm den anstrengenden Tag ausklingen lassen. Einmal im Monat aber geht Joschi Lamm ins Nürnberger Bratwurstglöckl am Dom zum Stammtisch - ganz ohne andere Wirte. Das Bratwurstglöckl gehört auch zu den Lokalen, die Michael Weber, der Chef der Insel-Mühle in Obermenzing, gerne besucht. Tagsüber in der Innenstadt unterwegs, schaut Weber, wie viele seiner Kollegen, des öfteren zu einem kleinen Imbiss und einem Gläschen Wein in der Enoteca von Sigrid Brantl am Frauenplatz vorbei. Mit Familie und Freunden trifft man sich hin und wieder beim Steirer in der Amalienburgstraße oder in der Trattoria Grissini in der Ungererstraße. Maximilian's Nightclub am Maximiliansplatz ist zum späten Absacken gut. Lieblingskneipe aber ist die Bit-Stube Moritz in der Theresienstraße, in der der Münchner Wirt mit deftiger westfälischer Kost geatzt wird. Im feinen Gandl am St.-Anna-Platz trifft man Restaurantbesitzer oft mit ihren Familien, nachmittags, wenn die mittägliche Rush-hour ausgestanden ist. In dieser Zeit können beispielsweise Besucher vom Rincon in der Rumfordstraße in aller Ruhe das Angebot der Konkurrenz beschnüffeln. Der Gegenbesuch wird nicht lange auf sich warten lassen. Wer Wirte rudelweise beim Einkaufen und Probieren - sozusagen auf freier Wildbahn - beobachten will, kann dies in einmaliger weise im Frischeparadies Niederreuther auf dem Gelände des Münchner Schlachthofs. Von halb sechs Uhr in der Früh an hat der Feinkost-Großhändler geöffnet. An einer U-förmigen Theke drängeln sich den ganzen Tag über die Leute. Wo immer dein Wirt, das unbekannte Wesen, einkehrt, tafelt und es sich gut gehen lässt: Nie wird man ihn da antreffen, wo die Preise anfangen, in den Himmel zu fliegen.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Voigt, Michael Kamm
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Höchster Baum in Harlachinger Villenlage – Frühsommerliches Happening in der Lindenstrasse – 2010

Am So., 16. Mai 2010
Leider haben Annette und ich in der Vergangenheit immer wieder Einladungen zu Geburtstagen von Jasmin und Michael Plank wegen Verhinderung abgesagt. Diesmal sind wir zum Glück jedoch in München - auch wenn ich es nur knapp vom 24Stunden Rennen am Nürburgring zurück geschafft habe - und daher gerne dabei, als Jasmin Freunde und Familie zu einem Fest anläßlich des 44. Geburtstags von Jasmin in ihr schönes Haus in der Lindenstrasse einlädt. Der Name der Straße, in der die Familie Plank lebt und in der Jasmin heute ihren Geburtstag feiert, trägt ihren Namen seit 1912 und liegt in schönster Harlachinger Wohngegend oberhalb der Isar. Die Linden (Tilia) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse innerhalb der Familie der Malvengewächse. Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume ... wovon besonders Michi berichten kann, wenn der Herbst kommt. Sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z. B. Krimlinde) und 40 Metern. Planks besitzen die höchste Linde im Stadtteil und sie überragt alle anderen Bäumen in der Gegend erheblich. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegendgibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Eine wunderbar Gegend zum Leben, weshalb die Planks hier auch nicht mehr wegwollen und das Sommerfest uns alle hiervon nochmals überzeugte.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Zeltbauer im Dennenmoos – Runder Geburtstag in Lindau Bad Schachen – 1984

Am So., 6. Mai 1984
Anfang Mai sind Nici und ich zu Kurt Rossknechts runder Geburtstagsfeier im Dennenmoos in Bad Schachen am Bodensee eingeladen. Kurt wird 30 Jahre alt und feiert das mit vielen Freunden im Garten seines Hauses. Rossknechts hatten ein großes Zelt aufgebaut, denn selbst im Wonnemonat Mai kann man in unseren launischen Breitengraden dem Wetter nicht trauen. Kurt und seine Ehefrau Elke hatte ich durch das Golfspiel kennengelernt, im Golfclub Lindau Bad Schachen. Er ist Golfplatzarchitekt und mittlerweile tragen zahlreiche Plätze weltweit seine Handschrift. Unterhaltsam und humorvoll pflegt er einen großen Freundeskreis und im immer offenen Haus der Familie fühlt man sich jederzeit herzlich willkommen. Kein Wunder, dass an seinem heutigen Ehrentag so viele gekommen sind, um mit ihm zu feiern.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht sowie Nicola Schielin & Michael Kamm
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Studenten in Schwabing – Party Zutaten: Käse, Wein & Zigaretten – 1980

Von Sa., 6. Dezember 1980 bis So., 7. Dezember 1980
Im Sommer des Jahres bin ich von meiner ersten eigenen Wohnung in der Münchner Gabelsberger Strasse (Ecke Augustenstraße), die ich schon zu Zeiten meines Maschinenbau Studiums an der Technischen Universität München (TUM) bezogen hatte, in Nicis größere Wohnung in der Schleissheimerstrasse (Ecke Theresienstrasse) umgezogen. Die Luftlinie von der einen zur anderen Bleibe betrug nur wenige hundert Meter und damit blieb mein gewohntes und sehr geschätztes Viertel in der Augusten- und Schellingstrasse das gleiche. Die hübsche Wohnung in der Schleissheimer Strasse hatte Nicis Mutter Marion vernünftigerweise gleich einmal gekauft und diese Investition sicher nie bereut. Für uns als Studenten war sie perfekter Luxus und mit zwei Balkonen nicht nur im Sommer perfekt Party geeignet. Im Dezember trafen sich auf den Balkonen nur die Hardcore Raucher - von denen es damals eine ganze Menga gab - denn auch drinnen war es sehr gemütlich. Am ersten Dezember Wochenende gab es diesmal eine Adventsparty mit Käseplatten, Brotzeit udn Wein und die Hütte war schnell voll. Wenn ich mir heute ansehe, wie wir als Studenten ausgeschaut haben … schmeiß ich mich weg. In den Links gibt es Tipps, um so eine richtig gute 80er Party nochmal als Revival auferstehen zu lassen.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Tina Hartmann, Bettina von Molo, Sabine Klein, Marion Geiger, Manuel von Moeller, Siegfried Nuemann, Hans Noethling, Michael Schubert, Rainer Osterwind, Michael Kamm, Karsten Schmidt
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Kaspressknödel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn – kulinarische Alpenträume im Bergbauernhof – 2006

Am Fr., 6. Januar 2006
Das neue Jahr hatte Party mäßig gut begonnen und Annette und ich waren jeden Tag bei anderen netten Freunden zu Gast. Diesmal bei Jörg Weidinger ... einem besonders talentierten Koch. Um die Tiroler Küche wirklich kennenzulernen braucht man vor allem eins: Zeit. Und einen guten Appetit, denn die traditionellen Gerichte aus den Alpen sind seit jeher deftig und füllen hungrige Bäuche. Viele der Speisen werden seit Generationen so gekocht und kommen in privaten Haushalten ebenso auf den Tisch, wie im Wirtshaus oder in der gemütlichen Almstube. Kreative Interpretationen sind stets erwünscht, billige Ersatzprodukte bei den Zutaten streng verpönt. Wo soll man nun anfangen beim Probieren? Diese fünf Klassiker der Tiroler Küche haben so einiges gemeinsam: sie sind der Stoff kulinarischer Alpenträume. Kaspressknödel, Käsespätzle, Kaiserschmarrn, Kiachl und Kirchtagskrapfen. Wir haben die Qual der Wahl bei unserem schönen Abendessen in seinem herrlichen Bauernhaus oberhalb von Oberndorf in Tirol. Hier präsentiert sich die Landschaft wie aus dem Bilderbuch. In jede Richtung hat man einen imposanten Ausblick auf die markanten Berge der Region. Der malerische Ort liegt einerseits direkt am Fuße vom Wilden Kaiser und auf der anderen Seite ragt das Kitzbüheler Horn empor. Durch die fantastische Lage zu den Naturerlebnissen der Region ist Oberndorf in Tirol ein äußerst beliebtes Reiseziel für Familien. Im Winter geht's von Oberndorf in Tirol direkt ins Skigebiet St. Johann in Tirol. In Oberndorf in Tirol thront vor allen Häusern der Wilde Kaiser. In der Region gibt es kaum einen besseren Ort als Oberndorf in Tirol, um täglich beim Blick aus dem Fenster ins Schwärmen zu kommen. 


Mit dabei waren
  • Jörg Weidinger, Annette & Michael Kamm
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Geburtstag auf dem Landriegel oberhalb des Moosachbeckens – Family Business in Hohenthann – 2001

Am Mo., 3. Dezember 2001
Annettes 35. Geburtstag verbringen wir abends mit Ettes Schwester Nani, ihrer Familie und einigen Freunden im Osten von München und geniessen eine schönes gemeinsames Abendessen im Restaurant Hinterholzer. Von der Möhlstrasse sind wir circa 40 Minuten bis nach Hohenthann unterwegs. Hohenthann liegt in der Nähe des Mangfall- und Glonntals und trägt seinen Namen nicht umsonst. Diese oder ähnliche Beschreibungen kann man in vielen Beiträgen zur Ortschaft Hohenthann nachlesen. Im Mangfallgau, dem heimatkundlichen Jahrbuch für den Landkreis Bad Aibling aus dem Jahre 1956, heißt es dann weiter: Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Die ehemalige Gemeinde Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und Hohenthann befindet sich am nordwestlichen Rand des Gemeindegebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert n. Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hinzugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Annettes Schwester Nani und ihr Schwager Jürgen leben mit ihrer Familie schon seit vielen Jahren in dem kleinen Ort und gehen hier auch sicher nicht mehr weg.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda mit Katharina, Johanna und Anna-Lena, Annette & Michael Kamm
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Marriage Proposal im Riolet – Umsetzung mit Sindaco in der Villa Primavera – 2002

Von Do., 21. März 2002 bis So., 24. März 2002
Wann der perfekte Zeitpunkt für den Heiratsantrag gekommen ist, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Rein statistisch gesehen erfolgt dieser besondere Moment aber meist im dritten Beziehungsjahr. Der erste Rausch der Verliebtheit, in der man sich einander ausschließlich durch die rosarote Brille gesehen habt, ist vorbei. Man kennt sich nun schon ziemlich gut, wohnt oft bereits zusammen und hat auch schon die ersten kleinen Krisen zusammen durchgestanden. Das heißt eigentlich, daß eine Entscheidung dann bereits Hand und Fuß hat und nach drei Jahren Beziehung nicht nur das Ergebnis einer romantischen Laune ist. Dass man sich seiner Gefühle sicher ist, ist das Eine. Doch wann ist nun wirklich eine gute Gelegenheit für den Antrag? Man orientiert sich dabei am Besten am eigenen Bauchgefühl und den Vorlieben des Partners. Wer extrovertiert ist und gerne im Mittelpunkt steht, der mag es sicher im Stadion vor zigtausend Menschen gefragt zu werden. Manchmal ist weniger in Sachen Heiratsantrag allerdings mehr. Vielleicht wählt man also besser einen intimeren Moment, der nur dem Paar ... oder auch Familie und Freunden gehört? Bei Annette und mir war es nach 4 1/2 Jahren Beziehung mit meinem Antra so weit. Bei zwei vorherigen Eherunden ist dies übrigens ein durchaus nachvollziehbarer Abstand. So ganz allein waren wir jedoch bei meinem Antrag nicht, da wir mit Jürgen und Nani, Bine und Mikel Hanewacker sowie Heike und Charly Hornberger Ende März bei einem Abendessen im Riolet saßen, als ich mit meinem Antrag - von Ette völlig unerwartet - in der Gaststube loslegte. Antrag wurde angenommen und ein halbes Jahr später waren wir an selber Stelle - Gardone-Riviera - bereits verheiratet
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nani & Jürgen Schunda, Sabine & Mikel Hanewacker, Heike & Charly Hornberger
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Thermo Mixer in exponierter Lage bei Katja & Simpert – Koch Fans in Tutzing – 2020

Am So., 19. Juli 2020
Auf Einladung von Katja und Simpert verbrachten wir einen herrlichen Sommer-Sonntag auf ihrem schönen Grundstück in Garatshausen am Starnberger See. Auf dem Program standen Badespass, gute Gespräche, inspirierende Getränke, köstlicher Kuchen und das Testen eines Vorwerk Thermomix T6 .... mit finalem Erfolg! Kein Wunder, in diesem wunderbaren Ambiente!
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Stefanie und Günther Warchola, Franziska und Andreas Schwabe
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Party zwischen Palmen – Geburtstagsfest von Ulrike Hasbargen im Park des Nymphenburger Schlosses – 2001

Am Do., 24. Mai 2001
Ulrike Hasbargen begeht ihren runden "40er" und Annette und ich sind sehr stilvoll eingeladen, um mit ihr und vielen weiteren netten Freunden ihren Geburtstag zu feiern. Ulrike hatte ich im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt, nachdem sie von Köln nach München gezogen war. Ihren späteren Mann Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Sie leben in Nymphenburg und damit ganz in der Nähe dieser phantastischen Location, in der heute gefeiert wird. Das verglaste Schlosscafé im Palmenhaus liegt inmitten der weitläufigen Parkanlage von Schloss Nymphenburg. Das einstige Gartenhaus von Kronprinz Max Emanuel von Bayern ist heute ein beliebtes Ausflugsziel, an dem nicht nur der Kaffee gut schmeckt, sondern auch der Blick auf den barocken Park zum Verweilen einlädt. Die historischen Gewächshäuser wurden ebenfalls unter König Max I. Joseph von Friedrich Ludwig von Sckell gebaut. Sie stehen aufgereiht nördlich des Barockgartens. Der König war ein begeisterter Hobby-Botaniker. Westlich steht das Palmenhaus, das Sckell im Jahre 1820 ausführen ließ. Es erhielt bereits 1830 eine Warmwasserheizung. Heute befindet sich am und im Palmenhaus ein Café. Das mittlere Gewächshaus ist das Geranienhaus, das Sckell 1816 baute. Das östliche Gewächshaus wurde 1807 erbaut und nach einem Brand im Jahr 1867 als Konstruktion aus Eisen und Glas neu errichtet und heißt seitdem Eisernes Haus. Ein kleines, noch älteres Gewächshaus liegt nördlich der drei großen Gewächshäuser. Es wurde schon 1755 gebaut und diente der Hofküche zum Anbau exotischer Früchte, wie die Ananas.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Ministerpräsident & Genußmensch – Dinner Meeting im ersten China-Restaurant Bayerns – 1995

Am Do., 9. Februar 1995
Anfang Februar sind Carolina und ich mit Thomas und Helmuth Uder zum Abendessen im Restaurant Tai Tung in Bogenhausen verabredet. Damals war das Tai Tung eine angesagte und elegante Dinner Location im Souterrain der Villa Stuck und bot sich für mich auch perfekt für einen vertraulichen Austausch zu Kapitalanlage Möglichkeiten mit den beiden diesbezüglich versierten Uder Brüdern an, nachdem Ende Dezember die Zahlung für die verkaufte North Sails Beteiligung auf meinem Giro-Konto eingegangen war. Sehr viel früher gab es ein ganz anderes süß-saures Jubiläum: 1923 war nämlich nicht nur das Jahr der Hyper-Inflation, sondern damals ging auch etwas los, was bis heute viele köstlich finden. Einmal die Hundert, bitte. Und zwar in Jahren - für Chinarestaurants. Vor 100 Jahren soll das erste Chinarestaurant Deutschlands eröffnet worden sein. Zeit für eine Spurensuche. Laut Bundeszentrale kamen erste Chinesen Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin und studierten zum Beispiel an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Am nahen Kurfürstendamm befand sich damals auch die chinesische Botschaft. In den 20ern habe der seit 1902 bestehende Verein chinesischer Studenten sein Büro in der Kantstraße 118 gehabt. Das erste chinesische Restaurant in München hieß Tai-Tung. Es befand sich damals in der Amalienstraße 25 und zwar genau an der Ecke Theresienstraße in Schwabing. Das Restaurant ist der gehobenen chinesischen Küche zu zuordnen. Es erfreute sich in München großer Beliebtheit bei regionalen und internationalen Gästen aus Kultur und Politik. Ende Mai 1972 endete der Vertrag für das China-Restaurant Tai-Tung. Eine Tochter des Hoteliers und Hausbesitzers Bosch übernahm das Restaurant. Im Herbst 1980 wurde das Tai-Tung in der Villa Stuck neu eröffnet. Nicht nur bayerische und italienische Küche schätzte der Genussmensch und Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Er hat auch gern chinesisch gegessen, erinnert sich sein Adlatus Georg Tandler. Das Tai-Tung, das erste chinesische Restaurant Münchens, war zu der Zeit unten in der Villa Stuck. Das gibt es heute nicht mehr. Da war er oft, weil es mittags nicht so stark frequentiert und nicht weit weg vom Landtag war.
Mit dabei waren
  • Thomas & Helmuth Uder, Carolina & Michael Kamm
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Seitenspung und Ernüchterung – Die Fledermaus in der Maximilianstrasse – 2003

Am Fr., 10. Januar 2003
Treue, Betrug, Liebe und Lug. Wenn einer glaubt, seine ausgebrannte Ehe könne er am besten mit einem Seitensprung reparieren, dann sollte er aufpassen, dabei nicht zufällig an die eigene Frau zu geraten. Ernüchterung gibt´s immer am Morgen danach: Im Gefängnis. Diese Operette ist "das" absolut gültige Meisterwerk zum Thema "Spaßgesellschaft"! Und jedesmal wieder ein köstliches Vergnügen. Johann Strauss’ ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit der ersten Aufführung 1874 für Champagnerlaune. Wegen des großen Erfolges dieser Aufführung wurde die Uraufführung der gesamten Operette rasch vorangetrieben, musste aber infolge der inzwischen ausgebrochenen Wirtschaftskrise mehrfach verschoben werden. Schließlich ging sie am 5. April 1874, unter der musikalischen Leitung des Komponisten, im Theater an der Wien über die Bühne. Bis 1888 folgten weitere 199 Aufführungen in demselben Theater. Annette und ich hingegen waren Anfang Januar im Münchner Nationaltheater bei der Fledermaus und genossen sie voll umfänglich

Happy Birthday in der Möhlstrasse – Zweisamkeit mit kreativen Ideen – 2009

Am Do., 3. Dezember 2009
Annettes 43. Geburtstag feiern wir an einem Donnerstag und während meiner Verhandlungen mit Morgan Stanley und Stephan Sanktjohanser bezüglich der Sympatex CEO Position sehr entspannt und alleine in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Nirgends ist es so schön wie in den eigenen vier Wänden. Besonders, wenn man seinen Partner nicht nur bei, sondern ganz für sich alleine hat. Doch was kann man zu zweit machen, wenn man zuhause ist? Während sich die ungestörten Tage hinter verschlossenen Türen zu Beginn einer Beziehung hauptsächlich im Bett abspielen, macht sich bei langjährigen Paaren schon mal Langeweile breit. Dann sitzt man vor Handy oder Laptop, der Fernseher dudelt im Hintergrund und hoppla, da ist schon wieder alles vorbei und der Pärchen-Abend war eigentlich gar keiner. Um das zu vermeiden gibt’s eine ganz Menge Empfehlungen: Verstecken spielen, mit einem Fernrohr in die Sterne gucken oder die Nachbarn beobachten, den Balkon mit saisonalen Pflanzen bestücken, sich gegenseitig zeichnen und die Werke benoten, drei Sorten Plätzchen backen, Kissenschlacht mit Kitzeln und Knutschen, auf dem Computer durch alte Fotos klicken und dann die schönsten drucken und zusammen ein Album vollkleben. Man kann auch mal für einen Tag die Rollen tauschen oder zusammen in der Badewanne Schaumburgen bauen. Oder eine Fotosession abhalten – mit Verkleidung, Grimassen und Co.vAnspruchsvolle Cocktails mixen… und ein Musikinstrument lernen. Sich gegenseitig aus einem bescheuerten Buch vorlesen. Die Wohnung von A bis Z blitzeblank putzen und sich abwechselnd Lieblingslieder vorspielen. Kleidung für den Flohmarkt aussortieren – aus dem Schrank des anderen. Die Musik voll aufdrehen und im Wohnzimmer tanzen. Und die nächste Date Night planen … und am Abend direkt umsetzen. Die Umgestaltung der Wohnung planen … und direkt mit dem Möbelrücken beginnen. Ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü kochen … und es in Abendgarderobe verputzen. Ein Spieleabend-Duell veranstalten … und dem Gewinner eine Massage verpassen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Neo-Pop-Ästhetik by Jeff Koons – BMW Art Car Presentation in Paris – 2010

Am Di., 1. Juni 2010
Auf Einladung des BMW Vorstands besuche ich einen tollen Event in Paris im Centre Pompidou. Es geht um die Vorstellung des neuen Art Cars. Der Künstler des Autodesigns war der renommierte Jeff Koons. Jeff Koons ist einer der populärsten zeitgenössischen Künstler der Vereinigten Staaten. Stark von der Konsumkultur beeinflusst, ist er für seine Neo-Pop-Ästhetik und seine konzeptuellen Fähigkeiten bekannt. Mit überdimensionalen Skulpturen kitschiger Souvenirs, knalliger Spielzeuge und glänzender Ornamente macht er banale Objekte zu attraktiven Sammlerstücken. Dieser Abend hier ist wirklich ein sehr besonderes Ereignis, so waren auch alle Fahrer aus der BMW Langstrecke und die wesentlichen BMW Vorstände sowie der Künstler selbst mit vor Ort. Die Firma Sympatex war Lieferant der Materialien für die Jacken der Teams und Sponsor der Langstrecken Serie wie z.B. die 24 Stunden vom Nürburgring. BMW Art Cars war eine tolle Sache - Sportautos von BMW wurden in einer besonderen Serie von den berühmtesten Künstlern der Welt, so zum Beispiel Andy Warhol, Roy Lichtenstein, David Hockney, Rob Rauschenberg u.a. entworfen.

Aida – dramatisch musikalische Wucht live on Stage in München – 1998

Am Do., 30. Juli 1998
Eine Oper für das geopolitische Ereignis des Jahrzehnts: Zur Eröffnung des Suezkanals bestellte der damalige Herrscher Ägyptens bei Giuseppe Verdi die Oper „Aida“. Heute vor 150 Jahren entfaltete die Kriegs- und Liebestragödie in Kairo erstmals ihre dramatische und musikalische Wucht live on stage. Die Uraufführung der „Aida“ am 24. Dezember 1871 in Kairo befeuerte die nationale Identität des modernen Ägypten. Der Khedive in Kairo hatte Verdi eingeladen, zur Eröffnung des Suezkanals etwas Großräumiges für das neue Opernhaus dort zu komponieren. Ein Abenteuer für den längst weltweit berühmten 56-jährigen Komponisten. Verdi reagierte skeptisch, studierte dann aber das glänzende Exposé des Ägyptologen Auguste Mariette, erfuhr von dem offerierten schwindelerregenden Honorar in Höhe von 150.000-Francs und stürzte sich unverzüglich in die Arbeit. Der blendend geformte Klang- und Bilderbogen sicherte der „Aida“ einen bis heute auf allen Opernbühnen der Welt durchschlagenden Erfolg. Als glühender Verdi Fan war es mir ein Bedürfnis auch Annette für den Besuch der Oper im Münchner Nationaltheater zu überreden und wir genossen einen tollen Abend.

Wintertrecking beim Lama-Bauern – Silvesterfeier im Tiroler Ellmau – 2009

Am Do., 31. Dezember 2009
In einer sportlichen Zehnerkonstellation feiern Annette und ich in diesem Jahr den Jahreswechsel mit den Ehepaaren Blank, Held, Hellmann & Vogl in Ellmau in Tirol. Hier haben nicht nur Helds ein Ferienhaus, sondern seit kurzem auch Nina und Herbert. Eva und Thomas Hellmann sind zwar auch Wahl-Tiroler, allerdings in Jochberg und damit eine gute halbe Stunde weiter südlich zu Hause. Wir essen und trinken gut ... und haben auch sonst sehr viel Spaß zu Silvester. Natürlich ist das wundervolle und landschaftlich großartige Gebiet um den wilden Kaiser in Tirol in erster Linie zum Berge runterwedeln in unseren Köpfen abgespeichert. Aber es gibt noch andere, ungewöhnliche Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Über 30 Lamas wohnen auf dem Koglhof in Ellmau und in der Wintersaison kann man den Tieren jeden Mittwoch und Sonntag von Dezember bis April ganz nahe kommen: Beim Wintertrekking darf jeder Teilnehmer sein eigenes Lama führen, wenn es durch die verschneite Landschaft des Wilden Kaisers geht. Treffpunkt ist der Koglhof, der bei den Einheimischen auch gerne "Lama-Bauer" genannt wird. Grund dafür ist "Lama-Mama" Ruth, die dort gemeinsam mit ihrer Familie die Lamas beherbergt. Die Winterwanderung führt direkt vom Hof in Ellmau in die romantische Winterlandschaft des Wilden Kaisers. Aber auch bei einer Schneeschuhwanderung auf ungespurten Wegen in den Tiroler Alpen, wenn die Sonne über dem Wilden Kaiser die Schneedecke funkeln lässt, zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite. Durch tiefverschneite Wiesen geht es vorbei an den schönsten Aussichtspunkten mitten durch die Natur am Wilden Kaiser. Und die gilt es zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Familie Held, Familie Blank, Familie Hellmann, Familie Vogl, Annette & Michael Kamm
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La Grande Dame von Veuve Clicquot – Kulinarische Erziehung im Maximilianeum – 2006

Am Mo., 3. April 2006
Annette und ich verbringen - auf Einladung unserer Freundin Alexa Agnelli von Moet Hennessy - einen herrlichen Abend in Münchens exklusivster Event Location: Dem Maximilianeum! Besondere Ereignisse verdienen ein exklusives Ambiente. In diesem Fall ist es die Präsentation des Cuvées La Grande Dame vom Hause Veuve Clicquot. Er wurde erstmals 1972 anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Veuve Clicquot herausgegeben. Mit ihr erreichen die Weine des Hauses höchste Perfektion. In die Cuvée flossen Trauben aus acht der besten Grand-Cru-Parzellen ein. Madame Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin selbst wählte seinerzeit die Spitzenlagen aus. Deshalb ist der Wein bis heute der Ausdruck ihres Weitblicks und Unternehmungsgeistes. Die außergewöhnlichen Abfüllungen erscheinen in einer exklusiven schwarzen Verpackung, eingehüllt in edles Papier in Lederoptik und -textur. Die handgeblasenen Flaschen mit eleganter Silhouette sind mit den Unternehmensemblemen Anker und Komet versehen. Zudem trägt jeder Korken ein Bleisiegel. Ein Zertifikat garantiert die edle Herkunft. Das Maximilianeum, der beeindruckende Bau am Ostufer der Isar, ist heute überwiegend als Sitz des bayerischen Parlaments in der Landeshauptstadt München bekannt. Ganz in der Nähe unseres Münchner Wohnsitzes gelegen, hatte das Gebäude ursprünglich jedoch jedoch keine politische Funktion, sondern eher eine kulturelle: Der bayerische König Maximilian II. (1848-1864) ließ das Gebäude 1857 als Ort der historischen und künstlerischen Erziehung seines Volkes und als Sitz einer Studienstiftung für hochbegabte Landeskinder errichten. Nach wie vor fahre ich fast täglich mit Tati auf unserer Fahrrad Gassi Runde bis hierin und dann wieder zurück in die Möhlstrasse.
Mit dabei waren
  • Silke Nauen, Annette & Michael Kamm
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Der König amüsiert sich – Rigoletto in der Arena von Verona – 2001

Am Fr., 17. August 2001
Während unseres Sommerurlaubs am Gardasee haben Annette und ich gemeinsam mit Heike und Charly Hornberger die wunderbare Gelegenheit, Guiseppe Verdis Rigoletto in der faszinierenden Arena di Verona zu sehen. Nach Nabucco war Rigoletto Verdis zweiter großer Erfolg. Die 1851 in Venedig uraufgeführte Oper basiert auf dem Versdrama Le Roi s‘amuse (Der König amüsiert sich) von Victor Hugo, das 1832 einen Skandal hervorgerufen hatte, da der König hier als Frauenheld in Erscheinung tritt. Verdis Librettist Francesco Maria Piave ließ seine Handlung deshalb bei einem namenlosen Herzog von Mantua spielen und machte dessen buckligen Hofnarren zur Titelfigur und zum Opfer des von Verdi oft verwendeten Fluch-Motivs. Die Live-Aufnahme einer Produktion aus der im ersten Jahrhundert nach Christus erbauten Arena di Verona bietet eine großartige Kulisse für Verdis Meisterwerk. Leo Nucci als Rigoletto reißt das Publikum durch seine äußerst glaubwürdige Darstellung mit, aber auch Inva Mula als Gilda begeistert die Zuschauer. Die Aufführung wird von Orchester und Chor der Arena di Verona unter der musikalischen Leitung von Marcello Viotti begleitet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Heike & Charly Hornberger
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Hauptstadtjournalisten mit Polit-Profis in Berlin – Eleganter Austausch beim Bundespresseball – 2022

Am Fr., 29. April 2022
Ende April war ich in meiner Funktion als Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbands Textil- und Mode zu Gast auf dem 69. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin. Der Ball fand in großer Solidarität mit der Ukraine statt, deren Botschafter Melnyk die Bundesregierung – wie bereits mehrfach zuvor – nachhaltig kritisiert. So hat er die Bundesregierung für ihr weitgehendes Fehlen beim Bundespresseball der Hauptstadtjournalisten kritisiert. Der Ball werde in diesem Jahr als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine präsentiert, sagte Melnyk am Abend bei der Eröffnung des Balls im Berliner Hotel Adlon. Melnyk betonte, er danke den deutschen Medien für ihre dringend notwendige Berichterstattung über den Krieg Russlands gegen sein Heimatland. „Wenn ein Krieg lange dauert, droht die Aufmerksamkeit der Medien nachzulassen. Ich bitte Sie daher, verlieren Sie nicht das Interesse an dem, was der Ukraine angetan wird, sonst sterben die Menschen unbemerkt.“ Nachdem Bundespräsident Steinmeier seine Teilnahme abgesagt hatte, hatten auch Außenministerin Baerbock, Innenministerin Faeser und weitere Minister ihre Zusagen zurückgezogen, so dass letztlich kein Kabinettsmitglied kam. Auch Bundeskanzler Scholz nahm nicht teil, er sollte erst im Laufe des Freitags von einer Reise nach Japan zurückkehren. Rund 1.800 Gäste feierten auf dem Ball, der wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben worden war. Darunter waren auch der SPD-Vorsitzende Klingbeil, der CDU-Vorsitzende Merz, die Grünen-Vorsitzende Lang und Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey. Viele Besucher trugen Anstecker oder Schleifen in blau-gelb, den Nationalfarben der Ukraine. Das Tolle an dem Ball ist, daß man wirklich jeden noch so prominenten Politiker einfach ansatzlos ansprechen konnte, um sie auf die Probleme der Textilbranche aufmerksam zu machen.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Petra Diroll, Paul & Michael Kamm, Simone & Wolf Mang, Thomas Berthold, Markus Regenstein, Friedrich Merz, Ricarda Lang, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
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Asiatische Köstlichkeiten in Salò – Geschmacksexplosionen bei jedem Brunati Bissen – 2022

Am Do., 29. Dezember 2022
Am 29. Dezember fahren Annette und ich nach einigen ruhigen Urlaubstagen in der Möhlstrasse am frühen Nachmittag von München nach Gardone und treffen uns am selben Abend mit Susi und Mathias sowie ihren am selben Tag aus Paris via dem Tegernsee angereisten Gästen Babsi Markert - Susannes Studienfreundin aus München und seit vielen Jahren in Paris lebenden Modejournalistin und High-Fashion Expertin - sowie ihrem französischen Gatten Remy Harache zum Abendessen. Wir freuen uns auf ein köstliches asiatisches Dinner und stellen wieder einmal fest, daß das Ristorante Brunati ein ausgezeichnetes Preis- / Leistungsverhältnis bietet. Das Ristorante Brunati verspricht bei jedem Bissen eine Geschmacksexplosion. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2017 ist Brunati Sushi ein Bezugspunkt für Einheimische und Touristen, die ihre Sinne mit einem unvergleichlichen kulinarischen Erlebnis verwöhnen möchten. Dies haben im Übrigen auch die Familien Lechner aus Grafing und Münker aus dem Bergischen Land festgestellt, die wir an diesem Abend auch im Restaurant treffen. Ich hatte Richard Lechner im vergangenen Jahr meine eigene Restaurant Liste zur Verfügung gestellt und Lechners besuchen mit ihren Freunden daher unsere Empfehlungen. Während des Essens erfahren wir zudem, daß die nette chinesische Bedienung Francesca heißt, seit 15 Jahren in Italien lebt und ursprünglich aus der Stadt Wenzhou an der Südküste zwischen Ningbo und Fuzhou stammt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Babsi Markert & Remy Harache, Annette & Michael Kamm
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Tanzbuch des Lebens – Verdis Maskenball mit Skelett auf der Bregenzer Seebühne – 1999

Von Do., 22. Juli 1999 bis Fr., 23. Juli 1999
Das östliche Ende des Bodensees ist wieder Ziel der Opernliebhaber. Am 21. Juli 1999 ist in diesem Jahr die Premiere des Maskenballs auf der Bregenzer Seebühne. Durch das britische Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis Oper 'Ein Maskenball' zu einem Tanz in den Tod. Dies in phantastisch surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik, die vom Spannungsbogen der Musik getragen wird, den Marcello Viotti am Pult der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt. Die Bregenzer Seebühne war immer wieder Schauplatz aufwendiger Inszenierungen. 57 verschiedene Bühnenbilder hat es im Laufe der Geschichte der Festspiele gegeben. Die meterhohen Bühnenbilder bleiben nicht nur Musikliebhabern lange im Gedächtnis, sondern auch Besuchern, die sich die gigantischen Bauten auch außerhalb der Vorstellungen angesehen haben. Die Konstruktionen müssen tiefe Minusgrade im Winter und Temperaturen über 30 Grad im Sommer aushalten. Statiker und Geotechniker müssen Windlasten und Winddruck errechnen. Nicht nur kreativ, sondern auch technisch eine wahre Herausforderung in all den Jahren. Für großes Aufsehen sorgte das Bühnenbild von Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“. Die Darsteller agierten auf einem riesigen aufgeschlagenen Buch: Dem „Tanzbuch des Lebens“. Über dem Buch ragte der Tod in Form eines 25 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Skeletts. Annette und ich besuchten die Vorstellung gemeinsam mit Elke und Kurt Rossknecht und blieben noch einen Tag länger am schönen Bodensee
Mit dabei waren
  • Elke und Kurt Rossknecht, Annette und Michael Kamm
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Birthday Party in Grünwald – Beste Lage in bekanntem Münchner Edel-Wohnort – 2001

Am Fr., 16. November 2001
Mitte November sind Annette und ich von Kerstin Hübner zu ihrer Geburtstags-Feier in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kerstin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Sonnwende bei Roman Sauermann – Terrassenfest in der Kaulbachstrasse – 2008

Am Sa., 21. Juni 2008
Lustige Sommerfeste benötigen wenig Anlass, sondern lediglich die passenden Gäste. Die Einladung von Roman erfolgt zum Tag der Sommersonnenwende und damit dem längsten Tag des Jahres. Es folgt die kürzeste Nacht. Es ist das Fest des Feuers und das Fest des Lichtes. Die Sommersonnenwende ist das Pendant zur Wintersonnenwende im Dezember. Früher war es Brauch das Jahr in eine Hälfte des Lichtes und eine Hälfte der Dunkelheit zu unterteilen. Es gab einen Sommer, dem ein Winter folgte. Heute wird dieser Tag gefeiert. Es war herrliches Sommerwetter auf Romans Dachterrasse in der Kaulbachstrasse und die Party in kleinem sportlichem Kreis konnte starten. Nebenher lief nämlich auch die Fussball Europameisterschaft und so auch der Fernseher ... virtuell kämpften im Wohnzimmer Holland und Russland ums Weiterkommen
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Birgit und Volker Hannwacker, Domenica Dassler, Martina Knop-Sydow, Susanne Mathony, Steffen Haeusser, Johanna und Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Schwabinger Weihnachtscocktail – Einladung von Uta & Wilhelm Schröder – 2004

Am Sa., 18. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten laden Uta und Wilhelm Schröder Annette und mich zu einer schönen Party in ihr Privathaus in der Schwabinger Eisenacher Strasse an. Jede Menge alte Freunde treffen sich in ihrem großzügigen Haus und nicht nur sie - alle waren schon in Schwabing, denn es gab ja auch eine Menge zu sehen hier – da lief man schon mal Mick Jagger über den Weg und wunderte sich nicht über ausgeflippte Gestalten, die mit Krokodilen an der Leine entlang der Leopoldstraße spazieren gingen. Passend zu dieser skurrilen und bunten Zeit baute Architekt Justus Dahinden 1973 das 160 Millionen DM teure Schwabylon – ein "Einkaufs- und Vergnügungszentrum", wie es offiziell hieß. Wer das Schwabylon nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann heute kaum noch glauben, dass München einmal so ein Gebäude hatte. Der außergewöhnliche Bau war allerdings nicht nur für seine Architektur (keine Fenster und statt Treppen gab es nur Rampen) bekannt, sondern auch für sein nicht weniger buntes Innenleben. Neben Büros, Wohnungen und Ateliers beherbergte das Schwabylon hundert Läden, zwölf Restaurants, einen Biergarten, eine Spielhalle. Außerdem ein Kino, Solarium, Schwimmbad, eine Eislaufhalle, eine Sauna und Therme. Am abgefahrensten war allerdings wahrscheinlich der Club nebenan, das Yellow Submarine. Die Diskothek war wie ein riesiges Aquarium – in 600.000 Litern Wasser schwammen über 30 Haie. Wirklich so passiert. Doch das futuristische Einkaufszentrum war seiner Zeit leider weit voraus, denn so richtig warm wurden die Münchner mit dem außergewöhnlichen Gebäude nicht. Knapp ein Jahr später stand es schon wieder so gut wie leer.
Mit dabei waren
  • Uta und Wilhelm Schröder, Nici & Wolfgang Plaumann, Alexa & Karl Haeusgen, Annette & Michael Kamm
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Dinner Meeting beim Profi-Golfer oberhalb des Isartals – zu Gast in einer reichsten Gemeinden des Landes – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Zum Ende des Jahres sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Ettes Freundin und Bogner-Arbeitskollegin Anita Gandl, geborene Pertl eingeladen. Sie war damals bereits mit dem Profigolfspieler Stephan Gandl liiert. Später haben die beiden geheiratet und den gemeinsamen Sohn Luke bekommen, bevor die Ehe recht bald danach wieder geschieden wurde. Gandls lebten damals in der Klingerstrasse in Grünwald und es war für uns eine längere Fahrt von der Möhlstrasse raus aufs Land. Grünwald ist eine Gemeinde und staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Der Ort liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war erstmals 1994 der Fall, wobei die Gemeinde laut Haushaltsplan auch für das Jahr 2020 schuldenfrei ist. Angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand. Die frühe Geschichte Grünwalds hängt eng mit der Römerstraße zusammen, welche von Salzburg über Rosenheim, Deisenhofen und Oberdill – einen Gemeindeteil von Grünwald – schließlich zur Isar führte. Bis heute ist die Grünwalder Burg das Wahrzeichen der Gemeinde Grünwald, das lange Zeit als zinnenbewehrtes Jagdschloss den bayerischen Herzögen diente. Heute befindet sich dort ein Zweigmuseum der Prähistorischen Staatssammlung München mit wechselnden Ausstellungen. Grünwald war Anfang des 20. Jahrhunderts noch ein Bauerndorf. 1904 wurde die Grünwalder Isarbrücke über die Isar eingeweiht, die fortan die Gemeinden Grünwald und Pullach miteinander verband. Ein entscheidender Einschnitt in Grünwalds Geschichte war die Einweihung der Trambahnstrecke München–Grünwald am 13. August 1910. Diese Erschließung gab Grünwald einen starken Entwicklungsimpuls, da nun der Ausflugsverkehr deutlich zunahm und die Einwohnerzahl beständig anstieg. Dennoch behielt Grünwald als beliebter Villenvorort seinen Gartenstadtcharakter. Die Bavaria Filmstudios siedelten sich 1919 im Grünwalder Gemeindeteil Geiselgasteig direkt am Ortsrand zu Harlaching an. Helmut Jedele rettete das Studio Ende der 1950er Jahre vor dem Konkurs und machte es in der Folge zum „Bayerischen Hollywood“. Stars von Billy Wilder bis Wolfgang Petersen festigten in den folgenden Jahrzehnten den Weltruhm des Studios und machten Grünwald über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Mit einem Gelände von 370.000 Quadratmeter ist sie das größte Film- und Fernsehzentrum Europas und wird von vielen Touristen im Rahmen der „Bavaria-Film-Tour“ besichtigt. Durch die Nähe zu den Bavaria Studios und seine reizvolle Lage am Isarhochufer wurde Grünwald immer mehr zum schicken Nobelwohnort vieler Reicher und Prominenter wie Senta Berger, Josef von Ferenczy, Joachim Fuchsberger, Uschi Glas, Oliver Kahn, Carlos Kleiber, Patrick Lindner, Uwe Ochsenknecht, Kai Pflaume, Heinz Rühmann oder auch Mode-Ikone Rudolph Moshammer, der dort bis zu seiner Ermordung in der Nacht zum 14. Januar 2005 in einer Villa in Geiselgasteig lebte. Viele Schauspieler sind auf dem Waldfriedhof Grünwald begraben.
Mit dabei waren
  • Anita und Stephan Gandl, Annette & Michael Kamm
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Burschenschaft & Damenüberhang – Positionierungsversuche in Unterpfaffenhofen – 1993

Am Sa., 22. Mai 1993
Als junge Familie hatten Nina und Herbert Vogl für sich und ihre beiden Kinder Patrick und Christina ein Haus in der Adalbert-Stifter-Strasse in Unterpfaffenhofen gebaut und sind aus ihrer großzügigen Studenten Penthouse Wohnung in der Schwabinger Enhuberstrasse raus aufs Land gezogen. Sie haben dort auch solange gewohnt - nachdem die Kanzlei von Herbert und seinem Schwager Michael nur um die Ecke ist - bis Herberts Mutter verstarb. Im Anschluß tauschten Herberts Vater und Herberts Schwester Margot das elterliche Familienanwesen in Krailling mit Nina und Herberts Haus in Germering-Unterpfaffenhofen, wodurch die beiden Parteien jeweils in das andere Haus umzogen, wo sie auch heute noch wohnen. Schon damals haben wir uns regelmäßig besucht, zumal sich die beiden gleichaltrigen jungen Damen Larissa und Christina immer gut verstanden haben und so auch bis heute enge Freundinnen sind. Diesmal war es ein entspannter Wochenendbesuch Ende Mai bei gutem Wetter, was die Kids im Garten hielt und uns Eltern bei gekühlten Getränken auf der Terrasse. Nach wie vor ist Unterpfaffenhofen für Herbert tägliche Destination - sowohl beruflich durch die Kanzlei, wie auch privat durch die Besuche bei seinem 101 Jahre alten allein lebenden Vater Alfred. Was die Headline dieses Beitrags angeht sollte man sich die Website von VN und Unterpfaffenhofen anschauen
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl & Carolina, Michael, Larissa & Paul Kamm
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Oops! … I Did It Again – Britney Spears in München – 2000

Am Do., 26. Oktober 2000
Die Oops! … I Did It Again World Tour war die zweite Konzert-Tournee der US-amerikanischen Pop-Sängerin Britney Spears in Anlehnung an ihr zweites Studioalbum Oops! … I Did It Again. Die Tour fand in Nordamerika, Europa und Südamerika statt. Es war ihre erste Tour, die auch in Deutschland stattfand. Am 22. Februar 2000 gab Spears bekannt, dass sie eine Tournee zur Präsentation ihres zweiten Studioalbums Oops!… I Did It Again geplant hatte. Es war die erste Tournee von Britney Spears, die auch in Europa stattfand. Bevor die Tour begann, berichtete Forbes, dass der Konzertveranstalter SFX Entertainment (Live Nation), Spears pro Show nur ein Budget von 200.000 US-Dollar zur Verfügung stellte. Neben der Sponsoren der …Baby One More Time Tour Got Milk? und Polaroid kam Clairol Herbal Essences als Sponsor hinzu. Britney nahm deshalb einen Song namens I've Got the Urge to Herbal auf, der für deren Radio-Kampagne verwendet werden sollte. Die Musikzeitschrift Rolling Stone nannte Spears „eine der umstrittensten und erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts“. Sie habe – so das Magazin in einem anderen Beitrag – den Klang der Popmusik für immer verändert. Sie wird vom Guinness-Buch der Rekorde als „Best-Selling Female Artist“ bezeichnet, da sich ihr Debütalbum … Baby One More Time bis heute über 14 Millionen Mal in den Vereinigten Staaten verkauft hat, weltweit sogar 30 Millionen Mal. Noch bevor sie 20 Jahre alt wurde, konnte sie weltweit mehr als 37 Millionen Alben verkaufen. Allerdings war ihr Privatleben mehr als fragwürdig und erst Ende 2021 wurde die Bevormundung durch ihren Vater gerichtlich aufgehoben. In ihren besten Zeiten waren wir Ende Oktober bei Ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle und fanden die Performance gut.

Im Angesicht des Todes – mit der Cosmopolitan und James Bond im Engadin – 2006

Von Fr., 24. Februar 2006 bis So., 26. Februar 2006
Im späten April durften Annette und ich noch einmal unsere Koffer mit Ski Equipment und Winter Outfits packen und uns in ein Auto mit Matsch & Schnee Reifen setzen. Von München aus ging es ins Engadin, denn dort erwartete uns in St. Moritz eine besondere Einladung. Dies deshalb, da das Magazin Cosmoplitan mit Ihrer Chefredakteurin Petra Winter, die Geschäftsleitung des MVG Medien Verlags mit Waltraut von Mengden und Albrecht Hengstenberg und last but not least auch der Verleger und Eigentümer Jürg Marquard die Gastgeber sind. Seine Wohn- und Arbeitsorte hat der Schweizer Verleger Jürg Marquard ja ganz lässig den Jahreszeiten angepasst, weil’s andersrum ja auch schlecht möglich ist. Von Januar bis Februar belebt er den Turm des „Badrutt’s Palace“ in St. Moritz. Dieses Jahr ist er auch mit uns im April vor Ort und der Empfang zu unserer mehrtägigen Sause startet auch in seinem Turm Domizil. Das Hotel Badrutt's Palace ist dabei weit mehr als nur ikonischer Glamour. So wurde das Turmzimmer 1969 an Gunther Sachs vermietet und vom Künstler Andy Warhol eingerichtet. Der ehemalige Berufs Playboy ist im übrigen mit seiner Frau Mirja auch teilweise bei unserem Event - nämlich beim Bobfahren - mit dabei. Sehr brav, denn sein legendärer Dracula Club öffnet erst nachts seine Pforten. Der Dracula Club ist weltberühmt und liegt fast 1.900 Meter über dem Meeresspiegel, hoch über St. Moritz. In den 1970er Jahren eröffnete Gunter Sachs, eine der schillendsten Persönlichkeiten des internationalen Jetsets, den Club auf dem Gelände des feinen Kulm Hotel. Und auch heute öffnen sich die Tore des privaten Clubs nur für männliche Mitglieder und deren Freunde, beziehungsweise Freundinnen. Rolf Sachs, Sohn von Gunter Sachs, steht derzeit dem Herren-Club vor. Jedes der rund 100 Mitglieder hat seinen eigenen silbernen Trinkbecher und zu besonderen Festen werden Damen geladen.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Waltraut von Megden, Albrecht Hengstenberg, Jürg und Rachel Marquard, Annette und Michael Kamm
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Mit Bella Donna und Tosca bei den Open Air Festspielen – Einladung nach Regensburg – 2005

Am Mi., 20. Juli 2005
Die Inhaberin der Exklusiven Damen Mode Boutique "Bella Donna" in Regensburg hatte Annette und mich zu einer Aufführung der Tosca im Rahmen der Regensburger Schlossfestspiele eingeladen. Gemeinsam mit Frau Lang machten wir uns an einem regnerischen Abend auf den Weg zu dieser Open Air Veranstaltung in der Hauptstadt der Oberpfalz. Die Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele finden seit 2003 jährlich im Juli im Innenhof und Park des Schlosses St. Emmeram in Regensburg statt. Mit bis zu 30.000 Besuchern pro Jahr gehören sie zu den größten Open-Air-Festspielen in Deutschland und ziehen Publikum weit über die Grenzen Regensburgs hinaus an. Die Festspiele erregen sowohl wegen ihres Programms als auch wegen ihrer prominenten Schirmherrin und zahlreicher bekannter Ehrengäste regelmäßig großes Medieninteresse. Schirmherrin der Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele ist Gloria von Thurn und Taxis. Die Festspiele werden von dem privaten Konzertveranstalter Odeon Concerte veranstaltet. Die Gesamtleitung der Festspiele hat seit 2003 Reinhard Söll. Die Veranstaltungen finden grundsätzlich im Freien vor der Kulisse des Fürstlichen Schlosses auf einer transparenten überdachten Bühne statt. Die Zuschauerkapazität pro Aufführung beträgt zirka 3.000 Besucher. Der Schlosspark vor der Ostfassade wird vor den Aufführungen und während der Pausen für die Besucher geöffnet und für die Bewirtung genutzt. Mit Giacomo Puccinis Opernklassiker "Tosca" beginnen heute im Schloss Thurn und Taxis in Regensburg die diesjährigen Festspiele. Die Open-Air-Inszenierung von "Tosca" zur Festspiel-Premiere wird von Solisten, Chor, Ballett und Orchester des Nationaltheaters Brünn auf die Bühne im Innenhof des Fürstenschlosses gebracht.
Mit dabei waren
  • Barbara Lang, Annette & Michael Kamm
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Ein Bayer im Himmel – durch hessische Hochzeit beflügelt – 1999

Von Fr., 3. September 1999 bis So., 5. September 1999
Die Hochzeit von Jasmin & Michi Plank in Frankfurt war ziemlich legendär. Das reizende Standesamt lag im schönen Taunus und nach diesem offiziellen Termin ging es im kleinen Kreis zum Mittagessen beim einem Super Italiener in die Stadt. Das große Fest samt Dinner fand dann im Union Club statt. Es gibt kaum einen Ort, der typischer für Frankfurt sein könnte als der Union International Club in der Villa Merton zwischen Bockenheim und dem Westend. Frankfurterisch im besten Sinne: weltoffen, traditionsbewußt und modern, „social“ und sozial. Also ein perfekt passender Ort für das multikulturelle Hochzeitpaar. Ich durfte schon morgens der Trauzeuge sein und habe zudem am Abend bei der glamourösen Party auch noch eine Roller Skate Performance im Stil von Starlight Express aufs Parkett gelegt. Zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen in den Kornaten - da war ich live udn vermittelnd mit dabei - haben sich Jasmin und Michi (in zweiter Runde) getraut und sich dazu auch noch mutig in Lederhosentracht (der bayerische Michi) und Jasmin ihrer Abstimmung vom indischen Subkontinent entsprechend im Sari der Hochzeitsgesellschaft präsentiert. Es war ein wundervolles Fest und die Hochzeit nur der Start in eine großartige Ehe.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Elke & Kurt Rossknecht, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Red Child von Xiao Hui Wang im Mangostin – Older Buddies Asia Dinner in Thalkirchen – 2023

Am Mo., 6. März 2023
Bereits seit einigen Wochen hatten Michael Hoesch und ich locker geplant, daß wir uns zu einem persönlichen Austausch in der Stadt treffen. Das haben wir dann jedoch irgendwie nicht in unseren Kalendern untergebracht. Spontan ergeben sich allerdings immer die besten Gelegenheiten und so war es nur ein kurzes Telefonat mit abschließender Termin- und Location-Abstimmung und die Entscheidung für ein Abendessen in Thalkirchen war getroffen. Schon lange bin ich nicht mehr im Mangostin gewesen und habe mich daher auf die asiatische Küche gefreut. Im Restaurant Mangostin zeigt der chinesische Koch und Teigkünstler Xiao Lin, wie man in einer Minute Tausende Nudeln macht. Aus einer Kugel Teig fertigt der junge Mann aus Guangzhou endlos lange Nudeln, die klassischerweise so fein sein müssen, dass sie durch ein Nadelöhr passen, wie der chinesische Volksmund sagt. Es ist tatsächlich ein schier unglaubliches Schauspiel, das Xiao Lin im asiatischen Restaurant Mangostin von Stephan Kuffler und Joseph Peter vorführt. Er streut ein wenig Mehl auf seine Arbeitsplatte, nimmt den vorgefertigten Teig, knetet ihn, zieht ihn auseinander, dann faltet er ihn wieder zusammen. Irgendwann dreht er das Ganze zu einer Spirale, wirft es in die Luft, zieht wieder, faltet wieder, wirft wieder. Auf einmal sind aus dem Batzen zwei Stränge geworden, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreißig - und an dieser Stelle spätestens gibt der Europäer das Zählen auf. Zumal die Sache mit der Nudelherstellung nicht einmal eine Minute dauert. Vielmehr werden aus einer Kugel Teig so schnell hauchdünne Nüdelchen, dass die einzelnen Arbeitsschritte kaum nachzuvollziehen sind. Sieben Jahre lang, erzählt Xiao Lin später, habe er diese Kunst erlernt. Zu Hause von seinen Eltern, und später in einer der vielen Kochschulen, die es heute in China gibt. Denn diese Kunst war früher nur dem Hofe des Kaisers in der Verbotenen Stadt vorbehalten, die Nudelherstellung und der anschließende Verzehr davon sozusagen ein Privileg, von dem nur die Monarchen-Familie profitierte. Heute ist diese Art der Nudelherstellung zwar in ganz China verbreitet, es bedarf jedoch einer sehr besonderen Fingerfertigkeit, um sie zu beherrschen. Xiao Lin schafft es, aus einer einzigen Kugel Teig 4000 Meter Nudeln zu formen - dünne, aber inzwischen auch breite, runde und eckige, jedoch immer extrem lange. Die Nudeln müssen dabei am Stück bleiben, dürfen nicht brechen. Joseph Peter, der kulinarische Kopf des Mangostin, hat Xiao Lin im Kempinksi Hotel Beijing gesehen und beschlossen, ihn nach München zu holen.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Textile Macher aus dem Herzogpark – Abendessen mit Maria & Wolfgang Klinder in der Mauerkircherstraße – 2015

Am Fr., 30. Oktober 2015
Ende Oktober sind Annette und ich bei Maria und Wolfgang Klinder in deren neuen Wohnung in der Mauerkircher Straße zum Abendessen eingeladen. Die beiden sind sowohl private Freunde für uns wie auch berufliche Geschäftspartner für mich, da Wolfgang mit seinem Sohn Sebastian als Geschäftsführende Gesellschafter die größe deutsche Textil- und Mode-Messe leitet. Wolfgang ist es in diesem Rahmen durchaus wichtig, seinen Gästen die weitläufigen Messehallen persönlich zu zeigen. Doch wirklich weit kommt er dabei nicht. Immer wieder wird er aufgehalten, schüttelt Hände, umarmt Menschen. „Ich kenne viele Aussteller auf der Messe hier seit vielen Jahren“, sagt der Mann mit dem vollen grauen Haar – und genießt sichtlich den direkten Kontakt. Kein Wunder, die Messe „Munich Fabric Start“ war Klinders Idee. Der heute 68-Jährige hat sie vor gut 20 Jahren gegründet und zu einer der größten Stoffmessen in Europa gemacht. Sie rangiert heute auf Platz zwei – hinter der Konkurrenz aus Paris und noch vor der aus Mailand. Mehr als 1.000 Produzenten und Anbieter zeigten beim letzten Mal ihre neuen Stoffe und Designs in sieben Hallen – ein neuer Rekord. Aber damit nicht genug. Zu den beiden Hauptmessen, der „Munic Fabric Start“ jeweils im Januar und Juli, und den vielen Ablegern wie der Vorab-Messe „View“, soll eine weitere hinzukommen. „Wir bereiten jetzt eine Messe für Sourcing vor, die im September starten soll“, kündigte Klinder im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Was er damit meint? Eine Extra-Schau für Unternehmen, die immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken: Firmen, die Mode in Nordafrika, Osteuropa oder China für westliche Marken fertigen. Denn der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh vor fast vier Jahren hat die Konsumenten aufgeschreckt. Jetzt bemüht sich die Modebranche, ihre Lieferkette zu durchleuchten und fairere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die neue Messe soll dazu beitragen, dass das Geschäft von Klinder weiter wächst. Derzeit beträgt der Umsatz rund zehn Millionen Euro. „Unser Ziel ist es, diesen in den nächsten fünf Jahren um 50 Prozent zu steigern“, sagt der Senior – und der 39-jährige Junior nickt. Zwischen Wolfgang Klinder und seinem Sohn Sebastian, der ebenfalls für die Messe arbeitet, scheint es harmonisch zu laufen. Doch der Senior räumt ein, dass es „ab und zu mal kracht zwischen uns“. Aber in der strategischen Ausrichtung „sind wir auf einer Linie“. Beim Gespräch in der Messe-Lounge übernimmt der Vater immer wieder das Wort, auch wenn er sich jedes Mal bei seinem Sohn dafür entschuldigt. Beide sind geschäftsführende Gesellschafter und gleichberechtigt. Wolfgang kümmert sich um Marketing und Standplanung, Sebastian ist für die Finanzen verantwortlich. Der Vater hat nicht, wie in Familienunternehmen üblich, Anteile an den Sohn abgegeben. Sebastian Klinder und seine Frau haben sie vor zehn Jahren von einem Mitgesellschafter gekauft und sie „über Fremdkapital finanziert“, also selbst erarbeitet. Das liegt in der Familie. Der Vater hat zwar seinerzeit die von seinem Vater gegründete Textilagentur in München übernommen. Dann kam ihm vor gut zwanzig Jahren aber die Idee, eine Messe aufzubauen, weil Stoffhersteller im Vorfeld der Saison ihren deutschen Kunden aus der Modebranche erste Kollektionen zeigen wollten.
Mit dabei waren
  • Maria & Wolfgang Klinder, Annette & Michael Kamm
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Inhorgenta & Schwimmtrainings – Tieftauchende Gespräche im Gourmet Tempel – 2015

Am Do., 19. Februar 2015
Am Abend des 19. Februar 2015 hatten Annette und ich das Vergnügen, unsere Freunde Caroline und Jürgen Lupfer aus Oberstdorf in einem der renommiertesten Restaurants in München, dem "Bogenhauser Hof," zu treffen. Lupfers waren zur Schmuckmesse Inhorgenta in München und ich selbst kam an dem Abend von einem Besuch in unserer Ploucquet Produktionsstätte in Zittau aus der Oberlausitz zurück. Der "Bogenhauser Hof" zeichnet sich durch ein elegantes und charmantes Ambiente aus. Schon beim Betreten des Restaurants wurden wir von einem herzlichen Empfang durch das Personal begrüßt. Die gedämpfte Beleuchtung und die geschmackvolle Einrichtung schufen eine warme und einladende Atmosphäre. Die Tische waren mit frischen Blumen geschmückt, was eine zusätzliche Note an Eleganz verlieh. Die Speisekarte im "Bogenhauser Hof" bietet eine exquisite Auswahl an Gerichten aus der regionalen und internationalen Küche. Jeder von uns entschied sich für ein unterschiedliches Menü, um möglichst viele der kulinarischen Highlights zu probieren. Unsere Wahl umfasste Vorspeisen wie Hummersuppe und frische Austern, gefolgt von Hauptgerichten wie Rinderfilet mit Trüffelsoße, frischem Lachs und vegetarischen Optionen. Die Gerichte wurden meisterhaft zubereitet und präsentiert, und die Qualität der Zutaten war deutlich spürbar. Besonders beeindruckend waren die fein abgestimmten Aromen, die jeden Bissen zu einem kulinarischen Erlebnis machten. Das Restaurant bot auch eine umfangreiche Weinkarte, die es uns ermöglichte, den Abend mit exquisiten Weinpaarungen zu begleiten. Der Service im "Bogenhauser Hof" war erstklassig. Das Personal war äußerst aufmerksam und kannte sich bestens mit der Speisekarte aus. Sie standen uns jederzeit für Fragen und Empfehlungen zur Verfügung und trugen maßgeblich dazu bei, dass wir uns rundum wohl fühlten. Der Abend war nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern auch zwischenmenschlich bereichernd. Jürgen und Carolina hatten viele interessante Geschichten und Neuigkeiten aus Oberstdorf zu teilen, und es war eine Freude, in angeregten Gesprächen die Zeit zu verbringen. Dabei sprachen wir nicht über die Messe, sondern auch über meine aktuell laufenden Schwimmtrainings sowie den Besuch bei einer Verkehrspsychologin am Vortag
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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House Warming, Pool Opening & Birthday Party – Pleasure Time bei Caro & Helmut in Salò – 2015

Am Mi., 19. August 2015
Party Time bei Schmidts oberhalb von Salò ... der Geburtstag von Carolin am 19. August wird gemeinsam mit dem House Warming und dem Pool Opening gefeiert und zahlreiche Freunde des Paares erscheinen in dem noch neuen wundervollen Anwesen der Familie - einem luxuriös umgebauten ehemaligen Bauernhof. Am Ferragosta Wochenende - wenn wirklich alle Italiener im Urlaub sind - fühlen sich am Gardasee nicht nur ausländische Touristen, sondern auch zahlreiche Italiener wohl und verbringen hier ihren Urlaub. Die italienischen Familien genießen in unserer Gegend - und damit auch in der Bucht von Saló - die Badeplätze am Kiesstrand in der südlichen Bucht. Für einen atemberaubenden Ausblick auf den Gardasee sorgt auch die längste Uferpromenade des Sees. Auf ihr kann man gemütlich spazieren und wunderschöne Paläste und Arkaden bestaunen. Direkt hinter der Uferpromenade liegt die Altstadt von Salò mit einer Fußgängerzone. Jede Menge Einkaufsläden, Bars und Restaurants und diverse Boutiquen berühmter Designer säumen die Straßen des Ortes und bieten ein einmaliges Einkaufserlebnis. Nach dem Einkaufsbummel oder der Besichtigungstour sollte man sich das breite Angebot verschiedener Fischspezialität in den diversen Lokalen nicht entgehen lassen. Hier sind nun auch Carolin und Helmut Schmidt zu Hause, die zudem noch am Tegernsee und in Nürnberg leben. Helmut hatte im Jahr 
1990 von seinem Schwiegervater Carl-Günther von Schlenk-Barnsdorf die Süddeutsche Benda Christbaumschmuck GmbH & Co. KG übernommen und führte das Familienunternehmen seit 1992 unter dem Namen Weihnachtsland GmbH fort. In der Spitze beschäftigt die Weihnachtsland GmbH über 250 Mitarbeiter und fertigt im Jahr über 30 Millionen Kugeln, deren Vertrieb in die ganze Welt erfolgt. Helmut ist selbst mit seinem Bruder ein Erbe der Lekkerland Gruppe - die sein Vater mit begründet hat. Die Lekkerland SE & Co. KG ist ein deutsches Großhandelsunternehmen für Lebensmittel, Getränke, Tabakwaren, Telekommunikation und Non-Food. In der Hauptsache werden mehr als 50.000 Tankstellenshops und Kioske bedient. Der Unternehmenssitz befindet sich in Frechen, in Deutschland werden 15 Logistikzentren betrieben, wobei der Umsatz > als 8 Mrd Euro beträgt. Seit dem 9. Oktober 2019 gehört die Lekkerland SE & Co. KG zu 100 % der Rewe-Zentralfinanz eG aus Köln. Die Lekkerland SE & Co. KG war zuvor im Streubesitz. Wir haben Helmut und Carolin vor vielen Jahren über Christiane und Michael Boehm sowie in unserer Werft kennen gelernt, da auch Schmidts langjährige Aquarama Fahrer sind.
Mit dabei waren
  • Carolin & Helmut Schmidt, Christiane & Michael Böhm, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Ausflug ins Salzburger Land – Geburtstag von Dieter Schön in Elsbethen – 1999

Am Sa., 18. Dezember 1999
Anläßlich von Dieters Geburtstag sind Annette und ich zu einem wunderbaren Abendessen in Schöns neuem Haus in Elsbethen im Salzburger Land eingeladen. Dieter ist mit seiner im Jahr 1985 gegründeten Familiengruppe mittlerweile wirtschaftlich so erfolgreich, daß er sich dazu entschieden hat ins steuerlich günstigere Österreich auszuwandern. Südlich von Salzburg haben sich Susanne und Dieter von der Architektin Anouska Hempel ein bemerkenswertes Haus einrichten lassen. Anouska Hempel wurde am 13. Dezember 1941 in Wellington, Neuseeland geboren und ist eine Film- und Fernsehschauspielerin, Hotelierin und Innenarchitektin. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft. Hempel wirkte erstmals in dem Hammer Horror-Film Der Kuss des Vampirs mit. Bereits im Jahr 1969 trat sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als einer der Engel des Todes auf. Danach spielte sie in mehreren Filmen, darunter Scars of Dracula , The Magnificent Seven Deadly Sins, Go for a Take, Tiffany Jones, Black Sande, Double Exposure und Lady Oscar. In den 1970er Jahren trat Hempel in Episoden der BBC-Serie The Lotus Eaters sowie in The Persuaders! - in Deutschland hatte die Serie "Die 2" auf. Nach Abschluss ihrer Schauspielkarriere begann Hempel eine Laufbahn als Hotelierin und Innenarchitektin. 1981 gestaltete sie das Boutique-Hotel Blake Hotel in South Kensington. Im Jahr 2002 wurde sie von Architectural Digest als eine der 100 besten Innenarchitekten und Architekten der Welt eingestuft. Mit uns waren - so ich mich recht erinnere - Nina und Herbert Vogl - sowie diverse Größen der Salzburger Finanzwelt beim Dinner zu Gast. Allerdings waren auch Dieters Segel Buddy Markus Wieser mit von der Partie. Neben seinen unternehmerischen Leistungen war Dieter sein ganzes Leben lang ein Super Sportler .... sowohl als Skifahrer wie auch als Segler.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Narwalzahn und alte Meister – Unternehmerabend des Alphazirkels mit Konrad Bernheimer im Bayerischen Hof – 2015

Am Mi., 21. Oktober 2015
Nachdem ich erst mittags von einer Asienreise nach München zurückgekommen bin, besuche ich Ende Oktober eine Veranstaltung des Alphazirkels im Bayerischen Hof, in dessen Rahmen Konni Bernheimer - Schwiegervater meines Sohnes Paul und damit ein Verwandter im weiteren Sinne - schöne Geschichten aus seinem interssanten Leben erzählt sowie sein neuestes Buch vorstellt. Das Unternehmen Bernheimer entstand im friedvollen halben Jahrhundert zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Sprung in den Abgrund im August 1914. In Bayern heißt diese prosperierende Epoche die Prinzregentenzeit. Konrads Urgroßvater Lehmann Bernheimer gründete 1864 in München sein Geschäft, im selben Jahr bestieg dort der 18-jährige Ludwig II. den Thron. Der Urgroßvater hatte enormen Erfolg. Bald stattete er die Schlösser der regierenden Fürstenhäuser Europas aus, mit feinsten Orientteppichen, Seiden, Tapisserien, Möbeln, Dekor. Nur nicht mit Bildern, ein Kunsthändler im strengen Sinne war er nicht. Das blieb so über die Generationen. Als Konrad Bernheimer 1977 an die Spitze trat, übernahm er einen klingenden Namen, eine stolze Tradition – eine jedoch, die ihre große Zeit hinter sich hatte. „Ich übernahm das buchstäblich größte Kunsthandelshaus der Welt, mein Urgroßvater hatte es am Lenbachplatz gebaut, über 14.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Aber die Kunsthändler und vor allem die Museen nahmen mich nicht ernst, ich war ja ein Teppichhändler, ein Möbelhändler und Einrichter mit einer berühmten Stoffabteilung.“ Konrad O. Bernheimer ist, wie es Großvater und Urgroßvater waren, fraglos Teil der Münchner Gesellschaft. „Hochintegriert“ seien beide Familien gewesen, sagt er. „Meine Frau und ich sind vielleicht noch integrierter. Wir sind assimiliert, aber das sagt man heute nicht mehr.“ Je älter er werde, desto wichtiger werde das Jüdische für ihn. Dabei ist er ein Kind zweier Welten. „Da ist das streng Katholische meiner venezolanischen Mutter und das jüdische Erbe meines Vaters. Vielleicht macht einen das etwas weltläufiger.“ Das ist mit Sicherheit der Fall und so ist er auch noch heute ein sehr interessanter Gesprächspartner über viele Themen des Lebens.
Mit dabei waren
  • Andreas Mach, Dr. Albert Michael Geiger, Konrad Bernheimer, Michael Kamm
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Ausflug ins Dachauer Moos – Dinner am Sommerschloss des Kurfürsten Max Emanuel – 2002

Am Di., 15. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Uli und Adam in ihrem Haus in Dachau eingeladen. Die Stadt Dachau liegt nordwestlich von München an der Amper an der Nahtstelle zwischen der Münchner Schotterebene, in der das Dachauer Moos liegt, und dem nördlich angrenzenden tertiären Donau-Isar-Hügelland. Der höchste Punkt innerhalb der Stadtgrenzen ist der Schlossberg, wobei zu den Sehenswürdigkeiten in Dachau neben dem Schlossberg mit Hofgarten und Park auch das Dachauer Moos und entlang der Amper ein Vogelschutzgebiet zählen. Ab 1578 entstand auf dem Hügel der hübschen Dachauer Altstadt ein kleines Sommerschloss. Das Schloss rückte zu einem beliebten Landsitz des Münchener Hofes auf. Ab 1715 ließ Kurfürst Max Emanuel, der eine besondere Liebe für Dachau empfand, den Saaltrakt im barocken Stil umgestalten. Das heutige Schloss stellt nur einen Teil der ursprünglichen Anlage dar, da drei von vier Flügeln unter der Napoleonischen Besatzung schweren Schaden genommen haben und abgerissen werden mussten. Stehen blieb nur der Südwestflügel, der frühere Tanzsaaltrakt, mit seiner prunkvollen Renaissance-Holzdecke, von wo aus mit einen herrlichen Ausblick nach München und die bayerischen Alpen hat. Beliebte Aussichtspunkte sind die Terrasse des Hofgarten und die Terrasse am Rathaus mit einem weiten Blick über die Schotterebene bis München und besonders bei Föhn auf die Alpenkette. Von der Thomawiese, am westlichen Fuß der Altstadt, aus erfasst man die typische Dachauer Stadtsilhouette mit einem Blick. Vom Dachauer Schloss über neues und altes Rathaus, dahinter erhebt sich der Turm der St. Jakobskirche.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Champagner bei der Künstlerischen Nachbarschaft – Ruinart Einladung in die Galerie Walter Storms – 2007

Am Do., 12. Juli 2007
Mitte Juli haben wir eine sehr nette Einladung, zu der Annette und ich zu Fuß hin gehen können. Gut 100 Gäste folgten am sonnigen Abend des 12. Juli 2007 der Einladung von Thomas Hänle, Direktor Vertrieb & Marketing Ruinart Deutschland, zum Ruinart Champagner Picknick in die Galerie Walter Storms in München. Die Galerie von Walter Storms in der Ismaninger Straße 51 vertritt seit über 30 Jahren eine große Anzahl international bekannter, zeitgenössischer Künstler.  Sie erweitert kontinuierlich ihr Spektrum durch die Aufnahme herausragender junger Nachwuchstalente. Kunst, die zeitlose, ästhetische und konzeptionelle Positionen vertritt. Unmittelbar im Anschluß an sein Studium der Kunstgeschichte in München gründete Walter Storms 1977 die Walter Storms Galerie. Seine Entdeckungen damals noch weithin unbekannter Künstler, die bald internationalen Ruf genossen, sowie sein Engagement für Kunst aus Italien und Osteuropa sorgten rasch für Reputation weit über die Grenzen Münchens hinaus Noch bis zum 28.07.2007 sind hier in der aktuellen Ausstellung „30 Jahre Walter Storms Galerie“ Werke von Künstler wie mit Ellen Auerbach, Christoph Brech, Ulrich Erben, Roland Fischer, Günter Fruhtrunk, Marco Gastini, Rupprecht Geiger, Nikolaus Gerhart, Raimund Girke, Giorgio Griffa, Ekkeland Götze, Hubertus Hamm, Haubitz & Zoche, Albert Hien, Frank Hutter, Magdalena Jetelová, Stanislav Kolibal, Peter Krauskopf, Alfons Lachauer, Marie-Jo Lafontaine, Reiner Leist, M+M München, Julia Mangold, Stefan Moses, Maurizio Nannucci, Roman Opalka, Otto Piene, Stefan Schmid-k, Ulrich Schmitt, Giuseppe Spagnulo, Anton Stankowski, Liliane Tomasko, Günther Uecker, Robert Voit, Michael Wesely und Xiao Hui Wang zu sehen.
Mit dabei waren
  • Michaela Robinson, Heiner Pollert, Bernard Peillon, Corinna Kowalewski, Annette & Michael Kamm
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Leben auf dem Land – Abendessen in Großdingharting – 1999

Am Fr., 23. Juli 1999
Von Susanne und Bruno Weidl sind wir an einem hochsommerlichen Freitag zum Abendessen in ihr Haus in Großdingharting bei Strasslach eingeladen. Mit uns sind die Ehepaare Vogls und Schön zu Gast, wobei Ette und ich an diesem Tag erst aus Pfullendorf zurückgekommen sind, wo wir einen Mieterwechsel in Ettes Reihenhaus organisiert hatten. Wir hatten einen netten Abend und uns in dieser Konstellation - wir hatten zusammen studiert und kannten uns daher schon entsprechend lange - ewig nicht mehr gesehen. So gab es viel aus der Gemeinde zu berichten. Großdingharting ist ein Ortsteil der Gemeinde Straßlach-Dingharting im oberbayerischen Landkreis München. Das Pfarrdorf liegt auf freier Flur inmitten des Gemeindegebietes und ist über die Kreisstraße M 5 zu erreichen. In Großdingharting ist seit 1165 ein eigener Edelsitz überliefert. Im Jahr 1306 war die Hauptmahlstätte des Gerichts Wolfratshausen in Großdingharting und im 14. Jahrhundert gibt es in Großdingharting eine „Landschranne“ und damit ein Gerichtsgebäude, die im 15. Jahrhundert nach Perlach verlegt wird. Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dingharting mit Großdingharting und Kleindingharting und diversen kleineren Ortsteilen und Straßlach zur neuen Gemeinde Straßlach zusammengeschlossen. Die Katholische Pfarrkirche St. Laurentius und Dorfkirche von Großdingharting steht auf den Fundamenten eines alten Römerturmes. Sie wurde von Jörg Fußsteiner gestiftet und von Jörg Ganghofer erbaut, der auch die Münchner Frauenkirche errichtete. Der Bau wurde im Jahre 1492 vollendet. Die Kirche hat zwei sogenannte „Asylkreuze“: Ein zum Tode Verurteilter durfte versuchen, sich vom zwischen Großdingharting und Beigarten gelegenen Galgenberg bis zur Kirche durchzuschlagen. Wenn es ihm gelang, eines der beiden Kreuze zu berühren, dann war er frei.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Nina & Herbert Vogl, Susanne & Dieter Schön, Annette & Michael Kamm
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Alumni Meeting Sympatex – Hosteria Fratelli Dinner in Haidhausen – 2019

Am Sa., 2. Februar 2019
Der Abend vor dem Messestart zur ISPO eignet sich jeweils hervorragend um die ehemaligen Sympatex Mitarbeiter zu einem privaten Austausch zu treffen. Anfang Februar war es wieder mal so weit und wir trafen uns zu einem gemeinsamen Abendessen in der Hosteria Fratelli in Haidhausen. Mit dabei waren Stephen Kerns aus den USA, Tony Wong aus Hongkong, Eric Kim aus Korea, Hervé Clerbout aus Frankreich, Niels Ijzermann aus Holland sowie Nina Saxinger, Isabella Herrmann sowie Haymo Strubel aus Deutschland. Wir hatten einen amüsanten Austausch bei köstlicher Bewirtung und haben den Abend zusammen alle sehr genossen
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Annette Kamm, Stephen Kerns, Niels Izerman, Hervé Clerbout, Tony Wong, Eric Park, Haymo Strubel und Michael Kamm
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Sitz der EU, Nato und Euro Control – Visite bei Sabine & Christian in Brüssel – 2017

Am Mo., 20. November 2017
Im Rahmen des am nächsten Tags stattfindende Board Meeting der ETP besuche ich Ende November Sabine und Christian Ewert in Brüssel, gehe mit Ihnen sehr gut zum Abendessen und übernachte in ihrer neuen Penthouse Wohnung. Die Hauptstadt von Belgien und der Europäischen Union versprüht viel Charme und ist nicht nur kulinarisch mit seinen Waffeln, Pralinen, Pommes, Bier ein Highlight. Weltbekanntes Symbol von Brüssel und Denkmal des Atomzeitalters ist das Atomium. In der Nähe vom Atomium liegt das Schloss Schonenberg zu Laeken, der Wohnsitz der Königsfamilie, mit den Königlichen Gewächshäusern, die jedes Frühjahr traditionell für drei Wochen ihre Tore für Besucher öffnen. Kaum zu glauben, aber nicht etwa das Atomium, sondern die 61 Zentimeter hohe Bronzefigur Manneken Pis ist DAS Wahrzeichen von Brüssel und steht der Legende nach für Mut, Meinungsfreiheit und Widerstandsgeist. Weltkulturerbe ist der Mont des Arts. Der historische Kunstberg nahe dem Hauptbahnhof ist Ausgangspunkt für einen durchaus sehr abwechslungsreichen Streifzug durch die Brüsseler Museumsmeile. Den Königlichen Palast, ebenfalls Weltkulturerbe, kann man vom Nationalfeiertag am 21. Juli bis Anfang September kostenlos besichtigen. Im modernen Europaviertel liegt der Sitz der Europäischen Union. Der Besuch des Parlamentariums ist kostenlos. Pralinen sind das Lebenselixier der Belgier und nirgendwo gibt es so viele Chocolatiers wie in Brüssel. Auf der Schokoladenmeile Rue de l’Etuve befindet sich unter den besten Pralinenläden auch Choco-Story, das Kakao- und Schokoladenmuseum. Eine kleine Berühmtheit ist auch die Brüsseler Waffel, die man in fast jeder Straße kaufen kannst. Die Stadt nehme ich auch deswegen jedesmal etwas anders, immer jedoch auch multikulti und durch die vielen Nationen durch die ehemaligen afrikanischen Kolonien der Belgier wahr.
Mit dabei waren
  • Sabine und Christian Ewert, Lutz Walter, Michael Kamm
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Entenlieferant & Wiesnwirt – Geburtstagsfest von Petra Wössner im Tischlerwirt in Reith – 2007

Am Mo., 1. Januar 2007
Direkt am ersten Tag des neuen Jahres sind Annette und ich von Petra Wössner eingeladen, mit ihr ihren Geburtstag in Tirol zu feiern. Die Party steigt in Reith bei Kitzbühel, wo die Familie Wössner einen Zweitwohnsitz hat. Die Gemeinde mit 1692 Einwohnern liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel im Brixental, in unmittelbarer Nachbarschaft von Kitzbühel. Im Tischlerwirt gibt es typisch Tiroler Gerichten. So wie die Küche im Tischlerwirt ist auch das Gasthaus geprägt vom Tiroler Stil mit einer Prise stylisch urbanem Flair. Wie früher üblich verströmt die Altholzstube urige Gemütlichkeit. Auch das typische Karomuster findet sich in der Gaststube , wobei der klassischen Rot-Weiß Kombi mit Lila und Grün frischen Schwung verleihen wurde. Wir genießen die typische bodenständige & ehrliche Tiroler Küche mit ihrer langen Tradition. Aber auch die neuen Gerichte, die von der Tiroler Tradition inspiriert sind zaubern einen kleinen bis großen Touch Innovation auf unsere Teller. Ob Tradition oder Innovation, Regionalität steht immer hoch im Kurs und so kommen etwa unsere Eier von der Bäuerin von nebenan. Und das schmeckt man. Ein sehr schöner gemütlicher Abend in bester Tiroler Gastlichkeit mit jeder Menge netter Gäste, die sich wie üblich aus den selben Personen zusammensetzen, die man sonst in München trifft. Meine Tischdame an diesem Abend war Uschi Dämmrich von Luttitz - eine Moderatorin des Bayerischen Rundfunks - deren Ehemann Großlandwirt und Entenlieferant von Vinzenz Murr aus Weyern ist. Die gemeinsame Tochter Stefanie ist Schülerin in Neubeuern. Damals war Petra noch mit dem ehemaligen Bertelsmann Vorstand Frank Wössner verheiratet, mittlerweile ist sie die Gattin von Ludwig Reinbold, welcher Betreiber des Franziskaner und des Schützenzeltes auf der Wiesn ist.
Mit dabei waren
  • Petra & Frank Wössner, Annette & Michael Kamm
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Happy New Year – Silvesterfeier mit Jahresstart am Lago di Garda – 2019

Von Di., 31. Dezember 2019 bis Mi., 1. Januar 2020
Den Jahreswechsel 2019 feierten wir gemeinsam mit Nani, Jürgen, Pascal und Andrea sowie Sanne und Gehrckens in Gardone. Nach einem köstlichen Abendessen in Oscar´s Casa Mia in San Michele trafen wir uns kurz vor Mitternacht in der Casa Gemelli zu Tanzeinlagen und Streichel Einheiten und bewunderten von hier aus die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Die Natur am nächsten Morgen setzt noch eins drauf. Ein faszinierend glühender Sonnenaufgang begrüßt das Jahr 2020 mit Grandezza.
Mit dabei waren
  • Susanne und Mathias Gehrckens, Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Susanne Hoischen sowie Annette und Michael Kamm,
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Ed Sheeran in München – Schunda Groupies mit Ette im Olympiastadion – 2022

Am Mo., 12. September 2022
Zum letzten Weihnachtsfest gab es als Geschenke einen ganzen Schwung Konzertkarten für Katharina, Johanna, Anna-Lena und Nani Schunda. Als performender Interpret wurde Ed Sheeran ausgewählt, der im September gleich drei Konzerte in München spielt. Nachdem Sanne und Katharina verhindert sind, ist Ette und eine Freundin mit von der Partie und macht sich auf den Weg ins Olympiastadion. Vor Tausenden Zuschauern gibt sich der Superstar bodenständig und liefert seine Hits ab. Wie bei den drei Riesenkonzerten von Andreas Gabalier, Helene Fischerund Robbie Williams spielt das Thema Regen erneut eine große Rolle bei den Gesprächen der Zuschauer. Einige sind sehr gut vorbereitet, haben Ponchos und Kopfbedeckungen mitgebracht, dafür gibt es am Eingang Verzögerungen wegen mancher Handtasche, die nicht größer als ein Din-A4-Blatt sein darf. Das alles macht den sehr vorfreudigen und quasi geschlossen glühenden Münchner Ed Sheeran-Fans nichts aus: die Laune ist bestens, das Stadion gesteckt voll. Es gibt zwei nette, relativ ähnlich klingende weibliche britische Vorbands, die junge britische Popsängerin Cat Burns und die Singer-Songwriterin Griff, die begeistert ist, an einem so großen Veranstaltungsort spielen zu dürfen und betont, dass der, wegen dem alle hier sind, fantastisch vorbereitet sei und sich das Publikum auf eine sensationelle Show freuen kann. Sie hat nicht zu viel versprochen. Der Abend wurde geradezu zauberhaft. Meist steht er ohne Band alleine mitten in der Arena des Stadions auf einer riesigen Bühne, die wie eine riesige Schallplatte aufgebaut und mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet ist und sich, ähnlich wie das Restaurant auf dem Olympiaturm mit dem performenden Ed dreht. Um ihn herum stehen hohe Säulen mit wiederum sich drehenden runden Scheiben, die etwas wie Maibäume aussehen, außerdem gibt es Leinwände in der Form von einem Plektrum. Ausgestattet mit Gitarre, Mikrofon und Loop-Station, mit der er dann Elemente der Songs einspielt, die dann den jeweiligen Song in Endlosschleife begleiten, um danach wieder gelöscht zu werden. Somit ist jedes der performten Werke ein Unikum – morgen wird es andere Loops geben. Doch gerade dieses reduzierte Konzept zieht das Auditorium in seinen Bann.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Nani, Johanna und Anna-Lena Schunda
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Villa Fiordaliso mit Caroline & Claretta – Ottima Cena in Gardone – 2022

Am Sa., 2. Juli 2022
Caroline Lupfer feiert ihren 39. Geburtstag und kommt aus diesem schönen Anlass gemeinsam mit ihrem Gatten Jürgen an den Gardasee, wo wir gemeinsame Tage verbringen. Am Samstag - ihrem Geburtstagsabend - sind wir vom Ehepaar Lupfer in das herrliche Restaurant der Villa Fiordaliso eingeladen. Umgeben von Zypressen und Pinien liegt die kleine Villa in Gardone am Ufer des Gardasees. Das geschichtsträchtige, neoklassizistische Gebäude, das 1903 erbaut wurde, ist heute ein exklusives kleines Hotel mit Gourmet-Restaurant, in dem sich ausgezeichnete italienische Saison-Küche auf der überdachten Gartenterrasse mit wunderschöner Aussicht auf den See genießen lässt. Das Restaurant ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt zu den besten am Gardasee. Neben einer Weinkarte mit großer Auswahl zaubert die Küche des Restaurants modern interpretierte Gerichte aus regionalen Produkten, die man im Frühjahr und Herbst in den charmanten, historischen Räumen mit verzierter Decke und Kamin oder im Sommer auf der Terrasse bei einer malerischen Aussicht auf den See genießen kann. Im Zweiten Weltkrieg lebte Claretta Petacci als langjährige Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini in der Villa. Petacci wurde am 28. Februar 1912 in Rom geboren und am 28. April 1945 in Mezzegra von kommunistischen Partisanen erschossen. Petacci stammte aus einer großbürgerlichen Familie, ihr Vater Francesco Saverio Petacci war Arzt in der Vatikanstadt. Claretta studierte Musik und lernte bei dem Violinisten Corrado Archibugi und hatte Mussolini bereits im April 1932 kennengelernt. Ihre Eltern förderten die sich anbahnende Beziehung und profitierten von ihr. So konnte die Familie 1939 in die Villa Camilluccia umziehen, ein im Stil des italienischen Rationalismus errichtetes gewaltiges Gebäude, das unter Leitung und Entwurf der Architekten Vincenzo Monaco und Amedeo Luccichenti für Mussolini entstanden war. Er hatte 1915 Rachele Guidi geheiratet, mit der er fünf Kinder bekam. Daneben unterhielt er mehrere Affären und hatte neun weitere Kinder mit acht anderen Frauen. Im Frühjahr 1945 versuchte Petacci mit Mussolini über das Veltlin in die Schweiz zu gelangen. Mussolini wurde jedoch in Dongo am Comer See am 27. April 1945 von kommunistischen Partisanen erkannt und mit seinen Begleitern gefangen genommen. Nach der Gefangennahme gab man der Legende nach Clara Petacci die Möglichkeit zur Flucht, aber sie lehnte ab und wurde zusammen mit Mussolini und dem Großteil seiner Begleiter erschossen. Möglicherweise wurde sie vor ihrem Tod noch vergewaltigt. Die genauen Umstände ihrer Erschießung und jener Mussolinis sind nach wie vor umstritten. Ihre Leichen wurden von einer aufgebrachten Menschenmenge geschändet und am nächsten Tag auf dem Piazzale Loreto in Mailand kopfüber aufgehängt und für Fotos zur Schau gestellt. 1984 wurde ihr Leben unter dem Titel Claretta mit Claudia Cardinale verfilmt. Ihre letzten Tage an der Seite Mussolinis sind auch Thema des Films: Mussolini - die letzten Tage
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Uschi & Karl Pohler, Birgit & Klaus Schneider sowie Annette & Michael Kamm
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Carl Spitzweg mit Caspar David Friedrich in Unterfranken – Kufi Einladung bei Schäfers in Schweinfurt – 1988

Von Fr., 29. Januar 1988 bis So., 31. Januar 1988
Die Einladung von Schorsch Schäfer zu seinem 30. Geburtstag führt mich - wenige Wochen nach meiner Trennung von Nici - nach Schweinfurt ins nordbayerische Unterfranken. Georgs Familie ist in dieser Industriemetropole größter Arbeitgeber und schon sein Großvater war - wie auch der Vater - ein bedeutender Kunstmäzen. Daher geniessen wir neben guter Partystimmung in einem Jagdhaus der Schäfers auch Kunst in der Stadt. In einen großartigen architektonischen Bau aus Travertin, Beton und Eiche ruht das Museum Georg Schäfer. Das Museum entstand über einer vorhandenen Tiefgarage, die als Sockelgeschoss in die skulpturale Form des Neubaus integriert wurde. Die Bauplastik reagiert mit Ein- und Unterschnitten auf stadträumliche Bezüge, um das verhältnismäßig große Bauvolumen in den kleinteiligen, fragmentarischen Altstadtblock einzubinden. Ausladende Freitreppen begleiten den Besucher auf seinem Weg zur bedeutendsten Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Wertvolle Einzelstücke sowie zusammenhängende Werkkomplexe von Carl Spitzweg und Caspar David Friedrich reihen sich neben unzählige bekannte Meister des Rokoko und Klassizismus sowie der Romantik und des deutschen Impressionismus. Auch für die wechselnden Grafik- und Sonderausstellungen ist die Institution mit ihren hochkarätigen Exponaten bekannt. Angelegt wurde die Sammlung ab den 1950er Jahren von dem Schweinfurter Großindustriellen und Sammler Dr.-Ing. e.h. Georg Schäfer (1896-1975). Zu seinen Lebzeiten wurden bereits viele Kunstwerke als Leihgaben in bedeutenden Museen gezeigt, dagegen konnten seine Museumsplanungen, u.a. von Ludwig Mies van der Rohe, noch nicht realisiert werden. Von seinen Erben wurden rund 1000 Gemälde und 4650 Zeichnungen, der Kern seiner Kollektion, in die 1997 gegründete Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer-Stiftung eingebracht und seither durch umfangreiche Zustiftungen (2005, 2016, 2017) und weitere wichtige Leihgaben vermehrt. Damit beherbergt das Museum Georg Schäfer die bedeutendste Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum.
Mit dabei waren
  • Georg & Vera Schäfer, Martin Kühner, Michael Kamm
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Cocktail-Party im stilvollen Altbau an der Isar – House Warming in der Widenmayerstrasse – 2017

Am Mo., 20. Februar 2017
Unsere Freunde Isabel und Michael Linde sind aus ihrer Altbogenhauser Cuvillié-Strasse in die Widenmayer-Straße im Lehel umgezogen und laden zu Cocktails in ihre prachtvolle neue Wohnung direkt an der Isar ein. Viele nette Gäste - einige die wir schon lange kennen und andere die uns neu vorgestellt wurden - bereichern unseren netten Abend. Der Altmünchner Stadtteil Lehel ist heute mit seinen stilvollen Altbauten eine der begehrtesten Wohnadressen und gehört zu den beliebtesten Stadtteilen Münchens. Hier wohnt man mitten im Leben und gleichzeitig absolut ruhig. Alle Annehmlichkeiten dieser herrlichen Gegend liegen einem zu Füßen: In der Morgensonne Joggen entlang der Isar, den Lunch im Trendlokal um die Ecke, Shopping auf der Maximilianstraße und das facettenreiche Abendprogramm vom Kinobesuch bis zum Theater- oder Opernerlebnis und einem eleganten Dinner. Der malerische St.-Anna-Platz lädt zum Flanieren, zum gemütlichen Kaffeetrinken oder auch nur zum Relaxen ein. Das Lehel ist ein altes, gewachsenes Wohnviertel, es gibt alle Geschäfte für den täglichen Bedarf und noch weit darüber hinaus. Sogar Schuster und Post sind in nächster Nähe, ebenso Straßenbahn-Haltestelle und U-Bahn-Station.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Party in Altmünchner Vergnügungsstätte – Geburtstag auf der Praterinsel – 2000

Am Sa., 25. November 2000
Ende November sind Annette und ich von Dr. Georg Jacoby - dem Bruder von Jutta Schippan - und damaligen Freund von der später mit Andreas Giller liierten Silke Maas - zu seinem Geburtstagsfest auf der Praterinsel an der Isar eingeladen. Schorsch ist Anwalt bei Samson Partner in München und wir sehen uns leider nur gelegentlich. Der Prater hat seinen eigentlichen Ursprung als kaiserliches Jagdgebiet in den Donauauen bei Wien. Der Name Prater wird auf das lateinische Wort für Wiese oder Flussau - nämlich pratum - zurückgeführt. Seit 1869 wurde das Unternehmer Riemerschmid auf die Münchner Praterinsel verlegt, die schon damals eine beliebte Altmünchner Vergnügungsstätte war. 1870 wurde die auf der Praterinsel neu erbaute Essigfabrik in Betrieb genommen. Sie erregte über die Fachwelt hinaus großes Interesse wegen ihrer Größe als auch wegen des vom üblichen abweichenden Herstellungs-Verfahrens. Der Chemiker Justus von Liebig führte hier einige seiner Untersuchungen und Studien über die Tätigkeit der Essig-Bakterien durch, ebenso Max von Pettenkofer, der erste in Deutschland lehrende Professor für Hygiene. Nach dem Tod Anton Riemerschmids 1878 traten dessen Söhne Eduard und Heinrich Riemerschmid an die Spitze des Unternehmens. 1905 übernahm Carl Riemerschmid. Mit seinem Bruder, dem Architekten Richard Riemerschmid, baute er ein Schauspielhaus, das später die Münchner Kammerspiele beherbergte. Dieses wurde knapp 30 Jahre von der Familie selbst betrieben und ging in den 1930er Jahren an die Stadt München über. 1911 übernahm Carls Sohn Robert Riemerschmid die Unternehmensführung. Der Name Riemerschmid und die Praterinsel bleiben bis heute eng verbunden. Die ehemaligen Fabrikräume wurden lange Zeit im Sinne der Familientradition künstlerisch als Aktionsforum Praterinsel - eine Kulturinstitution in Privatbesitz - genutzt.
Mit dabei waren
  • Dr. Georg Jacoby, Silke Maas, Annette & Michael Kamm, Jutta & Martin Schippan
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Orientalische Exotik ohne Fernost-Kitsch – Geburtstagsfeier in der Ismaningerstraße – 2016

Am Sa., 3. Dezember 2016
Zu ihrem 50. Geburtstag lädt Annette ihre Schwester Nani samt Familie sowie Nina und Herbert Vogl zu einem schönen Abendessen ein. Praktischerweise gehen wir von uns aus quasi um die Ecke in das asiatische Restaurant Chuchin in der Ismaninger Straße und haben dort das Separee reserviert. Selbst kam ich zu diesem Anlass fürs Wochenende von meinem Job bei der CBR in Hannover nach München und hatte in der Folgewoche auch noch meine eigene Sympatex Abschiedsveranstaltung im Restaurant Daherkomma in der selben Straße. Das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Hieu Tran - er war bereits mit mir im Internat in Neubeuern - hat mit dem Chuchin in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen eröffnet, dessen Besuch durchaus lohnt. Als die französischen Kolonialherren endlich aus dem Land geworfen waren, hinterließen sie Vietnam Krieg, Zerstörung und sonst nicht viel. Sogar kulinarisch war der nachhaltigste Eindruck, der von der küchenstolzen Grande Nation in Südostasien blieb, eher bescheiden: Baguette bestrichen mit Leberwurst, als Bánh Mi Pâté noch heute an nahezu jeder Straßenecke Saigons günstig zu haben. Haute Cuisine nach Art der Eroberer dagegen konnte den Vietnamesen gestohlen bleiben. Feine, raffinierte Garkunst hatten sie ja selber, vor allem kultiviert in den Hofküchen der Kaiserstadt Hué, aber auch weit darüber hinaus. Im fernen Europa dagegen muss sich die Erkenntnis erst noch durchsetzen, das Cuisine à l'Indochine mehr ist als billiges Streetfood aus den Garküchen-Woks der Backpacker-Enklaven. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen Anh Thu und Hieu Tran auch die Münchner davon überzeugen möchte, ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen, 200 Meter Luftlinie nur vom Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Katharina, Anna-Lena und Johanna Schunda, Nico Senger, Nina und Herbert Vogl, Andrea Bilger, Annette & Michael kamm
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Charme und Geschichte – Beate rundet in Gardone-Riviera – 2009

Von Sa., 9. Mai 2009 bis So., 10. Mai 2009
Beate Borgmann, eine liebe Freundin unserer Freunde Birgit und Volker Hannwacker feiert ihren 50. Geburtstag am Gardasee. Im schönen Grand Hotel Fasano zu unseren Füßen in Gardone und damit ganz in unsere Nähe. Beate und ihr Mann Frank Eichelkraut sind - wie wir selbst - schon seit Jahren große Gardasee Liebhaber. Nur ist ihr Revier normalerweise schräg gegenüber in Malcesine angesiedelt. Den Nachmittag vor dem abendlichen Fest verbringen wir auf dem See, nachdem wir das Come Together am Vorabend bereits im Agli Angeli in Gardoone-Sopra zusammen kamen. Auf dem Wasser steuern wir den Beach Club Darsena in Barbarano an und suchen zudem nach passendem Schuhwerk im Principe in Salò. Am frühen Abend treffen sich alle Gäste im Grand Hotel Fasano, herrlich direkt am Lago gelegen bietet es für eine große Party die besten Voraussetzungen. Im weitläufigen Garten sind Zelte aufgebaut, ein Flying Buffet versorgt die Gäste kuninarisch. Nach dem Empfang dort geht es per Boot hinüber ins Ristorante Casinò. Schon die Toreinfahrt weckt den Eindruck einer träumerisch schönen Filmkulisse. Die herrschaftliche Terrasse am See, die lackierten Stühle und in zart rosèfarbene Tafeltücher gehüllte Tische, und eine sonnengeblichene gelb-weiße Markise unterstreichen die Grandezza dieses Etablissements. Das Ristorante Casinò ist ein Urgestein am Gardasee und befindet sich in bester Lage direkt am Ufer. Vor der langen Terrasse schaukeln anliegende Yachten, die zur sagenhaften Atmosphäre beitragen. Dort ist schon das gesetzte Abendessen vorbereitet. Beate wird von ihrer Familie und Freunden mit einer Reihe lustiger und musikalischer Sketche überrascht. Danach ist kein Halten mehr, die Tanzfläche will erobert werden! Und alle springen und tanzen und feiern! Am nächsten Tag gibt es noch ein ausgiebiges Frühstück im Grand Hotel Fasano, begleitet vom ersten Abschiednehmen. Birgit und Volker besuchen uns vor ihrer Abreise in unserem Refugium am Berg und können hier noch einmal dem See von oben Arrivederci winken.
Mit dabei waren
  • Beate Borgmann & Frank Eichelkraut, Birgit & Volker Hannwacker, Michael und Ulrike Neumann, Annette & Michael Kamm
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Große Tiere beim Headhunter – Lars Beusker Show in der Brienner Straße – 2022

Am Do., 12. Mai 2022
Vom Headhunter Boyden bin ich durch Tapani Hänninen zu einem wunderbaren Abendevent in das schöne Büro der Personalberater in die Münchner Brienner Straße eingeladen. Die Berater veranstalten an diesem Abend gemeinsam mit 159.gallery eine exklusive Lars Beusker Show in ihren Räumlichkeiten. Der 1973 in Münster geborene Lars Beusker entdeckte bereits mit 15 seine Liebe zur Schwarzweiß-Fotografie. Nach dem Abitur folgte zunächst eine vierjährige Fotoassistenz und anschließend das Studium der Fotografie und des Designs bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Gerd Fleischmann. Er arbeitet als Modefotograf und leitet ab 2003 ein eigenes Design-Bureau mit Sitz in Stromberg. Seit 2013 arbeitet Beusker neben seinen Auftragsarbeiten an verschiedenen freien Projekten, stets in Schwarzweiß. 2017 eröffnete er seine erste Galerie in einem hierfür errichteten Bauhaus-Pavillon aus Holz und Glas. Fasziniert von einer ersten Afrikareise ist es nicht verwunderlich, dass ihn die Wildlife-Fotografie am meisten gefesselt hat. Die Nähe zu den wilden Tieren, die Ruhe in unberührter Natur und die Menschen in diesen Lebensräumern faszinieren ihn immer wieder. So oft er kann reist er in die Wildnis und fängt dabei einzigartige Momente in Schwarzweiß ein, so schön, wie man selten Portraits von wilden Tieren gesehen hat. 2018 wird diese Arbeit zu seinem neuen Markenzeichen, nachdem er die Modefotografie an den Nagel gehängt hat. Sidney M. Boyden wurde am 4. April 1900 in Cumberland, Wisconsin geboren und verstarb am 8. April 1993 in Plantation, Florida. Er war ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer der Personalberatung Boyden und gilt als der erste „Headhunter“, der Führungskräfte direkt ansprach (Executive Search). Nach einer Tätigkeit bei Booz Allen Hamilton gründete er 1946 in New York die Personalberatung, die heute Boyden World Corporation heißt und zu den wichtigsten Firmen der „Big Five“ (Heidrick & Struggles, Korn/Ferry, Russell Reynolds, Spencer Stuart, Ray & Berndtson) gehört. Anders als z. B. Korn/Ferry und Heidrick ist Boyden eine so genannte „network firm“, das heißt in jedem Land gibt es wirtschaftlich und rechtlich selbständige Firmen, die gegen eine Lizenzgebühr den Namen „Boyden“ benutzen dürfen.
Mit dabei waren
  • Joachim Sauter, Norbert Eisenberg, Wolf Hartmann, Achim Giebels, Lars und Willem Beusker, Michael Kamm
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Mit Viren-Schirm bei Travis & Sabine zum Dinner in Nymphenburg – 2018

Am Sa., 10. November 2018
Sabine und Travis Witteveen sind zu ihren Nymphenburger Wurzeln zurück gekehrt und haben das Haus in der Prinzenstrasse, in dem Sie bereits früher als Mieter gewohnt habe, gekauft und nach ihrem - besonders guten - Geschmack umgebaut. Es ist ein herrliches Anwesen , in dem Annette und im November zu einem sehr gemütlichen Abendessen eingeladen waren. Nachdem wir uns sonst immer nur am Gardasee treffen, war dies eine besonders schöne Abwechslung und eine ideale Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Von der Prinzenstrasse aus pendelt Travis regelmäßig zu seinem Unternehmen Avira - aufgespannter Regenschirm für Antiviren Schutz - in Tettnang, welches kürzlich an Norton verkauft worden ist.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin – EMI Event im China Club im Adlon – 2005

Von Do., 3. November 2005 bis Fr., 4. November 2005
Anfang November bin ich im Rahmen eines Aigner Shop Besuchs am Kurfürstendamm sowie der Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin und zudem zur EMI Konferenz eingeladen. Der China Club Berlin ist ein Refugium über den Dächern Berlins, ein diskreter Rückzugsort und Begegnungsstätte zugleich für die Mitglieder. Schon mit dem ersten Schritt in den Club beginnt die Reise: Wie durch den Blick in ein Kaleidoskop führen die bunten Glaspaneele in eine Welt, die das Gefühl glamouröser chinesischer Metropolen der Zwanzigerjahre und europäischer Salons zum Leben erweckt. Mit akribischer Sorgfalt haben Initiatorin Anne Maria Jagdfeld und Interior Designer Richard Blight jedes einzelne Detail ausgewählt, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die historische Mondänität der Belle Époque mit der Lebendigkeit der Moderne verbindet. Das Interieur wurde eigens für den Club entworfen; von ihren zahlreichen Reisen in den Fernen Osten hat Anne Maria Jagdfeld kostbare Schätze zusammengetragen: zeitgenössische Kunst, Porzellan aus der Ming-Dynastie, Skulpturen aus der Han-Dynastie und Möbel aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Objekte anderer Epochen, die den Räumlichkeiten des Clubs ihre einzigartige Signatur verleihen. Im Restaurant MEDINIS überzeugt der Mailänder Simone Suardi mit einer klassischen italienischen Küche – saisonal und hausgemacht. Als Meister seiner Zunft gelingt es ihm, mit Leidenschaft und großer technischer Perfektion geschmackliche Kreationen mit Betonung der Grundaromen zuzubereiten. Dabei setzt er auf beste Zutaten in Bio-Qualität. Fisch und Garnelen stammen aus Wildfang – Fleisch und Geflügel bezieht er aus artgerechter Haltung vom Biohof Gut Vorder Bollhagen an der mecklenburgischen Ostseeküste, genau wie Gemüse, Kartoffeln und Eier. Der China Club Berlin bietet seinen Mitgliedern und Gästen den angemessenen, stilvollen Rahmen für jeden besonderen Anlass. Ob repräsentativer Firmenempfang, Familienfeiern oder ein romantisches Dinner zu zweit – jedem individuellen Wunsch wird die größte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Für besondere Veranstaltungen inszeniert man die Club-Räumlichkeiten und plant das Programm mit Sorgfalt und Liebe zum Detail nach den Wünschen des Gastgebers. Ein hoch professionelles Team sorgt für ein kulinarisch-sinnliches Erlebnis mit passendem Menü, exzellenter Weinauswahl, angemessenem Unterhaltungsprogramm, geschmackvoller Dekoration und perfektem Service – kompetent und diskret.
Mit dabei waren
  • Sven Thierhoff, DMI Team & Michael Kamm
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Jopi Heesters und ein Überraschungs Bambi – Burda Party in Düsseldorf – 2007

Von Do., 29. November 2007 bis Fr., 30. November 2007
Die 59. Bambi-Verleihung fand am 29. November 2007 im CCD Congress Center in Düsseldorf statt, wurde von Harald Schmidt moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich waren von der Burda Medien Gruppe, die dieses besondere Spektakel seit vielen Jahren veranstaltet, dankenswerterweise eingeladen und genossen so einen abwechslungsreichen Abend unter vielen gutaussehenden und zum Teil auch sehr prominenten anderen Gästen. Geehrt wurde unter anderem Entertainer Hape Kerkeling für sein Buch "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg", das bereits über 2,20 Millionen Mal über die Ladentheken ging. Den Preis für ihr Lebenswerk erhielt Schauspielerin Sophia Loren, die an unserem Nachbartisch saß. "Der neunte Bambi für Sophia Loren ist eine Verbeugung vor einer starken Frau, die mit ihrer unwiderstehlichen Ausstrahlung, ihrem großen Talent und ihrem unbestechlichen Charakter Außergewöhnliches vollbracht hat", urteilte die Jury. Für Aufsehen sorgte die Verleihung der "Courage"-Bambis an Schauspieler Tom Cruise. Er suche die künstlerische Herausforderung und gehe für seine Projekte auch Risiken ein, hieß es in der Begründung mit Blick auf die Entscheidung, den Hitler-Attentäter Stauffenberg zu spielen. In der Kategorie "Film national" nahmen Matthias Schweighöfer und Katja Riemann die Preise entgehen. Den Publikums-Bambi gewann der ARD-Zweiteiler «Die Flucht» mit Hauptdarstellerin Maria Furtwängler. Johannes Heesters hatte bereits 1997 seinen vierten Bambi erhalten, den für sein Lebenswerk. Wenige Tage vor seinem 100. Geburtstag hatte er 2003 einen Ehrenbambi erhalten. Für 2007 wurde ihm von der Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel ein weiterer Bambi überreicht, für den man den Namen Überraschungs-Bambi gefunden hatte. Im Anschluß an die vielen Preis Verleihungen ist dann jeweils Party angesagt, wo die zuvor durch die Tischordnung separierten Gästen wieder locker zueinander finden .... vor 3 Uhr geht da kaum einer nach Hause.

DIY – do it yourself – Studentischer Party Spaß – Geburtstagsfeier in jungen Jahren – 1981

Am Fr., 9. Januar 1981
Zu Nicis 21. Geburtstag im Januar ist unsere Hütte in unserer Studentenwohnung voll! Dieser ultimative Partyspaß steigt in der Schleißheimer Straße. Alles wurde selbst gekocht und hergerichtet, sämtliche studentischen Freunde waren an Bord und mit den meisten von Ihnen stehen wir bis heute immer noch im regelmäßigen Kontakt.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Martin Kühner, Marion Geiger, Sabine Klein, Sigi Nuemann, Michael Weiß, Rainer Osterwind, Horst Reinecken, Robert Frowein
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Volkshochschul-Kochkurs & Theater-Intendant – Christmas Party bei Fabio in der Stollbergstraße – 2001

Am Fr., 14. Dezember 2001
Im Jahr 2001 arbeiteten Michael Plank und ich mit dem Early Stage Venture Fund myQube zusammen, der in Deutschland von Dr. Fabio Zoffi gegründet und geleitet wurde. Den Venezianer Fabio - der früher Deutschland Chef der Benetton Gruppe war - hatte ich 1998 im Rahmen eines Kochkurses bei der Volkshochschule privat kennen gelernt. Zum heutigen Anlass - einer Weihnachtsfeier in seiner Wohnung in der Innenstadt - ließ er durch einen Caterer kochen und so waren Annette und ich gerne in seiner schönen Wohnung in der Stollbergstraße - die in der Altstadt von der Herrnstraße zur Maximilianstraße führt zu Gast. Die Straße wurde nach Ignaz Georg Stollberg (1853 — 1926) benannt. Er war Intendant des Schauspielhauses an der Maximilianstraße, den heutigen Münchner Kammerspielen. Als Wegbereiter Wedekinds und beharrlicher Verfechter des modernen Dramas legte sich Stollberg oft mit der Zensur an und nahm Theaterskandale in Kauf, jedoch stets im Bewußtsein einer verantwortungsvollen Wirtschaftlichkeit. Fortdauernder Erfolg gab ihm recht und machte das „Münchner Schauspielhaus“ zu einem der einflußreichsten Theater seiner Zeit. Im Jahr 1926 erfolgte der Umzug in das 1901 fertiggestellte Schauspielhaus in der Maximilianstraße 26 und 28 in München. Das Schauspielhaus wurde im Jugendstil errichtet und ist eine Zusammenarbeit des Architekten Max Littmann und des mit der Innenausstattung beauftragten Richard Riemerschmid. Die Anfänge der Planung wurden 1899 an das Familienunternehmen Heilmann & Littmann vergeben. Es stand zu dieser Zeit unter der Leitung Jakob Heilmanns und seines Schwiegersohns Max Littmann, der den Rohbau des Theaters entwarf. Nach zehnmonatiger Bauzeit wurde das Theater am 20. April 1901 mit Johannes, einer Tragödie von Hermann Sudermann, eröffnet. Das Schauspielhaus wird heute (neben Cottbus) als „einziges erhaltenes Jugendstiltheater Deutschlands“ beschrieben, das sich durch seine Innenhoflage auszeichnet und durch die Integration in die Front der Maximilianstraße von außen nicht einsehbar ist.
Mit dabei waren
  • Dr. Fabio Zoffi, Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Spareribs in Grosshesselohe – Dinner Meeting mit Sollner Friends in der Waldwirtschaft – 1995

Am Mi., 19. Juli 1995
Mitte Juli treffen sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zu einem gemütlichen Abend in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe. Damals war dieses Restaurant schon ein Highlight mit Live Musik, das im Management von Sepp Krätz an schönen Abenden einige Tausend Besuchern anzog. Wenn man es ganz genau nimmt, ist Sepp Krätz eigentlich gar nicht mehr der alleinige Chef der Waldwirtschaft. Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung 2014 verlor er nicht nur das Wiesnzelt Hippodrom, sondern auch die Konzession für seine Gaststätten in München. Wie beim Andechser am Dom zog sich der Patriarch auch in Großhesselohe aus dem operativen Geschäft zurück, die Geschäftsführung teilt er sich mittlerweile mit seiner Tochter Stefanie und dem langjährigen Betriebsleiter und Küchenchef Erhart Schneider. Und doch dreht sich in Großhesselohe immer noch alles um Sepp Krätz, der sich beispielsweise momentan mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) auseinandersetzen muss, die höhere Tarife verlangt für die Beschallung der Gäste. Eine ernste Bedrohung für seinen Jazz-Biergarten, wie er sagt. Bei allem Verdruss ist der 65-Jährige immer noch mit Leib und Seele Wirt, obwohl er in seiner Heimat am Lech noch eine Rinderzucht betreibt und auf dem Hof regelmäßig selbst Hand anlegt. In der Waldwirtschaft wird jedenfalls keine Entscheidung getroffen, ohne den Chef zu Rate zu ziehen. Und der blickt sich zufrieden um in seinem Biergarten. "Schick, modern, sauber, persönlich und herzlich", sagt Krätz, wenn man ihn nach den wichtigsten Eigenschaften der Waldwirtschaft fragt. Hier in Großhesselohe gibt es auch Weißbiergläser, nicht nur Maßkrüge wie in den meisten anderen Biergärten. Überhaupt sei der Alkoholausschank in den letzten Jahren zurückgegangen, sagt Krätz. Der Verkauf von alkoholfreien oder -reduzierten Getränken habe dagegen deutlich zugenommen. Die Gerichte aus der Waldwirtschaft zählen zum Besten, was man in den Biergärten der Region bekommen kann. Krätz selbst empfiehlt die Pfifferlinge in Rahmsoße oder die Short Ribs aus seiner eigenen Rinderzucht. Und er schwört immer noch auf die Spareribs, seiner Meinung nach "die besten der Welt", die immer noch mit jener Sauce serviert werden wie 1981, als der Wirt die Waldwirtschaft übernahm. "In den Neunzigerjahren habe ich an einem Tag mal 950 Portionen selbst geschnitten", erinnert sich der gelernte Metzgermeister. Das sei die Zeit gewesen, in der man auch mal 3000 große Brezen täglich unters Volk gebracht habe. Mittlerweile geht es im Traditionsbiergarten in Großhesselohe ruhiger zu. "Wir sind alle bodenständiger geworden, das schadet nicht", sagt Sepp Krätz.
Mit dabei waren
  • Thomas & Claudia oder Petra Uder, Carolina & Michael Kamm
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Die Möhlstrasse – Beliebte Serie zum geselligen Austausch – 2000

Von Fr., 11. Februar 2000 bis Fr., 8. Dezember 2000
Im Frühjahr 2000 hatten wir die Idee, immer sechs Freunde zu uns nach Hause in die Möhlstrasse einzuladen und uns dort von einer Köchin direkt vor Ort aufs vorzüglichste bekochen zu lassen, damit wir selber mehr Zeit für die Gäste haben. Daraus wurde dann eine Zeitlang fast so etwas wie eine kleine Tradition. Es kam sehr gut an im Freundeskreis, acht Personen sind ja auch die perfekte Anzahl für eine gelungene Abendunterhaltung. Jeder kommt zum Zug, zweier, - vierer,- sogar achter Gespräche funktionieren wunderbar. Eine bunte Mischung der Gäste, guter Wein und feines Essen - das war die perfekte Rezeptur für großartige Abende. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht - und viele Freunde neu zusammengebracht - und sollte wieder einmal neu ins Leben gerufen werden.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Nani & Jürgen Schunda, Berndt & Nadine Sannwald, Thomas & Susanne Holderried, Susanne & Bruno Weidl, Kerstin & Vincent Hübner, Klaus & Bixi Bachmann, Tina Hartmann, Christian von Bechtolsheim, Sylke Maas, Birgit & Volker Hannwacker, Michael & Jasmin Plank, Thomas & Stefanie Kamm, Armin & Steffi Kauf, Udo Graf Lambsdorff, Sigi & Lucia Nuemann, Martin & Eva Kühner, Ria & Willy Fahrngruber, Fabio Zoffi, Markus Schmidt, Andreas & Ira Stehmann, Simone & Michael Hoesch, Dirk & Gaby Schöppner, Batdorf, Mayerhöfer, Schippan,
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Chefköchin im Frauenknast – Nouvelle Cuisine in der Charlottenburger Kantstrasse – 2022

Von Do., 15. September 2022 bis Fr., 16. September 2022
Nachdem ich Mitte September durch einen Sitzungstermin beim Gesamtverband Textil+Mode tagsüber bereits in Berlin war, vereinbarte ich für den Abend ein Treffen mit Larissa, Paul, Feli und Michael zu einem gemeinsamen Abendessen und blieb dadurch auch über Nacht in der Hauptstadt. Wie so oft wohne ich im Titanic in der Chausseestrasse, da ich von hier aus immer schnell am Bahnhof und beim Verband bin. Auch unsere Mutter kam zusammen mit Carolina für einige Tage aus München zum Sightseeing nach Berlin. Dadurch waren wir abends mit einer größeren Gruppe in Charlottenburg unterwegs. Larissa hat mit einer Reservierung im Restaurant Lovis eine besonders gute Adresse zum Abendessen ausgewählt, wobei das stylische Backsteingebäude ein ehemaliger Knast war und heute neben dem Restaurant auch noch ein hübsches Hotel beherbergt. Ins einstige Frauengefängnis an der Kantstraße sind dank geradliniger Architektur und Küchenchefin Sophia Rudolph Kunst und Genuss eingezogen. Eine schwere, dunkle Holztür, eine einzelne Klingel, sonst nichts. Dass sich am westlichen Ende der Kantstraße, kurz vor dem Lietzensee, das Restaurant „Lovis“ befindet, muss man wissen, um es zu finden. Auf Einlass wartend wandert der Blick eine helle Fassade mit Dreiecks- und Bogengiebeln über den Fenstern hinauf. Hinter der Tür dann leuchtet es hell und minimalistisch modern, gefolgt von einem dunklen Innenhof. Hier pausiert der freundliche Empfang für einen Moment auf dem Weg zum Tisch für eine kurze Einführung in die Besonderheiten des Ortes. Letzteres ist seit Ende des vergangenen Jahres die Wirkungsstätte von Sophia Rudolph. Die gebürtige Berlinerin wuchs teilweise in Frankreich auf und absolvierte ihre Ausbildung am renommierten Institut Paul Bocuse. Den „Koch des Jahrhunderts“ und seine Nouvelle Cuisine sowie Alain Ducasse, in dessen Restaurants „Le Louis XV“ in Monte Carlo sie später arbeitete, bezeichnet sie als ihre stärksten Einflüsse und Vorbilder. Von ihnen habe sie gelernt, das Produkt in den Mittelpunkt zu stellen und perfekt zu inszenieren. Zurück in Berlin war Sophia Rudolph viereinhalb Jahre lang Sous Chefin im „Rutz“ von Marco Müller, bevor sie Küchenchefin im „Panama“ an der Potsdamer Straße wurde. Wir haben ganz ausgezeichnet gegessen und uns alle wunderbar unterhalten und wurden im Rahmen unsere Gespräche auch darüber informiert, daß die kirchliche Trauung mit anschließendem Hochzeitsfest von Feli und Paul am 27. Mai des kommenden Jahres - und damit am Pfingstwochenende - am Prenzlauer Berg statt findet.
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Carolina, Felicia, Paul und Michael Kamm sowie Pascal Gryczka, Herbert & Nina Vogl sowie Eva, David & Thomas Hellmann
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Asiatischer Sonntag mit Dinner Meeting im ChuChin – Saison Finish am Lago di Garda – 2023

Am So., 8. Oktober 2023
Am 8. Oktober endete meine diesjährige lange Gardasee Saison und ich fuhr nach sehr schönen 5 1/2 Monaten von Gardone nach München zurück, da ich am folgenden Montag zu einer Sitzung des Gesamtverbands Textil+Mode nach Berlin reisen musste. Annette blieb noch eine weitere Woche mit den Hunden am See und kam am Sonntag der Folgewoche zurück in die Möhlstrasse. Den ersten Abend daheim nutze ich - nach dem gemeinsamen Verfolgung des Bayern Spiels gegen Freiburg mit Michi - für ein Dinnermeeting mit Jasmin und Michael Plank sowie Kristiane Dongus im ChuChin. Krissi war in der Stadt, da ihre Tochter Svea mit gesundheitlichen Problemen in einer Klinik lag. Wir hatten einen sehr lustigen Abend mit vielen netten Geschichten aus unserer Vergangenheit und dabei extrem viel Spaß. Das Essen im ChuChin war wie so oft ausgezeichnet und der Service auch ...
Mit dabei waren
  • Kristiane Dongus, Jasmin & Michael Plank, Michael Kamm
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Daum & Hos – Eisstockschiessen im Tiroler Ellmau – 2009

Von Di., 29. Dezember 2009 bis Do., 31. Dezember 2009
Neben Ellmau laden gleich fünf weitere Plätze in der Region zum beliebten Gesellschaftssport und abendlichen Vergnügen an der frischen Luft ein. Neben den Eislaufplätzen in Going und Söll sowie der Asphaltstockbahn Oberstegen (Söll) gibt es auch in Scheffau beim Hintersteinersee gleich zwei Eisstockbahnen beim Gasthof Bärnstatt und dem Seestüberl. Immer Donnerstagsabend eröffnet dann Hermann auf dem Goinger Platz eine Partie. Unser Besuch bei Nina und Herbert Vogl in ihrem Haus in Ellmau führt uns abends auch gleich zum Eisstockschiessen. Dort haben wir in geselliger und lustiger Runde die Familie von Gaby & Martin Held samt ihrer Kids kennengelernt und sportlich herausgefordert. Auch unsere Jochberger Best Buddieis - Eva & Thomas Hellmann waren mit David und Christopher ebenfalls auf der Eisbahn dabei. A Gaudi war's!
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl, Gaby und Martin Held samt Kids, Thomas & Eva Hellmann mit Christopher & David, Annette und Michael Kamm
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Als Sonntagsbier bitte ein Weiss Gold – Geburtstagswochenende in der Allgäuer Metropole in Kempten – 2005

Von Sa., 8. Januar 2005 bis So., 9. Januar 2005
Sehr gerne folgen Annette und ich gleich zu Anfang des Jahres der Einladung zum 50. Geburtstag unseres Freundes Michael Weiß. Gemeinsam mit seiner Frau Michaela und den Drillingen Cosima, Conrad und Constantin lebt er im idyllischen Heimenkirch, einem hübschen kleinen Ort mit stolzen Bauernhöfen, umgeben von Streuobstwiesen mitten im Allgäu. Dominiert wird der kleine Marktflecken von der Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU, die Michael als geschäftsführender Gesellschafter nun schon in 4. Generation erfolgreich leitet. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dieses früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits 1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Und das fliesst auch reichlich an seinem 50. Geburtstagsfest. In gemütlicher Atmosphäre mit Allgäuer Schmankerln und dem Wiedersehen vieler langjähriger Freunde wird es ein überaus lustiger Abend im Gasthaus Engel in Kempten, welches das Flaggschiff der Meckatzer Brauerei in der Kreisstadt ist. Die einstige Römerstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich vielerorts erleben lässt: im Archäologischen Park Cambodunum, im unterirdischen Schauraum Erasmuskapelle, in den Prunkräumen der Residenz oder im Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Kempten ist zudem die größte Stadt des Allgäus und Kempten zählt neben Speyer, Worms, Trier, Köln und Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands. An diesem Abend sitzen wir mit Fritz Kozka zusammen, der damals noch mit der Kusine von Michael verheiratet ist und heute mit seiner zweiten Frau Gaby unsere Nachbarn am Gardasee sind.
Mit dabei waren
  • Michaela & Michael Weiß, Fritz Kozka, Annette & Michael Kamm
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Abendessen für Strohwitwer – Einladung nach Ebenhausen im Isartal – 2021

Am Mi., 17. Februar 2021
Während Annette im Rahmen ihres Eingriffs im Klinikum Grosshadern liegt, bin ich von Simone und Michael Hoesch zum Abendessen nach Ebenhausen eingeladen. Eine schöne Gelegenheit um sich endlich wieder einmal auszutauschen, da wir uns durch die Corona Phase, jeweils eigene Reisetätigkeiten und die Entfernung von der Möhlstrasse in die Zellerstrasse nicht so oft sehen können. Ebenhausen ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München und wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik, die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Im nahe gelegenen Naturschutz-Gebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michael Kamm
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Habilitation am Wächter des Allgäus – Party im Buchenberger Bauernhof am Grünten – 2002

Am Sa., 13. Juli 2002
Das Wort Habilitation stammt von mittellateinisch habilitatio, dieses ist seinerseits abgeleitet von habilis was sinngemäß geschickt, geeignet oder fähig bedeutet. Mit dem Begriff wird daher auch der Prozess zur Verleihung des Titels eines Professors bezeichnet, die unser Freund Uwe Hasbargen im Sommer des Jahres 2002 erlangt. Diesen schönen Erfolg feiern wir in einer größeren Runde auf dem schönen Bauernhof der Familie Hasbargen im kleinen Weiler Buchenberg nördlich des Berges Grünten im Allgäu. Diese Ansammlung von wenigen Gebäuden ist nicht mit dem bekannteren Buchenberg bei Kempten zu verwechseln, über das Folgendes zu berichten wäre: Zwischen Wiesen und Wäldern umgeben in einer Höhe von ca. 1.000 m ü. M im voralpinen Hügel- und Moorland, am südwestlichen Rand des Kemptner Illerbeckens am Übergang zum Bergland des Adelegg liegt der Markt Buchenberg. Die Entwicklung der Gemeinde zu einem modernen Wohn- und Erholungsort setzte zu Beginn der 60er Jahre ein, ihre Geschichte reicht allerdings zurück bis in die Römerzeit. Spuren der im Jahre 20 n. Ch. erbauten Straße sind heute noch rund um Buchenberg zu finden. Im Mittelpunkt der interessanten geschichtlichen Vergangenheit des Ortes steht die Schlacht am Buchenberg, die am 17. März 1460 zwischen 334 Schweizer Söldnern und 1300 Soldaten des Kemptener Fürstabtes entbrannte und mit dem Sieg der Schweizer endete. Die Georgskapelle und das Wappen der Gemeinde erinnern heute noch an das blutige Geschehen. Ulrike Hasbargen habe ich im damals noch nicht mit Uwe verheiraten Zustand im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt. Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Uwe hatte gemeinsam mit Michael Veeser und Michael Hoesch die Schule besucht und mit den beiden - sowie auch Günther Banholzer - im Internat Schloss Gaienhofen am Bodensee Abitur gemacht. Ulrike und Uwe haben mit Kathrin (geboren am 6. Oktober 1993) und Tim (geboren am 5. März 1996) zwei reizende und besonders clevere Kinder. Uwe ist ein begnadeter Arzt und dabei als Professor in Großhadern vorwiegend im Bereich der Geburtskunde aktiv. Neben seinem grandiosen medizinischen Spektrum deckt er sehr versiert noch viele weitere cross funktionale Fähigkeit ab. So kann er auch hervorragend Trecker fahren. Ulrike hat eine beispiellose Karriere als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin gemacht und war bis zum Sommer 2020 Partnerin bei EY (Ernst & Young) und damit der Nachfolgegesellschaft unseres ehemals gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen in Deutschland. Sie leben in ihrem schönen Haus in Nymphenburg und optimieren zudem einen wunderbaren Bauernhof im Allgäu. Ulrike stammt ursprünglich aus Köln und Uwe aus Bruchsal. Die netten Eltern von beiden kennen wir durch unsere langjährige Freundschaft ebenfalls. Seit vielen Jahren treffen wir uns terminbedingt unregelmäßig mit gemeinsamen Freunden – häufig bei der Familie Hoesch – da wir bei diesen Funktionen als Patenonkels ausüben.
Mit dabei waren
  • Prof. Dr. Uwe Hasbargen & Ulike, Annette & Michael Kamm, Simone & Michael Hoesch
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Mit Shir Khan im Erlebniszoo Hannover – 2017

Am Di., 13. Juni 2017
Immer schon war ich ein großer Freund zoologischer Gärten - ist wohl seit meinen ersten Besuchen als Kind in der Wilhelma in Stuttgart hängen geblieben - und so habe ich auf vielen meiner Reisen nach interessanten Zoos Ausschau gehalten, wenn Zeit für eine Besichtigung war. Während meiner Zeit bei der CBR machte man es mir besonders einfach und ich wurde für einen Unternehmer Empfang in den dortigen Zoo eingeladen. Da sagte ich natürlich zu: Der seit 1996 so genannte Erlebnis-Zoo Hannover gliedert sich weitgehend in Themenbereiche, in denen der Besucher scheinbar in den natürlichen Lebensraum der Tiere versetzt wird und diese ohne Gitter beobachten kann. In diesem extravagantem Rahmen fand dann auch im Juni das Sommerfest der Wirtschaftsförderung Niedersachsen statt. In diesem wahrhaft ungewöhnlichen, aber sehr gelungenen Ambiente lässt es sich ungezwungen gute Kontakte zu interessanten Unternehmern knüpfen.

Digital Fashion Days & Networking Event – Ökologischer Schwarzwald Kongress im Oeschberghof – 2023

Von Di., 20. Juni 2023 bis Mi., 21. Juni 2023
Durch die freundliche Empfehlung von Dietmar Axt bin ich von der SPH AG aus Sindelfingen zum diesjährigen Digital Fahsion Event am Oeschberghof eingeladen. Fashion Lab und Networking auf höchstem Niveau. Wir treffen uns mit circa 100 Teilnehmern aus der Mode- und Textil Branche, mit welchen Trends der Künstlichen Intelligenz in unserem Business präsentiert und diskutiert werden. Das 5 Sterne Superior Resort Öschberghof liegt zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der Baar ist es ein wunderbarer Ort für eine genussvolle Auszeit. In 127 stilvollen Zimmern & Suiten findet man hier ein perfektes Hideaway. Ein großzügiger SPA Bereich lädt mit seiner Wellness Vielfalt auf 5.000 qm zum Verweilen ein. Für alle Fitness-Fans hält das GYM modernsten Indoor- und Outdoor-Geräte bereit. Auf drei Golfplätzen mit insgesamt 45-Loch und vielfältigen Übungsanlagen finden Sie ein einmaliges Golf Erlebnis! Das Sterne Restaurant Ösch Noir ist mit zwei Michelin Sternen und 17 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Der Geheimtipp für Restaurants im Schwarzwald! Gehobene saisonale Küche mit regionalen Einflüssen finden Sie im Esszimmer. Begeben Sie sich im Ristorante Hexenweiher auf eine Reise nach Italien. Die Öventhütte begeistert mit urigem Charme und alpenländischer Küche. In unserer Tapas-Bar werden Sie mit mediterranen Speisen und auserlesenen Weinen verwöhnt. Die Digital Fashion Days 2023 sind ein nachhaltig ökologischer Event. In diesem Jahr werden wir uns zusammen in die Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft bewegen. Ein Jahr der Konsolidierung und Neuorientierung. Dazu braucht es Fashion Know-How, die richtigen, digitalen Tools und ein exzellentes Partnering. Wo der goldene Schuh wirklich drückt und welche Erfahrungen die Top-Manager der Branche dazu teilen, werden wir gemeinsam herausfinden. Wir führen dieses Branchentreffen erstmals auch als ökologisch nachhaltiges Event durch. Dabei legen wir großen Wert auf einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und setzen Maßnahmen ein zur Nutzung von regionalen und saisonalen Nahrungsmitteln sowie zur Reduktion von Abfällen, CO2-Emissionen und Energieverbrauch.
Mit dabei waren
  • Dietmar Axt, Hans-Peter Hiemer, Detlev Beiter und Michael Kamm
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CHIO und Nani in Aachen – Welt-Reiterspiele im Krönungsort deutscher Könige und Kaiser – 2006

Am So., 20. August 2006
Eigentlich ein Muss für jeden Pferdesport Fan … und damit natürlich auch eine Pflichtveranstaltung für meine reitende Schwägerin Nani, die jede freie Minute bei ihrem Pferd im Stall bei Tuntenhausen verbringt. Diesmal fahre ich - auf Einladung von Michael Mronz, dem Partner von Guido Westerwelle - mit ihr zur Reit WM nach Aachen. Die Weltreiterspiele finden nämlich vom 20. August bis 3. September 2006 diesmal in Deutschland statt. Der Aachen-Laurensberger Rennverein bewarb sich bereits während der Generalversammlung des Weltreiterverbandes am 25. April 2002 in Rabat für die Ausrichtung der Weltreiterspiele im Jahr 2006. Am 18. September 2002 gab das Exekutivkomitee des Weltverbandes der Aachener Bewerbung den Vorzug vor den Mitbewerbern aus Lexington in den USA, die stattdessen Ausrichter der Weltreiterspiele 2010 wurden, Rio de Janeiro sowie einer dezentralen Bewerbung aus dem Vereinigten Königreich, die die Orte Hickstead, Badminton House und Goodwood einschloss. Aachen erwartete so 500.000 Besucher zu den unter der Schirmherrschaft Angela Merkels ausgetragenen Weltreiterspielen, welche erwartete 230 Millionen Euro zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region bringen würden. Am Eröffnungstag der Spiele - das war Sonntag, der 20. August 2006 und damit auch unser Besuchstag vor Ort - eröffnete Prinzessin Haya von Jordanien die Weltreiterspiele in Aachen. Ein Etat von 39,3 Millionen Euro, 852 Pferde, 773 Aktive aus 61 Nationen, 1200 Journalisten aus aller Welt, 120 ausländische TV-Stationen und Übertragungen in 157 Länder - das sind einige der Kernzahlen dieses Reitsportevents, das nach der Fußball-WM das größte in Deutschland in diesem Jahrzehnt gewesen sein dürfte. Michael Mronz, Sprecher des WM-Organisationskomitees, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen sportlichem Veranstalter ALRV und der Stadt und dem Kreis Aachen, die das kulturelle Rahmenprogramm mit über 270 Veranstaltungen, darunter 70 größtenteils kostenlose Konzerte in der Innenstadt, Straßentheater, Inszenierungen, Ausstellungen, Shows und vieles mehr organisiert hatten. Die Eröffnungsfeier mit 350 Pferden wurde von 37.500 Zuschauern im Hauptstadion Aachen des Aachen-Laurensberger Rennvereins und weiteren 1,8 Millionen Zuschauern in der Übertragung des ZDF verfolgt. Nani und ich haben den Event beide sehr genossen und hatten zudem Glück mit gutem Wetter, da sich die Situation nach unserem eintägigen Kurzbesuch änderte und es während der Reiterspiele vorwiegend regnete.

Spaghetti Bolognese und Vibrations Rakete – Multi Tasking fähiger Chef de Cuisine beim Einsatz in Nymphenburg – 2023

Am Sa., 7. Januar 2023
Bereits am 9. November des Vorjahres hatte Pascal seine erste Pasta Abend Einladung durch die eigens gegründete WhatsApp Gruppe "Spaghetti Bolognese" an Johanna und Karl Rheinheimer sowie Annette und mich versandt. Erst zwei Monate später konnte der gute Vorsatz gemeinsam mit Nani und Jürgen Schunda in einen konkreten Achtergruppen Event umgesetzt werden. Die Verzögerungen durch die Absagen bei den vorgeschlagenen Terminen waren vielschichtig. Einmal war es durch Ette und ihre berufliche Abwesenheiten in Milano begründet, dann durch Aufenthalte von Johanna und Karl in Kirchdorf sowie durch Home Runs von Tom Brady im Spiel der Seattle Seahawks gegen die Tampa Buccaneers in der Allianz Arena. Mittlerweile war Weihnachten und Silvester bereits Geschichte und wir trafen uns zum Ende der ersten Woche im neuen Jahr in Andrea und Pascals schöner Wohnung in der Aiblinger Strasse. Dieser wunderbare Abend wurde dann durch ein neues technisches Wunderwerk in der Küche optimal bereichert. Andrea und Pascals Küche war durchs Christkind zwischenzeitlich mit einer brandneuen Zweikreis Espressomaschine der italienischen Marke Rocket bestückt, der an diesem Abend größte Aufmerksamkeit sicher war. Mehrere von Pascal und auch mir selbst angefertigte Espresso Varianten wurden getestet, wodurch sichergestellt war, daß wir erst um 3 Uhr nachts in Bett gingen, da wir bis dahin hellwach waren. Das Abendessen mit Flusskrebs-Avocado Salat, köstlichen Spaghetti Bolognese, einer süßen Birne Helene und einem herzhaften Käse war - wie immer bei Pascal - sowieso ausgezeichnet. Der Wein war es sicher auch ... auf den musste ich jedoch leider verzichten 👍
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka mit Lilly Mäusezahn, Johanna & Karl Rheinheimer, Nani & Jürgen Schunda sowie Annette & Michael Kamm
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Affe wird Zitrone – Dinner Invitation in der Amalienstrasse – Monkey Room & Limoni – 2004

Am Di., 17. Februar 2004
Im Frühjahr 2004 firmierte die heute als Limoni Restaurant bekannte Cucina Italiana in der Amalienstraße noch unter dem Namen Monkey Room. Über gut zwei Jahre war dieses Lokal damals eine extrem angesagte Location in München und Mitte Februar hatte Bernd Runge - damals noch der Chef von Condé Nast - Annette und mich zu einem Abendessen dorthin eingeladen. Bernds Ehefrau Yvonne war damals noch mit uns unterwegs ... ein Jahr später hat er Sie verlassen, um mit seiner Mitarbeiterin Anja Schwing ein Verhältnis zu beginnen ... das später in eine feste Partnerschaft überging. Das wird dann jedoch noch eine andere Geschichte ... wie sich die Welt und die Menschen entwickeln. Auch die ehemaligen Monkey Room Macher haben sich getrennt und heute geben die beiden Gastronomie-Experte Roberto und Paco (Michelin-Sterne-Koch) das perfekte Gastgeber-Paar im Limoni ab. Als Besucher in ihrem seit 2006 bestehenden Gourmet-Restaurant Limoni fühlt man sich willkommen und zu Hause wie sonst nur selten. Schon bei der Begrüßung vermittelt der charmante Gastwirt das Gefühl zu La famiglia Italiana zu gehören. Mit einer gelungenen Mischung aus Fürsorge und Witz wird der Aperitivo gereicht – ein Glas Prossecco oder feinster Ruinart Champagner, der so schön prickelt. Herrlich entspannt kann man sich nun der Auswahl der Speisen widmen. Das Angebot ist zwar überschaubar, macht die Entscheidung jedoch nicht einfacher. Bei der Beschreibung geradezu aller Gerichte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die wechselnden Menüs sind fester Bestandteil der Karte und umfassen vier oder fünf Gänge, die die Entscheidung nicht leichter machen. Von Vitello Tonnato über getrüffelte Tagliatelle und Seeteufelmedaillons mit Olivenpaste bis zur perfekt gegrillten Tagliata vom Rind: die Gerichte sind einfach köstlich! Roberto steuert eine perfekte Weinbegleitung dazu, die selbst Weißweintrinker vom köstlichen Roten überzeugt. Als Dessert wird ein Traum aus Schokolade und ein Sorbetto Limoni serviert – himmlisch! Egal ob zu Zweit, mit Freunden oder Familie – im Limoni fühlt man sich dank unaufdringlicher, aber sehr guter Bewirtung und des unaufgeregt stilvollen Ambientes fast wie zu Hause. Roberto, wir kommen wieder!
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Annette & Michael Kamm
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Sonnbühel .. Frauenschuh .. Schwarzsee – Kitzbüheler Highlights – 2022

Von Sa., 15. Januar 2022 bis So., 16. Januar 2022
Mitte Januar sind Annette und ich von Uschi und Karl Pohler in ihr wundervolles und großzügiges Haus in Reith bei Kitzbühel eingeladen. Sehr gerne nehmen wir das Angebot an, die zwei am Wochenende zu besuchen, und starten in München bei wolkenlosem Himmel unseren Trip ins schöne Tirol. Auf dem Weg liefern wir Tati bei Bine in Hohenthann ab und schlagen mittags pünktlich bei Uschi und Karl zur anschliessenden gemeinsamen Fahrt auf den Hahnenkamm auf. Vom Gipfel aus machen wir einen Spaziergang zum Gasthof Sonnbühel, um dort zu Mittag zu essen. Das Sonnbühel ist seit ewigen Zeiten eine der bekanntesten Institutionen für die VIP´s unter den zahlreichen Restaurant Besuchern Kitzbühels. Wir geniessen dort nach einer längeren Wartezeit - selbst bei einem durch Pohlers Wochen vorher fest reserviertem Tisch - ein wunderbares Mittagessen. Nach dem Marsch zurück zur Bahn schauen wir nach der Rückkehr in den Ort noch im Modegeschäft der Familie Frauenschuh vorbei. Kitzbühel hat immer Saison und besonders im Winter ist Kitzbühel auch für uns eine Destination mit Tradition und außergewöhnlichem Charme. Von Oktober bis nach Ostern finden viele Münchner - wie auch zahlreiche Wiener - in Kitzbühel ihr nahe gelegenes Paradies. Kitzbühel ist eine Stadt der kurzen Wege und man kann vom Berg aus mit den Ski bis mitten in den Ort fahren. Als eines der besten Skigebiete der Welt bietet der Raum Kitzbühel 233 Abfahrtskilometer in jedem Schwierigkeitsgrad, 57 Liftanlagen, 60 Hütten im Skigebiet und bis zu 200 Tage Skigenuss im Jahr. Den Abend verbringen wir ganz gemütlich bei Uschi und Karl zu Hause in Reith und umgehen damit auch die Bekanntschaft mit der extrem hohen Corona Inzidenz in Kitzbühel
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss mit Freund Christoph, Annette & Michael Kamm
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Südkurven Unterstützung im Kanzler Wahlkampf – Einladung von Eugen Turi ins Maximilianeum – 2002

Am Fr., 26. Juli 2002
Ende Juli sind Annette und ich von unserem Euracher Golffreund Eugen Turi zu einem Event der Golfturnierfreunde der Südkurve im Rahmen des Wahlkampfs von Edmund Stoiber als Kanzlerkandidat in den Bayerischen Landtag im Maximilianeum eingeladen. Die Familie Turi ist - nicht nur durch das von Ihnen jährlich organisierte Golfturnier Südkurve eine bekannte Größe im St. Euracher Club, den Eugens Vater mit gegründet hat. Nach dem Studium der Kernphysik an der LMU in Garching trat Eugen Turi beim TÜV Bayern ein um Kernkraftwerke zu begutachten. Nach ein paar Jahren wechselte er ins Bayerische Umweltministerium um Kernkraftwerke zu beaufsichtigen. Nach einer Zwischenstation in der Bayerischen Staatskanzlei übernahm er das Referat Umwelt und Europapolitik und das Schwerpunktthema Gentechnik in der CSU-Landtagsfraktion. Im Rahmen vieler von ihm initiierten Wohltätigkeitskonzerten ist es gelungen mehrere siebenstellige Beträge für die jeweiligen Initiativen zu sammeln. Dabei stand nicht nur die Initiative im Mittelpunkt, sondern es ging immer auch um die Förderung junger Künstler, die sich mit großen Stars auf der Bühne präsentieren konnten. Viele herausragende Initiativen, die uns nun auch in die heiligen Hallen des Maximilianeums brachten. Das von Friedrich Bürklein geplante und 1874 fertiggestellte Gebäude bildet den monumentalen Abschluss der Maximilianstraße. Das Maximilianeum wurde ursprünglich zum Zwecke der Studienförderung und Unterbringung von Stipendiaten errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil des Gebäudes zerstört und durch Karl Kergl wieder aufgebaut, ehe der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz machte. Seit 1949 hat zusätzlich der Bayerische Landtag seinen Sitz im Maximilianeum. Hier befinden sich der Plenarsaal des Landtags und die verschiedenen Räume für Ausschusssitzungen. Bereits seit 1876 beherbergt das Maximilianeum die gleichnamige Stiftung zur Förderung besonders begabte, bayerische Studenten. Ziel der Stiftung ist es talentierte junge Männer – und seit 1980 auch Frauen - unabhängig von ihren standesgemäßen und finanziellen Ursprüngen zu fördern. Vom Abend unseres Besuchs nahm ich mir einen echten Papp-Stoiber mit - eine mittig klappbare lebensgroße Figur als Aufsteller - der dann am nächsten Morgen bei der Trauung meiner Schwägerin Susanne Hoischen in Hamburg zum Einsatz kam.
Mit dabei waren
  • Eugen Turi, Edmund Stoiber, Annette & Michael Kamm
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Goldener Zuckerhut der Lebensmittelzeitung – Ehrung von Klaus J. Jacobs im Bode-Museum in Berlin – 2007

Am Fr., 9. November 2007
Die Branchenveranstaltung „Goldener Zuckerhut“ ist der renommierteste Event der Lebensmittel Zeitung des Deutschen Fachverlags mit Sitz in Frankfurt. Sie findet jährlich in Berlin statt und ich bin zum 50. Jubiläum im November 2007 diesmal auch als Branchenfremder zu Gast. Dies in erster Linie deshalb, da die Lebensmittel Zeitung das Schwestermagazin der TextilWirtschaft - dem führenden Fachmagazin der Mode- und Fashionbranche ist und wir als Aigner nicht nur Anzeigenkunde der TW sind, sondern mit Evi Brandl auch eine namhafte Unternehmerin der Lebensmittelbranche als Eigentümerin haben. Zudem wird in diesem Jahr mein ehemaliger Geschäftspartner Klaus J. Jacobs für sein Lebenswerk geehrt. In diesem Jahr ist das Bode-Museum im Berliner Ortsteil Mitte der Veranstaltungsort. Dieser tolle Bau gehört zum Ensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von 1898 bis 1904 von Ernst von Ihne im Stil des Neobarock als Kaiser-Friedrich-Museum erbaut, beheimatet es die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst sowie das Münzkabinett. Die Branchenauszeichnung wurde im Jahr 1958 von der Lebensmittel Zeitung, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main, gestiftet. Über die alljährliche Verleihung an Unternehmen und Persönlichkeiten der Lebensmittelwirtschaft befindet eine Jury, in deren Satzung es dazu heißt: „Mit dem Goldenen Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung können einmal jährlich bis zu sieben Firmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in der deutschen oder europäischen Konsumgüterwirtschaft in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Auszeichnung gilt einer unternehmerischen oder persönlichen Leistung, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung dieses Wirtschaftsbereiches ist.“
Mit dabei waren
  • Christian Jacobs, Peter Esser, Ursuka Dibbert und Michael Kamm
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Vierzylinder am Riesenfeld – Werksbesichtigung in Milbertshofen – 1998

Am Mo., 25. Mai 1998
Als bekennender Autoliebhaber steht für mich heute ein spannender Termin an: Die Besichtigung des BMW-Werks in München, das heute korrekt BMW Group Werk München heißt. Es ist das Stammwerk des Automobilherstellers BMW in der Landeshauptstadt München und liegt an der Lerchenauer Straße im Stadtteil Milbertshofen. Das direkt nördlich des BMW-Vierzylinders gelegene Werk befindet sich seit 1960 innerhalb des Wohngebietes "Am Riesenfeld", wobei die Ursprünge der BMW Produktion hier bis in das Jahr 1917 zurückreichen. Seit dem Jahr 1922 hat BMW seinen Stammsitz an der Lerchenauer Straße östlich des heutigen Olympiaparks. Zuerst wurden dort Flugmotoren gebaut, dann Motorräder und schließlich Automobile und Fahrzeugmotoren. Das BMW Group Werk München gehört heute zu den modernsten Werken Europas. Am angehängten Forschungs- und Innovationszentrum an der Knorrstraße wird an den Automobilen der Zukunft geforscht. In der Hanauer Straße 46 liegt BMW Forschung und Technik. Im Münchener Stammwerk der BMW Group kann man ausgewählte Produktionsbereiche der Automobilfertigung kennenlernen. Rund 8000 Mitarbeiter aus über 50 Nationen arbeiten an diesem Standort, davon etwa 850 Auszubildende. Täglich entstehen hier – eingebunden in das weltweite Produktionsnetzwerk – rund 1.000 Automobile und über 600 Motoren. Stellvertretend für alle internationalen Produktionsstandorte gewährt das Stammwerk der BMW Group hautnah aufschlussreiche Einblicke in modernsten Automobilbau. In München werden die 3er-Reihe und der 4er produziert. Die restlichen Modelle werden in den Werken, die zum Beispiel in Regensburg, Dingolfing oder Leipzig liegen, in ganz Deutschland verteilt gefertigt. Im BMW Museum und generell in der BMW Welt München kann man den kompletten Produktionsprozess miterleben, angefangen beim Ausstanzen der Bleche, über die Zusammensetzung der Karosserie, der Lackierung, des Inneneinbaus, bis hin zum Reifentest und letztendlich der Ausfahrt des fertigen Autos. Das ist nicht nur für Freaks wie mich interessant ...

Silvester zwischen Möhlstrasse und Max-Weber-Platz – Party am Friedensengel – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Das erste Corona Silvester begehen wir zusammen mit Andrea Rauer und Olaf Petersenn - unseren Nachbarn aus dem Erdgeschoß - in München. Den Abend verbringen wir mit einem Essen in unserer Wohnung und laufen dann vor Mitternacht über den Europaplatz und den Friedensengel zum Max-Weber-Platz in Haidhausen, um den Jahreswechsel auf dem Balkon der Wohnung meiner Schwester zu begehen. Die Möhlstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtteil Bogenhausen von München. Sie ist nach dem königlichen Hofgartendirektor Jakob Möhl (1846–1916) benannt, der unter anderem die nahe gelegene Prinzregent-Luitpold-Terrasse geschaffen hat. Die schon auf einem Plan aus dem Jahr 1865 ausgewiesene Trasse der Möhlstraße führt östlich am historischen Dorfkern von Bogenhausen vorbei. Die Bebauung der Straße erfolgte großenteils kurz vor 1900. Das Areal zwischen den Maximiliansanlagen und dem Bogenhauser Dorfkern war bei der Eingemeindung Bogenhausens nach München zum 1. Januar 1892 bereits nach dem „Möhlschen Plan“ planmäßig trassiert und in Bauplätze eingeteilt. Nach 1933 betraf auch die Möhlstraße die Arisierung. Heinrich Himmler wohnte zeitweise in der Straße, zunächst in Nr. 19, dann Nr. 12a. Die Villa von Karl Wiesel mit der Hausnummer 9 sowie unser Nachbarhaus Nr. 30 wurden als „Judenhäuser“ genutzt. In der Möhlstraße soll auch ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau bestanden haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Villenbestands von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und für Hilfsorganisationen für Verfolgte genutzt. In Haus Nr. 14 siedelten sich Stellen der Israelitischen Kultusgemeinde an. In der ersten Nachkriegszeit entwickelte sich die Möhlstraße zu einem bedeutenden Schwarzmarktstandort. Die auf dem nordwestlichen Eckgrundstück zur Neuberghauser Straße 11 gelegene Lauer-Villa, die das Bild der Möhlstraße wesentlich mitprägt, steht an der Stelle der in den 1860er Jahren errichteten, um 1910 abgebrochenen Gastwirtschaft Neuberghausen. Sie wurde 1925 an das Corps Suevia München verkauft, dem sie bis 1939 gehörte, und nach 1945 als orthodoxe jüdische Synagoge mit Mikwe und angeschlossener Volksschule und hebräischem Gymnasium genutzt war. Nach 1970 wurde das Anwesen als Kindergärtnerinnenseminar und als Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule München verwendet. Derzeit beherbergt sie einen Kindergarten und die städtische Sing- und Musikschule. Die Möhlstraße verläuft auf dem rechten Isarhochufer parallel zur westlich gelegenen Maria-Theresia-Straße und zur östlichen Ismaninger Straße. Sie verbindet die als Europaplatz bezeichnete Erweiterung der Prinzregentenstraße östlich des Friedensengels mit der Montgelasstraße, die von der über die Isar führende Max-Joseph-Brücke zum Herkomerplatz führt. An der Möhlstraße liegen zahlreiche herrschaftliche Anwesen, so im Süden bedeutende konsularische Vertretungen wie das der Russischen Föderation, die seit 2011 im ersten Haus auf der linken Straßenseite ansässig ist. Das ehemalige Palais Hohenzollern beherbergte vor dem Jahr 2011 das Finanzgericht München. Daneben befinden sich die Generalkonsulate der Italienischen Republik (Haus 3), von Großbritannien (Haus 5) und Griechenland (Haus 22). Außerdem war im Haus Nr. 14 der Kindergarten der Israelitischen Kultusgemeinde und das ehemalige Verbindungshaus der als rechtsextrem eingeordneten Burschenschaft Danubia München (Haus 21, 2016 verkauft). In der Straße wohnten einige Prominente, so die Brauereifamilie Pschorr (Pschorr-Villa, Haus 2), der Nobelpreisträger Richard Willstätter (Haus 29), der Schriftsteller Theodor Haecker (Haus 34) und der Pädagoge Georg Kerschensteiner (Haus 39). Viele Häuser in der Möhlstraße sind in die Denkmalliste eingetragen
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer und Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Italian Life Style – Tozzis, Rossknechts & Hellmanns in Salò on Tour – 2006

Am So., 3. September 2006
Eine kleine Sommerverlängerung am Gardasee? Da lassen sich unsere Freunde Elke und Kurt Rossknecht, Allessandra (Bamba) und Eduardo nicht lange bitten. Eva und Thomas sind ja sowieso schon vor Ort, und so machen wir in erweiterter und etwas größerer Runde gewohntes Terrain unsicher. Die Tozzis sind eh " Einheimische", stammen doch beide aus Italien. Essen gehen, Wein trinken, Boot fahren, die unnachahmliche italienische Lebensart genießen, das macht auch in dieser neuen Konstellation wie immer sehr viel Spaß. Carpe diem!
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Eva & Dr. Thomas Hellmann, Allessandra & Eduardo Tozzi, Annette & Michael Kamm
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Kreative Lindauer – im Gärtnerhaus technisch & handwerklich weit vorn – 2009

Am Mo., 2. Februar 2009
Ein Besuch bei Annelie und Fritz Curtius in Lindau ist einmal wieder eine wundervolle Gelegenheit an den Bodensee zu kommen. Ich war schon länger nicht mehr vor Ort gewesen und konnte mir daher auch mit Ette erstmals die neue Bleibe der Familie nach ihrem Umzug aus Bad Schachen nach Aeschach ansehen. Annelie, Fritz, Philipp und Gordian bewohnten schon vorher ein ausgesprochen stilvolles Haus, ein ehemaliges Gärtnerhaus im südländischen Gepräge aus dem 19. Jahrhundert, nun ist auch ihr neues Heim geschmacklich und architektonisch ein Volltreffer. Annelie ist unglaublich kreativ, dazu handwerklich geschickt und hat mir sogleich ihre neuesten Ideen präsentiert. Kennengelernt habe ich Annelie im übrigen vor vielen Jahren als Französisch Nachhilfelehrerin von Nici. Il y a un certain temps!

Reunion am Gardasee – Dinner Meeting mit Maria Levetzow in Porto Portese – 2021

Am So., 6. Juni 2021
In der ersten Juni Woche treffen sich Annette und ich mit Maria Levetzow und ihrem Freund zum Essen im Ristorante Gran Fausto in Porto Portese. Wir haben uns ewig nicht gesehen und so gibt es viel zu berichten. Maria und ihren damaligen Ehemann Peter haben wir zu Beginn meiner Aigner Zeiten im Jahr 2003 kenenngelernt und hatten die beiden damals zu verschiedenen Events eingeladen, da auch ich von Peter in seinen Zeiten bei Conde Nast und Burda häufiger Gast von Golf- und Ski-Events gewesen war. Mit dem Essen im Gran Fausto hatten wir es nicht perfekt getroffen, denn leider scheint sich das Lokal auf dem Weg zur Touristenabzocke zu befinden. Die Preise haben deutlich angezogen, die Qualität sich aber entgegengesetzt bewegt. Die Lasagne mit Bolognese war ein schlechter Witz, die wir beim Service reklamiert hatten und dann einfach ignoriert wurden. Dafür war es die teuerste Lasagne, die wir in der Gegend gesehen hatten. So nicht. Auch von weiteren Gästen kommen keine guten Kommentare, denn es drehte sich viel zum Negativen. So wollte man einen lockereren Abend mit Freunden haben… anfangs was alles gut. Bis wir dann den schlechten Service zu spüren bekommen haben… das Essen war nicht billig und für diesen Preis nicht gerecht. Das Essen war neben dem oben genannten Mangel auch noch mit einer Wartezeit von über 1 Stunde an unserem Tisch angelangt. Zudem ist das Essen nicht gleichzeitig am Tisch angekommen. Der eine bekam seine Vorspeise und die anderen ihren Hauptgang. Als der eine fertig war kam das Essen der anderen nach einer Stunde auch an unseren Tisch. Wirklich nicht mehr zu empfehlen und alles sehr hektisch und auch der Knoblauch in den Spaghetti war angebrannt, die Beilagen zum Hühnchen sehr überschaubar. Ich würde mich nicht anstellen um einen Platz zu bekommen. Dem zur Gemeinde San Felice del Bonaco gehörenden Portese ist es gelungen, sich seinen urtümlichen Charakter zu bewahren und dennoch zu einem Reiseziel zu avancieren, in dem es anspruchsvollen Urlaubern an nichts mangelt. Im kleinen Ortskern von Portese gelegene Lokale präsentieren die moderne Seite dieses Dorfes. Sogar die wunderschöne Badebucht Porto Portese hat sich als Anziehungspunkt von Sonnenanbetern etabliert, die dem Reiz des Gardasees nicht widerstehen können. .
Mit dabei waren
  • Maria Levetzow und Freund, Annette & Michael Kamm
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Targa in der Veggie Bar – Karfreitags Dinner in San Felice del Benaco – 2022

Am Fr., 15. April 2022
In der Woche vor Ostern waren Mathias Gehrckens und Stephan Mathes von Düsseldorf aus mit ihren beiden betagten 911er Porsches im Konvoi an den Gardasee gefahren und hatten auf dem Weg nach San Felice auch noch einen Wandertag am Lago di Como eingelegt. Stephan ist Mathias früherer Geschäftspartner aus D-Group Zeiten und heute als Geschäftsführer bei der Personalberatung Treuenfels tätig. Susanne war mit Hugo und Henri noch anderweitig in NRW beschäftigt und kam erst am Ostersamstag mit dem Flieger nach Italien nach. Daher war es besonders nett, daß die beiden Herren Annette, Jasmin, Michi und mich am Karfreitag im Haus Gehrckens im Paradiso bekochten. Der Chefkoch Stephan sevierte ausschließlich vegetarische Gerichte. Gläubige Christen verzichten an Karfreitag, der Teil der Fastenzeit vor Ostern ist, auf Fleisch. Aus diesem Grund weichen viele Menschen an diesem Tag auf Fisch aus – darüber hinaus ist der Fisch ein Symbol für das Christentum und passt daher gut zu dem Feiertag. Beliebt sind beispielsweise Rezepte mit Lachs, Forelle oder Kabeljau. Aber auch leichte, vegetarische Gerichte – zum Beispiel mit Eiern oder saisonalen Zutaten wie Spargel – eignen sich für das Karfreitagsessen. Fleisch wurde früher nur zu freudigen Anlässen serviert, da es ein sehr teures Lebensmittel war. Da an Karfreitag aber an die Kreuzigung Jesu gedacht und der Tag als Fasten- und Abstinenztag verstanden wird, fällt das Essen von Fleisch weg. Heutzutage ist die katholische Kirche nicht mehr so streng mit ihren Essensvorschriften und macht beispielsweise Ausnahmen für kranke Menschen. Als sogenannter stiller Feiertag unterliegt der Karfreitag auch einigen gesetzlichen Einschränkungen, zum Beispiel existiert ein Tanzverbot, das aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich streng durchgesetzt Je nach Region gibt es verschiedene traditionelle Rezepte für den Karfreitag. Dazu zählen etwa Eier in grüner Soße oder gebeizter Lachs. Im Norden gibt es häufig Struwen: Dabei handelt es sich um dicke, Pfannkuchen-ähnliche Teiglinge, die aus Hefe bestehen und Rosinen enthalten. Sie halten lange satt und sind deshalb ideal für die Fastenzeit. Generell macht man nichts falsch, wenn man sich an Karfreitag fleischlos ernährt und stattdessen auf leichte Gerichte setzt. An Karsamstag endet dann die Fastenzeit und man kann sich mit einem leckeren Osteressen für seine Geduld belohnen.
Mit dabei waren
  • Mathias Gehrckens, Stephan Mathes, Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Tradition beim Seibl – Geburtstagsfeier von Kurt Rossknecht in Oberhaggen am Pfänder – 2014

Von Di., 6. Mai 2014 bis Mi., 7. Mai 2014
Unser Freund Kurt Rossknecht feiert Geburtstag. Im einmalig schön hoch über dem Bodensee gelegenen Traditionslokal Seibl, auf der österreichischen Seite, oberhalb von Bregenz. Er wird heute Six-Tee, dieser kleine Wortwitz ist seinem Beruf und Hobby geschuldet, er ist Architekt und Designer von etlichen internationalen Golfplätzen. Ein Großteil seiner Freunde ist gekommen, um mit ihm und seiner Familie zu feiern. Die Partylocation kennen die meisten der ortsansäßigen Gäste schon seit Kindertagen. Nur in anderem Gewand. Das im Jahre 2008 durch einen Großbrand zerstörte Traditionsgasthaus Seibl in Lochau konnte in nur 8 Monaten Bauzeit wieder aufgebaut werden. Neben der umfassenden thermischen Sanierung und der neuen Gastronomietechnik wurden ein zusätzlicher Gastraum und eine neue Sonnenterrasse angebaut. Der Energiebedarf konnte durch die zusätzlich gedämmte neue Lärchenholzfassade, den Neubau in Holzbauweise und die 20 m² große Sonnenkollektoranlage auf weniger als ein Drittel reduziert werden. Seit Februar 2012 ist das Neue Seibl nun wieder geöffnet und lädt mit seinem atemberaubenden Blick über den Bodensee zum Besuch ein. Und den genießen wir dann auch, denn das Wetter spielt gut mit und lustige Sketche, feines Essen und gute Gespräche lassen die Zeit kurz werden, schon wird es Nacht über dem Bodensee und wir schauen auf ein romantisches Lichtermeer. Bei mir selbst geht es am nächsten Morgen früh weiter via Stuttgart zur IAA nach Frankfurt.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Michael Kamm, Birgit Hannwacker
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Sanfte Drumlin Hügel vor Hinterholzers Culatello di Zibello – Family Birthday Dinner am größten Buchenholz-Grill in Hohenthann – 2019

Am Di., 3. Dezember 2019
Annette begeht ihren 53. Geburtstag und wir beschliessen den Abend mit der engsten Familie - Schwester, Schwager und Patenkind - im Rahmen eines gemütlichen Abendessens in Hohenthann zu begehen. Es ist ein Dienstag und die gemütliche Kneipe - die auch das Vereinslokal unseres Golf- und Ski-Clubs Hohenthann ist - hat geöffnet. Das Gasthaus Hinterholzer mit Biergarten und Bar liegt dabei südöstlich von München in Hohenthann bei Tuntenhausen mitten im schönen Oberbayern.
 Eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt. Eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählte luftgetrocknete Schinken wie Culatello di Zibello, DOP, Lardo, Jambon de Bosses DOP und erlesenen Weinen.
 Am großen Buchenholz-Grill in der Gaststube kann vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet werden.

 Die Gemeinde Tuntenhausen wurde übrigens im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Beyharting, Hohenthann, Tuntenhausen und dem größten Teil der Gemeinde Lampferding gebildet.  Nicht auszuschließen ist, daß die Höfe in Tuntenhausen wie die in Ostermünchen vor hunderten von Jahren einen Teil des römischen Besatzungsheeres versorgten. In seiner 1815 veröffentlichten Geschichte der Wallfahrtskirche zu ”Duntenhausen” schrieb Joseph Möckel die Herkunft des Namens Tuntenhausen keltischem Ursprung zu. ”Dun”, nahm er an, bedeute ”die Erhabenheit der Erde”. Mit der Endsilbe ”-hausen”, womit eine befestigte Wohnanlage - eine Burg beschrieben wird, versteht er den Namen Tuntenhausen als Bezeichnung für ein Haus oder mehrere Häuser auf Hügeln. Die geographische Beschaffenheit der Landschaft bestätigt Klöckels Annahme. ”Drumlin” werden die sanften Hügel genannt, die sich von Bad Aibling über Jakobsberg, Tuntenhausen bis über die Attel hintereinander aufgereiht durch die Landschaft ziehen.  
Mit dabei waren
  • Schunda Nani, Katharina, Jürgen & Maximilian mit Annette & Michael Kamm
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Diamantenes Jubiläum in Salò – Tomasos zwischen Alle Rose und Gran Fausto – 2009

Am Sa., 30. Mai 2009
Unser Tomaso rundet und so feiern wir den 60. Geburtstag von Thomas Hellmann in größerer Runde in Salò am Gardasee. Familie und Freunde sind über den Brenner nach Oberitalien gekommen! Seine Familie mit den Kids und sein Bruder, und natürlich auch die Familien Vogl und Gleich. Ein Abendessen genießen wir im Alle Rose, ein anderes im Da Vela und ein Mittagessen im Ristorante Gran Fausto. Die meisten der Gäste haben im Spiaggio d´Oro gewohnt und so war es easy tagsüber gemeinsame Aktivitäten am Wasser zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Susanne & Reiner Hellmann, Nina und Herbert Vogl, Helma und Alfred Gleich, Marion und Kurt Goldstein, Annette und Michael Kamm,
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Vom alten Schinken zum Carpaccio – Kultureinladung in die Pinakothek – 2014

Am Mi., 29. Januar 2014
Was für eine nette Idee. Michael Hoesch lädt uns anlässlich seines Geburtstages in die alte Pinakothek ein. Eine schöne Gelegenheit, grandiose Meisterwerke zu sehen und gleichzeitig lieb gewonnene Freunde zu treffen. Manchmal vergißt man ja völlig, welche Schätze König Ludwig I. von Bayern für uns Normalsterbliche zugänglich gemacht hat. Nach soviel Kunst schmeckt das anschliessende Abendessen besonders gut. Eine wirklich gelungene Mélange. Eine kleine Geschichte der Alten Pinakothek. König Ludwig I. von Bayern war ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Um 1820 entschied er, seine Schätze der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und beauftragte seinen Hofarchitekten Leo von Klenze mit dem Entwurf einer würdigen Kunstgalerie. 1826 begannen die Bauarbeiten. Zur Zeit der Fertigstellung galt die Alte Pinakothek als größter Museumsbau der Welt, ein Vorbild für andere Museen wie der Eremitage in Sankt Petersburg. Leo Klenze gestaltete sein Meisterwerk prunkvoll und funktional zugleich: Große, durch Oberlicht beleuchtete Säle werden perfekt durch Kabinettzimmer auf der Nordseite ergänzt. 1836 wurde die damals neue und heute Alte Pinakothek eröffnet. Zu ihren Schätzen gehört auch eine umfangreiche Kunstsammlung der Familie Wittelsbach. In den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude schwer beschädigt. Zum Glück waren die Gemälde zuvor ausgelagert worden. Die Art des Wiederaufbaus bis 1957 ist Geschmacksache, denn der Architekt Hans Döllgast entschied sich für Reparatur anstatt Rekonstruktion. Fehlende Fassadenstücke wurden mit einem unverputzten Ziegelmauerwerk ersetzt. Die Auswirkungen des Krieges sind somit bis heute sichtbar und nicht versteckt.
Mit dabei waren
  • Angie Kublinski, Annette von Pfister, Michael Veeser, Uwe und Ulrike Hasbargen, Andi Winkler sowie Annette und Michael Kamm und viele weitere nette Freunde von Hoeschs
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Trockenes Business in samtroten Ambiente – Firmenjubiläum im Schwabinger Lustspielhaus – 2003

Am Fr., 11. Juli 2003
Von unserem langjährigen Versicherungsmakler Hubert & Co sind Annette und ich zum 50. Firmenjubiläum nach Schwabing eingeladen. Die Dr. Hubert & Co. Gruppe ver­mittelt seit über 70 Jahren erfolg­reich Versicher­ungen und Finanz­dienstleistungen. Das von Wolfgang Hubert in zweiter Gene­ration inhaber­geführte Unter­nehmen ist heute ein modernes Dienstleistung­sunternehmen. Durch die Entwicklung verschiedenster Spezialkonzepte ist es unserer Firmengruppe in den letzten Jahren gelungen, sich im Bereich ganzheitlicher Risiko- , Vorsorge- und Vermögensplanung eine überaus starke Stellung im Finanzdienstleistungsmarkt zu erobern. 
Der Event findet im Schwabinger Lustpielhaus statt. In seinem romantischen samtroten Jugendstil-Ambiente lässt sich hier wunderbar eine satirische Auszeit vom Alltag nehmen. Seine Künstlerliste ist im deutschsprachigen Raum nicht zu toppen: Georg Schramm, Bruno Jonas, Urban Priol, Matthias Deutschmann, Monika Gruber, Michael Mittermeier, Hagen Rether, Volker Pispers, Ottfried Fischer, Bodo Wartke, um nur einige zu nennen. Das Münchner Lustspielhaus zeigt auch eine beeindruckende musikalische Bandbreite, beginnend bei jungen Wilden wie LaBrassBanda und geht von Ringsgwandl über die Spider Murphy Gang, Ulrich Tukur bis hin zu Konstantin Wecker. Auch die Eigen-Produktionen mit eigenem Ensembles wie „Occams“, “Der Watzmann ruft“, das Nibelungenmusical „Siegfried“ oder das unsterbliche “Weiße Rössl“ haben eine begeisterte Anhängerschaft gefunden.
Damit neben Hirn und Lachmuskeln auch der Gaumen gut unterhalten wird bietet die Lustspielhaus-Küche eine abwechslungsreiche Karte, die neben Kleinigkeiten für den kleinen Hunger auch leckere Abendessen offeriert. Ette und ich saßen an dem Abend mit Karl Maierhofer - Sohn des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Etienne Aigner AG und heute ein guter Golffreund - sowie seiner Freundin am Tisch und ich hatte eine Woche vorher meinen ersten Arbeitstag bei Aigner gehabt.

Hahnenkamm Rennen und AUDI Party – Kitzbüheler Höhepunkt des Jahres – 2008

Von Fr., 18. Januar 2008 bis Sa., 19. Januar 2008
Mitte Januar fahren Annette und ich auf Einladung von AUDI zum Hahnenkamm Rennen nach Kitzbühel. Für die einen ist es das berühmteste Ski-Rennen der Welt, für die anderen der gesellschaftliche Höhepunkt des Winters. Ende Jänner, wenn die Abfahrt auf der Streif und der Slalom am Ganslernhang stattfinden, wird Kitzbühel zum Nabel der alpinen Wintersportwelt. Schon in den Jahren 1894 und 1895 haben dort die ersten urkundlich erwähnten Skirennen stattgefunden. In den letzten Jahren hatte traditionell die Audi AG, einer der Hauptsponsoren, zur "Audi Night" ins Hotel ,Zur Tenne" eingeladen. Audi als Hauptsponsor des Skiweltcups empfängt hierzu jährlich ca. 400 geladene Gäste aus aller Welt im selbsternannten „Home of Quattro“. Neben dem spektakulären Rennen zählt die alljährliche Abendveranstaltung zum absoluten Highlight des gesamten Events. Seit dem ersten Rennen am Hahnenkamm steigt die Zahl derer, die das Geschehen vor Ort verfolgen, laufend. Befinden sich in den 1970er Jahren noch 21.000 Interessierte im Zielbereich, wächst die Zuschauermenge konstant, bis 1999 ein neuer Gästerekord verzeichnet werden kann: 99.000 Menschen sind live beim Rennen um die Kitzbüheler Siegergams dabei. Danach pendelt sich der Zustrom bei etwa 80.000-85.000 Menschen ein. 1979 besiegt Christian Neureuther den großen Ingemar Stenmark und bereitet dem Warten auf den ersten deutschen Slalomsieg am Ganslernhang seit Ludwig Leitner 1963 ein Ende. Danach heißt es jedoch wiederum warten. Erst 1989 gewinnt mit Armin Bittner wieder ein Deutscher, diesmal vor dem Italiener Alberto Tomba. Die Familie Neureuther verbindet übrigens eine besonders schöne Geschichte mit dem Ganslernhang: 35 Jahre nach seinem Vater Christian krönt sich Felix Neureuther 2014 zum Slalomsieger in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm
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Festabend & Friseurtermin in Beuerberg – Golfturnier des Porschezentrums München – 2004

Am Sa., 26. Juni 2004
Be prepared! Das Aufmanteln für den Abend Event des Porsche Golf Turnieres ist schon der halbe Spaß. Begeisterte Golfspieler und Porsche Enthusiasten trafen sich bei strahlendem Sonnenschein auf der Anlage des Golfclubs Beuerberg in der Nähe des Starnberger Sees zum PZM Golfturnier 2004. Zum Abschlag an den 18 Löchern des offenen und vorgabewirksamen Golf- Turniers waren mehr als 200 Freunde des PZM gekommen. Neben der sportlichen Herausforderung des Golfturniers nutzen viele auch die Möglichkeit eines der aktuellen Porsche Modelle Probe zu fahren. Bei der mit Spannung erwarteten Sieger- Ehrung überreichte Martin Lohmann dem Tagessieger Timo Schlitz und Susanne B. Böck, der Besten bei den Damen die begehrte Siegestrophäe. Beim Dinner und anschliessender Party in Beuerberg ist der Friseur zur Freude aller Damen immer vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm mit Christiane & Jürgen Schunda
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The State of Fashion in Berlin – HC Privée der Mode- und Luxus-Industrie im Hotel The Stue – 2018

Am Mo., 15. Januar 2018
Mitte Januar bin ich von Simone und Nick Hartmann im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Berlin Fashion Week zu einem exklusiven Event im Hotel Stue am Tiergarten eingeladen und nehme an dieser Veranstaltung zusammen mit anderen Managern der Mode- und Textilbranche gerne teil. The State of Fashion 2018 lautet die spannende gemeinsame Studie von Business of Fashion (BoF) und McKinsey & Company, die das Gesprächsthema der hc privée Winterveranstaltung im Januar war. Dr. Achim Berg, Senior Partner und globaler Leader der McKinsey & Company Apparel, Fashion & Luxury Group, sprach als Experte für die Mode- und Luxusindustrie vor 60 geladenen Branchenvertretern und Meinungsmachern im Stue Hotel Berlin.hartmann consultants ist ein Executive Search Beratungsunternehmen, das sich sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung verpflichtet, die den Kunden- und Kandidaten-Bedürfnissen von heute und morgen gerecht wird. Seit 2008 bietet hartmann consultants bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungiert als wertschöpfender Partner seiner Klienten und Kandidaten. Diese vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines der übergeordneten Ziele. Das Team um die Eigentümer fokussiert sich auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedient das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt. Connecting Competence heißt für hartmann, zusammenzufügen, was zusammenpasst. Gerade beim Thema Executive Search ist dies essentiell, wenn strategisch entscheidende Positionen bestmöglich besetzt werden sollen. Dank der über Jahre gewachsenen exzellenten Marktvernetzung und der Branchenexpertise stellt das Unternehmen sicher, dass Führungskräfte und Top-Spezialisten gefunden werden, deren Kompetenzen den individuellen Bedürfnissen unserer Klienten entsprechen. In der vertrauensvollen Arbeit mit Klienten sind die Managing Partner beim Board Search immer wieder auch mit den Kontrollgremien in Kontakt und verfügen über ein exzellentes Netzwerk an aktiven und ehemaligen Top-Managern und Top-Managerinnen, Unternehmern und Unternehmerinnen sowie Experten und Expertinnen. Wer Kompetenzen verbinden möchte, muss zunächst Kompetenzen erkennen: Dabei hilft das Digital Leadership Assessment, ein Tool, dem ein exklusiv für hartmann consultants entwickeltes Kompetenzmodell zugrunde liegt, kombiniert auf maßgeschneiderte Art das Potentialanalyse-Verfahren Jobfidence® sowie ein psychologisch fundiertes Tiefeninterview.
Mit dabei waren
  • Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Raclette Technik, Bordstein-Schwalbe samt Trieb-Täter sowie Andrea Berg mit Udo Jürgens – Silvester Vor- und Nachbereitung in Paradiso – 2022

Am Sa., 31. Dezember 2022
Nach unserem Start ins Jahr 2022 mit Birgit und Klaus Schneider im TOP Hotel von Attila und Alban Scheiber auf 2.150 Höhen-Meter in Hochgurgl in den Ötztaler Alpen beenden wir ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr bei Susanne und Mathias Gehrckens am Gardasee circa 2.000 Meter tiefer. Auf Einladung der beiden feierten Annette und ich gemeinsam mit ihren Söhnen Hugo und Henri, sowie Susannes in Paris lebender Studien-Freundin Babsi Markert, ihrem Mann Remy und deren Sohn Tobi in der am Hang oberhalb von San Felice liegenden Urbanisation Paradiso. Das Jahr 2022 war geprägt von unerwarteten Veränderungen und vielen Emotionen. Obwohl die Corona Pandemie zum Jahresbeginn immer noch präsent war, wurde sie durch andere Ereignisse überlagert. Der Krieg in der Ukraine schockierte ab Ende Februar bis zum heutigen Tag die gesamte Welt und besonders die Menschen in Europa. Die erst im Dezember zu Ende gehende diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Katar war ein kritisches Sportereignis mit moralisch unwürdigen Siegern. Zudem hat auch der Tod von Queen Elizabeth II. viele Menschen beschäftigt und auch unser deutscher Pabst Benedikt stirbt am letzten Tag des Jahres nach langer Krankheit. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat den Begriff "Zeitenwende" zum "Wort des Jahres" 2022 gekürt wobei der Begriff einen Übergang in eine neue Ära bezeichnen soll, mit dem wir wohl auch in den nächsten Jahren umgehen müssen. Wir liessen uns allerdings am Silvesterabend noch nicht beirren und gingen daher zunächst sehr versiert mit der Vorbereitung unseres Abendessens - ein mit besonders köstlichen Saucen begleitetem Fondue - sowie technischen Problemen beim Anschluß eines altersschwachen Raclette Gerätes äußerst professionell um. Auch Getränke technisch gab es keine Probleme und Beanstandungen ... die Versorgung war gesichert. Zwischen Hauptgang und einem ausgezeichneten Eis zum Nachtisch gab es die amüsanten Gesellschaftsspiele "Wer bin ich und Scharade" und nach einer halben Stunde zu Mitternacht auf der Dachterrasse einen Song Contest der besonderen Art. Jeder durfte sich mit den persönlichen Hits seiner eigenen Playlist ins Sonos System des Hauses einhacken und dann dem Rest der Truppe seinen persönlichen Stempel ganz eigenen Musik Geschmacks aufdrücken. Ein rund herum netter und abwechslungsreicher Abend, den ich völlig nüchtern absolvierte. Das wäre auch in einem anderen Fall besser gewesen, denn ein zweifelsohne angetrunkener Mini Fahrer hatte sein Fahrzeug auf der schmalen Straße hinter dem Golfplatz von Colombaro noch in der Nacht in die Botanik befördert .. wie wir auf unserem Heimweg festellen mussten.
Mit dabei waren
  • Susanne, Mathias, Hugo & Henri Gehrckens, Babsi Markert und Remy Harache sowie Sohn Tobi, Freund Justus, Annette & Michael Kamm
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Nikolaus im Kutscherhaus – Adventsparty bei Annelie & Fritz Curtius – 1986

Am Sa., 6. Dezember 1986
Die Vorweihnachtszeit bei Fritz & Annelie Curtius in Lindau ist immer etwas ganz Besonderes. Aufregung und Anspannung all überall. Dieses Mal findet der ganz besondere Event noch im früheren Haus in der Schachener Strasse im Obergeschoß statt. Heute ist es soweit! Der Nikolaus kommt! Besonders die Kinder schwanken zwischen Vorfreude und Angst. Jetzt schnell überlegen, welche Fehler und Missetaten im letzten Jahr begangen wurden. Die Jugend war ganz angetan, sie hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen. Selbst die Erwachsenen waren zufrieden, sie bekamen auch keine Schelte. Zu dem Zeitpunkt waren ja auch diverse Paare noch verheiratet, die es heute nicht mehr sind.
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Annelie & Fritz Curtius mit Gordian & Philipp, Cornelius Wiedemann und Gattin
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Touch Down in der Isaminger Strasse – Lunch Termin mit Monti Cup Kooperation – 2007

Am Fr., 2. Februar 2007
Anfang Februar treffe ich mich erstmals mit dem österreichischen Tausendsassa Monti Lüftner zu einem privaten Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Bogenhauser Hof, um eine Kooperation von Aigner und ihm bezüglich seines Monti Cup zu besprechen. Egmont Lüftner stammte noch aus der Generation Münchner Unternehmer, welche die Marke Etienne Aigner in ihren besten Jahren erlabt hatte und daher auch noch eine enge Bindung zum Unternehmen und den Produkten hatte und mich sicher auch deshalb in sein Herz geschlossen hatte. Monti Lüftner konnte zudem Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Rex Gildo, Mireille Mathieu und Heintje an seine BMG-Ariola binden. Sie wurden mit seiner Hilfe zu Stars. Auch Michael Holm und The Hollies gehörten dazu. Später gehörten Tina Turner und Amanda Lear sowie Whitney Houston, Bob Marley und Cat Stevens zu den Sängern, die von ihm in Deutschland vermarktet wurden. Außerdem arbeitete Lüftner mit dem Musiker, Komponisten und Produzenten Dieter Bohlen und entdeckte Frank Farian, den späteren Gründer von Boney M. Im Jahr 1967 übernahm Lüftner die Generaldirektion der ausländischen Niederlassungen der Ariola-Eurodisc. Als Bertelsmann 1969 den Vertrieb der Ariola von Gütersloh nach München verlegte, übernahm Lüftner zusammen mit Friedel Schmidt die Leitung der Ariola-Eurodisc-Produktionsgesellschaft. Unter seiner Ägide entwickelte sich das Label zur viertgrößten Plattenfirma der Welt. Seit 1977 gehörte Lüftner dem Konzern-Vorstand von Bertelsmann an. 1987 kam es zur Gründung der Bertelsmann Music Group, bei der Lüftner die Position des Co-Chairmans übernahm. Anfang der 1990er Jahre verließ er Bertelsmann als Vice Chairman und President of Artist & Repertoire und CEO / President von BMG im deutschsprachigen Raum nach 36 Jahren Konzernzugehörigkeit und ging in den Ruhestand. Am 7. Mai 2009 wurde er auf einem Wertstoffhof in Garching bei München von einem Lkw überfahren und getötet.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Michael Kamm
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Organisierter Widerstand durch Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Ruhiges Dinner ohne Fluglärm im Münchner Osten – 2004

Am Fr., 26. März 2004
Den Ort Sauerlach im Münchner Osten kennen die meisten von uns wahrscheinlich nur vom Durchfahren, wenn sie auf dem Weg von Wolfratshausen zur Salzburger Autobahn sind oder aber auf dieser A8 einen Stau umgehen wollen. Annette und ich kannten allerdings durch das Regattasegeln mit Susanne Mayer eine Freundin von Michael Hoesch, die uns Ende März zum Abendessen in ihr Haus in Sauerlach eingeladen hat. In einem kleinen Vorort lebte sie mitten in der Natur und sehr ruhig, wobei sie sich bezüglich der Ruhe freuen kann, daß Sauerlach einiges erspart geblieben ist: Als Folge des schweren Flugzeugunglücks am 17. Dezember 1960 kam es zu konkreten Überlegungen, anstelle des Flughafens München-Riem einen neuen interkontinentalen Großflughafen abseits des dicht besiedelten Münchner Stadtgebietes zu bauen. Als möglichen Standort schlug eine Kommission unter Leitung des bayerischen Arbeitsministers Richard Oechsle neben Sulzemoos im Nordwesten und Hörlkofen im Osten auch den Hofoldinger Forst im Süden der Landeshauptstadt vor. Obwohl er einige Nachteile aufwies – so wäre dort ein besonderes schwerwiegender Eingriff in die Flora und Fauna erforderlich gewesen – blieb der Standort Hofolding auf Grund der verhältnismäßig dünnen Besiedlung und der infrastruktuelleren Anbindung allgemein favorisiert. Denn auch Enteignungen wären kaum erforderlich gewesen, da 70 Prozent der geplanten Fläche bereits dem Freistaat gehörten. Da nahezu das gesamte Gemeindegebiet des heutigen Sauerlachs von den Planungen betroffen waren – insbesondere Arget, Lochhofen und Grafing lagen direkt in der geplanten Einflugschneise, schlossen sich 18 Gemeinden zur Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Bayerisches Oberland e.V. zusammen, die am 27. Mai 1966 auf Betreiben des damaligen Peißer Bürgermeisters Johann Mang gegründet wurde. Der dadurch organisierte Widerstand führte schließlich dazu, dass sich die Bayerische Staatsregierung unter Alfons Goppel am 5. August 1969 für den heutigen Standort des Flughafens München im Erdinger Moos entschied.

Geburtstags-Einladung von Susanne Gleinser im Garten des Bogenhauser Hofs – 2014

Am Fr., 1. August 2014
Es ist nicht die erste Adresse der Stadt, nicht einmal die zweite oder dritte, wenn es um die kulinarischen Meriten geht. Weder strahlt ein Michelin Stern über dem Haus, noch gönnt ihm der Gault Millau seine Aufmerksamkeit. In dieser Hinsicht stehlen ihm die besternten Kollegen von Acquarello über Königshof bis Tantris die Show. Der Bogenhauser Hof an der Ismaninger Straße ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein gehobenes Restaurant mit feiner Wäsche auf den Tischdecken und einem grün gekachelten Ofen in der Mitte des Gastraumes im Erdgeschoss. Und doch ist er für viele Gäste, die etwas bereden wollen und das gern ohne großes Hallo tun, der perfekte Treffpunkt. Der Betrieb im denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1825, das von den Betreibern Susanne und Gerhard Gleinser 2010 renoviert wurde, strahlt von der Fassade bis zum Gastraum in neuem Glanz. Die Chefs der Unternehmensberatung Roland Berger schätzen die Mischung aus verhaltenem Luxus und nicht überkandidelter Gourmetküche ebenso wie Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius oder die Politiker Horst Seehofer und sein Vorgänger als Ministerpräsident Edmund Stoiber. Für das kurze Gespräch zu zweit reicht der Gastraum, für längere Besprechungen im größeren Kreis stehen mehrere Extraräume im Obergeschoss zur Verfügung. Im Sommer ist es vor allem der Garten mit seinen Schatten spendenden Bäume, der den Gästen behagt. So geht es auch Annette und mir und daher freuen wir uns auch ganz besonders, daß wir von Susanne Gleinser zu ihrem Geburtstagsessen in den Bogenhauser Hof eingeladen sind. Für uns ist das Lokal in zwei Minuten erreichbar und wir verbringen einen tollen Abend bei herrlichem Wetter im wunderbaren Garten. Dies nicht nur gemeinsam mit Susanne und Gerhard und ihrer Tochter Jessica, sondern auch ihren Eltern und Gerhards Schwester mit Gatte Guido Tolle sowie Zoe und Caesar - den Eigentümer des vietnamesischen Restaurants Zoe.
Mit dabei waren
  • Susanne & Gerhard Gleinser, Annette & Michael Kamm
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O´zapft is beim Wiesn Revival – Morgens Anstich & Abends Hausbox Ausklang – 2022

Am Sa., 17. September 2022
Nach zwei Jahren Zwangspause heißt es beim Oktoberfest endlich wieder: „O‘zapft is. Mit Spannung wurde die entsprechende Verkündung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter erwartet. Ministerpräsident Markus Söder hatte sich bereits Mitte Februar zuversichtlich gezeigt, dass das Volksfeste im Sommer stattfinden können. Seit Freitag, den 29. April ist es offiziell: Vom 17. September bis 3. Oktober heißt es wieder „O‘zapft is“ auf der Theresienwiese in München. Der Anstich in der Schottenhamel-Festhalle ist jedes Jahr der symbolische Startschuss zum Oktoberfest. Um Punkt 12 Uhr zapft Münchens Oberbürgermeister das erste Bierfass an. Die erste Maß geht dann an den bayerischen Ministerpräsidenten. Auch Annette und ich sind diesmal wieder am ersten Tag mit dabei. Ich bin bereits zum Anstich um 12:00 Uhr mit einer Gruppe von Textil- und Mode Managern auf Einladung von hartmann.Consultants im Marstall Zeit, bevor sich Ette und ich am Abend mit Michael Weiß und Stefanie Büchele in der Hausbox des Augustiner Zelts treffen. Genauso traditionell wie der Wiesn-Anstich ist der Einzug der Wiesn-Wirte, der kurz davor stattfindet. Mit festlich geschmückten Wagen und Pferdegespannen starten die Festwirte am ersten Tag der Wiesn zum Festgelände. Los geht das Ganze um 10.45 Uhr von der Josephspitalstraße. Dann marschieren die Wirte über die Sonnenstraße, die Schwanthalerstraße und den Bavariaring, bis hin zum Festgelände. Angeführt werden sie vom Münchner Kindl Viktoria Ostler und dem Oberbürgermeister, mit dabei sind neben den Wiesn-Wirten, auch Bedienungen, Musikkapellen und Schausteller. Wer einen Tisch auf der Wiesn reservieren will, sollte damit nicht allzu lange warten. Schnell sind die beliebten Festzelte ausgebucht, vor allem an den Wochenenden. Die großen und bekanntesten Zelte sind das Augustinerzelt, das Hackerzelt, das Löwenbräuzelt, das Winzerer Fähndl der Paulanerbrauerei, die Bräurosl und die Ochsenbraterei und das Hofbräuzelt. Des Weiteren gibt es das Armbrustschützenzelt und die Fischer-Vroni, die Käfer Schänke, Kufflers Weinzelt, das Marstall, das Schottenhamel und das Schützenzelt. Am ersten Wiesnsonntag ziehen traditionell Trachten- und Schützengruppen durch die Münchner Altstadt bis zur Festwiese. Über 9000 Teilnehmende ziehen dabei mit Wägen, Kutschen und zu Fuß von der Maximilianstraße zur Theresienwiese. Das Volksfest findet seit dem Jahr 1810 auf der Theresienwiese statt. Nur Kriege und Pandemien konnten das größte Volksfest der Welt bisher stoppen. 2020 und 2021 fiel das Oktoberfest wegen der hohen Corona-Zahlen aus. Vor allem im vergangenen Jahr eine große Enttäuschung für die Beteiligten. Vor Corona fiel das Fest zuletzt im Jahr 1948 aus, bevor sich die Theresienwiese 1949 erstmals nach dem Krieg wieder mit Oktoberfestgästen füllte. Seitdem fand die Wiesn bis zum ersten Coronajahr 2020 durchgehend statt.
Mit dabei waren
  • André & Sandra Maeder, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Stefanie Büchele, Annette & Michael Kamm
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Codex Leicester im Haus der Kunst – Bill Gates & Leonardo da Vinci – 1999

Am Fr., 17. September 1999
Im Rahmen meiner Mitgliedschaft und meines Engagements im Verein der Freunde vom Haus der Kunst sind Annette und ich Mitte September zu einem Event an der Prinzregentenstrasse 1 eingeladen. Microsoft-Chef Bill Gates stellt im Haus der Kunst die kostbare Handschrift "Codex Leicester" von Leonardo da Vincis aus seinem Privatbesitz vor, die erstmals in Deutschland zu sehen ist und damit auch in München eine Premiere ist. in München. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber eröffnete gemeinsam mit Bill Gates, dem Präsidenten der amerikanischen Computer-Software-Firma Microsoft am Donnerstag im Münchner Haus der Kunst die Schau. Dem "Codex Leicester" von Leonardo da Vinci (1452- 1519) wird in der Ausstellung ein Zyklus von 96 Zeichnungen von Josef Beuys (1921-1986) gegenübergestellt, der am Ende des 20. Jahrhunderts wie zuvor Leonardo die Wissenschaft mit der Kunst vereinen wollte. Bill Gates hatte den Codex 1994 bei einer Auktion für 30,8 Millionen Dollar ersteigert und bereits in mehreren Städten gezeigt. Die Handschrift, die nach ihren langjährigen Besitzern benannt wurde, bleibt bis zum 9. Januar in München. Anschließend wird der aus 18 gefalteten Doppelblättern bestehende Codex noch in Berlin im Martin-Gropius-Bau präsentiert. Die Handschrift, die Leonardo da Vinci von 1506 bis 1510 verfasste, enthält seine Vorstellung von der Entstehung der Welt und einige seiner Erfindungen.

Touch Down in der Via Panoramica – Erste Einladung bei Dierk & Michi in Gardone – 2005

Am So., 21. August 2005
Mitte August hatten Annette und ich während der Feiertage zu Ferragosto unseren Münchner Bekannten Fritz Obermaier in Salò am Gardasee getroffen. Fritz hat uns dabei im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens mit Michaela und Dierk Thomas bekannt gemacht. Die beide lebten damals zusammen mit ihrem kleinen Sohn Leopold in der Via Panoramica in Gardone und luden uns eine knappe Woche später gemeinsam mit Fritz in ihr Haus - was heute unser Haus ist - zu einem Aperitif ein, in dessen Rahmen wir erstmals den wundervollen Ausblick geniessen konnten, bevor wir zu einem gemeinsamen Abendessen nach Bogliaco fuhren.. Dadurch haben wir uns im Sommer 2005 kennengelernt und ab dem Folgejahr 2006 das Haus in der Via Panormica mit den beiden geteilt. Mit Michaela und Dierk Thomas verband Annette und mich die einzige enge Freundschaft, die heute nicht mehr existiert, da wir uns komplett aus den Augen verloren haben und nichts mehr voneinander sehen und hören. Leider ist es eine sehr unschöne Geschichte mit einer negativen Entwicklung, die nur Verlierer kennt. Fritz Obermaier, der mit Dierk in Grünwald in die Schule ging und mit ihm und Christian Schottenhammel zusammen eine Riva Olympic im Centro Nautico bei Alberto Arcangeli liegen hatte maxchte leider die selbe Erfahrung. Fritz hatten wir bereits im Jahr zuvor mehrfach am Gardasee getroffen, wobei er uns damals unbedingt Dierk vorstellen wollte. Ab 2006 waren wir dann - noch als Gäste des Hotels Bellerive - sehr eng miteinander und zogen 2007 mit in Dierks Anwesen in der Via Panoramica, in der wir Annette und ich bis heute wohnen. Wir teilten uns Haus und Hof und hatten - auch mit den beiden Kindern Leo und Lena - eine tolle Zeit miteinander. Dann machte Dierk verschiedene Dummheiten und landete hinter Gitter. Einsicht war nur bedingt vorhanden, was auch der Grund war, dass wir uns mehr und mehr von Dierk distanzierten. Schade um die schöne Freundschaft und auch um Michi, die ein absolut bodenständiger Mensch und eine großartige Mutter und Gastgeberin war.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Tho, Fritz Obermaier, Annette & Michael Kamm
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Herbstfest in Rosenheim – Almrausch unter Cabrio-Dach auf der Loretowiese – 1998

Am Mi., 2. September 1998
In der ersten Septemberwoche sind noch die Sommerferien von Larissa und Paul und so besuche ich mit den beiden das Rosenheimer Herbstfest. Dieses Fest ist mit über einer Million Besucher das größte Volksfest in Südostoberbayern und findet jeweils auf der Rosenheimer Loretowiese statt. Es beginnt immer am letzten Samstag im August mit dem traditionellen Anstich in den beiden Festzelten und dauert 16 Tage. Das Herbstfest entwickelte sich ursprünglich aus einer alle fünf Jahre stattfindenden Landwirtschafts-Ausstellung. 1861 wurde sie um Attraktionen wie ein Schützenfest und einen Gesangswettbewerb erweitert und damit zu einem Volksfest im eigentlichen Sinne. In den folgenden Jahren wuchs das Fest weiter, was auch damit zusammenhing, dass Rosenheim sich als „Bierstadt“ präsentieren wollte. Veranstaltungsort war stets die Loretowiese, früher ein freies Stück Wiese vor den Toren Rosenheims. Sie war bereits im Mittelalter Schauplatz von Jahrmärkten, Volksbelustigungen und öffentlichen Hinrichtungen. Mittlerweile asphaltiert, dient die Loretowiese heute aufgrund ihrer zentralen Lage hauptsächlich als Parkplatz, aber auch als Messegelände. Nicht immer fand das Volksfest regelmäßig statt. 1873 griff die Cholera im Landkreis Rosenheim um sich, was dazu führte, dass wie auch in den Kriegsjahren des Ersten Weltkrieges das Herbstfest ausfiel. Erst 1925 kehrte das Volksfest zurück, auf dem mittlerweile mit dem Flötzinger und Auer-Bräu zwei große Bierzelte, ein Weinzelt und 19 Schausteller vertreten waren. Offizielles Erscheinungsbild des Rosenheimer Herbstfestes ist die illustrative Halbfigur-Abbildung eines singenden Trommlers in Tracht. Die Auerbräu Festhalle ist die ehemalige Inntalhalle und eine große Veranstaltungshalle mit Balkon. Während des Herbstfestes wird sie an der Nordseite um ein kleines Zelt erweitert, in der seit 1981 die traditionelle Ochsenbraterei steht. Bei Auerbräu verkehrt hauptsächlich das jüngere, feierlustige Publikum, da die Inntalhalle baulich mehr Lärm zulässt. Festwirt der Auerbräu Festhalle ist die Familie Heinrichsberger aus Aschau. Das Zelt bietet insgesamt 7000 Sitzplätze, darunter 4000 in der Halle, 1000 in der Ochsenbraterei und 2000 im Garten und den Balkonen. Das Zelt der letzten Privatbrauerei Rosenheims Flötzinger Bräu ist das größte freistehende seiner Art in Europa. Es zeichnet sich durch seine aufwändige Dekoration mit traditionellen Kränzen und Bildertafeln aus. 2006 wurde das Dach über dem Balkon in ein sogenanntes Cabrio-Dach umgestaltet, das bei Bedarf per Fernbedienung geöffnet werden kann und somit eine bessere Belüftung im Zelt gewährleistet und den Besuchern einen freien Blick auf den Himmel ermöglicht. Festwirt des Flötzinger-Zeltes ist Manfred Kirner. Das Festzelt inklusive Garten hat eine Gesamtkapazität von 9500 Sitzplätzen.
Mit dabei waren
  • Larissa, Paul und Michael Kamm
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Zwischen Maxvorstadt und Schwabing – Dinner in der Georgenstrasse – 2020

Am Do., 22. Oktober 2020
Uschi und Karl Pohler sind vor kurzem vom Lehel aus nach Schwabing umgesiedelt und haben am Anfang der Georgenstraße eine schöne und besonders großzügige Wohnung gegenüber dem Pacelli Palais gefunden. Im Oktober bin ich - nachdem Annette unterwegs ist - bei den beiden zum Abendessen in ihrem neuen Reich eingeladen und Uschi bereitet uns ein ganz besonders köstliches Essen zu. Die Georgenstraße ist eine in Ost-West-Richtung nördlich der Innenstadt verlaufende Straße in München, die die Maxvorstadt im Süden von Schwabing im Norden trennt. Sie führt von der Leopoldstraße im Osten bis zur Lothstraße im Westen. In der Straße stehen besonders an ihrem Anfang mehrere Prachtbauten wie das Pacelli Palais und der Piper Verlag. Verkehrsmäßig ist die Georgenstraße trotz relativer Zentrumsnähe verhältnismäßig ruhig. Vornehmlich finden sich in der Straße Wohnungen, kleinere Läden, Cafés und sonstige Kleingewerbebetriebe. Die geschlossene Bebauung der Maxvorstadt reichte in der Mitte des 19. Jahrhunderts vom Stadtzentrum aus nur bis zur Adalbertstraße, einer südlichen Parallelstraße der Georgenstraße. Die Georgenstraße entstand zwischen Landwirtschaftsflächen und wurde zunächst als „Tambosi-Anger“ bezeichnet. Ab dem 21. November 1856 erhielt sie den Namen Georgenstraße, wobei unklar blieb woher sich der Namen herleitete. Nachdem der frühere Weg zu einem Sommerbad am Würmkanal – der Georgenschwaige im Riesenfeld - geführt hatte leitet man heute den Namen von dieser Schwaige ab. Die Georgenstraße bildete somit eine geraume Zeit lang die nördlichste Ost-West-Straße auf Münchner Stadtgebiet vor der Burgfriedensgrenze zum damals noch selbständigen Dorf Schwabing. Ab 1873 wurde das Areal zwischen Adalbertstraße, Georgenstraße, der damaligen Schwabinger Landstraße - die heutige Leopoldstraße - und dem Türkengraben - der heutigee Nordendstraße - durch eine Baugesellschaft entwickelt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Mystischer Abend im Vittoriale degli Italiana – Notturnale mit Bekanntschaften der Strada del Sole – 2023

Am Fr., 11. August 2023
In der Denkmalsanlage des Vittoriale degli Italiani in Gardone Riviera werden auch in diesem Sommer wieder die Notturnali Nächte veranstaltet. Bei diesen Events handelt es sich um abendliche Führungen durch die Museumsanlage, die einst der Wohnsitz des exaltierten italienischen Dichters Gabriele d'Annunzio war. Annette und ich sind am Wochenende vor Ferragosto mit Claudia und Thomas Horstmann, die ich vor kurzem auf einer flotten Autobahn Fahrt von Innsbruck nach Gardone auf der A22 als ernsthafte Verfolger kennen gelernt habe vor Ort. Gabrielle d´Annunzio gestaltete die Anlage nach seinen zum Teil ungewöhnlichen Vorstellungen. Dabei liess er sich besonders von der Nacht inspirieren, und so tauchen auch die Besucher in diese nächtliche Schaffensatmosphäre des Dichters ein. Es ist bereits die sechste Ausgabe der „Notturnali“, wie diese Besichtigungstouren poetisch genannt werden. Organisiert werden sie an einigen wenigen August-Wochenenden zwischen dem 5. und 26. August. Im Rahmen der Besichtigung geht es zu den verborgensten Ecken von D'Annunzios Haus, und dies entlang von Wegen, die dank eines innovativen Außenbeleuchtungs-Projekts in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Alle nächtlichen Besucher werden um 20.45 Uhr am Eingangsportal mit einem Aperitif empfangen. Es folgt eine Führung zum MAS96 und dem Schiff Puglia, durch das Museum von d'Annunzio und in die Villa Prioria, dem Wohnsitz von d'Annunzio. Der Vittoriale degli italiani – was übersetzt Siegesdenkmal der Italiener bedeutet - ist ein Museumskomplex in Gardone Riviera am westlichen Ufer des Gardasees in Italien. Er ist der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des Architekten Giancarlo Maroni gestalten ließ. Das Gelände umfasst neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und einem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste den Vittoriale. Abgesehen von politisch-historischen Implikationen ist die weitläufige Anlage zweifellos eindrucksvoll durch ihre Größe und ein deutliches Zeugnis hinsichtlich des exaltierten Dichters Gabriele D’Annunzio. Die mit unzähligen symbolträchtigen Dekorations- und Erinnerungsstücken angefüllte Villa atmet noch den Geist des Symbolismus und des Fin-de-Siècle, auch wenn einzelne Objekte durch ihren Stil oder ihren militärisch-technischen Charakter deutlich dem 20. Jahrhundert angehören. Sie steht in der Tradition der Villen anderer Künstlerfürsten wie Richard Wagner, Franz von Lenbach oder Franz von Stuck. Die Frage, ob das Kunst oder Kitsch sei, wurde unter dem Einfluss der künstlerischen und architektonischen Moderne lange Zeit im Sinne des Kitsches beantwortet. Erst seit einigen Jahrzehnten erfährt die Kunst des späten 19. Jahrhunderts mehr Wertschätzung.
Mit dabei waren
  • Claudia & Thomas Horstmann, Annette & Michael Kamm
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Filmball im Bayerischen Hof – Tiki Taka mit Pamela – 2005

Am Sa., 15. Januar 2005
Der Deutsche Filmball stellt ein gesellschaftliches Großereignis dar und gehört daher seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Veranstaltungen der deutschen Filmbranche. Wie jedes Jahr fand er im Januar wieder im Ballsaal des Bayerischen Hofes statt und war wie immer ein frühes Highlight des Münchner Event Kalenders. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Kino und Fernsehen feiern ausgelassen sich, ihre Branche und die Erfolge aller Beteiligten. Wie schon im Jahr zuvor sind wir gemeinsam mit unseren Aigner Geschäftsfreunden Pamela & Werner Negges unterwegs. Den Tisch im Palais Keller des Bayerischen Hofes teilten wir uns diesmal mit Veronica Ferres und ihrem damals noch neuen Freund und späteren Ehegatten Carsten Maschmeier. Auch das war ein netter persönlicher Austausch bei dem wir uns alle köstlich amüsierten ... nur ihr Ex, über den wir Veronica vor einigen Jahren kennen gelernt hatten, kam nicht ganz so gut weg. Die Firma Aigner war wieder Mit-Sponsor des Abends. Selbst beim Abendessen im legendären Tiki Restaurant Trader Vics mussten wir das fabelhafte Traditions Hotel nicht verlassen. Eine ganze schöne Schein-Welt unter einem Dach - und das mitten in München! Es ist immer wieder schön hier mit dabei sein zu dürfen .... und den Ministerpräsidenten sowohl mit seiner Gattin Karin wie auch den beliebtesten Schauspielerinnen tanzen zu sehen.

Good Buddies Never Lie – Mistral Gossip zum ISPO Dinner – 1999

Am Sa., 6. Februar 1999
Seit Anbeginn meines beruflichen Deep Dives im Wassersport- und Outdoorbusiness war die ISPO ein Must im Terminkalender. Mit neuem Konzept schlug die Sportartikelmesse zu Anfang 1998 sprichwörtlich ihre Zelte auf dem Geländer der Neuen Messe in Riem … und damit vor den Toren Münchens auf. Seither war und ist sie beliebter Treffpunkt von Geschäftsleuten der Sportartikelbranche und denen, die es werden wollen. Für mich war es immer wieder Blick in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft. Welche Innovationen gibt es, was hat reele Marktchancen und wie laufen vor allem die Marken, die ich jahrelang begleitet habe. Der Zugang zu Informationen wie auch Gossip war unendlich. Wir hatten unser eigenes kleines North Sails/Mistral Gossip Team und versammelten uns am Abend in gewohnter Geschäftsführer Runde beim Italiener zum gemütlichen Austausch. Michi Plank, Flo Brunner und Christian Ewert. Es ging uns allen nach den jeweiligen Abschieden von Mistral allen gut und wir hatten unseren Weg gefunden. Michi Plank und ich hatten mittlerweile m2b gegründet und beschleunigten hier so manches Business. Auch Flo Brunner war zwischenzeitlich dem Wassersport untreu geworden und folgte dem Ruf von Kneissl nach Tirol, wo er den CEO Posten übernahm. Wie es sich raustellte, auch kein leichter Job. Christian Ewert, der als mein Nachfolger die Mistral Sports GROUP leitete und in meiner Zeit auch schon die North Sails Segelproduktion in Katunayake leitete, hatte aus Sri Lanka den weitesten Weg zur Messe. Sein Weg führte ihn dann Jahre später - wie auch mich - nach Brüssel. Diesmal gab es keine schlechten Vibes zwischen Michi und Christian, wie noch in den Jahren der Zusammenarbeit. Das war Schnee von gestern. Es fehlte eigentlich nur noch Rainer Ramelsberger, der mir ja nach seinem forcierten Ausstieg bei Mistral nie mehr so ganz gewogen war. Manche Dinge muss man einfach aussitzen, denn sie waren dem damaligen Umstand geschuldet und nicht der Person an sich. So wartete ich, bis die unangenehmen Dinge zwischen uns in Vergessenheit gerieten und ließ Gras über die Sache wachsen. Hoffen wir mal, daß kein Esel kommt und es wieder aussreist..
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Florian Brunner, Christian Ewert & Michael Kamm
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The One & Only Sechziger – Katja Nagel rundet in Neuhausen – 2023

Am Sa., 9. Dezember 2023
Katja Nagel feiert ihren 60. Geburtstag zusammen mit der Eröffnung ihrer ersten Galerie in Neuhausen. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Über ein paar grundsätzliche Dinge sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen. Hierzu gehört zunächst, wann man eigentlich feiern möchte. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Der nächste Punkt ist die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die entsprechende Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer detaillierten Gästeliste ermöglicht den Überblick zu behalten und auch die Menge an Essen und Getränken abzustimmen. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen können durchaus per Email, WhatsApp oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld darüber informieren, ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Fingerfood, Dips und reichlich gute Getränke sollten immer in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Wenn Partygäste auf den trockenen sitzen, kann auch eine Geburtstagsparty schlagartig langweilig werden.
Mit dabei waren
  • Katja & Rainer Nagel, Annette & Michael Kamm
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Silvester im Villenquartier des Hofgartendirektors Jakob Möhl – Rückgrat des Denkmal-Ensembles Alt-Bogenhausen – 2014

Am Mi., 31. Dezember 2014
Eine seltene Ausnahme im Ritual unserer Feiern zum Jahreswechsel gab es am Jahresende von 2014. Wir feiern Silvester in München. Gemeinsam mit Drea und Markus bei uns in der Möhlstrasse. In ganz kleiner Runde, doch mit großen Gesprächen und viel Spaß. Es gab, natürlich, ein köstliches Fondue. Um Mitternacht stürzten wir uns ins Getümmel am nahe gelegenen Friedensengel , einem der beliebtesten Silvester Feierplätze der Stadt. Von dort oben hat man einen umwerfenden Ausblick auf das Lichtermeer der Feuerwerksraketen. Und, ein zusätzliches Plus für uns - der kleine Ausflug ist verbunden mit einem schönen Spaziergang durch den Park. ... Unglaublich, wie viel Abfall am nächsten Morgen in den Maximiliansanlagen und auf der Möhlstrasse lag.

Üppiger Barock schlägt schmucklose Zisterzienser – Party Location in der Salemer Prälatur – 2007

Von Sa., 15. September 2007 bis So., 16. September 2007
Zu seinem runden 50. Geburtstag lotste uns Wolf Mang an den Bodensee und wir feierten mit ihm und vielen netten Gästen ein grandioses Fest in einem würdigen Rahmen im Schloss Salem. Im April 1920 gründeten Prinz Max von Baden, sein Berater Kurt Hahn und der bekannte Pädagoge Karl Reinhardt in Salem die Schule Schloss Salem. Von Beginn an gaben die drei Gründer ihrer koedukativen Schule ein entschieden reformpädagogisches Profil, das bei aller notwendigen Modernisierung von Erziehung und Unterricht bis heute richtungsweisend ist. Wolf verbrachte im überregional bekannten Internat seine gesamte Schulzeit und hatte dort mit Simone auch seine heutige Gattin kennen gelernt. Constantin und Isabelle, die Kinder der beiden sind ebenfalls schon Alt Salemer. Ein lustiges Fest mit den üblichen Verdächtigen, tatsächlich alles alte Studienfreunde, da ist die Stimmung sowieso gleich auf dem Höhepunkt. Zusätzlich haben wir das Wochenende effizient genutzt und auch Gotthardin Thylmann - Ettes ehemaligen Chef und Bogner Chef Designer - besucht, der sich den still gelegten Salemer Bahnhof gekauft und zu einem Wohnhaus umgebaut hat. Auf unserer Heimfahrt haben wir natürlich auch noch im schönen Lindau vorbei geschaut.
Mit dabei waren
  • Wolf & Simone Mang, Katharina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne & Dieter Schön, Susanne & Bruno Weidl, Mildred und Michael Pfaff, Heidi & Axel Patterson
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Poltern in St. Emmeran, Trauung in St. Georg & Feiern im Käfer – Blankenese übermannt Bogenhausen – 1986

Von Do., 20. März 1986 bis Sa., 22. März 1986
Ein gutes halbes Jahr nach Nicis und meiner Hochzeit im September des Vorjahres wagen auch unsere Freunde Sabine und Karsten Schmidt den Gang zum Traualtar. Wir hatten mit Ihnen seit 1980 gemeinsam BWL an der LMU studiert, bevor dann beide ab 1983 an die BWL Fakultät der Fachhochschule wechselten und dort das Examen ablegten. Der Hamburger Karsten heiratete dann ein Mädel aus Bogenhausen, denn Sabine wuchs in der Ismaningerstrasse - keine 100 Meter von unserer Wohnung in der Möhlstrasse - in dem ehemaligen Gebäude der HypoVereinsbank auf. Damit waren eigentlich auch schon die Destinationen für die Feier vorbestimmt. Die Emmeramsmühle diente für den Polterabend, die am nächsten Tag folgende Trauung fand in unserer geliebten Kirche St. Georg statt und das Restaurant Käfer hielt perfekt für den Hochzeitsfestabend her. Das Anwesen der Emmeramsmühle liegt dabei unterhalb von Oberföhring an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. Die erste Gastronomie-Konzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich durch den Erlass einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen erst ab 1855. Früher hatte die Sankt Emmeramsmühle freilich nur im Sommer geöffnet, da sich kein Münchner im Winter so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Biergarten der St. Emmeramsmühle zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirthaus genutzt. Feinkost Käfer hingegen wurde 1930 mit der Eröffnung eines Kolonialwaren-geschäftes in der Münchner Amalienstraße von Elsa und Paul Käfer gegründet. Drei Jahre nach der Gründung zogen sie in größere Räume in der Prinzregentenstraße um. Hier befindet sich auch heute noch das Käfer-Stammhaus. In den 60er Jahren übernahmen die Söhne Gerd Käfer und Helmut Käfer das Feinkostgeschäft ihrer Eltern und entwickelten es weiter. Seit vielen Jahren ist in weiterer Generation Michael Käfer der gesamtverantwortliche Leiter des Geschäfts.
Mit dabei waren
  • Sabine Gutthäter, Karsten Schmidt, Nicola und Michael Kamm, Hans und Monika Nöthling
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Skaliger Alfredo in Torri del Benaco – Ostufer Auguri mit lieben Freunden – 2013

Am Sa., 29. Juni 2013
Gerne folgen Annette und ich Ende Juni der Einladung von Alfred Gleich zu seiner Geburtstagsfeier in Bella Italia. Er feiert in Torri del Benaco, diesem hübschen Hafenstädtchen am Ostufer des Gardasees. Dort geht es eher beschaulich zu. Selbst im Hochsommer kann man hier noch abseits der großen Touristenströme durch die engen Altstadtgässchen oder entlang der Uferpromenade flanieren. Der idyllische Hafen mit seinen vielen bunten Fischerbooten wird von der mächtigen Skaligerburg – dem Wahrzeichen der Stadt - überragt. Die Anfahrt ist für uns schon ein Highlight, wie immer geht es mit dem Boot aus Salò flugs über den See. Es ist eine ausgesprochen nette kleinere Feier auf dem Platz am alten Hafen, perfekt mit dem italienischen Flair, welchen wir alle so schätzen. Zufällig treffen wir in unserem Lokal auch Regine von Kameke - ehemals eine Marketing & PR Mitarbeiterin bei Aigner und heute Nachbarin in Bogenhausen - mit drei Freundinnen beim Dinner. Che coincidenza.
Mit dabei waren
  • Helma und Alfred Gleich, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm, Regine von Kameke
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Miss Saigon im Sauerkraut – Musical auf den Stuttgarter Fildern – 1995

Am Fr., 18. August 1995
Seit 1994 waren 24 Musicals in Stuttgart zu sehen. Das erste Musical, das dort vor den Toren der Stadt aufgeführt wurde und sich Carolina und ich im Rahmen eines Besuchs bei Krissi in Stutttgart gleich im zweiten Jahr angesehen hatten war "Miss Saigon". „Du die Sonne und ich der Mond“, hatten Kröger und Aura Deva schmachtend gesungen. Ihr Stück schaffte, was danach keines mehr geschafft hat: Fünf Jahre lang blieb es auf den Fildern. Der Investor Deyhle dachte eigentlich an zehn Jahre. Seit 1994 sind 24 Musicals im SI-Centrum – 1997 kam auf der anderen Straßenseite ein zweites Theater hinzu – gespielt worden. Über 21 Millionen Menschen haben in dieser Zeit 17 000 Shows besucht. Die Stoffe wechseln immer schneller. „Ghost“ zieht bereits nach fünf Monaten weiter.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Zitronenlaube und Tenderservice – Geburtstagsfeier im Ristorante Il Sogno in San Felice – 2014

Am Mi., 2. Juli 2014
Die Feier des Geburtstages unserer Freundin Caroline Lupfer ist schon fast ein gesetzter Event am Gardasee. Auch diesmal treffen Annette und ich uns mit Caroline und Jürgen zu einem schönen gemeinsamen Abendessen in der Bucht von Manerba. Der alte Name des Gardasees lautet übrigens Benaco. Davon zeugt noch heute die Ortschaft San Felice del Benaco, die im Westen des Gardasees an der Bucht von Manerba liegt. Idyllisch in den fruchtbaren Hügeln des Valtenesis ist das hübsche San Felice del Benaco, das seinen Besuchern eine wunderbare Aussicht beschert auf einer Halbinsel gelegen Der Hauptort mit seinen alten Gassen und einer romantisch überwucherten Festungsruine befindet sich etwa 2 Kilometer oberhalb des Gardasees. Über enge Sträßchen erreicht man von hier die schönen Badebuchten um Porto San Felice, Porto Portese und die Landzunge San Fermo. Vor der Landzunge San Fermo liegt die herrlich bewachsene Isola del Garda, die größte Insel des Gardasees. Das elegante Restaurant Sogno bietet eine magische Atmosphäre für wahre Genießer. Erlesene Speisen in traumhaftem Ambiente direkt am See. 
Das Restaurant Sogno und das gleichnamige zugehörige 4-Sterne-Hotel machen ihren Namen alle Ehre: Im Sommer speisen Sie auf der Seeterrasse mit toller Aussicht, im Winter auf Anfrage im gemütlichen Speiseraum mit Kamin und im Frühjahr in der geschätzten Zitronenlaube. Das Restaurant verfügt über einen privaten Steg und einen Tenderservice für die Gäste. Im Restaurant Sogno kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Küche bietet vor allem vorzügliche Fleisch- und Fischgerichte. Eine große Auswahl an Weinen begeistert. 
Außerdem bietet die Küche auch einige Gerichte an, die mit biologischen Zutaten zubereitet werden. All das geniessen wir mit Lupfers und haben im Anschluß eine wunderbare Rückfahrt mit dem Boot nachSalò. 

Mit dabei waren
  • Caroline, Franca und Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Headhunter als frivole Feierbiester – Heidrick & Struggles Sommerfest in Bogenhausen – 2000

Am Do., 13. Juli 2000
Heidrick & Struggles München läd in ihre hübsche Villa in der Keplerstraße in Altbogenhausen zum Sommerfest ein. Die Firma erfüllt als professioneller Personalberater die Anforderungen an Talente und Führungskräfte der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Führungskräftevermittlung, Führungskräftebewertung und -entwicklung, Unternehmens- und Teameffektivität sowie Dienstleistungen zur Gestaltung der Unternehmenskultur. Heidrick & Struggles war vor mehr als 60 Jahren ein Vorreiter im Bereich der Führungskräftevermittlung. Heute stellt das Team integrierte Lösungen für Führungskräfte bereit, um Kunden die Möglichkeit zu bieten, die Welt zu verändern, one leadership team at a time. Unsere Freundin und erfolgreiche Headhunterin Barbara Hartmann, zu dieser Zeit Senior Consultant bei Heidrick & Struggles weiß dabei allerdings auch zu berichten: Aber koa Frau!" Diese Ansage bekommt sie mittlerweile immer wieder zu hören, wenn sie für Unternehmen Managerposten besetzen sollte. Natürlich nur unter vier Augen." Diese Situation hat sich komplett verändert. Mittlerweile gibt es sogar einen regelrechten Ansturm auf qualifizierte Frauen. "Heute fragen die meisten Unternehmen gezielt nach Kandidatinnen für Posten im Topmanagement", sagt Barbara, heute Geschäftsführerin der Personalberatung Heads. "Das Thema Frauen ist heute richtig sexy", bestätigt Heiner Thorborg. Er und seine Kollegen beobachten, dass es auch ohne Quote Erfolge gibt. Die Firmen wollten inzwischen als frauenfreundlich gelten. Aber der Markt sei wie leer gefegt. Personalberaterin Ulrike Wieduwilt, Partnerin von Russell Reynolds, suchte verzweifelt eine Führungsfrau mit internationaler Erfahrung für den Einzelhandel: "Eine solche war nicht zu finden.“ Damals waren die Zeiten allerdings, für mich zum Glück, noch etwas männerfreundlicher. Und es war ein schönes Sommerfest, bei dem Frauen wie Männer gleichermaßen ihren Spaß haben konnten. Die Männer ganz besonders, da ich mich an die für uns amüsante - die Betroffene ziemlich peinliche - Szene erinnere, in der sich eine angetrunkene Dame nicht mehr auf den Beinen halten konnte und im Partyzelt wie ein Maikäfer am Boden lag ... mit kurzem Rock, breiten Beinen ... und ohne Unterhöschen ... 😂😂
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Bruno Weidl, Mathias Hiebeler, Michael Kamm
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Calypso, Dracula Club und Makassar – Isolde & Urs bei Roland & Roger im Dreimühlenviertel – 2008

Am Do., 6. März 2008
Annette und ich treffen uns Anfang März mit Isolde und Urs Zondler vom Golfclub Beuerberg zum Abendessen im Makassar im Dreimühlenviertel. Einem Lokal, in das nicht nur wir, sondern auch viele unserer Freunde gerne zu Essen gingen. Allerdings gaben die Besitzer Roland Dimpfl und Roger Baranda nach 29 Jahren im Mai 2019 einen tränenreichen Abschied von ihrem „Makassar“ in der Dreimühlenstraße, in dem auch Stars wie Brad Pitt, Lang Lang oder Samuel L. Jackson ein- und ausgingen. „Wir brauchten einfach mal eine Pause, wollten reisen“, sagt Baranda, der Ende der 70er-Jahre Küchen-Chef auf Jacques Cousteaus Expeditionsschiff Calypso war und später in Gunter Sachs’ „Dracula Club“ zu St. Moritz kochte. Doch nach einem halben Jahr kehrten Dimpfl und Baranda zurück ins Dreimühlenviertel – und erfuhren, dass Shane und Barbara McMahon ihr Restaurant im Derag Living Hotel in der benachbarten Geyerstraße gegen das „Asam Schlössl“ eintauschen. Drinnen haben die beiden dann versucht, das Ambiente des Ur-„Makassar“ in die neue Heimat zu transportieren: Gemütlich, mit viel Natur-Materialien, Holz, Stoffe. Fernweh-Atmosphäre gemixt mit Kolonial-Stil und Wiedererkennungs-Elementen für die Stammgäste, die das Wirte-Paar seit 29 Jahren begleiten: So wie der geschnitzte Affe über der Bar, Cousteaus Zeugnis, die von Baranda selbst gemalten Bilder im Gauguin-Stil oder die bei den Gästen so beliebte Sitzbank am Tresen. Für den Tresen haben sich die Gastronomen vom Bar-Design des weltberühmten Mamounia-Hotels Marrakesch inspirieren lassen. Die Küche blieb gleich gut und so waren wir auch 2022 anläßlich des 60. Geburtstags von Marion Goldstein wieder dort.
Mit dabei waren
  • Isolde & Urs Zondler, Michael & Annette Kamm
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Sommerfest in Stromeyersdorf am See-Rhein – Friends in Konstanz – 1989

Am Sa., 22. Juli 1989
Ende Juli machte ich mich von Seeshaupt am Starnberger See auf den Weg nach Konstanz an den Bodensee. Dort war ich zum Sommerfest von Michael Veeser und Martin Kühner eingeladen. Direkt am See-Rhein befindet sich das Gelände Stromeyersdorf, das nach der gleichnamigen Textilunternehmerfamilie benannt ist, die mit Michael und Martin befreundet ist. Hier fand die Party der beiden auch statt, wofür zuvor in "Do it yourself Manier" eine kleines Zeltdorf zur Überdachung des Events gebaut worden ist. Passend zur Lokalität, denn das Unternehmen Stromeyer war ein bedeutender Zelthersteller, das jedoch leider in den Siebziger Jahren in die Insolvenz ging. Nach dem Konkurs stand das Fabrikgelände in Konstanz zunächst leer. Zwischenzeitlich gehörte das Gelände dem Bundesvermögensamt. Im Jahr 2000 kaufte die Genossenschaft Neuwerk das hundert Jahre alte Gebäudes der ehemaligen Stromeyer Zeltfabrik. Es wurde bis 2005 grundlegend saniert und erweitert. Heute vereinen sich auf rund 9000 m² Fläche Gewerbe, Handwerk, Hobby, Kunst und Kultur unter einem Dach. Viele Jahre zuvor hatten wir auf dem Gelände bei bestem Hochsommerwetter einen tollen Event, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Veeser, Kristin Geissert, Michael Hoesch, Uwe und Ulrike Hasbargen, Vera und Schäfer, Michael Kamm
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Family Reunion & Geburtstage – Jubiläen & Hochzeiten – Events zwischen Gardone-Riviera & Monaco di Bavaria – 2023

Am Do., 29. Juni 2023
Die letzte Woche im Juni sind Annette und ich beide von Gardone aus getrennt unterwegs. Dies sowohl beruflich wie privat! Am Sonntag treffen wir uns mit den gerade aus Düsseldorf nach San Felice angereisten Susanne und Mathias Gehrckens zum Abendessen in der Osteria Il Gallo in Campoverde. Am Montag kommt unser Vermieter Guglielmo Corradi mit seinem Verwalter Enrico Corvino in der Via Panoramico vorbei, um die beiden Themen Wasserentnahme für die Olivenplantage und Baumfäll Arbeiten zu besprechen. Am Dienstag breche ich mit dem Audi samt Anhänger nach München auf und Annette fährt am nächsten Morgen mit dem Fiat nach Desenzano und von dort aus mit dem Freccia Rossa weiter nach Mailand. Dort hat sie Vertriebsmeetings mit ihrem Pomellato Termin und ich bin im Klinikum in Grosshadern, um den zweiten Termin im Rahmen meiner Teilnahme an der Fibrose-Studie von Boehringer-Ingelheim wahr zu nehmen. Neben den gesundheitlichen Themen treffe ich mich mit meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und dessen Tochter Mariella zu einem Event im alten Fruchthof, bin zum Arbeiten in meinem Büro in der Leopoldstrasse sowie auf einen Cafe bei meiner Schwester Ulrike. Zudem treffe ich mich geplant mit Norbert Endres zum Mittagessen und ungeplant mit Svenja Ratzel bei einem Photo Shooting an der Ludwigstrasse. Unsere Tage sind alle gut durchgetaktet und so komme ich auch wie geplant am Donnerstag Abend zu selben Zeit wie Ette wieder nach Gardone zurück, wo wir uns am Freitag mit Birgid und Will Lieser zum Abendessen im Baia d´Oro treffen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Christina Whelan, Christiane & Jürgen Schunda, Marion & Kurt Goldstein, Svenja Ratzel, Norbert Endres
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Nichts für Vegetarier – Digitaler Vordenker im Goldenen Kalb am Viktualienmarkt – 2014

Am Mi., 29. Oktober 2014
Ende Oktober treffe ich mich auf Empfehlung unseres Sympatex Chairmans August von Joest mit dem ehemaligen 3M Investment Director Thomas Andrae zu einem Austuasch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant Goldenes Kalb in München. Thomas Andrae war zuvor als Direktor für den Aufbau von 3M New Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Multi-Technologieunternehmens 3M, zuständig. Bereits seit Herbst 2015 berät er die Factory Berlin strategisch. "Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in dem innovativen Umfeld der Factory Berlin. Wir schaffen hier Verbindungen zwischen jungen Talenten, progressiven Startups und den Führern etablierter Unternehmen - und ermöglichen ihnen, die disruptiven Potenziale digitaler Innovation konsequent zu nutzen", erklärt Andrae. Factory-CEO und -Gründer Udo Schloemer freut sich mit Thomas Andrae "einen so erfahrenen Digitalisierungs-Experten gewonnen haben". Mit seiner Expertise werde er die Factory und ihre Mission, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben, "maßgeblich weiterbringen". Nach seinem Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Thomas Andrae mehr als zehn Jahre im Management- und IT Strategie- Consulting in Nordamerika und Asien. Nach dem Verkauf seines Unternehmens gründete er die Beteiligungsgesellschaft Linden Capital, mit Fokus auf frühphasige Investments in schnell wachsende Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität, bevor er 2010 zu 3M wechselte. Factory Berlin unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenarbeit mit Startups zu transformieren und zu digitalisieren. Im Jahr 2011 von CEO Udo Schloemer gegründet, betreibt sie in Berlin Mitte den nach eigenen Angaben größten Startup-Campus in Deutschland. Auf derzeit 16.000 Quadratmetern bringt die Factory global agierende Technologie-Unternehmen mit Startups wie SoundCloud, Uber und Twitter, und jungen Talenten zusammen. Wir kamen im Rahmen eines guten Essens im Goldenen Kalb zusammen, wo wir uns mit der Anatomie des Rindes beschäftigten, denn hier gibt es hervorragend zubereitetes Fleisch. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch ist das die falsche Adresse. Worum sich alles dreht im Restaurant "Zum Goldenen Kalb", das ahnt man bereits am Namen des Lokals. Zur Gewissheit wird diese Ahnung, blickt man auf die linkerhand vom Eingang gelegene Wand im Gastraum. Es ist eine künstlerisch verfertigte Lehrtafel in Sachen Anatomie des Rindes. Kein Zweifel also: Hier geht es um Fleisch, Fleisch und Fleisch. Die Qualität des Fleisches sowie das Können des Grillmeisters dürfte auch in einschlägigen Häusern entlang des Mississippi schwer zu überbieten sein. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Tageskarte auch das eine oder andere Fischgericht ausweist, etwa gebratenen Thun, aber derlei Abstecher ins Maritime haben wir ausgelassen. Zu viel gibt es im Goldenen Kalb zu entdecken aus der Welt gebratener und gegrillter Huftiere, zumal wenn man selbst dem Reich der Karnivoren entstammt. Vegetariern hingegen sei an dieser Stelle geraten, die weitere Lektüre dieser Kritik kritisch zu überdenken.
Mit dabei waren
  • Thomas Andrae & Michael Kamm
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Ein Deckel für die Fliegen – Brot, Oliven & Mandeln in der Tapas Bar an der Uni – 2002

Am Fr., 26. April 2002
Meine Schwester Ulrike wird 40 und wir feiern ihren runden Geburtstag gemeinsam in der Tapas Bar in der Schwabinger Amalienstrasse. Daher Bienvenido in den Räumen der „Bar Tapas“, die in ihrem Gründungsjahr 1995 eine der ersten Tapas Bars in München war. Lassen Sie sich in die Welt der Tapas entführen, die täglich frisch mit vielen Zutaten aus Spanien zubereitet werden. Zu den original spanischen Gerichten bietet man eine Auswahl erlesener spanischer Weine an. Genießen Sie mit ihren Freunden die typisch spanische Atmosphäre und lassen Sie sich für einen Abend verzaubern. Sie können sich entspannt an unseren Hochtischen versammeln, sich gemütlich im Restaurantbereich niederlassen oder auch spontan an die Bar gesellen. Seien Sie für einen Abend unser Gast, genießen Sie das Ambiente und fühlen Sie sich wohl. Tapa ist spanisch und bedeutet ursprünglich Deckel. In den spanischen Bodegas und Weinbars bekam man früher zu seinem Glas Wein oder Sherry eine Scheibe Brot dazu, um das Glas gegen die Fliegen abzudecken, und um das Aroma des Sherrys im Glas zu bewahren. Mit der Zeit begannen einzelne Gastwirte damit, auf diesem Deckel – dem Tapa - einige Olive oder vielleicht auch gesalzene Mandeln zu servieren. Allmählich wurden diese kleinen Gerichte immer phantasievoller, längst schon waren sie nicht mehr nur dazu da, ein Glas abzudecken, sondern um den Gast mit vielen kleinen Gerichten ein vielfältiges Angebot zu offerieren: Die spanische Küche wurde geboren. Andererseits wird der Ursprung des Wortes auch damit erklärt, die Auswirkungen des Rausches zu verbergen – oder vielmehr zu lindern –, wie es auch in einer der ersten bekannten Geschichten über die Geburt der Tapas der Fall ist. Im 13. Jahrhundert fand König Alfons X., „der Weise“, in Kastilien heraus, dass die Wirkung von Wein beim gleichzeitigen Essen langsamer einsetzt. Er ordnete daher im ganzen Land an, dass eine Portion Essen mit Wein serviert werden sollte. Wir haben beides sehr genossen und daher einen besonders netten Abend verlebt.
Mit dabei waren
  • Ulrike Schall-Riaucour, Michael Kamm
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Reversibler November Blues – zur Vertreibung hilft Abwechslung – 2021

Am Sa., 27. November 2021
Im November ist es in unseren Breitengraden ja immer eher ungemütlich und daher bleibt man auch lieber gemütlich zu Hause. In der Regel gibt es vorwiegend regnerisches Wechselwetter und dunkle triste Abende, bevor dann ab Weihnachten die schöneren Winterwochen mit dem ersten Schnee kommen. Dennoch sind wir beide im Monat November unterwegs. Annette fliegt zweimal mit VIP Kunden nach Paris, um dort einen besonderen Event Ihrer Marke zu besuchen. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Reverso präsentiert Jaeger-LeCoultre nämlich eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte dieses bemerkenswerten Zeitmessers. Die Reverso Stories Exhibition wird bis zum 24. Dezember in der Rue du Faubourg Saint-Honoré 15 im 8. Arrondissement von Paris zu sehen sein. Die Ausstellung erkundet das kreative und kulturelle Universum dieses außergewöhnlichen Designs anhand von vier Themen, die den Besucher durch 90 Jahre zeitloser Moderne führen. Mich selbst zieht es nach gut anderthalb Zeiten wieder in die Allianz Arena, wo der FCB in der Champions League Vorrunde Lissabon abschießt. Zudem besuche ich meinen langjährigen Freund Rainer Rühle um mich mit ihm über vergangene Zeiten auszutauschen. In Ebenhausen Im Isartal sind wir bei Simone und Michael Hoesch zu einem sehr netten Abendessen eingeladen und in Krailling im Würmtal gemeinsam mit Andrea und Pascal Gryczka bei Nina und Herbert Vogl. Auch mit unserer engsten Familie treffen wir uns zweimal, um gemeinsam den Verlust durch den Tod unseres Vaters zu betrauern
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Paul, Thomas, Stefanie, Donata, Annette und Michael Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Rainer Rühle, Werner Conrad, Fritz Kozka, Simone & Michael Hoesch, Nina & Herbert Vogl, Andrea & Pascal Gryczka
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Jubiläumsessen zum Hochzeitstag – Nymphenburger Freunde feiern in Bogenhausen – 2003

Am Mi., 3. September 2003
Anläßßlich ihres 4. Hochzeitstages sind Annette und ich von Jasmin und Michael Plank zu einem sehr schönen Abendessen in den Bogenhauser Hof eingeladen. Das Restaurant liegt in unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse und ist nicht nur daher für Ette und mich immer erste Wahl für ein tolles Essen. Vor fast 200 Jahren wurde der Bogenhauser Hof im gleichnamigen Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt München als Wirtschaft eröffnet. Seitdem hat sich die denkmalgeschützte Immobilie, die seit 1960 im Besitz der Familie Schörghuber ist, zu einem beliebten Restaurant und Treffpunkt für Nachbarn, Münchener und Besucher aus aller Welt entwickelt. Heute präsentiert sich der Bogenhauser Hof mit einem modernen Interieur, in dem eine alpine Küche mit asiatischem Twist serviert wird. Seit dem 19ten Jahrhundert zählt auch der Bogenhauser Hof zu einem festen Bestandteil des Bezirks. Ideal gelegen zwischen dem Englischen Garten und dem Arabellapark empfängt das Restaurant mit seinen vier Themenzimmern und der herrlichen Terrasse bis zu 150 Gäste am Mittag oder Abend. Ob Geschäftsessen, romantisches Date oder Familienfeier – hier lässt es sich entspannt genießen und feiern! Für die Küche im Bogenhauser Hof zeichnet heute der gebürtige Allgäuer Hannes Reckziegel mit seinem Team verantwortlich. Im Restaurant kümmert sich Betriebsleiter Stephan Fobo gemeinsam mit Sommelière Daniela Lohmeier und einem erfahrenen Team um das Wohl der Gäste. Leider musste das legendäre Restaurant von dem uns persönlich gut bekannten Gerhard Gleinser zum Ende des Jahres 2021 schließen, da die Schörghuber Gruppe als Verpächter und Eigentümer der Brauerei Pschorr den Vertrag nicht mehr verlängert, sondern das Haus einer umfangreichen Sanierung unterzieht. Seit jeher war das Lokal eine der Topadressen für Feinschmecker in München und bekannt für seine gehobene Küche. Zudem ein beliebter Treffpunkt für viele Prominente und Politiker. Seit 2001 führte Wirt Gerhard Gleinser gemeinsam mit seiner Frau Susanne das Restaurant. Der Koch arbeitet dort insgesamt sogar schon seit 31 Jahren. Bogenhausen gilt als einer der schönsten Stadtteile Münchens. Kein Wunder, war der 13. Bezirk doch einst imposanter Herrensitz. Und auch heute zieren Bogenhausen noch beeindruckende Gründerzeitbauten, weitläufige Grünanlagen und Monumente wie der Friedensengel, das Museum Villa Stuck oder das Prinzregententheater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Insektenfänger Snapy – Sommerjagd in Nymphenburg – 2010

Am So., 11. Juli 2010
Seit einiger Zeit gibt es relativ moderate und durchaus tierfreundliche Gerätschaften auf dem Markt, um Insekten loszuwerden. Ob im Haus, im Auto oder beim Zelten, die Insektenfänger helfen dabei, dass alle Räume frei von Krabbeltieren sind. Die recht handlichen Fänger verfügen über einen Griff und eine durchsichtige Haube, die sich über die unerwünschten Gäste stülpen lässt. Dabei eignen sich die Geräte nicht nur als nachhaltige Spinnenfalle, bzw. zur angstfreien Spinnenabwehr, sondern sind auch bei Käfern wirkungsvoll oder eignen sich zum Einsatz als Mottenfalle. Die Tiere werden durch Öffnung der Fanghaube lebend gefangen und können unversehrt entfernt werden. Im Internet bestellt sind die Dinger sofort einsatzbereit für Haus, Garten, Outdoor und Auto und benötigen keinen Strom, Akku oder Batterien. Das Fanggerät ist einfach und hygienisch zu bedienen. Mithilfe einer Teleskopfunktion wird die Reichweite für eine sichere Abwehr auch aus etwas größerer Entfernung verlängert. Eine großzügige Fanghaube mit ausreichend Platz ermöglicht es, auch größere Insekten unbeschadet einzufangen. Das Öffnen und Schließen der Falle erfolgt durch eine durch Knopfbewegung, wobei der Vorgang auf für Kinder spannend ist. Die eingebaute Lupe macht den Zweck zum Spiel: Kinder lernen beim Beobachten von Insekten Nützliches zu Natur und Umwelt. So auch bei Leo Thomas, der sich von Ette in die Geheimnisse des Insektenfangens einweihen lässt. Ette und ich kamen am frühen Morgen von einer Oldtimer Rallye im Salzkammergut zurück, hatten unser durch Stephan Schörghuber zur Verfügung gestellten BMW unbeschadet zurück gebracht und dann den Nachmittag bei Michi und Dierk in Nymphenburg verbracht.
Mit dabei waren
  • Familie Thomas, Annette und Michael Kamm
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Annäherung im Il Giornale – Abendessen mit Bernheimers – 2015

Am Mo., 2. März 2015
Heute ist Family Business angesagt und so treffen wir uns im frühen März in einer netten Runde "zukünftiger" Schwiegertiger mit Carolina, sowie Barbara und Konrad Bernheimer - den Eltern von Pauls Freundin Felicia zum Essen in Schwabing. Feli und Paul sind bereits seit 2002 ein Paar, wobei Annette und ich das Ehepaar Bernheimer schon einige Jahre vorher bei den Oldtimer Veranstaltungen des Ehepaars Schörghuber im Hotel Schloß Fuschl kennen gelernt haben. Das Lokal wo wir uns treffen kennen wir auch schon lang, denn früher trafen sich hier Münchens Prominente bei einem berühmten Journalisten und nun wollen zwei stadtbekannte Wirte an alte Erfolge anknüpfen. In der Leopoldstraße hat das italienische Restaurant "Bar Giornale" eröffnet, das Essen ist überwiegend exzellent. In den achtziger Jahren residierte in der Leopoldstraße 7 das von Klatschkolumnist Michael Graeter betriebene Café Extrablatt. Hier traf sich die Münchner Prominenz und Schickeria, Monaco-Franze-Darsteller Helmut Fischer oder Regisseur Rainer Werner Fassbinder. Zuletzt war hier für ein paar Jahre die Sportsbar Formula 1 eingerichtet, die glamourösen Zeiten hatte das Eck zwischen Universität und Giselastraße längst hinter sich. Rudi Kull und Albert Weinzierl betreiben bereits das Brenner, die Pizzerien Riva oder die Bar Centrale. Der Name Bar Giornale, italienisch für Zeitung, spielt auf Graeters Lokal an, aber auch an die gut laufende Bar Centrale in der Altstadt. Das Konzept der Wirte scheint aufzugehen. Ende Juli 2011 eröffnete das Lokal und nun ist es bereits meist so gut besucht, dass sogar unter der Woche ohne Reservierung nur schwer ein freier Platz zu bekommen ist. Kein Problem für uns, dank einer vorausschauenden Reservierung können wir hier mit Paul und Caro sowie vielleicht Pauls zukünftiger Ehefrau und Schwiegereltern in Spe einen schönen, vergnüglichen Abend verbringen.
Mit dabei waren
  • Barbara, Felicia & Konrad Bernheimer, Annette, Paul & Michael Kamm
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Good Neighborhood an der Zitronen Riviera – Relations zwischen Piovere & Salò – 2023

Von Fr., 30. Juni 2023 bis Mo., 3. Juli 2023
Am letzten Tag des Monats Juni kommen Birgid und Will Lieser kurt entschlossen von Garmisch an den Gardasee, um sich in der Via Seminario in Salò eine zum Verkauf stehende Wohnung anzusehen. Wir nutzen das Treffen für ein besonders nettes gemeinsamens Abendessen bei Gabriele Terzi im Baia d´Oro in Gargnano. Liesers müssen direkt nach der Wohnungsbesichtigung wieder heim nach Garmisch, da es im Anschluß für die beiden zur Examensfeier ihres Sohnes nach Rotterdam geht. Annette und ich sind am Samstag bei Susanne und Mathias zum Grillen in San Felice eingeladen und meine berufstätige Gattin fährt noch am Sonntag Abend nach München, von wo aus sie am Montag zu einem Kundenevent nach Sylt weiterreist. Ich besuche mit Tati und Ginger meinen Bruder Thomas in seiner Wohnung in Piovere, wo er einige Tage mit Maxl - dem Dackelwelpe seiner Tocher Donata - verbringt. Ein Abstecher nach Piovere ist wie eine Reise in eine andere Welt. Piovere – ein verträumter Ort mit gerade einmal 190 Einwohnern – hat sich seinen urtümlichen Charakter bis heute bewahrt und genau dieses Ambiente zeichnet dieses Dorf aus. Die Zentren in Tignale wie der Hauptort Gardola sind einige Kilometer von Piovere entfernt. Obwohl sich diese Distanz dennoch nur auf wenige Kilometer beläuft, liegen für viele Urlauber Welten zwischen dem friedlichen Piovere und wesentlich quirligeren Orten der Region. Aber genau diese Harmonie, diese Ruhe und dieser Friede verleihen Piovere seinen Reiz. Romantiker durchqueren nahe Piovere eine idyllisch gelegene Schlucht, an der ein Wasserfall in die Tiefe stürzt. Der Wildbach Vione verbindet die Ortsteile Piovere und Aer und lädt seine Gäste sogar dazu ein, sich nach einer Wanderung im Wasser zu erfrischen. Weitere Wanderwege enden an urigen Restaurants. Lieben Urlauber die Herausforderung, sollten Sie sich ab Piovere auf eine Wanderung ins verschlafene Aer begeben.
Mit dabei waren
  • Birgid & Wilhelm Lieser, Susanne & Mathias Gehrckens, Thomas & Michael Kamm
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Schwabinger Party Terrasse & Bogenhauser Zahn-Ästhetik – Durchwachsenes Single-Programm in München – 2022

Von Mi., 7. September 2022 bis Sa., 10. September 2022
Die zweite Septemberwoche verbringe ich allein in München, da Annette ihr On-Boarding bei Pomellato in Mailand absolviert. Nach einer intensiven Arbeitswoche bei Proteros bin am Samstag zur Geburtstagsfeier von Astrid Skala-Kuhmann eingeladen. Die nette Feier begeht meine Büro Kollegin in unserem gemeinsamen Board Room in der Leopoldstrasse. Zuvor hatte ich mir nach vielen Jahren Abstinenz bereits am Mittwoch einen intensiven Zahnarzt-Termin gegönnt. Die Geburtstagseinladung war natürlich deutlich angenehmer als mein Eingriff durch meinen Zahnarzt Hans-Georg Kirchner in der Zahnarztpraxis Kirchner & Jakob. Oben links müssen nämlich insgesamt vier Kronen ersetzt werden. Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff wird als Überkronung bezeichnet. Aufgabe einer Einzelkrone ist es, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ausgedehnte Teile eines Zahnes völlig zerstört sind. Brücken dienen dem Ersatz verloren gegangener Zähne. Anker- oder Pfeilerzahn nennt man den überkronten Zahn, der mit dem zahnersetzenden Teil der Brücke, dem Brücken- oder Zwischenglied, verbunden ist. Der unübertroffene Wert von Kronen und Brücken liegt vor allem darin, dass Patientinnen und Patienten diese Art der Versorgung fast immer problemlos annehmen. Kronen- und Brücken werden wie die eigenen Zähne wahrgenommen, nicht wie Zahnersatz, also einer herausnehmbaren Prothese. Mithilfe der Brücke wird aber nicht nur die Kaufähigkeit wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch die Ästhetik und die Sprachfunktion eines Menschen. Mit Kronen und Brücken kann man effizient kauen, weil die Feinsteuerung des Kausystems intakt bleibt und der Zahnarzt die Möglichkeit hat, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Da Brücken und Kronen fest zementiert sind, können Patienten den Zahnersatz auch nicht versehentlich falsch einsetzen. Die Haltbarkeit von Kronen und Brücken ist sehr gut, d.h. sie haben einen langen Gebrauchswert.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Michael Kamm, Susanne & Bruno Weidl
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Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider – Feier im herrlichen Bamberg – 2016

Von Fr., 29. Juli 2016 bis Sa., 30. Juli 2016
Annette und ich sind Ende Juli zur Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider in Bamberg eingeladen. Da wir Sebastian - Basti - und seine beiden jüngeren Geschwister Cornelia - Conny - und Philip - Fips - schon seit ihren frühesten Jugend kennen ist es uns eine besondere Freude, sie an diesem Ehrentag begleiten zu können. Wir gratulieren euch von ganzem Herzen zu eurem großen Tag und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute! Klaus & Birgit Schneider - die Eltern des Bräutigams - sind schon seit langer Zeit liebe Freunde von uns. Wir haben uns vor mehr als 20 Jahren am Gardasee kennen gelernt.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Weihnachtsfeier mit Etienne Aigner – Versöhnlicher und lustiger Jahresabschluß im Ristorante Antica Trattoria in Harlaching – 2005

Am Mi., 14. Dezember 2005
Das lustige Come Together unserer Mitarbeiter zum Ende des Jahres fand Mitte Dezember wieder nicht in der Nähe unseres Münchner Geschäftssitz im besten Mittersendling, sondern in Harlaching statt. Dabei beschreibt sich die Etienne Aigner AG weder als - wie der Name vermuten liesse - als französische, sondern als deutsche Marke mit italienischer Seele. Deutsche Präzision soll mit toskanischer Tradition verbunden werden, das Haus lässt seine Waren überwiegend in Italien produzieren. Das Design für die Damenmode entsteht in Deutschland, das Design für die Lederwaren und Fashion-Accessoires in Florenz. Aigner-Produkte sind bekannt für ihre kräftigen Farben. So wurde das „Antic Rot“ zu einem Erkennungszeichen der Marke. Mit dieser „Signalfarbe“ will Aigner eine Hommage an den toskanischen Rotwein Chianti Classico setzen. Da liegt es doch nahe, die diesjährige Weihnachtsfeier beim „Italiener“ auszurichten. Die Antica Trattoria – ein Restaurant in München-Harlaching – beschreibt sich in ihrer Speisekarte selbst wie folgt: „Elegantes Ambiente mit typischer „Cucina Italiana“ – direkt am Isarhochufer. Serviert werden italienische Spezialitäten mit einem Hauch Toskana. Unser Restaurant befindet sich in einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla im grünen Harlaching. Seit der Eröffnung 1994 ist die Antica Trattoria der Treffpunkt für alle, die moderne italienische Küche schätzen. An warmen Tagen kann man das Menü im gemütlichen Sommergarten genießen. Innenarchitektonische Akzente setzen helle Wände mit halbhohen dunklen Vertäfelungen und die tiefroten Polster der Stühle. Ein gut gewählter Ort um das Geschäftsjahr harmonisch ausklingen zu lassen und das haben wir immer wieder gerne getan.
Mit dabei waren
  • Aigner Team und Michael Kamm
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White Horse Inn in der Baldhamer Waldschule – Geburtstag von Joerg von Petrikowsky – 1998

Am Sa., 14. Februar 1998
Zur Feier seines 40. Geburtstages hat Joerg von Petrikowsky - ein langjähriger Freund aus Arthur Andersen Zeiten - Annette und mich in seinen Wohnort Baldham eingeladen. Wir feiern mit Joerg und seiner Frau Susanne sowie einem Schwung netter gemeinsamer Freunde beim führenden Italiener im Ort. Baldham ist ein Ortsteil der Gemeinde Vaterstetten im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Es befindet sich ca. 18 km östlich der Landeshauptstadt München und 15 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Was nur wenige wissen; die Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das Atelier von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude an der heutigen Adresse Waldstraße 17 und damit in direkter Nachbarschaft zu Andi Schwabe besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². An der Frontseite öffnen sich drei gewaltige Tore von 11,8 m Höhe, die den Monumentalstatuen Durchgang gewähren sollten. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. Nach 1945 diente das Gebäude den Amerikanern als Garage und Offizierskasino und bekam wegen Thoraks Pferdeskulpturen den Beinamen „White Horse Inn“. Die Skulpturen hatten die Amerikaner im Park aufgestellt und bei ihrem Abzug 1947 zerschossen. Anschließend war bis 1954 die Baldhamer Waldschule dort untergebracht. Dann nutzte die KG Divina-Film GmbH & Co. (ursprünglich Diana-Film) von Ilse Kubaschewski das Gelände als Divina-Studio Baldham. Von 1963 bis 1983 war das Gebäude Kulissenlager der Bayerischen Staatsoper. Im Jahre 1989 übernahm das Denkmalamt das Gebäude als Depot. Es steht unter Denkmalschutz und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung genutzt. Was man hier nicht wieder alle erfährt ...
Mit dabei waren
  • Joerg und Susanne von Petrikowsky, Annette und Michael Kamm
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Geburtstagsessen von Martin Kühner – Brauerei-Gasthof Aying – 1994

Am Fr., 25. Februar 1994
Ende Februar treffen sich Carolina und ich zu einem Geburtstags-Abendessen im Brauereigasthof in Aying. Im idyllischen oberbayerischen Dorf Aying, auf halbem Weg zwischen München und dem Bad Tölzer Land haben Braukultur und Gastfreundschaft eine lange Tradition. Die Ayinger Privatbrauerei steht seit über 140 Jahren für ausgezeichnete bayerische Bierkultur und gehört zu den meist ausgezeichneten Brauereien in Europa. Die traditionell nach dem Reinheitsgebot von 1506 gebrauten Ayinger Bierspezialitäten genießen wir anläßlich einer Geburtstags Einladung von Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald. Während meiner Zeit als Wehrpflichtiger in Ulm an der Donau lernte ich Martin kennen. Im Restaurant im Brauereigasthof lassen wir es nun gut gehen bei bayerischer Küche auf höchstem Niveau. Mit der Gründung der Brauerei Aying im Jahre 1878 durch Johann Liebhard wird aus der Taverne ein Brauereigasthof mit fünf Hotelzimmern. 1923 entscheiden sich August und Maria Zehentmair zum Neubau des Brauereigasthofs auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das ursprüngliche Gasthofgebäude wird von da an von der Eigentümerfamilie ausschließlich privat genutzt. 1963 bauen Franz und Maria Inselkammer den Gasthof um und erweitern das Hotel auf 19 Zimmer. Unter Leitung von Maria Inselkammer entwickelt sich das Restaurant zu einem der besten in Deutschland.

Inzwischen haben Franz und Angela Inselkammer in der sechsten Generation die Leitung der Brauerei und des Brauereigasthofes Hotel Aying übernommen. 2003 lassen sie den Gasthof aufwändig renovieren und das Hotel auf 34 Zimmer erweitern. 2008 tritt mit Ursula Hollweck (geb. Inselkammer) bereits die siebte Generation in die Geschäftsführung des Hotels ein. Nach Umbau und Restaurierung wurde dann 2009 das denkmalgeschützte Herrenhaus eröffnet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Carolina & Michael Kamm
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Ein halbes Jahrhundert im Schwabinger Penthouse – Final Destination Kaulbachstrasse – 2010

Am Sa., 3. Juli 2010
Unser Freund Roman feiert seinen 50. Geburtstag. Die entsprechende Party zum Feiern dieses Ereignisses steigt in der Kaulbachstrasse, oben auf der herrlich luftigen Dachterrasse seiner Penthouse Wohnung mitten in Schwabing. Eine gute Mischung aus Familie und lieben Freunden sorgt für beste Stimmung. Die große Überraschung des Abends! Felix, Romans Sohn, der in Los Angeles wohnt, ist extra eingeflogen. Die Nacht ist wunderbar mild und Deutschland schlägt Argentinien haushoch im Fussball. Am Schluss tanzen die Gäste, was kann man sich mehr wünschen. Wenn man schon in ein neues Jahrzehnt gehen muss, dann so!
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann mit Tessa und Felix, Birgit & Volker Hannwacker, Elke & Kurt Rossknecht, Susanne & Thomas Holderried, Annette & Michael Kamm, Diane Riedel, Eva und Thomas Hellmann, Anita Gandl, Hansi und Gisi Ober, Yoko und Matthias Zitzmann
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Adventstreffen von Schmelzkäse Fans – Raclette Abend in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 17. Dezember 2022
Mitte Dezember haben wir Nina, Marion, Katja, Herbert, Kurt und Simpert zu einem sehr netten und besonders gemütlichen Raclette Abend zu Gast in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Wie bereits zwei Wochen zuvor in einer größerern 14er Runde geniessen wir diesmal zu acht das von Ette zubereitete Raclette. Ich selbst bin für die Technik des Abends verantwortlich und habe mich so nicht nur um den korrekten Anschluß der Raclette Gerätschaften sondern auch um die musikalische Begleitung sowie eine Video Show über die eingeladenen Gäste gekümmert. Themen unserer Gespräche waren wie schon so oft zuvor der Krieg in der Ukraine und der zu erwartende wirtschaftliche Abschwung in Deutschland. Beides keine schöne Entwicklungen, allerdings leider auch noch dauerhaft omni präsent. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Katja & Simpert Hafenmeiner, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm und in der "Live-Schaltung" auch Eva & Thomas Hellmann
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Just Married 1 – Lindau am Bodensee – 1985

Von Fr., 6. September 1985 bis So., 8. September 1985
Mit dem erfolgreichen Abschluss unserer beiden BWL Studien und meinen bereits angetretenen ersten Job bei Arthur Andersen & Co in München beschlossen Nici und ich nach sechs Jahren Beziehung - und davon bereits vier im Verlobungsmodus - zu heiraten. Unsere wunderbare Hochzeit haben wir am 6. September am Bodensee gefeiert. Den Termin verdanke ich meiner Mutter, die mich im Vorfeld darauf aufmerksam gemacht hatte, daß dieser Termin der Geburtstag unseres bayerischen Landesvaters und Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauss sei und an diesem Tag gutes Wetter vorprogrammiert ist. Naja ... Sie hatte Recht. Die standesamtliche Trauung fand in Lindau-Aeschach statt. Hier liegt das Standesamt - in das wir am Freitag zum offiziellen Trauungsakt schritten - direkt am Wasser. Die Umgebung ist für eine Hochzeit der absolute Traum! Der Trausaal befindet sich direkt am Seeufer und bietet einen spektakulären Blick auf die Alpen. Die kirchliche Trauung am darauf folgenden Samstag hatte einen noch romantischeren Rahmen, da wir uns als Evangelen in der katholischen Seekirche St. Georg in Wasserburg - wieder direkt am Wasser - einander das Ja Wort geben konnten. Auf den sanften Wellen des Bodensees ging es mit dem Schiff von Schachen nach Wasserburg hin und zurück. Der anschliessende Empfang war im Garten meiner Schwiegermutter Marion wieder direkt am See, die klassische Brautentführung durfte natürlich auch nicht fehlen und führten uns ins Lindauer Hinterland zum Montfort Schlössle. Am Abend feierten wir ein rauschendes Fest im stilvollen Hotel Bad Schachen. Ein rundherum perfekter Tag!
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Marion Schielin, Clothilde Filser, Bettina Poullain, Siegfried Nuemann, Martin Kühner, Axel Pattterson, Rainer Rühle, Tina Hartmann und viele andere wie zum Beiispiel die Paare und Ehepaare Bianchi, Bachmann, Jules Maier, Delacher, Heller, Winkler, Veeser, Halbig, Mang, Vogl
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Bootstag mit Geburtstags-Lunch am Ostufer – Familien Ausflug am Gardasee – 2017

Am Sa., 3. Juni 2017
Unseren 58. Geburtstag verbringen mein Zwillingsbruder Thomas und ich im Rahmen eines Bootstages gemeinsam auf dem Gardasee, nachdem ich fürs Wochenende von Hannover aus nach Italien geflogen war. Thomas kam mit seiner Ehefrau Stefanie, Schwägerin Nolly und Tochter Donata samt deren Freund nach Saló und wir unternahmen eine Aquarama Tour in den Norden des Sees. Dabei besuchten wir Gargnano, Campione, Limone und Malcesine bevor wir zum Mittagessen im Ristorante Umberto in Brenzone Station machten. Anschließend ging es über San Vigilio und Porto Torchio wieder zurück in die Bucht von Salò. Den Abend feierten wir privat zu Hause in der Casa Gemelli, bevor die Familie meines Bruders wieder zurück ins Hotel Gardesiania nach Gargnano fuhren, das gegenüber unseres heutigen Tagesziels liegt. Brenzone liegt mit seinen 16 kleinen Dörfern direkt am beeindruckenden Massiv des Monte Baldo Dieser Berg ist nicht nur ein wunderbarer Blickfang und lässt den Ort noch idyllischer wirken, er ist zudem ein wahres Wanderparadies und für Bergsteiger und Biker ebenso ein faszinierendes Ausflugsziel. In den Orten in Brenzone spürt man noch heute die Ursprünglichkeit der Dörfer. Romantisch kleine Gassen umgeben einen hier mit dem typischen und ursprünglichen italienischem Flair. Die Orte, die am traumhaften Gardasee liegen, sind umgeben von Promenaden und schönen Cafés. Einfach die Seele baumeln lassen und den malerischen Blick über den See genießen. Alltagsstress ist hier ein Fremdwort. Auftanken und sich wohl fühlen heißt hier die Devise. Heute vermuten Historiker, dass die Bezeichnung „Brenzone“ von dem Namen „Brenni“ herrührt. Brenni war die Betitelung eines germanischen Volks, das sich am Monte Baldo ansiedelte, um von diesem Ort aus zu Raubzügen zu starten. Später siedelten sich Römer in der Region an, um ihre nördlichen Gefilde zu verteidigen und daraufhin Teil des Römischen Reichs zu werden. Ein historischer Meilenstein des 12. Jahrhunderts war die Erbauung eines Klosters in Castelletto, das noch heute im Besitz des Ordens der Kleinen Schwestern von der Heiligen Familie ist. Ein weiteres bedeutendes Gotteshaus entstand im 14. Jahrhundert, das heute in Assenza zu Hause ist. Trotz dieser Ereignisse schreibt Brenzone heutzutage als verhältnismäßig junge Gemeinde Geschichte, die sich im 20. Jahrhundert Schritt für Schritt aus einst unabhängigen Ortschaften zusammenschloss. Seit 2014 trägt die Gemeinde den Namen „Brenzone sul Garda“.
Mit dabei waren
  • Stefanie, Nolly, Donata und Thomas Kamm, Michael Kamm und Simon
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Anna Netrebko – Open Air auf dem Königsplatz – 2005

Am So., 17. Juli 2005
Ein Kulturgenuss der besonderen Art! Auf dem Königsplatz mitten in München treten die Superstars Anna Netrebko und Ramón Vagas zusammen auf. Bei einem Open Air Konzert der Extraklasse. Anna Netrebko gilt als „unangefochtene Diva des 21. Jahrhunderts“ (Associated Press). Eine Einladung zum Aperitif bei Karl & Johanna Rheinheimer auf ihre Dachterrasse am Karolinenplatz, idealerweise gleich neben dem Königsplatz, und im Anschluß daran eine lange Nacht im P1 zum Munich Fashion Fair Get Together runden diesen unvergesslichen, grandiosen Abend aufs stimmungsvollste ab.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Barbara Hartmann & Roman Sauermann, Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Marion Griesinger
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Do&Co Theke mit Sushi- & Maki-Kreationen – Hummerkönig Attila übernimmt die Münchner Filserbräugasse – 2023

Am Do., 12. Januar 2023
Mitte Januar bin ich mit Milan Saric - einem früheren Kollegen aus Götz-Partners Zeiten - in München zum Abendessen verabredet, wobei wir uns im asiatischen Restaurant von Do&Co in der Innenstadt treffen. Im ersten Stock des Hotels befindet sich das DO & CO Restaurant. In der offenen Küche mit angrenzender Theke, können die Gäste bei der Zubereitung der Spezialitäten und internationaler DO & CO Klassiker zusehen. Das Restaurant verfügt außerdem über eine großzügige Terrasse und verwandelt sich am Abend zum coolsten Hotspot der Münchner Innenstadt. Milan ist mittlerweile bei Lincoln Capital gelandet und leitet deren Münchner Büro. Do & Co ist ein österreichisches Catering-Unternehmen, das auch in verschiedenen Ländern Restaurants betreibt. Der Unternehmenssitz befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Das Unternehmen wurde 1981 mit einem Feinkostgeschäft in der Wiener Innenstadt von dem türkischstämmigen Attila Doğudan gegründet. Do & Co betrieb ab 1987 das Catering für Lauda Air und ist seit 1992 im Event-Catering bei Formel-1-Rennen tätig. Seit 1998 notiert Do & Co an der Wiener Börse. Seit 1999 gibt es ein Logistikzentrum in New York. Im Jahr 2002 erfolgte die Übernahme des Traditions-Zuckerbäcker-Betriebs Demel am Kohlmarkt. 2004 übernahm Do & Co das Catering bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal. 2007 hat Do & Co die Luftfahrt-Catering-Sparte des Unternehmens Airest übernommen und beliefert neben Austrian, EVA Air und Malaysia Airlines insgesamt über 60 Fluglinien mit Mahlzeiten, die in 30 Küchen weltweit hergestellt werden. Weiterhin wurde dem Unternehmen der Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz, der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine und der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich erteilt.
Mit dabei waren
  • Milan Saric, Miranda Bollag, Madeleine Mader & Michael Kamm
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La Dolce Vita im Viertel der Eisenbahner – Schwieriges Vermächtnis in San Michele – 2003

Am Di., 11. März 2003
Mitte März treffen sich Annette und ich mit Kerstin und Vincent Hübner zum Abendessen in einem unserer Lieblingslokale ... der Osteria San Michele in Berg am Laim. Das Ristorante war viele Jahre ein Kleinod in abgelegener Lage und existiert heute leider nicht mehr. Sein von uns besonders geschätzter langjähriger Wirt Pietro Giardini hat heute das Ristorante Beccofino. Zum Thema der Baumkirchner Straße 1 würde Dornröschen passen, falls Kinder im Garten des früheren Lokals ein Märchen aufführen würden - das denkmalgeschützte Haus mit den grünen Fensterläden, Sprossenfenstern, dem Holzbalkon und dem Marienbild in der rechten Ecke des Erdgeschosses steht seit 2016 leer. Büsche und Sträucher wurden nicht mehr beschnitten, sie gedeihen gut. Irgendwann sollen hier jedoch Kinder wachsen und gedeihen und im Garten miteinander spielen. So wollte es die Erblasserin Luise Mahler-Lenz, die 2007 gestorben ist. Damals war das Haus, das nach seinen früheren Besitzern "Mahlerhaus" genannt wird, noch der Sitz der beliebten Trattoria San Michele; der Pächter und letzte Wirt Salvatore Viscomi verwöhnte im Garten seine Gäste mit Pasta und Wein. Zehn Jahre lang, so hatte es die frühere Eigentümerin verfügt, solle das auch so bleiben dürfen, solle ihr Adoptivsohn und Erbe der Nutznießer des Denkmals sein. Doch im Jahr 2017 solle das Häuschen an die Stadt fallen. Das Vermächtnis war verbunden mit einer Auflage: Hier sollen Mädchen und Buben betreut werden. Die Frau hoffte, dass so der Name Mahler in Berg am Laim geschätzt und präsent bleiben möge. Salvatore Viscomi ist längst weg, seine einst bei allen beliebte italienische Gaststätte namens "Trattoria San Michele" im denkmalgeschützten Mahler-Haus an der Baumkirchner Straße geschlossen. Die Vorgeschichte: Luise Mahler-Lenz hatte vor ihrem Ableben im Jahr 2007 testamentarisch festgelegt, dass ihr Haus zehn Jahre nach ihrem Tod ins Eigentum der Stadt München übergehen soll - jedoch mit der Auflage, dass es anschließend als Kindertagesstätte genutzt wird. Sollte die Stadt ihren Wunsch nicht erfüllen können, bleibt das kleine Denkmal im Besitz ihres Adoptivsohns Andreas Dittmann. Luise Mahler-Lenz verband mit diesen Verfügungen die Hoffnung, dass damit das Haus und der Name Mahler der Nachwelt erhalten bleiben. Nun sind seit ihrem Tod zehn Jahre vergangen, das Haus steht leer, aber die Stadt hat das Erbe bislang noch nicht angetreten. Das Haus ist zwar hübsch, aber auch verwinkelt mit einer engen, steilen Treppe; zudem gibt es drinnen keine Toiletten. Der Sanitär-Anbau, einst genutzt von den Besuchern der ehemaligen Gaststätte, steht auf dem Nachbargrundstück, das Andreas Dittmann ebenfalls geerbt hat und auf dem er auch wohnt. Bereits vor einigen Monaten hatte Dittmann erklärt, dass dieser Anbau in seinem Besitz bleiben und nicht mehr öffentlich zugänglich sein werde. Nicht eben gute Voraussetzungen für eine Kindertagesstätte. So darf über die Zukunft des Hauses weiter spekuliert werden. Der Bezirksausschuss hätte dort gerne ein Vereinsheim gesehen und brachte die Idee ins Spiel, dass die Stadt den Letzten Willen von Luise Mahler-Lenz an einem anderen Ort erfüllt und quasi im Tausch das Mahler-Haus für bürgerschaftliche Nutzung öffnet. Doch es scheint mehr als fraglich, dass sich der Testamentsvollstrecker auf eine solche Lösung einlässt, selbst wenn die Stadt sich dafür stark machen würde - was sie aber bislang nicht öffentlich als Ziel formuliert hat.
Mit dabei waren
  • Kerstin & Vincent Hübner, Annette & Michael Kamm
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Positionsbestimmung im Norden – Business Talks mit Lunch bei G&J – Dinner im Fischereihafen – 2006

Am Di., 23. Mai 2006
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von einer Asienreise nach China, Singapur und Bangkok und vor der Abreise von Annette und mir zum Formel 1 Grand Prix in Monte Carlo mache ich einen Kurztrip nach Hamburg, um dort den Verlag Gruner & Jahr zu besuchen. Mit Gruner & Jahr bin ich bezüglich des Anzeigengeschäfts von Etienne Aigner in einem regelmäßigen Austausch. Meine Ansprechpartner waren damals Stan Sugarman, Thomas Lindner und Bernd Buchholz, mit denen ich auch diesmal Termine wahrnehme. Das Führungstrio Gerd Bucerius, Richard Gruner und John Jahr gründen mit Gruner & Jahr bereits 1965 einen der größten deutschen Verlage in Hamburg. Das Vertragswerk soll ein Unternehmen schaffen, das ein Gegengewicht zum dominierenden Axel Spinger-Verlag bildet. Und so entsteht eines der größten Verlagshäuser des Landes mit damals 4.100 Mitarbeitern. Neben der Wochenzeitung "Die Zeit" verlegt Gruner + Jahr vor allem Zeitschriften, darunter "Brigitte", "Schöner Wohnen" und vor allem das mit einer Auflage von fast zwei Millionen höchst erfolgreiche Magazin "Stern". Mit dem "Stern" war für Richard Gruner bereits früh auch der eigene unternehmerische Erfolg verbunden: Schon seit 1948 lässt der Publizist und Verleger Henri Nannen sein Magazin von Gruner drucken. Gruner + Jahr wurde 2021 eine Tochtergesellschaft von RTL Deutschland und somit Teil der börsennotierten RTL Group, an der Bertelsmann die Mehrheit hält. Im Jahre 2023 wurde das Unternehmen schließlich vollständig von RTL aufgekauft und die Firmierung entfernt. Später gab RTL bekannt, unter der Marke Gruner + Jahr einige Magazine zusammenfassen zu wollen, bei denen nur geringe Synergie-Effekte mit RTL Deutschland bestünden. Die Publishing-Einheit wird seitdem von Bernd Hellermann als Geschäftsführer geführt. Heute ist GJ leider in Auflösung begriffen und der Name verschwunden. Im Rahmen meines Trips in den hohen Norden treffe ich mich am Abend noch mit meinen Freunden Thomas und Bettina Poullain zu einem Dinner im Fischereihafen Restaurant bevor es am nächsten Morgen zurück nach München und weiter ans Mittelmeer geht
Mit dabei waren
  • Bettina & Thomas Poullain, Stan Sugarmann, Thomas Lindner, Bernd Buchholz und Michael Kamm
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Sommerfest im Schratzenweg – Family Business bei Schöns in Osternach – 1994

Von Fr., 29. Juli 1994 bis So., 31. Juli 1994
Ende Juli und damit im absoluten Hochsommer sind Carolina und ich von Susanne und Dieter Schön zu einem familiären Sommerfest an den Chiemsee eingeladen. Gerne nehmen wir die Gelegenheit zu einem Wiedersehen wahr, packen daher Larissa und Paul ins Auto und fahren von Murnau nach Prien. Dort parken wir die Kids bei meinen Eltern und machen uns auf den Weg zum Schratzenweg. Dieter und Susanne Schön gehören mit zu meinen langjährigsten Freunden. So habe ich Dieter bereits im Sommer des Jahres 1979 - und damit während meiner Bundeswehrzeit – im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee enger kennen gelernt. Die Jahre zuvor sind wir uns segelnde Jugendliche am Chiemsee bereits mehrfach über den Weg gelaufen. Nach dem Wechsel der beiden von der Uni Münster an die BWL-Fakultät der LMU in München - damals übrigens gemeinsame Kommilitonen von Susanne und Bruno Weidl sowie Bettina und Thomas Poullain - hatten wir als Studenten einen recht engen Kontakt. Gemeinsam mit Nici waren wir beim Skifahren und Dieter und ich haben miteinander Regatta gesegelt. Dies sowohl mit meiner Dyas auf Ranglisten Regatta wie auch mit Liberas wie bei der Bodensee Rund. Dieter baute später - ursprünglich gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Michael - in Prien eine erfolgreiche Klinikgruppe auf, deren wirtschaftlicher Erfolg ihn aus steuerlichen Gründen erst nach Salzburg und später nach St. Moritz umziehen ließ. In dieser Zeit wurde unser privater Kontakt immer weniger, wobei wir uns dennoch immer wieder sehen.

Evening mit Barack Obama in Berlin – Event zum 100-jährigen Conrad Firmenjubiläum in der Mercedes-Benz-Arena – 2023

Am Mi., 3. Mai 2023
Werner Conrad hat mich zur ersten Veranstaltung der in den kommenden Wochen geplanten Feierlichkeiten des 100-jährigen CONRAD Firmenjubiläums nach Berlin eingeladen. Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama kam in dieser Woche für mehrere Auftritte nach Europa. Und das nicht, um andere Politiker zu treffen, sondern um Shows zu machen. Die Veranstalter haben große Hallen gebucht, zuerst am 29. April in Zürich, dann am 1. Mai in Amsterdam und schließlich am 3. Mai in Berlin. Dort wird der 61-Jährige in der Mercedes-Benz-Arena im Bezirk Friedrichshain auftreten. Normalerweise spielen hier Superstars wie Taylor Swift. Diesmal war es im Vorprogramm der Geiger Nigel Kennedy, bevor Barack Obama mit dem Moderator Klaas auf der Bühne erschien. Jeder Abend werde mit einer Serie von Begegnungen und besonderen Gästen« beginnen und es werde um »Kreativität, unternehmerische Verantwortung, Leadership und Transformation« gehen. Dass ein ehemaliger Politiker tourt wie ein Rockstar, ist allerdings höchst ungewöhnlich. Seit er nicht mehr im Amt ist, hat Obama eine Stiftung gegründet und gemeinsam mit seiner Frau Michelle eine Kooperation mit Netflix abgeschlossen. Zusammen mit Bruce Springsteen hat er eine Podcast-Serie gemacht – und Obamas Listen, in denen er regelmäßig seine Lieblingsbücher und Lieblingslieder präsentiert, erfreuen sich einiger Beliebtheit. Barack Obama war der erste schwarze Präsident der USA. In seine zwei Amtszeiten fällt der Beginn des Abzugs der amerikanischen Truppen aus dem Irak und der Versuch, in den USA eine allgemeine Krankenversicherung einzuführen. Obamas Nachfolger Trump nahm allerdings vieles von dieser Reform zurück. 2009 bekam Obama den Friedensnobelpreis, es war das Jahr seiner Amtseinführung. Seine Bücher »Ein amerikanischer Traum« und »Ein verheißenes Land«waren Bestseller. Seinen letzten großen Auftritt in Berlin hatte er beim evangelischen Kirchentag 2017. Damals trat er zusammen mit Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor auf. Wir selbst hatten das große Vergnügen ihn aus unserer schönen Lounge sehen und hören zu können und nebenher angenehm bewirtet und musikalisch unterhalten zu werden. Gewohnt habe ich - gemeinsam mit Franca und Jürgen - im Apartment Hotel Lux11 am Alexanderplatz, wo ich zufällig Reiner Pichler - den früheren CEO der Holy Fashion Group, von S. Oliver und Calida beim Frühstück getroffen habe und mich mit ihm zu den aktuellen Themen der Modebranche austauschen konnte.
Mit dabei waren
  • Eva, Lilly, Werner & Klaus Conrad, Franca & Jürgen Groth, Alexandra & Ralf Bühler, Mathias Gehrckens, Bruno Weidl, Stefan Eglseder, Gabi & Fritz Kozka, Ellen Seehusen & Marco Kausler, Tim Busse & Michael Kamm
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Großes Kino – Aquarama Double im Ristorante Vecchia Lugana – 2011

Am Fr., 19. August 2011
Ein Sommerabend wie aus dem Bilderbuch. Laue Luft, liebenswerte Begleitung, losgelöste Stimmung. Dazu italienische Lebensfreude und Lebenslust. Zwei Riva Aquaramas tragen uns nicht nur über die Wellen, sie versetzen uns auch alle - Annette, Paul und mich sowie unsere Freunde Uschi und Karl Pohler mit Manina und Nici wie auch Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena in ein angenehm nostalgisches Hochgefühl. Unser Ziel ist das Lokal Vecchia Lugana am südlichsten Ende des Sees zwischen Sirmione und Lugana, jahrelang ein Highlight zum Essen am Gardasee. Die Fahrt in der Nacht zurück in unsere Werft nach Salo ist traumhaft schön. Buona notte! Leider ist das Ristorante momentan geschlossen ... wir hoffen sehr, daß sich dieser Zustand bald wieder ändert.
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette, Paul und Michael Kamm
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Party Time & Frecce Tricolori am Lago di Garda – Vierbeinige Gäste zu Ferragosto – 2016

Von Mi., 10. August 2016 bis So., 4. September 2016
In der zweiten Augustwoche nähert sich für Annette und mich in Gardone langsam der Sommer Höhepunkt Ferragosto. Wir geniessen die Zeit in der Via Panoramica und haben unter anderem Nani, Johanna & Jürgen Schunda mit einem Schwung Hunde zu Besuch. Zudem sind unsere Freunde Caroline & Jürgen Lupfer mit ihrer Tochter Franca sowie Nina & Björn Weidehaas in ihren bevorzugten Hotels Bella Riva und Spiaggia d´Oro zu Gast. Am 10. August sind wir zu Karl Pohlers Geburtstag in Saló eingeladen und treffen uns mit Conrads und Lupfers zum Mittagessen im Alla Grotta und da Rino. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge kommen nicht zu kurz. Sie sind diesmal auch nicht zu übersehen, da sie in größerer Anzahl überall mit dabei sind, was bei der Quantität vorwiegend Nani zu verdanken ist. Allein in Deutschland leben über 10 Millionen Hunde als Haustiere. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem. Hunde können nach ihrer Nähe zum Menschen und ihrem sozialen Zusammenleben mit ihm in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Der Haushund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Die Domestizierung hat nach wissenschaftlichen Schätzungen schon um etwa 15.000 vor Christus stattgefunden. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte Haushunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Unsere bevorzugte Rasse sind die Magyar Vizsla, die auch Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund genannt werden. Jäger begeistert er durch seine Ausdauer und Schnelligkeit. Bei ausreichender Auslastung ist diese Rasse aber auch als Familienhund geeignet. In seinem Wesen ist er anhänglich, loyal, sanftmütig, intelligent, freundlich, kinderlieb, lebhaft und sehr sozialverträglich. Vizslas haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Fans der Hunderasse schwärmen, der kurzhaarige ungarische Vorstehhund sehe aus wie eine Statue. Mit seinem muskulösen, harmonischen Körperbau erinnert der Vierbeiner außerdem an seine Verwandten wie den Deutsch Kurzhaar und französische Vorstehhunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe zwischen 58 und 64 Zentimetern, Hündinnen sind maximal 60 Zentimeter hoch. Das Gewicht bewegt sich zwischen 18 und knapp 30 Kilogramm. Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedoch bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 9./10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Am 29. Mai 1920 wurde die „Ungarische Vizsla-Züchtervereinigung“ gegründet, die diesen Hund züchterisch betreut. 1936 wurde die Rasse von der FCI anerkannt. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. Mittlerweile sind die Rassebestände gesichert. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Werner Conrad, Caroline & Jürgen Lupfer, Nina & Björn Weidehaas, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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James Levine – Chefdirigent an der Metropolitan Opera & der Münchner Philharmonie – 2002

Am Di., 9. Juli 2002
Nach langen Interimsjahren im Herkulessaal der Residenz erhielten die Münchner Philharmoniker 1985 mit der Philharmonie im städtischen Kulturzentrum am Gasteig nach über 40 Jahren endlich wieder einen eigenen Konzertsaal. Ihre alte Heimstatt, die sogenannte "Tonhalle" in der Türkenstraße, war im Krieg 1944 völlig zerstört worden. Von September 1999 bis Juli 2004 war James Levine Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit ihm unternahmen die Münchner Philharmoniker ausgedehnte Konzerttourneen: Nach einer großen Europatournee im Winter 2000 gastierten sie mit James Levine im Februar 2002 u.a. in der Carnegie Hall in New York. Im Sommer 2002 gaben sie ihr gemeinsames Debüt bei den "Proms" in London. Im Frühjahr 2003 wurde den Münchner Philharmonikern vom Deutschen Musikverleger-Verband der Preis für das "Beste Konzertprogramm der Saison 2002/2003" verliehen. Als Dirigent war James Levine Schüler von Fausto Cleva, doch zur prägenden Gestalt wurde für ihn George Szell, der legendäre Chefdirigent des Cleveland Orchestra, der auch Levines Anfänge als Dirigent massiv unterstützte, indem er ihn immer wieder einlud, das Cleveland Orchestra zu dirigieren. Nach Szells Tod 1970 wechselte Levine als Nachfolger von Rudolf Bing an die New Yorker Met. 1999 übernahm er als Nachfolger Sergiu Celibidaches die Münchner Philharmoniker. Annette und ich hatten damals ein Abonnement für die Konzerte der Philharmoniker und waren daher auch in der Sommerhitze Anfang Juli wieder gerne im klimatisierten Konzerthaus in unserer sehr geschätzten zweiten Reihe am Orchester am musikalischen Geschehen dran.
Mit dabei waren
  • James Levine, Annette & Michael Kamm
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Pumpernickel, Christian Wulff und Olaf Scholz – Birgit & Siegfried Nuemann heiraten in Osnabrück – 1984

Von Fr., 14. September 1984 bis So., 16. September 1984
Ziemlich genau ein Jahr vor Nici und mir gehen Biggy und Sigi den Bund der Ehe ein und heiraten in Sigis Heimatstadt Osnabrück. Aus der Nähe stammt auch Biggy, denn sie ist - so ich mich recht erinnere - in Nordhorn und Diepholz aufgewachsen. Damals leben die beiden frisch Vermählten allerdings auf der spanischen Insel Teneriffa, wo Sigi für den Hannoveraner TUI Konzern tätig ist und Biggy einen Laden für Strickwaren betreibt. Völlg andere Welt als Niedersachsen, wobei Osnabrück die einzige Großstadt in ganz Deutschland ist, die in einem Naturpark liegt. Der Natur- und Geopark "TERRA.vita" umschließt die Stadt und reicht außerdem bis in das Stadtgebiet hinein. Insgesamt ist der Naturpark rund 1.500 Quadratkilometer groß und umfasst neben dem Osnabrücker Land auch die Mittelgebirgszüge des Teutoburger Waldes und des Wiehengebirges. Die Stadt Osnabrück zählt mit ihren rund 162.000 Einwohnern zu den vier größten Städten in Niedersachsen und liegt westlich von Hannover. Einige FunFacts über die Stadt: Pumpernickel hat seinen Ursprung in Osnabrück, denn vor über 700 Jahren wurde der Pumpernickel erstmals in Osnabrück gebacken. Das Gebäck aus Roggenschrot und Wasser enthält viele Ballaststoffe und Proteine und fördert das Wohlbefinden. In seiner Heimat wird das Schwarzbrot oft mit deftigem Schinken oder Käse serviert und bildet zusammen mit einem Korn oder einem Bier das "westfälische Abendmahl“. Ausserdem gab es hier den längsten Kongress in Europa. In Europa gibt's viele Kongresse. Doch keinen, der insgesamt 1.400 Tage gedauert hat - wie der Kongress der zum Ende des 30-jährigen Krieges geführt hat. 1648 ging dieser Kongress nach 1.400 Tagen Verhandlungen in Osnabrück zu Ende. Seither darf sich Osnabrück stolz "Friedensstadt" nennen. In Osnabrück haben eine Reihe wichtiger Politiker das Licht der Welt erblickt. Da wäre zum Beispiel Christian Wulff, ehemals Bundespräsident und früher auch Ministerpräsident in Niedersachsen. An meinem Tisch bei der Hochzeit von Sigi und Bigi sass im übrigen der väterliche Freund von Christian Wulff, der ihm später den Kredit für den Hauskauf in Großburgwedel gewährte. Das ist zwar eine andere Geschichte, aber ich kann mich noch genau an den Herrn erinnern. Olaf Scholz - unser aktueller Kanzler - kommt übrigens auch aus Osnabrück, aber über ihn sprach damals noch keiner. Eine der Reden zur Hochzeit hielt - wenn ich Recht weiß - auch Alexander - Sigis älterer Bruder - der das elterliche Darm Unternehmen übernahm. Die Hochzeit war sehr nett und wir haben den Niedersachsen Ausflug in der Zeit unserer Examens Vorbereitung sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Biggy & Sigi Nuemann, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Gepfeffert & Gesalzen – Birthday Party in der Schwabinger Wilhelmstrasse – 2016

Am Mo., 24. Oktober 2016
Eva Hellmann hat uns anläßlich ihres 70. Geburtstages zum Abendessen ins Pepe & Sale in Schwabing eingeladen und natürlich kommen Annette und ich besonders gerne. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale geht man schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Big Mac, Supertalent & Stasi IM Olden – Let´s Dance im Kitzbüheler Sonnbühel – 2007

Von Fr., 12. Januar 2007 bis Sa., 13. Januar 2007
Bernd Runge - als Condé-Nast-Chef zur damaligen Zeit noch der Chef von Annette bei Vanity Fair - feiert seinen Geburtstag und hat uns dazu mit einigen Freunden ins legendäre Sonnbühel in Kitzbühel, genauer gesagt oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg nach Tirol, denn bisher hatten wir noch nie das Vergnügen dort eine Abendveranstaltung erleben zu können. Nicht nur Naturfreunde werden auf der Sonnbühel-Terrasse schon immer mit vielen Sonnenstunden und dem herrlichen Ausblick verwöhnt – die Terrasse mit ihren einladenden Liegestühlen und die Schneebar gelten als Hotspot für Menschen aus aller Welt und Partyhungrige kommen bei der ausgelassenen Hütten-Gaudi auf ihre Kosten. Sonnbühel hat sich den verdient guten Ruf über Jahrzehnte erarbeitet und so zählte etwa der Starkoch Eckart Witzigmann die Küche nicht umsonst „zu den Besten über 1.000 Metern“. Sonnbühel wurde zwischen 1924 und 1926 vom Berliner Industriellen Dr. Julius Bueb als private Luxusresidenz erbaut. Sie diente der Familie Bueb sowie Freunden als Erholungsort inmitten der Natur. Über den erbauenden Ausblick und die traumhafte Lage durften sich außerdem die Mitglieder des elitären Berliner Golfclubs erfreuen, denn zu dieser Zeit wurde Sonnbühel als deren Clubhaus genutzt. Zwischen 1945 und 1955 stand Sonnbühel unter französischer Besatzung und wurde anschließend von Ella Schnetger, der Tochter Julius Buebs, als Berggasthaus bewirtschaftet. Bernhard Bueb - der Enkel des Erbauers Julius Bueb sowie Neffe der späteren Betreiberin Ella Schnetger - war viele Jahre lang der Leiter des Internats Salem. Zudem war er ein Mitglied des Kuratoriums der Schule Schloß Neubeuern, welchem ich während seiner Zeit für Neubeuern vorsaß. Ich habe Bernhard Bueb damals als sehr interessanten Menschen und versierten Pädagogen kennengelernt. Ab 1989 bewirtschaftete Familie Tomschy das Schmuckstück auf dem Hahnenkamm, bevor es an den Investor Christian Harisch und seinem italienischen Betreiber Ivan Marzola aus Grado ging. Mit uns feierte bei Bernds Geburtstag auch der McDonalds Erfolgsunternehmer Michael Heinritzi mit seiner Frau Alexandra Swarovski, deren Tochter Victoria heute als Moderatorin diverser Shows deutscher Privatsender ist. Nach unserem damaligen Treffen habe ich Victoria als Schülerin nach Neubeuern vermittelt, in dem auch schon andere Abkömmlinge der Kristalldynastie die Schulbank drückten.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Michael Heinritzi, Alexandra Swarovski, Annette & Michael Kamm
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Un-Break my Heart – Toni Braxton in der Olympiahalle – 1997

Am Fr., 5. September 1997
Toni Braxton ist eine Soul-Sängerin aus den USA. Der 1967 in Baltimore geborene Weltstar hat sieben Grammys gewonnen und zählt zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Branche. Toni Braxtons bekanntester Song ist "Un-Break My Heart". 1996 war Braxtons zweites Album Secrets extrem erfolgreich. Die Platte verkaufte sich insgesamt mehr als zwölf Millionen Mal und brachte Braxton acht weitere Platinauszeichnungen ein. Mit dem Nummer-1-Hit You’re Makin’ Me High, I Don’t Want To und dem Kenny-G-Duett How Could an Angel Break My Heart festigte Toni Braxton ihre Prominenz im Musikgeschäft. Den größten Erfolg ihrer Karriere hatte die Sängerin anschließend mit der von Diane Warren komponierten und getexteten Ballade Un-Break My Heart: Der Song hielt sich elf Wochen an der Spitze der Billboard Hot 100 und erreichte auch Platz 1 in Österreich und der Schweiz. Als ich Anfang September des Jahres - kurz nach meinem Umzug von Murnau nach Bogenhausen - ihr wundervolles Konzert in der Münchner Olympiahalle besuchte, war sie als Künstlerin auf dem Zenit ihres Erfolges.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Parzenbichl mit Schicksalsgöttinen – North Sails Weihnachtsfeier auf der Ilkahöhe – 1988

Am Di., 20. Dezember 1988
In meinem ersten Jahr bei der North Sails habe ich sehr viel erlebt und zum Glück auch einiges in die richtige Richtung bewegt. So hatten wir zum Ende des Jahres auch noch die finanziellen Mittel all unsere Mitarbeiter zu einer schönen gemeinsamen Weihnachtsfeier einzuladen. Als Location haben wir die Ilkahöhe ausgesucht. Es gibt nur wenige oder überhaupt keine anderen Orte am Starnberger See, die einen so unvergleichbaren Panoramablick auf den Starnberger See ermöglichen, wie dieser Platz oberhalb von Tutzing. Benannt ist die Ilkahöhe nach der Adligen Anna Maria Juliane Helene genannt “Ilka” von Wrede, die 1838 in Tutzing geboren wurde und für ihr herausragendes Engagement bei der Pflege verwundeter Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges ausgezeichnet wurde. Zuvor hieß die Erhebung “Parzenbichl”, in Anlehnung an drei antike Schicksalsgöttinnen. Antik wird es auch an einer ehemaligen Tempelstätte, von der heute lediglich eine kleine Schautafel zeugt: Zu Ehren des Verlagsbuchhändlers Georg Eduard von Hallberger, der ein Schloss in Tutzing besass und im Alter von nur 58 Jahren verstarb, errichtete seine Tochter jenes Denkmal auf der Ilkahöhe mit einer Bronzestatue des Vaters. Der Tempel wurde jedoch in den 1970er-Jahren abgerissen, nachdem er bereits stark beschädigt war. Mit Liebe hat man das ehemalige Forsthaus frisch, modern und wertig gestaltet - von Stube über Bistro-Stil bis Wintergarten-Flair. Es gibt saisonale Küche mit mediterran-internationalen Einflüssen sowie regionalen Klassikern. Idyllisch die erhöhte Lage mit Seeblick - da lockt natürlich die Terrasse! Bei einer Weihnachtsfeier ist das natürlich nicht die erste Option. Dafür sieht man am Ufer des Starnberger Sees stimmungsvolle Lichter blitzen. Unsere Weihnachtsfeier war so schön und stimmungsvoll, daß ich mich im April des Folgejahres auch dazu entschieden habe an selber Stelle meine Hochzeit mit Carolina zu feiern.
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Mit Schickeria Chicken in der Holzhütte – Wiesnbesuch im Käferzelt – 2000

Am Sa., 23. September 2000
Ein zünftiger Wiesnbesuch mit Annette und Michael Karbacher. Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Das besondere Zelt bietet seinen Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier und Champagner ausgeschenkt werden. Das nutzen wir gerne aus, es wird wie immer ein lustiger und langer Abend. Wir verstehen uns sakrisch gut, nicht nur durch die selben Akronyme und Vornamen und den geteilten Anfangsbuchstaben des Nachnamens K wie Käfer.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Karbacher, Annette & Michael Kamm
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Goldener Bagger im Einsatz – Medienschaffende beim Golf Event und Wiesn Abend – 2008

Am So., 21. September 2008
Ein lustiger Wiesn Abend nach dem tagsüber stattgefundenen Golfturnier der Arabella Hotel Gruppe von Alexandra Schörghuber im Golfclub Schloss Egmating vor den Toren Münchens. Unser eloquenter und großzügiger Gastgeber war Robert Salzl, der damalige CEO der Gruppe. Mit uns am Tisch im Spatenzelt - dem Wettbewerber der familieneigenen Paulaner Brauerei - waren unter anderem der Medien Unternehmer Georg Kofler sowie Stefan Fromann, der damalige Chef des Sport Resorts der Zeitung Welt, der beim Anbaggern meiner Schwägerin Nani ganz schön Gas gegeben hat.
Mit dabei waren
  • Robert Salzl, Annette & Michael Kamm, Ellen Zimmermann, Georg Kofler, die Stoiber Girls, Stefan Fromann, Nani Schunda
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Top Location zur Sommerfrische im Isartal – Grosshesselohe passt auch an Silvester – 2007

Am Mo., 31. Dezember 2007
In diesem Jahr geht es für den Jahreswechsel zu Bärbel und Ernst Fischer in die Wettersteinstrasse in Grosshesselohe. Fischers sind / waren früher enge Golffreunde von Vogls und Hellmanns, wobei Thomas und Eva die beiden schon aus frühen Windsurfer Jahren auf Sardinien kennen. Ernst war ehemals ein IBM Kundenberater, ist bereits länger pensioniert, jedoch immer noch umtriebig. Die letzten Jahren engagierte er sich als Marshall und Platzwart im Golfclub St. Eurach, wodurch er sich allerdings nicht nur Freunde machte. Alles ganz egal ... damals feiern wir lustig Silvester, essen und trinken gut und kommen irgendwie auch wieder mit dem Taxi aus dem Isartal nach Hause. Die Gemeinden Grosshesselohe und Pullach im Süden München verfügen übrigens über zwei spektakuläre Gebäudeareale, die der Mehrheit wohl nicht zwingend bekannt seien dürften. Zum einen die Villa Bellemaison in Höllriegelskreuth, einem Ortsteil der Gemeinde Pullach im Isartal im Landkreis München. Sie wurde 1908 für den Dichter Carl Sternheim (1878–1942) errichtet. Damals wohnte Sternheim mit seiner Frau Thea in Pullach. Die für ihn am Höllriegelskreuther Isarhochufer errichtete Villa Bellemaison gehört zu den bedeutendsten Denkmälern auf dem Gemeindegebiet. In der weiteren Historie des Gebäudes spiegelt sich die politische und kulturelle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Gegen Ende des Kaiserreichs war die Villa Treffpunkt von Künstlern und Literaten, nach der Novemberrevolution wurde sie von einem entthronten Fürsten erworben. Von der Bombardierung der benachbarten Industrieanlagen verschont und vor späteren Abrissplänen bewahrt, dient Bellemaison heute als Firmensitz. Spannend ist auch die Geschichte dieses Gebäudekomplexes. Auftraggeber und Bauherr war Martin Bormann, seinerzeit Leiter des Stabes des Stellvertreters des Führers, der Pullach als Ort für eine Mustersiedlung auswählte. 1938 zogen hier die ersten Bewohner ein. Die Modellsiedlung bestand aus Ein- und Zweifamilienhäusern, die auf das zentral gelegene Stabsleitergebäude hin ausgerichtet waren. Die einzelnen schlichten Gebäude mit Walmdächern hatten streng gegliederte Fassaden mit außenputzbündig eingelassenen Sprossenfenstern einschließlich innenliegender Klappläden. Als architektonisches Vorbild galt Goethes Gartenhaus in Weimar, das für die Nationalsozialisten das spitzgiebelige Ideal des deutschen Heims war. Es handelte sich hier um eine Modellsiedlung, entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie der Volksgemeinschaft. Aufgenommen wurden „arische“, politisch zuverlässige Familien mit mindestens zwei Kindern. Bravo ...
Mit dabei waren
  • Bärbel & Ernst Fischer, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Violetta Valéry im lebhaften Paris – Traviata im vorweihnachtlichen München – 1999

Am So., 12. Dezember 1999
Wie meistens ist der Inhalt hochdramatisch. Die Edelprostituierte Violetta Valéry, die vom reichen Baron Douphol finanziert wird, gefällt sich in der Rolle der vom Weg der Tugend Abgekommenen - Traviata - und stürzt sich in ein Leben voll Luxus und Ausgelassenheit, um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen. Die Handlung der Oper La Traviata dreht sich dabei um eine attraktive und beliebte Frau im lebhaften Paris der 1830iger Jahre. Die Oper beginnt mit einem aufwändigen Fest von Violetta. Der neue Gast Alfred Germont wird von der Gastgeberin aufgefordert, einen Trinkspruch zu geben. Violetta Valery leidet an Tuberkulose und daran stirbt sie auch am Ende der Oper. Eine der schwersten Infektionswellen der Neuzeit ereignete sich zu Lebzeiten Verdis in Mitteleuropa. Diese herrliche Oper ist eines von Verdis Meisterwerken und Annette und ich geniessen sie bei einem Besuch im Nationaltheater im Rahmen unseres Opern-Abonnements

Rasanter Start ins neue Jahr – Dinner Einladung auf der Bichlalm in Kitzbühel – 2008

Am Sa., 5. Januar 2008
In der ersten Woche des neuen Jahres sind Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem schönen Abendessen im herrlichen Haus von Markus Buchner auf der Bichlalm oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Markus Buchner haben wir im Frühsommer 2000 - damals noch mit seiner Ehefrau Moni - im Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Damals waren sowohl Moni wie auch ich sehr regelmäßige Turnierspieler und hatten dadurch mehrfach miteinander gespielt. Abends haben wir uns diesem Rahmen auch mit Markus und Ette bei den Veranstaltungen getroffen. Das Paar - das zwei gemeinsame Kinder hat - trennte sich einige Jahre später, wobei Moni zunächst mit Karl-Otto Peiffer - einem Modeunternehmer aus Sylt liiert gewesen ist und Markus seine Lebensgefährtin Evelyn kennenlernte. Durch die Kitzbühel Connection mit Karl und Johanna Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann und auch Vogls hat sich unser Kontakt zu Markus und Evelyn intensiviert und so sehen wir uns regelmäßig bei verschiedenen Einladungen. Evelyn ist gebürtige Wienerin und als Künstlerin engagiert und Markus ist mit seiner Firma Tunap sehr erfolgreicher Unternehmer. Als Unternehmerfamilie ist den Buchners die Faszination für effiziente automobile Technik buchstäblich in die Wiege gelegt. Schon vor einem Jahrhundert hat Max Buchner, Großvater des TUNAP Firmengründers Markus Buchner, Automobilgeschichte geschrieben: Er gründete im Jahr 1928 in München mit der „automag“ die erste BMW Vertragswerkstatt überhaupt. Bis heute ist die „automag“ die älteste BMW-Vertragswerkstatt weltweit. Max Buchner war es auch, der 1929 die publikumswirksame internationale Alpenfahrt, damals das schwierigste Langstreckenrennen der Welt, mit einem BMW-Dixi mit einer Leistung von immerhin 15 PS gewann.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rudower und Markus Buchner, Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Runde Feier im Obermühltal – Party-Tiger an der Würm vor Starnberg – 1994

Am Sa., 16. April 1994
Mitte April feiern wir den runden Geburtstag von Nina Vogl. So frisch wie die Lady in Red ausschaut könnte es ihr dreissigster sein ... beim Nachrechnen kam dann doch ein Zehner mehr raus. Damals feierten wir in großer Runde im sehr beliebten Gasthaus Obermühltal, das in den 90er Jahren noch ein absoluter Magnet in der Region war. Mit Schließung des S-Bahnhofes Mühlthal 2004 brach auch für das dortige Gasthaus eine schwere Zeit an, kurz darauf verschwand der Pächter von heute auf morgen spurlos. Seit nun mehr als sechzehn Jahren steht das ehemalige Restaurant leer - und im Innenbereich findet man noch den Großteil der Einrichtung der ehemals florierenden Gastronomie mit Jazz-Biergarten, sogar die Dekoration steht noch auf den Tischen. Im Erdgeschoss findet man die geräumige Großküche, eine Gaststube mit Schankanlage sowie ein Nebenzimmer, im ersten Stock zusätzliche Gasträume sowie Wohnungen der ehemaligen Angestellten. Der Außenbereich besticht mit dem Charme eines echten "Lost Place": bemooste Sitzgruppen, morsche Holzbretter und ein verwilderter Kinderspielplatz - all das geschützt in einer Sackgasse, umgeben von Bäumen inmitten des Mühlthals, nur unweit der Würm. Wir hatten damals einen Riesen-Spaß und verballerten gemeinsam mit Benedikt zu Patricks großer Freude die vom Silvesterfest noch übrig gebliebenen Raketen ...
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert & Patrick Vogl, Simone & Wolf Mang, Carolina & Michael Kamm
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White Dinner in Kempten – Jürgen 50Y Gala – Tradition modern gelebt – 2022

Am Sa., 23. Juli 2022
Jürgen Lupfer - ein Jüngling in unserem engeren Freundeskreis - feierte im Juli seinen 50. Geburtstag und hat uns für seine Gala Party - ein White Dinner - nach Kempten eingeladen. Dort hatte sein Großvater - der Uhrmachermeister und Augenoptiker Hans Müller - im Jahr 1935 das Uhren-, Schmuck- und Optikfachgeschäft Müller gegründet und damit den Grundstein für ein Unternehmen gelegt, in dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Das sich mittlerweile in der dritten Generation befindliche Familienunternehmen im Allgäu wird heute von den Geschwistern Heike und Jürgen Lupfer geführt. Die Vermittlung einer exzellenten Schmuckkultur und die Liebe zu hochwertigen Uhren prägen die Philosophie des traditionsreichen Betriebs seit der ersten Stunde. "Tradition modern gelebt" lautet die Philosophie des Allgäuer Familienunternehmens. Mit ständig geschulten, langjährigen Mitarbeitern freut sich inzwischen die 3. Generation, Ihnen die Faszination Schmuck und die Begeisterung für Uhren näher zu bringen. Schmuckstücke und Uhren erinnern an schöne und erfolgreiche Momente im Leben. Sei es ein Brillantring zur Geburt, eine exklusive Uhr zum bestandenen Examen oder Trauringe, die Ihre Liebe besiegeln. Werte, die bleiben und Erinnerungen, die damit verbunden sind, erfreuen einen das gesamte Leben. Dafür arbeitet er mit viel Engagement und Leidenschaft. Schmuck am Puls der Zeit und Uhren bekannter Weltmarken helfen Wünsche zu erfüllen. Mit mehr als 20 Mitarbeitern ist Jürgen auch in Zukunft aktiv, um immer wieder neue Impulse der Zeit zu geben. Seit der Gründung existieren in der Schlößle Passage in Kempten, in zwei gegenüber liegenden, modern gestalteten Verkaufsräumen „Schmuck“ und „Uhren“, ein fachkundiges Beratungsteam mit Engagement und Liebe zum Beruf. Juwelier Müller bietet eine Schmuck- und Uhrenkollektion, bei der kein Wunsch offen bleibt. In der darüberliegenden Meisterwerkstatt stehen Uhrmacher mit einem umfangreichen Service für Ihre Zeitmesser zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Phileas Fogg am Tegernsee – Taufe von Leonhard Weidehaas in Rottach – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
Im Dezember waren wir von Nina Weidehaas, einer mit Annette befreundeten Vertriebskollegin der Marke IWC und ihrem als Rechtsanwalt tätigen Ehemann zur Taufe des ersten Kindes Leonhard an den Tegernsee eingeladen. Nina und Björn stammen beide aus Ulm an der Donau, jedoch lebt Björns Mutter am Tegernsee. Aus diesem Grund fand auch die Taufe in der dortigen evangelischen Kirche in Rottach-Egern statt. Umgeben von vielen jungen Familien mit Kinder genossen wir im Anschluss der Tauffeierlichkeiten ein wundervolles Essen in Wildbad Kreuth.
Mit dabei waren
  • Nina, Björn und Leonhard Weidehaas, Annette & Michael Kamm
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Champions League Pleite gegen Real Madrid in der Kurfürstenstrasse – Solingen & Ravensburg als Schwabinger Gastgeber in Schwabing – 2004

Am Mi., 10. März 2004
In meiner Zeit bei Etienne Aigner habe ich Veronica Ferres als Celebrity und Martin Krug - im übrigen ein Ravensburger Freund von Elke und Kurt Rossknecht - beruflich kennengelernt. Durch die stets wachsende Popularität seiner Gattin war Martin Krug mit seiner Marketing Firma immer besser vernetzt und wir konnten einige interessante Geschäfte - wie zum Beispiel mit der Lufthansa - via Aigner miteinander abwickeln. Über zahlreiche berufliche Termine haben wir uns damals auch häufiger privat mit Veronica Ferres und Martin Krug getroffen. Die aufstrebende Schauspielerin und der Hansdampf in allen Gassen heirateten 2001, als Veronica bereits mit Lilly schwanger war. 2008 trennte sich das Paar, 2010 wurde die Ehe offiziell geschieden. Im März des Jahres 2004 waren sie noch zusammen, Fußball begeistert wie auch Annette und ich. So war es eine gelungene Idee, das Champions League Spiel Real Madrid - FC Bayern gemeinsam in ihrer Schwabing Wohnung anzusehen. Alles war gut und der FC Bayern zu Beginn das aktivere Team, um Spielkontrolle bemüht und setzte mit Fernschüssen von Makaay und Ballack erste Duftmarken. Real agierte zunächst verhalten, achtete auf eine sichere Defensive und legte nur sporadisch den Vorwärtsgang ein. Den Münchnern fehlte aber das nötige Quäntchen an Risikobereitschaft, um auch mal Gefahr auszustrahlen, so dass das Niveau der Partie mehr von Respekt denn von Klasse geprägt war.. Der FCB war viel zu bieder und brav, Real fiel es nicht schwer, mit geringem Aufwand gegen die harmlosen Bemühungen der Bayern zu verteidigen. Bei den seltenen Kontern war Madrid gefährlicher. Beckhams Freistoß landete am Außennetz, Kahn rettete gegen den völlig frei vor ihm stehenden Guti. Real Madrid reichte eine durchschnittliche Leistung, um ins Viertelfinale einzuziehen. Der enttäuschende FC Bayern verpasste mit zu großer Passivität und Harmlosigkeit eine gute Chance gegen die wahrlich nicht sattelfeste Abwehr Madrids. Das so hoch gehandelte Spitzenspiel wurde seinen Erwartungen nicht gerecht ... und wir hatten einen getrübten Abend. Zumindest habe ich mich neben dem Spiel ausführlich und sehr gut mit Veronica unterhalten und konnte durch den gemeinsamen Abend einen guten Kontakt zu ihr aufbauen. Dieser hat dann auch das spätere Scheitern der Ehe mit Martin gut überstanden-
Mit dabei waren
  • Veronica Ferres & Martin Krug mit Annette & Michael Kamm
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Fly high to the happiness – Watch your Birthday dreams come true – 2009

Von Mi., 3. Juni 2009 bis Do., 4. Juni 2009
Meinen runden fünfzigsten Geburtstag feiern wir mit nur zehn Personen in einer kleinen, aber dafür umso liebenswerteren Runde. Neben Teilen der Familie - diesmal vertreten durch Nani & Jürgen - sind die bestens bekannten lieben Freunde und Weggefährten aus der "Boots-Gruppe" mit Vogls, Hellmanns sowie Michi & Dierk Thomas in die Via Panoramica oberhalb des Gardasees gekommen. Somit ist eigentlich alles wie gewohnt - nur mein Lebensalter und die neue Garten-Terrasse - das ist anders. An was gewöhne ich mich wohl schneller und lieber? Die Zeit wird es weisen. Wir lassen es ganz gemütlich angehen, zumal der Geburtstag mitten in der Woche und damit an einem Mittwoch ist, wir alle Urlaub haben und auch an den Folgetagen kein Bürostress zu befürchten ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Michaela & Dierk Thomas, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl sowie Annette & Michael Kamm
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Zwischen Gieringer Weiher und den Alpakas am Astberg – bei Uschi & Karl im Tiroler Reith – 2012

Von Fr., 16. März 2012 bis So., 18. März 2012
Mitte März besuchen Ette und ich übers Wochenende unsere Freunde Uschi und Karl Pohler in Tirol. Die beiden haben sich ein besonders wunderschönes und großzügiges Haus in herrlicher Alleinlage zwischen Going und Reith unterhalb des Astbergs gekauft. Es bietet jede Menge Platz für die Familie sowie nette Gäste und zudem einen wunderbaren Blick in die grandiose Bergwelt. Es gibt keine direkt störenden Nachbarn, dafür jedoch ein zweites "Gästehaus" auf dem Grundstück. Das gesamte Anwesen ist auf alt getrimmt, dennoch ist es ein ganz neu gebautes Haus mit vier Etagen. Die externe Täuschung ist perfekt ... wobei das Haus auch intern bestens ausgestattet ist: Mit einem großen Fitness Bereich samt Indoor Pool sowie einen kleinem Kino und natürlich passender Garage im Untergeschoss bis über herrliche Wohn- und Eßzimmer und Schlafräume weiter oben. Wir sind schwer beeindruckt und geniessen ein schönes gemeinsames Wochenende in den Bergen.

Dinner Invitation mit Stephen Kerns in der Steinstrasse – Messe ISPO & Munich Fabric Start – 2018

Von Di., 30. Januar 2018 bis Mi., 31. Januar 2018
Stephen Kerns - ehemaliger General Manager der Sympatex Inc. in den USA - ist über die Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit im amerikanischen Markt ein guter Freund geworden. Ich habe ihn unzählige Male in seinem Wohnort Newburyport in Massachusetts besucht, bin mit ihm zum Fischen und Boot fahren auf dem Nordatlantik und zum Skifahren in den Rocky Mountains gewesen. Ende Januar ist er für seinen neuen Arbeitgeber - die Schoeller Textilgruppe, deren US President er mittlerweile ist aus Amerika zur Sportartikelmesse ISPO nach München gekommen. Er wohnt mit dem Schoeller Team in einem Hotel in Haidhausen und so verabrede ich mich mit ihm im Ristorante Vinaiolo. Wie so oft diskutieren wir im Rahmen eines ausgezeichneten italienischen Abendessens über die US Politik und Donald Trump, wobei Stephen als Bostonian Demokrat ist.
Mit dabei waren
  • Stephen Kerns und Michael Kamm
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Hochzeit von Dr. Annette Edelmann & Dr. Rainer Magold – Künstlerhaus in München – 2001

Am Fr., 28. Dezember 2001
Am letzten Wochenende des Jahres sind Annette und ich von Dr. Annette Edelmann und Dr. Rainer Magold zu deren Hochzeit im Münchner Künstlerhaus am Stachus eingeladen. Unmittelbar nach einem Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen und vor der Abreise in unseren Ski-Urlaub nach Lech am Arlberg nahmen wir diese Einladung in der Münchner Innenstadt gerne an. Annette Edelmann haben wir als frühere Freundin von Roman Sauermann kennen gelernt und auch nach deren Trennung durch die räumliche Nähe und private Beziehung mit Jasmin und Michael Plank in Harlaching immer wieder getroffen. Die Beziehungs-Konstellation zwischen Annette und dem Anwalt Rainer fanden wir zwar seltsam, jedoch weiß man nie warum die Liebe wo hinfällt. Kunst und Gesellschaft miteinander vereinen – das ist die Gründungsidee des Künstlerhauses. Auch heute verfolgt die Münchner Künstlerhausstiftung noch das Ziel, Kunst und Kultur zu bewahren und durch ein Angebot verschiedener Aktivitäten oder Auftritte, das Künstlerische den Menschen nahezubringen. „Das Haus soll allen Künstlern ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat“ lautet es in der Gründungsurkunde von 1893, die bei der Grundsteinlegung verlesen wurde. Aus dem Kreis der Künstlergesellschaft Alltoria ist die Idee des Künstlerhauses entstanden – es sollte als Treffpunkt der Künstler und der Gesellschaft dienen. Im Jahre 1900 wurde das Gebäude von Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Gabriel von Seidl erbaute das Haus als Neorenaissance-Gebäude. Es ist nicht nur Mittelpunkt der Geselligkeit sondern auch Ort vieler großer Feste. Unter Adolf Hitler musste das Künstlerhaus 1938 umgebaut werden. Auch der Künstlerhausverein wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst, enteignet und in die „Kameradschaft der Künstler“ eingegliedert. 1944 zerstörte ein Fliegerangriff das Haus vollkommen. Architekt Prof. Dr. Erwin Schleich baute das abgebrannte Haus wieder auf. 1961 feierte dann das Künstlerhaus Wiedereröffnung unter Herzog Albrecht von Bayern – die Münchner versprachen sich einen Neuanfang im Glanz der Tradition. Im Jahr 2001 wurde das Künstlerhaus in eine Stiftung umgewandelt. Erhalt und Pflege des Baus und das Engagement in diversen Genres der Kunst sind Zwecke der Gründung.
Mit dabei waren
  • Annette Edelmann, Rainer Magold, Annette & Michael Kamm
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Beim Ring der Nibelungen – Walküren in der Maximiliansstraße – 1999

Am So., 11. April 1999
Die Walküre stellt die Anbetung des romantischen Musikdramas schlechthin dar und Richard Wagner schenkt ihr die liebkosenden Worte. Kaum ist der Vorhang geöffnet übernimmt das Orchester die Führung. Gewitter, Inzest, göttlicher Zorn, nicht unterdrückbare Leidenschaft. Alles scheint schon in lebendigen Maßen zu gären, das folternde Schicksal der Helden wird angekündigt. Dank seines ständig beweglichen Kompositionsstiles, wo jedes Instrument jederzeit Teile der Tragödie übernehmen kann, gelingt es Wagner gleichsam durch seien Leitmotive zu sprechen, Worte oder Handlungen zu formen. Sie bewegen sich zwischen den Sängern, in deren Stimmen, werden umgebildet und entwickeln so das Drama. Die Walküre ist der zweiter Teil des Ring des Nibelungen ( Rheingold als Vorspiel, Siegfried und Götterdämmerung als weitere Tage) und die populärste und widersprüchlichste der Tetralogie. Hier in der Bayrischen Staatsoper spüren Annette und ich bei unserem Besuch Mitte April was das ist: Oper. Nämlich etwas, was sich zwischen Körpern im Raum ereignet. Erhebend und gewaltig.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Hole in One zum Jahreswechsel – Party Time mit Top Stimmung am Lago di Garda – 2013

Am Di., 31. Dezember 2013
Eine gemeinsame Silvesterparty mit den Ehepaaren Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Clemens-Gryczka, Andrea & Markus Schulze-Bilger sowie Ette und mir steigt in diesem Jahr bei uns in der Via Panoramica in Gardone-Riviera am Gardasee. Das Abendessen und der folgende Dance Floor sind diesmal "Home Made". Eine gediegene und recht sportliche Herren Golf Runde findet sich im Chervo Golf Club, dabei spielt Markus Schulze ein sensationelles "Hole in One" am Loch 5. Sanne logiert mit Kirsten in ihrer damaligen Wohnung in Salò und hat als liebenswerten Neuzugang den Springer Spaniel Cookie im Präsentations-Angebot. Cookie gehört mittlerweile seit vielen Jahren in den Haushalt von Johanna Schunda.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Andrea Bilger und Markus Schulze, Annette und Michael Kamm
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Italienische Hausmannskost schlägt Sternekoch – Mountain Bike Tour über San Michele ins Glasscherbenviertel von Salò – 2023

Am Do., 15. Juni 2023
Auf einer Mittagstour mit dem Mountain Bike werde ich auf dem Weg von San Michele nach Salò hungrig und beschließe einen Lunch Stop im Il Rudere – der Ruine – bei Serniga zu machen. Schon sehr oft bin ich an diesem einfachen Lokal vorbeigefahren, ohne dort jemals gegessen zu haben. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme des Restaurants aus. Zudem ist die perfekt Deutsch sprechende Chefin sehr freundlich. Im Rudere wird gute und leckere italienischen Hausmannskost mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Der Weg lohnt sich. Bereits der Empfang durch den Patron Claudio und seine Ehefrau ist supernett und herzlich, man fühlt sich sofort willkommen. Das Essen war hausgemacht und vollständig frisch zubereitet. Sensationell ist das Kuchenbuffet, das hinterher aufgefahren wird, ebenso wie die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 28 € bekam ich ein 3-Gänge Menü inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Die selbstgemachte Pasta war ein Gedicht! Zum Abschluss kommt die Hausherrin mit dem Dessertwagen mit selbstgebackenen Kuchen und frischen Brombeeren. Weil es so schön war, habe ich dann später gleich noch die gerade neu eröffnete Bar Salodia - direkt neben dem Supermarkt in Barbarano - besucht und mir einen köstlichen Eisbecher samt Cappucino gekönnt. Kaum von diesem Ausflug zu Hause rufen mich Heike und Charlie Hornberger an, um zu fragen, ob ich noch mit Ihnen zum Abendessen gehen würde. Wir verabreden uns eine Stunde später und ich reserviere einen Tisch in der Osteria Al Gallo in Capoverde ... dem Glasscheibenviertel von Salò. Auch dieses Lokal ist ein bodenständig köstlicher Familienbetrieb und wir haben ausgezeichnet zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis gegessen. Das war für unseren Gourmet Freund Klaus Schneider aus Bamberg zwar etwas unverständlich ... aber wir werden ihn bei passender Gelegenheit vom Gegenteil überzeugen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger sowie Michael Kamm
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Exkursionen zwischen Glonn und Mangfall – Birthday Meeting in Hohenthann – 2002

Am Mo., 3. Juni 2002
Anfang Juni haben wir an meinem Geburtstag frühsommerlich schönes Wetter und fahren zum Abendessen zu Schundas nach Hohenthann im Münchner Osten. Wir sind erst am Vorabend aus Gardone wieder zurück nach München gekommen, wo wir gemeinsam mit Schundas und Hornbergers das Fronleichnam Wochenende verbracht haben. An diesen verlängerten Wochenenden ist auch hier draußen jede Menge geboten und so findet auch die ADAC Bavaria Historic wieder wie gewohnt im Rahmen des Bayerischen OldtimerFestivals in Bad Aibling statt. Traditionsgemäß startet die Veranstaltung am Fronleichnamstag auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Maxlrain, eingebettet in das Maxlrainer Oldie Feeling. Seit 1988 gibt es in Maxlrain mit der Opernbühne eine weitere Besonderheit, bei der jedes Jahr im Juli in Maxlrain eine Produktion auf die Bühne gebracht wird. Das besondere ist die Besetzung: der Chor besteht ausschließlich aus Mitgliedern aus der Region, die Spaß am Singen haben. Die Orchestermitglieder sind teilweise Hobby-, teilweise professionelle Musiker. Die Hauptstimmen werden von Sängern und Sängerinnen besetzt, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Für einige war der Auftritt an der Opernbühne ein Sprungbrett auf namhafte Bühnen. Das komplette Organisationsteam, also Bühnengestaltung und -bau, Requisite und Kostüme, Kartenverkauf, Gestaltung des Programmhefts, Social Media und Catering sind ehrenamtlich tätige Mitglieder der Opernbühne. 2018 steht "La clemenza die Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Spielplan. Und dann gibt es wieder einen großen Händler- und Handwerkermarkt. Hier bieten Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner, Ziselierer, Glasbläser, Drechsler, Waffenschmieden, Schmuckhändler und viele weitere Handwerker ihre Dienste und Produkte an. Die zahlreichen Händler und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher, die hier fast alle Waren rund um das Mittelalter erstehen können.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Heal the World History Tour – Michael Jackson im Olympiastadion – 1997

Am Fr., 4. Juli 1997
Es waren sagenumwobene Konzerte, die im Sommer 1997 das Olympiastadion zum Beben brachten. Gleich zweimal, am 4. und am 6. Juli, jubelten Tausende von begeisterten Fans ihrem King of Pop zu, der im Rahmen seiner „Heal the World - History“-Tour auch in die bayerische Hauptstadt kam. Die HIStory World Tour war Michael Jacksons dritte und letzte Solo-Welttournee, welche Auftritte in Europa, Asien, Australien, Afrika und den Vereinigten Staaten umfasste. Startdatum war der 7. September 1996 mit dem Eröffnungskonzert in Prag, das letzte Konzert fand am 15. Oktober 1997 in Durban statt. Es gab insgesamt 82 Konzerte auf fünf Kontinenten in 35 Ländern. Mit etwa 4,5 Millionen Besuchern weltweit brach Jackson seinen eigenen Rekord der größten Tournee, welche bis dahin die Bad World Tour war. Alleine in Deutschland wurden damals 500.000 Konzertkarten verkauft. Ebenfalls mit der HIStory World Tour brach Jackson seinen mit der Bad World Tour aufgestellten Rekord der kommerziell erfolgreichsten Tour aller Zeiten, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 165 Millionen US-Dollar. In der damaligen Phase meines bevorstehenden Umzugs von Murnau in die Münchner Möhlstrasse checkte ich das Angebot der Bayerischen Landeshauptstadt und so konnte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen und war daher im Olympiastadion auch bei den begeisterten Fans mit dabei

Erstkommunion von Leopold Thomas im Söllandler Bauerndom – Initiationssakrament im Vernunftsalter – 2014

Am So., 25. Mai 2014
Ende Mai sind Annette und ich von Michaela und Dierk Thomas zur Erstkommunion meines "gefühlten" Patenkinds Leopold nach Söll eingeladen. Als Erstkommunion oder erste heilige Kommunion wird der meist festlich begangene erste Empfang des Sakraments der heiligen Kommunion bezeichnet. In den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen sowie den katholischen Ostkirchen wird die erste Kommunion in Verbindung mit der Taufe gespendet, auch im Fall einer Kindertaufe. In der katholischen Kirche des Westens empfangen Kinder erstmals die Kommunion, wenn das sogenannte Vernunftalter erreicht ist, und zwar in der Regel in einer gemeinsamen Feier der Erstkommunion in der Pfarrgemeinde. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Weisse Sonntag zum bevorzugten Termin für die Erstkommunion. Bei der römisch-katholischen Taufe von Heranwachsenden und Erwachsenen empfangen diese bei ihrer Taufe zugleich die erste heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört in der katholischen Kirche zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den sogenannten Initiationssakramenten, das heißt solchen Sakramenten, durch die die Gläubigen Anteil an der göttlichen Natur erhalten, gestärkt und in die Kirche eingegliedert werden. Die Kommunion fand in der katholischen Kirche in Söll statt und im Anschluß trafen wir uns mit Familie und weiteren Freunden bei herrlichem Wetter zu Cafe und Kuchen auf dem Nobahof.
Mit dabei waren
  • Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette und Michael Kamm
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Updates aus der Prinzenstrasse – Bestnoten für Virenschutz, Business- und Immobilien-Development – 2022

Am Sa., 5. November 2022
Corona bedingt hatten wir unsere Nymphenburger Freunde Travis und Sabine leider schon länger nicht mehr gesehen. Neben den pandemischen Verhinderungsgründen ist dies unter anderem auch dadurch nicht mehr möglich gewesen, weil die Familie Witteveen ihre jährlichen Urlaube am Gardasee zugunsten eines eigenen neuen Traum-Anwesen auf der Insel Ibiza in den beiden letzten Jahren eingestellt haben. Um so mehr freuen sich Annette und ich zu einem Abendessen in ihrem Haus in der Prinzenstrasse eingeladen zu sein, an dem auch Isabel und Michael Linde mit von der Partie sind. Wir tauschen uns bei einem - von Travis professionell zubereiteten - köstlichen Abendessen über die beiden vergangenen Jahre aus, in denen bei Witteveens eine ganze Menge passiert ist. Besonders im beruflichen Bereich, wo Travis seit vielen Jahren für die Firma Avira tätig ist. Avira ist ein deutsches Unternehmen aus der IT-Sicherheitsbranche. Mit seinen Virenscannern hat es weltweit einige Hundert Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 1986 als H+BEDV Datentechnik von Tjark Auerbach und einem Kollegen gegründet, wobei H+B für die Vornamen der Ehefrauen (Hannelore und Betty) der beiden Gründer steht. Der Hauptzweck des Unternehmens war zunächst der Import einer speziellen Software aus den USA nach Deutschland. Später wurde in Richtung Computersicherheit umgeschwenkt. Im Jahr 2006 übernahm die Gesellschaft den Namen ihrer für internationale Geschäftskunden zuständigen Tochtergesellschaft Avira und eröffnete im Jahr 2011 seine neue Firmenzentrale in Tettnang. Zu diesem Zeitpunkt waren dort rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Seit dem 1. Juli 2013 ist Travis Witteveen Geschäftsführer von Avira. Der Gründer und bisherige Geschäftsführer Tjark Auerbach, der auch Namensgeber der einige Jahre zuvor gegründeten Auerbach-Stiftung ist, hält weiterhin die Mehrheit der Anteile am Unternehmen. Am 9. April 2020 wurde über Pressemitteilungen bekanntgegeben, dass die in Bahrain ansässige Investmentfirma Investcorp Technology Partners IV die Mehrheit der Anteile an Avira übernommen hat. Bereits am 7. Dezember 2020 gab das US-Unternehmen NortonLifeLock bekannt, Avira für 360 Mio. US-Dollar von Investcorp zu übernehmen, was dem Doppelten des Preises entspricht, den InvestCorp nur wenige Monate zuvor bezahlt hat. Travis blieb bei den Wechseln jeweils an Bord des Unternehmens und profitierte durch entsprechende Beteiligungen von der sehr positiven Entwicklung. Dies war dann auch der Beschleuniger für die Investition von Sabine und Travis in ihr neues Ibiza Anwesen. Dieses haben die beiden übrigens von Urs Rohner - einem der schillerndsten Schweizer Manager - erworben.
Mit dabei waren
  • Sabine, Kaya & Travis Witteveen, Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Astor La Vista Baby – Konzert von Willy Astor im alten Viehmarkt in Weilheim – 1994

Am Di., 26. April 1994
Ende April besuchen Carolina und ich gemeinsam mit unseren befreundeten Nachbarn Elke & Volker Gärtner sowie Marianne & Ingo Lefken ein Konzert in der Halle des Weilheimer Viehmarktes, bei dem der Münchner Künstler Willy Astor mit seiner Tour Astorlavista auftrat. Wilhelm Gottfried „Willy“ Astor wurde am 6. September 1961 in München geboren und ist ein deutscher Kabarettist, Musiker und Komponist. Astor wuchs im Münchner Stadtteil Hasenbergl auf und besuchte dort die Grund- und Hauptschule. Nach seinem Schulabschluss 1976 absolvierte er eine Berufsausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW und danach eine Aufstiegsfortbildung zum Maschinenbautechniker, die er 1985 abschloss. Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Akkordeonspiel, ab 1979 erlernte er das Gitarrespiel in einem Volkshochschulkurs, später vermehrt autodidaktisch. Ab etwa 1983 schrieb Astor erste Songs und Prosatexte, die in der Münchner Kleinkunstszene auf der Bühne Musikalisches Unterholz (MUH), in der Liederbühne Robinson und im Kunstkeller Neuhausen aufgeführt wurden. Nach der Berufsausbildung beschloss Astor, seine kabarettistische Tätigkeit hauptberuflich zu betreiben. Die Programme „Lieder, Nonsens, Instrumentals“, „Oamoi neidabt glangt“ und „Merci Mausi“ fanden beim Publikum jedoch kaum Beachtung. So verdiente sich Astor seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent an der Münchner Volkshochschule und am Freien Musikzentrum. Bekannt wurde Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. So erzählt etwa Radkäppchen und der böse Golf das Märchen vom Rotkäppchen, verwendet aber im Text etliche Automobilbestandteile und -marken. Ähnliches findet sich im Rauchermärchen mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken „Länderspiele“ mit Ländern und Städten. Die Wortspielereien finden sich auch in der Musik Astors. Vielfach versieht er bekannte Lieder mit neuen Texten, zum Beispiel wird The House of the Rising Sun der Animals bei Astor zum See-Haus in the Freising sun, das dann natürlich aufgrund seiner guten Lage eine Bello Immobilie darstellt - frei nach Gianna Nannini: Bello e impossibile. Astor wurde bekannter mit ersten Radio- und Fernsehauftritten in Bayern und seiner Autorentätigkeit für den Radiosender Antenne Bayern, der von 1990 bis 1999 auch Astors Comedy-Sendung Die Feuchtgrubers ausstrahlte. Das bayerische Fernsehen sendete 1993 erstmals eine Stunde aus Astors aktuellem Programm, 1996 folgte die erfolgreiche Serie Die Willy Astor-Show unter anderem mit Günter Grünwald. Mit seinen Wortspielereien war er bei Bayern 3 mit dem wöchentlichen Comedy-Beitrag Willys Wortstudio in Anlehnung an Das aktuelle Sportstudio vertreten und ab 1999 häufig Gast bei 7 Tage, 7 Köpfe. Daneben trat er 2009 mit einem Vollprogramm beim Arosa Humor-Festival auf. 1994 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis „Ravensburger Kupferle“ verliehen. Astor gibt seit Mitte der 1990er-Jahre zahlreiche Konzerte – mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile fünf Alben. Mit dem Album Leuchtende Tage schlägt er in Liedermacher-Tradition eine nachdenklichere, kritischere Richtung ein. Er spannt damit einen weiten Bogen vom lustigen, spaßigen Kabarettisten bis zum „philosophierenden“ Musiker. 1997 komponierte Astor die aktuelle Hymne des FC Bayern München, Stern des Südens, wobei Stephan Lehmann, sein damaliger Kollege bei Antenne Bayern und Stadionsprecher des FC Bayern München, zum Text beitrug. Die Interpretation der Bayern-Fans United kam im Februar 1998 auf Platz 67 der deutschen Single-Charts. Astor übernahm zuletzt 2021 im siebten Eberhoferkrimi mit dem Titel Kaiserschmarrndrama die Rolle eines Arztes.
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Lock Down Geburtstag in Gardone-Riviera – Friseurtermine & Badespaß in Salò – 2020

Am Mi., 3. Juni 2020
Meinen 61. Geburtstag begehe ich mit Annette durch den Lock-Down bedingt in zweiter Trausamkeit sehr privat zu Hause in Gardone. Wir waren schon etwas früher als eigentlich erlaubt von Deutschland nach Italien gereist und stellen auch hier fest, daß das öffentliche Leben so gut wie nicht existiert. Geschlossene Restaurants und Bars prägen das Bild. Anders als in Deutschland haben jedoch zumindest die Friseurgeschäfte geöffnet. Neben uns ist auch Sanne da ud so treffen wir uns bei schönstem Wetter an ihrem gerade erstmals eingelassenen neuen Pool in der Via Panoramca. Erst 10 Tage später werden die diversen Einschränkungen aufgehoben und die deutschen Gäste - wie auch Gehrckens und Lupfers - kommen am See an. Die Corona-Beschränkungen haben Friseure in Deutschland besonders hart getroffen. Der Umsatz bricht ein. Nach gut zehn umsatzlosen Wochen keimt nun langsam wieder Hoffnung. Die Coronakrise hinterlässt tiefe Spuren im Friseurhandwerk. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag sank der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 4,3 Prozent. Hoffnungen macht den Friseuren, dass sie nach gut zehn umsatzlosen Wochen aufgrund des zweiten Lockdowns ihre Salons unter Einhaltung strenger Hygieneregeln wieder öffnen dürfen. Seit dem Bund-Länder-Beschluss können sich die Betriebe nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks kaum retten vor Kundenanfragen. Verbandspräsident Harald Esser hatte angesichts der Berliner Entscheidung von „Licht am Ende des Tunnels“ gesprochen. Gut sei auch, dass Friseure seit kurzem einen Antrag stellen können für staatliche Unterstützung – die sogenannte Überbrückungshilfe III. Zumindest die Teilzahlung werde wohl relativ bald kommen, sagte Esser. „Unsere Branche braucht das Geld dringend.“ Im Frühsommer 2020 hatten sie dichtmachen müssen. Zwischendrin durften die Betriebe nur unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen öffnen. Den dafür zusätzlichen Aufwand bekamen auch die Kunden bei der Rechnung zu spüren. Sie mussten im Anschluss an den ersten Lockdown im Mai 2020 für Haarschnitte und Co. nach Angaben der Statistiker 5,4 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat. Im September 2020 lagen die Preise sogar um 6,3 Prozent über denen des Vorjahresmonats, trotz des zum 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr gesenkten Mehrwertsteuersatzes.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Giorgio, Susanne Hoischen
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Alumni ZOOM Meeting – Virtuelles Come Together mit Sympatex & Aigner – 2020

Am Fr., 22. Mai 2020
Nachdem wir viele Freunde und Bekannte sowie zahlreiche Geschäftspartner durch den Lockdown der Corona Krise seit mehreren Monaten nicht mehr gesehen haben, beschliesse ich ein virtuelles Meeting mit den Alumni von Sympatex und Aigner durchzuführen und organisiere hierzu zwei große Zoom Calls. Zoom ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz im kalifornischen San José, das Software für Videokonferenzen anbietet. Seit 2018 werden VoIP-Anrufe und Zoom-Apps unterstützt. Im April 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Es sieht sich als Marktführer für reine Videokonferenzen. Während der COVID-19-Pandemie stieg die Nutzerzahl von 10 Millionen im Dezember 2019 auf über 200 Millionen monatliche Nutzer im März 2020, dadurch stieg der Börsenwert des Unternehmens auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar an. Eingesetzt wurde Zoom nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Schulen und Universitäten für den Online-Unterricht sowie im privaten Bereich. Zoom erweiterte daraufhin den Funktionsumfang der Gratis-Version. Im ersten Quartal 2020 machte Zoom 27 Millionen US-Dollar Gewinn, ein Jahr später waren es – bei einem Umsatz von 956 Mio Dollar - bereits 227,4 Millionen US-Dollar. Zentrales Produkt ist „Zoom Meetings“, ein Dienst, mit dem Nutzer über eine Desktop- oder Smartphone-App, über eine Weboberfläche, per Telefon oder über ein Konferenzraum-System an Online-Videokonferenzen in HD-Qualität teilnehmen können. Über einen Chat können Nutzer Textnachrichten und Dateien austauschen und ein virtuelles Whiteboard nutzen. Zoom-Videokonferenzen können aufgeteilt werden, erlauben Bildschirmfreigaben(auch für mobile Geräte) und können aufgezeichnet und transkribiert werden. Eine eingeschränkte Nutzung des Diensts zur Veranstaltung von Videokonferenzen ist für registrierte Nutzer kostenlos, dabei ist insbesondere die Dauer von Videokonferenzen mit Gruppen in der Regel auf 40 Minuten beschränkt. Seit 2019 steht Zoom häufig in der Kritik wegen zum Teil gravierender Sicherheitslücken und vernachlässigtem Datenschutz sowie mangelhafter Behebung von Fehlern. Insbesondere im Zuge der starken Verbreitung des Dienstes während der Corona-Krise wurde eine Reihe von Sicherheitslücken breit diskutiert. Sicherheit hin oder her ... wir konnten uns im Rahmen unseres mehrstündigen Calls - den ich im übrigen auch mit meinen Alumnis von Etienne Aigner durchführte - wunderbar in mehreren Chat Gruppen unterhalten und wir waren nach einem abwechslungsreichen Abend wieder alle Up to date mit den news aus dem erweiterten Kreis der beruflichen Freunde und Bekannten.
Mit dabei waren
  • Sympatex Team und Michael Kamm
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Abschied am Starnberger Waldfriedhof – Temptation Helmsman Eckart verlässt uns viel zu früh – 2002

Am Fr., 8. November 2002
Im frühen November führte mich mein Weg zum Starnberger Waldfriedhof, um meinem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Geschäftsführerkollegen Eckart Wagner auf seinem letzten Weg zu begleiten. Eckart hatte nicht nur mich, sondern auch Michi Plank im Sommer 1988 zu North Sails geholt und wir haben mit ihm zwei Jahre lang bis Juli 1990 zusammengearbeitet. Nachdem wir dann im August des Jahres 1990 das Unternehmen handstreichartig zu 100% übernommen hatten, trennten wir uns von Eckart ... was ihm damals nicht gefallen hat. Später haben wir unseren Frieden geschlossen! Eckart Johannes Wagner war ein deutscher Segler, der an den Olympischen Sommerspielen 1960, den Olympischen Sommerspielen 1964 und den Olympischen Sommerspielen 1968 teilnahm. Er wurde in Kiel geboren. Mit dem charismatischen Macher, der an einem Schlaganfall nach einer Radtour am Starnberger See gestorben ist, verliert die deutsche und die internationale Segelszene eine bedeutende Persönlichkeit. Eckart Wagner hat als Crew an mehreren olympischen Segelwettbewerben teilgenommen. Sein eigener Olympia-Start im Starboot 1980 in Moskau fiel dem westlichen Boykott zum Opfer. Er war Weltmeister im Halbtonner (1974) und im Zweitonner (1977). Bekannter noch wurde Wagner aber für sein Engagement in der North-Sails-Gruppe, an deren Weg zum weltweit führenden Produzenten von Regattasegeln er maßgeblich beteiligt war. Als 26-Jähriger traf er den Gründer Lowell North und baute im Anschluss mit North Sails Deutschland die erste und ertragreichste Loft der Gruppe in Europa auf. 1981 startete er North Sails Surf und ließ Surfsegel in Asien fertigen. Er stieg nach dem Verkauf der North-Gruppe an den amerikanischen Industriellen Terry Kohler 1984 bis zum Vorstandsvorsitzenden auf. Eckart Wagner war dem Segeln und dem Wettkampf bis zum Schluss treu. Er hat bis ins 65. Lebensjahr sein Starboot weiter gesegelt, und seine letzte Regatta im Gold Cup auf dem Starnberger See konnte er zusammen mit Bruder Norbert gewinnen. Außerdem hat er Oldtimer-Rallyes bestritten und seine Tochter Kristin für ihre Olympiakampagne im Yngling trainiert. Sein Weggefährte Jay Hansen von der North Sails Group in den USA brachte es auf den Punkt: "Er lebte am Maximum bis zu seinem Ende, und das kam viel zu schnell.“ Die Friedhofsanlage, der Waldfriedhof in Starnberg, auf der er jetzt seine letzte Ruhe findet stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und war so voll, daß die Trauerrede mit Lautsprechern in die Außenanlage übertragen werden musste.
Mit dabei waren
  • Eckart & Norbert Wagner, Michael Plank & Michael Kamm
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Besuch in der Grünen Lunge – über dem Schwabinger Bach am Englischen Garten – 1986

Am Sa., 5. April 1986
Unsere Trauzeugin Bettina und ihr Gatte Thomas kamen zu Besuch aus Münster nach München und wir organisierten einen kleinen Brunch in unsere Wohnung in der Altschwabinger Mandlstrasse 10. Auch Thomas Schwester Mareille Poullain kam vom St. Anna Platz aus dem Lehel zu uns an den Englischen Garten. Zudem stoßen Bruno und Susanne Weidl - beide ehemalige Studenten aus Münster und dadurch Freunde von Thomas und Bettina - sowie Sigi Nuemann als gebürtiger Osnabrücker und gemeinsam mit Bettina Trauzeuge bei Nicis und meiner Hochzeit im Jahr zuvor zu unserem Happening mit dazu. Wir verbrachten einen sehr schönen April Tag auf unserer Terrasse oberhalb des Schwabinger Bachs, von wo aus der Ausblick in den Englischen Garten einzigartig war. Der Schwabinger Bach ist ein Bach im Englischen Garten in München, der als westlichste der Bäche als ein Teilstück des Eisbachs beginnt. Nach dem Wasserfall nördlich der Prinzregentenstrasse wird er als Schwabinger Bach bezeichnet, fließt am Japanischen Teehaus vorbei und durchfließt die als FKK-Gelände bekannt gewordene Schönfeldwiese. Nach der Einmündung des Entenbachs umfließt er am westlichen Rand des Englischen Gartens den Kleinhesseloher See, bevor er den Mittleren Ring unterquert. Kurzzeitig geteilt dient er dann der Energieversorgung des Lodenfrey Parks. Auf Höhe des Nordfriedhofs mündet linksseitig der Nymphenburg-Biedersteiner Kanal ein. Am Aumeister trennen sich Schwabinger Bach und Mühlbach, der durch das Gelände des ehemaligen Freibads Floriansmühle verläuft.
Mit dabei waren
  • Bettina, Thomas & Mareille Poullain, Susanne & Bruno Weidl, Siegfried Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Französisches Bistro im New Yorker Style – Dinner Meeting mit Familie im buffet kull – 2006

Am Mi., 1. März 2006
Am ersten März treffen sich Annette und ich mit meiner Schwester Ulrike und ihrem Gatten Adam zu einem schönen Abendessen in der Innenstadt. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche. Französische Lebensfreude. Mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Das Buffet Kull bietet neben den À-la-Carte-Gerichten auch ein Dreigang-Menü zum Preis von 39 Euro. Bei uns kam als Vorspeise eine gegrillte Urkarotte mit Hummus, Limonenjoghurt und Piment d'Espelette, die sich an maghrebinischen Einflüssen orientierte und durch erdige Intensität, erfrischende Säure und orientalische Schärfe überzeugte. Das danach gereichte Stubenküken war herrlich zart, ergänzt wurde der dezente Eigengeschmack mit einem Spargel-Kartoffelcrumble und Yuzujus. Ein glücklich stimmender Abschluss war die Passionsfrucht-Pavlova mit weißer Schokolade und geriebener Macadamia. Darin paarte sich schöner Schmelz mit säurebetonter exotischer Aromatik. Hier zeigte sich bestes Kochhandwerk und die sichere Kombinatorik der Küche. Die Weinkarte ist umfangreich, hochpreisig, umfasst über 80 Positionen und ist hervorragend sortiert. Als kleiner Service gibt sie zudem dem nicht so versierten Weinfreund eine erste Orientierung durch Kategorien wie beispielsweise "trocken, frisch, leicht zugänglich". Das ist schön. Nicht schön ist es indes, obwohl es immer mehr Münchner Standard wird, wenn bei den Weinpreisen ein Multiplikator von Vier aufgerufen wird. Wir werden nicht müde, uns eine gästefreundlichere Kalkulation zu wünschen. Zumal wir überzeugt sind, dass dann einige Gäste auch auf hochwertigere Gewächse umsteigen würden. Nichtsdestotrotz mundete uns ein 2014er Weißburgunder Triple G von dem Weingut von der Mark & Walter aus dem Badischen zum Preis von 47 Euro sehr. Am späten Abend traten wir insgesamt recht glückselig hinaus. Zwar nicht auf den Boulevard Saint-Germain, sondern auf die Marienstraße nahe der Polizeiinspektion 11. Dennoch, schön war er, unser französischer Ausflug.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam von Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Atlantropa – vom Kochler Walchensee-Kraftwerk zum Vereinigungsplan zweier Kontinente – 2003

Am Sa., 28. Juni 2003
Die Einladung von Susanne Vogelwedde - damaliger Freundin von unserem Golf-Freund Heribert Merl aus dem St. Eurach Land- und Golfclub - fand in einer imposanten Location statt. Im grandiosen Wasserschloß des Walchenseekraftwerks, für das der in Kochel lebende Heribert verantwortlich ist, existiert eine riesige Terrasse vor dem Turbinenhaus mit phänomenalen Ausblick. Das Kraftwerk liegt am Bergrücken zwischen Kochelsee und Walchensee und - seit dem es im Jahr 1994 privatisiert wurde - im Besitz der E.ON Wasserkraft GmbH. Es steht Besucherinnen und Besuchern offen. Bei einer interessanten Führung durch dieses Spitzenlastwerk erfahren wir vieles rund um Technik, Architektur und Geschichte dieses technisch-historischen Juwels. Es folgt ein schöner Abend, mit gutem Essen und angeregten Gesprächen in dieser grandiosen Kulisse bevor es dann mit einer kleinen Standseilbahn wieder zurück nach unten an den Kochelsee geht.

Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut – Dinner Invitation bei Karl Valentin – 2021

Am Fr., 8. Januar 2021
Anfang Januar waren wir noch mitten in der Corona Pandemie und mussten in dieser Krise mit abendlichen Ausgehverboten im Rahmen des Lock Down umgehen. Unser nettes Abendessen bei Eva und Thomas Hellmann startete somit bereits um 17:00 Uhr, damit wir pünktlich um 20:30 Uhr wieder zu Hause in der Möhlstrasse sein konnten. Skurile Zeiten und so waren dann auch die Themen bei unserem gemütlichen Dinner. Demokratie Verständnis mit seinen Folgen. Planegg - als Ort des Geschehens - grenzt im Südwesten an die Landeshauptstadt München und liegt in einer bevorzugten Lage zwischen der Großstadt und dem bayerischen Alpenvorland. Bei gutem Wetter kann man von Planegg aus die Alpenkette mit der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, sehen. Wer heute über den Planegger Marktplatz schlendert, dessen Blick begegnet unweigerlich der Figur Karl Valentins. Ein Brunnen zur Erinnerung an den großen Komiker und Voksschauspieler befindet sich in der Mitte des Platzes und heißt die Besucher willkommen. Die Gemeinde Planegg hat hiermit dem großen Sohn ihrer Gemeinde, der zwar ein Münchner ist, aber eben auch ein bisschen Planegger, ein bleibendes Denkmal gesetzt. Viele Geschichten und Anekdoten sind bis heute bei den Planegger Bürgern im Gedächtnis und erheitern die Gemüter, machen jedoch auch nachdenklich in ihrer typischen hintergründigen Art und Weise. „Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut“ oder „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ sind hier nur eine kleine Lese-Kostprobe des Künstlers. Obwohl der Komiker lediglich seinen letzten Lebensabschnitt in Planegg zubrachte, haben die Planegger das Gefühl: Er gehört zu uns. Karl Valentin und Planegg, das gehört zusammen.

Geboren wurde Valentin Ludwig Fey, genannt Karl Valentin, am 4. Juni 1882 und 
Anfang Februar 1948 zog sich Karl Valentin eine heftige Erkältung zu, von der er sich nicht mehr erholte. Er starb am Rosenmontag den 9.2.1948 und ist auf dem Planegger Friedhof begraben.

Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Celebrazione dell’anniversario di matrimonio – Revisione e Preparazione – 2023

Von Mo., 4. September 2023 bis Mi., 6. September 2023
In der ersten Septemberwoche haben nicht nur Annette und ich unseren Hochzeitstag, sondern auch einige unserer engsten Freunde. Unter anderem feierten Jasmin und Michael Plank am 4. September bereits das 24. Mal ihre Eheschliessung - die Satin-Hochzeit - , wobei es bei Ette und mir am 6. September das 21. Mal und damit die Opal-Hochzeit ist. Hölzerne Hochzeit, Silberne Hochzeit, Rubinhochzeit und jede Menge weiterer; es gibt viele Jubiläen zu den jeweiligen Hochzeitstagen. Die besonderen Jubiläen des Ehelebens haben fast alle einen eigenen Namen. Vom 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, an der die Ehe noch jung und nicht so gefestigt ist bis zum 100. Hochzeitstag, der Himmelshochzeit, die bisher noch kein Mensch erreicht hat, gibt es einige Jubiläen, die hervorgehoben gehören. Und jedes davon kann man auf besondere Weise feiern. Eine vollständige Liste aller Hochzeitstage findet ihr im entsprechenden Link auf dieser Site. Nach fünf Jahren als Ehepaar steht die Hözerne Hochzeit an. Mittlerweile hat sich das gemeinsame Leben gefestigt. Der Name sagt es eigentlich schon: Die schönste und passende Dekoration für die Hölzerne Hochzeit nimmt sich ganz natürlich aus, nämlich im rustikalen Kraft-Look mit möglichst vielen Holz-Elementen. Eine schöne Tradition ist übrigens, dass das Brautpaar seinen Hochzeitstanz in Holzschuhen wiederholt. Das erste gemeinsame Jahrzehnt ist vorüber. Zur Rosenhochzeit braucht es naheliegenderweise viele Rosen in der Dekoration. Und auch die Traditionen haben mit Blumen zu tun: Die Haustür mit Rosen schmücken, der Ehefrau zehn rote Rosen schenken oder gemeinsam einen Rosenstrauch pflanzen - auf eine weiterhin blühende Liebe. Diese Ehe hat sich unter Beweis gestellt. 25 Jahre Mann und Frau – das ist eine glänzende Leistung. Die Silberhochzeit darf ruhig größer gefeiert werden, mit Freunden und Verwandten und optimalerweise den Gästen der ursprünglichen Hochzeit. Auch hier bietet sich natürlich wieder Dekoration an, die dem Namen alle Ehre macht. Silbern schimmernde Ausstattung, gern kombiniert mit klassischem Weiß, gibt ein wundervoll feierliches Bild ab. Viele Paare erneuern zu dieser Gelegenheit übrigens ihr Ehegelübde. 40 Jahre zusammen und geschliffen wie ein wertvoller Edelstein – das sagt die Rubinhochzeit aus. Deshalb ist leuchtend rote Ausschmückung genau das richtige für dieses Ehe-Jubiläum. Deutlicher kann das Paar gar nicht sagen: „Schaut her, wir sind immer noch verliebt!“ Gerade, wenn die Eheleute später im Leben geheiratet haben, ist das nächste große Jubiläum unter Umständen schwer zu erreichen. Deshalb darf die Rubinhochzeit gern in richtig großem Rahmen gefeiert werden. Eine nicht überall verbreitete, aber sehr schöne Tradition zum 40. Hochzeitstag ist es, den Ehering um einen Rubin zu erweitern. Die Goldene Hochzeit nach 50 Jahre Ehe. 50 Jahre verheiratet sein – das muss man erst Mal schaffen. Wer zum illustren Kreis derer gehört, die seit einem halben Jahrhundert ihr Leben mit einem Menschen teilen, sollte diese wahnsinnig besondere Verbindung in leuchtendem Gold und so denkwürdig wie möglich feiern. Oft wird das Fest nicht vom Ehepaar selbst, sondern von Verwandten organisiert. Die goldene Dekoration unterstreicht, wie edel und wertvoll die Ehe nach all der gemeinsamen Zeit ist. Es gibt vieles, auf das während der Feier mittels Reden oder lustiger Einlagen zurückgeblickt werden kann. Die Goldene Hochzeit darf mit Fug und Recht wie eine zweite Hochzeit zelebriert werden. Obwohl es noch weitere Jubiläen gibt, ist die Diamanthochzeit der letzte große Anlass in unserer Liste, denn – selten erreicht – ist die Ehe hier an einem Punkt, an dem sie stabiler nicht werden kann. Deshalb auch der Diamant im Namen: Die Liebe der Verheirateten ist unzerstörbar. Wie kann man das optisch ausdrücken? Mit glanzvollem Dekor und kristallinen Elementen. Wer 60 Jahre verheiratet ist, hat schon einige Jahre hinter sich. Deshalb muss es keine anstrengende Großveranstaltung sein. Ein Beisammensein im Kreis der Familie freut das alte Paar wahrscheinlich viel mehr. Falls einer der beiden Eheleute das Jubiläum nicht mehr erleben kann, ist es dennoch schön, wenn die engsten Verwandten zusammenkommen, um sich gemeinsam mit dem verbliebenen Part an die vergangene Zeit zu erinnern.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Uta Kamm, Irmi Naber, Paul & Felicia Kamm, Carolina Kamm, Patricia Groth, Michael Toursarkissian, Nani & Anna-Lena Schunda, Johann Stockhammer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu
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Fischmeister für den oberen Starnbergersee – Winteressen beim Bierbichler in Ambach – 2002

Am Mi., 13. Februar 2002
Mitte Februar verabrede ich mich mit Pepe Voigt zu einem Abendessen am Starnbergersee. Pepe - der eigentlich Wolfgang heißt - habe ich im Jahr 1995 eigentlich im Rahmen meines Engagements für den Gesellschafterbeirat der Golfanlage Iffeldorf kennen gelernt. Nach meinem Ausstieg bei der Mistral Sports Group hatte er mich gefragt, ob wir nicht gemeinsame Beratungs-Projekte umsetzen könnten und ich hatte damals zugestimmt und wir haben zeitnah losgelegt. Allerdings waren Pepes Consulting Themen eher technischer Art und in der Regel Projekte für staatliche Auftraggeber. Nicht wirklich mein Lieblingsthema. Daher schlief unsere Kooperation auch wieder ein. Privat trafen wir uns immer wieder mal zum Austausch und so ging es diesmal zum Bierbichler bzw. dem Lokal Fischmeister in Ambach. Die "Fischmeister" waren über die Jahrhunderte Beamte der Herzöge bzw. der Könige von Bayern, die erstens die Aufsicht über die Fischerei im Würmsee - dem heutigen Starnbegersee - hatten und zweitens dafür sorgen mußten, daß jeden Freitagmorgen in der Münchener Hofküche ein Transport mit frischen Fischen angeliefert wurde. Über vier Jahrhunderte stellte ein und dieselbe Familie in Ambach den Fischmeister für "den oberen See". Der für "den unteren See" saß in Possenhofen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts übergab der letzte Fischmeister dieses Namens die Position nicht an seine beiden Söhne, sondern an seinen Knecht, namens Johann Castulus Bierbichler. Der Gasthof wurde dann im neunzehnten Jahrhundert beliebte Sommerfrische und Einkehr für Ausflügler aus der Stadt. Heute gehört das Anwesen in der Seeuferstrasse dem preisgekrönten Schauspieler und Selbstdarsteller Sepp Bierbichler, der auch gerne im Fischmeister bei einem Bier sitzt und die Süddeutsche Zeitung liest. Ebenso wie ihn und Tilmann Spengler sah man früher manchmal auch Vicco von Bühlow (Loriot). Besonders schön ist es beim Fischmeister im Sommer, wenn der Biergarten geöffnet ist. Dort sitzt man dann unter den großen Eichen bei einem kühlen Bier und einer feinen Brotzeit und genießt die Aussicht auf den See. Vorrausgesetzt man bekommt einen Platz, denn die sind manchmal knapp, wenn sich wieder alle Münchner auf den Weg nach Ambach gemacht haben um zum Fischmeister zu gehen. Im Monat Februar war das ein kleineres Problem.

Vom Vogelsinger zum Alpenpanorama – Geburtstag in Hohenthann – 2007

Am So., 14. Januar 2007
Mitte Januar sind Annette und ich in Hohenthann zu Sabine Hanewackers Geburtstag eingeladen. Hanewackers wohnen seit einiger Zeit in ihrem neuen Haus am Oberfeld und hatten damals auch noch Sabine und Michael Schunda als direkte Nachbarn. Diese verkaufen kurz später Ihr Haus und bauen in Grafing neu. Zum Geburtstag sehen wir die üblichen Hohenthanner Verdächtigen ... es ist eine eingeschworene "ländliche" Gemeinschaft, die sich oft und regelmäßig trifft, zumal ja auch alle nicht weit voneinander entfernt wohnen. Auf Basis der letzten veröffentlichten Zahlen hat das Kirchdorf Hohenthann, das zur Gemeinde Tuntenhausen gehört ohne ihre umliegenden Kleingemeinden 371 Einwohner und liegt auf 575 Meter Meereshöhe ... mit herrlichem Blick auf die Voralpen
Mit dabei waren
  • Sabine und Michael Hanewacker, Nani, Sabine, Jürgen und Michael Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Markus Schurer
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Manuel von Möller & Susanne Christians – Verhängnisvolle Hochzeitsfeier in Krefeld – 1987

Von Fr., 28. August 1987 bis Sa., 29. August 1987
Ende August 1987 sind Nici und ich zur Hochzeit unseres Studienfreundes Manuel von Moeller mit Susanne Christians - der Studienfreundin meines Bruders Thomas und Tochter des damaligen Chefs der deutschen Bank - Friedrich Wilhelm Christians - an den Niederrhein eingeladen. Das Paar hatte sich in München kennengelernt ... Manuel als Hamburger Jurist und Susanne als rheinische Kunstgeschichtlerin. Beim Empfang im Krefelder Hof treffe ich nach mehreren Jahren zufällig Patricia Neeb - die kürzlich aus Denver nach Düsseldorf gezogen war - und finde über unseren Austausch heraus, daß ihre Schwester Carolina mittlerweile als Lufthansa Stewardess in Frankfurt lebt. So startete in Krefeld die verhängnisvolle Entwicklung mit Carolina, die dann gut vier Monate später zu meiner Trennung und späteren Scheidung von Nici führte. Scheiden haben sich Manuel und Susanne später leider auch, doch zunächst feierten wir eine herrlich aufwändige Hochzeit in Krefeld, das im Südwesten der rheinischen Tiefebene liegt. Die Stadt wird seit 1890 zu den Großstädten gezählt und hatte 2012 eine Einwohnerzahl von ungefähr 230.000 Menschen. Trotz der Nähe zu Düsseldorf bietet die Stadt eigene und von der Nachbarstadt unabhängige kulturelle Angebote verschiedenster Art. Neben den in den 1950 entstandenen Stahlwerken in der Region war auch die hiesige Textilindustrie in ganz Deutschland bekannt. Beide Wirtschaftszweige verloren in den folgenden Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Trotzdem ist die ansässige Industrie nach wie vor einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt. Neben der Metallindustrie sind vor allem viele Chemiewerke hier niedergelassen. Zusätzlich setzt man seit einiger Zeit auf kreative Ausbildungen an der Hochschule Niederrhein. In der Niederlassung Krefeld wird mittlerweile ein Design-Studiengang angeboten, um zukunftsfähig zu bleiben. Seit der Eingemeindung Linns gehört die historische Burg Linn zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Einst der Sitz eines adeligen Bruderpaares ist die Burg heute ein beliebtes Ausflugsziel für Menschen aus der ganzen Region. Das im frühen Mittelalter erbaute Gemäuer war nach dem zweiten Weltkrieg in einem desolaten Zustand und wurde vor der Wiedereröffnung liebevoll restauriert. Zudem beherbergt eine alte Fabrikhalle schon länger das Zentrum für Popkultur in der Stadt. In den beiden Sälen der so genannten Kulturfabrik gastieren regelmäßig Künstler aus ganz Deutschland. Ich selber entwickelte viele Jahre später eine weitere Beziehung zu Krefeld, als ich zum Träger der Goldenen Seidenschleife - einem Preis für verdiente Textilunternehmer - in Krefeld gekührt wurde.
Mit dabei waren
  • Susanne Christians, Manuel von Moeller, Patricia Neeb, Nicola und Michael Kamm
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Chairmans Meeting um die Ecke – Dinner mit August von Joest im Bogenhauser Hof – 2015

Am Di., 2. Juni 2015
Der Bogenhauser Hof war bis 2021 ein traditionelles Restaurant in München-Bogenhausen. Das rund 200 Jahre alte Haus steht unter Denkmalschutz und befindet sich direkt um die Ecke zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Ab Abend vor meinem Geburtstag treffe ich mich dort mit unserem Sympatex Chairman August von Joest zum Abendessen. Das Restaurant mit gehobener Küche ist rund zwei Kilometer vom bayerischen Landtag entfernt und wurde auch von Politprominenz besucht, so Franz Josef Strauß oder Edmund Stoiber. Neben dem Gastraum wird im Sommer im Garten serviert. Seit 2014 wurde die Küche vom Guide Michelin mit einem Assiette ausgezeichnet. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Im Sommer ist der lauschige Garten des Bogenhauser Hofes mit seinen großen Kastanien und einem Meer von Blüten eine wahre Oase inmitten der Großstadt, die zum ausgiebigen Schlemmen einlädt. Ende 2021 wird das Restaurant geschlossen, weil der Pachtvertrag mit der Schörghuber Unternehmensgruppe nach 20 Jahren nicht erneuert wurde. Die Gaststätte soll nach Sanierung 2022 wiedereröffnet werden.
Mit dabei waren
  • August von Joest, Michael Kamm
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Jedermann auf dem Salzburger Domplatz – Buhlschaft und Tod mit Schöns – 1998

Am So., 9. August 1998
Susanne und Dieter Schön haben Annette und mich zu einer Aufführung des Jedermann nach Salzburg eingeladen. Der Jedermann ist fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Vor der einzigartigen Kulisse des Salzburger Doms wird das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ jedes Jahr aufgeführt. Im Zentrum der Tragödie steht der „Jedermann“, der kurz vor seinem Tod sein ausschweifendes Leben bereut und daraufhin von Gott begnadigt wird. Vier Sommer lang war der Kammerschauspieler und Nestroy-Preisträger Gert Voss unter der Regie von Gernot Friedel als Jedermann bei den Salzburger Festspielen am Salzburger Domplatz zu sehen. In dieser Besetzung konnten wir das Schauspiel in diesem Sommer 1998 sehen: Gert Voss als Jedermann, Maddalena Crippa als Buhlschaft und Martin Benrath als Tod in der Jedermann-Inszenierung von Gernot Friedel am Salzburger Domplatz. Ein toller Abend, der noch von einem grandiosen Abendessen gekrönt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Dieter Schön
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Hochzeit in Moisburg – Susanne Hoischen & Kirsten Baufeldt – Hamburg – 2002

Von Sa., 27. Juli 2002 bis So., 28. Juli 2002
Sanne und Kirsten schieben sich Ende Juli mit Ihrer Hochzeit noch um einige Wochen vor Annette und mich in einen verfügbaren Slot im Standesamt von Moisburg im Süden Hamburgs rein. Als erstes Bundesland ermöglichte Hamburg nämlich ab Mai 1999 gleichgeschlechtlichen Paaren das Ja-Wort. Diese sogenannte Hamburger Ehe war symbolisch, aber der erste Schritt zur bundesweiten Ehe für alle. In Bayern war das damals noch nicht möglich, weshalb ich mir auch den Spaß mit dem Pappkameraden Stoiber als Trauungsgast erlaubt. Das 1983 restaurierte Amtshaus Moisburg wurde bereits um das Jahr 1200 erbaut. Hier befindet sich die Außentraustelle des Standesamtes Hollenstedt. Umgeben von einer wunderschönen Landschaft bietet sich das Amtshaus für eine Trauung und eine anschließende Hochzeitsfeier im Salon oder im Gewölbe an. Zur Gemeinde Moisburg gehören die Ortsteile Appelbeck, Podendorf und Ruhmannshof. Geschichtliche Daten belegen die Existenz der Gemeinde seit dem 13. Jahrhundert. Die Moisburger Kirche, mit Kunstschätzen von überregionaler Bedeutung und reichen Malereien aus dem Jahre 1639, ist um das Jahr 1200 erbaut worden. Die landschaftlich schöne Lage gibt dem Ort Moisburg einen besonderen Reiz als Wohnort und auch für Erholungssuchende bieten sich viele Möglichkeiten in der abwechslungsreichen Landschaft im Estetal mit den angrenzenden Wäldern an. Eine alte Wassermühle, als Mühlenmuseum vom Landkreis Harburg betrieben, ist ein weiteres beliebtes Ausflugsziel. Das frisch vermählte Brautpaar feierte allerdings in der großen Stadt, zumal Hamburg definitiv zu den schönsten Städten Deutschlands zählt. Der Hamburger Hafen ist nach Rotterdam der zweitgrößte Hafen Europas: 13.000 Schiffe aus aller Welt legen jährlich hier an und die Schifffahrtsrouten verbinden den Hafen mit mehr als 900 Häfen in über 170 Ländern. Wir haben den Kurztrip zu Sannes Trauung im hohen Norden sehr genossen und viel Spaß mit ihren Gästen und der Familie gehabt
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Kirsten Baufeldt, Schunda Family, Hoischen Family sowie Annette & Michael Kamm
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Gesamtkunstwerk zeitgenössischer Skulpturen & bemerkenswerter Landschafts-Architektur – Giardino André Heller in Gardone – 2023

Am Fr., 19. Mai 2023
An einem regnerischen Freitag beschloss ich - gemeinsam mit der uns für ein paar Tage am Gardasee besuchenden Barbara Hartmann - den Giardino Heller zu besuchen, da mein letzter Besuch des Gartens vor ca. 20 Jahre stattfand, obwohl ich in der Regel zweimal am Tag daran vorbei fahre. Der botanische Garten der Fondazione Andrè Heller liegt in Gardone Riviera, an der eleganten Westküste des Gardasees und ist ein Ort der Sinnlichkeit und der magischen Stärke. Bekannt ist diese außergewöhnliche Anlage vor allem aufgrund ihrer atemberaubenden Florasammlung und der Kunstwerken namhafter Künstler, die sich zwischen den Pflanzen verstecken. Die fünf Kontinente Afrika und Südamerika, Asien, Europa und Australien sind hier ineinander verwoben. Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koi-Karpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen. Indische und marokkanische Skulpturen in Harmonie mit Installationen von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring. Die Geschichte des Giardino Botanico liest sich wie eine Erzählung aus einer lange vergangenen Zeit. Der 1880 geborene Österreicher Prof. Dr. Arturo Hruska, Zahnarzt des letzten Zaren und so namhafter Persönlichkeiten wie Sigmund Freud oder der Päpste Pius XII und Johannes XXIII, war von der Schönheit des Gardasees so sehr beeindruckt, dass er ein Grundstück erwarb und 1903 dorthin seine Praxis verlegte. Gleichzeitig begann er auf 10.000 m² mit der Erschaffung eines der magischsten und artenreichsten Privatgärten Italiens. Während eines Aufenthalts im Jahr 1988 entdeckte André Heller den etwas in Vergessenheit geratenen Kraftort. Heller, der als die Genregrenzen sprengender Universalkünstler weltweite Bekanntheit erlangt hatte, nahm sich Hruskas Erbe an. Heute beherbergt der Giardino Botanico Fondazione André Heller rund 3000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Diese unglaubliche Vielfalt wird durch zeitgenössische Skulpturen und bemerkenswerte Landschafts-Architektur zu einem Gesamtkunstwerk vereint. In seinen 30 Jahren als Gastgeber lud André Heller zahllose Künstlerfreunde wie Lou Reed, Laurie Anderson, Hans Magnus Enzensberger, HC Artmann, Gert Jonke, David Bowie, Brian Eno und Peter Gabriel, um an diesem Wunderort hohe Energie und Entspannung zu finden. Heute halten die neuen Besitzer Jovanka und Hans Porsche in Zusammenarbeit mit André Heller großzügig, liebevoll und behutsam ihre schützenden Hände über der Kostbarkeit.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann & Michael Kamm
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Ab in die Pfanne – Tiroler Köstlichkeiten zum runden Geburtstag – 2016

Am Do., 24. März 2016
Ende März feiern Annette und ich mit den Familien Vogl, Held, Hübner und Hellmann sowie all den sonstigen und üblichen Verdächtigen gemeinsam Herberts Geburtstag (60) im Restaurant Pfandl in Reith. Schon seit 1985 steht das Pfandl in Reith bei Kitzbühel für echten Genuss, regionale authentische Speisen und für kreative Schmankerln. Bekannt wurde das Restaurant mit herzhafter Tiroler Hausmannskost, die in riesigen gusseisernen Pfannen serviert wird. Ette und ich wohnen praktischerweise im vom Pfandl fussläufig gelegenen Cordial Hotel, jetzt das Lisi Hotel. Wir haben riesig viel Spaß und sind daher auch die Letzten, die heimgehen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Gaby und Martin Held, Annette und Michael Kamm, Kerstin und Vincent Hübner, Marion & Kurt Goldstein, Korzius und ein ganzer Schwung weiterer netter Freunde
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Pit Stop am Vittoriale – Aufwartung bei Gabriele d´Annunzio in Gardone-Sopra – 2023

Am Mi., 14. Juni 2023
Während Annette eine Geschäftsreise zu einem Pomellato Event in Bremen unternimmt hüte ich Haus + Hund in Gardone. Bei einer Fahrt mit der Vespa zum Einkaufen komme ich - wie so oft - in Gardone-Sopra am Eingang zum Vittoriale vorbei und entscheide mich spontan für einen Kulturstop, um dieser besonderen italienischen Gedenkstätte nach vielen Jahren wieder einmal einen Besuch abzustatten. Der Vittoriale degli italiani – was übersetzt Siegesdenkmal der Italiener bedeutet - ist ein Museumskomplex sowie der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des Architekten Giancarlo Maroni gestalten ließ. Das Gelände umfasst neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und einem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste den Vittoriale. Abgesehen von politisch-historischen Implikationen ist die weitläufige Anlage zweifellos eindrucksvoll durch ihre Größe und ein deutliches Zeugnis über den exaltierten Dichter Gabriele D’Annunzio. Die mit unzähligen symbolträchtigen Dekorations- und Erinnerungsstücken angefüllte Villa atmet noch den Geist des Symbolismus und des Fin-de-Siècle, auch wenn einzelne Objekte durch ihren Stil oder ihren militärisch-technischen Charakter deutlich dem 20. Jahrhundert angehören. Sie steht in der Tradition der Villen anderer Künstler-Fürsten wie Richard Wagner, Franz von Lenbach oder Franz von Stuck. Die Frage, ob das Kunst oder Kitsch sei, wurde unter dem Einfluss der künstlerischen und architektonischen Moderne lange Zeit im Sinne des Kitsches beantwortet. Erst seit einigen Jahrzehnten erfährt die Kunst des späten 19. Jahrhunderts mehr Wertschätzung. Nun ist die Villa so etwas wie ein spätes Neuschwanstein des Gardasees, teils bewundert wegen des Ausstattungsluxus, teils Monstrosität aus fernen Zeiten. Andere Teile des Baukomplexes sprechen eine andere künstlerische Sprache. Insbesondere das Freilichttheater und das Mausoleum, beide später als die Villa entstanden, stehen den marmornen Monumental-Bauten aus der Zeit des Faschismus näher. Ab dem 1. Februar 1921 mietete D’Annunzio die ehemalige Villa des deutschen Kunsthistorikers Henry Thode in Cargnacco, einem Ortsteil Gardone Rivieras. Das Anwesen war von der italienischen Regierung nach dem ersten Weltkrieg als Feindgut beschlagnahmt worden. Zwei Monate später, im April 1921, empfing er dort erstmals den italienischen Politiker und späteren faschistischen Diktator Benito Mussolini. Ende Oktober erwarb er das Anwesen und beauftragte den Architekten Giancarlo Maroni aus Riva del Garda mit dem Umbau der Villa. Am 22. Dezember 1923 vermachte er den Vittoriale in einer Schenkungsurkunde dem italienischen Volk und stattete das Anwesen mit zahlreichen militärischen Ausstellungsstücke aus. Unter anderem waren dies das Flugzeug des Typs Ansaldo S.V.A. 10, mit dem D’Annunzio gegen Ende des Ersten Weltkriegs am Flug über Wien teilnahm, ein Torpedoboot, das Vorschiff des Panzerkreuzers Puglia und ein Wasserflugzeug des Typs SIAI S.16.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Götterdämmerung mit Siegfried & Hagen – Liebe & Verrat im Nationaltheather – 2012

Am So., 15. Juli 2012
Lange im Voraus waren die beiden Ring-Zyklen im Rahmen der Opernfestspiele komplett ausverkauft. Während allerdings für die ersten drei Teile wenige Tage vor den Vorstellungen im Internet offiziell über die Homepage der Bayerischen Staatsoper noch einzelne Restkarten zu erhalten waren, wartete man bei der Götterdämmerung vergeblich darauf, was vielleicht auch daran lag, dass der letzte Teil seine Premiere erst bei den Festspielen am 30. Juni feierte. Aus diesem Grund hatte sich die Staatsoper mit finanzieller Unterstützung von BMW überlegt, zum einen im Rahmen von Oper für alle die Aufführung am 15. Juli auf dem Max-Joseph-Platz live auf Großleinwand zu übertragen, zum anderen einen Live-Stream im Internet anzubieten, um somit noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, an diesem Ereignis teilzunehmen. Sieht man von dem gemeinschaftlichen Erlebnis beim Public Viewing einmal ab, dürfte an diesem Sonntag die letztere Variante insofern Vorteile gehabt haben, da der Wettergott die Götterdämmerung doch ein wenig zu wörtlich genommen zu haben schien und Regenschauer und nasse Kälte den Genuss trübten. Dennoch trotzten zahlreiche Zuschauer dem Wetter und bekamen neben Andreas Kriegenburgs Deutung des Abschlusses der Tetralogie in den Pausen zahlreiche Interviews mit einzelnen Sängerdarstellern und Statisten geboten. Im Zentrum der diesjährigen Festspiele steht die Premiere von Richard Wagners Götterdämmerung am 30. Juni 2012, mit der der neue Münchner Ring in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg und unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano seinen Abschluss findet. Mit unserem Premieren Abo sind wir auf der sicheren Seite und verbringen daher gerne den Sonntag Abend in der Oper

Jahreswechsel im Oberland – Ambivalente Paarungen – 1994

Am Sa., 31. Dezember 1994
Gute Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in einer Stadt wie München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das war damals alles nichts für uns, da wir unsere Münchner Freunde Vogl und Plank ins bayerische Oberland nach Murnau lockten und hier in einem ausschließlich privaten Rahmen feiern. Neben den Münchner Buddies waren auch unsere unmittelbaren Nachbarn Lefkens und Gärtners samt sämtlicher Kids mit von der Party.
Mit dabei waren
  • Marianne & Ingo Lefken, Petra & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Elke & Volker Gärtner, Carolina & Michael Kamm sowie sieben Kids
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Trudering übermannt Tuttlingen – Hochzeit von Andrea Bilger & Markus Schulze – 2016

Am Fr., 23. Dezember 2016
Direkt vor Weihnachten gibt es im späten Dezember noch ein sehr schönes Hochzeitsfest. Nach gefühlten 20 Jahren haben sich Andrea und Markus dann nämlich getraut. Wettertechnisch suboptimal, jedoch steuertechnisch super-optimal am 23. Dezember im Standesamt in Haar mit der gesamten Familie und vielen netten Freunden. Die anschliessende Feier im Ristorante Vinaiolo im Haidhausen war extrem lustig und zudem sehr stilvoll. Das Ambiente perfekt gewählt und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Andrea ist die langjährigste Freundin von Annette und war selber auch Trauzeugin bei unserer eigenen Hochzeit in Gardone gewesen. Sie weiss also aus nächster Betrachtung, wie standesamtliche Trauungen funktionieren. Wie Ette hatte Drea - die ursprünglich aus dem Schwarzwald stammt - ihre berufliche Karriere in der Textil- und Modebranche bei Bogner begonnen und ist danach zu Marc O´Polo gewechselt, wo Sie seit vielen Jahren in verantwortlicher Position tätig ist. Markus ist ein echter Truderinger und sein gesamtes Berufsleben in der Versicherungsbranche tätig. Zudem ist er einer meiner besten Golffreunde und selbstverständlich wichtiges Mitglied in unserem Ryder Cup Team RDI. Andrea hat mit Carlotta (20) eine Tochter aus ihrer Beziehung mit Manuel. Schön, dass die beiden sich nun einander die Hand fürs Leben gereicht haben. Mark Twain hat einmal gesagt: „Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.“ Und wir freuen uns riesig mit euch!
Mit dabei waren
  • Andrea Bilger, Markus Schulze, Carlotta Bilger, Mario Sasco, Susanne Gehrckens, Annette und Michael Kamm
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Leider kurzes Vergnügen in Alt-Bogenhausen – Distanziertes Abendessen in der Holbeinstrasse – 2015

Am Sa., 14. März 2015
Mitte März sind Annette und ich bei Claudia und Carsten Bücker zum Abendessen in ihrer Münchner Wohnung in Alt-Bogenhausen eingeladen. Wir hatten die beiden im Jahr zuvor durch Isabel und Michael Linde kennen gelernt, die im selben Haus wie Bückers leben. Carsten ist Unternehmer im Bereich Energietechnik und arbeitet in Osnabrück und Claudia lebt mit ihrer Tochter in München. Die beiden führen eine Ehe auf Distanz, die dann leider auch ein baldiges Ende hatte. Mittlerweile sehen wir Claudia mit einem neuen Partner in München, was irgendwie zu erwarten war. Das Bedürfnis, etwas haben zu wollen, was man derzeit nicht haben kann, dürfte sich auch in einer Fernbeziehung bemerkbar machen. Wenn ein Partner zeitweise ein eigenständiges Leben führt, hat der andere zwangsläufig das Gefühl, dass er daran nicht wirklich teilhat. Insoweit sind Beziehungsprobleme in der Fernbeziehung nicht überraschend. Beziehungsprobleme der Fernbeziehung ergeben sich oft daraus, dass die Partner nicht ausreichend miteinander kommunizieren. In einer Fernbeziehung muss jeder Partner das sichere Gefühl haben, dass der andere das Vertrauen, welches Grundlage einer ehelichen Lebensbeziehung ist, nicht missbraucht. Wenn Sie Ihre Beziehung über die Ferne so gestalten, dass jedes Zusammentreffen zum Erlebnis wird, könnte Ihre Fernbeziehung auch eine besondere Perspektive für Ihr gemeinsames Leben danach darstellen. Reflektieren und akzeptieren Sie die Gründe, die den Partner oder die Partnerin veranlasst haben, Ihre Beziehung über die Distanz zu führen. Je eher Sie die Gegebenheiten akzeptieren, desto leichter fällt es Ihnen, Ihre Beziehung zu leben und zu gestalten. Empfinden Sie Ihre Fernbeziehung als problematisch, sollten Sie Ihre Erwartungen und Empfindungen offen ansprechen. Alles, was Sie verschweigen, provoziert früher oder später Frust und Streit. Erwarten Sie nicht, dass der Partner oder die Partnerin in der Fernbeziehung jede Minute des Tages an Sie denkt und für Sie ansprechbar ist. Lassen Sie sich gegenseitig Freiräume. Die Art und Weise, wie Sie mit einer Fernbeziehung umgehen, hängt sicherlich auch davon ab, aus welchen Gründen Sie überhaupt in einer Fernbeziehung leben. Meist werden es berufliche Gründe sein, die einen Partner veranlassen, fernab der gemeinsamen ehelichen Wohnung zumindest einen zweiten Wohnsitz zu begründen. Vielleicht führen Sie dann nur noch eine Wochenendehe und müssen zwangsläufig akzeptieren, dass sich der Partner für die Woche verabschiedet. Egal, was die Gründe sind, versuchen Sie die Gründe für Ihre Fernbeziehung als solche zu akzeptieren. Ist die Initiative von Ihrem Partner ausgegangen, sollten Sie Ihre emotionale und subjektive Beurteilung nicht in den Vordergrund stellen, wenn Ihr Partner nachvollziehbare Gründe dafür hat, in einer Fernbeziehung leben zu wollen oder gar zu müssen.
Mit dabei waren
  • Claudia & Carsten Bücker, Isabel & Michael Line, Annette & Michael Kamm
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Koch Genuss in der Stromburg – Besuch bei Johann Lafer im Hunsrück – 2005

Von Fr., 24. Juni 2005 bis Sa., 25. Juni 2005
Mitte Juni sind Annette und ich von München aus auf dem Weg zur Feier des 60. Geburtstages von Ettes Mutter Mechthild - und damit meiner Schwiegermutter - im Rheinland und beschliessen auf dem Weg nach Mönchengladbach Johann Lafer im Hunsrück zu besuchen, ein Abendessen bei Ihm zu geniessen und in seiner Burg zu übernachten. Durch eine Kooperation mit Etienne Aigner stehen wir bereits seit vielen Jahren in einem engen Geschäftsverhältnis, statten sein Personal mit Accessoires und die männlichen Mitarbeiter - wie auch ihn selbst - mit Anzügen, Hemden, Krawatten, Gürteln und Schuhen aus. Dafür kocht er auch immer wieder auf unseren Aigner Veranstaltungen. Die »Stromburg« ist eine Burg bei Stromberg im Hunsrück im Landkreis Bad Kreuznach und wird auch Fustenburg genannt. Sie liegt auf einem langgestreckten Bergsporn am Rande des Soonwalds. Die Stromburg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut und fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung als sich Graf Bertolf nach der Stromburg benannte. 1116 wurde sie zerstört und wieder aufgebaut. Diese frühen Erwähnungen beziehen sich vermutlich auf die »alte Stromburg« auf dem Pfarrköpfchen, da sich sämtliche urkundliche Erwähnungen aus dem 11. und 12. Jahrhundert auf diese Anlage beziehen. Um 1200 gab man die Burg auf und errichtete die »neue Stromburg« als Nachfolger. Ihre erste sichere Erwähnung stammt aus dem Jahre 1287. Im Schutz der Burg entwickelt sich das Dorf Stromberg im Guldenbachtal, das erstmals 1344 erwähnt wird. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrmals erobert, jedoch erst während der Orléanschen Erbfolgekriege am 3. März 1689 zerstört. Die Stromburg war auch Heimat des »Deutschen Michel« Hans-Michael Elias von Obentraut (1574–1625), einem der verwegensten Reiterführer des Dreißigjährigen Krieges. 1977 bis 1981 wurden Teile der Burgruine saniert und für eine gastronomische Nutzung erweitert. Von der Burganlage sind heute noch die Schildmauer, der Bergfried, ein Torturm, sowie Teile des Berings und des Zwingers erhalten. Nach weiteren aufwändigen Renovierungs- und Ausbauarbeiten befindet sich hier seit 1994 das Feinschmeckerestaurant »Le Val d’Or« unter der Führung von Johann Lafer. Zusätzlich zu diesem Restaurant wurden die rustikale Turmstube als zweites Restaurant und das gediegene Stromburg-Hotel eröffnet. Mittlerweile hat Starkoch Johann Lafer sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „Val d'Or“ auf der Stromburg im Hunsrück wieder geschlossen. Schön, dass Annette und ich bei unserem Besuch bei ihm seine Kochkünste noch genießen konnten.
Mit dabei waren
  • Johann Lafer, Annette & Michael Kamm
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Leidenschaftliche Modelleisenbahner in der Bergstrasse – Fondue & Rotwein in Krailling – 2021

Am So., 10. Januar 2021
Das neue Jahr startete leider so, wie das alte geendet hatte: Mit zahlreichen Covid19 bedingten Einschränkungen für unser privates Leben! Neben der Maskenpflicht waren reduzierte Anzahlen von Personen bei persönlichen Treffen, Ausgangssperren nach 21:00 Uhr und ausschließliches Arbeiten im Home Office die wesentlichen Themen, die uns alle beeinträchtigten. Dennoch waren Annette und ich am frühen Sonntag zum Abendessen bei Nina und Herbert Vogl in Krailling eingeladen und nahmen diese nette, wenn auch auf 20:30 Uhr beschränkte Einladung gerne an. Nina bereitete ein köstliches Fondue vor und wir egalisierten unseren Ausgangsschmerz mit einer guten Flasche Rotwein aus Herberts Keller. Diese Wochen und Monate waren ausschließlich dafür gut, lange liegengebliebene Projekte endlich einmal abzuarbeiten. Ich hatte dazu ja ein Digitales Photo Projekt auf meiner Website www.kamm.info initiiert, das mich auch dauerhaft täglich beschäftigte. In der ersten Januar Woche habe ich zudem noch damit angefangen, meine Modelleisenbahn Altbestände zu erfassen. Ein Exkurs hierzu folgt in diesem Beitrag.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Beste Vietnamesische Nachbarschaft – Dinner Meeting mit Milan Saric im Restaurant ChuChin – 2017

Am Fr., 24. März 2017
Ende März treffe ich mich mit Milan Saric - dem für das M&A Geschäft bei Goetz Partners verantwortlichen Partner - zu einem Austausch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant ChuChin. Mit Milan hatte ich zwei Jahre zuvor den Verkauf von Sympatex vorbereitet und wir haben in dieser Zeit einen guten Draht zueinander gefunden. Mit dem ChuChin hat das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Trung Hieu Tran - der als Sohn wohlhabender Asiaten wie ich in Neubeuern das Internat besuchte - in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen im Sortiment, dessen Besuch durchaus lohnt. Hier habe ich mich zum Dinner mit Milan Saric verabredet. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen auch die Münchner davon überzeugt werden, daß vietnamesische Küche sich hinter den bekannten exquisiten Küchen der Welt nicht verstecken muss. Und es ist ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen. Nicht weit von Feinkost Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch. Für Annette und ich mich in Lauflage ein Lokal, das wir häufig besuchen oder aber von dort Essen holen, um es zu Hause in der Möhlstrassse zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Milan Saric und Michael Kamm, Hans Wolfgang Schäfer und Marion Süßenbach
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Kulinarischer Geheimtipp in Jochberg – Geburtstag im Gasthaus Bärnbichl – 2009

Von Sa., 21. Februar 2009 bis So., 22. Februar 2009
Ende Februar sind Annette und ich von Helma Gleich zu einem Essen anläßlich ihres Geburtstags in Tirol eingeladen. Gerne fahren wir aus diesem Anlass über Reith - wo wir uns mit Uschi & Karl Pohler treffen - nach Jochberg und damit dem letzten Ort vor dem Pass Thurn. Dort haben wir nicht nur gewohnt, sondern waren auch beim Essen. Hier führen Michaela und Toni Aufschnaiter Ihr Gasthaus Bärenbichl als Familienbetrieb. Das kleine Tiroler Wirtshaus hat sich besonders auf die regionalen Spezialitäten besonnen und dafür werden nur heimische Produkte verwendet. So wird vorwiegend Rindfleisch von den ortsansässigen Bauern oder aus dem benachbarten Pinzgau verarbeitet. Aber auch selbst hergestellte Produkte werden von den Gästen besonders geschätzt. Auch in der Brennstube lädt ein liebevoll gedeckter Tisch zum „hoangaschten“ ein. Viele Stammgäste nützen diesen Raum gerne als Empfangsraum bei größeren Gesellschaften. Es war schon immer sein Traum Wirt zu werden, wobei Anton Aufschnaiter sen. ursprünglich den Beruf des Fleischhauers erlernte. Der Gedanke, selbständig ein kleines Gasthaus zu betreiben, ließ ihn aber nicht los. Er sammelte als Kellner in einigen Betrieben in der Umgebung Erfahrung und pachtete schließlich für fünf Jahre das traditionelle Huberbräu-Stüberl in Kitzbühel. Zusammen mit seiner Frau Greti eröffnete er 1973 eine Jausenstation in Jochberg und erweiterte Anfang der 80er-Jahre die Konzession auf einen Gasthausbetrieb. Seitdem verwöhnt das Wirtshaus Bärenbichl die Gäste und wurde zu einem kulinarischen Geheimtipp in der Region. Im Jahr 2004 übergaben Anton und Greti an die Nachfolger, seinen Sohn Toni und seine Frau Michaela. Ein Umbau der Gasträume wurde 2008 notwendig, wobei großes Augenmerk darauf gelegt wurde, die Stuben möglichst so bei zu behalten wie sie ursprünglich waren. Helma und Alfred Gleich haben Annette und ich beim Golfspielen in unserem damals noch gemeinsamen Heimatclub St. Eurach kennen gelernt. Unsere Freundschaft wurde auch durch die langjährigen engen Beziehungen der beiden zu Johanna und Karl Rheinheimer, Markus Buchner und Eva und Thomas Hellmann im Rahmen ihrer gemeinsamen Feriendomizile in Jochberg und Aurach intensiviert. Alfred war bis zu seiner "Pensionierung" erfolgreicher Unternehmer im Messebau und Helma eine engagierte Weltbürgerin mit vielen Interessen. Sie wohnen - wenn Sie nicht in ihrem schönen Haus in Tirol sind - wie wir in Bogenhausen und sind zudem häufig auf Reisen.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Arm … aber sexy – Night of Glamour & Duft Stars in Berlin – 2006

Von Do., 16. März 2006 bis Sa., 18. März 2006
Im Rückblick mutet es ganz schön arm an, dass Klaus Wowereit, der prägende Politiker des Nachwende-Berlins, den wichtigsten Satz seiner Karriere ausgerechnet dem neoliberalen Focus Money gesagt hat. „Arm, aber sexy“ sei Berlin, behauptete Wowereit und dieser Satz wurde zum Leitmotiv der Stadt. Und er stimmte sogar, denn das Berlin des beginnenden Jahrtausends hatte einen gut zehnjährigen Rausch hinter sich; voller politischer Höhepunkte und emotionaler Euphorie, genauso wie tiefer finanzieller Abstürze und Depressionen. Die Mauer war gefallen, doch auf sechs Millionen Menschen, von denen die Stadt träumte, wollten die Stadt an der Spree partout nicht wachsen. Vielmehr brachen die Jobs weg, die Arbeitslosenquote erreichte mit 19 Prozent ihren Höhepunkt. Von Aufschwung keine Spur. Nur das Nachtleben brummte. Und mit ihm die Kultur, denn in Berlin, so die gängige Übersetzung von Wowereits Spruch, brauchst du kein Geld, um zu leben und vor allem viel zu er-leben. Die Wohnungen waren noch billig, die Freiräume im Stadtbild noch da. Blühende Landschaft, hier sind wir. Wobei blühend nicht gleichbedeutend war mit schön, sondern damit, dass immer noch alles irgendwie möglich schien. Auch ich kam in dieser Zeit immer wieder gerne zu Events in die Hauptstadt und diesmal in der Mitte des Monats März sogar in einer Doublette. Am Donnerstag zum Geburtstag der Glamour und am Freitag zum deutschen Parfumpreis Duftstars. Dies ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Die Preisverleihung findet zumeist im Frühjahr im Rahmen einer Galaveranstaltung an wechselnden Orten in Deutschland statt. In diesem Jahr feierten rund 600 Gäste am 17. März bei einer Gala-Veranstaltung die 14. Verleihung des bedeutendsten Parfumpreises in der Berliner Ullstein-Halle. Die Ullstein-Halle in Berlin, die bislang als Veranstaltungsort genutzt wurde und diverse Springer-Galas wie "Die Goldene Kamera" oder "Ein Herz für Kinder" beherbergte, wird künftig das neue Domizil der überregionalen Redaktion der im vergangenen Jahr gebildeten Redaktionsgemeinschaft von "Welt"-Gruppe, "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost“. Die Passage war über die Ullstein-Halle mit dem historischen Axel-Springer-Hochhaus verbunden und befindet sich auf dem Gelände der ehemals denkmalgeschützten Rotationshalle des Axel-Springer-Verlages, die Ende der 1990er Jahre zugunsten der Passage abgerissen wurde. Unter dem neuen Namen Duftstars (ehemals FiFi-Award) ehrte die Fragrance Foundation Deutschland auch Topmodel Naomi Campbell als Trendsetterin und erhob Aramis als dreimaligen Sieger der Kategorie „Bester Klassiker“ in die Hall of Fame.  Als bestes Parfum wurde „Haute Couture“ ausgezeichnet, bei den Damendürften: „Un Jardin sur le Nil, Hermès“ und bei den Herren: „Dior Homme, Dior“. Ausserdem Dutzende von bestens aussehenden und angezogenen Herren, sowie Hunderte von gut riechenden Damen ... das war ein Fest
Mit dabei waren
  • Burda, Condé Nast, Michael Kamm
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Papaya Streifen in Steglitz – Authentische Thai Küche im Mai Phai Restaurant in Berlin – 2017

Am Di., 3. Januar 2017
Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester fahre ich Anfang Januar mit dem Auto nach Großburgwedel, um bei der CBR vor Ort ein Fahrzeug für den Regionalverkehr zu haben. Auf dem Weg von München nach Niedersachsen mache ich einen Umweg über Berlin und verabrede mich mit Larissa zum Abendessen im Restaurant Mai Phai. Ganz gewiss macht Tim Raue eine grandiose Asia-Küche, mit den besten Gerichten und Köstlichkeiten aus etlichen Regionen des fernen Kontinents. Dennoch ist es für mich auch einmal eine Alternative, eine total authentische Thai-Küche zu genießen, die nicht behutsam auf den europäischen Gaumen umgewürzt ist. In Steglitz, unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße, bietet das „Mai Phai“ exakt diese unverfälschten Gerichte.Die ausgehändigte Speisekarte sorgt auch nicht gerade für Freude. Die einzelnen Blätter sind in Klarsichtfolien verpackt, die Karte wirkt unappetitlich klebrig und abgegriffen. Die Voraussetzungen schaffen also eher keinen guten Start zum Genuss. Umso mehr wirkt dann, was auf den Tisch kommt – eine kleine kulinarische Sensation. Von Geschmack und Zubereitung, aber auch von der Größe der Portionen. Außerhalb Thailands habe ich noch nie einen so außergewöhnlich guten Salat von grünen Papaya-Streifen serviert bekommen. Der ist kombiniert mit Garnelen und quantitativ gesehen ein Gericht für Zwei. Die Speisekarte ist, wie so häufig bei Asiaten, extrem umfangreich. Zu den üblichen Spezialitäten-Seiten mit den Abteilungen Meeresfrüchte, Enten- oder Rindfleisch-Gerichte kann der Gast in der umfassenden Auswahl der Kategorie „Hausspezialitäten“ wählen. Es war nicht nur ein köstliches Abendessen mit Larissa, sondern auch ein besonders netter Austausch mit ihr, nachdem ich dann von Berlin weiter nach Hannover fuhr.
Mit dabei waren
  • Larissa & Michael Kamm
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Tour Surprise – Lunch im Danieli & Dinner am Altstadtring – 2016

Am Mo., 12. September 2016
Mitte September hatte uns Uli Lohr zu einem besonderen Event anläßlich seines runden Geburtstags (70) eingeladen. Als Treffpunkt der bereits um 10:00 Uhr morgens - in Frühschoppen Stimmung - bestens gelaunten Geburtstagsgäste hatte Uli das Isartor in München vorgegeben. Wo das geplante gemeinsame Mittagessen stattfinden würde, war noch ein Geheimnis und so auch als entsprechende Überraschung geplant. Die war es dann auch, da es vom Isartor aus in einem Omnibus mit - erster - köstlicher Champagner Versorgung zum General Aviation Terminal des Flughafens München (GAT) ging. Hier wartete bereits eine von Avanti Air gecharterte Fokker 100 auf uns, mit der man Annette und mich sowie 50 weitere Gäste in knapp 40 Minuten direkt zum Flughafen Marco Polo in Venezia-Tessera brachte. Vom dortigen Flughafen direkt an der Lagune von Venedig erfolgte der weitere Transport der feiernden Gesellschaft mit Taxibooten zum Luxushotel Danieli direkt an der Riva degli Schiavoni - nur wenige Meter vom Markusplatz entfernt. Nach dem köstlichen und feudalen Mittagessen auf der Terrasse gab es eine traditionelle Gondelfahrt durch die Kanäle der Stadt bevor wir wieder mit den Taxibooten zurück zum Flughafen in Venedig aufbrachen. Einem weiteren kurzen und herrlichen Flug über die Alpen nach München folgte ein gemeinsames Abendessen in der Bar München auf der Maximilianstrasse. Das alles bei herrlichem Wetter und in Begleitung netter Menschen .... kann nicht schöner sein ... vielen Dank an Birgit und Uli für diesen tollen Tag
Mit dabei waren
  • Birgit und Uli Lohr, Annette und Michael Kamm und weitere 50 Geburtstagsgäste
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Dramatik in der Engelsburg – Tosca im Nationaltheater in München – 2003

Am Do., 29. Mai 2003
Fast zwei Hundert Aufführungen in zwanzig Inszenierungen in einer Spielzeit? Kein Problem für die Oper Tosca. Das beliebte Werk von Giacomo Puccini begeistert bis heute. Die Oper von 1900 hat einiges an Dramatik zu bieten: Rom 1880. Der Maler Mario Cavaradossi hilft dem entflohenen politischen Gefangenen, Cesare Angelotti , ehemals Konsul der Republik auf der Flucht. ... Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer, wird Mario hingerichtet und Tosca, verfolgt von Scarpias Schergen, stürzt sich von der Engelsburg in den Tod. Ähnlich dramatisch war die Entwicklung des gleichnamigen Duftes. Das Parfüm Tosca wurde 1921 lanciert und kam somit zur gleichen Zeit auf den Markt wie Chanel Nº 5. Beide verdankten ihre Komposition einer Reihe neu entdeckter Aldehyde und beide waren ähnlich erfolgreich. Neben Chanel Nº 5 wurde Tosca das meistverkaufte Parfum der Welt ... und der Name gilt als Hommage an die gleichnamige Oper von Giacomo Puccini. Annette und ich sind frisch geduscht und riechen gut, als wir uns Ende Mai ins Nationaltheater aufmachen, um diesen Kunstgenuss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Sportlich & Ländlich – Geburtstagsfeier im Golfclub in St. Eurach – 2005

Am Fr., 3. Juni 2005
Geburtstag haben, Geburtstag feiern und wieder ein Jahr älter werden. I did it again, wurde 46 Jahre jung und hatte keinen Grund, sentimental zu werden. Im Gegenteil, das soll kurzfristig und ohne großen Aufwand gefeiert werden. Was böte sich da besser an, als diesen Tag mit unseren Golf-Freunden in unserem heimatlichen Golfclub zu feiern. St. Eurach bei Iffeldorf, südlich von München gelegen, bietet eine landschaftliche Top-Lage mit atemberaubendem Blick auf die Alpenkette von der Benediktenwand über das Karwendelgebirge bis hin zum Wettersteingebirge mit der Zugspitze und den Allgäuer Alpen. Grandios! Der St. Eurach Land- und Golfclub bietet ein wohltuendes Club-Ambiente mit vielen Annehmlichkeiten über den Golfsport hinaus, sowie ein gastronomisches Erlebnis, iund das in einer so traumhaften Kulisse. St. Eurach bietet Golfspielen im Einklang mit Umwelt und Natur, zertifiziert in Gold. Die Terrasse bietet eine spektakuläre Sicht auf die Alpen um die Zugspitze und die Küche von Jürgen Becker läßt keine Wünsche offen ... Golffreunde zum gemeinsamen Feiern sind schnell gefunden und sofort haben wir eine lustige Truppe beisammen
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Abendschein, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Bine & Mikel Hanewacker
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Montonale – Storie di Lugana – Dinner im Weinberg – 2021

Am Sa., 7. August 2021
Am Samstag der ersten August-Woche haben sich Annette und ich mit Mathias, Susanne, Andrea und Markus in den Weinbergen des Weinguts Montonale südlich von Sirmione zu einem tollen Abend getroffen. Der Abendessen Event voller Geschmack, Musik und Geselligkeit wurde Corona bedingt erstmals nach 2019 wieder mit insgesamt 100 Gästen durchgeführt. Nach dem Eintreffen der Gäste ab 20:00 Uhr gab es einen Aperitif mit Fingerfood und nach dem Sonnenuntergang starteten wir mit der Verkostung der Gerichte, die uns der grandiose Küchenchef Claudio Campostrini vorbereitet hatte und die mit den ausgezeichneten Luganas von Motonale in einem herrlichen Crescendo gepaart waren. Noch beim Aperitifo gab es zu Beginn Gebratene Fantasie, Törtchen mit Lauch und Monte Veronese mit Rote-Bete-Pulver, Mini-Hamburger mit Sesam und Chianina, Burrata-Creme mit Tomaten-Concassé mit Basilikum, Weißbrot mit Lachs mit schwarzem und weißem Sesam, Canapés mit Marinara und Schnittlauch mit Mascarpone und confierter Tomate, Jakobsmuscheln in einer Schale serviert, gratiniert mit Gemüse sowie Mini Venetian mit Thunfisch, Zwiebelperlen und Tobiko-Eiern. Hierzu tranken wir einen Lugana Metodo Classico Brut Primessenza 2017 Im Anschluß wurde an zwei langen Tafeln mit jeweils 50 Gästen folgendes Menü serviert: Zum Start gab es Pozzolengo-Safrangarnelen in Kataifi, Creme von grünen Hülsenfrüchten und Crème fraîche mit Schnittlauch. Als Primi wurde uns ein Risotto mit Monte Veronese d’Allevo mit Mirepoix aus frischen Birnen, sautiert mit Montunal und Pistazien aus Bronte serviert und als Secondi gab es ein mediterranes Doradefilet mit confierten Kirschtomaten, Basilikumpüree, Zucchinirolle mit Thymian und Montonale EVO Öl. Abschliessend dann noch ein Dessert mit einem Sbrisolona-Kuchen und englischer Sahne in Cocotte Zum Essen haben wir Lugana Montunal 2020, Lugana Montunal 2018, Lugana Orestilla 2018 sowie einen Lugana Orestilla 2017 wie auch einen köstlichen Grappa di Lugana Orestilla getrunken. Die Kosten für das Abendessen betrugen 100€ pro Person und waren jeden Euro wert
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze, Annette & Michael Kamm
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Party-Time im Rosenheimer Becken – Geburtstagseinladung am Inn-Gletscher bei Stephanskirchen – 2018

Am Do., 7. Juni 2018
Zwischen den Terminen meiner Geburtstagsfeier im Casa Mia und San Michele und unserem anschließenden Pfingsturlaub am Gardasee geht es für Annette und mich noch einmal schnell nach Bayern, um den 29. Geburtstag von Katharina in ihrer damaligen Wohnung in Stephanskirchen und der unmittelbaren Nähe zum Simssee zu feiern. Stephanskirchen - wo auch mein Bruder Thomas seit vielen Jahren mit seiner Familie lebt - ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Rathaus und Sitz der Verwaltung befinden sich im Gemeindeteil Schloßberg, wobei Stephanskirchen mit Bad Endorf, Riedering, Prutting und Söchtenau eine der fünf Simssee-Gemeinden ist. Die Gemeinde befindet sich auf einer glazial überformten Hochebene und wird im Westen durch den Inn und im Osten durch den Simssee begrenzt. Das Tal der Sims ist die natürliche südliche Grenze, im Norden liegen Waldgebiete mit mehreren kleinen Seen. Stephanskirchen liegt innerhalb des Rosenheimer Beckens im Gebiet des früheren Inn-Gletschers. Im Gemeindegebiet befinden sich daher zahlreiche Findlinge. Die Nachbargemeinden von Stephanskirchen sind Schechen, Vogtareuth, Prutting, Bad Endorf, Rohrdorf, Riedering und Rosenheim, wobei es ingesamt 48 Gemeindeteile gibt. Die ältesten Spuren datieren auf das dritte und vierte Jahrtausend v. Chr. und sind im Doblergraben sowie am Ziegelberg zu finden. Eine Römerstraße überquerte bei Leonhardspfunzen den Inn und verlief in Richtung Westen bis nach Augsburg. Von der ersten christlichen Kirche wird im Jahr 790 in der Gegend um Sims berichtet. 1130 wurde das Dorf Stephanskirchen erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem Schlossberg befand sich die Burg Rosenheim, auch Schloss Rosenheim genannt. Erstmals im Jahre 1232 erwähnt, diente es später als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Wittelsbacher und verfiel Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Pestepidemien des Mittelalters forderten auch in Stephanskirchen ihren Tribut. Im Wald zwischen Kieling und Baierbach sind viele begraben. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1632 herrschte in den Ortschaften der Umgebung die Pest. Viele Menschen starben an dieser Krankheit und wurden hier an diesem stillen Ort in Massengräbern bestattet. Der Überlieferung nach sind ganze Ortschaften ausgestorben. Von November 1944 bis April 1945 befand sich im Gemeindeteil Haidholzen das Außenlager Stephanskirchen des Konzentrationslagers Dachau, in dem etwa 250 KZ-Häftlinge Zwangsarbeit verrichten mussten. Die Häftlinge arbeiteten für regionale Auftraggeber und für die Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O.H.G, ein Zweigwerk der Firma BMW, das in Stephanskirchen Flugzeugmotoren fertigte, seinen Betrieb aber nie voll aufnahm. Aus mehreren unabhängigen Quellen geht hervor, dass es im Außenlager Stephanskirchen auch zu Morden an Inhaftierten kam. Auf Befehl Heinrich Himmlers wurde im März und April 1945 eine Evakuierung in rückwärtige Konzentrationslager durchgeführt, in deren Verlauf viele Häftlinge aus Erschöpfung starben oder von der SS erschossen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen etwa 1500 Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Stephanskirchen und gründeten in der Nähe der Kaserne die Flüchtlings-Siedlung Haidholzen. Straßennamen wie „Schlesierstraße“ oder „Sudetenland-Straße“ weisen bis heute auf die Herkunft dieser Vertriebenen hin.
Mit dabei waren
  • Katharina & Max Schunda, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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O zapft is – Ladies Lunch in der Käfer Wiesn-Schänke – 2019

Am Mo., 30. September 2019
Für den letzten Tag im September hatte ich nach längerer Abstinenz wieder einmal einen Tisch im Käferzelt reserviert. Eine gute Gelegenheit, um eine mir in Aigner Zeiten lieb gewordene PR und Medien Gruppe zu einem gemeinsamen Wiesn Besuch einzuladen. In einer Damen dominierten Präsenz mit Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer (ehemals Schumacher), Beate Hoerl und Cathleen Riehl hatte ich eine Kombination fürs Käferzelt gewählt, bei der intensiver Austausch und beste Unterhaltung sicher gestellt war. Bei einen süffigen Oktoberfest Bier und köstlichen Schnitzel lassen wir es uns so richtig gutgehen! Oans, zwo, gsuffa! Oder besser noch: Ein Prosit der Gemütlichkeit!
Mit dabei waren
  • Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer, Cathleen Riehl, Beate Hoerl und Michael Kamm
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Historisch unscharfer Mussolini – Ausstellung L´Ultimo fascismo in Salò – 2023

Am So., 27. August 2023
Ende August besuche ich an einem regnerischen Sonntag endlich einmal das vor einigen Jahren neu eröffnete und besonders aufwändig kuratierte Museum di Salò - das MuSa. Neben Ausstellungen zur Stadt und seinen bekanntesten Bürgern wie dem Geigenbauer Gasparo da Salò, dem ehemaligen Präsidenten der Abgeordneten-Kammer Giuseppe Zanardelli sowie dem Mumien Präparator Dr. Giovan Battista Rini hat es mir besonders eine Ausstellung über den Leidensweg einer zerrissenen Nation zur Zeiten des Faschismus angetan. In dem Ort, in dem einst der italienische Diktator Mussolini seinen Regierungssitz hatte, ist im Musa seit Ende Juli eine Dauerausstellung über den Faschismus in Italien zu sehen. Der letzte Faschismus ist der Titel dieser neuen Dauerausstellung in dem vor einigen Jahren in einem historischen Areal in Salò supermodern installierten Museums MuSa. Das hatte vorab schon mit dem bulligen Profil Benito Mussolinis geworben. Doch inmitten einer international besuchten Ferienregion schien das jetzt doch zu krass. Zumal Salò als einstige Hauptstadt jener norditalienischen Restrepublik des bis 1943 in ganz Italien allmächtigen Duce ein mindestens zweischneidiges Erbe trägt. Erst recht in Zeiten einer postfaschistischen Regierung in Rom. Die MuSa-Präsentation beginnt mit dem 25. Juli 1943. An diesem Tag vor 80 Jahren wurde der Duce, wie er in Italien bis heute ohne Anführungszeichen geschrieben wird, vom nominell noch existenten italienischen König Victor Emmanuel III. als Regierungschef entlassen. Mussolinis zwar betagter, aber trickreich putschender Nachfolger Marschall Pietro Badoglio ließ den Diktator in Gewahrsam nehmen und veranlasste den Bruch der Achse zwischen Berlin und Rom. Es war - knapp zwei Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs - Italiens Seitenwechsel zu den angloamerikanischen Alliierten, die von Sizilien und Neapel aus bereits gen Rom vorrückten. Allerdings wurde Mussolini von seinem Führerfreund Hitler mit einem Kommando-Unternehmen durch Fallschirmjäger aus einem schlecht bewachten Gebirgshotel im Gran Sasso bald wieder befreit und nach Deutschland ausgeflogen. Dort lebte Mussolini mit seiner Familie ab September 1943 im Schloß meines Studienfreundes Christoph von Hirschberg ganz in der Nähe von Seeshaupt. Von hier aus sammelte Mussolini seine immer noch Getreuen um sich und rief am 18. September zunächst von München aus im Radio einen neuen norditalienischen Staat unter seiner Führung aus. Dieser dann später zwischen Salò, Gardone und Gargnano ansässige "Marionettenstaat" wird im Volksmund meist nur die „Republik von Salò“ genannt.

Zeitlos guter Geschmack am Nockherberg zur Feier des Sturms auf die Bastille – 2004

Am Mi., 14. Juli 2004
Mitte Juli treffen sich Annette und ich mit Johanna & Karl Rheinheimer sowie Roman Sauermann zum Abendessen im noch neuen Restaurant Louis am Nockherberg. Die schnörkellose Produktküche von Stefan Schütz zeigt, wie zeitlos echter Geschmack ist. Und das in einer Zeit, in der ein Foodtrend den nächsten jagt. Im Jahr 1880 schenkt die III. Republik Frankreich einen Nationalfeiertag, den 14. Juli, als Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen um den Altar des Vaterlandes versammeln soll, will auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790 erinnern, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung. Das daraus entstandene Volksfest, lebensfroh um die unvermeidlichen Feuerwerke herum gestaltet, sichert bald seinen festen Platz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der 14. Juli, Nationalfeiertag und gleichzeitig Volksfest, ist der Ausdruck des Gedenkens an gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame Hoffnungen – die verklärte und transzendierte Geschichte wird in der guten Stimmung eines Sommerabends exaltiert, im Schein der Feuerwerke haben die Bürger Gelegenheit, sich um die Devise der französischen Republik zu vereinen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Seit 1980 findet die Militärparade immer auf den Champs-Élysées statt. Am 14. Juli 1994 nimmt das Eurokorps an der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées in Paris teil. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligen sich deutsche Soldaten an einer Militärparade auf französischem Boden, im Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung, die im europäischen Rahmen stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Karl & Johanna Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Green Deal & E-Mobility auf der IAA in München – End of Summer am Lago di Garda – 2021

Am Sa., 11. September 2021
Die heissen Sommerwochen gehen langsam auch am Gardasee zu Ende; in Salò und Gardone sehen wir nur noch bayerische und schwäbische Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern, die wahrscheinlich alle gleichzeitig am Wochenende die Rückfahrt über den Brenner antreten werden. Verkehrsmäßig wird das für die meisten sicher kein Spaß, denn wir haben bereits von 12 Stunden Trips gehört. Heike und Christian Neu sind mit Leon und Sophie noch bei der "Grünen Autoausstellung" von BMW in Salò unterwegs und geniessen ihre letzten Stunden vor Ort. Ich selbst bin mit Jasmin und Michael Plank bereits Freitag Nacht nach München zurück gefahren, kümmere mich um unseren in der ersten Oktoberwoche anstehenden Lugana Ryder Cup und teste Outfits und den selbst entworfenen Print der Golfbälle für unser Turnier. Am Samstag bin ich beim Geburtstag von Astrid Skala-Kuhmann in unserem gemeinsamen Büro in der Leopoldstrasse eingeladen und schaue danach noch spät abends auf den IAA Flächen am Odeonsplatz (Mercedes-Benz) und Opernplatz (BMW) vorbei. Alles sehr eindrucksvoll und durch Sicherheitspersonal gut abgeschirmt gesichert, wobei die Demonstranten des Tages scheinbar schon im Bett sind.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Bruno Weidl, Heike, Sophie, Christian und Leon Neu
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Imposante BMW Welt in München – Festakt zur Eröffnung auf dem Oberwiesenfeld – 2007

Am Mi., 17. Oktober 2007
Die BMW Welt ist eine futuristische Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis- und Eventstätte in München und in unmittelbarer Nähe zum BMW-Vierzylinder, dem BMW Museum sowie dem Olympiapark. Sie wurde von August 2003 bis Sommer 2007 erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 20. und 21. Oktober 2007 statt. Die BMW Welt ist mittlerweile die meistbesuchte "Touristenattraktion" Bayerns und liegt damit vor Neuschwanstein und den anderen Königsschlössern. Am Mittwoch, 17. Oktober 2007 war ich als Gast mit dabei, als die internen Eröffnungsfeierlichkeiten in der BMW Welt mit einem Festakt.starten. Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, eröffnet am
 17. Oktober gegen 12 Uhr die BMW Welt. Insgesamt 800 geladene
 Gäste und Pressevertreter feiern gemeinsam diesen großen Moment. 
Stellvertretend für die offizielle Einweihung der neuen Automobilauslieferung 
in der BMW Welt steht die feierliche Übergabe eines BMW an den ersten Kunden. 
Höhepunkt der Feierlichkeit ist die symbolische Eröffnung durch die Mitarbeiter 
der BMW Welt. Ihr Auftritt unterstreicht, dass die BMW Welt 
erst mit den Menschen, die tagtäglich in ihr arbeiten, zu einem lebendigen
 Ort der Begegnung und des Dialogs wird. Musikalisch begleitet wird
 der Festakt vom Opernstudio der Bayerischen Staatsoper mit einem Pianisten und 
mehreren Solisten. Für die breite Öffentlichkeit öffnen sich ihre Tore am Wochenende des 20. und 21. Oktober 2007. Besucher aus aller Welt sind eingeladen, die zukunftsweisende Architektur des Gebäudes erstmals auf sich wirken zu lassen und die BMW Welt exklusiv in allen Bereichen kennen zu lernen und zu erleben. Ein toller Bau, in dem ich in der Folge verschiedene Male auch für geschäftliche Meetings mit den Mitarbeitern der BMW Motorsport Abteilung gewesen bin
Mit dabei waren
  • Viele interessante Gäste sowie der Aufsichtsrat, Vorstand und die Geschwister Susanne Klatten und Stephan Quandt als Eigentümer
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Oscar der Kosmetikbranche – Prix de Beauté der Cosmopolitan in Wiesbaden – 2006

Am Mo., 13. Februar 2006
Mitte Februar reiste ich gerne nach Wiesbaden, wo im beeindruckenden Ambiente des Kurhauses Wiesbaden die Verleihung des Prix de Beauté stattfand. Unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard und dem CEO Albrecht Hengstenberg sowie der MVG Geschäftsführerin Waltraut von Mengden wurden die Preise an die verschiedenen Gewinner überreicht. Wie begehrt die Auszeichnung mit dem Prix de Beauté-Diamanten ist, belegt die hohe Anzahl eingereichter Produkte: In diesem Jahr prüfte und bewertete die hochkarätige Fachjury rund 500 Produkte von etwa 150 Unternehmen nach Kriterien wie Innovationskraft, Wirksamkeit und Design. Für die Preisverleihung des Prix de Beauté und das anschließende Galadinner residiert die COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung. Als eine der führenden Premium-Frauenzeitschriften zeichnet sich COSMOPOLITAN durch eine höchst kosmetikaffine Leserschaft aus. Aus diesem Grund vergibt COSMOPOLITAN bereits seit mehr als 10 Jahren den begehrten Prix de Beauté in 15 Kategorien für herausragende Neuheiten der internationalen Kosmetikindustrie. Die neunköpfige Fachjury, bestehend aus Dermatologen, Fachjournalisten und Experten aus Industrie bzw. Handel, hatte wieder alle Hände voll zu tun - es bewarben sich über 100 Unternehmen mit über 700 Produkten. Das ist immer eine tolle Veranstaltung, an der ich durch meine Tätigkeit als Geschäftsführer von Aigner Cosmetic gerne teilnehme. Interessante und attraktive Gäste der Branche verleihen dem Event entsprechenden Glanz.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Klaus Dahm, Beate Fastrich, Cornelia Hobhahn, Martina Leibl, Michael Kamm
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Venusberg und Wartburg – Wagners Tannhäuser in München – 2001

Am Di., 24. Juli 2001
Im heißen Juli und dann noch mitten in der Woche machen sich Annette und ich auf den Weg zu einem längeren abendlichen Kunstgenuss im Nationaltheater. Wagners frühe große Oper TANNHÄUSER steht auf dem Programm und das Werk enthält bereits alle Elemente, die ihn in seinen späteren Werken beschäftigten: Seelischen Zwiespalt, ketzerische Abgründe, Buddhismus, Fluch und Erlösung. Der Mensch, zerrissen im Dualismus? Materie und Idee, leibliche Erfüllung und geistiges Streben, irdische Sinnenlust und himmlische Verklärung – seit Jahrtausenden behaupten Philosophen und Religionen die Existenz widerstreitender Prinzipien. Tannhäuser, Metapher des Künstlers oder einfach ein suchender Mensch, will diese Spaltung nicht akzeptieren und wandert zwischen den antagonistisch erklärten Welten. Nicht Versöhnung des Widerspruchs ist sein Ziel, sondern seine Negierung, die bewusste Entscheidung, alles zu leben. Antwort auf das Sehnen nach Erfüllung sucht er mal in spiritueller Mystik, mal in christlich grundierter Liebe oder in purem Sex. Doch immer scheint etwas zu fehlen, sein Verlangen wird nie gestillt. So kommt Tannhäuser nie richtig an, immer zieht es ihn wieder fort, der Ekel an sich selbst wird größer noch als die Verachtung für das Mittelmaß, für alle, die sich mit Kompromissen zufriedengeben (so wie es die Wartburgsänger mit ihrer blutleeren Kunst tun), anstatt die Extreme auszuschöpfen. Tannhäuser ist eine Bewegung ohne Aussicht auf ein Ziel. Insofern konnte Richard Wagner nie fertig werden mit diesem Stück, ganz gleich, wie oft er es auch umarbeitete. Unmittelbar vor seinem Tode äußerte er: „Ich schulde der Welt noch einen TANNHÄUSER“. Gerade eine solche Baustelle, ein Rohbau, enthält für uns im 21. Jahrhundert offenes Material, in dem sich spannende Fundstücke finden.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat – Ingwer Prozess versalzt dem Platzl Koch die Suppe – 2005

Am Sa., 26. November 2005
Ende November lädt Martin Ette und mich zu einem köstlichen Abendessen in die Südtiroler Stuben von Alfons Schuhbeck am Platl ein. Alfons Schuhbecks kleines Imperium am Platzl hat hier seine Keimzelle. In gewohnt elegantem Ambiente hat man sich der weltoffenen bayerischen Küche verschrieben - dazu gehört z. B. "Kabeljau auf lauwarmem Spargel-Linsensalat". Ebenfalls am Platzl zu finden: Eis, Schokolade und Gewürze ... und alles gibt es heute nicht mehr in bekanntem Umfang. Am 5. Oktober hat nämlich der Prozess mit dem Namen "Ingwer" gegen Promi-Koch Alfons Schuhbeck in München begonnen. Der Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck ist in 25 Fällen wegen Steuerhinterziehung und versuchter Steuerhinterziehung angeklagt worden. Das teilte das Landgericht München I am Montag mit, welches die Anklage gegen Schuhbeck zugelassen hat – und das Verfahren gegen den Koch nach dessen gerne verwendeter Zutat "Ingwer" nennt. Einem mitangeklagten Angestellten wird nach Gerichtsangaben Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Der Prozess soll am 5. Oktober beginnen, bis zum 22. Dezember sind 18 Verhandlungstage angesetzt. Anfang August hatte das Landgericht die Anklage zugelassen. Dass gegen den prominenten Koch ermittelt wird, war Ende Juni 2019 bekannt geworden. Auch Geschäftsräume waren damals untersucht worden. Schuhbeck hatte daraufhin erklärt, er wolle eng und offen mit den Behörden zusammenarbeiten. Der 73-Jährige ist einer der bekanntesten Köche und Gastronomen der Republik. Mit seinem Namen als Marke schuf er ein Imperium mit Restaurants, einem Catering-Service, einem Eissalon und Gewürzläden. Vergangenes Jahr wurde bekannt, dass sein Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Er meldete Insolvenz an und begründete das mit dem Ausbleiben von Staatshilfen im Zuge der Corona-Pandemie.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Perfektes Arrangement – von Haeundae zu Heeezle – Hochzeit in Busan – 2019

Am Sa., 13. April 2019
WonHee Park, die jüngste Tochter von den drei Kindern meines koreanischen Geschäftsfreundes Man-Young Park hat im April in Busan geheiratet. Nachdem Annette und ich die Reise nicht einrichten konnten, vertrar Larissa unsere Familie allein als Gast bei den Feierlichkeiten. Der wunderbaren und sehr traditionellen Vermählung gingen einige Monate intensiver Suche der Eltern nach dem passenden Partner voraus. Am Ende dieses in Korea wie auch Indien völlig normalen Prozesses wurde es für WonHee ein sehr netter, humorvoller junger und kultivierter Mann, der - wie auch WonHee - bereits Erfahrungen im internationalen Ausland gemacht hat. So hat er sein Medizinstudium in England absolviert. Larissa berichtete von einem tollen Fest und einer interessanten Mischung netter Gäste. Zudem schön und passend war, daß WonHee als Hochzeitstag den 30. Geburtstag von Larissa ausgewählt hat.
Mit dabei waren
  • WonHee Park, Man-Young Park und Larissa Kamm
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Patchworking im Herzogpark – Dinner Konversationen in der Flemingstrasse – 2013

Am Fr., 11. Januar 2013
Nachdem Nici und ich im Oktober gemeinsam in der Schön Klinik in Harlaching lagen, wo wir beide aus jeweils unterschiedlichen Gründen gleichzeitig an der Wirbelsäule operiert wurden, hatten wir im Rahmen dieser Zwangspause ausreichend Gelegenheit uns über unsere gemeinsame Vergangenheit sowie noch offene Begleitumstände unserer Trennung im Jahr 1988 - und damit vor 25 Jahren - auszutauschen. Nach der Zeit in der Klinik waren viele lange offene Fragen bezüglich des Umgangs mit Patchwork Family Themen zunächst beantwortet und wir konnten uns auch wieder in vertrauter Runde unbeschwert privat treffen. Dankenswerter Weise lud uns Nici dann bereits Anfang Januar zu einem sehr netten Abendessen in ihrem schönen Haus in der Flemingstrasse im Herzogpark ein. Neben unserem alten Freund Ziggy waren dann auch Paul und Feli mit von der Partie und auch Nicis Kinder waren zum Teil mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Nici, Wolfgang, Nicolas und Lydia Plaumann, Ziggy Nuemann, Paul, Annette & Michael Kamm sowie Felicia Bernheimer
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Ciao Bello – Farewell Dinner mit Leo Giovacchini im San Michele – Ottima Cena in Berg am Laim – 2005

Am Mo., 20. Juni 2005
In den frühen 2000er Jahren war das Ristorante San Michele in der Baumkirchner Strasse in Berg am Laim ein absoluter Favorit von Ette und mir. Das Lokal in einem bayerischen Knusperhäuschen liegt nicht in der schicksten Gegend von München, aber das macht nichts: der Garten ist idyllisch, das Restaurant teilt sich in zwei kleine gemütliche Räume. Die Speisenkarte ist übersichtlich, dafür sind die Zutaten zum Teil hausgemacht wie Fussili mit Auberginen, Tomaten und Basilikum, Entrecote mit Meersalz gegrillt, Kartoffeln, Spinat und zum Abschluss Waldbeeren mit Rosineneis. Einfach ausgezeichnetes italienisches Essen, weshalb ich mich Ende Juni anläßlich des bevorstehenden Abschieds unseres Aigner Geschäftsführer in der italienischen Niederlassung hier zum Essen verabrede. Der aus der Toskana stammende Leo Giovacchini weiß was gutes Essen ist und wir verbringen einen wunderbaren Abend mit einem ausgezeichneten Menü und passenden Weinen. Noch heute treffe ich mich mit Leo alle Jahre zu einem guten Essen in Florenz.
Mit dabei waren
  • Leo Giovacchini, Michael Kamm
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Kraillings Pyromanen am Werk – Fondue Topf mit Fleischeinlage abgefackelt – 2022

Am Fr., 11. Februar 2022
Nina und Herbert Vogl haben Andrea und Pascal Gryczka sowie Annette und mich Mitte des Monats zu einem gemütlichen Fondue Essen in die Bergstrasse eingeladen. Bevor wir uns im Eßzimmer zum Brutzeln an den vorbereiteten Tisch setzen, treffen wir uns mit den noch jungen Eltern Sabrina und Patrick Vogl auf einen Aperitif im Wohnzimmer. Die beiden sind erst kürzlich ins neu gebaute Nachbarhaus eingezogen und informieren uns bei der Gelegenheit über die aktuellsten Entwicklungen beim Hausbau, Trends beim Daten mit Tinder sowie die Kontrolle von Kleinkinder durch elektronische Hilfsmittel. Auch zum Thema Skifahren tauschen wir uns mit der familiär aus Söll in Tirol stammenden Sabrina aus. Patrick startet am 1. April 2022 bei der Büschl Group als Projektentwickler durch und soll als sicher spannende Aufgabe das Mega Projekt "Großmarkthalle" betreuen. Krailling – die Gemeinde in welcher Herbert in der Bergstrasse aufwuchs - ist ein nordöstlich im oberbayerischen Landkreis Starnberg gelegener Ort, der an die Landkreise München und Fürstenfeldbruck grenzt und im Würmtal, etwa 14 Kilometer nördlich der Kreisstadt Starnberg und vier Kilometer südwestlich von München liegt. Im Gegensatz zur Gemeinde Planegg – mit der Krailling zusammengewachsen ist – gehört es nicht zum Landkreis München, sondern zum Landkreis Starnberg. Krailling ist der nördlichste Ort des Landkreises Starnberg. Richtung Süden geht das Siedlungsgebiet nahtlos in den Gautinger Ortsteil Stockdorf über. Im Waldgebiet Kreuzlinger Forst liegt die Kraillinger Innovations Meile. Dieses im Jahr 1996 gegründete Gewerbegebiet bietet etwa 120 kleinen und mittleren Unternehmen Platz. Die ca. 90.000 m² große KIM ist auf dem ehemaligen Pionierübungsplatz der Bundeswehr im Kreuzlinger Forst platziert und grenzt an die Nachbargemeinden Gauting und Germering. Neben Herbert gilt es bei den beliebtesten Kraillingern noch den Volksschauspieler Gustl Bayrhammer zu erwähnen, der an unserem Kraillinger Besuchswochenende 100 Jahre alt geworden wäre.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Sabrina & Patrick Vogl, Andrea & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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You allways meet twice – Serien-Abschieds-Profi Robert Salzl – Schörghuber Farewell – 2006

Am Fr., 7. April 2006
Wir sind Gäste der Abschiedsgala für Robert Salzl als Generalbevollmächtigter der Schörghuber Gruppe. Es war nicht sein erster Abschied und vermutlich auch nicht sein letzter: Robert Salzl, Mitglied des Holdingvorstands der Schörghuber Unternehmensgruppe und bis zum 1. November 2005 Sprecher der Geschäftsführung der Arabella Hotel Holding International München, scheidet aus dem Unternehmen aus, bleibt dem Haus aber als Berater verbunden. Vor elf Jahren hatte er schon einmal seinen Abschied gefeiert – von der Lufthansa. So waren denn Salzls Gefährten aus seinem ersten und zweiten Berufsleben ins Münchner ArabellaSheraton Grand Hotel gekommen, um den umtriebigen Ex-Chefpiloten und Hotelier-Manager zu feiern. Es war ein sehr schönes Fest, die vollständige Familie von Robert mit seinen Söhnen war präsent, und nachdem die Veranstaltung im Arabella Hotel in Bogenhausen stattfand, waren Annette und ich im Anschluß auch in wenigen Minuten wieder zu Hause.
Mit dabei waren
  • Robert & Hetty Salzl, Alexandra & Stefan Schörghuber, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest im Würmtal – Gartenparty bei Katrin & Mirko Meyer-Schönherr in Gräfelfing – 2008

Am Sa., 24. Mai 2008
Annette und ich sind zu einem frühen Sommerfest in das neue Haus von Mirko Meyer Schönherr und seiner Frau Katrin in Gräfelfing eingeladen. Hier treffen wir in einem tollen Anwesen auf viele bekannte Gesichter und zahlreiche Freunde und Bekannte. Gräfelfing, das im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute die älteste und größte Würmtalgemeinde des Landkreises München. Gräfelfings Lage, unmittelbar am Stadtrand der Landeshauptstadt München und in der Nähe zum Fünf-Seen-Land und damit eine der beliebtesten Urlaubs- und Freizeitregionen Bayerns bietet das bestmögliche Verhältnis zwischen Wohnen, Arbeiten und Erholung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich weltbekannte kommerzielle und universitäre Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München im Biotechnologie-Cluster Martinsried. Zusätzlich bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und einem Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 zur schnellen Erreichbarkeit des Flughafens München sowie der Messe München garantiert Gräfelfing seinen ansässigen Unternehmen entscheidende Standortvorteile. Gleichzeitig ist die Gartenstadt Gräfelfing mit ihrem Villencharakter und ihrer großzügigen, aufgelockerten Bebauung seit Jahrzehnten ein höchstbegehrter Wohnort am Unterlauf der Würm. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, nicht nur für den alltäglichen Bedarf, bietet die Gemeinde vielfältige Sport-, Freizeit- und Kulturangebote für jede Altersgruppe. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. das Kulturfestival im Paul-Diehl-Park oder das Weinfest, locken zahlreiche Einwohner und Besucher an und spiegeln das lebhafte und abwechslungsreiche öffentliche Leben in Gräfelfing wider. So fühlen sich die Menschen hier wohl und Gäste sind stets herzlich willkommen. Das können wir nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Katrin & Mirko Meyer-Schönherr, Annette & Michael Kamm
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Stechers Stammtisch zum Nahen Osten – Gala Dinner mit Politischen Gästen im Adlon – 2007

Von Sa., 5. Mai 2007 bis So., 6. Mai 2007
Annette und ich sind zu einem Galadinner mit Anno August Jagdfeld, dem legendären Mister Adlon in besagtes Hotel Adlon zu Stechers Stammtisch eingeladen. Seit 1998 veranstaltet Alexander-Klaus Stecher die jährliche Live-Fernseh-Gala Stechers Stammtisch, einem abwechselnd in Berlin, München, sowie auf der MS-DEUTSCHLAND mit bis zu 400 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Show, Kultur, Politik und Sport stattfindenden Gala-Dinner-Events mit Talkshow. Seit 2006 fungiert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dabei als Schirmherrin. Zu Stechers Ehrengästen in Berlin zählten u.a. der Israelische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, der ehemalige Präsident der UDSSR Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Bundespräsident Roman Herzog u.v.m. Seine Co-Gastgeberin ist seit 2004 die Herausgeberin der BURDA Style-Groupe und BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel. Der heutige Abend ist der Vision des Friedens im Nahen Osten gewidmet. Kaum einem Konflikt auf der Welt kommt eine derart große Bedeutung zu wie gerade dem Nahost-Konflikt. Kaum ein anderer Konflikt fordert unser aller Engagement für eine friedliche Lösung mehr heraus. Insofern war der Austausch mit Simon Pérez ein absolutes Highlight dieser Veranstaltung im Adlon.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Annette & Michael Kamm
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Fürstliche Stallungen am Starnbergersee – Happy Birthday mit Simone im Marstall in Berg – 2002

Am Sa., 21. September 2002
Simone und Michael Hoesch sind im Rahmen von Einladungen zu Überraschungs-Parties immer ganz weit vorne. Diesmal ist es Simone, die Annette und mich kurz nach unserer Hochzeit am Gardasee anläßlich ihres 40. Geburtstages zu einer schönen Feier an den Starnbergersee einlädt. Die hierfür ausgewählte Location - das Marstallgebäude in Berg - ist ein historisches Gebäude, das König Ludwig II. im Jahr 1866 als repräsentative Stallung für seine Pferde in unmittelbarere Nähe zum Schloss Berg errichten ließ. Nach aufwendiger Restaurierung dienen die oberen Stockwerke heute als Wohn- und Geschäftsräume. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Saal, der für Veranstaltungen verschiedener Art genutzt werden kann. Für gewöhnlich bezeichnet man einen Marstall als das Gebäude, in dem die Pferde und Wagen eines Fürsten untergebracht waren, nämlich fürstliche Stallung. Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort „marahstal“ ab. Althochdeutsch ist eine frühe Form unserer Sprache. „Marah“ bedeutete dort „Pferd“. Alljährlich vom 11. Mai bis Ende Oktober hielt sich König Ludwig II. zeitlebens gerne am Starnberger See auf. Des Königs Lieblingsschloss Berg, wo auch sein Leben endete, kann man leider nicht besichtigen. Zwar wurde nach dem Tod des Königs das Schloss zum Museum, dann 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom amerikanischen Militär genutzt. Die kriegsbedingten Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg – insbesondere an den Ecktürmen – wurden 1949 bis 1951 beseitigt und das Schloss grundlegend renoviert, nachdem das Innere durch einen von den Amerikanern verursachten Wasserschaden stark beschädigt war. Das Wasser hatte den denkmalgeschützten Bau so gründlich zerstört, dass ihm sogar der Abriss drohte. Bei der Renovierung wurden auch die Ecktürme, Zinnen und der neugotische Fassadenstuck abgerissen und der äußere Ursprungszustand durch aufgemalte barocke Fensterumrahmungen wiederhergestellt. Vom Interieur zu Zeiten Ludwigs II. blieb nichts übrig. Das war beim Feiern allerdings zum Glück nicht unser Thema, da es bei Hoeschs nach Essen und Trinken immer heisst: Tanzfläche frei und Vollgas ...

Nachtzug nach Lissabon – Briefing der Bacalaos in der Lisboa Bar in Haidhausen – 2015

Am Di., 10. März 2015
Bevor wir als Ryder Cup Truppe zu unseren jährlichen stattfindenden Golfturnieren reisen, treffen wir uns jeweils zu einem letzten Dinner Briefing in einem mit dem Reiseziel "emotional verbundenen" Lokal in München. Bevor wir also diesmal nach Lissabon in Portugal abfliegen treffen wir uns in der Lisboa Bar, denn hier ticken sogar die Uhren portugiesisch: Wer hier isst, muss südländischen Trubel mögen, denn Fussball, brasilianische Musik und ein Gespräch mit dem Nebentisch sind im Essen inbegriffen. All das kann uns nicht schrecken, wir haben dieses wunderbar authentische Lokal für unser Briefing Meeting gewählt. Passt es doch ganz hervorragend zu unserem diesjährigen Ryder Cup Wettbewerbs-Namen „Bacalaos“. Der Bacalao ist ein in Salz eingelegter und luftgetrockneter Klippfisch oder Stockfisch und fast ein Nationalgericht der Portugiesen. Die Lisboa Bar, die von sich selbst behaupten kann, das älteste portugiesische Lokal in München zu sein ist ein schlauchförmige Raum und hat mit den dunklen Holzvertäfelungen den Charme einer Bahnhofswartehalle. Die Marmorsäulen vor der langen Bar wirken etwas kitschig. Aus den Lautsprechern tönt laute brasilianische Musik. Was zunächst den gepflegten Restaurantbesucher in Angst und Schrecken versetzt, erweist sich jedoch bald als angenehme Zeitreise gen Süden. Für Portugal-Fans ist die Lisboa Bar schon lange ein Geheimtipp: Frischer Fisch, leckere Cocktails und der südländische Trubel bieten das richtige Umfeld, um den Urlaub am Tejo Revue passieren zu lassen. Sogar die Uhren gehen hier, im Herzen Haidhausens, portugiesisch - also eine Stunde vor. Man fühlt sich hier, als hätte man einen Nachtzug nach Lissabon bestiegen, um sich wie Lehrer Raimund Gregorius in Pascal Merciers gleichnamigen Roman auf die Suche nach einem Leben fernab vom Alltag zu machen. Leider gibt es diesen schönen Platz nicht mehr.
Mit dabei waren
  • Jürgen Schunda, Andi Schwabe, Markus Schulze, Martin Held, Mikel Hanewacker, Michael Kamm, Mathias Gehrckens, Herbert Vogl, Werner Conrad, Pascal Gryczka, Thomas Hellmann und Karl Rheinheimer
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Hochzeit von Simone Weinmann & Wolf Mang – Landhaus Hotel Waitz in Mülheim Lämmerspiel am Main – 1984

Von Sa., 5. Mai 1984 bis So., 6. Mai 1984
Simone und Wolf waren - nach Nina und Herbert Vogl - unsere ersten Freunde, die geheiratet haben. Die herrliche Feier fand in Simones Heimat bei Obertshaisen statt und das abendliche Fest war im kleinen Ort Mülheim. Der Name Mühlheim geht zurück auf die zehn Wassermühlen, die in früheren Zeiten an den Ufern der beiden Bäche Rodau und Bieber standen. Heutzutage ist mit der ehemaligen Brückenmühle nur noch eine der einstigen Mühlen vorhanden, wo auch die Mahleinrichtung in betriebsfähigem Zustand erhalten geblieben ist, so dass ein Museumsbetrieb möglich ist. Diese Mühle kann jedes Jahr am Pfingstmontag anlässlich des Deutschen Mühlentags besichtigt werden. Weitere Mühlen sind wohl als historische Gebäude erhalten geblieben, jedoch nicht mehr betriebsfähig.Beeindruckende Wiesenlandschaften, großartige Naturschutzgebiete, eindrucksvolle Flusslandschaften - und trotzdem ganz nah an der Großstadt Frankfurt mit all ihren kulturellen Angeboten. Wer in Mühlheim lebt oder unsere Mühlenstadt besucht, bekommt beides: unberührte, wunderschöne Natur, ein intaktes Gemeinschaftsleben der über 150 ehrenamtlichen Vereine und die Nähe zum prallen Großstadtleben. Das Landhaus Hotel Waitz Mühlheim ist, mittlerweile leider, war eine familiengeführte 4-Sterne-Unterkunft mit einer Sonnenterrasse, einer Gemeinschaftslounge und einem Außenpool vor Ort. Naherholungsgebiet Mühlheim und Wetterpark sind 5 bzw. 15 Autominuten von diesem Hotel entfernt. Seitdem Steffen Waitz Anfang April angekündigt hat, das über die Grenzen Lämmerspiels bekannte Landhaus-Hotel zum 31. Oktober des Jahres 2020 zu schließen und das fast 10 000 Quadratmeter große Grundstück zu verkaufen, kursieren Gerüchte, wird spekuliert und teils dramatisiert. Davon war im Jahr 1984 noch keine Rede, weshalb Nici und ich uns die Planung aufmerksam angesehen haben, um im Jahr darauf zu wissen, wie man standesgemäß heiratet
Mit dabei waren
  • Simone & Wolf Mang, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Rote Renner in Maranello – Insights im Ferrari Werk und in Modena – 2015

Von Mi., 16. September 2015 bis Do., 17. September 2015
Auf Einladung des Organisationsteam von Top Innovators reiste ich gemeinsam mit Herbert Vogl im September in die Emiligia Romana. Unser erstes Ziel war die Pista di Fiorano - eine private Rennstrecke im Besitz von Ferrari. Sie liegt in Fiorano Modenese, nahe dem Ferrari Stammwerk in Maranello, und wird hauptsächlich als Entwicklungs- und Teststrecke benutzt. Hier ging es für uns in medias Res. Eine spannende Driver Experience mit verschiedenen Ferrari Modellen auf den Strassen der Gegend, danach eine Werksbesichtigung: In der modernen Produktionsstätte des italienischen Sportwagenherstellers lässt sich sehr gut beobachten, wie die Montage der Karosserie, der Fahrgestelle, Fenster und der Motoren von statten geht. Laut dem manager magazin war Ferrari im ersten Halbjahr 2018 der profitabelste Automobilhersteller weltweit. Der Betriebsgewinn lag bei rund 69.000 Euro pro verkauftem Sportwagen. Nach der Produktion und dem Museum besuchten wir die Rennstrecke, Kunden von Ferrari ist es gestattet, ihre Autos auf dem Kurs Probe zu fahren. Dazu gibt es eindrucksvollen Hallen voller Kundenfahrzeuge - vorwiegend Formel 1 Fahrzeuge früherer Jahre, die ja alle keine Zulassung für öffentliche Strassen haben. Auch die Wagen, die zum Beispiel Michael Schumacher gehören, stehen in diesen Räumlichkeiten. Im Übrigen ist auch der Ferrari 599 GTB Fiorano nach der Strecke benannt. In den 16 Jahren von der Eröffnung der Strecke bis zu seinem Tod war Enzo Ferrari oft in seinem Haus, das innerhalb des Kurses liegt, oder direkt an der Strecke, um die Autos während der Testfahrten zu beobachten. Der Legende nach war der eigentliche Grund für den Bau der Strecke, dass der Firmengründer seine Autos und Fahrer in Ruhe, ohne die Anwesenheit anderer Formel-1-Autos oder der Presse, genießen wollte. In Wirklichkeit wurde die Strecke gebaut, weil die bisherige Teststrecke Ferraris, das Aerautodromo di Modena, nicht mehr seinen Ansprüchen gerecht wurde. Nach einer interessanten Stadtbesichtigung von Modena, der größten nahe gelegenen Stadt der italienischen Region Emilia-Romagna fahren wir zurück an den Gardasee .... in etwas angemesseneren Tempo.
Mit dabei waren
  • Herbert Vogl und Michael Kamm
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Fashion Event am Potsdamer Platz – Unterhaltsame Nacht im Ritz Carlton in Berlin – 2011

Von Mi., 6. Juli 2011 bis Do., 7. Juli 2011
Zweimal im Jahr trifft sich die internationale Modewelt zu den Vorstellungen der neuen Kollektionen, zahlreichen begleitenden Mode-Shows und weiteren Einladungen und Events. Ganz früher fanden diese Veranstaltungen in München, danach über viele Jahre in Düsseldorf und mittlerweile seit einigen Jahren in der Bundeshauptstadt statt. Zur Fashion Week versammelt sich daher die internationale Modeszene auch in diesem Sommer wieder in Berlin. Auf Modemessen, Fashion Shows und zahlreichen Events werden die neuen Trends und Innovationen der Designer und Labels präsentiert. Unter anderem besuche ich in meiner Funktion als CEO von Sympatex und Ploucquet einen Event im Berliner Ritz Carlton Hotel. Die Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler sehen das Luxushotel Ritz Carlton, das ein Teil des seinerzeit neugeschaffenen Beisheim-Centers ist, als eine zeitgemäße Interpretation der europäischen Stadt mit Häuserblocks, Straßen und Plätzen. Die Architektur ist eine Hommage an die Goldenen Zwanziger in den Vereinigten Staaten, als Häuser im Stil des Art Déco ihre Blütezeit hatten. Das Hochhaus hat 19 Stockwerke und ist 70 Meter hoch. Der Name Ritz-Carlton geht auf den Schweizer Hotelier César Ritz (1850–1918) zurück, der ab 1898 das Ritz Paris und ab 1899 das Carlton Hotel in London betrieb. Jedoch gehört das Ritz Paris nicht zur Ritz-Carlton Kette und das Carlton existiert seit 1940 nicht mehr. 1905 wurden beide Namen für ein Restaurant auf dem Schiff Amerika erstmals zusammengeführt. 1911 wurde das erste „Ritz-Carlton Hotel“ in New York City eröffnet. Im Berliner Ableger feierte ich bis spät in die Nacht auf Einladung der BURDA Gruppe mit alten Weggefährten aus der Mode- und Medienszene sehr ausgelassen erst im Ballsaal und dann in der Bar und kam annähernd schlaflos dennoch pünktlich früh morgens am Flughafen in Tegel an. Von hier ging es via Düsseldorf weiter zu einem anstrengenden Meeting mit Herrn Vander und Michael Kaplan bei Gardeur in Mönchengladbach und abends weiter zum Start der Arabella Classic an den Spitzingsee
Mit dabei waren
  • Isabel von Loesecke, Michael Kaplan und Michael Kamm
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Steinbockalm Party – Wedding von Louisa Poullain & Chad Costello in Hinterthal – 2019

Von Sa., 3. August 2019 bis So., 4. August 2019
Anfang August führte uns die besonders nette Einladung der Familie von Thomas und Bettina Poullain anläßlich der Hochzeit Ihrer Tochter Louisa mit Chad Costello aus dem Sunshine State Kalifornien ins beschauliche Hinterthal bei Maria Alm. Das sehr schöne Familienfest fand auf der beeindruckenden Steinbock Alm auf 1.600 Meter Höhe statt. Die mehrheitlich aus Amerika angereisten Gäste haben ein sehr großzügiges Hochzeitsfest - leider bei keinem optimalen Wetter - erlebt. Wir haben bei dieser Gelegenheit nach vielen Jahren die nun erwachsenen Töchter mit Ihren Ehemänner und der versammelten Familie wiedergetroffen, sondern auch Thomas ältesten Freund Helmut und seine Gattin Mausi, die ich letztmals 1979 getroffen hatte. Annette und ich haben im wunderbaren Wachtelhof - einem kleinen und sehr exclusiven Hotel der Familie Hütter Bönan - gewohnt und die Eleganz dieses alten Jagdhofs sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Bettina und Thomas Poullain, Louisa und Chad Costello, Helmut und Mausi Kurz
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Advent in Harlaching – Gold im Kamin von drei Jungfrauen – früher gab es Stiefel & Socken für den Nikolaus – 2022

Am So., 11. Dezember 2022
In der Adventszeit sind wir von Jasmin & Michael Plank zu schönen gemeinsamen Stunden in ihr Harlachinger Haus eingeladen. Leider ist Annette an diesem Sonntag schon auf dem Weg zu einem beruflichen Termin in Mailand, weshalb ich früh alleine bei der Party aufschlage und mich zunächst noch in aller Ruhe mit Kerstin und Tim Zimmermann austauschen kann. Michi hat - wie er in seiner Rede eindeutig formuliert - fast alles vorbereitet, eingekauft und dann gemeinsam mit Jasmin das Haus geschmückt. Früher war die heutige Adventsparty immer ein Nikolaus Event mit Kids, von denen es heute keine megr gab. Eigentlich schade, denn besonders Michi gibt sehr glaubwürdig einen Nikolaus ab. Das Fest war schön vorbereitet und sehr nett, wobei ich bei geschätzt 35 Gästen ausser Zimmermanns und Tolles niemanden wirklich kannte. Der Nikolaustag verdankt seinen Namen dem heiligen Bischof von Myra, der im dritten Jahrhundert in Lykien im Südwesten von Antalya und damit der heutigen Türkei geboren und mit dem Namen "Nikolaus" getauft wurde. Der Name entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Sieg des Volkes". Nachdem Nikolaus mit 19 Jahren in seiner Heimat zum Priester geweiht wurde, zog es ihn in die Stadt Myra, ebenfalls eine Stadt der heutigen Türkei. Dort wurde er im Jahr 325 n. Chr. zum Bischof geweiht und somit zum Bischof von Myra. Erzählungen zufolge machte der Bischof seinem Namen alle Ehre und handelte stets barmherzig und uneigennützig. So soll er das beträchtliche Vermögen, das er von seinen wohlhabenden Eltern erbte, vollständig an die Armen gespendet haben. Der 6. Dezember gilt gemeinhin als der Todestag des heiligen Nikolaus. Dieser Tag wird in Andenken an seine guten Taten gefeiert. Hierin ist auch der Ursprung des Feiertages zu sehen. Um den Bischof von Myra kreisen viele Legenden und Mythen. Von besonderer Bedeutung für die heutige Tradition, den Festtag zu begehen, ist die legendenhafte Geschichte von einem sehr armen Mann: Ihm fehlte das Geld für die Heirat seiner drei Töchter, weshalb er sie in die Prostitution schicken wollte. Als Nikolaus davon erfuhr, warf er Gold in den Kamin der Mädchen. Dieses fand sich in ihren Stiefeln und Socken wieder, die dort zum Trocknen hingen. So rettete er die Mädchen vor ihrem Schicksal. So ist der Brauch und die Tradition an die Legende der drei Jungfrauen angelehnt worden. Der Nikolaus soll seitdem jedes Jahr an seinem Todestag durch den Kamin kommen und Kinder, die brav und artig waren, mit Geschenken bescheren. Dabei legt er die Geschenke in die Stiefel, Schuhe oder Socken, die am Kamin aufgehängt werden. Oft ist er dabei in Begleitung von Furcht einflößenden Gehilfen. Während der Nikolaus als der gutherzige Geschenkgeber dargestellt wird, ist die Aufgabe seiner gemeinen Gehilfen, unter anderem Knecht Ruprecht, verzogene und unartige Kinder zu bestrafen. Die Ruine einer frühmittelalterlichen Basilika erinnert am Rande der Kleinstadt Demre noch an das erste Grab des Bischofs Nikolaus. Der Körper des Heiligen befindet sich jedoch längst nicht mehr in dem Sarkophag, denn dieser wurde an der Seite aufgebrochen und ist leer. 1087 sollen seine Gebeine nach Bari in Italien gebracht worden sein. Gut fünf Dutzend italienische Seefahrer und Kaufleute sollen mit drei Schiffen an der Küste vor Myra gelandet und in die fast verlassene Stadt eingedrungen sein. Dort raubten sie das Skelett und brachten es ungehindert in ihre Heimatstadt. Die Überreste befinden sich noch immer als von Katholiken und Orthodoxen verehrte Reliquie in der Basilika San Nicola in Bari in Süditalien.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank
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PradaBambi – Party Time der Girls in der Möhlstrasse – 2008

Am Mi., 3. Dezember 2008
Happy Birthday, liebe Ette! There's a special day for everyone That comes but once a year And for you my love that day of days Is here So have a happy birthday baby May all your dreams come true The way mine have with you This special day, I'd like to say I wish you every happiness I hope you're feelin' fine Now you'll have a real good time And I wish you happy birthday baby, mine!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Domenica Dassler, Angelica Carl, Birgit Hannwacker, Nani Schunda, Martina Knop-Sydow, Yvonne Runge, Katrin Schumacher, Eva Hellmann, Michaela Thomas, Katharina Schunda, Annette und Michael Kamm
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Like Winston Churchill & Vivien Leigh – San Vigilio Dinner – 2021

Am Fr., 9. Juli 2021
Für Annette und mich sind Abendessen im Restaurant des am Ostufer zwischen Torri del Benaco und Garda gelegenen Hotels San Vigilio besonders an Abenden mit schönem Wetter immer ein besonderes Highlight. Umsichtig bucht Ette daher für uns schon sehr früh in der Saison entsprechend fixe Termine - bevorzugt an Tagen mit Vollmond Nächten - in diesem stets ausgebuchten Restaurant ein, damit wir dann dort gemeinsam mit anderen - oder auch allein - einen Abend verbringen können. Diesmal sind wir mit unseren Hamburger Freunden Simone und Ben Thomsen und ihren beiden Kindern Colin und Nico verabredet. Nachdem ein Besuch in San Vigilio für uns zwangsläufig mit einer Bootsfahrt verbunden ist, holen uns Thomsens mit ihrer Aquarama Speciale am Ristorante Casino in Gardone-Riviera ab, was für Ette und mich immer der beste Einstiegsort ist, da wir von der Via Panoramica aus nur schnell den Berg runter fahren und im dortigen Hafen von Luigi Bottura elegant an Bord gehen können. Es war auch diesmal eine herrliche Fahrt am frühen Abend zur anderen Seeseite sowie in der Nacht zurück und dabei das erste Mal, daß wir nach dem fürchterlichen Bootsunglück in der Bucht von Salò drei Wochen zuvor wieder nachts mit dem Boot auf dem Wasser unterwegs waren. Zum Absacker setzen wir uns nach der Rückkehr am Casino noch für ein Dessert auf die dortige Terrasse und liessen uns von Nicolas Labhardt - dem Chef des Restaurants - seinen neu geplanten Club auf der Dachterrasse zeigen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Simone, Ben, Nico & Colin Thomsen
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Kein Dummschwätzer – Lunch Meeting mit Wolfgang Kubicki in Hannover – 2017

Am Mo., 9. Oktober 2017
Seit einiger Zeit habe ich mich mit der Mitgliedschaft in der Partei der Freien Demokratischen Partei (FDP) beschäftigt, da mir die Vorgehensweise unseres bayerischen CSU Ministerpräsidenten Seehofer nicht mehr passte. Bestärkt durch meinen beruflichen Golffreund Bernd Buchholz - den früheren Vorstandsvorsitzenden von Gruner & Jahr in Hamburg - habe ich mich noch vor Einreichung meines Antrags zur Mitgliedschaft auch mit Wolfgang Kubicki im Rahmen eines Mittagessens in Hannover ausgetaischt. Hier hatten eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen DIE FAMILIENUNTERNEHMER zu einem Politik-Talk mit FDP-Politikern geladen und diskutierten mit ihnen über die kommende Wahl und die anstehenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landesvorsitzenden der niedersächsischen Familienunternehmer, Kay Uplegger, stellte der Landesvorsitzende Stefan Birkner in seinem Vortrag die Positionen der Landes-FDP heraus. 

Christian Dürr, bisheriger Fraktionsvorsitzende im Landtag hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung für Niedersachsen hervor. Die bisherigen Planungen zum Breitbandausbau der Landesregierung reichten bei weitem nicht aus, damit die niedersächsischen Unternehmen national und international wettbewerbsfähig bleiben könnten. Die FDP strebe an, den Menschen in Niedersachsen flächendeckend Gigabit-Geschwindigkeiten anzubieten. Zudem müsse die berufliche Bildung gestärkt werden, um dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Als Gastredner aus Schleswig-Holstein war auch Wolfgang Kubicki eingeladen. Kubicki ist ein deutscher Politiker, Volkswirt und Rechtsanwalt. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages und anschließend bis 2017 Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein. Er gab einen Ausblick auf die kommende Jamaika-Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Unverhandelbare Themen seien für die FDP die Bekämpfung der kalten Progression sowie die Abschaffung des Solis, so Kubicki. 

Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass sich der FDP-Vorschlag eines auf Einwanderungsgesetzes als geeigneter Kompromiss in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen werde. Kubicki polarisiert ... ist aber mit seinen Ansichten immer schnörkellis direkt unterwegs.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Kubicki, Michael Kamm, Bernd Buchholz
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Frühlingsfest im Hippodrom – Sympatex Feierbiester im Dirndl on Tour – 2010

Am Mi., 21. April 2010
Im April besuche ich gemeinsam mit einem Teil meines Sympatex Damen Teams das Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Ich habe dazu bei Sepp Krätz einige Tische in seinem Hippodrom reserviert und wir verleben einen sehr lustigen gemeinsamen Abend. Josef „Sepp“ Krätz ist ein deutscher Gastronom und wurde am 17. Oktober 1954 in Augsburg geboren. Der Bauernsohn und gelernte Metzger war von 1995 bis 2013 Wiesnwirt des Hippodrom. Im Alter von 26 Jahren pachtete er die Waldwirtschaft Großhesselohe. Seit 2009 ist er verheiratet mit Tina Krätz. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Tina Krätz ist eine Tochter der früheren Wiesnwirte Hermine und Artur Fichtl. Im März 2014 war Krätz wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen bezüglich der Einnahmen vom Betrieb des Hippodrom und des Andechser am Dom zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt worden. Krätz hatte vor dem Landgericht München I gestanden, die Einnahmen vom Hippodrom und dem Andechser am Dom nicht veranlagt zu haben und über 1,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im gleichen Jahr entzog ihm die Stadtverwaltung München daraufhin sämtliche Gaststättenkonzessionen. 2015 eröffnete Krätz ein verkleinertes Hippodrom mit Platz für 1.800 Gäste in der Arnulfstraße 62 im alten Postpalast. Es war über drei Jahre während des Frühlings- und während des Oktoberfestes geöffnet. Seit 2018 ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
Mit dabei waren
  • Das Sympatex Party Team um Nina Saxinger mit Michael Kamm
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Best Brands Gala – Award Verleihung im Bayerischen Hof – München – 2015

Am Mi., 11. Februar 2015
Zum zwölften Mal wurden im Februar im Bayerischen Hof in München die stärksten Marken des Jahres mit der Verleihung des Best Brands Award gefeiert, der sich seit 2004 zum „Marken-Oscar“ etabliert hat. Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Handel und Medien verfolgten die Auszeichnung. Ich war auf Einladung der GfK und Serviceplan wie schon so oft gerne wieder mit dabei. So konnte ich live mitverfolgen wie Miele als „Beste Unternehmensmarke“, Bose als „Beste Produktmarke“ und Nike als „Beste Wachstumsmarke“ ausgezeichnet wurden. In der Sonderkategorie „Beste Modemarke“ erhielt Hugo Boss die Trophäe und das Traditionsunternehmen Ferrero erlangte beim dieses Mal untersuchten Gastland Italien den ersten Platz.
 Der Abend ist jeweils auch ein Treffpunkt zum Austausch mit den bekannten Managern aus diversen Branchen, wobei gerade Lifestyle Branchen immer sehr stark vertreten sind. Eine von vielen sehr geschätzte Veranstaltung in München.

Maschinenbauer und Juristen am Elisabethmarkt – Dinner bei Alexa & Karl Haeusgen in Schwabing – 2003

Am Mi., 19. März 2003
Eine sehr nette Einladung zu einem Abendessen bei Alexa und Karl Haeusgen - Freunden, die wir leider nur zu selten sehen - bringt uns zu einer der charmantesten Ecken Münchens. Dem Elisabethmarkt im Herzen von Schwabing, nach wie vor ein nachbarschaftlicher Markt: Es gibt frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Käse und Feinkost. Es ist nicht ein einzelnes Café auf dem Markt, sondern es ist das Gesamterlebnis, das begeistert. Man könnte sagen, er ist der kleine Bruder vom Viktualienmarkt, wobei er nicht so sehr von Touristen überrannt wird. Benannt wurden der Elisabethplatz und die Elisabethstraße 1898 nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sisi. Sisi weilte des Öfteren bei der Verwandtschaft in Schwabing. Der bereits 1903 errichtete Markt am Elisabethplatz fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Der Betrieb wurde aber, soweit als möglich, durch Improvisationsgeschick der Händler und der Stadtverwaltung aufrechterhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Verkaufshäuschen wieder aufgebaut. Die Standl von damals prägen noch heute das Bild des Elisabethmarktes. Der zur Nordendstraße gelegene Pavillon, das Milchhäusl, stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Den Bau hatte der Arzt und Antialkoholiker Carl Brendel angeregt, der dann persönlich darüber wachte, dass hier jeden Morgen ab 5 Uhr früh Milch ausgegeben wurde. Er hatte sich die Gesundheit der Bevölkerung, speziell die "Eindämmung des Völkergifts Alkohol", zum Ziel gesetzt. Dies nur mit eingeschränktem Langzeiterfolg, denn heute ist hier ein kleines Lokal mit Biergarten eingezogen. Direkt hier um die Ecke hatten Alexa und Karl damals ihre schöne Wohnung, die sie allerdings schon seit langem gegen ein eigenes Haus eingetauscht haben. Mit uns waren im März auch Tim und Kerstin Zimmermann eingeladen.
Mit dabei waren
  • Alexa & Karl Haeusgen, Kerstin & Tim Zimmermann, Annette & Michael Kamm
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Lunch Termin am Prinze – Wiedersehen mit Mirjam Zwarnig im La Cucina – 2020

Am Fr., 30. Oktober 2020
Ende Oktober bin ich während einer weiteren Lock Down Phase meines Schweizer Arbeitgebers Triumph in München und am Freitag Mittag mit einer jungen Dame zum Lunch in der Trattoria La Cucina verabredet. Unser Lokal Ziel in der Neherstrasse kombiniert klassische italienische Küche mit modernen Einflüssen und offeriert eine sich stets wandelnde Tageskarte, saisonal ausgerichtete, exzellente Gerichte und hervorragende Weine aus dem eigenen Weinkeller. Im Herzen Bogenhausens treffen sich im La Cucina – nur wenige Minuten von uns entfernt - italienische Leichtigkeit und kulinarische Klasse. Ob im reduziert stylischen Restaurant oder unter weissen Sonnensegeln auf der Aussenterrasse. Der Chef Nicola Nubile hat auch für uns im La Cucina ein traumhaftes Stück südländischer Lebensart geschaffen. Direkt hinter dem Prinzregentenbad gelegen war es daher diesmal idealer Treffpunkt für ein Mittagessen mit meiner früheren Mitarbeiterin Mirjam Zwarnig, die kurz vor unserem Lunch Termin mit ihrem Freund in die Maria-Theresia-Strasse – und damit unsere unmittelbare Nachbarschaft – gezogen war. Das direkt neben dem La Cucina liegende Prinzregentenbad ist im übrigen ein wahrer Allrounder – und das von Januar bis Dezember. Im Sommer bietet das „Prinze“ wohltuende Abkühlung im Freibad: Mitten in der Stadt entspannen die Sommerbadegäste auf der Liegewiese oder auf dem mit Sand aufgeschütteten Prinzestrand, kraulen durchs Sportbecken oder vergnügen sich im Erlebnisbecken. Kinder sausen die Rutschen hinunter und tollen im Planschbecken sowie auf dem Spielplatz herum. Im Winter drehen Schlittschuhfans auf der Eisbahn ihre Runden. In der Saunalandschaft des Prinzregentenbades kommen Saunagäste das ganze Jahr über auf ihre Kosten: Als größte der Münchner Stadt-Saunen überrascht das Prinze mit einem extra großen Whirlpool und einem asiatischen Zen-Garten.
Mit dabei waren
  • Mirjam Zwarnig, Michael Kamm
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After Business & Pre Dinner bei Max & Moritz – Inspirierende Gespräche mit alten und neuen Verbindungen – 2023

Am Di., 18. April 2023
Von Christina Kässhöfer und Michaela Gerganoff bin ich zu einem "After Business & Pre-Dinner" Event in der Max & Moritz Weinbar am Viktualienmarkt eingeladen. Die beiden Damen sind zwei engagierte Marketing und PR Ladies aus der Lifestyle und Fashion Branche. Als Treffpunkt für den geplanten Austausch mit inspirierenden Gesprächen von kultivierten Menschen, die etwas bewegen haben sie sich die Weinbar Max & Moritz ausgedacht. Max und Moritz, zwei waschechte Münchner, die am selben Tag im Klinikum Großhadern geboren wurden, eröffnen eine exklusive Weinboutique namens Max & Moritz. Bei Max & Moritz erhältt man süffige Tropfen und spezielle Raritäten aus den besten Weinregionen Deutschlands und Südafrikas – hier kann sich wirklich jeder Weinliebhaber mehr als wohl fühlen! Max & Moritz befindet sich direkt im Herzen Münchens auf dem historischen Viktualienmarkt. Der perfekte Ort um sich bei einem Glas oder einer Flasche Wein ins Getümmel zu stürzen. Die Idee für The WineStore entstand auf einer Reise nach Südafrika in den Semesterferien ihres Studiums. Max & Moritz kamen auf den Geschmack – des südafrikanischen Weines und des genussvollen Lebensgefühls dieser Region. Und so fragten sie sich, warum es eigentlich so schwer sein muss, die Chenin Blancs, Pinotages oder Sauvignons aus dem untersten Zipfel Afrikas auch in der Münchner Heimat ins Weinregal sowie ins Glas zu bekommen. Genau dieser weinsinnige Gedanke und ein recht zielgerichteter Durst waren der Beginn und Anreiz für Max und Moritz ersten eigenen Streich – einen ganz auf Südafrika spezialisierten Online-Weinshop, namens The WineStore zu gründen.
Mit dabei waren
  • Christina Kässhöfer, Michaele Gerganoff & Michael Kamm
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Matadores Meeting in der spanischen Tapas Bar – Ryder Cup Briefing im Teatro in Haidhausen – 2020

Am Di., 10. März 2020
Bevor wir zu unserem - leider Corona bedingt alles andere als sicheren - Golftrip nach Marbella aufbrechen, treffen wir uns zu einem Briefing und ausgiebigen Austausch in der Tapas Bar Teatro in der Balanstrasse in Haidhausen. Dort geniessen wir zwar einen gemeinsamen Abend bei köstlich spanischen Essen ... das wird aber auf längere Zeit das letzte Mal gewesen sein. Wir sagen nämlich wegen der urplötzlich explodierenden Infektionszahlen nicht nur unsere mit dem Flugzeug geplante Golfreise nach Spanien ab, sondern gehen wenige Tage später auch in München alle erstmal für einige Wochen in eine harte Lock Down Phase, die dann gefühlte 18 Monate anhält. In der Tapas Bar spricht damals noch keiner von Masken, 2G oder 3G, sondern alle sitzen noch eng beieinander und hoffen, daß die Infektionswelle an uns vorbei gehen möge ... was sie dann nicht tat. Wie auch immer, unsere Tapas Bar - das Teatro - ist die Bühne für Menschen, die das Leben lieben und gerne Wein und Tapas genießen sowie nette Leute kennen lernen. Plaudern und lachen. Und vor allem: echte Gastfreundschaft zu schätzen wissen. Seit 1998 ist die Tapas-Bar im ehemaligen Theater Drehleier der kulinarische Anziehungspunkt in München Haidhausen und für manche ihr zweites Zuhause. Ein Besuch im Teatro bedeutet, sich vom ersten Moment an willkommen zu fühlen. Schon beim Betreten des liebe- und stilvoll eingerichteten Lokals spüren Sie das warme und einladende Ambiente. Ihr freundlicher Gastgeber Momo tut alles dafür, damit Sie hier einen wunderschönen Abend verbringen können. Ein Franzose und viele kleine Spanier sind geschmacklich gesehen eine verführerische Kombination. Jacky Bellanger, Chefkoch im Teatro, ist ein Meister in der Zubereitung von Tapas-Klassikern. Seine unermüdliche Schaffenskraft inspiriert ihn immer wieder zu eigenen köstlichen Kreationen. Lassen Sie sich überraschen!
Mit dabei waren
  • Thomas Hellmann, Pascal Gryczka, Karl Pohler, Karl Rheinheimer, Jens Bosbach, Karl Maierhofer, Günther Warchola, Markus Schulze, Herbert Vogl, Jürgen Schunda, Martin Held, Andi Schwabe und Michael Kamm
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Sommerfest in Niederpöcking – mit Helene bei Carsten und Isi am Starnbergersee – 2016

Am Sa., 24. September 2016
Kurz vor meinem Start bei der CBR Fashion Group in Niedersachsen sind Annette und ich bei Carsten und Isi von der Heyden in ihrem wundervollen neuen Haus in Niederpöcking eingeladen. Eine grandiose Villa direkt am See mit Helene Fischer als damalige Nachbarin auf dem selben Grundstück. Das kann sich sehen lassen! Die Gästeliste auch! Nicht nur ich starte meinen durch Carsten vermittelten neuen Job am 1. Oktober, auch Kaspar Rorstedt, der durch die von der Heyden Personalberatungsgesellschaft bei Adidas als CEO platziert wurde beginnt am selben Tag wie ich in Herzogenaurach. Auch er ist an diesem Abend zu Gast bei von der Heydens. Auch viele andere Menschen, die Geist und Seele baumeln lassen wollen, statten dem Starnberger See immer wieder gerne einen Besuch ab. Kein Wunder, denn an einigen Stellen des Sees findet man ebenso viel Natur wie Ruhe. Johannes Brahms komponierte in Tutzing am Starnberger See. Carl Spitzweg erschuf sein Bild „Ankunft in Seeshaupt“ im gleichnamigen Ort am Starnberger See. Oskar Maria Graf erblickte in Berg am Starnberger See das Licht der Welt, wo heute Jens Lehmann und Michael Ballack Häuser ihr Eigen nennen. Die besondere Tiefe des Starnberger Sees hat Auswirkungen auf die Wassertemperaturen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Gewässern kühlt der Starnberger See nur langsam ab, erwärmt sich im Gegenzug aber auch genauso langsam. In milden Wintern friert der Starnberger See nicht zu. Den Tiefstand bei den Temperaturen erreicht der Starnberger See im Monat Januar, wobei sich die Temperaturen mit maximalen Werten von etwa vier Grad in den meisten Jahren noch deutlich im Plusbereich befinden. Während man sich im April immer noch auf einstellige Wassertemperaturen einstellen muss, geht die Tendenz ab Mai eindeutig nach oben und erreicht wohlige zweistellige Bereiche. Die Villenkolonie Niederpöcking entstand ab 1854 innerhalb weniger Jahre am Westufer des Starnberger Sees. Sämtliche Bauherren kamen aus der gehobenen Schicht des Münchner Bürgertums.
Mit dabei waren
  • Isi & Carsten von der Heyden, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Adults Only im Schwarzen Adler in Kitzbühel – Geburtstag im Neuwirt und der Secret Bar – 2008

Von Sa., 23. Februar 2008 bis So., 24. Februar 2008
Zum 40. Geburtstag von Martin Kühner sind Annette und ich zu einem Abendessen im Restaurant Neuwirt im Hotel Schwarzer Adler Kitzbühel eingeladen. Gerne nutzen wir diese Gelegenheit für ein Wochenende in den Tiroler Bergen und buchen uns im Hotel Schwarzen Adler ein, wo wir dann am Samstag Abend ein tolles Geburtstagsessen geniessen. Adults Only ist ein ganz besonderer Ort für unvergessliche kulinarische Momente. Die Küchen-Philosophie reicht von Energy Cuisine bis hin zum perfekten Steak und traditioneller Tiroler Küche. Die Gastgeber Martina Feyrsinger und Jürgen Kleinhappl freuen sich, mit ihren Gästen gemeinsam einzigartige Erlebnisse zu schaffen. Nachhaltige und saisonale Produkte aus der Region sind im Restaurant Neuwirt in jeder einzelnen Kreation zu finden. Der neue Kitzbüheler Hotspot, die Secret Bar, verbindet geschickt das Restaurant Neuwirt mit dem Hotel Schwarzer Adler. Ganz unter dem Motto „Neue Qualität für alle ab 16 Jahren“ legt das Hotel seit Mai 2021 seinen Fokus auf Erwachsene. Im gesamten Restaurant Neuwirt finden ca. 130 Personen Platz. Zum Ausklang Ihres schönen Tages empfängt Sie die perfekte Atmosphäre der Secret Bar, um den "After Work Drink" stilvoll aus aller Welt zu genießen. Die Secret Bar im Neuwirt ist mit dem Hotel Schwarzer Adler verbunden und sorgt für ein gemütliches Flair. Das Hotel befindet sich am Rande der Altstadt, nur wenige Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Die Hahnenkammbahn erreicht man bequem in wenigen Minuten entweder zu Fuß oder mit dem Shuttlebus, dessen Haltestelle sich direkt am Hotel befindet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Memories in Obergiesing – Casa Maremma – as times go by – 2008

Am Do., 23. Oktober 2008
Eine schöne Einladung bringt uns anläßlich des Geburtstags von Eva Hellmann in die sehr besondere und wunderbare Event Location von Gaby & Mona - Ärztin und Musik Event Managerin - in München. Das Lokal hat nur einen einzigen großen Tisch und geöffnet ist nur nach Vereinbarung. Die „Casa Maremma" im Herzen von Obergiesing ist eine Lokalität der besonderen Art: ein Privatrestaurant wie ein Wohnzimmer, leider ist es mittlerweile geschlossen. An dem fraglichen Abend im März waren alle Gäste sehr gut drauf. Dierk Thomas stellte fest, daß er mit dem Bruder von Gaby befreundet war. Wieder einmal "Small World". Das Geschenk für Eva war wie so oft ein Produkt der Marke Prada .... und das Essen und die Getränke in der Casa Maremma waren ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Michaela und Dierk Thomas, Eva und Thomas Hellmann, Helma und Alfred Gleich, Nina und Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne Hellmann, Mona und ihre Freundin Gaby
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Fleischerei in Prenzlberg – Dinner Meeting an der Schönauer Allee – 2019

Am Do., 24. Oktober 2019
Während eines beruflichen Aufenthalts in Berlin traf ich mich mit Larissa und einem ihrer Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen am Prenzlauer Berg. Larissa hatte für uns einen Tisch im Restaurant Fleischerei in der Schönauer Allee reserviert. Die Schönhauser Allee in Berlin ist eine der Hauptverkehrsstraßen im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Die über 2,8 Kilometer lange Ausfallstraße ist die größte Einkaufsstraße in Prenzlauer Berg und nach dem Schloss Schönhausen im Pankower Ortsteil Niederschönhausen benannt. Die Straße beginnt als Verlängerung der aus Richtung Hackescher Markt kommenden Alten Schönhauser Straße und geht im Norden hinter der Kreuzung mit dem Innenstadtring an der Ecke Schonensche Straße in die Berliner Straße über. Die nördliche Hälfte hinter der Kreuzung Eberswalder Ecke Danziger Straße ist Teil der Bundesstraße 96a. Die Schönhauser Allee entstand im Mittelalter als Verbindungsweg zwischen der noch recht kleinen Stadt Berlin und den Dörfern Pankow und Niederschönhausen. Das Gebiet beiderseits des Wegs war bis ins 13. Jahrhundert hinein bewaldet und wurde dann gerodet und landwirtschaftlich genutzt. An der Schönhausensche Landstraße wurden 1695 die ersten Bäume gepflanzt. Zu gewisser Bedeutung kam die Straße ab 1691, als Kurfürst Friedrich III. der Familie Grumbkow das Gutshaus Niederschönhausen abkaufte und zum Schloss umbauen ließ. Um dem Fürsten die etwa sechs Kilometer lange Reise zu seinem Schloss angenehmer zu machen, wurden vier Jahre später entlang der Schönhausenschen Landstraße Linden gepflanzt. Die von Friedrich II. nach der Thronbesteigung verstoßene Gattin Elisabeth Christine wurde 1740 von diesem nach Schloss Niederschönhausen abgeschoben. Da aber ausländische Gesandte der Königin weiterhin ihre Aufwartung machen mussten, wurde die Schönhausensche Landstraße zum ersten Mal in ihrer Existenz zur Protokollstrecke für Staatsbesucher und Diplomaten.
Mit dabei waren
  • Larissa und Michael Kamm
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Ethnologische Hochzeit in cooler Location – Wedding Dinner im Völkerkunde-Museum – 1987

Am Sa., 31. Januar 1987
Einen eher ungewöhnlichen Ort für ihre Hochzeitsfeier im kalten Januar hatten sich Marion Feyock und Joseph Halbig ausgesucht, zudem auch einen außergewöhnlichen Rahmen. Allerdings auch einen besonders Bedeutsamen in der Münchner Innenstadt. Wir waren als Gäste auf jeden Fall ziemlich beeindruckt an einer Festtafel in Mitten zahlreicher Exponate in einem der schönsten und spannendsten Museen Münchens Platz nehmen zu dürfen. 1862 als Königliches Völkerkundemuseum gegründet, ist es das erste Museum seiner Art in Deutschland. Seine weltweit herausragenden historischen und zeitgenössischen Sammlungen zeigen die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, dem Orient, Ozeanien und Europa.“ Ludwigs Sohn Maximilian II. wollte als engagierter Förderer von Wissenschaft und Kunst München zu einem führenden Zentrum im deutschsprachigen Raum machen. Im Zuge dessen beschloss er die Gründung eines ethnologischen Museums in der bayerischen Hauptstadt, das von Beginn an dezidiert der wissenschaftlichen Forschung verpflichtet war und ist. Bereits seit 1820 waren nämlich auf Veranlassung des Hauses Wittelsbach erste ethnologische Sammlungen nach München gelangt, die so genannten „Transatlantischen Sammlungen“ von Forschungsreisen nach Brasilien, der Südsee und Russisch-Amerika. Das Haus ist das erste ethnologische Museum in Deutschland. Im Lauf seiner Geschichte trug es fünf unterschiedliche Namen. Diese lauteten von 1862 bis 1912 Königlich Ethnographische Sammlung, von 1912 bis 1917 Königlich Ethnographisches Museum, von 1917 bis 1954 Museum für Völkerkunde sowie von 1954 bis 2014 Staatliches Museum für Völkerkunde. Fest verwurzelt in der staatlichen Museumslandschaft Bayerns trägt es seit September 2014 den Namen Museum Fünf Kontinente. Und ist damals wie heute einen Besuch wert! Nici und ich saßen mit unseren engen Buddies Sigfried und Birgit Nuemann an der herrlichen Tafel in der ziemlich kalten Halle an der Maximilianstrasse.
Mit dabei waren
  • Marion & Joseph Halbig, Birgit & Sigi Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Über den Dächern von Kitzbühel – Neujahr am Schloßhotel vom Lebenberg – 2010

Am Fr., 1. Januar 2010
Nachdem wir den Silvesterabend 2009 bei Vogls in Ellmau verbracht hatten, besuchen Annette und ich am Neujahrstag Conny und Fri Bianchi in ihrer neuen Wohnung am Kitzbühler Lebenberg. Direkt unterhalb des Schloß-Hotels, in dem ich in früheren Jahren mit Carolina zu Polly Hillbrunners Wickel-Abnehmkuren war haben sich die beiden eine Bleibe in Tirol gekauft. Das Lebenberg Schlosshotel liegt über den Dächern von Kitzbühel. Nachdem 1446 die Reichertsheimer von Wagrain die Burg erwarben, ließen sie auf halber Höhe des Hügels einen neuen Wohnturm errichten, der ab 1500 als Lebenberg bezeichnet wurde. Erstmals namentlich erwähnt wurde das Lebenberg Schlosshotel im Jahre 1446. 1885/88 eröffnete Hugo Anton Emil Graf von Lamberg im Schloss eine der ersten Pensionen von Kitzbühel. Ab 1950 wurde das Lebenberg Schlosshotel schließlich als Hotelbetrieb geführt. Das Schloss, das auf dem etwa 80 Meter hohen Lebenberg-Hügel über Kitzbühel thront, war im Mittelalter dem Bistum Bamberg zugehörig. Vor circa 600 Jahren wurde das Schloss mit Blick auf Kitzbühel erbaut und war lange Zeit Sitz von Geistlichen und Landadeligen. Der Edelsitz sollte der Ausdruck des Lebensstils sein, der sich von dem der Bürger und der Bauern abhob. 
Lange Zeit gehörte das Schloss der Adelsfamilie Lamberg, die durch die Verwaltung des Kitzbüheler Gerichts einen großen Einfluss auf die Entwicklung Kitzbühels hatten. 



Der Schlossteil des Hotels bietet bis heute 11 Zimmer, die im Stil des Schlosses sind und zum Teil noch Elemente der mittelalterlichen Handwerkskunst zeigen.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Annette & Michael Kamm
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Advents Event in der Harlachinger Ulmenstrasse – Raketen und Möbelsysteme unter einem Dach – 2004

Am Fr., 17. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten sind Annette und ich von Marina und Hans Steininger zu einem Adventsevent in ihr schönes Haus in der Harlachinger Ulmenstrasse eingeladen. Wir hatten die beiden Steinigers - die drei Söhn haben - im Rahmen eines wenige Wochen zuvor stattgefundenen Fests bei Jörg Weidinger kennengelernt. Hans J. Steininger ist Gründer und Managing Partner bei Apollo Capital Partners. Er gründete die Firma 1999. Zuvor hatte er verschiedene Führungspositionen bei BMW inne. Von 1992 bis 1995 war er Direktor für Strategische Planung bei der BMW Rolls-Royce GmbH, Oberursel, und später von 1995 bis 1998 Direktor für Portfolio Management und Mergers and Acquisitions bei der BMW AG, München. 1998 wurde er zum Leiter Controlling bei BMW Powertrain ernannt. Hans J. Steininger hat einen Master in Luftfahrttechnik und einen MBA in Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen von der Technischen Universität München. Seit Juli 2005 ist er Investor und Chief Financial Officer der MT Aerospace AG und seit 2007 deren Vorstandsvorsitzender. Seine Gattin Marina ist Erbin des größten europäischen Möbelproduzenten Rauch in Freudenberg und daher ist Geld in dieser Familie kein Thema. So ein Zustand kann - so angenehm er ist - manchmal auch den Charakter verderben.
Mit dabei waren
  • Marina & Hans Steininger, Annette & Michael Kamm
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Youngtimer bei Holderrieds in Röthenbach – Oldtimer auf dem Heimweg in Großholzleute – 2018

Am Sa., 14. Juli 2018
The same procedure as every year, dieser wohlbekannte Spruch könnte auch für die immer wiederkehrenden und immer wieder genauso gelungenen Sommerfeste von Susanne und Thomas Holderried zutreffen. Die beiden haben sich mit ihren Kids inmitten des malerischsten Allgäus ein Refugium geschaffen, in herrlicher Ruhe und mit weiten Blicken in das einzigartige Allgäu. Holderrieds hatten ein altes Bauernhaus aufs modernste umgebaut, wobei nun extrem viel Holz im Vorarlberger Stil in der Fassade steckt. Unterm Dach, in einem riesigen Raum, kann man laut und wild feiern. Nachbarn, die sich dadurch gestört fühlen könnten gibt es nämlich im näheren und weiteren Umkreis nicht! Also, Sound on, Discolampen an! Nach köstlichem Fingerfood kommen Füße und Beine bis an die Belastungsgrenze zum Einsatz. In den Pausen findet sich immer ein interessanter Gesprächspartner. Viele Gesichter hier kennen und schätzen wir schon seit langem. Am nächsten Tag folgt für uns schon der nächste spannende Programmpunkt! In diesem Jahr feiert das Oldtimertreffen in Großholzleute sein 20. Jubiläum. Traditionell kommen hier neben Oldtimern und Youngtimern vor allem Traktoren zum Einsatz. So gibt es auch dieses Jahr wieder das beliebte Baumstann- und Traktorziehen. Los geht's am 15. Juli 2018 ab 09:00 Uhr. Mitmachen dürfe alle Motorräder, Traktoren und PKW bis Baujahr 1975. Eine Spitzengaudi für uns Städter, die zum Langsamfahren anregt. Dies wäre auch unsere regional versierten Redaktionsleiterin Birgit auf der Fahrt mit mir von München ins Allgäu sehr viel lieber gewesen. Da hätte sie gerne auf die eine oder andere Geschwindigkeitseinlage verzichten können ....
Mit dabei waren
  • Susanne und Thomas Holderried, Birgit Hannwacker, Michael Weiß, Annette und Michael Kamm
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Wagyu & Sushi Event in Navigli – Narrativer Raclette Austausch im Würmtal – 2023

Am Fr., 3. Februar 2023
Während Annette im Rahmen ihrer Pomellato Verkaufsphase den Großteil ihrer Nächte in Mailand mit Kunden und Kollegen auf Piste ist, verbringe ich einen Abend mit Eva und Thomas Hellmann bei Nina und Herbert Vogl im beschaulichen Krailling im Würmtal. Der Abend in der Bergstrasse war sehr nett und ging bis gegen 1 Uhr 00 nachts. Die Nächte in Mailand sind länger und alles andere als langweilig. Man kann unvergessliche Abende in der Stadt der Mode genießen, denn vom nostalgischen Jugendstil-Cafés bis hin zu stylischen Bars hat Mailands Nachtleben alles zu bieten. Das Stadtviertel Navigli ist dabei das Herz des Mailänder Nachtlebens. An den Ufern des Naviglio lebten einst Arbeiter und Handwerker. Heute werden sie als romantische Viertel zum Bummeln entdeckt. Künstlerateliers, originelle Geschäfte, romantische Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte machen die Navigli zu einem einzigartigen Schauplatz. Abends und nachts wird es hier durch seine Bars und Lokalen sehr lebhaft, wo sich Leute allen Alters treffen. Rita, Rebelot und Ugo ... die Liste unserer Lieblingsbars der Gegend wäre lang. Am besten macht man einfach einen Spaziergang durch die Straßen Alzaia Naviglio Grande und Ripa di Porta Ticinese auf der Suche nach dem Lokal, das am besten passt. Das Viertel der Studenten ist Colonne di San Lorenzo. Die Säulen von San Lorenzo gegenüber der Basilika am Corso di Porta Ticinese sind einer der berühmten Orte für das Studentenleben in Mailand. „Ci vediamo in Colonne“, „wir sehen uns in der Nähe der Säulen“ sagen die jungen Mailänder. Straßenmusik abends und nachts und viele Bars in der Nähe bilden ein perfektes Ambiente, um neue Leute kennenzulernen! „Dal Baffo“ in Corso Di Porta Ticinese serviert Cocktails, Bier und Getränke zum Mitnehmen, “La Hora Feliz”, “Todos a Cuba”, “Yguana”, “2O Twenty” sind alle perfekt für ein “Apericena“. „Il tasca“ e „Rattazzo“ sind mehr als Kneipen, sie sind einfach echte Institutionen. Das historische Brera-Viertel war in der Vergangenheit eine beliebte Gegend von Künstlern, die sich in Bars und Literaturcafés trafen, tranken und philosophierten. Heutzutage ist das Viertel eine großangelegte Fußgängerzone mit Restaurants aller Preisklassen: Von rustikalen Trattorias bis zum Sterne-Restaurant, Eisdielen und abends Cocktailbars. Nicht weit von Brera entfernt wird man auf weiteres spektakuläres Nachtleben treffen. Corso Garibaldi und Corso Como sind zwei Fußgängerzonen voller Bars und Diskotheken. Es ist die typische Szene, in der man V.I.P.s antreffen kann. Jung und Alt versammelt sich dort schick gekleidet nach der Arbeit und genießt den Feierabend. Im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hunderte Menschen mit einem Cocktail in der Hand herumbummeln zu sehen. “Hollywood”, “Tocqueville 13”, “Shocking”, “Smoking Kills”, “Pulp Club”, sind das abendliche und nächtliche Ziel eines heterogenen Publikums zwischen 25 und 50 Jahren.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Windsurfer & Liegestuhl – Hochsommer in Seeshaupt – 1989

Am So., 30. Juli 1989
Wir geniessen unseren ersten Sommer mit Larissa als Kleinkind am Starnberger See. Es war wirklich eine glückliche Fügung und großes Glück, dass wir seit meinem Start bei North Sails in Penzberg im April des Vorjahres mit dem Anwesen in der St. Heinricher Strasse 33 in Seeshaupt ein Refugium mit Ideallage und eigenem Garten direkt am See gefunden hatten. Selbst einen Steg zum Anlegen von Booten hatten wir anzubieten. So kamen Freunde & Bekannte auch ohne Einladung immer gern zum Baden, Drinks und Austausch vorbei. Oder um Larissa zu bestaunen und sportliche Aktivitäten wiie Segeln und Windsurfen auszuprobieren, denn für die entsprechenden Produkte saß ich ja jetzt bei North Sails an der Quelle. Jedenfalls wurde es nie langweilig, und da man mit einem Kleinkind plötzlich nicht mehr so mobil ist, war unser Garten am Wasser - der im Hochsommer oft aussah wie ein Heereslager - ideal, um das soziale Leben weiterhin zu pflegen können.

Dinner in der Via Panoramica – Varianten reiche Abendessen in Gardone – 2022

Am Do., 30. Juni 2022
Annette und ich gehen sehr gerne in die wunderbaren Lokale am Gardasee aus, wir lieben es allerdings auch stressfrei und unkompliziert mit Freunden zu Hause zu essen. Ein perfektes Dinner und ein gelungener Abend bei einer Dinnerparty hängt dabei sowohl von der richtigen Menüauswahl wie auch einer optimalen Kombination und Koordination der Gäste ab. Nachdem wir in der Sommersaison fast jede Woche Freunde zum Essen in die Via Panoramica einladen haben wir mittlerweile ausreichend Routine, daß das immer klappt. Optimalerweise gibt man seinen Gästen von Anfang an das Gefühl, in seinem eigenen Haus willkommen zu sein und macht keine Show aus dem Event. Weder, wenn es nur ein nettes Abendessen unter der Woche ist oder doch eine größere Runde am Wochenende geplant ist. Bei Ankunft deiner Gäste sollte keiner mehr am Herd stehen – was bei mir sowieso nicht der Fall ist - sondern alles vorbereitet und fertig sein. Nachdem kein Gast gerne mit leeren Händen beim Gastgeber auftaucht, kann man im Vorfeld Aufgaben verteilen, wer was mitbringt ... Vorspeise, Nachspeise oder Getränke. Und so ist „Aufgaben verteilen“ immer ein guter Tipp für Dinnerpartys. Das mag dem einen oder anderen nicht besonders leichtfallen, aber das Mitbringen einer Flasche Sekt, von etwas Baguette oder einem Nachtisch ist praktisch und erspart Arbeit. Ein 3-Gänge-Menü ist Pflicht, wobei gemischte Vorspeisen, die in mehreren Schüsseln auf dem Tisch verteilt und im Laufe des Abends durch die passenden Bestandteile des Hauptgerichts ergänzt werden optimal sein können. Jeder Gast liebt jedoch einen vollgedeckten Tisch mit Snacks und Fingerfood. Oliven, verschiedene Sorten Käse, ein leckerer Dip, Cracker oder ein paar Scheiben gutes Brot sind nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Die kleinen Appetithappen sind der perfekte Start in einen schönen Abend, beschäftigen die Gäste zu Beginn und ergänzen den ersten Drink! Je exquisiter, desto besser und der Wein muss fließen: „Lasse keinen deiner Gäste auf dem Trockenen sitzen!“. Auch, wenn das stimmen mag, sollten es nicht immer nur alkoholische Getränke sein. Unabdingbar ist, ausreichend Wasser - am besten aus wieder befüllbaren Glasflaschen - zur Verfügung zu stellen. Neben den klassischen alkoholischen Getränken ist eine Auswahl an innovativen nicht-alkoholischen Varianten die Aufgabe eines jeden guten Gastgebers. Zwar ist der Gast König, aber etwas Hilfe hat noch nie jemandem geschadet und lockert sogar so mache angespannte Situation auf. Heute haben wir uns für Sushi entschieden und haben es dadurch besonders einfach. Die umfangreiche Order an Köstlichkeiten muss durch mich nur noch im Brunati abgeholt werden und alles läuft
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Eva & Thomas Hellmann, Mathias Gehrckens, Heike Neu und Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Annette & Michael Kamm
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Beziehungskrise bei Rosamunde Pilcher in Cornwall – Gleiche Dramatik bei Stefanie & Alexander in Inning am Ammersee – 2006

Am Sa., 30. Dezember 2006
Zwischen Weihnachten und Silvester sind Annette und ich zum Abendessen bei Stefanie und Alexander Stecher in ihrem Haus am Ammersee eingeladen. Im zu Ende gehenden Jahr hatte ich verschiedene Projekte mit Alexander zusammen durchgeführt und wir waren alle noch zu Beginn des Monats Dezember Gäste bei der Bambi Veranstaltung in Stuttgart. Der brillante Talkmaster, Journalist und Schauspieler Alexander-Klaus Stecher gibt sich zwar bodenständig, aber er hat auch einen Faible für perfekte Liebesschnulzen, für englischen Landadel und das entsprechende Ambiente. Der Ammersee liegt mitten in Cornwall. Das ist zwar geografisch nicht korrekt, aber es gibt ein paar Quadratmeter irgendwo oberhalb des Sees, die diesen Eindruck durchaus entstehen lassen. Auf besagtem Grundstück flattert die britische Flagge im Wind. Im Garten ranken Rosen und es gibt einen Brunnen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet der Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Sänger, TV-Produzent und Unternehmer schon am Ammersee. Und er ist einer, der allein angesichts seiner Reihe von Berufsbezeichnungen und Aktivitäten selbst nicht gerade ein Müßiggänger sein kann. Er sollte später ein Volontariat absolvieren, Journalistik studieren und die so erworbenen Fähigkeiten bis heute sogar recht eindrucksvoll unter Beweis stellen. Denn in diesem Teil seines Lebens gelingt es ihm - nach ersten und offenbar recht erfolgreichen eigenen Talkshows in privaten Radio- und Fernsehsendern - 1998 jährlich einmal "Stechers Stammtisch" zu veranstalten, die in der Folge abwechselnd in Berlin, München und auf der MS Deutschland stattfinden. Es ist ein Mix zwischen Gala-Dinner und Talkshow, bei der Stecher prominente Ehrengäste interviewt - seit 2004 zusammen mit Patricia Riekel, der Chefredakteurin der "Bunten". Zum Zeitpunkt unseres Abendessens sind das Ehepaar Stecher noch vereint, obwohl für Steffi bereits Ungemach droht. Judith Williams - die heutige Gattin von Alexander und damalige Kollegin von Steffi beim Sender HSE - wohnte bereits in dem Gästehaus der Familie auf dem "Conrnwall" Grundstück, woduch der Zugang zum späteren Gatten sicher erleichtert wurde. Die betrogene Steffi machte sich auf die Suche nach einem neuen Mann und landete - seinem Beute Schema entsprechend - vorübergehend in den Armen unseres Freundes Roman.
Mit dabei waren
  • Alexander & Stefanie Stecher, Annette & Michael Kamm
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Bogenhausener Sonntagsbrunch – Ladies Birthday Party in der Möhlstrasse – 2000

Am So., 3. Dezember 2000
Annette lädt anläßlich ihres 34. Geburtstags Freundinnen und Familie zu einem Sonntagsbrunch in unsere Wohnung in der Möhlstrasse ein. Neben Nani mit Anna-Lena kommen Drea mit Carlotta, Annette Karbacher mit ihrer Tochter sowie Susanne Seidler, Waltraut Nischt und Gaby Denk ohne Kids, wenn ich mich recht erinnere. Eine sehr nette Runde mit interessanten Themen, bei denen es nicht nur um Kinder und Haushalt ging. Brunch ist der Anglizismus für eine Mahlzeit, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt dabei aus dem Englischen und setzt sich aus Breakfast – und damit dem Frühstück und dem Mittagessen mit Lunch zusammen. Der Anglizismus Brunch, im Englischen entstanden im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, ist im Deutschen maskulin. Ein Brunch beginnt häufig am Vormittag und wird oft bis in den frühen Nachmittag ausgedehnt. Hotels und Restaurants bieten teilweise am Wochenende einen Brunch an, der als kaltes oder warmes Buffet zu einem Pauschalpreis angeboten wird. Die Auswahl beim Brunch reicht beim Essen von Brötchen, Brot, Croissants mit Marmeladen, Konfitüren, Honig, über Käse und Wurst, Ei und Suppen bis hin zu Kuchen und Torten. Grundsätzlich gibt es eine ausgewogene Mischung aus kalten und warmen Speisen. Als Getränke werden in der Regel Kaffee- und Teezubereitungen, Frischmilch, Mineralwasser sowie Fruchtsäfte angeboten, in der gehobenen Gastronomie zumeist auch Sekt. Der Brunch wird mittlerweile von vielen Restaurants angeboten, hauptsächlich am Sonntag. Somit hat sich in den letzten Jahren das Wort „Sonntagsbrunch“ in der westlichen Kultur verbreitet. Mit diesem Trend ist auch zu beobachten, dass nicht nur Gastronomiebetriebe Brunches anbieten, sondern auch Private einen Sonntagsbrunch für Familienangehörige, Freunde, Kollegen und Bekannte veranstalten.
Mit dabei waren
  • Nani & Anna-Lena Schunda, Andrea & Carlotta Bilger, Annette & Aline Karbacher, Susanne Seidler (Gehrckens), Waltraut Nicht und Gaby Denk
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Aigner Alumni in Thalkirchen – Steven Kim & Friends im Asam Schlössl – 2022

Am Do., 28. Juli 2022
Im Rahmen eines beruflichen Besuchs meines langjährigen und daher eng vertrauten Aigner und Sympatex Mitarbeiters Steven Kim in München organisiere ich Ende Juli ein gemeinsames Treffen einiger Aigner Alumni mit Steven im Asam Schlössl. Dort werden sich die meisten von uns das erste Mal seit Jahren wieder einmal persönlich sehen. Ich selbst hatte Steven noch vor dem Ausbruch der Corona Pandemie in Korea besucht und ihn dort das letzte Mal getroffen. Mit insgesamt 17 Personen erleben wir am Donnerstag einen herrlichen Sommerabend im Biergarten des Asam Schlössl in der Nähe der Flosslände an der Isar. Das Asam-Schlössl ist ein Gebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen. Es war das Wohnhaus des Barockkünstlers Cosmas Damian Asam. Heute wird das Gebäude als historische Gaststätte genutzt. Es ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen und die Augustiner-Brauerei renovierte das barocke Anwesen, das außen wie innen ein echtes Schmuckstück ist: Reiche Fresken-Bemalung an der Fassade, dezent und gemütlich ausgestattete Gasträume und ein prächtiger Barocksaal, der für Festlichkeiten gemietet werden kann. Im Sommer ist der Wirtsgarten ein beliebtes Ausflugsziel. Das Haus liegt im zu Thalkirchen gehörenden Ortsteil Maria Einsiedel am Fuß des Isarhangs an dem Straßendreieck der von der Wolfratshauser Straße herabführenden Straße Kreppeberg, der vom Ortskern Thalkirchens herkommenden Maria-Einsiedelstraße und der von der Zentrallände herkommenden Benediktbeuerer Straße. Bereits 1687 erbaute der kurfürstliche Hofrat Adrian von Kray neben der seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Schadeckmühle einen Landsitz in Thalkirchen, der damals deutlich vor München lag. Im Jahr 1724 kaufte Cosmas Damian Asam den Landsitz und baute ihn in der jetzigen Form zum Künstlersitz um. Die Kosten beglich er mit dem Honorar, das er für seine Freskoarbeiten im Schweizer Kloster Einsiedel erhalten hatte. Daher benannte er das Anwesen nach dem Schweizer Wallfahrtsort Asamisch Maria Einsiedel. Gegenüber dem Schlössl baute er eine Kapelle. Asams Tod beendete die Bautätigkeit und in der Folge wechselte das Schlössl mehrfach den Besitzer, bevor es eine Gastwirtschaft wurde. Von 1993 bis 2019 war Birgit Netzle Wirtin im Asam Schlössl. Nach einer umfassenden Sanierung des Schlössls führen Barbara und Shane McMahon seit September 2020 die traditionsreiche Wirtschaft als neue Wirte.
Mit dabei waren
  • Steven Kim, Olaf Drubba, Ingo Horger, Andreas Klefisch, Christian Schmidt, Annette & Michael Kamm, Monica Billes, Beate Hoerl, Isabella Herrmann, Heike Gessert, Michaela Hellwege, Kay Heldsdörfer
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Sonntags Ausflug ins Oberland – Geburtstagsessen in Schönmühl an der Loisach – 1988

Am So., 14. Februar 1988
Mein beruflicher Freund Joerg von Petrikowsky lädt zu seinem Geburtstag ins Oberland ein. Jörg ist Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer und ich habe ihn in unserer gemeinsamen Zeit bei und mit Arthur Andersen (1984-2002) schätzen gelernt. Gerne folge ich daher seiner Einladung, mit ihm und seiner Frau Susanne im charmanten Gasthaus Schönmühl seinen Geburtstag zu feiern. Das Gasthaus Schönmühl ist ein ehemaliges Gasthaus im Penzberger Stadtteil Schönmühl. Die Tafernwirtschaft in Schönmühl wurde ursprünglich vom dort ansässigen Müller betrieben. Mühle und Tafernwirtschaft gehörten schon sehr früh zum Kloster Benediktbeuern . Der heute noch bestehende Steinbau zeugt vom Reichtum des Müllers, denn er stammt aus einer Zeit, in der die meisten Höfe in der Gegend aus Holz erbaut wurden. Mit dem Aufkommen der Flößerei auf der Loisach florierte das Gasthaus. In den 1990er-Jahren wurde Schönmühl zum Ziel der Münchner Schickeria. Ende 2019 wurde die Gaststätte, die zwischen 1937 und 1946 der Politiker Anton Prandl gepachtet hatte, geschlossen. Das Gebäude diente auch als Filmkulisse, unter anderem für Hölleisengretl (1994) und Josef Bierbichlers "Zwei Herren im Anzug" (2018).1. Die Speisekarte ist mit Bedacht klein gehalten. Schweinsbraten, Tafelspitz und Sülze mit Bratkartoffeln gibt es seit Jahrzehnten in immer gleicher Qualität. Manche Gäste erinnern sich noch an die Haltestelle der Kochelseebahn, nur wenige Meter vom Gasthaus entfernt. Als 1982 die Familie Schiermeier das Gasthaus pachtete, gab es die aber schon nicht mehr.

Doublette in Nymphenburg – Einladungen bei King Charles & Lola Montez – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Erst im Sommer waren Andrea und Pascal aus der Innenstadt nach Nymphenburg gezogen und seitdem durften wir bereits zweimal zu Gast bei Ihnen sein. Im Oktober zu einem ganz wunderbaren Raclette Abend gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl. Das zweite Mal wurden wir am 3. Dezember - Annettes Geburtstag - von Pascal bekocht. Andrea und Pascal sind besonders großzügige Gastgeber, die Ihre Gäste durch die Kochkünste der beiden jeweils vollumfänglich verwöhnen. Dies bereits mehrfach an legendären Abenden in Ihrer aussergewöhnlichen Dachwohnung in der Damenstiftstraße und nun also auch in Ihrer herrlichen neuen Wohnung in der Aiblinger Straße. Beide Abende haben sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Revanche.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Pascal Gryczka & Andrea Clemens
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Textil & Fashion Forum in Helsinki – Branchentreff in Pikku-Finlandia und City-Sightseeing – 2023

Von Mi., 25. Oktober 2023 bis Sa., 28. Oktober 2023
Das diesjährige Textile & Fashion Forum Helsinki fand vom 26. bis 27. Oktober 2023 statt. Die Veranstaltung wird vom Finnischen Textile & Fashion Verband sowie EURATEX organisiert. Das Textile & Fashion Forum Helsinki 2023 sieht dabei eine zweitägige Veranstaltung vor, eine Hauptveranstaltung in Pikku-Finlandia am ersten Tag und Unternehmensbesuche am zweiten Tag. Am ersten Tag bietet das Forum Brancheneinblicke, interessante Diskussionen, inspirierende Redner und Geschäftsbeispiele aus ganz Europa. Auf dieser Veranstaltung werden innovative Unternehmen der Branche und ihre Strategien zum Aufbau einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Textilzukunft vorgestellt. Das Textile & Fashion Forum Helsinki ist der Treffpunkt unserer Branche. Der zweite Tag bietet die Möglichkeit, finnische Textil- und Modeunternehmen und ein Forschungszentrum im Großraum Helsinki zu besuchen. Die private Erkundung von Helsinki sollte man dann am dritten Tag am historischen Senatsplatz beginnen, der ein zentraler Punkt der Stadt ist. Hier kann man sowohl den beeindruckenden Dom wie auch das Regierungsgebäude bewundern und die Aussicht bewundern. Die beeindruckende Architektur und die wunderschönen Gemälde im Inneren des Doms sind ein Muss. Im Anschluß fährt man am besten in den Sibelius-Park und besichtigt das Jean Sibelius Monument. Es ist eine beeindruckende Skulptur aus 600 Stahlrohren und eine Hommage an den berühmten finnischen Komponisten. Die Temppeliaukio Felsenkirche ist eine der einzigartigsten Kirchen der Welt, da sie in den Felsen geschnitten ist. Das Innere ist beeindruckend, insbesondere das natürlich beleuchtete Gewölbe. Machen Sie zudem einen Abstecher zur Kauppatori Markthalle am Hafen. Hier kann man frische finnische Delikatessen probieren, von Räucherfisch bis hin zu Rentierfleischpasteten. Später fährt man mit der Fähre zur UNESCO-Weltkulturerbestätte Suomenlinna. Diese historische Festung bietet einen Einblick in die Geschichte Finnlands und eine malerische Umgebung zum Erkunden. Wenn man Kunst liebt, ist das Ateneum Kunstmuseum einen Besuch wert. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung finnischer und internationaler Kunst. Helsinki bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, und ein Tag reicht nur aus, um einen kleinen Einblick in diese charmante Stadt zu bekommen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm & EURATEX Board
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Iden des März – Dinner Meeting im Renten- & Juwelen-Flow – Holz-Terrasse & Elektro Venezia zur Disposition – 2023

Am Fr., 3. März 2023
Unser Start in den Frühlings-Monat März verlief erwartungsgemäß ruhig, da Annette und ich aktuell nicht nur viel arbeiten dürfen, sondern ich auch auf meine Gesundheit zu achten habe. Die meisten Abende verbringen wir daher zu Hause, wobei wir uns am ersten Freitag des Monats mit Andrea und Pascal zu einem - wie immer mit diesen beiden besonders lieben Freunden - sehr netten Abend-Essen im Tabacco in der Hartmannstrasse verabreden. Altersgerecht führten wir Herren wunderbare Gespräche über passende Senioren-Residenzen und großzügige Rentenlücken 😂 und die Damen beschäftigten sich mit der zeitnahen Anschaffung attraktiver Schmuckstücke aus italienischer Produktion. Im Lokal haben wir zufällig Isi und Carsten von der Heyden neben uns am Tisch sitzen. Mein Bruder Thomas meldet sich an diesem Freitag von einer Fahrt mit seinem Pössl Wohnmobil zur Bootsmesse nach Tulln in Niederösterreich, wo er sich um den Verkauf seines etwas zu groß geratenen Elektroboots des Typs Frauscher Venezia 707 kümmern möchte. Jasmin und Michael Plank verbringen das erste März-Wochenende mit ihren beiden Girls in Madrid. Hier ist die jüngere Tochter Mini für ein Auslands-Semester an einer spanischen Universität immatrikuliert. Mein amerikanischer Freund Stephen verbringt Schnee reiche Tage in Utah und ist in einem meiner früheren Lieblinslokale in Salt Lake City zum Essen. Meine Schwägerin Sanne bastelt zusammen mit ihrem baltischen Handwerker in Salò an einer neuen Terrasse, was wohl ihrem italienischen Nachbarn und etwas seltsam anmutenden Zeugen Jehovas nicht so gut gefällt. Das Thema muss noch gelöst werden, sondern kommen die Iden des März zum Tragen. Der März ist übrigens der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, nach diesem nannten ihn die Römer Martius. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld vor den Toren der Stadt, um gemustert zu werden und ihre Feldherrn zu wählen. Der alte deutsch-germanische Name ist Lenz.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm, Isi & Carsten von der Heyden, Thomas Kamm, Susanne Hoischen, Jasmin & Michael Plank
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Zauber- und Hexengeschichten von Shakespeare und Verdi – Macbeth im Nationaltheater – 1998

Am Do., 16. Juli 1998
In Erinnerung an eine besonders enge Beziehung zu meinem mittlerweile leider verstorbenen Gordon Setter Macbeth besuche ich diese Oper gemeinsam mit Annette auch gerne an einem sommerlich heissen Donnerstag Mitte Juli. Der Schottenkönig Macbeth – Mac Bethad mac Findlàich – ist historisch belegt, er lebte von 1005 bis 1057 und wurde 1040 wurde zum König von Schottland gekrönt. Auch sein Tod durch die Hand von Malcolm wird in den Chroniken erwähnt. In seinem berühmten Drama hat William Shakespeare geschichtliche Fakten mit Zauber- und Hexengeschichten vermengt. In Verdis Fassung, die 1847 in Florenz uraufgeführt wurde, ist die Regierungszeit Macbeths auf wenige Monate reduziert. "Macbeth" ist Verdis zehnte Oper und eine von dreien, denen ein Drama von Shakespeare zugrunde liegt. Der Komponist dirigierte selbst die Uraufführung und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert. Verdis Macbeth gehörte früher leider nicht zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Vielleicht lag es an der mörderischen Thematik, die ohne nennenswerte Liebesbeziehung auskommen muss. Dafür ist die Psychologie des Ehepaares Macbeth umso interessanter. Worum geht es in dieser Oper: Jemand mordet sich, getrieben von seiner Frau, nach oben und endet, jede Unterstützung verlierend, im Wahn.

Power Girls als flotter Vierer in Gern – Hochzeit von Cathleen & Christian in Nymphenburg – 2008

Am Sa., 17. Mai 2008
Mitte Mai heiraten Cathleen und Christian Riehl in der Bethlehems Kirche im Untermenzinger Teil des Stadtteils Hartmannhausen in München und hatten Annette und mich - worüber wir uns beide sehr gefreut haben - zu Ihrer Trauung eingeladen. Ausgesprochen gerne waren wir zu diesem Ereignis mit von der Partie, obwohl wir mit Riehls so gut wie keinen privaten Kontakt haben. Cathleen ist eine meiner mir liebsten Aigner Mitarbeiterinnen und so bin ich hier eher als "Chef" dabei. Allerdings treffen wir auf der Feier auch weitere ehemalige Kolleginnen wir Kathrin Schumacher, Julia Brucher und Christina Whelan. Cathleen sollte mir zwei Jahres später auch zu Sympatex folgen, wo wir wieder sehr gut zusammengearbeitet haben.
Mit dabei waren
  • Cathleen und Christian Riehl, Kathrin Schumacher (Wunderer), Julia Brucher, Christina Whelan, Annette und Michael Kamm
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Französisch-Bayerische Beziehungen – Feuchtes Dinner am Karolinenplatz – 2022

Am Fr., 5. August 2022
Am Abend des ersten großen Wetterumschwungs zu Anfang August - wir müssen mit Starkregen und einem noch in der Nacht folgenden Temperatursturz umgehen - sind Annette und ich gemeinsam mit Andrea und Pascal von Johanna und Karl Rheinheimer zu einem Abendessen in ihrer schönen Wohnung am Karolinenplatz eingeladen. Wie immer ist es ein Fest, sich von dem versierten Kochkünstler Karl verwöhnen zu lassen. Der Karolinenplatz ist ein Platz im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. Gleichzeitig symbolisiert der Karolinenplatz die Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Benannt wurde der Platz nach Königin Karoline von Bayern. Die Geschichte des Karolinenplatzes ist eng mit der Brienner Straße verknüpft. Karl von Fischer, der im Auftrag des damaligen Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I. zusammen mit Friedrich Ludwig Sckell den ehemaligen Fürstenweg zur Pracht- und Hauptstraße Brienner Straße ausbaute, versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen, projektierte. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze realisiert. Anders als die anderen beiden Plätze, Wittelsbacherplatz und Königsplatz, entstand der Karolinenplatz allerdings nicht durch Erweiterung der Straße. Der Platz ist ein Symbol der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich. Der 1833 enthüllte und 29 Meter hohe Obelisk in der Platzmitte erinnert an die 30.000 bayerischen Gefallenen des napoleonischen Russlandfeldzuges, bei dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand. Brienner Straße und Barer Straße, die den Platz kreuzen, sind nach Orten von Schlachten der Befreiungskriegegegen Napoleon 1813 bis 1815 benannt, an denen bayerische gegen französische Truppen kämpften. Somit sind beide Seiten dieser besonderen Beziehung zwischen Bayern und Napoleon am Karolinenplatz vereint. Unter der NS-Diktatur waren zwischen Karolinenplatz und Königsplatz die Verwaltungsgebäude der NSDAP mit dem „Braunen Haus“ als Zentrum angesiedelt. Am Karolinenplatz selbst befand sich das Oberste Parteigericht der NSDAP.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtsessen in Zell – Tatjana mit Ette am Boden & Käthe Kruse in St. Michael unter der Erde – 2001

Am Mi., 26. Dezember 2001
Es ist schon seit vielen Jahren eine lieb gewordene Tradition, daß Simone und Michael Hoesch am 26. Dezember die Pateneltern ihrer Kinder zu einem gemeinsamen Abendessen in ihr schönes Haus in der Zeller Strasse in Ebenhausen einladen. Sehr gerne nehmen Annette und ich daran so oft es nur geht Teil, da es durch unser aller Reisetätigkeit jeweils eine der wenigen Gelegenheiten bietet die Patenkinder - in meinem Fall die jüngste Hoesch Tocher Tatjana - persönlich zu sehen. Während das Essen noch von Simone vorbereitet wird spielen Annette und ich mit Tatjana auf dem Boden und versuchen Ihr ein Weihnachtsgeschenk näher zu bringen. Hoeschs wohnen bereits eine ganze Weile in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Heute geht es im Isartal wesentlich gesitteter zu und die Region um die Gemeinde Schäftlarn hat sich zu einem begehrten Wohngebiet entwickelt.
Mit dabei waren
  • Simone, Tatjana und Michael Hoesch, Annette und Michael Kamm
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Feierbiester im Gewächshaus – Geburtstagsfeier von Michael Plank im Moosacher Botanikum – 2008

Von Sa., 3. Mai 2008 bis So., 4. Mai 2008
Es ist schon erstaunlich, welche besonderen Orte sich in München immer wieder finden lassen. Fast ein bisschen versteckt ist diese wunderschöne Feierlocation im Münchener Osten, in Moosach. Unser langjähriger Freund Michael Plank hat sie entdeckt und möchte genau dort in diesem Jahr in Begleitung seiner Familie und vielen Freunden ein Jahr älter werden, um damit seinen 50. Jahrestag zu erreichen. Inmitten vieler Gewächshäuser, die unter anderem von Künstlern aus München als Ateliers genutzt werden, können wir hier umgeben von Pflanzen und den buntesten Blumen, im Botanikum völlig ungestört bis in die tiefste Nacht feiern. Lichtdurchflutete Glashäuser – Palmenhaus, Theaterhaus, Grashaus und diverse kleinere Ateliers – inmitten von Gartenkunstwerken – bieten Raum für außergewöhnliche Events, wie z. B. Sommerfeste, Spielveranstaltungen, Ausstellungen, Preisverleihungen, Produktpräsentationen, Roadshows, Weihnachtsfeiern u.v.a. Das Grashaus gilt mit insgesamt 500 m² und einem Grasboden sowie einer offenen Glashausseitenwand als besondere Zusatzlocation dieses Event-Areals. Als weitere Attraktivität für Outdoor Events und Aktivitäten gilt eine große Wiese von ca. 2000 m² mit Amphitheater. Wir liessen es im Glashaus so richtig krachen, es wurde ein rauschendes Fest und wir hatten alle Riesenspaß bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl
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Abendessen in der KitzSkiWelt – Prama Dinner oberhalb von Going – 2008

Am Fr., 4. Januar 2008
Bevor sich Uschi & Karl Pohler ihr großartiges Haus am Astberg in Reith bei Kitzbühel gekauft haben, bewohnten sie eine sehr hübsche Ferien Wohnung in herrlicher Lage im kleinen Ort Prama oberhalb von Going. Hierhin waren Annette und ich Anfang Januar zum Abendessen eingeladen. Heute eine idyllische Ferienwohnlage und einige Jahrhunderte zuvor eine Bergarbeitersiedlung. Am Rerobichl zwischen Going und Oberndorf wurden ab dem 16. Jahrhundert Kupfer und Silber abgebaut. Die Bergknappen waren im Ortsteil Prama angesiedelt. Der Name „Prama“ ist keltisch und heißt: dort, wo die Brombeeren wachsen und ist wohl ein Hinweis auf die frühere keltische Besiedlung. Die Kelten haben in diesem Gebiet schon um 800 v. Chr. Kupfer und Silber abgebaut. Geschlossen wurde das Bergwerk um 1773. In der Spitzenzeit wurden jährlich circa 12.000 Kilogramm Kupfer und an die 7.000 Kilogramm Silber abgebaut. Unterhalb von Prama liegt Going, dessen Dorfkirche zu den schönsten Rokokokirchen Tirols zählt. Geweiht ist sie dem Heiligen Kreuz und dem Märtyrer Laurentius. Der Baumeister war Andrä Hueber, der Freskant Matthias Kirchner, beide aus Kitzbühel. Die Altäre und Heiligenfiguren wurden vom Goinger Thomas Blieml gestaltet. Am linken Seitenaltar steht in der Altarnische eine bemerkenswerte Madonna, etwa um 1480 geschnitzt. Heute ist das alles eher zweitrangig denn heutzutage lockt im Winter die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental und das Skigebiet Going-Ellmau. Ob breite Hänge zum Carven oder steile Pisten für einen Adrenalin-Kick, denn eines ist gewiss, sportliche Skifahrer finden am Wilden Kaiser ideale Bedingungen vor. Ganze 270 Pistenkilometer warten darauf erkundet zu werden. Ausgewiesene Rundtouren führen durch das Skigebiet und sogar noch weit darüber hinaus.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Sommer Barbecue bei Bruno & Susanne Weidl in Großdingharting – 2008

Am Sa., 14. Juni 2008
Viele Jahre lang hatten unsere Freunde Bruno und Susanne Weidl mit ihren drei Kindern in Singapore und Kuala Lumpur in Südostasien gelebt. Nach ihrer Rückkehr ins heimatliche Deutschland wurden sie wieder im Münchner Raum heimisch und entschieden sich ein Haus in Großdingharting im Südosten von Grünwald zu kaufen. Direkt in Sichtweise des 4. Fairways des Münchner Golfclub. Was will man mehr? Mitte Juni besuchen wir die Familie gemeinsam mit Schöns und Vogls - und damit wirklichen Old Buddies - zu einem Barbecue. Woher das heute häufig verwendete Wort „Barbecue“ stammt, könnte hier eine Erklärung finden: „In Bezug auf das Wort „Barbecue“ gelangte der spanische Historiker und Autor Gonzalo Fernandez de Oviedo y Valdes zu einer interessanten Feststellung. Er war der erste, der über eine besondere Art des Kochens schrieb, bei der die karibischen Taino-Indianer das Essen auf eine rostähnliche Vorrichtung legten. Der Rost war aus Holz gefertigt und die Tainos verwendeten ein Wort für diese Kochmethode, das für Oviedo wie „barbacoa“ klang. Dies ist das Wort, das später zu „Barbecue“ wurde.“ Wir kommen heute Abend ebenfalls in den Genuß dieser ältesten Garmethode der Welt. Und zwar bei diesem herrlichen Sommer Barbeque unserer Gastgeber Bruno & Susanne Weidl in Großdingharting. Straßlach und Dingharting sind zwei uralte Gemeinden, die ihren Charakter weitgehend bewahren konnten. Die Voralpengemeinden wurden bei der "willkürlichen" Gebietsreform 1978 zusammengelegt. Dingharting "dingherting" = Siedlung des Deginhart (1169*), erst seit etwa 1350 in Groß- und Kleindingharting unterschieden, mit den Ortsgemeinden Holzhausen "holtzhusun" = Häuser am (im) Wald (1127*) und Ebertshausen "eparunahusa" = Haus des Eparun (994*). In den Jahren 1990 bis 1995 wurde die Straßlacher Filialkirche St. Peter und Paul einer Innen- und Außensanierung unterzogen; dabei wurde der Eingangsbereich neu gestaltet. Beim Freilegen des Rundbogenfensters nördlich der Apsis wurden alte Fresken entdeckt. Nun war der Weg frei für eine Innenraumgestaltung nach altem Vorbild. Der seit Jahrzehnten verschollen geglaubte neugotische Hochaltar wurde wiederentdeckt. Er fand nach Renovierung und Komplettierung wieder seinen angestammten Platz. Alles immer wieder schön, was das spannende Leben in Oberbayern an Geschichten schreibt 😀
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Aller Spaß auf Erden – Verdi´s Falstaff – Oper mal in komisch – 2001

Am Di., 10. Juli 2001
Wie so oft besuchen Annette und ich mitten im heißen Monat Juli wieder eine Aufführung im Münchner Nationaltheater. Verdis letzte Oper Falstaff - Eine grandiose Komödie: Der dicke Lebemann Sir John schreibt denselben Liebesbrief an zwei verschiedene Frauen. Logisch: das führt zu Turbulenzen auf der Bühne. Das heitere Alterswerk Verdis gipfelt in der weisen Erkenntnis: "Alles ist Spaß auf Erden". Ambrogio Maestri als Falstaff! Verdis letzte Oper war sein erst zweiter Ausflug ins komische Genre: Fast fünfzig Jahre nach dem Misserfolg des Frühwerkes Un giorno di regno wagte er sich an den Shakespearschen Stoff, den sein Librettist Arrigo Boito kongenial aufbereitete. Falstaff solle Geist haben, schrieb Verdi an Boito, und der ergänzte zu diesem Zweck die Vorlage, Shakespeares The merry wifes of Windsor, durch Passagen aus Henry IV (in dem Shakespeare Sir John Falstaff erstmals auftreten ließ), sparte nicht an literarischen Verweisen und dichterischen Kunstgriffen und erfand einige der wunderbarsten Schimpftiraden der Literaturgeschichte. Verdi folgte dem Libretto mit einer detailreich durchkomponierten Tour de Force voll Witz und Tiefe, in der die treibende Groteske ebenso unvergleichlich in Musik gesetzt ist wie die lyrischen Momente. Feinsinnige Regie! Verdi-Herz was willst du mehr?

Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude – Afrika Afrika von André Heller in München – 2006

Am Do., 27. April 2006
Die Firma JAB Anstoetz hat mich durch seinen quirligen Marketing Manager Philipp Keller zur Premiere von Africa Africa in München eingeladen. Toll, hier dabei sein zu können! Am 27.04.2006 füllt sich der große rote Zirkusbau nun erstmals mit afro-circensichem Leben und bis zum 16. Juni 2006 haben die Münchner und die vielen München-Touristen, insbesondere solche der ersten zwei WM Wochen Gelegenheit, sich für André Hellers Afrika Visionen begeistern. Von einem „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ sprach der Spiegel in seinem Bericht über AFRIKA! AFRIKA!. Mit dieser Show, hieß es im ZDF, tue „André Heller dem Publikum, den Künstlern und einem ganzen Kontinent etwas Gutes“. In seltener Einhelligkeit rezensierten die Kritiker ein Zirkustheater, von dem es in der FAZ gar hieß, „ein Besuch von AFRIKA! AFRIKA! sollte vom Arzt verschrieben werden können.“ Tatsächlich war die Show bereits wenige Wochen nach der Weltpremiere am 14. Dezember 2005 in Frankfurt am Main ausverkauft. André Hellers sinnliche Entdeckung Afrikas fasziniert das Publikum mit Tempo, Energie und dem Ausdruck überschäumender Lebensfreude. Zu sehen ist das andere Afrika: der Kontinent eines unermesslichen Reichtums an kulturellen Traditionen und voller Kreativität. Fast zwei Jahre lang waren dafür André Hellers Mitarbeiter dafür in Afrika unterwegs. Zwischen Mali und Marokko, zwischen Ägypten und Südafrika, an allen Küsten und im Landesinneren sowie in der afrikanischen Diaspora haben sie faszinierende Künstler gefunden, Tänzer, Artisten, Musiker, Sänger, Exzentriker und Akrobaten. Das erklärte Anliegen von André Heller war es, den Afrikanern eine europäische Bühne zu eröffnen, die der Großartigkeit ihrer Kunst entspricht. Mich hat die Aufführung auch sehr berührt und so hat sich dann gleich der Wunsch gebildet verschiedene Länder dieses Kontinents bald einmal persönlich zu besuchen.

Pink Panther – Breuer machts möglich – 2000

Am Fr., 25. Februar 2000
Auch wenn es niemand glaubt: Ette und ich können auch Fasching! Besonders und erst recht dann, wenn das Thema farblich so ansprechend ist! Pink Panther in Ebenhausen. Das Motto bei Hoeschs: Frivol in Rosa. Da lassen wir uns nicht zweimal bitten, nach kurzem gemeinsamen Brainstorming nichts wie hin zum Kostümverleih Breuer in der Schwabinger Hollenzollernstrasse und alles was Pink war, hatte keine Chance mehr und musste sich schleunigst in unsere Taschen ergeben!
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Miso marinierter Black Cod im Nobu – Signature Dish im Mandarin Oriental – 2015

Am Fr., 11. Dezember 2015
Ein Abendessen im Nobu ist ein absolut kulinarisches Highlight! Mit Eva und Werner Conrad sowie Stefanie und Günther Warchola genießen Annette und ich die Küche von Starkoch und Gastronom Nobuyuki (Nobu). Er mixt in seinem Restaurant im Luxushotel Mandarin Oriental in München japanische Küche mit peruanischen Einflüssen. Der in Saitama in der Nähe von Tokio geborene Nobu begann als 15-Jähriger eine Ausbildung in einem Sushi-Restaurant in Tokio. Sieben Jahre später machte ihm einer seiner Gäste das Angebot, ein Sushi-Restaurant in Lima, Peru zu eröffnen. Aufgrund des Mangels an traditionellen japanischen Zutaten und der Vielfalt lokaler Lebensmittel kombinierte Matsuhisa die japanische mit der peruanischen Küche und kreierte damit seinen unverwechselbaren Stil. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Matsuhisa in Argentinien, Alaska und fasste schließlich in Los Angeles Fuß. Am La Cienega Boulevard in Beverly Hills eröffnete er 1987 sein erstes Matshuhisa-Restaurant. Der direkt aus Japan importierte frische Fisch verhalf ihm zum Erfolg. Hollywoodstars wie Robert de Niro zählten zu seinen Stammgästen. Mit ihm eröffnete Matsuhisa 1994 ein Nobu Restaurant in Manhattan, gefolgt von zahlreichen weiteren Häusern in der ganzen Welt. Der Name Nobu steht inzwischen für weltweit 43 Restaurants und zehn Hotels, zusätzlich zu seinen elf exklusiven Matsuhisa Restaurants. Sein bekanntester Signature Dish ist der in Miso marinierte Black Cod!  
Mit dabei waren
  • Stefanie & Günther Warchola, Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Anita, Franz & Kater Mikesch – Knallig & Schrill im Lehel – More Drinks & Less Food – 2022

Am Sa., 19. November 2022
Annettes langjährige Freundin Anita Gandl und ihr Freund Franz - den Ette und ich noch gar nicht kannten - feiern gemeinsam ihre Geburtstage und haben uns zu Ihrer netten Feier ins Lehel eingeladen. Die Location Kater Mikesch ist herrlich zentral in München gelegen und ideal für eine Privatfeier oder ein Firmenevent. Je nach Bestuhlungsart ist der Kater Mikesch für 40 bis 60 Gäste geeignet. Bei lockeren Feiern können es auch zwischen 70 und 90 Gäste werden. Das hauseigene Küchenteam umgarnt mit hausgemachten, frischen Speisen und verwöhnt mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller, egal ob bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Businessevents. Bei allen Events passt sich die Location und auch das Catering den Wünschen der Gäste an. So gab es bei der Ankunft zuerst mal oben im Erdgeschoß und Eingangsbereich Aperitifs, danach wechselten wir in den schön hergerichteten Gewölbe-Keller, um an kleinen Stehtischchen mit Barhockern verköstigt zu werden. Es gab kein Buffet, sondern die äußerst flinken Kellnerinnen rannten mit den verschiedenen Köstlichkeiten zwischen den Gästen herum. Dadurch bekamen wir diverse Vorspeisen wie Antipasti, Tomate, Mozzarella, Bruschetta, Hühnchenspiesse und diverse Hauptspeisen wie Nudeln mit köstlicher Sauce Thai-Huhn und Lachs und Nachspeisen. Dazu wurde natürlich aufgepasst, daß die Getränke nie ausgehen. Nach dem Essen konnte man dann alles bei einem Tänzchen zur Musik vom DJ wieder abtrainieren, um danach nochmal im oberen Teil der location ein paar Drinks zu nehmen. Es war ein schöner Abend, wir hatten Spaß und unser großer Dank gilt natürlich auch unserer Organisator.
Mit dabei waren
  • Anita Gandl & Freund Franz, Annette & Michael Kamm
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Grill-Meeting in Münchens Ludwigs- und Isarvorstadt – Schwaben zum Get Together in der Lindwurmstrasse – 2021

Am Sa., 24. April 2021
Am letzten April Wochenende treffen wir uns mit Silke Dongus und ihrem Mann Walter Hübner zum Grillen bei Sanne in der Lindwurmstrasse. Die Lindwurmstraße ist eine 2,4 Kilometer lange Pappelallee in den Münchner Stadtbezirken Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling und verläuft einen Kilometer nordwestlich parallel zur Isar und größtenteils eben auf einer Höhe von etwa 520 m ü. NN vom Sendlinger Tor in südwestlicher Richtung zum Sendlinger Berg an der Plinganserstraße. Zwischen der Poccistraße und der Implerstraße unterquert sie in einer Unterführung am nordwestlichen Ende des Bahnhofs München Süd die Bahnstrecken München–Rosenheim. Bekannte Anlieger sind das Klinikum der Universität München, das Haunersche Kinderspital sowie die Kirchen St. Matthäus und St. Margaret. Sie hieß ehemals Sendlinger Landstraße und wurde 1878 nach dem Dermatologen und Chefarzt Joseph von Lindwurm (1824–1874) umbenannt. Das Haus Nr. 127 - heute eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule - diente der jüdischen Kultusgemeinde als Notunterkunft, weil die Nationalsozialisten die Synagoge und Gemeindegebäude an der Herzog-Max-Straße abreißen ließen. Im Jahr 1941 kam es zu Deportationen. Die Lindwurmstraße ist heute ein Ort des Kulturgeschichtspfads Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Als Denkmal ist das Schmied-von-Kochel-Denkmal von Architekt Carl Sattler und Bildhauer Carl Ebbinghaus (1906–1911), schräg gegenüber der Alten Sendlinger Kirche bekannt. Die Lindwurmstraße ist für den Straßenverkehr vierspurig ausgebaut und hat in beiden Richtungen ausgewiesene Radwege, gesäumt von hohen Pappeln. Im Dezember 2021 wurde auf der Südseite zwischen der Alten Pfarrkirche St. Margaret und der Aberlestraße ein neuer Radweg auf der Fahrbahn eingerichtet. Der ÖPNV erschließt die Straße am U-Bahnhof Sendlinger Tor, Goetheplatz und Poccistraße mit den Linien U 3 und U 6. Weiterhin verkehren die Buslinien 62 und 132 sowie die Nachtbuslinien N 40, N 41 und N 45 dort auf Teilstrecken. Die Gegend ist mittlerweile Multi Kulti mit einem ziemlich Konzentration auf eine griechische Gemeinde. Für mich war die Strasse immer nur die massgebliche Ausfallstraße zur Garmischer Autobahn ... für meine Schwägerin ist sie vertraute Wohnlage geworden.
Mit dabei waren
  • Silke Dongus, Walter Hübner, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm, Karl Rheinheimer, Pascal Gryczka, Herbert Vogl, Jürgen Schunda
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Proteros Weihnachtsfeier im Oberanger Theater – Partyspaß nach Corona Pause – 2022

Am Fr., 16. Dezember 2022
Kurz vor Weihnachten ist die Belegschaft der Proteros biostructures GmbH zu einer sehr netten Weihnachtsfeier in das Oberanger Theater in der Münchner Innenstadt eingeladen. Es gibt nur sehr wenige Absagen und so heißt es an diesem Abend Full House. Viele junge Mitarbeiter sind das erste Mal mit dabei und tauschen sich gerne mit mir aus. Es gibt ein gutes Menü und im Anschluß geht es dann auf die Tanzfläche. Für die perfekte Organisation war wie soft die gute Seele Petra verantwortlich. Mein neuer Arbeitgeber Proteros ist ein Münchner Anbieter von strukturbasierten Frühphasen-Drogen Research Diensten mit einer hochmodernen Entdeckungsmaschine, die darauf zugeschnitten ist, selbst die technisch anspruchsvollsten Drogenziele zu erschließen. Proteros unterstützt seine Kunden dabei, die richtigen Ergebnisse zu erzielen und ihre allgemeinen Forschungszeitpläne zu beschleunigen, und hilft ihnen, die Tür für die Leitung von Optimierungs- und klinischen Programmen zu öffnen. Proteros' Arbeit basiert auf wissenschaftlicher Exzellenz, die auf der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaft basiert. Wir stehen für zuverlässige Ergebnisse, Exzellenz in der Projektabwicklung und höchste Kundenorientierung und Agilität.
Mit dabei waren
  • Dr. Torsten Neufeind, Dr. Peter Persigehl, Tobias Spitzberger, Daniel Mosmann, Proteros Team und Michael Kamm
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Seefest in Seehausen am Staffelsee – Nachbarschaftspflege beim Fischerstechen – 1996

Von Fr., 21. Juni 1996 bis Sa., 22. Juni 1996
Ende Juni besuchen Carolina und ich gemeinsam mit verschiedenen Murnauer Nachbarn und Freunden das Seefest in Seehausen am Staffelsee. Wir wohnen am Murnauer Dünaberg ja direkt oberhalb der Event Location in Seehausen und können zu Fuss zum Staffelsee laufen. Die Staffelsee-Feste in Seehausen und Uffing sind sowohl bei den Einheimischen wie auch den Feriengästen sehr beliebt und starten in der Regel schon im Juni und Juli. Gegrilltes und eine frische Maß Bier schmecken besonders gut bei zünftiger Blasmusik der verschiedenen Musikkapellen aus Seehausen und Umgebung. Zum Programm gehören auch Tanzeinlagen der Trachtengruppen und die Ehrung treuer Urlaubsgäste. Ob man später selber das Tanzbein schwingt oder einfach die gemütliche Stimmung bei Sonnenuntergang über dem See genießt - ein Seefest in Seehausen bleibt lange in bester Erinnerung. Veranstaltet vom Verein „Da Sea is inser“ findet jedes Jahr am 15. August, was der Maria Himmelfahrts Feiertag in Bayern ist auch das traditionelle Fischerstechen in Seehausen am Staffelsee statt. Das Fischerstechen ist ein alter Brauchtum und gehört mit zu den schönsten und unterhaltsamsten Traditionen in der Region. In der Bucht vom Bootsverleih in Seehausen treten jeweils zwei „Fischer gegeneinander an: Sie stehen jeweils auf einem schmalen Holzbalken, der an dem Bug eines Ruderboots befestigt ist und versuchen sich mit einer Holzlanze gegenseitig ins Wasser zu schieben oder eben zu „stechen“. Die Duelle werden im K.O.-System durchgeführt, K.O. ist in diesem Fall wenn einer der beiden ins Wasser fällt. Das Spektakel endet in dem großen Finale bei dem der Fischerkönig „ausgestochen“ wird. Ausschließlich Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen von Seehausen dürfen an dem Event teilnehmen. Jedes Jahr treten hier 24 Burschen und Männer an, um „Fischerkönig“ zu werden. In einem Nebengespräch konnte ich erfahren, dass „vor Jahren auch einmal Frauen mitmachen durften, da zu wenig Männer antraten“ und dass „wir in Seehausen mit der Emanzipation noch nicht so weit sind.“ Das Fischerstechen endet traditionell mit dem Seefest an der Bootslände in Seehausen. Die Besucher dezimierten sich dieses Jahr jedoch nach etwa zwei Stunden nach einem heftigen Regenschauer. Normalerweise endet das fest mit einem großen Feuerwerk. Ende des 19. Jahrhunderts fand das Fischerstechen anlässlich einer Hochzeit zum ersten Mal statt und 1985 wurde es wiederbelebt.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Essenfassen beim Bundeswehr-Obergefreiten – Lunch Termin in der Tassilo-Strasse in Aschheim – 2021

Am Mi., 24. November 2021
Ende November besuche ich meinen Freund Rainer Rühle zu einem gemütlichen Mittagessen in seinem Haus in Aschheim, wo wir nach längerem endlich wieder einmal Zeit finden uns zu zweit über die uns bewegenden Themen des Lebens auszutauschen. Rainer hat für uns gekocht und so haben wir alle Zeit der Welt unsere diversen Punkte abzuarbeiten und auch in Erinnerungen zu schwelgen. Rainer Rühle und ich haben uns im November des Jahres 1978 kennen gelernt, als wir gemeinsam mit Martin Kühner im Rahmen unserer Wehrpflicht in der Kienlesberg Kaserne in Ulm an der Donau stationiert gewesen sind. In der Kienlesberg Kaserne war damals noch der Sitz des Stabes und damit das Hauptquartier des mittlerweile aufgelösten 2. deutschen Korps untergebracht. Rainer war in Diensten des G2 - dem für die militärischen Nachrichtendienste verantwortlichen Generalmajor und Zwei Sterne General - und ich selbst bewachte damals das Vorzimmer von Generalleutnant Carl-Gero von Ilsemann - dem in dieser Zeit verantwortlichen Kommandierenden Drei Sterne Generals des Korps. Neben der gemeinsamen Zeit in der Kaserne in Ulm verbanden Rainer und mich gemeinsame Heimfahrten nach Stuttgart, wo Rainer mit seiner Familie lebte und ich in Warmbronn bei Leonberg zu Hause war. Während dieser Zeit war Rainer mit Franziska Sapper und ich mit Kristiane Dongus liiert, wodurch wir auch an den Wochenenden gemeinsam private Dinge unternahmen. Nach der Bundeswehrzeit studierte Rainer in Stuttgart-Hohenheim Wirtschaftswissenschaften und startete nach seinem Examen seine langjährige berufliche Karriere bei Siemens in München. Seine letzte Station war beim Unternehmen Cellent / WIPRO bevor er seinen Ruhestand antrat. Mit seiner Ehefrau Julia - die leider viel zu früh als Folge einer Krebserkrankung verstarb - und ihren beiden Kindern Romy und Paul lebte Rainer in Aschheim, wo er noch heute wohnt. Zeitweise lebt er allerdings auch mit seiner neuen Partnerin Sabine bei Chieming am Chiemsee. Dort spielt er - wie auch in Aschheim Golf - weshalb ich ihn auch zu unserem nächsten Golf-Event ins Burgenland einlade. Als Frührentner hat er genügend Zeit mitzukommen und so besprechen wir auch sportliche Themen.
Mit dabei waren
  • Rainer Rühle und Michael Kamm
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Tirols Berge rufen – Notte Italiana, Golf, Bike, Yoga & Hiking, Seidlalm & Rooftop Brunch – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler haben eine wunderbare und sehr viel versprechende Einladung zu einem kompakten Drei Tages Event im September in den Tiroler Bergen versandt. Am Freitag starten wir mit einer italienischen Nacht am Steghaus am Schwarzsee, bevor wir am Samstag zum Golfen mit Karl in Kaps, Biken mit Nici, Wandern mit Uschi und Yoga mit Marina weitermachen. Am Abend wird es in Dirndl und Lederhose auf der Seidlalm zünftig und am Sonntag gibt es einen schönen Abschluß im Kitzbühel Country Club in Reith. Unsere lieben Freunde leben im dortigen Schösserweg und damit mitten im Event Gebiet. Die Lage am idyllischen Astberg zwischen Reith bei Kitzbühel und Going bietet ideale Voraussetzungen für Naturverbundene, da nur wenige Nachbarhäuser das Landschaftsbild stören. Umgeben von Wäldern und Wiesen verspürt man hier ein Gefühl der Glückseligkeit. Der Blick reicht vom Kitzbüheler Horn über die Südberge bis zum Wilden Kaiser. Am gut erreichbaren Gipfel des Astbergs wartet ein kristallklarer Bergsee wo sich das Massiv des Wilden Kaisers spiegelt. Den Bergsee kann man bequem per Rad oder zu Fuß erreichen. Unterhalb dieses wunderbaren Platzes befindet sich das grandiose Haus unserer Freunde, in dem man auf der gesamten Wohnfläche alpinen Wohnkomfort geniessen kann. Großzügige Fensterflächen umrahmen die umliegende Naturkulisse und fluten die Räumlichkeiten mit ausreichend Tageslicht. Eines der vielen Highlights ist der offene Wohnbereich mit Altholz-Sichtdachstuhl im Dachgeschoss. Hohe Räume sorgen für ein alpines Wohngefühl. Wir freuen uns schon sehr auf dieses tolle Wochenende
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Every Picture Tells a Story – Vernissage Brenda Bramley im Kunstkino Solln – 2004

Am Mi., 14. Januar 2004
Mitte Januar sind Annette und ich gemeinsam mit vielen netten Freunden auf die Vernissage einer lieben Freundin und Künstlerin Brenda Bramley eingeladen. Ausstellungsort ist das Kunstkino Solln, der Titel der Ausstellung "Every Picture Tells A Story" ist Programm. Die Bilder könnten Filmstils sein, Momentaufnahmen aus Kinofilmen, herausgerissen aus ihrem Kontext. So kann sich der Betrachter, anhand eines kurzen Textes, der neben dem Bild steht, seine eigene Geschichte spinnen. Dazu ist das Motiv noch einmal unscharf wiedergegeben. Ein Hinweis darauf, wie trügerisch und schemenhaft unsere Erinnerung zuweilen ist. Fotos sind da zweifelsohne ein nahezu perfektes Mittel, einen Moment relativ sicher in der Erinnerung zu verankern. Die Künstlerin durfte sich vom Kinobetreiber einen Film aussuchen. Es wurde der erlesen fotografierte und romantische "In the Mood for love" von Wong Kar-Wai aus dem Jahr 2000, der in Hongkong spielt. Ein faszinierender, dramaturgisch wie kameraästhetisch formvollendeter Film, der über die Unmöglichkeit einer Rückkehr in persönliche wie kollektive Erinnerungen an die frühen 60er-Jahre trauert und ein höchst differenziertes Bild seelischer Befindlichkeiten zeichnet. Ein Film über das Vergehen der Zeit, über Sehnsucht und auch über Abschiede ...
Mit dabei waren
  • Birgit und Volker Hannwacker, Barbara Hartmann, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Arnim & Steffi Kauf, Georg & Vreni Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Weintrauben und Apfel-Kerne – Alternative Silvesterbräuche zum Fondue mit Rotwein in Krailling – 2004

Am Fr., 31. Dezember 2004
Nach einer entspannten und relativ ruhigen Adventszeit in München und zu Weihnachten am Heiligen Abend bei Nani und Jürgen in Hohenthann geht es für Ette und mich am Silvester Abend zu Nina und Herbert Vogl nach Krailling. Photos gibt es leider nicht mehr, aber ich bin mir sicher, daß wir den Abend nicht nur zu viert verbrachten, sondern wahrscheinlich das Ehepaar Kranz sowie Michi und Ulrike Neumann mit dabei waren, nachdem ich Hellmanns in Jochberg vermute. Viel Glück im neuen Jahr - das wünschen sich Menschen in aller Welt zu Silvester. Warum auf einem Stuhl sitzen, wenn man auch von ihm springen kann? Um Punkt Mitternacht ist es in Dänemark üblich, von einem Stuhl oder Sofa ins neue Jahr zu hüpfen. Das soll nämlich Glück bringen. Und für die doppelte Portion Glück ist es ein alter Brauch, altes Porzellan zu zerschmettern. Wie auch bei einem Polterabend vor der Hochzeit soll diese Tradition Glück im neuen Jahr bringen. Wenn pünktlich um Mitternacht das neue Jahr eingeläutet wird, hören die Spanier ganz genau hin: Denn dann stehen die zwölf "Weintrauben des Glücks" im Fokus. Zu jedem Glockenschlag gilt es, eine dieser zwölf Weintrauben zu essen - und zwar auf die Sekunde genau. Wer das schafft, der darf sich etwas wünschen und hat im nächsten Jahr besonders viel Glück. Kein Blick in die Glaskugel, dafür in den Apfel: In Tschechien wird aus dem Kerngehäuse eines halbierten Apfels das persönliche Schicksal herausgelesen. Sind die Kerne in Sternform angeordnet, deutet das auf ein glückliches Jahr hin. Wenn die Kerne allerdings kreuzförmig angeordnet sind, muss man mit Pech rechnen ... was es nicht alles gibt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Annette & Michael Kamm
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Gesellschaftsfähig bei Helden in Harlaching – Dinner Einladung in der Harthauserstraße – 2021

Am Sa., 17. April 2021
Mitte April sind Annette und ich gemeinsam mit Vogls und Hellmanns zu einem privaten Abendessen bei Gaby und Martin Held in Harlaching eingeladen. Dies zum wiederholten Mal, wodurch es Zeit wird, daß wir uns zeitnah revanchieren und ebenfalls eine Einladung zum Essen aussprechen. Wer sich dabei gut benehmen kann, also gesellschaftsfähig ist, punktet nicht nur bei Geschäftspartnern und Vorgesetzten sondern auch bei Freunden und Bekannten. Auf gute Umgangsformen sollte man daher unbedingt achten! Seit Jahrhunderten wird in der Regel Freiherr von Knigge bemüht, wenn es um gute Manieren geht. Knigge ging es allerdings nicht darum, ein steifes Regel-Korsett zu schnüren, sondern zu vermitteln, wie Menschen anständig und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Rücksichtnahme und ein höflicher Umgang mit den Mitmenschen sind auch heute nicht aus der Mode – und gute Umgangsformen öffnen Türen, geschäftlich wie privat! Bei einem formellen Essen ist jeweils folgendes zu beachten. Die Besteck-Regeln sind einfach: Verwenden Sie das Besteck immer von außen nach innen, passend zum jeweiligen Gang. Bei einem Amuse Geule liegt entsprechendes Besteck auf dem Teller, auf dem der Gruß aus der Küche serviert wird. Wie Sie das Besteck auf dem Teller ablegen, signalisiert, ob Sie mit dem Essen fertig sind oder nur pausieren: Gabel auf acht und Messer auf vier Uhr: Sie machen Pause und Messer und Gabel überkreuzt: Sie sind bereit für einen Nachschlag oder den nächsten Gang. Gabel und Messer auf vier Uhr: Sie sind fertig mit dem Essen. Die eingedeckten Gläser am Tisch verwenden Sie von rechts nach links. Sie fassen die Gläser im unteren Drittel des Stiels an. Ihre Serviette legen Sie am besten einfach gefaltet auf den Schoß. Stehen Sie vom Tisch auf, legen Sie sie locker gefaltet links neben Ihrem Teller ab. Auch nach dem letzten Gang legen Sie die Serviette neben dem Teller ab. Auf dem Teller hat die Serviette nichts zu suchen. In Maßen Alkohol zu trinken ist bei Geschäftsessen durchaus üblich. Wenn Sie auf Alkohol verzichten möchten, ist das natürlich kein Fauxpas – Sie dürfen ohne Begründung ablehnen. Auch als Gastgeber müssen Sie nicht mittrinken, sondern können genauso gut mit Wasser anstoßen. Wenn Ihnen der Kellner einen Schluck Wein zum Verkosten einschenkt, prüfen Sie, ob der Wein richtig temperiert ist oder gar nach Kork schmeckt. Ist der Wein in Ordnung, nicken Sie dem Kellner zu. Stoßen Sie nur mit Wein, Champagner und Sekt an. Findet Ihr Geschäftsessen auf dem Oktoberfest statt, dürfen Sie natürlich auch den Bierkrug heben. Zum ersten Schluck fordert der Gastgeber auf. Idealerweise heben Sie dabei einfach nur das Glas an und nicken einander zu – ohne die Gläser lautstark gegeneinander klirren zu lassen. Schlürfen, auf den Löffel pusten, Brot eintunken – all das ist beim Suppe-Essen strengstens untersagt! Führen Sie den Löffel nur mit der Spitze zum Mund und kippen Sie den Suppenteller nicht, um den letzten Rest Suppe auszulöffeln. Klare Brühen dürfen getrunken werden – alle anderen Suppen werden ausschließlich gelöffelt. Wenn Sie fertig sind, legen Sie den Löffel auf den Unterteller der Suppe. In besseren Restaurants wird gerne Fisch bestellt. Damit Ihnen das Zerlegen nicht den Angstschweiß auf die Stirn treibt, halten Sie sich am besten an diese Regeln: Flossen entfernen und mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz durch den Rücken des Fisches fahren und so die Filets teilen. Die zwei Hälften aufklappen und dann die Gräten entfernen und auf einem extra servierten Teller platzieren. Weitere Tipps gibt es in den nächsten Essens Beiträgen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Matrimonio in Bella Italia – Preparation & Postprocessing – 2002

Von Sa., 7. September 2002 bis Di., 10. September 2002
Eine Hochzeit am Gardasee: um den schönsten Tag im Leben, am schönsten Ort der Welt zu erleben. Zwischen jahrhundertealten Olivenbäumen und einer Landschaft wie auf einer Postkarte… Heiraten am Gardasee lässt diesen besonderen Tag im Leben zu einem Märchen werden. Alte Paläste, Kirchen, Villen, sowie wundervolle Gärten bilden den stimmungsvollen Rahmen für diesen wichtigen Tag, an dem wir uns das Ja-Wort geben. Wir sind erst einmal zur Vorbereitung unserer Hochzeit am See. Allerdings mit allem was so zur Vorbereitung dazugehört, wie z.B. das Brautkleid besorgen, die Eltern vor Ort am Gardasee bespaßen, Bootstouren, die Lieblingsrestaurants besuchen um dann nach den Festivitäten in der Bucht mit Freunden auszuruhen und baden zu gehen. Heiraten in Italien ist, wie fast alles in diesem wunderschönen Land, so viel ungezwungener, lebhafter und fröhlicher!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Uta & Karl-Heinz Kamm, Susanne Seidler (Gehrckens), Jasmin & Michael Plank mit Baby Samiah, Katharina & Johanna Schunda, Andrea Bilger, Steffi & Günther Wachola
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Peter Jonas bereichert die Münchner Opernfestspiele – Lohengrin – 1999

Am Fr., 2. Juli 1999
Sie gehören jedes Jahr zu den absoluten Highlights der Münchner Kulturszene und sogar weltweit zu den bedeutenden Events der Opernszene: die Münchner Opernfestspiele. Die ganze Welt reist an, um die Produktionen der Bayerischen Staatsoper der vergangenen Spielzeit zu sehen, große Stars bei intimen Liederabenden zu erleben oder einfach nur einen guten Grund zu finden, mal wieder das Nationaltheater in der bayerischen Landeshauptstadt besuchen zu können. Das diesjährige Münchner Opernfestspielprogramm begann am 27. Juni mit der Einführungsmatinee zur Festspielpremiere von Verdis Otello und Premiere am 1. Juli und ging mit einer Aufführung von Wagners Die Meistersinger von Nürnberg am 31. Juli zu Ende. In dieser Zeit fanden nicht nur zahlreiche Opernaufführungen aus dem grossen Repertoire der Bayerischen Staatsoper statt, sondern auch ein umfangreiches "Beiprogramm" unter dem Motto "Festspiel +". Neben einem Internet-Chat mit Staatsopernintendant Peter Jonas gab es unter anderem Ausstellungen, Filmvorführungen und Konzerte, alles unter dem übergeordeten Thema "Heimat - (n)irgendwo". Und das alles quasi um die Ecke - in unserer Heimat. Annette und ich genossen Lohengrin als grandiosen Klassiker nur wenige Tage nach unserem Besuch beim Konzert von Michael Jackson im Münchner Olympiastadion
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Break Every Rule – World Tour von Tina Turner – 1987

Am Di., 14. April 1987
Im Frühjahr war es das absolute Konzert-Highlight von Nici und mir. In den Jahren 1985 bis 2009 stand sie 24 Mal im Münchner Olympiapark auf der Bühne. Inklusive zweier Konzerte im Stadion. Rund 400.000 Zuschauer durften hier mit ihr all ihre Hits feiern! Auch im März und April dieses Jahres gab Tina Turner acht ausverkaufte Konzerte in der Olympiahalle. Break Every Rule World Tour war die sechste Konzerttournee der in Amerika geborenen Schweizer Sängerin Tina Turner. Die Tour unterstützte ihr sechstes Soloalbum Break Every Rule (1986). Es wurde von Pepsi-Cola gesponsert und brach in 13 verschiedenen Ländern Kassenrekorde: England, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, Irland und Dänemark. Es war die Tournee einer Künstlerin mit den dritt höchsten Einnahmen in Nordamerika im Jahr 1987. Ihre Show in Rio de Janeiro bleibt mit 180.000 Zuschauern das größte zahlende Konzertpublikum einer Künstlerin. Eine Show der Superlative und dass von einem Superstar ... das war der Abend definitiv auch für uns!

Just another Walk auf der Schwäbischen Alb – Geburtstagsfeier in der Künkele Mühle in Bad Urach – 2022

Von Sa., 28. Mai 2022 bis So., 29. Mai 2022
Aus der geplanten Wanderung auf der Schwäbischen Alb wurde leider nichts, da das Wetter nicht mitmachen wollte, als Annette und ich von Walter Hübner zur Feier seines 75. Geburtstages in die Künkele Mühle in Bad Urach eingeladen sind. Zudem konnte Annette wegen der fehlenden Möglichkeit zur Unterbringung unserer in die Jahre gekommenen Hundedame Tati selbst gar nicht mit nach Stuttgart kommen. Daher fuhr ich mit Uschi und Karl Pohler schon am Vortag Single technisch von München in die Schwabenmetropole. Wir wohnten im Waldhotel in Degerloch, machten am Samstag mit Theresa Walz einen Besuch in der City, checkten Besucher und SetUp des Katholischen Kirchentags, sowie Highlights in den Shopping Tempeln Breuninger und Bungalow. Zudem genossen wir einige leckeren Drinks in der Bar des neuen Hotels Emilu. Anschließend trafen wir uns mit Silke und Walter zu einem tollen Abendessen im großartigen Nannina - einem ausgezeichneten italienischen Restaurant im Stuttgarter Osten. Am darauf folgenden Sonntag feierten wir ab 11:00 Uhr mit Silke und Walter, der annähernd vollständig versammelten Großfamilie Dongus mit Kristiane, Gaby, Gero, Guido und Mutter Margot sowie allen Ehepartnern wie auch Walters Tochter Louisa Lehmann und ihrem neuen Partner Christian Harisch in der Künkele Mühle in Bad Urach. Mit uns kamen eine sehr nette Gruppe enger Freunde, beruflicher Weggefährten und "Stammtischbrüder". Die Künkele Mühle im schönen Bad Urach in der Nähe Stuttgarts ist eine außergewöhnliche und vielseitig einsetzbare Location. Durch die gesamten Räumlichkeiten hinweg zieht sich das Motto des Crossovers zwischen Tradition und Moderne. Dies spiegelt sich zum Beispiel durch historische, jedoch noch voll funktionsfähige Mühlen-Relikte im ganzen Haus wider. Im Mühlenfestsaal, der größten Räumlichkeit des Hauses, finden bis zu 170 Personen auf knapp 300 qm Platz. Des Weiteren gibt es das gemütliche Mahlstüble, einen Lounge-Bereich mit offenem Kamin, eine Festscheune, einen Jagdschuppen und ein Märchenhaus für Kindergeburtstage. Bei einer Feier in der Künkele Mühle wird man zudem mit einem Mühlenmenü aus regionalen Spezialitäten nach schwäbischer Familientradition verwöhnt. Bad Urach selbst ist eine Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Stadt ist staatlich anerkannter Luftkurort und Heilbad. Bekannt ist sie auch wegen des Uracher Wasserfalls und des alle zwei Jahre stattfindenden Schäferlaufs.
Mit dabei waren
  • Walter Hübner, Silke Dongus, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Grape Me mit Pisco in Mitte – Kurt Salmon Stragie-Dinner im Katz Orange – 2017

Am Di., 14. November 2017
Zum 25. Mal fand am 15. und 16. November in Berlin der Deutsche Handelskongress statt. In diesem Umfeld treffe ich mich auf Einladung der Kurt Salmon Gruppe – eine der führenden Strategieberatungen für den Einzelhandel in China, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA – mit Dorothea Ern-Stockum, einer der Geschäftsführerinnen im angesagten Restaurant Katz Orange in Berlin Mitte. Das Katz Orange Restaurant befindet sich im Innenhof der ehemaligen Josty Brauerei, in einem herrlichen historischen Neo-Renaissance Gebäude aus rotem Sandstein. Dieses Szene-Restaurant Katz Orange ist besonders bei den Kreativen in Mitte beliebt ist, dort vereinen sich rustikale Holzmöbel mit alten Backsteinwänden in den Räumen einer ehemaligen Brauerei. Das Restaurant ist ziemlich groß, dennoch herrscht eine sehr angenehme und warme Atmosphäre. In die Deko mischen sich folkloristische Elemente aus Südamerika. Denn die Geschichte hinter dem Restaurant besagt, dass die Betreiber eine orangefarbene Katze auf einer Lateinamerikareise zu ihrer Lokalität inspiriert hat. Die Küche im Katz Orange verarbeitet Premium-Produkte aus der Region wie Tartar vom Brandenburger Hirsch oder Ziegenquark mit Quinoa-Falafel.
Nach einem guten Essen, kann man den Abend an der Bar des Katz Orange ausklingen lassen mit einem der wechselnden Haus-Cocktails wie dem „Grape Me“, welcher neben dem Traubenschnaps Pisco auch Basilikum und Minze enthält, oder einem der Brände aus kleinen, deutschen Destillerien.
Mit dabei waren
  • Dorothea Ern-Stockum, Michael Kamm
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Gelbflossenthunfisch mit Jalapenos im Matsuhisa – Kulinarische und architektonische Highlights im Mandarin Oriental – 2015

Am Sa., 12. Dezember 2015
Achtung! Fisch und Meeresfrüchte Liebhaber könnten neidisch werden! Wir sind - nachdem wir bereits am Abend zuvor hier mit Conrads und Warcholas waren - mit unserer Freundin Barbara Hartmann und Margit und Fritz Kagerer zum Abendessen im Restaurant Matsuhisa im neugestalteten Gastronomiebereich des Mandarin Oriental verabredet. Die Firma von Margit und Fritz ist seit Jahren sehr erfolgreich auf den Handel mit Fisch und Meeresfrüchten ausgerichtet und so kennen sich die beiden bestens mit der Qualität und Frische der hier zubereiteten Gerichte aus! Japanische Küche mit peruanischen Einflüssen ist das Markenzeichen von Starkoch und Gastronom Nobuyuki. Vom kalifornischen Beverly Hills aus begann 1987 der Siegeszug von Nobuyuki Matsuhisa. Besser bekannt als Nobu, eroberte er fortan mit japanisch-peruanischer Fusionsküche die Gourmetherzen dieser Welt. Nun kommen auch die Münchner in den Genuss von Klassikern wie Kabeljau mit Miso-Soße („Black Cod Miso“) und Gelbflossenthunfisch-Sashimi mit Jalapenos. Loris di Santo, zuvor im Matsuhisa auf Mykonos, fungiert in München als Küchenchef. Der Japaner Koichiro Kawakami, bereits in diversen Nobu-Restaurants tätig, startet als Sushi Master. Für die Innenarchitektur zeichnet das Designstudio FG stijl mit Sitz in Amsterdam verantwortlich. Das punktete in München bereits mit dem Design der BMW Welt und setzt im Matsuhisa auf elegantes Understatement: Braun- und Goldtöne, dunkler Holzboden, edle Möbel aus Palmenholz. Ein wunderbarer Abend in einem neuen gastronomischen Highlight unserer Stadt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Margit & Fritz Kagerer, Annette & Michael Kamm
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Die Konstruktion des Geheimnisses in der Pinakothek der Moderne – Paul Klee denkt als Künstler auch vor dem Abendessen – 2018

Am Sa., 21. April 2018
Im April sind Annette und ich von Susanne und Joerg von Petrikosky - langjährigen Freunden, die ich bereits aus meinen ersten Jahren bei Arthur Andersen kenne - zu einem wunderbaren Kultur Event mit anschliessendem Abendessen eingeladen. Die Münchner Pinakothek der Moderne zeigt dabei eine der fulminantesten und aufregendsten Klee-Werkschauen der vergangenen Jahre: "Konstruktion des Geheimnisses". Oliver Kase und Nadine Engel von den Bayerischen Staatssammlungen fassen ihn nun in einer gewaltigen Einzelausstellung in der Münchner Pinakothek der Moderne überzeugend als furiosen "denkenden Künstler" zwischen konstruktivistischer Ratio und poetischer Mystik. 145 Werke sind in München zu sehen. Davon stammen 16 aus dem eigenen Bestand. Die 129 mit drei, vier Ausnahmen äußerst hochklassigen Leihgaben kommen aus drei Kontinenten, eine Handvoll ist zum ersten Mal seit mehr als 80 Jahren in Deutschland, ja in Europa wieder zu sehen. In der 2002 eröffneten Pinakothek der Moderne sind die Ausstellungssäle bekanntlich heikel, sie sind, wenn es sich nicht gerade um ein Riesentriptychon von Max Beckmann handelt, im Grunde an der Kunst vorbei geplant. Sechs Meter hoch sind die Wände. Zusammen mit der Szenografin Juliette Israël entwickelten Kase und Engel ein stupendes Konzept, indem sie hier farbige Rhomben, Linien und geometrische Muster auf die Wände aufgebracht haben, die Bezug nehmen auf die Arbeiten, wenn sie diesen nicht gleich direkt entlehnt sind. Dort haben sie rotglühende Bilder auf ein tiefschwarzes Farbrechteck gehängt. Sie haben die Durchgänge verengt und als Ruhebänke große weiße Dreiecke bauen lassen und schwarze Wandpodeste. Und so einen sehr abwechslungsreichen Parcours geschaffen. Was nun in München zu sehen ist, dürfte obligatorisch für angehende Ausstellungsmacher sein. Wir waren beeindruckt und hatten beim anschliessenden Abendessen im Feinkost Käfer ausreichend Gelegenheit uns über diese Ausstellung auszutauschen.
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Annette & Michael Kamm
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Paläontologie, Geologie, Autos, Flugzeuge sowie alte & neue Meister – Münchner Museen beflügeln unsere Kulturwochen – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Nach der Entscheidung von Michael Hoesch und Carlos Reiss das gemeinsame Versicherungs-Makler-Unternehmen Hoesch & Partner nicht mehr zusammen weiter zu betreiben, wurde die Firma unabhängig und fair bewertet. Danach entschied das Los, wer weiter an Bord bleibt und wer ausbezahlt wird. Heppel war der Friendly Leaver und somit in einer vergleichbaren Position zu mir nach dem Ausstieg bei North Sails. An vielen Dingen interessiert und mit verfügbarer Zeit. Wir vereinbarten daher einen gemeinsamen wöchentlichen Kulturtag, den wir dazu nutzen, die Angebote der Stadt München gemeinsam zu erkunden. Kulturelle Festivals gibt es in den Stadtvierteln jede Menge und hierzu werden auch viele öffentliche Plätze festlich herausgeputzt, Zelte aufgestellt, Buden und Stände errichtet und ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für Kunstsinnige öffnen sich Galeriewagen und Ateliers, für Sportliche Vereinsdarbietungen, für Heimatverliebte Musik und Tracht. Das Abendprogramm im großen Festzelt bietet Theater, Musik und bekannte Größen aus der Kabarettszene – bei freiem Eintritt. Für die Kleinen gibt es Zirkus und Kasperltheater, für Senioren Tanz und Gesang, für Schülerinnen und Schüler ein buntes Mitmachprogramm. Für Interessierte steht eine Vielfalt an Informationen über Vereine und die Stadtteile zur Verfügung. Die Vielzahl der Vereine und Institutionen, sowie die Menschen, die dort leben, arbeiten und zum Gemeinwohl beitragen kommen bei den Stadtteilwochen unter dem Motto "Wir machen was" zusammen. Das Kulturreferat und die Bezirksausschüsse laden alle Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und jeweils im Viertel ansässigen Schulen, Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Stadtteilfestival unter dem Motto „Wir machen was“ mitwirken oder ihre Wünsche und Programmbeiträge einbringen wollen, recht herzlich zu der ersten öffentlichen Vorbereitungssitzung ein.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Ein Elefant steht im Raum – Lunch Meeting mit Daniel Terberger – 2017

Am Fr., 31. März 2017
Ende März treffe ich mich in meiner Funktion als CEO der CBR Fashion Group mit Daniel Terberger - dem Chef der KATAG - zum Mittagessen im Münchner Brenner. Ein Lokal von internationalem Format! Gekonnt und mit viel Sinn für Details wurde im Brenner die Architektur der alten höfischen Pferdehalle mit lichtdurchfluteten modernen Elementen verbunden. Das Ergebnis ist ein Sinnesrausch, der die Gäste zu beleben scheint. Im Brenner herrscht eine besondere Elektrizität, ein ständiges Wogen und Brausen. Die Münchner Medien- und Geschäftswelt ist hier gern zu Gast, aber – und das ist selten in der Stadt – niemals nur unter sich. Daniel Terberger ist der Chef des größten deutschen Handelsverbunds für Mode, der Katag. Eines der vielen Themen, die unser köstliches Mittagessen heute begleiten, ist, das der stationäre Modehandel mehr und mehr zu kämpfen hat. Da müssten dringend innovative Ideen entwickelt werden. Daniel Terberger ist da der richtige Gesprächspartner und extrem gut vernetzt. Nicht nur im Textilbusiness sondern auch in der obersten Gesellschaft ... seine Gattin ist eine Prinzessin von Bayern, mit der im entzückenden Schloß Wildenwart im Chiemgau lebt. Die Katag AG war einmal ein reiner Einkaufsverbund im Textilhandel, wie es so manche in Westdeutschland gab. Aber seit Terberger im Jahr 2001 in dritter Generation das Geschäft übernahm, haben sich die Umsatz- und Kundenzahlen mehr als verdoppelt, während zeitgleich Konkurrenten aufgaben oder in die Insolvenz schlitterten. Die Katag AG dagegen macht an 1500 Standorten gute Geschäfte. Ihre 373 Kunden erzielen einen Außenumsatz von 3,3 Milliarden Euro. Damit gehört die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Firma im europäischen Textilhandel zu den großen Tieren. Ein Elefant steht im Raum, und keiner sieht ihn. "Ja, es stimmt, der Endverbraucher kennt uns nicht", sagt Terberger. "Aber unsere Kunden tun es, und darauf kommt es an."
Mit dabei waren
  • Daniel Terberger & Michael Kamm
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Stamm Kunden Betreuung bei Rapps im Inntal – Dinner Meeting mit Klartext in Brannenburg – 2005

Am So., 8. Mai 2005
Am Kommunionsonntag im Mai sind Annette und ich nach unserer Familienfeier im Gut Sonnenhausen zum Abendessen bei Sybille und Eugen Rapp in Brannenburg eingeladen. Das Unternehmer-Paar betreibt das Fashion Magazin Klar-Text und möchte mich mit Aigner unbedingt als Stamm-Kunde gewinnen. Wir haben uns so zu dem Treffen im wunderschönen Rappschen Anwesen überreden lassen und geniessen einen schönen Abend in Brannenburg miteinander. Der seit 1955 als staatlich anerkannte Luftkurort Brannenburg hat sich zu einem beliebten Urlaubsdomizil für Jung und Alt entwickelt. Der heutige Ort ist ein Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Brannenburg, Degerndorf und Großbrannenberg. Im 12. Jahrhundert ist in den Urkunden von Prantunperch oder Prantenberg die Rede. Alle Belege aus dieser Zeit beziehen sich auf eine Burg. Berg, Berch oder Perch sind althochdeutsche Begriffe die für eine größere Anhöhe stehen. Woher der Ursprung für Prantun oder Pranten kommt ist unklar. Im Lexikon Bayerischer Ortsnamen wird vermutet, dass der weibliche Name Branda das ursprüngliche Wort für Brannen im Ortsnamen von Brannenburg ist. Die ersten „Sommerfrischler“ entdeckten die Gemeinde, die in einem weiten Talkessel des bayerischen Inntals liegt, bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Heute kommen jährlich rund 24.000 Urlauber und zahlreiche Tagesgäste, die sich an den zahlreichen Wander- und Radelmöglichkeiten erfreuen. Auf dem Wendelstein und dem nahegelegenen Sudelfeld gibt es hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Eine hohe Anziehungskraft übt auch die Wendelstein-Zahnradbahn aus, deren Talstation am Ortsrand von Brannenburg liegt. Die älteste Hochgebirgsbahn in den deutschen Alpen ist bereits seit 1912 in Betrieb. Ihr Ziel ist der Gipfel des Wendelsteins, er gilt als der markanteste Berg im Rosenheimer Land. Eine weitere besondere Attraktion ist die 300 Meter lange Wendelsteinhöhle. Die höchst gelegene Schauhöhle Deutschlands wurde 1864 entdeckt. Nach ihrer Renovierung im Jahr 2010 lohnt sich ein Abstecher in die Höhle. Eine innovative LED-Beleuchtung setzt das Innere spannend in Szene und an vier Stationen vermitteln interaktive Info-Stelen wissenswertes zu den Themen Geologie und Biologie sowie Psychologie und Philosophie. Brannenburg ist ein typisch bayerisch-ländlicher Ort geblieben. Die Häuser sind liebevoll gepflegt, die Biergärten gemütlich und die vielen Brauchtumsfeste sind für die Brannenburger Ausdruck ihrer Tradition und Gastlichkeit. Eugen Rapp, der immer freundliche Chefredakteuer ist leider viel zu früh im Jahr 2020 verstorben
Mit dabei waren
  • Eugen & Sibylle Rapp, Annette & Michael Kamm
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Deutsches Küchenwunder aus dem Aubergine – Geburtstagsessen bei Eckart Witzigmann – 1991

Am Do., 28. Februar 1991
Anläßlich ihres runden 30. Geburtstages wird meine damals mit Paul schwangere Gattin Carolina von mir verwöhnt. Ich kann mich in diesem Zusammenhang an eine aufwändige schwarze Chanel Handtasche und ein besonders gutes und durchaus aufwändiges Abendessen erinnern. Zum Verwöhnprogramm sind wir bereits am Nachmittag von Seeshaupt nach München gefahren und liessen es uns nach dem Shopping Trip am Abend gut schmecken, da wir einen Tisch im ersten deutschen 3 Sterne Restaurant Aubergine reserviert hatten. Chef des Hauses war der in Hohenems geborene und in Bad Gastein aufgewachsene österreichische Starkoch Eckart Witzigmann. Er war der erste, der dafür sorgte, daß Deutschland in die erste Liga der Kochkunst aufstieg. Allerdings lief es für Eckart Witzigmann in München nicht von Anfang an gut. Doch 1979 feierte er seinen großen Triumph als erster Drei-Sterne-Koch in Deutschland. Denn in diesem Jahr bekam sein Aubergine als erstes deutsche Restaurant drei Sterne im Gourmetführer Michelin verliehen. Bald wurden weitere Restaurants in München ausgezeichnet, und so gelangte die Stadt Anfang der Achtzigerjahre endgültig an die Spitze der deutschen Gourmet-Szene. Doch der Anfang war zäh, wie sich Witzigmann erinnert, denn die Münchner hatten für Spitzenküche anfangs nicht viel übrig. Hätte es den 19. November 1979 nicht gegeben, würden wir heute vermutlich alle etwas schlechter essen. Eckart Witzigmann war damals bereits ein berühmter Koch. Er hatte zuvor schon das Tantris zu einem der wichtigsten Restaurants Deutschlands gemacht und auf diese Weise gleich auch noch das sogenannte "Deutsche Küchenwunder" begründet, zusammen mit anderen Münchner Köchen wie Otto Koch vom Le Gourmet und Hans-Peter Wodarz von der Ente im Lehel. Schon als Tantris-Chef hatte er zwei Sterne, die Krönung kam dann aber erst in seinem eigenen Restaurant, dem Aubergine. Zwei Jahre später erhielt auch sein Nachfolger im Tantris, Heinz Winkler, drei Sterne. Damit war München Anfang der Achtzigerjahre endgültig an der Spitze der deutschen Gourmet-Szene angelangt. Zehn Jahre zuvor war das noch alles andere als absehbar gewesen. Im Spätherbst 1971 hatte der Bauunternehmer Fritz Eichbauer gerade sein Tantris in einem von ihm errichteten Nordschwabinger Neubaugebiet eröffnet, weil er endlich auch mal zu Hause so gut essen wollte wie in Frankreich.
Mit dabei waren
  • Carolina und Michael Kamm
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Crazy Guys in der Bomhardstrasse – Dinner Einladung in reicher Isar-Gemeinde – 2002

Am Sa., 8. Juni 2002
Anfang Juni sind Annette und ich von Kerstin und Vincent Hübner zu einem Abendessen in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kersin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Dita von Teese im Moet-Cocktail – GQ Night im Admiralspalast – Berlin – 2006

Am Do., 26. Oktober 2006
Bei den coolen Parties der GQ sollte man immer mit dabei sein ... sonst verpasst man ja was Spannendes. Ende Oktober wäre es die interessante Füllung des Moet Champagnerglas gewesen, das die französische Champagner Marke gemeinsam mit dem Lifestyle Magazin GQ ihren illustren Gästen im Berliner Admiralspalast kredenzt hat. Überdimensionierte Champagnergläser wurden Ditas Markenzeichen. Beziehungsweise das laszive Räkeln darin. Und was könnte eine passendere Alliance sein? Moet&Chandon, die GQ und Dita von Teese, das gibt ein perfektes Bild. Weit entfernt von einer herkömmlichen Burlesque-Show, hat Dita Von Teese dafür die klassischen Varieté-Shows der 1940er Jahre mit sehr viel Stil und noch mehr Fingerspitzengefühl modernisiert und weiterentwickelt – gleichsam attraktiv für Männer und Frauen. Von Teeses berauschende Live-Shows sind nicht ohne Grund weltberühmt und ziehen Fans aus aller Welt an – darunter auch eine Vielzahl Prominenter. Mit über einer Million verkaufter Tickets und von höchster Qualität, bilden die von Dita Von Teese produzierten Shows gleichzeitig die Grundpfeiler als auch die Spitze des modernen Burlesque-Revivals.
Mit dabei waren
  • Reinhard Haas, Tobias van Duynen, Marianne Jaeger-Booth, Sven Schrader, Uwe Seyfried und Michael Kamm
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Forellenquintett von Anton Schumann – Fischessen im Valtenesi – 2019

Am Mi., 2. Januar 2019
Das neue Jahr haben Annette und ich gemeinsam mit Sanne und Gehrckens im Brunati gefeiert und sind dort sehr gut ins neue Jahr reingekommen. Am 2. Tag des Jahres sind wir mit Ruth & Michael Fehringer, sowie der Familie von Tobi & Manu Schweizer im Hinterland von Salò verabredet. Hier treffen wir uns zum Abendessen in der Forelle ... italienisch der La Trota. Die italienische Küche ist ein Vergnügen für alle Kunden hier. Es gibt schmackhafte Forelle, gut zubereitete Antipasti und perfekt zubereitene Tagliatelle im Angebot. Besonders guter Käse und köstliche Millefoglie sind die leckersten Gerichte. Dieses Restaurant bietet eine Auswahl von schmackhaftem Wein. Die großartige Lage von Trattoria Alle Trote mit seinem riesigen Parkplatz macht es leicht, das Lokal zu erreichen. Das nette Personal an diesem Ort demonstriert ein hohes Niveau an Gastfreundschaft. Das Ambiente hier ist sehr lauschig, hier ist es ein leichtes, einen schönen Abend in netter Gesellschaft zu erleben ....
Mit dabei waren
  • Michael Fehringer, Ruth Mandanjohl, Tobi & Manu Schweizer, Annette & Michael Kamm
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Merger & Acquisitions in Nymphenburg – Sommercocktail bei Sannwald & Jaennecke in der Zambonini Straße – 2000

Am Di., 27. Juni 2000
Ende Juni bin ich von Bernt Sannwald und Klaus Jaenecke zu einem Sommerfest in ihrem Büro in Nymphenburg eingeladen und besuche den Event gemeinsam mit Michael Plank. Vor Ort treffen wir neben einigen anderen bekannten Gesichtern unter anderem auch Michael Hoesch, der mit Bernt an der EBS studiert hatte. Sannwald & Compagnie berät als M&A Spezialist (Merger & Acquisitions) zu allen Aspekten in Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Firmen oder Geschäftsbereichen. Familienunternehmen, internationale Konzerne und die öffentliche Hand nutzen die Erfahrung und Professionalität bei der Umsetzung aller in Zusammenhang mit Unternehmensübertragungen anfallenden M&A-Aufgaben. Berndt Sannwald und Klaus Jaenecke sind davon überzeugt, dass eine vorbereitende, gründliche, objektive und kritische Beratung zu einer deutlichen Optimierung der Transaktionsergebnisse führt. Die heutigen komplexen Marksituationen erfordern oftmals sehr individuelle oder auch unkonventionelle Lösungen. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage, komplexe oder kritische Situationen rechtzeitig zu antizipieren und entsprechend erfolgreich zu lösen. Sie erfüllen die individuellen Anforderungen einer anspruchsvollen Kundschaft, Projekte unternehmerisch zu führen und Transaktionen damit erfolgreich abzuschließen. Der Beratungs-Schwerpunkt liegt bei Unternehmensgrößen mit Umsatzvolumina bis ca. € 500 Mio. p.a. C. Bernt Sannwald ist Partner und Geschäftsführer der Sannwald & Compagnie. Er begann 1981 seine Karriere bei JPMorgan und arbeitete in Frankfurt, New York und Buenos Aires. Dabei konzentrierte er sich auf das M&A-Geschäft, den Corporate-Finance-Bereich und die Projektfinanzierung für bedeutende Infrastrukturprojekte der wichtigsten Kunden der Bank. Zusätzlich übernahm er die Beratung bei internationalen Privatisierungen in verschiedenen Industriebereichen. Im Jahr 1989 wechselte C. Bernt Sannwald zur M&A-Tochtergesellschaft der damaligen Delbrück Privatbank und konzentrierte sich auf den Kauf und Verkauf von mittelgroßen Unternehmen und gründete 1991 gemeinsam mit seinem Partner Klaus Jaenecke die Vorgängergesellschaft von Sannwald & Compagnie. Bernt Sannwald studierte Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Frankfurt, Paris und London. Branchenkonsolidierungen, Wertschöpfungserweiterungen und Diversifikationen der industriellen Interessen oder internationale Ausweitungen sind Motivationsfaktoren für den Kauf eines Unternehmens. Der Sommercocktal findet im früherern Büro von Klaus udn Bernt in der Zambonini Strasse in Nymphenburg statt. Die Zamboninistraße führt von der Klugstraße zur Notburgastraße südlich entlang des Nymphenburg-Biedersteiner Kanals und wurde 1900 nach dem Sänger Pietro Zambonini benannt.
Mit dabei waren
  • Klaus Jaennecke, Bernt Sannwald, Michael Kamm
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Farewell Party mit dem Sympatex Team im Bistro Daherkomma in München – 2016

Am Mi., 7. Dezember 2016
Nach sieben sehr interessanten und für mich wundervollen Jahren lief zum Ende des Monats September mein Dienstvertrag mit der Firma Sympatex aus. Ab dem 1. Oktober hatte ich meine neue Aufgabe bei der CBR Fashion Group im Norden von Hannover übernommen, und konnte den Ausstand mit meinen engsten Sympatex Mitarbeitern erst Anfang Dezember feiern. Als Location für unser gemeinsames Farewell Dinner habe ich ein kleines Lokal ausgewählt, an dem ich bei meiner Fahrt ins Büro in Unterföhring zweimal täglich vorbei kam. Das "Daherkomma" am Herkomer Platz in Bogenhausen ist eine kleine lauschige Drink-Insel, ideal zum Runterkommen nach der Arbeit oder für einen netten Firmen Event. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß der harte Kern meines Sympatex Teams zu unserem gemeinsamen Event ins Bistro Daherkomma (ehemalige Bedürfnisanstalt Altbogenhausen) am Herkomer Platz gekommen sind. Trotz des Abschiedswehmut von all den loyalen Kollegen war es ein sehr lustiger Abend.
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Birgit Beer, Monica Billes, Holger Bramsiepe, Hervé Clerbout, Sarah Gromek, Isabella Herrmann, Beate Hoerl, Niels Ijzerman, Yasemin Malcolm, Nicolas Moeller, Patrice Morin, Livio Pavelescu, Mario di Pippo, Michael Plank, Paul Raith, Dirk Rosenbauer, Christian Schmidt, Anne Solem, Haymo Strubel, Cathleen Riehl, Ingo Horger sowie Michael Kamm
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Orthopädische Party Nacht im Mathäser Kino – Praxis Einweihung in der Bayerstraße – 2005

Am Mi., 9. Februar 2005
Anfang Februar sind Annette und ich von Michael Nager zu einer großen gemeinsamen Party anläßlich der Eröffnung seiner neuen Orthopädie Praxis im Mathäser wie auch der Feier seines Geburtstags in die Bayerstrasse eingeladen, wobei wir am Vorabend erst von unserem Faschings-Skiausflug aus Kitzbühel zurückgekommen waren. Michael und seine Frau Anke hatten wir einige Jahre zuvor durchs Golfspielen und gemeinsame Urlaube am Gardasee kennengelernt. Als Orthopäde verfolgt Michael und sein Team eine klare Philosophie und setzen sich dabei ständig neue Ziele, die sie an den Bedürfnissen der Patienten und an den Anforderungen der modernen Medizin messen. Hierzu gehört eine patientenorientierte Betreuung, gute Aufklärung, eine optimale Kommunikation und Kooperation zwischen Ärzten, Mitarbeitern und anderen Fachärzten, eine ständige Bereitschaft des gesamten Praxisteams, auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben sowie kontrollierte Organisations- und Handlungsabläufe u.v.m. Die Patienten sollen sich einfühlsam und gut betreut fühlen. Wir arbeiten im Team und selbstverantwortlich in den jeweiligen Arbeits- und Zuständigkeitsbereichen. Wir gehen offen, höflich, aufmerksam und respektvoll miteinander um. Dabei sind die Grundlagen gegenseitige Toleranz, Respekt und Wertschätzung. Wir sind uns bewusst, dass jeder mit seiner individuellen Tätigkeit zum Gesamterfolg der Praxis beiträgt. Kontinuierliche, organisierte Weiterbildung ist die Basis unserer Qualitätsarbeit. Alle Praxismitarbeiter/innen sind sich im persönlichen Auftreten, in der Sprache, im Verhalten gegenüber Patienten/innen, Praxisbesuchern und sonstigen Kontaktpersonen darüber im Klaren, dass sie die Repräsentanten der Arztpraxis auch in der Öffentlichkeit sind. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in unserer Praxis soll fortlaufend zu einer Bereicherung auf allen Ebenen führen, insbesondere zur ständigen Verbesserung der Patientenversorgung, der Arbeitszufriedenheit und der allgemeinen Lebensqualität aller in der Praxis mitarbeitenden Personen.
Mit dabei waren
  • Anke & Michael Nager, Annette & Michael Kamm
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Barista in der Martermühle – Geburtstagshappening bei Paul und Peter in Aßling – 2009

Am Sa., 28. November 2009
Nani und Mikel haben Geburtstag und sie nehmen Annette und mich zu Ihrer Feier diesmal in die herrliche Welt des Kaffees mit. In die Martermühle - eine Kaffeerösterei mit Café in Aßling. Hier verschmelzen Röster, Kaffee und ein einzigartiges Café Ambiente zu einer harmonischen Kaffee Welt. Der denkmalgeschützte Einfirsthof bietet Räumlichkeiten, die einen unglaublichen Charme ausstrahlen. Dort wo früher die Tiere des Bauernhofs standen, befinden sich nun die Räume der Kaffeemanufaktur in den authentisch- schönen Gewölben. Die Kaffeerösterei begann in einem einzigen, kleinen Raum. Schnell entwickelte sie sich zu einem schönen Café mit mehreren, liebevoll eingerichteten Räumen. Antike Möbel und gemütliche Räume harmonieren mit einer modernen Kaffeebar und dem neuen Showroom im Café. Der Name Martermühle hat nichts mit einer Kaffeemühle zu tun. In der Mühle, die früher Teufelsmühle hieß, wurde bis ins letzte Jahrhundert Mehl gemahlen. Martermühle heißt der Stadtteil von Aßling, in dem die Kaffeerösterei liegt. Aßling ist eine Kleinstadt mit ca. 4500 Einwohnern und liegt im oberbayerischen Voralpenland. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der etwa 40 km entfernten Landeshauptstadt München direkt an der Bahnstrecke München-Rosenheim mit eigener Bahnstation. Die Familie meiner Schwiegereltern - und damit natürlich auch die Kinder Nani, Ette, Sanne und Hannes lebten während der beruflichen Zeit von Gerd Hoischen hier im Osten der Stadt München. Entsprechende Aufzeichnungen erwähnen Aßling erstmals am 18. September 778 als Azzalinga. Von der Existenz der Teufelsmühle berichten die Unterlagen über einen Prozess in einem Fischwasserstreit. Er beschäftigte sogar das höchste Tribunal des Heiligen Römischen Reiches, das Reichskammergericht in Speyer. Interessanter Ausflug in die Historie und ein schöner Ausflug für uns aus München. Seit damals hat sich die kleine Kaffee Rösterei ganz prima entwickelt.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Sabine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Kochen mit Seele & Rechnen mit Herz – Lunch Meeting mit Zeitzeugen in der Trattoria Anema & Core – 2015

Am Mo., 3. August 2015
In der ersten Augustwoche treffe ich mich mit Ellen Zimmermann, Beate Hoerl und Peter Eichner zum Mittagessen im Italienischen Restaurant Anema e core in der Lohengrinstrasse in Oberföhring. Peter Eichner ist am 8.4.1951 in Tegernsee geboren und wechselte nach seiner kaufmännischen Lehre im Jahr 1969 zur deutschen Vertriebstochter der größten amerikanischen Uhrenfabrik BULOVA in Pforzheim. Parallel Einstieg in den aktiven Automobil-Motorsport. 1974 Fahrer um die EM. Ab 1975 Repräsentant für weitere deutsche Uhrenhersteller. Im Jahr 1980 avancierte er zum Geschäftsführer der neu gegründeten deutschen Niederlassung in Pforzheim, der in Biel/Schweiz ansässigen OPTIMA AG. 1985 machte er sich selbständig und entwickelte Kollektionen für Karl Lagerfeld und andere große Weltmarken. Am 31.12.2012 schied er aus der Geschäftsführung der "pe.timedesign" aus. Die Firma wurde von der ILG (International Luxury Group), Luxemburg übernommen. Seit 2013 lebt er mit seiner Frau Renate wieder in München - dort, wo alles begann. Peter Eichner war zu meinen Aigner Zeiten unsere Lizenznehmer für Uhren, Schmuck und Schreibgeräte und dabei Partner des Schweizer Uhrenproduzenten und der Middle East Unternehme Naresh, Pishu und Meena Chainani aus Dubai. Durch seinen Umzug nach München ergab sich die Gelegenheit für einen Austausch in der Seele und dem Herz aus Neapel. Im "Anema e core" in Bogenhausen gibt es italienische Spezialitäten und traditionelle Musik und es geht ziemlich bodenständig zu. Paste, "Scampi al Pizzico" und sündig-süße Nachspeisen und daher gibt es neapolitanische Leckereien in südländischem Flair. Wer Seele und Herz besingen will, wandelt auf ausgetretenen Pfaden, das Lied "Anema e core" ist seit fünfzig Jahren von Neapel aus in der Welt herumgekommen, eine Erfolgsgeschichte. Wer mag sich schon Seele und Herz entziehen? Vielleicht hat deshalb der Neapolitaner Francesco Pecchia seine Trattoria in der Lohengrinstraße ANEMA E CORE genannt. Der alte Liedtext steht in der Speisenkarte, und er macht ratlos, weil außerhalb von Neapel kaum jemand die Sprache der Stadt versteht. Selbst einer der Kellner winkte ab, er könne das Lied nicht übersetzen, er komme aus Brindisi, sagte er so energisch, als folge er Lohengrin: "Nie sollst Du mich befragen." Im eher nüchternen Gehörlosenzentrum nahe der Effnerstraße liegt die Trattoria, und was der Umgebung an Flair fehlt, soll im Inneren südliches Gepräge ausgleichen. Im Gastraum weiß gedeckte Tische, ein großer Baum, keine Nippes und in der Regel auch keine Gäste, denn alles drängt sich in der angrenzenden langgestreckten Veranda mit vielen grünen Pflanzen. Bei Kälte wird sie mit Markisen und verkratzten, durchsichtigen Plastikfolien auf Wintergarten getrimmt, zwei lodernde Öfen verbreiten Wärme, Gartenlaternen mildes Licht - ein sorgfältig geplantes Provisorium. Wir kochen mit Seele und rechnen mit Herz steht in der Speisenkarte, wobei das Herz nicht nur uneigennützig für die Gäste schlägt, die Trattoria rechnet sich durchaus zu den gehobenen Restaurants, auch in den Preisen.
Mit dabei waren
  • Peter Eichner, Ellen Zimmermann, Beate Hörl, Michael Kamm
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Yearning Leuchten im Marstall – Berg am Starnbergersee – 2019

Am Sa., 19. Oktober 2019
YEARNING WIRD 25! Die Agentur Yearning Communication & Design, mit der Michael Plank und ich in vielen Jahren unserer North Sails Zeit hervorragend kooperiert haben gibt es schon ein Vierteljahrhundert. Der 25. Geburtstag muss gefeiert werden. So folge ich sehr gerne der Einladung nach Berg an den Starnberger See. Die dortige Location könnte nicht eindrucksvoller sein. Der Marstall in Berg - einer sehr netten Gemeinde am Ostufer des Starnbergersees - wurde 1866 unter dem König Ludwig II. errichtet. In dieser Nacht wird die Fassade bunt angestrahlt, die Stimmung unter all den Kreativen und zum Teil auch Surfern hier ist vibrierend. Michael Pryzbila, Gründer und Geschäftsführer der Agentur war früher als Marketingleiter ein Mitarbeiter von North Sails. Zufällig habe ich mit Petra Hilke eine Geschäftspartnerin von Yearning sowie alte Freundin von Annette getroffen, deren Vater heute der Lebensgefährte von Helga Lhota - einer meiner damals nettesten Mitarbeiterinnen bei Aigner - ist. Ein wirklich besonderer Abend mit besonderen Begegnungen, der noch lange im Gedächtnis bleibt.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Michael Przybilka und Michael Kamm ... und jede Menge anderer Gäste in einer schönen Location
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Sonnwendfeier bei der Kitzbühel Fraktion – Acapulco de Luxe im Tutzinger Nordbad – 2001

Am Fr., 22. Juni 2001
Mit Annette fahre ich Ende Juni zu Sonnwend abends mit unserem Boesch Boot Acapulco de Luxe ins Nordbad nach Tutzing. Zur Sonnwende am 21. Juni jeden Jahres wird auch hier ein Fest gefeiert und ein Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen ja die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Solche besonderen Zeitpunkte wie die Sonnenwende waren und sind Menschen zu jeder Zeit elementar erfahrbar. Bereits bei antiken Kulturen lassen sich Belege für die Verknüpfung dieses Ereignisses finden. So freuen auch wir uns, daß wir dieses Spektakel in diesem Sommer im schönen Strandbad in Tutzing feiern können. Am Westufer des Starnberger Sees liegt, auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers, die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Auch jetzt noch sind wir noch oft hier, da unsere Freunde Simpert und Katja in Garatshausen - was zu Tutzing gehört - ihr herrliches Seegrundstück haben.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Summer out of the City – Dream Estate im Hans-Albers-Weg in Tutzing – 2016

Am Mi., 20. Juli 2016
In den vielen Jahren, in denen wir die Temptation - unser Boesch Motorboot - im Hafen des YCSS in Seeshaupt liegen hatten, gab es bei schönem Wetter immer nur ein Lieblingsziel: Der nette kleine Steg vor dem herrlichen Grundstück von Simpert und Katja in Garatshausen. Ein idealer Platz in See Mitte und zudem optimaler Startplatz für eine Runde Wasserski, da die hierfür extra ausgewiesene Wasserfläche des Starnberger Sees direkt vor Tutzing beginnt. Auch für Tati und Ette ist jeder Besuch bei Hafenmeiers eine Offenbarung, da das riesige Seegrundstück mit dem eigenem Bach für den Hund jede Menge Platz zum Austoben und Schnüffelnbietet und für Ette die passenden Sonnenliegen und ein schattiger Sitzplatz für Café, Kuchen und Brotzeit bereit stehen. Vielen Dank an Katja und Simpert für all die tolle Wochenenden, an denen die Hitze in der Stadt München unerträglich war und ein relaxter Tag am kühlenden Wasser das Beste, was man sich vorstellen kann ... auch wenn das Wetter auch mal schnell kippen kann und dann doch noch Welle und Wind um die Ecke kommt.
Mit dabei waren
  • Katja und Simpert Hafenmeier, Michael und Taminah Plank sowie Annette und Michael Kamm
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Anspruchsvolle Brasserie-Küche in der Münchner Innenstadt – Headhunter Dinner im Buffet Kull – 2009

Am Di., 13. Januar 2009
Ganz sicher bin ich mir heute nicht mehr, wie es zu dieser Vierer-Kombi mit Barbara Hartmann, Stephan Buchner sowie Annette und mir im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Kull in der Münchner Innenstadt kam. Allerdings weiß ich, daß die beiden Personalberater Barbara und Stephan in der Vergangenheit einmal miteinander liiert waren ... eventuell war es ja ein Revival. Stephan Buchner hatte ich über verschiedene Headhunting Projekte unabhängig von Barbara kennen gelernt. Wir hatten damals auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Abend und unterhielten uns bei köstlichem Essen ausgezeichnet. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche und damit Französische Lebensfreude gepaart mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak sowie zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Die beiden Gastronomen betreiben neben dem Buffet Kull unter anderem die Bar Centrale, das Brenner, die Riva Bar, das Hotel und Ristorante Cortiina sowie die Grapes Weinbar. Das Ehepaar Weinzierl waren früher auch Nachbarn und Freunde von Witteweens in Gern und unser Buddy Dierk Thomas "kümmerte" sich um Christina Weinzierl Gattin im Rahmen ihres Urlaubs im Hotel Baia dei Pini in Torre, nachdem sich das Ehepaar Weinzierl getrennt hatte. So viel zu Revivals ...
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Stephan Buchner, Annette & Michael Kamm
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Nordlichter trauen sich – Hochzeit auf Sylt – 1988

Von Fr., 10. Juni 1988 bis So., 12. Juni 1988
Im Sommer heiraten unsere Freunde Iris und Alexander Freys auf der schönen Insel Sylt. Die Familie Freys war - durch ihre beiden mit Nici ungefähr gleichalten Söhne - bereits recht lange mit der Familie Schielin bekannt, da sie schon viele Jahre Stammgäste im Hotel Bad Schachen gewesen waren. Die beiden Jungs waren schon damals super Tennisspieler und damit adäquate Gegner für meine sportlich talentierte Ehefrau auf dem Hotel eigenen Tennisplatz in Schachen. Die Hochzeit von Iris und Alexander - die heute in Berlin leben - war wunderbar, ein herrliches Fest im hohen Norden, wobei die Location der Herkunft der Braut geschuldet war. Nici und ich waren im Juni zwar schon getrennt, jedoch beide vor Ort eingeladen. Carolina war noch damals gerade als Lufthansa Stewardess international unterwegs, wäre jedoch auch nicht zu der Einladung mitgenommen, da dies die Stimmung und Atmosphäre auf beiden Seiten sicher getrübt hätte. Zu dieser Zeit gab es auch für mich den angenehmen Nonstop Flug München -Westerland … ein weiterer ganz großer Pluspunkt dieses wunderbaren Events.
Mit dabei waren
  • Iris & Alexander Freys, Conny & Fri Biainchi, Tina Hartmann, Moni Sandler, Andi Wrba,
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Nashörner & Wildschweine am Lago di Garda – Dinner Meetings mit Friends & Dogs – 2023

Von Mi., 5. Juli 2023 bis So., 9. Juli 2023
Unsere erste Juli Woche in Gardone verläuft sehr entspannt, zumal ich mit den beiden Hunden Tati und Ginger die meiste Zeit alleine bin, nachdem Annette via München für einige Tage beruflich nach Sylt gereist ist. Neben Gehrckens sind im Lauf der Woche nicht nur mein Bruder Thomas, sondern auch Eva und Werner Conrad, Heike Neu und ihre Freundin Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Lisa Strauss und Christoph Pfaff nach Gargnano bzw. Gardone gekommen. Wir treffen uns zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Locations zum Abendessen und geniessen daneben selbst ruhige Tage bei bestem Wetter zu Hause und auf dem Bike. Zum Eessen gehen wir unter anderem in unsere Favoriten wie das Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Heike Neu, Annette & Michael Kamm
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Blue Moon – Amici Gardesani & Nocciolo Duro – Cena & Bevande – Serata in Giardino – 2023

Am Sa., 3. Juni 2023
An meinem 64. Geburtstag am Samstag, den 3. Juni 2023 stand um 22.12 Uhr ein 100%iger Vollmond im Kalender und so sollte sich der Abend eigentlich ideal für ein Come Together mit Family & Friends im Garten der Via Panoramica in Gardone-Riviera anbieten. Annette und ich haben uns daher sehr auf einen Schwung überwiegend bewährter Gäste unserer lokalen Gardesana Connection gefreut. Durch ein für diesen Abend für 20 Uhr vorhergesagtes Gewitter mit Starkregen und Temperatursturz sind wir mit trockenen und warmen Sitzplätzen für 20 Gäste gefordert. Bei Oscar - dem Besitzer des nächstgelegenen Lokals Casa Mia in San Michele - besorge ich mir drei zu verbindende Tische für eine sechs Meter lange Tafel und entsprechend viele Stühle und transportiere sie mit der Hilfe von Mathias, Annette und René problemlos in unserem Anhänger zur Via Panoramica und am nächsten Tag wieder zurück. Das Restaurant Brunati in Salò bereitet ein köstliches asiatisches Essen vor, welches ich gemeinsam mit Ettes Schwester Sanne abhole und schon am Vortag habe ich bei unserem Getränke-Lieferanten Gardesana Bevande ausreichend Vorräte für die gesamte Sommersaison eingekauft. Ette übernimmt die Deko und das Tischdecken und so können wir unsere Birthday Party bereits um 19 Uhr starten und in deren Rahmen ein sehr gut sortiertes Brunati Asia Sushi Dinner geniessen. Der Starkregen blieb zum Glück aus - er kam dafür mit voller Wucht am folgenden Abend - bewölkt war es trotzdem und die Bewunderung eines komplett sichtbaren Vollmonds hat sich dadurch erübrigt. Die Temperatur blieb in einem angenehmen Rahmen, wodurch wir auch den gesamten Abend bis spät nachts auf der unteren Terrasse an der langen Tafel vor dem offenen Kamin sitzen bleiben konnten. Man berichtete von vielen guten Gesprächen und durch einige neue Paarungen auch über ganz andere Themen als bei den sonst üblichen Verdächtigen. Ein wunderbarer Geburtstags-Abend, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere. Vielen Dank, daß ihr da wart.
Mit dabei waren
  • Eva & Franz Bauer, Eva & Werner Conrad, Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm, Birgid & Wilhelm Lieser, Manuela & René Nebauer-Windisch, Heike & Christian Neu, Uschi & Karl Pohler, Andreas Stehmann
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Nervenschwäche der Gauchos beim EY Sommerfest – Klinsmann Elf im Halbfinale – 2006

Am Di., 4. Juli 2006
Anfang Juli folge ich einer Einladung zum Sommerfest mit Konzert durch Ernst & Young im Schloss Nymphenburg, allerdings war an diesem Abend ausgerechnet ein wichtiges Spiel der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland. Deutschland spielt im Olympiastadtion in Berlin gegen Argentinien! Das kann man sich nicht entgehen lassen, daher ging ich mit Joerg von Petrikoswky - Gastgeber von EY und Freund seit frühesten Arthur Andersen Tagen - relativ heimlich aus dem Konzert. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Da half dann der Einsatz einer Großbildleinwand ganz entscheidend! Und es hatte sich auch voll gelohnt. Ein starker Lehmann im Tor hielt auch gegen Cambiasso. Argentinien war ausgeschieden, Deutschland weiter.
Mit dabei waren
  • Joerg von Petrikowsky und Michael Kamm
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Incontro Sopra Vittoriale – Sommerfest in Gardone-Riviera – 2014

Von Do., 29. Mai 2014 bis Sa., 31. Mai 2014
La Dolce Vita im schönen Monat Mai am Lago di Garda. Um einen großen Teil langjährig lieb gewordener Freunde auch einmal in der Region unserer zweiten Heimat zum intensiven Austausch untereinander zu sehen, haben wir eine Einladung nach Gardone-Riviera über ein verlängertes Wochenende mit Brückentag organisiert. Viele haben zu Christi Himmelfahrt den Weg über den Brenner nach Gardone gefunden und zu unserer Freude das Treffen bereichert. Das Programm vor Ort bot für Golfer, Biker und Kunst & Kultur Fans abwechslungsreiche Events und mittags und abends jeweils auch passende kulinarische Abwechslung. Nachdem auch das Wetter mitspielte, genossen wir bei unserem Sommerfest sehr relaxte sonnige Tage mit lieben Freunden, guten Gesprächen, schnellen Booten, spritzigen Drinks und köstlichem Essen unter italienischer Sonne in zauberhaftem Ambiente.
Mit dabei waren
  • Felicia Bernheimer, Conny Bianchi, Fri Bianchi, Christiane Böhm, Franca Alfuss, Michael Böhm, Eva Conrad, Werner Conrad, Annelie Curtius, Fritz Curtius, Alfred Gleich, Helma Gleich, Pascal Gryczka, Katja Hafenmeier, Simpert Hafenmeier, Barbara Hartmann, Gaby Held, Martin Held, Christopher Hellmann, David Hellman, Eva Hellmann, Thomas Hellman, Christina Hildebrand, Michael Hoesch, Susanne Hoischen, Gaby & Richard Rayment, Thomas Holderried, Charly Hornberger, Heike Hornberger, Annette Kamm, Michael Kamm, Paul Kamm, Clara Kozak, Evi Fritzmeier-Kühner, Martin Kühner, Isabel Linde, Michael Linde, Uli Lohr, Birgit Lohr-Denk, Simone Mang, Wolf Mang, Karl Pohler, Uschi Pohler, Johanna Rheinheimer, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Nina Saxinger, Birgit Schneider, Klaus Schneider, Jürgen Schunda, Nani Schunda, Andi Schwabe, Franziska Schwabe, Angela Summer, Herbert Vogl, Nina Vogl, Michael Weiß, Sabine Witteven, Travis Witteven, Kristiane Dongus, Kim Dongus, Ria Fahrngruber, Caroline Gotzens, Michael Gotzens, Michael Hanewacker, Sabine Hanewacker, Ulrike Hasbargen, Uwe Hasbargen, Kerstin Hübner, Vincent Hübner, Johannes Hundt, Petra Hundt, Beatrix Närger, Johannes Närger, Claudia Otremba, Michael Otremba, Jasmin Plank, Michael Plank Johanna Schunda, Katharina Schunda, Anna-Lena Schunda, Hans Steininger, Marina Steininger, Dierk Thomas, Günther Warcholla, Steffi Warcholla
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Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen – Happy Birthday im Forsthaus Höhlmühle – 1996

Am Mi., 28. Februar 1996
Caro feiert ihren 34. Geburtstag. Wir sind mit einem Schwung Freunde im tiefen Wald im Forsthaus Höhlmühle - einer gemütlichen Wirtschaft an einer kleinen Nebenstarsse zwischen Murnau und Sindelsdorf, die es heute leider nicht mehr gibt. Elke & Hans-Peter Quodt geben ein Ständchen mit Gitarre und Gesang. Es wurde ein lustiger, spritziger, ausgelassener und sehr feucht fröhlicher Abend, keine Ahnung, wie wir da später heim gekommen sind. Aber; das sind wir. Und alle in der Zwischenzeit ein paar Jährchen älter geworden...
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm, Elke & Hans-Peter Quodt, Elke & Volker Gärtner, Ria & Willy Fahrngruber, Nina & Herbert Vogl, Conny & Werner Kräussel, Christian Ewert
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First Date oberhalb vom Murnauer Moos – Dinner mit Planks, Michi Schubert und Annette in Hagen – 1993

Am Di., 5. Januar 1993
In der ersten Januarwoche laden Carolina und ich Petra und Michael Plank sowie Michael Schubert - meinen früheren Studienfreund aus BWLer Zeiten zum Abendessen in die Murnauer Strasse 1 in Hagen oberhalb der Loisach ein. Michi Schubert hängte sein Studium nach 2 Jahren an den Nagel und verdiente erst im Sport- und dann später im Mode-Einzelhandel sein Geld. Damals hatte er einen Mens Wear Shop in Murnau am Staffelsee, bei dem wir Stammkunden waren. In der Vergangenheit hatte er uns häufig und jeweils immer ohne Damenbegleitung besucht, diesmal bringt er erstmals seine Freundin zum Abendessen mit. So lernen wir Annette Hoischen kennen, die sich als Folge des gemeinsamen Abendessens immer mal wieder mit Petra und Michi Plank in München trifft, auch als ihre Beziehung mit Michael Schubert schon zu Ende ist und sie mit Peter Jung liiert ist. So kam es dann auch fast fünf Jahre später zu der weiteren Begegnung mit Annette in München, aus der dann unsere Beziehung resultierte.
Mit dabei waren
  • Petra & Michael Plank, Michael Schubert & Annette Hoischen, Carolina & Michael Kamm
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Like the price & Love the Design – Schampus bei Uschi und Dieter am Starnbergersee – 2010

Am So., 15. August 2010
An einem herrlichen Sonntag Mitte August sind Annette, Roman Sauermann und ich mit unserem Boesch Boot auf dem Starnberger See unterwegs. In diesem Rahmen machen wir einen Besuch bei Uschi & Dieter Müller - den Gründern und Miteigentümern der Motel One Hotelgruppe - die direkt oberhalb des Sees ein herrliches Anwesen mit schönem Bootshaus am Wasser besitzen. Wie wir sind die beiden auch Boesch Boot Fans und zudem - wie wir früher einmal - Besitzer eines Gordon Setters. Dieter hat eine grandiose Konstruktion mit Slipanlage und Garage für sein Boot konstruieren und bauen lassen. Gekühlte Getränke gibt es sowieso immer bei Müllers, noch dazu ein gemütliches Plätzchen am Steg in malerischster Seelage, an dem wir nur zu gern verweilen.
Mit dabei waren
  • Uschi und Dieter Müller, Roman Sauermann sowie Annette und Michael Kamm
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Advents-Fondue in München – Nachbarschaft vor Weihnachten in der Möhlstrasse – 2021

Am Mi., 22. Dezember 2021
Kurz vor dem Heiligen Abend laden wir Andrea und Olaf - unsere Nachbarn aus dem Erdgeschloss - zu einem Fondueabend in der Möhlstrasse ein. Fondue bedeutet Kochen, Essen & Plaudern in geselliger Runde, wobei der Begriff Fondue vom französischen »fondre«, was „Schmelzen und Zergehen lassen“ heisst und auf das traditionelle Schweizer Käsefondue zurückzuführen ist. Fondue bietet einen idealen Rahmen für schöne Abende mit Freunden, weil das Essen nebenbei abläuft und genügend Raum für die Unterhaltung läßt. Obwohl ein Fondueessen abendfüllend sein kann, ist es jedoch sehr schnell und einfach zuzubereiten. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann auf die fertigen Saucen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Allerdings lohnt sich der Aufwand, die Saucen und Beilagen selber zuzubereiten, von denen es unzählige Variationen für Fondues gibt. Das Kochen übernimmt dann jeder Gast selber. Es lassen sich drei verschiedene Fonduearten unterscheiden, die jeweils auch in unterschiedlichen Fonduetöpfen zubereitet werden: das Käsefondue, das Fleischfondue und das Schokoladenfondue. Die längste Tradition hat das Käsefondue, das von Schweizer Bergbauern erfunden wurde, die trocken gewordenen Käse mit Wein und Gewürzen verfeinerten, alles zusammen in einen Topf schmolzen und dann Brot in die flüssige Masse tunkten. Heute sind diese Töpfe bzw. Caquelons für Käsefondue aus dickwandiger Keramik, Gusseisen oder Steingut, weil diese Materialien die Hitze nur sehr langsam und gleichmäßig ins Innere des Topfes weiterleiten und dadurch der Käse langsam schmelzen kann. Beim Fleischfondue erhitzt man Fett oder Brühe und lässt darin mit Hilfe von langen Gabeln aufgespießte Fleischstücke garen. Für diese Art des Fondues gibt es wiederum eine Vielzahl von länderspezifischen Spielarten. So ist der Feuertopf, der auch als chinesisches Fondue bezeichnet wird, in ganz Ostasien verbreitet. Hier werden typische asiatische Zutaten, wie Wan Tans, dünne Fleisch- und Fischscheiben oder auch Meeresfrüchte in einer Brühe am Tisch gekocht. Wer es lieber süß mag, für den gibt es die exotische Variante: das Schokoladen- Fondue, bei dem klein geschnittene Obststücke mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Für Fondues, die mit Fett oder Öl vorbereitet werden, ist starke Hitze erforderlich und dementsprechend braucht man Material, das die Wärme gut leitet und an das Fett abgibt. Gusseisen, Edelstahl oder Stahl-Keramik sind prädestiniert dafür, das Fett schnell zu erhitzen und die Temperatur in der benötigten Höhe konstant zu halten. Mit den Edelstahl-Fondue-Garnituren lassen sich nicht nur die klassischen Fleischfondues, die Öl oder Pflanzenfett als Basis haben, wie z. B. das Fondue Bourguignonne, zelebrieren, sondern auch eine Vielzahl an Fisch- oder Gemüsefondues, bei denen im Fondue-Topf eine würzige Brühe erhitzt wird. Für das traditionelle Käsefondue eignen sich am besten Caquelons aus hochwertiger, feuerfester Keramik oder auch aus Gusseisen. Keramik nimmt die Hitze nur sehr langsam auf und sorgt so dafür, dass der Käse langsam schmelzen kann.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Osteria & Enoteca dell´Orologio – Tanti Auguri in Salò – 2001

Von Fr., 4. Mai 2001 bis So., 6. Mai 2001
Um seinen Geburtstag mit uns gebührend zu feiern kommt Michi Plank gemeinsam mit seiner Frau Jasmin an den Gardasee. Seinen Geburtstagsabend verbringen wir gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl sowie ihren Kindern Patrick und Christina in der Osteria Orologio in Salò. Eine sehr authentische Lokation, die schon fast einer Ennoteca entspricht, denn mit seinen zahlreich angebotenen Weinen kennt sich der Chef Alberto bestens aus. Zum Essen gibt es wenige, teils spezielle Speisen. Nachdem wir häufig zu Gast sind und die Karte kennen, lassen wir uns auf keine Experimente ein und wurden nicht enttäuscht. Über die Jahre hat sich wenig am Konzept des Lokals geändert und wir kommen daher immer wieder gerne her. Ein schöner gemütlicher Abend an unserem Lieblingstisch vorne rechts bleibt uns auch von damals immer in guter Erinnerung
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Nina, Christina, Patrick und Herbert Vogl, Annette und Michael Kamm
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Gorbi, Genschman & die Deilmann Sisters – Stechers Stammtisch im Seebad Travemünde – 2008

Von Mo., 16. Juni 2008 bis Di., 17. Juni 2008
Mitte Juni haben Annette und ich ein dichtes Wochenendprogramm im hohen Norden und haben neben einem Besuch bei Bettina und Thomas Poullain sowie Sabine und Karsten Schmidt in Hamburg am Montag auch noch für einen Event zugesagt, der an der Ostseeküste stattfindet. Von Alexander Stecher sind wir nämlich auch in diesem Jahr zu „Stechers Stammtisch“ in Travemünde eingeladen. Wie schon an den vorhergehenden Veranstaltungen hat er prominente Talkgäste an Bord und so tauschen sich Michail Gorbatschow 
und Hans-Dietrich Genscher am 16. Juni 2008 über die gemeinsame Vergangenheit aus. An Bord der MS Deutschland lassen die beiden großartigen Staatsmänner in Travemünde die Deutsche 
Wiedervereinigung Revue passieren ließen und analysieren deren Folgen. Auch BMW war als Partner mit an Bord und so fuhren der ehemalige 
sowjetische Präsident und der frühere deutsche Außenminister standesgemäß und umweltfreundlich im BMW Hydrogen 7 
vor. Schirmherrin der Veranstaltung mit 
rund 300 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport war 
Bundeskanzlerin Angela Merkel. 
Wie in den Vorjahren führte Alexander-Klaus Stecher, unterstützt von 
Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel durch die hochkarätig besetzte Talkrunde. 
Vor Genscher und Gorbatschow standen unter anderem die Altkanzler Helmut Kohl 
und Gerhard Schröder sowie die ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel und 
Roman Herzog bei "Stechers Stammtisch", der 2008 zehnjähriges Jubiläum feiert, 
Rede und Antwort. Erstmals fand die Gala außerhalb von Berlin und München 
statt. Beide Metropolen waren zuvor im Wechsel Austragungsorte der etablierten 
Veranstaltung - mit BMW als Partner. 
Sämtliche Einnahmen des Travemünder Abends sind für die Gorbatschow-Stiftung 
bestimmt, die sich neben der Bekämpfung der Armut unter anderem auch für den 
Schutz der Umwelt einsetzt Für uns war es ein schöner Abstecher an die Ostseeküste, von der aus dann via Hamburg wieder in den Süden ging.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Hans-Dietrich Genscher, Michail Gorbatschow, Patricia Riekel, Gisa und Hedda Deilmann sowie Annette & Michael Kamm
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Familienpräsentation in Ingolstadt – Geburtstagsfeier im Donau Ruderclub – 1988

Am Fr., 17. Juni 1988
Horst Kleebinder - der jüngere Bruder unserer Mutter und unser Onkel - rundet und feiert im Ingolstädter Donau-Ruder-Club seinen 50. Geburtstag. Anders als seine beiden Geschwister ist er von Geburt an bis heute in Ingolstadt wohnhaft geblieben. Obwohl er wie sein Sohn Hans-Peter viele Jahre beruflich bei BMW verbrachte pendelte er lieber jeden Tag nach München, als in die bayerische Landeshauptstadt umzuziehen. Heute ist an seinem Geburtstag erst einmal feiern angesagt. Und das an einer absolut Autofreien Location. Im ehrwürdigen Ingolstädter Donau-Ruder-Club. Zum Rudern ist die Donau ein ideales Gebiet. Man lernt dort mit der Strömung umzugehen und kann kilometerweit stromaufwärts rudern und dort die Einsamkeit und Ruhe der Natur genießen. Seit dem Bau der Staustufe um 1970 und der damaligen Wasserverschmutzung durch unzureichende Abwasserklärung fand keine Sport- oder Freizeitbetätigung mehr auf der Donau im Stadtgebiet statt. Obwohl sich seit jeher bei Niedrigwasser gegenüber des Reduits Tilly eine größere Sandbank befand, die früher gelegentlich als Badeinsel genutzt wurde. Mit der Landesgartenschau begann die vorsichtige Einbeziehung der beiden innerstädtischen Donauufer. Klenzepark und Fußgängersteg wurden gebaut, an der Donaubühne findet jährlich ein Fischerstechen statt. In unserer Kindheit war das noch ganz anders ... da haben wir im Ruderclub natürlich gerudert und Tennis gespielt und sind zum Baden in den Fluß gesprungen. Wir sind heute jedoch nicht in Badehose sondern alle elegant angezogen unterwegs und es ist das erste Mal, daß ich der versammelten Familie meine neue Freundin und spätere Gattin Carolina vorstelle.
Mit dabei waren
  • Christl & Horst Kleebinder, Hans-Peter & Barbara Kleebinder, Uta & Karl-Heinz Kamm, Carolina & Michael Kamm
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Deutsche Eiche & Thailands Lemon Grass – Dinner Meeting mit Singapore Expats in Thalkirchen – 1996

Am Do., 22. Februar 1996
Ende Februar treffen sich Carolina und ich nach längerer Zeit endlich wieder einmal mit Susanne und Bruno Weidl in München. Die beiden leben zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren Kindern in Südostasien, wo ich sie im Rahmen meiner Geschäftsreisen nach Singapur und Kuala Lumpur mehrfach besucht habe. Diesmal sehen wir uns also während eines Heimaturlaubs in München und treffen uns zu asiatischem Essen in Thalkirchen. Als Roland Kuffler und sein Schwager Dr. Erich Kaub am 23. Mai 1990 im ehemals urbayerischen Wirtshaus Deutsche Eiche in der Maria-Einsiedel-Straße in Laufweite der U-Bahn Station Taufkirchen in Isarufer- und Tierpark Hellabrunn Nähe das Mangostin Asia Restaurant eröffneten, kam dies einer kulinarischen Revolution nahe. Geplant hatte Erich Kaub eigentlich einen neuen Betrieb, den er "Alte Liebe" nennen wollte, doch als Kaub und Kuffler für ein Thai-Festival Ende der 80er Jahre Joseph Peter kennenlernten - seinerzeit seit sechs Jahren lang Executive Chef im Bangkok Hilton - war es um die Alte Liebe geschehen und einen neue Liebe zur authentischen, erstklassigen Thai- und Japan-Küche entbrannt. Im ehemals bayerischen Wirtshaus wurden drei Restaurant Bereiche konzipiert: das große "Lemon Grass" sollte den Trubel Bangkoks widerspiegeln, der "Keiko Japanese Room" ganz puristisch und hell die reduzierte Architektur Japans aufnehmen. Dieser Bereich wurde im Herbst 2006 komplett in einen Pacific Colonial Room mit Muschelkalk-Kamin für 30 bis 32 Personen umgebaut sowie "Papa Joe's Colonial Bar und Restaurant" mit schweren Möbeln und dunklem Holz das Erbe der Kolonialzeit darstellen. Roland Kuffler übernahm das Mangostin einige Zeit später. Von Vorteil war sicherlich, das Joseph Peter der thailändischen Sprache mächtig ist, was man auch heute noch hört, wenn er in der Küche mit seinen thailändischen Köchen und Köchinnen parliert.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Annette & Michael Kamm
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Historical Regatta in Venedig – Logenplatz am Leuchtturm – 2000

Am So., 3. September 2000
An jedem ersten Sonntag im September findet in Venedig die historische Regatta, "La Regata Storica di Venezia" statt. Sie ist der wichtigste Termin des Jahreskalenders der „Voga alla Veneta-Rennen“, einer einzigartigen Disziplin, die in der Lagune von Venedig seit Jahrtausenden praktiziert wird und einzigartig auf der Welt ist. Während dieses spektakulären Events treffen wir Conny und Fri Bianchi mit Ihrer Tochter Carolina. Bianchis leben in Mogliano di Veneto im Norden von Venedig. Gleichzeitig sind Annette und ich mit Nina und Herbert Vogl aus Krailling unterwegs, wobei wir mit diesen per Boot aus Grado kamen und uns einen herrlichen Liegeplatz im kleinen Hafen von San Giorgio gesichert haben. Mit einigen Flaschen Wein bewaffnet kapern wir den Leuchtturm und überzeugen den Hafenmeister und Leuchtturm Wärter mit alkoholischem Nachschub uns als Gäste auf seiner Dach-Terrasse aufzunehmen, wodurch wir uns optimale Logenplätze zur Beobachtung der Regatta sicherten.
Mit dabei waren
  • Conny, Carolina & Fri Bianchi, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Art Dinner der Bank Pictet – Museum Brandhorst in München – 2016

Am Di., 31. Mai 2016
Kunstgenuss fürs Auge und den Bauch. Bei einer Einladung von Marc Pictet, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schweizer Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden seit dem Jahr 1805, wird kunstvoll aufgetischt. Als “Schweizer Gruppe mit globaler Ausrichtung” sieht das Institut traditionelle “Schweizer Werte” und Nachhaltigkeit als die beiden Säulen seiner Tätigkeit in Anlage- und Vermögensmanagement. Bei diesem festlichen Abendessen im Museum Brandhorst, an der nordöstlichen Ecke des Münchner Kunstareals gelegen, das die Alte und die Neue Pinakothek sowie die Pinakothek der Moderne umfasst kommen alle Sinne auf ihre Kosten! Die Einladung verdanken Annette und ich Manfred Graeff, der als neuer Pictet Mitarbeiter mit uns seine ehemaligen "Deutsche Bank" Kunden eingeladen hat. Wir treffen neben Andreas Stehmann auch Herrn Moll, unseren Vermieter der Wohnung in der Möhlstrasse, der großer Kunstsammler ist
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Kir Royal bei Uschi und Dieter Müller – 2010

Am Sa., 31. Juli 2010
Die Villa Sayn-Wittgenstein in Seeheim ist eine Location geschaffen für einen Film. Hier hätte auch der bayerische "Große Gatsby" gedreht werden können. Fast annähernd so glamourös wie an der Küste von Long Island wurde hier am Ostufer des Starnbergersee eine Episode von Helmut Dietls legendärer Fernsehserie Kir Royal in Szene gesetzt. Das verwundert keineswegs. Ein grandioses Haus in solch einer Lage direkt am Starnberger See gibt es nicht allzuoft. Der Hausherr Dieter Müller ist Gründer und Miteigentümer der Hotelkette Motel One und heute gemeinsam mit seiner Gattin Ursula unser Gastgeber im Rahmen ihres wunderbaren Sommerfestes.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Santa Claus & Elf in America & Weihnachtshexe Befana in Spanien & Italien – Bayerischer Nikolaus in Seeshaupt – 1991

Am Fr., 6. Dezember 1991
Der Nikolaus kommt! Dieses so immens wichtige Ereignis im Leben jedes Kindes in unseren Breitengraden feiern Carolina, Larissa und Paul und auch ich in diesem Jahr nochmals bei unseren ehemaligen Nachbarn in Seeshaupt, obwohl wir selbst bereits in Murnau leben. Die Kids kennen sich sicher aus den "Krabbel und Mütter-Gruppen" und aus dem Umfeld von Caro und Larissa. Deren Namen habe ich leider nicht mehr im Gedächtnis

Fine Dining in luxuriösen Räumlichkeiten – Geburtstagslunch von Birgit Lohr in der Villa Feltrinelli – 2016

Am Fr., 26. August 2016
Ende August geht es für Annette und mich in elegantem Outfits auf der Extravaganza von Salò in Richtung Norden. Hier sind wir heute in Gargnano eingeladen, um mit Birgit und Uli Lohr in einer illustren Viererrunde stilvoll Birgits Geburtstag zu feiern. Die luxuriöse Villa Feltrinelli lädt zum Intermezzo mit grandioser Geschichte. Denn wenn es ein Grandhotel gibt, um das sich weltbewegende Geschehnisse ranken, dann ist es die Villa Feltrinelli in Gargnano am Westufer des Gardasees. Unweit der Städte Mantua, Bergamo und Verona liegend, gehört sie zur Provinz Brescia in der Lombardei. Die prominente Papier-Magnatenfamilie Feltrinelli erbaute das neogotische Schlösschen 1892 und nutzte es als Sommerresidenz. Benito Mussolini lebte während des Zweiten Weltkrieges mit seiner Familie in der Villa und rief von dort 1943 die Italienische Soziale Republik aus. Keine Geringeren wie der britische Kriegspremier Winston Churchill und Grace Kelly saßen ebenfalls auf der Veranda des mondänen Gebäudes. Nach dem Krieg fiel es zurück in den Schoß der Familie: Giangiacomo Feltrinelli, Sohn des letzten Vorkriegsbesitzers, gründete 1954 den Mailänder Verlag Feltrinelli, der bedeutende literarische Werke herausgab wie „Doktor Schiwago“ von Boris Pasternak oder „Leopard“ von Giuseppe die Lampedusa. Nachdem die Villa Feltrinelli einige Zeit leer stand, entdeckte der erfahrene amerikanische Hotelier Robert „Bob“ H. Burns sie 1997 für sich. Er erwarb sie mit der Absicht, ein Fünf-Sterne-Luxushotel der Spitzenklasse zu gestalten. Mehr als 30 Millionen Euro insgesamt bzw. mehr als eine Million Euro pro Gästezimmer flossen in die originalgetreue Renovierung des Hauses. Wir genossen nicht nur das köstliche Essen und die ausgezeichneten Weine sondern auch das Beobachten eines misslungenen Anker Manövers weiterer Riva Boots-Gäste, die dadurch nicht an Land kamen und die Damen an Bord in ihren Luxus Outfits in der Hitze ziemlich ins Schwitzen kamen
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Pop meets Classic – Night of the Proms in München – 1999

Am Fr., 10. Dezember 1999
Die Night of the Proms ist eine Konzertreihe, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft. Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, was ein seit 1895 veranstaltetes Festival klassischer Musik ist. Durch die BBC Übertragungen seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen Zuhörer. 1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept „Pop meets Classic“ war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Bis zum Jahr 2015 tourte alljährlich das belgische Sinfonieorchester Il Novecento unter der Leitung von Robert Groslot auch durch Frankreich, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Spanien und Dänemark und lockten so rund eine halbe Million Menschen in die Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teilzunehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben. Regelmäßiger Bestandteil ist das Lied „Music“, gesungen von John Miles. In der Adventszeit war dies ein herrlicher Einstieg in das folgende Weihnachtszeit, den ich gemeinsam mit Annette gerne wahrnahm und das Konzert in München besucht habe

Happy Birthday mit all den Flaschen – Weinstube Sirtl in Grafing – 1999

Am Mo., 22. November 1999
Von Annettes ältester Schwester Nani sind wir zu ihrer gemütlichen Geburtstagsfeier - sie feiert im Übrigen immer am selben Tag wie unser Bobele Boris Becker - nach Grafing eingeladen. Dieses liebenswerte Städtchen im Herzen Oberbayerns - aus dem Nanis Ehemann und mein Golfpartner Jürgen stammt - liegt ganz in der Nähe des Wohnorts Hohenthann der Familie Schunda. Grafing befindet sich rund 30 km südöstlich von München im oberbayerischen Landkreis Ebersberg, eingebettet in die sanft-hügelige Landschaft des bayerischen Alpenvorlandes. Neben der charmanten Erscheinung des rund 14.000 Einwohner zählenden Ortes zeichnet sich Grafing durch eine perfekte Lage zwischen Isar und Inn aus. An Nanis Party-Abend sind wir in der Weinstube Sirtl, wobei der sehr deutsch anmutende Name es nicht ganz trifft. Die Küche ist italienisch, sehr gut, der Service nett, zuvorkommend und freundlich. Je nach Wetterlage sitzt man entweder in gemütlichen alten Gaststuben oder auf der Terrasse. Die Karte ist nicht allzu umfangreich, doch das Gebotene schmeckt einwandfrei. Die Flammkuchen und die Brotzeitteller sind sehr zu empfehlen. Das Gefühl ist wie zu Hause, sehr heimelig. Eine perfekte Atmosphäre für einen sehr gelungenen und sehr lustigen Abend. Durch den engen familiären Verbund der Hoischen Sisters und die aufgebaute und häufig benötigte Verteidigungslinie der angeheirateten Schwager kennen wir auch den Freundeskreise von Nani in und auswändig und können so den Abend in vertrauter Runde geniessen
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Bine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Doubletten beim Weihnachtsmann – Nikolaus Party in Starnberg – 2008

Am Sa., 6. Dezember 2008
Am 6. Dezember wird im ganzen Land wieder Nikolaus gefeiert und diese Events kündigen als Vorboten so langsam das Weihnachtsfest an. Auch wir feiern eine lustige Nikolausparty bei Uschi und Karl Pohler mit ihren Kindern Nikolaus - Nici - und Manina in ihrem Starnberger Haus. Das ist ja das Schöne am Erwachsensein. Man muss keine Angst mehr vorm Nikolaus haben. Obwohl man eventuell ja während des vergangenen Jahres auch nicht immer brav war... Und tanzen dürfen die Gäste auch. Nur die guten Gaben fielen deutlich kleiner aus...
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Uschi und Karl Pohler, Nikolaus (Nici) & Manina Pohler Annette und Michael Kamm, Carsten & Isi von der Heyden
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Lusso Naturale in Fasano – Runde Veranstaltung eines oberfränkischen Clan Chefs am Lago di Garda – 2007

Am Sa., 6. Oktober 2007
Es ist zwar ein später Termin im Gardasee Sommer, aber dafür ein besonders schöner, denn unser Ober-Feier-Biest Klaus hat sich dazu entschieden seinen 50. Geburtstag nicht daheim in Bamberg, sondern an seinem jährlichen Urlaubsdomizil am Gardasee zu feiern. Für uns alle ein Pflichtermin, noch dazu, da Annette und ich die Familie Schneider ja auch hier kennen gelernt haben. Manchmal ist ein Name ja ein Sehnsuchtsseufzer, wie auch beim „Grand Hotel Fasano“. Kaum ein Haus ist zuletzt so erblüht wie das frühere kaiserliche Jagdschloss am Westufer des Gardasees in Gardone Riviera. 12.000 qm ist das von Palmen und Magnolien gesäumte Parkgrundstück groß, in das sich das Fasano schmiegt und dem Gardasee mit seiner grandiosen Terrasse elegant die Hand reicht. Der Inhaberfamilie ist es mit ihrem Blick für Details – und erheblichen Investitionen – gelungen, das Haupthaus und die benachbart im Park liegende Villa Principe immer noch eine Nuance mehr zu veredeln und das Refugium in die Kollektion der Leading Hotels of the World zu führen. Seit der Gründung 1928 vereint LHW in über 80 Ländern die besten Häuser der individuellen Luxushotellerie, fast immer in Familienbesitz und häufig mit ganz spezieller Historie. Und nicht zuletzt machen auch der See und die Umgebung das Fasano-Erlebnis so berückend angenehm. Ein Bootsausflug im hauseigenen Frauscher Day Cruiser mit eigenem Skipper? Eine Tour im natürlich, cremeweißen Fasano-Alfa-Spider-Oldtimer? Ein Bummel durch Salò oder eine Golfrunde im nahen Gardagolf Country Club mit seinen insgesamt 27 Löchern? Eine Weinprobe bei Ca‘ del Bosco, einem der schönsten Weingüter der Welt? Möglichkeiten über Möglichkeiten. All diese Möglichkeiten haben auch wie neben der Feier von Klaus Geburtstag, wobei die eigentliche Dinner Party nicht im Hotel, sondern ein paar Meter weiter im Ristorante Casino von Alberto Forneller - unserem heutigen Nachbarn in der Via Panoramica - stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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Weihnachtsfeier mit Exit Plan – North Sails Team im Buchscharner See-Wirt – 1994

Am Do., 22. Dezember 1994
Dieser Donnerstag war ein denkwürdiger Abend für Michael Plank und mich. Wir haben unsere North Sails Mitarbeiter in eine Location zwischen Ambach und St. Heinrich an den Starnberger See eingeladen, um ihnen im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zu berichten, daß wir am nächsten Tag bei einem Notar im Schweizer Zug unseren Firmenverkauf an Klaus J. Jacobs final und verbindlich besiegeln. Für unsere feuchtfröhliche Feier haben wir den Buchscharner Seewirt ausgesucht. Passend am Ufer des Starnberger Sees gelegen, im Erholungsgelände Ambach. Die Lage auf dem Erholungsgelände macht das Gasthaus zu einem Ort der Extreme zwischen sommerlichem Trubel und melancholischer Stille, besonders wenn im Herbst die Nebelschwaden sich wie Watte an die Seeoberfläche schmiegen. Beliebt ist auch die bodenständig-raffinierte Küche mit dem Schwerpunkt auf Fisch- und Wildgerichte. Bis Ende der Achtzigerjahre stand das heutige Gasthaus als sogenannter Kleinhäuslerhof – kleiner landwirtschaftlicher Betrieb – in der Tiroler Wildschönau. Seine Bauweise – gemauertes Erdgeschoss mit aufgesetztem Balkenstockwerk, Rund-um-Balkon und angebauter Brettertenne über dem kleinen Stall – ist im gesamten nördlichen Alpenraum anzutreffen. In Tirol musste das unwirtschaftlich gewordene Gebäude 1988 einem Neubau weichen. Kurz zuvor wurde das Abbruchhaus von der Spaten-Brauerei erworben, in seine Teile zerlegt, jeder Balken, jedes Brett nummeriert, zum Ost-Ufer des Starnberger Sees transportiert und hier Stück für Stück wieder aufgebaut. Auf diese Weise entstand der Gastronomie-Betrieb “Buchscharner Seewirt”, der nicht nur auf den ersten Blick so aussieht, als stünde er seit langer Zeit auf seinem Platz am Starnberger See. Die alten Holzdecken und Wände der gemütlichen Gasträume im ersten Stock für insgesamt gut 80 Personen verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Für Michi und mich wurde es ein sehr kurze Nacht ... es hatte ziemlich geschneit und wir lieferten uns eine denkwürdige Schneeballschlacht und ich war erst um 2 Uhr früh zu Hause und um 6 Uhr bereits auf dem Weg zur Unterschrift in die Schweiz ...
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Summer in the City – Marina & Uli Kreuzers Sommerfest im MGC Thalkirchen – 2016

Am Sa., 6. August 2016
Anfang August findet das Sommerfest von Marina und Uli Kreuzer im GC Thalkirchen statt. Die Thalkirchener Anlage war der erste Golfclub in Bayern und soll nun demnächst geschlossen werden. Der Neun Loch Platz gehört zum Münchner Golf Club, der schon lange in Strasslach im Süden von Grünwald beheimatet ist. Am 16. Februar 1910 wurde der MGC beim „königlich-bairischen Amtsgericht“ zu München in Band 8 unter Nr. 21 eingetragen. Heute feiern wir gemeinsam mit netten Gästen, ein paar Lindauer sind auch dabei. Diese schöne und gemütliche Location im Münchner Süden ist geradezu ideal für ein Fest. Wir haben den Abend sehr genossen und hoffen, daß es nicht das letzte Mal gewesen ist

Rübezahl an der Mangfall – Ski-Buddy & Gardaseefreunde aus dem Moorheilbad Aibling – 2003

Am Sa., 11. Januar 2003
Zum Beginn des neuen Jahres sind Annette und ich in der zweiten Januar Woche in Bad Aibling bei Heike und Charlie Hornbergers zum Abendessen in ihr Haus im Rübezahlweg eingeladen. Quirin Hornberger – der von all seinen Freunden Charlie genannt wird – habe ich im März 2000 im Rahmen einer gemeinsamen Skireise nach Revelstoke am Columbia River in den kanadischen Rocky Mountains kennen gelernt. Zusammen mit ihm, Dieter und Michael Schön sowie Markus Obermaier haben wir dort für eine Woche einen Helicopter gechartet und sind in den Selkirk Mountains Tiefschnee gefahren. Im August desselben Jahres haben Annette und ich dann seine Frau Heike und ihn am Gardasee besucht, wo Sie mit Ihren drei Söhnen Quirin, Dominik und Marius den Sommerurlaub im Grand Hotel Fasano verbracht haben. In diesen Aufenthalt haben wir uns damals für eine Woche eingeklinkt, was letztlich auch unser beider Einstieg in den bis heute bestehenden Bezug zu Gardone-Riviera war. Nach diesen Ferien haben wir nämlich beschlossen, gemeinsam mit Hornbergers in Fasano-Sopra zwei Wohnungen der Familie Meier zu mieten. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort, durch Boot- und Motorrad Fahren sind wir enge Freunde geworden. Auch Schneiders, Warcholas, Perrs und Orners haben wir über Heike und Charlie kennen gelernt. Charlie ist in der Immobilienbranche tätig und zwischen Rohrdorf und Frasdorf aufgewachsen. Heike stammt ursprünglich aus der Gegend von Aschaffenburg. Ihre drei Söhne sind mittlerweile alle erwachsen, verheiratet und selber Eltern, wodurch Charly und Heike auch glückliche Großeltern sind. Sie leben seit langem in Bad Aibling und haben wie wir bis heute eine Wohnung am Gardasee. Bad Aibling ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die im Mangfalltal liegende Stadt ist Bayerns ältestes Moorheilbad und seit der Eröffnung der Therme Bad Aibling am 17. September 2007 auch Bayerns jüngstes Thermalbad. Für ihr Wasser aus einer Tiefe von nahezu 2300 Metern hat die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten. Die Stadt liegt im oberbayerischen Alpenvorland, im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Im Stadtgebiet fließt die Glonn in die Mangfall. Die dicht bebaute Innenstadt liegt am Fuß eines Moränenhügels, des Klafferers, der am nordwestlichen Ende mit dem Hofberg abschließt. Am südlichen Rand der Stadtmitte liegt der Kurpark mit dem Irlachweiher. Die Stadt befindet sich rund 50 km südöstlich der Landeshauptstadt München, 23 km südlich von Grafing bei München, 33 km südwestlich von Wasserburg am Inn, 10 km westlich von Rosenheim, 40 km nördlich von Kufstein und 22 km nordöstlich von Miesbach. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit einer Anschlussstelle an die Bundesautobahn 8 und mit zwei Bahnhöfen an der Mangfalltalbahn Holzkirchen–Rosenheim erschlossen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Jazz Frühschopppen & Magazin Präsentation – Eagles Golfer in der Grosshesseloher Waldwirtschaft – 2007

Am So., 15. April 2007
Mitte April nehmen Annette und ich eine Einladung des Vereins der Eagle Golfer zur Vorstellung des neuen Club Magazins in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe wahr. Die Waldwirtschaft ist bei Familien mit Kindern beliebt und unter anderem für ihren Jazz-Frühschoppen bekannt. Schon seit dem 15. Jahrhundert zieht es Menschen an den idyllischen Ort im Isartal. Über Pilger, den Eisenbahn-Tourismus und einen Bierrekord aus dem Jahr 1900 gibt es hierzu daher viel zu berichten. Die „WaWi“, wie die Waldwirtschaft allgemein genannt wird, wurde 1981 ein ganz neues Image verpasst. Stimmung und Atmosphäre wurden durch Jazz-Live-Musik belebt und dadurch internationaler gestaltet. Die Schmankerlgasse mit Selbstbedienung wurde erneuert und erweitert, und für Kinder wurden Spielplatzbereiche eingerichtet. Das Ziel, einen modernen bayrischen Biergarten zu leiten, der zwar an Traditionen festhält, sich aber vor neuen Trends und Einflüssen nicht verschließt, hat die Waldwirtschaft erreicht. Die Waldwirtschaft wird seit 2014 von Stefanie Krätz - der Tochter des ehemaligen Wiesn-Wirtes Sepp Krätz (60) - geführt. In Sachen -Gastronomie kennt sie sich bestens aus: Sie hat eine Patisserie-Ausbildung gemacht und Hotelfach und Tourismus studiert. Ihr zur Seite bei der Wawi steht Geschäftsführer und Küchenchef -Erhard Schneider. Das EAGLES Jahresmagazin ist eine alljährlich erscheinende Ausgabe in qualitativ hochwertiger Ausstattung und erscheint zum Start der Golf-Saison in einer Auflage von 30.000 Exemplaren. In diesem Magazin werden u.a. alle EAGLES sowie alle Business Club Mitglieder vorgestellt, es wird über die EAGLES Turniere aus dem Vorjahr berichtet und es werden verschiedene Charity-Projekte und karitative Einrichtungen präsentiert. Das EAGLES Jahresmagazin wird über das gesamte Jahr bei allen EAGLES Turnieren im In- und Ausland verteilt sowie an zahlreiche Golfclubs, Top-Hotels, Kliniken, Restaurants, Fluggesellschaften und renommierte Unternehmen der Wirtschaft verschickt.
Mit dabei waren
  • Frank Fleschenberg, Annette & Michael Kamm
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Ferragosto am Lago di Garda – Wendepunkt des Sommers – 2011

Am So., 14. August 2011
It´s Party Time an Ferragosto: Mit diesem besonderen italienischen Tag - der Name kommt aus dem lateinischen von feriae Augusti und bedeutet Festtag des Augustus - wird in Italien der Feiertag bezeichnet, der auf den 15. August fällt. Die katholische Kirche begeht an diesem Datum den Feiertag Mariä Himmelfahrt. Er gilt so als einer der wichtigsten kirchlichen und familiären Feiertage Italiens. Der 15. August gilt in Italien als der heißeste Tag des Sommers und kennzeichnet somit den „Wendepunkt des Sommers“. Der Feiertag geht auf den ersten römischen Kaiser Augustus zurück: Am 13., 14. und 15. August 29 v. Chr. feierte dieser in Rom nach seinen Siegen über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria einen dreitägigen Triumph – offiziell für die Eroberung Ägyptens. Die Jahrestage und später nur der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage feriae Augusti. Im Zuge der Christianisierung wurde auf diesen wichtigen staatlichen Feiertag ein religiöses Fest gelegt – Mariä Himmelfahrt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Tortellini mit Porcini und Tartuffo – Ladinisches Dinner in Pederoa – 2022

Am Do., 17. März 2022
Während unseres sportlichen Dolomiti Ski Aufenthaltes in La Villa in Alta Badia sind Jürgen, Michi und ich von der Familie Hellmann zu einem sehr netten Abendessen in ihr hübsches Ferienhaus im Ort Pederoa im Gadertal eingeladen. Das Anwesen hatten sich die Hellmanns bereits im Oktober 2021 gemietet und die Zeit vor Ort schon damals sehr genossen. Jürgen Schunda mussten wir an diesem Abend leider gesundheitlich angeschlagen in unserem Hotel in La Villa zurücklassen, doch Michi und ich machten uns gerne auf den Weg und fuhren von La Villa aus eine knappe Viertelstunde Tal abwärts bis nach Pederoa. Thomas hatte sich jede Menge Arbeit mit den Vorbereitungen gemacht, den Tisch hübsch gedeckt, ladinische Spezialitäten zur Vorspeise aufgefahren und zum Hauptgang Pasta - es waren wohl Tortellini oder Ravioli - gekocht. Ich selbst hatte bei einem bestens sortierten örtlichen Händler ordentlichen Weisswein besorgt und eine Flasche Rotwein aus unseren Reisebeständen mit genommen. So konnte ab halb acht ein unterhaltsamer und lustiger Abend beginnen. Nachdem die Hellmänner Michi noch nicht so richtig gut kannten, ließ ich ihn reden, da er ja genug Gesprächsstoff zu unserer gemeinsamen privaten und beruflichen Historie anzubieten hatte. Erst sehr spät sind wir in die Diskussion über den Krieg in der Ukraine eingestiegen ... und das war Thomas auch lieber so. Auch Christopher Hellmann war mit seiner Freundin Katja Hofmann vor Ort und so hatten wir eine optimale Bandbreite an interessierten Zuhörern. Ein herrlich abwechslungsreicher Abend ... vielen Dank an die Gastgeber für die nette Einladung ... wir kommen wieder
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Christopher Hellmann und Katja Hofmann, Michael Plank und Michael Kamm
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Sommerfest in Alt-Bogenhausen – Party in der Heidrick & Struggles Villa in der Keplerstrasse – 2006

Am Do., 13. Juli 2006
In unserer Bogenhauser Nachbarschaft ist Sommerfest Zeit und auch ich erhalte vom Personalberatungsunternehmen Heidrick & Struggles eine Einladung in deren Villa in der Keplerstrasse. Das ehemalige Unternehmen von Bruno Weidl und Barbara Hartmann hatte mich drei Jahre zuvor zur Etienne Aigner AG vermittelt ... da bleibt man im Kontakt. Noch dazu, wenn sich im Markt etwas tut, denn bei den Headhuntern ist Heidrick & Struggles nach einer aktuellen Übernahme Nummer zwei in Deutschland. In Deutschland werden Fachkräfte mit allen Mitteln gesucht – nicht zuletzt auf Führungsebene. Das heizt den Konkurrenzkampf der Headhunter an. Heidrick & Struggles hat nun einen Coup gelandet. Nicolas von Rosty, Deutschlandchef der weltweit zweitgrößten Personalberatung kann sich über den Zukauf von Atreus freuen. Anfang Februar hat die weltweit zweitgrößte Personalberatung Heidrick & Struggles strategisch in Deutschland investiert. Die Übernahme von Atreus, dem deutschen Marktführer für sogenanntes Interim-Management, ist nicht nur die bisher größte Akquisition für den börsennotierten US-Konzern außerhalb des Heimatmarkts. Heidrick & Struggles sortiert damit auch die Reihenfolge der größten Headhunter im deutschen Markt neu. Durch die Übernahme rückt das US-Unternehmen mit Blick auf die Bilanz im laufenden Jahr auf den zweiten Platz hinter Marktführer Egon Zehnder vor. „Mit Atreus verbreitern wir unser Angebot in Deutschland und Europa massiv“, erklärt Nicolas von Rosty, Partner und Deutschlandchef der Personalberatung, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Neben den bisherigen Kerngeschäften, dem Suchen und Finden von Topmanagern und der Führungskräfteberatung („headhunting“), engagiere man sich nun auch im sogenannten On-Demand-Talent-Management. Dabei geht es darum, Toppositionen kurzfristig und temporär besetzen zu können. Das sei insbesondere in einer Zeit großer Veränderungen und Volatilität wichtiger denn je. Atreus mit Sitz in München wird seit 20 Jahren von den Gründern Rainer Nagel (58) und Harald Linné (60) geführt. Die Gesellschaft verfügt über eine Datenbank, in der eigenen Angaben zufolge rund 15.000 erfahrene Manager gelistet sind, die in Unternehmen für Zeiträume von sechs bis zu 18 Monaten tätig werden. Atreus stellt diese Manager bei Bedarf in einer auf Arbeitnehmerüberlassung spezialisierten Tochtergesellschaft temporär an und verleiht sie an Firmen. Aktuell laufen rund 200 Projekte bei Atreus, für die bei der Atreus Interim Management GmbH mehr als 45 Manager temporär angestellt sind. Dazu gehören etwa ein Interim-CEO eines auf Lebensmittelprodukte spezialisierten Mittelständlers mit 150 Millionen Euro Umsatz, ein Interim-CFO für einen Automobilzulieferer mit mehr als einer Milliarde Umsatz sowie ein Personalleiter für ein von Finanzinvestoren getriebenes Unternehmen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2005

Am Mo., 26. Dezember 2005
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Geburtstag von Olaf Petersenn in München – Gute Nachbarschaft in der Möhlstraße – 2021

Am Mi., 28. April 2021
Unser mit Annette und mir befreundete Nachbar Olaf Petersenn hat Geburtstag und feiert mit uns in der Familienwohnung im Erdgeschoss. Andrea, Olaf und ihre beiden Söhne Mika und Bjarne haben wir im Sommer 2017 als unsere neuen und besonders netten Nachbarn in der Möhlstrasse 32 kennen gelernt. Die Familie war damals gerade von Köln nach München umgezogen, da Olaf beim in Schwabing ansässigen PIPER Verlag die Position des Literatur-Programmleiters übernommen hat. Bis dahin leitete er das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Olaf - der 1968 geboren wurde - studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel und arbeitete seit 2001 bei Kiepenheuer & Witsch. Andrea übernahm als Lehrerin eine Stelle im Wilhelm-Hausenstein Gymnasium und engagiert sich unter anderem für den Umweltbereich. Die ganze Familie ist extrem umweltbewußt und alle vier fahren mit dem Fahhrad zum Job oder in die Schule und benutzen sehr selten ihr Auto.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Cipolla Einladung zum runden Geburtstag – Party Happening in der Villa Flora – 2002

Am Sa., 23. Februar 2002
Ein herrliches Geburtstagsfest unseres Freundes Günther Warchola bringt uns in ein wundervolles Münchner Architektur Juwel. Die Villa Flora ist eine Villa im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark. Das Bauwerk ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Ein sehr spezieller Ort und bestens geeignet, dort mit einer großen Gästeschar den 50. Geburtstag zu feiern. Der schlichte Walmdachbau wurde 1874 durch den Architekten Josef Wolf im Stil des Biedermeier als Wohnhaus errichtet. Die Villa befand sich an einem Feldweg weit vor den Toren Münchens. Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie mit dem Bau der Hansastraße an das Münchner Straßennetz angeschlossen. 1890 eröffnete in der Villa eine Gaststätte und das Gebäude erhielt seinen heutigen Namen. Das Lokal wurde 1900 von der Wirtsfamilie Hagmaier übernommen, die es mit Biergarten und Kegelbahn ausbaute. Der Ort entwickelte sich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel der Münchner Bürger. 1937 wurden die Besitzer der Gaststätte enteignet und die Villa kam in den Besitz der Stadt München. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren in dem Gebäude ein Bauhof und später ein Wohnheim untergebracht. Ab den 1970er Jahren stand es leer und verfiel zusehends. Erst in den Jahren 1996/1997 wurde die Villa von Grund auf saniert. Seit den 1970er Jahren besteht sie aus zwei Gebäuden, der alten Villa und einem halb versenkten Anbau. Günther Warchola, den wir vor vielen Jahren im Urlaub am Gardasee kennen gelernt haben, ist als Zwiebel (Cipolla) Großhändler seit Generationen beruflich am Großmarkt tätig und mit seiner Ehefrau Stefanie in Oberhaching wohnt, lässt es auch diesmal krachen und versammelt zahlreiche private und berufliche Freunde um sich, die ihn hochleben lassen.
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola mit Familie und weit mehr als 100 Festgästen einschließlich Annette & Michael Kamm
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Augustiner Klöster & Internationale Kulinarik im Oberland – Restaurant Gut Faistenberg bei Beuerberg – 1996

Am Mi., 24. Januar 1996
Nach einem gemeinsamen Besuch auf der Messe BOOT in Düsseldorf begleiten mich meine amerikanischen Geschäfts-Partner Tom Whidden und John McCalry nach Penzberg, um in unserem dortigen North Sails Surf Headquarter an der mittelfristigen Lizenz- und Markenstrategie für North Sails Windsurfing zu arbeiten. Im Rahmen unserer Gespräche lade ich die beiden zu einem sehr schönen Essen in das damals noch bestehende Restaurant auf Gut Faistenberg ein. Dieses Lokal war über viele Jahre ein kulinarisches Highlight im Oberland und zudem mit einem phänomenalen Blick auf die Bayerischen Alpen gesegnet. Dies war dann zwei Jahre später sicher auch der primäre Grund, weshalb Corrado Dornier mit Gattin Martine Tiefenthaler das Anwesen als Privathaus erwarben. Nunmehr leben sie im Pfarrdorf Beuerberg, im Loisachtal etwa zehn Kilometer südlich von Wolfratshausen liegt. Dies auf einer Höhe von 607 m ü. NN und fünf Kilometer östlich von der Südspitze des Starnberger Sees. Beuerberg bestand schon im 10. Jahrhundert und ist wahrscheinlich noch wesentlich älter. Im Jahre 1121 wurde das Kloster der Augustiner-Chorherren gegründet. Weil es kaum dienende Brüder aufwies, mussten alle Arbeiten von den Beuerberger Hörigen und Dienstboten des Klosters verrichtet werden, so dass die Geschichte von Dorf und Kloster eng verbunden war. Nach dem Einsturz der alten dreischiffigen Stiftskirche 1628 wurde diese von 1630 bis 1635 durch Baumeister Isaak Bader im Stil des Frühbarock neu erbaut. Von 1642 bis 1643 wurde als Pfarrkirche die kleinere Marienkirche errichtet, an ihrer Stelle stand schon vor dem Bau des Klosters eine kleine Kirche. 1778 bis 1791 erhielt sie ihre Spätrokoko-Ausstattung mit Altären und Stuckarbeiten von Tassilo Zöpf und Franz Doll. In der Sendlinger Mordweihnacht 1705 kamen von den 1100 getöteten aufständischen Bauern 24 aus Beuerberg. Im Jahre 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Klosterkirche (Stiftskirche) wurde Pfarrkirche. 1835 kamen Salesianerinnen (Schwestern von der Heimsuchung Mariä) nach Beuerberg, sie betrieben im Kloster eine Mädchenschule und später ein Müttergenesungsheim.
Mit dabei waren
  • Tom Whidden, John McClary, Michael Kamm
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Small Talk mit Knigge Test in Grosshesselohe – Dinner Einladung von Evi Brandl – 2003

Am Mi., 18. Juni 2003
Zwei Wochen vor meinem offiziellen Start als Vorstand der Etienne Aigner AG lädt die Mehrheitsgesellschafterin Evi Brandl - die auch die Aufsichtsratsvorsitzende von Aigner ist - Annette und mich zu einem Abendessen ins Restaurant Bittmann - das es heute nicht mehr gibt - am Tennisclub in Grosshesselohe ein. In mehr als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat Evi Brandl Betriebe aus verschiedenen Branchen entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst die vinzenzmurr GmbH mit inzwischen 230 Filialen aus dem ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem in die Modefirma Etienne Aigner AG und richtete das Unternehmen neu aus. Evi Brandl besuchte das Gymnasium bei den Armen Schulschwestern in Garmisch und absolvierte anschließend eine kaufmännische Ausbildung als Handelskauffrau. Aufgrund der Erkrankung ihrer Mutter übernahm sie im Alter von nur 24 Jahren die Verantwortung für 65 Mitarbeiter im Stammbetrieb in der Schellingstraße in Schwabing und der Filiale in der Rosenstraße in der Münchener Innenstadt. Im Laufe der kommenden Jahre baute sie den Betrieb sukzessiv zu einer Filialorganisation auf. Heute sind es 230 Filialen in ganz Bayern – alleine in München 150 Filialen, mit insgesamt 2.300 Mitarbeitern, davon 300 Auszubildende. Ende der 60er Jahre heiratete sie den Metzgermeister Rudolf Brandl. Sie hat drei Kinder: Stefanie, Markus und Alexander und ist Oma von acht Enkelkindern. Zwölf Jahre lang war sie ehrenamtliche Handelsrichterin. Für ihr Engagement in Qualität der Produkte, Ausbildung und Klima- und Umweltschutz wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. Die vinzenzmurr GmbH und Vertriebs GmbH blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück: 1902 eröffneten Vinzenz Murr und seine Frau Rosa ihre Metzgerei in der Schellingstraße 21 in Schwabing. Bereits kurz danach wurden weitere Filialen in München im Tal, in der Nymphenburger Straße, in der Bayerstraße und am Färbergraben eröffnet. Das durch Kriegseinwirkung zerstörte Haus in der Rosenstraße 7 im Herzen Münchens wurde wiederaufgebaut, so dass 1947 die Metzgerei ihren ersten „Schmankerl-Imbiss“ eröffnen konnte. Damit wurde ein weiteres Geschäftsfeld initiiert: Tausende Menschen essen bei vinzenzmurr zu Mittag, oder nehmen ihre Mahlzeit mit nach Hause oder ins Büro. Nach wie vor ist dieses Geschäft die größte und modernste Filiale. 1949 starb Firmengründer Vinzenz Murr. 1959 übernimmt Evi Brandl bei ihren Eltern Rosa und Karl Deuringer die Mitverantwortung im wachsenden Unternehmen. Seit dem Ableben der Mutter trägt Evi Brandl 1963 die Verantwortung für Verkauf und Verwaltung. Sie verlegte den heutigen Stammsitz von vinzenzmurr nach München-Sendling. Die Produktion in München-Sendling wurde ständig erweitert und immer auf dem modernsten Stand gehalten. Ein fortschrittliches Qualitätsmanagement und ein eigenes Labor im handwerklichen Betrieb wurden eingerichtet. 1981 konnte bereits die 100. Filiale eröffnet werden. Im Jahr 1996 wurde die 200. Filiale in der Annastraße in Augsburg eröffnet und vinzenzmurr der Erasmus-Grasser-Preis für besonderes Engagement und Verdienste um die Lehrlingsausbildung verliehen. Ende der Achtziger Jahre wurde Evi Brandl zudem Mehrheits-Eignerin des Leder-Luxus-Labels Etienne Aigner. 2003 übernahm sie schließlich den Vorsitz des Aufsichtsrats. Etienne Aigner ist eine AG, wird aber wie ein Familienunternehmen geführt. Evi Brandl ist heute 100-prozentige Eigentümerin. Das Unternehmen gilt heute als eines der wenigen erfolgreichen, international anerkannten deutschen Luxusmodeunternehmen. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten und auch beide gezeigt, daß wir uns mit Messer und Gabel auskennen und benehmen können. Es wurde dann eine interessante und lehrreiche Zeit mit Evi Brandl.
Mit dabei waren
  • Evi & Steffi Brandl & Annette & Michael Kamm
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Dolce Far Niente im edlen Zentrums Tirols – Dinner Meeting im Kitzbüheler Chizzo – 2010

Am Sa., 2. Januar 2010
Zum Start des Jahres treffen Annette und ich mich mit Alexa Agnelli und Uli Hieronimi zum Essen im Kitzbühler Lokal Chizzo. Das Leben nach dem Krieg war in Kitzbühel alles andere als angenehm. Statt Gäste waren französische und amerikanische Besatzungssoldaten auf den Straßen des damals schon beliebten Ferienorts unterwegs. So zog man sich gerne in die Lokale der Stadt zurück um unter sich zu sein. Hermann Thurnherr, ein Kitzbüheler Tausendsassa, erbte das Chizzo 1946. Schon bald wurde es zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Als Hermann Thurnherr das geschichtsträchtige Lokal an Christian Schwemberger-Swarovski verkaufte, wurde diese aufwändig neu gestaltet. Über viele Jahre hinweg und unter verschiedenen Pächtern erhofften sich die Chizzo-Fans immer wieder das Flair früherer Zeiten. Mit Dezember 2018 übernahmen Dr. Christian Harisch und Ivan Marzola das Gasthaus. Gäste können das "Dolce Far Niente" im Chizzo bei Live Musik genießen und sich mit Freunden an der Chizzo Bar treffen. Das Haus hat eine bewegte Geschichte, ist es doch eines der ältesten in ganz Kitzbühel. Heute ist der Sonnbühel Wirt Ivan Marzola, dessen Familie aus Grado stammt für das kulinarische Konzept verantwortlich – er sorgt nicht nur dafür, dass täglich frische Produkte aus Norditalien geliefert werden, sondern auch für einen modern-kreativen Touch der italienischen Küche. So wurde gegrillter Oktopus auf Erbsencreme mit confierten Tomaten gesetzt, saftig-frische Garnelen auf der heißen Steinplatte gegrillt und serviert und die Fischsuppe auf Gradeser Art nach einem alten Familienrezept gekocht. Die Karte ist extrem umfangreich, die Wahl fiel entsprechend schwer, aber letztendlich haben wir uns auch hier aus gegebenem Anlass etwas vom Preis lenken lassen. Gegrillte Calamari mit Melanzanicreme um 30 Euro, das ist schon etwas über der Schmerzgrenze. Auch das lauwarme Lachsfilet, dank Sous-vide butterzart und mit Zucchini und Joghurt-Wasabi-Sauce serviert, war sehr gelungen, aber trotz eines Preises von 30 Euro eher in Vorspeisengröße dimensioniert. Nichtsdestotrotz: tolle Produktqualität, gekonnt in Szene gesetzt! Sowohl das Chizzo als auch das Sonnbühel gehören zur renommierten Harisch-Unternehmensgruppe, die zahlreiche exklusive 4- und 5-Sterne Hotels, mehrfach prämierte Gesundheit-Resorts sowie ausgezeichnete Restaurants betreibt. Alleine in Kitzbühel unterhält Dr. Christian Harisch, der 2020 zum Hotelier des Jahres in Österreich gewählt wurde, zwölf Hotels und Gastronomien mit rund 500 Mitarbeitern.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Annette & Michael Kamm
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Lufthansa Lounge Check – Opening Midfield Terminal im Satellit T2 – 2016

Am Mo., 4. April 2016
Nach fast vier Jahren Bauzeit geht das das neue Satellitengebäude der Lufthansa am Flughafen München an den Start. Mit dem neuen Satelliten-Terminal eröffnet am 26.4.2016 am Flughafen München eines der modernsten Flughafengebäude weltweit. Die Eröffnungsfeier ist abwechslungsreich gestaltet. Eine gelungene Mischung aus Smalltalk, Vorträgen und Musik. Dazu gab es ein leckeres Catering. Super sind die neuen Lounge Bereiche der First und Business Class und das Restaurant Areal. Viele Gäste und Interessierte tummelten sich an diesem Eröffnungsabend im neuen Terminal und ließen schon einmal einen kurzen Blick in die Zukunft erhaschen. So wird es hier demnächst bei vollem Flugverkehr aussehen.

Schlacht im französischen Brienne wird Namensgeber für Münchner Prachtstraße – Geburtstag in der Carlton Bar – 2002

Am Di., 9. April 2002
Alexandra Voigt - Ehefrau meines Golffreunds Pepe - feiert ihren runden 40. Geburtstag und hat Annette und mich zu einem Abendessen in die Carlton Bar eingeladen. Damals eine sehr schöne Adresse, doch heute gibt es die Carlton Bar & Restaurant nicht mehr. Diese ehemals sehr attraktive Location im Münchner Nachtleben in der Brienner Straße ist mittlerweile zum Lucky Who geworden, mit einem Konzept, das sich an das Erfolgsrezept Dinner & Dance anlehnte – nur alles etwas lockerer. Sprich einer mietbaren Eventlocation. Aber die Zeiten ändern sich und das Lucky Who hat sich auch geändert. Wichtigster Punkt: die Terrasse – als die weitläufige Fläche im Innenhof endlich bespielt werden konnte, ist das Lucky Who richtig aufgeblüht und nun ein absoluter Hot Spot zu jeder Jahreszeit – natürlich insbesondere im Sommer. Das Essens-Konzept hat sich auch geändert. Nach diversen Umbauphasen hat man sich hier auf ein höheres kulinarisches Niveau begeben, das nun doch weitaus mehr zum anspruchsvollen Barkonzept passt – hochwertige, regionale Zutaten werden zu frischen, kosmopolitischen Speisen verarbeitet. So gesehen ist Dinner & Dance im Lucky Who nach wie vor in seiner Blütezeit – auch dank der stetigen Entwicklung des Konzepts. Die Brienner Straße befindet sich in der Altstadt und der Maxvorstadt von München. Sie ist nach dem Ort der Schlacht von Brienne benannt und neben der Ludwigstraße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutenden Prachtstraßen der Landeshauptstadt von Bayern.
Mit dabei waren
  • Alexandra & Wolfgang Voigt, Annette & Michael Kamm
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Musical Event im Deutschen Theater in München – Kunstgenuss in der Schwanthalerstrasse – 1998

Am Di., 29. September 1998
Ende September 1998 besuche ich mit Jasmin und Michael Plank sowie deren Freundin Yvonne von Wechmar eine Vorstellung im Deutschen Theater in München. Michis Bruder Bernhard war damals der Pressesprecher des Theaters und hatte uns besonders schöne Sitzplätze besorgt. Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Tanz und Shows sowie mit Konzerten internationaler Künstler weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst. Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle. Das Deutsche Theater ist mit seinen rund 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr das nach der National-Oper größte Theater in München und das wohl auch berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Seit 1982 verantwortet die stadteigene „Deutsches Theater München Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung“ den Spielbetrieb. Im Jahr 1896 wurde das im Stil des Neobarock gehaltene Theater erbaut, das zunächst „Feenpalast“ genannt wurde. Der Gebäudekomplex enthielt neben einem Theatersaal mit 1679 Plätzen auch den kleineren Veranstaltungssaal „Silbersaal“ sowie Restaurants, ein Café, zahlreiche Geschäfte und 30 Wohnungen. Das Theater wurde ursprünglich vor allem für Varieté-Veranstaltungen genutzt, aber auch für volkstümliche Komödien, Volksschauspiele, Sportveranstaltungen und Faschingsbälle. Im Vergleich zu dem 1883 gegründeten Deutschen Theater in Berlin, das als Ensemble-Theater genutzt wurde, war das Münchner Haus von Beginn an ein reines Gastspieltheater. Seit der Eröffnung bis heute findet ab Januar bis zum Aschermittwoch die traditionelle Ballsaison mit festlichen Galas und Kostümbällen statt. In den 1920er Jahren avancierte das Theater zum prächtigsten Ort der Hauptstadt für glitzernde Revuen. Unter Hans Gruß, der ab 1918 das Theater führte, traten unter anderem die Tiller Girls und Karl Valentin auf. Ein Gastspiel von Josephine Baker wurde 1929 aber verboten. Am 9. März 1943 wurde das Theater durch Bomben zerstört. Lediglich der neobarocke Silbersaal blieb verschont und ist bis heute als einziger Raum des Originalbaus erhalten geblieben. Mit der West Side Story eroberte 1961 das Musical die Bühne des Deutschen Theaters und feierte sensationelle Triumphe. Die Gattung „Musical“ war den Deutschen, die durch den Zweiten Weltkrieg von der internationalen Entwicklung des Musiktheaters abgeschnitten waren, weitestgehend unbekannt. Das Deutsche Theater öffnete den Münchnern mit solchen Shows erstmals ein Fenster zum New Yorker Broadway und zur Welt. Gastspiele ausländischer Ensembles wurden nun immer häufiger. Daneben fanden aber auch Veranstaltungen wie Olf Fischers Komödienstadel ihre Heimat am Deutschen Theater: Die großen Volksschauspieler wie Beppo Brem, Erni Singerl und Maxl Graf gastierten in diesem Rahmen regelmäßig in der Schwanthalerstraße. Ab 1965 übernahm Kurt Plapperer das Theatergebäude als Pächter und zudem die Direktion des Deutschen Theaters. Das Deutsche Theater war bis zu diesem Zeitpunkt der letzte Familienbetrieb dieser Größenordnung in der deutschen Kulturlandschaft. Das Pachtverhältnis endete nach einer notwendigen Sanierung im Jahr 1977. Im Anschluß gestaltete Reinhard Riemerschmid das Theater im Stil des Pop Art um, wobei die Stadt München wieder den Spielbetrieb übernahm und Kurt Plapperers Adoptivsohn Heiko Plapperer-Lüthgarth als Geschäftsführer einsetzte. Seit Februar 2022 leitet Thomas Linsmayer das Theater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Yvonne von Wechmar und Michael Kamm
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Dinner an der Menterschwaige – die üblichen Verdächtigen in Harlaching – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
in der Vorweihnachtszeit sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl, sowie Eva und Thomas Hellmann am zweiten Adventswochenende von Gaby und Martin Held zum Abendessen in ihr Haus an der Menterschwaige im Münchner Stadtteil Harlaching eingeladen. Annette und ich kamen direkt vom Tegernsee, an dem wir anläßlich der Tauf-Feier des Sohns von Nina und Björn Weidehaas schon ein üppiges Mittagessen im Altenbad in Wildbad Kreuth geniessen durften. Der bei Helds um die Ecke liegende Gutshof Menterschwaige ist ein denkmalgeschütztes, dreiflügeliges Gebäude direkt am Hochufer der Isar, nur durch einen öffentlichen Fuß- und Radweg und alten Waldbestand von der Hangkante getrennt. Er liegt im Münchner Stadtteil Harlaching, das ihn umgebende Quartier ist nach ihm als Menterschwaige benannt. Heute befindet sich in dem Gutshof ein Gasthof mit Biergarten. Die Menterschwaige geht auf eine als Harthausen bezeichnete Schwaige zurück die um das Jahr 1012 erstmals in einer Besitzurkunde erwähnt wurde. Der Name stammt vom Wort Hardt für einen hochgelegenen Wald. Im 15. Jahrhundert gelangte der Hof wie das rund fünf Kilometer südlich gelegene Grünwald in den Besitz der Herzöge von Bayern. Herzog Johann IV. zog sich im Pestjahr 1463 aus München in die abgelegene Schwaige Harthausen zurück, wurde aber dennoch infiziert und starb dort. Im Jahr 1504 brannte der Gutshof nieder, der wiederaufgebaute Hof wurde 1632 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Kurfürst Ferdinand Maria schenkte das Grundstück 1660 seinem Oberlandeshofmeister Maximilian Graf von Kurz, der dort wieder einen Hof mit Viehwirtschaft aufbaute. Nach dessen Tod erwarb die herzogliche Familie die Schwaige wieder, sie blieb bis 1793 im Besitz der Wittelsbacher. Anschließend wurde der Hof mehrmals kurz hintereinander verkauft. Das Gasthaus wurde wegen seiner reizvollen Lage auf dem Hochufer mit Blick auf den Fluss und die Alpen zu einem viel besuchten Ziel für Landpartien aus der Stadt, auch längere Aufenthalte in der Sommerfrische waren beliebt. Von besonderer Bedeutung waren die jährlichen Künstlerfeste, die König Ludwig I. in der Menterschwaige ausrichtete. Ursprünglich für den 1. Mai angesetzt, wurden sie wegen des Wetters oft verschoben, manchmal bis weit in den Juni. Es handelte sich um gemeinsame Feste aller Münchner Künstler- und Sängervereine, die als Promenade mit „Musik, Fahnen, Frauen, Trinkhörnern und Sonnenschirmen“ aus der Stadt rund eineinhalb Stunden an der Isar entlang zum Gasthof zogen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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San Vigilio, Da Rino & Il Sogno – Restaurant Favoriten mit Anlege-Möglichkeiten – 2023

Von So., 20. August 2023 bis Mo., 21. August 2023
Jedes Jahr überarbeite ich die Liste meiner bevorzugten Restaurants am Gardasee, um immer auf einem aktuellen Stand mit den besten Tipps, entsprechenden Adressen, Telefonnummern und Ruhetagen zu sein. So habe ich über eine längere Zeit mehr als 70 Lokale gesammelt, die ich auch gerne weiterempfehle. Von diesen Lokalen sind 25 meine Top-Favoriten und zu drei davon sind wir in den Tagen nach Ferragosto mit dem Boot unterwegs. Annette und ich fahren dabei am Sonntag mit Uschi und Karl Pohler an einem traumhaften Abend nach San Vigilio und ich selbst am darauf folgenden Montag mit Eva, David und Thomas Hellmann ins Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante Da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva, Thomas & David Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Indoor Competition am Starnbergersee – Best Golf Buddies zu Gast in Berg – 2019

Am Mi., 13. Februar 2019
Damit wir über den Winter Golf-Schwung technisch nicht einrosten und verkümmern gönnten wir uns regelmäßige Hallen Trainings in der Anlage von Frau Fluß unter Einbindung unseres Trainers Jens Koriath. Ab und zu trafen wir uns dann auch einem competitiven Abend auf der privaten Indoor Anlage von Markus Buchner in Berg am Starnbergersee. Ende Februar und Anfang März waren somit Thomas Hellmann, Herbert Vogl und ich für einen sportlichen Abend bei Markus zu Gast, bei dem sich schnell herausstellte, daß Markus ein sehr versierter Spieler auf seiner eigenen Anlage ist. Allerdings ist er auch ein versierter Koch und so genossen wir im Anschluß an unser Match auch noch ein köstliches Abendessen in seinem schönen Haus in Berg. Nicht weit weg von hier liegt die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Gedächtniskirche St. Ludwig im Wald oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs am Pfingstsonntag, 13. Juni 1886, im See gefunden worden ist. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein zum Bau der sogenannten Votivkapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann. Noch heute treffen sich „Königstreue“ jährlich an dem Sonntag, der dem Todestag des Königs am nächsten liegt, zu einem Gedenkgottesdienst an der Votivkapelle.
Mit dabei waren
  • Markus Buchner, Thomas Hellmann, Herbert Vogl & Michael Kamm
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Alpenwahn am Viktualienmarkt – Johannas Geburtstagsfeier in der Schmankerlhütte – 2019

Am So., 22. Dezember 2019
Einen dreiteiligen Budenzauber mit Alpenschänke, Schmankerlhütte und süsser Sünde samt diversen verführerischen Kreationen gibt’s nur einmal auf all den Münchner Christkindl- und Weihnachtsmärkten: Unser spezieller Weihnachtsmarkt ist dabei vom 14. November 2019 bis zum 01. Januar 2020 geöffnet und bietet inklusive der finalen Silvesterparty immer Super Spass mit open end! Johanna - Annettes Nichte - entführt uns hierher, um mit uns dort ihren Geburtstag zu feiern! „ALPENWAHN“ heisst der Winter- und Feiertraum bei Pop, Rock und Classics mit hausgemachtem Qualitätsglühwein nach eigener Rezeptur, frisch zubereitetem Flammkuchen sowie hauchdünnen Crepekreationen im Wirtsgarten am PSCHORR. Dies alles in Mitten des weltberühmten Viktualienmarkts im Herzen von München. Ob weiss oder rot-mittlerweile unverkennbar und stadtbekannt ist der hier täglich selbst „gebraute“ Alpenglüher. Die Rezeptur der zurückhaltenden Süsse und hervorstechenden beerigen Note überzeugt. Für größere Gruppen oder Firmenfeiern hat man sogar die Möglichkeit dort zu reservieren. Der Glühwein wird nach eigenem Geheimrezept laufend Nachproduziert, ist superlecker, frisch und auch wenn es mal ein paar mehr werden ist man am nächsten Tag fit. Das Highlight an der Bar ist der Apfelstrudel! Es ist ein Apfel-Zimt-Shot der so lecker ist das er eindeutig Suchtpotential hat! Dazu gibts Herzhaftes vom Grill und süsse Sünden. Alles wird vorort frisch vor den Augen der Gäste zubereitet, denn mit Liebe hausgemachtes schmeckt besser als die beste Industrieware. Über all dem wachen überdimensionale, bis zu 4 Meter hohe Skulpturen der bekannten Holzschnitzerfamilie Widauer aus Freilassing im Berchtesgadener Land – ein echter Hingucker! Die aufwendige Gestaltung des Marktes unterscheidet sich stark vom klassischen Christkindlmarkt und er befindet sich direkt am Viktualienmarkt - ein Markt für Münchner von Münchnern. Annette und ich haben den lustigen Abend besonders genossen, auch wenn wir die Oldies unter den vorwiegend U30 Gästen von Johanna gewesen sind.
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda, Schunda Family, Annette & Michael Kamm
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Dem Gründer Luigi Wimmer zu Ehren – Heikes Birthday-Dinner an der historischen Wiege des Gardasee Tourismus – 2023

Am Do., 13. April 2023
Heike und Christian Neu laden Annette und mich zusammen mit Susanne, Mathias, Hugo und Henri Gehrckens anläßlich Heikes Geburtstag - leicht zu merken da am selben Tag wie Larissa - zu einem Abendessen in das Ristorante Wimmer in Gardone ein. Wir geniessen alle einen entspannten und besonders kommunikativen Abend in sehr netter Runde und können an diesem Abend festhalten, daß die Pizzen eine bessere Bewertung als die zuvor hochgelobten Pfeffer Steaks erhalten haben. Gardone steht für Qualität und ist übrigens einer der bekanntesten und zeitlich gesehen auch der erste Ferienort am Gardasee und wurde im Jahre 1879 vom Österreicher Luigi Wimmer mit der Eröffnung seiner Pension namens Pizzocolo gegründet. Nach diesem Herrn ist auch das heutige Restaurant benannt worden. Die Pension von Luigi Wimmer wurde nach seinem Tod zum Grand Hotel Gardone erweitert und hat heute knapp 300 Zimmer mit Seeblick und liegt direkt neben dem Lokal. In den Anfängen des Gardasee Tourismus kamen die deutschen Gäste mit dem Zug bis nach Mori, von dort aus mit dem Bus weiter bis nach Riva, von wo aus sie per Boot bis Gardone gelangten. Ein besonderer Dank für die rasante Entwicklung des Fremdenverkehrs geht dabei an den Österreicher Luigi Wimmer, der die Kleinstadt mit dem Bau des aktuellen Grand Hotel beglückt. Wimmer war eine großzügige Persönlichkeit, der bereits mit 17 Jahren der Armee von Piemonte beitritt und mit Garibaldi kämpft. Im Jahre 1875 begibt er sich zur Behandlung seiner angeschlagenen Lunge nach Gardone, in das er sich dann auch gleich verleibt. Das milde Klima und die Schönheit des Sees überzeugen ihn so sehr, daß er bleibt und im Jahre 1881 hier auch zum Bürgermeister gewählt wird. Das bleibt er bis zu seinem Tod zwei Jahre später. Durch den Erfolg von Wimmer und seiner Pension entstehen weitere Hotels, Gasthöfe und Restaurants. Es entwickelt sich eine bedeutende touristische Aktivität, die die gesamte Küste zwischen Maderno und Salò umfasst. Viele vermögende Österreicher und Deutschen lassen in den folgenden Jahren prunkvolle Häuser errichten.
Mit dabei waren
  • Heike, Sophie, Christian & Leon Neu, Susanne, Mathias, Henri & Hugo Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin – Abendkleid & Smoking für Pressefreiheit in der Hauptstadt – 2023

Am Fr., 21. April 2023
Im April bin ich von Ingeborg Neumann zum Bundespresseball im Hotel Adlon in der Hauptstadt Berlin eingeladen. Der Bundespresse-Ball gilt als ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis in Deutschland. Rund 2.200 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse werden dazu eingeladen. Ingeborg ist seit vielen Jahren die Präsidentin des Gesamt-Verbands Textil+Mode und war ab Juli 1985 meine erste Chefin bei Arthur Andersen in München. Der Mode-Verband ist einer der Sponsoren des Presseballs und so verfügt Ingeborg - mit der ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei Arthur Andersen ständig im Kontakt blieb - über ein Gästekontingent, durch das ich in den Genuss einer schönen Einladung komme. Meine Ball-Begleitung wird diesmal wieder nicht Larissa sein, da sie mit 40° Fieber im Bett liegt. Annette ist auch nicht mit dabei, da die Trauerfeier und Beisetzung unserer leider kürzlich verstorbenen Freundin Ulrike Schweitzer am selben Tag in Stuttgart stattfindet. Daher begleitet mich Sophie Bree - die am 29. Januar 1998 im Schweizer Bern geborene Enkeltochter des ehemaligen Mode-Unternehmers Herbert Frommen. Am 2. Februar 1951 fand der Ball als „Presse- und Funkfest“ erstmals im Bundeshaus Bonn im dortigen Bundestagsrestaurant statt. Von 1951 bis 1958 wurde er im Kurhaus Bad Neuenahr und von 1959 bis 1998 in Bonn gefeiert. Seit 1999 lädt der Ball nach Berlin. Hier fand der Ball von 1999 bis 2013 im Hotel InterContinental und im Jahr 2014 in der Haupthalle des Flughafens Berlin-Tempelhof statt. Seit 2015 kommen die Gäste des Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski zusammen. 2020 wurde der Bundespresseball aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt. Der 69. Bundespresseball war ursprünglich für den 21. Januar 2022 geplant, wurde allerdings, ebenfalls wegen der COVID-19-Pandemie, auf den 29. April 2022 verschoben. Zu diesem Ball begleitete mich im Vorjahr Paul. Der Bundespresseball wird in der Bundesrepublik Deutschland jährlich von der Bundespresse-Konferenz (BPK), einem Verein der in Berlin und Bonn tätigen Journalisten, veranstaltet. Der Verein Bundespresse-Konferenz e.V. als Gastgeber ist ein Zusammenschluss der deutschen Parlaments-Korrespondenten, die aus Berlin und Bonn über die Bundespolitik berichten. Finanziert wird die Veranstaltung zum Teil über den Verkauf der Eintritts-Karten und durch die Unterstützung von namhaften Sponsoren wie Bayer, DHL, Hapag-Lloyd, Paulaner und auch unserem Gesamtverband Textil+Mode.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Simone & Wolf Mang, Sophie Bree, Petra Diroll, Clara Wimmer, Dunja Hayali, Uwe Mazura & Michael Kamm
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Aglio & Olio in der Osteria Da Mari – Legerer Lunch Termin mit Super Florida im Porto Dusano – 2022

Am So., 3. Juli 2022
Nach einer recht kurzen Nacht - wir waren ja nach dem tollen Geburtstagsdinner von Caroline Lupfer noch recht ausgiebig zum Absacker im Torre und gingen dann auch noch zum Tanzen auf die Fläche - sind wir am Sonntag zu einem legeren Lunch in der Osteria Da Mari im Porto Dusano verabredet. Annette und ich treffen uns zunächst mit Uschi und Karl Pohler in unserer Werft und fahren von dort gemütlich mit der Super Florida zur Abholung von Lupfers ins Hotel Belle Rive in Fasano. Von dort aus geht es an der Isola del Garda und dem Rocca di Manerba vorbei in den Porto Dusano. Der Rocca di Manerba ist der Name des wohl markantesten Felsen am südwestlichen Gardasee. Die Göttin Minerva hat dem senkrecht in den See abfallenden Fels den Namen verliehen, denn zu Römerzeiten hatte die Göttin hier ihren Tempel. Später errichteten dann die Venezianer auf den Grundmauern des Tempels eine Burg, die nach Abzug der Landesherren von Räubern als Festung genutzt wurde. Von der mittelalterlichen Festung ragen noch zwei obere Schutzringe heraus. Die Entdeckung der Festung basiert auf zufälligen Funden aus dem Jahr 1955 und späteren systematischen Ausgrabungen. Die Ruine der Burgruine auf dem gleichnamigen Felsen ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Allerdings waren die Römer nicht die ersten, die diesem göttlichen Flecken gehuldigt haben. Funde belegen, dass bereits vor 7.000 bis 10.000 Jahren Menschen Besitz von diesem Ort ergriffen haben. Oberhalb der steilen Klippen führen heute schöne Naturspaziergänge durch den Park. Die Aussicht auf die Inseln San Biagio und Isola del Garda vor der majestätischen Bergkulisse des nördlichen Sees ist atemberaubend. Wir fahren an dem Felsen unterhalb bis zum Hafen von Manerba - dem Porto Dusano entlang. Hier hat Mauro - Sohn von Paula aus dem Da Rino - seit dem Frühjahr sein neues Ristorante "Da Mari" aufgemacht. Die Karte entspricht vorwiegend dem Angebot des Da Rino .... nur sitzt man netter. Bei sechs Mal Caprese und sechs Mal Spagetti Aglio Olio und dem gleichen Luganer haben wir nichts falsch gemacht ... und Karl hat freundlicherweise die Rechnung übernommen. Alles wird gut ... am Abend war ich erledigt und wollte auch gar nicht mehr zum Essen gehen.
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Vorzügliche Versorgungslage in der Maxvorstadt – Dinner Einladung am Karolinenplatz – 2001

Am Do., 5. April 2001
In der ersten Aprilwoche dürfen sich Annette und ich wieder einmal von den besonderen Kochkünsten unseres Freundes Karl überzeugen lassen, da Johanna und er uns zum Abendessen in ihre schöne Dachterassenwohnung am Karolinenplatz eingeladen haben. Der Karolinenplatz ist ein imposanter Platz im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. Gleichzeitig symbolisiert der Karolinenplatz die Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Karolinenplatzes ist eng mit der Brienner Straße verknüpft. Karl von Fischer, der im Auftrag des damaligen Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I. zusammen mit Friedrich Ludwig Sckell den ehemaligen Fürstenweg mit der Brienner Straße zu einer Pracht- und Hauptstraße ausbaute, versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen, projektierte. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze realisiert. Anders als die anderen beiden Plätze, Wittelsbacherplatz und Königsplatz, entstand der Karolinenplatz 1809–12 nicht durch Erweiterung der Straße. Dieser wurde – als erster Platz in München überhaupt – mit dem Motiv des Strahlenplatzes konzipiert. Dadurch hebt sich der Karolinenplatz aus der freien Rhythmisierung der Brienner Straße heraus und erhält einen eigenständigen Charakter. Benannt wurde der Platz nach der zweiten Frau von König Maximilian I. Joseph, und damit Prinzessin Karoline von Baden, der ersten Königin von Bayern. Er ist zugleich ein Symbol der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich. Der im Jahr 1833 enthüllte, 29 Meter hohe Obelisk in der Platzmitte erinnert an die im Jahr 1812 insgesamt 30.000 bayerischen Gefallenen des napoleonischen Russlandfeldzuges, bei dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand. Brienner Straße und Barer Straße, die den Platz kreuzen, sind nach Orten von Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon 1813 bis 1815 benannt, an denen bayerische gegen französische Truppen kämpften. Somit sind beide Seiten dieser besonderen Beziehung zwischen Bayern und Napoleon am Karolinenplatz vereint. Unter der NS-Diktatur waren zwischen Karolinenplatz und Königsplatz die Verwaltungsgebäude der NSDAP mit dem „Braunen Haus“ als Zentrum angesiedelt und am Karolinenplatz selbst befand sich das Oberste Parteigericht der NSDAP.
Mit dabei waren
  • Karl & Johanna Rheinheimer, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Jagd auf den Palmrüssler – Ozapft is im Georgenhof – Unterhaltsames Abendessen in Schwabing – 1998

Am Di., 6. Oktober 1998
Im Oktober treffe ich mich mit Yvonne von Wechmar, die ich einige Wochen zuvor über Jasmin und Michael Plank kennen gelernt habe. Wenn ich mich richtig erinnere war der Anlass unseres gemeinsamen Abendessen, die Bitte von Planks zur freundschaftlichen Beratung von Yvonne, die damals in einer Phase der beruflichen Neu-Orientierung war. Ich denke nicht, daß ich für Yvonne diesbezüglich sehr förderlich war, jedoch hatten wir einen abwechslungsreichen unterhaltsamen Abend, anläßlich dem ich Yonne das letzte Mal gesehen habe. Wenn mich das Netz nicht betrügt ist Yonne seit vielen Jahren mit einem Gartenbaubetrieb auf Mallorca ansässig und jagt dort unter anderem den gefürchteten Palmrüssler. Wir trafen uns damals im Schwabinger Georgenhof und damit nicht weit weg von Yvonnes Wohnung in der Amalienstrasse. Der Name Georgenhof kommt von der seit dem 15. Jahrhundert um Feuchtwangen sehr verbreiteten Familie Georg, die als Georgi oder Georgii bis heute noch besteht. Von dem früheren Familien-Hof bei Feuchtwangen stammte seit ungefähr 1580 auch die Familie Soldner. Später wurde das Anwesen unter zwei Brüdern geteilt, sodaß seitdem zwei Familien Soldner dort lebten. Auf dem oberen, mit einer Gedenktafel geschmückten Hofe, wurde am 16. Juli 1776 der berühmte Erfinder der Koordinaten, Johann Georg Soldner geboren, der als Schulknabe schon eine Reihe geometrischer Lehrsätze erfand und, nachdem ihm als achtzehnjährigem Jüngling in Feuchtwangen und Ansbach die Bahn zur weiteren Ausbildung eröffnet war, es zur Berühmtheit in der Feldmeßkunst und Sternkunde brachte. Als Georg von Soldner, Vorstand der Münchner Sternwarte und Ritter hoher Orden, ist er am 13. Mai 1833 in Bogenhausen bei München gestorben. Mittlerweile ist der Georgenhof eines der typischsten Schwabinger Lokale. Zum Beispiel zapft jeden Abend im Georgenhof ein Kellner um Punkt 20 Uhr das Holzfass an. Diese Szene ist typisch für das gut bürgerliche Restaurant in der Schwabinger Georgenstraße. Soweit zu den historischen Geschichten. Yvonnes Vater war übrigens der deutsche Diplomat Rüdiger von Wechmar - ein recht bekannter FDP Politiker - der historisch den ersten deutschen Reisepass erhielt.

Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2003

Am Fr., 26. Dezember 2003
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Christmas Party in Haidhausen – Campus der Ideen in der neuen Balan – Agentur SOKO im Tapas – 2002

Am Di., 17. Dezember 2002
Mitte Dezember werden Michi Plank und ich als damalige Untermieter von Martin Busse zur Weihnachtsfeier seines Unternehmens SoKo eingeladen. Martin war ein ehemaliger North Sails Mitarbeiter, der sich nach seinem Abschied von unserem Unternehmen im Bereich der digitalen Vermarktung selbständig gemacht hat. Dazu hatte er am Anfang der Dachauerstrasse ein großes Büro gemietet, in dem auch Michi und ich mit unserer gemeinsamen Firma m2b eine Bleibe gefunden hatten. Die Weihnachtsfeier wurde allerdings ausserhalb in einem spanischen Lokal in Haidhausen gefeiert. Das Teatro - eine gemütliche Tapasbar - befindet sich in der Balanstraße 23 in den ehemaligen Räumen des Theaters Drehleier – einer bekannten Münchner Kleinkunstbühne. In dem Gebäude an der Ecke zur Pariser Straße wird spanisches Flair mit so viel Hingabe zelebriert, dass man fast vermuten könnte, es stecke das Fremdenverkehrsamt dahinter. Von tiefhängenden Lampen in Szene gesetzt und unter Glashauben geschützt, reihen sich an der über Eck gebauten, sicher zehn Meter langen Bar die Schüsseln mit Tapas aneinander. Im Rahmen der aufwändigen Sanierung zeigte es sich, dass hier ein echtes Schmuckstück verborgen war. Stucksäulen und hohe Decken kamen zum Vorschein. Die Inhaber machten sich mit Hingabe und Herzblut daran, dem Lokal seine einmalige Atmosphäre zu schenken. Nach über 20 Jahren ist das Teatro immer noch der gesellige Treffpunkt für Kenner und Liebhaber von Wein und Tapas. Heute ist es nicht mehr die einzige Tapasbar Münchens. Aber immer noch einzigartig. Was nicht nur an den kulinarischen Genüssen liegt, sondern auch am Gastgeber Momo. Hier findet die Weihnachtsfeier der SOKO GmbH von Martin Busse statt. Seine Firma ist der Spezialist für hochwertige, absatzorientierte Unternehmenskommunikation und optimierte Informationsprozesse mit ihren drei Geschäftsbereichen: SOKO Werbung, SOKO DP Fullservice und SOKO Solutions.

Verleihung der Goldenen Seidenschleife – Modische Auszeichnung der Stadt Krefeld – 2007

Von Fr., 14. September 2007 bis Sa., 15. September 2007
Die Größte Straßenmodenschau der Welt fand zwischen 1992 und 2013 jährlich immer an einem Septemberwochenende in der Innenstadt von Krefeld statt. Krefeld ist eine linksrheinisch gelegene Großstadt am Niederrhein. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird aufgrund der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts auch als „Samt- und Seidenstadt“ bezeichnet. Auf sechs Großbühnen präsentierten Models den meist mehr als 500.000 Zuschauern Trends in Mode und Design. Musik, Moderation und viele Sonderaktionen ergänzten den Schaulauf. Hierzu gehört z. B. das Projekt Mode im Quadrat am Behnischhaus. Von Modeschmuck aus Glas und Krawatten über Maßschneiderei und Textilgeschichte bis zu einem Schnellkurs in Sachen "Dresscode" konnte sich informiert werden. Der Mode- und Marketingpreis der Stadt Krefeld - die Goldene Seidenschleife - wurde im Rahmen der Veranstaltung verliehen. Die Stadt Krefeld ehrt damit die erfolgreiche strategische Markenführung und Innovationskraft eines weltweit operierenden, deutschen Labels. Die Auszeichnung wurde seit 1993 verliehen. Mit dem Preis „Goldene Seidenschleife“ würdigt die Stadt Krefeld Persönlichkeiten und Unternehmen, die ein profiliertes Mode-Design mit besonderen unternehmerischen Leistungen verbinden. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Pierre Cardin, Nino Cerruti, Adidas, Sônia und Willy Bogner, Gerry Weber, Escada und Kookai, Max Mara, Betty Barclay, Marc O’Polo und im Jahr 2007 auch Etienne Aigner. Ich habe die Ehre und das Vergnügen als Vorstand des Unternehmens den Preis überreicht zu bekommen und im Rahmen des Besuchs mit Johann Stockhammer vor Ort viel Spaß mit Oberbürgermeister Karstede und der Moderatorin
Mit dabei waren
  • Andrea Kemper, OB Gregor Kathstede, Johann Stockhammer, Michael Kamm
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Rechtsanwalt und Archäologe – Dinner Meeting bei der Kranz Family in der Nymphenburger Furtwänglerstraße – 2000

Am Fr., 4. Februar 2000
Am ersten Februarwochenende sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen bei Michaela und Rudi Kranz in Nymphenburg eingeladen. Die beiden Kranzens kennen wir seit einigen Jahren durch das gemeinsame Segeln im Yachtclub Seeshaupt, wo Rudi und Michael mit ihrem Sohn Stephan ein H-Boot segeln. Mit ihnen und Vogls waren wir in der Vergangenheit auch gemeinsam im Skiurlaub am Arlberg. Die Familie wohnt in der in Nymphenburg gelegenen Furtwängler Straße. Johann Michael Adolf Furtwängler (1853 in Freiburg im Breisgau; † 10. Oktober 1907 in Athen) war ein deutscher Archäologe und Sohn des Freiburger Gymnasial-Direktors Wilhelm Furtwängler und dessen Ehefrau Christiane, geb. Schmidt. Nach dem Studium an den Universitäten Freiburg, Leipzig und München und der Promotion bei Heinrich Brunn 1874 erhielt er von 1876 bis 1878 ein Stipendium des Deutschen Archäologischen Instituts und nahm an Ausgrabungen in Mykene, Olympia und Ägina teil. Nach seiner Habilitation 1879 in Bonn war er seit 1880 Direktorial-Assistent an der Skulpturensammlung in Berlin, seit 1882 am Antiquarium in Berlin. 1894 wurde Adolf Furtwängler Professor für Klassische Archäologie in München und zugleich Leiter des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke. 1896 wurde er daneben Direktor der Glyptothek und des Antiquariums in München. Adolf Furtwängler war seit 1884 mit Adelheid Wendt (1863–1944) verheiratet, wobei das Paar vier Kinder hatte: Den Dirigenten Wilhelm Furtwängler (1886–1954), den Bergsteiger Walter Furtwängler (1887–1967), Martha Furthwängler (1891–1962), die 1912 den Philosophen Max Scheler heiratete, und Anna (1900–1974). Der Enkel Andreas E. Furtwängler (* 1944) ist ebenfalls Klassischer Archäologe. Rudi Kranz ist ein Rechtsanwalt in München, der seine Kanzlei in der Fürstenrieder Straße 90 im Stadtteil Schwanthalerhöhe-Laim betreibt. Mit fundiertem Wissen und langjähriger Erfahrung in verschiedenen Rechtsgebieten steht er seinen Mandanten zuverlässig und kompetent zur Seite. Als zugelassener Rechtsanwalt ist Rudolf Kranz darauf spezialisiert, seine Mandanten in rechtlichen Angelegenheiten zu beraten und ihnen bei der Lösung ihrer rechtlichen Probleme zu helfen. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen unter anderem das Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Erbrecht, Immobilienrecht und Strafrecht. Durch seine umfassenden Kenntnisse auf verschiedenen Rechtsgebieten kann Rudolf Kranz individuelle Rechtsberatung anbieten, die auf die Bedürfnisse und Ziele jedes Mandanten abgestimmt ist.
Mit dabei waren
  • Michaela & Rudi Kranz, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Sommerfest – Bei Schröders in der Eisenacherstrasse – 1999

Am Fr., 24. September 1999
Ende September sind Annette und ich zu einem späten Sommerfest bei Uta und Wilhelm Schröder in ihr Haus in der Eisenacher Strasse in Schwabing eingeladen. Schröders hatten wir über Hoesch kennengelernt, da Heppel als Single mit Uta in Nymphenburg eine Wohnung teilte. Die Eisenacher Straße führt von der Leopoldstraße zur Isoldenstraße. Sie wurde nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt, wobei Eisenach eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens ist. Sie ist eine der sogenannten Lutherstädte. Die Mittelstadt war von 1998 bis zum 30. Juni 2021 kreisfreie Stadt und ist heute die erste Große Kreisstadt Thüringens. Außerdem ist sie das Zentrum Westthüringens sowie der angrenzenden nordosthessischen Gebiete. Eisenach liegt an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1817 fand dort das Wartburgfest statt, eines der wichtigsten Ereignisse des Vormärz. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht.
Mit dabei waren
  • Uta & Wilhelm Schröder, Smone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Jahreswechsel in einer Region mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten – Silvester auf dem Filserhof im Allgäu – 1986

Von Mi., 31. Dezember 1986 bis So., 4. Januar 1987
Seit mehreren Jahren feiern wir unseren Jahreswechsel jeweils ausschließlich in einem kleinen privaten Rahmen und sind dabei in der Regel zu acht im Allgäu. Hier steht uns mit dem Filserhof meiner Schwiegermutter Marion eine Top Location für ein immer sehr schönes Silvesterfest zur Verfügung. Diesmal sind Nici und ich mit Nina und Herbert Vogl sowie Ziggy und Biggy Nuemann am Weissensee unterwegs Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ziggy & Biggy Nuemann, Nici & Michael Kamm
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Down Hill Thrill am Hahnenkamm – Streif von Kitzbühel – 1999

Von Fr., 22. Januar 1999 bis So., 24. Januar 1999
Seit 1931 gibt es nun schon das legendäre Abfahrtsrennen am Hahnenkamm. Dieses Jahr sind auch wir wieder einmal live dabei. Mit Dieter und Susanne Schön, die damals schon einen wunderbar restaurierten und herrlich gelegenen Bauernhof bei Oberndorf hatten, treffen wir uns bereits am Freitag zum Abendessen und Warm Up, bevor es dann am Samstag Mittag mit dem Rennen los ging. Übrigens nicht einfach, am Freitag vor dem Rennen abends überhaupt noch einen freien Tisch zu bekommen, aber Susanne machts möglich. Wie in jedem Jahr gab es wieder sehr viel Prominenz unter den Zuschauern, es gibt immer die neueste Skimode zu bestaunen, und natürlich ist es auch ein guter Ort, um auch weitere Freunde vor Ort zu treffen. Neben Schöns haben wir so auch Conny und Fri Bianchi gesehen und zudem Willy Bogner getroffen, für den Annette zu dieser Zeit in seiner Firma arbeitet. Solche Begegnungen rundeten den Event daher aufs vergnüglichste ab. Kitzbühel brummt! Ach ja, Sieger in diesem Jahr war Lasse Kjus aus Norwegen, seine Zeit: 2:14!
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Willy Bogner, Susanne & Dieter Schön, Conny & Fri Bianchi
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Reunion mit der US Westcoast – Johnson Family im Agli Angeli in Gardone – 2010

Am Fr., 20. August 2010
Nach Ferragosto kommt David Johnson mit seiner Frau Mary und ihrem jüngsten Sohn zu Besuch nach Gardone und wir verbringen einige Tag am Gardasee miteinander. David war während meiner North Sails Zeit über viele Jahre mein Partner sowie der Managing Director unserer amerikanischen Vertriebs-Gesellschaft an der US Westküste. Zunächst in Seattle und später in White Salmon am Columbia River. Er ist bis heute im Wassersportgeschäft aktiv, wo er aufblasbare Rutschbahnen, Badeinseln und andere großvolumige Toy Artikel produziert und vertreibt. Er wohnt während des Aufenthalts im Hotel Agli Angeli und ich erinnere mich an einen feuchtfröhlichen und damit denkwürdigen Abend in der Via Panoramica, von wo aus er ziemlich betrunken nicht wirklich nach Hause gefunden hat. Das alles mit dem Auto bergab. Arme Mary. In seinem Hotel befindet sich zudem die Trattoria agli Angeli, die im Jahr 1976 durch Pio, Ines und ihre Tochter Patrizia übernommen wurde. Die Leitung der alten Trattoria agli Angeli - die es bereits seit 1902 als „Agli Angeli“ gibt, wurde nach den Namen der Besitzer Angelo und Angela Di Stani genannt und begründete eine Geschichte, die mit einer rustikalen Trattoria mit acht Zimmern begann. Elisabetta besuchte die Hotelfachschule und ging dann zu ihrem Vater Pio in die Küche, in ein rustikales Lokal für echte Liebhaber der Küche von Brescia, wo das Kochen reines Vergnügen ist, verbunden mit der Liebe zum Land: Spieß und gegrilltes Fleisch sind echte Renner. Dann der Qualitätssprung: In der Welt des Kochens vollzieht sich seit einigen Jahren ein tiefgreifender Wandel: größere Sorgfalt bei den Rohstoffen, Auswahl von Produkten mit kurzer Lieferkette, sorgfältige Präsentation und Gestaltung, ein gewisses Augenmerk auch auf die Leichtigkeit und Bekömmlichkeit der angebotenen Gerichte. Das ist die neue Vision der „Locanda agli Angeli“, die heute von den Schwestern Patrizia und Elisabetta geleitet wird. Eine Entscheidung, die die Produkte der Gegend durch eine einfache, aber gleichzeitig raffinierte Küche mit einem Blick auf die Auswahl der Weine aufwertet. Durch diese kulinarische Erfahrung führt Sie Chefkoch Valpiani, dank seiner Erfahrung auf dem Gebiet und seiner Fähigkeit, traditionelle Rezepte mit einem Hauch von Kreativität zu überarbeiten.
Mit dabei waren
  • Mary & David Johnson, Annette & Michael Kamm
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Vivienne Westwood und Andreas Kronthaler – Dinner im NRW Forum in Düsseldorf – 2006

Am Sa., 4. Februar 2006
Ein Abendessen auf Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt mit Vivienne Westwood, der „Grande Dame“ des britischen Modedesigns" in Düsseldorf dürfen Annette und ich uns keinesfalls entgehen lassen. Anläßlich der Eröffnung ihrer Ausstellung wird ein wunderbares Abendessen vom Handelsblatt organisiert, bei dem ich beim Dinner in kleinem Rahmen der Tischherr von Vivienne Westwood bin und Annette das Vergnügen mit Christian von Daniels - dem Eigentümer des Hemdenherstellers Van Laack hat. Letzterer hatte sicher seine Schuhe nicht unter dem Tisch ausgezogen - meine Tischdame schon - und sie dann ständig mit ihren Füßen wieder gesucht. Sie war sehr amüsant ... wie auch ihr aus dem Tiroler Fügen stammende Ehemann Andreas Kronthaler, der auch bei uns saß und ein besonders netter und bodenständiger Kollege ist. "Wir sind sehr glücklich, die Ausstellung nach Düsseldorf geholt zu haben", betonte Museumschef Werner Lippert vor der Presse. In Asien hat sich die Schau längst als Blockbuster erwiesen. Von Tokio sind die Exponate in zwei Frachtllugzeugen nach Düsseldorf geflogen worden. Nach der Station in Düsseldorf wandern die rund 150 Exponate nach Bangkok, dann nach Amerika. Die damals 64-jährige Britin, die bis vor wenigen Monaten an der Universität der Künste in Berlin als Professorin den modischen Nachwuchs inspirierte, wollte nach eigenen Worten nie, "dass meine Frauen wie Kunstobjekte aussehen". Genau das aber taten sie, und deshalb sind sie vielen auch als exzentrisch und Aufsehen erregend in Erinnerung geblieben. Im Mittelpunkt der üppig-bunten Schau stehen Kreationen aus drei Jahrzehnten. Westwoods Kollektionen orientierten sich an der Mode- und Kostümgeschichte vom Rokoko bis zum Piraten- oder Harlekin-Look. Viele der Kostüme - mal romantisch, mal aristokratisch, mal zerrissen wie beim Rock "Rubbish" - sind in Düsseldorf ausgestellt. Lurex-Stoffe, Taft, Seide, Latex, Leder, Spitze, Filz, Fell und Baumwolle - kein Material, mit dem Westwood nicht gearbeitet hätte. Gezeigt wird ihr Werk im NRW-Forum Düsseldorf, ein Ausstellungshaus und Kulturzentrum mit den Schwerpunkten Fotografie, Pop und digitale Kultur. Mit Klassikern und Nachwuchstalenten der Fotografie, digitaler Kunst und experimentellen Formaten versteht sich das NRW-Forum als einen Ort für Experimente, Austausch, Vernetzung und neue Vermittlungsformen.
Mit dabei waren
  • Vivienne Westwood, Annette & Michael Kamm
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Elmar Hoff Proudley Presents „The Best of 60 Years“ – Live in Concert – 2022

Am Sa., 16. Juli 2022
Vor vielen Jahren haben wir im Hotel Bellerive in Salò am Gardasee nicht nur die Familie von Uschi und Karl Pohler, sondern auch die von Cirsten und Elmar Hoff kennen gelernt. Elmar feiert im Juli seinen runden 60. Geburtstag in Würzburg und hat uns zu seinem Fest eingeladen. Als wir uns kennen gelernt haben, lebten Hoffs noch in Fulda und Elmar war - wie ich einige Jahre zuvor - für Klaus J. Jacobs tätig. Allerdings in der Zeitarbeits-Branche, in der er Deutschland Chef von ADECCO war. Ende Mai 2005 verliess er die in der osthessischen Domstadt Fulda ansässige Deutschlandzentrale der Zeitarbeitsfirma, wobei unter dem Titel "Management-Wechsel bei Adecco Deutschland" per Mitteilung aus der Züricher Konzernzentrale hieß: "Der weltweit führende Personaldienstleister Adecco hat heute einen Wechsel an der Spitze seiner deutschen Landesgesellschaft bekannt gegeben. Der Geschäftsführer der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Elmar Hoff, wird das Unternehmen nach 15 Jahren zum 31. Mai 2005 verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Elmar Hoff hat in den drei Jahren als Geschäftsführer wesentlich zur Stärkung des Unternehmens und zum Ausbau des Geschäfts beigetragen. Bis ein Nachfolger benannt ist, wird Sergio Picarelli, weltweit verantwortlicher Chief Operating Officer der Sparte Adecco Staffing, die Geschäfte führen. Das Schweizer Unternehmen Adecco ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für Personaldienstleistungen und weltweit in mehr als 70 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt Adecco in über 200 Niederlassungen etwa 12.500 Zeitarbeitnehmer. Jeden Tag bringe die ADECCO-Gruppe mit ihrem Netzwerk von 30.000 Mitarbeitern und fast 6.000 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern in aller Welt 700.000 Arbeitskräfte mit mehreren hunderttausend Firmenkunden zusammen. Interessanter Job und etwas was Elmar meines Erachtens super gemanaged hat. In den letzten Jahren war er als selbständiger Unternehmer engagiert, hat sich in Kanada eine zweite Heimat aufgebaut, wodurch wir uns noch nur einmal jährlich am Gardasee treffen. Trotz aller Vorfreude auf den Würzburg Event hatte die Teilnahme an dem Fest für uns Corona bedingt auch nicht geklappt .... hoffentlich haben wir bald noch eine andere Chance
Mit dabei waren
  • Cirsten & Elmar Hoff, Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Miami Sound Machine – Gloria Estefan in der Münchner Olympiahalle – 1991

Am Sa., 25. Mai 1991
Seit den 1980er Jahren ist die am 1. September 1957 in Havanna geborene Sängerin Gloria Estefan bereits im Musikbusiness aktiv und schrieb eine einmalige Erfolgsgeschichte. Erste Anerkennung über ihre Wahlheimat Miami hinaus erntet sie als Sängerin der Miami Sound Machine. Spätestens nachdem ihr Song "Reach" vom 1996er Album "Destiny" zum offiziellen Song der olympischen Spiele 1996 in Atlanta gekürt wird, ist sie auf der ganzen Welt bekannt. Eingängiger Pop, unterlegt mit Salsa-Rhythmen und einer hier und da eingestreuten Prise Soul fürs Herz sind die Zutaten, mit denen Gloria jongliert wie kaum eine andere. 1991 geht sie mit ihrer Show "Into the Light" auf Welttournee und Carolina und ich haben - noch kurz vor Pauls Geburt - die phantastische Chance, sie live und mitreissend in der Münchner Olympiahalle bewundern zu können.

Geburtstag in der Münchner Lindwurmstrasse – Multi Kulti in der Ludwigvorstadt – 2011

Am So., 27. März 2011
Ende März sind Annette und ich zu einem Geburtstagsessen bei meiner Schwägerin Susanne in ihrer neuen Wohnung in der Lindwurmstrasse eingeladen. Sanne hat sich bei ihrer Münchner Bleibe für die Ludwigsvorstadt entschieden, die ein geschäftiger und ebenso vielfältiger Stadtteil ist. Täglich nutzen tausende Menschen den Hauptbahnhof, seien es Berufspendler, Ausflügler oder Touristen. Südlich des Bahnhofs hat sich seit den 1960er Jahren vor allem die türkisch-stämmige Gemeinschaft angesiedelt, mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Kultureinrichtungen. Jedes Jahr ab Mitte September schließlich zieht es knapp sechs Millionen Menschen aus München und dem Rest der Welt auf die Wiesn zum Oktoberfest. Einen krassen Kontrast dazu bildet das Klinikviertel, mit den Universitätskliniken und zahlreich angegliederten Instituten: Während vor allem im Bahnhofsviertel besonders viel Verkehr und Trubel herrscht, ist der südlich angrenzende Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Wiesnviertel ist eher ruhig, wenn nicht gerade das Oktoberfest oder eine andere Großveranstaltung stattfinden. Beim Spazieren durch die Straßen fallen vor allem die gründerzeitlichen Bürohäuser auf. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Stadtteil als repräsentatives Villen- und Mietshausviertel konzipiert worden. Kulturell gibt es mit verschiedenen Kinos und dem Deutschen Theater ein gutes Angebot im Viertel. Der optisch dominierende Mittelpunkt im Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. Ludwig Schwanthaler schuf diese Monumentalstatue. Die wacht, gekleidet in einem Bärenfell, in der Hand einen Eichenkranz, bewaffnet mit einem Schwert und neben ihr der Löwe als bayerisches Wappentier, über die Theresienwiese. Die 18 Meter hohe Statue, genau an der Grenze und eigentlich zugehörig zum Stadtteil Schwanthalerhöhe, ist aus 1560 Zentnern Erz gegossen, das aus untergegangenen Seeschlacht-Kanonen stammt. Die Bavaria kann von innen erklettert werden und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die Ruhmeshalle im Rücken der Bavaria, eine dreiflügelige dorische Säulenhalle aus Marmor, wurde 1843 bis 1853 von Leo von Klenze errichtet. In ihr sind die Büsten vorbildhafter Bayern ausgestellt. Der Stadtteil geht ursprünglich auf das Stadterweiterungsprogramm der bayerischen Könige zurück. Er sollte ein modernes und grünes Viertel werden, mit der Bavaria als optischem Höhepunkt. Die Bezeichnung Ludwigsvorstadt taucht zum ersten Mal 1804 auf, benannt nach dem Kronprinzen und späteren König Ludwig I., der im Oktober 1810 anlässlich der Hochzeit mit seiner Therese ein großes Fest auf der nach seiner Gattin benannten Theresienwiese feierte - der Ursprung des heutigen Oktoberfests. Mit dem Aufbau des Hauptbahnhofs und dem Ausbau der Klinik entstanden zwei neue Schwerpunkte. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Charakter des Stadtteils. Verwaltungsgebäude, Büros und Gastgewerbe verdrängten Wohnraum und Kleingewerbe. Das Bahnhofsviertel, im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde mit Geschäftshäusern und vor allem mit Hotels und Gaststätten wieder aufgebaut. Fast zwei Millionen Gäste übernachten dort jährlich. Zur Ludwigsvorstadt, die mit knapp 52 Tsd Einwohnern westlich der Altstadt gelegen ist, gehören der Hauptbahnhof, die Theresienwiese und das Innenstadtklinikum.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Hummerparty im Kitzhof von Dieter & Uschi Müller – Event zum Hahnenkammrennen in Kitzbühel – 2014

Am Sa., 25. Januar 2014
Meet and Greet beim Vorglühen mit Hummerschwänzen abseits der Piste in Kitzbühel. Sportgrößen, VIPs und Gourmets treffen sich bei der legendären Hummerparty von Uschi und Dieter Müller im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort. Das Vier-Sterne-Superior-Haus der beiden ist seit vielen Jahren, und ganz besonders während dem Hahnenkamm-Rennen, ein Fixstern am Kitzbüheler Eventhimmel. Wenn dort das Skifest des Jahres gefeiert wird, pilgert alles, was Rang und Namen hat, in die Gamsstadt, um an verschiedenen Events teilzunehmen, die alljährlich rund um das prestigeträchtige Hahnenkamm-Rennen stattfinden. Dieses Jahr folgten neben Annette und mir auch wieder zahlreiche Ski-Asse, Prominente und Feinschmecker der Einladung des Hotel Kitzhof zur Hummerparty und ließen sich in der Kitz Lounge ein exklusives Delikatessen-Dinner schmecken. Die Stars des Österreichischen Skiverbands bezogen wie jedes Jahr während der Hahnenkamm-Rennen im Hotel Kitzhof Quartier, mussten jedoch durch die Verschiebung des Super-G auf Sonntag zeitig ins Bett. Es war wie immer eine großartige Party, die wir mit einigen Freunden im Kitzhof verbringen durften. Mit der Hummerparty werden vor allem kulinarische Akzente gesetzt und dieses Fest hat sich endgültig als einer der Hotspots am Hahnenkammwochenende etabliert. Im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort trifft stylisches Design auf traditionelles Ambiente. Am Stadtpark mit Blick auf das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm gelegen ist der Kitzhof gerade einmal fünf Gehminuten vom malerischen Zentrum Kitzbühels entfernt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Dieter Müller, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Urban vibrierende Athmosphäre im Brenner – Lunchtermin mit loyalem Ladies-Team – 2019

Am Mi., 5. Juni 2019
Nachdem ich meinen 60. Geburtstag noch beim BDI Treffen in Berlin verbracht hatte, ist es nun Zeit, daß ich den verpassten Geburtstag noch etwas nachfeiere. Zu einem sommerlichen Lunch bieten sich Cathleen Riehl und Katrin Schumacher an und so verabreden wir uns im Restaurant Brenners in der Maximilianstrasse. Rudi Kull und Albert Weinzierl, Gastronom und Architekt, haben es mit nunmehr fünf Restaurants und zwei Hotels rund um den Viktualienmarkt geschafft, die Moderne in die Innenstadt Münchens zu holen. Viel mehr noch: Sie haben das Herz der Stadt wiederbelebt, von dem man lange glaubte, es sei kampflos an die Hofbräuhaus- und Bustouristen verloren. Begonnen hat alles 1996 mit dem französischen Restaurant Buffet Kull in der Marienstraße, fünfzig Meter vom »Hofbräuhaus« entfernt. Es lief so gut, dass die beiden um die Ecke in der Ledererstraße die italienische Bar Centrale eröffnen konnten und ein paar Meter weiter im Tal die Riva Bar & Pizzeria mit einem Ableger in Schwabing. Viele behaupten, es gebe dort die beste Pizza der Stadt. Es folgten das Hotel Cortiina, wieder in der Ledererstraße, das sich bald einen Ruf als erstes echtes bayerisches Designhotel erobert hatte, und schließlich das Restaurant Brenner in der Maximilianstraße. Allen Läden gemein sind: stabile Umsätze, wenig Personalwechsel und der Respekt der Münchner. Manch einer spricht schon von einem Imperium, das Kull und Weinzierl aufgebaut haben. Tatsächlich breitete sich das Unternehmen schon 2003 mit dem Brenner beträchtlich aus: Etwa zehn von 21 Millionen Euro Gesamtumsatz machte der Laden im vergangenen Jahr. Von insgesamt 420 Mitarbeitern arbeiten allein 170 im Brenner an der Maximilianstraße. 

Ich persönlich finde es besonders im Sommer schön dort, da man dann auch - wie wir bei dieser Gelegeneheit - draussen sitzen kann. Innendrin gilt: Atmosphäre, Feuer und Leben. Das Brenners in der denkmalgeschützten Säulenhalle des Marstalls vermittelt ein inspirierendes Großstadtgefühl: schneller, gut geschulter Service, die alte Bausubstanz mit zeitlosen Elementen und die einzigartige Dreiteilung des beeindruckenden Raumes schaffen eine Dynamik, die ihresgleichen sucht. Der Grillbereich ist von der offenen Feuerstelle mitten im Raum geprägt, im zweiten Bereich entsteht täglich frisch und von Hand gefertigt hochwertige Pasta und die Bar lockt mit ihrem Lounge-Charakter. Kulinarisch verfolgen wir eine gesundheitsbewusste Trennkost-Küche auf höchstem Niveau. In diesem Lokal verbinden sich zwei Kulturen – Norditalien und Süddeutschland, Mailand und München – zu einer in sich stimmigen, urbanen, vibrierenden Atmosphäre.
Mit dabei waren
  • Cathleen Riehl, Kathrin Schumacher und Michael Kamm
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Makrele & Foie Gras vor Kalbsbries – Bio Honduras mit 75° nach Herrn Direktor mit Meckatzer Weissgold – Genussreiche Stunden bei Jan Hartwig & seinem Team – 2022

Am Fr., 4. November 2022
Am ersten November Wochenende kommen Michael Weiß und Stefanie Büchele aus dem Allgäu zu Besuch nach München und laden Annette und mich zu einem großartig großzügigen Gourmet Abend in ein noch ganz neues Spitzen Restaurant ein. Nach dem Abschied von Jan Hartwig aus dem 3 Sterne Restaurant „Atelier“ im Hotel Bayerischen Hof ging es ihm vor allem auch darum etwas Eigenes zu machen, und das sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter kreativen Aspekten. Mit diesem Credo machte sich Hartwig, der fast seine gesamte Crew mitgenommen hat - an die Realisierung seiner Pläne. Zwischenstation war ein Pop-Up im Nymphenburger Schloss, bei dem er eine ganze Reihe von Dingen ausprobieren konnte: die Auseinandersetzung mit der traditionellen Kochkunst, den Produkten der Region und den regionalen Traditionen und anderen Dingen, die in der oft doch recht eingeengten Spitzenküche kaum jemals Verwendung finden. All dies soll in Zukunft in einer adäquaten Form Berücksichtigung finden. Nach etwas mehr als einem Jahr war es nun soweit und Jan Hartwig eröffnete am 25. Oktober 2022 sein Restaurant „Jan“ in der Luisenstrasse 27 nahe zum Münchner Museumsviertels. Das Restaurant ist von hellem Holz geprägt und erinnert an die puristischen Sushi-Restaurants japanischer Prägung. Es ist nicht klein, sondern hat rund 40 Plätze. Man kann von verschiedenen Plätzen etwas von der Küche sehen, die ganz offensichtlich kompromisslos konstruiert und ausgeführt wurde. Das Ganze strahlt eine Art entspannte Konzentration und irgendwie Leistungsfähigkeit aus: hier arbeitet eine sehr professionelle Mannschaft, die richtig gute Sachen machen will und das Essen und Trinken absolut in den Mittelpunkt stellt. Man merkt im „Jan“ sehr deutlich, was ein wirkliches Spitzenrestaurant ausmacht. Es geht nicht nur um die Produktauswahl oder etwa die Garungen, sondern ganz klar darum, hier etwas zu erleben, was man in anderen Restaurants nicht bekommt. Eine solche Prämisse bezieht sich meist weitgehend auf zwei Dinge, nämlich den aromatischen Bereich und die sensorische Struktur. Einfach formuliert auf den Geschmack und die Finesse der Komposition konzentriert. In diesen beiden, entscheidenden Bereichen hat Jan Hartwig enorme Qualitäten zu bieten, die jeden Bissen von seinen Gerichten zu einem großen Genuss machen.
Mit dabei waren
  • Michael Weiß & Stefanie Büchele, Marina & Uli Kreuzer, Otto Geisel, Annette & Michael Kamm, Evelyn & Otto Geisel und Dr. Ralph-Eric Koch
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Wir dampfen ab – North Sails Abschied auf der Bayern – Mitarbeiter, Family & Friends auf dem Starnbergersee – 1997

Am Di., 1. Juli 1997
Nachdem Michi Plank und ich am 28. Mai unseren letzten Arbeitstag bei der Mistral Sports Group hatten und das offizielle Ende unserer Jahre als Geschäftsführer auf den 30. Juni 1997 terminiert war, habe ich für Dienstag, den 1. Juli eine passende Abschiedsfeier organisiert. In Erinnerung an unsere lange und schöne Zeit rund um den Starnberger See mit Standorten in Garatshausen, Tutzing und Penzberg begingen wir unsere Farewell Party daher auch auf einem Fahrgastschiff der Weissen Flotte des Starnbergersees. Die sehr geschichtsträchtige MS BAYERN hat ihren Charme bis in die heutige Zeit bewahrt. Die beiden holzvertäfelten Salons sind noch original aus dem Jahr 1948 erhalten. Damals reiste man übrigens noch in der I. oder II. Klasse. Die Bayern ist ein Fahrgastschiff der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH auf dem Starnberger See, das im Sommer dort im Liniendienst verkehrt. Der Neubau wurde von der Deggendorfer Werft durchgeführt und 1939 nach Starnberg geliefert. Die Indienststellung des Motorschiffs verzögerte sich bis 1948, weil wegen des Krieges der Ausbau nicht durchgeführt wurde und das Schiff halbfertig im Hafen von Starnberg lag. Die Bayern hat eine Gesamtlänge von 48 Metern und eine Breite von 10,4 Metern. Sie ist zugelassen für die Beförderung von 700 Personen und verfügt über 130 Innenplätze in zwei Salons mit je 65 Plätzen im Hauptdeck und im Oberdeck. Mit dem Sterben der Dampfschiffe beginnt dann die eigentliche Zeit der Motorschifffahrt. Als Ersatz für die „Tutzing“ I - ex Ludwig - lieferte die Deggendorfer Schiffswerft 1937 die „Tutzing“ II für 250 Personen. Der Ersatz für die „Bavaria“ verzögert sich durch die Kriegsereignisse, so dass die ebenfalls bei der Deggendorfer Schiffswerft bestellte „Bayern“ (700 Personen) erst ab 1948 zur Verfügung steht. So viele Gäste mussten wir an diesem netten Abend allerdings gar nicht unterbringen, doch kamen wir durch Mitarbeiter, Geschäftspartner sowie Freunde und Familie auch auf ca. 200 Personen, mit denen wir unterwegs waren. Bei der Abfahrt in Starnberg drohte uns noch eine bedrohliche Schlechtwetterfront mit Regen, die sich nach unserer Abfahrt dann jedoch in Richtung Berge verzog und den Himmel über dem See blau werden liess. Es war eine tolle Kulisse mit schwarzen Wolken im Süden und wohlwollendem Abendhimmel über der Bayern. Unsere Gäste haben wir mit einer Super Band und einem ganz ausgezeichneten Buffet an Bord verwöhnt und wir wurden in verschiedenen Reden durchaus für unser Management gelobt ...
Mit dabei waren
  • Team Mistral & North Sails auf der Bayern, Michael Plank & Michael Kamm
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Rekordtiefe Steuersätze in Wollerau am Zürichsee – Geschnetzeltes bei Peter Haber im Kanton Schwyz – 1997

Von Di., 21. Oktober 1997 bis Mi., 22. Oktober 1997
Im Herbst des Jahres 1997 geniessen Michael Plank und ich nach unserem Ausscheiden aus der an die Klaus J. Jacobs Holding veräußerten North Sails Surf Gruppe unser Leben in vollen Zügen und zählen beide - obwohl wir noch nicht einmal 40 Jahre alt sind - nicht zur berufstätigen Bevölkerung. Daher haben wir auch während der Woche genügend Zeit ab und zu einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen. Diesmal geht es Ende Oktober auf Einladung von Dr. Peter Haber an den Zürichsee in der Schweiz. Er war der frühere Vorstand der Klaus J. Jacobs Holding AG in Zürich und hatte im Jahr 1994 unseren Firmenkauf verhandelt sowie uns im Januar 1995 als Geschäftsführer unserer ehemals eigenen Gesellschaft mit attraktiven neuen Arbeitsverträgen ausgestattet. Er selbst lebte zwischen Starnberg - wo seine damalige Freundin mit einer gemeinsamen Tochter residierte - und Zürich, wo er sein Büro bei Klaus Jacobs im Seefeldquai hatte. Im Jahr 1996 schied er allerdings aus der Jacobs Gruppe aus und wir hatten einen engen Vertrauten verloren. Sein neues Haus in Wollerau - wohin er uns eingeladen hatte - war ein Highlight mit tollem Blick auf den See und mit den damals modernsten technischen Raffinessen ausgestattet. Es war bestimmt nicht günstig, jedoch lernten wir von Peter dass er einen optimalen Wohnsitz gefunden hätte. Wer in Wollerau wohnt, kann sich nicht über exzessive Steuern beklagen. Die Gemeinde ist seit langem bekannt für rekordtiefe Steuersätze ... das war auch gut so, da unser von ihm bezahltes Geschnetzeltes im lokalen Restaurant jeweils fast 50 CHF kostete. Dennoch dürften die Wollerauer Einkommensmillionäre schlucken, wenn sie die Steuerrechnung für das neue Jahr sehen. Verlangt doch der Fiskus im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent mehr. Das zeigen die neuesten Daten der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Nehmen wir das Beispiel eines Verheirateten mit zwei Kindern. Bei einem Bruttoarbeitseinkommen von einer Million Franken muss er in Wollerau 8,9 Prozent für Kantons- und Gemeindesteuern abliefern. Im Vorjahr waren es noch 6,4 Prozent. Der Aufschlag ist happig, doch die Einkommensmillionäre fahren auch so in Wollerau immer noch am günstigsten. Alle anderen 2.323 Schweizer Gemeinden verlangen mehr. Also ein Trost ..... Peter Haber wechselte später mehrfach den Job und ich habe ihn dann leider aus den Augen verloren
Mit dabei waren
  • Peter Haber, Michael Plank und Michael Kamm
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Ein Tausendsassa und sein Monti Cup – Schloss Seefels am Wörthersee – 2007

Von Mi., 16. Mai 2007 bis So., 20. Mai 2007
Zweimal im Jahr lud der großartige Gastgeber Monti Lüftner eine illustre Runde an Tennis- und Golf-Begeisterten Freunden und Geschäftspartnern zu seinen legendären Monti Cups. Selber war er bis ins Alter begeisterter Tennisspieler und dadurch sportlich im Rothhof in Bogenhausen zu Hause. Hier fand daher auch jeweils der Winter Cup statt. Im Sommer ging es dann in die österreichische Heimat von Monti an den herrlichen Wörthersee. Sonnengeküsste Seeterrassen! Stylische Bars! Prämierte Restaurants! Ausgezeichnete Haubenköche! Malerische Villen! Dies sind nur einige der Zutaten unvergleichlicher Kulinarik in den Menükarten am Wörthersee - der Lifestylebühne im Süden Österreichs. Insgesamt 20 Hauben machen die Region Wörthersee das ganze Jahr zum Hotspot für Feinschmecker. Nirgendwo sonst gibt es so viele trendige Locations zum Speisen direkt am Wasser. Kein Wunder, dass sich ein Lebemann wie Monti Lüftner diesen besonders schönen Ort ausgesucht hat, um hier seine Golf- und Tennis-Turniere zu veranstalten. Mit viel Prominenz und Wahnsinns Stimmung, weshalb Annette und ich auch besonders gerne mit im Schloßhotel Seefels dabei waren und viel Spaß mit wahrlich echten Größen der Musikszene hatten .... im Kombi Wettbewerb der Tennis- und Golfspieler konnten man sich schon beeindrucken lassen, so wie ich mit Harold Faltermeyer als begnadeten Tennispartner und dann mit Hansi Hinterseer und Thomas Stein als große Golfer im Flight unterwegs ... coole Typen ... echter Spaß. Natürlich sei mit besonderem Stolz darauf hingewiesen, daß Annette bei starken Gegnern sogar den 3. Platz des Monti Cups belegte ... neben dem sportlichen Part waren wir in dieser Himmelfahrtswoche Mitte Mai am Mittwoch mit Monti beim Fischessen in Pörtschach, genossen am Donnerstag ein Strandbarbeque im Hotel Seefels, waren am Freitag bei einem Super Ritteressen in der Burg Landskron und beschlossen den gesamten Event mit einer phänomenalen Siegerehrung am Samstag im Schloss Seefels, bevor es am Sonntag via München mit Katrin Wunderer (ehemals Schumacher) direkt zu einem Aigner Event nach Tokyo ging.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Hansi Hinterseer, Harold Faltermeyer, Thomas Stein, Thomas & Eva Hellmann, Annette & Michael Kamm, Kathrin Schumacher (Wunderer)
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Sommerfest in der Via San Bartolomeo in Salò – Fussballer & Ferraristi am Lago di Garda – 2023

Am Sa., 22. Juli 2023
Im Hochsommerlichen Monat Juli stehen nicht nur die runden Geburtstags-Feste von Dony & Giorgio in Cunettone sowie Ruth & Michael in San Felice, sondern auch das Sommerfest von Gabi und Fritz Kozka in Salò im Party Kalender. Kozkas haben zur Feier des Festes in ihr Haus oberhalb von Sanne in der Via San Bartolomeo eingeladen. Anlass der beiden sind die nachträglichen Feiern zum runden 60er von Gaby und dem unrunden 63er von Fritz. Kozkas haben sich vor drei Jahren ein altes Haus oberhalb von meiner Schwägerin Susanne in der Verlängerung der Via Seminario hoch zum Hausberg von Salò - dem San Bartolomeo gekauft und modern umgebaut. Wir feiern daher auch im oberhalb des Hauses gelegenen Garten bzw. am dortigen Pool. Die beiden hatten Wetter technisch Glück, denn an allen Abenden davor und danach gab es jeweils heftige Gewitter mit Regen und Hagel, was hier nicht der Fall war und daher keine Dramen ausgelöst wurden. Die Party war recht amüsant und geprägt von einer sehr bunten Gäste-Mischung aus Arizona über den Gardasee via Garmisch, München bis nach Dresden. Jede Menge Fussballer und Ferrari Eigentümer und finanziell unabhängige sonstige Connaiseure. Fritz war vor mehr als 40 Jahren Vertriebs-Buddy von Michael Plank in gemeinsamen Zeiten bei Sport Bittl in Allach. Nach später folgenden Stationen bei Porsche und eigener unternehmerischer Aktivitäten in der Immobilienbranche in Dresden sind Gaby und Fritz seit einigen Jahren auch am Gardasee gelandet. Hier hat er sich bei Alberto Arcangeli die Aquarama Voom Voom gekauft und ist neben seiner Golfleidenschaft ein absoluter Oldtimer Fachmann und zudem bestens vernetzt. Stefanie Büchele und Michael Weiß - mit dessen Cousine Julia Fritz in erster Ehe verheiratet war - sind mit uns von der Partie und haben übers Wochenende auch bei uns gewohnt. Jasmin und Michi Plank fallen leider aus, da sie drei Tage vor dem Fest mit ihren Girls zum Sommerurlaub nach Florida abgereist sind. Gehrckens, Conrads, Sanne und ihr Buddy Wolfus sind wie Caroline und Helmut Schmidt dagegen gesetzte Größen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Fritz Kozka, Caroline & Helmut Schmidt, Michael Weiß und Stefanie Büchele, Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Dr. Susanne Hoischen, Dr. Wolfram Otto, Annette & Michael Kamm
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Schlagersänger im Aigner Fokus – Dinner mit Influencern im Restaurant Dallmayr in München – 2007

Am Mo., 19. März 2007
Mitte März treffe ich mich auf Wunsch von Alexander Stecher mit der Schweizerin Paloma Würth und ihm zu einem geschäftlich motivierten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander wollte mir bei dieser Gelegenheit Paloma vorstellen, um sie bei Aigner als VIP zu positionieren. Das war nett gedacht, jedoch hatten wir kein Budget mehr frei und so blieb es beim netten Kennenlernen und einem guten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander-Klaus Stecher wurde – wie sein Zwillingsbruder Manfred – am 23. Januar 1968 in Rosenheim geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Popsänger und TV-Produzent. Schon als Kind stand er in der Sendung Das feuerrote Spielmobil vor der Kamera. Er nahm Schauspielunterricht bei dem Schauspieler Hans Clarin, war kurzzeitig auf der Otto-Falckenberg-Schule und machte später im Münchner Zinner Studio seinen Abschluss. Während seines Schauspielstudiums war er an diversen Bühnen in München und bei Tourneetheatern engagiert. Anschließend bekam er ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk, moderierte dort Unterhaltungssendungen und nahm ein Journalistik-Studium in München auf. Seitdem arbeitet er als Schauspieler, Moderator, Sänger sowie als Medienunternehmer und TV-Produzent mit seiner Produktionsfirma A.K.S.-Productions im Fernseh-, Radio- und Gala-Veranstaltungsbereich. Im Fernsehen trat er in Krimiserien wie Derrick, Der Alte und Siska auf, später vor allem in Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, auf. 1997 bekam Stecher eine eigene Late-Night-Show Stecher's Showtalk auf RTL-Television, die er mitproduzierte. Von 2000 bis 2006 moderierte er die tägliche Flirt-Show Alles Liebe bei dem Fernsehsender GoldStar TV von Premiere/SKY Deutschland. In einem monatlichen Spezial Alles Liebe V.I.P. interviewte Stecher bis 2019 prominente Gäste. Bei Sat 1 moderierte er 2003 zudem die tägliche Live-Sendung Klatsch-TV. Paloma Würth, die am 23. August 1979 geboren wurde, tritt unter ihrem Künstlernamen Paloma als Schlagersängerin in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf. Im Finale des Internationalen Grand Prix der Volksmusik 2002, errang sie als beste Schweizerin den vierten Platz. Neben dem Gesang hat sie als Model im Jahr 2000 besondere Erfolge errungen: So wurde sie nicht nur zur Miss Switzerland gewählt, sondern errang auch den vierten Platz in der Wahl der Queen of Europe sowie den siebten Platz in der Wahl der Queen of the World. Im Herbst 2003 erschien Palomas Single Insel im Ozean. Im März 2004 folgte ihr zweites Album. Im Frühjahr 2005 erschien ihre erste Produktion mit dem deutschen Produzenten Ralph Siegel: Auf dem Album Die Leichtigkeit des Seins ist auch ein Duett mit Pierre Brice zu hören. Das Mitwirken von Paloma Würth 2005/06 im Musical Jonas & Madelaine war für die Ostschweizerin der vielbeklatschte Einstieg in das für sie damals neue Kulturgenre. Im Winter 2006/07 folgte die zweite Bühnenproduktion: The Glamour Sisters im Le Théâtre Kriens-Luzern. Paloma Würth ist, was das Essen betrifft, Unregelmässigkeiten gewohnt. Die Sängerin und Moderatorin ist beruflich viel unterwegs und verpflegt sich deshalb häufig in Restaurants und Hotels. Früher fand ich das total aufregend, so viel auswärts zu essen, sagt die Altenrheinerin. Doch mit der Zeit habe sie das Essen zu Hause mit der Familie oder mit Freunden schätzen gelernt. Es ist etwas anderes, wenn man gemeinsam kocht und anschliessend das Gericht geniesst, als wenn man es serviert bekommt. Wenn sie mit ihrer Band auf Tour ist, dann wird erst am Abend richtig gegessen. Fast immer gehen sie in ein Restaurant, um sich vor den Gigs noch einmal zu stärken.
Mit dabei waren
  • Paloma Würth, Alexander-Klaus Stecher und Michael Kamm
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Marsch von Schäftlarn nach München zur Sendlinger Mordnacht – Friedlicher war es bei Heppels Geburtstag in Ebenhausen – 2001

Am Mo., 29. Januar 2001
Spontan - wie so oft - lädt Heppel zu seinem 42. Geburtstag in den Gasthof Post in seiner Heimatgemeinde Ebenhausen im Isartal ein. Der Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis zum Jahr des Festes von Michael im Jahr 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Es verfügt über einen eigenen S-Bahnhof, an dem die S7 verkehrt, die Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbindet. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Das alles hat uns damals nicht wirklich interessiert, da wir uns primär in die Hände unseres Gastgebers begaben und einen besonders netten Abend erleben durften
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Amore in Siena – Toskanische Hochzeit – 1986

Von Fr., 22. August 1986 bis So., 24. August 1986
Die Hochzeit von Conny Bachmann & Federico Bianchi führt uns in der letzten Augustwoche ins wundervolle Siena. Siena ist eine italienische Stadt in der Toskana, die für ihre mittelalterlichen Ziegelgebäude bekannt ist. Am fächerförmigen Hauptplatz, der Piazza del Campo, liegen das gotische Rathaus (Palazzo Pubblico) und der Torre del Mangia. Von der charakteristischen weißen Krone des schmalen Turms aus dem 14. Jh. bietet sich ein weiter Panoramablick. Oberhalb dieser sowieso schon sensationellen Stadt liegt die grandiose Location für das Hochzeitsfest, das am ersten Abend im Haus der Familie Nannini stattfindet. Fällt der Name Nannini, kommt den meisten wahrscheinlich Italiens erfolgreichste Rocksängerin Gianna Nannini in den Sinn. Doch der Name steht auch für eine außergewöhnliche Rennsportkarriere, nämlich die von Nanninis kleinem Bruder Alessandro. In den späten 1980er Jahren galt der heute 57-Jährige als eines der vielversprechendsten Talente der Formel 1 und - mit Aussicht auf ein Ferrari-Cockpit - als aufstrebender Nationalheld, bis ein tragischer Unfall seine Karrierepläne kreuzte. Ihr Vater Nannini war ein Großbäcker in dieser Region. Der zweite Teil der Feier fand in Ballsaal des Hotel Garden in Siena statt. Praktischerweise haben Nici und ich dort - neben vielen anderen Gästen aus München, Wien und Italien - auch gewohnt. Es war sonnig und lustig und für Nici und mich dann Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Toskana.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Nicola & Michael Kamm, Iris & Alexander Freys, Tina Hartmann, Innegrit Volkart, Tom Graf & Moni Sandler,
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Pasta & Piano an der Würm – Runder Geburtstag im Mulino Bianco in Gräfelfing – 2006

Am Sa., 25. März 2006
Herberts runden 50. Geburstag feiern wir bei Pasta und Piano im Ristorante Mulino Bianco in Gräfelfing. Viele nette und Annette und mir lang und gut bekannte Gäste feiern mit uns und so wird es ein extrem inspirierender Abend mit bester Unterhaltung. Sofern es nicht nur der uninspirierten Kalorienzufuhr gilt, ist Essen an sich in der Regel Genuss. Mit Musik wird es allerdings noch besser, zumal mit Pianobegleitung. Das Mulino Bianco bietet derlei nun für seine Gäste. Die alte Mühle, direkt an der Würm gelegen, ist seit einigen Jahren ein beliebtes kleines Hotel und wurde nun vom Pächter Pietro Bianco mit einem hübschen Restaurant versehen. Eine Pasteria soll das Lokal sein - Hauptaugenmerk auf frische Nudelgerichte. Und dazu erwartet den Gast immer freitags und samstags musikalische Live-Untermalung. Die Innenausstattung des Restaurants ist farbenfroh, was manchmal ein bisschen zu bemüht wirkt. Die Verbindung aus Pasta und Piano, die auf den ersten Blick ambitioniert wirkt und nicht mehr, ist viel besser, als gedacht. Die Klassiker der Barmusik perlen durch den Raum und, es stimmt, die Laune steigt, man fühlt sich wohl, die Finger schnippen im Takt. Schon kommen die Vorspeisen, etwa eine köstliche Perlhuhnterrine mit ofenwarmen Brioche und Preiselbeeren. Auch das Vitello Tonnato vom Truthahn schmeckt, besonders die Thunfischcreme ist gelungen. Und der Pianospieler gibt "As time goes bye" zum Besten. Frisch durch die Nudelmaschine gedreht, eine echte Verlockung. Linguine, Farfalle oder Spaghettini mit Vongole Veraci, mit Trüffeln, mit sautiertem Gemüse, mit grünem Spargel und Zander auf Sahne- oder Tomatenbasis. Alles geht. Wobei man hinzufügen muss, dass drei Pastagänge hintereinander vollauf genügen. Denn die Portionen sind reichlich bemessen. Zwischen Judy Garland und Frank Sinatra noch ein Blick auf die Desserts. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt die Variation und damit von allem etwas. Eine cremige Panacotta zum Beispiel, ein fluffiges Tiramisu, eine Crème brûlée oder ein Mousse au Chocolat.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Subkultur mit Johnny Logan – Geburtstag in der Kesselhalle – 2014

Am Sa., 25. Oktober 2014
Im Herzen Münchens, zwischen dem Park Café und den Pinakotheken, steht das 1936 als Heizkraftwerk erbaute Mixed Munich Arts, kurz MMA in Maxvorstadt. Das Zentrum der Location ist eine tief in der Erde liegende Kesselhalle mit einer Raumhöhe von imposanten 21 Metern. Die Industrie-Architekur des kathedralenartigen Raumes bietet eine einzigartige Atmosphäre und ist Schauplatz eines grandiosen Festes. Zu den beiden Geburtstagen von Rudi und Angelika - beide wurden im Oktober 60 - liess es das Ehepaar Gröger richtig krachen. Viele tolle Gäste, köstliche Verpflegung und beste Unterhaltung. Johnny Logan singt seinen berühmten Song, passend zum Thema des Abends. Rudi und Johnny kannten sich schon lange, wobei letzterer bereits 1980 das erste Mal den Grand Prix mit dem Lied „What’s Another Year“, gewann, das von Shay Healy komponiert worden war ... und genau ein Jahr später ist Rudi leider viel zu jung mit knapp 61 Jahren verstorben. Annette und ich haben Angelika und Rudi ursprünglich übers Golfen bei den Eagles kennengelernt und die gemeinsame Zeit mit den beiden am Gardasee - sie hatten auch ein Boot in Gardone - immer sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Rudolf und Angelika Gröger, viele andere nette Gäste sowie Annette und Michael Kamm
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Bunte Woche in Gardone und München – Abwechslungsreiche Relax-, Genuß- und Health-Termine – 2023

Von Di., 11. Juli 2023 bis Sa., 15. Juli 2023
Die zweite Juli-Woche verwöhnt uns mit hochsommerlichen Temperaturen und wir nutzen die schönen Tage in Gardone, um tagsüber entweder relaxed in der Via Seminario an Sannes Pool zu liegen (Ette) oder im Schatten des Portico in der Via Panoramico zu arbeiten (Michele). Abends ging es dann in verschiedenen Kombis mit Family & Friends zum Essen. So geniessen Ette und ich noch am Montag eine wunderbare Dinner Cruise mit Pohlers, Gehrckens, Conrads und Pfaffs zum Ostufer und fahren mit der Super Florida und Karls Aquarama nach San Vigilio. Als Kontrastprogramm zu dieser eleganten Variante sind wir am Freitag mit Uschi & Karl sowie Nani und Jürgen im Il Rudere in den Bergen zwischen San Michele und San Bartolomäo. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme dieses Restaurants aus. Zudem ist Eigentümerfamilie besonders nett und freundlich und bietet gute und leckere italienische Hausmannskost zu einem sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis an. Der Weg auf den Berg lohnt sich. Sensationell sind die auf einem Dessertwagen nach Vor- und Hauptspeise aufgefahrenen selbstgebackenen Kuchen wie auch die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 40 € pro Person bekamen wir ein großzügiges Dinner inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Nicht ganz so günstig war die Rechnung im Nymphenburger Edelgriechen Kymata in der Volpini Straße. Allerdings wurde ich hier sehr großzügig von Katja und Simpert Hafenmeier sowie Andrea & Pascal und Nina Vogl zum Abendessen eingeladen, als ich mich zu meinem turnusmäßigen Termin im Rahmen meiner Teilnahme an einer Klinischen Studie in Grosshadern München aufgehalten habe. Am selben Tag war ich - während meiner Fahrt von Gardone nach München - noch mit meiner Mutter zum Mittagessen im Grünauer Hof bei Salzburg. Auf der Fahrt über Land - die A8 war am Chiemsee gesperrt - machte ich auf meinem Rückweg von Salzburg nach München zudem im Oldtimer Museum von Ernst Freiberger in Amerang einen Stop. Den Donnerstag bin ich nicht nur mit einem Arzttermin bei meienm Pneumologen Dr. Schnell, sondern auch mit einem Mittagessen bei Uli und Adam und einer abendlichen Bike Tour mit Michi Plank zum Abendssen am Deininger Weiher gebucht. Nicht zu vergessen wäre die Riva Fahrstunde samt verbundenen Darsena Lunch mit Barbara und Thomas am Dienstag, sowie eine sehr flotte gemeinsame Fahrt mit einem mir unbekannten Ehepaar mit Frankfurter Kennzeichen von Innsbruck bis nach Gardone. Wir haben auf diesem Speed Trip beide unzählige Male die Strassen-Verkehrsordnung missachtet und uns hierzu dann am selben Ziel in Fasano ausgetauscht.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Barbara & Thomas Dörr, Nani & Jürgen Schunda, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Annette & Michael Kamm
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Haller Wirt in den Kitzbüheler Südbergen – Lunch in der Auracher Heimat von Alfons Walde – 2008

Am So., 24. Februar 2008
Das letzte Februar Wochenende verbringen Annette und ich in Kitzbühel, da wir zu einem Fest anläßlich des 40. Geburtstags von Martin Kühner im Restaurant Neuer Wirt eingeladen sind. Am darauf folgenden Sonntag besuchen wir auch Eva und Thomas Hellmann und gehen mit den beiden zum Mittagessen im Hallerwirt in Aurach, was sich circa 5 km südlich von Kitzbühel befindet. Unteraurach, Oberaurach und mehrere Streusiedlungen und Weiler bilden die Gemeinde, ein beliebter und ruhiger Ferienort. Sehr viel früher und damit ab dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, wurde rund um die Kelchalm Bergbau betrieben, und heute noch ist das Dorfbild von den teils jahrhundertealten Bauernhöfen geprägt. Das Dorf liegt inmitten der Kitzbüheler Alpen, ist also ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren, wie die Tour zur Oberkaseralm im Kelchalmgraben (1.743 m ü.d.M.), mit schöner Aussicht auf den Wilden Kaiser und die umliegenden Gipfel. Auch im Winter bestimmen die Berge das Sportangebot, aber nicht nur mit den herrlichen Skipisten. Beim Dorf befindet sich die 3,8 km lange Rodelbahn Kelchalm, ein Abenteuer im Schnee für die gesamte Familie. Einheimische wie Gäste schätzen den Dorfcharakter Aurachs und die Faszination der umliegenden gras-bewachsenen Gipfeln, auch Kitzbüheler Südberge genannt. Bereits der berühmte Maler und Architekt Alfons Walde spürte, dass es südlich von Kitzbühel in ruhiger Lage einen ganz besonderen Ort, mit außergewöhnlichen Einwohnern gibt und übersiedelte mit seiner Staffelei nach Aurach, um die bezaubernde Kirche auf Leinwand zu bringen. Noch heute ist der Ortskern mit Zwiebel-Kirchturm ein begehrtes Motiv für Hobbymaler und Fotografen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Nachfeier in Gardone-Riviera – Pfingstwochenende am Lago di Garda – 2022

Von Sa., 4. Juni 2022 bis So., 5. Juni 2022
Mein diesjähriger 63. Geburtstag war von der wunderbaren standesamtlichen Trauung von Feli und Paul im Chiemgau dominiert. Der 3. Juni 2022 hatte dadurch eine völlig andere Bedeutung als in den sonstigen Jahren. An diesem Tag feierten wir im engsten Familienkreis mit meiner Mutter, Carolina und Dina, Patricia, Paulina, Matthias und sowie Annette und mir gemeinsam mit der gesamten Familie Bernheimer und den Trauzeugen zunächst im Landgasthof Karner in Frasdorf und im Anschluß bei Konni und Barbara in Pfifferloh bei Wildenwarth. Annette und ich fuhren nach den Festivitäten mit zwei Autos und Sannes Hänger voller Möbel nachts noch nach Gardone. Dort holten wir meine Geburtstagsfeier dann am Pfingstwochenende nach und luden die anwesenden Family & Friends Gruppe zu einem Geburtstagsessen in die Trattoria Riolet in Fasano Sopra - einem Ortsteil von Gardone - ein. Der Ort Gardone Riviera war bereits vor den Zeiten Gabrielle d´Annunzios durch zahlreiche nordische und mitteleuropäische Gäste - vor allem Österreicher, die hier einen milden Winter verbrachten - ein international bekannter Kurort. Der erste Zeuge von Gardone in der Belle Epoque ist das Savoy Palace, eines der drei historischen Grand Hotels, das 1906 im Stil der Wiener Sezession gebaut wurde. Die beiden anderen sind das Grand Hotel Gardone aus dem Jahr 1883, das von Stefan Zweig im Roman Untergang eines Herzens verewigt wurde und das von Luigi Wimmer, dem „Entdecker“ Gardones, gegründete Grand Hotel Fasano, einem ehemaligen Jagdschloss der Habsburger. Auf der als Kurpromenade des Kurortes entworfenen Lungomare befinden sich zudem die Villa Acquarone, die Villa Turati Ruhland und die malerische Villa Alba (1904-1910) mit ihrer monumentalen Treppe. Gegenüber der Villa Alba steht der Aussichtsturm von San Marco, der von Gabriele D´Annunzio 1925 im venezianisch-militärischen Stil umgebaut wurde. Rechts davon befindet sich Villa Fiordaliso, die 1930 im Stil der Neo-Renaissance umstrukturiert und von Paul Heyse zwischen 1899 und 1909 bewohnt wurde, bevor dieser den Literatur-Nobelpreis erhielt. Die Villa Alba und der Torre wurden von dem Magdeburger Industriellen Richard Langensiepen erbaut, der ein großer Blumenliebhaber war und gerne seine Zeit am Gardasee verbrachte.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Manuela & René Nebauer, Heike & Christian Neu, Birgit & Uli Lohr, Sieglinde Wagner, Martina Bovendek
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Mediale Versorgung von Bankräubern & Geiselnehmern – Dinner Invitation in der Käferschänke – 2007

Am Mi., 17. Januar 2007
Im Januar sind Annette und ich von unserer Freundin Barbara Hartmann zum Abendessen ins schöne Restaurant Käfer an der Bogenhauser Prinzregentenstrasse eingeladen. Käfer ist seit vielen Jahren aufgrund ihrer Geschichte, Traditionen und ihrem Anspruch an höchste Qualität eine Münchner Institution. Es ist die Mischung aus Genuss und Wohlbefinden, aus Kultur und Küche, die den einzigartigen Charakter dieses Gourmet-Restaurants ausmacht. Das Konzept der Chefköche Mike Emmerz und André Wöhner sowie des Sommeliers Alessandro Borioni ist die Rückbesinnung auf das Wesentliche unter Beachtung der von Käfer entwickelten Werte, die sich durch die Attribute liebenswert, einzigartig, überraschend, hochwertig, emotional definieren. Ausgezeichnet mit 15 Punkten und zwei schwarzen Hauben im Gault&Millau und als eines der besten Restaurants in Deutschland vom Feinschmecker bewertet. Ende 1960 weihte Helmut Käfer seinen Bruder in seine Ideen ein und sie beschlossen, die erste Etage des Eckhauses anzumieten und zum Restaurant umzubauen. Als 1971 schließlich die Käfer-Schänke eröffnete, erwies sich das Schicksal zu ihren Gunsten. Schräg gegenüber fand der erste Banküberfall mit Geiselnahme in Deutschland statt, wobei Gerd Käfer der Forderung der Geiselnehmer nachkam und ihnen Essen aus dem neu eröffneten Restaurant lieferte. Durch diesen Vorfall genoss das Restaurant eine enorme Presseberichterstattung, was dazu führte, dass jeder von dem neuen Käfer Restaurant wusste. Schon bald trafen sich dort allerlei Prominenz, wie Paul Belmondo, Uschi Glas oder Sky du Mont und auch viele Bogenhauser Anwohner wie an diesem Abend wir.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Prix de Beauté der Cosmopolitan – Damenüberschuss im Kurhaus Wiesbaden – 2008

Am Mo., 11. Februar 2008
Zum 16. Mal lud die COSMOPOLITAN zur glamourösen Verleihung des „Prix de Beauté 2008“ ins Kurhaus Wiesbaden. Wo könnten die glitzernden Prix de Beauté-Diamanten besser vergeben werden als in einem der schönsten Festbauten Deutschlands? Für die Preisverleihung des PRIX DE BEAUTÉ residiert COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung des PRIX DE BEAUTÉ. Mehr als 350 ausgewählte Gäste, darunter die Finalistinnen der Heidi-Klum-Show „Germany ́s next Topmodel“, kamen der Einladung nach und erlebten einen Abend der Extraklasse. Nach dem Champagner-Empfang am roten Teppich ging es mit der Verleihung des begehrten „Prix de Beauté 2008“ weiter. 14 Sieger wurden unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard, Geschäftsführerin Waltraut von Mengden und Chefredakteurin Petra Gessulat im luxuriösen Ambiente des Kurhauses Wiesbaden ausgezeichnet. Die Jury aus Dermatologen und anderen Experten musste aus mehr als 700 Produkten, die von 110 Unternehmen eingesendet wurden, die Produktneuheiten 2008 auswählen. Die Verleihung der begehrten Preise wurde mit einem eigens für den Prix de Beauté kreierten Galadiner gekrönt. Im Anschluss daran feierten sehr viel mehr Damen als Herren - das muss an der Branche liegen - im stilvollen Ambiente von „Käfer ́s Bistro“ bis in den frühen Morgen ... und hier war dann in der Tat richtig was los.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Gabriele Medingdörfer, Uwe Seyfried, Claudia Soerensen, Jean-Christophe Jourde, Michael Kamm
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Darwinsche Höcker & Scharaden – Silvester im Filserhof am Weissensee – 1983

Von Fr., 30. Dezember 1983 bis So., 1. Januar 1984
Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Stil bis hin zur entspannten und lässigen Bar Meetings. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das ist alles nichts für uns, da wir seit vielen Jahren Silvester immer und ausschließlich im privaten Rahmen feiern und in diesem Jahr zu acht ins Allgäu fahren, um auf dem Filserhof - dem zwischen Füssen und Pfonten gelegenen Anwesen meiner Schwiegermutter Marion - gemeinsam einen schönen Jahreswechsel zu feiern.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Andi Winkler, Chantal Boissonas, Barbara & Daniel Fikuart, Hans Nöthling, Conny Bianchi
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Dinner mit Ausblick – Terrassen Party in der Via Panoramica – 2009

Am Sa., 29. August 2009
Der Hochsommer ist in vollem Gange und wir geniessen es Besuch im Haus zu haben. Das schöne an einer eigenen geeigneten Ferien Location am Gardasee ist für Ette und mich die Möglichkeit Freunde & Bekannte zu zwanglosen gemeinsamen Abenden einzuladen. Durch zwei Grills im Garten und unsere Lieblingsmetzger in der Nähe ist für die Nahrungsversorgung immer gesorgt ... wir sind zwar jeweils im Vorbereitungs- und Nachbereitungsmodus (Aufräumen) für den Event ... müssen auf der anderen Seite nicht durch die Gegend fahren und bieten dennoch ausreichend Platz und eine schöne Lokation. Heute waren mit Christiane und Michael Böhms und ihren Töchtern langjährige Freunde aus Nürnberg, mit Eva und Thomas Hellmann und ihren Söhnen enge Buddies aus München und mit Jürgen Groth mein Antevorte Partner aus Itzehoe in der Viia Panoramica mit am Start. Larissa war ebenfalls zu Besuch und somit waren wir eine besonders nette Runde
Mit dabei waren
  • Christiane und Michael Böhm, Eva, David, Christopher und Thomas Hellmann, Jürgen Groth, Dierk und Michaela Thomas sowie Annette, Larissa & Michael Kamm
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Schokoriegel, Katzenfutter und Chappi unter einem Dach – Mars Inspektion an der Aller – 1988

Von Mo., 28. März 1988 bis So., 3. April 1988
In der etzten Woche vor meinem Arbeitsbeginn bei North Sails Windsurfing besuche ich Carolina in Frankfurt, meinen früheren Arthur Andersen Kollegen Gerd Plettendorf in Verden an der Waller sowie Bettina und Thomas Poullain in Hamburg. Daher war es ein Trip per Auto in den Hohen Norden. Gerd war als Controller von Arthur zu Effem gegangen und hat es sich in diesem Rahmen an der Aller gemütlich gemacht. Verden an der Aller ist die Kreisstadt des Landkreises Verden in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt liegt in der Mittelweserregion an der Aller unmittelbar vor deren Mündung in die Weser. Sie trägt als Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports den Beinamen Reiterstadt. Die Stadt befindet sich etwa 35 km von Bremen und 70 km von Hannover entfernt. Von 1517 bis 1683 fanden in Verden Hexenverfolgungen statt. 80 Frauen und neun Männer gerieten in Hexenprozesse, 26 Frauen und sechs Männer wurden verbrannt. Margarethe Sievers, 15 Jahre, Tochter eines Steinhauers, vermutlich nervenkrank, angezeigt von den eigenen Eltern, wurde 1618 enthauptet. Sechs Frauen starben unter der Folter, fünf in der Haft. Im Jahr 1606 wird bei 16 Prozessen vermerkt: Flucht, Prozessausgang unbekannt. Heinrich Rimphoff, ab 1642 Superintendent über das Bistum Verden, war für die Wiederaufnahme der Hexenverfolgungen im Bistum Verden verantwortlich. Zusammen mit dem Verdener Domkapitel, dem Magistrat und der juristischen Fakultät der Universität Rinteln war er 1647 treibende Kraft in einem Hexenprozess, der für mehrere Frauen mit dem Tod endete. Der Hexenprozess gegen Catharine Wolpmann war der Auslöser dafür, dass Königin Christina 1649 im schwedischen Königreich, zu dem Verden an der Aller damals gehörte, Hexenprozesse verbot. Durch den Westfälischen Frieden fiel das Bistum Verden als Reichslehen an die schwedische Krone. 1667 wurden die Norder- und Süderstadt durch die schwedische Krone zwangsvereint. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg wurde 1675 Verden in einem Feldzug durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 in alliiertem Besitz. Soweit zur früheren Geschichte. In unserem Jahrhundert nahm im Jahr 1960 die Deutsche Petfood GmbH als Tochter der Mars Inc ihre erste Fabrik in Verden in Betrieb. Produziert wurde Heimtiernahrung wie Chappi, Kitekat und Trill für den deutschen, später auch kontinentaleuropäischen Markt. Ziel war es, die bereits in England erfolgreiche Fertignahrung in Dosen und Schalen, aber auch Trockenfutter in Deutschland zu etablieren. Mitte der sechziger Jahre wurde das Unternehmen umbenannt in Effem GmbH. Der Name setzt sich aus den Initialen des Besitzers Forrest Mars – F.M. – zusammen, wird aber "Effem" ausgesprochen. 1982 eröffnete die Effem GmbH ihren zweiten Standort in Minden. Seit 1961 werden auch die Süßwaren-Produkte der Mars Inc. auf dem deutschen Markt verkauft. Um die wachsende Nachfrage in Deutschland decken zu können, baute das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Viersen eine Süßwarenfabrik, die 1979 in Betrieb ging. Sie firmiert unter dem Namen Mars GmbH Deutschland. 1986 kaufte Mars den Eiscremehersteller Dove und baute auch für Deutschland mit Schokoriegel auf Eis einen neuen Geschäftsbereich auf. Inzwischen sind die Eiskremvarianten von Mars, Twix und Snickers als Riegel- und Stieleis, aber auch im Becher in Deutschland etabliert. 2001 führte die Mars Inc. die deutschen Töchter (Mars GmbH und Effem GmbH) unter dem Namen Masterfoods zusammen. Seit 2007 firmieren sie unter dem Familiennamen Mars. Seit der Übernahme von Wrigley durch Mars Inc. im Jahr 2008 gehört auch die deutsche Niederlassung des Kaugummiherstellers in Unterhaching als eigenständige Tochter zu Mars Deutschland.
Mit dabei waren
  • Gerd Plettendorf & Michael Kamm
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Klein Venedig und Altenburg – Geburtstagsfeier im Bamberger Paradiesweg – 2002

Am Di., 8. Oktober 2002
Einheimische sind sich sicher: Die schönste Stadt Deutschlands? Bamberg! Das malerische Städtchen in Franken hat neben seiner hübschen Altstadt und Highlights wie Klein Venedig oder dem Dom noch so viel mehr zu bieten. Das Schöne ist unter anderem die überschaubare Größe. Vor allem die Highlights rund um den Bamberger Altstadtkern kann man perfekt zu Fuß, mit einem Fahrrad, oder auch mit etwas abenteuerlicheren Fortbewegungsmitteln, wie zum Beispiel einem Segway, ganz leicht erkunden. Bamberg hat Charme! Es hat unendlich viele wunderschöne Ecken, gute Restaurants, süße Cafés und vielfältige Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Wie schon das antike Rom wurde auch Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Diese Tatsache legt nahe, dass man im Fränkischen Rom, so wird Bamberg nämlich auch manchmal genannt, viele wunderschöne Ausblicke von oben auf die Stadt genießen kann. So wie sie heute noch aussieht, wurde die Altenburg im frühen 15. Jahrhundert erbaut. Seitdem wacht die mittelalterliche Höhenburg, deren Turm sich knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel befindet stolz über Bamberg. Von ihren dicken Burgmauern aus genießt man einige der schönsten Blicke nicht nur auf die Bamberger Altstadt, sondern auch über das gesamte Umland. In manchen Reiseführern wird die Altenburg sogar als das Wahrzeichen der Stadt und sogar als die schönste der zahlreichen Bamberg Sehenswürdigkeiten gehandelt! Annette und ich waren allerdings nicht als Touristen, sondern als Geburtstagsgäste unseres Bamberger Freunds Klaus Schneider auf einen der Hügel ... und dort in den Paradiesweg gekommen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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House Warming in der Gartenstadt – Reiches Kulturleben in Gräfelfing an der Würm – 2000

Am Sa., 11. November 2000
Vera und Georg, die ich bereits in meinen frühen Studienjahren im Jahr 1980 durch Martin Kühner an der HSG in St. Gallen kennengelernt habe, sind im Münchner Würmtal ansässig geworden und haben sich in Gräfelfing ein Haus gekauft, zu dessen House Warming Party wir eingeladen sind. Eine Einweihungsparty ist eine Party, die traditionell kurz nach dem Einzug in eine neue Wohnung stattfindet. Es ist eine Gelegenheit für die Gastgeber, ihren Freunden nach dem Umzug ihr neues Zuhause zu präsentieren, und für Freunde, Geschenke zu machen, um das neue Zuhause einzurichten. Vera Lückerath kommt ursprünglich aus Düsseldorf Schorsch aus Schweinfurth, wo seine Familie seit Generationen ein bedeutender Arbeitgeber durch die Herstellung von Kugellagern ist. Vera ist als Cleverle bei McKinsey beschäftigt und Georg ist bei BMW im Finanzbereich tätig. Ihr neuer Wohnort ist ziemlich populär im Münchner Südwesteb. „Wahrscheinlich gibt es in Deutschland nur wenige Orte, in denen sich Ortsbild, Bevölkerungsstruktur und Einwohnerzahl in kurzer Zeit so sehr gewandelt haben wie in Gräfelfing. Um die Jahrhundert­wende noch ein kleines Dorf mit rein bäuerlicher Bevölke­rung, inmitten von Wiesen und Äckern gele­gen und eingeschlossen in einen Ring von Wäldern mit rei­chem Wildbestand, ist Gräfelfing heute ein Groß­stadtvorort mit fast 12.000 Einwohnern aus allen Tei­len Deutschlands, in dem bäuerliches Leben kaum noch bemerkt wird, mit einer Bevölkerung großstädti­schen Charakters und großstadtähnlichem Verkehr." So beginnt eine 1960 wohl vom damaligen Bürger­meister und Ortschronisten Dr. Paul Diehl erstellte „Kleine Geschichte" Gräfelfings. Jahrhunderte lang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge kiesige Boden ließ große reiche Güter nicht entstehen. Die we­nigen Höfe und Sölden standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Über­schwemmungen, Brände, Seuchen und Kriegsfolgen belasteten die Bevölkerung. Vom Kunstkreis initiierte Kunstausstellungen im Rat­haus seit 1975, Kulturfestival im Paul-Diehl-Park seit 1979, Straßenfeste der Geschäftsleute seit 1989 und kulturelle Themenwo­chenenden im Bürgerhaus be­reichern das traditionell reiche Vereins- und Kul­turle­ben des Ortes. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird ein maßvoller Ausbau des Gewerbegebiets angestrebt, um so die „Gartenstadt" Gräfelfing für Gewerbetreibende und Einwohner gleichermaßen attraktiv zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Vera & Georg Schäfer, Michael & Annette Kamm
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Seepferdchen als Gedächtnisstütze im Hippocampus – Runder Geburtstag im Limbischen System – 2008

Am Sa., 16. Februar 2008
Joerg von Petrikowsky - ein seit vielen Jahren guter Freund aus meinen ersten beruflichen Jahren bei Arthur Andersen - rundet zum 50ten und feiert dieses Ereignis in Bogenhausen. Annette und ich freuen uns als Gäste mit dabei zu seien und machen uns daher Mitte Februar ins Ristorante Hippocampus in unserer unmittelbaren Nachbarschaft auf. Hippocampus – das heißt wörtlich „Seepferdchen“. Gemeint ist tatsächlich der allbekannte Fisch. Vielleicht aus diesem Grund hat der Erstbeschreiber dieser Struktur, der venezianische Anatom Julius Caesar Arantius, als Alternativbezeichnung den Seidenwurm vorgeschlagen. Doch das Seepferd setzte sich durch, es begleitet uns nun seit dem 16. Jahrhundert. Und dieses Seepferd, dieser Hippocampus, ist eine der zentralen Strukturen des limbischen Systems, dient der Steuerung unserer Affekte und vor allem unserem Gedächtnis. Über das Aussehen mag man streiten, über die Funktion nicht: Bei der Einspeicherung neuer Gedächtnisinhalte spielt der Hippocampus die entscheidende Rolle – wem er fehlt, der kann sich nichts Neues merken. Auch unseren Abend, die Geburtstagsfeier von Joerg von Petrikowsky speichern wir als sehr gelungen ab, begleitet von köstliche kulinarischen Überraschungen, die lebhaft als bleibende Erinnerungen in unserem Gedächtnis bleiben und genießen hervorragende "Classici" bei einem der besten Italiener Münchens. Das "Hippocampus" ist nicht irgendein Italiener im noblen Bogenhausen, sondern ein nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina, in dem man die außergewöhnlich guten Pastagerichte ebenso empfehlen kann wie Seeteufel oder paniertes Milchkalbskotelett! Übrigens: Auch die Weinempfehlungen wird man nicht so schnell vergessen! Im Sommer lässt es sich übrigens im dazugehörigen Garten - entsprechende Temperaturen vorausgesetzt - sehr gut aushalten.
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg von Petrikowsky, Annette & Michael Kamm
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Just Married 3 – Gardone-Riviera am Lago di Garda – 2002

Am Fr., 6. September 2002
Nach Annahme meines öffentlich kommunizierten Heiratsantrags im Restaurant Riolet durch Annette im März des Jahres ging es am 6. September in die finale Umsetzung des beschlossenen Eheprojekts. Gemeinsam mit der Familie und den Freunden vom Gardasee genossen wir zunächst den wunderbaren Rahmen unserer standesamtlichen Trauung in Gardone-Riviera. Im Palazzo Municipale durch unseren Bürgermeister getraut feierten wir am Abend in der Villa Fiordaliso und anschliessend im Torre eine sehr schöne elegante Hochzeit. Den Polterabend am Abend zuvor hatten wir im herrlich gelegenen Anwesen unseres Freundes Udo Graf Lambsdorff in Fasano-Sopra feiern dürfen und das intime Mittagessen vor der Trauung gemeinsam mit unseren Eltern und Schwiegereltern - die sich erst bei dieser Gelegenheit kennengelernt haben - im Ristorante Casino unseres Nachbarn Alberto Forneller in Gardone am See.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Uta und Karl-Heinz Kamm, Mex und Helmut Schagen, Gerd und Hoischen, Susanne Hoischen, Johannes Hoischen
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Schwarzer Mauritius – Taufe von Moritz im Forsthaus in Feldafing – 1987

Am Sa., 12. September 1987
Moritz, das dritte Kind unserer Freunde Barbara und Daniel Fikuart wird getauft. Voller Dankbarkeit und Ehrfurcht vor dem Geschenk Gottes stehen Eltern an der Wiege. Viele wollen, dass ihr Kind getauft wird. Der Gedanke, dass Gott seine schützende Hand über ihr Kind hält, tut gut. Zu diesem schönen Anlass bin ich auch als Gast beim entsprechenden Familienfest im Restaurant Forsthaus in Feldafing am Starnbergersee. Barbara Fikuart ist die Schwester meines Studienfreundes Ulli Seeberger aus Bottrop, über den wir Nici und ich dann auch seine ältere Schwester kennen gelernt haben. Der Familie gehört eine Maschinenbau Firma, die zu den führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie zählt. Das Unternehmen wird heute von Ulli geleitet und Barbara ist mit Daniel - damals einem Redakteur für das Windsurf- und Bike Magazin - verheiratet. Barbara war noch zu Studienzeiten eine besonders enge Freundin von Nici mit vielen ähnlichen Interessen; so haben beide häufig miteinander gestrickt. Dadurch war Barbaras zweit geborene Tochter Jamina auch das Patenkind von Nici.
Mit dabei waren
  • Barbara und Daniel Fikuart mit Jamina & Moritz, Ulli Seeberger, Hans Nöthling, Michael Kamm
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Zisterzienser und Kaltwasser-Heilanstalt in Bad Herrenalb – Hochzeit von Kristin & Michael Veeser in Mönchs Posthotel – 1993

Von Fr., 27. August 1993 bis So., 29. August 1993
Ende August bin ich zur Hochzeit von Kristin Geisert und Michael Veeser nach Herrenalb im Schwarzwald eingeladen. Nachdem Kristins Familie in Pforzheim lebt wuchs sie selber in dieser Gegend auf. Michael stammt aus Konstanz, wo die Familie von Kristin und Michael mit ihren Kindern auch seit vielen Jahren lebt. Die kirchliche Trauung und das abendliche Hochzeitsfest findet in Mönchs Posthotel in Herrenalb statt, am Freitag Abend war ein Polterabend in einem herrlichen Schwarzwälder Bauernhaus in der Region, zu der wir mit einem Bus chauffiert wurden ... so ich mich recht erinnere. Durch meine damalige Trennung von Carolina war ich auf dieser Hochzeit als Single unterwegs. Die Eventlocation der Hochzeit - Mönchs Posthotel in Bad Herrenalb - ist ein denkmalgeschütztes Hotel am Rathausplatz, das an eine Klosterschänke angeschlossen ist. Es ist eines der ältesten Gasthäuser Süddeutschlands, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1148 zurückverfolgen lässt. Das Hotel ist seit einigen Jahren geschlossen und machte durch den mysteriösen Tod seines letzten Besitzers und die darauf folgenden Besitzstreitigkeiten Schlagzeilen. Seit 2009 ist das Posthotel zudem ein bauwirtschaftlicher Brennpunkt in der Region, der durch internationalen Verkauf und ständige Planungsänderung auffällt. Das damalige Gasthaus wurde 1863 von Karl Andreas Mönch erworben und 1890 um 60 Gästezimmern erweitert. Seither hatten fünf Generationen der Familie Mönch das Hotel zu einem der bekanntesten deutschen Gourmets Hotels ausgebaut. 1968 war Werner Mönch in der dritten Generation Hotelier. Er gründete den Golfclub Bad Herrenalb-Bernbach, um den Tourismus anzutreiben und war ein guter Bekannter meiner früheren Hoteliers-Schwiegereltern Robert und Marion Schielin. Das schöne Fest der Veesers wurde dadurch nicht beeinflusst und ich kann mich an ein wunderbares Wochenende erinnern
Mit dabei waren
  • Kristin & Michael Veeser, Michael Kamm
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Shakespeares Sommernachtstraum – Romantische Komödie in München – 2004

Am Do., 25. März 2004
Eine wunderbare Aufführung erwartete Annette und mich Ende März im Münchner Nationaltheater. William Shakespeares Komödie Sommernachtstraum entstand Ende des 16. Jahrhunderts und zählt bis heute zu den meistgespielten Theaterstücken. Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb eine Ouvertüre und eine Schauspielmusik mit dem Titel "Ein Sommernachtstraum". 1960 stellte Benjamin Britten seine Oper "Ein Sommernachtstraum" vor. In Shakespeares romantischer Komödie findet man Liebesverwirrungen, Ränkespiele um Macht, höfische Zeremonie und Zauberhaftes. Die Komödie ist zudem so reich an Anspielungen, dass selbst ein „Native speaker“ heute vieles nicht verstehen oder identifizieren kann. Dass der hochgebildete Benjamin Britten in seiner Adaption dieses Stoffs - das Libretto wurde von Britten und seinem Lebensgefährten, dem Tenor Peter Pears, erstellt-, die vielschichtigen Ebenen des Werkes, auch das Derbe und Politische darin, nicht gezielt herausgearbeitet hat, mag allerdings weniger dem schwierigen Sprachidiom Shakespeares geschuldet sein als vielmehr der konservativen Lebens- und Kunstauffassung Brittens. Seine Partituren bestechen durch handwerkliche Meisterschaft.

Traditioneller Klassiker – beste Unterhaltung auf dem Oktoberfest – 2001

Am Di., 2. Oktober 2001
Schon fast ein Klassiker! Der Wiesn Besuch in der Käfer Schänke. Heute, genau 20 Jahre später, ist das keine Selbstverständlichkeit mehr. Schon das zweite Mal in Folge fällt das beliebte Volksfest aus! Damals unvorstellbar! Im Jahr 2001 war es wie immer lustig, in einer supernetten Runde mit Warcholas und Hornbergers. Gut, dass wir damals schon für die späteren Wiesn Ausfälle vorgefeiert haben. "Atemlos durch die Nacht!"
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nani & Jürgen Schunda, Birgit Lohr, Karl Rheinheimer, Steffi Schneider, Günther & Steffi Wachola, Stefan Kamm, Heike & Charly Hornberger, Thomas Perr
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Innige Liebe im Klatschmohn – Tristan und Isolde in der Bayerischen Staatsoper in München – 2006

Am Sa., 8. Juli 2006
Die bekannteste aller Wagner-Opern - Tristan und Isolde - wurde 1865 an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt. Schon früh fanden Uraufführungen statt, die europaweit Beachtung fanden. Doch seit einigen Jahren begann ein erneuter Höhenflug. Im Jahr 2014 wurde die Bayerische Staatsoper vom internationalen Musikkritikern zum ersten Mal zum »Opernhaus des Jahres« gewählt. Die Kritiker aus Europa und den USA heben vor allem »das exzellente musikalische Niveau, die Breite und Qualität des Spielplans« sowie den Einsatz für »markante szenische Handschriften« hervor. Den Ausschlag gab laut der Fachzeitschrift Opernwelt die Arbeit des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko, der 2013 den US-Amerikaner Kent Nagano beerbte und durch mutige Inszenierungen wie etwa die Neuproduktion "Die Soldaten" dem Haus den Anschluss an die Gegenwart bescherte. Für den deutschen Tenor Jonas Kaufmann, der auf der ganzen Welt singt, ist die Bayerische Staatsoper mittlerweile »sein neues Stammhaus«. Er spricht von Aufführungen und »von unglaublich hohem internationalem Niveau, wie man es in Deutschland kaum, vielleicht gar nicht, und in der Welt sehr selten findet. Es lohnt sich also, die Stufen des klassizistischen Theatertempels aufzusteigen und in Münchens goldener Mitte ein Musiktheater auf Weltniveau zu genießen. Auch Annette und ich sind wieder aufs Neue begeistert und geniessen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele den Besuch der Vorführung am Samstag, den 8. Juli. Das Stück selbst habe ich bereits in verschiedenen Inszenierungen mit meiner Schwiegermutter Marion und Nici - die den Stoff als Stunden lange Liebe im Klatschmohn-Feld titulierte - in meinem Opernleben besucht.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Grillmeister in der Casa que Canta – Birthday Evening in der Via Panoramica – 2006

Am Sa., 3. Juni 2006
Schon ab unserem ersten Aufenthalt am Gardasee kam für Annette und mich nur Gardone-Riviera als Home Base in Frage. Prächtige Paläste und Villen, Parks mit üppiger Vegetation und beständig warmes Klima – Gardone hat seinen ganz eigenen Charme. Einst Nobelurlaubsort der Belle Epoque zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts das wohlhabende Bürgertum in Scharen an und ist auch heute noch die exklusivste Ecke des Sees. Die etwas dekadente Jahrhundertwende-Stimmung gepaart mit dem Duft des blühenden Jasmin, den prächtigen Zypressen, Palmen, Bananenstauden, Magnolien und Zedern verleiht dem Ort etwas Verwunschenes – es ist als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Im Grunde besteht Gardone aus zwei Zentren: Gardone Riviera - die elegante Hotelsiedlung am See - und Gardone Sopra – der eigentliche Dorfkern, der mit seinen bunten Häuschen, dicht bewachsenen Balkonen und niedlichen Plätzchen dazu einlädt, erkundet zu werden. Einen Besuch lohnt auch der Museumskomplex „Vittoriale degli Italiani“ – das pompöse Vermächtnis des exentrischen Nationaldichters Gabriele d´Annunzio. Im Amphitheather des Vittoriale treten in den Sommermonaten beim Tener-a-mente - Festival internationale Künstler vor einmaliger Kulisse auf. Vor allem Wanderfreunde, Biker und Reitsportbegeisterte kommen im bergigen Hinterland auf ihre Kosten. Gardone Riviera ist von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente zudem für sein besonders sauberes Wasser ausgezeichnet worden. Nach unseren ersten Jahren in der Wohnung in der Via Belvedere zogen wir ab dem Sommer 2006 mit in das Haus unserer Freunde Michaela und Dierk Thomas in der Via Panoramica ein. Hier genossen wir wunderbare Gastfreundschaft wie auch zu meinem Geburtstagsessen mit Spezialitäten von Dierks Grill.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Sir Ivanhoe – Ritterspiele in Kaltenberg am Ammersee – 1996

Am So., 14. Juli 1996
Wenn man in München und Umgebung aufwächst, ist der Besuch der Kaltenberger Ritterspiele fast ein Pflichtprogramm. Das Kaltenberger Ritterturnier, von Luitpold Prinz von Bayern im Jahr 1980 ins Leben gerufen, ist eine historisierend-mittelalterliche Ritter-Stunt-Show auf dem Gelände des Schlosses Kaltenberg im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, etwa zehn Kilometer nordwestlich des Ammersees. Es ist ein Riesenspaß für die Kinder, aber auch als Eltern sind wir fasziniert und begeistert von der Atmosphäre und der Perfektion, dort eine vergangene Welt derart lebendig auferstehen zu lassen. Gaukler und Narren, Jongleure und Akrobaten, Musikanten, Spielleute und Tänzer verwandeln Kaltenberg dann in ein stimmungsvolles Wunderland der Muse. Das kulinarische Angebot ist natürlich auch im mittelalterlichen Stil. Met, dunkles Bier und deftiger Wildschweinbraten, alles schmeckt fremd und doch erstaunlich lecker. Bei sonnigen Tagen ein grandioser Spaß für die gesamte Familie ...

Bavarian Mountain Wedding & Würmtal Invitations – Seamless Start in new Jobs – 2022

Von Di., 30. August 2022 bis Do., 1. September 2022
In diesem Sommer haben nicht nur Paul und Feli ihre Hochzeit im Chiemgau gefeiert; auch weitere ungefähr gleichaltrige Kinder unserer Freunde und Bekannte kamen unter die Haube. So heiratet Kathrin Hasbargen ihren französischen Freund in den Allgäuer Bergen mit einer wunderbaren Feier auf dem Buchenberg nördlich des Grünten und Camilla Hoesch ehelichte ihren französischen Freund mit zwei Feiern in Frankreich und im Isartal. Irene und Hans Liebler luden Barbara, Eva und Thomas sowie Annette und mich zu einem köstlichen Abendessen in ihr schönes Haus in Gauting ein. Wie immer servierte uns Irene ein wunderbares Menü und wir Gäste führten mit Hans interessante Gespräche über alle möglichen Themen. Mit Nina und Herbert Vogl ging es für mich zu einem netten Abendessen ins Ristorante Rosario in Krailling, was nur wenige Minuten von meinem neuen Büro bei Proteros in Martinsried entfernt ist. Eva Conrad wird im Oktober ihren 60. Geburtstag in München feiern und wir sind schon sehr gespannt, wo dieser Event stattfinden wird. Annette und ich starten unsere neuen Jobs bei Pomellato und Proteros und haben dadurch mit völlig neuen Themen zu tun.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Barbara Hartmann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm, Ulrike und Uwe Hasbargen mit Kathrin, Nina und Herbert Vogl, Eva Conrad und Fri Bianchi
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Sogno Dinner Cruise mit Hahn im Korb – 2021

Am Do., 29. Juli 2021
Ende Juli sind unsere Nichte Johanna mit ihrer sehr netten und immer lustigen Freundin Svenja zu Besuch bei uns in Gardone am Gardasee und wir fahren an einem herrlichen Freitag Abend mit der Super Florida Rigel zum Abendessen ins Ristorante Il Sogno in der Bucht von Manerba. Auf dem Weg dahin checken wir im Hotel Bella in Porto Portese schnell noch, ob Birgit & Klaus Schneider bereits angereist sind und ihr Boot schon auf dem Liegeplatz vor dem Hotel liegt, was nicht der Fall ist. Ette zückt auf der Fahrt bei schönem Licht ihre Smart Phone Kamera und die beiden jungen Damen sind entsprechend dankbare Photo Opfer. Nach einem köstlichen Essen an einem schönen Tisch geht es am späten Abend an der beleuchteten Isola del Garda vorbei zum Lungolago von Gardone und anschließend wieder nach Hause in den Hafen Centro Nautico in Salo
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda mit Cookie, Svenja Wiedemann, Annette & Michael Kamm
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Linnés Systematik der Organismen im Isartal – Dinner mit Friends in Ebenhausen – 1999

Am Mo., 4. Januar 1999
Simone und Michael haben seit ihrer Hochzeit im September 1993 in Gernsbach ihre Familienplanung ernsthaft und sehr konsequent umgesetzt und sind dadurch mittlerweile bei fünf Kindern angekommen. Sohn Adrian ist dabei von seinen vier Schwestern Camilla, Isabella, Alexa und meinem Patenkind Tatjana umgeben, wobei die älteste Camilla im Sommer 2022 auch als erstes Kind geheiratet hat. Die jeweiligen Wohnsitze mussten mit den Anforderungen wachsen und so hat es die Familie von Nymphenburg über Solln und das erweiterte Einzugsgebiet von Rosenheim mittlerweile nach Ebenhausen im Isartal gezogen. Hier haben sie ein wunderbares Haus auf einem großen Grundstück gefunden, in dem Annette und ich Anfang des Jahres zu einem Abendessen bei der Familie eingeladen sind. Von Bogenhausen aus ist der Weg an die Isar im Münchner Süden nicht wirklich um die Ecke. Die längere Anfahrt hat uns jedoch nie gestört, da wir immer besonders gerne bei Hoeschs zu Gast sind, um uns im Familien- und Freundeskreis auszutauschen und die Hoesch Kinder zu sehen. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Am Tag des Baumes, am 13. März 2021, wurde in Erinnerung an den Linnaeus-Baum auf dem Gelände am Ebenhausener Kriegerdenkmal eine Eiche gepflanzt. Seinen Namen machte sich der Wissenschaftler, der vor seiner Erhebung in den Adelsstand als Carl Nilsson Linnaeus bekannt war, mit seinen Untersuchungen zur Systematik der Organismen. Carl Friedrich Phillipp von Martius, Naturforscher, Botaniker (1794 - 1868) und großer Bewunderer von Linné, rief das Linnaeus-Fest Ende Mai ins Leben. Linné zu Ehren wurde ein Baum gepflanzt. Lia Schneider-Stöckl, Autorin des Buches „Ebenhausen im Isartal“, geht allerdings von einer Linde aus. Doch egal ob Linde oder Eiche, der Baum musste, nachdem er brüchig geworden war, um 1900 gefällt werden. Schöne Bäume haben Heppel und Simone übrigens auch in ihrem großen Garten.

Geburtstagsrunde in Nymphenburg – Birthday Dinner in der Richildenstrasse – 2008

Am Di., 3. Juni 2008
Für gewöhnlich verbringen Annette und ich die erste Juni Woche immer am Gardasee, wodurch ich meinen Geburtstag auch seit vielen Jahren in Italien feiere. In diesem Jahr sind wir in München, da ich am Vortag von einer Reise mit der Burda Golf Truppe nach Marbella zurück gekommen war und am nächsten Tag mit Ursula Haslauer zum Golfspielen am Mondsee im Salzkammergut verabredet war. Daher nahmen wir gerne die Einladung von Michi und Dierk an, meinen Geburtstag bei Ihnen in Nymphenburg zu feiern. Damals lebten die beiden noch recht unbeschwert in der Richildenstrasse und wir verbrachten einen netten Abend zu viert. Die Richildenstraße in Nymphenburg führt von der Wotanstraße zur Zuccalistraße. Sie wurde nach der Heiligen Richildis von Hohenwart benannt. Die Straße ist gut 600 Meter lang und verläuft, mit der niedrigsten Hausnummer beginnend, ab der Wotanstraße, weniger als 60 Meter nach Norden, macht dann einen Schwenk nach Westen, gen Laimer Straße ziehend. Dort wird sie durch diese unterbrochen. Entlang der Laimer Straße geht es etwa 25 Meter abermals in nördlicher Richtung, an einem Transformatorenhaus zieht sie dann abermals nach Westen. Diese Richtung hält sie bis zur Zuccalistraße ein, an der sie endet. Die Grundstücke entlang der Straße wurden überwiegend durch die Pasinger Terraingesellschaft erschlossen, und bebaut. Dies geschah in einer Zeit ab dem Jahr 1905.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Annette & Michael Kamm
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Willkommen im Jahr der Ratte – Chinese New Year Party im Mandarin Oriental – 2008

Am Di., 29. Januar 2008
Wie im Vorjahr sind Annette und ich auch in diesem Jahr zum chinesischen Neujahrsfest im Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen und gehen wieder gerne hin. Das chinesische Neujahrsfest hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Nach dem chinesischen Kalender findet es immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Millionen Chinesen haben nun weltweit das neue Jahr begrüßt. Damit ist das Jahr des Schweins beendet und das Jahr der Ratte beginnt. Das chinesische Horoskop ist nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar. Denn das westliche Horoskop beruht auf den zwölf Tierkreiszeichen, die den Jahresverlauf der Sonne in zwölf Abschnitte teilen. Das chinesische Horoskop führt seine zwölf Tierkreiszeichen auf eine Sage zurück. Der Sage nach sollen die zwölf Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur zwölf Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr, und zwar nach der Reihenfolge ihres Erscheinens. Als erstes erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, die Ziege, der Affe, dann der Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Bei der Beratung durch ein chinesisches Horoskop stehen die Deutung von Charaktereigenschaften und das Aufzeigen von Neigungen oder Talenten des Menschen im Vordergrund. Das Jahr der Ratte soll chinesischen Astrologen zufolge großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. So müssen Büffel-Geborene besonders aufpassen, um vor lauter Arbeit nicht die Beziehung zu vernachlässigen. Ebenso sollten Hase-Geborene keine Flirts eingehen, denn diese könnten vorhandene Beziehungen zerstören, raten die Sterndeuter aus dem Reich der Mitte. Als Mitteleuropäer mag man zu solchen Empfehlungen stehen, wie man will. Doch in China - wie in ganz Asien - sind Aberglaube und der Glaube an gute wie böse Geister weit verbreitet. Schließlich haben auch Studien in der westlichen Welt gezeigt, dass sich die Horoskop-Spalten der Illustrierten bei vielen Lesern ganz besonderer Beliebtheit erfreuen. Das trifft auf viele von uns zu. An dem netten Abend war das allerdings kein Thema, denn wir genossen die Gastfreundschaft des Hotel Direktors sowie die köstliche Bewirtung und gute Unterhaltung vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Kreative Natur-Künstler im besten Moosach – Runde Feier im Botanicum – 2016

Am Fr., 10. Juni 2016
Zu Jasmins runden 50. Geburtstag hat sie Annette und mich - sowie viele andere nette Gäste aus dem Kreise von Familien und Freunden - ins Botanikum in Moosach eingeladen. Das BOTANIKUM ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten. Nicht nur durch seine Vorbildung schon immer der Natur verbunden, liegt ein Schwerpunkt der künstlerischen Aktionen im Bereich der Natur-Kunst. Da seine künstlerischen Ideen langsam den Rahmen des Botanikums sprengen, beginnt er sich mit großflächiger Land Art zu beschäftigen. Bunzel realisiert 1992 auf einem Feld bei München sein erstes Projekt dieser Art von Landschaftskunst unter dem Titel „Das Auge des Horus“. Es folgen weitere Land Art Arbeiten, wobei der Name „Artfield“ für seine Kunstfelder-Projekte geboren wird. 1993 hat er als einer der ersten in Europa die bahnbrechende Idee, Land Art und Werbung zu verbinden. Was auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig klingt, hat sich in der Realität doch als eine bunte, aber natürlich in die Landschaft einfügende Verbindung von Natur, Kunst und Werbung entpuppt. Anstatt großflächiger und künstlicher Werbe-Flächen in der Natur, forcierte der die Idee die Natur selbst als Medium zu nutzen. Eine schöne Idee und das Botanicum eine tolle Location, um schöne Feste zu feiern. Uns hat es prima gefallen und so haben wir den Sommerabend sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Köstliche Küche im Gutshof – Alte Kisten in der Scheune – Dinner Einladung im oberbayerischen Reichling – 2015

Am Sa., 24. Oktober 2015
Unsere besonders liebenswerten Freunde Katja und Simpert Hafenmeier pendeln ständig zwischen ihren vier Wohnsitzen auf Mallorca, Schongau, Tutzing und Reichling. Der sicher am wenigsten bekannte Ort Reichling liegt im bayerischen Landkreis Landsberg am Lech und ist damit nachfolgend erst einmal en Detail vor zu stellen: Der niedrigste Punkt der Gemeinde befindet sich auf 618 Meter am Lech, der höchste ist mit 748 Meter Höhe der Weißenberg. Bekannter ist jedoch der 743 Meter hohe Wurzberg. Somit ist Reichling in jedem Fall sicher die höchstgelegene Ortschaft des Landkreises Landsberg am Lech. Verschiedene Bodenfunde belegen die römische Vergangenheit Reichlings. Von der benachbarten Siedlung Epfach aus verlief eine Römerstraße über eine Lechfurt durch das heutige Gemeindegebiet nach Osten. Auf der Terrassenkante über dem Lech wurde in den 1930er Jahren ein römischer Ziegelbrennofen freigelegt. Nach dem Ende der römischen Herrschaft im 5. Jahrhundert gründeten alemannische Sippen um ihren Chef Richilo den Ort Reichling. Ludenhausen entstand im Zuge der ersten Ausbauphase im frühen Mittelalter. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Reichling 1080 als Richilingen. Mit dem Beginn der wittelsbachischen Herrschaft am Lechrain im 13. Jahrhundert wurde Ludenhausen Teil des Landgerichts Landsberg. Reichling kam zum Pfleggericht Rauhenlechsberg, das abwechselnd zu den Landgerichten Landsberg, Schongau und Weilheim gehörte. Mit der Auflösung des Landkreises Schongau am 1. Juli 1972 kam Reichling zum Landkreis Landsberg am Lech. Gleichzeitig wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Ludenhausen nach Reichling eingemeindet. Mit diesem Wissen treffen sich Annette und ich gemeinsam mit Dieter Rickert und Karin Porsche sowie Bert Bleicher und seiner zukünftigen Gattin Kiana zu einem köstlichen Abendessen bei Katja und Simpert und geniessen einen extrem abwechslungsreichen Abend und eine ebenfalls extrem neblige Heimfahrt. Neben dem wunderbaren Bauernhof von Hafenmeiers befindet sich übrigens die Sceune mit den diversen Oldtimern von Simpert, die auch einen Besuch wert ist.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Dieter Rickert, Karin Porsche, Bert Bleicher, Kiana Mardi, Annette & Michael Kamm
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Start zur Eventwoche in den Tiroler Bergen – Dinner Einladung in Kitzbühel – 2006

Am Mi., 4. Januar 2006
Nachdem wir uns vom Mittagessen anläßlich der Feier des 70. Geburtags meiner Mutter im Restaurant Linde auf der Fraueninsel auf französisch verabschiedet haben - was nicht gut ankam - fuhren Annette und ich zu einer weiteren Einladung bei Alexa Agbelli und Uli Hieronimi in Kitzbühel. Die beiden hatten damals ein nettes Haus im Griesenauweg direkt am Hotel Tennerhof und hatten uns zu einem Abendessen in bunter Runde gebeten. Neben uns waren die Geschwister Julia und Andreas Mach, Alexandra Holland, Annette Zierer mit ihrem damaligen Freund Eric Droemer zu Gast. Wir hatten einen extrem lustigen Abend, der dann der Auftakt zu einem sehr abwechskungsreichen Aufenthalt in Kitzbühel wurde. Die Lage des Austragshäusls von Uli Hieronimi war ganz bezaubernd ... ich bin nicht sicher, ob sie das Haus heute immer noch bewohnen. Das direkt nebenan liegende charmante Luxushotel Tennerhof ist das individuellste und romantischste 5-Sterne Hotel in Kitzbühel. Das Hotel liegt in leichter Hanglage inmitten eines ruhigen Gartens und ist in Privatbesitz von Familie von Pasquali. Der Blick auf den weltberühmten Tiroler Ferienort Kitzbühel und die Panoramaaussicht auf die umliegende Bergwelt sind von atemberaubender Schönheit. 39 exklusive Zimmer und Suiten, ausgestattet mit Antiquitäten aus dem Familienbesitz, sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Exklusivität erlebt man in den drei neuen Tennerhof Luxury Chalets. Drei Restaurants laden auf eine kulinarische Entdeckungsreise ein, darunter unser mit 4 Hauben und 17 Punkten von Gault Millau ausgezeichnetes Gourmetrestaurant Tennerhof mit Küchenchef Johannes Denk. Im Spa de Charme, Mitglied von Leading Spa Resorts, mit Außen- & Innenpool, Saunen und Dampfbad sowie modernen Ruheräumen, sammeln Sie neue Kraft für Ihren Alltag.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Julia & Andreas Mach, Annette Zierer & Erik Droemer, Alexandra Holland, Annette & Michael Kamm
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Oper Aida in der Arena von Verona – Dinner Vergnügen im Ristorante Vittorio Emanuelle – 2017

Am Fr., 30. Juni 2017
Während unseres Juni Urlaubs in Gardone sind Annette und ich von Uli und Birgit Lohr zu einem herrlichen Opernabend in die Arena von Verona eingeladen. Gemeinsam mit Ulis jüngstem Sohn - der gerade seine Schulferien am Gardasee verbringt - gehen wir zunächst zum Abendessen ins Ristorante Vittorio Emmanuelle, um nach einem köstlichen Dinner die Oper AIDA auf der Bühne zu erleben. Im Gegensatz zum Kolosseum in Rom, das im Mittelalter als Steinbruch missbraucht wurde, wurde die Arena in Verona durch die Jahrhunderte stets geschützt und gepflegt. Heute gilt die Arena di Verona als das besterhaltene Amphitheater aus römischer Zeit. Noch bis ins zehnte Jahrhundert war die Arena fast vollständig erhalten. Erst ein Erdbeben im elften Jahrhundert brachte die Außenmauer zum Einsturz. Bis heute erhalten ist die „Ala“, ein Flügel der Außenmauer aus fünf Pilastern und Arkaden, der eine Vorstellung vom ursprünglichen Ausmaß des Bauwerks vermittelt. Zum Essen gehen wir vor den Aufführungen immer gerne in das selbe Lokal. Im Herzen der historischen Altstadt von Verona auf der Piazza Bra ist das Restaurant Cafè Vittorio Emanuele nämlich wieder zu altem Glanz zurück gekehrt. Seine Räume wurden bereits im Jahr 1895 erstmals eröffnet. In seinen Räumlichkeiten kann man die edle Atmosphäre einer alten Ära atmen. Das Restaurant Vittorio Emanuele ist ein Ort, an dem sich das Vergnügen des Geschmacks mit dem Genuss des Seins verbindet. 

Die Cafeteria-Restaurant-Sitzungen wurden von der Firma Meggiorini erstellt. Auf Wunsch des Architekten entworfen und angepasst.

Stammplatz im Pacific Times – Authentische & magische Baaderstraßen-Atmosphäre – 2001

Am Sa., 3. Februar 2001
Zwischen einer Eislaufrunde mit Paul im Prinzregenstadion am Vortag, dem Besuch der Motorradmesse IMOT am Nachmittag und der am nächsten Tag beginnenden Messe ISPO treffe ich mich Anfang Februar mit unserem Freund Roman zu einem Abendessen im Restaurant Pacific Times im Gärtnerplatz-Viertel. Ob es ein Zufall ist dass das Pacific Times heißt wie es heißt? Wohl eher nicht! Andi erklärt: „Das Wort Pacific kommt aus dem Lateinischen von Pax und bedeutet Friede.“ Passt, finden wir: Damit verbinden wir nämlich eine Oase, einen Platz der zum Entschleunigen einlädt, einen Zufluchtsort der Ruhe. Eine kleine Alltagsflucht. Times soll in dem Fall an die Kolonialisierung erinnern – an eine Zeit, in der Kulturgüter verschmolzen sind. In fremde Länder expandiert wurde. Es soll soviel bedeuten wie: Entfliehe in eine andere Ära, lass dich verwöhnen und genieße den Luxus des Lebens. Den Barkeeper als Künstler sehen. Als Menschenkenner. Als Autor. Vielleicht sogar als Philosophen? Es gibt viele Begriffe, die einem einfallen, wenn man an Andi Till, den Chef-Gastgeber hinter dem Pacific Times Tresen, denkt. Denn dass das Mekka der gepflegten Abendunterhaltung bereits seit 1997 seinen Stammplatz in der Baaderstraße innehat, liegt nicht alleine an der unvergleichlichen Atmosphäre oder der voluminösen Getränkeauswahl – sondern vor allem an den besonderen Charakteren, die diesen authentischen zu einem magischen Ort machen. Jeder dämmrige Winkel des Lokals, jede Ecke des mächtigen Holztresens erzählt seine eigene Geschichte: Von ersten Dates, die ohne Umwege in Richtung Wolke 7 führten; von durchzechten Nächten, die erst endeten, als die Sonne ihr Lachen über der Stadt ausbreitete; von wahren Freundschaften, die bei Gin & Tonic geschlossen wurden.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Michael Kamm
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Event der Gala im Hotel de Rome – Event während der Fashion Week in Berlin – 2008

Von Mo., 28. Januar 2008 bis Di., 29. Januar 2008
Ende Januar bin ich vom Magazin Gala im Rahmen der Fashion Week zu einem Event im Hotel de Rome eingeladen. Hier trifft im Herzen Berlins Historie auf Modernen Lifestyle. Das Hotel de Rome befindet sich am historischen Bebelplatz und zählt zu den prestigeträchtigsten Luxushotels Berlins. Einst Sitz der renommierten Dresdner Bank, treffen in dem Gebäude aus dem 19.Jahrhundert heute Tradition und stilvolle Moderne aufeinander. Das zwischen 1887 und 1889 erbaute Gebäude diente bis 1945 als Hauptsitz der Bank. Es wurde einst vom Architekten Ludwig Heim im Renaissance-Stil entworfen und hatte ursprünglich drei Etagen. 1923 wurden drei weitere Etagen und eine Dachterrasse hinzugefügt. Im Fußboden der einstigen Schalterhalle und des heutigen Ballsaales finden sich noch immer die Namen der vier Hauptgeschäftsstellen der Bank – Dresden, Bremen, London und Berlin. Zu Sozialismuszeiten diente es kurzfristig als Kino. Das Spa de Rome befindet sich im ehemaligen Tresor der Bank. Zu den originalen Details gehören 15 cm dicke Stahltüren, die in ein Behandlungszimmer führen. Die Blattgold-Mosaike an den Wänden erinnern an die Goldreserven der Bank, die hier einst aufbewahrt wurden. Betreten Sie den beeindruckenden steinernen Eingangsbereich mit den großen magentafarbenen Urnen aus dem Atelier Prométhée und Olivia Steeles neonfarbenem Vogelkäfig – und Sie werden sofort von einem Gefühl des Glamours erfüllt. Genießen Sie auf der Dachterrasse bei einem Cocktail die leuchtende Berliner Skyline.
Mit dabei waren
  • Team der Gala, Peter Lewandowski, André Pollmann und Michael Kamm
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Guiseppe Tedesco e amici – Geburtstagsfeier in der Alten Spinnerei in Kolbermoor – 2018

Am Sa., 27. Januar 2018
Da hat sich Heike eine ganz besondere Location ausgedacht, um mit uns ihren Geburtstag zu feiern! Früher die Energiezentrale der alten Baumwollspinnerei – heute die perfekte Räumlichkeit für tolle Events wie den heutigen. Das Gelände der Alten Spinnerei im Herzen Kolbermoors liegt südlich von München im wunderschönen Alpenvorland und lädt zu Feierlichkeiten der besonderen Art ein. Das Kesselhaus bildete bis 1992 zusammen mit dem Turbinenhaus die ehemalige Energiezentrale einer alten Baumwollspinnerei, bis diese vom Betrieb genommen wurde. 2006 erwarb und revitalisierte die Familie Werndl die Alte Spinnerei und in dem alten Fabrikgelände entstanden einzigartige Räumlichkeiten in ganz besonderem Loftcharakter. Die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten an der Alten Spinnerei umfassen das Kesselhaus mit dem imposanten Dampfkessel und den angrenzenden Rosengarten mit den Pagoden. Die stilvolle Location in direkter Lage am Mangfallkanal in duftender Blumenpracht bietet eine zauberhafte Atmosphäre, wo Tradition und Moderne aufeinander treffen. Köstlich gegessen haben wir im Giuseppe e amici, wo sich in der Alten Spinnerei italienische Gastfreundschaft, mediterrane Köstlichkeiten und ein einzigartiges Ambiente in denkmalgeschützten Räumlichkeiten aufs Schönste verbinden. Die Küche von Giuseppe hält neben klassischen italienischen Gerichten auch vegane und vegetarische Kreationen bereit. Wie ein kleiner "Kurzurlaub in Bella Italia" bei Giuseppe e amici. Es war ein wunderbarer Abend mit netten Freunden und natürlich der vollständig Versammelten Familie Hornberger. Charlie und Heike Hornberger sind ja mit dafür verantwortlich, daß Annette und ich heute am Gardasee unsere zweite Heimat gefunden haben. Allerdings war ich das allererste Mal mit den heutigen Besitzern der Alten Spinnerei - Klaus und Thomas Werndl - bereits im Jahr 1977 am Gardasee, um mit den beiden sowie Peter Singer, Thomas Bellers und Klaus-Peter Geisenhofer auf der Quartas bei der Regatta Cento Miglia mitzusegeln. Die Familie Werndl, die mit ihrem Büromöbelimperium erfolgreiche Unternehmer wurden, haben bis heute das direkt am See gelegene Haus zwischen Gargnano und Limone, an dem wir auf der Fahrt von und nach München immer vorbei fahren.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger samt Familie, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Marietta und der kleine Strohhalm – Ostersamstags-Dinner in Montecucco – 2023

Am Sa., 8. April 2023
Am Ostersamstag trafen sich Annette und ich mit Eva & Werner Conrad sowie Susanne & Mathias Gehrckens zu einem köstlichen Abendessen in der Trattoria Marietta in Montecucco, einem Ortsteil von Gardone-Riviera. Eine wunderbare Idee, wobei im Vorfeld unseres Essens zunächst festzustellen war, daß zu viele Köche den Brei verderben. Das betraf nicht die Küche des Lokals sondern den durch mehrere Interventionen zu groß bestellte Tisch. Wir waren nur sechs und nicht neun Personen, zumal Sanne Hoischen als No Show nicht zum Boarding erschien. Wir waren alle schon länger nicht mehr zum Essen im Marietta gewesen, hatten jedoch bereits gehört, daß das Lokal seit diesem Jahr einen neuen und sehr talentierten Koch hätte und die Küche entsprechend lobend erwähnt wurde. Für Annette und mich ist das Restaurant in wenigen Minuten zu erreichen ... und nach dem besonders netten und amüsanten Abend sollten wir auch in Zukunft wieder öfters hingehen. Vor knapp 10 Jahren hatte unser Bekannter Michele das Marietta noch gemeinsam mit Oscar, Jonny und Otto betrieben und wir hatten es im Rahmen unseres Sommerfestes im Jahr 2014 auch für ein Mittagessen exklusiv reserviert. Bei dem Namen Marietta handelt es sich um einen aus dem Italienischen stammenden Diminutiv des Namens Maria. Möglicherweise entstand die Form aus dem französischen Diminutiv Mariette. Als interessierte Fernsehzuschauer kennen wir als prominenteste Vertreterin dieses Namens die ZDF Moderatorin Marietta Slomka ... eine von zwei in Deutschlands bekannten Slomkas. Der zweite ist ein Fußballtrainer mit Vornamen Mirko. Die beiden sind bei der gemeinsamen Ahnenforschung - der Name Slomka stammt aus dem Polnischen und bedeutet "kleiner Strohhalm" - keinen Schritt weitergekommen und müssen sich wohl damit abfinden, keine gemeinsamen Wurzeln zu haben. Marietta Slomka ist bekannt für ihre Interviews, die keine Worthülsen des Interviewpartners zulassen. Kollegen vergleichen sie mit einer Operateurin, die in Gesprächen das Skalpell dort ansetze, wo es wehtut, und den Kern von Problemen freilege. Jeder Interviewgast müsse damit rechnen, derart „geslomkat“ zu werden. 2002 wurde Marietta Slomka in der Kategorie Beste Moderation Information für den Deutschen Fernsehpreis und als Shooting Star für die Goldene Kamera nominiert. 2003 wurde sie erneut neben Claus Kleber (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) für den Deutschen Fernsehpreis in derselben Kategorie nominiert. 2013 erhielt das heute-journal den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Informationssendung. 2015 bekam Slomka den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis verliehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Von der Türkenstrasse nach Matera – Keine Zeit zu sterben im Arri Kino in Schwabing – 2021

Am Di., 12. Oktober 2021
Daniel Craig und ich haben heute Abend endlich unser längst geplanes Date! Leider mit Verspätung, denn die Premiere des neuesten Bond Films musste wegen der Pandemie schon mehrmals verschoben werden. Aber heute ist der Abend gekommen, im alten Arri Kino in der Türkentraße in der Maxvorstadt. Nach aufwendigem Umbau erstrahlt es seit zwei Jahren in neuem Glanz und wurde zur Astor Film Lounge im Arri. In drei neu gestalteten Kinosälen erwartet die Besucher ein Wohlfühlprogramm, das schöner nicht sein könnte. Bereits im Foyer des Filmtheaters beginnt das Kinoerlebnis. Jacken und Mäntel gibt man an der Garderobe ab, danach wartet ein Begrüßungsdrink an der Bar im großzügigen Foyer. Der imposante Hauptsaal der Astor Film Lounge im Arri ist mit der neusten Technik und einer der größten Leinwände Münchens ausgestattet. Gäste nehmen in großzügigen Ledersesseln Platz und allerspätestens jetzt schwelgt man im Luxus: Die Fußteile lassen sich auf Knopfdruck ausfahren, die Gänge sind überraschend breit, auf den Armstützen liegt ein Menü bereit. Wählen kann man von Popcorn und Säften über Kuchen und Cappuccino bis hin zu Wein und Champagner. Die Gäste im Astor werden am Platz bedient. Ganz gemütlich kann ich hier meinem alten Freund und Weggefährten Daniel - alias Bond, James Bond - bei seinen aufregenden Abenteuern zusehen. Er wird gleich einmal in seinem Ruhestand in Jamaika von seinem CIA-Kollegen Felix Leiter gestört. Der braucht vertrauenswürdige Hilfe, um einen bedeutenden Wissenschaftler, der entführt wurde, zu finden. Als Action-Film ist „Keine Zeit zu sterben“ beeindruckend schnell und brutal inszeniert. Und das Ende ist ein Schock! Gut, dass ich so bequem sitze!

Rastplatz für reisende Feinschmecker – Bei Pierantonio Ambrosi in der Vecchia Lugana – 2010

Am Mi., 18. August 2010
Über die Ferragosto Feiertage sind Familie und Freunde mit uns am Gardasee und wir sind mit diversen gemeinsamen Aktivitäten beschäftigt. Auch Marion und Kurt Goldstein sind vor Ort und so verabreden Annette und ich mich zu einem Essen im damals wieder geöffneten Ristorante Vecchia Lugana im Süden des Sees. Alte Landkarten beweisen es: Seit dem 15. Jahrhundert werden hungrige Gäste in der Vecchia Lugana bei Sirmione bestens verpflegt. Doch die Wurzeln der damals rustikalen Schankwirtschaft reichen noch weiter zurück. Archäologische Funde belegen, dass das Grundstück des heutigen Gourmetrestaurants unmittelbar an die von den Römern um 148 vor Christus angelegte Via Postumia grenzte. Aufzeichnungen zufolge befand sich schon damals hier eine Mansio, ein Rastplatz für Reisende. Heute treffen Feinschmecker auf einen Ort der etwas anderen Art: Die luxuriöse Vecchia Lugana des 21. Jahrhunderts, die direkt am Südufer des Gardasees liegt und ihren Gästen einen atemberaubenden Blick über den See bis hin zum Monte Baldo bietet. Geschichte und Geschichten ranken sich um dieses Restaurant, das in Italien als Institution für Feinschmecker gilt. Von der einfachen Familientrattoria entwickelte es sich mehr und mehr zum Gourmettempel. Verantwortlich hierfür war und ist bis heute der Jurist Pierantonio Ambrosi, der bereits als junger Student seine Leidenschaft für Weine entdeckte und Anfang der siebziger Jahre das Regiment im Familienbetrieb übernahm. Er und sein Team waren über dreißig Jahre mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach zwei Jahren Pause hat die Vecchia Lugana nun Anfang des Jahres 2008 wieder geöffnet. Und nach wie vor gibt es für den agilen Norditaliener Ambrosi nichts Schlimmeres als Stillstand, weshalb sich die Vecchia Lugana im ständigen Wandel befindet. Marion und Kurt Goldstein haben wir erst im Frühjahr 2010 beim Angolfen in unserem Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Beide waren damals noch relativ neue Mitglieder im Club und hatten als ausgesprochene Vielspieler jedoch schnell engeren Kontakt zu Hellmanns, Vogls, Abendscheins, Quodts und später auch Pascal und Andrea gewonnen. Über diese Beziehungspaarungen hatten auch Annette und ich immer wieder privaten Kontakt zu den beiden. Zudem waren Marion und Kurz regelmäßige Gäste am Gardasee, wo wir uns eigentlich immer sahen. Sowohl zum Golf Spielen, wie auch bei privaten Einladungen in der Via Panoramica und gemeinsamen Abendessen in Restaurants. Kurt ist in der Dentalbranche als selbstständiger Handelsvertreter tätig und Marion arbeitet im eigenen Unternehmen mit. Die beiden leben in Pullach und haben mit ihrer Tochter Lisa eine studierte Zahnärztin, die Marion und Kurt auch schon zu Großeltern gemacht hat. Kurt ist politisch und Welt wirtschaftlich sehr engagiert und versorgt mich regelmäßig mit aktuellen News und Berichten.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Ferragosto Preparations – Vorglühen zwischen Gargnano und Gardone – 2023

Am Mo., 14. August 2023
Mitte August nähern wir uns dem Höhepunkt des italienischen Sommers und bereiten uns allmählich auf den Feiertag Ferragosto vor, der jedes Jahr am 15. August begangen wird. Mit unserern Preparations sind wir nicht allein beschäftigt, da wir auch die Familien Lupfer, Neu und Pohler an unserer Seite bzw. mit an Bord haben. Tagsüber geht es sehr relaxed zu und wir verbringen in unterschiedlichen Konstellationen die Zeit am Pool, auf dem Bike oder dem Golfplatz. Abends treffen wir uns zum Essen und fahren mit Caroline, Franca und Jürgen ins Baia d´Oro nach Gargnano bzw. sind zum Grillen bei Neus in Gardone-Sopra eingeladen.
Mit dabei waren
  • Caroline, Franca & Jürgen Lupfer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu, Annette & Michael Kamm
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Golfer & Reiter in der Burger & Lobster Bank – Multitalent aus dem Oberland rundet in München – 2022

Am Mo., 29. August 2022
Markus Buchner wird - was man ihm nicht ansieht - am 30. August seinen 80. Geburtstag begehen und dazu mit einem ganzen Schwung seiner langjährigen Freunden am Montag Abend in der Münchner Innenstadt in dieses runde Ereignis rein feiern. Neben Annette und mir sind viele gemeinsame Freunde wie Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgid & Wilhelm Leser, Helma & Alfred Gleich, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann sowie Johanna & Karl Rheinheimer mit von der Partie. Für die Party haben sich Markus und Evelyn das Restaurant Burger- & Lobster Bank in der Pranner Straße ausgesucht. Markus ist ein grossartiger Unternehmer und hat in seinem beruflichen Leben viel erreicht. So war er auch der erste, der den Wolfratshauser Wirtschaftspreis erhalten hat. Dies für seine Verdienste als Firmengründer der Tunap Industrie Chemie GmbH & Co sowie der Tunap Deutschland Vertriebs GmbH & Co. „Die Quadratur des Kreises“, sinnierte er damals im Sitzungssaal des Rathauses vor zwei Dutzend Anwesenden, „das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Das Kastler-Werk gefiel ihm sichtlich, schließlich sei die Quadratur des Kreises des Unternehmers täglich Brot. „Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität“: Diese drei Ansprüche gelte es, unter einen Hut zu bringen. Sein Unternehmen, das chemische und technische Spezialanwendungen entwickelt, produziert und vertreibt, hat vor allen in den vergangenen zehn Jahren kräftig Fahrt aufgenommen. Blieb Tunap im Jahr 2000 noch knapp unter der Umsatzgrenze von 40 Millionen Euro, liegt die Messlatte heuer bereits bei 150 Millionen Euro. 30 000 Namen finden sich in der Kundenkartei, darunter Opel, BMW, Audi, Würth, Kettler und Beiersdorf.
Mit dabei waren
  • Markus, Maxi und Michaela Buchner, Evelyn Rukower, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Johanna & Karl Rheinheimer, Birgid & Wilhelm Lieser, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann, Helma & Alfred Gleich
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Forsthaus Feldafing – Abendessen in bewährter Späh-Trupp Konstellation – 2004

Am Do., 29. Juli 2004
Nach ewig langer Zeit klappte wieder einmal ein gemeinsames Abendessen mit Kühners und Rühles im schönen Forsthaus in Feldafing am Starnberger See. Das letzte Mal hatten wir uns in dieser Zusammensetzung bei Evis und Martins Hochzeit in Aying gesehen. Allerdings ist das Jahre her. Mit Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald & Rainer Rühle aus Stuttgart war ich den Jahren 1978 und 1979 gemeinsam in der Ulmer Kienlesberg Kaserne bei der Bundeswehr stationiert. Sehr schön, daß zwei Schwaben und ein Schwarzwälder am Ende des Tages alle in München gelandet sind und wir immer noch Kontakt haben. Leider ist Rainers besonders reizende Gattin Julia in der Zwischenzeit an einer Krebserkrankung verstorben und so freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen mit Rainer.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier-Kühner & Dr. Martin Kühner, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Genusswerkstatt in Rottach-Egern – Kochschule Christian Jürgens am Tegernsee – 2019

Am Mo., 25. Februar 2019
Das Porschezentrum München hat verschiedene Event Serien zur Optimierung Ihrer Kundenbindungsprogramme etabliert. Neben gemeinsamen Ausfahrten mit den eigenen Autos, sportlichen Wochenenden auf spannenden Rennstrecken sowie verschiedenen Golfturnieren gibt es seit einigen Jahren auch gemeinsame kulinarische Veranstaltungen. Über die diesjährige Einladung von Michael Hanewacker vom Porschezentrum München/ Süd zum Kochen an den Tegernsee habe nicht nur ich mich - als absoluter Laie - sondern auch meine Schwester Ulrike als begeisterte Köchin sehr gefreut. Am Tegernsee haben wir einen Tag lang mit dem Sternekoch Christian Jürgens und circa 10 weiteren Paaren köstliche Menüs kreiert und anschliessend gemeinsam gegessen. In der edel ausgestatteten Genusswerkstatt im Hotel Überfahrt am Tegernsee gelingt uns das erstaunlicherweise wie von selbst.
Mit dabei waren
  • Ulrike Gräfin von Schall-Riaucour und Michael Kamm, Christian Jürgens und Michael Hanewacker
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Wer ist Silvester – Antworten bei Uschi und Karl in Reith – 2012

Von Mo., 31. Dezember 2012 bis Di., 1. Januar 2013
Den Jahreswechsel in ein spannendes Jahr 2013 feiern wir als Gäste von Uschi und Karl Pohler in ihrem tollen neuen Haus in Reith bei Kitzbühel. Die Alleinlage des Anwesen inmitten der herrlichen Bergwelt mit wunderschönem Blick sowohl auf das Kaisergebirge, das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm machen diese Destination in Reith zu einem Highlight und das nahe Angebot an Abwechslung zu einem Eldorado für Sportler und Genießer. Die Silvesterfeier ist vom Feinsten, wir sind mit vier Ehepaaren bei Pohlers eingefallen, denn neben Ette und mir sind auch Eva und Thomas Hellmann, Nina und Herbert Vogl sowie Ingrid und Olaf Blank mit von der Partie. In dieser Kombination haben wir einen wunderbaren Abend mit köstlichem Essen und entsprechenden Getränken sowie einem anschliessendem Feuerwerk. In den Bergen mit Schnee, lieben Freunden, einem edlen Tropfen, so kann das alte Jahr stilvoll zu Ende gehen und das neue gleich brilliant mit Sternenfunkeln beginnen.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Ingrid & Olaf Blank, Annette & Michael Kamm
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Birthday Party zwischen Mangfall und Glonn – Trip nach Hohenthann in den Münchner Osten – 2001

Am Mo., 19. November 2001
Michael Hanewacker hat Geburtstag und Annette und ich sind - zwischen Geburtstags-Events von Birgit Schneider in Bamberg und Kerstin Hübner in Grünwald sowie einem Besuch bei Quodts in Antdorf zu seiner Feier in Hohenthann eingeladen. Dazu fahren wir gerne am Montag Abend in den Münchner Osten. Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und befindet sich am nordwestlichen Rand des Landkreisgebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert nach Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hin- zugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Sabine und Michael Hanewacker habe ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Sabine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Magnifica Patria an der Limonen Riviera – Runder Geburtstag im Casino von Gardone – 2007

Von Fr., 5. Oktober 2007 bis Mo., 8. Oktober 2007
Nach dem Ende des diesjährigen Oktoberfests in München und kurz vor der Veranstaltung zum 100jährigen Bestehen des KaDeWe in Berlin sind Annette und ich zum 50. Geburtstag von Klaus Schneider eingeladen. Für das in Gardone-Riviera stattfindende Fest fahren wir für ein verlängertes Wochenende an den Gardasee und wohnen im Hotel Bellerive in Salò. Klaus feiert im großem Stil mit vielen Freunden und Familie im Ristorante Casino von Alberto Forneller seinen runden Geburtstag. Das Ristorante Casino steht für Feiern und Genießen in besonders schöner Atmosphäre. Im Sommer auf der herrlichen Terrasse über dem Gardasee und im Winter im gemütlichen familiär eingerichteten Restaurant ... dem einstigen Spielsalon des Casinos. Die Küche bietet Ihnen internationale und besonders regionale Speisen. Viel Wert legt der Küchenchef auf den Einkauf der Ware. Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse – immer tagesfrisch! Je nach Saison ändert sich das Speisenangebot – was der Markt gerade bietet. Die Spezialitäten des Restaurants sind Fische aus See und Meer, wunderbar zubereitet von unserem Chefkoch. Nudeln und Süßspeisen sind, bis auf ganz wenige Ausnahmen, hausgemacht. Zu einem guten Essen gehört natürlich auch ein „guter Tropfen“. Der Weinkeller bietet Ihnen überwiegend Weine aus der Region. Ob Rot, Weiß oder Rose´- es sind die Besten von den bekannten Winzern. Auch ein französischer Champagner oder ein hervorragender Prosecco von Franciacorta wird angeboten. Genießen Sie nach dem Essen einen Dessertwein, einen auserlesenen Grappa oder eine gute Zigarre – diese natürlich bei herrlichem Wetter auf der Terrasse. Gardone Riviera ist eine italienische Gemeinde am Westufer des Gardasees mit 2608 Einwohnern. Der Ort liegt wenige Kilometer nördlich von Salò und ist seit 2017 Mitglied der Vereinigung der schönsten Orte Italiens. Gardone besteht aus den Ortsteilen Gardone Sotto, Gardone Sopra, Fasano Sotto und Fasano Sopra. Die Hügel, die das Dorf umschließen, sorgen für ein mildes Mikroklima, in dem sich mitteleuropäische und mediterrane Vegetation wie Zitruspflanzen, Zypressen und Agaven abwechseln. In der Gemeinde gibt es zahlreiche Parks und Gärten. Gardone liegt auf der westlichen Seite des Gardasees. Mit den Gemeinden Limone sul Garda, Tremosine, Tignale, Gargnano, Toscolano-Maderno, Magasa und Salò bildet Gardone die Riviera dei Limoni. Von 1337 bis 1797 gehörte Gardone Riviera zur „Magnifica Patria“ mit dem Regierungssitz Salò. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Gardone Riviera ein Kurort. Deutsche Ärzte wie Ludwig Rohden empfahlen den Ort, der früher Hildebrandsburg hieß, wegen der therapeutischen Eigenschaften seines Klimas besonders für längere Aufenthalte. Aus diesem Grund wollte der Österreicher Ludwig Wimmer das erste größere Hotel am See bauen. Als er im Jahr 1881 Bürgermeister Gardones wurde, fing er an, für die Gemeinde erfolgreich zu werben. Innerhalb von wenigen Jahren wurde es zu einem Kurort. Zahlreiche deutsche Komponisten und Schriftsteller hatten in Gardone in dieser Zeit ihren Zweitwohnsitz, so Paul Heyse, Ludwig Neuhoff und Paul Königer. Im Jahr 1900 erhielt Gardone Bahnanschluss an die Straßenbahnstrecke Brescia–Salò–Gargnano. Bereits 1934 wurde die Strecke endgültig stillgelegt. Von 1921 bis 1938 lebte Gabriele d’Annunzio in Gardone in seinem weitläufigen Anwesen Vittoriale degli italiani, in dem sich auch seine monumentale Grabstätte befindet. Während der Zeit der Italienischen Sozialrepublik waren die großen Hotels und Villen Sitz von Kommandostellen, Botschaften und Lazaretten. Unter anderem lag im Ortsteil Fasano das Büro des „höchsten SS- und Polizeiführers“ in Italien Karl Wolff, der einer der einflussreichsten Männer der deutschen Besatzungstruppen in Italien nach dem Waffenstillstand von Cassibile war.
Mit dabei waren
  • Birgit, Conny, Sebastian, Philipp & Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Heike & Charlie Hornberger sowie Annette & Michael Kamm
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Executive Dinner der KPMG mit Einladung ins Pier 51 am Maschsee in Hannover – 2017

Am Di., 12. September 2017
Ein Executive Dinner Event von KPMG International führt mich Mitte September an einen der schönsten Orte in Hannover, direkt am – oder besser auch auf dem Maschsee – das Pier 51. Die ausladende Terrasse schwebt geradezu über dem Wasser, an lauen Abenden kann man hier unter großen Sonnenschirmen und umgeben von Kübeln mit großen, edlen Gräsern die schönsten Sonnenuntergänge genießen: Das ist Urlaubsstimmung pur. Leider bin ich heute allerdings beruflich hier, da ich mich mit unseren CBR Wirtschaftsprüfern zum zugegebener Maßen lockeren Austausch treffe. Der Restaurantbereich ist im Bauhausstil, großzügig und luftig.  Es ist die geeignete Plattform, um sich mit Branchen-Insidern während eines exklusiven Dinners qualifiziert auszutauschen, neue Kunden zu akquirieren und so die wichtigsten und neuesten Trends Ihres Themas zu diskutieren bzw. Ihr Produkt vorzustellen. An jedem Executive Dinner werden 1–3 Dinner-Speeches von ausgezeichneten Referenten gehalten.  Der Hauptaugenmerk eines executive Dinners, ist das hochwertige NetWorking zwischen den Gästen, welches durch eine offizielle Gästevorstellungsrunde intensiviert wird. KPMG International ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung mit Sitz in London und operativer Hauptzentrale in Amstelveen. KPMG entstand durch Fusion rechtlich selbständiger und unabhängiger Prüfungs- und Beratungsgesellschaften aus den Niederlanden, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Die Buchstaben des Akronyms geben jeweils einen Hinweis auf die Gründer und Vorsitzenden dieser Gesellschaften: Klynveld – nach Piet Klynveld, Peat – nach William Barclay Peat, Marwick – nach James Marwick und Goerdeler – nach Reinhard Goerdeler ergibt KPMG
Mit dabei waren
  • KPMG Wirtschaftsprüfungs Team der CBR und Michael Kamm
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Geburtstagsessen in Penzberg – Familienfeier mit Rolf Neeb im Restaurant Troadstadl – 1996

Am Mi., 20. März 1996
Anläßlich des Geburtstags meines Schwiegervaters Rolf Neeb treffen wir uns zu einem gemeinsamen Familien Essen in Penzberg. In unmittelbarer Nähe meines North Sails Büros befindet sich in einem ehemaligen Getreidespeicher seit einigen Jahren ein nettes kleines Lokal. Das Restaurant Troadstadl befindet sich direkt am Ortseingang des rund 50 Kilometer südlich von München gelegenen Penzberg. Mitten in Oberbayern präsentiert das Restaurant eine regionale und gutbürgerliche deutsche Küche. Bereits bei der Anfahrt ist die Problemlosigkeit des Restaurants zu spüren, so stehen den Gästen viele Parkplätze zur Verfügung. "Troad" steht im bayerischen für Getreide, so dass sich die Geschichte der Namensherkunft schnell erzählt: Im Jahre 1583 wurde das heutige Restaurant als Getreidespeicher des gegenüberliegenden Kirnberger Hofes erbaut. Das alte denkmalgeschützte Gebäude bietet einen herrlichen Blick auf die Voralpenlandschaft und erfreut sich eines großen Charmes.Im Jahre 1988 wurde aus dem altehrwürdigen Gebäude ein Restaurant samt einer Tenne/essBar. Nach langen Umbaumaßnahmen bieten die Räumlichkeiten des Troadstadl 30 Sitzplätze im Restaurant- und 50 Plätze in Tenne/essBar-Bereich. Im Sommer dient der Außenbereich mit seinen uralten Linden für einige schöne Stunden im Freien. Eine wichtige Änderung dürfen wir den Lesern allerdings nicht vorenthalten, so ist seit dem Jahre 2002 die Familie Brettner für das gutbürgerliche Restaurant zuständig. Die Familie legt viel Wert auf frische und hochwertige Produkte, was der regionale Bezug dieser unterstreicht. Bernadette und Jörg Brettner bieten eine regionale Küche, die durch deutsche Spezialitäten ergänzt wird und anhand von internationalen Klassikern ihre Vollendung findet. Viele Holzelemente prägen die Räumlichkeiten des Restaurants und der essBar, klare Linien und helle Wände sorgen für die perfekte Symbiose. Mit viel Liebe zum Detail hat Familie Brettner den Räumlichkeiten zu einem neuen Glanz verholfen.Dass die Innenräume des Restaurants in einem umgebauten Getreidestadl aus dem 12. Jahrhundert liegen, merkt der Gast an der besonderen Atmosphäre der Räumlichkeiten. Auf der Speisekarte des Restaurants Troadstadl befinden sich Feinheiten wie Entrecôte vom Nebraska-Rind mit rotem Ziebelconfit, Wachtel auf Radicchiorisotto mit Kräuterseitlingen oder Yellow-Fin-Thunfisch mit Spinat. In der hauseigenen essBar fallen die Gerichte eher kleiner aus und erinnern an ein Bistro. So finden hier hausgemachte Gnocchi mit Basilikumpesto oder balinesisches Hühnercurry den Weg auf die Teller der Gäste. Außerdem stehen für den Gast im Restaurant Menü-Angebote zur Verfügung, welche die hochwertige Küche des Restaurants weiter unterstreichen.
Mit dabei waren
  • Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm, Patricia & Matthias Groth
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Digitalkonferenz DLD in München – Lunch Event im Ederer & Party im Bayerischer Hof – 2007

Am Mo., 22. Januar 2007
Von Stephanie Czerny und Hubert Burda bin ich im Januar erstmals zur DLD eingeladen und besuche alle Veranstaltungen einschließlich der Einladungen zum Essen mit der wichtigsten Köpfen der Veranstaltung. Vom 21. bis zum 23. Januar 2007 findet die Münchner Digitalkonferenz DLD (Digital - Life -Design) in München statt. Bereits zum dritten Mal sind Verleger Dr. Hubert Burda und Hightech-Investor Dr. Yossi Vardi die Schirmherren. Sie bringen international führende Experten, Gestalter und Pioniere aus digitaler Industrie, Medien, Kunst und Design zusammen. DLD 2007 - hier ist die digitale Elite zu Gast in München: 
Eine Konferenz mit Niklas Zennström, Norman Foster, Luc Besson, Marissa Mayer, Peer Steinbrück und Nicholas Negroponte. Noch zwei Tage vor dem World Economic Forum (WEF) in Davos treffen sich 500 ausgesuchte Teilnehmer zum Austausch neuer Entwicklungen. Die Zukunft von Märkten, Gesellschaft und Lifestyle ist die Kernfrage dieser europäischen Innovationskonferenz. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen "Digital - Life - Design", weil alle Lebensbereiche immer stärker von der Digitalisierung beeinflusst werden. Gezeigt werden neue Strömungen in Kunst, Architektur, Design und wie NGOs (Non-Governmental Organizations) vernetzt arbeiten. Stephanie Czerny: "DLD, die Münchner Digitalkonferenz ist von hoher Offenheit, Nachhaltigkeit aber auch Heiterkeit geprägt. Das macht ihre besondere Atmosphäre aus und lässt die DLD-Community von Jahr zu Jahr wachsen." Zu einem interessanten Mittagessen geht es dabei in Restauranr Ederer, das im Jahr 2001 in den Fünf Höfen in der Münchner Innenstadt seine neue Heimat fand, bevor es ihn ins Westend zog, wo Hans Ederer bis 2018 das Wirtshaus „Zur Schwalbe“ betrieb. Die DLD Teilnehmer haben ihren Event dann übrigens mit einer grandiosen Party im Hotel Bayerischer Hof abgeschlossen, bei der ich auch dabei sein musste.
Mit dabei waren
  • Stephanie Czerny und Michael Kamm
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Hosteria Fratelli – Italienisches Dinner in Haidhausen – 2018

Am Mi., 21. November 2018
Auch unsere netten Freunde Uschi und Karl vom linken Isar Ufer kommen zum Essen gerne zu uns rechten Isar Anrainer. Nicht nur in Bogenhausen, sondern auch in Haidhausen kann man ganz ausgezeichnet ausgehen. Heute geht es in die Steinstrasse in ein besonderes nettes Lokal. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh erzeugt. Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Und das ist es auch nicht. Es wurde ein wunderbarer Abend in der „nördlichsten Stadt Italiens.“ Und das alles ganz in unserer Nähe, im schönen Haidhausen. Haidhausen wurde 808 unter dem Namen „haidhusir“ (Bedeutung: Häuser auf der Heide) als Ansiedlung mit einer Kirche urkundlich erwähnt. Und obwohl am heutigen Abend eher der köstliche Wein durch unsere Münder floß, zum Schluß noch etwas spannendes zum Bier hier. Im Isarhochufer von Haidhausen, im Gebiet des heutigen Gasteigs, wurden lange von Brauereien Kellergewölbe zur Kühlung des Bieres genutzt. Ein wie immer besonders netter Abend mit Uschi und Karl in unserer gemeinsamen Lieblingslocation.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Collezione & Montonale – zum Käse bitte den Weissen – Raclette in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 22. Januar 2022
Am Samstagabend des Hahnenkamm Rennens haben sich Annette und ich kurz entschlossen zu einem Raclette Abend entschieden und dazu Goldsteins und Gryczkas Corona-Regel konform als Gäste eingeladen. Marion und Kurt sind dabei zum ersten Mal in der Möhlstrasse, obwohl wir uns schon fünfzehn Jahre lang kennen. Ette besorgt das Essen im Hamberger und ich kümmere mich um die Getränke sowie den Aufbau der Technik der Schweizer Firma Spring. Die Tischordnung trennt Damen und Herren und Michael kann es wieder mal nicht lassen Photos aus der gemeinsamen Vergangenheit zu präsentieren. Nett war es und wir haben uns bestens unterhalten. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt.
Mit dabei waren
  • Andrea & Pascal Gryczka, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle Frühjahrsempfang im Botanikum – Kommunikatoren & Multiplikatoren in Moosach – 2010

Am Mo., 22. März 2010
Ende März waren Annette und ich zu einer Veranstaltung des Münchner Tower Circle ins Botanikum in Moosach eingeladen. Der Tower Circle ist eine Kommunikationsplattform des Münchner Flughafens, der den Dialog zwischen den verschiedenen Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur und den verschiedenen Zielgruppen des Flughafens unterstützt. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Flughafen München GmbH sowie Dr. Stephan Heller, Gründer der heller & partner communication GmbH stellten den Tower Circle ursprünglich einer kleineren Gruppe von Münchner Entscheidern vor. Michael Kerkloh äußerte sich deutlich zur Offenheit, die die Gesellschaft von einem weltweit agierenden, Großunternehmen fordert: „Man muss langfristig glaubhaft bleiben. Man darf nicht etwas kommunizieren, was absolut nicht der Realität entspricht. Die große Kunst besteht darin, in allen Bereichen des Flughafens die richtige Sprache zu finden. Sowohl innerbetrieblich, als auch nach außen hin, muss die Kommunikationssprache gut überlegt sein.“ Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit den Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur könne der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Dies könne man am aktuellen Beispiel der geplanten dritten Start- und Landebahn veranschaulichen. So ein großes Projekt erfordere einen unglaublich hohen Grad an Kommunikation und Offenheit. Insbesondere dann, wenn es Gegner eines Großprojektes gebe, müsse von Beginn an eine Möglichkeit für die Gesellschaft bestehen, alle Vorhaben und Prozesse einzusehen und mit zu verfolgen. Die Intention des Munich Tower Circle war daher auch die Vernetzung von Opinion Leadern zur Unterstützung der strategischen Pläne des Münchner Flughafen. In unserer globalisierten Welt müssen gerade Multiplikatoren und Entscheidungsträger hoch mobil sein. Multiplikatoren und Entscheidungsträger in Bayern gehören in der Regel der Anspruchsgruppe „Passagiere“ an. Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur kann der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Der Munich Tower Circle bietet hierzu die Plattform. Die Location des Tower Circle Frühjahrsempfangs - das Botanicum - ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten.
Mit dabei waren
  • Michael Kerkloh, Annette & Michael Kamm
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Blutmond in der Friedastrasse – Hot Birthday in der Villenkolonie Prinz-Ludwigshöhe von Solln – 2018

Am Fr., 27. Juli 2018
An einem der heissesten Tage dieses Sommers sind Annette und ich zu Hannwackers nach Solln eingeladen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erwarben die durch Jakob Heilmann gegründeten Terraingesellschaften eine Menge Land südlich von München in den damals noch eigenständigen Gemeinden Solln und Thalkirchen. Auf dem Areal östlich der Bahnstrecke München–Holzkirchen entstand die Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe, westlich der Bahnlinie die Villenkolonie Solln. Eine liebe Freundin und Mitstreiterin bei meinem Digital Diary Projekt, Birgit Hannwacker, lebt dort mit ihrer Familie und feiert ihren Geburtstag; zum Glück im Garten. Dennoch, auch unter den alten Bäumen ist es immer noch „ too darn hot“! Die gutgemeinten Cocktails vermögen temperaturtechnisch nicht viel auszurichten, ganz im Gegenteil. Nach und nach ergeben wir uns bereitwillig der Hitze und verbringen einen relaxten „Lazy Afternoon“. Bei Dunkelheit wird es noch einmal spannend. Denn heute Nacht ist ein „Blutmond“ am Himmel zu sehen. Und zugleich eine Mondfinsternis, die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Während der über sechs Stunden andauernden Passage durch den Erdschatten bewegte sich der Mond fast zentral durch den Kernschatten der Erde, und der Blutmond wurde daher besonders dunkel. Die Totalität dauerte knapp eine Stunde und 43 Minuten an. Ein "Blutmond" entsteht bei einer totalen Kernschattenfinsternis. Das bedeutet, dass der Mond sich komplett in den Kernschatten der Erde begibt. Mond, Erde und Sonne bilden also eine Linie, mit der Erde in der Mitte, und die Erde wirft ihren Schatten auf den kompletten Mond. Der Mond erscheint dabei orangerot am Himmel.
Mit dabei waren
  • Birgit, Valerie, Vincent und Volker Hannwacker, Roman Sauermann und Christina Hildebrandt, Annette & Michael Kamm
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Willkommen in der Südsee – Tiki Style im Bayerischen Hof in München – 1997

Am Do., 9. Januar 1997
Im noch frühen Januar treffen sich Carolina und ich mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen im Hotel Bayerischen Hof. Wie schon mehrmals zuvor haben wir uns einen netten Tisch im Lokal Trader Vics im Keller reserviert.Hier kann man exotische Köstlichkeiten aus dem fernen Polynesien geniessen, die nach Original-Rezepturen zubereitet werden. Die verwinkelten Räumlichkeiten in authentischem Tiki-Style sind liebevoll mit Schnitzereien aus Tahiti und Hawaii, Kappi-Muscheln aus den Lagunen von Luzon und handgearbeiteten Tikis aus Fijii dekoriert. Seit vier Generationen befindet sich das Hotel Bayerischen Hof in München im Besitz der Familie Volkhardt. Seit 1992 wird das Traditionshotel von Innegrit Volkhardt geführt. Die Geschichte des Hauses reicht allerdings bis ins Jahr 1839 zurück. Damals erwarb der spätere Reichsrat und Ritter Anton von Maffei einen Gasthof am Promenadeplatz, um an selbiger Stelle auf Wunsch seiner Majestät König Ludwig I von Bayern ein Hotel zu errichten. Dieses Hotel wurde 1897 von Herrmann Volkhardt übernommen und sogleich modernisiert. Im Bombenhagel vom 24. auf den 25. April 1944 wurde das Hotel schwer getroffen. Doch bereits im Oktober 1945 konnte das Speiserestaurant als erstes Lokal im Zentrum von München wieder eröffnet werden, denn der Spiegelsaal im Bayerischen Hof war unter dem Schutthaufen wie durch ein Wunder fast unversehrt geblieben. Die Familie Volkhardt baute ihr Hotel in Etappen wieder auf. 1959 übernahm mit Falk Volkhardt die dritte Generation den Bayerischen Hof. Zwei Jahre später waren die sieben Stockwerke im zentralen Gebäude wieder völlig hergestellt. 1969 kaufte der Hotelier das angrenzende Palais Montgelas und liess den denkmalgeschützten, klassizistischen Bau von 1811 ins bestehende Hotel integrieren, was bis zu den Olympischen Spielen 1972 abgeschlossen war. 1974 wurde das Hotel Bayerischer Hof Mitglied der prestigereichen Vereinigung The Leading Hotels of the World. Aus gesundheitlichen Gründen ging Falk Volkhardt 1992 in den Ruhestand und übergab das Traditionshaus an seine Tochter Innegrit, die das Hotel noch heute führt. Unter ihr wurde der Betrieb vollständig renoviert und modernisiert.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Carolina & Michael Kamm
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Transit zwischen Forsthaus und Schloss Berg – Vertriebsmeeting von Jaeger-LeCoultre am Starnbergersee – 2015

Am Di., 21. Juli 2015
Annette und ihre Münchner Vertriebsmannschaft von Jaeger-LeCoultre treffen sich am Starnbergersee, um dort ein Team Meeting abzuhalten, welches den Zusammenhalt zwischen den Kollegen optimieren soll. Menschlich hakt es da immer ein bisschen und hinkt der Zuverlässigkeit der vertriebenen Produkte stark hinterher. Denn von Anfang an bildeten Ganggenauigkeit und technische Präzision den Mittelpunkt der Philosophie der Grande Maison. Gegründet wurde die Manufaktur im ruhigen und friedvollen Vallée de Joux, das auch als „Tal der uhrmacherischen Komplikationen“ gilt. Auch heute noch ist Jaeger-LeCoultre ein Wegbereiter der Uhrenindustrie und eine der wenigen Manufakturen, bei der alle Uhren vollständig, vom Entwurf bis zur Umsetzung, unter einem Dach produziert werden, wofür 180 Fertigkeiten erforderlich sind. Die Firma hält ihr Vertriebsmeeting diesesmal in prächtiger Nachbarschaft ab. Am Starnberger See zwischen dem Forsthaus am Westufer und dem Schlosshotel Berg am Ostufer. Für den Transport zwischen den beiden Locations bin ich mit der Boesch Boot verantwortlich. Gleich neben dem Hotel liegt das Schloss Berg, eines der sagenumwobensten Schlösser des Starnberger Sees. Durch den Tod Ludwig II. sind nicht nur um dessen Ableben Mythen entstanden. Auch der prachtvolle Garten bis direkt zum Ufer des Starnberger Sees ist mehr als eine Reise wert. Im Jahr 1640 ließ Hans Georg Hörwarth das Schloss im Stil einer italienischen Villa errichten. Erst nach einigen Jahren wurde der Park in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. Um 1830, als König Ludwig I. das Schloss übernahm, zog auch wieder Prunk und gesellschaftliches Leben ein. Er lies das Interieur erneuern und renovierte das gesamte Schlossinnere. Unter König Max II. wurden um 1850 die vier Türme des Schlosses erbaut und auch das Grundstück wurde durch Zukauf vergrößert. Ein kleiner eigener Hafen rundete das Projekt ab. Das Schloss wird heute oft nur mit Ludwig II. in Verbindung gebracht. Dieser nutzte die Anlage als Sommerresidenz. Für seine Regierungsgeschäfte wurde damals eigens eine Telegrafenleitung verlegt. Nach seiner Entmündigung im Juni 1886 wollte er seinen dauerhaften Wohnsitz auf Schloss Berg verlegen. Nur einen Tag später kamen er und sein Arzt Professor von Gudden nicht von einem Sparziergang zurück. Offiziell ertranken beide im Starnberger See. Die Leiche des Königs wurde am Ufer gefunden. Nach seinem Tode wurde das Schloss zum Museum und dann 1939 zum Denkmal erklärt. Bis dahin wurde das Schloss nicht verändert und wies einen hohen historischen Wert auf. In diesem Schloss, das eher einer Villa gleicht, verbrachte der damals schon entmündigte Monarch die letzten Stunden vor seinem Tod. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Wittelsbacher. Deshalb haben Besucher seit nahezu einem Jahrhundert keinen Zutritt mehr zu den Gemäuern.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Jürgen Bestian und das JLC Vertriebsteam sowie Michael Kamm
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Night Life in Munich – Fixstern Charles Schumann – 2004

Am Di., 30. März 2004
Wenn man in München einmal so "richtig" um die Häuser ziehen will, kommt man an der legendären Bar von Charles Schuhmann nicht vorbei. Das erste "Schumann’s" war – und man muss das so sagen, auch wenn ein Teil des prominenten Publikums sich auf der Stelle maßlos aufregen wird – nicht mehr als ein finsteres Loch. Eine "holzgetäfelte Höhle" nennt Verleger Lothar Schirmer den Ursprungsort der Bar, an deren Legende nichtsdestotrotz von Anfang an und von den unterschiedlichsten Leuten gestrickt worden ist. Schirmer, der den Mythos des "Schumann’s" quasi mitbegründete, indem er seine Autoren von Cy Twombly über Helmut Newton bis Cindy Sherman dorthin zum Essen führte, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er auf den Genius loci und den Aufstieg des Lokals von der Bar zur Institution zu sprechen kommt. Überrascht sind wir keineswegs, wir wissen ja, was uns dort erwartet. So verbringen auch wir hier mit Nicky Bollen einen wundervollen Abend in dieser fabelhaften Bar, ohne die die Münchner Nächte um einiges reizloser wären.

Lunch mit Golfern & Kickern in der Schön-Straße – Ristorante Da Fausto in Untergiesing – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Mit Susanne Gehrckens - damals noch Susanne Seidler - und ihrem Freund - damals noch Irek Myskow - treffen Annette und ich uns kurz vor dem Jahreswechsel im heute nicht mehr existierenden Ristorante Da Fausto in der Schönstrasse in Untergiesing zum Mittagessen. Irek war hier immer gerne zu Gast, da er als Manager für Sportler überall auf der Suche nach passender Kundschaft war ... und hierfür hatte sich das Restaurant angeboten. Unzählige Fotos dokumentieren im Ristorante Da Fausto, wer über all die Jahre hier gegessen hat: Gerd Müller, Giovanni Trapattoni, Werner Lorant, Karl-Heinz Wildmoser senior, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Diego Maradona und auch Gäste, die nicht so viel mit Fußball zu tun haben wie Christian Ude, Luciano Pavarotti oder Sterne-Koch Heinz Winkler. Und heute? Der Wirt Tassi sagt: Der 1860er Kapiän Benny Lauth kommt oft am Tag vor einem Spiel vorbei und bestellt unsere Spezial-Tiramisu, die wir mit Mandelbiskuit zubereiten. Dabei ist das „Da Fausto“ kein Schicki-Micki-Lokal. Das Restaurant ist für jedermann und für jeden Geldbeutel. Und hier werden oft Geburtstage und Hochzeiten gefeiert – nicht selten schmettert Fausto dann sogar ein Ständchen. Vor kurzem hätte es eine Hochzeit mit Sechzgern und Bayern gegeben, erzählt Fausto. Da habe er die Tische einfach zweifarbig dekoriert: rot und blau. Irek ist bis heute Geschäftspartner von Susanne und dabei ein exzellenter und fachkundiger Kenner der Golfbranche. Auf der PGA Tour und der DP World Tour ist er zu Hause. Als langjähriger SKY-Golfsport-Experte ist Irek Myskow eine wichtige Stimme des Golfs im deutschsprachigen Raum. Seine Analysen sind rational und crystal clear. Er berichtet aber nicht nur exzellent über die Golfbranche, sondern er kennt sie fast auch alle in der Golfbranche persönlich. Und viele Spieler vertrauen ihm als Manager. Von Sergio García, Joaquín Niemann, Carlos Ortiz, Paul Casey, Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Matti Schmid, Vijay Singh, Sebastián Muñoz bis zu Matthias Schwab. Er macht Golf 24/7. Golf ist sein Leben.
Mit dabei waren
  • Susanne Gehrckens (Seidler), Irek Myskow, Annette & Michael Kamm
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Sternschnuppen-Nacht in den Weinbergen von Montonale – Wein, Jazz & Astronom – 2023

Am Do., 10. August 2023
In der zweiten Augustwoche hatten Annette und ich geplant gemeinsam mit Susanne und Cari aus Kapstadt eine besonder Verkostung im Weingut von Motonale südlich von Desenzano zu besuchen. Bereits vor zwei Jahren waren wir im Rahmen eines nächtlichen Dinners vor Ort. Aus unserem Besuch wir dann doch nichts, da Sannes Freundin Elke mit ihrer Tochter Emilia zu Besuch nach Salò kommt und die vier Damen dann ohne uns aufbrechen. Montonale geht auf die bäuerliche Tradition der Familie Girelli zurück, die an den Hügeln von Desenzano del Garda entstanden ist. Anfang des 20. Jahrhunderts bewirtschaftete Francesco Girelli hier zwei Hektar Land im Ort Conta. Er pflanzte Turbiana di Lugana, Cabernet Sauvignon und Merlot. Man berichtet, dass das Bouquet des Lugana-Mostes so intensiv war, dass die Nachbarschaft davon angelockt wurde. Sein Sohn Aldo folgte den Spuren des Vaters und kaufte sechs Hektar Weinberge, die mit Turbania, Barbera und Marzemino bestockt waren. Als früher Botschafter des Gebiets belieferte er Kunden im gesamten Alpenraum und machte den Namen Lugana bekannt. Nach ihm profitierte Luciano von den Erfahrungen der Vorfahren und erwarb weitere 60 Hektar Weinberge, die teilweise von der adeligen Familie Bertani mit Turbania bestockt worden waren. Erbteilungen machten jedoch seinen Traum vom Winzerdasein zunichte. Die Rebflächen wurden fast total gerodet, 1998 wurde die letzte, traurige Lese eingebracht. Alles schien verloren, als ein Großonkel Luciano zwei Jahre später zwei Hektar Rebgarten überließ. Und damals bat der zweite Sohn Roberto Luciano darum, die önologische Tradition der Familie Girelli wieder zu beleben. Roberto Girelli atmet zusammen mit seinen Brüdern Claudio und Valentino seit seiner Jugend den Duft des Weinkellers ein. Mit zwanzig Jahren war er im Jahr 2002 für seine erste Weinernte verantwortlich. Im nächsten Jahr präsentierte er 800 Flaschen mit der Marke Girelli und schrieb sich an der Fakultät für Weinbau und Önologie der Universität Verona ein. Der erste Lugana erschien mit dem Jahrgang 2004 und 2005 bepflanzte die Familie weitere fünf Hektar Rebfläche mit Turbania und anderen roten Rebsorten. Seit 2010 heißt der Betrieb Montonale wie der Ort, in dem er beheimatet ist. 2012 ist der neue Weinkeller fertig, und der Wunsch von Roberto, das Potenzial des Terroirs zu erforschen, beginnt Realität zu werden. Unterstützt wird Roberto von seinen Brüdern Claudio und Valentino. Claudio, der Erstgeborene, ist verantwortlich für Verwaltung; Valentino, der Jüngste, kümmert sich um die Weinberge. Drei unterschiedliche Charaktere mit einem gemeinsamen Ziel: den Weinen der Lugana eine neue Zukunft zu geben. Die Girellis vertreten die Meinung, dass die Rebsorte Turbania di Lugana Weine mit ausgeprägter Identität und Langlebigkeit hervorbringen kann, die über das Potenzial verfügen, mit der Zeit besser zu werden, um dem Weintrinker ausdrucksstarke und unerwartete Tertiäraromen bieten können.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Elke Kürner-Ensinger, Annette & Michael Kamm
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Abgleiten in die berufliche Surf Historie – Mistral Revival Party in München – 2013

Am Sa., 23. November 2013
As time goes by! Ein Vierteljahrhundert nach meinem Einstieg bei North Sails/Mistral war vergangen. Ich hatte das Gefühl, daß Berufliches wie auch Privates wie in einem TGV an mir vorbeirauschte. Gerne hätte ich ab und zu mal die Notbremse gezogen, um einfach nur innezuhalten. Da flatterte mir eine Einladung von Mistral Sportswear ins Haus - dem Unternehmen, dem ich lange Jahre meines Berufslebens widmete. Einer musste ja im Driver Seat sitzen, um die ganze Mannschaft zu reaktivieren, sonst wäre es wie so oft bei Lippenbekenntnissen geblieben. 25 Years Revival Party war das Motto. Fast fühlte es sich an wie das letzte Abi-Treffen. Wer kam wohl, wie würde es sein, langjährig vertraute Mitarbeiter:Innen nach so langer Zeit wieder zu treffen und auch mit der ein oder anderen schlechten Nachricht umzugehen. Diesmal waren es ja nicht die Personen, die ich über die Jahre hinweg regelmässig traf und mich austauschte. Die Location, die Mistral aussuchte, war auch schon vorprogrammiert für das Eintauchen in alte Zeiten. Die Zielstattstrasse. Der Ort, an dem wir angefangen hatten und gute wie auch verzwickte Zeiten erlebten. Die Überlieferung besagt ja, daß Alumnis Personen sind, die von anderen mit Speis & Trank versorgt werden und in guten Sitten unterrichtet werden. Das mit dem Speis und Trank hat an diesem Abend wunderbar geklappt, mit den guten Sitten nahmen wir es nicht so ernst. Dafür war es viel zu feuchtfröhlich und lustig. Nach Ausklang des langen Abends war jeder von uns beschwingt, mit Erinnerungen angereichert und nahm sich vor, doch mal öfter den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. Das nächste Vierteljahrhundert war just angebrochen...
Mit dabei waren
  • Ehemaliges Mistral Team, Michael Plank, Rainer Ramelsberger und Michael Kamm
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Sommerfest & Altschülertreffen im Schloß Neubeuern – Historischer Trip mit Andreas Heuck – 2013

Am Fr., 26. Juli 2013
Ende Juli fahre ich gemeinsam von München aus mit meinem Schul- und Segel-Freund Andreas Heuck zum diesjährigen Sommerfest in Neubeuern. Andreas - den wir während unserer gemeinsamen Schulzeiten Epi genannt haben, stammt ursprünglich auch aus Leonberg, wo Andreas Vater Prof. Heuck der Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Andreas wurde selber auch Arzt und betreibt recht erfolgreich radiologische Praxen in München. Das größte Fest im Schloss Neubeuern ist jeweils den Altschülern gewidmet, von denen teilweise selbst noch die Vorkriegsjahrgänge den Weg auf den Schlossberg finden. Gemeinsam mit Schülern und Schülereltern feiern jedes Jahr an zwei Tagen im Juli viele hundert Altschüler im Schloss und auf unserer herrlichen Südterrasse ein Wiedersehen mit Freunden, Lehrern und Mentoren. Wir hatten viel Spaß die früheren Schulfreunde zu sehen, wobei es für mich mein 35. Jubiläum seit dem Abitur gewesen ist. Zu Schulzeiten habe ich mich gemeinsam mit Andreas um die Segelgilde gekümmert und danach auch in der Kielzugvogelklasse zusammen Regatta gesegelt.
Mit dabei waren
  • Andreas Heuck & Michael Kamm
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Punschabend an heissen Quellen – Besuch bei Perrs in Cambodunum an der Iller – 2002

Am Sa., 23. November 2002
Ende November fahren Annette und ich in die Allgäu Metropole Kempten, um dort unsere Gardasee Freunde Iris und Thomas Perr zu besuchen. Es war schon recht frostig da oben und wenns draussen kalt ist wärmt man sich am besten mit einem klassischen Punsch. Als Punsch wird ein alkoholisches, meist heißes Mischgetränk bezeichnet, das ursprünglich aus Indien stammt und aus fünf Zutaten besteht. Die traditionellen Zutaten sind Arrak, Zucker, Zitronen und Tee oder Wasser mit Gewürzen. Wir wärmen uns in Kempten an der Iller. Die Stadt punktet mit seiner zentralen Lage im Herzen des Allgäus. Die Wirtschaft profitiert von kurzen Wegen in die Metropolregionen, während Touristen das vielfältige kulturelle Angebot und die Natur genießen. Die Lage am Ufer der Iller nördlich der Alpen und die heißen Quellen führten dazu, dass die Römer das heutige Kempten als Standort einer neuen größeren Siedlung auswählten. Unter den Römern wuchs Cambodunum zur Hauptstadt der Provinz Raetien heran, die sich vom Schwarzwald bis ins heutige Südtirol erstreckte. 1802 wurde das Allgäu von Bayern annektiert und die Fürstabtei säkularisiert. Die um sie entstandene Stiftsstadt wurde mit der Reichsstadt vereint. 1852 fuhr der erste Zug von Kempten über die neue König-Ludwig-Brücke Richtung Kaufbeuren und läutete das Zeitalter der Industrialisierung ein. Eine Baumwollspinnerei schaffte über tausend Arbeitsplätze und lockte viele junge Menschen aus dem ländlichen Umland an. Der Zustrom billiger Arbeitskräfte sorgte dann wiederum dafür, dass die Industrie weiter wuchs. Das Bevölkerungswachstum von Kempten setzte sich auch im neuen Jahrtausend fort. Zählte die Stadt 1990 noch 62.282 Einwohner, waren es 2016 bereits 67.529.
Mit dabei waren
  • Iris & Thomas Perr, Annette & Michael Kamm
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Happy New Year auf der Bichlalm – Dinner Party in Kitzbühel – 2008

Am Mi., 31. Dezember 2008
Zum Jahreswechsel waren wir von Markus Buchner und Evelyn in ihr wunderbares Anwesen oberhalb von Kitzbühel zur Silvesterfeier eingeladen. Mit zunächst getrennten Gruppen von zwölf Honoratioren und einer gleichen Anzahl von Junioren - Max und Michaela Buchner und deren Freunde - genossen wir schöne und köstliche Abendessen in unterschiedlichen Teilen des großen Hauses. Kurz vor Mitternacht ging es dann an die frische Luft und wir trafen uns an der von den Jungen erstellten Eisbar. Dort gab es nicht nur passende Drinks zum Anstossen, sondern auch gute Musik für ein Tänzchen in Ehren, um das neue Jahr zu begrüßen. Von Buchners Haus aus hatte man einen herrlichen Blick über das Kitzbüheler Tal. Bei schönem Wetter reicht dieser vom Kaiser im Norden über den Hahnenkamm bis zum im Süden gelegenen Pass Thurn hinter Jochberg. Der Abend war grandios und wir hatten viel Spaß und wurden von Hans-Georg genial bekocht. Über Nacht waren wir bei Eva & Thomas Hellmann in Jochberg zu Gast, mit denen wir nach einem gemütlichen Neujahrsspaziergang noch zum Mittagessen beim Hallerwirt in Aurach waren, bevor es dann wieder zurück nach München ging. Bereits am 5. Januar waren wir für unser Treffen mit Michel Perraudin und seiner Frau im Golf Club Restaurant des Hotel Arosa - bei dem wir damals das Märklin Angebot final verhandelten - wieder zurück in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rukower & Markus Buchner, Eva & Thomas Hellmanns, Nicole Staudinger & Jürgen Fahr, Hans-Georg Behringer, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle in der Flugwerft Schleissheim – Mobilität als gemeinsames globales Ziel – 2011

Am Mi., 30. November 2011
Auf Einladung von Dr. Michael Kerkloh - dem langjährigen Chef des Flughafens München - trafen sich die Mitglieder des Tower Circle, welche alle Unterstützer des Flughafens Münchens sind, zu einem der regelmäßig veranstalteten Abend Events diesmal in der Flugwerft in Schleissheim. Die Flugwerft Schleissheim bei München ist ein Ableger des Deutschen Museums. Ganz in der Nähe der alten Schlösser entstand 1919 der Flugplatz für die Königlich-Bayerischen Fliegertruppen. Anfang der 1990er ist an diesem Ort eine neue Ausstellungshalle errichtet worden, in der mittlerweile die Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums zu sehen ist. Viele Flugzeuge, die schon lange nicht mehr am Himmel kreisen, kann man hier aufwändig restauriert aus der Nähe betrachten. In dieser einzigartigen Szenerie genoßen wir als Gleichgesinnte tolle Unterhaltungen, interessante Begegnungen, dazu viele Informationen zum Flughafen und den Zukunftsplänen und ein wunderbar abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Mit dabei waren
  • Dr. Michael Kerkloh, Annette und Michael Kamm
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Surf & Turf – Annettes Birthday Raclette – Lange Gespräche ohne kaltes Essen – 2021

Am Fr., 3. Dezember 2021
Zu ihrem 55. Geburtstag lädt Annette am 3. Dezember einige unserer engeren Freunde sowie ihre beiden Schwestern zu einem gemütlichen Raclette Essen in die Möhlstrasse ein. Mit insgesamt 10 Personen verbringen wir einen lustigen gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen und entsprechend alkoholischer Begleitung. Beim Raclette finde ich immer angenehm, daß man durch die eigene Versorgung bzw. die persönliche Verantwortung für den selbst auf den kleinen Grills zu organisierenden Essens-Nachschub immer wieder Pausen hat. Dadurch hat man dann aber auch ständig Zeit zum Reden, da nicht alle gleichzeitig essen. Die Zungen waren dank dem Verzehr von zehn Flaschen Weißwein bzw. Champagner zudem recht gelöst. Trotzdem fuhren alle Gäste selber mit ihren Autos heim. Wir sollten zukünftig - wie bei einem Essen bei Nina und Herbert am Wochenende zuvor - eine ständige private Alkoholkontrolle einführen, bei der die Fahrer jeweils wissen, wo sie mit ihrem Blutalkoholwerten gerade jeweils stehen. Raclette ist übrigens sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name der bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung «Raclette» für sich ist nicht geschützt, deshalb wird er heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14 000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2000 Tonnen aus dem Kanton Wallis.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Gryczka, Jasmin & Michael Plank, Andrea Bilger & Markus Schulze, Susanne Hoischen
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Große Kochkunst bei gelebter „Gast“ Freundschaft – Hochzeitstags-Dinner im Tantris – 2022

Am Sa., 10. Dezember 2022
Anläßlich ihres 40. Hochzeitstages - wir kennen die beiden schon seit 42 Jahren - laden Nina und Herbert Vogl (unser Trauzeuge) Annette und mich in der Adventszeit zu einem wunderbaren Abendessen zu viert ins Top Restaurant Tantris in Schwabing ein. Seit 1971 bewegt das Tantris die Kulinarik in Deutschland. Nach einer Erneuerung des Hauses wird die Tantris-Geschichte nun weiter geschrieben. Als Tantris Maison Culinaire, an sieben Tagen in der Woche. Mit dem Menü-Restaurant Tantris, dem À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und der Bar Tantris unter einem Dach. Verbunden sind sie durch die Atmosphäre eines ganz besonderen Raums. Und eine ganzheitliche Philosophie, die Vergangenheit und Zukunft ist: Das Team will mit Handwerk, großer Kochkunst und gelebter Gastfreundschaft den Stellenwert des Genusses verändern. Die Tantris-Familie steht für Wertschätzung, Respekt und Verbundenheit. Tantris Maison Culinaire ist ein Familienunternehmen, das durch das Zusammenwirken von Menschen lebt. Handwerk, große Kochkunst und gelebte Gastfreundschaft verbinden sich im Tantris Maison Culinaire zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Mit dem Tantris Maison Culinaire besinnt man sich auf die Wurzeln. Auf Hummerrot und Trüffelschwarz, Genuss und Gefühl. Auf unsere Architektur, die Jahreszeiten, die Herkunft von Lebensmitteln und die Menschen, die mit uns arbeiten. Auf Saucen, die Zeit brauchen. Auf Aromen, deren Intensität sich nur über offenem Feuer entfaltet. Mit zwei Restaurants, zwei Küchen, einer Bäckerei und Patisserie, und einer Bar wurde die Einheit geschaffen, als die Tantris immer geplant war. Auch der Holzkohlegrill, in den ersten Tantris-Jahren im Gastraum des Restaurants platziert, ist wieder da: als Rôtisserie in der Küche der Restaurants Tantris und Tantris DNA. Unser ganzheitlicher Ansatz basiert auf einem umfassenden Verständnis von Qualität. Küche, Service und Wein sind im Tantris Maison Culinaire ebenso wichtig wie der sorgfältige Umgang mit respektvoll produzierten Lebensmitteln. Unser Porzellan und Glas beziehen wir von Herstellern mit langer Handwerkstradition, die unsere Philosophie teilen: von der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in München und von Riedel in Tirol. Das Papier für unsere Speise- und Getränkekarten stammt von der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl und Annette & Michael Kamm
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Roof Terrace Birthday in Antalya – Top of the Pop an der Türkischen Riviera – 2014

Von Fr., 16. Mai 2014 bis So., 18. Mai 2014
Das war ein Fest! Barbara Hartmann feiert ihren runden Geburtstag (50) in Antalya an der türkischen Riviera und lud hierzu äußerst großzügig ihre gesamte Familie sowie einen ganzen Schwung weiterer Freunde zu einem "All Inclusive Trip" ein. Der Flug ab München, das perfekt gewählte Beachhotel, ein herrliches Abendessen, ein Mittagessen in schönem Ambiente, Dinnerparty auf der Dachterrasse und Beachhappening mit allem Drum und dran. So stilvoll rundherum verwöhnt wird man selten. Ganz herzlich Dank noch einmal, liebe Barbara! Wir haben deine tolle Einladung sehr genossen!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann mit der gesamten Familie, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm sowie viele nette Freunde
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Benjamin Blümchen am Katzentisch im Keller – Bill Clinton am Schreibtisch im Oval Office – Silvester bei Vogls – 1993

Am Fr., 31. Dezember 1993
Dieses Jahr feiern Carolina, die Kinder und ich in Herbert und Ninas ehemaligen Haus in Unterpfaffenhofen gemeinsam Silvester. Die beiden Geschwister von Nina - Tanja und Michael - feiern mit ihren Ehepartnern mit uns. Traditionell gibt es Fondue und heitere Gespräche und wie immer amüsieren wir uns gut. Die Kids waren alle noch klein, aber am Katzentisch im Keller mit dabei.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Tanja & Dr. Christoph Schmidt, Carolina & Michael Kamm, Larissa & Paul Kamm, Patrick & Christina Vogl
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Curd Jürgens und Roger Moore – Veronica Ferres und die Stoiber Girls – Deutscher Filmball in München – 2006

Am Sa., 14. Januar 2006
Alljährlich wird im Januar - in der Regel unmittelbar vor dem Wochenende, an dem auch das Kitzbüheler Hahnenkamm Rennen stattfindet - der Deutsche Filmball im Bayerischen Hof in München gefeiert. Annette und ich sind auch in diesem Jahr wieder mit dabei, da die Etienne Aigner AG seit Jahren Sponsor der Veranstaltung ist und wir daher die begehrten Eintrittskarten dieser Branchenveranstaltung auch als Nicht Film Schaffende erhalten. Organisiert wird der Treff von Joachim Henkel - einem Freund meines Aigner Cosmetic Geschäftsführerkollegen Werner Negges - der diesen Event bereits seit 1974 für Filmleute, Schauspieler, Wirtschaftsbosse und Politiker organisiert. Dieses Jahr ist es allerdings sein letzter Auftritt als Großer Zampano. Schon in den frühen Jahren zog es Romy Schneider, Curd Jürgens und Roger Moore zu den ersten Bällen nach München. Die Faszination ist ungebrochen. Schon Wochen vor der großen Party, die man nur auf Einladung besuchen kann, gibt es regelmäßig keine Karten mehr. Ein Ort, wichtige Kontakte zu knüpfen, glanzvoll zu feiern, der zudem 2003 durch den mit Millionenaufwand renovierten Ballsaal und die hinzugewonnene Falk Bar auch von den Räumlichkeiten her gewann. Der Filmball 2006 im Bayerischen Hof soll alljährlich nicht nur ein Branchentreff sein, sondern vor allem auch Geld zu Gunsten der Deutschen Filmkünstler Nothilfe einbringen. Große Tische sind wie jedes Jahr von den großen Filmfirmen UIP, Buena Vista, Sony Pictures, Twentieth Century Fox, Bavaria Film und Constantin Film reserviert und man sitzt mit dem Who is Who deutscher Schauspieler und Regisseure Rücken an Rücken. Zahlreiche prominente Gäste haben auch diesmal ihr Kommen angesagt. Reichlich Champagner, zauberhafte Klänge des Pepe Lienhard Orchester und Präsente der Firma Aigner (Parfum) und von Silberschmied Thomas Sabo (Schmuck), Tombolagewinne von IWC International Watch Schaffhausen oder auch der Hypovereinsbank versüßten den Gästen den Abend. Die Gäste wurden mit dem Audi Fahrservice vorgefahren. In der Regel immer mit dabei sind Steffen Kuchenreuther (Präsident der Filmwirtschaft), Michael Glos (Bundesminister für Wirtschaft), Dr. Klaus Schaefer (Filmfernsehfond Bayern), Ralph Weyler (Vorstand Audi), Joachim Henkel (Organisator Deutscher Filmball), Bernd Eichinger (Produzent) und erstmalig zusammen in der Öffentlichkeit: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer, die auch mit uns zusammen den Abend feierten bzw. im Palaiskeller ausklingen liessen.
Mit dabei waren
  • Pamela & Werner Negges, Annette & Michael Kamm
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Geheimtipp mit gut bestücktem Parkplatz – Geburtstag bei Oscar im Pieroli – Wahl- und Turnierschlappen – 2021

Von So., 26. September 2021 bis Fr., 1. Oktober 2021
Einsame Buchten am See und kühle Schluchten in den Bergen: Selbst im Hochsommer kann man dem Massentourismus am oberitalienischen Gardasee entfliehen. Ob Landschaft, Kultur, Küche oder Wein: Hier ist alles üppig und in Spitzenqualität vorhanden. Kein Wunder, dass von Ostern bis zum späten Herbst Urlauber, Gourmets, Leistungssportler und Familien aus der ganzen Welt anreisen und sich nach einem sonnenreichen Tag durch die Gassen von Malcesine oder Sirmione schieben. Dennoch findet sich immer noch ein Plätzchen am See, die Holzofenpizza ist knusprig, Valpolicella und Lugana, gekeltert im Hinterland, sind süffig. Kurz: Wer es turbulent und abwechslungsreich mag, ist zwischen Riva und Desenzano selbst in der Hochsaison immer richtig. Und wenn man den stillen Moment am See sucht, einen einsamen Spazierweg in der Nähe, ein Restaurant mit einem hingebungsvollen Koch oder das besondere Naturereignis abseits der Massen? Auch das geht ohne großen Aufwand. Vorausgesetzt, man hält die Augen offen und verhält sich antizyklisch zum touristischen Tagesablauf. Allerdings gilt auch dann: Die sogenannten Geheimtipps bleiben nicht lange geheim ... dazu sind hier viel zu viele Gäste unterwegs, die mit der üblichen Mund zu Mund Propaganda dazu beitragen, daß ein kleines Ristorante mit bisher vorwiegend einheimischen Gästen bald über einen großen Parkplatz verfügt, auf dem dann überwiegend teure Autos mit deutschen Kennzeichen zu finden sind. Ce la vie ... das geht uns auch im Casa Mia so, wo wir heute zu einem Essen zu Gast sind. Auch neben diesem schönen Essen ist in dieser Woche einiges passiert: Bundestagswahl, Ryder Cup und Tomahawk Steaks neben neuer Jausenstation und historischem Bananenhäuschen. Es war jede Menge an abwechslungsreichen Events mit dabei ...
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Andrea & Pascal Gryczka, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl, Susanne Hoischen, Michael Fehringer & Ruth Mundanjohl, Silke & Andreas, Ulrike & Baltram Schweitzer
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Fisch oder Fleich am Lungolago – Qual der Wahl im Ristorante Biagioni in Salò – 2023

Am Mo., 2. Januar 2023
Mit Eva und Franz Bauer treffen wir uns zum Start ins neue Jahr zum Abendessen im Ristorante Biagioni in Salò. Das Lokal hat im Sommer 2022 am Platz vor der Dampferanlagestelle beim ehemaligen Hotel Metropole neu eröffnet. Das Biagioni bietet zwei verschiedene Toprestaurants für Fleisch- und Fisch-Liebhaber. Das schöne Ambiente des Fleisch-Restaurants mit seiner eleganten Einrichtung lässt auch geschmacklich keine Wünsche offen. Top Service und Top Qualität. Um die Ecke gibt es neben dem Biagioni Bistrot für Fleichliebhaber auch noch ein Lokal für Fischliebhaber, was ebenfalls ein elegantes Restaurant an der Uferpromenade in Salo ist. Die Fischgerichte sind alle sehr lecker und auch eine Augenweide. Die Küche ist also nur zu empfehlen. Die Bedienung könnte eventuell etwas verbindlicher sein und die Musik einem Restaurant angepasst werden und die Menukarten so gebunden sein, dass man alles lesen kann. Darüberhinaus immer Wein per Flasche bestellen, da Wein per Glas eher dürftig eingeschenkt wird. Aber insgesamt sehr empfehlenswert! Abseits der touristischen Pizza Lokalitäten ist es ein Restaurant in Salò, das im Service, den Speisen und dem Ambiente direkt am See seines gleichen in Salo sucht. Und auch die Weinkarte ist sehr umfangreich. Die Preise sind für die Qualität angemessen allerdings nichts für Billigesser. Ein Genuss für Augen und Gaumen. Sowohl der Besitzer, als auch das Personal sind sehr freundlich. Im Fischlokal wurde bei einem sehr zuvorkommenden Service ein hervorragendes Essen serviert. Risotto mit roten Gamberi und zarter Octopus vom Grill, tolle Häppchen vorneweg vom Haus, ein ungewöhnlich vielfältiger Brotkorb und zum Abschluss ein sehr guter Espresso. Das wird sicher ein neuer "Place to be" in unserer Ecke am Gardasee
Mit dabei waren
  • Eva & Franz Bauer, Annette & Michael Kamm
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Kritisches Jubiläum am Schloßberg – Rundes Sommerfest Revival in Neubeuern – 1988

Von Sa., 9. Juli 1988 bis So., 10. Juli 1988
Zu den Terminen der runden Jubiläen aller Neubeuerer Abiturienten macht der Verein der Freunde - die engagierte Alumni Vereinigung meiner ehemaligen Internatsschule - immer besonders viel dafür um alle Ehemaligen möglichst vollständig - die Klassen hatten jeweils zwischen 20 und 26 Schüler zum Sommerfest zu lotsen. Unsere Abiturs-Klasse war durch eine Fehde mit der zum Zeitpunkt unserer Abiturs gerade neuen Schulleiterin überwiegend im Groll von Neubeuern weggegangen und die meisten von uns hatten sich in den letzten 10 Jahren auch nicht mehr in Neubeuern sehen lassen. Nachdem sich die Verhältnisse mittlerweile jedoch wieder normalisiert hatten - Frau Dr. Rieger war entsorgt worden - versammelten wir uns noch doch wieder in einer größeren Anzahl zu unserem runden Jubiläum, absolvierten brav das Besuchsprogramm der Schulleitung im Schloss und im Anschluss unser ganz eigenes Revival im Dorf und haben uns sehr gefreut, uns endlich einmal wieder zu sehen, um gegenseitig berichten zu können, was wir in den 10 Jahren nach unserer Hochschulreife alles so erlebt haben. Dies alles an einem wundervollen Fleckchen Erde, denn am Eingang des reizvollen Inntals, eingeschlossen von zwei schmalen Toren und bewacht von einem eindrucksvollen Schloss, liegt einer der schönsten Marktflecken in Bayern. Neubeuern ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der Ferienort im bayerischen Inntal südlich von Rosenheim wurde 1981 zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Der malerische Marktplatz mit Torturm und historischen alpenländischen Fassaden bildet den Dorfkern. König Maximilian I. meinte zum Ausblick von Neubeuern: „Das ist die schönste Aussicht im bayrischen Gebirg!“

 Wer durch die beiden Tore zum Neubeurer Marktplatz gelangt, ist sofort fasziniert von den prächtigen Häusern mit den geschmückten Balkonen, Erkern und den Lüftlmalereien. Nehmen Sie Platz in einem der schattigen Biergärten und lassen Sie diese historische Kulisse auf sich wirken.

Neubeuern ist als Kreuzungspunkt zahlreicher regionaler und überregionaler Radwege ein hervorragender Ausgangspunkt für Radtouren. Zum Wandern laden daneben die herrliche Landschaft und die nahe Bergwelt ein. Besonders der Schiffleutwanderweg, der einen Einblick in die Geschichte des Ortes gibt, begeistert Besucher mit eindrucksvollen Geotopen wie dem Mühlsteinbruch in Hinterhör oder der wildromantischen Wolfsschlucht.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Johannes Hundt, Valeska Berg, Michael Gotzens, Michael Oestreicher, Alexander Scholtz-Rautenstrauch, Beatrix Thieme, Gaby Scheidt, Johannes Fugger, Helmut Hansmann, Christian Hartmann und Doris Freunddorfer
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Zu Gast beim Hofzwerg – Französischer Abend in der Cuvillié-Strasse – 2014

Am Fr., 5. Dezember 2014
In der Weihnachtszeit folgen wir einer lieben Einladung von Isabel und Michael Linde in deren damalige Wohnung in Altbogenhausen. Von uns aus müssen wir zu ihrem Haus keine große Wegstrecke zurücklegen. Die beiden wohnen in der Cuvilliés Strasse und damit als direkte Nachbarn meiner ehemaligen Schwägerin Patricia quasi direkt ums Eck von uns. Aber ... wer war eigentlich Cuvilliés? Als langjährigen Münchnern fällt uns natürlich als erstes das Cuvilliés Theater ein. Und sonst? François de Cuvilliés der Ältere war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer, der 1695 in Belgien geboren wurde und im April 1768 in München verstarb. Er begann seine Karriere als so genannter Hofzwerg in Diensten des bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Hofzwerge nannte man kleinwüchsige Menschen, die in angesehenen Stellungen wie Kammerdiener, Page oder Sekretär am Hof tätig waren. Damals fand man das schick. Am Münchner Hof und unter den Fittichen des Kurfürsten stieg Cuvilliés schnell zum Zeichner auf und erhielt dann eine Ausbildung zum Ingenieur. Damit nicht genug, der Kurfürst schickte ihn im Jahr 1720 für vier Jahre nach Paris, um ihn dort die Baukunst erlernen zu lassen. Frankreich und der französische Hof von Versailles dominierten damals das Leben des europäischen Adels. Alle - auch der bayerische Kurfürst - eiferten dem französischen Hof in Sachen Mode, Etikette, Feiern und der Architektur nach. Ja, selbst die französische Sprache hielt Einzug an den Höfen Europas, und so sprach auch Cuvilliés Zeit seines Lebens in seiner Muttersprache. In München arbeitete er am Palais Piosasque de Non, an den Zimmern der Münchner Residenz, am Palais Holnstein, an der Amalienburg im Park von Nymphenburg und am Schloss Haimhausen. Auch die das Zuhause von Isabel und Michael war eindrucksvoll ... allerdings zogen die beiden im Folgejahr erst in eine eindrucksvolle Wohnung in der Widenmayer Strasse und dann später in ihr Haus in Baierbronn im Isartal.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Claudia & Carsten Bücker, Annette & Michael Kamm
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Das Filmfestival in Venedig beginnt und der rote Teppich bleibt leer – 2023

Am Di., 29. August 2023
Das Festival in Venedig soll beweisen, dass das Kino lebt, trotz Streik in Hollywood. Doch ohne das übliche Aufgebot an Weltstars könnte das schwierig werden. An diesem Mittwoch beginnen die Filmfestspiele von Venedig, es sind die achtzigsten, wobei ich mich noch gut an unseren Besuch der 57. Festspiele erinnere. Einstweilen schickt sich das Festival an zu beweisen, dass das Kino noch intakt ist, auch in den USA. Die Amerikaner sind, weil sich das Festival im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre eine Sonderstellung als Startrampe fürs Oscar-Rennen geschaffen hat, immer besonders stark am Lido vertreten. Das wird auch in diesem Jahr so sein, auch wenn auf den letzten Metern der Eröffnungsfilm ausgetauscht werden musste: Luca Guadagninos "Challengers", ein Tennis-Liebesdrama mit Zendaya in der Hauptrolle, musste durch den weit weniger glamourösen italienischen Weltkriegsfilm "Comandante" von Edoardo De Angelis ersetzt werden. Denn in den USA streiken ja die Schauspieler - aus Angst, dass immer weniger Leute für immer geringere Gagen gebraucht werden. Und weil Zendaya deswegen keine Werbung für den Film machen darf, wurde das ganze Projekt aufs nächste Jahr verlegt. Trotzdem würde ein Festival, dass nicht noch ein bisschen mehr Glamour und Stars zu bieten hat, wohl auf wenig öffentliches Interesse stoßen. In Venedig sind viele Filme im Programm, die amerikanisch sind oder in denen amerikanische Stars mitspielen, weil der Glamour Teil des ganzen Gebildes Festival ist: Die Schaulustigen spülen Geld in die Kassen der Städte, die große Filmfeste finanzieren, die Filmfirmen lieben die großen Filmfeste, weil sie auf Aufmerksamkeit hoffen, die ihre Filme bekannter macht - aber das alles funktioniert nur, wenn auch tatsächlich alle Bausteine dieses Gebildes vorhanden sind. Im Wettbewerb von Venedig wird deswegen Bradley Cooper als Leonard Bernstein in seinem selbst inszenierten "Maestro" zu sehen sein, und Michael Manns Biopic "Ferrari" mit Adam Driver als Enzo und Penélope Cruz; David Finchers "The Killer" mit Michael Fassbender als Auftragsmörder, der plötzlich ein Gewissen entwickelt, und Sofia Coppola wird für ihren Spielfilm "Priscilla" mit der echten Elvis-Witwe Priscilla Beaulieu Presley anreisen, von deren Leben sie erzählt.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad
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Platzrunde von Lufthansa Chefpilot – Geburtstag von Robert Salzl im Gut Kaltenbrunn – 2016

Am So., 6. März 2016
Lufthansa-Chefpilot, erfolgreicher Manager bei der Schörghuber-Gruppe und Präsident des Tourismusvereins Oberbayern – Robert Salzl war und ist in Beruf und Ehrenamt mit Vollgas unterwegs. Im neu renovierten und von Michael Käfer bewirtschafteten Gut Kaltenbrunn am Tegernsee feiert er seinen 75. Geburtstag. Und Annette und ich durften mit Ihm und vielen anderen netten Freunden feiern. Weitere Geburtstagsgäste an seinem Ehrentag sind Verleger Dirk Ippen, dem Tölzer Landrat Josef Niedermaier, Münchens Vizebürgermeister Josef Schmid, Ex-Lufthansa-Chef Jürgen Weber sowie Unternehmerin Alexandra Schörghuber und deren Sohn Florian.

Neighbours & Friends – Geburtstagseinladung von Bine Hanewacker in Hohenthann – 2003

Am Sa., 18. Januar 2003
Annette und ich sind zum Geburtstag von Bine Hanewacker in Hohenthann eingeladen und so fahren wir gerne in den Münchner Osten raus, um mit der Familie Hanewacker und ihren Freunden zu feiern. Sabine und Michael Hanewacker hatte ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Bine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Protagonisten der Doku-Soap „Kochprofis“ – Einsatz am Herd mit Franzi & Andi Schweiger im Hofbräukeller – 2023

Am Mi., 25. Januar 2023
Vom Management des Interim Providers Atreus bin ich Ende Januar zu einem Kochevent für Geschäftspartner in Haidhausen eingeladen. Mit einer Gruppe von 20 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger treffen. Kochen ist eine Leidenschaft, denn Kochen ist kreativ, sinnlich und eine Kunst. Die Experten kochen mit Liebe eigene Fonds, reduzieren die perfekte Sauce, bis sie sämig und cremig ist und können stundenlang über Wochenmärkte schlendern. Sie lieben es, in asiatischen Supermärkten fremdartige und exotische Lebensmittel zu entdecken. In einem exclusiven Feinschmecker-Kochkurs perfektionieren wir diese Künste. Ein echter Profikoch, der in den Sterneküchen der Welt zuhause ist und Seite an Seite mit den Stars der Kochszene gebraten und flambiert hat, verrät uns seine Geheimnisse. Gemeinsam kochen wir ein Menü und werden vom Schüler selbst zum Meister. Der Kochexperte verrät die besten Tricks der Profis, gewährt amüsante Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Edelküchen und lässt uns für ein paar Stunden das Flair einer großen Gourmetküche schnuppern. Gemeinsam kochen wir ein raffiniertes 4-Gänge-Menü für anspruchsvolle Genießer. Dabei zeigt der Chef, wie wir unsere Fähigkeiten an Messer, Pfanne und Schneebesen noch verfeinern können. Genießen Sie nach getaner Arbeit Ihr herrliches Sterne-Menü mit einem guten Glas Wein und lassen Sie das Event entspannt ausklingen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch und Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler. Wie gelingt das perfekte Parfais? Wie bleibt Fisch glasig und saftig? Wie entsteht eine knusprige Kruste über dem rosigen Fleisch? Vor allem das Spiel mit der Konsistenz gehört zu den Herausforderungen der gehobenen Küche - in unserem Sterne-Kochkurs lernen Sie die Handgriffe der großen Küchenchefs. Die Königsdiziplin der Sterneküche ist jedoch das innovative Kombinieren klassischer Zutaten zu neuen Kreationen.
Mit dabei waren
  • Atreus Team mit Kunden, Geschäftspartnern und Michael Kamm
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Dinner Meetings with Friends – Doublette in Bogenhausen und Nymphenburg – 2021

Am Di., 27. April 2021
Während meiner COVID bedingten und in München verbrachten Triumph Home Office Phase im April treffen sich Annette und ich zweimal mit unseren lieben Freunden Andrea Clemens und Pascal Gryczka zum Abendessen. Das erste Mal am 1. April im Rahmen eines gemeinsamen Dinners in unserer Wohnung in der Möhlstrasse und das zweite Mal gemeinsam mit Johanna Rheinheimer in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg, wohin die beiden im Jahr zuvor gezogen sind. Pascal kennen wir seit Nannis Geburtstag im November 2010 und Andrea seit Nannis Geburtstag im November 2012. Beide sind uns daher in besonderer Weise durch Jürgen und Nani Schunda zugeführt worden. Mit den Hobbies Golf und Ski pflegen Pascal und ich dieselben sportlichen Leidenschaften und zudem haben wir durch unser Faible für gutes Essen & Trinken genügend Anlässe für weitere gemeinsame Treffen. Andrea und Pascal leben in Nymphenburg; Pascal stammt aus Lothringen und Andrea aus der Pfalz. Die beiden sind seit 2011 ein Paar und seit 2017 verheiratet. Mit Marie (1990) und Anne (1993) hat Pascal zwei Töchter aus einer früheren Ehe. Pascal ist auch ein fester Bestandteil unserer Dolomiten Herren-Skigruppe mit Jürgen Schunda und Michael Plank und zudem eins sehr bewährtes Mitglied im Ryder Cup Team „Links der Isar“. Pascal ist als Richter am Europäischen Patentamt beruflich tätig und Andrea arbeitet in einer Klinik. Beide sind besonders angenehme Menschen und es macht viel Spaß etwss Gemeinsames zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Johanna Rheinheimer sowie Annette & Michael Kamm
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Asiatische Kulinarik in Thalkirchen – Gemelli Dinner im Mangostin – 1996

Am Do., 11. Juli 1996
Im schönsten Sommer verabreden sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zum Abendessen im Garten des Restaurants Mangostin. Dies bot sich für uns als Murnauer an, nachdem mich Carolina zuvor vom Flughafen abholte, wo ich von einem Distributor Meeting von der griechischen Insel Kos zurückkam. Thomas - den ich bereits als 12jährigen beim Skifahren mit Sport Scheck Skireisen in Saalbach-Hinterglemm kennengelernt hatte - habe ich während meines Studiums als Kollege bei Hornblower Fischer wiedergetroffen. Er lebt mit seiner zweiten Frau Petra in Solln, ist im Bereich Finanzanlagen tätig und wie ich ist er ein Zwilling. Sein Bruder Helmut und er sind allerdings eineinig. Der Austausch mit ihm ist immer besonders interessant und abwechslungsreich. Im Jahr 1990, als das Mangostin eröffnet hatte, da bedeutete asiatische Kulinarik unter Münchnern: Mai-Thai-Cocktails schlürfen im Trader Vic’s im Bayerischen Hof. Freilich gab es einige familiengeführte China- und- Thai-Restaurants, aber die Küche aus dem Fernen Osten war bei uns noch nicht wirklich angekommen. Als dann im besagten Jahr das Mangostin in der Maria-Einsiedel-Straße aufmachte, zauberte das Lokal nur wenigen ein Lächeln ins Gesicht. Münchner Gastronomen beäugten das Dreier-Konzept aus japanischer, thailändischer und asiatisch-kolonialer Küche kritisch. „Werst sehng, in drei Monat iss a Stier (sprich: pleite)“, erzählt Mangostin-Geschäftsführer und Chefkoch Joseph Peter. Solche Sprüche haben ihn aber grad erst motiviert, sagt Peter heute. Die Motivation hat offenbar gut gewirkt: Das Mangostin feiert 33. Geburtstag! Jetzt kann Peter mit Gaudi zurückdenken an früher. Damals, als die Thalkirchner unschlüssig im Biergarten des neuen Restaurants standen, das zuvor das Wirtshaus Deutsche Eiche war und von Erich Kaub, Schwager des Großgastronomen Roland Kuffler - Seehaus und Weinzelt - geführt wurde. Die Leute fragten: „Wo is ietz nacha da Chinäs?“ Und Joseph Peter, der bayerischen Mundart nicht abgeneigt, antwortete den Herrschaften: „I bin da Chinäs.“ Ein Vierteljahrhundert später lässt sich festhalten: Nicht nur zur Völkerverständigung hat Peter, Sohn bayerischer Wirtsleute vom Klosterstüberl im Kloster Fürstenfeld, beigetragen. Authentische Küche mit Kompositionen aus Thailand, Japan und Vietnam. Ich gehe bis heute gerne ins Mangostin zum Essen.
Mit dabei waren
  • Thomas und Petra Uder, Carolina und Michael Kamm
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Palais Montgelas und Biergarten am Ententeich – Hochzeit von Patricia & Matthias Groth in München – 1996

Von Fr., 22. März 1996 bis Sa., 23. März 1996
Meine Schwägerin Patricia - Carolinas ältere Schwester - und ihr Freund Mathias Groth haben sich als Paar gefunden und beschlossen zu heiraten. Die Feier dieses Ereignisses findet in München statt, wobei die beiden das Restaurant Seehaus für den Mittags-Empfang nach der Trauung und das Hotel Bayerischer Hof für das abendliche Hochzeitsfest ausgewählt haben. Abends feiern wir daher an einem der beeindruckendsten Innenstädtischen Orte, den man sich für eine Hochzeitsfeier vorstellen kann. Historische Wandvertäfelungen, Stuckverzierungen und wertvolle Stoffe im Palais Montgelas schaffen einen festlichen Rahmen, der der Hochzeit eindrucksvollen Glanz verleiht. Ganz zu schweigen von den höchsten Ansprüchen, die die Terrasse des modernen Blue Spas erfüllt. Mit den Dächern der Stadt im Hintergrund und dem Blick bis zu den Alpen gibt es wohl keine bessere Kulisse für eine unvergessliche Feier. Das Hotel Bayerischer Hof ist dabei die wichtigste Hotel Institution in München! Gleiches gilt für das Seehaus, das einen der schönsten Biergärten direkt am Kleinhesseloher See und damit mitten im Englischen Garten hat. Tretboote, Enten, alles gleich neben den Bierbänken am Ufer. "Les pieds dans l’eau", würde der Franzose jetzt sagen. Die Füße im Wasser. Hier geht es. Direkt vor dem Restaurant gibt es eine große Terrasse mit Vollservice und daneben auch viele schattige Tische unter alten Bäumen im Biergartenbereich gleich neben den Selbstbedienungs Theken. Ich erinnere mich daher an einen wunderbaren Hochzeitstag mit sonnigem Wetter an zwei tollen Locations ... wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob sich die beiden ihr Ja-Wort im Standesamt der Mandlstrasse gegeben haben.
Mit dabei waren
  • Patricia & Matthias Groth, Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm und zahlreiche Freunde
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Festa di compleanno – Bella Riva per Michele – 2010

Von Do., 3. Juni 2010 bis So., 6. Juni 2010
Und wieder werde ich ein Jahr älter. Und weiser? Das und weitere essentielle Themen diskutieren wir in altbewährter Runde beim entspannten Abendessen in der Casa Che Canta. Wie gesegnet ich doch bin, dass mein Geburtstag auf den Beginn des Sommers fällt. Der hier am Gardasee schon ein eindeutiger Sommer ist. Nicht wie in München, wo sich das Wetter um diese Jahreszeit oft noch etwas launisch gibt. Die Restaurants Bella Riva, La Darsena und Alla Grotta wurden von unserer Crowd bei dieser willkommenen Gelegenheit gerne heimgesucht.
Mit dabei waren
  • Jürgen Knop, Barbara Hartmann, Heimo, Annette & Michael Kamm, Eva, Thomas und Christopher Hellmann, Eva und Werner Conrad, Michaela und Dierk Thomas, Heike und Charly Hornberger
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Gastgeber & Arrangeure in der Möhlstrasse – der liberale Geist der Konversation – 2000

Von Fr., 11. Februar 2000 bis Fr., 10. März 2000
Anfangs des neuen Jahrtausends ... ja, das war damals noch die schöne Zeit der regelmäßigen privaten Abendessen bei uns in der Möhlstrasse. Kleine Gruppen mit jeweils 8 Personen, davon 6 geladene Gäste und wir beide, Ette und ich als Gastgeber und Arrangeure. Wir hatten immer verschiedene Köche engagiert, es waren jeweils gute Mischungen von netten Freunden und besonders gute Unterhaltungen. Der Geist der Konversation ist ein liberaler: Man lässt seinem Gegenüber genügend Platz für seine Rede. Und der Gesprächspartner ist darauf bedacht, nicht in einen Monolog zu verfallen, weil nur Rede und Gegenrede die Konversation lebhaft, offen und spannend macht. Und wer im Laufe der Zeit immer besser die Kunst der Konversation beherrscht, dem gelingt es, "eine Art von Elektrizität hervorzubringen, deren sprühende Funken die Lebhaftigkeit der einen mäßigt und die unangenehme Apathie der anderen verbannt". Manchmal leuchtete die Tafel geradezu...
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Nani & Jürgen Schunda, Berndt & Nadine Sannwald, Thomas & Susanne Holderried, Susanne & Bruno Weidl, Kerstin & Vincent Hübner, Klaus & Bixi Bachmann, Tina Hartmann, Christian von Bechtolsheim, Sylke Maas, Birgit & Volker Hannwacker, Michael & Jasmin Plank, Thomas & Stefanie Kamm, Armin & Steffi Kauf, Udo Graf Lambsdorff, Sigi & Lucia Nuemann, Martin & Eva Kühner, Ria & Willy Fahrngruber, Fabio Zoffi, Markus Schmidt, Andreas & Ira Stehmann, Simone & Michael Hoesch, Dirk & Gaby Schöppner
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Die Paten – Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen – 2010

Am So., 26. Dezember 2010
Es ist mittlerweile schon eine lange Tradition und jedesmal wieder ein Highlight der Weihnachtszeit für uns! Die jährliche Einladung von Simone und Heppel an die nicht verreisten Pateneltern der Hoesch Kinder. Bei fünf Kindern mit jeweils zwei unterschiedlichen Paten - sowie deren eigenen Partnern - kommt eine große Gruppe zusammen, wenn alle in Ebenhausen aufschlagen. Im Dezember 2010 sind diesmal neben Armin Kauf und seiner Frau Steffi - geborene Hoesch - auch meine Schwägerin Nani und ihr Mann Jürgen Schunda mit von der Partie. Im schönen Haus der Familie Hoesch in Ebenhausen geniessen wir einen unbeschwerten Abend, an dem Simone wie immer köstlich kocht und wir uns alle mit Kids und Erwachsenen bestens unterhalten. Hierbei ist im übrigen ein nicht unwichtiges Thema, wer nach einem langen Abendessen von Ebenhausen zurück nach München oder Hohenthann fährt: Wer bleibt trocken, um das Autos samt Ehepartner wieder sicher nach Hause zu bringen?
Mit dabei waren
  • Simone und Michael Hoesch, Steffi und Armin Kauf, Nani und Jürgen Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Camilla, Adrian, Alexa, Isabella & Tatjana Hoesch
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Dinner Einladung in der Villenkolonie Neuwittelsbach – Bei Trixi und Hannes in der Prinzenstrasse – 2009

Am Fr., 24. April 2009
Ende April sind Annette und ich von Johannes und Trixi Närger zum Abendessen in ihr schönes neues Haus in der Prinzenstrasse eingeladen. Die Prinzenstraße ist eine der begehrtesten Wohnstraßen und nur wenige Schritte vom Nymphenburger Schlosskanal und dem Wittelsbacher Sommerschloss entfernt. Nymphenburg und das Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Schlosskanals entstandene Neuwittelsbacher Villenquartier ist eine der nobelsten und exklusivsten Wohnlagen Münchens, geprägt von herrschaftlichen Residenzen, historischen Villen, parkartigen Gärten und Alleestraßen mit schönem altem Baumbestand. Rund um den nahen Rotkreuzplatz finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, von kleinen Läden über den Wochenmarkt bis zum Kaufhaus, außerdem gemütliche Cafés wie das bekannte Eiscafé Sarcletti, Apotheken, Post, Banken und der U-Bahn-Anschluss der U1 zum Hauptbahnhof. Die beliebten Restaurants Acetaia, Romans, Canal Grande und Kurfürst Maximilian, die Dom-Pedro-Grundschule, die Maria-Ward-Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und das renommierte Nymphenburger Privatgymnasium sind jeweils zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Villenkolonie Neuwittelsbach befindet sich im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Sie gilt als vornehmes, einheitlich gestaltetes Villenquartier mit parkähnlichem Charakter. Sie entstand südlich des Nymphenburger Kanals ab 1880 rund um das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg aus Anlass des 700-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Das Rondell Neuwittelsbach erhielt seinen Namen erst 1890 von der gleichnamigen Kolonie. Die Villenanlage erstreckt sich zwischen der Hubertus- und Renatastraße sowie zwischen der Nibelungen- und Prinzenstraße mit der Aiblinger-, Lachner- und Flüggenstraße sowie mit Teilen der Monten-, Roman- und Prinzenstraße. Trixi und Hannes hatten einige Jahre in Marblehead nördlich von Boston gelebt, als Hannes bei dem Leuchtmittel-Unternehmen Silvania beruflich tätig war. Nun ist er CFO bei Boesch-Siemens-Hausgeräte und die Familie kam nach München zurück. Ich hatte gemeinsam mit Hannes BWL studiert und er mit Trixi die jüngere Schwester der damaligen Studienfreundin von Nici - Isabelle Hüppe - aus Oldenburg geheiratet.
Mit dabei waren
  • Trixi & Hannes Närger, Annette & Michael Kamm
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Orgie in Orange – Altium Jubiläum im Tantris – 2015

Am Do., 12. Februar 2015
Eine Einladung ins Münchner Sterne Restaurant Tantris ist immer etwas Besonderes und für das Firmen Jubiläum der erfolgreichen Firma Altium von Martin Kühner und Michael Hinderer eine perfekte Location. Tantris stammt aus dem indisch buddhistischen Kulturkreis und bedeutet "Auf der Suche nach Vollkommenheit". Leidenschaft und Genuss prägen bis heute diesen außergewöhnlichen Ort, an dem bis vor kurzem - und damit mehr als 20 Jahre lang - der Küchenchef Hans Haas als "Meister der Einfachheit" seine Kochkunst präsentiert, die mit 2 Sternen ausgezeichnet ist. Das Restaurant Tantris wurde 1971 vom Schweizer Architekten Prof. Dr. Justus Dahinden erbaut, der gemeinsam mit dem Feinschmecker Fritz Eichbauer die Ideen umsetzte, die ihn auf seinen Reisen inspirierten. 2012 wurde der Bau unter Denkmalschutz gestellt. Der Innenbereich wurde 2004 von Stephan Braunfels originalgetreu restauriert. Fritz Eichbauer erhielt 2017 für die unveränderte Erhaltung des Restaurants die Bayerische Denkmalschutzmedaille. Das Auge isst mit. Und gewöhnt sich mit der Zeit auch an Irritationen. Solche etwa, wie sie die Farbe des Restaurants bietet. Diese Orgie in Orange, der Modefarbe der frühen Siebziger, hat die Zeitläufte unbeschadet überdauert, was vor allem der Sturheit des Besitzers zu verdanken ist. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die erforderliche Sanierung des Gebäudes fast 10 Millionen Euro kosten soll, weshalb der Fortbestand des Restaurants fraglich wurde. Ende 2020 wurde das Restaurant für Renovierungsarbeiten geschlossen und im Oktober 2021 wieder eröffnet. Seit ein paar Monaten präsentiert sich das Tantris nach fast dreijähriger behutsamer Generalsanierung wieder in besonders frischen Farben, die dann die für gewöhnlich dunklen Anzüge der männlichen Gäste bereichern. Damen waren beim Altium Event auch in der Minderzahl ... da vorwiegend Herren aus dem beratenden und finanzierenden Gewerben als interessante Gesprächspartner vor Ort waren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Hinderer, Detlef Dinsel, Georg Schultze und Michael Kamm
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Believe it or not – Die Göttin der Popmusik Cher in München – 1999

Am Sa., 13. November 1999
Cher kommt nach München und promoted ihr Erfolgsalbum „ Believe“ in der Olympiahalle. Annette und ich sind Mitte November dabei. Sensationell sind während der Show ihre Outfitwechsel und natürlich sind auch ihre Songs ein Feuerwerk besten Entertainments. Cher wurde am 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian geboren. Sie ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film und Fernsehen wie auch in der Mode wurde sie zu einer Ikone der Popkultur. Ihr wird der Einzug weiblicher Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung in die Unterhaltungsindustrie zugeschrieben. Dafür bekannt, kontinuierlich sowohl ihre Musik als auch ihr Image neu zu erfinden, wird sie auch als Göttin der Popmusik bezeichnet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Geburtstag in der Stuntzstrasse – ein Schweizer war der Namensgeber – 1998

Am Do., 3. Dezember 1998
Durch Annettes Job bei Bogner erfolgte auch Ihr Umzug aus Aßling in die Stadt. Mit Susanne Seidler, die damals noch BWL studierte, gründete sie eine gemeinsamen Wohngemeinschaft in einer netten 3 Zimmer Wohnung in der Stuntzstrasse. Nach ihrem Studium startete Susi erst bei der Firma Wilson und später zu Adidas in die Herzogenauracher Sportwelt. Nachdem Annette und ich in einer Beziehung waren nutzten wir vorwiegend meine Wohnung in der Möhlstrasse, und Ette war immer seltener in ihren eigenen vier Wänden. Ab dem Jahr 1999 hat sie die Wohnung daher möbliert über "Mister Lodge" untervermietet. Im Dezember 1998 wurde jedoch noch Annettes Geburtstag in netter Runde in der Wohnung gefeiert, und es war ein Schwung Freunde zu Gast.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Seidler (Gehrckens), Gaby und Birgit Denk, Roman Sauermann, Irek Myskow, Waltraut Nischt und Susanne Veller
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Beste italienische Verhältnisse in Unterhaching – Geburtstag im Ristorante Belvedere – 2005

Am Fr., 14. Januar 2005
Bine Hanewacker rundet und lädt Annette und mich zu ihrem 40. Geburtstag ins Ristorante Belvedere in Unterhaching ein. Für uns war es der erste und bisher auch letzte Besuch in diesem Lokal, da es nicht in unserer üblichen Gegend liegt. Wer das Belvedere nicht kennt, wird dieses ausgezeichnete italienische Restaurant wohl auch nicht besuchen, weil es sich versteckt in einem Wohngebiet am Rande von Unterhaching befindet. Diese besondere Lage stellt allerdings keinen Nachteil für das Belvedere dar, denn viele Gäste kennen und schätzen das Restaurant mit seinem Ambiente. Man schätzt hier die hervorragend zubereiten italienischen Speisen sowie den immer freundlichen, kompetenten Service. Konsequenterweise ist dieses Restaurant immer gut besucht. Das gilt insbesondere auch für die Mittagszeit. Die Leckerbissen aus der Vitrine laden zur köstlichen Vorspeise ein. Darüber hinaus findet man dafür auf der reichlichen Speisekarte viele weitere Vorschläge. Das gilt auch für die gut zubereiteten Hauptspeisen und die wechselnden Menüangebote. Ganz besonders köstlich finden die Gäste Pasta-Gerichte wie Linguine mit Venusmuschel oder wirklich klassische Spagetti „Aglio Olio“. Die Hauptgerichte überzeugen mit hervorragend zubereiteter Seezunge, Saltim Bocca oder Strachetti. Jedes Gericht ein Treffer! Dazu ein gutes Tröpfchen Wein und der Abend wird zum kulinarischen Erlebnis. Die Preise sind im leicht gehobenen Niveau, aber für diesen Italiener angemessen.
Mit dabei waren
  • Sabine & Michael Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Durch Compliance für die Katz – Ski Event mit Condé Nast im Hospiz in St. Christoph am Arlberg – 2005

Von So., 27. Februar 2005 bis Mi., 2. März 2005
Sechs Jahrhunderte lang war die Herberge am Arlberg ein lebensrettender Zufluchtsort für diejenigen, die zwischen Tirol und Vorarlberg über den Arlberg-Pass unterwegs waren, bis 1884 mit dem Bau des Eisenbahntunnels durch den Arlberg begonnen wurde und nur noch wenige Menschen den Berg überquerten. Die Herberge war dem Verfall preisgegeben. Carl Ganahl, Landesstadthalter von Vorarlberg und Urgroßvater von Arnold Ganahl, dem späteren Besitzer des Hospizes, erwirkte beim Vorarlberger und Tiroler Landtag, dass das alte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Jahrhundertwinter 1900/1901 eroberten vier Ski-Pioniere die tief verschneiten Hänge des Arlbergs – eine Premiere, die den Arlberg und die Geschichte des Arlberg Hospiz Hotels nachhaltig prägte. Die vier Skifahrer statteten dem bekannten und gastfreundlichen Hospizwirt Oswald Trojer einen Besuch ab und machten das Hospiz über Nacht zum Geburtshaus des Skisports am Arlberg. Seit dem Jahr 1959 erstrahlt das Arlberg Hospiz Hotel in neuem Glanz. Der Ruf, das modernste und schönste Hotel am Arlberg zu sein, verbreitete sich weit über die Gipfel der österreichischen Alpen hinaus und so war das schöne Haus auch immer wieder Ziel schöner Einladungen. Im Februar war dies wieder einmal - bevor strenge Compliance-Regeln zum Dealbreaker wurden - der Fall und Bernd Runge lud als Chef des Condé Nast Verlags in München seine begeistert Ski fahrenden Lieblingsanzeigenkunden für einige luxuriöse Tage in das herrliche Hotel am Arlbergpass ein.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja, Annette und Michael Kamm
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Ohrfeigen im Gutshof-Treppenhaus für Gerda – Schlammschlachten & Fincksche Familienfehden – Jahrtausend-Start in Möschenfeld – 2000

Am Sa., 1. Januar 2000
Nachdem wir am Vorabend das bedeutende Silvesterfest ins neue Jahrtausend bei Jasmin und Michael Plank in der Stuberstrasse in Nymphenburg gefeiert haben, sind wir nach dem Ausschlafen am Nachmittag bei meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und seiner Ehefrau Martina im Münchner Osten eingeladen. Sie leben mit Paul - Hans-Peters Sohn aus erster Ehe - im entzückenden Möschenfeld im Süden von Baldham. Möschenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Grasbrunn im oberbayerischen Landkreis München. Der Ort und das Gut liegen circa eineinhalb Kilometer östlich von Grasbrunn. Die Landschaft rund um das Gut war eine sehr karge Heidelandschaft mit Wald und lange wurden dort nur Schafe gehalten. Kühe und Schweine gab es erst ab 1902 rund um die Kirche. Allerdings gab es wohl viel Großwild in den Wäldern. „Aufzeichnungen belegen, dass Adelige aus Italien hier Halt machten zur Jagd“, berichtet Karl, ein Fan des kleinen Ortes. Mit Leidenschaft und Akribie haben er und Irmgard Karg die historischen Spuren von 1200 Jahren Möschenfeld verfolgt und dokumentiert. „Ursprünglich war es für viele Jahrhunderte ein Kloster“, berichtet Karl. Vom 11. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts lebten dort die Benediktiner-Mönche des Klosters Ebersberg. Um 1595 wurde die Klosterschwaige, also ein Wirtschaftshof mit Tieren, dem Münchner Jesuitenkolleg übereignet. „Kurz vor der Säkularisierung“, erzählt Karl, „kamen noch die Malteser.“ Erster weltlicher Besitzer war 1799 Josef Huber. Im Jahr 1881 gehörte das Gut schließlich Josef Haindl. Da der Betrieb zu diesem Zeitpunkt sehr stark verschuldet ist, wird er zunächst mit 220 Hektar Grund und Gebäuden an Benjamin Blumenthal und Wolf Beermann verkauft, die dann im Jahr 1895 alles weiter an Reichsrat Wilhelm von Finck veräußern, dessen Familie bis heute Besitzer des gesamten Ortes ist. Damals lebte Billy Finck vor Ort, wobei mein Bruder Thomas und ich mit seinem Bruder Helmut von Finck unsere Internatszeit in Neubeuern verbrachten. Helmut war damals ein liebenswerter Freak, der mit seinem unglaublich vermögenden Vater ziemlichen Ärger hatte. Das lag aber in der Familie. Interessanterweise waren die diversen Mitglieder der Familie von Finck immer ganz nah an mir dran. Schon in meiner Seeshaupter Zeit waren wir fast Nachbarn, da Wilhelm von Finck westlich von Seeshaupt im Schloß Seeseiten lebte, das heute seiner Gattin Francine gehört. In der Bogenhauser Möhlstrasse lebte die Witwe Gerda von Finck direkt gegenüber von uns.

Prinz Ludwig Höhe in Solln – Entstehung durch Heilmann & Littmann – Entwicklung mit Hannwackers aus der Friedastrasse – 2003

Am Do., 16. Januar 2003
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Volker eingeladen, Freunde, die wir im Jahr 1999 über gemeinsame Freunde vom Bodensee, Elke und Kurt Rossknecht kennengelernt hatten. Volker ist zu dieser Zeit Regisseur von Musikvideos, was ihn ziemlich durch die Welt reisen lässt. Seine Frau Birgit ist Grafik Designerin, kümmert sich in erster Linie um die zwei Kinder Valerie und Vincent. Sie wohnen im schönen Stadtviertel Solln, im Süden von München. Die Villenviertel bei Solln entstanden in den 1890er-Jahre das Villenviertel Prinz-Ludwigs-Höhe. Münchens gehobenes Bürgertum lies sich hier schmucke Sommeresidenzen im englischen Landhausstil errichten. Heute sind die Grundstücke längst mit hohen Bäumen zugewachsen. Vom Asam-Schlösschen in Thalkirchen führt ein schmaler, asphaltierter Weg über die Prinz-Ludwigs-Höhe nach Solln. Der Weg befindet sich auf der ehemaligen Trasse der Isartalbahn. 1891 wurde von dem privaten Investor Siegfried Klopfer die Bahn von Thalkirchen nach Wolfratshausen eingeweiht, die dann bis nach Bichl erweitert wurde. Aufgrund der neuen  Bahnanbindung entschloss sich der Bauunternehmer Jakob Heilmann (1846-1927), auf dem Berg südlich von Thalkirchen das Villenviertel "Prinz-Ludwigs-Höhe“ zu errichten. Heilmann hatte selbst zunächst als Angestellter und dann als Bauunternehmer Eisenbahnlinien in Bayern gebaut. 1877 hatte er sich in München niedergelassen und widmete sich in der stark wachsenden Stadt dem Hochbau, mit dem er ein Vermögen machte und bald Münchens größter Projektentwickler wurde. Mit seinem Schwiegersohn, dem Architekten Max Littmann, den er als Teilhaber und kreativer Kopf in sein nun unter dem Namen Heilmann und Littmann firmiertes Unternehmen holte, erbaute er nicht nur das Hofbräuhaus, das Prinzregententheater und Großkliniken, sondern auch ganze Villenviertel in Bogenhausen, Gern und  ab 1895 eben auch in Solln. Das neue Viertel trug den Namen des Kronprinzen, des späteren König Ludwig III.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Annette & Michael Kamm
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Mit der Lufthansa Airline im Dialog – Austausch bei einer Fahrzeug Marke – 2015

Am Do., 11. Juni 2015
Das Vielfliegerprogramm Miles & More in der Diskussion. Das Lufthansa Management lädt mich - gemeinsam mit weiteren Senatoren und HONs - zu einem Dialog in München ein. Der interessante Austausch mit der Lufthansa Leitung findet im Roof Top Meeting Room der Mercedes Benz Niederlassung in der Arnulfstrasse statt. Neben dem reinen Vielfliegerprogramm sind auf der Lufthansa Service Thema dieses Treffens. Es sind interessante Gespäche, bei denen ich zufällig auch Hans-Peter Quodt treffe und wir geniessen einen grossartigen Blick über die Stadt ...
Mit dabei waren
  • Michael Kamm und Hans-Peter Quodt
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Auch kreative Geister werden älter – Geburtstagsfeier in der Stuntzstrasse – 2002

Am Sa., 5. Januar 2002
Am ersten Wochenende des neuen Jahres sind Annette und ich - unmittelbar nach der Rückkehr von unserem Skiurlaub am Arlberg - zur Geburtstagsfeier von Reinhard Pascher in der Stuntzstrasse eingeladen. Er wohnte damals mit seiner Frau direkt gegenüber der früheren Wohnung von Annette und wir kommen gerne, um mit ihm und seinen interessanten Gästen in Reinhards Geburtstag rein zu feiern. Reinhard habe ich ursprünglich durch Michael Plank kennen gelernt und ihn während seiner langjährigen Tätigkeiten für Sportmarken wie auch Sportdesign-Agenturen auf Führungsebene verfolgt. Er hat fundierte Kenntnisse in Markenstrategie und visueller Identität und neigt dazu, über den Tellerrand zu schauen. So verfügt er über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Markenaufbau und im Sportdesign-Denken. Ihm gelang die Schaffung kompletter Marken-DNA-Strukturen als Ausgangspunkt für einzigartige Marken-, Produkt- und Kommunikationskonzepte. Sein Wissen über die Verbindung dreidimensionaler Industriedesignformen mit 2D-Grafikdesignansätzen half ihm auch bei der Entwicklung ikonischer Produkte. Ein wesentlicher Teil von Reinhards Berufsleben war die Erfindung von Sportmarken und Sportprodukten. Er ist ein sehr kreativer Kopf, hält mehrere Patente und war Miterfinder der Flow-Bindung – der weltweit führenden Snowboardausrüstung. Zudem ist er ein proaktiver Teamcoach mit der Fähigkeit, interdisziplinäre Kreativteams bei Pascher+Heinz und seinen Sportmarkenpartnern zu leiten. Seit 30 Jahren ist er Jurymitglied verschiedener Design-, Trend- und Sportpreise. 32 Mal war er Chefjuror des ISPO Brandnew Award, dem größten Startup-Wettbewerb der Sportartikelbranche. Derzeit ist er außerdem Juror beim German Design Award. Reinhard war ein sehr aktiver Skateboarder und professioneller Windsurfsportler, der am Euro Funboard Cup und am PWA Windsurfing World Cup teilnahm. Auch heute noch hat er eine starke Verbindung und Leidenschaft zum Boardsport. Reinhard Pascher hat das Volvo Sports Design Forum and Award ins Leben gerufen, das sieben Jahre lang die weltweit führende Plattform für Design und Innovation in der Sportartikelindustrie war. Während dieser Zeit arbeitete er mit vielen großartigen Persönlichkeiten wie Jake Burton, Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Oakleys CEO Colin Baden, kreativen Designern wie David Carson, Erik Spiekermann, Ross Lovegrove, Henrik Otto und Steve Mattin und so fantastischen Athleten wie David Coulthard, Robby Naish, Felix Baumgartner und Boern Daelie zusammen.

Gesellschaftliche Aussenseiter auf der Opern-Bühne – Carmen in München – 2002

Am Do., 12. Dezember 2002
Die Vorweihnachtszeit ist mit die schönste Zeit des Jahres, um in München in die Oper zu gehen. So genossen Annette und ich auch diesen wunderbaren Abend mit einer tollen Aufführung in der Staatsoper. Carmen ist unbestritten Georges Bizets Meisterwerk, geschaffen in seinem 36. Lebensjahr, das zugleich sein Todesjahr war. Aber diese Oper machte ihn unsterblich. Auf der Grundlage der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée entstand ein schockierend realistisches Spiel um Liebe und Macht. Die attraktive Zigeunerin Carmen, eine umschwärmte, selbstbewusste Frau, trifft in Sevilla in dem Soldaten Don José einen Mann, der ihr rettungslos verfällt, sie durch seine Liebe aber auch einengt. Im Konflikt zwischen ihrer Freiheit und dieser Liebe entscheidet sie sich für die Freiheit – mit tödlichen Konsequenzen. Die im Milieu von Soldaten, Arbeiterinnen, Schmugglern und Zigeunern angesiedelte Oper mit einer skandalösen Frauenfigur im Mittelpunkt brachte 1875 ganz neue soziale Schichten auf die Musikbühne – und fiel wohl auch deswegen anfangs durch. Doch von diesem wenig ermunternden Start erholte sich das Werk schnell und wurde, nicht zuletzt dank seiner überragenden musikalischen Qualität, zur meistgespielten Oper der Welt. Die melodienreiche Carmen, schockierend realistisch und modern, fiel anfangs beim Publikum durch, wurde dann aber schnell ein anhaltender Welterfolg. Die Protagonisten gehören, im Operngenre absolut neu, zur Unterschicht (Arbeiterinnen, Soldaten) oder gar zu den gesellschaftlichen Außenseitern (Zigeuner). Die betörend schöne Zigeunerin Carmen weiß um ihre Wirkung auf Männer, genießt ihre Freiheit und will sich durch die Liebe nicht einengen lassen. Nach eingehender Vorbereitung des Librettos schrieb der bereits schwer kranke Bizet die Partitur in nur drei Monaten. Mit ihrem tragischen Ende und ihrem sozialen und psychologischen Realismus lässt Carmen das traditionelle Genre der Opéra comique weit hinter sich.

1.000 Jahre Pferdehaltung in Bayern und 50. Geburtstag von Ria Fahrngruber in Schwaiganger – 1996

Am Sa., 20. April 1996
Im April sind Carolina und ich von unserer Freundin Ria Fahrngruber anläßlich ihres runden Geburtstags zu einem Fest im Gestüt Schwaiganger bei Ohlstadt eingeladen. Damals war Willy noch als Geschäftsführer der Firma Marker in Eschenlohe und ich bei der Mistral Sports Group in Penzberg aktiv. Mit den beiden Fahrngrubers verband uns alle neben der privaten Freundschaft auch das Faible für Harley Davidson Motorräder, weshalb wir regelmäßige gemeinsame Ausfahrten unternahmen. Die Geschichte von Schwaiganger blickt auf über 1.000 Jahre Pferdehaltung zurück. Früher diente Schwaiganger dem Militär als Remonten-Depot, heute hat sich das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger als staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb der Fort- und Weiterbildung und der Zucht verschrieben. So wird die Ausbildung zum Pferdewirt mit den Schwerpunkten Pferdehaltung & Service, Klassische Reitausbildung und Zucht angeboten. Im Staatsgut Schwaiganger lernen derzeit zehn Auszubildende den Beruf Pferdewirt. In der Hufbeschlagschule finden Ausbildungslehrgänge zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied statt. Desweiteren werden verschiedene Aus- und Fortbildungslehrgänge angeboten. Eine wichtige Aufgabe des Gestütes besteht in der Förderung der bayerischen Pferdezucht vor allem durch Versorgung mit züchterisch hochwertigen Vatertieren für die Rassen Warmblut, Süddeutsches Kaltblut, Haflinger und Edelbluthaflinger. Dies geschieht durch Zucht, Ankauf und Aufzucht streng selektierter Pferde sowie durch den Betrieb einer EU Besamungsstation. Schwaiganger verfügt dabei über Reithallen, Besamungsstation, Deckstation, Dressurplatz, Turnier- und Paradeplatz, Hufbeschlagschule mit Lehrschmiede sowie Lehrsaal und Werkstätten, Schul- und Ausbildungsstall. Das BaySG Schwaiganger und der Nebenbetrieb Guglhör bewirtschaftet 859 ha Fläche, davon 400 ha Grünland und 312 ha Wald. Der Tierbestand besteht aktuell aus 25 Zuchthengsten, 50 Mutterstuten, 180 Jungpferde und Fohlen, 20 Reit- und Fahrpferde als Schulpferde des Ausbildungsbetriebs, 2 Zuchtstiere und 20 Mutterkühe mit Nachzucht der bedrohten Haustierrasse Murnau-Werdenfelser sowie 5 Zuchtböcke und 130 Mutterschafe mit Nachzucht. Zum Teil sind dies auch die vom Aussterben bedrohte Rassen Alpines Steinschaf, Schwarzes Bergschaf und Brillenschaf.
Mit dabei waren
  • Ria & Willy Fahrngruber, Annette & Michael Kamm
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Pandemie Silvester am Friedensengel – Sieges-Göttin Nike zur mahnenden Erinnerung an den Französischen Krieg – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Am ersten Corona Silvester waren wir in Deutschland noch massiv in unseren persönlichen Freiheiten eingeschränkt, denn es waren weder Feuerwerke noch Parties erlaubt. In den Urlaub fahren, um dort zu feiern konnte man sich ebenfalls abschminken. Annette und ich entschieden uns daher dazu, in der Möhlstrasse zu bleiben und auf größtmöglichen Hausgemeinschafts-Niveau mit unseren befreundeten Nachbarn Andrea und Olaf den Jahreswechsel in hoffentlich bessere Zeiten zu feiern. Wir nahmen ein gemeinsames Abendessen bei uns zu Hause ein und machten uns anschließend zu Fuß durch die Maximiliansanlagen auf den obligatorischen Weg zum Silvester Hotspot in Bogenhausen, da man vom Friedensengel aus einen wunderbaren Ausblick auf den Münchner Nachthimmel hat. Dieser Treffpunkt hat mittlerweile Kultstatus und ist zu einer festen Silvestertradition geworden. 1895 wurde von der Prinzregent-Luitpold-Stiftung ein Wettbewerb für die Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an den Sieg des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 bis 1871 und als Dank für die Segnungen des Friedens ausgeschrieben. Als Standort war ursprünglich das „Franzosenviertel“ im Stadtteil Haidhausen vorgesehen. Die Grundsteinlegung erfolgt zeitgleich mit der Einweihung der Prinzregent-Luitpold-Terrasse am 10. Mai 1896. Die feierliche Einweihung fand am 28. Jahrestag des Einzugs der siegreichen bayerischen Truppen nach München am 16. Juli 1899 statt. Noch heute wird jährlich an einem Wochenende um dieses Juli-Datum herum das Friedensengelfest gefeiert. Das Friedensdenkmal ist an die ionische Korenhalle des Erechtheion auf der Athener Akropolis angelehnt und die goldene Figur an der Spitze ist einer in Pompeji gefundenen Statue der griechischen Siegesgöttin Nike nachempfunden. Am 6. Juli 1890 entschied sich der bayerische Prinzregent Luitpold für ein Modell, das der Königlich Bayerische Hofgärtendirektor Jakob Möhl zusammen mit seinem Mitarbeiter Wilhelm Zimmermann vorgestellt hatte. In den Jahren 1891 bis 1894 wurde die Anlage mit den beidseitigen Straßen-Auffahrtsrampen der Prinzregentenstraße für 200.000 Mark errichtet, die heute unsere tägliche genutzte Passage ist, wenn wir von unserer Wohnung in der Möhlstrasse in die Innenstadt fahren.
Mit dabei waren
  • Andrea & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Reunion in der Taverna Picedo di Polpenazze – Dinner Meeting mit Friends & Kids – 2004

Am So., 29. August 2004
In der letzten Augustwoche sind wir mit Christiane und Michael Böhm verabredet und treffen uns mit Ihnen und ihren beiden Kindern Benita und Levina zu einem gemeinsamen Abendessen mit Esther Weisert und Martina Scherbaum in Picedo bei Puegnago im Westen des Gardasee. Esther hat einen großen Tisch in der Taverna Picedo reserviert und wir haben an dem Abend - obwohl es wie so oft in der Wetter Wechsel Phase zwischen August und September richtig schüttet - viel Spaß und nette Gespräche über frühere Zeiten. Michael Böhm und ich hatten uns durch die gemeinsame Segelleidenschaft unserer Eltern schon als Kinder kennen gelernt und mit Esther war ich in den 70er Jahren gemeinsam im Internat in Neubeuern. Die Tavrena Picedo ist immer einen Besuch wert, aber auf jeden Fall sollte man vorher reservieren. Eine kleine aber sehr feine Speisekarte und eine große Weinkarte. Der Service ist aufmerksam und immer höflich und die Aussicht auf der Dachterasse einfach grandios. Paul und Levina hatten sich an diesem Abend das erste Mal gesehen und sich ein Jahr später - im Rahmen ihrer Segelausbildung am Chiemsee - miteinander befreundet.
Mit dabei waren
  • Christiane & Michael Böhm mit Benita und Levina, Esther Weisert, Martina Scherbaum, Annette, Paul & Michael Kamm
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Sushi Meister Xiao Wang – Sommerfest von Holderrieds in Röthenbach – 2019

Am Sa., 20. Juli 2019
Sommerfest in Röthenbach, im urigsten Allgäu, und diesmal ist auf die Sonne wirklich Verlass. Und auf all die lieben Freunde, die freudig zu diesem Anlass zu Susanne und Thomas in ihr großartiges Holzhaus am Hang mit unverstelltem Blick kommen und sich dieses Jahr von Sushi Meister Xiao Wang aufs köstliche verwöhnen lassen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Elke und Kurt Rossknecht, Birgit Hannwacker, Roman Sauermann und Christina Hildebrandt
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Ptosis nach Balsamico – Münchner Geschichten im Acetaia – 2002

Am Mo., 2. Dezember 2002
Eine kleine Erinnerung an ein gemütliches Abendessen mit Nina und Herbert Vogl sowie Jasmin und Michael Plank im Ristorante Acetaia in Nymphenburg. Seinen Namen verdankt das Acetaia einem ganz wunderbaren Produkt, dem Aceto Balsamico Tradizionale. Seine Produktion wird in kleinen, hochwertigen Holzfässern aus Eiche, Kastanie, Kirsche, Maulbeerbaum und Wacholder vorgenommen. Zum Zeitpunkt unseres Restaurantbesuchs haben Jasmin & Michi noch in Nymphenburg und dort in der Stuberstrasse auf der anderen Kanalseite gewohnt und das Acetaia war damals noch ein Lieblingslokal von uns allen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Jasmin und Michael Plank, Annette und Michael Kamm
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Anfiteatro del Vittoriale in Gardone-Riviera – James Blunt in Concert – 2022

Am Mo., 27. Juni 2022
In der letzten Juni Woche erlebten Annette und ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider ein musikalisches Highlight in Gardone-Riviera. Wir waren zusammenen zu einem Konzert im Vittoriale, um dort den Weltstar James Blunt live singen und spielen zu sehen. James Blunt ist ein am 22. Februar 1974 in Tidworth, Wiltshire geborener britischer Singer-Songwriter. Er wurde 2005 durch den Nummer-1-Hit "You’re Beautiful" bekannt. James Blunt stammt aus einer Familie mit langer Militärtradition; sein Vater diente beim Army Air Corps. Während seiner Jugend verbrachte Blunt zehn Jahre in der Nähe von Soest, als sein Vater dort bei der Rheinarmee stationiert war. Blunt bekam ein Stipendium der British Army für die Bristol University, bevor er seine Ausbildung an der Royal Military Academy Sandhurst abschließen konnte. Er wurde Offizier der Life Guards, diente mit seinem Regiment im Rahmen der KFOR im Kosovo und nahm im April 2002 als Mitglied der Ehrenwache an der Beerdigung von Queen Mum teil. Während seines Dienstes im Kosovo schrieb er das Lied No Bravery. 2002 beendete er seine sechsjährige Dienstzeit als Captain. Ein Jahr nach Verlassen der Armee unterschrieb Blunt bei EMI Music Publishing als Sänger und Songwriter. Die ehemalige Sängerin der 4 Non Blondes, Linda Perry, die bereits Songs für Pink, Courtney Love und Christina Aguilera geschrieben und produziert hatte, wurde auf ihn aufmerksam. Perry nahm Blunt bei ihrem neuen Label Custard Records unter Vertrag, und er nahm in Los Angeles mit Produzent Tom Rothrock sein Debütalbum Back to Bedlam auf. Seine Single You’re Beautiful verschaffte ihm den Durchbruch. Der Song stieg auf Platz 12 in die UK-Charts ein und kletterte innerhalb von sechs Wochen auf Platz 1. Nach dem großen Erfolg in Großbritannien wurde das Lied auch im restlichen Europa veröffentlicht und dort einer der Sommerhits 2005. Als das Lied in den USA veröffentlicht wurde, war er der erste britische Künstler nach neun Jahren, der es schaffte, an die Spitze der Billboard Charts zu springen. Damit beerbte er Elton John, dem dies 1997 mit Candle in the Wind gelungen war. Im August 2007 wurde 1973 als Single veröffentlicht. Das Stück, in dem Blunt über das Eröffnungsjahr seines Lieblingsclubs, der Diskothek Pacha auf Ibiza singt, war die erste Auskopplung aus seinem zweiten Album All the Lost Souls. 2010 erschien Blunts drittes Studioalbum Some Kind of Trouble. Sein viertes Studioalbum trägt den Titel Moon Landing und erschien im Oktober 2013. Bereits im Juli war daraus Bonfire Heart ausgekoppelt worden, das auf Anhieb Platz 1 der deutschen Single-Charts erreichte. Allein sein erstes Album ging bis heute fast 15 Millionen Mal über die Ladentheke. Damit ist es eines der erfolgreichsten Debütalben der Musikgeschichte. Im September 2014 heiratete Blunt Sofia Wellesley, die vermögende Enkelin von Arthur Wellesley, dem 8. Duke of Wellington. Das Paar hat zwei Söhne und seinen Hauptwohnsitz auf Ibiza. Im Winter verbringt James Blunt viel Zeit in seinem Chalet in Verbier, Schweiz. Das Konzert im Vittoriale war - bei nur 1.500 möglichen Besuchern in der Arena - bereits seit dem letzten Jahr ausverkauft. Wir erlebten einen Fan nahen und sehr sympathischen Interpreten, der all seine Welthits für uns performte. Durch den herrlich warmen Abend und die phantastische Kulisse wird es ein unvergesslicher Event bleiben
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Von Viehhofen über die Dienerstrasse nach Solln – Abendessen auf der Prinz-Ludwigs-Höhe – 1994

Am Sa., 2. April 1994
Die vom Tegernsee stammenden Zwillingsbrüder Thomas und Helmut Uder habe ich Ende der 60er Jahre bei einer Sport Scheck Kinder-Skikurs Reise nach Saalbach Hinterglemm kennengelernt. Zusammen mit meinem Zwillingsbruder Thomas wurde ich damals von unseren Eltern jeweils ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag bis in die erste Januar Woche zur Skiausbildung bei Sport Scheck Reisen geschickt. Das gleich galt für die mit uns gleichaltrigen eineiigen Uder Brothers Thomas und Helmut. In diesem Rahmen lernten wir uns im Ski-Hotel Oberwirt in Viehhofen so in jungen Jahren kennen, wobei die beiden Uders die am 1. Januar geboren sind. Durch ihre Geburtstagsfeier nach dem bereits zusammen gefeierten Silvesterabend habe ich mir Namen und Gesichter damals gut merken können. Viele Jahre später habe ich während meines Studiums mit Thomas Uder gemeinsam beim Wertpapier Trader Hornblower Fischer in der Dienerstrasse in der Innenstadt gearbeitet und mich damals mit ihm befreundet. Er lebte mit seiner ersten Frau Claudia Wölfer in Solln und Carolina und ich waren Anfang April zum Abendessen bei ihm eingeladen. Dort entstand - geplant durch den Architekten Jakob Heilmann - die Villenkolonie Prinz Ludwig-Höhe. Die um die Waldhöhen von Großhesselohe gelegenen Flächen schienen für einen Villenvorort größeren Stils besonders günstig gelegen und so entstand die Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe. Das ehemalige Dorf Solln wurde in den 1930er Jahren in München eingemeindet. Heute ist Solln ein Teil des Stadtbezirks mit dem langen Namen Thalkirchen-Obersendling-Fürstenried-Forstenried-Solln. Solln teilt sich auf in den alten Dorfkern, die Villenviertel Prinz-Ludwigs-Höhe - zum Teil auch zum Bezirksteil Thalkirchen gehörend - und Villenviertel Solln, sowie die Parkstadt Solln. Nördlich von Solln befindet sich Obersendling, im Süden die Gemeinde Pullach. Um die St. Johann Baptist Kirche gibt es Cafés, Wirtshäuser, Biergärten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Insgesamt geht es in Solln eher ruhig zu. Anschluss zu den Öffentlichen Nahverkehrsmiiteln besteht durch durch den S-Bahnhof Solln an die S7, die im Süden nach Wolfratshausen fährt.

Sundowner in Leoni – Sommerfest von Svenja Ratzel & Co in der Bootswerft Simmerding – 2014

Am Fr., 8. August 2014
Im herrlich sonnigen August waren Annette, Paul und ich zu einem sehr relaxten Sommerfest von Svenja Ratzel und Ihrer Agentur Inkcorporated eingeladen. Die Agentur von Svenja und ihrem Geschäftspartner Marc Wesinger hatte mich zunächst in der Aigner Zeit und später auch bei Sympatex und Ploucquet betreut und immer gut beraten. Zum Wochenausklang am Freitag Nachmittag stieg die Party mit erfrischenden Getränken aus dem Kühlschrank, köstlichem Essen vom Grill, Badespaß und netten Gästen ab 17:00 Uhr in der Bootswerft Simmerding in Leoni am Ostufer des Starnbergersee. Leoni ist ein Ortsteil der Gemeinde Berg im oberbayerischen Landkreis Starnberg. Das nette kleine Dorf liegt direkt am Wasser, wobei der Ortsname auf den Sänger Joseph Leoni zurückgeht. Das Fahrgastschiff Leoni ist übrigens ebenfalls hiernach benannt, wobei sich in Leoni auch eine Anlegestelle der Bayerischen Seenschifffahrt befindet. Diese Anlagestelle haben wir nicht benötigt, obwohl wir auf eigenem Kiel mit unseren Boesch Boot zum Simmerl nach Leoni gefahren sind. Hier in der Werft haben Svenja und Ihr Gatte Michael auch selbst Ihre Flotte ... bestehend aus einem Elektroboot und einem Jollenkreuzer - stationiert. Es war ein herrlicher Abend und ein besonders schöner Event.
Mit dabei waren
  • Svenja Ratzel & Michael Seitz, Fabian Sixt, Annette, Paul & Michael Kamm
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Tanti Auguri – Geburtstagsparty in Gardone-Riviera – 2019

Am Sa., 1. Juni 2019
Zum Vorglühen im Rahmen meines 60. Geburtstages war mir eine kleine Feier im sehr vertrauten und überschaubaren Rahmen mit den gerade am Gardasee anwesenden Freunden und Mitgliedern der Familie gerade recht. Wir hatten zu Hause in der Via Panoramica einen schönen Abend bei herrlichem Wetter und einer sehr kompatiblen Truppe. Zudem waren wir mit unseren Nichten per Boot in San Vigilio.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer, Susanne und Mathias Gehrckens, Björn und Nina Weidehaas, Ben Thomsen, Susanne Hoischen, Johanna Schunda, Katharina und Max Schunda, Anna-Lena Schunda mit Kevin Löffelbein, Annette und Michael Kamm,
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Altschüler Treffen im Hofwirt – Sommerfest unserer ehemaligen Schule in Neubeuern im Inntal – 2000

Am Sa., 22. Juli 2000
Ende Juli geht es für mich zum Altschüler Treffen im Rahmen des traditionell jährlich statt findenden Sommerfestes unserer ehemaligen Schule in Neubeuern. Gut 22 Jahre nach unserem Abitur finden wir uns mit dem harten Kern unserer Abitursklasse im Hofwirt in Neubeuern wieder, praktischerweise gleich unterhalb des Schlosses und somit unserer alten Schule gelegen und uns allen bezüglich der Locations noch sehr vertraut. Im Internat hatte man sehr enge Bindungen an die Mitschüler, da wir ja auch jahrelang zusammengewohnt, zusammengelernt und zuweilen auch zusammen gelitten haben. So haben wir auch nach dieser langen Zeitspanne schnell wieder Anknüpfungspunkte und spannende Themen. Mit 25 Klassenkameraden hatten wir im Frühjahr 1978 unsere Prüfungen gemacht und wurden im Juni 1978 nach unserem Abitursfest in das Leben nach der Schule entlassen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Michael Gotzens, Beatrix Thieme, Claudia Sembach, Johannes Hundt, Christian Hartmann
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Asian Food im Voralpengebiet – Dinner Invitation bei fliegenden Olivenbauern in Antdorf – 2001

Am Sa., 24. November 2001
Ende November sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Elke und Hans-Peter Quodt in ihrem Haus in Antdorf eingeladen. Bereits mittags waren wir zum Geburtstagsessen von Gitta Schunda in Hohenthann zu Gast und zudem noch von einem vorabendlichen Dinner bei Stephan und Michaela Kranz in der Münchner Furtwänglerstrasse verwöhnt worden. Das ist allerdings keine Ausrede, wenn Elke aufkocht ... was sie wirklich beherrscht. Es gab ausgezeichnete asiatische Küche und wir durften uns dem Genuss hingeben. Damals waren wir durch die gemeinsame Mitgliedschaft im Golfclub St. Eurach noch recht häufig miteinander unterwegs, wobei ich selbst Hans-Peter noch aus Studienzeiten kenne, wo er gemeinsam mit Michael Weiß BWL studierte und so ein enger Freund von ihm ist. Nach dem Studium hat Hanspeter Quodt das Pharmageschäft bei MSD gelernt. Von 1987 bis 2004 war er ununterbrochen in verschiedenen Marketing- und Außendienstfunktionen bei MSD Deutschland tätig. 2005 wurde er Managing Direktor von MSD Schweiz. Im September 2009 kehrte er als Managing Direktor von MSD Deutschland zurück nach Haar und fusionierte das Unternehmen mit Essex Pharma. Nach 7 Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD Deutschland übernimmt Hanspeter Quodt im Februar 2016 eine neue Aufgabe auf der Europaebene des Konzerns. Danach setzte er sich zur Ruhe und widmet sich seinem Hobby der Fliegerei. Mittlerweile leben die beiden Quodts zwischen Antdorf und Süditalien, wo sie sich ein großes Grundstück zum Wohnen und Olivenanbauen gekauft haben. Wir haben den direkten Kontakt zu den beiden verloren, was primär daran lag, daß Elke etwas anstrengend im Umgang wurde, was leider nicht nur unsere Meinung ist.
Mit dabei waren
  • Elke & Hans-Peter Quodt, Annette & Michael Kamm
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James Bond zu Gast im Kesselhaus – Geburtstagsfest von Sylvia Hass – 2008

Am Sa., 19. Januar 2008
Tolle Show in einer großartigen Location, die mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Unsere Freundin Sylvia Haas war wieder als Trendsetterin unterwegs und buchte für ihren runden 50. Geburtstag als eine der ersten eine beeindruckende Industrie Ikone als Feierlocation. Annette und ich reisen direkt vom Hahnenkamm Rennen aus Kitzbühel an, wo wir schon am Vorabend erst sehr spät ins Bett gegangen sind. Erst im Jahr 2007 wurde das renommierte Kesselhaus liebevoll und aufwendig zur Veranstaltungslocation umgebaut. Seither erfreut es sich großer Beliebtheit – Veranstaltungen, Events, Firmenfeiern und auch national und international bekannte Künstler bringen die Energie zurück. Entworfen wurde das Kesselhaus Anfang des letzten Jahrhunderts von den bedeutenden Architekten Theodor Fischer und Otto Ernst Schweizer. Seine für hohe Nutzlasten ausgelegte, schwere Stahlrahmenkonstruktion ist auch heute noch beeindruckend. Als Energiezentrale war das Kesselhaus der Ausgangspunkt für die rasche industrielle und städtebauliche Entwicklung des gesamten Viertels. Heute feiern wir unter dem Motto James Bond eine tolle Party mit vielen netten und interessanten Gästen ... daran denkt man gerne zurück ... auch an den Aston Martin vor der Tür.
Mit dabei waren
  • Sylvia & Claus Hass, Carsten von der Heyden, Annette & Michael Kamm und viele andere
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