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Sundowner Dinner in San Vigilio – Aperitif mit wenig Wasser – 2005

Am Fr., 19. August 2005

Einer unserer beliebtesten Anlaufstellen per Boot am Gardasee ist die pittoreske Mole der Taverna sowie das elegante Ristorante von San Vigilio. Diesmal sind wir in der High Season mit unserem Münchner Freund Fritz Obermaier bei entsprechenden Drinks und mit Paul sowie Iris & Thomas Perr im Ristorante. San Vigilio gilt als einer der schönsten Flecken am Gardasee - mit Sicherheit ist er einer der markantesten. Die Landzunge zwischen Garda und Torri del Benaco gilt mit ihrem kleinen Hafen und der Kirche aus dem 13. Jahrhundert, der Villa Brenzone und der angrenzenden Locanda di San Vigilio als landschaftliches Gesamtkunstwerk. Die Punta San Vigilio befindet sich genau am Schnittpunkt zwischen dem breiteren südlichen und dem schmalen nördlichen Teil des Sees. Der Blick von hieraus ist umwerfend ... und besonders ein Abendessen bei Sonnenuntergang ist ganz besonders. Tagsüber kann man an der kleinen Bucht an der Nordseite der von Oliven und Zypressen gekrönten Halbinsel, die Baia delle Sirene auch gut baden. Im Sommer rangiert dieser Platz unter den beliebtesten Badestränden des Sees.

Mit dabei
  • Annette, Paul & Michael Kamm, Iris & Thomas Perr, Fritz Obermaier, Eva & Dr. Thomas Hellmann, Klaus Schneider

Im Sommer 2015 war der Wasserstand des Gardasees so niedrig, daß wir auch mit dem wenigen Tiefgang der Aquarama nicht in dem kleinen Hafen von San Vigilio anlegen konnten

An dem kleinen Fischerboot, das damals als Tender für die vor Anker liegenden Gästeboote verwendet wurde, kann man sehen, daß fast ein 3/4 Meter Wasser fehlt. Dies war die Folge einer Hitzewelle ohne Niederschläge und eines Schnee armen Winters sowie der im Sommer umfangreichen Bewässerung der südlich des Gardasees gelegenen Agrarflächen durch umfangreiche Wasserentnahmen aus dem einzigen aus dem See abfließenden Fluss Mincio

Durch das extreme Niedrigwasser sieht man auch einmal, wie der Untergrund des Hafens beschaffen ist

Auch unser Bogenhauser Nachbar Eckart Röhrig - Gynäkologe in der Geissenhofer Klinik - war mit seiner Monte Carlo auf dem See unterwegs

An- oder Abfahrt nach San Vigilio ... für uns ist es eigentlich immer selbstverständlich einen Liegeplatz im Hafen zu ergattern und dann auch entsprechend sehenswerte Anlegemanöver zu machen

Mit Fritz Obermaier aus Grünwald ... einem unserer Münchner Gardasee Freunde, der als begeisterter Wasserski und Wakeboard Fahrer auch am Starnbergersee ein Motorboot hat

Abendessen mit Paul sowie Iris und Thomas Perr ... damals noch mit einer seltsamen roten Bestuhlung des an sich sehr schönen Restaurants

Ette völlig relaxed und zufrieden im Urlaub

Und auch Thomas kümmert sich liebevoll um seine Evi, bevor es zum Abendessen ins Casino geht

Ein sehr sehenswertes Ausflugsziel ist der Parco Sigurtà Giardini. Der Park zählt zu den schönsten Gärten und Landschaftsparks Italiens. Er ist lediglich 350 Meter, also etwa 5 Minuten, vom Stadtkern Valeggio entfernt. Auf einer Fläche von über 600.000 qm erwartet die Besucher eine einmalige Parklandschaft. In der Mitte des Parks thront eine Skaligerburg über allem. Ein Wegenetz von sieben Kilometern Länge durchzieht den Garten. Über das Jahr hindurch verwandeln Tulpen, Iris, Seerosen, Rosen und Astern den Park in ein buntes Blütenmeer. Außerdem gibt es Themengärten mit Buchsbaum und Heilkräutern, ein Labyrinth aus Eiben sowie einen Bauernhof mit Streicheltieren für Kinder. Anfang der 1940er-Jahre erwarb der Pharmaindustrielle Giuseppe Carlo Sigurtà das am Nordrand von Valeggio gelegene Areal, das damals sehr trocken und unfruchtbar war. Laut der Gründungssage erwarb Sigurtà beim Kauf der Ländereien auch das Recht, das Land 100 Jahre lang mit dem Wasser des Mincio zu bewässern. So gelang es dem Dottore in vierzigjähriger Arbeit, das hügelige Terrain in eine wunderschöne Abfolge fruchtbarer mediterraner Landschaften mit prächtiger Wald- und Wiesenflora und kleinen Teichen zu verwandeln. Besonders malerisch ist der Blick auf die nahe Skaligerburg. Man kann den Park auf verschiedene Weise erkunden. Am besten geht es zu Fuß. Lagepläne mit eingezeichneten Routen sind am Eingang erhältlich. Eine Tour dauert etwa 50 Minuten. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann den Park auch per Fahrrad, Golfmobil, Shuttlebus oder mit einer kleinen Bahn erleben.

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.