Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
- Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
Das Izakaya im Roomers Hotel bietet seit 2017 nicht nur feinstes asiatisches Fusion-Food, sondern auch das Beste aus der Welt der Cocktails. An der 360-Grad-Bar aus schwarzem Holz arbeiten Barchefin Christina Beck und ihr Team sieben Tage die Woche. Das ist ein großer Kraftakt, der zugleich die Kreativität herausfordert. Trotzdem schaffen sie es, regelmäßig eine neue Barkarte zu kreieren und ihren Gästen Tag für Tag ein zweites Zuhause zu bieten.
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