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Jüngsten-Ehrung – Geburtstag von Larissa in Seeshaupt – 1991

Am Sa., 13. April 1991

Die kleine Larissa wird schon zwei Jahre jung! Zu diesem Anlass veranstalten Caro und ich eine kleine Feier in der Seeshaupter Wohnung. Wir haben Kinder aus der Nachbarschaft und den Nachwuchs von Vogls eingeladen. Die beiden leiblichen Tanten von Larissa, meine Schwester Ulrike und Carolinas Schwester Patricia mit damaligem Freund Patrick feierten ebenfalls mit uns. Larissa in hübschem Kleidchen war natürlich der Star des Tages.

Mit dabei
  • Larissa, Carolina und Michael Kamm, Ulrike Schall-Riaucour, Patrick von Pfetten, Patricia Neeb, Nina & Herbert Vogl mit Christina & Patrick

Larissa ist etwas skeptisch, das eingelegte Video scheint nicht so ihr Geschmack zu sein. Ihr Kleid ist hingegen ein Volltreffer!

Ulrike und Herbert sind zu Larissas Geburtstag ganz liebe Gäste. Ulrike ist auch eine hervorragende Patentante von Tina Hambergers Tochter und weiß was das für die Kids bedeutet. Patinnen und Paten begleiten die Kinder auf deren Taufweg.

Auch Patricia geht ganz in ihrer Rolle als Patentante auf.

Patinnen und Paten erweitern den engeren Kreis der Familie; sie können für ihr Patenkind zur Vertrauensperson werden, die neben den Eltern für Fragen des Lebens und des Glaubens ansprechbar ist.

Nina ist eine ganz liebe und alte Freundin von uns.

Und immer ein häufiger und willkommener Gast in unserem Haus.

»Paten verpflichten sich, mit den Eltern zusammen dafür zu sorgen, dass das getaufte Kind sich der Bedeutung der Taufe bewusst wird.« So beschreibt es das »Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen«, die sogenannte »Taufordnung« unserer Kirche. Sie nennt als wichtige Merkmale die Fürbitte für das Kind, das gemeinsame Gebet mit dem Kind und die Tauferinnerung. All dies soll dazu helfen, dass das Kind einen Zugang zum Glauben und zur Gemeinde findet. Neben die pädagogische und seelsorgliche Aufgabe tritt ein (kirchen-) rechtlicher Gesichtspunkt: Patinnen und Paten sind Zeugen der Taufe. Deshalb sollen sie im Taufgottesdienst anwesend sein. In dem Taufgottesdienst bekennen Patinnen und Paten gemeinsam mit der versammelten Gemeinde ihren christlichen Glauben. Zusammen mit den Taufeltern versprechen sie, das Kind christlich zu erziehen und ihm nach besten Vermögen den Weg zu weisen zu einem Leben als Christ. Vielerorts ist es üblich, dass Patinnen und Paten zu Beginn des Gottesdienstes mit Namen begrüßt werden; sie können Lesungen zur Taufe übernehmen, das Kind am Taufbecken auf dem Arm halten, die Taufkerze anzünden.Die genannten Aufgaben beschreiben das Patenamt als ein kirchliches Amt. Das Besondere daran: Dieses Amt der Kirche wird im Zusammenhang der Familie ausgeübt. Das Patenamt findet in familiären und freundschaftlichen Beziehungen statt. Wichtige Momente, an denen diese Seite des Patenamtes sichtbar wird, sind Tauferinnerungsgottesdienste, der Einschulungsgottesdienst und auch die Konfirmation.

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.