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Farbtöpfe von Alfons Walde – Stadtplaner und Trendsetter Kitzbühels – 2010

Von Fr., 22. Januar 2010 bis So., 24. Januar 2010

Wir verbringen ein schönes Wochenende bei Eva und Thomas Hellmanns in ihrer Jochberger Wohnung. Entspanntes Spazierengehen mit Freunden wie Vogls, Dierk und Michaela Thomas und natürlich den Hellmanns. Tomaso nutzt die Mußestunden und läßt sich beim Friseur in Kitzbühel einen feschen Haarschnitt verpassen. Wir haben schönes und sonniges Wetter mitgebracht, so dass wir die Mittagessen im Berggasthof Hagstein, dem schönen, 220 Jahre alten Berggasthof und das Treffen in der Wurzhütte mit Roman Sauermann und Karl Rheinheimer an der frischen Luft genießen können. Auch Gleichs und Helds treffen wir zu Cafe & Kuchen im Hotel Tenne in Kitzbühel. Warum eigentlich Kitzbühel? Es liegt an der Erreichbarkeit. An der gewachsenen Luxusstruktur. Die Golfplätze im Sommer. Das Tennisturnier, das Schneepoloturnier. An der Kunstschnee-Artillerie, die bei der so niedrigen Lage enorm viele Skitage im Jahr möglich macht. Und natürlich, die Hahnenkammabfahrt, das Spektakel schlechthin, das mit seinen Helden den Ort immer wieder verjüngt.

Mit dabei
  • Eva und Thomas Hellmann, Nina und Herbert Vogl, Annette und Michael Kamm, Helma & Alfred Gleich, Roman Sauermann, Gaby & Martin Held, Karl Rheinheimer, Dierk Thomas

Wenn man durch Kitzbühel spaziert, sind die hübschen pastellfarbenen Häuser im Ortskern unübersehbar. Sie haben sich seit den 1930ern nicht verändert und werden es wohl auch in Zukunft so bleiben. Die ist nur ein kleiner Teil des kulturellen Erbes von Alfons Walde. Dem bekannten Kitzbüheler Maler und Architekten, man sagt, er habe Kitzbühel erfunden.

Auch die Bergwelt hat ihre großen Reize.

Wir haben uns die Sonnenplätze vor der Hütte gesichert.

Ein wenig Winterbräune kann dem Teint ja nicht schaden.

Annette hat klugerweise auch ihre große Sonnenbrille mit eingepackt.

Schnee ist garantiert. Der ist allerdings oft nicht ganz natürlich. Moderne Beschneiungsanlagen, die inzwischen überall am Berg stehen, helfen mit künstlichem Schnee der Natur nach. "Es ist wirklich schwer zu vermitteln, dass hier genug Schnee zum Skilaufen liegt, wenn nur ein paar Zentimeter fallen." Für Abfahrten über grüne Wiesen reiche eine dünne Schneedecke aus, im Gegensatz zu höher gelegenen Skigebieten mit Abfahrten über Geröllfelder. "Bei uns gibt es schon ausgezeichnete Skibedingungen, wenn es ordentlich Raureif hat."

Wir haben Glück, wir haben die echte weiße Pracht.

Wunderschön, wie die Landschaft verzaubert aussieht, wenn die weißen Flocken gefallen sind.

Und darüber sich der tiefblaue Himmel spannt …. Blick von der Hellmannschen Terrasse zum Saukaser

Die schöne Hellmannsche Ferienwohnung in Jochberg liegt im Erdgeschoss … oben drüber wohnen die Lieblers

Jeder Handgriff sitzt, die Konturen stimmen wieder.

Jetzt kann Mann sich wieder sehen lassen … Eva war zufrieden, als wir uns in der Tenne wieder getroffen haben

Das wissen auch Dierk und Thomas: Der wirkliche Reiz von Kitzbühel sind die gewachsenen Strukturen. Das Städtchen ist kein Ort aus der Retorte, wie viele andere in den Bergen.

Nicht zu Unrecht kann man Kitzbühel als Walde-Land bezeichnen: Das bekannte Kitzbüheler Logo – die Gams in elegantem Rot –, entworfen im Jahre 1931 für den Skiverein, stammt ebenso von Alfons Walde wie die Bergbahnstation am legendären Hahnenkamm.  Alfons Walde war als Kulturreferent tätig und mitunter für die Vorgaben bezüglich der Farbgestaltung der Häuser in der Ortsmitte verantwortlich. Diese sind mittlerweile ein Wahrzeichen in Kitzbühel. Walde war eigentlich ausgebildeter Architekt und verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Malen.  Landschaftsbilder, in denen er in verschiedensten Perspektiven,  vom heimischen Bauern am Feld bis hin zu den skifahrenden Wintergästen fing er mit seinem einzigartigen Können auf der Leinwand ein.   

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.