Geburtstag in der Stuntzstrasse – ein Schweizer war der Namensgeber – 1998
Durch Annettes Job bei Bogner erfolgte auch Ihr Umzug aus Aßling in die Stadt. Mit Susanne Seidler, die damals noch BWL studierte, gründete sie eine gemeinsamen Wohngemeinschaft in einer netten 3 Zimmer Wohnung in der Stuntzstrasse. Nach ihrem Studium startete Susi erst bei der Firma Wilson und später zu Adidas in die Herzogenauracher Sportwelt. Nachdem Annette und ich in einer Beziehung waren nutzten wir vorwiegend meine Wohnung in der Möhlstrasse, und Ette war immer seltener in ihren eigenen vier Wänden. Ab dem Jahr 1999 hat sie die Wohnung daher möbliert über "Mister Lodge" untervermietet. Im Dezember 1998 wurde jedoch noch Annettes Geburtstag in netter Runde in der Wohnung gefeiert, und es war ein Schwung Freunde zu Gast.
- Michael Plank, Susanne Seidler (Gehrckens), Gaby und Birgit Denk, Roman Sauermann, Irek Myskow, Waltraut Nischt und Susanne Veller
Rote Rosen zum Geburtstag ... was gab es wohl noch zusätzlich?
Ette im Küchenoutfit .... sie schmiss Ihre Geburtstagsparty im Alleingang
Schwester Nani mit Schwager Jürgen schauen noch etwas skeptisch in die sich entwickelnde Szenerie
Susanne Veller .... eine gute Freundin von Waltraut Nischt
Irek Myskow, damaliger Freund von Susanne Seidler und als guter Golfer späterer Sky Moderator und heutiger Golf Manager
Roman Sauermann mit Gaby Denk ... da war doch was?
Waltraut Nischt ... wie so oft mit einer Zigarette … mit Irek
Annette und Susanne ... erstere bei der Küchenarbeit und die zweite bei einer Zigarettenpause
Roman ... damals von Iris bereits getrennt und in der Regel auf Freiersfüssen unterwegs
Möchte uns Wally hier eine neue Uhr oder einen neuen Ring zeigen?
Auch Michi Plank war mit von der Partie .... damals schon eng mit der noch in Frankfurt lebenden Jasmin aus Frankfurt, jedoch noch unverheiratet
Georg, Susi und Gaby Denk
Auch Birgit Denk - die Schwester von Gaby und heutige Frau von Uli Lohr - war mit beim Feiern dabei .... hier mit Roman Sauermann
So langsam werden die Gäste müde ... und ich bin auch mit dabei
Die Stuntzstrasse ist nach Joseph Hartmann Stuntz (* 23. Juli 1792 in Arlesheim bei Basel; † 18. Juni 1859 in München) benannt. Er war ein Schweizer Komponist, Chorleiter und Kapellmeister und kam 1808 zur Münchner Hofkapelle und dort seine musikalische Ausbildung u. a. von 1813 bis 1816 bei Antonio Salieri in Wien vervollständigte. Von 1816 bis 1818 war er Kapellmeister der italienischen Oper in München, 1824 wurde er Hofoperndirektor und 1825 erster Hofkapellmeister. Er machte sich vor allem als Komponist von Vokalmusik einen Namen: Neben Opern, zahlreichen Liedern und Chören schrieb er vor allem kirchliche Werke und Festmusiken zu den verschiedensten feierlichen Anlässen des Hofes. Seine Opern hatten – im Gegensatz zu seinen damals beliebten Liedern – nur mäßigen Erfolg, einige Werke wurden im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt, so La Rappresaglia (1819) und Elvira e Lucindo (1821). Er bearbeitete auch Mozarts Oper La clemenza di Tito und führte diese unter dem Titel Garibaldi, der Agilolfinger im Jahre 1824 auf.
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