Hundstage am Lago di Garda – Schattenplätze bei Lunch & Dinner – 2022
Die Hundstage kommen jedes Jahr im Sommer, haben mit unseren Vierbeinern allerdings nichts zu tun. Warum die Tage trotzdem so heißen, welche Mythen sich um sie ranken und was an ihnen nicht mehr stimmt. Die Hundstage - lateinisch dies caniculares - sind nicht, wie bei uns gemeinhin angenommen, die besonders heißen Tage des Jahres. Die Zeit der Hundstage ist klar definiert, wobei sie jedes Jahr am 23. Juli beginnen und am 23. August enden. Ihren Namen verdanken die Hundstage dem Doppelstern Sirius und dem Sternbild "Großer Hund" - die Hundstage sind also kein meteorologisches, sondern ein astronomisches Ereignis. Zu Beginn des Römischen Reichs, das für die Zeitansetzung der Tage verantwortlich ist, ging der Stern Sirius an den Hundstagen gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Der Hauptstern befand sich während der 30 Tage lang andauernden Hundstage im Sternbild "Großer Hund". Verschiedene Mythen und Interpretationen ranken sich um die Hundstage und die damit verbundene Sommerhitze. Für die Ägypter kündigte die Zeit, in der der Stern Sirius sichtbar war, das jährliche Nilhochwasser an, das den Boden überschwemmte und besonders fruchtbar machte. Die Griechen waren der Ansicht, dass die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem "Feuer" des Sterns während der Hundstage die Ursache für die große Sommerhitze sei. Arabische Astronomen bezeichneten die in der Sommerhitze besonders häufig erscheinenden Fata Morganen als den "vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns“. Und noch heute ist die Bedeutung der Hundstage im Wortschatz der Russen verewigt: "Kanikuly" - das russische Wort für Sommerferien - leitet sich von "dies caniculares", den Hundstagen, ab. Die heißesten Tage des Jahres sind inzwischen allerdings aus meteorologischer Sicht Anfang Juli. An den Hundstagen hat das nichts geändert. Sie beginnen nach wie vor erst Ende Juli. Wie auch immer es sei ... wir haben in dieser Zeit über Wochen eine extreme Hitze mit keiner Wolke und überhaupt keinem Niederschlag am Gardasee erlebt. Das war nicht nur füruns, sondern auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.
- Annette, Thomas & Michael Kamm, Jürgen & Nani Schunda, Steffi & Günther Warchola, Susanne & Mathias Gehrckens, Heike & Charlie Hornberger, Simone & Ben Thomsen
Blöd sind Tati und Ginger ja beide nicht ... wenn es Ihnen zu heiß wird, suchen sie sich eine Abkühlung
Tati hat mit Wasser und Pools keinerlei Berührungsängste ... bei Ginger muss schon jemand als gutes Beispiel voran gehen
Dafür tendiert Ginger ständig zum Sprung auf Sofas, Betten und Liegen, um es sich hier so angenehm und weich wie möglich zu machen
Ginger - wie meistens - auf dem Bett und die brave Tati auf dem Steinboden
Selbst bei mir probiert es Ginger dauerhaft Zugang zu meiner Bettseite zu erhalten
Unsere Tati hat sich längst ihrem "Senioren Schicksal" ergeben und ist für jede Aufmerksamkeit und Ansprache dankbar ... Hören tut sie leider schon länger nicht mehr
Bei hohen Temperaturen bedarf es schattiger Plätze in Gartenrestaurants ... wie hier mit Gehrckens und Schundas in der Osteria Al Gallo in Campoverde
Auch mein Mittagessen hatte ich bereits an einem schattigen Plätzchen im Ristorante Malibú - am unteren Kreisel von Raffa - eingenommen
Mit Warcholas, Hornbergers und meinem Schwager Jürgen essen wir im Miravalle und mit Ette geniessen wir - nachdem Sie aus Mailand zurück ist - ein kleines Dinner in der Bar Italia
Danach gibt es nach entsprechendem Anstehen in der Schlange auch ein Eis am Dom
Jeder Abend hat eine besondere Stimmung ...
Die geniesst auch mein Zwillingsbruder Thomas, der aus Piovere zu Besuch in die Via Seminario kommt
Susanne und Mathias Gehrckens nehmen ihr Abendessen mit Hugo und Henri auf der Dachterrasse ihres Hauses in Paradiso ein
Und gemeinsam mit Werner Conrad testen wir nach unserer Garda Golf Runde zum Mittagessen die Taverna Picedo in Polpenazze
Mit der Thomsen Family geht es zum Dinner nach San Vigilio
Die Hinfahrt ist völlig entspannt ... bei der Rückfahrt war es in dunkler Nacht dann doch recht wellig
Das hatte bei unserem schönen Abendessen zum Glück noch niemand gewusst
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