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International Sales Meeting im Kloster Fürstenfeld – Sozialisierung im Biergarten – 2014

Am Mi., 9. Juli 2014

Jeweils vor den großen Messen ISPO und OUTDOOR führten wir die halbjährlichen Sympatex Sales Meetings durch. Zu diesen Events informieren wir besonders unsere internationalen Kollegen aus den USA, Frankreich, Spanie, Italien, Osteuropa, Middle East sowie Hongkong, China und Korea über alle Neuigkeiten im Unternehmen. Dies nicht nur bezüglich Umsatz und Performance der Firma, sondern auch bezüglich neuer Mitarbeiter und selbstverständlich alle neuen Produkte und Materialien. Als Location haben wir - da wir direkt nach unserem Treffen alle zur Messe nach Friedrichshafen weiterfahren - das Kloster in Fürstenfeld ausgesucht. Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in Fürstenfeldbruck in Bayern in der Erzdiözese München und Freising. Es liegt etwa 25 Kilometer westlich der Landeshauptstadt München. Das frühere Kloster war eines der ehemaligen Hausklöster der Wittelsbacher. Die Klosterkirche St. Maria gilt als ein Hauptwerk des süddeutschen Spätbarock. Das Kloster wurde 1263 von Herzog Ludwig II., dem Strengen nach zwei vorübergehenden Gründungsversuchen in Thal bei Großhöhenrain und Olching gestiftet, als Sühne für die unrechtmäßige Hinrichtung seiner ersten Frau Maria von Brabant. Der Sohn Ludwigs II. aus dritter Ehe, Kaiser Ludwig der Bayer, stattete das Kloster mit zahlreichen Privilegien aus, nachdem es vor der Schlacht bei Mühldorf am 28. September 1322 die Boten von Ludwigs Habsburger Thronrivalen Friedrich dem Schönen abgefangen hatte, wodurch das Kloster zum Sieg des Bayern und zur Verhaftung Friedrichs beigetragen hatte. 1347 starb der Kaiser unweit des Klosters auf der Bärenjagd in Puch. Im Dreißigjährigen Krieg (1632/1633) wurde das Kloster durch die Truppen von König Gustav Adolf von Schweden geplündert, der Konvent flüchtete unter anderem nach München. Ab 1640 ging es mit dem Kloster wieder bergauf. Unter Abt Martin Dallmayr verdoppelte sich die Anzahl der Mönche, die Ordensdisziplin wurde erneuert und die wirtschaftliche Grundlage für den barocken Neubau geschaffen. 1691 fand die Grundsteinlegung der barocken Klosteranlage statt. Mit der Ausführung wurde der Münchner Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi beauftragt. Wie immer gibt es in Bayern neben dem Kloster auch einen Biergarten, in dem wir uns abends zum Austausch trafen.

Mit dabei
  • Sympatex Team und Michael Kamm

Fürstenfeld lockt mit barocker Pracht & kulturellen Highlights. Das ehemalige Klosterareal mit der prachtvollen barocken Klosterkirche als Mittelpunkt ist die Attraktion der Stadt. Zu jeder Tages- und Jahreszeit übt das Ensemble auf den Besucher eine immer wieder neuartige Faszination aus.

Ingo Horger war als Fürstenfeldbrucker quasi der Hausherr im Klostergarten

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.