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La Grande Dame von Veuve Clicquot – Kulinarische Erziehung im Maximilianeum – 2006

Am Mo., 3. April 2006

Annette und ich verbringen - auf Einladung unserer Freundin Alexa Agnelli von Moet Hennessy - einen herrlichen Abend in Münchens exklusivster Event Location: Dem Maximilianeum! Besondere Ereignisse verdienen ein exklusives Ambiente. In diesem Fall ist es die Präsentation des Cuvées La Grande Dame vom Hause Veuve Clicquot. Er wurde erstmals 1972 anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Veuve Clicquot herausgegeben. Mit ihr erreichen die Weine des Hauses höchste Perfektion. In die Cuvée flossen Trauben aus acht der besten Grand-Cru-Parzellen ein. Madame Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin selbst wählte seinerzeit die Spitzenlagen aus. Deshalb ist der Wein bis heute der Ausdruck ihres Weitblicks und Unternehmungsgeistes. Die außergewöhnlichen Abfüllungen erscheinen in einer exklusiven schwarzen Verpackung, eingehüllt in edles Papier in Lederoptik und -textur. Die handgeblasenen Flaschen mit eleganter Silhouette sind mit den Unternehmensemblemen Anker und Komet versehen. Zudem trägt jeder Korken ein Bleisiegel. Ein Zertifikat garantiert die edle Herkunft. Das Maximilianeum, der beeindruckende Bau am Ostufer der Isar, ist heute überwiegend als Sitz des bayerischen Parlaments in der Landeshauptstadt München bekannt. Ganz in der Nähe unseres Münchner Wohnsitzes gelegen, hatte das Gebäude ursprünglich jedoch jedoch keine politische Funktion, sondern eher eine kulturelle: Der bayerische König Maximilian II. (1848-1864) ließ das Gebäude 1857 als Ort der historischen und künstlerischen Erziehung seines Volkes und als Sitz einer Studienstiftung für hochbegabte Landeskinder errichten. Nach wie vor fahre ich fast täglich mit Tati auf unserer Fahrrad Gassi Runde bis hierin und dann wieder zurück in die Möhlstrasse.

Mit dabei
  • Silke Nauen, Annette & Michael Kamm

Der zentrale Raum im Hauptgeschoss des Maximilianeums ist nach dem Empfangs- und Festraum in Schloss Nymphenburg benannt. Er diente bis 1944 als Auftakt zur Historischen Galerie, deren Ausstellungssäle sich beiderseits anschlossen. Seit 1949 führt er südlich in den Plenarsaal des Parlaments und nördlich in den Senatssaal, bis Ende 1999 Sitzungssaal des Bayerischen Senats.

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.