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Masterplan Mobilitätswende & SUV Ökobilanz – Letzte Meile von der ÖPNV-Haltestelle zur Haustür? – Family in Möschenfeld – 2004

Am Sa., 7. Februar 2004

In der ersten Februarwoche unternehmen Annette und ich einen Ausflug in den Münchner Osten, wo wir meinen Cousin Hans-Peter Kleebinder - Sohn meines Onkels & jüngeren Bruders unserer Mutter - in seinem Refugium im Gut Möschenfeld besuchen. Mit einer Wohnadresse "Rinderstall Ost" kann nicht jeder aufwarten .. Hans-Peter und Martina allerdings schon, da sie in der Tat in einem ehemaligen Gutshof der Familie von Finck leben und sich ihre privaten Räume im ehemaligen Kuhstall der landwirtschaftlichen Groß-Anlage befinden. Das ganze liegt nur 20 Meter neben der Kirche, in der am Wochenende das Mariensingen in der Wallfahrtskirche von Möschenfeld fast das gesamte Gotteshaus gefüllt hat. Auch wenn draußen der Himmel weinte, ging den Besuchern in der Kirche St. Ottilien das Herz auf. Schon bei den ersten Tönen der Grünwalder Turmbläser kam eine ganz eigenartige Stimmung auf. Und obwohl Blechbläser eher harte Töne produzieren, wurde es in den Gemütern der Besucher ruhig, und sie ließen den Alltag hinter sich. Die Möschenfelder Kirche eignet sich ganz besonders für ein Marienkonzert, sind doch alle drei Altäre mit Marienbildern geschmückt, wie der Veranstalter Peter Krehbiel in seiner kurzen Einführung anmerkte. Aber es waren nicht nur Marienlieder, sondern auch andere Stücke zu hören, die zu einem voralpenländischen Mariensingen passten. „Der Engel begrüßet“, „Ave Maria“ und „Gegrüßet seist Du Maria“ vom Ottobrunner Viergesang, wobei letzteres von Drei- und Viergesang zusammen intoniert wurde. Gelesen hat Matthias Holzbauer, von vielen Veranstaltungen ein guter Bekannter des Publikums und damit inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Veranstaltungen. Musikalisch abgerundet wurde das Konzert von der Tenglinger Stubnmusi, die nicht nur den heiteren „Veigerl-Walzer“ spielte, sondern auch ein „Menuetto grazioso“ und neben einem D-Moll-Walzer noch zwei weitere Menuette. Also ein netter Besuch bei der Verwandschaft mit jede Menge Kunstgenuss.

Mit dabei
  • Martina & Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm

Hans-Peter Kleebinder unterstützt mit seinem Know-how die Markteinführung des Microlino. Der moderne Nachfolger der BMW Isetta ist ein platzsparendes Stadtauto mit zwei Sitzplätzen aus der Schweiz mit einer Reichweite von bis zu 200 Kilometer bei einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Der Möschenfelder testet einen Prototyp.

Fehler entdeckt, Änderungen & Ergänzungen gewünscht sowie eigene Photos zur Vervollständigung verfügbar? Bitte gerne per Mail an Michael@Kamm.info.