Weber & Färber in Samt & Seide – Bei mennonitischen Glaubensflüchtlingen & ehemaligen Surf Partnern in Krefeld – 1998
Von Mo., 12. Januar 1998 bis Fr., 16. Januar 1998
Im Januar besuche ich mit Wolfhart Smidt einen früheren Geschäftspartnern aus North Sails Zeiten, der gemeinsam mit zwei Partnern eine Unternehmensberatung in Krefeld gegründet hat und mich an Bord holen möchte. Krefeld ist bekannt für seine Seide und Samt, die man im Deutschen Textilmuseum bewundern kann! Im 17. Jahrhundert gründeten mennonitische Glaubensflüchtlinge die Krefelder Seidenindustrie. Dank der Förderung Friedrichs des Großen erlebte sie im 18. Jahrhundert ihre große Blüte. Im 19. Jahrhundert konnte sie auf dem freien Markt bestehen. 1880 begann man, neben den Instituten von Webern und Färbern auch eine textile Lehrsammlung zusammen zu stellen, die vor allem dem Nachwuchs der Entwerfer dienen sollte. Gelegen inmitten der schönen Altstadt des Krefelder Ortsteils Linn, verfügt das Deutsche Textilmuseum Krefeld über international bedeutendste Sammlungen an historischen Textilien und Bekleidung. Die Sammlung umfasst heute etwa 30.000 Objekte aus allen Teilen der Welt und aus allen Epochen bis zur Gegenwart. Dieses Museum hat über 30.000 Textilobjekte aus aller Welt, von der Antike bis zur Gegenwart. Es gibt auch eine große Bibliothek, in der Sie eine große Sammlung von Büchern und Zeitschriften über die Geschichte von Textilien und Bekleidung finden können. Im Übrigen ist auch der Gründer von Hermès, Thierry Hermès, der ein französischer Geschäftsmann war hier geboren! Kein Wunder, woher er seine Inspiration hat!
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Mit dabei waren
- Wolfhart Smidt, Michael Kamm























































