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Invitations & Celebrations - Culture & Music

Touch Down in der Isaminger Strasse – Lunch Termin mit Monti Cup Kooperation – 2007

Am Fr., 2. Februar 2007
Anfang Februar treffe ich mich erstmals mit dem österreichischen Tausendsassa Monti Lüftner zu einem privaten Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Bogenhauser Hof, um eine Kooperation von Aigner und ihm bezüglich seines Monti Cup zu besprechen. Egmont Lüftner stammte noch aus der Generation Münchner Unternehmer, welche die Marke Etienne Aigner in ihren besten Jahren erlabt hatte und daher auch noch eine enge Bindung zum Unternehmen und den Produkten hatte und mich sicher auch deshalb in sein Herz geschlossen hatte. Monti Lüftner konnte zudem Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Rex Gildo, Mireille Mathieu und Heintje an seine BMG-Ariola binden. Sie wurden mit seiner Hilfe zu Stars. Auch Michael Holm und The Hollies gehörten dazu. Später gehörten Tina Turner und Amanda Lear sowie Whitney Houston, Bob Marley und Cat Stevens zu den Sängern, die von ihm in Deutschland vermarktet wurden. Außerdem arbeitete Lüftner mit dem Musiker, Komponisten und Produzenten Dieter Bohlen und entdeckte Frank Farian, den späteren Gründer von Boney M. Im Jahr 1967 übernahm Lüftner die Generaldirektion der ausländischen Niederlassungen der Ariola-Eurodisc. Als Bertelsmann 1969 den Vertrieb der Ariola von Gütersloh nach München verlegte, übernahm Lüftner zusammen mit Friedel Schmidt die Leitung der Ariola-Eurodisc-Produktionsgesellschaft. Unter seiner Ägide entwickelte sich das Label zur viertgrößten Plattenfirma der Welt. Seit 1977 gehörte Lüftner dem Konzern-Vorstand von Bertelsmann an. 1987 kam es zur Gründung der Bertelsmann Music Group, bei der Lüftner die Position des Co-Chairmans übernahm. Anfang der 1990er Jahre verließ er Bertelsmann als Vice Chairman und President of Artist & Repertoire und CEO / President von BMG im deutschsprachigen Raum nach 36 Jahren Konzernzugehörigkeit und ging in den Ruhestand. Am 7. Mai 2009 wurde er auf einem Wertstoffhof in Garching bei München von einem Lkw überfahren und getötet.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Michael Kamm
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Musical Event im Deutschen Theater in München – Kunstgenuss in der Schwanthalerstrasse – 1998

Am Di., 29. September 1998
Ende September 1998 besuche ich mit Jasmin und Michael Plank sowie deren Freundin Yvonne von Wechmar eine Vorstellung im Deutschen Theater in München. Michis Bruder Bernhard war damals der Pressesprecher des Theaters und hatte uns besonders schöne Sitzplätze besorgt. Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Tanz und Shows sowie mit Konzerten internationaler Künstler weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst. Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle. Das Deutsche Theater ist mit seinen rund 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr das nach der National-Oper größte Theater in München und das wohl auch berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Seit 1982 verantwortet die stadteigene „Deutsches Theater München Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung“ den Spielbetrieb. Im Jahr 1896 wurde das im Stil des Neobarock gehaltene Theater erbaut, das zunächst „Feenpalast“ genannt wurde. Der Gebäudekomplex enthielt neben einem Theatersaal mit 1679 Plätzen auch den kleineren Veranstaltungssaal „Silbersaal“ sowie Restaurants, ein Café, zahlreiche Geschäfte und 30 Wohnungen. Das Theater wurde ursprünglich vor allem für Varieté-Veranstaltungen genutzt, aber auch für volkstümliche Komödien, Volksschauspiele, Sportveranstaltungen und Faschingsbälle. Im Vergleich zu dem 1883 gegründeten Deutschen Theater in Berlin, das als Ensemble-Theater genutzt wurde, war das Münchner Haus von Beginn an ein reines Gastspieltheater. Seit der Eröffnung bis heute findet ab Januar bis zum Aschermittwoch die traditionelle Ballsaison mit festlichen Galas und Kostümbällen statt. In den 1920er Jahren avancierte das Theater zum prächtigsten Ort der Hauptstadt für glitzernde Revuen. Unter Hans Gruß, der ab 1918 das Theater führte, traten unter anderem die Tiller Girls und Karl Valentin auf. Ein Gastspiel von Josephine Baker wurde 1929 aber verboten. Am 9. März 1943 wurde das Theater durch Bomben zerstört. Lediglich der neobarocke Silbersaal blieb verschont und ist bis heute als einziger Raum des Originalbaus erhalten geblieben. Mit der West Side Story eroberte 1961 das Musical die Bühne des Deutschen Theaters und feierte sensationelle Triumphe. Die Gattung „Musical“ war den Deutschen, die durch den Zweiten Weltkrieg von der internationalen Entwicklung des Musiktheaters abgeschnitten waren, weitestgehend unbekannt. Das Deutsche Theater öffnete den Münchnern mit solchen Shows erstmals ein Fenster zum New Yorker Broadway und zur Welt. Gastspiele ausländischer Ensembles wurden nun immer häufiger. Daneben fanden aber auch Veranstaltungen wie Olf Fischers Komödienstadel ihre Heimat am Deutschen Theater: Die großen Volksschauspieler wie Beppo Brem, Erni Singerl und Maxl Graf gastierten in diesem Rahmen regelmäßig in der Schwanthalerstraße. Ab 1965 übernahm Kurt Plapperer das Theatergebäude als Pächter und zudem die Direktion des Deutschen Theaters. Das Deutsche Theater war bis zu diesem Zeitpunkt der letzte Familienbetrieb dieser Größenordnung in der deutschen Kulturlandschaft. Das Pachtverhältnis endete nach einer notwendigen Sanierung im Jahr 1977. Im Anschluß gestaltete Reinhard Riemerschmid das Theater im Stil des Pop Art um, wobei die Stadt München wieder den Spielbetrieb übernahm und Kurt Plapperers Adoptivsohn Heiko Plapperer-Lüthgarth als Geschäftsführer einsetzte. Seit Februar 2022 leitet Thomas Linsmayer das Theater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Yvonne von Wechmar und Michael Kamm
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Pandemie Silvester am Friedensengel – Sieges-Göttin Nike zur mahnenden Erinnerung an den Französischen Krieg – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Am ersten Corona Silvester waren wir in Deutschland noch massiv in unseren persönlichen Freiheiten eingeschränkt, denn es waren weder Feuerwerke noch Parties erlaubt. In den Urlaub fahren, um dort zu feiern konnte man sich ebenfalls abschminken. Annette und ich entschieden uns daher dazu, in der Möhlstrasse zu bleiben und auf größtmöglichen Hausgemeinschafts-Niveau mit unseren befreundeten Nachbarn Andrea und Olaf den Jahreswechsel in hoffentlich bessere Zeiten zu feiern. Wir nahmen ein gemeinsames Abendessen bei uns zu Hause ein und machten uns anschließend zu Fuß durch die Maximiliansanlagen auf den obligatorischen Weg zum Silvester Hotspot in Bogenhausen, da man vom Friedensengel aus einen wunderbaren Ausblick auf den Münchner Nachthimmel hat. Dieser Treffpunkt hat mittlerweile Kultstatus und ist zu einer festen Silvestertradition geworden. 1895 wurde von der Prinzregent-Luitpold-Stiftung ein Wettbewerb für die Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an den Sieg des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 bis 1871 und als Dank für die Segnungen des Friedens ausgeschrieben. Als Standort war ursprünglich das „Franzosenviertel“ im Stadtteil Haidhausen vorgesehen. Die Grundsteinlegung erfolgt zeitgleich mit der Einweihung der Prinzregent-Luitpold-Terrasse am 10. Mai 1896. Die feierliche Einweihung fand am 28. Jahrestag des Einzugs der siegreichen bayerischen Truppen nach München am 16. Juli 1899 statt. Noch heute wird jährlich an einem Wochenende um dieses Juli-Datum herum das Friedensengelfest gefeiert. Das Friedensdenkmal ist an die ionische Korenhalle des Erechtheion auf der Athener Akropolis angelehnt und die goldene Figur an der Spitze ist einer in Pompeji gefundenen Statue der griechischen Siegesgöttin Nike nachempfunden. Am 6. Juli 1890 entschied sich der bayerische Prinzregent Luitpold für ein Modell, das der Königlich Bayerische Hofgärtendirektor Jakob Möhl zusammen mit seinem Mitarbeiter Wilhelm Zimmermann vorgestellt hatte. In den Jahren 1891 bis 1894 wurde die Anlage mit den beidseitigen Straßen-Auffahrtsrampen der Prinzregentenstraße für 200.000 Mark errichtet, die heute unsere tägliche genutzte Passage ist, wenn wir von unserer Wohnung in der Möhlstrasse in die Innenstadt fahren.
Mit dabei waren
  • Andrea & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Ländlicher Lebensstil, schöne oberbayrische Bauernhöfe & sehenswerte Kirchen – Familien-Essen in Hagen bei Murnau – 1992

Am Fr., 3. Januar 1992
Carolina und ich waren mit Larissa und Paul am 1. Oktober in unser großzügiges neues Haus in Hagen bei Murnau eingezogen und mein Zwillingsbruder Thomas kam mit seiner Gattin Stefanie im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens das erste Mal zu Besuch bei uns. Das Kirchdorf Hagen liegt wenige hundert Meter östlich der Stadtgrenze des Marktes Murnau am Staffelsee und nördlich von Loisach und der Autobahn 95, eingebettet in die Moos- und Moränenlandschaft mit Blick auf die Berge Herzogstand und Heimgarten. Aufgrund archäologischer Funde, die bis in die frühe Bronzezeit zurückreichen, kann von einer langen Siedlungsgeschichte ausgegangen werden. Erstmals schriftlich erwähnt wird Hagen in einer Überlieferung, der zufolge es seit 1177 in Hagen eine Burg gab, von der jedoch keine Bauzeugnisse mehr existieren. Namensgebend für den Ort war eventuell das hier ansässige Rittergeschlecht von Hagen, das 1525 ausstarb, und von dem heute noch ein Grabstein in der Kirche in Hagen zeugt. In Hagen gibt die Kirche St. Blasius, die im barocken Stil, dem sogenannten Jesuiten-Barock, ausgestattet ist. Der Schauspieler Siegfried Rauch wohnte in Hagen, wobei die Familie Rauch - und auch sein Bruder - unsere direkten Nachbarn war und wir Zaun an Zaun lebten. Im idyllischen Voralpenland, nur eine knappe Autostunde südlich von München liegt die Gemeinde Riegsee am gleichnamigen See. Der dörfliche Charakter mit schönen oberbayrischen Bauernhöfen, sehenswerten Kirchen und ländlichem Lebensstil wurde bis heute bewahrt. In so ruhigen, gemütlichen Dörfern ohne Durchgangsverkehr, inmitten einer weitgehend ungestörten Landschaft von Seen, Hügeln und Wäldern, kann man mit der ganzen Familie Erholung und Entspannung finden und dass immer mit Blick auf die Zugspitze. Ich habe es geliebt hier zu wohnen ... Carolina war es etwas zu einsam.
Mit dabei waren
  • Stefanie & Thomas Kamm, Carolina, Larissa, Paul & Michael Kamm
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Willkommen in der Südsee – Tiki Style im Bayerischen Hof in München – 1997

Am Do., 9. Januar 1997
Im noch frühen Januar treffen sich Carolina und ich mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen im Hotel Bayerischen Hof. Wie schon mehrmals zuvor haben wir uns einen netten Tisch im Lokal Trader Vics im Keller reserviert.Hier kann man exotische Köstlichkeiten aus dem fernen Polynesien geniessen, die nach Original-Rezepturen zubereitet werden. Die verwinkelten Räumlichkeiten in authentischem Tiki-Style sind liebevoll mit Schnitzereien aus Tahiti und Hawaii, Kappi-Muscheln aus den Lagunen von Luzon und handgearbeiteten Tikis aus Fijii dekoriert. Seit vier Generationen befindet sich das Hotel Bayerischen Hof in München im Besitz der Familie Volkhardt. Seit 1992 wird das Traditionshotel von Innegrit Volkhardt geführt. Die Geschichte des Hauses reicht allerdings bis ins Jahr 1839 zurück. Damals erwarb der spätere Reichsrat und Ritter Anton von Maffei einen Gasthof am Promenadeplatz, um an selbiger Stelle auf Wunsch seiner Majestät König Ludwig I von Bayern ein Hotel zu errichten. Dieses Hotel wurde 1897 von Herrmann Volkhardt übernommen und sogleich modernisiert. Im Bombenhagel vom 24. auf den 25. April 1944 wurde das Hotel schwer getroffen. Doch bereits im Oktober 1945 konnte das Speiserestaurant als erstes Lokal im Zentrum von München wieder eröffnet werden, denn der Spiegelsaal im Bayerischen Hof war unter dem Schutthaufen wie durch ein Wunder fast unversehrt geblieben. Die Familie Volkhardt baute ihr Hotel in Etappen wieder auf. 1959 übernahm mit Falk Volkhardt die dritte Generation den Bayerischen Hof. Zwei Jahre später waren die sieben Stockwerke im zentralen Gebäude wieder völlig hergestellt. 1969 kaufte der Hotelier das angrenzende Palais Montgelas und liess den denkmalgeschützten, klassizistischen Bau von 1811 ins bestehende Hotel integrieren, was bis zu den Olympischen Spielen 1972 abgeschlossen war. 1974 wurde das Hotel Bayerischer Hof Mitglied der prestigereichen Vereinigung The Leading Hotels of the World. Aus gesundheitlichen Gründen ging Falk Volkhardt 1992 in den Ruhestand und übergab das Traditionshaus an seine Tochter Innegrit, die das Hotel noch heute führt. Unter ihr wurde der Betrieb vollständig renoviert und modernisiert.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Carolina & Michael Kamm
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Kreative Natur-Künstler im besten Moosach – Runde Feier im Botanicum – 2016

Am Fr., 10. Juni 2016
Zu Jasmins runden 50. Geburtstag hat sie Annette und mich - sowie viele andere nette Gäste aus dem Kreise von Familien und Freunden - ins Botanikum in Moosach eingeladen. Das BOTANIKUM ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten. Nicht nur durch seine Vorbildung schon immer der Natur verbunden, liegt ein Schwerpunkt der künstlerischen Aktionen im Bereich der Natur-Kunst. Da seine künstlerischen Ideen langsam den Rahmen des Botanikums sprengen, beginnt er sich mit großflächiger Land Art zu beschäftigen. Bunzel realisiert 1992 auf einem Feld bei München sein erstes Projekt dieser Art von Landschaftskunst unter dem Titel „Das Auge des Horus“. Es folgen weitere Land Art Arbeiten, wobei der Name „Artfield“ für seine Kunstfelder-Projekte geboren wird. 1993 hat er als einer der ersten in Europa die bahnbrechende Idee, Land Art und Werbung zu verbinden. Was auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig klingt, hat sich in der Realität doch als eine bunte, aber natürlich in die Landschaft einfügende Verbindung von Natur, Kunst und Werbung entpuppt. Anstatt großflächiger und künstlicher Werbe-Flächen in der Natur, forcierte der die Idee die Natur selbst als Medium zu nutzen. Eine schöne Idee und das Botanicum eine tolle Location, um schöne Feste zu feiern. Uns hat es prima gefallen und so haben wir den Sommerabend sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsfeier zwischen Glonn und Mangfall – Party Time in Hohenthann bei Tuntenhausen – 2000

Am Fr., 14. Januar 2000
Zwischen einem Besuch in der Volkssternwarte in der Rosenheimer Straße und einem Wochenende mit Larissa und Paul sind Annette und ich zu Sabine Hanewackers Geburtstag in Hohenthann eingeladen und fahren dazu gerne am Freitag Abend in den Münchner Osten. Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und befindet sich am nordwestlichen Rand des Landkreisgebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert nach Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hin- zugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Sabine und Michael Hanewacker habe ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Sabine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle in der Flugwerft Schleissheim – Mobilität als gemeinsames globales Ziel – 2011

Am Mi., 30. November 2011
Auf Einladung von Dr. Michael Kerkloh - dem langjährigen Chef des Flughafens München - trafen sich die Mitglieder des Tower Circle, welche alle Unterstützer des Flughafens Münchens sind, zu einem der regelmäßig veranstalteten Abend Events diesmal in der Flugwerft in Schleissheim. Die Flugwerft Schleissheim bei München ist ein Ableger des Deutschen Museums. Ganz in der Nähe der alten Schlösser entstand 1919 der Flugplatz für die Königlich-Bayerischen Fliegertruppen. Anfang der 1990er ist an diesem Ort eine neue Ausstellungshalle errichtet worden, in der mittlerweile die Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums zu sehen ist. Viele Flugzeuge, die schon lange nicht mehr am Himmel kreisen, kann man hier aufwändig restauriert aus der Nähe betrachten. In dieser einzigartigen Szenerie genoßen wir als Gleichgesinnte tolle Unterhaltungen, interessante Begegnungen, dazu viele Informationen zum Flughafen und den Zukunftsplänen und ein wunderbar abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Mit dabei waren
  • Dr. Michael Kerkloh, Annette und Michael Kamm
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Ab in die Pfanne – Tiroler Köstlichkeiten zum runden Geburtstag – 2016

Am Do., 24. März 2016
Ende März feiern Annette und ich mit den Familien Vogl, Held, Hübner und Hellmann sowie all den sonstigen und üblichen Verdächtigen gemeinsam Herberts Geburtstag (60) im Restaurant Pfandl in Reith. Schon seit 1985 steht das Pfandl in Reith bei Kitzbühel für echten Genuss, regionale authentische Speisen und für kreative Schmankerln. Bekannt wurde das Restaurant mit herzhafter Tiroler Hausmannskost, die in riesigen gusseisernen Pfannen serviert wird. Ette und ich wohnen praktischerweise im vom Pfandl fussläufig gelegenen Cordial Hotel, jetzt das Lisi Hotel. Wir haben riesig viel Spaß und sind daher auch die Letzten, die heimgehen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Gaby und Martin Held, Annette und Michael Kamm, Kerstin und Vincent Hübner, Marion & Kurt Goldstein, Korzius und ein ganzer Schwung weiterer netter Freunde
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Happy New Year auf der Bichlalm – Dinner Party in Kitzbühel – 2008

Am Mi., 31. Dezember 2008
Zum Jahreswechsel waren wir von Markus Buchner und Evelyn in ihr wunderbares Anwesen oberhalb von Kitzbühel zur Silvesterfeier eingeladen. Mit zunächst getrennten Gruppen von zwölf Honoratioren und einer gleichen Anzahl von Junioren - Max und Michaela Buchner und deren Freunde - genossen wir schöne und köstliche Abendessen in unterschiedlichen Teilen des großen Hauses. Kurz vor Mitternacht ging es dann an die frische Luft und wir trafen uns an der von den Jungen erstellten Eisbar. Dort gab es nicht nur passende Drinks zum Anstossen, sondern auch gute Musik für ein Tänzchen in Ehren, um das neue Jahr zu begrüßen. Von Buchners Haus aus hatte man einen herrlichen Blick über das Kitzbüheler Tal. Bei schönem Wetter reicht dieser vom Kaiser im Norden über den Hahnenkamm bis zum im Süden gelegenen Pass Thurn hinter Jochberg. Der Abend war grandios und wir hatten viel Spaß und wurden von Hans-Georg genial bekocht. Über Nacht waren wir bei Eva & Thomas Hellmann in Jochberg zu Gast, mit denen wir nach einem gemütlichen Neujahrsspaziergang noch zum Mittagessen beim Hallerwirt in Aurach waren, bevor es dann wieder zurück nach München ging. Bereits am 5. Januar waren wir für unser Treffen mit Michel Perraudin und seiner Frau im Golf Club Restaurant des Hotel Arosa - bei dem wir damals das Märklin Angebot final verhandelten - wieder zurück in Kitzbühel.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rukower & Markus Buchner, Eva & Thomas Hellmanns, Nicole Staudinger & Jürgen Fahr, Hans-Georg Behringer, Annette & Michael Kamm
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Grill-Meeting in Münchens Ludwigs- und Isarvorstadt – Schwaben zum Get Together in der Lindwurmstrasse – 2021

Am Sa., 24. April 2021
Am letzten April Wochenende treffen wir uns mit Silke Dongus und ihrem Mann Walter Hübner zum Grillen bei Sanne in der Lindwurmstrasse. Die Lindwurmstraße ist eine 2,4 Kilometer lange Pappelallee in den Münchner Stadtbezirken Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling und verläuft einen Kilometer nordwestlich parallel zur Isar und größtenteils eben auf einer Höhe von etwa 520 m ü. NN vom Sendlinger Tor in südwestlicher Richtung zum Sendlinger Berg an der Plinganserstraße. Zwischen der Poccistraße und der Implerstraße unterquert sie in einer Unterführung am nordwestlichen Ende des Bahnhofs München Süd die Bahnstrecken München–Rosenheim. Bekannte Anlieger sind das Klinikum der Universität München, das Haunersche Kinderspital sowie die Kirchen St. Matthäus und St. Margaret. Sie hieß ehemals Sendlinger Landstraße und wurde 1878 nach dem Dermatologen und Chefarzt Joseph von Lindwurm (1824–1874) umbenannt. Das Haus Nr. 127 - heute eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule - diente der jüdischen Kultusgemeinde als Notunterkunft, weil die Nationalsozialisten die Synagoge und Gemeindegebäude an der Herzog-Max-Straße abreißen ließen. Im Jahr 1941 kam es zu Deportationen. Die Lindwurmstraße ist heute ein Ort des Kulturgeschichtspfads Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Als Denkmal ist das Schmied-von-Kochel-Denkmal von Architekt Carl Sattler und Bildhauer Carl Ebbinghaus (1906–1911), schräg gegenüber der Alten Sendlinger Kirche bekannt. Die Lindwurmstraße ist für den Straßenverkehr vierspurig ausgebaut und hat in beiden Richtungen ausgewiesene Radwege, gesäumt von hohen Pappeln. Im Dezember 2021 wurde auf der Südseite zwischen der Alten Pfarrkirche St. Margaret und der Aberlestraße ein neuer Radweg auf der Fahrbahn eingerichtet. Der ÖPNV erschließt die Straße am U-Bahnhof Sendlinger Tor, Goetheplatz und Poccistraße mit den Linien U 3 und U 6. Weiterhin verkehren die Buslinien 62 und 132 sowie die Nachtbuslinien N 40, N 41 und N 45 dort auf Teilstrecken. Die Gegend ist mittlerweile Multi Kulti mit einem ziemlich Konzentration auf eine griechische Gemeinde. Für mich war die Strasse immer nur die massgebliche Ausfallstraße zur Garmischer Autobahn ... für meine Schwägerin ist sie vertraute Wohnlage geworden.
Mit dabei waren
  • Silke Dongus, Walter Hübner, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm, Karl Rheinheimer, Pascal Gryczka, Herbert Vogl, Jürgen Schunda
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Doublette in Nymphenburg – Einladungen bei King Charles & Lola Montez – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Erst im Sommer waren Andrea und Pascal aus der Innenstadt nach Nymphenburg gezogen und seitdem durften wir bereits zweimal zu Gast bei Ihnen sein. Im Oktober zu einem ganz wunderbaren Raclette Abend gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl. Das zweite Mal wurden wir am 3. Dezember - Annettes Geburtstag - von Pascal bekocht. Andrea und Pascal sind besonders großzügige Gastgeber, die Ihre Gäste durch die Kochkünste der beiden jeweils vollumfänglich verwöhnen. Dies bereits mehrfach an legendären Abenden in Ihrer aussergewöhnlichen Dachwohnung in der Damenstiftstraße und nun also auch in Ihrer herrlichen neuen Wohnung in der Aiblinger Straße. Beide Abende haben sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Revanche.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Pascal Gryczka & Andrea Clemens
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Aufschwung durch die Villenkolonie – Dinner Meeting bei Gaby Scheidt in Gauting – 2015

Am Fr., 24. Juli 2015
Meine Neubeurer Internatsfreundin Gaby Scheidt, die ursprünglich aus einer Kammgarn Spinnerei in Kettwig an der Ruhr stammt und mittlerweile mit Ihrem Mann und Sohn in Gauting lebt, hat Annette und mich zum Abendessen eingeladen. Gaby war während unserer Schulzeit die Freundin von Andreas Wolf und ich habe gemeinsam mit Ihr Abitur gemacht. Zum Studium zog Sie nach München um und landete später in Gauting. Bereits zur Bronzezeit besiedelt, wurde die Ansiedlung erstmals mit der Bezeichnung Gauting erstmals urkundlich 753 nach Christi Geburt als „Goutingen“ erwähnt. Gauting gehört heute verwaltungstechnisch zum Landkreis Starnberg. Später errichteten die Römer hier eine Brücke über der Würm, wohl als Schnittpunkt zweier Militärstraßen sowie den Militärposten Bratananium. Dieser wuchs sich zeitweilig zu einer florierenden Siedlung für Händler und Handwerkern an, auch gab es römische Gutshöfe (Villa Rustica), wie die Villa Rustica in Leutstetten. Als die Römer abzogen, wurde der verlassene Ort von bajuwarischen Siedlern wieder belebt. Die Schwester von Kaiser Karl dem Großen, Kysilia, schenkte die erbauten Kirchen an das Kloster Benediktbeuren. Daraus entwickelte sich die Sage von der Geburt Karls des Großen in der Reismühle. Über Jahrhunderte war Gauting aber nur ein kleines Bauerndorf mit wenigen Einwohnern. Das größte Gebäude war die an der Würm erbaute Wasserburg  des Rittergeschlechts der Fuß – Ministerialbeamte der Wittelsbacher – das später von Münchner Patrizier bewohnt wurde und nach Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg vom neuen Eigentümer, dem Kloster Andechs, als palaisartiges Schloss Fußberg neu erbaut wurde. Über Jahrhunderte war Gauting ein kleines Bauerndorf mit 30 bis 40 Seelen mit Schloss Fußberg als größtes Gebäude. Erst nachdem Ulrich Himbsel, ehemals Münchner Baurat, 1852 die Eisenbahnstrecke München – Starnberg errichtet hatte, erfuhr Gauting Anschluss an den Fortschritt. Der Aufschwung setzte aber so richtig erst mit dem Bau der Villenkolonie oberhalb des Dorfes und westlich des Bahnhofs ein.

Wagyu & Sushi Event in Navigli – Narrativer Raclette Austausch im Würmtal – 2023

Am Fr., 3. Februar 2023
Während Annette im Rahmen ihrer Pomellato Verkaufsphase den Großteil ihrer Nächte in Mailand mit Kunden und Kollegen auf Piste ist, verbringe ich einen Abend mit Eva und Thomas Hellmann bei Nina und Herbert Vogl im beschaulichen Krailling im Würmtal. Der Abend in der Bergstrasse war sehr nett und ging bis gegen 1 Uhr 00 nachts. Die Nächte in Mailand sind länger und alles andere als langweilig. Man kann unvergessliche Abende in der Stadt der Mode genießen, denn vom nostalgischen Jugendstil-Cafés bis hin zu stylischen Bars hat Mailands Nachtleben alles zu bieten. Das Stadtviertel Navigli ist dabei das Herz des Mailänder Nachtlebens. An den Ufern des Naviglio lebten einst Arbeiter und Handwerker. Heute werden sie als romantische Viertel zum Bummeln entdeckt. Künstlerateliers, originelle Geschäfte, romantische Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte machen die Navigli zu einem einzigartigen Schauplatz. Abends und nachts wird es hier durch seine Bars und Lokalen sehr lebhaft, wo sich Leute allen Alters treffen. Rita, Rebelot und Ugo ... die Liste unserer Lieblingsbars der Gegend wäre lang. Am besten macht man einfach einen Spaziergang durch die Straßen Alzaia Naviglio Grande und Ripa di Porta Ticinese auf der Suche nach dem Lokal, das am besten passt. Das Viertel der Studenten ist Colonne di San Lorenzo. Die Säulen von San Lorenzo gegenüber der Basilika am Corso di Porta Ticinese sind einer der berühmten Orte für das Studentenleben in Mailand. „Ci vediamo in Colonne“, „wir sehen uns in der Nähe der Säulen“ sagen die jungen Mailänder. Straßenmusik abends und nachts und viele Bars in der Nähe bilden ein perfektes Ambiente, um neue Leute kennenzulernen! „Dal Baffo“ in Corso Di Porta Ticinese serviert Cocktails, Bier und Getränke zum Mitnehmen, “La Hora Feliz”, “Todos a Cuba”, “Yguana”, “2O Twenty” sind alle perfekt für ein “Apericena“. „Il tasca“ e „Rattazzo“ sind mehr als Kneipen, sie sind einfach echte Institutionen. Das historische Brera-Viertel war in der Vergangenheit eine beliebte Gegend von Künstlern, die sich in Bars und Literaturcafés trafen, tranken und philosophierten. Heutzutage ist das Viertel eine großangelegte Fußgängerzone mit Restaurants aller Preisklassen: Von rustikalen Trattorias bis zum Sterne-Restaurant, Eisdielen und abends Cocktailbars. Nicht weit von Brera entfernt wird man auf weiteres spektakuläres Nachtleben treffen. Corso Garibaldi und Corso Como sind zwei Fußgängerzonen voller Bars und Diskotheken. Es ist die typische Szene, in der man V.I.P.s antreffen kann. Jung und Alt versammelt sich dort schick gekleidet nach der Arbeit und genießt den Feierabend. Im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hunderte Menschen mit einem Cocktail in der Hand herumbummeln zu sehen. “Hollywood”, “Tocqueville 13”, “Shocking”, “Smoking Kills”, “Pulp Club”, sind das abendliche und nächtliche Ziel eines heterogenen Publikums zwischen 25 und 50 Jahren.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Nashörner & Wildschweine am Lago di Garda – Dinner Meetings mit Friends & Dogs – 2023

Von Mi., 5. Juli 2023 bis So., 9. Juli 2023
Unsere erste Juli Woche in Gardone verläuft sehr entspannt, zumal ich mit den beiden Hunden Tati und Ginger die meiste Zeit alleine bin, nachdem Annette via München für einige Tage beruflich nach Sylt gereist ist. Neben Gehrckens sind im Lauf der Woche nicht nur mein Bruder Thomas, sondern auch Eva und Werner Conrad, Heike Neu und ihre Freundin Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Lisa Strauss und Christoph Pfaff nach Gargnano bzw. Gardone gekommen. Wir treffen uns zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Locations zum Abendessen und geniessen daneben selbst ruhige Tage bei bestem Wetter zu Hause und auf dem Bike. Zum Eessen gehen wir unter anderem in unsere Favoriten wie das Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Heike Neu, Annette & Michael Kamm
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Klinischer Austausch beim Edel-Italiener – Mit Schöns & Vogls im Hippocampus – 2000

Am Do., 17. Februar 2000
Mitte Februar verabreden sich Annette und ich mit unseren langjährigen Freunden Nina und Herbert Vogl sowie Susanne und Dieter Schön zum Abendessen im Ristorante Hippocampus in Bogenhausen. Nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 hier die Pforten unseres Lieblings Italieners. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina in einem schönen Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugend-Stillampen. Dieter Schön berichtet von der beeindruckenden Entwicklung seiner Klinikgruppe, die eine echte Erfolgsgeschichte ist. Seit Eröffnung der ersten Schön-Klinik im Jahr 1985 hat sich die Schön Gruppe vom Bauunternehmer zur größten familiengeführten Klinikgruppe Deutschlands kontinuierlich weiterentwickelt . Die Gründer unseres Unternehmens, Else und Franz-Josef Schön, hatten Anfang der 80er Jahre als Bauträger das Konzept für eine Reha-Klinik in Prien am Chiemsee vorbereitet. Doch der wichtigste Kostenträger zog seine Zusage überraschend zurück, die fertige Klinik stand leer. Bis Prof. Hanns Hippius, Ordinarius für Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Haus bei einer Radtour am Chiemsee entdeckte. Im Gespräch mit der Familie Schön entwickelte Prof. Hippius die Idee, in der Klinik eine Station für Menschen mit Essstörungen zu eröffnen. Sein Oberarzt, Dr. Manfred Fichter, hatte kurz zuvor für eine Studie Frauen mit Bulimie gesucht. Er und Prof. Hippius hatten mit etwa 200 Zuschriften gerechnet. Es kamen jedoch mehr als 3.000. Schnell war klar: Geeignete Behandlungs-Zentren für Menschen mit Essstörungen fehlten. So wurde am 1. Januar 1985 die Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck eröffnet. Die Leitung übernahm der zu diesem Zeitpunkt bereits habilitierte Prof. Dr. Manfred Fichter. Er brachte durch die von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft geförderte Oberbayern-Studie wertvolle wissenschaftliche Erfahrung mit. Nach wenigen Monaten war die Klinik voll belegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Grundstein war gelegt, die erste Klinik war ein Erfolg. Immer mehr Patienten wünschten sich eine Behandlung in einer Schön Klinik. In der Folge beschloss Familie Schön, weitere Kliniken aufzubauen oder zu übernehmen. So kam zum ersten medizinischen Schwerpunkt der Psychosomatik 1993 als zweites Feld die Orthopädie hinzu, geprägt von Prof. Pavel Dufek in der Schön Klinik Neustadt. 1994 begründete die neurologische Schön Klinik Bad Aibling den dritten strategischen Kernbereich des Unternehmens, unter Leitung von Prof. Eberhard König. Mit den Kliniken im Berchtesgadener Land und in Vogtareuth, später auch in Hamburg Eilbek, wurden diese drei Schwerpunkte um ausgewählte Gebiete der Chirurgie und der Inneren Medizin erweitert. Else und Franz-Josef Schön übergaben 1996 die aktive Führung der Klinikgruppe an ihre Söhne. Der Ansatz der medizinischen Exzellenz durch Spezialisierung begeisterte so viele Patienten, dass sich das Familienunternehmen in der zweiten Generation unter Dieter Schön zu einer bundesweit vertretenen Klinikgruppe entwickelte. Der Ruf der Schön Klinik macht aber nicht an Landesgrenzen halt: Unter der Führung von Christopher Schön, der dritten Generation, ist im Herzen von London eine auf Orthopädie und Wirbelsäulentherapie spezialisierte Klinik entstanden. Die Schoen Clinic London in der Harley Street Medical Area hat seit 2018 ihre Türen geöffnet. Unsere Klinikgruppe hat außerdem das auf Essstörungen spezialisierte Newbridge House of Eating Disorders in Birmingham übernommen. Damit knüpfen wir an unsere Anfänge 1985 an, denn auch in Großbritannien ist die Nachfrage nach wissenschaftlich abgesicherten Therapien bei psychosomatischen Erkrankungen groß.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Zitronenlaube und Tenderservice – Geburtstagsfeier im Ristorante Il Sogno in San Felice – 2014

Am Mi., 2. Juli 2014
Die Feier des Geburtstages unserer Freundin Caroline Lupfer ist schon fast ein gesetzter Event am Gardasee. Auch diesmal treffen Annette und ich uns mit Caroline und Jürgen zu einem schönen gemeinsamen Abendessen in der Bucht von Manerba. Der alte Name des Gardasees lautet übrigens Benaco. Davon zeugt noch heute die Ortschaft San Felice del Benaco, die im Westen des Gardasees an der Bucht von Manerba liegt. Idyllisch in den fruchtbaren Hügeln des Valtenesis ist das hübsche San Felice del Benaco, das seinen Besuchern eine wunderbare Aussicht beschert auf einer Halbinsel gelegen Der Hauptort mit seinen alten Gassen und einer romantisch überwucherten Festungsruine befindet sich etwa 2 Kilometer oberhalb des Gardasees. Über enge Sträßchen erreicht man von hier die schönen Badebuchten um Porto San Felice, Porto Portese und die Landzunge San Fermo. Vor der Landzunge San Fermo liegt die herrlich bewachsene Isola del Garda, die größte Insel des Gardasees. Das elegante Restaurant Sogno bietet eine magische Atmosphäre für wahre Genießer. Erlesene Speisen in traumhaftem Ambiente direkt am See. 
Das Restaurant Sogno und das gleichnamige zugehörige 4-Sterne-Hotel machen ihren Namen alle Ehre: Im Sommer speisen Sie auf der Seeterrasse mit toller Aussicht, im Winter auf Anfrage im gemütlichen Speiseraum mit Kamin und im Frühjahr in der geschätzten Zitronenlaube. Das Restaurant verfügt über einen privaten Steg und einen Tenderservice für die Gäste. Im Restaurant Sogno kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Küche bietet vor allem vorzügliche Fleisch- und Fischgerichte. Eine große Auswahl an Weinen begeistert. 
Außerdem bietet die Küche auch einige Gerichte an, die mit biologischen Zutaten zubereitet werden. All das geniessen wir mit Lupfers und haben im Anschluß eine wunderbare Rückfahrt mit dem Boot nachSalò. 

Mit dabei waren
  • Caroline, Franca und Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Kulinarischer Geheimtipp in Jochberg – Geburtstag im Gasthaus Bärnbichl – 2009

Von Sa., 21. Februar 2009 bis So., 22. Februar 2009
Ende Februar sind Annette und ich von Helma Gleich zu einem Essen anläßlich ihres Geburtstags in Tirol eingeladen. Gerne fahren wir aus diesem Anlass über Reith - wo wir uns mit Uschi & Karl Pohler treffen - nach Jochberg und damit dem letzten Ort vor dem Pass Thurn. Dort haben wir nicht nur gewohnt, sondern waren auch beim Essen. Hier führen Michaela und Toni Aufschnaiter Ihr Gasthaus Bärenbichl als Familienbetrieb. Das kleine Tiroler Wirtshaus hat sich besonders auf die regionalen Spezialitäten besonnen und dafür werden nur heimische Produkte verwendet. So wird vorwiegend Rindfleisch von den ortsansässigen Bauern oder aus dem benachbarten Pinzgau verarbeitet. Aber auch selbst hergestellte Produkte werden von den Gästen besonders geschätzt. Auch in der Brennstube lädt ein liebevoll gedeckter Tisch zum „hoangaschten“ ein. Viele Stammgäste nützen diesen Raum gerne als Empfangsraum bei größeren Gesellschaften. Es war schon immer sein Traum Wirt zu werden, wobei Anton Aufschnaiter sen. ursprünglich den Beruf des Fleischhauers erlernte. Der Gedanke, selbständig ein kleines Gasthaus zu betreiben, ließ ihn aber nicht los. Er sammelte als Kellner in einigen Betrieben in der Umgebung Erfahrung und pachtete schließlich für fünf Jahre das traditionelle Huberbräu-Stüberl in Kitzbühel. Zusammen mit seiner Frau Greti eröffnete er 1973 eine Jausenstation in Jochberg und erweiterte Anfang der 80er-Jahre die Konzession auf einen Gasthausbetrieb. Seitdem verwöhnt das Wirtshaus Bärenbichl die Gäste und wurde zu einem kulinarischen Geheimtipp in der Region. Im Jahr 2004 übergaben Anton und Greti an die Nachfolger, seinen Sohn Toni und seine Frau Michaela. Ein Umbau der Gasträume wurde 2008 notwendig, wobei großes Augenmerk darauf gelegt wurde, die Stuben möglichst so bei zu behalten wie sie ursprünglich waren. Helma und Alfred Gleich haben Annette und ich beim Golfspielen in unserem damals noch gemeinsamen Heimatclub St. Eurach kennen gelernt. Unsere Freundschaft wurde auch durch die langjährigen engen Beziehungen der beiden zu Johanna und Karl Rheinheimer, Markus Buchner und Eva und Thomas Hellmann im Rahmen ihrer gemeinsamen Feriendomizile in Jochberg und Aurach intensiviert. Alfred war bis zu seiner "Pensionierung" erfolgreicher Unternehmer im Messebau und Helma eine engagierte Weltbürgerin mit vielen Interessen. Sie wohnen - wenn Sie nicht in ihrem schönen Haus in Tirol sind - wie wir in Bogenhausen und sind zudem häufig auf Reisen.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Collage aus einem analogen Oktober – Dinner mit Kunst & Genuss in der Friedastrasse – 2000

Am Do., 5. Oktober 2000
Im goldenen Oktober sind Annette und ich zu einem sehr netten herbstlichen Abendessen bei Birgit und Volker Hannwacker in München-Solln eingeladen. Wir hatten die beiden ein Jahr zuvor über Elke und Kurt Rossknecht aus Lindau Bodensee kennengelernt und ich mit ihnen und all unseren Kids einen gemeinsamen Urlaub in den Herbstferien auf Kreta verbracht. Am heutigen Abend sind noch zwei ihrer Freunde dabei. Mechtild König-Kugler und ihr Lebensgefährte Thomas. Die Unterhaltung ist angeregt, tendiert sehr in Richtung Kunst. Volker und Mechtild kennen sich aus einem Kunstgeschichtsstudium hier in München. Leider gibt es von diesem Abend keine reale Aufnahme, die Mode, jedes Event im Bild festzuhalten steckte damals noch in den Kinderschuhen. Im Heimanwenderbereich haben sich Digitalkameras erst schleppend durchgesetzt und erzielen aufgrund rapide fallender Preise erst seit dem Jahr 2003 höhere Verkaufszahlen als analoge Fotogeräte. Die kreative Birgit hat allerdings eine Collage gebastelt, die fast alle damals Anwesenden mehr oder weniger zum damaligen Zeitpunkt zeigt. Der Erinnerung Leben einzuhauchen ist ja schließlich auch eine Kunst ....
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Birgit und Volker Hannwacker, Mechtild König-Kugler und Thomas
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Alpenwahn am Viktualienmarkt – Johannas Geburtstagsfeier in der Schmankerlhütte – 2019

Am So., 22. Dezember 2019
Einen dreiteiligen Budenzauber mit Alpenschänke, Schmankerlhütte und süsser Sünde samt diversen verführerischen Kreationen gibt’s nur einmal auf all den Münchner Christkindl- und Weihnachtsmärkten: Unser spezieller Weihnachtsmarkt ist dabei vom 14. November 2019 bis zum 01. Januar 2020 geöffnet und bietet inklusive der finalen Silvesterparty immer Super Spass mit open end! Johanna - Annettes Nichte - entführt uns hierher, um mit uns dort ihren Geburtstag zu feiern! „ALPENWAHN“ heisst der Winter- und Feiertraum bei Pop, Rock und Classics mit hausgemachtem Qualitätsglühwein nach eigener Rezeptur, frisch zubereitetem Flammkuchen sowie hauchdünnen Crepekreationen im Wirtsgarten am PSCHORR. Dies alles in Mitten des weltberühmten Viktualienmarkts im Herzen von München. Ob weiss oder rot-mittlerweile unverkennbar und stadtbekannt ist der hier täglich selbst „gebraute“ Alpenglüher. Die Rezeptur der zurückhaltenden Süsse und hervorstechenden beerigen Note überzeugt. Für größere Gruppen oder Firmenfeiern hat man sogar die Möglichkeit dort zu reservieren. Der Glühwein wird nach eigenem Geheimrezept laufend Nachproduziert, ist superlecker, frisch und auch wenn es mal ein paar mehr werden ist man am nächsten Tag fit. Das Highlight an der Bar ist der Apfelstrudel! Es ist ein Apfel-Zimt-Shot der so lecker ist das er eindeutig Suchtpotential hat! Dazu gibts Herzhaftes vom Grill und süsse Sünden. Alles wird vorort frisch vor den Augen der Gäste zubereitet, denn mit Liebe hausgemachtes schmeckt besser als die beste Industrieware. Über all dem wachen überdimensionale, bis zu 4 Meter hohe Skulpturen der bekannten Holzschnitzerfamilie Widauer aus Freilassing im Berchtesgadener Land – ein echter Hingucker! Die aufwendige Gestaltung des Marktes unterscheidet sich stark vom klassischen Christkindlmarkt und er befindet sich direkt am Viktualienmarkt - ein Markt für Münchner von Münchnern. Annette und ich haben den lustigen Abend besonders genossen, auch wenn wir die Oldies unter den vorwiegend U30 Gästen von Johanna gewesen sind.
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda, Schunda Family, Annette & Michael Kamm
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Wachszieher & Lebzelter im Dachauer Moos – Ehrung des Lokalhelden Adam Schall – 2001

Am Fr., 9. März 2001
Zu seinem 40. Geburtstag lädt mein Schwager Adam Freunde und Familie ins schöne Dachau ein. Der Gatte meiner Schwester Ulrike ist ist im westlich von München gelegenen Dachau aufgewachsen und lebt noch immer in seinem Elternhaus an der Münchner Strasse. Mitten im Herzen der Altstadt liegt das Dachauer Rathaus, der Sitz der Stadtverwaltung. Das erstmals 1486 erwähnte Rathaus wurde in den Jahren 1614/15 umgebaut. Dreihundert Jahre später war das Gebäude derart baufällig, dass es abgerissen und 1934 durch ein neues Gebäude ersetzt wurde. Das rasche Wachstum der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg machte die Errichtung eines größeren Rathauses erforderlich. Durch einen modernen Zwischenbau wurde 1976 das "Alte Rathaus" mit der Fassade des früheren "Lebzelterhauses" verbunden, das sich seit dem 16. Jahrhundert im Besitz von Wachsziehern und Lebzeltern befand. Der Entwurf des Neubaus kam von Prof. Dr. Werner Fauser, die Steinarbeiten aus der Werkstatt des Bildhauers Reinhold Grübl. Der Bau wurde durch den Bund Deutscher Architekten preisgekrönt. Im Durchgang zu den Aussichtsterrassen hinter dem Rathaus, die einen einmaligen Fernblick bieten sind zwei Gedenktafeln angebracht, die an Dachaus jüdische Opfer des Holocaust erinnern. Außerdem befinden sich dort Werke von Dachauer Bildhauern. Ehemals sieben Sudhäuser beherbergte die Dachauer Altstadt. Die Gebäude des Unterbräu, Hörhammerbräu und Zieglerbräu prägen bis heute das Erscheinungsbild des einstigen Marktes. Ihre glanzvollste Zeit erlebten die Gasthäuser im historischen Altstadtkern zu Zeiten der Künstlerkolonie, als viele Malerinnen und Maler und Schriftsteller zu Gast waren. Viele bayerische Schulkinder verbinden Dachau leider vorwiegend mit dem dort gelegenen Konzentratiosnlager, das für gewöhnlich zum Pflichtbesuchsprogramm eines bayerischen Schülers zählt
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm, Family & Friends
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Risotto Tag bei Holger Stromberg in der Kounge – Gourmet Abend in Haidhausen – 2007

Am Di., 30. Januar 2007
Ende Januar sind Annette und ich vom Handelsblatt und Patricia Rudigier beim Kochkünstler Holger Stromberg in der Haidhausener Kirchenstrasse zu einem kulinarischen Abend eingeladen. Die *KOUNGE ist etwa so, als hätte man ein New Yorker Loft einfach mal schnell nach München geholt. Die exklusive Mischung aus Küche und Lounge – daher auch der Name – ist einfach perfekt, um unter sich zu sein und ohne neugierige Zaungäste ungestört zu feiern und zu genießen. Im Rahmen des Gourmet-Tages der in Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ stattfand, kochte dieser auch persönlich einige sehr schicke Risottogerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. In der italienischen Küche wird Risotto als erster Hauptgang - bzw. Primo piatto - oder als Beilage zu einem Schmorgericht wie z. B. Risotto alla milanese zu Ossobuco serviert. Faszinierend auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Holger Stromberg entstammt einer Familie, die seit 150 Jahren in der Gastronomie tätig ist. Er wuchs in Waltrop auf, wo seine Eltern das Gasthaus Stromberg betrieben, bis er dieses im Jahr 2005 mit seinem Geschäftspartner Stefan Manier selbst übernahm. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Habilitation am Wächter des Allgäus – Party im Buchenberger Bauernhof am Grünten – 2002

Am Sa., 13. Juli 2002
Das Wort Habilitation stammt von mittellateinisch habilitatio, dieses ist seinerseits abgeleitet von habilis was sinngemäß geschickt, geeignet oder fähig bedeutet. Mit dem Begriff wird daher auch der Prozess zur Verleihung des Titels eines Professors bezeichnet, die unser Freund Uwe Hasbargen im Sommer des Jahres 2002 erlangt. Diesen schönen Erfolg feiern wir in einer größeren Runde auf dem schönen Bauernhof der Familie Hasbargen im kleinen Weiler Buchenberg nördlich des Berges Grünten im Allgäu. Diese Ansammlung von wenigen Gebäuden ist nicht mit dem bekannteren Buchenberg bei Kempten zu verwechseln, über das Folgendes zu berichten wäre: Zwischen Wiesen und Wäldern umgeben in einer Höhe von ca. 1.000 m ü. M im voralpinen Hügel- und Moorland, am südwestlichen Rand des Kemptner Illerbeckens am Übergang zum Bergland des Adelegg liegt der Markt Buchenberg. Die Entwicklung der Gemeinde zu einem modernen Wohn- und Erholungsort setzte zu Beginn der 60er Jahre ein, ihre Geschichte reicht allerdings zurück bis in die Römerzeit. Spuren der im Jahre 20 n. Ch. erbauten Straße sind heute noch rund um Buchenberg zu finden. Im Mittelpunkt der interessanten geschichtlichen Vergangenheit des Ortes steht die Schlacht am Buchenberg, die am 17. März 1460 zwischen 334 Schweizer Söldnern und 1300 Soldaten des Kemptener Fürstabtes entbrannte und mit dem Sieg der Schweizer endete. Die Georgskapelle und das Wappen der Gemeinde erinnern heute noch an das blutige Geschehen. Ulrike Hasbargen habe ich im damals noch nicht mit Uwe verheiraten Zustand im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt. Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Uwe hatte gemeinsam mit Michael Veeser und Michael Hoesch die Schule besucht und mit den beiden - sowie auch Günther Banholzer - im Internat Schloss Gaienhofen am Bodensee Abitur gemacht. Ulrike und Uwe haben mit Kathrin (geboren am 6. Oktober 1993) und Tim (geboren am 5. März 1996) zwei reizende und besonders clevere Kinder. Uwe ist ein begnadeter Arzt und dabei als Professor in Großhadern vorwiegend im Bereich der Geburtskunde aktiv. Neben seinem grandiosen medizinischen Spektrum deckt er sehr versiert noch viele weitere cross funktionale Fähigkeit ab. So kann er auch hervorragend Trecker fahren. Ulrike hat eine beispiellose Karriere als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin gemacht und war bis zum Sommer 2020 Partnerin bei EY (Ernst & Young) und damit der Nachfolgegesellschaft unseres ehemals gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen in Deutschland. Sie leben in ihrem schönen Haus in Nymphenburg und optimieren zudem einen wunderbaren Bauernhof im Allgäu. Ulrike stammt ursprünglich aus Köln und Uwe aus Bruchsal. Die netten Eltern von beiden kennen wir durch unsere langjährige Freundschaft ebenfalls. Seit vielen Jahren treffen wir uns terminbedingt unregelmäßig mit gemeinsamen Freunden – häufig bei der Familie Hoesch – da wir bei diesen Funktionen als Patenonkels ausüben.
Mit dabei waren
  • Prof. Dr. Uwe Hasbargen & Ulike, Annette & Michael Kamm, Simone & Michael Hoesch
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Hochzeit von Simone Weinmann & Wolf Mang – Landhaus Hotel Waitz in Mülheim Lämmerspiel am Main – 1984

Von Sa., 5. Mai 1984 bis So., 6. Mai 1984
Simone und Wolf waren - nach Nina und Herbert Vogl - unsere ersten Freunde, die geheiratet haben. Die herrliche Feier fand in Simones Heimat bei Obertshaisen statt und das abendliche Fest war im kleinen Ort Mülheim. Der Name Mühlheim geht zurück auf die zehn Wassermühlen, die in früheren Zeiten an den Ufern der beiden Bäche Rodau und Bieber standen. Heutzutage ist mit der ehemaligen Brückenmühle nur noch eine der einstigen Mühlen vorhanden, wo auch die Mahleinrichtung in betriebsfähigem Zustand erhalten geblieben ist, so dass ein Museumsbetrieb möglich ist. Diese Mühle kann jedes Jahr am Pfingstmontag anlässlich des Deutschen Mühlentags besichtigt werden. Weitere Mühlen sind wohl als historische Gebäude erhalten geblieben, jedoch nicht mehr betriebsfähig.Beeindruckende Wiesenlandschaften, großartige Naturschutzgebiete, eindrucksvolle Flusslandschaften - und trotzdem ganz nah an der Großstadt Frankfurt mit all ihren kulturellen Angeboten. Wer in Mühlheim lebt oder unsere Mühlenstadt besucht, bekommt beides: unberührte, wunderschöne Natur, ein intaktes Gemeinschaftsleben der über 150 ehrenamtlichen Vereine und die Nähe zum prallen Großstadtleben. Das Landhaus Hotel Waitz Mühlheim ist, mittlerweile leider, war eine familiengeführte 4-Sterne-Unterkunft mit einer Sonnenterrasse, einer Gemeinschaftslounge und einem Außenpool vor Ort. Naherholungsgebiet Mühlheim und Wetterpark sind 5 bzw. 15 Autominuten von diesem Hotel entfernt. Seitdem Steffen Waitz Anfang April angekündigt hat, das über die Grenzen Lämmerspiels bekannte Landhaus-Hotel zum 31. Oktober des Jahres 2020 zu schließen und das fast 10 000 Quadratmeter große Grundstück zu verkaufen, kursieren Gerüchte, wird spekuliert und teils dramatisiert. Davon war im Jahr 1984 noch keine Rede, weshalb Nici und ich uns die Planung aufmerksam angesehen haben, um im Jahr darauf zu wissen, wie man standesgemäß heiratet
Mit dabei waren
  • Simone & Wolf Mang, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Darmkrebs Vorsorge und -Früherkennung – Zu Gast bei der Felix Burda Stiftung im Schuhbeck Palazzo – 2007

Am Fr., 23. Februar 2007
Im Februar startet der zweite Teil der Münchner PALAZZO-Saison, und von Mittwoch bis Sonntag heißt es dann Manege frei für die neue Menükreation von Meisterkoch Alfons Schuhbeck sowie dessen neuem Showprogramm „Magic-Chaos-Specialitäten“. Die feierliche Premiere des neuen Programmes findet am 23. Februar 2007 statt – dort lädt Alfons Schuhbeck die Felix Burda Stiftung und deren prominente Unterstützer zum Auftakt des „Darmkrebsmonats“ März, der in diesem Jahr den Schwerpunkt Ernährung thematisiert, zu einem Abend voller kulinarischer und künstlerischer Höhepunkte. Annette und ich sind auch dabei und von Christa Maar - der ersten Frau von Hubert Burda - eingeladen. Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.
Die Stiftung widmet sich ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland. Sie gilt als wichtiger Impulsgeber in der Marketing-Kommunikation der Chancen der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. Trotz des traurigen, aber wichtigen Themas erwartet uns Besucher in der zweiten Hälfte des PALAZZO-Gastspiels eine Reise voller Spannung, Emotionen, Humor und Genüsse bei der man sich von den Akrobaten, egal ob am Vertikalseil, mit Hula-Hoop-Reifen, oder auf Rollschuhen verzaubern lassen kann.
Mit dabei waren
  • Christa Maar, Annette & Michael Kamm
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Goldener Zuckerhut der Lebensmittelzeitung – Ehrung von Klaus J. Jacobs im Bode-Museum in Berlin – 2007

Am Fr., 9. November 2007
Die Branchenveranstaltung „Goldener Zuckerhut“ ist der renommierteste Event der Lebensmittel Zeitung des Deutschen Fachverlags mit Sitz in Frankfurt. Sie findet jährlich in Berlin statt und ich bin zum 50. Jubiläum im November 2007 diesmal auch als Branchenfremder zu Gast. Dies in erster Linie deshalb, da die Lebensmittel Zeitung das Schwestermagazin der TextilWirtschaft - dem führenden Fachmagazin der Mode- und Fashionbranche ist und wir als Aigner nicht nur Anzeigenkunde der TW sind, sondern mit Evi Brandl auch eine namhafte Unternehmerin der Lebensmittelbranche als Eigentümerin haben. Zudem wird in diesem Jahr mein ehemaliger Geschäftspartner Klaus J. Jacobs für sein Lebenswerk geehrt. In diesem Jahr ist das Bode-Museum im Berliner Ortsteil Mitte der Veranstaltungsort. Dieser tolle Bau gehört zum Ensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von 1898 bis 1904 von Ernst von Ihne im Stil des Neobarock als Kaiser-Friedrich-Museum erbaut, beheimatet es die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst sowie das Münzkabinett. Die Branchenauszeichnung wurde im Jahr 1958 von der Lebensmittel Zeitung, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main, gestiftet. Über die alljährliche Verleihung an Unternehmen und Persönlichkeiten der Lebensmittelwirtschaft befindet eine Jury, in deren Satzung es dazu heißt: „Mit dem Goldenen Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung können einmal jährlich bis zu sieben Firmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in der deutschen oder europäischen Konsumgüterwirtschaft in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Auszeichnung gilt einer unternehmerischen oder persönlichen Leistung, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung dieses Wirtschaftsbereiches ist.“
Mit dabei waren
  • Christian Jacobs, Peter Esser, Ursuka Dibbert und Michael Kamm
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Organisierter Widerstand durch Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Ruhiges Dinner ohne Fluglärm im Münchner Osten – 2004

Am Fr., 26. März 2004
Den Ort Sauerlach im Münchner Osten kennen die meisten von uns wahrscheinlich nur vom Durchfahren, wenn sie auf dem Weg von Wolfratshausen zur Salzburger Autobahn sind oder aber auf dieser A8 einen Stau umgehen wollen. Annette und ich kannten allerdings durch das Regattasegeln mit Susanne Mayer eine Freundin von Michael Hoesch, die uns Ende März zum Abendessen in ihr Haus in Sauerlach eingeladen hat. In einem kleinen Vorort lebte sie mitten in der Natur und sehr ruhig, wobei sie sich bezüglich der Ruhe freuen kann, daß Sauerlach einiges erspart geblieben ist: Als Folge des schweren Flugzeugunglücks am 17. Dezember 1960 kam es zu konkreten Überlegungen, anstelle des Flughafens München-Riem einen neuen interkontinentalen Großflughafen abseits des dicht besiedelten Münchner Stadtgebietes zu bauen. Als möglichen Standort schlug eine Kommission unter Leitung des bayerischen Arbeitsministers Richard Oechsle neben Sulzemoos im Nordwesten und Hörlkofen im Osten auch den Hofoldinger Forst im Süden der Landeshauptstadt vor. Obwohl er einige Nachteile aufwies – so wäre dort ein besonderes schwerwiegender Eingriff in die Flora und Fauna erforderlich gewesen – blieb der Standort Hofolding auf Grund der verhältnismäßig dünnen Besiedlung und der infrastruktuelleren Anbindung allgemein favorisiert. Denn auch Enteignungen wären kaum erforderlich gewesen, da 70 Prozent der geplanten Fläche bereits dem Freistaat gehörten. Da nahezu das gesamte Gemeindegebiet des heutigen Sauerlachs von den Planungen betroffen waren – insbesondere Arget, Lochhofen und Grafing lagen direkt in der geplanten Einflugschneise, schlossen sich 18 Gemeinden zur Schutzgemeinschaft Hofoldinger Forst – Bayerisches Oberland e.V. zusammen, die am 27. Mai 1966 auf Betreiben des damaligen Peißer Bürgermeisters Johann Mang gegründet wurde. Der dadurch organisierte Widerstand führte schließlich dazu, dass sich die Bayerische Staatsregierung unter Alfons Goppel am 5. August 1969 für den heutigen Standort des Flughafens München im Erdinger Moos entschied.

Chillen mit Multitalenten im Bootshaus – Relaxte Zeiten mit Steffi & Philipp Humm in Seeshaupt – 2004

Am Fr., 18. Juni 2004
Während unserer Seeshaupter Zeit hatten Carolina und ich mit Steffi und Philipp Humm sehr interessante und nette Freunde gefunden, die mit ihren zu Larissa gleichaltrigen Kindern in einem von Markus Buchner gemieteten Haus schräg gegenüber von uns in der St. Heinricher Strasse lebten. Wie wir selbst auch hatte die Familie Humm das Privileg ein Seegrundstück ihr Eigen zu nennen und so trafen wir uns im Sommer entweder bei uns am Steg oder bei Humms im Bootshaus. Im Juni 2004 verbrachten ich diesmal mit Annette und Roman Sauermann einen chilligen Nachmittag mit Steffi und Philipp bei Ihnen und Philipp eröffnete uns im Rahmen der Unterhaltung, in den finalen Verhandlungen zur Übernahme eines neuen Jobs in den USA zu sein und bei entsprechendem Erfolg dem Starnbergersee den Rücken zu kehren. Philipp Humm war ein sehr cleverer Kollege und schon lange Topmanager, bis er sich zu einer Kehrtwende entschloss: Er kündigte, um Maler und Bildhauer zu werden. Und jetzt hat er auch noch Goethes "Faust" verfilmt. Der gebürtige Saarbrücker war unter anderem in der Geschäftsleitung von Tengelmann, zwei Jahre lang Geschäftsführer von Amazon.de, dann, von 2005 an, in verschiedenen Top-Positionen bei der Deutschen Telekom, unter anderem CEO von T-Mobile USA. Zuletzt fungierte er als Chef von Vodafone in Europa. Und dann, 2015, gab er das alles auf. Und wurde Künstler, und man kann nun schon fragen, was genau so bemerkenswert daran ist, wenn einer, der es sich leisten kann, im letzten Lebensdrittel sein Hobby zur Hauptbeschäftigung macht. In Philipp Humms Fall lautet die Antwort: Weil sehr wenige diesen Richtungswechsel so radikal vollziehen. Bilder malen und Bronzestatuen gießen ist ja eine Sache. Als ehemaliger Topmanager aus dem Stand und ohne Vorkenntnisse auf eigene Kosten das bedeutendste Bühnenwerk der deutschen Literatur zu verfilmen, weil man denkt, dass das wirklich mal überfällig sei, eine ganz andere. Gemeint ist Goethes Faust. Mich hat das sehr beeindruckt und ich habe ihn dabei auch fast 30 Jahre klang immer hautnah verfolgt. Die Ehe mit Steffi hat seine Richtungswechsel nicht überstanden, aber er hat im Mai 2022 noch einmal neu geheiratet und ich bin mir sicher, daß ihn das zusätzlich inspirieren wird.
Mit dabei waren
  • Steffi & Philipp Humm, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Erholung, Ruhe & Sport in Tirol – Relax-Wochenende bei Uschi & Karl in Reith bei Kitzbühel – 2014

Von Fr., 28. März 2014 bis So., 30. März 2014
Ende März - ich bin in dieser Woche erst von einer Reise an die amerikanische Westküste via Dresden und Zittau nach München zurückgekehrt - sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem Wochenende in ihr schönes Haus nach Reith in Tirol eingeladen. Die beiden haben sich dieses Anwesen nach dem Verkauf von Karls Firma Ifco geleistet und es ist besonders schön und grosszügig und zudem in völliger Alleinlage. Ette und ich bringen am Freitag Nachmittag noch Tati nach Hohenthann und geniessen nach unserer Ankunft ein gemütliches Abendessen mit Uschi und Karl in ihren vier Wänden. Am Samstag gehen wir zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Rehkitz und treffen uns zum Abendessen mit Dierk und Michaela Thomas. Am Sonntag gibt es mit Michi und Dierk auf unserer Heimreise noch ein Mittagessen im Landhaus Bocking, bei dem wir uns zu diversen Themen Dierk betreffend austauschen. Der kleine Ort Reith wird übrigens erstmalig Ende des 12. Jahrhundert urkundlich mit dem Namen "ruote" erwähnt, und somit der Bedeutung nach ein alter Rodungsplatz, gehörte er einst zur Grundherrschaft des Klosters Berchtesgaden. Zu den ältesten Bauwerken zählt die im 12. Jahrhundert errichtete katholische Pfarrkirche "Zum Heiligen Ägidius und Sylvester", deren Kirchenschiff im 15. Jahrhundert verlängert wurde. Ein Neubau als Wandpfeilerkirche erfolgte am gleichen Standort im Jahre 1727 im barocken Stil. Besonders sehenswert ist das in der Chor-Galerie vorhandene Deckenfresko des berühmten österreichischen Barockmalers Simon Benedikt Faistenberger, das die Glorie der Heiligen Ägid, Sylvester und Sebastian darstellt. Ein näherer Blick lohnt sich ebenfalls bei dem in der Mitte des 15. Jahrhunderts durch die Lehnsherren "Münichauer" erbauten Schloss Münichau. Wie auch viele andere Ortschaften in der Region, ist das Dorf Reith von einem über die Jahrhunderte andauernden Kupfer- und Silberabbau geprägt. Abseits der Geschäftigkeit seines größeren Nachbarn Kitzbühel bietet Reith vor allem für Ruhe- und Erholungssuchende ein umfangreiches sportliches Freizeitangebot. Entlang von bunt blühenden Wiesen und Heidelbeerfeldern lässt sich auf gut ausgebauten und markierten Pfaden unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade die herrliche ländliche Umgebung erkunden. Ein Sprung ins erfrischende Nass ist in den nahe gelegenen naturbelassenen Badeseen Schwarzsee, Vogelsberger Weiher oder Gieringer Weiher inmitten des Wander- und Rad-Erholungsgebiets "Bichlach" möglich. Den Seen wird aufgrund des Moorgehalts von den Einheimischen eine kräftigende Heilwirkung zugesprochen. Eine tolle Gegend zum Wohnen, weshalb Uschi und Karl hier mittlerweile auch dauerhaft leben.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Von der Türkenstrasse nach Matera – Keine Zeit zu sterben im Arri Kino in Schwabing – 2021

Am Di., 12. Oktober 2021
Daniel Craig und ich haben heute Abend endlich unser längst geplanes Date! Leider mit Verspätung, denn die Premiere des neuesten Bond Films musste wegen der Pandemie schon mehrmals verschoben werden. Aber heute ist der Abend gekommen, im alten Arri Kino in der Türkentraße in der Maxvorstadt. Nach aufwendigem Umbau erstrahlt es seit zwei Jahren in neuem Glanz und wurde zur Astor Film Lounge im Arri. In drei neu gestalteten Kinosälen erwartet die Besucher ein Wohlfühlprogramm, das schöner nicht sein könnte. Bereits im Foyer des Filmtheaters beginnt das Kinoerlebnis. Jacken und Mäntel gibt man an der Garderobe ab, danach wartet ein Begrüßungsdrink an der Bar im großzügigen Foyer. Der imposante Hauptsaal der Astor Film Lounge im Arri ist mit der neusten Technik und einer der größten Leinwände Münchens ausgestattet. Gäste nehmen in großzügigen Ledersesseln Platz und allerspätestens jetzt schwelgt man im Luxus: Die Fußteile lassen sich auf Knopfdruck ausfahren, die Gänge sind überraschend breit, auf den Armstützen liegt ein Menü bereit. Wählen kann man von Popcorn und Säften über Kuchen und Cappuccino bis hin zu Wein und Champagner. Die Gäste im Astor werden am Platz bedient. Ganz gemütlich kann ich hier meinem alten Freund und Weggefährten Daniel - alias Bond, James Bond - bei seinen aufregenden Abenteuern zusehen. Er wird gleich einmal in seinem Ruhestand in Jamaika von seinem CIA-Kollegen Felix Leiter gestört. Der braucht vertrauenswürdige Hilfe, um einen bedeutenden Wissenschaftler, der entführt wurde, zu finden. Als Action-Film ist „Keine Zeit zu sterben“ beeindruckend schnell und brutal inszeniert. Und das Ende ist ein Schock! Gut, dass ich so bequem sitze!

Wiesn Start in der Monti Box – Käfer Auftakt in Dirndl und Lederhose – 2007

Am Sa., 22. September 2007
Es ist Wiesn-Eröffnung und Annette und ich sind zum Start in das zwei wöchige Vergnügen von Monti Lüftner in seine „Monti-Box“ im Käfer-Zelt zu einem amüsanten Abend eingeladen. Seine Zwölf Personen Box hat Monti seit vielen Jahren jeden Wiesn-Abend fest reserviert, um mit Freunden, Fans und netten Geschäftspartnern ordentlich auf der Wiesn zu feiern. Ein Mann wie keiner: Bewundert, geliebt und umschwärmt! Um Monti Lüftner scharen sich die schönsten Frauen. Was ihn so besonders macht? Monti ist ein toller Zuhörer und zudem auf jede Frau so eingegangen, als wäre sie einzig auf der Welt. Er war ein Frauenflüsterer, hat ihre Seelen gestreichelt, war ein großer Charmeur und ein wunderbarer Gesprächspartner. Nur, wenn’s ums Heiraten ging, da hörte der gebürtige Österreicher Egmont Lüftner eigentlich sein Leben lang weg. Sein Freiheitsbedürfnis war stärker. Aber er war ein Ehestifter einer anderen heute nahe liegenden Ehe. Denn die Zeiten sind vorbei, in den Michael Käfer beim Wirteeinzug unbeweibt in der Kutsche auf die Theresienwiese fuhr. Käfers Wiesnschänke bekommt eine neue Wirtin. Am 07.07.07 geben sich der Promi Wirt und Clarissa Ehrenhuber das Ja-Wort. Die 37-jährige Clarissa lernte Käfer über Monti - der erfolgreicher Musik-Produzent war - kennen. Monti schlug die Anwältin für eine Stelle bei Käfer vor. Zum Vorstellungs-Gespräch kam es damals zwar, aber nicht zum Job. Gefunkt hat es dann bei einem erneuten Treffen etwas später. Gespannt warten wir auf die ersten Schritte als Wiesn-Wirtin im feschen Dirndl. Ob die Kinderwiesn, die bisher von Käfers erster Frau Sabine und deren Freundin, PR-Frau Andrea Schoeller organisiert wurde, heuer stattfindet, steht noch in Sternen. Wir denken, dass Clarissa Ehrenhuber diese schöne Charity-Veranstaltung bestimmt ebenso gut wie ihre Vorgängerin meistern würde. Auch ohne Kinder hatten wir mit Monti wie so oft einen Riesenspass und kamen entsprechend spät nach Hause
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Nina Ruge, Goofy Förster, Wolfgang Seybold, Annette & Michael Kamm
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One more Thing – Hightech Präsentationen beim Königlichen Hofgärtendirektor – 2008

Am Fr., 12. Dezember 2008
Eine fröhliche Geburtstagsparty bei unserer in direkter Nachbarschaft lebenden Freundin Nina Hallwachs. Es gab eindeutig einen Frauenüberschuss - reichlich Damen aus dem Konsumgüterbereich, in dem auch Nina ihrem Job als PR-Fachfrau nachgeht. Ihre Stationen waren die Marken Bogner, Porsche und Marc O´Polo, wodurch sowohl Annette als auch ich Nina beruflich kennen. Ihr Brunder Alexander - ein Medizin Professor - war ehemaliger Praxispartner von Jasmin Plank in Harlaching. An diesem Abend bin ich quasi der Hahn im Korb udn bleibe daher auch nicht lang.. Sicher habe ich einen amüsanten Mix aus der Präsentation und dem Vergleich der neuesten elektronischen Geräte und Schminkeinlagen sowie das Verköstigen kulinarischer Schmankerl verpasst. Das Hallwachs Haus wurde übrigens bereits im Jahr 1894 als eine der ersten Villen der späteren Möhlstraße als Doppelvilla auf den Grundstücken Möhlstraße 35 und Möhlstraße 37 errichtet. Architekten waren die Gebrüder Adam, Johann Grässel und Max Krauss. Als Besitzer ist 1895 der »Königliche Hofgärtendirektor a.D.«Jakob Möhl eingetragen, der der ganzen Straße seinen Namen gab und als deren »Vater« er bezeichnet werden darf, da nach seinen Plänen Straßenführung, Bautrassen und Bauplatzverteilung der Möhlstraße erfolgte. Jakob Möhl selbst verkaufte sein Anwesen für 80.000 Mark aber bereits im Jahr 1900 weiter an den Rechtshistoriker Dr. Karl von Amira und seine Frau Maria. Ende der 1920er Jahre ging die ehemalige »Möhl-Villa« an das Apothekerehepaar Hilde und Hermann Vogel und an 1938 an die Familie des Bankdirektors Hallwachs, der sie noch heute in dritter Generation gehört.

Executive Dinner der KPMG mit Einladung ins Pier 51 am Maschsee in Hannover – 2017

Am Di., 12. September 2017
Ein Executive Dinner Event von KPMG International führt mich Mitte September an einen der schönsten Orte in Hannover, direkt am – oder besser auch auf dem Maschsee – das Pier 51. Die ausladende Terrasse schwebt geradezu über dem Wasser, an lauen Abenden kann man hier unter großen Sonnenschirmen und umgeben von Kübeln mit großen, edlen Gräsern die schönsten Sonnenuntergänge genießen: Das ist Urlaubsstimmung pur. Leider bin ich heute allerdings beruflich hier, da ich mich mit unseren CBR Wirtschaftsprüfern zum zugegebener Maßen lockeren Austausch treffe. Der Restaurantbereich ist im Bauhausstil, großzügig und luftig.  Es ist die geeignete Plattform, um sich mit Branchen-Insidern während eines exklusiven Dinners qualifiziert auszutauschen, neue Kunden zu akquirieren und so die wichtigsten und neuesten Trends Ihres Themas zu diskutieren bzw. Ihr Produkt vorzustellen. An jedem Executive Dinner werden 1–3 Dinner-Speeches von ausgezeichneten Referenten gehalten.  Der Hauptaugenmerk eines executive Dinners, ist das hochwertige NetWorking zwischen den Gästen, welches durch eine offizielle Gästevorstellungsrunde intensiviert wird. KPMG International ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung mit Sitz in London und operativer Hauptzentrale in Amstelveen. KPMG entstand durch Fusion rechtlich selbständiger und unabhängiger Prüfungs- und Beratungsgesellschaften aus den Niederlanden, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Die Buchstaben des Akronyms geben jeweils einen Hinweis auf die Gründer und Vorsitzenden dieser Gesellschaften: Klynveld – nach Piet Klynveld, Peat – nach William Barclay Peat, Marwick – nach James Marwick und Goerdeler – nach Reinhard Goerdeler ergibt KPMG
Mit dabei waren
  • KPMG Wirtschaftsprüfungs Team der CBR und Michael Kamm
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Deutsche Eiche & Thailands Lemon Grass – Dinner Meeting mit Singapore Expats in Thalkirchen – 1996

Am Do., 22. Februar 1996
Ende Februar treffen sich Carolina und ich nach längerer Zeit endlich wieder einmal mit Susanne und Bruno Weidl in München. Die beiden leben zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren Kindern in Südostasien, wo ich sie im Rahmen meiner Geschäftsreisen nach Singapur und Kuala Lumpur mehrfach besucht habe. Diesmal sehen wir uns also während eines Heimaturlaubs in München und treffen uns zu asiatischem Essen in Thalkirchen. Als Roland Kuffler und sein Schwager Dr. Erich Kaub am 23. Mai 1990 im ehemals urbayerischen Wirtshaus Deutsche Eiche in der Maria-Einsiedel-Straße in Laufweite der U-Bahn Station Taufkirchen in Isarufer- und Tierpark Hellabrunn Nähe das Mangostin Asia Restaurant eröffneten, kam dies einer kulinarischen Revolution nahe. Geplant hatte Erich Kaub eigentlich einen neuen Betrieb, den er "Alte Liebe" nennen wollte, doch als Kaub und Kuffler für ein Thai-Festival Ende der 80er Jahre Joseph Peter kennenlernten - seinerzeit seit sechs Jahren lang Executive Chef im Bangkok Hilton - war es um die Alte Liebe geschehen und einen neue Liebe zur authentischen, erstklassigen Thai- und Japan-Küche entbrannt. Im ehemals bayerischen Wirtshaus wurden drei Restaurant Bereiche konzipiert: das große "Lemon Grass" sollte den Trubel Bangkoks widerspiegeln, der "Keiko Japanese Room" ganz puristisch und hell die reduzierte Architektur Japans aufnehmen. Dieser Bereich wurde im Herbst 2006 komplett in einen Pacific Colonial Room mit Muschelkalk-Kamin für 30 bis 32 Personen umgebaut sowie "Papa Joe's Colonial Bar und Restaurant" mit schweren Möbeln und dunklem Holz das Erbe der Kolonialzeit darstellen. Roland Kuffler übernahm das Mangostin einige Zeit später. Von Vorteil war sicherlich, das Joseph Peter der thailändischen Sprache mächtig ist, was man auch heute noch hört, wenn er in der Küche mit seinen thailändischen Köchen und Köchinnen parliert.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Annette & Michael Kamm
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Trudering übermannt Tuttlingen – Hochzeit von Andrea Bilger & Markus Schulze – 2016

Am Fr., 23. Dezember 2016
Direkt vor Weihnachten gibt es im späten Dezember noch ein sehr schönes Hochzeitsfest. Nach gefühlten 20 Jahren haben sich Andrea und Markus dann nämlich getraut. Wettertechnisch suboptimal, jedoch steuertechnisch super-optimal am 23. Dezember im Standesamt in Haar mit der gesamten Familie und vielen netten Freunden. Die anschliessende Feier im Ristorante Vinaiolo im Haidhausen war extrem lustig und zudem sehr stilvoll. Das Ambiente perfekt gewählt und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Andrea ist die langjährigste Freundin von Annette und war selber auch Trauzeugin bei unserer eigenen Hochzeit in Gardone gewesen. Sie weiss also aus nächster Betrachtung, wie standesamtliche Trauungen funktionieren. Wie Ette hatte Drea - die ursprünglich aus dem Schwarzwald stammt - ihre berufliche Karriere in der Textil- und Modebranche bei Bogner begonnen und ist danach zu Marc O´Polo gewechselt, wo Sie seit vielen Jahren in verantwortlicher Position tätig ist. Markus ist ein echter Truderinger und sein gesamtes Berufsleben in der Versicherungsbranche tätig. Zudem ist er einer meiner besten Golffreunde und selbstverständlich wichtiges Mitglied in unserem Ryder Cup Team RDI. Andrea hat mit Carlotta (20) eine Tochter aus ihrer Beziehung mit Manuel. Schön, dass die beiden sich nun einander die Hand fürs Leben gereicht haben. Mark Twain hat einmal gesagt: „Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.“ Und wir freuen uns riesig mit euch!
Mit dabei waren
  • Andrea Bilger, Markus Schulze, Carlotta Bilger, Mario Sasco, Susanne Gehrckens, Annette und Michael Kamm
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Like Winston Churchill & Vivien Leigh – San Vigilio Dinner – 2021

Am Fr., 9. Juli 2021
Für Annette und mich sind Abendessen im Restaurant des am Ostufer zwischen Torri del Benaco und Garda gelegenen Hotels San Vigilio besonders an Abenden mit schönem Wetter immer ein besonderes Highlight. Umsichtig bucht Ette daher für uns schon sehr früh in der Saison entsprechend fixe Termine - bevorzugt an Tagen mit Vollmond Nächten - in diesem stets ausgebuchten Restaurant ein, damit wir dann dort gemeinsam mit anderen - oder auch allein - einen Abend verbringen können. Diesmal sind wir mit unseren Hamburger Freunden Simone und Ben Thomsen und ihren beiden Kindern Colin und Nico verabredet. Nachdem ein Besuch in San Vigilio für uns zwangsläufig mit einer Bootsfahrt verbunden ist, holen uns Thomsens mit ihrer Aquarama Speciale am Ristorante Casino in Gardone-Riviera ab, was für Ette und mich immer der beste Einstiegsort ist, da wir von der Via Panoramica aus nur schnell den Berg runter fahren und im dortigen Hafen von Luigi Bottura elegant an Bord gehen können. Es war auch diesmal eine herrliche Fahrt am frühen Abend zur anderen Seeseite sowie in der Nacht zurück und dabei das erste Mal, daß wir nach dem fürchterlichen Bootsunglück in der Bucht von Salò drei Wochen zuvor wieder nachts mit dem Boot auf dem Wasser unterwegs waren. Zum Absacker setzen wir uns nach der Rückkehr am Casino noch für ein Dessert auf die dortige Terrasse und liessen uns von Nicolas Labhardt - dem Chef des Restaurants - seinen neu geplanten Club auf der Dachterrasse zeigen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Simone, Ben, Nico & Colin Thomsen
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Dinner at a Royal Table – Charity Gala auf der Mainau – 2007

Am Fr., 15. Juni 2007
Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden bittet zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft am 15. Juni zu einem "Royal Dinner at a Royal Table" auf die Insel Mainau. Die Charity-Gala der Mentor Stiftung Deutschland ist der gesellschaftliche Höhepunkt eines internationalen Fachkongresses der zur gleichen Zeit in Karlsruhe stattfindet. Königin Silvia von Schweden ist Präsidentin der Mentor Foundation International. Mentor setzt sich als einzige weltweite Organisation ausschließlich für die Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Der Erlös der Charity-Gala, der sich aus Spenden- und Sponsorengeldern, einer exklusiven Tombola und der außergewöhnlichen Auktion "What you can't buy" zusammensetzt, kommt der Arbeit der Mentor Stiftung Deutschland zugute. "Mit diesem "Royal Dinner at a Royal Table" ist es gelungen, ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges auf der Insel Mainau zu veranstalten, bei dem alle Gäste an einem Tisch mit Ihrer Majestät Platz nehmen werden", erläutert Jerome Braun, Geschäftsführer der Mentor Stiftung Deutschland. Brigitte von Boch-Galhau, die 1. Vorsitzende von Mentor Deutschland - von der Annette und ich zu diesem Event eingeladen wurden - freute sich neben vielen Persönlichkeiten, darunter Prinz und Prinzessin von Bayern, Prinz und Prinzessin von Hohenzollern, Dr. Philipp Herzog von Württemberg, vor allem hochrangige Vertreter der Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz begrüßen zu dürfen. Jette Joop, Rolf Sachs, Christian Flick, Celia von Bismarck, Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Mang sind weitere Gäste am "Royal Table". Vicky Leandros, die seit Jahren Mitglied des Mentor-Vorstands ist, wird bekannte Chansons und Balladen darbieten. Durch den Abend führt Tagesschau-Sprecher Jan Hofer. Der internationale Standort der Insel Mainau hat drei Relaix & Chateaux Köche aus den angrenzenden Ländern zu ihrem Menü inspiriert. Für Deutschland kocht Johann Lafer, für Österreich Christian Gölles und für die Schweiz André Jaeger. Eine eigens für diesen Abend entwickelte Tischkonstruktion erlaubt es den Gästen, das Galadinner gemeinsam mit Königin Silvia zu genießen. Jeder Stuhl ist ein Unikat des Schweizer Künstlers Stefan Szczesny. Die Stühle können auf der Benfizauktion "What you can't buy" neben Reisen, Kunstobjekten und Kuriositäten ersteigert werden. 291 000 Euro für Königin Silvias Wohltätigkeitsprojekt Konstanz - Königin Silvia von Schweden kann sich nach einer Wohltätigkeitsgala auf der Insel Mainau über 291 000 Euro für ihre Arbeit gegen Drogensucht bei Kindern freuen.
Mit dabei waren
  • Königin Silvia sowie Annette und Michael Kamm
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James Levine – Chefdirigent an der Metropolitan Opera & der Münchner Philharmonie – 2002

Am Di., 9. Juli 2002
Nach langen Interimsjahren im Herkulessaal der Residenz erhielten die Münchner Philharmoniker 1985 mit der Philharmonie im städtischen Kulturzentrum am Gasteig nach über 40 Jahren endlich wieder einen eigenen Konzertsaal. Ihre alte Heimstatt, die sogenannte "Tonhalle" in der Türkenstraße, war im Krieg 1944 völlig zerstört worden. Von September 1999 bis Juli 2004 war James Levine Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit ihm unternahmen die Münchner Philharmoniker ausgedehnte Konzerttourneen: Nach einer großen Europatournee im Winter 2000 gastierten sie mit James Levine im Februar 2002 u.a. in der Carnegie Hall in New York. Im Sommer 2002 gaben sie ihr gemeinsames Debüt bei den "Proms" in London. Im Frühjahr 2003 wurde den Münchner Philharmonikern vom Deutschen Musikverleger-Verband der Preis für das "Beste Konzertprogramm der Saison 2002/2003" verliehen. Als Dirigent war James Levine Schüler von Fausto Cleva, doch zur prägenden Gestalt wurde für ihn George Szell, der legendäre Chefdirigent des Cleveland Orchestra, der auch Levines Anfänge als Dirigent massiv unterstützte, indem er ihn immer wieder einlud, das Cleveland Orchestra zu dirigieren. Nach Szells Tod 1970 wechselte Levine als Nachfolger von Rudolf Bing an die New Yorker Met. 1999 übernahm er als Nachfolger Sergiu Celibidaches die Münchner Philharmoniker. Annette und ich hatten damals ein Abonnement für die Konzerte der Philharmoniker und waren daher auch in der Sommerhitze Anfang Juli wieder gerne im klimatisierten Konzerthaus in unserer sehr geschätzten zweiten Reihe am Orchester am musikalischen Geschehen dran.
Mit dabei waren
  • James Levine, Annette & Michael Kamm
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Wedding Planer am Werk – Fischköppe im Gipfelhaus – 1998

Von Sa., 6. Juni 1998 bis So., 7. Juni 1998
Annettes enge Bogner Kollegin und -Freundin Nicole Jantzen heiratet ihren aus Bremen stammenden Freund Thomas in den bayerischen Bergen. Nicole selbst kommt ursprünglich aus der Karlsruhe Gegend und somit aus der oberrheinischen Tiefebene. Thomas und Nicole hatten sich als "Flachländer" für ihre Hochzeit etwas ganz aussergewöhnliches einfallen lassen. Walchensee und Herzogstand! Die kirchliche Trauung war in der evangelischen St. Ulrichs Kirche am Walchensee, zu der Braut und Bräutigam im alten US Chevi Cabrio von Gotthardin Thylmann mit seinem Assistenten Tilly Lasch chauffiert wurden. Gotthardin ist seit 30 Jahren Bogner Chef Designer und der Vorgesetzte von Ette und Nicole. Die Party startete dann nach der Gondelauffahrt am Berg ... und zwar im Gipfelhaus des Herzogstands, wo wir die ganze Nacht ausgelassen gefeiert haben. Es war eine coole Stimmung mit kreativen Menschen, wen wundert es, waren sie doch zum Großteil Waldorff Schüler. Thomas ist übrigens ein ganz normal spiessiger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auf jeden Fall eine tolle Mischung mit der kreativen Gattin und den Freunden aus der stylischen Modeszene. Nach einer kurzen Nacht im Matrazenlager der Herzogstand Hütte fuhren wir mit der ersten Gondel am Morgen wieder ins Tal, um von dort aus direkt in unseren gemeinsamen Bootsurlaub mit Michi Plank und Jasmin Khan zu starten.
Mit dabei waren
  • Nicole & Thomas Jantzen, Cordula & Gotthardin Thylmann, Tilman Lasch, Annette & Michael Kamm, Elke Weiser, Maya Fahlbusch
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Benjamin Blümchen am Katzentisch im Keller – Bill Clinton am Schreibtisch im Oval Office – Silvester bei Vogls – 1993

Am Fr., 31. Dezember 1993
Dieses Jahr feiern Carolina, die Kinder und ich in Herbert und Ninas ehemaligen Haus in Unterpfaffenhofen gemeinsam Silvester. Die beiden Geschwister von Nina - Tanja und Michael - feiern mit ihren Ehepartnern mit uns. Traditionell gibt es Fondue und heitere Gespräche und wie immer amüsieren wir uns gut. Die Kids waren alle noch klein, aber am Katzentisch im Keller mit dabei.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Tanja & Dr. Christoph Schmidt, Carolina & Michael Kamm, Larissa & Paul Kamm, Patrick & Christina Vogl
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Christmas Party in Haidhausen – Campus der Ideen in der neuen Balan – Agentur SOKO im Tapas – 2002

Am Di., 17. Dezember 2002
Mitte Dezember werden Michi Plank und ich als damalige Untermieter von Martin Busse zur Weihnachtsfeier seines Unternehmens SoKo eingeladen. Martin war ein ehemaliger North Sails Mitarbeiter, der sich nach seinem Abschied von unserem Unternehmen im Bereich der digitalen Vermarktung selbständig gemacht hat. Dazu hatte er am Anfang der Dachauerstrasse ein großes Büro gemietet, in dem auch Michi und ich mit unserer gemeinsamen Firma m2b eine Bleibe gefunden hatten. Die Weihnachtsfeier wurde allerdings ausserhalb in einem spanischen Lokal in Haidhausen gefeiert. Das Teatro - eine gemütliche Tapasbar - befindet sich in der Balanstraße 23 in den ehemaligen Räumen des Theaters Drehleier – einer bekannten Münchner Kleinkunstbühne. In dem Gebäude an der Ecke zur Pariser Straße wird spanisches Flair mit so viel Hingabe zelebriert, dass man fast vermuten könnte, es stecke das Fremdenverkehrsamt dahinter. Von tiefhängenden Lampen in Szene gesetzt und unter Glashauben geschützt, reihen sich an der über Eck gebauten, sicher zehn Meter langen Bar die Schüsseln mit Tapas aneinander. Im Rahmen der aufwändigen Sanierung zeigte es sich, dass hier ein echtes Schmuckstück verborgen war. Stucksäulen und hohe Decken kamen zum Vorschein. Die Inhaber machten sich mit Hingabe und Herzblut daran, dem Lokal seine einmalige Atmosphäre zu schenken. Nach über 20 Jahren ist das Teatro immer noch der gesellige Treffpunkt für Kenner und Liebhaber von Wein und Tapas. Heute ist es nicht mehr die einzige Tapasbar Münchens. Aber immer noch einzigartig. Was nicht nur an den kulinarischen Genüssen liegt, sondern auch am Gastgeber Momo. Hier findet die Weihnachtsfeier der SOKO GmbH von Martin Busse statt. Seine Firma ist der Spezialist für hochwertige, absatzorientierte Unternehmenskommunikation und optimierte Informationsprozesse mit ihren drei Geschäftsbereichen: SOKO Werbung, SOKO DP Fullservice und SOKO Solutions.

Engagement Party am Massmannpark – Early Starters in Action – 1981

Am Di., 12. Mai 1981
Nach meinem Heiratsantrag im Rahmen eines Skiurlaubs am 12. März des selben Jahres in Morzine-Avoriaz folgte Mitte Mai die Feier zu Nicis und meiner Verlobung. Oft ist mit der Verlobung eigentlich eine kleine Feier im Kreis der Familie verbunden ... wir luden jedoch - der Quadratmetergröße unserer Studentenwohnung am Massmannpark in der Schleissheimerstrasse entsprechend - 60 Freunde und als familiäre Vertreter meine beiden Geschwister Ulrike und Thomas ein. Die Party war sehr lustig ... und dafür, daß sie an einem Dienstag unter der Woche stattfand auch sehr gut und zudem recht lang besucht. Lediglich Tuki Wrangel war ein No Show, da sie keinen Parkplatz fand. Eine Verlobung ist im übrigen das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen. Im europäischen Kulturraum findet die Verlobung in aller Regel im Rahmen einer Liebesbeziehung statt. Eingeleitet wird sie durch den Heiratsantrag einer Seite, wobei dieser traditionellerweise bei heterosexuellen Beziehungen zumeist vom Mann erwartet wird. Die Verlobungszeit ist dann insbesondere eine Vorbereitungszeit auf die später zu schliessende Ehe. Sie endet am Tag der Hochzeit, es sei denn, ein Verlobter tritt von dem Verlöbnis zurück. Das Verlöbnis wird auch durch den Tod eines der Verlobten aufgelöst. Die Bezeichnung Verlobte wird auch zur Bezeichnung eines Brautpaares verwendet. Die Verlobung ist dabei ein nicht einklagbares Eheversprechen. Während der Verlobungszeit impliziert die Beziehung zwischen den Verlobten stärkere oder schwächere soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Familien sowie Verwandtschaftsgruppen. Alles schöne Theorie ... wir waren auf jeden Fall mal sehr früh verlobt und dadurch auch sozial legitimiert gemeinsam in einer Wohnung zu leben. Zudem haben wir im September 1985 und damit nach 4 1/2 Jahren Verlobungs- und Probezeit dann auch geheiratet.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin & Michael Kamm, Ulrike Kamm & Hans Meier, Thomas Kamm & Stefanie Köstler, Johannes Närger, Ziggy Nuemann, Manuel von Moeller, Tina Hartmann, Conny Bianchi, Marion Arnold-Cannet, Rainer Rühle, Bruno & Susanne Weidl, Dieter Schön, Miichael Scherer, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Hans-Jörg Manke, Josef Halbig, Brigitte & Ingrid Eutermoser, Martina Wedig, Sybille Terahe, Susanne Schmelz, Billy Manke, Ute Czerwanski und Madeleine Baronsee
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Birthday Party in Grünwald – Beste Lage in bekanntem Münchner Edel-Wohnort – 2001

Am Fr., 16. November 2001
Mitte November sind Annette und ich von Kerstin Hübner zu ihrer Geburtstags-Feier in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kerstin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Hausparty in Altschwabing – Geburtstag in der Mandlstraße – 1987

Am Fr., 9. Januar 1987
Das neue Jahr startet mit einer netten Geburtstagsparty von Nici in unserer Wohnung in der Alt-Schwabinger Mandlstrasse. Gut zwanzig Personen hat unser Wohn- und Eßzimmer als sitzende Gäste vertragen. Zumal wir damals auch schon gerne etwas enger zusammen rutschten und sehr flexible Tische hatten. Der Service wurde wie immer gerecht aufgeteilt; Nici managed die Küche und ich die Getränke. Alles klappt wie am Schnürchen, alle sind gesprächig und in bester Partylaune. Bei der Bilanz nach gut 35 Jahren stelle ich fest: Nur den Kontakt zu Daniel und Barbara Fikuart haben wir nach deren späteren Trennung - und dem Wegzug aus München - endgültig verloren, alle anderen damaligen Gäste gehören noch immer zu unserem erweiterten Freundeskreis, obwohl niemand von Ihnen mehr in München lebt und wir uns somit nicht ständig sehen. Dies war auch München als interessanter Studentenstadt geschuldet, in der man als junger Mensch gern einige Zeit lebte, bevor es dann wieder in die ursprüngliche Heimat, bzw. berufs- oder Partner bedingt an ganz neue Ziele ging .... ich als ehemaliger Stuttgarter blieb.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Catarina Pollak, Sabrina Hofmann, Peter Schmitz, Tina Hartmann, Nicola & Michael Kamm, Barbara & Daniel Fikuart, Siegfried Nuemann, Iris & Alexander Freys, Manuel von Moeller und Nina Nolte
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Tower Circle Frühjahrsempfang im Botanikum – Kommunikatoren & Multiplikatoren in Moosach – 2010

Am Mo., 22. März 2010
Ende März waren Annette und ich zu einer Veranstaltung des Münchner Tower Circle ins Botanikum in Moosach eingeladen. Der Tower Circle ist eine Kommunikationsplattform des Münchner Flughafens, der den Dialog zwischen den verschiedenen Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur und den verschiedenen Zielgruppen des Flughafens unterstützt. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Flughafen München GmbH sowie Dr. Stephan Heller, Gründer der heller & partner communication GmbH stellten den Tower Circle ursprünglich einer kleineren Gruppe von Münchner Entscheidern vor. Michael Kerkloh äußerte sich deutlich zur Offenheit, die die Gesellschaft von einem weltweit agierenden, Großunternehmen fordert: „Man muss langfristig glaubhaft bleiben. Man darf nicht etwas kommunizieren, was absolut nicht der Realität entspricht. Die große Kunst besteht darin, in allen Bereichen des Flughafens die richtige Sprache zu finden. Sowohl innerbetrieblich, als auch nach außen hin, muss die Kommunikationssprache gut überlegt sein.“ Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit den Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur könne der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Dies könne man am aktuellen Beispiel der geplanten dritten Start- und Landebahn veranschaulichen. So ein großes Projekt erfordere einen unglaublich hohen Grad an Kommunikation und Offenheit. Insbesondere dann, wenn es Gegner eines Großprojektes gebe, müsse von Beginn an eine Möglichkeit für die Gesellschaft bestehen, alle Vorhaben und Prozesse einzusehen und mit zu verfolgen. Die Intention des Munich Tower Circle war daher auch die Vernetzung von Opinion Leadern zur Unterstützung der strategischen Pläne des Münchner Flughafen. In unserer globalisierten Welt müssen gerade Multiplikatoren und Entscheidungsträger hoch mobil sein. Multiplikatoren und Entscheidungsträger in Bayern gehören in der Regel der Anspruchsgruppe „Passagiere“ an. Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur kann der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Der Munich Tower Circle bietet hierzu die Plattform. Die Location des Tower Circle Frühjahrsempfangs - das Botanicum - ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten.
Mit dabei waren
  • Michael Kerkloh, Annette & Michael Kamm
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Grüne Oase in der Münchner Innenstadt – Geburtstagsessen in der Nymphenburger Stuberstrasse – 2002

Am Do., 16. Mai 2002
Den 36. Geburtstag von Jasmin Plank feiern wir noch einmal gemeinsam in der Nymphenburger Wohnung in der Stuberstrasse bevor Planks im kommenden Jahr dann in ihrem schönen Haus in der Harlachinger Lindenstrasse leben. In der Stuberstrasse hatte sich Michi schon in den Ehezeiten mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Spaghetti Bolognese und Vibrations Rakete – Multi Tasking fähiger Chef de Cuisine beim Einsatz in Nymphenburg – 2023

Am Sa., 7. Januar 2023
Bereits am 9. November des Vorjahres hatte Pascal seine erste Pasta Abend Einladung durch die eigens gegründete WhatsApp Gruppe "Spaghetti Bolognese" an Johanna und Karl Rheinheimer sowie Annette und mich versandt. Erst zwei Monate später konnte der gute Vorsatz gemeinsam mit Nani und Jürgen Schunda in einen konkreten Achtergruppen Event umgesetzt werden. Die Verzögerungen durch die Absagen bei den vorgeschlagenen Terminen waren vielschichtig. Einmal war es durch Ette und ihre berufliche Abwesenheiten in Milano begründet, dann durch Aufenthalte von Johanna und Karl in Kirchdorf sowie durch Home Runs von Tom Brady im Spiel der Seattle Seahawks gegen die Tampa Buccaneers in der Allianz Arena. Mittlerweile war Weihnachten und Silvester bereits Geschichte und wir trafen uns zum Ende der ersten Woche im neuen Jahr in Andrea und Pascals schöner Wohnung in der Aiblinger Strasse. Dieser wunderbare Abend wurde dann durch ein neues technisches Wunderwerk in der Küche optimal bereichert. Andrea und Pascals Küche war durchs Christkind zwischenzeitlich mit einer brandneuen Zweikreis Espressomaschine der italienischen Marke Rocket bestückt, der an diesem Abend größte Aufmerksamkeit sicher war. Mehrere von Pascal und auch mir selbst angefertigte Espresso Varianten wurden getestet, wodurch sichergestellt war, daß wir erst um 3 Uhr nachts in Bett gingen, da wir bis dahin hellwach waren. Das Abendessen mit Flusskrebs-Avocado Salat, köstlichen Spaghetti Bolognese, einer süßen Birne Helene und einem herzhaften Käse war - wie immer bei Pascal - sowieso ausgezeichnet. Der Wein war es sicher auch ... auf den musste ich jedoch leider verzichten 👍
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka mit Lilly Mäusezahn, Johanna & Karl Rheinheimer, Nani & Jürgen Schunda sowie Annette & Michael Kamm
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Frühlingsfest im Hippodrom – Sympatex Feierbiester im Dirndl on Tour – 2010

Am Mi., 21. April 2010
Im April besuche ich gemeinsam mit einem Teil meines Sympatex Damen Teams das Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Ich habe dazu bei Sepp Krätz einige Tische in seinem Hippodrom reserviert und wir verleben einen sehr lustigen gemeinsamen Abend. Josef „Sepp“ Krätz ist ein deutscher Gastronom und wurde am 17. Oktober 1954 in Augsburg geboren. Der Bauernsohn und gelernte Metzger war von 1995 bis 2013 Wiesnwirt des Hippodrom. Im Alter von 26 Jahren pachtete er die Waldwirtschaft Großhesselohe. Seit 2009 ist er verheiratet mit Tina Krätz. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Tina Krätz ist eine Tochter der früheren Wiesnwirte Hermine und Artur Fichtl. Im März 2014 war Krätz wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen bezüglich der Einnahmen vom Betrieb des Hippodrom und des Andechser am Dom zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt worden. Krätz hatte vor dem Landgericht München I gestanden, die Einnahmen vom Hippodrom und dem Andechser am Dom nicht veranlagt zu haben und über 1,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im gleichen Jahr entzog ihm die Stadtverwaltung München daraufhin sämtliche Gaststättenkonzessionen. 2015 eröffnete Krätz ein verkleinertes Hippodrom mit Platz für 1.800 Gäste in der Arnulfstraße 62 im alten Postpalast. Es war über drei Jahre während des Frühlings- und während des Oktoberfestes geöffnet. Seit 2018 ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
Mit dabei waren
  • Das Sympatex Party Team um Nina Saxinger mit Michael Kamm
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Adults Only im Schwarzen Adler in Kitzbühel – Geburtstag im Neuwirt und der Secret Bar – 2008

Von Sa., 23. Februar 2008 bis So., 24. Februar 2008
Zum 40. Geburtstag von Martin Kühner sind Annette und ich zu einem Abendessen im Restaurant Neuwirt im Hotel Schwarzer Adler Kitzbühel eingeladen. Gerne nutzen wir diese Gelegenheit für ein Wochenende in den Tiroler Bergen und buchen uns im Hotel Schwarzen Adler ein, wo wir dann am Samstag Abend ein tolles Geburtstagsessen geniessen. Adults Only ist ein ganz besonderer Ort für unvergessliche kulinarische Momente. Die Küchen-Philosophie reicht von Energy Cuisine bis hin zum perfekten Steak und traditioneller Tiroler Küche. Die Gastgeber Martina Feyrsinger und Jürgen Kleinhappl freuen sich, mit ihren Gästen gemeinsam einzigartige Erlebnisse zu schaffen. Nachhaltige und saisonale Produkte aus der Region sind im Restaurant Neuwirt in jeder einzelnen Kreation zu finden. Der neue Kitzbüheler Hotspot, die Secret Bar, verbindet geschickt das Restaurant Neuwirt mit dem Hotel Schwarzer Adler. Ganz unter dem Motto „Neue Qualität für alle ab 16 Jahren“ legt das Hotel seit Mai 2021 seinen Fokus auf Erwachsene. Im gesamten Restaurant Neuwirt finden ca. 130 Personen Platz. Zum Ausklang Ihres schönen Tages empfängt Sie die perfekte Atmosphäre der Secret Bar, um den "After Work Drink" stilvoll aus aller Welt zu genießen. Die Secret Bar im Neuwirt ist mit dem Hotel Schwarzer Adler verbunden und sorgt für ein gemütliches Flair. Das Hotel befindet sich am Rande der Altstadt, nur wenige Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Die Hahnenkammbahn erreicht man bequem in wenigen Minuten entweder zu Fuß oder mit dem Shuttlebus, dessen Haltestelle sich direkt am Hotel befindet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Beste italienische Verhältnisse in Unterhaching – Geburtstag im Ristorante Belvedere – 2005

Am Fr., 14. Januar 2005
Bine Hanewacker rundet und lädt Annette und mich zu ihrem 40. Geburtstag ins Ristorante Belvedere in Unterhaching ein. Für uns war es der erste und bisher auch letzte Besuch in diesem Lokal, da es nicht in unserer üblichen Gegend liegt. Wer das Belvedere nicht kennt, wird dieses ausgezeichnete italienische Restaurant wohl auch nicht besuchen, weil es sich versteckt in einem Wohngebiet am Rande von Unterhaching befindet. Diese besondere Lage stellt allerdings keinen Nachteil für das Belvedere dar, denn viele Gäste kennen und schätzen das Restaurant mit seinem Ambiente. Man schätzt hier die hervorragend zubereiten italienischen Speisen sowie den immer freundlichen, kompetenten Service. Konsequenterweise ist dieses Restaurant immer gut besucht. Das gilt insbesondere auch für die Mittagszeit. Die Leckerbissen aus der Vitrine laden zur köstlichen Vorspeise ein. Darüber hinaus findet man dafür auf der reichlichen Speisekarte viele weitere Vorschläge. Das gilt auch für die gut zubereiteten Hauptspeisen und die wechselnden Menüangebote. Ganz besonders köstlich finden die Gäste Pasta-Gerichte wie Linguine mit Venusmuschel oder wirklich klassische Spagetti „Aglio Olio“. Die Hauptgerichte überzeugen mit hervorragend zubereiteter Seezunge, Saltim Bocca oder Strachetti. Jedes Gericht ein Treffer! Dazu ein gutes Tröpfchen Wein und der Abend wird zum kulinarischen Erlebnis. Die Preise sind im leicht gehobenen Niveau, aber für diesen Italiener angemessen.
Mit dabei waren
  • Sabine & Michael Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Protagonisten der Doku-Soap „Kochprofis“ – Einsatz am Herd mit Franzi & Andi Schweiger im Hofbräukeller – 2023

Am Mi., 25. Januar 2023
Vom Management des Interim Providers Atreus bin ich Ende Januar zu einem Kochevent für Geschäftspartner in Haidhausen eingeladen. Mit einer Gruppe von 20 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger treffen. Kochen ist eine Leidenschaft, denn Kochen ist kreativ, sinnlich und eine Kunst. Die Experten kochen mit Liebe eigene Fonds, reduzieren die perfekte Sauce, bis sie sämig und cremig ist und können stundenlang über Wochenmärkte schlendern. Sie lieben es, in asiatischen Supermärkten fremdartige und exotische Lebensmittel zu entdecken. In einem exclusiven Feinschmecker-Kochkurs perfektionieren wir diese Künste. Ein echter Profikoch, der in den Sterneküchen der Welt zuhause ist und Seite an Seite mit den Stars der Kochszene gebraten und flambiert hat, verrät uns seine Geheimnisse. Gemeinsam kochen wir ein Menü und werden vom Schüler selbst zum Meister. Der Kochexperte verrät die besten Tricks der Profis, gewährt amüsante Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Edelküchen und lässt uns für ein paar Stunden das Flair einer großen Gourmetküche schnuppern. Gemeinsam kochen wir ein raffiniertes 4-Gänge-Menü für anspruchsvolle Genießer. Dabei zeigt der Chef, wie wir unsere Fähigkeiten an Messer, Pfanne und Schneebesen noch verfeinern können. Genießen Sie nach getaner Arbeit Ihr herrliches Sterne-Menü mit einem guten Glas Wein und lassen Sie das Event entspannt ausklingen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch und Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler. Wie gelingt das perfekte Parfais? Wie bleibt Fisch glasig und saftig? Wie entsteht eine knusprige Kruste über dem rosigen Fleisch? Vor allem das Spiel mit der Konsistenz gehört zu den Herausforderungen der gehobenen Küche - in unserem Sterne-Kochkurs lernen Sie die Handgriffe der großen Küchenchefs. Die Königsdiziplin der Sterneküche ist jedoch das innovative Kombinieren klassischer Zutaten zu neuen Kreationen.
Mit dabei waren
  • Atreus Team mit Kunden, Geschäftspartnern und Michael Kamm
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Classici beim besten Italiener Bogenhausens – Dinner mit Friends im Hippocampus – 1999

Am Fr., 10. September 1999
Wenige Tage nach der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt treffen wir uns mit den beiden zu einem schönen Abendessen im Ristorante Hippocampus. Hier haben sich Jasmin und Annette am 2. Oktober 1997 kennen gelernt und wir sind zu viert immer wieder gerne hierher zum Essen gegangen, um Erinnerungen ausleben zu lassen. Hier in Bogenhausen, nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 die Pforten des Ristorante Hippocampus. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina. Man kann à la carte wählen oder sich ein Überraschungsmenü zusammenstellen lassen. Auch auf die Weinempfehlungen können Sie sich verlassen! Dazu ein schönes Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugendstillampen. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich die vorwiegend aus Italien importierten Kostbarkeiten: Die halbhohen Wandvertäfelungen aus edlem Nussbaumholz (Noce Nationale), der gelb-schwarz gemaserte Marmorfußboden aus Siena, die Jugendstil-Bronzelampen an den Wänden aus einem ehemaligen Luxushotel der 20er Jahre; die Zinkauflagen der kleinen Aperitif-Bar – eine äußerst seltene französische Handarbeit. Im Sommer genießt man die Terrasse: umgeben von einer üppig grünen Hecke sitzt man im Garten äußerst bequem auf stilvollen schmiedeeisernen Stühlen mit weichen hellen Polstern. Abends werden die großen Eisenfackeln angezündet, die dem ganzen Garten ein romantisches Licht geben und einem das Gefühl von Urlaub vermitteln. Nicht umsonst gilt die Gartenterrasse des Hippocampus als eine der schönsten in München. Das Hippocampus bietet auch für geschlossene Veranstaltungen und Business Events aller Art einen exklusiven Rahmen, wobei bis zu 50 Gäste im gesamten Restaurant Platz finden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Lions Club München-Geiselgasteig – Segelausflug am Chiemsee – 1990

Von Sa., 1. September 1990 bis So., 2. September 1990
Durch Initiative und Einladung unseres Freundes Federico Bianchi war ich in den Jahren 1988 bis 2001 als Mitglied des Lions Club München-Geiselgasteig aktiv. Dieser Club setzte sich vorwiegend aus in Grünwald lebenden Herren zusammen und war im Jahr 1986 gegründet worden. Zwei Jahre später wurde auch ich als damaliger Seeshaupter Mitglied dieser mehrheitlich sehr netten Truppe. Die Lions Club Organisation war mir bereits durch die lange Mitgliedschaft und die damit verbundenen sozialen und gruppendynamischen Aktivitäten unseres Vaters im Lions Club in Leonberg bestens vertraut. Zu seiner Zeit bei Lions mussten wir nämlich schon als Kinder einmal im Jahr auf dem jeweils durchgeführten Bücher Basar im Schwabenland mithelfen. Auch unsere Aktivitäten im Grünwälder Club umfassten - neben den monatlichen Treffen - primär soziale Projekte. Besonders die nachhaltige Unterstützung eines auf der Grünwalder Eierwiese erbauten Wohnheims für Krankenausschwestern im Ruhestand war unser Fokus. Zudem gab es monatliche Vorträge im Rahmen gemeinsamer Abendessen in unserem Vereinslokal im Forsthaus Wörnbrunn, sowie jede Menge privater Treffen und Ausflüge. Schon früh in meiner Mitgliedschaft organisierte ich selbst im September 1990 einen Segelausflug mit zwei gecharterten Segelyachten auf dem Chiemsee. Viel Wind war zwar nicht, aber irgendwie schafften wir es dann doch vom Bootsverleih Meltl in der Schaffwaschener Bucht bis zur Fraueninsel. Hier konnten wir ein köstlich kurzweiliges Mittagessen bei Tassilo im Inselwirt geniessen, bei dem neben den Clubmitgliedern auch zahlreiche unserer Familienangehörige mit von der Partie waren.
Mit dabei waren
  • Lions Freunde, Patricia Neeb, Conny & Fri Bianchi, Carolina, Larissa, Uta, Karl-Heinz & Michael Kamm
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Silvester in der Möhlstrasse – Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen – 2006

Am So., 31. Dezember 2006
Nachdem Annette und ich am Vorabend noch von Stephanie und Alexander Stecher am Ammersee zum Abendessen eingeladen waren, verbringen wir den Silvester Abend des Jahres 2006 ganz gemütlich zu Haus in der Möhlstrasse. In unserer geliebten Wohnstrasse hatte sich im 19. Jahrhundert noch einmal eine adelig-großbürgerliche Lebenswelt entfaltet. Deren langsamer Niedergang in Kriegen, Inflationen und kulturellen Umbrüchen ist jedoch nicht umkehrbar. Das Quartier war - besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg - ein Zentrum neuen jüdischen Lebens. Bekannt wurde sie auch, weil sich hier in der ersten Nachkriegszeit ein in Deutschland bedeutender Schwarzmarkt entwickelte. Kaum mehr als 800 Meter lang, bildet die Möhlstrasse das Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen und umfasst 35 Anwesen, zumeist noch großbürgerliche Villen der Erbauerzeit von 1880 bis Ende 1918. Benannt wurde sie um 1895 nach dem Königlichen Hofgärtendirektor Jakob Möhl, der die Pläne für das neue Villenquartier vorlegte. Den Autoren Dr. Willibald Karl und Dr. Gisela Scola ist es zu verdanken, dass die Geschichte der Möhlstraße und ihrer Bewohner noch heute lebendig ist. Sein 1998 herausgegebener Bildband  »Die Möhlstraße. Keine Straße wie jede andere« (Neuauflage 2002) dokumentiert jedes einzelne Anwesen der Straße – oft belegt mit unschätzbarem fotografischem Material. Seine im Rahmen der Münchner Volkshochschule angebotenen Führungen durch diese Straße seien zudem ans Herz gelegt. Hier wird Historie und Kunstgeschichte nicht nur in trockenen Zahlen und Fakten abgerufen, sondern mit zahllosen Anekdoten und Geschichten das Bild von Menschen lebendig vor unsere Augen geführt, die hier ihr Zuhause hatten. Die Möhlstraße ist tatsächlich "keine Straße wie jede andere", drängt sich doch hier in diesem topographisch kleinen Raum weit über das Münchner Lokalkolorit hinausgehende deutsche Historie von über zwei Jahrhunderten zusammen. Wir lieben sie und freuen uns im Rahmen unserer reduzierten Silvesterfeier auf das kommende Jahr in Altbogenhausen.

Aller Spaß auf Erden – Verdi´s Falstaff – Oper mal in komisch – 2001

Am Di., 10. Juli 2001
Wie so oft besuchen Annette und ich mitten im heißen Monat Juli wieder eine Aufführung im Münchner Nationaltheater. Verdis letzte Oper Falstaff - Eine grandiose Komödie: Der dicke Lebemann Sir John schreibt denselben Liebesbrief an zwei verschiedene Frauen. Logisch: das führt zu Turbulenzen auf der Bühne. Das heitere Alterswerk Verdis gipfelt in der weisen Erkenntnis: "Alles ist Spaß auf Erden". Ambrogio Maestri als Falstaff! Verdis letzte Oper war sein erst zweiter Ausflug ins komische Genre: Fast fünfzig Jahre nach dem Misserfolg des Frühwerkes Un giorno di regno wagte er sich an den Shakespearschen Stoff, den sein Librettist Arrigo Boito kongenial aufbereitete. Falstaff solle Geist haben, schrieb Verdi an Boito, und der ergänzte zu diesem Zweck die Vorlage, Shakespeares The merry wifes of Windsor, durch Passagen aus Henry IV (in dem Shakespeare Sir John Falstaff erstmals auftreten ließ), sparte nicht an literarischen Verweisen und dichterischen Kunstgriffen und erfand einige der wunderbarsten Schimpftiraden der Literaturgeschichte. Verdi folgte dem Libretto mit einer detailreich durchkomponierten Tour de Force voll Witz und Tiefe, in der die treibende Groteske ebenso unvergleichlich in Musik gesetzt ist wie die lyrischen Momente. Feinsinnige Regie! Verdi-Herz was willst du mehr?

Zwischen Gieringer Weiher und den Alpakas am Astberg – bei Uschi & Karl im Tiroler Reith – 2012

Von Fr., 16. März 2012 bis So., 18. März 2012
Mitte März besuchen Ette und ich übers Wochenende unsere Freunde Uschi und Karl Pohler in Tirol. Die beiden haben sich ein besonders wunderschönes und großzügiges Haus in herrlicher Alleinlage zwischen Going und Reith unterhalb des Astbergs gekauft. Es bietet jede Menge Platz für die Familie sowie nette Gäste und zudem einen wunderbaren Blick in die grandiose Bergwelt. Es gibt keine direkt störenden Nachbarn, dafür jedoch ein zweites "Gästehaus" auf dem Grundstück. Das gesamte Anwesen ist auf alt getrimmt, dennoch ist es ein ganz neu gebautes Haus mit vier Etagen. Die externe Täuschung ist perfekt ... wobei das Haus auch intern bestens ausgestattet ist: Mit einem großen Fitness Bereich samt Indoor Pool sowie einen kleinem Kino und natürlich passender Garage im Untergeschoss bis über herrliche Wohn- und Eßzimmer und Schlafräume weiter oben. Wir sind schwer beeindruckt und geniessen ein schönes gemeinsames Wochenende in den Bergen.

Calypso, Dracula Club und Makassar – Isolde & Urs bei Roland & Roger im Dreimühlenviertel – 2008

Am Do., 6. März 2008
Annette und ich treffen uns Anfang März mit Isolde und Urs Zondler vom Golfclub Beuerberg zum Abendessen im Makassar im Dreimühlenviertel. Einem Lokal, in das nicht nur wir, sondern auch viele unserer Freunde gerne zu Essen gingen. Allerdings gaben die Besitzer Roland Dimpfl und Roger Baranda nach 29 Jahren im Mai 2019 einen tränenreichen Abschied von ihrem „Makassar“ in der Dreimühlenstraße, in dem auch Stars wie Brad Pitt, Lang Lang oder Samuel L. Jackson ein- und ausgingen. „Wir brauchten einfach mal eine Pause, wollten reisen“, sagt Baranda, der Ende der 70er-Jahre Küchen-Chef auf Jacques Cousteaus Expeditionsschiff Calypso war und später in Gunter Sachs’ „Dracula Club“ zu St. Moritz kochte. Doch nach einem halben Jahr kehrten Dimpfl und Baranda zurück ins Dreimühlenviertel – und erfuhren, dass Shane und Barbara McMahon ihr Restaurant im Derag Living Hotel in der benachbarten Geyerstraße gegen das „Asam Schlössl“ eintauschen. Drinnen haben die beiden dann versucht, das Ambiente des Ur-„Makassar“ in die neue Heimat zu transportieren: Gemütlich, mit viel Natur-Materialien, Holz, Stoffe. Fernweh-Atmosphäre gemixt mit Kolonial-Stil und Wiedererkennungs-Elementen für die Stammgäste, die das Wirte-Paar seit 29 Jahren begleiten: So wie der geschnitzte Affe über der Bar, Cousteaus Zeugnis, die von Baranda selbst gemalten Bilder im Gauguin-Stil oder die bei den Gästen so beliebte Sitzbank am Tresen. Für den Tresen haben sich die Gastronomen vom Bar-Design des weltberühmten Mamounia-Hotels Marrakesch inspirieren lassen. Die Küche blieb gleich gut und so waren wir auch 2022 anläßlich des 60. Geburtstags von Marion Goldstein wieder dort.
Mit dabei waren
  • Isolde & Urs Zondler, Michael & Annette Kamm
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Entenlieferant & Wiesnwirt – Geburtstagsfest von Petra Wössner im Tischlerwirt in Reith – 2007

Am Mo., 1. Januar 2007
Direkt am ersten Tag des neuen Jahres sind Annette und ich von Petra Wössner eingeladen, mit ihr ihren Geburtstag in Tirol zu feiern. Die Party steigt in Reith bei Kitzbühel, wo die Familie Wössner einen Zweitwohnsitz hat. Die Gemeinde mit 1692 Einwohnern liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel im Brixental, in unmittelbarer Nachbarschaft von Kitzbühel. Im Tischlerwirt gibt es typisch Tiroler Gerichten. So wie die Küche im Tischlerwirt ist auch das Gasthaus geprägt vom Tiroler Stil mit einer Prise stylisch urbanem Flair. Wie früher üblich verströmt die Altholzstube urige Gemütlichkeit. Auch das typische Karomuster findet sich in der Gaststube , wobei der klassischen Rot-Weiß Kombi mit Lila und Grün frischen Schwung verleihen wurde. Wir genießen die typische bodenständige & ehrliche Tiroler Küche mit ihrer langen Tradition. Aber auch die neuen Gerichte, die von der Tiroler Tradition inspiriert sind zaubern einen kleinen bis großen Touch Innovation auf unsere Teller. Ob Tradition oder Innovation, Regionalität steht immer hoch im Kurs und so kommen etwa unsere Eier von der Bäuerin von nebenan. Und das schmeckt man. Ein sehr schöner gemütlicher Abend in bester Tiroler Gastlichkeit mit jeder Menge netter Gäste, die sich wie üblich aus den selben Personen zusammensetzen, die man sonst in München trifft. Meine Tischdame an diesem Abend war Uschi Dämmrich von Luttitz - eine Moderatorin des Bayerischen Rundfunks - deren Ehemann Großlandwirt und Entenlieferant von Vinzenz Murr aus Weyern ist. Die gemeinsame Tochter Stefanie ist Schülerin in Neubeuern. Damals war Petra noch mit dem ehemaligen Bertelsmann Vorstand Frank Wössner verheiratet, mittlerweile ist sie die Gattin von Ludwig Reinbold, welcher Betreiber des Franziskaner und des Schützenzeltes auf der Wiesn ist.
Mit dabei waren
  • Petra & Frank Wössner, Annette & Michael Kamm
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Doubletten beim Weihnachtsmann – Nikolaus Party in Starnberg – 2008

Am Sa., 6. Dezember 2008
Am 6. Dezember wird im ganzen Land wieder Nikolaus gefeiert und diese Events kündigen als Vorboten so langsam das Weihnachtsfest an. Auch wir feiern eine lustige Nikolausparty bei Uschi und Karl Pohler mit ihren Kindern Nikolaus - Nici - und Manina in ihrem Starnberger Haus. Das ist ja das Schöne am Erwachsensein. Man muss keine Angst mehr vorm Nikolaus haben. Obwohl man eventuell ja während des vergangenen Jahres auch nicht immer brav war... Und tanzen dürfen die Gäste auch. Nur die guten Gaben fielen deutlich kleiner aus...
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Uschi und Karl Pohler, Nikolaus (Nici) & Manina Pohler Annette und Michael Kamm, Carsten & Isi von der Heyden
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Palais Montgelas und Biergarten am Ententeich – Hochzeit von Patricia & Matthias Groth in München – 1996

Von Fr., 22. März 1996 bis Sa., 23. März 1996
Meine Schwägerin Patricia - Carolinas ältere Schwester - und ihr Freund Mathias Groth haben sich als Paar gefunden und beschlossen zu heiraten. Die Feier dieses Ereignisses findet in München statt, wobei die beiden das Restaurant Seehaus für den Mittags-Empfang nach der Trauung und das Hotel Bayerischer Hof für das abendliche Hochzeitsfest ausgewählt haben. Abends feiern wir daher an einem der beeindruckendsten Innenstädtischen Orte, den man sich für eine Hochzeitsfeier vorstellen kann. Historische Wandvertäfelungen, Stuckverzierungen und wertvolle Stoffe im Palais Montgelas schaffen einen festlichen Rahmen, der der Hochzeit eindrucksvollen Glanz verleiht. Ganz zu schweigen von den höchsten Ansprüchen, die die Terrasse des modernen Blue Spas erfüllt. Mit den Dächern der Stadt im Hintergrund und dem Blick bis zu den Alpen gibt es wohl keine bessere Kulisse für eine unvergessliche Feier. Das Hotel Bayerischer Hof ist dabei die wichtigste Hotel Institution in München! Gleiches gilt für das Seehaus, das einen der schönsten Biergärten direkt am Kleinhesseloher See und damit mitten im Englischen Garten hat. Tretboote, Enten, alles gleich neben den Bierbänken am Ufer. "Les pieds dans l’eau", würde der Franzose jetzt sagen. Die Füße im Wasser. Hier geht es. Direkt vor dem Restaurant gibt es eine große Terrasse mit Vollservice und daneben auch viele schattige Tische unter alten Bäumen im Biergartenbereich gleich neben den Selbstbedienungs Theken. Ich erinnere mich daher an einen wunderbaren Hochzeitstag mit sonnigem Wetter an zwei tollen Locations ... wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob sich die beiden ihr Ja-Wort im Standesamt der Mandlstrasse gegeben haben.
Mit dabei waren
  • Patricia & Matthias Groth, Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm und zahlreiche Freunde
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Iberico vom Grill und Pizza aus dem Ofen – mit Hanni & Nani auf einen Schoppen beim Hinterholzer – 2008

Am Sa., 22. November 2008
Ende November sind wir anläßlich des 43. Geburtstags von Annettes älterer Schwester Nani zu einer kleinen Familienfeier im Gasthaus Hinterholzer eingeladen. Somit landen wir zu einem netten Abendessen - gemeinsam mit Sanne und Kirsten - beim Wirt und Besitzer Bernd. Seine Wirtschaft mit Biergarten und Bar liegt südöstlich von München in Hohenthann – dem Wohnort der Familie meiner Schwägerin Nani - mitten im schönen Oberbayern. Qualität ist das Rezept von Bernd, wobei uns bei heutigen Partying zu Nanis Geburtstag eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt sowie eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählten luftgetrockneten Schinken und erlesenen Weinen erwartet. Zudem gibt es beim Hinterholzer einen Buchenholz-Grill in der Gaststube, an dem vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet wird. Es ist hier sehr originell und es gibt großartiges Essen mit besonders aussergewöhnlichen Weinen zu fairen Preisen in einem Restaurant mit sehr entspannter Atmosphäre. Das urige und absolut empfehlenswerte Lokal mit der sehr guten Küchenleistung liegt in Hohenthann direkt an der Kirche. Die Speisekarte hängt in Form einer Tafel aus und die angebotenen Gerichte sind für eine Dorfwirtschaft teilweise fast exotisch. Was aus der Küche kommt, ist absolut überraschend, und zwar positiv. Alle Speisen sind qualitativ sehr hochwertig zubereitet, wobei besonders der deutlich italienische Schwerpunkt hervorzuheben ist, weshalb man auch unbedingt eine Pizza aus dem echten italienischen Ofen probieren muss.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Susanne Hoischen und Kirsten Baufeld, Annette und Michael Kamm
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Klar zur Wende – Birthday Party von Heppel im BYC in Starnberg – 2019

Am Di., 29. Januar 2019
Kurzfristig hat sich mein gleichaltriger und enger Freund Michael Hoesch - von allen im übrigen nur Heppel genannt - dazu entschieden seinen 60. Geburtstag im Bayerischen Yachtclub in Starnberg zu feiern. Viele nette Gäste haben diese Einladung angenommen und die Gelegenheit gerne wahrgenommen zum Feiern nach Starnberg zu kommen. Wie so oft war es mit der Hoesch Family im BYC sehr unterhaltsam, zumal Heppel und ich einen ganzen Schwung gemeinsamer Freunde und Bekannte haben, mit denen ich mich bei dieser festlichen Gelegenheit wieder einmal gut austauschen konnte. Nachdem Annette an diesem Tag geschäftlich in Frankfurt und unser zweites Auto im Service war, habe ich mich dazu entschieden mit öffentlichen Verkehrsmitteln des MVV von Bogenhausen nach Starnberg und zurück zu fahren. Die Anreise klappte reibungslos ... bei der Rückreise musste ich damit leben, daß in München eine U-Bahn Tunnelröhre wegen nächtlicher Bauarbeiten gesperrt war, wodurch ich mehrmals umsteigen musste und eine völlig andere Route wählen durfte.
Mit dabei waren
  • Michael und Simone Hoesch, Vera und Georg Schäfer, Ulrike und Uwe Hasbargen, Günther Banholzer, Wolfgang Hubert sowie neben Michael Kamm noch viele weitere andere Gäste
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Geburtstagsessen in Penzberg – Familienfeier mit Rolf Neeb im Restaurant Troadstadl – 1996

Am Mi., 20. März 1996
Anläßlich des Geburtstags meines Schwiegervaters Rolf Neeb treffen wir uns zu einem gemeinsamen Familien Essen in Penzberg. In unmittelbarer Nähe meines North Sails Büros befindet sich in einem ehemaligen Getreidespeicher seit einigen Jahren ein nettes kleines Lokal. Das Restaurant Troadstadl befindet sich direkt am Ortseingang des rund 50 Kilometer südlich von München gelegenen Penzberg. Mitten in Oberbayern präsentiert das Restaurant eine regionale und gutbürgerliche deutsche Küche. Bereits bei der Anfahrt ist die Problemlosigkeit des Restaurants zu spüren, so stehen den Gästen viele Parkplätze zur Verfügung. "Troad" steht im bayerischen für Getreide, so dass sich die Geschichte der Namensherkunft schnell erzählt: Im Jahre 1583 wurde das heutige Restaurant als Getreidespeicher des gegenüberliegenden Kirnberger Hofes erbaut. Das alte denkmalgeschützte Gebäude bietet einen herrlichen Blick auf die Voralpenlandschaft und erfreut sich eines großen Charmes.Im Jahre 1988 wurde aus dem altehrwürdigen Gebäude ein Restaurant samt einer Tenne/essBar. Nach langen Umbaumaßnahmen bieten die Räumlichkeiten des Troadstadl 30 Sitzplätze im Restaurant- und 50 Plätze in Tenne/essBar-Bereich. Im Sommer dient der Außenbereich mit seinen uralten Linden für einige schöne Stunden im Freien. Eine wichtige Änderung dürfen wir den Lesern allerdings nicht vorenthalten, so ist seit dem Jahre 2002 die Familie Brettner für das gutbürgerliche Restaurant zuständig. Die Familie legt viel Wert auf frische und hochwertige Produkte, was der regionale Bezug dieser unterstreicht. Bernadette und Jörg Brettner bieten eine regionale Küche, die durch deutsche Spezialitäten ergänzt wird und anhand von internationalen Klassikern ihre Vollendung findet. Viele Holzelemente prägen die Räumlichkeiten des Restaurants und der essBar, klare Linien und helle Wände sorgen für die perfekte Symbiose. Mit viel Liebe zum Detail hat Familie Brettner den Räumlichkeiten zu einem neuen Glanz verholfen.Dass die Innenräume des Restaurants in einem umgebauten Getreidestadl aus dem 12. Jahrhundert liegen, merkt der Gast an der besonderen Atmosphäre der Räumlichkeiten. Auf der Speisekarte des Restaurants Troadstadl befinden sich Feinheiten wie Entrecôte vom Nebraska-Rind mit rotem Ziebelconfit, Wachtel auf Radicchiorisotto mit Kräuterseitlingen oder Yellow-Fin-Thunfisch mit Spinat. In der hauseigenen essBar fallen die Gerichte eher kleiner aus und erinnern an ein Bistro. So finden hier hausgemachte Gnocchi mit Basilikumpesto oder balinesisches Hühnercurry den Weg auf die Teller der Gäste. Außerdem stehen für den Gast im Restaurant Menü-Angebote zur Verfügung, welche die hochwertige Küche des Restaurants weiter unterstreichen.
Mit dabei waren
  • Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm, Patricia & Matthias Groth
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Birthdays & Weddings are good reasons – Reunion in Thalkirchen – 2022

Am Do., 26. Mai 2022
Durch den glücklichen Umstand, daß Peter Schmitz in der Woche nach seinem Geburtstag - zu dem wir zumindest telefonischen Kontakt hatten - mit Anja und Laurenz zu einer Hochzeit nach München kam, hatten wir nach vielen Jahren endlich wieder einmal Gelegenheit für ein gemeinsames Treffen in Bayern. Annette kannte Anja und Peter überhaupt noch nicht, da ich die Familie Schmitz die letzten Male jeweils allein in Essen besucht habe. Peter - der vom Baldeney See kommt - hatte nicht nur mit mir BWL an der LMU in München studiert, sondern nach seinem Examen, das er ein halbes Jahr nach mir ablegte, auch die Steuerberatungs- und Wirtschafts- Prüfungsgesellschaft Arthur Andersen als seinen ersten Arbeitgeber ausgesucht. So hatten wir von 1985 bis 1988 einen engen privaten und beruflichen Kontakt, der mit seinem Einstieg in der väterlichen Kanzlei und dem damit verbundenen Umzug nach Essen leider Entfernungs bedingt nur noch sporadisch stattfand. Um so schöner, daß wir einen wunderbaren gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen im Asam Schlößl in Thalkirchen verbringen konnten. Klar, daß dann die alten Geschichten wieder hochkamen, aber auch über den Spannungsbogen des Lebens in Gänze diskutiert wurde. Laurenz, der jüngste von 5 Schmitz Kindern legte am Tag zuvor seine letzte Abiprüfung ab und wird jetzt ein Jahr in Israel in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem tätig sein. Yad Vashem was „Denkmal und Name“ bedeutet ist die Bezeichnung der Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust und damit die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Die Gedenkstätte befindet sich in Jerusalem. Sie wurde durch das Yad-Vashem-Gesetz, das die Knesset am 19. August 1953 beschloss, als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Die ersten Überlegungen für eine Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem reichen in das Jahr 1942 zurück und wurden auf einer Vorstandssitzung des Jüdischen Nationalfonds diskutiert. 1945 wurde ein provisorischer Vorstand von Yad Vashem installiert. Nach der Gründung des Staates Israel befürwortete dessen erster Staatspräsident Chaim Weizmann 1948 ausdrücklich das Vorhaben einer Holocaust-Gedenkstätte. Durch den Palästinakrieg 1948–1949 verzögerte sich die Umsetzung jedoch erheblich. Die Leitung der geplanten Gedenkstätte hatte bereits verschiedene Projekte gestartet: Sammlung der Namen der Opfer des Holocaust, Dokumentation persönlicher Zeugnisse von Überlebenden, vorbereitende Untersuchungen für die zukünftige Forschung und für geplante Publikationen. Am 29. Juli 1954 wurde auf dem Mount of Remembrance westlich von Jerusalem der Grundstein für das zentrale Museumsgebäude von Yad Vashem gelegt. Das Museum und weitere bis dahin bereits fertig gestellte Teile der Gedenkstätte wurden 1957 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Tatsache, daß Laurenz nun ein Jahr in Israel leben wird motiviert mich, meine noch offene Reise dorthin in den kommenden 12 Monaten umzusetzen ... ich hoffe, daß dies klappt.
Mit dabei waren
  • Anja, Peter und Laurenz Schmitz, Annette und Michael Kamm
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Sommerfest im Würmtal – Gartenparty bei Katrin & Mirko Meyer-Schönherr in Gräfelfing – 2008

Am Sa., 24. Mai 2008
Annette und ich sind zu einem frühen Sommerfest in das neue Haus von Mirko Meyer Schönherr und seiner Frau Katrin in Gräfelfing eingeladen. Hier treffen wir in einem tollen Anwesen auf viele bekannte Gesichter und zahlreiche Freunde und Bekannte. Gräfelfing, das im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute die älteste und größte Würmtalgemeinde des Landkreises München. Gräfelfings Lage, unmittelbar am Stadtrand der Landeshauptstadt München und in der Nähe zum Fünf-Seen-Land und damit eine der beliebtesten Urlaubs- und Freizeitregionen Bayerns bietet das bestmögliche Verhältnis zwischen Wohnen, Arbeiten und Erholung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich weltbekannte kommerzielle und universitäre Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München im Biotechnologie-Cluster Martinsried. Zusätzlich bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und einem Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 zur schnellen Erreichbarkeit des Flughafens München sowie der Messe München garantiert Gräfelfing seinen ansässigen Unternehmen entscheidende Standortvorteile. Gleichzeitig ist die Gartenstadt Gräfelfing mit ihrem Villencharakter und ihrer großzügigen, aufgelockerten Bebauung seit Jahrzehnten ein höchstbegehrter Wohnort am Unterlauf der Würm. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, nicht nur für den alltäglichen Bedarf, bietet die Gemeinde vielfältige Sport-, Freizeit- und Kulturangebote für jede Altersgruppe. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. das Kulturfestival im Paul-Diehl-Park oder das Weinfest, locken zahlreiche Einwohner und Besucher an und spiegeln das lebhafte und abwechslungsreiche öffentliche Leben in Gräfelfing wider. So fühlen sich die Menschen hier wohl und Gäste sind stets herzlich willkommen. Das können wir nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Katrin & Mirko Meyer-Schönherr, Annette & Michael Kamm
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Fly high to the happiness – Watch your Birthday dreams come true – 2009

Von Mi., 3. Juni 2009 bis Do., 4. Juni 2009
Meinen runden fünfzigsten Geburtstag feiern wir mit nur zehn Personen in einer kleinen, aber dafür umso liebenswerteren Runde. Neben Teilen der Familie - diesmal vertreten durch Nani & Jürgen - sind die bestens bekannten lieben Freunde und Weggefährten aus der "Boots-Gruppe" mit Vogls, Hellmanns sowie Michi & Dierk Thomas in die Via Panoramica oberhalb des Gardasees gekommen. Somit ist eigentlich alles wie gewohnt - nur mein Lebensalter und die neue Garten-Terrasse - das ist anders. An was gewöhne ich mich wohl schneller und lieber? Die Zeit wird es weisen. Wir lassen es ganz gemütlich angehen, zumal der Geburtstag mitten in der Woche und damit an einem Mittwoch ist, wir alle Urlaub haben und auch an den Folgetagen kein Bürostress zu befürchten ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Michaela & Dierk Thomas, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl sowie Annette & Michael Kamm
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Wir dampfen ab – North Sails Abschied auf der Bayern – Mitarbeiter, Family & Friends auf dem Starnbergersee – 1997

Am Di., 1. Juli 1997
Nachdem Michi Plank und ich am 28. Mai unseren letzten Arbeitstag bei der Mistral Sports Group hatten und das offizielle Ende unserer Jahre als Geschäftsführer auf den 30. Juni 1997 terminiert war, habe ich für Dienstag, den 1. Juli eine passende Abschiedsfeier organisiert. In Erinnerung an unsere lange und schöne Zeit rund um den Starnberger See mit Standorten in Garatshausen, Tutzing und Penzberg begingen wir unsere Farewell Party daher auch auf einem Fahrgastschiff der Weissen Flotte des Starnbergersees. Die sehr geschichtsträchtige MS BAYERN hat ihren Charme bis in die heutige Zeit bewahrt. Die beiden holzvertäfelten Salons sind noch original aus dem Jahr 1948 erhalten. Damals reiste man übrigens noch in der I. oder II. Klasse. Die Bayern ist ein Fahrgastschiff der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH auf dem Starnberger See, das im Sommer dort im Liniendienst verkehrt. Der Neubau wurde von der Deggendorfer Werft durchgeführt und 1939 nach Starnberg geliefert. Die Indienststellung des Motorschiffs verzögerte sich bis 1948, weil wegen des Krieges der Ausbau nicht durchgeführt wurde und das Schiff halbfertig im Hafen von Starnberg lag. Die Bayern hat eine Gesamtlänge von 48 Metern und eine Breite von 10,4 Metern. Sie ist zugelassen für die Beförderung von 700 Personen und verfügt über 130 Innenplätze in zwei Salons mit je 65 Plätzen im Hauptdeck und im Oberdeck. Mit dem Sterben der Dampfschiffe beginnt dann die eigentliche Zeit der Motorschifffahrt. Als Ersatz für die „Tutzing“ I - ex Ludwig - lieferte die Deggendorfer Schiffswerft 1937 die „Tutzing“ II für 250 Personen. Der Ersatz für die „Bavaria“ verzögert sich durch die Kriegsereignisse, so dass die ebenfalls bei der Deggendorfer Schiffswerft bestellte „Bayern“ (700 Personen) erst ab 1948 zur Verfügung steht. So viele Gäste mussten wir an diesem netten Abend allerdings gar nicht unterbringen, doch kamen wir durch Mitarbeiter, Geschäftspartner sowie Freunde und Familie auch auf ca. 200 Personen, mit denen wir unterwegs waren. Bei der Abfahrt in Starnberg drohte uns noch eine bedrohliche Schlechtwetterfront mit Regen, die sich nach unserer Abfahrt dann jedoch in Richtung Berge verzog und den Himmel über dem See blau werden liess. Es war eine tolle Kulisse mit schwarzen Wolken im Süden und wohlwollendem Abendhimmel über der Bayern. Unsere Gäste haben wir mit einer Super Band und einem ganz ausgezeichneten Buffet an Bord verwöhnt und wir wurden in verschiedenen Reden durchaus für unser Management gelobt ...
Mit dabei waren
  • Team Mistral & North Sails auf der Bayern, Michael Plank & Michael Kamm
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Power Girls als flotter Vierer in Gern – Hochzeit von Cathleen & Christian in Nymphenburg – 2008

Am Sa., 17. Mai 2008
Mitte Mai heiraten Cathleen und Christian Riehl in der Bethlehems Kirche im Untermenzinger Teil des Stadtteils Hartmannhausen in München und hatten Annette und mich - worüber wir uns beide sehr gefreut haben - zu Ihrer Trauung eingeladen. Ausgesprochen gerne waren wir zu diesem Ereignis mit von der Partie, obwohl wir mit Riehls so gut wie keinen privaten Kontakt haben. Cathleen ist eine meiner mir liebsten Aigner Mitarbeiterinnen und so bin ich hier eher als "Chef" dabei. Allerdings treffen wir auf der Feier auch weitere ehemalige Kolleginnen wir Kathrin Schumacher, Julia Brucher und Christina Whelan. Cathleen sollte mir zwei Jahres später auch zu Sympatex folgen, wo wir wieder sehr gut zusammengearbeitet haben.
Mit dabei waren
  • Cathleen und Christian Riehl, Kathrin Schumacher (Wunderer), Julia Brucher, Christina Whelan, Annette und Michael Kamm
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Essenfassen beim Bundeswehr-Obergefreiten – Lunch Termin in der Tassilo-Strasse in Aschheim – 2021

Am Mi., 24. November 2021
Ende November besuche ich meinen Freund Rainer Rühle zu einem gemütlichen Mittagessen in seinem Haus in Aschheim, wo wir nach längerem endlich wieder einmal Zeit finden uns zu zweit über die uns bewegenden Themen des Lebens auszutauschen. Rainer hat für uns gekocht und so haben wir alle Zeit der Welt unsere diversen Punkte abzuarbeiten und auch in Erinnerungen zu schwelgen. Rainer Rühle und ich haben uns im November des Jahres 1978 kennen gelernt, als wir gemeinsam mit Martin Kühner im Rahmen unserer Wehrpflicht in der Kienlesberg Kaserne in Ulm an der Donau stationiert gewesen sind. In der Kienlesberg Kaserne war damals noch der Sitz des Stabes und damit das Hauptquartier des mittlerweile aufgelösten 2. deutschen Korps untergebracht. Rainer war in Diensten des G2 - dem für die militärischen Nachrichtendienste verantwortlichen Generalmajor und Zwei Sterne General - und ich selbst bewachte damals das Vorzimmer von Generalleutnant Carl-Gero von Ilsemann - dem in dieser Zeit verantwortlichen Kommandierenden Drei Sterne Generals des Korps. Neben der gemeinsamen Zeit in der Kaserne in Ulm verbanden Rainer und mich gemeinsame Heimfahrten nach Stuttgart, wo Rainer mit seiner Familie lebte und ich in Warmbronn bei Leonberg zu Hause war. Während dieser Zeit war Rainer mit Franziska Sapper und ich mit Kristiane Dongus liiert, wodurch wir auch an den Wochenenden gemeinsam private Dinge unternahmen. Nach der Bundeswehrzeit studierte Rainer in Stuttgart-Hohenheim Wirtschaftswissenschaften und startete nach seinem Examen seine langjährige berufliche Karriere bei Siemens in München. Seine letzte Station war beim Unternehmen Cellent / WIPRO bevor er seinen Ruhestand antrat. Mit seiner Ehefrau Julia - die leider viel zu früh als Folge einer Krebserkrankung verstarb - und ihren beiden Kindern Romy und Paul lebte Rainer in Aschheim, wo er noch heute wohnt. Zeitweise lebt er allerdings auch mit seiner neuen Partnerin Sabine bei Chieming am Chiemsee. Dort spielt er - wie auch in Aschheim Golf - weshalb ich ihn auch zu unserem nächsten Golf-Event ins Burgenland einlade. Als Frührentner hat er genügend Zeit mitzukommen und so besprechen wir auch sportliche Themen.
Mit dabei waren
  • Rainer Rühle und Michael Kamm
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Quattro Stagioni di Bella Italia – Dinner Events am Lago di Garda – 2022

Von Fr., 10. Juni 2022 bis Di., 21. Juni 2022
In der zweiten Juni Woche durften wir einige wunderbare Abende mit einem sich perfekt entwickelnden Vollmond bei herrlichem Wetter am Gardasee geniessen. Diese Schönwetterphase nutzten wir dazu - bei traumhaft warmen Nächten - jeden Abend in ein anderes Restaurant zum Essen zu gehen. Die Serie starteten wir mit Uschi & Karl am Freitag mit dem Miravalle in Polpenazze, gefolgt vom Il Sogno in San Felice, dem Baia d´Oro in Gargnano und dem Da Rino in Manerba. Zwischendurch gab es auch mittags noch einen Abstecher nach San Vigilio. Die vier Abend Stationen erinnerten mich so auch an eine Quattro Stagioni Pizza, obwohl diese nichts mit Stationen zu tun hat, aber auch so unterschiedlich ist wie es unsere Lokale sind. Mit Pilzen, Schinken, Artischocken und Paprika belegt steht sie stellvertretend für die vier Jahreszeiten. Nach italienischer Tradition ist sie eine Pizza, die zu je einem Viertel unterschiedlich belegt ist, um die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter darzustellen. Die Pizza Vier Jahreszeiten besteht oft aus ähnlichen Zutaten, die auch für eine Pizza Capricciosa üblich sind: Tomaten, Mozzarella bzw. Parmesan, Basilikum, Pilze, Artischocken, gekochter Schinken, Oliven, Öl. Die Zutaten können aber auch variieren. Unsere vier "Stationen" waren allerdings keine Pizzerien, sondern unsere Lieblingslokale Miravalle, Il Sogno, Baia d´Oro und Da Rino, die wir gemeinsam mit Uschi & Karl Pohler, Eva und Franz Bauer sowie Heike und Christian Neu in der Pfingstwoche an vier Tagen hintereinander besucht haben.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Franz Bauer, Susanne Hoischen, Heike & Christian Neu, Niels Ijzerman, Mario di Pippo
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Green Deal & E-Mobility auf der IAA in München – End of Summer am Lago di Garda – 2021

Am Sa., 11. September 2021
Die heissen Sommerwochen gehen langsam auch am Gardasee zu Ende; in Salò und Gardone sehen wir nur noch bayerische und schwäbische Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern, die wahrscheinlich alle gleichzeitig am Wochenende die Rückfahrt über den Brenner antreten werden. Verkehrsmäßig wird das für die meisten sicher kein Spaß, denn wir haben bereits von 12 Stunden Trips gehört. Heike und Christian Neu sind mit Leon und Sophie noch bei der "Grünen Autoausstellung" von BMW in Salò unterwegs und geniessen ihre letzten Stunden vor Ort. Ich selbst bin mit Jasmin und Michael Plank bereits Freitag Nacht nach München zurück gefahren, kümmere mich um unseren in der ersten Oktoberwoche anstehenden Lugana Ryder Cup und teste Outfits und den selbst entworfenen Print der Golfbälle für unser Turnier. Am Samstag bin ich beim Geburtstag von Astrid Skala-Kuhmann in unserem gemeinsamen Büro in der Leopoldstrasse eingeladen und schaue danach noch spät abends auf den IAA Flächen am Odeonsplatz (Mercedes-Benz) und Opernplatz (BMW) vorbei. Alles sehr eindrucksvoll und durch Sicherheitspersonal gut abgeschirmt gesichert, wobei die Demonstranten des Tages scheinbar schon im Bett sind.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Bruno Weidl, Heike, Sophie, Christian und Leon Neu
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Schummer-Bar und Flüsterkneipe – Maria Passagne gewährt Einlass in Haidhausen – 2004

Am Mo., 29. März 2004
Volker Hannwacker feiert seinen 50. Geburtstag als Überraschungs-Party stilgerecht in einer Flüsterkneipe.Auf den ersten Blick macht das Maria Passagne einen seltsamen Eindruck. Man spaziert nicht einfach zur Tür hinein, sondern man muss klingeln. Drinnen ist alles in schummriges Licht getaucht, die Wände hängen voll mit Masken und Kleinkram. Das Maria Passagne ist eine der alteingesessenen Bars in Haidhausen. Die Auswahl an Cocktails ist groß, die Qualität großartig. Wer hungrig ist, kann sich Maki-Rollen oder eine Sushi-Platte bestellen. Manche Orte sind so gut, dass man sie am liebsten für sich allein haben will. Deswegen ist es auch nicht ratsam, der Welt von diesen Orten zu berichten, sonst kommen die Leute in Scharen, rennen die buchstäbliche Tür ein, und vorbei ist es mit der Gemütlichkeit. Deswegen äußert man sich höchstens vage und in der Möglichkeitsform. Sobald man Einlass gewährt bekommen hätte vom stets betont neutral gelaunten Mann an der Bar, wüsste man, dass sich das alberne Klingeln gelohnt hat: Der kleine Raum schwach erhellt von Rotlicht, das so gar nicht puffig wirkt, aus aller Welt zusammengetragenes Mobiliar, unzählige afrikanisch anmutende Masken an der Wand, ohne, dass das nach Souvenirshop aussieht. Hätte man einen Platz an den kleinen Tischchen gefunden, fände man eine ausgeklügelte Karte vor mit einer Whiskey- und Tequila-Auswahl, mit teils bekannten und vielen unbekannten Cocktails zu angemessenen Preisen.

Curd Jürgens und Roger Moore – Veronica Ferres und die Stoiber Girls – Deutscher Filmball in München – 2006

Am Sa., 14. Januar 2006
Alljährlich wird im Januar - in der Regel unmittelbar vor dem Wochenende, an dem auch das Kitzbüheler Hahnenkamm Rennen stattfindet - der Deutsche Filmball im Bayerischen Hof in München gefeiert. Annette und ich sind auch in diesem Jahr wieder mit dabei, da die Etienne Aigner AG seit Jahren Sponsor der Veranstaltung ist und wir daher die begehrten Eintrittskarten dieser Branchenveranstaltung auch als Nicht Film Schaffende erhalten. Organisiert wird der Treff von Joachim Henkel - einem Freund meines Aigner Cosmetic Geschäftsführerkollegen Werner Negges - der diesen Event bereits seit 1974 für Filmleute, Schauspieler, Wirtschaftsbosse und Politiker organisiert. Dieses Jahr ist es allerdings sein letzter Auftritt als Großer Zampano. Schon in den frühen Jahren zog es Romy Schneider, Curd Jürgens und Roger Moore zu den ersten Bällen nach München. Die Faszination ist ungebrochen. Schon Wochen vor der großen Party, die man nur auf Einladung besuchen kann, gibt es regelmäßig keine Karten mehr. Ein Ort, wichtige Kontakte zu knüpfen, glanzvoll zu feiern, der zudem 2003 durch den mit Millionenaufwand renovierten Ballsaal und die hinzugewonnene Falk Bar auch von den Räumlichkeiten her gewann. Der Filmball 2006 im Bayerischen Hof soll alljährlich nicht nur ein Branchentreff sein, sondern vor allem auch Geld zu Gunsten der Deutschen Filmkünstler Nothilfe einbringen. Große Tische sind wie jedes Jahr von den großen Filmfirmen UIP, Buena Vista, Sony Pictures, Twentieth Century Fox, Bavaria Film und Constantin Film reserviert und man sitzt mit dem Who is Who deutscher Schauspieler und Regisseure Rücken an Rücken. Zahlreiche prominente Gäste haben auch diesmal ihr Kommen angesagt. Reichlich Champagner, zauberhafte Klänge des Pepe Lienhard Orchester und Präsente der Firma Aigner (Parfum) und von Silberschmied Thomas Sabo (Schmuck), Tombolagewinne von IWC International Watch Schaffhausen oder auch der Hypovereinsbank versüßten den Gästen den Abend. Die Gäste wurden mit dem Audi Fahrservice vorgefahren. In der Regel immer mit dabei sind Steffen Kuchenreuther (Präsident der Filmwirtschaft), Michael Glos (Bundesminister für Wirtschaft), Dr. Klaus Schaefer (Filmfernsehfond Bayern), Ralph Weyler (Vorstand Audi), Joachim Henkel (Organisator Deutscher Filmball), Bernd Eichinger (Produzent) und erstmalig zusammen in der Öffentlichkeit: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer, die auch mit uns zusammen den Abend feierten bzw. im Palaiskeller ausklingen liessen.
Mit dabei waren
  • Pamela & Werner Negges, Annette & Michael Kamm
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Left Outside Alone – Anastasia in der Olympiahalle – 2004

Am Di., 26. Oktober 2004
Ende Oktober machen sich Annette und ich auf den Weg in die Münchner Olympiahalle und sehen sie Live in Action: Anastacia Newkirk, 1973 in Chicago geboren, die nach einer Tanzausbildung als Tänzerin und Backgroundsängerin für verschiedene Musikproduktionen engagiert wird. 1998 nimmt Anastacia an einem Gesangswettbewerb von MTV teil und kommt unter die letzten zehn Bewerberinnen. Sie bekommt einen Plattenvertrag. Im Jahr 2000 erscheint das Debütalbum „Not That Kind“, im März 2001 gewinnt Anastacia dafür den „Echo“ in der Kategorie „Best International Newcomer“. Das Nachfolgealbum „Freak Of Nature“ verkauft sich über zehn Millionen Mal. Im Januar 2003 erschüttert die Nachricht von ihrer Brustkrebserkrankung die Musikwelt. Dank der frühzeitigen Diagnose besiegt sie ihre Krankheit in sechs Monaten. Im Frühjahr 2004 erscheint ihr neues Album „Anastacia“, das eine gereifte Künstlerin präsentiert, die in den Texten ihre Erfahrungen mit der Krankheit verarbeitet. Im Herbst 2005 veröffentlicht sie ihr erstes Greatest-Hits-Album „Pieces of a Dream“, und im Duett mit Eros Ramazzotti schafft sie ihren ersten Nummer-Eins-Hit in Deutschland: „I Belong to You“.

S´isch scho vrschmerzd – Schwabengeburtstag im La Speranzina – 2009

Von So., 30. August 2009 bis Mo., 31. August 2009
Zu seinem Geburtstag kam Roman Sauermann mit seinem Freund Hansi Ober zum Besuch an der Gardasee. Wir luden die beiden zu einem Tag auf dem Wasser ein und haben dazu sowohl die Aquarama wie auch die Riva Olympic ins Wasser legen lassen. Gemeinsam mit Michaela und Dierk Thomas sowie ihren beiden Kids Leo und Lena starteten wir zu einer Tour um den ganzen See, bei der es dann auch immer wieder mal zum Baden ins kühlende Wasser ging. Ende August war es immer noch sehr schön und hochsommerlich heiß und wir konnten so auch entsprechende Abkühlung gut gebrauchen. Im Porto Bruno Manfredi - der im äussersten Südosten des Sees in Peschiera del Garda liegt - entdeckten wir eine Pershing 90, die damals und bis heute die größte private Motoryacht am Gardasee war. Sie gehört einem holländischen Bauunternehmer, der sich scheinbar im Revier geirrt hat, da er mit diesem Modell auch überall im Mittelmeer gut aufgehoben ist. Der Vergleich mit unserer Aquarama - die sicher eine optimale Bootsgröße für den Gardasee ist - zeigen sich die Dimensionen dieses durchaus schönen Boots. Natürlich wurden wir auf unserem Trip dann auch hungrig und entschieden uns für ein Geburtstagsessen in Sirmione. Im gewählten eleganten Ristorante La Speranzina im Osten der Stadt direkt am Wasser saßen wir schön und haben auch ausgezeichnet gegessen. Bei der Begleichung der stattlichen Rechnung verzog unser sparsamer Schwabenfreund Roman dann schmerzverzerrt sein Gesicht ... und konterte meine freundliche Rückfrage, ob mit der Rechnung alles stimmt mit dem passenden Ausdruck: S´isch scho vrschmerzd, was auf hochdeutsch so viel wie "Mit dem Verlust habe ich mich schon abgefunden" bzw wörtlich ... es ist schon verschmerzt bedeutet. Wir haben uns auch noch Jahre später darüber amüsiert ... vielen Dank Roman !!
Mit dabei waren
  • Michaela, Lena, Leo und Dierk Thomas, Hansi Ober, Roman Sauermann, Annette und Michael Kamm
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Leidenschaftliche Modelleisenbahner in der Bergstrasse – Fondue & Rotwein in Krailling – 2021

Am So., 10. Januar 2021
Das neue Jahr startete leider so, wie das alte geendet hatte: Mit zahlreichen Covid19 bedingten Einschränkungen für unser privates Leben! Neben der Maskenpflicht waren reduzierte Anzahlen von Personen bei persönlichen Treffen, Ausgangssperren nach 21:00 Uhr und ausschließliches Arbeiten im Home Office die wesentlichen Themen, die uns alle beeinträchtigten. Dennoch waren Annette und ich am frühen Sonntag zum Abendessen bei Nina und Herbert Vogl in Krailling eingeladen und nahmen diese nette, wenn auch auf 20:30 Uhr beschränkte Einladung gerne an. Nina bereitete ein köstliches Fondue vor und wir egalisierten unseren Ausgangsschmerz mit einer guten Flasche Rotwein aus Herberts Keller. Diese Wochen und Monate waren ausschließlich dafür gut, lange liegengebliebene Projekte endlich einmal abzuarbeiten. Ich hatte dazu ja ein Digitales Photo Projekt auf meiner Website www.kamm.info initiiert, das mich auch dauerhaft täglich beschäftigte. In der ersten Januar Woche habe ich zudem noch damit angefangen, meine Modelleisenbahn Altbestände zu erfassen. Ein Exkurs hierzu folgt in diesem Beitrag.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Narwalzahn und alte Meister – Unternehmerabend des Alphazirkels mit Konrad Bernheimer im Bayerischen Hof – 2015

Am Mi., 21. Oktober 2015
Nachdem ich erst mittags von einer Asienreise nach München zurückgekommen bin, besuche ich Ende Oktober eine Veranstaltung des Alphazirkels im Bayerischen Hof, in dessen Rahmen Konni Bernheimer - Schwiegervater meines Sohnes Paul und damit ein Verwandter im weiteren Sinne - schöne Geschichten aus seinem interssanten Leben erzählt sowie sein neuestes Buch vorstellt. Das Unternehmen Bernheimer entstand im friedvollen halben Jahrhundert zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Sprung in den Abgrund im August 1914. In Bayern heißt diese prosperierende Epoche die Prinzregentenzeit. Konrads Urgroßvater Lehmann Bernheimer gründete 1864 in München sein Geschäft, im selben Jahr bestieg dort der 18-jährige Ludwig II. den Thron. Der Urgroßvater hatte enormen Erfolg. Bald stattete er die Schlösser der regierenden Fürstenhäuser Europas aus, mit feinsten Orientteppichen, Seiden, Tapisserien, Möbeln, Dekor. Nur nicht mit Bildern, ein Kunsthändler im strengen Sinne war er nicht. Das blieb so über die Generationen. Als Konrad Bernheimer 1977 an die Spitze trat, übernahm er einen klingenden Namen, eine stolze Tradition – eine jedoch, die ihre große Zeit hinter sich hatte. „Ich übernahm das buchstäblich größte Kunsthandelshaus der Welt, mein Urgroßvater hatte es am Lenbachplatz gebaut, über 14.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Aber die Kunsthändler und vor allem die Museen nahmen mich nicht ernst, ich war ja ein Teppichhändler, ein Möbelhändler und Einrichter mit einer berühmten Stoffabteilung.“ Konrad O. Bernheimer ist, wie es Großvater und Urgroßvater waren, fraglos Teil der Münchner Gesellschaft. „Hochintegriert“ seien beide Familien gewesen, sagt er. „Meine Frau und ich sind vielleicht noch integrierter. Wir sind assimiliert, aber das sagt man heute nicht mehr.“ Je älter er werde, desto wichtiger werde das Jüdische für ihn. Dabei ist er ein Kind zweier Welten. „Da ist das streng Katholische meiner venezolanischen Mutter und das jüdische Erbe meines Vaters. Vielleicht macht einen das etwas weltläufiger.“ Das ist mit Sicherheit der Fall und so ist er auch noch heute ein sehr interessanter Gesprächspartner über viele Themen des Lebens.
Mit dabei waren
  • Andreas Mach, Dr. Albert Michael Geiger, Konrad Bernheimer, Michael Kamm
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Lion Night Train durch München – Tour zur Zeitung, Feuerwehr, Flughafen & Krankenhaus – 1991

Am Fr., 19. Juli 1991
Der Vorstand des Lions Club München-Geiselgasteig organisierte für seine Mitglieder in regelmäßigen Abständen interessante und abwechslungsreiche Events auf unterschiedlichem Terrain. Im Juli war eine nächtliche Veranstaltung geplant, die uns zu vier unterschiedlichenZielen bringen sollte. Alles Highlights der besonderen Art - in einer Nacht! Wir starteten mit der Süddeutschen Zeitung, wo ich selbst eine besondere Überraschung erlebte. Das Hochhaus Süddeutscher Verlag in München beherbergt die Zentrale des Süddeutschen Verlags sowie die Deutsche Journalistenschule. Es liegt im Gewerbegebiet des Stadtteils Zamdorf zwischen der Autobahn A 94 und der S-Bahn-Station Berg am Laim. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Hultschiner Straße steht seit 1985 die Druckerei des Verlages. Wir waren mit dabei als die ersten Zeitungen für den nächsten Tag aus der Produktion kam ... und ich fand mich auf der Seite 3 in der Rubrik "Newcomer, Dynastien, Aussenseiter" wieder. Absoluter Zufall, da ich nicht wusste, wann der Artikel zu einem Interview erschien, daß ich einige Woche zuvor mit der SZ hatte. Weiter ging es zum Flughafen ... damals noch dem in Riem, denn erst am 17. Mai 1992 zieht der Flughafen München um – in nur einer Nacht von Riem ins Erdinger Moos. 1600 Laster, rund 5000 Mitarbeiter. Eine Meisterleistung, die Geschichte schrieb. Den Premieren-Abflug übernimmt die Lufthansa, um 5.55 Uhr hebt die Maschine „Stadt München“ mit 218 geladenen Gästen zu einem Alpenrundflug ab. Alles nach Plan. Für uns ging es dann weiter zur Hauptfeuerwache, die am 11. Juli 1904 als Ersatz des zu kleinen Zentralfeuerhauses, das 25 Jahre lang von der Berufsfeuerwehr verwendet wurde, eingeweiht worden war. Ihr damaliges Aussehen wurde, abgesehen von kleineren Renovierungen, bis heute nicht verändert. Die Hauptfeuerwache ist ein viergeschossiges Gebäude im Stil der Neorenaissance. Unsere letzte Station war die Münchner Klinik in Bogenhausen, die ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass sich die Krankenhausarchitektur dem Fortschritt in der Medizin ständig anpassen muss. Während Ende des 19. Jahrhunderts die Krankenhäuser im Pavillon-Stil gebaut wurden – um den Hospitalismus einzudämmen – entstehen die jetzigen Krankenhäuser als Folge der Spezialisierung in der Medizin. Das Krankenhaus München-Bogenhausen stellt ein Kompaktkrankenhaus dar, das alle ärztlichen und versorgenden Dienste unter einem Dach beherbergt.

Bogenhausener Nachbarschaft – Einweihung Civitas Headoffice in der Possartstrasse – 2000

Am Do., 29. Juni 2000
Unser Freund Roman war - nach seiner Beraterkarriere beim Münchner Unternehmensberater Platzhirsch Roland Berger - bereits einige Jahre als Partner für die Personalberatung Civitas mit Sitz in der Schwabinger Schackstrasse tätig. Im Jahr 2000 zog sein Unternehmen in größere und repräsentative Räumlichkeiten in Bogenhausen um. Aus diesem Anlass lud uns Roman Sauermann zur Einweihung der neuen Büroräume von Civitas International Management Consultants GmbH in der Possartstrasse ein. Mit Annette und mir waren auch Birgit und Volker Hannwacker sowie Jasmin und Michael Plank mit von der Partie und auch Romans frühere Freundin Annette Edelmann war als Gast mit dabei.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Jasmin & Michael Plank, Roman Sauermann & Annette Edelmann, Annette & Michael Kamm, Heinz Schmidhofer
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Linnés Systematik der Organismen im Isartal – Dinner mit Friends in Ebenhausen – 1999

Am Mo., 4. Januar 1999
Simone und Michael haben seit ihrer Hochzeit im September 1993 in Gernsbach ihre Familienplanung ernsthaft und sehr konsequent umgesetzt und sind dadurch mittlerweile bei fünf Kindern angekommen. Sohn Adrian ist dabei von seinen vier Schwestern Camilla, Isabella, Alexa und meinem Patenkind Tatjana umgeben, wobei die älteste Camilla im Sommer 2022 auch als erstes Kind geheiratet hat. Die jeweiligen Wohnsitze mussten mit den Anforderungen wachsen und so hat es die Familie von Nymphenburg über Solln und das erweiterte Einzugsgebiet von Rosenheim mittlerweile nach Ebenhausen im Isartal gezogen. Hier haben sie ein wunderbares Haus auf einem großen Grundstück gefunden, in dem Annette und ich Anfang des Jahres zu einem Abendessen bei der Familie eingeladen sind. Von Bogenhausen aus ist der Weg an die Isar im Münchner Süden nicht wirklich um die Ecke. Die längere Anfahrt hat uns jedoch nie gestört, da wir immer besonders gerne bei Hoeschs zu Gast sind, um uns im Familien- und Freundeskreis auszutauschen und die Hoesch Kinder zu sehen. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Am Tag des Baumes, am 13. März 2021, wurde in Erinnerung an den Linnaeus-Baum auf dem Gelände am Ebenhausener Kriegerdenkmal eine Eiche gepflanzt. Seinen Namen machte sich der Wissenschaftler, der vor seiner Erhebung in den Adelsstand als Carl Nilsson Linnaeus bekannt war, mit seinen Untersuchungen zur Systematik der Organismen. Carl Friedrich Phillipp von Martius, Naturforscher, Botaniker (1794 - 1868) und großer Bewunderer von Linné, rief das Linnaeus-Fest Ende Mai ins Leben. Linné zu Ehren wurde ein Baum gepflanzt. Lia Schneider-Stöckl, Autorin des Buches „Ebenhausen im Isartal“, geht allerdings von einer Linde aus. Doch egal ob Linde oder Eiche, der Baum musste, nachdem er brüchig geworden war, um 1900 gefällt werden. Schöne Bäume haben Heppel und Simone übrigens auch in ihrem großen Garten.

Schweizer Garde in Gernsbach – Affentaler Spätburgunder in Baden-Baden – Hochzeit von Simone & Michael – 1993

Von Fr., 17. September 1993 bis So., 19. September 1993
Mitte September fahren Carolina und ich - nur eine Woche nach Caros Erkenntnis wieder mit Larissa, Paul und mir in unserem neuen Haus in Murnau zusammen leben zu wollen - in das romantische Murgtal, um mit Simone und Michael Hoesch deren schöne Hochzeit in Gernsbach und Baden-Baden am mittleren Oberrhein zu feiern. Der kirchlichen Trauung folgte ein sonniger Empfang in Heppels Elternhaus in Gernsbach - bei dem auch eine sehr interessante Musiktruppe auftrat, die mich sehr an die Schweizer Garde vor dem Vatikan in Rom erinnerte. Die Stadt Gernsbach ist der historische Hauptort des unteren Murgtals im baden-württembergischen Landkreis Rastatt. Gernsbach – aus dem auch unser Freund Daniel Fikuart stammt - bildet mit Gaggenau ein Mittelzentrum der Region Mittlerer Oberrhein. Der staatlich anerkannte Luftkurort mit historischer Altstadt ist Portalgemeinde des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord und war immer ein Zentrum der Papierindustrie – in der auch Heppels Familie mit ihrem Unternehmen Schoeller & Hoesch tätig gewesen ist. Am Abend feierten wir - alle in sehr eleganter Garderobe - ein phänomenales Hochzeitsfest im Kurhaus in Baden-Baden. Das Kurhaus Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Es beherbergt das Casino von Baden-Baden, Veranstaltungsräume und Gastronomie. Es ist das historische Herzstück und damit der Mittelpunkt Baden-Badens und ein architektonisches Gesamtkunstwerk. Als ein Stück Lebenskultur ist es das Wahrzeichen der Stadt in aller Welt. Mit uns feiern zahlreiche liebe Freunde, die auch heute noch zu den Best Buddies unserer Ebenhauser Freunde zählen.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Kristin & Michael Veeser, Uta & Wilhelm Schroeder, Vera & Georg Schäfer, Ute & Martin Esser, Ulrike & Uwe Hasbargen, Carolina & Michael Kamm
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Beim Ring der Nibelungen – Walküren in der Maximiliansstraße – 1999

Am So., 11. April 1999
Die Walküre stellt die Anbetung des romantischen Musikdramas schlechthin dar und Richard Wagner schenkt ihr die liebkosenden Worte. Kaum ist der Vorhang geöffnet übernimmt das Orchester die Führung. Gewitter, Inzest, göttlicher Zorn, nicht unterdrückbare Leidenschaft. Alles scheint schon in lebendigen Maßen zu gären, das folternde Schicksal der Helden wird angekündigt. Dank seines ständig beweglichen Kompositionsstiles, wo jedes Instrument jederzeit Teile der Tragödie übernehmen kann, gelingt es Wagner gleichsam durch seien Leitmotive zu sprechen, Worte oder Handlungen zu formen. Sie bewegen sich zwischen den Sängern, in deren Stimmen, werden umgebildet und entwickeln so das Drama. Die Walküre ist der zweiter Teil des Ring des Nibelungen ( Rheingold als Vorspiel, Siegfried und Götterdämmerung als weitere Tage) und die populärste und widersprüchlichste der Tetralogie. Hier in der Bayrischen Staatsoper spüren Annette und ich bei unserem Besuch Mitte April was das ist: Oper. Nämlich etwas, was sich zwischen Körpern im Raum ereignet. Erhebend und gewaltig.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Beziehungskrise bei Rosamunde Pilcher in Cornwall – Gleiche Dramatik bei Stefanie & Alexander in Inning am Ammersee – 2006

Am Sa., 30. Dezember 2006
Zwischen Weihnachten und Silvester sind Annette und ich zum Abendessen bei Stefanie und Alexander Stecher in ihrem Haus am Ammersee eingeladen. Im zu Ende gehenden Jahr hatte ich verschiedene Projekte mit Alexander zusammen durchgeführt und wir waren alle noch zu Beginn des Monats Dezember Gäste bei der Bambi Veranstaltung in Stuttgart. Der brillante Talkmaster, Journalist und Schauspieler Alexander-Klaus Stecher gibt sich zwar bodenständig, aber er hat auch einen Faible für perfekte Liebesschnulzen, für englischen Landadel und das entsprechende Ambiente. Der Ammersee liegt mitten in Cornwall. Das ist zwar geografisch nicht korrekt, aber es gibt ein paar Quadratmeter irgendwo oberhalb des Sees, die diesen Eindruck durchaus entstehen lassen. Auf besagtem Grundstück flattert die britische Flagge im Wind. Im Garten ranken Rosen und es gibt einen Brunnen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet der Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Sänger, TV-Produzent und Unternehmer schon am Ammersee. Und er ist einer, der allein angesichts seiner Reihe von Berufsbezeichnungen und Aktivitäten selbst nicht gerade ein Müßiggänger sein kann. Er sollte später ein Volontariat absolvieren, Journalistik studieren und die so erworbenen Fähigkeiten bis heute sogar recht eindrucksvoll unter Beweis stellen. Denn in diesem Teil seines Lebens gelingt es ihm - nach ersten und offenbar recht erfolgreichen eigenen Talkshows in privaten Radio- und Fernsehsendern - 1998 jährlich einmal "Stechers Stammtisch" zu veranstalten, die in der Folge abwechselnd in Berlin, München und auf der MS Deutschland stattfinden. Es ist ein Mix zwischen Gala-Dinner und Talkshow, bei der Stecher prominente Ehrengäste interviewt - seit 2004 zusammen mit Patricia Riekel, der Chefredakteurin der "Bunten". Zum Zeitpunkt unseres Abendessens sind das Ehepaar Stecher noch vereint, obwohl für Steffi bereits Ungemach droht. Judith Williams - die heutige Gattin von Alexander und damalige Kollegin von Steffi beim Sender HSE - wohnte bereits in dem Gästehaus der Familie auf dem "Conrnwall" Grundstück, woduch der Zugang zum späteren Gatten sicher erleichtert wurde. Die betrogene Steffi machte sich auf die Suche nach einem neuen Mann und landete - seinem Beute Schema entsprechend - vorübergehend in den Armen unseres Freundes Roman.
Mit dabei waren
  • Alexander & Stefanie Stecher, Annette & Michael Kamm
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Sonntags Ausflug ins Oberland – Geburtstagsessen in Schönmühl an der Loisach – 1988

Am So., 14. Februar 1988
Mein beruflicher Freund Joerg von Petrikowsky lädt zu seinem Geburtstag ins Oberland ein. Jörg ist Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer und ich habe ihn in unserer gemeinsamen Zeit bei und mit Arthur Andersen (1984-2002) schätzen gelernt. Gerne folge ich daher seiner Einladung, mit ihm und seiner Frau Susanne im charmanten Gasthaus Schönmühl seinen Geburtstag zu feiern. Das Gasthaus Schönmühl ist ein ehemaliges Gasthaus im Penzberger Stadtteil Schönmühl. Die Tafernwirtschaft in Schönmühl wurde ursprünglich vom dort ansässigen Müller betrieben. Mühle und Tafernwirtschaft gehörten schon sehr früh zum Kloster Benediktbeuern . Der heute noch bestehende Steinbau zeugt vom Reichtum des Müllers, denn er stammt aus einer Zeit, in der die meisten Höfe in der Gegend aus Holz erbaut wurden. Mit dem Aufkommen der Flößerei auf der Loisach florierte das Gasthaus. In den 1990er-Jahren wurde Schönmühl zum Ziel der Münchner Schickeria. Ende 2019 wurde die Gaststätte, die zwischen 1937 und 1946 der Politiker Anton Prandl gepachtet hatte, geschlossen. Das Gebäude diente auch als Filmkulisse, unter anderem für Hölleisengretl (1994) und Josef Bierbichlers "Zwei Herren im Anzug" (2018).1. Die Speisekarte ist mit Bedacht klein gehalten. Schweinsbraten, Tafelspitz und Sülze mit Bratkartoffeln gibt es seit Jahrzehnten in immer gleicher Qualität. Manche Gäste erinnern sich noch an die Haltestelle der Kochelseebahn, nur wenige Meter vom Gasthaus entfernt. Als 1982 die Familie Schiermeier das Gasthaus pachtete, gab es die aber schon nicht mehr.

Mystischer Abend im Vittoriale degli Italiana – Notturnale mit Bekanntschaften der Strada del Sole – 2023

Am Fr., 11. August 2023
In der Denkmalsanlage des Vittoriale degli Italiani in Gardone Riviera werden auch in diesem Sommer wieder die Notturnali Nächte veranstaltet. Bei diesen Events handelt es sich um abendliche Führungen durch die Museumsanlage, die einst der Wohnsitz des exaltierten italienischen Dichters Gabriele d'Annunzio war. Annette und ich sind am Wochenende vor Ferragosto mit Claudia und Thomas Horstmann, die ich vor kurzem auf einer flotten Autobahn Fahrt von Innsbruck nach Gardone auf der A22 als ernsthafte Verfolger kennen gelernt habe vor Ort. Gabrielle d´Annunzio gestaltete die Anlage nach seinen zum Teil ungewöhnlichen Vorstellungen. Dabei liess er sich besonders von der Nacht inspirieren, und so tauchen auch die Besucher in diese nächtliche Schaffensatmosphäre des Dichters ein. Es ist bereits die sechste Ausgabe der „Notturnali“, wie diese Besichtigungstouren poetisch genannt werden. Organisiert werden sie an einigen wenigen August-Wochenenden zwischen dem 5. und 26. August. Im Rahmen der Besichtigung geht es zu den verborgensten Ecken von D'Annunzios Haus, und dies entlang von Wegen, die dank eines innovativen Außenbeleuchtungs-Projekts in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Alle nächtlichen Besucher werden um 20.45 Uhr am Eingangsportal mit einem Aperitif empfangen. Es folgt eine Führung zum MAS96 und dem Schiff Puglia, durch das Museum von d'Annunzio und in die Villa Prioria, dem Wohnsitz von d'Annunzio. Der Vittoriale degli italiani – was übersetzt Siegesdenkmal der Italiener bedeutet - ist ein Museumskomplex in Gardone Riviera am westlichen Ufer des Gardasees in Italien. Er ist der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des Architekten Giancarlo Maroni gestalten ließ. Das Gelände umfasst neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und einem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste den Vittoriale. Abgesehen von politisch-historischen Implikationen ist die weitläufige Anlage zweifellos eindrucksvoll durch ihre Größe und ein deutliches Zeugnis hinsichtlich des exaltierten Dichters Gabriele D’Annunzio. Die mit unzähligen symbolträchtigen Dekorations- und Erinnerungsstücken angefüllte Villa atmet noch den Geist des Symbolismus und des Fin-de-Siècle, auch wenn einzelne Objekte durch ihren Stil oder ihren militärisch-technischen Charakter deutlich dem 20. Jahrhundert angehören. Sie steht in der Tradition der Villen anderer Künstlerfürsten wie Richard Wagner, Franz von Lenbach oder Franz von Stuck. Die Frage, ob das Kunst oder Kitsch sei, wurde unter dem Einfluss der künstlerischen und architektonischen Moderne lange Zeit im Sinne des Kitsches beantwortet. Erst seit einigen Jahrzehnten erfährt die Kunst des späten 19. Jahrhunderts mehr Wertschätzung.
Mit dabei waren
  • Claudia & Thomas Horstmann, Annette & Michael Kamm
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Grüne Event-Location mit mediterranem Flair – Party-Vergnügen im Allacher Glashaus – 2001

Am Mi., 16. Mai 2001
Mitte Mai feiert Jasmin Plank ihren 35. Geburtstag und hat Annette und mich zu ihrer Party im Botanikum nach Allach eingeladen. Das Botanikum ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Das Botanikum verwirklicht Natur-Kunstprojekte, entwickelt außergewöhnliche Pflanzendekorationen für Messen und Veranstaltungen, sowie opulente Sommer-Begrünungen für Restaurant-Terrassen mit verschiedenen Pflanzen wie Oliven, Oleander und Palmen. Zudem bietet es mit einem Glashaus und einer Orangerie Platz für ca. 30–100 Gäste. Zwei ineinander übergehende Räume für Empfangs-, Tanz- und getrennte Sitzbereiche sowie einem Außenbereich sind ideal für kleinere Events, Familienfeste, Tagungen und Seminare. Lichtdurchflutete Glashäuser wie das Palmenhaus, ein Theater – und Grashaus mit diversen kleineren Ateliers bieten sich – inmitten von Gartenkunstwerken – für außergewöhnliche Events, wie Sommerfeste, Ausstellungen, Produktpräsentationen und andere Feiern an. Durch die verschiedenen Glashäuser und den schönen Außenbereich sind viele verschiedene Event- und Raumkombinationen bis max. 500 Personen möglich. Es können auch Tagesveranstaltungen in Kombination mit Abendpartys durchgeführt werden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Advents-Fondue in München – Nachbarschaft vor Weihnachten in der Möhlstrasse – 2021

Am Mi., 22. Dezember 2021
Kurz vor dem Heiligen Abend laden wir Andrea und Olaf - unsere Nachbarn aus dem Erdgeschloss - zu einem Fondueabend in der Möhlstrasse ein. Fondue bedeutet Kochen, Essen & Plaudern in geselliger Runde, wobei der Begriff Fondue vom französischen »fondre«, was „Schmelzen und Zergehen lassen“ heisst und auf das traditionelle Schweizer Käsefondue zurückzuführen ist. Fondue bietet einen idealen Rahmen für schöne Abende mit Freunden, weil das Essen nebenbei abläuft und genügend Raum für die Unterhaltung läßt. Obwohl ein Fondueessen abendfüllend sein kann, ist es jedoch sehr schnell und einfach zuzubereiten. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann auf die fertigen Saucen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Allerdings lohnt sich der Aufwand, die Saucen und Beilagen selber zuzubereiten, von denen es unzählige Variationen für Fondues gibt. Das Kochen übernimmt dann jeder Gast selber. Es lassen sich drei verschiedene Fonduearten unterscheiden, die jeweils auch in unterschiedlichen Fonduetöpfen zubereitet werden: das Käsefondue, das Fleischfondue und das Schokoladenfondue. Die längste Tradition hat das Käsefondue, das von Schweizer Bergbauern erfunden wurde, die trocken gewordenen Käse mit Wein und Gewürzen verfeinerten, alles zusammen in einen Topf schmolzen und dann Brot in die flüssige Masse tunkten. Heute sind diese Töpfe bzw. Caquelons für Käsefondue aus dickwandiger Keramik, Gusseisen oder Steingut, weil diese Materialien die Hitze nur sehr langsam und gleichmäßig ins Innere des Topfes weiterleiten und dadurch der Käse langsam schmelzen kann. Beim Fleischfondue erhitzt man Fett oder Brühe und lässt darin mit Hilfe von langen Gabeln aufgespießte Fleischstücke garen. Für diese Art des Fondues gibt es wiederum eine Vielzahl von länderspezifischen Spielarten. So ist der Feuertopf, der auch als chinesisches Fondue bezeichnet wird, in ganz Ostasien verbreitet. Hier werden typische asiatische Zutaten, wie Wan Tans, dünne Fleisch- und Fischscheiben oder auch Meeresfrüchte in einer Brühe am Tisch gekocht. Wer es lieber süß mag, für den gibt es die exotische Variante: das Schokoladen- Fondue, bei dem klein geschnittene Obststücke mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Für Fondues, die mit Fett oder Öl vorbereitet werden, ist starke Hitze erforderlich und dementsprechend braucht man Material, das die Wärme gut leitet und an das Fett abgibt. Gusseisen, Edelstahl oder Stahl-Keramik sind prädestiniert dafür, das Fett schnell zu erhitzen und die Temperatur in der benötigten Höhe konstant zu halten. Mit den Edelstahl-Fondue-Garnituren lassen sich nicht nur die klassischen Fleischfondues, die Öl oder Pflanzenfett als Basis haben, wie z. B. das Fondue Bourguignonne, zelebrieren, sondern auch eine Vielzahl an Fisch- oder Gemüsefondues, bei denen im Fondue-Topf eine würzige Brühe erhitzt wird. Für das traditionelle Käsefondue eignen sich am besten Caquelons aus hochwertiger, feuerfester Keramik oder auch aus Gusseisen. Keramik nimmt die Hitze nur sehr langsam auf und sorgt so dafür, dass der Käse langsam schmelzen kann.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Salzburger Festspiele – Aufführung des Jedermann – 2007

Von So., 26. August 2007 bis Di., 28. August 2007
Eine wunderbare Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt - organisiert durch deren aus Salzburg stammende Vertreterin Ursula Haslauer - ermöglicht es uns, eine der heissbegehrten Aufführungen von "Jedermann" im Rahmen der Salzburger Festspiele zu sehen. Seit dem Jahr 1920 reflektieren die Jedermann-Aufführungen der Salzburger Festspiele auf dem Domplatz mit ihren jeweils besonderen Besetzungen die deutschsprachige Theaterlandschaft und Filmszene präzise. Eine Vielzahl namhafter Schauspieler ist im Salzburger Jedermann aufgetreten, oft auch nur in kleineren Rollen. In dieser großartigen Kulisse unter freiem Himmel ist das Stück wirklich ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ein anschliessendes gemeinsames Abendessen auf Einladung unserer Gastgeberin Ursula Haslauer im Restaurant Ihrer Familie ist ein wunderbarer Abschluss des Salzburger Festspiel Events, bei dem wir tolle Kultur geniessen durften und viele nette Menschen getroffen haben.
Mit dabei waren
  • Ursula und Theo Haslauer, Thomas Schäfer, Patricia Rudigier, Norbert Endres sowie Annette und Michael Kamm
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Punschabend an heissen Quellen – Besuch bei Perrs in Cambodunum an der Iller – 2002

Am Sa., 23. November 2002
Ende November fahren Annette und ich in die Allgäu Metropole Kempten, um dort unsere Gardasee Freunde Iris und Thomas Perr zu besuchen. Es war schon recht frostig da oben und wenns draussen kalt ist wärmt man sich am besten mit einem klassischen Punsch. Als Punsch wird ein alkoholisches, meist heißes Mischgetränk bezeichnet, das ursprünglich aus Indien stammt und aus fünf Zutaten besteht. Die traditionellen Zutaten sind Arrak, Zucker, Zitronen und Tee oder Wasser mit Gewürzen. Wir wärmen uns in Kempten an der Iller. Die Stadt punktet mit seiner zentralen Lage im Herzen des Allgäus. Die Wirtschaft profitiert von kurzen Wegen in die Metropolregionen, während Touristen das vielfältige kulturelle Angebot und die Natur genießen. Die Lage am Ufer der Iller nördlich der Alpen und die heißen Quellen führten dazu, dass die Römer das heutige Kempten als Standort einer neuen größeren Siedlung auswählten. Unter den Römern wuchs Cambodunum zur Hauptstadt der Provinz Raetien heran, die sich vom Schwarzwald bis ins heutige Südtirol erstreckte. 1802 wurde das Allgäu von Bayern annektiert und die Fürstabtei säkularisiert. Die um sie entstandene Stiftsstadt wurde mit der Reichsstadt vereint. 1852 fuhr der erste Zug von Kempten über die neue König-Ludwig-Brücke Richtung Kaufbeuren und läutete das Zeitalter der Industrialisierung ein. Eine Baumwollspinnerei schaffte über tausend Arbeitsplätze und lockte viele junge Menschen aus dem ländlichen Umland an. Der Zustrom billiger Arbeitskräfte sorgte dann wiederum dafür, dass die Industrie weiter wuchs. Das Bevölkerungswachstum von Kempten setzte sich auch im neuen Jahrtausend fort. Zählte die Stadt 1990 noch 62.282 Einwohner, waren es 2016 bereits 67.529.
Mit dabei waren
  • Iris & Thomas Perr, Annette & Michael Kamm
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Geburtstag auf dem Landriegel oberhalb des Moosachbeckens – Family Business in Hohenthann – 2001

Am Mo., 3. Dezember 2001
Annettes 35. Geburtstag verbringen wir abends mit Ettes Schwester Nani, ihrer Familie und einigen Freunden im Osten von München und geniessen eine schönes gemeinsames Abendessen im Restaurant Hinterholzer. Von der Möhlstrasse sind wir circa 40 Minuten bis nach Hohenthann unterwegs. Hohenthann liegt in der Nähe des Mangfall- und Glonntals und trägt seinen Namen nicht umsonst. Diese oder ähnliche Beschreibungen kann man in vielen Beiträgen zur Ortschaft Hohenthann nachlesen. Im Mangfallgau, dem heimatkundlichen Jahrbuch für den Landkreis Bad Aibling aus dem Jahre 1956, heißt es dann weiter: Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Die ehemalige Gemeinde Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und Hohenthann befindet sich am nordwestlichen Rand des Gemeindegebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert n. Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hinzugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Annettes Schwester Nani und ihr Schwager Jürgen leben mit ihrer Familie schon seit vielen Jahren in dem kleinen Ort und gehen hier auch sicher nicht mehr weg.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda mit Katharina, Johanna und Anna-Lena, Annette & Michael Kamm
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Das Parthenon der Bücher – Stop Over in Kassel – 2017

Am So., 10. September 2017
Die Documenta 14 eröffnet in Kassel, und diesmal bin auch ich dabei. Endlich habe ich es nach Kassel geschafft, da ich am Abend zuvor auf der Feier zu Wolf Mangs 60. Geburtstag in Offenbach gewesen bin und von dort aus mit dem Auto zurück in meine damalige berufliche Heimat in Großburgwedel bei Hannover unterwegs war. Nur alle fünf Jahre wird Kassel für 100 Tage zum Mekka für Fans zeitgenössischer Kunst. Die Documenta 14 lockt noch bis September wieder hunderttausende Besucher nach Nordhessen. Das Wahrzeichen der Documenta 14 ist das „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujin mitten auf dem Friedrichsplatz im Herzen der Stadt – genau dort, wo im Jahr 1933 noch Bücher verbrannt wurden. Das 65 Meter lange Monument ist eine Nachbildung der Akropolis in Athen und nicht zu übersehen. Das Besondere an diesem Bauwerk: Sein Metallgerüst ist mit verbotenen Büchern, die alle gespendet worden sind verkleidet. Rund 40.000 Bände sind dabei bereits in Folie eingewickelt und verbaut, bis zum Ende der Ausstellung sollen es 100.000 werden und alle Säulen verdeckt sein. Man kann ein eigenes Buch mitbringen und in die Box vor dem Tempel einwerfen. Einzige Voraussetzung: Es muss irgendwo auf der Welt zensiert gewesen sein. Brecht und Mann sind hier neben Goethe und Schiller zu finden, aber auch Bände von Mickey Mouse, die in der DDR verboten waren. Wie das „Parthenon der Bücher“ sind viele der über die Innenstadt verteilten Außenkunstwerke frei zugänglich und können auch ohne Eintrittskarte zur Ausstellung besichtigt werden. Die meiste Aufregung hat bisher aber das Kunstwerk „Expiration Movement“ des Künstlers Daniel Knorr verursacht. Seit der Eröffnung der Documenta an ihrem zweiten Standort in Athen Anfang April lässt er Rauch aus dem Zwehrenturm am Fridericianum aufsteigen und hat damit bereits für einige besorgte Anrufe bei der Kasseler Feuerwehr gesorgt. Aber keine Sorge: Auch das ist Kunst, wie so vieles derzeit in Kassel.

After Business & Pre Dinner bei Max & Moritz – Inspirierende Gespräche mit alten und neuen Verbindungen – 2023

Am Di., 18. April 2023
Von Christina Kässhöfer und Michaela Gerganoff bin ich zu einem "After Business & Pre-Dinner" Event in der Max & Moritz Weinbar am Viktualienmarkt eingeladen. Die beiden Damen sind zwei engagierte Marketing und PR Ladies aus der Lifestyle und Fashion Branche. Als Treffpunkt für den geplanten Austausch mit inspirierenden Gesprächen von kultivierten Menschen, die etwas bewegen haben sie sich die Weinbar Max & Moritz ausgedacht. Max und Moritz, zwei waschechte Münchner, die am selben Tag im Klinikum Großhadern geboren wurden, eröffnen eine exklusive Weinboutique namens Max & Moritz. Bei Max & Moritz erhältt man süffige Tropfen und spezielle Raritäten aus den besten Weinregionen Deutschlands und Südafrikas – hier kann sich wirklich jeder Weinliebhaber mehr als wohl fühlen! Max & Moritz befindet sich direkt im Herzen Münchens auf dem historischen Viktualienmarkt. Der perfekte Ort um sich bei einem Glas oder einer Flasche Wein ins Getümmel zu stürzen. Die Idee für The WineStore entstand auf einer Reise nach Südafrika in den Semesterferien ihres Studiums. Max & Moritz kamen auf den Geschmack – des südafrikanischen Weines und des genussvollen Lebensgefühls dieser Region. Und so fragten sie sich, warum es eigentlich so schwer sein muss, die Chenin Blancs, Pinotages oder Sauvignons aus dem untersten Zipfel Afrikas auch in der Münchner Heimat ins Weinregal sowie ins Glas zu bekommen. Genau dieser weinsinnige Gedanke und ein recht zielgerichteter Durst waren der Beginn und Anreiz für Max und Moritz ersten eigenen Streich – einen ganz auf Südafrika spezialisierten Online-Weinshop, namens The WineStore zu gründen.
Mit dabei waren
  • Christina Kässhöfer, Michaele Gerganoff & Michael Kamm
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Happy Hours for Body & Soul im Lehel – Birthday Event im Restaurant Leib & Seele – 2007

Am Sa., 10. März 2007
Sabine Meister feiert Geburtstag und hat auch Annette und mich zu einem Body & Soul Event und Happy Hours ins Restaurant Leib und Seele in der Oettingenstrasse im Lehel eingeladen. Ich habe Sabine durch ihre langjährige Tätigkeit im M&A Business kennengelernt, wobei dieser Kontakt zu Aigner Zeiten besonders intensiv war. Später hat sie sich auch mit Head Hunting und Einrichtungsthemen beschäftigt. Dieses Projekt läuft unter dem Titel The Art of Quiet Luxury. Zusammen mit ihrem internationalen Experten-Team erschafft Sabine Meister dabei Rauminszenierungen, in denen sie Ost mit West verbindet. Europäische Klassik in ruhiger Formensprache verschmilzt mit minimalistischer zeitgenössischer Kunst und antiken Objekten aus Ostasien zu faszinierenden, kulturübergreifenden Interieurs, die absolute Gelassenheit und Harmonie ausstrahlen. Diese sensible Mischung von Eleganz, Stil und fast meditativer Ruhe, aus Materialität und Aura, akzentuiert durch Solitäre auf höchstem Niveau, nennen wir Quiet Luxury. Denn in einem derart außergewöhnlichen Ambiente zu wohnen – das ist der authentische leise Luxus guten Lebens. Sabine Meister begleitet ihre Kunden als Beraterin – von der ersten Idee bis zur perfekten Inszenierung. Die operative Umsetzung erfolgt projektbezogen durch ein individuell ausgesuchtes Experten-Team. Ihr in jahrelangem Finetuning geknüpftes internationales Netzwerk aus renommierten Innenarchitekten, Designern, Künstlern und Galeristen zeichnet sich durch ein gewachsenes Know-how im Luxus-Segment aus. Speziell in Fernost verfügt Sabine Meister über Quellen, zu denen nur wenige Zugang haben. Sabine Meister hat Marketing und Werbepsychologie in Hong Kong studiert und war dort mehrere Jahre bei großen multinationalen Unternehmensberatungen tätig, um später in Europa ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Ab Mitte der 90er Jahre spezialisierte sie sich auf Lizenz- und Unternehmenstransaktionen auf nationaler wie internationaler Ebene. Von Anfang an fokussierte sich Sabine Meister auf die Lifestylebranche – hier vor allem auf das Topsegment der Luxusmarken. Durch die enge und immer stärker werdende Verknüpfung führender Luxus- und Lifestyleunternehmen mit der Kunst- und Kulturszene entwickelte Sabine Meister ein wachsendes Interesse und Know-how im Bereich Architektur, Design und zeitgenössischer Kunst. Langjährige Kooperationen wie z.B. mit Armani Casa setzten Maßstäbe auf höchstem Niveau. Durch ihre Nähe zum Fernen Osten wurde sie zu einer engagierten Kennerin von Arts of Asia. Hieraus entstand die Idee, diese Interessen und das gewachsene Know-how zu verknüpfen. Sabine Meister berät anspruchsvolle Ästheten dabei, Räume und Kunst spannend und entspannend in Szene zu setzen. Als Quintessenz ihrer Leidenschaft für Kunst und Asiatika sowie ihrer langjährigen Expertise im obersten Lifestylesegment entstehen außergewöhnliche Raumerlebnisse von großer Harmonie.
Mit dabei waren
  • Sabine Meister, Annette & Michael Kamm
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Oops! … I Did It Again – Britney Spears in München – 2000

Am Do., 26. Oktober 2000
Die Oops! … I Did It Again World Tour war die zweite Konzert-Tournee der US-amerikanischen Pop-Sängerin Britney Spears in Anlehnung an ihr zweites Studioalbum Oops! … I Did It Again. Die Tour fand in Nordamerika, Europa und Südamerika statt. Es war ihre erste Tour, die auch in Deutschland stattfand. Am 22. Februar 2000 gab Spears bekannt, dass sie eine Tournee zur Präsentation ihres zweiten Studioalbums Oops!… I Did It Again geplant hatte. Es war die erste Tournee von Britney Spears, die auch in Europa stattfand. Bevor die Tour begann, berichtete Forbes, dass der Konzertveranstalter SFX Entertainment (Live Nation), Spears pro Show nur ein Budget von 200.000 US-Dollar zur Verfügung stellte. Neben der Sponsoren der …Baby One More Time Tour Got Milk? und Polaroid kam Clairol Herbal Essences als Sponsor hinzu. Britney nahm deshalb einen Song namens I've Got the Urge to Herbal auf, der für deren Radio-Kampagne verwendet werden sollte. Die Musikzeitschrift Rolling Stone nannte Spears „eine der umstrittensten und erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts“. Sie habe – so das Magazin in einem anderen Beitrag – den Klang der Popmusik für immer verändert. Sie wird vom Guinness-Buch der Rekorde als „Best-Selling Female Artist“ bezeichnet, da sich ihr Debütalbum … Baby One More Time bis heute über 14 Millionen Mal in den Vereinigten Staaten verkauft hat, weltweit sogar 30 Millionen Mal. Noch bevor sie 20 Jahre alt wurde, konnte sie weltweit mehr als 37 Millionen Alben verkaufen. Allerdings war ihr Privatleben mehr als fragwürdig und erst Ende 2021 wurde die Bevormundung durch ihren Vater gerichtlich aufgehoben. In ihren besten Zeiten waren wir Ende Oktober bei Ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle und fanden die Performance gut.

Geburtstagsessen an der Tivoli Brücke – Einladung an Isar- und Eisbach im Lehel – 1996

Am Sa., 9. März 1996
Anläßlich seines Geburtstags lädt mein Schwager Adam Schall-Riaucour Family & Friends zu einem Essen im Ristorante Tivoli im Lehel ein. Carolina und ich kommen daher gerne von Murnau nach München und geniessen einen netten Abend mit Freunden und Familie. Das Restaurant Tivoli gibt es heute nicht mehr unter diesem Namen, obwohl das Restaurant ja direkt an der Tivoli Brücke liegt. Bereits in den Jahren zwischen 1830 und 1923 befand sich hier zwischen Eisbach und Isar die Ausflugsgaststätte Zum Tivoli mit Kaffeehaus, Karussell, Schwimmbad und Eislaufbahn, benannt nach der Stadt Tivoli östlich von Rom. Die Gaststätte war auch Namensgeber für das umgebende Stadtviertel Tivoli. Zuvor hatte das Gelände dem königlichen bayrischen und württembergischen Hofbankier Raphael Kaulla (1763–1828), dem Vater von Nanette Kaulla gehört. Mittlerweile wurde es zum Taverna del Sud und ist ein typischer Italiener ums Eck, in dem man ganz orderntlich essen kann. Das Restaurant gehört nicht zur Spitzenklasse, was sich positiv im Preis aber negativ in der Lärmkulisse, der lauten Hintergrundmusik und dem laufenden Fernseher äußert. Das Essen ist okay, von Trüffeln über Seafood-Salat, Fisch und auch Pizza war alles erhältlich. Das Ganze kann mit einem guten Wein abgerundet werden. In der Nähe des englischen Gartens und des Hotels Hilton gelegen besticht dieser Italiener durch eine abwechslungsreiche Karte. Diese wird oft ergänzt durch frischen Fisch! Im rustikalischem Ambiente fühlt man sich wie bei Freunden gut aufgehoben und verläßt die Taverna bestimmt mit einem Lächeln auf den Lippen. Vitello tonnato ist ein Gedicht! Die Taverna del Sud ist eine "cucina con pizzeria", heißt, dass man hier wie beim "ganz normalen Italiener" einfach nur gute Pizza und Pasta genießen kann. Aber mit dem Wort "cucina", also Küche, ist verbunden, dass hier auch wunderbare typisch mediterrane Speise-Kreationen gezaubert werden können. Es lohnt sich hier allemal, den Chef nach einer Empfehlung des Tages zu befragen oder sich ein Überraschungsmenue servieren zu lassen. Im Sommer kann man auch draussen sitzen.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Carolina & Michael Kamm
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Barista in der Martermühle – Geburtstagshappening bei Paul und Peter in Aßling – 2009

Am Sa., 28. November 2009
Nani und Mikel haben Geburtstag und sie nehmen Annette und mich zu Ihrer Feier diesmal in die herrliche Welt des Kaffees mit. In die Martermühle - eine Kaffeerösterei mit Café in Aßling. Hier verschmelzen Röster, Kaffee und ein einzigartiges Café Ambiente zu einer harmonischen Kaffee Welt. Der denkmalgeschützte Einfirsthof bietet Räumlichkeiten, die einen unglaublichen Charme ausstrahlen. Dort wo früher die Tiere des Bauernhofs standen, befinden sich nun die Räume der Kaffeemanufaktur in den authentisch- schönen Gewölben. Die Kaffeerösterei begann in einem einzigen, kleinen Raum. Schnell entwickelte sie sich zu einem schönen Café mit mehreren, liebevoll eingerichteten Räumen. Antike Möbel und gemütliche Räume harmonieren mit einer modernen Kaffeebar und dem neuen Showroom im Café. Der Name Martermühle hat nichts mit einer Kaffeemühle zu tun. In der Mühle, die früher Teufelsmühle hieß, wurde bis ins letzte Jahrhundert Mehl gemahlen. Martermühle heißt der Stadtteil von Aßling, in dem die Kaffeerösterei liegt. Aßling ist eine Kleinstadt mit ca. 4500 Einwohnern und liegt im oberbayerischen Voralpenland. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der etwa 40 km entfernten Landeshauptstadt München direkt an der Bahnstrecke München-Rosenheim mit eigener Bahnstation. Die Familie meiner Schwiegereltern - und damit natürlich auch die Kinder Nani, Ette, Sanne und Hannes lebten während der beruflichen Zeit von Gerd Hoischen hier im Osten der Stadt München. Entsprechende Aufzeichnungen erwähnen Aßling erstmals am 18. September 778 als Azzalinga. Von der Existenz der Teufelsmühle berichten die Unterlagen über einen Prozess in einem Fischwasserstreit. Er beschäftigte sogar das höchste Tribunal des Heiligen Römischen Reiches, das Reichskammergericht in Speyer. Interessanter Ausflug in die Historie und ein schöner Ausflug für uns aus München. Seit damals hat sich die kleine Kaffee Rösterei ganz prima entwickelt.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Sabine & Mikel Hanewacker, Annette & Michael Kamm
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Rauchbier unter sieben Hügeln im Schlenkerla – Geburtstagsfest im mittelfränkischen Bamberg – 2001

Von Sa., 10. November 2001 bis So., 11. November 2001
Mitte November geht es für Annette und mich nach Mittelfranken, um den Geburtstag unserer Freundin Birgit Schneider zu feiern. Sie lebt mit ihrer Familie im Paradiesweg im schönen Bamberg und wir erhielten als Erstbesucher der Stadt eine Sightseeing Tour von Klaus. Wo liegt heute das Herz von Bamberg? Beim Alten Rathaus, zwischen den Armen der rauschenden Regnitz mit ihren Wehren, Terrassen und Brücken, den wieder aufgebauten Mühlen, darunter dem Zentrum Welterbe Bamberg in der alten Stelzermühle. Dorthin zieht es die Besucher der Stadt, oft als Fränkisches Rom bezeichnet wird, weil Bamberg wie Rom auf sieben Hügeln errichtet ist. Im Viertel zwischen Rathaus und Domberg gibt es nicht nur zahlreiche Gasthäuser wie das Schlenkerla, in dem die Bamberger schon seit 1405 ihren Bierdurst mit Rauchbier löschen, sondern auch eine wachsende Zahl von renommierten Kunsthandlungen. Die Bamberger Kunsthändler laden seit mehr als 25 Jahren parallel zu den Wagner-Festspielen in Bayreuth zum Sommer der offenen Türen und präsentieren, wie alte Kunst zum modernen Lebensstil passt. Von der unteren Brücke am Rathaus und dem übergroßen Standbild der Kaiserin Kunigunde geht der Blick in das ehemalige Schiffer- und Fischerviertel, Klein-Venedig genannt. Dort starten am Kranen die Bootstouren auf der Regnitz. Eine beeindruckende Stadt, die wir in den Folgejahren immer wieder gerne besucht haben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Ein Bayer im Himmel – durch hessische Hochzeit beflügelt – 1999

Von Fr., 3. September 1999 bis So., 5. September 1999
Die Hochzeit von Jasmin & Michi Plank in Frankfurt war ziemlich legendär. Das reizende Standesamt lag im schönen Taunus und nach diesem offiziellen Termin ging es im kleinen Kreis zum Mittagessen beim einem Super Italiener in die Stadt. Das große Fest samt Dinner fand dann im Union Club statt. Es gibt kaum einen Ort, der typischer für Frankfurt sein könnte als der Union International Club in der Villa Merton zwischen Bockenheim und dem Westend. Frankfurterisch im besten Sinne: weltoffen, traditionsbewußt und modern, „social“ und sozial. Also ein perfekt passender Ort für das multikulturelle Hochzeitpaar. Ich durfte schon morgens der Trauzeuge sein und habe zudem am Abend bei der glamourösen Party auch noch eine Roller Skate Performance im Stil von Starlight Express aufs Parkett gelegt. Zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen in den Kornaten - da war ich live udn vermittelnd mit dabei - haben sich Jasmin und Michi (in zweiter Runde) getraut und sich dazu auch noch mutig in Lederhosentracht (der bayerische Michi) und Jasmin ihrer Abstimmung vom indischen Subkontinent entsprechend im Sari der Hochzeitsgesellschaft präsentiert. Es war ein wundervolles Fest und die Hochzeit nur der Start in eine großartige Ehe.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Elke & Kurt Rossknecht, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Boris wuppt den Doppel-Wumms – Thomas grillt den Triple-Burger – 2023

Am Sa., 21. Januar 2023
Eva und Thomas Hellmann haben Barbara Hartmann sowie Annette und mich zu einem sehr gemütlichen Abendessen am Samstag Abend in ihr Haus in Planegg eingeladen. Nachdem die Anreise ins Würmtal aus Bogenhausen bei Schnee bedeckten Straßen immer ziemlich ambitioniert ist, kommt Barbara zu uns und wir sind mit einem Nicht-Trinker - nämlich mir - am Steuer unseres Audi gemeinsam in die Egenhofener Strasse gefahren. Natürlich gibt es bei den Hellmännern wie immer ein köstliches Dinner mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Wir unterhalten uns über zahlreiche aktuelle Themen wie den katastrophalen Krieg in der Ukraine, die bockschlechte Regierung in Berlin, anstehende Urlaube und diverse Gesundheitsthemen sehr intensiv. Kanzler Scholz bezeichnete die geplante staatliche Stützung der Energieversorgung und die vorgesehenen Preisbremsen als „Doppel-Wumms“. Er erinnerte an seinen Ausspruch zu zurückliegenden staatlichen Hilfen in der Corona-Krise, dass es darum gehe, mit Wumms aus der Krise zu kommen. Man kann sagen, das ist hier ein Doppel-Wumms sagte Scholz. Es gehe darum, zügig und für alle schnell feststellbar, die Preise für die Energie zu senken. Der Kanzler stellte klar, dass Russland seine Energielieferungen als Waffe einsetze. Spätestens seit den Beschädigungen an den Pipelines in der Ostsee könne man daher sagen, daß auf absehbare Zeit kein Gas aus Russland mehr geliefert wird und wir als größtes europäisches Land endlich ein klares Bekenntnis im Rahmen der Verteidigung der Ukraine übernehmen müssen. Aktuell dominieren Pumas & Leoparden Schlumpf Olafs Verteidigungs-Strategie. Schön war es trotz negativer Themen und wir waren bereits gegen halb Eins wieder zurück in der Möhlstrasse, um gemütlich in den Sonntag hinein zu schlafen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Textile Transformation am Standort Deutschland – Jahrestagung textil+mode – Hotel de Rome in Berlin – 2023

Von Mo., 9. Oktober 2023 bis Di., 10. Oktober 2023
Wie in jedem Oktober fand auch diesmal die Jahrestagung des Gesamtverbands Textil+Mode wieder im Hotel de Rome in Berlin statt. Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie ist ein Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband. Seine Mitglieder sind die 10 Landes- und 18 Fachverbände der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie der Schuh- und Lederwarenindustrie in Deutschland. Der Verbandssitz befindet sich in Berlin, wobei der Gesamtverband Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie, in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber-Verbände und bei Euratex, dem Dachverband der europäischen Textil- und Modeindustrie ist. Textil+mode verfolgt den Zweck, gemeinsame und fachliche Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie Deutschlands wahrzunehmen und zu fördern. Als Arbeitgeberverband und Wirtschaftsverband vertritt er die Interessen seiner Branche in allen gesellschaftspolitischen, wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten. Dies geschieht gegenüber der Öffentlichkeit, der Regierung, den politischen Parteien, den Behörden, den fachlichen und überfachlichen Unternehmerorganisationen sowie den Gewerkschaften. Der Verband unterstützt Maßnahmen zur Förderung des textilen Wissens in allgemeinbildenden Schulen, im Rahmen der dualen Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen sowie an Hochschulen und Weiterbildungszentren. Wie alle Verbände hat der Gesamtverband textil+mode hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter. Das Ehrenamt wird aus den Präsidien und Vorständen der Mitgliedsverbände gestellt. Vorstand im Sinne des Gesetzes ist das Präsidium, in dem Vertreter der deutschen Textil- sowie der Bekleidungsindustrie sitzen. Ingeborg Neumann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Peppermint Holding GmbH, bekleidet seit 2013 das Amt der Präsidentin in der dritten Amtszeit. Auch ich bin seit Juni 2017 Mitglied des Präsidiums und somit bei den Sitzungen immer anwesend. In diesem Jahr war es meine Aufgabe dem Board einen Bericht zur Situation von Euratex in Brüssel zu präsentieren.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Dr. Uwe Mazura
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Schwaben unter sich – Kompanie Geschichten vom Kienlesberg im Münchner Osten – 2002

Am Fr., 18. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette ich von Julia und Rainer Rühle zum Essen in ihr Aschheimer Heim im Münchner Osten eingeladen. Mit dem Schwaben Rainer - der wie ich in Stuttgart geboren und aufgewachsen ist - habe ich Ende der 70er Jahre in der Ulmer Kienlesberg Kaserne meinen Bundeswehrdienst verbracht. Nach seinem Wirtschafts-Studium in Hohenheim heuerte er bei Siemens an und blieb dort im weitesten Sinne sein gesamtes Leben. Zwar immer wieder auch mal in Stuttgart, doch dann langfristig bis heute in Aschheim, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München. Sie liegt nordöstlich von München. Unter anderem bekannt ist Aschheim für sein DriveIn Autokino, das es seit 1967 dort mit ganzjährigem Spielbetrieb gibt. Das Kino liegt auf einer etwa sechs Hektar großen Fläche an der Münchner Straße zwischen Aschheim und Dornach. Es hat zwei Leinwände und Platz für 250 Auto-Stellplätze. Am 22. Mai 1969 wurde feierlich mit Blaskapelle, Bier und einem Feuerwerk Eröffnung gefeiert. Zur Premiere lief auf der großen Leinwand das „Pauker und Pennäler-Lustspiel“ Klassenkeile mit Uschi Glas, Walter Giller und Willy Millowitsch. Bei seiner Eröffnung besaß es nach eigenen Aussagen die größte Leinwand Deutschlands. Eine weitere Attraktion in Aschheim ist der Roberto Beach, in erster Linie eine karibische Eventlocation für Firmenevents, Seminare, Präsentationen sowie Hochzeiten und Geburtstage. Bis heute bin ich mit Rainer gut befreundet, der leider seine Gattin Julia vor einigen Jahren durch eine nicht aufzuhaltende Krebserkrankung verlor.
Mit dabei waren
  • Julia & Rainer Rühle
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Dolce Far Niente im edlen Zentrums Tirols – Dinner Meeting im Kitzbüheler Chizzo – 2010

Am Sa., 2. Januar 2010
Zum Start des Jahres treffen Annette und ich mich mit Alexa Agnelli und Uli Hieronimi zum Essen im Kitzbühler Lokal Chizzo. Das Leben nach dem Krieg war in Kitzbühel alles andere als angenehm. Statt Gäste waren französische und amerikanische Besatzungssoldaten auf den Straßen des damals schon beliebten Ferienorts unterwegs. So zog man sich gerne in die Lokale der Stadt zurück um unter sich zu sein. Hermann Thurnherr, ein Kitzbüheler Tausendsassa, erbte das Chizzo 1946. Schon bald wurde es zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Als Hermann Thurnherr das geschichtsträchtige Lokal an Christian Schwemberger-Swarovski verkaufte, wurde diese aufwändig neu gestaltet. Über viele Jahre hinweg und unter verschiedenen Pächtern erhofften sich die Chizzo-Fans immer wieder das Flair früherer Zeiten. Mit Dezember 2018 übernahmen Dr. Christian Harisch und Ivan Marzola das Gasthaus. Gäste können das "Dolce Far Niente" im Chizzo bei Live Musik genießen und sich mit Freunden an der Chizzo Bar treffen. Das Haus hat eine bewegte Geschichte, ist es doch eines der ältesten in ganz Kitzbühel. Heute ist der Sonnbühel Wirt Ivan Marzola, dessen Familie aus Grado stammt für das kulinarische Konzept verantwortlich – er sorgt nicht nur dafür, dass täglich frische Produkte aus Norditalien geliefert werden, sondern auch für einen modern-kreativen Touch der italienischen Küche. So wurde gegrillter Oktopus auf Erbsencreme mit confierten Tomaten gesetzt, saftig-frische Garnelen auf der heißen Steinplatte gegrillt und serviert und die Fischsuppe auf Gradeser Art nach einem alten Familienrezept gekocht. Die Karte ist extrem umfangreich, die Wahl fiel entsprechend schwer, aber letztendlich haben wir uns auch hier aus gegebenem Anlass etwas vom Preis lenken lassen. Gegrillte Calamari mit Melanzanicreme um 30 Euro, das ist schon etwas über der Schmerzgrenze. Auch das lauwarme Lachsfilet, dank Sous-vide butterzart und mit Zucchini und Joghurt-Wasabi-Sauce serviert, war sehr gelungen, aber trotz eines Preises von 30 Euro eher in Vorspeisengröße dimensioniert. Nichtsdestotrotz: tolle Produktqualität, gekonnt in Szene gesetzt! Sowohl das Chizzo als auch das Sonnbühel gehören zur renommierten Harisch-Unternehmensgruppe, die zahlreiche exklusive 4- und 5-Sterne Hotels, mehrfach prämierte Gesundheit-Resorts sowie ausgezeichnete Restaurants betreibt. Alleine in Kitzbühel unterhält Dr. Christian Harisch, der 2020 zum Hotelier des Jahres in Österreich gewählt wurde, zwölf Hotels und Gastronomien mit rund 500 Mitarbeitern.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Annette & Michael Kamm
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Phileas Fogg am Tegernsee – Taufe von Leonhard Weidehaas in Rottach – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
Im Dezember waren wir von Nina Weidehaas, einer mit Annette befreundeten Vertriebskollegin der Marke IWC und ihrem als Rechtsanwalt tätigen Ehemann zur Taufe des ersten Kindes Leonhard an den Tegernsee eingeladen. Nina und Björn stammen beide aus Ulm an der Donau, jedoch lebt Björns Mutter am Tegernsee. Aus diesem Grund fand auch die Taufe in der dortigen evangelischen Kirche in Rottach-Egern statt. Umgeben von vielen jungen Familien mit Kinder genossen wir im Anschluss der Tauffeierlichkeiten ein wundervolles Essen in Wildbad Kreuth.
Mit dabei waren
  • Nina, Björn und Leonhard Weidehaas, Annette & Michael Kamm
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Tortellini mit Porcini und Tartuffo – Ladinisches Dinner in Pederoa – 2022

Am Do., 17. März 2022
Während unseres sportlichen Dolomiti Ski Aufenthaltes in La Villa in Alta Badia sind Jürgen, Michi und ich von der Familie Hellmann zu einem sehr netten Abendessen in ihr hübsches Ferienhaus im Ort Pederoa im Gadertal eingeladen. Das Anwesen hatten sich die Hellmanns bereits im Oktober 2021 gemietet und die Zeit vor Ort schon damals sehr genossen. Jürgen Schunda mussten wir an diesem Abend leider gesundheitlich angeschlagen in unserem Hotel in La Villa zurücklassen, doch Michi und ich machten uns gerne auf den Weg und fuhren von La Villa aus eine knappe Viertelstunde Tal abwärts bis nach Pederoa. Thomas hatte sich jede Menge Arbeit mit den Vorbereitungen gemacht, den Tisch hübsch gedeckt, ladinische Spezialitäten zur Vorspeise aufgefahren und zum Hauptgang Pasta - es waren wohl Tortellini oder Ravioli - gekocht. Ich selbst hatte bei einem bestens sortierten örtlichen Händler ordentlichen Weisswein besorgt und eine Flasche Rotwein aus unseren Reisebeständen mit genommen. So konnte ab halb acht ein unterhaltsamer und lustiger Abend beginnen. Nachdem die Hellmänner Michi noch nicht so richtig gut kannten, ließ ich ihn reden, da er ja genug Gesprächsstoff zu unserer gemeinsamen privaten und beruflichen Historie anzubieten hatte. Erst sehr spät sind wir in die Diskussion über den Krieg in der Ukraine eingestiegen ... und das war Thomas auch lieber so. Auch Christopher Hellmann war mit seiner Freundin Katja Hofmann vor Ort und so hatten wir eine optimale Bandbreite an interessierten Zuhörern. Ein herrlich abwechslungsreicher Abend ... vielen Dank an die Gastgeber für die nette Einladung ... wir kommen wieder
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Christopher Hellmann und Katja Hofmann, Michael Plank und Michael Kamm
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House Warming in der Gartenstadt – Reiches Kulturleben in Gräfelfing an der Würm – 2000

Am Sa., 11. November 2000
Vera und Georg, die ich bereits in meinen frühen Studienjahren im Jahr 1980 durch Martin Kühner an der HSG in St. Gallen kennengelernt habe, sind im Münchner Würmtal ansässig geworden und haben sich in Gräfelfing ein Haus gekauft, zu dessen House Warming Party wir eingeladen sind. Eine Einweihungsparty ist eine Party, die traditionell kurz nach dem Einzug in eine neue Wohnung stattfindet. Es ist eine Gelegenheit für die Gastgeber, ihren Freunden nach dem Umzug ihr neues Zuhause zu präsentieren, und für Freunde, Geschenke zu machen, um das neue Zuhause einzurichten. Vera Lückerath kommt ursprünglich aus Düsseldorf Schorsch aus Schweinfurth, wo seine Familie seit Generationen ein bedeutender Arbeitgeber durch die Herstellung von Kugellagern ist. Vera ist als Cleverle bei McKinsey beschäftigt und Georg ist bei BMW im Finanzbereich tätig. Ihr neuer Wohnort ist ziemlich populär im Münchner Südwesteb. „Wahrscheinlich gibt es in Deutschland nur wenige Orte, in denen sich Ortsbild, Bevölkerungsstruktur und Einwohnerzahl in kurzer Zeit so sehr gewandelt haben wie in Gräfelfing. Um die Jahrhundert­wende noch ein kleines Dorf mit rein bäuerlicher Bevölke­rung, inmitten von Wiesen und Äckern gele­gen und eingeschlossen in einen Ring von Wäldern mit rei­chem Wildbestand, ist Gräfelfing heute ein Groß­stadtvorort mit fast 12.000 Einwohnern aus allen Tei­len Deutschlands, in dem bäuerliches Leben kaum noch bemerkt wird, mit einer Bevölkerung großstädti­schen Charakters und großstadtähnlichem Verkehr." So beginnt eine 1960 wohl vom damaligen Bürger­meister und Ortschronisten Dr. Paul Diehl erstellte „Kleine Geschichte" Gräfelfings. Jahrhunderte lang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge kiesige Boden ließ große reiche Güter nicht entstehen. Die we­nigen Höfe und Sölden standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Über­schwemmungen, Brände, Seuchen und Kriegsfolgen belasteten die Bevölkerung. Vom Kunstkreis initiierte Kunstausstellungen im Rat­haus seit 1975, Kulturfestival im Paul-Diehl-Park seit 1979, Straßenfeste der Geschäftsleute seit 1989 und kulturelle Themenwo­chenenden im Bürgerhaus be­reichern das traditionell reiche Vereins- und Kul­turle­ben des Ortes. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird ein maßvoller Ausbau des Gewerbegebiets angestrebt, um so die „Gartenstadt" Gräfelfing für Gewerbetreibende und Einwohner gleichermaßen attraktiv zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Vera & Georg Schäfer, Michael & Annette Kamm
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Fondue Bourguignonne – Silvester in der Maxvorstadt – 1984

Am Mo., 31. Dezember 1984
Unsere Silvesterfeier 1984 steigt bei Herbert und Nina Vogl, damals noch in deren "Penthouse" Studenten Wohnung in der Enhuberstrasse hinter der TU. Die umliegenden Häuser sind im Besitz der Familie und damit ist die Enhuberstrasse Vogl Territory. Herberts ehemalige Freundin Tuki Wrangel war auch mit dabei. Herbert und Nina bereits beide mit ihren Studien (BWL und Zahnärztin) fertig und wie so oft gab es auch damals Fondue! „Fondue“ kommt aus dem Französischen und heißt „geschmolzen“. Oberflächlich betrachtet handelt es sich dabei um ein geselliges Zusammenhocken um einen gemeinsamen Topf. Dabei war der Begriff Fondue ursprünglich einzig und allein für Käse verwendet worden. Bis dato hat sich das Bedeutungsfeld allerdings gehörig erweitert. Wie das Fondue bourguignonne mit dreierlei Fleischstücken, das Fondue orientale mit einer besonders kräftigen Bouillon, das japanische Seetang-Fondue shabushabu und andere internationale Variationen geht es bei allen im Grunde darum, mundgerechte Stücke zerteilter Leckereien in eine gut erhitzte Flüssigkeit einzutauchen, um sie auf diese Weise gegart in geselliger Runde zu verspeisen – und zwar immer aus einem Topf, weil das vermutlich verbindend wirkt. Das kann ich, jeweils teilweise, nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Tuki von Wrangel, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Red Child von Xiao Hui Wang im Mangostin – Older Buddies Asia Dinner in Thalkirchen – 2023

Am Mo., 6. März 2023
Bereits seit einigen Wochen hatten Michael Hoesch und ich locker geplant, daß wir uns zu einem persönlichen Austausch in der Stadt treffen. Das haben wir dann jedoch irgendwie nicht in unseren Kalendern untergebracht. Spontan ergeben sich allerdings immer die besten Gelegenheiten und so war es nur ein kurzes Telefonat mit abschließender Termin- und Location-Abstimmung und die Entscheidung für ein Abendessen in Thalkirchen war getroffen. Schon lange bin ich nicht mehr im Mangostin gewesen und habe mich daher auf die asiatische Küche gefreut. Im Restaurant Mangostin zeigt der chinesische Koch und Teigkünstler Xiao Lin, wie man in einer Minute Tausende Nudeln macht. Aus einer Kugel Teig fertigt der junge Mann aus Guangzhou endlos lange Nudeln, die klassischerweise so fein sein müssen, dass sie durch ein Nadelöhr passen, wie der chinesische Volksmund sagt. Es ist tatsächlich ein schier unglaubliches Schauspiel, das Xiao Lin im asiatischen Restaurant Mangostin von Stephan Kuffler und Joseph Peter vorführt. Er streut ein wenig Mehl auf seine Arbeitsplatte, nimmt den vorgefertigten Teig, knetet ihn, zieht ihn auseinander, dann faltet er ihn wieder zusammen. Irgendwann dreht er das Ganze zu einer Spirale, wirft es in die Luft, zieht wieder, faltet wieder, wirft wieder. Auf einmal sind aus dem Batzen zwei Stränge geworden, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreißig - und an dieser Stelle spätestens gibt der Europäer das Zählen auf. Zumal die Sache mit der Nudelherstellung nicht einmal eine Minute dauert. Vielmehr werden aus einer Kugel Teig so schnell hauchdünne Nüdelchen, dass die einzelnen Arbeitsschritte kaum nachzuvollziehen sind. Sieben Jahre lang, erzählt Xiao Lin später, habe er diese Kunst erlernt. Zu Hause von seinen Eltern, und später in einer der vielen Kochschulen, die es heute in China gibt. Denn diese Kunst war früher nur dem Hofe des Kaisers in der Verbotenen Stadt vorbehalten, die Nudelherstellung und der anschließende Verzehr davon sozusagen ein Privileg, von dem nur die Monarchen-Familie profitierte. Heute ist diese Art der Nudelherstellung zwar in ganz China verbreitet, es bedarf jedoch einer sehr besonderen Fingerfertigkeit, um sie zu beherrschen. Xiao Lin schafft es, aus einer einzigen Kugel Teig 4000 Meter Nudeln zu formen - dünne, aber inzwischen auch breite, runde und eckige, jedoch immer extrem lange. Die Nudeln müssen dabei am Stück bleiben, dürfen nicht brechen. Joseph Peter, der kulinarische Kopf des Mangostin, hat Xiao Lin im Kempinksi Hotel Beijing gesehen und beschlossen, ihn nach München zu holen.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Sonnbühel .. Frauenschuh .. Schwarzsee – Kitzbüheler Highlights – 2022

Von Sa., 15. Januar 2022 bis So., 16. Januar 2022
Mitte Januar sind Annette und ich von Uschi und Karl Pohler in ihr wundervolles und großzügiges Haus in Reith bei Kitzbühel eingeladen. Sehr gerne nehmen wir das Angebot an, die zwei am Wochenende zu besuchen, und starten in München bei wolkenlosem Himmel unseren Trip ins schöne Tirol. Auf dem Weg liefern wir Tati bei Bine in Hohenthann ab und schlagen mittags pünktlich bei Uschi und Karl zur anschliessenden gemeinsamen Fahrt auf den Hahnenkamm auf. Vom Gipfel aus machen wir einen Spaziergang zum Gasthof Sonnbühel, um dort zu Mittag zu essen. Das Sonnbühel ist seit ewigen Zeiten eine der bekanntesten Institutionen für die VIP´s unter den zahlreichen Restaurant Besuchern Kitzbühels. Wir geniessen dort nach einer längeren Wartezeit - selbst bei einem durch Pohlers Wochen vorher fest reserviertem Tisch - ein wunderbares Mittagessen. Nach dem Marsch zurück zur Bahn schauen wir nach der Rückkehr in den Ort noch im Modegeschäft der Familie Frauenschuh vorbei. Kitzbühel hat immer Saison und besonders im Winter ist Kitzbühel auch für uns eine Destination mit Tradition und außergewöhnlichem Charme. Von Oktober bis nach Ostern finden viele Münchner - wie auch zahlreiche Wiener - in Kitzbühel ihr nahe gelegenes Paradies. Kitzbühel ist eine Stadt der kurzen Wege und man kann vom Berg aus mit den Ski bis mitten in den Ort fahren. Als eines der besten Skigebiete der Welt bietet der Raum Kitzbühel 233 Abfahrtskilometer in jedem Schwierigkeitsgrad, 57 Liftanlagen, 60 Hütten im Skigebiet und bis zu 200 Tage Skigenuss im Jahr. Den Abend verbringen wir ganz gemütlich bei Uschi und Karl zu Hause in Reith und umgehen damit auch die Bekanntschaft mit der extrem hohen Corona Inzidenz in Kitzbühel
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss mit Freund Christoph, Annette & Michael Kamm
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Schöner geht´s nicht – Runder Geburtstag von Susanne Schön in Salzburg – 2018

Am Sa., 6. Oktober 2018
Wenn Susanne Schön etwas organisiert, dann nur auf höchstem Niveau. Daher startete die Feier anläßlich Ihres 60. Geburtstags auch erst einmal auf dem Mönchsberg hoch über Salzburg. Im dortigen Restaurant hatten wir schon Ihren 50. Geburtstag feiern dürfen.
Mit dabei waren
  • Simone Weinmann-Mang und Wolf Mang, Katharina und Herbert Vogl sowie Annette und Michael Kamm
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Familienfeier zum runden Zwillings-Geburtstag – Treffen im oberbayerischen Chiemgau – 1999

Am Do., 3. Juni 1999
Meinen 40. Geburtstag verbringe ich - wie bereits zehn Jahre zuvor den Dreissigsten - gemeinsam mit meinem Zwillungsbruder Thomas. Ich treffe mich aus diesem Anlaß zunächst mit meiner Schwester Ulrike und ihm in Schloßberg bei Rosenheim. Hier wohnt Thomas mit seiner Frau Stefanie und den beiden Kindern Severin und Donata. Es bietet sich an, daß wir alle gemeinsam Cafe und Kuchen geniessen, bevor es dann im Anschluß weiter nach Prien am Chiemsee ins Haus unserer Eltern geht. Am Chiemsee gehen wir alle zusammen zum Abendessen und verzichtend adurch auf eine große Geburtsparty, sondern verbringen den Tag im Kreis der Familie. Unsere Eltern lebten damals im Sommer in ihrem Haus in der Kranzhornstrasse am Priener Herrnberg in herrlicher Lage mit einem schönen Blick auf die Berge und dabei zentral das Massiv der Kampenwand. Das schöne Chiemgau ist nicht weit von München, Tirol und Salzburg entfernt und bietet mit den Bayerische Alpen sowie dem Chiemsee attraktive Ziele. So erwartet einen im Bayerischen Meer auch das Schloss Herrenchiemsee sowie vielfältige Kultur und Tradition. Man kann durch Städte wie Rosenheim und historische Orte wie Wasserburg am Inn spazieren oder sich in Thermen oder in der Bilderbuchlandschaft mit Bergen und an über 30 kleineren Seen, Wäldern und Mooren entspannen. Unbedingt erleben sollte man den Chiemsee mit Fraueninsel, Herreninsel und Schloss Herrenchiemsee. Urbanes Flair in Rosenheim, Wasserburg am Inn, Bad Aibling, Kolbermoor und Prien am Chiemsee. Berg-Erlebnisse und Almen in den Chiemgauer und Mangfall-Taler Alpen für Anfänger und Fortgeschrittene mit einer vielfältigen Kultur und schöner bayerischer Tradition. Es ist eine Bilderbuchlandschaft mit Bergen, Seen, Flüssen, Streuobstwiesen, Wäldern und Mooren, in der man Stille und gesunde Luft genießen kann.
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Ulrike & Adam Schall, Thomas & Stefanie Kamm, Michael & Annette Kamm
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Üppiger Barock schlägt schmucklose Zisterzienser – Party Location in der Salemer Prälatur – 2007

Von Sa., 15. September 2007 bis So., 16. September 2007
Zu seinem runden 50. Geburtstag lotste uns Wolf Mang an den Bodensee und wir feierten mit ihm und vielen netten Gästen ein grandioses Fest in einem würdigen Rahmen im Schloss Salem. Im April 1920 gründeten Prinz Max von Baden, sein Berater Kurt Hahn und der bekannte Pädagoge Karl Reinhardt in Salem die Schule Schloss Salem. Von Beginn an gaben die drei Gründer ihrer koedukativen Schule ein entschieden reformpädagogisches Profil, das bei aller notwendigen Modernisierung von Erziehung und Unterricht bis heute richtungsweisend ist. Wolf verbrachte im überregional bekannten Internat seine gesamte Schulzeit und hatte dort mit Simone auch seine heutige Gattin kennen gelernt. Constantin und Isabelle, die Kinder der beiden sind ebenfalls schon Alt Salemer. Ein lustiges Fest mit den üblichen Verdächtigen, tatsächlich alles alte Studienfreunde, da ist die Stimmung sowieso gleich auf dem Höhepunkt. Zusätzlich haben wir das Wochenende effizient genutzt und auch Gotthardin Thylmann - Ettes ehemaligen Chef und Bogner Chef Designer - besucht, der sich den still gelegten Salemer Bahnhof gekauft und zu einem Wohnhaus umgebaut hat. Auf unserer Heimfahrt haben wir natürlich auch noch im schönen Lindau vorbei geschaut.
Mit dabei waren
  • Wolf & Simone Mang, Katharina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne & Dieter Schön, Susanne & Bruno Weidl, Mildred und Michael Pfaff, Heidi & Axel Patterson
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Celebrazione dell’anniversario di matrimonio – Revisione e Preparazione – 2023

Von Mo., 4. September 2023 bis Mi., 6. September 2023
In der ersten Septemberwoche haben nicht nur Annette und ich unseren Hochzeitstag, sondern auch einige unserer engsten Freunde. Unter anderem feierten Jasmin und Michael Plank am 4. September bereits das 24. Mal ihre Eheschliessung - die Satin-Hochzeit - , wobei es bei Ette und mir am 6. September das 21. Mal und damit die Opal-Hochzeit ist. Hölzerne Hochzeit, Silberne Hochzeit, Rubinhochzeit und jede Menge weiterer; es gibt viele Jubiläen zu den jeweiligen Hochzeitstagen. Die besonderen Jubiläen des Ehelebens haben fast alle einen eigenen Namen. Vom 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, an der die Ehe noch jung und nicht so gefestigt ist bis zum 100. Hochzeitstag, der Himmelshochzeit, die bisher noch kein Mensch erreicht hat, gibt es einige Jubiläen, die hervorgehoben gehören. Und jedes davon kann man auf besondere Weise feiern. Eine vollständige Liste aller Hochzeitstage findet ihr im entsprechenden Link auf dieser Site. Nach fünf Jahren als Ehepaar steht die Hözerne Hochzeit an. Mittlerweile hat sich das gemeinsame Leben gefestigt. Der Name sagt es eigentlich schon: Die schönste und passende Dekoration für die Hölzerne Hochzeit nimmt sich ganz natürlich aus, nämlich im rustikalen Kraft-Look mit möglichst vielen Holz-Elementen. Eine schöne Tradition ist übrigens, dass das Brautpaar seinen Hochzeitstanz in Holzschuhen wiederholt. Das erste gemeinsame Jahrzehnt ist vorüber. Zur Rosenhochzeit braucht es naheliegenderweise viele Rosen in der Dekoration. Und auch die Traditionen haben mit Blumen zu tun: Die Haustür mit Rosen schmücken, der Ehefrau zehn rote Rosen schenken oder gemeinsam einen Rosenstrauch pflanzen - auf eine weiterhin blühende Liebe. Diese Ehe hat sich unter Beweis gestellt. 25 Jahre Mann und Frau – das ist eine glänzende Leistung. Die Silberhochzeit darf ruhig größer gefeiert werden, mit Freunden und Verwandten und optimalerweise den Gästen der ursprünglichen Hochzeit. Auch hier bietet sich natürlich wieder Dekoration an, die dem Namen alle Ehre macht. Silbern schimmernde Ausstattung, gern kombiniert mit klassischem Weiß, gibt ein wundervoll feierliches Bild ab. Viele Paare erneuern zu dieser Gelegenheit übrigens ihr Ehegelübde. 40 Jahre zusammen und geschliffen wie ein wertvoller Edelstein – das sagt die Rubinhochzeit aus. Deshalb ist leuchtend rote Ausschmückung genau das richtige für dieses Ehe-Jubiläum. Deutlicher kann das Paar gar nicht sagen: „Schaut her, wir sind immer noch verliebt!“ Gerade, wenn die Eheleute später im Leben geheiratet haben, ist das nächste große Jubiläum unter Umständen schwer zu erreichen. Deshalb darf die Rubinhochzeit gern in richtig großem Rahmen gefeiert werden. Eine nicht überall verbreitete, aber sehr schöne Tradition zum 40. Hochzeitstag ist es, den Ehering um einen Rubin zu erweitern. Die Goldene Hochzeit nach 50 Jahre Ehe. 50 Jahre verheiratet sein – das muss man erst Mal schaffen. Wer zum illustren Kreis derer gehört, die seit einem halben Jahrhundert ihr Leben mit einem Menschen teilen, sollte diese wahnsinnig besondere Verbindung in leuchtendem Gold und so denkwürdig wie möglich feiern. Oft wird das Fest nicht vom Ehepaar selbst, sondern von Verwandten organisiert. Die goldene Dekoration unterstreicht, wie edel und wertvoll die Ehe nach all der gemeinsamen Zeit ist. Es gibt vieles, auf das während der Feier mittels Reden oder lustiger Einlagen zurückgeblickt werden kann. Die Goldene Hochzeit darf mit Fug und Recht wie eine zweite Hochzeit zelebriert werden. Obwohl es noch weitere Jubiläen gibt, ist die Diamanthochzeit der letzte große Anlass in unserer Liste, denn – selten erreicht – ist die Ehe hier an einem Punkt, an dem sie stabiler nicht werden kann. Deshalb auch der Diamant im Namen: Die Liebe der Verheirateten ist unzerstörbar. Wie kann man das optisch ausdrücken? Mit glanzvollem Dekor und kristallinen Elementen. Wer 60 Jahre verheiratet ist, hat schon einige Jahre hinter sich. Deshalb muss es keine anstrengende Großveranstaltung sein. Ein Beisammensein im Kreis der Familie freut das alte Paar wahrscheinlich viel mehr. Falls einer der beiden Eheleute das Jubiläum nicht mehr erleben kann, ist es dennoch schön, wenn die engsten Verwandten zusammenkommen, um sich gemeinsam mit dem verbliebenen Part an die vergangene Zeit zu erinnern.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Uta Kamm, Irmi Naber, Paul & Felicia Kamm, Carolina Kamm, Patricia Groth, Michael Toursarkissian, Nani & Anna-Lena Schunda, Johann Stockhammer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu
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Geburtstag von Olaf Petersenn in München – Gute Nachbarschaft in der Möhlstraße – 2021

Am Mi., 28. April 2021
Unser mit Annette und mir befreundete Nachbar Olaf Petersenn hat Geburtstag und feiert mit uns in der Familienwohnung im Erdgeschoss. Andrea, Olaf und ihre beiden Söhne Mika und Bjarne haben wir im Sommer 2017 als unsere neuen und besonders netten Nachbarn in der Möhlstrasse 32 kennen gelernt. Die Familie war damals gerade von Köln nach München umgezogen, da Olaf beim in Schwabing ansässigen PIPER Verlag die Position des Literatur-Programmleiters übernommen hat. Bis dahin leitete er das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Olaf - der 1968 geboren wurde - studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel und arbeitete seit 2001 bei Kiepenheuer & Witsch. Andrea übernahm als Lehrerin eine Stelle im Wilhelm-Hausenstein Gymnasium und engagiert sich unter anderem für den Umweltbereich. Die ganze Familie ist extrem umweltbewußt und alle vier fahren mit dem Fahhrad zum Job oder in die Schule und benutzen sehr selten ihr Auto.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Wasser- und Ski-Sport Professionals bitten zu Tisch – Dinner Invitation in Tutzing – 2009

Am Mo., 16. Februar 2009
Früh im Jahr fahren Annette und ich von München an den Starnbergersee, um einer Einladung zum Abendessen bei Yola und Toni Bichler in Tutzing Folge zu leisten. Die Holländerin Yola und ihren bayerischen Gatten Toni kenne ich seit meinen Windsurfing Jahren bei North Sails und war nach der Übernahme von Mistral mit ihr gemeinsam Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Club Mistral in Weilheim. Dieses Unternehmen habe ich im Jahr 1995 an Yola verkauft und sie hat es als Unternehmerin grossartig weiterentwickelt. Dies auch in nicht imer einfachen Zeiten, wobei sie Kämpfen schon in ihrer erfolgreichen zeit im Windsurfing Worldcup bewiesen hat, wo sie viele Preise gewann. Yola war in erster Ehe mit Ernstfried Prade - einem Windsurfing Pionier verheiratet - der mit als Vater der Marke Mistral gilt. Die Existenz von Mistral ist dabei eigentlich der Vision eines Mannes zu verdanken, Peter Brockhaus, der maßgeblich an der Popularisierung des Windsurfers® von Ten Cate in Almelo, Holland, beteiligt war. 1976 stellte er fest, dass der Sport ein anderes Design und eine andere Lifestyle-Philosophie brauchte, aks die amerikanische Marke bot. In gleichberechtigter Partnerschaft mit einem renommierten Hersteller sollte der neue Name Mistral die erste Lifestyle-Marke der Welt werden, unterstützt von der Vision des Modedesigners Christian Muller-Kittnau. Ursprünglich war Ernstfried Prade damit beauftragt worden, die Leitung des Board- und Produktdesigns zu übernehmen, und innerhalb von zwei Jahren verpflichtete Brockhaus Rick Naish auf Hawaii als Mistrals Hauptdesigner, und das Erbe der Naish-Familienverbindung bleibt bestehen. Heute steht der farbenfrohe Wassersport-Lifestyle der 80er durch sein Engagement im Bereich der SUPs wieder gut da. Yolas Gatte Toni war über viele Jahre unternehmerisch mit der Skischule Alpina unterwegs, hat sich jedoch schon längst zur Ruhe gesetzt. Aus früheren Diskussionen und eigenen Erfahrungen habe ich auch selber aus diesem bereich viel mitgenommen. Mit Yola und Toni verbindet uns seit Jahren eine vertrauensvolle Freundschaft und ich freue mich immer sehr die beiden zu sehen.
Mit dabei waren
  • Yola & Toni Bichler, Annette & Michael Kamm
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Charme und Geschichte – Beate rundet in Gardone-Riviera – 2009

Von Sa., 9. Mai 2009 bis So., 10. Mai 2009
Beate Borgmann, eine liebe Freundin unserer Freunde Birgit und Volker Hannwacker feiert ihren 50. Geburtstag am Gardasee. Im schönen Grand Hotel Fasano zu unseren Füßen in Gardone und damit ganz in unsere Nähe. Beate und ihr Mann Frank Eichelkraut sind - wie wir selbst - schon seit Jahren große Gardasee Liebhaber. Nur ist ihr Revier normalerweise schräg gegenüber in Malcesine angesiedelt. Den Nachmittag vor dem abendlichen Fest verbringen wir auf dem See, nachdem wir das Come Together am Vorabend bereits im Agli Angeli in Gardoone-Sopra zusammen kamen. Auf dem Wasser steuern wir den Beach Club Darsena in Barbarano an und suchen zudem nach passendem Schuhwerk im Principe in Salò. Am frühen Abend treffen sich alle Gäste im Grand Hotel Fasano, herrlich direkt am Lago gelegen bietet es für eine große Party die besten Voraussetzungen. Im weitläufigen Garten sind Zelte aufgebaut, ein Flying Buffet versorgt die Gäste kuninarisch. Nach dem Empfang dort geht es per Boot hinüber ins Ristorante Casinò. Schon die Toreinfahrt weckt den Eindruck einer träumerisch schönen Filmkulisse. Die herrschaftliche Terrasse am See, die lackierten Stühle und in zart rosèfarbene Tafeltücher gehüllte Tische, und eine sonnengeblichene gelb-weiße Markise unterstreichen die Grandezza dieses Etablissements. Das Ristorante Casinò ist ein Urgestein am Gardasee und befindet sich in bester Lage direkt am Ufer. Vor der langen Terrasse schaukeln anliegende Yachten, die zur sagenhaften Atmosphäre beitragen. Dort ist schon das gesetzte Abendessen vorbereitet. Beate wird von ihrer Familie und Freunden mit einer Reihe lustiger und musikalischer Sketche überrascht. Danach ist kein Halten mehr, die Tanzfläche will erobert werden! Und alle springen und tanzen und feiern! Am nächsten Tag gibt es noch ein ausgiebiges Frühstück im Grand Hotel Fasano, begleitet vom ersten Abschiednehmen. Birgit und Volker besuchen uns vor ihrer Abreise in unserem Refugium am Berg und können hier noch einmal dem See von oben Arrivederci winken.
Mit dabei waren
  • Beate Borgmann & Frank Eichelkraut, Birgit & Volker Hannwacker, Michael und Ulrike Neumann, Annette & Michael Kamm
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Clubkultur mit Barbara – Drinks und Pizza in der Prinzregenten-Strasse 1 in München – 2005

Am Mi., 18. Mai 2005
Unsere liebe Freundin Barbara Hartmann ist bekannt für ihre ausgelassenen, lustigen und großzügigen Feiern. Gerade und besonders, wenn sie soeben wieder ein Jahr älter geworden ist. Kein Grund zum Trübsal blasen - ganz im Gegenteil! Tanzen, trinken, tafeln; und das am besten in Münchens angesagtestem Club - dem legendären P1. Das P1 gibt es schon sehr viel länger als Barbara – nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Location bereits 1949 als Club für die amerikanischen Besatzungstruppen eröffnet, damals einfachheitshalber nach der Strassenadresse am Anfang der Prinzregentenstrasse "P-One" genannt. 1984 übernahm Michael Käfer die "Disco" und der Name P1 war zum ersten Mal offiziell – nach diesem Datum feiert der Club heute auch seinen 38. Geburtstag. Damals zog das "Oansa" in den Keller vom Haus der Kunst – der Ruf des Clubs war aber auf dem absoluten Höhepunkt. Denn kein Club passte besser in das Bussi-Bussi-Monaco-Franze-München der 80er Jahre. Das P1 wird gehasst für sein Schickimicki-Image, seine knallharte Tür und seine Gäste, die immer zwischen 16 und 76 waren, was sie allerdings nicht davon abhielt miteinander rumzumachen oder sich zumindest Drinks auszugeben. Man könnte die große Altersspanne auch als Zeichen der Offenheit betrachten, wären das große Überthema nicht "Geld" gewesen. Aber das P1 wird auch gelobt – für seine gute Anlage, für die schön gelegene Location, die gute Pizza und für Oliver Kahn als Stammgast. Und in unserem Fall: für Barbaras gelungenen Party Abend! Wer sich noch einmal in die tolle Zeit des P1 zurück "beamen" lassen möchte, dem sei die großartige Ausstellung - Nachts. Clubkultur in München - ans Herz gelegt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Dinner Meeting in der Nachbarschaft – Jägermeister und Playmate im ChuChin – 2018

Am Do., 11. Januar 2018
Anfang des Jahres treffen sich Annette und ich mit unserem Freund und früheren Nachbarn Lars Isenberg und seiner neuen Freundin zum Abendessen im Restaurant ChuChin. Lars war der Ehemann von Anja Isenberg, die bis heute mit uns im selben Anwesen in Bogenhausen wohnt. Lars ist wie wir begeisterter Vizsla Besitzer und zudem regelmäßiger Jäger, weshalb er seinen Rüden auch entsprechend ausbilden liess. Lars ist nach seiner Trennung von Anja in die Keplerstrasse umgezogen und brachte erstmals seine neue Freundin mit. Heydi Núñez Gómez wurde am 27. Oktober 1979 in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik geboren und ist ein dominikanisch-deutsches Model, Musikerin und Reality-TV-Teilnehmerin. Ihre Mutter gab ihr den Namen Heydi, nachdem sie diesen in einer deutschen Zeitschrift gelesen hatte. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr wurde sie in einem Internat, der katholischen Klosterschule María Inmaculada in Santo Domingo, erzogen. Mitte 1995 kam sie nach Deutschland, arbeitete als Fotomodell und erhielt an der Berufsfachschule in Trier Gesangs- und Kompositionsunterricht. Der deutsche Playboy stellte sie im November 1998 als „Miss November“ vor, die Leser wählten sie zum Playmate des Jahres 1999. Daraufhin hatte sie Fernsehauftritte, unter anderem 1999 in den Shows von Harald Schmidt und Stefan Raab. Im Jahr 2002 produzierte sie mit Ralph Siegel eine Coverversion des Stones-Klassikers Let's Spend the Night Together und veröffentlichte 2003 den Titel Boom Boom Ba. Bekannt wurde sie zudem durch die Berichterstattung über ihre angebliche Affäre mit Boris Becker. Im Jahr 2004 nahm sie an der zweiten Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Teil, wobei sie im November von den Zuschauern aus der Show gewählt wurde und insgesamt den sechsten Platz belegte. 2008 nahm sie an der Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil. Núñez Gómez war mit dem ehemaligen Basketballer Malik Arrendell verheiratet, der zu seiner aktiven Zeit als Malik Ruddigkeit bekannt war. Im Dezember 2009 wurde sie Mutter eines Sohnes. Im Jahr 2015 wurde sie von Arrendell geschieden. Sie hat die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt und arbeitet als Modedesignerin in München.

Mit Lok Laura im Salonwagen zum Metzger Kurz – Geburtstagsfeier in der Priener Seestraße – 2000

Am Sa., 13. Mai 2000
Mitte Mai waren Annette und ich zum vierzigsten Geburtstag von Michael Schön nach Prien am Chiemsee eingeladen. Michael ist der jüngere Bruder von Dieter und seit vielen Jahren mit Sigi verheiratet, mit der er eine Tochter hat. Wir kennen uns bereits seit Schulzeiten, als Dieter, Micha und ich im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee - den der Vater Franz Schön als Präsident leitete - Regatten gesegelt haben. Im März des selben Jahres war ich mit Michael und Dieter noch beim gemeinsamen Heli Skiing Event in Kanada. Sonst sehen wir uns leider nicht so häufig, obwohl Micha, seine Gattin Sigi samt ihrer Tochter Nachbarn unserer Eltern am Herrnberg in Prien waren. Obwohl die beiden Ehefrauen der Schön Söhne - Susanne und Sigi - nie gute Freundinnen gewesen sind, war zum 40. Geburtstag von Michael der Schönsche Familienfrieden noch weitgehend in Ordnung, weshalb auch die gesamte Familie Schön bei der Party anwesend war. Einige Jahre später kam es durch Streit ums liebe Geld zum Eklat und seither ist die früher so eng verschworene Familie leider nicht mehr so eng miteinander. Die schöne Geburstagsfeier im Jahr 2000 fand in den Räumlichkeiten der Firma Feinkost Kunz in der Seestrasse statt. Die Metzgerei Kunz steht seit Jahren auch für Feinkost – ob für zuhause oder direkt vor Ort verköstigt. Von internationalen Schinkendelikatessen über frischen Fisch, Sushi, Käsespezialitäten, handgemachte Nudeln, vegetarische Vorspeisen und Tees bis hin zur fachkundigen Auswahl europäischer und Übersee-Weine sowie heimischer Schnäpse und erlesener Edelbrände ist hier alles zu finden. So können wir bei dem Geburtstagsessen eine Vielfalt an hausgemachten, regionalen Spezialitäten und Delikatessen geniessen. Seit frühester Kindheit fahre ich mit der Chiemsee Bahn immer direkt am Metzger Kurz vorbei.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Michael und Franz & , Susanne & Dieter Schön, Heike & Charly Hornberger,
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Ohrfeigen im Gutshof-Treppenhaus für Gerda – Schlammschlachten & Fincksche Familienfehden – Jahrtausend-Start in Möschenfeld – 2000

Am Sa., 1. Januar 2000
Nachdem wir am Vorabend das bedeutende Silvesterfest ins neue Jahrtausend bei Jasmin und Michael Plank in der Stuberstrasse in Nymphenburg gefeiert haben, sind wir nach dem Ausschlafen am Nachmittag bei meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und seiner Ehefrau Martina im Münchner Osten eingeladen. Sie leben mit Paul - Hans-Peters Sohn aus erster Ehe - im entzückenden Möschenfeld im Süden von Baldham. Möschenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Grasbrunn im oberbayerischen Landkreis München. Der Ort und das Gut liegen circa eineinhalb Kilometer östlich von Grasbrunn. Die Landschaft rund um das Gut war eine sehr karge Heidelandschaft mit Wald und lange wurden dort nur Schafe gehalten. Kühe und Schweine gab es erst ab 1902 rund um die Kirche. Allerdings gab es wohl viel Großwild in den Wäldern. „Aufzeichnungen belegen, dass Adelige aus Italien hier Halt machten zur Jagd“, berichtet Karl, ein Fan des kleinen Ortes. Mit Leidenschaft und Akribie haben er und Irmgard Karg die historischen Spuren von 1200 Jahren Möschenfeld verfolgt und dokumentiert. „Ursprünglich war es für viele Jahrhunderte ein Kloster“, berichtet Karl. Vom 11. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts lebten dort die Benediktiner-Mönche des Klosters Ebersberg. Um 1595 wurde die Klosterschwaige, also ein Wirtschaftshof mit Tieren, dem Münchner Jesuitenkolleg übereignet. „Kurz vor der Säkularisierung“, erzählt Karl, „kamen noch die Malteser.“ Erster weltlicher Besitzer war 1799 Josef Huber. Im Jahr 1881 gehörte das Gut schließlich Josef Haindl. Da der Betrieb zu diesem Zeitpunkt sehr stark verschuldet ist, wird er zunächst mit 220 Hektar Grund und Gebäuden an Benjamin Blumenthal und Wolf Beermann verkauft, die dann im Jahr 1895 alles weiter an Reichsrat Wilhelm von Finck veräußern, dessen Familie bis heute Besitzer des gesamten Ortes ist. Damals lebte Billy Finck vor Ort, wobei mein Bruder Thomas und ich mit seinem Bruder Helmut von Finck unsere Internatszeit in Neubeuern verbrachten. Helmut war damals ein liebenswerter Freak, der mit seinem unglaublich vermögenden Vater ziemlichen Ärger hatte. Das lag aber in der Familie. Interessanterweise waren die diversen Mitglieder der Familie von Finck immer ganz nah an mir dran. Schon in meiner Seeshaupter Zeit waren wir fast Nachbarn, da Wilhelm von Finck westlich von Seeshaupt im Schloß Seeseiten lebte, das heute seiner Gattin Francine gehört. In der Bogenhauser Möhlstrasse lebte die Witwe Gerda von Finck direkt gegenüber von uns.

Prix de Beauté der Cosmopolitan – Damenüberschuss im Kurhaus Wiesbaden – 2008

Am Mo., 11. Februar 2008
Zum 16. Mal lud die COSMOPOLITAN zur glamourösen Verleihung des „Prix de Beauté 2008“ ins Kurhaus Wiesbaden. Wo könnten die glitzernden Prix de Beauté-Diamanten besser vergeben werden als in einem der schönsten Festbauten Deutschlands? Für die Preisverleihung des PRIX DE BEAUTÉ residiert COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung des PRIX DE BEAUTÉ. Mehr als 350 ausgewählte Gäste, darunter die Finalistinnen der Heidi-Klum-Show „Germany ́s next Topmodel“, kamen der Einladung nach und erlebten einen Abend der Extraklasse. Nach dem Champagner-Empfang am roten Teppich ging es mit der Verleihung des begehrten „Prix de Beauté 2008“ weiter. 14 Sieger wurden unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard, Geschäftsführerin Waltraut von Mengden und Chefredakteurin Petra Gessulat im luxuriösen Ambiente des Kurhauses Wiesbaden ausgezeichnet. Die Jury aus Dermatologen und anderen Experten musste aus mehr als 700 Produkten, die von 110 Unternehmen eingesendet wurden, die Produktneuheiten 2008 auswählen. Die Verleihung der begehrten Preise wurde mit einem eigens für den Prix de Beauté kreierten Galadiner gekrönt. Im Anschluss daran feierten sehr viel mehr Damen als Herren - das muss an der Branche liegen - im stilvollen Ambiente von „Käfer ́s Bistro“ bis in den frühen Morgen ... und hier war dann in der Tat richtig was los.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Gabriele Medingdörfer, Uwe Seyfried, Claudia Soerensen, Jean-Christophe Jourde, Michael Kamm
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Runde Feier im Obermühltal – Party-Tiger an der Würm vor Starnberg – 1994

Am Sa., 16. April 1994
Mitte April feiern wir den runden Geburtstag von Nina Vogl. So frisch wie die Lady in Red ausschaut könnte es ihr dreissigster sein ... beim Nachrechnen kam dann doch ein Zehner mehr raus. Damals feierten wir in großer Runde im sehr beliebten Gasthaus Obermühltal, das in den 90er Jahren noch ein absoluter Magnet in der Region war. Mit Schließung des S-Bahnhofes Mühlthal 2004 brach auch für das dortige Gasthaus eine schwere Zeit an, kurz darauf verschwand der Pächter von heute auf morgen spurlos. Seit nun mehr als sechzehn Jahren steht das ehemalige Restaurant leer - und im Innenbereich findet man noch den Großteil der Einrichtung der ehemals florierenden Gastronomie mit Jazz-Biergarten, sogar die Dekoration steht noch auf den Tischen. Im Erdgeschoss findet man die geräumige Großküche, eine Gaststube mit Schankanlage sowie ein Nebenzimmer, im ersten Stock zusätzliche Gasträume sowie Wohnungen der ehemaligen Angestellten. Der Außenbereich besticht mit dem Charme eines echten "Lost Place": bemooste Sitzgruppen, morsche Holzbretter und ein verwilderter Kinderspielplatz - all das geschützt in einer Sackgasse, umgeben von Bäumen inmitten des Mühlthals, nur unweit der Würm. Wir hatten damals einen Riesen-Spaß und verballerten gemeinsam mit Benedikt zu Patricks großer Freude die vom Silvesterfest noch übrig gebliebenen Raketen ...
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert & Patrick Vogl, Simone & Wolf Mang, Carolina & Michael Kamm
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Big Mac, Supertalent & Stasi IM Olden – Let´s Dance im Kitzbüheler Sonnbühel – 2007

Von Fr., 12. Januar 2007 bis Sa., 13. Januar 2007
Bernd Runge - als Condé-Nast-Chef zur damaligen Zeit noch der Chef von Annette bei Vanity Fair - feiert seinen Geburtstag und hat uns dazu mit einigen Freunden ins legendäre Sonnbühel in Kitzbühel, genauer gesagt oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg nach Tirol, denn bisher hatten wir noch nie das Vergnügen dort eine Abendveranstaltung erleben zu können. Nicht nur Naturfreunde werden auf der Sonnbühel-Terrasse schon immer mit vielen Sonnenstunden und dem herrlichen Ausblick verwöhnt – die Terrasse mit ihren einladenden Liegestühlen und die Schneebar gelten als Hotspot für Menschen aus aller Welt und Partyhungrige kommen bei der ausgelassenen Hütten-Gaudi auf ihre Kosten. Sonnbühel hat sich den verdient guten Ruf über Jahrzehnte erarbeitet und so zählte etwa der Starkoch Eckart Witzigmann die Küche nicht umsonst „zu den Besten über 1.000 Metern“. Sonnbühel wurde zwischen 1924 und 1926 vom Berliner Industriellen Dr. Julius Bueb als private Luxusresidenz erbaut. Sie diente der Familie Bueb sowie Freunden als Erholungsort inmitten der Natur. Über den erbauenden Ausblick und die traumhafte Lage durften sich außerdem die Mitglieder des elitären Berliner Golfclubs erfreuen, denn zu dieser Zeit wurde Sonnbühel als deren Clubhaus genutzt. Zwischen 1945 und 1955 stand Sonnbühel unter französischer Besatzung und wurde anschließend von Ella Schnetger, der Tochter Julius Buebs, als Berggasthaus bewirtschaftet. Bernhard Bueb - der Enkel des Erbauers Julius Bueb sowie Neffe der späteren Betreiberin Ella Schnetger - war viele Jahre lang der Leiter des Internats Salem. Zudem war er ein Mitglied des Kuratoriums der Schule Schloß Neubeuern, welchem ich während seiner Zeit für Neubeuern vorsaß. Ich habe Bernhard Bueb damals als sehr interessanten Menschen und versierten Pädagogen kennengelernt. Ab 1989 bewirtschaftete Familie Tomschy das Schmuckstück auf dem Hahnenkamm, bevor es an den Investor Christian Harisch und seinem italienischen Betreiber Ivan Marzola aus Grado ging. Mit uns feierte bei Bernds Geburtstag auch der McDonalds Erfolgsunternehmer Michael Heinritzi mit seiner Frau Alexandra Swarovski, deren Tochter Victoria heute als Moderatorin diverser Shows deutscher Privatsender ist. Nach unserem damaligen Treffen habe ich Victoria als Schülerin nach Neubeuern vermittelt, in dem auch schon andere Abkömmlinge der Kristalldynastie die Schulbank drückten.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Michael Heinritzi, Alexandra Swarovski, Annette & Michael Kamm
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Limburger Ironie & Selbstkritik – Humorvolle Hochzeit in Maastricht – 1993

Von Fr., 16. April 1993 bis So., 18. April 1993
Hochzeit bei Holländern; Caros Freundin Felice Buytendinck heiratet in Maastricht. Maastricht ist eine bunte und weltoffene Stadt mit allen Zutaten einer mittelalterlichen Stadt am Fluss und einer modernen Universitätsstadt mit internationalem Flair. Auf Schritt und Tritt begegnen einem historische Bauwerke, die an die Zeiten einstiger Besatzer aus Rom, Spanien und Frankreich erinnern. Dorthin fahren wir und stauen uns auch erstmals durch die Stadt der EU Verträge - in der Paul später studieren sollte. Es war eine lustige Familie mit derben Scherze, tja, die Niederländer haben wirklich Humor! Tatsächlich ist die niederländische Werbung viel witziger und vor allem ironischer als die Deutsche. Niederländer bemühen sich im Vergleich zu Deutschen vor allem um mehr Selbstspott, Ironie und Selbstkritik, was auch für einen Ausländer in den Niederlanden so ungefähr die wichtigsten Bedingungen sind, um akzeptiert zu werden. Wer nicht „ein wenig selbstironisch tiefstapelt“, ist ganz schnell ein Angeber. Unsere Anreise erfolgte ab München mit der Lufthansa nach Düsseldorf und dann weiter mit einem BMW Leihwagen nach Maastricht. Patricia, Caros Schwester war auch mit von der Partie.

Lufthansa Lounge Check – Opening Midfield Terminal im Satellit T2 – 2016

Am Mo., 4. April 2016
Nach fast vier Jahren Bauzeit geht das das neue Satellitengebäude der Lufthansa am Flughafen München an den Start. Mit dem neuen Satelliten-Terminal eröffnet am 26.4.2016 am Flughafen München eines der modernsten Flughafengebäude weltweit. Die Eröffnungsfeier ist abwechslungsreich gestaltet. Eine gelungene Mischung aus Smalltalk, Vorträgen und Musik. Dazu gab es ein leckeres Catering. Super sind die neuen Lounge Bereiche der First und Business Class und das Restaurant Areal. Viele Gäste und Interessierte tummelten sich an diesem Eröffnungsabend im neuen Terminal und ließen schon einmal einen kurzen Blick in die Zukunft erhaschen. So wird es hier demnächst bei vollem Flugverkehr aussehen.

Anna Netrebko – Open Air auf dem Königsplatz – 2005

Am So., 17. Juli 2005
Ein Kulturgenuss der besonderen Art! Auf dem Königsplatz mitten in München treten die Superstars Anna Netrebko und Ramón Vagas zusammen auf. Bei einem Open Air Konzert der Extraklasse. Anna Netrebko gilt als „unangefochtene Diva des 21. Jahrhunderts“ (Associated Press). Eine Einladung zum Aperitif bei Karl & Johanna Rheinheimer auf ihre Dachterrasse am Karolinenplatz, idealerweise gleich neben dem Königsplatz, und im Anschluß daran eine lange Nacht im P1 zum Munich Fashion Fair Get Together runden diesen unvergesslichen, grandiosen Abend aufs stimmungsvollste ab.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Barbara Hartmann & Roman Sauermann, Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Marion Griesinger
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Advent in pandemischen Zeiten – zwischen Omikron und Lockdown – 2021

Von So., 12. Dezember 2021 bis So., 19. Dezember 2021
Eigentlich verrückt, daß ein so sehr reduziertes Jahr wie 2021, in dem wir uns alle immer noch in der Umklammerung der Corona Pandemie befinden, so extrem rasch an uns vorbei fliegt. Kaum war unser Sommer in Gardone vorbei, stand der Monat Dezember und mit ihm der Advent vor der Tür. Die letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest haben wir dann endlich wieder einmal genutzt uns mit Freunden in reduzierten Runden zum Essen und Austausch zu treffen. Advent, was lateinisch adventus Domini heißt und damit die Ankunft des Herrn bezeichnet ist ja die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, nämlich Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Der Advent beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags und mit ihm auch das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit in der vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde „Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder „Zeit der Ankunft des Herrn“ genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Die Adventszeit galt wie die Fastenzeit vor Ostern seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit als „geschlossene Zeit“. In geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwändig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen der Kirchen in Deutschland, einer Ausdehnung der Adventszeit durch den Einzelhandel mit einer Öffnung von Einzelhandelsgeschäften an Adventssonntagen Kampagnen und juristische Schritte Einhalt zu gebieten.
Mit dabei waren
  • Trixi & Johannes Närger, Birgid & Wilhelm Lieser, Mareille, Bettina & Thomas Poullain
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Forsthaus Feldafing – Abendessen in bewährter Späh-Trupp Konstellation – 2004

Am Do., 29. Juli 2004
Nach ewig langer Zeit klappte wieder einmal ein gemeinsames Abendessen mit Kühners und Rühles im schönen Forsthaus in Feldafing am Starnberger See. Das letzte Mal hatten wir uns in dieser Zusammensetzung bei Evis und Martins Hochzeit in Aying gesehen. Allerdings ist das Jahre her. Mit Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald & Rainer Rühle aus Stuttgart war ich den Jahren 1978 und 1979 gemeinsam in der Ulmer Kienlesberg Kaserne bei der Bundeswehr stationiert. Sehr schön, daß zwei Schwaben und ein Schwarzwälder am Ende des Tages alle in München gelandet sind und wir immer noch Kontakt haben. Leider ist Rainers besonders reizende Gattin Julia in der Zwischenzeit an einer Krebserkrankung verstorben und so freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen mit Rainer.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier-Kühner & Dr. Martin Kühner, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Forellenquintett von Anton Schumann – Fischessen im Valtenesi – 2019

Am Mi., 2. Januar 2019
Das neue Jahr haben Annette und ich gemeinsam mit Sanne und Gehrckens im Brunati gefeiert und sind dort sehr gut ins neue Jahr reingekommen. Am 2. Tag des Jahres sind wir mit Ruth & Michael Fehringer, sowie der Familie von Tobi & Manu Schweizer im Hinterland von Salò verabredet. Hier treffen wir uns zum Abendessen in der Forelle ... italienisch der La Trota. Die italienische Küche ist ein Vergnügen für alle Kunden hier. Es gibt schmackhafte Forelle, gut zubereitete Antipasti und perfekt zubereitene Tagliatelle im Angebot. Besonders guter Käse und köstliche Millefoglie sind die leckersten Gerichte. Dieses Restaurant bietet eine Auswahl von schmackhaftem Wein. Die großartige Lage von Trattoria Alle Trote mit seinem riesigen Parkplatz macht es leicht, das Lokal zu erreichen. Das nette Personal an diesem Ort demonstriert ein hohes Niveau an Gastfreundschaft. Das Ambiente hier ist sehr lauschig, hier ist es ein leichtes, einen schönen Abend in netter Gesellschaft zu erleben ....
Mit dabei waren
  • Michael Fehringer, Ruth Mandanjohl, Tobi & Manu Schweizer, Annette & Michael Kamm
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Italian Life Style – Tozzis, Rossknechts & Hellmanns in Salò on Tour – 2006

Am So., 3. September 2006
Eine kleine Sommerverlängerung am Gardasee? Da lassen sich unsere Freunde Elke und Kurt Rossknecht, Allessandra (Bamba) und Eduardo nicht lange bitten. Eva und Thomas sind ja sowieso schon vor Ort, und so machen wir in erweiterter und etwas größerer Runde gewohntes Terrain unsicher. Die Tozzis sind eh " Einheimische", stammen doch beide aus Italien. Essen gehen, Wein trinken, Boot fahren, die unnachahmliche italienische Lebensart genießen, das macht auch in dieser neuen Konstellation wie immer sehr viel Spaß. Carpe diem!
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Eva & Dr. Thomas Hellmann, Allessandra & Eduardo Tozzi, Annette & Michael Kamm
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Executive Dinner von Assyst + Style3D – Marktsicherung bei Hartmann Consultants – 2023

Am Mo., 10. Juli 2023
Mitte Juli war ich von Hans-Peter Hiemer - dem Geschäftsführer von Assyst und einem mir seit vielen Jahren privat und beruflich bestens bekannten Textil-Fachmann - zu einem Dinner in München eingeladen, wobei ich meine teilnahme leider kurzfristig absagen musste. Es wäre sicher ein interessanter Abend geworden. Die Textil- und Mode- Branche verändert sich rasant und Europäische Bekleidungsunternehmen müssen sich jetzt auf die neue Situation einstellen, um ihre Märkte für die Zukunft zu sichern. Beim Executive Dinner von Assyst + Style3D stecken die Protagonisten der Industrie die Koordinaten für Hersteller, Einzelhandel und Lieferanten unter diesen neuen Marktbedingungen ab. Gemeinsam wollen wir klären, welche unserer altbewährten Routinen bald nicht mehr funktionieren und welche Eingriffe notwendig sind, um im Markt erfolgreich zu sein. Den Anfang macht mein Studienfreund Dr. Thomas Tochtermann mit seiner Dinner-Rede "BEYOND" - Patterns of global changes in the fashion and consumer goods industry. Danach gibt es ausreichend Gelegenheit für Gespräche sowie für gezielte Einblicke in die neuen Technologien und ihren Business-Impact von Style3D-Gründer Eric Liu und Hans Peter Hiemer, Geschäftsführer von Assyst. Das Executive Dinner findet am 10. Juli 2023 um 19:00 Uhr auf der Dachterrasse von Hartmann Consultants im Herzen von München, Maffeistr. 3, 80333 München statt.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Hiemer, Eric Liu, Dr. Thomas Tochtermann, Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Oscar der Kosmetikbranche – Prix de Beauté der Cosmopolitan in Wiesbaden – 2006

Am Mo., 13. Februar 2006
Mitte Februar reiste ich gerne nach Wiesbaden, wo im beeindruckenden Ambiente des Kurhauses Wiesbaden die Verleihung des Prix de Beauté stattfand. Unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard und dem CEO Albrecht Hengstenberg sowie der MVG Geschäftsführerin Waltraut von Mengden wurden die Preise an die verschiedenen Gewinner überreicht. Wie begehrt die Auszeichnung mit dem Prix de Beauté-Diamanten ist, belegt die hohe Anzahl eingereichter Produkte: In diesem Jahr prüfte und bewertete die hochkarätige Fachjury rund 500 Produkte von etwa 150 Unternehmen nach Kriterien wie Innovationskraft, Wirksamkeit und Design. Für die Preisverleihung des Prix de Beauté und das anschließende Galadinner residiert die COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung. Als eine der führenden Premium-Frauenzeitschriften zeichnet sich COSMOPOLITAN durch eine höchst kosmetikaffine Leserschaft aus. Aus diesem Grund vergibt COSMOPOLITAN bereits seit mehr als 10 Jahren den begehrten Prix de Beauté in 15 Kategorien für herausragende Neuheiten der internationalen Kosmetikindustrie. Die neunköpfige Fachjury, bestehend aus Dermatologen, Fachjournalisten und Experten aus Industrie bzw. Handel, hatte wieder alle Hände voll zu tun - es bewarben sich über 100 Unternehmen mit über 700 Produkten. Das ist immer eine tolle Veranstaltung, an der ich durch meine Tätigkeit als Geschäftsführer von Aigner Cosmetic gerne teilnehme. Interessante und attraktive Gäste der Branche verleihen dem Event entsprechenden Glanz.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Klaus Dahm, Beate Fastrich, Cornelia Hobhahn, Martina Leibl, Michael Kamm
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Die Sendung mit der Maus – Anregende Lach- und Sachgeschichten im Volumen übertroffen – 2023

Am Do., 27. Juli 2023
Nicht nur als Kind - dazu startete die Sendung leider zu spät - habe ich mir die Sendung mit der Maus immer gerne angesehen. In gewisser Weise inspirierten mich die Beiträge sogar dazu in meinem persönlichen digitalen Tagebuch auch Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu meinen Photos zu liefern. Die Serie „Die Sendung mit der Maus“ startete im Jahr 1971 als Wissens- und Unterhaltungs-Sendung für Kinder, dauert jeweils 30 Minuten und es wurden bis heute circa 2.400 Episoden produziert. Gemeinsam mit Birgit Hannwacker habe ich heute gerade meinen 2.500ten Beitrag veröffentlicht und dies in weniger als vier Jahren umgesetzt. Verantwortlicher Produzent ist der Westdeutsche Rundfunk in Köln, die Idee stammte von Gerd Kaspar Müntefering und die uns allen bekannte Titelmusik von Hans Posegga. Die Sendung mit der Maus ist eine der erfolgreichsten Kindersendungen im deutschen Fernsehen. Kern der Sendung sind sogenannte Lach- und Sachgeschichten, zu denen neben kurzen Zeichentrickfilmen jeweils ein Wissensfilm, beispielsweise über die Herstellung oder Funktionsweise eines Alltagsgegenstandes, zählt. Sie wird seit 1971 am Sonntagvormittag ausgestrahlt. Der Hauptsendetermin in der ARD ist seit Oktober 2015 in der Regel sonntags um 9:30 Uhr. Die Ausstrahlung im KiKA bleibt hingegen bei der ursprünglichen Sendezeit um 11:30 Uhr. Die Sendung wird mehrmals in der Woche wiederholt. Von 1973 bis 1993 wurde die Sendung mit der Maus auch im ORF gezeigt. Die Sendung mit der Maus besteht aus drei Grundelementen, die scharf voneinander abgetrennt sind: Die Sachgeschichten sollen den Kindern Wissen vermitteln, die Lachgeschichten dienen der Unterhaltung und dem Nachdenken und die animierten Maus-Spots fungieren als Trennelemente. Im Vorspann werden die Themen der Sendung vorgestellt. Dies geschieht zuerst auf Deutsch, danach in einer Fremdsprache (gefolgt von der Erklärung, z. B.: „Das war Norwegisch.“). Die Titelmusik komponierte Hans Posegga, den deutschen Text im Vorspann sprach bis zum 10. Oktober 2021 üblicherweise Günter Dybus, seit dem 10. Oktober 2021 Annette Frier. Inzwischen sind die Sach- und Lachgeschichten sowie Maus-Spots fast immer auch thematisch verbunden. Bei den sogenannten Lachgeschichten handelt es sich um kurze Bildergeschichten, Zeichentrickfilme oder Realtrickfilme. Inhalt sind z. B. Kinderlieder, filmische Umsetzungen von Gedichten, und wechselnde Mini-Serien wie der kleine Maulwurf, Petzi, der kleine Eisbär Nulli und Priesemut, Käpt’n Blaubär oder Shaun das Schaf. Einige Folgen von Janoschs Traumstunde liefen zunächst in der Sendung mit der Maus. Eine Lachgeschichte dauert in etwa 5 Minuten und hat meistens eine „runde“, in sich abgeschlossene Handlung. Pro Sendung gibt es meistens zwei Sachgeschichten, die von verschiedenen Produktions-Firmen hergestellt werden. Diese Geschichten werden in der Regel in einer Folge abgeschlossen. Bei längeren Filmen werden sie oft von einem Maus-Spot unterbrochen. Besonders komplexe Themen werden auf mehrere Folgen verteilt, zum Beispiel der Bau eines Airbus, den ein Kamerateam über lange Zeit verfolgte, oder ein Biobauernhof im Laufe des Jahres. Die Themen der Sachgeschichten sind sehr vielfältig: Das Alte Rom, Brennnesseln, das Archimedische Prinzip, die Bundestagswahl, Tschernobyl, Kettenreaktion, Internet, Nachkriegszeit, die Weltraumstation Mir, die Herstellung unzähliger Produkte und vieles mehr. Dazu werden oft auch Zuschauerfragen aufgegriffen, wie „Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?“, „Wie macht man Kaugummi?“ und „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ Manchmal gibt es eine Art Sondersendung, die sich nur mit einem einzigen Thema befasst. Das ist z. B. bei besonderen Anlässen der Fall, wie der Katastrophe von Tschernobyl oder die Nachkriegszeit in Deutschland; auch der Bau eines Passivhauses oder Geschichten über die Kartoffel waren schon Anlass für eine solche Sondersendung.
Mit dabei waren
  • Birgit Hannwacker & Michael Kamm
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Spritz Aperol in der Via Panoramica – Compleanno in Gardone – 2011

Am Fr., 3. Juni 2011
"Gesundheit und ein heit'rer Sinn führen leicht durch's Leben hin." Theodor Fontane gibt das Motto vor. Bei einem Abendessen anlässlich meines Geburtstags in Gardone im Kreise der üblichen Verdächtigen feiern wir mein Älterwerden leicht und heiter und später leicht beschwingt. Bei schönem Wetter und in bester Gesellschaft war es wieder einmal ein herrlicher Abend!
Mit dabei waren
  • Dierk & Michaela Thomas, Nina & Herbert Vogl, Marion & Kurt Goldstein, Uschi & Karl Pohler, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann sowie Annette & Michael Kamm
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Höchster Baum in Harlachinger Villenlage – Frühsommerliches Happening in der Lindenstrasse – 2010

Am So., 16. Mai 2010
Leider haben Annette und ich in der Vergangenheit immer wieder Einladungen zu Geburtstagen von Jasmin und Michael Plank wegen Verhinderung abgesagt. Diesmal sind wir zum Glück jedoch in München - auch wenn ich es nur knapp vom 24Stunden Rennen am Nürburgring zurück geschafft habe - und daher gerne dabei, als Jasmin Freunde und Familie zu einem Fest anläßlich des 44. Geburtstags von Jasmin in ihr schönes Haus in der Lindenstrasse einlädt. Der Name der Straße, in der die Familie Plank lebt und in der Jasmin heute ihren Geburtstag feiert, trägt ihren Namen seit 1912 und liegt in schönster Harlachinger Wohngegend oberhalb der Isar. Die Linden (Tilia) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse innerhalb der Familie der Malvengewächse. Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume ... wovon besonders Michi berichten kann, wenn der Herbst kommt. Sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z. B. Krimlinde) und 40 Metern. Planks besitzen die höchste Linde im Stadtteil und sie überragt alle anderen Bäumen in der Gegend erheblich. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegendgibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Eine wunderbar Gegend zum Leben, weshalb die Planks hier auch nicht mehr wegwollen und das Sommerfest uns alle hiervon nochmals überzeugte.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Just married in Aying – Hochzeit von Eva Fritzmeier und Martin Kühner – 1998

Von Fr., 17. Juli 1998 bis Sa., 18. Juli 1998
An einem herrlichen Sommerwochenende im Juli waren wir zur kirchlichen Trauung und einem wunderbaren Hochzeitsfest von Martin und Eva in Grosshelfendorf und Aying eingeladen. Martin kannte ich seit 1978, als wir im Rahmen unseres Wehrdienstes bei der Bundeswehr gemeinsam mit Rainer Rühle in der Ulmer Kienlesberg Kaserne stationiert waren. Eva ist die Tochter von Rupert Fritzmeier, dem Eigentümer eines Kunstoff verarbeitetenden Familienunternehmens aus Helfendorf, mit dem ich seit vielen Jahren privat - Hersteller meines Dyas Segelbootes - und auch beruflich - Hersteller unserer Mistral Surfbretter - zu tun hatte. Der am Freitag stattgefundene Polterabend und die am Samstag zelebrierte Trauung fanden in Großhelfendorf statt. Das grandiose Fest war am Samstag Abend im Brauerei Hotel der Familie Inselkammer in Aying. Viele ehemalige Studienfreunde und damit auch uns vertraute Gesichter waren zu Gast. Wie mir unser gemeinsamer BW Kamerad Rainer Rühle kürzlich erzählte, konnte er sich noch gut an einen Sketch erinnern, der sich intensiv mit Martins Verweilzeiten auf dem stillen Örtchen beschäftigte ... was immer er da auch so lange treibt .... ich wußte das nicht mehr
Mit dabei waren
  • Dr. Martin Kühner & Eva Fritzmeier, Michael & Kristin Veeser, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Silvestermenü in der Besteckstube – zwei Viererflights bei Käfer in der Prinzregenten Straße – 2005

Von Sa., 31. Dezember 2005 bis So., 1. Januar 2006
Ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr lassen Annette und ich zum Jahreswechsel in einer vertrauten Achter-Gruppe in Lauflage zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse mit Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann sowie Olaf & Ingrid Blank ganz entspannt in einer schönen Stube im Restaurant Käfer ausklingen. Ein stilvoll dekorierter Seiteneingang des Stammhauses führt uns Gäste zum Treppenaufgang in die festlich dekorierte Besteckstube. Der Name lässt es anklingen: Edle Raritäten wie Bestecke aus Silber und Elfenbein, ausgestellt in Vitrinen, zeugen von der Tischkultur vergangener Zeiten. Die bequeme Sitzecke und die Holzwände schaffen ein gemütliches und heimeliges Ambiente. An der Tafel können bis zu 12 Personen sitzen, wodurch wir es nicht zu eng haben und eigentlich genügend Platz war, damit sich Eva und Thomas Hellmann, denen es urplötzlich gar nicht gut ging, hätten lang machen können. Leider war der Infekt so heftig, daß die beiden den Abend abbrachen und nach Hause fuhren. Neben diesem Ausfall konnten wir einige gemeinsame Erlebnisse des abgeschlossenen Jahres Revue passieren lassen. Diverse Skiausflüge nach Kitzühel sowie viele Golfrunden sowie meine Geburtstagsfeier in St. Eurach, unserem gemeinsamen Club im Oberland. Außerdem trafen wir uns alle auch noch am Gardasee. Mein berufliches Jahr war zudem durch zahlreiche Events und Reisen für und mit der Etienne Aigner AG dominiert. So ging es für mich mehrmals nach Asien und in den mittleren Osten sowie zahlreiche Male nach Florenz und Mailand in Italien. Ergänzt wurden die interessanten Monate durch Familienfeste, Geburtstage und Kommunionen, wodurch wir zu Silvester auf ein abwechslungsreiches Jahre zurück blicken konnten. Ach ja, es war ein ereignisreiches Jahr: Hurricane „Katrina“ verwüstet New Orleans, Modedesigner Rudolph Moshammer wird ermordet, George W. Bush wird zum zweiten Mal Präsident der USA, der 1. FC Bayern ist mal wieder deutscher Meister. Naturkatastrophen von Asien bis Amerika, Terroranschläge von Bagdad bis London. Papst Johannes Paul, der II stirbt. In Rom wird dann ein Deutscher zum Papst gewählt und in Deutschland eine Frau zur Kanzlerin. Der Rest ist Geschichte.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Olaf & Ingrid Blank, Annette & Michael Kamm
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1.000 Jahre Pferdehaltung in Bayern und 50. Geburtstag von Ria Fahrngruber in Schwaiganger – 1996

Am Sa., 20. April 1996
Im April sind Carolina und ich von unserer Freundin Ria Fahrngruber anläßlich ihres runden Geburtstags zu einem Fest im Gestüt Schwaiganger bei Ohlstadt eingeladen. Damals war Willy noch als Geschäftsführer der Firma Marker in Eschenlohe und ich bei der Mistral Sports Group in Penzberg aktiv. Mit den beiden Fahrngrubers verband uns alle neben der privaten Freundschaft auch das Faible für Harley Davidson Motorräder, weshalb wir regelmäßige gemeinsame Ausfahrten unternahmen. Die Geschichte von Schwaiganger blickt auf über 1.000 Jahre Pferdehaltung zurück. Früher diente Schwaiganger dem Militär als Remonten-Depot, heute hat sich das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger als staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb der Fort- und Weiterbildung und der Zucht verschrieben. So wird die Ausbildung zum Pferdewirt mit den Schwerpunkten Pferdehaltung & Service, Klassische Reitausbildung und Zucht angeboten. Im Staatsgut Schwaiganger lernen derzeit zehn Auszubildende den Beruf Pferdewirt. In der Hufbeschlagschule finden Ausbildungslehrgänge zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied statt. Desweiteren werden verschiedene Aus- und Fortbildungslehrgänge angeboten. Eine wichtige Aufgabe des Gestütes besteht in der Förderung der bayerischen Pferdezucht vor allem durch Versorgung mit züchterisch hochwertigen Vatertieren für die Rassen Warmblut, Süddeutsches Kaltblut, Haflinger und Edelbluthaflinger. Dies geschieht durch Zucht, Ankauf und Aufzucht streng selektierter Pferde sowie durch den Betrieb einer EU Besamungsstation. Schwaiganger verfügt dabei über Reithallen, Besamungsstation, Deckstation, Dressurplatz, Turnier- und Paradeplatz, Hufbeschlagschule mit Lehrschmiede sowie Lehrsaal und Werkstätten, Schul- und Ausbildungsstall. Das BaySG Schwaiganger und der Nebenbetrieb Guglhör bewirtschaftet 859 ha Fläche, davon 400 ha Grünland und 312 ha Wald. Der Tierbestand besteht aktuell aus 25 Zuchthengsten, 50 Mutterstuten, 180 Jungpferde und Fohlen, 20 Reit- und Fahrpferde als Schulpferde des Ausbildungsbetriebs, 2 Zuchtstiere und 20 Mutterkühe mit Nachzucht der bedrohten Haustierrasse Murnau-Werdenfelser sowie 5 Zuchtböcke und 130 Mutterschafe mit Nachzucht. Zum Teil sind dies auch die vom Aussterben bedrohte Rassen Alpines Steinschaf, Schwarzes Bergschaf und Brillenschaf.
Mit dabei waren
  • Ria & Willy Fahrngruber, Annette & Michael Kamm
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Lunch Termin am Prinze – Wiedersehen mit Mirjam Zwarnig im La Cucina – 2020

Am Fr., 30. Oktober 2020
Ende Oktober bin ich während einer weiteren Lock Down Phase meines Schweizer Arbeitgebers Triumph in München und am Freitag Mittag mit einer jungen Dame zum Lunch in der Trattoria La Cucina verabredet. Unser Lokal Ziel in der Neherstrasse kombiniert klassische italienische Küche mit modernen Einflüssen und offeriert eine sich stets wandelnde Tageskarte, saisonal ausgerichtete, exzellente Gerichte und hervorragende Weine aus dem eigenen Weinkeller. Im Herzen Bogenhausens treffen sich im La Cucina – nur wenige Minuten von uns entfernt - italienische Leichtigkeit und kulinarische Klasse. Ob im reduziert stylischen Restaurant oder unter weissen Sonnensegeln auf der Aussenterrasse. Der Chef Nicola Nubile hat auch für uns im La Cucina ein traumhaftes Stück südländischer Lebensart geschaffen. Direkt hinter dem Prinzregentenbad gelegen war es daher diesmal idealer Treffpunkt für ein Mittagessen mit meiner früheren Mitarbeiterin Mirjam Zwarnig, die kurz vor unserem Lunch Termin mit ihrem Freund in die Maria-Theresia-Strasse – und damit unsere unmittelbare Nachbarschaft – gezogen war. Das direkt neben dem La Cucina liegende Prinzregentenbad ist im übrigen ein wahrer Allrounder – und das von Januar bis Dezember. Im Sommer bietet das „Prinze“ wohltuende Abkühlung im Freibad: Mitten in der Stadt entspannen die Sommerbadegäste auf der Liegewiese oder auf dem mit Sand aufgeschütteten Prinzestrand, kraulen durchs Sportbecken oder vergnügen sich im Erlebnisbecken. Kinder sausen die Rutschen hinunter und tollen im Planschbecken sowie auf dem Spielplatz herum. Im Winter drehen Schlittschuhfans auf der Eisbahn ihre Runden. In der Saunalandschaft des Prinzregentenbades kommen Saunagäste das ganze Jahr über auf ihre Kosten: Als größte der Münchner Stadt-Saunen überrascht das Prinze mit einem extra großen Whirlpool und einem asiatischen Zen-Garten.
Mit dabei waren
  • Mirjam Zwarnig, Michael Kamm
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Small Talk mit Knigge Test in Grosshesselohe – Dinner Einladung von Evi Brandl – 2003

Am Mi., 18. Juni 2003
Zwei Wochen vor meinem offiziellen Start als Vorstand der Etienne Aigner AG lädt die Mehrheitsgesellschafterin Evi Brandl - die auch die Aufsichtsratsvorsitzende von Aigner ist - Annette und mich zu einem Abendessen ins Restaurant Bittmann - das es heute nicht mehr gibt - am Tennisclub in Grosshesselohe ein. In mehr als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat Evi Brandl Betriebe aus verschiedenen Branchen entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst die vinzenzmurr GmbH mit inzwischen 230 Filialen aus dem ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem in die Modefirma Etienne Aigner AG und richtete das Unternehmen neu aus. Evi Brandl besuchte das Gymnasium bei den Armen Schulschwestern in Garmisch und absolvierte anschließend eine kaufmännische Ausbildung als Handelskauffrau. Aufgrund der Erkrankung ihrer Mutter übernahm sie im Alter von nur 24 Jahren die Verantwortung für 65 Mitarbeiter im Stammbetrieb in der Schellingstraße in Schwabing und der Filiale in der Rosenstraße in der Münchener Innenstadt. Im Laufe der kommenden Jahre baute sie den Betrieb sukzessiv zu einer Filialorganisation auf. Heute sind es 230 Filialen in ganz Bayern – alleine in München 150 Filialen, mit insgesamt 2.300 Mitarbeitern, davon 300 Auszubildende. Ende der 60er Jahre heiratete sie den Metzgermeister Rudolf Brandl. Sie hat drei Kinder: Stefanie, Markus und Alexander und ist Oma von acht Enkelkindern. Zwölf Jahre lang war sie ehrenamtliche Handelsrichterin. Für ihr Engagement in Qualität der Produkte, Ausbildung und Klima- und Umweltschutz wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. Die vinzenzmurr GmbH und Vertriebs GmbH blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück: 1902 eröffneten Vinzenz Murr und seine Frau Rosa ihre Metzgerei in der Schellingstraße 21 in Schwabing. Bereits kurz danach wurden weitere Filialen in München im Tal, in der Nymphenburger Straße, in der Bayerstraße und am Färbergraben eröffnet. Das durch Kriegseinwirkung zerstörte Haus in der Rosenstraße 7 im Herzen Münchens wurde wiederaufgebaut, so dass 1947 die Metzgerei ihren ersten „Schmankerl-Imbiss“ eröffnen konnte. Damit wurde ein weiteres Geschäftsfeld initiiert: Tausende Menschen essen bei vinzenzmurr zu Mittag, oder nehmen ihre Mahlzeit mit nach Hause oder ins Büro. Nach wie vor ist dieses Geschäft die größte und modernste Filiale. 1949 starb Firmengründer Vinzenz Murr. 1959 übernimmt Evi Brandl bei ihren Eltern Rosa und Karl Deuringer die Mitverantwortung im wachsenden Unternehmen. Seit dem Ableben der Mutter trägt Evi Brandl 1963 die Verantwortung für Verkauf und Verwaltung. Sie verlegte den heutigen Stammsitz von vinzenzmurr nach München-Sendling. Die Produktion in München-Sendling wurde ständig erweitert und immer auf dem modernsten Stand gehalten. Ein fortschrittliches Qualitätsmanagement und ein eigenes Labor im handwerklichen Betrieb wurden eingerichtet. 1981 konnte bereits die 100. Filiale eröffnet werden. Im Jahr 1996 wurde die 200. Filiale in der Annastraße in Augsburg eröffnet und vinzenzmurr der Erasmus-Grasser-Preis für besonderes Engagement und Verdienste um die Lehrlingsausbildung verliehen. Ende der Achtziger Jahre wurde Evi Brandl zudem Mehrheits-Eignerin des Leder-Luxus-Labels Etienne Aigner. 2003 übernahm sie schließlich den Vorsitz des Aufsichtsrats. Etienne Aigner ist eine AG, wird aber wie ein Familienunternehmen geführt. Evi Brandl ist heute 100-prozentige Eigentümerin. Das Unternehmen gilt heute als eines der wenigen erfolgreichen, international anerkannten deutschen Luxusmodeunternehmen. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten und auch beide gezeigt, daß wir uns mit Messer und Gabel auskennen und benehmen können. Es wurde dann eine interessante und lehrreiche Zeit mit Evi Brandl.
Mit dabei waren
  • Evi & Steffi Brandl & Annette & Michael Kamm
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Adventszeit in Bogenhausen – Weihnachtsdinner im Käfer Bistro – 2005

Am Sa., 17. Dezember 2005
In der Adventszeit gehen Annette und ich gemeinsam mit Barbara Hartmann, ihrem damaligen Freund Roman Sauermann sowie Eva und Thomas Hellmann zu einem Vorweihnachtlichen Abendessen ins Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Diese Location ist beliebter Treffpunkt auf einen Kaffee für die Bogenhausener Nachbarschaft, Treffpunkt für einen informellen Business Lunch sowie Anlaufstelle für einen entspannten Sundowner nach Feierabend. Im Käfer Bistro im Feinkostladen mit seinem gemütlichen Innenbereich und der großen, überwiegend schattigen Terrasse is(s)t man den ganzen Tag. Schon in der Früh heißt das Team hier die ersten Gäste willkommen. Der Start in den Tag gelingt am besten mit einem ausgiebigen Frühstück. Neben der reichhaltigen Karte für die verschiedensten Geschmäcker besteht immer auch die Möglichkeit, sich sein persönliches Wohlfühlfrühstück mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten aus dem gesamten Käfer Feinkost-Laden zusammenzustellen. Der Lieblingsschinken, ein besonderer Käse, Kreationen aus der Confiserie oder frisch geschnittenes Obst – kein Wunsch bleibt unerfüllt. Und natürlich gilt auch hier: Alles aus dem Feinkostladen kann direkt geordert werden. Und überhaupt: der Vater von Michael Käfer - Gerd Käfer - hat den Partyservice überhaupt erfunden. Dass man sich ein Buffet nach Hause liefern oder sogar ein Zelt für seine Gäste im Garten aufstellen lassen konnte, das gab es vorher nicht. Seine Großeltern hatten einen Tante-Emma-Laden in München-Schwabing, bevor sie 1933 hier ins Stammhaus zogen. Mehr wusste Michael Käfer auch lange nicht über seine Familien-Geschichte. Nach der Geburt seiner zwei Kinder vor zehn Jahren hatte er eine Autorin engagiert, um die Käfer-Historie einmal zu recherchieren und als Buch aufschreiben zu lassen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Tequila Sunrise & Planters Punch mit Diane – Kommunikation in Falk´s Bar im Bayerischen Hof – 2004

Am Mi., 4. Februar 2004
Unsere talentierte Freundin Diane Riedel - als Diane Redlich noch die Lebenspartnerin von Roman Sauermann - gründete im Jahr 2003 die redlich kommunikation mit Sitz in München. Sie berät und unterstützt damit national und international Start Ups, Unternehmen und Institutionen in ihrer Kommunikation und Medienarbeit. Zur Unterstützung der Vermarktung ihrer Firma veranstaltet sie regelmäßige Events in der neuen Bar des Hotels Bayerischer Hof. Die Falk’s Bar befindet sich im berühmten Spiegelsaal von 1841, dem einzigen Raum des Bayerischen Hofes, der den 2. Weltkrieg unversehrt überstand. Die Kombination aus Tradition und Moderne – mit der reich verzierten Stuckdecke und dem wechselnden Farbenspiel des Tresens - machen die Falk's Bar zu einem beliebten Treffpunkt des Münchner Nachtlebens. Das Barteam hat eine große Auswahl klassischer Cocktails, Longdrinks und Eigenkreationen im Repertoire. Man betritt den historischen Spiegelsaal des Hauses von 1839 und ist überwältigt vom Interieur, das auf den ersten Blick an die Pracht eines Schlosses aus längst vergangenen Zeiten erinnert. Wie durch ein Wunder fand der Erbe des Hotels Bayerischer Hof, Falk Volkhardt, nach dem Krieg den Spiegelsaal seines Hotels nahezu unzerstört unter dem Schutt begraben. Hier eröffnete er bereits im Herbst 1945 Münchens erstes Speiselokal. Im Jahr 2002 beschloss die heutige Hotelinhaberin Innegrit Volkhardt, in dem prunkvollen Raum die neue Bar des Hotels entstehen zu lassen und mit dem Namen Falk‘s Bar an ihren Vater zu erinnern. Ein prächtiger Rahmen für Events jeder Art. Und bestens geeignet, um sich mit bei Diane und ihren Freunden und Geschäfttspartnern zu einem köstlichen Cocktail zu treffen.
Mit dabei waren
  • Diane Redlich, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Violetta Valéry im lebhaften Paris – Traviata im vorweihnachtlichen München – 1999

Am So., 12. Dezember 1999
Wie meistens ist der Inhalt hochdramatisch. Die Edelprostituierte Violetta Valéry, die vom reichen Baron Douphol finanziert wird, gefällt sich in der Rolle der vom Weg der Tugend Abgekommenen - Traviata - und stürzt sich in ein Leben voll Luxus und Ausgelassenheit, um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen. Die Handlung der Oper La Traviata dreht sich dabei um eine attraktive und beliebte Frau im lebhaften Paris der 1830iger Jahre. Die Oper beginnt mit einem aufwändigen Fest von Violetta. Der neue Gast Alfred Germont wird von der Gastgeberin aufgefordert, einen Trinkspruch zu geben. Violetta Valery leidet an Tuberkulose und daran stirbt sie auch am Ende der Oper. Eine der schwersten Infektionswellen der Neuzeit ereignete sich zu Lebzeiten Verdis in Mitteleuropa. Diese herrliche Oper ist eines von Verdis Meisterwerken und Annette und ich geniessen sie bei einem Besuch im Nationaltheater im Rahmen unseres Opern-Abonnements

Kounge in der Haidhausener Kirchenstrasse – Condé Nast bittet zum Tricky Dinner bei Holger Stromberg – 2006

Am Do., 9. März 2006
Anfang März kamen Annette und ich im Rahmen einer Einladung des Condé Nast Verlages in den Genuß, Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ in der Haidhausener Kirchenstrasse erstmals kennenzulernen. Er kochte dort für uns persönlich einige sehr schicke, kleine Gerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. Faszinierend war auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Der Lachs wurde in etwas Öl angebraten und war nach einigen Minuten wirklich auf den Punkt gegart. Auch schön anzusehen mit welchen Tipps und Tricks dort so gearbeitet wurde. Um das Induktionsfeld nicht sauber machen zu müssen, legte er einfach einen Streifen Küchenkrepp unter die Pfanne, das klappte ganz hervorragend. Holger Stromberg ist ein deutscher Küchenmeister, Fernsehkoch und Autor. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. 2005 bis 2009 führte er das G-Munich in München, eine Kombination aus Restaurant, Bar und Lounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes. Alles richtig gemacht und zudem ein netter und umgänglicher Typ geblieben.
Mit dabei waren
  • Holger Stromberg, Condé Nast, Annette & Michael Kamm
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Runde Nummer mit Nani – Family Dinner im Il Rivale in Padenghe – 2015

Von Sa., 21. November 2015 bis So., 22. November 2015
Meine Schwägerin Nani rundet in diesem Jahr so richtig und wird 50. Anlass genug, um die gesamte Familie im November einzupacken und vom beschaulichen Hohenthann an den spät herbstlich ruhigen Gardasee zu fahren. Viele unserer bevorzugten Sommer Lokale haben nach der langen Sommersaison schon Urlaub und sind bereits geschlossen. Dem Anlass entsprechend wollen wir allerdings gut und edel zu Abend essen gehem. Das Ristorante Il Rivale ist daher eine sichere Adresse für eine etwas feinere italienische Küche ohne sich dabei zu sehr in Richtung „Schäumchen zu, an, bei“ zu verlieren. Es ist wunderschön auf den Tellern präsentiert, ohne dabei überkandidelt zu sein. Das Interieur ist freundlich elegant mit einen französischen Landhaus Twist. Bekannt ist das Restaurant für sein gutes „Bistecca“, aber auch für die wunderbaren Desserts. Es liegt herrlich im kleinen Ort Padenghe. s sind nicht viel mehr als 4.200 Einwohner, die in Padenghe sul Garda ein Zuhause gefunden haben. Doch diese Menschen können sich wirklich glücklich schätzen. Das am südwestlichen Gardasee-Ufer gelegene Dörfchen beeindruckt mit seiner imposanten Lage auf einem Hügel, die mitreißende Panoramablicke in die Region verspricht. Als Teil der Valtanesi-Region fügt sich Padenghe harmonisch in ein Weinanbaugebiet ein, das von besonders mildem Klima begünstigt wird. Deshalb hat sich an diesem zauberhaften Ort eine wunderschöne mediterrane Vegetation herausgebildet, die allein schon eine Reise wert ist. Attraktionen wie der kleine Hafen oder die Burg Padenghe zeugen von dem Bestreben einstiger Einwohner, dieses Städtchen mit Leben zu füllen und dessen Einzigartigkeit zu unterstreichen. An seiner flachen Uferebene hat Padenghe einen sehr schönen langen Strand. Im Hinterland gibt es eine hochmoderne Golfanlage. Im Zentrum der Anlage steht der Palazzo Arzaga. Er wurde bereits im 15. Jahrhundert errichtet und diente lange Zeit als Kloster.

 Da war ich dann auch noch mit Jürgen für eine Runde Golf unterwegs ... und beide Locations sind eine knappe halbe Stunde von unserer Heimat in Gardone-Riviera entfernt
Mit dabei waren
  • Nani, Katharina, Johanna, Anna-Lena und Jürgen Schunda, Susanne Hoischen, Annette und Michael Kamm
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Warm Up für den Ryder Cup in Barcelona – Dinner in der Bodega Dali in München – 2017

Am Mo., 6. März 2017
Einen Monat bevor wir zu unserem Ryder Cup Turnier nach Barcelona aufbrechen, treffen sich die Dali Toreros zu einem Dinner Warm Up sowie der Übergabe unserer Team Outfits in München. Unserem späteren Ziel im April geschuldet ist der Treffpunkt die Bodega Dali in der Tengstrasse 6 in Schwabing. Der im katalonischen Figueras geborene Salvador Dalí zählt zu den berühmtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er ist Mitnamensgeber für unseren heutigen Abend, das Treffen der Dali Toreros vor dem Ryder Cup in Barcelona. Torero (von spanisch toro ‚Stier‘) ist die Bezeichnung für eine am Stierkampf, der Corrida, aktiv beteiligte Person. Bei Kerzenlicht einen ausgezeichneten Rioja genießen - das kann man in der Bodega Dalí ganz wunderbar. Von der Straße aus bemerkt man die Bodega Dalí nur mit Mühe. Will man in das spanische Restaurant in der Münchner Maxvorstadt, muss man erst einmal einige Stufen hinabsteigen, um in den urigen Weinkeller zu gelangen. Auf Anhieb fühlen wir uns hier wohl. Das alte Gewölbe und das dunkle Holz der Möbel strahlen eine angenehme Wärme aus, zahlreiche Nischen sorgen für ungestörte Gemütlichkeit. Wir sitzen bei Kerzenlicht in geselliger Runde, während die Kellner zwischen den Tischen hin- und herflitzen. Voller Vorfreude bestellen wir spanische Spezialitäten von der gut sortierten Karte. Der Wein stammt aus Penedés, einer Gegend, die bekannt ist für hervorragende Weißweine. Es war ein herrlicher Abend mit unserer von Haus aus netten Runde an Golffreunden und gab den richtigen Drive für die einen Monat später statt findende Reise nach Katalonien.
Mit dabei waren
  • Pascal Gryczka, Jürgen Groth, Mathias Gehrckens, Simpert Hafenmeier, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Karl Pohler, Thomas Heydolph, Jürgen Schunda, Markus Schulze, Michael Kamm, Andi Schwabe, Günther Warchola, Wolfgang Klinder und Martin Held
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Hessisch ist Lässisch – Birthday Party zwischen Odenwald und Spessart – 1986

Am Fr., 4. April 1986
Unsere Freundin Simone Mang feiert ihren Geburtstag und lädt Nici und mich zu ihrem entsprechenden Fest in ihre hessische Heimatgemeinde Obertshausen ein. Der Ort ist einer von 13 Städten und Gemeinden des Kreises Offenbach und liegt in dessen nordöstlichem Bereich. Die liebenswerte Kleinstadt im hektisch bewegten Rhein-Main Gebiet, hat sich bis zum heutigen Tag seinen beschaulichen Charme erhalten. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg nahmen die beiden selbstständigen Gemeinden Hausen und Obertshausen überproportional an Einwohnern zu, einmal durch den Zuzug vieler Vertriebener, zum anderen durch ihre günstige Lage zwischen den umliegenden Großstädten Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Hanau und Darmstadt. Ende des 19. Jahrhunderts erschließt die Fertigstellung einer Eisenbahn-Nebenstrecke die Region Offenbach-Dieburg-Reinheim. Dies ermöglichte vielen Bewohnern Obertshausens die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit in der Industrie. Die Landwirtschaft wurde nun als Nebenerwerb betrieben. Besonders in Offenbach am Main wurden zahlreiche Lederwarenbetriebe gegründet. Bald entstand der Begriff des "Heimarbeiters". Diese Form der Teilproduktion von Lederwaren in häuslichen Betrieben, ermöglichte die Mithilfe der ganzen Familie am Broterwerb. Nach und nach entwickelten sich daraus zahlreiche selbstständige Betriebe in Hausen und Obertshausen. Um 1965 bestanden in beiden Orten nahezu 130 kleine, mittlere und größere Unternehmen der Lederwarenbranche. So galten Hausen und Obertshausen in den 60er Jahren als zwei der reichsten Gemeinden Deutschlands, bezogen auf das Pro-Kopf-Steueraufkommen. Auch die Familie von Simone wurde früh in Obertshausen unternehmerisch tätig und gründete eine Firma für Akkordeons und Bandonions und ist heute ein führender industrieller Fertiger von Faltenbälgen. Ein Paar, das sich beim Tangotanz durch Führen und Gleiten ganz zur Musik eines Bandonions hingibt, schlägt in verblüffender Weise eine Brücke zu den Produkten der Weinmannschen Unternehmung. Durch die Bewegungen der Maschinen, die den Takt und Rhythmus für ihre Schutzabdeckungssysteme vorgeben, entsteht ebenfalls ein symbiotischer Tanz von Anmut und Eleganz.
Mit dabei waren
  • Simone und Wolf Mang, Nicola und Michael Kamm
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Corona Alarm in der Via Seminario – Party Spass über der Bucht von Salò – 2022

Am Sa., 9. Juli 2022
Sommer, Sonne, wärmste Temperaturen, gekühlte Getränke und nette Menschen .... was wollen wir mehr? Das dachte sich auch Sanne und lud uns zu einer Poolparty in die Via del Seminario in Salò ein. Mit der gesamten Schunda Familie - Jürgen & Nani, Katha & Max, Johanna mit ihren Girls und Anna Lena mit ihrem Kevin sowie Gehrckens und Nebauers waren eng vertraute Gäste anwesen. Zudem kam Sannes Nachbar Steven mit seiner neuen Freundin sowie Kirsten und Steffi, wobei sich diese beiden Damen dann gemeinsam mit Sanne ins Corona Positiv Lager einliefern lassen mussten. Bei der Party Vorbereitung passierte länger dann nichts, bis in den letzten Tagen vor dem Event Bewegung in die Veranstaltung kam. Dann kamen die familiären Helferlein und zauberten eine kleine Party Oase in Sannes Garten. Dieses Szenario könnte sich mit einer sommerlichen Deko, erfrischenden Drinks, entspanntem Poolfeeling und einem geschmückten Garten perfekt entwickeln. Als zentraler Pool-Mittelpunkt der am Gardasee versammelten Familie bietet Sanne die Plattform und delegiert die Details an die familiären Organisationstalente um sie herum. Die einschlägig Vorbelasteten wissen dann schon, was bei der Planung einer Poolparty auf jeden Fall berücksichtigt werden muss: Erst einmal ist der Pool zu säubern und startklar zu machen. Das ist bei Sanne von Haus aus durch ihren zuverlässigen Pool Boy gegeben. Zudem ist der Garten auf Vordermann zu bringen, schließlich verbringen die Gäste dort die meiste Zeit. Das macht Sanne mit ihren Rasenmähern und weiteren Gerätschaften am liebsten selbst. Des Weiteren ist für gute Musik und genügend Beleuchtung zu sorgen. Eine Poolparty kann ja auch locker mal bis in die späten Abendstunden gehen. Die Musik ist das A und O einer Party und darf auch bei Sannes Poolparty auf keinen Fall fehlen, um für gute Stimmung zu sorgen! Der DJ - weiblich oder männlich - muss noch bestimmt werden und sollte auch die Musik auflegen, die den Gästen dann gefällt. Als Musik eignet sich für Pool Partys alles, was nach Sommer klingt. Bekanntlich sind die Geschmäcker allerdings verschieden und so sollte für jeden der Gäste etwas dabei sein. Musik erzeugt schließlich einen Großteil der Stimmung und damit kann dann fast gar nichts mehr schiefgehen. Ob Schlager- und Mallorca-Hits, rhythmische Salsa Beats oder die neuesten Songs der Charts, die bereits den Sommer eingeläutet haben und ordentlich für Stimmung sorgen – hier ist alles erlaubt ... allerdings muss dann auch einer die Playlist erstellen. Als Deko ist dann alles erlaubt, was zum Thema Poolparty passt. Wichtig ist, dass der Garten nach einer tollen Sommeroase aussieht. Am besten schmückt man also den gesamten Garten und auch das Haus und nicht nur den Poolbereich. Girlanden, die an Bäumen oder Hauswänden befestigt werden können, machen besonders viel her und lassen den Garten festlich wirken. In Kombination mit Lampions und Wabenbällen, die in den Bäumen hängen, kommt eine super Stimmung auf. Lichterketten in den Bäumen lassen den Garten zum Beispiel in ganz besonderem Glanz erstrahlen. Die Poolparty wird so sehr viel festlicher erscheinen. Die Lichterketten kann man auch wunderbar am Pool entlang oder quer über den Essbereich spannen.
Mit dabei waren
  • Dr. Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Katharina & Max Schunda, Johanna Schunda, Annette & Michael Kamm
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Party Time am Sendlinger Tor – Geburtstag von Jörg Weidinger in der Münchner Nussbaumstrasse – 2010

Am So., 2. Mai 2010
Jörg Weidinger rundet Anfang Mai und lädt Annette und mich zu seinem Geburtstagsfest in seine schöne Wohnung am Sendlinger Tor ein. Dieses südliche Stadttor ist mit das wichtigste Tor der historischen Altstadt in München. Es wurde im 15. Jahrhundert erbaut und 1860 durch Arnold Zenetti im neugotischen Stil restauriert. Der Auftrag zum Bau des Sendlinger Tors kam von Ludwig dem Bayern: Zwischen 1285 und 1337 wurde eine zweite Stadtbefestigung gebaut, wobei auch das Sendlinger Tor entstand. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Sendlinger Tor kaum beschädigt. In den 1980er Jahren wurde es schließlich generalsaniert. Das Sendlinger Tor liegt am südlichen Ende der Sendlinger Straße, die Teil der Nord-Süd-Magistrale durch die Münchner Altstadt ist und das Hackenviertel im Westen von Angerviertel im Osten trennt. Im Südwesten des Platzes liegt der Nußbaumpark. Der Nußbaumpark (auch Nußbaumanlagen) ist ein zwei Hektar großer Park im Zentrum Münchens. Der Park steht unter Denkmalschutz. Die Anlagen wurden Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen von Friedrich Ludwig Sckell errichtet. Sie sind nach dem Chirurgen Johann Nepomuk von Nußbaum benannt. Seit einigen Jahren ist der Nußbaumpark aus dem Dornröschen Schlaf erwacht und ist das neue Projekt von Zehra Spindler und ihrer Urban League. Nachdem sie 2016 für ein Jahr den Kulturstrand am Vater-Rhein-Brunnen übernommen und für Abwechlsung in Aussehen und Programm gesorgt hat, tauscht sie nun Strand gegen Park und belebt den bisher stiefmütterlich behandelten Park bei den Nußbaumkliniken. Eine genauso großartige Aktion wie Jörgs Fest, auf dem wir uns sehr amüsiert haben und eine Menge netter Menschen getroffen haben.
Mit dabei waren
  • Jörg Weidinger, Stefan & Aune Leberfing, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsrunde in Nymphenburg – Birthday Dinner in der Richildenstrasse – 2008

Am Di., 3. Juni 2008
Für gewöhnlich verbringen Annette und ich die erste Juni Woche immer am Gardasee, wodurch ich meinen Geburtstag auch seit vielen Jahren in Italien feiere. In diesem Jahr sind wir in München, da ich am Vortag von einer Reise mit der Burda Golf Truppe nach Marbella zurück gekommen war und am nächsten Tag mit Ursula Haslauer zum Golfspielen am Mondsee im Salzkammergut verabredet war. Daher nahmen wir gerne die Einladung von Michi und Dierk an, meinen Geburtstag bei Ihnen in Nymphenburg zu feiern. Damals lebten die beiden noch recht unbeschwert in der Richildenstrasse und wir verbrachten einen netten Abend zu viert. Die Richildenstraße in Nymphenburg führt von der Wotanstraße zur Zuccalistraße. Sie wurde nach der Heiligen Richildis von Hohenwart benannt. Die Straße ist gut 600 Meter lang und verläuft, mit der niedrigsten Hausnummer beginnend, ab der Wotanstraße, weniger als 60 Meter nach Norden, macht dann einen Schwenk nach Westen, gen Laimer Straße ziehend. Dort wird sie durch diese unterbrochen. Entlang der Laimer Straße geht es etwa 25 Meter abermals in nördlicher Richtung, an einem Transformatorenhaus zieht sie dann abermals nach Westen. Diese Richtung hält sie bis zur Zuccalistraße ein, an der sie endet. Die Grundstücke entlang der Straße wurden überwiegend durch die Pasinger Terraingesellschaft erschlossen, und bebaut. Dies geschah in einer Zeit ab dem Jahr 1905.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Annette & Michael Kamm
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Memories in Obergiesing – Casa Maremma – as times go by – 2008

Am Do., 23. Oktober 2008
Eine schöne Einladung bringt uns anläßlich des Geburtstags von Eva Hellmann in die sehr besondere und wunderbare Event Location von Gaby & Mona - Ärztin und Musik Event Managerin - in München. Das Lokal hat nur einen einzigen großen Tisch und geöffnet ist nur nach Vereinbarung. Die „Casa Maremma" im Herzen von Obergiesing ist eine Lokalität der besonderen Art: ein Privatrestaurant wie ein Wohnzimmer, leider ist es mittlerweile geschlossen. An dem fraglichen Abend im März waren alle Gäste sehr gut drauf. Dierk Thomas stellte fest, daß er mit dem Bruder von Gaby befreundet war. Wieder einmal "Small World". Das Geschenk für Eva war wie so oft ein Produkt der Marke Prada .... und das Essen und die Getränke in der Casa Maremma waren ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Michaela und Dierk Thomas, Eva und Thomas Hellmann, Helma und Alfred Gleich, Nina und Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne Hellmann, Mona und ihre Freundin Gaby
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Abendessen für Strohwitwer – Einladung nach Ebenhausen im Isartal – 2021

Am Mi., 17. Februar 2021
Während Annette im Rahmen ihres Eingriffs im Klinikum Grosshadern liegt, bin ich von Simone und Michael Hoesch zum Abendessen nach Ebenhausen eingeladen. Eine schöne Gelegenheit um sich endlich wieder einmal auszutauschen, da wir uns durch die Corona Phase, jeweils eigene Reisetätigkeiten und die Entfernung von der Möhlstrasse in die Zellerstrasse nicht so oft sehen können. Ebenhausen ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München und wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik, die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Im nahe gelegenen Naturschutz-Gebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michael Kamm
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Birthday Memories in der Camelleague – Eissegler am Pelhamer See – 2007

Am Sa., 6. Januar 2007
In der ersten Januarwoche sind Annette und ich von Albert von Stein-Lausnitz zur Feier seines Geburtstags in die Christoph-Strasse 6 eingeladen. An dieser Adresse hat Albert seit vielen Jahren seine Galerie Camelleague beheimatet. In den Räumlichkeiten der Galerie feiern wir mit Albert und seiner reizenden Gattin Antje Sander, seinem Bruder Alexander und einer interessanten Gruppe von Kunst interessierten Freunden und Bekannten. Wenn ich mich recht erinnere habe ich damals auch Alberts ältere Schwester Verena - mittlerweile eine verheiratete Gräfin von Moy - nach 30 Jahren das erste Mal wieder gesehen. Albert selbst habe ich als jüngeren Bruder meines Klassen-Kameraden Alexander Mitte der siebziger Jahre durch das Internat Neubeuern kennengelernt, als ich an den Internats freien Wochenenden diverse Male am Wochenende in ihr schönes Haus an der Eggstätter Seenplatte eingeladen war. Seine Mutter Edith von Stein-Lausnitz, geb. Hesshaimer - die von allen nur Elein genannt wurde - stammte aus einer schlesischen Unternehmer Familie und der bereits seit längerem verstorbene Vater war meines Wissens bis zu seinem Tod der Präsident des ÖAMTC gewesen. Die Schwester Verena ist mit Guy Graf von Moy verheiratet und hatte mit Theresa, Assunta und Yvonne drei Töchter. Genau 30 Jahre vor diesem Geburtstag hatte ich übrigens gemeinsam mit Albert ein aufregendes Abenteuer durchlebt. Albert und ich hatten uns in den Tagen nach Silvester im Bauernhof der Familie aus vorhandenen Beständen einen Eissegler gebaut, den wir am Tag von Alberts Geburtstag auf dem Pelhamersee in unmittelbarer Nähe des in Unterulsham gelegenen Familien Anwesens ausprobierten. Es war viel zu viel Wind für unseren Versuch, was dazu führte, daß die Kufen nicht griffen und wir auch bei hohem Tempo unseren Eissegler nicht lenken und kontrollieren konnten. Nach einer rasanten Fahrt über den gefrorenen See schossen wir dann im Süden des Gewässers ... wo das Eis schon getaut war kopfüber ins eiskalte Wasser und mussten uns anschließend in der heissen Badewanne wieder aufwärmen.
Mit dabei waren
  • Antje Sanders, Albert von Stein, Alexander von Stein, Annette & Michael Kamm
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Zufriedener Rückblick nach positiven Trends – Genußreiche Aussichten beim Dinner im Bogenhauser Aquarello – 1995

Am Fr., 6. Oktober 1995
In der ersten Oktoberwoche feiern Carolina und ich gemeinsam mit Petra & Michael Plank unsere in diesem Jahr recht erfolgreich zu Ende gebrachten beruflichen Transformationen. Zu Ende des Monats Dezember 1994 noch als Geschäftsführende Gesellschafter der North Sails Surf Group in Penzberg gestartet, grüßen wir einige Monate später als angestellte Chief Executives der durch die Fusionen von North Sails, Mistral Sportswear und der M1 Sporttechnik - und damit dem Mistral Hardware Geschäft - neu entstandenen Mistral Sports Group AG mit Sitz in der Schweiz. Alle Altgeschäftsführer wie Rainer Ramelsberger, Dieter Grabow, Jean-Pierre Pedrazzini und Hagen Marschner haben wir elegant weggebissen und beherrschen dadurch in bewährter Weise zu zweit die kontrollierte Ansage. Als Offiziere haben wir loyale Kräfte wie Thomas Scheck, Florian Brunner und Christian Ewert mit an Board geholt. Diese positive Entwicklung ist dann auch ein etwas teureres Abendessen zur Belohnung wert. Im traditionsbeseelten München gibt es viele Gastronomen, die sich als Institution ihrer Stadt betrachten. Und es sind dann immerhin noch einige, denen man dieses Prädikat auch zubilligt. Mario Gamba zum Beispiel, dessen Restaurant "Acquarello" in Bogenhausen nun seit gut zwei Jahrzehnten zu den gehobenen Wohnzimmern der Münchner zählt und das als "der Italiener" hier schlechthin gilt. Wie auch immer man zum operettenhaften Pomp seines Lokals steht, Gambas Karriere gebührt Respekt: ein Übersetzer, der seinen Schreibtisch in einem Architekturbüro in der Lombardei leid war und sich aufmachte, um in einigen der besten Küchen Europas zu lernen. Der dann sein eigenes Restaurant eröffnete und die Münchner im Sturm eroberte - mit Ravioli von bis dato hier ungekannter Zartheit, mit eleganten Füllungen, duftigen Schäumen und Tellergemälden. Mit Betreten des Acquarello wird der Gast Teil einer Retrokulisse, die erst vor fünf Jahren aufwendig renoviert wurde: Den Saal dominieren mediterrane Wandgemälde in Pastell, auf denen antike und surreale Motive wechseln, dazu warmes Licht, weiße Tischwäsche und Louis-XV-Stühle mit azurfarbenen Bezügen. Mehr Mittelmeer geht nicht, nicht einmal in Bogenhausen.. Der Patron, inzwischen edel graumeliert, tänzelt höchst adrett und charmant durchs Publikum.

Übernahme Buchenberg und Habilition Uwe – Wunderbares Fest zu schönen 25er Jubiläen bei Rettenberg im Allgäu – 2017

Von Sa., 15. Juli 2017 bis So., 16. Juli 2017
Unser Freund Uwe Hasbargen hat wieder etwas besonders Schönes zu feiern: Das familiäre Anwesen auf dem Buchenberg - mitten im wunderschönen Allgäu - ist nun seit 25 Jahren im Familienbesitz. Ebenso lange wie Uwe selbst Professor der Gynäkologie im Klinikum Großhadern ist. Der Buchenberg ist ein typisches Bauernhaus der Region aus dem 17. Jahrhundert. Über die Jahre wurde es mehrfach saniert und ist seither die Rückzugsoase für die gesamte Familie. Zudem ein perfekter Platz für Naturliebhaber, Sportler und Erholungssuchende. Früher war das Leben der Bauersleut’ von harter Arbeit, Enthaltsamkeit und der Willkür der Naturgewalten geprägt. Heute lebt man hier noch immer in und mit der Natur – aber im Gegensatz zu damals vereint sich heute Exklusivität & Tradition, Natur & Weite, die gleichermaßen für Entspannung und Anregung sorgen. Denn das Haus ist bester Ausgangspunkt für Entspannungskünstler, Geschichtsinteressierte, Wandersleute, Badefreunde und Mountainbiker. Gleich hinterm Haus kreuzen Wanderwege im Sommer und Langlaufloipen im Winter. Klares Gebirgswasser, die naturnahe Bewirtschaftung von Wiesen und Alpen, Bergbauern und Menschen, die traditionelle Werte weiter tragen - das auf 806 m in einem Hochtal liegende Brauereidorf Rettenberg mit seinen zahlreichen idyllischen Ortsteilen hat seine Ursprünglichkeit bewahrt und ist wegen seiner zentralen Lage im oberen Allgäu ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und für Ausflüge nach Füssen, Oberstdorf, in das Kleine Walsertal und an den Bodensee. 

Auch Annette und ich sind immer wieder gerne in dieser herrlichen Gegend ... besonders gerne allerdings zum Feiern mit den Hasbargens oder auch Holderrieds wo wir am Abend vorher schon bei einem Sommerfest Gäste sein durften.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Annette & Michael Kamm
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Herbstfest nach Squeeze Out und Delisting – bei Linklaters am Prinze – 2004

Am Do., 7. Oktober 2004
Anfang Oktober sind wir beim Herbstfest der Anwaltskanzlei Linklaters am Prinzregentenplatz in Bogenhausen eingeladen. Ich hatte mit dieser international aktiven Groß-Kanzlei - und besonders mit deren Anwalt Rainer Traugott - das Squeeze Out und Delisting der Etienne Aigner AG von der Frankfurter Börse umgesetzt und daher einen engen Kontakt zum Münchner Beraterteam. Vor Ort haben wir nicht nur rainer Traugott und seine Ehefrau Ellen - heute meine bevorzugte Notarin - sondern neben vielen anderen - auch Martin Kühner sowie Ulrike und Uwe Hasbargen getroffen. In jedem Fall war es ein Event mit vielen Anwälten, WPs und sonstigen Finanzberatern.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Martin Kühner
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Salon M im Alten Fruchthof – Krise & Kommunikation – mehr Chance als Risiko – 2023

Am Mi., 28. Juni 2023
Kommunikation als Management-Instrument in Zeiten disruptiver Veränderung war Top-Thema des „Salon M“. Der Salon ist Netzwerkformat und Dialogplattform für Opinion Leader der Kommunikationsbranche und fand erstmals in München im Alten Fruchthof statt. Gastgeber des Salons ist PANTARHEI Corporate Advisors. PANTARHEI ist eine Unternehmensberatung für Kommunikation, geführt von Markus Schindler, Markus Kirchschlager und Hans-Peter Kleebinder. Über 50 Gäste folgten der Einladung zur Diskussion. Alexander Bilgeri (Vice President Communications, BMW Group) und Kilian Wichmann (Head of Marketing & Communications, Swiss Life International) diskutierten mit dem Publikum die aktuellen Herausforderungen und Trends der Kommunikationsbranche. Alexander Bilgeri: „Wir befinden uns mitten in der Renaissance der Öffentlichkeitsarbeit. In der redaktionellen Gesellschaft wird jeder zum Sender und zum Empfänger. Heute habe ich als Unternehmen die Chance, direkt an für mich relevante Zielgruppen heranzutreten, ohne in die alleinige Abhängigkeit von Intermediären wie Journalisten zu geraten. Das bedeutet aber auch, dass Führung, Kommunikationsaufgabe und Kommunikation Führungsaufgabe ist. So wie in der Vergangenheit betriebswirtschaftliche Disziplinen für jede Führungskraft Pflicht war, sind es heute kommunikative Herausforderungen. Die Letzten, die das Licht ausmachen, sind die Kommunikatoren.“ „Marketing und Kommunikations-Bereiche von Unternehmen stehen vor einer Zeitenwende: nur mit der Nutzung agiler Frameworks, dem Ausbau der Fähigkeiten zur Datenanalyse sowie Interpretation und einer vollständig integrierten Marketing-Kommunikation lassen sich die Ziele der Zukunft erreichen. Unter dem Motto ‚Take back control‘ haben wir uns heute über Erfahrungen, Lösungen und Ansätze ausgetauscht, wie nationale und multinationale Unternehmen ihr Marketing und ihre Kommunikation fit für die Zukunft machen können”, so Kilian Wichmann. Markus Schindler, Managing Partner PANTARHEI: „Kommunikation ist das zentrale Management-Instrument im Change. Die Welt ist in konstanter Veränderung. Nur, wer auch unter diesen veränderten Rahmenbedingungen seine Geschichte erzählen kann, hat eine Chance Gehör zu finden, Interessen durchzusetzen und Change zum Erfolg zu machen.” Markus Kirchschlager, Managing Director PANTARHEI ergänzte: „Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen, ihre gewachsenen Kommunikationsstrukturen zum funktionalen Newsroom zu entwickeln und damit wieder die Deutungshoheit über ihre Geschichte zu erlangen.“ Hans-Peter Kleebinder, Kurator des Salons und Moderator der Diskussion, fasst zusammen: „Die technologischen und auch die kulturellen Aspekte von Kommunikation sind einem fundamentalen und radikalen Wandel unterworfen. Wir beobachten, dass sich Unternehmen, Organisationen und Marken zunehmend zu Medienhäusern entwickeln, um ihre Ziele erreichen zu können. Das gilt insbesondere für die Mobilitäts- und Finanzindustrie, aber auch für staatliche Institutionen, Start-ups, Verbände und KMU.“
Mit dabei waren
  • Dr. Hans-Peter Kleebinder, Markus Kirchschlager & Michael Kamm
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Geburtstagsdoublette von Tomaso & Michele im Il Chiostrino – 2012

Von Sa., 2. Juni 2012 bis So., 3. Juni 2012
Eine besonders nette und - auf Grund unseres gemeinsamen Freundeskreises am Gardasee - auch ziemlich praktische Idee! Thomas Hellmann (1. Juni 1949) und ich (3. Juni 1959) selbst feiern gemeinsam unsere beiden Geburtstage in der rechnerischen Mitte am 2. Juni in Gardone-Riviera. Die Party findet im malerischen Rustico Il Chiostrino im südlich von Gardone gelegenen Ortsteil Morgnaga statt. In dem Anwesen, in dem Thomas & Eva im Sommer immer zu Gast sind, gab es damals noch eine von den beiden Eigentümern Giorgio und Kati bewirtschaftete Cucina mit einem davor liegenden wunderbaren Innenhof. Hier treffen wir uns unter einem italienisch blauen Himmel, der am Abend immer dunkler wird ... und haben sehr viel Spaß mit unseren sich ebenfalls am See aufhaltenden gemeinsam Freunden. Auch das Bootsfahren am nächsten Tag über den tiefblauen See war ein Muss. Dabei ging es von einem Essenstermin zum anderen. So z.B. vom Restaurant La Vela in Saló weiter zur Punta San Vigilio. Besonders dieser magische Ort diente Prominenten aller Art, von Adeligen, Künstlern und Intellektuellen früherer Zeiten bis zu heutigen Filmstars, als Rückzugsort, was niemanden der ihn kennt verwundert. Auch wir lassen es uns hier so richtig gut gehen. Doppelt so gut, versteht sich.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann mit David und Christopher, Johanna & Karl Rheinheimer, Evelyn Rukower und Markus Buchner, Katharina und Herbert Vogl mit Christina, Patrick und Lucy - der roten Gefahr -, Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena, Eva und Werner Conrad, Esther Weisert und Martina Scherbaum, Annette und Michael Kamm mit Paul und Felicia Bernheimer
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Style Night auf dem neuen Messegelände – ISPO Charity Event in München – 2002

Am Sa., 2. Februar 2002
Gemeinsam mit Michi Plank bin ich zu Gast bei der Messe München, die Anfang Februar zu ihrem neuen Abend-Event "Style" Night in ihr Convention Center eingeladen haben. Michi und ich sind damals gemeinsam als Managing Partner von m2b unterwegs und durch den BrandNew Award auch mit der Messegesellschaft verbunden. Die "Style Night" war damals einer der gesellschaftlichen Höhepunkte der ispo Sportmesse in München. Stars aus Show und Sport zeigen sich dort, und allen voran präsentierte Naomi Campbell sich, nachdem sie bei einer Modenschau scharfe Bademode vorgeführt hatte. Die Schönheit war der Hingucker das Abends, doch auch andere Stars konnten sich sehen lassen - Schauspielerin Sonja Kirchberger etwa, "Germany's Next Top Model"-Gewinnerin Barbara Meier und auf der sportlichen Seite Pascal Hens und die Box-Weltmeisterin Ina Menzer. Wir tummelten uns auf sicher auf sportlichen Parkett und bemühten uns gleichzeitig neue Kunden zu gewinnen ... an diesem Abend auch erfolgreich, denn gleich am nächsten Tag hatten wir einen Termin mit Karl-Heinz Salzburger von der VF Group.

Incontro Sopra Vittoriale – Sommerfest in Gardone-Riviera – 2014

Von Do., 29. Mai 2014 bis Sa., 31. Mai 2014
La Dolce Vita im schönen Monat Mai am Lago di Garda. Um einen großen Teil langjährig lieb gewordener Freunde auch einmal in der Region unserer zweiten Heimat zum intensiven Austausch untereinander zu sehen, haben wir eine Einladung nach Gardone-Riviera über ein verlängertes Wochenende mit Brückentag organisiert. Viele haben zu Christi Himmelfahrt den Weg über den Brenner nach Gardone gefunden und zu unserer Freude das Treffen bereichert. Das Programm vor Ort bot für Golfer, Biker und Kunst & Kultur Fans abwechslungsreiche Events und mittags und abends jeweils auch passende kulinarische Abwechslung. Nachdem auch das Wetter mitspielte, genossen wir bei unserem Sommerfest sehr relaxte sonnige Tage mit lieben Freunden, guten Gesprächen, schnellen Booten, spritzigen Drinks und köstlichem Essen unter italienischer Sonne in zauberhaftem Ambiente.
Mit dabei waren
  • Felicia Bernheimer, Conny Bianchi, Fri Bianchi, Christiane Böhm, Franca Alfuss, Michael Böhm, Eva Conrad, Werner Conrad, Annelie Curtius, Fritz Curtius, Alfred Gleich, Helma Gleich, Pascal Gryczka, Katja Hafenmeier, Simpert Hafenmeier, Barbara Hartmann, Gaby Held, Martin Held, Christopher Hellmann, David Hellman, Eva Hellmann, Thomas Hellman, Christina Hildebrand, Michael Hoesch, Susanne Hoischen, Gaby & Richard Rayment, Thomas Holderried, Charly Hornberger, Heike Hornberger, Annette Kamm, Michael Kamm, Paul Kamm, Clara Kozak, Evi Fritzmeier-Kühner, Martin Kühner, Isabel Linde, Michael Linde, Uli Lohr, Birgit Lohr-Denk, Simone Mang, Wolf Mang, Karl Pohler, Uschi Pohler, Johanna Rheinheimer, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Nina Saxinger, Birgit Schneider, Klaus Schneider, Jürgen Schunda, Nani Schunda, Andi Schwabe, Franziska Schwabe, Angela Summer, Herbert Vogl, Nina Vogl, Michael Weiß, Sabine Witteven, Travis Witteven, Kristiane Dongus, Kim Dongus, Ria Fahrngruber, Caroline Gotzens, Michael Gotzens, Michael Hanewacker, Sabine Hanewacker, Ulrike Hasbargen, Uwe Hasbargen, Kerstin Hübner, Vincent Hübner, Johannes Hundt, Petra Hundt, Beatrix Närger, Johannes Närger, Claudia Otremba, Michael Otremba, Jasmin Plank, Michael Plank Johanna Schunda, Katharina Schunda, Anna-Lena Schunda, Hans Steininger, Marina Steininger, Dierk Thomas, Günther Warcholla, Steffi Warcholla
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Schwabinger Party Terrasse & Bogenhauser Zahn-Ästhetik – Durchwachsenes Single-Programm in München – 2022

Von Mi., 7. September 2022 bis Sa., 10. September 2022
Die zweite Septemberwoche verbringe ich allein in München, da Annette ihr On-Boarding bei Pomellato in Mailand absolviert. Nach einer intensiven Arbeitswoche bei Proteros bin am Samstag zur Geburtstagsfeier von Astrid Skala-Kuhmann eingeladen. Die nette Feier begeht meine Büro Kollegin in unserem gemeinsamen Board Room in der Leopoldstrasse. Zuvor hatte ich mir nach vielen Jahren Abstinenz bereits am Mittwoch einen intensiven Zahnarzt-Termin gegönnt. Die Geburtstagseinladung war natürlich deutlich angenehmer als mein Eingriff durch meinen Zahnarzt Hans-Georg Kirchner in der Zahnarztpraxis Kirchner & Jakob. Oben links müssen nämlich insgesamt vier Kronen ersetzt werden. Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff wird als Überkronung bezeichnet. Aufgabe einer Einzelkrone ist es, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ausgedehnte Teile eines Zahnes völlig zerstört sind. Brücken dienen dem Ersatz verloren gegangener Zähne. Anker- oder Pfeilerzahn nennt man den überkronten Zahn, der mit dem zahnersetzenden Teil der Brücke, dem Brücken- oder Zwischenglied, verbunden ist. Der unübertroffene Wert von Kronen und Brücken liegt vor allem darin, dass Patientinnen und Patienten diese Art der Versorgung fast immer problemlos annehmen. Kronen- und Brücken werden wie die eigenen Zähne wahrgenommen, nicht wie Zahnersatz, also einer herausnehmbaren Prothese. Mithilfe der Brücke wird aber nicht nur die Kaufähigkeit wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch die Ästhetik und die Sprachfunktion eines Menschen. Mit Kronen und Brücken kann man effizient kauen, weil die Feinsteuerung des Kausystems intakt bleibt und der Zahnarzt die Möglichkeit hat, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Da Brücken und Kronen fest zementiert sind, können Patienten den Zahnersatz auch nicht versehentlich falsch einsetzen. Die Haltbarkeit von Kronen und Brücken ist sehr gut, d.h. sie haben einen langen Gebrauchswert.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Michael Kamm, Susanne & Bruno Weidl
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Da Philosophe in Großweil – Bauerntheater im Blauen Land – 1994

Am Sa., 4. Juni 1994
In unserer Murnauer Zeit sind Carolina und ich immer gerne mal ins Bauerntheater nach Großweil gegangen. Diesmal ist es Anfang Juni wieder einmal so weit. Großweil ist eine recht ruhige Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Ort ist Teil der Tourismusregion Das Blaue Land.
 Die von Rudi Schmid ins Leben gerufene Theatergruppe des damaligen Fußballvereins SV Schlehdorf-Großweil kann heute auf eine erfolgreiche schauspielerische Vergangenheit zurückblicken. Inspiriert von einem Theaterbesuch bei der Iberl-Bühne München strebte man nach Höherem. Man wagte sich an das Stück „Erste Klasse“ von Ludwig Thoma. Mit jugendlicher Unbekümmertheit, Spielwitz und Talent begeisterte man das Publikum. Charaktere kristallisierten sich heraus. Hinzukommende Theaterneulinge vergrößerten das Ensemble. Mit Stücken wie z.B. „Da Hinterloda“, „Da Hochstandsjosef“, „Da Philosophe“, „O heiliger St. Benedikt“, „Zirkus, Zirkus“ und „Da Häuslschleicha“ verkörperte man eine Art von Volkstheater, das bis dahin im Oberland noch nicht bekannt war. Unverfälscht, witzig und mit dem hintergründigen Humor der besagten Autoren, machte man sich über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen und der Zuschauerstamm wuchs stetig. Eine große Anerkennung für die Theater-Gemeinschaft war die Einladung von Georg Maier für einige Gastspiele auf seiner Bühne in München-Solln mit dem Stück „Da Hochstandsjosef“. Zudem sammelten Roswitha Leis und Peter Auer durch sporadische Einsätze sowie Dieter Bauch und Sepp Daser durch ein längeres Engagement reichlich Erfahrung auf der Iberl Bühne. Georg Maier griff über viele Jahre hinaus immer wieder gerne auf die Schauspieler des Großweiler Ensembles zurück.

Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Papa ante Portas mit Gummiboot – Party Time bei Henri & Francesco in Bamberg – 2022

Von Sa., 8. Oktober 2022 bis So., 9. Oktober 2022
Unser Bamberger Freund Klaus Schneider ist nun offiziell Pensionär, hat bereits mit wenig Begeisterung seinen Rentenbescheid studiert und feiert dennoch an diesem Wochenende mit Family & Friends wie immer sehr großzügig seinen 65. Geburtstag. Dass sich Klaus jetzt nicht altersgemäß ins gewöhnliche Rentnerdasein verabschieden wird, das hat er uns wieder einmal durch eine seiner legendär gesellschaftskritischen Reden deutlich wissen lassen. Keiner der netten Gäste, die Klaus schon lange und gut kennen hätte auch damit gerechnet, daß er sein Büro zukünftig allein seinem Nachfolger und ältesten Sohn Sebastian übergibt. Dieser ist jetzt offiziell der gleich berechtigte 50/50 Partner seines Vaters und die beiden werden sicher ihre erfolgreiche Partnerschaft noch eine Weile gemeinsam fortsetzen. Neben der gesamten Familie, von der mittlerweile alle Kinder mit ihren Partnern und bereits vier Enkelkindern mit bei der Party dabei sind, waren viele Bamberger Freunde und auch einige der gemeinsamen Gardasee Freunde nach Oberfranken gereist. Neben Annette und mir waren daher auch Hellmanns, Hornbergers, Schmidts und Reimann-Andersens aus dem südlichen Bayern und Wien beim Feiern dabei. Am Samstag ging es unten in der Stadt ins Ristorante Henri II, das in Bambergs altem Mühlenviertel liegt. Das Lokal ankert wie ein Schiff mitten im Fluß Regnitz. Während links und rechts das Wasser rauscht, sitzt man in einem wunderbaren Ambiente mit modernem Interior-Design. Geradlinig, markant und schnörkellos. Das renommierter Küchenteam interpretiert traditionelle Gerichte neu und bereitet vor allem regionale und saisonale Produkte frisch von Hand zu und die Terrasse lädt zu einem sonnigen Aperitif ein. Am Sonntag waren wir dann noch bei Francesco oben am Berg. Die „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg ist in Oberfranken das wichtigste Zentrum. Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern durch den Bamberg eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur repräsentiert.
Mit dabei waren
  • Birgit, Klaus, Sebastian, Conny & Philipp Schneider sowie Partner und Kids, Astrid & Michael Eidenmüller, Sylvia Ingenthron & Alexander Lux, Stephan Reimann-Andersen, Caro & Helmut Schmidt, Heike & Charley Hornberger, Ingrid & Michael Müller, Eva & Thomas Hellmann, Florence & Frank Nitsche, Jutta Reimann-Andersen, Edgar & Benedictine Mathieowetz, Annette & Michael Kamm
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Mit Viren-Schirm bei Travis & Sabine zum Dinner in Nymphenburg – 2018

Am Sa., 10. November 2018
Sabine und Travis Witteveen sind zu ihren Nymphenburger Wurzeln zurück gekehrt und haben das Haus in der Prinzenstrasse, in dem Sie bereits früher als Mieter gewohnt habe, gekauft und nach ihrem - besonders guten - Geschmack umgebaut. Es ist ein herrliches Anwesen , in dem Annette und im November zu einem sehr gemütlichen Abendessen eingeladen waren. Nachdem wir uns sonst immer nur am Gardasee treffen, war dies eine besonders schöne Abwechslung und eine ideale Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Von der Prinzenstrasse aus pendelt Travis regelmäßig zu seinem Unternehmen Avira - aufgespannter Regenschirm für Antiviren Schutz - in Tettnang, welches kürzlich an Norton verkauft worden ist.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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San Vigilio, Da Rino & Il Sogno – Restaurant Favoriten mit Anlege-Möglichkeiten – 2023

Von So., 20. August 2023 bis Mo., 21. August 2023
Jedes Jahr überarbeite ich die Liste meiner bevorzugten Restaurants am Gardasee, um immer auf einem aktuellen Stand mit den besten Tipps, entsprechenden Adressen, Telefonnummern und Ruhetagen zu sein. So habe ich über eine längere Zeit mehr als 70 Lokale gesammelt, die ich auch gerne weiterempfehle. Von diesen Lokalen sind 25 meine Top-Favoriten und zu drei davon sind wir in den Tagen nach Ferragosto mit dem Boot unterwegs. Annette und ich fahren dabei am Sonntag mit Uschi und Karl Pohler an einem traumhaften Abend nach San Vigilio und ich selbst am darauf folgenden Montag mit Eva, David und Thomas Hellmann ins Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante Da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva, Thomas & David Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Zauber- und Hexengeschichten von Shakespeare und Verdi – Macbeth im Nationaltheater – 1998

Am Do., 16. Juli 1998
In Erinnerung an eine besonders enge Beziehung zu meinem mittlerweile leider verstorbenen Gordon Setter Macbeth besuche ich diese Oper gemeinsam mit Annette auch gerne an einem sommerlich heissen Donnerstag Mitte Juli. Der Schottenkönig Macbeth – Mac Bethad mac Findlàich – ist historisch belegt, er lebte von 1005 bis 1057 und wurde 1040 wurde zum König von Schottland gekrönt. Auch sein Tod durch die Hand von Malcolm wird in den Chroniken erwähnt. In seinem berühmten Drama hat William Shakespeare geschichtliche Fakten mit Zauber- und Hexengeschichten vermengt. In Verdis Fassung, die 1847 in Florenz uraufgeführt wurde, ist die Regierungszeit Macbeths auf wenige Monate reduziert. "Macbeth" ist Verdis zehnte Oper und eine von dreien, denen ein Drama von Shakespeare zugrunde liegt. Der Komponist dirigierte selbst die Uraufführung und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert. Verdis Macbeth gehörte früher leider nicht zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Vielleicht lag es an der mörderischen Thematik, die ohne nennenswerte Liebesbeziehung auskommen muss. Dafür ist die Psychologie des Ehepaares Macbeth umso interessanter. Worum geht es in dieser Oper: Jemand mordet sich, getrieben von seiner Frau, nach oben und endet, jede Unterstützung verlierend, im Wahn.

Zwischen Maxvorstadt und Schwabing – Dinner in der Georgenstrasse – 2020

Am Do., 22. Oktober 2020
Uschi und Karl Pohler sind vor kurzem vom Lehel aus nach Schwabing umgesiedelt und haben am Anfang der Georgenstraße eine schöne und besonders großzügige Wohnung gegenüber dem Pacelli Palais gefunden. Im Oktober bin ich - nachdem Annette unterwegs ist - bei den beiden zum Abendessen in ihrem neuen Reich eingeladen und Uschi bereitet uns ein ganz besonders köstliches Essen zu. Die Georgenstraße ist eine in Ost-West-Richtung nördlich der Innenstadt verlaufende Straße in München, die die Maxvorstadt im Süden von Schwabing im Norden trennt. Sie führt von der Leopoldstraße im Osten bis zur Lothstraße im Westen. In der Straße stehen besonders an ihrem Anfang mehrere Prachtbauten wie das Pacelli Palais und der Piper Verlag. Verkehrsmäßig ist die Georgenstraße trotz relativer Zentrumsnähe verhältnismäßig ruhig. Vornehmlich finden sich in der Straße Wohnungen, kleinere Läden, Cafés und sonstige Kleingewerbebetriebe. Die geschlossene Bebauung der Maxvorstadt reichte in der Mitte des 19. Jahrhunderts vom Stadtzentrum aus nur bis zur Adalbertstraße, einer südlichen Parallelstraße der Georgenstraße. Die Georgenstraße entstand zwischen Landwirtschaftsflächen und wurde zunächst als „Tambosi-Anger“ bezeichnet. Ab dem 21. November 1856 erhielt sie den Namen Georgenstraße, wobei unklar blieb woher sich der Namen herleitete. Nachdem der frühere Weg zu einem Sommerbad am Würmkanal – der Georgenschwaige im Riesenfeld - geführt hatte leitet man heute den Namen von dieser Schwaige ab. Die Georgenstraße bildete somit eine geraume Zeit lang die nördlichste Ost-West-Straße auf Münchner Stadtgebiet vor der Burgfriedensgrenze zum damals noch selbständigen Dorf Schwabing. Ab 1873 wurde das Areal zwischen Adalbertstraße, Georgenstraße, der damaligen Schwabinger Landstraße - die heutige Leopoldstraße - und dem Türkengraben - der heutigee Nordendstraße - durch eine Baugesellschaft entwickelt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Arm … aber sexy – Night of Glamour & Duft Stars in Berlin – 2006

Von Do., 16. März 2006 bis Sa., 18. März 2006
Im Rückblick mutet es ganz schön arm an, dass Klaus Wowereit, der prägende Politiker des Nachwende-Berlins, den wichtigsten Satz seiner Karriere ausgerechnet dem neoliberalen Focus Money gesagt hat. „Arm, aber sexy“ sei Berlin, behauptete Wowereit und dieser Satz wurde zum Leitmotiv der Stadt. Und er stimmte sogar, denn das Berlin des beginnenden Jahrtausends hatte einen gut zehnjährigen Rausch hinter sich; voller politischer Höhepunkte und emotionaler Euphorie, genauso wie tiefer finanzieller Abstürze und Depressionen. Die Mauer war gefallen, doch auf sechs Millionen Menschen, von denen die Stadt träumte, wollten die Stadt an der Spree partout nicht wachsen. Vielmehr brachen die Jobs weg, die Arbeitslosenquote erreichte mit 19 Prozent ihren Höhepunkt. Von Aufschwung keine Spur. Nur das Nachtleben brummte. Und mit ihm die Kultur, denn in Berlin, so die gängige Übersetzung von Wowereits Spruch, brauchst du kein Geld, um zu leben und vor allem viel zu er-leben. Die Wohnungen waren noch billig, die Freiräume im Stadtbild noch da. Blühende Landschaft, hier sind wir. Wobei blühend nicht gleichbedeutend war mit schön, sondern damit, dass immer noch alles irgendwie möglich schien. Auch ich kam in dieser Zeit immer wieder gerne zu Events in die Hauptstadt und diesmal in der Mitte des Monats März sogar in einer Doublette. Am Donnerstag zum Geburtstag der Glamour und am Freitag zum deutschen Parfumpreis Duftstars. Dies ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Die Preisverleihung findet zumeist im Frühjahr im Rahmen einer Galaveranstaltung an wechselnden Orten in Deutschland statt. In diesem Jahr feierten rund 600 Gäste am 17. März bei einer Gala-Veranstaltung die 14. Verleihung des bedeutendsten Parfumpreises in der Berliner Ullstein-Halle. Die Ullstein-Halle in Berlin, die bislang als Veranstaltungsort genutzt wurde und diverse Springer-Galas wie "Die Goldene Kamera" oder "Ein Herz für Kinder" beherbergte, wird künftig das neue Domizil der überregionalen Redaktion der im vergangenen Jahr gebildeten Redaktionsgemeinschaft von "Welt"-Gruppe, "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost“. Die Passage war über die Ullstein-Halle mit dem historischen Axel-Springer-Hochhaus verbunden und befindet sich auf dem Gelände der ehemals denkmalgeschützten Rotationshalle des Axel-Springer-Verlages, die Ende der 1990er Jahre zugunsten der Passage abgerissen wurde. Unter dem neuen Namen Duftstars (ehemals FiFi-Award) ehrte die Fragrance Foundation Deutschland auch Topmodel Naomi Campbell als Trendsetterin und erhob Aramis als dreimaligen Sieger der Kategorie „Bester Klassiker“ in die Hall of Fame.  Als bestes Parfum wurde „Haute Couture“ ausgezeichnet, bei den Damendürften: „Un Jardin sur le Nil, Hermès“ und bei den Herren: „Dior Homme, Dior“. Ausserdem Dutzende von bestens aussehenden und angezogenen Herren, sowie Hunderte von gut riechenden Damen ... das war ein Fest
Mit dabei waren
  • Burda, Condé Nast, Michael Kamm
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Kochen mit Seele & Rechnen mit Herz – Lunch Meeting mit Zeitzeugen in der Trattoria Anema & Core – 2015

Am Mo., 3. August 2015
In der ersten Augustwoche treffe ich mich mit Ellen Zimmermann, Beate Hoerl und Peter Eichner zum Mittagessen im Italienischen Restaurant Anema e core in der Lohengrinstrasse in Oberföhring. Peter Eichner ist am 8.4.1951 in Tegernsee geboren und wechselte nach seiner kaufmännischen Lehre im Jahr 1969 zur deutschen Vertriebstochter der größten amerikanischen Uhrenfabrik BULOVA in Pforzheim. Parallel Einstieg in den aktiven Automobil-Motorsport. 1974 Fahrer um die EM. Ab 1975 Repräsentant für weitere deutsche Uhrenhersteller. Im Jahr 1980 avancierte er zum Geschäftsführer der neu gegründeten deutschen Niederlassung in Pforzheim, der in Biel/Schweiz ansässigen OPTIMA AG. 1985 machte er sich selbständig und entwickelte Kollektionen für Karl Lagerfeld und andere große Weltmarken. Am 31.12.2012 schied er aus der Geschäftsführung der "pe.timedesign" aus. Die Firma wurde von der ILG (International Luxury Group), Luxemburg übernommen. Seit 2013 lebt er mit seiner Frau Renate wieder in München - dort, wo alles begann. Peter Eichner war zu meinen Aigner Zeiten unsere Lizenznehmer für Uhren, Schmuck und Schreibgeräte und dabei Partner des Schweizer Uhrenproduzenten und der Middle East Unternehme Naresh, Pishu und Meena Chainani aus Dubai. Durch seinen Umzug nach München ergab sich die Gelegenheit für einen Austausch in der Seele und dem Herz aus Neapel. Im "Anema e core" in Bogenhausen gibt es italienische Spezialitäten und traditionelle Musik und es geht ziemlich bodenständig zu. Paste, "Scampi al Pizzico" und sündig-süße Nachspeisen und daher gibt es neapolitanische Leckereien in südländischem Flair. Wer Seele und Herz besingen will, wandelt auf ausgetretenen Pfaden, das Lied "Anema e core" ist seit fünfzig Jahren von Neapel aus in der Welt herumgekommen, eine Erfolgsgeschichte. Wer mag sich schon Seele und Herz entziehen? Vielleicht hat deshalb der Neapolitaner Francesco Pecchia seine Trattoria in der Lohengrinstraße ANEMA E CORE genannt. Der alte Liedtext steht in der Speisenkarte, und er macht ratlos, weil außerhalb von Neapel kaum jemand die Sprache der Stadt versteht. Selbst einer der Kellner winkte ab, er könne das Lied nicht übersetzen, er komme aus Brindisi, sagte er so energisch, als folge er Lohengrin: "Nie sollst Du mich befragen." Im eher nüchternen Gehörlosenzentrum nahe der Effnerstraße liegt die Trattoria, und was der Umgebung an Flair fehlt, soll im Inneren südliches Gepräge ausgleichen. Im Gastraum weiß gedeckte Tische, ein großer Baum, keine Nippes und in der Regel auch keine Gäste, denn alles drängt sich in der angrenzenden langgestreckten Veranda mit vielen grünen Pflanzen. Bei Kälte wird sie mit Markisen und verkratzten, durchsichtigen Plastikfolien auf Wintergarten getrimmt, zwei lodernde Öfen verbreiten Wärme, Gartenlaternen mildes Licht - ein sorgfältig geplantes Provisorium. Wir kochen mit Seele und rechnen mit Herz steht in der Speisenkarte, wobei das Herz nicht nur uneigennützig für die Gäste schlägt, die Trattoria rechnet sich durchaus zu den gehobenen Restaurants, auch in den Preisen.
Mit dabei waren
  • Peter Eichner, Ellen Zimmermann, Beate Hörl, Michael Kamm
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Ariadne auf Naxos – Opernfestspiele in München – 1998

Am Do., 2. Juli 1998
Annette und mich zieht es zu Anfang des heissen Monats Juli und im Rahmen der Opernfestspiele ins Münchner Nationaltheater. Das Werk, Ariadne auf Naxos, steht auf dem Programm. Es ist das dritte Gemeinschaftswerk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal und entstand unmittelbar nach der Oper "Der Rosenkavalier". Dabei ist es als "Kammeroper" für ein 36-köpfiges Musikensemble konzipiert. Ursprünglich sollte es in Berlin am Theater von Max Reinhardt uraufgeführt werden. Diese fand dann jedoch in der ersten Fassung am 25. Oktober 1912 am Kleinen Haus des Hoftheaters in Stuttgart statt, als "Einlage" für Hugo von Hofmannsthals Bearbeitung von Molières Komödie "Der Bürger als Edelmann", wobei nur der Opernakt Ariadne - und damit ohne das Vorspiel aufgeführt wurde. Die Kombination von Schauspiel und Ariadne-Oper war ein großer Misserfolg. Erst nach einer Überarbeitung entstand die heutige Fassung und wurde am 4. Oktober 1916 an der Hofoper in Wien uraufgeführt. Strauss und Hofmannsthal einigten sich darauf, eine neue, vereinfachte Fassung der aufführungstechnisch zu komplizierten Ariadne von 1912 auszuarbeiten. Darin wurde Molières Drama durch ein neues, auskomponiertes Vorspiel ersetzt. Grundlage dafür bildete die ursprünglich nur kurze Passage, in dem die Entscheidung, Oper und Lustspiel gleichzeitig aufzuführen, vorbereitet wird. Die Rollen der originalen Oper wurden ins Vorspiel übernommen, ebenso wie die des Komponisten, der im ursprünglichen Stück nur eine kurze Sprechrolle hatte. Monsieur Jourdain kommt nicht mehr vor, für ihn spricht der Haushofmeister. Die Handlung spielt jetzt in Wien, nicht mehr in Paris, und das Vorspiel findet hinter der Bühne statt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Studentischer Stammtisch in Schwabing – wöchentliche Treffen im Golden Twenties – 1986

Am Mi., 19. März 1986
Nachdem die meisten unserer Studienfreunde - wie auch Nici und ich - im Sommer des Vorjahres unsere Examen an der LMU abgelegt haben, verstreuten wir uns mehr oder weniger beruflich in alle Winde und sahen uns nicht ständig im Hörsaal oder in der Bibliothek. Um den Kontakt dennoch zu halten, organisierten wir mit Herbert und Nina sowie Miranda und Gaby Angermair einen wöchentlichen Stammtisch mit den alten Buddies und haben uns dazu mit dem Golden Twenties ein damals angesagtes Lokal in Schwabing ausgesucht. Anders als es der Name vielleicht vermuten ließe, war das Golden Twenties ein italienisches Restaurant in München in der Georgenstrasse an der Ecke Arcisstrasse. Es war aber auch über die Grenzen von München hinweg für seine besonders leckere Küche bekannt. Ein beliebtes Ristorante mit gehobener, nicht ganz klassischer italienischen Küche. Küchenchef Raimondo Deplano war früher im Vinaiolo tätig. Leider gibt es das Restaurant nicht mehr. Sehr schade, diente es Nici und mir und unseren Freunden hervorragend als Treffpunkt für unseren Stammtisch. Dank seiner guten Lage mitten in Schwabing war es für uns alle gut erreichbar. Wie es ausgerechnet zu seinem nicht sehr italienischen Namen gekommen war bleibt ein Rätsel. Golden" waren die 1920er-Jahre sicherlich nur für die Allerwenigsten. Doch von der brüchigen Epoche der Weimarer Demokratie gehen entscheidende kulturelle Impulse aus. Der Mythos der "Golden Twenties" zeigt in vielen Facetten das andere, das hoffnungsvolle Gesicht der Weimarer Republik. Die Menschen versuchen nach dem Ende des Ersten Weltkriegs einen Neuanfang in Politik, Gesellschaft, Kultur und Freizeit. Charleston und Jazz, Revue und Freikörperkultur bedeuten die Abkehr vom rigiden preußischen Staatswesen, das autoritär bis in die Privatsphäre jedes Einzelnen hineinreglementierte. Egal, die Qualität der Pizzas dort war legendär, so ist überliefert, dass 2012 ein Eintrag auf der Restaurant eigenen facebook Seite zu lesen war: „Wow ... Tonight Jon Bon Jovi has ordered 42 pizzas at the ... Golden Twenties !!!
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Gaby Angermair, Miranda Stelzer, Nicola & Michael Kamm
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Orangha im Gärtnerplatzviertel – Runder Geburtstag von Nina Hallwachs – 2001

Am Sa., 15. Dezember 2001
Nina Hallwachs - Freundin, Branchenkollegin und Nachbarin aus der Möhlstrasse feiert ihren 40. Geburtstag und lädt Annette und mich zu ihrem Fest in das Restaurant Orangha in die Klenzestrasse ein. Damals eine gute Location, die später geschlossen hat und dann Jahre später wieder zurück kam. Das Bar-Restaurant von Tommy Bauer hat nämlich nach sieben Jahren Gastro-Abstinenz wieder in den alten Räumen in der Klenzestraße 62 geöffnet. Es hat sich einiges dort getan, seit Bauer im Juli vor elf Jahren unter gleicher Adresse mit Roswitha Kirchgässner erstmals an den Start ging. 2004 musste Bauer trotz bester Kritiken Insolvenz anmelden. Stefan Alof übernahm das Lokal und baute daraus das Rubico, zusammen mit dem Ex-Orangha-Küchen-Chef Martin Baudrexel, der das Restaurant ab 2006 alleine betrieb. Baudrexel stieg bei den Küchenchefs von Vox inzwischen zum Fernsehkoch auf und eröffnete 2009 das Isargold in der Ismaningerstraße. Zuviele Baustellen, weshalb Baudrexel den im Juli diesen Jahres auslaufenden Mietvertrag fürs Rubico nicht mehr verlängerte. Die Isar-Renaturierung 2011 hat dem Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel noch einmal einen ziemlichen Schub gegeben. Immer mehr In-Lokale eröffnen. Im "The Seven" in der Müllerstraße entstanden die teuersten Wohnungen der Stadt, in der Nachbarschaft hippe Läden für Turnschuhe und Brillen. Mit einem Durchschnittsalter von 39,1 Jahren hat der Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt laut Statistik der Stadt nach dem Univiertel Maxvorstadt.die zweitjüngsten Einwohner in München. Das Glockenbachviertel ist so ein bisschen das Williamsburg von München. Gentrifizierung, teure Mieten und hipsterisierte Szeneläden beschreiben auch das Glockenbachviertel heute ohne Frage recht treffend. Doch das war natürlich nicht immer so – und würde man vor allem ältere Münchner fragen, was sie mit dem Viertel verbinden, kämen in ihren Erzählungen wahrscheinlich kein überteuertes Augustiner in 0,3-Flaschen und Barbershops vor. Was mir an dem Viertel damals besonders gefallen hat, war der entspannte und weltoffene Flair. Genau wie in Williamsburg auch, lag das vor allem an den Künstlern, Kreativen und Freischaffenden, die seit den 1980er Jahren in die damals noch günstigen Altbauwohnungen zogen. Heute kaum noch vorstellbar. Doch ursprünglich war die Gegend zwischen Müllerstraße und Isar ein Gewerbe- und Arbeiterviertel, weshalb es auch in den 1980er Jahren dort noch verhältnismäßig günstigen Wohnraum gab.

Dinner Cruise ins Forsthaus am See – Abendessen mit Lars Isenberg in Pöcking – 2015

Am Mo., 27. Juli 2015
In der letzten Juli Woche nutzen Annette und ich das herrliche Wetter und unternehmen gemeinsam mit Lars Isenberg - unserem befreundeten Nachbarn aus der Möhlstrasse - einen Dinner Trip mit dem Boesch Boot von Seeshaupt ins Forsthaus nach Pöcking. Um das Forsthaus am See in Pöcking ist es lange Zeit ruhig geworden. Zu Unrecht: Denn hier steht Alessio Cecchetti am Herd, ein Mann, der in den besten Restaurants gekocht hat - und trotzdem nicht die begehrte Michelin-Auszeichnung anstrebt. Wer sich am Starnberger See nach einem Restaurant mit gehobener Küche erkundigt, erntet meist erst einmal ein Achselzucken. Meist fällt den so Gefragten nur ein Lokal ein: das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete "Aubergine" im Hotel "Vier Jahreszeiten" in Starnberg. Ansonsten? Herzlich wenig. Manche nennen noch das Schlossgut und Biohotel Oberambach, was sich aber genau genommen bereits im Nachbarlandkreis Bad Tölz-Wolfratshausen befindet. Wieder andere führen das Midgardhaus in Tutzing oder das Forsthaus Ilkahöhe im Tutzinger Ortsteil Oberzeismering an. Letzteres ist insofern bemerkenswert, weil es von Bernhard Graf geführt wird, dessen Restaurants am Starnberger See jenseits vom Aubergine dem Feinschmeckerführer Michelin immerhin eine Erwähnung wert sind. Und lange Zeit war Grafs Lokal nun einmal das "Forsthaus am See" in Pöcking. Als Graf 2016 von Pöcking nach Tutzing wechselte, zog seine neue Ilkahöhe auch wieder in die Bibel der Gourmets ein, während es um sein ehemaliges Forsthaus am See erst einmal ruhig wurde. Allerdings wird mittlerweile im Forsthaus am See in Pöcking wieder gekocht, und zwar recht fein. Verantwortlich dafür zeichnet ein Italiener, dessen Werdegang so manch einem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürfte. Denn Alessio Cecchetti hat international an den besten Adressen gearbeitet, sechs Jahre allein in Rom unter Heinz Beck im Drei-Sterne-Restaurant "La Pergola", im legendären "Maxims" in Paris, im "Mandarin" in London oder auch in New York in Frank Sinatras Lieblingslokal "Patsy's Midtown". Kein Wunder: Dem heute 47-Jährigen ist die Leidenschaft fürs Kochen buchstäblich in die Wiege gelegt worden. Schon sein Vater hatte in Rom ein Restaurant betrieben, und Alessios Spielplatz, wenn man es so nennen will, war die dortige Küche gewesen. Quasi tagein, tagaus verbrachte er seine freie Zeit zwischen Kochtöpfen und Schneidebrettern. Und wenn man sich den Koch so ansieht, wie er mit Messern hantiert und neue Kreationen entwirft, raumfüllend, sympathisch, einnehmend und permanent auf Italienisch parlierend, kann man sich auch heute kaum eine Sekunde vorstellen, in der es bei Cecchetti nicht um Essen und Trinken geht. Diese schon von Kindesbeinen an in Cecchetti schlummernde, tiefe Liebe zur Kulinarik brachte ihn nach dem Schulabschluss auf die renommierte Hotelfachschule "Istituto tecnico alberghiero internazionale di Roma Tor Carbone". Nach Beendigung seiner Ausbildung startete er seine berufliche Laufbahn im Hilton Hotel Rom. Dieser Anfang fand offenbar enorme Beachtung: Denn Cecchetti wechselt nach dem Hilton ins berühmte "Rome Cavalieri Waldorf Astoria Resort", dem Reich von Heinz Beck. Cecchettis neuer Chef stammte aus Niederbayern, hatte viele Jahre unter anderem mit dem kürzlich verstorbenen Sternekoch Heinz Winkler und dabei unter anderem im Tantris in München und der Residenz in Aschau im Chiemgau gearbeitet, ehe er 1998 dem Ruf des "Cavalieri" für das dortige Gourmetrestaurant "La Pergola" nach Rom gefolgt war. In seiner neuen Heimat Italien gelang dem Bayern Beck eine wahre Meisterleistung: Der Michelin bedachte seine Kochkünste 2001 mit zwei und seit 2005 durchgängig mit drei Sternen. 2003 wurde er zudem zum "besten Küchenchef Italiens" gekürt.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Annette & Michael Kamm
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Roof Terrace Birthday in Antalya – Top of the Pop an der Türkischen Riviera – 2014

Von Fr., 16. Mai 2014 bis So., 18. Mai 2014
Das war ein Fest! Barbara Hartmann feiert ihren runden Geburtstag (50) in Antalya an der türkischen Riviera und lud hierzu äußerst großzügig ihre gesamte Familie sowie einen ganzen Schwung weiterer Freunde zu einem "All Inclusive Trip" ein. Der Flug ab München, das perfekt gewählte Beachhotel, ein herrliches Abendessen, ein Mittagessen in schönem Ambiente, Dinnerparty auf der Dachterrasse und Beachhappening mit allem Drum und dran. So stilvoll rundherum verwöhnt wird man selten. Ganz herzlich Dank noch einmal, liebe Barbara! Wir haben deine tolle Einladung sehr genossen!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann mit der gesamten Familie, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm sowie viele nette Freunde
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Vom alten Schinken zum Carpaccio – Kultureinladung in die Pinakothek – 2014

Am Mi., 29. Januar 2014
Was für eine nette Idee. Michael Hoesch lädt uns anlässlich seines Geburtstages in die alte Pinakothek ein. Eine schöne Gelegenheit, grandiose Meisterwerke zu sehen und gleichzeitig lieb gewonnene Freunde zu treffen. Manchmal vergißt man ja völlig, welche Schätze König Ludwig I. von Bayern für uns Normalsterbliche zugänglich gemacht hat. Nach soviel Kunst schmeckt das anschliessende Abendessen besonders gut. Eine wirklich gelungene Mélange. Eine kleine Geschichte der Alten Pinakothek. König Ludwig I. von Bayern war ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Um 1820 entschied er, seine Schätze der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und beauftragte seinen Hofarchitekten Leo von Klenze mit dem Entwurf einer würdigen Kunstgalerie. 1826 begannen die Bauarbeiten. Zur Zeit der Fertigstellung galt die Alte Pinakothek als größter Museumsbau der Welt, ein Vorbild für andere Museen wie der Eremitage in Sankt Petersburg. Leo Klenze gestaltete sein Meisterwerk prunkvoll und funktional zugleich: Große, durch Oberlicht beleuchtete Säle werden perfekt durch Kabinettzimmer auf der Nordseite ergänzt. 1836 wurde die damals neue und heute Alte Pinakothek eröffnet. Zu ihren Schätzen gehört auch eine umfangreiche Kunstsammlung der Familie Wittelsbach. In den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude schwer beschädigt. Zum Glück waren die Gemälde zuvor ausgelagert worden. Die Art des Wiederaufbaus bis 1957 ist Geschmacksache, denn der Architekt Hans Döllgast entschied sich für Reparatur anstatt Rekonstruktion. Fehlende Fassadenstücke wurden mit einem unverputzten Ziegelmauerwerk ersetzt. Die Auswirkungen des Krieges sind somit bis heute sichtbar und nicht versteckt.
Mit dabei waren
  • Angie Kublinski, Annette von Pfister, Michael Veeser, Uwe und Ulrike Hasbargen, Andi Winkler sowie Annette und Michael Kamm und viele weitere nette Freunde von Hoeschs
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Atlantropa – vom Kochler Walchensee-Kraftwerk zum Vereinigungsplan zweier Kontinente – 2003

Am Sa., 28. Juni 2003
Die Einladung von Susanne Vogelwedde - damaliger Freundin von unserem Golf-Freund Heribert Merl aus dem St. Eurach Land- und Golfclub - fand in einer imposanten Location statt. Im grandiosen Wasserschloß des Walchenseekraftwerks, für das der in Kochel lebende Heribert verantwortlich ist, existiert eine riesige Terrasse vor dem Turbinenhaus mit phänomenalen Ausblick. Das Kraftwerk liegt am Bergrücken zwischen Kochelsee und Walchensee und - seit dem es im Jahr 1994 privatisiert wurde - im Besitz der E.ON Wasserkraft GmbH. Es steht Besucherinnen und Besuchern offen. Bei einer interessanten Führung durch dieses Spitzenlastwerk erfahren wir vieles rund um Technik, Architektur und Geschichte dieses technisch-historischen Juwels. Es folgt ein schöner Abend, mit gutem Essen und angeregten Gesprächen in dieser grandiosen Kulisse bevor es dann mit einer kleinen Standseilbahn wieder zurück nach unten an den Kochelsee geht.

Es war wie Krieg – Brutales Achtelfinale bei Holland gegen Portugal – Fussball WM in Nürnberg – 2006

Am So., 25. Juni 2006
Es ist Fußball - Weltmeisterschaft in Deutschland! Wir fahren von München aus zu einem Spiel in Nürnberg, dem Achtelfinale Holland gegen Portugal. Es herrscht eine tolle Stimmung, aber es ist ein ganz hartes Spiel mit sehr vielen Fouls. Was für eine Partie: Titelfavorit Niederlande ist nach der Niederlage gegen Portugal im Achtelfinale der WM ausgeschieden. In einer zerfahrenen und ruppigen Begegnung mit vier Platzverweisen enttäuschte das Team von Bondscoach Marco van Basten über weite Strecken. Portugal hat gewonnen, die toll maskierten weiblichen Fans aus Holland in der Reihe vor uns waren todtraurig, denn das bedeutet: Holland scheidet aus. Die Heimfahrt mit dem Bus in der Nacht, das Abendessen im Mannschaftshotel der Portugiesen, ein unvergessliches Event auf Einladung von Markus Schönmann von Condé Nast.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Dr. Markus Schönmann
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Sonnwendfeier bei der Kitzbühel Fraktion – Acapulco de Luxe im Tutzinger Nordbad – 2001

Am Fr., 22. Juni 2001
Mit Annette fahre ich Ende Juni zu Sonnwend abends mit unserem Boesch Boot Acapulco de Luxe ins Nordbad nach Tutzing. Zur Sonnwende am 21. Juni jeden Jahres wird auch hier ein Fest gefeiert und ein Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen ja die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Solche besonderen Zeitpunkte wie die Sonnenwende waren und sind Menschen zu jeder Zeit elementar erfahrbar. Bereits bei antiken Kulturen lassen sich Belege für die Verknüpfung dieses Ereignisses finden. So freuen auch wir uns, daß wir dieses Spektakel in diesem Sommer im schönen Strandbad in Tutzing feiern können. Am Westufer des Starnberger Sees liegt, auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers, die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Auch jetzt noch sind wir noch oft hier, da unsere Freunde Simpert und Katja in Garatshausen - was zu Tutzing gehört - ihr herrliches Seegrundstück haben.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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The One & Only Sechziger – Katja Nagel rundet in Neuhausen – 2023

Am Sa., 9. Dezember 2023
Katja Nagel feiert ihren 60. Geburtstag zusammen mit der Eröffnung ihrer ersten Galerie in Neuhausen. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Über ein paar grundsätzliche Dinge sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen. Hierzu gehört zunächst, wann man eigentlich feiern möchte. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Der nächste Punkt ist die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die entsprechende Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer detaillierten Gästeliste ermöglicht den Überblick zu behalten und auch die Menge an Essen und Getränken abzustimmen. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen können durchaus per Email, WhatsApp oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld darüber informieren, ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Fingerfood, Dips und reichlich gute Getränke sollten immer in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Wenn Partygäste auf den trockenen sitzen, kann auch eine Geburtstagsparty schlagartig langweilig werden.
Mit dabei waren
  • Katja & Rainer Nagel, Annette & Michael Kamm
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Villa Fiordaliso mit Caroline & Claretta – Ottima Cena in Gardone – 2022

Am Sa., 2. Juli 2022
Caroline Lupfer feiert ihren 39. Geburtstag und kommt aus diesem schönen Anlass gemeinsam mit ihrem Gatten Jürgen an den Gardasee, wo wir gemeinsame Tage verbringen. Am Samstag - ihrem Geburtstagsabend - sind wir vom Ehepaar Lupfer in das herrliche Restaurant der Villa Fiordaliso eingeladen. Umgeben von Zypressen und Pinien liegt die kleine Villa in Gardone am Ufer des Gardasees. Das geschichtsträchtige, neoklassizistische Gebäude, das 1903 erbaut wurde, ist heute ein exklusives kleines Hotel mit Gourmet-Restaurant, in dem sich ausgezeichnete italienische Saison-Küche auf der überdachten Gartenterrasse mit wunderschöner Aussicht auf den See genießen lässt. Das Restaurant ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt zu den besten am Gardasee. Neben einer Weinkarte mit großer Auswahl zaubert die Küche des Restaurants modern interpretierte Gerichte aus regionalen Produkten, die man im Frühjahr und Herbst in den charmanten, historischen Räumen mit verzierter Decke und Kamin oder im Sommer auf der Terrasse bei einer malerischen Aussicht auf den See genießen kann. Im Zweiten Weltkrieg lebte Claretta Petacci als langjährige Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini in der Villa. Petacci wurde am 28. Februar 1912 in Rom geboren und am 28. April 1945 in Mezzegra von kommunistischen Partisanen erschossen. Petacci stammte aus einer großbürgerlichen Familie, ihr Vater Francesco Saverio Petacci war Arzt in der Vatikanstadt. Claretta studierte Musik und lernte bei dem Violinisten Corrado Archibugi und hatte Mussolini bereits im April 1932 kennengelernt. Ihre Eltern förderten die sich anbahnende Beziehung und profitierten von ihr. So konnte die Familie 1939 in die Villa Camilluccia umziehen, ein im Stil des italienischen Rationalismus errichtetes gewaltiges Gebäude, das unter Leitung und Entwurf der Architekten Vincenzo Monaco und Amedeo Luccichenti für Mussolini entstanden war. Er hatte 1915 Rachele Guidi geheiratet, mit der er fünf Kinder bekam. Daneben unterhielt er mehrere Affären und hatte neun weitere Kinder mit acht anderen Frauen. Im Frühjahr 1945 versuchte Petacci mit Mussolini über das Veltlin in die Schweiz zu gelangen. Mussolini wurde jedoch in Dongo am Comer See am 27. April 1945 von kommunistischen Partisanen erkannt und mit seinen Begleitern gefangen genommen. Nach der Gefangennahme gab man der Legende nach Clara Petacci die Möglichkeit zur Flucht, aber sie lehnte ab und wurde zusammen mit Mussolini und dem Großteil seiner Begleiter erschossen. Möglicherweise wurde sie vor ihrem Tod noch vergewaltigt. Die genauen Umstände ihrer Erschießung und jener Mussolinis sind nach wie vor umstritten. Ihre Leichen wurden von einer aufgebrachten Menschenmenge geschändet und am nächsten Tag auf dem Piazzale Loreto in Mailand kopfüber aufgehängt und für Fotos zur Schau gestellt. 1984 wurde ihr Leben unter dem Titel Claretta mit Claudia Cardinale verfilmt. Ihre letzten Tage an der Seite Mussolinis sind auch Thema des Films: Mussolini - die letzten Tage
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Uschi & Karl Pohler, Birgit & Klaus Schneider sowie Annette & Michael Kamm
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Pasta & Piano an der Würm – Runder Geburtstag im Mulino Bianco in Gräfelfing – 2006

Am Sa., 25. März 2006
Herberts runden 50. Geburstag feiern wir bei Pasta und Piano im Ristorante Mulino Bianco in Gräfelfing. Viele nette und Annette und mir lang und gut bekannte Gäste feiern mit uns und so wird es ein extrem inspirierender Abend mit bester Unterhaltung. Sofern es nicht nur der uninspirierten Kalorienzufuhr gilt, ist Essen an sich in der Regel Genuss. Mit Musik wird es allerdings noch besser, zumal mit Pianobegleitung. Das Mulino Bianco bietet derlei nun für seine Gäste. Die alte Mühle, direkt an der Würm gelegen, ist seit einigen Jahren ein beliebtes kleines Hotel und wurde nun vom Pächter Pietro Bianco mit einem hübschen Restaurant versehen. Eine Pasteria soll das Lokal sein - Hauptaugenmerk auf frische Nudelgerichte. Und dazu erwartet den Gast immer freitags und samstags musikalische Live-Untermalung. Die Innenausstattung des Restaurants ist farbenfroh, was manchmal ein bisschen zu bemüht wirkt. Die Verbindung aus Pasta und Piano, die auf den ersten Blick ambitioniert wirkt und nicht mehr, ist viel besser, als gedacht. Die Klassiker der Barmusik perlen durch den Raum und, es stimmt, die Laune steigt, man fühlt sich wohl, die Finger schnippen im Takt. Schon kommen die Vorspeisen, etwa eine köstliche Perlhuhnterrine mit ofenwarmen Brioche und Preiselbeeren. Auch das Vitello Tonnato vom Truthahn schmeckt, besonders die Thunfischcreme ist gelungen. Und der Pianospieler gibt "As time goes bye" zum Besten. Frisch durch die Nudelmaschine gedreht, eine echte Verlockung. Linguine, Farfalle oder Spaghettini mit Vongole Veraci, mit Trüffeln, mit sautiertem Gemüse, mit grünem Spargel und Zander auf Sahne- oder Tomatenbasis. Alles geht. Wobei man hinzufügen muss, dass drei Pastagänge hintereinander vollauf genügen. Denn die Portionen sind reichlich bemessen. Zwischen Judy Garland und Frank Sinatra noch ein Blick auf die Desserts. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt die Variation und damit von allem etwas. Eine cremige Panacotta zum Beispiel, ein fluffiges Tiramisu, eine Crème brûlée oder ein Mousse au Chocolat.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Oktoberfest, Zeltbetreiber und Steuerhinterzieher – Toxische Kombination begleitet prominenten Wiesnabend – 2004

Am Sa., 18. September 2004
Im Mai 2001 heiratete Veronica Ferres noch kurz vor der Geburt der gemeinsamen Tochter Lilly - die heute ebenfalls als Schauspielerin tätig ist - in Salzburg den aus Ravensburg stammenden Werbe-Manager Martin Krug. In den Jahren 2002 bis 2004 spielte Veronica Ferres die Buhlschaft in der Jedermann-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen. Im August 2010 wurde sie dafür von der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten zur „besten Buhlschaft aller Zeiten“ gekürt. Privat hatte es sich ausgebuhlt und Veronica sich von ihrem durchaus gewöhnungsbedürftig extrovertierten Ehemann Martin Krug scheiden lassen. Im September 2014 war in der Beziehung noch Friede, Freude & Eierkuchen und Annette und ich waren von den beiden zu einem Wiesnabend im Hippodrom eingeladen. Kaum eines der großen Wiesnzelte hat eine wechselhaftere Vergangenheit als das Hippodrom. 1902 als Reitbahn mit Gastronomie vom Großschausteller Carl Gabriel eröffnet, gastierte in den letzten Jahren, beim damaligen Festwirt Sepp Krätz v.a. die Münchner Schickeria, oder zumindest das, was noch von ihr übrig ist. Danach sah es lange Zeit gar nicht aus. Mit dem Siegeszug der Hose als weibliches Beinkleid, sank schon früh der Reiz der Reitbahn, der zumindest bei den Herren zu nicht unerheblichen Teilen darin bestand, unabsichtlich freigelegtes Bein der Reiterinnen aus dem Publikum zu erspähen. Zwar dauerte es noch bis 1988, ehe lebendige Pferde aus dem Hippodrom verbannt wurden, doch wollte sich auch danach noch kein Erfolg einstellen. Den Bemühungen von Sepp Krätz, der den Scherbenhaufen 1995 übernahm, war es zu verdanken, dass das Zelt schließlich aus den Negativschlagzeilen gebracht werden konnte – bis er es durch sein eigenes strafbares Handeln wieder dorthin steuerte und letztendlich wie schon seine Vorgänger das Zelt wegen Steuerhinterziehung verlor. So hatten zunächst das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner das Hippodrom im September 1981 übernommen. Im August 1994 wurde das Ehepaar allerdings wegen Steuerhinterziehung inhaftiert. Aus der Zelle heraus verkaufen sie ihr "Wirtezelt" an die Vinzenz Murr Besitzerin Evi Brandl. Fünf Tage später, kaum dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, steht auch Evi Brandl unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung und sie muss die Geschäftsführung Anton Fichtel überlassen und zudem 500.000 Mark Bußgeld bezahlen. Noch im September 1994 bot sie daher das Hippodrom Sepp Krätz an. Heute ist das ehemalige Hippodrom unter dem Namen "Marstall" wieder ein recht begehrtes Wiesnzelt geworden. Unser damaliger Wiesnabend mit Veronica und Martin und einigen anderen "Promis" war extrem amüsant, wobei wir mit verschiedenen Vertretern der Presse - die "La Ferres" samt Gäste im Gewühl entdeckt hatten - recht freundlich umzugehen hatten.

Every Picture Tells a Story – Vernissage Brenda Bramley im Kunstkino Solln – 2004

Am Mi., 14. Januar 2004
Mitte Januar sind Annette und ich gemeinsam mit vielen netten Freunden auf die Vernissage einer lieben Freundin und Künstlerin Brenda Bramley eingeladen. Ausstellungsort ist das Kunstkino Solln, der Titel der Ausstellung "Every Picture Tells A Story" ist Programm. Die Bilder könnten Filmstils sein, Momentaufnahmen aus Kinofilmen, herausgerissen aus ihrem Kontext. So kann sich der Betrachter, anhand eines kurzen Textes, der neben dem Bild steht, seine eigene Geschichte spinnen. Dazu ist das Motiv noch einmal unscharf wiedergegeben. Ein Hinweis darauf, wie trügerisch und schemenhaft unsere Erinnerung zuweilen ist. Fotos sind da zweifelsohne ein nahezu perfektes Mittel, einen Moment relativ sicher in der Erinnerung zu verankern. Die Künstlerin durfte sich vom Kinobetreiber einen Film aussuchen. Es wurde der erlesen fotografierte und romantische "In the Mood for love" von Wong Kar-Wai aus dem Jahr 2000, der in Hongkong spielt. Ein faszinierender, dramaturgisch wie kameraästhetisch formvollendeter Film, der über die Unmöglichkeit einer Rückkehr in persönliche wie kollektive Erinnerungen an die frühen 60er-Jahre trauert und ein höchst differenziertes Bild seelischer Befindlichkeiten zeichnet. Ein Film über das Vergehen der Zeit, über Sehnsucht und auch über Abschiede ...
Mit dabei waren
  • Birgit und Volker Hannwacker, Barbara Hartmann, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Arnim & Steffi Kauf, Georg & Vreni Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Good Neighborhood an der Zitronen Riviera – Relations zwischen Piovere & Salò – 2023

Von Fr., 30. Juni 2023 bis Mo., 3. Juli 2023
Am letzten Tag des Monats Juni kommen Birgid und Will Lieser kurt entschlossen von Garmisch an den Gardasee, um sich in der Via Seminario in Salò eine zum Verkauf stehende Wohnung anzusehen. Wir nutzen das Treffen für ein besonders nettes gemeinsamens Abendessen bei Gabriele Terzi im Baia d´Oro in Gargnano. Liesers müssen direkt nach der Wohnungsbesichtigung wieder heim nach Garmisch, da es im Anschluß für die beiden zur Examensfeier ihres Sohnes nach Rotterdam geht. Annette und ich sind am Samstag bei Susanne und Mathias zum Grillen in San Felice eingeladen und meine berufstätige Gattin fährt noch am Sonntag Abend nach München, von wo aus sie am Montag zu einem Kundenevent nach Sylt weiterreist. Ich besuche mit Tati und Ginger meinen Bruder Thomas in seiner Wohnung in Piovere, wo er einige Tage mit Maxl - dem Dackelwelpe seiner Tocher Donata - verbringt. Ein Abstecher nach Piovere ist wie eine Reise in eine andere Welt. Piovere – ein verträumter Ort mit gerade einmal 190 Einwohnern – hat sich seinen urtümlichen Charakter bis heute bewahrt und genau dieses Ambiente zeichnet dieses Dorf aus. Die Zentren in Tignale wie der Hauptort Gardola sind einige Kilometer von Piovere entfernt. Obwohl sich diese Distanz dennoch nur auf wenige Kilometer beläuft, liegen für viele Urlauber Welten zwischen dem friedlichen Piovere und wesentlich quirligeren Orten der Region. Aber genau diese Harmonie, diese Ruhe und dieser Friede verleihen Piovere seinen Reiz. Romantiker durchqueren nahe Piovere eine idyllisch gelegene Schlucht, an der ein Wasserfall in die Tiefe stürzt. Der Wildbach Vione verbindet die Ortsteile Piovere und Aer und lädt seine Gäste sogar dazu ein, sich nach einer Wanderung im Wasser zu erfrischen. Weitere Wanderwege enden an urigen Restaurants. Lieben Urlauber die Herausforderung, sollten Sie sich ab Piovere auf eine Wanderung ins verschlafene Aer begeben.
Mit dabei waren
  • Birgid & Wilhelm Lieser, Susanne & Mathias Gehrckens, Thomas & Michael Kamm
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Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin – Abendkleid & Smoking für Pressefreiheit in der Hauptstadt – 2023

Am Fr., 21. April 2023
Im April bin ich von Ingeborg Neumann zum Bundespresseball im Hotel Adlon in der Hauptstadt Berlin eingeladen. Der Bundespresse-Ball gilt als ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis in Deutschland. Rund 2.200 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse werden dazu eingeladen. Ingeborg ist seit vielen Jahren die Präsidentin des Gesamt-Verbands Textil+Mode und war ab Juli 1985 meine erste Chefin bei Arthur Andersen in München. Der Mode-Verband ist einer der Sponsoren des Presseballs und so verfügt Ingeborg - mit der ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei Arthur Andersen ständig im Kontakt blieb - über ein Gästekontingent, durch das ich in den Genuss einer schönen Einladung komme. Meine Ball-Begleitung wird diesmal wieder nicht Larissa sein, da sie mit 40° Fieber im Bett liegt. Annette ist auch nicht mit dabei, da die Trauerfeier und Beisetzung unserer leider kürzlich verstorbenen Freundin Ulrike Schweitzer am selben Tag in Stuttgart stattfindet. Daher begleitet mich Sophie Bree - die am 29. Januar 1998 im Schweizer Bern geborene Enkeltochter des ehemaligen Mode-Unternehmers Herbert Frommen. Am 2. Februar 1951 fand der Ball als „Presse- und Funkfest“ erstmals im Bundeshaus Bonn im dortigen Bundestagsrestaurant statt. Von 1951 bis 1958 wurde er im Kurhaus Bad Neuenahr und von 1959 bis 1998 in Bonn gefeiert. Seit 1999 lädt der Ball nach Berlin. Hier fand der Ball von 1999 bis 2013 im Hotel InterContinental und im Jahr 2014 in der Haupthalle des Flughafens Berlin-Tempelhof statt. Seit 2015 kommen die Gäste des Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski zusammen. 2020 wurde der Bundespresseball aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt. Der 69. Bundespresseball war ursprünglich für den 21. Januar 2022 geplant, wurde allerdings, ebenfalls wegen der COVID-19-Pandemie, auf den 29. April 2022 verschoben. Zu diesem Ball begleitete mich im Vorjahr Paul. Der Bundespresseball wird in der Bundesrepublik Deutschland jährlich von der Bundespresse-Konferenz (BPK), einem Verein der in Berlin und Bonn tätigen Journalisten, veranstaltet. Der Verein Bundespresse-Konferenz e.V. als Gastgeber ist ein Zusammenschluss der deutschen Parlaments-Korrespondenten, die aus Berlin und Bonn über die Bundespolitik berichten. Finanziert wird die Veranstaltung zum Teil über den Verkauf der Eintritts-Karten und durch die Unterstützung von namhaften Sponsoren wie Bayer, DHL, Hapag-Lloyd, Paulaner und auch unserem Gesamtverband Textil+Mode.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Simone & Wolf Mang, Sophie Bree, Petra Diroll, Clara Wimmer, Dunja Hayali, Uwe Mazura & Michael Kamm
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Die fünf Elemente des Schweins – Chinese Year of The Pig – Tombola mit Ring – 2007

Am Di., 27. Februar 2007
Wieder einmal Schwein gehabt ... unter diesem Oberbegriff könnte man diesen denkwürdigen Abend auch abhandeln, an dem Annette und ich zu einem sehr traditionellen Chinesischen Neujahrsfest ins Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen sind. Gemäß der chinesischen Theorie der Elemente, wird jedes Tierkreiszeichen einem der fünf Elemente, Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde zugeordnet. Ein „Erde Schwein“ wie mich gibt es also alle 60 Jahre. Nach dieser Theorie werden die Charakterzüge einer Person durch das Tierkreiszeichen und das Element ihres Geburtsjahres bestimmt. Das Holz Schwein gilt dabei als gutmütig, freundlich, locker, großzügig, mutig, aber leicht reizbar. Das Feuer Schwein ist ehrgeizig, beharrlich, aber ungeduldig. Ein Erde Schwein wie ich selbst ist kommunikativ, bei Freunden beliebt, pünktlichkeitsliebend. Ein Metall Schwein offenherzig, nett, hilfsbereit und das Wasser Schwein sanftmütig, bescheiden, ernst, verantwortungsbewusst, aber zu sehr auf Gefühle achtend. Das chinesische Sternzeichen berücksichtigt die Charakterzüge jedes Tierkreiszeichens, wenn es um Kompatibilität in der Liebe geht. Leute von Sternzeichen, deren Charakterzüge gut zusammenpassen, werden gute Partner sein. Zwei Menschen, die in einem chinesischen Tierkreisjahr des Schweins geboren sind, werden in diesem Jahr in einer sehr glücklichen Stimmung sein. Sie können sich dafür entscheiden Ihre Familie zu vergrößern oder ein Haus zu kaufen. Schweine, die verliebt sind, können sich entscheiden, in diesem Jahr zu heiraten, um ein reibungsloses und glückliches Jahr zu erleben. Unter dem Wenchang-Glücksstern haben Schweine, die in Büro- und Kreativberufen tätig sind, in diesem Jahr ein starkes akademisches Potenzial, das eine Periode der Aufwärtsmobilität in Ihrer Karriere einläutet. Single-Schweine können in diesem Jahr die Liebe ihres Lebens treffen. Wenn Sie einen guten Eindruck von potentiellen Partner haben, müssen Sie Ihre Absichten rechtzeitig zum Ausdruck bringen und dürfen nicht zusehen, wie Ihnen das Glück entgleitet. Schweine-Geborene, die in der Wirtschaft tätig sind, sollten in diesem Jahr mehr Projekte ausprobieren, und auf diese Weise werden sie mehr Geld bekommen. Allerdings sollten Sie bei der Erkundung neuer Projekte nicht zu viel Geld auf einmal investieren. Investieren Sie zunächst einen kleinen Teil, und führen Sie dann gründliche Optimierungen entsprechend dem erzielten Nutzen durch. In diesem Jahr werden Sie einen vollen Terminkalender haben und viele soziale Kontakte pflegen. Sie müssen auf Magen-Darm-Probleme und Erkrankungen der Atemwege achten und Ihre Ernährung und Ruhe für eine bessere Gesundheit anpassen. Im Allgemeinen wird Ihr Gesundheitszustand durchschnittlich sein, und es wird keine größeren Probleme geben, aber Sie müssen sich um die Gesundheit der älteren Menschen in Ihrer Familie kümmern. Wenn sie sich unwohl fühlen, müssen Sie sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, um nicht die beste Behandlungsmöglichkeit zu verpassen. Zu den Jahren des Schweines gehören 1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007, 2019 und 2031. Ein Schweinejahr findet alle 12 Jahre statt. Mit einem runden und fetten Gesicht ist das Schwein das Symbol für Reichtum, Glückseligkeit, Ehrlichkeit und Praktikabilität in der chinesischen Tierkreiskultur. Das klingt doch vielversprechend und war dann sicher auch der Grund, weshalb ich an diesem Abend den Hauptpreis der Neujahrslotterie des Mandarin Oriental gewann. Der schöne Preis war ein sehr hochwertiger Ring des Juweliers Stern, der verständlicherweise unverzüglich von Annette vereinnahmt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Aida – dramatisch musikalische Wucht live on Stage in München – 1998

Am Do., 30. Juli 1998
Eine Oper für das geopolitische Ereignis des Jahrzehnts: Zur Eröffnung des Suezkanals bestellte der damalige Herrscher Ägyptens bei Giuseppe Verdi die Oper „Aida“. Heute vor 150 Jahren entfaltete die Kriegs- und Liebestragödie in Kairo erstmals ihre dramatische und musikalische Wucht live on stage. Die Uraufführung der „Aida“ am 24. Dezember 1871 in Kairo befeuerte die nationale Identität des modernen Ägypten. Der Khedive in Kairo hatte Verdi eingeladen, zur Eröffnung des Suezkanals etwas Großräumiges für das neue Opernhaus dort zu komponieren. Ein Abenteuer für den längst weltweit berühmten 56-jährigen Komponisten. Verdi reagierte skeptisch, studierte dann aber das glänzende Exposé des Ägyptologen Auguste Mariette, erfuhr von dem offerierten schwindelerregenden Honorar in Höhe von 150.000-Francs und stürzte sich unverzüglich in die Arbeit. Der blendend geformte Klang- und Bilderbogen sicherte der „Aida“ einen bis heute auf allen Opernbühnen der Welt durchschlagenden Erfolg. Als glühender Verdi Fan war es mir ein Bedürfnis auch Annette für den Besuch der Oper im Münchner Nationaltheater zu überreden und wir genossen einen tollen Abend.

Neighbours & Friends – Geburtstagseinladung von Bine Hanewacker in Hohenthann – 2003

Am Sa., 18. Januar 2003
Annette und ich sind zum Geburtstag von Bine Hanewacker in Hohenthann eingeladen und so fahren wir gerne in den Münchner Osten raus, um mit der Familie Hanewacker und ihren Freunden zu feiern. Sabine und Michael Hanewacker hatte ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Bine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Kurfürstlicher Barockmaler in Nymphenburg – Dinner Invitation in der Stuberstrasse – 2003

Am Sa., 15. März 2003
Mitte März sind Annette und ich - nach einem gemeinsamen Skiausflug mit Michi in St. Anton - bei Jasmin und Michael Plank zu einem Abendessen in ihrer Wohnung in der Stuberstrasse eingeladen. Hier hatte sich Michi noch gemeinsam mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Imposante BMW Welt in München – Festakt zur Eröffnung auf dem Oberwiesenfeld – 2007

Am Mi., 17. Oktober 2007
Die BMW Welt ist eine futuristische Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis- und Eventstätte in München und in unmittelbarer Nähe zum BMW-Vierzylinder, dem BMW Museum sowie dem Olympiapark. Sie wurde von August 2003 bis Sommer 2007 erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 20. und 21. Oktober 2007 statt. Die BMW Welt ist mittlerweile die meistbesuchte "Touristenattraktion" Bayerns und liegt damit vor Neuschwanstein und den anderen Königsschlössern. Am Mittwoch, 17. Oktober 2007 war ich als Gast mit dabei, als die internen Eröffnungsfeierlichkeiten in der BMW Welt mit einem Festakt.starten. Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, eröffnet am
 17. Oktober gegen 12 Uhr die BMW Welt. Insgesamt 800 geladene
 Gäste und Pressevertreter feiern gemeinsam diesen großen Moment. 
Stellvertretend für die offizielle Einweihung der neuen Automobilauslieferung 
in der BMW Welt steht die feierliche Übergabe eines BMW an den ersten Kunden. 
Höhepunkt der Feierlichkeit ist die symbolische Eröffnung durch die Mitarbeiter 
der BMW Welt. Ihr Auftritt unterstreicht, dass die BMW Welt 
erst mit den Menschen, die tagtäglich in ihr arbeiten, zu einem lebendigen
 Ort der Begegnung und des Dialogs wird. Musikalisch begleitet wird
 der Festakt vom Opernstudio der Bayerischen Staatsoper mit einem Pianisten und 
mehreren Solisten. Für die breite Öffentlichkeit öffnen sich ihre Tore am Wochenende des 20. und 21. Oktober 2007. Besucher aus aller Welt sind eingeladen, die zukunftsweisende Architektur des Gebäudes erstmals auf sich wirken zu lassen und die BMW Welt exklusiv in allen Bereichen kennen zu lernen und zu erleben. Ein toller Bau, in dem ich in der Folge verschiedene Male auch für geschäftliche Meetings mit den Mitarbeitern der BMW Motorsport Abteilung gewesen bin
Mit dabei waren
  • Viele interessante Gäste sowie der Aufsichtsrat, Vorstand und die Geschwister Susanne Klatten und Stephan Quandt als Eigentümer
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Good Buddies Never Lie – Mistral Gossip zum ISPO Dinner – 1999

Am Sa., 6. Februar 1999
Seit Anbeginn meines beruflichen Deep Dives im Wassersport- und Outdoorbusiness war die ISPO ein Must im Terminkalender. Mit neuem Konzept schlug die Sportartikelmesse zu Anfang 1998 sprichwörtlich ihre Zelte auf dem Geländer der Neuen Messe in Riem … und damit vor den Toren Münchens auf. Seither war und ist sie beliebter Treffpunkt von Geschäftsleuten der Sportartikelbranche und denen, die es werden wollen. Für mich war es immer wieder Blick in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft. Welche Innovationen gibt es, was hat reele Marktchancen und wie laufen vor allem die Marken, die ich jahrelang begleitet habe. Der Zugang zu Informationen wie auch Gossip war unendlich. Wir hatten unser eigenes kleines North Sails/Mistral Gossip Team und versammelten uns am Abend in gewohnter Geschäftsführer Runde beim Italiener zum gemütlichen Austausch. Michi Plank, Flo Brunner und Christian Ewert. Es ging uns allen nach den jeweiligen Abschieden von Mistral allen gut und wir hatten unseren Weg gefunden. Michi Plank und ich hatten mittlerweile m2b gegründet und beschleunigten hier so manches Business. Auch Flo Brunner war zwischenzeitlich dem Wassersport untreu geworden und folgte dem Ruf von Kneissl nach Tirol, wo er den CEO Posten übernahm. Wie es sich raustellte, auch kein leichter Job. Christian Ewert, der als mein Nachfolger die Mistral Sports GROUP leitete und in meiner Zeit auch schon die North Sails Segelproduktion in Katunayake leitete, hatte aus Sri Lanka den weitesten Weg zur Messe. Sein Weg führte ihn dann Jahre später - wie auch mich - nach Brüssel. Diesmal gab es keine schlechten Vibes zwischen Michi und Christian, wie noch in den Jahren der Zusammenarbeit. Das war Schnee von gestern. Es fehlte eigentlich nur noch Rainer Ramelsberger, der mir ja nach seinem forcierten Ausstieg bei Mistral nie mehr so ganz gewogen war. Manche Dinge muss man einfach aussitzen, denn sie waren dem damaligen Umstand geschuldet und nicht der Person an sich. So wartete ich, bis die unangenehmen Dinge zwischen uns in Vergessenheit gerieten und ließ Gras über die Sache wachsen. Hoffen wir mal, daß kein Esel kommt und es wieder aussreist..
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Florian Brunner, Christian Ewert & Michael Kamm
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Indoor Competition am Starnbergersee – Best Golf Buddies zu Gast in Berg – 2019

Am Mi., 13. Februar 2019
Damit wir über den Winter Golf-Schwung technisch nicht einrosten und verkümmern gönnten wir uns regelmäßige Hallen Trainings in der Anlage von Frau Fluß unter Einbindung unseres Trainers Jens Koriath. Ab und zu trafen wir uns dann auch einem competitiven Abend auf der privaten Indoor Anlage von Markus Buchner in Berg am Starnbergersee. Ende Februar und Anfang März waren somit Thomas Hellmann, Herbert Vogl und ich für einen sportlichen Abend bei Markus zu Gast, bei dem sich schnell herausstellte, daß Markus ein sehr versierter Spieler auf seiner eigenen Anlage ist. Allerdings ist er auch ein versierter Koch und so genossen wir im Anschluß an unser Match auch noch ein köstliches Abendessen in seinem schönen Haus in Berg. Nicht weit weg von hier liegt die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Gedächtniskirche St. Ludwig im Wald oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs am Pfingstsonntag, 13. Juni 1886, im See gefunden worden ist. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein zum Bau der sogenannten Votivkapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann. Noch heute treffen sich „Königstreue“ jährlich an dem Sonntag, der dem Todestag des Königs am nächsten liegt, zu einem Gedenkgottesdienst an der Votivkapelle.
Mit dabei waren
  • Markus Buchner, Thomas Hellmann, Herbert Vogl & Michael Kamm
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Kreative Lindauer – im Gärtnerhaus technisch & handwerklich weit vorn – 2009

Am Mo., 2. Februar 2009
Ein Besuch bei Annelie und Fritz Curtius in Lindau ist einmal wieder eine wundervolle Gelegenheit an den Bodensee zu kommen. Ich war schon länger nicht mehr vor Ort gewesen und konnte mir daher auch mit Ette erstmals die neue Bleibe der Familie nach ihrem Umzug aus Bad Schachen nach Aeschach ansehen. Annelie, Fritz, Philipp und Gordian bewohnten schon vorher ein ausgesprochen stilvolles Haus, ein ehemaliges Gärtnerhaus im südländischen Gepräge aus dem 19. Jahrhundert, nun ist auch ihr neues Heim geschmacklich und architektonisch ein Volltreffer. Annelie ist unglaublich kreativ, dazu handwerklich geschickt und hat mir sogleich ihre neuesten Ideen präsentiert. Kennengelernt habe ich Annelie im übrigen vor vielen Jahren als Französisch Nachhilfelehrerin von Nici. Il y a un certain temps!

Jüngsten-Ehrung – Geburtstag von Larissa in Seeshaupt – 1991

Am Sa., 13. April 1991
Die kleine Larissa wird schon zwei Jahre jung! Zu diesem Anlass veranstalten Caro und ich eine kleine Feier in der Seeshaupter Wohnung. Wir haben Kinder aus der Nachbarschaft und den Nachwuchs von Vogls eingeladen. Die beiden leiblichen Tanten von Larissa, meine Schwester Ulrike und Carolinas Schwester Patricia mit damaligem Freund Patrick feierten ebenfalls mit uns. Larissa in hübschem Kleidchen war natürlich der Star des Tages.
Mit dabei waren
  • Larissa, Carolina und Michael Kamm, Ulrike Schall-Riaucour, Patrick von Pfetten, Patricia Neeb, Nina & Herbert Vogl mit Christina & Patrick
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Perfekter externer Lock Down Event in der Aiblingerstrasse – Geburtstagseinladung für Annette in Nymphenburg – 2020

Am Do., 3. Dezember 2020
Während der zweiten Lockdown Phase im Dezember sind Annette und ich anläßlich Ettes Geburtstag von Andrea und Pascal zu einem privaten Abendessen in ihrer neuen Wohnung in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg eingeladen. Das ist doch mal eine ganz besonders angenehme Variante, um den eigenen Geburtstag zu feiern, wenn man bei und von Freunden bekocht wird. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören selbstverständlich auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Um dieses jährliche, feierliche Event nachhaltig attraktiv zu machen ist - wie bei den meisten Partys - eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Über ein paar grundsätzliche Dinge muss man sich Gedanken machen. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Entweder eine Lounge oder Bar mieten oder die Geburtstagsfeier in einem Beachclub feiern. Man kann auch ein Partyboot anmieten und auf dem Wasser feiern. Wenn es urig sein soll, könnte man auch eine Gartenlaube als Location nutzen, eine Gartenparty veranstalten oder aber eine Dorfscheune als urige Partylocation umgestalten. Auch eine Berghütte mieten und alle Gäste dorthin einladen wäre eine Option. Der nächste Punkt wäre die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer Gästeliste ist im Vorfeld sehr hilfreich und ermöglicht den Überblick zu behalten. Es soll schließlich auch jeder Platz finden. Auch für Essen und Trinken will gesorgt sein und die Menge abzustimmen ohne zu wissen wie viele Leute eigentlich kommen, ist schwierig. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Es empfiehlt sich stylische Geburtstagseinladungskarten zu erstellen und zu schreiben und diese möglichst persönlich zu halten. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen könne durchaus per Email oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld abstecken ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest am eleganten Bauernberg – Sticken & Friends im Priener Golfclub – 1999

Am Fr., 25. Juni 1999
Von Tina Sticken waren wir Ende Juni zu ihrem Geburtstagsfest in den Golfclub Prien eingeladen. Ein kleiner, altehrwürdiger und doch modern, symphatisch und aufgeschlossener Club, der auch in der heutigen Zeit seiner Philosphie treu bleiben und den Luxus ohne Startzeiten spielen zu können, erhalten möchte. Der Chiemsee Golf-Club Prien e.V., der im Jahre 1961 auf dem Gelände eines traditionsreichen Gutshofs entstandt, zählt zu den ältesten und schönsten Anlagen Bayerns. Der ursprüngliche 6-Loch, der in späteren Jahren zu einem 9-Loch-Platz wuchs, wurde unter der Leitung des international bekannten Schweizer Golfplatz-Architekten Harradine geplant und gebaut. Mit Beschluss einer Mitgliederversammlung in 2007 und dem zu diesem Zeitpunkt vorhandenen angrenzenden landwirtschaftlichen Grundstück, konnte in 2009 der Ausbau des Platzes auf 18 Loch starten. Bereits im September 2009 erfolgte die feierliche Eröffnung der neuen 9 Spielbahnen. Auf dem neuen 18-Loch-Platz mit Blick auf den Chiemsee und die Chiemgauer Alpen, ist nun alles vereint: die idyllische Lage, die anspruchsvollen, teils hügeligen Fairways, abgeschirmt durch alten Baumbestand, begeistern sowohl den Genußgolfer, als auch den sportlich ambitionierten Spieler. Übrigens ist seit vielen Jahren Christian Karg der Präsident des Clubs .... war damals beim Sticken Fest allerdings noch nicht mit dabei.
Mit dabei waren
  • Rainer Sticken, Martina Hamberger, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Sternschnuppen-Nacht in den Weinbergen von Montonale – Wein, Jazz & Astronom – 2023

Am Do., 10. August 2023
In der zweiten Augustwoche hatten Annette und ich geplant gemeinsam mit Susanne und Cari aus Kapstadt eine besonder Verkostung im Weingut von Motonale südlich von Desenzano zu besuchen. Bereits vor zwei Jahren waren wir im Rahmen eines nächtlichen Dinners vor Ort. Aus unserem Besuch wir dann doch nichts, da Sannes Freundin Elke mit ihrer Tochter Emilia zu Besuch nach Salò kommt und die vier Damen dann ohne uns aufbrechen. Montonale geht auf die bäuerliche Tradition der Familie Girelli zurück, die an den Hügeln von Desenzano del Garda entstanden ist. Anfang des 20. Jahrhunderts bewirtschaftete Francesco Girelli hier zwei Hektar Land im Ort Conta. Er pflanzte Turbiana di Lugana, Cabernet Sauvignon und Merlot. Man berichtet, dass das Bouquet des Lugana-Mostes so intensiv war, dass die Nachbarschaft davon angelockt wurde. Sein Sohn Aldo folgte den Spuren des Vaters und kaufte sechs Hektar Weinberge, die mit Turbania, Barbera und Marzemino bestockt waren. Als früher Botschafter des Gebiets belieferte er Kunden im gesamten Alpenraum und machte den Namen Lugana bekannt. Nach ihm profitierte Luciano von den Erfahrungen der Vorfahren und erwarb weitere 60 Hektar Weinberge, die teilweise von der adeligen Familie Bertani mit Turbania bestockt worden waren. Erbteilungen machten jedoch seinen Traum vom Winzerdasein zunichte. Die Rebflächen wurden fast total gerodet, 1998 wurde die letzte, traurige Lese eingebracht. Alles schien verloren, als ein Großonkel Luciano zwei Jahre später zwei Hektar Rebgarten überließ. Und damals bat der zweite Sohn Roberto Luciano darum, die önologische Tradition der Familie Girelli wieder zu beleben. Roberto Girelli atmet zusammen mit seinen Brüdern Claudio und Valentino seit seiner Jugend den Duft des Weinkellers ein. Mit zwanzig Jahren war er im Jahr 2002 für seine erste Weinernte verantwortlich. Im nächsten Jahr präsentierte er 800 Flaschen mit der Marke Girelli und schrieb sich an der Fakultät für Weinbau und Önologie der Universität Verona ein. Der erste Lugana erschien mit dem Jahrgang 2004 und 2005 bepflanzte die Familie weitere fünf Hektar Rebfläche mit Turbania und anderen roten Rebsorten. Seit 2010 heißt der Betrieb Montonale wie der Ort, in dem er beheimatet ist. 2012 ist der neue Weinkeller fertig, und der Wunsch von Roberto, das Potenzial des Terroirs zu erforschen, beginnt Realität zu werden. Unterstützt wird Roberto von seinen Brüdern Claudio und Valentino. Claudio, der Erstgeborene, ist verantwortlich für Verwaltung; Valentino, der Jüngste, kümmert sich um die Weinberge. Drei unterschiedliche Charaktere mit einem gemeinsamen Ziel: den Weinen der Lugana eine neue Zukunft zu geben. Die Girellis vertreten die Meinung, dass die Rebsorte Turbania di Lugana Weine mit ausgeprägter Identität und Langlebigkeit hervorbringen kann, die über das Potenzial verfügen, mit der Zeit besser zu werden, um dem Weintrinker ausdrucksstarke und unerwartete Tertiäraromen bieten können.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Elke Kürner-Ensinger, Annette & Michael Kamm
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Walliser Grillkäse in Bogenhausen – Geburtstagseinladung in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 3. Dezember 2022
Bei Annettes Entscheidung welche netten Gäste Sie zu einem Abendessen anlässlich ihres Geburtstages einlädt hatte sie die Qual der Wahl. Bei 30 Freunden auf ihrer Liste und einer Maximalkapazität von zehn Gästen sowie zwei Gastgebern, die an unserem 12 Personen Esstisch in der Möhlstrasse Platz zum Essen haben, mussten insgesamt drei Events geplant werden. Beim ersten Essen am Geburtstagsabend selbst gab es Raclette. Raclette ist dabei sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name des von uns genossenen warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14.000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2.000 Tonnen aus dem Kanton Wallis. Annette und ich nutzen übrigens seit Jahren das Raclette Equipment der Schweizer Firma Spring, die sehr professionelle Geräte produzieren. Goldgelb schmilzt der Käse im Pfännchen, Kartoffeln und Mixed Pickles stehen bereit. Die zünftige Mahlzeit verbindet Gaumenfreuden mit Geselligkeit. Als Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und Spezialist für das Kochen am Tisch bietet Spring Ihnen alles für ein gemütliches Raclette-Essen. Jeder füllt sein Pfännchen und schaut, was der Nachbar macht. Die Raclettes sind in verschiedenen Größen erhältlich, eine Alu-Grillplatte oder ein heißer Stein erweitern die Möglichkeiten. Die Geräte sind sicher und einfach in der Bedienung sowie leicht zu reinigen. Gute Gründe, das Raclette häufiger herauszuholen. Das werden wir dann auch sicher noch zwei weitere Male machen, denn der gemeinsame Abend war sehr nett und extrem unterhaltsam und Andrea und Pascal waren am längsten da.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Nani & Jürgen Schunda, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Sabine & Travis Witteveen, Nina & Björn Weidehaas, Annette & Michael Kamm
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Asiatischer Sonntag mit Dinner Meeting im ChuChin – Saison Finish am Lago di Garda – 2023

Am So., 8. Oktober 2023
Am 8. Oktober endete meine diesjährige lange Gardasee Saison und ich fuhr nach sehr schönen 5 1/2 Monaten von Gardone nach München zurück, da ich am folgenden Montag zu einer Sitzung des Gesamtverbands Textil+Mode nach Berlin reisen musste. Annette blieb noch eine weitere Woche mit den Hunden am See und kam am Sonntag der Folgewoche zurück in die Möhlstrasse. Den ersten Abend daheim nutze ich - nach dem gemeinsamen Verfolgung des Bayern Spiels gegen Freiburg mit Michi - für ein Dinnermeeting mit Jasmin und Michael Plank sowie Kristiane Dongus im ChuChin. Krissi war in der Stadt, da ihre Tochter Svea mit gesundheitlichen Problemen in einer Klinik lag. Wir hatten einen sehr lustigen Abend mit vielen netten Geschichten aus unserer Vergangenheit und dabei extrem viel Spaß. Das Essen im ChuChin war wie so oft ausgezeichnet und der Service auch ...
Mit dabei waren
  • Kristiane Dongus, Jasmin & Michael Plank, Michael Kamm
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The Queen´s dining table – Einladung in der Königinstrasse – 2020

Am Fr., 21. Februar 2020
In Erwiderung unseres netten Firmungs-Event in der Wohnung von Uli und Adam am Max-Weber-Platz im Dezember luden Karin Porsche und Dieter Rickert Ende Februar als letzte Einladung vor dem Lock Down zum Abendessen in ihre herrliche Stadtwohnung in der Königinstrasse ein. Karin ist eine ausgezeichnete Köchin und hat uns ein tolles Menü serviert, wozu wir durch Dieter hervorragende Weine kredenzt bekamen. Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich mit durch die großartigen Bilder an den Wänden wie in einem Museum fühlte.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Ulrike und Adam Schall, Karin Porsche und Dieter Rickert
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La Dolce Vita im Viertel der Eisenbahner – Schwieriges Vermächtnis in San Michele – 2003

Am Di., 11. März 2003
Mitte März treffen sich Annette und ich mit Kerstin und Vincent Hübner zum Abendessen in einem unserer Lieblingslokale ... der Osteria San Michele in Berg am Laim. Das Ristorante war viele Jahre ein Kleinod in abgelegener Lage und existiert heute leider nicht mehr. Sein von uns besonders geschätzter langjähriger Wirt Pietro Giardini hat heute das Ristorante Beccofino. Zum Thema der Baumkirchner Straße 1 würde Dornröschen passen, falls Kinder im Garten des früheren Lokals ein Märchen aufführen würden - das denkmalgeschützte Haus mit den grünen Fensterläden, Sprossenfenstern, dem Holzbalkon und dem Marienbild in der rechten Ecke des Erdgeschosses steht seit 2016 leer. Büsche und Sträucher wurden nicht mehr beschnitten, sie gedeihen gut. Irgendwann sollen hier jedoch Kinder wachsen und gedeihen und im Garten miteinander spielen. So wollte es die Erblasserin Luise Mahler-Lenz, die 2007 gestorben ist. Damals war das Haus, das nach seinen früheren Besitzern "Mahlerhaus" genannt wird, noch der Sitz der beliebten Trattoria San Michele; der Pächter und letzte Wirt Salvatore Viscomi verwöhnte im Garten seine Gäste mit Pasta und Wein. Zehn Jahre lang, so hatte es die frühere Eigentümerin verfügt, solle das auch so bleiben dürfen, solle ihr Adoptivsohn und Erbe der Nutznießer des Denkmals sein. Doch im Jahr 2017 solle das Häuschen an die Stadt fallen. Das Vermächtnis war verbunden mit einer Auflage: Hier sollen Mädchen und Buben betreut werden. Die Frau hoffte, dass so der Name Mahler in Berg am Laim geschätzt und präsent bleiben möge. Salvatore Viscomi ist längst weg, seine einst bei allen beliebte italienische Gaststätte namens "Trattoria San Michele" im denkmalgeschützten Mahler-Haus an der Baumkirchner Straße geschlossen. Die Vorgeschichte: Luise Mahler-Lenz hatte vor ihrem Ableben im Jahr 2007 testamentarisch festgelegt, dass ihr Haus zehn Jahre nach ihrem Tod ins Eigentum der Stadt München übergehen soll - jedoch mit der Auflage, dass es anschließend als Kindertagesstätte genutzt wird. Sollte die Stadt ihren Wunsch nicht erfüllen können, bleibt das kleine Denkmal im Besitz ihres Adoptivsohns Andreas Dittmann. Luise Mahler-Lenz verband mit diesen Verfügungen die Hoffnung, dass damit das Haus und der Name Mahler der Nachwelt erhalten bleiben. Nun sind seit ihrem Tod zehn Jahre vergangen, das Haus steht leer, aber die Stadt hat das Erbe bislang noch nicht angetreten. Das Haus ist zwar hübsch, aber auch verwinkelt mit einer engen, steilen Treppe; zudem gibt es drinnen keine Toiletten. Der Sanitär-Anbau, einst genutzt von den Besuchern der ehemaligen Gaststätte, steht auf dem Nachbargrundstück, das Andreas Dittmann ebenfalls geerbt hat und auf dem er auch wohnt. Bereits vor einigen Monaten hatte Dittmann erklärt, dass dieser Anbau in seinem Besitz bleiben und nicht mehr öffentlich zugänglich sein werde. Nicht eben gute Voraussetzungen für eine Kindertagesstätte. So darf über die Zukunft des Hauses weiter spekuliert werden. Der Bezirksausschuss hätte dort gerne ein Vereinsheim gesehen und brachte die Idee ins Spiel, dass die Stadt den Letzten Willen von Luise Mahler-Lenz an einem anderen Ort erfüllt und quasi im Tausch das Mahler-Haus für bürgerschaftliche Nutzung öffnet. Doch es scheint mehr als fraglich, dass sich der Testamentsvollstrecker auf eine solche Lösung einlässt, selbst wenn die Stadt sich dafür stark machen würde - was sie aber bislang nicht öffentlich als Ziel formuliert hat.
Mit dabei waren
  • Kerstin & Vincent Hübner, Annette & Michael Kamm
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Beauty & the Beast – Musical Event im Stuttgarter Palladium – 1998

Von Mi., 11. Februar 1998 bis Do., 12. Februar 1998
Zu Ende der 90er Jahre waren Musicals groß in Mode und auch ich haben viele der neuen Produktionen mit Begeisterung besucht. Im Februar - Annette und ich waren damals erst ein paar Monate liiert - besuchten wir eine Aufführung im Palladium in Stuttgart und bei dieser Gelegenheit auch meine frühere Freundin Kristiane Dongus, die damals noch mit ihrem Mann verheiratet war und Hartmann hieß. Die Schöne und das Biest - im Originaltitel "Beauty and the Beast" - ist ein Musical, das von der Autorin Linda Woolverton, den Textern Howard Ashman und Tim Rice sowie dem Komponisten Alan Menken in Anlehnung an den gleichnamigen Walt-Disney-Zeichentrickfilm geschrieben wurde. Es feierte am 18. April 1994 unter der Regie von Robert Jess Roth am Palace Theatre auf dem Broadway in New York seine Weltpremiere und erreichte bis heute rund 25 Millionen Menschen in 13 Ländern. Das Musical wurde für neun Tony Awards nominiert und gewann 1998 den Laurence Olivier Award. Nachdem das Musical dann am 5. Dezember 1997 seine Deutschlandpremiere im Palladium Theater in Stuttgart alternierend mit Uwe Kröger und Kevin Tarte als ‚Biest und Leah Delos Santos als ‚Belle‘, hatte, sahen Annette und ich es uns drei Monate später gleich an. Was wenige wissen: Das französische Volksmärchen ‚La belle et la bête‘, war erstmals in der Märchensammlung von einem der ersten europäischen Märchensammlern, Giovanni Francesco Straparola (da Caravaggio), der in Venedig lebte. Das Motiv von „Der Schönen und dem Biest“ und der schönen, braven Tochter, die sich für den Vater opfert oder die der Vater opfern muss, reicht bis in das Alte Testament zurück – die deutsche Bezeichung des Märchens ist ‚Tausendschönchen‘
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Kristiane Dongus
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Schickeria am Puls des Schwabinger Nachtlebens – Geburtstagsessen im Occam Bistro 33 – 1986

Am Do., 9. Januar 1986
Nicis 26. Geburtstag feiern wir zu zweit im Bistro 33 - einem im Jahr 1986 angesagten Restaurant in der Schwabinger Occamstrasse 33 und damit nur wenige Minuten zu Fuss von unserer Wohnung in der Mandlstrasse entfernt. Das Lokal - welches es schon lange nicht mehr unter diesem Namen gibt - hatten wir ursprünglich durch Susanne & Joerg von Petrikowsky kennen gelernt, die damals im Nebenhaus des Restaurants - und damit direkt am Puls des Münchner Nachtlebens - gewohnt haben. In den 1980er-Jahren gab es in München genügend Gründe, um anzustoßen: Die Wirtschaft boomte, München war aufgrund der Olympischen Spiele weltbekannt. Nun zog die Schickeria um die Häuser – und mit ihr Stars aus aller Welt. Die wichtigsten Orte des Jahrzehnts und wo man die 80er heute noch in München erleben kann. Die Olympischen Spiele machten München weltberühmt – und das kostete die Stadt in den 80ern in vollen Zügen aus: Die Schickeria genoss das luxuriöse Leben, berühmte Bands aus aller Welt kamen in die Stadt, um ihr neues Album aufzunehmen und Party zu machen. Nur in der Architektur wusste man nicht so richtig wohin: Man setzte auf verspielte Formen und kombinierte verschiedenste Epochen miteinander, was heute zum Beispiel immer noch gut an der Neuen Pinakothek zu erkennen ist. Während in den wilden 70ern vor allem die Hippie- und Alternativ-Szene Münchens Nachtleben unsicher machte, wurde es in den 80ern mit Münchens Schickeria langsam wohlhabender und konservativer. Einer der beliebtesten Clubs der Stadt war damals das Sugar Shack – eine Diskothek, die zwischen den 70er- und 90er-Jahren auch weltbekannte Stars anzog. Hier feierten Mick Jagger, Frank Zappa und Freddie Mercury. Auch Bands wie Led Zeppelin und Deep Purple waren Stammgäste – sie kamen meistens, um in den Musicland Studios aufzunehmen. Schwabing war besonders für die Touristen hip und so war die Gegend zwischen der Münchner Freiheit und dem Englischen Garten abends immer voll unter Strom. Die Occam- und Feilitschstrasse waren angesagte Adressen für jede Menge Bars, Clubs und Restaurants.

Boat People und Porsche Experten – Dinner Meeting in Tutzing – 2001

Am Fr., 16. Februar 2001
Mitte Februar sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl von Anne und Hans Weller zu einem Abendessen in deren Haus in die Tutzinger von Hillern Strasse eingeladen. Vogls hatten Wellers - die auch Boat People sind und gleichzeitig mit Vogls an der Cote d´Azur im Hafen lagen - bereits vor einigen Jahren kennen gelernt und später in Lignano in der Adria wieder getroffen. Daher kannten auch Annette und ich die beiden. Hans war ein erfolgreicher IT Unternehmer und hatte Zahlungs- und Abrechnungssysteme entwickelt. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die knapp 10 Tsd Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen, wobei natürlich jeder seinen eigenen Geschmack hat. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet (1949), wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Anne & Hans Weller, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Grandiose Weine mit Blick ins Voralpenland – Sunday Lunch Meeting in Faistenberg – 1994

Am So., 7. August 1994
Im hochsommerlichen August trafen sich Carolina und ich mit unseren Seeshaupter Freunden Conny und Werner Kräussel zum Mittagessen im Gut Faistenberg. Dieses Gut liegt nicht weit weg vom Starnbegersee im wunderbaren Voralpenland und bietet von unserem Mittagstisch auf der sonnigen Südterrasse einen grandiosen Blick in die Bayerischen Alpen. Gut Faistenberg sollte einmal eine kulinarische Pilgerstätte werden. Eines hatte er, der Gründer und Eigentümer Ernst-Friedrich Freiherr von Stain: Ambitionen ... bereits vor Jahren begann er aus Gut Faistenberg - inmitten von Wald und Wiesen gelegen - eine Adresse für "vinophile" Zeitgenossen zu machen. Sie konnten in seinen Verkaufsräumen stöbern - und fündig werden. Der Keller bietet über 1000 Sorten, darunter mehr als 150 Grand Crûs aus dem Bordelais. Aber zu gutem Wein gehört eben auch gutes Essen. Und was lag da näher, als ein Restaurant zu eröffnen, in dem die passende Begleitung zu den Bouteillen geboten wird? Wie gesagt, das alles ist nun schon einige Jährchen her - eine Zeit, in der Gut Faistenberg gastronomisch gesehen eine ziemliche Achterbahnfahrt hingelegt hat. Schade, dass das Konzept nicht wirklich aufgegangen ist. Ganz in der Nähe liegt in dieser unglaublich reizvollen und ruhigen Lage des Gutes Sterz bei Beuerberg, der Golfclub Beuerberg. Hier nahm der Schweizer Unternehmer Urs Zondler 1982 die Herausforderung an, zusammen mit dem legendären schottischen Architekten Donald Harradine eine ganz besondere Golfanlage zu bauen. Das riesige Doppelgrün der Bahnen 9 und 18 liegt eindrucksvoll auf einem Plateau vor der Terrasse, aber vor allem der unverbaute Blick auf 400 km Alpenkette macht Beuerberg bis heute konkurrenzlos in Deutschland. Für das heutige Erscheinungsbild des Gebiets ist dabei insbesondere der letzte Vorstoß der Gletscher im Rahmen der Würm-Kaltzeit verantwortlich. Dabei transportierten die Gletscher Erd- und Gesteinsmassen bis kurz vor München und lagerten sie in jenen charakteristischen hügeligen Landformen ab, für die das bayerische Alpenvorland heute bekannt ist. Die vielen bayerischen Seen wurden von den Gletschern aus dem Molassegrund ausgeschabt - unter anderem Ammersee, Starnberger See - oder entstanden später beim Rückzug der Gletscher durch von der Hauptzunge abgetrennte Toteisblöcke wie zum Beispiel die Osterseen. Die beim Abschmelzen des Gletschers verflüssigten Eismassen spülten über mehrere Eiszeiten eine große Mengen an Schotter an. So entstand die Münchener Schotterebene, welche sich im Gegensatz zu anderen bayerischen Sandern durch ihre sehr weiträumige Ausdehnung auszeichnet. Zusammengefasst dokumentieren die Moränenhügel, die schottrigen Sander und die Seen in diesem Gebiet die Elemente der glazialen Serie. Gut Faistenberg zählte gemeinsam mit Beuerberg in den 90er Jahren zu den von uns extrem häufig besuchten Locations. Bei Beuerberg gilt das bis heute. Gut Faistenberg wurde nachdem das Konzept nicht wie geplant aufging als Privathaus an Conrado Dornier und seine Ehefrau Martine Tiefenthaler veräußert.

Sommerfest in Niederpöcking – mit Helene bei Carsten und Isi am Starnbergersee – 2016

Am Sa., 24. September 2016
Kurz vor meinem Start bei der CBR Fashion Group in Niedersachsen sind Annette und ich bei Carsten und Isi von der Heyden in ihrem wundervollen neuen Haus in Niederpöcking eingeladen. Eine grandiose Villa direkt am See mit Helene Fischer als damalige Nachbarin auf dem selben Grundstück. Das kann sich sehen lassen! Die Gästeliste auch! Nicht nur ich starte meinen durch Carsten vermittelten neuen Job am 1. Oktober, auch Kaspar Rorstedt, der durch die von der Heyden Personalberatungsgesellschaft bei Adidas als CEO platziert wurde beginnt am selben Tag wie ich in Herzogenaurach. Auch er ist an diesem Abend zu Gast bei von der Heydens. Auch viele andere Menschen, die Geist und Seele baumeln lassen wollen, statten dem Starnberger See immer wieder gerne einen Besuch ab. Kein Wunder, denn an einigen Stellen des Sees findet man ebenso viel Natur wie Ruhe. Johannes Brahms komponierte in Tutzing am Starnberger See. Carl Spitzweg erschuf sein Bild „Ankunft in Seeshaupt“ im gleichnamigen Ort am Starnberger See. Oskar Maria Graf erblickte in Berg am Starnberger See das Licht der Welt, wo heute Jens Lehmann und Michael Ballack Häuser ihr Eigen nennen. Die besondere Tiefe des Starnberger Sees hat Auswirkungen auf die Wassertemperaturen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Gewässern kühlt der Starnberger See nur langsam ab, erwärmt sich im Gegenzug aber auch genauso langsam. In milden Wintern friert der Starnberger See nicht zu. Den Tiefstand bei den Temperaturen erreicht der Starnberger See im Monat Januar, wobei sich die Temperaturen mit maximalen Werten von etwa vier Grad in den meisten Jahren noch deutlich im Plusbereich befinden. Während man sich im April immer noch auf einstellige Wassertemperaturen einstellen muss, geht die Tendenz ab Mai eindeutig nach oben und erreicht wohlige zweistellige Bereiche. Die Villenkolonie Niederpöcking entstand ab 1854 innerhalb weniger Jahre am Westufer des Starnberger Sees. Sämtliche Bauherren kamen aus der gehobenen Schicht des Münchner Bürgertums.
Mit dabei waren
  • Isi & Carsten von der Heyden, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Just Married 3 – Gardone-Riviera am Lago di Garda – 2002

Am Fr., 6. September 2002
Nach Annahme meines öffentlich kommunizierten Heiratsantrags im Restaurant Riolet durch Annette im März des Jahres ging es am 6. September in die finale Umsetzung des beschlossenen Eheprojekts. Gemeinsam mit der Familie und den Freunden vom Gardasee genossen wir zunächst den wunderbaren Rahmen unserer standesamtlichen Trauung in Gardone-Riviera. Im Palazzo Municipale durch unseren Bürgermeister getraut feierten wir am Abend in der Villa Fiordaliso und anschliessend im Torre eine sehr schöne elegante Hochzeit. Den Polterabend am Abend zuvor hatten wir im herrlich gelegenen Anwesen unseres Freundes Udo Graf Lambsdorff in Fasano-Sopra feiern dürfen und das intime Mittagessen vor der Trauung gemeinsam mit unseren Eltern und Schwiegereltern - die sich erst bei dieser Gelegenheit kennengelernt haben - im Ristorante Casino unseres Nachbarn Alberto Forneller in Gardone am See.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Uta und Karl-Heinz Kamm, Mex und Helmut Schagen, Gerd und Hoischen, Susanne Hoischen, Johannes Hoischen
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2000

Am Di., 26. Dezember 2000
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Millennium Wechsel in Nymphenburg – Start ins neue Jahrtausend – 1999

Am Fr., 31. Dezember 1999
Die Silvesterparty des Jahrtausends steigt in der Stuberstrasse, genauer gesagt noch in der alten Wohnung von Michi in Nymphenburg. Jasmin war schon im alten Jahrtausend in Michis Leben getreten. Mit uns feierten außerdem die üblichen Verdächtigen: Nina & Herbert Vogl, Roman Sauermann und zudem Fabio Zoffi, Stefan Leser sowie Guido & Anita Tolle. Es war eine ganz besondere Nacht, spannend auch in der Geschichtsschreibung, es ging für uns alle in ein neues Millennium. Zu den wichtigsten Medienthemen des Jahres 1999 gehörte der "Computer-Crash", der angeblich zu Beginn des neuen Jahrtausends stattfinden und auch die Stromversorgung zusammenbrechen lassen würde.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Fabio Zoffi, Roman Sauermann, Guido, Stefan Leser, Annette und Michael Kamm
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Thermo Mixer in exponierter Lage bei Katja & Simpert – Koch Fans in Tutzing – 2020

Am So., 19. Juli 2020
Auf Einladung von Katja und Simpert verbrachten wir einen herrlichen Sommer-Sonntag auf ihrem schönen Grundstück in Garatshausen am Starnberger See. Auf dem Program standen Badespass, gute Gespräche, inspirierende Getränke, köstlicher Kuchen und das Testen eines Vorwerk Thermomix T6 .... mit finalem Erfolg! Kein Wunder, in diesem wunderbaren Ambiente!
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Stefanie und Günther Warchola, Franziska und Andreas Schwabe
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Ein Elefant steht im Raum – Lunch Meeting mit Daniel Terberger – 2017

Am Fr., 31. März 2017
Ende März treffe ich mich in meiner Funktion als CEO der CBR Fashion Group mit Daniel Terberger - dem Chef der KATAG - zum Mittagessen im Münchner Brenner. Ein Lokal von internationalem Format! Gekonnt und mit viel Sinn für Details wurde im Brenner die Architektur der alten höfischen Pferdehalle mit lichtdurchfluteten modernen Elementen verbunden. Das Ergebnis ist ein Sinnesrausch, der die Gäste zu beleben scheint. Im Brenner herrscht eine besondere Elektrizität, ein ständiges Wogen und Brausen. Die Münchner Medien- und Geschäftswelt ist hier gern zu Gast, aber – und das ist selten in der Stadt – niemals nur unter sich. Daniel Terberger ist der Chef des größten deutschen Handelsverbunds für Mode, der Katag. Eines der vielen Themen, die unser köstliches Mittagessen heute begleiten, ist, das der stationäre Modehandel mehr und mehr zu kämpfen hat. Da müssten dringend innovative Ideen entwickelt werden. Daniel Terberger ist da der richtige Gesprächspartner und extrem gut vernetzt. Nicht nur im Textilbusiness sondern auch in der obersten Gesellschaft ... seine Gattin ist eine Prinzessin von Bayern, mit der im entzückenden Schloß Wildenwart im Chiemgau lebt. Die Katag AG war einmal ein reiner Einkaufsverbund im Textilhandel, wie es so manche in Westdeutschland gab. Aber seit Terberger im Jahr 2001 in dritter Generation das Geschäft übernahm, haben sich die Umsatz- und Kundenzahlen mehr als verdoppelt, während zeitgleich Konkurrenten aufgaben oder in die Insolvenz schlitterten. Die Katag AG dagegen macht an 1500 Standorten gute Geschäfte. Ihre 373 Kunden erzielen einen Außenumsatz von 3,3 Milliarden Euro. Damit gehört die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Firma im europäischen Textilhandel zu den großen Tieren. Ein Elefant steht im Raum, und keiner sieht ihn. "Ja, es stimmt, der Endverbraucher kennt uns nicht", sagt Terberger. "Aber unsere Kunden tun es, und darauf kommt es an."
Mit dabei waren
  • Daniel Terberger & Michael Kamm
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Burschenschaft & Damenüberhang – Positionierungsversuche in Unterpfaffenhofen – 1993

Am Sa., 22. Mai 1993
Als junge Familie hatten Nina und Herbert Vogl für sich und ihre beiden Kinder Patrick und Christina ein Haus in der Adalbert-Stifter-Strasse in Unterpfaffenhofen gebaut und sind aus ihrer großzügigen Studenten Penthouse Wohnung in der Schwabinger Enhuberstrasse raus aufs Land gezogen. Sie haben dort auch solange gewohnt - nachdem die Kanzlei von Herbert und seinem Schwager Michael nur um die Ecke ist - bis Herberts Mutter verstarb. Im Anschluß tauschten Herberts Vater und Herberts Schwester Margot das elterliche Familienanwesen in Krailling mit Nina und Herberts Haus in Germering-Unterpfaffenhofen, wodurch die beiden Parteien jeweils in das andere Haus umzogen, wo sie auch heute noch wohnen. Schon damals haben wir uns regelmäßig besucht, zumal sich die beiden gleichaltrigen jungen Damen Larissa und Christina immer gut verstanden haben und so auch bis heute enge Freundinnen sind. Diesmal war es ein entspannter Wochenendbesuch Ende Mai bei gutem Wetter, was die Kids im Garten hielt und uns Eltern bei gekühlten Getränken auf der Terrasse. Nach wie vor ist Unterpfaffenhofen für Herbert tägliche Destination - sowohl beruflich durch die Kanzlei, wie auch privat durch die Besuche bei seinem 101 Jahre alten allein lebenden Vater Alfred. Was die Headline dieses Beitrags angeht sollte man sich die Website von VN und Unterpfaffenhofen anschauen
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl & Carolina, Michael, Larissa & Paul Kamm
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Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe – Langzeitbeobachtung des Niedergangs der Familie Geisberger & der Sprengenöder Alm – 1993

Am Do., 16. Dezember 1993
Zur Sprengenöder Alm ist bereits alles gesagt und sie ist auch diesmal wieder die Location für unsere North Sails Weihnachtsfeier. Daher wird heute unter anderem über den Film mit dem Ei bzw. der Filmemacherin Dagmar Wagner berichtet: Sie sind mutig. Sie sind witzig. Sie sind weise. Und sie sind über 100 Jahre alt. Die bayerische Filmemacherin Dagmar Wagner hat acht Hochbetagten ein sehenswertes Dokumentarfilm-Denkmal gesetzt. Nun kommt der Film "Ü100" in die Kinos. Was fragt man eine 100-Jährige in einem Interview? Zum Beispiel: "Was war Ihnen im Leben immer wichtig?" Leider hört Theresia Steinberger nicht mehr gut. "Frühstück?", krächzt die alte Dame unsicher zurück. – "Wichtig! Wichtig! Was war Ihnen immer wichtig?", versucht es die Interviewerin mit erhobener Stimme. Die alte Dame muss lachen: "Was immer zum Frühstück gebn hat?", amüsiert sie sich über die rätselhafte Frage, und ihr Gebiss schaukelt lustig im Mund. Nein, die Einschränkungen im Alter beschönigt der Film "Ü100" von Dagmar Wagner nicht. Schlecht hören, wenig sehen, sich nur noch mühsam bewegen können, das ist kein Spaß. Aber es ist berührend und spannend, acht über hundert Jahre alten Menschen zu begegnen und zu sehen, mit wie viel heiterer Würde hochbetagte Menschen ihr Leben meistern. Die Filmemacherin Dagmar Wagner hat 1993 für ihre Abschlussarbeit an der Münchner Filmhochschule gleich einen Bayerischen Filmpreis abgeräumt. In "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" erzählte sie in einer Langzeitbeobachtung den Niedergang der Familie Geisberger und ihres einst stattlichen Sprengenöd-Hofs bei Eurasburg, östlich von Seeshaupt am Starnberger See. Wagner hat mit Helmut Dietl und Georg Stefan Troller zusammengearbeitet, Drehbücher geschrieben, war Moderatorin und Dozentin. In den letzten Jahren verlegte sie sich auf Biografien für private Auftraggeber – in Buchform oder als Film. Aus dieser Biografiearbeit und der Auseinandersetzung mit dem Älterwerden erwuchs das Dokumentarfilmprojekt "Ü100". Hella (102) bringt es gleich zu Anfang der Dokumentation auf den Punkt: "100-jährig, das ist ja kein Verdienst. Man wartet nur ab. Man wird geehrt, aber eigentlich wird man selber ja nicht wirklich geehrt, sondern nur das Alter. Ich glaube, für Außenstehende ist das viel wichtiger. Für einen selber geht das Leben einfach so weiter." Und: "Man bleibt immer ich". Erfrischend ist, wie sehr die Dokumentation ihre Protagonisten in die Gegenwart holt: Auf abgefilmte Fotos oder biografische Stationen verzichtet Dagmar Wagner und lässt die alten Menschen einfach erzählen, wie ihr Leben jetzt, heute, als "Ü100" aussieht. Begleitet sie beim Fußball- oder Aus-dem-Fenster-Schauen, zeigt auch die Einsamkeit und das Kreisen um die Erinnerungen. Lässt sie von ihrem Glauben erzählen, über das Sterben nachdenken und über das, was danach kommen könnte. Dass wir immer älter werden, verleiht der Dokumentation zudem Aktualität: Lag der Anteil der 80-Jährigen an der Bevölkerung 1950 gerade mal bei einem Prozent, sind es heute schon sechs Prozent. Jedes Kind, das heute geboren wird, hat realistische Chancen, 100 Jahre und älter zu werden, sagen Altersforscher. Rund 17 000 Hundertjährige gibt es heute in Deutschland. 2060 könnten es fast 200 000 sein. Gleichzeitig verlängern sich auch körperliche und geistige Fitness: Die 80-Jährigen von heute sind ungleich "jünger" als die 80-Jährigen der 50er-Jahre. Auch diese Tendenz wird sich fortsetzen. Das alles stellt die Gesellschaften Europas vor große Herausforderungen. Wo in den Diskussionen darüber mit Begriffen wie "Überalterung" oder "Rentnerschwemme" (Unwort des Jahres 1996) hantiert wird, lässt das für die Zukunft der Alten nichts Gutes ahnen. Vor diesem Hintergrund ist "Ü100" auch deswegen ein wichtiger Beitrag: Weil der Film zeigt, dass das Leben auch mit 100 noch längst nicht vorüber ist. Weil er ein warmes und dennoch ehrliches Licht darauf wirft, was es mit dem "Altern in Würde" auf sich hat. Und was es bedeutet, wenn Aussehen und Statussymbole keine Rolle mehr spielen. An diesem Ende des Lebens winkt eine große Freiheit.
Mit dabei waren
  • North Sails Team & Michael Kamm
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Grape Me mit Pisco in Mitte – Kurt Salmon Stragie-Dinner im Katz Orange – 2017

Am Di., 14. November 2017
Zum 25. Mal fand am 15. und 16. November in Berlin der Deutsche Handelskongress statt. In diesem Umfeld treffe ich mich auf Einladung der Kurt Salmon Gruppe – eine der führenden Strategieberatungen für den Einzelhandel in China, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA – mit Dorothea Ern-Stockum, einer der Geschäftsführerinnen im angesagten Restaurant Katz Orange in Berlin Mitte. Das Katz Orange Restaurant befindet sich im Innenhof der ehemaligen Josty Brauerei, in einem herrlichen historischen Neo-Renaissance Gebäude aus rotem Sandstein. Dieses Szene-Restaurant Katz Orange ist besonders bei den Kreativen in Mitte beliebt ist, dort vereinen sich rustikale Holzmöbel mit alten Backsteinwänden in den Räumen einer ehemaligen Brauerei. Das Restaurant ist ziemlich groß, dennoch herrscht eine sehr angenehme und warme Atmosphäre. In die Deko mischen sich folkloristische Elemente aus Südamerika. Denn die Geschichte hinter dem Restaurant besagt, dass die Betreiber eine orangefarbene Katze auf einer Lateinamerikareise zu ihrer Lokalität inspiriert hat. Die Küche im Katz Orange verarbeitet Premium-Produkte aus der Region wie Tartar vom Brandenburger Hirsch oder Ziegenquark mit Quinoa-Falafel.
Nach einem guten Essen, kann man den Abend an der Bar des Katz Orange ausklingen lassen mit einem der wechselnden Haus-Cocktails wie dem „Grape Me“, welcher neben dem Traubenschnaps Pisco auch Basilikum und Minze enthält, oder einem der Brände aus kleinen, deutschen Destillerien.
Mit dabei waren
  • Dorothea Ern-Stockum, Michael Kamm
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Sammlung Ingvild Goetz – Vernissage von Matthew Barney in der Oberföhringer Strasse – 2008

Am Mo., 18. Februar 2008
Gut zwei Jahre bevor ich die Leitung der Sympatex Gruppe übernahm, waren Annette und ich beim Ehepaar Ingvild und Stefan Götz - den späteren Eigentümern des Unternehmens - Mitte Februar zu einem Kultur Abend in ihr Anwesen in der Oberföhringer Straße eingeladen. Ingvild Goetz wurde 1941 als Tochter des Unternehmers Werner Otto - dem Gründer des Otto Versands - und damit in einer der wohlhabendsten deutschen Familien geboren. Die Sammlung Goetz wurde 1993 durch sie gegründet. In diesem Jahr eröffnete die Sammlerin ihr Privatmuseum in München-Oberföhring, das die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in ihrem Auftrag 1989/90 geplant und Meier-Scupin Architekten 1991/92 ausgeführt hatten. Es ist ein lang gestrecktes zweistöckiges Bauwerk mit zusätzlichem Zwischengeschoss, das sich auf einem parkähnlichen Grundstück - auf dem die Familie auch wohnt - befindet. Leicht, fast schwebend, ruht der schlichte Baukörper auf einem transluziden Sockel. Die Sammelleidenschaft von Ingvild Goetz reicht aber viel weiter zurück. Ihr erstes Kunstwerk erwarb sie schon 1969. Wir sind zur Vernissage des renommierten Künstlers Matthew Barney eingeladen. 1987 begann Barney mit einer über die Jahre weiterentwickelten Serie DRAWING RESTRAINT, die wie seine Abschlussarbeit Field Dressing (1989), zwei Themen zusammenführt: der Körper des Sportlers als energetische Skulptur und der Fetischcharakter von Sportgeräten. 1994 begann der Künstler mit der Arbeit an seinem monumentalen CREMASTER-Zyklus, einem fünfteiligen Filmprojekt, das von Skulpturen, die zum Teil als Set dienten oder daraus abgeleitet wurden, Fotografien und Zeichnungen ergänzt wird. Das Zentrum der Ausstellung, die Werke aus den Jahren 1992 bis 2006 umfasst, bildete dieser in einer Raum-Klang-Skulptur zusammengefasste CREMASTER-Zyklus, einschließlich der jeden Film begleitenden Vitrine.

Was ursprünglich in Form von Performances des Künstlers ohne Publikum ausgeführt wurde, hat im Film DRAWING RESTRAINT 9 zu einer poetischen und zugleich verstörenden Form gefunden. DRAWING RESTRAINT 9 spielt auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru. Der Soundtrack stammt von der isländischen Musikerin Björk, die eine Hauptrolle im Film übernommen hat. Die Gesamt Präsentation empfand ich etwas befremdlich … was man von den handelnden Akteuren allerdings auch behaupten kann.

Jahreswechsel in einer Region mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten – Silvester auf dem Filserhof im Allgäu – 1986

Von Mi., 31. Dezember 1986 bis So., 4. Januar 1987
Seit mehreren Jahren feiern wir unseren Jahreswechsel jeweils ausschließlich in einem kleinen privaten Rahmen und sind dabei in der Regel zu acht im Allgäu. Hier steht uns mit dem Filserhof meiner Schwiegermutter Marion eine Top Location für ein immer sehr schönes Silvesterfest zur Verfügung. Diesmal sind Nici und ich mit Nina und Herbert Vogl sowie Ziggy und Biggy Nuemann am Weissensee unterwegs Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ziggy & Biggy Nuemann, Nici & Michael Kamm
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Start zur Eventwoche in den Tiroler Bergen – Dinner Einladung in Kitzbühel – 2006

Am Mi., 4. Januar 2006
Nachdem wir uns vom Mittagessen anläßlich der Feier des 70. Geburtags meiner Mutter im Restaurant Linde auf der Fraueninsel auf französisch verabschiedet haben - was nicht gut ankam - fuhren Annette und ich zu einer weiteren Einladung bei Alexa Agbelli und Uli Hieronimi in Kitzbühel. Die beiden hatten damals ein nettes Haus im Griesenauweg direkt am Hotel Tennerhof und hatten uns zu einem Abendessen in bunter Runde gebeten. Neben uns waren die Geschwister Julia und Andreas Mach, Alexandra Holland, Annette Zierer mit ihrem damaligen Freund Eric Droemer zu Gast. Wir hatten einen extrem lustigen Abend, der dann der Auftakt zu einem sehr abwechskungsreichen Aufenthalt in Kitzbühel wurde. Die Lage des Austragshäusls von Uli Hieronimi war ganz bezaubernd ... ich bin nicht sicher, ob sie das Haus heute immer noch bewohnen. Das direkt nebenan liegende charmante Luxushotel Tennerhof ist das individuellste und romantischste 5-Sterne Hotel in Kitzbühel. Das Hotel liegt in leichter Hanglage inmitten eines ruhigen Gartens und ist in Privatbesitz von Familie von Pasquali. Der Blick auf den weltberühmten Tiroler Ferienort Kitzbühel und die Panoramaaussicht auf die umliegende Bergwelt sind von atemberaubender Schönheit. 39 exklusive Zimmer und Suiten, ausgestattet mit Antiquitäten aus dem Familienbesitz, sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Exklusivität erlebt man in den drei neuen Tennerhof Luxury Chalets. Drei Restaurants laden auf eine kulinarische Entdeckungsreise ein, darunter unser mit 4 Hauben und 17 Punkten von Gault Millau ausgezeichnetes Gourmetrestaurant Tennerhof mit Küchenchef Johannes Denk. Im Spa de Charme, Mitglied von Leading Spa Resorts, mit Außen- & Innenpool, Saunen und Dampfbad sowie modernen Ruheräumen, sammeln Sie neue Kraft für Ihren Alltag.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Julia & Andreas Mach, Annette Zierer & Erik Droemer, Alexandra Holland, Annette & Michael Kamm
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Die Möhlstrasse – Beliebte Serie zum geselligen Austausch – 2000

Von Fr., 11. Februar 2000 bis Fr., 8. Dezember 2000
Im Frühjahr 2000 hatten wir die Idee, immer sechs Freunde zu uns nach Hause in die Möhlstrasse einzuladen und uns dort von einer Köchin direkt vor Ort aufs vorzüglichste bekochen zu lassen, damit wir selber mehr Zeit für die Gäste haben. Daraus wurde dann eine Zeitlang fast so etwas wie eine kleine Tradition. Es kam sehr gut an im Freundeskreis, acht Personen sind ja auch die perfekte Anzahl für eine gelungene Abendunterhaltung. Jeder kommt zum Zug, zweier, - vierer,- sogar achter Gespräche funktionieren wunderbar. Eine bunte Mischung der Gäste, guter Wein und feines Essen - das war die perfekte Rezeptur für großartige Abende. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht - und viele Freunde neu zusammengebracht - und sollte wieder einmal neu ins Leben gerufen werden.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Nani & Jürgen Schunda, Berndt & Nadine Sannwald, Thomas & Susanne Holderried, Susanne & Bruno Weidl, Kerstin & Vincent Hübner, Klaus & Bixi Bachmann, Tina Hartmann, Christian von Bechtolsheim, Sylke Maas, Birgit & Volker Hannwacker, Michael & Jasmin Plank, Thomas & Stefanie Kamm, Armin & Steffi Kauf, Udo Graf Lambsdorff, Sigi & Lucia Nuemann, Martin & Eva Kühner, Ria & Willy Fahrngruber, Fabio Zoffi, Markus Schmidt, Andreas & Ira Stehmann, Simone & Michael Hoesch, Dirk & Gaby Schöppner, Batdorf, Mayerhöfer, Schippan,
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Die Reise zum Regenbogen – Circus Roncalli – 1997

Am Sa., 15. November 1997
Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul in Wien seinen gut bezahlten Job beim Nachrichtenmagazin „profil“ und wird Circusdirektor. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. Ein ausrangierter alter Circuswohnwagen bildet den „Grundstock“. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Mehr als zwanzig Jahre später ist aus dem Jugendtraum ein veritables Unternehmen geworden. Gemeinsam mit Larissa und Paul geniesse ich voller Begeisterung das Jubiläumsprogramm: 20 Jahre Circus Roncalli und stelle fest: Die Legende lebt!
Mit dabei waren
  • Larissa, Paul und Michael Kamm
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Schwabinger Freigeister in der Eisenacher Strasse – Vorweihnachtliche Party-Stimmung auf vertrautem Terrain – 2001

Am Di., 18. Dezember 2001
Kurz vor Weihnachten sind Annette und ich von Uta Schröder zur Feier ihres Geburtstages in die Eisenacher Straße in Schwabing eingeladen. Dort haben sich Wilhelm und Uta vor einigen Jahren ein schönes Haus gekauft. Die Straße hat ihren Namen von der sechstgrößten Stadt Thüringens, die im Westen des Bundeslandes liegt und eine der sogenannten Lutherstädte ist. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht. Ganz anders der heutige Wohnort von Uta, denn hier waren es bereits in der Blütezeit der Schwabinger Bohème um 1900 vorwiegend Kunst- und Literaturschaffende, die sich rund um Universität und Kunstakademie ansiedelten und den Geist Schwabings prägten. „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand." Schwabinger Urgesteine, wie der Fotograf Wolfgang Roucka, sehen das heute noch so: „Schwabing ist kein üblicher Stadtteil und lässt sich nicht mit Worten erklären. Man muss ihn erfühlen.“ In den Straßen, Cafés, Bars und Kneipen rund um die Universität trifft man die typischen Schwabinger. In dem Viertel leben auch bekannte Kunstschaffende, wie die Filmemacherin Doris Dörrie, die Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und die Schriftsteller Patrick Süskind und Hans Magnus Enzensberger, nebst Freigeistern wie dem Kommune-1-Gründer und Alt-68er Rainer Langhans. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten hier gesellschaftskritische Schriftsteller, wie Erich Mühsam, Stefan George und Frank Wedekind, und auch die Gruppe des Blauen Reiters. Der Maler Paul Klee feierte ausgelassene Feste im ehemaligen Schloss Suresnes in der Werneckstraße, wo er sein Atelier hatte. Auch in wohnte während meiner Altschwabinger Zeiten in der Mandlstrasse keine 250 Meter von Suresnes entfernt. In Utas Nähe lebten in der Ainmillerstraße weitere namhafte Persönlichkeiten, wie das Paar Gabriele Münter und Wassily Kandinsky, der Dichter Rainer Maria Rilke sowie die Zoologin Marianne Plehn.

Revierförster am Starnbergersee – Geburtstag im Forsthaus in Feldafing – 2015

Am Mi., 3. Juni 2015
It's a celebration! Wir feiern meinen Geburtstag in kleinem Rahmen bei einem vergnüglichen Abendessen im Forsthaus am See in Feldafing. Das Wetter zeigt sich von seiner sonnigsten Seite. Caroline und Jürgen Lupfer kamen aus Oberstdorf und blieben über Nacht. Won-Hee kam aus Korea und blieb mehrere Monate. Birgit und Klaus Abendschein kamen aus dem südlichen Seeshaupt und Hannwackers und Vogls wie wir auch aus München. Eine gemeinsame Boots Tour mit Lupfers und WonHee auf dem Boeschboot über den tiefblauen Starnberger See, ein Besuch bei Hafenmeiers im Süden bei Tutzing zu Kaffee und Kuchen, Wonhees Freundschaft mit Tati, welche Lebensbuntheit! Zur gelungenen Abrundung dieses gelungenen Tages fanden wir dann direkt noch eine Wohnung für Wonhees Aufenthalt in den kommenden Monaten in München!
Mit dabei waren
  • Birgit und Klaus Abendschein, Birgit und Volker Hannwacker, Caroline und Jürgen Lupfer, Nina, Christina und Herbert Vogl, Won-Hee Park, Annette, Larissa und Michael Kamm
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Vittorio Emanuele liebt Aida – Dinner statt Oper in Verona – 2013

Am Do., 27. Juni 2013
Die Arena ist unumstrittene Nummer eins der Highlights in Verona und auch immer wieder erneut einen Besuch wert. Trotz ihres hohen Alters von gut 2.000 Jahren ist die Arena di Verona das am Besten erhaltene römische Amphitheater in Italien. Große Teile des Baus sind allerdings nicht ganz so alt. Nach einem starken Erdbeben im 12. Jahrhundert war das Gebäude erheblich beschädigt und musste an vielen Stellen neu aufgebaut werden. Das ist dann auch großartig gelungen. Unserem geplanten Operabend "Aida" von Guiseppe Verdi sollte daher nichts im Wege stehen. Eigentlich. Das war ja unser Plan. Aber dann hat Petrus uns wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht .... und das nicht zum ersten Mal. Man ist für die Oper bestens präpariert und wartet auf den Start der Veranstaltung, bzw. das Ende des Regen, was jedoch beides nicht kam. Also wird ein alternativer Genuss im Ristorante an der Piazza Pre - direkt vor der Arena - gewählt.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann, Conny Schneider und Manuel Laux sowie Annette und Michael Kamm,
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That´s Amore – Hochzeit von Franca La Marca und Jürgen Groth – Hamburg 2019

Von Fr., 28. Juni 2019 bis So., 30. Juni 2019
Nach vielen Jahren wilder Ehe haben sich unser Freund und Geschäftspartner Jürgen Groth und seine bessere Hälfte Franca La Marca Ende Juni im Hamburg doch getraut und in Altona kirchlich geheiratet. Für diesen wunderbaren Anlass haben Sie sich ein herrlich sonniges Feier-Wochenende ausgesucht, anläßlich dem Annette und ich unseren Urlaub am Gardasee unterbrochen haben und von Bergamo nach Hamburg geflogen sind. Vom Flughafen Hamburg wurden wir durch Ben Thomsen mit einem ziemlich auffälligen neuen Rolls Royce Modell abgeholt und sind dann von Ihm in unser gerade angesagtes Hotel Sir Nikolai in der Hamburger Altstadt chauffiert worden. In diesem chicen Hotel residierten wir in schönen Räumlichkeiten sehr angenehm gemeinsam mit Eva und Werner Conrad und hatten es zudem nicht weit zum Shoppen ins Zentrum. Den ersten Abend verbrachten wir mit Simone und Ben Thomsen und Ihren Kids an der Alster bei Drinks und Abendessen. Zudem besuchte ich zuvor noch das am selben Wochenende ebenfalls in Hamburg stattfindende große Harley Treffen. Am nächsten Tag hatten wir eine tolle Trauung durch einen eng mit Franca und Jürgen befreundeten Pfarrer in Altona. Danach ging es zu einem lang dauernden und herrlichen Fest direkt an der Elbe. Bitte unbedingt einen Blick in das Photoalbum von Franca & Jürgen werfen.
Mit dabei waren
  • Franca La Marca und Jürgen Groth, Eva und Werner Conrad, Annette und Michael Kamm sowie weitere 100 andere Festgäste
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Abschied am Starnberger Waldfriedhof – Temptation Helmsman Eckart verlässt uns viel zu früh – 2002

Am Fr., 8. November 2002
Im frühen November führte mich mein Weg zum Starnberger Waldfriedhof, um meinem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Geschäftsführerkollegen Eckart Wagner auf seinem letzten Weg zu begleiten. Eckart hatte nicht nur mich, sondern auch Michi Plank im Sommer 1988 zu North Sails geholt und wir haben mit ihm zwei Jahre lang bis Juli 1990 zusammengearbeitet. Nachdem wir dann im August des Jahres 1990 das Unternehmen handstreichartig zu 100% übernommen hatten, trennten wir uns von Eckart ... was ihm damals nicht gefallen hat. Später haben wir unseren Frieden geschlossen! Eckart Johannes Wagner war ein deutscher Segler, der an den Olympischen Sommerspielen 1960, den Olympischen Sommerspielen 1964 und den Olympischen Sommerspielen 1968 teilnahm. Er wurde in Kiel geboren. Mit dem charismatischen Macher, der an einem Schlaganfall nach einer Radtour am Starnberger See gestorben ist, verliert die deutsche und die internationale Segelszene eine bedeutende Persönlichkeit. Eckart Wagner hat als Crew an mehreren olympischen Segelwettbewerben teilgenommen. Sein eigener Olympia-Start im Starboot 1980 in Moskau fiel dem westlichen Boykott zum Opfer. Er war Weltmeister im Halbtonner (1974) und im Zweitonner (1977). Bekannter noch wurde Wagner aber für sein Engagement in der North-Sails-Gruppe, an deren Weg zum weltweit führenden Produzenten von Regattasegeln er maßgeblich beteiligt war. Als 26-Jähriger traf er den Gründer Lowell North und baute im Anschluss mit North Sails Deutschland die erste und ertragreichste Loft der Gruppe in Europa auf. 1981 startete er North Sails Surf und ließ Surfsegel in Asien fertigen. Er stieg nach dem Verkauf der North-Gruppe an den amerikanischen Industriellen Terry Kohler 1984 bis zum Vorstandsvorsitzenden auf. Eckart Wagner war dem Segeln und dem Wettkampf bis zum Schluss treu. Er hat bis ins 65. Lebensjahr sein Starboot weiter gesegelt, und seine letzte Regatta im Gold Cup auf dem Starnberger See konnte er zusammen mit Bruder Norbert gewinnen. Außerdem hat er Oldtimer-Rallyes bestritten und seine Tochter Kristin für ihre Olympiakampagne im Yngling trainiert. Sein Weggefährte Jay Hansen von der North Sails Group in den USA brachte es auf den Punkt: "Er lebte am Maximum bis zu seinem Ende, und das kam viel zu schnell.“ Die Friedhofsanlage, der Waldfriedhof in Starnberg, auf der er jetzt seine letzte Ruhe findet stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und war so voll, daß die Trauerrede mit Lautsprechern in die Außenanlage übertragen werden musste.
Mit dabei waren
  • Eckart & Norbert Wagner, Michael Plank & Michael Kamm
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Nette Gäste beim Suits.Salon bei MyTheresa – zwischen den Regalen des Aschheimer Logistikzentrums unterwegs – 2017

Am Do., 19. Oktober 2017
Es war eine Premiere für den SUITS.Salon, als 40 handverlesene Gäste aus der Branche auf Einladung von SUITS. ins Logistikzentrum von Mytheresa.com in Kirchheim bei München kamen und sich von der im März des Jahres eröffneten Anlage beeindruckt zeigten. GDI-CEO Dr. David Bosshart warf einen Blick in die Zukunft des Einzelhandels „Retailing is essential. Retailers are not“ und am Ende gab es, wie es sich für ein Warehouse gehört: Hamburger. Der Onlinehändler mytheresa.com – Spezialist für Luxusmode - hat im Frühjahr dieses Jahres ein neues Lager in Kirchheim-Heimstetten bei München bezogen. Mit einer Regallagerfläche von 32.000 Quadratmetern über vier Ebenen habe das Unternehmen auf das Wachstum der vergangenen Jahre reagiert. Der Online-Retailer versendet Kleidung von rund 200 Designern wie etwa Balenciaga, Saint Laurent oder Valentino. Von dem Lager aus beliefert mytheresa.com Kundinnen weltweit innerhalb von maximal 72 Stunden. Um Bestellungen auch künftig in kurzer Zeit versandfertig zu machen, verbindet ein Fördersystem mit einer Länge von rund etwa einem Kilometer alle vier Lagerebenen mit den Abfertigungsstationen. Als interessantes Detail sei erwähnt, daß eine eigens von mytheresa.com entwickelte App Lagerplätze sowie Produkte scannt, Laufwege optimiert Laufwege und digitale Picklisten abbildet. Erst wenn die Vollständigkeit einer Bestellung über die App bestätigt wird, kann die Kommissionierung abgeschlossen werden und die Produkte können in die exklusiven mytheresa.com Boxen gepackt werden. Mit einer Grundfläche von 16.000 Quadratmetern vergrößert sich die Lagerfläche im Vergleich zum bisherigen Standort um 60 Prozent. Die Firma schaffte so neuen Raum für die rund 150 Mitarbeiter der Operations-Abteilungen Wareneingang, Versand, Returns und Lager sowie Styling und Fotostudio. Die von mytheresa.com Managing Director Sebastian Dietzmann geleitete Planungs- und Realisierungsphase des neuen Logistikzentrums erstreckte sich über rund eineinhalb Jahre. Der Umzug des kompletten Lagers in die neuen Räumlichkeiten dauerte vier Tage. Von dem Standort aus werden mehr als 120 Länder weltweit in maximal 72 Stunden beliefert.
Mit dabei waren
  • Jürgen Müller und Michael Kamm sowie Simon Engelhorn (Engelhorn), Christina Rosenberg (Hermès), Arndt Brockmann (Reverse Retail), Gerald J. Corbae (Atelier Goldener Schnitt), David Schüttenkopf (Deckers Germany), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Daniela Drabert (Hagemeyer), Henning von Einsiedel (Holy Fashion Group), Mathias Boenke (Intersport Austria), Angelika Schindler-Obenhaus (Katag), Matthias Alipass (Inditex), Dr. Gabriele Castegnaro (Konen), Peter Eberle (Konen), Bastian Ammelounx (La Martina), Dirk Reichert (Laurèl), Peter Graf (Kleider Bauer), Alexander Gedat (ehem. Marc O’Polo), Sebastian Klinder (Munich Fabric Start), Isabel May (mytheresa.com), Sebastian Dietzmann (mytheresa.com), Michael Kliger (mytheresa.com), Jan Rosenberg (Silhouette), Adrian Runhof (Talbot Runhof), Patrick Raming (ehem. Tchibo), Dr. Sven Bernhardt (Breuninger), Benjamin Günther (ehem. Stylight/Personio), Dr. Thomas von Werner (EMH Partners), Rainer Worbs (Roland), Torsten Poschardt (Ralph Lauren), Christoph Rosa (ehem. CBR Fashion Holding), Holger Lendner (vente-privee.com), Sabine Spieler (Text+Trend), Stefanie Saga (Allianz), Torsten Widarzik (ehem. Asics), Johnny Talbot (Talbot Runhof) und Dr. David Bosshart (GDI) sowie das SUITS.-Team: Tanja Bey, Alexander Ebert, Inga Empt, Sandra von Keitz, Anna Ludwig, Jürgen Müller und Kristina von Thun
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Einladung von IWC ins Münchner Nobu – Abendessen mit Nina Weidehaas im Mandarin Oriental – 2016

Am Do., 11. Februar 2016
Mitte Februar sind Annette und ich von Ettes Richemont und IWC Vertriebs-Kollegin Nina Weidehaas zu einem köstlichen Abendessens in das vorzügliche Restaurant Nobu in der Münchner Altstadt eingeladen ... Beverly Hills, Aspen, St. Moritz und jetzt München: Der gefeierte Koch „Nobu“ eröffnet sein erstes Restaurant in Deutschland. Der Japaner ist vor allem für eines berühmt: seine Fisch-Tacos. Seit gut einem Jahr hat der japanische Starkoch Nobuyuki Matsuhisa auch ein Restaurant in München – das erste in Deutschland. Aber nicht irgendwo in Haidhausen oder Schwabing, nein – die Adresse könnte nicht exklusiver sein. Im ersten Stock des noblen 5-Sterne-Hotels Mandarin Oriental, nur wenige Schritte von der Maximilianstraße entfernt, wurde für ihn ein völlig neues Ambiente geschaffen. Seit Wochen registrieren die Mitarbeiter des Mandarin Oriental 30 bis 40 Vormerkungen täglich. Das Luxushotel in der Altstadt beherbergt das deutschlandweit erste Matsuhisa-Restaurant. Der Rummel um den Starkoch liegt aber nicht nur an dessen Kochkünsten. Irgendwie hat er es geschafft, zum Liebling der Hollywood-Schauspieler zu werden – und damit zur Ikone der Reichen und Schönen: Wer bei ihm speist, der stellt was dar. 1987 hatte er im kalifornischen Nobelort Beverly Hills sein erstes Restaurant eröffnet. Nach beruflichen Stationen in Argentinien, Japan und Alaska. Inzwischen betreibt er weltweit 40 Lokale. Darunter sieben luxuriöse Matsuhisa-Restaurants und 33 Nobu-Lokale, die günstiger und ein bisschen weniger schillernd sind als die Matsuhisa-Häuser. Die Nobu-Restaurants führt er gemeinsam mit Schauspiel-Legende Robert de Niro.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Weidehaas
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Kritisches Jubiläum am Schloßberg – Rundes Sommerfest Revival in Neubeuern – 1988

Von Sa., 9. Juli 1988 bis So., 10. Juli 1988
Zu den Terminen der runden Jubiläen aller Neubeuerer Abiturienten macht der Verein der Freunde - die engagierte Alumni Vereinigung meiner ehemaligen Internatsschule - immer besonders viel dafür um alle Ehemaligen möglichst vollständig - die Klassen hatten jeweils zwischen 20 und 26 Schüler zum Sommerfest zu lotsen. Unsere Abiturs-Klasse war durch eine Fehde mit der zum Zeitpunkt unserer Abiturs gerade neuen Schulleiterin überwiegend im Groll von Neubeuern weggegangen und die meisten von uns hatten sich in den letzten 10 Jahren auch nicht mehr in Neubeuern sehen lassen. Nachdem sich die Verhältnisse mittlerweile jedoch wieder normalisiert hatten - Frau Dr. Rieger war entsorgt worden - versammelten wir uns noch doch wieder in einer größeren Anzahl zu unserem runden Jubiläum, absolvierten brav das Besuchsprogramm der Schulleitung im Schloss und im Anschluss unser ganz eigenes Revival im Dorf und haben uns sehr gefreut, uns endlich einmal wieder zu sehen, um gegenseitig berichten zu können, was wir in den 10 Jahren nach unserer Hochschulreife alles so erlebt haben. Dies alles an einem wundervollen Fleckchen Erde, denn am Eingang des reizvollen Inntals, eingeschlossen von zwei schmalen Toren und bewacht von einem eindrucksvollen Schloss, liegt einer der schönsten Marktflecken in Bayern. Neubeuern ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der Ferienort im bayerischen Inntal südlich von Rosenheim wurde 1981 zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Der malerische Marktplatz mit Torturm und historischen alpenländischen Fassaden bildet den Dorfkern. König Maximilian I. meinte zum Ausblick von Neubeuern: „Das ist die schönste Aussicht im bayrischen Gebirg!“

 Wer durch die beiden Tore zum Neubeurer Marktplatz gelangt, ist sofort fasziniert von den prächtigen Häusern mit den geschmückten Balkonen, Erkern und den Lüftlmalereien. Nehmen Sie Platz in einem der schattigen Biergärten und lassen Sie diese historische Kulisse auf sich wirken.

Neubeuern ist als Kreuzungspunkt zahlreicher regionaler und überregionaler Radwege ein hervorragender Ausgangspunkt für Radtouren. Zum Wandern laden daneben die herrliche Landschaft und die nahe Bergwelt ein. Besonders der Schiffleutwanderweg, der einen Einblick in die Geschichte des Ortes gibt, begeistert Besucher mit eindrucksvollen Geotopen wie dem Mühlsteinbruch in Hinterhör oder der wildromantischen Wolfsschlucht.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Johannes Hundt, Valeska Berg, Michael Gotzens, Michael Oestreicher, Alexander Scholtz-Rautenstrauch, Beatrix Thieme, Gaby Scheidt, Johannes Fugger, Helmut Hansmann, Christian Hartmann und Doris Freunddorfer
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Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin – EMI Event im China Club im Adlon – 2005

Von Do., 3. November 2005 bis Fr., 4. November 2005
Anfang November bin ich im Rahmen eines Aigner Shop Besuchs am Kurfürstendamm sowie der Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin und zudem zur EMI Konferenz eingeladen. Der China Club Berlin ist ein Refugium über den Dächern Berlins, ein diskreter Rückzugsort und Begegnungsstätte zugleich für die Mitglieder. Schon mit dem ersten Schritt in den Club beginnt die Reise: Wie durch den Blick in ein Kaleidoskop führen die bunten Glaspaneele in eine Welt, die das Gefühl glamouröser chinesischer Metropolen der Zwanzigerjahre und europäischer Salons zum Leben erweckt. Mit akribischer Sorgfalt haben Initiatorin Anne Maria Jagdfeld und Interior Designer Richard Blight jedes einzelne Detail ausgewählt, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die historische Mondänität der Belle Époque mit der Lebendigkeit der Moderne verbindet. Das Interieur wurde eigens für den Club entworfen; von ihren zahlreichen Reisen in den Fernen Osten hat Anne Maria Jagdfeld kostbare Schätze zusammengetragen: zeitgenössische Kunst, Porzellan aus der Ming-Dynastie, Skulpturen aus der Han-Dynastie und Möbel aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Objekte anderer Epochen, die den Räumlichkeiten des Clubs ihre einzigartige Signatur verleihen. Im Restaurant MEDINIS überzeugt der Mailänder Simone Suardi mit einer klassischen italienischen Küche – saisonal und hausgemacht. Als Meister seiner Zunft gelingt es ihm, mit Leidenschaft und großer technischer Perfektion geschmackliche Kreationen mit Betonung der Grundaromen zuzubereiten. Dabei setzt er auf beste Zutaten in Bio-Qualität. Fisch und Garnelen stammen aus Wildfang – Fleisch und Geflügel bezieht er aus artgerechter Haltung vom Biohof Gut Vorder Bollhagen an der mecklenburgischen Ostseeküste, genau wie Gemüse, Kartoffeln und Eier. Der China Club Berlin bietet seinen Mitgliedern und Gästen den angemessenen, stilvollen Rahmen für jeden besonderen Anlass. Ob repräsentativer Firmenempfang, Familienfeiern oder ein romantisches Dinner zu zweit – jedem individuellen Wunsch wird die größte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Für besondere Veranstaltungen inszeniert man die Club-Räumlichkeiten und plant das Programm mit Sorgfalt und Liebe zum Detail nach den Wünschen des Gastgebers. Ein hoch professionelles Team sorgt für ein kulinarisch-sinnliches Erlebnis mit passendem Menü, exzellenter Weinauswahl, angemessenem Unterhaltungsprogramm, geschmackvoller Dekoration und perfektem Service – kompetent und diskret.
Mit dabei waren
  • Sven Thierhoff, DMI Team & Michael Kamm
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Deutscher Parfüm Preis – Myself lädt zum duften Event ins Berliner Springer Haus – 2007

Von Fr., 23. März 2007 bis Sa., 24. März 2007
Im März bin ich vom Magazin myself nach Berlin eingeladen. Die myself ist eine deutsche Frauenzeitschrift, die heute monatlich von der Funke Mediengruppe in München herausgegeben wird - damals war es noch ein Titel, der zur Condé Nast gehörte. Chefredakteurin ist seit dem Start der Zeitschrift im Jahr 2005 Sabine Hofmann. Der deutsche Parfumpreis Duftstars ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Immer an verschiedenen Orten. Diesmal findet der Event im Springer Haus in Berlin statt. Die Idee, Parfums mit dieser Auszeichnung zu ehren, geht auf die amerikanische Fragrance Foundation zurück, die den Preis bereits 1973 etablierte. Der Preis wird in mehreren Kategorien verliehen, darunter Klassiker, Exklusiv, Lifestyle und Prestige. In diesem Jahr waren es die folgenden Düfte: Narciso Rodriguez EDP Rodriguez, Kenzoamour, Create Woman von Intimately Beckham Men, Allure von Antaeus und der Publikumspreis ging an Armani Code von Boss Selection. An das amerikanische Vorbild angelehnt, hieß der Preis auch in Deutschland von 1993 bis 2005 „FIFI Award“. Der „FIFI Award“ wurde danach zum Deutschen Parfumpreis, die Sieger zu Duftstars. Der Deutsche Parfumpreis wird von der Fragrance Foundation Deutschland ausgerichtet. Ihr gehören Hersteller und Lieferanten der Parfumbranche, Händler und Medien an. Gemeinsames Ziel ist es, das Parfum als Kulturgut zu pflegen, als luxuriöses Accessoire darzustellen und seine Faszination einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine Fachjury aus den Bereichen Handel, Fachpresse und Design nominiert die Parfumneuheiten und Klassiker. Gewählt werden fünf Parfums pro Kategorie (Damen und Herren). Im Anschluss werden die Namen der nominierten Düfte der Öffentlichkeit bekanntgegeben.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm und eine große Menge gut riechender Damen und Herren
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Deutsches Küchenwunder aus dem Aubergine – Geburtstagsessen bei Eckart Witzigmann – 1991

Am Do., 28. Februar 1991
Anläßlich ihres runden 30. Geburtstages wird meine damals mit Paul schwangere Gattin Carolina von mir verwöhnt. Ich kann mich in diesem Zusammenhang an eine aufwändige schwarze Chanel Handtasche und ein besonders gutes und durchaus aufwändiges Abendessen erinnern. Zum Verwöhnprogramm sind wir bereits am Nachmittag von Seeshaupt nach München gefahren und liessen es uns nach dem Shopping Trip am Abend gut schmecken, da wir einen Tisch im ersten deutschen 3 Sterne Restaurant Aubergine reserviert hatten. Chef des Hauses war der in Hohenems geborene und in Bad Gastein aufgewachsene österreichische Starkoch Eckart Witzigmann. Er war der erste, der dafür sorgte, daß Deutschland in die erste Liga der Kochkunst aufstieg. Allerdings lief es für Eckart Witzigmann in München nicht von Anfang an gut. Doch 1979 feierte er seinen großen Triumph als erster Drei-Sterne-Koch in Deutschland. Denn in diesem Jahr bekam sein Aubergine als erstes deutsche Restaurant drei Sterne im Gourmetführer Michelin verliehen. Bald wurden weitere Restaurants in München ausgezeichnet, und so gelangte die Stadt Anfang der Achtzigerjahre endgültig an die Spitze der deutschen Gourmet-Szene. Doch der Anfang war zäh, wie sich Witzigmann erinnert, denn die Münchner hatten für Spitzenküche anfangs nicht viel übrig. Hätte es den 19. November 1979 nicht gegeben, würden wir heute vermutlich alle etwas schlechter essen. Eckart Witzigmann war damals bereits ein berühmter Koch. Er hatte zuvor schon das Tantris zu einem der wichtigsten Restaurants Deutschlands gemacht und auf diese Weise gleich auch noch das sogenannte "Deutsche Küchenwunder" begründet, zusammen mit anderen Münchner Köchen wie Otto Koch vom Le Gourmet und Hans-Peter Wodarz von der Ente im Lehel. Schon als Tantris-Chef hatte er zwei Sterne, die Krönung kam dann aber erst in seinem eigenen Restaurant, dem Aubergine. Zwei Jahre später erhielt auch sein Nachfolger im Tantris, Heinz Winkler, drei Sterne. Damit war München Anfang der Achtzigerjahre endgültig an der Spitze der deutschen Gourmet-Szene angelangt. Zehn Jahre zuvor war das noch alles andere als absehbar gewesen. Im Spätherbst 1971 hatte der Bauunternehmer Fritz Eichbauer gerade sein Tantris in einem von ihm errichteten Nordschwabinger Neubaugebiet eröffnet, weil er endlich auch mal zu Hause so gut essen wollte wie in Frankreich.
Mit dabei waren
  • Carolina und Michael Kamm
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Francesco & Schlenkerla – Hochzeit von Conny und Manuel Laux in Bamberg – 2015

Von Fr., 5. Juni 2015 bis Sa., 6. Juni 2015
Feierliche Vermählungen sind immer wieder besonders schöne und emotionale Anlässe zum Zusammenkommen. Annette und ich sind zur wunderbaren Hochzeit von Conny Schneider und Manuel Laux in Bamberg eingeladen. Connys Eltern Birgit und Klaus sind langjährige gute Freunde von uns, wodurch wir auch den mittlerweile erwachsenen Schneider Nachwuchs mit Sebastain, Conny und Philipp gut kennen und uns daher sehr freuen, daß wir bei der ersten Heirat der Kids mit dabei sein dürfen. Die festliche Trauung findet in der Katholischen Kirche Obere Pfarre am Frauenplatz in der „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg in Oberfranken statt . Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern – er repräsentiert eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur. Der anschliessende Empfang findet bei schönstem Kaiserwetter auf der Terrasse des hervorragenden italienischen Ristorante da Francesco - einer Lieblings Location der Familie Schneider - statt. Weil es dort so unübertroffen köstlich schmeckt, die Location perfekt ist, findet das Dinner ebenfalls an diesem Ort statt. Never change a winning place, oder so ähnlich. Auf dem Weg zum Hotel konnte man in der historischen Brauerei Schlenkerla noch schnell ein Rauchbier zischen, damit der Champagner Genuss nicht zu einseitig wird.

Schlacht im französischen Brienne wird Namensgeber für Münchner Prachtstraße – Geburtstag in der Carlton Bar – 2002

Am Di., 9. April 2002
Alexandra Voigt - Ehefrau meines Golffreunds Pepe - feiert ihren runden 40. Geburtstag und hat Annette und mich zu einem Abendessen in die Carlton Bar eingeladen. Damals eine sehr schöne Adresse, doch heute gibt es die Carlton Bar & Restaurant nicht mehr. Diese ehemals sehr attraktive Location im Münchner Nachtleben in der Brienner Straße ist mittlerweile zum Lucky Who geworden, mit einem Konzept, das sich an das Erfolgsrezept Dinner & Dance anlehnte – nur alles etwas lockerer. Sprich einer mietbaren Eventlocation. Aber die Zeiten ändern sich und das Lucky Who hat sich auch geändert. Wichtigster Punkt: die Terrasse – als die weitläufige Fläche im Innenhof endlich bespielt werden konnte, ist das Lucky Who richtig aufgeblüht und nun ein absoluter Hot Spot zu jeder Jahreszeit – natürlich insbesondere im Sommer. Das Essens-Konzept hat sich auch geändert. Nach diversen Umbauphasen hat man sich hier auf ein höheres kulinarisches Niveau begeben, das nun doch weitaus mehr zum anspruchsvollen Barkonzept passt – hochwertige, regionale Zutaten werden zu frischen, kosmopolitischen Speisen verarbeitet. So gesehen ist Dinner & Dance im Lucky Who nach wie vor in seiner Blütezeit – auch dank der stetigen Entwicklung des Konzepts. Die Brienner Straße befindet sich in der Altstadt und der Maxvorstadt von München. Sie ist nach dem Ort der Schlacht von Brienne benannt und neben der Ludwigstraße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutenden Prachtstraßen der Landeshauptstadt von Bayern.
Mit dabei waren
  • Alexandra & Wolfgang Voigt, Annette & Michael Kamm
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Jahreswechsel im Oberland – Ambivalente Paarungen – 1994

Am Sa., 31. Dezember 1994
Gute Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in einer Stadt wie München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das war damals alles nichts für uns, da wir unsere Münchner Freunde Vogl und Plank ins bayerische Oberland nach Murnau lockten und hier in einem ausschließlich privaten Rahmen feiern. Neben den Münchner Buddies waren auch unsere unmittelbaren Nachbarn Lefkens und Gärtners samt sämtlicher Kids mit von der Party.
Mit dabei waren
  • Marianne & Ingo Lefken, Petra & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Elke & Volker Gärtner, Carolina & Michael Kamm sowie sieben Kids
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Große Kochkunst bei gelebter „Gast“ Freundschaft – Hochzeitstags-Dinner im Tantris – 2022

Am Sa., 10. Dezember 2022
Anläßlich ihres 40. Hochzeitstages - wir kennen die beiden schon seit 42 Jahren - laden Nina und Herbert Vogl (unser Trauzeuge) Annette und mich in der Adventszeit zu einem wunderbaren Abendessen zu viert ins Top Restaurant Tantris in Schwabing ein. Seit 1971 bewegt das Tantris die Kulinarik in Deutschland. Nach einer Erneuerung des Hauses wird die Tantris-Geschichte nun weiter geschrieben. Als Tantris Maison Culinaire, an sieben Tagen in der Woche. Mit dem Menü-Restaurant Tantris, dem À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und der Bar Tantris unter einem Dach. Verbunden sind sie durch die Atmosphäre eines ganz besonderen Raums. Und eine ganzheitliche Philosophie, die Vergangenheit und Zukunft ist: Das Team will mit Handwerk, großer Kochkunst und gelebter Gastfreundschaft den Stellenwert des Genusses verändern. Die Tantris-Familie steht für Wertschätzung, Respekt und Verbundenheit. Tantris Maison Culinaire ist ein Familienunternehmen, das durch das Zusammenwirken von Menschen lebt. Handwerk, große Kochkunst und gelebte Gastfreundschaft verbinden sich im Tantris Maison Culinaire zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Mit dem Tantris Maison Culinaire besinnt man sich auf die Wurzeln. Auf Hummerrot und Trüffelschwarz, Genuss und Gefühl. Auf unsere Architektur, die Jahreszeiten, die Herkunft von Lebensmitteln und die Menschen, die mit uns arbeiten. Auf Saucen, die Zeit brauchen. Auf Aromen, deren Intensität sich nur über offenem Feuer entfaltet. Mit zwei Restaurants, zwei Küchen, einer Bäckerei und Patisserie, und einer Bar wurde die Einheit geschaffen, als die Tantris immer geplant war. Auch der Holzkohlegrill, in den ersten Tantris-Jahren im Gastraum des Restaurants platziert, ist wieder da: als Rôtisserie in der Küche der Restaurants Tantris und Tantris DNA. Unser ganzheitlicher Ansatz basiert auf einem umfassenden Verständnis von Qualität. Küche, Service und Wein sind im Tantris Maison Culinaire ebenso wichtig wie der sorgfältige Umgang mit respektvoll produzierten Lebensmitteln. Unser Porzellan und Glas beziehen wir von Herstellern mit langer Handwerkstradition, die unsere Philosophie teilen: von der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in München und von Riedel in Tirol. Das Papier für unsere Speise- und Getränkekarten stammt von der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl und Annette & Michael Kamm
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Papaya Streifen in Steglitz – Authentische Thai Küche im Mai Phai Restaurant in Berlin – 2017

Am Di., 3. Januar 2017
Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester fahre ich Anfang Januar mit dem Auto nach Großburgwedel, um bei der CBR vor Ort ein Fahrzeug für den Regionalverkehr zu haben. Auf dem Weg von München nach Niedersachsen mache ich einen Umweg über Berlin und verabrede mich mit Larissa zum Abendessen im Restaurant Mai Phai. Ganz gewiss macht Tim Raue eine grandiose Asia-Küche, mit den besten Gerichten und Köstlichkeiten aus etlichen Regionen des fernen Kontinents. Dennoch ist es für mich auch einmal eine Alternative, eine total authentische Thai-Küche zu genießen, die nicht behutsam auf den europäischen Gaumen umgewürzt ist. In Steglitz, unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße, bietet das „Mai Phai“ exakt diese unverfälschten Gerichte.Die ausgehändigte Speisekarte sorgt auch nicht gerade für Freude. Die einzelnen Blätter sind in Klarsichtfolien verpackt, die Karte wirkt unappetitlich klebrig und abgegriffen. Die Voraussetzungen schaffen also eher keinen guten Start zum Genuss. Umso mehr wirkt dann, was auf den Tisch kommt – eine kleine kulinarische Sensation. Von Geschmack und Zubereitung, aber auch von der Größe der Portionen. Außerhalb Thailands habe ich noch nie einen so außergewöhnlich guten Salat von grünen Papaya-Streifen serviert bekommen. Der ist kombiniert mit Garnelen und quantitativ gesehen ein Gericht für Zwei. Die Speisekarte ist, wie so häufig bei Asiaten, extrem umfangreich. Zu den üblichen Spezialitäten-Seiten mit den Abteilungen Meeresfrüchte, Enten- oder Rindfleisch-Gerichte kann der Gast in der umfassenden Auswahl der Kategorie „Hausspezialitäten“ wählen. Es war nicht nur ein köstliches Abendessen mit Larissa, sondern auch ein besonders netter Austausch mit ihr, nachdem ich dann von Berlin weiter nach Hannover fuhr.
Mit dabei waren
  • Larissa & Michael Kamm
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Charity Dinner des Sheba Medical Center – VIP Party im Suvretta House in St. Moritz – 2007

Am Sa., 17. Februar 2007
Glanz, Glamour und gute Herzen in St. Moritz! Der Schweizer Nobelort war Mitte Februar „The Place to Be“ für die Snow-Ciety. Neben dem Pferderennen „White Turf“ hatte die alljährlich stattfindende Benefiz-Gala „A hot Party in the Snow“ im luxuriösen Hotel Suvretta House die VIPs ins Engadin gelockt. In diesem einzigartigen Hotel in St. Moritz, das erst kürzlich von Conde Nast zum besten Skiresort der Schweiz gekürt wurde, fand am 17. Februar 2007 die 2. Benefizgala zugunsten des Sheba Medical Center, dem legendären „Krankenhauses des Friedens“ statt – wie immer für den guten Zweck. Unter dem Motto „Drink – dance – donate“ wurden Spenden für das „Sheba Medical Center“ gesammelt, das legendäre „Krankenhaus des Friedens“. Es handelt sich dabei um das größte und umfassendste medizinische Zentrum in Israel und dem gesamten Nahen Osten, das Patienten unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion offensteht. Die Gästeschar war international, aber vor allem auch viele VIPs aus München waren gekommen: Insgesamt kamen bis zum Ende des Abends dank Auktion und Spenden 410.000 Euro für die gute Sache zusammen. Danach wurde gefeiert bis der Schnee schmolz… wobei wir von Annette Zierer und Brigitte von Boch zu dem Event eingeladen wurden, auf dem wir auch meine ehemaligen Internatsmitschüler Wendelin von Boch und Helmut Nanz trafen, die uns im Anschluß noch in den Dracula Club abschleppten. Mit dabei war auch Judith Kaner-Epstein, Edgar Berger, Alexa Agnelli, Erik Droemer sowie Manuel Knapp-Voith. Für das musikalische Highlight sorgte dieses Mal Udo Jürgens, der zudem beim Dinner Annettes Tischherr sein durfte!
Mit dabei waren
  • Udo Jürgens, Brigitte & Wendelin Boch, Edgar Berger, Annette & Michael Kamm,
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Digitalkonferenz DLD in München – Lunch Event im Ederer & Party im Bayerischer Hof – 2007

Am Mo., 22. Januar 2007
Von Stephanie Czerny und Hubert Burda bin ich im Januar erstmals zur DLD eingeladen und besuche alle Veranstaltungen einschließlich der Einladungen zum Essen mit der wichtigsten Köpfen der Veranstaltung. Vom 21. bis zum 23. Januar 2007 findet die Münchner Digitalkonferenz DLD (Digital - Life -Design) in München statt. Bereits zum dritten Mal sind Verleger Dr. Hubert Burda und Hightech-Investor Dr. Yossi Vardi die Schirmherren. Sie bringen international führende Experten, Gestalter und Pioniere aus digitaler Industrie, Medien, Kunst und Design zusammen. DLD 2007 - hier ist die digitale Elite zu Gast in München: 
Eine Konferenz mit Niklas Zennström, Norman Foster, Luc Besson, Marissa Mayer, Peer Steinbrück und Nicholas Negroponte. Noch zwei Tage vor dem World Economic Forum (WEF) in Davos treffen sich 500 ausgesuchte Teilnehmer zum Austausch neuer Entwicklungen. Die Zukunft von Märkten, Gesellschaft und Lifestyle ist die Kernfrage dieser europäischen Innovationskonferenz. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen "Digital - Life - Design", weil alle Lebensbereiche immer stärker von der Digitalisierung beeinflusst werden. Gezeigt werden neue Strömungen in Kunst, Architektur, Design und wie NGOs (Non-Governmental Organizations) vernetzt arbeiten. Stephanie Czerny: "DLD, die Münchner Digitalkonferenz ist von hoher Offenheit, Nachhaltigkeit aber auch Heiterkeit geprägt. Das macht ihre besondere Atmosphäre aus und lässt die DLD-Community von Jahr zu Jahr wachsen." Zu einem interessanten Mittagessen geht es dabei in Restauranr Ederer, das im Jahr 2001 in den Fünf Höfen in der Münchner Innenstadt seine neue Heimat fand, bevor es ihn ins Westend zog, wo Hans Ederer bis 2018 das Wirtshaus „Zur Schwalbe“ betrieb. Die DLD Teilnehmer haben ihren Event dann übrigens mit einer grandiosen Party im Hotel Bayerischer Hof abgeschlossen, bei der ich auch dabei sein musste.
Mit dabei waren
  • Stephanie Czerny und Michael Kamm
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Sommerfest im Münchner Schlachthofviertel – Dinner Meeting mit der GWP im Atlantik – 2006

Am Mi., 19. Juli 2006
Annette und ich sind Mitte Juli - und somit auch mitten im Hochsommer - von den beiden Vermarktungs-Ladies Patricia Rudigier und Ursula Haslauer im Namen der GWP media-marketing und damit der Vermarktungsorganisation der Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf zu deren Sommerfest in München eingeladen. Die GWP media-marketing ist der größte Werbevermarkter für Wirtschafts- und meinungsbildende Medien. Die GWP zählt im TV-Bereich bislang Bloomberg Television, Discovery Channel, ARTE und terranova zu ihren Kunden. Die GWP bietet als Einziger innerhalb Deutschlands für die Ansprache ihrer anspruchsvollen Zielgruppen sämtliche Medienkanäle an: Wirtschafts- und Entscheidermagazine, Tages- und Wochenzeitungen, Online-Sites, TV-Sender, Ambient- und Inflight Communication sowie Adressvermarktung. Zum Portfolio zählen im Printbereich unter anderem das Handelsblatt, die WirtschaftsWoche, karriere, DIE ZEIT, der Berliner Tagesspiegel, die VDI nachrichten sowie Cicero - Magazin für politische Kultur. GWP betreut außerdem die Lufthansa Inflight Medien und bei den Online-Medien unter anderem Handelsblatt.com, wiwo.de, zeit.de und Tagesspiegel.de. GWP international media Service vermarktet mehr als 300 ausländische Medien. Der Abend verspricht Genuss für alle Sinne und dies im einzigartigem Ambiente in Münchens pulsierendem Dreimühlenviertel. Besondere Highlights sind Atlantik Spezialitäten wie Austern, Hummer, Langusten und Taschenkrebse aus dem hauseigenen Salzwasserbecken. Beste Zutaten, einfach und raffiniert zubereitet, für höchste Ansprüche. Es war ein wunderbarer Event mit interessanten Gästen, inspierenden Unterhaltungen und ausgezeichnetem Essen ... immer wieder gerne treffen wir uns daher auch zukünftig im Schlachthofviertel Münchens.
Mit dabei waren
  • Patricia Rudigier, Ursula Haslauer, Harald Wahls, Annette & Michael Kamm
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Spiderman am Promenadeplatz – Best Brands Gala im Hotel Bayerischer Hof in München – 2022

Am Di., 26. April 2022
Dienstag, der 26. April 2022 war nicht nur der 60. Geburtstag meiner Schwester Ulrike, sondern auch der Tag an dem ich zum ersten Mal wieder Gast einer großen Gala war, denn an diesem Abend wurden zum 19. Mal die besten Marken Deutschlands mit dem Best Brands Award in München ausgezeichnet. Best Brands – das sind Marken, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch Emotionen auslösen. Marken, die strahlen, die es in das Gedächtnis der Konsumenten geschafft haben, die mit Innovationen und vor allem mit positiven Erfahrungen verbunden werden. Als einziger Marketingpreis misst Best Brands auf Basis einer repräsentativen empirischen Studie von der GfK die Stärke einer Marke an zwei Kriterien: Am tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg sowie an der psychologischen Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher, die letztlich auch den künftigen Erfolg ausmacht. Eine solch erfolgreiche Markenführung zu honorieren, zu fördern und gleichzeitig neuen zukunftsweisenden Kommunikationslösungen ein starkes Forum zu bieten, ist das Ziel des Best Brands Colleges und der abendlichen Best Brands Gala, die sich längst als festes Highlight der Marketingbranche etabliert hat und zu der die Serviceplan Group, GfK, die Seven.One Entertainment Group, die WirtschaftsWoche, der Markenverband, DIE ZEIT, RMS und Media Impact jährlich in den Bayerischen Hof nach München einladen. Das Besondere an der Auszeichnung ist, dass nicht eine Jury, sondern einzig die Verbraucher über die Gewinner entscheiden, denn die prämierten Kandidaten werden in einer komplexen repräsentativen Studie von GfK ermittelt und an zwei wesentlichen Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit der Marke in der Wahrnehmung der Konsumenten. Kein anderes Markenranking hat bisher beide Facetten der Markenstärke berücksichtigt. 2021 wurde die Struktur der Awards grundlegend überarbeitet, um flexibel sowohl aktuellen gesellschaftlichen Themen als auch Marketingtrends eine Plattform geben zu können. Neben der jährlich wiederkehrenden „Best Brand Overall“ werden nun gezielt Marken aus bestimmten Lebensbereichen analysiert, die für die Konsumenten im jeweiligen Jahr eine besondere Bedeutung hatten. In diesem Jahr sind dies die Themenfelder „Food & Beverages“ und „Travel“. Mit der „Best Hybrid Brand“ wird außerdem ein hochrelevantes Markenführungsthema in disruptiven Zeiten ausgezeichnet. Das Herzstück von Best Brands ist dabei gleich geblieben: Die Konsumenten küren ihre Marken selbst: „Share of Soul“ und „Share of Market“ bilden die Eckpfeiler einer Best Brand. Mit mir waren ca. 500 andere Gäste in den Bayerischen Hof gekommen, wobei ich hier auch meinen Cousin Dr. Hans-Peter Kleebinder und unseren Hamburger Freund Michael Otremba getroffen habe
Mit dabei waren
  • Florian Haller, Florian von Hornstein, Michael Otremba, Markus Schmitt, Joachim Gauck, Sebastian Schweinsteiger, Franz-Peter Falke mit Tochter, Hendrik Ekdahl
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Schwabinger Weihnachtscocktail – Einladung von Uta & Wilhelm Schröder – 2004

Am Sa., 18. Dezember 2004
Kurz vor Weihnachten laden Uta und Wilhelm Schröder Annette und mich zu einer schönen Party in ihr Privathaus in der Schwabinger Eisenacher Strasse an. Jede Menge alte Freunde treffen sich in ihrem großzügigen Haus und nicht nur sie - alle waren schon in Schwabing, denn es gab ja auch eine Menge zu sehen hier – da lief man schon mal Mick Jagger über den Weg und wunderte sich nicht über ausgeflippte Gestalten, die mit Krokodilen an der Leine entlang der Leopoldstraße spazieren gingen. Passend zu dieser skurrilen und bunten Zeit baute Architekt Justus Dahinden 1973 das 160 Millionen DM teure Schwabylon – ein "Einkaufs- und Vergnügungszentrum", wie es offiziell hieß. Wer das Schwabylon nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann heute kaum noch glauben, dass München einmal so ein Gebäude hatte. Der außergewöhnliche Bau war allerdings nicht nur für seine Architektur (keine Fenster und statt Treppen gab es nur Rampen) bekannt, sondern auch für sein nicht weniger buntes Innenleben. Neben Büros, Wohnungen und Ateliers beherbergte das Schwabylon hundert Läden, zwölf Restaurants, einen Biergarten, eine Spielhalle. Außerdem ein Kino, Solarium, Schwimmbad, eine Eislaufhalle, eine Sauna und Therme. Am abgefahrensten war allerdings wahrscheinlich der Club nebenan, das Yellow Submarine. Die Diskothek war wie ein riesiges Aquarium – in 600.000 Litern Wasser schwammen über 30 Haie. Wirklich so passiert. Doch das futuristische Einkaufszentrum war seiner Zeit leider weit voraus, denn so richtig warm wurden die Münchner mit dem außergewöhnlichen Gebäude nicht. Knapp ein Jahr später stand es schon wieder so gut wie leer.
Mit dabei waren
  • Uta und Wilhelm Schröder, Nici & Wolfgang Plaumann, Alexa & Karl Haeusgen, Annette & Michael Kamm
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Alumni Meeting Sympatex – Hosteria Fratelli Dinner in Haidhausen – 2019

Am Sa., 2. Februar 2019
Der Abend vor dem Messestart zur ISPO eignet sich jeweils hervorragend um die ehemaligen Sympatex Mitarbeiter zu einem privaten Austausch zu treffen. Anfang Februar war es wieder mal so weit und wir trafen uns zu einem gemeinsamen Abendessen in der Hosteria Fratelli in Haidhausen. Mit dabei waren Stephen Kerns aus den USA, Tony Wong aus Hongkong, Eric Kim aus Korea, Hervé Clerbout aus Frankreich, Niels Ijzermann aus Holland sowie Nina Saxinger, Isabella Herrmann sowie Haymo Strubel aus Deutschland. Wir hatten einen amüsanten Austausch bei köstlicher Bewirtung und haben den Abend zusammen alle sehr genossen
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Annette Kamm, Stephen Kerns, Niels Izerman, Hervé Clerbout, Tony Wong, Eric Park, Haymo Strubel und Michael Kamm
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Als Sonntagsbier bitte ein Weiss Gold – Geburtstagswochenende in der Allgäuer Metropole in Kempten – 2005

Von Sa., 8. Januar 2005 bis So., 9. Januar 2005
Sehr gerne folgen Annette und ich gleich zu Anfang des Jahres der Einladung zum 50. Geburtstag unseres Freundes Michael Weiß. Gemeinsam mit seiner Frau Michaela und den Drillingen Cosima, Conrad und Constantin lebt er im idyllischen Heimenkirch, einem hübschen kleinen Ort mit stolzen Bauernhöfen, umgeben von Streuobstwiesen mitten im Allgäu. Dominiert wird der kleine Marktflecken von der Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU, die Michael als geschäftsführender Gesellschafter nun schon in 4. Generation erfolgreich leitet. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dieses früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits 1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Und das fliesst auch reichlich an seinem 50. Geburtstagsfest. In gemütlicher Atmosphäre mit Allgäuer Schmankerln und dem Wiedersehen vieler langjähriger Freunde wird es ein überaus lustiger Abend im Gasthaus Engel in Kempten, welches das Flaggschiff der Meckatzer Brauerei in der Kreisstadt ist. Die einstige Römerstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich vielerorts erleben lässt: im Archäologischen Park Cambodunum, im unterirdischen Schauraum Erasmuskapelle, in den Prunkräumen der Residenz oder im Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Kempten ist zudem die größte Stadt des Allgäus und Kempten zählt neben Speyer, Worms, Trier, Köln und Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands. An diesem Abend sitzen wir mit Fritz Kozka zusammen, der damals noch mit der Kusine von Michael verheiratet ist und heute mit seiner zweiten Frau Gaby unsere Nachbarn am Gardasee sind.
Mit dabei waren
  • Michaela & Michael Weiß, Fritz Kozka, Annette & Michael Kamm
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Buona Pasqua – Family & Friends im Ostergarten von Gardone – 2009

Am So., 12. April 2009
Ostern wird doch erst mit kleinen Kindern lebendig! Die spannende Suche nach den versteckten Ostereier, die Aufregung und Anspannung in den kleinen Gesichtern. Da sind wir Erwachsene doch nur Statisten am Rande des Spielfelds. Und lassen es uns dabei doch auch recht gut gehen. Besser noch: Den guten Tropfen und die kulinarischen Köstlichkeiten müssen wir nicht einmal suchen, die warten schon auf uns. Zum Verstecken und der Suche von Ostereiern gibt es verschiedene Theorien. In der Wohnung, im Garten, im Park – Ostereier verstecken gehört ebenso zum Osterfest wie das Färben oder Basteln im Vorfeld. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich? Angeblich ist diese Tradition heidnischen Ursprungs. Denn um die Frühlingsgöttin Ostara zu ehren, wurden Eier verschenkt. Sie gelten von jeher als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der Kirche missfiel dieser Brauch und so verbot sie den Brauch. Die Folge war daher, daß die Eier nun heimlich verschenkt, sprich versteckt wurden. Auch in einem anderen Bereich haben Ostern und Eier eine Verbindung: Im Mittelalter entrichteten Bauern ihrem Grundherrn den sogenannten „Zehnt“, eine zehnprozentige Steuer, in Form von Eiern. Allerdings nur im Frühjahr, denn dann waren die Hennen besonders legefreudig. Dieser Brauch fiel irgendwann weg, was sich bis heute hingegen hält: Eier gibt es um Ostern in Hülle und Fülle. Man sieht daher, daß es nicht ganz eindeutig ist woher der Brauch der Ostereiersuche genau stammt. Vermutlich haben zur Entstehung dieser Tradition mehrere Rituale und Geschichten gleichzeitig beigetragen. Wir haben die schöne Zeit vor Ort genossen und sind am Ostermontag nach München gefahren, da es für Ette und mich bereits am Mittwoch nach Gran Canaria weiterging.
Mit dabei waren
  • Eva, David, Christopher und Thomas Hellmann, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas sowie Annette und Michael Kamm
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Von Viehhofen über die Dienerstrasse nach Solln – Abendessen auf der Prinz-Ludwigs-Höhe – 1994

Am Sa., 2. April 1994
Die vom Tegernsee stammenden Zwillingsbrüder Thomas und Helmut Uder habe ich Ende der 60er Jahre bei einer Sport Scheck Kinder-Skikurs Reise nach Saalbach Hinterglemm kennengelernt. Zusammen mit meinem Zwillingsbruder Thomas wurde ich damals von unseren Eltern jeweils ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag bis in die erste Januar Woche zur Skiausbildung bei Sport Scheck Reisen geschickt. Das gleich galt für die mit uns gleichaltrigen eineiigen Uder Brothers Thomas und Helmut. In diesem Rahmen lernten wir uns im Ski-Hotel Oberwirt in Viehhofen so in jungen Jahren kennen, wobei die beiden Uders die am 1. Januar geboren sind. Durch ihre Geburtstagsfeier nach dem bereits zusammen gefeierten Silvesterabend habe ich mir Namen und Gesichter damals gut merken können. Viele Jahre später habe ich während meines Studiums mit Thomas Uder gemeinsam beim Wertpapier Trader Hornblower Fischer in der Dienerstrasse in der Innenstadt gearbeitet und mich damals mit ihm befreundet. Er lebte mit seiner ersten Frau Claudia Wölfer in Solln und Carolina und ich waren Anfang April zum Abendessen bei ihm eingeladen. Dort entstand - geplant durch den Architekten Jakob Heilmann - die Villenkolonie Prinz Ludwig-Höhe. Die um die Waldhöhen von Großhesselohe gelegenen Flächen schienen für einen Villenvorort größeren Stils besonders günstig gelegen und so entstand die Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe. Das ehemalige Dorf Solln wurde in den 1930er Jahren in München eingemeindet. Heute ist Solln ein Teil des Stadtbezirks mit dem langen Namen Thalkirchen-Obersendling-Fürstenried-Forstenried-Solln. Solln teilt sich auf in den alten Dorfkern, die Villenviertel Prinz-Ludwigs-Höhe - zum Teil auch zum Bezirksteil Thalkirchen gehörend - und Villenviertel Solln, sowie die Parkstadt Solln. Nördlich von Solln befindet sich Obersendling, im Süden die Gemeinde Pullach. Um die St. Johann Baptist Kirche gibt es Cafés, Wirtshäuser, Biergärten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Insgesamt geht es in Solln eher ruhig zu. Anschluss zu den Öffentlichen Nahverkehrsmiiteln besteht durch durch den S-Bahnhof Solln an die S7, die im Süden nach Wolfratshausen fährt.

Tanti Auguri – Geburtstagsparty in Gardone-Riviera – 2019

Am Sa., 1. Juni 2019
Zum Vorglühen im Rahmen meines 60. Geburtstages war mir eine kleine Feier im sehr vertrauten und überschaubaren Rahmen mit den gerade am Gardasee anwesenden Freunden und Mitgliedern der Familie gerade recht. Wir hatten zu Hause in der Via Panoramica einen schönen Abend bei herrlichem Wetter und einer sehr kompatiblen Truppe. Zudem waren wir mit unseren Nichten per Boot in San Vigilio.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer, Susanne und Mathias Gehrckens, Björn und Nina Weidehaas, Ben Thomsen, Susanne Hoischen, Johanna Schunda, Katharina und Max Schunda, Anna-Lena Schunda mit Kevin Löffelbein, Annette und Michael Kamm,
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Landpartie in den Münchner Süden – Dinner Meeting bei Kreuzers in Grünwald – 2008

Am Fr., 14. November 2008
Mitte November sind Annette und ich gemeinsam mit Johanna und Karl Rheinheimer zum Abendessen bei Marina und Uli Kreuzer in Grünwald eingeladen. Marina kenne ich als Schwester von Michael Weiß schon eine halbe Ewigkeit und ihren zweiten Mann Uli ebenfalls. In den letzten Jahren treffen wir uns wieder besonders oft, da Uli als Präsident des Panathlon Clubs einmal im Jahr ein Benefiz Turnier veranstaltet, an dem ich jeweils mitspiele. Dies war auch in diesem Jahr wieder der Fall und wir haben als Golfer 45 Tsd Euro zugunsten krebskranker Kinder erspielt. Das traditionelle Benefiz-Golfturnier des Münchener Panathlon Clubs auf der Anlage des Münchener Golfclubs in Straßlach zum Benefiz-Golfturnier war auch dabei wieder ein voller Erfolg. Rund 120 Golfer schlugen dabei zugunsten krebskranker Kinder ab. Trotz der angespannten Wirtschaftslage konnte die stolze Summe eingespielt werden. Der Reinerlös beläuft sich auf über 40 Tsd Euro, die den Patienten der Krebsstation der Haunerschen Kinderklinik zu Gute kommen. Großen Anteil an diesem Ergebnis hatte neben namhaften Firmen, die sich als großzügige Sponsoren erwiesen, natürlich wie jedes Jahr der Münchener Golfclub, der die gesamten Greenfee-Einnahmen spendete. Zahlreiche Prominente wie der ehemalige Eisschnellläufer und Olympiasieger Erhard Keller stellten ihr Können im Umgang mit dem Golfball unter Beweis. Panathlon-Club-Präsident Ulrich Kreuzer meinte: "Der Kreis der Panathleten und Panathlon-Unterstützer wird von Jahr zu Jahr größer." Zwischen neuntem und zehnten Loch sorgte sich Sternekoch Hans Haas um das leibliche Wohl der Golfer und sorgte mit leichten Köstlichkeiten für neuen Schwung bei den Sportlern. Die Bruttowertung sicherte sich mit starken 38 Punkten Maximilian Lacher vor seinem Bruder Benedikt, die beide für den Münchner Golfclub spielen. Die eigentlichen Gewinner des Tages aber waren wieder die Patienten der Haunerschen Kinderklinik. Wir sind auf Spenden angewiesen meinte Professor Borkhard, Chef der onkologischen Abteilung der Haunerschen Kinderklinik und sagte: "Nachdem leider selbst im Gesundheitswesen immer drastischere Einsparmaßnahmen auf der Tagesordnung stehen, sind wir mittlerweile auf Spenden angewiesen. Die fantastische Unterstützung des Panathlon Club bedeutet für uns somit eine große Hilfe, die zu hundert Prozent unseren kleinen Patienten zugute kommt.
Mit dabei waren
  • Marina & Uli Kreuzer, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Rasanter Start ins neue Jahr – Dinner Einladung auf der Bichlalm in Kitzbühel – 2008

Am Sa., 5. Januar 2008
In der ersten Woche des neuen Jahres sind Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem schönen Abendessen im herrlichen Haus von Markus Buchner auf der Bichlalm oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Markus Buchner haben wir im Frühsommer 2000 - damals noch mit seiner Ehefrau Moni - im Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Damals waren sowohl Moni wie auch ich sehr regelmäßige Turnierspieler und hatten dadurch mehrfach miteinander gespielt. Abends haben wir uns diesem Rahmen auch mit Markus und Ette bei den Veranstaltungen getroffen. Das Paar - das zwei gemeinsame Kinder hat - trennte sich einige Jahre später, wobei Moni zunächst mit Karl-Otto Peiffer - einem Modeunternehmer aus Sylt liiert gewesen ist und Markus seine Lebensgefährtin Evelyn kennenlernte. Durch die Kitzbühel Connection mit Karl und Johanna Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann und auch Vogls hat sich unser Kontakt zu Markus und Evelyn intensiviert und so sehen wir uns regelmäßig bei verschiedenen Einladungen. Evelyn ist gebürtige Wienerin und als Künstlerin engagiert und Markus ist mit seiner Firma Tunap sehr erfolgreicher Unternehmer. Als Unternehmerfamilie ist den Buchners die Faszination für effiziente automobile Technik buchstäblich in die Wiege gelegt. Schon vor einem Jahrhundert hat Max Buchner, Großvater des TUNAP Firmengründers Markus Buchner, Automobilgeschichte geschrieben: Er gründete im Jahr 1928 in München mit der „automag“ die erste BMW Vertragswerkstatt überhaupt. Bis heute ist die „automag“ die älteste BMW-Vertragswerkstatt weltweit. Max Buchner war es auch, der 1929 die publikumswirksame internationale Alpenfahrt, damals das schwierigste Langstreckenrennen der Welt, mit einem BMW-Dixi mit einer Leistung von immerhin 15 PS gewann.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rudower und Markus Buchner, Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Silvester zwischen Möhlstrasse und Max-Weber-Platz – Party am Friedensengel – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Das erste Corona Silvester begehen wir zusammen mit Andrea Rauer und Olaf Petersenn - unseren Nachbarn aus dem Erdgeschoß - in München. Den Abend verbringen wir mit einem Essen in unserer Wohnung und laufen dann vor Mitternacht über den Europaplatz und den Friedensengel zum Max-Weber-Platz in Haidhausen, um den Jahreswechsel auf dem Balkon der Wohnung meiner Schwester zu begehen. Die Möhlstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtteil Bogenhausen von München. Sie ist nach dem königlichen Hofgartendirektor Jakob Möhl (1846–1916) benannt, der unter anderem die nahe gelegene Prinzregent-Luitpold-Terrasse geschaffen hat. Die schon auf einem Plan aus dem Jahr 1865 ausgewiesene Trasse der Möhlstraße führt östlich am historischen Dorfkern von Bogenhausen vorbei. Die Bebauung der Straße erfolgte großenteils kurz vor 1900. Das Areal zwischen den Maximiliansanlagen und dem Bogenhauser Dorfkern war bei der Eingemeindung Bogenhausens nach München zum 1. Januar 1892 bereits nach dem „Möhlschen Plan“ planmäßig trassiert und in Bauplätze eingeteilt. Nach 1933 betraf auch die Möhlstraße die Arisierung. Heinrich Himmler wohnte zeitweise in der Straße, zunächst in Nr. 19, dann Nr. 12a. Die Villa von Karl Wiesel mit der Hausnummer 9 sowie unser Nachbarhaus Nr. 30 wurden als „Judenhäuser“ genutzt. In der Möhlstraße soll auch ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau bestanden haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Villenbestands von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und für Hilfsorganisationen für Verfolgte genutzt. In Haus Nr. 14 siedelten sich Stellen der Israelitischen Kultusgemeinde an. In der ersten Nachkriegszeit entwickelte sich die Möhlstraße zu einem bedeutenden Schwarzmarktstandort. Die auf dem nordwestlichen Eckgrundstück zur Neuberghauser Straße 11 gelegene Lauer-Villa, die das Bild der Möhlstraße wesentlich mitprägt, steht an der Stelle der in den 1860er Jahren errichteten, um 1910 abgebrochenen Gastwirtschaft Neuberghausen. Sie wurde 1925 an das Corps Suevia München verkauft, dem sie bis 1939 gehörte, und nach 1945 als orthodoxe jüdische Synagoge mit Mikwe und angeschlossener Volksschule und hebräischem Gymnasium genutzt war. Nach 1970 wurde das Anwesen als Kindergärtnerinnenseminar und als Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule München verwendet. Derzeit beherbergt sie einen Kindergarten und die städtische Sing- und Musikschule. Die Möhlstraße verläuft auf dem rechten Isarhochufer parallel zur westlich gelegenen Maria-Theresia-Straße und zur östlichen Ismaninger Straße. Sie verbindet die als Europaplatz bezeichnete Erweiterung der Prinzregentenstraße östlich des Friedensengels mit der Montgelasstraße, die von der über die Isar führende Max-Joseph-Brücke zum Herkomerplatz führt. An der Möhlstraße liegen zahlreiche herrschaftliche Anwesen, so im Süden bedeutende konsularische Vertretungen wie das der Russischen Föderation, die seit 2011 im ersten Haus auf der linken Straßenseite ansässig ist. Das ehemalige Palais Hohenzollern beherbergte vor dem Jahr 2011 das Finanzgericht München. Daneben befinden sich die Generalkonsulate der Italienischen Republik (Haus 3), von Großbritannien (Haus 5) und Griechenland (Haus 22). Außerdem war im Haus Nr. 14 der Kindergarten der Israelitischen Kultusgemeinde und das ehemalige Verbindungshaus der als rechtsextrem eingeordneten Burschenschaft Danubia München (Haus 21, 2016 verkauft). In der Straße wohnten einige Prominente, so die Brauereifamilie Pschorr (Pschorr-Villa, Haus 2), der Nobelpreisträger Richard Willstätter (Haus 29), der Schriftsteller Theodor Haecker (Haus 34) und der Pädagoge Georg Kerschensteiner (Haus 39). Viele Häuser in der Möhlstraße sind in die Denkmalliste eingetragen
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer und Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Legenden des Sports – Deutscher Sportpresse Ball – Alte Oper in Frankfurt – 2007

Am Sa., 10. November 2007
Dass die gewiss nicht kleine Bühne der Alten Oper in Frankfurt am Main kaum ausreichte, um alle Geehrten bei der Wahl „Sportler mit Herz“ zu fassen, hatte es vor diesem Samstagabend noch nicht gegeben. Und erst recht nicht, dass dabei neben Sportgrößen wie Rudi Altig, Anke Huber, Christa Kinshofer, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Sven Ottke, Axel Schulz und Toni Schumacher Künstler wie Arthur Brauss, Günther Maria Halmer und Gundis Zambo sowie Politiker wie Laurenz Meyer standen. Die Ehrung „Legende des Sports“ wird erst seit diesem Jahr vergeben und ist seither stets einer der emotionalen, spektakulären Höhepunkte des Abends. Die Veranstalter würdigen damit das legendäre sportliche Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten, die sich aber auch mit karitativem Engagement aktiv in die Gesellschaft einbringen. Die Namen der Preisträger lesen sich wie ein Who´s Who von Sportlerinnen und Sportlern, die in Deutschland eine besondere Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Laura Dahlmeier & Magdalena Neuner, Philipp Lahm, Reinhold Messner, Joachim Löw, Lothar Matthäus, Maria Höfl-Riesch, Uwe Seeler, Michael Schumacher, Katarina Witt, Franz Beckenbauer, Oliver Kahn, Boris Becker und Heiner Brand nahmen bisher den Preis entgegen. Als Top-Act sorgt Swingsänger Roger Cicero gemeinsam mit seiner Big Band für gute Laune und ausgelassene Stimmung. Auf Einladung von Hans-Jürgen Müller - dem uns seit eines gemeinsamen Golf Events im Frühjahr auf Teneriffa bekannte Veranstalter - waren Annette und ich an diesem Tage besondere Ehrengäste und hatten das Vergnügen mit Volker Bouffier - damals noch Innen- und Sportminister in Hessen - und seiner Ehefrau Ursula am Tisch zu sitzen, was sehr kurzweilig war.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ursula & Volker Bouffier
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Perfect View aufs Bayerische Meer – Geburtstag im Landgasthof Hittenkirchen – 2000

Am Mi., 27. September 2000
Unser Vater wird 67 und wir feiern ihn im Familienkreis oberhalb des Chiemsees im Landgasthof Hittenkirchen. Ich selber komme an dem Tag von einem Besuch der Bootsmesse in Friedrichshafen und fliege am nächsten Tag gemeinsam mit Roman Sauermann zum Golfturnier der Deutschen Bank in Hamburg. Den Mittwoch bin ich allerdings mit meinen Eltern und Geschwistern im Chiemgau. Das Restaurant ist der ganze Stolz der Wirtsleute und das Herz des Landgasthof Hittenkirchen. Hier können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und uns so richtig austoben! Mit den besten Produkten aus der Region, egal ob Fisch vom Chiemsee-Fischer, Wild aus heimischen Wäldern, Fleisch und Milchprodukte vom Bio-Bauern aus dem Nachbarort oder Gemüse vom nahegelegenen Demeter Hof, unsere Region ist einfach ein Schlaraffenland : ) In unserem Garten ziehen wir unsere eigenen Kräuter und Salate, damit Du immer das beste bekommst, was die Saison zu bieten hat. Doch was wäre unser MEGA Essen ohne ein GEILES Getränk dazu? Auch hier richten wir uns ganz nach der Region - Bier aus Rosenheim, Limos aus München, Schnaps vom Chiemsee und und und. Selbstverständlich findest du auch eine feine Auswahl an Cocktails, je nach Saison und unserem Gusto zusammengestellt. Wein? Na klar! Hier haben wir eine spannende Selektion aus Natur- und BIO-Weinen aus Deutschland, Österreich und Bulgarien, aber auch aus Rumänien und Georgien für euch kreiert. Und wenn man im Landgasthof Hittenkirchen übernachten möchtest, gibt es auch eine tolle Option. Du wachst morgens in deinem gemütlichen Boxspringbett auf, schiebst die Vorhänge zur Seite und bewunderst den Chiemsee. Zieh Dir doch einen Kaffee mit der Maschine in deinem Zimmer! Natürlich mit gutem Gewissen, denn der Kaffee ist in BIO-Qualität und die Kapseln sind kompostierbar. Schnapp Dir also deinen Kaffee, nimm auf deinem privaten Balkon Platz und genieße den Sonnenaufgang am See. Mach Dich ganz in Ruhe fertig und dann auf zum Frühstück. Unten erwartet Dich bereits dein gedeckter Tisch im Restaurant oder auf der Terrasse - vollkommen egal, denn den Chiemsee siehst Du von überall aus. Darf es noch ein Kaffee vom Priener Kaffeeröster sein oder doch lieber ein Tee mit frischen Kräutern aus dem Garten, direkt hinterm Haus? Und da kommt auch schon Dein individuelles Frühstück: Semmeln und Gebäck vom Priener Familienbetrieb, unser selbstgebackenes Sauerteigbrot, Wurst vom Bauer aus dem Nachbarort, Käse vom BIO-Senner ein paar Dörfer weiter, und selbstgemachte Aufstriche. Womit fängst du bloß an? Ach ja Eierspeisen gibt es selbstverständlich auch - die Eier dafür kommen direkt aus dem Ort. Gut gestärkt kann der Tag jetzt richtig losgehen! Ab zum Baden, hoch auf die Kampenwand, mit dem Rad um den See oder vielleicht doch ein Tagesausflug mit dem Zug nach Salzburg?
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Stefanie & Thomas Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Jagd auf den Palmrüssler – Ozapft is im Georgenhof – Unterhaltsames Abendessen in Schwabing – 1998

Am Di., 6. Oktober 1998
Im Oktober treffe ich mich mit Yvonne von Wechmar, die ich einige Wochen zuvor über Jasmin und Michael Plank kennen gelernt habe. Wenn ich mich richtig erinnere war der Anlass unseres gemeinsamen Abendessen, die Bitte von Planks zur freundschaftlichen Beratung von Yvonne, die damals in einer Phase der beruflichen Neu-Orientierung war. Ich denke nicht, daß ich für Yvonne diesbezüglich sehr förderlich war, jedoch hatten wir einen abwechslungsreichen unterhaltsamen Abend, anläßlich dem ich Yonne das letzte Mal gesehen habe. Wenn mich das Netz nicht betrügt ist Yonne seit vielen Jahren mit einem Gartenbaubetrieb auf Mallorca ansässig und jagt dort unter anderem den gefürchteten Palmrüssler. Wir trafen uns damals im Schwabinger Georgenhof und damit nicht weit weg von Yvonnes Wohnung in der Amalienstrasse. Der Name Georgenhof kommt von der seit dem 15. Jahrhundert um Feuchtwangen sehr verbreiteten Familie Georg, die als Georgi oder Georgii bis heute noch besteht. Von dem früheren Familien-Hof bei Feuchtwangen stammte seit ungefähr 1580 auch die Familie Soldner. Später wurde das Anwesen unter zwei Brüdern geteilt, sodaß seitdem zwei Familien Soldner dort lebten. Auf dem oberen, mit einer Gedenktafel geschmückten Hofe, wurde am 16. Juli 1776 der berühmte Erfinder der Koordinaten, Johann Georg Soldner geboren, der als Schulknabe schon eine Reihe geometrischer Lehrsätze erfand und, nachdem ihm als achtzehnjährigem Jüngling in Feuchtwangen und Ansbach die Bahn zur weiteren Ausbildung eröffnet war, es zur Berühmtheit in der Feldmeßkunst und Sternkunde brachte. Als Georg von Soldner, Vorstand der Münchner Sternwarte und Ritter hoher Orden, ist er am 13. Mai 1833 in Bogenhausen bei München gestorben. Mittlerweile ist der Georgenhof eines der typischsten Schwabinger Lokale. Zum Beispiel zapft jeden Abend im Georgenhof ein Kellner um Punkt 20 Uhr das Holzfass an. Diese Szene ist typisch für das gut bürgerliche Restaurant in der Schwabinger Georgenstraße. Soweit zu den historischen Geschichten. Yvonnes Vater war übrigens der deutsche Diplomat Rüdiger von Wechmar - ein recht bekannter FDP Politiker - der historisch den ersten deutschen Reisepass erhielt.

Yearning Leuchten im Marstall – Berg am Starnbergersee – 2019

Am Sa., 19. Oktober 2019
YEARNING WIRD 25! Die Agentur Yearning Communication & Design, mit der Michael Plank und ich in vielen Jahren unserer North Sails Zeit hervorragend kooperiert haben gibt es schon ein Vierteljahrhundert. Der 25. Geburtstag muss gefeiert werden. So folge ich sehr gerne der Einladung nach Berg an den Starnberger See. Die dortige Location könnte nicht eindrucksvoller sein. Der Marstall in Berg - einer sehr netten Gemeinde am Ostufer des Starnbergersees - wurde 1866 unter dem König Ludwig II. errichtet. In dieser Nacht wird die Fassade bunt angestrahlt, die Stimmung unter all den Kreativen und zum Teil auch Surfern hier ist vibrierend. Michael Pryzbila, Gründer und Geschäftsführer der Agentur war früher als Marketingleiter ein Mitarbeiter von North Sails. Zufällig habe ich mit Petra Hilke eine Geschäftspartnerin von Yearning sowie alte Freundin von Annette getroffen, deren Vater heute der Lebensgefährte von Helga Lhota - einer meiner damals nettesten Mitarbeiterinnen bei Aigner - ist. Ein wirklich besonderer Abend mit besonderen Begegnungen, der noch lange im Gedächtnis bleibt.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Michael Przybilka und Michael Kamm ... und jede Menge anderer Gäste in einer schönen Location
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Skaliger Alfredo in Torri del Benaco – Ostufer Auguri mit lieben Freunden – 2013

Am Sa., 29. Juni 2013
Gerne folgen Annette und ich Ende Juni der Einladung von Alfred Gleich zu seiner Geburtstagsfeier in Bella Italia. Er feiert in Torri del Benaco, diesem hübschen Hafenstädtchen am Ostufer des Gardasees. Dort geht es eher beschaulich zu. Selbst im Hochsommer kann man hier noch abseits der großen Touristenströme durch die engen Altstadtgässchen oder entlang der Uferpromenade flanieren. Der idyllische Hafen mit seinen vielen bunten Fischerbooten wird von der mächtigen Skaligerburg – dem Wahrzeichen der Stadt - überragt. Die Anfahrt ist für uns schon ein Highlight, wie immer geht es mit dem Boot aus Salò flugs über den See. Es ist eine ausgesprochen nette kleinere Feier auf dem Platz am alten Hafen, perfekt mit dem italienischen Flair, welchen wir alle so schätzen. Zufällig treffen wir in unserem Lokal auch Regine von Kameke - ehemals eine Marketing & PR Mitarbeiterin bei Aigner und heute Nachbarin in Bogenhausen - mit drei Freundinnen beim Dinner. Che coincidenza.
Mit dabei waren
  • Helma und Alfred Gleich, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm, Regine von Kameke
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Youngtimer bei Holderrieds in Röthenbach – Oldtimer auf dem Heimweg in Großholzleute – 2018

Am Sa., 14. Juli 2018
The same procedure as every year, dieser wohlbekannte Spruch könnte auch für die immer wiederkehrenden und immer wieder genauso gelungenen Sommerfeste von Susanne und Thomas Holderried zutreffen. Die beiden haben sich mit ihren Kids inmitten des malerischsten Allgäus ein Refugium geschaffen, in herrlicher Ruhe und mit weiten Blicken in das einzigartige Allgäu. Holderrieds hatten ein altes Bauernhaus aufs modernste umgebaut, wobei nun extrem viel Holz im Vorarlberger Stil in der Fassade steckt. Unterm Dach, in einem riesigen Raum, kann man laut und wild feiern. Nachbarn, die sich dadurch gestört fühlen könnten gibt es nämlich im näheren und weiteren Umkreis nicht! Also, Sound on, Discolampen an! Nach köstlichem Fingerfood kommen Füße und Beine bis an die Belastungsgrenze zum Einsatz. In den Pausen findet sich immer ein interessanter Gesprächspartner. Viele Gesichter hier kennen und schätzen wir schon seit langem. Am nächsten Tag folgt für uns schon der nächste spannende Programmpunkt! In diesem Jahr feiert das Oldtimertreffen in Großholzleute sein 20. Jubiläum. Traditionell kommen hier neben Oldtimern und Youngtimern vor allem Traktoren zum Einsatz. So gibt es auch dieses Jahr wieder das beliebte Baumstann- und Traktorziehen. Los geht's am 15. Juli 2018 ab 09:00 Uhr. Mitmachen dürfe alle Motorräder, Traktoren und PKW bis Baujahr 1975. Eine Spitzengaudi für uns Städter, die zum Langsamfahren anregt. Dies wäre auch unsere regional versierten Redaktionsleiterin Birgit auf der Fahrt mit mir von München ins Allgäu sehr viel lieber gewesen. Da hätte sie gerne auf die eine oder andere Geschwindigkeitseinlage verzichten können ....
Mit dabei waren
  • Susanne und Thomas Holderried, Birgit Hannwacker, Michael Weiß, Annette und Michael Kamm
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Bierochsen unter Kastanien – mit koreanischen Gästen im Augustiner Keller – 2015

Am So., 19. Juli 2015
Mit Koreanern beim Biertrinken unter freiem Himmel. Ein Besuch der Famile Park - Eigentümer der Outdoor Marke Kolping, die nicht mit der der Kolping-Akademie München zu verwechseln ist - in einem der ältesten Biergärten Münchens. Und einem der schönsten. Es ist ein Ort, wo man auftanken und richtig entspannen kann. Zum Beispiel unter einer der mehr als 100 Kastanien. Bei einer frisch vom Holzfass gezapften Maß Augustiner Edelstoff. Und mit zahlreichen Köstlichkeiten aus unserer Schmankerlgasse oder Küche. Erstmals erwähnt wurde der heute 5.000 Plätze umfassende Biergarten übrigens schon im Münchner Stadtplan von 1812 und seit 1895 hat sich an seinem äußeren Bild nichts mehr verändert. Gut so, denn wie sollte man dieses Prachtstück bayerischer Biergartentradition schöner gestalten. Im Jahr 1812 wird der heutige Augustiner-Keller erstmals im Münchner Stadtplan als Bierlagerstätte erwähnt. Das Anwesen war damals im Besitz der Büchl-Brauerei. Allerdings bestand zu dieser Zeit ein allgemeines Verbot der Speisenausgabe auf den Lager- und Sommerkellern. Im Jahr 1862 erwirbt Joseph Wagner - der Besitzer der Augustiner Brauerei - das Areal und Gebäude. Zu diesem Zeitpunkt ist lediglich die unmittelbare Umgebung des hufeisenförmigen Kellergebäudes bepflanzt. Der übrige, weitaus größere Teil des Grundstücks war eine Wiese, die Wagner später aufforstete. Im Jahr 1880 erhielt der Augustiner-Keller seinen heutigen Namen und elf Jahre später wird der letzte Bierochse in den Ruhestand geschickt. Bis dahin war es die Aufgabe von Rindviechern, das im Keller gelagerte Bier immer im Kreis trottend über ein Seil- und Windensystem ans Tageslicht zu befördern. Das wussten zum Zeitpunkt unseres Besuchs damals weder Parks noch ich ... Spaß hatten wir trotzdem und geschmeckt hat sowohl Bier wie auch die bayerischen Köstlichkeiten
Mit dabei waren
  • Family Park, Annette & Michael Kamm
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Cooking with Star Chefs – Kulinarik mit „Friends of Eve“ in der Inneren Wiener Strasse – 2023

Am Do., 23. März 2023
Unser Geschenk anläßlich der Feier des runden Geburtstags von Eva Conrad am 22. Oktober des letzten Jahres ist ein gemeinsamer Koch-Event mit einem begabten und unterhaltsamen Küchenchef gewesen. Es hat etwas mit der Umsetzung gedauert, doch gehen wir nun Ende März in München in medias res. In einer netten Gruppe von insgesamt 16 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger in Haidhausen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch & Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap "Die Kochprofis – Einsatz am Herd" auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler und die beiden starteten mit ihrer Kochschule im Untergeschoss des Hofbräukellers. Leider fiel eine Geschäftsreise von Annette nach Hamburg und mein eigener Klinik Aufenthalt in Gauting auf den selben Tag, daß wir hier nur remote berichten können. Jürgen Groth übernahm die Organisation vor Ort und eine durchaus homogene Truppe hat sich auf Basis der verschiedenen Berichte recht ordentlich geschlagen und war mit Spaß bei der Koch-Arbeit und dem anschließenden gemeinsamen Verzehr der hergestellten Produkte dabei.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Ralf & Alexandra Bühler, Franca & Jürgen Groth, Andrea Bilger & Markus Schulze, Stefanie & Günther Warchola, Katja & Simpert Hafenmeier, Julia Berger & Andi Schwabe, Jasmin & Michael Plank
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Erin Brockovich & Russell Crowe mit dabei – Gladiator Birthday in Krailling – 2001

Am So., 25. März 2001
Eine Einladung von Herbert und Nina Vogl bringt Ette und mich nach Krailling. Wir feiern den Geburtstag von Herbert mit seiner Familie und alten Freunde im neu bezogenen Elternhaus. Michi und Jasmin sind ebenfalls vor Ort. Was am selben Tag noch geschah: Am 25. März wurde Norwegen Mitglied des Schengener Abkommens. Die fünf nordeuropäischen Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden traten dem sog. Schengen-Abkommen von 1985 bei und schafften die Grenzkontrollen für Bürger aus EU-Ländern ab. In Los Angeles wurde bei der 73. Oscar-Verleihung der Film „Gladiator“ mit fünf Oscars zum erfolgreichsten Film gekürt. Das Kampfkunst-Melodram „Tiger & Dragons“ und der Drogen-Thriller „Traffic“ erhielten jeweils vier Auszeichnungen. Beste Darstellerin wurde Julia Roberts für „Erin Brockovich“ und bester Darsteller wurde Russell Crowe für „Gladiator“. Für uns alle stand allerdings am heutigen Tag Herbert im Zentrum der Aufmerksamkeit!
Mit dabei waren
  • Familie Vogl, Jasmin & Michael Plank, Ingrid & Olaf Blank, Anne & Hans Weller sowie Annette und Michael Kamm sowie einige andere
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Abendlicher Genuss in der Morgenröte – Dinner Meeting mit Gleichs im Alba – 2015

Am Di., 3. November 2015
Anfang November treffen sich Annette und ich - ich selbst zwischen einem Meeting mit Donald Schneider und August von Joest in Berlin und meiner Abreise am nächsten Morgen zum IVGT Meeting in Leipzig - mit Alfred und Helma Gleich zu einem Abendessen in unserem Viertel Bogenhausen. Die elegante Trattoria Alba liegt in der einsamen Oberföhringer Straße, wodurch keiner der vielen prominenten Stammgäste gestört wird. Viele Restaurants besitzen ja ein Eigenleben, das sich nicht erklären lässt. Manche, wunderbar gelegen und mit besten Köchen bestückt, dümpeln vor sich hin, andere blühen üppig im Verborgenen. Mit Werbung hat das wenig zu tun, auch nicht mit einer Website. Die Trattoria residiert in einer gelben Villa aus den 1930er Jahren mit einem Garten voller Kastanien. Im Inneren gehen zwei mit dunklem Holz vertäfelten Gasträume ineinander über, es gibt einen alten Kachelofen, an den Wänden hängen lichte Bilder, die Tische sind weiß gedeckt und auf der Bar stehen üppige Blumensträuße. Die Trattoria Alba ist eine Zone der absoluten Diskretion. Keiner der vielen prominenten Stammgäste wird gestört, auch das ist ein Geheimnis des Erfolgs. In Hochform ist, jedenfalls nach Meinung des Gault Millau, die Küche. 15 von 20 möglichen Punkten wurden der Trattoria Alba in den vergangenen Jahren regelmäßig zugeteilt. Haute Cuisine in der Oberföhringer Straße? Im Gault Millau findet man andere Worte, "cucina casalinga" steht da, "Küche nach Hausmacherart", was untertrieben ist. Die vernünftig kleine Speisenkarte beschränkt sich auf die nötigsten Angaben, nichts wird angepriesen. Die Weinkarte umfasst gute und erlesene Lagen aus italienischen Regionen, und selbst die offenen Weine, ein kräftiger weißer Sizilianer und ein milder Barbera, sind nicht zu verachten. In der Trattoria gibt es kein amuse geule. Auf den Tischen stehen Schälchen mit angemachten Tomatenwürfeln und gutes Brot. Was aufgetragen wird, mag nach Hausmacherart sein, und zwar so, wie man es sich erträumt, auch optisch: Die Kürbiscremesuppe mit einer gebratenen Garnele war samtig und mild, die Steinpilze, schön nature gebraten, lagen auf einem feinen Rucolabett, die überbackenen Auberginen, mit Tomaten und Gewürzen zu einem duftenden Miniauflauf geformt, waren ein sizilianisches Gedicht. Sanft gegart ruhten die Calamaretti, mit einer feinen Steinpilzfarce gefüllt, auf zwei Scheibchen Polenta, Pilze und Meeresgetier ergänzten sich wunderbar. Niemals geriet die Küche auch nur in die Nähe eines Formtiefs, nicht beim Fisch, nicht beim Fleisch. Die Dorade vom Grill kam saftig auf den Tisch, ebenso das Steinbuttfilet im leichten Spinatmantel, umgeben von einer duftigen Safransauce. Lammkarree, Entenbrust oder Rehfilet waren zart und rosa, mit Saucen zum Auslöffeln. Wer den Nachtisch verschmäht, ist selbst schuld, die Joghurtterrine mit Limone zum Beispiel, ein duftiger Traum, oder das Tiramisu, cremig, saftig, schnapsig. Es heißt, es sei das beste in München, was sich schwer beweisen lässt. Es ist einfach gut.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich und Michael Kamm
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Rübezahl an der Mangfall – Ski-Buddy & Gardaseefreunde aus dem Moorheilbad Aibling – 2003

Am Sa., 11. Januar 2003
Zum Beginn des neuen Jahres sind Annette und ich in der zweiten Januar Woche in Bad Aibling bei Heike und Charlie Hornbergers zum Abendessen in ihr Haus im Rübezahlweg eingeladen. Quirin Hornberger – der von all seinen Freunden Charlie genannt wird – habe ich im März 2000 im Rahmen einer gemeinsamen Skireise nach Revelstoke am Columbia River in den kanadischen Rocky Mountains kennen gelernt. Zusammen mit ihm, Dieter und Michael Schön sowie Markus Obermaier haben wir dort für eine Woche einen Helicopter gechartet und sind in den Selkirk Mountains Tiefschnee gefahren. Im August desselben Jahres haben Annette und ich dann seine Frau Heike und ihn am Gardasee besucht, wo Sie mit Ihren drei Söhnen Quirin, Dominik und Marius den Sommerurlaub im Grand Hotel Fasano verbracht haben. In diesen Aufenthalt haben wir uns damals für eine Woche eingeklinkt, was letztlich auch unser beider Einstieg in den bis heute bestehenden Bezug zu Gardone-Riviera war. Nach diesen Ferien haben wir nämlich beschlossen, gemeinsam mit Hornbergers in Fasano-Sopra zwei Wohnungen der Familie Meier zu mieten. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort, durch Boot- und Motorrad Fahren sind wir enge Freunde geworden. Auch Schneiders, Warcholas, Perrs und Orners haben wir über Heike und Charlie kennen gelernt. Charlie ist in der Immobilienbranche tätig und zwischen Rohrdorf und Frasdorf aufgewachsen. Heike stammt ursprünglich aus der Gegend von Aschaffenburg. Ihre drei Söhne sind mittlerweile alle erwachsen, verheiratet und selber Eltern, wodurch Charly und Heike auch glückliche Großeltern sind. Sie leben seit langem in Bad Aibling und haben wie wir bis heute eine Wohnung am Gardasee. Bad Aibling ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die im Mangfalltal liegende Stadt ist Bayerns ältestes Moorheilbad und seit der Eröffnung der Therme Bad Aibling am 17. September 2007 auch Bayerns jüngstes Thermalbad. Für ihr Wasser aus einer Tiefe von nahezu 2300 Metern hat die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten. Die Stadt liegt im oberbayerischen Alpenvorland, im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Im Stadtgebiet fließt die Glonn in die Mangfall. Die dicht bebaute Innenstadt liegt am Fuß eines Moränenhügels, des Klafferers, der am nordwestlichen Ende mit dem Hofberg abschließt. Am südlichen Rand der Stadtmitte liegt der Kurpark mit dem Irlachweiher. Die Stadt befindet sich rund 50 km südöstlich der Landeshauptstadt München, 23 km südlich von Grafing bei München, 33 km südwestlich von Wasserburg am Inn, 10 km westlich von Rosenheim, 40 km nördlich von Kufstein und 22 km nordöstlich von Miesbach. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit einer Anschlussstelle an die Bundesautobahn 8 und mit zwei Bahnhöfen an der Mangfalltalbahn Holzkirchen–Rosenheim erschlossen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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High End Präsentation im Scalaria am Wolfgangsee – Porsche 911 Cabrio im Salzkammergut – 2005

Von Do., 31. März 2005 bis Fr., 1. April 2005
Das Scalaria Resort ist ein am Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut gelegenes Event Hotel, welches schon Ende März das perfekte Ambiente für die Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 997 bot. Annette und ich waren von Martin Lohmann damals an den Wolfgangsee eingeladen worden, um unser neues Auto so früh wie möglich live zu sehen. Nachdem das 911 Cabrio im Porsche Zentrum München schon vor dem offiziellen Verkaufsstart Ende März so gut wie ausverkauft war, war die Einladung zu einem traumhaften Abend ein Dankeschön an die Kunden, die bereits ein Fahrzeug bestellt hatten. Zur Begrüßung wurden Cocktails in der Mystic Underworld, einer beeindruckend farbig ausgeleuchteten Tropfsteinhöhle gereicht. Das Dinner wurde uns ca. 250 Gästen im Theater-Restaurant Circus Circus serviert. Kulinarische Hochgenüsse in einem mit allen technischen Raffinessen ausgestatteten Saal leiteten den Höhepunkt des Abends ein. Nachdem sich die Gäste auf der großzügigen Freiterrasse über dem Wolfgangsee versammelt hatten, schwebte über ihren Köpfen ein Drachenflieger, der einen gewaltigen Feuerschweif hinter sich herzog. Auf einer Plattform inmitten des Sees wurden erste Bilder des Porsche 911 Cabrio auf einer Riesenleinwand sichtbar. Einer beeindruckenden Tanzperformance mit sich bewegenden Röhren und einer gigantischen Lichtshow, folgte das neue 911 Cabrio live auf der Wasserplattform. Mit Feuerwerk und Kugelblitzen über dem See, senkte sich zeitgleich im Restaurantbereich eine Bühnenplattform herab, auf der das neue Porsche 911 Cabrio zum Einstieg bereit stand. Am nächsten Morgen, nach einem traumhaften Frühstück mit Blick auf den Wolfgangsee, verabschiedete Martin Lohmann seine Gäste.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen im Isartal – zu Gast in der Zeller Strasse – 2022

Am Mo., 26. Dezember 2022
Seit dem Taufjahr meines Patenkindes Tatjana Hoesch gibt es in der Familie Hoesch die schöne Tradition eines gemeinsamen Weihnachtsessens der Familie mit eingeladenen Paten der fünf Hoesch Kinder. Dies jährte sich nun bereits zum 23. Mal und Annette und ich fahren voller Vorfreude von Bogenhausen ins Isartal, um uns dort mit der annähernd vollständig versammelten Familie Hoesch sowie Niels - dem Freund von Tatjana - und Nicola - der Freundin von Adrian- und Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen zu treffen. Die Themen des Abends waren die Berufe der Kids und die bevorstehenden Pensionierungen der Eltern, wie auch das gute Essen und zukünftige Pläne. Hasbargens zieht es demnächst nach Kanada, wo sie bereits vor längerer Zeit ein Grundstück erworben haben. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei sie auf der anderen Strassenseite ein bedrohlich großes Wohnensemble vor die Nase gesetzt bekommen. Dabei war es hier immer so ruhig und beschaulich und auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell sind die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Im nicht weit entfernten Naturschutzgebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll.
Mit dabei waren
  • Simone, Alexa, Isabella, Tatjana mit Freund Niels, Adrian mit Freundin Nicola und Michael Hoesch, Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen sowie Annette & Michael Kamm
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Codex Leicester im Haus der Kunst – Bill Gates & Leonardo da Vinci – 1999

Am Fr., 17. September 1999
Im Rahmen meiner Mitgliedschaft und meines Engagements im Verein der Freunde vom Haus der Kunst sind Annette und ich Mitte September zu einem Event an der Prinzregentenstrasse 1 eingeladen. Microsoft-Chef Bill Gates stellt im Haus der Kunst die kostbare Handschrift "Codex Leicester" von Leonardo da Vincis aus seinem Privatbesitz vor, die erstmals in Deutschland zu sehen ist und damit auch in München eine Premiere ist. in München. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber eröffnete gemeinsam mit Bill Gates, dem Präsidenten der amerikanischen Computer-Software-Firma Microsoft am Donnerstag im Münchner Haus der Kunst die Schau. Dem "Codex Leicester" von Leonardo da Vinci (1452- 1519) wird in der Ausstellung ein Zyklus von 96 Zeichnungen von Josef Beuys (1921-1986) gegenübergestellt, der am Ende des 20. Jahrhunderts wie zuvor Leonardo die Wissenschaft mit der Kunst vereinen wollte. Bill Gates hatte den Codex 1994 bei einer Auktion für 30,8 Millionen Dollar ersteigert und bereits in mehreren Städten gezeigt. Die Handschrift, die nach ihren langjährigen Besitzern benannt wurde, bleibt bis zum 9. Januar in München. Anschließend wird der aus 18 gefalteten Doppelblättern bestehende Codex noch in Berlin im Martin-Gropius-Bau präsentiert. Die Handschrift, die Leonardo da Vinci von 1506 bis 1510 verfasste, enthält seine Vorstellung von der Entstehung der Welt und einige seiner Erfindungen.

Couscous Royal – Einladung im Münchner Damenstift Gryczka – 2020

Am Sa., 25. Januar 2020
Pascal und Andrea sind immer sehr großzügige Gastgeber im Rahmen besonders netter und entspannter Abendessen. Für Ende Januar kam diesmal die Einladung zum Couscous Royal, einem durch Pascal und seine beiden Damen - Gattin Andrea und Tochter Anne - vorbereiteten ganz besonders köstlichen nordafrikanischen Gericht. Mit Annette und mir waren auch Katja und Simpert Hafenmeier sowie Johanna und Karl Rheinheimer als Gäste vor Ort. Sehr wahrscheinlich war dies eine der letzten Einladungen in die so sehr zentral in der Münchner City gelegene Wohnung von Pascal in der Damenstiftstrasse, da Andrea und Pascal bereits im März nach Nymphenburg umziehen werden. Leider durfte ich an diesem Abend aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken und ergötzte mich an 2 Liter Mineralwasser. Dafür stand ich später als völlig trockener Fahrer für die Heimfahrt zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Pascal und Anne Gryczka mit Andrea Clemens, Karl und Johanna Rheinheimer, Simpert und Katja Hafenmeier sowie Michael und Annette Kamm
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Altneubeurer Treffen in Gardone-Riveira – Dinner Events im La Darsena & Nablus – 2013

Von Fr., 14. Juni 2013 bis Sa., 15. Juni 2013
Interessanterweise stammen aus unserer relativ kleinen italienischen Heimatgemeinde Gardone-Riviera eine ganze Reihe ehemaliger Neubeurer Internationsschüler. So sind mit Carlo, Sandro, Elisabeth und Rosi Bresciani vier Geschwister und mit Patrick und Olliver Mayr zwei Brüder vom Gardasee in Neubeuern in die Schule gegangen. Dies jeweils deshalb, weil die Mütter unserer damaligen Mitschüler aus Bayern stammten und einen Bezug zu unserer Schule im Inntal hatten. Jedes Jahr herrscht durch diese Zusammenhänge bei den Neubeurern im Juni viel Sonnenscheinstimmung. Unter dem gemeinsamen Nenner „dolce vita“ finden sich, unterschiedlich beheimatet, Neubeurer jeden Alters ein – in bester Laune, keinem persönlichen Gespräch untereinander abgeneigt, um wunderbare gemeinsame Tage am Lago di Garda zu erleben. Am Freitagabend werden die angereisten Teilnehmer in der Regel von den beiden Altschülern Olliver und Patrick Mayr im Restaurant La Darsena sehr herzlich empfangen und erleben visuelle und kulinarische Genüsse hoher Art und Güte an einem traumhaft schönen Ort direkt am Wasser. Auch das Ambiente des Samstags ist ein abendlicher Hochgenuss mit authentischen Gerichten im Restaurant Nablus oberhalb von Gardone und besticht mit zauberhafter Sicht über den See. Dieses Treffen verzaubert jedes Jahr aufs Neue, das Wetter sonnig und warm, die Umgebung fantastisch, die Erlebnisse herzlich und nachhaltig, und es lädt uns jedes Jahr zu einer Wiederholung ein. Auch ich treffe mich mit den ca. 25 ehemaligen Mitschülern, zu denen auch immer Jörg und Sonja Müller zählen, die Annette und mich auch in der Via Panoramica besuchen.
Mit dabei waren
  • Sonja & Jörg Müller, Annette & Michael Kamm, Michael Hahn, Monika
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Nachtzug nach Lissabon – Briefing der Bacalaos in der Lisboa Bar in Haidhausen – 2015

Am Di., 10. März 2015
Bevor wir als Ryder Cup Truppe zu unseren jährlichen stattfindenden Golfturnieren reisen, treffen wir uns jeweils zu einem letzten Dinner Briefing in einem mit dem Reiseziel "emotional verbundenen" Lokal in München. Bevor wir also diesmal nach Lissabon in Portugal abfliegen treffen wir uns in der Lisboa Bar, denn hier ticken sogar die Uhren portugiesisch: Wer hier isst, muss südländischen Trubel mögen, denn Fussball, brasilianische Musik und ein Gespräch mit dem Nebentisch sind im Essen inbegriffen. All das kann uns nicht schrecken, wir haben dieses wunderbar authentische Lokal für unser Briefing Meeting gewählt. Passt es doch ganz hervorragend zu unserem diesjährigen Ryder Cup Wettbewerbs-Namen „Bacalaos“. Der Bacalao ist ein in Salz eingelegter und luftgetrockneter Klippfisch oder Stockfisch und fast ein Nationalgericht der Portugiesen. Die Lisboa Bar, die von sich selbst behaupten kann, das älteste portugiesische Lokal in München zu sein ist ein schlauchförmige Raum und hat mit den dunklen Holzvertäfelungen den Charme einer Bahnhofswartehalle. Die Marmorsäulen vor der langen Bar wirken etwas kitschig. Aus den Lautsprechern tönt laute brasilianische Musik. Was zunächst den gepflegten Restaurantbesucher in Angst und Schrecken versetzt, erweist sich jedoch bald als angenehme Zeitreise gen Süden. Für Portugal-Fans ist die Lisboa Bar schon lange ein Geheimtipp: Frischer Fisch, leckere Cocktails und der südländische Trubel bieten das richtige Umfeld, um den Urlaub am Tejo Revue passieren zu lassen. Sogar die Uhren gehen hier, im Herzen Haidhausens, portugiesisch - also eine Stunde vor. Man fühlt sich hier, als hätte man einen Nachtzug nach Lissabon bestiegen, um sich wie Lehrer Raimund Gregorius in Pascal Merciers gleichnamigen Roman auf die Suche nach einem Leben fernab vom Alltag zu machen. Leider gibt es diesen schönen Platz nicht mehr.
Mit dabei waren
  • Jürgen Schunda, Andi Schwabe, Markus Schulze, Martin Held, Mikel Hanewacker, Michael Kamm, Mathias Gehrckens, Herbert Vogl, Werner Conrad, Pascal Gryczka, Thomas Hellmann und Karl Rheinheimer
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Die Paten – Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen – 2010

Am So., 26. Dezember 2010
Es ist mittlerweile schon eine lange Tradition und jedesmal wieder ein Highlight der Weihnachtszeit für uns! Die jährliche Einladung von Simone und Heppel an die nicht verreisten Pateneltern der Hoesch Kinder. Bei fünf Kindern mit jeweils zwei unterschiedlichen Paten - sowie deren eigenen Partnern - kommt eine große Gruppe zusammen, wenn alle in Ebenhausen aufschlagen. Im Dezember 2010 sind diesmal neben Armin Kauf und seiner Frau Steffi - geborene Hoesch - auch meine Schwägerin Nani und ihr Mann Jürgen Schunda mit von der Partie. Im schönen Haus der Familie Hoesch in Ebenhausen geniessen wir einen unbeschwerten Abend, an dem Simone wie immer köstlich kocht und wir uns alle mit Kids und Erwachsenen bestens unterhalten. Hierbei ist im übrigen ein nicht unwichtiges Thema, wer nach einem langen Abendessen von Ebenhausen zurück nach München oder Hohenthann fährt: Wer bleibt trocken, um das Autos samt Ehepartner wieder sicher nach Hause zu bringen?
Mit dabei waren
  • Simone und Michael Hoesch, Steffi und Armin Kauf, Nani und Jürgen Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Camilla, Adrian, Alexa, Isabella & Tatjana Hoesch
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Klein Venedig und Altenburg – Geburtstagsfeier im Bamberger Paradiesweg – 2002

Am Di., 8. Oktober 2002
Einheimische sind sich sicher: Die schönste Stadt Deutschlands? Bamberg! Das malerische Städtchen in Franken hat neben seiner hübschen Altstadt und Highlights wie Klein Venedig oder dem Dom noch so viel mehr zu bieten. Das Schöne ist unter anderem die überschaubare Größe. Vor allem die Highlights rund um den Bamberger Altstadtkern kann man perfekt zu Fuß, mit einem Fahrrad, oder auch mit etwas abenteuerlicheren Fortbewegungsmitteln, wie zum Beispiel einem Segway, ganz leicht erkunden. Bamberg hat Charme! Es hat unendlich viele wunderschöne Ecken, gute Restaurants, süße Cafés und vielfältige Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Wie schon das antike Rom wurde auch Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Diese Tatsache legt nahe, dass man im Fränkischen Rom, so wird Bamberg nämlich auch manchmal genannt, viele wunderschöne Ausblicke von oben auf die Stadt genießen kann. So wie sie heute noch aussieht, wurde die Altenburg im frühen 15. Jahrhundert erbaut. Seitdem wacht die mittelalterliche Höhenburg, deren Turm sich knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel befindet stolz über Bamberg. Von ihren dicken Burgmauern aus genießt man einige der schönsten Blicke nicht nur auf die Bamberger Altstadt, sondern auch über das gesamte Umland. In manchen Reiseführern wird die Altenburg sogar als das Wahrzeichen der Stadt und sogar als die schönste der zahlreichen Bamberg Sehenswürdigkeiten gehandelt! Annette und ich waren allerdings nicht als Touristen, sondern als Geburtstagsgäste unseres Bamberger Freunds Klaus Schneider auf einen der Hügel ... und dort in den Paradiesweg gekommen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Collezione & Montonale – zum Käse bitte den Weissen – Raclette in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 22. Januar 2022
Am Samstagabend des Hahnenkamm Rennens haben sich Annette und ich kurz entschlossen zu einem Raclette Abend entschieden und dazu Goldsteins und Gryczkas Corona-Regel konform als Gäste eingeladen. Marion und Kurt sind dabei zum ersten Mal in der Möhlstrasse, obwohl wir uns schon fünfzehn Jahre lang kennen. Ette besorgt das Essen im Hamberger und ich kümmere mich um die Getränke sowie den Aufbau der Technik der Schweizer Firma Spring. Die Tischordnung trennt Damen und Herren und Michael kann es wieder mal nicht lassen Photos aus der gemeinsamen Vergangenheit zu präsentieren. Nett war es und wir haben uns bestens unterhalten. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt.
Mit dabei waren
  • Andrea & Pascal Gryczka, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Cocktails im Herzogpark – Grandiose Party von Baulöwe & Zweirad-Präsidentin in der Pienzenauerstrasse – 2010

Am Sa., 19. Juni 2010
Im Juni sind Annette und ich von Christian Elleke und seiner Ehefrau Carolin Stadler zu einer Party in ihr neues Haus in der Pienzenauerstrasse eingeladen. Christian hatte ich im Frühjahr 2007 im Rahmen eines gemeinsamen Golftrainings mit unserem Pro Jens Koriath in Marbella kennen gelernt. Damals war Christian noch mit einer in Marbella lebenden Innenarchitektin liiert. Später hatte er Carolin Stadler aus Regensburg kennengelernt und sie geheiratet. Carolin war früher eine Lufthansa Kollegin meines Carolina gewesen und hatte wie Caro den bekannten 500er Lehrgang für Lufthansa Flugbegleiterinnen absolviert. Carolins Eltern sind Eigentümer eines bundesweit führenden Zweiradhandels, dessen Kunde auch ich bin. Christian war schon in jungen Jahren sehr erfolgreich bei der Vermarktung von Immobilienprojekten und setzte diesen Erfolg auch über Jahre fort. Mittlerweile in der Regel mit Projekten im Milliarden Bereich. Den Überblick bezüglich seiner Wohnsitze habe ich längst verloren. Er pendelt zwischen Afrika, Berlin, München und dem Starnbergersee und hat eine beeindruckende Vita.
Mit dabei waren
  • Carolin Stadler, Christian Elleke, Annette & Michael Kamm
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Über 100 Plätze tragen seinen Namen – Dinner Meeting in der Möhlstrasse – 2001

Am Di., 15. Mai 2001
Mitte Mai kommt unser Lindauer Freund Kurt Rossknecht zu Besuch nach München und wir geniessen ein gemeinsames Abendessen in der Möhlstrasse. Kurt hatte am Folgetag Termine bei der Schörghuber Gruppe für die er damals auf Mallorca verschiedene Golfplatzprojekt realisierte. Kurt gehört schon seit Jahrzehnten zur Elite der europäischen Golfplatzarchitekten. Zu seinen Projekten gehören u. a. international renommierte Golfplätze wie z. B. der Andermatt Golf Course in der Schweiz, Chervo Golf San Vigilio in Italien am Gardasee, der GC Wien-Süssenbronn in Österreich, der GC Eichenried in München als Ausrichter der BMW Open, der GC Olching, ebenfalls in München oder aber auch der GC Heilbronn-Hohenlohe in direkter Nachbarschaft zur Kaiserhöhe. Das Motto von Kurt, der selbst ein guter Golfer ist und auch mich zum Golfspielen brachte, war es immer, die Golfplätze zwar anspruchsvoll und herausfordernd zu designen, dabei aber möglichst naturbelassen und gut spielbar für Golfer aller Spielstärken zu gestalten.
Mit dabei waren
  • Kurt Rossknecht, Annette & Michael Kamm
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Geburtstag in der Münchner Lindwurmstrasse – Multi Kulti in der Ludwigvorstadt – 2011

Am So., 27. März 2011
Ende März sind Annette und ich zu einem Geburtstagsessen bei meiner Schwägerin Susanne in ihrer neuen Wohnung in der Lindwurmstrasse eingeladen. Sanne hat sich bei ihrer Münchner Bleibe für die Ludwigsvorstadt entschieden, die ein geschäftiger und ebenso vielfältiger Stadtteil ist. Täglich nutzen tausende Menschen den Hauptbahnhof, seien es Berufspendler, Ausflügler oder Touristen. Südlich des Bahnhofs hat sich seit den 1960er Jahren vor allem die türkisch-stämmige Gemeinschaft angesiedelt, mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Kultureinrichtungen. Jedes Jahr ab Mitte September schließlich zieht es knapp sechs Millionen Menschen aus München und dem Rest der Welt auf die Wiesn zum Oktoberfest. Einen krassen Kontrast dazu bildet das Klinikviertel, mit den Universitätskliniken und zahlreich angegliederten Instituten: Während vor allem im Bahnhofsviertel besonders viel Verkehr und Trubel herrscht, ist der südlich angrenzende Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Wiesnviertel ist eher ruhig, wenn nicht gerade das Oktoberfest oder eine andere Großveranstaltung stattfinden. Beim Spazieren durch die Straßen fallen vor allem die gründerzeitlichen Bürohäuser auf. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Stadtteil als repräsentatives Villen- und Mietshausviertel konzipiert worden. Kulturell gibt es mit verschiedenen Kinos und dem Deutschen Theater ein gutes Angebot im Viertel. Der optisch dominierende Mittelpunkt im Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. Ludwig Schwanthaler schuf diese Monumentalstatue. Die wacht, gekleidet in einem Bärenfell, in der Hand einen Eichenkranz, bewaffnet mit einem Schwert und neben ihr der Löwe als bayerisches Wappentier, über die Theresienwiese. Die 18 Meter hohe Statue, genau an der Grenze und eigentlich zugehörig zum Stadtteil Schwanthalerhöhe, ist aus 1560 Zentnern Erz gegossen, das aus untergegangenen Seeschlacht-Kanonen stammt. Die Bavaria kann von innen erklettert werden und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die Ruhmeshalle im Rücken der Bavaria, eine dreiflügelige dorische Säulenhalle aus Marmor, wurde 1843 bis 1853 von Leo von Klenze errichtet. In ihr sind die Büsten vorbildhafter Bayern ausgestellt. Der Stadtteil geht ursprünglich auf das Stadterweiterungsprogramm der bayerischen Könige zurück. Er sollte ein modernes und grünes Viertel werden, mit der Bavaria als optischem Höhepunkt. Die Bezeichnung Ludwigsvorstadt taucht zum ersten Mal 1804 auf, benannt nach dem Kronprinzen und späteren König Ludwig I., der im Oktober 1810 anlässlich der Hochzeit mit seiner Therese ein großes Fest auf der nach seiner Gattin benannten Theresienwiese feierte - der Ursprung des heutigen Oktoberfests. Mit dem Aufbau des Hauptbahnhofs und dem Ausbau der Klinik entstanden zwei neue Schwerpunkte. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Charakter des Stadtteils. Verwaltungsgebäude, Büros und Gastgewerbe verdrängten Wohnraum und Kleingewerbe. Das Bahnhofsviertel, im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde mit Geschäftshäusern und vor allem mit Hotels und Gaststätten wieder aufgebaut. Fast zwei Millionen Gäste übernachten dort jährlich. Zur Ludwigsvorstadt, die mit knapp 52 Tsd Einwohnern westlich der Altstadt gelegen ist, gehören der Hauptbahnhof, die Theresienwiese und das Innenstadtklinikum.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Die Mischung macht´s – Uschis Geburtstag in der Hosteria Fratelli in Haidhausen – 2023

Am Do., 3. August 2023
Wie immer feiert Uschi ihren Geburtstag genau eine Woche vor ihrem Gatten Karl, der am 10. August in die in unserem Freundeskreis zulegende Fraktion der 70er rundet. So kommen die beiden aus dem Tiroler Reith nach München und laden im schönsten Haidhausen ihre beiden Kinder Manina und Nici mit ihren Partnern Sebastian und Paulina, Lisa und Christoph, Diana und Jan Philip Wieners sowie Annette und mich zu einem schönen Geburtstagsessen ein. Allein diese nette Mischung aus lieben Menschen machte den Erfolg unseres unterhaltsamen und amüsanten Abends aus. Die zweite entscheidene Komponente war die Auswahl unserer Location: Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und beeindruckende Lampen über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei Italien affinen Deutschen sofort südliches Fernweh erzeugt. Aber im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Nun kann nichts mehr schiefgehen und wir geniessen einen köstlichen Abend mit einem ausgezeichneten Menü sowie hervorragenden Weinen, daß Karl und Uschi bereits zuvor Probe gegessen haben. Die Themen bei der Herrenfraktion: Politik, AfD, schnelle Autos und die bevorstehende Dolomiten Porsche Tour der Pohler Family sowie die Entwicklung der eMobility. Die Damen unterhielten sich laut Ette über alles Mögliche: Schmuck, Schuhe, Jeansjacken und Gesundheit waren auf jeden Fall dabei ...
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Manina Pohler & Sebastian, Nici Pohler & Paulina, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Diana & Jan Wieners, Annette & Michael Kamm
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Dark Dinner in der Osteria Italiana – im Dunkeln ist gut munkeln – 2019

Am Mo., 4. Februar 2019
Einer besonders lieben Einladung von Stephan Rupprecht in den Kellerraum der Osteria in der Schellingstrasse folgend, konnte ich wieder einmal bei köstlichem Essen interessante Unterhaltungen zwischen den lagernden Weinraritäten führen. Und den einen oder anderen herrlichen Tropfen auch genießen. In vino veritas...

Ostasiatisches Liebesmahl aus dem Bremer Essighaus – Diplomatie, Politik & Wirtschaft in Hamburg – 2010

Am Fr., 26. Februar 2010
Am 17. Januar 1901 trafen sich im historischen Essighaus in Bremen, bekannt wegen seines gepflegten Bordeaux, zwölf Herren zu einem guten  Essen. Alle  hatten  eines  gemeinsam: Sie waren lange beruflich Jahre in Asien - East of Suez - gewesen. So wurde der Ostasiatische Verein (OAV Bremen) gegründet. Am  Gründungsabend vor 109 Jahren wurde beschlossen, monatlich  im  Winter  eine  Zusammenkunft mit gemeinschaftlichem Dinner im Kreise der Mitglieder und besonderer Gäste abzuhalten. Heute zählt der Verein rund 180 Mitglieder, zu denen damals auch Klaus Dames-Willers - der Aufsichtsrat unser Produktionsgesellschaft North Sails in Sri Lanka - gehörte, der mich gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Christian Ewert zu der Veranstaltung Ende Februar einlud. Mit über 300 hochrangigen Gästen zählt das Ostasiatische Liebesmahl zu den bedeutendsten Asien-Veranstaltungen. Auf dem jährlich stattfindenden Event, welches traditionell in Hamburg stattfindet, treffen sich wichtige Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Diplomatie. Die Teilnehmer nutzen das Liebesmahl zum internationalen Erfahrungsaustausch und zum Ausbau ihrer Kontakte. Darüber hinaus findet ebenfalls jährlich in verschiedenen Städten das Kleine Liebesmahl statt, das von den dann rund 130 Teilnehmern ebenfalls als Plattform für die Anbahnung und Vertiefung von Geschäftskontakten genutzt wird. Bremen ist ebenso vielfältig, bunt und interessant wie die Menschen, die hier leben. Es gibt so viel in der abwechslungsreichen Stadt an der Weser zu entdecken, so viele Geschichten zu erfahren und so viele Abenteuer zu erleben, dass ich bestimmt wiederkomme.
Mit dabei waren
  • Klaus Dames-Willers, Christian Ewert, Michael Kamm
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Nacht der Tracht im Löwenbräu-Keller – 2005

Am Fr., 22. April 2005
Ende April 2005 wurde in München zum vierten Mal das besonders nette „Nacht der Tracht“ Fest von Christian Schottenhamel und Philip Greffenius von Edition Sportiva,  veranstaltet. Die „Nacht der Tracht“ fand, wie auch in den Jahren davor, im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz statt. Zu dieser Veranstaltung kommen alljährlich viele Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. „Die Karten sind wie immer heiß begehrt und bereits Wochen vor dem Event ausverkauft" so Philip Greffenius, Geschäftsführer der Agentur Edition Sportiva im Vorfeld der Veranstaltung. Auch wir haben uns dazu entschieden hier aufzulaufen und damit zur Hälfte des Jahres nach der Wiesn und knapp fünf Monate vor dem nächsten Wiesn Beginn die Tracht aus dem Keller zu holen und uns ins Getümmel zu stürzen.
Mit dabei waren
  • Fritz Obermair, Alexa Osmers, Andrea und Albert Haushofer, Annette und Michael Kamm
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Zeitlos guter Geschmack am Nockherberg zur Feier des Sturms auf die Bastille – 2004

Am Mi., 14. Juli 2004
Mitte Juli treffen sich Annette und ich mit Johanna & Karl Rheinheimer sowie Roman Sauermann zum Abendessen im noch neuen Restaurant Louis am Nockherberg. Die schnörkellose Produktküche von Stefan Schütz zeigt, wie zeitlos echter Geschmack ist. Und das in einer Zeit, in der ein Foodtrend den nächsten jagt. Im Jahr 1880 schenkt die III. Republik Frankreich einen Nationalfeiertag, den 14. Juli, als Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen um den Altar des Vaterlandes versammeln soll, will auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790 erinnern, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung. Das daraus entstandene Volksfest, lebensfroh um die unvermeidlichen Feuerwerke herum gestaltet, sichert bald seinen festen Platz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der 14. Juli, Nationalfeiertag und gleichzeitig Volksfest, ist der Ausdruck des Gedenkens an gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame Hoffnungen – die verklärte und transzendierte Geschichte wird in der guten Stimmung eines Sommerabends exaltiert, im Schein der Feuerwerke haben die Bürger Gelegenheit, sich um die Devise der französischen Republik zu vereinen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Seit 1980 findet die Militärparade immer auf den Champs-Élysées statt. Am 14. Juli 1994 nimmt das Eurokorps an der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées in Paris teil. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligen sich deutsche Soldaten an einer Militärparade auf französischem Boden, im Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung, die im europäischen Rahmen stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Karl & Johanna Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Miami Sound Machine – Gloria Estefan in der Münchner Olympiahalle – 1991

Am Sa., 25. Mai 1991
Seit den 1980er Jahren ist die am 1. September 1957 in Havanna geborene Sängerin Gloria Estefan bereits im Musikbusiness aktiv und schrieb eine einmalige Erfolgsgeschichte. Erste Anerkennung über ihre Wahlheimat Miami hinaus erntet sie als Sängerin der Miami Sound Machine. Spätestens nachdem ihr Song "Reach" vom 1996er Album "Destiny" zum offiziellen Song der olympischen Spiele 1996 in Atlanta gekürt wird, ist sie auf der ganzen Welt bekannt. Eingängiger Pop, unterlegt mit Salsa-Rhythmen und einer hier und da eingestreuten Prise Soul fürs Herz sind die Zutaten, mit denen Gloria jongliert wie kaum eine andere. 1991 geht sie mit ihrer Show "Into the Light" auf Welttournee und Carolina und ich haben - noch kurz vor Pauls Geburt - die phantastische Chance, sie live und mitreissend in der Münchner Olympiahalle bewundern zu können.

Osterbrunch im katholischen Oberbayern – Family Business in Hohenthann – 1999

Am So., 4. April 1999
Obwohl Ostern in diesem Jahr relativ früh ist, haben wir mit dem Wetter Glück und der Frühling zeigt sich mit ersten warmen Sonnenstrahlen. Eine wunderbare Gelegenheit die Einladung zum Osterbrunch bei Nani und Jürgen in Hohenthann anzunehmen, wobei ich mich sogar mit meiner Harley auf den Weg in den Münchner Osten mache. Auch wenn es viele nicht wissen: Ostern ist das wichtigste Fest im Christentum. Gläubige Katholiken nehmen Ostern sehr ernst und das spürt man. Die Feierlichkeiten zu Ostern beginnen am Palmsonntag und enden am Ostermontag. In dieser Woche findet alles an Prozessionen, Spielen und Schlemmereien statt, was man sich nur vorstellen kann. Nach der langen Fastenzeit ist das aber auch nur allzu verständlich. Auch wenn eine ganze Woche durchgefeiert wird und die Feiertagsdichte wohl in keiner Woche des Jahres so hoch ist, wie in der Woche vor Ostern, konzentrieren wir uns auf beiden wichtigsten Tage dieser besonderen Zeit: Ostersonntag und Ostermontag. Am Ostersonntag feiert man nicht nur die Auferstehung Jesu Christi, sondern auch das Ende der 40-tägigen Fastenzeit. Zudem darf an Ostern auf keinen Fall der Kirchgang fehlen. Jeder, der schon einmal in einem deutschen Ostergottesdienst war, weiß, wie schön es ist, wenn die dunkle Kirche komplett erleuchtet wird und alle anfangen zu singen. Die Osternacht ist immer etwas ganz Besonderes und eine sehr intime Atmosphäre – vor allem beim gemeinsamen Singen. Das kann man nicht toppen. Abgesehen von der Ostermesse finden am Ostersonntag im ganzen Land Prozessionen und kleine Feste statt. Wenn es keinen großen Osterbrunch im Dorf oder im eigenen Viertel gibt, trifft man sich eben mit der Familie und zelebriert den heiligsten Tag im Jahr mit reichlich Essen. Auch für die Unterhaltung der Kinder ist gesorgt. Es gibt verschiedene Theorien übers Verstecken und das Suche von Ostereiern. In der Wohnung, im Garten, im Park Ostereier verstecken gehört ebenso zum Osterfest wie das Färben oder Basteln im Vorfeld. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich? Angeblich ist diese Tradition heidnischen Ursprungs. Denn um die Frühlingsgöttin Ostara zu ehren, wurden Eier verschenkt. Sie gelten von jeher als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der Kirche missfiel dieser Brauch und so verbot sie den Brauch. Die Folge war daher, daß die Eier nun heimlich verschenkt, sprich versteckt wurden. Auch in einem anderen Bereich haben Ostern und Eier eine Verbindung: Im Mittelalter entrichteten Bauern ihrem Grundherrn den sogenannten „Zehnt“, eine zehnprozentige Steuer, in Form von Eiern. Allerdings nur im Frühjahr, denn dann waren die Hennen besonders legefreudig. Dieser Brauch fiel irgendwann weg, was sich bis heute hingegen hält: Eier gibt es um Ostern in Hülle und Fülle. Man sieht daher, daß es nicht ganz eindeutig ist woher der Brauch der Ostereiersuche genau stammt. Vermutlich haben zur Entstehung dieser Tradition mehrere Rituale und Geschichten gleichzeitig beigetragen.
Mit dabei waren
  • Nani, Katharina, Anna-Lena, Johanna und Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Anspruchsvolle Brasserie-Küche in der Münchner Innenstadt – Headhunter Dinner im Buffet Kull – 2009

Am Di., 13. Januar 2009
Ganz sicher bin ich mir heute nicht mehr, wie es zu dieser Vierer-Kombi mit Barbara Hartmann, Stephan Buchner sowie Annette und mir im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Kull in der Münchner Innenstadt kam. Allerdings weiß ich, daß die beiden Personalberater Barbara und Stephan in der Vergangenheit einmal miteinander liiert waren ... eventuell war es ja ein Revival. Stephan Buchner hatte ich über verschiedene Headhunting Projekte unabhängig von Barbara kennen gelernt. Wir hatten damals auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Abend und unterhielten uns bei köstlichem Essen ausgezeichnet. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche und damit Französische Lebensfreude gepaart mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak sowie zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Die beiden Gastronomen betreiben neben dem Buffet Kull unter anderem die Bar Centrale, das Brenner, die Riva Bar, das Hotel und Ristorante Cortiina sowie die Grapes Weinbar. Das Ehepaar Weinzierl waren früher auch Nachbarn und Freunde von Witteweens in Gern und unser Buddy Dierk Thomas "kümmerte" sich um Christina Weinzierl Gattin im Rahmen ihres Urlaubs im Hotel Baia dei Pini in Torre, nachdem sich das Ehepaar Weinzierl getrennt hatte. So viel zu Revivals ...
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Stephan Buchner, Annette & Michael Kamm
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Cosmopolitans in South Beach – Ben´s Birthday Party in Miami – Cancellation – 2022

Von Fr., 11. März 2022 bis So., 13. März 2022
Mitte März sind Annette und ich zu Ben Thomsens Party anläßlich seines runden 60. Geburtstag nach Miami eingeladen. Ben und Simone feiern mit 30 Gästen im März nicht im tristen deutschen Norden, sondern im sonnigen amerikanischen Süden bei blauem Himmel im Sunshine State Florida. Ein netter und interessanter Gästemix trifft sich in einer internationalen Runde im kosmopolitischen Miami an der Südspitze des Bundesstaates. Leider müssen wir kurz vorher unsere Reise in die USA absagen, da unsere längst gebuchten Flüge durch die Lufthansa storniert werden und es für das kurze Wochenende keine Alternativen gibt. Auch die eigentlich mit uns reisenden Franca und Jürgen Groth müssen aus diesem Grund ihren mit uns geplanten Trip absagen, wodurch wir eine schöne Gelegenheit die Frühjahrsonne und warmes Wetter zu geniessen verpassen. In Miami spiegelt sich der kubanische Einfluss schon in den Cafés und Zigarrengeschäften entlang der Calle Ocho in Little Havana wider. Auf Barriereinseln im türkisblauen Wasser der Biscayne Bay liegt Miami Beach mit seinem Sandstrand South Beach. Dieser angesagte Ort ist für farbenfrohe Art-déco-Gebäude, weißen Sand, Strandhotels und trendige Nachtclubs bekannt. Dabei hat Miami gerade mal 442.241 Einwohnern und bedeckt ein Stadtgebiet von 143,1 km². Allerdings ist die Stadt Teil der Metropolregion Miami mit etwa 6,1 Millionen Einwohnern und einer Gesamtfläche von 15.890 km². Der Name „Miami“ kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser), mit dem der Lake Mayaimi (heute Lake Okeechobee) und der dort lebende Indianerstamm Mayaimi bezeichnet wurde. Die Stadt liegt an der Mündung des Miami River in die Biscayne Bay, die ein Teil des Atlantischen Ozeans ist. Nach Jacksonville ist Miami die zweitgrößte Stadt Floridas. Die Mehrheit der Einwohner Miamis spricht Spanisch als Muttersprache. Warmes Klima, viele Strände, die Nachtclubs, das Wasser des Atlantiks und so viel mehr als die Fernsehserie „Miami Vice“ gibt es vor Ort zu geniessen. Die Stadt im Sunshine State Florida hat vieles zu bieten, was man anderswo in den USA nicht findet. Tropischen Charme und lateinamerikanisches Flair zum Beispiel. Auch die Boutiquen, die kulinarischen Spezialitäten, das Nachtleben und vor allem die Nachtclubs sind ein echtes Erlebnis.
Mit dabei waren
  • Simone & Ben Thomsen, Robert Frowein, Franca LaMarca & Jürgen Groth, Annette & Michael Kamm
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Manuel von Möller & Susanne Christians – Verhängnisvolle Hochzeitsfeier in Krefeld – 1987

Von Fr., 28. August 1987 bis Sa., 29. August 1987
Ende August 1987 sind Nici und ich zur Hochzeit unseres Studienfreundes Manuel von Moeller mit Susanne Christians - der Studienfreundin meines Bruders Thomas und Tochter des damaligen Chefs der deutschen Bank - Friedrich Wilhelm Christians - an den Niederrhein eingeladen. Das Paar hatte sich in München kennengelernt ... Manuel als Hamburger Jurist und Susanne als rheinische Kunstgeschichtlerin. Beim Empfang im Krefelder Hof treffe ich nach mehreren Jahren zufällig Patricia Neeb - die kürzlich aus Denver nach Düsseldorf gezogen war - und finde über unseren Austausch heraus, daß ihre Schwester Carolina mittlerweile als Lufthansa Stewardess in Frankfurt lebt. So startete in Krefeld die verhängnisvolle Entwicklung mit Carolina, die dann gut vier Monate später zu meiner Trennung und späteren Scheidung von Nici führte. Scheiden haben sich Manuel und Susanne später leider auch, doch zunächst feierten wir eine herrlich aufwändige Hochzeit in Krefeld, das im Südwesten der rheinischen Tiefebene liegt. Die Stadt wird seit 1890 zu den Großstädten gezählt und hatte 2012 eine Einwohnerzahl von ungefähr 230.000 Menschen. Trotz der Nähe zu Düsseldorf bietet die Stadt eigene und von der Nachbarstadt unabhängige kulturelle Angebote verschiedenster Art. Neben den in den 1950 entstandenen Stahlwerken in der Region war auch die hiesige Textilindustrie in ganz Deutschland bekannt. Beide Wirtschaftszweige verloren in den folgenden Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Trotzdem ist die ansässige Industrie nach wie vor einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt. Neben der Metallindustrie sind vor allem viele Chemiewerke hier niedergelassen. Zusätzlich setzt man seit einiger Zeit auf kreative Ausbildungen an der Hochschule Niederrhein. In der Niederlassung Krefeld wird mittlerweile ein Design-Studiengang angeboten, um zukunftsfähig zu bleiben. Seit der Eingemeindung Linns gehört die historische Burg Linn zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Einst der Sitz eines adeligen Bruderpaares ist die Burg heute ein beliebtes Ausflugsziel für Menschen aus der ganzen Region. Das im frühen Mittelalter erbaute Gemäuer war nach dem zweiten Weltkrieg in einem desolaten Zustand und wurde vor der Wiedereröffnung liebevoll restauriert. Zudem beherbergt eine alte Fabrikhalle schon länger das Zentrum für Popkultur in der Stadt. In den beiden Sälen der so genannten Kulturfabrik gastieren regelmäßig Künstler aus ganz Deutschland. Ich selber entwickelte viele Jahre später eine weitere Beziehung zu Krefeld, als ich zum Träger der Goldenen Seidenschleife - einem Preis für verdiente Textilunternehmer - in Krefeld gekührt wurde.
Mit dabei waren
  • Susanne Christians, Manuel von Moeller, Patricia Neeb, Nicola und Michael Kamm
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Abendessen mit Martin Kühner beim Selbstdarsteller Sepp Bierbichler – Zum Fischmeister in Münsing – 2001

Am Mi., 30. Mai 2001
Das herrliche Wetter zum Ende des Monats Mai war ein wunderbarer Anlass um auch einmal unter der Woche einen Abendessen Ausflug an den Starnbergersee zu unternehmen. Diesmal bin ich mit Martin Kühner ans Ostufer unterwegs. Am Gasthaus beim Ambacher Dampfersteg residierte einst der Fischmeister. Die Familie Bierbichler zog seit dem 19. Jahrhundert Sommerfrischler wie Intellektuelle an, vor 35 Jahren übernahmen ein Schwung als Kommune organisierte neue Gesellschafter das Ruder. Das Gasthaus zum Fischmeister liegt in Ambach direkt am Dampfersteg. Beim Fischmeister darf man sich auf Gaumenfreuden der Extraklasse freuen. Natürlich bekommt man auch hier einen Schweinebraten (aus biologischer Aufzucht und übrigens sehr lecker) aber als Gast sollte man die Speisekarte schon ein wenig studieren. Dann nämlich findet man Gerichte, die fast kein anderes Restaurant in der Region anbietet. Dem Fischmeister-Team ist kein Aufwand zu groß wenn es um gute Zutaten geht und das setzt sich bis in das kleinste Detail fort. Darum gibt es beim Fischmeister auch nicht das Bier der Brauerei, die am meisten zahlt sondern das Bier, das am besten schmeckt. Das urige Gebäude, in dem sich der Fischmeister befindet hat eine lange Tradition. War es doch schon vor fast 150 Jahren eine Gaststätte und zudem der Sitz des Fischmeisters (darum der Name). Heute gehört das Anwesen in der Seeuferstrasse dem preisgekrönten Schauspieler und Selbstdarsteller Sepp Bierbichler, der auch gerne im Fischmeister bei einem Bier sitzt und die Süddeutsche Zeitung liest. Für uns ist der herrliche Platz sowohl in den Wintermonaten in der Wirts-Stube wie auch im Sommer im Biergarten ein immer gerne besuchtes Restaurant mit ausgezeichneter Küche. Im Sommer war es jeweils besonders nett, abends mit dem Boesch Boot hierher zu fahren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Kamm
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Poltern in St. Emmeran, Trauung in St. Georg & Feiern im Käfer – Blankenese übermannt Bogenhausen – 1986

Von Do., 20. März 1986 bis Sa., 22. März 1986
Ein gutes halbes Jahr nach Nicis und meiner Hochzeit im September des Vorjahres wagen auch unsere Freunde Sabine und Karsten Schmidt den Gang zum Traualtar. Wir hatten mit Ihnen seit 1980 gemeinsam BWL an der LMU studiert, bevor dann beide ab 1983 an die BWL Fakultät der Fachhochschule wechselten und dort das Examen ablegten. Der Hamburger Karsten heiratete dann ein Mädel aus Bogenhausen, denn Sabine wuchs in der Ismaningerstrasse - keine 100 Meter von unserer Wohnung in der Möhlstrasse - in dem ehemaligen Gebäude der HypoVereinsbank auf. Damit waren eigentlich auch schon die Destinationen für die Feier vorbestimmt. Die Emmeramsmühle diente für den Polterabend, die am nächsten Tag folgende Trauung fand in unserer geliebten Kirche St. Georg statt und das Restaurant Käfer hielt perfekt für den Hochzeitsfestabend her. Das Anwesen der Emmeramsmühle liegt dabei unterhalb von Oberföhring an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. Die erste Gastronomie-Konzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich durch den Erlass einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen erst ab 1855. Früher hatte die Sankt Emmeramsmühle freilich nur im Sommer geöffnet, da sich kein Münchner im Winter so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Biergarten der St. Emmeramsmühle zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirthaus genutzt. Feinkost Käfer hingegen wurde 1930 mit der Eröffnung eines Kolonialwaren-geschäftes in der Münchner Amalienstraße von Elsa und Paul Käfer gegründet. Drei Jahre nach der Gründung zogen sie in größere Räume in der Prinzregentenstraße um. Hier befindet sich auch heute noch das Käfer-Stammhaus. In den 60er Jahren übernahmen die Söhne Gerd Käfer und Helmut Käfer das Feinkostgeschäft ihrer Eltern und entwickelten es weiter. Seit vielen Jahren ist in weiterer Generation Michael Käfer der gesamtverantwortliche Leiter des Geschäfts.
Mit dabei waren
  • Sabine Gutthäter, Karsten Schmidt, Nicola und Michael Kamm, Hans und Monika Nöthling
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Indoor Kartfahren im Münchner Kart Palast in der Hansastrasse – Motorisierter Spaß mit Einschränkungen – 2005

Am Mi., 11. Mai 2005
Nachdem ich in den beiden Vorjahren jeweils in den Monaten April größere Kart Events mit Freunden im Kart Palast München organisiert hatte, gehe ich diesmal allein zu einem Kart Abend, um das Kart Gefühl wieder einmal auszuprobieren. Die Geschichte des Kartfahrens begann im Jahr 1956 als der erste Kart von einem amerikanischen Ingenieur gebaut wurde. In Europa wurden 1959 Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt. Im Jahr 1960 wurde in Deutschland der erste Go-Kart-Club gegründet und im gleichen Jahr ein erstes Rennen gefahren. Auf Kartbahnen wird mit Karts gefahren. Die Rennstrecken für Kartbahnen haben einen Aspaltbelag, was auch den Rennstrecken für Autos entspricht. Man unterscheidet zwischen Indoor- und Outdoor-Kartbahnen. Üblicherweise werden auf Kartbahnen Profirennen oder Amateurrennen ausgetragen. Der Kartsport gehört dabei zum Motorsport und wird gleichermaßen von Rennfahrern und Hobbysportler betrieben. Dafür stehen Leihkarts zur Verfügung. Diese haben acht bis zehn PS und erreichen Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h. Der Kartsport wird meist von Kindern und Jugendlichen ausgeübt und bildet oftmals den Einstieg in den Motorsport. Der Kartpalast in München ist mittlerweile geschlossen, obei es im Vorfeld einen tödlichen Unfall durch eine Kohlen-Monoxit-Vergiftung gegeben hatte. Ein Mann hatte an einem Rennen und einer Feier im Münchner Kart-Palast teilgenommen und war danach gestorben. Der Notarzt hatte eine Kohlenmonoxid-Vergiftung bei dem übergewichtigen Mann vermutet. Weitere 48 Besucher klagten über Übelkeit und Kopfschmerzen. Auch bei ihnen wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte festgestellt, sie wurden ambulant behandelt. Es wurde eine technische Untersuchung der Kart-Bahn angeordnet, für die ein TÜV-Sachverständiger hinzugezogen wurde. Danach sollte die Bahn wieder freigegeben werden. Der Betreiber kündigte aber noch eigene Testreihen an, bevor die Bahn wieder für Besucher geöffnet werde. Der Betreiber des Kart-Palasts hatte bereits zuvor betont, die Lüftungsanlage sei hochmodern und regelmäßig nach den Vorschriften gewartet worden. Bisher habe es keine Beanstandungen gegeben. Außerdem seien im vergangenen Jahr neue Go-Karts mit neuester Katalysatortechnik angeschafft worden.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Raclette Technik, Bordstein-Schwalbe samt Trieb-Täter sowie Andrea Berg mit Udo Jürgens – Silvester Vor- und Nachbereitung in Paradiso – 2022

Am Sa., 31. Dezember 2022
Nach unserem Start ins Jahr 2022 mit Birgit und Klaus Schneider im TOP Hotel von Attila und Alban Scheiber auf 2.150 Höhen-Meter in Hochgurgl in den Ötztaler Alpen beenden wir ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr bei Susanne und Mathias Gehrckens am Gardasee circa 2.000 Meter tiefer. Auf Einladung der beiden feierten Annette und ich gemeinsam mit ihren Söhnen Hugo und Henri, sowie Susannes in Paris lebender Studien-Freundin Babsi Markert, ihrem Mann Remy und deren Sohn Tobi in der am Hang oberhalb von San Felice liegenden Urbanisation Paradiso. Das Jahr 2022 war geprägt von unerwarteten Veränderungen und vielen Emotionen. Obwohl die Corona Pandemie zum Jahresbeginn immer noch präsent war, wurde sie durch andere Ereignisse überlagert. Der Krieg in der Ukraine schockierte ab Ende Februar bis zum heutigen Tag die gesamte Welt und besonders die Menschen in Europa. Die erst im Dezember zu Ende gehende diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Katar war ein kritisches Sportereignis mit moralisch unwürdigen Siegern. Zudem hat auch der Tod von Queen Elizabeth II. viele Menschen beschäftigt und auch unser deutscher Pabst Benedikt stirbt am letzten Tag des Jahres nach langer Krankheit. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat den Begriff "Zeitenwende" zum "Wort des Jahres" 2022 gekürt wobei der Begriff einen Übergang in eine neue Ära bezeichnen soll, mit dem wir wohl auch in den nächsten Jahren umgehen müssen. Wir liessen uns allerdings am Silvesterabend noch nicht beirren und gingen daher zunächst sehr versiert mit der Vorbereitung unseres Abendessens - ein mit besonders köstlichen Saucen begleitetem Fondue - sowie technischen Problemen beim Anschluß eines altersschwachen Raclette Gerätes äußerst professionell um. Auch Getränke technisch gab es keine Probleme und Beanstandungen ... die Versorgung war gesichert. Zwischen Hauptgang und einem ausgezeichneten Eis zum Nachtisch gab es die amüsanten Gesellschaftsspiele "Wer bin ich und Scharade" und nach einer halben Stunde zu Mitternacht auf der Dachterrasse einen Song Contest der besonderen Art. Jeder durfte sich mit den persönlichen Hits seiner eigenen Playlist ins Sonos System des Hauses einhacken und dann dem Rest der Truppe seinen persönlichen Stempel ganz eigenen Musik Geschmacks aufdrücken. Ein rund herum netter und abwechslungsreicher Abend, den ich völlig nüchtern absolvierte. Das wäre auch in einem anderen Fall besser gewesen, denn ein zweifelsohne angetrunkener Mini Fahrer hatte sein Fahrzeug auf der schmalen Straße hinter dem Golfplatz von Colombaro noch in der Nacht in die Botanik befördert .. wie wir auf unserem Heimweg festellen mussten.
Mit dabei waren
  • Susanne, Mathias, Hugo & Henri Gehrckens, Babsi Markert und Remy Harache sowie Sohn Tobi, Freund Justus, Annette & Michael Kamm
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Maler, Pädagogen und Schriftsteller in Münchens Schotterebene – Silvesterfeier bei Vogls in Unterpfaffenhofen – 1988

Am Sa., 31. Dezember 1988
Das erste mit Carolina gemeinsam verbrachte Silvesterfest feiern wir bei Nina und Herbert Vogl in ihrem neuen Haus in der Adalbert Stifter Straße in Unterpfaffenhofen, einem Stadtteil von Germering. Er lebte von Oktober 1805 in Böhmen und verstarb im Januar 1868 in Linz. Stifter war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren des Biedermeier. Zu seinem Werk zählen Erzählungen und Novellen sowie die längeren Romane Der Nachsommer und Witiko. Caro war damals mit Larissa schwanger, Christina ein Baby und Patrick noch Kleinkind. Vogls hatten ihre neu gebaute Doppelhaushälfte erst kürzlich bezogen, nachdem sie zuvor noch in der Enhuberstrasse hinter der TU in München lebten. Es ist eine ungewöhnliche Reise in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die gerade mal ein wenig mehr als sechs Jahrzehnte zurückliegt. Eine Zeit, in der Germering noch sehr dörflich war und doch begann, sich als Stadt zu entwickeln. Der Förderverein Stadtmuseum hat diese Zeit mit einer besonderen Filmvorführung zurück geholt. „Mit Farbbildern unter Einschaltung von Geräuschen“, wie es zu Beginn des Films Adalbert Prielmaier ankündigt, damals Oberlehrer an der Volksschule Germering. Mit einem Tonband ist er um 1960 durch die Straßen des Dorfes gestreift, hat Geschäftsleute interviewt und Hundegebell aufgenommen, das Klackern von Bahnschranken. Die Ruhe der Bilder wirkt, vermittelt viel von der Atmosphäre Germerings zwischen den 1950er- und 1960er-Jahren. Oft ist im Publikum ein Schmunzeln geradezu spürbar. Etwa als erwähnt wird, dass Germering um die 4.500 Einwohner hat. Manches kommt einem dann auch bekannt vor, zumindest vom reinen Thema her. Der Mangel an Arbeitskräften, der Landwirte veranlasst auf Traktoren statt auf Menschen zu setzen. Oder der Mangel an Wohnungen, bedingt durch das stete Wachstum. „Es ist faszinierend, wie sich ein Ort verändert und entwickelt.“ Lutz von Meyer ist, obwohl als langjähriges Vorstandsmitglied des Fördervereins bestens mit der Geschichte der Stadt vertraut, von dem Filmwerk und seinen Inhalten begeistert. Es sei eine Vergangenheit, die noch nicht allzu weit entfernt ist.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Carolina & Michael Kamm
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Nichts für Vegetarier – Digitaler Vordenker im Goldenen Kalb am Viktualienmarkt – 2014

Am Mi., 29. Oktober 2014
Ende Oktober treffe ich mich auf Empfehlung unseres Sympatex Chairmans August von Joest mit dem ehemaligen 3M Investment Director Thomas Andrae zu einem Austuasch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant Goldenes Kalb in München. Thomas Andrae war zuvor als Direktor für den Aufbau von 3M New Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Multi-Technologieunternehmens 3M, zuständig. Bereits seit Herbst 2015 berät er die Factory Berlin strategisch. "Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in dem innovativen Umfeld der Factory Berlin. Wir schaffen hier Verbindungen zwischen jungen Talenten, progressiven Startups und den Führern etablierter Unternehmen - und ermöglichen ihnen, die disruptiven Potenziale digitaler Innovation konsequent zu nutzen", erklärt Andrae. Factory-CEO und -Gründer Udo Schloemer freut sich mit Thomas Andrae "einen so erfahrenen Digitalisierungs-Experten gewonnen haben". Mit seiner Expertise werde er die Factory und ihre Mission, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben, "maßgeblich weiterbringen". Nach seinem Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Thomas Andrae mehr als zehn Jahre im Management- und IT Strategie- Consulting in Nordamerika und Asien. Nach dem Verkauf seines Unternehmens gründete er die Beteiligungsgesellschaft Linden Capital, mit Fokus auf frühphasige Investments in schnell wachsende Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität, bevor er 2010 zu 3M wechselte. Factory Berlin unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenarbeit mit Startups zu transformieren und zu digitalisieren. Im Jahr 2011 von CEO Udo Schloemer gegründet, betreibt sie in Berlin Mitte den nach eigenen Angaben größten Startup-Campus in Deutschland. Auf derzeit 16.000 Quadratmetern bringt die Factory global agierende Technologie-Unternehmen mit Startups wie SoundCloud, Uber und Twitter, und jungen Talenten zusammen. Wir kamen im Rahmen eines guten Essens im Goldenen Kalb zusammen, wo wir uns mit der Anatomie des Rindes beschäftigten, denn hier gibt es hervorragend zubereitetes Fleisch. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch ist das die falsche Adresse. Worum sich alles dreht im Restaurant "Zum Goldenen Kalb", das ahnt man bereits am Namen des Lokals. Zur Gewissheit wird diese Ahnung, blickt man auf die linkerhand vom Eingang gelegene Wand im Gastraum. Es ist eine künstlerisch verfertigte Lehrtafel in Sachen Anatomie des Rindes. Kein Zweifel also: Hier geht es um Fleisch, Fleisch und Fleisch. Die Qualität des Fleisches sowie das Können des Grillmeisters dürfte auch in einschlägigen Häusern entlang des Mississippi schwer zu überbieten sein. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Tageskarte auch das eine oder andere Fischgericht ausweist, etwa gebratenen Thun, aber derlei Abstecher ins Maritime haben wir ausgelassen. Zu viel gibt es im Goldenen Kalb zu entdecken aus der Welt gebratener und gegrillter Huftiere, zumal wenn man selbst dem Reich der Karnivoren entstammt. Vegetariern hingegen sei an dieser Stelle geraten, die weitere Lektüre dieser Kritik kritisch zu überdenken.
Mit dabei waren
  • Thomas Andrae & Michael Kamm
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Echte Stars & leuchtende Sterne – Großes Kino beim Filmball – 2004

Am Sa., 17. Januar 2004
Jedes Jahr lädt die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) im Januar zum Deutschen Filmball in München. Die festliche Gala ist für die Branche der erste glamouröse Termin im Kalender. Im Bayerischen Hof feiern über 1000 Persönlichkeiten aus Film, Medien, Politik und Gesellschaft bis in die frühen Morgenstunden. Der Deutsche Filmball rollt den Roten Teppich aus für Etablierte und New Stars, für Stars und Macher. Ihre Ankunft sorgt für ein Medienereignis: strahlende Schönheiten im Blitzlichtgewitter und launige Interviews am Rande – die Vorfreude ist überall zu spüren. Der festlich geschmückte Saal des Bayrischen Hofes dient als idealer Ort für eine rauschende Ballnacht. Die schwarzen Smokings der Herren dienen als stilvoller Kontrast zu den atemberaubenden und in Farben erstrahlenden Abendkleidern der Damen. An den Tischen herrscht Hochstimmung: Man trifft sich wieder oder lernt sich kennen, man plaudert oder schmiedet Pläne – kaum eine Branche kann Fleiß und Freude besser miteinander verbinden als der Film! Annette und ich geniessen gemeinsam mit Pamela und Werner Negges auch in diesem Jahr diesen Event mit einem chicen Abendessen, dem grandiosen Ball und anschließenden Weisswürsten im Palais Keller. Dies alles begleitet von vielen deutsche Stars auf Tuchfühlung und wir zudem als beliebte und hofierte Teilnehmer beim Veranstalter, denn Aigner Cosmetis & Perfumes war wie immer Sponsor des unterhaltsamen und amüsanten Abends mit jeder Menge Rahmenprogramm. Werner Negges war mit mir Geschäftsführer des Unternehmensbereichs Cosmetic bei Etienne Aigner

Französisch-Bayerische Beziehungen – Feuchtes Dinner am Karolinenplatz – 2022

Am Fr., 5. August 2022
Am Abend des ersten großen Wetterumschwungs zu Anfang August - wir müssen mit Starkregen und einem noch in der Nacht folgenden Temperatursturz umgehen - sind Annette und ich gemeinsam mit Andrea und Pascal von Johanna und Karl Rheinheimer zu einem Abendessen in ihrer schönen Wohnung am Karolinenplatz eingeladen. Wie immer ist es ein Fest, sich von dem versierten Kochkünstler Karl verwöhnen zu lassen. Der Karolinenplatz ist ein Platz im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. Gleichzeitig symbolisiert der Karolinenplatz die Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Benannt wurde der Platz nach Königin Karoline von Bayern. Die Geschichte des Karolinenplatzes ist eng mit der Brienner Straße verknüpft. Karl von Fischer, der im Auftrag des damaligen Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I. zusammen mit Friedrich Ludwig Sckell den ehemaligen Fürstenweg zur Pracht- und Hauptstraße Brienner Straße ausbaute, versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen, projektierte. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze realisiert. Anders als die anderen beiden Plätze, Wittelsbacherplatz und Königsplatz, entstand der Karolinenplatz allerdings nicht durch Erweiterung der Straße. Der Platz ist ein Symbol der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich. Der 1833 enthüllte und 29 Meter hohe Obelisk in der Platzmitte erinnert an die 30.000 bayerischen Gefallenen des napoleonischen Russlandfeldzuges, bei dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand. Brienner Straße und Barer Straße, die den Platz kreuzen, sind nach Orten von Schlachten der Befreiungskriegegegen Napoleon 1813 bis 1815 benannt, an denen bayerische gegen französische Truppen kämpften. Somit sind beide Seiten dieser besonderen Beziehung zwischen Bayern und Napoleon am Karolinenplatz vereint. Unter der NS-Diktatur waren zwischen Karolinenplatz und Königsplatz die Verwaltungsgebäude der NSDAP mit dem „Braunen Haus“ als Zentrum angesiedelt. Am Karolinenplatz selbst befand sich das Oberste Parteigericht der NSDAP.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Break Every Rule – World Tour von Tina Turner – 1987

Am Di., 14. April 1987
Im Frühjahr war es das absolute Konzert-Highlight von Nici und mir. In den Jahren 1985 bis 2009 stand sie 24 Mal im Münchner Olympiapark auf der Bühne. Inklusive zweier Konzerte im Stadion. Rund 400.000 Zuschauer durften hier mit ihr all ihre Hits feiern! Auch im März und April dieses Jahres gab Tina Turner acht ausverkaufte Konzerte in der Olympiahalle. Break Every Rule World Tour war die sechste Konzerttournee der in Amerika geborenen Schweizer Sängerin Tina Turner. Die Tour unterstützte ihr sechstes Soloalbum Break Every Rule (1986). Es wurde von Pepsi-Cola gesponsert und brach in 13 verschiedenen Ländern Kassenrekorde: England, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, Irland und Dänemark. Es war die Tournee einer Künstlerin mit den dritt höchsten Einnahmen in Nordamerika im Jahr 1987. Ihre Show in Rio de Janeiro bleibt mit 180.000 Zuschauern das größte zahlende Konzertpublikum einer Künstlerin. Eine Show der Superlative und dass von einem Superstar ... das war der Abend definitiv auch für uns!

Blond Ambition Tour – Madonna im Olympiastadion – 1990

Am So., 15. Juli 1990
Die Blond Ambition Tour war die dritte Konzert-Tournee von US-Popstar Madonna. Sie wurde durch Asien über Nordamerika nach Europa geführt. Die Bühne wurde von ihrem Bruder Christopher Ciccone gestaltet. 2017 nannte die Musikzeitschrift Rolling Stone die Welttour eine der besten der letzten 50 Jahre. Hervorgehoben wurden besonders ihre Theatralität und die Einbindung von Mode des französischen Designers Jean Paul Gaultier und von ihm besonder der ikonische Cone Bra. Die Blond Ambition Tour gilt als Vorbild moderner Pop-Konzerte. Der Dokumentarfilm Truth or Dare gibt Einblicke hinter die Kulissen der Tournee. Carolina und ich waren von Madonna und ihrer Bühnen Performance gleichermassen begeistert, weshalb wir uns im heissen Juli sehr gerne von Murnau aus auf den Weg ins Münchner Olympiastadion machten, um den Madonna Event miterleben zu können.

Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2017

Am Di., 26. Dezember 2017
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Parzenbichl mit Schicksalsgöttinen – North Sails Weihnachtsfeier auf der Ilkahöhe – 1988

Am Di., 20. Dezember 1988
In meinem ersten Jahr bei der North Sails habe ich sehr viel erlebt und zum Glück auch einiges in die richtige Richtung bewegt. So hatten wir zum Ende des Jahres auch noch die finanziellen Mittel all unsere Mitarbeiter zu einer schönen gemeinsamen Weihnachtsfeier einzuladen. Als Location haben wir die Ilkahöhe ausgesucht. Es gibt nur wenige oder überhaupt keine anderen Orte am Starnberger See, die einen so unvergleichbaren Panoramablick auf den Starnberger See ermöglichen, wie dieser Platz oberhalb von Tutzing. Benannt ist die Ilkahöhe nach der Adligen Anna Maria Juliane Helene genannt “Ilka” von Wrede, die 1838 in Tutzing geboren wurde und für ihr herausragendes Engagement bei der Pflege verwundeter Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges ausgezeichnet wurde. Zuvor hieß die Erhebung “Parzenbichl”, in Anlehnung an drei antike Schicksalsgöttinnen. Antik wird es auch an einer ehemaligen Tempelstätte, von der heute lediglich eine kleine Schautafel zeugt: Zu Ehren des Verlagsbuchhändlers Georg Eduard von Hallberger, der ein Schloss in Tutzing besass und im Alter von nur 58 Jahren verstarb, errichtete seine Tochter jenes Denkmal auf der Ilkahöhe mit einer Bronzestatue des Vaters. Der Tempel wurde jedoch in den 1970er-Jahren abgerissen, nachdem er bereits stark beschädigt war. Mit Liebe hat man das ehemalige Forsthaus frisch, modern und wertig gestaltet - von Stube über Bistro-Stil bis Wintergarten-Flair. Es gibt saisonale Küche mit mediterran-internationalen Einflüssen sowie regionalen Klassikern. Idyllisch die erhöhte Lage mit Seeblick - da lockt natürlich die Terrasse! Bei einer Weihnachtsfeier ist das natürlich nicht die erste Option. Dafür sieht man am Ufer des Starnberger Sees stimmungsvolle Lichter blitzen. Unsere Weihnachtsfeier war so schön und stimmungsvoll, daß ich mich im April des Folgejahres auch dazu entschieden habe an selber Stelle meine Hochzeit mit Carolina zu feiern.
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Hundstage am Lago di Garda – Schattenplätze bei Lunch & Dinner – 2022

Von Sa., 23. Juli 2022 bis Di., 23. August 2022
Die Hundstage kommen jedes Jahr im Sommer, haben mit unseren Vierbeinern allerdings nichts zu tun. Warum die Tage trotzdem so heißen, welche Mythen sich um sie ranken und was an ihnen nicht mehr stimmt. Die Hundstage - lateinisch dies caniculares - sind nicht, wie bei uns gemeinhin angenommen, die besonders heißen Tage des Jahres. Die Zeit der Hundstage ist klar definiert, wobei sie jedes Jahr am 23. Juli beginnen und am 23. August enden. Ihren Namen verdanken die Hundstage dem Doppelstern Sirius und dem Sternbild "Großer Hund" - die Hundstage sind also kein meteorologisches, sondern ein astronomisches Ereignis. Zu Beginn des Römischen Reichs, das für die Zeitansetzung der Tage verantwortlich ist, ging der Stern Sirius an den Hundstagen gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Der Hauptstern befand sich während der 30 Tage lang andauernden Hundstage im Sternbild "Großer Hund". Verschiedene Mythen und Interpretationen ranken sich um die Hundstage und die damit verbundene Sommerhitze. Für die Ägypter kündigte die Zeit, in der der Stern Sirius sichtbar war, das jährliche Nilhochwasser an, das den Boden überschwemmte und besonders fruchtbar machte. Die Griechen waren der Ansicht, dass die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem "Feuer" des Sterns während der Hundstage die Ursache für die große Sommerhitze sei. Arabische Astronomen bezeichneten die in der Sommerhitze besonders häufig erscheinenden Fata Morganen als den "vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns“. Und noch heute ist die Bedeutung der Hundstage im Wortschatz der Russen verewigt: "Kanikuly" - das russische Wort für Sommerferien - leitet sich von "dies caniculares", den Hundstagen, ab. Die heißesten Tage des Jahres sind inzwischen allerdings aus meteorologischer Sicht Anfang Juli. An den Hundstagen hat das nichts geändert. Sie beginnen nach wie vor erst Ende Juli. Wie auch immer es sei ... wir haben in dieser Zeit über Wochen eine extreme Hitze mit keiner Wolke und überhaupt keinem Niederschlag am Gardasee erlebt. Das war nicht nur füruns, sondern auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.
Mit dabei waren
  • Annette, Thomas & Michael Kamm, Jürgen & Nani Schunda, Steffi & Günther Warchola, Susanne & Mathias Gehrckens, Heike & Charlie Hornberger, Simone & Ben Thomsen
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Public world in Private space – Dinner im Salon – 2001

Am Fr., 6. April 2001
Wie schon im Jahr 2000 haben wir auch 2001 diverse inspirierende Abendessen mit professioneller Unterstützung durch unsere Köchin Claudia Buchmaier veranstaltet. Es waren immer unterschiedliche Gruppen, letztlich eine Neuinterpretation des guten alten Salons. Zu guten Mahlzeiten gehören nicht nur die Zutaten, sondern ebenso die Menschen, mit denen wir gemeinsam Zeit verbringen: nette Gespräche und gutes Essen, ein Austausch zwischen verschiedenen Lebensentwürfen machten diese Abende so spannend. Gemeinsame Zeit ist wertvoll. Und: „ A public world in a private space. “
Mit dabei waren
  • Susanne Seidler (Gehrckens), Roman Sauermann, Joachim von Arnim, Udo Graf Lambsdorff, Annette und Michael Karbacher, Henning Giesecke und Frau, Andi Wrba und Frau, Ziggy und Lucia Nuemann, Fabio Zoffi, Birgit Denk, Jasmin und Michael Plank, Bernd und Nadine Sannwald, Gaby und Dirk Schöppner, Martin & Eva Kühner, Christian von Bechtolsheim, Annette und Michael Kamm
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Weihnachtliches Vorglühen im Bogenhauser Hof – Besuch bei Susanne & Gerhard Gleinser – 2013

Am Mo., 23. Dezember 2013
Am Tag vor dem Heiligen Abend gönnen sich Annette und ich ein herrliches Abendessen bei Susanne und Gerhard Gleinser im Restaurant Bogenhauser Hof. Erst am Vorabend kamen wir von einem Besuch bei Vogls in Kitzbühel zurück und zu Weihnachten geht es am folgenden Tag wie immer zu Nani und Jürgen. Bei unserer Nachbarsfamilie Gleinser haben wir für gutes Essen auch eine perfekte Anlaufstelle um die Ecke. Vor fast 200 Jahren wurde der Bogenhauser Hof im gleichnamigen Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt München als Wirtschaft eröffnet. Seitdem hat sich die denkmalgeschützte Immobilie, die seit 1960 im Besitz der Familie Schörghuber ist, zu einem beliebten Restaurant und Treffpunkt für Nachbarn, Münchener und Besucher aus aller Welt entwickelt. Heute präsentiert sich der Bogenhauser Hof mit einem modernen Interieur, in dem eine alpine Küche mit asiatischem Twist serviert wird. Seit dem 19ten Jahrhundert zählt auch der Bogenhauser Hof zu einem festen Bestandteil des Bezirks. Ideal gelegen zwischen dem Englischen Garten und dem Arabellapark empfängt das Restaurant mit seinen vier Themenzimmern und der herrlichen Terrasse bis zu 150 Gäste am Mittag oder Abend. Ob Geschäftsessen, romantisches Date oder Familienfeier – hier lässt es sich entspannt genießen und feiern! Für die Küche im Bogenhauser Hof zeichnet heute der gebürtige Allgäuer Hannes Reckziegel mit seinem Team verantwortlich. Im Restaurant kümmert sich Betriebsleiter Stephan Fobo gemeinsam mit Sommelière Daniela Lohmeier und einem erfahrenen Team um das Wohl der Gäste. Leider musste das legendäre Restaurant von dem uns persönlich gut bekannten Gerhard Gleinser zum Ende des Jahres 2021 schließen, da die Schörghuber Gruppe als Verpächter und Eigentümer der Brauerei Pschorr den Vertrag nicht mehr verlängert, sondern das Haus einer umfangreichen Sanierung unterzieht. Seit jeher war das Lokal eine der Topadressen für Feinschmecker in München und bekannt für seine gehobene Küche. Zudem ein beliebter Treffpunkt für viele Prominente und Politiker. Seit 2001 führte Wirt Gerhard Gleinser gemeinsam mit seiner Frau Susanne das Restaurant. Der Koch arbeitet dort insgesamt sogar schon seit 31 Jahren. Bogenhausen gilt als einer der schönsten Stadtteile Münchens. Kein Wunder, war der 13. Bezirk doch einst imposanter Herrensitz. Und auch heute zieren Bogenhausen noch beeindruckende Gründerzeitbauten, weitläufige Grünanlagen und Monumente wie der Friedensengel, das Museum Villa Stuck oder das Prinzregententheater.
Mit dabei waren
  • Susanne & Gerhard Gleinser, Annette & Michael Kamm
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Chairmans Meeting um die Ecke – Dinner mit August von Joest im Bogenhauser Hof – 2015

Am Di., 2. Juni 2015
Der Bogenhauser Hof war bis 2021 ein traditionelles Restaurant in München-Bogenhausen. Das rund 200 Jahre alte Haus steht unter Denkmalschutz und befindet sich direkt um die Ecke zu unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Ab Abend vor meinem Geburtstag treffe ich mich dort mit unserem Sympatex Chairman August von Joest zum Abendessen. Das Restaurant mit gehobener Küche ist rund zwei Kilometer vom bayerischen Landtag entfernt und wurde auch von Politprominenz besucht, so Franz Josef Strauß oder Edmund Stoiber. Neben dem Gastraum wird im Sommer im Garten serviert. Seit 2014 wurde die Küche vom Guide Michelin mit einem Assiette ausgezeichnet. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Im Sommer ist der lauschige Garten des Bogenhauser Hofes mit seinen großen Kastanien und einem Meer von Blüten eine wahre Oase inmitten der Großstadt, die zum ausgiebigen Schlemmen einlädt. Ende 2021 wird das Restaurant geschlossen, weil der Pachtvertrag mit der Schörghuber Unternehmensgruppe nach 20 Jahren nicht erneuert wurde. Die Gaststätte soll nach Sanierung 2022 wiedereröffnet werden.
Mit dabei waren
  • August von Joest, Michael Kamm
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Winnies Piano Bar & Il Giardino dei Limoni – Party im Grandhotel – 2012

Am Sa., 28. Juli 2012
Das wunderbare Fest anläßlich des 50. Geburtstages meiner Neubeurer Internats- und Schulfreundin Esther Weisert findet ganz in der Nähe unserer zweiten Heimat in Norditalien statt. Ein tolles Fest im schönen Ballsaal im des Grandhotel Gardone. Der grandiose Saal ist mittig im Hotel und besticht mit seiner davor liegenden großen Terrasse. Dieses gehobene Hotel aus dem Jahr 1884 liegt am Ufer des Gardasees, 1,1 km vom Vittoriale degli Italiani, dem ehemaligen Anwesen des berühmten Dichters Gabriele d'Annunzio, entfernt. Die eleganten Zimmer sind im klassischen Stil des 19. Jahrhunderts oder im Art-déco-Stil eingerichtet. Esther hat am Gardasee ein schönes Haus direkt am See in der Bucht von Manerba und noch in der Gemeinde von San Felice. Ansonsten wohnt sie in Nürnberg, woher sie auch stammt. Später am Abend wechseln wir vom Ballsaal in Winnies Piano Bar. Als Sir Winston Churchill unmittelbar nach dem Krieg im Grand Hotel verweilte, entspannte er sich am liebsten in dieser eleganten Bar, mit einer Zigarre und einem Gläschen Pol Roger, seinem Lieblingschampagner. Ihm zu Ehren wurde dieses Lokal mit Garten zum See "Winnie's Bar" genannt. Das Mittagessen am zweiten Tag von Esthers Fest fand im Garten des Hoteleigenen Restaurants statt. Das Gourmet-Restaurant "Il Giardino dei Limoni" bietet Gerichte der besten italienischen und internationalen Tradition, kombiniert mit mehr als 100 Etiketten in einer Weinkarte, die eine sorgfältige Auswahl der besten lokalen und nationalen Labels bietet. Besonders entspannt war für uns natürlich die Nähe und dass alle Stationen der großzügigen und gelungenen Feier unter einem Dach stattgefunden haben.
Mit dabei waren
  • Esther Weisert, Martina Scherbaum, Andreas Heeschen, Annette und Michael Kamm
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Rastplatz für reisende Feinschmecker – Bei Pierantonio Ambrosi in der Vecchia Lugana – 2010

Am Mi., 18. August 2010
Über die Ferragosto Feiertage sind Familie und Freunde mit uns am Gardasee und wir sind mit diversen gemeinsamen Aktivitäten beschäftigt. Auch Marion und Kurt Goldstein sind vor Ort und so verabreden Annette und ich mich zu einem Essen im damals wieder geöffneten Ristorante Vecchia Lugana im Süden des Sees. Alte Landkarten beweisen es: Seit dem 15. Jahrhundert werden hungrige Gäste in der Vecchia Lugana bei Sirmione bestens verpflegt. Doch die Wurzeln der damals rustikalen Schankwirtschaft reichen noch weiter zurück. Archäologische Funde belegen, dass das Grundstück des heutigen Gourmetrestaurants unmittelbar an die von den Römern um 148 vor Christus angelegte Via Postumia grenzte. Aufzeichnungen zufolge befand sich schon damals hier eine Mansio, ein Rastplatz für Reisende. Heute treffen Feinschmecker auf einen Ort der etwas anderen Art: Die luxuriöse Vecchia Lugana des 21. Jahrhunderts, die direkt am Südufer des Gardasees liegt und ihren Gästen einen atemberaubenden Blick über den See bis hin zum Monte Baldo bietet. Geschichte und Geschichten ranken sich um dieses Restaurant, das in Italien als Institution für Feinschmecker gilt. Von der einfachen Familientrattoria entwickelte es sich mehr und mehr zum Gourmettempel. Verantwortlich hierfür war und ist bis heute der Jurist Pierantonio Ambrosi, der bereits als junger Student seine Leidenschaft für Weine entdeckte und Anfang der siebziger Jahre das Regiment im Familienbetrieb übernahm. Er und sein Team waren über dreißig Jahre mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach zwei Jahren Pause hat die Vecchia Lugana nun Anfang des Jahres 2008 wieder geöffnet. Und nach wie vor gibt es für den agilen Norditaliener Ambrosi nichts Schlimmeres als Stillstand, weshalb sich die Vecchia Lugana im ständigen Wandel befindet. Marion und Kurt Goldstein haben wir erst im Frühjahr 2010 beim Angolfen in unserem Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Beide waren damals noch relativ neue Mitglieder im Club und hatten als ausgesprochene Vielspieler jedoch schnell engeren Kontakt zu Hellmanns, Vogls, Abendscheins, Quodts und später auch Pascal und Andrea gewonnen. Über diese Beziehungspaarungen hatten auch Annette und ich immer wieder privaten Kontakt zu den beiden. Zudem waren Marion und Kurz regelmäßige Gäste am Gardasee, wo wir uns eigentlich immer sahen. Sowohl zum Golf Spielen, wie auch bei privaten Einladungen in der Via Panoramica und gemeinsamen Abendessen in Restaurants. Kurt ist in der Dentalbranche als selbstständiger Handelsvertreter tätig und Marion arbeitet im eigenen Unternehmen mit. Die beiden leben in Pullach und haben mit ihrer Tochter Lisa eine studierte Zahnärztin, die Marion und Kurt auch schon zu Großeltern gemacht hat. Kurt ist politisch und Welt wirtschaftlich sehr engagiert und versorgt mich regelmäßig mit aktuellen News und Berichten.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm
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Sonderzug nach Pankow – Trip mit Porsche Zentrum München zur IAA in Frankfurt – 1997

Am Mi., 17. September 1997
Zwischen einem schönen Robinson Club Urlaub mit Larissa und Paul auf der Insel Fuerteventura und einem spannenden Porsche Renn-Training auf dem Salzburgring bin ich zur Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 996 auf die IAA nach Frankfurt eingeladen. Das Porsche Zentrum München hat aus diesem Anlaß einen Sonderzug gemietet, mit dem wir in größerer Runde am Nachmittag vom Münchner Hauptbahnhof nach Frankfurt fahren, wo wir nach dem offiziellen Messe-Ende um 18:00 Uhr eine exclusive Führung in der Sportwagen Halle auf dem Porsche Stand erhalten. Nach drei Stunden geht es dann wieder zurück zum Zug und wir geniessen bei einem Abendessen und Disco an Bord die Rückfahrt nach München. Es war ein sehr netter Event mit einer Menge gleichgesinnter Porsche Fans und ich bestelle mir bereits am nächsten Tag das zuvor inspizierte Cabrio. Als Weltpremieren noch echte Überraschungen waren, staunten die Besucher der IAA 1997 über die neue Mercedes A-Klasse. So klein war noch kein Auto mit Stern. Schon auf der IAA 1993 hatte die Studie Vision A 93 die Reaktionen des Publikums getestet. Kurze Zeit nach der Weltpremiere 1997 lief dem Mini-Benz ein Elch über den Weg. Dabei glänzten viele berühmte Auto-Neuheiten auf der IAA. Angefangen vom Mercedes 300 und BMW 501 über den Porsche 901 alias 911, Mercedes 600, NSU Ro 80 und diverse Generationen des VW Golf bis zum VW ID.3 war Frankfurt stets die große Bühne. Dass Frankfurt einmal der Schauplatz glänzender Premieren sein wird, ahnte man in der Messestadt am Main im frühen 20. Jahrhundert noch nicht. Denn die Internationale Automobil-Ausstellung fand zunächst in Berlin statt. Ihre Anfänge lassen sich bis auf das Jahr 1897 zurückführen, als der Mitteleuropäische Motorwagenverein die Ausstellung „ Automobil-Revue“ ausrichtet. Aus diesen überschaubaren Anfängen entwickelt sich schließlich die internationale Leitmesse für Automobiltechnik. Nach dem Zweiten Weltkrieg an die Messeerfolge aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts anzuknüpfen, ist schwer. Erstmals findet im April 1951 wieder eine Automobilausstellung in Deutschland statt, die wirklich internationalen Anspruch hat. Ausgetragen wird sie nicht mehr in Berlin, sondern in Frankfurt am Main. Hier hat auch der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) seinen Sitz, der die IAA organisiert.

Lunch mit Golfern & Kickern in der Schön-Straße – Ristorante Da Fausto in Untergiesing – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Mit Susanne Gehrckens - damals noch Susanne Seidler - und ihrem Freund - damals noch Irek Myskow - treffen Annette und ich uns kurz vor dem Jahreswechsel im heute nicht mehr existierenden Ristorante Da Fausto in der Schönstrasse in Untergiesing zum Mittagessen. Irek war hier immer gerne zu Gast, da er als Manager für Sportler überall auf der Suche nach passender Kundschaft war ... und hierfür hatte sich das Restaurant angeboten. Unzählige Fotos dokumentieren im Ristorante Da Fausto, wer über all die Jahre hier gegessen hat: Gerd Müller, Giovanni Trapattoni, Werner Lorant, Karl-Heinz Wildmoser senior, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Diego Maradona und auch Gäste, die nicht so viel mit Fußball zu tun haben wie Christian Ude, Luciano Pavarotti oder Sterne-Koch Heinz Winkler. Und heute? Der Wirt Tassi sagt: Der 1860er Kapiän Benny Lauth kommt oft am Tag vor einem Spiel vorbei und bestellt unsere Spezial-Tiramisu, die wir mit Mandelbiskuit zubereiten. Dabei ist das „Da Fausto“ kein Schicki-Micki-Lokal. Das Restaurant ist für jedermann und für jeden Geldbeutel. Und hier werden oft Geburtstage und Hochzeiten gefeiert – nicht selten schmettert Fausto dann sogar ein Ständchen. Vor kurzem hätte es eine Hochzeit mit Sechzgern und Bayern gegeben, erzählt Fausto. Da habe er die Tische einfach zweifarbig dekoriert: rot und blau. Irek ist bis heute Geschäftspartner von Susanne und dabei ein exzellenter und fachkundiger Kenner der Golfbranche. Auf der PGA Tour und der DP World Tour ist er zu Hause. Als langjähriger SKY-Golfsport-Experte ist Irek Myskow eine wichtige Stimme des Golfs im deutschsprachigen Raum. Seine Analysen sind rational und crystal clear. Er berichtet aber nicht nur exzellent über die Golfbranche, sondern er kennt sie fast auch alle in der Golfbranche persönlich. Und viele Spieler vertrauen ihm als Manager. Von Sergio García, Joaquín Niemann, Carlos Ortiz, Paul Casey, Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Matti Schmid, Vijay Singh, Sebastián Muñoz bis zu Matthias Schwab. Er macht Golf 24/7. Golf ist sein Leben.
Mit dabei waren
  • Susanne Gehrckens (Seidler), Irek Myskow, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsparty von Werner Negges in Ambach – 2018

Am Mi., 14. Februar 2018
Werner Negges, der langjährige Geschäftsführer der Kosmetik Sparte von Etienne Aigner ist zwar etwas älter als ich, jedoch nach wie vor extrem gut drauf. So ist auch die Feier zu seinem 80. Geburtstag, die bei ihm privat in Ambach am Starnbergersee stattfindet, keine Seniorenveranstaltung, sondern ein tolles Fest mit lustigen Gästen, abwechlungsreicher Unterhaltung und besonders köstlicher Verpflegung. Wie immer von seiner Gattin Pamela mit organisiert und alles perfekt in Szene gesetzt. Mit Werner habe ich in meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG als Co-Geschäftsführer des Kosmetik und Duft Bereichs einen Teil der gemeinsamen Vertriebsaktivitäten verantwortet und ihn in dieser Zeit sowohl privat, wie auch geschäftlich schätzen gelernt.
Mit dabei waren
  • Pamela, Marco und Werner Negges
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Sommerfest am See-Rhein und in Konstanz – Gottlieben und Stromeyersdorf – 1999

Von Fr., 30. Juli 1999 bis So., 1. August 1999
Michael und Kristin Veeser haben Annette und mich Ende Juli zu ihrem Sommerfest an den Bodensee eingeladen. Das Ehepaar Veeser hatte damals noch keine Kinder und lebten in einer Wohnung am See in Konstanz. Als die Kids da waren zogen Sie in ihr herrliches Haus in Litzlstetten um. Das Fest selbst fand in einem Schloss bei Gottlieben - dem Ort, in dem Annette und ich auch wohnten - sowie im Stromeyersdorf in Konstanz statt. Gottlieben liegt am Seerhein, einer kurzen Wasserstraße zwischen Bodensee und Untersee. Der Ort zählt nur rund 300 Einwohner und ist flächenmässig eine der kleinsten Gemeinden der Schweiz. Das malerische Ortsbild wird geprägt von wunderschönen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, idyllischen Winkeln und einer schönen Platanenallee. Der kleine Ort birgt große Schätze. Schloss Gottlieben war einst im Besitz von Franzosenkaiser Napoleon III. Es ist am besten vom Wasser aus zu sehen. Der imposanteste Fachwerkbau beherbergt das Hotel-Restaurant "Drachenburg". Desweiteren sind die berühmten Gottlieber Hüppen, die beiden großen Werften, das Literaturhaus "Bodman" und das Handwerksgewerbe zu erwähnen. Gottlieben ist die Perle des Seerheins. Ende des 19. Jahrhunderts/ Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Gottlieben eine Künstlerkolonie. Es gab einen regen Austausch mit Kulturschaffenden der Jahrhundertwende wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages und Hermann Hesse, später auch Thomas Mann. Ein richtiges Idyll auf der Schweizer Seite des Sees. In Konstanz selbst gründete Ludwig Stromeyer im Jahr 1885 die Fabrik Stromeyer. Hier wurden direkt am Seerhein Zirkuszelte hergestellt sowie Stoffe für Pferdedecken und Regenkleidung beschichtet. In der Bleiche wurden die Zirkuszelte gebleicht und gewaschen, wenn sie von den Auftraggebern zur Reinigung zurückgeschickt wurden. Leider ging der Betrieb später insolvent und das Gelände wurde anderweitig verwertet
Mit dabei waren
  • Michael und Kristin Vesser, Martin und Eva Kühner, Michael und Simone Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Äthiopien bis Elfenbeinküste – Kontinent des Staunens – Africa Africa von André Heller in Stuttgart – 2007

Von Sa., 27. Januar 2007 bis So., 28. Januar 2007
JAB Anstoetz - ein Vermarktungspartner der Etienne Aigner AG ist Mitsponsor der neuen Show von André Heller, der im Dezember 2005 AFRIKA! AFRIKA! erstmals in Frankfurt am Main präsentierte. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Ende Januar findet eine Veranstaltung in Stuttgart statt, zu der mich der Marketing Leiter Philipp Keller eingeladen hat, nachdem ich zuvor wegen Terminkollisionen mehrmals absagen musste. AFRIKA! AFRIKA! zeigt die künstlerische Gegenwart genauso wie das traditionsreiche Erbe vom „Kontinent des Staunens“ – von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste, von Marokko bis Südafrika sowie deren Weiterentwicklung von Afro-Amerikanern und Afro-Europäern in der „Diaspora“, die afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente verbinden. Die Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Der Regisseur Georges Momboye will nun die Erfolgsgeschichte des magischen Zirkusspektakels um eine neues Kapitel erweitern: “Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. AFRIKA! AFRIKA! ist mehr als eine außergewöhnliche Show, es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Die Initialzündung für „AFRIKA! AFRIKA!“ hatte André Heller nach eigenen Angaben bereits 1972. Es dauerte bis 2005, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bereits zwei Jahre zuvor begannen Talentsucher den Kontinent von Marokko bis Südafrika, von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste zu durchforsten. Sie suchten in Musik-, Tanz- und Zirkusschulen sowie auf Hochzeiten, Tauffeiern und Dorfplätzen. Sie fanden einzigartige Tänzer, Musiker, Akrobaten und Artisten und versammelten sie in Deutschland zu mehrwöchigen Proben. Im Dezember 2005 feierte André Hellers Zirkusextravaganz AFRIKA! AFRIKA! in Frankfurt am Main Weltpremiere. Es war der umjubelte Start für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Annette und mir hat es super gefallen und wir nutzen unseren Aufenthalt in Stuttgart auch, um den Aigner Shop in der Innenstadt sowie Kristiane Dongus zu besuchen. Das Publikum darf sich beispielsweise auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ bei AFRIKA! AFRIKA! freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für bedächtiges Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer, die einen spannenden Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den rund 70 Künstlerinnen und Künstlern sind auch alte Bekannte, wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania oder die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA, die ihre neugestalteten Showacts präsentieren.
Mit dabei waren
  • Philipp Keller, Kristiane Dongus, Annette & Michael Kamm
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Un-Break my Heart – Toni Braxton in der Olympiahalle – 1997

Am Fr., 5. September 1997
Toni Braxton ist eine Soul-Sängerin aus den USA. Der 1967 in Baltimore geborene Weltstar hat sieben Grammys gewonnen und zählt zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Branche. Toni Braxtons bekanntester Song ist "Un-Break My Heart". 1996 war Braxtons zweites Album Secrets extrem erfolgreich. Die Platte verkaufte sich insgesamt mehr als zwölf Millionen Mal und brachte Braxton acht weitere Platinauszeichnungen ein. Mit dem Nummer-1-Hit You’re Makin’ Me High, I Don’t Want To und dem Kenny-G-Duett How Could an Angel Break My Heart festigte Toni Braxton ihre Prominenz im Musikgeschäft. Den größten Erfolg ihrer Karriere hatte die Sängerin anschließend mit der von Diane Warren komponierten und getexteten Ballade Un-Break My Heart: Der Song hielt sich elf Wochen an der Spitze der Billboard Hot 100 und erreichte auch Platz 1 in Österreich und der Schweiz. Als ich Anfang September des Jahres - kurz nach meinem Umzug von Murnau nach Bogenhausen - ihr wundervolles Konzert in der Münchner Olympiahalle besuchte, war sie als Künstlerin auf dem Zenit ihres Erfolges.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Weihnachtsfeiertag mit lieben Nachbarn – Petersenn-Rauers aus der Möhlstrasse – 2019

Am Mi., 25. Dezember 2019
Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen sich Annette und ich mit unseren sehr netten Möhlstrassen Nachbarn Andrea Rauer und Olaf Petersenn sowie ihren beiden Söhnen Mika und Bjarne zu einem Essen. Das gemeinsame Essen veranstalten wir in unserer Wohnung im zweiten Stock. Olaf Petersenn ist Literatur-Programmleiter des Piper Verlags in der Münchner Georgenstrasse. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Der 1968 geborene Olaf studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Für die internationale Belletristik wird weiterhin Thomas Tebbe verantwortlich sein. Seine Frau Andrea Rauer ist Gymnasiallehrerin am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Bogenhausen. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist eine der bedeutendsten christlichen sowie auch gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die Weihnachtszeit beginnt ja bereits am Vorabend des Christtags und dauert – je nach Lesart und Ausprägung des Glaubens – bis zum Dreikönigstag oder gar bis Mariä Lichtmess. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre wahre Sonne und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am ersten Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Daum & Hos – Eisstockschiessen im Tiroler Ellmau – 2009

Von Di., 29. Dezember 2009 bis Do., 31. Dezember 2009
Neben Ellmau laden gleich fünf weitere Plätze in der Region zum beliebten Gesellschaftssport und abendlichen Vergnügen an der frischen Luft ein. Neben den Eislaufplätzen in Going und Söll sowie der Asphaltstockbahn Oberstegen (Söll) gibt es auch in Scheffau beim Hintersteinersee gleich zwei Eisstockbahnen beim Gasthof Bärnstatt und dem Seestüberl. Immer Donnerstagsabend eröffnet dann Hermann auf dem Goinger Platz eine Partie. Unser Besuch bei Nina und Herbert Vogl in ihrem Haus in Ellmau führt uns abends auch gleich zum Eisstockschiessen. Dort haben wir in geselliger und lustiger Runde die Familie von Gaby & Martin Held samt ihrer Kids kennengelernt und sportlich herausgefordert. Auch unsere Jochberger Best Buddieis - Eva & Thomas Hellmann waren mit David und Christopher ebenfalls auf der Eisbahn dabei. A Gaudi war's!
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl, Gaby und Martin Held samt Kids, Thomas & Eva Hellmann mit Christopher & David, Annette und Michael Kamm
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Mit Geheimagenten auf selben Terrain – Einladung ins Isartal – Start in den Februar – 2022

Am Sa., 5. Februar 2022
Am ersten Samstag des Monats Februar sind wir das erste Mal bei Marion und Kurt Goldstein in Pullach zu Gast. Mit uns sind auch Andrea und Pascal zum Abendessen eingeladen. Die Gemeinde im Isartal ist eine innovative, leistungsfähige und moderne Gemeinde im südlichen Landkreis München mit fast 10 Tsd Einwohnern. Sie liegt im S-Bahn-Bereich und hat einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Die Isar zu Füßen, die Alpen in Sichtweite und die Landeshauptstadt in direkter Nachbarschaft: In Pullach lebt es sich ziemlich gut. Den Münchner Marienplatz erreicht man in etwa 25 Minuten mit der S-Bahn, je nachdem von welchem der drei Bahnhöfe man abfährt. Mit dem Fahrrad auf durchgehend gut ausgebauten Radwegen braucht man kaum länger. Mit dem Auto brauchen wir von Bogenhausen dennoch eine halbe Stunde bis in die Kagerbauerstrasse. Die bevorzugte Lage am Isarhochufer wissen nicht nur die Einwohner zu schätzen, sondern auch zahlreiche Firmen. Pullach ist stolz auf die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe und Geschäfte im Ort, das große Angebot an Gaststätten und Cafés und das Renommee großer, international tätiger Unternehmen, die den Gewerbestandort schätzen. Die Gemeinde punktet zudem mit ihrem umfassenden Bildungsangebot und verfügt über eine Grundschule, eine Mittelschule, ein Gymnasium und die Tagesheimschulen der Erzdiözese München und Freising. Selbst eine eigene Volkshochschule mit einem umfangreichen Kursangebot und eine Musikschule gibt es in der Gemeinde. Auch in Sachen Freizeit hat Pullach eine Menge zu bieten: In der Gemeinde gibt es ein Freizeitbad mit zwei Saunen und einer großen Liegewiese, eine Sommerstockbahn, einen Bouleplatz, einen Schlittenhügel zum Rodeln, Freiflächen zum Fußballspielen sowie zahlreiche Spielplätze mit vielen Geräten zum Spielen und Toben. Tagesausflügler zieht es auf die zahlreichen Rad- und Wanderwege, etwa durch den Forstenrieder Park, oder zu den Sehenswürdigkeiten wie der Burg Schwaneck oder der spätgotischen Dorfkirche Heilig Geist.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Andrea & Pascal Gryczka, Stephen Kerns, Annette & Michael Kamm
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Unesco Welterbe in Bamberg – Geburtstagsfeier in einem städtebaulichen Gesamtkunstwerk – 2013

Von Do., 7. November 2013 bis Fr., 8. November 2013
In der ersten Novemberwoche sind Annette und ich zu einer Feier anläßlich des Geburtstags unserer Freundin Birgit Schneider in Bamberg eingeladen. Ich komme an dem Tag gerade erst von einer Roadshow zur Refinanzierung von Sympatex aus Luxembourg zurück und erinnere mich an einen sehr straffen Zeitplan, um den Event in Bamberg rechtzeitig zu erreichen. Wir treffen uns mit der gesamten Familie und zahlreichen Bamberger Freunden in der Altstadt und geniessen einen besonders netten Abend. Birgit und Klaus Schneider haben Annette und ich im August des Jahres 2000 im Ristorante Alla Grotta in Lazise am Gardasee kennen gelernt. Unser erstes Zusammentreffen fand damals im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens mit Heike und Charly Hornberger statt, mit denen wir in diesem Sommer eine Woche Urlaub im Grandhotel Fasano verbracht hatten. An dem Tag unseres Kennenlernens waren wir zum Mittagessen mit Hornebergers Boot nach Lazise gefahren und hatten dort die Schneiders getroffen. Richtig intensiv wurde unsere Freundschaft dann ab 2001. Damals hatten Annette und ich eine eigene Wohnung in Fasano bezogen und mit der Riva Aquarama auch ein Boot am See. Schneiders waren damals mit ihren drei Kinder Sebastian, Conny und Philipp noch mit ihrer herrlichen 11er Performance unterwegs und Paul war als Gleichaltriger mit Philipp befreundet. Klaus ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit einer eigenen Kanzlei in Bamberg und hat mit Sebastian heute bereits den perfekten Nachfolger gefunden. Mit der Familie Schneider haben wir neben unseren regelmäßigen gemeinsamen Urlauben am Gardasee auch viele andere schöne Reisen unternommen. So waren wir mehrfach gemeinsam beim Skifahren und auch auf einer langen Asienreise durch China, Malaysia und Thailand unterwegs. Seit vielen Jahren spielen wir zudem zusammen Golf, fahren Motorrad und Bike und gehen besonders gerne zusammen Essen und Trinken. Im Jahr 2008 habe ich sogar einige Monate in Bamberg gewohnt, als ich bei der Firma Nici in Altenkunstadt Interim CEO war.
Mit dabei waren
  • Birgit, Conny, Sebastian, Philip und Klaus Schneider, Astrid & Michael Eidenmüller, Annette & Michael Kamm
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Heller Grillen in Unterhaching – Innovationen und Trends im Münchner Umland – 2007

Am Fr., 29. Juni 2007
Ein lustiger Grillabend bei Stephan und Susanne Heller in Unterhaching. Stephan ist seit vielen Jahren ein besonders umtriebiger Geschäftspartner mit seiner "Heller & Partner" Werbeagentur mit Sitz in der Bogenhausener Possartstrasse. Das Ehepaar Heller sind sehr großzügige und immer amüsante Gastgeber und zudem hervorragend vernetzt mit Wirtschaft und Politik. An diesem Abend mit von der Partie sind Eva und Thomas Hellmann und ein weiteres Ehepaar. Hellers wohnen aus unserer Sicht auf dem Land, denn Unterhaching war biis zum Jahr 1900 ein reines Bauerndorf. Grundherren waren bis zur Säkularisation in 1803 - wie fast überall in Altbayern - Klöster, Kirchen und Bischöfe. Bis dahin war der Landrichter in Wolfratshausen der Chef im Ring und entsprechende Obrigkeit. Erst anschließend wurde Unterhaching dem Bezirksamt München zugeordnet. Die Klöster Tegernsee und Schäftlarn hatten wirtschaftlich eine große Bedeutung, weshalb das Gemeindewappen auch aus dem Abtstab des Klosters Schäftlarn und dem grünen Seeblatt aus dem Klosterwappen von Tegernsee besteht. Das älteste Gebäude ist die um 1310 erbaute Dorfkirche St. Korbinian. Mit dem Anschluss an das Bahnnetz und dem Bau des Wasserwerks ab der letzten Jahrhundertwende begann die Besiedlung und die Strukturveränderung vom Bauerndorf zu einer Wohngemeinde. Unterhaching ist heute eine der größten von insgesamt 29 Gemeinden im Landkreis München und für uns der Ort eines interessanten Austauschs über beherrschende weltpolitische Themen
Mit dabei waren
  • Stephan und Susanne Heller, Eva und Thomas Hellmann sowie Annette und Michael Kamm
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Oberland Birthday Dinner – Beckers Memories in Land- und Golf-Club St. Eurach – 2002

Am Sa., 9. November 2002
Unsere Seeshaupter Freundin Birgit Abendschein hat Annette und mich anläßlich Ihres Geburtstags zu einem Essen in das Restaurant des Land- und Golfclubs St. Eurach eingeladen. Mit einigen anderen netten Gästen geniessen wir außerhalb der Saison einen wunderbaren Abend mit der ausgezeichneten Küche von Jürgen Becker. Perfekte Küche und gute Weine, wobei man sich als Münchner das Trinken von Alkohol in Eurach allerdings immer verkneifen solte, denn dazu ist der Weg vom Club in die Stadt einfach zu lang. Bei entsprechenr Kontrolle kann so ein Abend dann überl ausgehen. Übrigens fiel dann auch der erste St. Eurach Medien-Tag voll ins Wasser – und wurde dennoch ein Hit. Denn nicht nur die Tatsache, dass neben den St. Eurach-Vorständen Evelyn Kolossa und Martin Wentzler 13 Journalisten-Kollegen und darunter viele Chefredakteure namhafter Golf-Medien sportlich antraten, sondern vor allem die Gespräche anstatt Golf waren überaus ergiebig. Allerdings ging nur unser deutsches Kicker-Idol Sepp Maier mit Handicap 6,3 trotz pausenloser „Petrus-Tränen“ mit Ingo Grünpeter von Golf aktuell und seinem alten Torwart-Spezl Bernd Dreher auf die Runde. Und das waren die Themen in Eurach: Frauen-Golf: Dazu äußerte sich keine Geringere als die seit 2008 ununterbrochene Deutsche Meisterin der Golflehrerinnen, Nicole Gögele. Die zusammen mit ihrem Mann Thomas das wohl erfolgreichste deutsche Golflehrer-Ehepaar darstellen und damit auch für die Golf-Journalisten interessante. Ebenso ein heißes Thema waren die Leading Golfclubs of Germany. Martin Wentzler, Präsident des St. Eurach LGC, erläuterte den Golf-Journalisten als Begründung für den Austrittes aus dieser Gemeinschaft – nach 12 Jahren Mitgliedschaft – mit (s)einer zunehmenden kritischen Betrachtung über die „Leading-Politik“ und verkündete zudem eine neue Gemeinschaft der „Top 5“ in München mit den Mitgliedern Feldafing, Riedhof, Münchner Golfclub, Wörthsee und St. Eurach. Zum Thema Genuss: Marianne und Jürgen Becker wurden mit 26 Jahren Verweildauer als dienstältestes Golfclub-Wirte-Ehepaar vorgestellt, bekochten die Medien-Vertreter gewohnt einstellig und Jürgen Becker gab ihnen auch ein Thema mit auf den Heimweg: Ich mache mir allmählich Sorgen über unsere Schnell-schnell-Gesellschaft, die sich selbst an freien Tagen zuviel an Terminen zumutet und nicht mehr relaxt auf einer schönen Clubterrasse im Kreise der Familie oder Freunde einen schönen Tag genießt. Die Verweildauer von Golfspielern in ihrem Club ist insgesamt um 40 Prozent gesunken, weil die meisten zum nächsten Freizeit-Termin hetzen.“
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Abendschein, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Oscar der Düfte in Berlin – FiFi Award bei Springer in der Ullstein Halle – 2005

Von Fr., 29. April 2005 bis Sa., 30. April 2005
Ende April bin ich im Rahmen meiner Verantwortung für den Aigner Duft Bereich als Gast bei einem Gala Event unserer Industrie in Berlin. In der Branche trägt der Preis den Beinamen "Oscar der Düfte", und so luden die Veranstalter zur Verleihung der deutschen Parfum-Auszeichnung "FiFi Awards 2005" Hollywood like 500 elegant gekleidete internationale Gäste in die Ullsteinhalle im Verlagshaus Axel Springer ein. Zum 13. Mal ehrte die Fragrance Foundation Deutschland - eine Vereinigung, zu der Hersteller, Händler und Medienunternehmen gehören - Parfums aus fünf Kategorien. Neben den Spitzenvertretern unserer Branche erschien reichlich Prominenz, etwa Schauspielerin Andrea Sawatzki , die den roten Teppich scheinbar gar nicht mehr verlassen wollte. Auch Rochelle Bloom, die Präsidentin der Fragrance Foundation der USA war vor Ort. Bei der Verleihung in Amerika schauen auch Sarah Jessica Parker oder Sigourney Weaver gerne bei der entsprechenden Veranstaltung vorbei. In Berlin war - neben vielen anderen bekannten Gesichtern - auch Friseur Udo Walz (trug T-Shirt zum Smoking) und Designerin Jette Joop da. Moderator des Abends war Kai Pflaume - nach einem Sportunfall noch immer auf Krücken. Die Fragrance Foundation ist eine gemeinnützige Forschungs- und Fortbildungseinrichtung. Sie wurde 1949 von Coty, Guerlain, Elizabeth Arden und Helena Rubinstein in den USA gegründet. 1973 wurde der erste FiFi Award in den USA und 1993 in Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und England für besondere Leistungen innerhalb der Parfümindustrie, verliehen. Dieser Oscar der Parfümindustrie wird einmal jährlich veranstaltet. Der Name "FiFi leitet sich aus den beiden "F's" der Fragrance Foundation ab. An diesem interessanten Abend lernte ich durch die mich begleitende Alexa Osmers - mit der Annette und ich am Freitag zuvor in München die Nacht der Tracht besuchten - auch den GALA Chefredakteur Peter Lewandowski kennen, was uns für die folgenden Jahre eine Freieinweisung des BUNTE Wettbewerbers einbrachte.
Mit dabei waren
  • Peter Lewandowski, Alexa Osmers, Michael Kamm
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Party Time & Frecce Tricolori am Lago di Garda – Vierbeinige Gäste zu Ferragosto – 2016

Von Mi., 10. August 2016 bis So., 4. September 2016
In der zweiten Augustwoche nähert sich für Annette und mich in Gardone langsam der Sommer Höhepunkt Ferragosto. Wir geniessen die Zeit in der Via Panoramica und haben unter anderem Nani, Johanna & Jürgen Schunda mit einem Schwung Hunde zu Besuch. Zudem sind unsere Freunde Caroline & Jürgen Lupfer mit ihrer Tochter Franca sowie Nina & Björn Weidehaas in ihren bevorzugten Hotels Bella Riva und Spiaggia d´Oro zu Gast. Am 10. August sind wir zu Karl Pohlers Geburtstag in Saló eingeladen und treffen uns mit Conrads und Lupfers zum Mittagessen im Alla Grotta und da Rino. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge kommen nicht zu kurz. Sie sind diesmal auch nicht zu übersehen, da sie in größerer Anzahl überall mit dabei sind, was bei der Quantität vorwiegend Nani zu verdanken ist. Allein in Deutschland leben über 10 Millionen Hunde als Haustiere. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem. Hunde können nach ihrer Nähe zum Menschen und ihrem sozialen Zusammenleben mit ihm in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Der Haushund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Die Domestizierung hat nach wissenschaftlichen Schätzungen schon um etwa 15.000 vor Christus stattgefunden. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte Haushunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Unsere bevorzugte Rasse sind die Magyar Vizsla, die auch Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund genannt werden. Jäger begeistert er durch seine Ausdauer und Schnelligkeit. Bei ausreichender Auslastung ist diese Rasse aber auch als Familienhund geeignet. In seinem Wesen ist er anhänglich, loyal, sanftmütig, intelligent, freundlich, kinderlieb, lebhaft und sehr sozialverträglich. Vizslas haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Fans der Hunderasse schwärmen, der kurzhaarige ungarische Vorstehhund sehe aus wie eine Statue. Mit seinem muskulösen, harmonischen Körperbau erinnert der Vierbeiner außerdem an seine Verwandten wie den Deutsch Kurzhaar und französische Vorstehhunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe zwischen 58 und 64 Zentimetern, Hündinnen sind maximal 60 Zentimeter hoch. Das Gewicht bewegt sich zwischen 18 und knapp 30 Kilogramm. Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedoch bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 9./10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Am 29. Mai 1920 wurde die „Ungarische Vizsla-Züchtervereinigung“ gegründet, die diesen Hund züchterisch betreut. 1936 wurde die Rasse von der FCI anerkannt. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. Mittlerweile sind die Rassebestände gesichert. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Werner Conrad, Caroline & Jürgen Lupfer, Nina & Björn Weidehaas, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Dinner Invitation mit Stephen Kerns in der Steinstrasse – Messe ISPO & Munich Fabric Start – 2018

Von Di., 30. Januar 2018 bis Mi., 31. Januar 2018
Stephen Kerns - ehemaliger General Manager der Sympatex Inc. in den USA - ist über die Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit im amerikanischen Markt ein guter Freund geworden. Ich habe ihn unzählige Male in seinem Wohnort Newburyport in Massachusetts besucht, bin mit ihm zum Fischen und Boot fahren auf dem Nordatlantik und zum Skifahren in den Rocky Mountains gewesen. Ende Januar ist er für seinen neuen Arbeitgeber - die Schoeller Textilgruppe, deren US President er mittlerweile ist aus Amerika zur Sportartikelmesse ISPO nach München gekommen. Er wohnt mit dem Schoeller Team in einem Hotel in Haidhausen und so verabrede ich mich mit ihm im Ristorante Vinaiolo. Wie so oft diskutieren wir im Rahmen eines ausgezeichneten italienischen Abendessens über die US Politik und Donald Trump, wobei Stephen als Bostonian Demokrat ist.
Mit dabei waren
  • Stephen Kerns und Michael Kamm
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Tod in Venedig und Hannibal Lecter – Pulsmesser der Gegenwart in der Münchner Philharmonie – 2002

Am Do., 19. September 2002
Zum Ende des Sommers - wenn die neuen Zyklen unserer Abonnements für die Staatsoper und die Münchner Philharmoniker beginnen, freue ich mich jeweils sehr auf musikalische Abwechslung aus dem klassischen Bereich. So genießen Annette und ich im September einen Abend lang die wunderbaren Kompositionen von Gustav Mahler. Mahlers Musik ist immer da, sie ist selbst zu einer Erinnerung geworden, an jene Zeit, da der Mensch modern geworden ist und seine Psyche zur Kategorie seines Daseins. Visconti hat das Adagio der fünften Sinfonie in “Tod in Venedig” zum Leidmotiv erhoben, und selbst “Hannibal Lecter” mordet mit Mahler. Inzwischen sind Mahler-Interpretationen zu einer Art Pulsmesser der Gegenwart geworden. Der Dirigent Rafael Kubelik sagte einst: “Beethoven bezeichnet man immer als Prometheus, er wollte den Menschen den Himmel bringen. Für die Zukunft sehe ich in Mahlers Werken diese Mission.” Nach langen Interimsjahren im Münchner Herkulessaal erhielten die Philharmoniker 1985 mit der Philharmonie im Gasteig nach über 40 Jahren endlich wieder einen eigenen Konzertsaal. Ihre alte Heimstatt, die sog. »Tonhalle« in der Türkenstraße, war 1944 völlig zerstört worden. Im September 1999 wurde James Levine Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit ihm unternahmen die Münchner Philharmoniker ausgedehnte Konzerttourneen durch Europa, gastierten in der Carnegie Hall in New York und gaben 2002 ihr gemeinsames Debüt bei den Londoner »Proms«.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Kein Dummschwätzer – Lunch Meeting mit Wolfgang Kubicki in Hannover – 2017

Am Mo., 9. Oktober 2017
Seit einiger Zeit habe ich mich mit der Mitgliedschaft in der Partei der Freien Demokratischen Partei (FDP) beschäftigt, da mir die Vorgehensweise unseres bayerischen CSU Ministerpräsidenten Seehofer nicht mehr passte. Bestärkt durch meinen beruflichen Golffreund Bernd Buchholz - den früheren Vorstandsvorsitzenden von Gruner & Jahr in Hamburg - habe ich mich noch vor Einreichung meines Antrags zur Mitgliedschaft auch mit Wolfgang Kubicki im Rahmen eines Mittagessens in Hannover ausgetaischt. Hier hatten eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen DIE FAMILIENUNTERNEHMER zu einem Politik-Talk mit FDP-Politikern geladen und diskutierten mit ihnen über die kommende Wahl und die anstehenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landesvorsitzenden der niedersächsischen Familienunternehmer, Kay Uplegger, stellte der Landesvorsitzende Stefan Birkner in seinem Vortrag die Positionen der Landes-FDP heraus. 

Christian Dürr, bisheriger Fraktionsvorsitzende im Landtag hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung für Niedersachsen hervor. Die bisherigen Planungen zum Breitbandausbau der Landesregierung reichten bei weitem nicht aus, damit die niedersächsischen Unternehmen national und international wettbewerbsfähig bleiben könnten. Die FDP strebe an, den Menschen in Niedersachsen flächendeckend Gigabit-Geschwindigkeiten anzubieten. Zudem müsse die berufliche Bildung gestärkt werden, um dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Als Gastredner aus Schleswig-Holstein war auch Wolfgang Kubicki eingeladen. Kubicki ist ein deutscher Politiker, Volkswirt und Rechtsanwalt. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages und anschließend bis 2017 Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein. Er gab einen Ausblick auf die kommende Jamaika-Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Unverhandelbare Themen seien für die FDP die Bekämpfung der kalten Progression sowie die Abschaffung des Solis, so Kubicki. 

Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass sich der FDP-Vorschlag eines auf Einwanderungsgesetzes als geeigneter Kompromiss in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen werde. Kubicki polarisiert ... ist aber mit seinen Ansichten immer schnörkellis direkt unterwegs.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Kubicki, Michael Kamm, Bernd Buchholz
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Dinner Meeting in der Villenkolonie – zu Gast in der ältesten Münchner Reihenhaus-Siedlung in Gern – 2000

Am Mi., 15. März 2000
Mitte März sind wir bei Steffi & Armin Kauf in ihrem hübschen Stadthäuschen in Gern zum Abendessen eingeladen. Gern ist ein Stadtviertel der bayerischen Landeshauptstadt München. Zusammen mit Neuhausen und Nymphenburg bildet es den Stadtbezirk 9 Neuhausen-Nymphenburg. Der früheste urkundliche Beleg für Gern stammt aus dem Jahre 1025, als es zu den Lehen des Freisinger Bischofs Egilbert von Moosburg gehörte, während Neuhausen und Kemnaten wie Nymphenburg früher hieß - erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Schäftlarner Klosterurkunden erwähnt werden. In einem Verzeichnis aus den Jahren 1149 bis 1155 wird es als Kerin erwähnt. Bis zur Säkularisation 1803 waren die fünf Anwesen im Besitz des Hochstifts Freising, als sechstes Anwesen wurde später das Jägerhäusl errichtet. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Siedlung Gern von einem Bauerndorf zu einer Villenvorstadt Münchens. 1899 wurde die Landgemeinde Nymphenburg mit Gern nach München eingemeindet. Die Villenkolonie Gern ist die älteste Münchner Reihenhaussiedlung. Sie wurde ab 1892 um die Böcklinstraße durch die Firma Heilmann & Littmann errichtet. Es handelt sich um zweistöckige, in Gruppen zusammengefasste Haustypen im Landhausstil mit historisierenden Formen und unterschiedlichen Grundrissen, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Die U-Bahn-Station Gern wurde mit den Entwürfen der Haus- und Lagepläne der Villenkolonie und anderen Unterlagen zur Stadtviertelgeschichte, die auf große Hinterglasflächen projiziert wurden, dekorativ ausgestaltet. Wichtige historische Örtlichkeiten in Gern sind unter anderem das Gerner Bad, ein Erholungsbad am Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal und das Dantebad. Auch das Münchner Waisenhaus, Taxisgarten und das Dantestadion befinden sich in Gern. Steffi kenne ich noch aus meiner Jugendzeit als eine der beiden Hoesch Zwillinge aus Rimsting und Armin ist mit mir Taufpate bei Tatjana Hoesch.
Mit dabei waren
  • Steffi & Armin Kauf, Annette & Michael Kamm
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Night Life in Munich – Fixstern Charles Schumann – 2004

Am Di., 30. März 2004
Wenn man in München einmal so "richtig" um die Häuser ziehen will, kommt man an der legendären Bar von Charles Schuhmann nicht vorbei. Das erste "Schumann’s" war – und man muss das so sagen, auch wenn ein Teil des prominenten Publikums sich auf der Stelle maßlos aufregen wird – nicht mehr als ein finsteres Loch. Eine "holzgetäfelte Höhle" nennt Verleger Lothar Schirmer den Ursprungsort der Bar, an deren Legende nichtsdestotrotz von Anfang an und von den unterschiedlichsten Leuten gestrickt worden ist. Schirmer, der den Mythos des "Schumann’s" quasi mitbegründete, indem er seine Autoren von Cy Twombly über Helmut Newton bis Cindy Sherman dorthin zum Essen führte, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er auf den Genius loci und den Aufstieg des Lokals von der Bar zur Institution zu sprechen kommt. Überrascht sind wir keineswegs, wir wissen ja, was uns dort erwartet. So verbringen auch wir hier mit Nicky Bollen einen wundervollen Abend in dieser fabelhaften Bar, ohne die die Münchner Nächte um einiges reizloser wären.

Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 1999

Am Sa., 25. Dezember 1999
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Mediale Versorgung von Bankräubern & Geiselnehmern – Dinner Invitation in der Käferschänke – 2007

Am Mi., 17. Januar 2007
Im Januar sind Annette und ich von unserer Freundin Barbara Hartmann zum Abendessen ins schöne Restaurant Käfer an der Bogenhauser Prinzregentenstrasse eingeladen. Käfer ist seit vielen Jahren aufgrund ihrer Geschichte, Traditionen und ihrem Anspruch an höchste Qualität eine Münchner Institution. Es ist die Mischung aus Genuss und Wohlbefinden, aus Kultur und Küche, die den einzigartigen Charakter dieses Gourmet-Restaurants ausmacht. Das Konzept der Chefköche Mike Emmerz und André Wöhner sowie des Sommeliers Alessandro Borioni ist die Rückbesinnung auf das Wesentliche unter Beachtung der von Käfer entwickelten Werte, die sich durch die Attribute liebenswert, einzigartig, überraschend, hochwertig, emotional definieren. Ausgezeichnet mit 15 Punkten und zwei schwarzen Hauben im Gault&Millau und als eines der besten Restaurants in Deutschland vom Feinschmecker bewertet. Ende 1960 weihte Helmut Käfer seinen Bruder in seine Ideen ein und sie beschlossen, die erste Etage des Eckhauses anzumieten und zum Restaurant umzubauen. Als 1971 schließlich die Käfer-Schänke eröffnete, erwies sich das Schicksal zu ihren Gunsten. Schräg gegenüber fand der erste Banküberfall mit Geiselnahme in Deutschland statt, wobei Gerd Käfer der Forderung der Geiselnehmer nachkam und ihnen Essen aus dem neu eröffneten Restaurant lieferte. Durch diesen Vorfall genoss das Restaurant eine enorme Presseberichterstattung, was dazu führte, dass jeder von dem neuen Käfer Restaurant wusste. Schon bald trafen sich dort allerlei Prominenz, wie Paul Belmondo, Uschi Glas oder Sky du Mont und auch viele Bogenhauser Anwohner wie an diesem Abend wir.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Innige Liebe im Klatschmohn – Tristan und Isolde in der Bayerischen Staatsoper in München – 2006

Am Sa., 8. Juli 2006
Die bekannteste aller Wagner-Opern - Tristan und Isolde - wurde 1865 an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt. Schon früh fanden Uraufführungen statt, die europaweit Beachtung fanden. Doch seit einigen Jahren begann ein erneuter Höhenflug. Im Jahr 2014 wurde die Bayerische Staatsoper vom internationalen Musikkritikern zum ersten Mal zum »Opernhaus des Jahres« gewählt. Die Kritiker aus Europa und den USA heben vor allem »das exzellente musikalische Niveau, die Breite und Qualität des Spielplans« sowie den Einsatz für »markante szenische Handschriften« hervor. Den Ausschlag gab laut der Fachzeitschrift Opernwelt die Arbeit des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko, der 2013 den US-Amerikaner Kent Nagano beerbte und durch mutige Inszenierungen wie etwa die Neuproduktion "Die Soldaten" dem Haus den Anschluss an die Gegenwart bescherte. Für den deutschen Tenor Jonas Kaufmann, der auf der ganzen Welt singt, ist die Bayerische Staatsoper mittlerweile »sein neues Stammhaus«. Er spricht von Aufführungen und »von unglaublich hohem internationalem Niveau, wie man es in Deutschland kaum, vielleicht gar nicht, und in der Welt sehr selten findet. Es lohnt sich also, die Stufen des klassizistischen Theatertempels aufzusteigen und in Münchens goldener Mitte ein Musiktheater auf Weltniveau zu genießen. Auch Annette und ich sind wieder aufs Neue begeistert und geniessen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele den Besuch der Vorführung am Samstag, den 8. Juli. Das Stück selbst habe ich bereits in verschiedenen Inszenierungen mit meiner Schwiegermutter Marion und Nici - die den Stoff als Stunden lange Liebe im Klatschmohn-Feld titulierte - in meinem Opernleben besucht.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Hole in One zum Jahreswechsel – Party Time mit Top Stimmung am Lago di Garda – 2013

Am Di., 31. Dezember 2013
Eine gemeinsame Silvesterparty mit den Ehepaaren Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Clemens-Gryczka, Andrea & Markus Schulze-Bilger sowie Ette und mir steigt in diesem Jahr bei uns in der Via Panoramica in Gardone-Riviera am Gardasee. Das Abendessen und der folgende Dance Floor sind diesmal "Home Made". Eine gediegene und recht sportliche Herren Golf Runde findet sich im Chervo Golf Club, dabei spielt Markus Schulze ein sensationelles "Hole in One" am Loch 5. Sanne logiert mit Kirsten in ihrer damaligen Wohnung in Salò und hat als liebenswerten Neuzugang den Springer Spaniel Cookie im Präsentations-Angebot. Cookie gehört mittlerweile seit vielen Jahren in den Haushalt von Johanna Schunda.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Andrea Bilger und Markus Schulze, Annette und Michael Kamm
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Der König amüsiert sich – Rigoletto in der Arena von Verona – 2001

Am Fr., 17. August 2001
Während unseres Sommerurlaubs am Gardasee haben Annette und ich gemeinsam mit Heike und Charly Hornberger die wunderbare Gelegenheit, Guiseppe Verdis Rigoletto in der faszinierenden Arena di Verona zu sehen. Nach Nabucco war Rigoletto Verdis zweiter großer Erfolg. Die 1851 in Venedig uraufgeführte Oper basiert auf dem Versdrama Le Roi s‘amuse (Der König amüsiert sich) von Victor Hugo, das 1832 einen Skandal hervorgerufen hatte, da der König hier als Frauenheld in Erscheinung tritt. Verdis Librettist Francesco Maria Piave ließ seine Handlung deshalb bei einem namenlosen Herzog von Mantua spielen und machte dessen buckligen Hofnarren zur Titelfigur und zum Opfer des von Verdi oft verwendeten Fluch-Motivs. Die Live-Aufnahme einer Produktion aus der im ersten Jahrhundert nach Christus erbauten Arena di Verona bietet eine großartige Kulisse für Verdis Meisterwerk. Leo Nucci als Rigoletto reißt das Publikum durch seine äußerst glaubwürdige Darstellung mit, aber auch Inva Mula als Gilda begeistert die Zuschauer. Die Aufführung wird von Orchester und Chor der Arena di Verona unter der musikalischen Leitung von Marcello Viotti begleitet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Heike & Charly Hornberger
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Home of the BMW International Open – Sonntags Ausflug nach Eichenried – 2010

Am So., 27. Juni 2010
Ende Juni bin ich von Ilka Stepan von Arabella Hospitality zum Finaltag der BMW Open im Golfclub Eichenried eingeladen. Schon am frühen Morgen fahre ich bei bestem Wetter die halbe Stunde von der Möhlstrasse raus zum Platz. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW International Open dabei auf absolute Highlights freuen. Drei Spieler aus den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey aus England, die aktuelle Nummer sieben des Rankings, Ernie Els aus Südafrika, die Nummer acht, und Martin Kaymer aus Mettmann, die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour. Turnierpräsident Karsten Engel konnte zudem eine erstklassige Nachricht für den Golfsport in Deutschland verkünden. Der Vertrag zwischen der BMW International Open und der European Tour wurde bis 2014 verlängert. „Wir sind seit 1989 als Partner bzw. Veranstalter bei der BMW International Open engagiert. Auf diese Kontinuität und den exzellenten Ruf, den das Turnier weltweit genießt, sind wir sehr stolz“, sagte Engel. Deutschland behält damit sein einziges Turnier auf der European Tour. „Wir freuen uns, den vielen Golffans hierzulande vier weitere Jahre spannendes Weltklassegolf präsentieren zu können.“ Im Hinblick auf den prestigereichen Kontinentalwettstreit steht die BMW International Open dieses Jahr auch unter dem Motto „100 days to go“. Denn 100 Tage nach der Turnierwoche in München wird der Ryder Cup, das größte Ereignis im Golfsport, am 1. Oktober 2010 im Celtic Manor Resort von Newport (Wales) beginnen. Gewonnen hat dann der relativ unbekannte Engländer David Horsey, den ich auf seinen letzten Löchern begleitet habe. Ansonsten war ich allerdings in der glücklichen Lage zu Gast in dem VIP Zelt am 18. Green zu sein, von dem man nicht nur einen guten Blick hatte, sondern auch köstliches Essen serviert bekam.

O´zapft is beim Wiesn Revival – Morgens Anstich & Abends Hausbox Ausklang – 2022

Am Sa., 17. September 2022
Nach zwei Jahren Zwangspause heißt es beim Oktoberfest endlich wieder: „O‘zapft is. Mit Spannung wurde die entsprechende Verkündung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter erwartet. Ministerpräsident Markus Söder hatte sich bereits Mitte Februar zuversichtlich gezeigt, dass das Volksfeste im Sommer stattfinden können. Seit Freitag, den 29. April ist es offiziell: Vom 17. September bis 3. Oktober heißt es wieder „O‘zapft is“ auf der Theresienwiese in München. Der Anstich in der Schottenhamel-Festhalle ist jedes Jahr der symbolische Startschuss zum Oktoberfest. Um Punkt 12 Uhr zapft Münchens Oberbürgermeister das erste Bierfass an. Die erste Maß geht dann an den bayerischen Ministerpräsidenten. Auch Annette und ich sind diesmal wieder am ersten Tag mit dabei. Ich bin bereits zum Anstich um 12:00 Uhr mit einer Gruppe von Textil- und Mode Managern auf Einladung von hartmann.Consultants im Marstall Zeit, bevor sich Ette und ich am Abend mit Michael Weiß und Stefanie Büchele in der Hausbox des Augustiner Zelts treffen. Genauso traditionell wie der Wiesn-Anstich ist der Einzug der Wiesn-Wirte, der kurz davor stattfindet. Mit festlich geschmückten Wagen und Pferdegespannen starten die Festwirte am ersten Tag der Wiesn zum Festgelände. Los geht das Ganze um 10.45 Uhr von der Josephspitalstraße. Dann marschieren die Wirte über die Sonnenstraße, die Schwanthalerstraße und den Bavariaring, bis hin zum Festgelände. Angeführt werden sie vom Münchner Kindl Viktoria Ostler und dem Oberbürgermeister, mit dabei sind neben den Wiesn-Wirten, auch Bedienungen, Musikkapellen und Schausteller. Wer einen Tisch auf der Wiesn reservieren will, sollte damit nicht allzu lange warten. Schnell sind die beliebten Festzelte ausgebucht, vor allem an den Wochenenden. Die großen und bekanntesten Zelte sind das Augustinerzelt, das Hackerzelt, das Löwenbräuzelt, das Winzerer Fähndl der Paulanerbrauerei, die Bräurosl und die Ochsenbraterei und das Hofbräuzelt. Des Weiteren gibt es das Armbrustschützenzelt und die Fischer-Vroni, die Käfer Schänke, Kufflers Weinzelt, das Marstall, das Schottenhamel und das Schützenzelt. Am ersten Wiesnsonntag ziehen traditionell Trachten- und Schützengruppen durch die Münchner Altstadt bis zur Festwiese. Über 9000 Teilnehmende ziehen dabei mit Wägen, Kutschen und zu Fuß von der Maximilianstraße zur Theresienwiese. Das Volksfest findet seit dem Jahr 1810 auf der Theresienwiese statt. Nur Kriege und Pandemien konnten das größte Volksfest der Welt bisher stoppen. 2020 und 2021 fiel das Oktoberfest wegen der hohen Corona-Zahlen aus. Vor allem im vergangenen Jahr eine große Enttäuschung für die Beteiligten. Vor Corona fiel das Fest zuletzt im Jahr 1948 aus, bevor sich die Theresienwiese 1949 erstmals nach dem Krieg wieder mit Oktoberfestgästen füllte. Seitdem fand die Wiesn bis zum ersten Coronajahr 2020 durchgehend statt.
Mit dabei waren
  • André & Sandra Maeder, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Stefanie Büchele, Annette & Michael Kamm
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Sonniges Plateau zwischen Hoher Salve und Wildem Kaiser – Weekend in Kitzbühel, Jochberg, Reith und am Noba Hof bei Scheffau – 2012

Von Fr., 3. Februar 2012 bis So., 5. Februar 2012
Direkt von der Messe Munich Fabric Start in München mache ich mich gemeinsam mit Annette auf den Weg nach Tirol, um das Wochenende zusammen mit unseren Freunden Vogl, Pohler und Hellmann in Reith und Jochberg zu verbringen. Auch bei Michaela und Dierk Thomas übernachten wir am Nobahof in Söll, wo zum damaligen Zeitpunkt im Frühjahr 2012 noch niemand etwas von Dierks Verhaftung im Oktober ahnte. Söll befindet sich am Fuße der Hohen Salve in der Ferienregion Wilder Kaiser. Nach Süden fällt das flache Passplateau in das Brixental und nach Norden in das Leukental ab. Das charmante Dorf mit seinen Weilern wird von zwei beeindruckenden Bergen flankiert: dem imposanten Wilden Kaiser, der zum Kaisergebirge gehört, und der Hohen Salve (1.828 m ü.d.M.), dem Hausberg von Söll. Im sonnigen Tal zwischen Wildem Kaiser und Hoher Salve lädt das Dorf mit einem ganzheitlichen Urlaubsangebot und regionalen Produkten zum Entspannen ein. Im Winter ist Jochberg der perfekte Ausgangspunkt für variantenreiche Skiabfahrten. Vom Ortszentrum aus kommen Sie direkt und schnell mit modernsten Liftanlagen ins Kitzbüheler Skigebiet, und wunderbare Abfahrten führen Sie wieder direkt ins Zentrum von Jochberg zurück.
Im Norden der imposante Wilde Kaiser, im Süden sanfte Hügel, im Osten das wunderschöne Wandergebiet Bichlach – Reith bei Kitzbühel ist in eine vielseitige Landschaft eingebettet. Die Gemeinde mit rund 1.680 Einwohnern stellt die entspannte Alternative zur 5 Kilometer entfernten, lebhaften Sportstadt Kitzbühel dar. Reith hat sich viel von seiner dörflichen Ursprünglichkeit bewahren können. Im Winter hat man als Schneesportler die große Auswahl: Das Skigebiet Kitzbühel als auch die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren zahllosen Pistenkilometern und tollen Einkehrmöglichkeiten sind nah.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Ritter von Taufkirchen – Historical Memories bei Leif und Nicola Hoffendahl-Köster in Arget – 2002

Am Sa., 26. Januar 2002
Wie ich damals nach vielen Jahren wieder mit Leif Hoffendahl - dem früheren Freund der damaligen Conny Bachmann und heutigen Conny Bianchi - zusammen kam, habe ich nicht mehr ganz sicher im Gedächtnis. Ich meine mich dunkel zu erinnern, daß wir uns Ende November bei der Vorstellung des neuen 7er BMW im Pavillion am Lenbachplatz getroffen haben. Auf jeden Fall waren Annette und ich von Leif und seiner Gattin Nicola Köster zum Abendessen in ihrem Haus in Arget zwischen Taufkirchen und Sauerlach eingeladen. Die Ortschaft Taufkirchen ist dabei 8 km südlich von München, im Hachinger Tal gelegen. Mit einem Umfang von 22 qkm ist der Ort flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Landkreises München. Um 806 n.Chr. taucht erstmals der Name "hachinga" in einer Schenkungsurkunde von Abt Petto von Schäftlarn auf. 1148 wiederum wird "Taufkirchen" zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters Weihenstephan genannt. Das Geschlecht der Taufkircher bestimmt ab dem 14.Jahrhundert über 200 Jahre das Geschehen. Das Wappen dieser "Ritter" wurde von der Gemeinde als Gemeindewappen übernommen. Ab 1632 wütet auch in Taufkirchen der Dreißigjährige Krieg. Die Pest raffte einen erheblichen Teil der Bevölkerung dahin. Die Jesuiten ließen Taufkirchen durch weltliche Priester betreuen und kümmerten sich um die Kirche, dessen spätromanischer Turm als trotziger Wehrturm jahrhundertelang dem Schutz der Bevölkerung gedient hatte. Das erste Schulhaus der Gemeinde wurde 1864 erbaut, ein Feuerwehrhaus mit Schulraum und Lehrerwohnung 1892. Zu dieser Zeit wurden von Potzham bis Westerham am Hachinger Bach sogar Getreide-Mühlen sowie ein Sägewerk betrieben. Neben der Kirche stand die alte Tafernwirtschaft, heute Gasthaus Trenner. 1898 fuhr zum ersten Mal die Lokalbahn München-Ost-Deisenhofen mit einem Bahnhof in Taufkirchen. Seit 1900 gibt es im Ort elektrisches Licht. 1909 wurde die Filialkirche Taufkirchen zur Pfarrei " St. Johannes der Täufer" erhoben. Tolle Entwicklung ... heute fahre ich nur noch im Rahmen der Umgehenung eines Staus auf der Autobahn durch den Ort ...
Mit dabei waren
  • Leif Hoffendahl, Nicola Köster, Annette & Michael Kamm
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Fine Dining in luxuriösen Räumlichkeiten – Geburtstagslunch von Birgit Lohr in der Villa Feltrinelli – 2016

Am Fr., 26. August 2016
Ende August geht es für Annette und mich in elegantem Outfits auf der Extravaganza von Salò in Richtung Norden. Hier sind wir heute in Gargnano eingeladen, um mit Birgit und Uli Lohr in einer illustren Viererrunde stilvoll Birgits Geburtstag zu feiern. Die luxuriöse Villa Feltrinelli lädt zum Intermezzo mit grandioser Geschichte. Denn wenn es ein Grandhotel gibt, um das sich weltbewegende Geschehnisse ranken, dann ist es die Villa Feltrinelli in Gargnano am Westufer des Gardasees. Unweit der Städte Mantua, Bergamo und Verona liegend, gehört sie zur Provinz Brescia in der Lombardei. Die prominente Papier-Magnatenfamilie Feltrinelli erbaute das neogotische Schlösschen 1892 und nutzte es als Sommerresidenz. Benito Mussolini lebte während des Zweiten Weltkrieges mit seiner Familie in der Villa und rief von dort 1943 die Italienische Soziale Republik aus. Keine Geringeren wie der britische Kriegspremier Winston Churchill und Grace Kelly saßen ebenfalls auf der Veranda des mondänen Gebäudes. Nach dem Krieg fiel es zurück in den Schoß der Familie: Giangiacomo Feltrinelli, Sohn des letzten Vorkriegsbesitzers, gründete 1954 den Mailänder Verlag Feltrinelli, der bedeutende literarische Werke herausgab wie „Doktor Schiwago“ von Boris Pasternak oder „Leopard“ von Giuseppe die Lampedusa. Nachdem die Villa Feltrinelli einige Zeit leer stand, entdeckte der erfahrene amerikanische Hotelier Robert „Bob“ H. Burns sie 1997 für sich. Er erwarb sie mit der Absicht, ein Fünf-Sterne-Luxushotel der Spitzenklasse zu gestalten. Mehr als 30 Millionen Euro insgesamt bzw. mehr als eine Million Euro pro Gästezimmer flossen in die originalgetreue Renovierung des Hauses. Wir genossen nicht nur das köstliche Essen und die ausgezeichneten Weine sondern auch das Beobachten eines misslungenen Anker Manövers weiterer Riva Boots-Gäste, die dadurch nicht an Land kamen und die Damen an Bord in ihren Luxus Outfits in der Hitze ziemlich ins Schwitzen kamen
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2014

Am Fr., 26. Dezember 2014
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Sogno Dinner Cruise mit Hahn im Korb – 2021

Am Do., 29. Juli 2021
Ende Juli sind unsere Nichte Johanna mit ihrer sehr netten und immer lustigen Freundin Svenja zu Besuch bei uns in Gardone am Gardasee und wir fahren an einem herrlichen Freitag Abend mit der Super Florida Rigel zum Abendessen ins Ristorante Il Sogno in der Bucht von Manerba. Auf dem Weg dahin checken wir im Hotel Bella in Porto Portese schnell noch, ob Birgit & Klaus Schneider bereits angereist sind und ihr Boot schon auf dem Liegeplatz vor dem Hotel liegt, was nicht der Fall ist. Ette zückt auf der Fahrt bei schönem Licht ihre Smart Phone Kamera und die beiden jungen Damen sind entsprechend dankbare Photo Opfer. Nach einem köstlichen Essen an einem schönen Tisch geht es am späten Abend an der beleuchteten Isola del Garda vorbei zum Lungolago von Gardone und anschließend wieder nach Hause in den Hafen Centro Nautico in Salo
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda mit Cookie, Svenja Wiedemann, Annette & Michael Kamm
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Fashion Event am Potsdamer Platz – Unterhaltsame Nacht im Ritz Carlton in Berlin – 2011

Von Mi., 6. Juli 2011 bis Do., 7. Juli 2011
Zweimal im Jahr trifft sich die internationale Modewelt zu den Vorstellungen der neuen Kollektionen, zahlreichen begleitenden Mode-Shows und weiteren Einladungen und Events. Ganz früher fanden diese Veranstaltungen in München, danach über viele Jahre in Düsseldorf und mittlerweile seit einigen Jahren in der Bundeshauptstadt statt. Zur Fashion Week versammelt sich daher die internationale Modeszene auch in diesem Sommer wieder in Berlin. Auf Modemessen, Fashion Shows und zahlreichen Events werden die neuen Trends und Innovationen der Designer und Labels präsentiert. Unter anderem besuche ich in meiner Funktion als CEO von Sympatex und Ploucquet einen Event im Berliner Ritz Carlton Hotel. Die Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler sehen das Luxushotel Ritz Carlton, das ein Teil des seinerzeit neugeschaffenen Beisheim-Centers ist, als eine zeitgemäße Interpretation der europäischen Stadt mit Häuserblocks, Straßen und Plätzen. Die Architektur ist eine Hommage an die Goldenen Zwanziger in den Vereinigten Staaten, als Häuser im Stil des Art Déco ihre Blütezeit hatten. Das Hochhaus hat 19 Stockwerke und ist 70 Meter hoch. Der Name Ritz-Carlton geht auf den Schweizer Hotelier César Ritz (1850–1918) zurück, der ab 1898 das Ritz Paris und ab 1899 das Carlton Hotel in London betrieb. Jedoch gehört das Ritz Paris nicht zur Ritz-Carlton Kette und das Carlton existiert seit 1940 nicht mehr. 1905 wurden beide Namen für ein Restaurant auf dem Schiff Amerika erstmals zusammengeführt. 1911 wurde das erste „Ritz-Carlton Hotel“ in New York City eröffnet. Im Berliner Ableger feierte ich bis spät in die Nacht auf Einladung der BURDA Gruppe mit alten Weggefährten aus der Mode- und Medienszene sehr ausgelassen erst im Ballsaal und dann in der Bar und kam annähernd schlaflos dennoch pünktlich früh morgens am Flughafen in Tegel an. Von hier ging es via Düsseldorf weiter zu einem anstrengenden Meeting mit Herrn Vander und Michael Kaplan bei Gardeur in Mönchengladbach und abends weiter zum Start der Arabella Classic an den Spitzingsee
Mit dabei waren
  • Isabel von Loesecke, Michael Kaplan und Michael Kamm
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Nervenschwäche der Gauchos beim EY Sommerfest – Klinsmann Elf im Halbfinale – 2006

Am Di., 4. Juli 2006
Anfang Juli folge ich einer Einladung zum Sommerfest mit Konzert durch Ernst & Young im Schloss Nymphenburg, allerdings war an diesem Abend ausgerechnet ein wichtiges Spiel der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland. Deutschland spielt im Olympiastadtion in Berlin gegen Argentinien! Das kann man sich nicht entgehen lassen, daher ging ich mit Joerg von Petrikoswky - Gastgeber von EY und Freund seit frühesten Arthur Andersen Tagen - relativ heimlich aus dem Konzert. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Da half dann der Einsatz einer Großbildleinwand ganz entscheidend! Und es hatte sich auch voll gelohnt. Ein starker Lehmann im Tor hielt auch gegen Cambiasso. Argentinien war ausgeschieden, Deutschland weiter.
Mit dabei waren
  • Joerg von Petrikowsky und Michael Kamm
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Happy New Year – Silvesterfeier mit Jahresstart am Lago di Garda – 2019

Von Di., 31. Dezember 2019 bis Mi., 1. Januar 2020
Den Jahreswechsel 2019 feierten wir gemeinsam mit Nani, Jürgen, Pascal und Andrea sowie Sanne und Gehrckens in Gardone. Nach einem köstlichen Abendessen in Oscar´s Casa Mia in San Michele trafen wir uns kurz vor Mitternacht in der Casa Gemelli zu Tanzeinlagen und Streichel Einheiten und bewunderten von hier aus die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Die Natur am nächsten Morgen setzt noch eins drauf. Ein faszinierend glühender Sonnenaufgang begrüßt das Jahr 2020 mit Grandezza.
Mit dabei waren
  • Susanne und Mathias Gehrckens, Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Susanne Hoischen sowie Annette und Michael Kamm,
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Auf der Alm läuft alles rund – Party & Outdoor Event in St. Johann in Tirol – 2013

Von Sa., 12. Oktober 2013 bis So., 13. Oktober 2013
Es ist erst Mitte Oktober und schon liegt in diesem Jahr der erste Schnee in Bergen. Relativ spät im Herbst sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem wunderbaren Fest mit Outdoor Event in Tirol eingeladen und so gehts zu diesem Anlass nach Reith bei Kitzbühel. Ich selbst bin erst am frühen Morgen von einer Asienreise aus Hongkong kommend wieder in München gelandet, habe flott umgepackt und wir sind direkt mittags zu Pohlers Haus in Reith gefahren. Danach ging es weiter nach Jochberg, wo wir übers Wochenende bei Hellmanns gewohnt haben. Das PPP - Pohler Party Programm - ist recht abwechslungsreich, lustig und sportlich. Bevor es am Abend zum Essen in die Angerer Alm in St. Johann und am folgenden Tag noch zum Frühschoppen ins Restaurant zum Rehkitz an die reichlich gedeckten Tische geht, müssen die Gäste noch ein einfallsreiches Sportprogramm absolvieren. Da ist dann auch wirklich alles dabei .... jedoch halte ich mich Jet Lag bedingt doch ziemlich zurück.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Gaby & Jochen Stowasser, Trixi & Johannes Närger, viele Freunde sowie Michael Kamm
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Christtag & erster Weihnachtsfeiertag – Essen bei Petersenn-Rauers in der Möhlstrasse – 2017

Am Mo., 25. Dezember 2017
Den ersten Weihnachtsfeier verbringen Annette und ich erstmals mit unseren seit dem Sommer neuen Nachbarn in der Erdgeschoss Wohnung unseres Anwesens in der Möhlstrasse. Die Familie Petersenn-Rauer ist uns mit Andrea - Mutter der beiden Jungs Mika und Bjaerne - sehr ans Herz gewachsen. Olaf Petersenn wurde im diesem Sommer Literatur-Programmleiter des Piper Verlags. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Diese Stelle wird er zum 30. Juni aufgeben und einen Tag später nahtlos seine neue Stelle in München antreten. Der 1968 geborene Petersenn studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Man kann sich natürlich ganz vortrefflich mit Olaf über Literatur unterhalten ... zudem ist er begeisterter Rennrad Fahrer. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist übrigens einer der bedeutendsten christlichen sowie gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre „wahre Sonne“ und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am 1. Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea, Olaf, Mika & Bjaerne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Just Married 1 – Lindau am Bodensee – 1985

Von Fr., 6. September 1985 bis So., 8. September 1985
Mit dem erfolgreichen Abschluss unserer beiden BWL Studien und meinen bereits angetretenen ersten Job bei Arthur Andersen & Co in München beschlossen Nici und ich nach sechs Jahren Beziehung - und davon bereits vier im Verlobungsmodus - zu heiraten. Unsere wunderbare Hochzeit haben wir am 6. September am Bodensee gefeiert. Den Termin verdanke ich meiner Mutter, die mich im Vorfeld darauf aufmerksam gemacht hatte, daß dieser Termin der Geburtstag unseres bayerischen Landesvaters und Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauss sei und an diesem Tag gutes Wetter vorprogrammiert ist. Naja ... Sie hatte Recht. Die standesamtliche Trauung fand in Lindau-Aeschach statt. Hier liegt das Standesamt - in das wir am Freitag zum offiziellen Trauungsakt schritten - direkt am Wasser. Die Umgebung ist für eine Hochzeit der absolute Traum! Der Trausaal befindet sich direkt am Seeufer und bietet einen spektakulären Blick auf die Alpen. Die kirchliche Trauung am darauf folgenden Samstag hatte einen noch romantischeren Rahmen, da wir uns als Evangelen in der katholischen Seekirche St. Georg in Wasserburg - wieder direkt am Wasser - einander das Ja Wort geben konnten. Auf den sanften Wellen des Bodensees ging es mit dem Schiff von Schachen nach Wasserburg hin und zurück. Der anschliessende Empfang war im Garten meiner Schwiegermutter Marion wieder direkt am See, die klassische Brautentführung durfte natürlich auch nicht fehlen und führten uns ins Lindauer Hinterland zum Montfort Schlössle. Am Abend feierten wir ein rauschendes Fest im stilvollen Hotel Bad Schachen. Ein rundherum perfekter Tag!
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Marion Schielin, Clothilde Filser, Bettina Poullain, Siegfried Nuemann, Martin Kühner, Axel Pattterson, Rainer Rühle, Tina Hartmann und viele andere wie zum Beiispiel die Paare und Ehepaare Bianchi, Bachmann, Jules Maier, Delacher, Heller, Winkler, Veeser, Halbig, Mang, Vogl
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CHIO und Nani in Aachen – Welt-Reiterspiele im Krönungsort deutscher Könige und Kaiser – 2006

Am So., 20. August 2006
Eigentlich ein Muss für jeden Pferdesport Fan … und damit natürlich auch eine Pflichtveranstaltung für meine reitende Schwägerin Nani, die jede freie Minute bei ihrem Pferd im Stall bei Tuntenhausen verbringt. Diesmal fahre ich - auf Einladung von Michael Mronz, dem Partner von Guido Westerwelle - mit ihr zur Reit WM nach Aachen. Die Weltreiterspiele finden nämlich vom 20. August bis 3. September 2006 diesmal in Deutschland statt. Der Aachen-Laurensberger Rennverein bewarb sich bereits während der Generalversammlung des Weltreiterverbandes am 25. April 2002 in Rabat für die Ausrichtung der Weltreiterspiele im Jahr 2006. Am 18. September 2002 gab das Exekutivkomitee des Weltverbandes der Aachener Bewerbung den Vorzug vor den Mitbewerbern aus Lexington in den USA, die stattdessen Ausrichter der Weltreiterspiele 2010 wurden, Rio de Janeiro sowie einer dezentralen Bewerbung aus dem Vereinigten Königreich, die die Orte Hickstead, Badminton House und Goodwood einschloss. Aachen erwartete so 500.000 Besucher zu den unter der Schirmherrschaft Angela Merkels ausgetragenen Weltreiterspielen, welche erwartete 230 Millionen Euro zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region bringen würden. Am Eröffnungstag der Spiele - das war Sonntag, der 20. August 2006 und damit auch unser Besuchstag vor Ort - eröffnete Prinzessin Haya von Jordanien die Weltreiterspiele in Aachen. Ein Etat von 39,3 Millionen Euro, 852 Pferde, 773 Aktive aus 61 Nationen, 1200 Journalisten aus aller Welt, 120 ausländische TV-Stationen und Übertragungen in 157 Länder - das sind einige der Kernzahlen dieses Reitsportevents, das nach der Fußball-WM das größte in Deutschland in diesem Jahrzehnt gewesen sein dürfte. Michael Mronz, Sprecher des WM-Organisationskomitees, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen sportlichem Veranstalter ALRV und der Stadt und dem Kreis Aachen, die das kulturelle Rahmenprogramm mit über 270 Veranstaltungen, darunter 70 größtenteils kostenlose Konzerte in der Innenstadt, Straßentheater, Inszenierungen, Ausstellungen, Shows und vieles mehr organisiert hatten. Die Eröffnungsfeier mit 350 Pferden wurde von 37.500 Zuschauern im Hauptstadion Aachen des Aachen-Laurensberger Rennvereins und weiteren 1,8 Millionen Zuschauern in der Übertragung des ZDF verfolgt. Nani und ich haben den Event beide sehr genossen und hatten zudem Glück mit gutem Wetter, da sich die Situation nach unserem eintägigen Kurzbesuch änderte und es während der Reiterspiele vorwiegend regnete.

DIY – do it yourself – Studentischer Party Spaß – Geburtstagsfeier in jungen Jahren – 1981

Am Fr., 9. Januar 1981
Zu Nicis 21. Geburtstag im Januar ist unsere Hütte in unserer Studentenwohnung voll! Dieser ultimative Partyspaß steigt in der Schleißheimer Straße. Alles wurde selbst gekocht und hergerichtet, sämtliche studentischen Freunde waren an Bord und mit den meisten von Ihnen stehen wir bis heute immer noch im regelmäßigen Kontakt.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Martin Kühner, Marion Geiger, Sabine Klein, Sigi Nuemann, Michael Weiß, Rainer Osterwind, Horst Reinecken, Robert Frowein
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Beim Salzbaron im Goldenen Hirsch – zum Schön´sten Dinner nach Salzburg – 2000

Am Di., 4. Juli 2000
Eine Dinner Invitation von Susanne und Dieter Schön führt Annette und mich Anfang Juli während der Festspiele ins idyllische Salzburg. Gemeinsam mit Heike und Charlie Hornberger geht es auf Einladung von Schöns ins Restaurant Goldener Hirsch, im gleichnamigen Luxushotel in der Salzburger Altstadt gelegen. Die Fassade des historischen Gebäudes und die des angrenzenden Gebäudes, welches der Salzbaron Adi Vogel im Jahr 1973 erworben hatte, sind einfach und dezent gehalten. Ein wunderschöner Abend in diesem gediegenen Rahmen, die Küchenleistung war einfach grandios. Wer einen exzellenten Service wünscht, der wird im Goldenen Hirsch glücklich sein. Markus Greisberger, Restaurant Chef und Somelier führt seine Garde mit sicherer Hand. Er ist seit gut 30 Jahren im Haus und so konnten wir ein paar alte Geschichten ausgraben. Schon seit Jahrzehnten gilt das Haus als Treffpunkt der Reichen und Schönen dieser Welt. Und gerade in den Sommermonaten, zur Festspielzeit gibt sich die Prominenz die Türklinke in die Hand. Gekrönte Häupter, bekannte Künstler und echte Promis und solche, die sich dafür halten, kann man dort antreffen, sofern man sich an der Bar tummelt oder im Restaurant speist. Was in der High Season gut vorgeplant werden sollte, denn die Tische sind begehrt. Manche sogar überproportional, wie etwa der berühmte Karajan Tisch, an dem der Maestro samt Gattin mit seiner Begleitung Platz nahm und das tat er oft. Nachdem das Haus von Grund auf komplett saniert und renoviert wurde gab es eine Wiedereröffnung im Sommer 2019.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider – Feier im herrlichen Bamberg – 2016

Von Fr., 29. Juli 2016 bis Sa., 30. Juli 2016
Annette und ich sind Ende Juli zur Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider in Bamberg eingeladen. Da wir Sebastian - Basti - und seine beiden jüngeren Geschwister Cornelia - Conny - und Philip - Fips - schon seit ihren frühesten Jugend kennen ist es uns eine besondere Freude, sie an diesem Ehrentag begleiten zu können. Wir gratulieren euch von ganzem Herzen zu eurem großen Tag und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute! Klaus & Birgit Schneider - die Eltern des Bräutigams - sind schon seit langer Zeit liebe Freunde von uns. Wir haben uns vor mehr als 20 Jahren am Gardasee kennen gelernt.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Dekoration & Möbelstoffe aus Westfalen – Showroom und Shop Eröffnung JAB in München – 2010

Am Fr., 19. März 2010
Mitte März sind Annette und ich von Philipp Keller sowie Stephan Anstoetz zu einer Feier anläßlich der Neueröffnung eines JAB Anstoetz Shops mit Showroom in der Münchner Innenstadt eingeladen. Gerne kommen wir zu dem netten Event, zumal wir den in Bielefeld lebenden Eigentümer - den ich vom Golfspielen kenne - selten sehen. Die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz ist ein Textilverlag mit Firmensitz in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschaft JAB Anstoetz, das Akronym steht für Josef Anstoetz Bielefeld, geht auf die Gründung eines Großhandels für Dekorations- und Möbelstoffe im Jahr 1946 durch Josef Anstoetz zurück und wurde nach und nach um verschiedene Geschäftsfelder, wie zum Beispiel 1956 durch die Polstermöbelfabrik BW Bielefelder Werkstätten erweitert. Im Jahr 1979 gründete Heinz Anstoetz in Gedenken an seinen Vater die Matthias Anstoetz Stiftung, die sich unter anderem um blinde indische Waisenmädchen kümmert. 1985 begann Ralph Anstoetz, der Sohn von Heinz Anstoetz, für die JAB Anstoetz KG zu arbeiten. Die Belegschaft belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seine beiden Brüder Claus und Stephan beteiligen sich nachfolgend ebenfalls an der Leitung des Unternehmens. Heinz Anstoetz verstarb 1998. Im Jahr 2010 wurden der Sportfilialist Golfhouse und 2012 die Möbelmarke Hans Kaufeld übernommen. Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf 270 Millionen Euro bei 1300 Beschäftigten. Zur Zeit wird das Unternehmen von Stephan und Claus Anstoetz in der dritten Generation sowie Chris-Jacob Schminnes geleitet. In meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG hatte ich eine mehrjährige Sponsoring Partnertschaft mit JAB ins Leben gerufen, die sich über Damen Golf Veranstaltungen positionierte. Wir reden hier von der gleichen Zielgruppe und haben daher Easy Access zu JAB. Events wie Shop Eröffnungen sind in München übrigens seit Jahren besonders of an Donnerstagen ... wie auch diesmal.
Mit dabei waren
  • Ralph Anstoetz, Philipp Keller, Annette & Michael Kamm
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Maschinenbauer und Juristen am Elisabethmarkt – Dinner bei Alexa & Karl Haeusgen in Schwabing – 2003

Am Mi., 19. März 2003
Eine sehr nette Einladung zu einem Abendessen bei Alexa und Karl Haeusgen - Freunden, die wir leider nur zu selten sehen - bringt uns zu einer der charmantesten Ecken Münchens. Dem Elisabethmarkt im Herzen von Schwabing, nach wie vor ein nachbarschaftlicher Markt: Es gibt frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Käse und Feinkost. Es ist nicht ein einzelnes Café auf dem Markt, sondern es ist das Gesamterlebnis, das begeistert. Man könnte sagen, er ist der kleine Bruder vom Viktualienmarkt, wobei er nicht so sehr von Touristen überrannt wird. Benannt wurden der Elisabethplatz und die Elisabethstraße 1898 nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sisi. Sisi weilte des Öfteren bei der Verwandtschaft in Schwabing. Der bereits 1903 errichtete Markt am Elisabethplatz fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Der Betrieb wurde aber, soweit als möglich, durch Improvisationsgeschick der Händler und der Stadtverwaltung aufrechterhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Verkaufshäuschen wieder aufgebaut. Die Standl von damals prägen noch heute das Bild des Elisabethmarktes. Der zur Nordendstraße gelegene Pavillon, das Milchhäusl, stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Den Bau hatte der Arzt und Antialkoholiker Carl Brendel angeregt, der dann persönlich darüber wachte, dass hier jeden Morgen ab 5 Uhr früh Milch ausgegeben wurde. Er hatte sich die Gesundheit der Bevölkerung, speziell die "Eindämmung des Völkergifts Alkohol", zum Ziel gesetzt. Dies nur mit eingeschränktem Langzeiterfolg, denn heute ist hier ein kleines Lokal mit Biergarten eingezogen. Direkt hier um die Ecke hatten Alexa und Karl damals ihre schöne Wohnung, die sie allerdings schon seit langem gegen ein eigenes Haus eingetauscht haben. Mit uns waren im März auch Tim und Kerstin Zimmermann eingeladen.
Mit dabei waren
  • Alexa & Karl Haeusgen, Kerstin & Tim Zimmermann, Annette & Michael Kamm
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KaDeWe – 100 Jahre – Jubiläumsfeier in der Tauentzienstrasse – 2007

Am Mi., 10. Oktober 2007
Das Berliner "Kaufhaus des Westens" feiert seinen 100. Geburtstag. Als Aigner Vorstand sowie Lieferant feinster Lederwaren für die Premium Etage im Erdgeschoß stehe auch ich auf der illustren Gästeliste und reise daher gerne nach Berlin. Seit der Eröffnung im Jahr 1907 gilt der Konsumtempel als Hort des Luxus und der Superlative. Man nennt das Haus in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Vor einem Jahrhundert eröffnete der Kommerzienrat Adolf Jandorf das KaDeWe am Rande des vornehmen Berliner Westens. "Jandorf hat 1907 mit seinem Kaufhaus des Westens den anspruchsvollen Einzelhandel revolutioniert", sagt der heutige Geschäftsführer Patrice Wagner anerkennend. Nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser vereinte es viele kleine Fachgeschäfte unter einem Dach, es gab elektrisches Licht und einen Teesalon für die vom Einkauf erschöpften Damen. 1927 übernahm die jüdische Kaufmannsfamilie Tietz das Warenhaus, 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten enteignet. Im Zweiten Weltkrieg stürzte ein amerikanisches Flugzeug ins KaDeWe, es brannte fast völlig aus. Während die umliegenden Häuser am Wittenbergplatz noch in Schutt und Asche lagen, feierte das KaDeWe bereits im Juli 1950 die Wiedereröffnung der ersten beiden Etagen mit 180.000 Besuchern. Den wohl größten Besucheransturm seiner Geschichte erlebte es nach dem Mauerfall 1989: Tausende DDR-Bürger stürmten die Warenwelt des Westens. Zum 100- jährigen Jubiläum kamen viele bekannte und weniger bekannte Stars, darunter Schauspieler wie Kostja Ullmann, Fussballspieler Jens Lehmann, Fernsehstar Oliver Kalkofe oder auch der bekannte "Playboy" Rolf Eden zur Feier.

Filmball im Bayerischen Hof – Tiki Taka mit Pamela – 2005

Am Sa., 15. Januar 2005
Der Deutsche Filmball stellt ein gesellschaftliches Großereignis dar und gehört daher seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Veranstaltungen der deutschen Filmbranche. Wie jedes Jahr fand er im Januar wieder im Ballsaal des Bayerischen Hofes statt und war wie immer ein frühes Highlight des Münchner Event Kalenders. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Kino und Fernsehen feiern ausgelassen sich, ihre Branche und die Erfolge aller Beteiligten. Wie schon im Jahr zuvor sind wir gemeinsam mit unseren Aigner Geschäftsfreunden Pamela & Werner Negges unterwegs. Den Tisch im Palais Keller des Bayerischen Hofes teilten wir uns diesmal mit Veronica Ferres und ihrem damals noch neuen Freund und späteren Ehegatten Carsten Maschmeier. Auch das war ein netter persönlicher Austausch bei dem wir uns alle köstlich amüsierten ... nur ihr Ex, über den wir Veronica vor einigen Jahren kennen gelernt hatten, kam nicht ganz so gut weg. Die Firma Aigner war wieder Mit-Sponsor des Abends. Selbst beim Abendessen im legendären Tiki Restaurant Trader Vics mussten wir das fabelhafte Traditions Hotel nicht verlassen. Eine ganze schöne Schein-Welt unter einem Dach - und das mitten in München! Es ist immer wieder schön hier mit dabei sein zu dürfen .... und den Ministerpräsidenten sowohl mit seiner Gattin Karin wie auch den beliebtesten Schauspielerinnen tanzen zu sehen.

Durch Compliance für die Katz – Ski Event mit Condé Nast im Hospiz in St. Christoph am Arlberg – 2005

Von So., 27. Februar 2005 bis Mi., 2. März 2005
Sechs Jahrhunderte lang war die Herberge am Arlberg ein lebensrettender Zufluchtsort für diejenigen, die zwischen Tirol und Vorarlberg über den Arlberg-Pass unterwegs waren, bis 1884 mit dem Bau des Eisenbahntunnels durch den Arlberg begonnen wurde und nur noch wenige Menschen den Berg überquerten. Die Herberge war dem Verfall preisgegeben. Carl Ganahl, Landesstadthalter von Vorarlberg und Urgroßvater von Arnold Ganahl, dem späteren Besitzer des Hospizes, erwirkte beim Vorarlberger und Tiroler Landtag, dass das alte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Jahrhundertwinter 1900/1901 eroberten vier Ski-Pioniere die tief verschneiten Hänge des Arlbergs – eine Premiere, die den Arlberg und die Geschichte des Arlberg Hospiz Hotels nachhaltig prägte. Die vier Skifahrer statteten dem bekannten und gastfreundlichen Hospizwirt Oswald Trojer einen Besuch ab und machten das Hospiz über Nacht zum Geburtshaus des Skisports am Arlberg. Seit dem Jahr 1959 erstrahlt das Arlberg Hospiz Hotel in neuem Glanz. Der Ruf, das modernste und schönste Hotel am Arlberg zu sein, verbreitete sich weit über die Gipfel der österreichischen Alpen hinaus und so war das schöne Haus auch immer wieder Ziel schöner Einladungen. Im Februar war dies wieder einmal - bevor strenge Compliance-Regeln zum Dealbreaker wurden - der Fall und Bernd Runge lud als Chef des Condé Nast Verlags in München seine begeistert Ski fahrenden Lieblingsanzeigenkunden für einige luxuriöse Tage in das herrliche Hotel am Arlbergpass ein.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja, Annette und Michael Kamm
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Dramatik in der Engelsburg – Tosca im Nationaltheater in München – 2003

Am Do., 29. Mai 2003
Fast zwei Hundert Aufführungen in zwanzig Inszenierungen in einer Spielzeit? Kein Problem für die Oper Tosca. Das beliebte Werk von Giacomo Puccini begeistert bis heute. Die Oper von 1900 hat einiges an Dramatik zu bieten: Rom 1880. Der Maler Mario Cavaradossi hilft dem entflohenen politischen Gefangenen, Cesare Angelotti , ehemals Konsul der Republik auf der Flucht. ... Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer, wird Mario hingerichtet und Tosca, verfolgt von Scarpias Schergen, stürzt sich von der Engelsburg in den Tod. Ähnlich dramatisch war die Entwicklung des gleichnamigen Duftes. Das Parfüm Tosca wurde 1921 lanciert und kam somit zur gleichen Zeit auf den Markt wie Chanel Nº 5. Beide verdankten ihre Komposition einer Reihe neu entdeckter Aldehyde und beide waren ähnlich erfolgreich. Neben Chanel Nº 5 wurde Tosca das meistverkaufte Parfum der Welt ... und der Name gilt als Hommage an die gleichnamige Oper von Giacomo Puccini. Annette und ich sind frisch geduscht und riechen gut, als wir uns Ende Mai ins Nationaltheater aufmachen, um diesen Kunstgenuss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Formel 1 GP in Monte Carlo – BMW Team im Fürstentum Monaco – 2006

Von Do., 25. Mai 2006 bis So., 28. Mai 2006
Der Große Preis von Monaco ist eines der prestigeträchtigsten Rennen in der internationalen Welt des Motorsports. Der Stadtkurs im Fürstentum Monaco ist dabei der schwierigste und sicher auch spektakulärste im Formel 1 Zirkus. Kein anderes Rennen hat so viel Strahlkraft und hat so viele Helden geboren wie der Grand Prix von Monaco. Gefürchtet von der Fahrern, geliebt von den Zuschauen. In Monaco trifft PS auf Lifestyle, Geld auf Glamour. Formel 1 Helden wie Niki Lauda, Alain Prost, Ayrton Senna oder der Rekordweltmeister Michael Schumacher konnten schon den Siegerpokal aus den Händen des Fürsten von Monaco in Empfang nehmen. Der Brasilianer Nelson Piquet, selbst dreimaliger Formel 1 Weltmeister, beschrieb es einmal mit den Worten „Formel 1 fahren in Monaco ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer.“ Auch ohne Hubschraubererfahrung kann man nachvollziehen, wie anspruchsvoll und schwierig der enge Stadtkurs für die Fahrer ist. Dank einer sehr großzügigen Einladung des Vorstands zum letzten Formel 1 Rennen mit BMW Beteiligung durften Annette und ich uns - sowie einige andere illustre Gäste - drei herrliche Tage lang vom verrückten Zauber des Motorsports am Mittelmeer mittragen lassen.

Cocktail-Party im stilvollen Altbau an der Isar – House Warming in der Widenmayerstrasse – 2017

Am Mo., 20. Februar 2017
Unsere Freunde Isabel und Michael Linde sind aus ihrer Altbogenhauser Cuvillié-Strasse in die Widenmayer-Straße im Lehel umgezogen und laden zu Cocktails in ihre prachtvolle neue Wohnung direkt an der Isar ein. Viele nette Gäste - einige die wir schon lange kennen und andere die uns neu vorgestellt wurden - bereichern unseren netten Abend. Der Altmünchner Stadtteil Lehel ist heute mit seinen stilvollen Altbauten eine der begehrtesten Wohnadressen und gehört zu den beliebtesten Stadtteilen Münchens. Hier wohnt man mitten im Leben und gleichzeitig absolut ruhig. Alle Annehmlichkeiten dieser herrlichen Gegend liegen einem zu Füßen: In der Morgensonne Joggen entlang der Isar, den Lunch im Trendlokal um die Ecke, Shopping auf der Maximilianstraße und das facettenreiche Abendprogramm vom Kinobesuch bis zum Theater- oder Opernerlebnis und einem eleganten Dinner. Der malerische St.-Anna-Platz lädt zum Flanieren, zum gemütlichen Kaffeetrinken oder auch nur zum Relaxen ein. Das Lehel ist ein altes, gewachsenes Wohnviertel, es gibt alle Geschäfte für den täglichen Bedarf und noch weit darüber hinaus. Sogar Schuster und Post sind in nächster Nähe, ebenso Straßenbahn-Haltestelle und U-Bahn-Station.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Affe wird Zitrone – Dinner Invitation in der Amalienstrasse – Monkey Room & Limoni – 2004

Am Di., 17. Februar 2004
Im Frühjahr 2004 firmierte die heute als Limoni Restaurant bekannte Cucina Italiana in der Amalienstraße noch unter dem Namen Monkey Room. Über gut zwei Jahre war dieses Lokal damals eine extrem angesagte Location in München und Mitte Februar hatte Bernd Runge - damals noch der Chef von Condé Nast - Annette und mich zu einem Abendessen dorthin eingeladen. Bernds Ehefrau Yvonne war damals noch mit uns unterwegs ... ein Jahr später hat er Sie verlassen, um mit seiner Mitarbeiterin Anja Schwing ein Verhältnis zu beginnen ... das später in eine feste Partnerschaft überging. Das wird dann jedoch noch eine andere Geschichte ... wie sich die Welt und die Menschen entwickeln. Auch die ehemaligen Monkey Room Macher haben sich getrennt und heute geben die beiden Gastronomie-Experte Roberto und Paco (Michelin-Sterne-Koch) das perfekte Gastgeber-Paar im Limoni ab. Als Besucher in ihrem seit 2006 bestehenden Gourmet-Restaurant Limoni fühlt man sich willkommen und zu Hause wie sonst nur selten. Schon bei der Begrüßung vermittelt der charmante Gastwirt das Gefühl zu La famiglia Italiana zu gehören. Mit einer gelungenen Mischung aus Fürsorge und Witz wird der Aperitivo gereicht – ein Glas Prossecco oder feinster Ruinart Champagner, der so schön prickelt. Herrlich entspannt kann man sich nun der Auswahl der Speisen widmen. Das Angebot ist zwar überschaubar, macht die Entscheidung jedoch nicht einfacher. Bei der Beschreibung geradezu aller Gerichte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die wechselnden Menüs sind fester Bestandteil der Karte und umfassen vier oder fünf Gänge, die die Entscheidung nicht leichter machen. Von Vitello Tonnato über getrüffelte Tagliatelle und Seeteufelmedaillons mit Olivenpaste bis zur perfekt gegrillten Tagliata vom Rind: die Gerichte sind einfach köstlich! Roberto steuert eine perfekte Weinbegleitung dazu, die selbst Weißweintrinker vom köstlichen Roten überzeugt. Als Dessert wird ein Traum aus Schokolade und ein Sorbetto Limoni serviert – himmlisch! Egal ob zu Zweit, mit Freunden oder Familie – im Limoni fühlt man sich dank unaufdringlicher, aber sehr guter Bewirtung und des unaufgeregt stilvollen Ambientes fast wie zu Hause. Roberto, wir kommen wieder!
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Annette & Michael Kamm
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Senso Unico aus der Via Veneto – digitale Technologien überrollen uns – 2001

Von Fr., 9. Februar 2001 bis Sa., 10. Februar 2001
Die Via Vittorio Veneto, kurz Via Veneto genannt, ist eine Straße in Rom, die von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana führt und nach der Schlacht von Vittorio Veneto benannt wurde. Die Straße wurde in den 1880er Jahren während eines Immobilienbooms nach der Annexion Roms an das neue Königreich Italien gebaut. In den 1950er und 60er Jahren erlangte die Via Veneto internationale Bekanntheit als Zentrum der Dolce Vita ("das süße Leben"), als ihre Bars und Restaurants Hollywoodstars und Jet-Set-Persönlichkeiten wie Audrey Hepburn, Anita Ekberg, Anna Magnani, Gary Cooper, Orson Welles, Tennessee Williams, Jean Cocteau und Coco Chanel anzogen. Der Film La Dolce Vita von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 verewigte den hyperaktiven Lebensstil, die Lichter und den kriechenden Strom hupenden Verkehrs in der Via Veneto. Auch der Film Totò, Peppino e... la dolce vita von 1961, der viele Szenen aus Fellinis Meisterwerk parodiert, spielt zum Großteil auf der Via Veneto, wo Totò einen umtriebigen Vermittler der raren Parkplätze spielt. Einige der bekanntesten Cafés und Fünf-Sterne-Hotels in Rom, wie das Café de Paris, die Harry’s Bar (Rom), das Regina Hotel Baglioni und das Westin Excelsior in Rom, befinden sich in der Via Veneto. Auf etwa der Hälfte der Strecke befindet sich im Palazzo Margherita die Botschaft der Vereinigten Staaten. In der Ecke der Maximilianstrasse und des Thomas-Wimmer-Ring eröffnete Ende der 90er Jahre ein italienisches Lokal desselben Namens, das über längere Zeit Annettte und mein Lieblingsrestaurant in der Münchner Innenstadt wurde. Auch Anfang Februar traf ich mich hier mit Fri Bianchi sowie Jasmin und Michael Plank, wobei später noch Roman Sauermann mit Uta Grünberger - der damaligen Freundin Klaus-Maria Brandauers - zu uns stieß. Wir haben köstlich gegessen und uns prima unterhalten
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Fri Bianchi, Uta Grünberger, Roman Sauermann
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Gesamtkunstwerk zeitgenössischer Skulpturen & bemerkenswerter Landschafts-Architektur – Giardino André Heller in Gardone – 2023

Am Fr., 19. Mai 2023
An einem regnerischen Freitag beschloss ich - gemeinsam mit der uns für ein paar Tage am Gardasee besuchenden Barbara Hartmann - den Giardino Heller zu besuchen, da mein letzter Besuch des Gartens vor ca. 20 Jahre stattfand, obwohl ich in der Regel zweimal am Tag daran vorbei fahre. Der botanische Garten der Fondazione Andrè Heller liegt in Gardone Riviera, an der eleganten Westküste des Gardasees und ist ein Ort der Sinnlichkeit und der magischen Stärke. Bekannt ist diese außergewöhnliche Anlage vor allem aufgrund ihrer atemberaubenden Florasammlung und der Kunstwerken namhafter Künstler, die sich zwischen den Pflanzen verstecken. Die fünf Kontinente Afrika und Südamerika, Asien, Europa und Australien sind hier ineinander verwoben. Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koi-Karpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen. Indische und marokkanische Skulpturen in Harmonie mit Installationen von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring. Die Geschichte des Giardino Botanico liest sich wie eine Erzählung aus einer lange vergangenen Zeit. Der 1880 geborene Österreicher Prof. Dr. Arturo Hruska, Zahnarzt des letzten Zaren und so namhafter Persönlichkeiten wie Sigmund Freud oder der Päpste Pius XII und Johannes XXIII, war von der Schönheit des Gardasees so sehr beeindruckt, dass er ein Grundstück erwarb und 1903 dorthin seine Praxis verlegte. Gleichzeitig begann er auf 10.000 m² mit der Erschaffung eines der magischsten und artenreichsten Privatgärten Italiens. Während eines Aufenthalts im Jahr 1988 entdeckte André Heller den etwas in Vergessenheit geratenen Kraftort. Heller, der als die Genregrenzen sprengender Universalkünstler weltweite Bekanntheit erlangt hatte, nahm sich Hruskas Erbe an. Heute beherbergt der Giardino Botanico Fondazione André Heller rund 3000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Diese unglaubliche Vielfalt wird durch zeitgenössische Skulpturen und bemerkenswerte Landschafts-Architektur zu einem Gesamtkunstwerk vereint. In seinen 30 Jahren als Gastgeber lud André Heller zahllose Künstlerfreunde wie Lou Reed, Laurie Anderson, Hans Magnus Enzensberger, HC Artmann, Gert Jonke, David Bowie, Brian Eno und Peter Gabriel, um an diesem Wunderort hohe Energie und Entspannung zu finden. Heute halten die neuen Besitzer Jovanka und Hans Porsche in Zusammenarbeit mit André Heller großzügig, liebevoll und behutsam ihre schützenden Hände über der Kostbarkeit.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann & Michael Kamm
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Funkelnde Sterne von Burgwedel – Ole Deele mit Niels und neuem Küchenchef – 2016

Am Di., 22. November 2016
Während meiner Zeit bei der CBR Fashion Group in Kirchhorst im Norden von Hannover werde ich regelmäßig von ehemaligen Mitarbeiter aus Etienne Aigner und Sympatex Zeiten besucht. Ende November hat sich Niels Ijzerman aus Holland angemeldet und bleibt im Rahmen seines Besuchs auch über Nacht. Ich buche ihn in meinem Wohnort Burgwedel im Hotel Ole Deele ein und gehe dort auch im gleichnamigen Restaurant mit ihm zu einem köstlichen Abendessen. Burgwedel ist eine Kleinstadt in der niedersächsischen Region Hannover, die ein sehr gemütliches kleines Sterne Restaurant offeriert. Im Jahr 2015 bekam dieses Sternerestaurant Ole Deele einen neuen Küchenchef. Benjamin Gallein kommt zum 1. Juni aus dem Gourmet-Restaurant Münchhausen in Aerzen nach Burgwedel. Er war dort als Sous Chef von Achim Schwekendiek tätig. Einen Monat später folgt Oliver Fabris. Er war elf Jahre lang in Aerzen Restaurantleiter und wird diese Aufgabe auch in der Ole Deele übernehmen. Aber leider hat auch hier die Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Die Inhaber des Sternerestaurants Ole Deele haben den Betrieb Ende Januar 2021 eingestellt. Die Corona-Situation hat die Überlegungen beschleunigt. In der Ole Deele hatten die Küchencherfs Benjamin Gallein, Tony Hohlfeld und Andreas Tuffentsammer stets einen Michelin-Stern erreicht. Seit 2018 gehört es in unserer Rangliste ununterbrochen zu den besten 100 Restaurants Deutschlands. Aber wenigstes bleibt der Gastronomieszene der Region Hannover eine ihrer bekannten Größen erhalten: Spitzenkoch Benjamin Gallein, bis vor Kurzem noch Küchenchef der ehemals sternegekrönten Olen Deele in Burgwedel, wechselt ins Restaurant Leineschloss im Gebäude des Landtags. Dort will er wieder einen Michelin-Stern erkochen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Liebesattacke in den Kornaten – Jahrestag im Hippocampus – 2004

Am Mo., 14. Juni 2004
Der 14. Juni ist der Jahrestag des Kennenlernens unserer Freunde Jasmin und Michael Plank, was im Jahr 1997 unter meiner Mitwirkung auf der kleinen Insel Piskera in den Kornaten stattfand. An diesem Tag treffen wir uns immer wieder gerne im kleinen Kreis und dieses Mal im Restaurant Hippocampus, wo auch Annette Jasmin im Oktober 1997 kennengelernt hat. Das Hippocampus ist in Bogenhausen für uns quasi um die Ecke und nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, wobei es im Juli 1996 erstmals öffnete. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina. Man kann à la carte wählen oder sich ein Überraschungs-Menü zusammenstellen lassen. Auch auf die Weinempfehlungen können Sie sich verlassen! Dazu ein schönes Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugendstillampen. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich die vorwiegend aus Italien importierten Kostbarkeiten: Die halbhohen Wandvertäfelungen aus edlem Nussbaumholz (Noce Nationale), der gelb-schwarz gemaserte Marmorfußboden aus Siena, die Jugendstil-Bronzelampen an den Wänden aus einem ehemaligen Luxushotel der 20er Jahre; die Zinkauflagen der kleinen Aperitif-Bar – eine äußerst seltene französische Handarbeit. Im Sommer genießt man die Terrasse: umgeben von einer üppig grünen Hecke sitzt man im Garten äußerst bequem auf stilvollen schmiedeeisernen Stühlen mit weichen hellen Polstern. Abends werden die großen Eisenfackeln angezündet, die dem ganzen Garten ein romantisches Licht geben und einem das Gefühl von Urlaub vermitteln. Nicht umsonst gilt die Gartenterrasse des Hippocampus als eine der schönsten in München. Das Hippocampus bietet auch für geschlossene Veranstaltungen und Business Events aller Art einen exklusiven Rahmen, wobei bis zu 50 Gäste im gesamten Restaurant Platz finden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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High Noon in Baldham – Runder Geburtstag von Andi Schwabe – 2019

Am Fr., 2. August 2019
Bekanntlich kann man leider nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. In diesem speziellen Fall war das besonders bitter für uns, da Annette und mir durch zwei kollidierende Einladungen die wunderbare Feier zum 50. Geburtstag von Andi Schwabe entging. Immerhin schafften wir es auf dem Weg zur Hochzeit von Louisa Poullain im Salzburger Land bereits zum Brunch bei Schwabes in Baldham vorbei zu schauen. Das Fest am Abend haben wir dann leider verpasst ... durften jedoch von unseren anwesenden Freunden erfahren, daß es ein besonders schöner Event mit vielen sehr netten Gästen gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Andreas Schwabe, Jürgen Schunda, Jens Bosbach, Markus Schulze, Karl Maierhofer, Martin Held, Wolfgang Klinder, Günther Warchola, Thomas Wilde, Michael Kamm, Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier, Karl Rheinheimer und Karl Pohler
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Ptosis nach Balsamico – Münchner Geschichten im Acetaia – 2002

Am Mo., 2. Dezember 2002
Eine kleine Erinnerung an ein gemütliches Abendessen mit Nina und Herbert Vogl sowie Jasmin und Michael Plank im Ristorante Acetaia in Nymphenburg. Seinen Namen verdankt das Acetaia einem ganz wunderbaren Produkt, dem Aceto Balsamico Tradizionale. Seine Produktion wird in kleinen, hochwertigen Holzfässern aus Eiche, Kastanie, Kirsche, Maulbeerbaum und Wacholder vorgenommen. Zum Zeitpunkt unseres Restaurantbesuchs haben Jasmin & Michi noch in Nymphenburg und dort in der Stuberstrasse auf der anderen Kanalseite gewohnt und das Acetaia war damals noch ein Lieblingslokal von uns allen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Jasmin und Michael Plank, Annette und Michael Kamm
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Lodenfrey Doubletten – Wiesnbesuch mit Antevorte im Hofbräu Festzelt – 2019

Am Do., 26. September 2019
Gemeinsam mit Jürgen Groth, meinem Gründungspartner der Firma Antevorte, lud ich Ende September zwei Geschäftspartner, die zu engen Freunden wurden, zum Besuch des Oktoberfests 2019 ins Hofbräu Wiesn Festzelt nach München ein. Natürlich waren wir alle in Tracht unterwegs - zwei unserer Damen allerdings ohne vorherige Absprache im selben Outfit - und genossen den lustigen gemeinsamen Abend. Die Hausbox des riesigen Hofbräu Festzelts war in diesem Jahr als Folge unseres engen nachbarschaftlichen Kontakts mit Mika Petersenn und dem damit ermöglichten direkten Zugang zur "Wiesnzelt Reservierung" mehrfach Anlaufstelle für unsere Besuche auf dem Oktoberfest. Es hat extrem viel Spaß gemacht und wir waren als Tänzer und Sänger ein Hingucker in unserer Zeltecke.
Mit dabei waren
  • Eva und Werner Conrad, Jasmin und Michael Plank, Franca La Marca und Jürgen Groth, Annette und Michael Kamm sowie Jürgen Groths Schwester mit Ehemann
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Im Angesicht des Todes – mit der Cosmopolitan und James Bond im Engadin – 2006

Von Fr., 24. Februar 2006 bis So., 26. Februar 2006
Im späten April durften Annette und ich noch einmal unsere Koffer mit Ski Equipment und Winter Outfits packen und uns in ein Auto mit Matsch & Schnee Reifen setzen. Von München aus ging es ins Engadin, denn dort erwartete uns in St. Moritz eine besondere Einladung. Dies deshalb, da das Magazin Cosmoplitan mit Ihrer Chefredakteurin Petra Winter, die Geschäftsleitung des MVG Medien Verlags mit Waltraut von Mengden und Albrecht Hengstenberg und last but not least auch der Verleger und Eigentümer Jürg Marquard die Gastgeber sind. Seine Wohn- und Arbeitsorte hat der Schweizer Verleger Jürg Marquard ja ganz lässig den Jahreszeiten angepasst, weil’s andersrum ja auch schlecht möglich ist. Von Januar bis Februar belebt er den Turm des „Badrutt’s Palace“ in St. Moritz. Dieses Jahr ist er auch mit uns im April vor Ort und der Empfang zu unserer mehrtägigen Sause startet auch in seinem Turm Domizil. Das Hotel Badrutt's Palace ist dabei weit mehr als nur ikonischer Glamour. So wurde das Turmzimmer 1969 an Gunther Sachs vermietet und vom Künstler Andy Warhol eingerichtet. Der ehemalige Berufs Playboy ist im übrigen mit seiner Frau Mirja auch teilweise bei unserem Event - nämlich beim Bobfahren - mit dabei. Sehr brav, denn sein legendärer Dracula Club öffnet erst nachts seine Pforten. Der Dracula Club ist weltberühmt und liegt fast 1.900 Meter über dem Meeresspiegel, hoch über St. Moritz. In den 1970er Jahren eröffnete Gunter Sachs, eine der schillendsten Persönlichkeiten des internationalen Jetsets, den Club auf dem Gelände des feinen Kulm Hotel. Und auch heute öffnen sich die Tore des privaten Clubs nur für männliche Mitglieder und deren Freunde, beziehungsweise Freundinnen. Rolf Sachs, Sohn von Gunter Sachs, steht derzeit dem Herren-Club vor. Jedes der rund 100 Mitglieder hat seinen eigenen silbernen Trinkbecher und zu besonderen Festen werden Damen geladen.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Waltraut von Megden, Albrecht Hengstenberg, Jürg und Rachel Marquard, Annette und Michael Kamm
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Ed Sheeran in München – Schunda Groupies mit Ette im Olympiastadion – 2022

Am Mo., 12. September 2022
Zum letzten Weihnachtsfest gab es als Geschenke einen ganzen Schwung Konzertkarten für Katharina, Johanna, Anna-Lena und Nani Schunda. Als performender Interpret wurde Ed Sheeran ausgewählt, der im September gleich drei Konzerte in München spielt. Nachdem Sanne und Katharina verhindert sind, ist Ette und eine Freundin mit von der Partie und macht sich auf den Weg ins Olympiastadion. Vor Tausenden Zuschauern gibt sich der Superstar bodenständig und liefert seine Hits ab. Wie bei den drei Riesenkonzerten von Andreas Gabalier, Helene Fischerund Robbie Williams spielt das Thema Regen erneut eine große Rolle bei den Gesprächen der Zuschauer. Einige sind sehr gut vorbereitet, haben Ponchos und Kopfbedeckungen mitgebracht, dafür gibt es am Eingang Verzögerungen wegen mancher Handtasche, die nicht größer als ein Din-A4-Blatt sein darf. Das alles macht den sehr vorfreudigen und quasi geschlossen glühenden Münchner Ed Sheeran-Fans nichts aus: die Laune ist bestens, das Stadion gesteckt voll. Es gibt zwei nette, relativ ähnlich klingende weibliche britische Vorbands, die junge britische Popsängerin Cat Burns und die Singer-Songwriterin Griff, die begeistert ist, an einem so großen Veranstaltungsort spielen zu dürfen und betont, dass der, wegen dem alle hier sind, fantastisch vorbereitet sei und sich das Publikum auf eine sensationelle Show freuen kann. Sie hat nicht zu viel versprochen. Der Abend wurde geradezu zauberhaft. Meist steht er ohne Band alleine mitten in der Arena des Stadions auf einer riesigen Bühne, die wie eine riesige Schallplatte aufgebaut und mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet ist und sich, ähnlich wie das Restaurant auf dem Olympiaturm mit dem performenden Ed dreht. Um ihn herum stehen hohe Säulen mit wiederum sich drehenden runden Scheiben, die etwas wie Maibäume aussehen, außerdem gibt es Leinwände in der Form von einem Plektrum. Ausgestattet mit Gitarre, Mikrofon und Loop-Station, mit der er dann Elemente der Songs einspielt, die dann den jeweiligen Song in Endlosschleife begleiten, um danach wieder gelöscht zu werden. Somit ist jedes der performten Werke ein Unikum – morgen wird es andere Loops geben. Doch gerade dieses reduzierte Konzept zieht das Auditorium in seinen Bann.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Nani, Johanna und Anna-Lena Schunda
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Nikolaus im Kutscherhaus – Adventsparty bei Annelie & Fritz Curtius – 1986

Am Sa., 6. Dezember 1986
Die Vorweihnachtszeit bei Fritz & Annelie Curtius in Lindau ist immer etwas ganz Besonderes. Aufregung und Anspannung all überall. Dieses Mal findet der ganz besondere Event noch im früheren Haus in der Schachener Strasse im Obergeschoß statt. Heute ist es soweit! Der Nikolaus kommt! Besonders die Kinder schwanken zwischen Vorfreude und Angst. Jetzt schnell überlegen, welche Fehler und Missetaten im letzten Jahr begangen wurden. Die Jugend war ganz angetan, sie hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen. Selbst die Erwachsenen waren zufrieden, sie bekamen auch keine Schelte. Zu dem Zeitpunkt waren ja auch diverse Paare noch verheiratet, die es heute nicht mehr sind.
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Annelie & Fritz Curtius mit Gordian & Philipp, Cornelius Wiedemann und Gattin
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Beste Unterhaltung in der Schauspiel-Villa – Thanksgiving Pleasure in Gauting – 2020

Am Sa., 3. Oktober 2020
Am Tag der Deutschen Einheit waren Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem wundervollen Erntedank-Dinner bei Irene und Hans Liebler in Gauting-Stockdorf eingeladen. Lieblers und Hellmanns wohnten "Urlaubs- und Wochenend-technisch" früher lange im selben Haus in Jochberg in Tirol. Ich selber kenne Irene schon seit vielen Jahren aus Ihren beruflichen Verantwortungen bei Heidrick & Struggles, APAX und Spencer Stuart. Hans ist im Finance und Private Equity Bereich tätig. Die beiden leben mit ihren beiden Töchtern in einer ganz besonderen Villa, welche Sie mit sehr viel zeitlichem und finanziellem Aufwand renoviert haben. Wir kannten das Anwesen bis zu unserem ersten Besuch zu Thanksgiving noch nicht und genossen daher vor dem von Irene gezauberten köstlichen Abendessen eine umfangreiche Tour durch das Haus, welches früher die bekannte Schauspielschule Zerboni beherrbergte.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Cipolla Einladung zum runden Geburtstag – Party Happening in der Villa Flora – 2002

Am Sa., 23. Februar 2002
Ein herrliches Geburtstagsfest unseres Freundes Günther Warchola bringt uns in ein wundervolles Münchner Architektur Juwel. Die Villa Flora ist eine Villa im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark. Das Bauwerk ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Ein sehr spezieller Ort und bestens geeignet, dort mit einer großen Gästeschar den 50. Geburtstag zu feiern. Der schlichte Walmdachbau wurde 1874 durch den Architekten Josef Wolf im Stil des Biedermeier als Wohnhaus errichtet. Die Villa befand sich an einem Feldweg weit vor den Toren Münchens. Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie mit dem Bau der Hansastraße an das Münchner Straßennetz angeschlossen. 1890 eröffnete in der Villa eine Gaststätte und das Gebäude erhielt seinen heutigen Namen. Das Lokal wurde 1900 von der Wirtsfamilie Hagmaier übernommen, die es mit Biergarten und Kegelbahn ausbaute. Der Ort entwickelte sich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel der Münchner Bürger. 1937 wurden die Besitzer der Gaststätte enteignet und die Villa kam in den Besitz der Stadt München. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren in dem Gebäude ein Bauhof und später ein Wohnheim untergebracht. Ab den 1970er Jahren stand es leer und verfiel zusehends. Erst in den Jahren 1996/1997 wurde die Villa von Grund auf saniert. Seit den 1970er Jahren besteht sie aus zwei Gebäuden, der alten Villa und einem halb versenkten Anbau. Günther Warchola, den wir vor vielen Jahren im Urlaub am Gardasee kennen gelernt haben, ist als Zwiebel (Cipolla) Großhändler seit Generationen beruflich am Großmarkt tätig und mit seiner Ehefrau Stefanie in Oberhaching wohnt, lässt es auch diesmal krachen und versammelt zahlreiche private und berufliche Freunde um sich, die ihn hochleben lassen.
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola mit Familie und weit mehr als 100 Festgästen einschließlich Annette & Michael Kamm
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Santa Claus & Elf in America & Weihnachtshexe Befana in Spanien & Italien – Bayerischer Nikolaus in Seeshaupt – 1991

Am Fr., 6. Dezember 1991
Der Nikolaus kommt! Dieses so immens wichtige Ereignis im Leben jedes Kindes in unseren Breitengraden feiern Carolina, Larissa und Paul und auch ich in diesem Jahr nochmals bei unseren ehemaligen Nachbarn in Seeshaupt, obwohl wir selbst bereits in Murnau leben. Die Kids kennen sich sicher aus den "Krabbel und Mütter-Gruppen" und aus dem Umfeld von Caro und Larissa. Deren Namen habe ich leider nicht mehr im Gedächtnis

Subkultur mit Johnny Logan – Geburtstag in der Kesselhalle – 2014

Am Sa., 25. Oktober 2014
Im Herzen Münchens, zwischen dem Park Café und den Pinakotheken, steht das 1936 als Heizkraftwerk erbaute Mixed Munich Arts, kurz MMA in Maxvorstadt. Das Zentrum der Location ist eine tief in der Erde liegende Kesselhalle mit einer Raumhöhe von imposanten 21 Metern. Die Industrie-Architekur des kathedralenartigen Raumes bietet eine einzigartige Atmosphäre und ist Schauplatz eines grandiosen Festes. Zu den beiden Geburtstagen von Rudi und Angelika - beide wurden im Oktober 60 - liess es das Ehepaar Gröger richtig krachen. Viele tolle Gäste, köstliche Verpflegung und beste Unterhaltung. Johnny Logan singt seinen berühmten Song, passend zum Thema des Abends. Rudi und Johnny kannten sich schon lange, wobei letzterer bereits 1980 das erste Mal den Grand Prix mit dem Lied „What’s Another Year“, gewann, das von Shay Healy komponiert worden war ... und genau ein Jahr später ist Rudi leider viel zu jung mit knapp 61 Jahren verstorben. Annette und ich haben Angelika und Rudi ursprünglich übers Golfen bei den Eagles kennengelernt und die gemeinsame Zeit mit den beiden am Gardasee - sie hatten auch ein Boot in Gardone - immer sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Rudolf und Angelika Gröger, viele andere nette Gäste sowie Annette und Michael Kamm
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Isar Floßfahrt – mit Familienunternehmern durch die Pupplinger Au – 2015

Am Sa., 8. August 2015
Was für eine Gaudi! Das sollte jeder einmal erleben dürfen. Leinen los! heißt es alljährlich vom 1. Mai bis Mitte September. Dann schippern die Flöße auf der Isar. Auf traditionellen Holzflößen geht's zur feucht-fröhlichen Sause. Auf den traditionellen Holzstammflößen, die auf der Isar noch heute nach alter Handwerkskunst zusammengebaut werden, finden bis zu 55 Personen Platz. Auf Einladung des Verbands der bayerischen Familienunternehmer darf auch ich zur gemeinsamen Floßfahrt auf der Isar mit an Bord sein. Stimmung und Unterhaltung auf den Holzstämmen sind bestens, wir haben auch herrliches Wetter und ausreichend Essen und Getränke an Bord. Organisator des lustigen Events war Markus Rieger, seit Anfang 2013 ist er ehrenamtlich Vorstandsmitglied im Regionalkreis München/Südbayern des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER/ASU. Schön war´s ... und vielen Dank, daß ich dabei sein durfte.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Markus Rieger und ca. 50 Mitglieder des Familienunternehmerverbandes in Bayern
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Tradition beim Seibl – Geburtstagsfeier von Kurt Rossknecht in Oberhaggen am Pfänder – 2014

Von Di., 6. Mai 2014 bis Mi., 7. Mai 2014
Unser Freund Kurt Rossknecht feiert Geburtstag. Im einmalig schön hoch über dem Bodensee gelegenen Traditionslokal Seibl, auf der österreichischen Seite, oberhalb von Bregenz. Er wird heute Six-Tee, dieser kleine Wortwitz ist seinem Beruf und Hobby geschuldet, er ist Architekt und Designer von etlichen internationalen Golfplätzen. Ein Großteil seiner Freunde ist gekommen, um mit ihm und seiner Familie zu feiern. Die Partylocation kennen die meisten der ortsansäßigen Gäste schon seit Kindertagen. Nur in anderem Gewand. Das im Jahre 2008 durch einen Großbrand zerstörte Traditionsgasthaus Seibl in Lochau konnte in nur 8 Monaten Bauzeit wieder aufgebaut werden. Neben der umfassenden thermischen Sanierung und der neuen Gastronomietechnik wurden ein zusätzlicher Gastraum und eine neue Sonnenterrasse angebaut. Der Energiebedarf konnte durch die zusätzlich gedämmte neue Lärchenholzfassade, den Neubau in Holzbauweise und die 20 m² große Sonnenkollektoranlage auf weniger als ein Drittel reduziert werden. Seit Februar 2012 ist das Neue Seibl nun wieder geöffnet und lädt mit seinem atemberaubenden Blick über den Bodensee zum Besuch ein. Und den genießen wir dann auch, denn das Wetter spielt gut mit und lustige Sketche, feines Essen und gute Gespräche lassen die Zeit kurz werden, schon wird es Nacht über dem Bodensee und wir schauen auf ein romantisches Lichtermeer. Bei mir selbst geht es am nächsten Morgen früh weiter via Stuttgart zur IAA nach Frankfurt.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Michael Kamm, Birgit Hannwacker
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Akrobaten, Clowns und wilde Tiere – Circus Krone mit Kids – 2009

Am So., 27. Dezember 2009
Gleich nach den Weihnachtsfeiertagen wartet auf Larissa und Paul sowie die Kids von Simone und Michael Hoesch gleich wieder ein Highlight! Akrobaten, Clowns, Tier-Trainer, wilde Tiere, Jongleure, Musiker im Circus Krone. Er ist in Deutschland der einzige Circus mit einem eigenen festen Haus für den Winter. Dorthin kehrt er alljährlich im Dezember nach ausgedehnten Tourneen durch viele Städte Deutschlands zurück. Dann begleitet der Zirkus mit jeweils drei komplett individuellen, internationalen Winterprogrammen im monatlichen Wechsel die Bewohner der bayerischen Landeshauptstadt durch den Winter. Für viele - wie auch für uns - ist dies ein traditionelles Weihnachts- und Wintervergnügen. Und so erwartet man auch in diesem Jahr wieder bis zu 400.000 Besucher, denen nacheinander die drei hochwertigen Programme geboten werden. Den Auftakt in die Wintersaison macht der Circus Krone traditionell am ersten Weihnachtstag mit circensischen Highlights aus aller Welt. Zum 90. Mal eröffnete der Circus Krone heuer eine Wintersaison in seinem Münchner Stammhaus. Das erste Programm beginnt traditionsgemäß am Ersten Weihnachtstag und läuft bis zum 31. Januar, wobei sich 44 Artisten, Tierlehrer und Clowns aus 10 Nationen ein Stelldichein geben und die begeisterten Gäste - wie auch unsere nette Gruppe - zu einer Grand Revue der internationalen Artistik mit den "Besten der Besten" aus aller Welt einladen.

PradaBambi – Party Time der Girls in der Möhlstrasse – 2008

Am Mi., 3. Dezember 2008
Happy Birthday, liebe Ette! There's a special day for everyone That comes but once a year And for you my love that day of days Is here So have a happy birthday baby May all your dreams come true The way mine have with you This special day, I'd like to say I wish you every happiness I hope you're feelin' fine Now you'll have a real good time And I wish you happy birthday baby, mine!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Domenica Dassler, Angelica Carl, Birgit Hannwacker, Nani Schunda, Martina Knop-Sydow, Yvonne Runge, Katrin Schumacher, Eva Hellmann, Michaela Thomas, Katharina Schunda, Annette und Michael Kamm
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Feierbiester im Gewächshaus – Geburtstagsfeier von Michael Plank im Moosacher Botanikum – 2008

Von Sa., 3. Mai 2008 bis So., 4. Mai 2008
Es ist schon erstaunlich, welche besonderen Orte sich in München immer wieder finden lassen. Fast ein bisschen versteckt ist diese wunderschöne Feierlocation im Münchener Osten, in Moosach. Unser langjähriger Freund Michael Plank hat sie entdeckt und möchte genau dort in diesem Jahr in Begleitung seiner Familie und vielen Freunden ein Jahr älter werden, um damit seinen 50. Jahrestag zu erreichen. Inmitten vieler Gewächshäuser, die unter anderem von Künstlern aus München als Ateliers genutzt werden, können wir hier umgeben von Pflanzen und den buntesten Blumen, im Botanikum völlig ungestört bis in die tiefste Nacht feiern. Lichtdurchflutete Glashäuser – Palmenhaus, Theaterhaus, Grashaus und diverse kleinere Ateliers – inmitten von Gartenkunstwerken – bieten Raum für außergewöhnliche Events, wie z. B. Sommerfeste, Spielveranstaltungen, Ausstellungen, Preisverleihungen, Produktpräsentationen, Roadshows, Weihnachtsfeiern u.v.a. Das Grashaus gilt mit insgesamt 500 m² und einem Grasboden sowie einer offenen Glashausseitenwand als besondere Zusatzlocation dieses Event-Areals. Als weitere Attraktivität für Outdoor Events und Aktivitäten gilt eine große Wiese von ca. 2000 m² mit Amphitheater. Wir liessen es im Glashaus so richtig krachen, es wurde ein rauschendes Fest und wir hatten alle Riesenspaß bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl
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Tanzbuch des Lebens – Verdis Maskenball mit Skelett auf der Bregenzer Seebühne – 1999

Von Do., 22. Juli 1999 bis Fr., 23. Juli 1999
Das östliche Ende des Bodensees ist wieder Ziel der Opernliebhaber. Am 21. Juli 1999 ist in diesem Jahr die Premiere des Maskenballs auf der Bregenzer Seebühne. Durch das britische Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis Oper 'Ein Maskenball' zu einem Tanz in den Tod. Dies in phantastisch surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik, die vom Spannungsbogen der Musik getragen wird, den Marcello Viotti am Pult der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt. Die Bregenzer Seebühne war immer wieder Schauplatz aufwendiger Inszenierungen. 57 verschiedene Bühnenbilder hat es im Laufe der Geschichte der Festspiele gegeben. Die meterhohen Bühnenbilder bleiben nicht nur Musikliebhabern lange im Gedächtnis, sondern auch Besuchern, die sich die gigantischen Bauten auch außerhalb der Vorstellungen angesehen haben. Die Konstruktionen müssen tiefe Minusgrade im Winter und Temperaturen über 30 Grad im Sommer aushalten. Statiker und Geotechniker müssen Windlasten und Winddruck errechnen. Nicht nur kreativ, sondern auch technisch eine wahre Herausforderung in all den Jahren. Für großes Aufsehen sorgte das Bühnenbild von Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“. Die Darsteller agierten auf einem riesigen aufgeschlagenen Buch: Dem „Tanzbuch des Lebens“. Über dem Buch ragte der Tod in Form eines 25 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Skeletts. Annette und ich besuchten die Vorstellung gemeinsam mit Elke und Kurt Rossknecht und blieben noch einen Tag länger am schönen Bodensee
Mit dabei waren
  • Elke und Kurt Rossknecht, Annette und Michael Kamm
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White Horse Inn in der Baldhamer Waldschule – Geburtstag von Joerg von Petrikowsky – 1998

Am Sa., 14. Februar 1998
Zur Feier seines 40. Geburtstages hat Joerg von Petrikowsky - ein langjähriger Freund aus Arthur Andersen Zeiten - Annette und mich in seinen Wohnort Baldham eingeladen. Wir feiern mit Joerg und seiner Frau Susanne sowie einem Schwung netter gemeinsamer Freunde beim führenden Italiener im Ort. Baldham ist ein Ortsteil der Gemeinde Vaterstetten im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Es befindet sich ca. 18 km östlich der Landeshauptstadt München und 15 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Was nur wenige wissen; die Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das Atelier von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude an der heutigen Adresse Waldstraße 17 und damit in direkter Nachbarschaft zu Andi Schwabe besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². An der Frontseite öffnen sich drei gewaltige Tore von 11,8 m Höhe, die den Monumentalstatuen Durchgang gewähren sollten. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. Nach 1945 diente das Gebäude den Amerikanern als Garage und Offizierskasino und bekam wegen Thoraks Pferdeskulpturen den Beinamen „White Horse Inn“. Die Skulpturen hatten die Amerikaner im Park aufgestellt und bei ihrem Abzug 1947 zerschossen. Anschließend war bis 1954 die Baldhamer Waldschule dort untergebracht. Dann nutzte die KG Divina-Film GmbH & Co. (ursprünglich Diana-Film) von Ilse Kubaschewski das Gelände als Divina-Studio Baldham. Von 1963 bis 1983 war das Gebäude Kulissenlager der Bayerischen Staatsoper. Im Jahre 1989 übernahm das Denkmalamt das Gebäude als Depot. Es steht unter Denkmalschutz und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung genutzt. Was man hier nicht wieder alle erfährt ...
Mit dabei waren
  • Joerg und Susanne von Petrikowsky, Annette und Michael Kamm
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Profilsuche bei Interim Executives – Geschmacksfindung bei sportlichen Armbanduhren – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Am Freitag Mittag treffe ich mich mit Dominique Endler und seinem Kollegen vom Interims Provider Profilers zum Mittagessen im Les Deux in der Münchner Innenstadt, bevor ich im Anschluß zu einem Restrukturierungs Event bei Atreus gehe. Dominique Endler ist bereits seit knapp 17 Jahren als Personalberater tätig und arbeitet unter anderem auch für uns bei Triumph. Eine weitere Parallele ist unser Uhrengeschmack ... wir tragen alle drei zu diesem Essen das selbe Rolex Modell. Endlers Werdegang begann bei einem großen internationalen Personalberatungsunternehmen, immer fokussiert im Segment Interim Management. Sein großes, personenbezogenes Netzwerk wird von seinen Mandanten heute sehr geschätzt. Zu den Kunden zählen bekannte Konzerne, sowie mittelständische Unternehmen national und international. Privat zählen u.a. Ausdauersport und Schach zu seinen Hobbys. Er ist Gründer der PROFILERS und verantwortet die Geschäftsfelder Interim Management und Aufsichtsräte. Profilers ist ein dynamischer Nischen-Dienstleister mit hohem Qualitätsanspruch. Das Unternehmen besetzt Interim Manager in Konzernen und mittelständischen Unternehmen, sowie Aufsichts- und Beiräte für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das Netzwerk soll den Mandanten dabei nachhaltige Erfolge verschaffen, wobei sich das Unternehmen an den Werten Integrität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit orientiert. Das jeweilige Ziel ist es drei mit zufriedenen Kunden, der Interim Managern und PROFILERS drei Gewinner zu haben. Besondere Kompetenz hat das Team im Bereich Finance & Accounting. Dies ist das häufigste Einsatzgebiet von Interim Managern und die am meisten gesuchte Kompetenz bei Aufsichtsräten. PROFILERS sind darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für Private Equity-Häuser, Banken, Rechtsanwalts-Gesellschaften und Insolvenzverwalter für die Besetzung von CEOs, CFOs, COOs und CROs.
Mit dabei waren
  • Dominik Endler, Michael Kamm
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Positionsbestimmung im Norden – Business Talks mit Lunch bei G&J – Dinner im Fischereihafen – 2006

Am Di., 23. Mai 2006
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von einer Asienreise nach China, Singapur und Bangkok und vor der Abreise von Annette und mir zum Formel 1 Grand Prix in Monte Carlo mache ich einen Kurztrip nach Hamburg, um dort den Verlag Gruner & Jahr zu besuchen. Mit Gruner & Jahr bin ich bezüglich des Anzeigengeschäfts von Etienne Aigner in einem regelmäßigen Austausch. Meine Ansprechpartner waren damals Stan Sugarman, Thomas Lindner und Bernd Buchholz, mit denen ich auch diesmal Termine wahrnehme. Das Führungstrio Gerd Bucerius, Richard Gruner und John Jahr gründen mit Gruner & Jahr bereits 1965 einen der größten deutschen Verlage in Hamburg. Das Vertragswerk soll ein Unternehmen schaffen, das ein Gegengewicht zum dominierenden Axel Spinger-Verlag bildet. Und so entsteht eines der größten Verlagshäuser des Landes mit damals 4.100 Mitarbeitern. Neben der Wochenzeitung "Die Zeit" verlegt Gruner + Jahr vor allem Zeitschriften, darunter "Brigitte", "Schöner Wohnen" und vor allem das mit einer Auflage von fast zwei Millionen höchst erfolgreiche Magazin "Stern". Mit dem "Stern" war für Richard Gruner bereits früh auch der eigene unternehmerische Erfolg verbunden: Schon seit 1948 lässt der Publizist und Verleger Henri Nannen sein Magazin von Gruner drucken. Gruner + Jahr wurde 2021 eine Tochtergesellschaft von RTL Deutschland und somit Teil der börsennotierten RTL Group, an der Bertelsmann die Mehrheit hält. Im Jahre 2023 wurde das Unternehmen schließlich vollständig von RTL aufgekauft und die Firmierung entfernt. Später gab RTL bekannt, unter der Marke Gruner + Jahr einige Magazine zusammenfassen zu wollen, bei denen nur geringe Synergie-Effekte mit RTL Deutschland bestünden. Die Publishing-Einheit wird seitdem von Bernd Hellermann als Geschäftsführer geführt. Heute ist GJ leider in Auflösung begriffen und der Name verschwunden. Im Rahmen meines Trips in den hohen Norden treffe ich mich am Abend noch mit meinen Freunden Thomas und Bettina Poullain zu einem Dinner im Fischereihafen Restaurant bevor es am nächsten Morgen zurück nach München und weiter ans Mittelmeer geht
Mit dabei waren
  • Bettina & Thomas Poullain, Stan Sugarmann, Thomas Lindner, Bernd Buchholz und Michael Kamm
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Festa di compleanno – Bella Riva per Michele – 2010

Von Do., 3. Juni 2010 bis So., 6. Juni 2010
Und wieder werde ich ein Jahr älter. Und weiser? Das und weitere essentielle Themen diskutieren wir in altbewährter Runde beim entspannten Abendessen in der Casa Che Canta. Wie gesegnet ich doch bin, dass mein Geburtstag auf den Beginn des Sommers fällt. Der hier am Gardasee schon ein eindeutiger Sommer ist. Nicht wie in München, wo sich das Wetter um diese Jahreszeit oft noch etwas launisch gibt. Die Restaurants Bella Riva, La Darsena und Alla Grotta wurden von unserer Crowd bei dieser willkommenen Gelegenheit gerne heimgesucht.
Mit dabei waren
  • Jürgen Knop, Barbara Hartmann, Heimo, Annette & Michael Kamm, Eva, Thomas und Christopher Hellmann, Eva und Werner Conrad, Michaela und Dierk Thomas, Heike und Charly Hornberger
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La Grande Dame von Veuve Clicquot – Kulinarische Erziehung im Maximilianeum – 2006

Am Mo., 3. April 2006
Annette und ich verbringen - auf Einladung unserer Freundin Alexa Agnelli von Moet Hennessy - einen herrlichen Abend in Münchens exklusivster Event Location: Dem Maximilianeum! Besondere Ereignisse verdienen ein exklusives Ambiente. In diesem Fall ist es die Präsentation des Cuvées La Grande Dame vom Hause Veuve Clicquot. Er wurde erstmals 1972 anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Veuve Clicquot herausgegeben. Mit ihr erreichen die Weine des Hauses höchste Perfektion. In die Cuvée flossen Trauben aus acht der besten Grand-Cru-Parzellen ein. Madame Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin selbst wählte seinerzeit die Spitzenlagen aus. Deshalb ist der Wein bis heute der Ausdruck ihres Weitblicks und Unternehmungsgeistes. Die außergewöhnlichen Abfüllungen erscheinen in einer exklusiven schwarzen Verpackung, eingehüllt in edles Papier in Lederoptik und -textur. Die handgeblasenen Flaschen mit eleganter Silhouette sind mit den Unternehmensemblemen Anker und Komet versehen. Zudem trägt jeder Korken ein Bleisiegel. Ein Zertifikat garantiert die edle Herkunft. Das Maximilianeum, der beeindruckende Bau am Ostufer der Isar, ist heute überwiegend als Sitz des bayerischen Parlaments in der Landeshauptstadt München bekannt. Ganz in der Nähe unseres Münchner Wohnsitzes gelegen, hatte das Gebäude ursprünglich jedoch jedoch keine politische Funktion, sondern eher eine kulturelle: Der bayerische König Maximilian II. (1848-1864) ließ das Gebäude 1857 als Ort der historischen und künstlerischen Erziehung seines Volkes und als Sitz einer Studienstiftung für hochbegabte Landeskinder errichten. Nach wie vor fahre ich fast täglich mit Tati auf unserer Fahrrad Gassi Runde bis hierin und dann wieder zurück in die Möhlstrasse.
Mit dabei waren
  • Silke Nauen, Annette & Michael Kamm
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Koch Genuss in der Stromburg – Besuch bei Johann Lafer im Hunsrück – 2005

Von Fr., 24. Juni 2005 bis Sa., 25. Juni 2005
Mitte Juni sind Annette und ich von München aus auf dem Weg zur Feier des 60. Geburtstages von Ettes Mutter Mechthild - und damit meiner Schwiegermutter - im Rheinland und beschliessen auf dem Weg nach Mönchengladbach Johann Lafer im Hunsrück zu besuchen, ein Abendessen bei Ihm zu geniessen und in seiner Burg zu übernachten. Durch eine Kooperation mit Etienne Aigner stehen wir bereits seit vielen Jahren in einem engen Geschäftsverhältnis, statten sein Personal mit Accessoires und die männlichen Mitarbeiter - wie auch ihn selbst - mit Anzügen, Hemden, Krawatten, Gürteln und Schuhen aus. Dafür kocht er auch immer wieder auf unseren Aigner Veranstaltungen. Die »Stromburg« ist eine Burg bei Stromberg im Hunsrück im Landkreis Bad Kreuznach und wird auch Fustenburg genannt. Sie liegt auf einem langgestreckten Bergsporn am Rande des Soonwalds. Die Stromburg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut und fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung als sich Graf Bertolf nach der Stromburg benannte. 1116 wurde sie zerstört und wieder aufgebaut. Diese frühen Erwähnungen beziehen sich vermutlich auf die »alte Stromburg« auf dem Pfarrköpfchen, da sich sämtliche urkundliche Erwähnungen aus dem 11. und 12. Jahrhundert auf diese Anlage beziehen. Um 1200 gab man die Burg auf und errichtete die »neue Stromburg« als Nachfolger. Ihre erste sichere Erwähnung stammt aus dem Jahre 1287. Im Schutz der Burg entwickelt sich das Dorf Stromberg im Guldenbachtal, das erstmals 1344 erwähnt wird. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrmals erobert, jedoch erst während der Orléanschen Erbfolgekriege am 3. März 1689 zerstört. Die Stromburg war auch Heimat des »Deutschen Michel« Hans-Michael Elias von Obentraut (1574–1625), einem der verwegensten Reiterführer des Dreißigjährigen Krieges. 1977 bis 1981 wurden Teile der Burgruine saniert und für eine gastronomische Nutzung erweitert. Von der Burganlage sind heute noch die Schildmauer, der Bergfried, ein Torturm, sowie Teile des Berings und des Zwingers erhalten. Nach weiteren aufwändigen Renovierungs- und Ausbauarbeiten befindet sich hier seit 1994 das Feinschmeckerestaurant »Le Val d’Or« unter der Führung von Johann Lafer. Zusätzlich zu diesem Restaurant wurden die rustikale Turmstube als zweites Restaurant und das gediegene Stromburg-Hotel eröffnet. Mittlerweile hat Starkoch Johann Lafer sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „Val d'Or“ auf der Stromburg im Hunsrück wieder geschlossen. Schön, dass Annette und ich bei unserem Besuch bei ihm seine Kochkünste noch genießen konnten.
Mit dabei waren
  • Johann Lafer, Annette & Michael Kamm
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Sweet Sixty in San Felice del Garda – Birthday Party mit Family & Friends in der Villa Delma – 2023

Am Sa., 29. Juli 2023
Dieser Termin war schon sehr rechtzeitig als Save the Date kommuniziert und wir haben den Tag gerne in unseren Kalendern vermerkt, um auf keinen Fall das schöne Fest anläßlich Ruths 60. Geburtstag am Gardasee zu vergessen. Ruth, Michael und ihre Kinder haben sich extrem viel Mühe mit der Vorbereitung gegegeben und Michael ist sogar mit einem großen Merceds-Benz Transporter von Mannheim über den Gotthard an den Gardaseee gekommen, um einen zusätzlichen Grill sowie Kühlschränke und weiteres Party-Equipment in ihrer Wohnung in der Via delle Magnolie in San Felice vor Ort zu haben. Es waren nette 40 Gäste, die sich aus zahlreichen Mitgliedern der Familie, sowie jeder Menge Freunde aus dem Mannheimer und Heidelberger Raum und einigen - wie Gehrckens, Sanne und uns - vom Gardasee zusammensetzten. Ich kam und fuhr an diesem Abend mit der Vespa und Ette mit dem Fiat, da es mir an diesem Abend - wie auch Tati - gesundheitlich nicht sehr gut ging. Aus dem Disco Fieber wurde bei mir daher nichts, das Abendessen habe ich mit Ruths Cousin Georg und ihren beiden Brüdern Werner und Uwe am Tisch genossen. Besonders mit Georg - einem ehemaligen Diplomaten aus Luxembourg konnte ich mich zu einigen interessanten Ländern in Asien ausführlich austauschen. Ein tolles Fest ... wir hatten viel Spaß, wurden hervorragend bewirtet und vom Service Team umsorgt
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl & Michael Fehringer mit Emma und Clara, Susanne & Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Gepfeffert & Gesalzen – Birthday Party in der Schwabinger Wilhelmstrasse – 2016

Am Mo., 24. Oktober 2016
Eva Hellmann hat uns anläßlich ihres 70. Geburtstages zum Abendessen ins Pepe & Sale in Schwabing eingeladen und natürlich kommen Annette und ich besonders gerne. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale geht man schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Champagner in der Skylounge – Sprudelige Unterhaltung bei Ruinart – 2006

Am Di., 10. Oktober 2006
Eine Einladung vom Maison Ruinart bringt Annette und mich im Oktober in Haidhausen hoch hinauf. Vierzehn Stockwerke über dem Boden „schwebt“ die SkyLounge.
 Eine der wohl eindrucksvollsten Eventlocations in München verwöhnt uns Besucher aufgrund der vollflächigen Glasfassade mit einem atemberaubenden Blick, der über die Dächer der Stadt hinweg bis zu den Alpen reicht. Die Räume sind in einem Verbindungstrakt der Telekom Hochhäuser nahe des Mittleren Rings. Die SkyLounge umfasst dabei eine Grundfläche von 300 m² mit integrierter Bar und ist mit einem stilvollen Holzboden ausgelegt. Klimakühldecke und Fußbodenheizung sorgen zu jeder Jahreszeit für das optimale Raumklima. Bei zu viel "Jump" schwingt die Brücke - viel Spass! Das Maison Ruinart, unser Gastgeber heute Abend, wurde 1729 als erstes Champagnerhaus überhaupt gegründet. Seit dieser Zeit hat sich das Haus mit seinem önologischen Knowhow ganz der Perfektion seiner Weine gewidmet; allem voran dem Chardonnay, der die Hauptrolle bei den Cuvées spielt und ihnen ihre Einzigartigkeit und ihren besonderen, aromatisch frischen Charakter verleiht. Die Maison Ruinart steht für Eleganz, Finesse, Reinheit und Klarheit. Ihre Champagner sind zeitlose Ikonen des Genusses. Ruinart engagiert sich immer wieder im Bereich der Kunst, nimmt an internationalen Kunstmessen teil und - das vor allem - beauftragt bekannte Künstler, ihre Vision des Hauses Ruinart  zu zeigen. Heute Abend ist nicht nur der uns bestens bekannte Deutschland Statthalter Thomas Hänle, sondern auch der eloquente CEO von Ruinart Stéphane Baschiera als Gastgeber mit vor Ort. Es war ein besonders amüsanter und unterhaltsamer Abend mit - verständlicherweise - bester Versorgung mit köstlichen Getränken.
Mit dabei waren
  • Stéphane Baschiera, Thomas Hänle, Anja Lorenz, Annette & Michael Kamm
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Tor zu Europa – Kelten, Hunnen und Goten vor den Roccaforti – Burg-Dinner bei Familie Stock im Friaul – 1998

Am Do., 14. Mai 1998
Annette und ich folgen einer netten Einladung meiner erst Ende Januar neu gewonnenen Heli-Ski-Bekannten - der italienischen Familie Stock und ihrer Freunde - nach Gorizia. Die sportliche Truppe aus der Gegend von Triest habe ich gemeinsam mit Dieter Schön in der Bobbie Burns Lodge in den kanadischen Rocky Moutains kennen gelernt. Die Stadt und Provinz Gorizia (deutsch Görz) liegt im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien an der Adria. Dieses kleine Gebiet umschließt eine mannigfaltige Natur und beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften, zusammen mit einem historischen und künstlerischen Erbe, das den kulturellen Einfluss von Germanen, Slawen und Römern bezeugt. Die Küste beherrscht die wunderschöne Lagune von Grado, ein Urlaubsziel von internationalem Ruf mit goldenen Stränden neben Kanälen und eindrucksvoll miteinander verbundenen Inseln und Eilanden. Wir genossen dort ein gemeinsames Abendessen in einer herrlichen Burg im Friaul.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Aldo Stock mit Family & Friends
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Charity Lunch Meeting – Heiner Lauterbach im Golfclub Beuerberg – 2005

Am Mi., 13. April 2005
Er war zwar kein besonders guter Schüler, allerdings schon immer an der Schauspielerei interessiert: Heiner Lauterbach. Wie ich selbst war auch er Internatsschüler in Neubeuern und machte - wie auch ich - seine ersten Schauspielerfahrungen unter der Regie unseres Erziehers Goldberg, der ihn schon damals für extrem talentiert einstufte und ihn zu seiner zukünftigen Karriere überredete. Mitte April treffe ich mich mit ihm zum Lunch im Golfclub Beuerberg, um mit ihm seine Teilnahme an einem Charity Turnier für unsere alte Schule zu besprechen. Er hat sich dann auch überreden lassen und war gemeinsam mit mir im Juli am Start. Da war er auch das perfekte Zugpferd, denn wer kennt ihn nicht? Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte er mit dem riesigen Publikumserfolg „Männer“ im Jahr 1985 von Doris Dörrie, in welchem er an der Seite von Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle spielte. Für seine Rolle wurde der Schauspieler mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre spielte Heiner Lauterbach in unzähligen Filmen und Fernseh-Serien mit wie „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ oder von 1988 bis 1993 in der Serie „Eurocops“. Zu seinen bekannteren Filmen zählen unter anderem „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ (1994) neben Corinna Harfouch, „Das Superweib“ (1996) an der Seite von Veronica Ferres und Til Schweiger oder „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997) neben Götz George und Mario Adorf. Für diesen Film bekam er den Bayrischen Filmpreis und den Publikumspreis bei der Bambi-Verleihung verliehen. Bei dem Film „Andersrum“ führte Heiner Lauterbach zusammen mit Mark Keller auch zum ersten Mal selbst Regie. Zusammen mit seiner Familie lebt er heute im früheren Haus des Franziskanerchefs Edi Reinbold am Starnberger See.

Nordlichter trauen sich – Hochzeit auf Sylt – 1988

Von Fr., 10. Juni 1988 bis So., 12. Juni 1988
Im Sommer heiraten unsere Freunde Iris und Alexander Freys auf der schönen Insel Sylt. Die Familie Freys war - durch ihre beiden mit Nici ungefähr gleichalten Söhne - bereits recht lange mit der Familie Schielin bekannt, da sie schon viele Jahre Stammgäste im Hotel Bad Schachen gewesen waren. Die beiden Jungs waren schon damals super Tennisspieler und damit adäquate Gegner für meine sportlich talentierte Ehefrau auf dem Hotel eigenen Tennisplatz in Schachen. Die Hochzeit von Iris und Alexander - die heute in Berlin leben - war wunderbar, ein herrliches Fest im hohen Norden, wobei die Location der Herkunft der Braut geschuldet war. Nici und ich waren im Juni zwar schon getrennt, jedoch beide vor Ort eingeladen. Carolina war noch damals gerade als Lufthansa Stewardess international unterwegs, wäre jedoch auch nicht zu der Einladung mitgenommen, da dies die Stimmung und Atmosphäre auf beiden Seiten sicher getrübt hätte. Zu dieser Zeit gab es auch für mich den angenehmen Nonstop Flug München -Westerland … ein weiterer ganz großer Pluspunkt dieses wunderbaren Events.
Mit dabei waren
  • Iris & Alexander Freys, Conny & Fri Biainchi, Tina Hartmann, Moni Sandler, Andi Wrba,
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Historisch unscharfer Mussolini – Ausstellung L´Ultimo fascismo in Salò – 2023

Am So., 27. August 2023
Ende August besuche ich an einem regnerischen Sonntag endlich einmal das vor einigen Jahren neu eröffnete und besonders aufwändig kuratierte Museum di Salò - das MuSa. Neben Ausstellungen zur Stadt und seinen bekanntesten Bürgern wie dem Geigenbauer Gasparo da Salò, dem ehemaligen Präsidenten der Abgeordneten-Kammer Giuseppe Zanardelli sowie dem Mumien Präparator Dr. Giovan Battista Rini hat es mir besonders eine Ausstellung über den Leidensweg einer zerrissenen Nation zur Zeiten des Faschismus angetan. In dem Ort, in dem einst der italienische Diktator Mussolini seinen Regierungssitz hatte, ist im Musa seit Ende Juli eine Dauerausstellung über den Faschismus in Italien zu sehen. Der letzte Faschismus ist der Titel dieser neuen Dauerausstellung in dem vor einigen Jahren in einem historischen Areal in Salò supermodern installierten Museums MuSa. Das hatte vorab schon mit dem bulligen Profil Benito Mussolinis geworben. Doch inmitten einer international besuchten Ferienregion schien das jetzt doch zu krass. Zumal Salò als einstige Hauptstadt jener norditalienischen Restrepublik des bis 1943 in ganz Italien allmächtigen Duce ein mindestens zweischneidiges Erbe trägt. Erst recht in Zeiten einer postfaschistischen Regierung in Rom. Die MuSa-Präsentation beginnt mit dem 25. Juli 1943. An diesem Tag vor 80 Jahren wurde der Duce, wie er in Italien bis heute ohne Anführungszeichen geschrieben wird, vom nominell noch existenten italienischen König Victor Emmanuel III. als Regierungschef entlassen. Mussolinis zwar betagter, aber trickreich putschender Nachfolger Marschall Pietro Badoglio ließ den Diktator in Gewahrsam nehmen und veranlasste den Bruch der Achse zwischen Berlin und Rom. Es war - knapp zwei Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs - Italiens Seitenwechsel zu den angloamerikanischen Alliierten, die von Sizilien und Neapel aus bereits gen Rom vorrückten. Allerdings wurde Mussolini von seinem Führerfreund Hitler mit einem Kommando-Unternehmen durch Fallschirmjäger aus einem schlecht bewachten Gebirgshotel im Gran Sasso bald wieder befreit und nach Deutschland ausgeflogen. Dort lebte Mussolini mit seiner Familie ab September 1943 im Schloß meines Studienfreundes Christoph von Hirschberg ganz in der Nähe von Seeshaupt. Von hier aus sammelte Mussolini seine immer noch Getreuen um sich und rief am 18. September zunächst von München aus im Radio einen neuen norditalienischen Staat unter seiner Führung aus. Dieser dann später zwischen Salò, Gardone und Gargnano ansässige "Marionettenstaat" wird im Volksmund meist nur die „Republik von Salò“ genannt.

Herbie Hancock beim Festival del Vittoriale – Tener-A-Mente in Gardone-Riviera – 2023

Am Fr., 21. Juli 2023
Am Tag vor dem Sommerfest von Gaby und Fritz Kozka in Salò besuchen Ette und ich mit Gehrckens, Conrads sowie Stefanie Büchele und Michael Weiß im Rahmen des Festivals Tener-A-Mente einen Auftritt von Herbie Hancock im Vittoriale von Gardone-Riviera. Vor dem um 21:15 Uhr beginnenden Konzert sind wir um 19:00 Uhr zu einem gemeinsamen Abendessen im Ristorante Antico Brolo verabredet. Das Lokal ist nur wenige Minuten zu Fuß von der Event Location entfernt. Herbert Jeffrey „Herbie“ Hancock ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist sowie Oscar- und Grammy-Preisträger und wurde am 12. April 1940 in Chicago, Illionois geboren. Seine Improvisationen sind geprägt von einer perlenden, Funk-orientierten Spielweise und der Verwendung expressiver Kreuz-Rhythmen. Einige seiner Kompositionen sind Standards der Musik-Geschichte geworden und dienen anderen Jazz-Musikern als Improvisationsgrundlage. Dazu gehören Watermelon Man, Cantaloupe Island und Maiden Voyage, die in den 1960er Jahren auf dem Blue-Note-Label erschienen. Hancock ist der Sohn von Wayman Edward Hancock, dem Besitzer eines Lebensmittelladens, und dessen Frau Winnie Belle, geb. Griffin, einer Sekretärin. Als sein Vater im Zweiten Weltkrieg eingezogen werden sollte, verkaufte dieser seinen Laden übereilt und weit unter Wert, wurde doch nicht eingezogen und musste sich dann mit Taxi- und Busfahren, Postaustragen und als Fleischinspekteur der Regierungsbehörde sein Geld verdienen. Seine Eltern brachten ihm schon von Anfang an die Liebe zur Musik nahe. Mit sieben Jahren kauften sie ihm ein Klavier, auf dem er ausdauernd übte – anstelle der üblichen sportlichen Freizeitbeschäftigungen in seinem Alter. Die übrige freie Zeit widmete er wissenschaftlichen und elektronischen Themen. Dennoch litten darunter nicht seine schulischen Leistungen, tatsächlich konnte er sogar zwei Klassen überspringen. Seine Lehrer und seine Mutter ermunterten ihn, Opernübertragungen im Rundfunk anzuhören, womit er sein Verständnis von Musik und Klavierspiel vertiefen konnte. Später kehrte er nach Chicago zurück und spielte unter anderem mit Coleman Hawkins zusammen. Wegen eines verheerenden Schneesturms konnte der Pianist von Donald Byrds Gruppe nicht rechtzeitig nach Chicago gelangen, so dass Hancock für ihn einspringen konnte. Byrd war so beeindruckt, dass er ihn mit nach New York City nahm und ihn dort mit seinen Jazz-Kollegen bekannt machte, wodurch er final im Musik-Business Fuss fasste.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Stefanie Büchele & Michael Weiß, Annette & Michael Kamm
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Ganszipfel & Katzfischbucht – beim Grünäugl in Gstadt am Chiemsee – 2013

Am Fr., 2. August 2013
Die nette Geburtstagseinladung von Gaby Denk lockt Annette und mich nach längerer Zeit mal wieder ins Chiemgau - meine langjährige zweite Heimat. Der Chiemsee ist der größte See in Bayern und liegt in malerischer Voralpenlandkulisse. Seinen Reiz machen nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch die vielfältige Freizeitmöglichkeiten aus, die ihn zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands machen. Die Feier findet im Haus des Schwagers Uli Lohr - er ist mit Gaby´s Schwester Birgit verheiratet - in Gstadt am Chiemsee statt. Der Ort Gstadt liegt direkt gegenüber der Fraueninsel am Chiemseeufer und war in meiner Jugend oft und gerne Anlaufstelle, wenn wir uns ein Boot beim Bootsverleih Grünäugl ausgeliehen haben, um damit schnell und individuell zum Inselwirt oder dem Gasthaus Linde auf der Insel zu kommmen. An die Kleiderordnung haben wir uns bei der Party nicht gehalten - denn der Gegend entsprechend kam der Großteil der Gäste in Tracht - und hatten dennoch unseren Spaß.
Mit dabei waren
  • Anne und Paul, Gaby Denk, Birgit Denk, Uli Lohr, Annette und Michael Kamm
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Layla Fans im Champagner Publikum – Bessere Münchner Jugend im Schützenzelt – 2022

Am So., 25. September 2022
Am mittleren Wies-Wochenende sind Annette und ich am Sonntag Abend von Martin Kühner ins Schützenzelt eingeladen. Das Zelt ist besonders bei der Münchner Jeunesse Dorée beliebt und so herrscht in der Regel sehr ausgelassene Stimmung im Mittelschiff vor, wobei sich in den Boxen oft reservierteres Champagnerpublikum tummelt. Im Jahr 1896 fand das erste Landesschießen auf der Wiesn statt; seit 1926 sogar in einer eigenen Schützen-Festhalle. Seinen heutigen Platz zu Fuße der Bavaria nahm das Zelt schließlich 1961 ein. Hatte das Schützenzelt zunächst keine Bewirtung, tat es sich auch Jahrzehnte später noch schwer, Anerkennung an seinem abgelegenen Platz außerhalb der Wirtsbudenstraße zu finden. Für 2015 wurde vom Stadtrat eine Erweiterung auf eine Kapazität von 7.000 Besuchern gestattet. Der Kapazitätsverlust durch den nochmals verkleinerten Biergarten wurde durch eine Rundumgalerie überkompensiert. Die Speisenkarte gehört zu den teureren unter den großen Festzelten. Die Familie Reinbold, die das Zelt seit 1979 bewirtet und 2004 und 2015 jeweils neu bauen ließ, etablierte es in den letzten Jahren zu einem der Hauptanziehungspunkte der "besseren" Münchner Jugend. Dazu passend führt die Getränkekarte auch Weine, die sogar an einer Bar genossen werden können. Abgesehen von angehenden Juristen und Unternehmensberatern bewirtet die Familie Reinbold freilich auch eine große Zahl an Schützen. Besonders deutlich wird dies am ersten Sonntag, wenn das Zelt fast gänzlich in der Hand der Trachten- und Schützenzugteilnehmer ist. Traditionelle Blechmusik ist im Schützenzelt generell nur eine Randerscheinung ... und so genossen auch wir bei unserem Besuch die gängigen Wieskracher und hatten jede menge Spaß dabei. Ette und ich saßen dabei seit vielen Jahren wieder einmal mit Conny Kiefer sowie unserer Nachbarin Christina Schultze aus der Möhlstrasse 41 zusammen. Tina wurde als Christina Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen am 27. November 1961 geboren und ist die Tochter von Kraft Hans Konrad Fürst zu Hohenlohe-Öhringen und Katherina von Siemens. Sie heiratete im Juni 1995 Martins Freund Jan-Gisbert, führt den Ehenamen Schultze und den Titel Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Ursel Fritzmeier, Markus Brennecke, Susanne & Christoph Botschen
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Hahnenkamm Rennen mit Audi auf der Streif – Hohe Promi Dichte in Kitzbühel – 2013

Von Fr., 25. Januar 2013 bis Sa., 26. Januar 2013
Zum diesjährigen Herren-Abfahrtsrennen am Kitzbüheler Hahnenkamm sind Annette und ich durch meinen Cousin Hans-Peter Kleebinder vom Hauptsponsor AUDI eingeladen. Mit der schönen Einladung gibt´s am Samstag nicht nur einen schönen Sitzplatz auf der großen Tribüne im Zielraum der Streif, sondern auch einen exklusiven Dinner-Event im Audi Zelt am Freitag Abend sowie eine großzügige Übernachtung im herrlichen Hotel Schwarzer Adler in Kitzbühel. Da sind wir natürlich gerne mit dabei und geniessen die grossartige Atmosphäre bei bestem Wetter. Jährlich steht Kitzbühel Ende Januar im Mittelpunkt des Skisports. Das wohl schwierigste und spektakulärste Abfahrtsrennen der Weltfindet hier statt. Ein Traum jedes Athleten hier einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Über 100.000 Menschen kommen an diesem Wochenende nach Kitzbühel um ihre Idole im Ski-Weltcupanzufeuern. Auch dieses Jahr war Kitzbühel wieder das Highlight schlecht hin, wo sich der Südtiroler Dominik Paris die Krone, den Sieg in der 73. Kitzbühel Abfahrt holte. Unmengen an Fans, Promis aus aller Welt standen im Ziel und rund um die Strecke, um das Rennen mit zu verfolgen. Auf eisigen Pisten mit bis zu 85% Gefälle und in Geschwindigkeiten von bis zu 140km/h rasten die weltbesten Abfahrer ins Ziel und besorgten zehntausenden Zuschauern ein spannendes und spektakuläres Rennabenteuer. Wer sich hier runtertraut verdient großen Respekt. Einigen ging es dabei nicht so gut, wie etwa dem Südtiroler Peter Fill, der sich bei einem spektakulären Sturz im Zielhang überschlug. Doch glücklicherweise geht es dem 30jährigen Südtiroler wieder gut und er kam ohne Verletzungen davon. Einen wahrhaft tollen Erfolg konnte Dominik Paris in der Kitzbühel Abfahrt 2013 feiern. Der Südtiroler ist mit seinen nur 23 Jahren auf dem besten Weg der Super-Abfahrer zu werden. Viele werden sich nun fragen, woher kommt dieser junge Bursche genau? Dominik, der für die Squadra Azzurra fährt kommt aus dem wunderschönen Ultental in Südtirol, welches nahe der Stadt Meran zweigt. Sein gesamter Heimatort Ulten fiebert wöchentlich mit, sobald er die steilen Hänge mit über 100 km/h Geschwindigkeit runtersaust. Große Freude hat Ulten und Südtirol mit dem sympathischen Rennläufer, der schon als Junge bei den Junioren immer ganz vorne stand. Der Sieg in der Kitzbühel Abfahrt 2013 war für Dominik Paris sein bisher 2. Weltcupsieg, welcher für ihn eine große Bedeutung hat.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm
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Boutique Hotel und Hideaway – Runder Geburtstag im Frasdorfer Karnerhof – 2000

Am Sa., 24. Juni 2000
Rainer Sticken - ehemaliger Gatte von Tina Hamberger und damit bester Freundin meiner Schwester Ulrike - hat Annette und mich zu seinem sehr runden 50. Geburtstag nach Frasdorf eingeladen. Tina stammt aus Rosenheim, was nur wenige Kilometer entfernt ist. Frasdorf liegt zu Füßen der Chiemgauer Berge, eingebettet in die sanften Hügel des Voralpenlandes, nur 8 km von Chiemsee und Simssee entfernt. Dies zudem zentral zwischen München und Salzburg und fernab von Hektik und Stress und das zu jeder Jahreszeit. Hier zwischen Chiemsee und den bayerischen Alpen liegt auch der traditionsreiche Landgasthof Karner. Dieses kleine denkmalgeschütztes Hideaway verbindet ländliche Behaglichkeit mit einem Hauch von Luxus und das in einer der landschaftlich schönsten Urlaubsregionen, die Bayern zu bieten hat. Das Boutique Hotel verzaubert nicht nur mit Architektur, geschmackvollem Interieur und charmantem Wellnessbereich, sondern auch mit zwei hochwertigen Restaurants: der Westerndorfer Stube und dem Gourmet Restaurant im Karner. Richtig schön vereint der typische Chiemgauer Landgasthof Tradition und Moderne. Geschmackvoll und gemütlich ist der Mix aus warmem altem Holz und wertigen, chic-modernen Einrichtungselementen. Küchenchef Manuel Wimmer und sein Team bieten ein durchdachtes saisonales Menü mit Produkten aus der nächsten Umgebung. Die Gerichte zeigen ein rundes Geschmacksbild und stimmige Kontraste und sind zudem noch sehr ansprechend angerichtet. Toll auch die Desserts! Und dazu die passende Weinbegleitung. Als Alternative gibt es das Zweitrestaurant "Westerndorfer Stube" und zum Übernachten hat der "Landgasthof Karner" hübsche Zimmer. Im selben Restaurant haben viele Jahre später übrigens auch Paul und Felicia ihre standesamtliche Trauung gefeiert.
Mit dabei waren
  • Martina Hamberger, Rainer Sticken, Michael & Annette Kamm
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Party in Altmünchner Vergnügungsstätte – Geburtstag auf der Praterinsel – 2000

Am Sa., 25. November 2000
Ende November sind Annette und ich von Dr. Georg Jacoby - dem Bruder von Jutta Schippan - und damaligen Freund von der später mit Andreas Giller liierten Silke Maas - zu seinem Geburtstagsfest auf der Praterinsel an der Isar eingeladen. Schorsch ist Anwalt bei Samson Partner in München und wir sehen uns leider nur gelegentlich. Der Prater hat seinen eigentlichen Ursprung als kaiserliches Jagdgebiet in den Donauauen bei Wien. Der Name Prater wird auf das lateinische Wort für Wiese oder Flussau - nämlich pratum - zurückgeführt. Seit 1869 wurde das Unternehmer Riemerschmid auf die Münchner Praterinsel verlegt, die schon damals eine beliebte Altmünchner Vergnügungsstätte war. 1870 wurde die auf der Praterinsel neu erbaute Essigfabrik in Betrieb genommen. Sie erregte über die Fachwelt hinaus großes Interesse wegen ihrer Größe als auch wegen des vom üblichen abweichenden Herstellungs-Verfahrens. Der Chemiker Justus von Liebig führte hier einige seiner Untersuchungen und Studien über die Tätigkeit der Essig-Bakterien durch, ebenso Max von Pettenkofer, der erste in Deutschland lehrende Professor für Hygiene. Nach dem Tod Anton Riemerschmids 1878 traten dessen Söhne Eduard und Heinrich Riemerschmid an die Spitze des Unternehmens. 1905 übernahm Carl Riemerschmid. Mit seinem Bruder, dem Architekten Richard Riemerschmid, baute er ein Schauspielhaus, das später die Münchner Kammerspiele beherbergte. Dieses wurde knapp 30 Jahre von der Familie selbst betrieben und ging in den 1930er Jahren an die Stadt München über. 1911 übernahm Carls Sohn Robert Riemerschmid die Unternehmensführung. Der Name Riemerschmid und die Praterinsel bleiben bis heute eng verbunden. Die ehemaligen Fabrikräume wurden lange Zeit im Sinne der Familientradition künstlerisch als Aktionsforum Praterinsel - eine Kulturinstitution in Privatbesitz - genutzt.
Mit dabei waren
  • Dr. Georg Jacoby, Silke Maas, Annette & Michael Kamm, Jutta & Martin Schippan
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Zwischen den Apfelbäumen im Villino – Birthday Party hinterm Hoyerberg – 1999

Am So., 30. Mai 1999
Susanne Holderried feiert ihren 40. Geburtstag mit vielen Freunden im idyllischen Boutique Hotel Villino in Bodolz bei Lindau am Bodensee. Inmitten romantischer Apfelbaum Plantagen gelegen erhielt das Restaurant Villino ein Jahr zuvor seinen ersten Stern im Guide Michelin, der seit jeher jährlich wieder verliehen wird. So haben wir nicht nur herrlich gefeiert, nein, auch erlesen gespeist. Es war herrliches Wetter und ein wunderbarer Event.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried mit Family & Friends
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Dinner in der Via Panoramica – Varianten reiche Abendessen in Gardone – 2022

Am Do., 30. Juni 2022
Annette und ich gehen sehr gerne in die wunderbaren Lokale am Gardasee aus, wir lieben es allerdings auch stressfrei und unkompliziert mit Freunden zu Hause zu essen. Ein perfektes Dinner und ein gelungener Abend bei einer Dinnerparty hängt dabei sowohl von der richtigen Menüauswahl wie auch einer optimalen Kombination und Koordination der Gäste ab. Nachdem wir in der Sommersaison fast jede Woche Freunde zum Essen in die Via Panoramica einladen haben wir mittlerweile ausreichend Routine, daß das immer klappt. Optimalerweise gibt man seinen Gästen von Anfang an das Gefühl, in seinem eigenen Haus willkommen zu sein und macht keine Show aus dem Event. Weder, wenn es nur ein nettes Abendessen unter der Woche ist oder doch eine größere Runde am Wochenende geplant ist. Bei Ankunft deiner Gäste sollte keiner mehr am Herd stehen – was bei mir sowieso nicht der Fall ist - sondern alles vorbereitet und fertig sein. Nachdem kein Gast gerne mit leeren Händen beim Gastgeber auftaucht, kann man im Vorfeld Aufgaben verteilen, wer was mitbringt ... Vorspeise, Nachspeise oder Getränke. Und so ist „Aufgaben verteilen“ immer ein guter Tipp für Dinnerpartys. Das mag dem einen oder anderen nicht besonders leichtfallen, aber das Mitbringen einer Flasche Sekt, von etwas Baguette oder einem Nachtisch ist praktisch und erspart Arbeit. Ein 3-Gänge-Menü ist Pflicht, wobei gemischte Vorspeisen, die in mehreren Schüsseln auf dem Tisch verteilt und im Laufe des Abends durch die passenden Bestandteile des Hauptgerichts ergänzt werden optimal sein können. Jeder Gast liebt jedoch einen vollgedeckten Tisch mit Snacks und Fingerfood. Oliven, verschiedene Sorten Käse, ein leckerer Dip, Cracker oder ein paar Scheiben gutes Brot sind nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Die kleinen Appetithappen sind der perfekte Start in einen schönen Abend, beschäftigen die Gäste zu Beginn und ergänzen den ersten Drink! Je exquisiter, desto besser und der Wein muss fließen: „Lasse keinen deiner Gäste auf dem Trockenen sitzen!“. Auch, wenn das stimmen mag, sollten es nicht immer nur alkoholische Getränke sein. Unabdingbar ist, ausreichend Wasser - am besten aus wieder befüllbaren Glasflaschen - zur Verfügung zu stellen. Neben den klassischen alkoholischen Getränken ist eine Auswahl an innovativen nicht-alkoholischen Varianten die Aufgabe eines jeden guten Gastgebers. Zwar ist der Gast König, aber etwas Hilfe hat noch nie jemandem geschadet und lockert sogar so mache angespannte Situation auf. Heute haben wir uns für Sushi entschieden und haben es dadurch besonders einfach. Die umfangreiche Order an Köstlichkeiten muss durch mich nur noch im Brunati abgeholt werden und alles läuft
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Eva & Thomas Hellmann, Mathias Gehrckens, Heike Neu und Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Annette & Michael Kamm
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Lollapalooza Festival – Woodstock im Berliner Olympiastadion – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Von Larissa erreicht mich - während ich selbst auf dem Weg zum Fest der Pohler Family in Kitzbühel bin - aus Berlin die Meldung, daß sie den Besuch des Lollapalooza Festivals mit vier ihrer Freundinnen geplant hat, da das Event auch dieses Jahr wieder im und am Berliner Olympiastadion statt findet. Lollapalooza ist ein amerikanisches Musikfestival mit Alternative-Rock-, Rap- und Punkrock-Bands, Dance, Comedy, Mode und Kunst. Während es sich seit der ersten Ausgabe im Jahr 1991 zunächst um eine jährliche Festivalreihe handelte, fand es seit 2005 in den USA ausschließlich im Grant Park von Chicago statt. Seit 2011 wurden Festival-Ableger in Chile, Brasilien und Argentinien begründet. Im Jahr 2015 wurde das Lollapalooza erstmals in Europa, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin, durchgeführt. Die Herkunft des Begriffes Lollapalooza ist unbekannt. Er stammt vermutlich aus der Zeit um 1900 und bedeutet ein herausragendes Beispiel bzw. etwas außergewöhnlich Beeindruckendes. Der Begründer Perry Farrell entschied sich für diesen Namen, nachdem er den Begriff in einem Kurzfilm der Three Stooges von Schauspieler Moe Howard gehört hatte. Lollapalooza wurde erstmals 1991 von Perry Farrell als Abschiedstour seiner Band Jane’s Addiction organisiert. Als Partner bei Planung und Durchführung fungierten weitere Personen aus dem Bandumfeld, so der Schlagzeuger Stephen Perkins, Manager Ted Gardner, und die beiden Booking Agents der Band, Marc Geiger and Don Muller. Das Line-Up der Lollapalooza-Festivals war genreübergreifend und brachte z. B. 1991 so unterschiedliche Künstler wie Ice-T und die Nine Inch Nails zusammen. Im Gegensatz zu anderen Festivals tourte das Lollapalooza-Festival durch die USA und Kanada. Ein weiteres Konzept des Festivals war die Einbeziehung von nicht-musikalischen Auftritten, z. B. von Freak-Shows wie dem Jim Rose Circus oder Shaolin-Mönchen. Außerdem gab es Kunstausstellungen, Virtual-Reality-Spiele und Informationsstände von politischen und ökologischen Nichtregierungsorganisationen. Seit 2005 findet das Festival jedoch wieder jährlich statt, allerdings mit geändertem Konzept und neuen Managementpartnern, mit denen Farrell nun zusammenarbeitet. Statt einer Festivalreihe in verschiedenen Städten, beschränkt man sich auf eine einzige zwei- bzw. dreitägige Veranstaltung im Grant Park in Chicago. Der Erfolg des Festivals führte u. a. dazu, dass der im Jahr 2007 geschlossene 5-Jahres-Vertrag mit der Parkverwaltung von Chicago, bereits im Jahr 2008 vorzeitig bis 2018 verlängert wurde. Die Bedeutung der Lollapalooza-Festivals für die 1990er wurde mit der Bedeutung des Woodstock-Festivals für die 1960er verglichen. Das Lollapalooza Berlin 2023 findet auch dieses Jahr im und am Olympiastadion statt. Es gibt unter anderem Konzerte von Chase Atlantic, Ayliva, Mother Mother, Lauren Spencer Smith, Danny Avila, Only the Poets, Lovejoy und Öwnboss. In den vergangenen Jahren waren Künstlerinnen und Künstler wie Billie Eilish, The Weeknd, Martin Garrix oder Dua Lipa aufgetreten. Markenzeichen des Festvials sind neben den Auftritten von meist jungen Pop-Musikern die Kirmes-artige Aufmachung des Festivalgeländes mit skurrilen Schaustellern und Performance-Künstlern. Ungewöhnlich außerdem: Das Festival richtet sich auch an Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern. Sie erleben auf dem vom normalen Festival-Treiben abgeschirmten Bereich Kidzapalooza bunten und altersgemäßen Festival-Spaß.
Mit dabei waren
  • Larissa Kamm & Girl-Friends
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Porsche Weekender in Tirol – Golf und Fun im Hotel Grand Tirolia in Aurach bei Kitzbühel – 2017

Von Sa., 22. April 2017 bis So., 23. April 2017
Michael Hanewacker hat Annette und mich - wie auch Nina und Herbert Vogl und Andrea Bilger und Markus Schulze - zu einem Sportwagen Event des Porsche Zentrum München Süd zum Golf & Spa Resort Grand Tirolia Kitzbühel und Golfplatz Eichenheim Kitzbühel eingeladen. Bei Traumwetter ging es mit insgesamt 10 Porsches von München nach Kitzbühel ins Golf & Spa Resort Grand Tirolia, wo auf dem angeschlossenen Golfplatz Eichenheim eine Runde Golf gespielt werden konnte oder die Annehmlichkeiten des "Grand Alps Spa" des Grand Tirolia Golf & Spa Resort genutzt werden konnten. Eine Reihe der Fahrzeuge waren zur Verfügung gestellt worden vom Porsche Zentrum München Süd, wie zum Beispiel der Porsche Carrera 4S Cabriolet oder der Porsche Panamera 4S Diesel. Der Panamera der 2. Generation war erst Ende 2016 vorgestellt worden - es ein komplett neues Fahrzeug vom Design als auch von den Motoren. Das Hotel ließ auch gar nichts zu wünschen übrig: Großzügiger Komfort. Großartige Landschaft. Große Erlebnisse. Als exklusives Refugium in Tirol ist das Luxushotel Grand Tirolia genau die richtige Bühne für den Kitzbühel-Urlaub. Die prachtvolle Natur bietet zu jeder Jahreszeit ein einzigartiges Panorama – für Wanderer, Biker, Wintersportler oder Stauner. Wobei sich die Fraktion der Golfer über einen Aufenthalt im Kitzbüheler Golfhotel Grand Tirolia immer besonders freut, da es direkt am legendären Championship Golf Course Eichenheim liegt. Eingebettet in die malerische Kulisse der Kitzbüheler Alpen, inmitten steil aufragender Felswände, umgeben von dichten Laubwäldern und flankiert von naturbelassenen Bachläufen, auf diesem Parcours zu spielen ist ein unvergleichliches Vergnügen. Wir haben auch neben dem Golfspiel beim Abendprogramm eine Menge Spass gehabt und es war besonders nettes Personal der Porsche Niederlassung mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Michael Hanewacker, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze
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Geburtstagsessen von Martin Kühner – Brauerei-Gasthof Aying – 1994

Am Fr., 25. Februar 1994
Ende Februar treffen sich Carolina und ich zu einem Geburtstags-Abendessen im Brauereigasthof in Aying. Im idyllischen oberbayerischen Dorf Aying, auf halbem Weg zwischen München und dem Bad Tölzer Land haben Braukultur und Gastfreundschaft eine lange Tradition. Die Ayinger Privatbrauerei steht seit über 140 Jahren für ausgezeichnete bayerische Bierkultur und gehört zu den meist ausgezeichneten Brauereien in Europa. Die traditionell nach dem Reinheitsgebot von 1506 gebrauten Ayinger Bierspezialitäten genießen wir anläßlich einer Geburtstags Einladung von Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald. Während meiner Zeit als Wehrpflichtiger in Ulm an der Donau lernte ich Martin kennen. Im Restaurant im Brauereigasthof lassen wir es nun gut gehen bei bayerischer Küche auf höchstem Niveau. Mit der Gründung der Brauerei Aying im Jahre 1878 durch Johann Liebhard wird aus der Taverne ein Brauereigasthof mit fünf Hotelzimmern. 1923 entscheiden sich August und Maria Zehentmair zum Neubau des Brauereigasthofs auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das ursprüngliche Gasthofgebäude wird von da an von der Eigentümerfamilie ausschließlich privat genutzt. 1963 bauen Franz und Maria Inselkammer den Gasthof um und erweitern das Hotel auf 19 Zimmer. Unter Leitung von Maria Inselkammer entwickelt sich das Restaurant zu einem der besten in Deutschland.

Inzwischen haben Franz und Angela Inselkammer in der sechsten Generation die Leitung der Brauerei und des Brauereigasthofes Hotel Aying übernommen. 2003 lassen sie den Gasthof aufwändig renovieren und das Hotel auf 34 Zimmer erweitern. 2008 tritt mit Ursula Hollweck (geb. Inselkammer) bereits die siebte Generation in die Geschäftsführung des Hotels ein. Nach Umbau und Restaurierung wurde dann 2009 das denkmalgeschützte Herrenhaus eröffnet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Carolina & Michael Kamm
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Glaspipetten in der Essigfabrik – Gastro Legenden und Aceto Balsamico – 2000

Am Do., 3. Februar 2000
In der ersten Februar Woche treffe ich mich mit meinem beruflichen Freund und ehemaligen Arthur Andersen Kollegen Joerg von Petrikosky und seiner Ehefrau Susanne zum Abendessen im Ristorante Acetaia. Ganz schön mutig, ein gehobenes italienisches Restaurant in Nymphenburg "Acetaia" zu nennen, denn das heißt auf Deutsch ganz einfach Essigfabrik. Der 73-Jährige Padrone Andreas Schlapa ist das, was man eine "Gastro-Legende" nennt, und er hat ein Faible für edle italienische Restaurants. Schon mit 21 Jahren eröffnete er seine erste Bar, das berühmte Birdy in Schwabing. Es folgten unter anderem das Juleps, Masters Home, Joe Peña's und schließlich das Hippocampus in Bogenhausen. Seine letzten zwei Errungenschaften sind das Vinaiolo in Haidhausen und eben das Acetaia am Nymphenburger Kanal beim Grünwaldpark. Dort war früher das rustikale Fischlokal Aalstube und Schlapa war schon als Kind mit seinem Vater dort und fand das Jugendstilhaus mit seinen hohen Erdgeschossräumen und dem kleinen Garten davor sehr beeindruckend. Als sie 1999 frei wurden, griff er zu und baute um. Die Stühle wurden nach einem alten Modell von einem Pariser Flohmarkt geschreinert und mit einem Lederbezug versehen, der ursprünglich für Mercedes vorgesehen war. Alles wirkt wie aus einem venezianischen Palazzo des 19. Jahrhunderts in die Gegenwart entführt. Der Clou aber sind die Essigfässer im Restaurant. Hier findet sich der hochwertige Aceto Balsamico tradizionale der Essigkelterei Pedroni aus Modena, zwischen zwölf und 50 Jahre alt und mit der Industrieware überhaupt nicht zu vergleichen. Küchenchef Giorgio Maetzke, auch schon seit 15 Jahren im Hause, setzt den Balsamico gezielt bei einzelnen Gerichten ein. Er wird dann oft mit einer Glaspipette und großer Geste direkt am Tisch appliziert. Ein echtes High Light und deshalb gingen auch Annette und ich damals auch immer wieder gerne in dieses schöne Lokal
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Michael Kamm
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Zu Gast beim Hofzwerg – Französischer Abend in der Cuvillié-Strasse – 2014

Am Fr., 5. Dezember 2014
In der Weihnachtszeit folgen wir einer lieben Einladung von Isabel und Michael Linde in deren damalige Wohnung in Altbogenhausen. Von uns aus müssen wir zu ihrem Haus keine große Wegstrecke zurücklegen. Die beiden wohnen in der Cuvilliés Strasse und damit als direkte Nachbarn meiner ehemaligen Schwägerin Patricia quasi direkt ums Eck von uns. Aber ... wer war eigentlich Cuvilliés? Als langjährigen Münchnern fällt uns natürlich als erstes das Cuvilliés Theater ein. Und sonst? François de Cuvilliés der Ältere war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer, der 1695 in Belgien geboren wurde und im April 1768 in München verstarb. Er begann seine Karriere als so genannter Hofzwerg in Diensten des bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Hofzwerge nannte man kleinwüchsige Menschen, die in angesehenen Stellungen wie Kammerdiener, Page oder Sekretär am Hof tätig waren. Damals fand man das schick. Am Münchner Hof und unter den Fittichen des Kurfürsten stieg Cuvilliés schnell zum Zeichner auf und erhielt dann eine Ausbildung zum Ingenieur. Damit nicht genug, der Kurfürst schickte ihn im Jahr 1720 für vier Jahre nach Paris, um ihn dort die Baukunst erlernen zu lassen. Frankreich und der französische Hof von Versailles dominierten damals das Leben des europäischen Adels. Alle - auch der bayerische Kurfürst - eiferten dem französischen Hof in Sachen Mode, Etikette, Feiern und der Architektur nach. Ja, selbst die französische Sprache hielt Einzug an den Höfen Europas, und so sprach auch Cuvilliés Zeit seines Lebens in seiner Muttersprache. In München arbeitete er am Palais Piosasque de Non, an den Zimmern der Münchner Residenz, am Palais Holnstein, an der Amalienburg im Park von Nymphenburg und am Schloss Haimhausen. Auch die das Zuhause von Isabel und Michael war eindrucksvoll ... allerdings zogen die beiden im Folgejahr erst in eine eindrucksvolle Wohnung in der Widenmayer Strasse und dann später in ihr Haus in Baierbronn im Isartal.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Claudia & Carsten Bücker, Annette & Michael Kamm
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Hochzeit von Dr. Annette Edelmann & Dr. Rainer Magold – Künstlerhaus in München – 2001

Am Fr., 28. Dezember 2001
Am letzten Wochenende des Jahres sind Annette und ich von Dr. Annette Edelmann und Dr. Rainer Magold zu deren Hochzeit im Münchner Künstlerhaus am Stachus eingeladen. Unmittelbar nach einem Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen und vor der Abreise in unseren Ski-Urlaub nach Lech am Arlberg nahmen wir diese Einladung in der Münchner Innenstadt gerne an. Annette Edelmann haben wir als frühere Freundin von Roman Sauermann kennen gelernt und auch nach deren Trennung durch die räumliche Nähe und private Beziehung mit Jasmin und Michael Plank in Harlaching immer wieder getroffen. Die Beziehungs-Konstellation zwischen Annette und dem Anwalt Rainer fanden wir zwar seltsam, jedoch weiß man nie warum die Liebe wo hinfällt. Kunst und Gesellschaft miteinander vereinen – das ist die Gründungsidee des Künstlerhauses. Auch heute verfolgt die Münchner Künstlerhausstiftung noch das Ziel, Kunst und Kultur zu bewahren und durch ein Angebot verschiedener Aktivitäten oder Auftritte, das Künstlerische den Menschen nahezubringen. „Das Haus soll allen Künstlern ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat“ lautet es in der Gründungsurkunde von 1893, die bei der Grundsteinlegung verlesen wurde. Aus dem Kreis der Künstlergesellschaft Alltoria ist die Idee des Künstlerhauses entstanden – es sollte als Treffpunkt der Künstler und der Gesellschaft dienen. Im Jahre 1900 wurde das Gebäude von Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Gabriel von Seidl erbaute das Haus als Neorenaissance-Gebäude. Es ist nicht nur Mittelpunkt der Geselligkeit sondern auch Ort vieler großer Feste. Unter Adolf Hitler musste das Künstlerhaus 1938 umgebaut werden. Auch der Künstlerhausverein wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst, enteignet und in die „Kameradschaft der Künstler“ eingegliedert. 1944 zerstörte ein Fliegerangriff das Haus vollkommen. Architekt Prof. Dr. Erwin Schleich baute das abgebrannte Haus wieder auf. 1961 feierte dann das Künstlerhaus Wiedereröffnung unter Herzog Albrecht von Bayern – die Münchner versprachen sich einen Neuanfang im Glanz der Tradition. Im Jahr 2001 wurde das Künstlerhaus in eine Stiftung umgewandelt. Erhalt und Pflege des Baus und das Engagement in diversen Genres der Kunst sind Zwecke der Gründung.
Mit dabei waren
  • Annette Edelmann, Rainer Magold, Annette & Michael Kamm
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Inhorgenta & Schwimmtrainings – Tieftauchende Gespräche im Gourmet Tempel – 2015

Am Do., 19. Februar 2015
Am Abend des 19. Februar 2015 hatten Annette und ich das Vergnügen, unsere Freunde Caroline und Jürgen Lupfer aus Oberstdorf in einem der renommiertesten Restaurants in München, dem "Bogenhauser Hof," zu treffen. Lupfers waren zur Schmuckmesse Inhorgenta in München und ich selbst kam an dem Abend von einem Besuch in unserer Ploucquet Produktionsstätte in Zittau aus der Oberlausitz zurück. Der "Bogenhauser Hof" zeichnet sich durch ein elegantes und charmantes Ambiente aus. Schon beim Betreten des Restaurants wurden wir von einem herzlichen Empfang durch das Personal begrüßt. Die gedämpfte Beleuchtung und die geschmackvolle Einrichtung schufen eine warme und einladende Atmosphäre. Die Tische waren mit frischen Blumen geschmückt, was eine zusätzliche Note an Eleganz verlieh. Die Speisekarte im "Bogenhauser Hof" bietet eine exquisite Auswahl an Gerichten aus der regionalen und internationalen Küche. Jeder von uns entschied sich für ein unterschiedliches Menü, um möglichst viele der kulinarischen Highlights zu probieren. Unsere Wahl umfasste Vorspeisen wie Hummersuppe und frische Austern, gefolgt von Hauptgerichten wie Rinderfilet mit Trüffelsoße, frischem Lachs und vegetarischen Optionen. Die Gerichte wurden meisterhaft zubereitet und präsentiert, und die Qualität der Zutaten war deutlich spürbar. Besonders beeindruckend waren die fein abgestimmten Aromen, die jeden Bissen zu einem kulinarischen Erlebnis machten. Das Restaurant bot auch eine umfangreiche Weinkarte, die es uns ermöglichte, den Abend mit exquisiten Weinpaarungen zu begleiten. Der Service im "Bogenhauser Hof" war erstklassig. Das Personal war äußerst aufmerksam und kannte sich bestens mit der Speisekarte aus. Sie standen uns jederzeit für Fragen und Empfehlungen zur Verfügung und trugen maßgeblich dazu bei, dass wir uns rundum wohl fühlten. Der Abend war nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern auch zwischenmenschlich bereichernd. Jürgen und Carolina hatten viele interessante Geschichten und Neuigkeiten aus Oberstdorf zu teilen, und es war eine Freude, in angeregten Gesprächen die Zeit zu verbringen. Dabei sprachen wir nicht über die Messe, sondern auch über meine aktuell laufenden Schwimmtrainings sowie den Besuch bei einer Verkehrspsychologin am Vortag
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Party im Regierungsschlösschen – Four Kids Wedding – 2009

Von Sa., 27. Juni 2009 bis So., 28. Juni 2009
Ende Juni ging es für Annette und mich von München nach Düsseldorf, um dort der Einladung zu Susanne und Mathias Gehrckens Hochzeitsfest zu folgen. Kirchliche Weihen gibt es für die beiden keine mehr, da Mathias bereits einmal in festen Händen war. Dafür empfingen Sie jedoch beste Wünsche von vielen Freunden und der gesamten Familie im wunderbaren Regierungsschlösschen. „Regierungsschlösschen" nennt der Volksmund das herrschaftliche neobarocke Gebäude an der Cecilienallee, das sehr gerne für schöne Events gebucht wird. Ette und ich kennen es bereits von vielen Conde Nast Einladungen im Rahmen der Fashion Week. Antonia und Paulina, die beiden heranwachsenden Töchter von Mathias aus erster Ehe können natürlich schon volle Kanne mitfeiern. Hugo und Henri, die Zwillinge von Susanne und Mathias - sind gerade noch im ersten Lebensjahr - und lassen sich schon sehr gut und brav präsentieren. Einige Freunde kamen wie wir aus dem tiefen Süden, die meisten jedoch aus dem Rheinland und dem hohen Norden, da Mathias ursprünglich aus Hamburg stammt. Am nächsten Tag feierten wir bei herrlichen Wetter noch einen sonnigen Brunch im Golfclub Düsseldorf-Grafenberg e.V., der an der Galopprennbahn und in unmittelbarer Nähe des Hauses der Gehrckens liegt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze, Jutta Schippan
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Fürstliche Stallungen am Starnbergersee – Happy Birthday mit Simone im Marstall in Berg – 2002

Am Sa., 21. September 2002
Simone und Michael Hoesch sind im Rahmen von Einladungen zu Überraschungs-Parties immer ganz weit vorne. Diesmal ist es Simone, die Annette und mich kurz nach unserer Hochzeit am Gardasee anläßlich ihres 40. Geburtstages zu einer schönen Feier an den Starnbergersee einlädt. Die hierfür ausgewählte Location - das Marstallgebäude in Berg - ist ein historisches Gebäude, das König Ludwig II. im Jahr 1866 als repräsentative Stallung für seine Pferde in unmittelbarere Nähe zum Schloss Berg errichten ließ. Nach aufwendiger Restaurierung dienen die oberen Stockwerke heute als Wohn- und Geschäftsräume. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Saal, der für Veranstaltungen verschiedener Art genutzt werden kann. Für gewöhnlich bezeichnet man einen Marstall als das Gebäude, in dem die Pferde und Wagen eines Fürsten untergebracht waren, nämlich fürstliche Stallung. Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort „marahstal“ ab. Althochdeutsch ist eine frühe Form unserer Sprache. „Marah“ bedeutete dort „Pferd“. Alljährlich vom 11. Mai bis Ende Oktober hielt sich König Ludwig II. zeitlebens gerne am Starnberger See auf. Des Königs Lieblingsschloss Berg, wo auch sein Leben endete, kann man leider nicht besichtigen. Zwar wurde nach dem Tod des Königs das Schloss zum Museum, dann 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom amerikanischen Militär genutzt. Die kriegsbedingten Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg – insbesondere an den Ecktürmen – wurden 1949 bis 1951 beseitigt und das Schloss grundlegend renoviert, nachdem das Innere durch einen von den Amerikanern verursachten Wasserschaden stark beschädigt war. Das Wasser hatte den denkmalgeschützten Bau so gründlich zerstört, dass ihm sogar der Abriss drohte. Bei der Renovierung wurden auch die Ecktürme, Zinnen und der neugotische Fassadenstuck abgerissen und der äußere Ursprungszustand durch aufgemalte barocke Fensterumrahmungen wiederhergestellt. Vom Interieur zu Zeiten Ludwigs II. blieb nichts übrig. Das war beim Feiern allerdings zum Glück nicht unser Thema, da es bei Hoeschs nach Essen und Trinken immer heisst: Tanzfläche frei und Vollgas ...

Ethnologische Hochzeit in cooler Location – Wedding Dinner im Völkerkunde-Museum – 1987

Am Sa., 31. Januar 1987
Einen eher ungewöhnlichen Ort für ihre Hochzeitsfeier im kalten Januar hatten sich Marion Feyock und Joseph Halbig ausgesucht, zudem auch einen außergewöhnlichen Rahmen. Allerdings auch einen besonders Bedeutsamen in der Münchner Innenstadt. Wir waren als Gäste auf jeden Fall ziemlich beeindruckt an einer Festtafel in Mitten zahlreicher Exponate in einem der schönsten und spannendsten Museen Münchens Platz nehmen zu dürfen. 1862 als Königliches Völkerkundemuseum gegründet, ist es das erste Museum seiner Art in Deutschland. Seine weltweit herausragenden historischen und zeitgenössischen Sammlungen zeigen die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, dem Orient, Ozeanien und Europa.“ Ludwigs Sohn Maximilian II. wollte als engagierter Förderer von Wissenschaft und Kunst München zu einem führenden Zentrum im deutschsprachigen Raum machen. Im Zuge dessen beschloss er die Gründung eines ethnologischen Museums in der bayerischen Hauptstadt, das von Beginn an dezidiert der wissenschaftlichen Forschung verpflichtet war und ist. Bereits seit 1820 waren nämlich auf Veranlassung des Hauses Wittelsbach erste ethnologische Sammlungen nach München gelangt, die so genannten „Transatlantischen Sammlungen“ von Forschungsreisen nach Brasilien, der Südsee und Russisch-Amerika. Das Haus ist das erste ethnologische Museum in Deutschland. Im Lauf seiner Geschichte trug es fünf unterschiedliche Namen. Diese lauteten von 1862 bis 1912 Königlich Ethnographische Sammlung, von 1912 bis 1917 Königlich Ethnographisches Museum, von 1917 bis 1954 Museum für Völkerkunde sowie von 1954 bis 2014 Staatliches Museum für Völkerkunde. Fest verwurzelt in der staatlichen Museumslandschaft Bayerns trägt es seit September 2014 den Namen Museum Fünf Kontinente. Und ist damals wie heute einen Besuch wert! Nici und ich saßen mit unseren engen Buddies Sigfried und Birgit Nuemann an der herrlichen Tafel in der ziemlich kalten Halle an der Maximilianstrasse.
Mit dabei waren
  • Marion & Joseph Halbig, Birgit & Sigi Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Hundstage, Schraubendreher & Geburtstagsglück – Gardasee Highlights im Juli – 2021

Am Di., 27. Juli 2021
Nach dem Ende der schönen und besonders langen Juni Tage sind wir in den Monat Juli gestartet. Am Gardasee ist dies in der ersten Hälfte ein herrlicher Monat. Erst die Tage ab dem 23. Juli werden Hundstage genannt. In dieser Zeit geht der Sirius auf. Er ist Teil des Sternbildes "Großer Hund" und einer der für uns am hellsten erscheinenden Fixsterne, im Jahreslauf erstmalig zu den Hundstagen im Morgendunkel erkennbar. Sein Erscheinen fällt in Ägypten mit der Fruchtbarkeit bringenden Nilüberschwemmung zusammen. Daher in der Antike ein "heiliger Stern". Allerdings erst im Winterhalbjahr herrlich zu beobachten, direkt links unterhalb des Sternbildes Orion. Umgangssprachlich hat sich der Begriff Hundstage für besonders heiße und sonnige Tage eingebürgert. Die Getreidefelder werden gelb, und der Duft der Landschaft wechselt von einem saftiggrünem Junigeruch in einen herbfrischen Eindruck von Stroh. Jetzt kann man die Farbe Gelb förmlich riechen und das sommertrockene Braun der Erde gibt morgens seinen typischen Duft von Ocker und Tau dazu. Täglich prüfen jetzt die Bauern, z. B. auf den Feldern ihre Gerste, beißen auf die Körner, ob sie schon hart und trocken genug zur Ernte sind. Und immer geht ihr prüfender Blick zum Himmel: Juli kühl und nass, leere Scheuer, leeres Fass, heißt die Bauernregel. Der Juli ist jedoch meist warm, aber oft auch nass. Die Frühlingslieder der Vögel sind weitgehend verstummt: Der Juli ist ein stiller Monat in der Natur. Das Leben verlagert sich in die Nacht. Käfer und Nachtfalter sind bei lauen Temperaturen in der Dunkelheit unterwegs. Der Juli ist oft ein unbeständiger Wettermonat und beeinflusst mit Wärme oder Kühle nachhaltig das Pflanzen- und Tierleben. Wir haben Glück und lassen uuns vom Wetter nicht beeinflussen. Annette und ich sind am 27. Juli bei Ruths Geburtstagsessen im Ristorante Casa Mia zu Gast und treffen zudem verschiedene andere Freunde, die zum Urlaub am Gardasee weilen zum Essen und Golf.
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl, Michael Fehringer, Birgit, Klaus und Sebastian Schneider, Michael & Adrian Hoesch, Mathias & Susanne Gehrckens, Ben & Simone Thomsen, Susanne Hoischen, Simone & Wolf Mang, Martin & Gaby Held, Nina & Herbert Vogl, Christian Neu, Michael Hanewacker, Nina Hallwachs
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Trüffelschweine am Obelisk – Karl´s Kochkünste am Karolinenplatz – 2013

Am Di., 26. November 2013
Ein Abendessen bei den Rheinheimers war durch die besonderen Kochkünste des Hausherrn schon immer ein kulinarisches Highlight. In ihrer wunderschönen Wohnung hoch über dem Karolinenplatz bewirten uns Johanna und Karl in der Regel immer aufs köstlichste. Am heutigen Abend ist es sogar der jährliche Herren Abend und damit Luxus pur, was uns von Karl als Solist von tief unter der Erde auf unseren Tellern kredenzt wird. Der Edelpilz par Excellence: Der Trüffel! Trüffel sind unterirdische Schlauchpilze, die immer in Symbiose mit bestimmten Baum- oder Straucharten leben und von Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden. Die Stars unter den Trüffeln sind schwarzer und weißer Trüffel. Die Saison der weißen Trüffel beginnt im Oktober und endet Silvester, die besten Trüffel findet man von Mitte November bis Ende Dezember. Die Saison der schwarzen Trüffel beginnt Anfang Dezember und endet Mitte März. Die edlen Trüffel sind so selten, dass ein Trüffelsucher mit Hund an einem ganzen Tag manchmal nur 60-80 Gramm weiße oder ein anderer nur 200-300 Gramm schwarze Trüffel findet. An vielen Tagen auch gar nichts. Daher ist Trüffel mit Andacht zu geniessen. Bei Karl ist es wenigestens so, daß - wenn man den Blick vom Teller erhebt und das herrliche Essen leider schon verschwunden ist - man immer noch diesen einzigartigen Blick auf den schönen Platz mit dem Obelisken genießen kann. Als Maximilian I. Joseph 1806 das Bündnis mit Napoleon einging, wollte er die für die 40.000 Münchner zu klein gewordene Stadt endlich vergrößern. Den neu gegründeten Stadtteil nannte er nach sich selbst Maxvorstadt und machte 1809 den Karolinenplatz, dem er den Namen seiner Frau gab, zum Knotenpunkt des neuen Viertels. Beides pragmatische Ansätze, die sicher nicht jeder Münchner kennt.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Dieter Müller, Roman Sauermann, Michael Kamm
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Intensiver Dinner Austausch in Ebenhausen – Updates aus der Zeller Strasse – 2023

Am Fr., 4. August 2023
In der ersten August-Woche bin ich von Gardone nach München gekommen, um hier mit Annette als Gäste des Abendessens anläßlich des Geburtstages von Uschi Pohler in der Hosteria Fratelli zu sein, verschiedene Arzttermine wahrzunehmen und endlich auch wieder einmal in meinem Büro in der Leopoldstrasse vorbei zu schauen. Zudem treffe ich mich mit einem ganzen Schwung unserer Freude in Elkofen und bin am Freitag bei Simone und Michael Hoesch in Ebenhausen zum Abendessen eingeladen. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Günther & Goggi von Pfister, Michael Kamm
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Wohnlicher Ort im Wahnsinn – Kitsch, Stil & Skihütte – Red Bull im Marstall Zelt – 2015

Am Mi., 23. September 2015
Zur Mitte der zweiten Wiesn-Woche bin ich von der Red Bull Media Group zu einem Wiesn-Besuch im Marstall Festzelt eingeladen. Neben Wolfgang Winter ist da auch Peter Levetzow engagiert und ich habe viel Spaß an dem Abend. Learning from Las Vegas: Der neue Marstall ist wie die anderen Wiesn-Zelte vor allem ein dekorierter Schuppen. Und doch gibt es Unterschiede. Wirt Siegfried Able hat ein gigantisches Wohnzimmer geschaffen. Das neue Marstall-Zelt ist, abgesehen von seinem generell umstrittenen Neusein als Nachfolgebau des Hippodroms, schon insofern eine Herausforderung für die Architekturkritik, als es sich beim Marstall-Zelt weder um einen Marstall noch um ein Zelt handelt. Bautypologisch gilt der Marstall, dessen Name sich aus dem Althochdeutschen ableitet, als die Gesamtheit der Stallungen für Pferde und Wagen eines Fürsten. Nun ist aber Festzeltwirt Siegfried Able bei allem womöglich innerlich vorhandenen, zumindest lautmalerisch durchaus in Assoziationsnähe gelegenen Adel kein Fürst, sondern ein Gastronom. Wenn nicht gar ein Wiesnwirt. Auch ist es so, dass im Marstall-Zelt nach erstem Augenschein eher keine Pferde, sondern Gäste verkehren. Wobei sich zu später Stunde mitunter zeigt, dass manche Gäste das Zelt nach Pferdeart als Tränke missverstehen. Ein Zelt ist der Marstall auch nicht wirklich. Konstruktiv und bautypologisch ist er, da es sich um eine temporäre Architektur handelt, die zerlegbar und transportabel ist, schon ein Zelt. Phänotypisch aber müsste er dann auch als solches im Sinne guter, im Wortsinn Baukultur erkennbar sein. Das Marstall-Zelt aber ist das, was die anderen Zelte auch sind. Robert Venturi, amerikanischer Architekturtheoretiker von Rang, hat dafür in seinem Standardwerk "Learning from Las Vegas" (1972) einen wunderbaren Begriff geprägt: den "dekorierten Schuppen". Das soll jetzt nicht die zutiefst bayerische Kunstform der Bier-Beherbergungsarchitektur diskreditieren, die auf ihre Weise ganz schön archaisch bis zivilisationsgeschichtlich bedeutsam ist. Aber jedwede Wiesn-Architektur ist im Idealfall eben genau das, was die Geisterbahn auch ist: ein dekorierter Schuppen, wo man sich eher an Mass, Hendl und Dirndl als an der Formvollendung von Architektur und Interior Design berauscht. Deshalb zeigt zum Beispiel das Armbrustschützenzelt, was dabei herauskommt, wenn man eine Tiroler Skizirkushütte mit einem mittelalterlichen Türmchen aus dem Fränkischen zwangsvermählt. Oder das Fischer-Vroni-Zelt: Es sieht eigentlich kaum nach Fisch oder Vroni aus, dafür erinnert es an ein fachwerkhaft sich aufplusterndes Gestüt aus dem Münsterland. Bei der Deko wird es interessant - auch, nein, gerade im Vergleich mit den angestammten Festzelten. Deren Wirte haben sich bekanntlich schwer damit getan, des Neuen, also Ables Wirte-Adel anzuerkennen - und zwar wegen eines Mangels an Alteingesessenheit und Traditionsgaststättenhaftigkeit. Was aber macht man, wenn einem der Adel den Zugang verwehrt? Man zeigt ihm, wie verarmt und verkommen er in Wahrheit doch ist; man unterstreicht die Überlegenheit des prosperierenden Bürgertums, das sich vor dahergelaufenem niederen Landadel nicht verstecken muss.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Red Bull Team
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Das Jahr des Pferdes – Chinese New Year Feier im Mandarin Oriental – 2014

Am Do., 30. Januar 2014
Wie schon einige Male zuvor in den letzten Jahren sind Annette und ich anläßlich Chinese New Year zu einer schönen Veranstaltung im Münchner Mandarin Oriental Hotel eingeladen. Das chinesische Neujahrsfest – Chunjie - gilt als der wichtigste traditionelle chinesische Feiertag und ist eines der asiatischen Mond-Neujahre. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Schon bald löst das Pferd die Schlange ab. Für das neue Jahr bedeutet dies eine Mischung aus Stabilität und Dynamik, glaubt man der chinesischen Astrologie von Tierkreiszeichen und Elementen. Vor allem im finanziellen Bereich steht das Pferd für Stabilität, obwohl ihm materielle Dinge nicht wichtig sind. Darüber hinaus steht es für Bewegungs- und Freiheitsdrang. Ist es auf der einen Seite freundlich und beliebt, kann es aber auch ungeduldig und temperamentvoll sein. Für die Menschen bedeutet dies, dass in diesem Jahr Pläne angegangen werden sollten, gleichzeitig sollte man aber nicht seine ganze Energie mit einem Mal aufbrauchen, sondern auf eine gesunde Balance achten. Am 30. Januar 2014 gehen die Feierlichkeiten dann mit dem Vorabend des Neujahrsfestes los und dauern bis zum 6. Februar. Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien im erweiterten chinesischer Kulturkreis von Korea, der Mongolei, Okinawa, Vietnam und bis 1873 in Japan, zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Anteilen an Auslandschinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee). Dabei handelt es sich vor allem um spezielle Stadtviertel, die Chinatowns, die oft im Rahmen ihrer politischen, geographischen wie auch kulturellen Entfernung von China, insbesondere durch die Folgen der Kulturrevolution, eine eigene Neujahrstradition entwickelt haben. Das Brauchtum kann sich daher als regional sehr unterschiedlich erweisen. In Tibet wird das Neujahrsfest meist einen Neumond später als im Rest Chinas gefeiert. Das chinesische Neujahr ist ein Clan- und Familienfest. Da es eine hohe Zahl an Auslandschinesen gibt, und auch im Rahmen des Arbeitskräftebedarfs der südchinesischen Küstengebiete immer mehr Familienmitglieder von ihren Familien getrennt leben, setzt jedes Jahr anlässlich dieses Festes die größte regelmäßige Migrationsbewegung der Welt ein. Die abseits ihrer Heimatgebiete arbeitenden Chinesen sparen in der Regel ihren gesamten Jahres-Urlaubsanspruch, um zum chinesischen Neujahrsfest mehrere Wochen der Arbeit fernbleiben zu können. Dass in der Heimat dann Clan-Interessen besprochen werden und teils auch andere Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden, ist ein Nebeneffekt dieser Migration. Dies ist ein fester Kalkulationsfaktor, z. B. bei Baustellen im gesamten südostasiatischen Raum.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Sound of Classic Motown – Temptations im Prinzregententheater – 2019

Am Fr., 22. November 2019
Barbara Hartmann hatte uns gemeinsam mit Margit und Fritz Kagerer sowie Ihrer Nichte Julia Wegscheider Ende November zum Konzert "The Sound of Classic Motown" im Prinzregententheater eingeladen. Ron Williams - der legendäre Sprecher des Radiosenders AFN - präsentierte seine grandiose Hommage an "The Jackson Five, Diana Ross and The Supremes, Stevie Wonder, The Temptations and Marvin Gaye". Für uns alle war es ein toller Abend in der ersten Reihe und damit mitten drin im Schwarzen Soul.
Mit dabei waren
  • Michael und Annette Kamm, Barbara Hartmann, Margit und Fritz Kagerer, Julia Brettschneider
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Textile Macher aus dem Herzogpark – Abendessen mit Maria & Wolfgang Klinder in der Mauerkircherstraße – 2015

Am Fr., 30. Oktober 2015
Ende Oktober sind Annette und ich bei Maria und Wolfgang Klinder in deren neuen Wohnung in der Mauerkircher Straße zum Abendessen eingeladen. Die beiden sind sowohl private Freunde für uns wie auch berufliche Geschäftspartner für mich, da Wolfgang mit seinem Sohn Sebastian als Geschäftsführende Gesellschafter die größe deutsche Textil- und Mode-Messe leitet. Wolfgang ist es in diesem Rahmen durchaus wichtig, seinen Gästen die weitläufigen Messehallen persönlich zu zeigen. Doch wirklich weit kommt er dabei nicht. Immer wieder wird er aufgehalten, schüttelt Hände, umarmt Menschen. „Ich kenne viele Aussteller auf der Messe hier seit vielen Jahren“, sagt der Mann mit dem vollen grauen Haar – und genießt sichtlich den direkten Kontakt. Kein Wunder, die Messe „Munich Fabric Start“ war Klinders Idee. Der heute 68-Jährige hat sie vor gut 20 Jahren gegründet und zu einer der größten Stoffmessen in Europa gemacht. Sie rangiert heute auf Platz zwei – hinter der Konkurrenz aus Paris und noch vor der aus Mailand. Mehr als 1.000 Produzenten und Anbieter zeigten beim letzten Mal ihre neuen Stoffe und Designs in sieben Hallen – ein neuer Rekord. Aber damit nicht genug. Zu den beiden Hauptmessen, der „Munic Fabric Start“ jeweils im Januar und Juli, und den vielen Ablegern wie der Vorab-Messe „View“, soll eine weitere hinzukommen. „Wir bereiten jetzt eine Messe für Sourcing vor, die im September starten soll“, kündigte Klinder im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Was er damit meint? Eine Extra-Schau für Unternehmen, die immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken: Firmen, die Mode in Nordafrika, Osteuropa oder China für westliche Marken fertigen. Denn der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh vor fast vier Jahren hat die Konsumenten aufgeschreckt. Jetzt bemüht sich die Modebranche, ihre Lieferkette zu durchleuchten und fairere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die neue Messe soll dazu beitragen, dass das Geschäft von Klinder weiter wächst. Derzeit beträgt der Umsatz rund zehn Millionen Euro. „Unser Ziel ist es, diesen in den nächsten fünf Jahren um 50 Prozent zu steigern“, sagt der Senior – und der 39-jährige Junior nickt. Zwischen Wolfgang Klinder und seinem Sohn Sebastian, der ebenfalls für die Messe arbeitet, scheint es harmonisch zu laufen. Doch der Senior räumt ein, dass es „ab und zu mal kracht zwischen uns“. Aber in der strategischen Ausrichtung „sind wir auf einer Linie“. Beim Gespräch in der Messe-Lounge übernimmt der Vater immer wieder das Wort, auch wenn er sich jedes Mal bei seinem Sohn dafür entschuldigt. Beide sind geschäftsführende Gesellschafter und gleichberechtigt. Wolfgang kümmert sich um Marketing und Standplanung, Sebastian ist für die Finanzen verantwortlich. Der Vater hat nicht, wie in Familienunternehmen üblich, Anteile an den Sohn abgegeben. Sebastian Klinder und seine Frau haben sie vor zehn Jahren von einem Mitgesellschafter gekauft und sie „über Fremdkapital finanziert“, also selbst erarbeitet. Das liegt in der Familie. Der Vater hat zwar seinerzeit die von seinem Vater gegründete Textilagentur in München übernommen. Dann kam ihm vor gut zwanzig Jahren aber die Idee, eine Messe aufzubauen, weil Stoffhersteller im Vorfeld der Saison ihren deutschen Kunden aus der Modebranche erste Kollektionen zeigen wollten.
Mit dabei waren
  • Maria & Wolfgang Klinder, Annette & Michael Kamm
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Family Reunion & Geburtstage – Jubiläen & Hochzeiten – Events zwischen Gardone-Riviera & Monaco di Bavaria – 2023

Am Do., 29. Juni 2023
Die letzte Woche im Juni sind Annette und ich beide von Gardone aus getrennt unterwegs. Dies sowohl beruflich wie privat! Am Sonntag treffen wir uns mit den gerade aus Düsseldorf nach San Felice angereisten Susanne und Mathias Gehrckens zum Abendessen in der Osteria Il Gallo in Campoverde. Am Montag kommt unser Vermieter Guglielmo Corradi mit seinem Verwalter Enrico Corvino in der Via Panoramico vorbei, um die beiden Themen Wasserentnahme für die Olivenplantage und Baumfäll Arbeiten zu besprechen. Am Dienstag breche ich mit dem Audi samt Anhänger nach München auf und Annette fährt am nächsten Morgen mit dem Fiat nach Desenzano und von dort aus mit dem Freccia Rossa weiter nach Mailand. Dort hat sie Vertriebsmeetings mit ihrem Pomellato Termin und ich bin im Klinikum in Grosshadern, um den zweiten Termin im Rahmen meiner Teilnahme an der Fibrose-Studie von Boehringer-Ingelheim wahr zu nehmen. Neben den gesundheitlichen Themen treffe ich mich mit meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und dessen Tochter Mariella zu einem Event im alten Fruchthof, bin zum Arbeiten in meinem Büro in der Leopoldstrasse sowie auf einen Cafe bei meiner Schwester Ulrike. Zudem treffe ich mich geplant mit Norbert Endres zum Mittagessen und ungeplant mit Svenja Ratzel bei einem Photo Shooting an der Ludwigstrasse. Unsere Tage sind alle gut durchgetaktet und so komme ich auch wie geplant am Donnerstag Abend zu selben Zeit wie Ette wieder nach Gardone zurück, wo wir uns am Freitag mit Birgid und Will Lieser zum Abendessen im Baia d´Oro treffen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Christina Whelan, Christiane & Jürgen Schunda, Marion & Kurt Goldstein, Svenja Ratzel, Norbert Endres
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Orgie in Orange – Altium Jubiläum im Tantris – 2015

Am Do., 12. Februar 2015
Eine Einladung ins Münchner Sterne Restaurant Tantris ist immer etwas Besonderes und für das Firmen Jubiläum der erfolgreichen Firma Altium von Martin Kühner und Michael Hinderer eine perfekte Location. Tantris stammt aus dem indisch buddhistischen Kulturkreis und bedeutet "Auf der Suche nach Vollkommenheit". Leidenschaft und Genuss prägen bis heute diesen außergewöhnlichen Ort, an dem bis vor kurzem - und damit mehr als 20 Jahre lang - der Küchenchef Hans Haas als "Meister der Einfachheit" seine Kochkunst präsentiert, die mit 2 Sternen ausgezeichnet ist. Das Restaurant Tantris wurde 1971 vom Schweizer Architekten Prof. Dr. Justus Dahinden erbaut, der gemeinsam mit dem Feinschmecker Fritz Eichbauer die Ideen umsetzte, die ihn auf seinen Reisen inspirierten. 2012 wurde der Bau unter Denkmalschutz gestellt. Der Innenbereich wurde 2004 von Stephan Braunfels originalgetreu restauriert. Fritz Eichbauer erhielt 2017 für die unveränderte Erhaltung des Restaurants die Bayerische Denkmalschutzmedaille. Das Auge isst mit. Und gewöhnt sich mit der Zeit auch an Irritationen. Solche etwa, wie sie die Farbe des Restaurants bietet. Diese Orgie in Orange, der Modefarbe der frühen Siebziger, hat die Zeitläufte unbeschadet überdauert, was vor allem der Sturheit des Besitzers zu verdanken ist. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die erforderliche Sanierung des Gebäudes fast 10 Millionen Euro kosten soll, weshalb der Fortbestand des Restaurants fraglich wurde. Ende 2020 wurde das Restaurant für Renovierungsarbeiten geschlossen und im Oktober 2021 wieder eröffnet. Seit ein paar Monaten präsentiert sich das Tantris nach fast dreijähriger behutsamer Generalsanierung wieder in besonders frischen Farben, die dann die für gewöhnlich dunklen Anzüge der männlichen Gäste bereichern. Damen waren beim Altium Event auch in der Minderzahl ... da vorwiegend Herren aus dem beratenden und finanzierenden Gewerben als interessante Gesprächspartner vor Ort waren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Hinderer, Detlef Dinsel, Georg Schultze und Michael Kamm
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Sitz der EU, Nato und Euro Control – Visite bei Sabine & Christian in Brüssel – 2017

Am Mo., 20. November 2017
Im Rahmen des am nächsten Tags stattfindende Board Meeting der ETP besuche ich Ende November Sabine und Christian Ewert in Brüssel, gehe mit Ihnen sehr gut zum Abendessen und übernachte in ihrer neuen Penthouse Wohnung. Die Hauptstadt von Belgien und der Europäischen Union versprüht viel Charme und ist nicht nur kulinarisch mit seinen Waffeln, Pralinen, Pommes, Bier ein Highlight. Weltbekanntes Symbol von Brüssel und Denkmal des Atomzeitalters ist das Atomium. In der Nähe vom Atomium liegt das Schloss Schonenberg zu Laeken, der Wohnsitz der Königsfamilie, mit den Königlichen Gewächshäusern, die jedes Frühjahr traditionell für drei Wochen ihre Tore für Besucher öffnen. Kaum zu glauben, aber nicht etwa das Atomium, sondern die 61 Zentimeter hohe Bronzefigur Manneken Pis ist DAS Wahrzeichen von Brüssel und steht der Legende nach für Mut, Meinungsfreiheit und Widerstandsgeist. Weltkulturerbe ist der Mont des Arts. Der historische Kunstberg nahe dem Hauptbahnhof ist Ausgangspunkt für einen durchaus sehr abwechslungsreichen Streifzug durch die Brüsseler Museumsmeile. Den Königlichen Palast, ebenfalls Weltkulturerbe, kann man vom Nationalfeiertag am 21. Juli bis Anfang September kostenlos besichtigen. Im modernen Europaviertel liegt der Sitz der Europäischen Union. Der Besuch des Parlamentariums ist kostenlos. Pralinen sind das Lebenselixier der Belgier und nirgendwo gibt es so viele Chocolatiers wie in Brüssel. Auf der Schokoladenmeile Rue de l’Etuve befindet sich unter den besten Pralinenläden auch Choco-Story, das Kakao- und Schokoladenmuseum. Eine kleine Berühmtheit ist auch die Brüsseler Waffel, die man in fast jeder Straße kaufen kannst. Die Stadt nehme ich auch deswegen jedesmal etwas anders, immer jedoch auch multikulti und durch die vielen Nationen durch die ehemaligen afrikanischen Kolonien der Belgier wahr.
Mit dabei waren
  • Sabine und Christian Ewert, Lutz Walter, Michael Kamm
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Käsebraten am Spiess – Raclette Abend im Noba Hof – 2011

Am Sa., 29. Oktober 2011
Im noch herrlich schönen Spätherbst treffen wir uns Ende Oktober zu einem launigen Abendessen bei Michaela und Dierk auf dem Nobahof in Tirol. Vor über 300 Jahren erbaut ist der Noba Hof einer der ältesten Bergbauernhöfe von Söll und diente vielen Generationen als Arbeits- und Lebensraum, mit Koch-, Ess-, Schlaf- und Arbeitsbereichen für die ganze Familie. Heute Abend gibt es dort Raclette, aber kein herkömmliches. Nein, wir schmelzen elegant und frei kombinierbar mit zahlreichen von Ette mitgebrachten Geräten, wodurch keine Wünsche offen bleiben. Die einzelnen Module geben die größtmögliche Freiheit auf dem Tisch. Das Ambiente könnte nicht stimmiger sein, viel Holz umgibt uns, und zwar das angejahrte Holz eines alten Scheffauer Bauernhauses, in dem damals noch alles in bester Ordnung war.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Sabine & Travis Witteveen sowie Annette und Michael Kamm
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Heal the World History Tour – Michael Jackson im Olympiastadion – 1997

Am Fr., 4. Juli 1997
Es waren sagenumwobene Konzerte, die im Sommer 1997 das Olympiastadion zum Beben brachten. Gleich zweimal, am 4. und am 6. Juli, jubelten Tausende von begeisterten Fans ihrem King of Pop zu, der im Rahmen seiner „Heal the World - History“-Tour auch in die bayerische Hauptstadt kam. Die HIStory World Tour war Michael Jacksons dritte und letzte Solo-Welttournee, welche Auftritte in Europa, Asien, Australien, Afrika und den Vereinigten Staaten umfasste. Startdatum war der 7. September 1996 mit dem Eröffnungskonzert in Prag, das letzte Konzert fand am 15. Oktober 1997 in Durban statt. Es gab insgesamt 82 Konzerte auf fünf Kontinenten in 35 Ländern. Mit etwa 4,5 Millionen Besuchern weltweit brach Jackson seinen eigenen Rekord der größten Tournee, welche bis dahin die Bad World Tour war. Alleine in Deutschland wurden damals 500.000 Konzertkarten verkauft. Ebenfalls mit der HIStory World Tour brach Jackson seinen mit der Bad World Tour aufgestellten Rekord der kommerziell erfolgreichsten Tour aller Zeiten, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 165 Millionen US-Dollar. In der damaligen Phase meines bevorstehenden Umzugs von Murnau in die Münchner Möhlstrasse checkte ich das Angebot der Bayerischen Landeshauptstadt und so konnte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen und war daher im Olympiastadion auch bei den begeisterten Fans mit dabei

Darwinsche Höcker & Scharaden – Silvester im Filserhof am Weissensee – 1983

Von Fr., 30. Dezember 1983 bis So., 1. Januar 1984
Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Stil bis hin zur entspannten und lässigen Bar Meetings. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das ist alles nichts für uns, da wir seit vielen Jahren Silvester immer und ausschließlich im privaten Rahmen feiern und in diesem Jahr zu acht ins Allgäu fahren, um auf dem Filserhof - dem zwischen Füssen und Pfonten gelegenen Anwesen meiner Schwiegermutter Marion - gemeinsam einen schönen Jahreswechsel zu feiern.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Andi Winkler, Chantal Boissonas, Barbara & Daniel Fikuart, Hans Nöthling, Conny Bianchi
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Summer in the City – Marina & Uli Kreuzers Sommerfest im MGC Thalkirchen – 2016

Am Sa., 6. August 2016
Anfang August findet das Sommerfest von Marina und Uli Kreuzer im GC Thalkirchen statt. Die Thalkirchener Anlage war der erste Golfclub in Bayern und soll nun demnächst geschlossen werden. Der Neun Loch Platz gehört zum Münchner Golf Club, der schon lange in Strasslach im Süden von Grünwald beheimatet ist. Am 16. Februar 1910 wurde der MGC beim „königlich-bairischen Amtsgericht“ zu München in Band 8 unter Nr. 21 eingetragen. Heute feiern wir gemeinsam mit netten Gästen, ein paar Lindauer sind auch dabei. Diese schöne und gemütliche Location im Münchner Süden ist geradezu ideal für ein Fest. Wir haben den Abend sehr genossen und hoffen, daß es nicht das letzte Mal gewesen ist

Technische Anwendungen im Rahmen eines Dinner Meeting – Apple Watch als Fernbedienung der iPhone Kamera – 2023

Am Sa., 11. März 2023
Unverhofft kommt häufig oft und nachdem wir Nina und Herbert Vogl bereits seit einiger Zeit nicht mehr alleine gesehen haben, laden Annette und ich die beiden zu einem Abendessen in die Möhlstrasse ein. Herbert war an diesem Abend zwar bereits schon ziemlich satt, da er direkt vom Spiel des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz Arena zu uns kam. Dort war er als Gast der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich im Lounge Bereich eingeladen und hatte dort bereits ausreichend Futter bekommen. Im Rahmen unseres Essens haben wir die meisten aktuellen Themen - Privates, Politik und Wirtschaft - abgehandelt und uns dann noch technischen Themen gewidmet. So hat mir Herbert dann auch beigebracht, wie man die Kamerafernbedienung und den Timer auf der Apple Watch verwendet. Wenn du dein iPhone für ein Foto positionieren und danach ein Foto aus der Entfernung aufnehmen möchtest, kannst du nämlich deine Apple Watch verwenden, um das Kamerabild des iPhone anzuzeigen und das Foto aufzunehmen. Du kannst deine Apple Watch auch verwenden, um einen Selbstauslöser einzustellen, sodass du genug Zeit hast, um deinen Arm zu senken und in die Kamera zu blicken, wenn das Foto aufgenommen wird. Wenn du deine Apple Watch als Kamerafernbedienung verwendet möchtest, muss sie sich in Bluetooth-Reichweite deines iPhone und damit in einer Entfernung von ca. 10 Meter befinden. Wie immer war es mit den beiden sehr abwechslungsreich und bereichernd und ich habe was dazu gelernt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2005

Am Mo., 26. Dezember 2005
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Badespaß mit Blick auf Schloss Ammerland – Sommerspaß bei Hafenmeiers in Garatshausen – 2018

Am So., 15. Juli 2018
Annette und ich sind auf dem Rückweg von der Einladung zum diesjährigen Sommerfest der Familie Holderried in Röthenbach im Allgäu und steuern auf unserer Fahrt an einem heißen Sonntag im Juli Ziel sicher das westliche Ufer des Starnberger Sees an. Hier kann man sich darauf verlassen, daß Simpert Hafenmeier braun gebrannt in seinem großzügigen Garten in der Badehose abhängt und seine Gattin Katja schnell einen Cafe zubereitet, wenn man - wie wir - den passenden Kuchen vom Tutzinger Konditor zum Überraschungsbesuch mitbringt. Der Rest des Nachmittags ist gemütliches Abhängen am Steg mit Abfrischung im See angesagt und im Anschluß ein lockeres Abendessen in der Wirtschaft am Tutzinger Bahnhof die mit Abstand beste Option. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage seit 1949 im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet, wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Annette & Michael Kamm
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Parsifal und Vliesstoffe – Party Time mit Captain Tom in Bayreuth – 1987

Von Sa., 28. November 1987 bis So., 29. November 1987
Ende November fahre ich mit Nici übers Wochenende nach Oberfranken, um mit Moni Sandler und ihrem damaligen Ehemann Tom dessen Geburtstag zu feiern. Wir trafen jede Menge alter Studienfreunde - auch Ziggy Nuemann kannte Moni Sandler aus früheren Zeiten - die sich nach unseren Examen an der LMU in München zu vielen unterschiedlichen Standorten abgesetzt haben. Moni selbst kommt aus der Bayreuther Gegend, in der die Familie Sandler bedeutende Textilunternehmer sind und sie selbst mit Tom das Unternehmen ihres Vaters leitet. Seit 1876 genießt Bayreuth als Festspielstadt Weltruf. Die Stadt ist aber nicht nur während der Festspielzeit ein Publikumsmagnet. Besucher, die diese Stadt besuchen, sind vor allem eines: kulturinteressiert. Das sind wir natürlich auch, aber uns führt in erster Linie als versierte Party Fans die Einladung von Moni & Tom Sandler in die schöne Stadt am Roten Main im deutschen Bundesland Bayern. Wagners Opern werden im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt, dem Austragungsort der jährlichen Bayreuther Festspiele. In der Parkanlage Eremitage am östlichen Stadtrand liegen das Alte Schloss, das ein Museum beherbergt, und der dem Gott Apoll gewidmete Sonnentempel. Hier noch ein wenig Historie: Die Enstehungs-geschichte der Bayreuther Festspiele. Erste Wahl war Bayreuth nicht. Als Richard Wagner seine Festspielidee 1850 grob skizzierte, kreisten seine Gedanken um Zürich oder Weimar, später auch um München. Der 1813 in Leipzig geborene Richard Wagner sammelte seine ersten Theatererfahrungen in Magdeburg, Königsberg und Riga, wo er von 1837 bis 1839 als erster Kapellmeister angestellt war. 1846 wurde Richard Wagner zum königlich sächsischen Hofkapellmeister ernannt. Die ersten Festspiele in Bayreuth (mit drei Ring-Zyklen) endeten in einem finanziellen Desaster. Das Festspielhaus stand daraufhin sechs Jahre leer. Doch künstlerisch steckte Richard Wagner nicht auf, zudem handelte er mit München einen Finanzierungsvertrag aus: Die Bayreuther Festspiele erhielten ein verzinstes Darlehen, das aus Tantiemen der Münchner Wagner-Aufführungen zurückgezahlt wurde. Wagner kündigte für Bayreuth die Aufführung sämtlicher Hauptwerke an, was dann nach seinem Tod von Cosima Wagner durchgesetzt wurde. Wagners letztes Werk Parsifal kam am 26.7.1882 bei den zweiten Bayreuther Festspielen zur Uraufführung. Ein halbes Jahr später verstarb Richard Wagner in Venedig. Sein Grab befindet sich im Garten des Hauses „Wahnfried“ in Bayreuth.
Mit dabei waren
  • Monika & Tom Sandler, Siegfried Nuemann, Michael Hosch, Nicola & Michael Kamm
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Schwabinger Sommerfest – Bei Schröders in der Eisenacherstrasse – 1999

Am Fr., 24. September 1999
Ende September sind Annette und ich zu einem späten Sommerfest bei Uta und Wilhelm Schröder in ihr Haus in der Eisenacher Strasse in Schwabing eingeladen. Schröders hatten wir über Hoesch kennengelernt, da Heppel als Single mit Uta in Nymphenburg eine Wohnung teilte. Die Eisenacher Straße führt von der Leopoldstraße zur Isoldenstraße. Sie wurde nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt, wobei Eisenach eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens ist. Sie ist eine der sogenannten Lutherstädte. Die Mittelstadt war von 1998 bis zum 30. Juni 2021 kreisfreie Stadt und ist heute die erste Große Kreisstadt Thüringens. Außerdem ist sie das Zentrum Westthüringens sowie der angrenzenden nordosthessischen Gebiete. Eisenach liegt an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1817 fand dort das Wartburgfest statt, eines der wichtigsten Ereignisse des Vormärz. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht.
Mit dabei waren
  • Uta & Wilhelm Schröder, Smone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Party zwischen Palmen – Geburtstagsfest von Ulrike Hasbargen im Park des Nymphenburger Schlosses – 2001

Am Do., 24. Mai 2001
Ulrike Hasbargen begeht ihren runden "40er" und Annette und ich sind sehr stilvoll eingeladen, um mit ihr und vielen weiteren netten Freunden ihren Geburtstag zu feiern. Ulrike hatte ich im Dezember 1987 bei der Weihnachtsfeier unseres gemeinsamen Arbeitgebers Arthur Andersen & Co kennen gelernt, nachdem sie von Köln nach München gezogen war. Ihren späteren Mann Uwe habe ich erstmals im folgenden Sommer 1988 im Rahmen eines Sommerfestes von Michael Veeser und Martin Kühner in Konstanz getroffen. Sie leben in Nymphenburg und damit ganz in der Nähe dieser phantastischen Location, in der heute gefeiert wird. Das verglaste Schlosscafé im Palmenhaus liegt inmitten der weitläufigen Parkanlage von Schloss Nymphenburg. Das einstige Gartenhaus von Kronprinz Max Emanuel von Bayern ist heute ein beliebtes Ausflugsziel, an dem nicht nur der Kaffee gut schmeckt, sondern auch der Blick auf den barocken Park zum Verweilen einlädt. Die historischen Gewächshäuser wurden ebenfalls unter König Max I. Joseph von Friedrich Ludwig von Sckell gebaut. Sie stehen aufgereiht nördlich des Barockgartens. Der König war ein begeisterter Hobby-Botaniker. Westlich steht das Palmenhaus, das Sckell im Jahre 1820 ausführen ließ. Es erhielt bereits 1830 eine Warmwasserheizung. Heute befindet sich am und im Palmenhaus ein Café. Das mittlere Gewächshaus ist das Geranienhaus, das Sckell 1816 baute. Das östliche Gewächshaus wurde 1807 erbaut und nach einem Brand im Jahr 1867 als Konstruktion aus Eisen und Glas neu errichtet und heißt seitdem Eisernes Haus. Ein kleines, noch älteres Gewächshaus liegt nördlich der drei großen Gewächshäuser. Es wurde schon 1755 gebaut und diente der Hofküche zum Anbau exotischer Früchte, wie die Ananas.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Carl Spitzweg mit Caspar David Friedrich in Unterfranken – Kufi Einladung bei Schäfers in Schweinfurt – 1988

Von Fr., 29. Januar 1988 bis So., 31. Januar 1988
Die Einladung von Schorsch Schäfer zu seinem 30. Geburtstag führt mich - wenige Wochen nach meiner Trennung von Nici - nach Schweinfurt ins nordbayerische Unterfranken. Georgs Familie ist in dieser Industriemetropole größter Arbeitgeber und schon sein Großvater war - wie auch der Vater - ein bedeutender Kunstmäzen. Daher geniessen wir neben guter Partystimmung in einem Jagdhaus der Schäfers auch Kunst in der Stadt. In einen großartigen architektonischen Bau aus Travertin, Beton und Eiche ruht das Museum Georg Schäfer. Das Museum entstand über einer vorhandenen Tiefgarage, die als Sockelgeschoss in die skulpturale Form des Neubaus integriert wurde. Die Bauplastik reagiert mit Ein- und Unterschnitten auf stadträumliche Bezüge, um das verhältnismäßig große Bauvolumen in den kleinteiligen, fragmentarischen Altstadtblock einzubinden. Ausladende Freitreppen begleiten den Besucher auf seinem Weg zur bedeutendsten Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Wertvolle Einzelstücke sowie zusammenhängende Werkkomplexe von Carl Spitzweg und Caspar David Friedrich reihen sich neben unzählige bekannte Meister des Rokoko und Klassizismus sowie der Romantik und des deutschen Impressionismus. Auch für die wechselnden Grafik- und Sonderausstellungen ist die Institution mit ihren hochkarätigen Exponaten bekannt. Angelegt wurde die Sammlung ab den 1950er Jahren von dem Schweinfurter Großindustriellen und Sammler Dr.-Ing. e.h. Georg Schäfer (1896-1975). Zu seinen Lebzeiten wurden bereits viele Kunstwerke als Leihgaben in bedeutenden Museen gezeigt, dagegen konnten seine Museumsplanungen, u.a. von Ludwig Mies van der Rohe, noch nicht realisiert werden. Von seinen Erben wurden rund 1000 Gemälde und 4650 Zeichnungen, der Kern seiner Kollektion, in die 1997 gegründete Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer-Stiftung eingebracht und seither durch umfangreiche Zustiftungen (2005, 2016, 2017) und weitere wichtige Leihgaben vermehrt. Damit beherbergt das Museum Georg Schäfer die bedeutendste Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum.
Mit dabei waren
  • Georg & Vera Schäfer, Martin Kühner, Michael Kamm
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Oper Lohengrin in der Münchner Staatsoper – Schwan & Sohn des Gralskönigs Parzival – 2010

Am Do., 29. Juli 2010
Von Stephan Rupprecht und seiner Ehefrau Ute sind Annette und ich im Rahmen der Festspiele zu einem Wagner Opernabend mit einer Lohengrin Aufführung eingeladen und nehmen diese Einladung in der Bayerischen Staatsoper in München auch gerne an. Ich bin ein großer Wagner Fan und diese Oper - besonders die Overtüre - zählt zu meinen absoluten Lieblingskompositionen. Lohengrin ist eine romantische Oper in drei Akten des deutschen Komponisten Richard Wagner. Sie spielt vor dem historischen Hintergrund Brabants in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Die Uraufführung fand am 28. August 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt im Großherzoglichen Hoftheater statt, die Titelfigur sang dabei Karl Beck. Das vom Komponisten verfasste Libretto basiert auf dem Sagenkreis um Lohengrin und Elsa, der in verschiedenen Fassungen überliefert ist. Die literarische Figur des Lohengrin taucht im letzten Kapitel des mittelalterlichen Versepos Parzival Wolframs von Eschenbach als Seitenfigur auf. Der Gralsritter Lohengrin, Sohn des Gralskönigs Parzival, wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen. Als sie sein Verbot bricht, muss er sie verlassen. Wagner griff die Figur auf und baute das Frageverbot zum Kern einer Geschichte aus, die das Verhältnis zwischen göttlicher Sphäre und irdischem Jammertal und zwischen frühmittelalterlichem Christentum und germanischer Götterwelt darstellt. Gleichzeitig versuchte Wagner, Elemente der griechischen Tragödie in die Handlung einzuflechten. Mit Lohengrin schuf Wagner die neue Opernform des durchkomponierten Musikdramas. Die Komposition ist nicht in einzelne Nummern aufgeteilt, sondern wird ohne Unterbrechung aktweise durchgespielt. Wagner setzt sich damit von der herkömmlichen Struktur der Nummernoper mit Arien, Rezitativen und Chorpartien ab. Trotzdem sind auch in Lohengrin noch große arien- oder ensembleartige Fragmente erhalten, so zum Beispiel Elsas Traumerzählung und Lohengrins Gralserzählung, die immer noch an die Form der klassischen Soloarie erinnern.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Familienpräsentation in Ingolstadt – Geburtstagsfeier im Donau Ruderclub – 1988

Am Fr., 17. Juni 1988
Horst Kleebinder - der jüngere Bruder unserer Mutter und unser Onkel - rundet und feiert im Ingolstädter Donau-Ruder-Club seinen 50. Geburtstag. Anders als seine beiden Geschwister ist er von Geburt an bis heute in Ingolstadt wohnhaft geblieben. Obwohl er wie sein Sohn Hans-Peter viele Jahre beruflich bei BMW verbrachte pendelte er lieber jeden Tag nach München, als in die bayerische Landeshauptstadt umzuziehen. Heute ist an seinem Geburtstag erst einmal feiern angesagt. Und das an einer absolut Autofreien Location. Im ehrwürdigen Ingolstädter Donau-Ruder-Club. Zum Rudern ist die Donau ein ideales Gebiet. Man lernt dort mit der Strömung umzugehen und kann kilometerweit stromaufwärts rudern und dort die Einsamkeit und Ruhe der Natur genießen. Seit dem Bau der Staustufe um 1970 und der damaligen Wasserverschmutzung durch unzureichende Abwasserklärung fand keine Sport- oder Freizeitbetätigung mehr auf der Donau im Stadtgebiet statt. Obwohl sich seit jeher bei Niedrigwasser gegenüber des Reduits Tilly eine größere Sandbank befand, die früher gelegentlich als Badeinsel genutzt wurde. Mit der Landesgartenschau begann die vorsichtige Einbeziehung der beiden innerstädtischen Donauufer. Klenzepark und Fußgängersteg wurden gebaut, an der Donaubühne findet jährlich ein Fischerstechen statt. In unserer Kindheit war das noch ganz anders ... da haben wir im Ruderclub natürlich gerudert und Tennis gespielt und sind zum Baden in den Fluß gesprungen. Wir sind heute jedoch nicht in Badehose sondern alle elegant angezogen unterwegs und es ist das erste Mal, daß ich der versammelten Familie meine neue Freundin und spätere Gattin Carolina vorstelle.
Mit dabei waren
  • Christl & Horst Kleebinder, Hans-Peter & Barbara Kleebinder, Uta & Karl-Heinz Kamm, Carolina & Michael Kamm
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Bogenhausener Sonntagsbrunch – Ladies Birthday Party in der Möhlstrasse – 2000

Am So., 3. Dezember 2000
Annette lädt anläßlich ihres 34. Geburtstags Freundinnen und Familie zu einem Sonntagsbrunch in unsere Wohnung in der Möhlstrasse ein. Neben Nani mit Anna-Lena kommen Drea mit Carlotta, Annette Karbacher mit ihrer Tochter sowie Susanne Seidler, Waltraut Nischt und Gaby Denk ohne Kids, wenn ich mich recht erinnere. Eine sehr nette Runde mit interessanten Themen, bei denen es nicht nur um Kinder und Haushalt ging. Brunch ist der Anglizismus für eine Mahlzeit, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt dabei aus dem Englischen und setzt sich aus Breakfast – und damit dem Frühstück und dem Mittagessen mit Lunch zusammen. Der Anglizismus Brunch, im Englischen entstanden im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, ist im Deutschen maskulin. Ein Brunch beginnt häufig am Vormittag und wird oft bis in den frühen Nachmittag ausgedehnt. Hotels und Restaurants bieten teilweise am Wochenende einen Brunch an, der als kaltes oder warmes Buffet zu einem Pauschalpreis angeboten wird. Die Auswahl beim Brunch reicht beim Essen von Brötchen, Brot, Croissants mit Marmeladen, Konfitüren, Honig, über Käse und Wurst, Ei und Suppen bis hin zu Kuchen und Torten. Grundsätzlich gibt es eine ausgewogene Mischung aus kalten und warmen Speisen. Als Getränke werden in der Regel Kaffee- und Teezubereitungen, Frischmilch, Mineralwasser sowie Fruchtsäfte angeboten, in der gehobenen Gastronomie zumeist auch Sekt. Der Brunch wird mittlerweile von vielen Restaurants angeboten, hauptsächlich am Sonntag. Somit hat sich in den letzten Jahren das Wort „Sonntagsbrunch“ in der westlichen Kultur verbreitet. Mit diesem Trend ist auch zu beobachten, dass nicht nur Gastronomiebetriebe Brunches anbieten, sondern auch Private einen Sonntagsbrunch für Familienangehörige, Freunde, Kollegen und Bekannte veranstalten.
Mit dabei waren
  • Nani & Anna-Lena Schunda, Andrea & Carlotta Bilger, Annette & Aline Karbacher, Susanne Seidler (Gehrckens), Waltraut Nicht und Gaby Denk
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James Bond zu Gast im Kesselhaus – Geburtstagsfest von Sylvia Hass – 2008

Am Sa., 19. Januar 2008
Tolle Show in einer großartigen Location, die mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Unsere Freundin Sylvia Haas war wieder als Trendsetterin unterwegs und buchte für ihren runden 50. Geburtstag als eine der ersten eine beeindruckende Industrie Ikone als Feierlocation. Annette und ich reisen direkt vom Hahnenkamm Rennen aus Kitzbühel an, wo wir schon am Vorabend erst sehr spät ins Bett gegangen sind. Erst im Jahr 2007 wurde das renommierte Kesselhaus liebevoll und aufwendig zur Veranstaltungslocation umgebaut. Seither erfreut es sich großer Beliebtheit – Veranstaltungen, Events, Firmenfeiern und auch national und international bekannte Künstler bringen die Energie zurück. Entworfen wurde das Kesselhaus Anfang des letzten Jahrhunderts von den bedeutenden Architekten Theodor Fischer und Otto Ernst Schweizer. Seine für hohe Nutzlasten ausgelegte, schwere Stahlrahmenkonstruktion ist auch heute noch beeindruckend. Als Energiezentrale war das Kesselhaus der Ausgangspunkt für die rasche industrielle und städtebauliche Entwicklung des gesamten Viertels. Heute feiern wir unter dem Motto James Bond eine tolle Party mit vielen netten und interessanten Gästen ... daran denkt man gerne zurück ... auch an den Aston Martin vor der Tür.
Mit dabei waren
  • Sylvia & Claus Hass, Carsten von der Heyden, Annette & Michael Kamm und viele andere
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AC Rallye – Party Time an der HSG – 1983

Am Fr., 6. Mai 1983
Durch die Entscheidung meines Bundeswehrfreundes Martin Kühner an der Hochschule St. Gallen zu studieren und gleichzeitig meiner regionalen Nähe durch die Lindauer Beziehung mit Nici wurde die Universität von St. Gallen eine durch mich gern und oft besuchte Einrichtung. Dies nicht nur im Rahmen des hochinterressanten und jährlich stattfindenden Internationalen Studenten Congresses (ISC) sondern - was das reine Vergnügen angeht - durch die Besuche bei zahlreichen Parties der Studenten, durch die ich auch selbst einen ganzen Schwung an Freunden durch die HSG kennenlernte. Eine besondere Institution ist der Ausländerclub (AC), einer der ältesten Vereine der Universität St. Gallen. Er wurde bereits im Jahr 1962 gegründet und als offizieller Verein der Universität eingetragen. Die aktiven Mitgliedern bestehen aktuell zu einem Drittel aus Schweizern, die anderen zwei Drittel kommen aus über 25 verschiedenen Nationen. Das Ziel des Vereins besteht in der Integration neuer Studierender und der Organisation des studentischen Lebens an der HSG. Mitglieder des Clubs erhalten an den vier großen AC-Parties freien Eintritt. Das liess ich mir - in der Regel auf Einladung von Martin Kühner oder Michael Veeser - nicht entgehen! Des Weiteren veranstaltet der AC jährlich zwei Fahrten nach Mailand und St.Anton. Darüber hinaus organisiert der AC für seine Mitglieder aber auch tolle lokale Events, wie etwa die AC-Pokerweltmeisterschaft, die legendäre AC-Rallye oder die Schlittenfahrt. In der Vorlesungszeit trifft man sich zudem jeden Dienstagabend ab 21:00 Uhr in der Affekt Bar zum sogenannten "AC-Stamm". Nach der Generation meiner ersten St. Galler Freunde waren auch Roman Sauermann, mein Cousin Hans-Peter Kleebinder sowie mein Patenkind Tatjana Hoesch als St. Galler Studenten Mitglieder im AC.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Veeser, Andreas Winkler, Michael Hinderer, Georg Schäfer, Vera Lückerath, Christian Schneider, Hans-Peter Kleebinder, Chantal Boissonas, Roman Sauermann, Tatjana Hoesch, Susanne & Georg von Kesselstatt, Jürgen Eichhorn
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Wölfe an Bord – Taschenmesser & Branzino – Birthday Trip nach San Vigilio – 2021

Am Di., 10. August 2021
Anläßlich von Karl Pohlers Geburtstag sind wir - gemeinsam mit Michaela und Kurt Wolf aus Heubach - zu einem wunderbaren Abendessen in das Restaurant des Hotels San Vigilio am Ostufer eingeladen. Von Salò aus geht´s mit Karls Boot rüber auf die andere Seeseite. Die Punta San Vigilio ist eine kleine Landzunge am Gardasee zwischen Garda und Torri del Benaco am Fuße des Monte Baldo und ragt nach der Halbinsel Sirmione am weitesten in den See hinaus. Die Punta, italienisch für Spitze, besteht heute aus der Villa Guarienti di Brenzone, der Locanda San Vigilio mit einer Kirche gleichen Namens und einem kleinen Hafen mit edlem Hotel, Restaurant und der Taverne auf einer Mole. Im Norden schließt sich die Baia delle Sirene an, die als schönste Badebucht des ganzen Sees gilt. Mit seinen Tischen entlang dem kleinen Hafen ist die Taverne - wo wir uns zunächst einen herrlichen Aperitif gönnen - ein charmanter Ort, um sich bei einem Drink zu entspannen und den wunderbaren Seeblick zu geniessen. Während des Tages erhält man Erfrischungen und kleine Snacks und abends, wenn der Sonnenuntergang den Himmel färbt und das Wasser in Regenbogenfarben strahlt, ist es richtig romantisch. Das schöne Restaurant befindet sich in einem eleganten Speisesaal mit Sitzgelegenheiten am Wasser und serviert traditionelle italienische Gerichte, die mit frischen Produkten der Saison zubereitet werden. Im Sommer kann man im Freien im Innenhof der Kirche San Vigilio aus dem 15. Jahrhundert, speisen. Die intime Umgebung bietet einen herrlichen Blick auf den See mit spektakulären Sonnenuntergängen, die man von jedem Tisch aus sieht. Das Restaurant steht auch zur privaten Vermietung zur Verfügung. Wir sind mit die ersten Gäste, haben wie immer einen hervorragenden Tisch und werden von dem aufmerksamen Personal optimal verwöhnt
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michaela & Kurt Wolf, Annette & Michael Kamm
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Ritzi ISPO Dinner – STX Sales Alumni im Update Modus – 2020

Am So., 26. Januar 2020
Am ersten ISPO Abend trafen wir uns - wie auch schon im Vorjahr - zu einem gemeinsamen Abendessen mit dem ehemaligen Sympatex Vertriebsteam im Restaurant Ritzi in der Maria-Theresia-Strasse neben dem Maximilianeum - dem Sitz des Bayerischen Landtags in Haidhausen. Stephen war bereits am Mittwoch aus Boston angereist und in den Tagen vor unserem Meeting schon zum Skifahren in Kitzbühel sowie rund um den Wilden Kaiser in Tirol unterwegs. Haymo kam mit dem Zug aus Berlin und Mario hatte Niels, der aus Amsterdam mit dem Flieger anreiste direkt vom Flughafen abgeholt. Dirk - der keinen ISPO Aufenthalt plant - kam extra aus Ainring in die Stadt gefahren, um uns zu treffen und Ingo Horger fiel leider wegen einer privaten Verpflichtung aus.
Mit dabei waren
  • Niels Ijzerman, Mario di Pippo, Dirk Rosenbauer, Haymo Strubel, Stephen Kerns und Michael Kamm
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Salzburger Bischöfe, Belagerer und Stierwascher – Perfekte Mischung für Matteo Thun und Susanne Schön auf dem Mönchsberg – 2008

Am Fr., 26. September 2008
Susanne Schön, die mit Ihrem Mann Dieter, den beiden Söhnen Christopher und Constantin und einem wirtschaftlich erfolgreichen Klinikunternehmen seit einigen Jahren aus steuerlichen Gründen in Salzburg lebt, wird 50 und lädt uns hierzu auf den Mönchsberg ein. Auf einer der schönsten Terrassen Salzburgs hat man nicht nur eine herrliche Aussicht auf die Stadt ,nein, das moderne Restaurant hier oberhalb der Stadt lässt auch an Ambiente, Kulinarik und Service keine Wünsche offen. Das Interiordesign stammt von dem italienischen Architekten und Interior Designer Matteo Thun. Hier hängen 390 Hirschgeweihe an der roten Decke, Beton, viel Glas und satte Farben dominieren den Raum, große Wandlampen tauchen den Ort in warmes Licht. Die schweren, gemütlichen Ledersofas im Lounge-Bereich laden zum Entspannen ein. Durch die hohen Fenster fällt der Blick zunächst auf die großzügige Terrasse. Dahinter erstreckt sich Salzburg mit seinen Jahrhunderte alten Gebäuden und der Burg. Ein ganz besonderer Ort, wo Historisches und die Moderne aufeinander treffen. Wie immer ist alles perfekt, aufwändig vorbereit und jeder einzelne Gast macht sich chic und Susanne zu ihrem Ehrentag seine Aufwartung .
Mit dabei waren
  • Susanne und Dieter Schön, Simone und Wolf Mang, Miranda und Yves Bollag, Nina und Herbert Vogl, Susanne und Bruno Weidl, Annette und Michael Kamm
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Rechtsanwalt und Archäologe – Dinner Meeting bei der Kranz Family in der Nymphenburger Furtwänglerstraße – 2000

Am Fr., 4. Februar 2000
Am ersten Februarwochenende sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen bei Michaela und Rudi Kranz in Nymphenburg eingeladen. Die beiden Kranzens kennen wir seit einigen Jahren durch das gemeinsame Segeln im Yachtclub Seeshaupt, wo Rudi und Michael mit ihrem Sohn Stephan ein H-Boot segeln. Mit ihnen und Vogls waren wir in der Vergangenheit auch gemeinsam im Skiurlaub am Arlberg. Die Familie wohnt in der in Nymphenburg gelegenen Furtwängler Straße. Johann Michael Adolf Furtwängler (1853 in Freiburg im Breisgau; † 10. Oktober 1907 in Athen) war ein deutscher Archäologe und Sohn des Freiburger Gymnasial-Direktors Wilhelm Furtwängler und dessen Ehefrau Christiane, geb. Schmidt. Nach dem Studium an den Universitäten Freiburg, Leipzig und München und der Promotion bei Heinrich Brunn 1874 erhielt er von 1876 bis 1878 ein Stipendium des Deutschen Archäologischen Instituts und nahm an Ausgrabungen in Mykene, Olympia und Ägina teil. Nach seiner Habilitation 1879 in Bonn war er seit 1880 Direktorial-Assistent an der Skulpturensammlung in Berlin, seit 1882 am Antiquarium in Berlin. 1894 wurde Adolf Furtwängler Professor für Klassische Archäologie in München und zugleich Leiter des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke. 1896 wurde er daneben Direktor der Glyptothek und des Antiquariums in München. Adolf Furtwängler war seit 1884 mit Adelheid Wendt (1863–1944) verheiratet, wobei das Paar vier Kinder hatte: Den Dirigenten Wilhelm Furtwängler (1886–1954), den Bergsteiger Walter Furtwängler (1887–1967), Martha Furthwängler (1891–1962), die 1912 den Philosophen Max Scheler heiratete, und Anna (1900–1974). Der Enkel Andreas E. Furtwängler (* 1944) ist ebenfalls Klassischer Archäologe. Rudi Kranz ist ein Rechtsanwalt in München, der seine Kanzlei in der Fürstenrieder Straße 90 im Stadtteil Schwanthalerhöhe-Laim betreibt. Mit fundiertem Wissen und langjähriger Erfahrung in verschiedenen Rechtsgebieten steht er seinen Mandanten zuverlässig und kompetent zur Seite. Als zugelassener Rechtsanwalt ist Rudolf Kranz darauf spezialisiert, seine Mandanten in rechtlichen Angelegenheiten zu beraten und ihnen bei der Lösung ihrer rechtlichen Probleme zu helfen. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen unter anderem das Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Erbrecht, Immobilienrecht und Strafrecht. Durch seine umfassenden Kenntnisse auf verschiedenen Rechtsgebieten kann Rudolf Kranz individuelle Rechtsberatung anbieten, die auf die Bedürfnisse und Ziele jedes Mandanten abgestimmt ist.
Mit dabei waren
  • Michaela & Rudi Kranz, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Mit Schickeria Chicken in der Holzhütte – Wiesnbesuch im Käferzelt – 2000

Am Sa., 23. September 2000
Ein zünftiger Wiesnbesuch mit Annette und Michael Karbacher. Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Das besondere Zelt bietet seinen Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier und Champagner ausgeschenkt werden. Das nutzen wir gerne aus, es wird wie immer ein lustiger und langer Abend. Wir verstehen uns sakrisch gut, nicht nur durch die selben Akronyme und Vornamen und den geteilten Anfangsbuchstaben des Nachnamens K wie Käfer.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Karbacher, Annette & Michael Kamm
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Runder Geburtstag – Sommer Party von Karl Rheinheimer in der Bar München – 2009

Am Fr., 26. Juni 2009
The Place to Be am letzten Freitag im Juni war die Bar Muenchen in der Maximilianstrasse. Auch wenn man es kaum glauben mochte, war es angenehme Realität, daß unser jung gebliebener Freund Karl seinen 65. Geburtstag feierte. Diesem bedeutenden Anlass gerecht werdend organisierte Karl bei bestem Wetter für viele Freunde ein herrliches Fest in der Bar München auf der Maximilianstrasse. Es war eine große Runde besonders netter alter Freunde gekommen, die neben köstlichen Drinks auch ein ausgezeichnetes Menu von der aufmerksamen Truppe der Bar München angeboten bekommen haben. Dinner und Dance mit jeder Menge Zwischengänge ... das war ein Highlight
Mit dabei waren
  • Karl und Johanna Rheinheimer, Alfred und Helma Gleich, Thomas und Eva Hellmann, Wolfgang und Maria Klinder, Markus Buchner und Evelyn Rukover, Isabel Geser, Franz-Georg Behringer, Roman Sauermann, Diane & Hendrik Riedel, Marina und Uli Kreuzer, Peter und Angelika Wolfrum, Gaby Weisshäupl sowie Annette und Michael Kamm
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Speakeasy im Lehel – Isar Cocktails bei Isabel in der Widenmayerstrasse – 2016

Am Fr., 19. Februar 2016
Unsere liebe Freundin Isabel feiert ihren Geburtstag und lädt dazu ihren netten Freundeskreis in die große Linde Wohnung in der Widenmayerstrasse ein. Im Rahmen einer Cocktail Party, mit leckeren Drinks, köstlichen Kleinigkeiten und interessanten Gästen stellt sich die gute Laune sehr schnell ein. Die Cocktailparty hat ihre Wurzeln nicht im adligen bzw. herrschaftlichen Gesellschaftsleben, sondern entstand in den 1920er Jahren in den USA und wird von Kulturhistorikern in Zusammenhang mit der damaligen Prohibition gesehen, die Alkoholausschank in öffentlichen Kneipen und Restaurants verbot und nur in privaten Räumen zuließ. Die in illegalen sogenannten Speakeasys - kleinen Kneipen - kreierten Cocktails wurden auf den privaten Cocktailpartys legal serviert. Oft schloss sich direkt daran ein formelles Abendessen für die Gäste an. Die Prohibition endete 1933, das Interesse an den Cocktailpartys hielt jedoch – gefördert durch Literatur und Kinofilme – an. Es wurde üblich, Arbeitskollegen und Geschäftspartner zu solchen Partys einzuladen. In den 1960er Jahren ebbte der Trend ab, um Mitte der 1980er Jahre erneut aufzuleben, allerdings vorwiegend außer Haus in öffentlichen Räumen. In den 1990er Jahren verstärkte sich das Interesse an Cocktailpartys durch die aufkommende Retrowelle. Und auch im Jahr 2016 hat die Cocktailparty nichts von ihrem Charme eingebüßt. Unsere heutige Partylocation ist die herrschaftliche Widenmayerstraße, im Lehel gelegen führt sie von der Maximiliansbrücke bis zur Tivolistraße auf der westlichen Uferseite an der Isar entlang. Sie ist als denkmalgeschütztes Ensemble in die Bayerische Denkmalliste eingetragen und nach Johannes von Widenmayer (1838–1893), dem ersten Bürgermeister von München benannt.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm, Roman Sauermann & ca. weitere 30 Gäste
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Conrado Rubio am Plaza Bolivar – Lesung im Jüdischen Kulturzentrum am St. Jakobs Platz – 2022

Am Mo., 21. November 2022
Kurz vor meiner Lungenbiopsie im Klinikum Bogenhausen besuche ich die von Rolf-Dieter Krahmer - dem Präsident der MunichRe für Venezuela mit Sitz in Caracas - moderierte Buchpräsentation „Plaza Bolivar“ mit dem Autor Conrado Rubio - alias Konrad O. Bernheimer - im Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und damit im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz 18 in 80331 München. In seinem ersten historischen Roman erzählt Conrado Rubio aus der jüngeren Geschichte seines Geburtslandes Venezuela. Sein Protagonist spiegelt die Tragik des Landes, wo hoffnungsvoller Aufbruch immer wieder an zerstörerischer Korruption scheitert. Don Juan Vicente Morales repräsentiert eine der letzten alten Familien Venezuelas. Seine Frau und sein einziger Sohn sind durch tragische Umstände ums Leben gekommen. Als er mit der Drogenabhängigkeit seines jungen Neffen konfrontiert wird, steht sein Leben endgültig an einem Wendepunkt: Er erklärt den Drogen und der Korruption in Venezuela den Krieg. In seinem Freund, dem Herausgeber der Zeitung in San Cristóbal, findet er einen Verbündeten im Kampf gegen die Missstände. Erst spät begreift Don Juan, dass er quasi wider Willen Politiker geworden ist. Als man ihn drängt, sich als Provinzgouverneur zur Wahl zu stellen, trifft er eine Entscheidung mit fatalen Folgen für sich selbst und sein Land. Conrado Rubio alias Konrad O. Bernheimer wurde 1950 in der Stadt Rubio in Venezuela, wohin die Familie nach der Enteignung durch die Nationalsozialisten geflüchtet war, als Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer venezolanisch-katholischen Mutter geboren. Im Alter von vier Jahren kam er nach Deutschland. 1977 übernahm er das traditionsreiche Familien-Unternehmen, das er zu einem international tätigen Kunsthandelshaus ausbaute. Seit seinem Rückzug aus dem Kunsthandel ist Konrad Bernheimer erfolgreicher Buchautor. Im Rahmen der Veranstaltung treffe ich Goggi und Günther von Pfister aus Seeshaupt .... Freunde meiner Schwester Uli und von Simone und Michael Hoesch
Mit dabei waren
  • Barbara & Konrad Bernheimer, Goggi & Günther von Pfister, Michael Kamm
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Montonale – Storie di Lugana – Dinner im Weinberg – 2021

Am Sa., 7. August 2021
Am Samstag der ersten August-Woche haben sich Annette und ich mit Mathias, Susanne, Andrea und Markus in den Weinbergen des Weinguts Montonale südlich von Sirmione zu einem tollen Abend getroffen. Der Abendessen Event voller Geschmack, Musik und Geselligkeit wurde Corona bedingt erstmals nach 2019 wieder mit insgesamt 100 Gästen durchgeführt. Nach dem Eintreffen der Gäste ab 20:00 Uhr gab es einen Aperitif mit Fingerfood und nach dem Sonnenuntergang starteten wir mit der Verkostung der Gerichte, die uns der grandiose Küchenchef Claudio Campostrini vorbereitet hatte und die mit den ausgezeichneten Luganas von Motonale in einem herrlichen Crescendo gepaart waren. Noch beim Aperitifo gab es zu Beginn Gebratene Fantasie, Törtchen mit Lauch und Monte Veronese mit Rote-Bete-Pulver, Mini-Hamburger mit Sesam und Chianina, Burrata-Creme mit Tomaten-Concassé mit Basilikum, Weißbrot mit Lachs mit schwarzem und weißem Sesam, Canapés mit Marinara und Schnittlauch mit Mascarpone und confierter Tomate, Jakobsmuscheln in einer Schale serviert, gratiniert mit Gemüse sowie Mini Venetian mit Thunfisch, Zwiebelperlen und Tobiko-Eiern. Hierzu tranken wir einen Lugana Metodo Classico Brut Primessenza 2017 Im Anschluß wurde an zwei langen Tafeln mit jeweils 50 Gästen folgendes Menü serviert: Zum Start gab es Pozzolengo-Safrangarnelen in Kataifi, Creme von grünen Hülsenfrüchten und Crème fraîche mit Schnittlauch. Als Primi wurde uns ein Risotto mit Monte Veronese d’Allevo mit Mirepoix aus frischen Birnen, sautiert mit Montunal und Pistazien aus Bronte serviert und als Secondi gab es ein mediterranes Doradefilet mit confierten Kirschtomaten, Basilikumpüree, Zucchinirolle mit Thymian und Montonale EVO Öl. Abschliessend dann noch ein Dessert mit einem Sbrisolona-Kuchen und englischer Sahne in Cocotte Zum Essen haben wir Lugana Montunal 2020, Lugana Montunal 2018, Lugana Orestilla 2018 sowie einen Lugana Orestilla 2017 wie auch einen köstlichen Grappa di Lugana Orestilla getrunken. Die Kosten für das Abendessen betrugen 100€ pro Person und waren jeden Euro wert
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze, Annette & Michael Kamm
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Großes Kino – Aquarama Double im Ristorante Vecchia Lugana – 2011

Am Fr., 19. August 2011
Ein Sommerabend wie aus dem Bilderbuch. Laue Luft, liebenswerte Begleitung, losgelöste Stimmung. Dazu italienische Lebensfreude und Lebenslust. Zwei Riva Aquaramas tragen uns nicht nur über die Wellen, sie versetzen uns auch alle - Annette, Paul und mich sowie unsere Freunde Uschi und Karl Pohler mit Manina und Nici wie auch Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena in ein angenehm nostalgisches Hochgefühl. Unser Ziel ist das Lokal Vecchia Lugana am südlichsten Ende des Sees zwischen Sirmione und Lugana, jahrelang ein Highlight zum Essen am Gardasee. Die Fahrt in der Nacht zurück in unsere Werft nach Salo ist traumhaft schön. Buona notte! Leider ist das Ristorante momentan geschlossen ... wir hoffen sehr, daß sich dieser Zustand bald wieder ändert.
Mit dabei waren
  • Uschi, Manina, Nici und Karl Pohler, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette, Paul und Michael Kamm
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Anita, Franz & Kater Mikesch – Knallig & Schrill im Lehel – More Drinks & Less Food – 2022

Am Sa., 19. November 2022
Annettes langjährige Freundin Anita Gandl und ihr Freund Franz - den Ette und ich noch gar nicht kannten - feiern gemeinsam ihre Geburtstage und haben uns zu Ihrer netten Feier ins Lehel eingeladen. Die Location Kater Mikesch ist herrlich zentral in München gelegen und ideal für eine Privatfeier oder ein Firmenevent. Je nach Bestuhlungsart ist der Kater Mikesch für 40 bis 60 Gäste geeignet. Bei lockeren Feiern können es auch zwischen 70 und 90 Gäste werden. Das hauseigene Küchenteam umgarnt mit hausgemachten, frischen Speisen und verwöhnt mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller, egal ob bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Businessevents. Bei allen Events passt sich die Location und auch das Catering den Wünschen der Gäste an. So gab es bei der Ankunft zuerst mal oben im Erdgeschoß und Eingangsbereich Aperitifs, danach wechselten wir in den schön hergerichteten Gewölbe-Keller, um an kleinen Stehtischchen mit Barhockern verköstigt zu werden. Es gab kein Buffet, sondern die äußerst flinken Kellnerinnen rannten mit den verschiedenen Köstlichkeiten zwischen den Gästen herum. Dadurch bekamen wir diverse Vorspeisen wie Antipasti, Tomate, Mozzarella, Bruschetta, Hühnchenspiesse und diverse Hauptspeisen wie Nudeln mit köstlicher Sauce Thai-Huhn und Lachs und Nachspeisen. Dazu wurde natürlich aufgepasst, daß die Getränke nie ausgehen. Nach dem Essen konnte man dann alles bei einem Tänzchen zur Musik vom DJ wieder abtrainieren, um danach nochmal im oberen Teil der location ein paar Drinks zu nehmen. Es war ein schöner Abend, wir hatten Spaß und unser großer Dank gilt natürlich auch unserer Organisator.
Mit dabei waren
  • Anita Gandl & Freund Franz, Annette & Michael Kamm
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Trockenes Business in samtroten Ambiente – Firmenjubiläum im Schwabinger Lustspielhaus – 2003

Am Fr., 11. Juli 2003
Von unserem langjährigen Versicherungsmakler Hubert & Co sind Annette und ich zum 50. Firmenjubiläum nach Schwabing eingeladen. Die Dr. Hubert & Co. Gruppe ver­mittelt seit über 70 Jahren erfolg­reich Versicher­ungen und Finanz­dienstleistungen. Das von Wolfgang Hubert in zweiter Gene­ration inhaber­geführte Unter­nehmen ist heute ein modernes Dienstleistung­sunternehmen. Durch die Entwicklung verschiedenster Spezialkonzepte ist es unserer Firmengruppe in den letzten Jahren gelungen, sich im Bereich ganzheitlicher Risiko- , Vorsorge- und Vermögensplanung eine überaus starke Stellung im Finanzdienstleistungsmarkt zu erobern. 
Der Event findet im Schwabinger Lustpielhaus statt. In seinem romantischen samtroten Jugendstil-Ambiente lässt sich hier wunderbar eine satirische Auszeit vom Alltag nehmen. Seine Künstlerliste ist im deutschsprachigen Raum nicht zu toppen: Georg Schramm, Bruno Jonas, Urban Priol, Matthias Deutschmann, Monika Gruber, Michael Mittermeier, Hagen Rether, Volker Pispers, Ottfried Fischer, Bodo Wartke, um nur einige zu nennen. Das Münchner Lustspielhaus zeigt auch eine beeindruckende musikalische Bandbreite, beginnend bei jungen Wilden wie LaBrassBanda und geht von Ringsgwandl über die Spider Murphy Gang, Ulrich Tukur bis hin zu Konstantin Wecker. Auch die Eigen-Produktionen mit eigenem Ensembles wie „Occams“, “Der Watzmann ruft“, das Nibelungenmusical „Siegfried“ oder das unsterbliche “Weiße Rössl“ haben eine begeisterte Anhängerschaft gefunden.
Damit neben Hirn und Lachmuskeln auch der Gaumen gut unterhalten wird bietet die Lustspielhaus-Küche eine abwechslungsreiche Karte, die neben Kleinigkeiten für den kleinen Hunger auch leckere Abendessen offeriert. Ette und ich saßen an dem Abend mit Karl Maierhofer - Sohn des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Etienne Aigner AG und heute ein guter Golffreund - sowie seiner Freundin am Tisch und ich hatte eine Woche vorher meinen ersten Arbeitstag bei Aigner gehabt.

BMW Motorsport Night in der Käfer Wiesnschänke – 2012

Am Sa., 22. September 2012
Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Es bietet den Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und echten Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier (oder Champagner) ausgeschenkt werden. Das ist doch der richtige Rahmen für die BMW Motorsport Night auf Einladung von Jens Marquardt, dem Geschäftsführer von BMW Motorsport. Als einer der Partner und Sponsoren der BMW Motorsport Abteilung sind wir gemeinsam mit den Rennfahrern und dem Team von Jens Marquardt im Käferzelt mit dabei. Im Rahmen der Partnerschaft liefern wir das Material für deren Bekleidung wobei unser Sympatex-Logo unter anderem auf den Fahrzeugen, den Fahrerhelmen, der Teamkleidung und den Team-Lkw zu sehen ist. Außerdem stattet Sympatex die Fahrer, Teams und Motorsport-Mitarbeiter mit Regen- und Softshell-Jacken sowie Westen aus. Diese Kooperation beschert uns diverse Einladungen zu den Autorennen - Langstrecke und später DTM. Einmal im Jahr gibt es einen ordentlichen Boxenstopp auf der Wiesn, hier mit dem Chef Marquardt, seiner netten Gattin, dem Marketing und Vertriebsteam und mit Bruno Spengler, Andy Priaulx und Pedro Lamy auch drei Rennfahrer aus dem Team.
Mit dabei waren
  • Jörg Marquardt, Augusto Farfus, Annette und Michael Kamm
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Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019

Am Do., 7. März 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Zeltbauer im Dennenmoos – Runder Geburtstag in Lindau Bad Schachen – 1984

Am So., 6. Mai 1984
Anfang Mai sind Nici und ich zu Kurt Rossknechts runder Geburtstagsfeier im Dennenmoos in Bad Schachen am Bodensee eingeladen. Kurt wird 30 Jahre alt und feiert das mit vielen Freunden im Garten seines Hauses. Rossknechts hatten ein großes Zelt aufgebaut, denn selbst im Wonnemonat Mai kann man in unseren launischen Breitengraden dem Wetter nicht trauen. Kurt und seine Ehefrau Elke hatte ich durch das Golfspiel kennengelernt, im Golfclub Lindau Bad Schachen. Er ist Golfplatzarchitekt und mittlerweile tragen zahlreiche Plätze weltweit seine Handschrift. Unterhaltsam und humorvoll pflegt er einen großen Freundeskreis und im immer offenen Haus der Familie fühlt man sich jederzeit herzlich willkommen. Kein Wunder, dass an seinem heutigen Ehrentag so viele gekommen sind, um mit ihm zu feiern.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht sowie Nicola Schielin & Michael Kamm
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Reversibler November Blues – zur Vertreibung hilft Abwechslung – 2021

Am Sa., 27. November 2021
Im November ist es in unseren Breitengraden ja immer eher ungemütlich und daher bleibt man auch lieber gemütlich zu Hause. In der Regel gibt es vorwiegend regnerisches Wechselwetter und dunkle triste Abende, bevor dann ab Weihnachten die schöneren Winterwochen mit dem ersten Schnee kommen. Dennoch sind wir beide im Monat November unterwegs. Annette fliegt zweimal mit VIP Kunden nach Paris, um dort einen besonderen Event Ihrer Marke zu besuchen. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Reverso präsentiert Jaeger-LeCoultre nämlich eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte dieses bemerkenswerten Zeitmessers. Die Reverso Stories Exhibition wird bis zum 24. Dezember in der Rue du Faubourg Saint-Honoré 15 im 8. Arrondissement von Paris zu sehen sein. Die Ausstellung erkundet das kreative und kulturelle Universum dieses außergewöhnlichen Designs anhand von vier Themen, die den Besucher durch 90 Jahre zeitloser Moderne führen. Mich selbst zieht es nach gut anderthalb Zeiten wieder in die Allianz Arena, wo der FCB in der Champions League Vorrunde Lissabon abschießt. Zudem besuche ich meinen langjährigen Freund Rainer Rühle um mich mit ihm über vergangene Zeiten auszutauschen. In Ebenhausen Im Isartal sind wir bei Simone und Michael Hoesch zu einem sehr netten Abendessen eingeladen und in Krailling im Würmtal gemeinsam mit Andrea und Pascal Gryczka bei Nina und Herbert Vogl. Auch mit unserer engsten Familie treffen wir uns zweimal, um gemeinsam den Verlust durch den Tod unseres Vaters zu betrauern
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Paul, Thomas, Stefanie, Donata, Annette und Michael Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Rainer Rühle, Werner Conrad, Fritz Kozka, Simone & Michael Hoesch, Nina & Herbert Vogl, Andrea & Pascal Gryczka
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Spareribs in Grosshesselohe – Dinner Meeting mit Sollner Friends in der Waldwirtschaft – 1995

Am Mi., 19. Juli 1995
Mitte Juli treffen sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zu einem gemütlichen Abend in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe. Damals war dieses Restaurant schon ein Highlight mit Live Musik, das im Management von Sepp Krätz an schönen Abenden einige Tausend Besuchern anzog. Wenn man es ganz genau nimmt, ist Sepp Krätz eigentlich gar nicht mehr der alleinige Chef der Waldwirtschaft. Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung 2014 verlor er nicht nur das Wiesnzelt Hippodrom, sondern auch die Konzession für seine Gaststätten in München. Wie beim Andechser am Dom zog sich der Patriarch auch in Großhesselohe aus dem operativen Geschäft zurück, die Geschäftsführung teilt er sich mittlerweile mit seiner Tochter Stefanie und dem langjährigen Betriebsleiter und Küchenchef Erhart Schneider. Und doch dreht sich in Großhesselohe immer noch alles um Sepp Krätz, der sich beispielsweise momentan mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) auseinandersetzen muss, die höhere Tarife verlangt für die Beschallung der Gäste. Eine ernste Bedrohung für seinen Jazz-Biergarten, wie er sagt. Bei allem Verdruss ist der 65-Jährige immer noch mit Leib und Seele Wirt, obwohl er in seiner Heimat am Lech noch eine Rinderzucht betreibt und auf dem Hof regelmäßig selbst Hand anlegt. In der Waldwirtschaft wird jedenfalls keine Entscheidung getroffen, ohne den Chef zu Rate zu ziehen. Und der blickt sich zufrieden um in seinem Biergarten. "Schick, modern, sauber, persönlich und herzlich", sagt Krätz, wenn man ihn nach den wichtigsten Eigenschaften der Waldwirtschaft fragt. Hier in Großhesselohe gibt es auch Weißbiergläser, nicht nur Maßkrüge wie in den meisten anderen Biergärten. Überhaupt sei der Alkoholausschank in den letzten Jahren zurückgegangen, sagt Krätz. Der Verkauf von alkoholfreien oder -reduzierten Getränken habe dagegen deutlich zugenommen. Die Gerichte aus der Waldwirtschaft zählen zum Besten, was man in den Biergärten der Region bekommen kann. Krätz selbst empfiehlt die Pfifferlinge in Rahmsoße oder die Short Ribs aus seiner eigenen Rinderzucht. Und er schwört immer noch auf die Spareribs, seiner Meinung nach "die besten der Welt", die immer noch mit jener Sauce serviert werden wie 1981, als der Wirt die Waldwirtschaft übernahm. "In den Neunzigerjahren habe ich an einem Tag mal 950 Portionen selbst geschnitten", erinnert sich der gelernte Metzgermeister. Das sei die Zeit gewesen, in der man auch mal 3000 große Brezen täglich unters Volk gebracht habe. Mittlerweile geht es im Traditionsbiergarten in Großhesselohe ruhiger zu. "Wir sind alle bodenständiger geworden, das schadet nicht", sagt Sepp Krätz.
Mit dabei waren
  • Thomas & Claudia oder Petra Uder, Carolina & Michael Kamm
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Surf & Turf – Annettes Birthday Raclette – Lange Gespräche ohne kaltes Essen – 2021

Am Fr., 3. Dezember 2021
Zu ihrem 55. Geburtstag lädt Annette am 3. Dezember einige unserer engeren Freunde sowie ihre beiden Schwestern zu einem gemütlichen Raclette Essen in die Möhlstrasse ein. Mit insgesamt 10 Personen verbringen wir einen lustigen gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen und entsprechend alkoholischer Begleitung. Beim Raclette finde ich immer angenehm, daß man durch die eigene Versorgung bzw. die persönliche Verantwortung für den selbst auf den kleinen Grills zu organisierenden Essens-Nachschub immer wieder Pausen hat. Dadurch hat man dann aber auch ständig Zeit zum Reden, da nicht alle gleichzeitig essen. Die Zungen waren dank dem Verzehr von zehn Flaschen Weißwein bzw. Champagner zudem recht gelöst. Trotzdem fuhren alle Gäste selber mit ihren Autos heim. Wir sollten zukünftig - wie bei einem Essen bei Nina und Herbert am Wochenende zuvor - eine ständige private Alkoholkontrolle einführen, bei der die Fahrer jeweils wissen, wo sie mit ihrem Blutalkoholwerten gerade jeweils stehen. Raclette ist übrigens sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name der bekannten warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung «Raclette» für sich ist nicht geschützt, deshalb wird er heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt. Von den über 14 000 Tonnen Raclette, die heutzutage in der Schweiz pro Jahr hergestellt werden, kommen rund 2000 Tonnen aus dem Kanton Wallis.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Gryczka, Jasmin & Michael Plank, Andrea Bilger & Markus Schulze, Susanne Hoischen
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In Line mit Tennisspielern, Fussballern und Promi-Anwälten – Edle Hochzeit im Bogenhauser Hof – 2013

Am Sa., 14. September 2013
Unsere Freunde Birgit & Uli Lohr trauen sich! Birgit das erste Mal und Uli mit mehr Übung und einiger Erfahrung. Wenn schon, dann bitte im »Bogenhauser Hof«, der Lieblingswirtschaft von Fußballern, Tennislegenden und Rechtsanwälten. Ein Markenzeichen für eine kreative, abwechslungsreiche, leicht bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen auf höchstem Niveau ist der Bogenhauser Hof in München. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude blickt auf eine lange traditionsreiche Geschichte. 1825 erbaut, wurde der Bogenhauser Hof bereits 1854 als "Tafernwirtschaft" zugelassen und war schon im letzten Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gerhard Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Bei ihm kommt auf den Tisch, was gerade Saison hat, was frisch ist und was bevorzugt aus der Region stammt. Er zaubert daraus eine unvergleichliche leichte bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen. Alles serviert, ja zelebriert in einem kuscheligen Landhaus-Ambiente mit exklusivem Tafelsilber und perfekt gefalteten Servietten. Der ideale Rahmen für einen gelungenen Start in ein gemeinsames Leben, der noch dazu in Annette und meiner unmittelbaren Nachbarschaft zur Möhlstrasse umgesetzt wird. Wir haben als geladene Gäste einen wunderbaren Event genossen und wünschen dem frisch vermählten Paar das denkbar Beste für ihr weiteres gemeinsames Leben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Segeltalent zur Powerhalse überredet – Dinner mit Vinci & Hetty in Hagen bei Murnau – 1992

Am Do., 9. Januar 1992
In der ersten Januar Woche kamen Hetty und Vinci Hoesch zum Abendessen zu Carolina und mir nach Hagen. Ich hatte Vinci privat eingeladen, da ich ihn zu einem Wechsel von Fritz Segeln zu North Sails überreden wollte, was mir auch gelang. Vinci und ich hatten uns schon zu Schulzeiten kennen gelernt und wir haben in der Folge einige Regatten zum Spaß miteinander gesegelt. Mittlerweile hat Vinci aus seinem Segeltalent auch seinen Beruf gemacht. Bei der Münchner Woche - teilweise in den typischen Starnberger See-Flautenlöchern - konnte er mal wieder seine Extraklasse unter Beweis stellen. Souverän wurde er Erster in der Gruppe der Holzdrachen, die in der größten Traditionsklassen-Regatta Süddeutschlands mit 18 Booten, darunter auch Michi Lipp und Wolfi Rappel als Crew, das stärkste Teilnehmerfeld vor Tutzing am Start hatten. Im Laufe seiner langen Segelkarriere gewann Hoesch unzählige Deutsche und nationale Meisterschaften, ganz zu schweigen von den Teilnahmen an etlichen Kieler Wochen und das in den verschiedensten Bootsklassen. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Gewinn von neun Weltmeisterschaften, sechs Drachen-Goldcups und zehn Europa-Meisterschaften in den weltgrößten, teilweise olympischen Bootsklassen: im Star, mit dem Drachen, auf dem H-Boot (vier Mal Weltmeister und fünf Mal Vize, davon einmal Bronze als Crew bei Alex Hagen im Jahr 1981), auf der Asso 99, mit dem Joker und auf dem Tempest als Steuermann, manchmal auch als Mannschaft. Er ist einer der bedeutendsten ‚Player’ im hochkarätigen deutschen Segelsport. Zusammen mit seinem Steuermann Alexander Hagen war Vinci Hösch das erfolgreiche Starbootduo des Deutschen Segler-Verbands. Vincent Hösch wurde in München geboren, wuchs am Bodensee auf und lebt seit dem Abitur am Chiemsee. Den Segelsport erlernte der Jurastudent von seinem Vater, der sogar einige Jahre noch zusammen mit ihm segelte und beachtliche Erfolge errang; 1979 stieß er dann über die Sportförderungsgruppe der Bundesmarine in Flensburg auf Alexander Hagen, mit dem er fortan zusammen segelte. Vincent Hösch geht in seiner Freizeit gern zum Skifahren, spielt Golf oder surft. Schon mit 6 Jahren bekam Vincent Hösch von seinem Vater das erste eigene Segelboot geschenkt, einen "Optimist". Mit 14 Jahren machte er den A-Segelschein, versuchte sich in verschiedenen Bootsklassen wie Laser, Soling, Drachen und Star. Ende 1998 gab ‚der Vinci’ seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei der Fritz-Segel GmbH auf, und machte sich mit seiner Firma ‚Yacht Racing Services und Consulting’ selbstständig. Nach wie vor ist er im Team von Werner Fritz als Berater für die Bootsklassen Drachen, Star und H-Boot aktiv. Schon in den frühen 80er Jahren hatte er mit Fritz Segeln insgesamt fünfmal den Goldcup der Drachen und einmal die WM gewonnen. In der H-Bootklasse, der zweitgrößten Kielbootklasse der Welt, ersegelte er mit den Segeln aus Prien am Chiemsee zwei Weltmeister- und einen Vizewelt-Meistertitel. Im olympischen Starboot kamen noch zwei EM-Titel ein WM-4ter und 5-ter dazu. Das Team Fritz / Hoesch funktioniert und ergänzt sich anscheinend ausgezeichnet - die Erfolge der beiden Spitzensegler haben einen enormen Einfluss auf den Verkauf der Regatta-Segel. Im Jahr 2001 begann Vincent Hoesch verstärkt, als Trainer für die Drachen-, H - Boot- und Starbootklasse zu arbeiten. Die Nachfrage nach Einzel-, aber auch Gruppentrainings hat bestätigt, dass sich nur durch intensives, logisch aufgebautes Training der Erfolg einstellt.
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Vom Vogelsinger zum Alpenpanorama – Geburtstag in Hohenthann – 2007

Am So., 14. Januar 2007
Mitte Januar sind Annette und ich in Hohenthann zu Sabine Hanewackers Geburtstag eingeladen. Hanewackers wohnen seit einiger Zeit in ihrem neuen Haus am Oberfeld und hatten damals auch noch Sabine und Michael Schunda als direkte Nachbarn. Diese verkaufen kurz später Ihr Haus und bauen in Grafing neu. Zum Geburtstag sehen wir die üblichen Hohenthanner Verdächtigen ... es ist eine eingeschworene "ländliche" Gemeinschaft, die sich oft und regelmäßig trifft, zumal ja auch alle nicht weit voneinander entfernt wohnen. Auf Basis der letzten veröffentlichten Zahlen hat das Kirchdorf Hohenthann, das zur Gemeinde Tuntenhausen gehört ohne ihre umliegenden Kleingemeinden 371 Einwohner und liegt auf 575 Meter Meereshöhe ... mit herrlichem Blick auf die Voralpen
Mit dabei waren
  • Sabine und Michael Hanewacker, Nani, Sabine, Jürgen und Michael Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Markus Schurer
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Keine guten Zeiten für Sterne-Restaurants – Chef-Koch Christian Jürgens verwöhnt Martins Geburtstags-Gäste in der Maximilianstraße – 1998

Am Sa., 21. Februar 1998
Zu Martin Kühners 40. Geburtstag sind Annette und ich in das Restaurant "Am Marstall" in der Münchner Maximilianstrasse eingeladen. Der Marstall selbst - und damit die ehemalige Hofreitschule, die Marstall genannt wird, ist ein Nebengebäude der Münchner Residenz. Für das Restaurant "Am Marstall" war es ein Bilderbuchstart in der Maximilianstraße. Nach einjährigem Bestehen der erste Michelin-Stern, vom Fachblatt "Der Feinschmecker" zum "Restaurant des Jahres" gekürt, vier Bestecke im Aral-Schlemmeratlas, zwei Kochmützen und die Einstufung als eines der 20 besten Restaurants im Varta-Gourmet-Führer. Im Jahr 1996 hatte Kaffee-Erbin Bärbel Jacobs den Gourmet-Tempel im Haus Maximilianstraße 16 eröffnet. Mit hohem Anspruch entwickelte sie das Lokal zum zeitweilig zweiten Zwei-Sterne-Restaurant der Stadt, punktgleich mit dem "Tantris" von Fritz Eichbauer. Christian Jürgens erhält 1998 als Küchenchef des Restaurants „Am Marstall“ in München den ersten Michelin-Stern. "Frau Jacobs hat die letzten Jahre über alles versucht, das Restaurant zu halten. Aber sie hat Monat für Monat draufgelegt. Jetzt mag sie nicht mehr", sagt Lechner. "Es sind keine guten Zeiten für Sterne-Restaurants, auch in München nicht. Die Gäste werden weniger und die wenigen knausern", so Gastro-Kritikerin Bettina Bartz im "Geo Special München". "Sogar die Leute, die Geld haben, geben es nicht mehr aus", bestätigt Manuel Lechner: "Die Krise hat uns spürbare Umsatzeinbrüche beschert." Im Moment wird viel geklagt, sagt Claudia Eilers, Chefredakteurin des Magazins "DelikatEssen". "Ich bin mir sicher, dass auch die richtig teuren Restaurants die Auswirkungen der wirtschaftlichen Situation zu spüren bekommen." Das war damals in der Asienkrise - einem wirtschaftlichen Einbruch, der sich gewaschen hatte. Wir haben es als Martins Gäste nicht wirklich mit bekommen, sondern ausgezeichnet gegessen und uns zudem prima unterhalten. Solche Geburtstage feiern wir gerne mit.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest im Schratzenweg – Family Business bei Schöns in Osternach – 1994

Von Fr., 29. Juli 1994 bis So., 31. Juli 1994
Ende Juli und damit im absoluten Hochsommer sind Carolina und ich von Susanne und Dieter Schön zu einem familiären Sommerfest an den Chiemsee eingeladen. Gerne nehmen wir die Gelegenheit zu einem Wiedersehen wahr, packen daher Larissa und Paul ins Auto und fahren von Murnau nach Prien. Dort parken wir die Kids bei meinen Eltern und machen uns auf den Weg zum Schratzenweg. Dieter und Susanne Schön gehören mit zu meinen langjährigsten Freunden. So habe ich Dieter bereits im Sommer des Jahres 1979 - und damit während meiner Bundeswehrzeit – im Yachtclub Urfahrn am Chiemsee enger kennen gelernt. Die Jahre zuvor sind wir uns segelnde Jugendliche am Chiemsee bereits mehrfach über den Weg gelaufen. Nach dem Wechsel der beiden von der Uni Münster an die BWL-Fakultät der LMU in München - damals übrigens gemeinsame Kommilitonen von Susanne und Bruno Weidl sowie Bettina und Thomas Poullain - hatten wir als Studenten einen recht engen Kontakt. Gemeinsam mit Nici waren wir beim Skifahren und Dieter und ich haben miteinander Regatta gesegelt. Dies sowohl mit meiner Dyas auf Ranglisten Regatta wie auch mit Liberas wie bei der Bodensee Rund. Dieter baute später - ursprünglich gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Michael - in Prien eine erfolgreiche Klinikgruppe auf, deren wirtschaftlicher Erfolg ihn aus steuerlichen Gründen erst nach Salzburg und später nach St. Moritz umziehen ließ. In dieser Zeit wurde unser privater Kontakt immer weniger, wobei wir uns dennoch immer wieder sehen.

Kurze Wege machen´s einfach – bei Cartier in der Maria Theresia Strasse – 2006

Am Di., 21. März 2006
Das Maison Cartier lud nach München und zahlreiche SchauspielerInnen und MusikerInnen folgten der Einladung zur Vorstellung neuer Produkte. Auch Annette und icih ließen uns - weder Schauspieler noch Musiker - auch sehr gerne lange bitten. Zumal die Event Location praktischerweise direkt bei uns ums Eck und damit weniger als 200 Meter von der Möhlstrasse entfernt liegt. Wenn das französische Label Cartier neben edlen Accessoires und Schmuckstücken für eines bekannt ist, dann sind es wohl die legendären und ausgelassenen Partys des Schmuckherstellers. Anlässlich des Launchs der neuen Clash de Cartier Schmucklinie ließ es sich das Luxusunternehmen deshalb auch nicht nehmen, diesen Anlass mit einem wundervollen Event zu feiern. Cartier lud seine Gäste, unter denen sich auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten befanden, in eine repräsentative Villa in die Maria Theresia Strasse in München ein. Selbst unter Münchens vornehmsten Adressen nimmt die Maria-Theresia-Straße immer och eine Sonderstellung ein. Gegenüber der Maximiliansanlagen gelegen, stehen hier die prächtigsten Villen der Stadt. Die Prachtbauten der Gründerzeit – unter Ihnen die Bauten die Könige Maximilian I. und II., die Grafen Montgelas und Törring, der Industriemagnaten Diesel und Maffai reihen sich hier aufs Herrlichste aneinander. Ein wirklich prächtiger Rahmen für die Luxusmarke Cartier, einem französischen Schmuck- und Uhrenunternehmen, welches zum Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont gehört.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Ausflug ins Dachauer Moos – Dinner am Sommerschloss des Kurfürsten Max Emanuel – 2002

Am Di., 15. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Uli und Adam in ihrem Haus in Dachau eingeladen. Die Stadt Dachau liegt nordwestlich von München an der Amper an der Nahtstelle zwischen der Münchner Schotterebene, in der das Dachauer Moos liegt, und dem nördlich angrenzenden tertiären Donau-Isar-Hügelland. Der höchste Punkt innerhalb der Stadtgrenzen ist der Schlossberg, wobei zu den Sehenswürdigkeiten in Dachau neben dem Schlossberg mit Hofgarten und Park auch das Dachauer Moos und entlang der Amper ein Vogelschutzgebiet zählen. Ab 1578 entstand auf dem Hügel der hübschen Dachauer Altstadt ein kleines Sommerschloss. Das Schloss rückte zu einem beliebten Landsitz des Münchener Hofes auf. Ab 1715 ließ Kurfürst Max Emanuel, der eine besondere Liebe für Dachau empfand, den Saaltrakt im barocken Stil umgestalten. Das heutige Schloss stellt nur einen Teil der ursprünglichen Anlage dar, da drei von vier Flügeln unter der Napoleonischen Besatzung schweren Schaden genommen haben und abgerissen werden mussten. Stehen blieb nur der Südwestflügel, der frühere Tanzsaaltrakt, mit seiner prunkvollen Renaissance-Holzdecke, von wo aus mit einen herrlichen Ausblick nach München und die bayerischen Alpen hat. Beliebte Aussichtspunkte sind die Terrasse des Hofgarten und die Terrasse am Rathaus mit einem weiten Blick über die Schotterebene bis München und besonders bei Föhn auf die Alpenkette. Von der Thomawiese, am westlichen Fuß der Altstadt, aus erfasst man die typische Dachauer Stadtsilhouette mit einem Blick. Vom Dachauer Schloss über neues und altes Rathaus, dahinter erhebt sich der Turm der St. Jakobskirche.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Kidnapping Stories am Weber Grill – Garten Happening in der Möhlstrasse – 2006

Am Sa., 17. Juni 2006
Zwar haben Annette und ich in unserer Wohnung in der Möhlstrasse keinen Balkon, dafür jedoch zwei hübsche Terrassen in unserem zwischen den beiden Häusern liegenden Innenhof, die wir gemeinsam mit unseren Nachbarn - wir sind nur 5 Parteien im Anwesen - nutzen können. An schönen Tagen unter der Woche zum Abendessen und Grillen und an den sonnigen Wochenenden natürlich auch gerne mal für Cafe & Kuchen. Jeweils immer entspannte Garten Treffen zum Austausch über aktuelle Themen in Altbogenhausen und dem Rest der Welt. So trafen sich auch Anfang Juni nette Nachbarn und liebe Freunde bei frühsommerlich warmen Temperaturen. Salate, Fleisch auf dem Grill, leckere Drinks, anregende Gespräche, alles Zutaten für ein gelungenes Get Together.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Marlis Moll, Magda & Jürgen Chrobog, Roman Sauermann, Ilka Stepan
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Dein ist mein ganzes Herz – Ball im Haus der Kunst – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Der erste Ball der Künste im Vorjahr war bereits ein voller Erfolg gewesen. Nun wurde das Haus der Kunst zum zweiten Mal zum opulenten Ballhaus umgestaltet und Annette und mich zog es Ende Oktober ins Haus der Kunst, in dessen Unterstützungsverein "Freunde Haus der Kunst" ich aktiv war. Jeder Scheinwerfer, jede Gabel musste in das Museum befördert werden. Für die 1400 Gäste wurden 1000 Stühle und 200 Tische transportiert und 600 Quadratmeter Parkett für drei Tanzflächen verlegt. Wir genossen Wein und ein Vier-Gang-Menü von „Käfer". Das Bayerische Staatsorchester und zwei weitere Formationen sorgten für den musikalischen Rahmen. Sopranistin Anja Harteros sang Arien von Giuseppe Verdi, Tenor Peter Seiffert schmetterte unter anderem "Dein ist mein ganzes Herz". Tänzer des Bayerischen Staatsballetts zeigten Ausschnitte aus "Schwanensee" und Hans van Manens "Black Cake" bevor das Ensemble den ersten Walzer einleitete und die Ballgäste zum Tanz aufforderte.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Voralpine Hügellandschaft & schönster Aussichtspunkt am See – Dinner Meeting auf der Ilkahöhe – 2017

Am Fr., 15. Dezember 2017
Im Dezember treffen sich Annette und ich mit unseren "Tutzinger Freunden" Katja und Simpert im Winter, um gemeinsam auf der Ilkahöhe zu Abend zu essen. Für gewöhnlich sehen wir Katja und Simpert vorwiegend im Sommer, da wir uns in der Regel auf ihrem schönen Seegrundstück im Hans-Albers-Weg in Garatshausen, was interessanterweise zu Feldafing und nicht zu dem näheren Tutzing gehört. Allerdings gehört die Ilkahöhe zur Gemeinde Tutzing, ist aber ursprünglich ein eigener Ort gewesen: Oberzeismering. Genau genommen handelte es sich dabei um ein paar Bauernhöfe, die weit verstreut auf einem Moränenausläufer errichtet wurden. Ein karges Leben müssen die Landwirte geführt haben, denn die mageren Böden hier warfen nur wenig Ertrag ab. Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich jedoch alles. Der Münchner Kommerzienrat Max Kustermann suchte - wie so viele andere Vermögende seiner Zeit - auf dem Land nach Immobilien und kaufte innerhalb von wenigen Jahren einen Bauernhof in Oberzeismering nach dem anderen auf. Der Ort verwandelte sich sukzessive in ein einziges Gut, das im 20. Jahrhundert an die Familie Carp verkauft wurde. Die letzte Eigentümerin aus dieser Familie, Elsa Carp, vermachte es schließlich ihrem Gutsverwalter Otto Frey. Im Besitz seiner Tochter Monika Wendelstadt, ihrem Mann Dietrich und deren vier Kindern ist es heute. Noch immer weiden auf den riesigen Flächen, die zum Anwesen gehören, Kühe, Pferde und Schafe. Die Ilkahöhe ist eine 728 m hohe Erhebung südlich von Tutzing und der schönste Aussichtspunkt am Starnberger See. Sie wurde in der Würmeiszeit vom Würmgletscher gebildet und ist ein Überbleibsel seiner Seitenmoräne. Der fantastische Ausblick reicht über den See, die voralpine Hügellandschaft mit den Chiemgauer Alpen bis hin zur Zugspitze. Das Essen vor Ort ist ebenfalls ausgezeichnet und das Restaurant wird mittlerweile von den früheren Eigentümern des Restaurants Forsthaus am See geleitet.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier
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Austernbänke in der Stollbergstrasse – Große Meeresfrüchteplatte mit Kaisergranatschwänzen – 1999

Am Di., 7. Dezember 1999
In der Adventszeit treffen wir uns mit Annette und Michael Karbacher zu einem sehr nettten Abendessen im Austernkeller. In diesem Lokal, dessen dicht bestuhlten großen Raum man erst am Ende eines über Stufen nach unten führenden Ganges erreicht, hat die von Frankreich geprägte kulinarische Kultur der Siebzigerjahre erstaunlich korrekt überlebt. In den 80er und 90er Jahren waren wir oft dort, um Fisch und Krustentiere zu geniessen. Danach ist das Restaurant bei uns leider in Vergessenheit geraten und wir haben uns die immer hervorragende Speise- und Weinkarte schon sehr lange nicht mehr angesehen. Ganz ähnlich verhält es sich leider mit dem sehr netten Ehepaar Annette und Michael Karbacher. Nach deren Familiengründung waren die beiden so sehr mit ihren Kids beschäftigt, daß wir auch hier Anschluß und Sichtkontakt verloren haben ... beides schade.

Big Macs für einen guten Zweck – McDonalds Charity Gala in der Zenith Halle – 2007

Am Sa., 24. November 2007
Ende November waren Annette und ich von Michael Heinritzi zu seiner jährlichen McDonalds Charity Party in München eingeladen. Jede Menge Promis waren am 24. November in der Zenith Halle in Spendenlaune. Die Gäste spenden gern einmal für einen guten Zweck - besonders, wenn sie dabei fürstlich speisen können. McDonalds hatte zur Gala für die hauseigene Kinderhilfe-Stiftung geladen - das lockte sogar Henry Maske und Oliver Pocher. Er hoffte Starmodell Heidi Klum zu treffen, die Schirmherrin der Stiftung. Doch Heidi Klum war nicht da, schickte aber eine Videobotschaft, die Moderator Kai Pflaume zwischendurch sogar noch charmant zu synchronisieren versuchte, denn bei Heidis Videobeitrag versagte die Technik. Das Publikum nahm's gelassen, hatte sich so manches Sternchen wie Schauspielerin Tamara Sedmak vorher auf dem roten Teppich doch ganz schön verausgabt. Ausserdem waren einige wie auch Dana Schweiger noch als Losverkäuferinnen unterwegs. Ich selbst ersteigerte zwei chice Maßanzüge von Baldessarini .... und die anderen Lose waren ebenfalls bald weg, der Abend dagegen noch ziemlich lang und es hatte etwas von Hochzeitsessen - die weißgedeckten runden Tische, die weißen Hussen auf den Stühlen, mächtige Kerzenleuchter und gebundene Sträuße. Zum Essen gab es - und das ist in diesem Fall doch interessant - keine Burger! Sondern: Käfermenue. Später gab es dann eine musikalische Einlage von Charmeboy Tommy Reeve und dann tauchte noch Roger Cicero mit seiner Band auf. Ein merkwürdiger Justin-Timberlake-Verschnitt, meinte ein Gast, doch die Gruppe brachte Schwung in die Bude. Das war nötig, denn der Abend sollte noch dauern, und es war gewollt. Direkt im Anschluss gab es die Versteigerung in der unter anderem eine Helikopter-Schnupperstunde oder auch ein Frühschoppen in der Käfer Wie'sn Schänke angeboten wurden.
Mit dabei waren
  • Michael Heinritzi, Alexandra Swarowski, Annette & Michael Kamm
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Jacobsmuscheln auf Linsen – Einfach & Gut bei Isabels Geburtstag in der Schwabinger Friedrichstreasse – 2008

Am Fr., 22. Februar 2008
Isabel Geser hat Geburtstag und lädt Annette und mich zu ihrem netten Fest in ein Schwabinger Lokal ein. Damals noch unverheiratet, jedoch bereits fest mit Michael Linde liiert. Wie sollte ein Essen in der Regel sein, um satt und glücklich zu machen? Ganz genau: Einfach & Gut. Im gleichnamigen internationalen Restaurant in Schwabing stellt dieses Motto das Fundament der ganzen Küche dar – auch wenn nach einem Besuch schnell klar wird, dass das Essen wesentlich besser als nur gut und die köstlichen Kreationen auf der wechselnden Wochenkarte alles andere als einfach zuzubereiten sind. Kurzum: Der Inhaber Wilfried Summerauer führt sein kleines, charmantes Lokal in München wie es nur ein erfahrener Koch und Weinconnaisseur kann: Mit Leidenschaft, Herzblut und beeindruckender Expertise. Das Restaurant liegt in Schwabing, nicht weit von der Münchner Freiheit, es bietet eine Mischung aus traditionell bayerischen, italienischen und asiatischen Gerichten an. Das Restaurant legt viel Wert auf Qualität und deshalb gibt es auch auf der wöchentlich wechselnden Speisekarte nicht mehr als 10 Gerichte.
 Es befindet sich in der hübschen Friedrichstraße, benannt nach Friedrich III., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen, der am 18. Oktober 1831 im Neuen Palais in Potsdam geboren wurde und am 15. Juni 1888 im selben Palais verstarb. Er stammte aus dem Haus Hohenzollern und war in seinem Todesjahr 99 Tage lang Deutscher Kaiser und König von Preußen. Im Deutschen und im Deutsch-Französischen Krieg war er ein preußischer Feldherr. Kaiser und Könige hatte Isabel nicht als Gäste, aber wie immer ihre ganze Familie und andere Freund, die wir unter anderem aus dem Euracher Golfclub kannten.
Mit dabei waren
  • Isabel Geser & Michael Linde, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Golfer & Reiter in der Burger & Lobster Bank – Multitalent aus dem Oberland rundet in München – 2022

Am Mo., 29. August 2022
Markus Buchner wird - was man ihm nicht ansieht - am 30. August seinen 80. Geburtstag begehen und dazu mit einem ganzen Schwung seiner langjährigen Freunden am Montag Abend in der Münchner Innenstadt in dieses runde Ereignis rein feiern. Neben Annette und mir sind viele gemeinsame Freunde wie Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgid & Wilhelm Leser, Helma & Alfred Gleich, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann sowie Johanna & Karl Rheinheimer mit von der Partie. Für die Party haben sich Markus und Evelyn das Restaurant Burger- & Lobster Bank in der Pranner Straße ausgesucht. Markus ist ein grossartiger Unternehmer und hat in seinem beruflichen Leben viel erreicht. So war er auch der erste, der den Wolfratshauser Wirtschaftspreis erhalten hat. Dies für seine Verdienste als Firmengründer der Tunap Industrie Chemie GmbH & Co sowie der Tunap Deutschland Vertriebs GmbH & Co. „Die Quadratur des Kreises“, sinnierte er damals im Sitzungssaal des Rathauses vor zwei Dutzend Anwesenden, „das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Das Kastler-Werk gefiel ihm sichtlich, schließlich sei die Quadratur des Kreises des Unternehmers täglich Brot. „Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität“: Diese drei Ansprüche gelte es, unter einen Hut zu bringen. Sein Unternehmen, das chemische und technische Spezialanwendungen entwickelt, produziert und vertreibt, hat vor allen in den vergangenen zehn Jahren kräftig Fahrt aufgenommen. Blieb Tunap im Jahr 2000 noch knapp unter der Umsatzgrenze von 40 Millionen Euro, liegt die Messlatte heuer bereits bei 150 Millionen Euro. 30 000 Namen finden sich in der Kundenkartei, darunter Opel, BMW, Audi, Würth, Kettler und Beiersdorf.
Mit dabei waren
  • Markus, Maxi und Michaela Buchner, Evelyn Rukower, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Johanna & Karl Rheinheimer, Birgid & Wilhelm Lieser, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann, Helma & Alfred Gleich
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Silvester im Villenquartier des Hofgartendirektors Jakob Möhl – Rückgrat des Denkmal-Ensembles Alt-Bogenhausen – 2014

Am Mi., 31. Dezember 2014
Eine seltene Ausnahme im Ritual unserer Feiern zum Jahreswechsel gab es am Jahresende von 2014. Wir feiern Silvester in München. Gemeinsam mit Drea und Markus bei uns in der Möhlstrasse. In ganz kleiner Runde, doch mit großen Gesprächen und viel Spaß. Es gab, natürlich, ein köstliches Fondue. Um Mitternacht stürzten wir uns ins Getümmel am nahe gelegenen Friedensengel , einem der beliebtesten Silvester Feierplätze der Stadt. Von dort oben hat man einen umwerfenden Ausblick auf das Lichtermeer der Feuerwerksraketen. Und, ein zusätzliches Plus für uns - der kleine Ausflug ist verbunden mit einem schönen Spaziergang durch den Park. ... Unglaublich, wie viel Abfall am nächsten Morgen in den Maximiliansanlagen und auf der Möhlstrasse lag.

Gepfeffert und gesalzen – Italienisch in der Wilhelmstrasse reinfeiern – 2006

Am Sa., 2. Dezember 2006
Annette feiert ihren runden 40. Geburtstag und wir feiern in größerer Runde in der Schwabinger Wilhelmstrasse an einem Samstag Abend in ihren Geburtstags-Sonntag rein. Ette und ich kamen erst am Vortag - der zudem Annettes erster offizieller Arbeitstag bei Condé Nast war - von der Bambi Verleihung aus Stuttgart nach München zurück und ich selber flog noch am Sonntag mit Paul zu einem Internats-Besichtigungstrip auf die britischen Inseln weiter. Zuvor gilt aber Party und Dolce Vita. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale gehen die schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. „Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe“, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Nani & Jürgen Schunda und noch einige andere
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Ausflug ins Salzburger Land – Geburtstag von Dieter Schön in Elsbethen – 1999

Am Sa., 18. Dezember 1999
Anläßlich von Dieters Geburtstag sind Annette und ich zu einem wunderbaren Abendessen in Schöns neuem Haus in Elsbethen im Salzburger Land eingeladen. Dieter ist mit seiner im Jahr 1985 gegründeten Familiengruppe mittlerweile wirtschaftlich so erfolgreich, daß er sich dazu entschieden hat ins steuerlich günstigere Österreich auszuwandern. Südlich von Salzburg haben sich Susanne und Dieter von der Architektin Anouska Hempel ein bemerkenswertes Haus einrichten lassen. Anouska Hempel wurde am 13. Dezember 1941 in Wellington, Neuseeland geboren und ist eine Film- und Fernsehschauspielerin, Hotelierin und Innenarchitektin. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft. Hempel wirkte erstmals in dem Hammer Horror-Film Der Kuss des Vampirs mit. Bereits im Jahr 1969 trat sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als einer der Engel des Todes auf. Danach spielte sie in mehreren Filmen, darunter Scars of Dracula , The Magnificent Seven Deadly Sins, Go for a Take, Tiffany Jones, Black Sande, Double Exposure und Lady Oscar. In den 1970er Jahren trat Hempel in Episoden der BBC-Serie The Lotus Eaters sowie in The Persuaders! - in Deutschland hatte die Serie "Die 2" auf. Nach Abschluss ihrer Schauspielkarriere begann Hempel eine Laufbahn als Hotelierin und Innenarchitektin. 1981 gestaltete sie das Boutique-Hotel Blake Hotel in South Kensington. Im Jahr 2002 wurde sie von Architectural Digest als eine der 100 besten Innenarchitekten und Architekten der Welt eingestuft. Mit uns waren - so ich mich recht erinnere - Nina und Herbert Vogl - sowie diverse Größen der Salzburger Finanzwelt beim Dinner zu Gast. Allerdings waren auch Dieters Segel Buddy Markus Wieser mit von der Partie. Neben seinen unternehmerischen Leistungen war Dieter sein ganzes Leben lang ein Super Sportler .... sowohl als Skifahrer wie auch als Segler.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Iden des März – Dinner Meeting im Renten- & Juwelen-Flow – Holz-Terrasse & Elektro Venezia zur Disposition – 2023

Am Fr., 3. März 2023
Unser Start in den Frühlings-Monat März verlief erwartungsgemäß ruhig, da Annette und ich aktuell nicht nur viel arbeiten dürfen, sondern ich auch auf meine Gesundheit zu achten habe. Die meisten Abende verbringen wir daher zu Hause, wobei wir uns am ersten Freitag des Monats mit Andrea und Pascal zu einem - wie immer mit diesen beiden besonders lieben Freunden - sehr netten Abend-Essen im Tabacco in der Hartmannstrasse verabreden. Altersgerecht führten wir Herren wunderbare Gespräche über passende Senioren-Residenzen und großzügige Rentenlücken 😂 und die Damen beschäftigten sich mit der zeitnahen Anschaffung attraktiver Schmuckstücke aus italienischer Produktion. Im Lokal haben wir zufällig Isi und Carsten von der Heyden neben uns am Tisch sitzen. Mein Bruder Thomas meldet sich an diesem Freitag von einer Fahrt mit seinem Pössl Wohnmobil zur Bootsmesse nach Tulln in Niederösterreich, wo er sich um den Verkauf seines etwas zu groß geratenen Elektroboots des Typs Frauscher Venezia 707 kümmern möchte. Jasmin und Michael Plank verbringen das erste März-Wochenende mit ihren beiden Girls in Madrid. Hier ist die jüngere Tochter Mini für ein Auslands-Semester an einer spanischen Universität immatrikuliert. Mein amerikanischer Freund Stephen verbringt Schnee reiche Tage in Utah und ist in einem meiner früheren Lieblinslokale in Salt Lake City zum Essen. Meine Schwägerin Sanne bastelt zusammen mit ihrem baltischen Handwerker in Salò an einer neuen Terrasse, was wohl ihrem italienischen Nachbarn und etwas seltsam anmutenden Zeugen Jehovas nicht so gut gefällt. Das Thema muss noch gelöst werden, sondern kommen die Iden des März zum Tragen. Der März ist übrigens der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, nach diesem nannten ihn die Römer Martius. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld vor den Toren der Stadt, um gemustert zu werden und ihre Feldherrn zu wählen. Der alte deutsch-germanische Name ist Lenz.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm, Isi & Carsten von der Heyden, Thomas Kamm, Susanne Hoischen, Jasmin & Michael Plank
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Auf dem Bodensee mit der Hohentwiel unterwegs – Party Time bei Holderrieds – 2000

Am Di., 30. Mai 2000
Ende Mai sind wir von der Familie Holderried zu einem Event Ihres Familien-Unternehmens Demmel an den Bodensee eingeladen. Hier geht es an Bord eines herrlichen Dampfschiffs. Die Hohentwiel ist ein Jugendstil-Dampfschiff von märchenhafter Schönheit. Genau der richtige Ort, um stilvoll Parties und Jubiläen zu feiern. Das Wetter ist auch perfekt und so gehen wir alle in Lindau an Bord. 87 Jahre zuvor, am 11. Januar 1913 lief der neue Dampfer Hohentwiel in Friedrichshafen vom Stapel. Die Schweizer Werft Escher Wyss & Cie baute die Hohentwiel in Zürich – wie so viele andere Bodenseedampfschiffe. Entworfen und konzipiert wurde der Halbsalondampfer von dem deutschen Ingenieur Eugen Kittel im Auftrag der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Das Schiff, das Fest und das gesellige Beisammensein - ein unvergessliches Erlebnis!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Thomas Holderried, Elke & Kurt Rossknecht
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Wintertrecking beim Lama-Bauern – Silvesterfeier im Tiroler Ellmau – 2009

Am Do., 31. Dezember 2009
In einer sportlichen Zehnerkonstellation feiern Annette und ich in diesem Jahr den Jahreswechsel mit den Ehepaaren Blank, Held, Hellmann & Vogl in Ellmau in Tirol. Hier haben nicht nur Helds ein Ferienhaus, sondern seit kurzem auch Nina und Herbert. Eva und Thomas Hellmann sind zwar auch Wahl-Tiroler, allerdings in Jochberg und damit eine gute halbe Stunde weiter südlich zu Hause. Wir essen und trinken gut ... und haben auch sonst sehr viel Spaß zu Silvester. Natürlich ist das wundervolle und landschaftlich großartige Gebiet um den wilden Kaiser in Tirol in erster Linie zum Berge runterwedeln in unseren Köpfen abgespeichert. Aber es gibt noch andere, ungewöhnliche Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Über 30 Lamas wohnen auf dem Koglhof in Ellmau und in der Wintersaison kann man den Tieren jeden Mittwoch und Sonntag von Dezember bis April ganz nahe kommen: Beim Wintertrekking darf jeder Teilnehmer sein eigenes Lama führen, wenn es durch die verschneite Landschaft des Wilden Kaisers geht. Treffpunkt ist der Koglhof, der bei den Einheimischen auch gerne "Lama-Bauer" genannt wird. Grund dafür ist "Lama-Mama" Ruth, die dort gemeinsam mit ihrer Familie die Lamas beherbergt. Die Winterwanderung führt direkt vom Hof in Ellmau in die romantische Winterlandschaft des Wilden Kaisers. Aber auch bei einer Schneeschuhwanderung auf ungespurten Wegen in den Tiroler Alpen, wenn die Sonne über dem Wilden Kaiser die Schneedecke funkeln lässt, zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite. Durch tiefverschneite Wiesen geht es vorbei an den schönsten Aussichtspunkten mitten durch die Natur am Wilden Kaiser. Und die gilt es zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Familie Held, Familie Blank, Familie Hellmann, Familie Vogl, Annette & Michael Kamm
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Paläontologie, Geologie, Autos, Flugzeuge sowie alte & neue Meister – Münchner Museen beflügeln unsere Kulturwochen – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Nach der Entscheidung von Michael Hoesch und Carlos Reiss das gemeinsame Versicherungs-Makler-Unternehmen Hoesch & Partner nicht mehr zusammen weiter zu betreiben, wurde die Firma unabhängig und fair bewertet. Danach entschied das Los, wer weiter an Bord bleibt und wer ausbezahlt wird. Heppel war der Friendly Leaver und somit in einer vergleichbaren Position zu mir nach dem Ausstieg bei North Sails. An vielen Dingen interessiert und mit verfügbarer Zeit. Wir vereinbarten daher einen gemeinsamen wöchentlichen Kulturtag, den wir dazu nutzen, die Angebote der Stadt München gemeinsam zu erkunden. Kulturelle Festivals gibt es in den Stadtvierteln jede Menge und hierzu werden auch viele öffentliche Plätze festlich herausgeputzt, Zelte aufgestellt, Buden und Stände errichtet und ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für Kunstsinnige öffnen sich Galeriewagen und Ateliers, für Sportliche Vereinsdarbietungen, für Heimatverliebte Musik und Tracht. Das Abendprogramm im großen Festzelt bietet Theater, Musik und bekannte Größen aus der Kabarettszene – bei freiem Eintritt. Für die Kleinen gibt es Zirkus und Kasperltheater, für Senioren Tanz und Gesang, für Schülerinnen und Schüler ein buntes Mitmachprogramm. Für Interessierte steht eine Vielfalt an Informationen über Vereine und die Stadtteile zur Verfügung. Die Vielzahl der Vereine und Institutionen, sowie die Menschen, die dort leben, arbeiten und zum Gemeinwohl beitragen kommen bei den Stadtteilwochen unter dem Motto "Wir machen was" zusammen. Das Kulturreferat und die Bezirksausschüsse laden alle Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und jeweils im Viertel ansässigen Schulen, Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Stadtteilfestival unter dem Motto „Wir machen was“ mitwirken oder ihre Wünsche und Programmbeiträge einbringen wollen, recht herzlich zu der ersten öffentlichen Vorbereitungssitzung ein.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Diamonds are Girls best Friends – Vogue Cocktail bei Juwelier Stern in München – 2006

Am Do., 22. Juni 2006
Im Juni sind Annette und ich von der Vogue zu einem Event beim Juwelier Stern in der Theatinerstrasse eingeladen. Hans Stern war ein deutsch-brasilianischer Juwelier und der Seniorchef des ehemals drittgrößten Schmuckkonzerns der Welt. Er stammte aus einer in Essen an der Ruhr ansässigen jüdischen Familie. Nachdem das Elektrogeschäft des Vaters während der Reichspogromnacht angezündet und zerstört worden war, wanderte die Familie nach Südamerika aus. Im Jahr 1939 betrat Hans Stern brasilianischen Boden und zehn Jahre später eröffnete Stern in Rio seinen ersten Laden für Edelsteine, den er nach der Familienlegende aus dem Erlös seiner Ziehharmonika finanzierte und der zunächst an die Passagiere von Kreuzfahrtschiffe verkaufte. Weitere 60 Jahre später gehörte ihm der nach Tiffany und Cartier drittgrößte Schmuckkonzern der Welt. Seine Schmuckstücke und Schmuckuhren sind mit allen renommierten Design-Preisen ausgezeichnet worden. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Rio de Janeiro, das von Stern gestiftete Museum für Edelsteine mit einer Schauwerkstatt für die Bearbeitung und das Schleifen der Steine im Stadtteil Ipanema. Stern hat 1958 das erste Edelsteinlabor Südamerikas eingerichtet. In den 1980er Jahren brachte er mit Catherine Deneuve die erste Kollektion heraus, die von einem Filmstar mitentwickelt und ein großer kommerzieller Erfolg wurde. Ähnliche Projekte zusammen mit anderen Film- und Popstars folgten. Die Firma H. Stern ist in vierzehn Ländern vertreten und hat über 3.500 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz wird auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt, 70 Prozent davon in Brasilien. Die beiden deutschen Standorte befinden sich in Frankfurt und München. Hans Stern heiratete 1958 Ruth Beildeck aus Essen; er hinterlässt seine Frau Ruth und die vier Söhne Roberto, Ricardo, Ronaldo und Rafael. Wir bewundern die schönen Ringe und tauschen uns mit der Shop Leiterin aus, die viele Jahre zuvor auch für Etienne Aigner tätig gewesen ist und die frühere Freundin des Formel 1 Fahrers Clay Regazzoni war.
Mit dabei waren
  • Christiane Arp, Ingrid Hedley, Annette & Michael Kamm
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Exkursionen zwischen Glonn und Mangfall – Birthday Meeting in Hohenthann – 2002

Am Mo., 3. Juni 2002
Anfang Juni haben wir an meinem Geburtstag frühsommerlich schönes Wetter und fahren zum Abendessen zu Schundas nach Hohenthann im Münchner Osten. Wir sind erst am Vorabend aus Gardone wieder zurück nach München gekommen, wo wir gemeinsam mit Schundas und Hornbergers das Fronleichnam Wochenende verbracht haben. An diesen verlängerten Wochenenden ist auch hier draußen jede Menge geboten und so findet auch die ADAC Bavaria Historic wieder wie gewohnt im Rahmen des Bayerischen OldtimerFestivals in Bad Aibling statt. Traditionsgemäß startet die Veranstaltung am Fronleichnamstag auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Maxlrain, eingebettet in das Maxlrainer Oldie Feeling. Seit 1988 gibt es in Maxlrain mit der Opernbühne eine weitere Besonderheit, bei der jedes Jahr im Juli in Maxlrain eine Produktion auf die Bühne gebracht wird. Das besondere ist die Besetzung: der Chor besteht ausschließlich aus Mitgliedern aus der Region, die Spaß am Singen haben. Die Orchestermitglieder sind teilweise Hobby-, teilweise professionelle Musiker. Die Hauptstimmen werden von Sängern und Sängerinnen besetzt, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Für einige war der Auftritt an der Opernbühne ein Sprungbrett auf namhafte Bühnen. Das komplette Organisationsteam, also Bühnengestaltung und -bau, Requisite und Kostüme, Kartenverkauf, Gestaltung des Programmhefts, Social Media und Catering sind ehrenamtlich tätige Mitglieder der Opernbühne. 2018 steht "La clemenza die Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Spielplan. Und dann gibt es wieder einen großen Händler- und Handwerkermarkt. Hier bieten Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner, Ziselierer, Glasbläser, Drechsler, Waffenschmieden, Schmuckhändler und viele weitere Handwerker ihre Dienste und Produkte an. Die zahlreichen Händler und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher, die hier fast alle Waren rund um das Mittelalter erstehen können.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Ein Deckel für die Fliegen – Brot, Oliven & Mandeln in der Tapas Bar an der Uni – 2002

Am Fr., 26. April 2002
Meine Schwester Ulrike wird 40 und wir feiern ihren runden Geburtstag gemeinsam in der Tapas Bar in der Schwabinger Amalienstrasse. Daher Bienvenido in den Räumen der „Bar Tapas“, die in ihrem Gründungsjahr 1995 eine der ersten Tapas Bars in München war. Lassen Sie sich in die Welt der Tapas entführen, die täglich frisch mit vielen Zutaten aus Spanien zubereitet werden. Zu den original spanischen Gerichten bietet man eine Auswahl erlesener spanischer Weine an. Genießen Sie mit ihren Freunden die typisch spanische Atmosphäre und lassen Sie sich für einen Abend verzaubern. Sie können sich entspannt an unseren Hochtischen versammeln, sich gemütlich im Restaurantbereich niederlassen oder auch spontan an die Bar gesellen. Seien Sie für einen Abend unser Gast, genießen Sie das Ambiente und fühlen Sie sich wohl. Tapa ist spanisch und bedeutet ursprünglich Deckel. In den spanischen Bodegas und Weinbars bekam man früher zu seinem Glas Wein oder Sherry eine Scheibe Brot dazu, um das Glas gegen die Fliegen abzudecken, und um das Aroma des Sherrys im Glas zu bewahren. Mit der Zeit begannen einzelne Gastwirte damit, auf diesem Deckel – dem Tapa - einige Olive oder vielleicht auch gesalzene Mandeln zu servieren. Allmählich wurden diese kleinen Gerichte immer phantasievoller, längst schon waren sie nicht mehr nur dazu da, ein Glas abzudecken, sondern um den Gast mit vielen kleinen Gerichten ein vielfältiges Angebot zu offerieren: Die spanische Küche wurde geboren. Andererseits wird der Ursprung des Wortes auch damit erklärt, die Auswirkungen des Rausches zu verbergen – oder vielmehr zu lindern –, wie es auch in einer der ersten bekannten Geschichten über die Geburt der Tapas der Fall ist. Im 13. Jahrhundert fand König Alfons X., „der Weise“, in Kastilien heraus, dass die Wirkung von Wein beim gleichzeitigen Essen langsamer einsetzt. Er ordnete daher im ganzen Land an, dass eine Portion Essen mit Wein serviert werden sollte. Wir haben beides sehr genossen und daher einen besonders netten Abend verlebt.
Mit dabei waren
  • Ulrike Schall-Riaucour, Michael Kamm
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Time to say Goodbye – Sarah Brightman im Münchner Gasteig – 1997

Am Mi., 22. Oktober 1997
1960 in London geboren, machte Sarah Brightman schon im Kindesalter mit verschiedenen Tanznummern auf sich aufmerksam. Kaum verwunderlich, dass sie nach verschiedenen Engagements dann auch eine Hauptrolle bei der Erstaufführung von "Cats" erhält. Schon verwunderlicher ist, dass sie nach kurzer Ehe ihren ersten Mann verlässt und den Musical-Autor schlechthin, Andrew Lloyd Webber, heiratet. Webber erkennt in ihrer Stimme ihr größtes Potenzial und siedelt sie im Klassik meets Pop-Bereich an. Sie singt mit Placido Domingo, ist der Star von Webbers "Phantom Of The Opera" und macht sich mit ihrer Sopran-Stimme als Musical-Interpretin weltweit einen Namen. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen tritt sie weiterhin im Theater auf, singt 1992 mit Placido Domingo das Titellied der Olympiade in Barcelona und drei Jahre später "A Question Of Honor" für den Boxer Henry Maske bei seinem Titelkampf gegen Graciano Rocchigiani. Ihr größter Erfolg kommt 1996 im Duett mit Andrea Bocelli: "Time To Say Goodbye" ist europaweit an den Spitzen der Charts und schafft es als bis dahin meistverkaufte Single in Deutschland sogar ins Guinness Buch der Rekorde. Als Annette und ich bei unserem ersten gemeinsamen Event die Gelegenheit haben, sie im Münchner Gasteig zu sehen, ist sie der absolute Star am Musikhimmel.

Cocktails bei der FREUNDIN – Nachbarschaftsbesuch in der Maria-Theresia-Strasse – 2006

Am Mi., 13. September 2006
Am 5. Juni 1948 ist zum ersten Mal das Magazin „Ihre Freundin“ erschienen. In den vergangenen 70 Jahren hat sich das Leben der Frauen grundlegend geändert. In den 1970er und 1980er Jahren steigen die Anzahl der Anzeigenseiten und Auflage rasant. Die Auflage liegt Ende der 1980er Jahre konstant bei über 800.000 Exemplaren. 1997 geht Freundin online. Nach und nach werden neue digitale Plattformen erschlossen. Von 2005 bis 2012 leitet Ulrike Zeitlinger als Chefredakteurin das Blatt. Zu dieser Zeit - und zwar im September 2006 - folgen wir einer Einladung von Ulrike zu einer Cocktail Party, geschickterweise gleich in unserer Nachbarschaft. Gefeiert wird nämlich in der Villa Halt, keine 150 Meter Luftlinie von unserer Wohnung in der Möhlstrasse entfernt in der schönen Maria-Theresia-Strasse in Bogenhausen. Geehrt wurde mit der Straßenbenennung Prinzessin Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich-Este, Prinzessin von Modena, verheiratet mit König Ludwig III. von Bayern und damit 1913 bis 1918 letzte Königin Bayerns. Die Straße ist geprägt von den zum Teil prächtigen Villen, die vorrangig Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus und des Jugendstils von namhaften Architekten für Persönlichkeiten der Münchner Gesellschaft erbaut wurden. Hier wohnten König Maximilian II., die Grafen Montgelas, Törring, derer von Rechberg, Ritter von Kluge, Freiherr von Possart sowie die Industriemagnaten Diesel und Maffai, aber auch viele Künstler schätzen die Lage der Straße mit dem nahen Friedensengel und dem Grün der Maximiliansanlagen. Die Gebäude sind heute größtenteils denkmalsgeschützt. 2004 entstand neben dem im Jahr 1969 abgerissenen Haus mit der Nummer 26 als einziger Neubau das »Wohnpalais« der Gebrüder Rolf und Bodo Rossius. Das Penthouse war die damals teuerste Wohnung Deutschlands, in der bis heute ein russischer Oligarch seine Münchner Residenz unterhält.
Mit dabei waren
  • Uli Zeitlinger, Dagmar Bily, das Burda Anzeigen Verkaufsteam sowie Michael Kamm
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Asian Food im Voralpengebiet – Dinner Invitation bei fliegenden Olivenbauern in Antdorf – 2001

Am Sa., 24. November 2001
Ende November sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Elke und Hans-Peter Quodt in ihrem Haus in Antdorf eingeladen. Bereits mittags waren wir zum Geburtstagsessen von Gitta Schunda in Hohenthann zu Gast und zudem noch von einem vorabendlichen Dinner bei Stephan und Michaela Kranz in der Münchner Furtwänglerstrasse verwöhnt worden. Das ist allerdings keine Ausrede, wenn Elke aufkocht ... was sie wirklich beherrscht. Es gab ausgezeichnete asiatische Küche und wir durften uns dem Genuss hingeben. Damals waren wir durch die gemeinsame Mitgliedschaft im Golfclub St. Eurach noch recht häufig miteinander unterwegs, wobei ich selbst Hans-Peter noch aus Studienzeiten kenne, wo er gemeinsam mit Michael Weiß BWL studierte und so ein enger Freund von ihm ist. Nach dem Studium hat Hanspeter Quodt das Pharmageschäft bei MSD gelernt. Von 1987 bis 2004 war er ununterbrochen in verschiedenen Marketing- und Außendienstfunktionen bei MSD Deutschland tätig. 2005 wurde er Managing Direktor von MSD Schweiz. Im September 2009 kehrte er als Managing Direktor von MSD Deutschland zurück nach Haar und fusionierte das Unternehmen mit Essex Pharma. Nach 7 Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD Deutschland übernimmt Hanspeter Quodt im Februar 2016 eine neue Aufgabe auf der Europaebene des Konzerns. Danach setzte er sich zur Ruhe und widmet sich seinem Hobby der Fliegerei. Mittlerweile leben die beiden Quodts zwischen Antdorf und Süditalien, wo sie sich ein großes Grundstück zum Wohnen und Olivenanbauen gekauft haben. Wir haben den direkten Kontakt zu den beiden verloren, was primär daran lag, daß Elke etwas anstrengend im Umgang wurde, was leider nicht nur unsere Meinung ist.
Mit dabei waren
  • Elke & Hans-Peter Quodt, Annette & Michael Kamm
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Modewoche in Paris – Haute Couture mit Udo Edling – 2008

Am Do., 3. Juli 2008
Während meiner Zeit bei Aigner hatte ich mit dem Creativ Director Johann Stockhammer ziemlich lange eine sehr konstante Größe im Team. Johann kam als diplomatischer Kreativer auch mit anspruchsvollen Charakteren wie Madeleine Häse und anderen Accessoires Designern gut klar. Im Jahr 2006 folgte allerdings die Trennung von Madeleine und im Jahr drauf wurde Johann als Professor an die Fashion Hochschule in Pforzheim berufen. Eine für ihn ideale Aufgabe. Als Ersatz habe ich über die in Mailand und Paris ansässige Personalberatung Sterling den aus Siebenbürgen stammenden Udo Edling verpflichtet. Er blieb mir bis heute ein vertrauter befreundeter Mitarbeiter, der immer noch in Frankreich lebt. So wird Udo auch - als in Paris lebender Designer - im Juli als eingeladenes Mitglied der Chambre Syndicale de la Couture eine Kollektion im Rahmen der Haute Couture-Woche in Paris zeigen. Sein Name steht zum ersten Mal auf der Liste der Pariser Schneider-Innung – neben 17 weiteren neuen Talenten, die in den vergangenen Saisons zu den Couturiers gestoßen sind. Der deutsche Jung-Designer mit rumänischen Wurzeln wird anstelle von Maß-Modellen eine kleine Kollektion Luxus-Prêt-à-porter präsentieren. » Udo Edling war zudem der neue Art Director bei Aigner, da er bei unserem Münchner Lederspezialisten Etienne Aigner nach acht Jahren den Designer Johann Stockhammer ablöste. Neben den eng getakteten Prèt-à-porter-Modenschauen hat Paris jedoch noch weitere Höhepunkte zu bieten: Zahlreiche Modemessen, rauschende After-Show-Feiern und Runways für Herrenmode werden noch zusätzlich gekrönt von den legendären Haute Couture Schauen, auf denen ausgewählte Couturiers handgefertigte Kunstwerke der Schneiderei auf exquisiten Défilés zeigen. Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Hauptstadt der internationalen Fashionwelt. In Paris ist Mode überall: Auf der Straße, in den Boutiquen, auf den Laufstegen und in den Museen. Jedes Jahr werden auf den internationalen Modewochen die neuesten Kollektionen der Top-Designer vorgestellt. Die Modewoche in Paris gilt als die wichtigste der vier großen Fashion Weeks, neben New York, Mailand und London.

Holzvertäfelung und Kronleuchter – Altneubeurer Treffen im Wappensaal des Hofbräuhauses – 2003

Am Fr., 14. März 2003
Seit mehr als 50 Jahren treffen sich ehemalige Schüler unserer früheren Internatsschule in Neubeuern jährlich zu einem Alumni Treffen in München. Immer war der Wappenssal im Münchner Hofbräuhaus die Location, wo wir alle zusammen kamen, um uns auszutauschen, was zu essen und miteinander zu trinken. Dem Ort entsprechend in der Regel Bier. Kaum zu glauben, aber wahr: Im 16. Jahrhundert war Bayern noch keine Biernation. Wer etwas auf sich hielt, trank Wein – oder Bier aus Norddeutschland. Dieses Importbier war teuer und die bayerischen Regenten durstig. Also gab Herzog Wilhelm V. am 27. September 1589 den Bau einer eigenen Brauerei in Auftrag. Sie sollte künftig den Hof versorgen und so die staatlichen Bierausgaben reduzieren. Bald war die Brauerei als Braunes Hofbräuhaus bekannt, denn das beliebte obergärige Bier wurde damals als Braunbier bezeichnet. Bis 1610 war es ausschließlich Mitgliedern und Bediensteten des bayerischen Hofes vorbehalten. Gut, dass die Zeiten sich geändert haben. Heute ist es der perfekte Platz, um unserem Altneubeurer Treffen den richtigen Rahmen zu geben. Hier im Wappensaal, einst als Gast­raum für die Hof­bediens­teten der Herzöge und Könige, später als Gesell­schafts­zimmer des Bier­palastes viel­seitig genutzt. Die Holz­ver­täfe­lungen und Kron­leuchter lassen den Charme der damaligen Zeit erahnen. Der Saal ist um­säumt von gemalten Wappen der bayerischen Regie­rungs­be­zirke. Wo damals die Höf­linge ihr Bier getrunken haben, lassen wir nun Erinnerungen auferstehen und die Bierkrüge krachen. Alle Bayern müssen jetzt ganz stark sein: Das bekannteste Lied übers Hofbräuhaus stammt von einem Berliner. „In München steht ein Hofbräuhaus“ wurde 1935 von Wilhelm Gabriel komponiert, Spitzname „Wiga“. Ich selbst war über viele Jahre nur ein unregelmäßiger Gast bei den Altneubeurer Treffen, was sich allerdings zwei Jahre nach diesem Treffen änderte, als ich den Vorstand der Altschülervereinigung der Freunde und Förderer der Schule Schloß Neubeuern übernahm, wodurch das jährliche Meeting im Hofbräuhaus eine Pflichtveranstaltung für mich wurde.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm und circa 50 Altneubeurer
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Big Cuts von Brand Trust im Grill Room – Hochrippe von Glasstetter & Ultradive von Sherpa – 2022

Am Do., 7. April 2022
Am Vorabend des Starts der in München stattfindenden Inhorgenta - der größten Schmuck- und Uhrenmesse im deutschsprachigen Raum - sind Annette und ich von Frau Dr. Judith Meyer - Partnerin des Beratungsunternehmens BrandTrust aus Nürnberg - zu einem Private Dining Event in den Grillroom auf der Dachterrasse des Hotel Louis eingeladen. Die Inhorgenta - die wir dann am nächsten Tag auch besucht haben - ist ein absolutes Highlight für alle Uhrenliebhaber und -interessierte, wobei BrandTrust deren Markenstrategie mitentwickelt hat. Am Abend davor hat das Team allerdings erst einmal ein gemeinsames Abendessen organisiert. So treffen wir uns in der Münchner Innenstadt in einer kleinen und exklusiven Runde in einem privaten Dining-Room des Louis Hotels am Viktualienmarkt und tauschen uns hier mit Uhrenliebhabern aus. Hier war selbstverständlich für spannenden Gesprächsstoff gesorgt. So waren Simone Richter, Marketingleiterin der etablierten Marke Sinn Spezialuhren genauso wie Martin Klocke mit seinem StartUp Sherpa Watches mit dabei. Beide präsentierten Ihre Neuheiten und standen für Diskussionen rund um Ihre Marken- und Marketingstrategie bereit. Ebenso hatte Rüdiger Bucher, Chefredakteur von CHRONOS, unsere Runde als spannender Gesprächspartner bereichert. Ein abwechslungsreicher Abend mit köstlicher Bewirtung und anregenden Gesprächen mit netten Menschen. Leider musste Judith Meyer zu Hause bleiben, da der Platz nicht reichte ... dafür haben wir Ihren zukünftigen Ehemann Bernhard Scholz kennengelernt.
Mit dabei waren
  • Klaus-Dieter Koch, Jürgen Gietl, Bernhard Scholz, Simone Richter, Martin Klocke, Annette & Michael Kamm
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Happy Birthday in der Möhlstrasse – Zweisamkeit mit kreativen Ideen – 2009

Am Do., 3. Dezember 2009
Annettes 43. Geburtstag feiern wir an einem Donnerstag und während meiner Verhandlungen mit Morgan Stanley und Stephan Sanktjohanser bezüglich der Sympatex CEO Position sehr entspannt und alleine in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Nirgends ist es so schön wie in den eigenen vier Wänden. Besonders, wenn man seinen Partner nicht nur bei, sondern ganz für sich alleine hat. Doch was kann man zu zweit machen, wenn man zuhause ist? Während sich die ungestörten Tage hinter verschlossenen Türen zu Beginn einer Beziehung hauptsächlich im Bett abspielen, macht sich bei langjährigen Paaren schon mal Langeweile breit. Dann sitzt man vor Handy oder Laptop, der Fernseher dudelt im Hintergrund und hoppla, da ist schon wieder alles vorbei und der Pärchen-Abend war eigentlich gar keiner. Um das zu vermeiden gibt’s eine ganz Menge Empfehlungen: Verstecken spielen, mit einem Fernrohr in die Sterne gucken oder die Nachbarn beobachten, den Balkon mit saisonalen Pflanzen bestücken, sich gegenseitig zeichnen und die Werke benoten, drei Sorten Plätzchen backen, Kissenschlacht mit Kitzeln und Knutschen, auf dem Computer durch alte Fotos klicken und dann die schönsten drucken und zusammen ein Album vollkleben. Man kann auch mal für einen Tag die Rollen tauschen oder zusammen in der Badewanne Schaumburgen bauen. Oder eine Fotosession abhalten – mit Verkleidung, Grimassen und Co.vAnspruchsvolle Cocktails mixen… und ein Musikinstrument lernen. Sich gegenseitig aus einem bescheuerten Buch vorlesen. Die Wohnung von A bis Z blitzeblank putzen und sich abwechselnd Lieblingslieder vorspielen. Kleidung für den Flohmarkt aussortieren – aus dem Schrank des anderen. Die Musik voll aufdrehen und im Wohnzimmer tanzen. Und die nächste Date Night planen … und am Abend direkt umsetzen. Die Umgestaltung der Wohnung planen … und direkt mit dem Möbelrücken beginnen. Ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü kochen … und es in Abendgarderobe verputzen. Ein Spieleabend-Duell veranstalten … und dem Gewinner eine Massage verpassen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Bayerisch-Italienische Rezepte – Münchner Chef-Köchin & venezianische Geniesser – 1997

Von Mo., 3. November 1997 bis Do., 6. November 1997
Nach einigen Monaten Single Haushalt war ich der Meinung, daß es durchaus hilfreich wäre, wenn ich wüßte, wie ich meine neue Küche in der Möhlstrasse sowie die sich hiefür angeschaffte Kocheinrichtung nutzen kann. Am praktischen Wissen mangelte es bei mir durchaus erheblich. Daher buche ich einen Kochkurs bei der Münchner Volkshochschule und lerne im Rahmen der verschiedenen Termine erste eigene Gerichte zuzubereiten. Zudem lerne ich bei der Veranstaltung auch den aus Venedig stammenden Dr. Fabio Zoffi - damals Deutschland Geschäftsführer von Benetton - kennen, mit dem ich später geschäftlich engagiert bin. Fabio wollte unbedingt bayerische Gerichte kochen ... die VHS-Lehrerin und Chef-Köchin war aber auf die italienische ausgerichtet. Es ging hin und mehr und wir bekamen schlußendlich von beiden Genüssen was geboten. Essen ist mehr als eine Notwendigkeit? Kochen lernen ist kein Hexenwerk und jeder kann es versuchen. Zudem ist Kochen eine extrem wichtige Fähigkeit, welche einem sehr viele Vorteile im Alltag bringen kann. Wer kochen gelernt hat, gibt weniger Geld für Essen aus und kann sich auch viel gesünder und ausgewogener ernähren. Kochen kann sehr viel Spaß machen und für oder mit anderen zusammen zu kochen verbindet und ist eine schöne Aktivität. Gutes Essen ist Balsam für die Seele und Kochen ist nicht unbedingt eine lästige Aufgabe im Alltag. Es kann sehr viel Spaß machen mit anderen zusammen zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Zudem hat jedes Land verschiedene Gerichte und in jeder Kultur wird anders gekocht. Man kann also auch kulinarisch andere Kulturen oder die eigene, wie zum Beispiel die Deutsche Küche durch das Kochen traditioneller Rezepte besser kennenlernen. Wo kann man Kochen lernen? Es gibt viele Mittel und Wege, um das Kochen zu lernen. Wie man dabei vorgehen möchtest bleibt ganz einem selbst überlassen. Wenn man etwas mehr Geld und Zeit investieren möchte, dann lohnt sich auch der Besuch eines Kochkurses. An der Volkshochschule ist das auch durchaus bezahlbar.
Mit dabei waren
  • Fabio Zoff, Michael Kamm
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Rallye von Annelie & Fritz Curtius in Lindau am Bodensee – 1990

Von Fr., 25. Mai 1990 bis So., 27. Mai 1990
Carolina, und ich sind zum 50. Geburtstag von Fritz Curtius nach Lindau eingeladen und nehmen zu diesem Trip auch Larissa und unsere Babysitterin aus Seeshaupt mit. Annelie - die aktive Gattin von Fritz - hat eine große Rallye mit vielen Gästen geplant. Wir können am Haggen - oberhalb von Bregenz - in einem entzückenden Haus am Berg wohnen, das wir uns mit Iris und Roman Sauermann teilen. Ein wirklich gelungenes Fest, sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und mit tollen Gästen und traumhaftem Wetter belohnt!
Mit dabei waren
  • Carolina, Larissa und Michael Kamm, Kurt Rossknecht, Roman Sauermann
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Stechers Stammtisch zum Nahen Osten – Gala Dinner mit Politischen Gästen im Adlon – 2007

Von Sa., 5. Mai 2007 bis So., 6. Mai 2007
Annette und ich sind zu einem Galadinner mit Anno August Jagdfeld, dem legendären Mister Adlon in besagtes Hotel Adlon zu Stechers Stammtisch eingeladen. Seit 1998 veranstaltet Alexander-Klaus Stecher die jährliche Live-Fernseh-Gala Stechers Stammtisch, einem abwechselnd in Berlin, München, sowie auf der MS-DEUTSCHLAND mit bis zu 400 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Show, Kultur, Politik und Sport stattfindenden Gala-Dinner-Events mit Talkshow. Seit 2006 fungiert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dabei als Schirmherrin. Zu Stechers Ehrengästen in Berlin zählten u.a. der Israelische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, der ehemalige Präsident der UDSSR Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Bundespräsident Roman Herzog u.v.m. Seine Co-Gastgeberin ist seit 2004 die Herausgeberin der BURDA Style-Groupe und BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel. Der heutige Abend ist der Vision des Friedens im Nahen Osten gewidmet. Kaum einem Konflikt auf der Welt kommt eine derart große Bedeutung zu wie gerade dem Nahost-Konflikt. Kaum ein anderer Konflikt fordert unser aller Engagement für eine friedliche Lösung mehr heraus. Insofern war der Austausch mit Simon Pérez ein absolutes Highlight dieser Veranstaltung im Adlon.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Annette & Michael Kamm
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Advent in Harlaching – Gold im Kamin von drei Jungfrauen – früher gab es Stiefel & Socken für den Nikolaus – 2022

Am So., 11. Dezember 2022
In der Adventszeit sind wir von Jasmin & Michael Plank zu schönen gemeinsamen Stunden in ihr Harlachinger Haus eingeladen. Leider ist Annette an diesem Sonntag schon auf dem Weg zu einem beruflichen Termin in Mailand, weshalb ich früh alleine bei der Party aufschlage und mich zunächst noch in aller Ruhe mit Kerstin und Tim Zimmermann austauschen kann. Michi hat - wie er in seiner Rede eindeutig formuliert - fast alles vorbereitet, eingekauft und dann gemeinsam mit Jasmin das Haus geschmückt. Früher war die heutige Adventsparty immer ein Nikolaus Event mit Kids, von denen es heute keine megr gab. Eigentlich schade, denn besonders Michi gibt sehr glaubwürdig einen Nikolaus ab. Das Fest war schön vorbereitet und sehr nett, wobei ich bei geschätzt 35 Gästen ausser Zimmermanns und Tolles niemanden wirklich kannte. Der Nikolaustag verdankt seinen Namen dem heiligen Bischof von Myra, der im dritten Jahrhundert in Lykien im Südwesten von Antalya und damit der heutigen Türkei geboren und mit dem Namen "Nikolaus" getauft wurde. Der Name entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Sieg des Volkes". Nachdem Nikolaus mit 19 Jahren in seiner Heimat zum Priester geweiht wurde, zog es ihn in die Stadt Myra, ebenfalls eine Stadt der heutigen Türkei. Dort wurde er im Jahr 325 n. Chr. zum Bischof geweiht und somit zum Bischof von Myra. Erzählungen zufolge machte der Bischof seinem Namen alle Ehre und handelte stets barmherzig und uneigennützig. So soll er das beträchtliche Vermögen, das er von seinen wohlhabenden Eltern erbte, vollständig an die Armen gespendet haben. Der 6. Dezember gilt gemeinhin als der Todestag des heiligen Nikolaus. Dieser Tag wird in Andenken an seine guten Taten gefeiert. Hierin ist auch der Ursprung des Feiertages zu sehen. Um den Bischof von Myra kreisen viele Legenden und Mythen. Von besonderer Bedeutung für die heutige Tradition, den Festtag zu begehen, ist die legendenhafte Geschichte von einem sehr armen Mann: Ihm fehlte das Geld für die Heirat seiner drei Töchter, weshalb er sie in die Prostitution schicken wollte. Als Nikolaus davon erfuhr, warf er Gold in den Kamin der Mädchen. Dieses fand sich in ihren Stiefeln und Socken wieder, die dort zum Trocknen hingen. So rettete er die Mädchen vor ihrem Schicksal. So ist der Brauch und die Tradition an die Legende der drei Jungfrauen angelehnt worden. Der Nikolaus soll seitdem jedes Jahr an seinem Todestag durch den Kamin kommen und Kinder, die brav und artig waren, mit Geschenken bescheren. Dabei legt er die Geschenke in die Stiefel, Schuhe oder Socken, die am Kamin aufgehängt werden. Oft ist er dabei in Begleitung von Furcht einflößenden Gehilfen. Während der Nikolaus als der gutherzige Geschenkgeber dargestellt wird, ist die Aufgabe seiner gemeinen Gehilfen, unter anderem Knecht Ruprecht, verzogene und unartige Kinder zu bestrafen. Die Ruine einer frühmittelalterlichen Basilika erinnert am Rande der Kleinstadt Demre noch an das erste Grab des Bischofs Nikolaus. Der Körper des Heiligen befindet sich jedoch längst nicht mehr in dem Sarkophag, denn dieser wurde an der Seite aufgebrochen und ist leer. 1087 sollen seine Gebeine nach Bari in Italien gebracht worden sein. Gut fünf Dutzend italienische Seefahrer und Kaufleute sollen mit drei Schiffen an der Küste vor Myra gelandet und in die fast verlassene Stadt eingedrungen sein. Dort raubten sie das Skelett und brachten es ungehindert in ihre Heimatstadt. Die Überreste befinden sich noch immer als von Katholiken und Orthodoxen verehrte Reliquie in der Basilika San Nicola in Bari in Süditalien.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank
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Mit Bagger im Wald & Rolls Royce in Anzing – Dinner Invitation in Kirchdorf bei Haag – 2006

Am So., 8. Januar 2006
Annette und ich sind von Gussi und Rüdiger Czakert zu einem wunderbaren Abendessen ins Restaurant Grainer in Haag eingeladen und fahren auf unserem Rückweg von Kitzbühel nach München direkt dorthin, um hier einen netten Abend bei ausgezeichneter Küche zu erleben. Der Chef Christian F. Grainer ist Jahrgang 1964. Nach der Ausbildung im familieneigenen Gasthaus Grainer in Kirchdorf ging Grainer 1982 zu Karl Eschlböck am Mondsee. 1985 wechselte er zum Restaurant Bareiss in Baiersbronn und 1988 zum Restaurant Bruderholz zu Hans Stucki in Basel. Seit 1990 führt er den elterlichen Gasthof, dessen Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1999 wurde Christians Restaurant mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet. Die Leidenschaft für gute Küche sowie frische regionale Produkte treibt Christian F. Grainer zu seinen kulinarischen Leistungen, die in seinem Restaurant als Überraschungsmenü serviert werden. Seit November 2019 wird Christian F. Grainer in seinem Restaurant von Küchenchef Dominik Schürz unterstützt. Ein paar Fragen zu seiner Vita: Warum sind Sie Koch geworden? Von meinen Eltern wurde erwartet, dass ich das Haus übernehme. Erst Metzgerlehre, dann Kochlehre. Man muss das Erbe der Generationen fortsetzen. Ich habe es gerne fortgesetzt und habe mit meiner Frau Christiane eine grandiose Gastgeberin gefunden. Was unser Sohn macht, steht ihm frei. Könnten Sie sich einen anderen Beruf vorstellen – und wenn ja, welchen? Eigentlich nicht, außer man könnte mit weniger Aufwand mehr Geld erwirtschaften. Was ist für Sie das Wichtigste beim Kochen? Der Gast ist nicht das Wichtigste, sondern die Leistung, die man in das Naturprodukt steckt ist primär; ob er es versteht, ist sekundär. Welches Essen macht Sie glücklich? Ein Essen, das mit perfekten Zutaten zubereitet ist. Was würden Sie niemals essen? Fordern Sie mich heraus! Was bringt Sie aus der Fassung? Unkollegialität und Dummheit. Das größte Lob, das Sie jemals bekommen haben? Meine Mutter war mit mir zufrieden. Die schlimmste Kritik? August F. Winkler sagte: „Le Montrachet ist zu wenig eingeschenkt. Man muss Wein und Champagner aus großen Gläsern in großen Schlucken trinken.“ Haben Sie persönlich ein Lieblingsrestaurant – und wenn ja, welches? Rudi Färber, Sedlmayer, München. Original bayerische Küche, nicht umzubringen. Wo oder wie erholen Sie sich? Bei der Waldarbeit mit meinem Bagger. Aber mein Sohn sitzt auf dem Bagger und ich mache die Handarbeit.
Mit dabei waren
  • Gussi & Rüdiger Czakert sowie Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2003

Am Fr., 26. Dezember 2003
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Weihnachtsfeier mit Exit Plan – North Sails Team im Buchscharner See-Wirt – 1994

Am Do., 22. Dezember 1994
Dieser Donnerstag war ein denkwürdiger Abend für Michael Plank und mich. Wir haben unsere North Sails Mitarbeiter in eine Location zwischen Ambach und St. Heinrich an den Starnberger See eingeladen, um ihnen im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zu berichten, daß wir am nächsten Tag bei einem Notar im Schweizer Zug unseren Firmenverkauf an Klaus J. Jacobs final und verbindlich besiegeln. Für unsere feuchtfröhliche Feier haben wir den Buchscharner Seewirt ausgesucht. Passend am Ufer des Starnberger Sees gelegen, im Erholungsgelände Ambach. Die Lage auf dem Erholungsgelände macht das Gasthaus zu einem Ort der Extreme zwischen sommerlichem Trubel und melancholischer Stille, besonders wenn im Herbst die Nebelschwaden sich wie Watte an die Seeoberfläche schmiegen. Beliebt ist auch die bodenständig-raffinierte Küche mit dem Schwerpunkt auf Fisch- und Wildgerichte. Bis Ende der Achtzigerjahre stand das heutige Gasthaus als sogenannter Kleinhäuslerhof – kleiner landwirtschaftlicher Betrieb – in der Tiroler Wildschönau. Seine Bauweise – gemauertes Erdgeschoss mit aufgesetztem Balkenstockwerk, Rund-um-Balkon und angebauter Brettertenne über dem kleinen Stall – ist im gesamten nördlichen Alpenraum anzutreffen. In Tirol musste das unwirtschaftlich gewordene Gebäude 1988 einem Neubau weichen. Kurz zuvor wurde das Abbruchhaus von der Spaten-Brauerei erworben, in seine Teile zerlegt, jeder Balken, jedes Brett nummeriert, zum Ost-Ufer des Starnberger Sees transportiert und hier Stück für Stück wieder aufgebaut. Auf diese Weise entstand der Gastronomie-Betrieb “Buchscharner Seewirt”, der nicht nur auf den ersten Blick so aussieht, als stünde er seit langer Zeit auf seinem Platz am Starnberger See. Die alten Holzdecken und Wände der gemütlichen Gasträume im ersten Stock für insgesamt gut 80 Personen verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Für Michi und mich wurde es ein sehr kurze Nacht ... es hatte ziemlich geschneit und wir lieferten uns eine denkwürdige Schneeballschlacht und ich war erst um 2 Uhr früh zu Hause und um 6 Uhr bereits auf dem Weg zur Unterschrift in die Schweiz ...
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Sir Ivanhoe – Ritterspiele in Kaltenberg am Ammersee – 1996

Am So., 14. Juli 1996
Wenn man in München und Umgebung aufwächst, ist der Besuch der Kaltenberger Ritterspiele fast ein Pflichtprogramm. Das Kaltenberger Ritterturnier, von Luitpold Prinz von Bayern im Jahr 1980 ins Leben gerufen, ist eine historisierend-mittelalterliche Ritter-Stunt-Show auf dem Gelände des Schlosses Kaltenberg im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, etwa zehn Kilometer nordwestlich des Ammersees. Es ist ein Riesenspaß für die Kinder, aber auch als Eltern sind wir fasziniert und begeistert von der Atmosphäre und der Perfektion, dort eine vergangene Welt derart lebendig auferstehen zu lassen. Gaukler und Narren, Jongleure und Akrobaten, Musikanten, Spielleute und Tänzer verwandeln Kaltenberg dann in ein stimmungsvolles Wunderland der Muse. Das kulinarische Angebot ist natürlich auch im mittelalterlichen Stil. Met, dunkles Bier und deftiger Wildschweinbraten, alles schmeckt fremd und doch erstaunlich lecker. Bei sonnigen Tagen ein grandioser Spaß für die gesamte Familie ...

Willkommen im Jahr der Ratte – Chinese New Year Party im Mandarin Oriental – 2008

Am Di., 29. Januar 2008
Wie im Vorjahr sind Annette und ich auch in diesem Jahr zum chinesischen Neujahrsfest im Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen und gehen wieder gerne hin. Das chinesische Neujahrsfest hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Nach dem chinesischen Kalender findet es immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Millionen Chinesen haben nun weltweit das neue Jahr begrüßt. Damit ist das Jahr des Schweins beendet und das Jahr der Ratte beginnt. Das chinesische Horoskop ist nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar. Denn das westliche Horoskop beruht auf den zwölf Tierkreiszeichen, die den Jahresverlauf der Sonne in zwölf Abschnitte teilen. Das chinesische Horoskop führt seine zwölf Tierkreiszeichen auf eine Sage zurück. Der Sage nach sollen die zwölf Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur zwölf Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr, und zwar nach der Reihenfolge ihres Erscheinens. Als erstes erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, die Ziege, der Affe, dann der Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Bei der Beratung durch ein chinesisches Horoskop stehen die Deutung von Charaktereigenschaften und das Aufzeigen von Neigungen oder Talenten des Menschen im Vordergrund. Das Jahr der Ratte soll chinesischen Astrologen zufolge großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. So müssen Büffel-Geborene besonders aufpassen, um vor lauter Arbeit nicht die Beziehung zu vernachlässigen. Ebenso sollten Hase-Geborene keine Flirts eingehen, denn diese könnten vorhandene Beziehungen zerstören, raten die Sterndeuter aus dem Reich der Mitte. Als Mitteleuropäer mag man zu solchen Empfehlungen stehen, wie man will. Doch in China - wie in ganz Asien - sind Aberglaube und der Glaube an gute wie böse Geister weit verbreitet. Schließlich haben auch Studien in der westlichen Welt gezeigt, dass sich die Horoskop-Spalten der Illustrierten bei vielen Lesern ganz besonderer Beliebtheit erfreuen. Das trifft auf viele von uns zu. An dem netten Abend war das allerdings kein Thema, denn wir genossen die Gastfreundschaft des Hotel Direktors sowie die köstliche Bewirtung und gute Unterhaltung vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Marietta und der kleine Strohhalm – Ostersamstags-Dinner in Montecucco – 2023

Am Sa., 8. April 2023
Am Ostersamstag trafen sich Annette und ich mit Eva & Werner Conrad sowie Susanne & Mathias Gehrckens zu einem köstlichen Abendessen in der Trattoria Marietta in Montecucco, einem Ortsteil von Gardone-Riviera. Eine wunderbare Idee, wobei im Vorfeld unseres Essens zunächst festzustellen war, daß zu viele Köche den Brei verderben. Das betraf nicht die Küche des Lokals sondern den durch mehrere Interventionen zu groß bestellte Tisch. Wir waren nur sechs und nicht neun Personen, zumal Sanne Hoischen als No Show nicht zum Boarding erschien. Wir waren alle schon länger nicht mehr zum Essen im Marietta gewesen, hatten jedoch bereits gehört, daß das Lokal seit diesem Jahr einen neuen und sehr talentierten Koch hätte und die Küche entsprechend lobend erwähnt wurde. Für Annette und mich ist das Restaurant in wenigen Minuten zu erreichen ... und nach dem besonders netten und amüsanten Abend sollten wir auch in Zukunft wieder öfters hingehen. Vor knapp 10 Jahren hatte unser Bekannter Michele das Marietta noch gemeinsam mit Oscar, Jonny und Otto betrieben und wir hatten es im Rahmen unseres Sommerfestes im Jahr 2014 auch für ein Mittagessen exklusiv reserviert. Bei dem Namen Marietta handelt es sich um einen aus dem Italienischen stammenden Diminutiv des Namens Maria. Möglicherweise entstand die Form aus dem französischen Diminutiv Mariette. Als interessierte Fernsehzuschauer kennen wir als prominenteste Vertreterin dieses Namens die ZDF Moderatorin Marietta Slomka ... eine von zwei in Deutschlands bekannten Slomkas. Der zweite ist ein Fußballtrainer mit Vornamen Mirko. Die beiden sind bei der gemeinsamen Ahnenforschung - der Name Slomka stammt aus dem Polnischen und bedeutet "kleiner Strohhalm" - keinen Schritt weitergekommen und müssen sich wohl damit abfinden, keine gemeinsamen Wurzeln zu haben. Marietta Slomka ist bekannt für ihre Interviews, die keine Worthülsen des Interviewpartners zulassen. Kollegen vergleichen sie mit einer Operateurin, die in Gesprächen das Skalpell dort ansetze, wo es wehtut, und den Kern von Problemen freilege. Jeder Interviewgast müsse damit rechnen, derart „geslomkat“ zu werden. 2002 wurde Marietta Slomka in der Kategorie Beste Moderation Information für den Deutschen Fernsehpreis und als Shooting Star für die Goldene Kamera nominiert. 2003 wurde sie erneut neben Claus Kleber (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) für den Deutschen Fernsehpreis in derselben Kategorie nominiert. 2013 erhielt das heute-journal den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Informationssendung. 2015 bekam Slomka den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis verliehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Dita von Teese im Moet-Cocktail – GQ Night im Admiralspalast – Berlin – 2006

Am Do., 26. Oktober 2006
Bei den coolen Parties der GQ sollte man immer mit dabei sein ... sonst verpasst man ja was Spannendes. Ende Oktober wäre es die interessante Füllung des Moet Champagnerglas gewesen, das die französische Champagner Marke gemeinsam mit dem Lifestyle Magazin GQ ihren illustren Gästen im Berliner Admiralspalast kredenzt hat. Überdimensionierte Champagnergläser wurden Ditas Markenzeichen. Beziehungsweise das laszive Räkeln darin. Und was könnte eine passendere Alliance sein? Moet&Chandon, die GQ und Dita von Teese, das gibt ein perfektes Bild. Weit entfernt von einer herkömmlichen Burlesque-Show, hat Dita Von Teese dafür die klassischen Varieté-Shows der 1940er Jahre mit sehr viel Stil und noch mehr Fingerspitzengefühl modernisiert und weiterentwickelt – gleichsam attraktiv für Männer und Frauen. Von Teeses berauschende Live-Shows sind nicht ohne Grund weltberühmt und ziehen Fans aus aller Welt an – darunter auch eine Vielzahl Prominenter. Mit über einer Million verkaufter Tickets und von höchster Qualität, bilden die von Dita Von Teese produzierten Shows gleichzeitig die Grundpfeiler als auch die Spitze des modernen Burlesque-Revivals.
Mit dabei waren
  • Reinhard Haas, Tobias van Duynen, Marianne Jaeger-Booth, Sven Schrader, Uwe Seyfried und Michael Kamm
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House Warming Party – Käfer Party Service in der Möhlstrasse – 1997

Am Do., 18. Dezember 1997
Mein Umzug vom Murnauer Oberland ist nach drei Monaten im November langsam, aber sicher abgeschlossen. Nachdem viele Einrichtungsgegenstände - durch zum Teil erhebliche Lieferzeiten - neu angeschafft wurden, hat es länger als geplant gedauert bis alles fertig ist. Nun, wo alle Möbel stehen, die Farbe an der Wand getrocknet, ist und alle Kartons ausgepackt und eingeräumt sind können wir endlich anfangen, die Strapazen des Umzugs zu vergessen. Es ist daher Zeit für die klassische Housewarming Party im Dezember, um erstmals Freunde und Familie in die neue Wohnung einzuladen. Der Begriff „Housewarming“ kommt buchstäblich noch aus den Zeiten, als es keine Zentralheizung gab und die Gäste Feuerholz mitbrachten, um sie im Kamin des neuen Domizils zu entzünden. Da diese Zeiten zum Glück der Vergangenheit angehören, ist es heutzutrage eher im übertragenen Sinn zu verstehen. Unsere Gäste verbreiten in unseren neuen Räumen auch ohne Holz eine angenehm warme Atmosphäre. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für uns Gastgeber, unseren Freunden nach dem Umzug unser neues Zuhause zu präsentieren. Gerne wird Brot und Salz mitgebracht. Die beiden Sachen stehen symbolisch für Wohlstand und auch dafür, dass immer etwas zu Essen im Haus ist. Wenn die zwei Dinge jedoch jeder schenkt, wird es schnell langweilig und die frisch Eingezogenen können sich vermutlich nun wochenlang von Brot ernähren. Nun kann endlich unsere Einweihungsparty stattfinden, auf die vermutlich alle Beteiligten schon gewartet haben. Ich hole weit aus und beauftrage den Party Service Käfer das Fest auszurichten ... kein günstiges Vergnügen, jedoch der perfekte Rahmen um ausgiebig in den neuen vier Wänden in der Möhlstrasse zu feiern.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Annette Hoischen sowie ca. 50 Gäste
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Dinner Einladung in der Villenkolonie Neuwittelsbach – Bei Trixi und Hannes in der Prinzenstrasse – 2009

Am Fr., 24. April 2009
Ende April sind Annette und ich von Johannes und Trixi Närger zum Abendessen in ihr schönes neues Haus in der Prinzenstrasse eingeladen. Die Prinzenstraße ist eine der begehrtesten Wohnstraßen und nur wenige Schritte vom Nymphenburger Schlosskanal und dem Wittelsbacher Sommerschloss entfernt. Nymphenburg und das Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Schlosskanals entstandene Neuwittelsbacher Villenquartier ist eine der nobelsten und exklusivsten Wohnlagen Münchens, geprägt von herrschaftlichen Residenzen, historischen Villen, parkartigen Gärten und Alleestraßen mit schönem altem Baumbestand. Rund um den nahen Rotkreuzplatz finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, von kleinen Läden über den Wochenmarkt bis zum Kaufhaus, außerdem gemütliche Cafés wie das bekannte Eiscafé Sarcletti, Apotheken, Post, Banken und der U-Bahn-Anschluss der U1 zum Hauptbahnhof. Die beliebten Restaurants Acetaia, Romans, Canal Grande und Kurfürst Maximilian, die Dom-Pedro-Grundschule, die Maria-Ward-Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und das renommierte Nymphenburger Privatgymnasium sind jeweils zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Villenkolonie Neuwittelsbach befindet sich im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Sie gilt als vornehmes, einheitlich gestaltetes Villenquartier mit parkähnlichem Charakter. Sie entstand südlich des Nymphenburger Kanals ab 1880 rund um das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg aus Anlass des 700-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Das Rondell Neuwittelsbach erhielt seinen Namen erst 1890 von der gleichnamigen Kolonie. Die Villenanlage erstreckt sich zwischen der Hubertus- und Renatastraße sowie zwischen der Nibelungen- und Prinzenstraße mit der Aiblinger-, Lachner- und Flüggenstraße sowie mit Teilen der Monten-, Roman- und Prinzenstraße. Trixi und Hannes hatten einige Jahre in Marblehead nördlich von Boston gelebt, als Hannes bei dem Leuchtmittel-Unternehmen Silvania beruflich tätig war. Nun ist er CFO bei Boesch-Siemens-Hausgeräte und die Familie kam nach München zurück. Ich hatte gemeinsam mit Hannes BWL studiert und er mit Trixi die jüngere Schwester der damaligen Studienfreundin von Nici - Isabelle Hüppe - aus Oldenburg geheiratet.
Mit dabei waren
  • Trixi & Hannes Närger, Annette & Michael Kamm
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Targa in der Veggie Bar – Karfreitags Dinner in San Felice del Benaco – 2022

Am Fr., 15. April 2022
In der Woche vor Ostern waren Mathias Gehrckens und Stephan Mathes von Düsseldorf aus mit ihren beiden betagten 911er Porsches im Konvoi an den Gardasee gefahren und hatten auf dem Weg nach San Felice auch noch einen Wandertag am Lago di Como eingelegt. Stephan ist Mathias früherer Geschäftspartner aus D-Group Zeiten und heute als Geschäftsführer bei der Personalberatung Treuenfels tätig. Susanne war mit Hugo und Henri noch anderweitig in NRW beschäftigt und kam erst am Ostersamstag mit dem Flieger nach Italien nach. Daher war es besonders nett, daß die beiden Herren Annette, Jasmin, Michi und mich am Karfreitag im Haus Gehrckens im Paradiso bekochten. Der Chefkoch Stephan sevierte ausschließlich vegetarische Gerichte. Gläubige Christen verzichten an Karfreitag, der Teil der Fastenzeit vor Ostern ist, auf Fleisch. Aus diesem Grund weichen viele Menschen an diesem Tag auf Fisch aus – darüber hinaus ist der Fisch ein Symbol für das Christentum und passt daher gut zu dem Feiertag. Beliebt sind beispielsweise Rezepte mit Lachs, Forelle oder Kabeljau. Aber auch leichte, vegetarische Gerichte – zum Beispiel mit Eiern oder saisonalen Zutaten wie Spargel – eignen sich für das Karfreitagsessen. Fleisch wurde früher nur zu freudigen Anlässen serviert, da es ein sehr teures Lebensmittel war. Da an Karfreitag aber an die Kreuzigung Jesu gedacht und der Tag als Fasten- und Abstinenztag verstanden wird, fällt das Essen von Fleisch weg. Heutzutage ist die katholische Kirche nicht mehr so streng mit ihren Essensvorschriften und macht beispielsweise Ausnahmen für kranke Menschen. Als sogenannter stiller Feiertag unterliegt der Karfreitag auch einigen gesetzlichen Einschränkungen, zum Beispiel existiert ein Tanzverbot, das aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich streng durchgesetzt Je nach Region gibt es verschiedene traditionelle Rezepte für den Karfreitag. Dazu zählen etwa Eier in grüner Soße oder gebeizter Lachs. Im Norden gibt es häufig Struwen: Dabei handelt es sich um dicke, Pfannkuchen-ähnliche Teiglinge, die aus Hefe bestehen und Rosinen enthalten. Sie halten lange satt und sind deshalb ideal für die Fastenzeit. Generell macht man nichts falsch, wenn man sich an Karfreitag fleischlos ernährt und stattdessen auf leichte Gerichte setzt. An Karsamstag endet dann die Fastenzeit und man kann sich mit einem leckeren Osteressen für seine Geduld belohnen.
Mit dabei waren
  • Mathias Gehrckens, Stephan Mathes, Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Orientalische Exotik ohne Fernost-Kitsch – Geburtstagsfeier in der Ismaningerstraße – 2016

Am Sa., 3. Dezember 2016
Zu ihrem 50. Geburtstag lädt Annette ihre Schwester Nani samt Familie sowie Nina und Herbert Vogl zu einem schönen Abendessen ein. Praktischerweise gehen wir von uns aus quasi um die Ecke in das asiatische Restaurant Chuchin in der Ismaninger Straße und haben dort das Separee reserviert. Selbst kam ich zu diesem Anlass fürs Wochenende von meinem Job bei der CBR in Hannover nach München und hatte in der Folgewoche auch noch meine eigene Sympatex Abschiedsveranstaltung im Restaurant Daherkomma in der selben Straße. Das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Hieu Tran - er war bereits mit mir im Internat in Neubeuern - hat mit dem Chuchin in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen eröffnet, dessen Besuch durchaus lohnt. Als die französischen Kolonialherren endlich aus dem Land geworfen waren, hinterließen sie Vietnam Krieg, Zerstörung und sonst nicht viel. Sogar kulinarisch war der nachhaltigste Eindruck, der von der küchenstolzen Grande Nation in Südostasien blieb, eher bescheiden: Baguette bestrichen mit Leberwurst, als Bánh Mi Pâté noch heute an nahezu jeder Straßenecke Saigons günstig zu haben. Haute Cuisine nach Art der Eroberer dagegen konnte den Vietnamesen gestohlen bleiben. Feine, raffinierte Garkunst hatten sie ja selber, vor allem kultiviert in den Hofküchen der Kaiserstadt Hué, aber auch weit darüber hinaus. Im fernen Europa dagegen muss sich die Erkenntnis erst noch durchsetzen, das Cuisine à l'Indochine mehr ist als billiges Streetfood aus den Garküchen-Woks der Backpacker-Enklaven. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen Anh Thu und Hieu Tran auch die Münchner davon überzeugen möchte, ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen, 200 Meter Luftlinie nur vom Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Katharina, Anna-Lena und Johanna Schunda, Nico Senger, Nina und Herbert Vogl, Andrea Bilger, Annette & Michael kamm
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Dinner Meetings with Friends – Doublette in Bogenhausen und Nymphenburg – 2021

Am Di., 27. April 2021
Während meiner COVID bedingten und in München verbrachten Triumph Home Office Phase im April treffen sich Annette und ich zweimal mit unseren lieben Freunden Andrea Clemens und Pascal Gryczka zum Abendessen. Das erste Mal am 1. April im Rahmen eines gemeinsamen Dinners in unserer Wohnung in der Möhlstrasse und das zweite Mal gemeinsam mit Johanna Rheinheimer in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg, wohin die beiden im Jahr zuvor gezogen sind. Pascal kennen wir seit Nannis Geburtstag im November 2010 und Andrea seit Nannis Geburtstag im November 2012. Beide sind uns daher in besonderer Weise durch Jürgen und Nani Schunda zugeführt worden. Mit den Hobbies Golf und Ski pflegen Pascal und ich dieselben sportlichen Leidenschaften und zudem haben wir durch unser Faible für gutes Essen & Trinken genügend Anlässe für weitere gemeinsame Treffen. Andrea und Pascal leben in Nymphenburg; Pascal stammt aus Lothringen und Andrea aus der Pfalz. Die beiden sind seit 2011 ein Paar und seit 2017 verheiratet. Mit Marie (1990) und Anne (1993) hat Pascal zwei Töchter aus einer früheren Ehe. Pascal ist auch ein fester Bestandteil unserer Dolomiten Herren-Skigruppe mit Jürgen Schunda und Michael Plank und zudem eins sehr bewährtes Mitglied im Ryder Cup Team „Links der Isar“. Pascal ist als Richter am Europäischen Patentamt beruflich tätig und Andrea arbeitet in einer Klinik. Beide sind besonders angenehme Menschen und es macht viel Spaß etwss Gemeinsames zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Johanna Rheinheimer sowie Annette & Michael Kamm
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Amore in Siena – Toskanische Hochzeit – 1986

Von Fr., 22. August 1986 bis So., 24. August 1986
Die Hochzeit von Conny Bachmann & Federico Bianchi führt uns in der letzten Augustwoche ins wundervolle Siena. Siena ist eine italienische Stadt in der Toskana, die für ihre mittelalterlichen Ziegelgebäude bekannt ist. Am fächerförmigen Hauptplatz, der Piazza del Campo, liegen das gotische Rathaus (Palazzo Pubblico) und der Torre del Mangia. Von der charakteristischen weißen Krone des schmalen Turms aus dem 14. Jh. bietet sich ein weiter Panoramablick. Oberhalb dieser sowieso schon sensationellen Stadt liegt die grandiose Location für das Hochzeitsfest, das am ersten Abend im Haus der Familie Nannini stattfindet. Fällt der Name Nannini, kommt den meisten wahrscheinlich Italiens erfolgreichste Rocksängerin Gianna Nannini in den Sinn. Doch der Name steht auch für eine außergewöhnliche Rennsportkarriere, nämlich die von Nanninis kleinem Bruder Alessandro. In den späten 1980er Jahren galt der heute 57-Jährige als eines der vielversprechendsten Talente der Formel 1 und - mit Aussicht auf ein Ferrari-Cockpit - als aufstrebender Nationalheld, bis ein tragischer Unfall seine Karrierepläne kreuzte. Ihr Vater Nannini war ein Großbäcker in dieser Region. Der zweite Teil der Feier fand in Ballsaal des Hotel Garden in Siena statt. Praktischerweise haben Nici und ich dort - neben vielen anderen Gästen aus München, Wien und Italien - auch gewohnt. Es war sonnig und lustig und für Nici und mich dann Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Toskana.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Nicola & Michael Kamm, Iris & Alexander Freys, Tina Hartmann, Innegrit Volkart, Tom Graf & Moni Sandler,
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Atlantic Fish Bones – Edles Ambiente & exklusive Küche im Münchner Schlachthof – 2017

Am Sa., 25. März 2017
Zu seinem Geburtstag lud Günther Warchola diesmal eine sehr lustige und große Runde in das Restaurant Atlantic Fish auf dem Münchner Schlachthof Gelände ein. Wir trafen viele nette Freunde und Bekannte und hatten einen Riesenspaß und einen tollen Abend bei köstlichem Essen und hervorragenden Getränken. Warcholas erwiesen sich wie immer als extrem großzügige Gastgeber und es wurde an nichts gespart. Mit uns vergnügten sich auch Eva und Werner Conrad, sowie Theo Freundorfer mit Gattin
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola, Eva und Werner Conrad, Theo Freundorfer, Annette und Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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Come Together am Nymphenburger Schloss – Geburtstagsfeier zu Pfingsten in der Kemnatenstrasse – 2010

Am Sa., 22. Mai 2010
Unsere liebe Freundin Ulrike feiert ihren 50. Geburtstag und lädt dazu einen ganzen Schwung ihrer Freunde in das schöne Haus der Familie in der Kemnatenstrasse in Nymphenburg-Neuhausen ein. Die Kemnatenstraße führt von der Laimer Straße zur Zuccalistraße und wurde nach der Schwaige Kemnaten benannt, an deren Stelle das Schloss Nymphenburg errichtet wurde. Erstmals erwähnt wurde Neuhausen im Jahr 1170. Damals schenkte Rudolf von Niwenhusen dem Kloster Schäftlarn sein dortiges Landgut. Lange Zeit blieb Neuhausen ein kleines bäuerliches Dorf, das 1839 gerade mal knapp 400 Einwohner zählte. Nymphenburg wiederum entwickelte sich ein bisschen anders. 1664 wurde mit dem Bau des Schlosses begonnen, das bis ins 18. Jahrhundert hinein stetig erweitert wurde. Nach und nach entstanden auch Wohnhäuser rund um die Parkanlagen. Anders als in Neuhausen lebten hier aber keine Arbeiter, sondern die feine Gesellschaft. Noch im 19. Jahrhundert war der Stadtteil allerdings nach wie vor sehr ländlich. Nymphenburg war aber auch zur damaligen Zeit nicht nur elitäres Rückzugsgebiet, da bereits im Jahr 1890 am Romanplatz der Volksgarten Nymphenburg eröffnet wurde. Nach dem Vorbild des Wiener Praters gab es hier das ganze Jahr über Attraktionen: ein Velodrom, verschiedene Fahrgeschäfte, Varietés und sogar einen Heißluftballon, der mit einem Seil am Boden verbunden war. Dazu stand hier eine Würstchenbuden, Hendl-Bratereien und mehrere Biergärten, das Ganze für 20 Pfennig Eintritt. 25 Jahre lang konnte sich der Volksgarten halten, dann wurde das Gelände verkauft, die Stadt dehnte sich aus, Bauplätze wurden beliebter und viel Geld dafür bezahlt. Heute leben in Neuhausen viele junge Leute, die sich über den hohen Altbaubestand und die, im Vergleich zu anderen Vierteln, noch nicht ganz utopischen Mieten freuen. Es gibt viele Cafés, trotzdem ist alles ein bisschen weniger hip und gentrifiziert als anderswo.

Frische Haut fürs neue Jahr – Silvesteressen nach Photodynamischer Therapie im Nablus – 2016

Am Sa., 31. Dezember 2016
Den Jahreswechsel begehen Annette und ich gemeinsam mit Annettes Schwester Susanne, ihrer Partnerin Suzanne Mitrovich sowie Ruth Mundanjohl und Michael Fehringer am Gardasee. Zum Abendessen treffen wir uns zunächst bei Zeno im Restaurant Nablus und bewundern im Anschluß von unserem Balkon in der Via Panoramica die zahlreichen Feuerwerke rund um den See. Das Restaurant Nablus ist für alle Liebhaber italienischer Küche eine großartige Adresse. Besonders leckere Neapolitanische Pizza, perfekt zubereitene Spaghetti Vongole und gut zubereitete saftige Steaks sind immer eine gute Wahl. Schmackhaftes Tiramisu, guter Käse und schön zubereiteter Kuchen runden ein leckeres Essen aufs Feinste ab. Die Weinliste ist vielseitig, damit jeder Gast etwas Passendes für seinen Geschmack finden kann. Eine Silvesterfeier am Gardasee ist ein Erlebnis, das Partywütige, Familien und Romantiker so schnell gewiss nicht wieder vergessen werden. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine gute Wahl getroffen. Zusammen mit Freunden können Urlauber um Mitternacht in Riva del Garda das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Den Anblick der farbenfrohen Feuerwerke, die festliche Weihnachtsbeleuchtung am Silvesterabend, der verführerischen Duft frischer Kastanien und Lebkuchen, all das macht den Jahreswechsel am Gadasee so unvergesslich.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne Hoischen, Suzanne Mitrovich, Ruth Mandanjohl, Michael Fehringer
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Beste Vietnamesische Nachbarschaft – Dinner Meeting mit Milan Saric im Restaurant ChuChin – 2017

Am Fr., 24. März 2017
Ende März treffe ich mich mit Milan Saric - dem für das M&A Geschäft bei Goetz Partners verantwortlichen Partner - zu einem Austausch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant ChuChin. Mit Milan hatte ich zwei Jahre zuvor den Verkauf von Sympatex vorbereitet und wir haben in dieser Zeit einen guten Draht zueinander gefunden. Mit dem ChuChin hat das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Trung Hieu Tran - der als Sohn wohlhabender Asiaten wie ich in Neubeuern das Internat besuchte - in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen im Sortiment, dessen Besuch durchaus lohnt. Hier habe ich mich zum Dinner mit Milan Saric verabredet. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen auch die Münchner davon überzeugt werden, daß vietnamesische Küche sich hinter den bekannten exquisiten Küchen der Welt nicht verstecken muss. Und es ist ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen. Nicht weit von Feinkost Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch. Für Annette und ich mich in Lauflage ein Lokal, das wir häufig besuchen oder aber von dort Essen holen, um es zu Hause in der Möhlstrassse zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Milan Saric und Michael Kamm, Hans Wolfgang Schäfer und Marion Süßenbach
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Nils Frahm beim Festival del Vittoriale – Tener-A-Mente in Gardone-Riviera – 2023

Am Do., 6. Juli 2023
In der ersten Juli Woche tritt der deutsche Pianist und Komponist Nils Frahm im Vittoriale und damit quasi vor unserer Nase auf. Obwohl wir durch unsere Nähe zur Konzert-Location die Musik auch von unserem Balkon aus hören können, ist es immer wieder schön live in der Arena zu sitzen, weshalb ich zu diesem Konzert Karten gekauft habe. Allerdings gehe ich nicht wie geplant mit Annette zum Konzert, sondern lade meienn Bruder Thomas und meine Nichte Donata zu einem Besuch in der Arena des Vittoriale ein. Zuvor gehen wir noch gemeinsam zum Abendessen ins Antico Brolo und ich passe während des Konzerts auf Donatas Dackel Maxl auf. Nils Oliver Frahm ist am 20. September 1982 in Hamburg geboren und wurde durch die Kombination von Elementen der Neo-Klassik mit minimalistischen Elektroklängen sowie seine unkonventionelle Herangehensweise an diesen Musikstil bekannt. Als Solokünstler arbeitet er mit Musikern wie Ólafur Arnalds, F.S. Blumm und Woodkid zusammen. Nils Frahm lebt und arbeitet heute in Berlin. Frahm bekam eine frühe Einführung in die Musik, in der er sich mit Werken klassischer und zeitgenössischen Komponisten beschäftigte. Bereits während seiner Kindheit erhielt er Klavierunterricht von Nahum Brodski, einem Schüler von Alexander Borissowitsch Goldenweiser und Grigori Romanowitsch Ginsburg. Großartig, daß er in diesem Jahr Teil des Vittoriale Sommer Programms ist. Das Vittoriale Festival “Tener-a-mente” ist ein großes Event des Sommers am Gardasee und findet mit tollen Live-Acts an verschiedenen Tagen von Juni bis Juli statt. Tener-a-mente ist ein Wortspiel, in dem „teneramente“ zärtlich bedeutet und „tenere a mente“ im Gedächtnis behalten. Dieses Festival ist eines der wichtigsten Ereignisse nicht nur am Gardasee, sondern in ganz Italien. Das Festival findet im majestätischen Vittoriale Amphitheater in Gardone Riviera und in seinem wunderschönen Park statt, der 2012 zum “schönsten Park Italiens” gewählt wurde. Dieser Ort voller Kunst, Kultur und Natur fasziniert immer wieder aufs neue. Viele große internationale und nationale Musikkünstler treten in einer Reihe von Konzerten, nationalen Premieren und Shows auf. In den letzten Jahren waren renommierte Künstler der internationalen Musik- und Unterhaltungsbranche zu Gast, wie zum Beispiel Mario Biondi, James Blunt, Ben Harper, James Taylor, The National, Patti Smith, James Morrison, New York City Ballet, Ludovico Einaudi sowie Paolo Conte. Und auch im Jahr 2023 erwarten uns bei “Tener-a-mente” wieder Konzerte und Shows vieler berühmter Künstler in einer wunderbaren Umgebung. Top Interpreten sind James Bay, Dean Lewis, Tom Odell und Herbie Hancock. Wer Musik in einzigartiger Atmosphäre genießen möchte, und dabei in einem Amphitheater unter Sternen und einem spektakulärem Blick auf den Gardasee, die Isola del Garda und die Rocca di Manerba sitzen möchte sollte ein Konzert im Vittoriale in Gardone Riviera besuchen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Celebrating Eva bei Thereses Töchtern – Dance Floor in der Villa Wagner – 2022

Am Sa., 22. Oktober 2022
Unsere in Regensburg lebende Freundin Eva Conrad wird 60 und feiert diesen runden Geburtstag dankenswerter Weise auf der für Annette und mich nahe liegenderen Theresienhöhe in der bayerischen Metropole München. Die von Eva und Werner umsichtig durchgeführte Suche nach der passenden Location läßt uns Ende Oktober in der Villa Wagner direkt an der Bavaria zusammenkommen. Der erste Eindruck beim Betreten der Villa ist geprägt von einem außergewöhnlich eleganten Ambiente, welches durch Details wie eine versteckte Bibliothek, einen schweren Marmorwaschtisch und antike Bilder an den Wänden untermalt wird. Die erst 2016 aufwendig und detailreich sanierte Villa an der Schwanthalerhöhe ist ideal zugeschnitten für Produktpräsentationen und exklusive Feiern bis 150 Gäste. Das Anwesen gehört der Edith Haberland Stiftung, einer kinderlosen Erbin der Paulaner Brauerei, die es ihrer Stiftung vermacht hat. Der Stiftung gehört auch das Gebäude, in dem die Etienne Aigner AG ihren Shop in München betreibt und Catherine Demeter - die heutige Vorständin der Stiftung - war die erste Gattin unseres Freundes Markus Buchner. Mit uns sind zahlreiche langjährige Freunde aus der halben Welt zu Gast und von den engeren Freunden - die Conrads durch uns kennen gelernt haben - feiern wir mit Gehrckens, Bilgers, Schwabes, Groths, Schulze, Sanne und Warcholas. Es sind flache Schuhe gefragt, denn Evi möchte Tänzer sehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Franca La Marca & Jürgen Groth, Katja & Simpert Hafenmeier, Andrea Bilger & Markus Schulze, Gabi & Fritz Kozka, Susanne Hoischen, Stefanie & Günther Warchola, Julia Berger & Andreas Schwabe, Alexandra & Ralf Bühler sowie Bianca & Jürgen Kassel
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Chefköchin im Frauenknast – Nouvelle Cuisine in der Charlottenburger Kantstrasse – 2022

Von Do., 15. September 2022 bis Fr., 16. September 2022
Nachdem ich Mitte September durch einen Sitzungstermin beim Gesamtverband Textil+Mode tagsüber bereits in Berlin war, vereinbarte ich für den Abend ein Treffen mit Larissa, Paul, Feli und Michael zu einem gemeinsamen Abendessen und blieb dadurch auch über Nacht in der Hauptstadt. Wie so oft wohne ich im Titanic in der Chausseestrasse, da ich von hier aus immer schnell am Bahnhof und beim Verband bin. Auch unsere Mutter kam zusammen mit Carolina für einige Tage aus München zum Sightseeing nach Berlin. Dadurch waren wir abends mit einer größeren Gruppe in Charlottenburg unterwegs. Larissa hat mit einer Reservierung im Restaurant Lovis eine besonders gute Adresse zum Abendessen ausgewählt, wobei das stylische Backsteingebäude ein ehemaliger Knast war und heute neben dem Restaurant auch noch ein hübsches Hotel beherbergt. Ins einstige Frauengefängnis an der Kantstraße sind dank geradliniger Architektur und Küchenchefin Sophia Rudolph Kunst und Genuss eingezogen. Eine schwere, dunkle Holztür, eine einzelne Klingel, sonst nichts. Dass sich am westlichen Ende der Kantstraße, kurz vor dem Lietzensee, das Restaurant „Lovis“ befindet, muss man wissen, um es zu finden. Auf Einlass wartend wandert der Blick eine helle Fassade mit Dreiecks- und Bogengiebeln über den Fenstern hinauf. Hinter der Tür dann leuchtet es hell und minimalistisch modern, gefolgt von einem dunklen Innenhof. Hier pausiert der freundliche Empfang für einen Moment auf dem Weg zum Tisch für eine kurze Einführung in die Besonderheiten des Ortes. Letzteres ist seit Ende des vergangenen Jahres die Wirkungsstätte von Sophia Rudolph. Die gebürtige Berlinerin wuchs teilweise in Frankreich auf und absolvierte ihre Ausbildung am renommierten Institut Paul Bocuse. Den „Koch des Jahrhunderts“ und seine Nouvelle Cuisine sowie Alain Ducasse, in dessen Restaurants „Le Louis XV“ in Monte Carlo sie später arbeitete, bezeichnet sie als ihre stärksten Einflüsse und Vorbilder. Von ihnen habe sie gelernt, das Produkt in den Mittelpunkt zu stellen und perfekt zu inszenieren. Zurück in Berlin war Sophia Rudolph viereinhalb Jahre lang Sous Chefin im „Rutz“ von Marco Müller, bevor sie Küchenchefin im „Panama“ an der Potsdamer Straße wurde. Wir haben ganz ausgezeichnet gegessen und uns alle wunderbar unterhalten und wurden im Rahmen unsere Gespräche auch darüber informiert, daß die kirchliche Trauung mit anschließendem Hochzeitsfest von Feli und Paul am 27. Mai des kommenden Jahres - und damit am Pfingstwochenende - am Prenzlauer Berg statt findet.
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Carolina, Felicia, Paul und Michael Kamm sowie Pascal Gryczka, Herbert & Nina Vogl sowie Eva, David & Thomas Hellmann
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Bunte Woche in Gardone und München – Abwechslungsreiche Relax-, Genuß- und Health-Termine – 2023

Von Di., 11. Juli 2023 bis Sa., 15. Juli 2023
Die zweite Juli-Woche verwöhnt uns mit hochsommerlichen Temperaturen und wir nutzen die schönen Tage in Gardone, um tagsüber entweder relaxed in der Via Seminario an Sannes Pool zu liegen (Ette) oder im Schatten des Portico in der Via Panoramico zu arbeiten (Michele). Abends ging es dann in verschiedenen Kombis mit Family & Friends zum Essen. So geniessen Ette und ich noch am Montag eine wunderbare Dinner Cruise mit Pohlers, Gehrckens, Conrads und Pfaffs zum Ostufer und fahren mit der Super Florida und Karls Aquarama nach San Vigilio. Als Kontrastprogramm zu dieser eleganten Variante sind wir am Freitag mit Uschi & Karl sowie Nani und Jürgen im Il Rudere in den Bergen zwischen San Michele und San Bartolomäo. Der herrliche Ausblick auf die Berge und den See macht den Charme dieses Restaurants aus. Zudem ist Eigentümerfamilie besonders nett und freundlich und bietet gute und leckere italienische Hausmannskost zu einem sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis an. Der Weg auf den Berg lohnt sich. Sensationell sind die auf einem Dessertwagen nach Vor- und Hauptspeise aufgefahrenen selbstgebackenen Kuchen wie auch die riesige Auswahl an selbst erzeugten Grappi! Absolut familiär und authentisch. Für gerade mal 40 € pro Person bekamen wir ein großzügiges Dinner inkl. Getränke, Wasser und Kaffee serviert. Nicht ganz so günstig war die Rechnung im Nymphenburger Edelgriechen Kymata in der Volpini Straße. Allerdings wurde ich hier sehr großzügig von Katja und Simpert Hafenmeier sowie Andrea & Pascal und Nina Vogl zum Abendessen eingeladen, als ich mich zu meinem turnusmäßigen Termin im Rahmen meiner Teilnahme an einer Klinischen Studie in Grosshadern München aufgehalten habe. Am selben Tag war ich - während meiner Fahrt von Gardone nach München - noch mit meiner Mutter zum Mittagessen im Grünauer Hof bei Salzburg. Auf der Fahrt über Land - die A8 war am Chiemsee gesperrt - machte ich auf meinem Rückweg von Salzburg nach München zudem im Oldtimer Museum von Ernst Freiberger in Amerang einen Stop. Den Donnerstag bin ich nicht nur mit einem Arzttermin bei meienm Pneumologen Dr. Schnell, sondern auch mit einem Mittagessen bei Uli und Adam und einer abendlichen Bike Tour mit Michi Plank zum Abendssen am Deininger Weiher gebucht. Nicht zu vergessen wäre die Riva Fahrstunde samt verbundenen Darsena Lunch mit Barbara und Thomas am Dienstag, sowie eine sehr flotte gemeinsame Fahrt mit einem mir unbekannten Ehepaar mit Frankfurter Kennzeichen von Innsbruck bis nach Gardone. Wir haben auf diesem Speed Trip beide unzählige Male die Strassen-Verkehrsordnung missachtet und uns hierzu dann am selben Ziel in Fasano ausgetauscht.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Barbara & Thomas Dörr, Nani & Jürgen Schunda, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Annette & Michael Kamm
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Casa dei Gemelli – Tanti Auguri in Seeshaupt – 1989

Am Sa., 3. Juni 1989
Einer von den vielen Vorteilen, einen Zwillingsbruder zu haben ist, daß man immer ein gemeinsames Geburtstagsfest feiern kann. Mein Bruder Thomas und ich laden daher im frühen Juni Familie und Freunde zu unserem 30. Geburtstag an den Starnberger See ein. Eigentlich als sonniges Gartenfest geplant kam uns leider richtig kühles und feuchtes Wetter in die Quere. Und das Alles zu Anfang Juni, das ist ungewöhnlich. Dennoch ist die Stimmung in meinem Garten in Seeshaupt heiss! Ein spontan vom Catering Metzger aus Seeshaupt aufgestelltes Zelt, Full House und Party bis zum Umfallen. Die Wohnung - in die sich dann doch irgendwann alle zurück gezogen haben - war zwar anschließend verwüstet, doch der doppelte Geburtstag Spaß war garantiert!
Mit dabei waren
  • Thomas & Stefanie Kamm, Carolina & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Florian Piech, Hanswerner Bendix, Barbara & Daniel Fikuart, Martin Kühner, Rupprecht von Zumbusch, Bauer-Hack, Rainer Rühle, Thomas & Helmut Uder, Marion & Joseph Halbig, Martina Hamberger, Adam & Ulrike Schall-Riaucour, Uta & Karl-Heinz Kamm, Pat Howard, Eckart Wagner, Michael Veeser, Martin Kühner, Andi Winkler,
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