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Invitations & Celebrations - Culture & Music

Mit Krokodilen auf Tuchfühlung – Studentenfreunde in Schwabing – 1981

Am Mi., 3. Juni 1981
An einem sehr warmen 3. Juni feiern wir meinen 22. Geburtstag mit Simone und Wolf Mang, sowie Susanne und Dieter Schön bei einem Abendessen auf dem Balkon unserer Wohnung in der Schleissheimer Straße. Nici hat wie immer groß aufgekocht und wir amüsieren uns alle in einer 6er Runde prächtig .... ich steige auf das Dach unseres Hauses, um den Ausblick über Schwabing und den Massmannpark sowie den besonderen Augenblick des Älterwerdens zu geniessen. Im Nachhinein betrachtet ... unglaublich, wie wir als junge Studenten ausgeschaut haben. Die Mode damals bescherte uns Schulterpolster, Haarbänder, weiße Rüschchenblusen, Neonfarben, Schnurrbärte, Lacoste Polos in allen Farben....

Geburtstag von Olaf Petersenn in München – Gute Nachbarschaft in der Möhlstraße – 2021

Am Mi., 28. April 2021
Unser mit Annette und mir befreundete Nachbar Olaf Petersenn hat Geburtstag und feiert mit uns in der Familienwohnung im Erdgeschoss. Andrea, Olaf und ihre beiden Söhne Mika und Bjarne haben wir im Sommer 2017 als unsere neuen und besonders netten Nachbarn in der Möhlstrasse 32 kennen gelernt. Die Familie war damals gerade von Köln nach München umgezogen, da Olaf beim in Schwabing ansässigen PIPER Verlag die Position des Literatur-Programmleiters übernommen hat. Bis dahin leitete er das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Olaf - der 1968 geboren wurde - studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel und arbeitete seit 2001 bei Kiepenheuer & Witsch. Andrea übernahm als Lehrerin eine Stelle im Wilhelm-Hausenstein Gymnasium und engagiert sich unter anderem für den Umweltbereich. Die ganze Familie ist extrem umweltbewußt und alle vier fahren mit dem Fahhrad zum Job oder in die Schule und benutzen sehr selten ihr Auto.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Boutique Hotel und Hideaway – Runder Geburtstag im Frasdorfer Karnerhof – 2000

Am Sa., 24. Juni 2000
Rainer Sticken - ehemaliger Gatte von Tina Hamberger und damit bester Freundin meiner Schwester Ulrike - hat Annette und mich zu seinem sehr runden 50. Geburtstag nach Frasdorf eingeladen. Tina stammt aus Rosenheim, was nur wenige Kilometer entfernt ist. Frasdorf liegt zu Füßen der Chiemgauer Berge, eingebettet in die sanften Hügel des Voralpenlandes, nur 8 km von Chiemsee und Simssee entfernt. Dies zudem zentral zwischen München und Salzburg und fernab von Hektik und Stress und das zu jeder Jahreszeit. Hier zwischen Chiemsee und den bayerischen Alpen liegt auch der traditionsreiche Landgasthof Karner. Dieses kleine denkmalgeschütztes Hideaway verbindet ländliche Behaglichkeit mit einem Hauch von Luxus und das in einer der landschaftlich schönsten Urlaubsregionen, die Bayern zu bieten hat. Das Boutique Hotel verzaubert nicht nur mit Architektur, geschmackvollem Interieur und charmantem Wellnessbereich, sondern auch mit zwei hochwertigen Restaurants: der Westerndorfer Stube und dem Gourmet Restaurant im Karner. Richtig schön vereint der typische Chiemgauer Landgasthof Tradition und Moderne. Geschmackvoll und gemütlich ist der Mix aus warmem altem Holz und wertigen, chic-modernen Einrichtungselementen. Küchenchef Manuel Wimmer und sein Team bieten ein durchdachtes saisonales Menü mit Produkten aus der nächsten Umgebung. Die Gerichte zeigen ein rundes Geschmacksbild und stimmige Kontraste und sind zudem noch sehr ansprechend angerichtet. Toll auch die Desserts! Und dazu die passende Weinbegleitung. Als Alternative gibt es das Zweitrestaurant "Westerndorfer Stube" und zum Übernachten hat der "Landgasthof Karner" hübsche Zimmer. Im selben Restaurant haben viele Jahre später übrigens auch Paul und Felicia ihre standesamtliche Trauung gefeiert.
Mit dabei waren
  • Martina Hamberger, Rainer Sticken, Michael & Annette Kamm
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Traditioneller Klassiker – beste Unterhaltung auf dem Oktoberfest – 2001

Am Di., 2. Oktober 2001
Schon fast ein Klassiker! Der Wiesn Besuch in der Käfer Schänke. Heute, genau 20 Jahre später, ist das keine Selbstverständlichkeit mehr. Schon das zweite Mal in Folge fällt das beliebte Volksfest aus! Damals unvorstellbar! Im Jahr 2001 war es wie immer lustig, in einer supernetten Runde mit Warcholas und Hornbergers. Gut, dass wir damals schon für die späteren Wiesn Ausfälle vorgefeiert haben. "Atemlos durch die Nacht!"
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nani & Jürgen Schunda, Birgit Lohr, Karl Rheinheimer, Steffi Schneider, Günther & Steffi Wachola, Stefan Kamm, Heike & Charly Hornberger, Thomas Perr
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Start zur Eventwoche in den Tiroler Bergen – Dinner Einladung in Kitzbühel – 2006

Am Mi., 4. Januar 2006
Nachdem wir uns vom Mittagessen anläßlich der Feier des 70. Geburtags meiner Mutter im Restaurant Linde auf der Fraueninsel auf französisch verabschiedet haben - was nicht gut ankam - fuhren Annette und ich zu einer weiteren Einladung bei Alexa Agbelli und Uli Hieronimi in Kitzbühel. Die beiden hatten damals ein nettes Haus im Griesenauweg direkt am Hotel Tennerhof und hatten uns zu einem Abendessen in bunter Runde gebeten. Neben uns waren die Geschwister Julia und Andreas Mach, Alexandra Holland, Annette Zierer mit ihrem damaligen Freund Eric Droemer zu Gast. Wir hatten einen extrem lustigen Abend, der dann der Auftakt zu einem sehr abwechskungsreichen Aufenthalt in Kitzbühel wurde. Die Lage des Austragshäusls von Uli Hieronimi war ganz bezaubernd ... ich bin nicht sicher, ob sie das Haus heute immer noch bewohnen. Das direkt nebenan liegende charmante Luxushotel Tennerhof ist das individuellste und romantischste 5-Sterne Hotel in Kitzbühel. Das Hotel liegt in leichter Hanglage inmitten eines ruhigen Gartens und ist in Privatbesitz von Familie von Pasquali. Der Blick auf den weltberühmten Tiroler Ferienort Kitzbühel und die Panoramaaussicht auf die umliegende Bergwelt sind von atemberaubender Schönheit. 39 exklusive Zimmer und Suiten, ausgestattet mit Antiquitäten aus dem Familienbesitz, sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Exklusivität erlebt man in den drei neuen Tennerhof Luxury Chalets. Drei Restaurants laden auf eine kulinarische Entdeckungsreise ein, darunter unser mit 4 Hauben und 17 Punkten von Gault Millau ausgezeichnetes Gourmetrestaurant Tennerhof mit Küchenchef Johannes Denk. Im Spa de Charme, Mitglied von Leading Spa Resorts, mit Außen- & Innenpool, Saunen und Dampfbad sowie modernen Ruheräumen, sammeln Sie neue Kraft für Ihren Alltag.
Mit dabei waren
  • Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Julia & Andreas Mach, Annette Zierer & Erik Droemer, Alexandra Holland, Annette & Michael Kamm
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Ferrari unter Münchner Italienern – Hosteria Fratelli in der Haidhausener Steinstrasse – 2020

Am Do., 16. Juli 2020
Nach einigen Tagen intensiver Arbeit bei Triumph in Bad Zurzach kam ich mit dem Zug via Ulm in ein regnerisches München und hatte mich mit Paul zum Abendessen in Haidhausen verabredet. Die Hostaria Fratelli kommt wie ein Ferrari unter Münchens Italienern daher. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh. Nein, im Ernst: Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Eigentlich kann jetzt nichts mehr schiefgehen. Doch vielleicht liegt es gerade an dem allzu gelungenen Start, vielleicht an dem Zustand gespannter Erwartung und vielleicht auch daran, dass sich, wo die 20-Euro-Marke für Hauptgerichte nach oben durchstoßen wird und Vorspeisen zwischen 13 und 18 Euro notieren, ein besonderes Versprechen an den Gast richtet, dass wir letztlich auch die eine oder andere Enttäuschung erlebten. Unter den Vorspeisen finden sich Gerichte, die man zum Teil selten bekommt. Hauchdünn geschnittene Scheiben von der Kalbszunge auf Salat zum Beispiel oder mit Balsamico und Artischocke kross angebratene Stücke vom Oktopus. Meeresgetier und Kalb zeichneten eine perfekte zarte Konsistenz aus, gepaart mit klaren italienischen Geschmacksnoten. Auch über die Pasta lässt sich Gutes berichten: Die teils handgemachten Teigwaren haben wir einmal in Kombination mit einer würzigen Salsiccia und einmal mit Venusmuscheln alias Vongole probiert und können getrost ein "authentisch" attestieren. Als Hauptgerichte bietet die Hostaria je zwei bis drei Fisch- und Fleischgerichte an. Leider unversucht, aber zweifellos ein Projekt für kommende Besuche, blieb der in Salzkruste gebackene Wolfsbarsch (54 Euro für zwei Personen). Fleischgerichte betreffend bremsten wir unseren Erkundungsdrang nach einer Portion Kalbsbäckchen auf Püree (19 Euro). Das geschmorte Fleisch war fraglos zart und mit der charakteristischen, geschmackstragendenen Marmorierung durchzogen. Rückblickend kam uns die Metapher eines Ferrari in den Sinn, bei dem man plötzlich merkt, dass ein paar PS zu wenig unter der Haube wummern und der eine oder andere Schalter klemmt. Ein fesselndes Fahrzeug, zweifellos, aber eben nicht ganz das, was Marke, Design und Ausstattung versprechen. Wohlgemerkt: Beim Standard-Italiener um die Ecke träumt man von Speisen auf dem Niveau der Hostaria.
Mit dabei waren
  • Paul & Michael Kamm
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O´zapft is beim Wiesn Revival – Morgens Anstich & Abends Hausbox Ausklang – 2022

Am Sa., 17. September 2022
Nach zwei Jahren Zwangspause heißt es beim Oktoberfest endlich wieder: „O‘zapft is. Mit Spannung wurde die entsprechende Verkündung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter erwartet. Ministerpräsident Markus Söder hatte sich bereits Mitte Februar zuversichtlich gezeigt, dass das Volksfeste im Sommer stattfinden können. Seit Freitag, den 29. April ist es offiziell: Vom 17. September bis 3. Oktober heißt es wieder „O‘zapft is“ auf der Theresienwiese in München. Der Anstich in der Schottenhamel-Festhalle ist jedes Jahr der symbolische Startschuss zum Oktoberfest. Um Punkt 12 Uhr zapft Münchens Oberbürgermeister das erste Bierfass an. Die erste Maß geht dann an den bayerischen Ministerpräsidenten. Auch Annette und ich sind diesmal wieder am ersten Tag mit dabei. Ich bin bereits zum Anstich um 12:00 Uhr mit einer Gruppe von Textil- und Mode Managern auf Einladung von hartmann.Consultants im Marstall Zeit, bevor sich Ette und ich am Abend mit Michael Weiß und Stefanie Büchele in der Hausbox des Augustiner Zelts treffen. Genauso traditionell wie der Wiesn-Anstich ist der Einzug der Wiesn-Wirte, der kurz davor stattfindet. Mit festlich geschmückten Wagen und Pferdegespannen starten die Festwirte am ersten Tag der Wiesn zum Festgelände. Los geht das Ganze um 10.45 Uhr von der Josephspitalstraße. Dann marschieren die Wirte über die Sonnenstraße, die Schwanthalerstraße und den Bavariaring, bis hin zum Festgelände. Angeführt werden sie vom Münchner Kindl Viktoria Ostler und dem Oberbürgermeister, mit dabei sind neben den Wiesn-Wirten, auch Bedienungen, Musikkapellen und Schausteller. Wer einen Tisch auf der Wiesn reservieren will, sollte damit nicht allzu lange warten. Schnell sind die beliebten Festzelte ausgebucht, vor allem an den Wochenenden. Die großen und bekanntesten Zelte sind das Augustinerzelt, das Hackerzelt, das Löwenbräuzelt, das Winzerer Fähndl der Paulanerbrauerei, die Bräurosl und die Ochsenbraterei und das Hofbräuzelt. Des Weiteren gibt es das Armbrustschützenzelt und die Fischer-Vroni, die Käfer Schänke, Kufflers Weinzelt, das Marstall, das Schottenhamel und das Schützenzelt. Am ersten Wiesnsonntag ziehen traditionell Trachten- und Schützengruppen durch die Münchner Altstadt bis zur Festwiese. Über 9000 Teilnehmende ziehen dabei mit Wägen, Kutschen und zu Fuß von der Maximilianstraße zur Theresienwiese. Das Volksfest findet seit dem Jahr 1810 auf der Theresienwiese statt. Nur Kriege und Pandemien konnten das größte Volksfest der Welt bisher stoppen. 2020 und 2021 fiel das Oktoberfest wegen der hohen Corona-Zahlen aus. Vor allem im vergangenen Jahr eine große Enttäuschung für die Beteiligten. Vor Corona fiel das Fest zuletzt im Jahr 1948 aus, bevor sich die Theresienwiese 1949 erstmals nach dem Krieg wieder mit Oktoberfestgästen füllte. Seitdem fand die Wiesn bis zum ersten Coronajahr 2020 durchgehend statt.
Mit dabei waren
  • André & Sandra Maeder, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Stefanie Büchele, Annette & Michael Kamm
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Happy Easter Birthday Lunch von Manina – Sweet Thirty Celebration in der Villa Arcadio – 2023

Am So., 9. April 2023
Am Ostersonntag sind Annette und ich von Uschi & Karl Pohler anläßlich des 30. Geburtstages ihrer Tochter Manina zu einem sehr schönen Oster-Lunch in die Villa Arcadio oberhalb der Bucht von Salò eingeladen. Mit uns und der Familie lassen Lisa Strauss und Christoph Pfaff sowie zwanzig Freunde von Manina das Geburtstagskind hochleben. Manina hatte über das lange Osterwochenende ein großes Haus im Franciacorta in der Nähe des Lago d´Iseo gemietet, von wo aus die "Jugend" an den Gardasee gefahren kam. Wir haben ab mittags gut und lang bis zum frühen Abend geschlemmt und uns dabei bestens unterhalten. Danach ging es für Ette und mich nach Hause, wo ich die Finalrunde des Masters Turnier in Augusta verfolgte. Das Turnier wurde erstmals von dem Basken Jon Rahm gewonnen, der Phil Mickelson und Brooks Koepka sicher im Griff hatte. Dies genau am Geburtstag eines noch bedeutenderen spanischen Masters Gewinner. Denn nicht nur unsere Vizsla Hündin Tati, sondern auch Severiano Ballesteros feierte am 9. April Geburtstag. Die Villa Arcadio befindet sich an einem bezaubernden Hang oberhalb des Ortes Villa, nur zweieinhalb Kilometer Luftlinie von der historischen Altstadt von Salò entfernt. Es ist ein wunderschöner Ort, der im zauberhaften Umfeld eines Klosters aus dem 14. Jahrhundert jene angenehme Atmosphäre bietet, die seit jeher Dichter, Künstler und Touristen in ihren Bann zieht. Im Herzen eines 11 Hektar großen grünen Hügels mit Olivenbäumen, Obstgärten, Wäldern und Blumen, ist das Hotel Villa Arcadio eine wahrhafte Residenz am Gardasee, wo der Reiz der Geschichte und der Literatur mit Design, modernsten Technologien und Wohlbefinden verschmilzt und somit eines der exklusivsten heimeligen Resorts am Gardasee entstanden ist. Anspruchsvolle Besucher werden sich in der zauberhaften und eleganten Atmosphäre des Hotel Villa Arcadio mit einem professionellen Service wohl fühlen. Mit Blick auf den Gardasee kann man das Frühstück und die Köstlichkeiten des Restaurants genießen, die auf den Panoramaterrassen serviert werden; in den Wohnzimmern des Hotels stehen den Gästen gemütliche Sitzgelegenheiten sowie internationale Tageszeitungen zur Verfügung; die Tagungsräume sind gemütlich eingerichtet und eignen sich für kleine Versammlungen. Für jene Gäste, die ein authentisches Wellness-Erlebnis wünschen, stehen die finnische Sauna des Hotels sowie ein entspannendes und regeneratives Komplett-Programm an orientalischen Massagen, Körperbehandlungen, Ayurveda, Yoga und Shiatsu zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Manina, Uschi, Karl & Nici Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Patricia, Philomena, Penelope und Pantelis Poetis, Annette & Michael Kamm sowie 20 Friends of Manina
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Gesellschaftliche Aussenseiter auf der Opern-Bühne – Carmen in München – 2002

Am Do., 12. Dezember 2002
Die Vorweihnachtszeit ist mit die schönste Zeit des Jahres, um in München in die Oper zu gehen. So genossen Annette und ich auch diesen wunderbaren Abend mit einer tollen Aufführung in der Staatsoper. Carmen ist unbestritten Georges Bizets Meisterwerk, geschaffen in seinem 36. Lebensjahr, das zugleich sein Todesjahr war. Aber diese Oper machte ihn unsterblich. Auf der Grundlage der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée entstand ein schockierend realistisches Spiel um Liebe und Macht. Die attraktive Zigeunerin Carmen, eine umschwärmte, selbstbewusste Frau, trifft in Sevilla in dem Soldaten Don José einen Mann, der ihr rettungslos verfällt, sie durch seine Liebe aber auch einengt. Im Konflikt zwischen ihrer Freiheit und dieser Liebe entscheidet sie sich für die Freiheit – mit tödlichen Konsequenzen. Die im Milieu von Soldaten, Arbeiterinnen, Schmugglern und Zigeunern angesiedelte Oper mit einer skandalösen Frauenfigur im Mittelpunkt brachte 1875 ganz neue soziale Schichten auf die Musikbühne – und fiel wohl auch deswegen anfangs durch. Doch von diesem wenig ermunternden Start erholte sich das Werk schnell und wurde, nicht zuletzt dank seiner überragenden musikalischen Qualität, zur meistgespielten Oper der Welt. Die melodienreiche Carmen, schockierend realistisch und modern, fiel anfangs beim Publikum durch, wurde dann aber schnell ein anhaltender Welterfolg. Die Protagonisten gehören, im Operngenre absolut neu, zur Unterschicht (Arbeiterinnen, Soldaten) oder gar zu den gesellschaftlichen Außenseitern (Zigeuner). Die betörend schöne Zigeunerin Carmen weiß um ihre Wirkung auf Männer, genießt ihre Freiheit und will sich durch die Liebe nicht einengen lassen. Nach eingehender Vorbereitung des Librettos schrieb der bereits schwer kranke Bizet die Partitur in nur drei Monaten. Mit ihrem tragischen Ende und ihrem sozialen und psychologischen Realismus lässt Carmen das traditionelle Genre der Opéra comique weit hinter sich.

Nordlichter trauen sich – Hochzeit auf Sylt – 1988

Von Fr., 10. Juni 1988 bis So., 12. Juni 1988
Im Sommer heiraten unsere Freunde Iris und Alexander Freys auf der schönen Insel Sylt. Die Familie Freys war - durch ihre beiden mit Nici ungefähr gleichalten Söhne - bereits recht lange mit der Familie Schielin bekannt, da sie schon viele Jahre Stammgäste im Hotel Bad Schachen gewesen waren. Die beiden Jungs waren schon damals super Tennisspieler und damit adäquate Gegner für meine sportlich talentierte Ehefrau auf dem Hotel eigenen Tennisplatz in Schachen. Die Hochzeit von Iris und Alexander - die heute in Berlin leben - war wunderbar, ein herrliches Fest im hohen Norden, wobei die Location der Herkunft der Braut geschuldet war. Nici und ich waren im Juni zwar schon getrennt, jedoch beide vor Ort eingeladen. Carolina war noch damals gerade als Lufthansa Stewardess international unterwegs, wäre jedoch auch nicht zu der Einladung mitgenommen, da dies die Stimmung und Atmosphäre auf beiden Seiten sicher getrübt hätte. Zu dieser Zeit gab es auch für mich den angenehmen Nonstop Flug München -Westerland … ein weiterer ganz großer Pluspunkt dieses wunderbaren Events.
Mit dabei waren
  • Iris & Alexander Freys, Conny & Fri Biainchi, Tina Hartmann, Moni Sandler, Andi Wrba,
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Orangha im Gärtnerplatzviertel – Runder Geburtstag von Nina Hallwachs – 2001

Am Sa., 15. Dezember 2001
Nina Hallwachs - Freundin, Branchenkollegin und Nachbarin aus der Möhlstrasse feiert ihren 40. Geburtstag und lädt Annette und mich zu ihrem Fest in das Restaurant Orangha in die Klenzestrasse ein. Damals eine gute Location, die später geschlossen hat und dann Jahre später wieder zurück kam. Das Bar-Restaurant von Tommy Bauer hat nämlich nach sieben Jahren Gastro-Abstinenz wieder in den alten Räumen in der Klenzestraße 62 geöffnet. Es hat sich einiges dort getan, seit Bauer im Juli vor elf Jahren unter gleicher Adresse mit Roswitha Kirchgässner erstmals an den Start ging. 2004 musste Bauer trotz bester Kritiken Insolvenz anmelden. Stefan Alof übernahm das Lokal und baute daraus das Rubico, zusammen mit dem Ex-Orangha-Küchen-Chef Martin Baudrexel, der das Restaurant ab 2006 alleine betrieb. Baudrexel stieg bei den Küchenchefs von Vox inzwischen zum Fernsehkoch auf und eröffnete 2009 das Isargold in der Ismaningerstraße. Zuviele Baustellen, weshalb Baudrexel den im Juli diesen Jahres auslaufenden Mietvertrag fürs Rubico nicht mehr verlängerte. Die Isar-Renaturierung 2011 hat dem Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel noch einmal einen ziemlichen Schub gegeben. Immer mehr In-Lokale eröffnen. Im "The Seven" in der Müllerstraße entstanden die teuersten Wohnungen der Stadt, in der Nachbarschaft hippe Läden für Turnschuhe und Brillen. Mit einem Durchschnittsalter von 39,1 Jahren hat der Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt laut Statistik der Stadt nach dem Univiertel Maxvorstadt.die zweitjüngsten Einwohner in München. Das Glockenbachviertel ist so ein bisschen das Williamsburg von München. Gentrifizierung, teure Mieten und hipsterisierte Szeneläden beschreiben auch das Glockenbachviertel heute ohne Frage recht treffend. Doch das war natürlich nicht immer so – und würde man vor allem ältere Münchner fragen, was sie mit dem Viertel verbinden, kämen in ihren Erzählungen wahrscheinlich kein überteuertes Augustiner in 0,3-Flaschen und Barbershops vor. Was mir an dem Viertel damals besonders gefallen hat, war der entspannte und weltoffene Flair. Genau wie in Williamsburg auch, lag das vor allem an den Künstlern, Kreativen und Freischaffenden, die seit den 1980er Jahren in die damals noch günstigen Altbauwohnungen zogen. Heute kaum noch vorstellbar. Doch ursprünglich war die Gegend zwischen Müllerstraße und Isar ein Gewerbe- und Arbeiterviertel, weshalb es auch in den 1980er Jahren dort noch verhältnismäßig günstigen Wohnraum gab.

Fleischerei in Prenzlberg – Dinner Meeting an der Schönauer Allee – 2019

Am Do., 24. Oktober 2019
Während eines beruflichen Aufenthalts in Berlin traf ich mich mit Larissa und einem ihrer Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen am Prenzlauer Berg. Larissa hatte für uns einen Tisch im Restaurant Fleischerei in der Schönauer Allee reserviert. Die Schönhauser Allee in Berlin ist eine der Hauptverkehrsstraßen im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Die über 2,8 Kilometer lange Ausfallstraße ist die größte Einkaufsstraße in Prenzlauer Berg und nach dem Schloss Schönhausen im Pankower Ortsteil Niederschönhausen benannt. Die Straße beginnt als Verlängerung der aus Richtung Hackescher Markt kommenden Alten Schönhauser Straße und geht im Norden hinter der Kreuzung mit dem Innenstadtring an der Ecke Schonensche Straße in die Berliner Straße über. Die nördliche Hälfte hinter der Kreuzung Eberswalder Ecke Danziger Straße ist Teil der Bundesstraße 96a. Die Schönhauser Allee entstand im Mittelalter als Verbindungsweg zwischen der noch recht kleinen Stadt Berlin und den Dörfern Pankow und Niederschönhausen. Das Gebiet beiderseits des Wegs war bis ins 13. Jahrhundert hinein bewaldet und wurde dann gerodet und landwirtschaftlich genutzt. An der Schönhausensche Landstraße wurden 1695 die ersten Bäume gepflanzt. Zu gewisser Bedeutung kam die Straße ab 1691, als Kurfürst Friedrich III. der Familie Grumbkow das Gutshaus Niederschönhausen abkaufte und zum Schloss umbauen ließ. Um dem Fürsten die etwa sechs Kilometer lange Reise zu seinem Schloss angenehmer zu machen, wurden vier Jahre später entlang der Schönhausenschen Landstraße Linden gepflanzt. Die von Friedrich II. nach der Thronbesteigung verstoßene Gattin Elisabeth Christine wurde 1740 von diesem nach Schloss Niederschönhausen abgeschoben. Da aber ausländische Gesandte der Königin weiterhin ihre Aufwartung machen mussten, wurde die Schönhausensche Landstraße zum ersten Mal in ihrer Existenz zur Protokollstrecke für Staatsbesucher und Diplomaten.
Mit dabei waren
  • Larissa und Michael Kamm
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Dinner an der Menterschwaige – die üblichen Verdächtigen in Harlaching – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
in der Vorweihnachtszeit sind Annette und ich gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl, sowie Eva und Thomas Hellmann am zweiten Adventswochenende von Gaby und Martin Held zum Abendessen in ihr Haus an der Menterschwaige im Münchner Stadtteil Harlaching eingeladen. Annette und ich kamen direkt vom Tegernsee, an dem wir anläßlich der Tauf-Feier des Sohns von Nina und Björn Weidehaas schon ein üppiges Mittagessen im Altenbad in Wildbad Kreuth geniessen durften. Der bei Helds um die Ecke liegende Gutshof Menterschwaige ist ein denkmalgeschütztes, dreiflügeliges Gebäude direkt am Hochufer der Isar, nur durch einen öffentlichen Fuß- und Radweg und alten Waldbestand von der Hangkante getrennt. Er liegt im Münchner Stadtteil Harlaching, das ihn umgebende Quartier ist nach ihm als Menterschwaige benannt. Heute befindet sich in dem Gutshof ein Gasthof mit Biergarten. Die Menterschwaige geht auf eine als Harthausen bezeichnete Schwaige zurück die um das Jahr 1012 erstmals in einer Besitzurkunde erwähnt wurde. Der Name stammt vom Wort Hardt für einen hochgelegenen Wald. Im 15. Jahrhundert gelangte der Hof wie das rund fünf Kilometer südlich gelegene Grünwald in den Besitz der Herzöge von Bayern. Herzog Johann IV. zog sich im Pestjahr 1463 aus München in die abgelegene Schwaige Harthausen zurück, wurde aber dennoch infiziert und starb dort. Im Jahr 1504 brannte der Gutshof nieder, der wiederaufgebaute Hof wurde 1632 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Kurfürst Ferdinand Maria schenkte das Grundstück 1660 seinem Oberlandeshofmeister Maximilian Graf von Kurz, der dort wieder einen Hof mit Viehwirtschaft aufbaute. Nach dessen Tod erwarb die herzogliche Familie die Schwaige wieder, sie blieb bis 1793 im Besitz der Wittelsbacher. Anschließend wurde der Hof mehrmals kurz hintereinander verkauft. Das Gasthaus wurde wegen seiner reizvollen Lage auf dem Hochufer mit Blick auf den Fluss und die Alpen zu einem viel besuchten Ziel für Landpartien aus der Stadt, auch längere Aufenthalte in der Sommerfrische waren beliebt. Von besonderer Bedeutung waren die jährlichen Künstlerfeste, die König Ludwig I. in der Menterschwaige ausrichtete. Ursprünglich für den 1. Mai angesetzt, wurden sie wegen des Wetters oft verschoben, manchmal bis weit in den Juni. Es handelte sich um gemeinsame Feste aller Münchner Künstler- und Sängervereine, die als Promenade mit „Musik, Fahnen, Frauen, Trinkhörnern und Sonnenschirmen“ aus der Stadt rund eineinhalb Stunden an der Isar entlang zum Gasthof zogen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Hausparty in Altschwabing – Geburtstag in der Mandlstraße – 1987

Am Fr., 9. Januar 1987
Das neue Jahr startet mit einer netten Geburtstagsparty von Nici in unserer Wohnung in der Alt-Schwabinger Mandlstrasse. Gut zwanzig Personen hat unser Wohn- und Eßzimmer als sitzende Gäste vertragen. Zumal wir damals auch schon gerne etwas enger zusammen rutschten und sehr flexible Tische hatten. Der Service wurde wie immer gerecht aufgeteilt; Nici managed die Küche und ich die Getränke. Alles klappt wie am Schnürchen, alle sind gesprächig und in bester Partylaune. Bei der Bilanz nach gut 35 Jahren stelle ich fest: Nur den Kontakt zu Daniel und Barbara Fikuart haben wir nach deren späteren Trennung - und dem Wegzug aus München - endgültig verloren, alle anderen damaligen Gäste gehören noch immer zu unserem erweiterten Freundeskreis, obwohl niemand von Ihnen mehr in München lebt und wir uns somit nicht ständig sehen. Dies war auch München als interessanter Studentenstadt geschuldet, in der man als junger Mensch gern einige Zeit lebte, bevor es dann wieder in die ursprüngliche Heimat, bzw. berufs- oder Partner bedingt an ganz neue Ziele ging .... ich als ehemaliger Stuttgarter blieb.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Catarina Pollak, Sabrina Hofmann, Peter Schmitz, Tina Hartmann, Nicola & Michael Kamm, Barbara & Daniel Fikuart, Siegfried Nuemann, Iris & Alexander Freys, Manuel von Moeller und Nina Nolte
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Tradition beim Seibl – Geburtstagsfeier von Kurt Rossknecht in Oberhaggen am Pfänder – 2014

Von Di., 6. Mai 2014 bis Mi., 7. Mai 2014
Unser Freund Kurt Rossknecht feiert Geburtstag. Im einmalig schön hoch über dem Bodensee gelegenen Traditionslokal Seibl, auf der österreichischen Seite, oberhalb von Bregenz. Er wird heute Six-Tee, dieser kleine Wortwitz ist seinem Beruf und Hobby geschuldet, er ist Architekt und Designer von etlichen internationalen Golfplätzen. Ein Großteil seiner Freunde ist gekommen, um mit ihm und seiner Familie zu feiern. Die Partylocation kennen die meisten der ortsansäßigen Gäste schon seit Kindertagen. Nur in anderem Gewand. Das im Jahre 2008 durch einen Großbrand zerstörte Traditionsgasthaus Seibl in Lochau konnte in nur 8 Monaten Bauzeit wieder aufgebaut werden. Neben der umfassenden thermischen Sanierung und der neuen Gastronomietechnik wurden ein zusätzlicher Gastraum und eine neue Sonnenterrasse angebaut. Der Energiebedarf konnte durch die zusätzlich gedämmte neue Lärchenholzfassade, den Neubau in Holzbauweise und die 20 m² große Sonnenkollektoranlage auf weniger als ein Drittel reduziert werden. Seit Februar 2012 ist das Neue Seibl nun wieder geöffnet und lädt mit seinem atemberaubenden Blick über den Bodensee zum Besuch ein. Und den genießen wir dann auch, denn das Wetter spielt gut mit und lustige Sketche, feines Essen und gute Gespräche lassen die Zeit kurz werden, schon wird es Nacht über dem Bodensee und wir schauen auf ein romantisches Lichtermeer. Bei mir selbst geht es am nächsten Morgen früh weiter via Stuttgart zur IAA nach Frankfurt.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Michael Kamm, Birgit Hannwacker
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The State of Fashion in Berlin – HC Privée der Mode- und Luxus-Industrie im Hotel The Stue – 2018

Am Mo., 15. Januar 2018
Mitte Januar bin ich von Simone und Nick Hartmann im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Berlin Fashion Week zu einem exklusiven Event im Hotel Stue am Tiergarten eingeladen und nehme an dieser Veranstaltung zusammen mit anderen Managern der Mode- und Textilbranche gerne teil. The State of Fashion 2018 lautet die spannende gemeinsame Studie von Business of Fashion (BoF) und McKinsey & Company, die das Gesprächsthema der hc privée Winterveranstaltung im Januar war. Dr. Achim Berg, Senior Partner und globaler Leader der McKinsey & Company Apparel, Fashion & Luxury Group, sprach als Experte für die Mode- und Luxusindustrie vor 60 geladenen Branchenvertretern und Meinungsmachern im Stue Hotel Berlin.hartmann consultants ist ein Executive Search Beratungsunternehmen, das sich sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung verpflichtet, die den Kunden- und Kandidaten-Bedürfnissen von heute und morgen gerecht wird. Seit 2008 bietet hartmann consultants bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungiert als wertschöpfender Partner seiner Klienten und Kandidaten. Diese vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines der übergeordneten Ziele. Das Team um die Eigentümer fokussiert sich auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedient das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt. Connecting Competence heißt für hartmann, zusammenzufügen, was zusammenpasst. Gerade beim Thema Executive Search ist dies essentiell, wenn strategisch entscheidende Positionen bestmöglich besetzt werden sollen. Dank der über Jahre gewachsenen exzellenten Marktvernetzung und der Branchenexpertise stellt das Unternehmen sicher, dass Führungskräfte und Top-Spezialisten gefunden werden, deren Kompetenzen den individuellen Bedürfnissen unserer Klienten entsprechen. In der vertrauensvollen Arbeit mit Klienten sind die Managing Partner beim Board Search immer wieder auch mit den Kontrollgremien in Kontakt und verfügen über ein exzellentes Netzwerk an aktiven und ehemaligen Top-Managern und Top-Managerinnen, Unternehmern und Unternehmerinnen sowie Experten und Expertinnen. Wer Kompetenzen verbinden möchte, muss zunächst Kompetenzen erkennen: Dabei hilft das Digital Leadership Assessment, ein Tool, dem ein exklusiv für hartmann consultants entwickeltes Kompetenzmodell zugrunde liegt, kombiniert auf maßgeschneiderte Art das Potentialanalyse-Verfahren Jobfidence® sowie ein psychologisch fundiertes Tiefeninterview.
Mit dabei waren
  • Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Zeitlos guter Geschmack am Nockherberg zur Feier des Sturms auf die Bastille – 2004

Am Mi., 14. Juli 2004
Mitte Juli treffen sich Annette und ich mit Johanna & Karl Rheinheimer sowie Roman Sauermann zum Abendessen im noch neuen Restaurant Louis am Nockherberg. Die schnörkellose Produktküche von Stefan Schütz zeigt, wie zeitlos echter Geschmack ist. Und das in einer Zeit, in der ein Foodtrend den nächsten jagt. Im Jahr 1880 schenkt die III. Republik Frankreich einen Nationalfeiertag, den 14. Juli, als Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen um den Altar des Vaterlandes versammeln soll, will auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790 erinnern, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung. Das daraus entstandene Volksfest, lebensfroh um die unvermeidlichen Feuerwerke herum gestaltet, sichert bald seinen festen Platz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der 14. Juli, Nationalfeiertag und gleichzeitig Volksfest, ist der Ausdruck des Gedenkens an gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame Hoffnungen – die verklärte und transzendierte Geschichte wird in der guten Stimmung eines Sommerabends exaltiert, im Schein der Feuerwerke haben die Bürger Gelegenheit, sich um die Devise der französischen Republik zu vereinen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Seit 1980 findet die Militärparade immer auf den Champs-Élysées statt. Am 14. Juli 1994 nimmt das Eurokorps an der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées in Paris teil. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligen sich deutsche Soldaten an einer Militärparade auf französischem Boden, im Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung, die im europäischen Rahmen stattgefunden hat.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Karl & Johanna Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Genusswerkstatt in Rottach-Egern – Kochschule Christian Jürgens am Tegernsee – 2019

Am Mo., 25. Februar 2019
Das Porschezentrum München hat verschiedene Event Serien zur Optimierung Ihrer Kundenbindungsprogramme etabliert. Neben gemeinsamen Ausfahrten mit den eigenen Autos, sportlichen Wochenenden auf spannenden Rennstrecken sowie verschiedenen Golfturnieren gibt es seit einigen Jahren auch gemeinsame kulinarische Veranstaltungen. Über die diesjährige Einladung von Michael Hanewacker vom Porschezentrum München/ Süd zum Kochen an den Tegernsee habe nicht nur ich mich - als absoluter Laie - sondern auch meine Schwester Ulrike als begeisterte Köchin sehr gefreut. Am Tegernsee haben wir einen Tag lang mit dem Sternekoch Christian Jürgens und circa 10 weiteren Paaren köstliche Menüs kreiert und anschliessend gemeinsam gegessen. In der edel ausgestatteten Genusswerkstatt im Hotel Überfahrt am Tegernsee gelingt uns das erstaunlicherweise wie von selbst.
Mit dabei waren
  • Ulrike Gräfin von Schall-Riaucour und Michael Kamm, Christian Jürgens und Michael Hanewacker
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Annäherung im Il Giornale – Abendessen mit Bernheimers – 2015

Am Mo., 2. März 2015
Heute ist Family Business angesagt und so treffen wir uns im frühen März in einer netten Runde "zukünftiger" Schwiegertiger mit Carolina, sowie Barbara und Konrad Bernheimer - den Eltern von Pauls Freundin Felicia zum Essen in Schwabing. Feli und Paul sind bereits seit 2002 ein Paar, wobei Annette und ich das Ehepaar Bernheimer schon einige Jahre vorher bei den Oldtimer Veranstaltungen des Ehepaars Schörghuber im Hotel Schloß Fuschl kennen gelernt haben. Das Lokal wo wir uns treffen kennen wir auch schon lang, denn früher trafen sich hier Münchens Prominente bei einem berühmten Journalisten und nun wollen zwei stadtbekannte Wirte an alte Erfolge anknüpfen. In der Leopoldstraße hat das italienische Restaurant "Bar Giornale" eröffnet, das Essen ist überwiegend exzellent. In den achtziger Jahren residierte in der Leopoldstraße 7 das von Klatschkolumnist Michael Graeter betriebene Café Extrablatt. Hier traf sich die Münchner Prominenz und Schickeria, Monaco-Franze-Darsteller Helmut Fischer oder Regisseur Rainer Werner Fassbinder. Zuletzt war hier für ein paar Jahre die Sportsbar Formula 1 eingerichtet, die glamourösen Zeiten hatte das Eck zwischen Universität und Giselastraße längst hinter sich. Rudi Kull und Albert Weinzierl betreiben bereits das Brenner, die Pizzerien Riva oder die Bar Centrale. Der Name Bar Giornale, italienisch für Zeitung, spielt auf Graeters Lokal an, aber auch an die gut laufende Bar Centrale in der Altstadt. Das Konzept der Wirte scheint aufzugehen. Ende Juli 2011 eröffnete das Lokal und nun ist es bereits meist so gut besucht, dass sogar unter der Woche ohne Reservierung nur schwer ein freier Platz zu bekommen ist. Kein Problem für uns, dank einer vorausschauenden Reservierung können wir hier mit Paul und Caro sowie vielleicht Pauls zukünftiger Ehefrau und Schwiegereltern in Spe einen schönen, vergnüglichen Abend verbringen.
Mit dabei waren
  • Barbara, Felicia & Konrad Bernheimer, Annette, Paul & Michael Kamm
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Gesellschaftsfähig bei Helden in Harlaching – Dinner Einladung in der Harthauserstraße – 2021

Am Sa., 17. April 2021
Mitte April sind Annette und ich gemeinsam mit Vogls und Hellmanns zu einem privaten Abendessen bei Gaby und Martin Held in Harlaching eingeladen. Dies zum wiederholten Mal, wodurch es Zeit wird, daß wir uns zeitnah revanchieren und ebenfalls eine Einladung zum Essen aussprechen. Wer sich dabei gut benehmen kann, also gesellschaftsfähig ist, punktet nicht nur bei Geschäftspartnern und Vorgesetzten sondern auch bei Freunden und Bekannten. Auf gute Umgangsformen sollte man daher unbedingt achten! Seit Jahrhunderten wird in der Regel Freiherr von Knigge bemüht, wenn es um gute Manieren geht. Knigge ging es allerdings nicht darum, ein steifes Regel-Korsett zu schnüren, sondern zu vermitteln, wie Menschen anständig und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Rücksichtnahme und ein höflicher Umgang mit den Mitmenschen sind auch heute nicht aus der Mode – und gute Umgangsformen öffnen Türen, geschäftlich wie privat! Bei einem formellen Essen ist jeweils folgendes zu beachten. Die Besteck-Regeln sind einfach: Verwenden Sie das Besteck immer von außen nach innen, passend zum jeweiligen Gang. Bei einem Amuse Geule liegt entsprechendes Besteck auf dem Teller, auf dem der Gruß aus der Küche serviert wird. Wie Sie das Besteck auf dem Teller ablegen, signalisiert, ob Sie mit dem Essen fertig sind oder nur pausieren: Gabel auf acht und Messer auf vier Uhr: Sie machen Pause und Messer und Gabel überkreuzt: Sie sind bereit für einen Nachschlag oder den nächsten Gang. Gabel und Messer auf vier Uhr: Sie sind fertig mit dem Essen. Die eingedeckten Gläser am Tisch verwenden Sie von rechts nach links. Sie fassen die Gläser im unteren Drittel des Stiels an. Ihre Serviette legen Sie am besten einfach gefaltet auf den Schoß. Stehen Sie vom Tisch auf, legen Sie sie locker gefaltet links neben Ihrem Teller ab. Auch nach dem letzten Gang legen Sie die Serviette neben dem Teller ab. Auf dem Teller hat die Serviette nichts zu suchen. In Maßen Alkohol zu trinken ist bei Geschäftsessen durchaus üblich. Wenn Sie auf Alkohol verzichten möchten, ist das natürlich kein Fauxpas – Sie dürfen ohne Begründung ablehnen. Auch als Gastgeber müssen Sie nicht mittrinken, sondern können genauso gut mit Wasser anstoßen. Wenn Ihnen der Kellner einen Schluck Wein zum Verkosten einschenkt, prüfen Sie, ob der Wein richtig temperiert ist oder gar nach Kork schmeckt. Ist der Wein in Ordnung, nicken Sie dem Kellner zu. Stoßen Sie nur mit Wein, Champagner und Sekt an. Findet Ihr Geschäftsessen auf dem Oktoberfest statt, dürfen Sie natürlich auch den Bierkrug heben. Zum ersten Schluck fordert der Gastgeber auf. Idealerweise heben Sie dabei einfach nur das Glas an und nicken einander zu – ohne die Gläser lautstark gegeneinander klirren zu lassen. Schlürfen, auf den Löffel pusten, Brot eintunken – all das ist beim Suppe-Essen strengstens untersagt! Führen Sie den Löffel nur mit der Spitze zum Mund und kippen Sie den Suppenteller nicht, um den letzten Rest Suppe auszulöffeln. Klare Brühen dürfen getrunken werden – alle anderen Suppen werden ausschließlich gelöffelt. Wenn Sie fertig sind, legen Sie den Löffel auf den Unterteller der Suppe. In besseren Restaurants wird gerne Fisch bestellt. Damit Ihnen das Zerlegen nicht den Angstschweiß auf die Stirn treibt, halten Sie sich am besten an diese Regeln: Flossen entfernen und mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz durch den Rücken des Fisches fahren und so die Filets teilen. Die zwei Hälften aufklappen und dann die Gräten entfernen und auf einem extra servierten Teller platzieren. Weitere Tipps gibt es in den nächsten Essens Beiträgen.
Mit dabei waren
  • Gaby & Martin Held, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Haller Wirt in den Kitzbüheler Südbergen – Lunch in der Auracher Heimat von Alfons Walde – 2008

Am So., 24. Februar 2008
Das letzte Februar Wochenende verbringen Annette und ich in Kitzbühel, da wir zu einem Fest anläßlich des 40. Geburtstags von Martin Kühner im Restaurant Neuer Wirt eingeladen sind. Am darauf folgenden Sonntag besuchen wir auch Eva und Thomas Hellmann und gehen mit den beiden zum Mittagessen im Hallerwirt in Aurach, was sich circa 5 km südlich von Kitzbühel befindet. Unteraurach, Oberaurach und mehrere Streusiedlungen und Weiler bilden die Gemeinde, ein beliebter und ruhiger Ferienort. Sehr viel früher und damit ab dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, wurde rund um die Kelchalm Bergbau betrieben, und heute noch ist das Dorfbild von den teils jahrhundertealten Bauernhöfen geprägt. Das Dorf liegt inmitten der Kitzbüheler Alpen, ist also ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren, wie die Tour zur Oberkaseralm im Kelchalmgraben (1.743 m ü.d.M.), mit schöner Aussicht auf den Wilden Kaiser und die umliegenden Gipfel. Auch im Winter bestimmen die Berge das Sportangebot, aber nicht nur mit den herrlichen Skipisten. Beim Dorf befindet sich die 3,8 km lange Rodelbahn Kelchalm, ein Abenteuer im Schnee für die gesamte Familie. Einheimische wie Gäste schätzen den Dorfcharakter Aurachs und die Faszination der umliegenden gras-bewachsenen Gipfeln, auch Kitzbüheler Südberge genannt. Bereits der berühmte Maler und Architekt Alfons Walde spürte, dass es südlich von Kitzbühel in ruhiger Lage einen ganz besonderen Ort, mit außergewöhnlichen Einwohnern gibt und übersiedelte mit seiner Staffelei nach Aurach, um die bezaubernde Kirche auf Leinwand zu bringen. Noch heute ist der Ortskern mit Zwiebel-Kirchturm ein begehrtes Motiv für Hobbymaler und Fotografen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Beste Bogenhauser Nachbarschafts-Pflege beim Dinner Meeting mit Lars Isenberg – 2017

Am Fr., 3. Februar 2017
Anfang Februar sind Annette und ich von unserem Freund und früheren Möhl-Straßen Nachbarn Lars Isenberg zum Abendessen in seine neue Wohnung in der Keplerstrasse eingeladen. Bei dem Abend leistet uns auch meine Neubeuerer Schulfreundin und Lars Nachbarin Ilona von Mariassy Gesellschaft. Nachdem er sich von seiner Ehefrau Anja - die immer noch in unserem Anwesen wohnt - getrennt hatte, ist er in Bogenhausen geblieben, um auch nah bei seinen beiden Kindern wohnen zu können. Ursprünglich stammen Lars und Anja aus Haltungen, wo die Grafen von Isenberg eine Nebenlinie der Grafen von Altena-Berg gewesen sind. Um das Jahr 1175 kam es zu Konflikten zwischen Arnold und Friedrich von Altena um das Erbe des Vaters Everhard von Altena. In der Folge kam es zur Spaltung in die Linien Altena-Isenberg und Altena-Mark. Graf Arnold von Altena, der zunächst die Burg Nienbrügge als Hauptsitz besaß, ließ vor dem Jahr 1200 in der Nähe von Hattingen die Burg Isenberg errichten. Nach dieser Burg hat sich Arnold später auch benannt. Der bekannteste Vertreter der Familie war Graf Friedrich von Isenberg, verheiratet mit Sophie von Limburg. Nach einer von ihm 1221 veranlassten Vogteirolle besaß er 36 Oberhöfe mit 1.440 Bauernhöfen in mehr als 900 Orten. Friedrich hat an der Spitze einer Adelsverschwörung 1225 seinen Onkel, den Erzbischof Engelbert I. von Köln ermordet, nachdem letzterer zuvor versucht hatte, die Macht der mit dem Erzstift Köln konkurrierenden Adelsgeschlechter zu brechen. Nach der Tat wurde Friedrich geächtet und hingerichtet und seine Besitztümer wurden aufgeteilt. Angehörige der Familie wie Engelbert von Isenberg oder Bruno von Isenberg verloren ihre Ämter oder Aufstiegsmöglichkeiten im kirchlichen Dienst. Die Isenburg wurde 1226 von Erzbischof Heinrich I. von Müllenark zerstört. Trotz erheblicher Verluste gelang es Dietrich von Isenberg in einem etwa dreizehn Jahre lang andauernden Kampf – den Isenberger Wirren - gegen die eng verwandten Grafen von Altena-Mark ein etwa 120 km² großes Gebiet zu behaupten. Nach dem neuen Hauptsitz Limburg nannte sich das Geschlecht ab 1247 Grafen von Limburg. Der Isenberg ist dabei eine Anhöhe linksseitig der Ruhr östlich von Niederbonsfeld und westlich von Hattingen-Mitte. Sein höchster Punkt liegt auf 160 m über dem Meeresspiegel. Der Berg erstreckt sich als Egge quer zur Ruhr in südwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Er liegt am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges und ist mit einem Eichen-Buchen-Mischwald bewachsen. Nahe dem Burgfried befindet sich die Freilichtbühne Isenburg. Weiter südwestlich liegt auf dem Bergrücken ein Klettergarten des Deutschen Alpenvereins (DAV). Nach Nordwesten hin wird er vom Isenbergbach sowie den in den Deilbach entleerenden Osterdeller Bach und der Straße Am Isenberg begrenzt. Hier befindet sich ein stillgelegter Steinbruch, an dessen Fuß sich früher eine Ziegelei befand. Heute ist dort ein Schießstand.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Ilona von Marias, Annette & Michael Kamm
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Exkursionen zwischen Glonn und Mangfall – Birthday Meeting in Hohenthann – 2002

Am Mo., 3. Juni 2002
Anfang Juni haben wir an meinem Geburtstag frühsommerlich schönes Wetter und fahren zum Abendessen zu Schundas nach Hohenthann im Münchner Osten. Wir sind erst am Vorabend aus Gardone wieder zurück nach München gekommen, wo wir gemeinsam mit Schundas und Hornbergers das Fronleichnam Wochenende verbracht haben. An diesen verlängerten Wochenenden ist auch hier draußen jede Menge geboten und so findet auch die ADAC Bavaria Historic wieder wie gewohnt im Rahmen des Bayerischen OldtimerFestivals in Bad Aibling statt. Traditionsgemäß startet die Veranstaltung am Fronleichnamstag auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Maxlrain, eingebettet in das Maxlrainer Oldie Feeling. Seit 1988 gibt es in Maxlrain mit der Opernbühne eine weitere Besonderheit, bei der jedes Jahr im Juli in Maxlrain eine Produktion auf die Bühne gebracht wird. Das besondere ist die Besetzung: der Chor besteht ausschließlich aus Mitgliedern aus der Region, die Spaß am Singen haben. Die Orchestermitglieder sind teilweise Hobby-, teilweise professionelle Musiker. Die Hauptstimmen werden von Sängern und Sängerinnen besetzt, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Für einige war der Auftritt an der Opernbühne ein Sprungbrett auf namhafte Bühnen. Das komplette Organisationsteam, also Bühnengestaltung und -bau, Requisite und Kostüme, Kartenverkauf, Gestaltung des Programmhefts, Social Media und Catering sind ehrenamtlich tätige Mitglieder der Opernbühne. 2018 steht "La clemenza die Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Spielplan. Und dann gibt es wieder einen großen Händler- und Handwerkermarkt. Hier bieten Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner, Ziselierer, Glasbläser, Drechsler, Waffenschmieden, Schmuckhändler und viele weitere Handwerker ihre Dienste und Produkte an. Die zahlreichen Händler und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher, die hier fast alle Waren rund um das Mittelalter erstehen können.
Mit dabei waren
  • Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Jopi Heesters und ein Überraschungs Bambi – Burda Party in Düsseldorf – 2007

Von Do., 29. November 2007 bis Fr., 30. November 2007
Die 59. Bambi-Verleihung fand am 29. November 2007 im CCD Congress Center in Düsseldorf statt, wurde von Harald Schmidt moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich waren von der Burda Medien Gruppe, die dieses besondere Spektakel seit vielen Jahren veranstaltet, dankenswerterweise eingeladen und genossen so einen abwechslungsreichen Abend unter vielen gutaussehenden und zum Teil auch sehr prominenten anderen Gästen. Geehrt wurde unter anderem Entertainer Hape Kerkeling für sein Buch "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg", das bereits über 2,20 Millionen Mal über die Ladentheken ging. Den Preis für ihr Lebenswerk erhielt Schauspielerin Sophia Loren, die an unserem Nachbartisch saß. "Der neunte Bambi für Sophia Loren ist eine Verbeugung vor einer starken Frau, die mit ihrer unwiderstehlichen Ausstrahlung, ihrem großen Talent und ihrem unbestechlichen Charakter Außergewöhnliches vollbracht hat", urteilte die Jury. Für Aufsehen sorgte die Verleihung der "Courage"-Bambis an Schauspieler Tom Cruise. Er suche die künstlerische Herausforderung und gehe für seine Projekte auch Risiken ein, hieß es in der Begründung mit Blick auf die Entscheidung, den Hitler-Attentäter Stauffenberg zu spielen. In der Kategorie "Film national" nahmen Matthias Schweighöfer und Katja Riemann die Preise entgehen. Den Publikums-Bambi gewann der ARD-Zweiteiler «Die Flucht» mit Hauptdarstellerin Maria Furtwängler. Johannes Heesters hatte bereits 1997 seinen vierten Bambi erhalten, den für sein Lebenswerk. Wenige Tage vor seinem 100. Geburtstag hatte er 2003 einen Ehrenbambi erhalten. Für 2007 wurde ihm von der Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel ein weiterer Bambi überreicht, für den man den Namen Überraschungs-Bambi gefunden hatte. Im Anschluß an die vielen Preis Verleihungen ist dann jeweils Party angesagt, wo die zuvor durch die Tischordnung separierten Gästen wieder locker zueinander finden .... vor 3 Uhr geht da kaum einer nach Hause.

Essenfassen beim Bundeswehr-Obergefreiten – Lunch Termin in der Tassilo-Strasse in Aschheim – 2021

Am Mi., 24. November 2021
Ende November besuche ich meinen Freund Rainer Rühle zu einem gemütlichen Mittagessen in seinem Haus in Aschheim, wo wir nach längerem endlich wieder einmal Zeit finden uns zu zweit über die uns bewegenden Themen des Lebens auszutauschen. Rainer hat für uns gekocht und so haben wir alle Zeit der Welt unsere diversen Punkte abzuarbeiten und auch in Erinnerungen zu schwelgen. Rainer Rühle und ich haben uns im November des Jahres 1978 kennen gelernt, als wir gemeinsam mit Martin Kühner im Rahmen unserer Wehrpflicht in der Kienlesberg Kaserne in Ulm an der Donau stationiert gewesen sind. In der Kienlesberg Kaserne war damals noch der Sitz des Stabes und damit das Hauptquartier des mittlerweile aufgelösten 2. deutschen Korps untergebracht. Rainer war in Diensten des G2 - dem für die militärischen Nachrichtendienste verantwortlichen Generalmajor und Zwei Sterne General - und ich selbst bewachte damals das Vorzimmer von Generalleutnant Carl-Gero von Ilsemann - dem in dieser Zeit verantwortlichen Kommandierenden Drei Sterne Generals des Korps. Neben der gemeinsamen Zeit in der Kaserne in Ulm verbanden Rainer und mich gemeinsame Heimfahrten nach Stuttgart, wo Rainer mit seiner Familie lebte und ich in Warmbronn bei Leonberg zu Hause war. Während dieser Zeit war Rainer mit Franziska Sapper und ich mit Kristiane Dongus liiert, wodurch wir auch an den Wochenenden gemeinsam private Dinge unternahmen. Nach der Bundeswehrzeit studierte Rainer in Stuttgart-Hohenheim Wirtschaftswissenschaften und startete nach seinem Examen seine langjährige berufliche Karriere bei Siemens in München. Seine letzte Station war beim Unternehmen Cellent / WIPRO bevor er seinen Ruhestand antrat. Mit seiner Ehefrau Julia - die leider viel zu früh als Folge einer Krebserkrankung verstarb - und ihren beiden Kindern Romy und Paul lebte Rainer in Aschheim, wo er noch heute wohnt. Zeitweise lebt er allerdings auch mit seiner neuen Partnerin Sabine bei Chieming am Chiemsee. Dort spielt er - wie auch in Aschheim Golf - weshalb ich ihn auch zu unserem nächsten Golf-Event ins Burgenland einlade. Als Frührentner hat er genügend Zeit mitzukommen und so besprechen wir auch sportliche Themen.
Mit dabei waren
  • Rainer Rühle und Michael Kamm
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Iden des März – Dinner Meeting im Renten- & Juwelen-Flow – Holz-Terrasse & Elektro Venezia zur Disposition – 2023

Am Fr., 3. März 2023
Unser Start in den Frühlings-Monat März verlief erwartungsgemäß ruhig, da Annette und ich aktuell nicht nur viel arbeiten dürfen, sondern ich auch auf meine Gesundheit zu achten habe. Die meisten Abende verbringen wir daher zu Hause, wobei wir uns am ersten Freitag des Monats mit Andrea und Pascal zu einem - wie immer mit diesen beiden besonders lieben Freunden - sehr netten Abend-Essen im Tabacco in der Hartmannstrasse verabreden. Altersgerecht führten wir Herren wunderbare Gespräche über passende Senioren-Residenzen und großzügige Rentenlücken 😂 und die Damen beschäftigten sich mit der zeitnahen Anschaffung attraktiver Schmuckstücke aus italienischer Produktion. Im Lokal haben wir zufällig Isi und Carsten von der Heyden neben uns am Tisch sitzen. Mein Bruder Thomas meldet sich an diesem Freitag von einer Fahrt mit seinem Pössl Wohnmobil zur Bootsmesse nach Tulln in Niederösterreich, wo er sich um den Verkauf seines etwas zu groß geratenen Elektroboots des Typs Frauscher Venezia 707 kümmern möchte. Jasmin und Michael Plank verbringen das erste März-Wochenende mit ihren beiden Girls in Madrid. Hier ist die jüngere Tochter Mini für ein Auslands-Semester an einer spanischen Universität immatrikuliert. Mein amerikanischer Freund Stephen verbringt Schnee reiche Tage in Utah und ist in einem meiner früheren Lieblinslokale in Salt Lake City zum Essen. Meine Schwägerin Sanne bastelt zusammen mit ihrem baltischen Handwerker in Salò an einer neuen Terrasse, was wohl ihrem italienischen Nachbarn und etwas seltsam anmutenden Zeugen Jehovas nicht so gut gefällt. Das Thema muss noch gelöst werden, sondern kommen die Iden des März zum Tragen. Der März ist übrigens der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, nach diesem nannten ihn die Römer Martius. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld vor den Toren der Stadt, um gemustert zu werden und ihre Feldherrn zu wählen. Der alte deutsch-germanische Name ist Lenz.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm, Isi & Carsten von der Heyden, Thomas Kamm, Susanne Hoischen, Jasmin & Michael Plank
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Boris wuppt den Doppel-Wumms – Thomas grillt den Triple-Burger – 2023

Am Sa., 21. Januar 2023
Eva und Thomas Hellmann haben Barbara Hartmann sowie Annette und mich zu einem sehr gemütlichen Abendessen am Samstag Abend in ihr Haus in Planegg eingeladen. Nachdem die Anreise ins Würmtal aus Bogenhausen bei Schnee bedeckten Straßen immer ziemlich ambitioniert ist, kommt Barbara zu uns und wir sind mit einem Nicht-Trinker - nämlich mir - am Steuer unseres Audi gemeinsam in die Egenhofener Strasse gefahren. Natürlich gibt es bei den Hellmännern wie immer ein köstliches Dinner mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Wir unterhalten uns über zahlreiche aktuelle Themen wie den katastrophalen Krieg in der Ukraine, die bockschlechte Regierung in Berlin, anstehende Urlaube und diverse Gesundheitsthemen sehr intensiv. Kanzler Scholz bezeichnete die geplante staatliche Stützung der Energieversorgung und die vorgesehenen Preisbremsen als „Doppel-Wumms“. Er erinnerte an seinen Ausspruch zu zurückliegenden staatlichen Hilfen in der Corona-Krise, dass es darum gehe, mit Wumms aus der Krise zu kommen. Man kann sagen, das ist hier ein Doppel-Wumms sagte Scholz. Es gehe darum, zügig und für alle schnell feststellbar, die Preise für die Energie zu senken. Der Kanzler stellte klar, dass Russland seine Energielieferungen als Waffe einsetze. Spätestens seit den Beschädigungen an den Pipelines in der Ostsee könne man daher sagen, daß auf absehbare Zeit kein Gas aus Russland mehr geliefert wird und wir als größtes europäisches Land endlich ein klares Bekenntnis im Rahmen der Verteidigung der Ukraine übernehmen müssen. Aktuell dominieren Pumas & Leoparden Schlumpf Olafs Verteidigungs-Strategie. Schön war es trotz negativer Themen und wir waren bereits gegen halb Eins wieder zurück in der Möhlstrasse, um gemütlich in den Sonntag hinein zu schlafen.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann, Annette & Michael Kamm
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Ausflug ins Dachauer Moos – Dinner am Sommerschloss des Kurfürsten Max Emanuel – 2002

Am Di., 15. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Uli und Adam in ihrem Haus in Dachau eingeladen. Die Stadt Dachau liegt nordwestlich von München an der Amper an der Nahtstelle zwischen der Münchner Schotterebene, in der das Dachauer Moos liegt, und dem nördlich angrenzenden tertiären Donau-Isar-Hügelland. Der höchste Punkt innerhalb der Stadtgrenzen ist der Schlossberg, wobei zu den Sehenswürdigkeiten in Dachau neben dem Schlossberg mit Hofgarten und Park auch das Dachauer Moos und entlang der Amper ein Vogelschutzgebiet zählen. Ab 1578 entstand auf dem Hügel der hübschen Dachauer Altstadt ein kleines Sommerschloss. Das Schloss rückte zu einem beliebten Landsitz des Münchener Hofes auf. Ab 1715 ließ Kurfürst Max Emanuel, der eine besondere Liebe für Dachau empfand, den Saaltrakt im barocken Stil umgestalten. Das heutige Schloss stellt nur einen Teil der ursprünglichen Anlage dar, da drei von vier Flügeln unter der Napoleonischen Besatzung schweren Schaden genommen haben und abgerissen werden mussten. Stehen blieb nur der Südwestflügel, der frühere Tanzsaaltrakt, mit seiner prunkvollen Renaissance-Holzdecke, von wo aus mit einen herrlichen Ausblick nach München und die bayerischen Alpen hat. Beliebte Aussichtspunkte sind die Terrasse des Hofgarten und die Terrasse am Rathaus mit einem weiten Blick über die Schotterebene bis München und besonders bei Föhn auf die Alpenkette. Von der Thomawiese, am westlichen Fuß der Altstadt, aus erfasst man die typische Dachauer Stadtsilhouette mit einem Blick. Vom Dachauer Schloss über neues und altes Rathaus, dahinter erhebt sich der Turm der St. Jakobskirche.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Lock Down Geburtstag in Gardone-Riviera – Friseurtermine & Badespaß in Salò – 2020

Am Mi., 3. Juni 2020
Meinen 61. Geburtstag begehe ich mit Annette durch den Lock-Down bedingt in zweiter Trausamkeit sehr privat zu Hause in Gardone. Wir waren schon etwas früher als eigentlich erlaubt von Deutschland nach Italien gereist und stellen auch hier fest, daß das öffentliche Leben so gut wie nicht existiert. Geschlossene Restaurants und Bars prägen das Bild. Anders als in Deutschland haben jedoch zumindest die Friseurgeschäfte geöffnet. Neben uns ist auch Sanne da ud so treffen wir uns bei schönstem Wetter an ihrem gerade erstmals eingelassenen neuen Pool in der Via Panoramca. Erst 10 Tage später werden die diversen Einschränkungen aufgehoben und die deutschen Gäste - wie auch Gehrckens und Lupfers - kommen am See an. Die Corona-Beschränkungen haben Friseure in Deutschland besonders hart getroffen. Der Umsatz bricht ein. Nach gut zehn umsatzlosen Wochen keimt nun langsam wieder Hoffnung. Die Coronakrise hinterlässt tiefe Spuren im Friseurhandwerk. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag sank der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 4,3 Prozent. Hoffnungen macht den Friseuren, dass sie nach gut zehn umsatzlosen Wochen aufgrund des zweiten Lockdowns ihre Salons unter Einhaltung strenger Hygieneregeln wieder öffnen dürfen. Seit dem Bund-Länder-Beschluss können sich die Betriebe nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks kaum retten vor Kundenanfragen. Verbandspräsident Harald Esser hatte angesichts der Berliner Entscheidung von „Licht am Ende des Tunnels“ gesprochen. Gut sei auch, dass Friseure seit kurzem einen Antrag stellen können für staatliche Unterstützung – die sogenannte Überbrückungshilfe III. Zumindest die Teilzahlung werde wohl relativ bald kommen, sagte Esser. „Unsere Branche braucht das Geld dringend.“ Im Frühsommer 2020 hatten sie dichtmachen müssen. Zwischendrin durften die Betriebe nur unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen öffnen. Den dafür zusätzlichen Aufwand bekamen auch die Kunden bei der Rechnung zu spüren. Sie mussten im Anschluss an den ersten Lockdown im Mai 2020 für Haarschnitte und Co. nach Angaben der Statistiker 5,4 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat. Im September 2020 lagen die Preise sogar um 6,3 Prozent über denen des Vorjahresmonats, trotz des zum 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr gesenkten Mehrwertsteuersatzes.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Giorgio, Susanne Hoischen
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Wintertrecking beim Lama-Bauern – Silvesterfeier im Tiroler Ellmau – 2009

Am Do., 31. Dezember 2009
In einer sportlichen Zehnerkonstellation feiern Annette und ich in diesem Jahr den Jahreswechsel mit den Ehepaaren Blank, Held, Hellmann & Vogl in Ellmau in Tirol. Hier haben nicht nur Helds ein Ferienhaus, sondern seit kurzem auch Nina und Herbert. Eva und Thomas Hellmann sind zwar auch Wahl-Tiroler, allerdings in Jochberg und damit eine gute halbe Stunde weiter südlich zu Hause. Wir essen und trinken gut ... und haben auch sonst sehr viel Spaß zu Silvester. Natürlich ist das wundervolle und landschaftlich großartige Gebiet um den wilden Kaiser in Tirol in erster Linie zum Berge runterwedeln in unseren Köpfen abgespeichert. Aber es gibt noch andere, ungewöhnliche Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Über 30 Lamas wohnen auf dem Koglhof in Ellmau und in der Wintersaison kann man den Tieren jeden Mittwoch und Sonntag von Dezember bis April ganz nahe kommen: Beim Wintertrekking darf jeder Teilnehmer sein eigenes Lama führen, wenn es durch die verschneite Landschaft des Wilden Kaisers geht. Treffpunkt ist der Koglhof, der bei den Einheimischen auch gerne "Lama-Bauer" genannt wird. Grund dafür ist "Lama-Mama" Ruth, die dort gemeinsam mit ihrer Familie die Lamas beherbergt. Die Winterwanderung führt direkt vom Hof in Ellmau in die romantische Winterlandschaft des Wilden Kaisers. Aber auch bei einer Schneeschuhwanderung auf ungespurten Wegen in den Tiroler Alpen, wenn die Sonne über dem Wilden Kaiser die Schneedecke funkeln lässt, zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite. Durch tiefverschneite Wiesen geht es vorbei an den schönsten Aussichtspunkten mitten durch die Natur am Wilden Kaiser. Und die gilt es zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Familie Held, Familie Blank, Familie Hellmann, Familie Vogl, Annette & Michael Kamm
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Zufriedener Rückblick nach positiven Trends – Genußreiche Aussichten beim Dinner im Bogenhauser Aquarello – 1995

Am Fr., 6. Oktober 1995
In der ersten Oktoberwoche feiern Carolina und ich gemeinsam mit Petra & Michael Plank unsere in diesem Jahr recht erfolgreich zu Ende gebrachten beruflichen Transformationen. Zu Ende des Monats Dezember 1994 noch als Geschäftsführende Gesellschafter der North Sails Surf Group in Penzberg gestartet, grüßen wir einige Monate später als angestellte Chief Executives der durch die Fusionen von North Sails, Mistral Sportswear und der M1 Sporttechnik - und damit dem Mistral Hardware Geschäft - neu entstandenen Mistral Sports Group AG mit Sitz in der Schweiz. Alle Altgeschäftsführer wie Rainer Ramelsberger, Dieter Grabow, Jean-Pierre Pedrazzini und Hagen Marschner haben wir elegant weggebissen und beherrschen dadurch in bewährter Weise zu zweit die kontrollierte Ansage. Als Offiziere haben wir loyale Kräfte wie Thomas Scheck, Florian Brunner und Christian Ewert mit an Board geholt. Diese positive Entwicklung ist dann auch ein etwas teureres Abendessen zur Belohnung wert. Im traditionsbeseelten München gibt es viele Gastronomen, die sich als Institution ihrer Stadt betrachten. Und es sind dann immerhin noch einige, denen man dieses Prädikat auch zubilligt. Mario Gamba zum Beispiel, dessen Restaurant "Acquarello" in Bogenhausen nun seit gut zwei Jahrzehnten zu den gehobenen Wohnzimmern der Münchner zählt und das als "der Italiener" hier schlechthin gilt. Wie auch immer man zum operettenhaften Pomp seines Lokals steht, Gambas Karriere gebührt Respekt: ein Übersetzer, der seinen Schreibtisch in einem Architekturbüro in der Lombardei leid war und sich aufmachte, um in einigen der besten Küchen Europas zu lernen. Der dann sein eigenes Restaurant eröffnete und die Münchner im Sturm eroberte - mit Ravioli von bis dato hier ungekannter Zartheit, mit eleganten Füllungen, duftigen Schäumen und Tellergemälden. Mit Betreten des Acquarello wird der Gast Teil einer Retrokulisse, die erst vor fünf Jahren aufwendig renoviert wurde: Den Saal dominieren mediterrane Wandgemälde in Pastell, auf denen antike und surreale Motive wechseln, dazu warmes Licht, weiße Tischwäsche und Louis-XV-Stühle mit azurfarbenen Bezügen. Mehr Mittelmeer geht nicht, nicht einmal in Bogenhausen.. Der Patron, inzwischen edel graumeliert, tänzelt höchst adrett und charmant durchs Publikum.

Zisterzienser und Kaltwasser-Heilanstalt in Bad Herrenalb – Hochzeit von Kristin & Michael Veeser in Mönchs Posthotel – 1993

Von Fr., 27. August 1993 bis So., 29. August 1993
Ende August bin ich zur Hochzeit von Kristin Geisert und Michael Veeser nach Herrenalb im Schwarzwald eingeladen. Nachdem Kristins Familie in Pforzheim lebt wuchs sie selber in dieser Gegend auf. Michael stammt aus Konstanz, wo die Familie von Kristin und Michael mit ihren Kindern auch seit vielen Jahren lebt. Die kirchliche Trauung und das abendliche Hochzeitsfest findet in Mönchs Posthotel in Herrenalb statt, am Freitag Abend war ein Polterabend in einem herrlichen Schwarzwälder Bauernhaus in der Region, zu der wir mit einem Bus chauffiert wurden ... so ich mich recht erinnere. Durch meine damalige Trennung von Carolina war ich auf dieser Hochzeit als Single unterwegs. Die Eventlocation der Hochzeit - Mönchs Posthotel in Bad Herrenalb - ist ein denkmalgeschütztes Hotel am Rathausplatz, das an eine Klosterschänke angeschlossen ist. Es ist eines der ältesten Gasthäuser Süddeutschlands, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1148 zurückverfolgen lässt. Das Hotel ist seit einigen Jahren geschlossen und machte durch den mysteriösen Tod seines letzten Besitzers und die darauf folgenden Besitzstreitigkeiten Schlagzeilen. Seit 2009 ist das Posthotel zudem ein bauwirtschaftlicher Brennpunkt in der Region, der durch internationalen Verkauf und ständige Planungsänderung auffällt. Das damalige Gasthaus wurde 1863 von Karl Andreas Mönch erworben und 1890 um 60 Gästezimmern erweitert. Seither hatten fünf Generationen der Familie Mönch das Hotel zu einem der bekanntesten deutschen Gourmets Hotels ausgebaut. 1968 war Werner Mönch in der dritten Generation Hotelier. Er gründete den Golfclub Bad Herrenalb-Bernbach, um den Tourismus anzutreiben und war ein guter Bekannter meiner früheren Hoteliers-Schwiegereltern Robert und Marion Schielin. Das schöne Fest der Veesers wurde dadurch nicht beeinflusst und ich kann mich an ein wunderbares Wochenende erinnern
Mit dabei waren
  • Kristin & Michael Veeser, Michael Kamm
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Deutsches Küchenwunder aus dem Aubergine – Geburtstagsessen bei Eckart Witzigmann – 1991

Am Do., 28. Februar 1991
Anläßlich ihres runden 30. Geburtstages wird meine damals mit Paul schwangere Gattin Carolina von mir verwöhnt. Ich kann mich in diesem Zusammenhang an eine aufwändige schwarze Chanel Handtasche und ein besonders gutes und durchaus aufwändiges Abendessen erinnern. Zum Verwöhnprogramm sind wir bereits am Nachmittag von Seeshaupt nach München gefahren und liessen es uns nach dem Shopping Trip am Abend gut schmecken, da wir einen Tisch im ersten deutschen 3 Sterne Restaurant Aubergine reserviert hatten. Chef des Hauses war der in Hohenems geborene und in Bad Gastein aufgewachsene österreichische Starkoch Eckart Witzigmann. Er war der erste, der dafür sorgte, daß Deutschland in die erste Liga der Kochkunst aufstieg. Allerdings lief es für Eckart Witzigmann in München nicht von Anfang an gut. Doch 1979 feierte er seinen großen Triumph als erster Drei-Sterne-Koch in Deutschland. Denn in diesem Jahr bekam sein Aubergine als erstes deutsche Restaurant drei Sterne im Gourmetführer Michelin verliehen. Bald wurden weitere Restaurants in München ausgezeichnet, und so gelangte die Stadt Anfang der Achtzigerjahre endgültig an die Spitze der deutschen Gourmet-Szene. Doch der Anfang war zäh, wie sich Witzigmann erinnert, denn die Münchner hatten für Spitzenküche anfangs nicht viel übrig. Hätte es den 19. November 1979 nicht gegeben, würden wir heute vermutlich alle etwas schlechter essen. Eckart Witzigmann war damals bereits ein berühmter Koch. Er hatte zuvor schon das Tantris zu einem der wichtigsten Restaurants Deutschlands gemacht und auf diese Weise gleich auch noch das sogenannte "Deutsche Küchenwunder" begründet, zusammen mit anderen Münchner Köchen wie Otto Koch vom Le Gourmet und Hans-Peter Wodarz von der Ente im Lehel. Schon als Tantris-Chef hatte er zwei Sterne, die Krönung kam dann aber erst in seinem eigenen Restaurant, dem Aubergine. Zwei Jahre später erhielt auch sein Nachfolger im Tantris, Heinz Winkler, drei Sterne. Damit war München Anfang der Achtzigerjahre endgültig an der Spitze der deutschen Gourmet-Szene angelangt. Zehn Jahre zuvor war das noch alles andere als absehbar gewesen. Im Spätherbst 1971 hatte der Bauunternehmer Fritz Eichbauer gerade sein Tantris in einem von ihm errichteten Nordschwabinger Neubaugebiet eröffnet, weil er endlich auch mal zu Hause so gut essen wollte wie in Frankreich.
Mit dabei waren
  • Carolina und Michael Kamm
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Golfer & Reiter in der Burger & Lobster Bank – Multitalent aus dem Oberland rundet in München – 2022

Am Mo., 29. August 2022
Markus Buchner wird - was man ihm nicht ansieht - am 30. August seinen 80. Geburtstag begehen und dazu mit einem ganzen Schwung seiner langjährigen Freunden am Montag Abend in der Münchner Innenstadt in dieses runde Ereignis rein feiern. Neben Annette und mir sind viele gemeinsame Freunde wie Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgid & Wilhelm Leser, Helma & Alfred Gleich, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann sowie Johanna & Karl Rheinheimer mit von der Partie. Für die Party haben sich Markus und Evelyn das Restaurant Burger- & Lobster Bank in der Pranner Straße ausgesucht. Markus ist ein grossartiger Unternehmer und hat in seinem beruflichen Leben viel erreicht. So war er auch der erste, der den Wolfratshauser Wirtschaftspreis erhalten hat. Dies für seine Verdienste als Firmengründer der Tunap Industrie Chemie GmbH & Co sowie der Tunap Deutschland Vertriebs GmbH & Co. „Die Quadratur des Kreises“, sinnierte er damals im Sitzungssaal des Rathauses vor zwei Dutzend Anwesenden, „das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Das Kastler-Werk gefiel ihm sichtlich, schließlich sei die Quadratur des Kreises des Unternehmers täglich Brot. „Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität“: Diese drei Ansprüche gelte es, unter einen Hut zu bringen. Sein Unternehmen, das chemische und technische Spezialanwendungen entwickelt, produziert und vertreibt, hat vor allen in den vergangenen zehn Jahren kräftig Fahrt aufgenommen. Blieb Tunap im Jahr 2000 noch knapp unter der Umsatzgrenze von 40 Millionen Euro, liegt die Messlatte heuer bereits bei 150 Millionen Euro. 30 000 Namen finden sich in der Kundenkartei, darunter Opel, BMW, Audi, Würth, Kettler und Beiersdorf.
Mit dabei waren
  • Markus, Maxi und Michaela Buchner, Evelyn Rukower, Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Johanna & Karl Rheinheimer, Birgid & Wilhelm Lieser, Christina Hildebrandt & Roman Sauermann, Helma & Alfred Gleich
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Zitronenlaube und Tenderservice – Geburtstagsfeier im Ristorante Il Sogno in San Felice – 2014

Am Mi., 2. Juli 2014
Die Feier des Geburtstages unserer Freundin Caroline Lupfer ist schon fast ein gesetzter Event am Gardasee. Auch diesmal treffen Annette und ich uns mit Caroline und Jürgen zu einem schönen gemeinsamen Abendessen in der Bucht von Manerba. Der alte Name des Gardasees lautet übrigens Benaco. Davon zeugt noch heute die Ortschaft San Felice del Benaco, die im Westen des Gardasees an der Bucht von Manerba liegt. Idyllisch in den fruchtbaren Hügeln des Valtenesis ist das hübsche San Felice del Benaco, das seinen Besuchern eine wunderbare Aussicht beschert auf einer Halbinsel gelegen Der Hauptort mit seinen alten Gassen und einer romantisch überwucherten Festungsruine befindet sich etwa 2 Kilometer oberhalb des Gardasees. Über enge Sträßchen erreicht man von hier die schönen Badebuchten um Porto San Felice, Porto Portese und die Landzunge San Fermo. Vor der Landzunge San Fermo liegt die herrlich bewachsene Isola del Garda, die größte Insel des Gardasees. Das elegante Restaurant Sogno bietet eine magische Atmosphäre für wahre Genießer. Erlesene Speisen in traumhaftem Ambiente direkt am See. 
Das Restaurant Sogno und das gleichnamige zugehörige 4-Sterne-Hotel machen ihren Namen alle Ehre: Im Sommer speisen Sie auf der Seeterrasse mit toller Aussicht, im Winter auf Anfrage im gemütlichen Speiseraum mit Kamin und im Frühjahr in der geschätzten Zitronenlaube. Das Restaurant verfügt über einen privaten Steg und einen Tenderservice für die Gäste. Im Restaurant Sogno kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Küche bietet vor allem vorzügliche Fleisch- und Fischgerichte. Eine große Auswahl an Weinen begeistert. 
Außerdem bietet die Küche auch einige Gerichte an, die mit biologischen Zutaten zubereitet werden. All das geniessen wir mit Lupfers und haben im Anschluß eine wunderbare Rückfahrt mit dem Boot nachSalò. 

Mit dabei waren
  • Caroline, Franca und Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Deutsche Eiche & Thailands Lemon Grass – Dinner Meeting mit Singapore Expats in Thalkirchen – 1996

Am Do., 22. Februar 1996
Ende Februar treffen sich Carolina und ich nach längerer Zeit endlich wieder einmal mit Susanne und Bruno Weidl in München. Die beiden leben zu diesem Zeitpunkt noch mit ihren Kindern in Südostasien, wo ich sie im Rahmen meiner Geschäftsreisen nach Singapur und Kuala Lumpur mehrfach besucht habe. Diesmal sehen wir uns also während eines Heimaturlaubs in München und treffen uns zu asiatischem Essen in Thalkirchen. Als Roland Kuffler und sein Schwager Dr. Erich Kaub am 23. Mai 1990 im ehemals urbayerischen Wirtshaus Deutsche Eiche in der Maria-Einsiedel-Straße in Laufweite der U-Bahn Station Taufkirchen in Isarufer- und Tierpark Hellabrunn Nähe das Mangostin Asia Restaurant eröffneten, kam dies einer kulinarischen Revolution nahe. Geplant hatte Erich Kaub eigentlich einen neuen Betrieb, den er "Alte Liebe" nennen wollte, doch als Kaub und Kuffler für ein Thai-Festival Ende der 80er Jahre Joseph Peter kennenlernten - seinerzeit seit sechs Jahren lang Executive Chef im Bangkok Hilton - war es um die Alte Liebe geschehen und einen neue Liebe zur authentischen, erstklassigen Thai- und Japan-Küche entbrannt. Im ehemals bayerischen Wirtshaus wurden drei Restaurant Bereiche konzipiert: das große "Lemon Grass" sollte den Trubel Bangkoks widerspiegeln, der "Keiko Japanese Room" ganz puristisch und hell die reduzierte Architektur Japans aufnehmen. Dieser Bereich wurde im Herbst 2006 komplett in einen Pacific Colonial Room mit Muschelkalk-Kamin für 30 bis 32 Personen umgebaut sowie "Papa Joe's Colonial Bar und Restaurant" mit schweren Möbeln und dunklem Holz das Erbe der Kolonialzeit darstellen. Roland Kuffler übernahm das Mangostin einige Zeit später. Von Vorteil war sicherlich, das Joseph Peter der thailändischen Sprache mächtig ist, was man auch heute noch hört, wenn er in der Küche mit seinen thailändischen Köchen und Köchinnen parliert.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Annette & Michael Kamm
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Sushi Meister Xiao Wang – Sommerfest von Holderrieds in Röthenbach – 2019

Am Sa., 20. Juli 2019
Sommerfest in Röthenbach, im urigsten Allgäu, und diesmal ist auf die Sonne wirklich Verlass. Und auf all die lieben Freunde, die freudig zu diesem Anlass zu Susanne und Thomas in ihr großartiges Holzhaus am Hang mit unverstelltem Blick kommen und sich dieses Jahr von Sushi Meister Xiao Wang aufs köstliche verwöhnen lassen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Elke und Kurt Rossknecht, Birgit Hannwacker, Roman Sauermann und Christina Hildebrandt
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Believe it or not – Die Göttin der Popmusik Cher in München – 1999

Am Sa., 13. November 1999
Cher kommt nach München und promoted ihr Erfolgsalbum „ Believe“ in der Olympiahalle. Annette und ich sind Mitte November dabei. Sensationell sind während der Show ihre Outfitwechsel und natürlich sind auch ihre Songs ein Feuerwerk besten Entertainments. Cher wurde am 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian geboren. Sie ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film und Fernsehen wie auch in der Mode wurde sie zu einer Ikone der Popkultur. Ihr wird der Einzug weiblicher Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung in die Unterhaltungsindustrie zugeschrieben. Dafür bekannt, kontinuierlich sowohl ihre Musik als auch ihr Image neu zu erfinden, wird sie auch als Göttin der Popmusik bezeichnet.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Nachtzug nach Lissabon – Briefing der Bacalaos in der Lisboa Bar in Haidhausen – 2015

Am Di., 10. März 2015
Bevor wir als Ryder Cup Truppe zu unseren jährlichen stattfindenden Golfturnieren reisen, treffen wir uns jeweils zu einem letzten Dinner Briefing in einem mit dem Reiseziel "emotional verbundenen" Lokal in München. Bevor wir also diesmal nach Lissabon in Portugal abfliegen treffen wir uns in der Lisboa Bar, denn hier ticken sogar die Uhren portugiesisch: Wer hier isst, muss südländischen Trubel mögen, denn Fussball, brasilianische Musik und ein Gespräch mit dem Nebentisch sind im Essen inbegriffen. All das kann uns nicht schrecken, wir haben dieses wunderbar authentische Lokal für unser Briefing Meeting gewählt. Passt es doch ganz hervorragend zu unserem diesjährigen Ryder Cup Wettbewerbs-Namen „Bacalaos“. Der Bacalao ist ein in Salz eingelegter und luftgetrockneter Klippfisch oder Stockfisch und fast ein Nationalgericht der Portugiesen. Die Lisboa Bar, die von sich selbst behaupten kann, das älteste portugiesische Lokal in München zu sein ist ein schlauchförmige Raum und hat mit den dunklen Holzvertäfelungen den Charme einer Bahnhofswartehalle. Die Marmorsäulen vor der langen Bar wirken etwas kitschig. Aus den Lautsprechern tönt laute brasilianische Musik. Was zunächst den gepflegten Restaurantbesucher in Angst und Schrecken versetzt, erweist sich jedoch bald als angenehme Zeitreise gen Süden. Für Portugal-Fans ist die Lisboa Bar schon lange ein Geheimtipp: Frischer Fisch, leckere Cocktails und der südländische Trubel bieten das richtige Umfeld, um den Urlaub am Tejo Revue passieren zu lassen. Sogar die Uhren gehen hier, im Herzen Haidhausens, portugiesisch - also eine Stunde vor. Man fühlt sich hier, als hätte man einen Nachtzug nach Lissabon bestiegen, um sich wie Lehrer Raimund Gregorius in Pascal Merciers gleichnamigen Roman auf die Suche nach einem Leben fernab vom Alltag zu machen. Leider gibt es diesen schönen Platz nicht mehr.
Mit dabei waren
  • Jürgen Schunda, Andi Schwabe, Markus Schulze, Martin Held, Mikel Hanewacker, Michael Kamm, Mathias Gehrckens, Herbert Vogl, Werner Conrad, Pascal Gryczka, Thomas Hellmann und Karl Rheinheimer
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Party-Time im Rosenheimer Becken – Geburtstagseinladung am Inn-Gletscher bei Stephanskirchen – 2018

Am Do., 7. Juni 2018
Zwischen den Terminen meiner Geburtstagsfeier im Casa Mia und San Michele und unserem anschließenden Pfingsturlaub am Gardasee geht es für Annette und mich noch einmal schnell nach Bayern, um den 29. Geburtstag von Katharina in ihrer damaligen Wohnung in Stephanskirchen und der unmittelbaren Nähe zum Simssee zu feiern. Stephanskirchen - wo auch mein Bruder Thomas seit vielen Jahren mit seiner Familie lebt - ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Rathaus und Sitz der Verwaltung befinden sich im Gemeindeteil Schloßberg, wobei Stephanskirchen mit Bad Endorf, Riedering, Prutting und Söchtenau eine der fünf Simssee-Gemeinden ist. Die Gemeinde befindet sich auf einer glazial überformten Hochebene und wird im Westen durch den Inn und im Osten durch den Simssee begrenzt. Das Tal der Sims ist die natürliche südliche Grenze, im Norden liegen Waldgebiete mit mehreren kleinen Seen. Stephanskirchen liegt innerhalb des Rosenheimer Beckens im Gebiet des früheren Inn-Gletschers. Im Gemeindegebiet befinden sich daher zahlreiche Findlinge. Die Nachbargemeinden von Stephanskirchen sind Schechen, Vogtareuth, Prutting, Bad Endorf, Rohrdorf, Riedering und Rosenheim, wobei es ingesamt 48 Gemeindeteile gibt. Die ältesten Spuren datieren auf das dritte und vierte Jahrtausend v. Chr. und sind im Doblergraben sowie am Ziegelberg zu finden. Eine Römerstraße überquerte bei Leonhardspfunzen den Inn und verlief in Richtung Westen bis nach Augsburg. Von der ersten christlichen Kirche wird im Jahr 790 in der Gegend um Sims berichtet. 1130 wurde das Dorf Stephanskirchen erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem Schlossberg befand sich die Burg Rosenheim, auch Schloss Rosenheim genannt. Erstmals im Jahre 1232 erwähnt, diente es später als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Wittelsbacher und verfiel Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Pestepidemien des Mittelalters forderten auch in Stephanskirchen ihren Tribut. Im Wald zwischen Kieling und Baierbach sind viele begraben. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1632 herrschte in den Ortschaften der Umgebung die Pest. Viele Menschen starben an dieser Krankheit und wurden hier an diesem stillen Ort in Massengräbern bestattet. Der Überlieferung nach sind ganze Ortschaften ausgestorben. Von November 1944 bis April 1945 befand sich im Gemeindeteil Haidholzen das Außenlager Stephanskirchen des Konzentrationslagers Dachau, in dem etwa 250 KZ-Häftlinge Zwangsarbeit verrichten mussten. Die Häftlinge arbeiteten für regionale Auftraggeber und für die Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O.H.G, ein Zweigwerk der Firma BMW, das in Stephanskirchen Flugzeugmotoren fertigte, seinen Betrieb aber nie voll aufnahm. Aus mehreren unabhängigen Quellen geht hervor, dass es im Außenlager Stephanskirchen auch zu Morden an Inhaftierten kam. Auf Befehl Heinrich Himmlers wurde im März und April 1945 eine Evakuierung in rückwärtige Konzentrationslager durchgeführt, in deren Verlauf viele Häftlinge aus Erschöpfung starben oder von der SS erschossen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen etwa 1500 Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Stephanskirchen und gründeten in der Nähe der Kaserne die Flüchtlings-Siedlung Haidholzen. Straßennamen wie „Schlesierstraße“ oder „Sudetenland-Straße“ weisen bis heute auf die Herkunft dieser Vertriebenen hin.
Mit dabei waren
  • Katharina & Max Schunda, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Alpenwahn am Viktualienmarkt – Johannas Geburtstagsfeier in der Schmankerlhütte – 2019

Am So., 22. Dezember 2019
Einen dreiteiligen Budenzauber mit Alpenschänke, Schmankerlhütte und süsser Sünde samt diversen verführerischen Kreationen gibt’s nur einmal auf all den Münchner Christkindl- und Weihnachtsmärkten: Unser spezieller Weihnachtsmarkt ist dabei vom 14. November 2019 bis zum 01. Januar 2020 geöffnet und bietet inklusive der finalen Silvesterparty immer Super Spass mit open end! Johanna - Annettes Nichte - entführt uns hierher, um mit uns dort ihren Geburtstag zu feiern! „ALPENWAHN“ heisst der Winter- und Feiertraum bei Pop, Rock und Classics mit hausgemachtem Qualitätsglühwein nach eigener Rezeptur, frisch zubereitetem Flammkuchen sowie hauchdünnen Crepekreationen im Wirtsgarten am PSCHORR. Dies alles in Mitten des weltberühmten Viktualienmarkts im Herzen von München. Ob weiss oder rot-mittlerweile unverkennbar und stadtbekannt ist der hier täglich selbst „gebraute“ Alpenglüher. Die Rezeptur der zurückhaltenden Süsse und hervorstechenden beerigen Note überzeugt. Für größere Gruppen oder Firmenfeiern hat man sogar die Möglichkeit dort zu reservieren. Der Glühwein wird nach eigenem Geheimrezept laufend Nachproduziert, ist superlecker, frisch und auch wenn es mal ein paar mehr werden ist man am nächsten Tag fit. Das Highlight an der Bar ist der Apfelstrudel! Es ist ein Apfel-Zimt-Shot der so lecker ist das er eindeutig Suchtpotential hat! Dazu gibts Herzhaftes vom Grill und süsse Sünden. Alles wird vorort frisch vor den Augen der Gäste zubereitet, denn mit Liebe hausgemachtes schmeckt besser als die beste Industrieware. Über all dem wachen überdimensionale, bis zu 4 Meter hohe Skulpturen der bekannten Holzschnitzerfamilie Widauer aus Freilassing im Berchtesgadener Land – ein echter Hingucker! Die aufwendige Gestaltung des Marktes unterscheidet sich stark vom klassischen Christkindlmarkt und er befindet sich direkt am Viktualienmarkt - ein Markt für Münchner von Münchnern. Annette und ich haben den lustigen Abend besonders genossen, auch wenn wir die Oldies unter den vorwiegend U30 Gästen von Johanna gewesen sind.
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda, Schunda Family, Annette & Michael Kamm
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Every Picture Tells a Story – Vernissage Brenda Bramley im Kunstkino Solln – 2004

Am Mi., 14. Januar 2004
Mitte Januar sind Annette und ich gemeinsam mit vielen netten Freunden auf die Vernissage einer lieben Freundin und Künstlerin Brenda Bramley eingeladen. Ausstellungsort ist das Kunstkino Solln, der Titel der Ausstellung "Every Picture Tells A Story" ist Programm. Die Bilder könnten Filmstils sein, Momentaufnahmen aus Kinofilmen, herausgerissen aus ihrem Kontext. So kann sich der Betrachter, anhand eines kurzen Textes, der neben dem Bild steht, seine eigene Geschichte spinnen. Dazu ist das Motiv noch einmal unscharf wiedergegeben. Ein Hinweis darauf, wie trügerisch und schemenhaft unsere Erinnerung zuweilen ist. Fotos sind da zweifelsohne ein nahezu perfektes Mittel, einen Moment relativ sicher in der Erinnerung zu verankern. Die Künstlerin durfte sich vom Kinobetreiber einen Film aussuchen. Es wurde der erlesen fotografierte und romantische "In the Mood for love" von Wong Kar-Wai aus dem Jahr 2000, der in Hongkong spielt. Ein faszinierender, dramaturgisch wie kameraästhetisch formvollendeter Film, der über die Unmöglichkeit einer Rückkehr in persönliche wie kollektive Erinnerungen an die frühen 60er-Jahre trauert und ein höchst differenziertes Bild seelischer Befindlichkeiten zeichnet. Ein Film über das Vergehen der Zeit, über Sehnsucht und auch über Abschiede ...
Mit dabei waren
  • Birgit und Volker Hannwacker, Barbara Hartmann, Karl Rheinheimer, Roman Sauermann, Arnim & Steffi Kauf, Georg & Vreni Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Left Outside Alone – Anastasia in der Olympiahalle – 2004

Am Di., 26. Oktober 2004
Ende Oktober machen sich Annette und ich auf den Weg in die Münchner Olympiahalle und sehen sie Live in Action: Anastacia Newkirk, 1973 in Chicago geboren, die nach einer Tanzausbildung als Tänzerin und Backgroundsängerin für verschiedene Musikproduktionen engagiert wird. 1998 nimmt Anastacia an einem Gesangswettbewerb von MTV teil und kommt unter die letzten zehn Bewerberinnen. Sie bekommt einen Plattenvertrag. Im Jahr 2000 erscheint das Debütalbum „Not That Kind“, im März 2001 gewinnt Anastacia dafür den „Echo“ in der Kategorie „Best International Newcomer“. Das Nachfolgealbum „Freak Of Nature“ verkauft sich über zehn Millionen Mal. Im Januar 2003 erschüttert die Nachricht von ihrer Brustkrebserkrankung die Musikwelt. Dank der frühzeitigen Diagnose besiegt sie ihre Krankheit in sechs Monaten. Im Frühjahr 2004 erscheint ihr neues Album „Anastacia“, das eine gereifte Künstlerin präsentiert, die in den Texten ihre Erfahrungen mit der Krankheit verarbeitet. Im Herbst 2005 veröffentlicht sie ihr erstes Greatest-Hits-Album „Pieces of a Dream“, und im Duett mit Eros Ramazzotti schafft sie ihren ersten Nummer-Eins-Hit in Deutschland: „I Belong to You“.

Kraillings Pyromanen am Werk – Fondue Topf mit Fleischeinlage abgefackelt – 2022

Am Fr., 11. Februar 2022
Nina und Herbert Vogl haben Andrea und Pascal Gryczka sowie Annette und mich Mitte des Monats zu einem gemütlichen Fondue Essen in die Bergstrasse eingeladen. Bevor wir uns im Eßzimmer zum Brutzeln an den vorbereiteten Tisch setzen, treffen wir uns mit den noch jungen Eltern Sabrina und Patrick Vogl auf einen Aperitif im Wohnzimmer. Die beiden sind erst kürzlich ins neu gebaute Nachbarhaus eingezogen und informieren uns bei der Gelegenheit über die aktuellsten Entwicklungen beim Hausbau, Trends beim Daten mit Tinder sowie die Kontrolle von Kleinkinder durch elektronische Hilfsmittel. Auch zum Thema Skifahren tauschen wir uns mit der familiär aus Söll in Tirol stammenden Sabrina aus. Patrick startet am 1. April 2022 bei der Büschl Group als Projektentwickler durch und soll als sicher spannende Aufgabe das Mega Projekt "Großmarkthalle" betreuen. Krailling – die Gemeinde in welcher Herbert in der Bergstrasse aufwuchs - ist ein nordöstlich im oberbayerischen Landkreis Starnberg gelegener Ort, der an die Landkreise München und Fürstenfeldbruck grenzt und im Würmtal, etwa 14 Kilometer nördlich der Kreisstadt Starnberg und vier Kilometer südwestlich von München liegt. Im Gegensatz zur Gemeinde Planegg – mit der Krailling zusammengewachsen ist – gehört es nicht zum Landkreis München, sondern zum Landkreis Starnberg. Krailling ist der nördlichste Ort des Landkreises Starnberg. Richtung Süden geht das Siedlungsgebiet nahtlos in den Gautinger Ortsteil Stockdorf über. Im Waldgebiet Kreuzlinger Forst liegt die Kraillinger Innovations Meile. Dieses im Jahr 1996 gegründete Gewerbegebiet bietet etwa 120 kleinen und mittleren Unternehmen Platz. Die ca. 90.000 m² große KIM ist auf dem ehemaligen Pionierübungsplatz der Bundeswehr im Kreuzlinger Forst platziert und grenzt an die Nachbargemeinden Gauting und Germering. Neben Herbert gilt es bei den beliebtesten Kraillingern noch den Volksschauspieler Gustl Bayrhammer zu erwähnen, der an unserem Kraillinger Besuchswochenende 100 Jahre alt geworden wäre.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Sabrina & Patrick Vogl, Andrea & Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Anita, Franz & Kater Mikesch – Knallig & Schrill im Lehel – More Drinks & Less Food – 2022

Am Sa., 19. November 2022
Annettes langjährige Freundin Anita Gandl und ihr Freund Franz - den Ette und ich noch gar nicht kannten - feiern gemeinsam ihre Geburtstage und haben uns zu Ihrer netten Feier ins Lehel eingeladen. Die Location Kater Mikesch ist herrlich zentral in München gelegen und ideal für eine Privatfeier oder ein Firmenevent. Je nach Bestuhlungsart ist der Kater Mikesch für 40 bis 60 Gäste geeignet. Bei lockeren Feiern können es auch zwischen 70 und 90 Gäste werden. Das hauseigene Küchenteam umgarnt mit hausgemachten, frischen Speisen und verwöhnt mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller, egal ob bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Businessevents. Bei allen Events passt sich die Location und auch das Catering den Wünschen der Gäste an. So gab es bei der Ankunft zuerst mal oben im Erdgeschoß und Eingangsbereich Aperitifs, danach wechselten wir in den schön hergerichteten Gewölbe-Keller, um an kleinen Stehtischchen mit Barhockern verköstigt zu werden. Es gab kein Buffet, sondern die äußerst flinken Kellnerinnen rannten mit den verschiedenen Köstlichkeiten zwischen den Gästen herum. Dadurch bekamen wir diverse Vorspeisen wie Antipasti, Tomate, Mozzarella, Bruschetta, Hühnchenspiesse und diverse Hauptspeisen wie Nudeln mit köstlicher Sauce Thai-Huhn und Lachs und Nachspeisen. Dazu wurde natürlich aufgepasst, daß die Getränke nie ausgehen. Nach dem Essen konnte man dann alles bei einem Tänzchen zur Musik vom DJ wieder abtrainieren, um danach nochmal im oberen Teil der location ein paar Drinks zu nehmen. Es war ein schöner Abend, wir hatten Spaß und unser großer Dank gilt natürlich auch unserer Organisator.
Mit dabei waren
  • Anita Gandl & Freund Franz, Annette & Michael Kamm
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Abschied am Starnberger Waldfriedhof – Temptation Helmsman Eckart verlässt uns viel zu früh – 2002

Am Fr., 8. November 2002
Im frühen November führte mich mein Weg zum Starnberger Waldfriedhof, um meinem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Geschäftsführerkollegen Eckart Wagner auf seinem letzten Weg zu begleiten. Eckart hatte nicht nur mich, sondern auch Michi Plank im Sommer 1988 zu North Sails geholt und wir haben mit ihm zwei Jahre lang bis Juli 1990 zusammengearbeitet. Nachdem wir dann im August des Jahres 1990 das Unternehmen handstreichartig zu 100% übernommen hatten, trennten wir uns von Eckart ... was ihm damals nicht gefallen hat. Später haben wir unseren Frieden geschlossen! Eckart Johannes Wagner war ein deutscher Segler, der an den Olympischen Sommerspielen 1960, den Olympischen Sommerspielen 1964 und den Olympischen Sommerspielen 1968 teilnahm. Er wurde in Kiel geboren. Mit dem charismatischen Macher, der an einem Schlaganfall nach einer Radtour am Starnberger See gestorben ist, verliert die deutsche und die internationale Segelszene eine bedeutende Persönlichkeit. Eckart Wagner hat als Crew an mehreren olympischen Segelwettbewerben teilgenommen. Sein eigener Olympia-Start im Starboot 1980 in Moskau fiel dem westlichen Boykott zum Opfer. Er war Weltmeister im Halbtonner (1974) und im Zweitonner (1977). Bekannter noch wurde Wagner aber für sein Engagement in der North-Sails-Gruppe, an deren Weg zum weltweit führenden Produzenten von Regattasegeln er maßgeblich beteiligt war. Als 26-Jähriger traf er den Gründer Lowell North und baute im Anschluss mit North Sails Deutschland die erste und ertragreichste Loft der Gruppe in Europa auf. 1981 startete er North Sails Surf und ließ Surfsegel in Asien fertigen. Er stieg nach dem Verkauf der North-Gruppe an den amerikanischen Industriellen Terry Kohler 1984 bis zum Vorstandsvorsitzenden auf. Eckart Wagner war dem Segeln und dem Wettkampf bis zum Schluss treu. Er hat bis ins 65. Lebensjahr sein Starboot weiter gesegelt, und seine letzte Regatta im Gold Cup auf dem Starnberger See konnte er zusammen mit Bruder Norbert gewinnen. Außerdem hat er Oldtimer-Rallyes bestritten und seine Tochter Kristin für ihre Olympiakampagne im Yngling trainiert. Sein Weggefährte Jay Hansen von der North Sails Group in den USA brachte es auf den Punkt: "Er lebte am Maximum bis zu seinem Ende, und das kam viel zu schnell.“ Die Friedhofsanlage, der Waldfriedhof in Starnberg, auf der er jetzt seine letzte Ruhe findet stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und war so voll, daß die Trauerrede mit Lautsprechern in die Außenanlage übertragen werden musste.
Mit dabei waren
  • Eckart & Norbert Wagner, Michael Plank & Michael Kamm
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Small Talk mit Knigge Test in Grosshesselohe – Dinner Einladung von Evi Brandl – 2003

Am Mi., 18. Juni 2003
Zwei Wochen vor meinem offiziellen Start als Vorstand der Etienne Aigner AG lädt die Mehrheitsgesellschafterin Evi Brandl - die auch die Aufsichtsratsvorsitzende von Aigner ist - Annette und mich zu einem Abendessen ins Restaurant Bittmann - das es heute nicht mehr gibt - am Tennisclub in Grosshesselohe ein. In mehr als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat Evi Brandl Betriebe aus verschiedenen Branchen entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst die vinzenzmurr GmbH mit inzwischen 230 Filialen aus dem ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem in die Modefirma Etienne Aigner AG und richtete das Unternehmen neu aus. Evi Brandl besuchte das Gymnasium bei den Armen Schulschwestern in Garmisch und absolvierte anschließend eine kaufmännische Ausbildung als Handelskauffrau. Aufgrund der Erkrankung ihrer Mutter übernahm sie im Alter von nur 24 Jahren die Verantwortung für 65 Mitarbeiter im Stammbetrieb in der Schellingstraße in Schwabing und der Filiale in der Rosenstraße in der Münchener Innenstadt. Im Laufe der kommenden Jahre baute sie den Betrieb sukzessiv zu einer Filialorganisation auf. Heute sind es 230 Filialen in ganz Bayern – alleine in München 150 Filialen, mit insgesamt 2.300 Mitarbeitern, davon 300 Auszubildende. Ende der 60er Jahre heiratete sie den Metzgermeister Rudolf Brandl. Sie hat drei Kinder: Stefanie, Markus und Alexander und ist Oma von acht Enkelkindern. Zwölf Jahre lang war sie ehrenamtliche Handelsrichterin. Für ihr Engagement in Qualität der Produkte, Ausbildung und Klima- und Umweltschutz wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. Die vinzenzmurr GmbH und Vertriebs GmbH blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück: 1902 eröffneten Vinzenz Murr und seine Frau Rosa ihre Metzgerei in der Schellingstraße 21 in Schwabing. Bereits kurz danach wurden weitere Filialen in München im Tal, in der Nymphenburger Straße, in der Bayerstraße und am Färbergraben eröffnet. Das durch Kriegseinwirkung zerstörte Haus in der Rosenstraße 7 im Herzen Münchens wurde wiederaufgebaut, so dass 1947 die Metzgerei ihren ersten „Schmankerl-Imbiss“ eröffnen konnte. Damit wurde ein weiteres Geschäftsfeld initiiert: Tausende Menschen essen bei vinzenzmurr zu Mittag, oder nehmen ihre Mahlzeit mit nach Hause oder ins Büro. Nach wie vor ist dieses Geschäft die größte und modernste Filiale. 1949 starb Firmengründer Vinzenz Murr. 1959 übernimmt Evi Brandl bei ihren Eltern Rosa und Karl Deuringer die Mitverantwortung im wachsenden Unternehmen. Seit dem Ableben der Mutter trägt Evi Brandl 1963 die Verantwortung für Verkauf und Verwaltung. Sie verlegte den heutigen Stammsitz von vinzenzmurr nach München-Sendling. Die Produktion in München-Sendling wurde ständig erweitert und immer auf dem modernsten Stand gehalten. Ein fortschrittliches Qualitätsmanagement und ein eigenes Labor im handwerklichen Betrieb wurden eingerichtet. 1981 konnte bereits die 100. Filiale eröffnet werden. Im Jahr 1996 wurde die 200. Filiale in der Annastraße in Augsburg eröffnet und vinzenzmurr der Erasmus-Grasser-Preis für besonderes Engagement und Verdienste um die Lehrlingsausbildung verliehen. Ende der Achtziger Jahre wurde Evi Brandl zudem Mehrheits-Eignerin des Leder-Luxus-Labels Etienne Aigner. 2003 übernahm sie schließlich den Vorsitz des Aufsichtsrats. Etienne Aigner ist eine AG, wird aber wie ein Familienunternehmen geführt. Evi Brandl ist heute 100-prozentige Eigentümerin. Das Unternehmen gilt heute als eines der wenigen erfolgreichen, international anerkannten deutschen Luxusmodeunternehmen. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten und auch beide gezeigt, daß wir uns mit Messer und Gabel auskennen und benehmen können. Es wurde dann eine interessante und lehrreiche Zeit mit Evi Brandl.
Mit dabei waren
  • Evi & Steffi Brandl & Annette & Michael Kamm
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Aida – dramatisch musikalische Wucht live on Stage in München – 1998

Am Do., 30. Juli 1998
Eine Oper für das geopolitische Ereignis des Jahrzehnts: Zur Eröffnung des Suezkanals bestellte der damalige Herrscher Ägyptens bei Giuseppe Verdi die Oper „Aida“. Heute vor 150 Jahren entfaltete die Kriegs- und Liebestragödie in Kairo erstmals ihre dramatische und musikalische Wucht live on stage. Die Uraufführung der „Aida“ am 24. Dezember 1871 in Kairo befeuerte die nationale Identität des modernen Ägypten. Der Khedive in Kairo hatte Verdi eingeladen, zur Eröffnung des Suezkanals etwas Großräumiges für das neue Opernhaus dort zu komponieren. Ein Abenteuer für den längst weltweit berühmten 56-jährigen Komponisten. Verdi reagierte skeptisch, studierte dann aber das glänzende Exposé des Ägyptologen Auguste Mariette, erfuhr von dem offerierten schwindelerregenden Honorar in Höhe von 150.000-Francs und stürzte sich unverzüglich in die Arbeit. Der blendend geformte Klang- und Bilderbogen sicherte der „Aida“ einen bis heute auf allen Opernbühnen der Welt durchschlagenden Erfolg. Als glühender Verdi Fan war es mir ein Bedürfnis auch Annette für den Besuch der Oper im Münchner Nationaltheater zu überreden und wir genossen einen tollen Abend.

Höhenflüge & berufliche Abstürze an der Schwäbischen Alb – Geburtstagsparty & private Dramen in Schwabing – 2006

Am Fr., 12. Mai 2006
Mitte Mai sind Annette und ich von Paul Kestermann zu seiner Geburtstagsfeier in die neue Kestermann / Bily Penthouse-Wohnung in der Schwabinger Schleissheimerstrasse eingeladen. Gerade mal 200 Meter von meiner früheren Heimat mit Nici, als wir als Studenten in der Schleissheimerstrasse 70 gelebt hatten. Paul hatte ich im Jahr 2001 durch ein Beratungsprojekt in der Getränke-Industrie kennen gelernt. Gemeinsam mit Michi Plank verhalf ich ihm 5 Jahre zuvor zum erfolgreichen Verkauf seiner Firma und damit auch zur privaten Entschuldung. Paul war damals noch mit Dagmar Bily - Redakteurin bei der Burda Gruppe - verheiratet, die in dieser Zeit auch eine enge berufliche Bekannte und sehr geschätzte Freundin für mich wurde. Paul Kestermann war ein bunter Hund in der Gastro-Szene und witterte - mitten im Boom der Biermixgetränke - Erfolg mit einer eigenen hippen Marke. Caiman war geboren. Ein Bier-Caipirinha-Flavour-Mischgetränk aus 73 % Bier, Limettenaroma, braunem Rohrzucker und Cachaca-Aroma. Genau das richtige für die gaumenverwöhnte Party-Crowd, mit dem Hang zum Exotischen. Dachte man. Kestermann, seineszeichens auch DJ und Lebenskünstler, griff tief in die eigene Tasche, um die Werbetrommel für seine 0,33 Flasche mit auffälligem Krokodil-Logo zu rühren und sein Baby im Oktober 1999 an den Start zu bringen. Nächtelange Promotiontours durch die angesagtesten Clubs der Republik waren an der Tagesordnung. Aber auch das brachte sein tiefrotes Konto nicht wieder ins schwarze. Seine Bänker haben wohl auch zu tief in die Flasche geschaut, denn die registrierten erst Monate später, daß er erheblich in die Miesen stand. Sofortige Tilung wurde angeordnet und der Katzenjammer war groß. Nach einem Hilfeschrei von Paul machten sich Michi und ich an das Projekt "Markenverkauf Caiman". Unser temporärer HQ war der Kunstpark-Ost, passend zum Produkt. Von der Marktanalyse bis zu den Präsentationen bei potentiellen Käufern - alles wurde in Windeseile durchgepowert und binnen 100 Tagen konnte Herr Kestermann genüsslich auf beträchtliche € 1,5 Mio auf seinem Konto zurückgreifen. Und die bedeutende Holsten Brauerei in Hamburg hatte eine neue Marke in ihrem Portfolio und war fortan für den Vertrieb des Szene Getränks zuständig. Leider sah der neue Vorstand das Thema eher kritisch und beendete die Caiman Story nach 4 Monaten sang- und klanglos wieder. Ganz nach Kestermanns Motto "das Leben ist ein Spiel - getränkte Gedanken und gelebte Geschichten". Getränkt waren auch meine Segel-Buddies im Seeshaupter Yachtclub, denn ich schleppte so einige Kisten dorthin. Damit aber nicht genug. Fortan trug mein 30er Schärenkreuzer den Namen Caiman - bis heute wohl das einzige Krokodil auf und im Starnberger See.
Mit dabei waren
  • Dagmar Bily & Paul Kestermann, Annette & Michael Kamm
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Manuel von Möller & Susanne Christians – Verhängnisvolle Hochzeitsfeier in Krefeld – 1987

Von Fr., 28. August 1987 bis Sa., 29. August 1987
Ende August 1987 sind Nici und ich zur Hochzeit unseres Studienfreundes Manuel von Moeller mit Susanne Christians - der Studienfreundin meines Bruders Thomas und Tochter des damaligen Chefs der deutschen Bank - Friedrich Wilhelm Christians - an den Niederrhein eingeladen. Das Paar hatte sich in München kennengelernt ... Manuel als Hamburger Jurist und Susanne als rheinische Kunstgeschichtlerin. Beim Empfang im Krefelder Hof treffe ich nach mehreren Jahren zufällig Patricia Neeb - die kürzlich aus Denver nach Düsseldorf gezogen war - und finde über unseren Austausch heraus, daß ihre Schwester Carolina mittlerweile als Lufthansa Stewardess in Frankfurt lebt. So startete in Krefeld die verhängnisvolle Entwicklung mit Carolina, die dann gut vier Monate später zu meiner Trennung und späteren Scheidung von Nici führte. Scheiden haben sich Manuel und Susanne später leider auch, doch zunächst feierten wir eine herrlich aufwändige Hochzeit in Krefeld, das im Südwesten der rheinischen Tiefebene liegt. Die Stadt wird seit 1890 zu den Großstädten gezählt und hatte 2012 eine Einwohnerzahl von ungefähr 230.000 Menschen. Trotz der Nähe zu Düsseldorf bietet die Stadt eigene und von der Nachbarstadt unabhängige kulturelle Angebote verschiedenster Art. Neben den in den 1950 entstandenen Stahlwerken in der Region war auch die hiesige Textilindustrie in ganz Deutschland bekannt. Beide Wirtschaftszweige verloren in den folgenden Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Trotzdem ist die ansässige Industrie nach wie vor einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt. Neben der Metallindustrie sind vor allem viele Chemiewerke hier niedergelassen. Zusätzlich setzt man seit einiger Zeit auf kreative Ausbildungen an der Hochschule Niederrhein. In der Niederlassung Krefeld wird mittlerweile ein Design-Studiengang angeboten, um zukunftsfähig zu bleiben. Seit der Eingemeindung Linns gehört die historische Burg Linn zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Einst der Sitz eines adeligen Bruderpaares ist die Burg heute ein beliebtes Ausflugsziel für Menschen aus der ganzen Region. Das im frühen Mittelalter erbaute Gemäuer war nach dem zweiten Weltkrieg in einem desolaten Zustand und wurde vor der Wiedereröffnung liebevoll restauriert. Zudem beherbergt eine alte Fabrikhalle schon länger das Zentrum für Popkultur in der Stadt. In den beiden Sälen der so genannten Kulturfabrik gastieren regelmäßig Künstler aus ganz Deutschland. Ich selber entwickelte viele Jahre später eine weitere Beziehung zu Krefeld, als ich zum Träger der Goldenen Seidenschleife - einem Preis für verdiente Textilunternehmer - in Krefeld gekührt wurde.
Mit dabei waren
  • Susanne Christians, Manuel von Moeller, Patricia Neeb, Nicola und Michael Kamm
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Merger & Acquisitions in Nymphenburg – Sommercocktail bei Sannwald & Jaennecke in der Zambonini Straße – 2000

Am Di., 27. Juni 2000
Ende Juni bin ich von Bernt Sannwald und Klaus Jaenecke zu einem Sommerfest in ihrem Büro in Nymphenburg eingeladen und besuche den Event gemeinsam mit Michael Plank. Vor Ort treffen wir neben einigen anderen bekannten Gesichtern unter anderem auch Michael Hoesch, der mit Bernt an der EBS studiert hatte. Sannwald & Compagnie berät als M&A Spezialist (Merger & Acquisitions) zu allen Aspekten in Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Firmen oder Geschäftsbereichen. Familienunternehmen, internationale Konzerne und die öffentliche Hand nutzen die Erfahrung und Professionalität bei der Umsetzung aller in Zusammenhang mit Unternehmensübertragungen anfallenden M&A-Aufgaben. Berndt Sannwald und Klaus Jaenecke sind davon überzeugt, dass eine vorbereitende, gründliche, objektive und kritische Beratung zu einer deutlichen Optimierung der Transaktionsergebnisse führt. Die heutigen komplexen Marksituationen erfordern oftmals sehr individuelle oder auch unkonventionelle Lösungen. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage, komplexe oder kritische Situationen rechtzeitig zu antizipieren und entsprechend erfolgreich zu lösen. Sie erfüllen die individuellen Anforderungen einer anspruchsvollen Kundschaft, Projekte unternehmerisch zu führen und Transaktionen damit erfolgreich abzuschließen. Der Beratungs-Schwerpunkt liegt bei Unternehmensgrößen mit Umsatzvolumina bis ca. € 500 Mio. p.a. C. Bernt Sannwald ist Partner und Geschäftsführer der Sannwald & Compagnie. Er begann 1981 seine Karriere bei JPMorgan und arbeitete in Frankfurt, New York und Buenos Aires. Dabei konzentrierte er sich auf das M&A-Geschäft, den Corporate-Finance-Bereich und die Projektfinanzierung für bedeutende Infrastrukturprojekte der wichtigsten Kunden der Bank. Zusätzlich übernahm er die Beratung bei internationalen Privatisierungen in verschiedenen Industriebereichen. Im Jahr 1989 wechselte C. Bernt Sannwald zur M&A-Tochtergesellschaft der damaligen Delbrück Privatbank und konzentrierte sich auf den Kauf und Verkauf von mittelgroßen Unternehmen und gründete 1991 gemeinsam mit seinem Partner Klaus Jaenecke die Vorgängergesellschaft von Sannwald & Compagnie. Bernt Sannwald studierte Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Frankfurt, Paris und London. Branchenkonsolidierungen, Wertschöpfungserweiterungen und Diversifikationen der industriellen Interessen oder internationale Ausweitungen sind Motivationsfaktoren für den Kauf eines Unternehmens. Der Sommercocktal findet im früherern Büro von Klaus udn Bernt in der Zambonini Strasse in Nymphenburg statt. Die Zamboninistraße führt von der Klugstraße zur Notburgastraße südlich entlang des Nymphenburg-Biedersteiner Kanals und wurde 1900 nach dem Sänger Pietro Zambonini benannt.
Mit dabei waren
  • Klaus Jaennecke, Bernt Sannwald, Michael Kamm
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Japanische Küche im Münchner Emiko – Dinner mit Gerhard Wöhrl im Hotel Louis – 2010

Am Mo., 10. Mai 2010
Am Anfang war ein Knopf. So jedenfalls erzählt es die Firmenlegende: Als Notariatslehrling auf Botengang hat Rudolf Wöhrl den Knopf gefunden und aufgehoben. Zur Erinnerung an seinen Traum, den er sich 1933 verwirklicht hat: die Gründung eines eigenen Geschäfts. Was als „Zetka“ – wie „zuverlässige Kleidung“ – auf 150 Quadratmetern begonnen hat, ist heute eine Unternehmensgruppe, die mit ihren Modehäusern an 38 Standorten vertreten ist und rund 2.800 Menschen beschäftigt. Noch immer führt sie den legendären Knopf im Firmenschriftzug. Und noch immer gehört sie zu 100 Prozent der Gründerfamilie. Das soll auch so bleiben: „Mein Bruder und ich versuchen, den Clangedanken aufrechtzuerhalten“, sagt Gerhard Wöhrl, der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitseigner. Das war einmal ... heute schaut das wie bei vielen anderen Familien geführten mittelständischen Textilern anders aus. Im Jahr 2010 - ich hatte gerade die Sympatex und Ploucquet Gruppe als Geschäftsführer übernommen - folgen Annette ich einer Dinner Einladung von Gerhard Wöhrl - der uns beide als Gesprächspartner immer schätzte - ins damals noch ganz frische Louis Hotel, das sehr schön direkt am Viktualienmarkt gelegen ist. Er brachte zu dem Termin auch Marcus Kossendey, den designierten Wöhrl Geschäftsführer mit. Außergewöhnlich, auffällig und doch unaufdringlich - so präsentiert sich Münchens neuestes Design-Hotel direkt am Viktualienmarkt, unmittelbar neben dem Kaufhaus Kustermann. Schränke in Form eines großen Reisekoffers: Das Gastro-Duo Kull und Weinzierl gibt dem neuen Hotel "Louis" am Viktualienmarkt eine besondere Note. Ein paar Schritte vom Marienplatz entfernt gibt es also ein weiteres Beispiel für den rasant fortschreitenden architektonischen Wandel im Zentrum Münchens. Das EMIKO ist dabei das sehr angesagte Restaurant des Hauses das im oberen Bereich des beliebten Louis Hotel liegt. Das Emiko war damals Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um ausgezeichnetes, japanisches Essen, köstlichste Cocktails und hervorragenden Service geht. Dann muss man sich nicht nur über Probleme in der Textilbranche austauschen ...
Mit dabei waren
  • Gerhard Wöhrl, Marcus KOssendey, Annette & Michael Kamm
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Alumni ZOOM Meeting – Virtuelles Come Together mit Sympatex & Aigner – 2020

Am Fr., 22. Mai 2020
Nachdem wir viele Freunde und Bekannte sowie zahlreiche Geschäftspartner durch den Lockdown der Corona Krise seit mehreren Monaten nicht mehr gesehen haben, beschliesse ich ein virtuelles Meeting mit den Alumni von Sympatex und Aigner durchzuführen und organisiere hierzu zwei große Zoom Calls. Zoom ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz im kalifornischen San José, das Software für Videokonferenzen anbietet. Seit 2018 werden VoIP-Anrufe und Zoom-Apps unterstützt. Im April 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Es sieht sich als Marktführer für reine Videokonferenzen. Während der COVID-19-Pandemie stieg die Nutzerzahl von 10 Millionen im Dezember 2019 auf über 200 Millionen monatliche Nutzer im März 2020, dadurch stieg der Börsenwert des Unternehmens auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar an. Eingesetzt wurde Zoom nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Schulen und Universitäten für den Online-Unterricht sowie im privaten Bereich. Zoom erweiterte daraufhin den Funktionsumfang der Gratis-Version. Im ersten Quartal 2020 machte Zoom 27 Millionen US-Dollar Gewinn, ein Jahr später waren es – bei einem Umsatz von 956 Mio Dollar - bereits 227,4 Millionen US-Dollar. Zentrales Produkt ist „Zoom Meetings“, ein Dienst, mit dem Nutzer über eine Desktop- oder Smartphone-App, über eine Weboberfläche, per Telefon oder über ein Konferenzraum-System an Online-Videokonferenzen in HD-Qualität teilnehmen können. Über einen Chat können Nutzer Textnachrichten und Dateien austauschen und ein virtuelles Whiteboard nutzen. Zoom-Videokonferenzen können aufgeteilt werden, erlauben Bildschirmfreigaben(auch für mobile Geräte) und können aufgezeichnet und transkribiert werden. Eine eingeschränkte Nutzung des Diensts zur Veranstaltung von Videokonferenzen ist für registrierte Nutzer kostenlos, dabei ist insbesondere die Dauer von Videokonferenzen mit Gruppen in der Regel auf 40 Minuten beschränkt. Seit 2019 steht Zoom häufig in der Kritik wegen zum Teil gravierender Sicherheitslücken und vernachlässigtem Datenschutz sowie mangelhafter Behebung von Fehlern. Insbesondere im Zuge der starken Verbreitung des Dienstes während der Corona-Krise wurde eine Reihe von Sicherheitslücken breit diskutiert. Sicherheit hin oder her ... wir konnten uns im Rahmen unseres mehrstündigen Calls - den ich im übrigen auch mit meinen Alumnis von Etienne Aigner durchführte - wunderbar in mehreren Chat Gruppen unterhalten und wir waren nach einem abwechslungsreichen Abend wieder alle Up to date mit den news aus dem erweiterten Kreis der beruflichen Freunde und Bekannten.
Mit dabei waren
  • Sympatex Team und Michael Kamm
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Un gelato al limon – Paolo Conte mit Aquaplano an der Ludwigsbrücke in München – 1988

Am Mo., 7. November 1988
Anfang November zog es Carolina und mich für das Konzert eines grandiosen Künstlers vom Seeshaupt am Starnbergersee in den Konzertsaal des Deutschen Museums in der Münchner Innenstadt. Wenn Paolo Conte ein Konzert spielt, dann betritt ein Stück Musikgeschichte die Bühne. Der bekannteste Liedermacher Italiens ist seit über sechzig Jahren im Business, begeistert uns und seine anderen Fans aber immer wieder aufs Neue. Bereits in seiner Jugend, die er im norditalienischen Asti verbrachte, interessierte sich Paolo Conte für den damals verbotenen Jazz. Da sein Vater jedoch nicht nur Hobbypianist, sondern auch Notar war, entschied sich Conte nach der Schule für ein Jurastudium. Trotzdem blieb er der Musik immer treu und spielte nebenbei in verschiedenen Jazz-Combos. Zu seinem ersten Album kam er, weil er als Songwriter (italienisch Cantautori) große Erfolge verzeichnete und die Plattenfirma dies nutzen wollte. Den nationalen Durchbruch schaffte Paolo Conte schließlich 1979 mit dem Album „Un gelato al limon“. Seither tourt er durch die ganze Welt, spielte schon in Kanada, Paris und im legendären Blue Note Club in den USA. Wir hatten die großartige Gelegenheit, diese echte Jazz-Legende live auf der Bühne erleben zu dürfen! Zum Glück trat er noch bis in die vergangenen Jahren auch immer noch im Vittoriale in Gardone-Riviera auf, wodurch ich ihn über mehr als 30 Jahre lang live in Konzerte begleiten konnte. Via con me!

Elmar Hoff Proudley Presents „The Best of 60 Years“ – Live in Concert – 2022

Am Sa., 16. Juli 2022
Vor vielen Jahren haben wir im Hotel Bellerive in Salò am Gardasee nicht nur die Familie von Uschi und Karl Pohler, sondern auch die von Cirsten und Elmar Hoff kennen gelernt. Elmar feiert im Juli seinen runden 60. Geburtstag in Würzburg und hat uns zu seinem Fest eingeladen. Als wir uns kennen gelernt haben, lebten Hoffs noch in Fulda und Elmar war - wie ich einige Jahre zuvor - für Klaus J. Jacobs tätig. Allerdings in der Zeitarbeits-Branche, in der er Deutschland Chef von ADECCO war. Ende Mai 2005 verliess er die in der osthessischen Domstadt Fulda ansässige Deutschlandzentrale der Zeitarbeitsfirma, wobei unter dem Titel "Management-Wechsel bei Adecco Deutschland" per Mitteilung aus der Züricher Konzernzentrale hieß: "Der weltweit führende Personaldienstleister Adecco hat heute einen Wechsel an der Spitze seiner deutschen Landesgesellschaft bekannt gegeben. Der Geschäftsführer der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Elmar Hoff, wird das Unternehmen nach 15 Jahren zum 31. Mai 2005 verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Elmar Hoff hat in den drei Jahren als Geschäftsführer wesentlich zur Stärkung des Unternehmens und zum Ausbau des Geschäfts beigetragen. Bis ein Nachfolger benannt ist, wird Sergio Picarelli, weltweit verantwortlicher Chief Operating Officer der Sparte Adecco Staffing, die Geschäfte führen. Das Schweizer Unternehmen Adecco ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für Personaldienstleistungen und weltweit in mehr als 70 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt Adecco in über 200 Niederlassungen etwa 12.500 Zeitarbeitnehmer. Jeden Tag bringe die ADECCO-Gruppe mit ihrem Netzwerk von 30.000 Mitarbeitern und fast 6.000 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern in aller Welt 700.000 Arbeitskräfte mit mehreren hunderttausend Firmenkunden zusammen. Interessanter Job und etwas was Elmar meines Erachtens super gemanaged hat. In den letzten Jahren war er als selbständiger Unternehmer engagiert, hat sich in Kanada eine zweite Heimat aufgebaut, wodurch wir uns noch nur einmal jährlich am Gardasee treffen. Trotz aller Vorfreude auf den Würzburg Event hatte die Teilnahme an dem Fest für uns Corona bedingt auch nicht geklappt .... hoffentlich haben wir bald noch eine andere Chance
Mit dabei waren
  • Cirsten & Elmar Hoff, Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Hochzeit von Dr. Annette Edelmann & Dr. Rainer Magold – Künstlerhaus in München – 2001

Am Fr., 28. Dezember 2001
Am letzten Wochenende des Jahres sind Annette und ich von Dr. Annette Edelmann und Dr. Rainer Magold zu deren Hochzeit im Münchner Künstlerhaus am Stachus eingeladen. Unmittelbar nach einem Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen und vor der Abreise in unseren Ski-Urlaub nach Lech am Arlberg nahmen wir diese Einladung in der Münchner Innenstadt gerne an. Annette Edelmann haben wir als frühere Freundin von Roman Sauermann kennen gelernt und auch nach deren Trennung durch die räumliche Nähe und private Beziehung mit Jasmin und Michael Plank in Harlaching immer wieder getroffen. Die Beziehungs-Konstellation zwischen Annette und dem Anwalt Rainer fanden wir zwar seltsam, jedoch weiß man nie warum die Liebe wo hinfällt. Kunst und Gesellschaft miteinander vereinen – das ist die Gründungsidee des Künstlerhauses. Auch heute verfolgt die Münchner Künstlerhausstiftung noch das Ziel, Kunst und Kultur zu bewahren und durch ein Angebot verschiedener Aktivitäten oder Auftritte, das Künstlerische den Menschen nahezubringen. „Das Haus soll allen Künstlern ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat“ lautet es in der Gründungsurkunde von 1893, die bei der Grundsteinlegung verlesen wurde. Aus dem Kreis der Künstlergesellschaft Alltoria ist die Idee des Künstlerhauses entstanden – es sollte als Treffpunkt der Künstler und der Gesellschaft dienen. Im Jahre 1900 wurde das Gebäude von Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Gabriel von Seidl erbaute das Haus als Neorenaissance-Gebäude. Es ist nicht nur Mittelpunkt der Geselligkeit sondern auch Ort vieler großer Feste. Unter Adolf Hitler musste das Künstlerhaus 1938 umgebaut werden. Auch der Künstlerhausverein wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst, enteignet und in die „Kameradschaft der Künstler“ eingegliedert. 1944 zerstörte ein Fliegerangriff das Haus vollkommen. Architekt Prof. Dr. Erwin Schleich baute das abgebrannte Haus wieder auf. 1961 feierte dann das Künstlerhaus Wiedereröffnung unter Herzog Albrecht von Bayern – die Münchner versprachen sich einen Neuanfang im Glanz der Tradition. Im Jahr 2001 wurde das Künstlerhaus in eine Stiftung umgewandelt. Erhalt und Pflege des Baus und das Engagement in diversen Genres der Kunst sind Zwecke der Gründung.
Mit dabei waren
  • Annette Edelmann, Rainer Magold, Annette & Michael Kamm
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Nervenschwäche der Gauchos beim EY Sommerfest – Klinsmann Elf im Halbfinale – 2006

Am Di., 4. Juli 2006
Anfang Juli folge ich einer Einladung zum Sommerfest mit Konzert durch Ernst & Young im Schloss Nymphenburg, allerdings war an diesem Abend ausgerechnet ein wichtiges Spiel der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland. Deutschland spielt im Olympiastadtion in Berlin gegen Argentinien! Das kann man sich nicht entgehen lassen, daher ging ich mit Joerg von Petrikoswky - Gastgeber von EY und Freund seit frühesten Arthur Andersen Tagen - relativ heimlich aus dem Konzert. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Da half dann der Einsatz einer Großbildleinwand ganz entscheidend! Und es hatte sich auch voll gelohnt. Ein starker Lehmann im Tor hielt auch gegen Cambiasso. Argentinien war ausgeschieden, Deutschland weiter.
Mit dabei waren
  • Joerg von Petrikowsky und Michael Kamm
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Stammplatz im Pacific Times – Authentische & magische Baaderstraßen-Atmosphäre – 2001

Am Sa., 3. Februar 2001
Zwischen einer Eislaufrunde mit Paul im Prinzregenstadion am Vortag, dem Besuch der Motorradmesse IMOT am Nachmittag und der am nächsten Tag beginnenden Messe ISPO treffe ich mich Anfang Februar mit unserem Freund Roman zu einem Abendessen im Restaurant Pacific Times im Gärtnerplatz-Viertel. Ob es ein Zufall ist dass das Pacific Times heißt wie es heißt? Wohl eher nicht! Andi erklärt: „Das Wort Pacific kommt aus dem Lateinischen von Pax und bedeutet Friede.“ Passt, finden wir: Damit verbinden wir nämlich eine Oase, einen Platz der zum Entschleunigen einlädt, einen Zufluchtsort der Ruhe. Eine kleine Alltagsflucht. Times soll in dem Fall an die Kolonialisierung erinnern – an eine Zeit, in der Kulturgüter verschmolzen sind. In fremde Länder expandiert wurde. Es soll soviel bedeuten wie: Entfliehe in eine andere Ära, lass dich verwöhnen und genieße den Luxus des Lebens. Den Barkeeper als Künstler sehen. Als Menschenkenner. Als Autor. Vielleicht sogar als Philosophen? Es gibt viele Begriffe, die einem einfallen, wenn man an Andi Till, den Chef-Gastgeber hinter dem Pacific Times Tresen, denkt. Denn dass das Mekka der gepflegten Abendunterhaltung bereits seit 1997 seinen Stammplatz in der Baaderstraße innehat, liegt nicht alleine an der unvergleichlichen Atmosphäre oder der voluminösen Getränkeauswahl – sondern vor allem an den besonderen Charakteren, die diesen authentischen zu einem magischen Ort machen. Jeder dämmrige Winkel des Lokals, jede Ecke des mächtigen Holztresens erzählt seine eigene Geschichte: Von ersten Dates, die ohne Umwege in Richtung Wolke 7 führten; von durchzechten Nächten, die erst endeten, als die Sonne ihr Lachen über der Stadt ausbreitete; von wahren Freundschaften, die bei Gin & Tonic geschlossen wurden.
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann, Michael Kamm
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Happy Birthday in der Möhlstrasse – Zweisamkeit mit kreativen Ideen – 2009

Am Do., 3. Dezember 2009
Annettes 43. Geburtstag feiern wir an einem Donnerstag und während meiner Verhandlungen mit Morgan Stanley und Stephan Sanktjohanser bezüglich der Sympatex CEO Position sehr entspannt und alleine in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Nirgends ist es so schön wie in den eigenen vier Wänden. Besonders, wenn man seinen Partner nicht nur bei, sondern ganz für sich alleine hat. Doch was kann man zu zweit machen, wenn man zuhause ist? Während sich die ungestörten Tage hinter verschlossenen Türen zu Beginn einer Beziehung hauptsächlich im Bett abspielen, macht sich bei langjährigen Paaren schon mal Langeweile breit. Dann sitzt man vor Handy oder Laptop, der Fernseher dudelt im Hintergrund und hoppla, da ist schon wieder alles vorbei und der Pärchen-Abend war eigentlich gar keiner. Um das zu vermeiden gibt’s eine ganz Menge Empfehlungen: Verstecken spielen, mit einem Fernrohr in die Sterne gucken oder die Nachbarn beobachten, den Balkon mit saisonalen Pflanzen bestücken, sich gegenseitig zeichnen und die Werke benoten, drei Sorten Plätzchen backen, Kissenschlacht mit Kitzeln und Knutschen, auf dem Computer durch alte Fotos klicken und dann die schönsten drucken und zusammen ein Album vollkleben. Man kann auch mal für einen Tag die Rollen tauschen oder zusammen in der Badewanne Schaumburgen bauen. Oder eine Fotosession abhalten – mit Verkleidung, Grimassen und Co.vAnspruchsvolle Cocktails mixen… und ein Musikinstrument lernen. Sich gegenseitig aus einem bescheuerten Buch vorlesen. Die Wohnung von A bis Z blitzeblank putzen und sich abwechselnd Lieblingslieder vorspielen. Kleidung für den Flohmarkt aussortieren – aus dem Schrank des anderen. Die Musik voll aufdrehen und im Wohnzimmer tanzen. Und die nächste Date Night planen … und am Abend direkt umsetzen. Die Umgestaltung der Wohnung planen … und direkt mit dem Möbelrücken beginnen. Ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü kochen … und es in Abendgarderobe verputzen. Ein Spieleabend-Duell veranstalten … und dem Gewinner eine Massage verpassen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider – Feier im herrlichen Bamberg – 2016

Von Fr., 29. Juli 2016 bis Sa., 30. Juli 2016
Annette und ich sind Ende Juli zur Hochzeit von Sebastian & Patricia Schneider in Bamberg eingeladen. Da wir Sebastian - Basti - und seine beiden jüngeren Geschwister Cornelia - Conny - und Philip - Fips - schon seit ihren frühesten Jugend kennen ist es uns eine besondere Freude, sie an diesem Ehrentag begleiten zu können. Wir gratulieren euch von ganzem Herzen zu eurem großen Tag und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute! Klaus & Birgit Schneider - die Eltern des Bräutigams - sind schon seit langer Zeit liebe Freunde von uns. Wir haben uns vor mehr als 20 Jahren am Gardasee kennen gelernt.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Pink Panther – Breuer machts möglich – 2000

Am Fr., 25. Februar 2000
Auch wenn es niemand glaubt: Ette und ich können auch Fasching! Besonders und erst recht dann, wenn das Thema farblich so ansprechend ist! Pink Panther in Ebenhausen. Das Motto bei Hoeschs: Frivol in Rosa. Da lassen wir uns nicht zweimal bitten, nach kurzem gemeinsamen Brainstorming nichts wie hin zum Kostümverleih Breuer in der Schwabinger Hollenzollernstrasse und alles was Pink war, hatte keine Chance mehr und musste sich schleunigst in unsere Taschen ergeben!
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Erin Brockovich & Russell Crowe mit dabei – Gladiator Birthday in Krailling – 2001

Am So., 25. März 2001
Eine Einladung von Herbert und Nina Vogl bringt Ette und mich nach Krailling. Wir feiern den Geburtstag von Herbert mit seiner Familie und alten Freunde im neu bezogenen Elternhaus. Michi und Jasmin sind ebenfalls vor Ort. Was am selben Tag noch geschah: Am 25. März wurde Norwegen Mitglied des Schengener Abkommens. Die fünf nordeuropäischen Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden traten dem sog. Schengen-Abkommen von 1985 bei und schafften die Grenzkontrollen für Bürger aus EU-Ländern ab. In Los Angeles wurde bei der 73. Oscar-Verleihung der Film „Gladiator“ mit fünf Oscars zum erfolgreichsten Film gekürt. Das Kampfkunst-Melodram „Tiger & Dragons“ und der Drogen-Thriller „Traffic“ erhielten jeweils vier Auszeichnungen. Beste Darstellerin wurde Julia Roberts für „Erin Brockovich“ und bester Darsteller wurde Russell Crowe für „Gladiator“. Für uns alle stand allerdings am heutigen Tag Herbert im Zentrum der Aufmerksamkeit!
Mit dabei waren
  • Familie Vogl, Jasmin & Michael Plank, Ingrid & Olaf Blank, Anne & Hans Weller sowie Annette und Michael Kamm sowie einige andere
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Salon M im Alten Fruchthof – Krise & Kommunikation – mehr Chance als Risiko – 2023

Am Mi., 28. Juni 2023
Kommunikation als Management-Instrument in Zeiten disruptiver Veränderung war Top-Thema des „Salon M“. Der Salon ist Netzwerkformat und Dialogplattform für Opinion Leader der Kommunikationsbranche und fand erstmals in München im Alten Fruchthof statt. Gastgeber des Salons ist PANTARHEI Corporate Advisors. PANTARHEI ist eine Unternehmensberatung für Kommunikation, geführt von Markus Schindler, Markus Kirchschlager und Hans-Peter Kleebinder. Über 50 Gäste folgten der Einladung zur Diskussion. Alexander Bilgeri (Vice President Communications, BMW Group) und Kilian Wichmann (Head of Marketing & Communications, Swiss Life International) diskutierten mit dem Publikum die aktuellen Herausforderungen und Trends der Kommunikationsbranche. Alexander Bilgeri: „Wir befinden uns mitten in der Renaissance der Öffentlichkeitsarbeit. In der redaktionellen Gesellschaft wird jeder zum Sender und zum Empfänger. Heute habe ich als Unternehmen die Chance, direkt an für mich relevante Zielgruppen heranzutreten, ohne in die alleinige Abhängigkeit von Intermediären wie Journalisten zu geraten. Das bedeutet aber auch, dass Führung, Kommunikationsaufgabe und Kommunikation Führungsaufgabe ist. So wie in der Vergangenheit betriebswirtschaftliche Disziplinen für jede Führungskraft Pflicht war, sind es heute kommunikative Herausforderungen. Die Letzten, die das Licht ausmachen, sind die Kommunikatoren.“ „Marketing und Kommunikations-Bereiche von Unternehmen stehen vor einer Zeitenwende: nur mit der Nutzung agiler Frameworks, dem Ausbau der Fähigkeiten zur Datenanalyse sowie Interpretation und einer vollständig integrierten Marketing-Kommunikation lassen sich die Ziele der Zukunft erreichen. Unter dem Motto ‚Take back control‘ haben wir uns heute über Erfahrungen, Lösungen und Ansätze ausgetauscht, wie nationale und multinationale Unternehmen ihr Marketing und ihre Kommunikation fit für die Zukunft machen können”, so Kilian Wichmann. Markus Schindler, Managing Partner PANTARHEI: „Kommunikation ist das zentrale Management-Instrument im Change. Die Welt ist in konstanter Veränderung. Nur, wer auch unter diesen veränderten Rahmenbedingungen seine Geschichte erzählen kann, hat eine Chance Gehör zu finden, Interessen durchzusetzen und Change zum Erfolg zu machen.” Markus Kirchschlager, Managing Director PANTARHEI ergänzte: „Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen, ihre gewachsenen Kommunikationsstrukturen zum funktionalen Newsroom zu entwickeln und damit wieder die Deutungshoheit über ihre Geschichte zu erlangen.“ Hans-Peter Kleebinder, Kurator des Salons und Moderator der Diskussion, fasst zusammen: „Die technologischen und auch die kulturellen Aspekte von Kommunikation sind einem fundamentalen und radikalen Wandel unterworfen. Wir beobachten, dass sich Unternehmen, Organisationen und Marken zunehmend zu Medienhäusern entwickeln, um ihre Ziele erreichen zu können. Das gilt insbesondere für die Mobilitäts- und Finanzindustrie, aber auch für staatliche Institutionen, Start-ups, Verbände und KMU.“
Mit dabei waren
  • Dr. Hans-Peter Kleebinder, Markus Kirchschlager & Michael Kamm
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Oskar Maria Graf & Adolf mit Gefolge – Triumph Vorstand & UniCredit Restrukturierung – Abendessen in der Osteria – 2020

Am Do., 20. Februar 2020
In der ersten Woche nach meinem beruflichen Start als Vorstand bei der Triumph AG in Bad Zurzach galt es Touch Base mit dem Führungsteam unseres Konsortial Führers im Bankenbereich zu organisieren. Das Team um den UniCredit Restrukturiungs Vorstand Jan Groß waren Martina Rabe und David Barthel und dieser Mannschaft sollte ich als neuer Transformations Chef vorgestellt werden. Selbstverständlich kam auch Markus Spiesshofer nach München, wo ich einen Tisch in der Trattoria Osteria Italiana in der Schwabinger Schellingstrasse reserviert hatte. Die Osteria Italiana ist ein Restaurant in der Maxvorstadt in München. Das im Jahr 1890 gegründete Lokal im Anwesen Schellingstraße 62 war eine der ersten Gaststätten in München, die auf italienische Küche spezialisiert waren, und hat seine Ausstattung seit der Eröffnung weitgehend erhalten. Sie wird als bedeutendes Zeugnis früher mediterraner Gastronomie in München angesehen. Der Gründer des Restaurants, Joseph Deutelmoser, war Freund der italienischen Landschaft, Küche und Kunst. Die Ausstattung spiegelt das Verständnis von mediterranem Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts wider. Ein Nebenraum ist als säulengetragene italienische Loggia gestaltet, wobei flache Säulenvorlagen diese Architektur imitieren, Wandgemälde von Carl Wuttke einen Ausblick auf die Bucht von Neapel vortäuschen. Die Decke ist bemalt mit Motiven aus der griechisch-römischen Mythologie und mediterranen Landschaften. Auch der Hauptraum ist in mediterranem Stil gestaltet; er ist mit dunklem Holz getäfelt und trägt eine dunkle hölzerne Kassettendecke. Durch Bänke mit hohen Lehnen ist ein Großteil des Raumes in Sitzgruppen gegliedert. Dank seiner Lage in der Maxvorstadt nahe der Münchner Universität, der heutigen Münchner Technischen Universität und der Kunstakademie München wurde das Restaurant schnell zum Treffpunkt von Studenten, Professoren und Künstlern. Zu den wiederkehrenden Gästen zählte Oskar Maria Graf, der sich dort mit Redakteuren des Simplicissimus traf; in seinen Erinnerungen schildert er den unangenehmen Eindruck, den Adolf Hitler und seine Gefolgsleute auf ihn machten, wenn sie im Nebenzimmer des Lokals saßen. Seine britische Verehrerin Unity Mitford lernte Hitler 1935 in der Osteria kennen.
Mit dabei waren
  • Dr. Markus Spiesshofer, Jan Groß, Martina Rabe, David Barthel, Michael Kamm
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Steinbockalm Party – Wedding von Louisa Poullain & Chad Costello in Hinterthal – 2019

Von Sa., 3. August 2019 bis So., 4. August 2019
Anfang August führte uns die besonders nette Einladung der Familie von Thomas und Bettina Poullain anläßlich der Hochzeit Ihrer Tochter Louisa mit Chad Costello aus dem Sunshine State Kalifornien ins beschauliche Hinterthal bei Maria Alm. Das sehr schöne Familienfest fand auf der beeindruckenden Steinbock Alm auf 1.600 Meter Höhe statt. Die mehrheitlich aus Amerika angereisten Gäste haben ein sehr großzügiges Hochzeitsfest - leider bei keinem optimalen Wetter - erlebt. Wir haben bei dieser Gelegenheit nach vielen Jahren die nun erwachsenen Töchter mit Ihren Ehemänner und der versammelten Familie wiedergetroffen, sondern auch Thomas ältesten Freund Helmut und seine Gattin Mausi, die ich letztmals 1979 getroffen hatte. Annette und ich haben im wunderbaren Wachtelhof - einem kleinen und sehr exclusiven Hotel der Familie Hütter Bönan - gewohnt und die Eleganz dieses alten Jagdhofs sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Bettina und Thomas Poullain, Louisa und Chad Costello, Helmut und Mausi Kurz
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In Line mit Tennisspielern, Fussballern und Promi-Anwälten – Edle Hochzeit im Bogenhauser Hof – 2013

Am Sa., 14. September 2013
Unsere Freunde Birgit & Uli Lohr trauen sich! Birgit das erste Mal und Uli mit mehr Übung und einiger Erfahrung. Wenn schon, dann bitte im »Bogenhauser Hof«, der Lieblingswirtschaft von Fußballern, Tennislegenden und Rechtsanwälten. Ein Markenzeichen für eine kreative, abwechslungsreiche, leicht bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen auf höchstem Niveau ist der Bogenhauser Hof in München. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude blickt auf eine lange traditionsreiche Geschichte. 1825 erbaut, wurde der Bogenhauser Hof bereits 1854 als "Tafernwirtschaft" zugelassen und war schon im letzten Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. 1950 wurde das Anwesen von der Pschorr Brauerei München erworben und in den Jahren 1983 und 1984 von Grund auf renoviert. Mit viel Engagement, Know-how und Liebe haben der Tiroler Gerhard Gleinser und seine Frau Susanne hier ihr Lebenswerk aufgebaut. Sie fühlen sich der Tradition des Hauses verpflichtet und praktizieren alte Münchner Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Gerhard Gleinsers abwechslungsreiche, kreative Küche hat schon viele ins Schwärmen gebracht. Bei ihm kommt auf den Tisch, was gerade Saison hat, was frisch ist und was bevorzugt aus der Region stammt. Er zaubert daraus eine unvergleichliche leichte bayerisch eingefärbte Küche mit mediterranen und französischen Anleihen. Alles serviert, ja zelebriert in einem kuscheligen Landhaus-Ambiente mit exklusivem Tafelsilber und perfekt gefalteten Servietten. Der ideale Rahmen für einen gelungenen Start in ein gemeinsames Leben, der noch dazu in Annette und meiner unmittelbaren Nachbarschaft zur Möhlstrasse umgesetzt wird. Wir haben als geladene Gäste einen wunderbaren Event genossen und wünschen dem frisch vermählten Paar das denkbar Beste für ihr weiteres gemeinsames Leben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Jahreswechsel im Oberland – Ambivalente Paarungen – 1994

Am Sa., 31. Dezember 1994
Gute Silvesterpartys können sehr vielfältig sein. Gerade in einer Stadt wie München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Dort wird bestes Electro, entschlossener Dancehall sowie lockeres Indie angeboten. Dies sind nur wenige Beispiele der coolen Silvester Partys in München, denn es gibt noch vieles mehr in der bayrischen Metropole. Lässige oder luxuriöse Silvester Bälle, Dinner oder Galas warten auf die Besucher. Aber das war damals alles nichts für uns, da wir unsere Münchner Freunde Vogl und Plank ins bayerische Oberland nach Murnau lockten und hier in einem ausschließlich privaten Rahmen feiern. Neben den Münchner Buddies waren auch unsere unmittelbaren Nachbarn Lefkens und Gärtners samt sämtlicher Kids mit von der Party.
Mit dabei waren
  • Marianne & Ingo Lefken, Petra & Michael Plank, Nina & Herbert Vogl, Elke & Volker Gärtner, Carolina & Michael Kamm sowie sieben Kids
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Geburtstagsessen an der Tivoli Brücke – Einladung an Isar- und Eisbach im Lehel – 1996

Am Sa., 9. März 1996
Anläßlich seines Geburtstags lädt mein Schwager Adam Schall-Riaucour Family & Friends zu einem Essen im Ristorante Tivoli im Lehel ein. Carolina und ich kommen daher gerne von Murnau nach München und geniessen einen netten Abend mit Freunden und Familie. Das Restaurant Tivoli gibt es heute nicht mehr unter diesem Namen, obwohl das Restaurant ja direkt an der Tivoli Brücke liegt. Bereits in den Jahren zwischen 1830 und 1923 befand sich hier zwischen Eisbach und Isar die Ausflugsgaststätte Zum Tivoli mit Kaffeehaus, Karussell, Schwimmbad und Eislaufbahn, benannt nach der Stadt Tivoli östlich von Rom. Die Gaststätte war auch Namensgeber für das umgebende Stadtviertel Tivoli. Zuvor hatte das Gelände dem königlichen bayrischen und württembergischen Hofbankier Raphael Kaulla (1763–1828), dem Vater von Nanette Kaulla gehört. Mittlerweile wurde es zum Taverna del Sud und ist ein typischer Italiener ums Eck, in dem man ganz orderntlich essen kann. Das Restaurant gehört nicht zur Spitzenklasse, was sich positiv im Preis aber negativ in der Lärmkulisse, der lauten Hintergrundmusik und dem laufenden Fernseher äußert. Das Essen ist okay, von Trüffeln über Seafood-Salat, Fisch und auch Pizza war alles erhältlich. Das Ganze kann mit einem guten Wein abgerundet werden. In der Nähe des englischen Gartens und des Hotels Hilton gelegen besticht dieser Italiener durch eine abwechslungsreiche Karte. Diese wird oft ergänzt durch frischen Fisch! Im rustikalischem Ambiente fühlt man sich wie bei Freunden gut aufgehoben und verläßt die Taverna bestimmt mit einem Lächeln auf den Lippen. Vitello tonnato ist ein Gedicht! Die Taverna del Sud ist eine "cucina con pizzeria", heißt, dass man hier wie beim "ganz normalen Italiener" einfach nur gute Pizza und Pasta genießen kann. Aber mit dem Wort "cucina", also Küche, ist verbunden, dass hier auch wunderbare typisch mediterrane Speise-Kreationen gezaubert werden können. Es lohnt sich hier allemal, den Chef nach einer Empfehlung des Tages zu befragen oder sich ein Überraschungsmenue servieren zu lassen. Im Sommer kann man auch draussen sitzen.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Carolina & Michael Kamm
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Grüne Oase in der Münchner Innenstadt – Geburtstagsessen in der Nymphenburger Stuberstrasse – 2002

Am Do., 16. Mai 2002
Den 36. Geburtstag von Jasmin Plank feiern wir noch einmal gemeinsam in der Nymphenburger Wohnung in der Stuberstrasse bevor Planks im kommenden Jahr dann in ihrem schönen Haus in der Harlachinger Lindenstrasse leben. In der Stuberstrasse hatte sich Michi schon in den Ehezeiten mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Bayerisch-Italienische Rezepte – Münchner Chef-Köchin & venezianische Geniesser – 1997

Von Mo., 3. November 1997 bis Do., 6. November 1997
Nach einigen Monaten Single Haushalt war ich der Meinung, daß es durchaus hilfreich wäre, wenn ich wüßte, wie ich meine neue Küche in der Möhlstrasse sowie die sich hiefür angeschaffte Kocheinrichtung nutzen kann. Am praktischen Wissen mangelte es bei mir durchaus erheblich. Daher buche ich einen Kochkurs bei der Münchner Volkshochschule und lerne im Rahmen der verschiedenen Termine erste eigene Gerichte zuzubereiten. Zudem lerne ich bei der Veranstaltung auch den aus Venedig stammenden Dr. Fabio Zoffi - damals Deutschland Geschäftsführer von Benetton - kennen, mit dem ich später geschäftlich engagiert bin. Fabio wollte unbedingt bayerische Gerichte kochen ... die VHS-Lehrerin und Chef-Köchin war aber auf die italienische ausgerichtet. Es ging hin und mehr und wir bekamen schlußendlich von beiden Genüssen was geboten. Essen ist mehr als eine Notwendigkeit? Kochen lernen ist kein Hexenwerk und jeder kann es versuchen. Zudem ist Kochen eine extrem wichtige Fähigkeit, welche einem sehr viele Vorteile im Alltag bringen kann. Wer kochen gelernt hat, gibt weniger Geld für Essen aus und kann sich auch viel gesünder und ausgewogener ernähren. Kochen kann sehr viel Spaß machen und für oder mit anderen zusammen zu kochen verbindet und ist eine schöne Aktivität. Gutes Essen ist Balsam für die Seele und Kochen ist nicht unbedingt eine lästige Aufgabe im Alltag. Es kann sehr viel Spaß machen mit anderen zusammen zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Zudem hat jedes Land verschiedene Gerichte und in jeder Kultur wird anders gekocht. Man kann also auch kulinarisch andere Kulturen oder die eigene, wie zum Beispiel die Deutsche Küche durch das Kochen traditioneller Rezepte besser kennenlernen. Wo kann man Kochen lernen? Es gibt viele Mittel und Wege, um das Kochen zu lernen. Wie man dabei vorgehen möchtest bleibt ganz einem selbst überlassen. Wenn man etwas mehr Geld und Zeit investieren möchte, dann lohnt sich auch der Besuch eines Kochkurses. An der Volkshochschule ist das auch durchaus bezahlbar.
Mit dabei waren
  • Fabio Zoff, Michael Kamm
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Moderne & traditionelle Architektur am Egg – Terrassenparty in Röthenbach – 2017

Am Fr., 14. Juli 2017
Die Sommerfeste von Susanne und Thomas Holderried sind legendär ... und deshalb reisen Annette und ich besonders gerne nach Röthenbach, um auch in diesem Jahr wieder als Gäste vor Ort zu sein. Hohe Berge, weite Wanderwege in idyllischer Natur und dazu viel Erholung - das Allgäu lohnt sich zu allen Jahreszeiten. Die Gemeinde Röthenbach besteht aus dem gleichnamigen Dorf und etlichen Weilern und Höfen. Eine beeindruckende Kulisse erstreckt sich während der rasanten Fahrt durch das Allgäu vor uns. Gewaltige Berge, sanfte Hügel, sattes Nadelgrün, dazwischen kleine Orte, in denen Seite an Seite traditionelle Bauwerke und moderne Häuser stehen. Beeindruckend sind die Häuser auch in ihrer Größe und Geradlinigkeit. Klare Linien, Glas und heimisches Holz: Moderne und traditionelle Architektur passen gut zusammen in Vorarlberg, aber auch hier im idyllischen Allgäu bei unseren Freunden, den Holderrieds. Sparsamer Umgang mit Ressourcen, bedachter Umgang mit der Natur, effektiv gestaltet für die Bedürfnisse der Nutzung, sowie Integration regionaler Kompetenz. Bis in die 90er Jahre entstanden immer mehr Häuser und Siedlungen, die wie seither geradlinig und aus Holz gebaut wurden, sich aber gleichzeitig mit den Veränderungen der Welt weiter entwickelten. Neben den Schindelhäusern mit kleinen Fenstern und Blumenkästen bekommt man mittlerweile viele großzügig verglaste Fassaden und Beton zu sehen. Außen und innen bleibt Holz das prägende Material. Baustoffe, die es möglich machen Energie zu sparen, indem sie Wärme speichern und dennoch der modernen Ästhetik entsprechen. Mit dem Eintritt in das neue Jahrtausend traten Begriffe wie Nachhaltigkeit in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit und Vorarlberg erlangte zunehmend eine Vorreiterrolle.
Mit dabei waren
  • Birgit Hannwacker, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Akrobaten, Clowns und wilde Tiere – Circus Krone mit Kids – 2009

Am So., 27. Dezember 2009
Gleich nach den Weihnachtsfeiertagen wartet auf Larissa und Paul sowie die Kids von Simone und Michael Hoesch gleich wieder ein Highlight! Akrobaten, Clowns, Tier-Trainer, wilde Tiere, Jongleure, Musiker im Circus Krone. Er ist in Deutschland der einzige Circus mit einem eigenen festen Haus für den Winter. Dorthin kehrt er alljährlich im Dezember nach ausgedehnten Tourneen durch viele Städte Deutschlands zurück. Dann begleitet der Zirkus mit jeweils drei komplett individuellen, internationalen Winterprogrammen im monatlichen Wechsel die Bewohner der bayerischen Landeshauptstadt durch den Winter. Für viele - wie auch für uns - ist dies ein traditionelles Weihnachts- und Wintervergnügen. Und so erwartet man auch in diesem Jahr wieder bis zu 400.000 Besucher, denen nacheinander die drei hochwertigen Programme geboten werden. Den Auftakt in die Wintersaison macht der Circus Krone traditionell am ersten Weihnachtstag mit circensischen Highlights aus aller Welt. Zum 90. Mal eröffnete der Circus Krone heuer eine Wintersaison in seinem Münchner Stammhaus. Das erste Programm beginnt traditionsgemäß am Ersten Weihnachtstag und läuft bis zum 31. Januar, wobei sich 44 Artisten, Tierlehrer und Clowns aus 10 Nationen ein Stelldichein geben und die begeisterten Gäste - wie auch unsere nette Gruppe - zu einer Grand Revue der internationalen Artistik mit den "Besten der Besten" aus aller Welt einladen.

Evening mit Barack Obama in Berlin – Event zum 100-jährigen Conrad Firmenjubiläum in der Mercedes-Benz-Arena – 2023

Am Mi., 3. Mai 2023
Werner Conrad hat mich zur ersten Veranstaltung der in den kommenden Wochen geplanten Feierlichkeiten des 100-jährigen CONRAD Firmenjubiläums nach Berlin eingeladen. Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama kam in dieser Woche für mehrere Auftritte nach Europa. Und das nicht, um andere Politiker zu treffen, sondern um Shows zu machen. Die Veranstalter haben große Hallen gebucht, zuerst am 29. April in Zürich, dann am 1. Mai in Amsterdam und schließlich am 3. Mai in Berlin. Dort wird der 61-Jährige in der Mercedes-Benz-Arena im Bezirk Friedrichshain auftreten. Normalerweise spielen hier Superstars wie Taylor Swift. Diesmal war es im Vorprogramm der Geiger Nigel Kennedy, bevor Barack Obama mit dem Moderator Klaas auf der Bühne erschien. Jeder Abend werde mit einer Serie von Begegnungen und besonderen Gästen« beginnen und es werde um »Kreativität, unternehmerische Verantwortung, Leadership und Transformation« gehen. Dass ein ehemaliger Politiker tourt wie ein Rockstar, ist allerdings höchst ungewöhnlich. Seit er nicht mehr im Amt ist, hat Obama eine Stiftung gegründet und gemeinsam mit seiner Frau Michelle eine Kooperation mit Netflix abgeschlossen. Zusammen mit Bruce Springsteen hat er eine Podcast-Serie gemacht – und Obamas Listen, in denen er regelmäßig seine Lieblingsbücher und Lieblingslieder präsentiert, erfreuen sich einiger Beliebtheit. Barack Obama war der erste schwarze Präsident der USA. In seine zwei Amtszeiten fällt der Beginn des Abzugs der amerikanischen Truppen aus dem Irak und der Versuch, in den USA eine allgemeine Krankenversicherung einzuführen. Obamas Nachfolger Trump nahm allerdings vieles von dieser Reform zurück. 2009 bekam Obama den Friedensnobelpreis, es war das Jahr seiner Amtseinführung. Seine Bücher »Ein amerikanischer Traum« und »Ein verheißenes Land«waren Bestseller. Seinen letzten großen Auftritt in Berlin hatte er beim evangelischen Kirchentag 2017. Damals trat er zusammen mit Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor auf. Wir selbst hatten das große Vergnügen ihn aus unserer schönen Lounge sehen und hören zu können und nebenher angenehm bewirtet und musikalisch unterhalten zu werden. Gewohnt habe ich - gemeinsam mit Franca und Jürgen - im Apartment Hotel Lux11 am Alexanderplatz, wo ich zufällig Reiner Pichler - den früheren CEO der Holy Fashion Group, von S. Oliver und Calida beim Frühstück getroffen habe und mich mit ihm zu den aktuellen Themen der Modebranche austauschen konnte.
Mit dabei waren
  • Eva, Lilly, Werner & Klaus Conrad, Franca & Jürgen Groth, Alexandra & Ralf Bühler, Mathias Gehrckens, Bruno Weidl, Stefan Eglseder, Gabi & Fritz Kozka, Ellen Seehusen & Marco Kausler, Tim Busse & Michael Kamm
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Hole in One zum Jahreswechsel – Party Time mit Top Stimmung am Lago di Garda – 2013

Am Di., 31. Dezember 2013
Eine gemeinsame Silvesterparty mit den Ehepaaren Nani & Jürgen Schunda, Andrea & Pascal Clemens-Gryczka, Andrea & Markus Schulze-Bilger sowie Ette und mir steigt in diesem Jahr bei uns in der Via Panoramica in Gardone-Riviera am Gardasee. Das Abendessen und der folgende Dance Floor sind diesmal "Home Made". Eine gediegene und recht sportliche Herren Golf Runde findet sich im Chervo Golf Club, dabei spielt Markus Schulze ein sensationelles "Hole in One" am Loch 5. Sanne logiert mit Kirsten in ihrer damaligen Wohnung in Salò und hat als liebenswerten Neuzugang den Springer Spaniel Cookie im Präsentations-Angebot. Cookie gehört mittlerweile seit vielen Jahren in den Haushalt von Johanna Schunda.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Andrea Bilger und Markus Schulze, Annette und Michael Kamm
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Pandemie Silvester am Friedensengel – Sieges-Göttin Nike zur mahnenden Erinnerung an den Französischen Krieg – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Am ersten Corona Silvester waren wir in Deutschland noch massiv in unseren persönlichen Freiheiten eingeschränkt, denn es waren weder Feuerwerke noch Parties erlaubt. In den Urlaub fahren, um dort zu feiern konnte man sich ebenfalls abschminken. Annette und ich entschieden uns daher dazu, in der Möhlstrasse zu bleiben und auf größtmöglichen Hausgemeinschafts-Niveau mit unseren befreundeten Nachbarn Andrea und Olaf den Jahreswechsel in hoffentlich bessere Zeiten zu feiern. Wir nahmen ein gemeinsames Abendessen bei uns zu Hause ein und machten uns anschließend zu Fuß durch die Maximiliansanlagen auf den obligatorischen Weg zum Silvester Hotspot in Bogenhausen, da man vom Friedensengel aus einen wunderbaren Ausblick auf den Münchner Nachthimmel hat. Dieser Treffpunkt hat mittlerweile Kultstatus und ist zu einer festen Silvestertradition geworden. 1895 wurde von der Prinzregent-Luitpold-Stiftung ein Wettbewerb für die Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an den Sieg des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 bis 1871 und als Dank für die Segnungen des Friedens ausgeschrieben. Als Standort war ursprünglich das „Franzosenviertel“ im Stadtteil Haidhausen vorgesehen. Die Grundsteinlegung erfolgt zeitgleich mit der Einweihung der Prinzregent-Luitpold-Terrasse am 10. Mai 1896. Die feierliche Einweihung fand am 28. Jahrestag des Einzugs der siegreichen bayerischen Truppen nach München am 16. Juli 1899 statt. Noch heute wird jährlich an einem Wochenende um dieses Juli-Datum herum das Friedensengelfest gefeiert. Das Friedensdenkmal ist an die ionische Korenhalle des Erechtheion auf der Athener Akropolis angelehnt und die goldene Figur an der Spitze ist einer in Pompeji gefundenen Statue der griechischen Siegesgöttin Nike nachempfunden. Am 6. Juli 1890 entschied sich der bayerische Prinzregent Luitpold für ein Modell, das der Königlich Bayerische Hofgärtendirektor Jakob Möhl zusammen mit seinem Mitarbeiter Wilhelm Zimmermann vorgestellt hatte. In den Jahren 1891 bis 1894 wurde die Anlage mit den beidseitigen Straßen-Auffahrtsrampen der Prinzregentenstraße für 200.000 Mark errichtet, die heute unsere tägliche genutzte Passage ist, wenn wir von unserer Wohnung in der Möhlstrasse in die Innenstadt fahren.
Mit dabei waren
  • Andrea & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Platzrunde von Lufthansa Chefpilot – Geburtstag von Robert Salzl im Gut Kaltenbrunn – 2016

Am So., 6. März 2016
Lufthansa-Chefpilot, erfolgreicher Manager bei der Schörghuber-Gruppe und Präsident des Tourismusvereins Oberbayern – Robert Salzl war und ist in Beruf und Ehrenamt mit Vollgas unterwegs. Im neu renovierten und von Michael Käfer bewirtschafteten Gut Kaltenbrunn am Tegernsee feiert er seinen 75. Geburtstag. Und Annette und ich durften mit Ihm und vielen anderen netten Freunden feiern. Weitere Geburtstagsgäste an seinem Ehrentag sind Verleger Dirk Ippen, dem Tölzer Landrat Josef Niedermaier, Münchens Vizebürgermeister Josef Schmid, Ex-Lufthansa-Chef Jürgen Weber sowie Unternehmerin Alexandra Schörghuber und deren Sohn Florian.

Matadores Meeting in der spanischen Tapas Bar – Ryder Cup Briefing im Teatro in Haidhausen – 2020

Am Di., 10. März 2020
Bevor wir zu unserem - leider Corona bedingt alles andere als sicheren - Golftrip nach Marbella aufbrechen, treffen wir uns zu einem Briefing und ausgiebigen Austausch in der Tapas Bar Teatro in der Balanstrasse in Haidhausen. Dort geniessen wir zwar einen gemeinsamen Abend bei köstlich spanischen Essen ... das wird aber auf längere Zeit das letzte Mal gewesen sein. Wir sagen nämlich wegen der urplötzlich explodierenden Infektionszahlen nicht nur unsere mit dem Flugzeug geplante Golfreise nach Spanien ab, sondern gehen wenige Tage später auch in München alle erstmal für einige Wochen in eine harte Lock Down Phase, die dann gefühlte 18 Monate anhält. In der Tapas Bar spricht damals noch keiner von Masken, 2G oder 3G, sondern alle sitzen noch eng beieinander und hoffen, daß die Infektionswelle an uns vorbei gehen möge ... was sie dann nicht tat. Wie auch immer, unsere Tapas Bar - das Teatro - ist die Bühne für Menschen, die das Leben lieben und gerne Wein und Tapas genießen sowie nette Leute kennen lernen. Plaudern und lachen. Und vor allem: echte Gastfreundschaft zu schätzen wissen. Seit 1998 ist die Tapas-Bar im ehemaligen Theater Drehleier der kulinarische Anziehungspunkt in München Haidhausen und für manche ihr zweites Zuhause. Ein Besuch im Teatro bedeutet, sich vom ersten Moment an willkommen zu fühlen. Schon beim Betreten des liebe- und stilvoll eingerichteten Lokals spüren Sie das warme und einladende Ambiente. Ihr freundlicher Gastgeber Momo tut alles dafür, damit Sie hier einen wunderschönen Abend verbringen können. Ein Franzose und viele kleine Spanier sind geschmacklich gesehen eine verführerische Kombination. Jacky Bellanger, Chefkoch im Teatro, ist ein Meister in der Zubereitung von Tapas-Klassikern. Seine unermüdliche Schaffenskraft inspiriert ihn immer wieder zu eigenen köstlichen Kreationen. Lassen Sie sich überraschen!
Mit dabei waren
  • Thomas Hellmann, Pascal Gryczka, Karl Pohler, Karl Rheinheimer, Jens Bosbach, Karl Maierhofer, Günther Warchola, Markus Schulze, Herbert Vogl, Jürgen Schunda, Martin Held, Andi Schwabe und Michael Kamm
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Mit Shir Khan im Erlebniszoo Hannover – 2017

Am Di., 13. Juni 2017
Immer schon war ich ein großer Freund zoologischer Gärten - ist wohl seit meinen ersten Besuchen als Kind in der Wilhelma in Stuttgart hängen geblieben - und so habe ich auf vielen meiner Reisen nach interessanten Zoos Ausschau gehalten, wenn Zeit für eine Besichtigung war. Während meiner Zeit bei der CBR machte man es mir besonders einfach und ich wurde für einen Unternehmer Empfang in den dortigen Zoo eingeladen. Da sagte ich natürlich zu: Der seit 1996 so genannte Erlebnis-Zoo Hannover gliedert sich weitgehend in Themenbereiche, in denen der Besucher scheinbar in den natürlichen Lebensraum der Tiere versetzt wird und diese ohne Gitter beobachten kann. In diesem extravagantem Rahmen fand dann auch im Juni das Sommerfest der Wirtschaftsförderung Niedersachsen statt. In diesem wahrhaft ungewöhnlichen, aber sehr gelungenen Ambiente lässt es sich ungezwungen gute Kontakte zu interessanten Unternehmern knüpfen.

Schwabinger Sommerfest – Bei Schröders in der Eisenacherstrasse – 1999

Am Fr., 24. September 1999
Ende September sind Annette und ich zu einem späten Sommerfest bei Uta und Wilhelm Schröder in ihr Haus in der Eisenacher Strasse in Schwabing eingeladen. Schröders hatten wir über Hoesch kennengelernt, da Heppel als Single mit Uta in Nymphenburg eine Wohnung teilte. Die Eisenacher Straße führt von der Leopoldstraße zur Isoldenstraße. Sie wurde nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt, wobei Eisenach eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens ist. Sie ist eine der sogenannten Lutherstädte. Die Mittelstadt war von 1998 bis zum 30. Juni 2021 kreisfreie Stadt und ist heute die erste Große Kreisstadt Thüringens. Außerdem ist sie das Zentrum Westthüringens sowie der angrenzenden nordosthessischen Gebiete. Eisenach liegt an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1817 fand dort das Wartburgfest statt, eines der wichtigsten Ereignisse des Vormärz. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht.
Mit dabei waren
  • Uta & Wilhelm Schröder, Smone & Michael Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Jüngsten-Ehrung – Geburtstag von Larissa in Seeshaupt – 1991

Am Sa., 13. April 1991
Die kleine Larissa wird schon zwei Jahre jung! Zu diesem Anlass veranstalten Caro und ich eine kleine Feier in der Seeshaupter Wohnung. Wir haben Kinder aus der Nachbarschaft und den Nachwuchs von Vogls eingeladen. Die beiden leiblichen Tanten von Larissa, meine Schwester Ulrike und Carolinas Schwester Patricia mit damaligem Freund Patrick feierten ebenfalls mit uns. Larissa in hübschem Kleidchen war natürlich der Star des Tages.
Mit dabei waren
  • Larissa, Carolina und Michael Kamm, Ulrike Schall-Riaucour, Patrick von Pfetten, Patricia Neeb, Nina & Herbert Vogl mit Christina & Patrick
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You allways meet twice – Serien-Abschieds-Profi Robert Salzl – Schörghuber Farewell – 2006

Am Fr., 7. April 2006
Wir sind Gäste der Abschiedsgala für Robert Salzl als Generalbevollmächtigter der Schörghuber Gruppe. Es war nicht sein erster Abschied und vermutlich auch nicht sein letzter: Robert Salzl, Mitglied des Holdingvorstands der Schörghuber Unternehmensgruppe und bis zum 1. November 2005 Sprecher der Geschäftsführung der Arabella Hotel Holding International München, scheidet aus dem Unternehmen aus, bleibt dem Haus aber als Berater verbunden. Vor elf Jahren hatte er schon einmal seinen Abschied gefeiert – von der Lufthansa. So waren denn Salzls Gefährten aus seinem ersten und zweiten Berufsleben ins Münchner ArabellaSheraton Grand Hotel gekommen, um den umtriebigen Ex-Chefpiloten und Hotelier-Manager zu feiern. Es war ein sehr schönes Fest, die vollständige Familie von Robert mit seinen Söhnen war präsent, und nachdem die Veranstaltung im Arabella Hotel in Bogenhausen stattfand, waren Annette und ich im Anschluß auch in wenigen Minuten wieder zu Hause.
Mit dabei waren
  • Robert & Hetty Salzl, Alexandra & Stefan Schörghuber, Annette & Michael Kamm
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Erste deutsche Seifenoper in Farbe – Abendessen in der Lindenstrasse – 2009

Von Sa., 21. März 2009 bis So., 22. März 2009
Die Lindenstrasse, Wohnort meines ehemaligen Partners und langjährigen Freundes Michael Plank und seiner Familie habe ich wesentlich häufiger persönlich besucht als die bekannte gleichnamige Fernsehserie im Fernsehen angesehen - letztere nämlich kein einziges Mal. Planks leben in besagter Straße in einer herrlichen Villa, die im Jahr 1908 im Jugendstil für den Stabsarzt Dr. W. Fischer errichtet wurde. Unser gemeinsames Abendessen bei Jasmin und Michi Plank im März war - wie immer - ein sehr schöner unterhaltsamer Abend. Neben Annette und Rainer Magolds ergänzten noch befreundete Nachbarn unsere gesellige Runde. Die durchs Fernsehen wesentlich bekanntere Lindenstraße ist eine von Hans W. Geißendörfer begründete deutsche Fernsehserie des WDR und gilt als erste deutsche Seifenoper. Sie wurde am 8. Dezember 1985 erstmals am Sonntagvorabend ausgestrahlt. Im November 2018 wurde bekannt, dass die Serie nach mehr als 34 Jahren beendet werden würde. Die letzte Folge der Lindenstraße mit der Nr. 1758 wurde am 29. März 2020 um 18:50 Uhr gesendet. Die erste Folge wurde am 8. Dezember 1985 um 18:40 Uhr mit dem Titel "Herzlich Willkommen" ausgestrahlt. Fortan lief die Serie wöchentlich. Die 1000. Folge wurde am 30. Januar 2005 als längere Jubiläumsfolge gezeigt. Regulärer Sendeplatz der Episoden-Erstausstrahlung war ab dem 13. März 2005 sonntags um 18:50 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen. Der Erfinder der Lindenstraße ist Hans W. Geißendörfer, dessen Firma die Serie bis zu ihrem Ende produzierte. Den Titel Lindenstraße steuerte der verantwortliche Fernsehspielchef des WDR Gunther Witte bei.
Mit dabei waren
  • Jasmin und Michael Plank, Annette und Rainer Magold, Annette und Michael Kamm
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Hessisch ist Lässisch – Birthday Party zwischen Odenwald und Spessart – 1986

Am Fr., 4. April 1986
Unsere Freundin Simone Mang feiert ihren Geburtstag und lädt Nici und mich zu ihrem entsprechenden Fest in ihre hessische Heimatgemeinde Obertshausen ein. Der Ort ist einer von 13 Städten und Gemeinden des Kreises Offenbach und liegt in dessen nordöstlichem Bereich. Die liebenswerte Kleinstadt im hektisch bewegten Rhein-Main Gebiet, hat sich bis zum heutigen Tag seinen beschaulichen Charme erhalten. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg nahmen die beiden selbstständigen Gemeinden Hausen und Obertshausen überproportional an Einwohnern zu, einmal durch den Zuzug vieler Vertriebener, zum anderen durch ihre günstige Lage zwischen den umliegenden Großstädten Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Hanau und Darmstadt. Ende des 19. Jahrhunderts erschließt die Fertigstellung einer Eisenbahn-Nebenstrecke die Region Offenbach-Dieburg-Reinheim. Dies ermöglichte vielen Bewohnern Obertshausens die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit in der Industrie. Die Landwirtschaft wurde nun als Nebenerwerb betrieben. Besonders in Offenbach am Main wurden zahlreiche Lederwarenbetriebe gegründet. Bald entstand der Begriff des "Heimarbeiters". Diese Form der Teilproduktion von Lederwaren in häuslichen Betrieben, ermöglichte die Mithilfe der ganzen Familie am Broterwerb. Nach und nach entwickelten sich daraus zahlreiche selbstständige Betriebe in Hausen und Obertshausen. Um 1965 bestanden in beiden Orten nahezu 130 kleine, mittlere und größere Unternehmen der Lederwarenbranche. So galten Hausen und Obertshausen in den 60er Jahren als zwei der reichsten Gemeinden Deutschlands, bezogen auf das Pro-Kopf-Steueraufkommen. Auch die Familie von Simone wurde früh in Obertshausen unternehmerisch tätig und gründete eine Firma für Akkordeons und Bandonions und ist heute ein führender industrieller Fertiger von Faltenbälgen. Ein Paar, das sich beim Tangotanz durch Führen und Gleiten ganz zur Musik eines Bandonions hingibt, schlägt in verblüffender Weise eine Brücke zu den Produkten der Weinmannschen Unternehmung. Durch die Bewegungen der Maschinen, die den Takt und Rhythmus für ihre Schutzabdeckungssysteme vorgeben, entsteht ebenfalls ein symbiotischer Tanz von Anmut und Eleganz.
Mit dabei waren
  • Simone und Wolf Mang, Nicola und Michael Kamm
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Familienpräsentation in Ingolstadt – Geburtstagsfeier im Donau Ruderclub – 1988

Am Fr., 17. Juni 1988
Horst Kleebinder - der jüngere Bruder unserer Mutter und unser Onkel - rundet und feiert im Ingolstädter Donau-Ruder-Club seinen 50. Geburtstag. Anders als seine beiden Geschwister ist er von Geburt an bis heute in Ingolstadt wohnhaft geblieben. Obwohl er wie sein Sohn Hans-Peter viele Jahre beruflich bei BMW verbrachte pendelte er lieber jeden Tag nach München, als in die bayerische Landeshauptstadt umzuziehen. Heute ist an seinem Geburtstag erst einmal feiern angesagt. Und das an einer absolut Autofreien Location. Im ehrwürdigen Ingolstädter Donau-Ruder-Club. Zum Rudern ist die Donau ein ideales Gebiet. Man lernt dort mit der Strömung umzugehen und kann kilometerweit stromaufwärts rudern und dort die Einsamkeit und Ruhe der Natur genießen. Seit dem Bau der Staustufe um 1970 und der damaligen Wasserverschmutzung durch unzureichende Abwasserklärung fand keine Sport- oder Freizeitbetätigung mehr auf der Donau im Stadtgebiet statt. Obwohl sich seit jeher bei Niedrigwasser gegenüber des Reduits Tilly eine größere Sandbank befand, die früher gelegentlich als Badeinsel genutzt wurde. Mit der Landesgartenschau begann die vorsichtige Einbeziehung der beiden innerstädtischen Donauufer. Klenzepark und Fußgängersteg wurden gebaut, an der Donaubühne findet jährlich ein Fischerstechen statt. In unserer Kindheit war das noch ganz anders ... da haben wir im Ruderclub natürlich gerudert und Tennis gespielt und sind zum Baden in den Fluß gesprungen. Wir sind heute jedoch nicht in Badehose sondern alle elegant angezogen unterwegs und es ist das erste Mal, daß ich der versammelten Familie meine neue Freundin und spätere Gattin Carolina vorstelle.
Mit dabei waren
  • Christl & Horst Kleebinder, Hans-Peter & Barbara Kleebinder, Uta & Karl-Heinz Kamm, Carolina & Michael Kamm
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Hauptstadtjournalisten mit Polit-Profis in Berlin – Eleganter Austausch beim Bundespresseball – 2022

Am Fr., 29. April 2022
Ende April war ich in meiner Funktion als Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbands Textil- und Mode zu Gast auf dem 69. Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin. Der Ball fand in großer Solidarität mit der Ukraine statt, deren Botschafter Melnyk die Bundesregierung – wie bereits mehrfach zuvor – nachhaltig kritisiert. So hat er die Bundesregierung für ihr weitgehendes Fehlen beim Bundespresseball der Hauptstadtjournalisten kritisiert. Der Ball werde in diesem Jahr als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine präsentiert, sagte Melnyk am Abend bei der Eröffnung des Balls im Berliner Hotel Adlon. Melnyk betonte, er danke den deutschen Medien für ihre dringend notwendige Berichterstattung über den Krieg Russlands gegen sein Heimatland. „Wenn ein Krieg lange dauert, droht die Aufmerksamkeit der Medien nachzulassen. Ich bitte Sie daher, verlieren Sie nicht das Interesse an dem, was der Ukraine angetan wird, sonst sterben die Menschen unbemerkt.“ Nachdem Bundespräsident Steinmeier seine Teilnahme abgesagt hatte, hatten auch Außenministerin Baerbock, Innenministerin Faeser und weitere Minister ihre Zusagen zurückgezogen, so dass letztlich kein Kabinettsmitglied kam. Auch Bundeskanzler Scholz nahm nicht teil, er sollte erst im Laufe des Freitags von einer Reise nach Japan zurückkehren. Rund 1.800 Gäste feierten auf dem Ball, der wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben worden war. Darunter waren auch der SPD-Vorsitzende Klingbeil, der CDU-Vorsitzende Merz, die Grünen-Vorsitzende Lang und Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey. Viele Besucher trugen Anstecker oder Schleifen in blau-gelb, den Nationalfarben der Ukraine. Das Tolle an dem Ball ist, daß man wirklich jeden noch so prominenten Politiker einfach ansatzlos ansprechen konnte, um sie auf die Probleme der Textilbranche aufmerksam zu machen.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Petra Diroll, Paul & Michael Kamm, Simone & Wolf Mang, Thomas Berthold, Markus Regenstein, Friedrich Merz, Ricarda Lang, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
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Musical Event im Deutschen Theater in München – Kunstgenuss in der Schwanthalerstrasse – 1998

Am Di., 29. September 1998
Ende September 1998 besuche ich mit Jasmin und Michael Plank sowie deren Freundin Yvonne von Wechmar eine Vorstellung im Deutschen Theater in München. Michis Bruder Bernhard war damals der Pressesprecher des Theaters und hatte uns besonders schöne Sitzplätze besorgt. Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Tanz und Shows sowie mit Konzerten internationaler Künstler weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst. Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle. Das Deutsche Theater ist mit seinen rund 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr das nach der National-Oper größte Theater in München und das wohl auch berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Seit 1982 verantwortet die stadteigene „Deutsches Theater München Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung“ den Spielbetrieb. Im Jahr 1896 wurde das im Stil des Neobarock gehaltene Theater erbaut, das zunächst „Feenpalast“ genannt wurde. Der Gebäudekomplex enthielt neben einem Theatersaal mit 1679 Plätzen auch den kleineren Veranstaltungssaal „Silbersaal“ sowie Restaurants, ein Café, zahlreiche Geschäfte und 30 Wohnungen. Das Theater wurde ursprünglich vor allem für Varieté-Veranstaltungen genutzt, aber auch für volkstümliche Komödien, Volksschauspiele, Sportveranstaltungen und Faschingsbälle. Im Vergleich zu dem 1883 gegründeten Deutschen Theater in Berlin, das als Ensemble-Theater genutzt wurde, war das Münchner Haus von Beginn an ein reines Gastspieltheater. Seit der Eröffnung bis heute findet ab Januar bis zum Aschermittwoch die traditionelle Ballsaison mit festlichen Galas und Kostümbällen statt. In den 1920er Jahren avancierte das Theater zum prächtigsten Ort der Hauptstadt für glitzernde Revuen. Unter Hans Gruß, der ab 1918 das Theater führte, traten unter anderem die Tiller Girls und Karl Valentin auf. Ein Gastspiel von Josephine Baker wurde 1929 aber verboten. Am 9. März 1943 wurde das Theater durch Bomben zerstört. Lediglich der neobarocke Silbersaal blieb verschont und ist bis heute als einziger Raum des Originalbaus erhalten geblieben. Mit der West Side Story eroberte 1961 das Musical die Bühne des Deutschen Theaters und feierte sensationelle Triumphe. Die Gattung „Musical“ war den Deutschen, die durch den Zweiten Weltkrieg von der internationalen Entwicklung des Musiktheaters abgeschnitten waren, weitestgehend unbekannt. Das Deutsche Theater öffnete den Münchnern mit solchen Shows erstmals ein Fenster zum New Yorker Broadway und zur Welt. Gastspiele ausländischer Ensembles wurden nun immer häufiger. Daneben fanden aber auch Veranstaltungen wie Olf Fischers Komödienstadel ihre Heimat am Deutschen Theater: Die großen Volksschauspieler wie Beppo Brem, Erni Singerl und Maxl Graf gastierten in diesem Rahmen regelmäßig in der Schwanthalerstraße. Ab 1965 übernahm Kurt Plapperer das Theatergebäude als Pächter und zudem die Direktion des Deutschen Theaters. Das Deutsche Theater war bis zu diesem Zeitpunkt der letzte Familienbetrieb dieser Größenordnung in der deutschen Kulturlandschaft. Das Pachtverhältnis endete nach einer notwendigen Sanierung im Jahr 1977. Im Anschluß gestaltete Reinhard Riemerschmid das Theater im Stil des Pop Art um, wobei die Stadt München wieder den Spielbetrieb übernahm und Kurt Plapperers Adoptivsohn Heiko Plapperer-Lüthgarth als Geschäftsführer einsetzte. Seit Februar 2022 leitet Thomas Linsmayer das Theater.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Yvonne von Wechmar und Michael Kamm
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Roof Terrace Birthday in Antalya – Top of the Pop an der Türkischen Riviera – 2014

Von Fr., 16. Mai 2014 bis So., 18. Mai 2014
Das war ein Fest! Barbara Hartmann feiert ihren runden Geburtstag (50) in Antalya an der türkischen Riviera und lud hierzu äußerst großzügig ihre gesamte Familie sowie einen ganzen Schwung weiterer Freunde zu einem "All Inclusive Trip" ein. Der Flug ab München, das perfekt gewählte Beachhotel, ein herrliches Abendessen, ein Mittagessen in schönem Ambiente, Dinnerparty auf der Dachterrasse und Beachhappening mit allem Drum und dran. So stilvoll rundherum verwöhnt wird man selten. Ganz herzlich Dank noch einmal, liebe Barbara! Wir haben deine tolle Einladung sehr genossen!
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann mit der gesamten Familie, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm sowie viele nette Freunde
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Muslimischer Judas in tragender Rolle – Passionsfestspiele in Oberammergau – 2022

Am Di., 31. Mai 2022
Ende Mai zog es mich für einen ganzen Tag ins Oberland, wo am 14. Mai die 42. Passionsspiele in Oberammergau begonnen hatten. Das weltberühmte Laienspiel geht auf ein Gelübde aus dem Jahr 1633 zurück, da - vor fast 400 Jahren - nach dem 30jährigen Krieg die Pest in vielen Teilen Europas wütete und auch vor dem oberbayerischen Dorf im Ammertal nicht haltgemacht hatte. Die Bewohner gelobten damals, in jedem zehnten Jahr das Leiden und Sterben Christi aufzuführen, wenn nur niemand mehr an der Pest sterben sollte. Die Bitte des Dorfes wurde erhört, die Einwohner lösten ihr Versprechen ein und so spielten die Oberammergauer 1634 das erste Passionsspiel. Die letzten Passionsspiele fanden im Jahr 2010 statt. Zu diesem Großereignis kamen 515.000 Menschen aus aller Welt und auch in diesem Jahr war ich auf meinem Platz in der 8. Reihe von Amerikanern umzingelt. Was man dazu wissen sollte: Eigentlich sollten die 42. Passionsspiele im Jahr 2020 stattfinden. Doch Corona machte dem Laienspiel einen Strich durch die Rechnung. Die Spiele wurden wegen der Pandemie um zwei Jahre verschoben, nun finden sie – bereits zum vierten Mal unter der Regie von Christian Stückl – vom 14. Mai bis 2. Oktober 2022 statt. Montags und Mittwochs ist spielfrei sonst geht es immer von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr und von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr ins Festspielhaus. In der drei Stunden langen Pause gehen die Besucher im Ort spazieren oder zu einem frühen Abendessen. An den Passionsspielen wirkt traditionell gut die Hälfte des oberbayerischen 5.000-Einwohner-Ortes Oberammergau mit. Neben den großen Figuren Jesus, Maria, Petrus, Judas, Pontius Pilatus und Kaiphas gibt es 120 größere und kleinere Sprechrollen, dazu Soldaten, Priester und das Volk von Jerusalem. Mitmachen darf nur, wer in Oberammergau geboren und aufgewachsen ist oder seit mindestens 20 Jahren im Dorf wohnt. Insgesamt wirken in diesem Jahr etwa 2.100 Laiendarsteller aus Oberammergau mit, 500 davon sind Kinder. Erstmals übernimmt in diesem Jahr ein Muslim eine Hauptrolle: Der Oberammergauer Cengiz Görür feiert als Judas sein Debüt in einer tragenden Rolle. Eine Provokation wolle er in dieser Besetzung jedoch nicht sehen, betonte Spielleiter Christian Stückl, welchen ich vor mehr als 30 Jahren in meiner Murnauer Zeit kennengelernt habe. Auch diesmal war Murnau bei meinem Ausflug ein Thema, da ich auf der Fahrt nach Oberammergau eine sehr nette und ausführliche Pause zu einem Weisswurstfrühstück bei meinen mit mir befreundeten früheren Nachbar Ruth und Sepp Stoer am Dünaberg gemacht habe, was wir drei sehr genossen haben.
Mit dabei waren
  • Ruth & Sepp Stoer, Michael Kamm
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Zwischen Maxvorstadt und Schwabing – Dinner in der Georgenstrasse – 2020

Am Do., 22. Oktober 2020
Uschi und Karl Pohler sind vor kurzem vom Lehel aus nach Schwabing umgesiedelt und haben am Anfang der Georgenstraße eine schöne und besonders großzügige Wohnung gegenüber dem Pacelli Palais gefunden. Im Oktober bin ich - nachdem Annette unterwegs ist - bei den beiden zum Abendessen in ihrem neuen Reich eingeladen und Uschi bereitet uns ein ganz besonders köstliches Essen zu. Die Georgenstraße ist eine in Ost-West-Richtung nördlich der Innenstadt verlaufende Straße in München, die die Maxvorstadt im Süden von Schwabing im Norden trennt. Sie führt von der Leopoldstraße im Osten bis zur Lothstraße im Westen. In der Straße stehen besonders an ihrem Anfang mehrere Prachtbauten wie das Pacelli Palais und der Piper Verlag. Verkehrsmäßig ist die Georgenstraße trotz relativer Zentrumsnähe verhältnismäßig ruhig. Vornehmlich finden sich in der Straße Wohnungen, kleinere Läden, Cafés und sonstige Kleingewerbebetriebe. Die geschlossene Bebauung der Maxvorstadt reichte in der Mitte des 19. Jahrhunderts vom Stadtzentrum aus nur bis zur Adalbertstraße, einer südlichen Parallelstraße der Georgenstraße. Die Georgenstraße entstand zwischen Landwirtschaftsflächen und wurde zunächst als „Tambosi-Anger“ bezeichnet. Ab dem 21. November 1856 erhielt sie den Namen Georgenstraße, wobei unklar blieb woher sich der Namen herleitete. Nachdem der frühere Weg zu einem Sommerbad am Würmkanal – der Georgenschwaige im Riesenfeld - geführt hatte leitet man heute den Namen von dieser Schwaige ab. Die Georgenstraße bildete somit eine geraume Zeit lang die nördlichste Ost-West-Straße auf Münchner Stadtgebiet vor der Burgfriedensgrenze zum damals noch selbständigen Dorf Schwabing. Ab 1873 wurde das Areal zwischen Adalbertstraße, Georgenstraße, der damaligen Schwabinger Landstraße - die heutige Leopoldstraße - und dem Türkengraben - der heutigee Nordendstraße - durch eine Baugesellschaft entwickelt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michael Kamm
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Advent in pandemischen Zeiten – zwischen Omikron und Lockdown – 2021

Von So., 12. Dezember 2021 bis So., 19. Dezember 2021
Eigentlich verrückt, daß ein so sehr reduziertes Jahr wie 2021, in dem wir uns alle immer noch in der Umklammerung der Corona Pandemie befinden, so extrem rasch an uns vorbei fliegt. Kaum war unser Sommer in Gardone vorbei, stand der Monat Dezember und mit ihm der Advent vor der Tür. Die letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest haben wir dann endlich wieder einmal genutzt uns mit Freunden in reduzierten Runden zum Essen und Austausch zu treffen. Advent, was lateinisch adventus Domini heißt und damit die Ankunft des Herrn bezeichnet ist ja die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, nämlich Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Der Advent beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags und mit ihm auch das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit in der vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde „Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder „Zeit der Ankunft des Herrn“ genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Die Adventszeit galt wie die Fastenzeit vor Ostern seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit als „geschlossene Zeit“. In geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwändig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen der Kirchen in Deutschland, einer Ausdehnung der Adventszeit durch den Einzelhandel mit einer Öffnung von Einzelhandelsgeschäften an Adventssonntagen Kampagnen und juristische Schritte Einhalt zu gebieten.
Mit dabei waren
  • Trixi & Johannes Närger, Birgid & Wilhelm Lieser, Mareille, Bettina & Thomas Poullain
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BMW Motorsport Night in der Käfer Wiesnschänke – 2012

Am Sa., 22. September 2012
Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Es bietet den Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und echten Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier (oder Champagner) ausgeschenkt werden. Das ist doch der richtige Rahmen für die BMW Motorsport Night auf Einladung von Jens Marquardt, dem Geschäftsführer von BMW Motorsport. Als einer der Partner und Sponsoren der BMW Motorsport Abteilung sind wir gemeinsam mit den Rennfahrern und dem Team von Jens Marquardt im Käferzelt mit dabei. Im Rahmen der Partnerschaft liefern wir das Material für deren Bekleidung wobei unser Sympatex-Logo unter anderem auf den Fahrzeugen, den Fahrerhelmen, der Teamkleidung und den Team-Lkw zu sehen ist. Außerdem stattet Sympatex die Fahrer, Teams und Motorsport-Mitarbeiter mit Regen- und Softshell-Jacken sowie Westen aus. Diese Kooperation beschert uns diverse Einladungen zu den Autorennen - Langstrecke und später DTM. Einmal im Jahr gibt es einen ordentlichen Boxenstopp auf der Wiesn, hier mit dem Chef Marquardt, seiner netten Gattin, dem Marketing und Vertriebsteam und mit Bruno Spengler, Andy Priaulx und Pedro Lamy auch drei Rennfahrer aus dem Team.
Mit dabei waren
  • Jörg Marquardt, Augusto Farfus, Annette und Michael Kamm
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Forellenquintett von Anton Schumann – Fischessen im Valtenesi – 2019

Am Mi., 2. Januar 2019
Das neue Jahr haben Annette und ich gemeinsam mit Sanne und Gehrckens im Brunati gefeiert und sind dort sehr gut ins neue Jahr reingekommen. Am 2. Tag des Jahres sind wir mit Ruth & Michael Fehringer, sowie der Familie von Tobi & Manu Schweizer im Hinterland von Salò verabredet. Hier treffen wir uns zum Abendessen in der Forelle ... italienisch der La Trota. Die italienische Küche ist ein Vergnügen für alle Kunden hier. Es gibt schmackhafte Forelle, gut zubereitete Antipasti und perfekt zubereitene Tagliatelle im Angebot. Besonders guter Käse und köstliche Millefoglie sind die leckersten Gerichte. Dieses Restaurant bietet eine Auswahl von schmackhaftem Wein. Die großartige Lage von Trattoria Alle Trote mit seinem riesigen Parkplatz macht es leicht, das Lokal zu erreichen. Das nette Personal an diesem Ort demonstriert ein hohes Niveau an Gastfreundschaft. Das Ambiente hier ist sehr lauschig, hier ist es ein leichtes, einen schönen Abend in netter Gesellschaft zu erleben ....
Mit dabei waren
  • Michael Fehringer, Ruth Mandanjohl, Tobi & Manu Schweizer, Annette & Michael Kamm
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Grandiose Weine mit Blick ins Voralpenland – Sunday Lunch Meeting in Faistenberg – 1994

Am So., 7. August 1994
Im hochsommerlichen August trafen sich Carolina und ich mit unseren Seeshaupter Freunden Conny und Werner Kräussel zum Mittagessen im Gut Faistenberg. Dieses Gut liegt nicht weit weg vom Starnbegersee im wunderbaren Voralpenland und bietet von unserem Mittagstisch auf der sonnigen Südterrasse einen grandiosen Blick in die Bayerischen Alpen. Gut Faistenberg sollte einmal eine kulinarische Pilgerstätte werden. Eines hatte er, der Gründer und Eigentümer Ernst-Friedrich Freiherr von Stain: Ambitionen ... bereits vor Jahren begann er aus Gut Faistenberg - inmitten von Wald und Wiesen gelegen - eine Adresse für "vinophile" Zeitgenossen zu machen. Sie konnten in seinen Verkaufsräumen stöbern - und fündig werden. Der Keller bietet über 1000 Sorten, darunter mehr als 150 Grand Crûs aus dem Bordelais. Aber zu gutem Wein gehört eben auch gutes Essen. Und was lag da näher, als ein Restaurant zu eröffnen, in dem die passende Begleitung zu den Bouteillen geboten wird? Wie gesagt, das alles ist nun schon einige Jährchen her - eine Zeit, in der Gut Faistenberg gastronomisch gesehen eine ziemliche Achterbahnfahrt hingelegt hat. Schade, dass das Konzept nicht wirklich aufgegangen ist. Ganz in der Nähe liegt in dieser unglaublich reizvollen und ruhigen Lage des Gutes Sterz bei Beuerberg, der Golfclub Beuerberg. Hier nahm der Schweizer Unternehmer Urs Zondler 1982 die Herausforderung an, zusammen mit dem legendären schottischen Architekten Donald Harradine eine ganz besondere Golfanlage zu bauen. Das riesige Doppelgrün der Bahnen 9 und 18 liegt eindrucksvoll auf einem Plateau vor der Terrasse, aber vor allem der unverbaute Blick auf 400 km Alpenkette macht Beuerberg bis heute konkurrenzlos in Deutschland. Für das heutige Erscheinungsbild des Gebiets ist dabei insbesondere der letzte Vorstoß der Gletscher im Rahmen der Würm-Kaltzeit verantwortlich. Dabei transportierten die Gletscher Erd- und Gesteinsmassen bis kurz vor München und lagerten sie in jenen charakteristischen hügeligen Landformen ab, für die das bayerische Alpenvorland heute bekannt ist. Die vielen bayerischen Seen wurden von den Gletschern aus dem Molassegrund ausgeschabt - unter anderem Ammersee, Starnberger See - oder entstanden später beim Rückzug der Gletscher durch von der Hauptzunge abgetrennte Toteisblöcke wie zum Beispiel die Osterseen. Die beim Abschmelzen des Gletschers verflüssigten Eismassen spülten über mehrere Eiszeiten eine große Mengen an Schotter an. So entstand die Münchener Schotterebene, welche sich im Gegensatz zu anderen bayerischen Sandern durch ihre sehr weiträumige Ausdehnung auszeichnet. Zusammengefasst dokumentieren die Moränenhügel, die schottrigen Sander und die Seen in diesem Gebiet die Elemente der glazialen Serie. Gut Faistenberg zählte gemeinsam mit Beuerberg in den 90er Jahren zu den von uns extrem häufig besuchten Locations. Bei Beuerberg gilt das bis heute. Gut Faistenberg wurde nachdem das Konzept nicht wie geplant aufging als Privathaus an Conrado Dornier und seine Ehefrau Martine Tiefenthaler veräußert.

Ausgebremst beim Porsche Renn-Training – Rasantes Wochenende in der Gersbergalm am Salzburgring – 1997

Von Do., 18. September 1997 bis Sa., 20. September 1997
Nachdem ich mir als bekennender Schnellfahrer nach dem vollzogenen Verkauf der Firma North Sails im Frühjahr 1995 eine ganz persönliche Belohnung gönnen wollte, hatte ich mir einen Porsche Carrera 4 bestellt. Es war damals der letzte Luft gekühlte Sechszylinder, den ich auch gerne flott bewegen wollte. Da kam die Einladung meines Garmischer Porsche-Händlers Heitz zu einem Renn Wochenende im Salzkammergut gerade recht. Der Salzburgring lässt mit seinen 4.255 Metern Rennstrecke, 12 Kurven, 4 Geraden und einem Höhenunterschied von 25 Metern das Herz eines jeden ambitionierten Sportfahrers höher schlagen. Hier konnte auch ich bei einem Renntraining der Extraklasse Fahrspaß pur erleben. Besonders in meinem eigenen Porsche der Baureihe 993, der die Baureihe 964 im Modelljahr 1994 abgelöst hat. Diese war nicht nur in technischer, sondern auch in optischer Hinsicht eine erhebliche Weiterentwicklung. Die vorderen Kotflügel des 993 Carrera waren breiter und verliefen flacher.
 Auch die hinteren Kotflügel waren breiter geformt und verliefen geradliniger zum Heck mit den höher gesetzten Rückleuchten hin. Der 993 war zunächst als Coupé und Cabriolet mit Heckantrieb erhältlich. Zum Modelljahr 1995 folgten die Allradversionen Carrera 4 und 911 turbo mit Viscolamellen-Kupplung, in den Modelljahren 1996/97 der Carrera 4S sowie der Carrera S. Das ab 1996 produzierte Targa-Modell hatte erstmals anstelle des herausnehmbaren Faltdachs ein großes, elektrisch verstellbares Schiebedach aus getöntem Verbundglas. Der bisherige Überrollbügel konnte daher entfallen. Für den Antrieb der Carrera und Targa-Modelle sorgte ein neuer 3,6-Liter-Motor mit zunächst 272 PS Leistung. Heute klingt das wenig, damals hat es gereicht, daß ich mich zweimal auf der Rennrunde in die Auslaufzonen verabschiedet habe ... zum Glück, ohne Schaden anzurichten. Allerdings wollte ich den hinter mir fahrenden Porsche Turbo auch nicht vorbei lassen. Es war ein toller Ausflug mit netten Markenkollegen und von Porsche Heitz hervorragend organisiert. Zudem haben wir in einem Stück Paradies am Stadtrand von Salzburg, in der wunderschönen Gerstbergalm übernachtet. Kein Trubel. Kein Lärm. Nur frische Luft und idyllische Natur und ausgezeichnetes Essen.
Mit dabei waren
  • Team von Porsche Heitz in Garmisch-Partenkirchen, Michael Kamm
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Wohnlicher Ort im Wahnsinn – Kitsch, Stil & Skihütte – Red Bull im Marstall Zelt – 2015

Am Mi., 23. September 2015
Zur Mitte der zweiten Wiesn-Woche bin ich von der Red Bull Media Group zu einem Wiesn-Besuch im Marstall Festzelt eingeladen. Neben Wolfgang Winter ist da auch Peter Levetzow engagiert und ich habe viel Spaß an dem Abend. Learning from Las Vegas: Der neue Marstall ist wie die anderen Wiesn-Zelte vor allem ein dekorierter Schuppen. Und doch gibt es Unterschiede. Wirt Siegfried Able hat ein gigantisches Wohnzimmer geschaffen. Das neue Marstall-Zelt ist, abgesehen von seinem generell umstrittenen Neusein als Nachfolgebau des Hippodroms, schon insofern eine Herausforderung für die Architekturkritik, als es sich beim Marstall-Zelt weder um einen Marstall noch um ein Zelt handelt. Bautypologisch gilt der Marstall, dessen Name sich aus dem Althochdeutschen ableitet, als die Gesamtheit der Stallungen für Pferde und Wagen eines Fürsten. Nun ist aber Festzeltwirt Siegfried Able bei allem womöglich innerlich vorhandenen, zumindest lautmalerisch durchaus in Assoziationsnähe gelegenen Adel kein Fürst, sondern ein Gastronom. Wenn nicht gar ein Wiesnwirt. Auch ist es so, dass im Marstall-Zelt nach erstem Augenschein eher keine Pferde, sondern Gäste verkehren. Wobei sich zu später Stunde mitunter zeigt, dass manche Gäste das Zelt nach Pferdeart als Tränke missverstehen. Ein Zelt ist der Marstall auch nicht wirklich. Konstruktiv und bautypologisch ist er, da es sich um eine temporäre Architektur handelt, die zerlegbar und transportabel ist, schon ein Zelt. Phänotypisch aber müsste er dann auch als solches im Sinne guter, im Wortsinn Baukultur erkennbar sein. Das Marstall-Zelt aber ist das, was die anderen Zelte auch sind. Robert Venturi, amerikanischer Architekturtheoretiker von Rang, hat dafür in seinem Standardwerk "Learning from Las Vegas" (1972) einen wunderbaren Begriff geprägt: den "dekorierten Schuppen". Das soll jetzt nicht die zutiefst bayerische Kunstform der Bier-Beherbergungsarchitektur diskreditieren, die auf ihre Weise ganz schön archaisch bis zivilisationsgeschichtlich bedeutsam ist. Aber jedwede Wiesn-Architektur ist im Idealfall eben genau das, was die Geisterbahn auch ist: ein dekorierter Schuppen, wo man sich eher an Mass, Hendl und Dirndl als an der Formvollendung von Architektur und Interior Design berauscht. Deshalb zeigt zum Beispiel das Armbrustschützenzelt, was dabei herauskommt, wenn man eine Tiroler Skizirkushütte mit einem mittelalterlichen Türmchen aus dem Fränkischen zwangsvermählt. Oder das Fischer-Vroni-Zelt: Es sieht eigentlich kaum nach Fisch oder Vroni aus, dafür erinnert es an ein fachwerkhaft sich aufplusterndes Gestüt aus dem Münsterland. Bei der Deko wird es interessant - auch, nein, gerade im Vergleich mit den angestammten Festzelten. Deren Wirte haben sich bekanntlich schwer damit getan, des Neuen, also Ables Wirte-Adel anzuerkennen - und zwar wegen eines Mangels an Alteingesessenheit und Traditionsgaststättenhaftigkeit. Was aber macht man, wenn einem der Adel den Zugang verwehrt? Man zeigt ihm, wie verarmt und verkommen er in Wahrheit doch ist; man unterstreicht die Überlegenheit des prosperierenden Bürgertums, das sich vor dahergelaufenem niederen Landadel nicht verstecken muss.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Red Bull Team
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Makrele & Foie Gras vor Kalbsbries – Bio Honduras mit 75° nach Herrn Direktor mit Meckatzer Weissgold – Genussreiche Stunden bei Jan Hartwig & seinem Team – 2022

Am Fr., 4. November 2022
Am ersten November Wochenende kommen Michael Weiß und Stefanie Büchele aus dem Allgäu zu Besuch nach München und laden Annette und mich zu einem großartig großzügigen Gourmet Abend in ein noch ganz neues Spitzen Restaurant ein. Nach dem Abschied von Jan Hartwig aus dem 3 Sterne Restaurant „Atelier“ im Hotel Bayerischen Hof ging es ihm vor allem auch darum etwas Eigenes zu machen, und das sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter kreativen Aspekten. Mit diesem Credo machte sich Hartwig, der fast seine gesamte Crew mitgenommen hat - an die Realisierung seiner Pläne. Zwischenstation war ein Pop-Up im Nymphenburger Schloss, bei dem er eine ganze Reihe von Dingen ausprobieren konnte: die Auseinandersetzung mit der traditionellen Kochkunst, den Produkten der Region und den regionalen Traditionen und anderen Dingen, die in der oft doch recht eingeengten Spitzenküche kaum jemals Verwendung finden. All dies soll in Zukunft in einer adäquaten Form Berücksichtigung finden. Nach etwas mehr als einem Jahr war es nun soweit und Jan Hartwig eröffnete am 25. Oktober 2022 sein Restaurant „Jan“ in der Luisenstrasse 27 nahe zum Münchner Museumsviertels. Das Restaurant ist von hellem Holz geprägt und erinnert an die puristischen Sushi-Restaurants japanischer Prägung. Es ist nicht klein, sondern hat rund 40 Plätze. Man kann von verschiedenen Plätzen etwas von der Küche sehen, die ganz offensichtlich kompromisslos konstruiert und ausgeführt wurde. Das Ganze strahlt eine Art entspannte Konzentration und irgendwie Leistungsfähigkeit aus: hier arbeitet eine sehr professionelle Mannschaft, die richtig gute Sachen machen will und das Essen und Trinken absolut in den Mittelpunkt stellt. Man merkt im „Jan“ sehr deutlich, was ein wirkliches Spitzenrestaurant ausmacht. Es geht nicht nur um die Produktauswahl oder etwa die Garungen, sondern ganz klar darum, hier etwas zu erleben, was man in anderen Restaurants nicht bekommt. Eine solche Prämisse bezieht sich meist weitgehend auf zwei Dinge, nämlich den aromatischen Bereich und die sensorische Struktur. Einfach formuliert auf den Geschmack und die Finesse der Komposition konzentriert. In diesen beiden, entscheidenden Bereichen hat Jan Hartwig enorme Qualitäten zu bieten, die jeden Bissen von seinen Gerichten zu einem großen Genuss machen.
Mit dabei waren
  • Michael Weiß & Stefanie Büchele, Marina & Uli Kreuzer, Otto Geisel, Annette & Michael Kamm, Evelyn & Otto Geisel und Dr. Ralph-Eric Koch
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Blickfeld Loisachtal, Karwendel, Breitenstein und drei Dutzend weitere Berge – Sprengenöder Alm in Eurasburg – 1992

Am Fr., 18. Dezember 1992
Während mehrerer Jahre haben wir die North Sails Weihnachtsfeier im Restaurant Sprengeöder Alm oberhalb von Eurasburg gefeiert. Dann war das Lokal längere Zeit geschlossen. Nun ist das Gasthaus "Sprengenöder Alm" bei Eurasburg wieder geöffnet. Und alles bleibt in der Familie: Im Januar 2015 hatte Inhaber Josef Geisberger das Lokal geschlossen, die Gasträume nur noch für Feste und Veranstaltungen vermietet und das Hotel weiterbetrieben. Jetzt haben seine Tochter Iris und ihr Mann Shahid Abdul die Verantwortung übernommen und die Wirtschaft Anfang März wieder aufgesperrt. Iris Abdul setzt auf kulinarische Kontinuität: "Die Speisekarte haben wir praktisch kaum verändert. Es wird weiter bayerische Schmankerl geben", sagt sie. Sogar den alten Koch des Gasthauses hat sie wiedergewonnen und noch einen zweiten eingestellt. Die Bedienung übernimmt derzeit noch die Familie. Vater, Ehemann und der älteste Sohn helfen mit. Damit hat im Landkreis eine einst teils schillernde Traditionsgaststätte wieder geöffnet. 1949 bewirtete die Inhaber-Familie erstmals Gäste auf der Sprengenöder Alm. Das Haus wurde im Lauf der Jahre erweitert und modernisiert. Später übernahmen Pächter, machten die Sprengenöder Alm zu einem beliebten Ausflugslokal und Treffpunkt der Münchner Schickeria. Regisseurin Dagmar Wagner machte die Familie, die Wirtschaft und den angrenzenden Bauernhof mit ihrem Dokumentarfilm "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" Anfang der 90er-Jahre bekannt. 2007 übernahm die Familie das Gasthaus wieder selbst. Josef und Theresia Geisberger führten den Betrieb. Das Aus für die Gastwirtschaft vor mehr als zwei Jahren hatte Josef Geisberger unter anderem mit seinem Alter von damals 65 Jahren und den Problemen, Personal für die Ausflugsgaststätte außerhalb von Eurasburg zu finden, begründet. Schon früher hatten seine Tochter und ihr Mann im Lokal mitgearbeitet. Wie Iris Abdul erklärt, halte sich ihr Vater nun eher im Hintergrund. Er sei aber erster Ansprechpartner für alle, die das Salettl mit Platz für 150 bis 200 Gäste für ihre Feier mieten wollten. Auch die Gaststube mit Stüberl könnten für bis zu 120 Personen gemietet werden. Sonnenterrasse übt die größte Anziehungskraft aus. Die Sonnenterrasse übt auch nach der Neueröffnung auf viele Gäste die größte Anziehungskraft aus. Eine Reservierung ist deshalb ratsam. „Aber man kann hier natürlich auch gut sitzen, essen und trinken, wenn das Wetter einmal nicht so schön ist z.B. in der großen, gemütlichen Stube im Landhausstil. Und selbstverständlich richten die neuen Betreiber ihre Räumlichkeiten einschließlich des beliebten Salettl weiterhin gerne für Feste jeder Art her. Unsere North Sails Weihnachtsfeier auf der Sprengenöd Alm war übrigens ein Highlight ... und nur dadurch bei mir in nicht ganz so guter Erinnerung, da ich auf dem Heimweg nach Murnau einen schweren Unfall mit meinem Audi Avant auf Glatteis hatte
Mit dabei waren
  • North Sails Team & Michael Kamm
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Adventstreffen von Schmelzkäse Fans – Raclette Abend in der Möhlstrasse – 2022

Am Sa., 17. Dezember 2022
Mitte Dezember haben wir Nina, Marion, Katja, Herbert, Kurt und Simpert zu einem sehr netten und besonders gemütlichen Raclette Abend zu Gast in unserer Wohnung in der Möhlstrasse. Wie bereits zwei Wochen zuvor in einer größerern 14er Runde geniessen wir diesmal zu acht das von Ette zubereitete Raclette. Ich selbst bin für die Technik des Abends verantwortlich und habe mich so nicht nur um den korrekten Anschluß der Raclette Gerätschaften sondern auch um die musikalische Begleitung sowie eine Video Show über die eingeladenen Gäste gekümmert. Themen unserer Gespräche waren wie schon so oft zuvor der Krieg in der Ukraine und der zu erwartende wirtschaftliche Abschwung in Deutschland. Beides keine schöne Entwicklungen, allerdings leider auch noch dauerhaft omni präsent. Raclette ist sowohl der Name eines beliebten Kuhmilchkäses als auch der Name eines warmen Gerichts, das wie das Käsefondue durch langsames Schmelzen von Käse entsteht. Der Name Raclette stammt vom französischen Walliserdialektwort racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde. Mit ihm wurde ab 1874 im Schweizer Kanton Wallis offiziell der entsprechende Käse benannt. Im Jahr 1909 wurde Raclette als nationales Walliser Gericht einer erweiterten Öffentlichkeit bekannt. Die Bezeichnung Raclette für sich ist nicht geschützt, deshalb wird der Käse heute über die Walliser Kantonsgrenzen hinaus auch in Teilen der übrigen Schweiz, Frankreichs, Österreichs, Deutschlands, Finnlands und der Vereinigten Staaten hergestellt.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Katja & Simpert Hafenmeiner, Marion & Kurt Goldstein, Annette & Michael Kamm und in der "Live-Schaltung" auch Eva & Thomas Hellmann
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Winnies Piano Bar & Il Giardino dei Limoni – Party im Grandhotel – 2012

Am Sa., 28. Juli 2012
Das wunderbare Fest anläßlich des 50. Geburtstages meiner Neubeurer Internats- und Schulfreundin Esther Weisert findet ganz in der Nähe unserer zweiten Heimat in Norditalien statt. Ein tolles Fest im schönen Ballsaal im des Grandhotel Gardone. Der grandiose Saal ist mittig im Hotel und besticht mit seiner davor liegenden großen Terrasse. Dieses gehobene Hotel aus dem Jahr 1884 liegt am Ufer des Gardasees, 1,1 km vom Vittoriale degli Italiani, dem ehemaligen Anwesen des berühmten Dichters Gabriele d'Annunzio, entfernt. Die eleganten Zimmer sind im klassischen Stil des 19. Jahrhunderts oder im Art-déco-Stil eingerichtet. Esther hat am Gardasee ein schönes Haus direkt am See in der Bucht von Manerba und noch in der Gemeinde von San Felice. Ansonsten wohnt sie in Nürnberg, woher sie auch stammt. Später am Abend wechseln wir vom Ballsaal in Winnies Piano Bar. Als Sir Winston Churchill unmittelbar nach dem Krieg im Grand Hotel verweilte, entspannte er sich am liebsten in dieser eleganten Bar, mit einer Zigarre und einem Gläschen Pol Roger, seinem Lieblingschampagner. Ihm zu Ehren wurde dieses Lokal mit Garten zum See "Winnie's Bar" genannt. Das Mittagessen am zweiten Tag von Esthers Fest fand im Garten des Hoteleigenen Restaurants statt. Das Gourmet-Restaurant "Il Giardino dei Limoni" bietet Gerichte der besten italienischen und internationalen Tradition, kombiniert mit mehr als 100 Etiketten in einer Weinkarte, die eine sorgfältige Auswahl der besten lokalen und nationalen Labels bietet. Besonders entspannt war für uns natürlich die Nähe und dass alle Stationen der großzügigen und gelungenen Feier unter einem Dach stattgefunden haben.
Mit dabei waren
  • Esther Weisert, Martina Scherbaum, Andreas Heeschen, Annette und Michael Kamm
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Weintrauben und Apfel-Kerne – Alternative Silvesterbräuche zum Fondue mit Rotwein in Krailling – 2004

Am Fr., 31. Dezember 2004
Nach einer entspannten und relativ ruhigen Adventszeit in München und zu Weihnachten am Heiligen Abend bei Nani und Jürgen in Hohenthann geht es für Ette und mich am Silvester Abend zu Nina und Herbert Vogl nach Krailling. Photos gibt es leider nicht mehr, aber ich bin mir sicher, daß wir den Abend nicht nur zu viert verbrachten, sondern wahrscheinlich das Ehepaar Kranz sowie Michi und Ulrike Neumann mit dabei waren, nachdem ich Hellmanns in Jochberg vermute. Viel Glück im neuen Jahr - das wünschen sich Menschen in aller Welt zu Silvester. Warum auf einem Stuhl sitzen, wenn man auch von ihm springen kann? Um Punkt Mitternacht ist es in Dänemark üblich, von einem Stuhl oder Sofa ins neue Jahr zu hüpfen. Das soll nämlich Glück bringen. Und für die doppelte Portion Glück ist es ein alter Brauch, altes Porzellan zu zerschmettern. Wie auch bei einem Polterabend vor der Hochzeit soll diese Tradition Glück im neuen Jahr bringen. Wenn pünktlich um Mitternacht das neue Jahr eingeläutet wird, hören die Spanier ganz genau hin: Denn dann stehen die zwölf "Weintrauben des Glücks" im Fokus. Zu jedem Glockenschlag gilt es, eine dieser zwölf Weintrauben zu essen - und zwar auf die Sekunde genau. Wer das schafft, der darf sich etwas wünschen und hat im nächsten Jahr besonders viel Glück. Kein Blick in die Glaskugel, dafür in den Apfel: In Tschechien wird aus dem Kerngehäuse eines halbierten Apfels das persönliche Schicksal herausgelesen. Sind die Kerne in Sternform angeordnet, deutet das auf ein glückliches Jahr hin. Wenn die Kerne allerdings kreuzförmig angeordnet sind, muss man mit Pech rechnen ... was es nicht alles gibt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ulrike & Michael Neumann, Annette & Michael Kamm
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Dinner an der Hochleite – Von Arnimsche Gäste in der Villenkolonie Menterschwäge – 2000

Am Di., 14. November 2000
Mitte November hatte Joachim von Arnim - mein Vermögensverwalter bei der Deutschen Bank - Annette und mich zum Abendessen in sein Harlachinger Haus eingeladen. In der wunderbaren Villa an der Hochleite lebte zuvor bereits Joachims Mutter. Das Abendessen war wie beim von Arnimschen Uradel zu erwarten recht förmlich. Das Haus war klasse und ein echtes Schmuckstück. Die Villenkolonie Menterschwaige ist eine Siedlung am Hochufer der Isar in München im Stadtteil Harlaching. Die Bebauung bestand ursprünglich aus großzügigen Wohngebäuden des späten Historismus, insbesondere des Heimatstils. Die Kolonie ist rund 48 ha groß und wurde ab 1896 von dem Bauunternehmen Heilmann & Littmann erschlossen. Sie ist nach dem Gutshof Menterschwaige benannt, der im Nordwesten des Gebiets steht. 1896 kaufte das Bauunternehmen Heilmann & Littmann Gasthof und Gelände mit zusammen 52 ha für 450.000 Mark, um dort eine seiner Villenkolonien anzulegen, mit denen es seit 1887 im Großraum München erfolgreich war. Das Unternehmen reichte einen Baulinienplan ein, der schon 1897 durch die Stadt München genehmigt wurde. Den Gutshof verkauften sie 1898 an das Bürgerliche Brauhaus München, eine Großbrauerei und Betreiber von Gaststätten, die der Familie von Heilmanns zweiter Frau Josephine, geborene Hierl, gehörte. Die Heilmann’sche Immobiliengesellschaft bot die Menterschwaige in Form von einzelnen, unbebauten Grundstücken an. Anders als bei früheren Bauprojekten wie in der Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe auf dem gegenüberliegenden Isarufer baute sie selbst keine Häuser, vielmehr gaben die Käufer der Grundstücke Entwurf und Bau der Häuser bei Architekten ihrer Wahl in Auftrag. Die Bebauung der Grundstücke verlief wesentlich langsamer als vorgesehen. 1910 waren erst vier Häuser errichtet, darunter das Landhaus Lehmann des Verlegers Julius Friedrich Lehmann und das Landhaus Spatz seines Schwagers, Hofrat Bernhard Spatz. Rudolf Heß wurde später selbst Bewohner der Menterschwaige. Er kaufte 1935 eines der größten Grundstücke der Kolonie direkt an der Hangkante, das 1925 mit einem Landhaus mit Nebengebäuden bebaut worden war. Heß ließ das Haus durch den Architekten Peter von Seidlein weitgehend umbauen und auf die nahezu doppelte Nutzfläche erweitern. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und brannte teilweise aus. Nach dem Krieg wurde das Grundstück von der US Army als Jugendcamp für die Kinder der Besatzungstruppen genutzt. Andererseits wohnte in der Menterschwaige auch der deutsch-russische Arzt Hugo Schmorell mit seiner Familie. Sein Sohn Alexander Schmorell lernte als Medizinstudent in der Sanitätskompanie der Wehrmacht 1941 den ebenfalls Medizin studierenden Hans Scholl kennen und freundete sich mit ihm an. Es entwickelte sich ein Freundeskreis, der auch Christoph Probst einschloss und sich regelmäßig im Haus der Schmorells zu literarischen und philosophischen Gesprächs- und Leseabenden traf. Anfang 1942 wurden die Freunde im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv und gründeten die Weiße Rose. Nach Schmorell ist heute der einzige größere Platz in der Menterschwaige benannt. Weitere prominente Bewohner der Menterschwaige vor und während des Zweiten Weltkriegs waren der Hotelier und Gastronom Alfred Walterspiel, die Schriftstellerin Kuni Tremel-Eggert und der Komponist Siegmund von Hausegger.
Mit dabei waren
  • Joachim von Arnim, Annette & Michael Kamm
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Filmball im Bayerischen Hof – Tiki Taka mit Pamela – 2005

Am Sa., 15. Januar 2005
Der Deutsche Filmball stellt ein gesellschaftliches Großereignis dar und gehört daher seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Veranstaltungen der deutschen Filmbranche. Wie jedes Jahr fand er im Januar wieder im Ballsaal des Bayerischen Hofes statt und war wie immer ein frühes Highlight des Münchner Event Kalenders. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Kino und Fernsehen feiern ausgelassen sich, ihre Branche und die Erfolge aller Beteiligten. Wie schon im Jahr zuvor sind wir gemeinsam mit unseren Aigner Geschäftsfreunden Pamela & Werner Negges unterwegs. Den Tisch im Palais Keller des Bayerischen Hofes teilten wir uns diesmal mit Veronica Ferres und ihrem damals noch neuen Freund und späteren Ehegatten Carsten Maschmeier. Auch das war ein netter persönlicher Austausch bei dem wir uns alle köstlich amüsierten ... nur ihr Ex, über den wir Veronica vor einigen Jahren kennen gelernt hatten, kam nicht ganz so gut weg. Die Firma Aigner war wieder Mit-Sponsor des Abends. Selbst beim Abendessen im legendären Tiki Restaurant Trader Vics mussten wir das fabelhafte Traditions Hotel nicht verlassen. Eine ganze schöne Schein-Welt unter einem Dach - und das mitten in München! Es ist immer wieder schön hier mit dabei sein zu dürfen .... und den Ministerpräsidenten sowohl mit seiner Gattin Karin wie auch den beliebtesten Schauspielerinnen tanzen zu sehen.

Celebrazione dell’anniversario di matrimonio – Revisione e Preparazione – 2023

Von Mo., 4. September 2023 bis Mi., 6. September 2023
In der ersten Septemberwoche haben nicht nur Annette und ich unseren Hochzeitstag, sondern auch einige unserer engsten Freunde. Unter anderem feierten Jasmin und Michael Plank am 4. September bereits das 24. Mal ihre Eheschliessung - die Satin-Hochzeit - , wobei es bei Ette und mir am 6. September das 21. Mal und damit die Opal-Hochzeit ist. Hölzerne Hochzeit, Silberne Hochzeit, Rubinhochzeit und jede Menge weiterer; es gibt viele Jubiläen zu den jeweiligen Hochzeitstagen. Die besonderen Jubiläen des Ehelebens haben fast alle einen eigenen Namen. Vom 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, an der die Ehe noch jung und nicht so gefestigt ist bis zum 100. Hochzeitstag, der Himmelshochzeit, die bisher noch kein Mensch erreicht hat, gibt es einige Jubiläen, die hervorgehoben gehören. Und jedes davon kann man auf besondere Weise feiern. Eine vollständige Liste aller Hochzeitstage findet ihr im entsprechenden Link auf dieser Site. Nach fünf Jahren als Ehepaar steht die Hözerne Hochzeit an. Mittlerweile hat sich das gemeinsame Leben gefestigt. Der Name sagt es eigentlich schon: Die schönste und passende Dekoration für die Hölzerne Hochzeit nimmt sich ganz natürlich aus, nämlich im rustikalen Kraft-Look mit möglichst vielen Holz-Elementen. Eine schöne Tradition ist übrigens, dass das Brautpaar seinen Hochzeitstanz in Holzschuhen wiederholt. Das erste gemeinsame Jahrzehnt ist vorüber. Zur Rosenhochzeit braucht es naheliegenderweise viele Rosen in der Dekoration. Und auch die Traditionen haben mit Blumen zu tun: Die Haustür mit Rosen schmücken, der Ehefrau zehn rote Rosen schenken oder gemeinsam einen Rosenstrauch pflanzen - auf eine weiterhin blühende Liebe. Diese Ehe hat sich unter Beweis gestellt. 25 Jahre Mann und Frau – das ist eine glänzende Leistung. Die Silberhochzeit darf ruhig größer gefeiert werden, mit Freunden und Verwandten und optimalerweise den Gästen der ursprünglichen Hochzeit. Auch hier bietet sich natürlich wieder Dekoration an, die dem Namen alle Ehre macht. Silbern schimmernde Ausstattung, gern kombiniert mit klassischem Weiß, gibt ein wundervoll feierliches Bild ab. Viele Paare erneuern zu dieser Gelegenheit übrigens ihr Ehegelübde. 40 Jahre zusammen und geschliffen wie ein wertvoller Edelstein – das sagt die Rubinhochzeit aus. Deshalb ist leuchtend rote Ausschmückung genau das richtige für dieses Ehe-Jubiläum. Deutlicher kann das Paar gar nicht sagen: „Schaut her, wir sind immer noch verliebt!“ Gerade, wenn die Eheleute später im Leben geheiratet haben, ist das nächste große Jubiläum unter Umständen schwer zu erreichen. Deshalb darf die Rubinhochzeit gern in richtig großem Rahmen gefeiert werden. Eine nicht überall verbreitete, aber sehr schöne Tradition zum 40. Hochzeitstag ist es, den Ehering um einen Rubin zu erweitern. Die Goldene Hochzeit nach 50 Jahre Ehe. 50 Jahre verheiratet sein – das muss man erst Mal schaffen. Wer zum illustren Kreis derer gehört, die seit einem halben Jahrhundert ihr Leben mit einem Menschen teilen, sollte diese wahnsinnig besondere Verbindung in leuchtendem Gold und so denkwürdig wie möglich feiern. Oft wird das Fest nicht vom Ehepaar selbst, sondern von Verwandten organisiert. Die goldene Dekoration unterstreicht, wie edel und wertvoll die Ehe nach all der gemeinsamen Zeit ist. Es gibt vieles, auf das während der Feier mittels Reden oder lustiger Einlagen zurückgeblickt werden kann. Die Goldene Hochzeit darf mit Fug und Recht wie eine zweite Hochzeit zelebriert werden. Obwohl es noch weitere Jubiläen gibt, ist die Diamanthochzeit der letzte große Anlass in unserer Liste, denn – selten erreicht – ist die Ehe hier an einem Punkt, an dem sie stabiler nicht werden kann. Deshalb auch der Diamant im Namen: Die Liebe der Verheirateten ist unzerstörbar. Wie kann man das optisch ausdrücken? Mit glanzvollem Dekor und kristallinen Elementen. Wer 60 Jahre verheiratet ist, hat schon einige Jahre hinter sich. Deshalb muss es keine anstrengende Großveranstaltung sein. Ein Beisammensein im Kreis der Familie freut das alte Paar wahrscheinlich viel mehr. Falls einer der beiden Eheleute das Jubiläum nicht mehr erleben kann, ist es dennoch schön, wenn die engsten Verwandten zusammenkommen, um sich gemeinsam mit dem verbliebenen Part an die vergangene Zeit zu erinnern.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm, Uta Kamm, Irmi Naber, Paul & Felicia Kamm, Carolina Kamm, Patricia Groth, Michael Toursarkissian, Nani & Anna-Lena Schunda, Johann Stockhammer, Heike, Sophie, Leon & Christian Neu
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Atlantic Fish Bones – Edles Ambiente & exklusive Küche im Münchner Schlachthof – 2017

Am Sa., 25. März 2017
Zu seinem Geburtstag lud Günther Warchola diesmal eine sehr lustige und große Runde in das Restaurant Atlantic Fish auf dem Münchner Schlachthof Gelände ein. Wir trafen viele nette Freunde und Bekannte und hatten einen Riesenspaß und einen tollen Abend bei köstlichem Essen und hervorragenden Getränken. Warcholas erwiesen sich wie immer als extrem großzügige Gastgeber und es wurde an nichts gespart. Mit uns vergnügten sich auch Eva und Werner Conrad, sowie Theo Freundorfer mit Gattin
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola, Eva und Werner Conrad, Theo Freundorfer, Annette und Michael Kamm und viele andere nette Gäste
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Tortellini mit Porcini und Tartuffo – Ladinisches Dinner in Pederoa – 2022

Am Do., 17. März 2022
Während unseres sportlichen Dolomiti Ski Aufenthaltes in La Villa in Alta Badia sind Jürgen, Michi und ich von der Familie Hellmann zu einem sehr netten Abendessen in ihr hübsches Ferienhaus im Ort Pederoa im Gadertal eingeladen. Das Anwesen hatten sich die Hellmanns bereits im Oktober 2021 gemietet und die Zeit vor Ort schon damals sehr genossen. Jürgen Schunda mussten wir an diesem Abend leider gesundheitlich angeschlagen in unserem Hotel in La Villa zurücklassen, doch Michi und ich machten uns gerne auf den Weg und fuhren von La Villa aus eine knappe Viertelstunde Tal abwärts bis nach Pederoa. Thomas hatte sich jede Menge Arbeit mit den Vorbereitungen gemacht, den Tisch hübsch gedeckt, ladinische Spezialitäten zur Vorspeise aufgefahren und zum Hauptgang Pasta - es waren wohl Tortellini oder Ravioli - gekocht. Ich selbst hatte bei einem bestens sortierten örtlichen Händler ordentlichen Weisswein besorgt und eine Flasche Rotwein aus unseren Reisebeständen mit genommen. So konnte ab halb acht ein unterhaltsamer und lustiger Abend beginnen. Nachdem die Hellmänner Michi noch nicht so richtig gut kannten, ließ ich ihn reden, da er ja genug Gesprächsstoff zu unserer gemeinsamen privaten und beruflichen Historie anzubieten hatte. Erst sehr spät sind wir in die Diskussion über den Krieg in der Ukraine eingestiegen ... und das war Thomas auch lieber so. Auch Christopher Hellmann war mit seiner Freundin Katja Hofmann vor Ort und so hatten wir eine optimale Bandbreite an interessierten Zuhörern. Ein herrlich abwechslungsreicher Abend ... vielen Dank an die Gastgeber für die nette Einladung ... wir kommen wieder
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Christopher Hellmann und Katja Hofmann, Michael Plank und Michael Kamm
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Stamm Kunden Betreuung bei Rapps im Inntal – Dinner Meeting mit Klartext in Brannenburg – 2005

Am So., 8. Mai 2005
Am Kommunionsonntag im Mai sind Annette und ich nach unserer Familienfeier im Gut Sonnenhausen zum Abendessen bei Sybille und Eugen Rapp in Brannenburg eingeladen. Das Unternehmer-Paar betreibt das Fashion Magazin Klar-Text und möchte mich mit Aigner unbedingt als Stamm-Kunde gewinnen. Wir haben uns so zu dem Treffen im wunderschönen Rappschen Anwesen überreden lassen und geniessen einen schönen Abend in Brannenburg miteinander. Der seit 1955 als staatlich anerkannte Luftkurort Brannenburg hat sich zu einem beliebten Urlaubsdomizil für Jung und Alt entwickelt. Der heutige Ort ist ein Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Brannenburg, Degerndorf und Großbrannenberg. Im 12. Jahrhundert ist in den Urkunden von Prantunperch oder Prantenberg die Rede. Alle Belege aus dieser Zeit beziehen sich auf eine Burg. Berg, Berch oder Perch sind althochdeutsche Begriffe die für eine größere Anhöhe stehen. Woher der Ursprung für Prantun oder Pranten kommt ist unklar. Im Lexikon Bayerischer Ortsnamen wird vermutet, dass der weibliche Name Branda das ursprüngliche Wort für Brannen im Ortsnamen von Brannenburg ist. Die ersten „Sommerfrischler“ entdeckten die Gemeinde, die in einem weiten Talkessel des bayerischen Inntals liegt, bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Heute kommen jährlich rund 24.000 Urlauber und zahlreiche Tagesgäste, die sich an den zahlreichen Wander- und Radelmöglichkeiten erfreuen. Auf dem Wendelstein und dem nahegelegenen Sudelfeld gibt es hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Eine hohe Anziehungskraft übt auch die Wendelstein-Zahnradbahn aus, deren Talstation am Ortsrand von Brannenburg liegt. Die älteste Hochgebirgsbahn in den deutschen Alpen ist bereits seit 1912 in Betrieb. Ihr Ziel ist der Gipfel des Wendelsteins, er gilt als der markanteste Berg im Rosenheimer Land. Eine weitere besondere Attraktion ist die 300 Meter lange Wendelsteinhöhle. Die höchst gelegene Schauhöhle Deutschlands wurde 1864 entdeckt. Nach ihrer Renovierung im Jahr 2010 lohnt sich ein Abstecher in die Höhle. Eine innovative LED-Beleuchtung setzt das Innere spannend in Szene und an vier Stationen vermitteln interaktive Info-Stelen wissenswertes zu den Themen Geologie und Biologie sowie Psychologie und Philosophie. Brannenburg ist ein typisch bayerisch-ländlicher Ort geblieben. Die Häuser sind liebevoll gepflegt, die Biergärten gemütlich und die vielen Brauchtumsfeste sind für die Brannenburger Ausdruck ihrer Tradition und Gastlichkeit. Eugen Rapp, der immer freundliche Chefredakteuer ist leider viel zu früh im Jahr 2020 verstorben
Mit dabei waren
  • Eugen & Sibylle Rapp, Annette & Michael Kamm
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Dinner Einladung in die Landsbergerstrasse – Izakaya im Münchner Roomers – 2019

Am Do., 7. März 2019
Die Gegend ist sicher kein Highlight, was aber bei unserem heutigen Event mit Ute und Stephan Rupprecht zweitrangig ist. Denn wer noch nicht im IZAKAYA war, der sollte das unbedingt nachholen. Mit ein bisschen Verzögerung hat nun das Roomers Hotel auch endlich in München aufgemacht – und mit ihm das mindestens genauso bekannte asiatische Restaurant Izakaya, das es bisher nur vier Mal in Europa gibt und das in Amsterdam zu den Top-Restaurants überhaupt gehört. Vollkommen zurecht, denn auch in München werden nur allerfeinste japanische Sharing-Gerichte serviert, die zum Beispiel in Form von peruanischen Gewürzen auch immer einen Touch Südamerika beinhalten. Schon von der Straße aus kann man den fleißigen Köchen vom Izakaya zugucken. Gleich links nachdem man das Hotel betreten hat, findet ihr die Roomers Bar, die verbunden mit dem Restaurant zu einem Raum und Konzept verschmilzt. Man kann also an der Bar sitzen bei einem leckeren Sake-Drink oder Shōchū (japanischen Wodka) und sich die leckeren Teller teilen – man kann aber auch im Restaurant essen und sich einen der außergewöhnlichen Drinks an den Tisch bestellen.Und diejenigen, die bereits in dem mystischen Halbdunkel des Restaurants mit seinen schwarzen Möbeln und hellen Eichenlamellen gespeist haben, wissen warum: Knuspriger Oktopus, in Soja geschmorte Ente, Jakobsmuschel mit YuzuTrüffel-Soße sowie kunstvolle Sushi und Sashimi, die man die Meister in der offenen Küche rollen, schneiden und verzieren sieht, sind eine Offenbarung der japanischen Küche. Wir und unsere Freunde, die Rupprechts können der positiven Bewertung nur zustimmen! Hinzu kommen eigens kreierte Cocktails mit exotischen Zutaten wie der „Born in the Jungle“ mit Monarda-Blüte, Yuzu und fruchtig-pfeffrigem Gekko Tonic.
Mit dabei waren
  • Ute & Stephan Rupprecht, Annette & Michael Kamm
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Rasanter Start ins neue Jahr – Dinner Einladung auf der Bichlalm in Kitzbühel – 2008

Am Sa., 5. Januar 2008
In der ersten Woche des neuen Jahres sind Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem schönen Abendessen im herrlichen Haus von Markus Buchner auf der Bichlalm oberhalb von Kitzbühel eingeladen. Markus Buchner haben wir im Frühsommer 2000 - damals noch mit seiner Ehefrau Moni - im Golfclub in St. Eurach kennen gelernt. Damals waren sowohl Moni wie auch ich sehr regelmäßige Turnierspieler und hatten dadurch mehrfach miteinander gespielt. Abends haben wir uns diesem Rahmen auch mit Markus und Ette bei den Veranstaltungen getroffen. Das Paar - das zwei gemeinsame Kinder hat - trennte sich einige Jahre später, wobei Moni zunächst mit Karl-Otto Peiffer - einem Modeunternehmer aus Sylt liiert gewesen ist und Markus seine Lebensgefährtin Evelyn kennenlernte. Durch die Kitzbühel Connection mit Karl und Johanna Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann und auch Vogls hat sich unser Kontakt zu Markus und Evelyn intensiviert und so sehen wir uns regelmäßig bei verschiedenen Einladungen. Evelyn ist gebürtige Wienerin und als Künstlerin engagiert und Markus ist mit seiner Firma Tunap sehr erfolgreicher Unternehmer. Als Unternehmerfamilie ist den Buchners die Faszination für effiziente automobile Technik buchstäblich in die Wiege gelegt. Schon vor einem Jahrhundert hat Max Buchner, Großvater des TUNAP Firmengründers Markus Buchner, Automobilgeschichte geschrieben: Er gründete im Jahr 1928 in München mit der „automag“ die erste BMW Vertragswerkstatt überhaupt. Bis heute ist die „automag“ die älteste BMW-Vertragswerkstatt weltweit. Max Buchner war es auch, der 1929 die publikumswirksame internationale Alpenfahrt, damals das schwierigste Langstreckenrennen der Welt, mit einem BMW-Dixi mit einer Leistung von immerhin 15 PS gewann.
Mit dabei waren
  • Evelyn Rudower und Markus Buchner, Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Sommerfest am See-Rhein und in Konstanz – Gottlieben und Stromeyersdorf – 1999

Von Fr., 30. Juli 1999 bis So., 1. August 1999
Michael und Kristin Veeser haben Annette und mich Ende Juli zu ihrem Sommerfest an den Bodensee eingeladen. Das Ehepaar Veeser hatte damals noch keine Kinder und lebten in einer Wohnung am See in Konstanz. Als die Kids da waren zogen Sie in ihr herrliches Haus in Litzlstetten um. Das Fest selbst fand in einem Schloss bei Gottlieben - dem Ort, in dem Annette und ich auch wohnten - sowie im Stromeyersdorf in Konstanz statt. Gottlieben liegt am Seerhein, einer kurzen Wasserstraße zwischen Bodensee und Untersee. Der Ort zählt nur rund 300 Einwohner und ist flächenmässig eine der kleinsten Gemeinden der Schweiz. Das malerische Ortsbild wird geprägt von wunderschönen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, idyllischen Winkeln und einer schönen Platanenallee. Der kleine Ort birgt große Schätze. Schloss Gottlieben war einst im Besitz von Franzosenkaiser Napoleon III. Es ist am besten vom Wasser aus zu sehen. Der imposanteste Fachwerkbau beherbergt das Hotel-Restaurant "Drachenburg". Desweiteren sind die berühmten Gottlieber Hüppen, die beiden großen Werften, das Literaturhaus "Bodman" und das Handwerksgewerbe zu erwähnen. Gottlieben ist die Perle des Seerheins. Ende des 19. Jahrhunderts/ Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Gottlieben eine Künstlerkolonie. Es gab einen regen Austausch mit Kulturschaffenden der Jahrhundertwende wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages und Hermann Hesse, später auch Thomas Mann. Ein richtiges Idyll auf der Schweizer Seite des Sees. In Konstanz selbst gründete Ludwig Stromeyer im Jahr 1885 die Fabrik Stromeyer. Hier wurden direkt am Seerhein Zirkuszelte hergestellt sowie Stoffe für Pferdedecken und Regenkleidung beschichtet. In der Bleiche wurden die Zirkuszelte gebleicht und gewaschen, wenn sie von den Auftraggebern zur Reinigung zurückgeschickt wurden. Leider ging der Betrieb später insolvent und das Gelände wurde anderweitig verwertet
Mit dabei waren
  • Michael und Kristin Vesser, Martin und Eva Kühner, Michael und Simone Hoesch, Annette & Michael Kamm
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Ein Deckel für die Fliegen – Brot, Oliven & Mandeln in der Tapas Bar an der Uni – 2002

Am Fr., 26. April 2002
Meine Schwester Ulrike wird 40 und wir feiern ihren runden Geburtstag gemeinsam in der Tapas Bar in der Schwabinger Amalienstrasse. Daher Bienvenido in den Räumen der „Bar Tapas“, die in ihrem Gründungsjahr 1995 eine der ersten Tapas Bars in München war. Lassen Sie sich in die Welt der Tapas entführen, die täglich frisch mit vielen Zutaten aus Spanien zubereitet werden. Zu den original spanischen Gerichten bietet man eine Auswahl erlesener spanischer Weine an. Genießen Sie mit ihren Freunden die typisch spanische Atmosphäre und lassen Sie sich für einen Abend verzaubern. Sie können sich entspannt an unseren Hochtischen versammeln, sich gemütlich im Restaurantbereich niederlassen oder auch spontan an die Bar gesellen. Seien Sie für einen Abend unser Gast, genießen Sie das Ambiente und fühlen Sie sich wohl. Tapa ist spanisch und bedeutet ursprünglich Deckel. In den spanischen Bodegas und Weinbars bekam man früher zu seinem Glas Wein oder Sherry eine Scheibe Brot dazu, um das Glas gegen die Fliegen abzudecken, und um das Aroma des Sherrys im Glas zu bewahren. Mit der Zeit begannen einzelne Gastwirte damit, auf diesem Deckel – dem Tapa - einige Olive oder vielleicht auch gesalzene Mandeln zu servieren. Allmählich wurden diese kleinen Gerichte immer phantasievoller, längst schon waren sie nicht mehr nur dazu da, ein Glas abzudecken, sondern um den Gast mit vielen kleinen Gerichten ein vielfältiges Angebot zu offerieren: Die spanische Küche wurde geboren. Andererseits wird der Ursprung des Wortes auch damit erklärt, die Auswirkungen des Rausches zu verbergen – oder vielmehr zu lindern –, wie es auch in einer der ersten bekannten Geschichten über die Geburt der Tapas der Fall ist. Im 13. Jahrhundert fand König Alfons X., „der Weise“, in Kastilien heraus, dass die Wirkung von Wein beim gleichzeitigen Essen langsamer einsetzt. Er ordnete daher im ganzen Land an, dass eine Portion Essen mit Wein serviert werden sollte. Wir haben beides sehr genossen und daher einen besonders netten Abend verlebt.
Mit dabei waren
  • Ulrike Schall-Riaucour, Michael Kamm
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Seefest in Seehausen am Staffelsee – Nachbarschaftspflege beim Fischerstechen – 1996

Von Fr., 21. Juni 1996 bis Sa., 22. Juni 1996
Ende Juni besuchen Carolina und ich gemeinsam mit verschiedenen Murnauer Nachbarn und Freunden das Seefest in Seehausen am Staffelsee. Wir wohnen am Murnauer Dünaberg ja direkt oberhalb der Event Location in Seehausen und können zu Fuss zum Staffelsee laufen. Die Staffelsee-Feste in Seehausen und Uffing sind sowohl bei den Einheimischen wie auch den Feriengästen sehr beliebt und starten in der Regel schon im Juni und Juli. Gegrilltes und eine frische Maß Bier schmecken besonders gut bei zünftiger Blasmusik der verschiedenen Musikkapellen aus Seehausen und Umgebung. Zum Programm gehören auch Tanzeinlagen der Trachtengruppen und die Ehrung treuer Urlaubsgäste. Ob man später selber das Tanzbein schwingt oder einfach die gemütliche Stimmung bei Sonnenuntergang über dem See genießt - ein Seefest in Seehausen bleibt lange in bester Erinnerung. Veranstaltet vom Verein „Da Sea is inser“ findet jedes Jahr am 15. August, was der Maria Himmelfahrts Feiertag in Bayern ist auch das traditionelle Fischerstechen in Seehausen am Staffelsee statt. Das Fischerstechen ist ein alter Brauchtum und gehört mit zu den schönsten und unterhaltsamsten Traditionen in der Region. In der Bucht vom Bootsverleih in Seehausen treten jeweils zwei „Fischer gegeneinander an: Sie stehen jeweils auf einem schmalen Holzbalken, der an dem Bug eines Ruderboots befestigt ist und versuchen sich mit einer Holzlanze gegenseitig ins Wasser zu schieben oder eben zu „stechen“. Die Duelle werden im K.O.-System durchgeführt, K.O. ist in diesem Fall wenn einer der beiden ins Wasser fällt. Das Spektakel endet in dem großen Finale bei dem der Fischerkönig „ausgestochen“ wird. Ausschließlich Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen von Seehausen dürfen an dem Event teilnehmen. Jedes Jahr treten hier 24 Burschen und Männer an, um „Fischerkönig“ zu werden. In einem Nebengespräch konnte ich erfahren, dass „vor Jahren auch einmal Frauen mitmachen durften, da zu wenig Männer antraten“ und dass „wir in Seehausen mit der Emanzipation noch nicht so weit sind.“ Das Fischerstechen endet traditionell mit dem Seefest an der Bootslände in Seehausen. Die Besucher dezimierten sich dieses Jahr jedoch nach etwa zwei Stunden nach einem heftigen Regenschauer. Normalerweise endet das fest mit einem großen Feuerwerk. Ende des 19. Jahrhunderts fand das Fischerstechen anlässlich einer Hochzeit zum ersten Mal statt und 1985 wurde es wiederbelebt.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Yearning Leuchten im Marstall – Berg am Starnbergersee – 2019

Am Sa., 19. Oktober 2019
YEARNING WIRD 25! Die Agentur Yearning Communication & Design, mit der Michael Plank und ich in vielen Jahren unserer North Sails Zeit hervorragend kooperiert haben gibt es schon ein Vierteljahrhundert. Der 25. Geburtstag muss gefeiert werden. So folge ich sehr gerne der Einladung nach Berg an den Starnberger See. Die dortige Location könnte nicht eindrucksvoller sein. Der Marstall in Berg - einer sehr netten Gemeinde am Ostufer des Starnbergersees - wurde 1866 unter dem König Ludwig II. errichtet. In dieser Nacht wird die Fassade bunt angestrahlt, die Stimmung unter all den Kreativen und zum Teil auch Surfern hier ist vibrierend. Michael Pryzbila, Gründer und Geschäftsführer der Agentur war früher als Marketingleiter ein Mitarbeiter von North Sails. Zufällig habe ich mit Petra Hilke eine Geschäftspartnerin von Yearning sowie alte Freundin von Annette getroffen, deren Vater heute der Lebensgefährte von Helga Lhota - einer meiner damals nettesten Mitarbeiterinnen bei Aigner - ist. Ein wirklich besonderer Abend mit besonderen Begegnungen, der noch lange im Gedächtnis bleibt.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Michael Przybilka und Michael Kamm ... und jede Menge anderer Gäste in einer schönen Location
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Sommerfest im Würmtal – Gartenparty bei Katrin & Mirko Meyer-Schönherr in Gräfelfing – 2008

Am Sa., 24. Mai 2008
Annette und ich sind zu einem frühen Sommerfest in das neue Haus von Mirko Meyer Schönherr und seiner Frau Katrin in Gräfelfing eingeladen. Hier treffen wir in einem tollen Anwesen auf viele bekannte Gesichter und zahlreiche Freunde und Bekannte. Gräfelfing, das im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute die älteste und größte Würmtalgemeinde des Landkreises München. Gräfelfings Lage, unmittelbar am Stadtrand der Landeshauptstadt München und in der Nähe zum Fünf-Seen-Land und damit eine der beliebtesten Urlaubs- und Freizeitregionen Bayerns bietet das bestmögliche Verhältnis zwischen Wohnen, Arbeiten und Erholung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich weltbekannte kommerzielle und universitäre Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München im Biotechnologie-Cluster Martinsried. Zusätzlich bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und einem Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 zur schnellen Erreichbarkeit des Flughafens München sowie der Messe München garantiert Gräfelfing seinen ansässigen Unternehmen entscheidende Standortvorteile. Gleichzeitig ist die Gartenstadt Gräfelfing mit ihrem Villencharakter und ihrer großzügigen, aufgelockerten Bebauung seit Jahrzehnten ein höchstbegehrter Wohnort am Unterlauf der Würm. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, nicht nur für den alltäglichen Bedarf, bietet die Gemeinde vielfältige Sport-, Freizeit- und Kulturangebote für jede Altersgruppe. Regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. das Kulturfestival im Paul-Diehl-Park oder das Weinfest, locken zahlreiche Einwohner und Besucher an und spiegeln das lebhafte und abwechslungsreiche öffentliche Leben in Gräfelfing wider. So fühlen sich die Menschen hier wohl und Gäste sind stets herzlich willkommen. Das können wir nur bestätigen.
Mit dabei waren
  • Katrin & Mirko Meyer-Schönherr, Annette & Michael Kamm
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Textile Transformation am Standort Deutschland – Jahrestagung textil+mode – Hotel de Rome in Berlin – 2023

Von Mo., 9. Oktober 2023 bis Di., 10. Oktober 2023
Wie in jedem Oktober fand auch diesmal die Jahrestagung des Gesamtverbands Textil+Mode wieder im Hotel de Rome in Berlin statt. Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie ist ein Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband. Seine Mitglieder sind die 10 Landes- und 18 Fachverbände der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie der Schuh- und Lederwarenindustrie in Deutschland. Der Verbandssitz befindet sich in Berlin, wobei der Gesamtverband Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie, in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber-Verbände und bei Euratex, dem Dachverband der europäischen Textil- und Modeindustrie ist. Textil+mode verfolgt den Zweck, gemeinsame und fachliche Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie Deutschlands wahrzunehmen und zu fördern. Als Arbeitgeberverband und Wirtschaftsverband vertritt er die Interessen seiner Branche in allen gesellschaftspolitischen, wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten. Dies geschieht gegenüber der Öffentlichkeit, der Regierung, den politischen Parteien, den Behörden, den fachlichen und überfachlichen Unternehmerorganisationen sowie den Gewerkschaften. Der Verband unterstützt Maßnahmen zur Förderung des textilen Wissens in allgemeinbildenden Schulen, im Rahmen der dualen Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen sowie an Hochschulen und Weiterbildungszentren. Wie alle Verbände hat der Gesamtverband textil+mode hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter. Das Ehrenamt wird aus den Präsidien und Vorständen der Mitgliedsverbände gestellt. Vorstand im Sinne des Gesetzes ist das Präsidium, in dem Vertreter der deutschen Textil- sowie der Bekleidungsindustrie sitzen. Ingeborg Neumann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Peppermint Holding GmbH, bekleidet seit 2013 das Amt der Präsidentin in der dritten Amtszeit. Auch ich bin seit Juni 2017 Mitglied des Präsidiums und somit bei den Sitzungen immer anwesend. In diesem Jahr war es meine Aufgabe dem Board einen Bericht zur Situation von Euratex in Brüssel zu präsentieren.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Dr. Uwe Mazura
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Aigner Alumni in Thalkirchen – Steven Kim & Friends im Asam Schlössl – 2022

Am Do., 28. Juli 2022
Im Rahmen eines beruflichen Besuchs meines langjährigen und daher eng vertrauten Aigner und Sympatex Mitarbeiters Steven Kim in München organisiere ich Ende Juli ein gemeinsames Treffen einiger Aigner Alumni mit Steven im Asam Schlössl. Dort werden sich die meisten von uns das erste Mal seit Jahren wieder einmal persönlich sehen. Ich selbst hatte Steven noch vor dem Ausbruch der Corona Pandemie in Korea besucht und ihn dort das letzte Mal getroffen. Mit insgesamt 17 Personen erleben wir am Donnerstag einen herrlichen Sommerabend im Biergarten des Asam Schlössl in der Nähe der Flosslände an der Isar. Das Asam-Schlössl ist ein Gebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen. Es war das Wohnhaus des Barockkünstlers Cosmas Damian Asam. Heute wird das Gebäude als historische Gaststätte genutzt. Es ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen und die Augustiner-Brauerei renovierte das barocke Anwesen, das außen wie innen ein echtes Schmuckstück ist: Reiche Fresken-Bemalung an der Fassade, dezent und gemütlich ausgestattete Gasträume und ein prächtiger Barocksaal, der für Festlichkeiten gemietet werden kann. Im Sommer ist der Wirtsgarten ein beliebtes Ausflugsziel. Das Haus liegt im zu Thalkirchen gehörenden Ortsteil Maria Einsiedel am Fuß des Isarhangs an dem Straßendreieck der von der Wolfratshauser Straße herabführenden Straße Kreppeberg, der vom Ortskern Thalkirchens herkommenden Maria-Einsiedelstraße und der von der Zentrallände herkommenden Benediktbeuerer Straße. Bereits 1687 erbaute der kurfürstliche Hofrat Adrian von Kray neben der seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Schadeckmühle einen Landsitz in Thalkirchen, der damals deutlich vor München lag. Im Jahr 1724 kaufte Cosmas Damian Asam den Landsitz und baute ihn in der jetzigen Form zum Künstlersitz um. Die Kosten beglich er mit dem Honorar, das er für seine Freskoarbeiten im Schweizer Kloster Einsiedel erhalten hatte. Daher benannte er das Anwesen nach dem Schweizer Wallfahrtsort Asamisch Maria Einsiedel. Gegenüber dem Schlössl baute er eine Kapelle. Asams Tod beendete die Bautätigkeit und in der Folge wechselte das Schlössl mehrfach den Besitzer, bevor es eine Gastwirtschaft wurde. Von 1993 bis 2019 war Birgit Netzle Wirtin im Asam Schlössl. Nach einer umfassenden Sanierung des Schlössls führen Barbara und Shane McMahon seit September 2020 die traditionsreiche Wirtschaft als neue Wirte.
Mit dabei waren
  • Steven Kim, Olaf Drubba, Ingo Horger, Andreas Klefisch, Christian Schmidt, Annette & Michael Kamm, Monica Billes, Beate Hoerl, Isabella Herrmann, Heike Gessert, Michaela Hellwege, Kay Heldsdörfer
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Jazz Frühschopppen & Magazin Präsentation – Eagles Golfer in der Grosshesseloher Waldwirtschaft – 2007

Am So., 15. April 2007
Mitte April nehmen Annette und ich eine Einladung des Vereins der Eagle Golfer zur Vorstellung des neuen Club Magazins in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe wahr. Die Waldwirtschaft ist bei Familien mit Kindern beliebt und unter anderem für ihren Jazz-Frühschoppen bekannt. Schon seit dem 15. Jahrhundert zieht es Menschen an den idyllischen Ort im Isartal. Über Pilger, den Eisenbahn-Tourismus und einen Bierrekord aus dem Jahr 1900 gibt es hierzu daher viel zu berichten. Die „WaWi“, wie die Waldwirtschaft allgemein genannt wird, wurde 1981 ein ganz neues Image verpasst. Stimmung und Atmosphäre wurden durch Jazz-Live-Musik belebt und dadurch internationaler gestaltet. Die Schmankerlgasse mit Selbstbedienung wurde erneuert und erweitert, und für Kinder wurden Spielplatzbereiche eingerichtet. Das Ziel, einen modernen bayrischen Biergarten zu leiten, der zwar an Traditionen festhält, sich aber vor neuen Trends und Einflüssen nicht verschließt, hat die Waldwirtschaft erreicht. Die Waldwirtschaft wird seit 2014 von Stefanie Krätz - der Tochter des ehemaligen Wiesn-Wirtes Sepp Krätz (60) - geführt. In Sachen -Gastronomie kennt sie sich bestens aus: Sie hat eine Patisserie-Ausbildung gemacht und Hotelfach und Tourismus studiert. Ihr zur Seite bei der Wawi steht Geschäftsführer und Küchenchef -Erhard Schneider. Das EAGLES Jahresmagazin ist eine alljährlich erscheinende Ausgabe in qualitativ hochwertiger Ausstattung und erscheint zum Start der Golf-Saison in einer Auflage von 30.000 Exemplaren. In diesem Magazin werden u.a. alle EAGLES sowie alle Business Club Mitglieder vorgestellt, es wird über die EAGLES Turniere aus dem Vorjahr berichtet und es werden verschiedene Charity-Projekte und karitative Einrichtungen präsentiert. Das EAGLES Jahresmagazin wird über das gesamte Jahr bei allen EAGLES Turnieren im In- und Ausland verteilt sowie an zahlreiche Golfclubs, Top-Hotels, Kliniken, Restaurants, Fluggesellschaften und renommierte Unternehmen der Wirtschaft verschickt.
Mit dabei waren
  • Frank Fleschenberg, Annette & Michael Kamm
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Nachfeier in Gardone-Riviera – Pfingstwochenende am Lago di Garda – 2022

Von Sa., 4. Juni 2022 bis So., 5. Juni 2022
Mein diesjähriger 63. Geburtstag war von der wunderbaren standesamtlichen Trauung von Feli und Paul im Chiemgau dominiert. Der 3. Juni 2022 hatte dadurch eine völlig andere Bedeutung als in den sonstigen Jahren. An diesem Tag feierten wir im engsten Familienkreis mit meiner Mutter, Carolina und Dina, Patricia, Paulina, Matthias und sowie Annette und mir gemeinsam mit der gesamten Familie Bernheimer und den Trauzeugen zunächst im Landgasthof Karner in Frasdorf und im Anschluß bei Konni und Barbara in Pfifferloh bei Wildenwarth. Annette und ich fuhren nach den Festivitäten mit zwei Autos und Sannes Hänger voller Möbel nachts noch nach Gardone. Dort holten wir meine Geburtstagsfeier dann am Pfingstwochenende nach und luden die anwesenden Family & Friends Gruppe zu einem Geburtstagsessen in die Trattoria Riolet in Fasano Sopra - einem Ortsteil von Gardone - ein. Der Ort Gardone Riviera war bereits vor den Zeiten Gabrielle d´Annunzios durch zahlreiche nordische und mitteleuropäische Gäste - vor allem Österreicher, die hier einen milden Winter verbrachten - ein international bekannter Kurort. Der erste Zeuge von Gardone in der Belle Epoque ist das Savoy Palace, eines der drei historischen Grand Hotels, das 1906 im Stil der Wiener Sezession gebaut wurde. Die beiden anderen sind das Grand Hotel Gardone aus dem Jahr 1883, das von Stefan Zweig im Roman Untergang eines Herzens verewigt wurde und das von Luigi Wimmer, dem „Entdecker“ Gardones, gegründete Grand Hotel Fasano, einem ehemaligen Jagdschloss der Habsburger. Auf der als Kurpromenade des Kurortes entworfenen Lungomare befinden sich zudem die Villa Acquarone, die Villa Turati Ruhland und die malerische Villa Alba (1904-1910) mit ihrer monumentalen Treppe. Gegenüber der Villa Alba steht der Aussichtsturm von San Marco, der von Gabriele D´Annunzio 1925 im venezianisch-militärischen Stil umgebaut wurde. Rechts davon befindet sich Villa Fiordaliso, die 1930 im Stil der Neo-Renaissance umstrukturiert und von Paul Heyse zwischen 1899 und 1909 bewohnt wurde, bevor dieser den Literatur-Nobelpreis erhielt. Die Villa Alba und der Torre wurden von dem Magdeburger Industriellen Richard Langensiepen erbaut, der ein großer Blumenliebhaber war und gerne seine Zeit am Gardasee verbrachte.
Mit dabei waren
  • Michael Plank, Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Manuela & René Nebauer, Heike & Christian Neu, Birgit & Uli Lohr, Sieglinde Wagner, Martina Bovendek
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Dinner Meetings with Friends – Doublette in Bogenhausen und Nymphenburg – 2021

Am Di., 27. April 2021
Während meiner COVID bedingten und in München verbrachten Triumph Home Office Phase im April treffen sich Annette und ich zweimal mit unseren lieben Freunden Andrea Clemens und Pascal Gryczka zum Abendessen. Das erste Mal am 1. April im Rahmen eines gemeinsamen Dinners in unserer Wohnung in der Möhlstrasse und das zweite Mal gemeinsam mit Johanna Rheinheimer in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg, wohin die beiden im Jahr zuvor gezogen sind. Pascal kennen wir seit Nannis Geburtstag im November 2010 und Andrea seit Nannis Geburtstag im November 2012. Beide sind uns daher in besonderer Weise durch Jürgen und Nani Schunda zugeführt worden. Mit den Hobbies Golf und Ski pflegen Pascal und ich dieselben sportlichen Leidenschaften und zudem haben wir durch unser Faible für gutes Essen & Trinken genügend Anlässe für weitere gemeinsame Treffen. Andrea und Pascal leben in Nymphenburg; Pascal stammt aus Lothringen und Andrea aus der Pfalz. Die beiden sind seit 2011 ein Paar und seit 2017 verheiratet. Mit Marie (1990) und Anne (1993) hat Pascal zwei Töchter aus einer früheren Ehe. Pascal ist auch ein fester Bestandteil unserer Dolomiten Herren-Skigruppe mit Jürgen Schunda und Michael Plank und zudem eins sehr bewährtes Mitglied im Ryder Cup Team „Links der Isar“. Pascal ist als Richter am Europäischen Patentamt beruflich tätig und Andrea arbeitet in einer Klinik. Beide sind besonders angenehme Menschen und es macht viel Spaß etwss Gemeinsames zu unternehmen.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens & Pascal Gryczka, Johanna Rheinheimer sowie Annette & Michael Kamm
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Kuhhirtenturm und Klappergasse – Brunch bei Heidi und Axel Patterson in Sachsenhausen – 1999

Am So., 5. September 1999
Nachdem Annette und ich in den Vortagen bis einschließlich Samstag Abend auf der Hochzeit von Jasmin und Michael Plank in Frankfurt zu Gast waren, sind wir am Sonntag zum Brunch bei Heidi und Axel Patterson eingeladen. Mit Axel hatte ich seinerzeit in München BWL studiert und er dann später auch Heidi kennengelernt. Die beiden hat es in der Folge beruflich in die hessische Bankenmetropole gezogen - obwohl Heidi aus Fürstenfeldbruck und damit aus dem Münchner Westen stammt. Zunächst haben Pattersons das hippe Frankfurter Stadtviertel Sachsenhausen als neue Heimat ausgesucht, bevor sie in den Taunus gezogen sind. In Sachsenhausen herrscht eine entspannte Atmosphäre und hier befindet sich auch das Museumsufer, eine am Fluss gelegene Ansammlung von Museen für bildende Künste, Architektur, Film und jüdische Geschichte. Die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt bieten lebhafte Apfelweinlokale, bis spät in die Nacht geöffnete Bars, Clubs und Restaurants mit deutscher Küche. Radfahrer, Rollerblader und Jogger nutzen gerne den Uferweg entlang des Main. Alt-Sachsenhausen ist das bekannteste Viertel des Stadtteils. Hier findet man noch mittelalterliche Bauwerke, wie den Kuhhirtenturm der Frankfurter Stadtmauer und urige Fachwerkhäuser. Die Altstadt von Sachsenhausen ist verkehrsberuhigt, es gibt fast nur Kneipen, Bars und Restaurants. Im Sommer sind die Gassen vollgestellt mit Bierbänken und Tischen. Die bekannteste Straße ist die Klappergasse mit dem Brunnen der Frau Rauscher, der frech auf die Passanten spritzt. In der Kleinen Rittergasse findet man internationale Gastronomie mit Irish Pub, Hooters, Shishabar, Cubanitas, Oberbayern und ähnliches. In der Kleinen Rittergasse ist abends am meisten los. Heidi und Axel sehen wir leider viel zu selten, da es Annette und mich gemeinsam so gut wie nie nach Frankfurt zieht ....
Mit dabei waren
  • Heidi & Axel Patterson, Annette Hoischen & Michael Kamm
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Executive Dinner von Assyst + Style3D – Marktsicherung bei Hartmann Consultants – 2023

Am Mo., 10. Juli 2023
Mitte Juli war ich von Hans-Peter Hiemer - dem Geschäftsführer von Assyst und einem mir seit vielen Jahren privat und beruflich bestens bekannten Textil-Fachmann - zu einem Dinner in München eingeladen, wobei ich meine teilnahme leider kurzfristig absagen musste. Es wäre sicher ein interessanter Abend geworden. Die Textil- und Mode- Branche verändert sich rasant und Europäische Bekleidungsunternehmen müssen sich jetzt auf die neue Situation einstellen, um ihre Märkte für die Zukunft zu sichern. Beim Executive Dinner von Assyst + Style3D stecken die Protagonisten der Industrie die Koordinaten für Hersteller, Einzelhandel und Lieferanten unter diesen neuen Marktbedingungen ab. Gemeinsam wollen wir klären, welche unserer altbewährten Routinen bald nicht mehr funktionieren und welche Eingriffe notwendig sind, um im Markt erfolgreich zu sein. Den Anfang macht mein Studienfreund Dr. Thomas Tochtermann mit seiner Dinner-Rede "BEYOND" - Patterns of global changes in the fashion and consumer goods industry. Danach gibt es ausreichend Gelegenheit für Gespräche sowie für gezielte Einblicke in die neuen Technologien und ihren Business-Impact von Style3D-Gründer Eric Liu und Hans Peter Hiemer, Geschäftsführer von Assyst. Das Executive Dinner findet am 10. Juli 2023 um 19:00 Uhr auf der Dachterrasse von Hartmann Consultants im Herzen von München, Maffeistr. 3, 80333 München statt.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Hiemer, Eric Liu, Dr. Thomas Tochtermann, Simone & Nick Hartmann, Michael Kamm
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Miss Saigon im Sauerkraut – Musical auf den Stuttgarter Fildern – 1995

Am Fr., 18. August 1995
Seit 1994 waren 24 Musicals in Stuttgart zu sehen. Das erste Musical, das dort vor den Toren der Stadt aufgeführt wurde und sich Carolina und ich im Rahmen eines Besuchs bei Krissi in Stutttgart gleich im zweiten Jahr angesehen hatten war "Miss Saigon". „Du die Sonne und ich der Mond“, hatten Kröger und Aura Deva schmachtend gesungen. Ihr Stück schaffte, was danach keines mehr geschafft hat: Fünf Jahre lang blieb es auf den Fildern. Der Investor Deyhle dachte eigentlich an zehn Jahre. Seit 1994 sind 24 Musicals im SI-Centrum – 1997 kam auf der anderen Straßenseite ein zweites Theater hinzu – gespielt worden. Über 21 Millionen Menschen haben in dieser Zeit 17 000 Shows besucht. Die Stoffe wechseln immer schneller. „Ghost“ zieht bereits nach fünf Monaten weiter.
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Wölfe an Bord – Taschenmesser & Branzino – Birthday Trip nach San Vigilio – 2021

Am Di., 10. August 2021
Anläßlich von Karl Pohlers Geburtstag sind wir - gemeinsam mit Michaela und Kurt Wolf aus Heubach - zu einem wunderbaren Abendessen in das Restaurant des Hotels San Vigilio am Ostufer eingeladen. Von Salò aus geht´s mit Karls Boot rüber auf die andere Seeseite. Die Punta San Vigilio ist eine kleine Landzunge am Gardasee zwischen Garda und Torri del Benaco am Fuße des Monte Baldo und ragt nach der Halbinsel Sirmione am weitesten in den See hinaus. Die Punta, italienisch für Spitze, besteht heute aus der Villa Guarienti di Brenzone, der Locanda San Vigilio mit einer Kirche gleichen Namens und einem kleinen Hafen mit edlem Hotel, Restaurant und der Taverne auf einer Mole. Im Norden schließt sich die Baia delle Sirene an, die als schönste Badebucht des ganzen Sees gilt. Mit seinen Tischen entlang dem kleinen Hafen ist die Taverne - wo wir uns zunächst einen herrlichen Aperitif gönnen - ein charmanter Ort, um sich bei einem Drink zu entspannen und den wunderbaren Seeblick zu geniessen. Während des Tages erhält man Erfrischungen und kleine Snacks und abends, wenn der Sonnenuntergang den Himmel färbt und das Wasser in Regenbogenfarben strahlt, ist es richtig romantisch. Das schöne Restaurant befindet sich in einem eleganten Speisesaal mit Sitzgelegenheiten am Wasser und serviert traditionelle italienische Gerichte, die mit frischen Produkten der Saison zubereitet werden. Im Sommer kann man im Freien im Innenhof der Kirche San Vigilio aus dem 15. Jahrhundert, speisen. Die intime Umgebung bietet einen herrlichen Blick auf den See mit spektakulären Sonnenuntergängen, die man von jedem Tisch aus sieht. Das Restaurant steht auch zur privaten Vermietung zur Verfügung. Wir sind mit die ersten Gäste, haben wie immer einen hervorragenden Tisch und werden von dem aufmerksamen Personal optimal verwöhnt
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Michaela & Kurt Wolf, Annette & Michael Kamm
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Gesamtkunstwerk zeitgenössischer Skulpturen & bemerkenswerter Landschafts-Architektur – Giardino André Heller in Gardone – 2023

Am Fr., 19. Mai 2023
An einem regnerischen Freitag beschloss ich - gemeinsam mit der uns für ein paar Tage am Gardasee besuchenden Barbara Hartmann - den Giardino Heller zu besuchen, da mein letzter Besuch des Gartens vor ca. 20 Jahre stattfand, obwohl ich in der Regel zweimal am Tag daran vorbei fahre. Der botanische Garten der Fondazione Andrè Heller liegt in Gardone Riviera, an der eleganten Westküste des Gardasees und ist ein Ort der Sinnlichkeit und der magischen Stärke. Bekannt ist diese außergewöhnliche Anlage vor allem aufgrund ihrer atemberaubenden Florasammlung und der Kunstwerken namhafter Künstler, die sich zwischen den Pflanzen verstecken. Die fünf Kontinente Afrika und Südamerika, Asien, Europa und Australien sind hier ineinander verwoben. Edelweiß inmitten von Orchideenwiesen, meterhohe Baumfarne neben Granatapfelwundern. Bäche und Wasserfälle, Teiche mit heiligen Koi-Karpfen, Forellen und Spiegelungen des Libellenfluges, Hügel aus Dolomitgestein neben Kakteen und Efeutürmen. Indische und marokkanische Skulpturen in Harmonie mit Installationen von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring. Die Geschichte des Giardino Botanico liest sich wie eine Erzählung aus einer lange vergangenen Zeit. Der 1880 geborene Österreicher Prof. Dr. Arturo Hruska, Zahnarzt des letzten Zaren und so namhafter Persönlichkeiten wie Sigmund Freud oder der Päpste Pius XII und Johannes XXIII, war von der Schönheit des Gardasees so sehr beeindruckt, dass er ein Grundstück erwarb und 1903 dorthin seine Praxis verlegte. Gleichzeitig begann er auf 10.000 m² mit der Erschaffung eines der magischsten und artenreichsten Privatgärten Italiens. Während eines Aufenthalts im Jahr 1988 entdeckte André Heller den etwas in Vergessenheit geratenen Kraftort. Heller, der als die Genregrenzen sprengender Universalkünstler weltweite Bekanntheit erlangt hatte, nahm sich Hruskas Erbe an. Heute beherbergt der Giardino Botanico Fondazione André Heller rund 3000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Diese unglaubliche Vielfalt wird durch zeitgenössische Skulpturen und bemerkenswerte Landschafts-Architektur zu einem Gesamtkunstwerk vereint. In seinen 30 Jahren als Gastgeber lud André Heller zahllose Künstlerfreunde wie Lou Reed, Laurie Anderson, Hans Magnus Enzensberger, HC Artmann, Gert Jonke, David Bowie, Brian Eno und Peter Gabriel, um an diesem Wunderort hohe Energie und Entspannung zu finden. Heute halten die neuen Besitzer Jovanka und Hans Porsche in Zusammenarbeit mit André Heller großzügig, liebevoll und behutsam ihre schützenden Hände über der Kostbarkeit.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann & Michael Kamm
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Palais Montgelas und Biergarten am Ententeich – Hochzeit von Patricia & Matthias Groth in München – 1996

Von Fr., 22. März 1996 bis Sa., 23. März 1996
Meine Schwägerin Patricia - Carolinas ältere Schwester - und ihr Freund Mathias Groth haben sich als Paar gefunden und beschlossen zu heiraten. Die Feier dieses Ereignisses findet in München statt, wobei die beiden das Restaurant Seehaus für den Mittags-Empfang nach der Trauung und das Hotel Bayerischer Hof für das abendliche Hochzeitsfest ausgewählt haben. Abends feiern wir daher an einem der beeindruckendsten Innenstädtischen Orte, den man sich für eine Hochzeitsfeier vorstellen kann. Historische Wandvertäfelungen, Stuckverzierungen und wertvolle Stoffe im Palais Montgelas schaffen einen festlichen Rahmen, der der Hochzeit eindrucksvollen Glanz verleiht. Ganz zu schweigen von den höchsten Ansprüchen, die die Terrasse des modernen Blue Spas erfüllt. Mit den Dächern der Stadt im Hintergrund und dem Blick bis zu den Alpen gibt es wohl keine bessere Kulisse für eine unvergessliche Feier. Das Hotel Bayerischer Hof ist dabei die wichtigste Hotel Institution in München! Gleiches gilt für das Seehaus, das einen der schönsten Biergärten direkt am Kleinhesseloher See und damit mitten im Englischen Garten hat. Tretboote, Enten, alles gleich neben den Bierbänken am Ufer. "Les pieds dans l’eau", würde der Franzose jetzt sagen. Die Füße im Wasser. Hier geht es. Direkt vor dem Restaurant gibt es eine große Terrasse mit Vollservice und daneben auch viele schattige Tische unter alten Bäumen im Biergartenbereich gleich neben den Selbstbedienungs Theken. Ich erinnere mich daher an einen wunderbaren Hochzeitstag mit sonnigem Wetter an zwei tollen Locations ... wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob sich die beiden ihr Ja-Wort im Standesamt der Mandlstrasse gegeben haben.
Mit dabei waren
  • Patricia & Matthias Groth, Dina & Rolf Neeb, Carolina & Michael Kamm und zahlreiche Freunde
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Klar zur Wende – Birthday Party von Heppel im BYC in Starnberg – 2019

Am Di., 29. Januar 2019
Kurzfristig hat sich mein gleichaltriger und enger Freund Michael Hoesch - von allen im übrigen nur Heppel genannt - dazu entschieden seinen 60. Geburtstag im Bayerischen Yachtclub in Starnberg zu feiern. Viele nette Gäste haben diese Einladung angenommen und die Gelegenheit gerne wahrgenommen zum Feiern nach Starnberg zu kommen. Wie so oft war es mit der Hoesch Family im BYC sehr unterhaltsam, zumal Heppel und ich einen ganzen Schwung gemeinsamer Freunde und Bekannte haben, mit denen ich mich bei dieser festlichen Gelegenheit wieder einmal gut austauschen konnte. Nachdem Annette an diesem Tag geschäftlich in Frankfurt und unser zweites Auto im Service war, habe ich mich dazu entschieden mit öffentlichen Verkehrsmitteln des MVV von Bogenhausen nach Starnberg und zurück zu fahren. Die Anreise klappte reibungslos ... bei der Rückreise musste ich damit leben, daß in München eine U-Bahn Tunnelröhre wegen nächtlicher Bauarbeiten gesperrt war, wodurch ich mehrmals umsteigen musste und eine völlig andere Route wählen durfte.
Mit dabei waren
  • Michael und Simone Hoesch, Vera und Georg Schäfer, Ulrike und Uwe Hasbargen, Günther Banholzer, Wolfgang Hubert sowie neben Michael Kamm noch viele weitere andere Gäste
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Doublette in Nymphenburg – Einladungen bei King Charles & Lola Montez – 2020

Am Fr., 16. Oktober 2020
Erst im Sommer waren Andrea und Pascal aus der Innenstadt nach Nymphenburg gezogen und seitdem durften wir bereits zweimal zu Gast bei Ihnen sein. Im Oktober zu einem ganz wunderbaren Raclette Abend gemeinsam mit Nina und Herbert Vogl. Das zweite Mal wurden wir am 3. Dezember - Annettes Geburtstag - von Pascal bekocht. Andrea und Pascal sind besonders großzügige Gastgeber, die Ihre Gäste durch die Kochkünste der beiden jeweils vollumfänglich verwöhnen. Dies bereits mehrfach an legendären Abenden in Ihrer aussergewöhnlichen Dachwohnung in der Damenstiftstraße und nun also auch in Ihrer herrlichen neuen Wohnung in der Aiblinger Straße. Beide Abende haben sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Revanche.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Pascal Gryczka & Andrea Clemens
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Heller Grillen in Unterhaching – Innovationen und Trends im Münchner Umland – 2007

Am Fr., 29. Juni 2007
Ein lustiger Grillabend bei Stephan und Susanne Heller in Unterhaching. Stephan ist seit vielen Jahren ein besonders umtriebiger Geschäftspartner mit seiner "Heller & Partner" Werbeagentur mit Sitz in der Bogenhausener Possartstrasse. Das Ehepaar Heller sind sehr großzügige und immer amüsante Gastgeber und zudem hervorragend vernetzt mit Wirtschaft und Politik. An diesem Abend mit von der Partie sind Eva und Thomas Hellmann und ein weiteres Ehepaar. Hellers wohnen aus unserer Sicht auf dem Land, denn Unterhaching war biis zum Jahr 1900 ein reines Bauerndorf. Grundherren waren bis zur Säkularisation in 1803 - wie fast überall in Altbayern - Klöster, Kirchen und Bischöfe. Bis dahin war der Landrichter in Wolfratshausen der Chef im Ring und entsprechende Obrigkeit. Erst anschließend wurde Unterhaching dem Bezirksamt München zugeordnet. Die Klöster Tegernsee und Schäftlarn hatten wirtschaftlich eine große Bedeutung, weshalb das Gemeindewappen auch aus dem Abtstab des Klosters Schäftlarn und dem grünen Seeblatt aus dem Klosterwappen von Tegernsee besteht. Das älteste Gebäude ist die um 1310 erbaute Dorfkirche St. Korbinian. Mit dem Anschluss an das Bahnnetz und dem Bau des Wasserwerks ab der letzten Jahrhundertwende begann die Besiedlung und die Strukturveränderung vom Bauerndorf zu einer Wohngemeinde. Unterhaching ist heute eine der größten von insgesamt 29 Gemeinden im Landkreis München und für uns der Ort eines interessanten Austauschs über beherrschende weltpolitische Themen
Mit dabei waren
  • Stephan und Susanne Heller, Eva und Thomas Hellmann sowie Annette und Michael Kamm
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Vierzylinder am Riesenfeld – Werksbesichtigung in Milbertshofen – 1998

Am Mo., 25. Mai 1998
Als bekennender Autoliebhaber steht für mich heute ein spannender Termin an: Die Besichtigung des BMW-Werks in München, das heute korrekt BMW Group Werk München heißt. Es ist das Stammwerk des Automobilherstellers BMW in der Landeshauptstadt München und liegt an der Lerchenauer Straße im Stadtteil Milbertshofen. Das direkt nördlich des BMW-Vierzylinders gelegene Werk befindet sich seit 1960 innerhalb des Wohngebietes "Am Riesenfeld", wobei die Ursprünge der BMW Produktion hier bis in das Jahr 1917 zurückreichen. Seit dem Jahr 1922 hat BMW seinen Stammsitz an der Lerchenauer Straße östlich des heutigen Olympiaparks. Zuerst wurden dort Flugmotoren gebaut, dann Motorräder und schließlich Automobile und Fahrzeugmotoren. Das BMW Group Werk München gehört heute zu den modernsten Werken Europas. Am angehängten Forschungs- und Innovationszentrum an der Knorrstraße wird an den Automobilen der Zukunft geforscht. In der Hanauer Straße 46 liegt BMW Forschung und Technik. Im Münchener Stammwerk der BMW Group kann man ausgewählte Produktionsbereiche der Automobilfertigung kennenlernen. Rund 8000 Mitarbeiter aus über 50 Nationen arbeiten an diesem Standort, davon etwa 850 Auszubildende. Täglich entstehen hier – eingebunden in das weltweite Produktionsnetzwerk – rund 1.000 Automobile und über 600 Motoren. Stellvertretend für alle internationalen Produktionsstandorte gewährt das Stammwerk der BMW Group hautnah aufschlussreiche Einblicke in modernsten Automobilbau. In München werden die 3er-Reihe und der 4er produziert. Die restlichen Modelle werden in den Werken, die zum Beispiel in Regensburg, Dingolfing oder Leipzig liegen, in ganz Deutschland verteilt gefertigt. Im BMW Museum und generell in der BMW Welt München kann man den kompletten Produktionsprozess miterleben, angefangen beim Ausstanzen der Bleche, über die Zusammensetzung der Karosserie, der Lackierung, des Inneneinbaus, bis hin zum Reifentest und letztendlich der Ausfahrt des fertigen Autos. Das ist nicht nur für Freaks wie mich interessant ...

Champions League Pleite gegen Real Madrid in der Kurfürstenstrasse – Solingen & Ravensburg als Schwabinger Gastgeber in Schwabing – 2004

Am Mi., 10. März 2004
In meiner Zeit bei Etienne Aigner habe ich Veronica Ferres als Celebrity und Martin Krug - im übrigen ein Ravensburger Freund von Elke und Kurt Rossknecht - beruflich kennengelernt. Durch die stets wachsende Popularität seiner Gattin war Martin Krug mit seiner Marketing Firma immer besser vernetzt und wir konnten einige interessante Geschäfte - wie zum Beispiel mit der Lufthansa - via Aigner miteinander abwickeln. Über zahlreiche berufliche Termine haben wir uns damals auch häufiger privat mit Veronica Ferres und Martin Krug getroffen. Die aufstrebende Schauspielerin und der Hansdampf in allen Gassen heirateten 2001, als Veronica bereits mit Lilly schwanger war. 2008 trennte sich das Paar, 2010 wurde die Ehe offiziell geschieden. Im März des Jahres 2004 waren sie noch zusammen, Fußball begeistert wie auch Annette und ich. So war es eine gelungene Idee, das Champions League Spiel Real Madrid - FC Bayern gemeinsam in ihrer Schwabing Wohnung anzusehen. Alles war gut und der FC Bayern zu Beginn das aktivere Team, um Spielkontrolle bemüht und setzte mit Fernschüssen von Makaay und Ballack erste Duftmarken. Real agierte zunächst verhalten, achtete auf eine sichere Defensive und legte nur sporadisch den Vorwärtsgang ein. Den Münchnern fehlte aber das nötige Quäntchen an Risikobereitschaft, um auch mal Gefahr auszustrahlen, so dass das Niveau der Partie mehr von Respekt denn von Klasse geprägt war.. Der FCB war viel zu bieder und brav, Real fiel es nicht schwer, mit geringem Aufwand gegen die harmlosen Bemühungen der Bayern zu verteidigen. Bei den seltenen Kontern war Madrid gefährlicher. Beckhams Freistoß landete am Außennetz, Kahn rettete gegen den völlig frei vor ihm stehenden Guti. Real Madrid reichte eine durchschnittliche Leistung, um ins Viertelfinale einzuziehen. Der enttäuschende FC Bayern verpasste mit zu großer Passivität und Harmlosigkeit eine gute Chance gegen die wahrlich nicht sattelfeste Abwehr Madrids. Das so hoch gehandelte Spitzenspiel wurde seinen Erwartungen nicht gerecht ... und wir hatten einen getrübten Abend. Zumindest habe ich mich neben dem Spiel ausführlich und sehr gut mit Veronica unterhalten und konnte durch den gemeinsamen Abend einen guten Kontakt zu ihr aufbauen. Dieser hat dann auch das spätere Scheitern der Ehe mit Martin gut überstanden-
Mit dabei waren
  • Veronica Ferres & Martin Krug mit Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2015

Am Sa., 26. Dezember 2015
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Köstliche Küche im Gutshof – Alte Kisten in der Scheune – Dinner Einladung im oberbayerischen Reichling – 2015

Am Sa., 24. Oktober 2015
Unsere besonders liebenswerten Freunde Katja und Simpert Hafenmeier pendeln ständig zwischen ihren vier Wohnsitzen auf Mallorca, Schongau, Tutzing und Reichling. Der sicher am wenigsten bekannte Ort Reichling liegt im bayerischen Landkreis Landsberg am Lech und ist damit nachfolgend erst einmal en Detail vor zu stellen: Der niedrigste Punkt der Gemeinde befindet sich auf 618 Meter am Lech, der höchste ist mit 748 Meter Höhe der Weißenberg. Bekannter ist jedoch der 743 Meter hohe Wurzberg. Somit ist Reichling in jedem Fall sicher die höchstgelegene Ortschaft des Landkreises Landsberg am Lech. Verschiedene Bodenfunde belegen die römische Vergangenheit Reichlings. Von der benachbarten Siedlung Epfach aus verlief eine Römerstraße über eine Lechfurt durch das heutige Gemeindegebiet nach Osten. Auf der Terrassenkante über dem Lech wurde in den 1930er Jahren ein römischer Ziegelbrennofen freigelegt. Nach dem Ende der römischen Herrschaft im 5. Jahrhundert gründeten alemannische Sippen um ihren Chef Richilo den Ort Reichling. Ludenhausen entstand im Zuge der ersten Ausbauphase im frühen Mittelalter. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Reichling 1080 als Richilingen. Mit dem Beginn der wittelsbachischen Herrschaft am Lechrain im 13. Jahrhundert wurde Ludenhausen Teil des Landgerichts Landsberg. Reichling kam zum Pfleggericht Rauhenlechsberg, das abwechselnd zu den Landgerichten Landsberg, Schongau und Weilheim gehörte. Mit der Auflösung des Landkreises Schongau am 1. Juli 1972 kam Reichling zum Landkreis Landsberg am Lech. Gleichzeitig wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Ludenhausen nach Reichling eingemeindet. Mit diesem Wissen treffen sich Annette und ich gemeinsam mit Dieter Rickert und Karin Porsche sowie Bert Bleicher und seiner zukünftigen Gattin Kiana zu einem köstlichen Abendessen bei Katja und Simpert und geniessen einen extrem abwechslungsreichen Abend und eine ebenfalls extrem neblige Heimfahrt. Neben dem wunderbaren Bauernhof von Hafenmeiers befindet sich übrigens die Sceune mit den diversen Oldtimern von Simpert, die auch einen Besuch wert ist.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Dieter Rickert, Karin Porsche, Bert Bleicher, Kiana Mardi, Annette & Michael Kamm
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Reversibler November Blues – zur Vertreibung hilft Abwechslung – 2021

Am Sa., 27. November 2021
Im November ist es in unseren Breitengraden ja immer eher ungemütlich und daher bleibt man auch lieber gemütlich zu Hause. In der Regel gibt es vorwiegend regnerisches Wechselwetter und dunkle triste Abende, bevor dann ab Weihnachten die schöneren Winterwochen mit dem ersten Schnee kommen. Dennoch sind wir beide im Monat November unterwegs. Annette fliegt zweimal mit VIP Kunden nach Paris, um dort einen besonderen Event Ihrer Marke zu besuchen. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Reverso präsentiert Jaeger-LeCoultre nämlich eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte dieses bemerkenswerten Zeitmessers. Die Reverso Stories Exhibition wird bis zum 24. Dezember in der Rue du Faubourg Saint-Honoré 15 im 8. Arrondissement von Paris zu sehen sein. Die Ausstellung erkundet das kreative und kulturelle Universum dieses außergewöhnlichen Designs anhand von vier Themen, die den Besucher durch 90 Jahre zeitloser Moderne führen. Mich selbst zieht es nach gut anderthalb Zeiten wieder in die Allianz Arena, wo der FCB in der Champions League Vorrunde Lissabon abschießt. Zudem besuche ich meinen langjährigen Freund Rainer Rühle um mich mit ihm über vergangene Zeiten auszutauschen. In Ebenhausen Im Isartal sind wir bei Simone und Michael Hoesch zu einem sehr netten Abendessen eingeladen und in Krailling im Würmtal gemeinsam mit Andrea und Pascal Gryczka bei Nina und Herbert Vogl. Auch mit unserer engsten Familie treffen wir uns zweimal, um gemeinsam den Verlust durch den Tod unseres Vaters zu betrauern
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Paul, Thomas, Stefanie, Donata, Annette und Michael Kamm, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Rainer Rühle, Werner Conrad, Fritz Kozka, Simone & Michael Hoesch, Nina & Herbert Vogl, Andrea & Pascal Gryczka
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Anspruchsvolle Brasserie-Küche in der Münchner Innenstadt – Headhunter Dinner im Buffet Kull – 2009

Am Di., 13. Januar 2009
Ganz sicher bin ich mir heute nicht mehr, wie es zu dieser Vierer-Kombi mit Barbara Hartmann, Stephan Buchner sowie Annette und mir im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Kull in der Münchner Innenstadt kam. Allerdings weiß ich, daß die beiden Personalberater Barbara und Stephan in der Vergangenheit einmal miteinander liiert waren ... eventuell war es ja ein Revival. Stephan Buchner hatte ich über verschiedene Headhunting Projekte unabhängig von Barbara kennen gelernt. Wir hatten damals auf jeden Fall einen abwechslungsreichen Abend und unterhielten uns bei köstlichem Essen ausgezeichnet. Als Rudi Kull und Albert Weinzierl sich vor über 20 Jahren kennenlernten, war die Münchner Innenstadt abends menschenleer. Dennoch erschufen die beiden dort mit viel Mut und inspiriert durch Rudis Zeit in New York ein Restaurant, das München bereichert: ein französisches Bistro im New Yorker Style. Heute begeistert das buffet Kull nach wie vor mit seiner großstädtischen, kommunikativen Atmosphäre. Gedämpftes Licht durch bodentiefe Sprossenfenster, Spiegel an den Wänden und eng gestellte Tische sorgen für lebhaftes, urbanes Flair und bieten Raum für die anspruchsvolle Brasserie-Küche und damit Französische Lebensfreude gepaart mit New Yorker Esprit. Das buffet Kull gehört zu den Klassikern, zeitlos und immer modern. Hochwertige, mediterran inspirierte Fleisch- und Fischgerichte treffen auf ein ausgewähltes Wein- und Spirituosenangebot, französische Brasserieküche trifft New Yorker Lifestyle. Klassiker wie das NY-Style Filetsteak sowie zeitgemäße Fisch- und vegetarische Gerichte finden sich neben neu interpretierten Kompositionen. Die beiden Gastronomen betreiben neben dem Buffet Kull unter anderem die Bar Centrale, das Brenner, die Riva Bar, das Hotel und Ristorante Cortiina sowie die Grapes Weinbar. Das Ehepaar Weinzierl waren früher auch Nachbarn und Freunde von Witteweens in Gern und unser Buddy Dierk Thomas "kümmerte" sich um Christina Weinzierl Gattin im Rahmen ihres Urlaubs im Hotel Baia dei Pini in Torre, nachdem sich das Ehepaar Weinzierl getrennt hatte. So viel zu Revivals ...
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Stephan Buchner, Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2019

Am Do., 26. Dezember 2019
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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House Warming Party – Käfer Party Service in der Möhlstrasse – 1997

Am Do., 18. Dezember 1997
Mein Umzug vom Murnauer Oberland ist nach drei Monaten im November langsam, aber sicher abgeschlossen. Nachdem viele Einrichtungsgegenstände - durch zum Teil erhebliche Lieferzeiten - neu angeschafft wurden, hat es länger als geplant gedauert bis alles fertig ist. Nun, wo alle Möbel stehen, die Farbe an der Wand getrocknet, ist und alle Kartons ausgepackt und eingeräumt sind können wir endlich anfangen, die Strapazen des Umzugs zu vergessen. Es ist daher Zeit für die klassische Housewarming Party im Dezember, um erstmals Freunde und Familie in die neue Wohnung einzuladen. Der Begriff „Housewarming“ kommt buchstäblich noch aus den Zeiten, als es keine Zentralheizung gab und die Gäste Feuerholz mitbrachten, um sie im Kamin des neuen Domizils zu entzünden. Da diese Zeiten zum Glück der Vergangenheit angehören, ist es heutzutrage eher im übertragenen Sinn zu verstehen. Unsere Gäste verbreiten in unseren neuen Räumen auch ohne Holz eine angenehm warme Atmosphäre. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für uns Gastgeber, unseren Freunden nach dem Umzug unser neues Zuhause zu präsentieren. Gerne wird Brot und Salz mitgebracht. Die beiden Sachen stehen symbolisch für Wohlstand und auch dafür, dass immer etwas zu Essen im Haus ist. Wenn die zwei Dinge jedoch jeder schenkt, wird es schnell langweilig und die frisch Eingezogenen können sich vermutlich nun wochenlang von Brot ernähren. Nun kann endlich unsere Einweihungsparty stattfinden, auf die vermutlich alle Beteiligten schon gewartet haben. Ich hole weit aus und beauftrage den Party Service Käfer das Fest auszurichten ... kein günstiges Vergnügen, jedoch der perfekte Rahmen um ausgiebig in den neuen vier Wänden in der Möhlstrasse zu feiern.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Annette Hoischen sowie ca. 50 Gäste
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Salzburger Bischöfe, Belagerer und Stierwascher – Perfekte Mischung für Matteo Thun und Susanne Schön auf dem Mönchsberg – 2008

Am Fr., 26. September 2008
Susanne Schön, die mit Ihrem Mann Dieter, den beiden Söhnen Christopher und Constantin und einem wirtschaftlich erfolgreichen Klinikunternehmen seit einigen Jahren aus steuerlichen Gründen in Salzburg lebt, wird 50 und lädt uns hierzu auf den Mönchsberg ein. Auf einer der schönsten Terrassen Salzburgs hat man nicht nur eine herrliche Aussicht auf die Stadt ,nein, das moderne Restaurant hier oberhalb der Stadt lässt auch an Ambiente, Kulinarik und Service keine Wünsche offen. Das Interiordesign stammt von dem italienischen Architekten und Interior Designer Matteo Thun. Hier hängen 390 Hirschgeweihe an der roten Decke, Beton, viel Glas und satte Farben dominieren den Raum, große Wandlampen tauchen den Ort in warmes Licht. Die schweren, gemütlichen Ledersofas im Lounge-Bereich laden zum Entspannen ein. Durch die hohen Fenster fällt der Blick zunächst auf die großzügige Terrasse. Dahinter erstreckt sich Salzburg mit seinen Jahrhunderte alten Gebäuden und der Burg. Ein ganz besonderer Ort, wo Historisches und die Moderne aufeinander treffen. Wie immer ist alles perfekt, aufwändig vorbereit und jeder einzelne Gast macht sich chic und Susanne zu ihrem Ehrentag seine Aufwartung .
Mit dabei waren
  • Susanne und Dieter Schön, Simone und Wolf Mang, Miranda und Yves Bollag, Nina und Herbert Vogl, Susanne und Bruno Weidl, Annette und Michael Kamm
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Wer ist Silvester – Antworten bei Uschi und Karl in Reith – 2012

Von Mo., 31. Dezember 2012 bis Di., 1. Januar 2013
Den Jahreswechsel in ein spannendes Jahr 2013 feiern wir als Gäste von Uschi und Karl Pohler in ihrem tollen neuen Haus in Reith bei Kitzbühel. Die Alleinlage des Anwesen inmitten der herrlichen Bergwelt mit wunderschönem Blick sowohl auf das Kaisergebirge, das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm machen diese Destination in Reith zu einem Highlight und das nahe Angebot an Abwechslung zu einem Eldorado für Sportler und Genießer. Die Silvesterfeier ist vom Feinsten, wir sind mit vier Ehepaaren bei Pohlers eingefallen, denn neben Ette und mir sind auch Eva und Thomas Hellmann, Nina und Herbert Vogl sowie Ingrid und Olaf Blank mit von der Partie. In dieser Kombination haben wir einen wunderbaren Abend mit köstlichem Essen und entsprechenden Getränken sowie einem anschliessendem Feuerwerk. In den Bergen mit Schnee, lieben Freunden, einem edlen Tropfen, so kann das alte Jahr stilvoll zu Ende gehen und das neue gleich brilliant mit Sternenfunkeln beginnen.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Ingrid & Olaf Blank, Annette & Michael Kamm
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Shakespeares Sommernachtstraum – Romantische Komödie in München – 2004

Am Do., 25. März 2004
Eine wunderbare Aufführung erwartete Annette und mich Ende März im Münchner Nationaltheater. William Shakespeares Komödie Sommernachtstraum entstand Ende des 16. Jahrhunderts und zählt bis heute zu den meistgespielten Theaterstücken. Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb eine Ouvertüre und eine Schauspielmusik mit dem Titel "Ein Sommernachtstraum". 1960 stellte Benjamin Britten seine Oper "Ein Sommernachtstraum" vor. In Shakespeares romantischer Komödie findet man Liebesverwirrungen, Ränkespiele um Macht, höfische Zeremonie und Zauberhaftes. Die Komödie ist zudem so reich an Anspielungen, dass selbst ein „Native speaker“ heute vieles nicht verstehen oder identifizieren kann. Dass der hochgebildete Benjamin Britten in seiner Adaption dieses Stoffs - das Libretto wurde von Britten und seinem Lebensgefährten, dem Tenor Peter Pears, erstellt-, die vielschichtigen Ebenen des Werkes, auch das Derbe und Politische darin, nicht gezielt herausgearbeitet hat, mag allerdings weniger dem schwierigen Sprachidiom Shakespeares geschuldet sein als vielmehr der konservativen Lebens- und Kunstauffassung Brittens. Seine Partituren bestechen durch handwerkliche Meisterschaft.

Layla Fans im Champagner Publikum – Bessere Münchner Jugend im Schützenzelt – 2022

Am So., 25. September 2022
Am mittleren Wies-Wochenende sind Annette und ich am Sonntag Abend von Martin Kühner ins Schützenzelt eingeladen. Das Zelt ist besonders bei der Münchner Jeunesse Dorée beliebt und so herrscht in der Regel sehr ausgelassene Stimmung im Mittelschiff vor, wobei sich in den Boxen oft reservierteres Champagnerpublikum tummelt. Im Jahr 1896 fand das erste Landesschießen auf der Wiesn statt; seit 1926 sogar in einer eigenen Schützen-Festhalle. Seinen heutigen Platz zu Fuße der Bavaria nahm das Zelt schließlich 1961 ein. Hatte das Schützenzelt zunächst keine Bewirtung, tat es sich auch Jahrzehnte später noch schwer, Anerkennung an seinem abgelegenen Platz außerhalb der Wirtsbudenstraße zu finden. Für 2015 wurde vom Stadtrat eine Erweiterung auf eine Kapazität von 7.000 Besuchern gestattet. Der Kapazitätsverlust durch den nochmals verkleinerten Biergarten wurde durch eine Rundumgalerie überkompensiert. Die Speisenkarte gehört zu den teureren unter den großen Festzelten. Die Familie Reinbold, die das Zelt seit 1979 bewirtet und 2004 und 2015 jeweils neu bauen ließ, etablierte es in den letzten Jahren zu einem der Hauptanziehungspunkte der "besseren" Münchner Jugend. Dazu passend führt die Getränkekarte auch Weine, die sogar an einer Bar genossen werden können. Abgesehen von angehenden Juristen und Unternehmensberatern bewirtet die Familie Reinbold freilich auch eine große Zahl an Schützen. Besonders deutlich wird dies am ersten Sonntag, wenn das Zelt fast gänzlich in der Hand der Trachten- und Schützenzugteilnehmer ist. Traditionelle Blechmusik ist im Schützenzelt generell nur eine Randerscheinung ... und so genossen auch wir bei unserem Besuch die gängigen Wieskracher und hatten jede menge Spaß dabei. Ette und ich saßen dabei seit vielen Jahren wieder einmal mit Conny Kiefer sowie unserer Nachbarin Christina Schultze aus der Möhlstrasse 41 zusammen. Tina wurde als Christina Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen am 27. November 1961 geboren und ist die Tochter von Kraft Hans Konrad Fürst zu Hohenlohe-Öhringen und Katherina von Siemens. Sie heiratete im Juni 1995 Martins Freund Jan-Gisbert, führt den Ehenamen Schultze und den Titel Prinzessin zu Hohenlohe-Öhringen.
Mit dabei waren
  • Eva & Martin Kühner, Ursel Fritzmeier, Markus Brennecke, Susanne & Christoph Botschen
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AC Rallye – Party Time an der HSG – 1983

Am Fr., 6. Mai 1983
Durch die Entscheidung meines Bundeswehrfreundes Martin Kühner an der Hochschule St. Gallen zu studieren und gleichzeitig meiner regionalen Nähe durch die Lindauer Beziehung mit Nici wurde die Universität von St. Gallen eine durch mich gern und oft besuchte Einrichtung. Dies nicht nur im Rahmen des hochinterressanten und jährlich stattfindenden Internationalen Studenten Congresses (ISC) sondern - was das reine Vergnügen angeht - durch die Besuche bei zahlreichen Parties der Studenten, durch die ich auch selbst einen ganzen Schwung an Freunden durch die HSG kennenlernte. Eine besondere Institution ist der Ausländerclub (AC), einer der ältesten Vereine der Universität St. Gallen. Er wurde bereits im Jahr 1962 gegründet und als offizieller Verein der Universität eingetragen. Die aktiven Mitgliedern bestehen aktuell zu einem Drittel aus Schweizern, die anderen zwei Drittel kommen aus über 25 verschiedenen Nationen. Das Ziel des Vereins besteht in der Integration neuer Studierender und der Organisation des studentischen Lebens an der HSG. Mitglieder des Clubs erhalten an den vier großen AC-Parties freien Eintritt. Das liess ich mir - in der Regel auf Einladung von Martin Kühner oder Michael Veeser - nicht entgehen! Des Weiteren veranstaltet der AC jährlich zwei Fahrten nach Mailand und St.Anton. Darüber hinaus organisiert der AC für seine Mitglieder aber auch tolle lokale Events, wie etwa die AC-Pokerweltmeisterschaft, die legendäre AC-Rallye oder die Schlittenfahrt. In der Vorlesungszeit trifft man sich zudem jeden Dienstagabend ab 21:00 Uhr in der Affekt Bar zum sogenannten "AC-Stamm". Nach der Generation meiner ersten St. Galler Freunde waren auch Roman Sauermann, mein Cousin Hans-Peter Kleebinder sowie mein Patenkind Tatjana Hoesch als St. Galler Studenten Mitglieder im AC.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Veeser, Andreas Winkler, Michael Hinderer, Georg Schäfer, Vera Lückerath, Christian Schneider, Hans-Peter Kleebinder, Chantal Boissonas, Roman Sauermann, Tatjana Hoesch, Susanne & Georg von Kesselstatt, Jürgen Eichhorn
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Bavarian Mountain Wedding & Würmtal Invitations – Seamless Start in new Jobs – 2022

Von Di., 30. August 2022 bis Do., 1. September 2022
In diesem Sommer haben nicht nur Paul und Feli ihre Hochzeit im Chiemgau gefeiert; auch weitere ungefähr gleichaltrige Kinder unserer Freunde und Bekannte kamen unter die Haube. So heiratet Kathrin Hasbargen ihren französischen Freund in den Allgäuer Bergen mit einer wunderbaren Feier auf dem Buchenberg nördlich des Grünten und Camilla Hoesch ehelichte ihren französischen Freund mit zwei Feiern in Frankreich und im Isartal. Irene und Hans Liebler luden Barbara, Eva und Thomas sowie Annette und mich zu einem köstlichen Abendessen in ihr schönes Haus in Gauting ein. Wie immer servierte uns Irene ein wunderbares Menü und wir Gäste führten mit Hans interessante Gespräche über alle möglichen Themen. Mit Nina und Herbert Vogl ging es für mich zu einem netten Abendessen ins Ristorante Rosario in Krailling, was nur wenige Minuten von meinem neuen Büro bei Proteros in Martinsried entfernt ist. Eva Conrad wird im Oktober ihren 60. Geburtstag in München feiern und wir sind schon sehr gespannt, wo dieser Event stattfinden wird. Annette und ich starten unsere neuen Jobs bei Pomellato und Proteros und haben dadurch mit völlig neuen Themen zu tun.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Barbara Hartmann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm, Ulrike und Uwe Hasbargen mit Kathrin, Nina und Herbert Vogl, Eva Conrad und Fri Bianchi
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Maschinenbauer und Juristen am Elisabethmarkt – Dinner bei Alexa & Karl Haeusgen in Schwabing – 2003

Am Mi., 19. März 2003
Eine sehr nette Einladung zu einem Abendessen bei Alexa und Karl Haeusgen - Freunden, die wir leider nur zu selten sehen - bringt uns zu einer der charmantesten Ecken Münchens. Dem Elisabethmarkt im Herzen von Schwabing, nach wie vor ein nachbarschaftlicher Markt: Es gibt frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Käse und Feinkost. Es ist nicht ein einzelnes Café auf dem Markt, sondern es ist das Gesamterlebnis, das begeistert. Man könnte sagen, er ist der kleine Bruder vom Viktualienmarkt, wobei er nicht so sehr von Touristen überrannt wird. Benannt wurden der Elisabethplatz und die Elisabethstraße 1898 nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sisi. Sisi weilte des Öfteren bei der Verwandtschaft in Schwabing. Der bereits 1903 errichtete Markt am Elisabethplatz fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Der Betrieb wurde aber, soweit als möglich, durch Improvisationsgeschick der Händler und der Stadtverwaltung aufrechterhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Verkaufshäuschen wieder aufgebaut. Die Standl von damals prägen noch heute das Bild des Elisabethmarktes. Der zur Nordendstraße gelegene Pavillon, das Milchhäusl, stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Den Bau hatte der Arzt und Antialkoholiker Carl Brendel angeregt, der dann persönlich darüber wachte, dass hier jeden Morgen ab 5 Uhr früh Milch ausgegeben wurde. Er hatte sich die Gesundheit der Bevölkerung, speziell die "Eindämmung des Völkergifts Alkohol", zum Ziel gesetzt. Dies nur mit eingeschränktem Langzeiterfolg, denn heute ist hier ein kleines Lokal mit Biergarten eingezogen. Direkt hier um die Ecke hatten Alexa und Karl damals ihre schöne Wohnung, die sie allerdings schon seit langem gegen ein eigenes Haus eingetauscht haben. Mit uns waren im März auch Tim und Kerstin Zimmermann eingeladen.
Mit dabei waren
  • Alexa & Karl Haeusgen, Kerstin & Tim Zimmermann, Annette & Michael Kamm
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Just another Walk auf der Schwäbischen Alb – Geburtstagsfeier in der Künkele Mühle in Bad Urach – 2022

Von Sa., 28. Mai 2022 bis So., 29. Mai 2022
Aus der geplanten Wanderung auf der Schwäbischen Alb wurde leider nichts, da das Wetter nicht mitmachen wollte, als Annette und ich von Walter Hübner zur Feier seines 75. Geburtstages in die Künkele Mühle in Bad Urach eingeladen sind. Zudem konnte Annette wegen der fehlenden Möglichkeit zur Unterbringung unserer in die Jahre gekommenen Hundedame Tati selbst gar nicht mit nach Stuttgart kommen. Daher fuhr ich mit Uschi und Karl Pohler schon am Vortag Single technisch von München in die Schwabenmetropole. Wir wohnten im Waldhotel in Degerloch, machten am Samstag mit Theresa Walz einen Besuch in der City, checkten Besucher und SetUp des Katholischen Kirchentags, sowie Highlights in den Shopping Tempeln Breuninger und Bungalow. Zudem genossen wir einige leckeren Drinks in der Bar des neuen Hotels Emilu. Anschließend trafen wir uns mit Silke und Walter zu einem tollen Abendessen im großartigen Nannina - einem ausgezeichneten italienischen Restaurant im Stuttgarter Osten. Am darauf folgenden Sonntag feierten wir ab 11:00 Uhr mit Silke und Walter, der annähernd vollständig versammelten Großfamilie Dongus mit Kristiane, Gaby, Gero, Guido und Mutter Margot sowie allen Ehepartnern wie auch Walters Tochter Louisa Lehmann und ihrem neuen Partner Christian Harisch in der Künkele Mühle in Bad Urach. Mit uns kamen eine sehr nette Gruppe enger Freunde, beruflicher Weggefährten und "Stammtischbrüder". Die Künkele Mühle im schönen Bad Urach in der Nähe Stuttgarts ist eine außergewöhnliche und vielseitig einsetzbare Location. Durch die gesamten Räumlichkeiten hinweg zieht sich das Motto des Crossovers zwischen Tradition und Moderne. Dies spiegelt sich zum Beispiel durch historische, jedoch noch voll funktionsfähige Mühlen-Relikte im ganzen Haus wider. Im Mühlenfestsaal, der größten Räumlichkeit des Hauses, finden bis zu 170 Personen auf knapp 300 qm Platz. Des Weiteren gibt es das gemütliche Mahlstüble, einen Lounge-Bereich mit offenem Kamin, eine Festscheune, einen Jagdschuppen und ein Märchenhaus für Kindergeburtstage. Bei einer Feier in der Künkele Mühle wird man zudem mit einem Mühlenmenü aus regionalen Spezialitäten nach schwäbischer Familientradition verwöhnt. Bad Urach selbst ist eine Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Stadt ist staatlich anerkannter Luftkurort und Heilbad. Bekannt ist sie auch wegen des Uracher Wasserfalls und des alle zwei Jahre stattfindenden Schäferlaufs.
Mit dabei waren
  • Walter Hübner, Silke Dongus, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle Frühjahrsempfang im Botanikum – Kommunikatoren & Multiplikatoren in Moosach – 2010

Am Mo., 22. März 2010
Ende März waren Annette und ich zu einer Veranstaltung des Münchner Tower Circle ins Botanikum in Moosach eingeladen. Der Tower Circle ist eine Kommunikationsplattform des Münchner Flughafens, der den Dialog zwischen den verschiedenen Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur und den verschiedenen Zielgruppen des Flughafens unterstützt. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Flughafen München GmbH sowie Dr. Stephan Heller, Gründer der heller & partner communication GmbH stellten den Tower Circle ursprünglich einer kleineren Gruppe von Münchner Entscheidern vor. Michael Kerkloh äußerte sich deutlich zur Offenheit, die die Gesellschaft von einem weltweit agierenden, Großunternehmen fordert: „Man muss langfristig glaubhaft bleiben. Man darf nicht etwas kommunizieren, was absolut nicht der Realität entspricht. Die große Kunst besteht darin, in allen Bereichen des Flughafens die richtige Sprache zu finden. Sowohl innerbetrieblich, als auch nach außen hin, muss die Kommunikationssprache gut überlegt sein.“ Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit den Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur könne der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Dies könne man am aktuellen Beispiel der geplanten dritten Start- und Landebahn veranschaulichen. So ein großes Projekt erfordere einen unglaublich hohen Grad an Kommunikation und Offenheit. Insbesondere dann, wenn es Gegner eines Großprojektes gebe, müsse von Beginn an eine Möglichkeit für die Gesellschaft bestehen, alle Vorhaben und Prozesse einzusehen und mit zu verfolgen. Die Intention des Munich Tower Circle war daher auch die Vernetzung von Opinion Leadern zur Unterstützung der strategischen Pläne des Münchner Flughafen. In unserer globalisierten Welt müssen gerade Multiplikatoren und Entscheidungsträger hoch mobil sein. Multiplikatoren und Entscheidungsträger in Bayern gehören in der Regel der Anspruchsgruppe „Passagiere“ an. Durch den direkten, kontinuierlichen, offenen und ehrlichen Dialog mit Multiplikatoren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur kann der öffentliche Meinungsbildungsprozess beeinflusst werden. Der Munich Tower Circle bietet hierzu die Plattform. Die Location des Tower Circle Frühjahrsempfangs - das Botanicum - ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Heinrich Bunzel ist dabei ein deutscher Künstler und "Kunstgärtner" und eröffnete nach mehreren Studienjahren in Italien und Deutschland 1985 in einer ehemaligen Großgärtnerei in München-Moosach das Botanikum. Darin sind inmitten einer mediterranen Pflanzenwelt Künstlerateliers, Ausstellungsräume, Räume für Kunstaktionen und Events enthalten.
Mit dabei waren
  • Michael Kerkloh, Annette & Michael Kamm
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Quattro Stagioni di Bella Italia – Dinner Events am Lago di Garda – 2022

Von Fr., 10. Juni 2022 bis Di., 21. Juni 2022
In der zweiten Juni Woche durften wir einige wunderbare Abende mit einem sich perfekt entwickelnden Vollmond bei herrlichem Wetter am Gardasee geniessen. Diese Schönwetterphase nutzten wir dazu - bei traumhaft warmen Nächten - jeden Abend in ein anderes Restaurant zum Essen zu gehen. Die Serie starteten wir mit Uschi & Karl am Freitag mit dem Miravalle in Polpenazze, gefolgt vom Il Sogno in San Felice, dem Baia d´Oro in Gargnano und dem Da Rino in Manerba. Zwischendurch gab es auch mittags noch einen Abstecher nach San Vigilio. Die vier Abend Stationen erinnerten mich so auch an eine Quattro Stagioni Pizza, obwohl diese nichts mit Stationen zu tun hat, aber auch so unterschiedlich ist wie es unsere Lokale sind. Mit Pilzen, Schinken, Artischocken und Paprika belegt steht sie stellvertretend für die vier Jahreszeiten. Nach italienischer Tradition ist sie eine Pizza, die zu je einem Viertel unterschiedlich belegt ist, um die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter darzustellen. Die Pizza Vier Jahreszeiten besteht oft aus ähnlichen Zutaten, die auch für eine Pizza Capricciosa üblich sind: Tomaten, Mozzarella bzw. Parmesan, Basilikum, Pilze, Artischocken, gekochter Schinken, Oliven, Öl. Die Zutaten können aber auch variieren. Unsere vier "Stationen" waren allerdings keine Pizzerien, sondern unsere Lieblingslokale Miravalle, Il Sogno, Baia d´Oro und Da Rino, die wir gemeinsam mit Uschi & Karl Pohler, Eva und Franz Bauer sowie Heike und Christian Neu in der Pfingstwoche an vier Tagen hintereinander besucht haben.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Franz Bauer, Susanne Hoischen, Heike & Christian Neu, Niels Ijzerman, Mario di Pippo
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Die Paten – Weihnachtsessen bei Hoeschs in Ebenhausen – 2010

Am So., 26. Dezember 2010
Es ist mittlerweile schon eine lange Tradition und jedesmal wieder ein Highlight der Weihnachtszeit für uns! Die jährliche Einladung von Simone und Heppel an die nicht verreisten Pateneltern der Hoesch Kinder. Bei fünf Kindern mit jeweils zwei unterschiedlichen Paten - sowie deren eigenen Partnern - kommt eine große Gruppe zusammen, wenn alle in Ebenhausen aufschlagen. Im Dezember 2010 sind diesmal neben Armin Kauf und seiner Frau Steffi - geborene Hoesch - auch meine Schwägerin Nani und ihr Mann Jürgen Schunda mit von der Partie. Im schönen Haus der Familie Hoesch in Ebenhausen geniessen wir einen unbeschwerten Abend, an dem Simone wie immer köstlich kocht und wir uns alle mit Kids und Erwachsenen bestens unterhalten. Hierbei ist im übrigen ein nicht unwichtiges Thema, wer nach einem langen Abendessen von Ebenhausen zurück nach München oder Hohenthann fährt: Wer bleibt trocken, um das Autos samt Ehepartner wieder sicher nach Hause zu bringen?
Mit dabei waren
  • Simone und Michael Hoesch, Steffi und Armin Kauf, Nani und Jürgen Schunda sowie Annette und Michael Kamm, Camilla, Adrian, Alexa, Isabella & Tatjana Hoesch
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Ptosis nach Balsamico – Münchner Geschichten im Acetaia – 2002

Am Mo., 2. Dezember 2002
Eine kleine Erinnerung an ein gemütliches Abendessen mit Nina und Herbert Vogl sowie Jasmin und Michael Plank im Ristorante Acetaia in Nymphenburg. Seinen Namen verdankt das Acetaia einem ganz wunderbaren Produkt, dem Aceto Balsamico Tradizionale. Seine Produktion wird in kleinen, hochwertigen Holzfässern aus Eiche, Kastanie, Kirsche, Maulbeerbaum und Wacholder vorgenommen. Zum Zeitpunkt unseres Restaurantbesuchs haben Jasmin & Michi noch in Nymphenburg und dort in der Stuberstrasse auf der anderen Kanalseite gewohnt und das Acetaia war damals noch ein Lieblingslokal von uns allen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Jasmin und Michael Plank, Annette und Michael Kamm
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Sir Ivanhoe – Ritterspiele in Kaltenberg am Ammersee – 1996

Am So., 14. Juli 1996
Wenn man in München und Umgebung aufwächst, ist der Besuch der Kaltenberger Ritterspiele fast ein Pflichtprogramm. Das Kaltenberger Ritterturnier, von Luitpold Prinz von Bayern im Jahr 1980 ins Leben gerufen, ist eine historisierend-mittelalterliche Ritter-Stunt-Show auf dem Gelände des Schlosses Kaltenberg im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, etwa zehn Kilometer nordwestlich des Ammersees. Es ist ein Riesenspaß für die Kinder, aber auch als Eltern sind wir fasziniert und begeistert von der Atmosphäre und der Perfektion, dort eine vergangene Welt derart lebendig auferstehen zu lassen. Gaukler und Narren, Jongleure und Akrobaten, Musikanten, Spielleute und Tänzer verwandeln Kaltenberg dann in ein stimmungsvolles Wunderland der Muse. Das kulinarische Angebot ist natürlich auch im mittelalterlichen Stil. Met, dunkles Bier und deftiger Wildschweinbraten, alles schmeckt fremd und doch erstaunlich lecker. Bei sonnigen Tagen ein grandioser Spaß für die gesamte Familie ...

Leider kurzes Vergnügen in Alt-Bogenhausen – Distanziertes Abendessen in der Holbeinstrasse – 2015

Am Sa., 14. März 2015
Mitte März sind Annette und ich bei Claudia und Carsten Bücker zum Abendessen in ihrer Münchner Wohnung in Alt-Bogenhausen eingeladen. Wir hatten die beiden im Jahr zuvor durch Isabel und Michael Linde kennen gelernt, die im selben Haus wie Bückers leben. Carsten ist Unternehmer im Bereich Energietechnik und arbeitet in Osnabrück und Claudia lebt mit ihrer Tochter in München. Die beiden führen eine Ehe auf Distanz, die dann leider auch ein baldiges Ende hatte. Mittlerweile sehen wir Claudia mit einem neuen Partner in München, was irgendwie zu erwarten war. Das Bedürfnis, etwas haben zu wollen, was man derzeit nicht haben kann, dürfte sich auch in einer Fernbeziehung bemerkbar machen. Wenn ein Partner zeitweise ein eigenständiges Leben führt, hat der andere zwangsläufig das Gefühl, dass er daran nicht wirklich teilhat. Insoweit sind Beziehungsprobleme in der Fernbeziehung nicht überraschend. Beziehungsprobleme der Fernbeziehung ergeben sich oft daraus, dass die Partner nicht ausreichend miteinander kommunizieren. In einer Fernbeziehung muss jeder Partner das sichere Gefühl haben, dass der andere das Vertrauen, welches Grundlage einer ehelichen Lebensbeziehung ist, nicht missbraucht. Wenn Sie Ihre Beziehung über die Ferne so gestalten, dass jedes Zusammentreffen zum Erlebnis wird, könnte Ihre Fernbeziehung auch eine besondere Perspektive für Ihr gemeinsames Leben danach darstellen. Reflektieren und akzeptieren Sie die Gründe, die den Partner oder die Partnerin veranlasst haben, Ihre Beziehung über die Distanz zu führen. Je eher Sie die Gegebenheiten akzeptieren, desto leichter fällt es Ihnen, Ihre Beziehung zu leben und zu gestalten. Empfinden Sie Ihre Fernbeziehung als problematisch, sollten Sie Ihre Erwartungen und Empfindungen offen ansprechen. Alles, was Sie verschweigen, provoziert früher oder später Frust und Streit. Erwarten Sie nicht, dass der Partner oder die Partnerin in der Fernbeziehung jede Minute des Tages an Sie denkt und für Sie ansprechbar ist. Lassen Sie sich gegenseitig Freiräume. Die Art und Weise, wie Sie mit einer Fernbeziehung umgehen, hängt sicherlich auch davon ab, aus welchen Gründen Sie überhaupt in einer Fernbeziehung leben. Meist werden es berufliche Gründe sein, die einen Partner veranlassen, fernab der gemeinsamen ehelichen Wohnung zumindest einen zweiten Wohnsitz zu begründen. Vielleicht führen Sie dann nur noch eine Wochenendehe und müssen zwangsläufig akzeptieren, dass sich der Partner für die Woche verabschiedet. Egal, was die Gründe sind, versuchen Sie die Gründe für Ihre Fernbeziehung als solche zu akzeptieren. Ist die Initiative von Ihrem Partner ausgegangen, sollten Sie Ihre emotionale und subjektive Beurteilung nicht in den Vordergrund stellen, wenn Ihr Partner nachvollziehbare Gründe dafür hat, in einer Fernbeziehung leben zu wollen oder gar zu müssen.
Mit dabei waren
  • Claudia & Carsten Bücker, Isabel & Michael Line, Annette & Michael Kamm
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Senso Unico aus der Via Veneto – digitale Technologien überrollen uns – 2001

Von Fr., 9. Februar 2001 bis Sa., 10. Februar 2001
Die Via Vittorio Veneto, kurz Via Veneto genannt, ist eine Straße in Rom, die von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana führt und nach der Schlacht von Vittorio Veneto benannt wurde. Die Straße wurde in den 1880er Jahren während eines Immobilienbooms nach der Annexion Roms an das neue Königreich Italien gebaut. In den 1950er und 60er Jahren erlangte die Via Veneto internationale Bekanntheit als Zentrum der Dolce Vita ("das süße Leben"), als ihre Bars und Restaurants Hollywoodstars und Jet-Set-Persönlichkeiten wie Audrey Hepburn, Anita Ekberg, Anna Magnani, Gary Cooper, Orson Welles, Tennessee Williams, Jean Cocteau und Coco Chanel anzogen. Der Film La Dolce Vita von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 verewigte den hyperaktiven Lebensstil, die Lichter und den kriechenden Strom hupenden Verkehrs in der Via Veneto. Auch der Film Totò, Peppino e... la dolce vita von 1961, der viele Szenen aus Fellinis Meisterwerk parodiert, spielt zum Großteil auf der Via Veneto, wo Totò einen umtriebigen Vermittler der raren Parkplätze spielt. Einige der bekanntesten Cafés und Fünf-Sterne-Hotels in Rom, wie das Café de Paris, die Harry’s Bar (Rom), das Regina Hotel Baglioni und das Westin Excelsior in Rom, befinden sich in der Via Veneto. Auf etwa der Hälfte der Strecke befindet sich im Palazzo Margherita die Botschaft der Vereinigten Staaten. In der Ecke der Maximilianstrasse und des Thomas-Wimmer-Ring eröffnete Ende der 90er Jahre ein italienisches Lokal desselben Namens, das über längere Zeit Annettte und mein Lieblingsrestaurant in der Münchner Innenstadt wurde. Auch Anfang Februar traf ich mich hier mit Fri Bianchi sowie Jasmin und Michael Plank, wobei später noch Roman Sauermann mit Uta Grünberger - der damaligen Freundin Klaus-Maria Brandauers - zu uns stieß. Wir haben köstlich gegessen und uns prima unterhalten
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Fri Bianchi, Uta Grünberger, Roman Sauermann
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Imposante BMW Welt in München – Festakt zur Eröffnung auf dem Oberwiesenfeld – 2007

Am Mi., 17. Oktober 2007
Die BMW Welt ist eine futuristische Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis- und Eventstätte in München und in unmittelbarer Nähe zum BMW-Vierzylinder, dem BMW Museum sowie dem Olympiapark. Sie wurde von August 2003 bis Sommer 2007 erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 20. und 21. Oktober 2007 statt. Die BMW Welt ist mittlerweile die meistbesuchte "Touristenattraktion" Bayerns und liegt damit vor Neuschwanstein und den anderen Königsschlössern. Am Mittwoch, 17. Oktober 2007 war ich als Gast mit dabei, als die internen Eröffnungsfeierlichkeiten in der BMW Welt mit einem Festakt.starten. Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, eröffnet am
 17. Oktober gegen 12 Uhr die BMW Welt. Insgesamt 800 geladene
 Gäste und Pressevertreter feiern gemeinsam diesen großen Moment. 
Stellvertretend für die offizielle Einweihung der neuen Automobilauslieferung 
in der BMW Welt steht die feierliche Übergabe eines BMW an den ersten Kunden. 
Höhepunkt der Feierlichkeit ist die symbolische Eröffnung durch die Mitarbeiter 
der BMW Welt. Ihr Auftritt unterstreicht, dass die BMW Welt 
erst mit den Menschen, die tagtäglich in ihr arbeiten, zu einem lebendigen
 Ort der Begegnung und des Dialogs wird. Musikalisch begleitet wird
 der Festakt vom Opernstudio der Bayerischen Staatsoper mit einem Pianisten und 
mehreren Solisten. Für die breite Öffentlichkeit öffnen sich ihre Tore am Wochenende des 20. und 21. Oktober 2007. Besucher aus aller Welt sind eingeladen, die zukunftsweisende Architektur des Gebäudes erstmals auf sich wirken zu lassen und die BMW Welt exklusiv in allen Bereichen kennen zu lernen und zu erleben. Ein toller Bau, in dem ich in der Folge verschiedene Male auch für geschäftliche Meetings mit den Mitarbeitern der BMW Motorsport Abteilung gewesen bin
Mit dabei waren
  • Viele interessante Gäste sowie der Aufsichtsrat, Vorstand und die Geschwister Susanne Klatten und Stephan Quandt als Eigentümer
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Hosteria Fratelli – Italienisches Dinner in Haidhausen – 2018

Am Mi., 21. November 2018
Auch unsere netten Freunde Uschi und Karl vom linken Isar Ufer kommen zum Essen gerne zu uns rechten Isar Anrainer. Nicht nur in Bogenhausen, sondern auch in Haidhausen kann man ganz ausgezeichnet ausgehen. Heute geht es in die Steinstrasse in ein besonderes nettes Lokal. So muss ein gutes Restaurant aussehen. Schlichte weiße Tischdecken mit weißen Stoffservietten, je ein Messer und eine Gabel daneben. Einfache Stühle, vereinzelt Kerzen, indirekte Beleuchtung und ein beeindruckender Lampenschirm über der Mitte des Raumes. Kein Chichi mit einem Dutzend Besteckteilen und Gläserbatterien auf dem Tisch, keine geschwätzigen Kellner, die den Gast schleimerisch umgarnen. In diesem Ambiente, und im Sommer gerne auch vor der Tür auf der Steinstraße am Wiener Platz, agiert Rocco Gruosso, der Padrone höchstselbst. Er spricht mit dieser wohltuenden süditalienischen Färbung, die bei italienaffinen Deutschen sofort Fernweh erzeugt. Rocco umsorgt zusammen mit seinem Kompagnon jeden Gast auf vorzügliche Weise, handfest und zuverlässig, ansprechend mit weinroter Schürze gekleidet. Ein Schuss vom edlen Olivenöl im Schälchen, frisches Weißbrot und ein kleiner Gruß aus der Küche bilden den Auftakt. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Und das ist es auch nicht. Es wurde ein wunderbarer Abend in der „nördlichsten Stadt Italiens.“ Und das alles ganz in unserer Nähe, im schönen Haidhausen. Haidhausen wurde 808 unter dem Namen „haidhusir“ (Bedeutung: Häuser auf der Heide) als Ansiedlung mit einer Kirche urkundlich erwähnt. Und obwohl am heutigen Abend eher der köstliche Wein durch unsere Münder floß, zum Schluß noch etwas spannendes zum Bier hier. Im Isarhochufer von Haidhausen, im Gebiet des heutigen Gasteigs, wurden lange von Brauereien Kellergewölbe zur Kühlung des Bieres genutzt. Ein wie immer besonders netter Abend mit Uschi und Karl in unserer gemeinsamen Lieblingslocation.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Christtag & erster Weihnachtsfeiertag – Essen bei Petersenn-Rauers in der Möhlstrasse – 2017

Am Mo., 25. Dezember 2017
Den ersten Weihnachtsfeier verbringen Annette und ich erstmals mit unseren seit dem Sommer neuen Nachbarn in der Erdgeschoss Wohnung unseres Anwesens in der Möhlstrasse. Die Familie Petersenn-Rauer ist uns mit Andrea - Mutter der beiden Jungs Mika und Bjaerne - sehr ans Herz gewachsen. Olaf Petersenn wurde im diesem Sommer Literatur-Programmleiter des Piper Verlags. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Diese Stelle wird er zum 30. Juni aufgeben und einen Tag später nahtlos seine neue Stelle in München antreten. Der 1968 geborene Petersenn studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Man kann sich natürlich ganz vortrefflich mit Olaf über Literatur unterhalten ... zudem ist er begeisterter Rennrad Fahrer. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist übrigens einer der bedeutendsten christlichen sowie gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre „wahre Sonne“ und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am 1. Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea, Olaf, Mika & Bjaerne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Mit Schickeria Chicken in der Holzhütte – Wiesnbesuch im Käferzelt – 2000

Am Sa., 23. September 2000
Ein zünftiger Wiesnbesuch mit Annette und Michael Karbacher. Im Käferzelt, wie die Käfer Wiesn-Schänke im Volksmund genannt wird, feiert der Wiesn-Besucher nicht in einem klassischen Festzelt, sondern einem echt bayerischen Holzblockhaus. Das besondere Zelt bietet seinen Gästen eine idyllische Atmosphäre im Stil eines Bauernhofs in den Alpen. Urig, gemütlich, wie auf einer Skihütte, mit aufwändigem Blumenschmuck und Antiquitäten dekoriert. Und die Party geht länger als der übliche Schankschluss: Im Käferzelt darf bis halb ein Uhr nachts gefeiert und Bier und Champagner ausgeschenkt werden. Das nutzen wir gerne aus, es wird wie immer ein lustiger und langer Abend. Wir verstehen uns sakrisch gut, nicht nur durch die selben Akronyme und Vornamen und den geteilten Anfangsbuchstaben des Nachnamens K wie Käfer.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Karbacher, Annette & Michael Kamm
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Tower Circle in der Flugwerft Schleissheim – Mobilität als gemeinsames globales Ziel – 2011

Am Mi., 30. November 2011
Auf Einladung von Dr. Michael Kerkloh - dem langjährigen Chef des Flughafens München - trafen sich die Mitglieder des Tower Circle, welche alle Unterstützer des Flughafens Münchens sind, zu einem der regelmäßig veranstalteten Abend Events diesmal in der Flugwerft in Schleissheim. Die Flugwerft Schleissheim bei München ist ein Ableger des Deutschen Museums. Ganz in der Nähe der alten Schlösser entstand 1919 der Flugplatz für die Königlich-Bayerischen Fliegertruppen. Anfang der 1990er ist an diesem Ort eine neue Ausstellungshalle errichtet worden, in der mittlerweile die Luftfahrtsammlung des Deutschen Museums zu sehen ist. Viele Flugzeuge, die schon lange nicht mehr am Himmel kreisen, kann man hier aufwändig restauriert aus der Nähe betrachten. In dieser einzigartigen Szenerie genoßen wir als Gleichgesinnte tolle Unterhaltungen, interessante Begegnungen, dazu viele Informationen zum Flughafen und den Zukunftsplänen und ein wunderbar abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Mit dabei waren
  • Dr. Michael Kerkloh, Annette und Michael Kamm
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Kirchliche Trauung von Felicia & Paul – Grandiose Ereignisse im sonnigen Berlin – Partner & Meister über elf Jahre – 2023

Von Fr., 26. Mai 2023 bis So., 28. Mai 2023
Nachdem Annette und ich mit Felicia und Paul sowie einem ausgewählten Kreis unserer engsten Kernfamilie und den Trauzeugen am Freitag, den 3. Juni 2022 - und damit an meinem 63. Geburtstag - bereits die standesamtliche Trauung des jungen Paars zu ihrem 10 jährigen Jubiläum im Chiemgau feiern durften, haben wir die kirchliche Hochzeit am Pfingstwochenende und damit eine Woche vor meinem nunmehr 64. Geburtstag in der Bundes-Hauptstadt gefeiert. Das schöne Ereignis konnten wir mit 85 Gästen, von denen 30 Personen Familie und 55 Personen die Freunde des Paares waren, in einer extrem netten Runde begehen. Ort der Trauung war die katholische Herz-Jesu-Kirche an der Fehrbelliner Straße zwischen den Stadtteilen Mitte und Prenzlauer Berg. Dieses Gotteshaus ist ein architektonisch bedeutender, im niedersächsisch-romanisch und frühchristlich-byzantinischen Stil errichteter Kirchenbau. Hier hatte das Brautpaar Glück im Unglück, denn nachdem der für die Trauung im Detail gebriefte Pfarrer wegen gesundheitlicher Probleme kurz vor dem Start der Zeremonie vom Notarzt in die Klinik transprtiert werden musste, lieferte der Ersatzmann ohne Manuskript 20 Minuten später eine perfekte Trauung ab. Am Vorabend der Trauung trafen wir uns im wunderbaren Restaurant Katz Orange in der Bergstraße in Berlin Mitte und am Hochzeits-Abend zur Dinner Party in der ehemaligen Kindl Brauerei in Neukölln. Zum Abschluß gab es am Sonntag noch einen lockeren Brunch im Supersonico in der Bernauer Strasse. Annette, meine Mutter und ich waren zusammen mit Carolina, Dina, Patricia und Mathias im Hotel Telegraphenamt zu Gasr, wo ich zufällig auch Christian von Bechtolsheim getroffen habe. Alles in allem eine tolle Hochzeit und ein wundervolles Fest, an welches wir alle lange zurück denken werden, zumal der Hochzeitstag am Nachmittag mit der eigentlich nicht mehr erwarteten 11. Deutsche Meisterschaft des FCB in Folge zusammenfiel.
Mit dabei waren
  • Felicia & Paul Kamm, Uta Kamm, Carolina Kamm, Larissa Kamm & Dr. Michael Toursarkissian, Annette & Michael Kamm, Dina Neeb, Konrad & Barbara Bernheimer mit Theresa, Blanca und Isabel sowie Patricia & Mathias Groth mit Paulina & Philipp
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Sanfte Drumlin Hügel vor Hinterholzers Culatello di Zibello – Family Birthday Dinner am größten Buchenholz-Grill in Hohenthann – 2019

Am Di., 3. Dezember 2019
Annette begeht ihren 53. Geburtstag und wir beschliessen den Abend mit der engsten Familie - Schwester, Schwager und Patenkind - im Rahmen eines gemütlichen Abendessens in Hohenthann zu begehen. Es ist ein Dienstag und die gemütliche Kneipe - die auch das Vereinslokal unseres Golf- und Ski-Clubs Hohenthann ist - hat geöffnet. Das Gasthaus Hinterholzer mit Biergarten und Bar liegt dabei südöstlich von München in Hohenthann bei Tuntenhausen mitten im schönen Oberbayern.
 Eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt. Eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählte luftgetrocknete Schinken wie Culatello di Zibello, DOP, Lardo, Jambon de Bosses DOP und erlesenen Weinen.
 Am großen Buchenholz-Grill in der Gaststube kann vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet werden.

 Die Gemeinde Tuntenhausen wurde übrigens im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Beyharting, Hohenthann, Tuntenhausen und dem größten Teil der Gemeinde Lampferding gebildet.  Nicht auszuschließen ist, daß die Höfe in Tuntenhausen wie die in Ostermünchen vor hunderten von Jahren einen Teil des römischen Besatzungsheeres versorgten. In seiner 1815 veröffentlichten Geschichte der Wallfahrtskirche zu ”Duntenhausen” schrieb Joseph Möckel die Herkunft des Namens Tuntenhausen keltischem Ursprung zu. ”Dun”, nahm er an, bedeute ”die Erhabenheit der Erde”. Mit der Endsilbe ”-hausen”, womit eine befestigte Wohnanlage - eine Burg beschrieben wird, versteht er den Namen Tuntenhausen als Bezeichnung für ein Haus oder mehrere Häuser auf Hügeln. Die geographische Beschaffenheit der Landschaft bestätigt Klöckels Annahme. ”Drumlin” werden die sanften Hügel genannt, die sich von Bad Aibling über Jakobsberg, Tuntenhausen bis über die Attel hintereinander aufgereiht durch die Landschaft ziehen.  
Mit dabei waren
  • Schunda Nani, Katharina, Jürgen & Maximilian mit Annette & Michael Kamm
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Come Together am Nymphenburger Schloss – Geburtstagsfeier zu Pfingsten in der Kemnatenstrasse – 2010

Am Sa., 22. Mai 2010
Unsere liebe Freundin Ulrike feiert ihren 50. Geburtstag und lädt dazu einen ganzen Schwung ihrer Freunde in das schöne Haus der Familie in der Kemnatenstrasse in Nymphenburg-Neuhausen ein. Die Kemnatenstraße führt von der Laimer Straße zur Zuccalistraße und wurde nach der Schwaige Kemnaten benannt, an deren Stelle das Schloss Nymphenburg errichtet wurde. Erstmals erwähnt wurde Neuhausen im Jahr 1170. Damals schenkte Rudolf von Niwenhusen dem Kloster Schäftlarn sein dortiges Landgut. Lange Zeit blieb Neuhausen ein kleines bäuerliches Dorf, das 1839 gerade mal knapp 400 Einwohner zählte. Nymphenburg wiederum entwickelte sich ein bisschen anders. 1664 wurde mit dem Bau des Schlosses begonnen, das bis ins 18. Jahrhundert hinein stetig erweitert wurde. Nach und nach entstanden auch Wohnhäuser rund um die Parkanlagen. Anders als in Neuhausen lebten hier aber keine Arbeiter, sondern die feine Gesellschaft. Noch im 19. Jahrhundert war der Stadtteil allerdings nach wie vor sehr ländlich. Nymphenburg war aber auch zur damaligen Zeit nicht nur elitäres Rückzugsgebiet, da bereits im Jahr 1890 am Romanplatz der Volksgarten Nymphenburg eröffnet wurde. Nach dem Vorbild des Wiener Praters gab es hier das ganze Jahr über Attraktionen: ein Velodrom, verschiedene Fahrgeschäfte, Varietés und sogar einen Heißluftballon, der mit einem Seil am Boden verbunden war. Dazu stand hier eine Würstchenbuden, Hendl-Bratereien und mehrere Biergärten, das Ganze für 20 Pfennig Eintritt. 25 Jahre lang konnte sich der Volksgarten halten, dann wurde das Gelände verkauft, die Stadt dehnte sich aus, Bauplätze wurden beliebter und viel Geld dafür bezahlt. Heute leben in Neuhausen viele junge Leute, die sich über den hohen Altbaubestand und die, im Vergleich zu anderen Vierteln, noch nicht ganz utopischen Mieten freuen. Es gibt viele Cafés, trotzdem ist alles ein bisschen weniger hip und gentrifiziert als anderswo.

Dita von Teese im Moet-Cocktail – GQ Night im Admiralspalast – Berlin – 2006

Am Do., 26. Oktober 2006
Bei den coolen Parties der GQ sollte man immer mit dabei sein ... sonst verpasst man ja was Spannendes. Ende Oktober wäre es die interessante Füllung des Moet Champagnerglas gewesen, das die französische Champagner Marke gemeinsam mit dem Lifestyle Magazin GQ ihren illustren Gästen im Berliner Admiralspalast kredenzt hat. Überdimensionierte Champagnergläser wurden Ditas Markenzeichen. Beziehungsweise das laszive Räkeln darin. Und was könnte eine passendere Alliance sein? Moet&Chandon, die GQ und Dita von Teese, das gibt ein perfektes Bild. Weit entfernt von einer herkömmlichen Burlesque-Show, hat Dita Von Teese dafür die klassischen Varieté-Shows der 1940er Jahre mit sehr viel Stil und noch mehr Fingerspitzengefühl modernisiert und weiterentwickelt – gleichsam attraktiv für Männer und Frauen. Von Teeses berauschende Live-Shows sind nicht ohne Grund weltberühmt und ziehen Fans aus aller Welt an – darunter auch eine Vielzahl Prominenter. Mit über einer Million verkaufter Tickets und von höchster Qualität, bilden die von Dita Von Teese produzierten Shows gleichzeitig die Grundpfeiler als auch die Spitze des modernen Burlesque-Revivals.
Mit dabei waren
  • Reinhard Haas, Tobias van Duynen, Marianne Jaeger-Booth, Sven Schrader, Uwe Seyfried und Michael Kamm
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Schwabinger Party Terrasse & Bogenhauser Zahn-Ästhetik – Durchwachsenes Single-Programm in München – 2022

Von Mi., 7. September 2022 bis Sa., 10. September 2022
Die zweite Septemberwoche verbringe ich allein in München, da Annette ihr On-Boarding bei Pomellato in Mailand absolviert. Nach einer intensiven Arbeitswoche bei Proteros bin am Samstag zur Geburtstagsfeier von Astrid Skala-Kuhmann eingeladen. Die nette Feier begeht meine Büro Kollegin in unserem gemeinsamen Board Room in der Leopoldstrasse. Zuvor hatte ich mir nach vielen Jahren Abstinenz bereits am Mittwoch einen intensiven Zahnarzt-Termin gegönnt. Die Geburtstagseinladung war natürlich deutlich angenehmer als mein Eingriff durch meinen Zahnarzt Hans-Georg Kirchner in der Zahnarztpraxis Kirchner & Jakob. Oben links müssen nämlich insgesamt vier Kronen ersetzt werden. Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff wird als Überkronung bezeichnet. Aufgabe einer Einzelkrone ist es, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ausgedehnte Teile eines Zahnes völlig zerstört sind. Brücken dienen dem Ersatz verloren gegangener Zähne. Anker- oder Pfeilerzahn nennt man den überkronten Zahn, der mit dem zahnersetzenden Teil der Brücke, dem Brücken- oder Zwischenglied, verbunden ist. Der unübertroffene Wert von Kronen und Brücken liegt vor allem darin, dass Patientinnen und Patienten diese Art der Versorgung fast immer problemlos annehmen. Kronen- und Brücken werden wie die eigenen Zähne wahrgenommen, nicht wie Zahnersatz, also einer herausnehmbaren Prothese. Mithilfe der Brücke wird aber nicht nur die Kaufähigkeit wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch die Ästhetik und die Sprachfunktion eines Menschen. Mit Kronen und Brücken kann man effizient kauen, weil die Feinsteuerung des Kausystems intakt bleibt und der Zahnarzt die Möglichkeit hat, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Da Brücken und Kronen fest zementiert sind, können Patienten den Zahnersatz auch nicht versehentlich falsch einsetzen. Die Haltbarkeit von Kronen und Brücken ist sehr gut, d.h. sie haben einen langen Gebrauchswert.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Michael Kamm, Susanne & Bruno Weidl
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Schotten & Iren als Britische Abtrünnige – Briefing der Highland Bagpipes bei Molly Malone – 2014

Am Mo., 17. März 2014
In Ermangelung eines ordentlichen schottischen Restaurants oder auch nur einer Bar treffen wir uns in diesem Jahr zur Vorbesprechung unseres beliebten Ryder Cup Golf Events der Highland Bagpipes zumindest in einer thematisch eng verwandten Lokalität, dem irischen Pub „Molly Malone“ in Haidhausen. Hier kann man besonders guten Fisch, perfekt zubereitene Pommes und gute Hirtenpastete genießen. Dieser Ort ist auch bekannt für schmackhaften Scotch, besonders gutes irisches Bier oder guten Cider. Die Besprechung läuft entsprechend flüssig, im Laufe des Abends thematisieren wir die Unterschiede zwischen den verwandten Ländern Schottland und Irland und ihre Hassliebe zur britischen Regierung in London. Nordirland, Schottland und Großbritannien sind die drei Länder, die das Vereinigte Königreich ausmachen, da sie das gleiche Regierungssystem haben. Daher neigen viele Menschen dazu, Schottland und Irland als ähnliche Länder zu betrachten. Die geografische Lage Schottlands und Irlands dient jedoch der klaren Unterscheidung. Das Klima in Schottland gemäßigt und ozeanisch, was mit viel milderen Wintern und kühleren, feuchteren Sommern in verschiedenen Regionen sehr wechselhaft ist. Insgesamt ist Schottlands Geographie ein großer Teil seiner Attraktivität für Touristen. Irland ist auch für die Verbreitung der Kneipenkultur in der ganzen Welt bekannt, in der die Kneipen nicht nur als Ort des Trinkens, sondern auch als Ort der Begegnung und des Genusses genutzt werden. Zu den berühmten, von Irland international gehandelten Produkten gehören Irish Whiskey und Stout, ein dunkles Bier, das von einer Reihe von Unternehmen, darunter Guinness, hergestellt wird. Und diese Produkte genießen wir an dem Abend und nach Klärung aller Fragen in bester Gemeinsamkeit.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Martin Held, Jürgen Schunda, Michael Kamm, Herbert Vogl, Markus Schulze, Thomas Hellmann, Pascal Gryczka
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Chillen mit Multitalenten im Bootshaus – Relaxte Zeiten mit Steffi & Philipp Humm in Seeshaupt – 2004

Am Fr., 18. Juni 2004
Während unserer Seeshaupter Zeit hatten Carolina und ich mit Steffi und Philipp Humm sehr interessante und nette Freunde gefunden, die mit ihren zu Larissa gleichaltrigen Kindern in einem von Markus Buchner gemieteten Haus schräg gegenüber von uns in der St. Heinricher Strasse lebten. Wie wir selbst auch hatte die Familie Humm das Privileg ein Seegrundstück ihr Eigen zu nennen und so trafen wir uns im Sommer entweder bei uns am Steg oder bei Humms im Bootshaus. Im Juni 2004 verbrachten ich diesmal mit Annette und Roman Sauermann einen chilligen Nachmittag mit Steffi und Philipp bei Ihnen und Philipp eröffnete uns im Rahmen der Unterhaltung, in den finalen Verhandlungen zur Übernahme eines neuen Jobs in den USA zu sein und bei entsprechendem Erfolg dem Starnbergersee den Rücken zu kehren. Philipp Humm war ein sehr cleverer Kollege und schon lange Topmanager, bis er sich zu einer Kehrtwende entschloss: Er kündigte, um Maler und Bildhauer zu werden. Und jetzt hat er auch noch Goethes "Faust" verfilmt. Der gebürtige Saarbrücker war unter anderem in der Geschäftsleitung von Tengelmann, zwei Jahre lang Geschäftsführer von Amazon.de, dann, von 2005 an, in verschiedenen Top-Positionen bei der Deutschen Telekom, unter anderem CEO von T-Mobile USA. Zuletzt fungierte er als Chef von Vodafone in Europa. Und dann, 2015, gab er das alles auf. Und wurde Künstler, und man kann nun schon fragen, was genau so bemerkenswert daran ist, wenn einer, der es sich leisten kann, im letzten Lebensdrittel sein Hobby zur Hauptbeschäftigung macht. In Philipp Humms Fall lautet die Antwort: Weil sehr wenige diesen Richtungswechsel so radikal vollziehen. Bilder malen und Bronzestatuen gießen ist ja eine Sache. Als ehemaliger Topmanager aus dem Stand und ohne Vorkenntnisse auf eigene Kosten das bedeutendste Bühnenwerk der deutschen Literatur zu verfilmen, weil man denkt, dass das wirklich mal überfällig sei, eine ganz andere. Gemeint ist Goethes Faust. Mich hat das sehr beeindruckt und ich habe ihn dabei auch fast 30 Jahre klang immer hautnah verfolgt. Die Ehe mit Steffi hat seine Richtungswechsel nicht überstanden, aber er hat im Mai 2022 noch einmal neu geheiratet und ich bin mir sicher, daß ihn das zusätzlich inspirieren wird.
Mit dabei waren
  • Steffi & Philipp Humm, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Hahnenkamm Rennen mit Audi auf der Streif – Hohe Promi Dichte in Kitzbühel – 2013

Von Fr., 25. Januar 2013 bis Sa., 26. Januar 2013
Zum diesjährigen Herren-Abfahrtsrennen am Kitzbüheler Hahnenkamm sind Annette und ich durch meinen Cousin Hans-Peter Kleebinder vom Hauptsponsor AUDI eingeladen. Mit der schönen Einladung gibt´s am Samstag nicht nur einen schönen Sitzplatz auf der großen Tribüne im Zielraum der Streif, sondern auch einen exklusiven Dinner-Event im Audi Zelt am Freitag Abend sowie eine großzügige Übernachtung im herrlichen Hotel Schwarzer Adler in Kitzbühel. Da sind wir natürlich gerne mit dabei und geniessen die grossartige Atmosphäre bei bestem Wetter. Jährlich steht Kitzbühel Ende Januar im Mittelpunkt des Skisports. Das wohl schwierigste und spektakulärste Abfahrtsrennen der Weltfindet hier statt. Ein Traum jedes Athleten hier einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Über 100.000 Menschen kommen an diesem Wochenende nach Kitzbühel um ihre Idole im Ski-Weltcupanzufeuern. Auch dieses Jahr war Kitzbühel wieder das Highlight schlecht hin, wo sich der Südtiroler Dominik Paris die Krone, den Sieg in der 73. Kitzbühel Abfahrt holte. Unmengen an Fans, Promis aus aller Welt standen im Ziel und rund um die Strecke, um das Rennen mit zu verfolgen. Auf eisigen Pisten mit bis zu 85% Gefälle und in Geschwindigkeiten von bis zu 140km/h rasten die weltbesten Abfahrer ins Ziel und besorgten zehntausenden Zuschauern ein spannendes und spektakuläres Rennabenteuer. Wer sich hier runtertraut verdient großen Respekt. Einigen ging es dabei nicht so gut, wie etwa dem Südtiroler Peter Fill, der sich bei einem spektakulären Sturz im Zielhang überschlug. Doch glücklicherweise geht es dem 30jährigen Südtiroler wieder gut und er kam ohne Verletzungen davon. Einen wahrhaft tollen Erfolg konnte Dominik Paris in der Kitzbühel Abfahrt 2013 feiern. Der Südtiroler ist mit seinen nur 23 Jahren auf dem besten Weg der Super-Abfahrer zu werden. Viele werden sich nun fragen, woher kommt dieser junge Bursche genau? Dominik, der für die Squadra Azzurra fährt kommt aus dem wunderschönen Ultental in Südtirol, welches nahe der Stadt Meran zweigt. Sein gesamter Heimatort Ulten fiebert wöchentlich mit, sobald er die steilen Hänge mit über 100 km/h Geschwindigkeit runtersaust. Große Freude hat Ulten und Südtirol mit dem sympathischen Rennläufer, der schon als Junge bei den Junioren immer ganz vorne stand. Der Sieg in der Kitzbühel Abfahrt 2013 war für Dominik Paris sein bisher 2. Weltcupsieg, welcher für ihn eine große Bedeutung hat.
Mit dabei waren
  • Hans-Peter Kleebinder, Annette & Michael Kamm
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Carrera Herausforderer mit Kofferraum-Schwäche – Premiere des Mercedes-AMG GT im T2 – 2015

Am Do., 5. Februar 2015
Annette und ich folgen in der ersten Februarwoche einer Einladung zur Vorpremiere des neuen Mercedes AMG GT. Vier Wochen vor der offiziellen Markteinführung zeigte die Sportwagenmarke Mercedes-AMG am Donnerstag den neuen Supersportwagen AMG GT am Münchner Flughafen. Für das komplett in Eigenregie entwickelte Fahrzeug kamen Mercedes-Benz DTM und Formel 1 Motorsportchef, Toto Wolff, sowie Tobias Moers, der Vorsitzende der Mercedes-AMG GmbH, persönlich nach München. Moderiert hatte Nina Ruge. Mit diesem Auto kommt nun eine Senioren gerechte Alternative zum Porsche 911 auf den Markt. Das Auto ist zwar sehr schön, hat allerdings auch einige Nachteile ...

Tequila Sunrise & Planters Punch mit Diane – Kommunikation in Falk´s Bar im Bayerischen Hof – 2004

Am Mi., 4. Februar 2004
Unsere talentierte Freundin Diane Riedel - als Diane Redlich noch die Lebenspartnerin von Roman Sauermann - gründete im Jahr 2003 die redlich kommunikation mit Sitz in München. Sie berät und unterstützt damit national und international Start Ups, Unternehmen und Institutionen in ihrer Kommunikation und Medienarbeit. Zur Unterstützung der Vermarktung ihrer Firma veranstaltet sie regelmäßige Events in der neuen Bar des Hotels Bayerischer Hof. Die Falk’s Bar befindet sich im berühmten Spiegelsaal von 1841, dem einzigen Raum des Bayerischen Hofes, der den 2. Weltkrieg unversehrt überstand. Die Kombination aus Tradition und Moderne – mit der reich verzierten Stuckdecke und dem wechselnden Farbenspiel des Tresens - machen die Falk's Bar zu einem beliebten Treffpunkt des Münchner Nachtlebens. Das Barteam hat eine große Auswahl klassischer Cocktails, Longdrinks und Eigenkreationen im Repertoire. Man betritt den historischen Spiegelsaal des Hauses von 1839 und ist überwältigt vom Interieur, das auf den ersten Blick an die Pracht eines Schlosses aus längst vergangenen Zeiten erinnert. Wie durch ein Wunder fand der Erbe des Hotels Bayerischer Hof, Falk Volkhardt, nach dem Krieg den Spiegelsaal seines Hotels nahezu unzerstört unter dem Schutt begraben. Hier eröffnete er bereits im Herbst 1945 Münchens erstes Speiselokal. Im Jahr 2002 beschloss die heutige Hotelinhaberin Innegrit Volkhardt, in dem prunkvollen Raum die neue Bar des Hotels entstehen zu lassen und mit dem Namen Falk‘s Bar an ihren Vater zu erinnern. Ein prächtiger Rahmen für Events jeder Art. Und bestens geeignet, um sich mit bei Diane und ihren Freunden und Geschäfttspartnern zu einem köstlichen Cocktail zu treffen.
Mit dabei waren
  • Diane Redlich, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Große Tiere beim Headhunter – Lars Beusker Show in der Brienner Straße – 2022

Am Do., 12. Mai 2022
Vom Headhunter Boyden bin ich durch Tapani Hänninen zu einem wunderbaren Abendevent in das schöne Büro der Personalberater in die Münchner Brienner Straße eingeladen. Die Berater veranstalten an diesem Abend gemeinsam mit 159.gallery eine exklusive Lars Beusker Show in ihren Räumlichkeiten. Der 1973 in Münster geborene Lars Beusker entdeckte bereits mit 15 seine Liebe zur Schwarzweiß-Fotografie. Nach dem Abitur folgte zunächst eine vierjährige Fotoassistenz und anschließend das Studium der Fotografie und des Designs bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Gerd Fleischmann. Er arbeitet als Modefotograf und leitet ab 2003 ein eigenes Design-Bureau mit Sitz in Stromberg. Seit 2013 arbeitet Beusker neben seinen Auftragsarbeiten an verschiedenen freien Projekten, stets in Schwarzweiß. 2017 eröffnete er seine erste Galerie in einem hierfür errichteten Bauhaus-Pavillon aus Holz und Glas. Fasziniert von einer ersten Afrikareise ist es nicht verwunderlich, dass ihn die Wildlife-Fotografie am meisten gefesselt hat. Die Nähe zu den wilden Tieren, die Ruhe in unberührter Natur und die Menschen in diesen Lebensräumern faszinieren ihn immer wieder. So oft er kann reist er in die Wildnis und fängt dabei einzigartige Momente in Schwarzweiß ein, so schön, wie man selten Portraits von wilden Tieren gesehen hat. 2018 wird diese Arbeit zu seinem neuen Markenzeichen, nachdem er die Modefotografie an den Nagel gehängt hat. Sidney M. Boyden wurde am 4. April 1900 in Cumberland, Wisconsin geboren und verstarb am 8. April 1993 in Plantation, Florida. Er war ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer der Personalberatung Boyden und gilt als der erste „Headhunter“, der Führungskräfte direkt ansprach (Executive Search). Nach einer Tätigkeit bei Booz Allen Hamilton gründete er 1946 in New York die Personalberatung, die heute Boyden World Corporation heißt und zu den wichtigsten Firmen der „Big Five“ (Heidrick & Struggles, Korn/Ferry, Russell Reynolds, Spencer Stuart, Ray & Berndtson) gehört. Anders als z. B. Korn/Ferry und Heidrick ist Boyden eine so genannte „network firm“, das heißt in jedem Land gibt es wirtschaftlich und rechtlich selbständige Firmen, die gegen eine Lizenzgebühr den Namen „Boyden“ benutzen dürfen.
Mit dabei waren
  • Joachim Sauter, Norbert Eisenberg, Wolf Hartmann, Achim Giebels, Lars und Willem Beusker, Michael Kamm
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Vom alten Schinken zum Carpaccio – Kultureinladung in die Pinakothek – 2014

Am Mi., 29. Januar 2014
Was für eine nette Idee. Michael Hoesch lädt uns anlässlich seines Geburtstages in die alte Pinakothek ein. Eine schöne Gelegenheit, grandiose Meisterwerke zu sehen und gleichzeitig lieb gewonnene Freunde zu treffen. Manchmal vergißt man ja völlig, welche Schätze König Ludwig I. von Bayern für uns Normalsterbliche zugänglich gemacht hat. Nach soviel Kunst schmeckt das anschliessende Abendessen besonders gut. Eine wirklich gelungene Mélange. Eine kleine Geschichte der Alten Pinakothek. König Ludwig I. von Bayern war ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Um 1820 entschied er, seine Schätze der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und beauftragte seinen Hofarchitekten Leo von Klenze mit dem Entwurf einer würdigen Kunstgalerie. 1826 begannen die Bauarbeiten. Zur Zeit der Fertigstellung galt die Alte Pinakothek als größter Museumsbau der Welt, ein Vorbild für andere Museen wie der Eremitage in Sankt Petersburg. Leo Klenze gestaltete sein Meisterwerk prunkvoll und funktional zugleich: Große, durch Oberlicht beleuchtete Säle werden perfekt durch Kabinettzimmer auf der Nordseite ergänzt. 1836 wurde die damals neue und heute Alte Pinakothek eröffnet. Zu ihren Schätzen gehört auch eine umfangreiche Kunstsammlung der Familie Wittelsbach. In den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude schwer beschädigt. Zum Glück waren die Gemälde zuvor ausgelagert worden. Die Art des Wiederaufbaus bis 1957 ist Geschmacksache, denn der Architekt Hans Döllgast entschied sich für Reparatur anstatt Rekonstruktion. Fehlende Fassadenstücke wurden mit einem unverputzten Ziegelmauerwerk ersetzt. Die Auswirkungen des Krieges sind somit bis heute sichtbar und nicht versteckt.
Mit dabei waren
  • Angie Kublinski, Annette von Pfister, Michael Veeser, Uwe und Ulrike Hasbargen, Andi Winkler sowie Annette und Michael Kamm und viele weitere nette Freunde von Hoeschs
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Sommerfest im Münchner Schlachthofviertel – Dinner Meeting mit der GWP im Atlantik – 2006

Am Mi., 19. Juli 2006
Annette und ich sind Mitte Juli - und somit auch mitten im Hochsommer - von den beiden Vermarktungs-Ladies Patricia Rudigier und Ursula Haslauer im Namen der GWP media-marketing und damit der Vermarktungsorganisation der Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf zu deren Sommerfest in München eingeladen. Die GWP media-marketing ist der größte Werbevermarkter für Wirtschafts- und meinungsbildende Medien. Die GWP zählt im TV-Bereich bislang Bloomberg Television, Discovery Channel, ARTE und terranova zu ihren Kunden. Die GWP bietet als Einziger innerhalb Deutschlands für die Ansprache ihrer anspruchsvollen Zielgruppen sämtliche Medienkanäle an: Wirtschafts- und Entscheidermagazine, Tages- und Wochenzeitungen, Online-Sites, TV-Sender, Ambient- und Inflight Communication sowie Adressvermarktung. Zum Portfolio zählen im Printbereich unter anderem das Handelsblatt, die WirtschaftsWoche, karriere, DIE ZEIT, der Berliner Tagesspiegel, die VDI nachrichten sowie Cicero - Magazin für politische Kultur. GWP betreut außerdem die Lufthansa Inflight Medien und bei den Online-Medien unter anderem Handelsblatt.com, wiwo.de, zeit.de und Tagesspiegel.de. GWP international media Service vermarktet mehr als 300 ausländische Medien. Der Abend verspricht Genuss für alle Sinne und dies im einzigartigem Ambiente in Münchens pulsierendem Dreimühlenviertel. Besondere Highlights sind Atlantik Spezialitäten wie Austern, Hummer, Langusten und Taschenkrebse aus dem hauseigenen Salzwasserbecken. Beste Zutaten, einfach und raffiniert zubereitet, für höchste Ansprüche. Es war ein wunderbarer Event mit interessanten Gästen, inspierenden Unterhaltungen und ausgezeichnetem Essen ... immer wieder gerne treffen wir uns daher auch zukünftig im Schlachthofviertel Münchens.
Mit dabei waren
  • Patricia Rudigier, Ursula Haslauer, Harald Wahls, Annette & Michael Kamm
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Spitituelle Erfahrungen in Südamerika – Kingsize Dinner Abend im Katz Orange in Berlin – 2018

Am So., 18. November 2018
Nachdem ich das Restaurant Katz Orange im Rahmen einer beruflichen Einladung bereits im Jahr zuvor kennen gelernt und auch für besonders gut befunden habtt, komme ich immer wieder gerne hierher. Am heutigen Sonntag-Abend bin ich mit Paul und Feli hier und dazu auch extra am Wochenende aus München nach Berlin gereist, da ich am folgenden Montag eine Präsidiumssitzung des Gesamt-Verbands Textil+Mode besuche. Abends gibt es im Katz eine feste Karte zur der sich wechselnde, saisonale Gerichte ergänzen. Die Auswahl ist überschaubar, aber niemals gewöhnlich. Die Pommes sind „frischgeschnitten“ mit „hausgemachter Mayonnaise und Röstzwiebeln“, die Avocado kommt mit „Brandenburger Büffeljoghurt und Apfel“. Bei den Lollis mit Knallbrause zum Nachtisch fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt und hätte am liebsten noch mehr gehabt. Die beiden Bars im Katz schaffen das, was den meisten Berliner Restaurants fremd ist: sie generieren ihre eigene Crowd. Ich habe hier schon Dreierreihen erlebt, die aus einem geplanten ruhigen Donnerstag-Dinner einen Kingsize ähnlichen Abend gemacht haben. Der „Tyme goes by“ aus Tanqueray Gin, Granatapfelsaft, Puuchoung Tee, Peychaud’s Bitter und einem Zweig Thymian – hat seinen Teil dazu beigetragen. Die selbstgemachte Lemongras-Soda hat das Schlimmste verhindert. Der aus Aschau im Chiemgau stammende Ludwig Cramer-Klett hat Geschmack, und zwar einen Ausgewählten, der sich zwischen Vintage, Hippie und Kunst bewegt. Die Einrichtung im Katz Orange liegt irgendwo zwischen südamerikanischem Vintage, Fundstücken vom Flohmarkt und zeitgenössischen Kunstwerken. Bunt zusammengewürfelte Stühle, ein Weihwasserkrug im ersten Stock, Fotografien von indianischen Häuptlingen, Wiesenblumen in Glasflaschen und die rote Neonröhren-Installation sind gekonnt zufällig zusammen gestellt und erzählen von Ludwigs Reiselust. Der Name Katz Orange von einer spirituellen Erfahrung während einer Südamerika Reise.

Mit dabei waren
  • Feli Bernheimer, Paul Kamm, Michael Kamm
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Frühlingsfest im Hippodrom – Sympatex Feierbiester im Dirndl on Tour – 2010

Am Mi., 21. April 2010
Im April besuche ich gemeinsam mit einem Teil meines Sympatex Damen Teams das Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Ich habe dazu bei Sepp Krätz einige Tische in seinem Hippodrom reserviert und wir verleben einen sehr lustigen gemeinsamen Abend. Josef „Sepp“ Krätz ist ein deutscher Gastronom und wurde am 17. Oktober 1954 in Augsburg geboren. Der Bauernsohn und gelernte Metzger war von 1995 bis 2013 Wiesnwirt des Hippodrom. Im Alter von 26 Jahren pachtete er die Waldwirtschaft Großhesselohe. Seit 2009 ist er verheiratet mit Tina Krätz. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Tina Krätz ist eine Tochter der früheren Wiesnwirte Hermine und Artur Fichtl. Im März 2014 war Krätz wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen bezüglich der Einnahmen vom Betrieb des Hippodrom und des Andechser am Dom zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt worden. Krätz hatte vor dem Landgericht München I gestanden, die Einnahmen vom Hippodrom und dem Andechser am Dom nicht veranlagt zu haben und über 1,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im gleichen Jahr entzog ihm die Stadtverwaltung München daraufhin sämtliche Gaststättenkonzessionen. 2015 eröffnete Krätz ein verkleinertes Hippodrom mit Platz für 1.800 Gäste in der Arnulfstraße 62 im alten Postpalast. Es war über drei Jahre während des Frühlings- und während des Oktoberfestes geöffnet. Seit 2018 ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
Mit dabei waren
  • Das Sympatex Party Team um Nina Saxinger mit Michael Kamm
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Bundespresseball im Hotel Adlon in Berlin – Abendkleid & Smoking für Pressefreiheit in der Hauptstadt – 2023

Am Fr., 21. April 2023
Im April bin ich von Ingeborg Neumann zum Bundespresseball im Hotel Adlon in der Hauptstadt Berlin eingeladen. Der Bundespresse-Ball gilt als ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis in Deutschland. Rund 2.200 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse werden dazu eingeladen. Ingeborg ist seit vielen Jahren die Präsidentin des Gesamt-Verbands Textil+Mode und war ab Juli 1985 meine erste Chefin bei Arthur Andersen in München. Der Mode-Verband ist einer der Sponsoren des Presseballs und so verfügt Ingeborg - mit der ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei Arthur Andersen ständig im Kontakt blieb - über ein Gästekontingent, durch das ich in den Genuss einer schönen Einladung komme. Meine Ball-Begleitung wird diesmal wieder nicht Larissa sein, da sie mit 40° Fieber im Bett liegt. Annette ist auch nicht mit dabei, da die Trauerfeier und Beisetzung unserer leider kürzlich verstorbenen Freundin Ulrike Schweitzer am selben Tag in Stuttgart stattfindet. Daher begleitet mich Sophie Bree - die am 29. Januar 1998 im Schweizer Bern geborene Enkeltochter des ehemaligen Mode-Unternehmers Herbert Frommen. Am 2. Februar 1951 fand der Ball als „Presse- und Funkfest“ erstmals im Bundeshaus Bonn im dortigen Bundestagsrestaurant statt. Von 1951 bis 1958 wurde er im Kurhaus Bad Neuenahr und von 1959 bis 1998 in Bonn gefeiert. Seit 1999 lädt der Ball nach Berlin. Hier fand der Ball von 1999 bis 2013 im Hotel InterContinental und im Jahr 2014 in der Haupthalle des Flughafens Berlin-Tempelhof statt. Seit 2015 kommen die Gäste des Bundespresseballs im Hotel Adlon Kempinski zusammen. 2020 wurde der Bundespresseball aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt. Der 69. Bundespresseball war ursprünglich für den 21. Januar 2022 geplant, wurde allerdings, ebenfalls wegen der COVID-19-Pandemie, auf den 29. April 2022 verschoben. Zu diesem Ball begleitete mich im Vorjahr Paul. Der Bundespresseball wird in der Bundesrepublik Deutschland jährlich von der Bundespresse-Konferenz (BPK), einem Verein der in Berlin und Bonn tätigen Journalisten, veranstaltet. Der Verein Bundespresse-Konferenz e.V. als Gastgeber ist ein Zusammenschluss der deutschen Parlaments-Korrespondenten, die aus Berlin und Bonn über die Bundespolitik berichten. Finanziert wird die Veranstaltung zum Teil über den Verkauf der Eintritts-Karten und durch die Unterstützung von namhaften Sponsoren wie Bayer, DHL, Hapag-Lloyd, Paulaner und auch unserem Gesamtverband Textil+Mode.
Mit dabei waren
  • Ingeborg Neumann, Simone & Wolf Mang, Sophie Bree, Petra Diroll, Clara Wimmer, Dunja Hayali, Uwe Mazura & Michael Kamm
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Best Brands Gala – Award Verleihung im Bayerischen Hof – München – 2015

Am Mi., 11. Februar 2015
Zum zwölften Mal wurden im Februar im Bayerischen Hof in München die stärksten Marken des Jahres mit der Verleihung des Best Brands Award gefeiert, der sich seit 2004 zum „Marken-Oscar“ etabliert hat. Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Handel und Medien verfolgten die Auszeichnung. Ich war auf Einladung der GfK und Serviceplan wie schon so oft gerne wieder mit dabei. So konnte ich live mitverfolgen wie Miele als „Beste Unternehmensmarke“, Bose als „Beste Produktmarke“ und Nike als „Beste Wachstumsmarke“ ausgezeichnet wurden. In der Sonderkategorie „Beste Modemarke“ erhielt Hugo Boss die Trophäe und das Traditionsunternehmen Ferrero erlangte beim dieses Mal untersuchten Gastland Italien den ersten Platz.
 Der Abend ist jeweils auch ein Treffpunkt zum Austausch mit den bekannten Managern aus diversen Branchen, wobei gerade Lifestyle Branchen immer sehr stark vertreten sind. Eine von vielen sehr geschätzte Veranstaltung in München.

Weihnachtliches Paten-Essen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2017

Am Di., 26. Dezember 2017
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Paten-Essens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michaela Ehrhardt & Andreas Wrba, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Das Filmfestival in Venedig beginnt und der rote Teppich bleibt leer – 2023

Am Di., 29. August 2023
Das Festival in Venedig soll beweisen, dass das Kino lebt, trotz Streik in Hollywood. Doch ohne das übliche Aufgebot an Weltstars könnte das schwierig werden. An diesem Mittwoch beginnen die Filmfestspiele von Venedig, es sind die achtzigsten, wobei ich mich noch gut an unseren Besuch der 57. Festspiele erinnere. Einstweilen schickt sich das Festival an zu beweisen, dass das Kino noch intakt ist, auch in den USA. Die Amerikaner sind, weil sich das Festival im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre eine Sonderstellung als Startrampe fürs Oscar-Rennen geschaffen hat, immer besonders stark am Lido vertreten. Das wird auch in diesem Jahr so sein, auch wenn auf den letzten Metern der Eröffnungsfilm ausgetauscht werden musste: Luca Guadagninos "Challengers", ein Tennis-Liebesdrama mit Zendaya in der Hauptrolle, musste durch den weit weniger glamourösen italienischen Weltkriegsfilm "Comandante" von Edoardo De Angelis ersetzt werden. Denn in den USA streiken ja die Schauspieler - aus Angst, dass immer weniger Leute für immer geringere Gagen gebraucht werden. Und weil Zendaya deswegen keine Werbung für den Film machen darf, wurde das ganze Projekt aufs nächste Jahr verlegt. Trotzdem würde ein Festival, dass nicht noch ein bisschen mehr Glamour und Stars zu bieten hat, wohl auf wenig öffentliches Interesse stoßen. In Venedig sind viele Filme im Programm, die amerikanisch sind oder in denen amerikanische Stars mitspielen, weil der Glamour Teil des ganzen Gebildes Festival ist: Die Schaulustigen spülen Geld in die Kassen der Städte, die große Filmfeste finanzieren, die Filmfirmen lieben die großen Filmfeste, weil sie auf Aufmerksamkeit hoffen, die ihre Filme bekannter macht - aber das alles funktioniert nur, wenn auch tatsächlich alle Bausteine dieses Gebildes vorhanden sind. Im Wettbewerb von Venedig wird deswegen Bradley Cooper als Leonard Bernstein in seinem selbst inszenierten "Maestro" zu sehen sein, und Michael Manns Biopic "Ferrari" mit Adam Driver als Enzo und Penélope Cruz; David Finchers "The Killer" mit Michael Fassbender als Auftragsmörder, der plötzlich ein Gewissen entwickelt, und Sofia Coppola wird für ihren Spielfilm "Priscilla" mit der echten Elvis-Witwe Priscilla Beaulieu Presley anreisen, von deren Leben sie erzählt.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad
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Hundstage, Schraubendreher & Geburtstagsglück – Gardasee Highlights im Juli – 2021

Am Di., 27. Juli 2021
Nach dem Ende der schönen und besonders langen Juni Tage sind wir in den Monat Juli gestartet. Am Gardasee ist dies in der ersten Hälfte ein herrlicher Monat. Erst die Tage ab dem 23. Juli werden Hundstage genannt. In dieser Zeit geht der Sirius auf. Er ist Teil des Sternbildes "Großer Hund" und einer der für uns am hellsten erscheinenden Fixsterne, im Jahreslauf erstmalig zu den Hundstagen im Morgendunkel erkennbar. Sein Erscheinen fällt in Ägypten mit der Fruchtbarkeit bringenden Nilüberschwemmung zusammen. Daher in der Antike ein "heiliger Stern". Allerdings erst im Winterhalbjahr herrlich zu beobachten, direkt links unterhalb des Sternbildes Orion. Umgangssprachlich hat sich der Begriff Hundstage für besonders heiße und sonnige Tage eingebürgert. Die Getreidefelder werden gelb, und der Duft der Landschaft wechselt von einem saftiggrünem Junigeruch in einen herbfrischen Eindruck von Stroh. Jetzt kann man die Farbe Gelb förmlich riechen und das sommertrockene Braun der Erde gibt morgens seinen typischen Duft von Ocker und Tau dazu. Täglich prüfen jetzt die Bauern, z. B. auf den Feldern ihre Gerste, beißen auf die Körner, ob sie schon hart und trocken genug zur Ernte sind. Und immer geht ihr prüfender Blick zum Himmel: Juli kühl und nass, leere Scheuer, leeres Fass, heißt die Bauernregel. Der Juli ist jedoch meist warm, aber oft auch nass. Die Frühlingslieder der Vögel sind weitgehend verstummt: Der Juli ist ein stiller Monat in der Natur. Das Leben verlagert sich in die Nacht. Käfer und Nachtfalter sind bei lauen Temperaturen in der Dunkelheit unterwegs. Der Juli ist oft ein unbeständiger Wettermonat und beeinflusst mit Wärme oder Kühle nachhaltig das Pflanzen- und Tierleben. Wir haben Glück und lassen uuns vom Wetter nicht beeinflussen. Annette und ich sind am 27. Juli bei Ruths Geburtstagsessen im Ristorante Casa Mia zu Gast und treffen zudem verschiedene andere Freunde, die zum Urlaub am Gardasee weilen zum Essen und Golf.
Mit dabei waren
  • Ruth Mundanjohl, Michael Fehringer, Birgit, Klaus und Sebastian Schneider, Michael & Adrian Hoesch, Mathias & Susanne Gehrckens, Ben & Simone Thomsen, Susanne Hoischen, Simone & Wolf Mang, Martin & Gaby Held, Nina & Herbert Vogl, Christian Neu, Michael Hanewacker, Nina Hallwachs
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O zapft is – Ladies Lunch in der Käfer Wiesn-Schänke – 2019

Am Mo., 30. September 2019
Für den letzten Tag im September hatte ich nach längerer Abstinenz wieder einmal einen Tisch im Käferzelt reserviert. Eine gute Gelegenheit, um eine mir in Aigner Zeiten lieb gewordene PR und Medien Gruppe zu einem gemeinsamen Wiesn Besuch einzuladen. In einer Damen dominierten Präsenz mit Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer (ehemals Schumacher), Beate Hoerl und Cathleen Riehl hatte ich eine Kombination fürs Käferzelt gewählt, bei der intensiver Austausch und beste Unterhaltung sicher gestellt war. Bei einen süffigen Oktoberfest Bier und köstlichen Schnitzel lassen wir es uns so richtig gutgehen! Oans, zwo, gsuffa! Oder besser noch: Ein Prosit der Gemütlichkeit!
Mit dabei waren
  • Patrizia Rudigier, Kathrin Wunderer, Cathleen Riehl, Beate Hoerl und Michael Kamm
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Do&Co Theke mit Sushi- & Maki-Kreationen – Hummerkönig Attila übernimmt die Münchner Filserbräugasse – 2023

Am Do., 12. Januar 2023
Mitte Januar bin ich mit Milan Saric - einem früheren Kollegen aus Götz-Partners Zeiten - in München zum Abendessen verabredet, wobei wir uns im asiatischen Restaurant von Do&Co in der Innenstadt treffen. Im ersten Stock des Hotels befindet sich das DO & CO Restaurant. In der offenen Küche mit angrenzender Theke, können die Gäste bei der Zubereitung der Spezialitäten und internationaler DO & CO Klassiker zusehen. Das Restaurant verfügt außerdem über eine großzügige Terrasse und verwandelt sich am Abend zum coolsten Hotspot der Münchner Innenstadt. Milan ist mittlerweile bei Lincoln Capital gelandet und leitet deren Münchner Büro. Do & Co ist ein österreichisches Catering-Unternehmen, das auch in verschiedenen Ländern Restaurants betreibt. Der Unternehmenssitz befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Das Unternehmen wurde 1981 mit einem Feinkostgeschäft in der Wiener Innenstadt von dem türkischstämmigen Attila Doğudan gegründet. Do & Co betrieb ab 1987 das Catering für Lauda Air und ist seit 1992 im Event-Catering bei Formel-1-Rennen tätig. Seit 1998 notiert Do & Co an der Wiener Börse. Seit 1999 gibt es ein Logistikzentrum in New York. Im Jahr 2002 erfolgte die Übernahme des Traditions-Zuckerbäcker-Betriebs Demel am Kohlmarkt. 2004 übernahm Do & Co das Catering bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal. 2007 hat Do & Co die Luftfahrt-Catering-Sparte des Unternehmens Airest übernommen und beliefert neben Austrian, EVA Air und Malaysia Airlines insgesamt über 60 Fluglinien mit Mahlzeiten, die in 30 Küchen weltweit hergestellt werden. Weiterhin wurde dem Unternehmen der Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz, der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine und der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich erteilt.
Mit dabei waren
  • Milan Saric, Miranda Bollag, Madeleine Mader & Michael Kamm
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Party im Regierungsschlösschen – Four Kids Wedding – 2009

Von Sa., 27. Juni 2009 bis So., 28. Juni 2009
Ende Juni ging es für Annette und mich von München nach Düsseldorf, um dort der Einladung zu Susanne und Mathias Gehrckens Hochzeitsfest zu folgen. Kirchliche Weihen gibt es für die beiden keine mehr, da Mathias bereits einmal in festen Händen war. Dafür empfingen Sie jedoch beste Wünsche von vielen Freunden und der gesamten Familie im wunderbaren Regierungsschlösschen. „Regierungsschlösschen" nennt der Volksmund das herrschaftliche neobarocke Gebäude an der Cecilienallee, das sehr gerne für schöne Events gebucht wird. Ette und ich kennen es bereits von vielen Conde Nast Einladungen im Rahmen der Fashion Week. Antonia und Paulina, die beiden heranwachsenden Töchter von Mathias aus erster Ehe können natürlich schon volle Kanne mitfeiern. Hugo und Henri, die Zwillinge von Susanne und Mathias - sind gerade noch im ersten Lebensjahr - und lassen sich schon sehr gut und brav präsentieren. Einige Freunde kamen wie wir aus dem tiefen Süden, die meisten jedoch aus dem Rheinland und dem hohen Norden, da Mathias ursprünglich aus Hamburg stammt. Am nächsten Tag feierten wir bei herrlichen Wetter noch einen sonnigen Brunch im Golfclub Düsseldorf-Grafenberg e.V., der an der Galopprennbahn und in unmittelbarer Nähe des Hauses der Gehrckens liegt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm, Andrea Bilger & Markus Schulze, Jutta Schippan
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Lunch mit Golfern & Kickern in der Schön-Straße – Ristorante Da Fausto in Untergiesing – 1998

Am Mi., 30. Dezember 1998
Mit Susanne Gehrckens - damals noch Susanne Seidler - und ihrem Freund - damals noch Irek Myskow - treffen Annette und ich uns kurz vor dem Jahreswechsel im heute nicht mehr existierenden Ristorante Da Fausto in der Schönstrasse in Untergiesing zum Mittagessen. Irek war hier immer gerne zu Gast, da er als Manager für Sportler überall auf der Suche nach passender Kundschaft war ... und hierfür hatte sich das Restaurant angeboten. Unzählige Fotos dokumentieren im Ristorante Da Fausto, wer über all die Jahre hier gegessen hat: Gerd Müller, Giovanni Trapattoni, Werner Lorant, Karl-Heinz Wildmoser senior, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Diego Maradona und auch Gäste, die nicht so viel mit Fußball zu tun haben wie Christian Ude, Luciano Pavarotti oder Sterne-Koch Heinz Winkler. Und heute? Der Wirt Tassi sagt: Der 1860er Kapiän Benny Lauth kommt oft am Tag vor einem Spiel vorbei und bestellt unsere Spezial-Tiramisu, die wir mit Mandelbiskuit zubereiten. Dabei ist das „Da Fausto“ kein Schicki-Micki-Lokal. Das Restaurant ist für jedermann und für jeden Geldbeutel. Und hier werden oft Geburtstage und Hochzeiten gefeiert – nicht selten schmettert Fausto dann sogar ein Ständchen. Vor kurzem hätte es eine Hochzeit mit Sechzgern und Bayern gegeben, erzählt Fausto. Da habe er die Tische einfach zweifarbig dekoriert: rot und blau. Irek ist bis heute Geschäftspartner von Susanne und dabei ein exzellenter und fachkundiger Kenner der Golfbranche. Auf der PGA Tour und der DP World Tour ist er zu Hause. Als langjähriger SKY-Golfsport-Experte ist Irek Myskow eine wichtige Stimme des Golfs im deutschsprachigen Raum. Seine Analysen sind rational und crystal clear. Er berichtet aber nicht nur exzellent über die Golfbranche, sondern er kennt sie fast auch alle in der Golfbranche persönlich. Und viele Spieler vertrauen ihm als Manager. Von Sergio García, Joaquín Niemann, Carlos Ortiz, Paul Casey, Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Matti Schmid, Vijay Singh, Sebastián Muñoz bis zu Matthias Schwab. Er macht Golf 24/7. Golf ist sein Leben.
Mit dabei waren
  • Susanne Gehrckens (Seidler), Irek Myskow, Annette & Michael Kamm
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Formel 1 GP in Monte Carlo – BMW Team im Fürstentum Monaco – 2006

Von Do., 25. Mai 2006 bis So., 28. Mai 2006
Der Große Preis von Monaco ist eines der prestigeträchtigsten Rennen in der internationalen Welt des Motorsports. Der Stadtkurs im Fürstentum Monaco ist dabei der schwierigste und sicher auch spektakulärste im Formel 1 Zirkus. Kein anderes Rennen hat so viel Strahlkraft und hat so viele Helden geboren wie der Grand Prix von Monaco. Gefürchtet von der Fahrern, geliebt von den Zuschauen. In Monaco trifft PS auf Lifestyle, Geld auf Glamour. Formel 1 Helden wie Niki Lauda, Alain Prost, Ayrton Senna oder der Rekordweltmeister Michael Schumacher konnten schon den Siegerpokal aus den Händen des Fürsten von Monaco in Empfang nehmen. Der Brasilianer Nelson Piquet, selbst dreimaliger Formel 1 Weltmeister, beschrieb es einmal mit den Worten „Formel 1 fahren in Monaco ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer.“ Auch ohne Hubschraubererfahrung kann man nachvollziehen, wie anspruchsvoll und schwierig der enge Stadtkurs für die Fahrer ist. Dank einer sehr großzügigen Einladung des Vorstands zum letzten Formel 1 Rennen mit BMW Beteiligung durften Annette und ich uns - sowie einige andere illustre Gäste - drei herrliche Tage lang vom verrückten Zauber des Motorsports am Mittelmeer mittragen lassen.

Oberland Birthday Dinner – Beckers Memories in Land- und Golf-Club St. Eurach – 2002

Am Sa., 9. November 2002
Unsere Seeshaupter Freundin Birgit Abendschein hat Annette und mich anläßlich Ihres Geburtstags zu einem Essen in das Restaurant des Land- und Golfclubs St. Eurach eingeladen. Mit einigen anderen netten Gästen geniessen wir außerhalb der Saison einen wunderbaren Abend mit der ausgezeichneten Küche von Jürgen Becker. Perfekte Küche und gute Weine, wobei man sich als Münchner das Trinken von Alkohol in Eurach allerdings immer verkneifen solte, denn dazu ist der Weg vom Club in die Stadt einfach zu lang. Bei entsprechenr Kontrolle kann so ein Abend dann überl ausgehen. Übrigens fiel dann auch der erste St. Eurach Medien-Tag voll ins Wasser – und wurde dennoch ein Hit. Denn nicht nur die Tatsache, dass neben den St. Eurach-Vorständen Evelyn Kolossa und Martin Wentzler 13 Journalisten-Kollegen und darunter viele Chefredakteure namhafter Golf-Medien sportlich antraten, sondern vor allem die Gespräche anstatt Golf waren überaus ergiebig. Allerdings ging nur unser deutsches Kicker-Idol Sepp Maier mit Handicap 6,3 trotz pausenloser „Petrus-Tränen“ mit Ingo Grünpeter von Golf aktuell und seinem alten Torwart-Spezl Bernd Dreher auf die Runde. Und das waren die Themen in Eurach: Frauen-Golf: Dazu äußerte sich keine Geringere als die seit 2008 ununterbrochene Deutsche Meisterin der Golflehrerinnen, Nicole Gögele. Die zusammen mit ihrem Mann Thomas das wohl erfolgreichste deutsche Golflehrer-Ehepaar darstellen und damit auch für die Golf-Journalisten interessante. Ebenso ein heißes Thema waren die Leading Golfclubs of Germany. Martin Wentzler, Präsident des St. Eurach LGC, erläuterte den Golf-Journalisten als Begründung für den Austrittes aus dieser Gemeinschaft – nach 12 Jahren Mitgliedschaft – mit (s)einer zunehmenden kritischen Betrachtung über die „Leading-Politik“ und verkündete zudem eine neue Gemeinschaft der „Top 5“ in München mit den Mitgliedern Feldafing, Riedhof, Münchner Golfclub, Wörthsee und St. Eurach. Zum Thema Genuss: Marianne und Jürgen Becker wurden mit 26 Jahren Verweildauer als dienstältestes Golfclub-Wirte-Ehepaar vorgestellt, bekochten die Medien-Vertreter gewohnt einstellig und Jürgen Becker gab ihnen auch ein Thema mit auf den Heimweg: Ich mache mir allmählich Sorgen über unsere Schnell-schnell-Gesellschaft, die sich selbst an freien Tagen zuviel an Terminen zumutet und nicht mehr relaxt auf einer schönen Clubterrasse im Kreise der Familie oder Freunde einen schönen Tag genießt. Die Verweildauer von Golfspielern in ihrem Club ist insgesamt um 40 Prozent gesunken, weil die meisten zum nächsten Freizeit-Termin hetzen.“
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Abendschein, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Südkurven Unterstützung im Kanzler Wahlkampf – Einladung von Eugen Turi ins Maximilianeum – 2002

Am Fr., 26. Juli 2002
Ende Juli sind Annette und ich von unserem Euracher Golffreund Eugen Turi zu einem Event der Golfturnierfreunde der Südkurve im Rahmen des Wahlkampfs von Edmund Stoiber als Kanzlerkandidat in den Bayerischen Landtag im Maximilianeum eingeladen. Die Familie Turi ist - nicht nur durch das von Ihnen jährlich organisierte Golfturnier Südkurve eine bekannte Größe im St. Euracher Club, den Eugens Vater mit gegründet hat. Nach dem Studium der Kernphysik an der LMU in Garching trat Eugen Turi beim TÜV Bayern ein um Kernkraftwerke zu begutachten. Nach ein paar Jahren wechselte er ins Bayerische Umweltministerium um Kernkraftwerke zu beaufsichtigen. Nach einer Zwischenstation in der Bayerischen Staatskanzlei übernahm er das Referat Umwelt und Europapolitik und das Schwerpunktthema Gentechnik in der CSU-Landtagsfraktion. Im Rahmen vieler von ihm initiierten Wohltätigkeitskonzerten ist es gelungen mehrere siebenstellige Beträge für die jeweiligen Initiativen zu sammeln. Dabei stand nicht nur die Initiative im Mittelpunkt, sondern es ging immer auch um die Förderung junger Künstler, die sich mit großen Stars auf der Bühne präsentieren konnten. Viele herausragende Initiativen, die uns nun auch in die heiligen Hallen des Maximilianeums brachten. Das von Friedrich Bürklein geplante und 1874 fertiggestellte Gebäude bildet den monumentalen Abschluss der Maximilianstraße. Das Maximilianeum wurde ursprünglich zum Zwecke der Studienförderung und Unterbringung von Stipendiaten errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil des Gebäudes zerstört und durch Karl Kergl wieder aufgebaut, ehe der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz machte. Seit 1949 hat zusätzlich der Bayerische Landtag seinen Sitz im Maximilianeum. Hier befinden sich der Plenarsaal des Landtags und die verschiedenen Räume für Ausschusssitzungen. Bereits seit 1876 beherbergt das Maximilianeum die gleichnamige Stiftung zur Förderung besonders begabte, bayerische Studenten. Ziel der Stiftung ist es talentierte junge Männer – und seit 1980 auch Frauen - unabhängig von ihren standesgemäßen und finanziellen Ursprüngen zu fördern. Vom Abend unseres Besuchs nahm ich mir einen echten Papp-Stoiber mit - eine mittig klappbare lebensgroße Figur als Aufsteller - der dann am nächsten Morgen bei der Trauung meiner Schwägerin Susanne Hoischen in Hamburg zum Einsatz kam.
Mit dabei waren
  • Eugen Turi, Edmund Stoiber, Annette & Michael Kamm
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Public world in Private space – Dinner im Salon – 2001

Am Fr., 6. April 2001
Wie schon im Jahr 2000 haben wir auch 2001 diverse inspirierende Abendessen mit professioneller Unterstützung durch unsere Köchin Claudia Buchmaier veranstaltet. Es waren immer unterschiedliche Gruppen, letztlich eine Neuinterpretation des guten alten Salons. Zu guten Mahlzeiten gehören nicht nur die Zutaten, sondern ebenso die Menschen, mit denen wir gemeinsam Zeit verbringen: nette Gespräche und gutes Essen, ein Austausch zwischen verschiedenen Lebensentwürfen machten diese Abende so spannend. Gemeinsame Zeit ist wertvoll. Und: „ A public world in a private space. “
Mit dabei waren
  • Susanne Seidler (Gehrckens), Roman Sauermann, Joachim von Arnim, Udo Graf Lambsdorff, Annette und Michael Karbacher, Henning Giesecke und Frau, Andi Wrba und Frau, Ziggy und Lucia Nuemann, Fabio Zoffi, Birgit Denk, Jasmin und Michael Plank, Bernd und Nadine Sannwald, Gaby und Dirk Schöppner, Martin & Eva Kühner, Christian von Bechtolsheim, Annette und Michael Kamm
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Wagyu & Sushi Event in Navigli – Narrativer Raclette Austausch im Würmtal – 2023

Am Fr., 3. Februar 2023
Während Annette im Rahmen ihrer Pomellato Verkaufsphase den Großteil ihrer Nächte in Mailand mit Kunden und Kollegen auf Piste ist, verbringe ich einen Abend mit Eva und Thomas Hellmann bei Nina und Herbert Vogl im beschaulichen Krailling im Würmtal. Der Abend in der Bergstrasse war sehr nett und ging bis gegen 1 Uhr 00 nachts. Die Nächte in Mailand sind länger und alles andere als langweilig. Man kann unvergessliche Abende in der Stadt der Mode genießen, denn vom nostalgischen Jugendstil-Cafés bis hin zu stylischen Bars hat Mailands Nachtleben alles zu bieten. Das Stadtviertel Navigli ist dabei das Herz des Mailänder Nachtlebens. An den Ufern des Naviglio lebten einst Arbeiter und Handwerker. Heute werden sie als romantische Viertel zum Bummeln entdeckt. Künstlerateliers, originelle Geschäfte, romantische Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte machen die Navigli zu einem einzigartigen Schauplatz. Abends und nachts wird es hier durch seine Bars und Lokalen sehr lebhaft, wo sich Leute allen Alters treffen. Rita, Rebelot und Ugo ... die Liste unserer Lieblingsbars der Gegend wäre lang. Am besten macht man einfach einen Spaziergang durch die Straßen Alzaia Naviglio Grande und Ripa di Porta Ticinese auf der Suche nach dem Lokal, das am besten passt. Das Viertel der Studenten ist Colonne di San Lorenzo. Die Säulen von San Lorenzo gegenüber der Basilika am Corso di Porta Ticinese sind einer der berühmten Orte für das Studentenleben in Mailand. „Ci vediamo in Colonne“, „wir sehen uns in der Nähe der Säulen“ sagen die jungen Mailänder. Straßenmusik abends und nachts und viele Bars in der Nähe bilden ein perfektes Ambiente, um neue Leute kennenzulernen! „Dal Baffo“ in Corso Di Porta Ticinese serviert Cocktails, Bier und Getränke zum Mitnehmen, “La Hora Feliz”, “Todos a Cuba”, “Yguana”, “2O Twenty” sind alle perfekt für ein “Apericena“. „Il tasca“ e „Rattazzo“ sind mehr als Kneipen, sie sind einfach echte Institutionen. Das historische Brera-Viertel war in der Vergangenheit eine beliebte Gegend von Künstlern, die sich in Bars und Literaturcafés trafen, tranken und philosophierten. Heutzutage ist das Viertel eine großangelegte Fußgängerzone mit Restaurants aller Preisklassen: Von rustikalen Trattorias bis zum Sterne-Restaurant, Eisdielen und abends Cocktailbars. Nicht weit von Brera entfernt wird man auf weiteres spektakuläres Nachtleben treffen. Corso Garibaldi und Corso Como sind zwei Fußgängerzonen voller Bars und Diskotheken. Es ist die typische Szene, in der man V.I.P.s antreffen kann. Jung und Alt versammelt sich dort schick gekleidet nach der Arbeit und genießt den Feierabend. Im Sommer ist es nicht ungewöhnlich hunderte Menschen mit einem Cocktail in der Hand herumbummeln zu sehen. “Hollywood”, “Tocqueville 13”, “Shocking”, “Smoking Kills”, “Pulp Club”, sind das abendliche und nächtliche Ziel eines heterogenen Publikums zwischen 25 und 50 Jahren.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Casa dei Gemelli – Tanti Auguri in Seeshaupt – 1989

Am Sa., 3. Juni 1989
Einer von den vielen Vorteilen, einen Zwillingsbruder zu haben ist, daß man immer ein gemeinsames Geburtstagsfest feiern kann. Mein Bruder Thomas und ich laden daher im frühen Juni Familie und Freunde zu unserem 30. Geburtstag an den Starnberger See ein. Eigentlich als sonniges Gartenfest geplant kam uns leider richtig kühles und feuchtes Wetter in die Quere. Und das Alles zu Anfang Juni, das ist ungewöhnlich. Dennoch ist die Stimmung in meinem Garten in Seeshaupt heiss! Ein spontan vom Catering Metzger aus Seeshaupt aufgestelltes Zelt, Full House und Party bis zum Umfallen. Die Wohnung - in die sich dann doch irgendwann alle zurück gezogen haben - war zwar anschließend verwüstet, doch der doppelte Geburtstag Spaß war garantiert!
Mit dabei waren
  • Thomas & Stefanie Kamm, Carolina & Michael Kamm, Nina & Herbert Vogl, Florian Piech, Hanswerner Bendix, Barbara & Daniel Fikuart, Martin Kühner, Rupprecht von Zumbusch, Bauer-Hack, Rainer Rühle, Thomas & Helmut Uder, Marion & Joseph Halbig, Martina Hamberger, Adam & Ulrike Schall-Riaucour, Uta & Karl-Heinz Kamm, Pat Howard, Eckart Wagner, Michael Veeser, Martin Kühner, Andi Winkler,
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Grill-Meeting in Münchens Ludwigs- und Isarvorstadt – Schwaben zum Get Together in der Lindwurmstrasse – 2021

Am Sa., 24. April 2021
Am letzten April Wochenende treffen wir uns mit Silke Dongus und ihrem Mann Walter Hübner zum Grillen bei Sanne in der Lindwurmstrasse. Die Lindwurmstraße ist eine 2,4 Kilometer lange Pappelallee in den Münchner Stadtbezirken Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling und verläuft einen Kilometer nordwestlich parallel zur Isar und größtenteils eben auf einer Höhe von etwa 520 m ü. NN vom Sendlinger Tor in südwestlicher Richtung zum Sendlinger Berg an der Plinganserstraße. Zwischen der Poccistraße und der Implerstraße unterquert sie in einer Unterführung am nordwestlichen Ende des Bahnhofs München Süd die Bahnstrecken München–Rosenheim. Bekannte Anlieger sind das Klinikum der Universität München, das Haunersche Kinderspital sowie die Kirchen St. Matthäus und St. Margaret. Sie hieß ehemals Sendlinger Landstraße und wurde 1878 nach dem Dermatologen und Chefarzt Joseph von Lindwurm (1824–1874) umbenannt. Das Haus Nr. 127 - heute eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule - diente der jüdischen Kultusgemeinde als Notunterkunft, weil die Nationalsozialisten die Synagoge und Gemeindegebäude an der Herzog-Max-Straße abreißen ließen. Im Jahr 1941 kam es zu Deportationen. Die Lindwurmstraße ist heute ein Ort des Kulturgeschichtspfads Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Als Denkmal ist das Schmied-von-Kochel-Denkmal von Architekt Carl Sattler und Bildhauer Carl Ebbinghaus (1906–1911), schräg gegenüber der Alten Sendlinger Kirche bekannt. Die Lindwurmstraße ist für den Straßenverkehr vierspurig ausgebaut und hat in beiden Richtungen ausgewiesene Radwege, gesäumt von hohen Pappeln. Im Dezember 2021 wurde auf der Südseite zwischen der Alten Pfarrkirche St. Margaret und der Aberlestraße ein neuer Radweg auf der Fahrbahn eingerichtet. Der ÖPNV erschließt die Straße am U-Bahnhof Sendlinger Tor, Goetheplatz und Poccistraße mit den Linien U 3 und U 6. Weiterhin verkehren die Buslinien 62 und 132 sowie die Nachtbuslinien N 40, N 41 und N 45 dort auf Teilstrecken. Die Gegend ist mittlerweile Multi Kulti mit einem ziemlich Konzentration auf eine griechische Gemeinde. Für mich war die Strasse immer nur die massgebliche Ausfallstraße zur Garmischer Autobahn ... für meine Schwägerin ist sie vertraute Wohnlage geworden.
Mit dabei waren
  • Silke Dongus, Walter Hübner, Susanne Hoischen, Annette & Michael Kamm, Karl Rheinheimer, Pascal Gryczka, Herbert Vogl, Jürgen Schunda
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Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen – Happy Birthday im Forsthaus Höhlmühle – 1996

Am Mi., 28. Februar 1996
Caro feiert ihren 34. Geburtstag. Wir sind mit einem Schwung Freunde im tiefen Wald im Forsthaus Höhlmühle - einer gemütlichen Wirtschaft an einer kleinen Nebenstarsse zwischen Murnau und Sindelsdorf, die es heute leider nicht mehr gibt. Elke & Hans-Peter Quodt geben ein Ständchen mit Gitarre und Gesang. Es wurde ein lustiger, spritziger, ausgelassener und sehr feucht fröhlicher Abend, keine Ahnung, wie wir da später heim gekommen sind. Aber; das sind wir. Und alle in der Zwischenzeit ein paar Jährchen älter geworden...
Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm, Elke & Hans-Peter Quodt, Elke & Volker Gärtner, Ria & Willy Fahrngruber, Nina & Herbert Vogl, Conny & Werner Kräussel, Christian Ewert
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Fly high to the happiness – Watch your Birthday dreams come true – 2009

Von Mi., 3. Juni 2009 bis Do., 4. Juni 2009
Meinen runden fünfzigsten Geburtstag feiern wir mit nur zehn Personen in einer kleinen, aber dafür umso liebenswerteren Runde. Neben Teilen der Familie - diesmal vertreten durch Nani & Jürgen - sind die bestens bekannten lieben Freunde und Weggefährten aus der "Boots-Gruppe" mit Vogls, Hellmanns sowie Michi & Dierk Thomas in die Via Panoramica oberhalb des Gardasees gekommen. Somit ist eigentlich alles wie gewohnt - nur mein Lebensalter und die neue Garten-Terrasse - das ist anders. An was gewöhne ich mich wohl schneller und lieber? Die Zeit wird es weisen. Wir lassen es ganz gemütlich angehen, zumal der Geburtstag mitten in der Woche und damit an einem Mittwoch ist, wir alle Urlaub haben und auch an den Folgetagen kein Bürostress zu befürchten ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Michaela & Dierk Thomas, Nani & Jürgen Schunda, Nina & Herbert Vogl sowie Annette & Michael Kamm
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Champagner in der Skylounge – Sprudelige Unterhaltung bei Ruinart – 2006

Am Di., 10. Oktober 2006
Eine Einladung vom Maison Ruinart bringt Annette und mich im Oktober in Haidhausen hoch hinauf. Vierzehn Stockwerke über dem Boden „schwebt“ die SkyLounge.
 Eine der wohl eindrucksvollsten Eventlocations in München verwöhnt uns Besucher aufgrund der vollflächigen Glasfassade mit einem atemberaubenden Blick, der über die Dächer der Stadt hinweg bis zu den Alpen reicht. Die Räume sind in einem Verbindungstrakt der Telekom Hochhäuser nahe des Mittleren Rings. Die SkyLounge umfasst dabei eine Grundfläche von 300 m² mit integrierter Bar und ist mit einem stilvollen Holzboden ausgelegt. Klimakühldecke und Fußbodenheizung sorgen zu jeder Jahreszeit für das optimale Raumklima. Bei zu viel "Jump" schwingt die Brücke - viel Spass! Das Maison Ruinart, unser Gastgeber heute Abend, wurde 1729 als erstes Champagnerhaus überhaupt gegründet. Seit dieser Zeit hat sich das Haus mit seinem önologischen Knowhow ganz der Perfektion seiner Weine gewidmet; allem voran dem Chardonnay, der die Hauptrolle bei den Cuvées spielt und ihnen ihre Einzigartigkeit und ihren besonderen, aromatisch frischen Charakter verleiht. Die Maison Ruinart steht für Eleganz, Finesse, Reinheit und Klarheit. Ihre Champagner sind zeitlose Ikonen des Genusses. Ruinart engagiert sich immer wieder im Bereich der Kunst, nimmt an internationalen Kunstmessen teil und - das vor allem - beauftragt bekannte Künstler, ihre Vision des Hauses Ruinart  zu zeigen. Heute Abend ist nicht nur der uns bestens bekannte Deutschland Statthalter Thomas Hänle, sondern auch der eloquente CEO von Ruinart Stéphane Baschiera als Gastgeber mit vor Ort. Es war ein besonders amüsanter und unterhaltsamer Abend mit - verständlicherweise - bester Versorgung mit köstlichen Getränken.
Mit dabei waren
  • Stéphane Baschiera, Thomas Hänle, Anja Lorenz, Annette & Michael Kamm
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High Noon in Baldham – Runder Geburtstag von Andi Schwabe – 2019

Am Fr., 2. August 2019
Bekanntlich kann man leider nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. In diesem speziellen Fall war das besonders bitter für uns, da Annette und mir durch zwei kollidierende Einladungen die wunderbare Feier zum 50. Geburtstag von Andi Schwabe entging. Immerhin schafften wir es auf dem Weg zur Hochzeit von Louisa Poullain im Salzburger Land bereits zum Brunch bei Schwabes in Baldham vorbei zu schauen. Das Fest am Abend haben wir dann leider verpasst ... durften jedoch von unseren anwesenden Freunden erfahren, daß es ein besonders schöner Event mit vielen sehr netten Gästen gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Andreas Schwabe, Jürgen Schunda, Jens Bosbach, Markus Schulze, Karl Maierhofer, Martin Held, Wolfgang Klinder, Günther Warchola, Thomas Wilde, Michael Kamm, Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier, Karl Rheinheimer und Karl Pohler
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Stechers Stammtisch zum Nahen Osten – Gala Dinner mit Politischen Gästen im Adlon – 2007

Von Sa., 5. Mai 2007 bis So., 6. Mai 2007
Annette und ich sind zu einem Galadinner mit Anno August Jagdfeld, dem legendären Mister Adlon in besagtes Hotel Adlon zu Stechers Stammtisch eingeladen. Seit 1998 veranstaltet Alexander-Klaus Stecher die jährliche Live-Fernseh-Gala Stechers Stammtisch, einem abwechselnd in Berlin, München, sowie auf der MS-DEUTSCHLAND mit bis zu 400 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Show, Kultur, Politik und Sport stattfindenden Gala-Dinner-Events mit Talkshow. Seit 2006 fungiert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dabei als Schirmherrin. Zu Stechers Ehrengästen in Berlin zählten u.a. der Israelische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, der ehemalige Präsident der UDSSR Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Bundespräsident Roman Herzog u.v.m. Seine Co-Gastgeberin ist seit 2004 die Herausgeberin der BURDA Style-Groupe und BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel. Der heutige Abend ist der Vision des Friedens im Nahen Osten gewidmet. Kaum einem Konflikt auf der Welt kommt eine derart große Bedeutung zu wie gerade dem Nahost-Konflikt. Kaum ein anderer Konflikt fordert unser aller Engagement für eine friedliche Lösung mehr heraus. Insofern war der Austausch mit Simon Pérez ein absolutes Highlight dieser Veranstaltung im Adlon.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Annette & Michael Kamm
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Voralpine Hügellandschaft & schönster Aussichtspunkt am See – Dinner Meeting auf der Ilkahöhe – 2017

Am Fr., 15. Dezember 2017
Im Dezember treffen sich Annette und ich mit unseren "Tutzinger Freunden" Katja und Simpert im Winter, um gemeinsam auf der Ilkahöhe zu Abend zu essen. Für gewöhnlich sehen wir Katja und Simpert vorwiegend im Sommer, da wir uns in der Regel auf ihrem schönen Seegrundstück im Hans-Albers-Weg in Garatshausen, was interessanterweise zu Feldafing und nicht zu dem näheren Tutzing gehört. Allerdings gehört die Ilkahöhe zur Gemeinde Tutzing, ist aber ursprünglich ein eigener Ort gewesen: Oberzeismering. Genau genommen handelte es sich dabei um ein paar Bauernhöfe, die weit verstreut auf einem Moränenausläufer errichtet wurden. Ein karges Leben müssen die Landwirte geführt haben, denn die mageren Böden hier warfen nur wenig Ertrag ab. Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich jedoch alles. Der Münchner Kommerzienrat Max Kustermann suchte - wie so viele andere Vermögende seiner Zeit - auf dem Land nach Immobilien und kaufte innerhalb von wenigen Jahren einen Bauernhof in Oberzeismering nach dem anderen auf. Der Ort verwandelte sich sukzessive in ein einziges Gut, das im 20. Jahrhundert an die Familie Carp verkauft wurde. Die letzte Eigentümerin aus dieser Familie, Elsa Carp, vermachte es schließlich ihrem Gutsverwalter Otto Frey. Im Besitz seiner Tochter Monika Wendelstadt, ihrem Mann Dietrich und deren vier Kindern ist es heute. Noch immer weiden auf den riesigen Flächen, die zum Anwesen gehören, Kühe, Pferde und Schafe. Die Ilkahöhe ist eine 728 m hohe Erhebung südlich von Tutzing und der schönste Aussichtspunkt am Starnberger See. Sie wurde in der Würmeiszeit vom Würmgletscher gebildet und ist ein Überbleibsel seiner Seitenmoräne. Der fantastische Ausblick reicht über den See, die voralpine Hügellandschaft mit den Chiemgauer Alpen bis hin zur Zugspitze. Das Essen vor Ort ist ebenfalls ausgezeichnet und das Restaurant wird mittlerweile von den früheren Eigentümern des Restaurants Forsthaus am See geleitet.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier
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Birthdays & Weddings are good reasons – Reunion in Thalkirchen – 2022

Am Do., 26. Mai 2022
Durch den glücklichen Umstand, daß Peter Schmitz in der Woche nach seinem Geburtstag - zu dem wir zumindest telefonischen Kontakt hatten - mit Anja und Laurenz zu einer Hochzeit nach München kam, hatten wir nach vielen Jahren endlich wieder einmal Gelegenheit für ein gemeinsames Treffen in Bayern. Annette kannte Anja und Peter überhaupt noch nicht, da ich die Familie Schmitz die letzten Male jeweils allein in Essen besucht habe. Peter - der vom Baldeney See kommt - hatte nicht nur mit mir BWL an der LMU in München studiert, sondern nach seinem Examen, das er ein halbes Jahr nach mir ablegte, auch die Steuerberatungs- und Wirtschafts- Prüfungsgesellschaft Arthur Andersen als seinen ersten Arbeitgeber ausgesucht. So hatten wir von 1985 bis 1988 einen engen privaten und beruflichen Kontakt, der mit seinem Einstieg in der väterlichen Kanzlei und dem damit verbundenen Umzug nach Essen leider Entfernungs bedingt nur noch sporadisch stattfand. Um so schöner, daß wir einen wunderbaren gemeinsamen Abend bei köstlichem Essen im Asam Schlößl in Thalkirchen verbringen konnten. Klar, daß dann die alten Geschichten wieder hochkamen, aber auch über den Spannungsbogen des Lebens in Gänze diskutiert wurde. Laurenz, der jüngste von 5 Schmitz Kindern legte am Tag zuvor seine letzte Abiprüfung ab und wird jetzt ein Jahr in Israel in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem tätig sein. Yad Vashem was „Denkmal und Name“ bedeutet ist die Bezeichnung der Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust und damit die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Die Gedenkstätte befindet sich in Jerusalem. Sie wurde durch das Yad-Vashem-Gesetz, das die Knesset am 19. August 1953 beschloss, als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Die ersten Überlegungen für eine Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem reichen in das Jahr 1942 zurück und wurden auf einer Vorstandssitzung des Jüdischen Nationalfonds diskutiert. 1945 wurde ein provisorischer Vorstand von Yad Vashem installiert. Nach der Gründung des Staates Israel befürwortete dessen erster Staatspräsident Chaim Weizmann 1948 ausdrücklich das Vorhaben einer Holocaust-Gedenkstätte. Durch den Palästinakrieg 1948–1949 verzögerte sich die Umsetzung jedoch erheblich. Die Leitung der geplanten Gedenkstätte hatte bereits verschiedene Projekte gestartet: Sammlung der Namen der Opfer des Holocaust, Dokumentation persönlicher Zeugnisse von Überlebenden, vorbereitende Untersuchungen für die zukünftige Forschung und für geplante Publikationen. Am 29. Juli 1954 wurde auf dem Mount of Remembrance westlich von Jerusalem der Grundstein für das zentrale Museumsgebäude von Yad Vashem gelegt. Das Museum und weitere bis dahin bereits fertig gestellte Teile der Gedenkstätte wurden 1957 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Tatsache, daß Laurenz nun ein Jahr in Israel leben wird motiviert mich, meine noch offene Reise dorthin in den kommenden 12 Monaten umzusetzen ... ich hoffe, daß dies klappt.
Mit dabei waren
  • Anja, Peter und Laurenz Schmitz, Annette und Michael Kamm
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Abendessen für Strohwitwer – Einladung nach Ebenhausen im Isartal – 2021

Am Mi., 17. Februar 2021
Während Annette im Rahmen ihres Eingriffs im Klinikum Grosshadern liegt, bin ich von Simone und Michael Hoesch zum Abendessen nach Ebenhausen eingeladen. Eine schöne Gelegenheit um sich endlich wieder einmal auszutauschen, da wir uns durch die Corona Phase, jeweils eigene Reisetätigkeiten und die Entfernung von der Möhlstrasse in die Zellerstrasse nicht so oft sehen können. Ebenhausen ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schäftlarn im Landkreis München und wurde urkundlich erstmals 1130 unter dem Namen Emmenhusen erwähnt. Bis 2001 war Ebenhausen Sitz der Stiftung Wissenschaft und Politik, die seither in Berlin residiert. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Ebenhausen liegt an der Bundesstraße 11, die von München nach Innsbruck führt. Der Ort verfügt über einen eigenen S-Bahnhof wodurch Wolfratshausen, München und Kreuzstraße miteinander verbunden sind. Der Bahnhof wurde für die historische Isartalbahn zwischen München und Bichl eingerichtet. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll. Im nahe gelegenen Naturschutz-Gebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Michael Kamm
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Chefköchin im Frauenknast – Nouvelle Cuisine in der Charlottenburger Kantstrasse – 2022

Von Do., 15. September 2022 bis Fr., 16. September 2022
Nachdem ich Mitte September durch einen Sitzungstermin beim Gesamtverband Textil+Mode tagsüber bereits in Berlin war, vereinbarte ich für den Abend ein Treffen mit Larissa, Paul, Feli und Michael zu einem gemeinsamen Abendessen und blieb dadurch auch über Nacht in der Hauptstadt. Wie so oft wohne ich im Titanic in der Chausseestrasse, da ich von hier aus immer schnell am Bahnhof und beim Verband bin. Auch unsere Mutter kam zusammen mit Carolina für einige Tage aus München zum Sightseeing nach Berlin. Dadurch waren wir abends mit einer größeren Gruppe in Charlottenburg unterwegs. Larissa hat mit einer Reservierung im Restaurant Lovis eine besonders gute Adresse zum Abendessen ausgewählt, wobei das stylische Backsteingebäude ein ehemaliger Knast war und heute neben dem Restaurant auch noch ein hübsches Hotel beherbergt. Ins einstige Frauengefängnis an der Kantstraße sind dank geradliniger Architektur und Küchenchefin Sophia Rudolph Kunst und Genuss eingezogen. Eine schwere, dunkle Holztür, eine einzelne Klingel, sonst nichts. Dass sich am westlichen Ende der Kantstraße, kurz vor dem Lietzensee, das Restaurant „Lovis“ befindet, muss man wissen, um es zu finden. Auf Einlass wartend wandert der Blick eine helle Fassade mit Dreiecks- und Bogengiebeln über den Fenstern hinauf. Hinter der Tür dann leuchtet es hell und minimalistisch modern, gefolgt von einem dunklen Innenhof. Hier pausiert der freundliche Empfang für einen Moment auf dem Weg zum Tisch für eine kurze Einführung in die Besonderheiten des Ortes. Letzteres ist seit Ende des vergangenen Jahres die Wirkungsstätte von Sophia Rudolph. Die gebürtige Berlinerin wuchs teilweise in Frankreich auf und absolvierte ihre Ausbildung am renommierten Institut Paul Bocuse. Den „Koch des Jahrhunderts“ und seine Nouvelle Cuisine sowie Alain Ducasse, in dessen Restaurants „Le Louis XV“ in Monte Carlo sie später arbeitete, bezeichnet sie als ihre stärksten Einflüsse und Vorbilder. Von ihnen habe sie gelernt, das Produkt in den Mittelpunkt zu stellen und perfekt zu inszenieren. Zurück in Berlin war Sophia Rudolph viereinhalb Jahre lang Sous Chefin im „Rutz“ von Marco Müller, bevor sie Küchenchefin im „Panama“ an der Potsdamer Straße wurde. Wir haben ganz ausgezeichnet gegessen und uns alle wunderbar unterhalten und wurden im Rahmen unsere Gespräche auch darüber informiert, daß die kirchliche Trauung mit anschließendem Hochzeitsfest von Feli und Paul am 27. Mai des kommenden Jahres - und damit am Pfingstwochenende - am Prenzlauer Berg statt findet.
Mit dabei waren
  • Uta, Larissa, Carolina, Felicia, Paul und Michael Kamm sowie Pascal Gryczka, Herbert & Nina Vogl sowie Eva, David & Thomas Hellmann
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Technische Anwendungen im Rahmen eines Dinner Meeting – Apple Watch als Fernbedienung der iPhone Kamera – 2023

Am Sa., 11. März 2023
Unverhofft kommt häufig oft und nachdem wir Nina und Herbert Vogl bereits seit einiger Zeit nicht mehr alleine gesehen haben, laden Annette und ich die beiden zu einem Abendessen in die Möhlstrasse ein. Herbert war an diesem Abend zwar bereits schon ziemlich satt, da er direkt vom Spiel des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz Arena zu uns kam. Dort war er als Gast der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich im Lounge Bereich eingeladen und hatte dort bereits ausreichend Futter bekommen. Im Rahmen unseres Essens haben wir die meisten aktuellen Themen - Privates, Politik und Wirtschaft - abgehandelt und uns dann noch technischen Themen gewidmet. So hat mir Herbert dann auch beigebracht, wie man die Kamerafernbedienung und den Timer auf der Apple Watch verwendet. Wenn du dein iPhone für ein Foto positionieren und danach ein Foto aus der Entfernung aufnehmen möchtest, kannst du nämlich deine Apple Watch verwenden, um das Kamerabild des iPhone anzuzeigen und das Foto aufzunehmen. Du kannst deine Apple Watch auch verwenden, um einen Selbstauslöser einzustellen, sodass du genug Zeit hast, um deinen Arm zu senken und in die Kamera zu blicken, wenn das Foto aufgenommen wird. Wenn du deine Apple Watch als Kamerafernbedienung verwendet möchtest, muss sie sich in Bluetooth-Reichweite deines iPhone und damit in einer Entfernung von ca. 10 Meter befinden. Wie immer war es mit den beiden sehr abwechslungsreich und bereichernd und ich habe was dazu gelernt
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Farewell Party mit dem Sympatex Team im Bistro Daherkomma in München – 2016

Am Mi., 7. Dezember 2016
Nach sieben sehr interessanten und für mich wundervollen Jahren lief zum Ende des Monats September mein Dienstvertrag mit der Firma Sympatex aus. Ab dem 1. Oktober hatte ich meine neue Aufgabe bei der CBR Fashion Group im Norden von Hannover übernommen, und konnte den Ausstand mit meinen engsten Sympatex Mitarbeitern erst Anfang Dezember feiern. Als Location für unser gemeinsames Farewell Dinner habe ich ein kleines Lokal ausgewählt, an dem ich bei meiner Fahrt ins Büro in Unterföhring zweimal täglich vorbei kam. Das "Daherkomma" am Herkomer Platz in Bogenhausen ist eine kleine lauschige Drink-Insel, ideal zum Runterkommen nach der Arbeit oder für einen netten Firmen Event. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß der harte Kern meines Sympatex Teams zu unserem gemeinsamen Event ins Bistro Daherkomma (ehemalige Bedürfnisanstalt Altbogenhausen) am Herkomer Platz gekommen sind. Trotz des Abschiedswehmut von all den loyalen Kollegen war es ein sehr lustiger Abend.
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Birgit Beer, Monica Billes, Holger Bramsiepe, Hervé Clerbout, Sarah Gromek, Isabella Herrmann, Beate Hoerl, Niels Ijzerman, Yasemin Malcolm, Nicolas Moeller, Patrice Morin, Livio Pavelescu, Mario di Pippo, Michael Plank, Paul Raith, Dirk Rosenbauer, Christian Schmidt, Anne Solem, Haymo Strubel, Cathleen Riehl, Ingo Horger sowie Michael Kamm
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Beste Vietnamesische Nachbarschaft – Dinner Meeting mit Milan Saric im Restaurant ChuChin – 2017

Am Fr., 24. März 2017
Ende März treffe ich mich mit Milan Saric - dem für das M&A Geschäft bei Goetz Partners verantwortlichen Partner - zu einem Austausch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant ChuChin. Mit Milan hatte ich zwei Jahre zuvor den Verkauf von Sympatex vorbereitet und wir haben in dieser Zeit einen guten Draht zueinander gefunden. Mit dem ChuChin hat das umtriebige Gastronomenpaar Anh Thu und Trung Hieu Tran - der als Sohn wohlhabender Asiaten wie ich in Neubeuern das Internat besuchte - in Bogenhausen einen weiteren Vietnamesen im Sortiment, dessen Besuch durchaus lohnt. Hier habe ich mich zum Dinner mit Milan Saric verabredet. Das Chuchin ist eines von immerhin vier Lokalen, mit denen auch die Münchner davon überzeugt werden, daß vietnamesische Küche sich hinter den bekannten exquisiten Küchen der Welt nicht verstecken muss. Und es ist ziemlich erfolgreich offenbar. Damit sind sie nun in Bogenhausen angekommen. Nicht weit von Feinkost Käfer, dem kulinarischen Tempel jener spezifischen Münchner Mischung aus Geld, Glitzer und Gediegenheit. Und, ja, ein bisschen scheint das abzufärben. Das Chuchin, obwohl sehr ähnlich wie die Schwabinger Schwesterlokale Anh Thu und Cochinchina, ist bereits bemerkenswert Bogenhausen - sogar für Bogenhausen. Der Nachkriegsbau mag von außen vor den jugendstilhaften Prachtfassaden gegenüber arg unauffällig aussehen. Aber drinnen wirkt schon erstaunlich, was sich aus einem niedrigen, verwinkelten Gastraum so machen lässt. Viele Pflanzen stehen herum, in bunten Blumenmustern bemalte, dramatisch ausgeleuchtete Paravent-Paneele schmücken die Wände, die floralen Motive finden sich auf den zum Sitzen an den Tischen erstaunlich geeigneten Sofas wieder und in den hölzernen Raumteilern, die gemütliche Nischen und Separées abtrennen. Von Kolonialnostalgie geprägte Europäer mögen einen Hauch orientalischer Exotik verspüren, doch alles ist erfreulich frei von Fernost-Kitsch. Für Annette und ich mich in Lauflage ein Lokal, das wir häufig besuchen oder aber von dort Essen holen, um es zu Hause in der Möhlstrassse zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Milan Saric und Michael Kamm, Hans Wolfgang Schäfer und Marion Süßenbach
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Big Cuts von Brand Trust im Grill Room – Hochrippe von Glasstetter & Ultradive von Sherpa – 2022

Am Do., 7. April 2022
Am Vorabend des Starts der in München stattfindenden Inhorgenta - der größten Schmuck- und Uhrenmesse im deutschsprachigen Raum - sind Annette und ich von Frau Dr. Judith Meyer - Partnerin des Beratungsunternehmens BrandTrust aus Nürnberg - zu einem Private Dining Event in den Grillroom auf der Dachterrasse des Hotel Louis eingeladen. Die Inhorgenta - die wir dann am nächsten Tag auch besucht haben - ist ein absolutes Highlight für alle Uhrenliebhaber und -interessierte, wobei BrandTrust deren Markenstrategie mitentwickelt hat. Am Abend davor hat das Team allerdings erst einmal ein gemeinsames Abendessen organisiert. So treffen wir uns in der Münchner Innenstadt in einer kleinen und exklusiven Runde in einem privaten Dining-Room des Louis Hotels am Viktualienmarkt und tauschen uns hier mit Uhrenliebhabern aus. Hier war selbstverständlich für spannenden Gesprächsstoff gesorgt. So waren Simone Richter, Marketingleiterin der etablierten Marke Sinn Spezialuhren genauso wie Martin Klocke mit seinem StartUp Sherpa Watches mit dabei. Beide präsentierten Ihre Neuheiten und standen für Diskussionen rund um Ihre Marken- und Marketingstrategie bereit. Ebenso hatte Rüdiger Bucher, Chefredakteur von CHRONOS, unsere Runde als spannender Gesprächspartner bereichert. Ein abwechslungsreicher Abend mit köstlicher Bewirtung und anregenden Gesprächen mit netten Menschen. Leider musste Judith Meyer zu Hause bleiben, da der Platz nicht reichte ... dafür haben wir Ihren zukünftigen Ehemann Bernhard Scholz kennengelernt.
Mit dabei waren
  • Klaus-Dieter Koch, Jürgen Gietl, Bernhard Scholz, Simone Richter, Martin Klocke, Annette & Michael Kamm
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Digitalkonferenz DLD in München – Lunch Event im Ederer & Party im Bayerischer Hof – 2007

Am Mo., 22. Januar 2007
Von Stephanie Czerny und Hubert Burda bin ich im Januar erstmals zur DLD eingeladen und besuche alle Veranstaltungen einschließlich der Einladungen zum Essen mit der wichtigsten Köpfen der Veranstaltung. Vom 21. bis zum 23. Januar 2007 findet die Münchner Digitalkonferenz DLD (Digital - Life -Design) in München statt. Bereits zum dritten Mal sind Verleger Dr. Hubert Burda und Hightech-Investor Dr. Yossi Vardi die Schirmherren. Sie bringen international führende Experten, Gestalter und Pioniere aus digitaler Industrie, Medien, Kunst und Design zusammen. DLD 2007 - hier ist die digitale Elite zu Gast in München: 
Eine Konferenz mit Niklas Zennström, Norman Foster, Luc Besson, Marissa Mayer, Peer Steinbrück und Nicholas Negroponte. Noch zwei Tage vor dem World Economic Forum (WEF) in Davos treffen sich 500 ausgesuchte Teilnehmer zum Austausch neuer Entwicklungen. Die Zukunft von Märkten, Gesellschaft und Lifestyle ist die Kernfrage dieser europäischen Innovationskonferenz. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen "Digital - Life - Design", weil alle Lebensbereiche immer stärker von der Digitalisierung beeinflusst werden. Gezeigt werden neue Strömungen in Kunst, Architektur, Design und wie NGOs (Non-Governmental Organizations) vernetzt arbeiten. Stephanie Czerny: "DLD, die Münchner Digitalkonferenz ist von hoher Offenheit, Nachhaltigkeit aber auch Heiterkeit geprägt. Das macht ihre besondere Atmosphäre aus und lässt die DLD-Community von Jahr zu Jahr wachsen." Zu einem interessanten Mittagessen geht es dabei in Restauranr Ederer, das im Jahr 2001 in den Fünf Höfen in der Münchner Innenstadt seine neue Heimat fand, bevor es ihn ins Westend zog, wo Hans Ederer bis 2018 das Wirtshaus „Zur Schwalbe“ betrieb. Die DLD Teilnehmer haben ihren Event dann übrigens mit einer grandiosen Party im Hotel Bayerischer Hof abgeschlossen, bei der ich auch dabei sein musste.
Mit dabei waren
  • Stephanie Czerny und Michael Kamm
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Schöner geht´s nicht – Runder Geburtstag von Susanne Schön in Salzburg – 2018

Am Sa., 6. Oktober 2018
Wenn Susanne Schön etwas organisiert, dann nur auf höchstem Niveau. Daher startete die Feier anläßlich Ihres 60. Geburtstags auch erst einmal auf dem Mönchsberg hoch über Salzburg. Im dortigen Restaurant hatten wir schon Ihren 50. Geburtstag feiern dürfen.
Mit dabei waren
  • Simone Weinmann-Mang und Wolf Mang, Katharina und Herbert Vogl sowie Annette und Michael Kamm
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Geburtstag in der Münchner Lindwurmstrasse – Multi Kulti in der Ludwigvorstadt – 2011

Am So., 27. März 2011
Ende März sind Annette und ich zu einem Geburtstagsessen bei meiner Schwägerin Susanne in ihrer neuen Wohnung in der Lindwurmstrasse eingeladen. Sanne hat sich bei ihrer Münchner Bleibe für die Ludwigsvorstadt entschieden, die ein geschäftiger und ebenso vielfältiger Stadtteil ist. Täglich nutzen tausende Menschen den Hauptbahnhof, seien es Berufspendler, Ausflügler oder Touristen. Südlich des Bahnhofs hat sich seit den 1960er Jahren vor allem die türkisch-stämmige Gemeinschaft angesiedelt, mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Kultureinrichtungen. Jedes Jahr ab Mitte September schließlich zieht es knapp sechs Millionen Menschen aus München und dem Rest der Welt auf die Wiesn zum Oktoberfest. Einen krassen Kontrast dazu bildet das Klinikviertel, mit den Universitätskliniken und zahlreich angegliederten Instituten: Während vor allem im Bahnhofsviertel besonders viel Verkehr und Trubel herrscht, ist der südlich angrenzende Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Wiesnviertel ist eher ruhig, wenn nicht gerade das Oktoberfest oder eine andere Großveranstaltung stattfinden. Beim Spazieren durch die Straßen fallen vor allem die gründerzeitlichen Bürohäuser auf. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Stadtteil als repräsentatives Villen- und Mietshausviertel konzipiert worden. Kulturell gibt es mit verschiedenen Kinos und dem Deutschen Theater ein gutes Angebot im Viertel. Der optisch dominierende Mittelpunkt im Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. Ludwig Schwanthaler schuf diese Monumentalstatue. Die wacht, gekleidet in einem Bärenfell, in der Hand einen Eichenkranz, bewaffnet mit einem Schwert und neben ihr der Löwe als bayerisches Wappentier, über die Theresienwiese. Die 18 Meter hohe Statue, genau an der Grenze und eigentlich zugehörig zum Stadtteil Schwanthalerhöhe, ist aus 1560 Zentnern Erz gegossen, das aus untergegangenen Seeschlacht-Kanonen stammt. Die Bavaria kann von innen erklettert werden und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die Ruhmeshalle im Rücken der Bavaria, eine dreiflügelige dorische Säulenhalle aus Marmor, wurde 1843 bis 1853 von Leo von Klenze errichtet. In ihr sind die Büsten vorbildhafter Bayern ausgestellt. Der Stadtteil geht ursprünglich auf das Stadterweiterungsprogramm der bayerischen Könige zurück. Er sollte ein modernes und grünes Viertel werden, mit der Bavaria als optischem Höhepunkt. Die Bezeichnung Ludwigsvorstadt taucht zum ersten Mal 1804 auf, benannt nach dem Kronprinzen und späteren König Ludwig I., der im Oktober 1810 anlässlich der Hochzeit mit seiner Therese ein großes Fest auf der nach seiner Gattin benannten Theresienwiese feierte - der Ursprung des heutigen Oktoberfests. Mit dem Aufbau des Hauptbahnhofs und dem Ausbau der Klinik entstanden zwei neue Schwerpunkte. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Charakter des Stadtteils. Verwaltungsgebäude, Büros und Gastgewerbe verdrängten Wohnraum und Kleingewerbe. Das Bahnhofsviertel, im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde mit Geschäftshäusern und vor allem mit Hotels und Gaststätten wieder aufgebaut. Fast zwei Millionen Gäste übernachten dort jährlich. Zur Ludwigsvorstadt, die mit knapp 52 Tsd Einwohnern westlich der Altstadt gelegen ist, gehören der Hauptbahnhof, die Theresienwiese und das Innenstadtklinikum.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Herbie Hancock beim Festival del Vittoriale – Tener-A-Mente in Gardone-Riviera – 2023

Am Fr., 21. Juli 2023
Am Tag vor dem Sommerfest von Gaby und Fritz Kozka in Salò besuchen Ette und ich mit Gehrckens, Conrads sowie Stefanie Büchele und Michael Weiß im Rahmen des Festivals Tener-A-Mente einen Auftritt von Herbie Hancock im Vittoriale von Gardone-Riviera. Vor dem um 21:15 Uhr beginnenden Konzert sind wir um 19:00 Uhr zu einem gemeinsamen Abendessen im Ristorante Antico Brolo verabredet. Das Lokal ist nur wenige Minuten zu Fuß von der Event Location entfernt. Herbert Jeffrey „Herbie“ Hancock ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist sowie Oscar- und Grammy-Preisträger und wurde am 12. April 1940 in Chicago, Illionois geboren. Seine Improvisationen sind geprägt von einer perlenden, Funk-orientierten Spielweise und der Verwendung expressiver Kreuz-Rhythmen. Einige seiner Kompositionen sind Standards der Musik-Geschichte geworden und dienen anderen Jazz-Musikern als Improvisationsgrundlage. Dazu gehören Watermelon Man, Cantaloupe Island und Maiden Voyage, die in den 1960er Jahren auf dem Blue-Note-Label erschienen. Hancock ist der Sohn von Wayman Edward Hancock, dem Besitzer eines Lebensmittelladens, und dessen Frau Winnie Belle, geb. Griffin, einer Sekretärin. Als sein Vater im Zweiten Weltkrieg eingezogen werden sollte, verkaufte dieser seinen Laden übereilt und weit unter Wert, wurde doch nicht eingezogen und musste sich dann mit Taxi- und Busfahren, Postaustragen und als Fleischinspekteur der Regierungsbehörde sein Geld verdienen. Seine Eltern brachten ihm schon von Anfang an die Liebe zur Musik nahe. Mit sieben Jahren kauften sie ihm ein Klavier, auf dem er ausdauernd übte – anstelle der üblichen sportlichen Freizeitbeschäftigungen in seinem Alter. Die übrige freie Zeit widmete er wissenschaftlichen und elektronischen Themen. Dennoch litten darunter nicht seine schulischen Leistungen, tatsächlich konnte er sogar zwei Klassen überspringen. Seine Lehrer und seine Mutter ermunterten ihn, Opernübertragungen im Rundfunk anzuhören, womit er sein Verständnis von Musik und Klavierspiel vertiefen konnte. Später kehrte er nach Chicago zurück und spielte unter anderem mit Coleman Hawkins zusammen. Wegen eines verheerenden Schneesturms konnte der Pianist von Donald Byrds Gruppe nicht rechtzeitig nach Chicago gelangen, so dass Hancock für ihn einspringen konnte. Byrd war so beeindruckt, dass er ihn mit nach New York City nahm und ihn dort mit seinen Jazz-Kollegen bekannt machte, wodurch er final im Musik-Business Fuss fasste.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Stefanie Büchele & Michael Weiß, Annette & Michael Kamm
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Ciao Bello – Farewell Dinner mit Leo Giovacchini im San Michele – Ottima Cena in Berg am Laim – 2005

Am Mo., 20. Juni 2005
In den frühen 2000er Jahren war das Ristorante San Michele in der Baumkirchner Strasse in Berg am Laim ein absoluter Favorit von Ette und mir. Das Lokal in einem bayerischen Knusperhäuschen liegt nicht in der schicksten Gegend von München, aber das macht nichts: der Garten ist idyllisch, das Restaurant teilt sich in zwei kleine gemütliche Räume. Die Speisenkarte ist übersichtlich, dafür sind die Zutaten zum Teil hausgemacht wie Fussili mit Auberginen, Tomaten und Basilikum, Entrecote mit Meersalz gegrillt, Kartoffeln, Spinat und zum Abschluss Waldbeeren mit Rosineneis. Einfach ausgezeichnetes italienisches Essen, weshalb ich mich Ende Juni anläßlich des bevorstehenden Abschieds unseres Aigner Geschäftsführer in der italienischen Niederlassung hier zum Essen verabrede. Der aus der Toskana stammende Leo Giovacchini weiß was gutes Essen ist und wir verbringen einen wunderbaren Abend mit einem ausgezeichneten Menü und passenden Weinen. Noch heute treffe ich mich mit Leo alle Jahre zu einem guten Essen in Florenz.
Mit dabei waren
  • Leo Giovacchini, Michael Kamm
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Subkultur mit Johnny Logan – Geburtstag in der Kesselhalle – 2014

Am Sa., 25. Oktober 2014
Im Herzen Münchens, zwischen dem Park Café und den Pinakotheken, steht das 1936 als Heizkraftwerk erbaute Mixed Munich Arts, kurz MMA in Maxvorstadt. Das Zentrum der Location ist eine tief in der Erde liegende Kesselhalle mit einer Raumhöhe von imposanten 21 Metern. Die Industrie-Architekur des kathedralenartigen Raumes bietet eine einzigartige Atmosphäre und ist Schauplatz eines grandiosen Festes. Zu den beiden Geburtstagen von Rudi und Angelika - beide wurden im Oktober 60 - liess es das Ehepaar Gröger richtig krachen. Viele tolle Gäste, köstliche Verpflegung und beste Unterhaltung. Johnny Logan singt seinen berühmten Song, passend zum Thema des Abends. Rudi und Johnny kannten sich schon lange, wobei letzterer bereits 1980 das erste Mal den Grand Prix mit dem Lied „What’s Another Year“, gewann, das von Shay Healy komponiert worden war ... und genau ein Jahr später ist Rudi leider viel zu jung mit knapp 61 Jahren verstorben. Annette und ich haben Angelika und Rudi ursprünglich übers Golfen bei den Eagles kennengelernt und die gemeinsame Zeit mit den beiden am Gardasee - sie hatten auch ein Boot in Gardone - immer sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Rudolf und Angelika Gröger, viele andere nette Gäste sowie Annette und Michael Kamm
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Beim Salzbaron im Goldenen Hirsch – zum Schön´sten Dinner nach Salzburg – 2000

Am Di., 4. Juli 2000
Eine Dinner Invitation von Susanne und Dieter Schön führt Annette und mich Anfang Juli während der Festspiele ins idyllische Salzburg. Gemeinsam mit Heike und Charlie Hornberger geht es auf Einladung von Schöns ins Restaurant Goldener Hirsch, im gleichnamigen Luxushotel in der Salzburger Altstadt gelegen. Die Fassade des historischen Gebäudes und die des angrenzenden Gebäudes, welches der Salzbaron Adi Vogel im Jahr 1973 erworben hatte, sind einfach und dezent gehalten. Ein wunderschöner Abend in diesem gediegenen Rahmen, die Küchenleistung war einfach grandios. Wer einen exzellenten Service wünscht, der wird im Goldenen Hirsch glücklich sein. Markus Greisberger, Restaurant Chef und Somelier führt seine Garde mit sicherer Hand. Er ist seit gut 30 Jahren im Haus und so konnten wir ein paar alte Geschichten ausgraben. Schon seit Jahrzehnten gilt das Haus als Treffpunkt der Reichen und Schönen dieser Welt. Und gerade in den Sommermonaten, zur Festspielzeit gibt sich die Prominenz die Türklinke in die Hand. Gekrönte Häupter, bekannte Künstler und echte Promis und solche, die sich dafür halten, kann man dort antreffen, sofern man sich an der Bar tummelt oder im Restaurant speist. Was in der High Season gut vorgeplant werden sollte, denn die Tische sind begehrt. Manche sogar überproportional, wie etwa der berühmte Karajan Tisch, an dem der Maestro samt Gattin mit seiner Begleitung Platz nahm und das tat er oft. Nachdem das Haus von Grund auf komplett saniert und renoviert wurde gab es eine Wiedereröffnung im Sommer 2019.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Heike und Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude – Afrika Afrika von André Heller in München – 2006

Am Do., 27. April 2006
Die Firma JAB Anstoetz hat mich durch seinen quirligen Marketing Manager Philipp Keller zur Premiere von Africa Africa in München eingeladen. Toll, hier dabei sein zu können! Am 27.04.2006 füllt sich der große rote Zirkusbau nun erstmals mit afro-circensichem Leben und bis zum 16. Juni 2006 haben die Münchner und die vielen München-Touristen, insbesondere solche der ersten zwei WM Wochen Gelegenheit, sich für André Hellers Afrika Visionen begeistern. Von einem „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ sprach der Spiegel in seinem Bericht über AFRIKA! AFRIKA!. Mit dieser Show, hieß es im ZDF, tue „André Heller dem Publikum, den Künstlern und einem ganzen Kontinent etwas Gutes“. In seltener Einhelligkeit rezensierten die Kritiker ein Zirkustheater, von dem es in der FAZ gar hieß, „ein Besuch von AFRIKA! AFRIKA! sollte vom Arzt verschrieben werden können.“ Tatsächlich war die Show bereits wenige Wochen nach der Weltpremiere am 14. Dezember 2005 in Frankfurt am Main ausverkauft. André Hellers sinnliche Entdeckung Afrikas fasziniert das Publikum mit Tempo, Energie und dem Ausdruck überschäumender Lebensfreude. Zu sehen ist das andere Afrika: der Kontinent eines unermesslichen Reichtums an kulturellen Traditionen und voller Kreativität. Fast zwei Jahre lang waren dafür André Hellers Mitarbeiter dafür in Afrika unterwegs. Zwischen Mali und Marokko, zwischen Ägypten und Südafrika, an allen Küsten und im Landesinneren sowie in der afrikanischen Diaspora haben sie faszinierende Künstler gefunden, Tänzer, Artisten, Musiker, Sänger, Exzentriker und Akrobaten. Das erklärte Anliegen von André Heller war es, den Afrikanern eine europäische Bühne zu eröffnen, die der Großartigkeit ihrer Kunst entspricht. Mich hat die Aufführung auch sehr berührt und so hat sich dann gleich der Wunsch gebildet verschiedene Länder dieses Kontinents bald einmal persönlich zu besuchen.

Memories in Obergiesing – Casa Maremma – as times go by – 2008

Am Do., 23. Oktober 2008
Eine schöne Einladung bringt uns anläßlich des Geburtstags von Eva Hellmann in die sehr besondere und wunderbare Event Location von Gaby & Mona - Ärztin und Musik Event Managerin - in München. Das Lokal hat nur einen einzigen großen Tisch und geöffnet ist nur nach Vereinbarung. Die „Casa Maremma" im Herzen von Obergiesing ist eine Lokalität der besonderen Art: ein Privatrestaurant wie ein Wohnzimmer, leider ist es mittlerweile geschlossen. An dem fraglichen Abend im März waren alle Gäste sehr gut drauf. Dierk Thomas stellte fest, daß er mit dem Bruder von Gaby befreundet war. Wieder einmal "Small World". Das Geschenk für Eva war wie so oft ein Produkt der Marke Prada .... und das Essen und die Getränke in der Casa Maremma waren ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Michaela und Dierk Thomas, Eva und Thomas Hellmann, Helma und Alfred Gleich, Nina und Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Susanne Hellmann, Mona und ihre Freundin Gaby
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Große Medien Nacht im Automuseum – Bambi Verleihung in Stuttgart – 2006

Am Fr., 1. Dezember 2006
Der Bambi ist ein jährlich in Deutschland verliehener Medien- und Fernsehpreis der Hubert Burda Media. Das Unternehmen ehrt damit aus seiner Sicht Menschen „mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten“. Die 58. Bambi-Verleihung fand am 30. November 2006 im Museum der Mercedes-Benz Welt in Stuttgart statt. Sie wurde von Harald Schmidt und Eva Padberg moderiert und live in der ARD übertragen. Annette und ich sind als Gäste von Hubert Burda vor Ort und freuen uns darüber sehr. Man trifft an diesem Galaabend jede Menge bekannter Gesichter aus dem Film-, Fernseh- und Mediengeschäft. Der Arbeit ist trotz seiner Länge immer sehr kurzweilig und es wird ein wunderbares Dinner offeriert, bei dem man mit und zwischen den dann ausgezeichneten Stars am Tisch sitzt. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir in Stuttgart unter anderem Anna Netrebko und wie schon öfters Veronica Ferres direkt an unserer Seite. Nach dem Essen haben wir uns zu einer Mitternachts Curry Wurst mit dem Moderator Alexander Stecher und seiner Ehefrau Steffi getroffen. Mit Alexander und seinem Zwillingsbruder Manfred - zwei Rosenheimern, die auch gemeinsam singen - hatte ich im selben Sommer eine Photoproduktion auf der Aquarama am Gardasee gemacht, um ihre aktuelle CD mit italienischen Liedern zu promoten. Alexander hatte sich allerdings nicht lange nach dem Event von seiner Frau Steffi getrennt und ist heute mit Judith Williams verheiratet. Steffi war in der Folge dann zu unserer großen Überraschung eine Beziehung von Roman. Auch neben diesen stets aufregenden Beziehungskisten war es ein wunderbarer Abend im großen Stil!

Festa di compleanno – Bella Riva per Michele – 2010

Von Do., 3. Juni 2010 bis So., 6. Juni 2010
Und wieder werde ich ein Jahr älter. Und weiser? Das und weitere essentielle Themen diskutieren wir in altbewährter Runde beim entspannten Abendessen in der Casa Che Canta. Wie gesegnet ich doch bin, dass mein Geburtstag auf den Beginn des Sommers fällt. Der hier am Gardasee schon ein eindeutiger Sommer ist. Nicht wie in München, wo sich das Wetter um diese Jahreszeit oft noch etwas launisch gibt. Die Restaurants Bella Riva, La Darsena und Alla Grotta wurden von unserer Crowd bei dieser willkommenen Gelegenheit gerne heimgesucht.
Mit dabei waren
  • Jürgen Knop, Barbara Hartmann, Heimo, Annette & Michael Kamm, Eva, Thomas und Christopher Hellmann, Eva und Werner Conrad, Michaela und Dierk Thomas, Heike und Charly Hornberger
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Glaspipetten in der Essigfabrik – Gastro Legenden und Aceto Balsamico – 2000

Am Do., 3. Februar 2000
In der ersten Februar Woche treffe ich mich mit meinem beruflichen Freund und ehemaligen Arthur Andersen Kollegen Joerg von Petrikosky und seiner Ehefrau Susanne zum Abendessen im Ristorante Acetaia. Ganz schön mutig, ein gehobenes italienisches Restaurant in Nymphenburg "Acetaia" zu nennen, denn das heißt auf Deutsch ganz einfach Essigfabrik. Der 73-Jährige Padrone Andreas Schlapa ist das, was man eine "Gastro-Legende" nennt, und er hat ein Faible für edle italienische Restaurants. Schon mit 21 Jahren eröffnete er seine erste Bar, das berühmte Birdy in Schwabing. Es folgten unter anderem das Juleps, Masters Home, Joe Peña's und schließlich das Hippocampus in Bogenhausen. Seine letzten zwei Errungenschaften sind das Vinaiolo in Haidhausen und eben das Acetaia am Nymphenburger Kanal beim Grünwaldpark. Dort war früher das rustikale Fischlokal Aalstube und Schlapa war schon als Kind mit seinem Vater dort und fand das Jugendstilhaus mit seinen hohen Erdgeschossräumen und dem kleinen Garten davor sehr beeindruckend. Als sie 1999 frei wurden, griff er zu und baute um. Die Stühle wurden nach einem alten Modell von einem Pariser Flohmarkt geschreinert und mit einem Lederbezug versehen, der ursprünglich für Mercedes vorgesehen war. Alles wirkt wie aus einem venezianischen Palazzo des 19. Jahrhunderts in die Gegenwart entführt. Der Clou aber sind die Essigfässer im Restaurant. Hier findet sich der hochwertige Aceto Balsamico tradizionale der Essigkelterei Pedroni aus Modena, zwischen zwölf und 50 Jahre alt und mit der Industrieware überhaupt nicht zu vergleichen. Küchenchef Giorgio Maetzke, auch schon seit 15 Jahren im Hause, setzt den Balsamico gezielt bei einzelnen Gerichten ein. Er wird dann oft mit einer Glaspipette und großer Geste direkt am Tisch appliziert. Ein echtes High Light und deshalb gingen auch Annette und ich damals auch immer wieder gerne in dieses schöne Lokal
Mit dabei waren
  • Susanne & Joerg Petrikowsky, Michael Kamm
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Anfiteatro del Vittoriale in Gardone-Riviera – James Blunt in Concert – 2022

Am Mo., 27. Juni 2022
In der letzten Juni Woche erlebten Annette und ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider ein musikalisches Highlight in Gardone-Riviera. Wir waren zusammenen zu einem Konzert im Vittoriale, um dort den Weltstar James Blunt live singen und spielen zu sehen. James Blunt ist ein am 22. Februar 1974 in Tidworth, Wiltshire geborener britischer Singer-Songwriter. Er wurde 2005 durch den Nummer-1-Hit "You’re Beautiful" bekannt. James Blunt stammt aus einer Familie mit langer Militärtradition; sein Vater diente beim Army Air Corps. Während seiner Jugend verbrachte Blunt zehn Jahre in der Nähe von Soest, als sein Vater dort bei der Rheinarmee stationiert war. Blunt bekam ein Stipendium der British Army für die Bristol University, bevor er seine Ausbildung an der Royal Military Academy Sandhurst abschließen konnte. Er wurde Offizier der Life Guards, diente mit seinem Regiment im Rahmen der KFOR im Kosovo und nahm im April 2002 als Mitglied der Ehrenwache an der Beerdigung von Queen Mum teil. Während seines Dienstes im Kosovo schrieb er das Lied No Bravery. 2002 beendete er seine sechsjährige Dienstzeit als Captain. Ein Jahr nach Verlassen der Armee unterschrieb Blunt bei EMI Music Publishing als Sänger und Songwriter. Die ehemalige Sängerin der 4 Non Blondes, Linda Perry, die bereits Songs für Pink, Courtney Love und Christina Aguilera geschrieben und produziert hatte, wurde auf ihn aufmerksam. Perry nahm Blunt bei ihrem neuen Label Custard Records unter Vertrag, und er nahm in Los Angeles mit Produzent Tom Rothrock sein Debütalbum Back to Bedlam auf. Seine Single You’re Beautiful verschaffte ihm den Durchbruch. Der Song stieg auf Platz 12 in die UK-Charts ein und kletterte innerhalb von sechs Wochen auf Platz 1. Nach dem großen Erfolg in Großbritannien wurde das Lied auch im restlichen Europa veröffentlicht und dort einer der Sommerhits 2005. Als das Lied in den USA veröffentlicht wurde, war er der erste britische Künstler nach neun Jahren, der es schaffte, an die Spitze der Billboard Charts zu springen. Damit beerbte er Elton John, dem dies 1997 mit Candle in the Wind gelungen war. Im August 2007 wurde 1973 als Single veröffentlicht. Das Stück, in dem Blunt über das Eröffnungsjahr seines Lieblingsclubs, der Diskothek Pacha auf Ibiza singt, war die erste Auskopplung aus seinem zweiten Album All the Lost Souls. 2010 erschien Blunts drittes Studioalbum Some Kind of Trouble. Sein viertes Studioalbum trägt den Titel Moon Landing und erschien im Oktober 2013. Bereits im Juli war daraus Bonfire Heart ausgekoppelt worden, das auf Anhieb Platz 1 der deutschen Single-Charts erreichte. Allein sein erstes Album ging bis heute fast 15 Millionen Mal über die Ladentheke. Damit ist es eines der erfolgreichsten Debütalben der Musikgeschichte. Im September 2014 heiratete Blunt Sofia Wellesley, die vermögende Enkelin von Arthur Wellesley, dem 8. Duke of Wellington. Das Paar hat zwei Söhne und seinen Hauptwohnsitz auf Ibiza. Im Winter verbringt James Blunt viel Zeit in seinem Chalet in Verbier, Schweiz. Das Konzert im Vittoriale war - bei nur 1.500 möglichen Besuchern in der Arena - bereits seit dem letzten Jahr ausverkauft. Wir erlebten einen Fan nahen und sehr sympathischen Interpreten, der all seine Welthits für uns performte. Durch den herrlich warmen Abend und die phantastische Kulisse wird es ein unvergesslicher Event bleiben
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Pit Stop am Vittoriale – Aufwartung bei Gabriele d´Annunzio in Gardone-Sopra – 2023

Am Mi., 14. Juni 2023
Während Annette eine Geschäftsreise zu einem Pomellato Event in Bremen unternimmt hüte ich Haus + Hund in Gardone. Bei einer Fahrt mit der Vespa zum Einkaufen komme ich - wie so oft - in Gardone-Sopra am Eingang zum Vittoriale vorbei und entscheide mich spontan für einen Kulturstop, um dieser besonderen italienischen Gedenkstätte nach vielen Jahren wieder einmal einen Besuch abzustatten. Der Vittoriale degli italiani – was übersetzt Siegesdenkmal der Italiener bedeutet - ist ein Museumskomplex sowie der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des Architekten Giancarlo Maroni gestalten ließ. Das Gelände umfasst neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und einem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste den Vittoriale. Abgesehen von politisch-historischen Implikationen ist die weitläufige Anlage zweifellos eindrucksvoll durch ihre Größe und ein deutliches Zeugnis über den exaltierten Dichter Gabriele D’Annunzio. Die mit unzähligen symbolträchtigen Dekorations- und Erinnerungsstücken angefüllte Villa atmet noch den Geist des Symbolismus und des Fin-de-Siècle, auch wenn einzelne Objekte durch ihren Stil oder ihren militärisch-technischen Charakter deutlich dem 20. Jahrhundert angehören. Sie steht in der Tradition der Villen anderer Künstler-Fürsten wie Richard Wagner, Franz von Lenbach oder Franz von Stuck. Die Frage, ob das Kunst oder Kitsch sei, wurde unter dem Einfluss der künstlerischen und architektonischen Moderne lange Zeit im Sinne des Kitsches beantwortet. Erst seit einigen Jahrzehnten erfährt die Kunst des späten 19. Jahrhunderts mehr Wertschätzung. Nun ist die Villa so etwas wie ein spätes Neuschwanstein des Gardasees, teils bewundert wegen des Ausstattungsluxus, teils Monstrosität aus fernen Zeiten. Andere Teile des Baukomplexes sprechen eine andere künstlerische Sprache. Insbesondere das Freilichttheater und das Mausoleum, beide später als die Villa entstanden, stehen den marmornen Monumental-Bauten aus der Zeit des Faschismus näher. Ab dem 1. Februar 1921 mietete D’Annunzio die ehemalige Villa des deutschen Kunsthistorikers Henry Thode in Cargnacco, einem Ortsteil Gardone Rivieras. Das Anwesen war von der italienischen Regierung nach dem ersten Weltkrieg als Feindgut beschlagnahmt worden. Zwei Monate später, im April 1921, empfing er dort erstmals den italienischen Politiker und späteren faschistischen Diktator Benito Mussolini. Ende Oktober erwarb er das Anwesen und beauftragte den Architekten Giancarlo Maroni aus Riva del Garda mit dem Umbau der Villa. Am 22. Dezember 1923 vermachte er den Vittoriale in einer Schenkungsurkunde dem italienischen Volk und stattete das Anwesen mit zahlreichen militärischen Ausstellungsstücke aus. Unter anderem waren dies das Flugzeug des Typs Ansaldo S.V.A. 10, mit dem D’Annunzio gegen Ende des Ersten Weltkriegs am Flug über Wien teilnahm, ein Torpedoboot, das Vorschiff des Panzerkreuzers Puglia und ein Wasserflugzeug des Typs SIAI S.16.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Engagement Party am Massmannpark – Early Starters in Action – 1981

Am Di., 12. Mai 1981
Nach meinem Heiratsantrag im Rahmen eines Skiurlaubs am 12. März des selben Jahres in Morzine-Avoriaz folgte Mitte Mai die Feier zu Nicis und meiner Verlobung. Oft ist mit der Verlobung eigentlich eine kleine Feier im Kreis der Familie verbunden ... wir luden jedoch - der Quadratmetergröße unserer Studentenwohnung am Massmannpark in der Schleissheimerstrasse entsprechend - 60 Freunde und als familiäre Vertreter meine beiden Geschwister Ulrike und Thomas ein. Die Party war sehr lustig ... und dafür, daß sie an einem Dienstag unter der Woche stattfand auch sehr gut und zudem recht lang besucht. Lediglich Tuki Wrangel war ein No Show, da sie keinen Parkplatz fand. Eine Verlobung ist im übrigen das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen. Im europäischen Kulturraum findet die Verlobung in aller Regel im Rahmen einer Liebesbeziehung statt. Eingeleitet wird sie durch den Heiratsantrag einer Seite, wobei dieser traditionellerweise bei heterosexuellen Beziehungen zumeist vom Mann erwartet wird. Die Verlobungszeit ist dann insbesondere eine Vorbereitungszeit auf die später zu schliessende Ehe. Sie endet am Tag der Hochzeit, es sei denn, ein Verlobter tritt von dem Verlöbnis zurück. Das Verlöbnis wird auch durch den Tod eines der Verlobten aufgelöst. Die Bezeichnung Verlobte wird auch zur Bezeichnung eines Brautpaares verwendet. Die Verlobung ist dabei ein nicht einklagbares Eheversprechen. Während der Verlobungszeit impliziert die Beziehung zwischen den Verlobten stärkere oder schwächere soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Familien sowie Verwandtschaftsgruppen. Alles schöne Theorie ... wir waren auf jeden Fall mal sehr früh verlobt und dadurch auch sozial legitimiert gemeinsam in einer Wohnung zu leben. Zudem haben wir im September 1985 und damit nach 4 1/2 Jahren Verlobungs- und Probezeit dann auch geheiratet.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin & Michael Kamm, Ulrike Kamm & Hans Meier, Thomas Kamm & Stefanie Köstler, Johannes Närger, Ziggy Nuemann, Manuel von Moeller, Tina Hartmann, Conny Bianchi, Marion Arnold-Cannet, Rainer Rühle, Bruno & Susanne Weidl, Dieter Schön, Miichael Scherer, Thomas Tochtermann, Michael Weiß, Hans-Jörg Manke, Josef Halbig, Brigitte & Ingrid Eutermoser, Martina Wedig, Sybille Terahe, Susanne Schmelz, Billy Manke, Ute Czerwanski und Madeleine Baronsee
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Goldener Zuckerhut der Lebensmittelzeitung – Ehrung von Klaus J. Jacobs im Bode-Museum in Berlin – 2007

Am Fr., 9. November 2007
Die Branchenveranstaltung „Goldener Zuckerhut“ ist der renommierteste Event der Lebensmittel Zeitung des Deutschen Fachverlags mit Sitz in Frankfurt. Sie findet jährlich in Berlin statt und ich bin zum 50. Jubiläum im November 2007 diesmal auch als Branchenfremder zu Gast. Dies in erster Linie deshalb, da die Lebensmittel Zeitung das Schwestermagazin der TextilWirtschaft - dem führenden Fachmagazin der Mode- und Fashionbranche ist und wir als Aigner nicht nur Anzeigenkunde der TW sind, sondern mit Evi Brandl auch eine namhafte Unternehmerin der Lebensmittelbranche als Eigentümerin haben. Zudem wird in diesem Jahr mein ehemaliger Geschäftspartner Klaus J. Jacobs für sein Lebenswerk geehrt. In diesem Jahr ist das Bode-Museum im Berliner Ortsteil Mitte der Veranstaltungsort. Dieser tolle Bau gehört zum Ensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von 1898 bis 1904 von Ernst von Ihne im Stil des Neobarock als Kaiser-Friedrich-Museum erbaut, beheimatet es die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst sowie das Münzkabinett. Die Branchenauszeichnung wurde im Jahr 1958 von der Lebensmittel Zeitung, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main, gestiftet. Über die alljährliche Verleihung an Unternehmen und Persönlichkeiten der Lebensmittelwirtschaft befindet eine Jury, in deren Satzung es dazu heißt: „Mit dem Goldenen Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung können einmal jährlich bis zu sieben Firmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in der deutschen oder europäischen Konsumgüterwirtschaft in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Auszeichnung gilt einer unternehmerischen oder persönlichen Leistung, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung dieses Wirtschaftsbereiches ist.“
Mit dabei waren
  • Christian Jacobs, Peter Esser, Ursuka Dibbert und Michael Kamm
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Weihnachtsfeier mit Exit Plan – North Sails Team im Buchscharner See-Wirt – 1994

Am Do., 22. Dezember 1994
Dieser Donnerstag war ein denkwürdiger Abend für Michael Plank und mich. Wir haben unsere North Sails Mitarbeiter in eine Location zwischen Ambach und St. Heinrich an den Starnberger See eingeladen, um ihnen im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zu berichten, daß wir am nächsten Tag bei einem Notar im Schweizer Zug unseren Firmenverkauf an Klaus J. Jacobs final und verbindlich besiegeln. Für unsere feuchtfröhliche Feier haben wir den Buchscharner Seewirt ausgesucht. Passend am Ufer des Starnberger Sees gelegen, im Erholungsgelände Ambach. Die Lage auf dem Erholungsgelände macht das Gasthaus zu einem Ort der Extreme zwischen sommerlichem Trubel und melancholischer Stille, besonders wenn im Herbst die Nebelschwaden sich wie Watte an die Seeoberfläche schmiegen. Beliebt ist auch die bodenständig-raffinierte Küche mit dem Schwerpunkt auf Fisch- und Wildgerichte. Bis Ende der Achtzigerjahre stand das heutige Gasthaus als sogenannter Kleinhäuslerhof – kleiner landwirtschaftlicher Betrieb – in der Tiroler Wildschönau. Seine Bauweise – gemauertes Erdgeschoss mit aufgesetztem Balkenstockwerk, Rund-um-Balkon und angebauter Brettertenne über dem kleinen Stall – ist im gesamten nördlichen Alpenraum anzutreffen. In Tirol musste das unwirtschaftlich gewordene Gebäude 1988 einem Neubau weichen. Kurz zuvor wurde das Abbruchhaus von der Spaten-Brauerei erworben, in seine Teile zerlegt, jeder Balken, jedes Brett nummeriert, zum Ost-Ufer des Starnberger Sees transportiert und hier Stück für Stück wieder aufgebaut. Auf diese Weise entstand der Gastronomie-Betrieb “Buchscharner Seewirt”, der nicht nur auf den ersten Blick so aussieht, als stünde er seit langer Zeit auf seinem Platz am Starnberger See. Die alten Holzdecken und Wände der gemütlichen Gasträume im ersten Stock für insgesamt gut 80 Personen verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Für Michi und mich wurde es ein sehr kurze Nacht ... es hatte ziemlich geschneit und wir lieferten uns eine denkwürdige Schneeballschlacht und ich war erst um 2 Uhr früh zu Hause und um 6 Uhr bereits auf dem Weg zur Unterschrift in die Schweiz ...
Mit dabei waren
  • North Sails Team mit Michael Plank & Michael Kamm
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Legenden des Sports – Deutscher Sportpresse Ball – Alte Oper in Frankfurt – 2007

Am Sa., 10. November 2007
Dass die gewiss nicht kleine Bühne der Alten Oper in Frankfurt am Main kaum ausreichte, um alle Geehrten bei der Wahl „Sportler mit Herz“ zu fassen, hatte es vor diesem Samstagabend noch nicht gegeben. Und erst recht nicht, dass dabei neben Sportgrößen wie Rudi Altig, Anke Huber, Christa Kinshofer, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Sven Ottke, Axel Schulz und Toni Schumacher Künstler wie Arthur Brauss, Günther Maria Halmer und Gundis Zambo sowie Politiker wie Laurenz Meyer standen. Die Ehrung „Legende des Sports“ wird erst seit diesem Jahr vergeben und ist seither stets einer der emotionalen, spektakulären Höhepunkte des Abends. Die Veranstalter würdigen damit das legendäre sportliche Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten, die sich aber auch mit karitativem Engagement aktiv in die Gesellschaft einbringen. Die Namen der Preisträger lesen sich wie ein Who´s Who von Sportlerinnen und Sportlern, die in Deutschland eine besondere Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Laura Dahlmeier & Magdalena Neuner, Philipp Lahm, Reinhold Messner, Joachim Löw, Lothar Matthäus, Maria Höfl-Riesch, Uwe Seeler, Michael Schumacher, Katarina Witt, Franz Beckenbauer, Oliver Kahn, Boris Becker und Heiner Brand nahmen bisher den Preis entgegen. Als Top-Act sorgt Swingsänger Roger Cicero gemeinsam mit seiner Big Band für gute Laune und ausgelassene Stimmung. Auf Einladung von Hans-Jürgen Müller - dem uns seit eines gemeinsamen Golf Events im Frühjahr auf Teneriffa bekannte Veranstalter - waren Annette und ich an diesem Tage besondere Ehrengäste und hatten das Vergnügen mit Volker Bouffier - damals noch Innen- und Sportminister in Hessen - und seiner Ehefrau Ursula am Tisch zu sitzen, was sehr kurzweilig war.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ursula & Volker Bouffier
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Green Deal & E-Mobility auf der IAA in München – End of Summer am Lago di Garda – 2021

Am Sa., 11. September 2021
Die heissen Sommerwochen gehen langsam auch am Gardasee zu Ende; in Salò und Gardone sehen wir nur noch bayerische und schwäbische Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern, die wahrscheinlich alle gleichzeitig am Wochenende die Rückfahrt über den Brenner antreten werden. Verkehrsmäßig wird das für die meisten sicher kein Spaß, denn wir haben bereits von 12 Stunden Trips gehört. Heike und Christian Neu sind mit Leon und Sophie noch bei der "Grünen Autoausstellung" von BMW in Salò unterwegs und geniessen ihre letzten Stunden vor Ort. Ich selbst bin mit Jasmin und Michael Plank bereits Freitag Nacht nach München zurück gefahren, kümmere mich um unseren in der ersten Oktoberwoche anstehenden Lugana Ryder Cup und teste Outfits und den selbst entworfenen Print der Golfbälle für unser Turnier. Am Samstag bin ich beim Geburtstag von Astrid Skala-Kuhmann in unserem gemeinsamen Büro in der Leopoldstrasse eingeladen und schaue danach noch spät abends auf den IAA Flächen am Odeonsplatz (Mercedes-Benz) und Opernplatz (BMW) vorbei. Alles sehr eindrucksvoll und durch Sicherheitspersonal gut abgeschirmt gesichert, wobei die Demonstranten des Tages scheinbar schon im Bett sind.
Mit dabei waren
  • Astrid Skala-Kuhmann, Bruno Weidl, Heike, Sophie, Christian und Leon Neu
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Die Reise zum Regenbogen – Circus Roncalli – 1997

Am Sa., 15. November 1997
Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul in Wien seinen gut bezahlten Job beim Nachrichtenmagazin „profil“ und wird Circusdirektor. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. Ein ausrangierter alter Circuswohnwagen bildet den „Grundstock“. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Mehr als zwanzig Jahre später ist aus dem Jugendtraum ein veritables Unternehmen geworden. Gemeinsam mit Larissa und Paul geniesse ich voller Begeisterung das Jubiläumsprogramm: 20 Jahre Circus Roncalli und stelle fest: Die Legende lebt!
Mit dabei waren
  • Larissa, Paul und Michael Kamm
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Alumni Meeting Sympatex – Hosteria Fratelli Dinner in Haidhausen – 2019

Am Sa., 2. Februar 2019
Der Abend vor dem Messestart zur ISPO eignet sich jeweils hervorragend um die ehemaligen Sympatex Mitarbeiter zu einem privaten Austausch zu treffen. Anfang Februar war es wieder mal so weit und wir trafen uns zu einem gemeinsamen Abendessen in der Hosteria Fratelli in Haidhausen. Mit dabei waren Stephen Kerns aus den USA, Tony Wong aus Hongkong, Eric Kim aus Korea, Hervé Clerbout aus Frankreich, Niels Ijzermann aus Holland sowie Nina Saxinger, Isabella Herrmann sowie Haymo Strubel aus Deutschland. Wir hatten einen amüsanten Austausch bei köstlicher Bewirtung und haben den Abend zusammen alle sehr genossen
Mit dabei waren
  • Nina Saxinger, Isabella Herrmann, Annette Kamm, Stephen Kerns, Niels Izerman, Hervé Clerbout, Tony Wong, Eric Park, Haymo Strubel und Michael Kamm
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James Levine – Chefdirigent an der Metropolitan Opera & der Münchner Philharmonie – 2002

Am Di., 9. Juli 2002
Nach langen Interimsjahren im Herkulessaal der Residenz erhielten die Münchner Philharmoniker 1985 mit der Philharmonie im städtischen Kulturzentrum am Gasteig nach über 40 Jahren endlich wieder einen eigenen Konzertsaal. Ihre alte Heimstatt, die sogenannte "Tonhalle" in der Türkenstraße, war im Krieg 1944 völlig zerstört worden. Von September 1999 bis Juli 2004 war James Levine Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit ihm unternahmen die Münchner Philharmoniker ausgedehnte Konzerttourneen: Nach einer großen Europatournee im Winter 2000 gastierten sie mit James Levine im Februar 2002 u.a. in der Carnegie Hall in New York. Im Sommer 2002 gaben sie ihr gemeinsames Debüt bei den "Proms" in London. Im Frühjahr 2003 wurde den Münchner Philharmonikern vom Deutschen Musikverleger-Verband der Preis für das "Beste Konzertprogramm der Saison 2002/2003" verliehen. Als Dirigent war James Levine Schüler von Fausto Cleva, doch zur prägenden Gestalt wurde für ihn George Szell, der legendäre Chefdirigent des Cleveland Orchestra, der auch Levines Anfänge als Dirigent massiv unterstützte, indem er ihn immer wieder einlud, das Cleveland Orchestra zu dirigieren. Nach Szells Tod 1970 wechselte Levine als Nachfolger von Rudolf Bing an die New Yorker Met. 1999 übernahm er als Nachfolger Sergiu Celibidaches die Münchner Philharmoniker. Annette und ich hatten damals ein Abonnement für die Konzerte der Philharmoniker und waren daher auch in der Sommerhitze Anfang Juli wieder gerne im klimatisierten Konzerthaus in unserer sehr geschätzten zweiten Reihe am Orchester am musikalischen Geschehen dran.
Mit dabei waren
  • James Levine, Annette & Michael Kamm
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Äthiopien bis Elfenbeinküste – Kontinent des Staunens – Africa Africa von André Heller in Stuttgart – 2007

Von Sa., 27. Januar 2007 bis So., 28. Januar 2007
JAB Anstoetz - ein Vermarktungspartner der Etienne Aigner AG ist Mitsponsor der neuen Show von André Heller, der im Dezember 2005 AFRIKA! AFRIKA! erstmals in Frankfurt am Main präsentierte. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Ende Januar findet eine Veranstaltung in Stuttgart statt, zu der mich der Marketing Leiter Philipp Keller eingeladen hat, nachdem ich zuvor wegen Terminkollisionen mehrmals absagen musste. AFRIKA! AFRIKA! zeigt die künstlerische Gegenwart genauso wie das traditionsreiche Erbe vom „Kontinent des Staunens“ – von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste, von Marokko bis Südafrika sowie deren Weiterentwicklung von Afro-Amerikanern und Afro-Europäern in der „Diaspora“, die afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente verbinden. Die Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Der Regisseur Georges Momboye will nun die Erfolgsgeschichte des magischen Zirkusspektakels um eine neues Kapitel erweitern: “Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. AFRIKA! AFRIKA! ist mehr als eine außergewöhnliche Show, es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Die Initialzündung für „AFRIKA! AFRIKA!“ hatte André Heller nach eigenen Angaben bereits 1972. Es dauerte bis 2005, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bereits zwei Jahre zuvor begannen Talentsucher den Kontinent von Marokko bis Südafrika, von Äthiopien bis zur Elfenbeinküste zu durchforsten. Sie suchten in Musik-, Tanz- und Zirkusschulen sowie auf Hochzeiten, Tauffeiern und Dorfplätzen. Sie fanden einzigartige Tänzer, Musiker, Akrobaten und Artisten und versammelten sie in Deutschland zu mehrwöchigen Proben. Im Dezember 2005 feierte André Hellers Zirkusextravaganz AFRIKA! AFRIKA! in Frankfurt am Main Weltpremiere. Es war der umjubelte Start für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der letzten Jahrzehnte. Annette und mir hat es super gefallen und wir nutzen unseren Aufenthalt in Stuttgart auch, um den Aigner Shop in der Innenstadt sowie Kristiane Dongus zu besuchen. Das Publikum darf sich beispielsweise auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ bei AFRIKA! AFRIKA! freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für bedächtiges Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer, die einen spannenden Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den rund 70 Künstlerinnen und Künstlern sind auch alte Bekannte, wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania oder die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA, die ihre neugestalteten Showacts präsentieren.
Mit dabei waren
  • Philipp Keller, Kristiane Dongus, Annette & Michael Kamm
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Bogenhausener Nachbarschaft – Einweihung Civitas Headoffice in der Possartstrasse – 2000

Am Do., 29. Juni 2000
Unser Freund Roman war - nach seiner Beraterkarriere beim Münchner Unternehmensberater Platzhirsch Roland Berger - bereits einige Jahre als Partner für die Personalberatung Civitas mit Sitz in der Schwabinger Schackstrasse tätig. Im Jahr 2000 zog sein Unternehmen in größere und repräsentative Räumlichkeiten in Bogenhausen um. Aus diesem Anlass lud uns Roman Sauermann zur Einweihung der neuen Büroräume von Civitas International Management Consultants GmbH in der Possartstrasse ein. Mit Annette und mir waren auch Birgit und Volker Hannwacker sowie Jasmin und Michael Plank mit von der Partie und auch Romans frühere Freundin Annette Edelmann war als Gast mit dabei.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Jasmin & Michael Plank, Roman Sauermann & Annette Edelmann, Annette & Michael Kamm, Heinz Schmidhofer
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Raclette de Savoie – Uiguren Cheese im Maison Gryczka – 2018

Am Sa., 17. November 2018
Zu einem sehr gemütlichen Raclette Abend mit schöner musikalischer Begleitung waren Johanna und Karl Rheinheimer, Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann sowie Annette und ich Ende November bei Andrea und Pascal Gryczka in der Damenstift Straße eingeladen. Unsere ausgelassene Zehnerrunde wurde von einem uigurischem Mutter-Tochter Künstler Duo ergänzt, das uns auf Pascals Flügel mit Ihrem eindrucksvollen Spiel auf dem Klavier (Tochter) und dem begleitenden Gesang (Mutter) unterhielt. Die beiden aus Urumqi, der Hauptstadt des autonomen Uigurengebiet Xinjiang in China stammenden Damen leben bereits sehr einiger Zeit in München und waren davor in Almaty in Kasachstan zu Hause. Die bayerische Landeshauptstadt wurde mittlerweile Exilhauptstadt der Uiguren in Europa und auch der Weltkongress der Uiguren hat hier seinen Sitz. Es war ein hoch interessanter Abend bei köstlichem Essen und gleichermassen guten Getränken sowie persönlichen Einblicken in die menschenrechtlich dramatische Situation in der größten Provinz Chinas.
Mit dabei waren
  • Pascal Gryczka und Andrea Clemens, Karl und Johanna Rheinheimer, Herbert und Nina Vogl, Thomas und Hellmann sowie Michael und Annette Kamm
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Cipolla Einladung zum runden Geburtstag – Party Happening in der Villa Flora – 2002

Am Sa., 23. Februar 2002
Ein herrliches Geburtstagsfest unseres Freundes Günther Warchola bringt uns in ein wundervolles Münchner Architektur Juwel. Die Villa Flora ist eine Villa im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark. Das Bauwerk ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Ein sehr spezieller Ort und bestens geeignet, dort mit einer großen Gästeschar den 50. Geburtstag zu feiern. Der schlichte Walmdachbau wurde 1874 durch den Architekten Josef Wolf im Stil des Biedermeier als Wohnhaus errichtet. Die Villa befand sich an einem Feldweg weit vor den Toren Münchens. Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie mit dem Bau der Hansastraße an das Münchner Straßennetz angeschlossen. 1890 eröffnete in der Villa eine Gaststätte und das Gebäude erhielt seinen heutigen Namen. Das Lokal wurde 1900 von der Wirtsfamilie Hagmaier übernommen, die es mit Biergarten und Kegelbahn ausbaute. Der Ort entwickelte sich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel der Münchner Bürger. 1937 wurden die Besitzer der Gaststätte enteignet und die Villa kam in den Besitz der Stadt München. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren in dem Gebäude ein Bauhof und später ein Wohnheim untergebracht. Ab den 1970er Jahren stand es leer und verfiel zusehends. Erst in den Jahren 1996/1997 wurde die Villa von Grund auf saniert. Seit den 1970er Jahren besteht sie aus zwei Gebäuden, der alten Villa und einem halb versenkten Anbau. Günther Warchola, den wir vor vielen Jahren im Urlaub am Gardasee kennen gelernt haben, ist als Zwiebel (Cipolla) Großhändler seit Generationen beruflich am Großmarkt tätig und mit seiner Ehefrau Stefanie in Oberhaching wohnt, lässt es auch diesmal krachen und versammelt zahlreiche private und berufliche Freunde um sich, die ihn hochleben lassen.
Mit dabei waren
  • Stefanie und Günther Warchola mit Familie und weit mehr als 100 Festgästen einschließlich Annette & Michael Kamm
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Break Every Rule – World Tour von Tina Turner – 1987

Am Di., 14. April 1987
Im Frühjahr war es das absolute Konzert-Highlight von Nici und mir. In den Jahren 1985 bis 2009 stand sie 24 Mal im Münchner Olympiapark auf der Bühne. Inklusive zweier Konzerte im Stadion. Rund 400.000 Zuschauer durften hier mit ihr all ihre Hits feiern! Auch im März und April dieses Jahres gab Tina Turner acht ausverkaufte Konzerte in der Olympiahalle. Break Every Rule World Tour war die sechste Konzerttournee der in Amerika geborenen Schweizer Sängerin Tina Turner. Die Tour unterstützte ihr sechstes Soloalbum Break Every Rule (1986). Es wurde von Pepsi-Cola gesponsert und brach in 13 verschiedenen Ländern Kassenrekorde: England, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, Irland und Dänemark. Es war die Tournee einer Künstlerin mit den dritt höchsten Einnahmen in Nordamerika im Jahr 1987. Ihre Show in Rio de Janeiro bleibt mit 180.000 Zuschauern das größte zahlende Konzertpublikum einer Künstlerin. Eine Show der Superlative und dass von einem Superstar ... das war der Abend definitiv auch für uns!

Adventszeit in Bogenhausen – Weihnachtsdinner im Käfer Bistro – 2005

Am Sa., 17. Dezember 2005
In der Adventszeit gehen Annette und ich gemeinsam mit Barbara Hartmann, ihrem damaligen Freund Roman Sauermann sowie Eva und Thomas Hellmann zu einem Vorweihnachtlichen Abendessen ins Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Diese Location ist beliebter Treffpunkt auf einen Kaffee für die Bogenhausener Nachbarschaft, Treffpunkt für einen informellen Business Lunch sowie Anlaufstelle für einen entspannten Sundowner nach Feierabend. Im Käfer Bistro im Feinkostladen mit seinem gemütlichen Innenbereich und der großen, überwiegend schattigen Terrasse is(s)t man den ganzen Tag. Schon in der Früh heißt das Team hier die ersten Gäste willkommen. Der Start in den Tag gelingt am besten mit einem ausgiebigen Frühstück. Neben der reichhaltigen Karte für die verschiedensten Geschmäcker besteht immer auch die Möglichkeit, sich sein persönliches Wohlfühlfrühstück mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten aus dem gesamten Käfer Feinkost-Laden zusammenzustellen. Der Lieblingsschinken, ein besonderer Käse, Kreationen aus der Confiserie oder frisch geschnittenes Obst – kein Wunsch bleibt unerfüllt. Und natürlich gilt auch hier: Alles aus dem Feinkostladen kann direkt geordert werden. Und überhaupt: der Vater von Michael Käfer - Gerd Käfer - hat den Partyservice überhaupt erfunden. Dass man sich ein Buffet nach Hause liefern oder sogar ein Zelt für seine Gäste im Garten aufstellen lassen konnte, das gab es vorher nicht. Seine Großeltern hatten einen Tante-Emma-Laden in München-Schwabing, bevor sie 1933 hier ins Stammhaus zogen. Mehr wusste Michael Käfer auch lange nicht über seine Familien-Geschichte. Nach der Geburt seiner zwei Kinder vor zehn Jahren hatte er eine Autorin engagiert, um die Käfer-Historie einmal zu recherchieren und als Buch aufschreiben zu lassen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Auguri Franz von Salò – sechzig … na und! – 2018

Von Fr., 21. September 2018 bis So., 23. September 2018
Seit vielen Jahren sind Franz und Eva Bauer in Salò am Gardasee zu Hause und so hat sich Franz zur Feier seines runden Geburtstages auch Salò zum Feiern ausgesucht. Ein ganzer Schwung an Münchner Freunden und Familie hat die Reise an den Gardasee angetreten, wo die Gästeschar dann über drei Tage originell unterhalten wurde. Gemeinsame Ausflüge in die Region und köstliche Abendessen gaben Gelegenheit für einen intensiven Austausch untereinander. In den Restaurants Benaco und Orologio wurden tolle Menüs und hervorragende Weine offeriert. Ein schönes Fest mit vielen netten Leuten.
Mit dabei waren
  • Eva und Franz Bauer sowie Annette und Michael Kamm
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Zwischen Gieringer Weiher und den Alpakas am Astberg – bei Uschi & Karl im Tiroler Reith – 2012

Von Fr., 16. März 2012 bis So., 18. März 2012
Mitte März besuchen Ette und ich übers Wochenende unsere Freunde Uschi und Karl Pohler in Tirol. Die beiden haben sich ein besonders wunderschönes und großzügiges Haus in herrlicher Alleinlage zwischen Going und Reith unterhalb des Astbergs gekauft. Es bietet jede Menge Platz für die Familie sowie nette Gäste und zudem einen wunderbaren Blick in die grandiose Bergwelt. Es gibt keine direkt störenden Nachbarn, dafür jedoch ein zweites "Gästehaus" auf dem Grundstück. Das gesamte Anwesen ist auf alt getrimmt, dennoch ist es ein ganz neu gebautes Haus mit vier Etagen. Die externe Täuschung ist perfekt ... wobei das Haus auch intern bestens ausgestattet ist: Mit einem großen Fitness Bereich samt Indoor Pool sowie einen kleinem Kino und natürlich passender Garage im Untergeschoss bis über herrliche Wohn- und Eßzimmer und Schlafräume weiter oben. Wir sind schwer beeindruckt und geniessen ein schönes gemeinsames Wochenende in den Bergen.

Große Kochkunst bei gelebter „Gast“ Freundschaft – Hochzeitstags-Dinner im Tantris – 2022

Am Sa., 10. Dezember 2022
Anläßlich ihres 40. Hochzeitstages - wir kennen die beiden schon seit 42 Jahren - laden Nina und Herbert Vogl (unser Trauzeuge) Annette und mich in der Adventszeit zu einem wunderbaren Abendessen zu viert ins Top Restaurant Tantris in Schwabing ein. Seit 1971 bewegt das Tantris die Kulinarik in Deutschland. Nach einer Erneuerung des Hauses wird die Tantris-Geschichte nun weiter geschrieben. Als Tantris Maison Culinaire, an sieben Tagen in der Woche. Mit dem Menü-Restaurant Tantris, dem À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und der Bar Tantris unter einem Dach. Verbunden sind sie durch die Atmosphäre eines ganz besonderen Raums. Und eine ganzheitliche Philosophie, die Vergangenheit und Zukunft ist: Das Team will mit Handwerk, großer Kochkunst und gelebter Gastfreundschaft den Stellenwert des Genusses verändern. Die Tantris-Familie steht für Wertschätzung, Respekt und Verbundenheit. Tantris Maison Culinaire ist ein Familienunternehmen, das durch das Zusammenwirken von Menschen lebt. Handwerk, große Kochkunst und gelebte Gastfreundschaft verbinden sich im Tantris Maison Culinaire zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Mit dem Tantris Maison Culinaire besinnt man sich auf die Wurzeln. Auf Hummerrot und Trüffelschwarz, Genuss und Gefühl. Auf unsere Architektur, die Jahreszeiten, die Herkunft von Lebensmitteln und die Menschen, die mit uns arbeiten. Auf Saucen, die Zeit brauchen. Auf Aromen, deren Intensität sich nur über offenem Feuer entfaltet. Mit zwei Restaurants, zwei Küchen, einer Bäckerei und Patisserie, und einer Bar wurde die Einheit geschaffen, als die Tantris immer geplant war. Auch der Holzkohlegrill, in den ersten Tantris-Jahren im Gastraum des Restaurants platziert, ist wieder da: als Rôtisserie in der Küche der Restaurants Tantris und Tantris DNA. Unser ganzheitlicher Ansatz basiert auf einem umfassenden Verständnis von Qualität. Küche, Service und Wein sind im Tantris Maison Culinaire ebenso wichtig wie der sorgfältige Umgang mit respektvoll produzierten Lebensmitteln. Unser Porzellan und Glas beziehen wir von Herstellern mit langer Handwerkstradition, die unsere Philosophie teilen: von der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in München und von Riedel in Tirol. Das Papier für unsere Speise- und Getränkekarten stammt von der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl und Annette & Michael Kamm
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Rauchbier unter sieben Hügeln im Schlenkerla – Geburtstagsfest im mittelfränkischen Bamberg – 2001

Von Sa., 10. November 2001 bis So., 11. November 2001
Mitte November geht es für Annette und mich nach Mittelfranken, um den Geburtstag unserer Freundin Birgit Schneider zu feiern. Sie lebt mit ihrer Familie im Paradiesweg im schönen Bamberg und wir erhielten als Erstbesucher der Stadt eine Sightseeing Tour von Klaus. Wo liegt heute das Herz von Bamberg? Beim Alten Rathaus, zwischen den Armen der rauschenden Regnitz mit ihren Wehren, Terrassen und Brücken, den wieder aufgebauten Mühlen, darunter dem Zentrum Welterbe Bamberg in der alten Stelzermühle. Dorthin zieht es die Besucher der Stadt, oft als Fränkisches Rom bezeichnet wird, weil Bamberg wie Rom auf sieben Hügeln errichtet ist. Im Viertel zwischen Rathaus und Domberg gibt es nicht nur zahlreiche Gasthäuser wie das Schlenkerla, in dem die Bamberger schon seit 1405 ihren Bierdurst mit Rauchbier löschen, sondern auch eine wachsende Zahl von renommierten Kunsthandlungen. Die Bamberger Kunsthändler laden seit mehr als 25 Jahren parallel zu den Wagner-Festspielen in Bayreuth zum Sommer der offenen Türen und präsentieren, wie alte Kunst zum modernen Lebensstil passt. Von der unteren Brücke am Rathaus und dem übergroßen Standbild der Kaiserin Kunigunde geht der Blick in das ehemalige Schiffer- und Fischerviertel, Klein-Venedig genannt. Dort starten am Kranen die Bootstouren auf der Regnitz. Eine beeindruckende Stadt, die wir in den Folgejahren immer wieder gerne besucht haben.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Blue Moon – Amici Gardesani & Nocciolo Duro – Cena & Bevande – Serata in Giardino – 2023

Am Sa., 3. Juni 2023
An meinem 64. Geburtstag am Samstag, den 3. Juni 2023 stand um 22.12 Uhr ein 100%iger Vollmond im Kalender und so sollte sich der Abend eigentlich ideal für ein Come Together mit Family & Friends im Garten der Via Panoramica in Gardone-Riviera anbieten. Annette und ich haben uns daher sehr auf einen Schwung überwiegend bewährter Gäste unserer lokalen Gardesana Connection gefreut. Durch ein für diesen Abend für 20 Uhr vorhergesagtes Gewitter mit Starkregen und Temperatursturz sind wir mit trockenen und warmen Sitzplätzen für 20 Gäste gefordert. Bei Oscar - dem Besitzer des nächstgelegenen Lokals Casa Mia in San Michele - besorge ich mir drei zu verbindende Tische für eine sechs Meter lange Tafel und entsprechend viele Stühle und transportiere sie mit der Hilfe von Mathias, Annette und René problemlos in unserem Anhänger zur Via Panoramica und am nächsten Tag wieder zurück. Das Restaurant Brunati in Salò bereitet ein köstliches asiatisches Essen vor, welches ich gemeinsam mit Ettes Schwester Sanne abhole und schon am Vortag habe ich bei unserem Getränke-Lieferanten Gardesana Bevande ausreichend Vorräte für die gesamte Sommersaison eingekauft. Ette übernimmt die Deko und das Tischdecken und so können wir unsere Birthday Party bereits um 19 Uhr starten und in deren Rahmen ein sehr gut sortiertes Brunati Asia Sushi Dinner geniessen. Der Starkregen blieb zum Glück aus - er kam dafür mit voller Wucht am folgenden Abend - bewölkt war es trotzdem und die Bewunderung eines komplett sichtbaren Vollmonds hat sich dadurch erübrigt. Die Temperatur blieb in einem angenehmen Rahmen, wodurch wir auch den gesamten Abend bis spät nachts auf der unteren Terrasse an der langen Tafel vor dem offenen Kamin sitzen bleiben konnten. Man berichtete von vielen guten Gesprächen und durch einige neue Paarungen auch über ganz andere Themen als bei den sonst üblichen Verdächtigen. Ein wunderbarer Geburtstags-Abend, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere. Vielen Dank, daß ihr da wart.
Mit dabei waren
  • Eva & Franz Bauer, Eva & Werner Conrad, Mathias Gehrckens, Susanne Hoischen, Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm, Birgid & Wilhelm Lieser, Manuela & René Nebauer-Windisch, Heike & Christian Neu, Uschi & Karl Pohler, Andreas Stehmann
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Maler, Pädagogen und Schriftsteller in Münchens Schotterebene – Silvesterfeier bei Vogls in Unterpfaffenhofen – 1988

Am Sa., 31. Dezember 1988
Das erste mit Carolina gemeinsam verbrachte Silvesterfest feiern wir bei Nina und Herbert Vogl in ihrem neuen Haus in der Adalbert Stifter Straße in Unterpfaffenhofen, einem Stadtteil von Germering. Er lebte von Oktober 1805 in Böhmen und verstarb im Januar 1868 in Linz. Stifter war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren des Biedermeier. Zu seinem Werk zählen Erzählungen und Novellen sowie die längeren Romane Der Nachsommer und Witiko. Caro war damals mit Larissa schwanger, Christina ein Baby und Patrick noch Kleinkind. Vogls hatten ihre neu gebaute Doppelhaushälfte erst kürzlich bezogen, nachdem sie zuvor noch in der Enhuberstrasse hinter der TU in München lebten. Es ist eine ungewöhnliche Reise in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die gerade mal ein wenig mehr als sechs Jahrzehnte zurückliegt. Eine Zeit, in der Germering noch sehr dörflich war und doch begann, sich als Stadt zu entwickeln. Der Förderverein Stadtmuseum hat diese Zeit mit einer besonderen Filmvorführung zurück geholt. „Mit Farbbildern unter Einschaltung von Geräuschen“, wie es zu Beginn des Films Adalbert Prielmaier ankündigt, damals Oberlehrer an der Volksschule Germering. Mit einem Tonband ist er um 1960 durch die Straßen des Dorfes gestreift, hat Geschäftsleute interviewt und Hundegebell aufgenommen, das Klackern von Bahnschranken. Die Ruhe der Bilder wirkt, vermittelt viel von der Atmosphäre Germerings zwischen den 1950er- und 1960er-Jahren. Oft ist im Publikum ein Schmunzeln geradezu spürbar. Etwa als erwähnt wird, dass Germering um die 4.500 Einwohner hat. Manches kommt einem dann auch bekannt vor, zumindest vom reinen Thema her. Der Mangel an Arbeitskräften, der Landwirte veranlasst auf Traktoren statt auf Menschen zu setzen. Oder der Mangel an Wohnungen, bedingt durch das stete Wachstum. „Es ist faszinierend, wie sich ein Ort verändert und entwickelt.“ Lutz von Meyer ist, obwohl als langjähriges Vorstandsmitglied des Fördervereins bestens mit der Geschichte der Stadt vertraut, von dem Filmwerk und seinen Inhalten begeistert. Es sei eine Vergangenheit, die noch nicht allzu weit entfernt ist.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Carolina & Michael Kamm
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Gorbi, Genschman & die Deilmann Sisters – Stechers Stammtisch im Seebad Travemünde – 2008

Von Mo., 16. Juni 2008 bis Di., 17. Juni 2008
Mitte Juni haben Annette und ich ein dichtes Wochenendprogramm im hohen Norden und haben neben einem Besuch bei Bettina und Thomas Poullain sowie Sabine und Karsten Schmidt in Hamburg am Montag auch noch für einen Event zugesagt, der an der Ostseeküste stattfindet. Von Alexander Stecher sind wir nämlich auch in diesem Jahr zu „Stechers Stammtisch“ in Travemünde eingeladen. Wie schon an den vorhergehenden Veranstaltungen hat er prominente Talkgäste an Bord und so tauschen sich Michail Gorbatschow 
und Hans-Dietrich Genscher am 16. Juni 2008 über die gemeinsame Vergangenheit aus. An Bord der MS Deutschland lassen die beiden großartigen Staatsmänner in Travemünde die Deutsche 
Wiedervereinigung Revue passieren ließen und analysieren deren Folgen. Auch BMW war als Partner mit an Bord und so fuhren der ehemalige 
sowjetische Präsident und der frühere deutsche Außenminister standesgemäß und umweltfreundlich im BMW Hydrogen 7 
vor. Schirmherrin der Veranstaltung mit 
rund 300 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport war 
Bundeskanzlerin Angela Merkel. 
Wie in den Vorjahren führte Alexander-Klaus Stecher, unterstützt von 
Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel durch die hochkarätig besetzte Talkrunde. 
Vor Genscher und Gorbatschow standen unter anderem die Altkanzler Helmut Kohl 
und Gerhard Schröder sowie die ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel und 
Roman Herzog bei "Stechers Stammtisch", der 2008 zehnjähriges Jubiläum feiert, 
Rede und Antwort. Erstmals fand die Gala außerhalb von Berlin und München 
statt. Beide Metropolen waren zuvor im Wechsel Austragungsorte der etablierten 
Veranstaltung - mit BMW als Partner. 
Sämtliche Einnahmen des Travemünder Abends sind für die Gorbatschow-Stiftung 
bestimmt, die sich neben der Bekämpfung der Armut unter anderem auch für den 
Schutz der Umwelt einsetzt Für uns war es ein schöner Abstecher an die Ostseeküste, von der aus dann via Hamburg wieder in den Süden ging.
Mit dabei waren
  • Alexander Stecher, Hans-Dietrich Genscher, Michail Gorbatschow, Patricia Riekel, Gisa und Hedda Deilmann sowie Annette & Michael Kamm
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Charity Lunch Meeting – Heiner Lauterbach im Golfclub Beuerberg – 2005

Am Mi., 13. April 2005
Er war zwar kein besonders guter Schüler, allerdings schon immer an der Schauspielerei interessiert: Heiner Lauterbach. Wie ich selbst war auch er Internatsschüler in Neubeuern und machte - wie auch ich - seine ersten Schauspielerfahrungen unter der Regie unseres Erziehers Goldberg, der ihn schon damals für extrem talentiert einstufte und ihn zu seiner zukünftigen Karriere überredete. Mitte April treffe ich mich mit ihm zum Lunch im Golfclub Beuerberg, um mit ihm seine Teilnahme an einem Charity Turnier für unsere alte Schule zu besprechen. Er hat sich dann auch überreden lassen und war gemeinsam mit mir im Juli am Start. Da war er auch das perfekte Zugpferd, denn wer kennt ihn nicht? Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte er mit dem riesigen Publikumserfolg „Männer“ im Jahr 1985 von Doris Dörrie, in welchem er an der Seite von Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle spielte. Für seine Rolle wurde der Schauspieler mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre spielte Heiner Lauterbach in unzähligen Filmen und Fernseh-Serien mit wie „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ oder von 1988 bis 1993 in der Serie „Eurocops“. Zu seinen bekannteren Filmen zählen unter anderem „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ (1994) neben Corinna Harfouch, „Das Superweib“ (1996) an der Seite von Veronica Ferres und Til Schweiger oder „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997) neben Götz George und Mario Adorf. Für diesen Film bekam er den Bayrischen Filmpreis und den Publikumspreis bei der Bambi-Verleihung verliehen. Bei dem Film „Andersrum“ führte Heiner Lauterbach zusammen mit Mark Keller auch zum ersten Mal selbst Regie. Zusammen mit seiner Familie lebt er heute im früheren Haus des Franziskanerchefs Edi Reinbold am Starnberger See.

Fine Dining in luxuriösen Räumlichkeiten – Geburtstagslunch von Birgit Lohr in der Villa Feltrinelli – 2016

Am Fr., 26. August 2016
Ende August geht es für Annette und mich in elegantem Outfits auf der Extravaganza von Salò in Richtung Norden. Hier sind wir heute in Gargnano eingeladen, um mit Birgit und Uli Lohr in einer illustren Viererrunde stilvoll Birgits Geburtstag zu feiern. Die luxuriöse Villa Feltrinelli lädt zum Intermezzo mit grandioser Geschichte. Denn wenn es ein Grandhotel gibt, um das sich weltbewegende Geschehnisse ranken, dann ist es die Villa Feltrinelli in Gargnano am Westufer des Gardasees. Unweit der Städte Mantua, Bergamo und Verona liegend, gehört sie zur Provinz Brescia in der Lombardei. Die prominente Papier-Magnatenfamilie Feltrinelli erbaute das neogotische Schlösschen 1892 und nutzte es als Sommerresidenz. Benito Mussolini lebte während des Zweiten Weltkrieges mit seiner Familie in der Villa und rief von dort 1943 die Italienische Soziale Republik aus. Keine Geringeren wie der britische Kriegspremier Winston Churchill und Grace Kelly saßen ebenfalls auf der Veranda des mondänen Gebäudes. Nach dem Krieg fiel es zurück in den Schoß der Familie: Giangiacomo Feltrinelli, Sohn des letzten Vorkriegsbesitzers, gründete 1954 den Mailänder Verlag Feltrinelli, der bedeutende literarische Werke herausgab wie „Doktor Schiwago“ von Boris Pasternak oder „Leopard“ von Giuseppe die Lampedusa. Nachdem die Villa Feltrinelli einige Zeit leer stand, entdeckte der erfahrene amerikanische Hotelier Robert „Bob“ H. Burns sie 1997 für sich. Er erwarb sie mit der Absicht, ein Fünf-Sterne-Luxushotel der Spitzenklasse zu gestalten. Mehr als 30 Millionen Euro insgesamt bzw. mehr als eine Million Euro pro Gästezimmer flossen in die originalgetreue Renovierung des Hauses. Wir genossen nicht nur das köstliche Essen und die ausgezeichneten Weine sondern auch das Beobachten eines misslungenen Anker Manövers weiterer Riva Boots-Gäste, die dadurch nicht an Land kamen und die Damen an Bord in ihren Luxus Outfits in der Hitze ziemlich ins Schwitzen kamen
Mit dabei waren
  • Birgit & Uli Lohr, Annette & Michael Kamm
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Kurze Wege machen´s einfach – bei Cartier in der Maria Theresia Strasse – 2006

Am Di., 21. März 2006
Das Maison Cartier lud nach München und zahlreiche SchauspielerInnen und MusikerInnen folgten der Einladung zur Vorstellung neuer Produkte. Auch Annette und icih ließen uns - weder Schauspieler noch Musiker - auch sehr gerne lange bitten. Zumal die Event Location praktischerweise direkt bei uns ums Eck und damit weniger als 200 Meter von der Möhlstrasse entfernt liegt. Wenn das französische Label Cartier neben edlen Accessoires und Schmuckstücken für eines bekannt ist, dann sind es wohl die legendären und ausgelassenen Partys des Schmuckherstellers. Anlässlich des Launchs der neuen Clash de Cartier Schmucklinie ließ es sich das Luxusunternehmen deshalb auch nicht nehmen, diesen Anlass mit einem wundervollen Event zu feiern. Cartier lud seine Gäste, unter denen sich auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten befanden, in eine repräsentative Villa in die Maria Theresia Strasse in München ein. Selbst unter Münchens vornehmsten Adressen nimmt die Maria-Theresia-Straße immer och eine Sonderstellung ein. Gegenüber der Maximiliansanlagen gelegen, stehen hier die prächtigsten Villen der Stadt. Die Prachtbauten der Gründerzeit – unter Ihnen die Bauten die Könige Maximilian I. und II., die Grafen Montgelas und Törring, der Industriemagnaten Diesel und Maffai reihen sich hier aufs Herrlichste aneinander. Ein wirklich prächtiger Rahmen für die Luxusmarke Cartier, einem französischen Schmuck- und Uhrenunternehmen, welches zum Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont gehört.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Gewebte und gelebte Partnerschafte – Kompetenter, kreativer & vertrauensvoller Partner aus Baierbrunn – 2011

Am Fr., 17. Juni 2011
Unser Ploucquet Geschäftspartner Koppermann aus Baierbrunn im Isartal feiert eine schöne Party und Annette und ich sind von den Eigentümern als Gäste zu ihrem Sommernachtsfest eingeladen. Wir geniessen einen sehr sonnigen und warmen Tag Mitte Juni und lassen uns auf den Bierbänken vor dem chicen Firmengebäude gut gehen. Im Jahr 1919 als Handelsunternehmen für Jute und Sisal in Hamburg gegründet, ist das Familienunternehmen Koppermann heute führender B2B-Anbieter von Objekttextilien für den Gesundheitsbereich, Hotels und Gastronomie, sowie strategischer Partner und Lieferant roher und vorbehandelter Gewebe für die textilverarbeitende Industrie. Die Teams von Koppermann Deutschland und Koppermann Italia geben täglich Vollstoff, um einen Top-Service und kompetente Beratung sicherzustellen. In enger Abstimmung mit internationalen Handelsvertretungen und Agenten, sowie den QS-Teams in den Produktionsstätten. Koppermann baut grundsätzlich auf langfristige Kooperationen, nicht auf den kurzfristigen Vorteil. Denn nur wenn es auch den Partnern gut geht, geht es langfristig auch der Marke Koppermann gut. Die Kunden wissen das. Und dass sie einen kompetenten Partner an ihrer Seite haben, der kreative Lösungen bietet. Und zwar in dem Bereich, in dem Unterstützung benötigt wird: ob Sourcing, Produktion, Qualitätssicherung, Produktentwicklung, Abwicklung, Finanzierung oder Währungsmanagement. Koppermann verfügt über das nötige Knowhow und ein extensives Netzwerk, um optimale Beratung und die passenden Lösungen bereitstellen zu können. Vertrauensvoll und zuverlässig. Es war immer eine angenehme Geschäftsbeziehung mit diesem Lieferanten.
Mit dabei waren
  • Familie Koppermann und Team, Annette & Michael Kamm
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Vivienne Westwood und Andreas Kronthaler – Dinner im NRW Forum in Düsseldorf – 2006

Am Sa., 4. Februar 2006
Ein Abendessen auf Einladung des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt mit Vivienne Westwood, der „Grande Dame“ des britischen Modedesigns" in Düsseldorf dürfen Annette und ich uns keinesfalls entgehen lassen. Anläßlich der Eröffnung ihrer Ausstellung wird ein wunderbares Abendessen vom Handelsblatt organisiert, bei dem ich beim Dinner in kleinem Rahmen der Tischherr von Vivienne Westwood bin und Annette das Vergnügen mit Christian von Daniels - dem Eigentümer des Hemdenherstellers Van Laack hat. Letzterer hatte sicher seine Schuhe nicht unter dem Tisch ausgezogen - meine Tischdame schon - und sie dann ständig mit ihren Füßen wieder gesucht. Sie war sehr amüsant ... wie auch ihr aus dem Tiroler Fügen stammende Ehemann Andreas Kronthaler, der auch bei uns saß und ein besonders netter und bodenständiger Kollege ist. "Wir sind sehr glücklich, die Ausstellung nach Düsseldorf geholt zu haben", betonte Museumschef Werner Lippert vor der Presse. In Asien hat sich die Schau längst als Blockbuster erwiesen. Von Tokio sind die Exponate in zwei Frachtllugzeugen nach Düsseldorf geflogen worden. Nach der Station in Düsseldorf wandern die rund 150 Exponate nach Bangkok, dann nach Amerika. Die damals 64-jährige Britin, die bis vor wenigen Monaten an der Universität der Künste in Berlin als Professorin den modischen Nachwuchs inspirierte, wollte nach eigenen Worten nie, "dass meine Frauen wie Kunstobjekte aussehen". Genau das aber taten sie, und deshalb sind sie vielen auch als exzentrisch und Aufsehen erregend in Erinnerung geblieben. Im Mittelpunkt der üppig-bunten Schau stehen Kreationen aus drei Jahrzehnten. Westwoods Kollektionen orientierten sich an der Mode- und Kostümgeschichte vom Rokoko bis zum Piraten- oder Harlekin-Look. Viele der Kostüme - mal romantisch, mal aristokratisch, mal zerrissen wie beim Rock "Rubbish" - sind in Düsseldorf ausgestellt. Lurex-Stoffe, Taft, Seide, Latex, Leder, Spitze, Filz, Fell und Baumwolle - kein Material, mit dem Westwood nicht gearbeitet hätte. Gezeigt wird ihr Werk im NRW-Forum Düsseldorf, ein Ausstellungshaus und Kulturzentrum mit den Schwerpunkten Fotografie, Pop und digitale Kultur. Mit Klassikern und Nachwuchstalenten der Fotografie, digitaler Kunst und experimentellen Formaten versteht sich das NRW-Forum als einen Ort für Experimente, Austausch, Vernetzung und neue Vermittlungsformen.
Mit dabei waren
  • Vivienne Westwood, Annette & Michael Kamm
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Forsthaus Feldafing – Abendessen in bewährter Späh-Trupp Konstellation – 2004

Am Do., 29. Juli 2004
Nach ewig langer Zeit klappte wieder einmal ein gemeinsames Abendessen mit Kühners und Rühles im schönen Forsthaus in Feldafing am Starnberger See. Das letzte Mal hatten wir uns in dieser Zusammensetzung bei Evis und Martins Hochzeit in Aying gesehen. Allerdings ist das Jahre her. Mit Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald & Rainer Rühle aus Stuttgart war ich den Jahren 1978 und 1979 gemeinsam in der Ulmer Kienlesberg Kaserne bei der Bundeswehr stationiert. Sehr schön, daß zwei Schwaben und ein Schwarzwälder am Ende des Tages alle in München gelandet sind und wir immer noch Kontakt haben. Leider ist Rainers besonders reizende Gattin Julia in der Zwischenzeit an einer Krebserkrankung verstorben und so freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen mit Rainer.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier-Kühner & Dr. Martin Kühner, Rainer & Julia Rühle, Annette & Michael Kamm
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Schokoriegel, Katzenfutter und Chappi unter einem Dach – Mars Inspektion an der Aller – 1988

Von Mo., 28. März 1988 bis So., 3. April 1988
In der etzten Woche vor meinem Arbeitsbeginn bei North Sails Windsurfing besuche ich Carolina in Frankfurt, meinen früheren Arthur Andersen Kollegen Gerd Plettendorf in Verden an der Waller sowie Bettina und Thomas Poullain in Hamburg. Daher war es ein Trip per Auto in den Hohen Norden. Gerd war als Controller von Arthur zu Effem gegangen und hat es sich in diesem Rahmen an der Aller gemütlich gemacht. Verden an der Aller ist die Kreisstadt des Landkreises Verden in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt liegt in der Mittelweserregion an der Aller unmittelbar vor deren Mündung in die Weser. Sie trägt als Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports den Beinamen Reiterstadt. Die Stadt befindet sich etwa 35 km von Bremen und 70 km von Hannover entfernt. Von 1517 bis 1683 fanden in Verden Hexenverfolgungen statt. 80 Frauen und neun Männer gerieten in Hexenprozesse, 26 Frauen und sechs Männer wurden verbrannt. Margarethe Sievers, 15 Jahre, Tochter eines Steinhauers, vermutlich nervenkrank, angezeigt von den eigenen Eltern, wurde 1618 enthauptet. Sechs Frauen starben unter der Folter, fünf in der Haft. Im Jahr 1606 wird bei 16 Prozessen vermerkt: Flucht, Prozessausgang unbekannt. Heinrich Rimphoff, ab 1642 Superintendent über das Bistum Verden, war für die Wiederaufnahme der Hexenverfolgungen im Bistum Verden verantwortlich. Zusammen mit dem Verdener Domkapitel, dem Magistrat und der juristischen Fakultät der Universität Rinteln war er 1647 treibende Kraft in einem Hexenprozess, der für mehrere Frauen mit dem Tod endete. Der Hexenprozess gegen Catharine Wolpmann war der Auslöser dafür, dass Königin Christina 1649 im schwedischen Königreich, zu dem Verden an der Aller damals gehörte, Hexenprozesse verbot. Durch den Westfälischen Frieden fiel das Bistum Verden als Reichslehen an die schwedische Krone. 1667 wurden die Norder- und Süderstadt durch die schwedische Krone zwangsvereint. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg wurde 1675 Verden in einem Feldzug durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 in alliiertem Besitz. Soweit zur früheren Geschichte. In unserem Jahrhundert nahm im Jahr 1960 die Deutsche Petfood GmbH als Tochter der Mars Inc ihre erste Fabrik in Verden in Betrieb. Produziert wurde Heimtiernahrung wie Chappi, Kitekat und Trill für den deutschen, später auch kontinentaleuropäischen Markt. Ziel war es, die bereits in England erfolgreiche Fertignahrung in Dosen und Schalen, aber auch Trockenfutter in Deutschland zu etablieren. Mitte der sechziger Jahre wurde das Unternehmen umbenannt in Effem GmbH. Der Name setzt sich aus den Initialen des Besitzers Forrest Mars – F.M. – zusammen, wird aber "Effem" ausgesprochen. 1982 eröffnete die Effem GmbH ihren zweiten Standort in Minden. Seit 1961 werden auch die Süßwaren-Produkte der Mars Inc. auf dem deutschen Markt verkauft. Um die wachsende Nachfrage in Deutschland decken zu können, baute das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Viersen eine Süßwarenfabrik, die 1979 in Betrieb ging. Sie firmiert unter dem Namen Mars GmbH Deutschland. 1986 kaufte Mars den Eiscremehersteller Dove und baute auch für Deutschland mit Schokoriegel auf Eis einen neuen Geschäftsbereich auf. Inzwischen sind die Eiskremvarianten von Mars, Twix und Snickers als Riegel- und Stieleis, aber auch im Becher in Deutschland etabliert. 2001 führte die Mars Inc. die deutschen Töchter (Mars GmbH und Effem GmbH) unter dem Namen Masterfoods zusammen. Seit 2007 firmieren sie unter dem Familiennamen Mars. Seit der Übernahme von Wrigley durch Mars Inc. im Jahr 2008 gehört auch die deutsche Niederlassung des Kaugummiherstellers in Unterhaching als eigenständige Tochter zu Mars Deutschland.
Mit dabei waren
  • Gerd Plettendorf & Michael Kamm
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Marietta und der kleine Strohhalm – Ostersamstags-Dinner in Montecucco – 2023

Am Sa., 8. April 2023
Am Ostersamstag trafen sich Annette und ich mit Eva & Werner Conrad sowie Susanne & Mathias Gehrckens zu einem köstlichen Abendessen in der Trattoria Marietta in Montecucco, einem Ortsteil von Gardone-Riviera. Eine wunderbare Idee, wobei im Vorfeld unseres Essens zunächst festzustellen war, daß zu viele Köche den Brei verderben. Das betraf nicht die Küche des Lokals sondern den durch mehrere Interventionen zu groß bestellte Tisch. Wir waren nur sechs und nicht neun Personen, zumal Sanne Hoischen als No Show nicht zum Boarding erschien. Wir waren alle schon länger nicht mehr zum Essen im Marietta gewesen, hatten jedoch bereits gehört, daß das Lokal seit diesem Jahr einen neuen und sehr talentierten Koch hätte und die Küche entsprechend lobend erwähnt wurde. Für Annette und mich ist das Restaurant in wenigen Minuten zu erreichen ... und nach dem besonders netten und amüsanten Abend sollten wir auch in Zukunft wieder öfters hingehen. Vor knapp 10 Jahren hatte unser Bekannter Michele das Marietta noch gemeinsam mit Oscar, Jonny und Otto betrieben und wir hatten es im Rahmen unseres Sommerfestes im Jahr 2014 auch für ein Mittagessen exklusiv reserviert. Bei dem Namen Marietta handelt es sich um einen aus dem Italienischen stammenden Diminutiv des Namens Maria. Möglicherweise entstand die Form aus dem französischen Diminutiv Mariette. Als interessierte Fernsehzuschauer kennen wir als prominenteste Vertreterin dieses Namens die ZDF Moderatorin Marietta Slomka ... eine von zwei in Deutschlands bekannten Slomkas. Der zweite ist ein Fußballtrainer mit Vornamen Mirko. Die beiden sind bei der gemeinsamen Ahnenforschung - der Name Slomka stammt aus dem Polnischen und bedeutet "kleiner Strohhalm" - keinen Schritt weitergekommen und müssen sich wohl damit abfinden, keine gemeinsamen Wurzeln zu haben. Marietta Slomka ist bekannt für ihre Interviews, die keine Worthülsen des Interviewpartners zulassen. Kollegen vergleichen sie mit einer Operateurin, die in Gesprächen das Skalpell dort ansetze, wo es wehtut, und den Kern von Problemen freilege. Jeder Interviewgast müsse damit rechnen, derart „geslomkat“ zu werden. 2002 wurde Marietta Slomka in der Kategorie Beste Moderation Information für den Deutschen Fernsehpreis und als Shooting Star für die Goldene Kamera nominiert. 2003 wurde sie erneut neben Claus Kleber (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) für den Deutschen Fernsehpreis in derselben Kategorie nominiert. 2013 erhielt das heute-journal den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Informationssendung. 2015 bekam Slomka den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis verliehen.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Phileas Fogg am Tegernsee – Taufe von Leonhard Weidehaas in Rottach – 2018

Am Sa., 8. Dezember 2018
Im Dezember waren wir von Nina Weidehaas, einer mit Annette befreundeten Vertriebskollegin der Marke IWC und ihrem als Rechtsanwalt tätigen Ehemann zur Taufe des ersten Kindes Leonhard an den Tegernsee eingeladen. Nina und Björn stammen beide aus Ulm an der Donau, jedoch lebt Björns Mutter am Tegernsee. Aus diesem Grund fand auch die Taufe in der dortigen evangelischen Kirche in Rottach-Egern statt. Umgeben von vielen jungen Familien mit Kinder genossen wir im Anschluss der Tauffeierlichkeiten ein wundervolles Essen in Wildbad Kreuth.
Mit dabei waren
  • Nina, Björn und Leonhard Weidehaas, Annette & Michael Kamm
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The Way We Walk – Genesis mit Phil Collins im Münchner Olympiastadion – 1992

Am Fr., 17. Juli 1992
Im Jahr 1992 waren Genesis auf Tour, um ihr erfolgreichstes Album überhaupt vorzustellen. Im Juni waren sie noch in Nordamerika, ehe sie Ende Juni dann nach Europa kamen und vor allem in Deutschland unzählige Stadien füllten. Wie nach jeder LP-Veröffentlichung von Genesis, so wurde auch nach Erscheinen des We Can't Dance-Albums wieder kräftig darüber spekuliert, was wohl von der neuen Live-Show zu erwarten sein würde. Ähnlich wie bei Pink Floyd hat auch Genesis bei musikbegeisterten Konzertgängern das Image, immer wieder etwas bahnbrechend Neues zu bringen. So verwunderte es auch nicht, dass vier Wochen nach dem Kartenvorverkaufsbeginn im November 1991 bereits 400.000 Karten für die Konzerte auf deutschem Boden verkauft waren. Gesponsert wurde die Tour diesmal von Volkswagen, die anlässlich dieses Konzerthighlights '92 auch zwei VW-Sondermodelle auf den Markt brachten. Wie eigentlich bei fast jeder Genesis-Tour wollte man auch diesmal neue Maßstäbe, was die technische Seite der Show betrifft, setzen. Auch Carolina und ich wollten diesbezüglich Mitte Juli informiert sein, weshalb wir zu einem Ausflug von Murnau nach München starteten, um hier ein grandioses Konzert zu sehen.

Ganszipfel & Katzfischbucht – beim Grünäugl in Gstadt am Chiemsee – 2013

Am Fr., 2. August 2013
Die nette Geburtstagseinladung von Gaby Denk lockt Annette und mich nach längerer Zeit mal wieder ins Chiemgau - meine langjährige zweite Heimat. Der Chiemsee ist der größte See in Bayern und liegt in malerischer Voralpenlandkulisse. Seinen Reiz machen nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch die vielfältige Freizeitmöglichkeiten aus, die ihn zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands machen. Die Feier findet im Haus des Schwagers Uli Lohr - er ist mit Gaby´s Schwester Birgit verheiratet - in Gstadt am Chiemsee statt. Der Ort Gstadt liegt direkt gegenüber der Fraueninsel am Chiemseeufer und war in meiner Jugend oft und gerne Anlaufstelle, wenn wir uns ein Boot beim Bootsverleih Grünäugl ausgeliehen haben, um damit schnell und individuell zum Inselwirt oder dem Gasthaus Linde auf der Insel zu kommmen. An die Kleiderordnung haben wir uns bei der Party nicht gehalten - denn der Gegend entsprechend kam der Großteil der Gäste in Tracht - und hatten dennoch unseren Spaß.
Mit dabei waren
  • Anne und Paul, Gaby Denk, Birgit Denk, Uli Lohr, Annette und Michael Kamm
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Dinner at a Royal Table – Charity Gala auf der Mainau – 2007

Am Fr., 15. Juni 2007
Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden bittet zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft am 15. Juni zu einem "Royal Dinner at a Royal Table" auf die Insel Mainau. Die Charity-Gala der Mentor Stiftung Deutschland ist der gesellschaftliche Höhepunkt eines internationalen Fachkongresses der zur gleichen Zeit in Karlsruhe stattfindet. Königin Silvia von Schweden ist Präsidentin der Mentor Foundation International. Mentor setzt sich als einzige weltweite Organisation ausschließlich für die Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Der Erlös der Charity-Gala, der sich aus Spenden- und Sponsorengeldern, einer exklusiven Tombola und der außergewöhnlichen Auktion "What you can't buy" zusammensetzt, kommt der Arbeit der Mentor Stiftung Deutschland zugute. "Mit diesem "Royal Dinner at a Royal Table" ist es gelungen, ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges auf der Insel Mainau zu veranstalten, bei dem alle Gäste an einem Tisch mit Ihrer Majestät Platz nehmen werden", erläutert Jerome Braun, Geschäftsführer der Mentor Stiftung Deutschland. Brigitte von Boch-Galhau, die 1. Vorsitzende von Mentor Deutschland - von der Annette und ich zu diesem Event eingeladen wurden - freute sich neben vielen Persönlichkeiten, darunter Prinz und Prinzessin von Bayern, Prinz und Prinzessin von Hohenzollern, Dr. Philipp Herzog von Württemberg, vor allem hochrangige Vertreter der Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz begrüßen zu dürfen. Jette Joop, Rolf Sachs, Christian Flick, Celia von Bismarck, Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Mang sind weitere Gäste am "Royal Table". Vicky Leandros, die seit Jahren Mitglied des Mentor-Vorstands ist, wird bekannte Chansons und Balladen darbieten. Durch den Abend führt Tagesschau-Sprecher Jan Hofer. Der internationale Standort der Insel Mainau hat drei Relaix & Chateaux Köche aus den angrenzenden Ländern zu ihrem Menü inspiriert. Für Deutschland kocht Johann Lafer, für Österreich Christian Gölles und für die Schweiz André Jaeger. Eine eigens für diesen Abend entwickelte Tischkonstruktion erlaubt es den Gästen, das Galadinner gemeinsam mit Königin Silvia zu genießen. Jeder Stuhl ist ein Unikat des Schweizer Künstlers Stefan Szczesny. Die Stühle können auf der Benfizauktion "What you can't buy" neben Reisen, Kunstobjekten und Kuriositäten ersteigert werden. 291 000 Euro für Königin Silvias Wohltätigkeitsprojekt Konstanz - Königin Silvia von Schweden kann sich nach einer Wohltätigkeitsgala auf der Insel Mainau über 291 000 Euro für ihre Arbeit gegen Drogensucht bei Kindern freuen.
Mit dabei waren
  • Königin Silvia sowie Annette und Michael Kamm
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Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin – EMI Event im China Club im Adlon – 2005

Von Do., 3. November 2005 bis Fr., 4. November 2005
Anfang November bin ich im Rahmen eines Aigner Shop Besuchs am Kurfürstendamm sowie der Mitgliederversammlung des Deutschen Mode Instituts in Berlin und zudem zur EMI Konferenz eingeladen. Der China Club Berlin ist ein Refugium über den Dächern Berlins, ein diskreter Rückzugsort und Begegnungsstätte zugleich für die Mitglieder. Schon mit dem ersten Schritt in den Club beginnt die Reise: Wie durch den Blick in ein Kaleidoskop führen die bunten Glaspaneele in eine Welt, die das Gefühl glamouröser chinesischer Metropolen der Zwanzigerjahre und europäischer Salons zum Leben erweckt. Mit akribischer Sorgfalt haben Initiatorin Anne Maria Jagdfeld und Interior Designer Richard Blight jedes einzelne Detail ausgewählt, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die historische Mondänität der Belle Époque mit der Lebendigkeit der Moderne verbindet. Das Interieur wurde eigens für den Club entworfen; von ihren zahlreichen Reisen in den Fernen Osten hat Anne Maria Jagdfeld kostbare Schätze zusammengetragen: zeitgenössische Kunst, Porzellan aus der Ming-Dynastie, Skulpturen aus der Han-Dynastie und Möbel aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Objekte anderer Epochen, die den Räumlichkeiten des Clubs ihre einzigartige Signatur verleihen. Im Restaurant MEDINIS überzeugt der Mailänder Simone Suardi mit einer klassischen italienischen Küche – saisonal und hausgemacht. Als Meister seiner Zunft gelingt es ihm, mit Leidenschaft und großer technischer Perfektion geschmackliche Kreationen mit Betonung der Grundaromen zuzubereiten. Dabei setzt er auf beste Zutaten in Bio-Qualität. Fisch und Garnelen stammen aus Wildfang – Fleisch und Geflügel bezieht er aus artgerechter Haltung vom Biohof Gut Vorder Bollhagen an der mecklenburgischen Ostseeküste, genau wie Gemüse, Kartoffeln und Eier. Der China Club Berlin bietet seinen Mitgliedern und Gästen den angemessenen, stilvollen Rahmen für jeden besonderen Anlass. Ob repräsentativer Firmenempfang, Familienfeiern oder ein romantisches Dinner zu zweit – jedem individuellen Wunsch wird die größte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Für besondere Veranstaltungen inszeniert man die Club-Räumlichkeiten und plant das Programm mit Sorgfalt und Liebe zum Detail nach den Wünschen des Gastgebers. Ein hoch professionelles Team sorgt für ein kulinarisch-sinnliches Erlebnis mit passendem Menü, exzellenter Weinauswahl, angemessenem Unterhaltungsprogramm, geschmackvoller Dekoration und perfektem Service – kompetent und diskret.
Mit dabei waren
  • Sven Thierhoff, DMI Team & Michael Kamm
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Carl Spitzweg mit Caspar David Friedrich in Unterfranken – Kufi Einladung bei Schäfers in Schweinfurt – 1988

Von Fr., 29. Januar 1988 bis So., 31. Januar 1988
Die Einladung von Schorsch Schäfer zu seinem 30. Geburtstag führt mich - wenige Wochen nach meiner Trennung von Nici - nach Schweinfurt ins nordbayerische Unterfranken. Georgs Familie ist in dieser Industriemetropole größter Arbeitgeber und schon sein Großvater war - wie auch der Vater - ein bedeutender Kunstmäzen. Daher geniessen wir neben guter Partystimmung in einem Jagdhaus der Schäfers auch Kunst in der Stadt. In einen großartigen architektonischen Bau aus Travertin, Beton und Eiche ruht das Museum Georg Schäfer. Das Museum entstand über einer vorhandenen Tiefgarage, die als Sockelgeschoss in die skulpturale Form des Neubaus integriert wurde. Die Bauplastik reagiert mit Ein- und Unterschnitten auf stadträumliche Bezüge, um das verhältnismäßig große Bauvolumen in den kleinteiligen, fragmentarischen Altstadtblock einzubinden. Ausladende Freitreppen begleiten den Besucher auf seinem Weg zur bedeutendsten Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Wertvolle Einzelstücke sowie zusammenhängende Werkkomplexe von Carl Spitzweg und Caspar David Friedrich reihen sich neben unzählige bekannte Meister des Rokoko und Klassizismus sowie der Romantik und des deutschen Impressionismus. Auch für die wechselnden Grafik- und Sonderausstellungen ist die Institution mit ihren hochkarätigen Exponaten bekannt. Angelegt wurde die Sammlung ab den 1950er Jahren von dem Schweinfurter Großindustriellen und Sammler Dr.-Ing. e.h. Georg Schäfer (1896-1975). Zu seinen Lebzeiten wurden bereits viele Kunstwerke als Leihgaben in bedeutenden Museen gezeigt, dagegen konnten seine Museumsplanungen, u.a. von Ludwig Mies van der Rohe, noch nicht realisiert werden. Von seinen Erben wurden rund 1000 Gemälde und 4650 Zeichnungen, der Kern seiner Kollektion, in die 1997 gegründete Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer-Stiftung eingebracht und seither durch umfangreiche Zustiftungen (2005, 2016, 2017) und weitere wichtige Leihgaben vermehrt. Damit beherbergt das Museum Georg Schäfer die bedeutendste Privatsammlung der Kunst des 19. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum.
Mit dabei waren
  • Georg & Vera Schäfer, Martin Kühner, Michael Kamm
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Schlagersänger im Aigner Fokus – Dinner mit Influencern im Restaurant Dallmayr in München – 2007

Am Mo., 19. März 2007
Mitte März treffe ich mich auf Wunsch von Alexander Stecher mit der Schweizerin Paloma Würth und ihm zu einem geschäftlich motivierten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander wollte mir bei dieser Gelegenheit Paloma vorstellen, um sie bei Aigner als VIP zu positionieren. Das war nett gedacht, jedoch hatten wir kein Budget mehr frei und so blieb es beim netten Kennenlernen und einem guten Essen im Restaurant Dallmayr. Alexander-Klaus Stecher wurde – wie sein Zwillingsbruder Manfred – am 23. Januar 1968 in Rosenheim geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Popsänger und TV-Produzent. Schon als Kind stand er in der Sendung Das feuerrote Spielmobil vor der Kamera. Er nahm Schauspielunterricht bei dem Schauspieler Hans Clarin, war kurzzeitig auf der Otto-Falckenberg-Schule und machte später im Münchner Zinner Studio seinen Abschluss. Während seines Schauspielstudiums war er an diversen Bühnen in München und bei Tourneetheatern engagiert. Anschließend bekam er ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk, moderierte dort Unterhaltungssendungen und nahm ein Journalistik-Studium in München auf. Seitdem arbeitet er als Schauspieler, Moderator, Sänger sowie als Medienunternehmer und TV-Produzent mit seiner Produktionsfirma A.K.S.-Productions im Fernseh-, Radio- und Gala-Veranstaltungsbereich. Im Fernsehen trat er in Krimiserien wie Derrick, Der Alte und Siska auf, später vor allem in Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, auf. 1997 bekam Stecher eine eigene Late-Night-Show Stecher's Showtalk auf RTL-Television, die er mitproduzierte. Von 2000 bis 2006 moderierte er die tägliche Flirt-Show Alles Liebe bei dem Fernsehsender GoldStar TV von Premiere/SKY Deutschland. In einem monatlichen Spezial Alles Liebe V.I.P. interviewte Stecher bis 2019 prominente Gäste. Bei Sat 1 moderierte er 2003 zudem die tägliche Live-Sendung Klatsch-TV. Paloma Würth, die am 23. August 1979 geboren wurde, tritt unter ihrem Künstlernamen Paloma als Schlagersängerin in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf. Im Finale des Internationalen Grand Prix der Volksmusik 2002, errang sie als beste Schweizerin den vierten Platz. Neben dem Gesang hat sie als Model im Jahr 2000 besondere Erfolge errungen: So wurde sie nicht nur zur Miss Switzerland gewählt, sondern errang auch den vierten Platz in der Wahl der Queen of Europe sowie den siebten Platz in der Wahl der Queen of the World. Im Herbst 2003 erschien Palomas Single Insel im Ozean. Im März 2004 folgte ihr zweites Album. Im Frühjahr 2005 erschien ihre erste Produktion mit dem deutschen Produzenten Ralph Siegel: Auf dem Album Die Leichtigkeit des Seins ist auch ein Duett mit Pierre Brice zu hören. Das Mitwirken von Paloma Würth 2005/06 im Musical Jonas & Madelaine war für die Ostschweizerin der vielbeklatschte Einstieg in das für sie damals neue Kulturgenre. Im Winter 2006/07 folgte die zweite Bühnenproduktion: The Glamour Sisters im Le Théâtre Kriens-Luzern. Paloma Würth ist, was das Essen betrifft, Unregelmässigkeiten gewohnt. Die Sängerin und Moderatorin ist beruflich viel unterwegs und verpflegt sich deshalb häufig in Restaurants und Hotels. Früher fand ich das total aufregend, so viel auswärts zu essen, sagt die Altenrheinerin. Doch mit der Zeit habe sie das Essen zu Hause mit der Familie oder mit Freunden schätzen gelernt. Es ist etwas anderes, wenn man gemeinsam kocht und anschliessend das Gericht geniesst, als wenn man es serviert bekommt. Wenn sie mit ihrer Band auf Tour ist, dann wird erst am Abend richtig gegessen. Fast immer gehen sie in ein Restaurant, um sich vor den Gigs noch einmal zu stärken.
Mit dabei waren
  • Paloma Würth, Alexander-Klaus Stecher und Michael Kamm
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Sonnwendfeier bei der Kitzbühel Fraktion – Acapulco de Luxe im Tutzinger Nordbad – 2001

Am Fr., 22. Juni 2001
Mit Annette fahre ich Ende Juni zu Sonnwend abends mit unserem Boesch Boot Acapulco de Luxe ins Nordbad nach Tutzing. Zur Sonnwende am 21. Juni jeden Jahres wird auch hier ein Fest gefeiert und ein Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen ja die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Solche besonderen Zeitpunkte wie die Sonnenwende waren und sind Menschen zu jeder Zeit elementar erfahrbar. Bereits bei antiken Kulturen lassen sich Belege für die Verknüpfung dieses Ereignisses finden. So freuen auch wir uns, daß wir dieses Spektakel in diesem Sommer im schönen Strandbad in Tutzing feiern können. Am Westufer des Starnberger Sees liegt, auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers, die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Auch jetzt noch sind wir noch oft hier, da unsere Freunde Simpert und Katja in Garatshausen - was zu Tutzing gehört - ihr herrliches Seegrundstück haben.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Cooking with Star Chefs – Kulinarik mit „Friends of Eve“ in der Inneren Wiener Strasse – 2023

Am Do., 23. März 2023
Unser Geschenk anläßlich der Feier des runden Geburtstags von Eva Conrad am 22. Oktober des letzten Jahres ist ein gemeinsamer Koch-Event mit einem begabten und unterhaltsamen Küchenchef gewesen. Es hat etwas mit der Umsetzung gedauert, doch gehen wir nun Ende März in München in medias res. In einer netten Gruppe von insgesamt 16 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger in Haidhausen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch & Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap "Die Kochprofis – Einsatz am Herd" auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler und die beiden starteten mit ihrer Kochschule im Untergeschoss des Hofbräukellers. Leider fiel eine Geschäftsreise von Annette nach Hamburg und mein eigener Klinik Aufenthalt in Gauting auf den selben Tag, daß wir hier nur remote berichten können. Jürgen Groth übernahm die Organisation vor Ort und eine durchaus homogene Truppe hat sich auf Basis der verschiedenen Berichte recht ordentlich geschlagen und war mit Spaß bei der Koch-Arbeit und dem anschließenden gemeinsamen Verzehr der hergestellten Produkte dabei.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Ralf & Alexandra Bühler, Franca & Jürgen Groth, Andrea Bilger & Markus Schulze, Stefanie & Günther Warchola, Katja & Simpert Hafenmeier, Julia Berger & Andi Schwabe, Jasmin & Michael Plank
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S´isch scho vrschmerzd – Schwabengeburtstag im La Speranzina – 2009

Von So., 30. August 2009 bis Mo., 31. August 2009
Zu seinem Geburtstag kam Roman Sauermann mit seinem Freund Hansi Ober zum Besuch an der Gardasee. Wir luden die beiden zu einem Tag auf dem Wasser ein und haben dazu sowohl die Aquarama wie auch die Riva Olympic ins Wasser legen lassen. Gemeinsam mit Michaela und Dierk Thomas sowie ihren beiden Kids Leo und Lena starteten wir zu einer Tour um den ganzen See, bei der es dann auch immer wieder mal zum Baden ins kühlende Wasser ging. Ende August war es immer noch sehr schön und hochsommerlich heiß und wir konnten so auch entsprechende Abkühlung gut gebrauchen. Im Porto Bruno Manfredi - der im äussersten Südosten des Sees in Peschiera del Garda liegt - entdeckten wir eine Pershing 90, die damals und bis heute die größte private Motoryacht am Gardasee war. Sie gehört einem holländischen Bauunternehmer, der sich scheinbar im Revier geirrt hat, da er mit diesem Modell auch überall im Mittelmeer gut aufgehoben ist. Der Vergleich mit unserer Aquarama - die sicher eine optimale Bootsgröße für den Gardasee ist - zeigen sich die Dimensionen dieses durchaus schönen Boots. Natürlich wurden wir auf unserem Trip dann auch hungrig und entschieden uns für ein Geburtstagsessen in Sirmione. Im gewählten eleganten Ristorante La Speranzina im Osten der Stadt direkt am Wasser saßen wir schön und haben auch ausgezeichnet gegessen. Bei der Begleichung der stattlichen Rechnung verzog unser sparsamer Schwabenfreund Roman dann schmerzverzerrt sein Gesicht ... und konterte meine freundliche Rückfrage, ob mit der Rechnung alles stimmt mit dem passenden Ausdruck: S´isch scho vrschmerzd, was auf hochdeutsch so viel wie "Mit dem Verlust habe ich mich schon abgefunden" bzw wörtlich ... es ist schon verschmerzt bedeutet. Wir haben uns auch noch Jahre später darüber amüsiert ... vielen Dank Roman !!
Mit dabei waren
  • Michaela, Lena, Leo und Dierk Thomas, Hansi Ober, Roman Sauermann, Annette und Michael Kamm
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Erholung, Ruhe & Sport in Tirol – Relax-Wochenende bei Uschi & Karl in Reith bei Kitzbühel – 2014

Von Fr., 28. März 2014 bis So., 30. März 2014
Ende März - ich bin in dieser Woche erst von einer Reise an die amerikanische Westküste via Dresden und Zittau nach München zurückgekehrt - sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem Wochenende in ihr schönes Haus nach Reith in Tirol eingeladen. Die beiden haben sich dieses Anwesen nach dem Verkauf von Karls Firma Ifco geleistet und es ist besonders schön und grosszügig und zudem in völliger Alleinlage. Ette und ich bringen am Freitag Nachmittag noch Tati nach Hohenthann und geniessen nach unserer Ankunft ein gemütliches Abendessen mit Uschi und Karl in ihren vier Wänden. Am Samstag gehen wir zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Rehkitz und treffen uns zum Abendessen mit Dierk und Michaela Thomas. Am Sonntag gibt es mit Michi und Dierk auf unserer Heimreise noch ein Mittagessen im Landhaus Bocking, bei dem wir uns zu diversen Themen Dierk betreffend austauschen. Der kleine Ort Reith wird übrigens erstmalig Ende des 12. Jahrhundert urkundlich mit dem Namen "ruote" erwähnt, und somit der Bedeutung nach ein alter Rodungsplatz, gehörte er einst zur Grundherrschaft des Klosters Berchtesgaden. Zu den ältesten Bauwerken zählt die im 12. Jahrhundert errichtete katholische Pfarrkirche "Zum Heiligen Ägidius und Sylvester", deren Kirchenschiff im 15. Jahrhundert verlängert wurde. Ein Neubau als Wandpfeilerkirche erfolgte am gleichen Standort im Jahre 1727 im barocken Stil. Besonders sehenswert ist das in der Chor-Galerie vorhandene Deckenfresko des berühmten österreichischen Barockmalers Simon Benedikt Faistenberger, das die Glorie der Heiligen Ägid, Sylvester und Sebastian darstellt. Ein näherer Blick lohnt sich ebenfalls bei dem in der Mitte des 15. Jahrhunderts durch die Lehnsherren "Münichauer" erbauten Schloss Münichau. Wie auch viele andere Ortschaften in der Region, ist das Dorf Reith von einem über die Jahrhunderte andauernden Kupfer- und Silberabbau geprägt. Abseits der Geschäftigkeit seines größeren Nachbarn Kitzbühel bietet Reith vor allem für Ruhe- und Erholungssuchende ein umfangreiches sportliches Freizeitangebot. Entlang von bunt blühenden Wiesen und Heidelbeerfeldern lässt sich auf gut ausgebauten und markierten Pfaden unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade die herrliche ländliche Umgebung erkunden. Ein Sprung ins erfrischende Nass ist in den nahe gelegenen naturbelassenen Badeseen Schwarzsee, Vogelsberger Weiher oder Gieringer Weiher inmitten des Wander- und Rad-Erholungsgebiets "Bichlach" möglich. Den Seen wird aufgrund des Moorgehalts von den Einheimischen eine kräftigende Heilwirkung zugesprochen. Eine tolle Gegend zum Wohnen, weshalb Uschi und Karl hier mittlerweile auch dauerhaft leben.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Gasthof Post in Lech am Arlberg – Ski & Event-Vergnügen auf höchstem Niveau – 2004

Von So., 21. März 2004 bis Mi., 24. März 2004
Direkt nach meiner Rückkehr von einer Reise in den bereits sommerlich heißen Mittleren Osten sind Annette und ich In der letzten März Woche durch Bernd Runge - in seiner Funktion als Chef des in München ansässigen Condé Nast Verlags - zu einigen sportlichen Tagen in eines der Top Hotels am Arlberg eingeladen. Dies zusammen mit einer netten Truppe von weiteren Anzeigenkunden aus Lifestyle Branchen. Ein ganzer Schwung uns zum Teil bestens bekannter Manager aus den Bereichen Mode- und Fashion, Kosmetik, Schmuck & Uhren, die alle in den Hochglanz Magazinen des Verlags - so z.B. der Vogue, GQ, Vanity Fair und Glamour - inserieren. Das Hotel Gasthof Post ist dabei ein äußerst exklusives 5-Sterne-Haus im weltberühmten Lech. In diesem seit 80 Jahren im Besitz der Familie Moosbrugger befindlichen und seit über 40 Jahren zum auserwählten Kreis der renommierten »Relais & Châteaux -Hotels« gehörendem Haus erlebt man herzliche Begegnungen, erstklassige Kulinarik und Stunden der genußvollen Entspannung. Das Ambiente der »Post« ist in einer langen Familien- Tradition gewachsen. Aus einem starken, stolzen Bauernhaus mit dicken Mauern ist ein außergewöhnliches Luxushotel geworden und unter Beibehaltung seines ursprünglichen Charmes ein »Gasthof« geblieben. Die Stuben in vertrautem Holz, die kunstvoll bemalten Möbel, erlesene Antiquitäten und Jagdtrophäen, sowie die Liebe zum Detail vermitteln eine Atmosphäre hoher Heimatverbundenheit, Lebenskultur & Wärme. Den Gästen stehen 46 großzügige Zimmer und Suiten zur Verfügung. Die einen präsentieren sich traditionell und rustikal, die anderen innovativ und modern. Gediegen und edel sind selbstredend alle. Die Post in Lech ist übrigens auch ein beliebter Ort, an dem sich der europäische Adel gerne zum Wintersport aufhält. So nächtigen in dem 5 Sterne Haus „Gasthof Post Lech“ viele berühmte Gäste während ihres Skiurlaubs. Schon seit Ewigkeiten fährt die frühere niederländische Königin Beatrix in Lech am Arlberg Ski, ebenso wie Prinzessin Maxima mit Tochter Ariane, die offensichtlich begeistert sind von den tief verschneiten Hängen. Auch die schwedische Kronprinzessin Victoria, sowie Formel 1 Rennfahrer wie Sebastian Vettel und ehemals Niki Lauda, Sänger wie Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Nena und Robbie Williams kehren hier gerne ein. Nach einem aufregenden Tag auf der Piste lockt es die berühmten Gäste in die selben Lokale wie uns selbst mit Condé Nast, wie etwa in die Rud-Alpe, wo man exquisite österreichische Spezialitäten genießen kann. Je später der Abend wird, desto doller wird das Nachtleben – in der urigen Skihütte Schneggarei kann man schon mal den ein oder anderen Prominenten das Tanzbein schwingen sehen. Im Gegensatz zu anderen Promi Hotspots wie St. Moritz oder Kitzbühel geht es hier allerdings noch etwas ruhiger zu.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge & Anja Schwing, Maria & Peter Levetzow, Thomas Schäfer, Heinz Hackl, Tom Meggle, Wolfgang Winter, Manfred Bogner, Annette und Michael Kamm,
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Oper Aida in der Arena von Verona – Dinner Vergnügen im Ristorante Vittorio Emanuelle – 2017

Am Fr., 30. Juni 2017
Während unseres Juni Urlaubs in Gardone sind Annette und ich von Uli und Birgit Lohr zu einem herrlichen Opernabend in die Arena von Verona eingeladen. Gemeinsam mit Ulis jüngstem Sohn - der gerade seine Schulferien am Gardasee verbringt - gehen wir zunächst zum Abendessen ins Ristorante Vittorio Emmanuelle, um nach einem köstlichen Dinner die Oper AIDA auf der Bühne zu erleben. Im Gegensatz zum Kolosseum in Rom, das im Mittelalter als Steinbruch missbraucht wurde, wurde die Arena in Verona durch die Jahrhunderte stets geschützt und gepflegt. Heute gilt die Arena di Verona als das besterhaltene Amphitheater aus römischer Zeit. Noch bis ins zehnte Jahrhundert war die Arena fast vollständig erhalten. Erst ein Erdbeben im elften Jahrhundert brachte die Außenmauer zum Einsturz. Bis heute erhalten ist die „Ala“, ein Flügel der Außenmauer aus fünf Pilastern und Arkaden, der eine Vorstellung vom ursprünglichen Ausmaß des Bauwerks vermittelt. Zum Essen gehen wir vor den Aufführungen immer gerne in das selbe Lokal. Im Herzen der historischen Altstadt von Verona auf der Piazza Bra ist das Restaurant Cafè Vittorio Emanuele nämlich wieder zu altem Glanz zurück gekehrt. Seine Räume wurden bereits im Jahr 1895 erstmals eröffnet. In seinen Räumlichkeiten kann man die edle Atmosphäre einer alten Ära atmen. Das Restaurant Vittorio Emanuele ist ein Ort, an dem sich das Vergnügen des Geschmacks mit dem Genuss des Seins verbindet. 

Die Cafeteria-Restaurant-Sitzungen wurden von der Firma Meggiorini erstellt. Auf Wunsch des Architekten entworfen und angepasst.

Nashörner & Wildschweine am Lago di Garda – Dinner Meetings mit Friends & Dogs – 2023

Von Mi., 5. Juli 2023 bis So., 9. Juli 2023
Unsere erste Juli Woche in Gardone verläuft sehr entspannt, zumal ich mit den beiden Hunden Tati und Ginger die meiste Zeit alleine bin, nachdem Annette via München für einige Tage beruflich nach Sylt gereist ist. Neben Gehrckens sind im Lauf der Woche nicht nur mein Bruder Thomas, sondern auch Eva und Werner Conrad, Heike Neu und ihre Freundin Esther, Uschi & Karl Pohler sowie Lisa Strauss und Christoph Pfaff nach Gargnano bzw. Gardone gekommen. Wir treffen uns zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Locations zum Abendessen und geniessen daneben selbst ruhige Tage bei bestem Wetter zu Hause und auf dem Bike. Zum Eessen gehen wir unter anderem in unsere Favoriten wie das Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Eva & Werner Conrad, Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss & Christoph Pfaff, Heike Neu, Annette & Michael Kamm
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Arm … aber sexy – Night of Glamour & Duft Stars in Berlin – 2006

Von Do., 16. März 2006 bis Sa., 18. März 2006
Im Rückblick mutet es ganz schön arm an, dass Klaus Wowereit, der prägende Politiker des Nachwende-Berlins, den wichtigsten Satz seiner Karriere ausgerechnet dem neoliberalen Focus Money gesagt hat. „Arm, aber sexy“ sei Berlin, behauptete Wowereit und dieser Satz wurde zum Leitmotiv der Stadt. Und er stimmte sogar, denn das Berlin des beginnenden Jahrtausends hatte einen gut zehnjährigen Rausch hinter sich; voller politischer Höhepunkte und emotionaler Euphorie, genauso wie tiefer finanzieller Abstürze und Depressionen. Die Mauer war gefallen, doch auf sechs Millionen Menschen, von denen die Stadt träumte, wollten die Stadt an der Spree partout nicht wachsen. Vielmehr brachen die Jobs weg, die Arbeitslosenquote erreichte mit 19 Prozent ihren Höhepunkt. Von Aufschwung keine Spur. Nur das Nachtleben brummte. Und mit ihm die Kultur, denn in Berlin, so die gängige Übersetzung von Wowereits Spruch, brauchst du kein Geld, um zu leben und vor allem viel zu er-leben. Die Wohnungen waren noch billig, die Freiräume im Stadtbild noch da. Blühende Landschaft, hier sind wir. Wobei blühend nicht gleichbedeutend war mit schön, sondern damit, dass immer noch alles irgendwie möglich schien. Auch ich kam in dieser Zeit immer wieder gerne zu Events in die Hauptstadt und diesmal in der Mitte des Monats März sogar in einer Doublette. Am Donnerstag zum Geburtstag der Glamour und am Freitag zum deutschen Parfumpreis Duftstars. Dies ist die höchste Auszeichnung der deutschen Parfumbranche. Die Duftstars werden seit 1993 jährlich in Deutschland verliehen. Die Preisverleihung findet zumeist im Frühjahr im Rahmen einer Galaveranstaltung an wechselnden Orten in Deutschland statt. In diesem Jahr feierten rund 600 Gäste am 17. März bei einer Gala-Veranstaltung die 14. Verleihung des bedeutendsten Parfumpreises in der Berliner Ullstein-Halle. Die Ullstein-Halle in Berlin, die bislang als Veranstaltungsort genutzt wurde und diverse Springer-Galas wie "Die Goldene Kamera" oder "Ein Herz für Kinder" beherbergte, wird künftig das neue Domizil der überregionalen Redaktion der im vergangenen Jahr gebildeten Redaktionsgemeinschaft von "Welt"-Gruppe, "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost“. Die Passage war über die Ullstein-Halle mit dem historischen Axel-Springer-Hochhaus verbunden und befindet sich auf dem Gelände der ehemals denkmalgeschützten Rotationshalle des Axel-Springer-Verlages, die Ende der 1990er Jahre zugunsten der Passage abgerissen wurde. Unter dem neuen Namen Duftstars (ehemals FiFi-Award) ehrte die Fragrance Foundation Deutschland auch Topmodel Naomi Campbell als Trendsetterin und erhob Aramis als dreimaligen Sieger der Kategorie „Bester Klassiker“ in die Hall of Fame.  Als bestes Parfum wurde „Haute Couture“ ausgezeichnet, bei den Damendürften: „Un Jardin sur le Nil, Hermès“ und bei den Herren: „Dior Homme, Dior“. Ausserdem Dutzende von bestens aussehenden und angezogenen Herren, sowie Hunderte von gut riechenden Damen ... das war ein Fest
Mit dabei waren
  • Burda, Condé Nast, Michael Kamm
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Silvester in der Möhlstrasse – Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen – 2006

Am So., 31. Dezember 2006
Nachdem Annette und ich am Vorabend noch von Stephanie und Alexander Stecher am Ammersee zum Abendessen eingeladen waren, verbringen wir den Silvester Abend des Jahres 2006 ganz gemütlich zu Haus in der Möhlstrasse. In unserer geliebten Wohnstrasse hatte sich im 19. Jahrhundert noch einmal eine adelig-großbürgerliche Lebenswelt entfaltet. Deren langsamer Niedergang in Kriegen, Inflationen und kulturellen Umbrüchen ist jedoch nicht umkehrbar. Das Quartier war - besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg - ein Zentrum neuen jüdischen Lebens. Bekannt wurde sie auch, weil sich hier in der ersten Nachkriegszeit ein in Deutschland bedeutender Schwarzmarkt entwickelte. Kaum mehr als 800 Meter lang, bildet die Möhlstrasse das Rückgrat des denkmalgeschützten Ensembles Bogenhausen und umfasst 35 Anwesen, zumeist noch großbürgerliche Villen der Erbauerzeit von 1880 bis Ende 1918. Benannt wurde sie um 1895 nach dem Königlichen Hofgärtendirektor Jakob Möhl, der die Pläne für das neue Villenquartier vorlegte. Den Autoren Dr. Willibald Karl und Dr. Gisela Scola ist es zu verdanken, dass die Geschichte der Möhlstraße und ihrer Bewohner noch heute lebendig ist. Sein 1998 herausgegebener Bildband  »Die Möhlstraße. Keine Straße wie jede andere« (Neuauflage 2002) dokumentiert jedes einzelne Anwesen der Straße – oft belegt mit unschätzbarem fotografischem Material. Seine im Rahmen der Münchner Volkshochschule angebotenen Führungen durch diese Straße seien zudem ans Herz gelegt. Hier wird Historie und Kunstgeschichte nicht nur in trockenen Zahlen und Fakten abgerufen, sondern mit zahllosen Anekdoten und Geschichten das Bild von Menschen lebendig vor unsere Augen geführt, die hier ihr Zuhause hatten. Die Möhlstraße ist tatsächlich "keine Straße wie jede andere", drängt sich doch hier in diesem topographisch kleinen Raum weit über das Münchner Lokalkolorit hinausgehende deutsche Historie von über zwei Jahrhunderten zusammen. Wir lieben sie und freuen uns im Rahmen unserer reduzierten Silvesterfeier auf das kommende Jahr in Altbogenhausen.

Studenten in Schwabing – Party Zutaten: Käse, Wein & Zigaretten – 1980

Von Sa., 6. Dezember 1980 bis So., 7. Dezember 1980
Im Sommer des Jahres bin ich von meiner ersten eigenen Wohnung in der Münchner Gabelsberger Strasse (Ecke Augustenstraße), die ich schon zu Zeiten meines Maschinenbau Studiums an der Technischen Universität München (TUM) bezogen hatte, in Nicis größere Wohnung in der Schleissheimerstrasse (Ecke Theresienstrasse) umgezogen. Die Luftlinie von der einen zur anderen Bleibe betrug nur wenige hundert Meter und damit blieb mein gewohntes und sehr geschätztes Viertel in der Augusten- und Schellingstrasse das gleiche. Die hübsche Wohnung in der Schleissheimer Strasse hatte Nicis Mutter Marion vernünftigerweise gleich einmal gekauft und diese Investition sicher nie bereut. Für uns als Studenten war sie perfekter Luxus und mit zwei Balkonen nicht nur im Sommer perfekt Party geeignet. Im Dezember trafen sich auf den Balkonen nur die Hardcore Raucher - von denen es damals eine ganze Menga gab - denn auch drinnen war es sehr gemütlich. Am ersten Dezember Wochenende gab es diesmal eine Adventsparty mit Käseplatten, Brotzeit udn Wein und die Hütte war schnell voll. Wenn ich mir heute ansehe, wie wir als Studenten ausgeschaut haben … schmeiß ich mich weg. In den Links gibt es Tipps, um so eine richtig gute 80er Party nochmal als Revival auferstehen zu lassen.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Tina Hartmann, Bettina von Molo, Sabine Klein, Marion Geiger, Manuel von Moeller, Siegfried Nuemann, Hans Noethling, Michael Schubert, Rainer Osterwind, Michael Kamm, Karsten Schmidt
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Pumpernickel, Christian Wulff und Olaf Scholz – Birgit & Siegfried Nuemann heiraten in Osnabrück – 1984

Von Fr., 14. September 1984 bis So., 16. September 1984
Ziemlich genau ein Jahr vor Nici und mir gehen Biggy und Sigi den Bund der Ehe ein und heiraten in Sigis Heimatstadt Osnabrück. Aus der Nähe stammt auch Biggy, denn sie ist - so ich mich recht erinnere - in Nordhorn und Diepholz aufgewachsen. Damals leben die beiden frisch Vermählten allerdings auf der spanischen Insel Teneriffa, wo Sigi für den Hannoveraner TUI Konzern tätig ist und Biggy einen Laden für Strickwaren betreibt. Völlg andere Welt als Niedersachsen, wobei Osnabrück die einzige Großstadt in ganz Deutschland ist, die in einem Naturpark liegt. Der Natur- und Geopark "TERRA.vita" umschließt die Stadt und reicht außerdem bis in das Stadtgebiet hinein. Insgesamt ist der Naturpark rund 1.500 Quadratkilometer groß und umfasst neben dem Osnabrücker Land auch die Mittelgebirgszüge des Teutoburger Waldes und des Wiehengebirges. Die Stadt Osnabrück zählt mit ihren rund 162.000 Einwohnern zu den vier größten Städten in Niedersachsen und liegt westlich von Hannover. Einige FunFacts über die Stadt: Pumpernickel hat seinen Ursprung in Osnabrück, denn vor über 700 Jahren wurde der Pumpernickel erstmals in Osnabrück gebacken. Das Gebäck aus Roggenschrot und Wasser enthält viele Ballaststoffe und Proteine und fördert das Wohlbefinden. In seiner Heimat wird das Schwarzbrot oft mit deftigem Schinken oder Käse serviert und bildet zusammen mit einem Korn oder einem Bier das "westfälische Abendmahl“. Ausserdem gab es hier den längsten Kongress in Europa. In Europa gibt's viele Kongresse. Doch keinen, der insgesamt 1.400 Tage gedauert hat - wie der Kongress der zum Ende des 30-jährigen Krieges geführt hat. 1648 ging dieser Kongress nach 1.400 Tagen Verhandlungen in Osnabrück zu Ende. Seither darf sich Osnabrück stolz "Friedensstadt" nennen. In Osnabrück haben eine Reihe wichtiger Politiker das Licht der Welt erblickt. Da wäre zum Beispiel Christian Wulff, ehemals Bundespräsident und früher auch Ministerpräsident in Niedersachsen. An meinem Tisch bei der Hochzeit von Sigi und Bigi sass im übrigen der väterliche Freund von Christian Wulff, der ihm später den Kredit für den Hauskauf in Großburgwedel gewährte. Das ist zwar eine andere Geschichte, aber ich kann mich noch genau an den Herrn erinnern. Olaf Scholz - unser aktueller Kanzler - kommt übrigens auch aus Osnabrück, aber über ihn sprach damals noch keiner. Eine der Reden zur Hochzeit hielt - wenn ich Recht weiß - auch Alexander - Sigis älterer Bruder - der das elterliche Darm Unternehmen übernahm. Die Hochzeit war sehr nett und wir haben den Niedersachsen Ausflug in der Zeit unserer Examens Vorbereitung sehr genossen.
Mit dabei waren
  • Biggy & Sigi Nuemann, Nicola Schielin, Michael Kamm
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Beziehungskrise bei Rosamunde Pilcher in Cornwall – Gleiche Dramatik bei Stefanie & Alexander in Inning am Ammersee – 2006

Am Sa., 30. Dezember 2006
Zwischen Weihnachten und Silvester sind Annette und ich zum Abendessen bei Stefanie und Alexander Stecher in ihrem Haus am Ammersee eingeladen. Im zu Ende gehenden Jahr hatte ich verschiedene Projekte mit Alexander zusammen durchgeführt und wir waren alle noch zu Beginn des Monats Dezember Gäste bei der Bambi Veranstaltung in Stuttgart. Der brillante Talkmaster, Journalist und Schauspieler Alexander-Klaus Stecher gibt sich zwar bodenständig, aber er hat auch einen Faible für perfekte Liebesschnulzen, für englischen Landadel und das entsprechende Ambiente. Der Ammersee liegt mitten in Cornwall. Das ist zwar geografisch nicht korrekt, aber es gibt ein paar Quadratmeter irgendwo oberhalb des Sees, die diesen Eindruck durchaus entstehen lassen. Auf besagtem Grundstück flattert die britische Flagge im Wind. Im Garten ranken Rosen und es gibt einen Brunnen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet der Schauspieler, Talkmaster, Moderator, Autor, Sänger, TV-Produzent und Unternehmer schon am Ammersee. Und er ist einer, der allein angesichts seiner Reihe von Berufsbezeichnungen und Aktivitäten selbst nicht gerade ein Müßiggänger sein kann. Er sollte später ein Volontariat absolvieren, Journalistik studieren und die so erworbenen Fähigkeiten bis heute sogar recht eindrucksvoll unter Beweis stellen. Denn in diesem Teil seines Lebens gelingt es ihm - nach ersten und offenbar recht erfolgreichen eigenen Talkshows in privaten Radio- und Fernsehsendern - 1998 jährlich einmal "Stechers Stammtisch" zu veranstalten, die in der Folge abwechselnd in Berlin, München und auf der MS Deutschland stattfinden. Es ist ein Mix zwischen Gala-Dinner und Talkshow, bei der Stecher prominente Ehrengäste interviewt - seit 2004 zusammen mit Patricia Riekel, der Chefredakteurin der "Bunten". Zum Zeitpunkt unseres Abendessens sind das Ehepaar Stecher noch vereint, obwohl für Steffi bereits Ungemach droht. Judith Williams - die heutige Gattin von Alexander und damalige Kollegin von Steffi beim Sender HSE - wohnte bereits in dem Gästehaus der Familie auf dem "Conrnwall" Grundstück, woduch der Zugang zum späteren Gatten sicher erleichtert wurde. Die betrogene Steffi machte sich auf die Suche nach einem neuen Mann und landete - seinem Beute Schema entsprechend - vorübergehend in den Armen unseres Freundes Roman.
Mit dabei waren
  • Alexander & Stefanie Stecher, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsdoublette von Tomaso & Michele im Il Chiostrino – 2012

Von Sa., 2. Juni 2012 bis So., 3. Juni 2012
Eine besonders nette und - auf Grund unseres gemeinsamen Freundeskreises am Gardasee - auch ziemlich praktische Idee! Thomas Hellmann (1. Juni 1949) und ich (3. Juni 1959) selbst feiern gemeinsam unsere beiden Geburtstage in der rechnerischen Mitte am 2. Juni in Gardone-Riviera. Die Party findet im malerischen Rustico Il Chiostrino im südlich von Gardone gelegenen Ortsteil Morgnaga statt. In dem Anwesen, in dem Thomas & Eva im Sommer immer zu Gast sind, gab es damals noch eine von den beiden Eigentümern Giorgio und Kati bewirtschaftete Cucina mit einem davor liegenden wunderbaren Innenhof. Hier treffen wir uns unter einem italienisch blauen Himmel, der am Abend immer dunkler wird ... und haben sehr viel Spaß mit unseren sich ebenfalls am See aufhaltenden gemeinsam Freunden. Auch das Bootsfahren am nächsten Tag über den tiefblauen See war ein Muss. Dabei ging es von einem Essenstermin zum anderen. So z.B. vom Restaurant La Vela in Saló weiter zur Punta San Vigilio. Besonders dieser magische Ort diente Prominenten aller Art, von Adeligen, Künstlern und Intellektuellen früherer Zeiten bis zu heutigen Filmstars, als Rückzugsort, was niemanden der ihn kennt verwundert. Auch wir lassen es uns hier so richtig gut gehen. Doppelt so gut, versteht sich.
Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann mit David und Christopher, Johanna & Karl Rheinheimer, Evelyn Rukower und Markus Buchner, Katharina und Herbert Vogl mit Christina, Patrick und Lucy - der roten Gefahr -, Michaela und Dierk Thomas mit Leo und Lena, Eva und Werner Conrad, Esther Weisert und Martina Scherbaum, Annette und Michael Kamm mit Paul und Felicia Bernheimer
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Wir dampfen ab – North Sails Abschied auf der Bayern – Mitarbeiter, Family & Friends auf dem Starnbergersee – 1997

Am Di., 1. Juli 1997
Nachdem Michi Plank und ich am 28. Mai unseren letzten Arbeitstag bei der Mistral Sports Group hatten und das offizielle Ende unserer Jahre als Geschäftsführer auf den 30. Juni 1997 terminiert war, habe ich für Dienstag, den 1. Juli eine passende Abschiedsfeier organisiert. In Erinnerung an unsere lange und schöne Zeit rund um den Starnberger See mit Standorten in Garatshausen, Tutzing und Penzberg begingen wir unsere Farewell Party daher auch auf einem Fahrgastschiff der Weissen Flotte des Starnbergersees. Die sehr geschichtsträchtige MS BAYERN hat ihren Charme bis in die heutige Zeit bewahrt. Die beiden holzvertäfelten Salons sind noch original aus dem Jahr 1948 erhalten. Damals reiste man übrigens noch in der I. oder II. Klasse. Die Bayern ist ein Fahrgastschiff der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH auf dem Starnberger See, das im Sommer dort im Liniendienst verkehrt. Der Neubau wurde von der Deggendorfer Werft durchgeführt und 1939 nach Starnberg geliefert. Die Indienststellung des Motorschiffs verzögerte sich bis 1948, weil wegen des Krieges der Ausbau nicht durchgeführt wurde und das Schiff halbfertig im Hafen von Starnberg lag. Die Bayern hat eine Gesamtlänge von 48 Metern und eine Breite von 10,4 Metern. Sie ist zugelassen für die Beförderung von 700 Personen und verfügt über 130 Innenplätze in zwei Salons mit je 65 Plätzen im Hauptdeck und im Oberdeck. Mit dem Sterben der Dampfschiffe beginnt dann die eigentliche Zeit der Motorschifffahrt. Als Ersatz für die „Tutzing“ I - ex Ludwig - lieferte die Deggendorfer Schiffswerft 1937 die „Tutzing“ II für 250 Personen. Der Ersatz für die „Bavaria“ verzögert sich durch die Kriegsereignisse, so dass die ebenfalls bei der Deggendorfer Schiffswerft bestellte „Bayern“ (700 Personen) erst ab 1948 zur Verfügung steht. So viele Gäste mussten wir an diesem netten Abend allerdings gar nicht unterbringen, doch kamen wir durch Mitarbeiter, Geschäftspartner sowie Freunde und Familie auch auf ca. 200 Personen, mit denen wir unterwegs waren. Bei der Abfahrt in Starnberg drohte uns noch eine bedrohliche Schlechtwetterfront mit Regen, die sich nach unserer Abfahrt dann jedoch in Richtung Berge verzog und den Himmel über dem See blau werden liess. Es war eine tolle Kulisse mit schwarzen Wolken im Süden und wohlwollendem Abendhimmel über der Bayern. Unsere Gäste haben wir mit einer Super Band und einem ganz ausgezeichneten Buffet an Bord verwöhnt und wir wurden in verschiedenen Reden durchaus für unser Management gelobt ...
Mit dabei waren
  • Team Mistral & North Sails auf der Bayern, Michael Plank & Michael Kamm
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Kochen mit Seele & Rechnen mit Herz – Lunch Meeting mit Zeitzeugen in der Trattoria Anema & Core – 2015

Am Mo., 3. August 2015
In der ersten Augustwoche treffe ich mich mit Ellen Zimmermann, Beate Hoerl und Peter Eichner zum Mittagessen im Italienischen Restaurant Anema e core in der Lohengrinstrasse in Oberföhring. Peter Eichner ist am 8.4.1951 in Tegernsee geboren und wechselte nach seiner kaufmännischen Lehre im Jahr 1969 zur deutschen Vertriebstochter der größten amerikanischen Uhrenfabrik BULOVA in Pforzheim. Parallel Einstieg in den aktiven Automobil-Motorsport. 1974 Fahrer um die EM. Ab 1975 Repräsentant für weitere deutsche Uhrenhersteller. Im Jahr 1980 avancierte er zum Geschäftsführer der neu gegründeten deutschen Niederlassung in Pforzheim, der in Biel/Schweiz ansässigen OPTIMA AG. 1985 machte er sich selbständig und entwickelte Kollektionen für Karl Lagerfeld und andere große Weltmarken. Am 31.12.2012 schied er aus der Geschäftsführung der "pe.timedesign" aus. Die Firma wurde von der ILG (International Luxury Group), Luxemburg übernommen. Seit 2013 lebt er mit seiner Frau Renate wieder in München - dort, wo alles begann. Peter Eichner war zu meinen Aigner Zeiten unsere Lizenznehmer für Uhren, Schmuck und Schreibgeräte und dabei Partner des Schweizer Uhrenproduzenten und der Middle East Unternehme Naresh, Pishu und Meena Chainani aus Dubai. Durch seinen Umzug nach München ergab sich die Gelegenheit für einen Austausch in der Seele und dem Herz aus Neapel. Im "Anema e core" in Bogenhausen gibt es italienische Spezialitäten und traditionelle Musik und es geht ziemlich bodenständig zu. Paste, "Scampi al Pizzico" und sündig-süße Nachspeisen und daher gibt es neapolitanische Leckereien in südländischem Flair. Wer Seele und Herz besingen will, wandelt auf ausgetretenen Pfaden, das Lied "Anema e core" ist seit fünfzig Jahren von Neapel aus in der Welt herumgekommen, eine Erfolgsgeschichte. Wer mag sich schon Seele und Herz entziehen? Vielleicht hat deshalb der Neapolitaner Francesco Pecchia seine Trattoria in der Lohengrinstraße ANEMA E CORE genannt. Der alte Liedtext steht in der Speisenkarte, und er macht ratlos, weil außerhalb von Neapel kaum jemand die Sprache der Stadt versteht. Selbst einer der Kellner winkte ab, er könne das Lied nicht übersetzen, er komme aus Brindisi, sagte er so energisch, als folge er Lohengrin: "Nie sollst Du mich befragen." Im eher nüchternen Gehörlosenzentrum nahe der Effnerstraße liegt die Trattoria, und was der Umgebung an Flair fehlt, soll im Inneren südliches Gepräge ausgleichen. Im Gastraum weiß gedeckte Tische, ein großer Baum, keine Nippes und in der Regel auch keine Gäste, denn alles drängt sich in der angrenzenden langgestreckten Veranda mit vielen grünen Pflanzen. Bei Kälte wird sie mit Markisen und verkratzten, durchsichtigen Plastikfolien auf Wintergarten getrimmt, zwei lodernde Öfen verbreiten Wärme, Gartenlaternen mildes Licht - ein sorgfältig geplantes Provisorium. Wir kochen mit Seele und rechnen mit Herz steht in der Speisenkarte, wobei das Herz nicht nur uneigennützig für die Gäste schlägt, die Trattoria rechnet sich durchaus zu den gehobenen Restaurants, auch in den Preisen.
Mit dabei waren
  • Peter Eichner, Ellen Zimmermann, Beate Hörl, Michael Kamm
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Innige Liebe im Klatschmohn – Tristan und Isolde in der Bayerischen Staatsoper in München – 2006

Am Sa., 8. Juli 2006
Die bekannteste aller Wagner-Opern - Tristan und Isolde - wurde 1865 an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt. Schon früh fanden Uraufführungen statt, die europaweit Beachtung fanden. Doch seit einigen Jahren begann ein erneuter Höhenflug. Im Jahr 2014 wurde die Bayerische Staatsoper vom internationalen Musikkritikern zum ersten Mal zum »Opernhaus des Jahres« gewählt. Die Kritiker aus Europa und den USA heben vor allem »das exzellente musikalische Niveau, die Breite und Qualität des Spielplans« sowie den Einsatz für »markante szenische Handschriften« hervor. Den Ausschlag gab laut der Fachzeitschrift Opernwelt die Arbeit des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko, der 2013 den US-Amerikaner Kent Nagano beerbte und durch mutige Inszenierungen wie etwa die Neuproduktion "Die Soldaten" dem Haus den Anschluss an die Gegenwart bescherte. Für den deutschen Tenor Jonas Kaufmann, der auf der ganzen Welt singt, ist die Bayerische Staatsoper mittlerweile »sein neues Stammhaus«. Er spricht von Aufführungen und »von unglaublich hohem internationalem Niveau, wie man es in Deutschland kaum, vielleicht gar nicht, und in der Welt sehr selten findet. Es lohnt sich also, die Stufen des klassizistischen Theatertempels aufzusteigen und in Münchens goldener Mitte ein Musiktheater auf Weltniveau zu genießen. Auch Annette und ich sind wieder aufs Neue begeistert und geniessen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele den Besuch der Vorführung am Samstag, den 8. Juli. Das Stück selbst habe ich bereits in verschiedenen Inszenierungen mit meiner Schwiegermutter Marion und Nici - die den Stoff als Stunden lange Liebe im Klatschmohn-Feld titulierte - in meinem Opernleben besucht.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Mit Bagger im Wald & Rolls Royce in Anzing – Dinner Invitation in Kirchdorf bei Haag – 2006

Am So., 8. Januar 2006
Annette und ich sind von Gussi und Rüdiger Czakert zu einem wunderbaren Abendessen ins Restaurant Grainer in Haag eingeladen und fahren auf unserem Rückweg von Kitzbühel nach München direkt dorthin, um hier einen netten Abend bei ausgezeichneter Küche zu erleben. Der Chef Christian F. Grainer ist Jahrgang 1964. Nach der Ausbildung im familieneigenen Gasthaus Grainer in Kirchdorf ging Grainer 1982 zu Karl Eschlböck am Mondsee. 1985 wechselte er zum Restaurant Bareiss in Baiersbronn und 1988 zum Restaurant Bruderholz zu Hans Stucki in Basel. Seit 1990 führt er den elterlichen Gasthof, dessen Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1999 wurde Christians Restaurant mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet. Die Leidenschaft für gute Küche sowie frische regionale Produkte treibt Christian F. Grainer zu seinen kulinarischen Leistungen, die in seinem Restaurant als Überraschungsmenü serviert werden. Seit November 2019 wird Christian F. Grainer in seinem Restaurant von Küchenchef Dominik Schürz unterstützt. Ein paar Fragen zu seiner Vita: Warum sind Sie Koch geworden? Von meinen Eltern wurde erwartet, dass ich das Haus übernehme. Erst Metzgerlehre, dann Kochlehre. Man muss das Erbe der Generationen fortsetzen. Ich habe es gerne fortgesetzt und habe mit meiner Frau Christiane eine grandiose Gastgeberin gefunden. Was unser Sohn macht, steht ihm frei. Könnten Sie sich einen anderen Beruf vorstellen – und wenn ja, welchen? Eigentlich nicht, außer man könnte mit weniger Aufwand mehr Geld erwirtschaften. Was ist für Sie das Wichtigste beim Kochen? Der Gast ist nicht das Wichtigste, sondern die Leistung, die man in das Naturprodukt steckt ist primär; ob er es versteht, ist sekundär. Welches Essen macht Sie glücklich? Ein Essen, das mit perfekten Zutaten zubereitet ist. Was würden Sie niemals essen? Fordern Sie mich heraus! Was bringt Sie aus der Fassung? Unkollegialität und Dummheit. Das größte Lob, das Sie jemals bekommen haben? Meine Mutter war mit mir zufrieden. Die schlimmste Kritik? August F. Winkler sagte: „Le Montrachet ist zu wenig eingeschenkt. Man muss Wein und Champagner aus großen Gläsern in großen Schlucken trinken.“ Haben Sie persönlich ein Lieblingsrestaurant – und wenn ja, welches? Rudi Färber, Sedlmayer, München. Original bayerische Küche, nicht umzubringen. Wo oder wie erholen Sie sich? Bei der Waldarbeit mit meinem Bagger. Aber mein Sohn sitzt auf dem Bagger und ich mache die Handarbeit.
Mit dabei waren
  • Gussi & Rüdiger Czakert sowie Annette & Michael Kamm
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Linnés Systematik der Organismen im Isartal – Dinner mit Friends in Ebenhausen – 1999

Am Mo., 4. Januar 1999
Simone und Michael haben seit ihrer Hochzeit im September 1993 in Gernsbach ihre Familienplanung ernsthaft und sehr konsequent umgesetzt und sind dadurch mittlerweile bei fünf Kindern angekommen. Sohn Adrian ist dabei von seinen vier Schwestern Camilla, Isabella, Alexa und meinem Patenkind Tatjana umgeben, wobei die älteste Camilla im Sommer 2022 auch als erstes Kind geheiratet hat. Die jeweiligen Wohnsitze mussten mit den Anforderungen wachsen und so hat es die Familie von Nymphenburg über Solln und das erweiterte Einzugsgebiet von Rosenheim mittlerweile nach Ebenhausen im Isartal gezogen. Hier haben sie ein wunderbares Haus auf einem großen Grundstück gefunden, in dem Annette und ich Anfang des Jahres zu einem Abendessen bei der Familie eingeladen sind. Von Bogenhausen aus ist der Weg an die Isar im Münchner Süden nicht wirklich um die Ecke. Die längere Anfahrt hat uns jedoch nie gestört, da wir immer besonders gerne bei Hoeschs zu Gast sind, um uns im Familien- und Freundeskreis auszutauschen und die Hoesch Kinder zu sehen. Von 1826 bis 1861 fand in Ebenhausen jährlich ein Fest zu Ehren des schwedischen Naturforschers Carl von Linné statt. Initiiert wurde die Tradition durch Carl Friedrich Philipp von Martius, den Gründer des botanischen Gartens in München, der zusammen mit Kollegen und Studenten in jedem Sommer einen Ausflug ins Isartal unternahm. Linné zu Ehren wurde von der Festgesellschaft 1828 ein Baum gepflanzt. Der Baum wurde vermutlich um die Jahrhundertwende gefällt. Am Tag des Baumes, am 13. März 2021, wurde in Erinnerung an den Linnaeus-Baum auf dem Gelände am Ebenhausener Kriegerdenkmal eine Eiche gepflanzt. Seinen Namen machte sich der Wissenschaftler, der vor seiner Erhebung in den Adelsstand als Carl Nilsson Linnaeus bekannt war, mit seinen Untersuchungen zur Systematik der Organismen. Carl Friedrich Phillipp von Martius, Naturforscher, Botaniker (1794 - 1868) und großer Bewunderer von Linné, rief das Linnaeus-Fest Ende Mai ins Leben. Linné zu Ehren wurde ein Baum gepflanzt. Lia Schneider-Stöckl, Autorin des Buches „Ebenhausen im Isartal“, geht allerdings von einer Linde aus. Doch egal ob Linde oder Eiche, der Baum musste, nachdem er brüchig geworden war, um 1900 gefällt werden. Schöne Bäume haben Heppel und Simone übrigens auch in ihrem großen Garten.

Ritter von Taufkirchen – Historical Memories bei Leif und Nicola Hoffendahl-Köster in Arget – 2002

Am Sa., 26. Januar 2002
Wie ich damals nach vielen Jahren wieder mit Leif Hoffendahl - dem früheren Freund der damaligen Conny Bachmann und heutigen Conny Bianchi - zusammen kam, habe ich nicht mehr ganz sicher im Gedächtnis. Ich meine mich dunkel zu erinnern, daß wir uns Ende November bei der Vorstellung des neuen 7er BMW im Pavillion am Lenbachplatz getroffen haben. Auf jeden Fall waren Annette und ich von Leif und seiner Gattin Nicola Köster zum Abendessen in ihrem Haus in Arget zwischen Taufkirchen und Sauerlach eingeladen. Die Ortschaft Taufkirchen ist dabei 8 km südlich von München, im Hachinger Tal gelegen. Mit einem Umfang von 22 qkm ist der Ort flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Landkreises München. Um 806 n.Chr. taucht erstmals der Name "hachinga" in einer Schenkungsurkunde von Abt Petto von Schäftlarn auf. 1148 wiederum wird "Taufkirchen" zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters Weihenstephan genannt. Das Geschlecht der Taufkircher bestimmt ab dem 14.Jahrhundert über 200 Jahre das Geschehen. Das Wappen dieser "Ritter" wurde von der Gemeinde als Gemeindewappen übernommen. Ab 1632 wütet auch in Taufkirchen der Dreißigjährige Krieg. Die Pest raffte einen erheblichen Teil der Bevölkerung dahin. Die Jesuiten ließen Taufkirchen durch weltliche Priester betreuen und kümmerten sich um die Kirche, dessen spätromanischer Turm als trotziger Wehrturm jahrhundertelang dem Schutz der Bevölkerung gedient hatte. Das erste Schulhaus der Gemeinde wurde 1864 erbaut, ein Feuerwehrhaus mit Schulraum und Lehrerwohnung 1892. Zu dieser Zeit wurden von Potzham bis Westerham am Hachinger Bach sogar Getreide-Mühlen sowie ein Sägewerk betrieben. Neben der Kirche stand die alte Tafernwirtschaft, heute Gasthaus Trenner. 1898 fuhr zum ersten Mal die Lokalbahn München-Ost-Deisenhofen mit einem Bahnhof in Taufkirchen. Seit 1900 gibt es im Ort elektrisches Licht. 1909 wurde die Filialkirche Taufkirchen zur Pfarrei " St. Johannes der Täufer" erhoben. Tolle Entwicklung ... heute fahre ich nur noch im Rahmen der Umgehenung eines Staus auf der Autobahn durch den Ort ...
Mit dabei waren
  • Leif Hoffendahl, Nicola Köster, Annette & Michael Kamm
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Hochalpines Gelände vor dem Großvenediger – Dinner bei Eric Droemer in Jochberg – 2006

Am Sa., 7. Januar 2006
Annette und ich sind nach der Feier des 70. Geburtstags meiner Mutter auf der Fraueninsel im Chiemsee für eine Woche zum Skifahren nach Kitzbühel gefahren. Wir wohnen im Arosa Hotel und sind allabendlich privat zum Essen eingeladen. Heute Abend bei Eric Droemer und seiner damaligen Freundin Annette Zierer in Erics Haus oberhalb von Jochberg. Der Ort liegt eingebettet in den sanften Kitzbüheler Grasbergen 10 km südlich von Kitzbühel inmitten der Kitzbüehler Südberge, einem wahrlichen Wanderparadieses, auf 924 m und reicht bis über 2.363 m Seehöhe hinauf. Majestätisch und kraftvoll posiert der  Großvenediger und erlaubt an 365 Tagen mit seinem Anblick den schneebedeckten 3000er Gipfel unvergessliche Eindrücke. Abgesehen von Hunderten von Kilometer bestens gepflegter und beschilderter Wanderwege, wie beispielsweise den Jochberger Höhenweg mit seinem atemberaubenden Ausblicken über die Kitzbüheler Südberge, sind wir ganz besonders Stolz auf einige echte Naturjuwele, wie den imposanten Sintersbacher Wasserfall mit dem Drachenweg oder auch den Gaisstein. Im Herzen der Kitzbüheler Alpen liegt das Skigebiet der Bergbahn Kitzbühel AG, wenige Kilometer von der Gamsstadt entfernt. Seit Langem verbindet die spektakuläre Kitz 3S-Bahn das eigentliche Skigebiet Kitzbühel mit Jochberg, Pass Thurn und Mittersill. Zu den Fünf besten Abfahrten im Skigebiet Kitzbühel zählt die Wagstätt/Wurz Piste. Bei Einheimischen und Gästen ist die Talabfahrt Jochberg ein wahrer Genuss und somit ein absolutes Highlight. Auch für Freunde des Langlauf-Sports führen bestens präperierte Loipen direkt vom Ortszentrum durch die Region. Auf Winterwanderwegen lässt sich die Natur eindrucksvoll genießen und im Anschluss in Jochbergs gemütlichen Stuben traditionelle Gerichte sowie Küche auf Hauben-Niveau genießen.
Mit dabei waren
  • Eric Kroemer, Michael Kamm
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Beim Ring der Nibelungen – Walküren in der Maximiliansstraße – 1999

Am So., 11. April 1999
Die Walküre stellt die Anbetung des romantischen Musikdramas schlechthin dar und Richard Wagner schenkt ihr die liebkosenden Worte. Kaum ist der Vorhang geöffnet übernimmt das Orchester die Führung. Gewitter, Inzest, göttlicher Zorn, nicht unterdrückbare Leidenschaft. Alles scheint schon in lebendigen Maßen zu gären, das folternde Schicksal der Helden wird angekündigt. Dank seines ständig beweglichen Kompositionsstiles, wo jedes Instrument jederzeit Teile der Tragödie übernehmen kann, gelingt es Wagner gleichsam durch seien Leitmotive zu sprechen, Worte oder Handlungen zu formen. Sie bewegen sich zwischen den Sängern, in deren Stimmen, werden umgebildet und entwickeln so das Drama. Die Walküre ist der zweiter Teil des Ring des Nibelungen ( Rheingold als Vorspiel, Siegfried und Götterdämmerung als weitere Tage) und die populärste und widersprüchlichste der Tetralogie. Hier in der Bayrischen Staatsoper spüren Annette und ich bei unserem Besuch Mitte April was das ist: Oper. Nämlich etwas, was sich zwischen Körpern im Raum ereignet. Erhebend und gewaltig.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Rekordpreise für Fake Photos – Event mit Andreas Gursky im Münchner Haus der Kunst – 2007

Am Mi., 14. Februar 2007
Anläßlich der Retrospektive des großartigen Fotokünstlers Andreas Gursky im Haus der Kunst sind Annette und ich dort zu einer Dinner Party eingeladen. Alexandra Schörghuber, bedeutende Sponsorin vom Haus der Kunst und Julia Stoschek - wichtige und vermögende Sammlerin von Medienkunst und damalige Lebensgefährtin von Gursky - sind wie viele andere Kunstinteressierte heute Abend anwesend. Nachdem Gursky 2001 eine Ausstellung im MoMA in New York hatte, ist sie die erste in Deutschland seit neun Jahren. Er ist wirklich ein Star. Seine Werke werden bei Kunstliebhabern und Finanzinvestoren immer beliebter. Wie kein anderer gestaltet Andreas Gursky seine Bilder ebenso komplex wie dekorativ. Überwältigend schöne Bilder von Konzerten, Boxkämpfen, Börsenplätzen, Supermärkten, Rennstrecken machten den Künstler berühmt. Das damals sehr populäre Supermarktbild war an diesem Abend auch ausgestellt und hat mich persönlich sehr beeindruckt. Die sechs- und manchmal siebenstelligen Preise, die seit einigen Jahren bei Auktionen für ein Gursky-Foto gezahlt werden, machten ihn besonders bekannt. Seit vielen Jahren sucht der Fotograf nach Motiven, die gemeinschaftliche Erfahrung und Weltauffassung symbolisieren. Das können Boxkämpfe, Flughäfen, Formel-1-Rennen, Konzerte oder eben auch nordkoreanische Festivals sein. Sein populärstes Bild ist sicher das eines Konzertes der amerikanischen Sängerin Madonna. Hierfür fotografierte Gursky verschiedene Szenen ihrer Bühnenshow und führte sie später zu einer einzigen Aufnahme zusammen. Das Kunstwerk, das Gursky dann am Bildschirm komponierte, gibt also nur vor, eine Momentaufnahme zu sein. Mit dieser Methode arbeitet er seit dem Aufkommen der digitalen Bildbearbeitung Anfang der 90er-Jahre. Seither ist für ihn der geglückte "Schnappschuss" passé.
Mit dabei waren
  • Andreas Gursky, Julia Stoschek, Alexandra Schörghuber, Michael Ganahl, Annette & Michael Kamm
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Indoor Kartfahren im Münchner Kart Palast in der Hansastrasse – Motorisierter Spaß mit Einschränkungen – 2005

Am Mi., 11. Mai 2005
Nachdem ich in den beiden Vorjahren jeweils in den Monaten April größere Kart Events mit Freunden im Kart Palast München organisiert hatte, gehe ich diesmal allein zu einem Kart Abend, um das Kart Gefühl wieder einmal auszuprobieren. Die Geschichte des Kartfahrens begann im Jahr 1956 als der erste Kart von einem amerikanischen Ingenieur gebaut wurde. In Europa wurden 1959 Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt. Im Jahr 1960 wurde in Deutschland der erste Go-Kart-Club gegründet und im gleichen Jahr ein erstes Rennen gefahren. Auf Kartbahnen wird mit Karts gefahren. Die Rennstrecken für Kartbahnen haben einen Aspaltbelag, was auch den Rennstrecken für Autos entspricht. Man unterscheidet zwischen Indoor- und Outdoor-Kartbahnen. Üblicherweise werden auf Kartbahnen Profirennen oder Amateurrennen ausgetragen. Der Kartsport gehört dabei zum Motorsport und wird gleichermaßen von Rennfahrern und Hobbysportler betrieben. Dafür stehen Leihkarts zur Verfügung. Diese haben acht bis zehn PS und erreichen Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h. Der Kartsport wird meist von Kindern und Jugendlichen ausgeübt und bildet oftmals den Einstieg in den Motorsport. Der Kartpalast in München ist mittlerweile geschlossen, obei es im Vorfeld einen tödlichen Unfall durch eine Kohlen-Monoxit-Vergiftung gegeben hatte. Ein Mann hatte an einem Rennen und einer Feier im Münchner Kart-Palast teilgenommen und war danach gestorben. Der Notarzt hatte eine Kohlenmonoxid-Vergiftung bei dem übergewichtigen Mann vermutet. Weitere 48 Besucher klagten über Übelkeit und Kopfschmerzen. Auch bei ihnen wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte festgestellt, sie wurden ambulant behandelt. Es wurde eine technische Untersuchung der Kart-Bahn angeordnet, für die ein TÜV-Sachverständiger hinzugezogen wurde. Danach sollte die Bahn wieder freigegeben werden. Der Betreiber kündigte aber noch eigene Testreihen an, bevor die Bahn wieder für Besucher geöffnet werde. Der Betreiber des Kart-Palasts hatte bereits zuvor betont, die Lüftungsanlage sei hochmodern und regelmäßig nach den Vorschriften gewartet worden. Bisher habe es keine Beanstandungen gegeben. Außerdem seien im vergangenen Jahr neue Go-Karts mit neuester Katalysatortechnik angeschafft worden.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Rocca Riviera – südliches Flair mit kalifornischem Charme am Wittelsbacherplatz – – 2018

Am Di., 23. Januar 2018
Ende Januar treffe ich mich in München mit Stan Sugarman zum Lunch. Der langjährige Werbe- und Digitalchef des Hamburger Zeitschriftenverlags Gruner+Jahr ist vor drei Jahren in die Softwarebranche gewechselt und heuerte als gebürtiger Kalifornier und Berkeley Absolvent bei der US-Softwarefirma Salesforce im Januar 2015. Dort wird er als Senior Vice President in Europa direkt an Vorstandsmitglied Polly Summer berichten. Der 47-jährige Amerikaner verlässt damit die Medienbranche, um wieder in die rasant wachsende Branche von Betriebssoftware einzusteigen. Bevor Stan zu Gruner+Jahr ging - wo wir beide Jahre lang super zusammen gearbeitet haben, war er zu Beginn der Neunziger Jahre bereits bei Oracle tätig. Zu den Kunden von Salesforce gehören zahlreiche Unternehmen, darunter Microsoft, Facebook, Vaillant, Zeiss und Sixt. Wir haben uns das Ristorante Rocca Riviera ausgesucht, gelegen an einer der ersten Adressen der Stadt, am Wittelsbacherplatz. Wer in München heute mit einer Restauranteröffnung noch Aufmerksamkeit erregen will, der muss schon ordentlich trommeln. Nach der Ausschreibung holte man sich daher als Mieter ein Team von fünf erfahrenen Gastronomen ins Haus, unter ihnen erprobte Namen wie Uli Springer und Dino Klemencic (Restaurant Koi, Brasserie Oskar Maria, The Grill im Künstlerhaus). Für die Gestaltung wurde das bekannte Architektur- und Design-Büro "Hildmann Wilke" verpflichtet. Die zwei Etagen sind im glamourösen Retrostil gehalten, mit geschickt in der Gegenwart verankerten Zitaten aus den 60er und 70er Jahren. Wohin man schaut, wertige Materialien: Das Erdgeschoss dominiert eine gewaltige Onyx-Bar, die Galerie ist eingefasst von einer Brüstung aus Rauchglas und gebürstetem Messing. Loungesofas wechseln mit Bistro-Sesseln und zierlichen Stühlen, alles bezogen mit edlen Stoffen und inszeniert vor Wänden in geschmackvollsten Blau- und Grautönen zu warmem Licht aus gelben Stofflampen. Nicht nur optisch hat alles gepasst, auch kulinarisch war es ein Highlight und was unserer Konversation angeht ... die war wie immer großartig

Miami Sound Machine – Gloria Estefan in der Münchner Olympiahalle – 1991

Am Sa., 25. Mai 1991
Seit den 1980er Jahren ist die am 1. September 1957 in Havanna geborene Sängerin Gloria Estefan bereits im Musikbusiness aktiv und schrieb eine einmalige Erfolgsgeschichte. Erste Anerkennung über ihre Wahlheimat Miami hinaus erntet sie als Sängerin der Miami Sound Machine. Spätestens nachdem ihr Song "Reach" vom 1996er Album "Destiny" zum offiziellen Song der olympischen Spiele 1996 in Atlanta gekürt wird, ist sie auf der ganzen Welt bekannt. Eingängiger Pop, unterlegt mit Salsa-Rhythmen und einer hier und da eingestreuten Prise Soul fürs Herz sind die Zutaten, mit denen Gloria jongliert wie kaum eine andere. 1991 geht sie mit ihrer Show "Into the Light" auf Welttournee und Carolina und ich haben - noch kurz vor Pauls Geburt - die phantastische Chance, sie live und mitreissend in der Münchner Olympiahalle bewundern zu können.

Advent in Harlaching – Gold im Kamin von drei Jungfrauen – früher gab es Stiefel & Socken für den Nikolaus – 2022

Am So., 11. Dezember 2022
In der Adventszeit sind wir von Jasmin & Michael Plank zu schönen gemeinsamen Stunden in ihr Harlachinger Haus eingeladen. Leider ist Annette an diesem Sonntag schon auf dem Weg zu einem beruflichen Termin in Mailand, weshalb ich früh alleine bei der Party aufschlage und mich zunächst noch in aller Ruhe mit Kerstin und Tim Zimmermann austauschen kann. Michi hat - wie er in seiner Rede eindeutig formuliert - fast alles vorbereitet, eingekauft und dann gemeinsam mit Jasmin das Haus geschmückt. Früher war die heutige Adventsparty immer ein Nikolaus Event mit Kids, von denen es heute keine megr gab. Eigentlich schade, denn besonders Michi gibt sehr glaubwürdig einen Nikolaus ab. Das Fest war schön vorbereitet und sehr nett, wobei ich bei geschätzt 35 Gästen ausser Zimmermanns und Tolles niemanden wirklich kannte. Der Nikolaustag verdankt seinen Namen dem heiligen Bischof von Myra, der im dritten Jahrhundert in Lykien im Südwesten von Antalya und damit der heutigen Türkei geboren und mit dem Namen "Nikolaus" getauft wurde. Der Name entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Sieg des Volkes". Nachdem Nikolaus mit 19 Jahren in seiner Heimat zum Priester geweiht wurde, zog es ihn in die Stadt Myra, ebenfalls eine Stadt der heutigen Türkei. Dort wurde er im Jahr 325 n. Chr. zum Bischof geweiht und somit zum Bischof von Myra. Erzählungen zufolge machte der Bischof seinem Namen alle Ehre und handelte stets barmherzig und uneigennützig. So soll er das beträchtliche Vermögen, das er von seinen wohlhabenden Eltern erbte, vollständig an die Armen gespendet haben. Der 6. Dezember gilt gemeinhin als der Todestag des heiligen Nikolaus. Dieser Tag wird in Andenken an seine guten Taten gefeiert. Hierin ist auch der Ursprung des Feiertages zu sehen. Um den Bischof von Myra kreisen viele Legenden und Mythen. Von besonderer Bedeutung für die heutige Tradition, den Festtag zu begehen, ist die legendenhafte Geschichte von einem sehr armen Mann: Ihm fehlte das Geld für die Heirat seiner drei Töchter, weshalb er sie in die Prostitution schicken wollte. Als Nikolaus davon erfuhr, warf er Gold in den Kamin der Mädchen. Dieses fand sich in ihren Stiefeln und Socken wieder, die dort zum Trocknen hingen. So rettete er die Mädchen vor ihrem Schicksal. So ist der Brauch und die Tradition an die Legende der drei Jungfrauen angelehnt worden. Der Nikolaus soll seitdem jedes Jahr an seinem Todestag durch den Kamin kommen und Kinder, die brav und artig waren, mit Geschenken bescheren. Dabei legt er die Geschenke in die Stiefel, Schuhe oder Socken, die am Kamin aufgehängt werden. Oft ist er dabei in Begleitung von Furcht einflößenden Gehilfen. Während der Nikolaus als der gutherzige Geschenkgeber dargestellt wird, ist die Aufgabe seiner gemeinen Gehilfen, unter anderem Knecht Ruprecht, verzogene und unartige Kinder zu bestrafen. Die Ruine einer frühmittelalterlichen Basilika erinnert am Rande der Kleinstadt Demre noch an das erste Grab des Bischofs Nikolaus. Der Körper des Heiligen befindet sich jedoch längst nicht mehr in dem Sarkophag, denn dieser wurde an der Seite aufgebrochen und ist leer. 1087 sollen seine Gebeine nach Bari in Italien gebracht worden sein. Gut fünf Dutzend italienische Seefahrer und Kaufleute sollen mit drei Schiffen an der Küste vor Myra gelandet und in die fast verlassene Stadt eingedrungen sein. Dort raubten sie das Skelett und brachten es ungehindert in ihre Heimatstadt. Die Überreste befinden sich noch immer als von Katholiken und Orthodoxen verehrte Reliquie in der Basilika San Nicola in Bari in Süditalien.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank
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Requiem für Gabi Leonhardt in Berlin – Villa Anna in Potsdam – 2022

Am Sa., 11. Juni 2022
Ulf Leonhardt - ein Studienfreund aus Münchner BWL Zeiten – hat mich zum Requiem für seine im Juni 2021 verstorbene Ehefrau Gabi nach Potsdam eingeladen. Sein Weg bis zum 11. Juni 2022 mit einem offensichtlich sehr langen Vorlauf dient seiner Trauerbewältigung. Die beiden hatten noch so viel vor… und zudem erst vor kurzem endlich ihr Nest gebaut. Ulf hadert damit, daß er Gabi viel zu wenig gesagt habe, dass er sie liebe. Das hat er nochmals auf ihrem Sterbebett gemacht. Sie hat ihm auch verziehen dass er nicht immer ein perfekter Ehemann war. Das war ihm wichtig. Gabi hat ihm in den letzten intensiven Monaten immer wieder gesagt „Du bist mein Held“ und Sie war seine Heldin indem Sie ihn über 25 Jahre immer unterstützt hat und an seiner Seite gestanden hat. Ulf führt damit auch ihr Lebenswerk weiter und gibt ihr zurück was er kann. Kürzlich wäre ihr 27. Hochzeitstag gewesen und er vermisst sie brutal. Daher freut er sich auf viele positive Antworten und Zusagen. Bitte in meinem kleinen „Formular“ unter www.leoven.com/requiem eintragen. Das Requiem - liturgisch Missa pro defunctis und damit „Messe für die Verstorbenen“, bzw. auch Sterbeamt oder Seelenamt, ist in der römisch-katholischen und in der Ostkirche die heilige Messe im Gedenken an Verstorbene. Die liturgische Form der Totenmesse ist das Requiem. Der Begriff bezeichnet sowohl die Liturgie der heiligen Messe bei der Begräbnisfeier der katholischen Kirche als auch kirchenmusikalische Kompositionen für das Totengedenken. Er leitet sich vom Incipit des Introitus Requiem aeternam dona eis, Domine „Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“ ab. Das Proprium der Liturgie des Requiems entspricht dem des Allerseelentages. Es kann als Votivmesse auch bei Totenmessen anlässlich von Jahres- oder Gedenktagen für Verstorbene genommen werden, wenn kein Fest oder Gedenktag liturgischen Vorrang hat. Das von einem Bischof oder infulierten Abt gefeierte Requiem wird Pontifikalrequiem genannt. Das Requiem kann in unmittelbarer zeitlicher Verbindung mit der Beisetzung gefeiert werden, aber auch unabhängig davon zu einer anderen Tageszeit. Dazu sind, je nach den örtlichen Verhältnissen, mehrere Formen der Begräbnisfeier möglich. Wenn der Sarg zum Requiem in die Kirche gebracht werden kann, steht er an geeigneter Stelle im Altarraum. Bereits Ende des zweiten Jahrhunderts sind in den Johannesakten eucharistische Begräbnisfeiern belegt. Im späten vierten Jahrhundert wird das liturgische Totengedenken in den Apostolischen Konstitutionen erwähnt. Ende des fünften Jahrhunderts taucht das Totengedenken auch als Litanei in der Deprecatio Gelasii von Papst Gelasius auf. In der Sammlung liturgischer Gebete Sacramentarium Leonianum aus dem siebenten Jahrhundert finden sich fünf Formulare von Messgebeten über Verstorbene.
Mit dabei waren
  • Ulf Leonhardt und Michael Kamm
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Charity Dinner des Sheba Medical Center – VIP Party im Suvretta House in St. Moritz – 2007

Am Sa., 17. Februar 2007
Glanz, Glamour und gute Herzen in St. Moritz! Der Schweizer Nobelort war Mitte Februar „The Place to Be“ für die Snow-Ciety. Neben dem Pferderennen „White Turf“ hatte die alljährlich stattfindende Benefiz-Gala „A hot Party in the Snow“ im luxuriösen Hotel Suvretta House die VIPs ins Engadin gelockt. In diesem einzigartigen Hotel in St. Moritz, das erst kürzlich von Conde Nast zum besten Skiresort der Schweiz gekürt wurde, fand am 17. Februar 2007 die 2. Benefizgala zugunsten des Sheba Medical Center, dem legendären „Krankenhauses des Friedens“ statt – wie immer für den guten Zweck. Unter dem Motto „Drink – dance – donate“ wurden Spenden für das „Sheba Medical Center“ gesammelt, das legendäre „Krankenhaus des Friedens“. Es handelt sich dabei um das größte und umfassendste medizinische Zentrum in Israel und dem gesamten Nahen Osten, das Patienten unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion offensteht. Die Gästeschar war international, aber vor allem auch viele VIPs aus München waren gekommen: Insgesamt kamen bis zum Ende des Abends dank Auktion und Spenden 410.000 Euro für die gute Sache zusammen. Danach wurde gefeiert bis der Schnee schmolz… wobei wir von Annette Zierer und Brigitte von Boch zu dem Event eingeladen wurden, auf dem wir auch meine ehemaligen Internatsmitschüler Wendelin von Boch und Helmut Nanz trafen, die uns im Anschluß noch in den Dracula Club abschleppten. Mit dabei war auch Judith Kaner-Epstein, Edgar Berger, Alexa Agnelli, Erik Droemer sowie Manuel Knapp-Voith. Für das musikalische Highlight sorgte dieses Mal Udo Jürgens, der zudem beim Dinner Annettes Tischherr sein durfte!
Mit dabei waren
  • Udo Jürgens, Brigitte & Wendelin Boch, Edgar Berger, Annette & Michael Kamm,
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Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe – Langzeitbeobachtung des Niedergangs der Familie Geisberger & der Sprengenöder Alm – 1993

Am Do., 16. Dezember 1993
Zur Sprengenöder Alm ist bereits alles gesagt und sie ist auch diesmal wieder die Location für unsere North Sails Weihnachtsfeier. Daher wird heute unter anderem über den Film mit dem Ei bzw. der Filmemacherin Dagmar Wagner berichtet: Sie sind mutig. Sie sind witzig. Sie sind weise. Und sie sind über 100 Jahre alt. Die bayerische Filmemacherin Dagmar Wagner hat acht Hochbetagten ein sehenswertes Dokumentarfilm-Denkmal gesetzt. Nun kommt der Film "Ü100" in die Kinos. Was fragt man eine 100-Jährige in einem Interview? Zum Beispiel: "Was war Ihnen im Leben immer wichtig?" Leider hört Theresia Steinberger nicht mehr gut. "Frühstück?", krächzt die alte Dame unsicher zurück. – "Wichtig! Wichtig! Was war Ihnen immer wichtig?", versucht es die Interviewerin mit erhobener Stimme. Die alte Dame muss lachen: "Was immer zum Frühstück gebn hat?", amüsiert sie sich über die rätselhafte Frage, und ihr Gebiss schaukelt lustig im Mund. Nein, die Einschränkungen im Alter beschönigt der Film "Ü100" von Dagmar Wagner nicht. Schlecht hören, wenig sehen, sich nur noch mühsam bewegen können, das ist kein Spaß. Aber es ist berührend und spannend, acht über hundert Jahre alten Menschen zu begegnen und zu sehen, mit wie viel heiterer Würde hochbetagte Menschen ihr Leben meistern. Die Filmemacherin Dagmar Wagner hat 1993 für ihre Abschlussarbeit an der Münchner Filmhochschule gleich einen Bayerischen Filmpreis abgeräumt. In "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" erzählte sie in einer Langzeitbeobachtung den Niedergang der Familie Geisberger und ihres einst stattlichen Sprengenöd-Hofs bei Eurasburg, östlich von Seeshaupt am Starnberger See. Wagner hat mit Helmut Dietl und Georg Stefan Troller zusammengearbeitet, Drehbücher geschrieben, war Moderatorin und Dozentin. In den letzten Jahren verlegte sie sich auf Biografien für private Auftraggeber – in Buchform oder als Film. Aus dieser Biografiearbeit und der Auseinandersetzung mit dem Älterwerden erwuchs das Dokumentarfilmprojekt "Ü100". Hella (102) bringt es gleich zu Anfang der Dokumentation auf den Punkt: "100-jährig, das ist ja kein Verdienst. Man wartet nur ab. Man wird geehrt, aber eigentlich wird man selber ja nicht wirklich geehrt, sondern nur das Alter. Ich glaube, für Außenstehende ist das viel wichtiger. Für einen selber geht das Leben einfach so weiter." Und: "Man bleibt immer ich". Erfrischend ist, wie sehr die Dokumentation ihre Protagonisten in die Gegenwart holt: Auf abgefilmte Fotos oder biografische Stationen verzichtet Dagmar Wagner und lässt die alten Menschen einfach erzählen, wie ihr Leben jetzt, heute, als "Ü100" aussieht. Begleitet sie beim Fußball- oder Aus-dem-Fenster-Schauen, zeigt auch die Einsamkeit und das Kreisen um die Erinnerungen. Lässt sie von ihrem Glauben erzählen, über das Sterben nachdenken und über das, was danach kommen könnte. Dass wir immer älter werden, verleiht der Dokumentation zudem Aktualität: Lag der Anteil der 80-Jährigen an der Bevölkerung 1950 gerade mal bei einem Prozent, sind es heute schon sechs Prozent. Jedes Kind, das heute geboren wird, hat realistische Chancen, 100 Jahre und älter zu werden, sagen Altersforscher. Rund 17 000 Hundertjährige gibt es heute in Deutschland. 2060 könnten es fast 200 000 sein. Gleichzeitig verlängern sich auch körperliche und geistige Fitness: Die 80-Jährigen von heute sind ungleich "jünger" als die 80-Jährigen der 50er-Jahre. Auch diese Tendenz wird sich fortsetzen. Das alles stellt die Gesellschaften Europas vor große Herausforderungen. Wo in den Diskussionen darüber mit Begriffen wie "Überalterung" oder "Rentnerschwemme" (Unwort des Jahres 1996) hantiert wird, lässt das für die Zukunft der Alten nichts Gutes ahnen. Vor diesem Hintergrund ist "Ü100" auch deswegen ein wichtiger Beitrag: Weil der Film zeigt, dass das Leben auch mit 100 noch längst nicht vorüber ist. Weil er ein warmes und dennoch ehrliches Licht darauf wirft, was es mit dem "Altern in Würde" auf sich hat. Und was es bedeutet, wenn Aussehen und Statussymbole keine Rolle mehr spielen. An diesem Ende des Lebens winkt eine große Freiheit.
Mit dabei waren
  • North Sails Team & Michael Kamm
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Besuch in der Grünen Lunge – über dem Schwabinger Bach am Englischen Garten – 1986

Am Sa., 5. April 1986
Unsere Trauzeugin Bettina und ihr Gatte Thomas kamen zu Besuch aus Münster nach München und wir organisierten einen kleinen Brunch in unsere Wohnung in der Altschwabinger Mandlstrasse 10. Auch Thomas Schwester Mareille Poullain kam vom St. Anna Platz aus dem Lehel zu uns an den Englischen Garten. Zudem stoßen Bruno und Susanne Weidl - beide ehemalige Studenten aus Münster und dadurch Freunde von Thomas und Bettina - sowie Sigi Nuemann als gebürtiger Osnabrücker und gemeinsam mit Bettina Trauzeuge bei Nicis und meiner Hochzeit im Jahr zuvor zu unserem Happening mit dazu. Wir verbrachten einen sehr schönen April Tag auf unserer Terrasse oberhalb des Schwabinger Bachs, von wo aus der Ausblick in den Englischen Garten einzigartig war. Der Schwabinger Bach ist ein Bach im Englischen Garten in München, der als westlichste der Bäche als ein Teilstück des Eisbachs beginnt. Nach dem Wasserfall nördlich der Prinzregentenstrasse wird er als Schwabinger Bach bezeichnet, fließt am Japanischen Teehaus vorbei und durchfließt die als FKK-Gelände bekannt gewordene Schönfeldwiese. Nach der Einmündung des Entenbachs umfließt er am westlichen Rand des Englischen Gartens den Kleinhesseloher See, bevor er den Mittleren Ring unterquert. Kurzzeitig geteilt dient er dann der Energieversorgung des Lodenfrey Parks. Auf Höhe des Nordfriedhofs mündet linksseitig der Nymphenburg-Biedersteiner Kanal ein. Am Aumeister trennen sich Schwabinger Bach und Mühlbach, der durch das Gelände des ehemaligen Freibads Floriansmühle verläuft.
Mit dabei waren
  • Bettina, Thomas & Mareille Poullain, Susanne & Bruno Weidl, Siegfried Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Astor La Vista Baby – Konzert von Willy Astor im alten Viehmarkt in Weilheim – 1994

Am Di., 26. April 1994
Ende April besuchen Carolina und ich gemeinsam mit unseren befreundeten Nachbarn Elke & Volker Gärtner sowie Marianne & Ingo Lefken ein Konzert in der Halle des Weilheimer Viehmarktes, bei dem der Münchner Künstler Willy Astor mit seiner Tour Astorlavista auftrat. Wilhelm Gottfried „Willy“ Astor wurde am 6. September 1961 in München geboren und ist ein deutscher Kabarettist, Musiker und Komponist. Astor wuchs im Münchner Stadtteil Hasenbergl auf und besuchte dort die Grund- und Hauptschule. Nach seinem Schulabschluss 1976 absolvierte er eine Berufsausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW und danach eine Aufstiegsfortbildung zum Maschinenbautechniker, die er 1985 abschloss. Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Akkordeonspiel, ab 1979 erlernte er das Gitarrespiel in einem Volkshochschulkurs, später vermehrt autodidaktisch. Ab etwa 1983 schrieb Astor erste Songs und Prosatexte, die in der Münchner Kleinkunstszene auf der Bühne Musikalisches Unterholz (MUH), in der Liederbühne Robinson und im Kunstkeller Neuhausen aufgeführt wurden. Nach der Berufsausbildung beschloss Astor, seine kabarettistische Tätigkeit hauptberuflich zu betreiben. Die Programme „Lieder, Nonsens, Instrumentals“, „Oamoi neidabt glangt“ und „Merci Mausi“ fanden beim Publikum jedoch kaum Beachtung. So verdiente sich Astor seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent an der Münchner Volkshochschule und am Freien Musikzentrum. Bekannt wurde Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. So erzählt etwa Radkäppchen und der böse Golf das Märchen vom Rotkäppchen, verwendet aber im Text etliche Automobilbestandteile und -marken. Ähnliches findet sich im Rauchermärchen mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken „Länderspiele“ mit Ländern und Städten. Die Wortspielereien finden sich auch in der Musik Astors. Vielfach versieht er bekannte Lieder mit neuen Texten, zum Beispiel wird The House of the Rising Sun der Animals bei Astor zum See-Haus in the Freising sun, das dann natürlich aufgrund seiner guten Lage eine Bello Immobilie darstellt - frei nach Gianna Nannini: Bello e impossibile. Astor wurde bekannter mit ersten Radio- und Fernsehauftritten in Bayern und seiner Autorentätigkeit für den Radiosender Antenne Bayern, der von 1990 bis 1999 auch Astors Comedy-Sendung Die Feuchtgrubers ausstrahlte. Das bayerische Fernsehen sendete 1993 erstmals eine Stunde aus Astors aktuellem Programm, 1996 folgte die erfolgreiche Serie Die Willy Astor-Show unter anderem mit Günter Grünwald. Mit seinen Wortspielereien war er bei Bayern 3 mit dem wöchentlichen Comedy-Beitrag Willys Wortstudio in Anlehnung an Das aktuelle Sportstudio vertreten und ab 1999 häufig Gast bei 7 Tage, 7 Köpfe. Daneben trat er 2009 mit einem Vollprogramm beim Arosa Humor-Festival auf. 1994 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis „Ravensburger Kupferle“ verliehen. Astor gibt seit Mitte der 1990er-Jahre zahlreiche Konzerte – mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile fünf Alben. Mit dem Album Leuchtende Tage schlägt er in Liedermacher-Tradition eine nachdenklichere, kritischere Richtung ein. Er spannt damit einen weiten Bogen vom lustigen, spaßigen Kabarettisten bis zum „philosophierenden“ Musiker. 1997 komponierte Astor die aktuelle Hymne des FC Bayern München, Stern des Südens, wobei Stephan Lehmann, sein damaliger Kollege bei Antenne Bayern und Stadionsprecher des FC Bayern München, zum Text beitrug. Die Interpretation der Bayern-Fans United kam im Februar 1998 auf Platz 67 der deutschen Single-Charts. Astor übernahm zuletzt 2021 im siebten Eberhoferkrimi mit dem Titel Kaiserschmarrndrama die Rolle eines Arztes.
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Reunion mit der US Westcoast – Johnson Family im Agli Angeli in Gardone – 2010

Am Fr., 20. August 2010
Nach Ferragosto kommt David Johnson mit seiner Frau Mary und ihrem jüngsten Sohn zu Besuch nach Gardone und wir verbringen einige Tag am Gardasee miteinander. David war während meiner North Sails Zeit über viele Jahre mein Partner sowie der Managing Director unserer amerikanischen Vertriebs-Gesellschaft an der US Westküste. Zunächst in Seattle und später in White Salmon am Columbia River. Er ist bis heute im Wassersportgeschäft aktiv, wo er aufblasbare Rutschbahnen, Badeinseln und andere großvolumige Toy Artikel produziert und vertreibt. Er wohnt während des Aufenthalts im Hotel Agli Angeli und ich erinnere mich an einen feuchtfröhlichen und damit denkwürdigen Abend in der Via Panoramica, von wo aus er ziemlich betrunken nicht wirklich nach Hause gefunden hat. Das alles mit dem Auto bergab. Arme Mary. In seinem Hotel befindet sich zudem die Trattoria agli Angeli, die im Jahr 1976 durch Pio, Ines und ihre Tochter Patrizia übernommen wurde. Die Leitung der alten Trattoria agli Angeli - die es bereits seit 1902 als „Agli Angeli“ gibt, wurde nach den Namen der Besitzer Angelo und Angela Di Stani genannt und begründete eine Geschichte, die mit einer rustikalen Trattoria mit acht Zimmern begann. Elisabetta besuchte die Hotelfachschule und ging dann zu ihrem Vater Pio in die Küche, in ein rustikales Lokal für echte Liebhaber der Küche von Brescia, wo das Kochen reines Vergnügen ist, verbunden mit der Liebe zum Land: Spieß und gegrilltes Fleisch sind echte Renner. Dann der Qualitätssprung: In der Welt des Kochens vollzieht sich seit einigen Jahren ein tiefgreifender Wandel: größere Sorgfalt bei den Rohstoffen, Auswahl von Produkten mit kurzer Lieferkette, sorgfältige Präsentation und Gestaltung, ein gewisses Augenmerk auch auf die Leichtigkeit und Bekömmlichkeit der angebotenen Gerichte. Das ist die neue Vision der „Locanda agli Angeli“, die heute von den Schwestern Patrizia und Elisabetta geleitet wird. Eine Entscheidung, die die Produkte der Gegend durch eine einfache, aber gleichzeitig raffinierte Küche mit einem Blick auf die Auswahl der Weine aufwertet. Durch diese kulinarische Erfahrung führt Sie Chefkoch Valpiani, dank seiner Erfahrung auf dem Gebiet und seiner Fähigkeit, traditionelle Rezepte mit einem Hauch von Kreativität zu überarbeiten.
Mit dabei waren
  • Mary & David Johnson, Annette & Michael Kamm
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Hölle, Teufelsgraben & Schöpfungsweg – Biblische Wege bei fränkischen Bambergern – 2003

Von Sa., 9. August 2003 bis So., 10. August 2003
Im August verbringen Annette und ich ein flottes Wochenende bei Schneiders in Bamberg. Grund für unsern Besuch im Frankenland ist die Abholung von Paul, der einige Tage bei Phlipp in Bamberg verbracht hatte. Ich selbst war in der Vorwoche mit den beiden im Europa Park Rust bei Freiburg gewesen und hatte die jungen Herren dann während unserer Rückfahrt mit dem Auto aus dem Badischen nach München von Augsburg aus mit dem Zug nach Bamberg versandt. Nun also geniessen wir die schöne Stadt in erweiterter Runde übers Wochenende gemeinsam. Hügel aufwärts, Hügel abwärts, Einkehrschwung: Das ist der richtige Rhythmus für die fränkische Bier-Hochburg mit ihrem Barock, den vielen Gärten und Kirchtürmen Sie führt einen an der Nase herum, die fränkische Welt­kulturerbe­-Stadt mit ihren drei histo­rischen Bezirken: In den Altstadtgassen der barocken Inselstadt duftet es nach backfrischen "Hörnla", nach Würstel und natürlich nach Malz, Hopfen und Hefe. In der Gärtnerstadt auf der anderen Seite der Regnitz erschnuppert man Süßholz und Spitzwegerich. Von einst 600 Betrieben bauen noch 40 Ge­müse, Blumen und Kräuter an, wie Sebastian Niedermaier.das liebe­voll gestaltete Gärtner- und Häckermuseum. Im Mussärol, dem Schaugarten von Gertrud Leumer, wachsen zwischen Wildem Majoran, Ananasminze und Lavendel. Auf dem Benediktinerweg hinauf zur Bergstadt schließlich liegen Silvaner und Honig in der Luft. Seit der Landes­gartenschau 2012 wachsen auf dem Hang unter der Stiftskirche St. Michael wieder Reben. Wer Bamberg erwandert, geht biblische Wege, kommt wahr­scheinlich an der "Hölle" vorbei, die wiederum auf die "Untere Seelgasse" trifft. Im "Teufelsgraben" steht ein Zirkuszelt, und der "Schöpfungsweg" führt über eine Streuobstwiese zum Café Villa Remeis hoch über der Stadt. Dort oben im Paradiesweg geniessen auch Schneiders ihr familiäres Leben und wir kommen immer wieder gerne zu Besuch.
Mit dabei waren
  • Birgit, Klaus & Philip Schneider, Annette, Paul & Michael Kamm
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Ein Bayer im Himmel – durch hessische Hochzeit beflügelt – 1999

Von Fr., 3. September 1999 bis So., 5. September 1999
Die Hochzeit von Jasmin & Michi Plank in Frankfurt war ziemlich legendär. Das reizende Standesamt lag im schönen Taunus und nach diesem offiziellen Termin ging es im kleinen Kreis zum Mittagessen beim einem Super Italiener in die Stadt. Das große Fest samt Dinner fand dann im Union Club statt. Es gibt kaum einen Ort, der typischer für Frankfurt sein könnte als der Union International Club in der Villa Merton zwischen Bockenheim und dem Westend. Frankfurterisch im besten Sinne: weltoffen, traditionsbewußt und modern, „social“ und sozial. Also ein perfekt passender Ort für das multikulturelle Hochzeitpaar. Ich durfte schon morgens der Trauzeuge sein und habe zudem am Abend bei der glamourösen Party auch noch eine Roller Skate Performance im Stil von Starlight Express aufs Parkett gelegt. Zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen in den Kornaten - da war ich live udn vermittelnd mit dabei - haben sich Jasmin und Michi (in zweiter Runde) getraut und sich dazu auch noch mutig in Lederhosentracht (der bayerische Michi) und Jasmin ihrer Abstimmung vom indischen Subkontinent entsprechend im Sari der Hochzeitsgesellschaft präsentiert. Es war ein wundervolles Fest und die Hochzeit nur der Start in eine großartige Ehe.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Elke & Kurt Rossknecht, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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White Horse Inn in der Baldhamer Waldschule – Geburtstag von Joerg von Petrikowsky – 1998

Am Sa., 14. Februar 1998
Zur Feier seines 40. Geburtstages hat Joerg von Petrikowsky - ein langjähriger Freund aus Arthur Andersen Zeiten - Annette und mich in seinen Wohnort Baldham eingeladen. Wir feiern mit Joerg und seiner Frau Susanne sowie einem Schwung netter gemeinsamer Freunde beim führenden Italiener im Ort. Baldham ist ein Ortsteil der Gemeinde Vaterstetten im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Es befindet sich ca. 18 km östlich der Landeshauptstadt München und 15 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Was nur wenige wissen; die Kolonie Baldham wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das Atelier von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude an der heutigen Adresse Waldstraße 17 und damit in direkter Nachbarschaft zu Andi Schwabe besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². An der Frontseite öffnen sich drei gewaltige Tore von 11,8 m Höhe, die den Monumentalstatuen Durchgang gewähren sollten. Am 5. Mai 1945 trafen sich hier die Delegationen der deutschen Heeresgruppe G und der 7. US-Armee, um über die Kapitulation der gut 200.000 deutschen Soldaten in Süddeutschland zu verhandeln. Nach 1945 diente das Gebäude den Amerikanern als Garage und Offizierskasino und bekam wegen Thoraks Pferdeskulpturen den Beinamen „White Horse Inn“. Die Skulpturen hatten die Amerikaner im Park aufgestellt und bei ihrem Abzug 1947 zerschossen. Anschließend war bis 1954 die Baldhamer Waldschule dort untergebracht. Dann nutzte die KG Divina-Film GmbH & Co. (ursprünglich Diana-Film) von Ilse Kubaschewski das Gelände als Divina-Studio Baldham. Von 1963 bis 1983 war das Gebäude Kulissenlager der Bayerischen Staatsoper. Im Jahre 1989 übernahm das Denkmalamt das Gebäude als Depot. Es steht unter Denkmalschutz und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung genutzt. Was man hier nicht wieder alle erfährt ...
Mit dabei waren
  • Joerg und Susanne von Petrikowsky, Annette und Michael Kamm
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Ländlicher Lebensstil, schöne oberbayrische Bauernhöfe & sehenswerte Kirchen – Familien-Essen in Hagen bei Murnau – 1992

Am Fr., 3. Januar 1992
Carolina und ich waren mit Larissa und Paul am 1. Oktober in unser großzügiges neues Haus in Hagen bei Murnau eingezogen und mein Zwillingsbruder Thomas kam mit seiner Gattin Stefanie im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens das erste Mal zu Besuch bei uns. Das Kirchdorf Hagen liegt wenige hundert Meter östlich der Stadtgrenze des Marktes Murnau am Staffelsee und nördlich von Loisach und der Autobahn 95, eingebettet in die Moos- und Moränenlandschaft mit Blick auf die Berge Herzogstand und Heimgarten. Aufgrund archäologischer Funde, die bis in die frühe Bronzezeit zurückreichen, kann von einer langen Siedlungsgeschichte ausgegangen werden. Erstmals schriftlich erwähnt wird Hagen in einer Überlieferung, der zufolge es seit 1177 in Hagen eine Burg gab, von der jedoch keine Bauzeugnisse mehr existieren. Namensgebend für den Ort war eventuell das hier ansässige Rittergeschlecht von Hagen, das 1525 ausstarb, und von dem heute noch ein Grabstein in der Kirche in Hagen zeugt. In Hagen gibt die Kirche St. Blasius, die im barocken Stil, dem sogenannten Jesuiten-Barock, ausgestattet ist. Der Schauspieler Siegfried Rauch wohnte in Hagen, wobei die Familie Rauch - und auch sein Bruder - unsere direkten Nachbarn war und wir Zaun an Zaun lebten. Im idyllischen Voralpenland, nur eine knappe Autostunde südlich von München liegt die Gemeinde Riegsee am gleichnamigen See. Der dörfliche Charakter mit schönen oberbayrischen Bauernhöfen, sehenswerten Kirchen und ländlichem Lebensstil wurde bis heute bewahrt. In so ruhigen, gemütlichen Dörfern ohne Durchgangsverkehr, inmitten einer weitgehend ungestörten Landschaft von Seen, Hügeln und Wäldern, kann man mit der ganzen Familie Erholung und Entspannung finden und dass immer mit Blick auf die Zugspitze. Ich habe es geliebt hier zu wohnen ... Carolina war es etwas zu einsam.
Mit dabei waren
  • Stefanie & Thomas Kamm, Carolina, Larissa, Paul & Michael Kamm
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Ausflug zur Menterschwaige – Spätsommerliche Gartenparty bei Kerstin & Tim Zimmermann in Harlaching – 2009

Am Sa., 12. September 2009
Im September sind wir bei Kerstin und Tim Zimmermann in ihrem neuen Haus in Harlaching zu einem späten Sommerfest eingeladen. Tim und Kerstin haben Annette und ich einige Jahren zuvor bei ihren heutigen Nachbarn Hans und Marina Steininger kennengelernt. Tim hat Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen studiert und dort auch promoviert. Seit 2001 war er als Senior Partner bei Roland Berger tätig, ab 2018 als Senior Advisor. Er ist ein Experte für Organisation, Transformation, Corporate Performance und Leadership und einer der Partner der ZS Leadership Advisory GmbH. ZS bietet Leadership Advisory für Unternehmen und Führungskräfte. Es ist eine Premium Consulting Boutique und setzt maßgeschneiderte Programme und Interventionen um. Als Leadership Advisor unterstützt Tim seine Klienten dabei, ihre Performance und den Wert ihres Systems zu verbessern. Harlaching ist eine der vornehmsten und ruhigsten Münchner Wohngegenden. Direkt an der Isar gelegen, lockt die Natur zahlreiche Besucher an. Den größten Freizeitwert in Harlaching bieten zweifellos die Isarauen, die bei jedem Wetter zu ausgedehnten Spaziergängen am Fluss einladen. Sportbegeisterte finden hier auch ausreichend Strecken zum Joggen und Radfahren. In der Gegend gibt es gleich zwei Schwimmbäder der Stadtwerke München: Zum einen im benachbarten Untergiesing das städtische Schyrenbad, das älteste Münchner Freibad, zum anderen das städtische Bad Giesing-Harlaching, das nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2013 wiedereröffnet wurde. In Harlaching befindet sich der Tierpark Hellabrunn, der das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt in seinem Zoo begrüßt. Wie Thalkirchen auf der gegenüberliegenden Isarseite ist auch Harlaching ein Stadtteil mit viel Grün. Das Stadtbild Alt-Harlachings ist geprägt von reizvollen Villen und Einfamilienhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert. Im Umkreis des Gutshofes Menterschwaige, direkt an der Isar, liegt dabei eine der vornehmsten Wohngegenden Münchens. Viele prominente und reiche Bewohner siedelten sich ab Ende des 19. Jahrhunderts in der Kolonie Menterschwaige an. Unter anderem wohnte hier im Haus seines Vaters auch Alexander Schmorell, ein Mitglied der studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose“, nach dem heute der größte Platz im Wohngebiet benannt ist. Zimmermanns haben einen großen Freundeskreis eingeladen, von denen auch wir viele Gäste kennen und so geniessen wir einen sehr abwechslungsreichen Abend in äußerts angenehmer Umgebung.

Santa Claus & Elf in America & Weihnachtshexe Befana in Spanien & Italien – Bayerischer Nikolaus in Seeshaupt – 1991

Am Fr., 6. Dezember 1991
Der Nikolaus kommt! Dieses so immens wichtige Ereignis im Leben jedes Kindes in unseren Breitengraden feiern Carolina, Larissa und Paul und auch ich in diesem Jahr nochmals bei unseren ehemaligen Nachbarn in Seeshaupt, obwohl wir selbst bereits in Murnau leben. Die Kids kennen sich sicher aus den "Krabbel und Mütter-Gruppen" und aus dem Umfeld von Caro und Larissa. Deren Namen habe ich leider nicht mehr im Gedächtnis

Birthday Memories in der Camelleague – Eissegler am Pelhamer See – 2007

Am Sa., 6. Januar 2007
In der ersten Januarwoche sind Annette und ich von Albert von Stein-Lausnitz zur Feier seines Geburtstags in die Christoph-Strasse 6 eingeladen. An dieser Adresse hat Albert seit vielen Jahren seine Galerie Camelleague beheimatet. In den Räumlichkeiten der Galerie feiern wir mit Albert und seiner reizenden Gattin Antje Sander, seinem Bruder Alexander und einer interessanten Gruppe von Kunst interessierten Freunden und Bekannten. Wenn ich mich recht erinnere habe ich damals auch Alberts ältere Schwester Verena - mittlerweile eine verheiratete Gräfin von Moy - nach 30 Jahren das erste Mal wieder gesehen. Albert selbst habe ich als jüngeren Bruder meines Klassen-Kameraden Alexander Mitte der siebziger Jahre durch das Internat Neubeuern kennengelernt, als ich an den Internats freien Wochenenden diverse Male am Wochenende in ihr schönes Haus an der Eggstätter Seenplatte eingeladen war. Seine Mutter Edith von Stein-Lausnitz, geb. Hesshaimer - die von allen nur Elein genannt wurde - stammte aus einer schlesischen Unternehmer Familie und der bereits seit längerem verstorbene Vater war meines Wissens bis zu seinem Tod der Präsident des ÖAMTC gewesen. Die Schwester Verena ist mit Guy Graf von Moy verheiratet und hatte mit Theresa, Assunta und Yvonne drei Töchter. Genau 30 Jahre vor diesem Geburtstag hatte ich übrigens gemeinsam mit Albert ein aufregendes Abenteuer durchlebt. Albert und ich hatten uns in den Tagen nach Silvester im Bauernhof der Familie aus vorhandenen Beständen einen Eissegler gebaut, den wir am Tag von Alberts Geburtstag auf dem Pelhamersee in unmittelbarer Nähe des in Unterulsham gelegenen Familien Anwesens ausprobierten. Es war viel zu viel Wind für unseren Versuch, was dazu führte, daß die Kufen nicht griffen und wir auch bei hohem Tempo unseren Eissegler nicht lenken und kontrollieren konnten. Nach einer rasanten Fahrt über den gefrorenen See schossen wir dann im Süden des Gewässers ... wo das Eis schon getaut war kopfüber ins eiskalte Wasser und mussten uns anschließend in der heissen Badewanne wieder aufwärmen.
Mit dabei waren
  • Antje Sanders, Albert von Stein, Alexander von Stein, Annette & Michael Kamm
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Tor zu Europa – Kelten, Hunnen und Goten vor den Roccaforti – Burg-Dinner bei Familie Stock im Friaul – 1998

Am Do., 14. Mai 1998
Annette und ich folgen einer netten Einladung meiner erst Ende Januar neu gewonnenen Heli-Ski-Bekannten - der italienischen Familie Stock und ihrer Freunde - nach Gorizia. Die sportliche Truppe aus der Gegend von Triest habe ich gemeinsam mit Dieter Schön in der Bobbie Burns Lodge in den kanadischen Rocky Moutains kennen gelernt. Die Stadt und Provinz Gorizia (deutsch Görz) liegt im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien an der Adria. Dieses kleine Gebiet umschließt eine mannigfaltige Natur und beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften, zusammen mit einem historischen und künstlerischen Erbe, das den kulturellen Einfluss von Germanen, Slawen und Römern bezeugt. Die Küste beherrscht die wunderschöne Lagune von Grado, ein Urlaubsziel von internationalem Ruf mit goldenen Stränden neben Kanälen und eindrucksvoll miteinander verbundenen Inseln und Eilanden. Wir genossen dort ein gemeinsames Abendessen in einer herrlichen Burg im Friaul.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Aldo Stock mit Family & Friends
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Zu Gast beim Hofzwerg – Französischer Abend in der Cuvillié-Strasse – 2014

Am Fr., 5. Dezember 2014
In der Weihnachtszeit folgen wir einer lieben Einladung von Isabel und Michael Linde in deren damalige Wohnung in Altbogenhausen. Von uns aus müssen wir zu ihrem Haus keine große Wegstrecke zurücklegen. Die beiden wohnen in der Cuvilliés Strasse und damit als direkte Nachbarn meiner ehemaligen Schwägerin Patricia quasi direkt ums Eck von uns. Aber ... wer war eigentlich Cuvilliés? Als langjährigen Münchnern fällt uns natürlich als erstes das Cuvilliés Theater ein. Und sonst? François de Cuvilliés der Ältere war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer, der 1695 in Belgien geboren wurde und im April 1768 in München verstarb. Er begann seine Karriere als so genannter Hofzwerg in Diensten des bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Hofzwerge nannte man kleinwüchsige Menschen, die in angesehenen Stellungen wie Kammerdiener, Page oder Sekretär am Hof tätig waren. Damals fand man das schick. Am Münchner Hof und unter den Fittichen des Kurfürsten stieg Cuvilliés schnell zum Zeichner auf und erhielt dann eine Ausbildung zum Ingenieur. Damit nicht genug, der Kurfürst schickte ihn im Jahr 1720 für vier Jahre nach Paris, um ihn dort die Baukunst erlernen zu lassen. Frankreich und der französische Hof von Versailles dominierten damals das Leben des europäischen Adels. Alle - auch der bayerische Kurfürst - eiferten dem französischen Hof in Sachen Mode, Etikette, Feiern und der Architektur nach. Ja, selbst die französische Sprache hielt Einzug an den Höfen Europas, und so sprach auch Cuvilliés Zeit seines Lebens in seiner Muttersprache. In München arbeitete er am Palais Piosasque de Non, an den Zimmern der Münchner Residenz, am Palais Holnstein, an der Amalienburg im Park von Nymphenburg und am Schloss Haimhausen. Auch die das Zuhause von Isabel und Michael war eindrucksvoll ... allerdings zogen die beiden im Folgejahr erst in eine eindrucksvolle Wohnung in der Widenmayer Strasse und dann später in ihr Haus in Baierbronn im Isartal.
Mit dabei waren
  • Isabel & Michael Linde, Claudia & Carsten Bücker, Annette & Michael Kamm
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Grüne Event-Location mit mediterranem Flair – Party-Vergnügen im Allacher Glashaus – 2001

Am Mi., 16. Mai 2001
Mitte Mai feiert Jasmin Plank ihren 35. Geburtstag und hat Annette und mich zu ihrer Party im Botanikum nach Allach eingeladen. Das Botanikum ist ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Kunst verbindet. Bettina und Heinrich Bunzel gestalteten aus dem klassischen Gärtnereibetrieb im Nordwesten Münchens ein einzigartiges paradiesisches Kunst-Biotop und eine charmante, grüne Eventlocation mit mediterranem Flair. Das Botanikum verwirklicht Natur-Kunstprojekte, entwickelt außergewöhnliche Pflanzendekorationen für Messen und Veranstaltungen, sowie opulente Sommer-Begrünungen für Restaurant-Terrassen mit verschiedenen Pflanzen wie Oliven, Oleander und Palmen. Zudem bietet es mit einem Glashaus und einer Orangerie Platz für ca. 30–100 Gäste. Zwei ineinander übergehende Räume für Empfangs-, Tanz- und getrennte Sitzbereiche sowie einem Außenbereich sind ideal für kleinere Events, Familienfeste, Tagungen und Seminare. Lichtdurchflutete Glashäuser wie das Palmenhaus, ein Theater – und Grashaus mit diversen kleineren Ateliers bieten sich – inmitten von Gartenkunstwerken – für außergewöhnliche Events, wie Sommerfeste, Ausstellungen, Produktpräsentationen und andere Feiern an. Durch die verschiedenen Glashäuser und den schönen Außenbereich sind viele verschiedene Event- und Raumkombinationen bis max. 500 Personen möglich. Es können auch Tagesveranstaltungen in Kombination mit Abendpartys durchgeführt werden.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Textile Macher aus dem Herzogpark – Abendessen mit Maria & Wolfgang Klinder in der Mauerkircherstraße – 2015

Am Fr., 30. Oktober 2015
Ende Oktober sind Annette und ich bei Maria und Wolfgang Klinder in deren neuen Wohnung in der Mauerkircher Straße zum Abendessen eingeladen. Die beiden sind sowohl private Freunde für uns wie auch berufliche Geschäftspartner für mich, da Wolfgang mit seinem Sohn Sebastian als Geschäftsführende Gesellschafter die größe deutsche Textil- und Mode-Messe leitet. Wolfgang ist es in diesem Rahmen durchaus wichtig, seinen Gästen die weitläufigen Messehallen persönlich zu zeigen. Doch wirklich weit kommt er dabei nicht. Immer wieder wird er aufgehalten, schüttelt Hände, umarmt Menschen. „Ich kenne viele Aussteller auf der Messe hier seit vielen Jahren“, sagt der Mann mit dem vollen grauen Haar – und genießt sichtlich den direkten Kontakt. Kein Wunder, die Messe „Munich Fabric Start“ war Klinders Idee. Der heute 68-Jährige hat sie vor gut 20 Jahren gegründet und zu einer der größten Stoffmessen in Europa gemacht. Sie rangiert heute auf Platz zwei – hinter der Konkurrenz aus Paris und noch vor der aus Mailand. Mehr als 1.000 Produzenten und Anbieter zeigten beim letzten Mal ihre neuen Stoffe und Designs in sieben Hallen – ein neuer Rekord. Aber damit nicht genug. Zu den beiden Hauptmessen, der „Munic Fabric Start“ jeweils im Januar und Juli, und den vielen Ablegern wie der Vorab-Messe „View“, soll eine weitere hinzukommen. „Wir bereiten jetzt eine Messe für Sourcing vor, die im September starten soll“, kündigte Klinder im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Was er damit meint? Eine Extra-Schau für Unternehmen, die immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken: Firmen, die Mode in Nordafrika, Osteuropa oder China für westliche Marken fertigen. Denn der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh vor fast vier Jahren hat die Konsumenten aufgeschreckt. Jetzt bemüht sich die Modebranche, ihre Lieferkette zu durchleuchten und fairere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die neue Messe soll dazu beitragen, dass das Geschäft von Klinder weiter wächst. Derzeit beträgt der Umsatz rund zehn Millionen Euro. „Unser Ziel ist es, diesen in den nächsten fünf Jahren um 50 Prozent zu steigern“, sagt der Senior – und der 39-jährige Junior nickt. Zwischen Wolfgang Klinder und seinem Sohn Sebastian, der ebenfalls für die Messe arbeitet, scheint es harmonisch zu laufen. Doch der Senior räumt ein, dass es „ab und zu mal kracht zwischen uns“. Aber in der strategischen Ausrichtung „sind wir auf einer Linie“. Beim Gespräch in der Messe-Lounge übernimmt der Vater immer wieder das Wort, auch wenn er sich jedes Mal bei seinem Sohn dafür entschuldigt. Beide sind geschäftsführende Gesellschafter und gleichberechtigt. Wolfgang kümmert sich um Marketing und Standplanung, Sebastian ist für die Finanzen verantwortlich. Der Vater hat nicht, wie in Familienunternehmen üblich, Anteile an den Sohn abgegeben. Sebastian Klinder und seine Frau haben sie vor zehn Jahren von einem Mitgesellschafter gekauft und sie „über Fremdkapital finanziert“, also selbst erarbeitet. Das liegt in der Familie. Der Vater hat zwar seinerzeit die von seinem Vater gegründete Textilagentur in München übernommen. Dann kam ihm vor gut zwanzig Jahren aber die Idee, eine Messe aufzubauen, weil Stoffhersteller im Vorfeld der Saison ihren deutschen Kunden aus der Modebranche erste Kollektionen zeigen wollten.
Mit dabei waren
  • Maria & Wolfgang Klinder, Annette & Michael Kamm
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Abendlicher Genuss in der Morgenröte – Dinner Meeting mit Gleichs im Alba – 2015

Am Di., 3. November 2015
Anfang November treffen sich Annette und ich - ich selbst zwischen einem Meeting mit Donald Schneider und August von Joest in Berlin und meiner Abreise am nächsten Morgen zum IVGT Meeting in Leipzig - mit Alfred und Helma Gleich zu einem Abendessen in unserem Viertel Bogenhausen. Die elegante Trattoria Alba liegt in der einsamen Oberföhringer Straße, wodurch keiner der vielen prominenten Stammgäste gestört wird. Viele Restaurants besitzen ja ein Eigenleben, das sich nicht erklären lässt. Manche, wunderbar gelegen und mit besten Köchen bestückt, dümpeln vor sich hin, andere blühen üppig im Verborgenen. Mit Werbung hat das wenig zu tun, auch nicht mit einer Website. Die Trattoria residiert in einer gelben Villa aus den 1930er Jahren mit einem Garten voller Kastanien. Im Inneren gehen zwei mit dunklem Holz vertäfelten Gasträume ineinander über, es gibt einen alten Kachelofen, an den Wänden hängen lichte Bilder, die Tische sind weiß gedeckt und auf der Bar stehen üppige Blumensträuße. Die Trattoria Alba ist eine Zone der absoluten Diskretion. Keiner der vielen prominenten Stammgäste wird gestört, auch das ist ein Geheimnis des Erfolgs. In Hochform ist, jedenfalls nach Meinung des Gault Millau, die Küche. 15 von 20 möglichen Punkten wurden der Trattoria Alba in den vergangenen Jahren regelmäßig zugeteilt. Haute Cuisine in der Oberföhringer Straße? Im Gault Millau findet man andere Worte, "cucina casalinga" steht da, "Küche nach Hausmacherart", was untertrieben ist. Die vernünftig kleine Speisenkarte beschränkt sich auf die nötigsten Angaben, nichts wird angepriesen. Die Weinkarte umfasst gute und erlesene Lagen aus italienischen Regionen, und selbst die offenen Weine, ein kräftiger weißer Sizilianer und ein milder Barbera, sind nicht zu verachten. In der Trattoria gibt es kein amuse geule. Auf den Tischen stehen Schälchen mit angemachten Tomatenwürfeln und gutes Brot. Was aufgetragen wird, mag nach Hausmacherart sein, und zwar so, wie man es sich erträumt, auch optisch: Die Kürbiscremesuppe mit einer gebratenen Garnele war samtig und mild, die Steinpilze, schön nature gebraten, lagen auf einem feinen Rucolabett, die überbackenen Auberginen, mit Tomaten und Gewürzen zu einem duftenden Miniauflauf geformt, waren ein sizilianisches Gedicht. Sanft gegart ruhten die Calamaretti, mit einer feinen Steinpilzfarce gefüllt, auf zwei Scheibchen Polenta, Pilze und Meeresgetier ergänzten sich wunderbar. Niemals geriet die Küche auch nur in die Nähe eines Formtiefs, nicht beim Fisch, nicht beim Fleisch. Die Dorade vom Grill kam saftig auf den Tisch, ebenso das Steinbuttfilet im leichten Spinatmantel, umgeben von einer duftigen Safransauce. Lammkarree, Entenbrust oder Rehfilet waren zart und rosa, mit Saucen zum Auslöffeln. Wer den Nachtisch verschmäht, ist selbst schuld, die Joghurtterrine mit Limone zum Beispiel, ein duftiger Traum, oder das Tiramisu, cremig, saftig, schnapsig. Es heißt, es sei das beste in München, was sich schwer beweisen lässt. Es ist einfach gut.
Mit dabei waren
  • Helma & Alfred Gleich und Michael Kamm
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Men of the Year – GQ Event im Prinzregententheater – 2007

Am Do., 25. Oktober 2007
Großer Andrang am roten Teppich vor dem Münchener Prinzregententheater: Das Männermagazin "GQ Gentlemen's Quarterly" kürte traditionell die "Männer des Jahres". Und zur Gala 2007 war ein besonders großes Aufgebot internationaler Stars und Promis an die Isar gereist - von Donatella Versace bis Armin Mueller-Stahl. Der Shuttle-Service war der Bedeutung des Publikums angemessen edel. Die britische Traditionsmarke Land Rover sorgte mit mehr als zwei Dutzend hochwertigen Offroadern für einen adäquaten Transport der VIPs. Nicht Hollywoodstars wie Brad Pitt oder Leo di Caprio machten das Rennen. Bei den "GQ-Awards" gehörten Herren mit lichtem Haupthaar wie Schauspieler Jürgen Vogel zu den "Männern des Jahres". Sogar eine Frau ist unter den Preisträgern... Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Männermagazin GQ seinen groß in Szene gesetzten und an Sponsoren reichen Preisregen. Auszeichnungen wurden in insgesamt elf Kategorien vergeben. Bevor auf der Bühne des Prinzregententheaters mit Live-Musik von Sophie Ellis-Bextor und Mousse T. gefeiert werden durfte, wurden außerdem geehrt: Fiat-Erbe Lapo Elkann (Bester Stil), Schauspieler Kostja Ullmann (Shootingstar) und der Umweltaktivist David de Rothschild für sein Engagement. "Ihr habt alle die Macht, etwas zu verändern", rief er ins Publikum. Zu den prominenten Gästen und Laudatoren des Abends zählten die Schauspielerin Diane Kruger, Topmodel Tatjana Patitz, Schauspieler Clemens Schick, Designer Michael Michalsky und der britische Kunsthändler und Ex-Verlobte von Claudia Schiffer, Tim Jefferies. Im Gegensatz zu Donatella Versace oder Hamilton, die sofort nach Ende der Veranstaltung nicht mehr zu sehen waren, blieb Josh Hartnett noch länger, unterhielt sich mit Kollegin Kruger und posierte mit Fans für Fotos. Das Motto hatte er zuvor vorgegeben: "Es ist mein zweites Mal in München und ich habe nur einen Tag. Also lasst uns Spaß haben heute Nacht." Und das hatten auch wir! Reichlich!
Mit dabei waren
  • Condé Nast als Gastgeber, Annette und Michael Kamm
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Toleranz am Kiez – Partypeople aus der David- und Herbertstraße – Hafenfest im Yachtclub Seeshaupt – 1999

Am Sa., 24. Juli 1999
Ende Juli geht es für Ette, Nina, Herbert und mich wieder einmal zum Hafenfest unseres Yachtclubs in Seehaupt. Der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres und wie schon so oft zuvor souverän von Hansi Klein und seinen zahlreichen Helfern perfekt in inszeniert. Das Motto ist Reeperbahn, wobei dieser uns allen aus Hamburg bekannte Name von den Reepschlägern, den Taumachern stammt, die für die großen Schiffe die langen Haltetaue flochten und dafür lange gerade Straßen benötigten.

 Die Hamburger Reeperbahn ist übrigens die zweitbekannteste Straße der Welt – nach der Wall Street. Sie ist das Zuhause der Nachtschwärmer, Kneipengänger, Theater- und Musical-Besucher und einer ganzen Meute von Partypeople, die losziehen, um ihr Vergnügen zu finden. Dass sich diese unterschiedlichen Besucher mischen und gemeinsam oder wieder getrennt weiterziehen, liegt in der Natur der Sache und macht diesen wahnsinnigen Reiz aus. Doch das heimliche Herzstück des Kiez ist sein Erotik-Angebot. Sex-Shops, Table-Dance Bars und Film-Entertainment bestimmen das Bild. Dazu gruppieren sich die berühmte Davidstraße und die Herbertstraße mit ihren hübschen Prostituierten, zu der Frauen keinen Einlass haben. Doch längst hat sich der Kiez emanzipiert, auch Frauenentertainment hat regen Zulauf. Weiteres Plus ist natürlich die Nähe zum Hafen. Kaum ein paar Treppen hinunter und der Gast sieht sich übergroßen Schiffen und Containeranlagen sowie einer reichlichen Auswahl an Fischbrötchen und Hafentouren gegenüber. Aber was den Kiez wirklich auszeichnet, ist die vorhandene Toleranz gegenüber Nationen, Glaubensrichtungen, Outfits und Weltanschauungen. Hier kann jeder sein, was und wie er will. Natürlich gibt’s auch mal Streit, das ist bei der täglichen Masse an Besuchern in ihren jeweiligen Zuständen nicht zu verhindern.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm, Hansi & Horsti Klein
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November Blues – Vorweihnachtlicher Heißhunger mit tollen Schlemmereien – 2023

Von Sa., 4. November 2023 bis Mo., 6. November 2023
Novemberblues wird landläufig das Seelentief genannt, in dem sich derzeit viele Mitmenschen befinden. Studien haben gezeigt, dass in Mitteleuropa jede vierte Frau und jeder fünfte Mann im Winter unter Symptomen wie Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und Heißhunger auf Kohlenhydrate leiden. Zwischen 40 und 50 Stunden scheint im November in Deutschland durchschnittlich die Sonne. Zum Vergleich: In den Sommermonaten sind es meist mehr als 200 Stunden pro Monat. Wenn im November die sogenannte dunkle Jahreszeit anbricht, geht bei vielen die Stimmung in den Keller. Wer morgens im Dunkeln das Haus verlässt, um zur Arbeit zu fahren, und abends erst wieder nach Hause kommt, wenn es bereits dämmert oder gar dunkel ist, spürt den Herbst- oder Novemberblues meist an der eigenen Stimmung. Am liebsten würde man den ganzen Tag im Bett bleiben. Den Begriff Blues kennt man aus der Musik. Blues-Songs haben ihre Wurzeln in der afroamerikanischen Gesellschaft und behandeln oft traurige Themen wie Rassendiskriminierung oder andere Alltagsherausforderungen von Afroamerikanern. Wer im Englischen sagt I’ve got the blues meint damit, daß er traurig ist. Als Ursache für diese Tristesse und Herbstdepression gilt in der Wissenschaft vor allem das schwindende Licht. In der Tat fehlt unserem Körper im November das natürliche Tageslicht. Das sorgt dafür, dass der Körper das Glückshormon Dopamin ausschüttet und zugleich die Produktion des Schlafhormons Melatonin reduziert. Im September und Oktober haben wir noch den goldenen Herbst genossen. Wir sind durch Wälder mit bunten Blättern spaziert und haben die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen. Umso heftiger schlägt im November bei vielen das Stimmungstief zu. Der medizinische Fachausdruck für den Herbstblues ist „Saisonal abhängige Depression“ – oder passenderweise kurz SAD – ein anderer englischer Begriff für traurig. Ungefähr ein Prozent der Menschen in Deutschland leiden von dieser Unterform der Depression. Zu den Symptomen gehören in der Regel eine gedrückte Stimmung, Schuldgefühle oder Freud- und Antriebslosigkeit. Manche spüren auch ein höheres Schlafbedürfnis und vor allem Heißhunger auf Schokolade oder Süßes. Das führt nicht selten dazu, dass man schon einige Kilos zugelegt hat, bevor im Dezember die vorweihnachtliche Schlemmerei erst so richtig beginnt. Ette und ich haben diese Phase bisher sehr elegant umschifft und waren nicht nur köstlich in München beim Essen, sondern direkt anschließend auch für einige Tage im noch sonnigen Gardone, um dort den Saison Abschluss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Stefanie Büchele & Michael Weiß, Max & Katharina Schunda, Beate Hoerl & Cathleen Riehl,
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Historical Regatta in Venedig – Logenplatz am Leuchtturm – 2000

Am So., 3. September 2000
An jedem ersten Sonntag im September findet in Venedig die historische Regatta, "La Regata Storica di Venezia" statt. Sie ist der wichtigste Termin des Jahreskalenders der „Voga alla Veneta-Rennen“, einer einzigartigen Disziplin, die in der Lagune von Venedig seit Jahrtausenden praktiziert wird und einzigartig auf der Welt ist. Während dieses spektakulären Events treffen wir Conny und Fri Bianchi mit Ihrer Tochter Carolina. Bianchis leben in Mogliano di Veneto im Norden von Venedig. Gleichzeitig sind Annette und ich mit Nina und Herbert Vogl aus Krailling unterwegs, wobei wir mit diesen per Boot aus Grado kamen und uns einen herrlichen Liegeplatz im kleinen Hafen von San Giorgio gesichert haben. Mit einigen Flaschen Wein bewaffnet kapern wir den Leuchtturm und überzeugen den Hafenmeister und Leuchtturm Wärter mit alkoholischem Nachschub uns als Gäste auf seiner Dach-Terrasse aufzunehmen, wodurch wir uns optimale Logenplätze zur Beobachtung der Regatta sicherten.
Mit dabei waren
  • Conny, Carolina & Fri Bianchi, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Advents-Fondue in München – Nachbarschaft vor Weihnachten in der Möhlstrasse – 2021

Am Mi., 22. Dezember 2021
Kurz vor dem Heiligen Abend laden wir Andrea und Olaf - unsere Nachbarn aus dem Erdgeschloss - zu einem Fondueabend in der Möhlstrasse ein. Fondue bedeutet Kochen, Essen & Plaudern in geselliger Runde, wobei der Begriff Fondue vom französischen »fondre«, was „Schmelzen und Zergehen lassen“ heisst und auf das traditionelle Schweizer Käsefondue zurückzuführen ist. Fondue bietet einen idealen Rahmen für schöne Abende mit Freunden, weil das Essen nebenbei abläuft und genügend Raum für die Unterhaltung läßt. Obwohl ein Fondueessen abendfüllend sein kann, ist es jedoch sehr schnell und einfach zuzubereiten. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann auf die fertigen Saucen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Allerdings lohnt sich der Aufwand, die Saucen und Beilagen selber zuzubereiten, von denen es unzählige Variationen für Fondues gibt. Das Kochen übernimmt dann jeder Gast selber. Es lassen sich drei verschiedene Fonduearten unterscheiden, die jeweils auch in unterschiedlichen Fonduetöpfen zubereitet werden: das Käsefondue, das Fleischfondue und das Schokoladenfondue. Die längste Tradition hat das Käsefondue, das von Schweizer Bergbauern erfunden wurde, die trocken gewordenen Käse mit Wein und Gewürzen verfeinerten, alles zusammen in einen Topf schmolzen und dann Brot in die flüssige Masse tunkten. Heute sind diese Töpfe bzw. Caquelons für Käsefondue aus dickwandiger Keramik, Gusseisen oder Steingut, weil diese Materialien die Hitze nur sehr langsam und gleichmäßig ins Innere des Topfes weiterleiten und dadurch der Käse langsam schmelzen kann. Beim Fleischfondue erhitzt man Fett oder Brühe und lässt darin mit Hilfe von langen Gabeln aufgespießte Fleischstücke garen. Für diese Art des Fondues gibt es wiederum eine Vielzahl von länderspezifischen Spielarten. So ist der Feuertopf, der auch als chinesisches Fondue bezeichnet wird, in ganz Ostasien verbreitet. Hier werden typische asiatische Zutaten, wie Wan Tans, dünne Fleisch- und Fischscheiben oder auch Meeresfrüchte in einer Brühe am Tisch gekocht. Wer es lieber süß mag, für den gibt es die exotische Variante: das Schokoladen- Fondue, bei dem klein geschnittene Obststücke mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Für Fondues, die mit Fett oder Öl vorbereitet werden, ist starke Hitze erforderlich und dementsprechend braucht man Material, das die Wärme gut leitet und an das Fett abgibt. Gusseisen, Edelstahl oder Stahl-Keramik sind prädestiniert dafür, das Fett schnell zu erhitzen und die Temperatur in der benötigten Höhe konstant zu halten. Mit den Edelstahl-Fondue-Garnituren lassen sich nicht nur die klassischen Fleischfondues, die Öl oder Pflanzenfett als Basis haben, wie z. B. das Fondue Bourguignonne, zelebrieren, sondern auch eine Vielzahl an Fisch- oder Gemüsefondues, bei denen im Fondue-Topf eine würzige Brühe erhitzt wird. Für das traditionelle Käsefondue eignen sich am besten Caquelons aus hochwertiger, feuerfester Keramik oder auch aus Gusseisen. Keramik nimmt die Hitze nur sehr langsam auf und sorgt so dafür, dass der Käse langsam schmelzen kann.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer & Olaf Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Sonniges Plateau zwischen Hoher Salve und Wildem Kaiser – Weekend in Kitzbühel, Jochberg, Reith und am Noba Hof bei Scheffau – 2012

Von Fr., 3. Februar 2012 bis So., 5. Februar 2012
Direkt von der Messe Munich Fabric Start in München mache ich mich gemeinsam mit Annette auf den Weg nach Tirol, um das Wochenende zusammen mit unseren Freunden Vogl, Pohler und Hellmann in Reith und Jochberg zu verbringen. Auch bei Michaela und Dierk Thomas übernachten wir am Nobahof in Söll, wo zum damaligen Zeitpunkt im Frühjahr 2012 noch niemand etwas von Dierks Verhaftung im Oktober ahnte. Söll befindet sich am Fuße der Hohen Salve in der Ferienregion Wilder Kaiser. Nach Süden fällt das flache Passplateau in das Brixental und nach Norden in das Leukental ab. Das charmante Dorf mit seinen Weilern wird von zwei beeindruckenden Bergen flankiert: dem imposanten Wilden Kaiser, der zum Kaisergebirge gehört, und der Hohen Salve (1.828 m ü.d.M.), dem Hausberg von Söll. Im sonnigen Tal zwischen Wildem Kaiser und Hoher Salve lädt das Dorf mit einem ganzheitlichen Urlaubsangebot und regionalen Produkten zum Entspannen ein. Im Winter ist Jochberg der perfekte Ausgangspunkt für variantenreiche Skiabfahrten. Vom Ortszentrum aus kommen Sie direkt und schnell mit modernsten Liftanlagen ins Kitzbüheler Skigebiet, und wunderbare Abfahrten führen Sie wieder direkt ins Zentrum von Jochberg zurück.
Im Norden der imposante Wilde Kaiser, im Süden sanfte Hügel, im Osten das wunderschöne Wandergebiet Bichlach – Reith bei Kitzbühel ist in eine vielseitige Landschaft eingebettet. Die Gemeinde mit rund 1.680 Einwohnern stellt die entspannte Alternative zur 5 Kilometer entfernten, lebhaften Sportstadt Kitzbühel dar. Reith hat sich viel von seiner dörflichen Ursprünglichkeit bewahren können. Im Winter hat man als Schneesportler die große Auswahl: Das Skigebiet Kitzbühel als auch die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren zahllosen Pistenkilometern und tollen Einkehrmöglichkeiten sind nah.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Eva & Thomas Hellmann, Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Dinner in der Villenkolonie – Künstler Historie bei Sabine & Travis in der Klugstrasse – 2016

Am Fr., 18. März 2016
Mitte März haben Sabine und Travis Witteveen Annette und mich zu einem wunderbaren Abendessen in ihr herrliches Haus in der Klugstrasse im Münchner Stadtteil Gern eingeladen. Wir haben die beiden mit ihrer Tochter Kaya vor einigen Jahren durch Michaela und Dierk Thomas am Gardasee kennen gelernt und sehen uns seitdem immer wieder sehr gerne ... allerdings in größeren zeitlichen Abständen. Die Klugstraße, in der Travis und Sabine leben ist nach Ludwig Ritter von Klug († 1913), einem Geheimrat, Hofsekretär und Vorstand der ehemaligen Hofkasse benannt. Gern ist ein Stadtviertel der bayerischen Landeshauptstadt München. Zusammen mit Neuhausen und Nymphenburg bildet es den Stadtbezirk 9 Neuhausen-Nymphenburg. Der früheste urkundliche Beleg für Gern stammt aus dem Jahre 1025, als es zu den Lehen des Freisinger Bischofs Egilbert von Moosburg gehörte, während Neuhausen und Kemnaten - so der alte Name Nymphenburgs - erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Schäftlarner Klosterurkunden erwähnt werden. In einem Verzeichnis aus den Jahren 1149 bis 1155 wird es als Kerin erwähnt. Bis zur Säkularisation 1803 waren die fünf Anwesen im Besitz des Hochstifts Freising, als sechstes Anwesen wurde später das Jägerhäusl errichtet. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Siedlung Gern von einem Bauerndorf zu einer Villenvorstadt Münchens. 1899 wurde die Landgemeinde Nymphenburg mit Gern nach München eingemeindet. Die Villenkolonie Gern ist die älteste Münchner Reihenhaussiedlung. Sie wurde ab 1892 um die Böcklinstraße durch die Firma Heilmann & Littmann errichtet. Es handelt sich um zweistöckige, in Gruppen zusammengefasste Haustypen im Landhausstil mit historisierenden Formen und unterschiedlichen Grundrissen, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Wichtige Gebäude in Gern sind unter anderem das Gerner Bad, welches ein Erholungsbad am Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal ist. Zudem das Dantebad und das Münchner Waisenhaus, wie auch der Taxisgarten und die St.-Laurentius-Kirche. Zu den Persönlichkeiten, die in Gern lebten gehören Lena Christ, die bekannte bayerische Schriftstellerin sowie der Baumeister Jakob Heilmann. Zudem Thomas Theodor Heine, der Simplicissimus-Zeichner, der in der Klugstraße wohnte. Auch Philipp Lahm, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler und Spieler des FC Bayern München wohnt hier.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Italian Life Style – Tozzis, Rossknechts & Hellmanns in Salò on Tour – 2006

Am So., 3. September 2006
Eine kleine Sommerverlängerung am Gardasee? Da lassen sich unsere Freunde Elke und Kurt Rossknecht, Allessandra (Bamba) und Eduardo nicht lange bitten. Eva und Thomas sind ja sowieso schon vor Ort, und so machen wir in erweiterter und etwas größerer Runde gewohntes Terrain unsicher. Die Tozzis sind eh " Einheimische", stammen doch beide aus Italien. Essen gehen, Wein trinken, Boot fahren, die unnachahmliche italienische Lebensart genießen, das macht auch in dieser neuen Konstellation wie immer sehr viel Spaß. Carpe diem!
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht, Eva & Dr. Thomas Hellmann, Allessandra & Eduardo Tozzi, Annette & Michael Kamm
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Willkommen in der Südsee – Tiki Style im Bayerischen Hof in München – 1997

Am Do., 9. Januar 1997
Im noch frühen Januar treffen sich Carolina und ich mit Nina und Herbert Vogl zu einem Abendessen im Hotel Bayerischen Hof. Wie schon mehrmals zuvor haben wir uns einen netten Tisch im Lokal Trader Vics im Keller reserviert.Hier kann man exotische Köstlichkeiten aus dem fernen Polynesien geniessen, die nach Original-Rezepturen zubereitet werden. Die verwinkelten Räumlichkeiten in authentischem Tiki-Style sind liebevoll mit Schnitzereien aus Tahiti und Hawaii, Kappi-Muscheln aus den Lagunen von Luzon und handgearbeiteten Tikis aus Fijii dekoriert. Seit vier Generationen befindet sich das Hotel Bayerischen Hof in München im Besitz der Familie Volkhardt. Seit 1992 wird das Traditionshotel von Innegrit Volkhardt geführt. Die Geschichte des Hauses reicht allerdings bis ins Jahr 1839 zurück. Damals erwarb der spätere Reichsrat und Ritter Anton von Maffei einen Gasthof am Promenadeplatz, um an selbiger Stelle auf Wunsch seiner Majestät König Ludwig I von Bayern ein Hotel zu errichten. Dieses Hotel wurde 1897 von Herrmann Volkhardt übernommen und sogleich modernisiert. Im Bombenhagel vom 24. auf den 25. April 1944 wurde das Hotel schwer getroffen. Doch bereits im Oktober 1945 konnte das Speiserestaurant als erstes Lokal im Zentrum von München wieder eröffnet werden, denn der Spiegelsaal im Bayerischen Hof war unter dem Schutthaufen wie durch ein Wunder fast unversehrt geblieben. Die Familie Volkhardt baute ihr Hotel in Etappen wieder auf. 1959 übernahm mit Falk Volkhardt die dritte Generation den Bayerischen Hof. Zwei Jahre später waren die sieben Stockwerke im zentralen Gebäude wieder völlig hergestellt. 1969 kaufte der Hotelier das angrenzende Palais Montgelas und liess den denkmalgeschützten, klassizistischen Bau von 1811 ins bestehende Hotel integrieren, was bis zu den Olympischen Spielen 1972 abgeschlossen war. 1974 wurde das Hotel Bayerischer Hof Mitglied der prestigereichen Vereinigung The Leading Hotels of the World. Aus gesundheitlichen Gründen ging Falk Volkhardt 1992 in den Ruhestand und übergab das Traditionshaus an seine Tochter Innegrit, die das Hotel noch heute führt. Unter ihr wurde der Betrieb vollständig renoviert und modernisiert.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Carolina & Michael Kamm
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Time to say Goodbye – Sarah Brightman im Münchner Gasteig – 1997

Am Mi., 22. Oktober 1997
1960 in London geboren, machte Sarah Brightman schon im Kindesalter mit verschiedenen Tanznummern auf sich aufmerksam. Kaum verwunderlich, dass sie nach verschiedenen Engagements dann auch eine Hauptrolle bei der Erstaufführung von "Cats" erhält. Schon verwunderlicher ist, dass sie nach kurzer Ehe ihren ersten Mann verlässt und den Musical-Autor schlechthin, Andrew Lloyd Webber, heiratet. Webber erkennt in ihrer Stimme ihr größtes Potenzial und siedelt sie im Klassik meets Pop-Bereich an. Sie singt mit Placido Domingo, ist der Star von Webbers "Phantom Of The Opera" und macht sich mit ihrer Sopran-Stimme als Musical-Interpretin weltweit einen Namen. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen tritt sie weiterhin im Theater auf, singt 1992 mit Placido Domingo das Titellied der Olympiade in Barcelona und drei Jahre später "A Question Of Honor" für den Boxer Henry Maske bei seinem Titelkampf gegen Graciano Rocchigiani. Ihr größter Erfolg kommt 1996 im Duett mit Andrea Bocelli: "Time To Say Goodbye" ist europaweit an den Spitzen der Charts und schafft es als bis dahin meistverkaufte Single in Deutschland sogar ins Guinness Buch der Rekorde. Als Annette und ich bei unserem ersten gemeinsamen Event die Gelegenheit haben, sie im Münchner Gasteig zu sehen, ist sie der absolute Star am Musikhimmel.

Weihnachtliches Patenessen im Isartal – zu Gast in der Zeller Strasse – 2022

Am Mo., 26. Dezember 2022
Seit dem Taufjahr meines Patenkindes Tatjana Hoesch gibt es in der Familie Hoesch die schöne Tradition eines gemeinsamen Weihnachtsessens der Familie mit eingeladenen Paten der fünf Hoesch Kinder. Dies jährte sich nun bereits zum 23. Mal und Annette und ich fahren voller Vorfreude von Bogenhausen ins Isartal, um uns dort mit der annähernd vollständig versammelten Familie Hoesch sowie Niels - dem Freund von Tatjana - und Nicola - der Freundin von Adrian- und Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen zu treffen. Die Themen des Abends waren die Berufe der Kids und die bevorstehenden Pensionierungen der Eltern, wie auch das gute Essen und zukünftige Pläne. Hasbargens zieht es demnächst nach Kanada, wo sie bereits vor längerer Zeit ein Grundstück erworben haben. Hoeschs wohnen in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei sie auf der anderen Strassenseite ein bedrohlich großes Wohnensemble vor die Nase gesetzt bekommen. Dabei war es hier immer so ruhig und beschaulich und auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell sind die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Im nicht weit entfernten Naturschutzgebiet Pupplinger Au und damit den Isarauen zwischen Schäftlarn und Bad Tölz fliesst die Loisach in die Isar. Die Wiege des Alpenflusses liegt dabei noch in Tirol. Wolfratshausen ist dabei die historische Flößerstadt an Loisach und Isar. Und in der Region bieten sich wunderbare Wanderungen entlang der beiden Flüsse an. In Ebenhausen ist das ehemalige, 1934 erbaute Postamt als Sehenswürdigkeit besonders erwähnenswert, ein Beispiel des Neuen Bauens in Bayern, dessen ursprüngliche Gestaltung nach umfangreichen Umbauarbeiten kaum noch zu erkennen ist. Sehenswert ist auch der Gasthof zur Post, von dem behauptet wird, dass Goethe dort auf seiner Reise nach Italien übernachtet haben soll.
Mit dabei waren
  • Simone, Alexa, Isabella, Tatjana mit Freund Niels, Adrian mit Freundin Nicola und Michael Hoesch, Ulrike, Uwe und Tim Hasbargen sowie Annette & Michael Kamm
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Updates aus der Prinzenstrasse – Bestnoten für Virenschutz, Business- und Immobilien-Development – 2022

Am Sa., 5. November 2022
Corona bedingt hatten wir unsere Nymphenburger Freunde Travis und Sabine leider schon länger nicht mehr gesehen. Neben den pandemischen Verhinderungsgründen ist dies unter anderem auch dadurch nicht mehr möglich gewesen, weil die Familie Witteveen ihre jährlichen Urlaube am Gardasee zugunsten eines eigenen neuen Traum-Anwesen auf der Insel Ibiza in den beiden letzten Jahren eingestellt haben. Um so mehr freuen sich Annette und ich zu einem Abendessen in ihrem Haus in der Prinzenstrasse eingeladen zu sein, an dem auch Isabel und Michael Linde mit von der Partie sind. Wir tauschen uns bei einem - von Travis professionell zubereiteten - köstlichen Abendessen über die beiden vergangenen Jahre aus, in denen bei Witteveens eine ganze Menge passiert ist. Besonders im beruflichen Bereich, wo Travis seit vielen Jahren für die Firma Avira tätig ist. Avira ist ein deutsches Unternehmen aus der IT-Sicherheitsbranche. Mit seinen Virenscannern hat es weltweit einige Hundert Millionen Nutzer. Das Unternehmen wurde 1986 als H+BEDV Datentechnik von Tjark Auerbach und einem Kollegen gegründet, wobei H+B für die Vornamen der Ehefrauen (Hannelore und Betty) der beiden Gründer steht. Der Hauptzweck des Unternehmens war zunächst der Import einer speziellen Software aus den USA nach Deutschland. Später wurde in Richtung Computersicherheit umgeschwenkt. Im Jahr 2006 übernahm die Gesellschaft den Namen ihrer für internationale Geschäftskunden zuständigen Tochtergesellschaft Avira und eröffnete im Jahr 2011 seine neue Firmenzentrale in Tettnang. Zu diesem Zeitpunkt waren dort rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Seit dem 1. Juli 2013 ist Travis Witteveen Geschäftsführer von Avira. Der Gründer und bisherige Geschäftsführer Tjark Auerbach, der auch Namensgeber der einige Jahre zuvor gegründeten Auerbach-Stiftung ist, hält weiterhin die Mehrheit der Anteile am Unternehmen. Am 9. April 2020 wurde über Pressemitteilungen bekanntgegeben, dass die in Bahrain ansässige Investmentfirma Investcorp Technology Partners IV die Mehrheit der Anteile an Avira übernommen hat. Bereits am 7. Dezember 2020 gab das US-Unternehmen NortonLifeLock bekannt, Avira für 360 Mio. US-Dollar von Investcorp zu übernehmen, was dem Doppelten des Preises entspricht, den InvestCorp nur wenige Monate zuvor bezahlt hat. Travis blieb bei den Wechseln jeweils an Bord des Unternehmens und profitierte durch entsprechende Beteiligungen von der sehr positiven Entwicklung. Dies war dann auch der Beschleuniger für die Investition von Sabine und Travis in ihr neues Ibiza Anwesen. Dieses haben die beiden übrigens von Urs Rohner - einem der schillerndsten Schweizer Manager - erworben.
Mit dabei waren
  • Sabine, Kaya & Travis Witteveen, Isabel & Michael Linde, Annette & Michael Kamm
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Warm Up für den Ryder Cup in Barcelona – Dinner in der Bodega Dali in München – 2017

Am Mo., 6. März 2017
Einen Monat bevor wir zu unserem Ryder Cup Turnier nach Barcelona aufbrechen, treffen sich die Dali Toreros zu einem Dinner Warm Up sowie der Übergabe unserer Team Outfits in München. Unserem späteren Ziel im April geschuldet ist der Treffpunkt die Bodega Dali in der Tengstrasse 6 in Schwabing. Der im katalonischen Figueras geborene Salvador Dalí zählt zu den berühmtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er ist Mitnamensgeber für unseren heutigen Abend, das Treffen der Dali Toreros vor dem Ryder Cup in Barcelona. Torero (von spanisch toro ‚Stier‘) ist die Bezeichnung für eine am Stierkampf, der Corrida, aktiv beteiligte Person. Bei Kerzenlicht einen ausgezeichneten Rioja genießen - das kann man in der Bodega Dalí ganz wunderbar. Von der Straße aus bemerkt man die Bodega Dalí nur mit Mühe. Will man in das spanische Restaurant in der Münchner Maxvorstadt, muss man erst einmal einige Stufen hinabsteigen, um in den urigen Weinkeller zu gelangen. Auf Anhieb fühlen wir uns hier wohl. Das alte Gewölbe und das dunkle Holz der Möbel strahlen eine angenehme Wärme aus, zahlreiche Nischen sorgen für ungestörte Gemütlichkeit. Wir sitzen bei Kerzenlicht in geselliger Runde, während die Kellner zwischen den Tischen hin- und herflitzen. Voller Vorfreude bestellen wir spanische Spezialitäten von der gut sortierten Karte. Der Wein stammt aus Penedés, einer Gegend, die bekannt ist für hervorragende Weißweine. Es war ein herrlicher Abend mit unserer von Haus aus netten Runde an Golffreunden und gab den richtigen Drive für die einen Monat später statt findende Reise nach Katalonien.
Mit dabei waren
  • Pascal Gryczka, Jürgen Groth, Mathias Gehrckens, Simpert Hafenmeier, Werner Conrad, Thomas Hellmann, Karl Pohler, Thomas Heydolph, Jürgen Schunda, Markus Schulze, Michael Kamm, Andi Schwabe, Günther Warchola, Wolfgang Klinder und Martin Held
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Skaliger Alfredo in Torri del Benaco – Ostufer Auguri mit lieben Freunden – 2013

Am Sa., 29. Juni 2013
Gerne folgen Annette und ich Ende Juni der Einladung von Alfred Gleich zu seiner Geburtstagsfeier in Bella Italia. Er feiert in Torri del Benaco, diesem hübschen Hafenstädtchen am Ostufer des Gardasees. Dort geht es eher beschaulich zu. Selbst im Hochsommer kann man hier noch abseits der großen Touristenströme durch die engen Altstadtgässchen oder entlang der Uferpromenade flanieren. Der idyllische Hafen mit seinen vielen bunten Fischerbooten wird von der mächtigen Skaligerburg – dem Wahrzeichen der Stadt - überragt. Die Anfahrt ist für uns schon ein Highlight, wie immer geht es mit dem Boot aus Salò flugs über den See. Es ist eine ausgesprochen nette kleinere Feier auf dem Platz am alten Hafen, perfekt mit dem italienischen Flair, welchen wir alle so schätzen. Zufällig treffen wir in unserem Lokal auch Regine von Kameke - ehemals eine Marketing & PR Mitarbeiterin bei Aigner und heute Nachbarin in Bogenhausen - mit drei Freundinnen beim Dinner. Che coincidenza.
Mit dabei waren
  • Helma und Alfred Gleich, Eva und Thomas Hellmann, Annette und Michael Kamm, Regine von Kameke
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Good Old Times – unbeschwertes Abendessen mit Dierk und Michaela in der Richhildenstrasse – 2009

Am Sa., 10. Januar 2009
Nachdem Annette und ich im Sommer 2008 mit in das Haus von Dierk und Michi in der Via Panoramica in Gardone-Riviera eingezogen waren, entwickelte sich eine sehr intensive Freundschaft zwischen uns allen. Dierk und Michi waren im Vorjahr von Ebenhausen in ein schönes Haus in der Richhildenstrasse in Nymphenburg gezogen und wir haben die beiden - die dort mit ihren beiden Vorschulkindern Leo und Lena wohnten - hier auch häufig besucht. Anfang Januar waren wir zu einem noch sehr unbeschwerten Abendessen bei Ihnen, wobei wir uns auch damals schon kritisch mit Dierk über seine steuerlichen Konstruktionen unterhalten hatten, die er im Rahmen seiner Beratungs- und Geschäftsführungstätigkkeit für eine kanadische und indische Firma gewählt hatte. Nur er selber wußte wohl genau, wie dicht ihm die Finanzbehörden auf der Pelle waren .... besonders nachdem er von seinem ehemaligen Partner Thomas Häderle diesbezüglich angezeigt worden war. Wie wir selber erst später erfuhren, wurden die beiden jedoch bereits in der Richhildenstrasse von der Münchner Steuerfahndung beobachtet, was dann später auch zu Dierks Verurteilung mit einer Gefängnisstrafe führte. Davon wußten wir allerdings im Januar noch gar nichts und haben - wie so oft - einen schönen Abend miteinander genossen.
Mit dabei waren
  • Familie Thomas, Annette und Michael Kamm
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Fashion Week Berlin mit Shows und Events – HC Privée im Hotel Stue – 2019

Von Mo., 1. Juli 2019 bis Di., 2. Juli 2019
Am 1. Juli bin ich von Simone & Nick Hartmann zu ihrem sommerlichen HC Privée Event im Hotel STUE in Berlin eingeladen. Im Hotel nehmen wir einen Aperitif auf der Terrasse ein, bevor wir dann zu weiter zu einer zweiten Einladung im neuesten Shop von Andreas Murkudis eingeladen sind. Andreas Murkudis war über 15 Jahre in der Berliner Kunstszene als Geschäftsführer des Designmuseums Museum der Dinge tätig. Bereits bei der Konzeption seines ersten Ladengeschäfts, für das er sich bewusst Räumlichkeiten abseits der Berliner Hektik und des Stadtlärms suchte, hatte er die Vision von einem Ort, der ausschließlich angefüllt mit hochwertigen und stilvollen Produkten sein sollte. Die angebotenen Waren mussten in Andreas Murkudis’ Augen einzigartig und besonders sein: Dinge, die er selbst gerne besitzen würde. Andreas Murkudis lässt Dinge wachsen, die Schönheit in sich tragen. Die Räumlichkeiten von Andreas Murkudis sind Erfahrungs- und Imaginationsraum. Die Mitarbeiter von Andreas Murkudis arrangieren Ladenflächen auf eine Weise, die es den Besuchern ermöglicht, Produkte nicht nur zu betrachten, sondern ihnen zu begegnen. Behutsam arrangierte und liebevoll zueinander ins Verhältnis gesetzte, nicht selten überraschende Details laden die Besucher zum Verweilen und Eintauchen ein. Seine breitgefächerte Kundschaft verteilt sich über die ganze Welt. Andreas Murkudis’ Produktauswahl ist das Gegenteil von schnelllebig. Die Objekte benötigen ausreichend Raum und eine ruhige Atmosphäre, um ihre Wirkung zu entfalten und zu atmen. Der Kunde gilt als Besucher in einem Wahrnehmungs-Raum, in dem es ihm ermöglicht werden soll, sich von den gezeigten Dingen berühren zu lassen. In seinem Produktportfolio finden sich sorgsam zusammengestellte Produkte, die Andreas Murkudis aufgrund ihres außerordentlichen Designs, einer herausragenden Qualität, eines Hinweises auf Tradition oder einer besonderen Ästhetik am Herzen liegen.
Mit dabei waren
  • Andreas Murkudis, Simone & Nick Hartmann, Dietmar Axt, Christoph Rosa, Jesper Reismann, Martin Kemmler, Gerhard Kraenzle und Michael Kamm
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Clubkultur mit Barbara – Drinks und Pizza in der Prinzregenten-Strasse 1 in München – 2005

Am Mi., 18. Mai 2005
Unsere liebe Freundin Barbara Hartmann ist bekannt für ihre ausgelassenen, lustigen und großzügigen Feiern. Gerade und besonders, wenn sie soeben wieder ein Jahr älter geworden ist. Kein Grund zum Trübsal blasen - ganz im Gegenteil! Tanzen, trinken, tafeln; und das am besten in Münchens angesagtestem Club - dem legendären P1. Das P1 gibt es schon sehr viel länger als Barbara – nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Location bereits 1949 als Club für die amerikanischen Besatzungstruppen eröffnet, damals einfachheitshalber nach der Strassenadresse am Anfang der Prinzregentenstrasse "P-One" genannt. 1984 übernahm Michael Käfer die "Disco" und der Name P1 war zum ersten Mal offiziell – nach diesem Datum feiert der Club heute auch seinen 38. Geburtstag. Damals zog das "Oansa" in den Keller vom Haus der Kunst – der Ruf des Clubs war aber auf dem absoluten Höhepunkt. Denn kein Club passte besser in das Bussi-Bussi-Monaco-Franze-München der 80er Jahre. Das P1 wird gehasst für sein Schickimicki-Image, seine knallharte Tür und seine Gäste, die immer zwischen 16 und 76 waren, was sie allerdings nicht davon abhielt miteinander rumzumachen oder sich zumindest Drinks auszugeben. Man könnte die große Altersspanne auch als Zeichen der Offenheit betrachten, wären das große Überthema nicht "Geld" gewesen. Aber das P1 wird auch gelobt – für seine gute Anlage, für die schön gelegene Location, die gute Pizza und für Oliver Kahn als Stammgast. Und in unserem Fall: für Barbaras gelungenen Party Abend! Wer sich noch einmal in die tolle Zeit des P1 zurück "beamen" lassen möchte, dem sei die großartige Ausstellung - Nachts. Clubkultur in München - ans Herz gelegt.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Roman Sauermann, Annette & Michael Kamm
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Home of the BMW International Open – Sonntags Ausflug nach Eichenried – 2010

Am So., 27. Juni 2010
Ende Juni bin ich von Ilka Stepan von Arabella Hospitality zum Finaltag der BMW Open im Golfclub Eichenried eingeladen. Schon am frühen Morgen fahre ich bei bestem Wetter die halbe Stunde von der Möhlstrasse raus zum Platz. Die deutschen Golffans dürfen sich bei der 22. Auflage der BMW International Open dabei auf absolute Highlights freuen. Drei Spieler aus den Top Ten der Weltrangliste werden vom 24. bis 27. Juni 2010 im Golfclub München Eichenried abschlagen. Neben zahlreichen weiteren Weltklasseprofis kämpfen Paul Casey aus England, die aktuelle Nummer sieben des Rankings, Ernie Els aus Südafrika, die Nummer acht, und Martin Kaymer aus Mettmann, die Nummer neun, um zwei Millionen Euro Preisgeld und einen der prestigereichsten Titel auf der European Tour. Turnierpräsident Karsten Engel konnte zudem eine erstklassige Nachricht für den Golfsport in Deutschland verkünden. Der Vertrag zwischen der BMW International Open und der European Tour wurde bis 2014 verlängert. „Wir sind seit 1989 als Partner bzw. Veranstalter bei der BMW International Open engagiert. Auf diese Kontinuität und den exzellenten Ruf, den das Turnier weltweit genießt, sind wir sehr stolz“, sagte Engel. Deutschland behält damit sein einziges Turnier auf der European Tour. „Wir freuen uns, den vielen Golffans hierzulande vier weitere Jahre spannendes Weltklassegolf präsentieren zu können.“ Im Hinblick auf den prestigereichen Kontinentalwettstreit steht die BMW International Open dieses Jahr auch unter dem Motto „100 days to go“. Denn 100 Tage nach der Turnierwoche in München wird der Ryder Cup, das größte Ereignis im Golfsport, am 1. Oktober 2010 im Celtic Manor Resort von Newport (Wales) beginnen. Gewonnen hat dann der relativ unbekannte Engländer David Horsey, den ich auf seinen letzten Löchern begleitet habe. Ansonsten war ich allerdings in der glücklichen Lage zu Gast in dem VIP Zelt am 18. Green zu sein, von dem man nicht nur einen guten Blick hatte, sondern auch köstliches Essen serviert bekam.

Event der Gala im Hotel de Rome – Event während der Fashion Week in Berlin – 2008

Von Mo., 28. Januar 2008 bis Di., 29. Januar 2008
Ende Januar bin ich vom Magazin Gala im Rahmen der Fashion Week zu einem Event im Hotel de Rome eingeladen. Hier trifft im Herzen Berlins Historie auf Modernen Lifestyle. Das Hotel de Rome befindet sich am historischen Bebelplatz und zählt zu den prestigeträchtigsten Luxushotels Berlins. Einst Sitz der renommierten Dresdner Bank, treffen in dem Gebäude aus dem 19.Jahrhundert heute Tradition und stilvolle Moderne aufeinander. Das zwischen 1887 und 1889 erbaute Gebäude diente bis 1945 als Hauptsitz der Bank. Es wurde einst vom Architekten Ludwig Heim im Renaissance-Stil entworfen und hatte ursprünglich drei Etagen. 1923 wurden drei weitere Etagen und eine Dachterrasse hinzugefügt. Im Fußboden der einstigen Schalterhalle und des heutigen Ballsaales finden sich noch immer die Namen der vier Hauptgeschäftsstellen der Bank – Dresden, Bremen, London und Berlin. Zu Sozialismuszeiten diente es kurzfristig als Kino. Das Spa de Rome befindet sich im ehemaligen Tresor der Bank. Zu den originalen Details gehören 15 cm dicke Stahltüren, die in ein Behandlungszimmer führen. Die Blattgold-Mosaike an den Wänden erinnern an die Goldreserven der Bank, die hier einst aufbewahrt wurden. Betreten Sie den beeindruckenden steinernen Eingangsbereich mit den großen magentafarbenen Urnen aus dem Atelier Prométhée und Olivia Steeles neonfarbenem Vogelkäfig – und Sie werden sofort von einem Gefühl des Glamours erfüllt. Genießen Sie auf der Dachterrasse bei einem Cocktail die leuchtende Berliner Skyline.
Mit dabei waren
  • Team der Gala, Peter Lewandowski, André Pollmann und Michael Kamm
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Seitenspung und Ernüchterung – Die Fledermaus in der Maximilianstrasse – 2003

Am Fr., 10. Januar 2003
Treue, Betrug, Liebe und Lug. Wenn einer glaubt, seine ausgebrannte Ehe könne er am besten mit einem Seitensprung reparieren, dann sollte er aufpassen, dabei nicht zufällig an die eigene Frau zu geraten. Ernüchterung gibt´s immer am Morgen danach: Im Gefängnis. Diese Operette ist "das" absolut gültige Meisterwerk zum Thema "Spaßgesellschaft"! Und jedesmal wieder ein köstliches Vergnügen. Johann Strauss’ ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit der ersten Aufführung 1874 für Champagnerlaune. Wegen des großen Erfolges dieser Aufführung wurde die Uraufführung der gesamten Operette rasch vorangetrieben, musste aber infolge der inzwischen ausgebrochenen Wirtschaftskrise mehrfach verschoben werden. Schließlich ging sie am 5. April 1874, unter der musikalischen Leitung des Komponisten, im Theater an der Wien über die Bühne. Bis 1888 folgten weitere 199 Aufführungen in demselben Theater. Annette und ich hingegen waren Anfang Januar im Münchner Nationaltheater bei der Fledermaus und genossen sie voll umfänglich

Perfekte Annäherung aufs Green – Jubiläums Party von Dony & Giorgio im GC Colombaro – 2023

Am So., 30. Juli 2023
Dony & Giorgio - sehr nette italienische Bekannte, die wir vor vielen Jahren über gute und günstige Haarschnitte sowie die entsprechende Empfehlung seitens Werner Conrad in Salò kennengelernt hatten - haben Grund zum Feiern. Giorgio rundet mit seinem 60er, verheiratet sind die beiden 30 Jahre und ihren Friseursalon haben sie bereits 40 Jahren. Grund genug eine schöne Party im Golfclub Colombaro in Cunettone zu schmeissen. Eva und Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens und ich sind die einzigen deutschen Gäste. Die sonstigen Gäste sind ausschließlich italienische Freunde und die Familie. Ette fällt wegen einer Augenlidentzündung aus. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Hier war alles perfekt organisiert und die Location, das Essen und die Musik haben super gepasst. Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Wir waren an einem Sonntag eingeladen, was für eine Friseurmeisterin wie ein Samstag ist, da am Montag nicht gearbeitet wird und damit am ehesten eine Open End Party garantiert wird. Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Das hat ohne Ausnahme gepasst. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Das hat ebenfalls bestens funktioniert, da die Verpflegung durch das Club Restaureant hervorragend gewesen ist.
Mit dabei waren
  • Dony & Giorgio, Eva & Werner Conrad, Susanne & Mathias Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Proteros Weihnachtsfeier im Oberanger Theater – Partyspaß nach Corona Pause – 2022

Am Fr., 16. Dezember 2022
Kurz vor Weihnachten ist die Belegschaft der Proteros biostructures GmbH zu einer sehr netten Weihnachtsfeier in das Oberanger Theater in der Münchner Innenstadt eingeladen. Es gibt nur sehr wenige Absagen und so heißt es an diesem Abend Full House. Viele junge Mitarbeiter sind das erste Mal mit dabei und tauschen sich gerne mit mir aus. Es gibt ein gutes Menü und im Anschluß geht es dann auf die Tanzfläche. Für die perfekte Organisation war wie soft die gute Seele Petra verantwortlich. Mein neuer Arbeitgeber Proteros ist ein Münchner Anbieter von strukturbasierten Frühphasen-Drogen Research Diensten mit einer hochmodernen Entdeckungsmaschine, die darauf zugeschnitten ist, selbst die technisch anspruchsvollsten Drogenziele zu erschließen. Proteros unterstützt seine Kunden dabei, die richtigen Ergebnisse zu erzielen und ihre allgemeinen Forschungszeitpläne zu beschleunigen, und hilft ihnen, die Tür für die Leitung von Optimierungs- und klinischen Programmen zu öffnen. Proteros' Arbeit basiert auf wissenschaftlicher Exzellenz, die auf der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaft basiert. Wir stehen für zuverlässige Ergebnisse, Exzellenz in der Projektabwicklung und höchste Kundenorientierung und Agilität.
Mit dabei waren
  • Dr. Torsten Neufeind, Dr. Peter Persigehl, Tobias Spitzberger, Daniel Mosmann, Proteros Team und Michael Kamm
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Silvesternacht mit Optik – Private Party-Combo in der Via Panoramica – 2015

Von Di., 29. Dezember 2015 bis Fr., 1. Januar 2016
Seit einigen Jahren feiern wir den Jahreswechsel in der Regel am Gardasee und treffen uns dazu mit sich ebenfalls vor Ort aufhaltenden Freunden oder laden Family & Friends ein mit uns nach Italien zu fahren. Diesmal sind wir ganz privat mit Eva und Werner Conrad zu viert bei uns im Haus in Gardone-Riviera engagiert und machen uns einen gemütlichen Abend. Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es ebenfalls möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort. Beim Feiern des Jahreswechsels am Gardasee kann man die unterschiedlichsten Eindrücke mit nach Hause nehmen. Die Übersicht in der Silvesternacht von der Via Panoramica punktet mit seiner Optik. Im Gardasee spiegelt sich die wunderschöne Umgebung und die umliegenden Gemeinden strahlen in der Silvesternacht. Von uns aus können wir zudem unzählige Feuerwerke verfolgen. Noch dazu ist es in Gardone einfach herrlich: Prächtige Villen und versteckte Anwesen, Parks mit üppiger Vegetation, seltenen Pflanzen und beständig warmes Klima – das Örtchen Gardone-Riviera hat seinen ganz eigenen Charme. Einst Nobelurlaubsort der Belle Epoque zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts das wohlhabende Bürgertum in Scharen an und ist auch heute noch die exklusivste Ecke des Sees. Die etwas dekadente Jahrhundertwende-Stimmung gepaart mit dem Duft des blühenden Jasmin, den prächtigen Zypressen, Palmen, Bananenstauden, Magnolien und Zedern verleiht dem Ort etwas Verwunschenes – es ist als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Man spürt ständig den Charme vergangener Zeiten. Im Grunde besteht Gardone aus zwei Zentren: Gardone Riviera - die elegante Bebauung mit Hotels am See - und Gardone Sopra – der eigentliche Dorfkern, der mit seinen bunten Häuschen, dicht bewachsenen Balkonen und niedlichen Plätzchen dazu einlädt, erkundet zu werden. Einen Besuch lohnt auch der Museumskomplex „Vittoriale degli Italiani“ – das pompöse Vermächtnis des exzentrischen Nationaldichters Gabriele d’Annunzio. Im Amphitheather des Vittoriale treten in den Sommermonaten beim Tener-a-mente - Festival internationale Künstler vor einmaliger Kulisse auf. Vor allem Wanderfreunde und Reitsportbegeisterte kommen im bergigen Hinterland auf ihre Kosten. Gardone Riviera wird von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente zudem immer wieder für sein besonders sauberes Wasser ausgezeichnet.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Revierförster am Starnbergersee – Geburtstag im Forsthaus in Feldafing – 2015

Am Mi., 3. Juni 2015
It's a celebration! Wir feiern meinen Geburtstag in kleinem Rahmen bei einem vergnüglichen Abendessen im Forsthaus am See in Feldafing. Das Wetter zeigt sich von seiner sonnigsten Seite. Caroline und Jürgen Lupfer kamen aus Oberstdorf und blieben über Nacht. Won-Hee kam aus Korea und blieb mehrere Monate. Birgit und Klaus Abendschein kamen aus dem südlichen Seeshaupt und Hannwackers und Vogls wie wir auch aus München. Eine gemeinsame Boots Tour mit Lupfers und WonHee auf dem Boeschboot über den tiefblauen Starnberger See, ein Besuch bei Hafenmeiers im Süden bei Tutzing zu Kaffee und Kuchen, Wonhees Freundschaft mit Tati, welche Lebensbuntheit! Zur gelungenen Abrundung dieses gelungenen Tages fanden wir dann direkt noch eine Wohnung für Wonhees Aufenthalt in den kommenden Monaten in München!
Mit dabei waren
  • Birgit und Klaus Abendschein, Birgit und Volker Hannwacker, Caroline und Jürgen Lupfer, Nina, Christina und Herbert Vogl, Won-Hee Park, Annette, Larissa und Michael Kamm
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Altneubeurer Treffen in Gardone-Riveira – Dinner Events im La Darsena & Nablus – 2013

Von Fr., 14. Juni 2013 bis Sa., 15. Juni 2013
Interessanterweise stammen aus unserer relativ kleinen italienischen Heimatgemeinde Gardone-Riviera eine ganze Reihe ehemaliger Neubeurer Internationsschüler. So sind mit Carlo, Sandro, Elisabeth und Rosi Bresciani vier Geschwister und mit Patrick und Olliver Mayr zwei Brüder vom Gardasee in Neubeuern in die Schule gegangen. Dies jeweils deshalb, weil die Mütter unserer damaligen Mitschüler aus Bayern stammten und einen Bezug zu unserer Schule im Inntal hatten. Jedes Jahr herrscht durch diese Zusammenhänge bei den Neubeurern im Juni viel Sonnenscheinstimmung. Unter dem gemeinsamen Nenner „dolce vita“ finden sich, unterschiedlich beheimatet, Neubeurer jeden Alters ein – in bester Laune, keinem persönlichen Gespräch untereinander abgeneigt, um wunderbare gemeinsame Tage am Lago di Garda zu erleben. Am Freitagabend werden die angereisten Teilnehmer in der Regel von den beiden Altschülern Olliver und Patrick Mayr im Restaurant La Darsena sehr herzlich empfangen und erleben visuelle und kulinarische Genüsse hoher Art und Güte an einem traumhaft schönen Ort direkt am Wasser. Auch das Ambiente des Samstags ist ein abendlicher Hochgenuss mit authentischen Gerichten im Restaurant Nablus oberhalb von Gardone und besticht mit zauberhafter Sicht über den See. Dieses Treffen verzaubert jedes Jahr aufs Neue, das Wetter sonnig und warm, die Umgebung fantastisch, die Erlebnisse herzlich und nachhaltig, und es lädt uns jedes Jahr zu einer Wiederholung ein. Auch ich treffe mich mit den ca. 25 ehemaligen Mitschülern, zu denen auch immer Jörg und Sonja Müller zählen, die Annette und mich auch in der Via Panoramica besuchen.
Mit dabei waren
  • Sonja & Jörg Müller, Annette & Michael Kamm, Michael Hahn, Monika
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CHIO und Nani in Aachen – Welt-Reiterspiele im Krönungsort deutscher Könige und Kaiser – 2006

Am So., 20. August 2006
Eigentlich ein Muss für jeden Pferdesport Fan … und damit natürlich auch eine Pflichtveranstaltung für meine reitende Schwägerin Nani, die jede freie Minute bei ihrem Pferd im Stall bei Tuntenhausen verbringt. Diesmal fahre ich - auf Einladung von Michael Mronz, dem Partner von Guido Westerwelle - mit ihr zur Reit WM nach Aachen. Die Weltreiterspiele finden nämlich vom 20. August bis 3. September 2006 diesmal in Deutschland statt. Der Aachen-Laurensberger Rennverein bewarb sich bereits während der Generalversammlung des Weltreiterverbandes am 25. April 2002 in Rabat für die Ausrichtung der Weltreiterspiele im Jahr 2006. Am 18. September 2002 gab das Exekutivkomitee des Weltverbandes der Aachener Bewerbung den Vorzug vor den Mitbewerbern aus Lexington in den USA, die stattdessen Ausrichter der Weltreiterspiele 2010 wurden, Rio de Janeiro sowie einer dezentralen Bewerbung aus dem Vereinigten Königreich, die die Orte Hickstead, Badminton House und Goodwood einschloss. Aachen erwartete so 500.000 Besucher zu den unter der Schirmherrschaft Angela Merkels ausgetragenen Weltreiterspielen, welche erwartete 230 Millionen Euro zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region bringen würden. Am Eröffnungstag der Spiele - das war Sonntag, der 20. August 2006 und damit auch unser Besuchstag vor Ort - eröffnete Prinzessin Haya von Jordanien die Weltreiterspiele in Aachen. Ein Etat von 39,3 Millionen Euro, 852 Pferde, 773 Aktive aus 61 Nationen, 1200 Journalisten aus aller Welt, 120 ausländische TV-Stationen und Übertragungen in 157 Länder - das sind einige der Kernzahlen dieses Reitsportevents, das nach der Fußball-WM das größte in Deutschland in diesem Jahrzehnt gewesen sein dürfte. Michael Mronz, Sprecher des WM-Organisationskomitees, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen sportlichem Veranstalter ALRV und der Stadt und dem Kreis Aachen, die das kulturelle Rahmenprogramm mit über 270 Veranstaltungen, darunter 70 größtenteils kostenlose Konzerte in der Innenstadt, Straßentheater, Inszenierungen, Ausstellungen, Shows und vieles mehr organisiert hatten. Die Eröffnungsfeier mit 350 Pferden wurde von 37.500 Zuschauern im Hauptstadion Aachen des Aachen-Laurensberger Rennvereins und weiteren 1,8 Millionen Zuschauern in der Übertragung des ZDF verfolgt. Nani und ich haben den Event beide sehr genossen und hatten zudem Glück mit gutem Wetter, da sich die Situation nach unserem eintägigen Kurzbesuch änderte und es während der Reiterspiele vorwiegend regnete.

Power Girls als flotter Vierer in Gern – Hochzeit von Cathleen & Christian in Nymphenburg – 2008

Am Sa., 17. Mai 2008
Mitte Mai heiraten Cathleen und Christian Riehl in der Bethlehems Kirche im Untermenzinger Teil des Stadtteils Hartmannhausen in München und hatten Annette und mich - worüber wir uns beide sehr gefreut haben - zu Ihrer Trauung eingeladen. Ausgesprochen gerne waren wir zu diesem Ereignis mit von der Partie, obwohl wir mit Riehls so gut wie keinen privaten Kontakt haben. Cathleen ist eine meiner mir liebsten Aigner Mitarbeiterinnen und so bin ich hier eher als "Chef" dabei. Allerdings treffen wir auf der Feier auch weitere ehemalige Kolleginnen wir Kathrin Schumacher, Julia Brucher und Christina Whelan. Cathleen sollte mir zwei Jahres später auch zu Sympatex folgen, wo wir wieder sehr gut zusammengearbeitet haben.
Mit dabei waren
  • Cathleen und Christian Riehl, Kathrin Schumacher (Wunderer), Julia Brucher, Christina Whelan, Annette und Michael Kamm
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Geburtstags-Einladung von Susanne Gleinser im Garten des Bogenhauser Hofs – 2014

Am Fr., 1. August 2014
Es ist nicht die erste Adresse der Stadt, nicht einmal die zweite oder dritte, wenn es um die kulinarischen Meriten geht. Weder strahlt ein Michelin Stern über dem Haus, noch gönnt ihm der Gault Millau seine Aufmerksamkeit. In dieser Hinsicht stehlen ihm die besternten Kollegen von Acquarello über Königshof bis Tantris die Show. Der Bogenhauser Hof an der Ismaninger Straße ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein gehobenes Restaurant mit feiner Wäsche auf den Tischdecken und einem grün gekachelten Ofen in der Mitte des Gastraumes im Erdgeschoss. Und doch ist er für viele Gäste, die etwas bereden wollen und das gern ohne großes Hallo tun, der perfekte Treffpunkt. Der Betrieb im denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1825, das von den Betreibern Susanne und Gerhard Gleinser 2010 renoviert wurde, strahlt von der Fassade bis zum Gastraum in neuem Glanz. Die Chefs der Unternehmensberatung Roland Berger schätzen die Mischung aus verhaltenem Luxus und nicht überkandidelter Gourmetküche ebenso wie Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius oder die Politiker Horst Seehofer und sein Vorgänger als Ministerpräsident Edmund Stoiber. Für das kurze Gespräch zu zweit reicht der Gastraum, für längere Besprechungen im größeren Kreis stehen mehrere Extraräume im Obergeschoss zur Verfügung. Im Sommer ist es vor allem der Garten mit seinen Schatten spendenden Bäume, der den Gästen behagt. So geht es auch Annette und mir und daher freuen wir uns auch ganz besonders, daß wir von Susanne Gleinser zu ihrem Geburtstagsessen in den Bogenhauser Hof eingeladen sind. Für uns ist das Lokal in zwei Minuten erreichbar und wir verbringen einen tollen Abend bei herrlichem Wetter im wunderbaren Garten. Dies nicht nur gemeinsam mit Susanne und Gerhard und ihrer Tochter Jessica, sondern auch ihren Eltern und Gerhards Schwester mit Gatte Guido Tolle sowie Zoe und Caesar - den Eigentümer des vietnamesischen Restaurants Zoe.
Mit dabei waren
  • Susanne & Gerhard Gleinser, Annette & Michael Kamm
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Papaya Streifen in Steglitz – Authentische Thai Küche im Mai Phai Restaurant in Berlin – 2017

Am Di., 3. Januar 2017
Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester fahre ich Anfang Januar mit dem Auto nach Großburgwedel, um bei der CBR vor Ort ein Fahrzeug für den Regionalverkehr zu haben. Auf dem Weg von München nach Niedersachsen mache ich einen Umweg über Berlin und verabrede mich mit Larissa zum Abendessen im Restaurant Mai Phai. Ganz gewiss macht Tim Raue eine grandiose Asia-Küche, mit den besten Gerichten und Köstlichkeiten aus etlichen Regionen des fernen Kontinents. Dennoch ist es für mich auch einmal eine Alternative, eine total authentische Thai-Küche zu genießen, die nicht behutsam auf den europäischen Gaumen umgewürzt ist. In Steglitz, unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße, bietet das „Mai Phai“ exakt diese unverfälschten Gerichte.Die ausgehändigte Speisekarte sorgt auch nicht gerade für Freude. Die einzelnen Blätter sind in Klarsichtfolien verpackt, die Karte wirkt unappetitlich klebrig und abgegriffen. Die Voraussetzungen schaffen also eher keinen guten Start zum Genuss. Umso mehr wirkt dann, was auf den Tisch kommt – eine kleine kulinarische Sensation. Von Geschmack und Zubereitung, aber auch von der Größe der Portionen. Außerhalb Thailands habe ich noch nie einen so außergewöhnlich guten Salat von grünen Papaya-Streifen serviert bekommen. Der ist kombiniert mit Garnelen und quantitativ gesehen ein Gericht für Zwei. Die Speisekarte ist, wie so häufig bei Asiaten, extrem umfangreich. Zu den üblichen Spezialitäten-Seiten mit den Abteilungen Meeresfrüchte, Enten- oder Rindfleisch-Gerichte kann der Gast in der umfassenden Auswahl der Kategorie „Hausspezialitäten“ wählen. Es war nicht nur ein köstliches Abendessen mit Larissa, sondern auch ein besonders netter Austausch mit ihr, nachdem ich dann von Berlin weiter nach Hannover fuhr.
Mit dabei waren
  • Larissa & Michael Kamm
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Hochzeit von Susanne & Dieter Schön im Landgasthof Karner in Frasdorf – Zehn Jahre nach Kingston am Lake Ontario – 1986

Von Fr., 7. November 1986 bis Sa., 8. November 1986
Ein gutes Jahr nach Nici und mir hatten sich auch Dieter und Susanne Schön getraut in den Stand der Ehe einzutreten und heirateten im schönen Chiemgau. Zum Zeitpunkt dieses Events kannten sich die zwei bereits 10 Jahre, da sich sich als "Jugendliche" auf der Olympiade im kanadischen Montreal kennengelernt hatten. Parallelen zu Paul und Feli, die sich ebenfalls nach Jahren Kennenlern Phase für den Karnerhof in Frasdorf im Rahmen ihrer eigenen Hochzeits-Feier entschieden haben. Der dortige Landgasthof Karner ist ein komfortables Ferienhotel mit eleganter Atmosphäre und unter Denkmalschutz stehendem Haupthaus. Nirgends lässt es sich idyllischer feiern als zwischen Chiemsee und Chiemgauer Alpen. Frasdorf ist nah genug an Städten wie Salzburg und München gelegen, um zentral mit Bahn oder Auto erreichbar zu sein, aber fern genug ab vom Trubel. Der über 550 Jahre alte Landgasthof wurde komplett neu renoviert und zeigt sich nun mit einer charmanten Mischung aus bayerischer Tradition und geschmackvoller Moderne. Jedes Zimmer ist so individuell gestaltet wie der Landgasthof selbst. Mit eigenen Restaurants, Bar und Wellnessbereich, fehlt es uns Gästen an nichts. Schlösser & Klöster, Almen & Seen, Bier und Genuss: Der Chiemgau ist nicht ohne Grund seit Jahrzehnten eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Schon Leopold Mozart machte gerne im Chiemgau Halt – des süffigen Bieres wegen. Währenddessen komponierte sein Sohn, der Wolferl, ein paar Offertorien für das Kloster Seeon. Dort steht heute noch die „Mozart-Orgel“. Diese Kombination aus Braukunst und Hochkultur, kulinarischem und kulturellem Genuss macht bis heute den Reiz des Chiemgaus aus. Die Landschaft – der große Chiemsee vor der Silhouette der Chiemgauer Alpen – ist nicht nur beliebtes Fotomotiv, sondern ein begehrtes Terrain für alle, die sich gerne bewegen: auf dem Rad, mit Wanderschuhen oder Ski, im Kajak und SUP, auf dem Golfplatz oder bei einem Spaziergang zum nächsten Biergarten.
Mit dabei waren
  • Susanne Nolte & Dieter Schön, Nicola & Michael Kamm
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Die Sendung mit der Maus – Anregende Lach- und Sachgeschichten im Volumen übertroffen – 2023

Am Do., 27. Juli 2023
Nicht nur als Kind - dazu startete die Sendung leider zu spät - habe ich mir die Sendung mit der Maus immer gerne angesehen. In gewisser Weise inspirierten mich die Beiträge sogar dazu in meinem persönlichen digitalen Tagebuch auch Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu meinen Photos zu liefern. Die Serie „Die Sendung mit der Maus“ startete im Jahr 1971 als Wissens- und Unterhaltungs-Sendung für Kinder, dauert jeweils 30 Minuten und es wurden bis heute circa 2.400 Episoden produziert. Gemeinsam mit Birgit Hannwacker habe ich heute gerade meinen 2.500ten Beitrag veröffentlicht und dies in weniger als vier Jahren umgesetzt. Verantwortlicher Produzent ist der Westdeutsche Rundfunk in Köln, die Idee stammte von Gerd Kaspar Müntefering und die uns allen bekannte Titelmusik von Hans Posegga. Die Sendung mit der Maus ist eine der erfolgreichsten Kindersendungen im deutschen Fernsehen. Kern der Sendung sind sogenannte Lach- und Sachgeschichten, zu denen neben kurzen Zeichentrickfilmen jeweils ein Wissensfilm, beispielsweise über die Herstellung oder Funktionsweise eines Alltagsgegenstandes, zählt. Sie wird seit 1971 am Sonntagvormittag ausgestrahlt. Der Hauptsendetermin in der ARD ist seit Oktober 2015 in der Regel sonntags um 9:30 Uhr. Die Ausstrahlung im KiKA bleibt hingegen bei der ursprünglichen Sendezeit um 11:30 Uhr. Die Sendung wird mehrmals in der Woche wiederholt. Von 1973 bis 1993 wurde die Sendung mit der Maus auch im ORF gezeigt. Die Sendung mit der Maus besteht aus drei Grundelementen, die scharf voneinander abgetrennt sind: Die Sachgeschichten sollen den Kindern Wissen vermitteln, die Lachgeschichten dienen der Unterhaltung und dem Nachdenken und die animierten Maus-Spots fungieren als Trennelemente. Im Vorspann werden die Themen der Sendung vorgestellt. Dies geschieht zuerst auf Deutsch, danach in einer Fremdsprache (gefolgt von der Erklärung, z. B.: „Das war Norwegisch.“). Die Titelmusik komponierte Hans Posegga, den deutschen Text im Vorspann sprach bis zum 10. Oktober 2021 üblicherweise Günter Dybus, seit dem 10. Oktober 2021 Annette Frier. Inzwischen sind die Sach- und Lachgeschichten sowie Maus-Spots fast immer auch thematisch verbunden. Bei den sogenannten Lachgeschichten handelt es sich um kurze Bildergeschichten, Zeichentrickfilme oder Realtrickfilme. Inhalt sind z. B. Kinderlieder, filmische Umsetzungen von Gedichten, und wechselnde Mini-Serien wie der kleine Maulwurf, Petzi, der kleine Eisbär Nulli und Priesemut, Käpt’n Blaubär oder Shaun das Schaf. Einige Folgen von Janoschs Traumstunde liefen zunächst in der Sendung mit der Maus. Eine Lachgeschichte dauert in etwa 5 Minuten und hat meistens eine „runde“, in sich abgeschlossene Handlung. Pro Sendung gibt es meistens zwei Sachgeschichten, die von verschiedenen Produktions-Firmen hergestellt werden. Diese Geschichten werden in der Regel in einer Folge abgeschlossen. Bei längeren Filmen werden sie oft von einem Maus-Spot unterbrochen. Besonders komplexe Themen werden auf mehrere Folgen verteilt, zum Beispiel der Bau eines Airbus, den ein Kamerateam über lange Zeit verfolgte, oder ein Biobauernhof im Laufe des Jahres. Die Themen der Sachgeschichten sind sehr vielfältig: Das Alte Rom, Brennnesseln, das Archimedische Prinzip, die Bundestagswahl, Tschernobyl, Kettenreaktion, Internet, Nachkriegszeit, die Weltraumstation Mir, die Herstellung unzähliger Produkte und vieles mehr. Dazu werden oft auch Zuschauerfragen aufgegriffen, wie „Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?“, „Wie macht man Kaugummi?“ und „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ Manchmal gibt es eine Art Sondersendung, die sich nur mit einem einzigen Thema befasst. Das ist z. B. bei besonderen Anlässen der Fall, wie der Katastrophe von Tschernobyl oder die Nachkriegszeit in Deutschland; auch der Bau eines Passivhauses oder Geschichten über die Kartoffel waren schon Anlass für eine solche Sondersendung.
Mit dabei waren
  • Birgit Hannwacker & Michael Kamm
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Tausend und eine Nacht in Jumeirah – Dinner Meeting mit Meena und Pishu Chainani – 2007

Von So., 2. Dezember 2007 bis Di., 4. Dezember 2007
Im Rahmen eines Kurztrips in die arabischen Emirate treffe ich mich mit den beiden Geschwistern Meena und Pishu Chainani zum Abendessen in Jumeirah. Jumeirah ist ein Stadtteil in Dubai und damit einer der Metropolen in den Vereinigten Arabischen Emirate. Seine prominente touristische Seite ist der ebenso lange fast schnurgerade "Jumeirah Beach“. Hier finden sich auch wunderbare Restaurants und Hotels. In einem meiner Lieblingslocation - dem Al Qasr in Madinat - treffe ich mich mit den beiden Chainanis, die die Aigner Uhren- und Schmuck Interessen in Middle Easr vertreten zu einem schönen Dinner, in dessen Rahmen wir die Ausweitung unserer Geschäftsbeziehungen besprechen. Jumeirah gilt inzwischen als eine der teuersten Wohngegenden Dubais. Bis vor wenigen Jahrzehnten wohnten hier nur einige einheimische Fischer, zugewanderte Arbeiter und Kleinhändler, heute besteht das riesige Areal zu weiten Teilen aus großzügig gebauten Villen, hochwertigen Freihandels- und Dienstleistungszonen und touristischen Anlagen. In Strandnähe sind in den letzten Jahren viele luxuriöse Hotels gebaut worden, unter anderem der Burj al Arab und das wellenförmige Jumeirah Beach Hotel. Weiter befindet sich dort der Vergnügungspark Wild Wadi Water Park und das weitläufige Hotel- und Geschäftszentrum Madinat Jumeirah. Auch viele Villengrundstücke und eine Marina sind hier zu finden. Vor der Küste Jumeirahs entstand von 2001 bis 2008 die erste künstliche Insel "Palm Jumeirah" der Palm Islands. Am südwestlichen Ende des Jumeirah Beach liegt die hochhausbestückte Dubai Marina, weiter landeinwärts die Wolkenkratzerkette der Jumeirah Lake Towers und daran anschließend die Wohnanlage Jumeirah Islands. Zwischen all diesen Anlagen befinden sich natürlich auch noch herrliche Golfplätze
Mit dabei waren
  • Meena & Pishu Chainani, Michael Kamm
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Violetta Valéry im lebhaften Paris – Traviata im vorweihnachtlichen München – 1999

Am So., 12. Dezember 1999
Wie meistens ist der Inhalt hochdramatisch. Die Edelprostituierte Violetta Valéry, die vom reichen Baron Douphol finanziert wird, gefällt sich in der Rolle der vom Weg der Tugend Abgekommenen - Traviata - und stürzt sich in ein Leben voll Luxus und Ausgelassenheit, um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen. Die Handlung der Oper La Traviata dreht sich dabei um eine attraktive und beliebte Frau im lebhaften Paris der 1830iger Jahre. Die Oper beginnt mit einem aufwändigen Fest von Violetta. Der neue Gast Alfred Germont wird von der Gastgeberin aufgefordert, einen Trinkspruch zu geben. Violetta Valery leidet an Tuberkulose und daran stirbt sie auch am Ende der Oper. Eine der schwersten Infektionswellen der Neuzeit ereignete sich zu Lebzeiten Verdis in Mitteleuropa. Diese herrliche Oper ist eines von Verdis Meisterwerken und Annette und ich geniessen sie bei einem Besuch im Nationaltheater im Rahmen unseres Opern-Abonnements

Mit Viren-Schirm bei Travis & Sabine zum Dinner in Nymphenburg – 2018

Am Sa., 10. November 2018
Sabine und Travis Witteveen sind zu ihren Nymphenburger Wurzeln zurück gekehrt und haben das Haus in der Prinzenstrasse, in dem Sie bereits früher als Mieter gewohnt habe, gekauft und nach ihrem - besonders guten - Geschmack umgebaut. Es ist ein herrliches Anwesen , in dem Annette und im November zu einem sehr gemütlichen Abendessen eingeladen waren. Nachdem wir uns sonst immer nur am Gardasee treffen, war dies eine besonders schöne Abwechslung und eine ideale Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Von der Prinzenstrasse aus pendelt Travis regelmäßig zu seinem Unternehmen Avira - aufgespannter Regenschirm für Antiviren Schutz - in Tettnang, welches kürzlich an Norton verkauft worden ist.
Mit dabei waren
  • Sabine & Travis Witteveen, Annette & Michael Kamm
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Geburtstagsessen von Martin Kühner – Brauerei-Gasthof Aying – 1994

Am Fr., 25. Februar 1994
Ende Februar treffen sich Carolina und ich zu einem Geburtstags-Abendessen im Brauereigasthof in Aying. Im idyllischen oberbayerischen Dorf Aying, auf halbem Weg zwischen München und dem Bad Tölzer Land haben Braukultur und Gastfreundschaft eine lange Tradition. Die Ayinger Privatbrauerei steht seit über 140 Jahren für ausgezeichnete bayerische Bierkultur und gehört zu den meist ausgezeichneten Brauereien in Europa. Die traditionell nach dem Reinheitsgebot von 1506 gebrauten Ayinger Bierspezialitäten genießen wir anläßlich einer Geburtstags Einladung von Martin Kühner aus Todtmoos im Schwarzwald. Während meiner Zeit als Wehrpflichtiger in Ulm an der Donau lernte ich Martin kennen. Im Restaurant im Brauereigasthof lassen wir es nun gut gehen bei bayerischer Küche auf höchstem Niveau. Mit der Gründung der Brauerei Aying im Jahre 1878 durch Johann Liebhard wird aus der Taverne ein Brauereigasthof mit fünf Hotelzimmern. 1923 entscheiden sich August und Maria Zehentmair zum Neubau des Brauereigasthofs auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das ursprüngliche Gasthofgebäude wird von da an von der Eigentümerfamilie ausschließlich privat genutzt. 1963 bauen Franz und Maria Inselkammer den Gasthof um und erweitern das Hotel auf 19 Zimmer. Unter Leitung von Maria Inselkammer entwickelt sich das Restaurant zu einem der besten in Deutschland.

Inzwischen haben Franz und Angela Inselkammer in der sechsten Generation die Leitung der Brauerei und des Brauereigasthofes Hotel Aying übernommen. 2003 lassen sie den Gasthof aufwändig renovieren und das Hotel auf 34 Zimmer erweitern. 2008 tritt mit Ursula Hollweck (geb. Inselkammer) bereits die siebte Generation in die Geschäftsführung des Hotels ein. Nach Umbau und Restaurierung wurde dann 2009 das denkmalgeschützte Herrenhaus eröffnet.
Mit dabei waren
  • Eva Fritzmeier & Martin Kühner, Carolina & Michael Kamm
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Schwarzer Mauritius – Taufe von Moritz im Forsthaus in Feldafing – 1987

Am Sa., 12. September 1987
Moritz, das dritte Kind unserer Freunde Barbara und Daniel Fikuart wird getauft. Voller Dankbarkeit und Ehrfurcht vor dem Geschenk Gottes stehen Eltern an der Wiege. Viele wollen, dass ihr Kind getauft wird. Der Gedanke, dass Gott seine schützende Hand über ihr Kind hält, tut gut. Zu diesem schönen Anlass bin ich auch als Gast beim entsprechenden Familienfest im Restaurant Forsthaus in Feldafing am Starnbergersee. Barbara Fikuart ist die Schwester meines Studienfreundes Ulli Seeberger aus Bottrop, über den wir Nici und ich dann auch seine ältere Schwester kennen gelernt haben. Der Familie gehört eine Maschinenbau Firma, die zu den führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie zählt. Das Unternehmen wird heute von Ulli geleitet und Barbara ist mit Daniel - damals einem Redakteur für das Windsurf- und Bike Magazin - verheiratet. Barbara war noch zu Studienzeiten eine besonders enge Freundin von Nici mit vielen ähnlichen Interessen; so haben beide häufig miteinander gestrickt. Dadurch war Barbaras zweit geborene Tochter Jamina auch das Patenkind von Nici.
Mit dabei waren
  • Barbara und Daniel Fikuart mit Jamina & Moritz, Ulli Seeberger, Hans Nöthling, Michael Kamm
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Hundstage am Lago di Garda – Schattenplätze bei Lunch & Dinner – 2022

Von Sa., 23. Juli 2022 bis Di., 23. August 2022
Die Hundstage kommen jedes Jahr im Sommer, haben mit unseren Vierbeinern allerdings nichts zu tun. Warum die Tage trotzdem so heißen, welche Mythen sich um sie ranken und was an ihnen nicht mehr stimmt. Die Hundstage - lateinisch dies caniculares - sind nicht, wie bei uns gemeinhin angenommen, die besonders heißen Tage des Jahres. Die Zeit der Hundstage ist klar definiert, wobei sie jedes Jahr am 23. Juli beginnen und am 23. August enden. Ihren Namen verdanken die Hundstage dem Doppelstern Sirius und dem Sternbild "Großer Hund" - die Hundstage sind also kein meteorologisches, sondern ein astronomisches Ereignis. Zu Beginn des Römischen Reichs, das für die Zeitansetzung der Tage verantwortlich ist, ging der Stern Sirius an den Hundstagen gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Der Hauptstern befand sich während der 30 Tage lang andauernden Hundstage im Sternbild "Großer Hund". Verschiedene Mythen und Interpretationen ranken sich um die Hundstage und die damit verbundene Sommerhitze. Für die Ägypter kündigte die Zeit, in der der Stern Sirius sichtbar war, das jährliche Nilhochwasser an, das den Boden überschwemmte und besonders fruchtbar machte. Die Griechen waren der Ansicht, dass die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem "Feuer" des Sterns während der Hundstage die Ursache für die große Sommerhitze sei. Arabische Astronomen bezeichneten die in der Sommerhitze besonders häufig erscheinenden Fata Morganen als den "vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns“. Und noch heute ist die Bedeutung der Hundstage im Wortschatz der Russen verewigt: "Kanikuly" - das russische Wort für Sommerferien - leitet sich von "dies caniculares", den Hundstagen, ab. Die heißesten Tage des Jahres sind inzwischen allerdings aus meteorologischer Sicht Anfang Juli. An den Hundstagen hat das nichts geändert. Sie beginnen nach wie vor erst Ende Juli. Wie auch immer es sei ... wir haben in dieser Zeit über Wochen eine extreme Hitze mit keiner Wolke und überhaupt keinem Niederschlag am Gardasee erlebt. Das war nicht nur füruns, sondern auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.
Mit dabei waren
  • Annette, Thomas & Michael Kamm, Jürgen & Nani Schunda, Steffi & Günther Warchola, Susanne & Mathias Gehrckens, Heike & Charlie Hornberger, Simone & Ben Thomsen
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Familienbetrieb für vinophile Herzen – Geburtstagseinladung am Münchner Dom – 2004

Am Fr., 13. Februar 2004
Von Annettes Kollegin Steffi Schneider sind wir zur Feier ihres Geburtstags im Restaurant Guido al Dumo eingeladen. Steffi arbeitet wie Ette im Modevertrieb und die beiden Damen waren sowohl bei Strenesse wie auch bei Escada beschäftigt und haben sich in dieser Zeit auch privat befreundet. Die Location kennen wir gut, da wir immer wieder dort zum Essen sind. Direkt an der Frauenkirche liegt dieses versteckte Juwel, ein einzigartiger WeinPlace, um dem hektischen Geschehen der Münchner Innenstadt zu entkommen und einen Familienbetrieb mit Dolce Vita und einer faszinierenden Weinauswahl zu erleben. Eine der ewigen gastronomischen Rätselfragen: Lohnt es sich in einem Bistro zu speisen? Im modern gestylten Guido bleibt es beim Bistro-Kurzgenuss: solide zubereitet und garniert. Bei Sonnenschein unter der orangen Markise gemütlich Kaffee trinken und einen fein verzierten Aperitif schlürfen, dabei die Geschäftigkeit um die Frauenkirche herum beobachten. Für manche ist es mit seinem italienischen Lebensgefühl einer der besten Italiener Münchens, für andere einer der Hotspots für Wein-Insider, vor allem für diejenigen, die Gutes suchen. So trifft man Münchener hier ebenso wie Italien verliebte Besucher. Zwei Generationen sind gemeinsam am Gast und überzeugende Gastgeber zugleich. Vater Guido Schweighart hat sein Restaurant zu einer Institution gemacht. Seine Söhne Felix, Julian, Florian und Benjamin bringen es als bestens ausgebildete Wein Persönlichkeiten mit Wissen und Charme in eine neue Ära. Eine Weinkarte sucht man im Guido al Duomo vergebens und erhält sie nur auf expliziten Wunsch. Denn hier wird viel lieber beraten als nur bedient. Seit 2022 zählt die benachbarte Weinboutique Guido al Duomo Wines zum Familienbetrieb und lässt vinophile Herzen mit 750 Positionen höher schlagen. Im modernem Interior des Private Dining Bereiches werden hier zudem private Wein-Happenings und Tasting-Events moderiert. 
Mit dabei waren
  • Steffi Schneider, Annette & Michael Kamm
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Dem Gründer Luigi Wimmer zu Ehren – Heikes Birthday-Dinner an der historischen Wiege des Gardasee Tourismus – 2023

Am Do., 13. April 2023
Heike und Christian Neu laden Annette und mich zusammen mit Susanne, Mathias, Hugo und Henri Gehrckens anläßlich Heikes Geburtstag - leicht zu merken da am selben Tag wie Larissa - zu einem Abendessen in das Ristorante Wimmer in Gardone ein. Wir geniessen alle einen entspannten und besonders kommunikativen Abend in sehr netter Runde und können an diesem Abend festhalten, daß die Pizzen eine bessere Bewertung als die zuvor hochgelobten Pfeffer Steaks erhalten haben. Gardone steht für Qualität und ist übrigens einer der bekanntesten und zeitlich gesehen auch der erste Ferienort am Gardasee und wurde im Jahre 1879 vom Österreicher Luigi Wimmer mit der Eröffnung seiner Pension namens Pizzocolo gegründet. Nach diesem Herrn ist auch das heutige Restaurant benannt worden. Die Pension von Luigi Wimmer wurde nach seinem Tod zum Grand Hotel Gardone erweitert und hat heute knapp 300 Zimmer mit Seeblick und liegt direkt neben dem Lokal. In den Anfängen des Gardasee Tourismus kamen die deutschen Gäste mit dem Zug bis nach Mori, von dort aus mit dem Bus weiter bis nach Riva, von wo aus sie per Boot bis Gardone gelangten. Ein besonderer Dank für die rasante Entwicklung des Fremdenverkehrs geht dabei an den Österreicher Luigi Wimmer, der die Kleinstadt mit dem Bau des aktuellen Grand Hotel beglückt. Wimmer war eine großzügige Persönlichkeit, der bereits mit 17 Jahren der Armee von Piemonte beitritt und mit Garibaldi kämpft. Im Jahre 1875 begibt er sich zur Behandlung seiner angeschlagenen Lunge nach Gardone, in das er sich dann auch gleich verleibt. Das milde Klima und die Schönheit des Sees überzeugen ihn so sehr, daß er bleibt und im Jahre 1881 hier auch zum Bürgermeister gewählt wird. Das bleibt er bis zu seinem Tod zwei Jahre später. Durch den Erfolg von Wimmer und seiner Pension entstehen weitere Hotels, Gasthöfe und Restaurants. Es entwickelt sich eine bedeutende touristische Aktivität, die die gesamte Küste zwischen Maderno und Salò umfasst. Viele vermögende Österreicher und Deutschen lassen in den folgenden Jahren prunkvolle Häuser errichten.
Mit dabei waren
  • Heike, Sophie, Christian & Leon Neu, Susanne, Mathias, Henri & Hugo Gehrckens, Annette & Michael Kamm
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Oscar der Düfte in Berlin – FiFi Award bei Springer in der Ullstein Halle – 2005

Von Fr., 29. April 2005 bis Sa., 30. April 2005
Ende April bin ich im Rahmen meiner Verantwortung für den Aigner Duft Bereich als Gast bei einem Gala Event unserer Industrie in Berlin. In der Branche trägt der Preis den Beinamen "Oscar der Düfte", und so luden die Veranstalter zur Verleihung der deutschen Parfum-Auszeichnung "FiFi Awards 2005" Hollywood like 500 elegant gekleidete internationale Gäste in die Ullsteinhalle im Verlagshaus Axel Springer ein. Zum 13. Mal ehrte die Fragrance Foundation Deutschland - eine Vereinigung, zu der Hersteller, Händler und Medienunternehmen gehören - Parfums aus fünf Kategorien. Neben den Spitzenvertretern unserer Branche erschien reichlich Prominenz, etwa Schauspielerin Andrea Sawatzki , die den roten Teppich scheinbar gar nicht mehr verlassen wollte. Auch Rochelle Bloom, die Präsidentin der Fragrance Foundation der USA war vor Ort. Bei der Verleihung in Amerika schauen auch Sarah Jessica Parker oder Sigourney Weaver gerne bei der entsprechenden Veranstaltung vorbei. In Berlin war - neben vielen anderen bekannten Gesichtern - auch Friseur Udo Walz (trug T-Shirt zum Smoking) und Designerin Jette Joop da. Moderator des Abends war Kai Pflaume - nach einem Sportunfall noch immer auf Krücken. Die Fragrance Foundation ist eine gemeinnützige Forschungs- und Fortbildungseinrichtung. Sie wurde 1949 von Coty, Guerlain, Elizabeth Arden und Helena Rubinstein in den USA gegründet. 1973 wurde der erste FiFi Award in den USA und 1993 in Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und England für besondere Leistungen innerhalb der Parfümindustrie, verliehen. Dieser Oscar der Parfümindustrie wird einmal jährlich veranstaltet. Der Name "FiFi leitet sich aus den beiden "F's" der Fragrance Foundation ab. An diesem interessanten Abend lernte ich durch die mich begleitende Alexa Osmers - mit der Annette und ich am Freitag zuvor in München die Nacht der Tracht besuchten - auch den GALA Chefredakteur Peter Lewandowski kennen, was uns für die folgenden Jahre eine Freieinweisung des BUNTE Wettbewerbers einbrachte.
Mit dabei waren
  • Peter Lewandowski, Alexa Osmers, Michael Kamm
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Festa Rossa – Geburtstag von Steffi Warchola an der Amalfi Küste – 2019

Von Fr., 17. Mai 2019 bis So., 19. Mai 2019
Steffi Warchola und Viktor Ebenbeck luden Freunde und Familien im Mai zu Ihren gemeinsam gefeierten Geburtstagen an die Amalfi Küste ein. Zusammen mit 80 weiteren Gästen aus Bayern verbrachten wir vier herrliche Tage im Golf von Neapel. Annette und ich starteten diese wunderbare Kurzreise gemeinsam mit Eva und Werner Conrad am Donnerstag und besuchten - nach unserem Flug von München nach Neapel - die Insel Capri, auf der wir auch über Nacht blieben. Freitag Abend ging es per Boot weiter nach Sorrento, wo wir uns mit dem Rest der Gästetruppe zum Feiern am Samstag und Sonntag trafen. Hier bekamen wir beste Unterhaltung geboten und genossen großartige Gastfreundschaft an der Amalfi Küste.
Mit dabei waren
  • Eva und Werner Conrad, Katja und Simpert Hafenmeier sowie Annette und Michael Kamm mit vielen weiteren netten Gästen von Steffi Warchola und Victor Ebenbeck
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Sogno Dinner Cruise mit Hahn im Korb – 2021

Am Do., 29. Juli 2021
Ende Juli sind unsere Nichte Johanna mit ihrer sehr netten und immer lustigen Freundin Svenja zu Besuch bei uns in Gardone am Gardasee und wir fahren an einem herrlichen Freitag Abend mit der Super Florida Rigel zum Abendessen ins Ristorante Il Sogno in der Bucht von Manerba. Auf dem Weg dahin checken wir im Hotel Bella in Porto Portese schnell noch, ob Birgit & Klaus Schneider bereits angereist sind und ihr Boot schon auf dem Liegeplatz vor dem Hotel liegt, was nicht der Fall ist. Ette zückt auf der Fahrt bei schönem Licht ihre Smart Phone Kamera und die beiden jungen Damen sind entsprechend dankbare Photo Opfer. Nach einem köstlichen Essen an einem schönen Tisch geht es am späten Abend an der beleuchteten Isola del Garda vorbei zum Lungolago von Gardone und anschließend wieder nach Hause in den Hafen Centro Nautico in Salo
Mit dabei waren
  • Johanna Schunda mit Cookie, Svenja Wiedemann, Annette & Michael Kamm
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Forum der Textilwirtschaft in Heidelberg – Networking mit Branchen-Insidern – 2004

Von Do., 6. Mai 2004 bis Fr., 7. Mai 2004
Im Mai bin ich das erste Mal beim TW Forum in Heidelberg zu Gast. Die vom Deutschen Fachverlag und seinem modischen Flaggschiff "Textilwirtschaft" veranstaltete Tagung kann man nur auf Einladung besuchen und sollte dazu in führender Position in der Mode- und Textil-Industrie tätg sein. Das war ich als Vorstandsvorsitzender der Etienne Aigner AG seit dem vergangenen Sommer zum Glück und daher auch als Gast gelistet. Ich checkte im Europäischen Hof ein und war gespannt, was mich erwartet. Das Textil Wirtschaft Forum tagte in diesem Jahr wie immer in Heidelberg. Die Ruprecht-Karls-Universität der Stadt wurde 1386 gegründet und ist damit eine der ältesten in Europa und die älteste Universität Deutschlands. Die Uni Heidelberg ist mit rund 14.500 Beschäftigten sogar der größte Arbeitgeber in Heidelberg. In der Stadt am Neckar leben rund 160.000 Menschen – das macht sie zur fünfgrößten Stadt in Baden-Württemberg. Die Stadt ist wegen ihrer Größe kreisfrei und gleichzeitig Verwaltungssitz des Rhein-Neckar-Kreises. Die Altstadt Heidelbergs liegt in der Oberrheinischen Tiefebene am linken Ufer des unteres Neckar. Genauer gesagt vor dem Neckar-Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich sich flussauf zuspitzenden Talsohle. Die „Ruperto Carola“ wurde 1386 gegründet und ist damit die älteste Universität Deutschlands. Vom 14. Jahrhundert bis 1720 war Heidelberg die Hauptstadt der Kurpfalz. 1518 hielt Martin Luther seine „Heidelberger Disputation“, die eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung der Reformation spielt. Als eine der wenigen deutschen Großstädte überstand Heidelberg den Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt und verfügt so über eine unversehrte barocke Altstadt. Fast 12 Millionen Gäste kommen jährlich nach Heidelberg, über eine Millionen von ihnen besuchen das Heidelberger Schloss. Die Heidelberger Hauptstraße gilt mit einer ununterbrochenen Länge von 1,6 Kilometern als „längste Fußgängerzone Europas“. Lauter Superlative ... wie auch die TW Veranstaltung ... die sich zum Netzwerken optimal eignet, da hier alle Entscheider zusammenkommen.
Mit dabei waren
  • Aigner Team, Michael Kamm
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Prinz Ludwig Höhe in Solln – Entstehung durch Heilmann & Littmann – Entwicklung mit Hannwackers aus der Friedastrasse – 2003

Am Do., 16. Januar 2003
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Volker eingeladen, Freunde, die wir im Jahr 1999 über gemeinsame Freunde vom Bodensee, Elke und Kurt Rossknecht kennengelernt hatten. Volker ist zu dieser Zeit Regisseur von Musikvideos, was ihn ziemlich durch die Welt reisen lässt. Seine Frau Birgit ist Grafik Designerin, kümmert sich in erster Linie um die zwei Kinder Valerie und Vincent. Sie wohnen im schönen Stadtviertel Solln, im Süden von München. Die Villenviertel bei Solln entstanden in den 1890er-Jahre das Villenviertel Prinz-Ludwigs-Höhe. Münchens gehobenes Bürgertum lies sich hier schmucke Sommeresidenzen im englischen Landhausstil errichten. Heute sind die Grundstücke längst mit hohen Bäumen zugewachsen. Vom Asam-Schlösschen in Thalkirchen führt ein schmaler, asphaltierter Weg über die Prinz-Ludwigs-Höhe nach Solln. Der Weg befindet sich auf der ehemaligen Trasse der Isartalbahn. 1891 wurde von dem privaten Investor Siegfried Klopfer die Bahn von Thalkirchen nach Wolfratshausen eingeweiht, die dann bis nach Bichl erweitert wurde. Aufgrund der neuen  Bahnanbindung entschloss sich der Bauunternehmer Jakob Heilmann (1846-1927), auf dem Berg südlich von Thalkirchen das Villenviertel "Prinz-Ludwigs-Höhe“ zu errichten. Heilmann hatte selbst zunächst als Angestellter und dann als Bauunternehmer Eisenbahnlinien in Bayern gebaut. 1877 hatte er sich in München niedergelassen und widmete sich in der stark wachsenden Stadt dem Hochbau, mit dem er ein Vermögen machte und bald Münchens größter Projektentwickler wurde. Mit seinem Schwiegersohn, dem Architekten Max Littmann, den er als Teilhaber und kreativer Kopf in sein nun unter dem Namen Heilmann und Littmann firmiertes Unternehmen holte, erbaute er nicht nur das Hofbräuhaus, das Prinzregententheater und Großkliniken, sondern auch ganze Villenviertel in Bogenhausen, Gern und  ab 1895 eben auch in Solln. Das neue Viertel trug den Namen des Kronprinzen, des späteren König Ludwig III.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Annette & Michael Kamm
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Iberico vom Grill und Pizza aus dem Ofen – mit Hanni & Nani auf einen Schoppen beim Hinterholzer – 2008

Am Sa., 22. November 2008
Ende November sind wir anläßlich des 43. Geburtstags von Annettes älterer Schwester Nani zu einer kleinen Familienfeier im Gasthaus Hinterholzer eingeladen. Somit landen wir zu einem netten Abendessen - gemeinsam mit Sanne und Kirsten - beim Wirt und Besitzer Bernd. Seine Wirtschaft mit Biergarten und Bar liegt südöstlich von München in Hohenthann – dem Wohnort der Familie meiner Schwägerin Nani - mitten im schönen Oberbayern. Qualität ist das Rezept von Bernd, wobei uns bei heutigen Partying zu Nanis Geburtstag eine kleine Bar mit einer großen Auswahl an Cocktail`s und Spirituosen aus der ganzen Welt sowie eine Gaststube mit marktfrischen Produkten, selbstgebackenem Brot, ausgewählten luftgetrockneten Schinken und erlesenen Weinen erwartet. Zudem gibt es beim Hinterholzer einen Buchenholz-Grill in der Gaststube, an dem vom Steak bis zum ganzen Spanferkel alles zubereitet wird. Es ist hier sehr originell und es gibt großartiges Essen mit besonders aussergewöhnlichen Weinen zu fairen Preisen in einem Restaurant mit sehr entspannter Atmosphäre. Das urige und absolut empfehlenswerte Lokal mit der sehr guten Küchenleistung liegt in Hohenthann direkt an der Kirche. Die Speisekarte hängt in Form einer Tafel aus und die angebotenen Gerichte sind für eine Dorfwirtschaft teilweise fast exotisch. Was aus der Küche kommt, ist absolut überraschend, und zwar positiv. Alle Speisen sind qualitativ sehr hochwertig zubereitet, wobei besonders der deutlich italienische Schwerpunkt hervorzuheben ist, weshalb man auch unbedingt eine Pizza aus dem echten italienischen Ofen probieren muss.
Mit dabei waren
  • Nani und Jürgen Schunda, Susanne Hoischen und Kirsten Baufeld, Annette und Michael Kamm
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Cocktails im Herzogpark – Grandiose Party von Baulöwe & Zweirad-Präsidentin in der Pienzenauerstrasse – 2010

Am Sa., 19. Juni 2010
Im Juni sind Annette und ich von Christian Elleke und seiner Ehefrau Carolin Stadler zu einer Party in ihr neues Haus in der Pienzenauerstrasse eingeladen. Christian hatte ich im Frühjahr 2007 im Rahmen eines gemeinsamen Golftrainings mit unserem Pro Jens Koriath in Marbella kennen gelernt. Damals war Christian noch mit einer in Marbella lebenden Innenarchitektin liiert. Später hatte er Carolin Stadler aus Regensburg kennengelernt und sie geheiratet. Carolin war früher eine Lufthansa Kollegin meines Carolina gewesen und hatte wie Caro den bekannten 500er Lehrgang für Lufthansa Flugbegleiterinnen absolviert. Carolins Eltern sind Eigentümer eines bundesweit führenden Zweiradhandels, dessen Kunde auch ich bin. Christian war schon in jungen Jahren sehr erfolgreich bei der Vermarktung von Immobilienprojekten und setzte diesen Erfolg auch über Jahre fort. Mittlerweile in der Regel mit Projekten im Milliarden Bereich. Den Überblick bezüglich seiner Wohnsitze habe ich längst verloren. Er pendelt zwischen Afrika, Berlin, München und dem Starnbergersee und hat eine beeindruckende Vita.
Mit dabei waren
  • Carolin Stadler, Christian Elleke, Annette & Michael Kamm
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Auf der Alm läuft alles rund – Party & Outdoor Event in St. Johann in Tirol – 2013

Von Sa., 12. Oktober 2013 bis So., 13. Oktober 2013
Es ist erst Mitte Oktober und schon liegt in diesem Jahr der erste Schnee in Bergen. Relativ spät im Herbst sind wir von Uschi und Karl Pohler zu einem wunderbaren Fest mit Outdoor Event in Tirol eingeladen und so gehts zu diesem Anlass nach Reith bei Kitzbühel. Ich selbst bin erst am frühen Morgen von einer Asienreise aus Hongkong kommend wieder in München gelandet, habe flott umgepackt und wir sind direkt mittags zu Pohlers Haus in Reith gefahren. Danach ging es weiter nach Jochberg, wo wir übers Wochenende bei Hellmanns gewohnt haben. Das PPP - Pohler Party Programm - ist recht abwechslungsreich, lustig und sportlich. Bevor es am Abend zum Essen in die Angerer Alm in St. Johann und am folgenden Tag noch zum Frühschoppen ins Restaurant zum Rehkitz an die reichlich gedeckten Tische geht, müssen die Gäste noch ein einfallsreiches Sportprogramm absolvieren. Da ist dann auch wirklich alles dabei .... jedoch halte ich mich Jet Lag bedingt doch ziemlich zurück.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Gaby & Jochen Stowasser, Trixi & Johannes Närger, viele Freunde sowie Michael Kamm
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Übernahme Buchenberg und Habilition Uwe – Wunderbares Fest zu schönen 25er Jubiläen bei Rettenberg im Allgäu – 2017

Von Sa., 15. Juli 2017 bis So., 16. Juli 2017
Unser Freund Uwe Hasbargen hat wieder etwas besonders Schönes zu feiern: Das familiäre Anwesen auf dem Buchenberg - mitten im wunderschönen Allgäu - ist nun seit 25 Jahren im Familienbesitz. Ebenso lange wie Uwe selbst Professor der Gynäkologie im Klinikum Großhadern ist. Der Buchenberg ist ein typisches Bauernhaus der Region aus dem 17. Jahrhundert. Über die Jahre wurde es mehrfach saniert und ist seither die Rückzugsoase für die gesamte Familie. Zudem ein perfekter Platz für Naturliebhaber, Sportler und Erholungssuchende. Früher war das Leben der Bauersleut’ von harter Arbeit, Enthaltsamkeit und der Willkür der Naturgewalten geprägt. Heute lebt man hier noch immer in und mit der Natur – aber im Gegensatz zu damals vereint sich heute Exklusivität & Tradition, Natur & Weite, die gleichermaßen für Entspannung und Anregung sorgen. Denn das Haus ist bester Ausgangspunkt für Entspannungskünstler, Geschichtsinteressierte, Wandersleute, Badefreunde und Mountainbiker. Gleich hinterm Haus kreuzen Wanderwege im Sommer und Langlaufloipen im Winter. Klares Gebirgswasser, die naturnahe Bewirtschaftung von Wiesen und Alpen, Bergbauern und Menschen, die traditionelle Werte weiter tragen - das auf 806 m in einem Hochtal liegende Brauereidorf Rettenberg mit seinen zahlreichen idyllischen Ortsteilen hat seine Ursprünglichkeit bewahrt und ist wegen seiner zentralen Lage im oberen Allgäu ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und für Ausflüge nach Füssen, Oberstdorf, in das Kleine Walsertal und an den Bodensee. 

Auch Annette und ich sind immer wieder gerne in dieser herrlichen Gegend ... besonders gerne allerdings zum Feiern mit den Hasbargens oder auch Holderrieds wo wir am Abend vorher schon bei einem Sommerfest Gäste sein durften.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Uwe Hasbargen, Annette & Michael Kamm
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Fürstliche Stallungen am Starnbergersee – Happy Birthday mit Simone im Marstall in Berg – 2002

Am Sa., 21. September 2002
Simone und Michael Hoesch sind im Rahmen von Einladungen zu Überraschungs-Parties immer ganz weit vorne. Diesmal ist es Simone, die Annette und mich kurz nach unserer Hochzeit am Gardasee anläßlich ihres 40. Geburtstages zu einer schönen Feier an den Starnbergersee einlädt. Die hierfür ausgewählte Location - das Marstallgebäude in Berg - ist ein historisches Gebäude, das König Ludwig II. im Jahr 1866 als repräsentative Stallung für seine Pferde in unmittelbarere Nähe zum Schloss Berg errichten ließ. Nach aufwendiger Restaurierung dienen die oberen Stockwerke heute als Wohn- und Geschäftsräume. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Saal, der für Veranstaltungen verschiedener Art genutzt werden kann. Für gewöhnlich bezeichnet man einen Marstall als das Gebäude, in dem die Pferde und Wagen eines Fürsten untergebracht waren, nämlich fürstliche Stallung. Der Begriff leitet sich vom althochdeutschen Wort „marahstal“ ab. Althochdeutsch ist eine frühe Form unserer Sprache. „Marah“ bedeutete dort „Pferd“. Alljährlich vom 11. Mai bis Ende Oktober hielt sich König Ludwig II. zeitlebens gerne am Starnberger See auf. Des Königs Lieblingsschloss Berg, wo auch sein Leben endete, kann man leider nicht besichtigen. Zwar wurde nach dem Tod des Königs das Schloss zum Museum, dann 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom amerikanischen Militär genutzt. Die kriegsbedingten Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg – insbesondere an den Ecktürmen – wurden 1949 bis 1951 beseitigt und das Schloss grundlegend renoviert, nachdem das Innere durch einen von den Amerikanern verursachten Wasserschaden stark beschädigt war. Das Wasser hatte den denkmalgeschützten Bau so gründlich zerstört, dass ihm sogar der Abriss drohte. Bei der Renovierung wurden auch die Ecktürme, Zinnen und der neugotische Fassadenstuck abgerissen und der äußere Ursprungszustand durch aufgemalte barocke Fensterumrahmungen wiederhergestellt. Vom Interieur zu Zeiten Ludwigs II. blieb nichts übrig. Das war beim Feiern allerdings zum Glück nicht unser Thema, da es bei Hoeschs nach Essen und Trinken immer heisst: Tanzfläche frei und Vollgas ...

San Vigilio, Da Rino & Il Sogno – Restaurant Favoriten mit Anlege-Möglichkeiten – 2023

Von So., 20. August 2023 bis Mo., 21. August 2023
Jedes Jahr überarbeite ich die Liste meiner bevorzugten Restaurants am Gardasee, um immer auf einem aktuellen Stand mit den besten Tipps, entsprechenden Adressen, Telefonnummern und Ruhetagen zu sein. So habe ich über eine längere Zeit mehr als 70 Lokale gesammelt, die ich auch gerne weiterempfehle. Von diesen Lokalen sind 25 meine Top-Favoriten und zu drei davon sind wir in den Tagen nach Ferragosto mit dem Boot unterwegs. Annette und ich fahren dabei am Sonntag mit Uschi und Karl Pohler an einem traumhaften Abend nach San Vigilio und ich selbst am darauf folgenden Montag mit Eva, David und Thomas Hellmann ins Da Rino. Das seit dem Jahr 1967 von der Familie Cremonesi geführte Ristorante Da Rino befindet sich direkt am See in Manerba del Garda. Vom Restaurant und der Gartenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Manerba und die Moränenhügel über Salò. Das Restaurant liegt am Hafen Porto Torchio in Manerba del Garda, dem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park Rocca di Manerba del Garda, zur Insel San Biagio und zur Insel Borghese – der Isola del Garda. Die Küche des Restaurants verwendet frische Erzeugnisse von lokalen Fischern und erstklassigen Fischgeschäften des Gardasees. Je nach Angebot des Marktes und Tagesfang bietet das Ristorante da Rino Vorspeisen auf Fischbasis, Carpaccio von der Forelle auf Rucola, geräucherte Forelle auf Salat mit Croutons, marinierter Döbel. Erste Gänge mit frischen Nudeln wie Bigoli al Torchio, mit Sardinen und Anchovis, dünne Bandnudeln mit Renke, Nudeln mit geräucherter Forelle und Zucchini, Spaghetti nach italienischer Art und viele andere Tagesgerichte wie Nudeln mit Flusskrebsen. Unter den Hauptgerichten Hecht vom Gardasee alla Barcarola mit Polenta, gedünstete Filets von der Renke mit Gemüse, gegrillte Sardinen, Filets vom Flussbarsch aus dem Gardasee, Forelle in Folie, Gardasee-Forelle, Schleie, Fleischgerichte und sonstige Angebote des Tages. Unter den Süßspeisen und Desserts gebackene Waffel mit Obstsalat und Cremeeis. Verschiede Kuchen, darunter die typische „Torta Bresciana“. Sowohl das in der Küche zur Zubereitung unserer Gerichte verwendete Öl als auch das Öl auf den Tischen im Speisesaal des Ristorante da Rino ist ausschließlich natives Olivenöl extra aus den Ölmühlen des Valtenesi.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva, Thomas & David Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Stammgäste im Käferzelt – ein Pferderennen am Sendlinger Berg wird zum größten Bierfest der Welt – 2010

Am Sa., 25. September 2010
Das Oktoberfest in München ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Termin ist Mitte September bis Anfang Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles sehr süffiges Bier, das schnell getrunken werden muss. Das Oktoberfest generierte zuletzt einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro inklusive Übernachtungen. Wie ist es entstanden: Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 fanden in München zahlreiche private und öffentliche Feiern statt, darunter ein Pferderennen am 17. Oktober. Auf dieses geht das Oktoberfest zurück. Vermutlich in Erinnerung an das 1786 letztmals ausgetragene Scharlachrennen, das im 15. Jahrhundert erstmals vor dem Karlstor stattfand und später Teil der Jakobidult wurde, schlug Andreas Michael Dall’Armi in seiner Funktion als Major der Nationalgarde ein Pferderennen mit Ausstellung und Schau zur öffentlichen Huldigung an das Brautpaar vor. Überliefert ist, dass die ursprüngliche Idee, die zu diesem Vorhaben führte, von dem Lohnkutscher und Unteroffizier der Nationalgarde Franz Baumgartner ausging. Diese Annahme zum Ursprung des Festes gilt jedoch als umstritten. Zum Reiten sind wir bisher noch nie auf der Theresienwiese gekommen, zum Spaßhaben, Essen und Trinken allerdings sehr regelmäßig im Käferzelt und das auch immer wieder gern.
Mit dabei waren
  • Ute und Stephan Rupprecht, Annette und Michael Kamm, Jörg Weidinger, Uli Höcker, Jürgen Schunda
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Aufgebrezelt …. Lollipop & Alpenrock – Wiesn-Abend im Käfer – 2004

Am Di., 21. September 2004
Wiesnspaß in der Käferschänke! The same procedure as every year. Und immer wieder schön. Unser Tisch in der Käferschenke ist, in wechselnder Besetzung, eine hervorragende Gelegenheit, Freunde zu treffen. Und natürlich auch bestens geeignet, sich einmal richtig aufzubrezln. Die feschen Dirndl zu präsentieren, die Lederhosen zu lüften und zur Schlagermusik abzurocken! Und wer heuer nicht dabei sein konnte, für den heisst es: nach der Wiesn ist vor der Wiesn.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Udo Lambsdorff, Joerg Weidinger, Iris & Thomas Perr, Fritz Obermeier, Albert & Andrea Haushofer, Oswald Rohrer, Barbara Hartmann
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Cosmopolitans in South Beach – Ben´s Birthday Party in Miami – Cancellation – 2022

Von Fr., 11. März 2022 bis So., 13. März 2022
Mitte März sind Annette und ich zu Ben Thomsens Party anläßlich seines runden 60. Geburtstag nach Miami eingeladen. Ben und Simone feiern mit 30 Gästen im März nicht im tristen deutschen Norden, sondern im sonnigen amerikanischen Süden bei blauem Himmel im Sunshine State Florida. Ein netter und interessanter Gästemix trifft sich in einer internationalen Runde im kosmopolitischen Miami an der Südspitze des Bundesstaates. Leider müssen wir kurz vorher unsere Reise in die USA absagen, da unsere längst gebuchten Flüge durch die Lufthansa storniert werden und es für das kurze Wochenende keine Alternativen gibt. Auch die eigentlich mit uns reisenden Franca und Jürgen Groth müssen aus diesem Grund ihren mit uns geplanten Trip absagen, wodurch wir eine schöne Gelegenheit die Frühjahrsonne und warmes Wetter zu geniessen verpassen. In Miami spiegelt sich der kubanische Einfluss schon in den Cafés und Zigarrengeschäften entlang der Calle Ocho in Little Havana wider. Auf Barriereinseln im türkisblauen Wasser der Biscayne Bay liegt Miami Beach mit seinem Sandstrand South Beach. Dieser angesagte Ort ist für farbenfrohe Art-déco-Gebäude, weißen Sand, Strandhotels und trendige Nachtclubs bekannt. Dabei hat Miami gerade mal 442.241 Einwohnern und bedeckt ein Stadtgebiet von 143,1 km². Allerdings ist die Stadt Teil der Metropolregion Miami mit etwa 6,1 Millionen Einwohnern und einer Gesamtfläche von 15.890 km². Der Name „Miami“ kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser), mit dem der Lake Mayaimi (heute Lake Okeechobee) und der dort lebende Indianerstamm Mayaimi bezeichnet wurde. Die Stadt liegt an der Mündung des Miami River in die Biscayne Bay, die ein Teil des Atlantischen Ozeans ist. Nach Jacksonville ist Miami die zweitgrößte Stadt Floridas. Die Mehrheit der Einwohner Miamis spricht Spanisch als Muttersprache. Warmes Klima, viele Strände, die Nachtclubs, das Wasser des Atlantiks und so viel mehr als die Fernsehserie „Miami Vice“ gibt es vor Ort zu geniessen. Die Stadt im Sunshine State Florida hat vieles zu bieten, was man anderswo in den USA nicht findet. Tropischen Charme und lateinamerikanisches Flair zum Beispiel. Auch die Boutiquen, die kulinarischen Spezialitäten, das Nachtleben und vor allem die Nachtclubs sind ein echtes Erlebnis.
Mit dabei waren
  • Simone & Ben Thomsen, Robert Frowein, Franca LaMarca & Jürgen Groth, Annette & Michael Kamm
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Einladung von IWC ins Münchner Nobu – Abendessen mit Nina Weidehaas im Mandarin Oriental – 2016

Am Do., 11. Februar 2016
Mitte Februar sind Annette und ich von Ettes Richemont und IWC Vertriebs-Kollegin Nina Weidehaas zu einem köstlichen Abendessens in das vorzügliche Restaurant Nobu in der Münchner Altstadt eingeladen ... Beverly Hills, Aspen, St. Moritz und jetzt München: Der gefeierte Koch „Nobu“ eröffnet sein erstes Restaurant in Deutschland. Der Japaner ist vor allem für eines berühmt: seine Fisch-Tacos. Seit gut einem Jahr hat der japanische Starkoch Nobuyuki Matsuhisa auch ein Restaurant in München – das erste in Deutschland. Aber nicht irgendwo in Haidhausen oder Schwabing, nein – die Adresse könnte nicht exklusiver sein. Im ersten Stock des noblen 5-Sterne-Hotels Mandarin Oriental, nur wenige Schritte von der Maximilianstraße entfernt, wurde für ihn ein völlig neues Ambiente geschaffen. Seit Wochen registrieren die Mitarbeiter des Mandarin Oriental 30 bis 40 Vormerkungen täglich. Das Luxushotel in der Altstadt beherbergt das deutschlandweit erste Matsuhisa-Restaurant. Der Rummel um den Starkoch liegt aber nicht nur an dessen Kochkünsten. Irgendwie hat er es geschafft, zum Liebling der Hollywood-Schauspieler zu werden – und damit zur Ikone der Reichen und Schönen: Wer bei ihm speist, der stellt was dar. 1987 hatte er im kalifornischen Nobelort Beverly Hills sein erstes Restaurant eröffnet. Nach beruflichen Stationen in Argentinien, Japan und Alaska. Inzwischen betreibt er weltweit 40 Lokale. Darunter sieben luxuriöse Matsuhisa-Restaurants und 33 Nobu-Lokale, die günstiger und ein bisschen weniger schillernd sind als die Matsuhisa-Häuser. Die Nobu-Restaurants führt er gemeinsam mit Schauspiel-Legende Robert de Niro.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Nina Weidehaas
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Anna Netrebko – Open Air auf dem Königsplatz – 2005

Am So., 17. Juli 2005
Ein Kulturgenuss der besonderen Art! Auf dem Königsplatz mitten in München treten die Superstars Anna Netrebko und Ramón Vagas zusammen auf. Bei einem Open Air Konzert der Extraklasse. Anna Netrebko gilt als „unangefochtene Diva des 21. Jahrhunderts“ (Associated Press). Eine Einladung zum Aperitif bei Karl & Johanna Rheinheimer auf ihre Dachterrasse am Karolinenplatz, idealerweise gleich neben dem Königsplatz, und im Anschluß daran eine lange Nacht im P1 zum Munich Fashion Fair Get Together runden diesen unvergesslichen, grandiosen Abend aufs stimmungsvollste ab.
Mit dabei waren
  • Johanna & Karl Rheinheimer, Barbara Hartmann & Roman Sauermann, Alexa Agnelli & Uli Hieronimi, Marion Griesinger
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Dinner Einladung in der Villenkolonie Neuwittelsbach – Bei Trixi und Hannes in der Prinzenstrasse – 2009

Am Fr., 24. April 2009
Ende April sind Annette und ich von Johannes und Trixi Närger zum Abendessen in ihr schönes neues Haus in der Prinzenstrasse eingeladen. Die Prinzenstraße ist eine der begehrtesten Wohnstraßen und nur wenige Schritte vom Nymphenburger Schlosskanal und dem Wittelsbacher Sommerschloss entfernt. Nymphenburg und das Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Schlosskanals entstandene Neuwittelsbacher Villenquartier ist eine der nobelsten und exklusivsten Wohnlagen Münchens, geprägt von herrschaftlichen Residenzen, historischen Villen, parkartigen Gärten und Alleestraßen mit schönem altem Baumbestand. Rund um den nahen Rotkreuzplatz finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, von kleinen Läden über den Wochenmarkt bis zum Kaufhaus, außerdem gemütliche Cafés wie das bekannte Eiscafé Sarcletti, Apotheken, Post, Banken und der U-Bahn-Anschluss der U1 zum Hauptbahnhof. Die beliebten Restaurants Acetaia, Romans, Canal Grande und Kurfürst Maximilian, die Dom-Pedro-Grundschule, die Maria-Ward-Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und das renommierte Nymphenburger Privatgymnasium sind jeweils zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Villenkolonie Neuwittelsbach befindet sich im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Sie gilt als vornehmes, einheitlich gestaltetes Villenquartier mit parkähnlichem Charakter. Sie entstand südlich des Nymphenburger Kanals ab 1880 rund um das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg aus Anlass des 700-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Das Rondell Neuwittelsbach erhielt seinen Namen erst 1890 von der gleichnamigen Kolonie. Die Villenanlage erstreckt sich zwischen der Hubertus- und Renatastraße sowie zwischen der Nibelungen- und Prinzenstraße mit der Aiblinger-, Lachner- und Flüggenstraße sowie mit Teilen der Monten-, Roman- und Prinzenstraße. Trixi und Hannes hatten einige Jahre in Marblehead nördlich von Boston gelebt, als Hannes bei dem Leuchtmittel-Unternehmen Silvania beruflich tätig war. Nun ist er CFO bei Boesch-Siemens-Hausgeräte und die Familie kam nach München zurück. Ich hatte gemeinsam mit Hannes BWL studiert und er mit Trixi die jüngere Schwester der damaligen Studienfreundin von Nici - Isabelle Hüppe - aus Oldenburg geheiratet.
Mit dabei waren
  • Trixi & Hannes Närger, Annette & Michael Kamm
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Badespaß mit Blick auf Schloss Ammerland – Sommerspaß bei Hafenmeiers in Garatshausen – 2018

Am So., 15. Juli 2018
Annette und ich sind auf dem Rückweg von der Einladung zum diesjährigen Sommerfest der Familie Holderried in Röthenbach im Allgäu und steuern auf unserer Fahrt an einem heißen Sonntag im Juli Ziel sicher das westliche Ufer des Starnberger Sees an. Hier kann man sich darauf verlassen, daß Simpert Hafenmeier braun gebrannt in seinem großzügigen Garten in der Badehose abhängt und seine Gattin Katja schnell einen Cafe zubereitet, wenn man - wie wir - den passenden Kuchen vom Tutzinger Konditor zum Überraschungsbesuch mitbringt. Der Rest des Nachmittags ist gemütliches Abhängen am Steg mit Abfrischung im See angesagt und im Anschluß ein lockeres Abendessen in der Wirtschaft am Tutzinger Bahnhof die mit Abstand beste Option. Am Westufer des Starnberger Sees liegt - auf halber Höhe zwischen Nord- und Südende des Gewässers - die etwa 9.500 Einwohner zählende Gemeinde Tutzing. Es ist ein mehr als 1.250 Jahre altes Fischer- und Bauernstädtchen, das viele Kenner heute als schönsten Ort am See bezeichnen – doch natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Unbestritten ist aber, dass Tutzing tatsächlich sehr hübsch ist, sei es direkt am Seeufer, wo sich das Schloss befindet, sei es auf der Ilkahöhe südlich der Gemeinde, von der man aus 711 m Höhe einen fantastischen Blick auf Tutzing, den gesamten See und die Bergketten der Alpen genießt. An klaren Tagen bietet sich von hier ein hunderte Kilometer langes Panorama der Alpen aus, das in Deutschland wohl seinesgleichen suchen dürfte. Historiker sind sich einig, dass Tutzing eine der ältesten am Starnberger See gelegenen Siedlungen ist. Die Tutzinger Schlossanlage wurde nach einer Zerstörung während des 30-jährigen Kriegs zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Initiative des Grafen Friedrich von Vieregg wieder aufgebaut und erweitert. Seitdem sich die Anlage seit 1949 im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befindet, wird der Prunkbau als Tagungszentrum und Arbeitsstätte genutzt. Der Startpunkt der Entwicklung Tutzings als Touristenzentrum ist mit der Erbauung der Eisenbahnlinie aus München gleichzusetzen. Seit der Eröffnung der Bahnlinie in den 1860er Jahren gilt Tutzing als einer der bedeutungsvollsten Fremdenverkehrsorte des Fünfseenlands.
Mit dabei waren
  • Katja & Simpert Hafenmeier, Annette & Michael Kamm
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Erstkommunion von Leopold Thomas im Söllandler Bauerndom – Initiationssakrament im Vernunftsalter – 2014

Am So., 25. Mai 2014
Ende Mai sind Annette und ich von Michaela und Dierk Thomas zur Erstkommunion meines "gefühlten" Patenkinds Leopold nach Söll eingeladen. Als Erstkommunion oder erste heilige Kommunion wird der meist festlich begangene erste Empfang des Sakraments der heiligen Kommunion bezeichnet. In den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen sowie den katholischen Ostkirchen wird die erste Kommunion in Verbindung mit der Taufe gespendet, auch im Fall einer Kindertaufe. In der katholischen Kirche des Westens empfangen Kinder erstmals die Kommunion, wenn das sogenannte Vernunftalter erreicht ist, und zwar in der Regel in einer gemeinsamen Feier der Erstkommunion in der Pfarrgemeinde. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Weisse Sonntag zum bevorzugten Termin für die Erstkommunion. Bei der römisch-katholischen Taufe von Heranwachsenden und Erwachsenen empfangen diese bei ihrer Taufe zugleich die erste heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört in der katholischen Kirche zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den sogenannten Initiationssakramenten, das heißt solchen Sakramenten, durch die die Gläubigen Anteil an der göttlichen Natur erhalten, gestärkt und in die Kirche eingegliedert werden. Die Kommunion fand in der katholischen Kirche in Söll statt und im Anschluß trafen wir uns mit Familie und weiteren Freunden bei herrlichem Wetter zu Cafe und Kuchen auf dem Nobahof.
Mit dabei waren
  • Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas, Annette und Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2003

Am Fr., 26. Dezember 2003
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines wunderbaren Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jährlich wiederkehrend ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation jeweils mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit den zahlreichen Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade mal so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der nette Abend wird seit vielen Jahren auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel einige Flaschen Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend udn unsere Patenkinder anstoßen. Für die mitanwesenden Kids ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Paten-Paare zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen. In der Regel sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Michael Hoesch habe ich bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich ca sechs Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel sehr regelmäßig gesehen. Dies war besonders dadurch bedingt, daß er von Frankfurt mit Simone nach Bayern umzog und dann in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Weihnachtliches Patenessen in Ebenhausen – Jährliches Come Together in der Zeller Straße – 2000

Am Di., 26. Dezember 2000
Annette und ich feiern den Abend des zweiten Weihnachts-Feiertages im Rahmen eines großen Patenessens als Gäste von Simone und Michael Hoesch immer wieder gerne in ihrem schönen Haus in Ebenhausen im Isartal. Die beiden organisieren an diesem Tag jeweils jährlich ein wunderbares Come Together mit den in und um München herum verfügbaren Paten ihrer fünf Kinder. Dabei kommen bei einer Fullhouse Situation mehr immer mehr als 20 Personen zusammen. Bei jeweils einem männlichen und einem weiblichen Paten sowie den jeweiligen Partnern ist das - zusammen mit mindestens 7 Mitgliedern der Familie Hoesch - eine ansehnliche Truppe, die gerade so an dem langen Tisch im großen Esszimmer der Familie Platz findet. Der Abend wird seit vielen Jahren – weil es so nett ist - auch immer ziemlich gleich zelebriert. Nach dem Eintreffen der Gäste treffen wir uns alle im Wohnzimmer vor dem Christbaum und dem Kamin, wo Heppel eine Flasche Sekt aufmacht und wir dann gemeinsam auf einen schönen Abend anstoßen. Für die mitanwesenden Patenkinder ist dies auch immer eine schöne Gelegenheit zu berichten, was sie im abgelaufenen Jahr alles erlebt und erreicht haben. Auch wir freuen uns die weiteren Patenpaare zu sehen, und uns mit Ihnen auszutauschen. Es sind weitere gute Freunde wie Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Günther Banholzer und auch Uta & Wilhelm Schröder mit dabei. Selbstverständlich sind auch Camilla, Adrian, Isabella, Alexa und mein Patenkind Tati mit von der Partie. Im Anschluss freuen wir uns auf ein schönes gemeinsames Abendessen, das von Simone vorbereitet wurde und auch immer wieder von einem Nachttisch von Annette ergänzt wird. Ich habe Michael Hoesch bereits im Sommer des Jahres 1980 durch seine Verwandschaft – die Familie Hoesch aus Lindau bzw. Schafwaschen am Chiemsee – kennen gelernt. Simone habe ich 6 Jahre später erstmals in München getroffen, da Michael bei unserem ersten Treffen noch nicht verheiratet war. Ab dem Jahr 1985 habe ich Heppel regelmäßig gesehen. Dies besonders dadurch, daß er mit Simone in München, im Chiemgau und später im Isartal lebte.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Uwe & Ulrike Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Steffi & Armin Kauf, Vreni & Georg Knott, Angie Kublinski, Uta & Wilhelm Schröder sowie Annette & Michael Kamm
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Kounge in der Haidhausener Kirchenstrasse – Condé Nast bittet zum Tricky Dinner bei Holger Stromberg – 2006

Am Do., 9. März 2006
Anfang März kamen Annette und ich im Rahmen einer Einladung des Condé Nast Verlages in den Genuß, Holger Strombergs Event-Location „Kounge“ in der Haidhausener Kirchenstrasse erstmals kennenzulernen. Er kochte dort für uns persönlich einige sehr schicke, kleine Gerichte, die den Gaumen von uns Gästen durch die Bank weg freudig stimmten. Faszinierend war auch das enorme Fachwissen von Herrn Stromberg und man konnte ihn wirklich alles fragen was man wollte. Der Lachs wurde in etwas Öl angebraten und war nach einigen Minuten wirklich auf den Punkt gegart. Auch schön anzusehen mit welchen Tipps und Tricks dort so gearbeitet wurde. Um das Induktionsfeld nicht sauber machen zu müssen, legte er einfach einen Streifen Küchenkrepp unter die Pfanne, das klappte ganz hervorragend. Holger Stromberg ist ein deutscher Küchenmeister, Fernsehkoch und Autor. Nach eigener Abgabe war Stromberg mit 23 Jahren der jüngste Koch Deutschlands, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. 2002 machte sich Stromberg selbständig und arbeitet außerhalb der klassischen Sterneküche in den Feldern Catering und Kochveranstaltungen. 2003 eröffnete er zusätzlich die „Veranstaltungslocation“ Kounge. 2005 bis 2009 führte er das G-Munich in München, eine Kombination aus Restaurant, Bar und Lounge. Von August 2007 bis 2017 gehörte Stromberg als Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Betreuerstab des Deutschen Fußball-Bundes. Alles richtig gemacht und zudem ein netter und umgänglicher Typ geblieben.
Mit dabei waren
  • Holger Stromberg, Condé Nast, Annette & Michael Kamm
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Protagonisten der Doku-Soap „Kochprofis“ – Einsatz am Herd mit Franzi & Andi Schweiger im Hofbräukeller – 2023

Am Mi., 25. Januar 2023
Vom Management des Interim Providers Atreus bin ich Ende Januar zu einem Kochevent für Geschäftspartner in Haidhausen eingeladen. Mit einer Gruppe von 20 Personen treffen wir uns dazu in der Kochschule von Andi und Franzi Schweiger treffen. Kochen ist eine Leidenschaft, denn Kochen ist kreativ, sinnlich und eine Kunst. Die Experten kochen mit Liebe eigene Fonds, reduzieren die perfekte Sauce, bis sie sämig und cremig ist und können stundenlang über Wochenmärkte schlendern. Sie lieben es, in asiatischen Supermärkten fremdartige und exotische Lebensmittel zu entdecken. In einem exclusiven Feinschmecker-Kochkurs perfektionieren wir diese Künste. Ein echter Profikoch, der in den Sterneküchen der Welt zuhause ist und Seite an Seite mit den Stars der Kochszene gebraten und flambiert hat, verrät uns seine Geheimnisse. Gemeinsam kochen wir ein Menü und werden vom Schüler selbst zum Meister. Der Kochexperte verrät die besten Tricks der Profis, gewährt amüsante Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Edelküchen und lässt uns für ein paar Stunden das Flair einer großen Gourmetküche schnuppern. Gemeinsam kochen wir ein raffiniertes 4-Gänge-Menü für anspruchsvolle Genießer. Dabei zeigt der Chef, wie wir unsere Fähigkeiten an Messer, Pfanne und Schneebesen noch verfeinern können. Genießen Sie nach getaner Arbeit Ihr herrliches Sterne-Menü mit einem guten Glas Wein und lassen Sie das Event entspannt ausklingen. Der am 5. März 1976 in Karlsruhe geborene Andreas Schweiger ist ein deutscher Koch und Fernsehkoch. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem als Protagonist der Doku-Soap Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II bekannt. Schweiger begann 1993 mit 17 Jahren eine Kochlehre im Restaurant Fallert in Sasbachwalden im Schwarzwald. Sein Weg führte ihn nach der Lehre über Vincent Klinks Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, das Londoner Hotel Dorchester und das Hotel Krone in Herxheim schließlich nach München, wo er unter Holger Stromberg im Mandarin Oriental tätig war. Im Jahr 2003 wurde Schweiger im Restaurant Cocoon in München erstmals Küchenchef, 2005 im G-Munich, erneut unter Holger Stromberg. Im Jahr 2006 machte er sich mit dem Restaurant schweiger² in München selbstständig, das er mit seiner Frau Franziska („Franzi“) Schweiger, einer ausgebildeten Konditorin, leitete. Ende 2016 übergab er sein Restaurant an seinen Küchenchef Dominik Käppeler. Wie gelingt das perfekte Parfais? Wie bleibt Fisch glasig und saftig? Wie entsteht eine knusprige Kruste über dem rosigen Fleisch? Vor allem das Spiel mit der Konsistenz gehört zu den Herausforderungen der gehobenen Küche - in unserem Sterne-Kochkurs lernen Sie die Handgriffe der großen Küchenchefs. Die Königsdiziplin der Sterneküche ist jedoch das innovative Kombinieren klassischer Zutaten zu neuen Kreationen.
Mit dabei waren
  • Atreus Team mit Kunden, Geschäftspartnern und Michael Kamm
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Kurfürstlicher Barockmaler in Nymphenburg – Dinner Invitation in der Stuberstrasse – 2003

Am Sa., 15. März 2003
Mitte März sind Annette und ich - nach einem gemeinsamen Skiausflug mit Michi in St. Anton - bei Jasmin und Michael Plank zu einem Abendessen in ihrer Wohnung in der Stuberstrasse eingeladen. Hier hatte sich Michi noch gemeinsam mit seiner früheren Garrin Petra eine schöne Penthouse Wohnung gekauft. Die Stuberstraße führt von der Kuglmüllerstraße zur Volpinistraße. Sie wurde nach Nikolaus Gottfried Stuber (* 1688; † 1749) einem deutschen Maler des Barockzeitalters benannt. Zu seinen wichtigsten Werken gehört das Altarbild der Klosterkirche in Aldersbach (1720/30), die Neugestaltung des Hochaltars der Stadtpfarrkirche St. Peter in München (ab 1730) sowie das Deckenfresko Die Verteidigung des Glaubens der Kirche des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim (1731–1734). Im Taufbuch von Brühl bei Köln wird er 1731 "kurfürstlicher Hofmaler" genannt. Vermutlich arbeitete er auch gemeinsam mit seinem Vater Caspar Gottfried Stuber an den Deckenfresken in der alten Pfarrkirche St. Margaret in Untersendling. Der ruhige Stadtteil Nymphenburg wird von Münchnern wie Touristen gleichermaßen wegen seiner Parks und Grünflächen geschätzt und bietet einen hohen Freizeitwert. Das berühmte Schloss Nymphenburg prägt das gleichnamige Gebiet westlich der Innenstadt und so thront das barocke Schloss Nymphenburg Über allen anderen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil. Der beeindruckende Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. Auf dem Gelände befinden sich zudem kleine Lustschlösschen wie die Badenburg oder die Amalienburg sowie der Apollotempel. Der Botanische Garten mit Palmenhaus schließt sich nördlich an den Schlosspark an. Am östlichen Ende des Schlosskanals liegt der überdachte Hubertusbrunnen. Zu den bedeutendsten Sakralbauten in Nymphenburg zählen die evangelisch-lutherische Stephanuskirche und die katholische Kirche Christkönig. Nymphenburg wird oft als grüne Oase in der Münchner Innenstadt bezeichnet. Nicht nur der Park um das berühmte Schloss Nymphenburg und der nebenan gelegene Botanische Garten sind im Sommer großartige Orte für Erholung. Auch der weitläufige Hirschgarten mit Münchens größtem Biergarten, einem Hirschgehege und zahlreichen Spiel- und Grillmöglichkeiten ist sehr beliebt. Das städtische Dantebad im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg zählt zu den beliebtesten Münchner Bädern. Immerhin hat es auch ein beheiztes Außenbecken und Sommerfreibad sowie eine große Saunalandschaft zu bieten. Das nebenan gelegene Dantestadion ist Münchens viertgrößte Sportanlage. Skateboard-Begeisterte können sich auf der Skateanlage am Hirschgarten austoben. Am Nymphenburger Schlosskanal treffen sich zu jeder Jahreszeit Jogger und im Winter auch Eisstockschützen. Durch seine repräsentative und gehobene Bausubstanz unterscheidet sich Nymphenburg vom benachbarten Neuhausen. Im Umkreis der Schlossanlage entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine malerische Bebauung mit Gründerzeitvillen. Viele dieser prachtvollen Häuser sind heute noch zu besichtigen, etwa in der Gegend um das Rondell Neuwittelsbach. Auch in der Villenkolonie Gern, nördlich des Nymphenburger Schlosskanals, finden Architekturbegeisterte einen großen Bestand an sehenswerten Altbauten aus der Jugendstil-Zeit.
Mit dabei waren
  • Jasmin & Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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The Queen´s dining table – Einladung in der Königinstrasse – 2020

Am Fr., 21. Februar 2020
In Erwiderung unseres netten Firmungs-Event in der Wohnung von Uli und Adam am Max-Weber-Platz im Dezember luden Karin Porsche und Dieter Rickert Ende Februar als letzte Einladung vor dem Lock Down zum Abendessen in ihre herrliche Stadtwohnung in der Königinstrasse ein. Karin ist eine ausgezeichnete Köchin und hat uns ein tolles Menü serviert, wozu wir durch Dieter hervorragende Weine kredenzt bekamen. Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich mit durch die großartigen Bilder an den Wänden wie in einem Museum fühlte.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm, Katja und Simpert Hafenmeier, Ulrike und Adam Schall, Karin Porsche und Dieter Rickert
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Ethnologische Hochzeit in cooler Location – Wedding Dinner im Völkerkunde-Museum – 1987

Am Sa., 31. Januar 1987
Einen eher ungewöhnlichen Ort für ihre Hochzeitsfeier im kalten Januar hatten sich Marion Feyock und Joseph Halbig ausgesucht, zudem auch einen außergewöhnlichen Rahmen. Allerdings auch einen besonders Bedeutsamen in der Münchner Innenstadt. Wir waren als Gäste auf jeden Fall ziemlich beeindruckt an einer Festtafel in Mitten zahlreicher Exponate in einem der schönsten und spannendsten Museen Münchens Platz nehmen zu dürfen. 1862 als Königliches Völkerkundemuseum gegründet, ist es das erste Museum seiner Art in Deutschland. Seine weltweit herausragenden historischen und zeitgenössischen Sammlungen zeigen die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, dem Orient, Ozeanien und Europa.“ Ludwigs Sohn Maximilian II. wollte als engagierter Förderer von Wissenschaft und Kunst München zu einem führenden Zentrum im deutschsprachigen Raum machen. Im Zuge dessen beschloss er die Gründung eines ethnologischen Museums in der bayerischen Hauptstadt, das von Beginn an dezidiert der wissenschaftlichen Forschung verpflichtet war und ist. Bereits seit 1820 waren nämlich auf Veranlassung des Hauses Wittelsbach erste ethnologische Sammlungen nach München gelangt, die so genannten „Transatlantischen Sammlungen“ von Forschungsreisen nach Brasilien, der Südsee und Russisch-Amerika. Das Haus ist das erste ethnologische Museum in Deutschland. Im Lauf seiner Geschichte trug es fünf unterschiedliche Namen. Diese lauteten von 1862 bis 1912 Königlich Ethnographische Sammlung, von 1912 bis 1917 Königlich Ethnographisches Museum, von 1917 bis 1954 Museum für Völkerkunde sowie von 1954 bis 2014 Staatliches Museum für Völkerkunde. Fest verwurzelt in der staatlichen Museumslandschaft Bayerns trägt es seit September 2014 den Namen Museum Fünf Kontinente. Und ist damals wie heute einen Besuch wert! Nici und ich saßen mit unseren engen Buddies Sigfried und Birgit Nuemann an der herrlichen Tafel in der ziemlich kalten Halle an der Maximilianstrasse.
Mit dabei waren
  • Marion & Joseph Halbig, Birgit & Sigi Nuemann, Nicola & Michael Kamm
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Orgie in Orange – Altium Jubiläum im Tantris – 2015

Am Do., 12. Februar 2015
Eine Einladung ins Münchner Sterne Restaurant Tantris ist immer etwas Besonderes und für das Firmen Jubiläum der erfolgreichen Firma Altium von Martin Kühner und Michael Hinderer eine perfekte Location. Tantris stammt aus dem indisch buddhistischen Kulturkreis und bedeutet "Auf der Suche nach Vollkommenheit". Leidenschaft und Genuss prägen bis heute diesen außergewöhnlichen Ort, an dem bis vor kurzem - und damit mehr als 20 Jahre lang - der Küchenchef Hans Haas als "Meister der Einfachheit" seine Kochkunst präsentiert, die mit 2 Sternen ausgezeichnet ist. Das Restaurant Tantris wurde 1971 vom Schweizer Architekten Prof. Dr. Justus Dahinden erbaut, der gemeinsam mit dem Feinschmecker Fritz Eichbauer die Ideen umsetzte, die ihn auf seinen Reisen inspirierten. 2012 wurde der Bau unter Denkmalschutz gestellt. Der Innenbereich wurde 2004 von Stephan Braunfels originalgetreu restauriert. Fritz Eichbauer erhielt 2017 für die unveränderte Erhaltung des Restaurants die Bayerische Denkmalschutzmedaille. Das Auge isst mit. Und gewöhnt sich mit der Zeit auch an Irritationen. Solche etwa, wie sie die Farbe des Restaurants bietet. Diese Orgie in Orange, der Modefarbe der frühen Siebziger, hat die Zeitläufte unbeschadet überdauert, was vor allem der Sturheit des Besitzers zu verdanken ist. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die erforderliche Sanierung des Gebäudes fast 10 Millionen Euro kosten soll, weshalb der Fortbestand des Restaurants fraglich wurde. Ende 2020 wurde das Restaurant für Renovierungsarbeiten geschlossen und im Oktober 2021 wieder eröffnet. Seit ein paar Monaten präsentiert sich das Tantris nach fast dreijähriger behutsamer Generalsanierung wieder in besonders frischen Farben, die dann die für gewöhnlich dunklen Anzüge der männlichen Gäste bereichern. Damen waren beim Altium Event auch in der Minderzahl ... da vorwiegend Herren aus dem beratenden und finanzierenden Gewerben als interessante Gesprächspartner vor Ort waren.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner, Michael Hinderer, Detlef Dinsel, Georg Schultze und Michael Kamm
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Touch Down in der Isaminger Strasse – Lunch Termin mit Monti Cup Kooperation – 2007

Am Fr., 2. Februar 2007
Anfang Februar treffe ich mich erstmals mit dem österreichischen Tausendsassa Monti Lüftner zu einem privaten Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Bogenhauser Hof, um eine Kooperation von Aigner und ihm bezüglich seines Monti Cup zu besprechen. Egmont Lüftner stammte noch aus der Generation Münchner Unternehmer, welche die Marke Etienne Aigner in ihren besten Jahren erlabt hatte und daher auch noch eine enge Bindung zum Unternehmen und den Produkten hatte und mich sicher auch deshalb in sein Herz geschlossen hatte. Monti Lüftner konnte zudem Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Rex Gildo, Mireille Mathieu und Heintje an seine BMG-Ariola binden. Sie wurden mit seiner Hilfe zu Stars. Auch Michael Holm und The Hollies gehörten dazu. Später gehörten Tina Turner und Amanda Lear sowie Whitney Houston, Bob Marley und Cat Stevens zu den Sängern, die von ihm in Deutschland vermarktet wurden. Außerdem arbeitete Lüftner mit dem Musiker, Komponisten und Produzenten Dieter Bohlen und entdeckte Frank Farian, den späteren Gründer von Boney M. Im Jahr 1967 übernahm Lüftner die Generaldirektion der ausländischen Niederlassungen der Ariola-Eurodisc. Als Bertelsmann 1969 den Vertrieb der Ariola von Gütersloh nach München verlegte, übernahm Lüftner zusammen mit Friedel Schmidt die Leitung der Ariola-Eurodisc-Produktionsgesellschaft. Unter seiner Ägide entwickelte sich das Label zur viertgrößten Plattenfirma der Welt. Seit 1977 gehörte Lüftner dem Konzern-Vorstand von Bertelsmann an. 1987 kam es zur Gründung der Bertelsmann Music Group, bei der Lüftner die Position des Co-Chairmans übernahm. Anfang der 1990er Jahre verließ er Bertelsmann als Vice Chairman und President of Artist & Repertoire und CEO / President von BMG im deutschsprachigen Raum nach 36 Jahren Konzernzugehörigkeit und ging in den Ruhestand. Am 7. Mai 2009 wurde er auf einem Wertstoffhof in Garching bei München von einem Lkw überfahren und getötet.
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Michael Kamm
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Geburtstagsrunde in Nymphenburg – Birthday Dinner in der Richildenstrasse – 2008

Am Di., 3. Juni 2008
Für gewöhnlich verbringen Annette und ich die erste Juni Woche immer am Gardasee, wodurch ich meinen Geburtstag auch seit vielen Jahren in Italien feiere. In diesem Jahr sind wir in München, da ich am Vortag von einer Reise mit der Burda Golf Truppe nach Marbella zurück gekommen war und am nächsten Tag mit Ursula Haslauer zum Golfspielen am Mondsee im Salzkammergut verabredet war. Daher nahmen wir gerne die Einladung von Michi und Dierk an, meinen Geburtstag bei Ihnen in Nymphenburg zu feiern. Damals lebten die beiden noch recht unbeschwert in der Richildenstrasse und wir verbrachten einen netten Abend zu viert. Die Richildenstraße in Nymphenburg führt von der Wotanstraße zur Zuccalistraße. Sie wurde nach der Heiligen Richildis von Hohenwart benannt. Die Straße ist gut 600 Meter lang und verläuft, mit der niedrigsten Hausnummer beginnend, ab der Wotanstraße, weniger als 60 Meter nach Norden, macht dann einen Schwenk nach Westen, gen Laimer Straße ziehend. Dort wird sie durch diese unterbrochen. Entlang der Laimer Straße geht es etwa 25 Meter abermals in nördlicher Richtung, an einem Transformatorenhaus zieht sie dann abermals nach Westen. Diese Richtung hält sie bis zur Zuccalistraße ein, an der sie endet. Die Grundstücke entlang der Straße wurden überwiegend durch die Pasinger Terraingesellschaft erschlossen, und bebaut. Dies geschah in einer Zeit ab dem Jahr 1905.
Mit dabei waren
  • Michaela & Dierk Thomas, Annette & Michael Kamm
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Kaspressknödel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn – kulinarische Alpenträume im Bergbauernhof – 2006

Am Fr., 6. Januar 2006
Das neue Jahr hatte Party mäßig gut begonnen und Annette und ich waren jeden Tag bei anderen netten Freunden zu Gast. Diesmal bei Jörg Weidinger ... einem besonders talentierten Koch. Um die Tiroler Küche wirklich kennenzulernen braucht man vor allem eins: Zeit. Und einen guten Appetit, denn die traditionellen Gerichte aus den Alpen sind seit jeher deftig und füllen hungrige Bäuche. Viele der Speisen werden seit Generationen so gekocht und kommen in privaten Haushalten ebenso auf den Tisch, wie im Wirtshaus oder in der gemütlichen Almstube. Kreative Interpretationen sind stets erwünscht, billige Ersatzprodukte bei den Zutaten streng verpönt. Wo soll man nun anfangen beim Probieren? Diese fünf Klassiker der Tiroler Küche haben so einiges gemeinsam: sie sind der Stoff kulinarischer Alpenträume. Kaspressknödel, Käsespätzle, Kaiserschmarrn, Kiachl und Kirchtagskrapfen. Wir haben die Qual der Wahl bei unserem schönen Abendessen in seinem herrlichen Bauernhaus oberhalb von Oberndorf in Tirol. Hier präsentiert sich die Landschaft wie aus dem Bilderbuch. In jede Richtung hat man einen imposanten Ausblick auf die markanten Berge der Region. Der malerische Ort liegt einerseits direkt am Fuße vom Wilden Kaiser und auf der anderen Seite ragt das Kitzbüheler Horn empor. Durch die fantastische Lage zu den Naturerlebnissen der Region ist Oberndorf in Tirol ein äußerst beliebtes Reiseziel für Familien. Im Winter geht's von Oberndorf in Tirol direkt ins Skigebiet St. Johann in Tirol. In Oberndorf in Tirol thront vor allen Häusern der Wilde Kaiser. In der Region gibt es kaum einen besseren Ort als Oberndorf in Tirol, um täglich beim Blick aus dem Fenster ins Schwärmen zu kommen. 


Mit dabei waren
  • Jörg Weidinger, Annette & Michael Kamm
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Headhunter als frivole Feierbiester – Heidrick & Struggles Sommerfest in Bogenhausen – 2000

Am Do., 13. Juli 2000
Heidrick & Struggles München läd in ihre hübsche Villa in der Keplerstraße in Altbogenhausen zum Sommerfest ein. Die Firma erfüllt als professioneller Personalberater die Anforderungen an Talente und Führungskräfte der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Führungskräftevermittlung, Führungskräftebewertung und -entwicklung, Unternehmens- und Teameffektivität sowie Dienstleistungen zur Gestaltung der Unternehmenskultur. Heidrick & Struggles war vor mehr als 60 Jahren ein Vorreiter im Bereich der Führungskräftevermittlung. Heute stellt das Team integrierte Lösungen für Führungskräfte bereit, um Kunden die Möglichkeit zu bieten, die Welt zu verändern, one leadership team at a time. Unsere Freundin und erfolgreiche Headhunterin Barbara Hartmann, zu dieser Zeit Senior Consultant bei Heidrick & Struggles weiß dabei allerdings auch zu berichten: Aber koa Frau!" Diese Ansage bekommt sie mittlerweile immer wieder zu hören, wenn sie für Unternehmen Managerposten besetzen sollte. Natürlich nur unter vier Augen." Diese Situation hat sich komplett verändert. Mittlerweile gibt es sogar einen regelrechten Ansturm auf qualifizierte Frauen. "Heute fragen die meisten Unternehmen gezielt nach Kandidatinnen für Posten im Topmanagement", sagt Barbara, heute Geschäftsführerin der Personalberatung Heads. "Das Thema Frauen ist heute richtig sexy", bestätigt Heiner Thorborg. Er und seine Kollegen beobachten, dass es auch ohne Quote Erfolge gibt. Die Firmen wollten inzwischen als frauenfreundlich gelten. Aber der Markt sei wie leer gefegt. Personalberaterin Ulrike Wieduwilt, Partnerin von Russell Reynolds, suchte verzweifelt eine Führungsfrau mit internationaler Erfahrung für den Einzelhandel: "Eine solche war nicht zu finden.“ Damals waren die Zeiten allerdings, für mich zum Glück, noch etwas männerfreundlicher. Und es war ein schönes Sommerfest, bei dem Frauen wie Männer gleichermaßen ihren Spaß haben konnten. Die Männer ganz besonders, da ich mich an die für uns amüsante - die Betroffene ziemlich peinliche - Szene erinnere, in der sich eine angetrunkene Dame nicht mehr auf den Beinen halten konnte und im Partyzelt wie ein Maikäfer am Boden lag ... mit kurzem Rock, breiten Beinen ... und ohne Unterhöschen ... 😂😂
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Bruno Weidl, Mathias Hiebeler, Michael Kamm
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Bogenhausener Sonntagsbrunch – Ladies Birthday Party in der Möhlstrasse – 2000

Am So., 3. Dezember 2000
Annette lädt anläßlich ihres 34. Geburtstags Freundinnen und Familie zu einem Sonntagsbrunch in unsere Wohnung in der Möhlstrasse ein. Neben Nani mit Anna-Lena kommen Drea mit Carlotta, Annette Karbacher mit ihrer Tochter sowie Susanne Seidler, Waltraut Nischt und Gaby Denk ohne Kids, wenn ich mich recht erinnere. Eine sehr nette Runde mit interessanten Themen, bei denen es nicht nur um Kinder und Haushalt ging. Brunch ist der Anglizismus für eine Mahlzeit, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt dabei aus dem Englischen und setzt sich aus Breakfast – und damit dem Frühstück und dem Mittagessen mit Lunch zusammen. Der Anglizismus Brunch, im Englischen entstanden im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, ist im Deutschen maskulin. Ein Brunch beginnt häufig am Vormittag und wird oft bis in den frühen Nachmittag ausgedehnt. Hotels und Restaurants bieten teilweise am Wochenende einen Brunch an, der als kaltes oder warmes Buffet zu einem Pauschalpreis angeboten wird. Die Auswahl beim Brunch reicht beim Essen von Brötchen, Brot, Croissants mit Marmeladen, Konfitüren, Honig, über Käse und Wurst, Ei und Suppen bis hin zu Kuchen und Torten. Grundsätzlich gibt es eine ausgewogene Mischung aus kalten und warmen Speisen. Als Getränke werden in der Regel Kaffee- und Teezubereitungen, Frischmilch, Mineralwasser sowie Fruchtsäfte angeboten, in der gehobenen Gastronomie zumeist auch Sekt. Der Brunch wird mittlerweile von vielen Restaurants angeboten, hauptsächlich am Sonntag. Somit hat sich in den letzten Jahren das Wort „Sonntagsbrunch“ in der westlichen Kultur verbreitet. Mit diesem Trend ist auch zu beobachten, dass nicht nur Gastronomiebetriebe Brunches anbieten, sondern auch Private einen Sonntagsbrunch für Familienangehörige, Freunde, Kollegen und Bekannte veranstalten.
Mit dabei waren
  • Nani & Anna-Lena Schunda, Andrea & Carlotta Bilger, Annette & Aline Karbacher, Susanne Seidler (Gehrckens), Waltraut Nicht und Gaby Denk
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Kritisches Jubiläum am Schloßberg – Rundes Sommerfest Revival in Neubeuern – 1988

Von Sa., 9. Juli 1988 bis So., 10. Juli 1988
Zu den Terminen der runden Jubiläen aller Neubeuerer Abiturienten macht der Verein der Freunde - die engagierte Alumni Vereinigung meiner ehemaligen Internatsschule - immer besonders viel dafür um alle Ehemaligen möglichst vollständig - die Klassen hatten jeweils zwischen 20 und 26 Schüler zum Sommerfest zu lotsen. Unsere Abiturs-Klasse war durch eine Fehde mit der zum Zeitpunkt unserer Abiturs gerade neuen Schulleiterin überwiegend im Groll von Neubeuern weggegangen und die meisten von uns hatten sich in den letzten 10 Jahren auch nicht mehr in Neubeuern sehen lassen. Nachdem sich die Verhältnisse mittlerweile jedoch wieder normalisiert hatten - Frau Dr. Rieger war entsorgt worden - versammelten wir uns noch doch wieder in einer größeren Anzahl zu unserem runden Jubiläum, absolvierten brav das Besuchsprogramm der Schulleitung im Schloss und im Anschluss unser ganz eigenes Revival im Dorf und haben uns sehr gefreut, uns endlich einmal wieder zu sehen, um gegenseitig berichten zu können, was wir in den 10 Jahren nach unserer Hochschulreife alles so erlebt haben. Dies alles an einem wundervollen Fleckchen Erde, denn am Eingang des reizvollen Inntals, eingeschlossen von zwei schmalen Toren und bewacht von einem eindrucksvollen Schloss, liegt einer der schönsten Marktflecken in Bayern. Neubeuern ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der Ferienort im bayerischen Inntal südlich von Rosenheim wurde 1981 zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Der malerische Marktplatz mit Torturm und historischen alpenländischen Fassaden bildet den Dorfkern. König Maximilian I. meinte zum Ausblick von Neubeuern: „Das ist die schönste Aussicht im bayrischen Gebirg!“

 Wer durch die beiden Tore zum Neubeurer Marktplatz gelangt, ist sofort fasziniert von den prächtigen Häusern mit den geschmückten Balkonen, Erkern und den Lüftlmalereien. Nehmen Sie Platz in einem der schattigen Biergärten und lassen Sie diese historische Kulisse auf sich wirken.

Neubeuern ist als Kreuzungspunkt zahlreicher regionaler und überregionaler Radwege ein hervorragender Ausgangspunkt für Radtouren. Zum Wandern laden daneben die herrliche Landschaft und die nahe Bergwelt ein. Besonders der Schiffleutwanderweg, der einen Einblick in die Geschichte des Ortes gibt, begeistert Besucher mit eindrucksvollen Geotopen wie dem Mühlsteinbruch in Hinterhör oder der wildromantischen Wolfsschlucht.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Johannes Hundt, Valeska Berg, Michael Gotzens, Michael Oestreicher, Alexander Scholtz-Rautenstrauch, Beatrix Thieme, Gaby Scheidt, Johannes Fugger, Helmut Hansmann, Christian Hartmann und Doris Freunddorfer
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Textil & Fashion Forum in Helsinki – Branchentreff in Pikku-Finlandia und City-Sightseeing – 2023

Von Mi., 25. Oktober 2023 bis Sa., 28. Oktober 2023
Das diesjährige Textile & Fashion Forum Helsinki fand vom 26. bis 27. Oktober 2023 statt. Die Veranstaltung wird vom Finnischen Textile & Fashion Verband sowie EURATEX organisiert. Das Textile & Fashion Forum Helsinki 2023 sieht dabei eine zweitägige Veranstaltung vor, eine Hauptveranstaltung in Pikku-Finlandia am ersten Tag und Unternehmensbesuche am zweiten Tag. Am ersten Tag bietet das Forum Brancheneinblicke, interessante Diskussionen, inspirierende Redner und Geschäftsbeispiele aus ganz Europa. Auf dieser Veranstaltung werden innovative Unternehmen der Branche und ihre Strategien zum Aufbau einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Textilzukunft vorgestellt. Das Textile & Fashion Forum Helsinki ist der Treffpunkt unserer Branche. Der zweite Tag bietet die Möglichkeit, finnische Textil- und Modeunternehmen und ein Forschungszentrum im Großraum Helsinki zu besuchen. Die private Erkundung von Helsinki sollte man dann am dritten Tag am historischen Senatsplatz beginnen, der ein zentraler Punkt der Stadt ist. Hier kann man sowohl den beeindruckenden Dom wie auch das Regierungsgebäude bewundern und die Aussicht bewundern. Die beeindruckende Architektur und die wunderschönen Gemälde im Inneren des Doms sind ein Muss. Im Anschluß fährt man am besten in den Sibelius-Park und besichtigt das Jean Sibelius Monument. Es ist eine beeindruckende Skulptur aus 600 Stahlrohren und eine Hommage an den berühmten finnischen Komponisten. Die Temppeliaukio Felsenkirche ist eine der einzigartigsten Kirchen der Welt, da sie in den Felsen geschnitten ist. Das Innere ist beeindruckend, insbesondere das natürlich beleuchtete Gewölbe. Machen Sie zudem einen Abstecher zur Kauppatori Markthalle am Hafen. Hier kann man frische finnische Delikatessen probieren, von Räucherfisch bis hin zu Rentierfleischpasteten. Später fährt man mit der Fähre zur UNESCO-Weltkulturerbestätte Suomenlinna. Diese historische Festung bietet einen Einblick in die Geschichte Finnlands und eine malerische Umgebung zum Erkunden. Wenn man Kunst liebt, ist das Ateneum Kunstmuseum einen Besuch wert. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung finnischer und internationaler Kunst. Helsinki bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, und ein Tag reicht nur aus, um einen kleinen Einblick in diese charmante Stadt zu bekommen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm & EURATEX Board
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Funkelnde Sterne von Burgwedel – Ole Deele mit Niels und neuem Küchenchef – 2016

Am Di., 22. November 2016
Während meiner Zeit bei der CBR Fashion Group in Kirchhorst im Norden von Hannover werde ich regelmäßig von ehemaligen Mitarbeiter aus Etienne Aigner und Sympatex Zeiten besucht. Ende November hat sich Niels Ijzerman aus Holland angemeldet und bleibt im Rahmen seines Besuchs auch über Nacht. Ich buche ihn in meinem Wohnort Burgwedel im Hotel Ole Deele ein und gehe dort auch im gleichnamigen Restaurant mit ihm zu einem köstlichen Abendessen. Burgwedel ist eine Kleinstadt in der niedersächsischen Region Hannover, die ein sehr gemütliches kleines Sterne Restaurant offeriert. Im Jahr 2015 bekam dieses Sternerestaurant Ole Deele einen neuen Küchenchef. Benjamin Gallein kommt zum 1. Juni aus dem Gourmet-Restaurant Münchhausen in Aerzen nach Burgwedel. Er war dort als Sous Chef von Achim Schwekendiek tätig. Einen Monat später folgt Oliver Fabris. Er war elf Jahre lang in Aerzen Restaurantleiter und wird diese Aufgabe auch in der Ole Deele übernehmen. Aber leider hat auch hier die Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Die Inhaber des Sternerestaurants Ole Deele haben den Betrieb Ende Januar 2021 eingestellt. Die Corona-Situation hat die Überlegungen beschleunigt. In der Ole Deele hatten die Küchencherfs Benjamin Gallein, Tony Hohlfeld und Andreas Tuffentsammer stets einen Michelin-Stern erreicht. Seit 2018 gehört es in unserer Rangliste ununterbrochen zu den besten 100 Restaurants Deutschlands. Aber wenigstes bleibt der Gastronomieszene der Region Hannover eine ihrer bekannten Größen erhalten: Spitzenkoch Benjamin Gallein, bis vor Kurzem noch Küchenchef der ehemals sternegekrönten Olen Deele in Burgwedel, wechselt ins Restaurant Leineschloss im Gebäude des Landtags. Dort will er wieder einen Michelin-Stern erkochen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm
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Wiesn Start in der Monti Box – Käfer Auftakt in Dirndl und Lederhose – 2007

Am Sa., 22. September 2007
Es ist Wiesn-Eröffnung und Annette und ich sind zum Start in das zwei wöchige Vergnügen von Monti Lüftner in seine „Monti-Box“ im Käfer-Zelt zu einem amüsanten Abend eingeladen. Seine Zwölf Personen Box hat Monti seit vielen Jahren jeden Wiesn-Abend fest reserviert, um mit Freunden, Fans und netten Geschäftspartnern ordentlich auf der Wiesn zu feiern. Ein Mann wie keiner: Bewundert, geliebt und umschwärmt! Um Monti Lüftner scharen sich die schönsten Frauen. Was ihn so besonders macht? Monti ist ein toller Zuhörer und zudem auf jede Frau so eingegangen, als wäre sie einzig auf der Welt. Er war ein Frauenflüsterer, hat ihre Seelen gestreichelt, war ein großer Charmeur und ein wunderbarer Gesprächspartner. Nur, wenn’s ums Heiraten ging, da hörte der gebürtige Österreicher Egmont Lüftner eigentlich sein Leben lang weg. Sein Freiheitsbedürfnis war stärker. Aber er war ein Ehestifter einer anderen heute nahe liegenden Ehe. Denn die Zeiten sind vorbei, in den Michael Käfer beim Wirteeinzug unbeweibt in der Kutsche auf die Theresienwiese fuhr. Käfers Wiesnschänke bekommt eine neue Wirtin. Am 07.07.07 geben sich der Promi Wirt und Clarissa Ehrenhuber das Ja-Wort. Die 37-jährige Clarissa lernte Käfer über Monti - der erfolgreicher Musik-Produzent war - kennen. Monti schlug die Anwältin für eine Stelle bei Käfer vor. Zum Vorstellungs-Gespräch kam es damals zwar, aber nicht zum Job. Gefunkt hat es dann bei einem erneuten Treffen etwas später. Gespannt warten wir auf die ersten Schritte als Wiesn-Wirtin im feschen Dirndl. Ob die Kinderwiesn, die bisher von Käfers erster Frau Sabine und deren Freundin, PR-Frau Andrea Schoeller organisiert wurde, heuer stattfindet, steht noch in Sternen. Wir denken, dass Clarissa Ehrenhuber diese schöne Charity-Veranstaltung bestimmt ebenso gut wie ihre Vorgängerin meistern würde. Auch ohne Kinder hatten wir mit Monti wie so oft einen Riesenspass und kamen entsprechend spät nach Hause
Mit dabei waren
  • Monti Lüftner, Nina Ruge, Goofy Förster, Wolfgang Seybold, Annette & Michael Kamm
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Positionsbestimmung im Norden – Business Talks mit Lunch bei G&J – Dinner im Fischereihafen – 2006

Am Di., 23. Mai 2006
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von einer Asienreise nach China, Singapur und Bangkok und vor der Abreise von Annette und mir zum Formel 1 Grand Prix in Monte Carlo mache ich einen Kurztrip nach Hamburg, um dort den Verlag Gruner & Jahr zu besuchen. Mit Gruner & Jahr bin ich bezüglich des Anzeigengeschäfts von Etienne Aigner in einem regelmäßigen Austausch. Meine Ansprechpartner waren damals Stan Sugarman, Thomas Lindner und Bernd Buchholz, mit denen ich auch diesmal Termine wahrnehme. Das Führungstrio Gerd Bucerius, Richard Gruner und John Jahr gründen mit Gruner & Jahr bereits 1965 einen der größten deutschen Verlage in Hamburg. Das Vertragswerk soll ein Unternehmen schaffen, das ein Gegengewicht zum dominierenden Axel Spinger-Verlag bildet. Und so entsteht eines der größten Verlagshäuser des Landes mit damals 4.100 Mitarbeitern. Neben der Wochenzeitung "Die Zeit" verlegt Gruner + Jahr vor allem Zeitschriften, darunter "Brigitte", "Schöner Wohnen" und vor allem das mit einer Auflage von fast zwei Millionen höchst erfolgreiche Magazin "Stern". Mit dem "Stern" war für Richard Gruner bereits früh auch der eigene unternehmerische Erfolg verbunden: Schon seit 1948 lässt der Publizist und Verleger Henri Nannen sein Magazin von Gruner drucken. Gruner + Jahr wurde 2021 eine Tochtergesellschaft von RTL Deutschland und somit Teil der börsennotierten RTL Group, an der Bertelsmann die Mehrheit hält. Im Jahre 2023 wurde das Unternehmen schließlich vollständig von RTL aufgekauft und die Firmierung entfernt. Später gab RTL bekannt, unter der Marke Gruner + Jahr einige Magazine zusammenfassen zu wollen, bei denen nur geringe Synergie-Effekte mit RTL Deutschland bestünden. Die Publishing-Einheit wird seitdem von Bernd Hellermann als Geschäftsführer geführt. Heute ist GJ leider in Auflösung begriffen und der Name verschwunden. Im Rahmen meines Trips in den hohen Norden treffe ich mich am Abend noch mit meinen Freunden Thomas und Bettina Poullain zu einem Dinner im Fischereihafen Restaurant bevor es am nächsten Morgen zurück nach München und weiter ans Mittelmeer geht
Mit dabei waren
  • Bettina & Thomas Poullain, Stan Sugarmann, Thomas Lindner, Bernd Buchholz und Michael Kamm
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Rallye von Annelie & Fritz Curtius in Lindau am Bodensee – 1990

Von Fr., 25. Mai 1990 bis So., 27. Mai 1990
Carolina, und ich sind zum 50. Geburtstag von Fritz Curtius nach Lindau eingeladen und nehmen zu diesem Trip auch Larissa und unsere Babysitterin aus Seeshaupt mit. Annelie - die aktive Gattin von Fritz - hat eine große Rallye mit vielen Gästen geplant. Wir können am Haggen - oberhalb von Bregenz - in einem entzückenden Haus am Berg wohnen, das wir uns mit Iris und Roman Sauermann teilen. Ein wirklich gelungenes Fest, sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und mit tollen Gästen und traumhaftem Wetter belohnt!
Mit dabei waren
  • Carolina, Larissa und Michael Kamm, Kurt Rossknecht, Roman Sauermann
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Herbstfest nach Squeeze Out und Delisting – bei Linklaters am Prinze – 2004

Am Do., 7. Oktober 2004
Anfang Oktober sind wir beim Herbstfest der Anwaltskanzlei Linklaters am Prinzregentenplatz in Bogenhausen eingeladen. Ich hatte mit dieser international aktiven Groß-Kanzlei - und besonders mit deren Anwalt Rainer Traugott - das Squeeze Out und Delisting der Etienne Aigner AG von der Frankfurter Börse umgesetzt und daher einen engen Kontakt zum Münchner Beraterteam. Vor Ort haben wir nicht nur rainer Traugott und seine Ehefrau Ellen - heute meine bevorzugte Notarin - sondern neben vielen anderen - auch Martin Kühner sowie Ulrike und Uwe Hasbargen getroffen. In jedem Fall war es ein Event mit vielen Anwälten, WPs und sonstigen Finanzberatern.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Ulrike & Uwe Hasbargen, Martin Kühner
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Christmas Party in Haidhausen – Campus der Ideen in der neuen Balan – Agentur SOKO im Tapas – 2002

Am Di., 17. Dezember 2002
Mitte Dezember werden Michi Plank und ich als damalige Untermieter von Martin Busse zur Weihnachtsfeier seines Unternehmens SoKo eingeladen. Martin war ein ehemaliger North Sails Mitarbeiter, der sich nach seinem Abschied von unserem Unternehmen im Bereich der digitalen Vermarktung selbständig gemacht hat. Dazu hatte er am Anfang der Dachauerstrasse ein großes Büro gemietet, in dem auch Michi und ich mit unserer gemeinsamen Firma m2b eine Bleibe gefunden hatten. Die Weihnachtsfeier wurde allerdings ausserhalb in einem spanischen Lokal in Haidhausen gefeiert. Das Teatro - eine gemütliche Tapasbar - befindet sich in der Balanstraße 23 in den ehemaligen Räumen des Theaters Drehleier – einer bekannten Münchner Kleinkunstbühne. In dem Gebäude an der Ecke zur Pariser Straße wird spanisches Flair mit so viel Hingabe zelebriert, dass man fast vermuten könnte, es stecke das Fremdenverkehrsamt dahinter. Von tiefhängenden Lampen in Szene gesetzt und unter Glashauben geschützt, reihen sich an der über Eck gebauten, sicher zehn Meter langen Bar die Schüsseln mit Tapas aneinander. Im Rahmen der aufwändigen Sanierung zeigte es sich, dass hier ein echtes Schmuckstück verborgen war. Stucksäulen und hohe Decken kamen zum Vorschein. Die Inhaber machten sich mit Hingabe und Herzblut daran, dem Lokal seine einmalige Atmosphäre zu schenken. Nach über 20 Jahren ist das Teatro immer noch der gesellige Treffpunkt für Kenner und Liebhaber von Wein und Tapas. Heute ist es nicht mehr die einzige Tapasbar Münchens. Aber immer noch einzigartig. Was nicht nur an den kulinarischen Genüssen liegt, sondern auch am Gastgeber Momo. Hier findet die Weihnachtsfeier der SOKO GmbH von Martin Busse statt. Seine Firma ist der Spezialist für hochwertige, absatzorientierte Unternehmenskommunikation und optimierte Informationsprozesse mit ihren drei Geschäftsbereichen: SOKO Werbung, SOKO DP Fullservice und SOKO Solutions.

Affe wird Zitrone – Dinner Invitation in der Amalienstrasse – Monkey Room & Limoni – 2004

Am Di., 17. Februar 2004
Im Frühjahr 2004 firmierte die heute als Limoni Restaurant bekannte Cucina Italiana in der Amalienstraße noch unter dem Namen Monkey Room. Über gut zwei Jahre war dieses Lokal damals eine extrem angesagte Location in München und Mitte Februar hatte Bernd Runge - damals noch der Chef von Condé Nast - Annette und mich zu einem Abendessen dorthin eingeladen. Bernds Ehefrau Yvonne war damals noch mit uns unterwegs ... ein Jahr später hat er Sie verlassen, um mit seiner Mitarbeiterin Anja Schwing ein Verhältnis zu beginnen ... das später in eine feste Partnerschaft überging. Das wird dann jedoch noch eine andere Geschichte ... wie sich die Welt und die Menschen entwickeln. Auch die ehemaligen Monkey Room Macher haben sich getrennt und heute geben die beiden Gastronomie-Experte Roberto und Paco (Michelin-Sterne-Koch) das perfekte Gastgeber-Paar im Limoni ab. Als Besucher in ihrem seit 2006 bestehenden Gourmet-Restaurant Limoni fühlt man sich willkommen und zu Hause wie sonst nur selten. Schon bei der Begrüßung vermittelt der charmante Gastwirt das Gefühl zu La famiglia Italiana zu gehören. Mit einer gelungenen Mischung aus Fürsorge und Witz wird der Aperitivo gereicht – ein Glas Prossecco oder feinster Ruinart Champagner, der so schön prickelt. Herrlich entspannt kann man sich nun der Auswahl der Speisen widmen. Das Angebot ist zwar überschaubar, macht die Entscheidung jedoch nicht einfacher. Bei der Beschreibung geradezu aller Gerichte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die wechselnden Menüs sind fester Bestandteil der Karte und umfassen vier oder fünf Gänge, die die Entscheidung nicht leichter machen. Von Vitello Tonnato über getrüffelte Tagliatelle und Seeteufelmedaillons mit Olivenpaste bis zur perfekt gegrillten Tagliata vom Rind: die Gerichte sind einfach köstlich! Roberto steuert eine perfekte Weinbegleitung dazu, die selbst Weißweintrinker vom köstlichen Roten überzeugt. Als Dessert wird ein Traum aus Schokolade und ein Sorbetto Limoni serviert – himmlisch! Egal ob zu Zweit, mit Freunden oder Familie – im Limoni fühlt man sich dank unaufdringlicher, aber sehr guter Bewirtung und des unaufgeregt stilvollen Ambientes fast wie zu Hause. Roberto, wir kommen wieder!
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja Schwing, Annette & Michael Kamm
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Sales Sisters – Zwillingstreffen in Düsseldorf – 2005

Am So., 26. Juni 2005
Annette hatte während Ihrer beruflichen Engagements einige sehr nette Kolleginnen, die zu guten Freundinnen wurden. Carmen Theden war eine dieser Damen aus Annettes Zeit bei der Firma Strenesse in Nördlingen. Carmen betreute damals das Strenesse Vertriebsgebiet im Osten und lebte mit ihrem netten Mann Philipp samt Kids in Berlin. Ihre bei der Firma Boss im Vertrieb tätige Schwester Denise wohnte gerade mal 100 Meter Luftlinie von uns in der Ismaninger Strasse, bevor Sie ins Rheinland verzog, um dort mit Ihrem Ehemann Stephan Peiffer eine Familie zu gründen und gemeinsam Kinder zu bekommen, was leider nicht dauerhaft gut ging. Denise und Stephan haben wir Ende Juni in Düsseldorf besucht und einen kurzweiligen Nachmittag miteinander verlebt. Zu unserer Freunde kam auch noch ihre Zwillingsschwester Carmen vorbei. Wenn man man plötzlich das Gefühl hat, doppelt zu sehen, kann das mehrere Gründe haben: In diesem Fall war es allerdiings nicht der Genuss von Alkohol, sondern die verblüffende Ähnlichkeit der beiden Schwestern, die auch noch exakt zum gleichen Zeitpunkt beider Mütter wurden. Sachen gibt´s ....
Mit dabei waren
  • Carmen Theden, Stephan & Denise Peiffer, Annette & Michael Kamm
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Tracht oder auch was Anderes – Sommerfest im Fischerei Bistro in Bad Wiessee – 2022

Am Sa., 25. Juni 2022
Die ganze Familie Warchola feiert wieder einmal in der ihr eigenen ganz besonderen Qualität. Diesmal geht es aus München raus an den Tegernsee, wo wir uns bereits mittags ab 13:00 Uhr in Bad Wiessee treffen, um das Leben im erweiterten Sinne zu feiern. Mit Günthers rundem Siebziger im Frühjahr, Steffis Geburtstag im Mai und einem weiteren Enkelkind gibt es auch einige gute Gründe die Familie und Freunde zusammen zu rufen. Leider ist Annette mit drei Hunden in Gardone gefangen, weshalb ich alleine zu diesem Fest fahre. Dort gibt es Genuss von feinsten frischem Fisch am schönsten Flecken in der Fischerei Tegernsee und das auch noch direkt am See! Während der letzten Eiszeit reichte die Tegernseer Zunge des Inn-Gletschers bis weit nach Norden in die Ebene hinein. Durch seine erosiven Kräfte schuf der Gletscher ein Zungenbecken, das sich später mit Wasser füllte. Die langgestreckte Form des Tegernsees lässt diese Entstehung deutlich erkennen. Heute erstreckt sich der Tegernsee über eine Länge von 6,4 km und einer Breite von 2,5 km auf einer Höhe von 726 m. Die Maximaltiefe beträgt 72 m. Seit 2014 sind die Fischermeister Christoph von Preysing und Simpert Ernst, sowie Thomas Bayer für die Fischerei am Tegernsee zuständig. Zu den umfangreichen Aufgaben der Fischerei gehört das nachhaltige Bewirtschaften des Tegernsees, die Aufzucht sowie die Verarbeitung der heimischen Fische. Ein vom Landesfischereiverband und dem Bezirk Oberbayern gebautes Aquadome stellt dabei aktuell das größte Süßwasseraquarium in Bayern dar. Ein Teil des Aquadomes wird in Form des Bistros bewirtschaftet, in dem wir feiern. Hier bringt man regionale und überregionale Fischspezialitäten in Verbindung mit gutem Wein und Champagner den Gästen nahe. Prost und guten Appetit ...
Mit dabei waren
  • Stefanie, Alexandra, Natascha & Günther Warchola, Eva, Lilly & Werner Conrad, Katja & Simpert Hafenmeier sowie Michael Kamm und viele nette andere Gäste
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Münchner Gschichten in der Friedastraße – Rückblick auf die letzte Jahrhunderwende in München – 2009

Am Mi., 15. Juli 2009
Während eines schönen Abendessens bei unseren Freunden Birgit und Volker Hannwacker stellten wir uns die Frage, wie die Zeit vor fast 100 Jahren - 1910 wurde das Haus, in dem sie nun schon lange wohnen - erbaut, wohl gewesen sein mag. Auf jeden Fall spannend. 1899 war ein bedeutendes Jahr des Automobilverkehrs: In München fand die erste Fahrprüfung der Welt mit Ausgabe von Führerscheinen und ersten Zulassungsnummern statt. In diesem Jahr waren in München lediglich 25 Autobesitzer mit Fahrerlaubnis gemeldet, 1910 waren dann bereits 1.300 Autos und 483 Motorräder auf Münchens Straßen registriert. Die Kernmarke BMW geht auf die 1913 durch Karl Rapp in München gegründeten Rapp Motorenwerke zurück. Neben der künftigen Bedeutung Münchens als Automobilstadt zeichnete sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch schon ab, dass auch der Spitzensport das Leben der Stadt prägen wird. 1900 entstand der Verein FC Bayern München. Bereits 1906 wurde die Herrenkonkurrenz der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in München ausgetragen. Das Stadion an der Grünwalder Straße - das älteste in München - wurde im Jahre 1911 eröffnet. Das Müllersche Volksbad war bei seiner Fertigstellung 1901 das größte und teuerste Schwimmbad der Welt und das erste öffentliche Hallenbad in München. Im Jahr 1910 begann die Errichtung des neuen Botanischen Gartens, der nach Nymphenburg verlegt wurde und nach vier Jahren fertiggestellt war. Der weltweit erste nach geografischen Gesichtspunkten angeordnete Tierpark Hellabrunn wurde 1911 eröffnet. Im Jahre 1912 wurde die Großmarkthalle München errichtet. Es gäbe noch soviel zu berichten, aber das wäre eindeutig zuviel für einen Abend, an dem natürlich auch noch andere Themen zur Sprache kamen.
Mit dabei waren
  • Birgit & Volker Hannwacker, Anette & Michael Kamm
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Dramatik in der Engelsburg – Tosca im Nationaltheater in München – 2003

Am Do., 29. Mai 2003
Fast zwei Hundert Aufführungen in zwanzig Inszenierungen in einer Spielzeit? Kein Problem für die Oper Tosca. Das beliebte Werk von Giacomo Puccini begeistert bis heute. Die Oper von 1900 hat einiges an Dramatik zu bieten: Rom 1880. Der Maler Mario Cavaradossi hilft dem entflohenen politischen Gefangenen, Cesare Angelotti , ehemals Konsul der Republik auf der Flucht. ... Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer, wird Mario hingerichtet und Tosca, verfolgt von Scarpias Schergen, stürzt sich von der Engelsburg in den Tod. Ähnlich dramatisch war die Entwicklung des gleichnamigen Duftes. Das Parfüm Tosca wurde 1921 lanciert und kam somit zur gleichen Zeit auf den Markt wie Chanel Nº 5. Beide verdankten ihre Komposition einer Reihe neu entdeckter Aldehyde und beide waren ähnlich erfolgreich. Neben Chanel Nº 5 wurde Tosca das meistverkaufte Parfum der Welt ... und der Name gilt als Hommage an die gleichnamige Oper von Giacomo Puccini. Annette und ich sind frisch geduscht und riechen gut, als wir uns Ende Mai ins Nationaltheater aufmachen, um diesen Kunstgenuss zu geniessen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Lion Night Train durch München – Tour zur Zeitung, Feuerwehr, Flughafen & Krankenhaus – 1991

Am Fr., 19. Juli 1991
Der Vorstand des Lions Club München-Geiselgasteig organisierte für seine Mitglieder in regelmäßigen Abständen interessante und abwechslungsreiche Events auf unterschiedlichem Terrain. Im Juli war eine nächtliche Veranstaltung geplant, die uns zu vier unterschiedlichenZielen bringen sollte. Alles Highlights der besonderen Art - in einer Nacht! Wir starteten mit der Süddeutschen Zeitung, wo ich selbst eine besondere Überraschung erlebte. Das Hochhaus Süddeutscher Verlag in München beherbergt die Zentrale des Süddeutschen Verlags sowie die Deutsche Journalistenschule. Es liegt im Gewerbegebiet des Stadtteils Zamdorf zwischen der Autobahn A 94 und der S-Bahn-Station Berg am Laim. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Hultschiner Straße steht seit 1985 die Druckerei des Verlages. Wir waren mit dabei als die ersten Zeitungen für den nächsten Tag aus der Produktion kam ... und ich fand mich auf der Seite 3 in der Rubrik "Newcomer, Dynastien, Aussenseiter" wieder. Absoluter Zufall, da ich nicht wusste, wann der Artikel zu einem Interview erschien, daß ich einige Woche zuvor mit der SZ hatte. Weiter ging es zum Flughafen ... damals noch dem in Riem, denn erst am 17. Mai 1992 zieht der Flughafen München um – in nur einer Nacht von Riem ins Erdinger Moos. 1600 Laster, rund 5000 Mitarbeiter. Eine Meisterleistung, die Geschichte schrieb. Den Premieren-Abflug übernimmt die Lufthansa, um 5.55 Uhr hebt die Maschine „Stadt München“ mit 218 geladenen Gästen zu einem Alpenrundflug ab. Alles nach Plan. Für uns ging es dann weiter zur Hauptfeuerwache, die am 11. Juli 1904 als Ersatz des zu kleinen Zentralfeuerhauses, das 25 Jahre lang von der Berufsfeuerwehr verwendet wurde, eingeweiht worden war. Ihr damaliges Aussehen wurde, abgesehen von kleineren Renovierungen, bis heute nicht verändert. Die Hauptfeuerwache ist ein viergeschossiges Gebäude im Stil der Neorenaissance. Unsere letzte Station war die Münchner Klinik in Bogenhausen, die ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass sich die Krankenhausarchitektur dem Fortschritt in der Medizin ständig anpassen muss. Während Ende des 19. Jahrhunderts die Krankenhäuser im Pavillon-Stil gebaut wurden – um den Hospitalismus einzudämmen – entstehen die jetzigen Krankenhäuser als Folge der Spezialisierung in der Medizin. Das Krankenhaus München-Bogenhausen stellt ein Kompaktkrankenhaus dar, das alle ärztlichen und versorgenden Dienste unter einem Dach beherbergt.

Montonale – Storie di Lugana – Dinner im Weinberg – 2021

Am Sa., 7. August 2021
Am Samstag der ersten August-Woche haben sich Annette und ich mit Mathias, Susanne, Andrea und Markus in den Weinbergen des Weinguts Montonale südlich von Sirmione zu einem tollen Abend getroffen. Der Abendessen Event voller Geschmack, Musik und Geselligkeit wurde Corona bedingt erstmals nach 2019 wieder mit insgesamt 100 Gästen durchgeführt. Nach dem Eintreffen der Gäste ab 20:00 Uhr gab es einen Aperitif mit Fingerfood und nach dem Sonnenuntergang starteten wir mit der Verkostung der Gerichte, die uns der grandiose Küchenchef Claudio Campostrini vorbereitet hatte und die mit den ausgezeichneten Luganas von Motonale in einem herrlichen Crescendo gepaart waren. Noch beim Aperitifo gab es zu Beginn Gebratene Fantasie, Törtchen mit Lauch und Monte Veronese mit Rote-Bete-Pulver, Mini-Hamburger mit Sesam und Chianina, Burrata-Creme mit Tomaten-Concassé mit Basilikum, Weißbrot mit Lachs mit schwarzem und weißem Sesam, Canapés mit Marinara und Schnittlauch mit Mascarpone und confierter Tomate, Jakobsmuscheln in einer Schale serviert, gratiniert mit Gemüse sowie Mini Venetian mit Thunfisch, Zwiebelperlen und Tobiko-Eiern. Hierzu tranken wir einen Lugana Metodo Classico Brut Primessenza 2017 Im Anschluß wurde an zwei langen Tafeln mit jeweils 50 Gästen folgendes Menü serviert: Zum Start gab es Pozzolengo-Safrangarnelen in Kataifi, Creme von grünen Hülsenfrüchten und Crème fraîche mit Schnittlauch. Als Primi wurde uns ein Risotto mit Monte Veronese d’Allevo mit Mirepoix aus frischen Birnen, sautiert mit Montunal und Pistazien aus Bronte serviert und als Secondi gab es ein mediterranes Doradefilet mit confierten Kirschtomaten, Basilikumpüree, Zucchinirolle mit Thymian und Montonale EVO Öl. Abschliessend dann noch ein Dessert mit einem Sbrisolona-Kuchen und englischer Sahne in Cocotte Zum Essen haben wir Lugana Montunal 2020, Lugana Montunal 2018, Lugana Orestilla 2018 sowie einen Lugana Orestilla 2017 wie auch einen köstlichen Grappa di Lugana Orestilla getrunken. Die Kosten für das Abendessen betrugen 100€ pro Person und waren jeden Euro wert
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Andrea Bilger & Markus Schulze, Annette & Michael Kamm
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Pop meets Classic – Night of the Proms in München – 1999

Am Fr., 10. Dezember 1999
Die Night of the Proms ist eine Konzertreihe, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft. Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, was ein seit 1895 veranstaltetes Festival klassischer Musik ist. Durch die BBC Übertragungen seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen Zuhörer. 1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept „Pop meets Classic“ war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Bis zum Jahr 2015 tourte alljährlich das belgische Sinfonieorchester Il Novecento unter der Leitung von Robert Groslot auch durch Frankreich, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Spanien und Dänemark und lockten so rund eine halbe Million Menschen in die Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teilzunehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben. Regelmäßiger Bestandteil ist das Lied „Music“, gesungen von John Miles. In der Adventszeit war dies ein herrlicher Einstieg in das folgende Weihnachtszeit, den ich gemeinsam mit Annette gerne wahrnahm und das Konzert in München besucht habe

Vorzügliche Versorgungslage in der Maxvorstadt – Dinner Einladung am Karolinenplatz – 2001

Am Do., 5. April 2001
In der ersten Aprilwoche dürfen sich Annette und ich wieder einmal von den besonderen Kochkünsten unseres Freundes Karl überzeugen lassen, da Johanna und er uns zum Abendessen in ihre schöne Dachterassenwohnung am Karolinenplatz eingeladen haben. Der Karolinenplatz ist ein imposanter Platz im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. Gleichzeitig symbolisiert der Karolinenplatz die Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Karolinenplatzes ist eng mit der Brienner Straße verknüpft. Karl von Fischer, der im Auftrag des damaligen Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I. zusammen mit Friedrich Ludwig Sckell den ehemaligen Fürstenweg mit der Brienner Straße zu einer Pracht- und Hauptstraße ausbaute, versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen, projektierte. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze realisiert. Anders als die anderen beiden Plätze, Wittelsbacherplatz und Königsplatz, entstand der Karolinenplatz 1809–12 nicht durch Erweiterung der Straße. Dieser wurde – als erster Platz in München überhaupt – mit dem Motiv des Strahlenplatzes konzipiert. Dadurch hebt sich der Karolinenplatz aus der freien Rhythmisierung der Brienner Straße heraus und erhält einen eigenständigen Charakter. Benannt wurde der Platz nach der zweiten Frau von König Maximilian I. Joseph, und damit Prinzessin Karoline von Baden, der ersten Königin von Bayern. Er ist zugleich ein Symbol der besonderen Beziehung zwischen Bayern und Frankreich. Der im Jahr 1833 enthüllte, 29 Meter hohe Obelisk in der Platzmitte erinnert an die im Jahr 1812 insgesamt 30.000 bayerischen Gefallenen des napoleonischen Russlandfeldzuges, bei dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand. Brienner Straße und Barer Straße, die den Platz kreuzen, sind nach Orten von Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon 1813 bis 1815 benannt, an denen bayerische gegen französische Truppen kämpften. Somit sind beide Seiten dieser besonderen Beziehung zwischen Bayern und Napoleon am Karolinenplatz vereint. Unter der NS-Diktatur waren zwischen Karolinenplatz und Königsplatz die Verwaltungsgebäude der NSDAP mit dem „Braunen Haus“ als Zentrum angesiedelt und am Karolinenplatz selbst befand sich das Oberste Parteigericht der NSDAP.
Mit dabei waren
  • Karl & Johanna Rheinheimer, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Kir Royal bei Uschi und Dieter Müller – 2010

Am Sa., 31. Juli 2010
Die Villa Sayn-Wittgenstein in Seeheim ist eine Location geschaffen für einen Film. Hier hätte auch der bayerische "Große Gatsby" gedreht werden können. Fast annähernd so glamourös wie an der Küste von Long Island wurde hier am Ostufer des Starnbergersee eine Episode von Helmut Dietls legendärer Fernsehserie Kir Royal in Szene gesetzt. Das verwundert keineswegs. Ein grandioses Haus in solch einer Lage direkt am Starnberger See gibt es nicht allzuoft. Der Hausherr Dieter Müller ist Gründer und Miteigentümer der Hotelkette Motel One und heute gemeinsam mit seiner Gattin Ursula unser Gastgeber im Rahmen ihres wunderbaren Sommerfestes.
Mit dabei waren
  • Karl Rheinheimer, Annette und Michael Kamm
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Herrliches Licht im ursprünglichen Moos – Geburtstagsfeier von Ulrike Schall-Riaucour in Dachau – 1992

Von Sa., 25. April 1992 bis So., 26. April 1992
Meine Schwester Ulrike wird 30 und sie feiert ihren runden Geburtstag im damaligen Haus in Dachau, in dem auch ihr Ehemann Adam aufgewachsen ist. Zwar liegt das Anwesen an der stark befahrenen Münchner Strasse, jedoch ist es hinten raus durch den großen Garten dennoch idyllisch und ruhig. Dachau ist meines Erachtens als Stadt unterschätzt und wird zu schnell mit dem Dachauer Konzentrationslager in einem Satz genannt. Vielleicht nicht vielen bekannt ist die Künstlerkolonie Dachau. Das stimmungsvolle Moos mit seinen wechselnden Lichtverhältnissen bot der zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufkommenden Landschafts- und Freilichtmalerei eine Fülle lohnender Motive. Nicht zuletzt begünstigt durch seine Lage vor den Toren Münchens wurde Dachau zum beliebten Treffpunkt der Münchner Landschaftsmalerinnen und -maler. Anziehungspunkte waren die günstigeren Ateliermieten sowie eine überreiche Fülle an Motiven: malerische Stadtansichten, idyllische Dörfer wie Etzenhausen und Haimhausen im direkten Umfeld sowie die weitläufige ursprüngliche Mooslandschaft. Bereits ab 1805 kamen vereinzelt Künstler in den Ort, so zum Beispiel Carl Spitzweg, der ab 1850 für mehrere Jahre in Dachau weilte und sein berühmtes Bild 'Der Bücherwurm' im Schloss Dachau malte. Die Künstlerkolonie Dachau bildete sich dann ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vor allem ab 1875 drängten bedeutende deutsche Maler in die Stadt, um sich hier von Menschen und Landschaft inspirieren zu lassen und sich mehrere Monate oder Jahre niederzulassen. Dies waren unter anderem Ludwig Dill, Adolf Hölzel und Arthur Langhammer, denen die Stadt teilweise günstige Wohnungen und Arbeitsräume zur Verfügung stellte. Dachau wurde nun deutschlandweit als Malerkolonie bekannt. Neben Worpswede stellt Dachau die bedeutendste Künstlerkolonie in Deutschland dar. Weitere Künstler die hier gearbeitet haben waren Max Liebermann, Lovis Corinth, Emil Nolde, Hermann Stockmann, Ignatius Taschner,  Hans von Hayek, Carl Thiemann, August Pfaltz,  Paula Wimmer, Walther Klemm. Sicher hat dies auch meine Schwester inspiriert künstlerisch tätig zu werden ... zumindest was die Organisation ihrer Geburtstagsfeier anging. Diese war extrem nett und lustig und es gab köstliches Essen und ausgezeichnete Getränke.
Mit dabei waren
  • Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Carolina & Michael Kamm
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Orangerie im Englischen Garten – Vernissage von Tina Hamberger – 2019

Am Do., 17. Januar 2019
Tina Hamberger - Best Buddy meiner Schwester Ulrike - hat in den letzten Jahren ihre künstlerische Karriere intensiv weiter betrieben und lädt im Januar zu einer Vernisage in den Englischen Garten ein. Neben Ihr sind es auch Künstler wie Fahar Al Salih, Josef Förster, Annette Werndl, Sylwia Komperda und Claudia Hassel die die Liebe zur Farbe verbindet und die die sich daraus resultierenden unendlichen Möglichkeiten umsetzen. In der Orangerie im Englischen Garten werden die Bilder und Skulpturen der Künstler ausgestellt, wodurch Ihre verschiedenen Herangehensweisen im Umgang mit der Farbe klar ersichtlich werden. Trotz ihrer Gemeinsamkeiten werden in eindrucksvoller Weise die unterschiedlichen Techniken und die Wege jedes einzelnen im Umgang mit der Farbe erkennbar. Wer sich Zeit beim Betrachten der Werke nimmt, kann dabei auch die tiefere Botschaft der Künstler ableiten. Die Besucher können bei dieser Ausstellung die vielen unterschiedlichen Gefühle und Emotionen, welche durch die Werke der Künstler vermittelt werden in bemerkenswerter Weise selbst erleben. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 17. Januar um 19 Uhr wird der renommierte Kunstsammler und Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Herr Rupert Fegg, die Eröffnungsrede halten. Auch die Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein. Hier gibt es für jeden etwas zu entdecken der sich Zeit für die Farben und die daraus resultierenden Gefühle nimmt. Die Orangerie liegt ganz in der Nähe des Chinesischen Turms im Englischen Garten. Dadurch befand sich leider auch der durch mich intuitiv gewählte Parkplatz bereits im Englischen Garten und verursachte einen entsprechenden Strafzettel. Der Englische Garten war übrigens für viele Parks ein Vorbild ... so zum Beispiel auch für den Central Park in New York.
Mit dabei waren
  • Tina Hamberger, Ulrike von Schhall-Riaucour, Michael Kamm
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Burschenschaft & Damenüberhang – Positionierungsversuche in Unterpfaffenhofen – 1993

Am Sa., 22. Mai 1993
Als junge Familie hatten Nina und Herbert Vogl für sich und ihre beiden Kinder Patrick und Christina ein Haus in der Adalbert-Stifter-Strasse in Unterpfaffenhofen gebaut und sind aus ihrer großzügigen Studenten Penthouse Wohnung in der Schwabinger Enhuberstrasse raus aufs Land gezogen. Sie haben dort auch solange gewohnt - nachdem die Kanzlei von Herbert und seinem Schwager Michael nur um die Ecke ist - bis Herberts Mutter verstarb. Im Anschluß tauschten Herberts Vater und Herberts Schwester Margot das elterliche Familienanwesen in Krailling mit Nina und Herberts Haus in Germering-Unterpfaffenhofen, wodurch die beiden Parteien jeweils in das andere Haus umzogen, wo sie auch heute noch wohnen. Schon damals haben wir uns regelmäßig besucht, zumal sich die beiden gleichaltrigen jungen Damen Larissa und Christina immer gut verstanden haben und so auch bis heute enge Freundinnen sind. Diesmal war es ein entspannter Wochenendbesuch Ende Mai bei gutem Wetter, was die Kids im Garten hielt und uns Eltern bei gekühlten Getränken auf der Terrasse. Nach wie vor ist Unterpfaffenhofen für Herbert tägliche Destination - sowohl beruflich durch die Kanzlei, wie auch privat durch die Besuche bei seinem 101 Jahre alten allein lebenden Vater Alfred. Was die Headline dieses Beitrags angeht sollte man sich die Website von VN und Unterpfaffenhofen anschauen
Mit dabei waren
  • Nina, Herbert, Patrick und Christina Vogl & Carolina, Michael, Larissa & Paul Kamm
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Hummerparty im Kitzhof von Dieter & Uschi Müller – Event zum Hahnenkammrennen in Kitzbühel – 2014

Am Sa., 25. Januar 2014
Meet and Greet beim Vorglühen mit Hummerschwänzen abseits der Piste in Kitzbühel. Sportgrößen, VIPs und Gourmets treffen sich bei der legendären Hummerparty von Uschi und Dieter Müller im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort. Das Vier-Sterne-Superior-Haus der beiden ist seit vielen Jahren, und ganz besonders während dem Hahnenkamm-Rennen, ein Fixstern am Kitzbüheler Eventhimmel. Wenn dort das Skifest des Jahres gefeiert wird, pilgert alles, was Rang und Namen hat, in die Gamsstadt, um an verschiedenen Events teilzunehmen, die alljährlich rund um das prestigeträchtige Hahnenkamm-Rennen stattfinden. Dieses Jahr folgten neben Annette und mir auch wieder zahlreiche Ski-Asse, Prominente und Feinschmecker der Einladung des Hotel Kitzhof zur Hummerparty und ließen sich in der Kitz Lounge ein exklusives Delikatessen-Dinner schmecken. Die Stars des Österreichischen Skiverbands bezogen wie jedes Jahr während der Hahnenkamm-Rennen im Hotel Kitzhof Quartier, mussten jedoch durch die Verschiebung des Super-G auf Sonntag zeitig ins Bett. Es war wie immer eine großartige Party, die wir mit einigen Freunden im Kitzhof verbringen durften. Mit der Hummerparty werden vor allem kulinarische Akzente gesetzt und dieses Fest hat sich endgültig als einer der Hotspots am Hahnenkammwochenende etabliert. Im Hotel Kitzhof Mountain Design Resort trifft stylisches Design auf traditionelles Ambiente. Am Stadtpark mit Blick auf das Kitzbüheler Horn und den Hahnenkamm gelegen ist der Kitzhof gerade einmal fünf Gehminuten vom malerischen Zentrum Kitzbühels entfernt.
Mit dabei waren
  • Uschi & Dieter Müller, Johanna & Karl Rheinheimer, Annette & Michael Kamm
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Silvester zwischen Möhlstrasse und Max-Weber-Platz – Party am Friedensengel – 2020

Am Do., 31. Dezember 2020
Das erste Corona Silvester begehen wir zusammen mit Andrea Rauer und Olaf Petersenn - unseren Nachbarn aus dem Erdgeschoß - in München. Den Abend verbringen wir mit einem Essen in unserer Wohnung und laufen dann vor Mitternacht über den Europaplatz und den Friedensengel zum Max-Weber-Platz in Haidhausen, um den Jahreswechsel auf dem Balkon der Wohnung meiner Schwester zu begehen. Die Möhlstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtteil Bogenhausen von München. Sie ist nach dem königlichen Hofgartendirektor Jakob Möhl (1846–1916) benannt, der unter anderem die nahe gelegene Prinzregent-Luitpold-Terrasse geschaffen hat. Die schon auf einem Plan aus dem Jahr 1865 ausgewiesene Trasse der Möhlstraße führt östlich am historischen Dorfkern von Bogenhausen vorbei. Die Bebauung der Straße erfolgte großenteils kurz vor 1900. Das Areal zwischen den Maximiliansanlagen und dem Bogenhauser Dorfkern war bei der Eingemeindung Bogenhausens nach München zum 1. Januar 1892 bereits nach dem „Möhlschen Plan“ planmäßig trassiert und in Bauplätze eingeteilt. Nach 1933 betraf auch die Möhlstraße die Arisierung. Heinrich Himmler wohnte zeitweise in der Straße, zunächst in Nr. 19, dann Nr. 12a. Die Villa von Karl Wiesel mit der Hausnummer 9 sowie unser Nachbarhaus Nr. 30 wurden als „Judenhäuser“ genutzt. In der Möhlstraße soll auch ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau bestanden haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Villenbestands von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und für Hilfsorganisationen für Verfolgte genutzt. In Haus Nr. 14 siedelten sich Stellen der Israelitischen Kultusgemeinde an. In der ersten Nachkriegszeit entwickelte sich die Möhlstraße zu einem bedeutenden Schwarzmarktstandort. Die auf dem nordwestlichen Eckgrundstück zur Neuberghauser Straße 11 gelegene Lauer-Villa, die das Bild der Möhlstraße wesentlich mitprägt, steht an der Stelle der in den 1860er Jahren errichteten, um 1910 abgebrochenen Gastwirtschaft Neuberghausen. Sie wurde 1925 an das Corps Suevia München verkauft, dem sie bis 1939 gehörte, und nach 1945 als orthodoxe jüdische Synagoge mit Mikwe und angeschlossener Volksschule und hebräischem Gymnasium genutzt war. Nach 1970 wurde das Anwesen als Kindergärtnerinnenseminar und als Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule München verwendet. Derzeit beherbergt sie einen Kindergarten und die städtische Sing- und Musikschule. Die Möhlstraße verläuft auf dem rechten Isarhochufer parallel zur westlich gelegenen Maria-Theresia-Straße und zur östlichen Ismaninger Straße. Sie verbindet die als Europaplatz bezeichnete Erweiterung der Prinzregentenstraße östlich des Friedensengels mit der Montgelasstraße, die von der über die Isar führende Max-Joseph-Brücke zum Herkomerplatz führt. An der Möhlstraße liegen zahlreiche herrschaftliche Anwesen, so im Süden bedeutende konsularische Vertretungen wie das der Russischen Föderation, die seit 2011 im ersten Haus auf der linken Straßenseite ansässig ist. Das ehemalige Palais Hohenzollern beherbergte vor dem Jahr 2011 das Finanzgericht München. Daneben befinden sich die Generalkonsulate der Italienischen Republik (Haus 3), von Großbritannien (Haus 5) und Griechenland (Haus 22). Außerdem war im Haus Nr. 14 der Kindergarten der Israelitischen Kultusgemeinde und das ehemalige Verbindungshaus der als rechtsextrem eingeordneten Burschenschaft Danubia München (Haus 21, 2016 verkauft). In der Straße wohnten einige Prominente, so die Brauereifamilie Pschorr (Pschorr-Villa, Haus 2), der Nobelpreisträger Richard Willstätter (Haus 29), der Schriftsteller Theodor Haecker (Haus 34) und der Pädagoge Georg Kerschensteiner (Haus 39). Viele Häuser in der Möhlstraße sind in die Denkmalliste eingetragen
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer und Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Ulrike & Adam Schall-Riaucour, Annette & Michael Kamm
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Im Angesicht des Todes – mit der Cosmopolitan und James Bond im Engadin – 2006

Von Fr., 24. Februar 2006 bis So., 26. Februar 2006
Im späten April durften Annette und ich noch einmal unsere Koffer mit Ski Equipment und Winter Outfits packen und uns in ein Auto mit Matsch & Schnee Reifen setzen. Von München aus ging es ins Engadin, denn dort erwartete uns in St. Moritz eine besondere Einladung. Dies deshalb, da das Magazin Cosmoplitan mit Ihrer Chefredakteurin Petra Winter, die Geschäftsleitung des MVG Medien Verlags mit Waltraut von Mengden und Albrecht Hengstenberg und last but not least auch der Verleger und Eigentümer Jürg Marquard die Gastgeber sind. Seine Wohn- und Arbeitsorte hat der Schweizer Verleger Jürg Marquard ja ganz lässig den Jahreszeiten angepasst, weil’s andersrum ja auch schlecht möglich ist. Von Januar bis Februar belebt er den Turm des „Badrutt’s Palace“ in St. Moritz. Dieses Jahr ist er auch mit uns im April vor Ort und der Empfang zu unserer mehrtägigen Sause startet auch in seinem Turm Domizil. Das Hotel Badrutt's Palace ist dabei weit mehr als nur ikonischer Glamour. So wurde das Turmzimmer 1969 an Gunther Sachs vermietet und vom Künstler Andy Warhol eingerichtet. Der ehemalige Berufs Playboy ist im übrigen mit seiner Frau Mirja auch teilweise bei unserem Event - nämlich beim Bobfahren - mit dabei. Sehr brav, denn sein legendärer Dracula Club öffnet erst nachts seine Pforten. Der Dracula Club ist weltberühmt und liegt fast 1.900 Meter über dem Meeresspiegel, hoch über St. Moritz. In den 1970er Jahren eröffnete Gunter Sachs, eine der schillendsten Persönlichkeiten des internationalen Jetsets, den Club auf dem Gelände des feinen Kulm Hotel. Und auch heute öffnen sich die Tore des privaten Clubs nur für männliche Mitglieder und deren Freunde, beziehungsweise Freundinnen. Rolf Sachs, Sohn von Gunter Sachs, steht derzeit dem Herren-Club vor. Jedes der rund 100 Mitglieder hat seinen eigenen silbernen Trinkbecher und zu besonderen Festen werden Damen geladen.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Waltraut von Megden, Albrecht Hengstenberg, Jürg und Rachel Marquard, Annette und Michael Kamm
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Amore in Siena – Toskanische Hochzeit – 1986

Von Fr., 22. August 1986 bis So., 24. August 1986
Die Hochzeit von Conny Bachmann & Federico Bianchi führt uns in der letzten Augustwoche ins wundervolle Siena. Siena ist eine italienische Stadt in der Toskana, die für ihre mittelalterlichen Ziegelgebäude bekannt ist. Am fächerförmigen Hauptplatz, der Piazza del Campo, liegen das gotische Rathaus (Palazzo Pubblico) und der Torre del Mangia. Von der charakteristischen weißen Krone des schmalen Turms aus dem 14. Jh. bietet sich ein weiter Panoramablick. Oberhalb dieser sowieso schon sensationellen Stadt liegt die grandiose Location für das Hochzeitsfest, das am ersten Abend im Haus der Familie Nannini stattfindet. Fällt der Name Nannini, kommt den meisten wahrscheinlich Italiens erfolgreichste Rocksängerin Gianna Nannini in den Sinn. Doch der Name steht auch für eine außergewöhnliche Rennsportkarriere, nämlich die von Nanninis kleinem Bruder Alessandro. In den späten 1980er Jahren galt der heute 57-Jährige als eines der vielversprechendsten Talente der Formel 1 und - mit Aussicht auf ein Ferrari-Cockpit - als aufstrebender Nationalheld, bis ein tragischer Unfall seine Karrierepläne kreuzte. Ihr Vater Nannini war ein Großbäcker in dieser Region. Der zweite Teil der Feier fand in Ballsaal des Hotel Garden in Siena statt. Praktischerweise haben Nici und ich dort - neben vielen anderen Gästen aus München, Wien und Italien - auch gewohnt. Es war sonnig und lustig und für Nici und mich dann Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Toskana.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Nicola & Michael Kamm, Iris & Alexander Freys, Tina Hartmann, Innegrit Volkart, Tom Graf & Moni Sandler,
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Nette Gäste beim Suits.Salon bei MyTheresa – zwischen den Regalen des Aschheimer Logistikzentrums unterwegs – 2017

Am Do., 19. Oktober 2017
Es war eine Premiere für den SUITS.Salon, als 40 handverlesene Gäste aus der Branche auf Einladung von SUITS. ins Logistikzentrum von Mytheresa.com in Kirchheim bei München kamen und sich von der im März des Jahres eröffneten Anlage beeindruckt zeigten. GDI-CEO Dr. David Bosshart warf einen Blick in die Zukunft des Einzelhandels „Retailing is essential. Retailers are not“ und am Ende gab es, wie es sich für ein Warehouse gehört: Hamburger. Der Onlinehändler mytheresa.com – Spezialist für Luxusmode - hat im Frühjahr dieses Jahres ein neues Lager in Kirchheim-Heimstetten bei München bezogen. Mit einer Regallagerfläche von 32.000 Quadratmetern über vier Ebenen habe das Unternehmen auf das Wachstum der vergangenen Jahre reagiert. Der Online-Retailer versendet Kleidung von rund 200 Designern wie etwa Balenciaga, Saint Laurent oder Valentino. Von dem Lager aus beliefert mytheresa.com Kundinnen weltweit innerhalb von maximal 72 Stunden. Um Bestellungen auch künftig in kurzer Zeit versandfertig zu machen, verbindet ein Fördersystem mit einer Länge von rund etwa einem Kilometer alle vier Lagerebenen mit den Abfertigungsstationen. Als interessantes Detail sei erwähnt, daß eine eigens von mytheresa.com entwickelte App Lagerplätze sowie Produkte scannt, Laufwege optimiert Laufwege und digitale Picklisten abbildet. Erst wenn die Vollständigkeit einer Bestellung über die App bestätigt wird, kann die Kommissionierung abgeschlossen werden und die Produkte können in die exklusiven mytheresa.com Boxen gepackt werden. Mit einer Grundfläche von 16.000 Quadratmetern vergrößert sich die Lagerfläche im Vergleich zum bisherigen Standort um 60 Prozent. Die Firma schaffte so neuen Raum für die rund 150 Mitarbeiter der Operations-Abteilungen Wareneingang, Versand, Returns und Lager sowie Styling und Fotostudio. Die von mytheresa.com Managing Director Sebastian Dietzmann geleitete Planungs- und Realisierungsphase des neuen Logistikzentrums erstreckte sich über rund eineinhalb Jahre. Der Umzug des kompletten Lagers in die neuen Räumlichkeiten dauerte vier Tage. Von dem Standort aus werden mehr als 120 Länder weltweit in maximal 72 Stunden beliefert.
Mit dabei waren
  • Jürgen Müller und Michael Kamm sowie Simon Engelhorn (Engelhorn), Christina Rosenberg (Hermès), Arndt Brockmann (Reverse Retail), Gerald J. Corbae (Atelier Goldener Schnitt), David Schüttenkopf (Deckers Germany), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Daniela Drabert (Hagemeyer), Henning von Einsiedel (Holy Fashion Group), Mathias Boenke (Intersport Austria), Angelika Schindler-Obenhaus (Katag), Matthias Alipass (Inditex), Dr. Gabriele Castegnaro (Konen), Peter Eberle (Konen), Bastian Ammelounx (La Martina), Dirk Reichert (Laurèl), Peter Graf (Kleider Bauer), Alexander Gedat (ehem. Marc O’Polo), Sebastian Klinder (Munich Fabric Start), Isabel May (mytheresa.com), Sebastian Dietzmann (mytheresa.com), Michael Kliger (mytheresa.com), Jan Rosenberg (Silhouette), Adrian Runhof (Talbot Runhof), Patrick Raming (ehem. Tchibo), Dr. Sven Bernhardt (Breuninger), Benjamin Günther (ehem. Stylight/Personio), Dr. Thomas von Werner (EMH Partners), Rainer Worbs (Roland), Torsten Poschardt (Ralph Lauren), Christoph Rosa (ehem. CBR Fashion Holding), Holger Lendner (vente-privee.com), Sabine Spieler (Text+Trend), Stefanie Saga (Allianz), Torsten Widarzik (ehem. Asics), Johnny Talbot (Talbot Runhof) und Dr. David Bosshart (GDI) sowie das SUITS.-Team: Tanja Bey, Alexander Ebert, Inga Empt, Sandra von Keitz, Anna Ludwig, Jürgen Müller und Kristina von Thun
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Nachbarschaft & Weihnachten – Treffen mit Andrea und Olaf in der Möhlstrasse – 2020

Am Fr., 25. Dezember 2020
Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen sich Annette und ich mit unseren sehr netten Möhlstrassen Nachbarn Andrea Rauer und Olaf Petersenn sowie ihren beiden Söhnen Mika und Bjarne zu einem Essen. Das gemeinsame Essen veranstalten wir diesmal in der Wohnung unserer Nachbarn im Erdgeschoss. Olaf Petersenn ist Literatur-Programmleiter des Piper Verlags in der Münchner Georgenstrasse. Zuvor leitete er 16 Jahre lang das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Kiepenheuer & Witsch in Köln. Der 1968 geborene Olaf studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik, Philosophie und Pädagogik in Kiel. Seit 2001 arbeitet er bei Kiepenheuer & Witsch. Bei Piper soll sich Petersenn in erster Linie um die deutschsprachige Literatur kümmern. Für die internationale Belletristik wird weiterhin Thomas Tebbe verantwortlich sein. Seine Frau Andrea Rauer ist Gymnasiallehrerin am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Bogenhausen. Der 1. Weihnachtstag oder Christtag ist eine der bedeutendsten christlichen sowie auch gesetzlichen Feiertage. Er wird alljährlich am 25. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu. Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die Weihnachtszeit beginnt ja bereits am Vorabend des Christtags und dauert – je nach Lesart und Ausprägung des Glaubens – bis zum Dreikönigstag oder gar bis Mariä Lichtmess. Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr 336. Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am 25. Dezember zelebriert wurde. Frühe Christen sahen Jesus als ihre wahre Sonne und wählten möglicherweise aus diesem Grund diesen Termin. Sowohl in der katholischen wie in der evangelischen Kirche findet am ersten Weihnachtstag ein besonders festlicher Gottesdienst statt und der Tag markiert das eigentliche katholische Hochfest. Viele Christen nutzen jedoch bereits den Heiligabend für ihren weihnachtlichen Kirchgang. In den Familien kommt man am 1. Weihnachtstag zusammen und begeht diesen gemeinsam mit einem Festessen.
Mit dabei waren
  • Andrea Rauer, Olaf, Mika & Bjarne Petersenn, Annette & Michael Kamm
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Tanzbuch des Lebens – Verdis Maskenball mit Skelett auf der Bregenzer Seebühne – 1999

Von Do., 22. Juli 1999 bis Fr., 23. Juli 1999
Das östliche Ende des Bodensees ist wieder Ziel der Opernliebhaber. Am 21. Juli 1999 ist in diesem Jahr die Premiere des Maskenballs auf der Bregenzer Seebühne. Durch das britische Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis Oper 'Ein Maskenball' zu einem Tanz in den Tod. Dies in phantastisch surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik, die vom Spannungsbogen der Musik getragen wird, den Marcello Viotti am Pult der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt. Die Bregenzer Seebühne war immer wieder Schauplatz aufwendiger Inszenierungen. 57 verschiedene Bühnenbilder hat es im Laufe der Geschichte der Festspiele gegeben. Die meterhohen Bühnenbilder bleiben nicht nur Musikliebhabern lange im Gedächtnis, sondern auch Besuchern, die sich die gigantischen Bauten auch außerhalb der Vorstellungen angesehen haben. Die Konstruktionen müssen tiefe Minusgrade im Winter und Temperaturen über 30 Grad im Sommer aushalten. Statiker und Geotechniker müssen Windlasten und Winddruck errechnen. Nicht nur kreativ, sondern auch technisch eine wahre Herausforderung in all den Jahren. Für großes Aufsehen sorgte das Bühnenbild von Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“. Die Darsteller agierten auf einem riesigen aufgeschlagenen Buch: Dem „Tanzbuch des Lebens“. Über dem Buch ragte der Tod in Form eines 25 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Skeletts. Annette und ich besuchten die Vorstellung gemeinsam mit Elke und Kurt Rossknecht und blieben noch einen Tag länger am schönen Bodensee
Mit dabei waren
  • Elke und Kurt Rossknecht, Annette und Michael Kamm
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Geburtstagsparty von Werner Negges in Ambach – 2018

Am Mi., 14. Februar 2018
Werner Negges, der langjährige Geschäftsführer der Kosmetik Sparte von Etienne Aigner ist zwar etwas älter als ich, jedoch nach wie vor extrem gut drauf. So ist auch die Feier zu seinem 80. Geburtstag, die bei ihm privat in Ambach am Starnbergersee stattfindet, keine Seniorenveranstaltung, sondern ein tolles Fest mit lustigen Gästen, abwechlungsreicher Unterhaltung und besonders köstlicher Verpflegung. Wie immer von seiner Gattin Pamela mit organisiert und alles perfekt in Szene gesetzt. Mit Werner habe ich in meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG als Co-Geschäftsführer des Kosmetik und Duft Bereichs einen Teil der gemeinsamen Vertriebsaktivitäten verantwortet und ihn in dieser Zeit sowohl privat, wie auch geschäftlich schätzen gelernt.
Mit dabei waren
  • Pamela, Marco und Werner Negges
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Birthday Party in Grünwald – Beste Lage in bekanntem Münchner Edel-Wohnort – 2001

Am Fr., 16. November 2001
Mitte November sind Annette und ich von Kerstin Hübner zu ihrer Geburtstags-Feier in ihr Haus in Grünwald eingeladen. Mit uns sind auch Nina und Herbert Vogl zu Gast. Kerstin und Vincent Hübner habe ich im Sommer meines BWL Examens – und damit noch zu Nicis Zeiten - durch unsere Studienfreundin Katja Kressel in München kennen gelernt. Damals haben die beiden noch in München am Partnach-Platz gewohnt und Vincent war beruflich für die Firma Matuschka tätig. Zum Zeitpunkt unserer ersten gemeinsamen Wochenenden noch als Kollege von Michael Hinderer. Mit Kerstin und Vincent haben wir damals begonnen gemeinsame Trips zum Hof von Nicis Familie im Allgäu und nach Südtirol zu verbringen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch ich – wie Vincent - beratend für Arthur Andersen tätig, Nici studierte Jura in der zweiten Runde und Kerstin war beruflich tätig. Auch nachdem ich Carolina kennengelernt hatten blieben wir weiter in einem engen Kontakt, zumal Kerstin und Caro zur gleichen Zeit mit unseren jeweils ersten Töchtern – Cosima und Larissa – schwanger waren. Nach meinem Wechsel von Arthur Andersen zu North Sails beriet mich Vincent bezüglich der Umsetzung einer Bank finanzierten Übernahme der Firma, die ich letzten Endes – obwohl Vincent auch sehr interessiert war – mit Michael Plank umgesetzt habe. Auch später haben wir uns immer wieder gerne – wenn auch weniger häufiger – getroffen. Mittlerweile leben Hübners mit ihren beiden Kindern in Grünwald und Vincent hat eine eigene M&A Beratungsgesellschaft, in der auch Kerstin lange mitgearbeitet hat. Grünwald ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis München. Grünwald liegt oberhalb des Isartals direkt südlich der Landeshauptstadt München und ist eine der reichsten Gemeinden Deutschlands. Das war laut vorgenannter Quelle erstmals 1994 der Fall. Die Gemeinde ist laut Haushaltsplan für das Jahr 2020 schuldenfrei. Unmittelbar angrenzende Nachbargemeinden Grünwalds sind München, Pullach im Isartal und Straßlach-Dingharting. Ansonsten grenzt die Gemeinde an die gemeindefreien Gebiete Grünwalder Forst im Osten und Perlacher Forst im Nordosten. Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die damals noch reißende Isar befand.
Mit dabei waren
  • Kerstin, Cosima, Edmond & Vincent Hübner, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Vittorio Emanuele liebt Aida – Dinner statt Oper in Verona – 2013

Am Do., 27. Juni 2013
Die Arena ist unumstrittene Nummer eins der Highlights in Verona und auch immer wieder erneut einen Besuch wert. Trotz ihres hohen Alters von gut 2.000 Jahren ist die Arena di Verona das am Besten erhaltene römische Amphitheater in Italien. Große Teile des Baus sind allerdings nicht ganz so alt. Nach einem starken Erdbeben im 12. Jahrhundert war das Gebäude erheblich beschädigt und musste an vielen Stellen neu aufgebaut werden. Das ist dann auch großartig gelungen. Unserem geplanten Operabend "Aida" von Guiseppe Verdi sollte daher nichts im Wege stehen. Eigentlich. Das war ja unser Plan. Aber dann hat Petrus uns wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht .... und das nicht zum ersten Mal. Man ist für die Oper bestens präpariert und wartet auf den Start der Veranstaltung, bzw. das Ende des Regen, was jedoch beides nicht kam. Also wird ein alternativer Genuss im Ristorante an der Piazza Pre - direkt vor der Arena - gewählt.
Mit dabei waren
  • Johanna und Karl Rheinheimer, Eva und Thomas Hellmann, Conny Schneider und Manuel Laux sowie Annette und Michael Kamm,
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Perfektes Arrangement – von Haeundae zu Heeezle – Hochzeit in Busan – 2019

Am Sa., 13. April 2019
WonHee Park, die jüngste Tochter von den drei Kindern meines koreanischen Geschäftsfreundes Man-Young Park hat im April in Busan geheiratet. Nachdem Annette und ich die Reise nicht einrichten konnten, vertrar Larissa unsere Familie allein als Gast bei den Feierlichkeiten. Der wunderbaren und sehr traditionellen Vermählung gingen einige Monate intensiver Suche der Eltern nach dem passenden Partner voraus. Am Ende dieses in Korea wie auch Indien völlig normalen Prozesses wurde es für WonHee ein sehr netter, humorvoller junger und kultivierter Mann, der - wie auch WonHee - bereits Erfahrungen im internationalen Ausland gemacht hat. So hat er sein Medizinstudium in England absolviert. Larissa berichtete von einem tollen Fest und einer interessanten Mischung netter Gäste. Zudem schön und passend war, daß WonHee als Hochzeitstag den 30. Geburtstag von Larissa ausgewählt hat.
Mit dabei waren
  • WonHee Park, Man-Young Park und Larissa Kamm
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Volkshochschul-Kochkurs & Theater-Intendant – Christmas Party bei Fabio in der Stollbergstraße – 2001

Am Fr., 14. Dezember 2001
Im Jahr 2001 arbeiteten Michael Plank und ich mit dem Early Stage Venture Fund myQube zusammen, der in Deutschland von Dr. Fabio Zoffi gegründet und geleitet wurde. Den Venezianer Fabio - der früher Deutschland Chef der Benetton Gruppe war - hatte ich 1998 im Rahmen eines Kochkurses bei der Volkshochschule privat kennen gelernt. Zum heutigen Anlass - einer Weihnachtsfeier in seiner Wohnung in der Innenstadt - ließ er durch einen Caterer kochen und so waren Annette und ich gerne in seiner schönen Wohnung in der Stollbergstraße - die in der Altstadt von der Herrnstraße zur Maximilianstraße führt zu Gast. Die Straße wurde nach Ignaz Georg Stollberg (1853 — 1926) benannt. Er war Intendant des Schauspielhauses an der Maximilianstraße, den heutigen Münchner Kammerspielen. Als Wegbereiter Wedekinds und beharrlicher Verfechter des modernen Dramas legte sich Stollberg oft mit der Zensur an und nahm Theaterskandale in Kauf, jedoch stets im Bewußtsein einer verantwortungsvollen Wirtschaftlichkeit. Fortdauernder Erfolg gab ihm recht und machte das „Münchner Schauspielhaus“ zu einem der einflußreichsten Theater seiner Zeit. Im Jahr 1926 erfolgte der Umzug in das 1901 fertiggestellte Schauspielhaus in der Maximilianstraße 26 und 28 in München. Das Schauspielhaus wurde im Jugendstil errichtet und ist eine Zusammenarbeit des Architekten Max Littmann und des mit der Innenausstattung beauftragten Richard Riemerschmid. Die Anfänge der Planung wurden 1899 an das Familienunternehmen Heilmann & Littmann vergeben. Es stand zu dieser Zeit unter der Leitung Jakob Heilmanns und seines Schwiegersohns Max Littmann, der den Rohbau des Theaters entwarf. Nach zehnmonatiger Bauzeit wurde das Theater am 20. April 1901 mit Johannes, einer Tragödie von Hermann Sudermann, eröffnet. Das Schauspielhaus wird heute (neben Cottbus) als „einziges erhaltenes Jugendstiltheater Deutschlands“ beschrieben, das sich durch seine Innenhoflage auszeichnet und durch die Integration in die Front der Maximilianstraße von außen nicht einsehbar ist.
Mit dabei waren
  • Dr. Fabio Zoffi, Michael Plank, Annette & Michael Kamm
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Köstliche Spareribs, beeindruckende Kastanien-Bäume und königliches Bier – Ausflug nach Leutstetten – 1993

Am Do., 8. Juli 1993
Wie es damals zu dieser Biergarten Combo kam weiß ich zwar nicht mehr, jedoch unternehme ich gemeinsam mit Martin Kühner und David Johnson - unserem North Sails Surf Group Partner und Statthalter an der amerikanischen Westküste - während meiner drei Monatigen Single Phase Anfang Juli einen Ausflug in den Biergarten nach Leutstetten. Kenner lieben die Terrasse, von wo aus man einen Blick ins Kastaniengrün des Biergartens hat. Und wenn schon von Berühmtheit die Rede ist: Ja, da ist dieser Biergarten, der weithin den besten Ruf genießt – wegen der köstlichen Spareribs, wegen der vollen Kastanien, wegen des königlichen Bieres … Leutstetten, wenige Kilometer nördlich von Starnberg und Starnberger See, ist der Geburtsort Prinz Luitpolds von Bayern. Hier, in diesem kleinen, schmucken Ort, nahm die Renaissance königlichen Bieres gleichsam ihren Anfang. Schließlich war es eben jener Prinz Luitpold, 1951 geboren, der das altbayrische Dunkel wieder in Mode bringen sollte und der damit den Grundstein legte für die König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg. Das Außergewöhnliche hier ist die perfekte Kombination von á la carte und Biergarten, von königlich und bodenständig. Der Wirtefamilie Sattlegger – Hans Sattlegger hat das Gasthaus 1977 übernommen– glückt hier, was selten gelingt: Leutstetten ist für alle Gäste gleichermaßen interessant, ob sie nun im angeschlossenen „Theater am Hof“ Hochzeit feiern, im Radlertrikot im Biergarten einkehren, in gediegenem Ambiente fein zu Abend essen oder in der herrlich gemütlichen Gaststube bei einem König Ludwig Weissbier ratschend zusammensitzen. In der Schlossgaststätte Leutstetten fühlt sich einfach jeder wohl. Und im Biergarten erst! Kastanien mit üppigen Kronen, schlichte Holztische und –bänke, keinerlei Schnickschnack, dafür aber zum königlichen Bier wahrhaft köstliche Brotzeiten. Uns Drei hat es auf jeden Fall auch allen gefallen.
Mit dabei waren
  • Martin Kühner & David Johnson, Michael Kamm
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Reunion in der Taverna Picedo di Polpenazze – Dinner Meeting mit Friends & Kids – 2004

Am So., 29. August 2004
In der letzten Augustwoche sind wir mit Christiane und Michael Böhm verabredet und treffen uns mit Ihnen und ihren beiden Kindern Benita und Levina zu einem gemeinsamen Abendessen mit Esther Weisert und Martina Scherbaum in Picedo bei Puegnago im Westen des Gardasee. Esther hat einen großen Tisch in der Taverna Picedo reserviert und wir haben an dem Abend - obwohl es wie so oft in der Wetter Wechsel Phase zwischen August und September richtig schüttet - viel Spaß und nette Gespräche über frühere Zeiten. Michael Böhm und ich hatten uns durch die gemeinsame Segelleidenschaft unserer Eltern schon als Kinder kennen gelernt und mit Esther war ich in den 70er Jahren gemeinsam im Internat in Neubeuern. Die Tavrena Picedo ist immer einen Besuch wert, aber auf jeden Fall sollte man vorher reservieren. Eine kleine aber sehr feine Speisekarte und eine große Weinkarte. Der Service ist aufmerksam und immer höflich und die Aussicht auf der Dachterasse einfach grandios. Paul und Levina hatten sich an diesem Abend das erste Mal gesehen und sich ein Jahr später - im Rahmen ihrer Segelausbildung am Chiemsee - miteinander befreundet.
Mit dabei waren
  • Christiane & Michael Böhm mit Benita und Levina, Esther Weisert, Martina Scherbaum, Annette, Paul & Michael Kamm
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White Dinner in Kempten – Jürgen 50Y Gala – Tradition modern gelebt – 2022

Am Sa., 23. Juli 2022
Jürgen Lupfer - ein Jüngling in unserem engeren Freundeskreis - feierte im Juli seinen 50. Geburtstag und hat uns für seine Gala Party - ein White Dinner - nach Kempten eingeladen. Dort hatte sein Großvater - der Uhrmachermeister und Augenoptiker Hans Müller - im Jahr 1935 das Uhren-, Schmuck- und Optikfachgeschäft Müller gegründet und damit den Grundstein für ein Unternehmen gelegt, in dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Das sich mittlerweile in der dritten Generation befindliche Familienunternehmen im Allgäu wird heute von den Geschwistern Heike und Jürgen Lupfer geführt. Die Vermittlung einer exzellenten Schmuckkultur und die Liebe zu hochwertigen Uhren prägen die Philosophie des traditionsreichen Betriebs seit der ersten Stunde. "Tradition modern gelebt" lautet die Philosophie des Allgäuer Familienunternehmens. Mit ständig geschulten, langjährigen Mitarbeitern freut sich inzwischen die 3. Generation, Ihnen die Faszination Schmuck und die Begeisterung für Uhren näher zu bringen. Schmuckstücke und Uhren erinnern an schöne und erfolgreiche Momente im Leben. Sei es ein Brillantring zur Geburt, eine exklusive Uhr zum bestandenen Examen oder Trauringe, die Ihre Liebe besiegeln. Werte, die bleiben und Erinnerungen, die damit verbunden sind, erfreuen einen das gesamte Leben. Dafür arbeitet er mit viel Engagement und Leidenschaft. Schmuck am Puls der Zeit und Uhren bekannter Weltmarken helfen Wünsche zu erfüllen. Mit mehr als 20 Mitarbeitern ist Jürgen auch in Zukunft aktiv, um immer wieder neue Impulse der Zeit zu geben. Seit der Gründung existieren in der Schlößle Passage in Kempten, in zwei gegenüber liegenden, modern gestalteten Verkaufsräumen „Schmuck“ und „Uhren“, ein fachkundiges Beratungsteam mit Engagement und Liebe zum Beruf. Juwelier Müller bietet eine Schmuck- und Uhrenkollektion, bei der kein Wunsch offen bleibt. In der darüberliegenden Meisterwerkstatt stehen Uhrmacher mit einem umfangreichen Service für Ihre Zeitmesser zur Verfügung.
Mit dabei waren
  • Caroline & Jürgen Lupfer, Annette & Michael Kamm
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Between the Days in Hohenthann – Birthday Dinner beim Hinterholzer in Tuntenhausen – 2017

Am Fr., 29. Dezember 2017
Auf dem Weg in ihren Skiurlaub sind Natja, Hannes und Justus noch für ein paar Tage zu Besuch bei Nani und Jürgen in Hohenthann. Also eine ideale Gelegenheit, daß wir zusammen Natjas Geburtstag feiern. Jahrhundertelang spielte der Geburtstag keine besondere Rolle, dann wurde er zum Spektakel und Pflichttermin. Ein Philosoph erklärt, warum wir uns einmal im Jahr selbst feiern. Es ist ein Datum, dem niemand entkommt - irgendjemand gratuliert immer. Und selbst wenn alle es vergessen, bleibt es ein Fest von durchschlagender Wucht. "Zum Geburtstag", so sagt es der Philosoph und Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich, "feiern wir die Idee vom modernen Menschen. Anders als die übrigen Feste im Kalender hebt dieser Tag das Individuum aus der Masse seiner Mitmenschen heraus. Dass man die bloße Existenz jeder x-beliebigen Person jemals so wichtig nehmen könnte, war lange unvorstellbar." Und so begann der Mensch inmitten der Religionskriege des 15. und 16. Jahrhunderts damit, sich selbst zu feiern. Schriften aus dem 17. Jahrhundert berichten erstmals von den bis heute üblichen Ritualen: Gäste bringen Geschenke und erhalten, wie im Gegenzug, Speisen und Getränke. Es sind Gesten, die zeigen, wie persönliche und emotionale Bindungen immer bedeutender wurden. Bis der Geburtstag sich jedoch in allen Schichten ausbreitete, verstrichen weitere 400 Jahre. Erst einmal feierten nur Adel und Bürgertum, Heidenreich spricht von "Überbietungswettbewerben wie heute wieder bei manchen Kinderpartys". Mit der Französischen Revolution ebbte der absolutistisch eingefärbte Prunk jedoch zunächst ab, und protestantisch-bildungsbürgerliche Ideen beschlagnahmten den Tag. Häufig mit dabei: das gut gemeinte Gedicht.
Mit dabei waren
  • Nani, Jürgen, Anna-Lena, Katharina, Johanna, Michael, Sabine & Maximilien Schunda, Mex & Helmut Schagen, Natja, Justus & Johannes Hoischen, Annette & Michael Kamm
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Historisch unscharfer Mussolini – Ausstellung L´Ultimo fascismo in Salò – 2023

Am So., 27. August 2023
Ende August besuche ich an einem regnerischen Sonntag endlich einmal das vor einigen Jahren neu eröffnete und besonders aufwändig kuratierte Museum di Salò - das MuSa. Neben Ausstellungen zur Stadt und seinen bekanntesten Bürgern wie dem Geigenbauer Gasparo da Salò, dem ehemaligen Präsidenten der Abgeordneten-Kammer Giuseppe Zanardelli sowie dem Mumien Präparator Dr. Giovan Battista Rini hat es mir besonders eine Ausstellung über den Leidensweg einer zerrissenen Nation zur Zeiten des Faschismus angetan. In dem Ort, in dem einst der italienische Diktator Mussolini seinen Regierungssitz hatte, ist im Musa seit Ende Juli eine Dauerausstellung über den Faschismus in Italien zu sehen. Der letzte Faschismus ist der Titel dieser neuen Dauerausstellung in dem vor einigen Jahren in einem historischen Areal in Salò supermodern installierten Museums MuSa. Das hatte vorab schon mit dem bulligen Profil Benito Mussolinis geworben. Doch inmitten einer international besuchten Ferienregion schien das jetzt doch zu krass. Zumal Salò als einstige Hauptstadt jener norditalienischen Restrepublik des bis 1943 in ganz Italien allmächtigen Duce ein mindestens zweischneidiges Erbe trägt. Erst recht in Zeiten einer postfaschistischen Regierung in Rom. Die MuSa-Präsentation beginnt mit dem 25. Juli 1943. An diesem Tag vor 80 Jahren wurde der Duce, wie er in Italien bis heute ohne Anführungszeichen geschrieben wird, vom nominell noch existenten italienischen König Victor Emmanuel III. als Regierungschef entlassen. Mussolinis zwar betagter, aber trickreich putschender Nachfolger Marschall Pietro Badoglio ließ den Diktator in Gewahrsam nehmen und veranlasste den Bruch der Achse zwischen Berlin und Rom. Es war - knapp zwei Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs - Italiens Seitenwechsel zu den angloamerikanischen Alliierten, die von Sizilien und Neapel aus bereits gen Rom vorrückten. Allerdings wurde Mussolini von seinem Führerfreund Hitler mit einem Kommando-Unternehmen durch Fallschirmjäger aus einem schlecht bewachten Gebirgshotel im Gran Sasso bald wieder befreit und nach Deutschland ausgeflogen. Dort lebte Mussolini mit seiner Familie ab September 1943 im Schloß meines Studienfreundes Christoph von Hirschberg ganz in der Nähe von Seeshaupt. Von hier aus sammelte Mussolini seine immer noch Getreuen um sich und rief am 18. September zunächst von München aus im Radio einen neuen norditalienischen Staat unter seiner Führung aus. Dieser dann später zwischen Salò, Gardone und Gargnano ansässige "Marionettenstaat" wird im Volksmund meist nur die „Republik von Salò“ genannt.

Sommerfest am Promenadeplatz – Innegrit Volkart lädt im Bayerischen Hof ein – 2006

Am Mi., 12. Juli 2006
Mitte Juli sind Annette und ich von Innegrit Volkart zum Sommerfest ihres Prachthotels Bayerischer Hof am Promenadeplatz eingeladen. Nicht lange zuvor war eine neue exklusive Dachterrasse fertiggestellt worden, die sich für diese Art von Parties besonders gut geeignet hat. Mit dem zweiten bayerischen König begann für München die Zeit der prunkvollen Bauwerke entlang der nach ihm benannten Ludwigstraße. In diesem Zuge wurde Joseph Anton von Maffei beauftragt ein altes Wirtshaus am Promenadeplatz zu erwerben, um es von Friedrich von Gärtner zu einem Hotel umbauen zu lassen, das 1841 Eröffnung feierte. Einst als Zuckerbäcker gestartet, erwarb der Gründer der Hoteldynastie, Herrmann Volkhardt, 1897 das Hotel Bayerischer Hof für 2,85 Millionen Goldmark und baute es im Laufe der Jahre im Stile des Fin de Siècle und mit über 400 Zimmern aus. Im Jahr 1903 kommt die Weingroßhandlung Volkhardt mit ihrem heutigen Sitz in München-Pasing dazu. Im Jahr 1992 übernahm Innegrit Volkhardt das Hotel. Sie investierte bisher über 180 Millionen Euro in diverse Architekturprojekte und Renovierungen. Zu Ehren ihres Vaters Falk Volkart - einem guten Freund meiner Schwiegereltern Robert und Marion Schilien - und als Reminiszenz an den alten Spiegelsaal eröffnete sie 2001 beispielsweise die "falk’s Bar". Neue Zimmer und Suiten, der Festsaal, das Atrium, die Empore und zahlreiche andere Umbauten folgten. Mit der Aufstockung des Hauses um eine Etage etablierte Innegrit Volkhardt zusammen mit der französischen Innenarchitektin und Designerin Andrée Putman den "Blue Spa" sowie mit dem französischen Design Studio Jouin Manku den Dachgarten. Für das unternehmerische Engagement und ihre visionäre Weitsicht wurde Innegrit Volkhardt, wie auch bereits ihr Vater, von höchsten Stellen mehrfach ausgezeichnet und geehrt.
Mit dabei waren
  • Innegrit Volkart, Annette & Michael Kamm
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Asiatische Kulinarik in Thalkirchen – Gemelli Dinner im Mangostin – 1996

Am Do., 11. Juli 1996
Im schönsten Sommer verabreden sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zum Abendessen im Garten des Restaurants Mangostin. Dies bot sich für uns als Murnauer an, nachdem mich Carolina zuvor vom Flughafen abholte, wo ich von einem Distributor Meeting von der griechischen Insel Kos zurückkam. Thomas - den ich bereits als 12jährigen beim Skifahren mit Sport Scheck Skireisen in Saalbach-Hinterglemm kennengelernt hatte - habe ich während meines Studiums als Kollege bei Hornblower Fischer wiedergetroffen. Er lebt mit seiner zweiten Frau Petra in Solln, ist im Bereich Finanzanlagen tätig und wie ich ist er ein Zwilling. Sein Bruder Helmut und er sind allerdings eineinig. Der Austausch mit ihm ist immer besonders interessant und abwechslungsreich. Im Jahr 1990, als das Mangostin eröffnet hatte, da bedeutete asiatische Kulinarik unter Münchnern: Mai-Thai-Cocktails schlürfen im Trader Vic’s im Bayerischen Hof. Freilich gab es einige familiengeführte China- und- Thai-Restaurants, aber die Küche aus dem Fernen Osten war bei uns noch nicht wirklich angekommen. Als dann im besagten Jahr das Mangostin in der Maria-Einsiedel-Straße aufmachte, zauberte das Lokal nur wenigen ein Lächeln ins Gesicht. Münchner Gastronomen beäugten das Dreier-Konzept aus japanischer, thailändischer und asiatisch-kolonialer Küche kritisch. „Werst sehng, in drei Monat iss a Stier (sprich: pleite)“, erzählt Mangostin-Geschäftsführer und Chefkoch Joseph Peter. Solche Sprüche haben ihn aber grad erst motiviert, sagt Peter heute. Die Motivation hat offenbar gut gewirkt: Das Mangostin feiert 33. Geburtstag! Jetzt kann Peter mit Gaudi zurückdenken an früher. Damals, als die Thalkirchner unschlüssig im Biergarten des neuen Restaurants standen, das zuvor das Wirtshaus Deutsche Eiche war und von Erich Kaub, Schwager des Großgastronomen Roland Kuffler - Seehaus und Weinzelt - geführt wurde. Die Leute fragten: „Wo is ietz nacha da Chinäs?“ Und Joseph Peter, der bayerischen Mundart nicht abgeneigt, antwortete den Herrschaften: „I bin da Chinäs.“ Ein Vierteljahrhundert später lässt sich festhalten: Nicht nur zur Völkerverständigung hat Peter, Sohn bayerischer Wirtsleute vom Klosterstüberl im Kloster Fürstenfeld, beigetragen. Authentische Küche mit Kompositionen aus Thailand, Japan und Vietnam. Ich gehe bis heute gerne ins Mangostin zum Essen.
Mit dabei waren
  • Thomas und Petra Uder, Carolina und Michael Kamm
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Ideen Expo beim Dämmerschoppen – Sommerfest der Stadt Celle am Neuen Rathaus – 2017

Am Mi., 14. Juni 2017
Durch ihren ordentlichen Geschäftssitz in Celle ist die CBR Fashion Group ein bedeutender Arbeitgeber und Steuerzahler in der Stadt mit dem unverwechselbaren Flair, die vor 700 Jahren gegründet wurde. Mitte Juni bin ich vom Bürgermeister zu einem Sommerfest mit Dämmerschoppen auf dem Gelände des neuen Rathauses eingeladen und habe durch diesen Anlaß auch erstmals die Gelegenheit mir die Innenstadt genauer anzuschauen. Celle ist eine moderne Fachwerkstadt voller Leben, Aktualität und Tradition. Hier wachsen Gegensätze zu einem harmonischen Gesamtbild, begegnen sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
 Das Kulturerbe der Residenz- und Fachwerkarchitektur, das die Jahrhunderte überdauerte, prägt auch heute das Gesicht der Stadt. 73.000 Einwohner leben hier in einem modernen Umfeld. Jedes Jahr kommen Gäste aus aller Welt um die Stadt zu erleben. Und für die Feriengäste und Besucher der Lüneburger Heide ist der Ausflug in die Stadt Celle ein Hцöhepunkt ihrer Reise. Heute sind allein in der Altstadt über 500 liebevoll restaurierte und selbstverständlich unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser zu bestaunen. Ein malerisches Bild und unvergesslicher Eindruck. Als Residenzstadt kann Celle eine Reihe imposanter Bauwerke vorweisen.
Das Herzogschloss, die Stadtkirche und das Alte Rathaus sind die ältesten Bauwerke der Stadt. Ein architektonischer Leckerbissen ist das Neue Rathaus, ein eindrucksvolles Backsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert, das eines der größten Bauwerke dieser Art in Deutschland ist. Der Stil des Gebäudes ist der der Neugotik, der Stil also, dem sich das damalige preußische und protestantische Herrscherhaus verpflichtet fühlte. Die Heidekaserne, die hier einmal beheimatet war, wurde von den britischen Streitkräften nicht mehr benötigt und wird nach umfangreichen Umbauarbeiten seit dem Jahr 1999 als Neues Rathaus der Stadt Celle genutzt. Ranga Yogeshwar ist neben dem OB Dr. Nigge Ehrengast an diesem Abend und stellt in einer interessanten Rede sein Konzept einer Ideen Expo vor.
Mit dabei waren
  • Ranga Yogeshwar und Michael Kamm
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Youngtimer bei Holderrieds in Röthenbach – Oldtimer auf dem Heimweg in Großholzleute – 2018

Am Sa., 14. Juli 2018
The same procedure as every year, dieser wohlbekannte Spruch könnte auch für die immer wiederkehrenden und immer wieder genauso gelungenen Sommerfeste von Susanne und Thomas Holderried zutreffen. Die beiden haben sich mit ihren Kids inmitten des malerischsten Allgäus ein Refugium geschaffen, in herrlicher Ruhe und mit weiten Blicken in das einzigartige Allgäu. Holderrieds hatten ein altes Bauernhaus aufs modernste umgebaut, wobei nun extrem viel Holz im Vorarlberger Stil in der Fassade steckt. Unterm Dach, in einem riesigen Raum, kann man laut und wild feiern. Nachbarn, die sich dadurch gestört fühlen könnten gibt es nämlich im näheren und weiteren Umkreis nicht! Also, Sound on, Discolampen an! Nach köstlichem Fingerfood kommen Füße und Beine bis an die Belastungsgrenze zum Einsatz. In den Pausen findet sich immer ein interessanter Gesprächspartner. Viele Gesichter hier kennen und schätzen wir schon seit langem. Am nächsten Tag folgt für uns schon der nächste spannende Programmpunkt! In diesem Jahr feiert das Oldtimertreffen in Großholzleute sein 20. Jubiläum. Traditionell kommen hier neben Oldtimern und Youngtimern vor allem Traktoren zum Einsatz. So gibt es auch dieses Jahr wieder das beliebte Baumstann- und Traktorziehen. Los geht's am 15. Juli 2018 ab 09:00 Uhr. Mitmachen dürfe alle Motorräder, Traktoren und PKW bis Baujahr 1975. Eine Spitzengaudi für uns Städter, die zum Langsamfahren anregt. Dies wäre auch unsere regional versierten Redaktionsleiterin Birgit auf der Fahrt mit mir von München ins Allgäu sehr viel lieber gewesen. Da hätte sie gerne auf die eine oder andere Geschwindigkeitseinlage verzichten können ....
Mit dabei waren
  • Susanne und Thomas Holderried, Birgit Hannwacker, Michael Weiß, Annette und Michael Kamm
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Rübezahl an der Mangfall – Ski-Buddy & Gardaseefreunde aus dem Moorheilbad Aibling – 2003

Am Sa., 11. Januar 2003
Zum Beginn des neuen Jahres sind Annette und ich in der zweiten Januar Woche in Bad Aibling bei Heike und Charlie Hornbergers zum Abendessen in ihr Haus im Rübezahlweg eingeladen. Quirin Hornberger – der von all seinen Freunden Charlie genannt wird – habe ich im März 2000 im Rahmen einer gemeinsamen Skireise nach Revelstoke am Columbia River in den kanadischen Rocky Mountains kennen gelernt. Zusammen mit ihm, Dieter und Michael Schön sowie Markus Obermaier haben wir dort für eine Woche einen Helicopter gechartet und sind in den Selkirk Mountains Tiefschnee gefahren. Im August desselben Jahres haben Annette und ich dann seine Frau Heike und ihn am Gardasee besucht, wo Sie mit Ihren drei Söhnen Quirin, Dominik und Marius den Sommerurlaub im Grand Hotel Fasano verbracht haben. In diesen Aufenthalt haben wir uns damals für eine Woche eingeklinkt, was letztlich auch unser beider Einstieg in den bis heute bestehenden Bezug zu Gardone-Riviera war. Nach diesen Ferien haben wir nämlich beschlossen, gemeinsam mit Hornbergers in Fasano-Sopra zwei Wohnungen der Familie Meier zu mieten. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort, durch Boot- und Motorrad Fahren sind wir enge Freunde geworden. Auch Schneiders, Warcholas, Perrs und Orners haben wir über Heike und Charlie kennen gelernt. Charlie ist in der Immobilienbranche tätig und zwischen Rohrdorf und Frasdorf aufgewachsen. Heike stammt ursprünglich aus der Gegend von Aschaffenburg. Ihre drei Söhne sind mittlerweile alle erwachsen, verheiratet und selber Eltern, wodurch Charly und Heike auch glückliche Großeltern sind. Sie leben seit langem in Bad Aibling und haben wie wir bis heute eine Wohnung am Gardasee. Bad Aibling ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die im Mangfalltal liegende Stadt ist Bayerns ältestes Moorheilbad und seit der Eröffnung der Therme Bad Aibling am 17. September 2007 auch Bayerns jüngstes Thermalbad. Für ihr Wasser aus einer Tiefe von nahezu 2300 Metern hat die Stadt die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten. Die Stadt liegt im oberbayerischen Alpenvorland, im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Im Stadtgebiet fließt die Glonn in die Mangfall. Die dicht bebaute Innenstadt liegt am Fuß eines Moränenhügels, des Klafferers, der am nordwestlichen Ende mit dem Hofberg abschließt. Am südlichen Rand der Stadtmitte liegt der Kurpark mit dem Irlachweiher. Die Stadt befindet sich rund 50 km südöstlich der Landeshauptstadt München, 23 km südlich von Grafing bei München, 33 km südwestlich von Wasserburg am Inn, 10 km westlich von Rosenheim, 40 km nördlich von Kufstein und 22 km nordöstlich von Miesbach. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit einer Anschlussstelle an die Bundesautobahn 8 und mit zwei Bahnhöfen an der Mangfalltalbahn Holzkirchen–Rosenheim erschlossen.
Mit dabei waren
  • Heike & Charlie Hornberger, Annette & Michael Kamm
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Stammwürze in der Wilden Maus – Wiesnbesuch in den Eighties – 1989

Am Mo., 25. September 1989
Ende September ging es von Seeshaupt aus zu einem lustigen Wiesnbesuch mit Martin Kühner und Patricia Neeb. Martin ist mein Bundeswehrfreund aus Ulmer Zeiten und zudem Patenonkel von Larissa und Patricia ist Caros Schwester und ebenso die Patentante von Larissa. Wie immer war es extrem amüsant ... Tracht war damals aber noch keine Pflicht. Bier, Fahrgeschäfte und gute Laune scho. Das Oktoberfest in München ist im übrigen das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Termin ist Mitte September bis Anfang Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen muss und daher besonders beii ungeübten Biertrinkern ziemlich reinhaut.

KaDeWe – 100 Jahre – Jubiläumsfeier in der Tauentzienstrasse – 2007

Am Mi., 10. Oktober 2007
Das Berliner "Kaufhaus des Westens" feiert seinen 100. Geburtstag. Als Aigner Vorstand sowie Lieferant feinster Lederwaren für die Premium Etage im Erdgeschoß stehe auch ich auf der illustren Gästeliste und reise daher gerne nach Berlin. Seit der Eröffnung im Jahr 1907 gilt der Konsumtempel als Hort des Luxus und der Superlative. Man nennt das Haus in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Vor einem Jahrhundert eröffnete der Kommerzienrat Adolf Jandorf das KaDeWe am Rande des vornehmen Berliner Westens. "Jandorf hat 1907 mit seinem Kaufhaus des Westens den anspruchsvollen Einzelhandel revolutioniert", sagt der heutige Geschäftsführer Patrice Wagner anerkennend. Nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser vereinte es viele kleine Fachgeschäfte unter einem Dach, es gab elektrisches Licht und einen Teesalon für die vom Einkauf erschöpften Damen. 1927 übernahm die jüdische Kaufmannsfamilie Tietz das Warenhaus, 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten enteignet. Im Zweiten Weltkrieg stürzte ein amerikanisches Flugzeug ins KaDeWe, es brannte fast völlig aus. Während die umliegenden Häuser am Wittenbergplatz noch in Schutt und Asche lagen, feierte das KaDeWe bereits im Juli 1950 die Wiedereröffnung der ersten beiden Etagen mit 180.000 Besuchern. Den wohl größten Besucheransturm seiner Geschichte erlebte es nach dem Mauerfall 1989: Tausende DDR-Bürger stürmten die Warenwelt des Westens. Zum 100- jährigen Jubiläum kamen viele bekannte und weniger bekannte Stars, darunter Schauspieler wie Kostja Ullmann, Fussballspieler Jens Lehmann, Fernsehstar Oliver Kalkofe oder auch der bekannte "Playboy" Rolf Eden zur Feier.

Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut – Dinner Invitation bei Karl Valentin – 2021

Am Fr., 8. Januar 2021
Anfang Januar waren wir noch mitten in der Corona Pandemie und mussten in dieser Krise mit abendlichen Ausgehverboten im Rahmen des Lock Down umgehen. Unser nettes Abendessen bei Eva und Thomas Hellmann startete somit bereits um 17:00 Uhr, damit wir pünktlich um 20:30 Uhr wieder zu Hause in der Möhlstrasse sein konnten. Skurile Zeiten und so waren dann auch die Themen bei unserem gemütlichen Dinner. Demokratie Verständnis mit seinen Folgen. Planegg - als Ort des Geschehens - grenzt im Südwesten an die Landeshauptstadt München und liegt in einer bevorzugten Lage zwischen der Großstadt und dem bayerischen Alpenvorland. Bei gutem Wetter kann man von Planegg aus die Alpenkette mit der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, sehen. Wer heute über den Planegger Marktplatz schlendert, dessen Blick begegnet unweigerlich der Figur Karl Valentins. Ein Brunnen zur Erinnerung an den großen Komiker und Voksschauspieler befindet sich in der Mitte des Platzes und heißt die Besucher willkommen. Die Gemeinde Planegg hat hiermit dem großen Sohn ihrer Gemeinde, der zwar ein Münchner ist, aber eben auch ein bisschen Planegger, ein bleibendes Denkmal gesetzt. Viele Geschichten und Anekdoten sind bis heute bei den Planegger Bürgern im Gedächtnis und erheitern die Gemüter, machen jedoch auch nachdenklich in ihrer typischen hintergründigen Art und Weise. „Mögen hätt ich schon wollen aber dürfen habe ich mich nicht getraut“ oder „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ sind hier nur eine kleine Lese-Kostprobe des Künstlers. Obwohl der Komiker lediglich seinen letzten Lebensabschnitt in Planegg zubrachte, haben die Planegger das Gefühl: Er gehört zu uns. Karl Valentin und Planegg, das gehört zusammen.

Geboren wurde Valentin Ludwig Fey, genannt Karl Valentin, am 4. Juni 1882 und 
Anfang Februar 1948 zog sich Karl Valentin eine heftige Erkältung zu, von der er sich nicht mehr erholte. Er starb am Rosenmontag den 9.2.1948 und ist auf dem Planegger Friedhof begraben.

Mit dabei waren
  • Eva und Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Jahreswechsel in der Via Panoramica – Silvesterabend mit Eva & Werner in Gardone – 2015

Am Do., 31. Dezember 2015
Den Jahreswechsel verbringen Annette, Tati und ich sehr geruhsam zusammen mit Eva und Conrad bei einem gemeinsamen Abendessen in unserem Haus in der Via Panoramica in Gardone-Riviera. Nach unserem obligatorischen Weihnachtsessen bei der Familie Hoesch hatten wir uns auf den Weg an den Gardasee gemacht, an dem uns herrlich sonniges Wetter erwartete. Wir waren in Gardone und im winterlichen Salo unterwegs und bleiben am Silvesterabend dann jedoch privat mit Conrads zum Essen zu Hause und bewunderten die zahlreichen Feuerwerke aus erhöhter Lage. Direkt im neuen Jahr ging es dann weiter nach Bad Gastein im Salzburger Land, um dort mit der gesamten Familien den 80. Geburtstag meiner Mutter zu feiern. Eine besondere Tradition feiern Einheimische und Besucher in der Silvesternacht auf der Piazza Ill Novembre in Riva del Garda. Schlägt die Uhr zwölf und wurde der Morgen des 1. Januar gebührlich begrüßt, begehen Wagemutige den traditionellen Sprung in den Gardasee. Wer die Abwechslung liebt, das alte Jahr mit einer Party beenden und das neue Jahr mit einer Feier begrüßen möchte, hat mit einem Aufenthalt in Riva del Garda eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Hier kann man um Mitternacht das vermutlich spektakulärste Feuerwerk des gesamten Gardasees bewundern. Zudem ist Riva del Garda zur Silvesterzeit Austragungsort verschiedener Theateraufführungen, die der nicht enden wollenden Party-Atmosphäre einen kulturellen Hauch verleihen. Alternativ sind die Urlaubsorte Desenzano oder Bardolino Top Adressen für Partyfreudige, die das neue Jahr in Regionen mit einer besonders großen Auswahl an Szene-Lokalen begrüßen möchten. Wer das neue Jahr nicht bei typischer Clubmusik oder durch musikalische Untermalung von Live-Bands ausklingen lassen möchte, entdeckt am größten See Italiens eine Vielzahl anderer Feiermöglichkeiten. Die farbenfrohen Feuerwerke, die man auf einer Bootsfahrt auf dem Gardasee um Mitternacht genießen kann sind eine spektakuläre Erinnerung.
Mit dabei waren
  • Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Dinner Invitation mit Stephen Kerns in der Steinstrasse – Messe ISPO & Munich Fabric Start – 2018

Von Di., 30. Januar 2018 bis Mi., 31. Januar 2018
Stephen Kerns - ehemaliger General Manager der Sympatex Inc. in den USA - ist über die Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit im amerikanischen Markt ein guter Freund geworden. Ich habe ihn unzählige Male in seinem Wohnort Newburyport in Massachusetts besucht, bin mit ihm zum Fischen und Boot fahren auf dem Nordatlantik und zum Skifahren in den Rocky Mountains gewesen. Ende Januar ist er für seinen neuen Arbeitgeber - die Schoeller Textilgruppe, deren US President er mittlerweile ist aus Amerika zur Sportartikelmesse ISPO nach München gekommen. Er wohnt mit dem Schoeller Team in einem Hotel in Haidhausen und so verabrede ich mich mit ihm im Ristorante Vinaiolo. Wie so oft diskutieren wir im Rahmen eines ausgezeichneten italienischen Abendessens über die US Politik und Donald Trump, wobei Stephen als Bostonian Demokrat ist.
Mit dabei waren
  • Stephen Kerns und Michael Kamm
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Sonderzug nach Pankow – Trip mit Porsche Zentrum München zur IAA in Frankfurt – 1997

Am Mi., 17. September 1997
Zwischen einem schönen Robinson Club Urlaub mit Larissa und Paul auf der Insel Fuerteventura und einem spannenden Porsche Renn-Training auf dem Salzburgring bin ich zur Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 996 auf die IAA nach Frankfurt eingeladen. Das Porsche Zentrum München hat aus diesem Anlaß einen Sonderzug gemietet, mit dem wir in größerer Runde am Nachmittag vom Münchner Hauptbahnhof nach Frankfurt fahren, wo wir nach dem offiziellen Messe-Ende um 18:00 Uhr eine exclusive Führung in der Sportwagen Halle auf dem Porsche Stand erhalten. Nach drei Stunden geht es dann wieder zurück zum Zug und wir geniessen bei einem Abendessen und Disco an Bord die Rückfahrt nach München. Es war ein sehr netter Event mit einer Menge gleichgesinnter Porsche Fans und ich bestelle mir bereits am nächsten Tag das zuvor inspizierte Cabrio. Als Weltpremieren noch echte Überraschungen waren, staunten die Besucher der IAA 1997 über die neue Mercedes A-Klasse. So klein war noch kein Auto mit Stern. Schon auf der IAA 1993 hatte die Studie Vision A 93 die Reaktionen des Publikums getestet. Kurze Zeit nach der Weltpremiere 1997 lief dem Mini-Benz ein Elch über den Weg. Dabei glänzten viele berühmte Auto-Neuheiten auf der IAA. Angefangen vom Mercedes 300 und BMW 501 über den Porsche 901 alias 911, Mercedes 600, NSU Ro 80 und diverse Generationen des VW Golf bis zum VW ID.3 war Frankfurt stets die große Bühne. Dass Frankfurt einmal der Schauplatz glänzender Premieren sein wird, ahnte man in der Messestadt am Main im frühen 20. Jahrhundert noch nicht. Denn die Internationale Automobil-Ausstellung fand zunächst in Berlin statt. Ihre Anfänge lassen sich bis auf das Jahr 1897 zurückführen, als der Mitteleuropäische Motorwagenverein die Ausstellung „ Automobil-Revue“ ausrichtet. Aus diesen überschaubaren Anfängen entwickelt sich schließlich die internationale Leitmesse für Automobiltechnik. Nach dem Zweiten Weltkrieg an die Messeerfolge aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts anzuknüpfen, ist schwer. Erstmals findet im April 1951 wieder eine Automobilausstellung in Deutschland statt, die wirklich internationalen Anspruch hat. Ausgetragen wird sie nicht mehr in Berlin, sondern in Frankfurt am Main. Hier hat auch der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) seinen Sitz, der die IAA organisiert.

Geburtstagseinladung von Wilhelm Schröder – Adventsfeier in Schwabing – 2006

Am Mo., 18. Dezember 2006
In der Adventszeit sind Annette und ich zu Wilhelm Schröders Geburtstagsfeier in Schwabing eingeladen und kommen daher gerne in die Eisenacher Straße. Die Straße führt von der Leopoldstraße zur Isoldenstraße. Sie wurde nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt. Eisenach ist eine Stadt im Wartburgkreis im Westen Thüringens und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens. Sie ist eine der sogenannten Lutherstädte. Die Mittelstadt war von 1998 bis zum 30. Juni 2021 kreisfreie Stadt und ist heute die erste Große Kreisstadt Thüringens. Außerdem ist sie das Zentrum Westthüringens sowie der angrenzenden nordosthessischen Gebiete. Eisenach liegt an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1817 fand dort das Wartburgfest statt, eines der wichtigsten Ereignisse des Vormärz. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht.
Mit dabei waren
  • Uta & Wilhelm Schröder, Annette & Michael Kamm
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Schwabinger Freigeister in der Eisenacher Strasse – Vorweihnachtliche Party-Stimmung auf vertrautem Terrain – 2001

Am Di., 18. Dezember 2001
Kurz vor Weihnachten sind Annette und ich von Uta Schröder zur Feier ihres Geburtstages in die Eisenacher Straße in Schwabing eingeladen. Dort haben sich Wilhelm und Uta vor einigen Jahren ein schönes Haus gekauft. Die Straße hat ihren Namen von der sechstgrößten Stadt Thüringens, die im Westen des Bundeslandes liegt und eine der sogenannten Lutherstädte ist. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war. Dort übersetzte Martin Luther im Herbst 1521 das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. Seit Februar 2017 ist Eisenach eine Hochschulstadt, inoffiziell führt die Stadt den Beinamen Wartburgstadt. Im Jahr 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Eisenach die Industrialisierung ein. So wurde 1896 die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, die ab 1928 zu BMW gehörte und später als Automobilwerk Eisenach den Wartburg baute. Die Tradition des Automobilbaus wurde nach 1990 durch die Adam Opel AG fortgeführt. Die Werke der Automobilindustrie wie Opel und Bosch beschäftigen heute über 4000 Mitarbeiter, was Eisenach zu einem Industriezentrum Thüringens macht. Ganz anders der heutige Wohnort von Uta, denn hier waren es bereits in der Blütezeit der Schwabinger Bohème um 1900 vorwiegend Kunst- und Literaturschaffende, die sich rund um Universität und Kunstakademie ansiedelten und den Geist Schwabings prägten. „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand." Schwabinger Urgesteine, wie der Fotograf Wolfgang Roucka, sehen das heute noch so: „Schwabing ist kein üblicher Stadtteil und lässt sich nicht mit Worten erklären. Man muss ihn erfühlen.“ In den Straßen, Cafés, Bars und Kneipen rund um die Universität trifft man die typischen Schwabinger. In dem Viertel leben auch bekannte Kunstschaffende, wie die Filmemacherin Doris Dörrie, die Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und die Schriftsteller Patrick Süskind und Hans Magnus Enzensberger, nebst Freigeistern wie dem Kommune-1-Gründer und Alt-68er Rainer Langhans. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten hier gesellschaftskritische Schriftsteller, wie Erich Mühsam, Stefan George und Frank Wedekind, und auch die Gruppe des Blauen Reiters. Der Maler Paul Klee feierte ausgelassene Feste im ehemaligen Schloss Suresnes in der Werneckstraße, wo er sein Atelier hatte. Auch in wohnte während meiner Altschwabinger Zeiten in der Mandlstrasse keine 250 Meter von Suresnes entfernt. In Utas Nähe lebten in der Ainmillerstraße weitere namhafte Persönlichkeiten, wie das Paar Gabriele Münter und Wassily Kandinsky, der Dichter Rainer Maria Rilke sowie die Zoologin Marianne Plehn.

Jahreswechsel in einer Region mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten – Silvester auf dem Filserhof im Allgäu – 1986

Von Mi., 31. Dezember 1986 bis So., 4. Januar 1987
Seit mehreren Jahren feiern wir unseren Jahreswechsel jeweils ausschließlich in einem kleinen privaten Rahmen und sind dabei in der Regel zu acht im Allgäu. Hier steht uns mit dem Filserhof meiner Schwiegermutter Marion eine Top Location für ein immer sehr schönes Silvesterfest zur Verfügung. Diesmal sind Nici und ich mit Nina und Herbert Vogl sowie Ziggy und Biggy Nuemann am Weissensee unterwegs Natürlich könnten tolle Silvesterpartys auch etwas vielfältiger sein. Gerade in München reichen sie von unwirklich trashigen Veranstaltungen über angesagte Events im 70er-Jahre-Schuppen bis hin zur entspannten und lässigen Indie-Bar. Natürlich gibt es auch einige, wo man sich richtig schick und glamourös anziehen kann. Zum Beispiel in der zweistöckigen Kino-Location 35mm, während des Jahreswechsels auch „Haus der Cocktails“ genannt. Dort wird die ganze Nacht mit vielfältigen Cocktails und ausgezeichnet schmeckendem Essen gefeiert. In dem lässigen und Dresscode freiem Cord Club ist es möglich mit den Freunden ein entspanntes Silvester zu feiern. Wer sich für mehrere Musikrichtungen interessiert oder sich einfach nicht entscheiden kann, wozu er am Liebsten an Silvester tanzen möchte, für den ist Muffatwerk ein perfekter Ort.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Ziggy & Biggy Nuemann, Nici & Michael Kamm
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Dinner am Ende des Sees – Besuch bei Golf-Freunden in meiner ehemaligen Heimatgemeinde Seeshaupt – 2002

Am Sa., 12. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette und ich bei Birgit und Klaus Abendschein in ihrem Haus in der Sanitätsrat-Jeggle-Strasse in Seeshaupt eingeladen. Ich kenne die beiden bereits seit unserer gemeinsamen Zeit als Mitglieder im Golfclub Iffeldorf, bevor wir im Frühjahr 1998 alle zum Golf- und Landclub St. Eurach wechselten. Klaus ist ursprünglich aus Starnberg, wo er als Unternehmer eine Kühlfracht Spedition betreibt und Birgit ist mit ihm in zweiter Ehe verheiratet. Seeshaupt - wo ich selber von 1988 bis 1991 sehr gerne gelebt habe - ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Die Gemeinde liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil ab dem Stechsee, sowie der Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen. Es gibt die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt. Seeshaupt wurde 740 als Seshoipit zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name geht auf althochdeutsch seo (‚See‘) und houbit (‚Haupt‘) zurück. Die Siedlung liegt am „Haupte“, also am Ende des Sees. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben. Die zunächst vor Ort begrabenen Toten wurden in den Jahren 1955 und 1956 nach Dachau umgebettet.
Mit dabei waren
  • Birgit & Klaus Abendschein, Annette & Michael Kamm
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Pasta & Piano an der Würm – Runder Geburtstag im Mulino Bianco in Gräfelfing – 2006

Am Sa., 25. März 2006
Herberts runden 50. Geburstag feiern wir bei Pasta und Piano im Ristorante Mulino Bianco in Gräfelfing. Viele nette und Annette und mir lang und gut bekannte Gäste feiern mit uns und so wird es ein extrem inspirierender Abend mit bester Unterhaltung. Sofern es nicht nur der uninspirierten Kalorienzufuhr gilt, ist Essen an sich in der Regel Genuss. Mit Musik wird es allerdings noch besser, zumal mit Pianobegleitung. Das Mulino Bianco bietet derlei nun für seine Gäste. Die alte Mühle, direkt an der Würm gelegen, ist seit einigen Jahren ein beliebtes kleines Hotel und wurde nun vom Pächter Pietro Bianco mit einem hübschen Restaurant versehen. Eine Pasteria soll das Lokal sein - Hauptaugenmerk auf frische Nudelgerichte. Und dazu erwartet den Gast immer freitags und samstags musikalische Live-Untermalung. Die Innenausstattung des Restaurants ist farbenfroh, was manchmal ein bisschen zu bemüht wirkt. Die Verbindung aus Pasta und Piano, die auf den ersten Blick ambitioniert wirkt und nicht mehr, ist viel besser, als gedacht. Die Klassiker der Barmusik perlen durch den Raum und, es stimmt, die Laune steigt, man fühlt sich wohl, die Finger schnippen im Takt. Schon kommen die Vorspeisen, etwa eine köstliche Perlhuhnterrine mit ofenwarmen Brioche und Preiselbeeren. Auch das Vitello Tonnato vom Truthahn schmeckt, besonders die Thunfischcreme ist gelungen. Und der Pianospieler gibt "As time goes bye" zum Besten. Frisch durch die Nudelmaschine gedreht, eine echte Verlockung. Linguine, Farfalle oder Spaghettini mit Vongole Veraci, mit Trüffeln, mit sautiertem Gemüse, mit grünem Spargel und Zander auf Sahne- oder Tomatenbasis. Alles geht. Wobei man hinzufügen muss, dass drei Pastagänge hintereinander vollauf genügen. Denn die Portionen sind reichlich bemessen. Zwischen Judy Garland und Frank Sinatra noch ein Blick auf die Desserts. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt die Variation und damit von allem etwas. Eine cremige Panacotta zum Beispiel, ein fluffiges Tiramisu, eine Crème brûlée oder ein Mousse au Chocolat.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Schwaben unter sich – Kompanie Geschichten vom Kienlesberg im Münchner Osten – 2002

Am Fr., 18. Januar 2002
Mitte Januar sind Annette ich von Julia und Rainer Rühle zum Essen in ihr Aschheimer Heim im Münchner Osten eingeladen. Mit dem Schwaben Rainer - der wie ich in Stuttgart geboren und aufgewachsen ist - habe ich Ende der 70er Jahre in der Ulmer Kienlesberg Kaserne meinen Bundeswehrdienst verbracht. Nach seinem Wirtschafts-Studium in Hohenheim heuerte er bei Siemens an und blieb dort im weitesten Sinne sein gesamtes Leben. Zwar immer wieder auch mal in Stuttgart, doch dann langfristig bis heute in Aschheim, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München. Sie liegt nordöstlich von München. Unter anderem bekannt ist Aschheim für sein DriveIn Autokino, das es seit 1967 dort mit ganzjährigem Spielbetrieb gibt. Das Kino liegt auf einer etwa sechs Hektar großen Fläche an der Münchner Straße zwischen Aschheim und Dornach. Es hat zwei Leinwände und Platz für 250 Auto-Stellplätze. Am 22. Mai 1969 wurde feierlich mit Blaskapelle, Bier und einem Feuerwerk Eröffnung gefeiert. Zur Premiere lief auf der großen Leinwand das „Pauker und Pennäler-Lustspiel“ Klassenkeile mit Uschi Glas, Walter Giller und Willy Millowitsch. Bei seiner Eröffnung besaß es nach eigenen Aussagen die größte Leinwand Deutschlands. Eine weitere Attraktion in Aschheim ist der Roberto Beach, in erster Linie eine karibische Eventlocation für Firmenevents, Seminare, Präsentationen sowie Hochzeiten und Geburtstage. Bis heute bin ich mit Rainer gut befreundet, der leider seine Gattin Julia vor einigen Jahren durch eine nicht aufzuhaltende Krebserkrankung verlor.
Mit dabei waren
  • Julia & Rainer Rühle
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Sternschnuppen-Nacht in den Weinbergen von Montonale – Wein, Jazz & Astronom – 2023

Am Do., 10. August 2023
In der zweiten Augustwoche hatten Annette und ich geplant gemeinsam mit Susanne und Cari aus Kapstadt eine besonder Verkostung im Weingut von Motonale südlich von Desenzano zu besuchen. Bereits vor zwei Jahren waren wir im Rahmen eines nächtlichen Dinners vor Ort. Aus unserem Besuch wir dann doch nichts, da Sannes Freundin Elke mit ihrer Tochter Emilia zu Besuch nach Salò kommt und die vier Damen dann ohne uns aufbrechen. Montonale geht auf die bäuerliche Tradition der Familie Girelli zurück, die an den Hügeln von Desenzano del Garda entstanden ist. Anfang des 20. Jahrhunderts bewirtschaftete Francesco Girelli hier zwei Hektar Land im Ort Conta. Er pflanzte Turbiana di Lugana, Cabernet Sauvignon und Merlot. Man berichtet, dass das Bouquet des Lugana-Mostes so intensiv war, dass die Nachbarschaft davon angelockt wurde. Sein Sohn Aldo folgte den Spuren des Vaters und kaufte sechs Hektar Weinberge, die mit Turbania, Barbera und Marzemino bestockt waren. Als früher Botschafter des Gebiets belieferte er Kunden im gesamten Alpenraum und machte den Namen Lugana bekannt. Nach ihm profitierte Luciano von den Erfahrungen der Vorfahren und erwarb weitere 60 Hektar Weinberge, die teilweise von der adeligen Familie Bertani mit Turbania bestockt worden waren. Erbteilungen machten jedoch seinen Traum vom Winzerdasein zunichte. Die Rebflächen wurden fast total gerodet, 1998 wurde die letzte, traurige Lese eingebracht. Alles schien verloren, als ein Großonkel Luciano zwei Jahre später zwei Hektar Rebgarten überließ. Und damals bat der zweite Sohn Roberto Luciano darum, die önologische Tradition der Familie Girelli wieder zu beleben. Roberto Girelli atmet zusammen mit seinen Brüdern Claudio und Valentino seit seiner Jugend den Duft des Weinkellers ein. Mit zwanzig Jahren war er im Jahr 2002 für seine erste Weinernte verantwortlich. Im nächsten Jahr präsentierte er 800 Flaschen mit der Marke Girelli und schrieb sich an der Fakultät für Weinbau und Önologie der Universität Verona ein. Der erste Lugana erschien mit dem Jahrgang 2004 und 2005 bepflanzte die Familie weitere fünf Hektar Rebfläche mit Turbania und anderen roten Rebsorten. Seit 2010 heißt der Betrieb Montonale wie der Ort, in dem er beheimatet ist. 2012 ist der neue Weinkeller fertig, und der Wunsch von Roberto, das Potenzial des Terroirs zu erforschen, beginnt Realität zu werden. Unterstützt wird Roberto von seinen Brüdern Claudio und Valentino. Claudio, der Erstgeborene, ist verantwortlich für Verwaltung; Valentino, der Jüngste, kümmert sich um die Weinberge. Drei unterschiedliche Charaktere mit einem gemeinsamen Ziel: den Weinen der Lugana eine neue Zukunft zu geben. Die Girellis vertreten die Meinung, dass die Rebsorte Turbania di Lugana Weine mit ausgeprägter Identität und Langlebigkeit hervorbringen kann, die über das Potenzial verfügen, mit der Zeit besser zu werden, um dem Weintrinker ausdrucksstarke und unerwartete Tertiäraromen bieten können.
Mit dabei waren
  • Susanne Hoischen, Elke Kürner-Ensinger, Annette & Michael Kamm
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Beste Unterhaltung in der Schauspiel-Villa – Thanksgiving Pleasure in Gauting – 2020

Am Sa., 3. Oktober 2020
Am Tag der Deutschen Einheit waren Annette und ich gemeinsam mit Eva und Thomas Hellmann zu einem wundervollen Erntedank-Dinner bei Irene und Hans Liebler in Gauting-Stockdorf eingeladen. Lieblers und Hellmanns wohnten "Urlaubs- und Wochenend-technisch" früher lange im selben Haus in Jochberg in Tirol. Ich selber kenne Irene schon seit vielen Jahren aus Ihren beruflichen Verantwortungen bei Heidrick & Struggles, APAX und Spencer Stuart. Hans ist im Finance und Private Equity Bereich tätig. Die beiden leben mit ihren beiden Töchtern in einer ganz besonderen Villa, welche Sie mit sehr viel zeitlichem und finanziellem Aufwand renoviert haben. Wir kannten das Anwesen bis zu unserem ersten Besuch zu Thanksgiving noch nicht und genossen daher vor dem von Irene gezauberten köstlichen Abendessen eine umfangreiche Tour durch das Haus, welches früher die bekannte Schauspielschule Zerboni beherrbergte.
Mit dabei waren
  • Irene & Hans Liebler, Eva & Thomas Hellmann, Annette & Michael Kamm
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Party Time am Sendlinger Tor – Geburtstag von Jörg Weidinger in der Münchner Nussbaumstrasse – 2010

Am So., 2. Mai 2010
Jörg Weidinger rundet Anfang Mai und lädt Annette und mich zu seinem Geburtstagsfest in seine schöne Wohnung am Sendlinger Tor ein. Dieses südliche Stadttor ist mit das wichtigste Tor der historischen Altstadt in München. Es wurde im 15. Jahrhundert erbaut und 1860 durch Arnold Zenetti im neugotischen Stil restauriert. Der Auftrag zum Bau des Sendlinger Tors kam von Ludwig dem Bayern: Zwischen 1285 und 1337 wurde eine zweite Stadtbefestigung gebaut, wobei auch das Sendlinger Tor entstand. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Sendlinger Tor kaum beschädigt. In den 1980er Jahren wurde es schließlich generalsaniert. Das Sendlinger Tor liegt am südlichen Ende der Sendlinger Straße, die Teil der Nord-Süd-Magistrale durch die Münchner Altstadt ist und das Hackenviertel im Westen von Angerviertel im Osten trennt. Im Südwesten des Platzes liegt der Nußbaumpark. Der Nußbaumpark (auch Nußbaumanlagen) ist ein zwei Hektar großer Park im Zentrum Münchens. Der Park steht unter Denkmalschutz. Die Anlagen wurden Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen von Friedrich Ludwig Sckell errichtet. Sie sind nach dem Chirurgen Johann Nepomuk von Nußbaum benannt. Seit einigen Jahren ist der Nußbaumpark aus dem Dornröschen Schlaf erwacht und ist das neue Projekt von Zehra Spindler und ihrer Urban League. Nachdem sie 2016 für ein Jahr den Kulturstrand am Vater-Rhein-Brunnen übernommen und für Abwechlsung in Aussehen und Programm gesorgt hat, tauscht sie nun Strand gegen Park und belebt den bisher stiefmütterlich behandelten Park bei den Nußbaumkliniken. Eine genauso großartige Aktion wie Jörgs Fest, auf dem wir uns sehr amüsiert haben und eine Menge netter Menschen getroffen haben.
Mit dabei waren
  • Jörg Weidinger, Stefan & Aune Leberfing, Annette & Michael Kamm
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Patchworking im Herzogpark – Dinner Konversationen in der Flemingstrasse – 2013

Am Fr., 11. Januar 2013
Nachdem Nici und ich im Oktober gemeinsam in der Schön Klinik in Harlaching lagen, wo wir beide aus jeweils unterschiedlichen Gründen gleichzeitig an der Wirbelsäule operiert wurden, hatten wir im Rahmen dieser Zwangspause ausreichend Gelegenheit uns über unsere gemeinsame Vergangenheit sowie noch offene Begleitumstände unserer Trennung im Jahr 1988 - und damit vor 25 Jahren - auszutauschen. Nach der Zeit in der Klinik waren viele lange offene Fragen bezüglich des Umgangs mit Patchwork Family Themen zunächst beantwortet und wir konnten uns auch wieder in vertrauter Runde unbeschwert privat treffen. Dankenswerter Weise lud uns Nici dann bereits Anfang Januar zu einem sehr netten Abendessen in ihrem schönen Haus in der Flemingstrasse im Herzogpark ein. Neben unserem alten Freund Ziggy waren dann auch Paul und Feli mit von der Partie und auch Nicis Kinder waren zum Teil mit vor Ort.
Mit dabei waren
  • Nici, Wolfgang, Nicolas und Lydia Plaumann, Ziggy Nuemann, Paul, Annette & Michael Kamm sowie Felicia Bernheimer
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House Warming in der Gartenstadt – Reiches Kulturleben in Gräfelfing an der Würm – 2000

Am Sa., 11. November 2000
Vera und Georg, die ich bereits in meinen frühen Studienjahren im Jahr 1980 durch Martin Kühner an der HSG in St. Gallen kennengelernt habe, sind im Münchner Würmtal ansässig geworden und haben sich in Gräfelfing ein Haus gekauft, zu dessen House Warming Party wir eingeladen sind. Eine Einweihungsparty ist eine Party, die traditionell kurz nach dem Einzug in eine neue Wohnung stattfindet. Es ist eine Gelegenheit für die Gastgeber, ihren Freunden nach dem Umzug ihr neues Zuhause zu präsentieren, und für Freunde, Geschenke zu machen, um das neue Zuhause einzurichten. Vera Lückerath kommt ursprünglich aus Düsseldorf Schorsch aus Schweinfurth, wo seine Familie seit Generationen ein bedeutender Arbeitgeber durch die Herstellung von Kugellagern ist. Vera ist als Cleverle bei McKinsey beschäftigt und Georg ist bei BMW im Finanzbereich tätig. Ihr neuer Wohnort ist ziemlich populär im Münchner Südwesteb. „Wahrscheinlich gibt es in Deutschland nur wenige Orte, in denen sich Ortsbild, Bevölkerungsstruktur und Einwohnerzahl in kurzer Zeit so sehr gewandelt haben wie in Gräfelfing. Um die Jahrhundert­wende noch ein kleines Dorf mit rein bäuerlicher Bevölke­rung, inmitten von Wiesen und Äckern gele­gen und eingeschlossen in einen Ring von Wäldern mit rei­chem Wildbestand, ist Gräfelfing heute ein Groß­stadtvorort mit fast 12.000 Einwohnern aus allen Tei­len Deutschlands, in dem bäuerliches Leben kaum noch bemerkt wird, mit einer Bevölkerung großstädti­schen Charakters und großstadtähnlichem Verkehr." So beginnt eine 1960 wohl vom damaligen Bürger­meister und Ortschronisten Dr. Paul Diehl erstellte „Kleine Geschichte" Gräfelfings. Jahrhunderte lang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge kiesige Boden ließ große reiche Güter nicht entstehen. Die we­nigen Höfe und Sölden standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Über­schwemmungen, Brände, Seuchen und Kriegsfolgen belasteten die Bevölkerung. Vom Kunstkreis initiierte Kunstausstellungen im Rat­haus seit 1975, Kulturfestival im Paul-Diehl-Park seit 1979, Straßenfeste der Geschäftsleute seit 1989 und kulturelle Themenwo­chenenden im Bürgerhaus be­reichern das traditionell reiche Vereins- und Kul­turle­ben des Ortes. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird ein maßvoller Ausbau des Gewerbegebiets angestrebt, um so die „Gartenstadt" Gräfelfing für Gewerbetreibende und Einwohner gleichermaßen attraktiv zu erhalten.
Mit dabei waren
  • Vera & Georg Schäfer, Michael & Annette Kamm
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Asian Food im Voralpengebiet – Dinner Invitation bei fliegenden Olivenbauern in Antdorf – 2001

Am Sa., 24. November 2001
Ende November sind Annette und ich zu einem Abendessen bei Elke und Hans-Peter Quodt in ihrem Haus in Antdorf eingeladen. Bereits mittags waren wir zum Geburtstagsessen von Gitta Schunda in Hohenthann zu Gast und zudem noch von einem vorabendlichen Dinner bei Stephan und Michaela Kranz in der Münchner Furtwänglerstrasse verwöhnt worden. Das ist allerdings keine Ausrede, wenn Elke aufkocht ... was sie wirklich beherrscht. Es gab ausgezeichnete asiatische Küche und wir durften uns dem Genuss hingeben. Damals waren wir durch die gemeinsame Mitgliedschaft im Golfclub St. Eurach noch recht häufig miteinander unterwegs, wobei ich selbst Hans-Peter noch aus Studienzeiten kenne, wo er gemeinsam mit Michael Weiß BWL studierte und so ein enger Freund von ihm ist. Nach dem Studium hat Hanspeter Quodt das Pharmageschäft bei MSD gelernt. Von 1987 bis 2004 war er ununterbrochen in verschiedenen Marketing- und Außendienstfunktionen bei MSD Deutschland tätig. 2005 wurde er Managing Direktor von MSD Schweiz. Im September 2009 kehrte er als Managing Direktor von MSD Deutschland zurück nach Haar und fusionierte das Unternehmen mit Essex Pharma. Nach 7 Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD Deutschland übernimmt Hanspeter Quodt im Februar 2016 eine neue Aufgabe auf der Europaebene des Konzerns. Danach setzte er sich zur Ruhe und widmet sich seinem Hobby der Fliegerei. Mittlerweile leben die beiden Quodts zwischen Antdorf und Süditalien, wo sie sich ein großes Grundstück zum Wohnen und Olivenanbauen gekauft haben. Wir haben den direkten Kontakt zu den beiden verloren, was primär daran lag, daß Elke etwas anstrengend im Umgang wurde, was leider nicht nur unsere Meinung ist.
Mit dabei waren
  • Elke & Hans-Peter Quodt, Annette & Michael Kamm
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Auch kreative Geister werden älter – Geburtstagsfeier in der Stuntzstrasse – 2002

Am Sa., 5. Januar 2002
Am ersten Wochenende des neuen Jahres sind Annette und ich - unmittelbar nach der Rückkehr von unserem Skiurlaub am Arlberg - zur Geburtstagsfeier von Reinhard Pascher in der Stuntzstrasse eingeladen. Er wohnte damals mit seiner Frau direkt gegenüber der früheren Wohnung von Annette und wir kommen gerne, um mit ihm und seinen interessanten Gästen in Reinhards Geburtstag rein zu feiern. Reinhard habe ich ursprünglich durch Michael Plank kennen gelernt und ihn während seiner langjährigen Tätigkeiten für Sportmarken wie auch Sportdesign-Agenturen auf Führungsebene verfolgt. Er hat fundierte Kenntnisse in Markenstrategie und visueller Identität und neigt dazu, über den Tellerrand zu schauen. So verfügt er über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Markenaufbau und im Sportdesign-Denken. Ihm gelang die Schaffung kompletter Marken-DNA-Strukturen als Ausgangspunkt für einzigartige Marken-, Produkt- und Kommunikationskonzepte. Sein Wissen über die Verbindung dreidimensionaler Industriedesignformen mit 2D-Grafikdesignansätzen half ihm auch bei der Entwicklung ikonischer Produkte. Ein wesentlicher Teil von Reinhards Berufsleben war die Erfindung von Sportmarken und Sportprodukten. Er ist ein sehr kreativer Kopf, hält mehrere Patente und war Miterfinder der Flow-Bindung – der weltweit führenden Snowboardausrüstung. Zudem ist er ein proaktiver Teamcoach mit der Fähigkeit, interdisziplinäre Kreativteams bei Pascher+Heinz und seinen Sportmarkenpartnern zu leiten. Seit 30 Jahren ist er Jurymitglied verschiedener Design-, Trend- und Sportpreise. 32 Mal war er Chefjuror des ISPO Brandnew Award, dem größten Startup-Wettbewerb der Sportartikelbranche. Derzeit ist er außerdem Juror beim German Design Award. Reinhard war ein sehr aktiver Skateboarder und professioneller Windsurfsportler, der am Euro Funboard Cup und am PWA Windsurfing World Cup teilnahm. Auch heute noch hat er eine starke Verbindung und Leidenschaft zum Boardsport. Reinhard Pascher hat das Volvo Sports Design Forum and Award ins Leben gerufen, das sieben Jahre lang die weltweit führende Plattform für Design und Innovation in der Sportartikelindustrie war. Während dieser Zeit arbeitete er mit vielen großartigen Persönlichkeiten wie Jake Burton, Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Oakleys CEO Colin Baden, kreativen Designern wie David Carson, Erik Spiekermann, Ross Lovegrove, Henrik Otto und Steve Mattin und so fantastischen Athleten wie David Coulthard, Robby Naish, Felix Baumgartner und Boern Daelie zusammen.

Da Philosophe in Großweil – Bauerntheater im Blauen Land – 1994

Am Sa., 4. Juni 1994
In unserer Murnauer Zeit sind Carolina und ich immer gerne mal ins Bauerntheater nach Großweil gegangen. Diesmal ist es Anfang Juni wieder einmal so weit. Großweil ist eine recht ruhige Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Ort ist Teil der Tourismusregion Das Blaue Land.
 Die von Rudi Schmid ins Leben gerufene Theatergruppe des damaligen Fußballvereins SV Schlehdorf-Großweil kann heute auf eine erfolgreiche schauspielerische Vergangenheit zurückblicken. Inspiriert von einem Theaterbesuch bei der Iberl-Bühne München strebte man nach Höherem. Man wagte sich an das Stück „Erste Klasse“ von Ludwig Thoma. Mit jugendlicher Unbekümmertheit, Spielwitz und Talent begeisterte man das Publikum. Charaktere kristallisierten sich heraus. Hinzukommende Theaterneulinge vergrößerten das Ensemble. Mit Stücken wie z.B. „Da Hinterloda“, „Da Hochstandsjosef“, „Da Philosophe“, „O heiliger St. Benedikt“, „Zirkus, Zirkus“ und „Da Häuslschleicha“ verkörperte man eine Art von Volkstheater, das bis dahin im Oberland noch nicht bekannt war. Unverfälscht, witzig und mit dem hintergründigen Humor der besagten Autoren, machte man sich über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen und der Zuschauerstamm wuchs stetig. Eine große Anerkennung für die Theater-Gemeinschaft war die Einladung von Georg Maier für einige Gastspiele auf seiner Bühne in München-Solln mit dem Stück „Da Hochstandsjosef“. Zudem sammelten Roswitha Leis und Peter Auer durch sporadische Einsätze sowie Dieter Bauch und Sepp Daser durch ein längeres Engagement reichlich Erfahrung auf der Iberl Bühne. Georg Maier griff über viele Jahre hinaus immer wieder gerne auf die Schauspieler des Großweiler Ensembles zurück.

Mit dabei waren
  • Carolina & Michael Kamm
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Buona Pasqua – Family & Friends im Ostergarten von Gardone – 2009

Am So., 12. April 2009
Ostern wird doch erst mit kleinen Kindern lebendig! Die spannende Suche nach den versteckten Ostereier, die Aufregung und Anspannung in den kleinen Gesichtern. Da sind wir Erwachsene doch nur Statisten am Rande des Spielfelds. Und lassen es uns dabei doch auch recht gut gehen. Besser noch: Den guten Tropfen und die kulinarischen Köstlichkeiten müssen wir nicht einmal suchen, die warten schon auf uns. Zum Verstecken und der Suche von Ostereiern gibt es verschiedene Theorien. In der Wohnung, im Garten, im Park – Ostereier verstecken gehört ebenso zum Osterfest wie das Färben oder Basteln im Vorfeld. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich? Angeblich ist diese Tradition heidnischen Ursprungs. Denn um die Frühlingsgöttin Ostara zu ehren, wurden Eier verschenkt. Sie gelten von jeher als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der Kirche missfiel dieser Brauch und so verbot sie den Brauch. Die Folge war daher, daß die Eier nun heimlich verschenkt, sprich versteckt wurden. Auch in einem anderen Bereich haben Ostern und Eier eine Verbindung: Im Mittelalter entrichteten Bauern ihrem Grundherrn den sogenannten „Zehnt“, eine zehnprozentige Steuer, in Form von Eiern. Allerdings nur im Frühjahr, denn dann waren die Hennen besonders legefreudig. Dieser Brauch fiel irgendwann weg, was sich bis heute hingegen hält: Eier gibt es um Ostern in Hülle und Fülle. Man sieht daher, daß es nicht ganz eindeutig ist woher der Brauch der Ostereiersuche genau stammt. Vermutlich haben zur Entstehung dieser Tradition mehrere Rituale und Geschichten gleichzeitig beigetragen. Wir haben die schöne Zeit vor Ort genossen und sind am Ostermontag nach München gefahren, da es für Ette und mich bereits am Mittwoch nach Gran Canaria weiterging.
Mit dabei waren
  • Eva, David, Christopher und Thomas Hellmann, Michaela, Dierk, Leo und Lena Thomas sowie Annette und Michael Kamm
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Elle Style Award im Palais des Schloss Rondells – Fashion Meet & Greet in Nymphenburg – 2005

Am Di., 25. Oktober 2005
Ende Oktober sind Annette und ich von der Chefredakteurin Sabine Nedelchev zu den Elle style Awards in ein Palais am Nymphenburger Schloss Rondell eingeladen. In diesem Jahr wurden nicht nur in London, sondern auch die München die begehrten "Elle Style Awards" vergeben. Und die Ladys ließen der Fantasie äußerst wenig Spielraum. Manch einer Promi-Frau ist diese Auszeichnung wichtiger als alle Oscars, Grammys und Emmys zusammen. Wenn die „Style Awards“ von „Elle“ verliehen werden, geht es wirklich ans Eingemachte – und Eingepackte. Wobei sich manche Ladys heuer mehr aus- als angezogen und der Fantasie so äußerst wenig Spielraum gelassen haben. Allen voran Topmodel und „Victoria’s Secret“-Engelchen Rosie Huntington-Whiteley. Die 20 Jahre jüngere Freundin von Mucki-Mann Jason Statham will offenbar beweisen, dass sie absolut total und völlig zu Recht als Model des Jahres geehrt wird. Ihr Kleid, das mehr einem zerschnippelten Fetzen gleicht, hätte einen eigenen Award verdient. Im asymmetrischen Ledermini von Anthony Vaccarello inszeniert sich Rosie sexy wie nie. Dazu dieser Schlafzimmer-Blick. Ja, dieser Preis ist verdammt heiß. Dicht auf ihren dünnen Fersen ist Laufsteg-Kollegin Jourdan Dunn, die ebenfalls kein Geheimnis aus ihren Kurven macht. Mit 15 wurde sie zufällig beim Shopping entdeckt, schon jetzt gilt sie als unzickige Nachfolgerin von Naomi Campbell. Jourdans beste Freundin Cara Delevingne ist bei den Awards natürlich auch dabei, wird ebenfalls ausgezeichnet. Nur ihr Look verwirrt: Cara ist so elegant gedressed, dass sie prompt 20 Jahre älter wirkt.Eine Zeitreise in die Mottenkiste der 50er Jahre hat dagegen Diane Kruger hinter sich. Die sonst stets stilsichere Schauspielerin sollte, bitte, schleunigst in die Jetzt-Zeit zurückjetten. Ein anderes Kleid hätte sich auch Country-Superstar Taylor Swift von ihrer Stylistin aufschwatzen lassen sollen. Der Grünton der körperbetonten Robe steht ihr zwar prima, doch der Schnitt geht leider gar nicht. Ihr Dekolleté wird zerdrückt, an den Hüften wirft der Stoff Falten, die wie Speckröllchen rüberkommen. Für Hungerhaken Taylor eine mittlere Katastrophe. Einen zusätzlichen Minuspunkt bekommt die Sängerin für ihre Frisur. Sorry, aber mit dem Wet-Look sieht sie nicht cool aus, sondern nur wie ein begossener Pop-Pudel. Ort des Münchner Geschehens ist Schloss Nymphenburg. Dieses Baudenkmal im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg der bayerischen Landeshauptstadt München war von 1715 bis 1918 Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Haus Wittelsbach. In zwei Jahrhunderten wurde es von den Architekten Enrico Zuccalli und Joseph Effner in den Stilen Barock und Rokoko vom kleinen Landhaus zur monumentalen Dreiflügelanlage ausgebaut. Das Schloss bildet zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem westseitigen Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen ein einzigartiges Bauensemble. Die Fontänen und der Festsaal in der Schlossmitte bilden eine Zentralachse, auf der, monarchistisch gedacht, sich auch die Majestät aufhält und das Land zentral regiert. Deshalb sah ein ursprünglicher Plan für eine Maxstadt vor dem Schloss auch noch mehrere sternförmig hier zusammenlaufende Alleen vor.
Mit dabei waren
  • Sabine Nedelchev, Annette & Michael Kamm
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My Love is Your Love – Whitney Houston in der Olympiahalle – 1999

Am Do., 2. September 1999
Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin wurde mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrem Gesangsvolumen, welches sie in drei Oktaven spielend beherrschte, die bedeutendste zeitgenössische Interpretin der Pop- und Soulmusik. Sie avancierte bereits nach dem Erscheinen ihres ersten Albums "Whitney Houston" 1985 zum internationalen Star. Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern, über 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys hatte keine Sängerin vor ihr mehr Erfolg als die "Diva of Soul". Über 400 Preise wurden Whitney Housten in ihrer Karriere zugesprochen, darunter 2001 der BET Lifetime Achievement Award und 2004 der Women’s World Award. Ihr Soundtrack zum Film "Bodyguard", "I Will Always Love You", in dem sie auch die weibliche Hauptrolle spielte, wurde die erfolgreichste Single einer weiblichen Interpretin. Zu ihren erfolgreichsten Songs zählen weiter "Saving All My Love for You", "Greatest Love of All", "I Wanna Dance with Somebody", "One Moment in Time" und "I Look to You" ... Die "My Love Is Your Love"-Welttournee war die achte Konzerttournee des amerikanischen Aufnahmekünstlers Whitney Houston, zur Unterstützung ihres vierten Albums, "My Love Is Your Love." Ab Sommer 1999 spielte die Tour über 60 Shows in Europa und Nordamerika. Unvergeßlich war der Auftritt der Ausnahmekünstlerin, die übrigens von unserem leider viel zu früh verstorbenen Monti Lüftner - damals Chef von Ariola und Sony Musiic - entdeckt wurde im September in der Olympiahalle für uns!

Nikolaus im Kutscherhaus – Adventsparty bei Annelie & Fritz Curtius – 1986

Am Sa., 6. Dezember 1986
Die Vorweihnachtszeit bei Fritz & Annelie Curtius in Lindau ist immer etwas ganz Besonderes. Aufregung und Anspannung all überall. Dieses Mal findet der ganz besondere Event noch im früheren Haus in der Schachener Strasse im Obergeschoß statt. Heute ist es soweit! Der Nikolaus kommt! Besonders die Kinder schwanken zwischen Vorfreude und Angst. Jetzt schnell überlegen, welche Fehler und Missetaten im letzten Jahr begangen wurden. Die Jugend war ganz angetan, sie hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen. Selbst die Erwachsenen waren zufrieden, sie bekamen auch keine Schelte. Zu dem Zeitpunkt waren ja auch diverse Paare noch verheiratet, die es heute nicht mehr sind.
Mit dabei waren
  • Nicola & Michael Kamm, Annelie & Fritz Curtius mit Gordian & Philipp, Cornelius Wiedemann und Gattin
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Red Child von Xiao Hui Wang im Mangostin – Older Buddies Asia Dinner in Thalkirchen – 2023

Am Mo., 6. März 2023
Bereits seit einigen Wochen hatten Michael Hoesch und ich locker geplant, daß wir uns zu einem persönlichen Austausch in der Stadt treffen. Das haben wir dann jedoch irgendwie nicht in unseren Kalendern untergebracht. Spontan ergeben sich allerdings immer die besten Gelegenheiten und so war es nur ein kurzes Telefonat mit abschließender Termin- und Location-Abstimmung und die Entscheidung für ein Abendessen in Thalkirchen war getroffen. Schon lange bin ich nicht mehr im Mangostin gewesen und habe mich daher auf die asiatische Küche gefreut. Im Restaurant Mangostin zeigt der chinesische Koch und Teigkünstler Xiao Lin, wie man in einer Minute Tausende Nudeln macht. Aus einer Kugel Teig fertigt der junge Mann aus Guangzhou endlos lange Nudeln, die klassischerweise so fein sein müssen, dass sie durch ein Nadelöhr passen, wie der chinesische Volksmund sagt. Es ist tatsächlich ein schier unglaubliches Schauspiel, das Xiao Lin im asiatischen Restaurant Mangostin von Stephan Kuffler und Joseph Peter vorführt. Er streut ein wenig Mehl auf seine Arbeitsplatte, nimmt den vorgefertigten Teig, knetet ihn, zieht ihn auseinander, dann faltet er ihn wieder zusammen. Irgendwann dreht er das Ganze zu einer Spirale, wirft es in die Luft, zieht wieder, faltet wieder, wirft wieder. Auf einmal sind aus dem Batzen zwei Stränge geworden, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreißig - und an dieser Stelle spätestens gibt der Europäer das Zählen auf. Zumal die Sache mit der Nudelherstellung nicht einmal eine Minute dauert. Vielmehr werden aus einer Kugel Teig so schnell hauchdünne Nüdelchen, dass die einzelnen Arbeitsschritte kaum nachzuvollziehen sind. Sieben Jahre lang, erzählt Xiao Lin später, habe er diese Kunst erlernt. Zu Hause von seinen Eltern, und später in einer der vielen Kochschulen, die es heute in China gibt. Denn diese Kunst war früher nur dem Hofe des Kaisers in der Verbotenen Stadt vorbehalten, die Nudelherstellung und der anschließende Verzehr davon sozusagen ein Privileg, von dem nur die Monarchen-Familie profitierte. Heute ist diese Art der Nudelherstellung zwar in ganz China verbreitet, es bedarf jedoch einer sehr besonderen Fingerfertigkeit, um sie zu beherrschen. Xiao Lin schafft es, aus einer einzigen Kugel Teig 4000 Meter Nudeln zu formen - dünne, aber inzwischen auch breite, runde und eckige, jedoch immer extrem lange. Die Nudeln müssen dabei am Stück bleiben, dürfen nicht brechen. Joseph Peter, der kulinarische Kopf des Mangostin, hat Xiao Lin im Kempinksi Hotel Beijing gesehen und beschlossen, ihn nach München zu holen.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Sommerfest in Alt-Bogenhausen – Party in der Heidrick & Struggles Villa in der Keplerstrasse – 2006

Am Do., 13. Juli 2006
In unserer Bogenhauser Nachbarschaft ist Sommerfest Zeit und auch ich erhalte vom Personalberatungsunternehmen Heidrick & Struggles eine Einladung in deren Villa in der Keplerstrasse. Das ehemalige Unternehmen von Bruno Weidl und Barbara Hartmann hatte mich drei Jahre zuvor zur Etienne Aigner AG vermittelt ... da bleibt man im Kontakt. Noch dazu, wenn sich im Markt etwas tut, denn bei den Headhuntern ist Heidrick & Struggles nach einer aktuellen Übernahme Nummer zwei in Deutschland. In Deutschland werden Fachkräfte mit allen Mitteln gesucht – nicht zuletzt auf Führungsebene. Das heizt den Konkurrenzkampf der Headhunter an. Heidrick & Struggles hat nun einen Coup gelandet. Nicolas von Rosty, Deutschlandchef der weltweit zweitgrößten Personalberatung kann sich über den Zukauf von Atreus freuen. Anfang Februar hat die weltweit zweitgrößte Personalberatung Heidrick & Struggles strategisch in Deutschland investiert. Die Übernahme von Atreus, dem deutschen Marktführer für sogenanntes Interim-Management, ist nicht nur die bisher größte Akquisition für den börsennotierten US-Konzern außerhalb des Heimatmarkts. Heidrick & Struggles sortiert damit auch die Reihenfolge der größten Headhunter im deutschen Markt neu. Durch die Übernahme rückt das US-Unternehmen mit Blick auf die Bilanz im laufenden Jahr auf den zweiten Platz hinter Marktführer Egon Zehnder vor. „Mit Atreus verbreitern wir unser Angebot in Deutschland und Europa massiv“, erklärt Nicolas von Rosty, Partner und Deutschlandchef der Personalberatung, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Neben den bisherigen Kerngeschäften, dem Suchen und Finden von Topmanagern und der Führungskräfteberatung („headhunting“), engagiere man sich nun auch im sogenannten On-Demand-Talent-Management. Dabei geht es darum, Toppositionen kurzfristig und temporär besetzen zu können. Das sei insbesondere in einer Zeit großer Veränderungen und Volatilität wichtiger denn je. Atreus mit Sitz in München wird seit 20 Jahren von den Gründern Rainer Nagel (58) und Harald Linné (60) geführt. Die Gesellschaft verfügt über eine Datenbank, in der eigenen Angaben zufolge rund 15.000 erfahrene Manager gelistet sind, die in Unternehmen für Zeiträume von sechs bis zu 18 Monaten tätig werden. Atreus stellt diese Manager bei Bedarf in einer auf Arbeitnehmerüberlassung spezialisierten Tochtergesellschaft temporär an und verleiht sie an Firmen. Aktuell laufen rund 200 Projekte bei Atreus, für die bei der Atreus Interim Management GmbH mehr als 45 Manager temporär angestellt sind. Dazu gehören etwa ein Interim-CEO eines auf Lebensmittelprodukte spezialisierten Mittelständlers mit 150 Millionen Euro Umsatz, ein Interim-CFO für einen Automobilzulieferer mit mehr als einer Milliarde Umsatz sowie ein Personalleiter für ein von Finanzinvestoren getriebenes Unternehmen.
Mit dabei waren
  • Barbara Hartmann, Michael Kamm
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Oscar der Kosmetikbranche – Prix de Beauté der Cosmopolitan in Wiesbaden – 2006

Am Mo., 13. Februar 2006
Mitte Februar reiste ich gerne nach Wiesbaden, wo im beeindruckenden Ambiente des Kurhauses Wiesbaden die Verleihung des Prix de Beauté stattfand. Unter der Leitung von Verleger Jürg Marquard und dem CEO Albrecht Hengstenberg sowie der MVG Geschäftsführerin Waltraut von Mengden wurden die Preise an die verschiedenen Gewinner überreicht. Wie begehrt die Auszeichnung mit dem Prix de Beauté-Diamanten ist, belegt die hohe Anzahl eingereichter Produkte: In diesem Jahr prüfte und bewertete die hochkarätige Fachjury rund 500 Produkte von etwa 150 Unternehmen nach Kriterien wie Innovationskraft, Wirksamkeit und Design. Für die Preisverleihung des Prix de Beauté und das anschließende Galadinner residiert die COSMOPOLITAN im prunkvollen Kurhaus von Wiesbaden. Die stilvolle Location verbindet historische Architektur mit modernstem Komfort. Hier wird alljährlich der rote Teppich ausgerollt - für das Who is Who der Kosmetik-, Marketing- und Agenturbranche. Im Stil Louis XVI. wurde der bekannte Rote Pavillon 1807 erbaut. Prachtvoll ausgestattete Räume, wie der Muschelsaal und der Weinsalon in gelbem Marmor, machen den Bau einzigartig und somit zum perfekten Ort für die Verleihung. Als eine der führenden Premium-Frauenzeitschriften zeichnet sich COSMOPOLITAN durch eine höchst kosmetikaffine Leserschaft aus. Aus diesem Grund vergibt COSMOPOLITAN bereits seit mehr als 10 Jahren den begehrten Prix de Beauté in 15 Kategorien für herausragende Neuheiten der internationalen Kosmetikindustrie. Die neunköpfige Fachjury, bestehend aus Dermatologen, Fachjournalisten und Experten aus Industrie bzw. Handel, hatte wieder alle Hände voll zu tun - es bewarben sich über 100 Unternehmen mit über 700 Produkten. Das ist immer eine tolle Veranstaltung, an der ich durch meine Tätigkeit als Geschäftsführer von Aigner Cosmetic gerne teilnehme. Interessante und attraktive Gäste der Branche verleihen dem Event entsprechenden Glanz.
Mit dabei waren
  • Petra Winter, Klaus Dahm, Beate Fastrich, Cornelia Hobhahn, Martina Leibl, Michael Kamm
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Die fünf Elemente des Schweins – Chinese Year of The Pig – Tombola mit Ring – 2007

Am Di., 27. Februar 2007
Wieder einmal Schwein gehabt ... unter diesem Oberbegriff könnte man diesen denkwürdigen Abend auch abhandeln, an dem Annette und ich zu einem sehr traditionellen Chinesischen Neujahrsfest ins Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen sind. Gemäß der chinesischen Theorie der Elemente, wird jedes Tierkreiszeichen einem der fünf Elemente, Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde zugeordnet. Ein „Erde Schwein“ wie mich gibt es also alle 60 Jahre. Nach dieser Theorie werden die Charakterzüge einer Person durch das Tierkreiszeichen und das Element ihres Geburtsjahres bestimmt. Das Holz Schwein gilt dabei als gutmütig, freundlich, locker, großzügig, mutig, aber leicht reizbar. Das Feuer Schwein ist ehrgeizig, beharrlich, aber ungeduldig. Ein Erde Schwein wie ich selbst ist kommunikativ, bei Freunden beliebt, pünktlichkeitsliebend. Ein Metall Schwein offenherzig, nett, hilfsbereit und das Wasser Schwein sanftmütig, bescheiden, ernst, verantwortungsbewusst, aber zu sehr auf Gefühle achtend. Das chinesische Sternzeichen berücksichtigt die Charakterzüge jedes Tierkreiszeichens, wenn es um Kompatibilität in der Liebe geht. Leute von Sternzeichen, deren Charakterzüge gut zusammenpassen, werden gute Partner sein. Zwei Menschen, die in einem chinesischen Tierkreisjahr des Schweins geboren sind, werden in diesem Jahr in einer sehr glücklichen Stimmung sein. Sie können sich dafür entscheiden Ihre Familie zu vergrößern oder ein Haus zu kaufen. Schweine, die verliebt sind, können sich entscheiden, in diesem Jahr zu heiraten, um ein reibungsloses und glückliches Jahr zu erleben. Unter dem Wenchang-Glücksstern haben Schweine, die in Büro- und Kreativberufen tätig sind, in diesem Jahr ein starkes akademisches Potenzial, das eine Periode der Aufwärtsmobilität in Ihrer Karriere einläutet. Single-Schweine können in diesem Jahr die Liebe ihres Lebens treffen. Wenn Sie einen guten Eindruck von potentiellen Partner haben, müssen Sie Ihre Absichten rechtzeitig zum Ausdruck bringen und dürfen nicht zusehen, wie Ihnen das Glück entgleitet. Schweine-Geborene, die in der Wirtschaft tätig sind, sollten in diesem Jahr mehr Projekte ausprobieren, und auf diese Weise werden sie mehr Geld bekommen. Allerdings sollten Sie bei der Erkundung neuer Projekte nicht zu viel Geld auf einmal investieren. Investieren Sie zunächst einen kleinen Teil, und führen Sie dann gründliche Optimierungen entsprechend dem erzielten Nutzen durch. In diesem Jahr werden Sie einen vollen Terminkalender haben und viele soziale Kontakte pflegen. Sie müssen auf Magen-Darm-Probleme und Erkrankungen der Atemwege achten und Ihre Ernährung und Ruhe für eine bessere Gesundheit anpassen. Im Allgemeinen wird Ihr Gesundheitszustand durchschnittlich sein, und es wird keine größeren Probleme geben, aber Sie müssen sich um die Gesundheit der älteren Menschen in Ihrer Familie kümmern. Wenn sie sich unwohl fühlen, müssen Sie sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, um nicht die beste Behandlungsmöglichkeit zu verpassen. Zu den Jahren des Schweines gehören 1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007, 2019 und 2031. Ein Schweinejahr findet alle 12 Jahre statt. Mit einem runden und fetten Gesicht ist das Schwein das Symbol für Reichtum, Glückseligkeit, Ehrlichkeit und Praktikabilität in der chinesischen Tierkreiskultur. Das klingt doch vielversprechend und war dann sicher auch der Grund, weshalb ich an diesem Abend den Hauptpreis der Neujahrslotterie des Mandarin Oriental gewann. Der schöne Preis war ein sehr hochwertiger Ring des Juweliers Stern, der verständlicherweise unverzüglich von Annette vereinnahmt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Sonnbühel .. Frauenschuh .. Schwarzsee – Kitzbüheler Highlights – 2022

Von Sa., 15. Januar 2022 bis So., 16. Januar 2022
Mitte Januar sind Annette und ich von Uschi und Karl Pohler in ihr wundervolles und großzügiges Haus in Reith bei Kitzbühel eingeladen. Sehr gerne nehmen wir das Angebot an, die zwei am Wochenende zu besuchen, und starten in München bei wolkenlosem Himmel unseren Trip ins schöne Tirol. Auf dem Weg liefern wir Tati bei Bine in Hohenthann ab und schlagen mittags pünktlich bei Uschi und Karl zur anschliessenden gemeinsamen Fahrt auf den Hahnenkamm auf. Vom Gipfel aus machen wir einen Spaziergang zum Gasthof Sonnbühel, um dort zu Mittag zu essen. Das Sonnbühel ist seit ewigen Zeiten eine der bekanntesten Institutionen für die VIP´s unter den zahlreichen Restaurant Besuchern Kitzbühels. Wir geniessen dort nach einer längeren Wartezeit - selbst bei einem durch Pohlers Wochen vorher fest reserviertem Tisch - ein wunderbares Mittagessen. Nach dem Marsch zurück zur Bahn schauen wir nach der Rückkehr in den Ort noch im Modegeschäft der Familie Frauenschuh vorbei. Kitzbühel hat immer Saison und besonders im Winter ist Kitzbühel auch für uns eine Destination mit Tradition und außergewöhnlichem Charme. Von Oktober bis nach Ostern finden viele Münchner - wie auch zahlreiche Wiener - in Kitzbühel ihr nahe gelegenes Paradies. Kitzbühel ist eine Stadt der kurzen Wege und man kann vom Berg aus mit den Ski bis mitten in den Ort fahren. Als eines der besten Skigebiete der Welt bietet der Raum Kitzbühel 233 Abfahrtskilometer in jedem Schwierigkeitsgrad, 57 Liftanlagen, 60 Hütten im Skigebiet und bis zu 200 Tage Skigenuss im Jahr. Den Abend verbringen wir ganz gemütlich bei Uschi und Karl zu Hause in Reith und umgehen damit auch die Bekanntschaft mit der extrem hohen Corona Inzidenz in Kitzbühel
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Lisa Strauss mit Freund Christoph, Annette & Michael Kamm
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Lollapalooza Festival – Woodstock im Berliner Olympiastadion – 2023

Von Fr., 8. September 2023 bis So., 10. September 2023
Von Larissa erreicht mich - während ich selbst auf dem Weg zum Fest der Pohler Family in Kitzbühel bin - aus Berlin die Meldung, daß sie den Besuch des Lollapalooza Festivals mit vier ihrer Freundinnen geplant hat, da das Event auch dieses Jahr wieder im und am Berliner Olympiastadion statt findet. Lollapalooza ist ein amerikanisches Musikfestival mit Alternative-Rock-, Rap- und Punkrock-Bands, Dance, Comedy, Mode und Kunst. Während es sich seit der ersten Ausgabe im Jahr 1991 zunächst um eine jährliche Festivalreihe handelte, fand es seit 2005 in den USA ausschließlich im Grant Park von Chicago statt. Seit 2011 wurden Festival-Ableger in Chile, Brasilien und Argentinien begründet. Im Jahr 2015 wurde das Lollapalooza erstmals in Europa, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin, durchgeführt. Die Herkunft des Begriffes Lollapalooza ist unbekannt. Er stammt vermutlich aus der Zeit um 1900 und bedeutet ein herausragendes Beispiel bzw. etwas außergewöhnlich Beeindruckendes. Der Begründer Perry Farrell entschied sich für diesen Namen, nachdem er den Begriff in einem Kurzfilm der Three Stooges von Schauspieler Moe Howard gehört hatte. Lollapalooza wurde erstmals 1991 von Perry Farrell als Abschiedstour seiner Band Jane’s Addiction organisiert. Als Partner bei Planung und Durchführung fungierten weitere Personen aus dem Bandumfeld, so der Schlagzeuger Stephen Perkins, Manager Ted Gardner, und die beiden Booking Agents der Band, Marc Geiger and Don Muller. Das Line-Up der Lollapalooza-Festivals war genreübergreifend und brachte z. B. 1991 so unterschiedliche Künstler wie Ice-T und die Nine Inch Nails zusammen. Im Gegensatz zu anderen Festivals tourte das Lollapalooza-Festival durch die USA und Kanada. Ein weiteres Konzept des Festivals war die Einbeziehung von nicht-musikalischen Auftritten, z. B. von Freak-Shows wie dem Jim Rose Circus oder Shaolin-Mönchen. Außerdem gab es Kunstausstellungen, Virtual-Reality-Spiele und Informationsstände von politischen und ökologischen Nichtregierungsorganisationen. Seit 2005 findet das Festival jedoch wieder jährlich statt, allerdings mit geändertem Konzept und neuen Managementpartnern, mit denen Farrell nun zusammenarbeitet. Statt einer Festivalreihe in verschiedenen Städten, beschränkt man sich auf eine einzige zwei- bzw. dreitägige Veranstaltung im Grant Park in Chicago. Der Erfolg des Festivals führte u. a. dazu, dass der im Jahr 2007 geschlossene 5-Jahres-Vertrag mit der Parkverwaltung von Chicago, bereits im Jahr 2008 vorzeitig bis 2018 verlängert wurde. Die Bedeutung der Lollapalooza-Festivals für die 1990er wurde mit der Bedeutung des Woodstock-Festivals für die 1960er verglichen. Das Lollapalooza Berlin 2023 findet auch dieses Jahr im und am Olympiastadion statt. Es gibt unter anderem Konzerte von Chase Atlantic, Ayliva, Mother Mother, Lauren Spencer Smith, Danny Avila, Only the Poets, Lovejoy und Öwnboss. In den vergangenen Jahren waren Künstlerinnen und Künstler wie Billie Eilish, The Weeknd, Martin Garrix oder Dua Lipa aufgetreten. Markenzeichen des Festvials sind neben den Auftritten von meist jungen Pop-Musikern die Kirmes-artige Aufmachung des Festivalgeländes mit skurrilen Schaustellern und Performance-Künstlern. Ungewöhnlich außerdem: Das Festival richtet sich auch an Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern. Sie erleben auf dem vom normalen Festival-Treiben abgeschirmten Bereich Kidzapalooza bunten und altersgemäßen Festival-Spaß.
Mit dabei waren
  • Larissa Kamm & Girl-Friends
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Like Winston Churchill & Vivien Leigh – San Vigilio Dinner – 2021

Am Fr., 9. Juli 2021
Für Annette und mich sind Abendessen im Restaurant des am Ostufer zwischen Torri del Benaco und Garda gelegenen Hotels San Vigilio besonders an Abenden mit schönem Wetter immer ein besonderes Highlight. Umsichtig bucht Ette daher für uns schon sehr früh in der Saison entsprechend fixe Termine - bevorzugt an Tagen mit Vollmond Nächten - in diesem stets ausgebuchten Restaurant ein, damit wir dann dort gemeinsam mit anderen - oder auch allein - einen Abend verbringen können. Diesmal sind wir mit unseren Hamburger Freunden Simone und Ben Thomsen und ihren beiden Kindern Colin und Nico verabredet. Nachdem ein Besuch in San Vigilio für uns zwangsläufig mit einer Bootsfahrt verbunden ist, holen uns Thomsens mit ihrer Aquarama Speciale am Ristorante Casino in Gardone-Riviera ab, was für Ette und mich immer der beste Einstiegsort ist, da wir von der Via Panoramica aus nur schnell den Berg runter fahren und im dortigen Hafen von Luigi Bottura elegant an Bord gehen können. Es war auch diesmal eine herrliche Fahrt am frühen Abend zur anderen Seeseite sowie in der Nacht zurück und dabei das erste Mal, daß wir nach dem fürchterlichen Bootsunglück in der Bucht von Salò drei Wochen zuvor wieder nachts mit dem Boot auf dem Wasser unterwegs waren. Zum Absacker setzen wir uns nach der Rückkehr am Casino noch für ein Dessert auf die dortige Terrasse und liessen uns von Nicolas Labhardt - dem Chef des Restaurants - seinen neu geplanten Club auf der Dachterrasse zeigen.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Simone, Ben, Nico & Colin Thomsen
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Altschüler Treffen im Hofwirt – Sommerfest unserer ehemaligen Schule in Neubeuern im Inntal – 2000

Am Sa., 22. Juli 2000
Ende Juli geht es für mich zum Altschüler Treffen im Rahmen des traditionell jährlich statt findenden Sommerfestes unserer ehemaligen Schule in Neubeuern. Gut 22 Jahre nach unserem Abitur finden wir uns mit dem harten Kern unserer Abitursklasse im Hofwirt in Neubeuern wieder, praktischerweise gleich unterhalb des Schlosses und somit unserer alten Schule gelegen und uns allen bezüglich der Locations noch sehr vertraut. Im Internat hatte man sehr enge Bindungen an die Mitschüler, da wir ja auch jahrelang zusammengewohnt, zusammengelernt und zuweilen auch zusammen gelitten haben. So haben wir auch nach dieser langen Zeitspanne schnell wieder Anknüpfungspunkte und spannende Themen. Mit 25 Klassenkameraden hatten wir im Frühjahr 1978 unsere Prüfungen gemacht und wurden im Juni 1978 nach unserem Abitursfest in das Leben nach der Schule entlassen.
Mit dabei waren
  • Michael Kamm, Michael Gotzens, Beatrix Thieme, Claudia Sembach, Johannes Hundt, Christian Hartmann
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Modewoche in Paris – Haute Couture mit Udo Edling – 2008

Am Do., 3. Juli 2008
Während meiner Zeit bei Aigner hatte ich mit dem Creativ Director Johann Stockhammer ziemlich lange eine sehr konstante Größe im Team. Johann kam als diplomatischer Kreativer auch mit anspruchsvollen Charakteren wie Madeleine Häse und anderen Accessoires Designern gut klar. Im Jahr 2006 folgte allerdings die Trennung von Madeleine und im Jahr drauf wurde Johann als Professor an die Fashion Hochschule in Pforzheim berufen. Eine für ihn ideale Aufgabe. Als Ersatz habe ich über die in Mailand und Paris ansässige Personalberatung Sterling den aus Siebenbürgen stammenden Udo Edling verpflichtet. Er blieb mir bis heute ein vertrauter befreundeter Mitarbeiter, der immer noch in Frankreich lebt. So wird Udo auch - als in Paris lebender Designer - im Juli als eingeladenes Mitglied der Chambre Syndicale de la Couture eine Kollektion im Rahmen der Haute Couture-Woche in Paris zeigen. Sein Name steht zum ersten Mal auf der Liste der Pariser Schneider-Innung – neben 17 weiteren neuen Talenten, die in den vergangenen Saisons zu den Couturiers gestoßen sind. Der deutsche Jung-Designer mit rumänischen Wurzeln wird anstelle von Maß-Modellen eine kleine Kollektion Luxus-Prêt-à-porter präsentieren. » Udo Edling war zudem der neue Art Director bei Aigner, da er bei unserem Münchner Lederspezialisten Etienne Aigner nach acht Jahren den Designer Johann Stockhammer ablöste. Neben den eng getakteten Prèt-à-porter-Modenschauen hat Paris jedoch noch weitere Höhepunkte zu bieten: Zahlreiche Modemessen, rauschende After-Show-Feiern und Runways für Herrenmode werden noch zusätzlich gekrönt von den legendären Haute Couture Schauen, auf denen ausgewählte Couturiers handgefertigte Kunstwerke der Schneiderei auf exquisiten Défilés zeigen. Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Hauptstadt der internationalen Fashionwelt. In Paris ist Mode überall: Auf der Straße, in den Boutiquen, auf den Laufstegen und in den Museen. Jedes Jahr werden auf den internationalen Modewochen die neuesten Kollektionen der Top-Designer vorgestellt. Die Modewoche in Paris gilt als die wichtigste der vier großen Fashion Weeks, neben New York, Mailand und London.

Executive Dinner der KPMG mit Einladung ins Pier 51 am Maschsee in Hannover – 2017

Am Di., 12. September 2017
Ein Executive Dinner Event von KPMG International führt mich Mitte September an einen der schönsten Orte in Hannover, direkt am – oder besser auch auf dem Maschsee – das Pier 51. Die ausladende Terrasse schwebt geradezu über dem Wasser, an lauen Abenden kann man hier unter großen Sonnenschirmen und umgeben von Kübeln mit großen, edlen Gräsern die schönsten Sonnenuntergänge genießen: Das ist Urlaubsstimmung pur. Leider bin ich heute allerdings beruflich hier, da ich mich mit unseren CBR Wirtschaftsprüfern zum zugegebener Maßen lockeren Austausch treffe. Der Restaurantbereich ist im Bauhausstil, großzügig und luftig.  Es ist die geeignete Plattform, um sich mit Branchen-Insidern während eines exklusiven Dinners qualifiziert auszutauschen, neue Kunden zu akquirieren und so die wichtigsten und neuesten Trends Ihres Themas zu diskutieren bzw. Ihr Produkt vorzustellen. An jedem Executive Dinner werden 1–3 Dinner-Speeches von ausgezeichneten Referenten gehalten.  Der Hauptaugenmerk eines executive Dinners, ist das hochwertige NetWorking zwischen den Gästen, welches durch eine offizielle Gästevorstellungsrunde intensiviert wird. KPMG International ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung mit Sitz in London und operativer Hauptzentrale in Amstelveen. KPMG entstand durch Fusion rechtlich selbständiger und unabhängiger Prüfungs- und Beratungsgesellschaften aus den Niederlanden, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Die Buchstaben des Akronyms geben jeweils einen Hinweis auf die Gründer und Vorsitzenden dieser Gesellschaften: Klynveld – nach Piet Klynveld, Peat – nach William Barclay Peat, Marwick – nach James Marwick und Goerdeler – nach Reinhard Goerdeler ergibt KPMG
Mit dabei waren
  • KPMG Wirtschaftsprüfungs Team der CBR und Michael Kamm
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Ferragosto am Lago di Garda – Wendepunkt des Sommers – 2011

Am So., 14. August 2011
It´s Party Time an Ferragosto: Mit diesem besonderen italienischen Tag - der Name kommt aus dem lateinischen von feriae Augusti und bedeutet Festtag des Augustus - wird in Italien der Feiertag bezeichnet, der auf den 15. August fällt. Die katholische Kirche begeht an diesem Datum den Feiertag Mariä Himmelfahrt. Er gilt so als einer der wichtigsten kirchlichen und familiären Feiertage Italiens. Der 15. August gilt in Italien als der heißeste Tag des Sommers und kennzeichnet somit den „Wendepunkt des Sommers“. Der Feiertag geht auf den ersten römischen Kaiser Augustus zurück: Am 13., 14. und 15. August 29 v. Chr. feierte dieser in Rom nach seinen Siegen über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria einen dreitägigen Triumph – offiziell für die Eroberung Ägyptens. Die Jahrestage und später nur der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage feriae Augusti. Im Zuge der Christianisierung wurde auf diesen wichtigen staatlichen Feiertag ein religiöses Fest gelegt – Mariä Himmelfahrt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Ministerpräsident & Genußmensch – Dinner Meeting im ersten China-Restaurant Bayerns – 1995

Am Do., 9. Februar 1995
Anfang Februar sind Carolina und ich mit Thomas und Helmuth Uder zum Abendessen im Restaurant Tai Tung in Bogenhausen verabredet. Damals war das Tai Tung eine angesagte und elegante Dinner Location im Souterrain der Villa Stuck und bot sich für mich auch perfekt für einen vertraulichen Austausch zu Kapitalanlage Möglichkeiten mit den beiden diesbezüglich versierten Uder Brüdern an, nachdem Ende Dezember die Zahlung für die verkaufte North Sails Beteiligung auf meinem Giro-Konto eingegangen war. Sehr viel früher gab es ein ganz anderes süß-saures Jubiläum: 1923 war nämlich nicht nur das Jahr der Hyper-Inflation, sondern damals ging auch etwas los, was bis heute viele köstlich finden. Einmal die Hundert, bitte. Und zwar in Jahren - für Chinarestaurants. Vor 100 Jahren soll das erste Chinarestaurant Deutschlands eröffnet worden sein. Zeit für eine Spurensuche. Laut Bundeszentrale kamen erste Chinesen Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin und studierten zum Beispiel an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Am nahen Kurfürstendamm befand sich damals auch die chinesische Botschaft. In den 20ern habe der seit 1902 bestehende Verein chinesischer Studenten sein Büro in der Kantstraße 118 gehabt. Das erste chinesische Restaurant in München hieß Tai-Tung. Es befand sich damals in der Amalienstraße 25 und zwar genau an der Ecke Theresienstraße in Schwabing. Das Restaurant ist der gehobenen chinesischen Küche zu zuordnen. Es erfreute sich in München großer Beliebtheit bei regionalen und internationalen Gästen aus Kultur und Politik. Ende Mai 1972 endete der Vertrag für das China-Restaurant Tai-Tung. Eine Tochter des Hoteliers und Hausbesitzers Bosch übernahm das Restaurant. Im Herbst 1980 wurde das Tai-Tung in der Villa Stuck neu eröffnet. Nicht nur bayerische und italienische Küche schätzte der Genussmensch und Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Er hat auch gern chinesisch gegessen, erinnert sich sein Adlatus Georg Tandler. Das Tai-Tung, das erste chinesische Restaurant Münchens, war zu der Zeit unten in der Villa Stuck. Das gibt es heute nicht mehr. Da war er oft, weil es mittags nicht so stark frequentiert und nicht weit weg vom Landtag war.
Mit dabei waren
  • Thomas & Helmuth Uder, Carolina & Michael Kamm
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DIY – do it yourself – Studentischer Party Spaß – Geburtstagsfeier in jungen Jahren – 1981

Am Fr., 9. Januar 1981
Zu Nicis 21. Geburtstag im Januar ist unsere Hütte in unserer Studentenwohnung voll! Dieser ultimative Partyspaß steigt in der Schleißheimer Straße. Alles wurde selbst gekocht und hergerichtet, sämtliche studentischen Freunde waren an Bord und mit den meisten von Ihnen stehen wir bis heute immer noch im regelmäßigen Kontakt.
Mit dabei waren
  • Nicola Schielin, Michael Kamm, Martin Kühner, Marion Geiger, Sabine Klein, Sigi Nuemann, Michael Weiß, Rainer Osterwind, Horst Reinecken, Robert Frowein
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Summer in the City – Marina & Uli Kreuzers Sommerfest im MGC Thalkirchen – 2016

Am Sa., 6. August 2016
Anfang August findet das Sommerfest von Marina und Uli Kreuzer im GC Thalkirchen statt. Die Thalkirchener Anlage war der erste Golfclub in Bayern und soll nun demnächst geschlossen werden. Der Neun Loch Platz gehört zum Münchner Golf Club, der schon lange in Strasslach im Süden von Grünwald beheimatet ist. Am 16. Februar 1910 wurde der MGC beim „königlich-bairischen Amtsgericht“ zu München in Band 8 unter Nr. 21 eingetragen. Heute feiern wir gemeinsam mit netten Gästen, ein paar Lindauer sind auch dabei. Diese schöne und gemütliche Location im Münchner Süden ist geradezu ideal für ein Fest. Wir haben den Abend sehr genossen und hoffen, daß es nicht das letzte Mal gewesen ist

Im feurigen Tatzelwurm – Geburtstagsgaudi in Oberaudorf – 2011

Von Fr., 21. Januar 2011 bis Sa., 22. Januar 2011
Das Alpenhotel Tatzelwurm ist aus dem 19. Jahrhundert und im Chaletstil gebaut. Es ist nur 4 Gehminuten von den Tatzlwurm-Wasserfällen des Auerbachs und je 7 km vom Skigebiet Sudelfeld sowie der Wendelsteinbahn entfernt. Der nächste Ort Oberaudorf liegt südlich von München in einer der schönsten und attraktivsten Bergregionen Oberbayerns. Inmitten dieser Alpenidylle feiert unser Gardaseefreund Charly Hornberger - der mit erstem Wohnort in Bad Aibling zu Hause ist - seinen 55. Schnapszahl Geburtstag. Er läßt es ordentlich krachen, es gibt köstliches Essen, die Musik spielt auf, es wird fleissig getanzt und die Stimmung ist bestens. Die gesamte Familie ist versammelt und ein ganzer Schwung Freunde aus allen möglichen Richtungen und damit einige, die sich nicht so häufig sehen, sind dazu gekommen. Durch das das gute Essen und die angeregten Unterhaltungen ist es entsprechend spät geworden und so ist es umso besser, dass wir im Hotel gleich für die Nacht eingecheckt haben. So wird es auch für uns eine runde Geburtstagsfeier ohne Streß bei der Heimfahrt.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Heike & Charly Hornberger mit Quirin, Dominik und Marius, Birgit & Klaus Schneider
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Dekoration & Möbelstoffe aus Westfalen – Showroom und Shop Eröffnung JAB in München – 2010

Am Fr., 19. März 2010
Mitte März sind Annette und ich von Philipp Keller sowie Stephan Anstoetz zu einer Feier anläßlich der Neueröffnung eines JAB Anstoetz Shops mit Showroom in der Münchner Innenstadt eingeladen. Gerne kommen wir zu dem netten Event, zumal wir den in Bielefeld lebenden Eigentümer - den ich vom Golfspielen kenne - selten sehen. Die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz ist ein Textilverlag mit Firmensitz in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschaft JAB Anstoetz, das Akronym steht für Josef Anstoetz Bielefeld, geht auf die Gründung eines Großhandels für Dekorations- und Möbelstoffe im Jahr 1946 durch Josef Anstoetz zurück und wurde nach und nach um verschiedene Geschäftsfelder, wie zum Beispiel 1956 durch die Polstermöbelfabrik BW Bielefelder Werkstätten erweitert. Im Jahr 1979 gründete Heinz Anstoetz in Gedenken an seinen Vater die Matthias Anstoetz Stiftung, die sich unter anderem um blinde indische Waisenmädchen kümmert. 1985 begann Ralph Anstoetz, der Sohn von Heinz Anstoetz, für die JAB Anstoetz KG zu arbeiten. Die Belegschaft belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seine beiden Brüder Claus und Stephan beteiligen sich nachfolgend ebenfalls an der Leitung des Unternehmens. Heinz Anstoetz verstarb 1998. Im Jahr 2010 wurden der Sportfilialist Golfhouse und 2012 die Möbelmarke Hans Kaufeld übernommen. Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf 270 Millionen Euro bei 1300 Beschäftigten. Zur Zeit wird das Unternehmen von Stephan und Claus Anstoetz in der dritten Generation sowie Chris-Jacob Schminnes geleitet. In meiner Zeit bei der Etienne Aigner AG hatte ich eine mehrjährige Sponsoring Partnertschaft mit JAB ins Leben gerufen, die sich über Damen Golf Veranstaltungen positionierte. Wir reden hier von der gleichen Zielgruppe und haben daher Easy Access zu JAB. Events wie Shop Eröffnungen sind in München übrigens seit Jahren besonders of an Donnerstagen ... wie auch diesmal.
Mit dabei waren
  • Ralph Anstoetz, Philipp Keller, Annette & Michael Kamm
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Perfekter externer Lock Down Event in der Aiblingerstrasse – Geburtstagseinladung für Annette in Nymphenburg – 2020

Am Do., 3. Dezember 2020
Während der zweiten Lockdown Phase im Dezember sind Annette und ich anläßlich Ettes Geburtstag von Andrea und Pascal zu einem privaten Abendessen in ihrer neuen Wohnung in der Aiblingerstrasse in Nymphenburg eingeladen. Das ist doch mal eine ganz besonders angenehme Variante, um den eigenen Geburtstag zu feiern, wenn man bei und von Freunden bekocht wird. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören selbstverständlich auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Um dieses jährliche, feierliche Event nachhaltig attraktiv zu machen ist - wie bei den meisten Partys - eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Über ein paar grundsätzliche Dinge muss man sich Gedanken machen. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Entweder eine Lounge oder Bar mieten oder die Geburtstagsfeier in einem Beachclub feiern. Man kann auch ein Partyboot anmieten und auf dem Wasser feiern. Wenn es urig sein soll, könnte man auch eine Gartenlaube als Location nutzen, eine Gartenparty veranstalten oder aber eine Dorfscheune als urige Partylocation umgestalten. Auch eine Berghütte mieten und alle Gäste dorthin einladen wäre eine Option. Der nächste Punkt wäre die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer Gästeliste ist im Vorfeld sehr hilfreich und ermöglicht den Überblick zu behalten. Es soll schließlich auch jeder Platz finden. Auch für Essen und Trinken will gesorgt sein und die Menge abzustimmen ohne zu wissen wie viele Leute eigentlich kommen, ist schwierig. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Es empfiehlt sich stylische Geburtstagseinladungskarten zu erstellen und zu schreiben und diese möglichst persönlich zu halten. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen könne durchaus per Email oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld abstecken ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist.
Mit dabei waren
  • Andrea Clemens und Pascal Gryczka, Annette & Michael Kamm
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Spareribs in Grosshesselohe – Dinner Meeting mit Sollner Friends in der Waldwirtschaft – 1995

Am Mi., 19. Juli 1995
Mitte Juli treffen sich Carolina und ich mit Thomas und Petra Uder zu einem gemütlichen Abend in der Waldwirtschaft in Grosshesselohe. Damals war dieses Restaurant schon ein Highlight mit Live Musik, das im Management von Sepp Krätz an schönen Abenden einige Tausend Besuchern anzog. Wenn man es ganz genau nimmt, ist Sepp Krätz eigentlich gar nicht mehr der alleinige Chef der Waldwirtschaft. Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung 2014 verlor er nicht nur das Wiesnzelt Hippodrom, sondern auch die Konzession für seine Gaststätten in München. Wie beim Andechser am Dom zog sich der Patriarch auch in Großhesselohe aus dem operativen Geschäft zurück, die Geschäftsführung teilt er sich mittlerweile mit seiner Tochter Stefanie und dem langjährigen Betriebsleiter und Küchenchef Erhart Schneider. Und doch dreht sich in Großhesselohe immer noch alles um Sepp Krätz, der sich beispielsweise momentan mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) auseinandersetzen muss, die höhere Tarife verlangt für die Beschallung der Gäste. Eine ernste Bedrohung für seinen Jazz-Biergarten, wie er sagt. Bei allem Verdruss ist der 65-Jährige immer noch mit Leib und Seele Wirt, obwohl er in seiner Heimat am Lech noch eine Rinderzucht betreibt und auf dem Hof regelmäßig selbst Hand anlegt. In der Waldwirtschaft wird jedenfalls keine Entscheidung getroffen, ohne den Chef zu Rate zu ziehen. Und der blickt sich zufrieden um in seinem Biergarten. "Schick, modern, sauber, persönlich und herzlich", sagt Krätz, wenn man ihn nach den wichtigsten Eigenschaften der Waldwirtschaft fragt. Hier in Großhesselohe gibt es auch Weißbiergläser, nicht nur Maßkrüge wie in den meisten anderen Biergärten. Überhaupt sei der Alkoholausschank in den letzten Jahren zurückgegangen, sagt Krätz. Der Verkauf von alkoholfreien oder -reduzierten Getränken habe dagegen deutlich zugenommen. Die Gerichte aus der Waldwirtschaft zählen zum Besten, was man in den Biergärten der Region bekommen kann. Krätz selbst empfiehlt die Pfifferlinge in Rahmsoße oder die Short Ribs aus seiner eigenen Rinderzucht. Und er schwört immer noch auf die Spareribs, seiner Meinung nach "die besten der Welt", die immer noch mit jener Sauce serviert werden wie 1981, als der Wirt die Waldwirtschaft übernahm. "In den Neunzigerjahren habe ich an einem Tag mal 950 Portionen selbst geschnitten", erinnert sich der gelernte Metzgermeister. Das sei die Zeit gewesen, in der man auch mal 3000 große Brezen täglich unters Volk gebracht habe. Mittlerweile geht es im Traditionsbiergarten in Großhesselohe ruhiger zu. "Wir sind alle bodenständiger geworden, das schadet nicht", sagt Sepp Krätz.
Mit dabei waren
  • Thomas & Claudia oder Petra Uder, Carolina & Michael Kamm
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Jedermann auf dem Salzburger Domplatz – Buhlschaft und Tod mit Schöns – 1998

Am So., 9. August 1998
Susanne und Dieter Schön haben Annette und mich zu einer Aufführung des Jedermann nach Salzburg eingeladen. Der Jedermann ist fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Vor der einzigartigen Kulisse des Salzburger Doms wird das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ jedes Jahr aufgeführt. Im Zentrum der Tragödie steht der „Jedermann“, der kurz vor seinem Tod sein ausschweifendes Leben bereut und daraufhin von Gott begnadigt wird. Vier Sommer lang war der Kammerschauspieler und Nestroy-Preisträger Gert Voss unter der Regie von Gernot Friedel als Jedermann bei den Salzburger Festspielen am Salzburger Domplatz zu sehen. In dieser Besetzung konnten wir das Schauspiel in diesem Sommer 1998 sehen: Gert Voss als Jedermann, Maddalena Crippa als Buhlschaft und Martin Benrath als Tod in der Jedermann-Inszenierung von Gernot Friedel am Salzburger Domplatz. Ein toller Abend, der noch von einem grandiosen Abendessen gekrönt wurde.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Susanne & Dieter Schön
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Das Jahr des Pferdes – Chinese New Year Feier im Mandarin Oriental – 2014

Am Do., 30. Januar 2014
Wie schon einige Male zuvor in den letzten Jahren sind Annette und ich anläßlich Chinese New Year zu einer schönen Veranstaltung im Münchner Mandarin Oriental Hotel eingeladen. Das chinesische Neujahrsfest – Chunjie - gilt als der wichtigste traditionelle chinesische Feiertag und ist eines der asiatischen Mond-Neujahre. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Schon bald löst das Pferd die Schlange ab. Für das neue Jahr bedeutet dies eine Mischung aus Stabilität und Dynamik, glaubt man der chinesischen Astrologie von Tierkreiszeichen und Elementen. Vor allem im finanziellen Bereich steht das Pferd für Stabilität, obwohl ihm materielle Dinge nicht wichtig sind. Darüber hinaus steht es für Bewegungs- und Freiheitsdrang. Ist es auf der einen Seite freundlich und beliebt, kann es aber auch ungeduldig und temperamentvoll sein. Für die Menschen bedeutet dies, dass in diesem Jahr Pläne angegangen werden sollten, gleichzeitig sollte man aber nicht seine ganze Energie mit einem Mal aufbrauchen, sondern auf eine gesunde Balance achten. Am 30. Januar 2014 gehen die Feierlichkeiten dann mit dem Vorabend des Neujahrsfestes los und dauern bis zum 6. Februar. Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien im erweiterten chinesischer Kulturkreis von Korea, der Mongolei, Okinawa, Vietnam und bis 1873 in Japan, zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Anteilen an Auslandschinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee). Dabei handelt es sich vor allem um spezielle Stadtviertel, die Chinatowns, die oft im Rahmen ihrer politischen, geographischen wie auch kulturellen Entfernung von China, insbesondere durch die Folgen der Kulturrevolution, eine eigene Neujahrstradition entwickelt haben. Das Brauchtum kann sich daher als regional sehr unterschiedlich erweisen. In Tibet wird das Neujahrsfest meist einen Neumond später als im Rest Chinas gefeiert. Das chinesische Neujahr ist ein Clan- und Familienfest. Da es eine hohe Zahl an Auslandschinesen gibt, und auch im Rahmen des Arbeitskräftebedarfs der südchinesischen Küstengebiete immer mehr Familienmitglieder von ihren Familien getrennt leben, setzt jedes Jahr anlässlich dieses Festes die größte regelmäßige Migrationsbewegung der Welt ein. Die abseits ihrer Heimatgebiete arbeitenden Chinesen sparen in der Regel ihren gesamten Jahres-Urlaubsanspruch, um zum chinesischen Neujahrsfest mehrere Wochen der Arbeit fernbleiben zu können. Dass in der Heimat dann Clan-Interessen besprochen werden und teils auch andere Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden, ist ein Nebeneffekt dieser Migration. Dies ist ein fester Kalkulationsfaktor, z. B. bei Baustellen im gesamten südostasiatischen Raum.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Party Time bei Heppel im Isartal – Runder Geburtstag in Ebenhausen – 1999

Am Fr., 29. Januar 1999
Unser Freund Heppel - so wird Michael Hoesch von Freunden & Familien in der Regel genannt - ist mein Jahrgang und so feiert auch er in diesem Jahr seinen runden 40. Geburtstag. Diesmal findet die Party in seinem Heimatort Ebenhausen im Isartal statt. Heppel und seine Ehefrau Simone sind gut vernetzt, im sozialen und familiären Kreis sehr aktiv und so kommt bei ihren Gästen schnell eine große Anzahl von Gästen zusammen, die es zu organisieren gilt. Zu den jährlich wiederkehrenden Partys gehören ja auch Geburtstagsfeiern, die je nachdem wie alt man geworden ist, ganz unterschiedlich ausgestaltet sein können. Wie bei den meisten Partys ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete, damit der Event ein Erfolg und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Über ein paar grundsätzliche Dinge sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen. Hierzu gehört zunächst, wann man eigentlich feiern möchte. Soll am Abend vor dem eigentlichen Geburtstag gefeiert werden, so dass man reinfeiern kann? Oder soll am eigentlichen Geburtstag die Party steigen? Man kann sich leider den Wochentag für eine Party nicht aussuchen. Damit die meisten Gäste auch Zeit finden und am nächsten Tag nicht früh zur Arbeit müssen, empfiehlt sich ein Freitag oder Samstag als Party-Tag. Damit ist am ehesten eine Open End Party garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location. Wo genau soll die Geburtstagsfete stattfinden? In den eigenen vier Wänden? In einem Club oder einem Restaurant? Es sollte eine Location gewählt werden, die genügend Platz für alle eingeladenen Gäste bietet. Sie sollte einerseits nicht zu klein sein, so dass sich alle auf die Füße treten aber auch anderseits nicht zu groß, da sonst aufgrund der schieren Größe keine ausgelassene Stimmung aufkommen kann. Der nächste Punkt ist die Frage wer denn alles eingeladen werden soll. Feiert man im engsten Kreis ist die entsprechende Einladungsliste relativ kurz. Soll die Geburtstagsparty einen größeren Rahmen haben, kann ein großer Freundeskreis eingeladen werden. Das Erstellen einer detaillierten Gästeliste ermöglicht den Überblick zu behalten und auch die Menge an Essen und Getränken abzustimmen. Ist die Liste erstellt, können die Einladungen geschrieben werden. Für eine einzigartige Party muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Zu- und Absagen können durchaus per Email, WhatsApp oder SMS erfolgen. Wichtige Hinweise wie Adresse und Verkehrsanbindungen sollten nicht fehlen. Einladungen nicht zu früh und auch nicht zu spät verschicken. Als Richtwert sollten 4-6 Wochen ausreichend sein. In der Einladung sollte ebenfalls der Dresscode Erwähnung finden, da dies durchaus Konfliktpotenzial beherbergt und die eine oder andere peinliche Situation hervorrufen kann. So kann beispielsweise schnell jemand „overdressed“ sein und sich völlig unwohl in seiner Haut fühlen. Also lieber im Vorfeld darüber informieren, ob es sich um ein feierliches Event handelt, bei dem man besser Hemd und Anzug trägt, oder ob eine lockere Veranstaltung im Sommerlook ist. Die Stimmung steht und fällt zudem unweigerlich mit dem Essen und dem Trinken. Somit sollte die Menge und die Auswahl wohl überlegt sein. Fingerfood, Dips und reichlich gute Getränke sollten immer in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Wenn Partygäste auf den trockenen sitzen, kann auch eine Geburtstagsparty schlagartig langweilig werden.
Mit dabei waren
  • Simone & Michael Hoesch, Ulrike & Uwe Hasbargen, Kristin & Michael Veeser, Annette & Michael Kamm
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Atlantropa – vom Kochler Walchensee-Kraftwerk zum Vereinigungsplan zweier Kontinente – 2003

Am Sa., 28. Juni 2003
Die Einladung von Susanne Vogelwedde - damaliger Freundin von unserem Golf-Freund Heribert Merl aus dem St. Eurach Land- und Golfclub - fand in einer imposanten Location statt. Im grandiosen Wasserschloß des Walchenseekraftwerks, für das der in Kochel lebende Heribert verantwortlich ist, existiert eine riesige Terrasse vor dem Turbinenhaus mit phänomenalen Ausblick. Das Kraftwerk liegt am Bergrücken zwischen Kochelsee und Walchensee und - seit dem es im Jahr 1994 privatisiert wurde - im Besitz der E.ON Wasserkraft GmbH. Es steht Besucherinnen und Besuchern offen. Bei einer interessanten Führung durch dieses Spitzenlastwerk erfahren wir vieles rund um Technik, Architektur und Geschichte dieses technisch-historischen Juwels. Es folgt ein schöner Abend, mit gutem Essen und angeregten Gesprächen in dieser grandiosen Kulisse bevor es dann mit einer kleinen Standseilbahn wieder zurück nach unten an den Kochelsee geht.

Asiatische Köstlichkeiten in Salò – Geschmacksexplosionen bei jedem Brunati Bissen – 2022

Am Do., 29. Dezember 2022
Am 29. Dezember fahren Annette und ich nach einigen ruhigen Urlaubstagen in der Möhlstrasse am frühen Nachmittag von München nach Gardone und treffen uns am selben Abend mit Susi und Mathias sowie ihren am selben Tag aus Paris via dem Tegernsee angereisten Gästen Babsi Markert - Susannes Studienfreundin aus München und seit vielen Jahren in Paris lebenden Modejournalistin und High-Fashion Expertin - sowie ihrem französischen Gatten Remy Harache zum Abendessen. Wir freuen uns auf ein köstliches asiatisches Dinner und stellen wieder einmal fest, daß das Ristorante Brunati ein ausgezeichnetes Preis- / Leistungsverhältnis bietet. Das Ristorante Brunati verspricht bei jedem Bissen eine Geschmacksexplosion. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2017 ist Brunati Sushi ein Bezugspunkt für Einheimische und Touristen, die ihre Sinne mit einem unvergleichlichen kulinarischen Erlebnis verwöhnen möchten. Dies haben im Übrigen auch die Familien Lechner aus Grafing und Münker aus dem Bergischen Land festgestellt, die wir an diesem Abend auch im Restaurant treffen. Ich hatte Richard Lechner im vergangenen Jahr meine eigene Restaurant Liste zur Verfügung gestellt und Lechners besuchen mit ihren Freunden daher unsere Empfehlungen. Während des Essens erfahren wir zudem, daß die nette chinesische Bedienung Francesca heißt, seit 15 Jahren in Italien lebt und ursprünglich aus der Stadt Wenzhou an der Südküste zwischen Ningbo und Fuzhou stammt.
Mit dabei waren
  • Susanne & Mathias Gehrckens, Babsi Markert & Remy Harache, Annette & Michael Kamm
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Zeltbauer im Dennenmoos – Runder Geburtstag in Lindau Bad Schachen – 1984

Am So., 6. Mai 1984
Anfang Mai sind Nici und ich zu Kurt Rossknechts runder Geburtstagsfeier im Dennenmoos in Bad Schachen am Bodensee eingeladen. Kurt wird 30 Jahre alt und feiert das mit vielen Freunden im Garten seines Hauses. Rossknechts hatten ein großes Zelt aufgebaut, denn selbst im Wonnemonat Mai kann man in unseren launischen Breitengraden dem Wetter nicht trauen. Kurt und seine Ehefrau Elke hatte ich durch das Golfspiel kennengelernt, im Golfclub Lindau Bad Schachen. Er ist Golfplatzarchitekt und mittlerweile tragen zahlreiche Plätze weltweit seine Handschrift. Unterhaltsam und humorvoll pflegt er einen großen Freundeskreis und im immer offenen Haus der Familie fühlt man sich jederzeit herzlich willkommen. Kein Wunder, dass an seinem heutigen Ehrentag so viele gekommen sind, um mit ihm zu feiern.
Mit dabei waren
  • Elke & Kurt Rossknecht sowie Nicola Schielin & Michael Kamm
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Nashorn & Barracuda – Geburtstagsessen an Großwild & Raubtier Destinationen – 2021

Am Do., 3. Juni 2021
Mein diesjähriger 62. Geburtstag, den ich wie in vielen Jahre zuvor gemeinsam mit Annette in Gardone verbracht habe, fiel noch in die letzten Tage der italienischen Corona Restriktionen mit Kontaktbeschränkungen und nächtlichen Ausgangsperren, die erst zum 21. Juni 2021 beendet wurden. Für große Parties gab es daher am 3. Juni noch keine Freigabe, weshalb ich mich besonders gefreut habe von Eva und Franz Bauer am Abend vor meinem Geburtstag zu einem wunderbaren Essen im Ristorante Orologio in Salò eingeladen zu werden. Bauers sind liebe Freunde aus München und wie wir selbst sowie meine ebenfalls mit uns auf Achse gewesene Schwägerin Susanne durch einen Zweitwohnsitz im Raum Salò ansässig. Wir verbrachten gemeinsam einen tollen Abend, der noch dadurch gekrönt wurde, daß Alberto - der langjährige Chef der Osteria Orologio - sich als ebenfalls werdendes Geburtstagskind mit seiner Gattin Sarah zu uns gesellte und dadurch die in diesem Lokal besonders köstlichen Getränke niemals ausgingen. Meinen Geburtstagmorgen hatte ich zur Freude meiner Ehefrau zunächst einmal zum Aufhübschen bei meiner Stammfriseurin Dony verbracht, im Anschluß hieran verschiedene hauswirtschaftliche Aufgaben erledigt und dann mit Björn Weidehaas und seinem Sohn Leonhard einen Ausflug in das Ristorante Barracuda in Sirmione unternommen. Dort trafen wir uns mit meinem Triumph Kollegen Hans-Peter Hiemer und seiner Gemahlin Doris - übrigens ebenfalls Riva Boot Enthusiasten - zum Lunch. Am Nachmittag genoss ich dann noch ein Rolls-Royce Oldtimer Treffen am Vittoriale bevor wir am Abend zu einem weiteren und dann tagesgenau passenden Geburtstagsessen von Björn und Nina Weidehaas in das Restaurant Da Rino in Manerba eingeladen worden sind. Ebenfalls ein herrlicher Abend mit ausgezeichneter Bewirtung, der am Tag darauf durch unser grosses Finale einer weiteren Abendesseneinladung durch die Familie Jocher im Restaurant der Locanda San Vigilio am Ostufer abgeschlossen wurde. West-, Süd- und Ostufer wurden dabei mit verschiedenen Booten angesteuert, da wir unseren Trip nach San Vigilio großzügigerweise mit Uschi und Karl Pohlers wunderbarer Aquarama Splendida durchführen durften.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Eva & Franz Bauer, Nina & Björn Weidehaas, Susanne Hoischen, Günther Jocher & Familie
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Leben auf dem Land – Abendessen in Großdingharting – 1999

Am Fr., 23. Juli 1999
Von Susanne und Bruno Weidl sind wir an einem hochsommerlichen Freitag zum Abendessen in ihr Haus in Großdingharting bei Strasslach eingeladen. Mit uns sind die Ehepaare Vogls und Schön zu Gast, wobei Ette und ich an diesem Tag erst aus Pfullendorf zurückgekommen sind, wo wir einen Mieterwechsel in Ettes Reihenhaus organisiert hatten. Wir hatten einen netten Abend und uns in dieser Konstellation - wir hatten zusammen studiert und kannten uns daher schon entsprechend lange - ewig nicht mehr gesehen. So gab es viel aus der Gemeinde zu berichten. Großdingharting ist ein Ortsteil der Gemeinde Straßlach-Dingharting im oberbayerischen Landkreis München. Das Pfarrdorf liegt auf freier Flur inmitten des Gemeindegebietes und ist über die Kreisstraße M 5 zu erreichen. In Großdingharting ist seit 1165 ein eigener Edelsitz überliefert. Im Jahr 1306 war die Hauptmahlstätte des Gerichts Wolfratshausen in Großdingharting und im 14. Jahrhundert gibt es in Großdingharting eine „Landschranne“ und damit ein Gerichtsgebäude, die im 15. Jahrhundert nach Perlach verlegt wird. Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dingharting mit Großdingharting und Kleindingharting und diversen kleineren Ortsteilen und Straßlach zur neuen Gemeinde Straßlach zusammengeschlossen. Die Katholische Pfarrkirche St. Laurentius und Dorfkirche von Großdingharting steht auf den Fundamenten eines alten Römerturmes. Sie wurde von Jörg Fußsteiner gestiftet und von Jörg Ganghofer erbaut, der auch die Münchner Frauenkirche errichtete. Der Bau wurde im Jahre 1492 vollendet. Die Kirche hat zwei sogenannte „Asylkreuze“: Ein zum Tode Verurteilter durfte versuchen, sich vom zwischen Großdingharting und Beigarten gelegenen Galgenberg bis zur Kirche durchzuschlagen. Wenn es ihm gelang, eines der beiden Kreuze zu berühren, dann war er frei.
Mit dabei waren
  • Susanne & Bruno Weidl, Nina & Herbert Vogl, Susanne & Dieter Schön, Annette & Michael Kamm
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Big Macs für einen guten Zweck – McDonalds Charity Gala in der Zenith Halle – 2007

Am Sa., 24. November 2007
Ende November waren Annette und ich von Michael Heinritzi zu seiner jährlichen McDonalds Charity Party in München eingeladen. Jede Menge Promis waren am 24. November in der Zenith Halle in Spendenlaune. Die Gäste spenden gern einmal für einen guten Zweck - besonders, wenn sie dabei fürstlich speisen können. McDonalds hatte zur Gala für die hauseigene Kinderhilfe-Stiftung geladen - das lockte sogar Henry Maske und Oliver Pocher. Er hoffte Starmodell Heidi Klum zu treffen, die Schirmherrin der Stiftung. Doch Heidi Klum war nicht da, schickte aber eine Videobotschaft, die Moderator Kai Pflaume zwischendurch sogar noch charmant zu synchronisieren versuchte, denn bei Heidis Videobeitrag versagte die Technik. Das Publikum nahm's gelassen, hatte sich so manches Sternchen wie Schauspielerin Tamara Sedmak vorher auf dem roten Teppich doch ganz schön verausgabt. Ausserdem waren einige wie auch Dana Schweiger noch als Losverkäuferinnen unterwegs. Ich selbst ersteigerte zwei chice Maßanzüge von Baldessarini .... und die anderen Lose waren ebenfalls bald weg, der Abend dagegen noch ziemlich lang und es hatte etwas von Hochzeitsessen - die weißgedeckten runden Tische, die weißen Hussen auf den Stühlen, mächtige Kerzenleuchter und gebundene Sträuße. Zum Essen gab es - und das ist in diesem Fall doch interessant - keine Burger! Sondern: Käfermenue. Später gab es dann eine musikalische Einlage von Charmeboy Tommy Reeve und dann tauchte noch Roger Cicero mit seiner Band auf. Ein merkwürdiger Justin-Timberlake-Verschnitt, meinte ein Gast, doch die Gruppe brachte Schwung in die Bude. Das war nötig, denn der Abend sollte noch dauern, und es war gewollt. Direkt im Anschluss gab es die Versteigerung in der unter anderem eine Helikopter-Schnupperstunde oder auch ein Frühschoppen in der Käfer Wie'sn Schänke angeboten wurden.
Mit dabei waren
  • Michael Heinritzi, Alexandra Swarowski, Annette & Michael Kamm
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Gepfeffert & Gesalzen – Birthday Party in der Schwabinger Wilhelmstrasse – 2016

Am Mo., 24. Oktober 2016
Eva Hellmann hat uns anläßlich ihres 70. Geburtstages zum Abendessen ins Pepe & Sale in Schwabing eingeladen und natürlich kommen Annette und ich besonders gerne. München und Italien, das ist eine ewige Liebe. Auch ins Pepe e Sale geht man schon lange gerne, um die frische Lasagne zu genießen. Das Pepe e Sale in der Wilhelmstraße gibt es fast schon so lang wie Pfeffer und Salz, was der Name auf Italienisch bedeutet. Eigentlich sagt man in Italien Sale e Pepe, erklärt Inhaber Nicola Fadda. Letzten Endes geht es aber um den Geschmack und schmecken tut es den Gästen im „Pepe et Sale“. Faddas Lokal ist einfach und gemütlich eingerichtet und schon am Vormittag duftet der ganze Laden nach dem, was täglich frisch für die Gäste zubereitet wird. „Die Frische ist das, was die italienische Küche so besonders macht“, sagt Fadda. Da das Lokal nur begrenzte Lagermöglichkeiten hat, ist die Küche fast schon dazu verdammt und jeden Tag wird frische Ware für die typisch italienischen Speisen angeliefert. Auf einer kleinen Tafel sind die Gerichte notiert, die es am jeweiligen Tag gibt. „Wenn etwas aus ist, ist es aus und wir streichen es einfach von der Tafel“, erklärt Fadda das Konzept. Das passiert besonders schnell, wenn im Pepe e Sale Lasagne auf der Tafel steht. Der Klassiker, den es alle zwei Wochen gibt, ist bei den Gästen besonders beliebt. Neben der berühmten Lasagne gibt es täglich wechselnde Gerichte von Suppen über Salate bis zu Pasta und Fisch- und Fleischgerichten. Das Lokal versprüht das berühmte italienische Lebensgefühl des Dolce Vita und mancher Gast würde wahrscheinlich seine Mittagspause am liebsten bis in die Abendstunden verlängern. Doch in den meisten Fällen ist die Vernunft stärker als der Hang zu Dolce Vita. Das süße Leben und die deutsche Arbeitsmoral werden wahrscheinlich nie die besten Freunde werden. Alle paar Monate veranstaltet Fadda in seinem Lokal italienische Abende mit Tanz und Musik. Bei Rotwein und Rossini wird dann auch der Letzte verstehen, warum München die nördlichste Stadt Italiens ist.
Mit dabei waren
  • Eva & Thomas Hellmann, Nina & Herbert Vogl, Birgit & Klaus Schneider, Annette & Michael Kamm
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Heal the World History Tour – Michael Jackson im Olympiastadion – 1997

Am Fr., 4. Juli 1997
Es waren sagenumwobene Konzerte, die im Sommer 1997 das Olympiastadion zum Beben brachten. Gleich zweimal, am 4. und am 6. Juli, jubelten Tausende von begeisterten Fans ihrem King of Pop zu, der im Rahmen seiner „Heal the World - History“-Tour auch in die bayerische Hauptstadt kam. Die HIStory World Tour war Michael Jacksons dritte und letzte Solo-Welttournee, welche Auftritte in Europa, Asien, Australien, Afrika und den Vereinigten Staaten umfasste. Startdatum war der 7. September 1996 mit dem Eröffnungskonzert in Prag, das letzte Konzert fand am 15. Oktober 1997 in Durban statt. Es gab insgesamt 82 Konzerte auf fünf Kontinenten in 35 Ländern. Mit etwa 4,5 Millionen Besuchern weltweit brach Jackson seinen eigenen Rekord der größten Tournee, welche bis dahin die Bad World Tour war. Alleine in Deutschland wurden damals 500.000 Konzertkarten verkauft. Ebenfalls mit der HIStory World Tour brach Jackson seinen mit der Bad World Tour aufgestellten Rekord der kommerziell erfolgreichsten Tour aller Zeiten, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 165 Millionen US-Dollar. In der damaligen Phase meines bevorstehenden Umzugs von Murnau in die Münchner Möhlstrasse checkte ich das Angebot der Bayerischen Landeshauptstadt und so konnte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen und war daher im Olympiastadion auch bei den begeisterten Fans mit dabei

Don Vito & Corleone – Briefing Dinner im Il Padrino – 2019

Am Mi., 13. März 2019
Bevor wir uns mit unserer Mafiosi Ryder Cup Truppe zum Golf-Match nach Sizilien aufmachen treffen wir uns wie immer zu einem Briefing in passender Umgebung. Im Il Padrino, beim Paten von Haidhausen, wird die feine italienische Art des familiären Umgangs gepflegt. Ein kleines italienisches Ristorante, ein kulinarisches Stückchen Corleone, unauffällig, familiär und doch – oder vielleicht gerade deshalb – findet, inmitten eines ganz normalem Haidhauser Publikums, ein Prominenter wie Mario Adorf her.
 Kein Wunder: Es schmeckt prima. Und nicht nur ihm. Auch wir sind jedesmal wieder begeistert und haben hier einen perfekten Rahmen gefunden, um unsere diesjährige Golfreise zu planen. Die Geschäfte gehen überaus gut, meist ist das Lokal gefüllt mit reichlich Stammkundschaft, und der Namenspatron in Gestalt von Marlon "Don Vito" Brando darf von den Wänden aus mit Wohlgefallen auf dieses kulinarische Stückchen Corleone in der Kirchenstraße blicken. Zwei Brüder führen seit Jahren schiedlich-friedlich das Lokal, und die Kellnerin gibt gern zum Besten, "dass der Chef sehr streng ist, wenn es darum geht, alle Zutaten frisch und aus Italien zu besorgen“. An schön gedeckten Tischen bei Kerzenschein, gedimmtem Oberlicht und italienischem CD-Gesang hat hier schon mancher die Abende vorüberziehen lassen. Es ist in einer Stadt wie München - man kennt das ja auch aus Holly- und aus Bollywood - nicht gerade selten, dass Gaststätten sich mit Film- und Fernsehpromis schmücken. Dass es hier Mario Adorf ist, der Pate steht, passt doch ganz wunderbar.
Mit dabei waren
  • Herbert Vogl, Pascal Gryczka, Günther Warchola, Markus Schulze, Thomas Wilde, Andreas Schwabe, Karl Pohler, Michael Hanewacker, Wolfgang Klinder, Thomas Hellmann, Simpert Hafenmeier und Michael Kamm
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Abgleiten in die berufliche Surf Historie – Mistral Revival Party in München – 2013

Am Sa., 23. November 2013
As time goes by! Ein Vierteljahrhundert nach meinem Einstieg bei North Sails/Mistral war vergangen. Ich hatte das Gefühl, daß Berufliches wie auch Privates wie in einem TGV an mir vorbeirauschte. Gerne hätte ich ab und zu mal die Notbremse gezogen, um einfach nur innezuhalten. Da flatterte mir eine Einladung von Mistral Sportswear ins Haus - dem Unternehmen, dem ich lange Jahre meines Berufslebens widmete. Einer musste ja im Driver Seat sitzen, um die ganze Mannschaft zu reaktivieren, sonst wäre es wie so oft bei Lippenbekenntnissen geblieben. 25 Years Revival Party war das Motto. Fast fühlte es sich an wie das letzte Abi-Treffen. Wer kam wohl, wie würde es sein, langjährig vertraute Mitarbeiter:Innen nach so langer Zeit wieder zu treffen und auch mit der ein oder anderen schlechten Nachricht umzugehen. Diesmal waren es ja nicht die Personen, die ich über die Jahre hinweg regelmässig traf und mich austauschte. Die Location, die Mistral aussuchte, war auch schon vorprogrammiert für das Eintauchen in alte Zeiten. Die Zielstattstrasse. Der Ort, an dem wir angefangen hatten und gute wie auch verzwickte Zeiten erlebten. Die Überlieferung besagt ja, daß Alumnis Personen sind, die von anderen mit Speis & Trank versorgt werden und in guten Sitten unterrichtet werden. Das mit dem Speis und Trank hat an diesem Abend wunderbar geklappt, mit den guten Sitten nahmen wir es nicht so ernst. Dafür war es viel zu feuchtfröhlich und lustig. Nach Ausklang des langen Abends war jeder von uns beschwingt, mit Erinnerungen angereichert und nahm sich vor, doch mal öfter den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. Das nächste Vierteljahrhundert war just angebrochen...
Mit dabei waren
  • Ehemaliges Mistral Team, Michael Plank, Rainer Ramelsberger und Michael Kamm
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Transit zwischen Forsthaus und Schloss Berg – Vertriebsmeeting von Jaeger-LeCoultre am Starnbergersee – 2015

Am Di., 21. Juli 2015
Annette und ihre Münchner Vertriebsmannschaft von Jaeger-LeCoultre treffen sich am Starnbergersee, um dort ein Team Meeting abzuhalten, welches den Zusammenhalt zwischen den Kollegen optimieren soll. Menschlich hakt es da immer ein bisschen und hinkt der Zuverlässigkeit der vertriebenen Produkte stark hinterher. Denn von Anfang an bildeten Ganggenauigkeit und technische Präzision den Mittelpunkt der Philosophie der Grande Maison. Gegründet wurde die Manufaktur im ruhigen und friedvollen Vallée de Joux, das auch als „Tal der uhrmacherischen Komplikationen“ gilt. Auch heute noch ist Jaeger-LeCoultre ein Wegbereiter der Uhrenindustrie und eine der wenigen Manufakturen, bei der alle Uhren vollständig, vom Entwurf bis zur Umsetzung, unter einem Dach produziert werden, wofür 180 Fertigkeiten erforderlich sind. Die Firma hält ihr Vertriebsmeeting diesesmal in prächtiger Nachbarschaft ab. Am Starnberger See zwischen dem Forsthaus am Westufer und dem Schlosshotel Berg am Ostufer. Für den Transport zwischen den beiden Locations bin ich mit der Boesch Boot verantwortlich. Gleich neben dem Hotel liegt das Schloss Berg, eines der sagenumwobensten Schlösser des Starnberger Sees. Durch den Tod Ludwig II. sind nicht nur um dessen Ableben Mythen entstanden. Auch der prachtvolle Garten bis direkt zum Ufer des Starnberger Sees ist mehr als eine Reise wert. Im Jahr 1640 ließ Hans Georg Hörwarth das Schloss im Stil einer italienischen Villa errichten. Erst nach einigen Jahren wurde der Park in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. Um 1830, als König Ludwig I. das Schloss übernahm, zog auch wieder Prunk und gesellschaftliches Leben ein. Er lies das Interieur erneuern und renovierte das gesamte Schlossinnere. Unter König Max II. wurden um 1850 die vier Türme des Schlosses erbaut und auch das Grundstück wurde durch Zukauf vergrößert. Ein kleiner eigener Hafen rundete das Projekt ab. Das Schloss wird heute oft nur mit Ludwig II. in Verbindung gebracht. Dieser nutzte die Anlage als Sommerresidenz. Für seine Regierungsgeschäfte wurde damals eigens eine Telegrafenleitung verlegt. Nach seiner Entmündigung im Juni 1886 wollte er seinen dauerhaften Wohnsitz auf Schloss Berg verlegen. Nur einen Tag später kamen er und sein Arzt Professor von Gudden nicht von einem Sparziergang zurück. Offiziell ertranken beide im Starnberger See. Die Leiche des Königs wurde am Ufer gefunden. Nach seinem Tode wurde das Schloss zum Museum und dann 1939 zum Denkmal erklärt. Bis dahin wurde das Schloss nicht verändert und wies einen hohen historischen Wert auf. In diesem Schloss, das eher einer Villa gleicht, verbrachte der damals schon entmündigte Monarch die letzten Stunden vor seinem Tod. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Wittelsbacher. Deshalb haben Besucher seit nahezu einem Jahrhundert keinen Zutritt mehr zu den Gemäuern.
Mit dabei waren
  • Annette Kamm, Jürgen Bestian und das JLC Vertriebsteam sowie Michael Kamm
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Millionen & Manieren – Dinner mit High Potentials in der Prinzregentenstrasse – 2000

Am Mi., 8. März 2000
Anfang März traf ich mich mit Max Cartellieri - dem Sohn des ehemaligen Deutsche Bank Vorstands Ulrich Cartellieri - und Frederick Paul - dem Ehemann der Tochter der Lindauer Einrichtungs-Familie Böhm - zu einem Abendessen im Restaurant Käfer in der Prinzregentenstrasse. Ich hatte die beiden erfolgreichen Start Up Unternehmer in meinen m2b Zeiten über Fabio Zoffi kennen gelernt und war interessiert mit ihnen - den Gründern von Ciao - zusammen zu arbeiten. Ciao.de war eine Verbraucher-Online-Community innerhalb der LeGuide Group. In Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden gehört Ciao zu den jeweils größten Shopping-Portalen. Das Portal wurde im Sommer 1999 von Frederick Paul, Max Cartellieri und Verena Mohaupt in München gegründet. Im November 1999 ging das Portal online. Im Februar 2000 fusionierte Ciao mit dem Mitbewerber Amiro.de. Der Hauptsitz des neuen Unternehmens Ciao GmbH wurde München. Über drei Kapitalrunden wurde Ciao durch die Risikokapitalgeber Wellington Partners, Index Ventures, Apax und Acton Capital Partners sowie verschiedenen Business Angels mit ca. 28 Millionen EUR finanziert. Das Unternehmen beschäftigte in den sieben europäischen Vertretungen München, London, Paris, Breslau und Timișoara über 220 Mitarbeiter. Im April 2005 kaufte das amerikanische Online-Panel-Unternehmen Greenfield Online, Inc. (NASDAQ: SRVY) die Ciao AG für 154 Millionen USD. Zum 1. Mai 2007 gliederte das Unternehmen die beiden Geschäftsbereiche „Ciao Comparison Shopping“ und „Ciao Surveys“ in eigenständige Unternehmen aus. Der Umsatz 2007 betrug 67 Mio. USD. Im Oktober 2008 übernahm Microsoft die Ciao GmbH für rund 486 Millionen USD, um das Angebot in den Bereichen Suche und E-Commerce in Europa deutlich zu erweitern. Max Cartellieri gründete 2008 das Expertennetzwerk AlphaSights. Im März 2012 wurde Ciao durch die französische Unternehmensgruppe LeGuide Group übernommen, welches zuvor schon den Mitbewerber dooyoo.de gekauft hatte. Nach dem Ausscheiden von Corinne Lejbowicz übernahm Olivier Sichel die Geschäftsführung der Shopping Guide GmbH, die das Shopping-Portal Ciao in sieben Sprachen und Märkten betreibt, im Juli 2012. Anfang 2018 wurde die Plattform vom Netz genommen. Die Berichte sind nicht mehr erreichbar. Mittlerweile ist eine Onlineshopsuchmaschine unter dieser Domain erreichbar. Ciao.de bot Preisvergleiche zu über sechs Millionen unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen sowie einen Shopping-Ratgeber an, der aus über fünf Millionen von der Ciao Community verfassten persönlichen Erfahrungsberichten mit Produkten und Dienstleistungen bestand. Der weitaus größte Teil dieser Berichte befasste sich mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln. Verbraucherschützer warfen den Bewertungsportalen vor, dass Bewertungen von Produkten durch finanzielle Anreize nicht immer 100 % objektiv waren. Allerdings lag bei Ciao die erreichte Gesamtvergütung selbst für einen hochwertigen Erfahrungsbericht meist in der Größenordnung von 1 €, so dass dieses Argument für Ciao-Mitglieder nur in geringem Umfang zutraf. Ab Mai 2007 agierte das Bewertungs- und Preisvergleichsportal Ciao.de unabhängig von dem Online-Marktforschungsunternehmen Ciao Surveys.
Mit dabei waren
  • Max Cartellieri, Frederick Paul & Michael Kamm
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Ausflug ins Salzburger Land – Geburtstag von Dieter Schön in Elsbethen – 1999

Am Sa., 18. Dezember 1999
Anläßlich von Dieters Geburtstag sind Annette und ich zu einem wunderbaren Abendessen in Schöns neuem Haus in Elsbethen im Salzburger Land eingeladen. Dieter ist mit seiner im Jahr 1985 gegründeten Familiengruppe mittlerweile wirtschaftlich so erfolgreich, daß er sich dazu entschieden hat ins steuerlich günstigere Österreich auszuwandern. Südlich von Salzburg haben sich Susanne und Dieter von der Architektin Anouska Hempel ein bemerkenswertes Haus einrichten lassen. Anouska Hempel wurde am 13. Dezember 1941 in Wellington, Neuseeland geboren und ist eine Film- und Fernsehschauspielerin, Hotelierin und Innenarchitektin. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft. Hempel wirkte erstmals in dem Hammer Horror-Film Der Kuss des Vampirs mit. Bereits im Jahr 1969 trat sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als einer der Engel des Todes auf. Danach spielte sie in mehreren Filmen, darunter Scars of Dracula , The Magnificent Seven Deadly Sins, Go for a Take, Tiffany Jones, Black Sande, Double Exposure und Lady Oscar. In den 1970er Jahren trat Hempel in Episoden der BBC-Serie The Lotus Eaters sowie in The Persuaders! - in Deutschland hatte die Serie "Die 2" auf. Nach Abschluss ihrer Schauspielkarriere begann Hempel eine Laufbahn als Hotelierin und Innenarchitektin. 1981 gestaltete sie das Boutique-Hotel Blake Hotel in South Kensington. Im Jahr 2002 wurde sie von Architectural Digest als eine der 100 besten Innenarchitekten und Architekten der Welt eingestuft. Mit uns waren - so ich mich recht erinnere - Nina und Herbert Vogl - sowie diverse Größen der Salzburger Finanzwelt beim Dinner zu Gast. Allerdings waren auch Dieters Segel Buddy Markus Wieser mit von der Partie. Neben seinen unternehmerischen Leistungen war Dieter sein ganzes Leben lang ein Super Sportler .... sowohl als Skifahrer wie auch als Segler.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Verleihung der Goldenen Seidenschleife – Modische Auszeichnung der Stadt Krefeld – 2007

Von Fr., 14. September 2007 bis Sa., 15. September 2007
Die Größte Straßenmodenschau der Welt fand zwischen 1992 und 2013 jährlich immer an einem Septemberwochenende in der Innenstadt von Krefeld statt. Krefeld ist eine linksrheinisch gelegene Großstadt am Niederrhein. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird aufgrund der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts auch als „Samt- und Seidenstadt“ bezeichnet. Auf sechs Großbühnen präsentierten Models den meist mehr als 500.000 Zuschauern Trends in Mode und Design. Musik, Moderation und viele Sonderaktionen ergänzten den Schaulauf. Hierzu gehört z. B. das Projekt Mode im Quadrat am Behnischhaus. Von Modeschmuck aus Glas und Krawatten über Maßschneiderei und Textilgeschichte bis zu einem Schnellkurs in Sachen "Dresscode" konnte sich informiert werden. Der Mode- und Marketingpreis der Stadt Krefeld - die Goldene Seidenschleife - wurde im Rahmen der Veranstaltung verliehen. Die Stadt Krefeld ehrt damit die erfolgreiche strategische Markenführung und Innovationskraft eines weltweit operierenden, deutschen Labels. Die Auszeichnung wurde seit 1993 verliehen. Mit dem Preis „Goldene Seidenschleife“ würdigt die Stadt Krefeld Persönlichkeiten und Unternehmen, die ein profiliertes Mode-Design mit besonderen unternehmerischen Leistungen verbinden. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Pierre Cardin, Nino Cerruti, Adidas, Sônia und Willy Bogner, Gerry Weber, Escada und Kookai, Max Mara, Betty Barclay, Marc O’Polo und im Jahr 2007 auch Etienne Aigner. Ich habe die Ehre und das Vergnügen als Vorstand des Unternehmens den Preis überreicht zu bekommen und im Rahmen des Besuchs mit Johann Stockhammer vor Ort viel Spaß mit Oberbürgermeister Karstede und der Moderatorin
Mit dabei waren
  • Andrea Kemper, OB Gregor Kathstede, Johann Stockhammer, Michael Kamm
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Echte Geschmackserlebnisse in der Lederer-Straße – Hotelbar Cortiina im Test – 2002

Am Di., 22. Januar 2002
Das neue Jahr ist noch jung, als Annette und ich uns mit Nina und Herbert Vogl zum ersten Test des neuen Hotels Cortiina in der Münchner Altstadt treffen. Die Bar im Hotel Cortiina bietet echte Geschmackserlebnisse, die aber ihren Preis haben. Hotelbars sind Orte, in die sich manche einheimische Nachtschwärmer nur selten verirren, weil sie auf Deibel komm raus keinen Touristen über den Weg laufen wollen. Denen sei gesagt: Ihr verpasst etwas. In einigen Münchner Hotelbars stehen echte Meister hinterm Tresen, zum Beispiel im Design-Hotel Cortiina an der Ledererstraße, das das Gastro-Duo Rudolf Kull und Albert Weinzierl seit 2001 betreiben. Abends ist die Bar mit ihrem gedämpften Licht und ihrer durchgestylten Ausstattung mit Ledersesseln, Kaminflamme, indirekter Beleuchtung und Kunst im Raum ein Ort, an dem es sich gut von einem stressigen Tag erholen lässt. Kaum hat man Platz genommen, steht schon der Kellner am Tisch, fragt, ob man einen schönen Tag gehabt habe und bringt die Barkarte, die auch eine ordentliche Auswahl an Barfood wie Caesar Salad, den üppigen Cortiina-Burger oder ein Pastrami-Sandwich aufweist. Wer nicht so recht weiß, was er trinken soll, kann sich beraten lassen und Vorlieben äußern. Die Bar ist seit Langem bekannt für ihre exzellenten Drinks, unter denen sich ausgefallene Eigenkreationen befinden. Alleine dem Barchef Patrick Vazquez beim Mixen zuzuschauen, macht Spaß. Manche Drinks sind ansprechend dekoriert, manche kommen puristisch ohne Schnickschnack daher. Was dabei zählt, ist, was ins Glas kommt: Qualität. Man muss es gleich sagen: Billigheimer sind sie nicht im Cortiina. Der "Mademoiselle Rausch" zum Beispiel kostet stolze 14,50 Euro, dafür ist die Verbindung aus exquisiten Zutaten - Champagner, French Gin, Thymian, Zitronengras und Zitrone ein echtes Geschmackserlebnis. Das gilt auch für den "Boazn Daiquiri" mit verschiedenen Rumsorten, auf dem als Gag obendrauf Weißbierschaum kommt. Großartig schmeckte auch der "Monaco Fritze", was eine Art verfeinerter Gin-Tonic ist, der wunderbar fruchtige "Hakuma Matata", der angenehm herbe Marrakesh Mule mit Ayurveda Gin, Lemongras, Gingerbeer und Cardamom, der aufregend rauchige Laphroaig Collins oder der Crystalino. Der Vollständigkeit halber kam auch ein alkoholfreier Fruit Punch auf den Tisch, eine schmackhafte Vitaminbombe, derer es im Cortiina mehrere verschiedene gibt. Vorsichtig sollte sein, wer sich einen Gin Tonic bestellt. Natürlich bietet der Kellner eine exquisite Sorte an, und nach dem Preis zu fragen, wäre in so einem Fall kleinlich, denkt man sich zunächst. Dass der Drink dann mit einem "Siegfried" gemischt wird, der dieses Jahr bei den World Spirit Awards zum besten deutschen Gin gewählt wurde, geht dann ins Geld. Allein der Gin kostet 13,50 für vier cl, das dazugehörige Tonic Water noch mal 4,50 Euro. Autsch - da bekommt man weniger vom ausgezeichneten Alkohol Kopfweh als vielmehr vom Zahlen. Aber gut: Auch wenn ein allzu verschwenderischer Genießer im Cortiina brennt wie ein Luster, dann kommt er dort immerhin genusstechnisch voll auf seine Kosten.
Mit dabei waren
  • Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Urban vibrierende Athmosphäre im Brenner – Lunchtermin mit loyalem Ladies-Team – 2019

Am Mi., 5. Juni 2019
Nachdem ich meinen 60. Geburtstag noch beim BDI Treffen in Berlin verbracht hatte, ist es nun Zeit, daß ich den verpassten Geburtstag noch etwas nachfeiere. Zu einem sommerlichen Lunch bieten sich Cathleen Riehl und Katrin Schumacher an und so verabreden wir uns im Restaurant Brenners in der Maximilianstrasse. Rudi Kull und Albert Weinzierl, Gastronom und Architekt, haben es mit nunmehr fünf Restaurants und zwei Hotels rund um den Viktualienmarkt geschafft, die Moderne in die Innenstadt Münchens zu holen. Viel mehr noch: Sie haben das Herz der Stadt wiederbelebt, von dem man lange glaubte, es sei kampflos an die Hofbräuhaus- und Bustouristen verloren. Begonnen hat alles 1996 mit dem französischen Restaurant Buffet Kull in der Marienstraße, fünfzig Meter vom »Hofbräuhaus« entfernt. Es lief so gut, dass die beiden um die Ecke in der Ledererstraße die italienische Bar Centrale eröffnen konnten und ein paar Meter weiter im Tal die Riva Bar & Pizzeria mit einem Ableger in Schwabing. Viele behaupten, es gebe dort die beste Pizza der Stadt. Es folgten das Hotel Cortiina, wieder in der Ledererstraße, das sich bald einen Ruf als erstes echtes bayerisches Designhotel erobert hatte, und schließlich das Restaurant Brenner in der Maximilianstraße. Allen Läden gemein sind: stabile Umsätze, wenig Personalwechsel und der Respekt der Münchner. Manch einer spricht schon von einem Imperium, das Kull und Weinzierl aufgebaut haben. Tatsächlich breitete sich das Unternehmen schon 2003 mit dem Brenner beträchtlich aus: Etwa zehn von 21 Millionen Euro Gesamtumsatz machte der Laden im vergangenen Jahr. Von insgesamt 420 Mitarbeitern arbeiten allein 170 im Brenner an der Maximilianstraße. 

Ich persönlich finde es besonders im Sommer schön dort, da man dann auch - wie wir bei dieser Gelegeneheit - draussen sitzen kann. Innendrin gilt: Atmosphäre, Feuer und Leben. Das Brenners in der denkmalgeschützten Säulenhalle des Marstalls vermittelt ein inspirierendes Großstadtgefühl: schneller, gut geschulter Service, die alte Bausubstanz mit zeitlosen Elementen und die einzigartige Dreiteilung des beeindruckenden Raumes schaffen eine Dynamik, die ihresgleichen sucht. Der Grillbereich ist von der offenen Feuerstelle mitten im Raum geprägt, im zweiten Bereich entsteht täglich frisch und von Hand gefertigt hochwertige Pasta und die Bar lockt mit ihrem Lounge-Charakter. Kulinarisch verfolgen wir eine gesundheitsbewusste Trennkost-Küche auf höchstem Niveau. In diesem Lokal verbinden sich zwei Kulturen – Norditalien und Süddeutschland, Mailand und München – zu einer in sich stimmigen, urbanen, vibrierenden Atmosphäre.
Mit dabei waren
  • Cathleen Riehl, Kathrin Schumacher und Michael Kamm
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Dinner Cruise ins Forsthaus am See – Abendessen mit Lars Isenberg in Pöcking – 2015

Am Mo., 27. Juli 2015
In der letzten Juli Woche nutzen Annette und ich das herrliche Wetter und unternehmen gemeinsam mit Lars Isenberg - unserem befreundeten Nachbarn aus der Möhlstrasse - einen Dinner Trip mit dem Boesch Boot von Seeshaupt ins Forsthaus nach Pöcking. Um das Forsthaus am See in Pöcking ist es lange Zeit ruhig geworden. Zu Unrecht: Denn hier steht Alessio Cecchetti am Herd, ein Mann, der in den besten Restaurants gekocht hat - und trotzdem nicht die begehrte Michelin-Auszeichnung anstrebt. Wer sich am Starnberger See nach einem Restaurant mit gehobener Küche erkundigt, erntet meist erst einmal ein Achselzucken. Meist fällt den so Gefragten nur ein Lokal ein: das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete "Aubergine" im Hotel "Vier Jahreszeiten" in Starnberg. Ansonsten? Herzlich wenig. Manche nennen noch das Schlossgut und Biohotel Oberambach, was sich aber genau genommen bereits im Nachbarlandkreis Bad Tölz-Wolfratshausen befindet. Wieder andere führen das Midgardhaus in Tutzing oder das Forsthaus Ilkahöhe im Tutzinger Ortsteil Oberzeismering an. Letzteres ist insofern bemerkenswert, weil es von Bernhard Graf geführt wird, dessen Restaurants am Starnberger See jenseits vom Aubergine dem Feinschmeckerführer Michelin immerhin eine Erwähnung wert sind. Und lange Zeit war Grafs Lokal nun einmal das "Forsthaus am See" in Pöcking. Als Graf 2016 von Pöcking nach Tutzing wechselte, zog seine neue Ilkahöhe auch wieder in die Bibel der Gourmets ein, während es um sein ehemaliges Forsthaus am See erst einmal ruhig wurde. Allerdings wird mittlerweile im Forsthaus am See in Pöcking wieder gekocht, und zwar recht fein. Verantwortlich dafür zeichnet ein Italiener, dessen Werdegang so manch einem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürfte. Denn Alessio Cecchetti hat international an den besten Adressen gearbeitet, sechs Jahre allein in Rom unter Heinz Beck im Drei-Sterne-Restaurant "La Pergola", im legendären "Maxims" in Paris, im "Mandarin" in London oder auch in New York in Frank Sinatras Lieblingslokal "Patsy's Midtown". Kein Wunder: Dem heute 47-Jährigen ist die Leidenschaft fürs Kochen buchstäblich in die Wiege gelegt worden. Schon sein Vater hatte in Rom ein Restaurant betrieben, und Alessios Spielplatz, wenn man es so nennen will, war die dortige Küche gewesen. Quasi tagein, tagaus verbrachte er seine freie Zeit zwischen Kochtöpfen und Schneidebrettern. Und wenn man sich den Koch so ansieht, wie er mit Messern hantiert und neue Kreationen entwirft, raumfüllend, sympathisch, einnehmend und permanent auf Italienisch parlierend, kann man sich auch heute kaum eine Sekunde vorstellen, in der es bei Cecchetti nicht um Essen und Trinken geht. Diese schon von Kindesbeinen an in Cecchetti schlummernde, tiefe Liebe zur Kulinarik brachte ihn nach dem Schulabschluss auf die renommierte Hotelfachschule "Istituto tecnico alberghiero internazionale di Roma Tor Carbone". Nach Beendigung seiner Ausbildung startete er seine berufliche Laufbahn im Hilton Hotel Rom. Dieser Anfang fand offenbar enorme Beachtung: Denn Cecchetti wechselt nach dem Hilton ins berühmte "Rome Cavalieri Waldorf Astoria Resort", dem Reich von Heinz Beck. Cecchettis neuer Chef stammte aus Niederbayern, hatte viele Jahre unter anderem mit dem kürzlich verstorbenen Sternekoch Heinz Winkler und dabei unter anderem im Tantris in München und der Residenz in Aschau im Chiemgau gearbeitet, ehe er 1998 dem Ruf des "Cavalieri" für das dortige Gourmetrestaurant "La Pergola" nach Rom gefolgt war. In seiner neuen Heimat Italien gelang dem Bayern Beck eine wahre Meisterleistung: Der Michelin bedachte seine Kochkünste 2001 mit zwei und seit 2005 durchgängig mit drei Sternen. 2003 wurde er zudem zum "besten Küchenchef Italiens" gekürt.
Mit dabei waren
  • Lars Isenberg, Annette & Michael Kamm
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Klinischer Austausch beim Edel-Italiener – Mit Schöns & Vogls im Hippocampus – 2000

Am Do., 17. Februar 2000
Mitte Februar verabreden sich Annette und ich mit unseren langjährigen Freunden Nina und Herbert Vogl sowie Susanne und Dieter Schön zum Abendessen im Ristorante Hippocampus in Bogenhausen. Nur einen Katzensprung vom Prinzregententheater entfernt, öffneten sich im Juli 1996 hier die Pforten unseres Lieblings Italieners. Es ist nicht irgendein Italiener, sondern ein richtig nettes, lebendiges Ristorante mit klassisch-italienischer Cucina in einem schönen Ambiente mit stilvollen Details wie halbhohen Nussbaumholz-Wandertäfelungen, Marmorboden und Jugend-Stillampen. Dieter Schön berichtet von der beeindruckenden Entwicklung seiner Klinikgruppe, die eine echte Erfolgsgeschichte ist. Seit Eröffnung der ersten Schön-Klinik im Jahr 1985 hat sich die Schön Gruppe vom Bauunternehmer zur größten familiengeführten Klinikgruppe Deutschlands kontinuierlich weiterentwickelt . Die Gründer unseres Unternehmens, Else und Franz-Josef Schön, hatten Anfang der 80er Jahre als Bauträger das Konzept für eine Reha-Klinik in Prien am Chiemsee vorbereitet. Doch der wichtigste Kostenträger zog seine Zusage überraschend zurück, die fertige Klinik stand leer. Bis Prof. Hanns Hippius, Ordinarius für Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Haus bei einer Radtour am Chiemsee entdeckte. Im Gespräch mit der Familie Schön entwickelte Prof. Hippius die Idee, in der Klinik eine Station für Menschen mit Essstörungen zu eröffnen. Sein Oberarzt, Dr. Manfred Fichter, hatte kurz zuvor für eine Studie Frauen mit Bulimie gesucht. Er und Prof. Hippius hatten mit etwa 200 Zuschriften gerechnet. Es kamen jedoch mehr als 3.000. Schnell war klar: Geeignete Behandlungs-Zentren für Menschen mit Essstörungen fehlten. So wurde am 1. Januar 1985 die Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck eröffnet. Die Leitung übernahm der zu diesem Zeitpunkt bereits habilitierte Prof. Dr. Manfred Fichter. Er brachte durch die von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft geförderte Oberbayern-Studie wertvolle wissenschaftliche Erfahrung mit. Nach wenigen Monaten war die Klinik voll belegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Grundstein war gelegt, die erste Klinik war ein Erfolg. Immer mehr Patienten wünschten sich eine Behandlung in einer Schön Klinik. In der Folge beschloss Familie Schön, weitere Kliniken aufzubauen oder zu übernehmen. So kam zum ersten medizinischen Schwerpunkt der Psychosomatik 1993 als zweites Feld die Orthopädie hinzu, geprägt von Prof. Pavel Dufek in der Schön Klinik Neustadt. 1994 begründete die neurologische Schön Klinik Bad Aibling den dritten strategischen Kernbereich des Unternehmens, unter Leitung von Prof. Eberhard König. Mit den Kliniken im Berchtesgadener Land und in Vogtareuth, später auch in Hamburg Eilbek, wurden diese drei Schwerpunkte um ausgewählte Gebiete der Chirurgie und der Inneren Medizin erweitert. Else und Franz-Josef Schön übergaben 1996 die aktive Führung der Klinikgruppe an ihre Söhne. Der Ansatz der medizinischen Exzellenz durch Spezialisierung begeisterte so viele Patienten, dass sich das Familienunternehmen in der zweiten Generation unter Dieter Schön zu einer bundesweit vertretenen Klinikgruppe entwickelte. Der Ruf der Schön Klinik macht aber nicht an Landesgrenzen halt: Unter der Führung von Christopher Schön, der dritten Generation, ist im Herzen von London eine auf Orthopädie und Wirbelsäulentherapie spezialisierte Klinik entstanden. Die Schoen Clinic London in der Harley Street Medical Area hat seit 2018 ihre Türen geöffnet. Unsere Klinikgruppe hat außerdem das auf Essstörungen spezialisierte Newbridge House of Eating Disorders in Birmingham übernommen. Damit knüpfen wir an unsere Anfänge 1985 an, denn auch in Großbritannien ist die Nachfrage nach wissenschaftlich abgesicherten Therapien bei psychosomatischen Erkrankungen groß.
Mit dabei waren
  • Susanne & Dieter Schön, Nina & Herbert Vogl, Annette & Michael Kamm
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Oktoberfest, Zeltbetreiber und Steuerhinterzieher – Toxische Kombination begleitet prominenten Wiesnabend – 2004

Am Sa., 18. September 2004
Im Mai 2001 heiratete Veronica Ferres noch kurz vor der Geburt der gemeinsamen Tochter Lilly - die heute ebenfalls als Schauspielerin tätig ist - in Salzburg den aus Ravensburg stammenden Werbe-Manager Martin Krug. In den Jahren 2002 bis 2004 spielte Veronica Ferres die Buhlschaft in der Jedermann-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen. Im August 2010 wurde sie dafür von der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten zur „besten Buhlschaft aller Zeiten“ gekürt. Privat hatte es sich ausgebuhlt und Veronica sich von ihrem durchaus gewöhnungsbedürftig extrovertierten Ehemann Martin Krug scheiden lassen. Im September 2014 war in der Beziehung noch Friede, Freude & Eierkuchen und Annette und ich waren von den beiden zu einem Wiesnabend im Hippodrom eingeladen. Kaum eines der großen Wiesnzelte hat eine wechselhaftere Vergangenheit als das Hippodrom. 1902 als Reitbahn mit Gastronomie vom Großschausteller Carl Gabriel eröffnet, gastierte in den letzten Jahren, beim damaligen Festwirt Sepp Krätz v.a. die Münchner Schickeria, oder zumindest das, was noch von ihr übrig ist. Danach sah es lange Zeit gar nicht aus. Mit dem Siegeszug der Hose als weibliches Beinkleid, sank schon früh der Reiz der Reitbahn, der zumindest bei den Herren zu nicht unerheblichen Teilen darin bestand, unabsichtlich freigelegtes Bein der Reiterinnen aus dem Publikum zu erspähen. Zwar dauerte es noch bis 1988, ehe lebendige Pferde aus dem Hippodrom verbannt wurden, doch wollte sich auch danach noch kein Erfolg einstellen. Den Bemühungen von Sepp Krätz, der den Scherbenhaufen 1995 übernahm, war es zu verdanken, dass das Zelt schließlich aus den Negativschlagzeilen gebracht werden konnte – bis er es durch sein eigenes strafbares Handeln wieder dorthin steuerte und letztendlich wie schon seine Vorgänger das Zelt wegen Steuerhinterziehung verlor. So hatten zunächst das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner das Hippodrom im September 1981 übernommen. Im August 1994 wurde das Ehepaar allerdings wegen Steuerhinterziehung inhaftiert. Aus der Zelle heraus verkaufen sie ihr "Wirtezelt" an die Vinzenz Murr Besitzerin Evi Brandl. Fünf Tage später, kaum dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, steht auch Evi Brandl unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung und sie muss die Geschäftsführung Anton Fichtel überlassen und zudem 500.000 Mark Bußgeld bezahlen. Noch im September 1994 bot sie daher das Hippodrom Sepp Krätz an. Heute ist das ehemalige Hippodrom unter dem Namen "Marstall" wieder ein recht begehrtes Wiesnzelt geworden. Unser damaliger Wiesnabend mit Veronica und Martin und einigen anderen "Promis" war extrem amüsant, wobei wir mit verschiedenen Vertretern der Presse - die "La Ferres" samt Gäste im Gewühl entdeckt hatten - recht freundlich umzugehen hatten.

Conrado Rubio am Plaza Bolivar – Lesung im Jüdischen Kulturzentrum am St. Jakobs Platz – 2022

Am Mo., 21. November 2022
Kurz vor meiner Lungenbiopsie im Klinikum Bogenhausen besuche ich die von Rolf-Dieter Krahmer - dem Präsident der MunichRe für Venezuela mit Sitz in Caracas - moderierte Buchpräsentation „Plaza Bolivar“ mit dem Autor Conrado Rubio - alias Konrad O. Bernheimer - im Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und damit im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz 18 in 80331 München. In seinem ersten historischen Roman erzählt Conrado Rubio aus der jüngeren Geschichte seines Geburtslandes Venezuela. Sein Protagonist spiegelt die Tragik des Landes, wo hoffnungsvoller Aufbruch immer wieder an zerstörerischer Korruption scheitert. Don Juan Vicente Morales repräsentiert eine der letzten alten Familien Venezuelas. Seine Frau und sein einziger Sohn sind durch tragische Umstände ums Leben gekommen. Als er mit der Drogenabhängigkeit seines jungen Neffen konfrontiert wird, steht sein Leben endgültig an einem Wendepunkt: Er erklärt den Drogen und der Korruption in Venezuela den Krieg. In seinem Freund, dem Herausgeber der Zeitung in San Cristóbal, findet er einen Verbündeten im Kampf gegen die Missstände. Erst spät begreift Don Juan, dass er quasi wider Willen Politiker geworden ist. Als man ihn drängt, sich als Provinzgouverneur zur Wahl zu stellen, trifft er eine Entscheidung mit fatalen Folgen für sich selbst und sein Land. Conrado Rubio alias Konrad O. Bernheimer wurde 1950 in der Stadt Rubio in Venezuela, wohin die Familie nach der Enteignung durch die Nationalsozialisten geflüchtet war, als Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer venezolanisch-katholischen Mutter geboren. Im Alter von vier Jahren kam er nach Deutschland. 1977 übernahm er das traditionsreiche Familien-Unternehmen, das er zu einem international tätigen Kunsthandelshaus ausbaute. Seit seinem Rückzug aus dem Kunsthandel ist Konrad Bernheimer erfolgreicher Buchautor. Im Rahmen der Veranstaltung treffe ich Goggi und Günther von Pfister aus Seeshaupt .... Freunde meiner Schwester Uli und von Simone und Michael Hoesch
Mit dabei waren
  • Barbara & Konrad Bernheimer, Goggi & Günther von Pfister, Michael Kamm
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Weihnachtsessen in Zell – Tatjana mit Ette am Boden & Käthe Kruse in St. Michael unter der Erde – 2001

Am Mi., 26. Dezember 2001
Es ist schon seit vielen Jahren eine lieb gewordene Tradition, daß Simone und Michael Hoesch am 26. Dezember die Pateneltern ihrer Kinder zu einem gemeinsamen Abendessen in ihr schönes Haus in der Zeller Strasse in Ebenhausen einladen. Sehr gerne nehmen Annette und ich daran so oft es nur geht Teil, da es durch unser aller Reisetätigkeit jeweils eine der wenigen Gelegenheiten bietet die Patenkinder - in meinem Fall die jüngste Hoesch Tocher Tatjana - persönlich zu sehen. Während das Essen noch von Simone vorbereitet wird spielen Annette und ich mit Tatjana auf dem Boden und versuchen Ihr ein Weihnachtsgeschenk näher zu bringen. Hoeschs wohnen bereits eine ganze Weile in ihrem großzügigen Anwesen in der Zeller Straße, wobei auf dem Friedhof der Katholischen Kirche St. Michael in Zell die Schauspielerin und Puppenmacherin Käthe Kruse, ihre Tochter Maria Kruse, sowie der Schauspieler Karl Lieffen und die Schauspielerin Ingeborg Lapsien bestattet sind. Seit März 2021 ist auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die im Jahr 1919 im Kloster Schäftlarn ermordeten Spartakisten zu finden. Eine erste Erinnerungstafel verschwand mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Heute geht es im Isartal wesentlich gesitteter zu und die Region um die Gemeinde Schäftlarn hat sich zu einem begehrten Wohngebiet entwickelt.
Mit dabei waren
  • Simone, Tatjana und Michael Hoesch, Annette und Michael Kamm
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Happy Hours for Body & Soul im Lehel – Birthday Event im Restaurant Leib & Seele – 2007

Am Sa., 10. März 2007
Sabine Meister feiert Geburtstag und hat auch Annette und mich zu einem Body & Soul Event und Happy Hours ins Restaurant Leib und Seele in der Oettingenstrasse im Lehel eingeladen. Ich habe Sabine durch ihre langjährige Tätigkeit im M&A Business kennengelernt, wobei dieser Kontakt zu Aigner Zeiten besonders intensiv war. Später hat sie sich auch mit Head Hunting und Einrichtungsthemen beschäftigt. Dieses Projekt läuft unter dem Titel The Art of Quiet Luxury. Zusammen mit ihrem internationalen Experten-Team erschafft Sabine Meister dabei Rauminszenierungen, in denen sie Ost mit West verbindet. Europäische Klassik in ruhiger Formensprache verschmilzt mit minimalistischer zeitgenössischer Kunst und antiken Objekten aus Ostasien zu faszinierenden, kulturübergreifenden Interieurs, die absolute Gelassenheit und Harmonie ausstrahlen. Diese sensible Mischung von Eleganz, Stil und fast meditativer Ruhe, aus Materialität und Aura, akzentuiert durch Solitäre auf höchstem Niveau, nennen wir Quiet Luxury. Denn in einem derart außergewöhnlichen Ambiente zu wohnen – das ist der authentische leise Luxus guten Lebens. Sabine Meister begleitet ihre Kunden als Beraterin – von der ersten Idee bis zur perfekten Inszenierung. Die operative Umsetzung erfolgt projektbezogen durch ein individuell ausgesuchtes Experten-Team. Ihr in jahrelangem Finetuning geknüpftes internationales Netzwerk aus renommierten Innenarchitekten, Designern, Künstlern und Galeristen zeichnet sich durch ein gewachsenes Know-how im Luxus-Segment aus. Speziell in Fernost verfügt Sabine Meister über Quellen, zu denen nur wenige Zugang haben. Sabine Meister hat Marketing und Werbepsychologie in Hong Kong studiert und war dort mehrere Jahre bei großen multinationalen Unternehmensberatungen tätig, um später in Europa ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Ab Mitte der 90er Jahre spezialisierte sie sich auf Lizenz- und Unternehmenstransaktionen auf nationaler wie internationaler Ebene. Von Anfang an fokussierte sich Sabine Meister auf die Lifestylebranche – hier vor allem auf das Topsegment der Luxusmarken. Durch die enge und immer stärker werdende Verknüpfung führender Luxus- und Lifestyleunternehmen mit der Kunst- und Kulturszene entwickelte Sabine Meister ein wachsendes Interesse und Know-how im Bereich Architektur, Design und zeitgenössischer Kunst. Langjährige Kooperationen wie z.B. mit Armani Casa setzten Maßstäbe auf höchstem Niveau. Durch ihre Nähe zum Fernen Osten wurde sie zu einer engagierten Kennerin von Arts of Asia. Hieraus entstand die Idee, diese Interessen und das gewachsene Know-how zu verknüpfen. Sabine Meister berät anspruchsvolle Ästheten dabei, Räume und Kunst spannend und entspannend in Szene zu setzen. Als Quintessenz ihrer Leidenschaft für Kunst und Asiatika sowie ihrer langjährigen Expertise im obersten Lifestylesegment entstehen außergewöhnliche Raumerlebnisse von großer Harmonie.
Mit dabei waren
  • Sabine Meister, Annette & Michael Kamm
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First Date oberhalb vom Murnauer Moos – Dinner mit Planks, Michi Schubert und Annette in Hagen – 1993

Am Di., 5. Januar 1993
In der ersten Januarwoche laden Carolina und ich Petra und Michael Plank sowie Michael Schubert - meinen früheren Studienfreund aus BWLer Zeiten zum Abendessen in die Murnauer Strasse 1 in Hagen oberhalb der Loisach ein. Michi Schubert hängte sein Studium nach 2 Jahren an den Nagel und verdiente erst im Sport- und dann später im Mode-Einzelhandel sein Geld. Damals hatte er einen Mens Wear Shop in Murnau am Staffelsee, bei dem wir Stammkunden waren. In der Vergangenheit hatte er uns häufig und jeweils immer ohne Damenbegleitung besucht, diesmal bringt er erstmals seine Freundin zum Abendessen mit. So lernen wir Annette Hoischen kennen, die sich als Folge des gemeinsamen Abendessens immer mal wieder mit Petra und Michi Plank in München trifft, auch als ihre Beziehung mit Michael Schubert schon zu Ende ist und sie mit Peter Jung liiert ist. So kam es dann auch fast fünf Jahre später zu der weiteren Begegnung mit Annette in München, aus der dann unsere Beziehung resultierte.
Mit dabei waren
  • Petra & Michael Plank, Michael Schubert & Annette Hoischen, Carolina & Michael Kamm
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Paläontologie, Geologie, Autos, Flugzeuge sowie alte & neue Meister – Münchner Museen beflügeln unsere Kulturwochen – 2000

Am Fr., 27. Oktober 2000
Nach der Entscheidung von Michael Hoesch und Carlos Reiss das gemeinsame Versicherungs-Makler-Unternehmen Hoesch & Partner nicht mehr zusammen weiter zu betreiben, wurde die Firma unabhängig und fair bewertet. Danach entschied das Los, wer weiter an Bord bleibt und wer ausbezahlt wird. Heppel war der Friendly Leaver und somit in einer vergleichbaren Position zu mir nach dem Ausstieg bei North Sails. An vielen Dingen interessiert und mit verfügbarer Zeit. Wir vereinbarten daher einen gemeinsamen wöchentlichen Kulturtag, den wir dazu nutzen, die Angebote der Stadt München gemeinsam zu erkunden. Kulturelle Festivals gibt es in den Stadtvierteln jede Menge und hierzu werden auch viele öffentliche Plätze festlich herausgeputzt, Zelte aufgestellt, Buden und Stände errichtet und ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für Kunstsinnige öffnen sich Galeriewagen und Ateliers, für Sportliche Vereinsdarbietungen, für Heimatverliebte Musik und Tracht. Das Abendprogramm im großen Festzelt bietet Theater, Musik und bekannte Größen aus der Kabarettszene – bei freiem Eintritt. Für die Kleinen gibt es Zirkus und Kasperltheater, für Senioren Tanz und Gesang, für Schülerinnen und Schüler ein buntes Mitmachprogramm. Für Interessierte steht eine Vielfalt an Informationen über Vereine und die Stadtteile zur Verfügung. Die Vielzahl der Vereine und Institutionen, sowie die Menschen, die dort leben, arbeiten und zum Gemeinwohl beitragen kommen bei den Stadtteilwochen unter dem Motto "Wir machen was" zusammen. Das Kulturreferat und die Bezirksausschüsse laden alle Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und jeweils im Viertel ansässigen Schulen, Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Stadtteilfestival unter dem Motto „Wir machen was“ mitwirken oder ihre Wünsche und Programmbeiträge einbringen wollen, recht herzlich zu der ersten öffentlichen Vorbereitungssitzung ein.
Mit dabei waren
  • Michael Hoesch & Michael Kamm
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Party Time & Frecce Tricolori am Lago di Garda – Vierbeinige Gäste zu Ferragosto – 2016

Von Mi., 10. August 2016 bis So., 4. September 2016
In der zweiten Augustwoche nähert sich für Annette und mich in Gardone langsam der Sommer Höhepunkt Ferragosto. Wir geniessen die Zeit in der Via Panoramica und haben unter anderem Nani, Johanna & Jürgen Schunda mit einem Schwung Hunde zu Besuch. Zudem sind unsere Freunde Caroline & Jürgen Lupfer mit ihrer Tochter Franca sowie Nina & Björn Weidehaas in ihren bevorzugten Hotels Bella Riva und Spiaggia d´Oro zu Gast. Am 10. August sind wir zu Karl Pohlers Geburtstag in Saló eingeladen und treffen uns mit Conrads und Lupfers zum Mittagessen im Alla Grotta und da Rino. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge kommen nicht zu kurz. Sie sind diesmal auch nicht zu übersehen, da sie in größerer Anzahl überall mit dabei sind, was bei der Quantität vorwiegend Nani zu verdanken ist. Allein in Deutschland leben über 10 Millionen Hunde als Haustiere. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem. Hunde können nach ihrer Nähe zum Menschen und ihrem sozialen Zusammenleben mit ihm in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Der Haushund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Die Domestizierung hat nach wissenschaftlichen Schätzungen schon um etwa 15.000 vor Christus stattgefunden. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte Haushunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Unsere bevorzugte Rasse sind die Magyar Vizsla, die auch Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund genannt werden. Jäger begeistert er durch seine Ausdauer und Schnelligkeit. Bei ausreichender Auslastung ist diese Rasse aber auch als Familienhund geeignet. In seinem Wesen ist er anhänglich, loyal, sanftmütig, intelligent, freundlich, kinderlieb, lebhaft und sehr sozialverträglich. Vizslas haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Fans der Hunderasse schwärmen, der kurzhaarige ungarische Vorstehhund sehe aus wie eine Statue. Mit seinem muskulösen, harmonischen Körperbau erinnert der Vierbeiner außerdem an seine Verwandten wie den Deutsch Kurzhaar und französische Vorstehhunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe zwischen 58 und 64 Zentimetern, Hündinnen sind maximal 60 Zentimeter hoch. Das Gewicht bewegt sich zwischen 18 und knapp 30 Kilogramm. Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedoch bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 9./10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Am 29. Mai 1920 wurde die „Ungarische Vizsla-Züchtervereinigung“ gegründet, die diesen Hund züchterisch betreut. 1936 wurde die Rasse von der FCI anerkannt. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. Mittlerweile sind die Rassebestände gesichert. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Eva & Werner Conrad, Caroline & Jürgen Lupfer, Nina & Björn Weidehaas, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Durch Compliance für die Katz – Ski Event mit Condé Nast im Hospiz in St. Christoph am Arlberg – 2005

Von So., 27. Februar 2005 bis Mi., 2. März 2005
Sechs Jahrhunderte lang war die Herberge am Arlberg ein lebensrettender Zufluchtsort für diejenigen, die zwischen Tirol und Vorarlberg über den Arlberg-Pass unterwegs waren, bis 1884 mit dem Bau des Eisenbahntunnels durch den Arlberg begonnen wurde und nur noch wenige Menschen den Berg überquerten. Die Herberge war dem Verfall preisgegeben. Carl Ganahl, Landesstadthalter von Vorarlberg und Urgroßvater von Arnold Ganahl, dem späteren Besitzer des Hospizes, erwirkte beim Vorarlberger und Tiroler Landtag, dass das alte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Jahrhundertwinter 1900/1901 eroberten vier Ski-Pioniere die tief verschneiten Hänge des Arlbergs – eine Premiere, die den Arlberg und die Geschichte des Arlberg Hospiz Hotels nachhaltig prägte. Die vier Skifahrer statteten dem bekannten und gastfreundlichen Hospizwirt Oswald Trojer einen Besuch ab und machten das Hospiz über Nacht zum Geburtshaus des Skisports am Arlberg. Seit dem Jahr 1959 erstrahlt das Arlberg Hospiz Hotel in neuem Glanz. Der Ruf, das modernste und schönste Hotel am Arlberg zu sein, verbreitete sich weit über die Gipfel der österreichischen Alpen hinaus und so war das schöne Haus auch immer wieder Ziel schöner Einladungen. Im Februar war dies wieder einmal - bevor strenge Compliance-Regeln zum Dealbreaker wurden - der Fall und Bernd Runge lud als Chef des Condé Nast Verlags in München seine begeistert Ski fahrenden Lieblingsanzeigenkunden für einige luxuriöse Tage in das herrliche Hotel am Arlbergpass ein.
Mit dabei waren
  • Bernd Runge, Anja, Annette und Michael Kamm
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Neighbours & Friends – Geburtstagseinladung von Bine Hanewacker in Hohenthann – 2003

Am Sa., 18. Januar 2003
Annette und ich sind zum Geburtstag von Bine Hanewacker in Hohenthann eingeladen und so fahren wir gerne in den Münchner Osten raus, um mit der Familie Hanewacker und ihren Freunden zu feiern. Sabine und Michael Hanewacker hatte ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Bine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Mit Geheimagenten auf selben Terrain – Einladung ins Isartal – Start in den Februar – 2022

Am Sa., 5. Februar 2022
Am ersten Samstag des Monats Februar sind wir das erste Mal bei Marion und Kurt Goldstein in Pullach zu Gast. Mit uns sind auch Andrea und Pascal zum Abendessen eingeladen. Die Gemeinde im Isartal ist eine innovative, leistungsfähige und moderne Gemeinde im südlichen Landkreis München mit fast 10 Tsd Einwohnern. Sie liegt im S-Bahn-Bereich und hat einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Die Isar zu Füßen, die Alpen in Sichtweite und die Landeshauptstadt in direkter Nachbarschaft: In Pullach lebt es sich ziemlich gut. Den Münchner Marienplatz erreicht man in etwa 25 Minuten mit der S-Bahn, je nachdem von welchem der drei Bahnhöfe man abfährt. Mit dem Fahrrad auf durchgehend gut ausgebauten Radwegen braucht man kaum länger. Mit dem Auto brauchen wir von Bogenhausen dennoch eine halbe Stunde bis in die Kagerbauerstrasse. Die bevorzugte Lage am Isarhochufer wissen nicht nur die Einwohner zu schätzen, sondern auch zahlreiche Firmen. Pullach ist stolz auf die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe und Geschäfte im Ort, das große Angebot an Gaststätten und Cafés und das Renommee großer, international tätiger Unternehmen, die den Gewerbestandort schätzen. Die Gemeinde punktet zudem mit ihrem umfassenden Bildungsangebot und verfügt über eine Grundschule, eine Mittelschule, ein Gymnasium und die Tagesheimschulen der Erzdiözese München und Freising. Selbst eine eigene Volkshochschule mit einem umfangreichen Kursangebot und eine Musikschule gibt es in der Gemeinde. Auch in Sachen Freizeit hat Pullach eine Menge zu bieten: In der Gemeinde gibt es ein Freizeitbad mit zwei Saunen und einer großen Liegewiese, eine Sommerstockbahn, einen Bouleplatz, einen Schlittenhügel zum Rodeln, Freiflächen zum Fußballspielen sowie zahlreiche Spielplätze mit vielen Geräten zum Spielen und Toben. Tagesausflügler zieht es auf die zahlreichen Rad- und Wanderwege, etwa durch den Forstenrieder Park, oder zu den Sehenswürdigkeiten wie der Burg Schwaneck oder der spätgotischen Dorfkirche Heilig Geist.
Mit dabei waren
  • Marion & Kurt Goldstein, Andrea & Pascal Gryczka, Stephen Kerns, Annette & Michael Kamm
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Miso marinierter Black Cod im Nobu – Signature Dish im Mandarin Oriental – 2015

Am Fr., 11. Dezember 2015
Ein Abendessen im Nobu ist ein absolut kulinarisches Highlight! Mit Eva und Werner Conrad sowie Stefanie und Günther Warchola genießen Annette und ich die Küche von Starkoch und Gastronom Nobuyuki (Nobu). Er mixt in seinem Restaurant im Luxushotel Mandarin Oriental in München japanische Küche mit peruanischen Einflüssen. Der in Saitama in der Nähe von Tokio geborene Nobu begann als 15-Jähriger eine Ausbildung in einem Sushi-Restaurant in Tokio. Sieben Jahre später machte ihm einer seiner Gäste das Angebot, ein Sushi-Restaurant in Lima, Peru zu eröffnen. Aufgrund des Mangels an traditionellen japanischen Zutaten und der Vielfalt lokaler Lebensmittel kombinierte Matsuhisa die japanische mit der peruanischen Küche und kreierte damit seinen unverwechselbaren Stil. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Matsuhisa in Argentinien, Alaska und fasste schließlich in Los Angeles Fuß. Am La Cienega Boulevard in Beverly Hills eröffnete er 1987 sein erstes Matshuhisa-Restaurant. Der direkt aus Japan importierte frische Fisch verhalf ihm zum Erfolg. Hollywoodstars wie Robert de Niro zählten zu seinen Stammgästen. Mit ihm eröffnete Matsuhisa 1994 ein Nobu Restaurant in Manhattan, gefolgt von zahlreichen weiteren Häusern in der ganzen Welt. Der Name Nobu steht inzwischen für weltweit 43 Restaurants und zehn Hotels, zusätzlich zu seinen elf exklusiven Matsuhisa Restaurants. Sein bekanntester Signature Dish ist der in Miso marinierte Black Cod!  
Mit dabei waren
  • Stefanie & Günther Warchola, Eva & Werner Conrad, Annette & Michael Kamm
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Ab in die Pfanne – Tiroler Köstlichkeiten zum runden Geburtstag – 2016

Am Do., 24. März 2016
Ende März feiern Annette und ich mit den Familien Vogl, Held, Hübner und Hellmann sowie all den sonstigen und üblichen Verdächtigen gemeinsam Herberts Geburtstag (60) im Restaurant Pfandl in Reith. Schon seit 1985 steht das Pfandl in Reith bei Kitzbühel für echten Genuss, regionale authentische Speisen und für kreative Schmankerln. Bekannt wurde das Restaurant mit herzhafter Tiroler Hausmannskost, die in riesigen gusseisernen Pfannen serviert wird. Ette und ich wohnen praktischerweise im vom Pfandl fussläufig gelegenen Cordial Hotel, jetzt das Lisi Hotel. Wir haben riesig viel Spaß und sind daher auch die Letzten, die heimgehen.
Mit dabei waren
  • Nina und Herbert Vogl, Eva und Thomas Hellmann, Gaby und Martin Held, Annette und Michael Kamm, Kerstin und Vincent Hübner, Marion & Kurt Goldstein, Korzius und ein ganzer Schwung weiterer netter Freunde
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Abendessen in der KitzSkiWelt – Prama Dinner oberhalb von Going – 2008

Am Fr., 4. Januar 2008
Bevor sich Uschi & Karl Pohler ihr großartiges Haus am Astberg in Reith bei Kitzbühel gekauft haben, bewohnten sie eine sehr hübsche Ferien Wohnung in herrlicher Lage im kleinen Ort Prama oberhalb von Going. Hierhin waren Annette und ich Anfang Januar zum Abendessen eingeladen. Heute eine idyllische Ferienwohnlage und einige Jahrhunderte zuvor eine Bergarbeitersiedlung. Am Rerobichl zwischen Going und Oberndorf wurden ab dem 16. Jahrhundert Kupfer und Silber abgebaut. Die Bergknappen waren im Ortsteil Prama angesiedelt. Der Name „Prama“ ist keltisch und heißt: dort, wo die Brombeeren wachsen und ist wohl ein Hinweis auf die frühere keltische Besiedlung. Die Kelten haben in diesem Gebiet schon um 800 v. Chr. Kupfer und Silber abgebaut. Geschlossen wurde das Bergwerk um 1773. In der Spitzenzeit wurden jährlich circa 12.000 Kilogramm Kupfer und an die 7.000 Kilogramm Silber abgebaut. Unterhalb von Prama liegt Going, dessen Dorfkirche zu den schönsten Rokokokirchen Tirols zählt. Geweiht ist sie dem Heiligen Kreuz und dem Märtyrer Laurentius. Der Baumeister war Andrä Hueber, der Freskant Matthias Kirchner, beide aus Kitzbühel. Die Altäre und Heiligenfiguren wurden vom Goinger Thomas Blieml gestaltet. Am linken Seitenaltar steht in der Altarnische eine bemerkenswerte Madonna, etwa um 1480 geschnitzt. Heute ist das alles eher zweitrangig denn heutzutage lockt im Winter die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental und das Skigebiet Going-Ellmau. Ob breite Hänge zum Carven oder steile Pisten für einen Adrenalin-Kick, denn eines ist gewiss, sportliche Skifahrer finden am Wilden Kaiser ideale Bedingungen vor. Ganze 270 Pistenkilometer warten darauf erkundet zu werden. Ausgewiesene Rundtouren führen durch das Skigebiet und sogar noch weit darüber hinaus.
Mit dabei waren
  • Uschi & Karl Pohler, Annette & Michael Kamm
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Silvester im Villenquartier des Hofgartendirektors Jakob Möhl – Rückgrat des Denkmal-Ensembles Alt-Bogenhausen – 2014

Am Mi., 31. Dezember 2014
Eine seltene Ausnahme im Ritual unserer Feiern zum Jahreswechsel gab es am Jahresende von 2014. Wir feiern Silvester in München. Gemeinsam mit Drea und Markus bei uns in der Möhlstrasse. In ganz kleiner Runde, doch mit großen Gesprächen und viel Spaß. Es gab, natürlich, ein köstliches Fondue. Um Mitternacht stürzten wir uns ins Getümmel am nahe gelegenen Friedensengel , einem der beliebtesten Silvester Feierplätze der Stadt. Von dort oben hat man einen umwerfenden Ausblick auf das Lichtermeer der Feuerwerksraketen. Und, ein zusätzliches Plus für uns - der kleine Ausflug ist verbunden mit einem schönen Spaziergang durch den Park. ... Unglaublich, wie viel Abfall am nächsten Morgen in den Maximiliansanlagen und auf der Möhlstrasse lag.

Paolo Conte live on Stage – Konzert im Vittoriale in Gardone-Riviera – 2014

Am Sa., 21. Juni 2014
Seit Anfang des neuen Jahrtausend haben Annette und ich unseren Ferienwohnsitz in der Gemeinde Gardone-Riviera am Gardasee. Wir haben dabei immer in Gardone-Sopra gewohnt, und damit jeweils oberhalb des Geländes des Vittoriale, in dem sich unter anderem ein schönes Amphitheater befindet. Die Klänge aus ungezählten Konzerten haben wir dadurch ohne Aufwand oft von unserem Balkon aus geniessen können. Ab und zu machen wir eine Ausnahme und besuchen das Konzert auch persönlich. So auch im Juni, als ich gemeinsam mit Birgit und Klaus Schneider das Konzert des legendären Musikers Paolo Conte im Amphitheater des Vittoriale in Gardone besuchte. Der Komponist von dem allbekannten Evergreen Azzurro, inzwischen ein Klassiker italienischer Musik, gibt sich heute an diesem seidenweichen Sommerabend die Ehre. Die Atmosphäre ist einzigartig, Italien könnte überwältigender nicht sein, später am Abend funkeln dazu noch die Sterne über dem See! Via con me!

Ohrfeigen im Gutshof-Treppenhaus für Gerda – Schlammschlachten & Fincksche Familienfehden – Jahrtausend-Start in Möschenfeld – 2000

Am Sa., 1. Januar 2000
Nachdem wir am Vorabend das bedeutende Silvesterfest ins neue Jahrtausend bei Jasmin und Michael Plank in der Stuberstrasse in Nymphenburg gefeiert haben, sind wir nach dem Ausschlafen am Nachmittag bei meinem Cousin Hans-Peter Kleebinder und seiner Ehefrau Martina im Münchner Osten eingeladen. Sie leben mit Paul - Hans-Peters Sohn aus erster Ehe - im entzückenden Möschenfeld im Süden von Baldham. Möschenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Grasbrunn im oberbayerischen Landkreis München. Der Ort und das Gut liegen circa eineinhalb Kilometer östlich von Grasbrunn. Die Landschaft rund um das Gut war eine sehr karge Heidelandschaft mit Wald und lange wurden dort nur Schafe gehalten. Kühe und Schweine gab es erst ab 1902 rund um die Kirche. Allerdings gab es wohl viel Großwild in den Wäldern. „Aufzeichnungen belegen, dass Adelige aus Italien hier Halt machten zur Jagd“, berichtet Karl, ein Fan des kleinen Ortes. Mit Leidenschaft und Akribie haben er und Irmgard Karg die historischen Spuren von 1200 Jahren Möschenfeld verfolgt und dokumentiert. „Ursprünglich war es für viele Jahrhunderte ein Kloster“, berichtet Karl. Vom 11. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts lebten dort die Benediktiner-Mönche des Klosters Ebersberg. Um 1595 wurde die Klosterschwaige, also ein Wirtschaftshof mit Tieren, dem Münchner Jesuitenkolleg übereignet. „Kurz vor der Säkularisierung“, erzählt Karl, „kamen noch die Malteser.“ Erster weltlicher Besitzer war 1799 Josef Huber. Im Jahr 1881 gehörte das Gut schließlich Josef Haindl. Da der Betrieb zu diesem Zeitpunkt sehr stark verschuldet ist, wird er zunächst mit 220 Hektar Grund und Gebäuden an Benjamin Blumenthal und Wolf Beermann verkauft, die dann im Jahr 1895 alles weiter an Reichsrat Wilhelm von Finck veräußern, dessen Familie bis heute Besitzer des gesamten Ortes ist. Damals lebte Billy Finck vor Ort, wobei mein Bruder Thomas und ich mit seinem Bruder Helmut von Finck unsere Internatszeit in Neubeuern verbrachten. Helmut war damals ein liebenswerter Freak, der mit seinem unglaublich vermögenden Vater ziemlichen Ärger hatte. Das lag aber in der Familie. Interessanterweise waren die diversen Mitglieder der Familie von Finck immer ganz nah an mir dran. Schon in meiner Seeshaupter Zeit waren wir fast Nachbarn, da Wilhelm von Finck westlich von Seeshaupt im Schloß Seeseiten lebte, das heute seiner Gattin Francine gehört. In der Bogenhauser Möhlstrasse lebte die Witwe Gerda von Finck direkt gegenüber von uns.

Matrimonio in Bella Italia – Preparation & Postprocessing – 2002

Von Sa., 7. September 2002 bis Di., 10. September 2002
Eine Hochzeit am Gardasee: um den schönsten Tag im Leben, am schönsten Ort der Welt zu erleben. Zwischen jahrhundertealten Olivenbäumen und einer Landschaft wie auf einer Postkarte… Heiraten am Gardasee lässt diesen besonderen Tag im Leben zu einem Märchen werden. Alte Paläste, Kirchen, Villen, sowie wundervolle Gärten bilden den stimmungsvollen Rahmen für diesen wichtigen Tag, an dem wir uns das Ja-Wort geben. Wir sind erst einmal zur Vorbereitung unserer Hochzeit am See. Allerdings mit allem was so zur Vorbereitung dazugehört, wie z.B. das Brautkleid besorgen, die Eltern vor Ort am Gardasee bespaßen, Bootstouren, die Lieblingsrestaurants besuchen um dann nach den Festivitäten in der Bucht mit Freunden auszuruhen und baden zu gehen. Heiraten in Italien ist, wie fast alles in diesem wunderschönen Land, so viel ungezwungener, lebhafter und fröhlicher!
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm, Uta & Karl-Heinz Kamm, Susanne Seidler (Gehrckens), Jasmin & Michael Plank mit Baby Samiah, Katharina & Johanna Schunda, Andrea Bilger, Steffi & Günther Wachola
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Birthday Party zwischen Mangfall und Glonn – Trip nach Hohenthann in den Münchner Osten – 2001

Am Mo., 19. November 2001
Michael Hanewacker hat Geburtstag und Annette und ich sind - zwischen Geburtstags-Events von Birgit Schneider in Bamberg und Kerstin Hübner in Grünwald sowie einem Besuch bei Quodts in Antdorf zu seiner Feier in Hohenthann eingeladen. Dazu fahren wir gerne am Montag Abend in den Münchner Osten. Hohenthann gehört aufgrund der Gebietsreform seit dem 2. Mai 1978 zur Gemeinde Tuntenhausen. Der Ort liegt im Bereich des Landkreises Rosenheim und befindet sich am nordwestlichen Rand des Landkreisgebietes. Die Ortschaft ist neben Nordhof, Stetten und Hopfen der am weitesten in den Landkreis Ebersberg vorgeschobene Teil des Landkreises Rosenheim. Von der erstmaligen nachweisbaren Erwähnung des Namens Hohenthann - besiedelt war das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert nach Christus - im Jahre 1472 bis heute hat sich das Dorfbild und die Funktion des Ortes sehr verändert. Hohenthann liegt auf einem weithin sichtbaren Landriegel östlich des Moosachbeckens, und seine spitztürmige Kirche überragt mit Ihrer Höhenlage von 574 m die weitere Umgebung und bietet eine prächtige Sicht in die Alpen vom Untersberg bis zur Zugspitze. Offenbar lag der Ort früher am Rand eines Waldes. Diese Beschreibung hat natürlich bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Hohenthann gliedert sich in den historischen Ortskern mit Kirche, Friedhof, Gasthaus und Dorflinde, die im Norden, Süden und Westen nach 1945 hin- zugekommenen Wohngebiete und die sich östlich anschließenden Neubaugebiete. Im Nordwesten liegt ein kleines Gewerbegebiet. Von einem ursprünglich überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ort mit ca. 40 Häusern und 420 Seelen bis zum heutigen Einwohnerstand von rund 1.000 Bürgern und ca. 350 Häusern vergrößerte sich Hohenthann in den letzten Jahrzehnten um ein Mehrfaches seines historischen Kerns und wandelte sich zu einem Wohnstandort mit Gewerbe. Sabine und Michael Hanewacker habe ich schon bald nach meinem Kennerlernen von Annette und ihrer Schwester Christiane Schunda im Dezember 1997 kennen gelernt. Die beiden sind Best Friends von Nani und Jürgen und leben ebenfalls in Hohenthann. Die Familie mit ihren zu Katharina, Johanna und Anna-Lena gleichaltrigen Mädchen Melli, Lorena und Tini standen immer in einer engen Beziehung zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Mikel war sein gesamtes Berufsleben in der Automobil-Industrie und dort im Verkauf tätig und war als ich ihn im Jahr 1997 kennenlernte bei der BMW Niederlassung am Frankfurter Ring in München tätig. Später wechselte er zu Porsche, wo er auch heute noch im Vertrieb in der Niederlassung im Münchner Süden aktiv ist. Mikel gehörte früher sowohl der Gruppe unserer Dolomiten Skifahrer wie auch der Ryder Cup Golfer an, hat sich aus den gemeinsamen Events und Reisen jedoch zurückgezogen und konzentriert sich mehr auf familiäre Themen und sein lokales Golfspiel im Club Schloß Elkofen. Dennoch sehen Annette und ich Hanewackers regelmäßig in Hohenthann, zumal Bine über viele Jahre auch für die Versorgung unseres Hundes Tati während unserer Reisen verantwortlich war.
Mit dabei waren
  • Sabine & Mikel Hanewacker, Nani & Jürgen Schunda, Annette & Michael Kamm
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Über den Dächern von Kitzbühel – Neujahr am Schloßhotel vom Lebenberg – 2010

Am Fr., 1. Januar 2010
Nachdem wir den Silvesterabend 2009 bei Vogls in Ellmau verbracht hatten, besuchen Annette und ich am Neujahrstag Conny und Fri Bianchi in ihrer neuen Wohnung am Kitzbühler Lebenberg. Direkt unterhalb des Schloß-Hotels, in dem ich in früheren Jahren mit Carolina zu Polly Hillbrunners Wickel-Abnehmkuren war haben sich die beiden eine Bleibe in Tirol gekauft. Das Lebenberg Schlosshotel liegt über den Dächern von Kitzbühel. Nachdem 1446 die Reichertsheimer von Wagrain die Burg erwarben, ließen sie auf halber Höhe des Hügels einen neuen Wohnturm errichten, der ab 1500 als Lebenberg bezeichnet wurde. Erstmals namentlich erwähnt wurde das Lebenberg Schlosshotel im Jahre 1446. 1885/88 eröffnete Hugo Anton Emil Graf von Lamberg im Schloss eine der ersten Pensionen von Kitzbühel. Ab 1950 wurde das Lebenberg Schlosshotel schließlich als Hotelbetrieb geführt. Das Schloss, das auf dem etwa 80 Meter hohen Lebenberg-Hügel über Kitzbühel thront, war im Mittelalter dem Bistum Bamberg zugehörig. Vor circa 600 Jahren wurde das Schloss mit Blick auf Kitzbühel erbaut und war lange Zeit Sitz von Geistlichen und Landadeligen. Der Edelsitz sollte der Ausdruck des Lebensstils sein, der sich von dem der Bürger und der Bauern abhob. 
Lange Zeit gehörte das Schloss der Adelsfamilie Lamberg, die durch die Verwaltung des Kitzbüheler Gerichts einen großen Einfluss auf die Entwicklung Kitzbühels hatten. 



Der Schlossteil des Hotels bietet bis heute 11 Zimmer, die im Stil des Schlosses sind und zum Teil noch Elemente der mittelalterlichen Handwerkskunst zeigen.
Mit dabei waren
  • Conny & Fri Bianchi, Annette & Michael Kamm
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Kein Dummschwätzer – Lunch Meeting mit Wolfgang Kubicki in Hannover – 2017

Am Mo., 9. Oktober 2017
Seit einiger Zeit habe ich mich mit der Mitgliedschaft in der Partei der Freien Demokratischen Partei (FDP) beschäftigt, da mir die Vorgehensweise unseres bayerischen CSU Ministerpräsidenten Seehofer nicht mehr passte. Bestärkt durch meinen beruflichen Golffreund Bernd Buchholz - den früheren Vorstandsvorsitzenden von Gruner & Jahr in Hamburg - habe ich mich noch vor Einreichung meines Antrags zur Mitgliedschaft auch mit Wolfgang Kubicki im Rahmen eines Mittagessens in Hannover ausgetaischt. Hier hatten eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen DIE FAMILIENUNTERNEHMER zu einem Politik-Talk mit FDP-Politikern geladen und diskutierten mit ihnen über die kommende Wahl und die anstehenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landesvorsitzenden der niedersächsischen Familienunternehmer, Kay Uplegger, stellte der Landesvorsitzende Stefan Birkner in seinem Vortrag die Positionen der Landes-FDP heraus. 

Christian Dürr, bisheriger Fraktionsvorsitzende im Landtag hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung für Niedersachsen hervor. Die bisherigen Planungen zum Breitbandausbau der Landesregierung reichten bei weitem nicht aus, damit die niedersächsischen Unternehmen national und international wettbewerbsfähig bleiben könnten. Die FDP strebe an, den Menschen in Niedersachsen flächendeckend Gigabit-Geschwindigkeiten anzubieten. Zudem müsse die berufliche Bildung gestärkt werden, um dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Als Gastredner aus Schleswig-Holstein war auch Wolfgang Kubicki eingeladen. Kubicki ist ein deutscher Politiker, Volkswirt und Rechtsanwalt. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages und anschließend bis 2017 Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein. Er gab einen Ausblick auf die kommende Jamaika-Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Unverhandelbare Themen seien für die FDP die Bekämpfung der kalten Progression sowie die Abschaffung des Solis, so Kubicki. 

Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass sich der FDP-Vorschlag eines auf Einwanderungsgesetzes als geeigneter Kompromiss in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen werde. Kubicki polarisiert ... ist aber mit seinen Ansichten immer schnörkellis direkt unterwegs.
Mit dabei waren
  • Wolfgang Kubicki, Michael Kamm, Bernd Buchholz
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Start ins Käfer Wiesn Vergnügen – Oktoberfest Besuch mit m2b Partner – 1998

Am Mo., 28. September 1998
Ende September besuche ich gemeinsam mit Michael Plank das Münchner Oktoberfest und wir gehen in diesem Rahmen ins Käferzelt zum Abendessen. Durch die guten Erfahrungen an diesem Wiesn-Abend im vergrößerten Käferzelt sollten zahlreiche weitere Besuche resultieren. Das Oktoberfest in München ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet, wobei es bislang nur wenige Absagen wegen Kriegen oder Pandemien gab. Die Wiesn ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Jährlicher Termin ist Mitte September bis zum ersten Sonntag im Oktober. Veranstalter ist die Stadtverwaltung München, bzw. deren Referat für Arbeit und Wirtschaft. Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen muss und circa 6 Volumenprozent Alkohol enthält. Das Oktoberfest erzielt jeweils einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro inklusive Übernachtungen. Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 fanden in München zahlreiche private und öffentliche Feiern statt, darunter ein Pferderennen am 17. Oktober. Auf dieses geht das Oktoberfest zurück. Vermutlich in Erinnerung an das 1786 letztmals ausgetragene Scharlachrennen, das im 15. Jahrhundert erstmals vor dem Karlstor stattfand und später Teil der Jakobidult wurde, schlug Andreas Michael Dall’Armi in seiner Funktion als Major der Nationalgarde ein Pferderennen mit Ausstellung und Schau zur öffentlichen Huldigung an das Brautpaar vor. Überliefert ist, dass die ursprüngliche Idee, die zu diesem Vorhaben führte, von dem Lohnkutscher und Unteroffizier der Nationalgarde Franz Baumgartner ausging. Diese Annahme zum Ursprung des Festes gilt jedoch als umstritten. Der Festplatz, der damals außerhalb der Stadt lag, wurde aufgrund seiner natürlichen Eignung ausgesucht. Der Sendlinger Berg, der die heutige Theresienhöhe war, diente als Tribüne für die 40.000 Zuschauer des Rennens. Die Festwiese blieb bis auf das Königszelt unbebaut. Die Verköstigung der Besucher erfolgte oberhalb der Tribüne auf der Anhöhe, wo „Traiteurs“ Wein und Bier anboten. Bevor das Rennen begann, erfolgte eine Huldigung an die Hochzeiter und das Königshaus in Form eines Zuges aus 16 Kinderpaaren, mit Trachten, die die Besitzungen der Wittelsbacher, der neun bayerischen Kreise sowie weiterer Regionen darstellten. Anschließend sang ein Chor aus Feiertagsschülern, bevor schließlich das Festrennen mit 30 Pferden auf einer 3270 Meter langen Rennbahn folgte. Als Sieger ging das Pferd des vermuteten Initiators Franz Baumgartner über die Ziellinie, der seine Goldmedaille von Rennmeister und Staatsminister Maximilian Graf von Montgelas überreicht bekam.
Mit dabei waren
  • Michael Plank und Michael Kamm
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Spritz Aperol in der Via Panoramica – Compleanno in Gardone – 2011

Am Fr., 3. Juni 2011
"Gesundheit und ein heit'rer Sinn führen leicht durch's Leben hin." Theodor Fontane gibt das Motto vor. Bei einem Abendessen anlässlich meines Geburtstags in Gardone im Kreise der üblichen Verdächtigen feiern wir mein Älterwerden leicht und heiter und später leicht beschwingt. Bei schönem Wetter und in bester Gesellschaft war es wieder einmal ein herrlicher Abend!
Mit dabei waren
  • Dierk & Michaela Thomas, Nina & Herbert Vogl, Marion & Kurt Goldstein, Uschi & Karl Pohler, Nani & Jürgen Schunda, Eva & Thomas Hellmann, Barbara Hartmann sowie Annette & Michael Kamm
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Francesco & Schlenkerla – Hochzeit von Conny und Manuel Laux in Bamberg – 2015

Von Fr., 5. Juni 2015 bis Sa., 6. Juni 2015
Feierliche Vermählungen sind immer wieder besonders schöne und emotionale Anlässe zum Zusammenkommen. Annette und ich sind zur wunderbaren Hochzeit von Conny Schneider und Manuel Laux in Bamberg eingeladen. Connys Eltern Birgit und Klaus sind langjährige gute Freunde von uns, wodurch wir auch den mittlerweile erwachsenen Schneider Nachwuchs mit Sebastain, Conny und Philipp gut kennen und uns daher sehr freuen, daß wir bei der ersten Heirat der Kids mit dabei sein dürfen. Die festliche Trauung findet in der Katholischen Kirche Obere Pfarre am Frauenplatz in der „Sieben-Hügel-Stadt“ Bamberg in Oberfranken statt . Bekannt ist der Ort für seinen großen unversehrten historischen Stadtkern – er repräsentiert eine mitteleuropäische Stadt mit mittelalterlicher Grundstruktur. Der anschliessende Empfang findet bei schönstem Kaiserwetter auf der Terrasse des hervorragenden italienischen Ristorante da Francesco - einer Lieblings Location der Familie Schneider - statt. Weil es dort so unübertroffen köstlich schmeckt, die Location perfekt ist, findet das Dinner ebenfalls an diesem Ort statt. Never change a winning place, oder so ähnlich. Auf dem Weg zum Hotel konnte man in der historischen Brauerei Schlenkerla noch schnell ein Rauchbier zischen, damit der Champagner Genuss nicht zu einseitig wird.

High End Präsentation im Scalaria am Wolfgangsee – Porsche 911 Cabrio im Salzkammergut – 2005

Von Do., 31. März 2005 bis Fr., 1. April 2005
Das Scalaria Resort ist ein am Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut gelegenes Event Hotel, welches schon Ende März das perfekte Ambiente für die Präsentation des neuen Porsche 911 Cabrio der Baureihe 997 bot. Annette und ich waren von Martin Lohmann damals an den Wolfgangsee eingeladen worden, um unser neues Auto so früh wie möglich live zu sehen. Nachdem das 911 Cabrio im Porsche Zentrum München schon vor dem offiziellen Verkaufsstart Ende März so gut wie ausverkauft war, war die Einladung zu einem traumhaften Abend ein Dankeschön an die Kunden, die bereits ein Fahrzeug bestellt hatten. Zur Begrüßung wurden Cocktails in der Mystic Underworld, einer beeindruckend farbig ausgeleuchteten Tropfsteinhöhle gereicht. Das Dinner wurde uns ca. 250 Gästen im Theater-Restaurant Circus Circus serviert. Kulinarische Hochgenüsse in einem mit allen technischen Raffinessen ausgestatteten Saal leiteten den Höhepunkt des Abends ein. Nachdem sich die Gäste auf der großzügigen Freiterrasse über dem Wolfgangsee versammelt hatten, schwebte über ihren Köpfen ein Drachenflieger, der einen gewaltigen Feuerschweif hinter sich herzog. Auf einer Plattform inmitten des Sees wurden erste Bilder des Porsche 911 Cabrio auf einer Riesenleinwand sichtbar. Einer beeindruckenden Tanzperformance mit sich bewegenden Röhren und einer gigantischen Lichtshow, folgte das neue 911 Cabrio live auf der Wasserplattform. Mit Feuerwerk und Kugelblitzen über dem See, senkte sich zeitgleich im Restaurantbereich eine Bühnenplattform herab, auf der das neue Porsche 911 Cabrio zum Einstieg bereit stand. Am nächsten Morgen, nach einem traumhaften Frühstück mit Blick auf den Wolfgangsee, verabschiedete Martin Lohmann seine Gäste.
Mit dabei waren
  • Annette und Michael Kamm
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Familienfeier zum runden Zwillings-Geburtstag – Treffen im oberbayerischen Chiemgau – 1999

Am Do., 3. Juni 1999
Meinen 40. Geburtstag verbringe ich - wie bereits zehn Jahre zuvor den Dreissigsten - gemeinsam mit meinem Zwillungsbruder Thomas. Ich treffe mich aus diesem Anlaß zunächst mit meiner Schwester Ulrike und ihm in Schloßberg bei Rosenheim. Hier wohnt Thomas mit seiner Frau Stefanie und den beiden Kindern Severin und Donata. Es bietet sich an, daß wir alle gemeinsam Cafe und Kuchen geniessen, bevor es dann im Anschluß weiter nach Prien am Chiemsee ins Haus unserer Eltern geht. Am Chiemsee gehen wir alle zusammen zum Abendessen und verzichtend adurch auf eine große Geburtsparty, sondern verbringen den Tag im Kreis der Familie. Unsere Eltern lebten damals im Sommer in ihrem Haus in der Kranzhornstrasse am Priener Herrnberg in herrlicher Lage mit einem schönen Blick auf die Berge und dabei zentral das Massiv der Kampenwand. Das schöne Chiemgau ist nicht weit von München, Tirol und Salzburg entfernt und bietet mit den Bayerische Alpen sowie dem Chiemsee attraktive Ziele. So erwartet einen im Bayerischen Meer auch das Schloss Herrenchiemsee sowie vielfältige Kultur und Tradition. Man kann durch Städte wie Rosenheim und historische Orte wie Wasserburg am Inn spazieren oder sich in Thermen oder in der Bilderbuchlandschaft mit Bergen und an über 30 kleineren Seen, Wäldern und Mooren entspannen. Unbedingt erleben sollte man den Chiemsee mit Fraueninsel, Herreninsel und Schloss Herrenchiemsee. Urbanes Flair in Rosenheim, Wasserburg am Inn, Bad Aibling, Kolbermoor und Prien am Chiemsee. Berg-Erlebnisse und Almen in den Chiemgauer und Mangfall-Taler Alpen für Anfänger und Fortgeschrittene mit einer vielfältigen Kultur und schöner bayerischer Tradition. Es ist eine Bilderbuchlandschaft mit Bergen, Seen, Flüssen, Streuobstwiesen, Wäldern und Mooren, in der man Stille und gesunde Luft genießen kann.
Mit dabei waren
  • Uta & Karl-Heinz Kamm, Ulrike & Adam Schall, Thomas & Stefanie Kamm, Michael & Annette Kamm
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Ein halbes Jahrhundert im Schwabinger Penthouse – Final Destination Kaulbachstrasse – 2010

Am Sa., 3. Juli 2010
Unser Freund Roman feiert seinen 50. Geburtstag. Die entsprechende Party zum Feiern dieses Ereignisses steigt in der Kaulbachstrasse, oben auf der herrlich luftigen Dachterrasse seiner Penthouse Wohnung mitten in Schwabing. Eine gute Mischung aus Familie und lieben Freunden sorgt für beste Stimmung. Die große Überraschung des Abends! Felix, Romans Sohn, der in Los Angeles wohnt, ist extra eingeflogen. Die Nacht ist wunderbar mild und Deutschland schlägt Argentinien haushoch im Fussball. Am Schluss tanzen die Gäste, was kann man sich mehr wünschen. Wenn man schon in ein neues Jahrzehnt gehen muss, dann so!
Mit dabei waren
  • Roman Sauermann mit Tessa und Felix, Birgit & Volker Hannwacker, Elke & Kurt Rossknecht, Susanne & Thomas Holderried, Annette & Michael Kamm, Diane Riedel, Eva und Thomas Hellmann, Anita Gandl, Hansi und Gisi Ober, Yoko und Matthias Zitzmann
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Polymer Experten der Dutch States Mines – Wiesn-Abend im Nymphenburger Weinzelt – 2015

Am Do., 24. September 2015
Ende September komme ich vom Gardasee für ein paar Tage nach München, um unter anderem einer Einladung unseres Sympatex Lieferanten DSM aufs Oktoberfest Folge zu leisten. Das Unternehmen, von dem wir Polymer Granulat für unsere Membran Folien beziehen hat einige Tische im Nymphenburger Weinzelt reserviert. Ich verlebe einen besonders netten Abend mit Joost d´Hooghe, Paul Habets und Sascha Pendo, der Sympatex in Deutschland betreut. DSM – genauer gesagt die Koninklijke DSM N.V. - mit Sitz in Heerlen in den Niederlanden ist ein börsennotierter Chemiekonzern. Das Unternehmen hat etwa 22.000 Beschäftigte und verfügt über Standorte in 47 Staaten der Erde. Insgesamt hat DSM 210 Produktionsstandorte und Büros weltweit und setzte 2019 rund 9 Mrd. EUR um. DSM kommt aus dem englischen und steht für Dutch State Mines. Die Niederländischen Staats Bergwerke wurden dabei 1902 als Bergbauunternehmen gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen auch im Chemiesektor tätig. In den 1960er Jahren traf die niederländische Regierung die Entscheidung, alle staatseigenen Kohlebergwerke zu schließen. 1973 wurde die letzte staatseigene Zeche geschlossen. Die Regierung förderte die Chemiestandorte, um Arbeitsplätze für die arbeitslosen Bergleute zu schaffen. 1989 wurde DSM privatisiert. Im Jahre 2002 verkaufte das Unternehmen seine Erdölabteilung an das saudi-arabische Unternehmen SABIC. Ebenso erwarb es den Unternehmensbereich Nahrungsergänzung und -zusatzstoffe von Hoffmann-La Roche, mit einem Produktionswerk in Kaiseraugst. Danach wurden weitere Hersteller von Nahrungsergänzungsmittel übernommen wie Martek im Jahr 2011, Ocean Nutrition Canada im Jahr 2012, Fortitech im Jahr 2012 und Tortuga im Jahr 2013. Heute produziert das Unternehmen Industriechemikalien, Arzneimittel, Antibiotika sowie Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine etc. Im Mai 2022 gab DSM die Fusion mit dem Schweizer Aromahersteller Firmenich bekannt. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird der Abschluss der Transaktion für das erste Halbjahr 2023 erwartet. Das Unternehmen DSM kämpft auf europäischer Ebene gegen ein Verbot von Vitaminwerbung auf ungesunden Lebensmitteln. Das Unternehmen hat weltweit 25 firmeneigene Forscher in Universitäten platziert. DSM fördert die wissenschaftliche Arbeit von u. a. deutschen Professoren zum Thema Vitamine finanziell.
Mit dabei waren
  • Joost d´Hooghe, Paul Habets, Sascha Pendo und Michael Kamm
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Hidden Place von Morgnaga – Dinner Einladung in die Villa Eureka der Familie Bresciani – 2007

Am Sa., 18. August 2007
Am Samstag nach Ferragosto sind Annette und ich zu einem Abendessen bei der Familie Bresciani in Gardone eingeladen. Gerne machen wir uns auf den Weg zu ihrer prachtvollen Villa Eureka in der Via Filippini 38 in Gardone-Riviera. Das grandiose Anwesen liegt versteckt in dem steilen Tal zwischen Morgnaga und San Michele und wurde vom Vater Bresciani in einer Zeit gekauft, in dem er seine Familie aus der Schusslinie nehmen wollte, da er als einer der großen Viehhändler Brescianis nach Erzählungen von der italienischen Mafia unter Druck gesetzt worden war. Die vier Kinder Carlo, Rosi, Sandro und Elisabeth waren gleichzeitig mit Thomas, Uli und mir im Internat in Neubeuern, da die Mutter Bresciani aus der Nähe von Rosenheim stammte. In der 70er Jahren war das Fleischwaren Unternehmen der Familie Bresciani in Italien sicher ähnlich erfolgreich wie das der Gebrüder März aus Rosenheim. Deren Unternehmen Marox war aus einem kleinen Milchladen zu einem international aufgestellten Milliardenkonzern gewachsen. Auch Bresciani ist heute wohl nur noch ein teil der früheren bedeutenden Gruppe in Italien und wird von Carlos Vater und seinem Bruder vorwiegend aus Rumänien geleitet. Das Geschäft der Familie besteht heute wohl vorwiegend aus dem An- und Verkauf sowie dem Transport von Rindern von Süd- und Osteuropa in den Mittleren Osten. Carlo hat sich als promovierter Tierarzt und Chemiker dem Düngemittel- und Pharma Handel von Tirol aus gewidmet, Rosi ist Mode Designerin geworden und Elisabeth tummelt sich in der Kunstszene. Alle sind immer noch regelmäßig in der Familien Villa Eureka zu Hause.
Mit dabei waren
  • Rosi, Carlo, Sandro & Elisabeth Bresciani, Annette & Michael Kamm
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Willkommen im Jahr der Ratte – Chinese New Year Party im Mandarin Oriental – 2008

Am Di., 29. Januar 2008
Wie im Vorjahr sind Annette und ich auch in diesem Jahr zum chinesischen Neujahrsfest im Mandarin Oriental Hotel in München eingeladen und gehen wieder gerne hin. Das chinesische Neujahrsfest hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Nach dem chinesischen Kalender findet es immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Millionen Chinesen haben nun weltweit das neue Jahr begrüßt. Damit ist das Jahr des Schweins beendet und das Jahr der Ratte beginnt. Das chinesische Horoskop ist nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar. Denn das westliche Horoskop beruht auf den zwölf Tierkreiszeichen, die den Jahresverlauf der Sonne in zwölf Abschnitte teilen. Das chinesische Horoskop führt seine zwölf Tierkreiszeichen auf eine Sage zurück. Der Sage nach sollen die zwölf Tierkreiszeichen entstanden sein, als Buddha alle Tiere zum Neujahrsfest einlud, zu ihm zu kommen. Allerdings folgten nur zwölf Tiere seiner Einladung. Zur Belohnung gab er ihnen jeweils die Aufsicht über ein Jahr, und zwar nach der Reihenfolge ihres Erscheinens. Als erstes erschien die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, die Ziege, der Affe, dann der Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Bei der Beratung durch ein chinesisches Horoskop stehen die Deutung von Charaktereigenschaften und das Aufzeigen von Neigungen oder Talenten des Menschen im Vordergrund. Das Jahr der Ratte soll chinesischen Astrologen zufolge großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. So müssen Büffel-Geborene besonders aufpassen, um vor lauter Arbeit nicht die Beziehung zu vernachlässigen. Ebenso sollten Hase-Geborene keine Flirts eingehen, denn diese könnten vorhandene Beziehungen zerstören, raten die Sterndeuter aus dem Reich der Mitte. Als Mitteleuropäer mag man zu solchen Empfehlungen stehen, wie man will. Doch in China - wie in ganz Asien - sind Aberglaube und der Glaube an gute wie böse Geister weit verbreitet. Schließlich haben auch Studien in der westlichen Welt gezeigt, dass sich die Horoskop-Spalten der Illustrierten bei vielen Lesern ganz besonderer Beliebtheit erfreuen. Das trifft auf viele von uns zu. An dem netten Abend war das allerdings kein Thema, denn wir genossen die Gastfreundschaft des Hotel Direktors sowie die köstliche Bewirtung und gute Unterhaltung vor Ort.
Mit dabei waren
  • Annette & Michael Kamm
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Nichts für Vegetarier – Digitaler Vordenker im Goldenen Kalb am Viktualienmarkt – 2014

Am Mi., 29. Oktober 2014
Ende Oktober treffe ich mich auf Empfehlung unseres Sympatex Chairmans August von Joest mit dem ehemaligen 3M Investment Director Thomas Andrae zu einem Austuasch im Rahmen eines Abendessens im Restaurant Goldenes Kalb in München. Thomas Andrae war zuvor als Direktor für den Aufbau von 3M New Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Multi-Technologieunternehmens 3M, zuständig. Bereits seit Herbst 2015 berät er die Factory Berlin strategisch. "Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in dem innovativen Umfeld der Factory Berlin. Wir schaffen hier Verbindungen zwischen jungen Talenten, progressiven Startups und den Führern etablierter Unternehmen - und ermöglichen ihnen, die disruptiven Potenziale digitaler Innovation konsequent zu nutzen", erklärt Andrae. Factory-CEO und -Gründer Udo Schloemer freut sich mit Thomas Andrae "einen so erfahrenen Digitalisierungs-Experten gewonnen haben". Mit seiner Expertise werde er die Factory und ihre Mission, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben, "maßgeblich weiterbringen". Nach seinem Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Thomas Andrae mehr als zehn Jahre im Management- und IT Strategie- Consulting in Nordamerika und Asien. Nach dem Verkauf seines Unternehmens gründete er die Beteiligungsgesellschaft Linden Capital, mit Fokus auf frühphasige Investments in schnell wachsende Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität, bevor er 2010 zu 3M wechselte. Factory Berlin unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenarbeit mit Startups zu transformieren und zu digitalisieren. Im Jahr 2011 von CEO Udo Schloemer gegründet, betreibt sie in Berlin Mitte den nach eigenen Angaben größten Startup-Campus in Deutschland. Auf derzeit 16.000 Quadratmetern bringt die Factory global agierende Technologie-Unternehmen mit Startups wie SoundCloud, Uber und Twitter, und jungen Talenten zusammen. Wir kamen im Rahmen eines guten Essens im Goldenen Kalb zusammen, wo wir uns mit der Anatomie des Rindes beschäftigten, denn hier gibt es hervorragend zubereitetes Fleisch. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch ist das die falsche Adresse. Worum sich alles dreht im Restaurant "Zum Goldenen Kalb", das ahnt man bereits am Namen des Lokals. Zur Gewissheit wird diese Ahnung, blickt man auf die linkerhand vom Eingang gelegene Wand im Gastraum. Es ist eine künstlerisch verfertigte Lehrtafel in Sachen Anatomie des Rindes. Kein Zweifel also: Hier geht es um Fleisch, Fleisch und Fleisch. Die Qualität des Fleisches sowie das Können des Grillmeisters dürfte auch in einschlägigen Häusern entlang des Mississippi schwer zu überbieten sein. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Tageskarte auch das eine oder andere Fischgericht ausweist, etwa gebratenen Thun, aber derlei Abstecher ins Maritime haben wir ausgelassen. Zu viel gibt es im Goldenen Kalb zu entdecken aus der Welt gebratener und gegrillter Huftiere, zumal wenn man selbst dem Reich der Karnivoren entstammt. Vegetariern hingegen sei an dieser Stelle geraten, die weitere Lektüre dieser Kritik kritisch zu überdenken.
Mit dabei waren
  • Thomas Andrae & Michael Kamm
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